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	<title>ZtG - Blog</title>
	
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	<description>Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin</description>
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		<title>StreitWert – Politik im Dialog; “30 Stunden Erwerbsarbeit sind genug!?”; 28.05.13, 19 Uhr</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/streitwert-politik-im-dialog-30-stunden-erwerbsarbeit-sind-genug-28-05-13-19-uhr/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rumpfern</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[StreitWert – Politik im Dialog 30 Stunden Erwerbsarbeit sind genug!? Datum: Dienstag, 28. Mai 2013, 19.00 Uhr Ort: Heinrich Böll Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin Mit: Prof. em. Mohssen Massarrat, Initiator Aufruf zur Arbeitszeitverkürzung Astrid Rothe-Beinlich, Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen Dr. Christian Ramthun, WirtschaftsWoche Bernadette La Hengst, Musikerin und Regisseurin Ottheinrich von Weitershausen, Bundesvereinigung der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>StreitWert – Politik im Dialog</p>
<p>30 Stunden Erwerbsarbeit sind genug!?</p>
<p>Datum: Dienstag, 28. Mai 2013, 19.00 Uhr<br />
Ort: Heinrich Böll Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin</p>
<p>Mit:</p>
<p>Prof. em. Mohssen Massarrat, Initiator Aufruf zur Arbeitszeitverkürzung<br />
Astrid Rothe-Beinlich, Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen<br />
Dr. Christian Ramthun, WirtschaftsWoche<br />
Bernadette La Hengst, Musikerin und Regisseurin<br />
Ottheinrich von Weitershausen, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände<br />
Dr. Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin<br />
Moderation: Ulrike Baureithel (Wochenzeitung der Freitag)</p>
<p>Im Februar dieses Jahres forderte eine Initiative die Reduzierung der Arbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich. Die sei der einzige Weg zu Vollbeschäftigung und nicht zuletzt Grundlage für Vereinbarkeit und Gleichstellung. Aus der Wirtschaft schallte es zurück: Weltfremd!<br />
Wohin führt die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung: Zurück in die 80er oder in eine geschlechtergerechte Zukunft? Wie lassen sich wirtschafts- und gleichstellungspolitische Ziele verbinden:</p>
<p>Mit kurzer Vollzeit für alle oder doch nur mehr Flexibilität für Eltern?<br />
Lässt sich die Arbeitsgesellschaft grundlegend verändern?<br />
Wollen Beschäftigte nicht sogar mehr arbeiten – oder für wen stimmt die Song-Zeile: „Wir brauchen keine Arbeit, wir haben immer was zu tun!“ (La Hengst)<br />
Was ist der StreitWert?</p>
<p>Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen unter</p>
<p><a title="www.Gunda-Werner-Institut.de" href="www.Gunda-Werner-Institut.de">www.Gunda-Werner-Institut.de</a></p>
<p>Fachkontakt: Susanne Diehr, Email <a title="diehr@boell.de" href="mailto:diehr@boell.de">diehr@boell.de</a> T 030-28534-123</p>
<p>Besuchen Sie uns auch unter <a title="facebook.com/Gunda-Werner-Institut " href="http://www.facebook.com/Gunda-Werner-Institut ">facebook.com/Gunda-Werner-Institut </a></p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.<br />
StreiWert findet dreimal im Jahr statt. Aktuelle politische Debatten werden leichtgängig aufgegriffen und mit einer geschlechterpolitischen Perspektive quer gebürstet.</p>
<p>In Medienpartnerschaft mit der Wochenzeitung „Freitag“</p>
<p>Hinweis: Im Rahmen dieser Veranstaltung können Foto-/Ton-und Filmaufnahmen von TV-Sendern sowie für (nicht)-öffentliche Zwecke gemacht werden.</p>

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		<title>Veranstaltung: “Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum”; 03.06.2013, Berlin</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/veranstaltung-standige-konferenz-der-leiter-der-ns-gedenkorte-im-berliner-raum-03-06-2013-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rumpfern</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veranstaltet am 3.Juni um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema »›Machtergreifung‹, Zwangssterilisation, Mutterkreuz ─ Vorstufen zur Krankenmordaktion«. Die Einladungskarte befindet sich im Anhang. Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Veranstaltung über Ihren Verteiler ankündigen. Vielen Dank. Die Ständige Konferenz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veranstaltet am 3.Juni um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema »›Machtergreifung‹, Zwangssterilisation, Mutterkreuz ─ Vorstufen zur Krankenmordaktion«. Die Einladungskarte befindet sich im Anhang. Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Veranstaltung über Ihren Verteiler ankündigen. Vielen Dank.<br />
