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	<title>Zeichenschatz » Blog</title>
	
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	<description>Oliver Schöndorfer – Grafikdesign, Screendesign, Freelancer</description>
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		<title>Madagascar von Bastien Dubois</title>
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		<comments>http://www.zeichenschatz.net/blog/entdeckt/madagascar-von-bastien-dubois.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 05:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckt]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich zufällig auf arte den Kurzfilm Madagascar von Bastien Dubois gesehen. Der Film erzählt von der Famadihana, dem rituellem Umbetten der Toten, einem madagassischen Brauch. Doch es ist weniger die Handlung die mich gepackt hat, es ist die wundervolle Art, in der dieser Film animiert ist. Mit einer herrlichen Mischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Vor ein paar Wochen habe ich zufällig auf <a title="Bonjour und guten Tag" href="http://arte.tv">arte</a> den Kurzfilm <a title="Madagascar von Bastien Dubois" href="http://www.bastiendubois.com/mada/">Madagascar</a> von Bastien Dubois gesehen. Der Film erzählt von der <strong>Famadihana,</strong> dem rituellem Umbetten der Toten, einem madagassischen Brauch. Doch es ist weniger die Handlung die mich gepackt hat, es ist die wundervolle Art, in der dieser Film animiert ist.</address>
<p>Mit einer herrlichen Mischung aus Illustration und Animation, vermeintlich analogem und digitalem zeigt im Film wie ein Skizzenbuch zum Leben erwacht. Dabei wird ein Spektrum an verschiedenen Illustrationsstile sichtbar die in einer Kollage kombiniert sind. Ich könnte den Film ständig anhalten und  jedes Frame mit seinen stimmungsvollen Farbkompositionen einzeln ansehen. Hier eine kleine Auswahl:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2761" title="Madagascar von Bastien Dubois" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/03/bastien_dubois_madagascar_02.jpg" alt="" width="720" height="405" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2762" title="Madagascar von Bastien Dubois" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/03/bastien_dubois_madagascar_03.jpg" alt="" width="720" height="405" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2763" title="Madagascar von Bastien Dubois" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/03/bastien_dubois_madagascar_04.jpg" alt="" width="720" height="405" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2764" title="Madagascar von Bastien Dubois" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/03/bastien_dubois_madagascar_05.jpg" alt="" width="720" height="405" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2765" title="Madagascar von Bastien Dubois" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/03/bastien_dubois_madagascar_06.jpg" alt="" width="720" height="405" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2766" title="Madagascar von Bastien Dubois" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/03/bastien_dubois_madagascar_07.jpg" alt="" width="720" height="405" /></p>
<p>Doch auch wenn die Einzelbilder beeindrucken – in der Bewegung liegt der Zauber. Dieser kurze Ausschnitt vermittelt einen schönen Eindruck  davon.</p>
<p>    <div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/10142724" width="580" height="435" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></div></p>
<p>Den Film kann man <a title="Madagascar komplett sehen" href="http://www.fluxusonline.com/2010/film.php?cod=16">hier in voller Länge ansehen</a> (11 Minuten). Ein gutes Review gibt es auf der schönen Seite <a title="Madagascar, Carnet de Voyage" href="http://www.shortoftheweek.com/2010/12/22/madagascar-carnet-de-voyage/">Shorts of the Week</a>. Zurecht hat der Madagascar jede Menge Preise abgestaubt. Jetzt fehlt mir nur noch das <a title="Madagascar – Buch und DVD" href="http://www.boutique.laterit.fr/product.php?id_product=139&amp;id_lang=1">Buch mit dem Making of</a> und natürlich der DVD zu diesem Schmuckstück.</p>
<div class="feedflare">
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		<title>Kalligraphie für die Wiener Lerntafel</title>
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		<comments>http://www.zeichenschatz.net/blog/showroom/kalligraphie-fur-die-wiener-lerntafel.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Showroom]]></category>
		<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kalligraphie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag, am 27. Jänner 2012, fand das Fundraising Dinner und die Zeitspende Charity Auktion der Wiener Lerntafel in der ERSTE Bank Lounge statt. Bei diesem Ereignis konnte man Zeit mit Prominenten ersteigern wobei der Reinerlös dieser Veranstaltung der Wiener Lerntafel zugute kommt. Ich spendete dabei meine Zeit zum Kalligrafieren der Tischkärtchen. Ein Frühstück mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Vergangenen Freitag, am 27. Jänner 2012, fand das Fundraising Dinner und die Zeitspende Charity Auktion der <a title="Wiener Lerntafel" href="http://www.lerntafel.at">Wiener Lerntafel</a> in der ERSTE Bank Lounge statt. Bei diesem Ereignis konnte man Zeit mit Prominenten ersteigern wobei der Reinerlös dieser Veranstaltung der Wiener Lerntafel zugute kommt. Ich spendete dabei meine Zeit zum Kalligrafieren der Tischkärtchen.</address>
<div class="one_half"></p>
<p><a title="100 Tischkärtchen kalligrafieren für das Wiener Lerntafel Fundraising Dinner" href="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaertchen.jpg" rel="prettyPhoto"><img title="Kalligraphie Tischkärtchen Wiener Lerntafel Fundraising Dinner" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaertchen.jpg" alt="Kalligraphie Tischkärtchen Wiener Lerntafel Fundraising Dinner" width="346" height="346" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
<div class="one_half last"></p>
<p><a title="100 Tischkärtchen kalligrafieren für das Wiener Lerntafel Fundraising Dinner" href="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaertchen_2.jpg" rel="prettyPhoto"><img title="Kalligraphie Tischkärtchen Wiener Lerntafel Fundraising Dinner" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaertchen_2.jpg" alt="Kalligraphie Tischkärtchen Wiener Lerntafel Fundraising Dinner" width="346" height="346" /></a></p>
<p>
</div><div class="clearboth"></div>
<p>Ein Frühstück mit Manager Hannes Ametsreiter, gemeinsam mit Gerry Keszler die Live-Ball Gäste am Wiener Flughafen empfangen oder einen Tennisstunde mit Jürgen Melzer konnten u.a. bei der Zeitspende Charity Auktion ersteigert werden. Und das alles für den Verein Wiener Lerntafel, der Schulkinder aus finanziell und sozial benachteiligten Familien fördert. Es werden Lernmaterialien und Einzelunterricht von ehrenamtlichen Pädagoginnen und Pädagogen zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Damit alle Gäste des Fundraising Dinners auch ihre Plätze finden, habe ich etwa 100 Tischkärtchen kalligrafiert. Eine schöne Gelegenheit wieder Zeit mit meiner geliebten Breitfeder zu verbringen (was ich ohnehin viel zu selten mache) und dabei gleichzeitig etwas zur Veranstaltung beizutragen. Da alles sehr schnell gehen musste konnte ich nur ein paar Fotos der Kärchten machen, aber besser als gar keine.</p>
