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  <title><![CDATA[[z.de]]]></title>
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  <updated>2015-03-17T10:54:54+01:00</updated>
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    <name><![CDATA[Andreas Zeitler]]></name>
    
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    <title type="html"><![CDATA[[#bcs5] App Marketing]]></title>
    <link href="http://zettt.de/number-bcs5-app-marketing/"/>
    <updated>2012-10-04T21:49:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/number-bcs5-app-marketing</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am 23.09.2012 hielt ich auf dem <a href="http://www.barcamp-stuttgart.de" title="Barcamp Stuttgart">Barcamp Stuttgart 5</a> einen Vortrag zum Thema <em>App Marketing</em>. Darin gab ich einen Einblick, wie man sich heutzutage mit seiner App besser positionieren kann. Marketing wie in den 90ern funktioniert nicht mehr. Lange Feature-Listen sind out. Der Konsument hat sich geändert. Der Computer ist mobil geworden.</p>

<p>Zum App Marketing gehört natürlich einiges mehr als ich in den knapp 30 Minuten darstellen konnte. Mein Vortrag war vor allem darauf beschränkt darzustellen wie man Videos produziert, die mit der Konkurrenz mithalten. Denn einen Screencast oder App Demo braucht man heutzutage. <br/>
Ich möchte hier zusätzlich noch einige andere Aspekte ansprechen die beim App Marketing eine Rolle spielen. Die &ldquo;lange Version&rdquo; könnt ihr auf der <a href="http://macoun.de">Macoun 2012</a> hören.</p>

<h3>Zusammenfassung</h3>

<ul>
<li>Geht nicht von euch aus beim Marketing.</li>
<li>Macht Werbung für eure Kunden.</li>
<li>Eure Kunden sind Menschen.</li>
<li>Macht Werbung dem Produkt entsprechend.</li>
<li>Kommuniziert: klar, deutlich, unmissverständlich, kurz, prägnant.</li>
<li>Kommuniziert mit euren Kunden.</li>
<li>Kommuniziert mit der Presse.</li>
<li>Analysiert Fehler.</li>
<li>Spart Geld für eure Marketing Aktion.</li>
</ul>


<!--more-->


<h3>Apps und Medien</h3>

<p>Halten wir zunächst kurz inne und schauen uns die heutige Medienlandschaft an. Da gibt es zunächst klassische Medien wie beispielsweise Print und Fernsehen. Diese existieren nach wie vor. Doch in den letzten 10 Jahren sind die Kinder der 90er gross geworden. Leute die mit dem Computer als Unterhaltungsmedium aufgewachsen sind, gehören nun zur Zielgruppe der Erwachsenen. Dinge wie das iPhone und YouTube prägen die personalisierten Medien mit ihren &ldquo;Apps&rdquo; und &ldquo;Channels”. Oder anders gesagt: vor 10 Jahren hätten wohl nicht über 4,5 Mio. Menschen <a href="http://vidstatsx.com/youtube-top-100-most-subscribed-channels">einen Kanal abonniert auf dem einzig Spiele</a> gespielt werden.<br/>
Auf der anderen Seite sind Blogs schon längst ein alter Hut. <em>Sie gehören heutzutage fest zur Medienlandschaft.</em><br/>
Auch wurde vor 10 Jahren vorher gesagt, dass wir uns unsere Medien &#8220;zusammen klicken&rdquo; werden. Leute werden sich aussuchen können welche Medien sie wann konsumieren wollen. <em>Diesen Stand haben wir erreicht.</em></p>

<p>Wenn man heutzutage im App Store noch Konsumenten zum Kauf bewegen möchte gilt es, wie eh und je, die zur Verfügung stehenden Medien zu nutzen.</p>

<h3>Kommunikation</h3>

<p>Ganz banal betrachtet ist Werbung nur Kommunikation. Und zwar die Kommunikation mit der potentiellen Kundschaft. Diese Kommunikation muss transportiert werden. Von einem Sender (dem angehenden Indie Developer) hin zum Kunden. Dabei wird ein Medium verwendet. Fernsehen, Zeitschriften, Blogs, Twitter, Facebook, Videos, Animationen, Sprache, Podcasts, Plakate, Flyer, etc. pp.</p>

<p>EntwicklerInnen laufen häufig Gefahr nur die Medien zu bedienen, die sie selbst konsumieren. Oder, die zu beschicken, die sie selbst für effektiv halten. (Frei vorbei an der potentiellen Käuferschicht)</p>

<p>Social Media gibt euch ein wunderbares Werkzeug in die Hand. Viele nutzen es, die wenigsten richtig.<br/>
Da liest man immer über die schrecklichen NutzerInnen die die App Store Kommentare als Support Formular missbrauchen. Es findet wenig richtiger Austausch statt. Oder die falsche Kommunikation auf dem richtigen Kanal. Konsumenten gehen nicht auf Twitter um dort Gejammer zu hören. Leute möchten sich angesprochen fühlen, berührt, bewegt werden.</p>

<p>Schauen wir mal, wie App EntwicklerInnen, Werbung machen. EntwicklerInnen zeigen ihren ZuschauerInnen beispielsweise lange Feature Touren. Über Minuten wird ein Feature nach dem anderen vorgestellt. Doch <em>ganz klar</em> einen <em>plausiblen Grund</em> zu kommunizieren, <em>warum</em> man das Produkt eigentlich haben möchte, fehlt meist.</p>

<p>Nicht falsch verstehen. Features sind wichtig! Keine Frage. Doch bei einer <em>Kaufentscheidung</em> spielen viele Faktoren zusammen. Was das Produkt kann, ist dabei nur ein Teil.<br/>
Der Preis muss passen, richtig, aber auch die Beschaffenheit und die Aufmachung des Produktes. Wie fühlt es sich an, wie sieht es aus. Man möchte doch die Experience möglichst positiv gestalten. Nur wenige Apps startet man aber und sagt entzückt: &ldquo;Das ist aber nett.&rdquo;</p>

<p>Wenn sich ein Mensch von eurer Werbung schon stören lässt, dann habt ihr eine Chance ihn oder sie für euer Produkt zu begeistern. Nutzt sie! Oder ihr landet wie der hunderttausendste Pizza Bäcker von nebenan bei den anderen &ldquo;Postwurfsendungen&rdquo;.</p>

<p>Schauen wir uns beispielsweise den Technologieriesen Apple an. Wie wird dort Werbung gemacht? Während eines Spots wird nicht ein einziges Mal ein Feature genannt. Kommuniziert wird beispielsweise die <em>Zufriedenheit</em> welche mit dem Besitz des Produktes einhergeht. Wie <em>entspannend</em> das Leben ist, wenn Siri den Weg zeigt. Welche <em>Freude</em> es ist dieses Produkt zu benutzen.</p>

<p>Fertigt eure Medien für die potentielle Käuferschicht! Sprecht die Zielgruppe an, nicht vorbei. <br/>
Wenn ihr einfache Fragen über eure &ldquo;Target Audience&rdquo; nicht beantworten könnt, ist es schwieriger gezielt zu produzieren. Macht das Marketing Research also vorher! Wollt ihr das von jemand anderem erledigt haben, müsst ihr mit zusätzlichen Kosten rechnen. Beantwortet ihr die Frage: &ldquo;An wen wollt ihr eigentlich verkaufen?&rdquo; nicht mit: &ldquo;Ja, an iPhone UserInnen halt!&rdquo; seid ihr bereits einen Schritt weiter.</p>

<h3>Produktion</h3>

<p>Es hapert dann meistens bei der Umsetzung des Plans. Alleine tut man sich meist schwer alle Aufgaben gleichzeitig auszufüllen. Holt man sich Leute hinzu ist der Geldbeutel schnell zu klein.</p>

<p><em>Ein Tipp</em>: Auf die gross durchgeführte Marketing-Aktion sparen! Betrachtet es als Business Ausgabe. Als große Business Ausgabe. Das stemmt man nicht einfach mal so.</p>

<p>Es ist natürlich immer eine besondere Herausforderung, wenn ein Kunde ein besonders knappes Budget vorgibt. Man muss dann genau abwägen, welche Personen mit ins Team kommen und welche Mittel  überhaupt ergriffen werden. Spannend.<br/>
Genauso schön ist aber auch die Produktion bei der viel Budget zur Verfügung steht. <em>Es ist nämlich wirklich harte Arbeit das wirklich am besten kommunizierende Produkt herzustellen.</em> Ist genügend Budget vorhanden, kann man einfacher wieder zurück ans Zeichenbrett um etwas zu verbessern. <br/>
Anders wie bei Software können Fehler eben nicht mehr einfach gefixed werden. Ist das Produkt fertig, wars das. Dieses Video wurde nur für diesen einen Zweck hergestellt. Man kann das Video nicht mehr &ldquo;ungesehen&rdquo; machen. Das heisst, man hat nur diesen einen Schuss … und wenn der nicht sitzt …</p>

