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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;CEIBSX0-cCp7ImA9WhRbE0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782</id><updated>2012-02-04T17:22:38.358+01:00</updated><category term="gedanken" /><category term="Spechtis Geschichte" /><category term="Auf ne Tasse Kaffee" /><category term="der Abenteurer Spechti" /><category term="Neuigkeiten" /><category term="Orgel" /><category term="Lustiges" /><title>wortwerkweb</title><subtitle type="html">worldwideweb contains wortwerkweb.                                   

www meets www</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>59</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Wortwerkweb" /><feedburner:info uri="wortwerkweb" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;A0cGR3Y6cSp7ImA9WhRbEU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-4864615140985311591</id><published>2012-02-02T00:27:00.002+01:00</published><updated>2012-02-02T00:30:26.819+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-02T00:30:26.819+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Neuigkeiten" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Auf ne Tasse Kaffee" /><title>Leben und Tod -so nahe zusammen.</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Z_fxJjCUU11zQoWESL7pQS5U3I/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Z_fxJjCUU11zQoWESL7pQS5U3I/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Z_fxJjCUU11zQoWESL7pQS5U3I/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Z_fxJjCUU11zQoWESL7pQS5U3I/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_TJFfWisI5E/TynDN13tYfI/AAAAAAAAANc/lboSXK0hQDg/s1600/01+sepia.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://3.bp.blogspot.com/-_TJFfWisI5E/TynDN13tYfI/AAAAAAAAANc/lboSXK0hQDg/s320/01+sepia.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VLQ6f4GWzMo/TynDxjnb0aI/AAAAAAAAANk/Se0jDJIXZy4/s1600/02+sepia.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/-VLQ6f4GWzMo/TynDxjnb0aI/AAAAAAAAANk/Se0jDJIXZy4/s320/02+sepia.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im Dezember begann meine neue Maßnahme und ich konnte auf diesem Weg verhindern, langfristig von Hartz IV leben zu müssen. Darüber bin ich sehr froh. Kurz danach kam unsere erste Tochter am 28.12. auf die Welt. Wir sind sehr glücklich über sie und freuen uns, dass sie da ist. Sicherlich macht es viel Arbeit, sie zu ernähren und zu pflegen. Aber sie ist ja so goldig! Sie wog zur Geburt 2820 g und war 50 cm lang. Sie trinkt sehr gut und beginnt schon erste Brabbelversuche. Das ist ein Anzeichen für eine frühe Entwicklung, denn eigentlich beginnen Säuglinge erst ab der 7. Woche erste Sprachversuche. Sie ist einfach wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig muss ich mich jetzt mit dem Tod meiner Mutter auseinander setzen. Sie starb am 21.1.2012 an ihrer langen Krankheit. Ich wusste schon, dass es irgendwann soweit sein wird, aber dass es dann so schnell ging, hätte ich nicht gedacht. Nur die letzten Tage vor ihrem Tod machten mir deutlich, dass es nicht mehr lange dauern kann. Noch zu Weihnachten ging es ihr -den Umständen entsprechend etwas besser. Mich tröstet, dass ich sie die letzten 1,5 h vor ihrem Tod begleiten konnte. Ich wusste nicht, ob sie mich noch wahrnimmt.Nur anhand ihrer heftigen Atemreaktion als ich den Raum betrat, war zu merken, dass sie mich noch wahrgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren letzten Atemzügen konnte sie wenigstens noch ihre jüngste Enkelin wahrnehmen, denn meine Mutter war nicht in der Lage, sie früher zu sehen. Wir legten ihr unsere Tochter an die Seite und hielten unsere Tochter so, dass sie mit der Hand die Wange meiner Mutter berühren konnte. Meine Mutter schien überglücklich zu sein, dieses kleine Wesen noch einmal kennen lernen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich merkte, dass ihr Atem immer schwächer wurde, sagte ich zu ihr:&lt;br /&gt;
"Getragen vom Vater"&lt;br /&gt;
"Jesus liebt dich"&lt;br /&gt;
"Geh zum Vater".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hin ließ ihr Atem ganz nach und sie verstarb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben dauert statistisch gesehen so um die 80 Jahre. Aber es endet in jedem Fall tödlich. Eine unumgehbare Sache, gegen die noch kein Mittel gefunden wurde. Es war für mich eine unbegreifbares Ereignis, weil meine Mutter von einem Moment auf den anderen nicht mehr war. Und sie wird lebend nicht mehr auf dieser Welt gesehen werden. Das Leben ist endlich und vergänglich. Wir glauben an ein Leben nach dem Tod, aber bis es mich trifft, werden noch ein paar Jahre/ Jahrzehnte vergehen. Aber wann? Wer weiß das schon! Solange muss ich damit leben, dass meine Mutter nicht mehr ansprechbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der schnellen Abfolge der Geburt unserer Tochter und dem Tod meiner Mutter bin ich glücklich, dass meine Mutter ihre jüngste Enkelin im wahrsten Sinne des Wortes in letzter Minute kennen lernen konnte und sie sich nicht lange quälen musste. Mutters Zustand hatte sich in den drei vorangegangenen Wochen so stark verschlechtert, dass ich froh sein kann, dass sie nun von ihrem Leid erlöst wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-4864615140985311591?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/tbUNYq8dFQM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/4864615140985311591/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2012/02/leben-und-tod-so-nahe-zusammen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/4864615140985311591?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/4864615140985311591?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/tbUNYq8dFQM/leben-und-tod-so-nahe-zusammen.html" title="Leben und Tod -so nahe zusammen." /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-_TJFfWisI5E/TynDN13tYfI/AAAAAAAAANc/lboSXK0hQDg/s72-c/01+sepia.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2012/02/leben-und-tod-so-nahe-zusammen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0IMQHg9eyp7ImA9WhRWFks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-4479031932044665693</id><published>2012-01-03T11:12:00.003+01:00</published><updated>2012-01-04T10:33:01.663+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-04T10:33:01.663+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Auf ne Tasse Kaffee" /><title>Der König und sein Prinz- eine Fabel über das Evangelium.</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/exy-5hHhg97PXVzhKgBes5o5Z7A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/exy-5hHhg97PXVzhKgBes5o5Z7A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/exy-5hHhg97PXVzhKgBes5o5Z7A/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/exy-5hHhg97PXVzhKgBes5o5Z7A/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Im Grunde ist dies eine Auslegung in Geschichtsform von Joh. 3,16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal König Fabian, der nur einen einzigen Sohn hatte. Und der König regierte ein friedliches Land, in dem es aber viele Verhaltensregeln für den Alltag gab. So durfte an Montagen nur bestimmte Arbeiten verrichtet werden, es gab streng festgelegte Wach- und Ruhezeiten. Die Zeiten, zu denen gegessen wurde waren festgelegt und für jeden Tag&amp;nbsp;gab es&amp;nbsp;eine bestimmte Anzahl von Schritten, die eingehalten werden mussten. Es gab strenge Reinheitsgebote, wenn man den König besuchen wollte: Bevor man in den Thronsaal konnte, musste man sich in einem Waschzuber vor dem Eingang gründlich den ganzen Körper waschen. Wer&amp;nbsp;gegen diese Gebote&amp;nbsp;verstieß, begann ein Vergehen, welches einem Aufseher berichtet werden musste.&amp;nbsp;Und so gab es noch viel mehr dieser Gebote. &lt;br /&gt;
Viele Menschen waren traurig über diese Regeln und sie waren ihnen eine große Last. Die Strafen bei einem Vergehen waren nicht schlimm, aber lästig: Es wuchsen einem braune Punkte, die sich nicht wieder ablösen ließen. Sie wuchsen auch, wenn man sich sonst moralisch falsch benommen hatte. Auf diese Weise hatte das Volk schwere Lasten zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich des Königs war ringsherum umgeben von einem viel schlimmeren Land. Dort lebten Geschöpfe, die ich nicht als Menschen bezeichnen würde. Sie sahen aus wie Stiere mit 6 Augen, über jedem gab es ein großes Horn und sie hatten vier Beine mit Pferdehufen. Ihre Körper besaßen häufig viele Narben und alle waren grau. Sie waren böse und arglistig untereinander, was einigen aus dem Reich des Königs Fabian gefiel. Deswegen wechselten viele in das andere Land und kamen dabei um. In dem schlimmeren Land gab es keinen König, darum gab es dort keine Ordnung und kein System, doch alle waren gegeneinander. Nur in einem waren sie sich einig: Sie wollten das Land, welches bei Ihnen in der Mitte lag einnehmen und taten alles dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab darum häufig Gefechte zwischen dem rechtslosen Land und dem inneren Land. Und jeder der im Kampf gegen einen Bösen unterlag, der starb nicht etwa, sondern er wurde nur böse. Diese Aggression war ansteckend und übertrug sich bald auf viele von dem Reich von Kaiser Fabian. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Fabian sah, dass die Bösen Überhand nahmen und sich&amp;nbsp;immer wieder&amp;nbsp;neue Kampfstrategien einfallen ließen. Darum fasste er einen Entschluss, der ihm sehr schwer gefallen ist und traf sich an einem bestimmten Ort mit den Bösen. Dort vereinbarte er, dass er ihnen seinen Sohn übergeben wird und sie ihn töten können und die Bösen nun sein Volk in Ruhe ließen. Der König verzichtete auf seinen Thronnachfolger! Das war für die Bürger des friedlichen Landes etwas unvorstellbares. Aber der König Fabian ließ nicht mit sich reden. Er ließ seinen Sohn von den bösen Feinden umbringen.&amp;nbsp;Die Bösen&amp;nbsp;nutzten die Chance und quälten den Prinzen bestialisch zugrunde. Sie schlugen ihn, sie traten ihn, vergaben ihm Gift und folterten ihn. Sie feierten seine Unterlegenheit und freuten sich an seinen Schmerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Prinz das letzte mal geatmet hatte, entwich von ihm eine unvorstellbar große&amp;nbsp;Wolke, die sich in windeseile über das Land von König Fabian verteilte. 3 Tage lag das Land im Nebel und die Einwohner waren starr in ihrer letzten Bewegung stehen geblieben. Niemand rührte sich mehr. Als die drei Tage vergangen waren, kam der Prinz lebend wieder. Da fielen die Menschen vor ihren Häusern nieder, weil sie ihn für seine Auferstehung priesen und lobten. Das kleine Land war jetzt mächtiger und stärker geworden gegen die Bösen, weil sich der Sohn für die Interessen seines Landes &amp;nbsp;mit seinem Tod eingesetzt hatte. Die Wolke, welche nach dem Tod des Prinzen von ihm entwich, schien eine Art neues Lebensgefühl&amp;nbsp;in den&amp;nbsp;Einwohnern zu erzeugen. Alle bekannten jetzt freimütig ihre Verfehlungen, weil sie die Größe des Königs und des Prinzen spürten. Die braunen Punkte lösten sich ganz leicht von&amp;nbsp;ihren Körpern und sie fühlten sich alle sehr erleichtert. Nun ordnete der König an, alle quälenden Gebote für den Alltag aufzuheben und das Volk betete den Prinzen und den König an. Die Menschen vergaben sich gegenseitig ihre Verfehlungen, weil nun einer dafür aufgekommen ist. Die Bösen waren besiegt, denn sie hatten keine Möglichkeit mehr in das Land zu kommen: Die Wolke, welche der Prinz ausgeblasen hatte, verschloss die Grenzen zu den Bösen auf unüberwindbare Weise. Der Prinz belohnte jeden reich mit seiner Liebe, wenn jemand seine Sünden bekannte. Von nun an lebten die Menschen in Frieden miteinander für immer und ewig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joh 3,16: "Darum liebte Gott die Welt so sehr, weil er seinen einzigen Sohn gab. Denn alle, die an ihn glauben werden nicht&amp;nbsp;verloren werden, sondern haben das ewige Leben"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-4479031932044665693?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/yVpSVqPzzBw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/4479031932044665693/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2012/01/der-konig-und-sein-prinz-eine-fabel.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/4479031932044665693?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/4479031932044665693?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/yVpSVqPzzBw/der-konig-und-sein-prinz-eine-fabel.html" title="Der König und sein Prinz- eine Fabel über das Evangelium." /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2012/01/der-konig-und-sein-prinz-eine-fabel.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Ck8CSX86fip7ImA9WhRXGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-4179315519673032991</id><published>2011-11-20T18:05:00.001+01:00</published><updated>2011-12-25T23:07:48.116+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T23:07:48.116+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lustiges" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Auf ne Tasse Kaffee" /><title>Kanzlerin Angie und das Geld</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a4ADbb-SElzF79F7ya_eJEnoAHM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a4ADbb-SElzF79F7ya_eJEnoAHM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a4ADbb-SElzF79F7ya_eJEnoAHM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a4ADbb-SElzF79F7ya_eJEnoAHM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Angie geht und kauft ein Haus.&lt;br /&gt;
Aber Angie ist arm wie eine Maus.&lt;br /&gt;
Da geht sie fix zu ihrer Bank,&lt;br /&gt;
und sagt: "Gib mir Geld, ich muss mich schützen"&lt;br /&gt;
Die Bank sieht schon das Malheur: &lt;br /&gt;
"Hast du Geld für Sicherheiten, sonst gibts auf die Mützen!"&lt;br /&gt;
Angie spricht empört: &lt;br /&gt;
"Wieso Sicherheiten, mit 1000 € kann ich hebeln!"&lt;br /&gt;
Die Bank verleiht ihr immer noch Gehör: &lt;br /&gt;
"Aber wie geht hebeln?"&lt;br /&gt;