Die Ständige Konferenz wurde Ende 2009 vom Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien ins Leben gerufen und hat eine verstärkte Kooperation und Vernetzung der großen NS-Gedenkstätten im Berliner Raum zum Ziel. Zu ihren Mitgliedern gehören das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die Topographie des Terrors, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, das Haus der Wannsee-Konferenz sowie die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen. Der Vorsitz der Ständigen Konferenz wechselt jährlich und liegt 2013 bei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.<br />
Im letzten Jahr hat die Ständige Konferenz für das Themenjahr »Zerstörte Vielfalt« eine Freiluftausstellung zum Thema »Berlin 1933« entwickelt und umgesetzt, welche noch bis Ende Dezember 2013 am Pariser Platz, just vor dem Brandenburger Tor, gezeigt wird. Neun deutsch- und englischsprachige Bild-Text-Tafeln klären über den frühen Terror der Nationalsozialisten auf.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Sarah Breithoff</p>
<p>Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>»›Machtergreifung‹, Zwangssterilisation, Mutterkreuz ─ Vorstufen zur Krankenmordaktion«</p>
<p>Podiumsdiskussion</p>
<p>3. Juni 2013, 19 Uhr, Berliner Medizinhistorisches Museum, Gelände der Charité (Hörsaalruine) , Virchowweg 16, 10117 Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Thema</p>
<p>Die Nationalsozialisten strebten nach einer idealen deutschen »Volksgemeinschaft«, die nicht nur »arisch«, schön und gesund sein musste, sondern sich auch rasch vermehren sollte. Daher war der Mutterkult fester Bestandteil dieser Familienpolitik. Allerdings ermunterte die Regierung keineswegs alle Frauen zum Gebären. Kurz nach der Machtübernahme im Jahr 1933 verabschiedete die neue Regierung das »Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« (GzVeN), womit Zwangssterilisationen und später auch -abtreibungen legalisiert wurden. Fortan stand die Zeugung »rassisch« und »erbbiologisch wertvoller« Menschen im Mittelpunkt der nationalsozialistischen Sexualpolitik. Nach dem GzVeN machten Ärzte bis 1945 etwa 400.000 Frauen und Männer unfruchtbar – insbesondere »geistig-seelisch« Kranke und sozial Unangepasste waren in hohem Maße betroffen.</p>
<p>Aus Anlass des entstehenden Gedenk- und Informationsorts für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in Berlin 2014 werden in der Podiumsdiskussion die Anfänge der Bevölkerungspolitik von »Auslese« und »Ausmerze« ab 1933 sowie die Maßnahmen diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PROGRAMM </strong></p>
<p>Begrüßung<br />
Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender Charité – Universitätsmedizin Berlin</p>
<p>Podium<br />
Dr. Astrid Ley, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten<br />
Dr. Susanne Doetz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin</p>
<p>Moderation<br />
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter Gedenkstätte Deutscher Widerstand,<br />
Vorsitzender Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2013)</p>
<p>Bitte melden Sie sich bis zum 30. Mai 2013 für die Podiumsdiskussion bevorzugt per E-Mail (staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de) oder per Fax (030/26 39 43 -20) an. Die Platzzahl ist begrenzt.</p>
<p><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Staendige_Konferenz_03.Juni_.2013.pdf">Staendige Konferenz 03.Juni.2013</a></p>

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		<title>Einladung Projektraum Experience Art! am 8. Juni TU Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rumpfern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Berlinkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreff: Einladung Projektraum Experience Art! am 8. Juni TU Berlin Liebe Kulturaktivist*innen und Kunstinteressierte, Projektraum Experience Art! möchte Sie herzlich zum diesjährigen Beitrag zur “Langen Nacht der Wissenschaften” am Samstag, den 8. Juni 2013 ab 16:00 Uhr in die Technische Universität Berlin, 10623 Berlin, einladen. &#8221;Rollenspiele&#8221; und &#8220;Frauen in der Kunst&#8221; sind zwei Themen, die wir versuchen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Betreff: Einladung Projektraum Experience Art! am 8. Juni TU Berlin</p>