<h3>Der Gescheiterte Plan</h3>

<p>Meistens, wenn man ungeübt ist, wundert man sich danach &ldquo;das klappte irgendwie nicht so gut&rdquo;. Die Gesichter sind lang, weil man sich alles so schön überlegt hatte. &ldquo;Man habe sich mehr davon erhofft.&rdquo;</p>

<p>&ldquo;Was man sich erhofft&rdquo; ist Definitionssache. Was hat man sich denn erhofft? Mehr Verkäufe? Was heisst eigentlich &ldquo;mehr&rdquo;? Wie viel ist das? <br/>
Marketing könnte ja auch andere Ziele haben. Beispielsweise die Marke bekannter machen.</p>

<p>Die meisten glauben Marketing sei eine Voodoo-Blackbox. Vorne steckt man Geld rein, und hinten kommt 10-mal mehr Geld raus. &ldquo;Kunden&rdquo; sind oft nur wandelnde Geldbeutel.</p>

<blockquote><p>Mein Chef hat immer gesagt: &ldquo;Aber meine Herren! Der Kunde ist doch nicht unser Feind!&rdquo;<br/>
— @avbelow <a href="https://twitter.com/avbelow/status/247020637963567105">September 15, 2012</a></p></blockquote>

<p>Woran lag es das man nicht in die Top Grossing Charts im App Store kam? <em>Analysiert</em> eure Aktion! Nicht den Mut verlieren! Noch selten hat jemand gleich beim ersten mal einen Glückstreffer gemacht. <br/>
Warum trat die gewünschte Verkaufssteigerung nicht ein? Haben vielleicht doch weniger Prozent den Link angeklickt? Sind doch nicht wie erwartet die Besucher auf der Webseite geblieben und haben sich das Video zu Ende angeschaut? Vielleicht war die Mischung der verwendeten Kommunikationsmittel nicht richtig?<br/>
Viele Faktoren entscheiden über Erfolg und Misserfolg.</p>

<p>Lasst euch nicht entmutigen!</p>

<h3>Links</h3>

<ul>
<li><a href="https://docs.google.com/document/pub?id=1GWTMLjqQsQS45FWwqNG9ztQTdGF48hQYpjQHR_d1WsI">iPhone 5 website teardown: How Apple compresses video using JPEG, JSON, and <code>&lt;canvas&gt;</code></a></li>
<li><a href="http://www.apple.com/iphone/design/#animation-unlock">Apple iPhone 5 Unlock Animation</a></li>
</ul>

]]></content>
  </entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[[TTfA18] djay 4 Review]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa18-djay-4-review/"/>
    <updated>2012-04-28T16:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa18-djay-4-review</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2012/TTfA18-djay4-Review.jpg" alt="TTfA18 - djay 4 Review" /></p>

<p>djay 4 wurde leider kurz nachdem ich das djay 3 Review aufgenommen und veröffentlicht hatte released. Damals meckerte ich noch rum und fand das einige Dinge fehlten. Ungerecht. Denn, nur wenige Wochen später wurden meine Wünsche erfüllt und übertroffen.</p>

<!--more-->


<p>djay 4 bietet eine unschlagbare Neuerung, welche andere DJ Apps erstmal alt aussehen lässt. Die Rede ist von iCloud Sync. Mit djay 4 kann man Lieder am iPhone mit Metadaten versehen, welche man Sekunden später in der Mac Version geladen hat. So kann man einfach von unterwegs sein Set auf dem iPhone vorbereiten. Grossartig.</p>

<h3>djay (Mac) kaufen:</h3>

<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1604345&url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fdjay%2Fid411699771%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store"><img src="http://r.mzstatic.com/de_de/images/web/linkmaker/badge_macappstore-lrg.gif" alt="djay - algoriddim" style="border: 0;"/></a></p>

<h3>djay (iOS) kaufen</h3>

<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1604345&url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fdjay-fur-iphone-ipod-touch%2Fid424492403%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store"><img src="http://r.mzstatic.com/de_de/images/web/linkmaker/badge_appstore-lrg.gif" alt="djay für iPhone & iPod touch – Scratch. Mix. DJ. - algoriddim" style="border: 0;"/></a></p>

<h3>TTfA Video:</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/o1nR8HdkYvA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


<p>Ich bedanke mich bei Algoriddim für die Unterstütung von Tontechnik für Anfänger!</p>

<h3>TTfA Abonnieren</h3>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/tontechnik-fur-anfanger/id340367670">Podcast abonnieren.</a></p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Minecraft und Let's Plays: Eine neue Art der Unterhaltung]]></title>
    <link href="http://zettt.de/minecraft-und-lets-plays-eine-neue-art-der-unterhaltung/"/>
    <updated>2012-03-15T13:56:00+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/minecraft-und-lets-plays-eine-neue-art-der-unterhaltung</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ich gebe am 27. April von 19 bis 21 Uhr einen Vortrag zu Minecraft und Let&rsquo;s Plays im <a href="http://coworking0711.de/">Coworking Stuttgart</a>.</p>

<p>Seit knapp einem Jahr begeistert mich dieses Spiel in meiner Freizeit. Deshalb möchte ich nun dieses Hobby mitteilen. Und der Verwunderung</p>

<!--more-->


<h3>Wer Minecraft nicht kennt:</h3>

<p><a href="http://minecraft.net">Minecraft</a> ist ein beliebtes 3D Computerspiel mit weltweit <a href="http://www.minecraft.net/stats">25 Millionen registrierten und 5 Millionen aktiven Spielern</a>. Anders als bei anderen 3D Spielen, wird jedoch nicht gemordet, sondern gebaut, raffiniert und Stromleitungen verlegt. Durch geschickte Verschaltung werden daraus <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ll7Tcq9pXGA">Uhren</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IUYHLh-rMrQ">Schreibmaschinen</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IUYHLh-rMrQ">Computer</a> — im Computer.<br/>
Wegen der grossen Begeisterung für Minecraft und der Ähnlichkeit zum Bauklötzchen Prinzip, veröffentlicht LEGO dieses Jahr sogar eine <a href="http://www.joystiq.com/2012/02/16/minecraft-lego-set-out-this-summer-check-out-the-first-pics/">LEGO Minecraft Edition</a>.</p>

<p>Durch die extreme Beliebtheit von Minecraft, ist es auch in der Online-Welt ein grosses Thema. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Let%27s_Play#Let.E2.80.99s_Plays">Let&rsquo;s Plays</a> sind bei Jugendlichen und auf YouTube sehr beliebt. Bei einem Let&rsquo;s Play nehmen sich Spieler beim spielen auf und machen dazu mehr oder minder unterhaltsame Kommentare.<br/>
Das ganze hat einen Unterhaltungswert den viele Eltern nicht verstehen. Hier möchte ich helfen ein Verständnis für das Online-Medium zu schaffen.<br/>
Denn, Minecraft wird auch in Familien gespielt. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E2-pXnzSp04&amp;t=1m20s">Online</a>. Als Let&rsquo;s Play.</p>

<p>Es würde mich freuen wenn ihr dabei seid.</p>

<h3>Daten</h3>

<ul>
<li>Datum: 27. April 2012</li>
<li>Uhrzeit: 19-21 Uhr</li>
<li>Ort:

<ul>
<li>Coworking Stuttgart</li>
<li>Ossietzkystraße 4</li>
<li>70174 Stuttgart</li>
</ul>
</li>
<li>Kein Computer nötig</li>
</ul>

]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA17] Podcast Tipps Teil 2]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa17-podcast-tipps-teil-2/"/>
    <updated>2011-11-01T18:36:42+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa17-podcast-tipps-teil-2</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2011/TTfA17.jpg" alt="TTfA17 - Podcasting Tipps 2" /></p>

<p>Wie vor knapp einem Monat versprochen gibt es nun die Folge 2 der Podcasting Tipps in der wir uns mit der Digitalisierung von Daten beschäftigen.</p>

<p>Erklärte Themen:</p>

<ul>
<li>Samplingrate</li>
<li>Bit-Tiefe</li>
<li>Audio Interface</li>
<li>Kaufberatung für Podcasting Interface</li>
<li>Wie richtig eingepegelt wir</li>
</ul>


