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	<title>ZtG - Blog</title>
	
	<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog</link>
	<description>Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 17:44:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Werkstattgespräch zum Thema “Mittelstandspolitik oder soziale Inklusion: Wem dient die Gründungsförderung?”</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Institutsinteressierte, Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Harriet Taylor Mill-Institut beginnt das neue Jahr mit einem Werkstattgespräch zum Thema &#8220;Mittelstandspolitik oder soziale Inklusion: Wem dient die Gründungsförderung?&#8221; am 23. Februar 2012 um 18 Uhr an der HWR Berlin (Campus Schöneberg) in Raum B 1.01. Wir laden Sie herzlich ein, grundlegende Fragen der Gründungsförderung kritisch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Institutsinteressierte,<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>das Harriet Taylor Mill-Institut beginnt das neue Jahr mit einem Werkstattgespräch zum Thema &#8220;Mittelstandspolitik oder soziale Inklusion: Wem dient die Gründungsförderung?&#8221; am 23. Februar 2012 um 18 Uhr an der HWR Berlin (Campus Schöneberg) in Raum B 1.01.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein, grundlegende Fragen der Gründungsförderung kritisch mit Experten und Expertinnen zu diskutieren. Auf dem Podium sind vertreten: Prof. Dr. Heiner Brockmann (Beuth Hochschule für Technik; Forschungsgebiet: Entrepreneurship), Prof. Dr. Alexander Kritikos (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung &#8211; DIW; Forschungsdirektor Entrepreneurship) und Brigitte Maas (Deutsches Mikrofinanzinstitut &#8211; DMI).</p>
<p>Die Diskussion wird eingeleitet mit einem Vortrag zu den Ergebnissen des vom IFAF (Institut für angewandte Forschung Berlin) geförderten Projektes &#8220;&#8216;Bloß keine Schulden?&#8217; &#8211; Geschlechterdifferenzen in der Gründungsfinanzierung&#8221; von Dipl.-Soz. Susan Ulbricht und Dr. Heinz Zipprian. Kooperationspartnerin war die WeiberWirtschaft e.G. Die Moderation liegt in den Händen von Prof. Dr. Claudia Gather (HWR Berlin).</p>
<p>Die Veranstaltung endet gegen 20:30 Uhr. Für eine kleine Stärkung mit Brezeln und Getränken wird gesorgt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2012/02/Flyer.pdf">Flyer</a>.</p>
<p>Mit den besten Grüßen aus der Geschäftsstelle</p>
<p>und bis zum 23. Februar 2012!</p>
<p>Dr. Andrea-Hilla Carl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GeschichteN Bewegen, Weiterbildungsprojekt zur historisch-politischen Bildungsarbeit</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/geschichten-bewegen-weiterbildungsprojekt-zur-historisch-politischen-bildungsarbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Berlinkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten Bewegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschreibung zum Projekt: GeschichteN Bewegen. Auf der Suche nach Erinnerung/en und Geschichte/n von Widerstand und Widerständigen. Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zu unserem Weiterbildungsprojekt zur historisch-politischen Bildungsarbeit einladen! Am Beispiel von lokalen GeschichteN aus Berlin Neukölln geht es um den Umgang mit Erinnerung/en und Geschichte/n. Seit Generationen haben sich Menschen in Berlin Neukölln für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschreibung zum Projekt: GeschichteN Bewegen. Auf der Suche nach Erinnerung/en und Geschichte/n von Widerstand und Widerständigen.</p>
<p>Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zu unserem Weiterbildungsprojekt zur historisch-politischen Bildungsarbeit einladen!</p>
<p>Am Beispiel von lokalen GeschichteN aus Berlin Neukölln geht es um den Umgang mit Erinnerung/en und Geschichte/n. Seit Generationen haben sich Menschen in Berlin Neukölln für Gerechtigkeit, gegen Gewalt und Ausgrenzung eingesetzt. Dieses Engagement wird in der Öffentlichkeit – abhängig von Herkunft, sozialem Status, politischer Ausrichtung oder Geschlecht &#8211; jedoch sehr verschieden wahrgenommen und interpretiert.</p>
<p>In dem Projekt wollen wir uns den vielfältigen Geschichte/n und Erinnerungen und deren Interpretationen nähern. Erarbeitet werden:</p>
<ol>
<li>Methodenkompetenz durch das Führen und Analysieren von narrativen Interviews</li>
<li>Theoretische Kompetenzen, bei denen Möglichkeiten des Zusammendenkens von Biografien, Lebenswelten und zeithistorischen Kontexten behandelt werden</li>