<p>Liebe Kulturaktivist*innen und Kunstinteressierte,</p>
<p>Projektraum Experience Art! möchte Sie herzlich zum diesjährigen Beitrag zur “Langen Nacht der Wissenschaften” am Samstag, den 8. Juni 2013 ab 16:00 Uhr in die Technische Universität Berlin, 10623 Berlin, einladen. &#8221;Rollenspiele&#8221; und &#8220;Frauen in der Kunst&#8221; sind zwei Themen, die wir versuchen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.</p>
<p>In einem Panel mit Vertreterinnen aus Kunst, Wissenschaft und Politik diskutieren wir über &#8220;Rollenspiele – Feminismus im Zeitalter des digitalen Postgender”. Eine virtuelle Zeitreise durch Werke von Künstlerinnen begleitet den Diskurs. Die Ausstellung &#8220;Rollenspiele&#8221; zeigt aktuelle Malerei von sieben europäischen Bildenden Künstlerinnen sowie zum Teil interaktive Installationen von sechs Medienkünstlerinnen. Der Vortrag &#8220;Künstlerische Aspekte in Computerspielen- damals und heute&#8221; wird die digitalen Spuren weiter verfolgen, die in zehn Workshops praktisch aufgegriffen werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch</p>
<p>Peggy Sylopp und Kerstin Quitsch<br />
Projektraum Experience Art! #experienceart<br />
Aktuelles Programm unter <a title="http://projektraumexperienceart.wordpress.com/" href="http://projektraumexperienceart.wordpress.com/">http://projektraumexperienceart.wordpress.com/</a><br />
Informationen zu Eintrittspreisen und dem Programm der TU unter<a title=" www.lndw.tu-berlin.de" href=" www.lndw.tu-berlin.de"> www.lndw.tu-berlin.de</a><br />
Archiv Projektraum Experience Art! <a title="www.experience-art.de" href="www.experience-art.de">www.experience-art.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildende Kunst von: Natalia Szostak, Mehrmagda, Angelika Schneider-von Maydell, Rabea Senftenberg, Gisela Weimann, Ann Besier, Gisela Krohn Medienkunst von: Susanne Gerber, Laila Evensen, Lisa Vanovitch, Heidrun Schramm, Olivia Pils a.k.a fake mistress, Peggy Sylopp</p>
<p>16:00 bis 0:00 Uhr im Lichthof und vor dem Audimax des Hauptgebäudes der TU, Str. des 17. Juni 135</p>
<p>Vortrag von Peggy Sylopp; 18:00 bis 18:30 Uhr im Lichthof des Hauptgebäudes der TU<br />
Workshops von Chaos macht Schule/Forschung (CCC), C64-Club, Ecopolicyade, Social Surfin, tentable, Initiative der ArtLabs-Evangelischen Schule Berlin</p>
<p>16:00 bis 0:00 Uhr Fakultät für Elektrotechnik und Informatik, EN, Einsteinufer 17</p>
<p>Panel zum Thema “Rollenspiele – Feminismus im Zeitalter des digitalen Postgender”</p>
<p>16:00 bis 17:15 Uhr im Lichthof des Hauptgebäudes der TU, Str. des 17. Juni 135</p>
<p>Prof. Dr. Sabine Hark, Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin<br />
Tatiana Bazzichelli, curator transmediale culture berlin<br />
Leonie Baumann, Kuratorin und Kunstvermittlerin, Rektorin Kunsthochschule Weissensee<br />
Anke Domscheit-Berg, Politikerin und Feministin<br />
Nuray Sahin, kurdisch-deutsche Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin<br />
Impulsreferat von Anna Talens, Künstlerin und Vertreterin des spanischen Künstlerinnennetzwerk mav; Moderation: Peggy Sylopp</p>
<p>Der Projektraum Experience Art! wurde 2006 von der Medienkünstlerin und Informatikerin, Peggy Sylopp und dem Künstler Giovanni Longo ins Leben gerufen. Experience Art! versteht sich als eine offene Plattform für künstlerische Kooperationen und als globaler virtueller Projektraum. In Kollaboration mit der Berliner Kunstaktivistin Kerstin Quitsch entstanden Konzept und Umsetzung für die Beteiligung an der &#8220;Langen Nacht der Wissenschaften&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-40938" alt="mime-attachment" src="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/mime-attachment.jpeg" width="850" height="501" /></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Vortrag: Torsten Persson:  Parteien, Quoten und Kompetenz , Berlin  WZB, 23.5.2013</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/vortrag-torsten-persson-parteien-quoten-und-kompetenz-berlin-wzb-23-5-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tfk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/?p=40931</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag: Was passiert, wenn Parteien ihre Listen quotieren? Dieser Frage geht Torsten Persson (Universität Stockholm) in der zweiten WZB Distinguished Lecture in Social Sciences &#60;http://www.wzb.eu/de/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/distinguished-lectures-in-the-social-sciences&#62; am 23. Mai nach. http://www.wzb.eu/de/news/parteien-quoten-und-kompetenz Ähnliche BeiträgeTALKING EYES LECTURE SERIES, Queering the Gays/Gaze by Jennifer Evans, Berlin; this thursday 26th !, 7:30pm (0)Ausschreibung W 3- Prof. für Soziologie der Arbeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag:</p>
<p>Was passiert, wenn Parteien ihre Listen quotieren?</p>
<p>Dieser Frage geht Torsten Persson (Universität Stockholm) in der zweiten WZB Distinguished Lecture in Social Sciences <a href="http://www.wzb.eu/de/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/distinguished-lectures-in-the-social-sciences">&lt;http://www.wzb.eu/de/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/distinguished-lectures-in-the-social-sciences&gt;</a> am 23. Mai nach.</p>
<p><a href="http://www.wzb.eu/de/news/parteien-quoten-und-kompetenz">http://www.wzb.eu/de/news/parteien-quoten-und-kompetenz</a></p>

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		<title>Kommentar im Wirtschaftsdienst Heft 5, Mai 2013: “Frauenquote: Ungeliebtes Muss?”</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tfk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen: Im gerade erschienenen Wirtschaftsdienst, Heft 5, Mai 2013, S. 280/281 ist ein Kommentar von mir mit dem Titel &#8220;Frauenquote: Ungeliebtes Muss?&#8221; erschienen. Hier geht es unter anderem darum, dass die Quotendiskussion einen breiteren Rahmen hat, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Das wird deutlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen:</p>
<p>Im gerade erschienenen Wirtschaftsdienst, Heft 5, Mai 2013, S. 280/281 ist ein Kommentar von mir mit dem Titel &#8220;Frauenquote: Ungeliebtes Muss?&#8221; erschienen.</p>
<p>Hier geht es unter anderem darum, dass die Quotendiskussion einen breiteren Rahmen hat, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Das wird deutlich bei der Frage, was etwa eine Frau an der Kasse in einem Supermarkt davon hat, wenn mehr Frauen im Aufsichtsrat oder im Vorstand sitzen. Vorerst einmal möglicherweise nichts. Aber mit der Positionierung von mehr Frauen an der Spitze ist die Erwartung verknüpft, dass die Lebensrealitäten von Frauen in der Unternehmenspolitik, der Unternehmenskultur und den Unternehmensentscheidungen stärker berücksichtigt werden. Das kann sich etwa in einer Aufwertung gewöhnlich schlechter bezahlter typischer Frauenberufe zeigen, neue Arbeitszeitmodelle für Frauen und Männer oder eben auch flexiblere Karrierewege und bessere Aufstiegschancen für Frauen in alle Hierarchieebenen und damit höhere Gehälter betreffen. &#8230;.</p>
<p>_<a href="http://www.wirtschaftsdienst.eu/archiv/jahr/2013/5/2975/_">http://www.wirtschaftsdienst.eu/archiv/jahr/2013/5/2975/_</a></p>
<p>Weitere jüngste Kommentare und Beiträge finden Sie unten in der Signature.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Elke Holst</p>
<p>***************************************************************<br />
privatdozentin (pd) dr. elke holst<br />
diw research director gender studies, senior economist<br />
editor SOEPnewsletter<br />
diw berlin / dept. soep  &amp; university of  flensburg<br />
mohrenstraße 58, d-10117 berlin<br />
fon: +49 30 89789 281<br />
fax: +49 30 89789-109<br />
email: <a href="mailto:eholst@diw.de">eholst@diw.de</a><br />
You can access a selection of my papers at RePEc:<br />
<a href="http://ideas.repec.org/e/pho166.html">http://ideas.repec.org/e/pho166.html</a></p>