<!--more-->


<h3>TTfA Video:</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/cQgEZkwf7F4" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


<h3>TTfA Abonnieren</h3>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/tontechnik-fur-anfanger/id340367670">Podcast abonnieren.</a></p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA16] Podcast Tipps Teil 1]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa16-podcast-tipps-teil-1/"/>
    <updated>2011-09-23T09:00:12+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa16-podcast-tipps-teil-1</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Diesmal richtet sich bei Tontechnik für Anfänger alles um die <em>&ldquo;Anfänge des Podcastings&rdquo;</em>. Sehr ominös, oder? Dabei aber eigentlich ganz einfach. Ich gebe euch ein paar Tipps und Tricks zum Kauf eines Mikrofons, damit ihr auch bald einen eigenen Podcast starten könnt.</p>

<ul>
<li>Was gibt es für Unterschiede bei den Mikrofonen?</li>
<li>Was ist eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtcharakteristik" title="Richtcharakteristik">Richtcharakteristik</a> beziehungsweise ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microphone#Microphone_polar_patterns" title="Polar Pattern">Polar Pattern</a>?</li>
<li>Was gibt es grundsätzlich bei der Aufnahme zu beachten?</li>
<li>Welche Mikrofone gibt es? (<a href="http://www.microphone-data.com/" title="Microphone Data">Microphone Data</a> und <a href="http://recordinghacks.com/microphones" title="Microphone Database">Microphone Database</a></li>
</ul>


<p>Die vorgestellten Mikrofone sind das <a href="http://www.microphone-data.com/microphones/sm57/" title="SM57">Shure SM57</a> und das <a href="http://www.microphone-data.com/microphones/c414buls/" title="C414">AKG C414</a>.</p>

<!--more-->


<h3>TTfA Video:</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/1su90cgJVCE" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


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<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/tontechnik-fur-anfanger/id340367670">Podcast abonnieren.</a></p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA15] djay Review + Gewinnspiel]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa15-djay-review-gewinnspiel/"/>
    <updated>2011-07-25T17:33:07+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa15-djay-review-gewinnspiel</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die insgesamt 15 Folge von <strong>Tontechnik für Anfänger</strong> wurde in Zusammenarbeit
mit <a href="http://www.aptgetupdate.de"><strong>aptgetupdateDE</strong></a> erstellt und dreht sich
ausschliesslich um die App djay von Algoriddim.</p>

<p>Zum Review selbst gibt es auch ein <strong>Gewinnspiel</strong>!</p>

<p>Sowohl <a href="http://www.aptgetupdate.de/2011/07/25/djay-screencast-und-review-mac-iphone-ipad-verlosung/">Review als auch Gewinnspiel</a> kann man sich hier durchlesen. Dieser Eintrag ist im Prinzip nur vorhanden um alle Podcast Folgen von TTfA trotzdem noch auf einer Seite zu sammeln.</p>

<h3>TTfA Abonnieren</h3>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/tontechnik-fur-anfanger/id340367670">Podcast abonnieren.</a></p>
]]></content>
  </entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Intello: In-Use Demo]]></title>
    <link href="http://zettt.de/intello-in-use-demo/"/>
    <updated>2010-11-23T20:00:00+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/intello-in-use-demo</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>I decided to record yet another demo video of my intended use case of the plugin. <strong>Intello</strong> produces glitches &ldquo;intelligently&rdquo; and my, by far, most favorite Mode is <em>Simple Mode</em>, which I&rsquo;m demoing in this video.</p>

<p>I control Ableton Live with my iPhone over the wireless network.</p>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/f2I0eRbufCQ" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>



]]></content>
  </entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[The Joshua Bell Experiment]]></title>
    <link href="http://zettt.de/the-joshua-bell-experiment/"/>
    <updated>2010-11-22T10:00:00+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/the-joshua-bell-experiment</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Als Teil meiner <strong>Master Thesis</strong> beschäftige ich mich gerade mit verschiedenen Arten von Aufführungen und wie deren Orte beziehungsweise Umgebung die Performance/Aufführung beeinflussen. Und ob vielleicht die Zuhörer durch die Umgebung auch beeinflusst werden. Als Teil meiner Recherche bin ich auch auf folgendes &ldquo;Experiment&rdquo; der Washington Post gestossen.</p>

<p><strong>The Washington Post</strong> hat einen der angesehensten Musiker, <strong>Joshua Bell</strong>, an einer <strong>U-Bahn</strong> Haltestelle L&#8217;Enfant Plaza spielen lassen. Er spielte <strong>45 Minuten</strong> feinste Musik von <strong>Bach</strong> auf einer <strong>3,5 Millionen Dollar</strong> teuren Violine. Das ganze fand morgens statt als die meisten Menschen <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/04/04/AR2007040401721.html" title="Pearls Before Breakfast">zur Arbeit hetzten</a>.<br/>
Eine Stunde später hatte der Musiker, welcher normalerweise in Theatern spielt bei denen der Stuhlpreis knapp 100$ beträgt, 32$ eingenommen. Fast niemand hat den Musiker wahrgenommen.</p>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/myq8upzJDJc" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Intello: Finished]]></title>
    <link href="http://zettt.de/intello-finished/"/>
    <updated>2010-11-21T18:00:47+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/intello-finished</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><strong>Intello</strong>, my Master&rsquo;s degree project, is finished. Two weeks ago I finished the software and it&rsquo;s now <strong>feature complete</strong>. There are, however, already plans for future releases. This blog article will describe <strong>Intello</strong> in more detail and includes a video of a presentation I gave at <strong>BarCamp London 8</strong>.</p>

<!--more-->


<h3>History</h3>

<p>Five years ago I had this idea for a <strong>Glitch producing plugin</strong>. So I wondered what is out there that does this already. After a long search I didn&rsquo;t quite exactly find what I had in mind. Several weeks, maybe months, later this idea itched my back again. I started looking what I need to write this software. Among the options were (audio) programming languages like <a href="http://puredata.info/">PureData</a>, <a href="http://chuck.cs.princeton.edu/">ChucK</a> or <a href="http://supercollider.sourceforge.net/">SuperCollider</a>. Luckily I never managed to get far with these gross environments. Pd quickly became to awkward because of its &ldquo;closedness&rdquo;. The others I didn&rsquo;t even try. As the <em>Mac Head</em> I am I was aware of the existence of this thing called Xcode and Objective-C.  &ldquo;It can&rsquo;t be that hard&rdquo; I said to myself. Bought a <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3908497825?ie=UTF8&amp;tag=zhome-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3908497825">book (German)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zhome-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3908497825" alt="" /> (I have the older version by the way) and read my through this abomination. After finishing I realized I still had to learn so much stuff before being able to write <strong>Intello</strong>. Years passed and my programming skills got better. Finally 2009 I found this great university that allowed me to work on this project and make it realize. Although rather than using Objective-C I used a new recent addition to Ableton Live – Max for Live. Max for Live is a plugin architecture based on the well known Max/MSP environment. It seemed perfectly suited for my intentions. After <strong>three months</strong> I had a first working prototype.</p>

<h3>Description</h3>

<p><strong>Intello</strong> is a Glitch creation tool. I was always frustrated by the way usual samplers work. I knew how to create Glitch effects using loops, but none of the tools I used were able to start looping/glitching <strong>exactly</strong> when I wanted them to. There was also this problem that a samplers&#8217; buffer was limited. None of the samplers I was using could sample <strong>live input</strong> and <strong>immediately</strong> do something with the just sampled material. <strong>The idea was to have a sort of &ldquo;live sampler&rdquo; with loop mechanism.</strong> I wanted to have precise control over a loops&#8217; length and its starting point. The starting point of this loop should be determined by the moment I decide <strong>Now!</strong> The loop length itself should be determined by a slider or a similar thing. Thus making this pretty nifty idea rather hard to play. Pressing a button with a click and moving a slider around at the same time? Impossible. So I needed to come up with another solution. At first, iPhones with TouchOSC seemed like a good choice. After a while in the development phase I had one person first working on an iPhone client, but he was unable to do the job quickly enough. (Or even do anything) So I asked another guy whether he would be interested to help. He agreed, but as it turned out he was similarly &ldquo;unable&rdquo; to do anything. My project was in trouble, so I switched over to Plan B: <strong>Wiimote&rsquo;s controlling Intello</strong>. What shall I say more? It worked like a charm! People find it fun to play and using Wiimotes seems inviting to people to <em>play</em> with Intello.<br/>
Another thing I was interested in was: Is there a relation between loop length changes and mathematical sequences? The <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fibonacci_sequence">Fibonacci sequence</a>, for instance, is often referred to as being the &ldquo;golden sequence&rdquo;. I knew BT is in love with Fibonacci sequences as well. So I became curious whether &ldquo;Fibonacci sequence loop length changes&rdquo; would sound more pleasing to our ears than linear or exponential changes. Therefore <strong>Intello</strong> has &ldquo;modes&rdquo; that change loop lengths automatically. As it turns out&hellip;they are rather useful. If useful at all. If you&rsquo;re like me the original first intention (press a button, make something going on) is the only way I want to use <strong>Intello</strong>. Having that said I will likely remove this functionality in a future release.</p>

