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	<description>Nachrichten, Wirtschaft, Politik, Finanzen, News</description>
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		<title>Steuererklärung &#8211; mit einer Software geht es leichter</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 10:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr stehen alle Deutschen Steuerzahler wieder vor einer neuen Herausforderung. Ob Arbeitnehmer oder Selbständiger, ob Kleinunternehmer oder Freiberufler: Sie alle müssen rechtzeitig beim Finanzamt ihre Steuererklärung einreichen. Belege sind zu sammeln, Quittungen zu suchen und schließlich in die Formulare einzutragen. Wer sich von Anfang auf eine Steuersoftware verlässt, der kann sich viel Arbeit und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-2997   alignleft" title="Bild: Thorben Wengert / pixelio.de" alt="" src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/qawd-200x200.jpg" width="200" height="200" /></p>
<p>Mit dem neuen Jahr stehen alle Deutschen Steuerzahler wieder vor einer neuen Herausforderung. Ob Arbeitnehmer oder Selbständiger, ob Kleinunternehmer oder Freiberufler: Sie alle müssen rechtzeitig beim Finanzamt ihre Steuererklärung einreichen. Belege sind zu sammeln, Quittungen zu suchen und schließlich in die Formulare einzutragen. Wer sich von Anfang auf eine Steuersoftware verlässt, der kann sich viel Arbeit und Zeit ersparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schnelle Ergebnisse korrekt erzielt</b></p>
<p>Werbungskosten und Pendlerpauschale, Mitgliedsbeiträge und Ausbildungskosten, Kirchensteuer und Kinderfreibetrag: Wer heute eine Steuererklärung zu fertigen hat, der muss auf viele Details achten. Schließlich geht es um erhebliche Beträge und darum, welche Forderungen gegenüber dem Fiskus zu begleichen sind. Und nicht nur das: Wer seine Angaben gegenüber dem Finanzamt nicht korrekt macht, der läuft Gefahr, im Nachgang erhebliche Probleme zu bekommen. Eine Steuersoftware hilft deshalb, Zeit und Aufwand zu ersparen, vor allem aber jedes Detail korrekt angeben zu können.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p><b>Schritt für Schritt Hilfe für den Anwender</b><br />
Eine gute Software für <a href="http://www.lexware.de/schlagwort/steuererklaerung">Steuererklärung</a> ist heute so aufgebaut, dass sie den Nutzer Schritt für Schritt durch das Menü führt. So öffnet sich immer ein neues Dialogfeld nach dem anderen und stellt dem Steuerpflichtigen ganz konkrete Fragen. Wenn er die beantwortet, dann kann er sicher sein, seine Steuererklärung tatsächlich korrekt einzureichen. Denn von den Einnahmen durch Arbeitslohn bis zu den Kosten für die haushaltsnahe Dienstleistung, vom Kinderfreibetrag bis zu den Ausbildungskosten wird immer wieder nachgefragt. Zusätzliches Plus: Das Programm berücksichtigt stets die neueste Rechtsprechung. Da sich Jahr für Jahr die Regelungen ändern, ist auf diese Weise garantiert, dass Steuerpflichtige keine ihnen zustehenden Leistungen verfallen hassen. Aktuelle Tipps zur Rechtsprechung, nützliche Hinweise zu Steuersparvorteilen runden die Programme ab.</p>
<p><b>Schnelle und digitale Verarbeitung der Daten</b></p>
<p>Der wohl entscheidende Vorteil der Programme liegt in der digitalen Verarbeitung der Daten. Denn einerseits können sämtliche Angaben mit einem Klick in die passenden Formulare gedruckt werden, so dass das aufwendige und komplizierte Ausfüllen der Vordrucke von Hand entfällt. Außerdem verfügt inzwischen jede Software über eine Schnittstelle zum <a href="https://www.elster.de">Programm ELSTER</a>. Damit ist es möglich, die Daten auf elektronischem Wege direkt an das Finanzamt zu übermitteln, was nicht nur den Aufwand minimiert, sondern auch die Bearbeitungszeiten der Behörde deutlich reduziert. Wer sich für eine Software entscheidet, kann nicht zuletzt einen besonderen Service in Anspruch nehmen: Das Programm berechnet vorab die zu erwartende Steuererstattung und gibt dem Verbraucher somit einen Hinweis, ob er mit einer Rückzahlung rechnen darf oder aber eine Nachzahlung zu erwarten hat. Angesichts der geringen Kosten für die Software ist es auch eine optimale Alternative, wird auf diese Weise doch der Einsatz eines kostenintensiven Steuerberaters vermieden.</p>
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		<title>DKV-Umfrage: Viele Deutsche ernähren sich ungesund und scheuen Bewegung</title>
		<link>http://www.wortimnetz.de/dkv-umfrage-viele-deutsche-ernaehren-sich-ungesund-und-scheuen-bewegung-2984</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 14:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[DKV]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[Unsportlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage der Deutschen Sporthochschule in Köln, die im Auftrag der DKV (Deutsche Krankenversicherung) erstellt wurde, haben wir nun den „Salat“. Aber wäre es nur das, Salat und Gemüse sind ja gesund. Aber nur jeder zehnte Bürger ernährt sich gesund, jeder Zweite sogar nicht einmal abwechslungsreich. Körperliche Aktivitäten der Deutschen sind seit 2010 gesunken. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2991" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/DKV-Report-Deutsche-Ernährung-Fettleibigkeit-Unsportlichkeit1-200x162.jpg" alt="" title="DKV-Report-Deutsche-Ernährung-Fettleibigkeit-Unsportlichkeit" width="200" height="162" class="size-thumbnail wp-image-2991" /> <p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/joe_13/188297063/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">Joe_13</a></p></div><br />
Laut einer Umfrage der Deutschen Sporthochschule in Köln, die im Auftrag der DKV (Deutsche Krankenversicherung) erstellt wurde, haben wir nun den „Salat“. Aber wäre es nur das, Salat und Gemüse sind ja gesund. Aber nur jeder zehnte Bürger ernährt sich gesund, jeder Zweite sogar nicht einmal abwechslungsreich. Körperliche Aktivitäten der Deutschen sind seit 2010 gesunken.</p>
