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	<title>ADAblog</title>
	
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		<title>Kälte statt Wärme</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Haussner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Temperaturen um den Gefrierpunkt, bedeckter Himmel, Schneeregen.
So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Leider gab es auch nach der Bundestagswahl keine Neueinschätzung der Sicherheitslage in Burkina Faso, sodass wir beiden SEWA-Zivis jetzt nicht in Ouagadougou sind. Marco allerdings hat kurzfristig ein anderes Projekt gefunden und leistet seinen „Anderen Dienst im Ausland“ jetzt in Ghana. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Temperaturen um den Gefrierpunkt, bedeckter Himmel, Schneeregen.</strong></p>
<p>So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Leider gab es auch nach der Bundestagswahl keine Neueinschätzung der Sicherheitslage in Burkina Faso, sodass wir beiden SEWA-Zivis jetzt nicht in Ouagadougou sind. Marco allerdings hat kurzfristig ein anderes Projekt gefunden und leistet seinen „Anderen Dienst im Ausland“ jetzt in Ghana. Mehr Informationen dazu in seinem <a href="http://marcos-africa.over-blog.de/">privaten Blog</a>.</p>
<p>Ich möchte diesen Blog jetzt dazu nutzen über die Arbeit der SEWA-Aktiven in Deutschland zu berichten. Hinter den beiden Zivis, die sonst hier über ihre Erfahrungen schreiben steht ein kleines, aber feines Team, bestehend aus ehemaligen Freiwilligen die nach ihrer Rückkehr wichtige Positionen im Verein übernommen haben. Die Leidenschaft mit der alle Aktiven, neben Beruf und Studium, für SEWA im Einsatz sind, hat mich schon während meiner Vorbereitungszeit beeindruckt und begeistert. Auch deswegen habe ich mich dazu entschieden weiter für SEWA zu arbeiten. Ich werde zusammen mit Nils und Jan die Aufgabe der Mitglieder- und Spenderbetreuung übernehmen und somit Basisarbeit leisten, damit alle Projekte umgesetzt werden können.</p>
<p>Ermutigt zu weiterem Engagement wurde ich vor allem auf der Mitgliederversammlung am 22. November 2009. Dort wurde z.B. ein neuer Vorstand gewählt, dessen Vorsitz nun Philip Mewes übernimmt. Es wurden Finanzen besprochen, Projektideen eingebracht, zahllose Abstimmungen durchgeführt. Ich lernte außerdem neben Jan Sonntag und Nils Goldbeck auch Jann Spieß und Peter Güntzer persönlich kennen. Neben den ganzen Abstimmungen und Tagesordnungspunkten war für mich wiederum beeindruckend, mit welcher Motivation und Konzentration das Team das gesamte Wochenende diskutiert hat. Ich habe mich selber öfter erwischt, wie ich mir während der Diskussion noch mal genau überlegen musste, wie wir denn überhaupt bis zu diesem Diskussionspunkt gekommen waren. Es war nicht der berühmte rote Faden den man behalten musste, sondern es waren gefühlte 100 Fäden, die man alle gleichzeitig unter Kontrolle haben musste. Letztendlich war es ein sehr intensives und auch sehr produktives Wochenende. Trotz des Problems, aktuell keine Zivis vor Ort zu haben, wollen wir SEWA auch dieses Jahr weiterentwickeln und verbessern.</p>
<p>Ein Produkt der Versammlung war auch der alljährliche <a href="http://www.solar-afrika.de/files/sewa_wnl09_screen_final2.pdf">Weihnachtsnewsletter</a>, den ich jedem der ihn noch nicht gelesen hat sehr ans Herz legen kann. Dort stellen sich u.A. viele der SEWA-Aktiven vor und beschreiben kurz ihre Arbeit.</p>
<p>Dieses Jahr der ADA-Blog also etwas anders, aber hoffentlich, mit vielen Hintergrundberichten von der Arbeit eines Freiwilligen in Deutschland, nicht minder interessant.</p>
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		<title>Ein erstes Hallo!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Haussner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir ja eigentlich schon seit genau 2 Monaten in Ouagadougou sein und theoretisch schon Jan und Nils aus dem Land gejagt haben wollten, wollen wir uns nun endlich mal vorstellen. Leider immer noch von Deutschland aus.
Wir, das sind Marco Obrecht aus Stuttgart und Stefan Haußner aus Rösrath.