<div class="one_half"></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2741" title="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaerchen_detail_1.jpg" alt="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" width="346" height="230" /></p>
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</div>
<div class="one_half last"></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2742" title="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaerchen_detail_2.jpg" alt="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" width="346" height="230" /></p>
<p>
</div><div class="clearboth"></div>
<div class="one_half"></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2743" title="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaerchen_detail_3.jpg" alt="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" width="346" height="230" /></p>
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</div>
<div class="one_half last"></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2744" title="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/kalligrafie_tischkaerchen_detail_4.jpg" alt="Kalligraphie Tischkärtchen Detail" width="346" height="230" /></p>
<p>
</div><div class="clearboth"></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?a=7PrmfBEcD4M:Q5XaeZKAB9w:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?i=7PrmfBEcD4M:Q5XaeZKAB9w:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
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		<title>Verliebt in Cassannet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Art Déco]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht immer darum Geschichten zu erzählen. Gestaltung ist das Präsentieren von Inhalten und präsentieren bedeutet Geschichten erzählen. Das gilt natürlich auch in der Typografie. Das spanische Designbüro atipo zeigt ihren Font Cassannet mit diesem wunderschönen Film, der die Entstehungsgeschichte des Booklets zur Schrift erzählt. Eine raffinierte Präsentation der Präsentation quasi. So spannend und lebendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Es geht immer darum Geschichten zu erzählen. Gestaltung ist das Präsentieren von Inhalten und präsentieren bedeutet Geschichten erzählen. Das gilt natürlich auch in der Typografie. Das spanische Designbüro <a title="¡Que maravilloso!" href="http://atipo.es/">atipo</a> zeigt ihren Font <a title="Die wunderschöne Cassannet" href="http://cassannet.net/">Cassannet</a> mit diesem wunderschönen Film, der die Entstehungsgeschichte des Booklets zur Schrift erzählt. Eine raffinierte Präsentation der Präsentation quasi.</address>
<p>    <div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33167546" width="580" height="326" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></div></p>
<p>So spannend und lebendig lernte ich bisher nur selten eine neue Schrift kennen und genauso schnell verliebte ich mich auch in sie. Dabei muss ich gestehen, dass ich eine ziemlich starke Neigung zu Art-Déco-Schriften habe. Die wunderschön klaren, markanten Formen in ihren abwechslungsreichen Kombinationen lassen mein Herz höher schlagen! Vor allem weil das alles auch noch so hervorragend mit Video, Booklet und großartigen Fotogafien gezeigt wird.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2489" title="Cassannet von atipo" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/cassannet_1-720x561.jpg" alt="Cassannet von atipo" width="720" height="561" /><br />
<img class="alignnone size-large wp-image-2490" title="Cassannet von atipo" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/cassannet_2-720x561.jpg" alt="Cassannet von atipo" width="720" height="561" /><br />
<img class="alignnone size-large wp-image-2491" title="Cassannet von atipo" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2012/01/cassannet_3-720x561.jpg" alt="Cassannet von atipo" width="720" height="561" /></p>
<p>Die Cassannet basiert auf der handgemachten Typografie der <a title="Hier gibt es viel zu entedecken" href="http://www.cassandre.fr/">Plakate</a> von <a title="oh là là!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/A._M._Cassandre">Adolphe Mouron Cassandre</a>. Auf ihrer <a title="Gleich kaufen!" href="http://cassannet.net/">Website</a> gibt es mehr zu sehen und dort kann man sie auch herunterladen. Und wer noch mehr erfahren will: im <a title="Atipo’s Cassannet Recreates Classic Cassandre Advertisement In The Flesh" href="fontfeed.com/archives/atipo’s-cassannet-recreates-classic-cassandre-advertisement-in-the-flesh">FontFeed</a> gibt es zur Cassannet einen sehr schönen, ausführlichen Artikel.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?a=CVjBJnYhVlU:ILOkLgFeAE8:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?i=CVjBJnYhVlU:ILOkLgFeAE8:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/zeichenschatz/~4/CVjBJnYhVlU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Low Budget, high Impact – Musikvideo</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 06:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckt]]></category>
		<category><![CDATA[Low Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen es alle, doch vergessen wir es schnell wieder, abgelenkt durch schön glänzende Produktionen, die eine Menge Geld kosten und vorgaukeln, es käme nur auf die Umsetzung an. Eine mittelmäßige Idee muss kostspielig umgesetzt werden, um noch interessant zu wirken. Jedoch eine großartige Idee lebt auch ohne all dem. Nicht nur beim Grafikdesign, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen es alle, doch vergessen wir es schnell wieder, abgelenkt durch schön glänzende Produktionen, die eine Menge Geld kosten und vorgaukeln, es käme nur auf die Umsetzung an. Eine mittelmäßige Idee muss kostspielig umgesetzt werden, um noch interessant zu wirken. Jedoch eine großartige Idee lebt auch ohne all dem. Nicht nur beim Grafikdesign, auch z.B. beim Musikvideos. Hier ein wunderschönes Beispiel für Low Budget mit High Impact von <a title="Tim Neuhaus &amp; The Cabinet" href="http://www.tim-neuhaus.de/">Tim Neuhaus</a>.</p>
<p><div class="videoContainer"><iframe width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/ykjZynz96DE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div></p>