<p>Immerhin hält eine stolze Zahl von 79 Prozent der Befragten Übergewicht für ein großes Problem und 74 Prozent wollen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln das sogenannte Ampelsystem. Das zeigt zumindest Einsicht und Interesse. Wobei dank der Lebensmittellobby in Brüssel die sinnvolle Ampelregelung schon wieder vom (Ess-)Tisch ist.</p>
<p>Nicht vom Tisch oder aus den Regalen ist nach wie vor ungesundes fettreiches Essen. Hier wird man mittlerweile immer mehr getäuscht von den Herstellern, denen hinreichende Möglichkeiten von der Politik gegeben werden, Fette zu verschleiern, dick machende Zutaten durch kaum nachvollziehbare Nummern oder Namen zu kennzeichnen. Und es ist keine Änderung zu erwarten bei dieser Verbrauchertäuschung. Immerhin 60 Prozent der Bürger sind der Meinung, sich gesund zu ernähren und dementsprechend zu leben. Nach eigenen Angaben sehen aber 46 Prozent der Menschen sich zurecht als übergewichtig an.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Laut dem wissenschaftlichen Leiter des DKV-Reports, Ingo Froböse, sind wir alle viel zu bequem und bleiben körperlich passiv, sei es durch das Autofahren oder die PC-Arbeit, die er als Beispiele nennt. Gemessen an der Mindestempfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sind nur 54 Prozent der Studienteilnehmer moderat körperlich aktiv in ihrer Freizeit. Im Jahr 2010 waren es noch 60 Prozent. Dreißig Prozent aller Befragten sind in ihrer Freizeit überhaupt nicht körperlich aktiv.</p>
<p>Die Studie lässt aufhorchen, gerade in einer so schnelllebigen Zeit, wo viele ihre Essensgewohnheiten gegenüber früher ändern. Aus Stress wird viel mehr Fastfood gegessen, weniger gekocht, viele Fertigprodukte landen auf deutschen Tischen. Und nun der Skandal mit verunreinigten tief gefrorenen Erdbeeren aus China. Ja tatsächlich aus China. Sie wurden also tausende von Kilometern hierher zur Essensausgabe für unsere Kleinsten und Schüler geflogen und gekarrt. Ein schlechtes Vorbild! Die Globalisierung wird immer un(v)erträglicher und demzufolge die Menschen auch zu willkürlichen Handlungsgehilfen der Lebensmittelindustrie, wenn sie für das Essen anderer verantwortlich sind.</p>
<p>Das haben wir als Verbraucher allerdings selbst in der Hand, indem wir trotz Stress selbst wieder einmal kochen, viel Obst und Gemüse zu uns nehmen und das nur von heimischen Produkten, die es nach wie vor in einer riesigen Auswahl gibt. Warum müssen wir Erdbeeren im Oktober essen, wo sich leckere Äpfel, Trauben und Zwetschen anbieten? Und ein Ausflug auf einen regionalen Markt schafft auch schon etwas Bewegung und Abwechslung. Sind die Arbeitskräfte in den Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen so unterbezahlt und gestresst, dass man nur noch Grießbrei mit Erdbeeren in die Mikrowelle schieben kann und das für unsere Kinder, die unsere Zukunft sind? Das wird oft genug betont von politischer Seite.</p>
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		<title>Familien-Umfrage der Bundesregierung: Alte Rollenklischees teilweise bestätigt</title>
		<link>http://www.wortimnetz.de/familien-umfrage-der-bundesregierung-alte-rollenklischees-teilweise-bestaetigt-2979</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 10:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Institut Allensbach]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenklischees]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im erneut entflammten Streit der Koalitionsparteien um das „Betreuungsgeld“, auch Herdprämie genannt, wurde eine neue Studie des Allensbach-Instituts, „Familienmonitor 2012&#8243; von Ministerin Kristina Schröder (CDU) vorgestellt. Diesen hatte die Bundesregierung in Auftrag gegeben. Für jeden zweiten Befragten hat dort eine stärkere Beteiligung des Staates an der Familie Vorrang. Diese Unterstützung ist den Deutschen wichtiger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2980" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Familienmonitor-Bundesregierung-Befragung-Studie-Institut-Allensbach-Rollenkllischees-200x179.jpg" alt="" title="Familienmonitor-Bundesregierung-Befragung-Studie-Institut Allensbach-Rollenkllischees" width="200" height="179" class="size-thumbnail wp-image-2980" /> <p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/fifikins/5811539366/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">fifikins</a></p></div>
<p>Mitten im erneut entflammten Streit der Koalitionsparteien um das „Betreuungsgeld“, auch Herdprämie genannt, wurde eine neue Studie des Allensbach-Instituts, „Familienmonitor 2012&#8243; von Ministerin Kristina Schröder (CDU) vorgestellt. Diesen hatte die Bundesregierung in Auftrag gegeben.</p>
<p>Für jeden zweiten Befragten hat dort eine stärkere Beteiligung des Staates an der Familie Vorrang. Diese Unterstützung ist den Deutschen wichtiger als vergleichsweise der Atomausstieg oder die Gesundheitsreform. Wen wundert es da noch, wenn satte 90 Prozent aller männlichen Studienteilnehmer beispielsweise weder Wäsche waschen noch bügeln können? Vielleicht sollte man seitens der Regierung einmal überlegen, die Herdprämie den Männern zukommen zu lassen? In zahlreichen Familien gibt es nach wie vor alte Rollenbilder, dass Kindererziehung und Hausarbeit alleine von den Frauen bewerkstelligt werden sollte. Zumindest halten das 51 Prozent für richtig und das natürlich neben der Berufstätigkeit.</p>
