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    <title>Zeit ohne Geduld.</title>
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    <dc:publisher>zeitgenossen</dc:publisher>
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    <title>Zeit ohne Geduld.</title>
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    <title>Zeit.</title>
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    <description>Wir sind ja schon jahrelang befreundet, merke ich gerade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke vielmals.</description>
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    <dc:date>2007-02-08T18:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/740673/">
    <title>Genau das ist es.</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://treff.twoday.net/stories/740151/&quot;&gt;Todesangst&lt;/a&gt;. Wobei ich um den Beginn weiss. Ich war in der Intensivstation und hatte so ein Blutdruckmessgerät, das sich jede halbe Stunde mit einem Piep aktivierte, was jedesmal zu unglaublichen Schmerzen führte. Da sie mich auf die Kinderstation gelegt hatten,  brachten sie auf mein Flehen, begründet auf dem Wissen die Nacht nur durch Lesen zu überleben, Mickymaushefte, später dann, als ich endlich weg war, die zwei Alten, die mit mir ungerechtfertigterweise bei den Kindern lagen waren  in der Zwischenzeit verstorben, ohne dass ich ein Wort mit ihnen hätte sprechen können, weil meine Mutter durchgesetzt hatte, dass ich ein Privatzimmer mit Intensivpflege bekam, las sie mir Geschichten, in  denen Penisse vorkammen vor, und ich getraute mich nicht, mich  zu wehren. Ich lag dann endlich noch einige Woche  zu Hause herum, in der Stube, weil ich es nicht schaffte die Treppen zu meinem Zimmer hochzulaufen, und immer wenn das Telephon läutete war der Schmerz wieder da. Das hat nie aufgehört. Auch nicht bei Penissen, die sich unerwartet zeigen.</description>
    <dc:creator>zeitgenossen</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-06-04T16:12:44Z</dc:date>
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    <title>Erfolg</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 5 Uhr aufgestanden, um einen Auftrag fertig zu kriegen, ins Kaff gefahren, wo es mich dann doch nicht brauchte, aber wunderschön war, und das Geld bekomme ich dennoch, irgendwie die Schweiz geliebt, Fotoapparat vergessen, bei den Nonnen Kaffee getrunken, einen Tischabfalleimer &lt;strike&gt;durch exzessives Betteln&lt;/strike&gt; wegen meines sonnigen Wesens geschenkt bekommen, mich so sehr gefreut, dass dann die Nonne sich über meine Freude freute, ein Weltklasserestaurant mit Aussicht neben dem Kloster gefunden, Wc Papier eingekauft, Bücher in die Bibliothek zurückgebracht, sie mussten mich nur dreimal schriftlich mahnen und viermal anrufen, Gewänder in einer Grösse gekauft, von der ich vorher nicht wusste, dass sie exisitert, angezogen und trotzdem nachgepfiffen bekommen, aber das lag daran, dass ich meine durchaus hässlichen Haare offen trug, Männer spinnen, wenn es um Haare geht, gefahren, dem Professor zugehört, bei einer gespielten Podiumsdiskussion  auf Wunsch der anderen das Podium erklommen und es genossen, nie hätte ich gedacht, dass es einmal soweit kommen könnte, zum Schwesterherz gefahren in der Hoffnung etwas zu trinken, aber sie führte mir dann ihre Jeans vor, die den Arsch wohlformen, sie sieht toll aus, sie hat vier davon gekauft, mein Hoffentlichschwager nur vier Badehosen und 10 Socken à 22 Franken, sie hat ihn dann darob  zur Sau gemacht, mir den Schlüssel gegeben, ich mache nächste Woche Billigferien in ihrer Wohnung, der Lärm der Autos anstatt der Vögel hier wird mich entspannen, heimgefahren, in der neuen Tankstelle mit 5Rappen pro Liter Rabatt getankt und nichts mehr gekocht, die Wohnung sauber, Putzfrau war da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie also doch, diese Tage.</description>
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    <dc:date>2005-06-02T22:56:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/733134/">
    <title>Nummer 55, oder als ich wilde Wale beobachtete.</title>
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    <description>Also eigentlich beobachtete ich sie nicht, wir waren auf Kreuzfahrt und bei einem Stopp stand Whalewatching auf dem Programm. Ich sagte dann, ich könne das aus ökologischen Gründen nicht verantworten, aber eigentlich wollte ich einfach nicht mit, weil ich den Sinn dahinter, Wale zu betrachten, nicht sehen kann, mit solchen Argumenten kann man aber meiner Mutter nicht kommen, ohne in der Psychiatrie zu landen, da muss man schon schwereres Geschütz auffahren. Meine Eltern sind  zutiefst davon überzeugt,  ich sei eine ökofundamentalistische linke Bazille und lassen sich  auch durch dieTatsache, dass ich Wirtschaftswissenschaften studiert habe und in der FDP bin nicht vom Gegenteil überzeugen, mein Vater wollte mich mal mit einem verkuppeln, weil der auch so links sei wie ich, festgemacht hat er das an der Tatsache, dass der arme Mann in einer WG wohnte und, Achtung, Pullover ohne V-Ausschnitt  trug, der Tipp kam sicher von meiner Mutter, man hat also immer ein Totschlagargument, das ökologische Gewissen, bei Erwähnung schütteln sie nur den Kopf, wenden sich ab und verfluchen ihr Schicksal ob ihrer missratenen Tochter.</description>
