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	<title>ABC Kinder - Blog für Eltern</title>
	
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		<title>Rund um den Sandkasten im eigenen Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 05:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc-mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sandkasten &#8211; Basis für unzählige Spielideen, praktisch nicht wegzudenken aus den Außengeländen von Kindergärten, auf einem ansprechenden Spielplatz und aus unzähligen Familiengärten, in denen Kinder spielen. Denn Sand – ob handlich in einer kleinen Wanne untergebracht, in einem herkömmlichen Sandkasten oder vielleicht sogar in einer ausgedehnten Sandgrube im Wunschformat – ist seit jeher ein [...]]]></description>
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<p>Der Sandkasten &#8211; Basis für <a href="http://www.abc-kinder.de/kindergeburtstag/goldgraberstimmung-beim-kinderfest-–-mit-dem-sieb-auf-der-jagd-nach-verborgenen-schatzen/">unzählige Spielideen</a>, praktisch nicht wegzudenken aus den Außengeländen von Kindergärten, auf einem ansprechenden Spielplatz und aus unzähligen Familiengärten, in denen Kinder spielen.</p>
<p>Denn Sand – ob handlich in einer kleinen Wanne untergebracht, in einem herkömmlichen Sandkasten oder vielleicht sogar in einer ausgedehnten Sandgrube im Wunschformat – ist seit jeher ein <a href="http://www.abc-kinder.de/kleinkinder/wunderwelt-sandkasten/">Material, das die kindliche Fantasie beflügelt</a>, das immer wieder neue Formen annehmen kann und aus dem sich ganze Landschaften erschaffen lassen, die so vergänglich sind, dass immer wieder und ganz von allein Raum für neue Ideen entsteht.</p>
<p>Gibt es einen eigenen Garten und der erste Nachwuchs ist auf der Welt, dauert es daher oft nicht lange, bis der Sandkasten seinen Platz zwischen Beeten und Terrasse findet.</p>
<p>Einige Ideen und Überlegungen dazu aus Eltern-Erfahrung:<span id="more-1865"></span></p>
<p><span style="color: #ffcc00"><b>Alles im Blick!</b></span><br />
Ein großer Pluspunkt am eigenen, umzäunten, kindersicher ausgestatteten Garten: Die Kinder können schon recht früh selbstständig spielen, ohne dass Mama oder Papa immer in greifbarer Nähe dabei sein müssen.<br />
Ideal ist es daher, wenn der Sandkasten nah am Haus und dabei so steht, dass man das Kind beim Spielen beobachten kann, während man selbst beispielsweise in der Küche das Mittagessen vorbereitet oder das Wohnzimmer staubsaugt.<br />
Umgekehrt fühlen sich viele Kinder beim Spielen unter freiem Himmel nur wohl, wenn sie Blickkontakt zu den Eltern halten können.</p>
<p><span style="color: #ffcc00"><b>Schutz vor Wind, Wetter und mehr</b></span><br />
Wenn der Sandkasten nicht benutzt wird, sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, den Sand vor Wind, Wetter und Verunreinigungen zu schützen.<br />
Eine stabile Abdeckung hält den Sand sauber, denn sie bietet bei Nicht-Gebrauch nicht nur Schutz vor ungebetenen Tieren, sondern im Herbst auch vor herabfallenden Blättern und anderem, was ansonsten ungehindert in den Sand geweht werden könnte.<br />
Umgekehrt verhindert sie, dass allzu viel Sand aus dem Sandkasten heraus geweht wird.</p>
<p><span style="color: #ffcc00"><b>Sicherer Einstieg ohne Stolperfallen</b></span><br />
Für kleine Kinder kann selbst die kleinste Kante zur Sturz- oder Stolperfalle werden.<br />
Tatsächlich wird kaum ein Kleinkind dauerhaft selig spielend mit der Schaufel in der einen Hand und dem Sieb in der anderen im Sand sitzen, sondern vielmehr den Sandkasten häufig verlassen, um anderes Spannendes im Garten zu entdecken. Dies muss gefahrlos möglich sein.<br />
Daher sollte die Umrandung bei einem Sandkasten, der auf dem Rasen oder der Terrasse steht, nicht zu hoch sein und darf das Kind natürlich nicht durch spitze Ecken, scharfe Kanten oder splitterndes Holz gefährden.</p>
<p>Bei einem in die Erde eingelassenen Sandkasten wiederum darf der Höhenunterschied zwischen Sand und Umgebung nicht zu groß werden – besonders, wenn die Sandfläche durch regelmäßiges Buddeln große Unebenheiten aufweist. Daher regelmäßig die Füllmenge des Sandes kontrollieren und gegebenenfalls Sand nachfüllen.</p>
<p><span style="color: #ffcc00"><b>Viel Sand schon im kleinen Sandkasten</b></span><br />
Auch, wenn der Sandkasten auf den ersten Blick recht übersichtlich ausschaut, sollte man sich von den vielleicht recht geringen Abmessungen nicht täuschen lassen: Schon ein Sandkasten von nur 1m² Grundfläche erfordert das Befüllen mit 300 l Sand, wenn die Sandschicht 30 cm hoch sein soll.</p>
<p>Beim säckeweisen Einkauf von geeignetem Spielsand darauf achten, dass beispielsweise 25 Kilogramm trockener Sand nicht 25 Litern entsprechen, sondern vielleicht nur etwa 20 l.<br />
Das heißt für oben genanntes Beispiel, dass ganze 15 Säcke á 25 Kilogramm Gewicht zum Sandkasten getragen werden wollen, um die gewünschte Füllhöhe zu erreichen.<br />
Für größere Befüllungen kann es sich daher lohnen, sich nach einem lokalen Baustoffhandel zu erkundigen, der den Sand in großen Mengen anliefern kann.</p>
<p><span style="color: #ffcc00"><b>Platz für Spielzeug</b></span><br />
Ein Sandkasten macht nur Freude, wenn das Kind über die passende Ausstattung verfügt, um den Sand nach seinen Vorstellungen zu „bearbeiten“.<br />
In kompakter Form gibt es kleine Sets aus Eimer, Förmchen, Sieb und Co., bei denen bei Nicht-Gebrauch alle Teile kompakt ineinander verstaut werden können.<br />
Gerne gesellen sich mit der Zeit jedoch größere Baufahrzeuge, Schaufeln und anderes hinzu, das nicht ohne Weiteres Platz unter der Sandkastenabdeckung findet und unter freiem Himmel bei Wind und Wetter schnell leiden würde.</p>
<p>Ideal dafür, um nicht jedes Mal alles in den Keller schaffen zu müssen: Eine geräumige Aufbewahrungsbox für den Garten, wie man sie auch für Gartenmöbelauflagen nutzt.<br />
Von doppeltem Nutzen und optisch sehr ansprechend: Eine wetterfeste Gartenbank mit Stauraum unter der Sitzfläche, die am Sandkastenrand gleich eine bequeme Sitzgelegenheit zum Lesen und Relaxen für Eltern bietet.</p>

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		<title>Wie man kindgerechtes Spielzeug erkennt – Kauftipps für Eltern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Laie kann man keinen Unterschied zwischen einem kindergerechten und nicht kindergerechten Spielzeug erkennen, aber die Unterschiede gibt es auf jedem Fall. Die Eltern sollen jedoch den Kindern zuliebe genau darauf achten, ausschließlich kindgerechtes Spielzeug zu kaufen. Die Qualität spielt beim Kauf eine wichtige Rolle Hat man vor, in nächster Zeit Kinderspielzeug zu besorgen, sollte [...]]]></description>