<p>Immerhin wünschen sich aber auch 89 Prozent der Bundesbürger flexiblere Arbeitszeiten im Job, um innerhalb der Familie alles besser regeln zu können. Für Sonderurlaub plädieren zwei Drittel im Falle der Krankheit eines Kindes und 61 Prozent sind für mehr betriebliche Kindergärten. Auch die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit steht ganz weit oben auf der Wunschliste genauso wie das Elterngeld. Es wird immer wieder gerne genommen, obwohl es nach wie vor nicht zum gewünschten Erfolg eines Babybooms geführt hat. Der „Familienmonitor“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Hauptlasten der Arbeit in der Familie und dem Job nach wie vor weiterhin eindeutig den Frauen aufgebürdet wird. </p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Das Ergebnis verwundert nicht sonderlich, wenn man sich die derzeitige Familienministerin Schröder anschaut. Wenn sie sich überhaupt einmal zu Wort meldet bekommt man schon den Eindruck, dass es hier bei der Regierung um eine Rolle rückwärts politisch geht. Betreuungsgeld für’s Zuhausebleiben? Gegenargumente gibt es genug. Kristina Schröder selbst ist ebenfalls ein besonderes Beispiel dafür, wie man immer wieder anders reagiert als man es den meisten vorschlägt. Reden ist das eine, handeln das andere.</p>
<p>Und warum sollte der Staat generell so stark in die Familienförderung eingreifen? Weil es zu wenige Kinder gibt? Das hat sich bislang auch nicht durch einige positive Maßnahmen geändert. Und noch eine Frage fällt dem Bürger dazu ein: Warum müssen so viele neue Kindertagesstätten in Erwägung gezogen werden bei der Planung, wenn man den Deutschen bei jeder Gelegenheit prognostiziert, dass es kaum noch Kinder gibt? Wer soll denn dann dort hingebracht werden? Der Staat hat das Recht darauf verankert, aber was nutzt das, wenn es nicht genügend Kinder mehr geben wird, wenn es um die Rente geht wie uns ständig avisiert wird? </p>
<p>Nach wie vor kann man offenbar feststellen, dass es dem Staat nicht gelang oder gelingen wird, sich auch noch verstärkt in die Familienplanung seiner Bürger einzumischen. Hier hilft weder ein erhöhtes Elterngeld noch eine Herdprämie. Kinder zeugen und auf die Welt bringen ist eine Sache, Kinder großziehen eine andere und das ist nach wie vor eine ganz persönliche Entscheidung und auch eine finanzielle.</p>
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		<title>Grippeschutz 2012: Zu wenig Impfstoff – geändertes Bestellverfahren – Taktik?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 13:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztewarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Knappheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch gut kann sich wohl jeder an die Panikmache mit der Schweinegrippe, dem eiligst nachbestellten Impfstoff und die anschließende Vernichtung von Millionen an Impfdosen erinnern. Eine Belastung des Steuerzahlers von unnötigen Kosten in einer gigantischen Höhe von fast 240 Millionen Euro vor zwei Jahren. Kaum einer wusste damals, dass die WHO (Weltgesundheitsorganisation) einen Absatz der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2975" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Grippeschutzimpfung-Wirkstoff-Knappheit-2012-Bestellverfahren-Ärztewarnung-200x160.jpg" alt="" title="Grippeschutzimpfung-Wirkstoff-Knappheit-2012-Bestellverfahren-Ärztewarnung" width="200" height="160" class="size-thumbnail wp-image-2975" /> <p class="wp-caption-text"> Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/stevendepolo/3014277435/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">stevendepolo</a></p></div>
<p>Noch gut kann sich wohl jeder an die Panikmache mit der Schweinegrippe, dem eiligst nachbestellten Impfstoff und die anschließende Vernichtung von Millionen an Impfdosen erinnern. Eine Belastung des Steuerzahlers von unnötigen Kosten in einer gigantischen Höhe von fast 240 Millionen Euro vor zwei Jahren. Kaum einer wusste damals, dass die WHO (Weltgesundheitsorganisation) einen Absatz der Pandemie-Verordnung gestrichen hatte und so erst die unglaublich hektischen Nachbestellungen der deutschen Bundesländer im Jahr 2010 ermöglichte, die sich später nur als gigantischer Gewinn der Pharmaindustrie entpuppten.</p>
<p>Nun ist die Zeit noch nicht einmal richtig gekommen, dass alle Stellen wieder zu Grippeschutzimpfungen aufrufen, übrigens ein Milliardengeschäft, da gibt es anscheinend schon Engpässe. Laut einem Bericht des Magazins „Stern“ fehlt jetzt schon in Bayern, Hamburg und Schleswig-Holstein vor Beginn der Grippeschutzimpfungen der entsprechende Wirkstoff Begripal. Von den Kassenärzten in Norddeutschland gibt es zahlreiche Alarmmeldungen.</p>
<p>Es geht wohl darum, dass der Hersteller „Novartis Vaccines“ noch die Freigabe des hierfür zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts benötigt. Zum anderen verhandeln jetzt im Jahr 2012 die Krankenkassen mit den Pharmafirmen über die Lieferung des Impfstoffes. Bisher gehörte das zu den Aufgaben des entsprechenden Arztes. Das Verfahren hat sich also in diesem Jahr zusätzlich geändert und soll so Kassenausgaben senken. Schon werden wieder Notlösungen in Erwägung gezogen. Zum Beispiel das Grippeschutzmittel namens „Fluad“, das allerdings nur für Senioren ab 65 Jahren zugelassen ist. </p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Ein weiterer Impfstoff findet speziell für Kinder und Jugendliche in diesem Jahr Beachtung, über den verschiedene Ärzte-Zeitungen informieren: Der nasale Influenzaimpfstoff Fluenz® wurde von der zugelassen Europäische Arzneimittelbehörde EMA für die Saison 2012/2013 zugelassen. Er kann Kindern ab einem Alter von 24 Monaten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr durch die Nase zugeführt werden.</p>
<p>Die beste Zeit zur Grippeschutzimpfung ist laut der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten bereits vom September bis November. Und schon Verzögerungen? Das erinnert ganz stark an das Schweinegrippen-Dilemma wie oben bereits erwähnt. Hört man aktuelle Meldungen über neue Grippeschutzimpfstoffe, die Verhandlungen und deren Wirkweise, so sei dem aufmerksamen Leser verziehen, wenn er sich so seine eigenen Gedanken macht über die Vermarktung dieser Mittel, die Folgen und vor allen Dingen, ob nicht doch wohl wieder einmal auch hier in erster Linie der Profitgedanke eine große Rolle spielt und der Mensch und seine Gesundheit an zweiter Stelle stehen. Seit an unserem Gesundheitssystem nur noch &#8220;herumgebastelt&#8221; wird ist das immer öfter der Fall in den letzten Jahren und keine Besserung in Sicht.</p>