Angie&amp;nbsp;die Bank beschwört:&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;"Na die andern knebeln!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-4179315519673032991?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/E4NoSYbOoZo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/4179315519673032991/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/11/kanzlerin-angie-und-das-geld.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/4179315519673032991?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/4179315519673032991?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/E4NoSYbOoZo/kanzlerin-angie-und-das-geld.html" title="Kanzlerin Angie und das Geld" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/11/kanzlerin-angie-und-das-geld.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU8HQX45cCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-9150447753594046338</id><published>2011-11-08T20:18:00.001+01:00</published><updated>2011-12-25T22:17:10.028+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:17:10.028+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Orgel" /><title>Erste Prüfungen für den C-Orgel-Schein</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VZtHqFhb7MLWuqLq4005UzH4wh8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VZtHqFhb7MLWuqLq4005UzH4wh8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VZtHqFhb7MLWuqLq4005UzH4wh8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VZtHqFhb7MLWuqLq4005UzH4wh8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Der C-Kurs nähert sich dem Ende. Im Juni 2012 lege ich die letzten Prüfungen ab. Kürzlich war in Hildesheim der zentrale C-Kursus und ich habe die ersten Prüfungen für Hymnologie (Liederkunde), Evangelische Liturgik, eine Singprobe&amp;nbsp;und eine kleine Theologieprüfung abgelegt. Für die ersten beiden Fächer kenne ich die Ergebnisse nicht, die beiden letzten habe ich definitiv bestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich Chorleitung und Orgelprüfung machen, aber ich bemerkte, dass ich nicht so gut singen und dirigieren kann. Ich überlege es mir noch einmal, denn für das Fach Chorleitung braucht man schon etwas mehr Erfahrung und Können. Ob nun ja oder nein- eine Prüfung für das Fach Chorleitung habe ich in Hildesheim ebenfalls abgelegt: "Chorliteraturkunde". Das Ergebnis steht auch noch aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war neun Tage in Hildesheim, wo es von morgens bis abends Unterricht gab und wir haben übehalber viel gesungen und musiziert. Ich hatte die Gelegenheit, einmal die Orgel in der Michaeliskirche auszuprobieren, dabei zog ich alle Register und stellte fest, dass eine Orgel lauter als ein vorbeifahrender D-Zug sein kann. Aber das macht ja auch Spaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer bin ich der Evangelischen Kirche beigetreten. Das ist einmal von Vorteil für eine Stelle als Kirchenmusiker, aber ich bin den evangelischen Grundsätzen von Luther in jedem Fall einverstanden. Daneben gibt es trotzdem ein paar Dinge, mit denen ich nicht einverstanden bin, wie z. B. Thema Abtreibung. Glücklicher Weise kann ich mein Leben so gestalten, wie ich es als Christ für richtig erachte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-9150447753594046338?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/Ka1_5shuTr0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/9150447753594046338/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/11/erste-prufungen-fur-den-c-orgel-schein.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/9150447753594046338?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/9150447753594046338?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/Ka1_5shuTr0/erste-prufungen-fur-den-c-orgel-schein.html" title="Erste Prüfungen für den C-Orgel-Schein" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/11/erste-prufungen-fur-den-c-orgel-schein.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU8DQHgyfip7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-2026409128697735130</id><published>2011-09-26T01:42:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T22:17:51.696+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:17:51.696+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="der Abenteurer Spechti" /><title>Freizeit in verregneten Ferien</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W1pG_V3-OBdjCR_QJuX4wmaOcJg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W1pG_V3-OBdjCR_QJuX4wmaOcJg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W1pG_V3-OBdjCR_QJuX4wmaOcJg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W1pG_V3-OBdjCR_QJuX4wmaOcJg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-YzOv5XzMbto/Tn-thoPduSI/AAAAAAAAAMQ/QM41le6azNU/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B071.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-YzOv5XzMbto/Tn-thoPduSI/AAAAAAAAAMQ/QM41le6azNU/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B071.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
Wir verbrachten unseren letzten Urlaub in Dänemark, in der Nähe von Hals an der Ostsee. Hals liegt etwa 30 km von Aalborg entfernt.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-95wgEQXkiH8/Tn-onyJ2e0I/AAAAAAAAAL0/BDy7sfGU2-c/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011+058.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-95wgEQXkiH8/Tn-onyJ2e0I/AAAAAAAAAL0/BDy7sfGU2-c/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011+058.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;Die erste Woche war stark verregnet. Wir haben es geschafft, trotz schlechtem Wetters das Beste daraus zu machen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-kjbSU4XGnuw/Tn-o1Z2TTYI/AAAAAAAAAL4/vT_YcJMPfvg/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011+059.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-kjbSU4XGnuw/Tn-o1Z2TTYI/AAAAAAAAAL4/vT_YcJMPfvg/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011+059.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Wir genossen Wind und Wetter und achteten auf die kleinen Dinge.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7cHOfQhZwdk/Tn-pSbMJ5NI/AAAAAAAAAL8/MtM6wfPDeDQ/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011+060.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-7cHOfQhZwdk/Tn-pSbMJ5NI/AAAAAAAAAL8/MtM6wfPDeDQ/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011+060.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Möwen fühlten sich durch unsere Streifzüge am Strand gestört und griffen uns fast an. Zum Glück haben sie uns nicht mit ihren Schnäbeln traktiert.&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-mUd64EvEIps/Tn-1hiZ6JLI/AAAAAAAAAMo/ApXu19GaODM/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B092.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-mUd64EvEIps/Tn-1hiZ6JLI/AAAAAAAAAMo/ApXu19GaODM/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B092.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Dieser Beitrag soll aufzeigen, wie man sich bei schlechtem Wetter den Urlaub noch gut genießen kann! ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kjnFu18_kkQ/Tn-2qKLhK9I/AAAAAAAAAMw/bKCgDvZxGkI/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B093.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-kjnFu18_kkQ/Tn-2qKLhK9I/AAAAAAAAAMw/bKCgDvZxGkI/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B093.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--qNn3NS_fSI/Tn-2qbpBo0I/AAAAAAAAAM4/xGDKMsGkjmw/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B094.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/--qNn3NS_fSI/Tn-2qbpBo0I/AAAAAAAAAM4/xGDKMsGkjmw/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B094.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6RiTXfT9y0A/Tn-5hDFszUI/AAAAAAAAANA/0j0Tu85_evs/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B108.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-6RiTXfT9y0A/Tn-5hDFszUI/AAAAAAAAANA/0j0Tu85_evs/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B108.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;
...Strände betrachten mit all den Wolkenformationen...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PuF5a48ABMk/Tn-5hQKkmLI/AAAAAAAAANI/oE1k_38rjGk/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B096.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-PuF5a48ABMk/Tn-5hQKkmLI/AAAAAAAAANI/oE1k_38rjGk/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B096.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-oJ73NV_42xI/Tn-5hm63HdI/AAAAAAAAANQ/-m2i9M-PR5I/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B100.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-oJ73NV_42xI/Tn-5hm63HdI/AAAAAAAAANQ/-m2i9M-PR5I/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B100.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;...Schnecken und Muscheln sammeln&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-nNRRl7x92U4/Tn-6RJFKp3I/AAAAAAAAANY/ybZ9j-rV6e0/s1600/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B124.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-nNRRl7x92U4/Tn-6RJFKp3I/AAAAAAAAANY/ybZ9j-rV6e0/s320/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B124.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;...sich abends vorm Feuer wärmen!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-2026409128697735130?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/myeq-E22Sas" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/2026409128697735130/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/09/freizeit-in-verregneten-ferien.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2026409128697735130?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2026409128697735130?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/myeq-E22Sas/freizeit-in-verregneten-ferien.html" title="Freizeit in verregneten Ferien" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-YzOv5XzMbto/Tn-thoPduSI/AAAAAAAAAMQ/QM41le6azNU/s72-c/D%25C3%25A4nemark-Quedlinburg2011%2B071.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/09/freizeit-in-verregneten-ferien.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU8NRHkyeCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-1944714959196965523</id><published>2011-09-25T21:44:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T22:18:15.790+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:18:15.790+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Auf ne Tasse Kaffee" /><title>Kommentar zum Papstbesuch</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0nA3nsOV9hukTTQkOnuhy2YHmU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0nA3nsOV9hukTTQkOnuhy2YHmU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0nA3nsOV9hukTTQkOnuhy2YHmU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0nA3nsOV9hukTTQkOnuhy2YHmU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Ich reagier grundsätzlich skeptisch, wenn eine "christliche Autorität" eine Massenveranstaltung verursacht. Allein die Kosten in Höhe von 25-30 Millionen Euro halte ich für sehr viel Geld, mit dem man über längere Zeit humanitäre Projekte finanzieren könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine christliche Autorität wie der katholische Papst oder der neuapostolische Stammapostel steht in der Gefahr überbewertet zu werden und über den einzigen Vater, Jesus Christus, überhöht zu werden. Der Papst maßte sich in der Hinsicht an, die Gläubigen zur Treue zum Vatikan anzuhalten. Es scheint so, dass die Organisation letztlich -neben den christuszentrierten Predigten- über Christus hinaus gehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, ein paar Informationen konnte ich über die Predigten erhalten&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=2193&amp;amp;Itemid=30"&gt;Papstpredigten&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;. Inhaltlich fand ich seine Aufforderung, mehr Liebe "zu üben", gut. In einer Welt, in der rational gehandelt wird und dabei sogar Menschleben zugrunde gehen (z. B. PID), ist das genau der richtige Appell. Allerdings fehlte mir an seiner Ausdrucksweise auch die erforderliche Liebe. Denn Menschen können selten auf Knopfdruck Liebe üben. Das ist Sache des Heiligen Geistes- ohne ihn wird manches schnell zielloser Aktionismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Ansichten seiner Predigten bin ich geteilter Meinung. Ich teile das nicht alles, was aber am Meisten an meiner -inzwischen protestantischen- Herkunft liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Benedikt XVI. äußerte sich während seines Papstbesuches nur ganz kurz zur Ökumene, was ich sehr bedauerlich finde. Der Papst äußerte ganz kurz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"&lt;i&gt;Im  Vorfeld des Papstbesuchs war verschiedentlich von einem ökumenischen   Gastgeschenk die Rede, das man sich von diesem Besuch erwarte. Die   Gaben, die dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen.   Dazu möchte ich sagen, dass dies ein politisches Missverständnis des   Glaubens und der Ökumene darstellt. Wenn ein Staatsoberhaupt ein   befreundetes Land besucht, gehen im allgemeinen Kontakte zwischen den   Instanzen voraus, die den Abschluss eines oder auch mehrerer Verträge   zwischen den beiden Staaten vorbereiten: In der Abwägung von Vor- und   Nachteilen entsteht der Kompromiss, der schließlich für beide Seiten   vorteilhaft erscheint, so dass dann das Vertragswerk unterschrieben   werden kann. &lt;br /&gt;
Aber der Glaube der Christen beruht nicht auf einer   Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist   wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln.   Er ist die Grundlage, auf der wir leben. Nicht durch Abwägung von Vor-   und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben   in den Glauben wächst Einheit." &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;(Quelle: &lt;a href="http://www.christ-im-dialog.de/"&gt;www.christ-im-dialog.de&lt;/a&gt;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht eine völlig ausweichende Haltung und dazu noch eine falsche Darstellung. Es geht hier nicht wie bei Staatsoberhäuptern zu, um neue Verträge auszumachen, sondern es geht um Wahrheit. Es geht z. B. darum, ob der Papststuhl mit seiner bisherigen Begründung biblischen Fundamenten standhält und ob im Abendmahl Christus selbst anwesend ist oder es nur ein Gedächtnismahl ist. Was ist wahr am katholischen Glaubensfundament, oder müssen alte Überzeugungen aufgegeben werden? Es geht dabei nicht um Kompromisse, sondern um eine ausführliche Beleuchtung von Wahrheit oder Unwahrheit. Sicherlich, der Papst will an solchen wesentlichen und repräsentativen Terminen nicht mit dem Feuer spielen. - Aber er ist nun mal den Rest seines Lebens repräsentativ und ich finde es wichtig, dass er klare Stellungen bezieht und sich seinen Kritikern einmal stellt. An diesen Punkten hätte ich gerne mehr Offenheit und Transparenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv finde ich, dass der Ort am Freitag strategisch gut war, nämlich ein Kloster des Eremitenordens, in dem Martin Luther 1505 aufgenommen worden ist. Eigentlich ein durch und durch protestantischer Ort. Und ich finde gut, dass es einen ökumenischen Wortgottesdienst gab, in dem sich beide Seiten anpredigen durften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, kurzes Schlussplädoyer: Wenn die Katholische Kirche nicht so starre Dogmen hätte und sich nicht für die einzige mögliche Kirche hielte, wäre das alles einigermaßen annehmebar gewesen. Da der Papst sich für das "Hineindenken und Hineinleben" in den christlichen Glauben aussprach, zählen für ihn aber auch die Dogmen nicht so sehr wie das eigentliche Wesen des christlichen Glaubens. Denn, christlicher Glaube macht am Meisten die Nächstenliebe aus und die Beziehung zu dem einzigen Retter, Jesus Christus. Wenn die Dogmen nicht da wären, wäre unser Papst vielleicht sogar ein Protestant! ;-) Aber hinter diesen Worten steckt, wie ich finde, einfach das Aussitzen von Problemen. &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.faz.net/artikel/C32826/papstbesuch-in-erfurt-weniger-als-wenig-30722895.html"&gt;http://www.faz.net/artikel/C32826/papstbesuch-in-erfurt-weniger-als-wenig-30722895.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=2192&amp;amp;Itemid=53"&gt;http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=2192&amp;amp;Itemid=53&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-1944714959196965523?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/u-Db0ZS7Rok" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/1944714959196965523/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/09/kommentar-zum-papstbesuch.