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		<title>Ein typografischer Eames Chair</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Showroom]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Handarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Typo Hocker]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Entwicklungszeit diesen Sommer beschäftigte ich mich unter anderem mit der Arbeit mit Holz. Das Thema reizte mich schon länger und Dank Michaels Unterstützung und Werkstatt hatte ich die Gelegenheit es mit meiner Leidenschaft zur Typografie zu verbinden. Ergebnis dieses Projektes wurde ein besonderes Möbelstück: A typographic Eames Chair. Von Möbel zu Buchstaben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first_paragraph">In meiner <a title="Blog-Artikel zu meiner Entwicklungszeit" href="../tag/entwicklungszeit">Entwicklungszeit</a> diesen Sommer beschäftigte ich mich unter anderem mit der Arbeit mit Holz. Das Thema reizte mich schon länger und Dank <a title="Vielen Dank!" href="http://www.einvoll.net">Michaels</a> Unterstützung und Werkstatt hatte ich die Gelegenheit es mit meiner Leidenschaft zur Typografie zu verbinden. Ergebnis dieses Projektes wurde ein besonderes Möbelstück: A typographic Eames Chair.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2394" title="A typographic Eames Chair – Der fertige Typohocker von der Seite" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_02-720x399.jpg" alt="" width="720" height="399" /></p>
<h2>Von Möbel zu Buchstaben zu Möbel</h2>
<p>Ohne es zu erwarten packte mich das Thema Möbeldesign. Dabei stieß ich (natürlich) auch auf <a title="Wikipedia erzählt dir mehr" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_and_Ray_Eames">Charles und Ray Eames</a>. Bekannt vor allem für ihre großartigen Sitzmöbel, die auch heute noch <a title="Möbelstücke von Eames bei vitra " href="http://www.vitra.com/de-de/home/designers/charles-and-ray-eames/products/">vertrieben</a> werden, inspirierte das Paar unter anderem auch den Typedesigner Erik van Blokland und House Industries. 2010 veröffentlichten diese die Schrift <a title="Die Eames bei House Industries" href="http://www.houseind.com/fonts/eames">Eames Century Modern</a>, die auf die Formensprache der beiden Designer Bezug nimmt.<br />
<div class="one_half"><p>
<a title="This is a chair in Edelman Leather by Design Trust for Public Space, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/designtrustforpublicspace/5033454935/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4152/5033454935_a481fa0a6e.jpg" alt="This is a chair in Edelman Leather" width="315" height="210" /></a></p>
</div> <div class="one_half last"><p>
<a title="Eames® La Chaise by alamodestuff, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/alamodestuff/4590325430/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4590325430_a20a6c5076.jpg" alt="Eames® La Chaise" width="315" height="210" /></a></p>
</div><div class="clearboth"></div></p>
<p>Sofort verliebte ich mich in die Leichtigkeit, Verspieltheit und vor allem in den Kontrast der fetten, kursiven Schnitte dieser betörenden Schrift. Und nicht <del>nur</del> wegen Zeichenschatz hat es mir besonders das kleine z angetan. Dieser Schwung, diese Lebendigkeit, diese wunderschöne Form einfach. Da wollte ich unbedingt aus dieser Schrift ein Möbelstück fertigen und den Buchstaben wirklich mit meinen eigenen Händen erfassen können. Handwerk inspiriert Typedesign inspiriert Handwerk.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2351" title="Eames Century Modern" src="http://zeichenschatz.net/uploads/eames_century_modern_zeichenschatz.jpg" alt="" width="500" height="271" /></p>
<h2>Ein schöner Weg</h2>
<p>Auch wenn ich beim Bauen der Büromöbel für <a title="In unserem Gemeinschaftsbüro ist gerade ein Platz frei" href="http://n19.at">N19</a> erste Erfahrungen mit Holz gemacht hatte, wusste ich doch recht wenig über Planung oder überhaupt Realisierbarkeit meiner Wünsche. Hier konnte ich zum Glück auf die Hilfe von Michael zählen, der wahrscheinlich schon alles einmal gebaut hat. Er unterstütze mich in der Konzeption, half mir beim Einkauf der richtigen Materialien und zeigte mir vor allem den Umgang mit so tollen Werkzeugen wie Stichsäge, Schwingschleifer und Co.</p>

<a rel="prettyPhoto[slides]" href='http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair/attachment/a_typographic_eames_chair_makingof_01' title='A typographic Eames Chair – Die ausgesägten Bretter vor dem Schleifen'><img width="150" height="150" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_makingof_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="A typographic Eames Chair – Die ausgesägten Bretter vor dem Schleifen" title="A typographic Eames Chair – Die ausgesägten Bretter vor dem Schleifen" /></a>
<a rel="prettyPhoto[slides]" href='http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair/attachment/a_typographic_eames_chair_makingof_03' title='A typographic Eames Chair – Alle angeschraubten Holzstäbe'><img width="150" height="150" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_makingof_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="A typographic Eames Chair – Alle angeschraubten Holzstäbe" title="A typographic Eames Chair – Alle angeschraubten Holzstäbe" /></a>
<a rel="prettyPhoto[slides]" href='http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair/attachment/a_typographic_eames_chair_makingof_05' title='A typographic Eames Chair – Schwarz lackieren'><img width="150" height="150" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_makingof_05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="A typographic Eames Chair – Schwarz lackieren" title="A typographic Eames Chair – Schwarz lackieren" /></a>

<p>Ich wollte dieses Projekt ruhig angehen, ihm die nötige Zeit geben und es sich schrittweise entwickeln lassen. So war ich über drei Monate verteilt ungefähr einmal pro Woche in der <a title="Auf Fourquare" href="https://de.foursquare.com/v/einvoll/4de276d3ae60e7f3abefb32d">Einvoll Werkstatt</a> um dort an meinem typografischen Eames Chair zu arbeiten. Dabei habe ich die Buchstabenform aus zwei Holzplatten ausgeschnitten, 115 Kiefer-Rundhölzer gesägt, 230 Löcher gebohrt und versenkt, 230 Schrauben hineingedreht, vier Lackschichten aufgetragen und alles unzählige Male oft geschliffen. Ich habe Fehler gemacht und kaschiert, einen Fingernagel abgesägt und daraus gelernt, mich mit der Sichtsäge nur zaghaft angefreundet und es vor allem genossen etwas Einzigartiges mit meinen Händen zu schaffen. Rückblickend betrachtet war es dieser Entstehungprozess, der mir die größte Freude breitet hat.</p>
<h2>Bewegte Bilder</h2>
<p>Damit ich den Weg zum fertigen Typo-Hocker auch immer in Erinnerung behalte, wollte ich ihn dokumentieren. Zuerst sollten es nur ein paar Fotos sein, dann entschied ich mich aber doch das ganze auch zu filmen. Und plötzlich eröffnete sich mir nicht nur die Welt des Handwerkes sonder auch die des Filmschnitts. Mit dem Thema hatte ich zwar auch schon Basiserfahrungen aber vieles war mir noch unbekannt. Wie schön, dass mir hier <a title="Stefans Blog" href="http://stefangrassberger.at">Stefan</a> mit Rat und Tat zur Seite stand. Da ich schon während des Entstehungprozesses mit dem Schnitt begann, konnte ich meine neuen Erfahrungen gleich in die nächsten Aufnahmen mit einfließen lassen. Aber nun genug der Worte, hier die Bilder:</p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31648399?byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></div></p>