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		<title>Gesetzliche Krankenkassen: Trotz Milliardeneinnahmen steigt Anzahl der Privatzuzahlungen Versicherter</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 15:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Continentale]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzlich Versicherte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TNS-Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Zuzahlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die privaten Kassen achten jetzt mehr und mehr auf ihre Leistungen, die sie für die Versicherten bezahlen. Trotz Milliarden Euro Mehreinnahmen der gesetzlichen Krankenkassen und vieler Forderungen, auch etwas davon den Mitgliedern zurückzugeben, stellen diese sich weiterhin stur. Im Gegenteil, im Durchschnitt müssen Patienten stolze 380 Euro für Zusatzleistungen in der Medizin ausgeben, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2968" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Studie-Krankenkassen-Gesetzlich-Versicherte-Continentale-TNS-Infratest-Zuzahlungen-200x159.jpg" alt="" title="Studie-Krankenkassen-Gesetzlich Versicherte-Continentale-TNS Infratest-Zuzahlungen" width="200" height="159" class="size-thumbnail wp-image-2968" /> <p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/paulsurfer/6806201412/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">Paul. B</a></p></div>
<p>Nicht nur die privaten Kassen achten jetzt mehr und mehr auf ihre Leistungen, die sie für die Versicherten bezahlen. Trotz Milliarden Euro Mehreinnahmen der gesetzlichen Krankenkassen und vieler Forderungen, auch etwas davon den Mitgliedern zurückzugeben, stellen diese sich weiterhin stur. Im Gegenteil, im Durchschnitt müssen Patienten stolze 380 Euro für Zusatzleistungen in der Medizin ausgeben, die nicht von ihren gesetzlichen Kassen übernommen werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter rund 1100 gesetzlich Versicherten der privaten Krankenversicherer Continentale, die vom TNS-Infratest-Institut durchgeführt wurde.</p>
<p>Laut dieser Umfrage zahlen sogar Geringverdiener mit einem Nettohaushaltseinkommen zwischen 1000 und 1500 Euro für zahlreiche Behandlungen durchschnittlich jährlich 325 Euro aus eigener Tasche, die nicht erstattet werden oder verzichten gleich ganz darauf. Bei den Männern handelt es sich um einen jährlichen Selbstzahlungsbetrag von ungefähr 300 Euro, weniger als bei den Frauen mit 440 Euro. Die Studie nennt hierfür die nach wie vor bestehenden fragwürdigen Praxisgebühren, die zwar Mehreinnahmen für die Kassen erbringen, aber ansonsten nur für Kritik und zusätzliche Bürokratie gesorgt haben. Weiter geht es um Zuzahlungen für Zahnarztleistungen, ebenfalls in Kliniken, Apotheken sowie bei Heilpraktikern. Erwähnt werden hierbei auch private Zahlungen der Patienten bei Haus- und Fachärzten und für Physiotherapien. Die Umfrage ging allerdings nicht auf die Kosten für Kieferorthopäden ein, so gibt es darüber keine statistischen Zahlen. Gerade auch hier wird es meist teuer für die gesetzlich Versicherten.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Von den Teilnehmern an der Studie gab jeder dritte Befragte an, Untersuchungen und Impfungen nicht vorgenommen zu haben, weil sie selbst zu bezahlen waren. Außerdem wurde das bestehende Gesundheitssystem von einer sehr hohen 80-prozentigen Zahl der Umfrageteilnehmer als zu teuer empfunden. An dieser Frage nahmen ebenfalls 167 Privatversicherte teil. Fast vier von fünf Teilnehmern (78 Prozent) sehen die Zukunft unseres Gesundheitswesens als besorgniserregend an. Sie glauben nicht mehr daran, auf lange Zeit gesehen noch am medizinischen Fortschritt partizipieren zu können. Allerdings halten 90 Prozent der Befragten die aktuelle Versorgung in der deutschen Medizin für positiv.</p>
<p>Trotzdem wird der Kassenpatient wohl vergeblich darauf warten, dass Prämien zurückgezahlt werden oder er auch nur einen annähernden finanziellen Vorteil von den riesigen derzeitigen Einnahmen der Krankenversicherungen hat, geschweige denn einen medizinischen Vorteil deshalb bekommen wird. Nach wie vor werden die meisten gesetzlich versicherten Patienten mehr und mehr zu &#8220;Fallpauschalen&#8221; und finanziellen Einnahmequellen im medizinischen Alltag. Immer mehr verschwindet der soziale Begriff des kranken Menschen, dem geholfen werden muss. </p>
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		<title>Verbraucherstudie: Eindeutige Kennzeichnung und Kontrolle erforderlich</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 07:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken-Umschau]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon lange bekannt, dass sie dringend erforderlich und gewünscht sind, eine ständige Überwachung der Lebensmittelkennzeichnung und entsprechende Kontrollen. Nun gibt es eine Studie, die es beweist: Die GfK Marktforschung in Nürnberg hat für die „Apotheken-Umschau“ eine Studie durchgeführt, bei der nahezu alle befragten Verbraucher bestätigen, dass auf jeder Verpackung von Lebensmitteln leicht verständlich, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2945" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Verbraucherstudie-Apotheken-Umschau-Lebensmittel-Kennzeichnung-Kontrolle-Bio-Lebensmittel3-200x179.jpg" alt="" title="Verbraucherstudie-Apotheken-Umschau-Lebensmittel-Kennzeichnung-Kontrolle-Bio-Lebensmittel" width="200" height="179" class="size-thumbnail wp-image-2945" /> <p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/bundy/6223187295/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">usagede</a></p></div>