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1944714959196965523?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1944714959196965523?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/u-Db0ZS7Rok/kommentar-zum-papstbesuch.html" title="Kommentar zum Papstbesuch" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/09/kommentar-zum-papstbesuch.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkUHQXsyfyp7ImA9WhdWGEo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-2017285521504574197</id><published>2011-09-13T00:36:00.003+02:00</published><updated>2011-09-13T02:37:10.597+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-13T02:37:10.597+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Auf ne Tasse Kaffee" /><title>Bibelauslegung zur Jahreslosung 2012</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UfjMd04ZhRRvLLMRvAezmz6okV8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UfjMd04ZhRRvLLMRvAezmz6okV8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UfjMd04ZhRRvLLMRvAezmz6okV8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UfjMd04ZhRRvLLMRvAezmz6okV8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Die Jahreslosung 2012 lautet: "Meine Kraft&amp;nbsp;ist im Schwachen mächtig" (2. Korinther 12,9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache mir gerade viele Gedanken, wie es mit mir und meiner Frau beruflich weiter geht. Meine Frau ist in Mutterschaft und kann die nächsten 1-2 Jahre nicht arbeiten und ich weiß beruflich immer noch nicht, wie es weitergeht. Es ist frustrierend! Ich habe nicht das Ziel, Hartz IV zu bekommen, aber es lässt sich wohl nicht umgehen. Für mich ist Hartz IV stark mit Vorurteilen belastet wie Faulheit,&amp;nbsp;von morgens bis abends fernsehen, Chips&amp;nbsp;und Alkohol und eben zur bemitleideten "Unterschicht" zu gehören. Das lastet mir an wie ein Stygmata. Ich zähle mich nicht zu den oben genannten&amp;nbsp;Menschen und hoffe, das wird mit mir auch nicht in Verbindung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Gedanken kam mir die oben genannte Jahreslosung in den Sinn. Doch bei näherem Hinschauen sollte diese Jahreslosung nicht als geistliches Trostpflaster missbraucht werden. Nehmen wir Paulus mit seinen Worten ernst, müssen wir uns mit dem näheren Bibeltext beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trostpflaster haben die Eigenschaft, Leid und Kummer abzumildern. Nimmt man die Trostpflaster ab, ist alles beim Alten- fällt mir dazu spontan ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahreslosung bedarf einer&amp;nbsp;Auslegung, um sie recht zu begreifen. &lt;br /&gt;
Ich habe mich gefragt: "Wozu wird denn nun der Schwache mächtig sein?". &lt;br /&gt;
Weitere Frage: "Wozu war Paulus mächtig?"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus hat ein Problem mit Angeberei und Prahlerei. Das schildert er eindrücklich in seinem 2. Brief an die Korinter, aber er hat in diesem Brief eine Ausnahme gemacht und einmal sein wirklich schlimmes Leid geklagt. Er ist drei mal mit 39 Schlägen verprügelt worden, wurde ausgepeitscht, er wurde gesteinigt und musste sich in letzter Minute vom Schiff retten. Paulus schreibt sogar, dass er sich in Lebensgefahr befand und er hungerte und fror und er berichtet noch so einiges mehr. Wegen seiner christlichen Überzeugung, welche damals weder aktuell noch bekannt war und schon gar nicht anerkannt war, musste er sich viele Drangsalierungen von Juden und Heiden gefallen lassen. Paulus wusste genau, was Christenverfolgung bedeutete. Zum Schluss von seinen Ausführungen berichtet Paulus noch vom "Dorn im Fleisch"- keiner weiß was das heute bedeuten soll- nach seinen Angaben hat ihn das stark geschwächt. Er hätte mit Gott gebetet, damit er von dem Dorn und seinen Drangsalierungen befreit wird. Aber Gott hat ihm nach dreimaligem Beten gesagt: "Meine Gnade ist alles was du brauchst. Meine Kraft ist im Schwachen mächtig". Punkt! Aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich mein, was ist das für ein Gott? Paulus geht es wirklich schlecht! Er ist nach all den Reisen und Schmerzen körperlich so geschwächt, dass er vermutlich Schwierigkeiten gehabt hatte, den Kugelschreiber ruhig in der Hand zu halten und Gott sagt ihm nur das Wenige? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das richtig sehe, hätte Paulus jetzt mal ein 3-Gänge-Menü vom Spitzenkoch verdient, eine Woche ausschlafen und ein Bundesverdienstkreuz! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitnichten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott hat nur das Bisschen gesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnade bedeutet, dass wir für unsere Fehler, Sünden und Schwächen nicht aufkommen müssen. Durch Jesu Tod am Kreuz sind wir rein. Aus den anderen Briefen von Paulus geht hervor, dass er sich sehr wohl bewusst war, ein sündiger Mensch zu sein. Darum hat Gott ihm das sicherlich auch gesagt. Ein Theologe aus dem 19. Jahrhundert, Charles Spurgeon, sagte mal diesen bemerkenswerten Satz: "Nebst der Gnade ist Sauerstoff das Wichtigste".&amp;nbsp;Als Protestant hat er das bemerkenswert klar ausgedrückt, wie lebensnotwendig Gnade und damit Erlösung von den Sünden ist. Nur mit einem reinen Herzen kommt man in den Himmel. Das war ja wohl schon immer klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommen wir zur eigentlichen Jahreslosung:"Meine Kraft wird im Schwachen mächtig sein". Paulus war vor Allem körperlich schwach. Im Glauben hat es ihn wohl eher nicht an Kraft gefehlt. Er muss so gebeutelt gewesen sein, dass er sich dachte, "so kann es nicht mehr weiter gehen". Und dazu sagt Gott eben, mit dir körperlich Schwachen, habe ich Großes vor. Und wenn Gott von seiner Kraft spricht, meint er als erstes sein Evangelium. Er meint nicht Geld und Gut, nicht Macht und Beherrschung, sondern Dienerschaft für Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus Aufgabe war es, durch die Welt zu reisen und die gute Botschaft, von der Erlösung vom Kreuz, zu sprechen und zu predigen. Es ging nicht darum, viel Geld zu verdienen und den größten und schnellsten Esel&amp;nbsp;zu besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um kurz auf mein Hartz IV Problem zurück zu kommen:&lt;br /&gt;
Paulus erlitt viele Entbehrungen und Drangsalierungen. Er kam mit dem Geringsten aus, um am Leben zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liebe&lt;br /&gt;
- Ein Dach über dem Kopf- allerdings nur dort, wo es mal kalt wird und sich wilde Tiere aufhalten.&lt;br /&gt;
- Etwas zu Essen und zu Trinken&lt;br /&gt;
- Luft zum Atmen&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Mit Hartz IV ist das gegeben und ich könnte auch lernen, asketisch zu leben! Letzteres nur als Witz nebenbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme nun auf die Verkündigung des Evangeliums in heutiger Zeit zurück: Heute sind es die Kirchen, welche das Evangelium verkünden. Als Vertretungsorganist komme ich ein bisschen herum und höre darum auch so einige Predigten in der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Und ich bin manches mal traurig, was gepredigt wird. Ich will das jetzt nicht bis ins Detail berichten. Nur so viel: Eine gute Predigt höre ich selten. Die Pastoren machen sich Sorgen über leer werdende Kirchen und richten sich auf Sparmaßnahmen ein. Sie legen wert auf eine geordnete Liturgie, welche einiges an Konzentration abverlangt und sagen ihren Zuhörern, sie sollen nicht alles weg schmeißen, was noch halbwegs brauchbar ist.&amp;nbsp;Ein Pastor hielt&amp;nbsp;"weltliche Zentren" wie Fussballstadien für teuflisch (Anmerkung: Jesus ist da hin gegangen, wo die Menschen waren und er sie bei den täglichen Dingen angetroffen hat. Er war MITTEN unter ihnen). Wenn das Predigtinhalte sind, ist es kein Wunder, dass der Altersdurchschnitt am Sonntag Morgen bei&amp;nbsp;65 Jahren liegt. So sieht eine sterbende Kirche aus. Drohbotschaften und Zeigefinger verjagt junge Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es manches mal so traurig, was gepredigt wird. Warum konzentrieren sich die Pastoren sich nicht mehr auf das Evangelium,&amp;nbsp;auf frei machende Predigten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort vom Kreuz hat Gewicht und ist lebensverändernd, ist heilsam, ist tröstend, ist aufbauend, gesundheitsförderlich, ist ermutigend, ist freiheitlich, ist apostolisch,&amp;nbsp;usw. Es wird Zeit, zu den Ursprüngen der Urchristen zurück zu kommen. Da halte ich manche Freikirche für lebendiger -auch wenn dort nicht immer alles recht biblisch ist- und vor Allem für fröhlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus starb für unsere Sünden. Wenn ich mir das vor Augen halte, kann ich nicht mehr traurig sein. Jedenfalls freue ich mich darüber, wie jemand der eine fette Beute gefangen hat. Allein darum gibt es keinen Grund, dauernd traurig in der Kirchenbank zu sitzen. &lt;br /&gt;
Ein ausgefallenes Beispiel an ausgeprägt Schwachen sind die Jesus Freaks (eine christliche Gemeinde auf der Hamburger Schanze): Es sindmanche unter ihnen aus schwierigen Lebensbedingungen, manche sicherlich sogar mit Suchthintergrund. Aber sie haben das Evangelium mit einem Funken abbekommen und sind für Jesus explodiert. Sie haben ihre Drogen gelassen und reden, wann immer man sie trifft, von ihrer Errettung und dass sie zu Jesus gehören. Einen kenne ich persönlich, ein trockener Alkoholiker, er wurde als Jugendlicher kriminell, lebte als Punk auf der Straße- in Polen wie in England, heute in Deutschland. Seit seiner Bekehrung gibt es kaum etwas anderes in seinem Leben als diesen einen Messias. Mancher würde behaupten, sie sind nicht ganz dicht im Kopf- so wie es Paulus auch von sich sagte- aber für sie dreht es sich nur noch um Christus. Sie haben die rettende Botschaft verstanden. Meistens leben sie nach ihrer Bekehrung&amp;nbsp;noch immer&amp;nbsp;in prekären Verhältnissen und sind gebeutelt vom Leben. Und für diese jungen, überaus eifrigen Missionare gilt: "Meine Kraft ist im Schwachen mächtig"! Weil sie auf ihre Weise allen vom Evangelium erzählen. Sie beten auf der Straße und&amp;nbsp;schwallen die Fahrgäste&amp;nbsp;in der S-Bahn von Jesus zu. Sie sind stark, um das Evangelium&amp;nbsp;zu erzählen&amp;nbsp;und wissen von Wundern zu berichten. Für mich sind das am Ehesten Apostel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kraft ist&amp;nbsp;in Menschen mächtig, denen man&amp;nbsp;es nicht ansieht und nicht zutraut. Jene erzählen das Evangelium so klar und prägnant, obwohl sie gesellschaftlich Außenseiter sind und&amp;nbsp;sonst nichts zu sagen haben. Sie haben sonst keine Anerkennung, sind das, was manche von uns lieber nicht am Wohnzimmertisch sitzen haben wollen, wären total unbedeutend, wenn sie nicht den ganzen Tag von ihrem Jesus reden würden. Es sind Ex-Junkies, Ex-Raucher, Ex- Spieler usw, psychisch Kranke, Ex-Bankräuber, Ex-Erpresser und Ladendiebe.&amp;nbsp;Manche stinken und sind unrasiert. Sie stören und sind irgendwie extrem. Also richtig schräge Typen! Aber sie sind Apostel, weil&amp;nbsp;Jesu Kraft im Schwachen mächtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Augen sind die vielen historischen Kirchen und Gebäude wertlos, wenn die freimachende Botschaft, welche in ihnen gepredigt werden soll, keine Zündfunken auslöst. Alte Gebäude und Kirchen, große, wertvolle Orgeln, Altäre, Statuen, Bilder, Särge und Heiligengebeine&amp;nbsp;sind so dermaßen nutzlos.&amp;nbsp;Keines dieser&amp;nbsp;Gegenstände macht fromm, heilig oder hilft mir, in den Himmel zu kommen. Das Wort der Bibel&amp;nbsp;muss in &amp;nbsp;Kraft gepredigt werden und&amp;nbsp; die eigentlichen Aussagen der Bibel&amp;nbsp;müssen zur Sprache kommen, die Predigt soll ins Leben der Zuhörer sprechen und hilfreich sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-2017285521504574197?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/tb2iAPfJLrM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/2017285521504574197/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/09/gedanken-zur-jahreslosung-2012.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2017285521504574197?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2017285521504574197?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/tb2iAPfJLrM/gedanken-zur-jahreslosung-2012.html" title="Bibelauslegung zur Jahreslosung 2012" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/09/gedanken-zur-jahreslosung-2012.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4FSX06cSp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-3343489250483005059</id><published>2011-06-28T15:57:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T22:18:38.319+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:18:38.319+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Respekt vor alten Menschen</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/84a-Lle-qErFG0Sb0wlQ9rjoOiI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/84a-Lle-qErFG0Sb0wlQ9rjoOiI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/84a-Lle-qErFG0Sb0wlQ9rjoOiI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/84a-Lle-qErFG0Sb0wlQ9rjoOiI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;In diesem Post rede ich nicht von mir, denn ich zähle mich noch nicht zu älteren Menschen, sondern welche schon über 40 Jahre älter sind als ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehören zur Nachkriegsgeneration, welche Deutschland nach dem 2. Weltkrieg Krieg aufgebaut haben. Bereits kurz nach den Bombardierungen haben in den Großstädten sog. "Trümmerfrauen" von den herumliegenden Gesteinstrümmern den Mörtel abgeschlagen und die Steine für den Hausbau verwendet. Mit wenigen Mitteln, Fleiß und Mühe wurde Deutschland wieder aufgebaut. 40 DM wurden nach der Währungsreform 1949 an jedem Bürger ausgezahlt. Das dürfte ein Monatslohn eines Arbeiters gewesen sein, mit dem einige ein Unternehmen aufgebaut haben. Zu der Zeit gab es noch nicht so starke Bedingungen für Kredite, so dass aus den Geldern des Marshall-Plans der Amerikaner der damalige Wirtschaftsboom zu verdanken ist. Weiterhin ist dem Bundeskanzler Ludwig Erhard die deutsche "Freie- und soziale Marktwirtschaft" zu verdanken. Dadurch haben wir ein Wirtschaftssystem, welches den Menschen und der Wirtschaft zu Gute kommt. Nebenbei: Unter den Aspekten der Globalisierung mussten einige Ziele der freien und sozialen Marktwirtschaft aufgegeben werden. Den Menschen aus der Nachkriegszeit ist es jedoch zu verdanken, dass wir heute ein verhältnismässig reicher Staat sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute werden viele Ruheständler ehrenamtlich oder als Selbständige in Unternehmensberatungen benötigt, weil sie über unglaubliches Know-How aus ihrem Beruf verfügen. Kein Studienabsolvent kann ihre reichhaltige Berufserfahrung lernen. Wenn ein Arbeiter oder Angestellter 30-40 Jahre im Beruf war, kann er heute von vielen Kenntnissen profitieren und den nachwachsenden Generationen eine gute Hilfe sein. Ein Beispiel sei genannt von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst: Sie haben eine starke Menschenkenntnis, gute Marktkenntnisse, genaue, geographische Kenntnisse bis in die letzten Winkel, reichhaltige Produktkenntnisse und vor Allem enormes Verhandlungsgeschick. Das sind Menschen mit Ausdauer, Engagement und Hartnäckigkeit. Sie alle gehen in diesen und nächsten Jahren in den Ruhestand und wir können nur hoffen, dass die nachwachsenden Kräfte ähnliche Ergebnisse schaffen. Das alles verleiht ihnen viel Anerkennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst alte Menschen, die ihren Verstand durch Alzheimer oder Demenz verloren haben, gebührt Respekt und Menschenwürde. Unser Sozialsystem ist ausgebeutet, so dass die Menschen, die wirklich Hilfe brauchen, manchmal würdelos dahinsiechen müssen. Das fällt auf, lenkt man den Blick in die Alten- und Pflegeheime. Alte Menschen brauchen Rücksicht, Geduld und Fürsorge. Das sollten wir ihnen trotz knapper Kassen geben, denn sie haben auch viel in die Kassen eingezahlt. Wir jungen Menschen dürfen trotz aller Schaffenskraft, Mut und Geschwindigkeit nicht unsere alte Generation vergessen und dürfen sie nicht schlecht behandeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-3343489250483005059?