<p>Back to the control surface importance. <strong>Intello</strong> the project, my degree, (not the software) has this <strong>live performing</strong> part. I was interested how an audience reacts when they are given little control over the things they are hearing. After having <strong>Intello</strong> feature-complete I searched for a venue to test my theoretical assumptions. A couple of unsuccessful tries later I remembered that I had this <strong>BarCamp London 8</strong> ticket. Here&rsquo;s the presentation I gave there:</p>

<h3>Sale</h3>

<p>The plugin will be on sale in two weeks from this website for €20 (about $27, £17).</p>

<p><strong>Requirements:</strong></p>

<ul>
<li>Ableton Live 9</li>
<li>Max for Live</li>
</ul>


<p><strong>Known Issues:</strong></p>

<ul>
<li>Each first loop iteration can&rsquo;t be pitched. This is due to a technical that resides within the technique of live sampling. After the recording into the buffer has started it&rsquo;s technically impossible to read that buffer out at the same time. Playing with alternatives like taking recording tape analogy didn&rsquo;t work out either. Having two heads, one for recording, the other one for playback, has one upside and one unacceptable downside. On the plus side Intello could have used the delay between record and play head to read the stuff the record head has just written. But on the downside was the question &ldquo;what happens when a musician decides to <em>speed up </em>playback?&rdquo; Wouldn&rsquo;t that mean the play head forereaches the recording head? Intello still could have used this technique, though, but a player wouldn&rsquo;t have been able to remain control over the pitch while the first iteration is being recorded.</li>
<li>No locking to musical values. It would be rather nice to lock loop length to musical values like 1/16th or 1/8th notes. This is planned for a future release.</li>
<li>The mathematical sequences don&rsquo;t sound &ldquo;interesting&rdquo;. In a future release I plan to remove this function entirely. Sorry if this is the main cause you bought the plugin. Please let me know and I consider your arguments.</li>
</ul>


<h3>Thank you</h3>

<p>A big Thank You goes to all people helped me developing Intello. My tutor Nye, my girlfriend Paula and all the testers and &ldquo;nay sayers&rdquo; I came across along the way. You all were very helpful.</p>

<h3>PS</h3>

<p>Because I&rsquo;m aware what I need to make Intello work the way I expect it to, it is much easier to re-write the software in another language…</p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Tutorial: How to sync Ableton Live and Traktor]]></title>
    <link href="http://zettt.de/how-to-sync-ableton-live-and-traktor/"/>
    <updated>2010-11-16T21:00:00+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/how-to-sync-ableton-live-and-traktor</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/traktor_sync_ableton.png" alt="Traktor Sync Ableton" /></p>

<p>A long time ago I posted a tutorial how to sync Ableton and Traktor. Last year Native Instruments introduced a new function in Traktor that enabled this syncing to work without the need for IAC Driver (only available on a Mac). Although it&rsquo;s just about two paragraphs in the Traktor manual people feel obligated to post a video tutorial how to do this. Click on more to see their wisdom. You think I&rsquo;m unexcited? I surely am!</p>

<p>Vor langer Zeit habe ich ein Tutorial gepostet wie man Ableton und Traktor synced. Letztes Jahr hat Native Instruments eine Funktion eingeführt die Traktor erlaubte zu syncen ohne des Bedarfs des IAC Driver&rsquo;s (nur für Mac). Obwohl es nur ca. zwei Paragraphen im Traktor Manual zu lesen sind, fühlen sich Leute verpflichtet ein Video Tutorial zu posten. Nach Klick auf mehr gibt&rsquo;s mehr von ihrer Weisheit. Klingt unbegeistert? Das bin ich
auch…</p>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/LDoKgQU-a8A" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA14] Bitcrusher]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa14-bitcrusher/"/>
    <updated>2010-11-09T22:00:00+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa14-bitcrusher</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/TTfA14-Bitcrusher.jpg" alt="TTfA14-Bitcrusher" /></p>

<p><strong>Tontechnik für Anfänger</strong> kriecht aus der Sommerpause. Diesmal sehen wir uns den <strong>Bitcrusher</strong> an. Zwar wären <strong>Flanger</strong> und <strong>Phaser</strong> an der Reihe, aber ich glaube, dass schafft ihr auch so euch das beizbubringen. Ihr habt ja sicher fleissig alle Folgen angeschaut!</p>

<p>Der <strong>Bitcrusher</strong> ist vor allem in der <em>elektronische Musik</em> gerne gesehen.  Wie man den Bitcrusher answendet zeige ich im Video. Ansonsten bleiben mir nur einige technische Erklärungen zu dem Effekt.</p>

<p>Effektparameter:</p>

<ul>
<li>Sample Rate: Die Sample Rate, oder auch Samplerate, gibt an, wie oft ein analoges (Eingangs-)Signal abgetastet wird. Es wird eine Probe entnommen, welche sich Sample nennt. (Sample ist Englisch für Probe oder Exemplar) Dabei wird die Sample Rate in Hertz (Hz) angegeben. Also wie oft pro Sekunde diese Probe entnommen wird.</li>
<li>Bit Depth: Die Bittiefe gibt nun an, mit welcher <em>Wortbreite</em> das Signal codiert wird. Betreib man beispielsweise einen Sampler auf 8 Bit und stellt die Samplerate auf 44.100Hz werden pro Sekunde 44.100 mal 8 Bits geschrieben. Das verdoppelt sich bei Stereo-Signalen. Samplerate gibt die zur Verfügung stehenden Frequenzen an, Bittiefe die zur Verfügung stehenden Lautstärkenwerte. Deshalb wird der Bitcrusher auch lauter, je geringer man diesen Regler stellt.</li>
</ul>


<!--more-->


<p></p>

<h3>TTfA14 - Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/zlVIUp_opjE" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


<h3>TTfA Abonnieren</h3>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/tontechnik-fur-anfanger/id340367670">Podcast abonnieren.</a></p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[three (+ Download)]]></title>
    <link href="http://zettt.de/music-three-mit-download/"/>
    <updated>2010-10-28T23:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/music-three-mit-download</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit ein wenig kostenlose Musik unter die Leute zu bringen.  Diesmal ein weiterer Song aus der <strong>No Music For Kids</strong> Collection: three.</p>

<p>It&rsquo;s again time to give you folks some free music. The following song was, again, taken from the upcoming <strong>No Music For Kids</strong> Collection.</p>

<!--more-->


<h2>Entstehung/Origin</h2>

<p>Wie beim letzten Mal auch, will ich euch erzählen, wie <em>three</em> entstanden ist: Nämlich komplett auf <strong>meinem iPhone</strong>! Dabei habe ich vor allem nanoloop benutzt. Die 303 Bassline kommt teilweise aus BassLine. Teilweise aber auch aus einer echten TB-303. Ich habe die beiden einfach zusammen gemischt, wegen Analog-ness. Durch die Verwendung von nanoloop erklärt sich auch, warum der Track so an einen Chiptune erinnert.</p>

<p>Durch die Verwendung von nanoloop, ist der Track auch schön Chiptunig geworden. Like last time, I would like to tell how <em>three</em> was made. And that is: <strong>completely on my iPhone</strong>! I used mainly nanoloop for all the sounds.  The 303 bassline was made using BassLine. Partly mixed with a real(!) TB-303.  I mixed both recordings together for a bit more analogue-ness. Using nanoloop is the secret ingredient that makes this track sound like a Chiptune.</p>

<h2>Preview (Lower quality; 64kbps)</h2>

<p>[audio src=&ldquo;<a href="http://files.zettt.de/nmfk/previews/three">http://files.zettt.de/nmfk/previews/three</a>&rdquo; options=&ldquo;controls&rdquo; format=&ldquo;mp3 ogg&rdquo;]</p>

<h2>Download (Higher quality; 128kbps)</h2>

<blockquote><p>Download after vote!</p></blockquote>

<p>Wird geladen&hellip;</p>

<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a></p>

<p>three by <a href="http://www.zettt.de">Zettt</a> is licensed under a <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License</a>.</p>