<p>Es ist schon lange bekannt, dass sie dringend erforderlich und gewünscht sind, eine ständige Überwachung der  Lebensmittelkennzeichnung und entsprechende Kontrollen. Nun gibt es eine Studie, die es beweist: Die GfK Marktforschung in Nürnberg hat für die „Apotheken-Umschau“ eine Studie durchgeführt, bei der nahezu alle befragten Verbraucher bestätigen, dass auf jeder Verpackung von Lebensmitteln leicht verständlich, gut lesbar angegeben werden soll, welche genauen Inhaltsstoffe es gibt und ob Gefahren für den Käufer beim Genuss dieses Lebensmittels bestehen.</p>
<p>Starke 93,7 Prozent aller Befragten treten dafür ein. Man kann sagen, damit wird der Wille fast aller Verbraucher für eine Veränderung dokumentiert. Da aber die Lobbyisten in der EU Schlange standen als es um die sogenannte Ampel und genaue Angaben auf Verpackungen ging, wurde wieder einmal von der jetzigen Regierung darauf verzichtet, dies in Gesetze zu gießen. Damit bleibt fast alles beim Alten. Trotzdem fordern 91,0 Prozent der Menschen laut der genannten Studie, dass die Lebensmittelkontrollen möglichst früh erfolgen sollten und sowohl Landwirte als auch Futtermittelhersteller stärker überwacht werden müssten. Dreiviertel halten strengere und häufigere Kontrollen bei allen Produkten für erforderlich. </p>
<p>Nach vielen Skandalen ist es nicht verwunderlich, dass diese Studie jetzt zeigt, was der Verbraucher tatsächlich möchte. Aber dazu bedarf es weiterer Anstrengungen, vor allem der Kunden. Es ist verständlich, dass nicht jeder von uns die Zeit hat, sich doppelt so lange in den Supermärkten oder generell beim Einkaufen von Lebensmitteln damit zu beschäftigen, was er da eigentlich essen wird. Zum einen verhindert dies die Mini-Schrift auf fast allen Verpackungen und die „charmanten“ Umschreibungen vieler Zutaten, die für fast alle &#8211; außer den Herstellern &#8211; ein Geheimnis sind, wenn man sich nicht ständig damit auseinandersetzt, was man da eigentlich gekauft hat zum Verzehr.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Eine weitere Umfrage ergab in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass nunmehr Zweifel am Nutzen von Biolebensmitteln berechtigt sind. Es ist nicht so, dass diese nahrhafter und gesünder sind. Wissenschaftler der Standford-University (Kalifornien) fanden nach Recherchen aller veröffentlichten Daten hierzu keine Nachweise, dass Bio-Produkte weniger Gesundheitsrisiken bedeuten oder mehr Nährstoffe enthalten. Allerdings kann das Risiko bei Bio-Kost verringert werden, Pflanzenschutzmittel zu sich zu nehmen. </p>
<p>Bewusste  Verbraucher sollten sich jedenfalls mehr dafür interessieren, was sie an Bio-Lebensmitteln kaufen, oftmals überteuert und ohne tatsächlichen Bio-Mehrwert. Fast schon unglaublich ist es, dass trotz aller Berichte von Verbraucherzentralen und Fernsehinformationen es immer noch große Supermärkte gibt, in denen Geflügel eines bestimmten Hofes verkauft werden, der ständig in der Kritik ist über die Art und Weise seiner nachweislich tierfeindlichen Haltung mit Unmengen an Antibiotika und unnatürlich engen Käfigen. Unverständlich, dass wir als Verbraucher nach wie vor solche Ware überhaupt angeboten bekommen und sogar einige auch unkritisch kaufen, sonst kämen solche  Produkte keinesfalls mehr in den Handel.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://www.wortimnetz.de/verbraucherstudie-eindeutige-kennzeichnung-und-kontrolle-erforderlich-2936"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://www.wortimnetz.de/verbraucherstudie-eindeutige-kennzeichnung-und-kontrolle-erforderlich-2936" data-text="Verbraucherstudie: Eindeutige Kennzeichnung und Kontrolle erforderlich"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://www.wortimnetz.de/verbraucherstudie-eindeutige-kennzeichnung-und-kontrolle-erforderlich-2936"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.wortimnetz.de%2Fverbraucherstudie-eindeutige-kennzeichnung-und-kontrolle-erforderlich-2936&amp;linkname=Verbraucherstudie%3A%20Eindeutige%20Kennzeichnung%20und%20Kontrolle%20erforderlich" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/xing.png" width="16" height="16" alt="XING"/></a><a href="javascript:if(document.all){window.external.AddFavorite('http://www.wortimnetz.de/verbraucherstudie-eindeutige-kennzeichnung-und-kontrolle-erforderlich-2936','Verbraucherstudie:%20Eindeutige%20Kennzeichnung%20und%20Kontrolle%20erforderlich')}else{var%20b=a2a_config.localize.BookmarkInstructions%20||%20'Press%20Ctrl+D%20to%20bookmark%20this%20page';alert(a2a_config.localize.BookmarkInstructions)}" title="Bookmark/Favorites" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/bookmark.png" width="16" height="16" alt="Bookmark/Favorites"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortimnetz.de%2Fverbraucherstudie-eindeutige-kennzeichnung-und-kontrolle-erforderlich-2936&amp;title=Verbraucherstudie%3A%20Eindeutige%20Kennzeichnung%20und%20Kontrolle%20erforderlich" id="wpa2a_12">weiter empfehlen</a></p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertBelow" style="margin: 5px;padding: 0px;"><div align="center"><script type="text/javascript">
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		<title>Krankenkassenchef der TKK ebenfalls für Praxisgebühr-Abschaffung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 13:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgesundheitsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Bahr]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Baas]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisgebühr]]></category>