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<p>Als Laie kann man keinen Unterschied zwischen einem kindergerechten und nicht kindergerechten Spielzeug erkennen, aber die Unterschiede gibt es auf jedem Fall. Die Eltern sollen jedoch den Kindern zuliebe genau darauf achten, ausschließlich kindgerechtes Spielzeug zu kaufen. </p>
<p><strong>Die Qualität spielt beim Kauf eine wichtige Rolle</strong></p>
<p>Hat man vor, in nächster Zeit Kinderspielzeug zu besorgen, sollte man darauf achten, dass die Qualität der gewählten Spielsachen hoch ist. Es ist ersichtlich, dass die billigen Spielzeuge auch in Fragen der Qualität minderwertig sind und oft schädliche Stoffe enthalten, die der Gesundheit von Kindern Schaden zufügen können. Auch wenn man beim Spielzeugkauf von dem Preis her nicht übertreiben will, muss man sich damit abfinden, dass kindgerechtes Spielzeug ihren Preis hat. Stehen den Eltern nur eingeschränkten finanziellen Mitteln zur Verfügung, sollten sie auf den Flohmärkten oder in den Secondhand-Läden nach Qualitätssachen für die Kinder Ausschau halten. Auch Internet bietet den Eltern die Möglichkeit, auf der Suche nach Spielzeugen eine gute Wahl zu treffen. Zahlreiche Online-Shops, wie beispielsweise <a href="http://www.shopping24.de/baby-und-kinder/k5xUV">Shopping24</a>, ermöglichen den Eltern, aus einer großen Auswahl an Kinderspielsachen die passenden Spielteile zu finden.<span id="more-4176"></span> </p>
<p><strong>Achtung: Chemie</strong></p>
<p>Erfahrungsgemäß darf man behaupten, dass vor allem die Kindersachen aus dem Fernen Osten bedenklich sind, zumindest in Fragen des Materials. Spielzeuge aus dieser Ecke der Welt sind zwar sehr günstig zu bekommen, sie riechen jedoch stark nach Chemie. Stiftung Warentest beschäftigt sich regelmäßig mit der Überprüfung von Kinderspielzeugen nach ihrer kindgerechten Tauglichkeit. In den meisten Fällen werden merkwürdige Inhaltsstoffe, die zwar nicht ausdrücklich verboten, aber bedenklich sind, auf jedem Fall beanstandet. Deswegen lohnt es sich immer, vor dem Kauf die Testergebnisse von Spielsachen zu studieren, um nicht ganz „sichere“ Produkte zu meiden. Man sollte wissen, dass derzeit rund 50 Prozent allen auf der Welt produzierten Spielzeugen in den Ländern des Fernen Osten hergestellt werden. Die Produzenten jedoch sind nicht dazu verpflichtet, auf der Verpackung das Land zu vermerken, in dem die Ware produziert wurde. </p>
<p><strong>Worauf man noch beim Spielzeugkauf achten sollte</strong></p>
<p>Außer auf die Zusammensetzung der Spielzeuge zu achten (Weichmacher und andere schädliche Inhaltsstoffe) sollte man schauen, für welches Alter das Spielzeug geeignet ist. Die meisten Spielsachen verfügen über die sogenannte Altersangabe, damit man schnell erfahren kann, für welches Kind das Spielzeug optimal geeignet ist. Eine gute Wahl <a href="http://www.tuv.com/de/deutschland/gk/produktpruefung/kinder_spielzeug/kinder_spielzeug.html">bei dem Kauf von Spielzeugen</a> sind Spielsachen aus Holz. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Sachen gewachst und auf jedem Fall nicht lackiert sind. Bei lackierten Holzspielzeugen sollte man auf das DIN 53160-Zeichen achten, weil solche Spielzeuge auch trotz Lackierung für die Gesundheit der Kinder völlig unbedenklich sind. Kindgerechte Spielzeuge sollten auch phthalatfrei und PVC-frei sein, wobei Acetyl-Butyl-Styrol (ABS), Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) zu den Kunststoffen gehören, die für Kindergesundheit nicht gefährlich sind. Die meisten Plüschtiere gehören zu der Spielzeuggruppe, die ohne Weiteres gekauft werden kann. Man sollte jedoch Spielsachen aus Plüsch vor der ersten Verwendung unbedingt waschen. </p>
<p>Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.</p>

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		<title>So lernen Babys laufen</title>
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		<comments>http://www.abc-kinder.de/familie/so-lernen-babys-laufen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist das Baby auf der Welt, kennt es nur noch ein Ziel: unabhängig werden, und zwar so schnell wie möglich. Schon die allerersten Beinbewegungen trainieren für das spätere Laufen. Babys haben einen angeborenen Laufreflex. Stellt man sie auf einen festen Untergrund, bewegen sich ihre Beine wie beim Laufen. Nach circa zwei Monaten verliert sich [...]]]></description>
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<p>Kaum ist das Baby auf der Welt, kennt es nur noch ein Ziel: unabhängig werden, und zwar so schnell wie möglich. Schon die allerersten Beinbewegungen trainieren für das spätere Laufen.<br />
Babys haben einen angeborenen Laufreflex. Stellt man sie auf einen festen Untergrund, bewegen sich ihre Beine wie beim Laufen. Nach circa zwei Monaten verliert sich dieser Reflex. Zum richtigen Laufen fehlt den Neugeborenen noch die notwendige Muskulatur und Koordination.<br />
Zunächst müssen die Muskeln gestärkt werden, was durch das ständige Strampeln ganz automatisch passiert. Nach circa sechs Monaten probiert das Baby auf Mamas oder Papas Schoß schon immer öfter die Beinchen durchzudrücken. An den hilfreichen Fingern der Eltern zieht es sich gerne hoch und traut sich vielleicht sogar, auf den Knien der Erwachsenen zu hüpfen. Laufen will gelernt sein &#8211; jetzt geht es los.<span id="more-4171"></span></p>
<p><strong>Mit Neugier in die Welt</strong><br />
Hat das Baby gelernt, sich im Liegen umzudrehen, fängt es an zu rutschen und zu robben. Es setzt sich von allein auf und  beginnt zu krabbeln. All das sind wichtige Stationen des Lauflerntrainings. Mit jedem Meter, egal ob gekrabbelt oder rückwärts gerutscht, übt das Baby die für das Laufen so wichtige Gewichtsverlagerung von einem Bein auf das andere. Und dann gibt es kein Halten mehr.<br />
Der Drang, die Welt endlich wie die Großen aus der Vogelperspektive zu sehen, ist unwiderstehlich. Neugier ist der Motor für das nun ständige Hochziehen an jedem Gegenstand in geeigneter Höhe. Die Fußstellung stabilisiert sich. Schuhe müssen in diesem Stadium noch nicht sein, ABS-Socken oder weiche biegsame Lederschläppchen tun es allemal. Gute Anreize außer dem häufigen Ermuntern und Loben sind in diesem Lebensabschnitt Spielzeuge, die sich durch Anstoßen bewegen wie Kugeln, Bälle oder Autos und Tiere auf Rädern. Vorsicht allerdings vor nicht kippsicheren Fahrzeugen wie leichten Puppenwagen, die auf das Baby fallen könnten. </p>
<p><strong>Na, läuft es schon?</strong><br />