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    <dc:date>2005-06-01T11:17:48Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/728650/">
    <title>Als ich Deinen besten Freund fragte, sagte er, Du hättest gewusst, das ich Dich sehr...</title>
    <link>http://zeitgenossen.twoday.net/stories/728650/</link>
    <description>Als ich Deinen besten Freund fragte, sagte er, Du hättest gewusst, das ich Dich sehr gern hatte, auch wenn ich es Dir niemals sagte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein das stimmt nicht Papi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe Dich, sag ich Dir. Hörst Du? Heute habe ich Dein Photo in mein Portemonnaie getan.</description>
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    <dc:date>2005-05-30T17:11:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/719235/">
    <title>Knicks.</title>
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    <description>Ich kann nichts dagegen tun. Im Überschwang der Gefühle mache ich Knickse. Solche, wo ein Bein hinter dem anderen steht und sich der Oberkörper nur ganz leicht senkt. Und dazu lächle ich auch noch dämlich. Ich glaube ich muss auswandern.</description>
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    <dc:date>2005-05-25T19:56:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/716732/">
    <title>Neue Sucht.</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.nationstates.net/cgi-bin/index.cgi&quot;&gt;The minute, liberal government, or what there is of one, devotes most of its attentions to Social Welfare, with areas such as Law &amp;amp; Order and Religion &amp;amp; Spirituality receiving almost no funds by comparison. Income tax is unheard of.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2005-05-24T22:32:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/712955/">
    <title>Nummer 54, oder als ich in einem fernen Land mit einem Fremden tanzte.</title>
    <link>http://zeitgenossen.twoday.net/stories/712955/</link>
    <description>Ich dachte, er sei Engländer, denn es war in London und ich stand auf Engländer, er dachte, ich sei Engländerin,weil er auf Engländerinnen stand, und  weil ich Docs trug, die damals noch selten waren  und ein grässliches, grünes Kleid über Leggins, und wir tanzten. Es stellte sich dann heraus, dass er Kroate war, ich blieb aber dennoch bei ihm, lebte in der heruntergekommenen Baracke und nahm namenlose Drogen, war illegal und strich Sandwiches, die eigentlich recht gut waren. Ich verliebte mich dann in seinen besten Freund, der mir die Haare an den Seiten schor und wusste plötzlich, dass es Zeit war nach Hause zu gehen. Meine Mutter hätte sich am liebsten umgebracht, als sie mich am Flughafen sah, das wahre Ausmass hat sie aber  nie ertragen und begriffen. Ich kam nur einen Monat zu spät zum Semesterbeginn.</description>
    <dc:creator>zeitgenossen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zeitgenossen</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T16:43:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/708789/">
    <title>Für den Schatz.</title>
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    <description>Immer, wenn Poesiealben in der Klasse rumgegeben wurden, bekam ich es nie. Ich war halt früher mal cool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;you’re stuck inside fahrenheit 451, which book do you want to be?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Bibel, der Duden oder der Brockhaus natürlich. Dann wäre ich schnell die mächtigste Frau im Land. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
have you ever had a crush on a fictional character?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gott ja. I love you Sherlock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;the last book you bought is&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3498024892/302-2016742-9507258&quot;&gt;Der Lugano Report&lt;/a&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3593376636/302-2016742-9507258&quot;&gt;die glückliche Gesellschaft&lt;/a&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406521967/302-2016742-9507258&quot;&gt;warum überhaupt moralisch sein&lt;/a&gt;, &lt;b&gt;ICH WILL DAS WIEDER ZURÜCK DU BETRÜGER.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3746655145/302-2016742-9507258&quot;&gt;ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten&lt;/a&gt; 8Bände.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
the last book you read&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349923324X/qid=1116255550/sr=8-8/ref=sr_8_xs_ap_i8_xgl/302-2016742-9507258&quot;&gt;39,90&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
