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	<title>Blog: Bewerbungstipps und Unternehmertipps</title>
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	<description>Hier bloggen Kathleen und Günter Zisick</description>
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		<title>Assessment Center: Häufige Übungen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 12:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Übungen in einem Assessment Center können sehr unterschiedlich sein. Es kommt insbesondere auf das Stellenangebot und die damit verbundenen Erwartungen an den Bewerber an. Handelt es sich beispielsweise um ein kreativen Beruf, wird man Ihre Kreativität und Spontanität testen. &#8230; <a href="http://www.zisick.de/assessment-center-haufige-ubungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Übungen in einem Assessment Center können sehr unterschiedlich sein. Es kommt insbesondere auf das Stellenangebot und die damit verbundenen Erwartungen an den Bewerber an.</p>
<p>Handelt es sich beispielsweise um ein kreativen Beruf, wird man Ihre Kreativität und Spontanität testen. So kann es sein, dass Sie spontan etwas zeichnen sollen oder schnell mal eine Vorführung improvisieren sollen.</p>
<p>Dabei findet der Arbeitgeber auch schnell heraus, wie flexibel, teamfähig und stressresistent Sie sind.</p>
<p>Häufige Übungen sind:</p>
<ul>
<li>Konzentrationsübungen (z.B. in einer Reihe von p und q die p&#8217;s zählen)</li>
<li>Allgemeinwissenstests</li>
<li>Fachbezogene Tests (z.B. Abfrage von Branchenkenntnissen)</li>
<li>Teamarbeiten (z.B. gemeinsam ein Plakat zu einem Thema erstellen)</li>
<li>Überzeugungsarbeiten (meist im Team, alle argumentieren zu unterschiedlichen Standpunkten, die Standpunkte werden oft vorgegeben)</li>
</ul>
<p>Bitte verstellen Sie sich nicht bei solchen Übungen. Der Arbeitgeber soll ja ein möglichst reales Bild von Ihnen erhalten.</p>
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		<title>Assessment Center: Ihr Verhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 12:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie beim Vorstellungsgespräch sollen Sie bei einem Assessment Center den Arbeitgeber von Ihren Fähigkeiten überzeugen. Erschwerend kommt jedoch noch hinzu, dass Sie Ihre Konkurrenten direkt sehen und mit ihnen interagieren müssen. Einige Bewerber lassen sich davon gleich abschrecken, erscheinen &#8230; <a href="http://www.zisick.de/assessment-center-ihr-verhalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie beim Vorstellungsgespräch sollen Sie bei einem Assessment Center den Arbeitgeber von Ihren Fähigkeiten überzeugen. Erschwerend kommt jedoch noch hinzu, dass Sie Ihre Konkurrenten direkt sehen und mit ihnen interagieren müssen. Einige Bewerber lassen sich davon gleich abschrecken, erscheinen erst gar nicht oder ziehen sich in sich zurück. So wird das natürlich nichts mit der Stelle. Der Arbeitgeber möchte bei einem Assessment Center wissen, wie Sie auf Stress und Konkurrenz reagieren und ob Sie sich dabei durchsetzen können. Geben Sie sich also Mühe hier positiv aufzufallen, manchmal muss man dazu auch mal über seinen eigenen Schatten springen, gerade bei peinlichen Spielen oder Übungen.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um die Übungen, die bei einem Assessment Center auf Sie zukommen können.</p>
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		<title>Assessment Center: Vorbereitung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ein Assessment Center kann man sich nur bedingt vorbereiten. Ähnlich wie bei einem normalen Vorstellungsgespräch können Sie sich vorab über das Unternehmen und die Arbeit informieren. Außerdem sollten Sie an den Tagen vorher aufmerksam die Nachrichten, insbesondere Neuigkeiten der &#8230; <a href="http://www.zisick.de/assessment-center-vorbereitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein Assessment Center kann man sich nur bedingt vorbereiten. Ähnlich wie bei einem normalen Vorstellungsgespräch können Sie sich vorab über das Unternehmen und die Arbeit informieren. Außerdem sollten Sie an den Tagen vorher aufmerksam die Nachrichten, insbesondere Neuigkeiten der betreffenden Branche, verfolgen. Nehmen Sie bitte auch hier Ihre Bewerbungsunterlagen noch einmal mit. Außerdem sollten Sie Schreibzeug dabei haben und Ihr Handy mindestens auf lautlos stellen.</p>
<p>Lesen Sie bitte unbedingt die Einladung genau durch. Manchmal stehen Dinge (Ausweis, Zertifikate, etc.) drin, die zusätzlich mitgebracht werden sollen.</p>