Kaum rückt der magische erste Geburtstag näher, hören Eltern die Frage „Kann es denn schon laufen?“ immer öfter. Nicht zuletzt wegen dieser Erwartungshaltung sehnen auch sie die ersten Schritte ihres Babys dringlich herbei. Mädchen sind oftmals früher soweit als Jungen und schaffen die ersten freien Schritte zwischen dem 9. und 12. Monat, in Ausnahmefällen sogar noch einige Wochen früher. Doch bis sogar die Frühstarter unter den Babys wirklich sicher laufen können, dauert es noch. Eltern müssen in dieser Zeit viel Trost bei den häufigen aber zum Glück fast immer  harmlosen Stürzen spenden.<br />
Zudem ist es übrigens nicht ungewöhnlich, dass Babys nach den ersten Schritten wieder eine Krabbelphase einlegen, bevor sie endgültig das Laufen beginnen. Kein Grund zur Beunruhigung also.</p>
<p><strong>Jedes Baby hat sein Tempo</strong><br />
Bis zum 15. Monat können 90 Prozent aller Babys mehr oder weniger sicher gehen. Das heißt jedoch zugleich: Jedes zehnte Baby kann es noch nicht – und zu viel Ungeduld ist hier eher gefährlich. Ist die Muskulatur noch nicht kräftig genug, kann es dem Baby sehr schaden, wenn es zum Laufen hingestellt wird. Vor allem Rücken und Gelenke leiden unter dem zu hohen Ehrgeiz von Seiten der Eltern. Das eigene Entwicklungstempo ist genetisch vorherbestimmt und kann &#8211; und sollte &#8211; nicht überlistet werden. Je länger die ersten Schritte herbeigesehnt werden, desto rührender ist der Augenblick, wenn sie dann endlich gelingen.</p>
<p><strong>Die ersten wackligen Schritte</strong><br />
Um den ersten Geburtstag herum rücken die ersten Schritte mit jedem Tag in greifbarere Nähe. Die meisten Babys stehen beziehungsweise „wackeln“ um diese Zeit schon aufrecht an stabilen Gegenständen, hangeln sich seitlich an Sofas entlang und lassen immer mit einer Hand los, um mit der anderen Hand nach etwas zu greifen. Diese Gewichtsverlagerungen sind das A und O für das spätere sichere Laufen.<br />
Anreize, die das Baby zum häufigen Drehen von Kopf und Körper animieren, sind daher besonders förderlich. Manche Babys vergessen dann schon kurz sich festzuhalten, und fallen vor Schreck über die eigene Courage auf den sicheren Popo. Meist dauert es nicht lange, und das Lauftraining geht weiter. </p>
<p><strong>Loben hilft am meisten</strong><br />
Jetzt beginnt die schöne Zeit, in der Eltern ihren Sprösslingen beide Hände reichen, damit sie mit ihnen gemeinsam laufen können. Knicken die Babys nach ein paar Schritten ein, sollten die Gehversuche an der elterlichen Hand allerdings sofort unterbrochen werden. Die Muskeln sind dann noch nicht stark genug. Trainingspausen, durch das Sinkenlassen auf den dicken Windelpopo, gehören zum Laufen lernen unbedingt dazu. </p>
<p><strong>Wohnung kindersicher machen</strong><br />
Spätestens jetzt wird es Zeit, die Wohnung nach neuen Gefahrenquellen für das Baby unter die Lupe zu nehmen. Überhängende Tischdecken, rutschende Teppiche, lose Kabel oder hohe Bodenvasen, all das muss jetzt verschwinden oder zumindest gut befestigt werden. An den Steckdosenschutz und die Treppengitter dürfen sich auch die Eltern gewöhnen, sie bleiben ihnen für einige Jahre erhalten. </p>
<p><strong>Lauflernhilfen – ja oder nein?</strong><br />
Lauflernhilfen, die das Baby fest umschließen, sind bei Experten umstritten. Nach Ansicht der Kritiker wird die natürliche Bewegungsfreiheit des Kindes hier unnötig eingeschränkt. Wie eine Babywippe sind sie eher als sicherer „Aufbewahrungsort“ des Kindes zu bewerten und sollten nicht länger als nötig genutzt werden. Das Laufenlernen ist da eher der Nebeneffekt.<br />
Als sinnvoll gilt dagegen die Anschaffung eines stabilen Lauflernwagens, sowohl für das Baby als auch für den empfindlichen Erwachsenenrücken. Der Laufwagen kann schon frühzeitig im Kinderzimmer stehen. Mit Spielzeug beladen wird er erst aus Versehen und später ganz bewusst von dem rutschenden Baby geschoben, bis es sich eines Tages daran hochzieht und aufrecht mit festem Griff die ersten Schritte macht. </p>
<p><strong>Lauflernwagen &#8211; Hauptsache stabil</strong><br />
Die meisten <a href="http://www.windeln.de/unterwegs/lauflernwagen/">Lauflernwagen sind aus Holz oder robustem Kunststoff, welche auch online beispielweise hier zu finden sind</a>. Gute Modelle sind absolut kippsicher und viele auch optisch ein wahrer Hingucker. Nach der Lauflernphase dienen sie noch etliche Jahre als Puppenwagen oder Spielzeugtransporter. Bei der schier unübersehbaren Auswahl an Modellen sind die wichtigsten Kriterien: Standsicherheit und Stabilität. Eine ideale Ergänzung sind eingebaute Bremsen, die anfangs festgestellt und mit den steigenden Fähigkeiten des Babys gelockert werden können. Rutschsicher sind gute Modelle zusätzlich noch durch die Gummibereifung der Räder. Ergänzende Spielfunktionen wie Drehkugeln, Räder oder Knöpfe mit Musik haben mit dem Laufen selbst nichts zu tun, werden jedoch dankbar angenommen. </p>
<p>Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.</p>

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		<title>Was man dafür tun kann, dass Kindern ein Umzug leichter fällt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob durch einen neuen Job, weil das alte Zuhause zu klein geworden ist oder aufgrund einer Scheidung, ein Umzug ist nicht nur für Erwachsene, sondern gerade für Kinder ein großer Einschnitt. Und mit Nachwuchs ist es insgesamt komplizierter, da man nicht nur mehr Möbel hat, sondern vieles zusätzlich organisiert und beachtet werden muss. Ein Wohnungswechsel [...]]]></description>
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<p>Ob durch einen neuen Job, weil das alte Zuhause zu klein geworden ist oder aufgrund einer Scheidung, ein Umzug ist nicht nur für Erwachsene, sondern gerade für Kinder ein großer Einschnitt. Und mit Nachwuchs ist es insgesamt komplizierter, da man nicht nur mehr Möbel hat, sondern vieles zusätzlich organisiert und beachtet werden muss. Ein Wohnungswechsel bedeutet immer eine Menge Arbeit und kostet Zeit und Nerven. <a href="http://www.immobilienscout24.de/umzug/mietrecht/checklisten.html">Damit nichts vergessen wird und alles reibungslos abläuft</a>, sollte man das Ganze deshalb gut planen. Wie die Kleinen auf den Umzug reagieren werden, lässt sich vorher schwer einschätzen, aber man kann viel dafür tun, dass ihnen die Veränderung leichter fallen wird.<span id="more-4165"></span></p>
<p><strong>Kleinkinder gewöhnen sich schneller ein</strong><br />
Es hängt stark vom Alter ab, wie Kinder einen Wohnungswechsel verdauen und sich an die neue Umgebung gewöhnen. Kleinkinder leben sich meist schnell ein, aber Kindergarten- oder Schulkinder, die schon selbständiger sind, auf alte Freundschaften verzichten und neue finden müssen, tun sich schwerer. Dabei gibt es diejenigen, die sich wenig anmerken lassen und den Abschied im Stillen verarbeiten und andere, die viel weinen oder sich nur sehr langsam an das neue Zuhause gewöhnen können. Wichtig ist vor allem, dass die Eltern positiv in die Zukunft schauen und dies den Kindern auch kommunizieren.</p>