<li>Die Entwicklung einer pädagogischen Werkzeugkiste, die die Teilnehmenden mit in ihre Praxis nehmen können.</li>
</ol>
<p>Diese Aspekte werden wir in sechs Modulen zwischen März und November 2012 behandeln (Programm Siehe Flyer!)</p>
<p>Die Weiterbildung richtet sich an MultiplikatorInnen und angehende MultiplikatorInnen, die sich für Fragen von Geschichte/n und Erinnerung und deren Relevanz für Gegenwart und Zukunft in einer globalisierten und hochdifferenzierten Gesellschaft interessieren. Der Umgang mit der Vielfalt erlebter, erinnerter und vermittelter Geschichte/n in unserer Einwanderungsgesellschaft steht dabei im Vordergrund. <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2012/02/owen_BewegteGesch_final.pdf">Programm Siehe Flyer!</a></p>
<p>Genauere Informationen entnehmen Sie bitten dem Flyer oder unserer Internetseite <a title="www.owen-berlin.de" href="http://www.owen-berlin.de">www.owen-berlin.de</a></p>
<p>Die Anmeldefrist läuft bis 6. März 2012.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Mirjam Hirsch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trier: Kolloquium “Postcolonial und Gender Studies”</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Kolloquium]]></category>
		<category><![CDATA[Postcolonial Studies]]></category>

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		<description><![CDATA[Centrum für Postcolonial und Gender Studies Trier 14. Juni und 15. Juni 2012 Trier, Universität Trier Das CePoG veranstaltet im Sommersemester 2012 zum fünften Mal ein Kolloquium für (Post-­)Doktorand/innen zum Bereich &#8220;Postcolonial und Gender Studies&#8221;. Ziel ist es, den Nachwuchswissenschaftler/innen, die in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Centrum für Postcolonial und Gender Studies Trier</strong><br />
<strong>14. Juni und 15. Juni 2012</strong><br />
<strong>Trier, Universität Trier</strong></p>
<p>Das CePoG veranstaltet im Sommersemester 2012 zum fünften Mal ein Kolloquium für (Post-­)Doktorand/innen zum Bereich &#8220;Postcolonial und Gender Studies&#8221;. Ziel ist es, den Nachwuchswissenschaftler/innen, die in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu bieten.<br />
Das Kolloquium findet am 14. Juni und 15. Juni 2012 an der Universität Trier statt.</p>
<p>Diejenigen, die sich gern mit einem Vortrag beteiligen wollen, möchten wir bitten, uns bis Montag, <strong>16. April 2012,</strong> ein Abstract (max. 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und den Titel des Dissertations-­ /Habilitationsvorhabens zukommen zu lassen (zu richten an cepog@uni-trier.de). Dabei sind theoretisch-­methodologische Fragestellungen ebenso willkommen wie Analysen konkreter Beispiele.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Forschungsföderung: EU: HERA „Cultural Encounters“</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/forschungsfoderung-eu-hera-%e2%80%9ecultural-encounters/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Call for paper]]></category>

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		<description><![CDATA[HERA Joint Research Programme „Cultural Encounters“: Aufruf für die Geisteswissenschaften geöffnet! Der Aufruf lädt ein zu Projektvorschlägen im Bereich „Kulturelle Begegnungen“. Thematische Schwerpunkte sind „cultural encounters over time and space“, „social and political dimensions of cultural encounters“ und „practices of translation, interpretation and mediatisation, in relation to cultural encounters“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 align="center"><strong><span style="color: #39a12f; font-family: Arial; font-size: medium;">HERA Joint Research Programme „Cultural Encounters“:</span></strong></h6>
<h6 align="center"><strong><span style="color: #39a12f; font-family: Arial; font-size: medium;">Aufruf für die Geisteswissenschaften geöffnet!</span></strong></h6>
<p>Der Aufruf lädt ein zu Projektvorschlägen im Bereich „Kulturelle Begegnungen“. Thematische Schwerpunkte sind „cultural encounters over time and space“, „social and political dimensions of cultural encounters“ und „practices of translation, interpretation and mediatisation, in relation to cultural encounters“.</p>
<p>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und 18 weitere nationale Forschungsförderer sowie die Europäische Kommission stellen über HERA (Netzwerk „Humanities in the European Research Area“) ein Fördervolumen von 18,5 Mio. € zur Verfügung. Der Beitrag des BMBF in Höhe von 5 Mio. € ist für deutsche Antragstellende in den erfolgreichen Projekten bestimmt.</p>