<p>So ein Assessment Center kann schon mal ein paar Stunden dauern. Deshalb planen Sie bitte für den Tag keine weiteren Termine ein.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um Ihr Verhalten während des Assessment Centers.</p>
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		<title>Vorstellungsgespräch: Stressfragen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun zu den Fragen, auf die Sie sich nicht vorbereiten können, sogenannte &#8220;Stressfragen&#8221;. Bei Stressfragen wird geprüft, wie der Name schon sagt, wie Sie auf Stress reagieren. Dementsprechend werde ich Ihnen hier keine Vorzeigeantworten präsentieren. Die gibt es auch gar &#8230; <a href="http://www.zisick.de/vorstellungsgesprach-stressfragen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun zu den Fragen, auf die Sie sich nicht vorbereiten können, sogenannte &#8220;Stressfragen&#8221;.</p>
<p>Bei Stressfragen wird geprüft, wie der Name schon sagt, wie Sie auf Stress reagieren. Dementsprechend werde ich Ihnen hier keine Vorzeigeantworten präsentieren. Die gibt es auch gar nicht.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Auf Stressfragen gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Machen Sie sich da also nicht allzu sehr verrückt. Versuchen Sie die Frage oder Aufgabenstellung so ruhig und gut wie möglich zu lösen und sagen Sie ehrlich, wenn Sie keine Antwort darauf wissen.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um Assessment-Center.</p>
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		<title>Vorstellungsgespräch: Vorbereitung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Vorstellungsgespräch lesen Sie sich bitte die Infos durch, die Sie über das Unternehmen finden können. Meistens gibt es diese Infos auf der Internetseite des Unternehmens. Versuchen Sie sich Eckdaten (wie das Jahr der Gründung, Name des Geschäftsführers, etc) &#8230; <a href="http://www.zisick.de/vorstellungsgesprach-vorbereitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Vorstellungsgespräch lesen Sie sich bitte die Infos durch, die Sie über das Unternehmen finden können. Meistens gibt es diese Infos auf der Internetseite des Unternehmens. Versuchen Sie sich Eckdaten (wie das Jahr der Gründung, Name des Geschäftsführers, etc) einzuprägen. Solche Dinge sind gerne Fangfragen im Vorstellungsgespräch.</p>
<p><strong>Ihre Fragen</strong><br />
Bereiten Sie bitte eine Liste mit Fragen vor. Diese Liste dürfen Sie auch gerne zum Vorstellungsgespräch mit reinnehmen. Fragen, wie Gehalt, Urlaubstage, etc sind zwar wichtig, sollten Sie aber nie am Anfang stellen. Stattdessen gehören Fragen zum Inhalt der Stelle, zu den Aufgaben, Arbeitszeiten usw. an den Anfang.</p>
<p><strong>Fragen des Arbeitgebers</strong><br />
Fragen, auf die Sie gefasst sein können und sogar müssen, sind Fragen zu Ihrem Lebenslauf, Ihren Kenntnissen, Fähigkeiten und Interessen. Schauen Sie sich also Ihren Lebenslauf ganz genau an. Sie müssen Erklärungen parat haben für Lücken, Wechsel von Arbeitgebern oder Berufswechsel. Bitte lästern Sie dabei nie über ehemalige Arbeitgeber. Das ist ein absolutes No-Go! Gerne wird auch nach Stärken und Schwächen gefragt. Überlegen Sie, gerne auch mit Verwandten und Bekannten, eine gute Antwort darauf. Gar keine Schwächen zu haben, ist übrigens unrealistisch.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um die Fragen, auf die Sie sich nicht vorbereiten können.</p>
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		<title>Vorstellungsgespräch: Checkliste</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Vorstellungsgesprächen graulen sich viele Bewerber. Dabei ist es die Chance, sich gegenseitig kennenzulernen. Diese Chance wird nur leider sehr häufig vergeben. Also hier ein paar Tipps, wie Sie sicher durch ein Vorstellungsgespräch kommen. Zuerst und das ist das A &#8230; <a href="http://www.zisick.de/vorstellungsgesprach-checkliste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Vorstellungsgesprächen graulen sich viele Bewerber. Dabei ist es die Chance, sich gegenseitig kennenzulernen. Diese Chance wird nur leider sehr häufig vergeben.</p>
<p>Also hier ein paar Tipps, wie Sie sicher durch ein Vorstellungsgespräch kommen.</p>
<p><img alt="Vorstellungsgespräch: Checkliste" src="http://www.zisick.de/img/blog/111.jpg" align="left" style="padding-right:10px">Zuerst und das ist das A und O: <strong>Pünklichkeit</strong><br />
Kommen Sie pünktlich, also nicht zu spät und auch nicht viel zu früh. 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin sollten Sie da sein. Nicht früher!</p>