<p><strong>Der Umzug sollte gemeinsam stattfinden</strong><br />
Bevor der Umzug nicht definitiv geplant ist, sollte man mit den Kindern gar nicht darüber sprechen, da sie sich sonst nur unnötige Gedanken machen würden. Ist die neue Bleibe gefunden, vertraglich fixiert und der Umzugstermin bekannt, ist der beste Zeitpunkt, den Nachwuchs zu informieren. Dabei sollte man die Gründe für den Wechsel des Zuhauses nennen, die schönen Seiten davon aufzeigen und den genauen Ablauf erklären. Generell empfiehlt sich vorab ein gemeinsamer Besuch der neuen Umgebung. Auch eine Abschiedsfeier mit Freunden und Nachbarn macht den Wegzug aus dem gewohnten Umfeld leichter.<br />
Am Umzugstag selbst sollte man die Kinder in das Geschehen integrieren, sie beim Packen helfen lassen und erst möglichst zum Schluss das Kinderzimmer ausräumen.<br />
Im neuen Heim ist darauf zu achten, dass dieses als erstes und nicht allzu verändert eingerichtet wird, damit sich der Nachwuchs schnell in seinem eigenen Reich heimisch fühlen kann.</p>
<p><strong>Ausreichend Eingewöhnungszeit und neue Kontakte knüpfen</strong><br />
Ist der Umzug erst einmal überstanden und die meisten Kartons sind ausgepackt, beginnt die eigentliche Eingewöhnungsphase. Um mit der Nachbarschaft und deren Kindern in Kontakt zu kommen, sollte man sich dort vorstellen und vielleicht sogar eine Housewarming-Party organisieren.<br />
Gerade nach dem Umzug muss man sich viel Zeit für den Nachwuchs nehmen, damit er sich schneller in der neuen Situation zurechtfinden kann. Tränen, Schlafstörungen oder Schulprobleme sind in dieser Zeit nicht ungewöhnlich und viele Kinder brauchen jetzt besonders das Gefühl von Geborgenheit. Die eventuell schwierige Anfangsphase lässt sich schnell überwinden, sobald Freunde gefunden sind. Dazu kann man das Kind zum Beispiel in einem Sportverein anmelden, denn bei Freizeitaktivitäten ist es leichter als in der Schule Kontakte zu knüpfen. Und wenn der Nachwuchs seine neuen Freunde noch dazu nach Hause einladen darf, wird er sicher schnell Anschluss finden.</p>
<p>Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.</p>

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		<item>
		<title>Sonnenschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die warmen Tage sind im Anmarsch. Bald schon werden wir die 30-Grad-Marke knacken, und wen es da nicht an den See zum Schwimmen verschlägt, zum Picknicken in den Park oder zu einem Sommerwanderausflug, der ist ein langweiliger Stubenhocker. Richtig? Falsch. Denn bei solch hohen Temperaturen sollten auch Sie ab und zu zum Stubenhocker werden. Während [...]]]></description>
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<p>Die warmen Tage sind im Anmarsch. Bald schon werden wir die 30-Grad-Marke knacken, und wen es da nicht an den See zum Schwimmen verschlägt, zum Picknicken in den Park oder zu einem Sommerwanderausflug, der ist ein langweiliger Stubenhocker. Richtig? Falsch. Denn bei solch hohen Temperaturen sollten auch Sie ab und zu zum Stubenhocker werden. Während der Schönwetterperiode ist nämlich nicht nur bei Kindern mit Neigungen zu asthmatischen und herz-kreislauf-spezifischen Beschwerden Vorsicht geboten, sondern auch bei kerngesunden Knirpsen. Was die stetigen Begleiter des Sommers — Hitze, Ozon und UV-Strahlung — so gefährlich macht, haben wir für Sie anhand von Expertenmeinungen zusammengefasst und geben Tipps, wie Sie Ihre Sprösslinge gut durch die heißesten Wochen des Jahres bringen.<span id="more-4156"></span></p>
<p><strong>Auf Signale des Körpers achten – und reagieren</strong><br />
Kleinkinder und Babys sind bei Hitze besonders gefährdet. Ein gesunder Organismus braucht einige Zeit, um sich den extremen Temperaturen der Sommermonate und dem Klima anzupassen, ein empfindlicher hingegen hat mit höheren Belastungen zu kämpfen, und das fast kontinuierlich. Eine der häufigsten Ursachen fürs Unwohlsein ist die Irritation der Atemwege. Der Verursacher ist, unter anderem, Ozon. Aus gesundheitlich relevanter Sicht hat Ozon in der Luft mit der Ozonschicht aus der Erdatmosphäre eher wenig gemein, denn die Schicht ist unbedenklich und absorbiert sogar einen Teil der UV-Strahlung, während Ozon in der Atemluft gesundheitsschädigend ist. Höhere Konzentrationen Ozon enthält die Luft im Sommer. Das kommt daher, dass unter der extremen Sonneneinstrahlung Schadstoffe wie Abgase, deren Verursacher Autos und die Industrie sind, zu Ozon gewandelt werden. Die <a href="http://www.lungenliga.ch/de/">„Lungenliga“</a> informiert schon seit Jahren über die Wirkungsweisen und Folgen: Unter anderem werden beim Einatmen der belasteten Luft die Atemwege, der Hals und die Augen gereizt, denn das Gas greift Schleimhäute an. Bereits vorhandene Beschwerden werden verstärkt. Wenn Ihre Kinder unter chronischem Asthma leiden, kennen Sie diese Begleiterscheinungen (leider) schon. Doch auch gesunde Kleinkinder reagieren empfindlich auf diese Arten der Irritation: Die Lungenfunktion wird eingeschränkt, die Augen brennen. Unser Tip, um mit der höheren Ozonbelastung umzugehen: Seien Sie aufmerksamer als sonst. Hören Sie genau hin, ob Ihr Kind öfter hustet oder sich häufiger die Augen reibt. Meiden Sie Betätigungen im Freien, die den Körper stark belasten (wie zum Beispiel ausgedehnte Wanderungen), und Sport in der Mittags- und Nachmittagshitze. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie Ihr Kind ganz generell vom Spielen abhalten sollten. </p>
<p><strong>Die richtige Sonnenbekleidung – ein Muss</strong><br />
Jedes fünfte Kind soll ein vielfach erhöhtes Hautkrebsrisiko haben – und Eltern den Sonnenschutz ihrer Kinder zu sehr auf die leichte Schulter nehmen. Die „Deutsche Hautkrebsstiftung“, die von Hautkrebsspezialisten gegründet wurde und sich unter wissenschaftlichen Aspekten mit der riskanten Krankheit befasst hat im letzten Jahr eine <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/hautkrebsrisiko-jedes-fuenft-kind-hatte-schon-einen-sonnenbrand-a-855759.html">Umfrage unter 3400 Eltern</a> durch und kam zu dem Ergebnis: Jedes fünfte Kind im Kindergartenalter hatte bereits einen Sonnenbrand. Wie das mit dem Hautkrebsrisiko in Verbindung gebracht werden kann, erläutert der Stiftungsvorsitzende Eggert Stockfleth, der die Haut mit einem Sonnenkonto vergleicht: „Auf Ihr Sonnenkonto zahlen Sie ein, können aber nie wieder etwas abheben.“ Was bedeutet: Je früher und je länger wir den UV-Strahlen ausgesetzt sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Hautkrebs zu erkranken. Deshalb sollten Sie Ihre Kinder vor der Strahlung schützen, indem Sie darauf achten, wie es angezogen ist. Wie die Frankfurter Stiftung herausfand, setzen nur 14% der Eltern ihren Kindern eine Mütze auf, wenn diese in der Sonne spielen. Dabei ist vor allem die Kopfhaut sehr empfindlich. Und ganz generell gilt: „Kinderhaut ist besonders gefährdet. Diese Haut ist noch sehr sensibel und verfügt nicht über natürliche Mechanismen, sich vor UV-Strahlung zu schützen.“ </p>