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		<title>Gastvortrag: Prof. Julia Bryan-Wilson: “Crafting Gendered Labor:,Contemporary Textile Art and Activism”; HU Berlin 6.6.2013, 12 Uhr</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/gastvortrag-prof-julia-bryan-wilson-crafting-gendered-laborcontemporary-textile-art-and-activism-hu-berlin-6-6-2013-12-uhr/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:58:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Art History Lunch Break Lecture Series &#8220;Crafting Gendered Labor: Contemporary Textile Art and Activism&#8221; Prof. Julia Bryan-Wilson University of California &#124; Berkeley Thur., 6 June, 12 Uhr c.t. Institut für Kunst- und Bildgeschichte Room 3.30, Georgenstraße 47 Humboldt-Universität zu Berlin Lehrstuhl Kunstgewerbe und Design &#124; Prof. Dr. Robin Schuldenfrei Ähnliche BeiträgeInternationale Soziologie-Tagung: &#8220;Transnationale Räume und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Art History Lunch Break Lecture Series</b></p>
<p>&#8220;Crafting Gendered Labor: Contemporary Textile Art and Activism&#8221;</p>
<p>Prof. Julia Bryan-Wilson<br />
University of California | Berkeley</p>
<p>Thur., 6 June, 12 Uhr c.t.<br />
Institut für Kunst- und Bildgeschichte<br />
Room 3.30, Georgenstraße 47<br />
Humboldt-Universität zu Berlin</p>
<p>Lehrstuhl Kunstgewerbe und Design | Prof. Dr. Robin Schuldenfrei</p>

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		<title>Call for Audios!: quEAR! Sende und Deinen Beitrag</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:56:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Berlinkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[quEAR! Sende und Deinen Beitrag &#8211; Call for Audios! quEAR! das 2. Transtonale Ohrenfest sucht Beiträge für 2013! Schicke uns Dein Feature, Hörspiel, Deine Klangkunst, Performance, oder Klanginstallation! Das Festival findet am 31.August und 1. September 2013 in der &#8220;Zukunft am Ostkreuz&#8221; und &#8220;Raumerweiterungshalle&#8221; in Berlin statt. Das Einreichungsblatt und den Call for Audios findest [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>quEAR! Sende und Deinen Beitrag &#8211; Call for Audios!</p>
<p>quEAR! das 2. Transtonale Ohrenfest sucht Beiträge für 2013!</p>
<p>Schicke uns Dein Feature, Hörspiel, Deine Klangkunst, Performance, oder Klanginstallation!</p>
<p>Das Festival findet am 31.August und 1. September 2013 in der &#8220;Zukunft am Ostkreuz&#8221; und &#8220;Raumerweiterungshalle&#8221; in Berlin statt.<br />
Das Einreichungsblatt und den Call for Audios findest Du in den Sprachen Deutsch, English, Türkçe, Français, Español auf unserer Website: <a href="http://www.quear.org">http://www.quear.org</a><br />
Oder kontaktiere uns auf Facebook:<br />
<a href="http://www.facebook.com/quEAR.Festival">http://www.facebook.com/quEAR.Festival</a></p>
<p>Danke</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;Please spread the word! &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>quEAR! the 2. Transtonal Earfestival is looking for contributions for 2013!<br />
Send us your feature, sound art, drama, performance, or sound installation!</p>
<p>The  Festival will take place on August 31./September 1. 2013 at &#8220;Zukunft&#8221; &amp; &#8220;Raumerweiterungshalle&#8221; at Ostkreuz in Berlin, Germany.</p>
<p>Please find the Submission Form and the Call for Audios in Deutsch, English, Türkçe, Français, Español on our website: <a href="http://www.quear.org">http://www.quear.org</a></p>
<p>Or find us on Facebook: <a href="http://www.facebook.com/quEAR.Festival">http://www.facebook.com/quEAR.Festival</a></p>
<p>Thank you</p>
<p>&#8211;<br />
<a href="http://www.quear.org">http://www.quear.org</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/quEAR.Festival">http://www.facebook.com/quEAR.Festival</a></p>

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		<title>XPOSED International Queer Film Festival</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/xposed-international-queer-film-festival/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:53:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Berlinkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[8. XPOSED INTERNATIONAL QUEER FILM FESTIVAL Die 8. Ausgabe von XPOSED widmet sich Filmen der österreichischen Avantgarde. Von 30. Mai bis 01.Juni 2013 werden im Moviemento Berlin Filme von Mara Mattuschka, VALIE EXPORT, Peter Tscherkassky,Dietmar Brehm, Maria Lassnig, Hans Faedler, A. Hans Schierl, Ursula Pürrer und vielen anderen denmenschlichen und filmischen Körper erforschen. Ästhetische wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>8. XPOSED INTERNATIONAL QUEER FILM FESTIVAL</p>