<p>Den Film auf <a href="http://vimeo.com/31648399">Vimeo in HD schauen</a></p>
<h2>Was bleibt</h2>
<p>Allem voran natürlich unglaublich viel Erfahrung. Für mich sind Möbelstücke nicht mehr das Selbe. Ich achte auf das Material, die Kanten, die Verarbeitung und frage mich, wie es möglich ist diese zu fertigen. Auch bei Filmen fallen mir nun Schnitt und Kameraposition immer öfter auf. Und gerade diese Dinge schätze ich – wenn sich das eigene Weltbild völlig verändert, weil man Einsicht in etwas hat, das einem vorher kaum bewusst war.</p>

<a rel="prettyPhoto[slides]" href='http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair/attachment/a_typographic_eames_chair_01' title='A typographic Eames Chair – Der fertige Typohocker'><img width="150" height="150" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="A typographic Eames Chair – Der fertige Typohocker" title="A typographic Eames Chair – Der fertige Typohocker" /></a>
<a rel="prettyPhoto[slides]" href='http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair/attachment/a_typographic_eames_chair_03' title='A typographic Eames Chair – Die herausgearbeiteten Kanten'><img width="150" height="150" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="A typographic Eames Chair – Die herausgearbeiteten Kanten" title="A typographic Eames Chair – Die herausgearbeiteten Kanten" /></a>
<a rel="prettyPhoto[slides]" href='http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair/attachment/a_typographic_eames_chair_06' title='A typographic Eames Chair – Die schwarzen Stäbe innerhalb der Punzen'><img width="150" height="150" src="http://zeichenschatz.net/uploads/2011/11/a_typographic_eames_chair_06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="A typographic Eames Chair – Die schwarzen Stäbe innerhalb der Punzen" title="A typographic Eames Chair – Die schwarzen Stäbe innerhalb der Punzen" /></a>

<p>Für alle, die mehr wollen: Im <a title="A typographic Eames Chair" href="http://www.zeichenschatz.net/projects/a-typographic-eames-chair">Portfolio</a> und auf <a title="Flickr-Collection zu A typographic Eames Chair" href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/collections/72157627948476945/">Flickr</a> gibt es noch ein paar Bilder zur Entstehung meines typografischen Eames Chair und auch vom fertigen Hocker. Das Video gibt es hier direkt auf <a title="Das Video auf Vimeo" href="http://vimeo.com/31648399">Vimeo</a> oder auch auf <a title="Vimeo ist zwar cooler, aber hier gibt es das Video auch" href="http://www.youtube.com/watch?v=Z4ecXEsEw3A">YouTube</a>.</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?a=jexh7oteFZs:DA7lZKc9POg:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?i=jexh7oteFZs:DA7lZKc9POg:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
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		<title>Gut gekocht ist halb geregelt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/zeichenschatz/~3/000CL24yDVU/gut-gekocht-ist-halb-geregelt.html</link>
		<comments>http://www.zeichenschatz.net/blog/spielerein/gut-gekocht-ist-halb-geregelt.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielerein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarten]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Aspekt meiner nun schon langsam zu Ende gehenden Entwicklungszeit blieb hier bisher unbeleuchtet – das Kochen. Ich habe die vergangenen Wochen genutzt und mich mit alten Kochbüchern auseinandergesetzt. So entstand mein erster selbstgezogener Strudelteil, Marmorkuchen und andere Gerichte. Was mich aber noch viel mehr an den Kochbüchern zu faszinieren begann, waren die Regeln, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Ein Aspekt meiner nun schon langsam zu Ende gehenden Entwicklungszeit blieb hier bisher unbeleuchtet – das Kochen. Ich habe die vergangenen Wochen genutzt und mich mit alten Kochbüchern auseinandergesetzt. So entstand mein erster selbstgezogener Strudelteil, Marmorkuchen und andere Gerichte. Was mich aber noch viel mehr an den Kochbüchern zu faszinieren begann, waren die Regeln, die sich in ihnen finden. Diese bilden wunderbar einen lange vergangenen Zeitgeist ab und haben mich zur Weiterverarbeitung inspiriert.</address>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8547410@N04/6031288221"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6188/6031288221_09526296d3.jpg" alt="Das neue Thea Kochbuch" /></a></p>
<h2>Die Lektüre</h2>
<p>Meine Informationsgeber waren <a title="Kaum zu glauben, aber online zu haben" href="http://www.buchfreund.de/Das-praktische-neue-Kochbuch-Gertrud-Oheim,51673471-buch">Das praktische neue Kochbuch</a> aus dem Bertelsmann Verlag, 21. Auflage von 1957 und <a title="Und auch das hier gibt’s noch zu bestellen" href="http://www.buchfreund.de/Das-neue-Thea-Kochbuch-Perger-Grete-Kunerol-Nahrungsmittel-Gesellschaft-Wien,49951920-buch">Das neue Thea Kochbuch</a> aus dem Steyrermühl Verlag, 3. Auflage 1964. Hier merkt man wieder, wie relative das Wort „neu“ eigentlich ist. Vor allem im Thea Kochbuch finden sich ab Seite 174 einige nützliche Regeln vom Tischdecken bis zum Umgang miteinander beim Essen. Wenn ich mir diese Regeln heute ansehe wirken sie in ihrer zeitgemäß strengen Formulierung fast lächerlich, wenn man bedenkt wie sehr sich der Umgang mit Essen verändert hat. Und das begeistert und belustigt mich dann wieder. Perfekte Voraussetzungen also um einige dieser Sprüche zu interpretieren.</p>
<h2>Viele Postkarten</h2>
<p>Während meiner Uni-Zeit gestaltet ich hin und wieder Postkarten. Dies lernte ich als eine Methode zum schnellen Ausprobieren von Ideen kennen. Mir gefällt das kompakte Format und die Einfachheit geschwind eine Karte zu machen und dann gleich zur nächsten weiter gehen zu können. Dabei ist es nicht das Ziel, dass jede Karte ein Meisterwerk wird. Manchmal kann man nur Teile einer Karte übernehmen aber oft stellt sie einfach einen Abschnitt innerhalb eines Prozesses dar. Am wichtigsten ist aber, dass es mir Spaß mach mit Postkarten zu arbeiten. So habe ich mich mit verschiedenen Schreibwerkzeugen und meiner guten alten <a title="Meine Merceds Selecta Schreibmaschine" href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/sets/72157627256220002/">Mercedes Selecta</a> Schreibmaschine von 1934 versucht.