<p>Bei der Wahl der Kleidung sollte man aber auch auf die Farbe achten. Ein Mythos ist, dass die Farbe Weiß am besten vor UV-Strahlung schützt. Helle Bekleidung reflektiert zwar das Licht, hat aber lediglich einen Lichtschutzfaktor von 5 – 10. Greifen Sie auch mal zu dunklen <a href="http://www.esprit.de/kindermode">Shirts und Hosen für Kinder von Esprit</a>, denn schwarze Kleidung hat einen Lichtschutzfaktor von 20. </p>
<p><strong>Sonnecreme nicht vergessen</strong><br />
Denken Sie auch an die richtige Wahl der Sonnencreme, denn UV-Strahlung wird von der Kleidung nur zum Teil herausgefiltert. Die richtigen Inhaltsstoffe der Schutzmittel sind allerdings mehr als nur entscheidend. Die Verbraucherzeitschrift <a href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=101214&#038;bernr=10">Öko-Test empfiehlt</a> Cremes mit mineralischen statt chemischen UV-Filtern – diese stehen nämlich unter Verdacht, hormonähnlich zu wirken. Gehen Sie deshalb auf Nummer Sicher und reiben Sie Ihre Kleinen mit Naturkosmetik-Cremes ein.</p>

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		<title>Platz ist in der kleinsten Hütte (Höhle)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Platz zum Spielen kann es nie genug geben. Jede Ecke des Kinderzimmers muss genutzt werden, entweder als Stauraum oder zur Umwandlung in eine Höhle oder ähnlichem. Ich kann mich noch sehr gut an mein Kinderzimmer erinnern. Über gespannte Wäscheleinen habe mit Decken versucht mir einen Zufluchtsort zu bauen, wo mich keiner sehen konnte. Leider hielten [...]]]></description>
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<p><a href="http://suche.quelle.at/q/hochbett.html"><img class="size-full wp-image-4146 alignright" style="float: right; padding-left: 10px;" alt="Quelle" src="http://www.abc-kinder.de/wp-content/uploads/2013/05/Quelle.jpg" width="323" height="221" /></a>Platz zum Spielen kann es nie genug geben. Jede Ecke des Kinderzimmers muss genutzt werden, entweder als Stauraum oder zur Umwandlung in eine Höhle oder ähnlichem. Ich kann mich noch sehr gut an mein Kinderzimmer erinnern. Über gespannte Wäscheleinen habe mit Decken versucht mir einen Zufluchtsort zu bauen, wo mich keiner sehen konnte. Leider hielten meine Konstruktionen nicht sehr lange oder mussten unter elterlicher Aufsicht wieder abgebaut werden, da der Zugang zum Bett nicht möglich war. Hartnäckig wie ich war, wurde gleich am nächsten Tag wieder eine neue, statisch ausgeklügelte Höhle errichtet, wenn das Wetter ein Draußen spielen nicht ermöglichte. Vielleicht hätte ich Architekt werden sollen? Aber dann würden wir wahrscheinlich heute alle wieder in Höhlen wohnen.<span id="more-4135"></span></p>
<p><strong>Hochbetten – nicht nur praktisch, sondern auch Spaß</strong></p>
<p>Was hätte ich damals für ein Hochbett gegeben? So tolle Varianten, wie es heute gibt, hätten meine Kindheit noch schöner gemacht, als sie es ohnehin schon war. Vorhänge unten oder Baldachine oben lassen wieder das Gefühl einer beschützenden Höhle in mir aufkommen. Die Auswahl ist heute gigantisch und lässt jedem Kind trotzdem noch Platz für freie Gestaltungsmöglichkeiten. Toll sind die Möglichkeiten wie kleine Tunnel oder Matratzen im unteren Bereich. Dort haben die Kleinen auch tagsüber mal die Möglichkeit sich auszuruhen, ohne gleich das Gefühl zu bekommen, dass man sie ins Bett schickt. Rutschen oder auch angebaute Kletterstangen lassen ein Kind auch bei schlechtem Wetter drinnen toben, ohne dass das andere Wohnungsinterieur wie Sofas oder ähnliches in Mitleidenschaft gezogen wird. Klasse Türme und viel weiteres Zubehör kann dazu oder nachgekauft werden. Auch verschiedene Mottos sind in der Auswahl. Typische Mädchenbetten (in rosa gehaltene Märchenschlösser) oder Ritterburgen laden eher zu Abenteuern anstatt zum Schlafen ein. Praktische Varianten für die etwas ältere Generation bieten an- oder untergebaute Schreibtische an. Auch viele Regale und sogar Stauraum für Kleidung kann man sich mit der Anschaffung eines Hochbettes verschaffen.</p>
<p><strong>Ich wollt, ich wäre nochmal ein Kind</strong></p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, dass ich damals so ein Bett besessen hätte, dann wäre ich wohl nie erwachsen geworden und würde noch immer auf meinem Piratenschiff-Bett durch die Weltmeere segeln. Niemand könnte mich aufhalten, nicht einmal meine Eltern. Unten im Schiff (Bett) lägen meine Spielsachen, die ich immer bei mir hätte und ich könnte jeder Gefahr mutig ins Auge blicken.<br />
Jetzt klingelt es und ich muss zur Tür. Das werden meine Eltern sein, die ihren Enkel für einen Zoo-Besuch abholen wollen. Also muss ich aus der Höhle meines Kleinen raus krabbeln und so tun, als ob ich gerade mit Gartenarbeit beschäftigt war.</p>

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		<title>Wie das sommerliche Spielen im Planschbecken zum sicheren Vergnügen wird</title>
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		<comments>http://www.abc-kinder.de/familie/wie-das-sommerliche-spielen-im-planschbecken-zum-sicheren-vergnugen-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 05:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc-mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenkinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel und Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz und Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist neben einem erfrischenden Eis für Kinder mit das Schönste an einem rundum gelungenen Sommertag: Das unbeschwerte Toben im Wasser unter freiem Himmel. Kleine Planschbecken ermöglichen dieses Vergnügen selbst auf dem Balkon, auf der Terrasse oder in dem kleinsten Garten. Einiges gilt es dabei jedoch zu beachten, denn der herrliche Sommerspaß birgt auch Gefahren [...]]]></description>
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<p>Es ist neben einem erfrischenden Eis für Kinder mit das Schönste an einem rundum gelungenen Sommertag: Das unbeschwerte Toben im Wasser unter freiem Himmel.<br />