		<category><![CDATA[TKK-Chrf]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist es üblich, sich von einmal beschlossenen Abgaben kaum wieder trennen zu wollen, wenn sich die Situation geändert hat. Zusätzliche Einnahmen sind ein gutes Polster, dies gilt nicht nur für den umstrittenen Solidaritätszuschlag, der nach der Wiedervereinigung entstanden ist und der mittlerweile zu absurden Investitionen in Ostdeutschland führt. Die sogenannte Praxisgebühr, die überhaupt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2895" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Praxisgebühr-Abschaffung-Bundesgesundheitsminister-Daniel-Bahr-TKK-Chef-Jens-Baas3-200x180.jpg" alt="" title="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Praxisgebühr-Abschaffung-Bundesgesundheitsminister-Daniel-Bahr-TKK-Chef-Jens-Baas3" width="200" height="180" class="size-thumbnail wp-image-2895" /><p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/59937401@N07/5857689924/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">Images_of_Money</a></p></div>
<p>In Deutschland ist es üblich, sich von einmal beschlossenen Abgaben kaum wieder trennen zu wollen, wenn sich die Situation geändert hat. Zusätzliche Einnahmen sind ein gutes Polster, dies gilt nicht nur für den umstrittenen Solidaritätszuschlag, der nach der Wiedervereinigung entstanden ist und der mittlerweile zu absurden Investitionen in Ostdeutschland führt.</p>
<p>Die sogenannte Praxisgebühr, die überhaupt erst den quartalsmäßigen Arztbesuch erlaubt, ist und war schon immer sehr umstritten. Sie sollte nach Ansicht der Gesetzesbefürworter unnötige Arztbesuche vermeiden. Seit der Einführung im Jahr 2004 zeigte es sich aber mehr und mehr, dass diese Regelung die Arztbesuche nicht senkte sondern sie sich sogar erhöht haben.</p>
<p>Zuerst trat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) auf dem Plan, wohl sicherlich bereits im Vorfeld der im nächsten Jahr stattfindenden Bundestagwahlen, die untaugliche Praxisgebühr abzuschaffen. Jetzt folgt ihm laut Mitteilung der „Bild am Sonntag“ der Vorstandsvorsitzende der Technikerkrankenkasse Jens Baas. Er fordert ebenfalls die Abschaffung, weil Krankenkassen und Gesundheitsfonds derzeit finanziell sehr gut da stünden und es keinen Grund gebe, den Kranken sinnlos in die Tasche zu greifen. Und wie schon erwähnt steuere diese Gebühr auch keine Patientenströme. Sie sei ein Ärgernis für die Ärzte und die kranken Patienten. Laut Aussagen des TKK-Chefs summieren sich diese einträglichen Einnahmen zwar jährlich auf zwei Milliarden Euro, doch man könne auf sie verzichten.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Immerhin, das war schon immer ein Ärgernis, entfiele bei Abschaffung dieses bürokratischen Monsters die völlig überflüssige Arbeit der Arztpraxen mit dem immerwährenden Ausfüllen von Formularen. Eine überaus große Zahl der Deutschen befürwortet sowieso schon seit langem die Abschaffung dieser Zusatzeinnahme, die nicht nur unnötige und teure Bürokratie mit sich bringt, sondern jedem einzelnen Kassenpatienten dadurch mehr Geld für Krankenkassenleistungen abfordert. Auch die den Deutschen statistisch unterstellten 18 jährlichen Arztbesuche liegen am bürokratischen Gesundheitswesen. Wenn für eine quartalsmäßige Verordnung eines Medikamentes ein Arztbesuch gefordert ist ebenso wie für die Chronikerprogramme, genannt DMP im Fachjargon, so kann sich jeder Mensch ausrechnen, dass damit schon viele Arztbesuche naturgemäß gezählt werden, ohne dass der Patient direkt behandelt wird. Der Gesundheitsfonds gehört ebenso zur gesetzlich entstandenen Bürokratisierung der Krankenkassen, die hier nicht vergessen werden sollte.</p>
<p>Es wäre gut, endlich für Bürokratieabbau zu sorgen und demzufolge für erhebliche Geldeinsparungen aller Beteiligten. Nur öffentlich wirksame Reden helfen da nicht, es muss gehandelt werden. Die Kassen sind bestens gefüllt, wenn nicht jetzt, wann dann?</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://www.wortimnetz.de/krankenkassenchef-der-tkk-ebenfalls-fuer-praxisgebuehr-abschaffung-2888"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://www.wortimnetz.de/krankenkassenchef-der-tkk-ebenfalls-fuer-praxisgebuehr-abschaffung-2888" data-text="Krankenkassenchef der TKK ebenfalls für Praxisgebühr-Abschaffung"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://www.wortimnetz.de/krankenkassenchef-der-tkk-ebenfalls-fuer-praxisgebuehr-abschaffung-2888"></a><a class="a2a_button_xing" href="http://www.addtoany.com/add_to/xing?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.wortimnetz.de%2Fkrankenkassenchef-der-tkk-ebenfalls-fuer-praxisgebuehr-abschaffung-2888&amp;linkname=Krankenkassenchef%20der%20TKK%20ebenfalls%20f%C3%BCr%20Praxisgeb%C3%BChr-Abschaffung" title="XING" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/xing.png" width="16" height="16" alt="XING"/></a><a href="javascript:if(document.all){window.external.AddFavorite('http://www.wortimnetz.de/krankenkassenchef-der-tkk-ebenfalls-fuer-praxisgebuehr-abschaffung-2888','Krankenkassenchef%20der%20TKK%20ebenfalls%20für%20Praxisgebühr-Abschaffung')}else{var%20b=a2a_config.localize.BookmarkInstructions%20||%20'Press%20Ctrl+D%20to%20bookmark%20this%20page';alert(a2a_config.localize.BookmarkInstructions)}" title="Bookmark/Favorites" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/bookmark.png" width="16" height="16" alt="Bookmark/Favorites"/></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortimnetz.de%2Fkrankenkassenchef-der-tkk-ebenfalls-fuer-praxisgebuehr-abschaffung-2888&amp;title=Krankenkassenchef%20der%20TKK%20ebenfalls%20f%C3%BCr%20Praxisgeb%C3%BChr-Abschaffung" id="wpa2a_14">weiter empfehlen</a></p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertBelow" style="margin: 5px;padding: 0px;"><div align="center"><script type="text/javascript">
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		<title>Verbraucher-Analyse: Kids bekommen mehr Taschengeld – 75 Prozent haben Internetzugang</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 14:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