<p>Bis zum 04. Mai 2012 (14:00 MEZ) können Sie Anträge einreichen. Voraussetzung ist ein Team von mindestens drei „principal investigators“ aus mindestens drei der beteiligten Länder. Neben Deutschland sind dies Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Irland, Island, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowenien und das Vereinigte Königreich.</p>
<p>Ihre multi- und interdisziplinär ausgerichteten Projekte sollen den Schwerpunkt in den Geistes­wissenschaften haben und innovative und exzellente Forschungsansätze und Strategien für Wissenstransfer aufweisen. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaft­lerInnen an Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsmuseen oder außeruniversitären Forschungs­einrichtungen.</p>
<p>Weitere Vorgaben:</p>
<p>Laufzeit: maximal 3 Jahre, Beginn: spätestens Juni 2013</p>
<p>Maximales Fördervolumen: 1 Mio. €</p>
<p>Antragstellung über: <a href="http://www.heranet.info/hera-joint-research-programme-2">http://www.heranet.info/hera-joint-research-programme-2</a></p>
<p>Das Förderverfahren ist zweistufig. Ein internationales Gremium wird Ihre Projektvorschläge begutachten. Danach werden die besonders geeigneten Vorhaben zu einem Vollantrag aufgefordert. Deadline für die Vollanträge wird im Oktober 2012 sein. Für die Förderung der antragstellenden Einrichtungen gelten die Regelungen der HERA-Ausschreibung sowie die Richtlinien der jeweiligen Partnerländer.</p>
<p>Fragen zu den nationalen Bedingungen Ihres Antrags (BMBF-Richtlinien) stellen Sie bitte der deutschen Nationalen Kontaktstelle HERA beim Projektträger im DLR:</p>
<p>Christa Engel (<a href="mailto:christa.engel@dlr.de">christa.engel@dlr.de</a>, Tel.: 0228 / 3821-1695)<br />
Dr. Christopher Wertz (<a href="mailto:christopher.wertz@dlr.de">christopher.wertz@dlr.de</a>, Tel. 0228 / 3821-1577)</p>
<p>Die offizielle Ausschreibung zu „Cultural Encounters“ und alle notwendigen Dokumente finden Sie auf der HERA Website:</p>
<p><a href="http://heranet.info/hera-joint-research-programme-2">http://heranet.info/hera-joint-research-programme-2</a></p>
<p>Die Nationale Kontaktstelle HERA beim Projektträger im DLR:</p>
<p><a href="http://www.nks-swg.de/de/1241.php">http://www.nks-swg.de/de/1241.php</a> und <a href="http://pt-dlr-gsk.de/de/">http://pt-dlr-gsk.de/de/</a></p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ihr Team der NKS SWG</p>
<p>Angela Schindler-Daniels · Franziska Scherer · Dr. Kerstin Lutteropp · Christa Engel · Dr. Ranjana Sarkar · Vera Küpper · Christina Bitterberg · Maximilian Hölter</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung Professur Frauen- und Geschlechterforschung ; Univ. Linz</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/ausschreibung-professur-frauen-und-geschlechterforschung-univ-linz/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Kepler Universität Linz, Linz, Österreich Bewerbungsschluss: 16.03.2012 Ausschreibung einer unbefristeten Stelle eines Universitätsprofessors/einer Universitätsprofessorin für Frauen- und Geschlechterforschung gemäß § 94 Abs. 2 Z 1 UG 2002 an der Johannes Kepler Universität Linz An der Johannes Kepler Universität Linz ist eine Professur für Frauen- und Geschlechterforschung in Form eines unbefristeten Angestelltenverhältnisses ehest möglich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Kepler Universität Linz, Linz, Österreich</p>
<p>Bewerbungsschluss: 16.03.2012</p>
<p>Ausschreibung einer unbefristeten Stelle eines</p>
<p>Universitätsprofessors/einer Universitätsprofessorin für Frauen- und Geschlechterforschung gemäß § 94 Abs. 2 Z 1 UG 2002 an der Johannes Kepler Universität Linz</p>
<p>An der Johannes Kepler Universität Linz ist</p>
<p><strong>eine Professur für Frauen- und Geschlechterforschung</strong></p>
<p>in Form eines unbefristeten Angestelltenverhältnisses ehest möglich zu besetzen.</p>
<p>Aufgabe des/der Stelleninhabers/in wird es sein, das Fachgebiet in Lehre und Forschung zu vertreten und weiter zu entwickeln. Die detaillierten Anforderungen sind in einem Stellenprofil dokumentiert, das im Internet unter der Adresse <a href="http://www.jku.at/professuren">http://www.jku.at/professuren</a> abrufbar ist.</p>
<p>Bewerbungsvoraussetzung ist eine Habilitation oder entsprechend hohe wissenschaftliche Qualifikation im ausgeschriebenen Fach.</p>