Kleine Planschbecken ermöglichen dieses Vergnügen selbst auf dem Balkon, auf der Terrasse oder in dem kleinsten Garten.</p>
<p>Einiges gilt es dabei jedoch zu beachten, denn der herrliche Sommerspaß birgt auch Gefahren und Risiken:<span id="more-1857"></span></p>
<p><span style="color: #ff6600"><b>Schadstoffe im Kunststoff</b></span><br />
Die Sicherheit des Kindes im Planschbecken beginnt schon bei der Auswahl des Mini-Pools aus der großen Anzahl angebotener Produkte.<br />
Ein TÜV Rheinland-Prüfzeichen stellt beispielsweise sicher, dass das gewählte Planschbecken die geltenden <a href="http://www.presseportal.de/pm/31385/1631489/planschbecken-badespass-aber-sicher-kinder-beim-baden-beaufsichtigen-tuev-rheinland-wasser">EU-Richtlinien bezüglich Schadstoffgehalt und Produktsicherheit</a> erfüllt.</p>
<p><span style="color: #ff6600"><b>Ertrinken</b></span><br />
Jedes Gewässer, sei es noch so klein und flach, kann für Kinder <a href="http://www.kindersicherheit.de/html/archiv06_9.html">die Gefahr des Ertrinkens bergen</a>! Kleine Kinder daher nie unbeaufsichtigt Planschen lassen!</p>
<p><span style="color: #ff6600"><b>Sonnenbrand</b></span><br />
„Planschbeckenwetter“ bedeutet in der Regel Sonnenschein, denn nur an sonnigen Tagen macht das Planschbecken als willkommene Abkühlung so richtig Spaß!<br />
Damit es ein Spaß ohne Reue wird: Die Kinder gründlich mit einem wasserfesten Sonnenschutzprodukt eincremen, besser noch UV-Schutz-Kleidung und Kappe tragen lassen.<br />
Ist das Planschbecken den ganzen Nachmittag der Sonne ausgesetzt, können die Kinder zusätzlich durch einen Sonnenschirm vor allzu <a href="http://www.abc-kinder.de/babys/wichtig-nicht-nur-im-sommer-sonnenschutz-fur-empfindliche-kinderhaut/">viel UV-Strahlung geschützt werden</a> und/oder sollten zwischendurch einige Pausen vom Toben – ausreichend kühle Getränke inklusiv &#8211; in der Sonne einlegen.</p>
<p><span style="color: #ff6600"><b>Verkühlung</b></span><br />
Dieses Geräusch haben Kinder schnell verinnerlicht: Wenn sie hören, wie der Wasserhahn an der Hauswand geöffnet wird, um das kleine Becken mit Wasser zu füllen, gibt es für sie oft kein Halten mehr und es geht sofort hinein ins kühle Nass! Egal, wie kalt das Wasser aus der Leitung kommt.<br />
Damit Kinder sich nicht verkühlen, das Planschbecken idealerweise schon in den Vormittagsstunden an ein sonniges Plätzchen stellen und mit Wasser zu füllen beginnen.<br />
Stimmt die Wassertemperatur am Nachmittag trotz Sonnenscheins immer noch nicht, einige Gießkannen heißes Wasser aus dem Haus holen und damit auffüllen.<br />
Außerdem: Nasse Badekleidung in längeren Planschbecken-Pausen gegen trockene Sachen tauschen.</p>
<p><span style="color: #ff6600"><b>Krankheitserreger im Wasser</b></span><br />
Erde, Sand und Gras sind am Abend die sichtbaren Spuren, die sich vom „Badetag“ unter freiem Himmel im Wasser entdecken lassen. Nicht sichtbar, aber dennoch tummeln sich schnell Bakterien und allerlei anderes im Wasser, das die Gesundheit des Kindes gefährden kann.<br />
Im Gegensatz zu größeren Pools, in denen es sich lohnt, das Wasser kontinuierlich aufzubereiten und zu desinfizieren, wird das Wasser des kleinen Planschbeckens abends einfach vollständig ausgeleert (es eignet sich wunderbar zur Bewässerung von Beeten und Rasen!), das Becken gründlich mit dem Wasserschlauch – bei hartnäckiger Verschmutzung: mit einem sauberen, weichen Putzlappen, um die dünne Kunststoffhaut nicht zu beschädigen &#8211; von Schmutz befreit und über Nacht für den Einsatz an nächsten Tag – vielleicht auch zum Verstauen bei schlechtem Wetter &#8211; trocknen gelassen.</p>
<p><span style="color: #ff6600"><b>Verletzungsrisiken rund ums Planschbecken</b></span><br />
Ein Planschbecken zu nutzen heißt für Kinder in der Regel nicht, sich hinein zu setzen und zu genießen! Statt dessen wird getobt, raus gesprungen, Fangen gespielt, wieder zurück ins Becken gehüpft&#8230; .<br />
Wichtig ist daher, für einen Standort zu sorgen, an dem von unten keine Gefahr für Becken und Kinder durch spitze Steine oder ähnliches lauert. Ideal aufgehoben ist es in dieser Hinsicht oft auf dem Rasen, wobei eine <a href="http://www.abc-kinder.de/familie/„der-sand-bleibt-im-sandkasten“-wie-sich-sand-und-rasen-im-garten-„vertragen“/">gepflegte Rasenfläche</a> sich durch viele nasse Kinderfüße und Spritzwasser schnell in eine unansehnliche Matschfläche verwandeln kann.<br />
Wer daher oder auch sonst den Standort „Terrasse“ bevorzugt, sollte besonders auf die Rutschsicherheit des Untergrunds auch bei Nässe achten und alles weiträumig beiseite stellen, was beim ausgelassenen Toben oder gar Ausrutschen zu Verletzungen führen oder zu Bruch gehen könnte.</p>

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		<title>Augen auf, wenn Kinder laufen lernen</title>
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		<comments>http://www.abc-kinder.de/babys/augen-auf-wenn-kinder-laufen-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 05:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc-mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Forschen und Entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch ein Baby macht sich schon sehr früh – weit vor seinem ersten Geburtstag &#8211; auf, die Welt aus einer neuen Perspektive zu erkunden. Bei den meisten dauert es ein wenig länger, bis die Krabbelphase sich allmählich dem Ende zuneigt und sie sich fortan bevorzugt auf zwei Beinen durchs Leben bewegen. Praktisch allen ist gemeinsam: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p>Manch ein Baby macht sich schon sehr früh – weit vor seinem ersten Geburtstag &#8211; auf, die Welt aus einer neuen Perspektive zu erkunden. Bei den meisten dauert es ein wenig länger, bis die Krabbelphase sich allmählich dem Ende zuneigt und sie sich fortan bevorzugt auf zwei Beinen durchs Leben bewegen.</p>
<p>Praktisch allen ist gemeinsam: Ihr Gang ist anfangs unsicher und wird von manchem Plumps auf den Po jäh unterbrochen. Bald schon aber geht es immer schneller und sicherer voran und neue Ziele – und damit auch neue Gefahrenquellen – für das Kind tun sich auf:</p>
<p><span style="color: #993300"><b>Hoch hinaus?</b></span><br />
Für ein Krabbelkind ist vieles noch unerreichbar. Mit dem ersten Hochziehen in eine aufrechte Position ändert sich dies – nicht selten schlagartig, unerwartet und unbemerkt von den Eltern.<br />
Daher heißt es besser zu früh als zu spät: Sich selbst einmal auf alle Viere begeben und die Welt aus Sicht des Kindes betrachten.<span id="more-1870"></span></p>
<p>Wo lauern womöglich Gefahren durch eine herabgezogene Tischdecke oder kippelige „Steh-Hilfen“ wie Deckenfluter, Hocker, Stühle, Tischchen, Regale?<br />