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		<category><![CDATA[Taschengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucheranalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 20. Mal hat der Comic-Verlag Egmont Ehapa eine Studie erstellen lassen, in deren Mittelpunkt das Verhalten von ungefähr 2000 Kindern und Jugendlichen untersucht wird. Zentral ging es in der Studie um das Konsum- und Medienverhalten der 6- bis 13-Jährigen in unserer Gesellschaft. Bemerkenswert ist es, das die Kids viel mehr Taschengeld erhalten als jemals [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2915" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Verbraucheranalyse-Verlag-Kinder-Kids-Taschengeld-Erhöhung-Kaufverhalten9-200x195.jpg" alt="" title="Verbraucheranalyse-Verlag-Kinder-Kids-Taschengeld-Erhöhung-Kaufverhalten" width="200" height="180" class="size-thumbnail wp-image-2915" /><p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/sanjoselibrary/2839901913/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">San JosÃ© Library</a></p></div>
<p>Zum 20. Mal hat der Comic-Verlag Egmont Ehapa eine Studie erstellen lassen, in deren Mittelpunkt das Verhalten von ungefähr 2000 Kindern und Jugendlichen untersucht wird. Zentral ging es in der Studie um das Konsum- und Medienverhalten der 6- bis 13-Jährigen in unserer Gesellschaft.</p>
<p>Bemerkenswert ist es, das die Kids viel mehr Taschengeld erhalten als jemals zuvor. Der Durchschnitt lag bei genau 27,18 Euro pro Monat, das sind zehn Prozent mehr als im Jahr 2010. Erstaunlich, weil diese Zunahme ausgerechnet in die Euro-Krisenzeit fällt. Der Wert der Bargeldgeschenke ist ebenfalls angestiegen auf 210 Euro bei Geburtstagen, Weihnachten oder ähnlichen Anlässen. Auch das ist ein Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Eltern der Kinder haben auch ihre Ausgaben für deren Kleidung erhöht um mehr als vier Prozent auf 346 Euro jährlich, ebenso wurden für Spielsachen und Handys mehr Euros ausgegeben. In diesem Jahr werden laut aktueller Hochrechnung wahrscheinlich 2,87 Milliarden Euro an Geldgeschenken, Taschengeld sowie internen Kleinstverdiensten in den Konsum fließen.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Auch für die Medien interessieren sich die befragten Kids stark. Smartphones werden ziemlich oft benutzt, jedoch haben sie nicht immer ein eigenes, sondern genutzt wird das von den Eltern. Jeder zweite der 10- bis 13-Jährigen gab an, fast täglich online zu sein, im Vergleich zu 2011 ist das ein Plus von fünf Prozent. Immerhin sitzen vier von fünf Kids täglich an einem PC und dreiviertel von ihnen benutzen das Internet. Von den Neun- bis 13-Jährigen geben 63 Prozent laut den Autoren ihr Geld für Süßigkeiten, 44 Prozent für Zeitschriften und Comics, 36 Prozent für Getränke und 35 Prozent für Eis aus. Für Spielzeug und Spiele wurden 27 Prozent des Taschengeldes ausgegeben. Handykosten müssen mit ihrem eigenen Taschengeld 17 Prozent der Kids selbst zahlen, 78 Prozent der Zehn- bis 13-Jährigen besitzen ein eigenes Gerät. Die Untersuchung zeigt auch auf, dass sich die Kids trotz des großen modernen Medienangebotes auch weiterhin für Gedrucktes interessieren. Fast alle lesen ab und an Geschichten, 96 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen schauen auch in Magazine und 91 Prozent lesen Bücher.</p>
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		<title>Erhöhung! Ökostrom viel zu wenig Stromnetze &#8211; Minister Rösler will Umweltauflagen senken und Klagerechte einschränken</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 13:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aushebelung]]></category>
		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Rösler]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetze]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltauflagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob er nun tatsächlich einmal liefern wird ist auch dieses Mal wieder äußerst fraglich. Denn überaus fragwürdig ist eine neue Maßnahme, die Wirtschaftsminister Rösler sich da ausgedacht hat und zu der er zitiert wird. Liefern wird er sicher, aber wohl eher wieder einmal negative Zeilen und Kopfschütteln bei allen Betroffenen. Da die Stromtrassen zwischen Nord- [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2852" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Erhöhung-Ökostrom-Stromnetze-Rösler-Umweltauflagen-Aushebelung-200x180.jpg" alt="" title="Erhöhung-Ökostrom-Stromnetze-Rösler-Umweltauflagen-Aushebelung" width="200" height="180" class="size-thumbnail wp-image-2852" /><p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/piruwayu/5584605568/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">piruwayu</a></p></div>
<p>Ob er nun tatsächlich einmal liefern wird ist auch dieses Mal wieder äußerst fraglich. Denn überaus fragwürdig ist eine neue Maßnahme, die Wirtschaftsminister Rösler sich da ausgedacht hat und zu der er zitiert wird. Liefern wird er sicher, aber wohl eher wieder einmal negative Zeilen und Kopfschütteln bei allen Betroffenen.</p>
<p>Da die Stromtrassen zwischen Nord- und Süddeutschland eine Voraussetzung für die eingeleitete Energiewende sind, hat sich Rösler wieder einmal etwas besonderes einfallen lassen. Der „Welt am Sonntag“ sagte er, dass der Bau von Leitungen mit dem geltenden Naturschutz zwar möglich ist, aber dadurch käme es zu unnötigen Verzögerungen. Daher will der eilfertige Minister nun prüfen lassen, ob europäische Umweltvorgaben zeitweilig außer Kraft gesetzt werden können. Und damit nicht genug, soll es eine Reduzierung auf eine Klageinstanz beim Bundesverwaltungsgericht geben, um schneller voranzukommen. Also Rechte aushebeln, um energisch Energie umzusetzen? Sehr zweifelhafte Maßnahmen.</p>