<p>Es ist eine auf freiwilliger Basis beruhende Vereinbarung eines Gehaltes, das über dem kollektivvertraglich vorgesehenen Mindestgehalt liegt, vorgesehen. Abhängig von der derzeitigen Position (gegenwärtiges Gehalt) beträgt der Rahmen des jährlichen Bruttogehaltes (kollektivvertragliches Mindestgehalt zuzüglich freiwillige Mehrzahlung) 70.000,- EUR bis 90.000,- EUR.</p>
<p>Die Johannes Kepler Universität strebt eine Erhöhung des Anteils an Frauen im wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation wird bevorzugt eine Frau berufen. Begünstigt behinderte BewerberInnen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.</p>
<p>InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbung unter Beachtung der im Stellenprofil angegeben Kriterien samt den dort verlangten Anlagen sowie das Formblatt ausschließlich in elektronischer Form bis zum 16. März 2012 an den Rektor der Johannes Kepler Universität (bewerbung@jku.at) zu senden. Falls die Übersendung der Anlagen in elektronischer Form nicht möglich ist, sind diese in fünffacher Ausfertigung derart zu übersenden, dass diese längstens innerhalb einer Nachfrist von einer Woche nach Ende der Bewerbungsfrist beim Rektor einlangen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>STELLENAUSSCHREIBUNG im Projekt „CHAPEAU – Chancengleichheit durch Personalarbeit“</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/stellenausschreibung-im-projekt-%e2%80%9echapeau-chancengleichheit-durch-personalarbeit/</link>
		<comments>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/stellenausschreibung-im-projekt-%e2%80%9echapeau-chancengleichheit-durch-personalarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmitarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenausschreibung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/?p=33075</guid>
		<description><![CDATA[(vorbehaltlich der Mittelbewilligung) Die Unique &#8211; Gesellschaft für Arbeitsgestaltung, Personal- und Organisationsentwicklung GmbH sucht zum  nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für ein Jahr, eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit 50% der  wöchentlichen Arbeitszeit (20 Std.). Die Vergütung erfolgt angelehnt an die Entgeltgruppe E13 TVöD. Im Rahmen des Forschungs- und Umsetzungsprojektes werden die Einflüsse von Reorganisationsprozessen auf die betriebliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">(vorbehaltlich der Mittelbewilligung)</p>
<p>Die Unique &#8211; Gesellschaft für Arbeitsgestaltung, Personal- und Organisationsentwicklung GmbH sucht zum  nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für ein Jahr, eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit 50% der  wöchentlichen Arbeitszeit (20 Std.). Die Vergütung erfolgt angelehnt an die Entgeltgruppe E13 TVöD.<br />
Im Rahmen des Forschungs- und Umsetzungsprojektes werden die Einflüsse von Reorganisationsprozessen auf die betriebliche Personalarbeit in KMU untersucht sowie die Wechselwirkungen zwischen Reorganisation und Unternehmenskultur hinsichtlich der Gleichstellungsfreundlichkeit. Ziel ist es, die Wirkung der Wechselverhältnisse auf Karrieremuster von Frauen und Männern zu erfassen. Auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Untersuchung werden<br />
Empfehlungen für die Ausgestaltung einer geschlechtergerechten Unternehmenskultur und Personalarbeit erarbeitet und in die betriebliche Praxis transferiert.</p>
<p style="text-align: left;">Aufgaben (Auswahl) im Projekt:</p>
<ul>
<li>empirische Erhebung</li>
<li>qualitative Datenanalyse</li>
<li>Erstellung von Fallstudien</li>
<li>Konzeption, Organisation und Durchführung von Rückmeldungen in die Betriebe</li>
<li>Konzeption, Organisation und Durchführung von Transferveranstaltungen</li>
<li>Verfassen von Kurztexten für eine Broschüre</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Voraussetzungen für die Stelle sind ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium sowie<br />
folgende nachgewiesene Kenntnisse bzw. Erfahrungen:</p>
<ul>
<li>Kenntnisse Geschlechterforschung</li>
<li>Kenntnisse Arbeits- und Organisationsforschung</li>
<li>Kenntnisse auf dem Gebiet der (chancengerechten) Personalarbeit</li>
<li>Erfahrungen in qualitativer Sozialforschung</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 24.02.2012 zu richten an:<br />
Unique GmbH<br />
Dr. Gerda Jasper<br />
Großbeerenstr. 89, 10963 Berlin<br />