<p>Based on a work at <a href="http://www.zettt.de">www.zettt.de</a>.</p>

<p>Permissions beyond the scope of this license may be available at <a href="http://www.zettt.de">http://www.zettt.de</a>.</p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Master: Intello Live (DE/EN article)]]></title>
    <link href="http://zettt.de/master-intello-live/"/>
    <updated>2010-08-23T14:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/master-intello-live</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/intellolive.jpg" alt="intellolive.jpg" /></p>

<p>Weil rumheulen ja langweilig ist, hab ich gleich am Samstag nachdem ich Freitag eben rumgeheult habe, Nägel mit Köpfen gemacht und mir einen Plan geplant.</p>

<p>English Version:</p>

<p>After being a sissy on Friday I made new plans about my live appearances on Saturday. Yay!</p>

<!--more-->


<h3>Nägel und Köpfe</h3>

<p>So sieht&rsquo;s denn wohl aus in meinem Brain. Ich werde meinen alten Podcast zMixes reaktivieren und in Zukunft wieder öfter mal ein Mixtape dort raushauen. Die MP3s werde ich auch hier direkt veröffentlichen. Playlisten wird es geben und alle werden sich freuen und gegenseitig mit Gold beschütten.  Ich werde dafür wahrscheinlich andere Projekte zurückfahren. Im Auge habe ich das Digitale Grundrauschen. Eventuell aber werde ich die Mixtapes dort rausbringen&hellip;das weiss ich noch nicht.</p>

<p>Fans, über die hatte ich mich beschwert, wisst ihr was. Die seid ihr! Die diesen Blog lesen. Warum also nicht diesem kleinen Publikum etwas zukommen lassen?</p>

<h3>Nuts and Bolts</h3>

<p>This is just how my brain rolls. I&rsquo;ll reanimate my old zMixes Podcast and will every once in a while publish a new mixtape. The MP3&rsquo;s will also be downloadable directly here. There will be playlists and everyone will rejoice and everyone will lavish gold over the other.</p>

<p>I was complaining about my audience. You know what? That&rsquo;s you! You who is reading this blog. Why not giving something to the special person you are?</p>

<h3>Some Pictures</h3>

<h4>Planning the (Ableton) Live Set:</h4>

<p><a href="http://zettt.de/upload/2010/intelloliveplan_big.jpg"><img src="http://zettt.de/upload/2010/intelloliveplan_small.jpg" alt="intelloliveplan.jpg" /></a></p>

<p>Looks much more complicated than it really is. <strong>Traktor</strong> will get synced to <strong>Ableton</strong>. Traktor is clock master. Both decks are getting fed directly into two channels in Ableton, where I can add FX to the sound. Ableton will have four tracks pre-set and pre-equipped with FX and each track will have Traktors Output as Input. My plan is to build up a set in Live while playing. So I&rsquo;ll start off with Traktor only, record bits and pieces in Live (Look at T1-T4).  Then I can start mashing the recorded material with Traktor while still being able to record new stuff. After a transition period it should be possible to play with Live only and then do a live remix of the stuff I was just playing.</p>

<h4>Laying out the interface for TouchOSC:</h4>

<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/intellolive_touchosc.png" alt="intellolive_touchosc.PNG" /></p>

<p>The first page is for controlling <strong>Traktor Pro</strong>. Second page will also be for Traktor. Third and fourth page are reserved for <strong>Ableton Live</strong>. Didn&rsquo;t make any plans about that yesterday&hellip;</p>

<p>The iPhone will be a quite crucial part of this Set. I still have hopes to minimize its usage, though, because it has its disadvantages over &ldquo;real&rdquo; musical devices like my TriggerFinger. Having an iPad would mean a big plus for this set, as someone has built <a href="http://livecontrol.q3f.org/" title="Control Ableton Using Your iPad or iPod">LiveControl</a>. Although LiveControl runs on iPhones as well, the interface elements get too dense and not very useful for these purposes. Still need to find a solution for the Live controlling problem&hellip;any ideas? :-/</p>

<p>In the picture above you see:</p>

<ul>
<li>Green FX controls: Button to turn on/off FX chains. Dials to set FX.</li>
<li>Violet EQ controls: Buttons for killing bands and dials for cut/boost.</li>
<li>Red volume controls: Deck A/B, very small, mainly, because I don&rsquo;t really need them, just occasionally for making cut effects. On the bottom is a crossfader.</li>
<li>Blue select buttons to select either Deck A or B.</li>
<li>Yellow loop buttons for setting in and out points for loops.</li>
</ul>


<p>Plus: I haven&rsquo;t used <em>whether</em> in this whole article!</p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[10 Audio Editoren für Mac OS X]]></title>
    <link href="http://zettt.de/10-audio-editoren-fur-mac-os-x/"/>
    <updated>2010-07-20T12:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/10-audio-editoren-fur-mac-os-x</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/Wave_Editoren_Mac.jpg" alt="Wave_Editoren_Mac.png" /></p>

<p>Möchte man MP3&rsquo;s oder Wave Dateien auf dem Mac bearbeiten wird man auf vielerlei Dinge verwiesen. So zum Beispiel auch <a href="http://www.zettt.de/news/audiosoftware-audacity-1-3-10-fur-audio-pros/" title="Audacity">Audacity</a>. Audacity ist meines Erachtens jedoch unübersichtlich und für normale User nicht unbedingt geeignet. Schnell schreit da der eine &ldquo;Kauf dir xxx!&rdquo;, doch damit tut man dem Geldbeutel keinen Gefallen. Im folgenden also eine Liste von <strong>Mac Audio Editoren</strong> sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig.</p>

<!--more-->


<h3>Freeware</h3>

<h4><a href="http://audacity.sourceforge.net/" title="Audacity">Audacity</a></h4>

<p><a href="http://audacity.sourceforge.net/"><img src="http://zettt.de/upload/2010/Audacity.png" alt="Audacity.png" /></a></p>

<p>Audacity ist eine Applikation die <a href="http://www.zettt.de/news/audiosoftware-audacity-1-3-10-fur-audio-pros/" title="Audacity">hier schonmal</a> vorgestellt wurde.  Die Anwendung ist soweit gut, bietet teilweise sehr professionelle Tools, was es aber dem Standarduser schwer macht die App zu benutzen. Trotzdem empfehlenswert.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MPEG audio (mit libmad)</li>
<li>Export: WAV, AIFF, MP3 (Optionaler LAME Encoder erforderlich), <a href="http://www.mega-nerd.com/libsndfile/">jede Menge andere Formate</a></li>
<li>Editing: Professionelle Tools, relativ schnell, Envelope Tool vorhanden</li>
<li>Effekte: Eingebaute, fortgeschrittene Effekte wie Reverb, Static Hiss remove usw.</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: VST, Nyquist, LADSPA</li>
<li>Sonstiges: Analysetools, Cross-Platform</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>kostenlos</li>
<li><a href="http://audacity.sourceforge.net/about/features" title="Download Audacity">Download</a></li>
</ul>


<h4><a href="http://www.nch.com.au/wavepad/index.html" title="WavePad">WavePad</a></h4>

<p><a href="http://www.nch.com.au/wavepad/index.html"><img src="http://zettt.de/upload/2010/WavePad.png" alt="WavePad.png" /></a></p>

<p><a href="http://www.nch.com.au/wavepad/index.html" title="WavePad">WavePad</a> ist ein einfach zu bedienender Audio Editor für den Mac. Der Funktionsumfang ist nicht ueppig, reicht aber für das meiste. Das Interface wirk ein bisschen altbacken, jedoch kann man noch eine kostenpflichtige Version erwerben. Wie der Support ist kann ich nicht beurteilen.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: Keine Informationen. Vermutlich alle Standardformate WAV, AIFF, MP3, MP4, sowie einige Video Formate.</li>
<li>Export: WAV, AIFF, MP3, AAC, AU, VOX, QuickTime Audio und noch einige mehr. Ausserdem Export als RSS Feed möglich</li>
<li>Editing: Einfach gehaltene Tools. Editierkomfort nicht besonders hoch verglichen mit professionelleren Apps.</li>
<li>Effekte: Einfache Tools: FFT Analyse, Click/Pop Restoration. Advanced Tools: Reverb, EQ usw.</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: VST</li>
<li>Sonstiges: Analysetools, &ldquo;Cross-Platform&rdquo;, Pro Version erhltlich</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>kostenlos, 80$</li>
<li><a href="http://www.nch.com.au/wavepad/index.html" title="Download WavePad">Download</a></li>
</ul>