<p><strong>Kleidung</strong><br />
Viele Bewerberinnen verwechseln das Vorstellungsgespräch mit einem Catwalk. Generell gilt für die Damen: nicht zu sehr aufdonnern, dezentes Make-Up, dezente Frisur, mit Schmuck nicht übertreiben und keinen großen Ausschnitt. Blazer oder Bluse sind sehr gut, aber nicht in allzu grellen Farben. Eine Dame stellte sich mir mal in einem giftgrünen Hosenanzug vor, den Hosenanzug hab ich mir gemerkt, von der Dame weiß ich allerdings nichts mehr. Keinen extrem kurzen Rock oder gar Hotpants. Das gilt auch an heißen Sommertagen! Auch keine extrem hohen Highheels.<br />
Für Männer gilt: es muss nicht immer der Anzug und Krawatte/Fliege sein, außer es wäre im Beruf eh Pflicht. Ein schönes Hemd (möglichst nicht weiß, Sie gehen ja nicht auf eine Beerdigung) und eine schöne Hose tun es auch. Bitte nie kurze Hosen tragen. Es handelt sich ja um ein Vorstellungsgespräch, nicht um eine Grillparty. Polierte Schuhe, ordentliche Frisur und Rasur und fertig sind Sie.</p>
<p><strong>Unterlagen</strong><br />
Bitte nehmen Sie nochmal alle Bewerbungsunterlagen mit, auch wenn Sie alles schon per E-Mail geschickt haben. Manche Personaler blättern einfach gern. Hier dürfen es ruhig alle Zertifikate sein, die Sie so da haben. Aber nur in Kopie!</p>
<p><strong>Begleitung</strong><br />
Gerade Damen lassen sich gerne Fahren. Das ist total in Ordnung. Die Begleitung sollte aber im Auto bleiben oder maximal bis zum Wartebereich mitkommen. Das Mitnehmen der Begleitung zum Vorstellungsgespräch ist ein absolutes No-Go!</p>
<p><strong>Handy</strong><br />
Das Handy muss für diese Zeit in jedem Fall lautlos gestellt werden. Falls es doch mal bimmelt, gehen Sie unter gar keinen Umständen ran. Drücken Sie den Anrufer weg, schalten Sie auf lautlos und entschuldigen Sie sich bei Ihrem Gesprächspartner.</p>
<p><strong>Rauchen</strong><br />
So nervös wie Sie auch sein mögen: Zigarettenrauch stinkt fürchterlich. Also bitte mindestens 30 Minuten vorher nicht rauchen.</p>
<p><strong>Der Ansprechpartner</strong><br />
Merken Sie sich unbedingt, mit wem das Vorstellungsgespräch stattfinden soll. Falls Sie das vorher nicht wissen, wird sich derjenige bestimmt vorstellen. Merken Sie sich diesen Namen bitte unbedingt. Auch nach dem Termin ist der Name oft noch nützlich, also am besten gleich nach dem Gespräch notieren.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch.</p>
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		</item>
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		<title>Tipps für ausländische Unternehmen: Handwerkskammer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für ausländische Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stellen gelegentlich fest, dass ausländischen Handwerksunternehmen nicht bekannt ist, dass sie sich bei der örtlichen Handwerkskammer melden müssen. Dort ist ein Antrag auf Erteilung einer Ausnahmebewilligung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 der Handwerkerordnung zu stellen. Die erste &#8230; <a href="http://www.zisick.de/tipps-fur-auslandische-unternehmen-handwerkskammer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stellen gelegentlich fest, dass ausländischen Handwerksunternehmen nicht bekannt ist, dass sie sich bei der örtlichen Handwerkskammer melden müssen.</p>
<p>Dort ist ein Antrag auf Erteilung einer Ausnahmebewilligung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 der Handwerkerordnung zu stellen.</p>
<p>Die erste Anlaufstelle befindet sich dazu im jeweiligen Mutterland. Über den folgenden Link der Handwerkskammer zu Köln erhalten Sie den jeweiligen Ansprechpartner: <a href="http://g.zisick.de/120r6Gx" target="_blank">http://g.zisick.de/120r6Gx</a></p>
<p>Wir empfehlen Ihnen vor der Ausübung eines Handwerks unbedingt die Zulassungspflicht zu prüfen. Auch der Auftraggeber ist gut beraten, wenn er sich vom Vorhandensein der entsprechenden Dokumente überzeugt. Verstöße werden in dieser Hinsicht durch die Behörden als Schwarzarbeit geahndet.</p>
<p><img src="http://www.zisick.de/img/blog/179.jpg" alt="Tipps für ausländische Unternehmen: Handwerkskammer"></p>
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		<title>Selbstorganisation: Dokumentation</title>