jasper@unique-berlin.de</p>
<p style="text-align: left;">Bitte reichen Sie die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein; es erfolgt keine Rücksendung.<br />
Weitere Informationen zur Unique GmbH finden Sie unter www.unique-berlin.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.: Konstruktion von Geschlechterrollen in den Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Massenmedien haben in doppelter Hinsicht eine geschlechtliche Dimension. Zeitungsredaktionen und Fernsehsender sind männlich geprägt, die Filmbranche und die Blogosphäre ebenso. Genau diese männliche Medienwelt ist es, die mit ihren Artikeln, Talk-Shows, Fernsehserien, Kinofilmen und Blogs unsere Vorstellungen von Geschlecht erheblich prägt. Im Rahmen einer Tagung möchten wir der Frage nachgehen, wie Geschlechterrollen in den Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Massenmedien haben in doppelter Hinsicht eine geschlechtliche Dimension. Zeitungsredaktionen und Fernsehsender sind männlich geprägt, die Filmbranche und die Blogosphäre ebenso. Genau diese männliche Medienwelt ist es, die mit ihren Artikeln, Talk-Shows, Fernsehserien, Kinofilmen und Blogs unsere Vorstellungen von Geschlecht erheblich prägt.</p>
<p>Im Rahmen einer Tagung möchten wir der Frage nachgehen, wie Geschlechterrollen in den Medien konstruiert und dargestellt werden. Und wir möchten ausloten, wo in den Medien das Potenzial für Veränderung und für alternative Entwürfe von Geschlechterbildern liegt.</p>
<p><strong>Wir laden Sie herzlich ein:</strong></p>
<p><strong>Zeit: Freitag, 16. März 2012 / 9 bis 18.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: FES, Haus 1 (Hiroshimastraße 17)</strong></p>
<p>Hier finden Sie <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2012/02/1_GenderMatters_Flyer.pdf">eine Einladung</a> und <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2012/02/2_GenderMatters_Antwortkarte.pdf">eine Antwortkarte</a>. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per Mail unter forumpug@fes.de oder per Fax 030/26935-9239.</p>
<p>Bitte berücksichtigen Sie, dass wir keine Anmeldebestätigungen versenden.</p>
<p>Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>28.2. – 27.2.2012: 3. meccanica feminale</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/28-2-27-2-2012-3-meccanica-feminale/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, vom 28.2. &#8211; 27.2.2012 findet die 3. meccanica feminale  an der Hochschule Furtwangen auf dem Campus Schwenningen statt. Die Anmeldung für die Kurse ist noch bis 20. Februar möglich – bitte machen Sie in Ihrem Netzwerk noch für unsere Fach- und Soft Skill Kurse Werbung. Wir laden Sie hiermit recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>vom 28.2. &#8211; 27.2.2012 findet die 3. <strong>meccanica feminale</strong>  an der Hochschule Furtwangen auf dem Campus Schwenningen statt.</p>
<p>Die Anmeldung für die Kurse ist noch bis 20. Februar möglich – bitte machen Sie in Ihrem Netzwerk noch für unsere Fach- und Soft Skill Kurse Werbung.</p>
<p>Wir laden Sie hiermit recht herzlich zu unserer offiziellen Eröffnung, zum Conference Day  und zu unserem Netzwerkabend ein und möchten Sie gerne um eine <strong>Anmeldung</strong> zur Eröffnung und zum Netzwerkabend <strong>bis 15. Februar 2012</strong> bitten.</p>
<p><strong>Offizielle Eröffnung meccanica feminale </strong></p>
<p><strong>Dienstag, den 28.02.2012 von 11:30 – 14:00 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen,</p>
<p>E-Bau, <strong>E0.02</strong></p>
<p><strong>Grußworte</strong></p>
<p><strong>Ministerialdirigent Andreas Schütze</strong><br />
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst</p>
<p><strong>Prof. Dr. Rolf Schofer<br />
</strong>Rektor der Hochschule Furtwangen University</p>
<p><strong>Keynote Speech</strong></p>
<p><strong>Dipl.-Ing. Petra Mayerhofer</strong><br />
dib, deutscher ingenieurinnenbund e. V.</p>
<p>&#8220;Die 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands&#8221;</p>
<p><strong>Lunchbuffet</strong></p>
<p><strong>Conference Day </strong></p>
<p><strong>Donnerstag, den 01.03.2012 von 10:00 – 16:00 Uhr</strong></p>
<p>Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen,</p>
<p>E-Bau, Treffpunkt <strong>Foyer </strong></p>
<p><strong>Grußworte</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Manfred Raff</strong><br />
Hochschule Furtwangen University, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik</p>