<h4><a href="http://www.macsome.com/audio-editor-mac/index.html" title="Macsome Audio Editor">Macsome Audio Editor</a></h4>

<p><a href="http://www.macsome.com/audio-editor-mac/index.html"><img src="http://zettt.de/upload/2010/Macsome_Audio_Editor.png" alt="Macsome_Audio_Editor.png" /></a></p>

<p><a href="http://www.macsome.com/audio-editor-mac/index.html" title="Macsome Audio Editor">Macsome Audio Editor</a> ist eine der Applikationen aus der Macsome Software Schmiede. Dort finden sich auch Apps zum konvertieren von MP3&rsquo;s und ein Audiobook Converter. Der Audio Editor ist Freeware und &ldquo;fühlt&rdquo; sich vieeel besser an als etwa [WavePad][].</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: MP3, AAC. Mehr sollen wohl noch kommen. Die Zukunft ist ungewiss. Habe schon lange kein Update dafür mehr gesehen.</li>
<li>Export: MP3, AAC, WAVE</li>
<li>Editing: Sehr einfach gehaltene Tools.</li>
<li>Effekte: Keine</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: Keine</li>
<li>Sonstiges: Best aussehendes Freeware Tool</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>kostenlos</li>
<li><a href="http://www.macsome.com/audio-editor-mac/index.html" title="Download Macsome Audio Editor">Download</a></li>
</ul>


<h3>Shareware</h3>

<h4><a href="http://www.hairersoft.com/AmadeusPro/AmadeusPro.html" title="Amadeus Pro">Amadeus Pro</a></h4>

<p><a href="http://www.hairersoft.com/AmadeusPro/AmadeusPro.html"><img src="http://zettt.de/upload/2010/Amadeus_Pro.png" alt="Amadeus_Pro.png" /></a></p>

<p>Mein persönlicher Favorit ist <a href="http://www.hairersoft.com/AmadeusPro/AmadeusPro.html" title="Amadeus Pro">Amadeus Pro</a>.  Dieser Editor ist enorm einfach zu bedienen und besonders schick. Hingegen anderen Audio Editoren kann man ihm nicht den &ldquo;Balast&rdquo; alter Betriebssystem Versionen ansehen. Einziger Wermutstropfen für langjaehrige Benutzer: Amadeus Pro ist ein komplett anderes Programm als Amadeus. Buesste mit der Umbenennung viele Funktionen ein, die ich persönlich jedoch nicht vermisse.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Export: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Editing: Professionelle Tools, Volume Envelope vorhanden</li>
<li>Effekte: Eingebaute, fortgeschrittene Effekte wie Reverb, Static Hiss remove usw.</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: Audio Unit</li>
<li>Sonstiges: Analysetools (FFT, Oscilloscope, Waveform Statistics), Batch Processor</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>40$</li>
<li><a href="http://www.hairersoft.com/AmadeusPro/AmadeusPro.html" title="Download
Amadeus Pro">Download</a></li>
</ul>


<h4><a href="http://www.freeverse.com/mac/product/?id=5012" title="Sound Studio">Sound Studio</a></h4>

<p><a href="http://www.freeverse.com/mac/product/?id=5012"><img src="http://zettt.de/upload/2010/SoundStudio3.png" alt="SoundStudio3.png" /></a></p>

<p>Sound Studio ist für eingesessene Mac Hasen so eines der empfehlenswerten Tools. Kann man auch verstehen. Da Sound Studio viele Funktionen bietet.  Einziges Manko, meines Erachtens, der Editor sieht ein bisschen aelter aus und lässt sich nicht so schön bedienen. Wahrscheinlich habe ich aber noch nicht genug Zeit mit dem Editor verbracht.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Export: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Editing: Professionelle Tools.</li>
<li>Effekte: Normale Tools sowie Spezialeffekte (Reverb, Delay usw.)</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: Audio Unit</li>
<li>Sonstiges: Analysetool (FFT)</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>80$</li>
<li><a href="http://www.freeverse.com/mac/product/?id=5012&amp;view=features" title="Download Sound Studio">Download</a></li>
</ul>


<h4><a href="http://twistedwave.com/" title="TwistedWave">TwistedWave</a></h4>

<p><a href="http://twistedwave.com/"><img src="http://zettt.de/upload/2010/TwistedWave.png" alt="TwistedWave.png" /></a></p>

<p>Ehrlich gesagt war mir der Macsome Audio Editor und <a href="http://twistedwave.com/" title="TwistedWave">TwistedWave</a> gar nicht mehr in Erinnerung. Er sieht ein wenig &ldquo;komisch&rdquo; aus. Die Toolbar Icons wirken irgendwie ein wenig <em>kindlich</em>. Ansonsten habe ich einen guten Eindruck von dem Programm.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Export: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Editing: Professionelle Tools, einfache Bedienung.</li>
<li>Effekte: Standard sowie professionelle Tools</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: VST, Audio Unit</li>
<li>Sonstiges: Batch Processor</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>79,90$</li>
<li><a href="http://twistedwave.com/" title="Download TwistedWave">Download</a></li>
</ul>


<h4><a href="http://www.audiofile-engineering.com/waveeditor/" title="Wave Editor">Wave Editor</a></h4>

<p><a href="http://www.audiofile-engineering.com/waveeditor/"><img src="http://zettt.de/upload/2010/Wave_Editor.png" alt="Wave_Editor.png" /></a></p>

<p><a href="http://www.audiofile-engineering.com/waveeditor/" title="Wave Editor">Wave Editor</a> ist eines der professionelsten Tools die ich so entdecken konnte.  Spezialfeature hier ist &ldquo;Layered Audio&rdquo; mit dem man auch non-destruktiv Effekte auf Audiospuren legen kann.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Export: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Editing: Professionelle Tools, Audio Layer</li>
<li>Effekte: Standard sowie professionelle Tools</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: VST</li>
<li>Sonstiges: Analysetools und vieles mehr.</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>79$</li>
<li><a href="http://twistedwave.com/" title="Download TwistedWave">Download</a></li>
</ul>


<h3>Spezialisten</h3>

<h4><a href="http://www.rogueamoeba.com/fission/" title="Fission">Fission</a></h4>

<p><a href="http://www.rogueamoeba.com/fission/"><img src="http://zettt.de/upload/2010/Fission.png" alt="Fission.png" /></a></p>

<p><a href="http://www.rogueamoeba.com/fission/" title="Fission">Fission</a> von Rogue Amoeba fällt ein bisschen aus dem Rahmen, da es sich hierbei um einen sehr einfach gehaltenen Audio Editor handelt, der nur eine Spezialfunktion abdeckt. Das <strong>verlustfreie</strong> schneiden von MP3 Dateien für Mac OS X.</p>

<h5>Features:</h5>

<ul>
<li>Import: MP3, AAC</li>
<li>Export: WAV, AIFF, AU, Ogg Vorbis, MP4, AAC&hellip;</li>
<li>Editing: Nur Standardtools</li>
<li>Effekte: Keine</li>
<li>Plugin Unterstuetzung: Keine</li>
<li>Sonstiges: Verlustfreie Bearbeitung von MP3 Dateien</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>32$</li>
<li><a href="http://www.rogueamoeba.com/fission/" title="Download Fission">Download Fission</a></li>
</ul>


<h4><a href="http://ardour.org/" title="Ardour">Ardour</a></h4>

<p><a href="http://ardour.org/"><img src="http://zettt.de/upload/2010/Ardour.png" alt="Ardour.png" /></a></p>

<p>Ich möchte <a href="http://ardour.org/" title="Ardour">Ardour</a> nur kurz am Rande erwähnen, da sich das Programm doch sehr deutlich von der Liste hier unterscheidet - wenn auch nicht ungenannt bleiben sollte. Ardour ist ein sehr professioneller <strong>Mehrspureditor</strong>. Das soll jedoch nicht heissen, dass man damit nicht auch einfach einzelne Dateien schneiden könnte.</p>

<ul>
<li>Nachteil: Lange Einarbeitungsphase</li>
<li>Vorteil: Professionelles Mehrspur Environment</li>
</ul>


<h5>Preis:</h5>

<ul>
<li>kostenlos</li>
<li><a href="http://ardour.org/" title="Download Ardour">Download Ardour</a></li>
</ul>