</p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/6031845798/" title="Schlimmer" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6090/6031845798_685cb0d4ec.jpg" alt="Schlimmer" class="flickr-medium_640" title="Auf der Mercedes Selecta Schreibmaschine" longdesc="" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/6031845984/" title="Es ist nämlich meistens viel schlimmer" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6137/6031845984_a182fdb635_m.jpg" alt="Es ist nämlich meistens viel schlimmer" class="flickr-medium_640" title="Es ist nämlich meistens viel schlimmer als sie denkt, denn Fleisch-, Wurst- oder sonstige Vergiftungen durch nicht mehr einwandfreie Lebensmittel können sehr bösartig werden, abgsehen von den Schmerzen, die sich verursachen, das mehrfache von dem kosten, was durch die Verwendung verdorbener Speisen eingespart wurde." longdesc="" /></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/6031289405/" title="Weißes Tischtuch" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6147/6031289405_eb0747c5d0_m.jpg" alt="Weißes Tischtuch" class="flickr-medium_640" title="Bereiten Sie für das Mittag- und das Abendessen ein glattes weißes Tischtuch auf; Für den Frühstückstisch, zur Jause oder zum Tee nehmen Sie eine bunte, vielleicht eine gestrickte Decke." longdesc="" /></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/6031846628/" title="Schneekessel und Scheerute" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6061/6031846628_930b3e2408_m.jpg" alt="Schneekessel und Scheerute" class="flickr-medium_640" title="Schneekessel und Scheerute müssen tadellos sauber und fettfrei sein." longdesc="" /></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/6031846796/" title="Lästige Pausen" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6203/6031846796_cee539e6cc_m.jpg" alt="Lästige Pausen" class="flickr-medium_640" title="Nach jedem gang wird alles abgeräumt, was nicht mehr gebraucht wird. Verwenden Sie zum Abräumen ein Tablett oder einen Servierwagen, damit Sie den Weg zwischen Eßtisch und Küche nicht zu oft machen müssen denn dadurch entstehen nur Unruhe und lästige Pausen." longdesc="" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/6031290059/" title="Lästige Pausen Details" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6135/6031290059_882f42b39e.jpg" alt="Lästige Pausen Details" class="flickr-medium_640" title="" longdesc="" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist schön etwas zu machen, das nur einmal existiert. Dinge die am Computer entstehen sind natürlich immer exakt reproduzierbar. Hier nun ist jedes Stück zwangsläufig ein Unikat und das trotz der Verwendung der Schreibmaschine. Denn den Anschlag und die genaue Position des Textes bekomme ich so kein zweites Mal hin und was die Handschrift betrifft geht das sowieso nicht.</p>
<p>Diese weisen Sprüche haben sich nun als reale Postkarten auf den Weg in die Welt gemacht. Mal sehen, was ihrer Empfänger dazu sagen und ob sie diese Regeln auch beherzigen werden. Alle Bilder gibt es nochmal hier zusammengefasst in meiner <a title="Gut gekocht ist halb geregelt" href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/sets/72157627407213888/with/6031845798/">Flickr-Galerie</a>.</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?a=000CL24yDVU:9mqyxJG4SjM:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/zeichenschatz?i=000CL24yDVU:9mqyxJG4SjM:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
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		<title>7 Herausforderungen</title>
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		<comments>http://www.zeichenschatz.net/blog/showroom/7-herausforderungen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 14:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Showroom]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[stolz]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich gerade noch meine Auszeit genieße, möchte ich nicht die Veröffentlichung eines Projektes vorenthalten, an dem ich seit über einem halben Jahr beschäftigt war. Seit vorletzter Woche ist Die Mitte, die Website von Birgit-Rita Reifferscheidt, nun online. Dabei bin ich neben der Gestaltung der Seite besonders auf die Videos zu den 7 Herausforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first_paragraph">Auch wenn ich gerade noch meine Auszeit genieße, möchte ich nicht die Veröffentlichung eines Projektes vorenthalten, an dem ich seit über einem halben Jahr beschäftigt war. Seit vorletzter Woche ist <a title="Birgit-Rita Reifferscheidt" href="http://www.diemitte.net">Die Mitte</a>, die Website von Birgit-Rita Reifferscheidt, nun online. Dabei bin ich neben der Gestaltung der Seite besonders auf die Videos zu den 7 Herausforderungen stolz.</p>
<p><a href="http://www.zeichenschatz.net/projects/die-mitte"><img class="size-medium wp-image-2258" title="Die Startseite mit plakativem Einleitungstext" src="http://zeichenschatz.net/uploads/diemitte_1_start-580x451.jpg" alt="" width="522" height="289" /></a></p>
<p>Birgit-Rita Reifferscheidt bietet Intuitionscoaching an. Sie führt Menschen dabei zur Mitte – ihrer inneren Kraft und den darin verborgenen Ressourcen. Jemand, der so sehr in die Tiefe geht, braucht viel Erfahrung und die hat Birgit-Rita im Laufe ihres Lebens gesammelt. Den Kernbereich ihrer Website bilden 7 Herausforderungen, die sie alle erlebt hat. Das sind Themen wie „Der eigene Weg“, „Der rechte Zeitpunkt“ oder auch „Der kleine und der große Tod“. Jeder Mensch stellt sich im Laufe seines Lebens diesen Herausforderungen. Wie man diese wahrnimmt und welche Erfahrungen man daraus schöpft, ist jedoch immer individuell.</p>
<h2>Bewegende Bilder</h2>
<p>Um zu zeigen, dass Birgit-Rita Reifferscheidt Kompetenz auf diesen Gebieten hat und gleichzeitig die Besucher neugierig zu machen, entschied ich mich für die Umsetzung der Herausforderungen als sieben Kurzfilme. Dabei sollten die Themen nicht erklärt werden. Viel mehr sollen die Filme Prozesse und Atmosphäre vermitteln, ein gewisses Geheimnis oder Unverständnis darf bleiben. Das weckt Interesse und bringt zum Nachdenken, wie man denn selbst mit diesen Themen umgeht.</p>
<p>Es war ein weiter Weg zu den fertigen Filmen. Der erste Schritt war es einmal Ideen für alle Herausforderungen zu finden und den groben Ablauf jedes Films als Storyboard zu skizzieren. Nachdem diese freigegeben waren, ging es in Phase Zwei – der Gestaltung der Grafiken und der Reinzeichnung der Storyboards. Farben und Formensprache wurden dabei perfekt auf die Website abstimmt.</p>
<p><a class="lightbox" href="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/diemitte_storyboard_7herausforderungen_skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2249" title="Grundideen und Skizzen zu „Der eigene Weg“ und „Der rechte Zeitpunkt“" src="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/diemitte_storyboard_7herausforderungen_skizze-580x427.jpg" alt="" width="522" height="384" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt kam Bewegung ins Spiel. Niemand wäre für die Animationen besser geeignet gewesen, als <a title="Stefans Blog" href="http://www.stefangrassberger.at/">Stefan</a>, dessen Entwicklung ich auf diesem Gebiet bereits seit mehreren Jahren miterleben darf. Im Moment studiert er Character Animation bei <a title="Animation Mentor" href="http://www.animationmentor.com/">Animation Mentor</a>. Mit viel Gefühl hauchte er den Grafiken Leben ein. Ein paar Kleinigkeiten wurden abgeändert, als die ersten Filme dann grob animiert waren, aber im Wesentlichen funktionierten die Storyboards auch bewegt gut.</p>