<p><strong>Vortragssessions mit Mittagsimbiss</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Session A: <em>Konstruktion und Qualität</em></p>
<p><em>Session B:</em> <em>Energieversorgung und –management</em></p>
<p><em>Session C: Lean Management und Globalisierung</em></p>
<p>Session D: <em>Komplexität und Automatisierung</em><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Netzwerkabend </strong></p>
<p><strong>Freitag, den 02.03.2012 von 18:00 – ca. 22 Uhr</strong></p>
<p>Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen,</p>
<p>E-Bau, Treffpunkt <strong>Foyer<br />
</strong></p>
<p><strong>Patente Frauen: Impulsreferat und Führung<br />
</strong></p>
<p><strong>Dr. Tanja Sieber, Cornelia Kellermann, Martina Kaiser</strong></p>
<p>Hochschule Furtwangen</p>
<p><strong>MINT SLAM</strong></p>
<p>Sie können, dürfen, sollen sich hierzu gerne anmelden – Ihre Aufgabe ist es, in maximal 3 Minuten einen selbst verfassten Text vorzutragen, der sich mit dem Thema beschäftigt: <strong>„Die Zeit vor Erfindung des/der ….“</strong> (hier ist Ihre Kreativität gefragt). Am Donnerstag Abend haben Sie die Möglichkeit, sich im Rahmen des optionalen Programmpunktes „Präsentieren&amp;Moderieren“ letzte Tipps für den großen Auftritt einzuholen. Anmeldungen zum MINT Slam nehmen wir bis einschließlich Freitag Vormittag gerne im Orga-Büro entgegen.</p>
<p><strong>Gemeinsames Abendessen<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>GENERELLES zu Ihrer Information und für eine problemlose Anreise:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Parkmöglichkeiten</strong>: Im Anhang finden Sie den Lageplan des Campus Schwenningen. Sie können kostenlos auf den dort eingezeichneten <strong>Parkplatz P5</strong> (der ist viel größer, als er dort aussieht und erstreckt sich in Wahrheit auf der gesamten Fläche neben dem Hauptbahnhof) – es ist dort eine Schranke, die aber permanent geöffnet ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Alles weitere Wissenswerte finden Sie auf der Webseite gebündelt: <a href="http://www.meccanica-feminale.de/Wissenswertes.html">www.meccanica-feminale.de/Wissenswertes.html</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Für weitere Fragen vor der Veranstaltung stehen wir Ihnen gerne unter Tel. 07720/307-4364 zur Verfügung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Unser <strong>Organisationsteam</strong> erreichen Sie während der Veranstaltung unter Tel. 07720/307-9093. Außerhalb der Seminarzeiten ist Tanja Sieber unter 0170/9016977 in Notfällen zu erreichen.</li>
</ul>
<p>Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Unterstützung und freuen uns auf eine gemeinsame, erfolgreiche &#8220;meccanica feminale&#8221; 2012 in Villingen-Schwenningen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz: ‘un/diszipliniert? Methoden, Theorien und Positionen der Frauen- und Geschlechtergeschichte  – Wien 27.2.-29.2.12</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/%c2%b4konf-undiszipliniert-methoden-theorien-und-positionen-der-frauen-und-geschlechtergeschichte-wien-27-2-29-2-12/</link>
		<comments>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/%c2%b4konf-undiszipliniert-methoden-theorien-und-positionen-der-frauen-und-geschlechtergeschichte-wien-27-2-29-2-12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen-Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/?p=33061</guid>
		<description><![CDATA[fernetzt &#8211; Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte: Alexia Bumbaris, Veronika Helfert, Jessica Richter, Brigitte Semanek und Karolina Sigmund 27.02.2012-29.02.2012, Wien, Aula und Alte Kapelle am Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2, 1090 Wien Die europäische frauen- und geschlechtergeschichtliche Forschung zeichnet sich nicht nur durch eine thematische Vielfalt der Forschungsarbeiten, sondern vor allem auch durch innovative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>fernetzt &#8211; Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte:<br />
Alexia Bumbaris, Veronika Helfert, Jessica Richter, Brigitte Semanek und Karolina Sigmund</p>
<p>27.02.2012-29.02.2012, Wien, Aula und Alte Kapelle am Campus der</p>
<p>Universität Wien, Spitalgasse 2, 1090 Wien</p>