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/PHVWHscDvTs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/3343489250483005059/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/respekt-vor-alten-menschen.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/3343489250483005059?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/3343489250483005059?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/PHVWHscDvTs/respekt-vor-alten-menschen.html" title="Respekt vor alten Menschen" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/respekt-vor-alten-menschen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4BR34-fip7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-3784618062153271634</id><published>2011-06-26T18:37:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T22:19:16.056+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:19:16.056+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Spechtis Geschichte" /><title>Mein bisheriges Leben</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/euxuaS9yJdMYP1FtSSXyNKaddtg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/euxuaS9yJdMYP1FtSSXyNKaddtg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/euxuaS9yJdMYP1FtSSXyNKaddtg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/euxuaS9yJdMYP1FtSSXyNKaddtg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Ich weiß einfach nicht genau, inwiefern es gefährlich ist, hier mein Leben einfach so aufzuschreiben. Schließlich geht das Internet über den ganzen Globus und jeder kann sich&amp;nbsp;dann in etwa über mich informieren. Aber manch einer mag sich dafür interessieren und ich hoffe, dass meine Daten nicht all zu schlimm missbraucht werden. Ich überlege einfach nur, meine Geschichte darzulegen, da meine Artikel leicht den Eindruck vermitteln könnten, "mir ginge es wohl zu gut". Mit diesem langen Lebenslauf möchte ich nur beweisen, dass Glaube an Gott nicht nur etwas ist für Menschen, denen es gut geht, sondern auch für Menschen, die große Schwierigkeiten in ihrem Leben haben und trotzdem außergewöhnliche Ansichten hegen können. Nach dem Motto: "Hoffnung lässt nicht vergehen". Vor 7 Jahren habe ich mich stark mit den Aussagen von Matthäus 6,24-33 auseinander gesetzt und vertraue auf Gott, dass er alles richtig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schwierige Kindheit und Jugend&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von meiner Kindheit weiß ich nicht mehr viel. Ich habe viel verdrängt und es sind nur noch einige wenige Erinnerungen übrig. Ich weiß noch ein paar Gegebenheiten und vor Allem kann ich mich an Lebensbedingungen zu Hause erinnern. Meine Eltern sparten nicht damit, mich ab und zu zu schlagen. Während meiner Jugendzeit kam es zu recht komischen Erlebnissen mit meinem Vater: Ich musste z. B.&amp;nbsp; im Garten helfen. Ich müsse es aus Liebe zu meinem Vater tun, weil ich ihn als Sohn zu lieben habe. Genau so stand er z. B. mit gespitzen Lippen vor mir, als ich etwa 18 war und wollte, dass ich ihn auf den Mund küsste. Das fand ich sehr widerlich, aber er war der Meinung, wenn ich ihn lieben würde, würde&amp;nbsp;ich das tun. So wie es in der Kirche ablief, in einem System zu leben, so ging es zuhause genau so weiter. Heute kann ich das nur noch als Missbrauch einordnen. Kurz gesagt war es Emotionaler Missbrauch, seelische Vernachlässigung, Bevormundung und Verunselbständigung. Selber denken war nicht möglich, da mir meine Eltern sagten, was ich zu denken und zu tun hatte. Da ich das neuapostolische System aufgenommen hatte, wie man Luft atmet, und mein Elternhaus mir auch enge Grenzen setzte, durchlebte ich eine sehr gestörte Pubertät. Ich schaffte einen mittelguten&amp;nbsp; Realschulabschluss auf einer 2-jährigen Berufsfachschule "Sozialwirtschaft, Fachrichtung Gesundheit", nach dem ich einen Hauptschulabschluss mit Note 1 geschafft hatte. Nach der Berufsfachschule lernte ich mit viel Mühe den Beruf des Schornsteinfegers und ging gleich im Anschluss in den Zivildienst, wo ich im Krankenhaus in der Neurologie als Pflegehilfe gearbeitet habe. Das habe ich mir auch so ausgesucht, da ich gerne mein gelerntes Wissen aus der Berufsfachschule umsetzen wollte. Außerdem wollte ich das Zivildienstjahr sinnvoll verbringen, um noch etwas hinzu zu lernen. Es war ein gutes Jahr, was viel gebracht hat. 1998 begann ich in meinem gelernten Beruf zu arbeiten. Ich lud mir damals sehr viel auf: Ich wollte ab 1999 Meisterkurse belegen, 2000 wurde ich "Unterdiakon" in der Neuapostolischen Kirche und ich wollte alle "Segensstunden" im "Hause Gottes" auskosten. Denn nach neuapostolischer Einbildung zieht man den Segen Gottes auf sich, wenn man ins "Haus des Herrn" geht und alles unkritisch in sich aufnimmt, was einem gesagt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;b&gt;Schwierigkeiten, freie Zeit zu finden und zur Ruhe zu kommen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutete im Einzelnen neben meinem Vollzeitberuf Sonntags Gottesdienst, Montags Chorprobe, Dienstags 2x im Monat Jugendchorprobe, Mittwochs Gottesdienst, Donnerstags "seelsorgerliche Besuche" und Freitags häufig noch mal&amp;nbsp; "Jugendstunde". Bis auf Sonntags waren alle Veranstaltungen am Abend. Für die Meisterprüfung blieb kaum noch Zeit sich vorzubereiten, vor Allem hatte ich große Schwierigkeiten dabei, Buchhaltung über ein Fernstudium zu lernen. Durch die wenige freie Zeit hatte ich immer weniger Zeit mich um meinen Haushalt zu kümmern. In meiner 44m² großen Wohnung war das wichtig, da sie schnell sehr unordentlich und unsauber wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;b&gt;Verfolgungswahn und Heidenangst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bekam Schwierigkeiten mit meinen Freunden und vor Allem bekam ich große Angst, meinen Job zu verlieren und dass die Menschen schlecht über mich reden würden. Schließlich wohnte ich in dem Ort, wo ich auch als Schornsteinfeger arbeitete und eines Morgens sagte mir mein Chef, Nachbarn hätten gesehen, wie ich jedenTag zuhause Müsli und Pudding zuhause essen würde. Das hat mich zutiefst beunruhigt, da es eine Bestätigung war, dass meine Mitmenschen mich ständig beobachten würden. Ich fühlte mich ab Sommer 2000 immer schlechter, meine Konzentration nahm ab und ich hörte anfangs Stimmen über die Dunsthaube meiner Küche,&amp;nbsp;von der&amp;nbsp;ich diffuse Schreie vernahm, die es nicht gab. Bis November spitzte sich die Situtation zu, so dass ich jetzt&amp;nbsp; ständig Stimmen hörte die sagten: "Der Schornsteinfeger von Schenefeld ist so blöde, so dämlich, und so wiederlich und so ekelhaft". Sie gab es nicht wirklich, es war nur das sichere Zeichen, dass mein Kopf verrückt spielte. Ich kam in die geschlossene Psychiartrie und mir wurde eine Psychose mit Verfolgungswahn diagnostiziert. Ich war für die Schwere der Krankheit sehr kurz dort, nämlich nur 3 Wochen. Da ich recht schnell wieder klar im Kopf war, gab es keinen Grund, mich gegen meinen Willen noch länger da zu behalten. Diese Krankheit hat alles auf den Kopf gestellt, da ich nie&amp;nbsp; wieder in meinem gelernten Beruf arbeiten könne, hieß es und meine Meisterprüfung nicht zu Ende bringen solle. Sämtliche (falschen, weltfremden) Grundsatzüberzeugungen musste ich mit der Zeit aufgeben, da das Leben sonst nicht viel besser geworden wäre. Und ich musste natürlich beruflich einen neuen Weg schaffen. Fürs erste hat mir mein Arzt verboten, zu arbeiten und hat mich "bis auf Weiteres" krank geschrieben. Trotzdem unternahm ich einen Arbeitsversuch im Altenheim, den ich schon nach vier Wochen abbrechen musste. Die Arbeitsversuche gab ich auf und blieb auf Anordnung der Ärzte bis Januar 2002 krank geschrieben, da ich immer noch stark Stimmen hörte. Ich konnte sie zwar von der Realität unterscheiden und ich hatte keine wahnhaften Ideen mehr, aber mir wurde absolute Ruhe verordnet. Um diese Zeit bekam ich ernsthafte Zweifel über die Neuapostolische Kirche (siehe "Geschichte meines Sektenausstiegs").&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;b&gt;Getaufte Dämonen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2002 kam ich in Arbeitstherapien, um wieder zu lernen, am Arbeitsleben teilnehmen zu können. Diese Krankheit wirkt sich so stark auf den Geist aus, dass man das Arbeiten zunächst quasi "verlernt". Dort blieb ich zwei Jahre und ich war einer der wenigen Teilnehmer, die nach dieser Maßnahme eine Umschulung machen durften. Das war so etwas wie Mose nach 40 Jahren Wüstenwanderung das gelobte Land erreicht hat. Meine Konzentration war soweit wieder hergestellt und ich habe wieder gelernt, zu arbeiten und einige Kenntnisse fürs Wändestreichen und&amp;nbsp; im Bürobereich bekommen. Mir ging es um diese Zeit richtig gut - im Verhältnis zu den Einschränkungen, die man mit der Krankheit hat. Dies machte der Wechsel auf ein anderes Medikament möglich und meine Stimmen im Kopf waren seit längerem abgeklungen.&amp;nbsp; Ich habe die Stimmen in meinem Kopf für böse Dämonen gehalten, die ich eines Abends mit "Wasser und Geist" getauft habe und seit dem sind sie nicht mehr da. Das war ein kurzer Sprung, da es erst etwa August 2007 war. Von 2005- 2007 absolvierte ich meine Umschulung zum Großhandelskaufmann und habe sogar mit Note 2,0 als drittbester abschneiden können. Für diese Zeit kann ich nur staunen, dass ich innerhalb so kurzer Zeit so gute Fortschritte nach der Krankheit gemacht habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2007-2011: Immer auf Jobsuche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang brauchte ich mir um das Geld nicht so viele Sorgen machen. Ich musste mich zwar darum kümmern, aber ich hatte wirklich genug. Bis auf einige brenzlige Situationen brauchte ich kein Hartz IV. Die brennzligen Situationen standen immer dann bevor, wenn als Zahlmeister eine andere Behörde für mich zuständig wurde. 2004 gab es eine Situation, wo ich 500 € bar ausgezahlt haben wollte und das Geld zwischen Arbeitsamt und Sparkasse in dunkle Kanäle geflossen ist und das Arbeitsamt sich weigerte, eine weitere Zahlung zu veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte ich mich 2007 in Zeitarbeitsfirmen. In der ersten war es mir zu langweilig und ich befürchtete nach 2 Wochen Stammdatenkorrektur weitere Monate nur mit Stammdaten zu verbringen und kündigte. Ein Fehler, den ich mir bis heute vorwerfe. Auch, weil ich mehr Geld verdienen wollte, bewarb ich mich bei einer anderen Zeitarbeitsfirma. Wie sich herausstellte, hatte ich netto nicht mehr als in der vorigen Zeitarbeitsfirma und wurde nach 3 Arbeitstagen wieder rausgeschmissen, weil ich eine "Belastung fürs Team" sei. Erst habe ich nicht verstanden warum, aber es mag daran liegen, dass ich mich schon am ersten Tag dort auf eine interne Stellenausschreibung beworben habe- ich wollte ja so schnell wie möglich weg von Zeitarbeit. Heute weiß ich, dass man sich als Zeitarbeitnehmer nach fühestens einem Jahr bei einer Firma auf interne Stellenausschreibungen bewerben sollte. Ich gab nicht auf, also versuchte ich mich in der Schweiz doch noch mal als Schornsteinfeger, da ich auf meine vielen Bewerbungen keine positiven Rückmeldungen hatte. Auf den Weg da hin lernte ich meine heutige Frau kennen. Nur würde ich zu weit ausholen, wenn ich das&amp;nbsp;an dieser Stelle&amp;nbsp;erzählen würde. Ich musste in der Schweiz nach rund 4 Wochen die Koffer packen und nach Hause reisen, da mir gekündigt wurde. Mein Arzt schrieb mich 6 Wochen krank. Da ich aus irgendwelchen&amp;nbsp; Gründen&amp;nbsp; kein Krankengeld bekommen konnte, musste ich einige Monate Hartz IV bekommen. Ich schrieb Bewerbungen wo es ging, hatte Bewerbungsgespräche und immer nur Absagen. Darum besuchte ich im Januar 2008 wieder eine Maßnahme zur Integration ins Berufsleben. Die Maßnahme blieb ohne Erfolg, da mir die Kursleitung attestierte: "Sie können ja nüscht". Nach der Maßnahme&amp;nbsp; arbeitete ich in einer Zeitarbeitsfirma, in der anfangs alles sehr gut lief und ich konnte die einfachen Aufgaben gut bewältigen. Da ich gerne im Büro in der Sachbearbeitung arbeiten wollte, bekam ich dann einen Job. Ich hatte genau 2 Vormittage, verteilt über 2 Wochen Zeit, mich einzuarbeiten. Als ich dann begann zu arbeiten, brachte ich alles durcheinander und wurde umgehend gekündigt. Meine Frau und ich waren zu der Zeit schon zusammen gezogen, da sie bis dahin im Schwarzwald wohnte und auch gerade eine Schwangerschaftsvertretung&amp;nbsp; beenden musste. Wir suchten gemeinsam nach Arbeit und sie fand Arbeit als Diakonin und ich später als Hausmeister samt Wohnung&amp;nbsp; in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde bei den Baptisten. Wir heirateten dort und wurden nach 8 Monaten Arbeitszeit gemeinsam samt unserer Hausmeisterwohnung gekündigt. Seit 2009 im Oktober arbeitet meine Frau nun in der christlichen Buchhandlung im Geistlichen Rüstzentrum in Krelingen und wir wissen schon wieder nicht, wie wir das nächste Jahr ohne Hartz IV auskommen sollen. Zwischen den vielen Arbeitsplätzen, die ich hatte, musste ich ich immer wieder Hartz IV bekommen und ich schaffe es nicht, mich mit meiner geistigen Leistungsfähigkeit am Arbeitsmarkt zu halten. Vielleicht habe ich jetzt um die 300-400 Bewerbungen geschrieben und habe viel mit Demotivation und Niedergeschlagenheit zu kämpfen. Wir wissen nicht, wie lange wir den Buchladen meiner Frau noch halten können, da die Zahlen nicht gut aussehen. Momentan brauchen wir viele Kunden. Es wäre schade, wenn die wenigen Buchhandlungen im christlichen Bereich erlöschen, denn ich halte die christliche, evangelistische Stimme für einen wichtigen Bestandteil im Buchhandel. Wenn wir Deutschen nicht mehr christlich sind, werden wir islamisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau ist schwanger und wir erwarten für Dezember Nachwuchs. Wir vertrauen darauf, dass Gott uns führen wird. Ich muss immer noch Neuroleptika nehmen, damit meine Krankheit nicht noch mal ausbricht. Seit einigen Jahren lebe ich mit nur wenigen Beschwerden, so dass es mir relativ gut geht. Trotz des schwierigen Werdegangs kann ich auf einiges dankbar zurück schauen: Die recht gute gesundheitliche Entwicklung seit der Krankheit, dass ich eine recht gute Umschulung meistern konnte und dass ich sogar 2008/2009 geheiratet habe. Ich behaupte mal, für Menschen mit meiner Diagnose ist das recht selten. Und einige Urlaube konnten wir uns trotz knappem Geld trotzdem leisten. Ohne Gott weiß ich nicht wo ich heute wäre, mit Gott weiß ich, dass es noch weiter geht und er mich nicht im Stich lässt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-3784618062153271634?