Wo kann es an Zerbrechliches wie Gläser in der Vitrine oder Deko-Artikel auf der Fensterbank, an Gefährliches wie Lampen, Messer in der Küchenschublade, giftige Zimmerpflanzen, Steckdosen, Putzmittel oder die Leitungen von Wasserkochern oder anderen elektrischen Geräten heran reichen?<br />
Wo könnte es sich an (Schrank)Türen die Finger klemmen? Welche Türklinken könnte es in absehbarer Zeit erreichen und so unbemerkt in andere Zimmer, zur Treppe oder ins Freie gelangen?</p>
<p><span style="color: #993300"><b>Sicherheit bei den ersten Schritten</b></span><br />
Sicherlich sind die oben genannten nur einige von vielen <a href="http://www.kindersicherheit.de/html/sicherheitstipps.html">möglichen Gefahrenquellen im Haushalt</a>!<br />
Die Möglichkeiten, die Wohnung so weit wie möglich zu sichern, sind zum Glück aber ebenso vielfältig: Treppengitter, Türgitter sowie abschließbare Tür- und Fenstergriffe hindern Kinder an potentiell gefährlichen Entdeckungstouren.<br />
Alles, was Verletzungen, Vergiftungen oder andere Gefahren bedeuten kann, gilt es natürlich stets außerhalb der Reichweite von Kleinkindern zu platzieren.<br />
Kleinmöbel, Regale und alles, das zu Kletterpartien einlädt (oder dabei hilfreich sein kann), sollte entsprechend gesichert oder im Zweifelsfall ganz entfernt werden, um <a href="http://www.kindersicherheit.de/html/fallen.html">Stürze zu vermeiden</a>.<br />
Vorrichtungen zum Sichern von Schubladen und Schranktüren erlauben nur Eltern weiterhin deren leichtes Öffnen. Ein Klemmschutz an Türen und Fenstern beugt gequetschten Fingerchen vor und Steckdosensicherungen sollten in allen Steckdosen der Wohnung selbstverständlich sein.</p>
<p>Besonders viele Gefahrenquellen lauern häufig in der Küche oder im Badezimmer. Oft ist es der einfachste Weg, diese Räume für das Kind mittels eines Türgitters gänzlich unzugänglich zu machen.<br />
Trotz aller Umsicht ist es zudem nie verkehrt, die <a href="http://www.gizbonn.de/">Telefonnummer eines Giftnotrufs</a> und andere Notfallnummern in greifbarer Nähe zu haben, wenn Kinder im Haushalt leben.</p>
<p><span style="color: #993300"><b>Kleine Rückschläge gehören dazu!</b></span><br />
Damit das Kind sich sicher auf seinen zwei Beinen fühlt, sind Stoppersocken auf glatten Böden eine große Hilfe, wenn es zum Barfußlaufen zu kühl ist. Kleine Stürze, gelegentliche Beulen und blaue Flecken werden sich trotz aller Umsicht jedoch nicht vermeiden lassen.</p>
<p>Wenn das Kind fällt, drohen Verletzungen an harten Ecken und Kanten von Möbelstücken und anderen harten Gegenständen.<br />
Für Couchtische und ähnliches sind Ecken- und Kantenschützer im Handel (beispielsweise im Babymarkt) erhältlich.</p>
<p>Generell sollte man sein Kind jedoch nicht allzu sehr in „Watte packen“. Natürlich gilt es, kleine Entdecker vor Gefahren zu schützen; schmerzhafte Erfahrungen werden sich jedoch nie vermeiden lassen, gehören zum Größerwerden einfach dazu und helfen dem Kind dabei, Risiken selbst zu erkennen, um seine Umwelt voller Neugier und Tatendrang, jedoch auch mit Umsicht entdecken zu können.</p>
<p><b><span style="color: #993300">Einige Links zum Thema im Netz:</span> </b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.kindergesundheit-info.de/themen/sicher-aufwachsen/1-3-jahre/unfallschwerpunkte/"><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">„</span></span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">Unfallschwerpunkte im 2. und 3. Lebensjahr“</span></span></a> auf der Webseite kindergesundheit-info.de</li>
<li><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">„</span></span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.kindersicherheit.de/html/haushaltsunfaelle.html">Unfallgefahren zuhause entdecken und beseitigen“</a></span></span> auf der Internetseite kindersicherheit.de</li>
<li><a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/contentkin/show.php3?id=233&amp;nodeid=64">„Das Kind wird mobil“</a> und <a href="http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=25&amp;nodeid=">„Erste Hilfe“</a> auf den Internetseiten von kinderaerzte-im-netz.de</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Mit Nadel, Faden, Wolle, Schere und mehr: Zwei Bastelideen für Kindergeburtstage</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/abc-kinder/~3/6Bh97gfRcVU/</link>
		<comments>http://www.abc-kinder.de/kindergeburtstag/mit-nadel-faden-wolle-schere-und-mehr-zwei-bastelideen-fur-kindergeburtstage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 05:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc-mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindergeburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Basteln und Handarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Feste feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgebastelte Geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Kinder ist es immer eine schöne Sache, wenn sie nach der Geburtstagsfeier von Freunden eine Kleinigkeit mitnehmen können, seien es die beliebten „Mitgebseltüten“ oder ein kleines, selbst gestaltetes Andenken. Hier bei ABC-Kinder gab es immer mal wieder Bastelideen, die sich auf einem Kindergeburtstag auch in größerer Runde und mit jüngeren Kindern (etwa ab dem [...]]]></description>
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<p>Für Kinder ist es immer eine schöne Sache, wenn sie nach der Geburtstagsfeier von Freunden eine Kleinigkeit mitnehmen können, seien es die beliebten <a href="http://www.abc-kinder.de/kindergeburtstag/mitgebsel-einfach-und-schon-verpacken-mit-laminierten-servietten-oder-geschenkpapier/">„Mitgebseltüten“</a> oder ein kleines, selbst gestaltetes Andenken.</p>
<p>Hier bei ABC-Kinder gab es immer mal wieder Bastelideen, die sich auf einem Kindergeburtstag auch in größerer Runde und mit jüngeren Kindern (etwa ab dem späten Kindergartenalter) gut realisieren lassen, zum Beispiel die individuelle <a href="http://www.abc-kinder.de/kindergeburtstag/bastelidee-wascheklammern-fantasievoll-verziert/">Verzierung von Wäscheklammern</a> oder die <a href="http://www.abc-kinder.de/kindergeburtstag/bastelidee-fur-kindergeburtstage-aus-einem-schlichten-bilderrahmen-ein-kleines-kunstwerk-zaubern/">Gestaltung eines Bilderrahmens</a> für das gemeinsame Erinnerungsfoto.</p>
<p>Heute zwei weitere Ideen für schon etwas ältere Kinder (ab dem Grundschulalter), die Freude am Umgang mit Wolle, Nadel, Schere und Faden haben:<span id="more-1848"></span></p>
<p><span style="color: #993300"><b>&#8220;Sockentiere&#8221;</b></span><br />