<p>Die europäische frauen- und geschlechtergeschichtliche Forschung zeichnet sich nicht nur durch eine thematische Vielfalt der Forschungsarbeiten, sondern vor allem auch durch innovative methodische Zugänge aus. Ihr gesellschaftskritischer Anspruch verlangt es, selbstreflexiv die eigenen Theorien und Methoden immer wieder in Frage zu stellen sowie immer wieder neue Fragestellungen an neue und bekannte Quellen anzulegen.</p>
<p>Angesichts einer Geschichtswissenschaft, die sich selbst ein Theorie- und Methodendefizit attestiert, birgt gerade das innovative methodische und theoretische Instrumentarium der Frauen- und Geschlechtergeschichte Chancen für die historischen Wissenschaften insgesamt. Ihrem Anspruch, alternative Formen der Geschichtsschreibung anzubieten und tradierte Historiographie einer Kritik zu unterziehen, ist sie seit den 1980er Jahren durchaus gerecht geworden. Dennoch ist ein gezielter Austausch über verschiedene Methoden und Theorien nicht nur in der Frauen- und Geschlechtergeschichte eine Seltenheit.</p>
<p>Ziel der DissertantInnentagung ist es, diese Ansprüche sowie die Möglichkeiten ihrer Umsetzung zu diskutieren und zu einer Neupositionierung der (jungen) europäischen Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte beizutragen. Durch den Fokus auf Methoden, Theorien und Positionen bietet die Tagung eine Gelegenheit zu epochenübergreifenden und ländervergleichenden Diskussionen zwischen DissertantInnen, KommentatorInnen und Interessierten aus acht</p>
<p>europäischen Ländern. Thematisch werden u.a. die Verknüpfungen und Wechselbeziehungen zwischen Frauen- und Geschlechtergeschichte und Frauenbewegungen sowie die Bezüge zwischen Theorie und Praxis erörtert. Die Tagung bietet ferner Einblicke in die Werkstatt des geschlechterhistorischen und intersektionellen Arbeitens und hat es sich</p>
<p>zum Ziel gesetzt, weiterführende Perspektiven für die Frauen- und Geschlechtergeschichte zu liefern.</p>
<p>Die Organisatorinnengruppe des Vereins &#8220;fernetzt&#8221; freut sich besonders, die Frauen- und Geschlechterhistorikerin Barbara Duden (Leibniz Universität Hannover) für den Keynote-Vortrag gewonnen zu haben.</p>
<p>DissertantInnen, Studierende, ForscherInnen und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Konferenz wird in Deutsch und Englisch abgehalten werden.</p>
<p>Um rechtzeitige Anmeldung per Email an info.fernetzt@univie.ac.at wird gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #808080;"><strong>Montag / Monday, 27/2/2012, Ort / Venue: Aula am Campus</strong></span></h2>
<p><strong>19.00 Uhr / 7 p.m.</strong></p>
<p>Alexia Bumbaris, Veronika Helfert, Jessica Richter, Brigitte Semanek, Karolina Sigmund (Wien/Vienna):<br />
Begrüßung / Welcome</p>
<p>Gabriella Hauch, Johanna Gehmacher (Wien/Vienna):<br />
Grußadresse der Sprecherinnen des Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien</p>
<p>Barbara Duden (Hannover/Hanover), Eröffnungsvortrag / Keynote Lecture:<br />
Sehepunkte in der Frauen- und Geschlechtergeschichte diesseits und jenseits der 1990er Jahre / Perspectives in Women`s- and Gender History Before and After the 1990s (in German language)</p>
<h2><span style="color: #808080;">Dienstag / Tuesday, 28/2/2012, Ort / Venue: Aula am Campus</span></h2>
<p><strong>9 Uhr / 9 a.m.: Begrüßung / Welcome</strong></p>
<h3><span style="color: #99cc00;">Panel 1: Frauenbewegungen und Theorien / Women&#8217;s Movements and Theories</span></h3>
<p><strong>9.15-11 Uhr / 9.15-11 a.m.</strong></p>
<p>Karolina Sigmund, Wien/Vienna:<br />
RePolitisierung der Frauen- und Geschlechtergeschichte? Kommentar: Barbara Duden</p>
<p>Judith Götz, Wien/Vienna:<br />
Das rechtsextreme Geschlecht. Zur geschlechtersensiblen Rechtsextremismusforschung in Österreich.</p>
<p><strong>11-11.20 Uhr / 11-11.20 a.m.: Kaffeepause / Coffee Break</strong></p>
<p><strong>11.20-13 Uhr / 11.20 a.m.-1 p.m.</strong></p>
<p>Elife Biçer-Deveci &amp; Edith Siegenthaler, Bern:<br />
Entangled History als Perspektive auf Frauenbewegungen Kommentar: Carola Sachse</p>
<p>Selin Cagatay, Budapest:<br />
Gender, Class, Ethnicity and the Women&#8217;s Movement in Turkey: Looking at Kemalist Women&#8217;s Activism Through the Lens of Intersectionality Kommentar: Sabine Strasser</p>
<p><strong>13 -14.30 Uhr / 1 p.m. -2.30 pm.: Mittagspause / Lunch break</strong></p>
<h3><span style="color: #99cc00;">Panel 2: Theorie und Praxis / Applying Theories</span></h3>
<p><strong>14.30-16.15 Uhr / 2.30-4.15 p.m.</strong></p>
<p>Ruben Marc Hackler, Zürich/Zurich:<br />
Ideologiekritik in der Frauen- und Geschlechtergeschichte: Rezeption, systematischer Begriff und Fallbeispiel Kommentar: Regina Becker-Schmidt</p>