<h3>Fazit</h3>

<p>Während sich bei den Freeware Tools sowohl Funktionsumfang wie auch Benutzerfreundlichkeit stark unterscheiden, kann man bei den Shareware Tools klar erkennen, dass einige doch noch ein paar mehr Extra Features haben. Die meisten dieser Features sind für Normaluser wahrscheinlich nutzlos. Ab einem Preis von 50$ bis 100$ kriegt man einen Zweispureditor an die Hand, der nicht nur einfach schneiden kann, sondern meistens auch Plugins wie VST und AU unterstützt und guten Support.</p>

<h3>Anmerkung: Bias Peak</h3>

<p>Es gibt noch Peak von Bias. Ein Programm, welches ich nicht empfehlen kann. Es steht nicht in der Liste. Wird aber trotzdem mitgezählt, da es sich in einigen Tonstudios immer noch wacker haelt. Die Zielgruppe ist eingeschraenkt auf Mastering und dergleichen.</p>
]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA Extra 2] Automaton Review (de+en)]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa-extra2-automaton-review-deen/"/>
    <updated>2010-07-04T16:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa-extra2-automaton-review-deen</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/ttfaextra2_automaton_review.jpg" alt="TTfAExtra2 Automaton Review" /></p>

<p>Explanation: This article is written in English <strong>and</strong> German, because the raffle is for either languages. Erklärung: Dieser Artikel ist auf Englisch <strong>und</strong> Deutsch, weil das Gewinnspiel für beide Sprachen ist.</p>

<p>My German podcast &ldquo;Tontechnik für Anfänger&rdquo; (Audio Engineering for Beginners) has had the opportunity to review <strong>Automaton</strong> by <strong>Audio Damage</strong>. According to an agreement with Audio Damage this review has been recorded in English and German. You are eligible to win if you leave a comment in a language you&rsquo;re
comfortable with.</p>

<p>Bei dieser Ausgabe für <strong>Tontechnik für Anfänger</strong> geht es um ein Review von <strong>Automaton</strong> von <strong>Audio Damage</strong>. Ich hatte die Chance <strong>Automaton</strong> mal einer ausgiebigen Review zu unterziehen. Dieses Glitch Plugin gefällt mir ausserordentlich gut.</p>

<h3>TTfA Abonnieren</h3>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/tontechnik-fur-anfanger/id340367670">Podcast abonnieren.</a></p>

<!--more-->


<h3>English Automaton Review</h3>

<p><strong>Videos below!</strong></p>

<p><strong>Automaton</strong> is a Glitch plugin like Beat Repeat and others, but follows a very unique approach to glitching audio material. A user draws dots into a matrix, called World. White dots are the &ldquo;living&rdquo; dots, their number can increase or decrease - like if they were living. Their lifespan can be determined by dial controls as well as different other controls. How these dots evolve is determined by a Rule Set. The Rule Sets, namely Life, Sequencer, Replicator, Serviettes, Gnarl, work each different. Sequencer, for instance, works like a normal sequencer. The living dots go from the left to the right. Whereas in a living mode, like Life, their numbers &ldquo;evolves&rdquo; over time. They can live or die. Whenever a white dot, cross a colored dot (blue, red, yellow or green) a certain Glitch effect is triggered. Blue = Stutter, red = Modulate, yellow = Bitcrush, green = Replicate. Either one of them has sliders where the amount of colored dots crossed influences the strength of each effect. For instance, the more white dots are over yellow dots, the lower Bitcrush&rsquo;s bitrate setting is. <br/>
This plugin comes out of an amazing idea. Its sound is unique, and not totally
random, which makes it very attractive for me in my productions. As I don&rsquo;t
like this &ldquo;activate randomness and hope something good happens&rdquo; attitude. To
win one of the free serials for <strong>Automaton</strong> leave a comment! You can also
retweet me on Twitter. This is the link to the tweet.</p>

<p>Happy twiddling!</p>

<p>End date: July 18th, 2010</p>

<h3>Deutsches Automaton Review</h3>

<p><strong>Video unterhalb!</strong></p>

<p><strong>Automaton</strong> ist ein Glitch plugin wie Beat Repeat oder andere, folgt aber einer sehr einzigartigen Idee Audio Material zu glitchen. Als User zeichnet man Punkte in eine Matrix, genannt Welt. Weisse Punkte sind &ldquo;lebende&rdquo; Punkte, ihre Anzahl kann an- oder absteigen - als würden sie leben. Ihre Lebensspanne wird beeinflusst von einem Drehrädchen, und anderen Kontrollen. Wie diese Punkte sich entwickeln wird von einem Rule Set beeinflusst. Die Rule Sets, namentlich Life, Sequencer, Replicator, Serviettes, Gnarl, arbeiten alle unterschiedlich. Sequencer zum Beispiel arbeitet wie ein normaler Sequencer. Die lebenden Punkte bewegen sich von links nach rechts. Wohingegen in einem der lebenden Modi, beispielsweise Life, ihre Anzahl sich &ldquo;entwickelt&rdquo; über die Zeit. Sie können leben oder sterben. Wann immer ein weisser Punkt einen farbigen Punkt (blau, rot, gelb or grün) überschneidet wird ein bestimmter Glitch Effekt getriggert. Blau = Stutter, rot = Modulate, gelb = Bitcrush, grün = Replicate. Jeder davon hat Schieberegler welche die Stärke des Einflusses der farbigen Punkte auf den Effekt beeinflussen. Zum Beispiel je mehr weisse Punkte über gelben Punkten ist, desto niedriger ist das Bitrate Setting des Bitcrush Effects.<br/>
Dieses Plugin wurde nach einer grossartigen Idee erschaffen. Der Sound ist
sehr einzigartig und nicht total zufällig, was es sehr attraktiv für meine
Produktionen macht. Weil ich diese &ldquo;Mach Zufall an und hoffe das was gutes
rauskommt&rdquo; Attitüde nicht mag. Um eine der kostenlosen Serials für
<strong>Automaton</strong> zu gewinnen hinterlasst einen Kommentar. Ihr könnt auch einfach
retweeten. Das hier ist der Link zum Tweet.</p>

<p>Frohes rumdrehen!</p>

<p>Ende: 18. Juli 2010</p>

<h3>English Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/bg7BlCjJ9F8" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


<h3>German Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/_WkaoAyaf0c" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Wiimote Powered Intello]]></title>
    <link href="http://zettt.de/wiimote-powered-intello/"/>
    <updated>2010-06-26T14:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/wiimote-powered-intello</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/wiimote_powered_intello.jpg" alt="Wiimote Powered Intello" /></p>

<p><a href="http://www.zettt.de/news/master-second-demo-of-intello/" title="Intello second demo"><strong>Intello</strong></a><sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" rel="footnote">1</a></sup> is going pretty well, so well that I can now, again, release an update of how the project is going. For those who don&rsquo;t know what I&rsquo;m writing about. <strong>Intello</strong> is my Master thesis/project. The goal is to make a plugin, running in <strong>Ableton Live</strong>, programmed in <strong>Max for Live</strong>, which produces Glitches in a new fantastic way. Glitches are something I&rsquo;m interested in now for <em>years</em>. The following video shows <strong>Intello&rsquo;s</strong> current state.</p>

<!--more-->


<h3>Intello</h3>

<p>I discovered a pretty big bug in Intello. Each first iteration of a loop was muted, which resulted in audio dropouts. A dropout&rsquo;s length was determined by loop length&#8217; settings. So when loop length was set to 1 second audio was muted for 1 second - a quite dramatic impact rhythm wise. The problem seemed to be that as soon as someone triggers a loop mode, Intello would switch to the recorded buffer, where <code>plugin~</code>, at the same time, writes samples into.  <code>poke~</code> doesn&rsquo;t seem to be able to record and playback at the same time - understandably. Writing and reading at the same time would mean that at least 1 sample needs to be written before it can be read out. According to clock settings and buffer settings this would mean a more or less big latency. My workaround: I wait for the time one loop length takes and then switch to the playback buffer. Thankfully there are delay objects in Max, which are also able to stop outputting a message when an object sends a <code>stop</code> message.  Imagine going into loop mode by pressing a button, then release that button before loop length time has passed. Intello would then still switch the output to the buffer, where, at that moment, nothing is written into, and audio would mute completely.</p>

<p>As I promised there will be an iPhone app, controlling Intello dynamically from a performers&#8217; laptop. <a href="http://www.macpiets.net/" title="Piets">Piets</a> has confirmed writing the iPhone app. If everything fails I have to do that by myself - it can&rsquo;t be that hard as I&rsquo;ve written already in Objective-C and it&rsquo;s quite appealing. Someone said you should always have a Plan B, which is, in my case, using Wiimote&rsquo;s instead of iPhone&rsquo;s. A lot less attractive, because the interface is fixed and, as far as I can tell, Intello needs a Wiimote plus an attached Nunchuck controller. That means I need to spend more money on equipment, the audience is less controllable via the performer and last but not least: iPhones are damn cool.</p>