<p>Die 8. Ausgabe von XPOSED widmet sich Filmen der österreichischen Avantgarde. Von 30. Mai bis 01.Juni 2013 werden im Moviemento Berlin Filme von Mara Mattuschka, VALIE EXPORT, Peter Tscherkassky,Dietmar Brehm, Maria Lassnig, Hans Faedler, A. Hans Schierl, Ursula Pürrer und vielen anderen denmenschlichen und filmischen Körper erforschen. Ästhetische wie inhaltliche Normen werden gesprengt underöffnen einen Raum voller sexueller und körperlicher Ambiguitäten. Die bisher selten gezeigten filmischenExperimente zeigen ein Mehr an Möglichkeiten, das der Dualität der Gesellschaft trotzig den Stinkefinger insGesicht streckt und beweist wie politisch Form und Ästhetik sein können.</p>
<p>Neben den beiden Kurzfilmprogrammen zum österreichischen Film begeistern foglende Langfilme im Programm.</p>
<p>WIENER BRUT von Hans Fädler (1984) führt uns in ein Österreich, das wir so noch nicht gesehen haben. Narzisstisch, lüstern und immer auf der Suche nach der nächsten Ration Kokain stakst der hohe Adel in Form von Prinzessin Maria Caroline, Nichte der ehemaligen Kaiserin von Österreich, durchs Bild. Der schwule Lyn, Mitglied einer Bande jugendlicher Hausbesetzer und Außenseiter, avanciert bei der Prinzessin zum Butler, als diese bereits plant die Eliten des Landes zu beseitigen, um selbst die Macht im Staate zu ergreifen. Eine rotzige und respektlose Farce, wie sie nur aus Österreich kommen kann.</p>
<p>DANDY DUST (1998) von A. Hans Scheirl zeigt die Abenteuer von &#8216;Dandy Dust&#8217;, einem Cyborg mit undefinierbarem Geschlecht. Als Dandy die Galaxie erkundet, landet sie/er auf dem Planeten 3075, wo Cyberdykes in einer riesigen neonfarbigen Blase anregende Flüssigkeiten zu sich nehmen. Nachdem ihre/seine Speicherplatte von eineiigen Zwillingen entfernt wird, begibt sich Dandy auf eine befreiende und anregende Reise, die jedoch kein gutes Ende nimmt als Sir Sidore mit seinem Bohrschwanz auftaucht. Die trashige aber enorm kreative Ausstattung des Films und vor allem die dafür verwendeten Materialien erinnern zum Teil an die Arbeiten der Wiener Aktionisten Günter Brus, Otto Mühl und Rudolf Schwarzkogler. Diese Elemente machen Scheirls Film zu einem kompromisslosen Mischmasch aus kranken Farben und anschaulicher Flüssigkeiten.</p>
<p>ROTE OHREN FETZEN DURCH ASCHE (1991) ist ein lesbischer &#8216;Pop Sci-Fi Fantasy&#8217; Spielfilm der im Jahr 2700 in der fiktiven ausgebrannten Stadt Asche spielt. In der unendlichen Dunkelheit, im Regen und Krieg folgt der Film dem Leben von drei Frauen: Sy, die Comic Bücher entwirft; Volly, einer Performance Künstlerin und immergeilen Pyromanin; und Nun, einem amoralischen Alien mit einer Vorliebe für Reptilien. Es ist eine Geschichte von Liebe und Rache, und ein anti-romantischer Appell für die Liebe in ihren vielen Formen. Es ist ebenso eine Geschichte voll von Sex, Gewalt und einem pulsierenden Soundtrack. Ein Film über Cyberdykes, stimulierend für Geist und Körper.</p>
<p>Neben dieser außergewöhnlichen Sammlung aus Österreich haben wir ein fantastisches Programm deutscher Kurzfilme von Ralf Schmerberg, Matthias Müller, Diane Busuttil, Jan Soldat und anderen, die undenkbare Vorgänge grenzenloser Fantasie erforschen. Explodierende Sterne, Beziehungen, die nie existierten, tödlicher Modefetischismus und Drag-Shows in Havanna sind nur die Spitze dieses &#8216;Anti-Aging&#8217; Programms.</p>
<p>Neben den deutschen Beiträgen gibt es eine spannende und eklektische Auswahl internationaler Kurzfilme. Während manche versuchen mit tödlichem Einsatz die Liebe ihres Lebens zu bewahren, feuern wir den einsamen Typ an, der nur einen Moment der Zuneigung mit seinem Geliebten sucht. Irgendwann ist die Zeit reif, diese Momente festzuhalten und zu verfolgen, wie man in diesen Filmen aus Mexiko, Großbritannien, Portugal, Spanien und den USA erfährt.</p>
<p>Eine kleine Sensation des diesjährigen Festivals ist die Wiederentdeckung der vergessenen Arbeiten des schwulen Underground Filmemachers Avery Willard. Bekannt als Forschungsthema aus Ira Sachs&#8217; KEEP THE LIGHTS ON, werden viele seiner umwerfenden Nachforschungen über den nackten männlichen Körper und schwule Sexualität zum ersten Mal öffentlich in Berlin gezeigt. Willard war ein New Yorker Fotograf, Herausgeber einer Zeitschrift (Gay Scene) und Regisseur von Experimentalfilmen, dessen aufregende Kurzfilme sich in keiner Weise vor den bekannteren Arbeiten seiner weitaus berühmteren Zeitgenossen verstecken müssen. Seine erotischen Filme sind verspielter und leidenschaftlicher Ausdruck schwulen Begehrens, und eine kühne Bestätigung des filmischen &#8216;schwulen Blicks&#8217; vor der Stonewall-Ära. Willards Arbeiten sind dabei weitaus zugänglicher als jene von Jack Smith, expliziter als James Bidgoods Filme und in vielen Weisen vergleichbar mit den Arbeiten von Andy Warhol und Kenneth Anger, jedoch ohne deren Bekanntheitsgrad. Verpasst diese Gelegenheit nicht und entdeckt diesen unbekannten Pionier des schwulen Undergrounds. Es ist bunt, es ist nicht jugendfrei, es ist Camp, und es macht verdammt viel Spaß!</p>