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/jScMarQX0pY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/3784618062153271634/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/mein-bisheriges-leben.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/3784618062153271634?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/3784618062153271634?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/jScMarQX0pY/mein-bisheriges-leben.html" title="Mein bisheriges Leben" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/mein-bisheriges-leben.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4MRn06eSp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-7968471876218203408</id><published>2011-06-26T15:10:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T22:19:47.311+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:19:47.311+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Wo finde ich Glück?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QU1E-LGvxo_E242_HzahVTQg6L0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QU1E-LGvxo_E242_HzahVTQg6L0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QU1E-LGvxo_E242_HzahVTQg6L0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QU1E-LGvxo_E242_HzahVTQg6L0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Als ich neuapostolisch war, wurde mir immer erzählt, "wahre Freude hat man nur im Hause des Herrn". Das war Regel, das war Gesetz. Es war im Grunde verboten, den Amtsträgern zu widersprechen, sonst würde man die göttliche Autorität in Frage stellen. Denn die Amtsträger gelten als von Gott berufen und sprechen das Wort Gottes durch den Heiligen Geist. Dass sie Laienprediger ohne jegliche theologische Ausbildung sind, war gar nicht entscheidend. Was vom "Altar Gottes" gepredigt wurde, war unumstößlich wahr. Dies ist eines der Kennzeichen des neuapostolischen totalitären Systems. Erst als ich mich gedanklich von dieser Lehre distanzierte, merkte ich, dass ich sehr wohl außerhalb der Kirchenmauern das Leben genießen kann. Ich bekam ganz neue Lebensfreude, an der Alster oder an der Elbe in Hamburg zu stehen und einfach nur zu genießen. Und zwar mit allen Sinnen: Die vielen Farben an der Elbe sehen, die Wellen rauschen hören, und den Duft von Hafen, Feuer und Elbwasser wahrzunehmen und wie der Wind um die Nase weht zu spüren. Das wäre z. B. für mich ein glücklicher Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Glück ist nicht nur dann, wenn wir Inhaber von elektronischen Geräten im Wohnzimmer sind, wenn wir ein großes Auto fahren oder uns eine Kreuzfahrt rund um den Globus gönnen können. Vielmehr zählt der Moment im Jetzt, in der Gegenwart, den wir genießen können und als Glück empfinden können. Da hat jeder seine Vorlieben: Es kann sein, dass wir gerne so wie ich mit dem Fotoapparat die Welt erkunden und tolle Bilder festhalten, es kann sein, dass wir uns gerne Musik anhören, Bilder ansehen, Wein und Zigarre brauchen, oder einfach mit den Gedanken vor uns hin träumen. Jeder hat seine Weise, die er heraus finden muss. Seinen Mann/ seine Frau zu küssen soll nicht unerwähnt bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Augeblick zu genießen, scheint ein Geheimnis zu sein. Manche leben in der ständigen Erinnerung an "Gute Zeiten", manche leben in der Zukunft "wenn ich erst einen großen Lottogewinn hätte, wäre ich viel Glücklicher." Aber beides macht auf Dauer unglücklich. Das Hier und Jetzt ist entscheidend, selbst wenn wir allen Grund hätten uns Sorgen zu machen oder Nöte haben. Es ist möglich, auch mit wenigen Mitteln glücklich zu sein. Es stellt sich nur die Frage, aus welcher (un)-glücklichen Perspektive ich meine Situation sehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stelle ich noch kurz ein Buch vor: "Glück ist jetzt" von Klaus Douglass mit etwa den beschriebenen Gedankengängen. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich das Buch bei uns&amp;nbsp; bestellen würden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://shop.alpha-krelingen.de/index.php/catalog/product/view/id/66413/s/gluck-ist-jetzt/"&gt;Alpha Buchhandlung Krelingen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Genießer- :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-7968471876218203408?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/C_rhNZZV2Ow" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/7968471876218203408/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/wo-finde-ich-gluck.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/7968471876218203408?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/7968471876218203408?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/C_rhNZZV2Ow/wo-finde-ich-gluck.html" title="Wo finde ich Glück?" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/wo-finde-ich-gluck.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkcESXw6eyp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-8575228834822903212</id><published>2011-06-08T00:32:00.002+02:00</published><updated>2011-12-25T22:20:08.213+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:20:08.213+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Die Bundeskanzlerin- die Kanzlerin der zwei Meinungen?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c2Hdpmwad0cP2pjcX8-8hRdypuA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c2Hdpmwad0cP2pjcX8-8hRdypuA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c2Hdpmwad0cP2pjcX8-8hRdypuA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c2Hdpmwad0cP2pjcX8-8hRdypuA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Seit einiger Zeit wissen wir: Atomausstieg bis 2022. Super! Noch vor einem Jahr war&amp;nbsp;die Kanzlerin&amp;nbsp;strikt dagegen, da sie sich für die Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten ausgesprochen hat. Nun kam Fukushima, die große Atomkatastrophe zwischen durch- und der Traum von der Atomkraft scheint geplatzt. Ich finde es an sich eine tolle Sache, aber wird es sich Frau Merkel irgendwann wieder anders überlegen? Ich weiß es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch einmal die Nachrichten vom September 2010: &lt;a href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/merkels_geheimvertrag_betrug_an_der_bevoelkerung/"&gt;Merkels Laufzeitverlängerung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Atomausstieg&amp;nbsp;ist vermutlich kein Wahlgeschenk, denn bis zur nächsten Bundestagswahl ist es noch etwas hin. Aber es könnte sein, dass die Grünen bei den nächsten Landtagswahlen noch mehr Zuwachs bekommen könnten. Es stehen noch drei Wahlen an. Vielleicht doch nur ein Schachzug? Es geht um Wählerstimmen und um viel Macht. Wenn die Grünen mit ihrer Anti-Atompolitik zu viel Zuwachs erhalten ist die Macht von Merkel dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.wahlrecht.de/termine.htm"&gt;Wahltermine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die völlige Abkehr vom bisherigen Kurs der CDU, nämlich der Atomkraft treu zu bleiben, ist bemerkenswert. Tschernobyl war 1986 und seit dem hat sich nichts wesentliches Richtung Atomausstieg getan. Während der gesamten Regierungszeit von Kohl bis heute war bis auf ein knappes Jahrzehnt immer nur die CDU an der Regierung. Die Demonstrationen im Wendland ließen die Politiker scheinbar jahrzehnte lang kalt bleiben. Ich vergesse dabei nicht den geplanten Atomausstieg von Rot-Grün, den die CDU programatisch wieder umgeschmissen hat. Tschernobyl ist 25 Jahre her und den Globus traf nun die Katastrophe in Fukushima und Merkel lernt logisch zu denken. Wunderbar. Erst mal müssen Menschen sterben, bevor sich etwas tut. Es war abzusehen, dass mit der Atomkraft irgendwann ein größeres Unglück passiert. Es war einfach nur eine Frage der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine mal, 2010, sagt Merkel: "Atomkraftausstieg gibt es nicht"- 2011 sagt sie das völlige Gegenteil. Sie ist mit ihren Beschlüssen nicht verlässlich. Was ist eigentlich sicher in dieser Welt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat eigentlich Bestand in dieser Welt, in der alles im Umbruch zu sein scheint und wir uns ständig in Bewegung befinden? Was hat neben all der Schnelllebigkeit einen dauerhaften Bestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibel finden wir Wahrheiten, Geschichten und das Leben Jesu. Die Botschaft vom Kreuz, dass wir durch Jesu Tod die Erlösung haben ist seit 2000 Jahren gleich bleibend aktuell. Wir können im Zeitalter der Gnade leben und unsere Schuld am Kreuz lassen. Durch viele unumstössliche Wahrheiten wie die Seligpreisungen finden heute noch Menschen Kraft und Hoffnung. Gottes Wort aus der Bibel hat sich nie geändert und wird für immer so bleiben. Es geht dabei nicht um einen fiesen Gott, der seine Autorität beweisen will, sondern ein Gott, der in diesem Buch seine ganze Zuwendung zu den Menschen gezeigt hat und für immer einen Bund mit uns geschlossen hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-8575228834822903212?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/n0Bx08xAhD0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/8575228834822903212/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/die-bundeskanzlerin-die-kanzlerin-der.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/8575228834822903212?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/8575228834822903212?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/n0Bx08xAhD0/die-bundeskanzlerin-die-kanzlerin-der.html" title="Die Bundeskanzlerin- die Kanzlerin der zwei Meinungen?" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/06/die-bundeskanzlerin-die-kanzlerin-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkcCQHg8cCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-6136679634054205621</id><published>2011-04-28T11:31:00.002+02:00</published><updated>2011-12-25T22:21:01.678+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:21:01.678+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lustiges" /><title>Die kranke Tante - ein Gedicht</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2JKLr1kryteqvy0bfmmFlp6S3RQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2JKLr1kryteqvy0bfmmFlp6S3RQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2JKLr1kryteqvy0bfmmFlp6S3RQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2JKLr1kryteqvy0bfmmFlp6S3RQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;An einem Käse&amp;nbsp;auf einem Speiseschranke&lt;br /&gt;
kaute&amp;nbsp;eine Maus, die hieß Anke&lt;br /&gt;
Kater Peter wurde später Täter,&lt;br /&gt;
als er die schlanke&amp;nbsp;Anke bei ihrer Tat erkannte.&lt;br /&gt;
Anke rannte zu ihrer kranken Tante,&lt;br /&gt;
welche schaute und kaute&lt;br /&gt;
am Käse im nächsten Eck'.&lt;br /&gt;
Dies' Eck'&amp;nbsp;war kein gutes Versteck.&lt;br /&gt;
Denn Kater Peter mauzte keck:&lt;br /&gt;
"Weg mit dem Mausespeck!"&lt;br /&gt;
Mit seiner geleckten Pranke packte er einmal zu,&lt;br /&gt;
nun war wieder Ruh!&lt;br /&gt;
Und die Lehr von der Geschicht:&lt;br /&gt;
Kranken Tanten traut man nicht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-6136679634054205621?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/VRPlv2Xhf30" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/6136679634054205621/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/04/die-kranke-tante-ein-gedicht.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/6136679634054205621?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/6136679634054205621?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/VRPlv2Xhf30/die-kranke-tante-ein-gedicht.html" title="Die kranke Tante - ein Gedicht" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/04/die-kranke-tante-ein-gedicht.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkcMQHs_eCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-1895176460049706983</id><published>2011-04-23T11:32:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T22:21:21.540+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:21:21.540+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Orgel" /><title>Orgelaufnahmen mit mir</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ml807SVYqtreuut0TSkFy1QkzFs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ml807SVYqtreuut0TSkFy1QkzFs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ml807SVYqtreuut0TSkFy1QkzFs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ml807SVYqtreuut0TSkFy1QkzFs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Ich dachte, ich mache ein paar Aufnahmen von mir. Sie sind jetzt auf Youtube verfügbar. Schaut gerne mal rein. Es sind Aufnahmen von Rheinberger; diese Stücke wurden bisher noch nicht auf Youtube veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/user/Nerodereineinhalbte?feature=mhum"&gt;http://www.youtube.com/user/Nerodereineinhalbte?feature=mhum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-1895176460049706983?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/Rjtdp_6Pm2s" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="related" href="http://www.youtube.com/user/Nerodereineinhalbte?feature=mhum" title="Orgelaufnahmen mit mir" /><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/1895176460049706983/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/04/orgelaufnahmen-mit-mir.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1895176460049706983?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1895176460049706983?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/Rjtdp_6Pm2s/orgelaufnahmen-mit-mir.html" title="Orgelaufnahmen mit mir" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/04/orgelaufnahmen-mit-mir.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkYNQXs8cCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-5579305256901640818</id><published>2011-03-19T19:49:00.005+01:00</published><updated>2011-12-25T22:23:10.578+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:23:10.578+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Spechtis Geschichte" /><title>Ein fröhlicher Sonnabend Morgen</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xi8FhcjcnK3snwVRLhBGasVmhxk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xi8FhcjcnK3snwVRLhBGasVmhxk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xi8FhcjcnK3snwVRLhBGasVmhxk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xi8FhcjcnK3snwVRLhBGasVmhxk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Heute morgen wurde ich als erster wach und ging mit unserem Mobby vor die Tür. Meine Frau war noch nicht wach und hatte nur im Schlaf mit bekommen, dass ich weg war. Ich kam auf die Idee, Brötchen für uns zu kaufen und meiner Frau eine Freude zu machen. Als ich mit den Brötchen zurück kam, hatte sie den Frühstückstisch schon gedeckt... und aufgebackene Brötchen bereits warm auf den Tisch gestellt. - Sie wollte mir auch eine Freude machen! Wir mussten beide lachen, weil wir beide die selben guten Gedanken füreinander hatten und haben uns gefreut,&amp;nbsp;weil einer an den andern gedacht hat. Brötchen sind für halbwache&amp;nbsp;Zeitgenossen wie wir&amp;nbsp;morgens eine schöne Angelegenheit, da man sie sich mit wenig Besteck&amp;nbsp;zum Essen vorbereiten kann. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch schon vor gekommen, dass wir aufgestanden sind und unabhängig voneinander uns gegenseitig das Bett gemacht haben. Das fand ich auch super!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-5579305256901640818?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/GHgRR0vpCOY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/5579305256901640818/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/03/einfach-zu-viele-brotchen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/5579305256901640818?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/5579305256901640818?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/GHgRR0vpCOY/einfach-zu-viele-brotchen.html" title="Ein fröhlicher Sonnabend Morgen" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/03/einfach-zu-viele-brotchen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkUFQng9eyp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-603543004038808059</id><published>2011-03-14T14:15:00.001+01:00</published><updated>2011-12-25T22:23:33.663+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:23:33.663+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Katastrophe in Japan und wo war Gott?</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QD3tH8l2fLyhr5Cpj1cvZL-W69c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QD3tH8l2fLyhr5Cpj1cvZL-W69c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QD3tH8l2fLyhr5Cpj1cvZL-W69c/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QD3tH8l2fLyhr5Cpj1cvZL-W69c/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Die Ereignisse in Japan sind wirklich erschütternd. Der Tsunami und die gefährdeten Atomkraftwerke mit der austretenden Radioaktivität verursachen ein verheerendes Leid. Ich glaube, die ganze Welt sieht gerade wie traumatisiert auf Japan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all diesem Chaos fragt man sich schon, "wo ist Gott in diesem Chaos"?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so ein wunder Punkt, an dem vor Allem Christen an ihre Grenzen stoßen und viele fragen uns "und? Wo ist jetzt&amp;nbsp;euer Gott?"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es das charismatische/streng evangelikale Lager, die behaupten, dass Japanesen ja nicht an Christus glauben und sie darum dafür bestraft werden. Uns Europäern geschieht nichts, da wir an Gott glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte das für eine unzulässige Aussage, da Christen in Europa schon lange nicht mehr alle an Gott glauben- und aus manchen weiteren Grund würde ich so etwas nicht stützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur als Gedankensprung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wieso musste dieser Tsunami so viele Menschen vernichten und Gott hat da nicht eingegriffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist traurig, aber es gibt im Neuen Testament keinen Hinweis darauf, dass Gott immer alles so lenkt, dass niemand umkommt. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass ein Mensch niemals Leid erfahren würde. Ganz im Gegenteil, die Bibel weist eher darauf hin, dass im Leiden ein Stück Reife besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben zwar auf dieser Welt, doch sind wir nur Gäste. Das Leben beschränkt sich nur auf die Zeitspanne zwischen Geburt und Tod und diese Zeitspanne ist unterschiedlich lang. Das Leben auf der Erde ist beherrscht von Geburt und Leben. Alles Materielle, wie auch alles Sein kommt und geht und ist diesem natürlichen Lauf unterlegen. In Europa sehen wir es an der Natur zum Winter hin, wenn die Bäume ihr Laub verlieren, bis im Frühjahr alles wieder neu erwacht. Alle Produkte erleben im Lauf ihres Verkaufszyklus eine Einführungsphase, einen Aufschwung, &amp;nbsp;Boom und eine Depression (wie auch die Wirtschaftslage), bis das Produkt wieder vom Markt genommen wird. Das ganze Leben ist ein einziges Geboren werden und Absterben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gehört- für mich- der Tsunami zu Unglücksfällen, die Gott nicht einfach aufhalten wird, weil er in die grundsätzlichen Regeln des Lebens nicht eingreifen wird. Das mag sich makaber anhören, sind aber für mich -ganz einfach- Gesetzmäßigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Katastrophen sind oft ein Punkt, an dem sich mancher überlegt, sich wieder mehr zu Gott zu wenden. Manche lernen dann das Beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus Tod und Unglück kann etwas neues geboren werden. Man sagt so schön sprichwörtlich "Leben und Tod liegen nahe bei einander"- wie wahr! Als mein Schwiegervater starb, haben meine Frau und ich 2 Wochen später geheiratet, als die DDR wirtschaftlich am Boden lag, fiel sie der Bundesrepublik zu. Aus armen Städten wie Leipzig und Dresden wurden pulsierende Städte, die für den "Aufbau Ost" beispielhaft sind. Gleich nach der Wende versanken die beiden Städte in Schulden und gehören heute zu reichen Bundesländern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-603543004038808059?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/jPPFhUBcHiM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/603543004038808059/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/03/katastrophe-in-japan-und-wo-war-gott.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/603543004038808059?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/603543004038808059?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/jPPFhUBcHiM/katastrophe-in-japan-und-wo-war-gott.html" title="Katastrophe in Japan und wo war Gott?" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/03/katastrophe-in-japan-und-wo-war-gott.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkUHRXw8fip7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-2714293431376858763</id><published>2011-02-20T16:59:00.001+01:00</published><updated>2011-12-25T22:23:54.276+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:23:54.276+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Die Sache "Dr. Guttenberg"</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5IHjEpKH5LNd-HqXWTR61ctN9w8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5IHjEpKH5LNd-HqXWTR61ctN9w8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5IHjEpKH5LNd-HqXWTR61ctN9w8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5IHjEpKH5LNd-HqXWTR61ctN9w8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Es ist schon unfassbar, dass unser Verteidigungsminister zu Guttenberg seine Doktorarbeit&amp;nbsp;abgeschrieben hat. Für die Sympathie, die er bislang erhalten hat, eine Katastrophe. Erstaunlich ist, dass der Skandal lange so geheim blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, was dieser Skandal mit uns macht. Menschen brauchen immer einen Anführer, der dazu den Auftrag, eine Vollmacht hat, etwas zu beschließen oder uns etwas zu sagen. Nur, wozu braucht der Verteidigungsminister unbedingt einen Doktortitel? Wer hat den schon? Macht ein Doktortitel den Verteidigungsminister noch wichtiger, als er schon ist? Welche zusätzliche Vollmacht hat er mit dem Doktortitel? Davon abgesehen, ist es ein Vertrauensverlust für die deutschen Bürger in die Politik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind immer andere Menschen, die uns sagen, wer wir sind. Durch unsere Leistung wird bestimmt, wie wir heißen dürfen. Wer viele Unternehmen beruflich betreut, darf sich "Key-Account Manager" nennen. Wer viel verkaufen muss, darf sich z. B.&amp;nbsp;"Sales-Executer" nennen und wer einen einfachen Facharbeiterbrief hat, ist z. B. einfach "nur" Tischler. Wer wie ein "Key-Account Manager" ganz wichtige Aufgaben bekommt, kleidet sich wichtig und bekommt einen wichtigen Firmenwagen. Damit ist ist man jemand, von dem man vielleicht sagen kann "das ist ein großer Mensch". Das geht aber nur, weil ihm jemand gesagt hat, "Du bist jetzt ein Key-Account Manager", also sehr, sehr wichtig. Das ging natürlich nur über die vorausgegangene Leistung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht ein sehr alter Mechanismus: Leistung ergibt Namen, Wertigkeit und Wohlstand. Unser Beruf ist fast untrennbar von uns als Persönlichkeit&amp;nbsp;zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch beinahe ok für mich. Es muss in unserer Gesellschaftsordnung, wie beschrieben, jemanden geben, der den Hut aufhat und das Licht an und aus macht. Jemand, der sich durch Leistung einen Namen gemacht hat und dann der Chef ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach wird das mit Wertigkeit verwechselt. Ein Mensch mit hohem Titel ist nicht wertvoller als ein anderer Mensch, der nur Toilletten putzt oder die Gartenarbeit macht. Menschen ohne Titel haben die selbe Würde und Ehre. Wie wir gesehen haben, hält ein Titel niemanden davon ab, zu lügen. Ich habe häufig den Eindruck, dass in unserer Gesellschaft solche "Wertigkeiten" aus der Waage geraten sind. Das zeigt mir auch die unglaubliche Hartz-IV Debatte und wie arrogant und abgebrüht eine ganze Menge Zeitgenossen sind. Ganz davon zu schweigen, wie schmutzig manchmal Politik und Unternehmertum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz noch zur Wertigkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein" -Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu braucht es keinen Titel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-2714293431376858763?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/aB7X0Nm1_NU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/2714293431376858763/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/02/die-sache-dr-guttenberg.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2714293431376858763?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2714293431376858763?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/aB7X0Nm1_NU/die-sache-dr-guttenberg.html" title="Die Sache &quot;Dr. Guttenberg&quot;" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/02/die-sache-dr-guttenberg.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkUBRHY8fip7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-3017965997333915740</id><published>2011-02-03T00:49:00.001+01:00</published><updated>2011-12-25T22:24:15.876+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:24:15.876+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Das Leben als Kunstwerk</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/orl_GWuN0Fm3ICdQADz93qSl5SA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/orl_GWuN0Fm3ICdQADz93qSl5SA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/orl_GWuN0Fm3ICdQADz93qSl5SA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/orl_GWuN0Fm3ICdQADz93qSl5SA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Als bekennender Christ nehme ich an, alle Menschen sind Kinder Gottes. Von der Geburt bis zum Tod. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles, was wir erleben, können wir nicht selber steuern und schon gar nicht die Dinge unserer Kindheit, manchmal nicht mal unserer Jugendzeit. Wir wachsen in einem ganz bestimmten Umfeld auf, in einer ganz individuellen sozialen Umgebung und mit Menschen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. Gerade unsere Eltern&amp;nbsp;üben&amp;nbsp;starke prägende Einflüsse auf uns aus. Sie lehren uns Überzeugungen, Werte, wie man sich in der Welt zurechtfindet -es gibt da ganz verschiedene Ansätze-, manches mal sogar Dressur und Angepasstheit, sie lehren uns unsere Offenheit zu Mitmenschen, - einfach so viele Dinge, welche uns bis ins Erwachsenenalter lange beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erleben ganz viele schöne Dinge in unserem Leben. Das erste mal einen Drachen steigen lassen, ein Ausflug ins Grüne, der erste Kuss, ein Urlaub im Ausland, ein Schritt auf der Karriereleiter höher, gute Momente mit Freunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben viele negative Dinge, die uns herunterziehen. Arbeitslosigkeit, Krankheit, anderes Leid und der Tod ist aus unserem Leben nicht weg zu denken. Wir ärgern uns über Mitmenschen, kriegen kochende Wut, bleiernes schlechtes Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind aber wir. Bzw. Das sind du und ich. Das macht uns aus und wir können nicht eine Seite ausblenden und sagen: "Mein Leben war nicht gut"- ebenso können wir gegenteiliges kaum behaupten: "Mein Leben war immer total super". Beides hat seinen Bestand und seine eigene Geschichte. Es sind alles Erlebnisse, die&amp;nbsp;mich geformt haben. Es sei erst einmal dahin gestellt, ob alles gut war und seinen Sinn hatte.Ich finde es gut, sich damit gesund auseinander zu setzen, ohne in der Vergangenheit und im Leid zu verharren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wurden wir zu einer besonderen Persönlichkeit, mit besonderen Vorzügen und dunklen Seiten. Wir sind ein Kunstwerk unserer eigenen Geschichte! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides hat Gott angenommen- die dunklen Seiten, wie unsere Vorzüge. Und all das können wir ihm erzählen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihm gibt es kein "so darfst du nicht sein"- was uns am ehesten durch unser Elternhaus erzählt wurde- nein. Er hat alles von mir angenommen und er weiß, wie die Dinge sind. Er ist der Herr, der vieles zurechtbiegen kann und Seelen heilen kann von ihren Schwächen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-3017965997333915740?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/_pHr8Sswegw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/3017965997333915740/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/02/das-leben-als-kunstwerk.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/3017965997333915740?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/3017965997333915740?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/_pHr8Sswegw/das-leben-als-kunstwerk.html" title="Das Leben als Kunstwerk" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/02/das-leben-als-kunstwerk.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkUNQX87fSp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-7464406126789949689</id><published>2011-01-21T22:13:00.003+01:00</published><updated>2011-12-25T22:24:50.105+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:24:50.105+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Auf ne Tasse Kaffee" /><title>Na dann- Mahlzeit!</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_9MiN5fgOU0qnBZUONzE2aue0W0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_9MiN5fgOU0qnBZUONzE2aue0W0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_9MiN5fgOU0qnBZUONzE2aue0W0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_9MiN5fgOU0qnBZUONzE2aue0W0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Seit jüngster Zeit haben wir wieder ein Lebensmittelskandal in Deutschland. -Dioxin in Eiern! Aus meiner Sicht wird da&amp;nbsp;zu viel Wind drum gemacht. Es wäre gut, wenn in Zukunft die Eier auf Schadstoffe überprüft werden würden. Allerdings- wieviele Schadstoffe will man da testen? Es gibt doch hunderte verschiedene Arten von Kohlenwasserstoffen (wozu auch Dioxin gehört) - wie will man das testen? Hier ein Artikel über&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.portalgesund.de/dioxin.php"&gt;DIOXIN&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich nicht, dass wir allgemein die Möglichkeit haben, uns dauerhaft gesund zu ernähren. &lt;br /&gt;