<p><a class="lightbox" href="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/diemitte_storyboard_7herausforderungen_konzept.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2251" title="Konzept und grobes Storyboard zu „Der rote Faden“" src="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/diemitte_storyboard_7herausforderungen_konzept-580x406.jpg" alt="" width="522" height="365" /></a></p>
<p>Bei den meisten Filmen kamen wir mit Soundeffekten aus. Doch bei einigen brauchte es eine durchgehend begleitende Musik, um vor allem die Stimmung richtig zu vermitteln. Hier kam <a title="Hier sieht man Gerd tanzen" href="http://www.youtube.com/watch?v=_DMrj-ge-4c">Gerd Drexler</a> zur Hilfe. Er vertonte mit viel Gespür für die Sache schließlich drei Filme komplett und zwei stellenweise.</p>
<p><a class="lightbox" href="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/diemitte_storyboard_7herausforderungen_storyboard.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2250" title="Ausschnitt des Storyboards zu „Die Sprache des Körpers“" src="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/diemitte_storyboard_7herausforderungen_storyboard-580x273.jpg" alt="" width="522" height="246" /></a></p>
<p>Während dieses Prozesses gab es immer wieder Skype-Konferenzen zur Abstimmungen. Einige Dinge wurde auf dem Weg verworfen, neu aufgegriffen oder verbessert. Wenn ich auf diesen Prozess nun zurückblicke, bin ich froh, wie konstruktiv und linear die Umsetzung mit allen vier Beteiligten voran ging.</p>
<h2>Film ab!</h2>
<p>Nun möchte ich aber nicht länger auf die Folter spannen – hier sind sie, die 7 Herausforderungen. Hintergründe zu den Themen sind jeweils verlinkt.</p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26073059?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="7 Herausforderungen – Der eigene Weg" href="http://diemitte.net/7-herausforderungen/der-eigene-weg/">Der eigene Weg</a></p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26073508?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="7 Herausforderungen – Die Sprache des Körpers" href="http://diemitte.net/7-herausforderungen/die-sprache-des-korpers/">Die Sprache des Körpers</a></p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26440893?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="7 Herausforderungen – Der Segen des Scheiterns" href="http://diemitte.net/7-herausforderungen/der-segen-des-scheiterns/">Der Segen des Scheiterns</a></p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26441795?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="7 Herausforderungen – Der rote Faden" href="http://diemitte.net/7-herausforderungen/der-rote-faden/">Der rote Faden</a></p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26441669?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="7 Herausforderungen – Der kleine und der große Tod" href="http://diemitte.net/7-herausforderungen/der-kleine-und-der-grose-tod/">Der kleine und der große Tod</a></p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26073260?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="Der rechte Zeitpunkt" href="http://diemitte.net/7-herausforderungen/der-rechte-zeitpunkt/">Der rechte Zeitpunkt</a></p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26441227?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="530" height="298"></iframe></div><br />
<a title="7 Herausforderungen – 1 + 1 > 2&#8243; href=&#8221;http://diemitte.net/7-herausforderungen/1-1-2/&#8221;>1 + 1 &gt; 2</a></p>
<h2>Was ich bei diesem Projekt mitgenommen habe</h2>
<p>Die Realisierung dieser Website war für mich aus mehreren Gründen sehr spannend. Erst einmal war es eine Herausforderung diese teilweise sehr abstrakten Themen gut darzustellen. Vor allem die Tatsache, dass man nicht alles bis ins Letzte erklären kann, fand ich sehr reizvoll. Es war schön mich gemeinsam mit Birgit-Rita Reifferscheidt an die Inhalte heranzuarbeiten. Außerdem schätze ich den Freiraum, den ich für die Umsetzung hatte.</p>
<p>Bei der Gestaltung der Website war es mir wichtig, dass Die Mitte einen freundlichen, aber seriösen Eindruck vermittelt. Es hat mich gefreut, die vielen Social-Media-Tools (wie <a title="Das Blog von Birgit-Rita Reifferscheidt" href="http://www.diemitte.net/blog">Blog</a>, <a title="Follow @diemitte" href="http://twitter.com/diemitte">Twitter</a> und <a title="Birgit-Rita Reifferscheidt auf Facebook" href="http://www.facebook.com/birgitrita.reifferscheidt">Facebook</a>) einzubauen, da diese von Birgit-Rita auch fleißig genutzt werden (das hat sie nämlich auch schon zuvor getan).</p>
<p>Es ist immer wieder besonders bereichernd, mit Leuten zusammen zu arbeiten, die ihre Sache gut und vor allem mit Leidenschaft machen. Ich halte das für eine wesentliche Voraussetzung gelungener Arbeit und bin mir sicher, dass man es in den Filmen spüren kann. Hier möchte ich auch <a title="Rosenbusch Kommunikation" href="http://rosenbusch-kommunikation.de/">Elke-Maria Rosenbusch</a> erwähnen, die die Texte für die Website verfasst hat und <a title="Peters Blog" href="http://www.petertheone.com/">Peter Grassberger</a>, der die Seite trotz vieler Tücken technisch umgesetzt hat.</p>
<p>Gut Ding braucht Weile, wie es so schön heißt. Umso schöner ist es, Die Mitte nun online zu sehen. Mehr zum Projekt gibt es noch im <a title="Die Mitte im Portfolio" href="http://www.zeichenschatz.net/projects/die-mitte">Portfolio</a>.</p>
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		<title>Die a_schau im Architekturzentrum Wien</title>
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		<comments>http://www.zeichenschatz.net/blog/erlebtes/die-a_schau-im-architekturzentrum-wien.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich ein paar Stunden Zeit hatte, besuchte ich gestern spontan die a_schau im Architekturzentrum Wien und wollte eigentlich nur kurz reinschauen. Fast vier Stunden später war ich um unzählige Eindrücke reicher. In einem dicht mit Informationen gespickten Raum (der mich am Anfang fast überforderte), vermittelt die Dauerausstellung einen Überblick der österreichischen Architektur des 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Da ich ein paar Stunden Zeit hatte, besuchte ich gestern spontan die <a title="a_schau im Az W" href="http://www.azw.at/event.php?event_id=514">a_schau</a> im Architekturzentrum Wien und wollte eigentlich nur kurz reinschauen. Fast vier Stunden später war ich um unzählige Eindrücke reicher. In einem dicht mit Informationen gespickten Raum (der mich am Anfang fast überforderte), vermittelt die Dauerausstellung einen Überblick der österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts.<br />