what are you currently reading?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0300096100/qid=1116696576/sr=1-7/ref=sr_1_11_7/302-2016742-9507258&quot;&gt;On Liberty (Rethinking the Western Tradition)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3746655145/302-2016742-9507258&quot;&gt;ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten&lt;/a&gt; 1.Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;five books you would take to a desert island&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0836218833/qid=1116696644/sr=1-1/ref=sr_1_11_1/302-2016742-9507258&quot;&gt;Attack of the Deranged Mutant Killer Monster Snow Goons (Calvin and Hobbes)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150010268/qid=1116696699/sr=1-9/ref=sr_1_11_9/302-2016742-9507258&quot;&gt;Kritik der Urteilskraft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3463404001/qid%3D1116696820/302-2016742-9507258&quot;&gt;Rituale der Vergeltung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499141965/qid=1116696856/sr=2-1/ref=sr_2_11_1/302-2016742-9507258&quot;&gt;Archipel Gulag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwas, wo man lernt Palmen zu fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stöckchen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
The male Brain&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gutfeldt.ch/matthias/blog/&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aliceschwarzer.de/&quot;&gt;Alice Schwarzer&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>zeitgenossen</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zeitgenossen</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-21T17:40:53Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Das Buch vom 16.05.2005</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
Diese wütenden Franzosen sind tatsächlich genauso langweilig wie die abgeklärten Deutschen. Mich macht meine Abgeklärtheit aber dennoch wütend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349923324X/qid=1116255550/sr=8-8/ref=sr_8_xs_ap_i8_xgl/302-2016742-9507258&quot;&gt;Frédéric Beigbeder: Neununddreißigneunzig&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Tagebuch</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/691890/">
    <title>Absolutismus, Perfektionismus, Puritanismus.</title>
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    <description>&lt;i&gt;Es gab zwei Dinge, die ich nicht gewusst, respektive unterschätzt hatte: dass ich ein kulturelles Waisenkind bin und ein mittelmässiges, heisst schlechtes, Verhältnis zu meiner Mutter hatte. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaston Cherpillod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste immer,  dass er ist wie ich, nur genau das Gegenteil.</description>
    <dc:creator>zeitgenossen</dc:creator>
    
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  </item>
  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/691876/">
    <title>Sonstiges.</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/browse/-/548274/ref=br_bx_1_c_1_0/302-2016742-9507258&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;sonstiges&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/zeitgen/images/sonstiges.jpg&quot; height=&quot;164&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>zeitgenossen</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch</dc:subject>
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    <title>Coelho im Iran verboten.</title>
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    <description>Das ist ja beinahe schon ausgleichende Gerechtigkeit.</description>
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    <dc:date>2005-05-13T17:41:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitgenossen.twoday.net/stories/690535/">
    <title>Es ist völlig egal,</title>
    <link>http://zeitgenossen.twoday.net/stories/690535/</link>
    <description>ob es nur eine oder mehrere Wahrheiten gibt, es ist dennoch nicht alles wahr. Du Arsch.&lt;br /&gt;
Ich dachte, ich könnte heute mal coole Beraterin spielen. Hat nicht funktioniert.</description>
    <dc:creator>zeitgenossen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zeitgenossen</dc:rights>
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    <title>Hätte ich doch Nietzsche gehört.</title>
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    <description>&lt;b&gt;Merke:&lt;/b&gt; Automechaniker hören sich immer die Kasette an, die im Deck steckt. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Merke:&lt;/b&gt; nicht die Kasette drin lassen, die Du immer wieder hörst, weil Dir darauf  die Astrologin erklärt,  dass Du aufgrund irgendwelcher schwarzer Linien zu Höherem bestimmt bist.  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Merke:&lt;/b&gt; Wenn das Kind in dden Brunnen gefallen ist,  das Auto  bei Nacht und Nebel abholen. Keinem Mechaniker über den Weg laufen.</description>
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