<p>Dies alles wird mit einem großartigen Party Line-Up abgerundet! Am Donnerstag 30. May gibt es eine Eröffnungsfeier mit Dance-Tunes von Camp-Fire und Joey Hansom und einer besonderen Queer-Burlesque Performance von Rosebutt im großartigen Vereinsheim der Mind Pirates. Am Samstag, den 1. Juni werden im Südblock die LOLLY AWARDS vergeben, einschließlich einer live Filminstallation, wo manche der Publikums-Lieblingsfilme aus dem Programm unter den Sternen noch mal gezeigt werden. Danach geht&#8217;s weiter mit einem live Auftritt von pop:sch – extra aus Wien zum Festival angereist – und später werden aMinus und die Berlinerin Ena Lind am DJ-Pult das Partyvolk begeistern.</p>
<p>Für alle Presse-Anfragen bitte Sam Burt über <a href="mailto:office@xposedfilmfestival.com">office@xposedfilmfestival.com</a> kontaktieren.</p>
<p>**Programm Infos:**</p>
<p>Daten:May 30.– June 1.2013<br />
Ort: Kino Moviemento<br />
Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin</p>
<p>Specials: Opening Night Open Air Screening and Party im Mindpirates<br />
Schlesische Strasse 38, 3HH, 10997 Berlin</p>
<p>The Lolly Awards Closing Party<br />
im Südblock, Admiralstraße 1-2, 10999 Berlin</p>
<p>Schwerpunkt:Queer Filme aus Österreich<br />
Die Filme von Avery Willard</p>
<p>Programm Launch:  2. May2013 über <a href="http://www.xposedfilmfestival.com">www.xposedfilmfestival.com</a></p>

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		<title>Vortrag/Diskussion: Dr. Sylka Scholz “Vom  ‘Helden der Arbeit’ zum ‘zärtlichen’ Vater? Männlichkeitskonstruktionen in der DDR und in Ostdeutschland”; Berlin, HU 30.5. ,. 20 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tfk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 30.05.2013, um 20.00Uhr wird PD Dr. Sylka Scholz (TU Dresden) im &#8220;Rotkäppchensalon&#8221; einen Vortrag zum Thema &#8220;Vom ‘Helden der Arbeit’ zum ‘zärtlichen’ Vater? Männlichkeitskonstruktionen in der DDR und in Ostdeutschland&#8221; halten. Im Abstract heißt es: &#8220;Der ‚Held der Arbeit‘ in seiner prototypischen Verkörperung durch den Bergmann Adolf Hennecke galt als hegemoniales Männlichkeitsideal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 30.05.2013, um 20.00Uhr wird PD Dr. Sylka Scholz (TU Dresden) im &#8220;Rotkäppchensalon&#8221; einen Vortrag zum Thema &#8220;Vom ‘Helden der Arbeit’ zum ‘zärtlichen’ Vater? Männlichkeitskonstruktionen in der DDR und in Ostdeutschland&#8221; halten.</p>
<p>Im Abstract heißt es: &#8220;Der ‚Held der Arbeit‘ in seiner prototypischen Verkörperung durch den Bergmann Adolf Hennecke galt als hegemoniales Männlichkeitsideal in der frühen DDR. Doch diese heroisierte, ideologisch aufgeladene Männlichkeitskonstruktion verlor bereits ab den 1970er Jahren an Geltungskraft. Fast unbemerkt trat der ‚zärtliche Vater‘ als alternative Männlichkeitskonstruktion an seine Seite und gewann in den 1980er Jahren an Format. Der Vortrag zeichnet diese Entwicklung nach und fragt, inwieweit die Figur des ‚zärtlichen Vaters‘ mit dem ‚neuen Vater‘, einer Diskursfigur, die ab den 1980er Jahren in Westdeutschland entstand, korrespondiert. Entfaltet ird die These, dass sich Vaterschaftskonzepte und Vaterschaftspraxen in Ost-und Westdeutschland auch zwanzig Jahre nach der Vereinigung beider deutscher Teilstaaten erheblich unterscheiden.&#8221;<br />
Die Veranstaltung findet im Institut für Sozialwissenshaften der HU Berlin,<br />
Universitätsstr. 3b, im Raum 002 statt. Beginn: 20.00Uhr.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag wird es einen kleinen Empfang mit Sekt und Snacks geben, bei dem die Diskussionen fortgeführt und vertieft werden können. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen zur Reihe finden sie unter: <a title="www.rotkäppchensalon.de" href="http://www.rotkäppchensalon.de" target="_blank">www.rotkäppchensalon.de</a></p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn sie auf die Veranstaltung in ihren Kreisen aufmerksam machen könnten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Sandra Matthäus</p>