<h3>Intello Video 3: Wiimote powered Intello</h3>

<p>Without further ado, here&rsquo;s the promised video:</p>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/GybyYQyh1VM" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>



<div class="footnotes">
<hr/>
<ol>
<li id="fn:1">
<p>Intello stands for Intelligent Looping Device.<a href="#fnref:1" rev="footnote">&#8617;</a></p></li>
</ol>
</div>

]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Tutorial: Randomly Picking Loop Parts Without Changing Order]]></title>
    <link href="http://zettt.de/tutorial-randomly-picking-loop-parts-without-changing-order/"/>
    <updated>2010-06-08T14:30:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/tutorial-randomly-picking-loop-parts-without-changing-order</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/randomly_picking_loop_parts_without_changing_order.jpg" alt="Randomly Picking Loop Parts Without Changing Order" /></p>

<p>Just a quick tutorial - it&rsquo;s a rather dirty one compared to what I&rsquo;m doing at <a href="http://www.macosxscreencasts.com">Mac OS X Screencasts</a>. I was thinking about a way to select a part of a beat, of many loops, randomly without changing order. Everything I tried in Ableton Live failed. So I came up with another idea in Logic.</p>

<p><a href="http://itunes.apple.com/podcast/audio-tutorials/id290617734" title="Audio Tutorials @ iTunes">Download video in Podcast.</a></p>

<!--more-->


<h3>Randomly Picking Loop Parts Without Changing Order</h3>

<p>The trick is pretty easy. Slice a loop, create a new Sampler track out of them. Then go to the Environment, create a Transformer and set it up like this:</p>

<ul>
<li>Every Status equals Note</li>
<li>Change Channel randomly to a number between 1 and number-of-loops</li>
</ul>


<p>Every note Transformer changes is afterwards either channel 1 or something between 1-and-number-of-loops. Therefore a channel splitter can now be used to send notes to any new Sampler instance. Just cable them up and once done press play.</p>

<p>Have fun with this technique. I do. *glitch* *glitch*</p>

<h3>Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/nKb8KKoaVAM" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA13] Die Phasenverschiebung]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa13-die-phasenverschiebung/"/>
    <updated>2010-05-09T11:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa13-die-phasenverschiebung</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/ttf_a13_phasenverschiebung.jpg" alt="TTfA13 - Phasenverschiebung" /></p>

<p>Da ich gerade begonnen habe mit den <a href="http://www.zettt.de/tontechnik/ttfa12-der-chorus/">Modulationseffekten</a> wollte ich diesen Effekt nochmal genauer erklären. Warum klingt das eigentlich so komisch wenn der Chorus an ist? Unglücklicherweise kann ich das diesmal nicht in <strong>GarageBand</strong> zeigen und bin deshalb auf <strong>Logic</strong> umgestiegen.</p>

<h3>TTfA13 - Phasenverschiebung</h3>

<p>Eine Phasenverschiebung ist im Prinzip leicht erklärt. Liegen zwei gleiche Signale zeitlich versetzt übereinander entsteht eine Phasenverschiebung. Im Video zeige ich erstmal, wie es sich anhört, wenn zwei gleiche Signale absolut übereinander liegen und zeige dann das eigentliche Flanging. Flanging entsteht, wenn eben das zweite Signal um ein paar Millisekunden zeitversetzt erklingt.</p>

<p>Den Effekt hat man im echten Leben eigentlich überall wo eine Aufnahme läuft und das Signal gleichzeitig wieder irgendwo wiedergegeben wird. Sobald der Aufnahmeknopf an ist, vom Rechner verarbeitet wird und dann wieder auf die Kopfhörer geht, hat man mit einer Phasenverschiebung zu kämpfen. Auf dem Kopfhörer, auf der Abhöre usw.</p>

<!--more-->


<h3>TTfA13 - Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/k5V-GfJGaj0" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


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]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA12] Der Chorus]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa12-der-chorus/"/>
    <updated>2010-03-28T17:00:00+02:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa12-der-chorus</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/ttfa12_chorus.jpg" alt="TTfA12 Chorus" /></p>

<p>Nachdem wir die Verzögerungseffekten nun begonnen haben, <a href="http://www.zettt.de/tontechnik/ttfa11-das-delay/">dem Delay</a>, nehmen wir uns diesmal gleich den ersten Modulationseffekt zur Brust. Dass der Chorus Signale breiter machen kann, ist vielen schon bekannt. Warum, wieso und weshalb erkläre ich in dieser Ausgabe.</p>

<h3>TTfA12 - Chorus</h3>

<p>Modulationseffekte sind eine Untergattung der <a href="http://www.zettt.de/tontechnik/ttfa11-das-delay/">Verzögerungseffekte</a>. Hier wird einer der Parameter des Delays durch einen LFO moduliert. Beim Chorus ist dies die Delay Time.</p>

<p>Der Chorus war ursprünglich mal dafür gedacht, eine billige Möglichkeit zu haben aus einem Mono-Signal ein Stereo-Signal zu machen. Die Idee ist einfach.  Man nimmt einfach zwei Delays. Packt eins links, eins rechts und verzögert das Signal eben nur ein wenig. Gerade soviel, dass unser Ohr keine unterschiedlichen Signale wahrnehmen kann. Geklappt hat das ganze leider nicht so gut, oftmals klingt das Signal &ldquo;schwammig&rdquo; und verliert an Deutlichkeit.  Das ist wieder mal zu einem Teil Fluch wie Segen. Zwar kann man mit einem Chorus nicht besonders gut etwas einfach &ldquo;breiter&rdquo; machen, jedoch kann man damit hart klingende Instrumente enorm weich werden lassen. Bässe sind da mein Geheimtipp. Bass mit Chorus.</p>

<!--more-->


<h3>TTfA12 - Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/kl_fcgDPrN4" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


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]]></content>
  </entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[TTfA11] Das Delay]]></title>
    <link href="http://zettt.de/ttfa11-das-delay/"/>
    <updated>2010-03-25T18:00:00+01:00</updated>
    <id>http://zettt.de/ttfa11-das-delay</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><img src="http://zettt.de/upload/2010/ttfa11_delay.jpg" alt="TTfA11 Delay" /></p>

<p>Wie stellt man ein Delay ein? Was ist ein Delay? Wofür braucht man ein Delay?  All diese Fragen zusammen mit der Erklärung was hat <a href="http://www.zettt.de/tontechnik/ttfa6-filter-equalizer/">ein Filter</a> im Delay zu suchen hat. Werde ich in dieser, inzwischen elften, Folge Tontechnik für Anfänger erklären.</p>

<h3>TTfA11 - Delay</h3>

<p>Viele der Tontechnik Anfänger entdecken das Delay schnell. Leider oft falsch angewendet. Bringt das Delay sehr schnell &ldquo;lustige&rdquo; Ergebnisse.</p>

<h4>Was ist ein Delay überhaupt?</h4>

<p>Das Delay gehört zu den verzögernden Effekten. Beziehungsweise einfacher gesagt ist das Delay ein Verzögerungseffekt. Daher auch der Name von &ldquo;to delay&rdquo; was &ldquo;verzögern&rdquo; heisst. Ein Eingangssignal wird einfach verzögert wieder ausgegeben. Dabei stehen oft folgende Parameter zur Verfügung:</p>

<ul>
<li>Delay Time: Die Zeit die vergeht zwischen jeder einzelnen Wiederholung</li>
<li>Feedback: Ein Lautstärkewert, welcher angibt in welchem Mass jede Wiederholung leiser gemacht werden soll. Manche Delays haben hier die Möglichkeit bis auf 100% zu gehen, was einem unendlichen Delay entspricht.</li>
<li>Color/Filter: Jeder Wiederholung kann <a href="http://www.zettt.de/tontechnik/ttfa6-filter-equalizer/" title="zHome » Blog Archive » [TTfA6] Filter &amp; Equalizer">ein Filter</a> aufgeschalten werden. Somit wird jede Wiederholung dumpfer oder heller - je nachdem. Damit kann man natürliche Echos nachbilden.</li>
<li>Pre-Delay Time: Wiederum ein Zeitparameter den man nicht besonders häufig findet. Er beschreibt die Zeit die vergeht, bis die erste Wiederholung überhaupt einsetzt.</li>
</ul>


<!--more-->


<h3>TTfA11 - Video</h3>

<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/l7NkEYcj_jI" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>


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