<p>Meritxell Simon-Martin, Winchester:<br />
The Personal Correspondence of Barbara Leigh Smith Bodichon (1827-1891): A Cross-Epistemological Approach to Historical Research Kommentar: Andrea Griesebner</p>
<p><strong>16.15- 16.35 Uhr / 4.15- 4.35 p.m.: Kaffeepause / Coffee Break</strong></p>
<h3><span style="color: #99cc00;">Panel 3: Intersektionalität| Intersectionality</span></h3>
<p><strong>16.35-18.20 Uhr / 4.35-6.20 p.m.</strong></p>
<p>Heike Mauer, Walferdange:<br />
Intersektionalität und Gouvernementalität: Theoretische und methodische Überlegungen für die Analyse des Prostitutionsdiskurses in Luxemburg (1900-1939) Kommentar: Birgitta Bader-Zaar</p>
<p>Irene Messinger, Wien/Vienna:<br />
Methoden der Erforschung &#8220;Weißer Männerbünde&#8221; in der österreichischen Migrationspolitik</p>
<p><strong>18.20-18.30 Uhr / 6.20-6.30 p.m.: Tagesabschluss / Closing remarks</strong></p>
<h2><span style="color: #808080;">Mittwoch / Wednesday, 29/2/2012, Ort / Venue: Alte Kapelle am Campus</span></h2>
<p><strong>9 Uhr / 9 a.m.: Begrüßung / Welcome</strong></p>
<h3><span style="color: #99cc00;">Panel 4: Blick in die Werkstatt / Comparing Notes on Research</span></h3>
<p><strong>9.15-11 Uhr / 9.15-11 a.m.</strong></p>
<p>Irene Somà, Bologna:<br />
Gender studies und Geschichtswissenschaften in den Untersuchungen zu Frauen in der Antike: der Beitrag der  Epigraphik Kommentar: Fritz Mitthof</p>
<p>Dominik Schuh, Mainz:<br />
Männlichkeiten erzählen Kommentar: Wolfgang Schmale</p>
<p><strong>11-11.20 Uhr / 11-11.20 a.m.: Kaffeepause / Coffee Break</strong></p>
<p><strong>11.20-12.15 Uhr / 11.20-12.15 a.m.</strong></p>
<p>Maria Gross, Hamburg:<br />
Leben schreiben &#8211; Beruf schreiben. Historische Selbstzeugnisforschung als Zugang zur Berufsgeschichte der  Künstlerinnen um 1900 Kommentar: Christa Hämmerle</p>
<p><strong>12.15-13.45 Uhr| 12.15 &#8211; 1.45 p.m.: Mittagspause / Lunch break</strong></p>
<h3><span style="color: #99cc00;">Panel 5: Diskurse / Discourses</span></h3>
<p><strong>13.45-15.30 Uhr / 1.45-3.30 p.m.</strong></p>
<p>Jitka Gelnarová, Prag/Prague:<br />
How to Approach (the) Women&#8217;s Suffrage Discourse/s? Kommentar: Johanna Gehmacher</p>
<p>Michaela Hintermayr, Wien/Vienna:<br />
Todernst. Eine Analyse des geschlechtsspezifischen Suiziddiskurses in Österreich (1870 bis heute) Kommentar: Therese Garstenauer</p>
<p><strong>15.30-15.50 Uhr / 3.30-3.50 p.m.: Kaffeepause / Coffeebreak</strong></p>
<h3><span style="color: #99cc00;">Panel 6: Perspektiven / Perspectives</span></h3>
<p><strong>15.50-17.45 Uhr / 3.50-5.45 p.m.</strong></p>
<p>Alina Bothe:<br />
Gender und Digital History. Potentiale und Notwendigkeiten interdisziplinärer Geschlechtergeschichte in einem neuen Forschungsfeld. Kommentar: Monika Bernold</p>
<p>Alexia Bumbaris, Wien/Vienna:<br />
Urban Semiotics as a Research Method. About the Necessity to Try Something New.</p>
<p><strong>17.45-18.00 Uhr / 5.45-6 p.m.: Schlussworte zur Tagung / Conclusion</strong></p>
<p>Zusatzprogramm / Additional Programme</p>
<p>Anna-Lin Karl, Berlin:<br />
Fokusgruppendiskussion zur Frauen- und Geschlechterforschung / Group Discussion in German Language</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Promotionsstipendien Uni Graz</title>
		<link>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/promotionsstipendien-uni-graz/</link>
		<comments>http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/promotionsstipendien-uni-graz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Kunstuniversität Graz werden ab Herbst 2012 zwei Stipendien für Dissertationsvorhaben in der musik- und theaterwissenschaftlichen Genderforschung bzw. mit einem genderorientierten Schwerpunkt in der Entwicklung und Erschließung der Künste vergeben. PDF Ähnliche BeiträgeWie schreibe ich eine Dissertation? &#8211; Workshops der Wissenschaftlichen Schreibwerkstatt Berlin (0)Workshop: Das Exposé für die Dissertation (0)Uni Graz: Lehraufträge aus dem Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Kunstuniversität Graz werden ab Herbst 2012 zwei Stipendien für Dissertationsvorhaben in der musik- und theaterwissenschaftlichen Genderforschung bzw. mit einem genderorientierten Schwerpunkt in der Entwicklung und Erschließung der Künste vergeben. <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2012/02/Ausschreibung-des-Dissertationsstipendiums-2012.pdf">PDF</a></p>
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