Vielleicht gibt es das eine oder andere Sockenpaar im Kinderkleiderschrank, das noch gut erhalten, aber zu klein geworden ist? Wenn dem so ist, hält man damit die Basis für eine schöne kleine Bastelei in den Händen, denn aus Socken können dank Knopf-, Wackel- oder Filzaugen und etwas weiterem „Drumherum“ kunterbunte, fantasievolle Begleiter werden.<br />
Wenn dem nicht so ist: Fröhlich bunte, unifarbene oder geringelte Kindersocken für diesen Zweck findet man natürlich auch im Handel.</p>
<p>Was man sonst noch braucht, um die Socken beispielsweise in niedliche kleine Schweine zu verwandeln, verrät eine Bastel-Anleitung auf der Seite Familie.de: <a href="http://www.familie.de/spielen-basteln/basteln/artikel/sockentiere/">„Sockentiere basteln – Schweinchen“</a>.</p>
<p>Viel ist es wirklich nicht, das man dafür benötigt, und alles sollte sich preisgünstig besorgen oder vielleicht sogar noch in Nähkorb und Bastelkiste finden lassen?</p>
<p><span style="color: #993300"><b>&#8220;Pompontiere&#8221; aus Wolle</b></span><br />
Kleine Schmusefreunde auf der Basis von Wollpompons zu schaffen ist eine Bastelidee, die viel Raum für Kreativität lässt, aber auch eine gute Portion Geduld erfordert und daher eher eine Idee für schon etwas ältere Kinder (persönliche Empfehlung: 10 Jahre+) ist.</p>
<p>Hund, Katze, Maus? Je nachdem, was es werden soll, werden zunächst zwei Pompons aus Wolle in passender Farbe und in unterschiedlichen Größen gearbeitet, miteinander verbunden und anschließend mit aufgeklebten Augen, Ohren, Pfoten etc. aus Filz oder Moosgummi versehen.</p>
<p>Nicht unterschätzen sollte man den Zeitaufwand für diese Bastelei! Allein die <a href="http://www.abc-kinder.de/familie/so-richtig-schon-erst-mit-bommel-wie-man-einen-pompom-fur-wintermutzen-bastelt/">Herstellung der Pompons</a> braucht eine ganze Weile.<br />
Um Zeit zu sparen, am besten bereits vor der Geburtstagsfeier nicht nur alles Benötigte (vor allem Stopfnadeln und Scheren in ausreichender Anzahl) bereit legen, sondern auch bereits die vier Pappkreise für jedes Kind ausschneiden und Wollfäden in großer Anzahl zurecht schneiden.</p>
<p>Schöne Ideen, viel Inspiration und detaillierte Anleitungen für eine Vielzahl solcher Tiere aus Wolle findet man beispielsweise auf der Internetseite „Basteln-Gestalten.de“ unter den Stichworten <a href="http://www.basteln-gestalten.de/basteln-mit-wolle">„Basteln mit Wolle“</a> und <a href="http://www.basteln-gestalten.de/tiere-aus-wolle">„Tiere aus Wolle“</a>.</p>

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		<title>Vom Kind zum Teenager – Wie Sie als Eltern die Pubertät Ihres Kindes überstehen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:41:18 +0000</pubDate>
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<p>Jeder Mensch muss sie durchlaufen, doch trotzdem bedeutet sie für Eltern und Kinder jeder Generation aufs Neue eine Herausforderung: Die Pubertät. Während der Geschlechtsreife, die bei Mädchen zwischen dem neunten und elften Lebensjahr und bei Jungs etwa zwei Jahre später einsetzt, durchläuft der junge Mensch eine körperliche und geistige Entwicklung, die ihn in ein bislang unbekanntes Grenzland stößt. Veränderte Beziehungen müssen aufgebaut werden, alte Gewohnheiten zerbrechen und neue müssen sich erst bilden. Häufig kommt es zwischen Eltern und Kind zum Streit. Schuld daran tragen beide Parteien.</p>
<p><span id="more-3458"></span></p>
<p><strong>Freiheitswunsch und das Gefühl der Minderwertigkeit: Die häufigsten Konfliktgründe </strong><br />
Zumeist entzündet sich der Streit zwischen Eltern und Kindern in der Pubertät an der sogenannten &#8220;Null Bock&#8221;-Einstellung des Jugendlichen. Kaum einen Satz hören die Erziehungsberechtigen so häufig wie &#8220;Nö, das mache ich nicht&#8221;. Hierfür gibt es zwei Gründe: Die Teenager werden älter und sehnen sich nach größerer Freiheit, die sie auch bekommen sollten. Ein 16-Jähriger darf länger wach bleiben als ein 13-Jähriger. Pubertierende werden aber auch von einem Gefühl der Minderwertigkeit gequält, weil sie verstehen, dass sie einen Reifeprozess durchlaufen müssen, um zu ihren Eltern aufzuschließen. Zugleich beginnen sie ihre Sexualität zu entdecken, was vor allem in der Anfangszeit ein verstörender Prozess ist.</p>
<p><strong>Eltern sollten Eltern bleiben </strong><br />
Viele Eltern ärgern sich in der Pubertät ihrer Kinder maßlos darüber, dass diese sie als peinlich zu empfinden scheinen. Was dabei häufig übersehen wird: Oft verhalten sich die Erziehungsberechtigten tatsächlich ziemlich peinlich. Um Verständnis zu signalisieren, beginnen sie die Teenager-Sprache zu kopieren oder wollen wie aus dem Nichts mit ihren Kindern über deren Intimität sprechen. Ratsamer ist es, dass sich Eltern nach wie vor wie Eltern verhalten. Dies bedeutet, es sollte ein Gesprächsangebot geben, das jedoch von den Jugendlichen angenommen werden muss. Zudem haben Eltern nach wie vor das Recht, Regeln aufzustellen und durchzusetzen. Dies betrifft beispielsweise den Wohnbereich des Jugendlichen, der in der Pubertät gerne zum Schweinestall mutiert.</p>
<p><strong>Erwachsenwerden hat zwei Seiten </strong><br />
Ein Leitsatz, der großen Erfolg in der Vergangenheit gezeigt hat, lautet: Der Teenager wird so erwachsen behandelt wie er sich verhält. Auch in der Pubertät muss der Jugendliche lernen, dass die Pflichten und die Verantwortung gleichsam mit den Freiheiten wachsen. Dem Kind können z.B. feste Hausarbeiten übertragen werden. Erledigt es diese zufriedenstellend, gibt es das Taschengeld. Viele Jugendliche wollen sich in der Zeit der Pubertät einen ersten Job suchen, um durch eigenes Geld mehr Freiheit zu gewinnen. Hier gilt die Regel: Der Job ist solange in Ordnung, wie sich der Notendurchschnitt in der Schule nicht verschlechtert.</p>
<p><strong>Familienkonferenzen sind wertvolle Hilfen der Kommunikation </strong><br />
Die Kommunikation mit dem Pubertierenden fällt oft schwer. Einzelgespräche bringen in dieser Zeit kaum weiter. Helfen können Familienkonferenzen, in denen Probleme offen thematisiert werden, auch wenn dies häufig sehr hart ist. Eine Gruppe erzeugt zumeist mehr Verständnis als eine Einzelperson. Zu beachten ist dabei, dass sich jedoch keine Frontstellung ergeben sollte: Wenn Eltern gegen die oder das Kind stehen, macht die Familienkonferenz keinen Sinn. Allerdings können Geschwister sehr oft einen beruhigenden Einfluss auf den Pubertierenden nehmen, weil sie nicht in der &#8220;Anti-Haltung&#8221; von diesem gefangen sind.<br />
Lesen Sie zu diesem Thema mehr im <a href="http://www.elternwissen.com/pubertaet.html">Ratgeber von elternwissen.com</a></p>
<p>Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.</p>

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