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		<title>Internationales Seminar: The missing gender link – Versöhnungsprozesse nach Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gegen Frauen</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2013/05/internationales-seminar-the-missing-gender-link-versohnungsprozesse-nach-kriegs-und-menschenrechtsverbrechen-gegen-frauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dfr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[1325]]></category>
		<category><![CDATA[Aufarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Frauenring]]></category>
		<category><![CDATA[EAB]]></category>
		<category><![CDATA[GWI]]></category>
		<category><![CDATA[Versöhnungsprozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns sehr, Sie heute zu unserem Internationalen Seminar , das wir in Kooperation mit der Europäischen Akademie Berlin und dem Gunda Werner Institut in der Heinrich Böll Stift veranstalten werden, einladen zu können: The missing gender-link: Rechtliche Aufarbeitung und Versöhnungsprozesse nach Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gegen Frauen Das Seminar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="MsoNormal">wir freuen uns sehr, Sie heute zu unserem Internationalen Seminar , das wir in Kooperation mit der Europäischen Akademie Berlin und dem Gunda Werner Institut in der Heinrich Böll Stift veranstalten werden, einladen zu können:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><b><span style="font-size: 14.0pt;">The missing gender-link</span></b><span style="font-size: 14.0pt;">:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><span style="font-size: 14.0pt;">Rechtliche Aufarbeitung und </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><span style="font-size: 14.0pt;">Versöhnungsprozesse nach Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gegen Frauen</span></p>
<p class="MsoNormal">Das Seminar findet in der Zeit vom <b>1. bis zum 2. Juli</b> in den Räumen der Europäischen Akademie in 14193 Berlin, Bismarckallee 46/48 statt.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Anreisetag ist Sonntag, der 30. Juni, an dem optional</b> bereits ein Einführungsworkshop und eine Veranstaltung vom Aktionsbündnis Kim Hak-Soon stattfinden wird. Diese beiden Programmpunkte werden im fußläufig erreichbaren Rumänischen Kulturinstitut, Königsallee 20A in 14193 Berlin stattfinden. <i></i></p>
<p><i> </i>Das Internationale Seminar steht im Zeichen des sich international verändernden Rechts für die Genderinklusion in der internationalen Frieden- und Sicherheitsarchitektur. Frauen treten verstärkt als Akteurinnen und Rechtssubjekte auf und sollen auf allen Ebenen adäquat repräsentiert sein. Männer wie Frauen sind gefordert,  genderkompetent ihre Rollen und gesellschaftliche Stereotype in Frage zu stellen. Alle Akteur_innen sind für ein geschlechtergerechtes Handeln und für Frieden und menschliche Sicherheit verantwortlich. Erste Erfahrungen zeigen, dass die Umsetzung oft trotz internationaler rechtlich verbindlicher Vorgaben weit davon entfernt ist, ein Mitwirken von Frauen, ihren Zugang zur Justiz und Gerechtigkeit, ihre Perspektive bei Versöhnungsprozessen und dem Aufbau neuer Gesellschaften ausreichend zu gewährleisten. &#8216;Gender&#8217; bleibt ein missing link, das es zu stärken gilt.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Anmeldeschluss ist der 30. Mai</b>. Alle Programm- und Anmeldedetails können Sie den Anlagen entnehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Ermöglicht wird das Seminar durch Förderung des Auswärtigen Amtes und der Bundeszentrale für Politische Bildung.</p>
<p class="MsoNormal">Herzliche Grüße</p>
<p class="MsoNormal">Bundesgeschäftsstelle -  Deutscher Frauenring</p>
<p class="MsoNormal">mail@d-fr.de</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.d-fr.de">www.d-fr.de</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/vorläufiges-Programm-zum-Versand-051613.pdf">vorläufiges Programm</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Anmeldung_Formular.pdf">Anmeldung_Formular</a></p>

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