-unser&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.spd-landtag.de/aktuell/details.cfm?ID=10310&amp;amp;nav=aktuell"&gt;Trinkwasser&lt;/a&gt; ist in der ständigen Gefahr, durch Umweltverschmutzung belastet zu werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-alle möglichen Schadstoffe in Wurst und Käse, da die fleisch- und milchgebenden Tiere ihrerseits Umweltgifte aufnehmen (Nitrat, Nitrit, Luftgifte, usw, Pflanzenschutzmittel über das Futter, etc). Daneben gibt es noch giftige Zusatzstoffe, die von Fachleuten umstritten sind: Glutamat, Johannisbrotkernmehl und E-Stoffe&amp;nbsp;usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Fische aus den Meeren können aus meiner Sicht nicht sooo gesund sein, weil vor Jahren bereits radioaktiver&amp;nbsp; und anderer Giftmüll in die Ozeane verklappt worden ist. Man siehe &lt;a href="http://www.greenpeace.at/uploads/media/ACT_0210_final.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;. Des Weiteren weiß bei der Massen-Lachsaufzucht, ob alles mit rechten Dingen zugeht und die Fische immer gesund verkauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mindestens seit 2008 werden in Lebensmitteln Nanopartikel beigemischt, die ebenfalls nicht gesundheitsförderlich sind: &lt;a href="http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/Umweltamt-warnt-vor-Nano-Lebensmitteln_aid_772608.html"&gt;da kuxe wa?&lt;/a&gt;. Sie können die Blut- Hirnschranke passieren und größere Schäden verursachen. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteilchen"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- andere Skandale in der Fleischindustrie (Schweinepest, Rinderwahn und so weiter) verursachten in der Vergangenheit auch viel Aufregung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-rauchst du?&lt;br /&gt;
-Sieh dir mal&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.bfr.bund.de/cm/216/einfuehrung_in_die_problematik_der_bekleidungstextilien.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;an, was du so am Körper trägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wunder, dass wir überhaupt noch am Leben sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appettit!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-7464406126789949689?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/EaFpI3mYdsw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/7464406126789949689/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/01/na-dann-mahlzeit.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/7464406126789949689?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/7464406126789949689?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/EaFpI3mYdsw/na-dann-mahlzeit.html" title="Na dann- Mahlzeit!" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/01/na-dann-mahlzeit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQFQnY6cCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-1463529363044796702</id><published>2011-01-21T21:29:00.001+01:00</published><updated>2011-12-25T22:25:13.818+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:25:13.818+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Orgel" /><title>Bericht vom Orgelkonzert</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hjd3vmyXdzhVOXUAN4GkLL2qbQ8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hjd3vmyXdzhVOXUAN4GkLL2qbQ8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hjd3vmyXdzhVOXUAN4GkLL2qbQ8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hjd3vmyXdzhVOXUAN4GkLL2qbQ8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Wie gesagt, war es ein kleines Orgelkonzert. Die Stücke waren zum Einen nicht so bekannt und für einen Kirchenmusiker mit einer großen Prüfung (A oder B), wäre das wahrscheinlich eine eher kleine Aufgabe gewesen. Allerdings hatten die Stücke von Rheinberger schon einen hohen Anspruch, da die Tonarten schwierig sind und sich viele Auflösungen und Doppel B's- und Kreuze in den Stücken befinden. Es kommt hinzu, dass die linke Hand häufig&amp;nbsp;Töne&amp;nbsp;von der rechten Hand übernommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große D-Dur Präludium von Bach&amp;nbsp;hat einen recht virtuosen Eingang, was dem Stück etwas mehr Anspruch verleiht. Auch sind hier verschiedene Registrierungen zu beachten. Da der Eingangsteil abrupt endet, welches anders gespielt werden muss, ist es wichtig, schnell einige Register wieder rein zu drücken. Nun habe ich nur das Präludium gespielt, die "Kür" wäre noch gewesen, die dazugehörende Fuge vorzutragen, welche besonders lang und schwierig ist. Ich habe mich da noch nicht ganz heran getraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in Allem war es schon ein Erfolg, da ich wenig Lampenfieber hatte und ich 10 sehr dankbare Zuhörer hatte.Es&amp;nbsp;war nun mal nur ein "kleines" Orgelkonzert gewesen. Für mich war es allerdings ein Meilenstein, da ich noch nie eine Stunde lang ein Konzert gehalten habe. Das ist etwas anderes, als wenn man nur für sich selbst spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zuhörer war es gewisser Maßen auch eine Herausforderung, weil sie eine Stunde lang in der Kälte saßen, denn der Dom ist um diese Zeit nicht geheizt. Es kam hinzu, dass viele Register auch noch verstimmt waren und die Orgel nur zum Teil funktionstüchtig war. Viele Zungenregister konnte ich gar nicht benutzen, weil sie einfach viel verdorben hätten. Ich war aber froh, dass keine Taste hängen geblieben ist, so dass sie ohne sie zu bespielen, weiter gespielt hätte. Während des Übens auf der Domorgel blieb mir immer eine Taste hängen, was natürlich sehr beim Spielen stört. Da die Temperaturen zum Konzert etwas in die Plusgrade angestiegen sind, hatte ich keine Schwierigkeiten mit verzogenem Holz, welches eine bestimmte Taste im Pedal ständig hängen ließ. Starke Schwankungen der Temperatur und der Luftfeuchte macht Orgeln generell zu schaffen und Kälte lässt sie natürlich überall verziehen und darum verstimmen. Es ist leider ganz gewöhnlich, dass Orgeln im Winter nicht voll funktionstüchtig sind. Dafür werden sie zum Frühjahr (hoffentlich)&amp;nbsp;wieder gewartet&amp;nbsp;und gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gab es um die Ecke noch eine Kneipe, wo sich alle am Latte Macciato aufgewärmt haben. Nur ich hatte es während des Konzertes warm, weil ein Holzkäfig um den Spieltisch gebaut worden ist, der mit einem Heizlüfter ausgestattet ist. So etwas ist vernünftig, da man mit eingefrorenen Fingern keine 32stel und 64stel spielen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-1463529363044796702?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/BWLne6Mcu9E" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/1463529363044796702/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/01/bericht-vom-orgelkonzert.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1463529363044796702?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1463529363044796702?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/BWLne6Mcu9E/bericht-vom-orgelkonzert.html" title="Bericht vom Orgelkonzert" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2011/01/bericht-vom-orgelkonzert.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQAR3g4cCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-105841741006171664</id><published>2010-12-25T18:48:00.004+01:00</published><updated>2011-12-25T22:25:46.638+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:25:46.638+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Orgel" /><title>Ich mach ein Orgelkonzert</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oRrLXvi97V3e6yXWtnS77dbUIwc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oRrLXvi97V3e6yXWtnS77dbUIwc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oRrLXvi97V3e6yXWtnS77dbUIwc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oRrLXvi97V3e6yXWtnS77dbUIwc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Herzliche Einladung zum &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;„kleinen Orgelkonzert“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;mit mir&amp;nbsp;im evangelischen Verdener Dom am Montag, 17.01.2011 um 18.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;an der Domorgel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;Programm:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Präludium C Dur von J.S. Bach (1685-1750), aus „8 kleine Präludien und Fugen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&amp;nbsp;Gloria Patri in Kirchentonart mit eigener Harmonisierung&lt;br /&gt;
3. Choral „Lobe den Herrn den mächtigen König“ (Nr 316), 2 Strophen, wer möchte kann mitsingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gloria Patri in moderner, eigener Harmonisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gloria steht am Beginn eines Gottesdienstes- darum jetzt auch am Anfang-zur Ehre Gottes.&lt;br /&gt;
5. Präludium F Dur von J.S. Bach (1685-1750), aus „8 kleine Präludien und Fugen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Fughetta d-moll von Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1901) aus Op 123b, aus „12 Fughetten strengen Stils“ Nr 1 „Con moto“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Choralvorspiel „Eins ist Not ach Herr dies Eine“ von Max Reger (1873-1916) Op 135a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Choral „Wenn Friede mit Gott“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Finale aus der 6. Orgelsonate in D-Dur von Felix-Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Choral „Jesus soll die Losung sein“ (Nr 62) 2 Strophen, wer mag, kann mitsingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Fughetta Fis-Dur von Joseph Gabriel Rheinberger, aus Op 123b, Nr 2 “Andantino“&lt;br /&gt;
12. Choralvorspiel „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von Max Reger, Op 135a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Pedalsolo von J.S. Bach („Exercitium“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Fughetta es-Moll von Josph G. Rheinberger, aus Op 123b, Nr 5 „Andante"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Choralvorspiel „Vater unser im Himmelreich“, Johann-Sebastian Bach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Präludium D-Dur, Johann-Sebastian Bach, BWV 532&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. Von guten Mächten still umgeben (EG Nr 65)- wer möchte, kann mitsingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei. &lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-105841741006171664?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/8LXPebei_tA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/105841741006171664/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/ich-mach-ein-orgelkonzert.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/105841741006171664?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/105841741006171664?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/8LXPebei_tA/ich-mach-ein-orgelkonzert.html" title="Ich mach ein Orgelkonzert" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/ich-mach-ein-orgelkonzert.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQMQX45fSp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-1066601081323065839</id><published>2010-12-22T23:34:00.007+01:00</published><updated>2011-12-25T22:26:20.025+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:26:20.025+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>9 Monate zu spät- oder: unwürdig! - eine Weihnachtsandacht.</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8y3zmmxBffWKz7WZprWRcR3kMY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8y3zmmxBffWKz7WZprWRcR3kMY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8y3zmmxBffWKz7WZprWRcR3kMY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8y3zmmxBffWKz7WZprWRcR3kMY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Ich frage mich manchmal, was Gott in dieser Welt noch zu suchen hat. Nichts, bis auf die Perfektion der Natur, kommt ihm gleich. Es gibt nicht viel, wo man meinen könnte: "Hier ist Gott, hier ist es heilig". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland spielt verrückt durch das derzeitige Schneechaos. Auf dem Flughafen in Frankfurt waren Schlägereien, Bombenalarm in Rom, Hartz-IV Absage im Bundesrat mitten in der Weihnachtszeit, die "Welt" meldet "Katholiken flüchten in Rekordzahl aus der Kirche", der US- Senat stimmt für Reduzierung von Atomwaffen&amp;nbsp;und verbrannte Plätzchen im Ofen. Katastrophe! Nur der Papst kann Weihnachten noch retten! Oder vielleicht..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist Gott in dieser Welt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo hat er seinen Platz? - Hier also eine kleine Exegese der Weihnachsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Elisabeth war gerade im sechsten Monat schwanger, da schickte Gott wieder den Engel Gabriel los. Diesmal sollte er nach Nazareth gehen, eine Stadt, die in Galiläa liegt. Da lebte ein Mädchen, das noch Jungfrau war, die hieß Maria. Maria war mit Josef verlobt, der aus der Familie von David stammte. Gabriel klopfte bei ihr an und sagte: "Hi Maria! Gott will dir ein Riesengeschenk machen! Er hat dich unter Millionen von Frauen extra ausgesucht!" Maria stand etwas unter Schock. Sie überlegte schnell, was er mit dieser seltsamen Begrüßung meinen könnte. "Keine Panik!" redete der Engel weiter. "Gott hat dich wahnsinnig lieb, er liebt dich einfach so und er hat etwas ganz Besonderes mit dir vor. Du wirst bald schwanger werden, und dann wirst du einen Sohn bekommen, der soll dann Jesus heißen! Er wird ganz groß raus kommen, man wird von ihm sagen, dass er der Sohn von Gott ist. Er wird von Gott auf den höchsten Posten gesetzt werden, er wird ein König sein, genauso wie David einer war. Er wird das Sagen haben über ganz Israel, und seine Macht wird nie zu Ende gehen." Maria war etwas verwundert: "Aber wie soll das denn bitte gehen? Ich hab noch nie mit irgendeinem Mann Sex gehabt!" Gabriel: " Also das ist so: Der Geist von Gott wird dir ganz nahe kommen. Gottes Kraft wird dafür sorgen, und darum wird das Kind auch was ganz Besonderes sein, er wird der Sohn von Gott genannt werden." (Die Volxbibel, Lukas 1,26-35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Total krass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Engel hat hier nicht die besten und geordnetsten Verhältnisse vorgefunden. Er kam in ein Landesteil, wo viele nicht mal fließend aramäisch können, viele Arbeitslose und Gelegenheitsarbeiter. Aus Nazareth kam nur&amp;nbsp;Schlechtes.&amp;nbsp;Maria sollte schwanger werden und sie war nur verlobt. Das war zu der Zeit so ziemlich das unmöglichste, was einem passieren konnte! Schwanger durften nur verheiratete Frauen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt, (2010 Jahre) + 9 Monate später sollte endlich das Kind geboren werden. Ein Skandal! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, meine Berichterstattung hätte schon vor 9 Monaten geschehen sollen. Hier nun eine Auslegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die&amp;nbsp;Geburt, lief dann auch nicht reibungslos ab. Maria und Joseph tourten durch halb Israel, um vor den Truppen des römischen Königs zu fliehen. Die sollten alle Neugebornen töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria und Joseph versuchten sich an mehreren Herbergen und kamen bekanntlich nirgends rein. Erst, als sie&amp;nbsp;total&amp;nbsp;fertig&amp;nbsp;waren, bot man ihnen einen Stall an. Einen Stall! Das Kind, was eigentlich privatversichert im Kinderkrankenhaus 1. Klasse geboren werden sollte, weil Gottes Sohn, kam im Stall zur Welt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blödzeitung am 25.Dezember 0&amp;nbsp;nach Christi:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: large;"&gt;Retter der Menschheit im Stall geboren!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Jetzt könnte man sagen: "Also wirklich, ein König wird doch nicht im Stall geboren. Das ist doch nicht würdig!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin glücklich, dass es so kam. Gott kam in unsere Niedrigkeit und möchte uns in unserem Elend, in unseren Sorgen, mit unserem Kummer LEBENSNAH begegnen. Das ist ihm würdig genug. Jesus kam mitten in die kaputte Welt, um an unserem Leben teil zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum können wir Christen ihn immer noch 2000 Jahre später feiern, weil&amp;nbsp;Gott&amp;nbsp;sich der Menschheit angenommen hat und sagte: "Ich komme zu euch". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das großartig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohe und gesegnete Weihnachten für alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spechti&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-1066601081323065839?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/WpYEwzLScZ4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/1066601081323065839/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/9-monate-zu-spat-oder-unwurdig.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1066601081323065839?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/1066601081323065839?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/WpYEwzLScZ4/9-monate-zu-spat-oder-unwurdig.html" title="9 Monate zu spät- oder: unwürdig! - eine Weihnachtsandacht." /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/9-monate-zu-spat-oder-unwurdig.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkMESHk-eyp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-6662352981378227207</id><published>2010-12-17T15:10:00.004+01:00</published><updated>2011-12-25T22:26:49.753+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:26:49.753+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lustiges" /><title>Der Abend mit Adrian Plass in Walsrode</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zo7wClWg07dPuBwccnlLTzwqb6w/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zo7wClWg07dPuBwccnlLTzwqb6w/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zo7wClWg07dPuBwccnlLTzwqb6w/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zo7wClWg07dPuBwccnlLTzwqb6w/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Aufgrund der Nachfrage eines einzelnen Lesers zum Abend mit A. Plass, will ich noch mal darauf eingehen, was er uns gesagt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Es war schön!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nein, ich werd noch etwas mehr erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Plass erzählte kleine Anekdoten aus seinem Leben als Christ mit einer ordentlichen Portion Ironie, die einem zum Nachdenken brachte. Denn er nahm auch das Leben der Christen insgesamt auf die Schippe, weil sie manches mal über die Strenge schlagen. Er ging z. B. auf falsche Frömmigkeit besonders ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So berichtete er von einer Busfahrt, dass er wegen seiner langen Beine unbedingt vorne im Bus sitzen muss. Aufgrund eines Missverständnisses nahmen die anderen Busfahrgäste nur wahr, dass er ein krankes Bein hat. So hatten die Busfahrgäste ein geeignetes Thema, um die gesamte Busfahrt darüber zu sprechen. Adrian war das sehr peinlich und die Gespräche der anderen Busfahrgäste nervten ihn etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es musste zum Outing kommen: Während der Fahrt gab es eine Kaffeepause vor dem Bus und alle mussten aussteigen. Adrian stieg als letztes aus und alle starrten ihn erwartungsvoll an, wie er sich fortbewegen würde. Um dem ganzen Eindruck zu verleihen, humpelte er absichtlich ganz schlimm, so dass alle dachten: "Oh mein Gott, gehts dem schlecht". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wollte er sagen, wie sehr wir Christen manches mal ein Bild schauspielern, um authentisch "rüber zu kommen". Auch was Weissagungen, Prophetien und Gaben&amp;nbsp;angeht, sind manche Christen nicht ehrlich. Es geht darum, dass wir wir selbst sein sollen- bei allen Ämtern und so weiter, nichts vorspielen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm auch Pfingstler auf die Schippe, die bekanntlich seit den 70ger Jahren beschlossen haben, dass man nicht mehr in Zungen reden braucht, wenn man den Heiligen Geist hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, wenn wir bei Christen Eindruck durch Zungenreden erhaschen wollen, müssen wir nur die Namen des indischen Königshauses auswendig können und aufsagen. Das klingt genau so wie Zungenrede!- Er hat es uns darauf hin vorgemacht und die Namen alle hintereinander schnell vorgelesen. Der ganze Saal hat gegröhlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesen Punkten plädiert er für Ehrlichkeit, wenn es um Gaben und v. a. Zungenrede geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat noch weitere solcher Storys erzählt und ich fand es im Verhältnis zum Eintrittspreis angemessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-6662352981378227207?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/1yz6hD6GbjM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/6662352981378227207/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/der-abend-mit-adrian-plass-in-walsrode.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/6662352981378227207?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/6662352981378227207?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/1yz6hD6GbjM/der-abend-mit-adrian-plass-in-walsrode.html" title="Der Abend mit Adrian Plass in Walsrode" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/der-abend-mit-adrian-plass-in-walsrode.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkMAQXs_eCp7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-7153254178768480515</id><published>2010-12-17T13:56:00.002+01:00</published><updated>2011-12-25T22:27:20.540+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:27:20.540+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Orgel" /><title>Für Interessierte: Das übe ich gerade auf der Orgel</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QgWXYsoTrkk_SALjnkSWiK9bOg8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QgWXYsoTrkk_SALjnkSWiK9bOg8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QgWXYsoTrkk_SALjnkSWiK9bOg8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QgWXYsoTrkk_SALjnkSWiK9bOg8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Wer Lust hat, kann mal in ein Stück reinhören, welches ich gerade versuche einzuüben. Da mir die Sechzehntel und Achtel in dem Stück im Zusammenwirken mit dem Pedal etwas Mühe machen, brauchts gerade etwas länger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Stück, aber nicht von mir gespielt, da ich keine Möglichkeiten habe, die Töne von der Orgel vernünftig aufzunehmen. Wozu gibt es Youtube?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=gMGEo5JMbec"&gt;F. Mendelssohn-Bartholdy: 2. Sonate c-moll 3. Allegro maestoso e vivace&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Stück bin ich schon sehr lange dran:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=g8hk38V9IQw&amp;amp;feature=related"&gt;J.S. Bach: Prelude &amp;amp; Fugue in D major BWV 532 (K. Richter)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-7153254178768480515?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/7qVVlIu7IWQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/7153254178768480515/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/fur-interessierte-das-ube-ich-gerade.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/7153254178768480515?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/7153254178768480515?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/7qVVlIu7IWQ/fur-interessierte-das-ube-ich-gerade.html" title="Für Interessierte: Das übe ich gerade auf der Orgel" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/fur-interessierte-das-ube-ich-gerade.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkECSXk6eip7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-5313534750497177242</id><published>2010-12-14T21:55:00.006+01:00</published><updated>2011-12-25T22:31:08.712+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:31:08.712+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Neuigkeiten" /><title>Listen to the music!</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aPKhjyExwIdW_Q8WxXK7HhEOk4o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aPKhjyExwIdW_Q8WxXK7HhEOk4o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aPKhjyExwIdW_Q8WxXK7HhEOk4o/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aPKhjyExwIdW_Q8WxXK7HhEOk4o/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Im Internet findet man viel Musik, wenn man etwas sucht. Gerade elektronische Musik ist leicht zu finden. Als Stichwort für Suchmaschinen mal verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"deep funky House Music"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man höre und staune ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://robymaas.podomatic.com/player/web"&gt;Roby Maas Soul Session Vol 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin finde ich die Samplerreihe von Bargrooves von diesem Musikverlag total super:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.seamlessrecordings.com/"&gt;http://www.seamlessrecordings.com/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-5313534750497177242?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/9hHo1KayvlE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/5313534750497177242/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/listen-to-music.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/5313534750497177242?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/5313534750497177242?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/9hHo1KayvlE/listen-to-music.html" title="Listen to the music!" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/12/listen-to-music.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkIHQnw8fip7ImA9WhRXGEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6307551410377544782.post-2080217267026534667</id><published>2010-11-18T23:17:00.002+01:00</published><updated>2011-12-25T22:28:53.276+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-25T22:28:53.276+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gedanken" /><title>Google Street View und die anderen Überwachungen</title><content type="html">
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/41yYc6V-vFVWJNrawHD3e2tbzAA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/41yYc6V-vFVWJNrawHD3e2tbzAA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/41yYc6V-vFVWJNrawHD3e2tbzAA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/41yYc6V-vFVWJNrawHD3e2tbzAA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Ich hatte ja schon einmal über die Überwachungen via Internet und anderem gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wurde übers Radio bekannt, dass Google&amp;nbsp;jetzt&amp;nbsp;für einige&amp;nbsp;deutsche Städte Streetview freigegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man da alles sehen kann! Bei günstigen Lichtverhältnissen kann man auch bei anderen Leuten ins Fenster oder in den Vorgarten schauen. Manche hat Streetview sogar bei der Gartenarbeit erwischt. Und dabei ist es sogar möglich, ganz nah heran zu zoomen. Und manche Gärten sind sogar so gestaltet, dass man ganz bequem rein schauen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich wundert der geringe Widerspruch seitens der Bürger, die ihr Haus nicht unkenntlich machen wollten: Bloß eine Viertel Million Leute haben Google wiedersprochen. An sich etwas traurig, wenn wir 88 Millionen Einwohner sind. Das sind weniger als 1% der Bürger unseres Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin planen extremistische Muslime wieder Anschläge in Deutschland. In Afrika wurde eine Bombe entschärft, die eigentlich Richtung Deutschland reisen sollte. Daraufhin wurde sofort die Debatte über die Vorratsdatenspeicherung erneut entfacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis der Sicherheit gewinnt bei den nicht genau wahrzunehmenden Bedrohungen einen hohen Preis. Früher konnte man wie besprochen seinen Feind an der Uniform erkennen, heute ist es schwierig, einen extremen Muslim auszumachen. Ein Muslim mit langem Bart muss noch kein Extremist sein. Darum kann es sein, dass die Überwachung unserer Internet- und Telefonverbindungen durchaus sinnvoll ist. Aber ist erst einmal die Schranke gebrochen, ist der Weg nicht mehr weit zur allgemeinen Überwachung von uns Bürgern. Dann werden für verhältnismäßig kleine Delikte vielleicht sogar die Kommunikationsverbindungen überwacht. Wer weiß schon, was Minister Schäuble noch alles vor hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir aber vorstellen, dass engagierte Verbände sich für eine sehr enge Begrenzung der Überwachung einschalten, damit der Bürger vor willkürlichen Überwachungen geschützt ist. So z. B. Überwachung nur im stringenten Verdachtsfall. Hierzu hörte ich heute morgen einen Beitrag im Radio, wo ein führender Hamburger Datenschützer vorschlug, nur für ganz kurze Zeit Telefonverbindungen zu speichern und sie dann entgültig zu löschen. Das wäre doch ein guter Mittelweg!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6307551410377544782-2080217267026534667?l=wortwerkweb.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wortwerkweb/~4/RhG6ailXPss" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/feeds/2080217267026534667/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/11/google-street-view-und-die-anderen.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2080217267026534667?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6307551410377544782/posts/default/2080217267026534667?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Wortwerkweb/~3/RhG6ailXPss/google-street-view-und-die-anderen.html" title="Google Street View und die anderen Überwachungen" /><author><name>Spechti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05559861416631754189</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/_yxYnaILOt_s/TLHSymmkP7I/AAAAAAAAAJQ/bMLQ25UKoZg/S220/DSCF1680.JPG" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://wortwerkweb.blogspot.com/2010/11/google-street-view-und-die-anderen.html</feedburner:origLink></entry></feed>