<p>Laut Aussagen des Ministers habe die Bundesregierung große Fortschritte gemacht, um in wenigen Monaten mit dem Netzentwicklungsplan den gesetzlichen Rahmen für die geplanten Stromautobahnen zu erfüllen. Allerdings gehören die Netze nach wie vor den großen privaten Konzernen, die sich diesen lukrativen Markt schon lange gewinnträchtig untereinander aufteilen. Diese hat es noch nie interessiert, was die Regierung beschlossen hat, es sei denn, es diente ihnen durch starke Lobbyarbeit zu höheren Gewinnen. Ihre Klagen nach der Energiewende in Deutschland sprechen eine eigene Sprache, hier geht es auch wieder um Millionen.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Komme es wie es geplant ist oder nicht, die Ökostrom-Umlage wird im nächsten Jahr stark ansteigen. Unabhängig davon, dass die Preise jedes Jahr immens angehoben werden ohne ausreichende Begründungen der Betreiber, wird dieses Mal noch tiefer in die Taschen der Verbraucher gegriffen. Laut Prognosen wird Strom durchschnittlich um 50 Euro teurer werden jährlich. Hier handelt es sich um den Anstieg der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien.</p>
<p>Will Philipp Rösler, ein Wirtschaftsminister, von dem kaum noch viel Durchdachtes zu hören ist, der wohl auch in großen Teilen seiner eigenen FDP nicht mehr für „wahlkampfvorzeigbar“ gehalten wird, nun liefern, so wird es wohl sicherlich nur bei seinem Lieblingswort bleiben. Das einzige, was er mit seinem Vorpreschen jetzt erreichen wird, indem er Umweltstandards außer Kraft setzen und Klagerechte einschränken will, ist es, seiner Partei weitere negative Prozentpunkte zu bringen, von sich selbst in den jeweils aktuellen Wählerbefragungen ganz zu schweigen und von seiner ehemals so liberalen und freiheitlich denkenden FDP ebenfalls.</p>
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		<title>Zahl der Hartz-IV-Dauerarbeitslosen stark gestiegen</title>
		<link>http://www.wortimnetz.de/zahl-der-hartz-iv-dauerarbeitslosen-stark-gestiegen-2845</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 14:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Störmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstocker]]></category>
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		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Steigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist zu hören, dass die Wirtschaft boomt, die Arbeitsmarktlage stabil und gut sei trotz Euro-Krise, aber immer mehr Hartz-IV-Empfänger, die schon lange arbeitslos sind, haben weiterhin schlechte Aussichten, eine Arbeit zu finden. Der Anteil der Menschen, die schon zwei Jahre und noch länger Hartz-IV-Leistungen bekommen, ist seit dem Jahr 2009 um fünf Prozent [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2846" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.wortimnetz.de/wp-content/uploads/Hartz-IV-Langzeitarbeitslose-Dauerbezieher-Zahl-Steigerung-Aufstocker-200x180.jpg" alt="" title="Hartz IV-Langzeitarbeitslose-Dauerbezieher-Zahl-Steigerung-Aufstocker" width="200" height="180" class="size-thumbnail wp-image-2846" /><p class="wp-caption-text">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/fabian-felix/40587313/sizes/s/" target="_blank" rel="nofollow">fabian-felix</a></p></div>Immer wieder ist zu hören, dass die Wirtschaft boomt, die Arbeitsmarktlage stabil und gut sei trotz Euro-Krise, aber immer mehr Hartz-IV-Empfänger, die schon lange arbeitslos sind, haben weiterhin schlechte Aussichten, eine Arbeit zu finden.</p>
<p>Der Anteil der Menschen, die schon zwei Jahre und noch länger Hartz-IV-Leistungen bekommen, ist seit dem Jahr 2009 um fünf Prozent auf jetzt 61 Prozent gewachsen. Das geht aus einer Meldung der „Saarbrücker Zeitung“ hervor. Nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit liegt der Anteil der Dauerarbeitslosen in Ostdeutschland sogar bei knapp 65 Prozent, im Westen sind es fast 59 Prozent. Diejenigen Hartz-IV-Empfänger, die zwar erwerbstätig sind, aber wegen ihrer niedrigen Löhne ebenfalls schon zwei Jahre auf Zuzahlung aus den Sozialleistungen angewiesen sind, haben sich um fünf auf knapp 60 Prozent gesteigert. Die Zahl dieser sogenannten Aufstocker lag im Jahr 2011 bei 794.000, damit waren es 47.000 Menschen mehr.</p><div class="wpInsert wpInsertInPostAd wpInsertMiddle" style="margin: 0px;padding: 0px;"></div>
<p>Es ist unverständlich, warum die Bundesregierung es nach wie vor – selbst bei guter konjunkturelle Lage – zulässt, dass es immer noch unendlich viele Konzerne gibt, die ihren Beschäftigten Dumpinglöhne weit unter Tarif zahlen, die zum Leben einfach nicht ausreichen. Hier wird der Wettbewerb verzerrt zu Lasten aller Steuerzahler. Obwohl es seit Jahren ständig Forderungen der Gewerkschaften hierzu gibt, stößt man bei den Zuständigen im Parlament stets auf taube Ohren. Sie schieben den Schwarzen Peter den Gewerkschaften wieder zurück, die oftmals bei diesem Treiben machtlos sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind auch die Rufe nach mehr Erzieherinnen für die Kitas, die gerade im nächsten Jahr dringend gebraucht wegen, die Politik hat versprochen, für jedes Kind einen Platz zu schaffen. Man will nun auch arbeitslose Schlecker-MitarbeiterInnen ausbilden. Keiner fragt nach den arbeitslosen Erzieherinnen, meist gut ausgebildet noch aus Zeiten in der Ex-DDR, die jetzt arbeitslos sind und gerne wieder ihrer Tätigkeit nachgehen würden. Aber ihre Ausbildung wird merkwürdigerweise nicht anerkannt. Sie könnten schnell geschult werden.</p>
<p>Und was die Facharbeiternachfrage anlangt, kann man wohl sicherlich auch Langzeitarbeitslose gezielt dazu ausbilden. Es ist noch sehr viel zu tun, zumal die Euro-Krise auch immer mehr Deutschland erfasst, die Insolvenzen vieler Firmen in der letzten Zeit sprechen eine deutliche Sprache. Trotzdem ist es für eine gute Ausbildung mit anschließend gerechten Löhnen nie zu spät.</p>
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