</address>
<p>Mein architektonisches Wissen hält sich sehr in Grenzen. Otto Wagner und Adolf Loos waren mir zwar bekannt und ich hatte auch schon immer ein gewisses Interesse für Architektur. Aber wirklich vertieft hatte ich das Thema bisher nicht. Umso mehr faszinierte es mich in der a_schau auf einmal Hintergründe und Besonderzeiten zu vielen Gebäuden zu erfahren, die mir zuvor nie wirklich aufgefallen waren, wie das <a title="Wikipedia, hilf mir!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Looshaus">Looshaus</a> am Michaelerplatz. Auch in den Gemeindebauten, wie Raabenhof oder Karl Marx Hof, sehe ich  nicht mehr nur „große Betonklötze“ sondern jetzt auch, welche spannende Konzepte dem Thema zugrunde lagen.</p>
<p><a class="lightbox" href="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/a_schau_azw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2240" title="Meine hübsche Eintrittskarte zur a_schau" src="http://zeichenschatz.net.dd21202.kasserver.com/uploads/a_schau_azw-578x580.jpg" alt="" width="520" height="522" /></a></p>
<p>Die Ausstellung ist in zehn Episoden unterteilt: Prolog, Rotes Wien, Landschaft, Macht, Wiederaufbau, International, Utopie, Sytem, Collage und Gegenwart. Jede Episode stellt verschiedene charakteristische Gebäude, die meisten davon in Wien, vor. Einige erkannte ich wieder, andere möchte ich mir jetzt unbedingt ansehen. So stand ich dort mit dem Skizzenbuch und schrieb mir viele Adressen auf:</p>
<ul>
<li><a title="Kirche am Steinhof" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_am_Steinhof">Kirche am Steinhof</a> (1902-1907) von Otto Wagner auf der Baumgartner Höhe</li>
<li><a title="Österreichische Postsparkasse" href="http://www.ottowagner.com/">Österreichische Postsparkasse</a> (1904-1906) von Otto Wagner am Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien (ja, ich war wirklich noch nie dort!)</li>
<li><a title="Wikipedia, hilf mir!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Looshaus">Looshaus</a> (1909–1911) von Adolf Loos am Michaelerplatz</li>
<li><a title="Foto vom Umspannwerk Favoriten" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Humboldtgasse_03.jpg&amp;filetimestamp=20090921093601">Umspannwerk Favoriten</a> (1928–1931) von Eugen Kastner &amp; Fitz Waage in der Humboldgasse 1–5, 1100 Wien</li>
<li>(Ehemaliges) <a title="Arbeitsamt Liesing von Ernst Anton Plitschke" href="http://www.dasrotewien.at/arbeitsamt-liesing.html">Arbeitsamt Liesing</a> (1930–1931) von Ernst Anton Plitschke in der Dr. Neumann-Gasse 7, 1230 Wien</li>
<li>Renovierung des Innenraums der <a title="Ein Bild von der Schlichtheit des Innenraumes" href="http://www.flickr.com/photos/russianchild007/3818553600/in/photostream/">Rosenkranzkirche</a> (1956–1958) durch Johann Georg Gsteu und Friedrich Achleitner am Marschallplatz 6, 1120 Wien</li>
<li><a title="Museum des 20. Jahrhunderts" href="http://de.wikipedia.org/wiki/20er_Haus">20er Haus</a> (1958) von Karl Schwanzer im Schweizer Garten</li>
</ul>
<p>Vielleicht werde ich das gleich mit fotografieren verbinden. Jedenfalls konnte ich gestern lange nicht alles, was die a_schau zu bieten hat, erfassen. Zum Glück aber gilt die Eintrittskarte (für 7 Euro) ein ganzes Jahr lang. Also werde ich dem Az W auf jeden Fall noch einen Besuch abstatten. Denn am meisten freut es mich zu sehen, wie sich mein Weltbild durch diese neuen Eindrücke verändert. Denn es zeigt mir wieder: Wenn man weiß was dahiter steckt, ist diese Welt umso spannender!</p>
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		<title>Zwischen Euphorie und Gelähmtheit</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 18:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger habe ich nicht geschrieben, wie es in meiner Entwicklungsauszeit voran geht. Ich muss sagen – es ist so ein auf und ab, denn bisher habe ich meinen Rhythmus anscheinend noch nicht gefunden. Viele Projekte auf meiner Liste Ich hatte über die letzten paar Monate Projekte gesammelt, die ich gerne umsetzen möchte. Es wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Schon länger habe ich nicht geschrieben, wie es in meiner Entwicklungsauszeit voran geht. Ich muss sagen – es ist so ein auf und ab, denn bisher habe ich meinen Rhythmus anscheinend noch nicht gefunden.<br />
</address>
<h2>Viele Projekte auf meiner Liste</h2>
<p>Ich hatte über die letzten paar Monate Projekte gesammelt, die ich gerne umsetzen möchte. Es wurde eine ganz schön lange Liste mit ganz schön vielen Projekten. Und das schient mich auch schon vom ersten Moment an zu blockieren. Ich konnte mich erst am fünften Tag meiner Auszeit dazu aufraffen die Liste anzuschauen und die mir wichtigen Projekte rauszuschreiben. Plötzlich hatte ich einen Stapel von Aufgaben vor mir liegen, die abgearbeitet werden wollten. Und das lähmte mich erst einmal und ich verfiel eher ins Nichtstun vorm Fernseher oder teilte mich mit Freizeitverpflichtungen ein. Ich konnte mich nicht wirklich motivieren irgendetwas von dieser Liste anzugehen.</p>
<h2>Nichts umsetzen müssen</h2>
<p>Es half ein kurzes Gespräch mit <a title="Danke!" href="http://www.einvoll.net">Michael</a>, der wie immer detektivisch genau erkannte, woran es lag: ich setze wieder nur Projekte um. Wo ist dabei der Unterschied zu meinem Arbeitsalltag, außer, dass nicht meine Kunden sondern ich die Projekte bestimme? Soll ich in meiner Auszeit wirklich dem selben Arbeitsrhythmus nachgehen? Eigentlich geht es nicht darum wieder Endprodukte zu erhalten, das kann ich ja ohnehin gut. Es geht viel mehr darum mich mit den <strong>Dingen zu beschäftigen, die mich schon lange interessieren,</strong> für die ich mir aber im Alltag nie Zeit nehme.</p>
<p>Das hat mich mal zurück an den Start geworfen und dabei neue Perspektiven eröffnet – was wollte ich denn schon lange mal machen oder erfahren, nicht umsetzen? Wie meinen Stapel großartiger ungelesener <a title="Ich liebe dich!" href="http://www.brandeins.de">Zeitschriften</a> und Bücher zu lesen, mal wieder ins Museum gehen, mich noch intensiver mit Kochen auseinander setzen, das Thema Möbeldesign, Kalligrafie, einfach blöd herumzukritzeln, sinnlose Postkarten basteln, und, und, und.</p>
<blockquote><p>Es geht nicht darum Dinge umzusetzen, sondern Raum zu schaffen mich mit den Dingen beschäftigen, die mich interessieren.</p></blockquote>
<p>Diese Erkenntnis war eine echte Erleichterung für mich. Doch sie dann auch in die Tat umzusetzen und zu leben, ist eine andere Sache.</p>
<h2>Auch Freiraum braucht Struktur</h2>
<p>Zumindest für mich. Wenn ich nämlich schon so viele lockere Möglichkeiten habe, passiert es schnell, dass ich denke, ich würde meine Zeit verplempern. Deshalb habe ich begonnen (im <a title="Sagmeister’s NYC sabbatical schedule." href="http://ario.tumblr.com/post/486613413/sagmeisters-nyc-sabbatical-schedule">Sagmeister-Style</a>) einen Stundenplan mit meinen Wunschbeschäftigungen aufzustellen. Somit setzt ich sinnvollerweise eine Grenze zwischen Entwicklungszeit und Freizeit. Im Stundenplan steht dann genau womit ich mich wann beschäftige. Und wenn es nur eine Stunde in die Luft schauen ist. Dann wäre diese Stunde einfach dafür gedacht genau das zu machen, das wäre die Aufgabe dieser Zeit. Und damit wäre sie nicht verschwendet. Soweit zumindest die Theorie. In der Praxis fühlte sich das aber anders an.</p>