		<link>http://www.zisick.de/selbstorganisation-dokumentation/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob Sie sich nun schriftlich, telefonisch oder per E-Mail bewerben: dokumentieren Sie bitte jede Bewerbung. Legen Sie sich dazu einfach eine Liste an &#8211; am besten auf dem Computer &#8211; und notieren Sie: Firmenname: Anschrift: Telefonnummer: Ansprechpartner: Stellenangebot: Stellen-ID/Referenznummer: &#8230; <a href="http://www.zisick.de/selbstorganisation-dokumentation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Sie sich nun schriftlich, telefonisch oder per E-Mail bewerben: dokumentieren Sie bitte jede Bewerbung.</p>
<p>Legen Sie sich dazu einfach eine Liste an &#8211; am besten auf dem Computer &#8211; und notieren Sie:</p>
<p>Firmenname:<br />
Anschrift:<br />
Telefonnummer:<br />
Ansprechpartner:</p>
<p>Stellenangebot:<br />
Stellen-ID/Referenznummer:<br />
Beworben am:<br />
Art der Bewerbung:</p>
<p>Nachgefasst am:<br />
Ergebnis:</p>
<p>Termin Vorstellungsgespräch:<br />
Ergebnis der Bewerbung:</p>
<p>Diese Liste sollten Sie tagsüber immer griffbereit haben. Wenn Sie dann von einem Arbeitgeber angerufen werden, wissen Sie immer gleich worum es geht und müssen nicht nochmal nachfragen oder sich irgendetwas buchstabieren lassen. So hinterlassen Sie so immer einen guten Eindruck.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um das Vorstellungsgespräch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Häufig gemachte Fehler beim Nachfassen</title>
		<link>http://www.zisick.de/haufig-gemachte-fehler-beim-nachfassen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zeitpunkt: Ich empfehle Ihnen, bei E-Mails nach drei Tagen, bei schriftlichen Bewerbungen nach maximal einer Woche nachzufassen. Der Inhalt des Telefonats: Legen Sie sich vor dem Nachfassen ein paar Fragen zurecht, damit Sie nicht nur stammeln, sondern wirklich einen &#8230; <a href="http://www.zisick.de/haufig-gemachte-fehler-beim-nachfassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zeitpunkt:</strong><br />
Ich empfehle Ihnen, bei E-Mails nach drei Tagen, bei schriftlichen Bewerbungen nach maximal einer Woche nachzufassen.</p>
<p><strong>Der Inhalt des Telefonats:</strong><br />
Legen Sie sich vor dem Nachfassen ein paar Fragen zurecht, damit Sie nicht nur stammeln, sondern wirklich einen positiven Eindruck hinterlassen. Prüfen Sie vorher unbedingt noch mal die Angaben, wie Stellenangebot, Stellen-ID, Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Die Häufigkeit des Nachfassens:</strong><br />
Einmal Nachfassen reicht! Bitte übertreiben Sie es nicht. Sonst gelten Sie schnell als Nervensäge.</p>
<p><strong>Angaben des Arbeitgebers beachten:</strong><br />
Einige Arbeitgeber bitten in Ihren Stellenangeboten ausdrücklich darum, von telefonischen Nachfragen abzusehen. Diesen Hinweis sollten Sie unbedingt beachten.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um die Dokumentation einer Bewerbung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach der Bewerbung: Das Nachfassen</title>
		<link>http://www.zisick.de/nach-der-bewerbung-das-nachfassen/</link>
		<comments>http://www.zisick.de/nach-der-bewerbung-das-nachfassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen Zisick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Bewerber wundern sich, warum sie nach einer Bewerbung nie wieder etwas vom Arbeitgeber hören. Aber haben Sie schon einmal daran gedacht, selbst etwas dagegen zu tun? Das Prinzip des Nachfassens kommt eigentlich aus der Werbung, aber im Wort &#8220;Bewerbung&#8221; &#8230; <a href="http://www.zisick.de/nach-der-bewerbung-das-nachfassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Bewerber wundern sich, warum sie nach einer Bewerbung nie wieder etwas vom Arbeitgeber hören.</p>
<p>Aber haben Sie schon einmal daran gedacht, selbst etwas dagegen zu tun?</p>
<p>Das Prinzip des Nachfassens kommt eigentlich aus der Werbung, aber im Wort &#8220;Bewerbung&#8221; steckt ja das Wort &#8220;Werbung&#8221; drin, also darf man sich ruhig derer Prinzipien bedienen.</p>
<p>Beim Nachfassen fragt man nach ein paar Tagen nach, ob das Produkt, oder in Ihrem Fall die Bewerbung, gefällt, ob man noch etwas erklären oder nachschicken darf und wie die weitere Vorgehensweise ist. Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit, noch einmal positiv aufzufallen und sich in Erinnerung zu rufen.</p>
<p>Nimmt ein Personaler ein paar Tage später Ihre Bewerbung in die Hand, hat er also schon einen persönlichen Eindruck von Ihnen gewonnen und wird Sie bestimmt nicht mehr so einfach beiseite legen.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es um die häufigsten Fehler beim Nachfassen.</p>
]]></content:encoded>
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