<h2>Würde ich mich doch daran halten</h2>
<p>Ich hab zwar einen schönen Plan, aber ich merke seit einer Woche, dass ich mich kaum daran halte. Ich kalligrafiere nicht eine Stunde sondern vier. Und viele Dinge am Stundenplan mach ich gar nicht. Und das macht mir ein schlechtes Gewissen und stellt den Plan in Frage. Vielleicht sind die falschen Dinge am Plan, wenn ich sie nicht machen möchte? Viel lieber verkomme ich wieder beim Fernsehen oder verabrede mich mit Freunden.</p>
<h2>Die Angst sitzt im Nacken</h2>
<p>Mich treiben zu lassen wäre vielleicht auch okay. Vielleicht brauche ich gerade genau das? Ich muss keine Ergebnisse liefern. Ich muss nur das machen, was mich interessiert. Das Problem ist nur, dass ich eher „nichts“ mache und glaube ich müsste mehr machen. Leider sitzt mir dabei die ständige Angst im Nacken meine kostbare Auszeit einfach zu verschwenden.</p>
<p>Es ist verdammt schwer für mich nichts umsetzen zu müssen. Woran messe ich denn dann meine Ergebnisse? Die Erfahrung ist natürlich definitiv ein Ergebnis, aber reicht mir das? Vielleicht muss ich jetzt auch einfach so viel herumprobieren, damit ich bei der nächsten Entwicklungsauszeit weiß, was für mich richtig ist. Ist diese Entwicklungszeit nur Alpha-Phase? Was wäre so schlimm, wenn ich sie verschwende?</p>
<h2>Zwischen den Welten</h2>
<p>Jedenfalls schwebe ich nun so dahin zwischen all diesen Zuständen. Einerseits voller Euphorie, weil ich gerade das Themenfeld Möbeldesign erkunde oder die Kalligrafie mein Herz erfreut. Andererseits erfasst mich den halben Tag eine unglaubliche Trägheit, in der ich so gar nichts tun möchte und dabei noch ein schlechtes Gewissen habe. Ich bin neugierig, wie sich das weiter entwickeln wird.</p>
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		<title>Zeit für Belichtungszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Belichtungszeit, Blende, ISO, Tiefenschärfe, Schärfentiefe – was ist das bitte alles? Im Vorfeld dachte ich es wäre kompliziert, während ich es erklärt bekam hielt ich es für verdammt kompliziert aber eigentlich war es dann doch recht logisch. Schon lange wollte ich mich näher mit Fotografie beschäftigen. Von der technischen wie von der künstlerischen Seite. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Belichtungszeit, Blende, ISO, Tiefenschärfe, Schärfentiefe – was ist das bitte alles? Im Vorfeld dachte ich es wäre kompliziert, während ich es erklärt bekam hielt ich es für verdammt kompliziert aber eigentlich war es dann doch recht logisch. Schon lange wollte ich mich näher mit Fotografie beschäftigen. Von der technischen wie von der künstlerischen Seite. So ist das ist die erste Station meiner Entwicklungszeit.</address>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8547410@N04/5935920237"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6147/5935920237_60ee93ce4f.jpg" alt="Fetzt" /></a></p>
<p>Da Stefan fotografisch ja <a title="Stefan Bauer – Momentfotografie" href="http://momentfotografie.at/">einiges drauf hat</a>, bat ich ihn mir ein bisschen zu erklären, wie eine Spiegelreflexkamera funktioniert und worum es beim Fotografieren überhaupt geht. Ich wollte in erster Linie die technischen Bedingungen verstehen um dann herausfinden zu können, wie man sie gezielt einsetzten kann. Damit ich das auch wirklich ausprobieren kann, war <a title="Rapunze" href="http://www.rapunze.at/">Elisabeth</a> so lieb mir ihre Nikon D5000 zu borgen. Und so nahm sich Stefan Anfang dieser Woche den ganzen Tag Zeit um mir einen Einblick in die Welt der Fotografie zu verschaffen. Eine schöne Essenz dieses Tages als Anfänger war:</p>
<blockquote><p>Wenn man alles auf manuell stellt, kann man als erstes einmal wirklich gut beschissene Fotos machen.</p></blockquote>
<p>Also üben, üben, üben. Und das machte ich jetzt auch die letzten drei Tage. Bevor ich mich noch groß ums Motiv kümmern wollte, wollte ich überhaupt in der Lage sein, zu verstehen, wie Blende und Belichtungszeit im Einsatz miteinander agieren. Also fotografierte ich viel Uninteressantes auf eine uninteressante Art und Weise aber mit verschiedenen Blenden und Belichtungszeiten. Als ich die Bilder dann gestern genau ansah wurde mir deutlich, was ich vorher schon ahne:</p>
<blockquote><p>Wenn ich mir keine Gedanken ums Motiv mache wird nichts draus.</p></blockquote>
<p>Also habe ich mich wieder nach Draußen begeben, um ein paar spannendere Bilder zu machen. Und in meiner Freude endlich die Belichtungszeit verstanden zu haben, musste ich natürlich auch ein paar der bekannten Nachtaufnahmen vorbeifahrender Autos machen. Hier eine Auswahl der am besten gelungen Bilder. Mehr gibt’s auf <a title="Erste Fotoschritte" href="http://www.flickr.com/photos/zeichenschatz/sets/72157627067040991/with/5935923389/">Flickr</a>.</p>
<p><a href="http://farm7.static.flickr.com/6011/5935920745_cfa0609dc4.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6011/5935920745_cfa0609dc4.jpg" alt="Schüchtern" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8547410@N04/5935921403"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6027/5935921403_0e92b1464e.jpg" alt="Hol uns hier raus!" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8547410@N04/5935921637"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6129/5935921637_b0dbe00592.jpg" alt="Josefsplatz Baden" /></a></p>
<p><a href="http://farm7.static.flickr.com/6013/5936479976_506f6604b5.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6013/5936479976_506f6604b5.jpg" alt="Josefsplatz Baden" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8547410@N04/5935923389"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6121/5935923389_dee42b8d88.jpg" alt="Kaiser Franz Josef Brücke Baden" /></a></p>
<p>Ein paar meiner Erkenntnisse auf dem Weg bisher:</p>
<ul>
<li>Allein, dass ein Objekt scharf gestellt ist, reicht oft nicht um sich vom Umfeld abzuheben. Die Bildkomposition spielt eine viel größere Rolle.</li>
<li>Das Stativ ist mein Freund.</li>
<li>Für eine interessante Perspektive muss man manchmal schleppen, kraxeln und sich verbiegen.</li>
</ul>
<p>Und so werde ich nun diese Woche noch herumknipsen. Beim nächsten Treffen mit Stefan möchte ich jedenfalls viel über Bildkomposition reden. Aber vor allem auch über Typografie, denn darüber möchte er gerne mehr erfahren um den gegenseitigen Wissensaustausch komplett zu machen. Was ich sonst noch in meiner Entwicklungszeit anfangen werde, habe ich bisher noch nicht eingeteilt. Ich nutze diese Woche einmal um runterzukommen, Strukturen schaffen sich später sowieso.</p>
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