Wie auch bei unseren Vorgängern haben die Vorbereitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem wir ja eigentlich schon seit genau 2 Monaten in Ouagadougou sein und theoretisch schon Jan und Nils aus dem Land gejagt haben wollten, wollen wir uns nun endlich mal vorstellen. Leider immer noch von Deutschland aus.</strong></p>
<p>Wir, das sind Marco Obrecht aus Stuttgart und Stefan Haußner aus Rösrath.<br />
Wie auch bei unseren Vorgängern haben die Vorbereitungen auf unseren Dienst natürlich schon viel früher angefangen. Wir schrieben Ende November unsere Bewerbungen und wurden für Januar zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Wenige Tage später erreichte uns der Anruf, dass wir die Glücklichen wären die für SEWA dieses Jahr nach Burkina reisen.</p>
<p>Es begann die Zeit des Kennenlernens, zunächst per Skype und Mail, im Mai dann aber auch persönlich auf dem internen Vorbereitungsseminar in München.<br />
Dort lernten wir auch einige aktive Mitglieder von SEWA kennen, die uns möglichst viel von ihren Erfahrungen aus Burkina mit auf den Weg geben wollten. Wir bekamen schon einige Worst-Case-Stories erzählt, wurden aber auch immer wieder ermutigt, dass sich bisher jede SEWA-Generation verbessert hätte und dass das auch dieses Jahr so sein würde.</p>
<p>Aufgrund der großen Erfahrung die SEWA mittlerweile im Umgang mit Freiwilligen hat, fassten wir sehr schnell großes Vertrauen in die Organisation und freuten uns mehr und mehr auf unseren Abflug. Wir waren auch die erste Generation die Souleymane Sow, den Chef von SEWA Burkina und Microsow, schon vor ihrer Ankunft in Burkina kennen lernte.</p>
<p>Einen endgültigen Startschuss stellte dann das fid-Seminar im Juli dar. Wir verbrachten 10 Tage in Köln und besprachen mit 25 weiteren Freiwilligen aus den verschiedensten Organisationen und Ausreiseländern unzählige Themen die das Thema Freiwilligendienst betreffen. Uns wurde schnell klar, wie viel wir noch nicht wussten oder worüber wir uns noch gar keine Gedanken gemacht hatten, waren aber auch überrascht wie gut wir von SEWA vorbereitet worden waren und wir im Gegensatz zu vielen anderen unser Arbeitsfeld schon recht genau definieren konnten.</p>
<p>Nun waren noch die letzten Vorbereitungen zu treffen: Jan und Nils schickten uns eine Einkaufsliste mit Sachen, die wir in Ouaga evtl. könnten oder die für die Arbeit im Büro wichtig sind wie z.B. eine Festplatte oder DVD-Rohlinge.<br />
Es hieß aber auch Abschied von Familie und Freunden zu nehmen. Es wurde also noch mal kräftig gefeiert während man in den letzten Wochen merkte, wie viel man doch vergessen hatte und was man noch erledigen musste.</p>
<p>Wir hatten schon angefangen zu packen als Philip anrief. Stefan war grade bei seinen Großeltern um sich zu verabschieden, als die Nachricht wie eine Bombe einschlug: „Scheiß Nachrichten. Ihr könnt nicht fliegen.“ Stefan rief Marco an der zunächst mal mit den Worten antwortete: „Alter, du verarscht mich!“. Nein, tat er nicht.<br />
Nach einigen Telefonaten und Skype-Konferenzen war die Sache weitestgehend klar. Mindestens bis zur Bundestagswahl würden wir wohl nicht ausreisen können.</p>
<p>Jetzt begann erstmal die Zeit gekommen, in der wir viel Zeit hatten, denn soviel hatten wir uns für Deutschland nicht mehr vorgenommen.<br />
Die Koffer wurden wieder ausgepackt oder voll auf dem Speicher verstaut.<br />
Es vergingen einige Stichtage, an denen wir doch noch hofften auszureisen und jetzt warten wir immer noch zuversichtlich auf den 20. Oktober.<br />
Wir beide sind immer noch überzeugt davon, unseren Dienst in Burkina Faso zu leisten und sitzen deshalb weiter trotzig auf unseren Koffern. Wir hatten beide auch schnell für uns entschieden unseren Dienst nur für SEWA zu machen, da uns beiden diese Organisation mittlerweile ans Herz gewachsen ist und das schon vor unserem intensivsten Jahr.</p>
<p>Wir hoffen bald frohe Neuigkeiten verbreiten zu können und baldige Blogeinträge auch aus Ouagadougou schreiben zu können.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Marco und Stefan</p>
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		<title>Ein Gang über den Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Sonntag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ouagadougou gibt es neben dem gerade neu eröffneten großen Markt in der Innenstadt in jedem Viertel einen eigenen Markt, auf dem man alles findet, was man im täglichen Leben braucht. Hier ein kleiner Rundgang auf dem Markt unseres Viertels Somgandé:

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Ouagadougou gibt es neben dem gerade neu eröffneten großen Markt in der Innenstadt in jedem Viertel einen eigenen Markt, auf dem man alles findet, was man im täglichen Leben braucht. Hier ein kleiner Rundgang auf dem Markt unseres Viertels Somgandé:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="413" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wE4GaQzQRSU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="413" src="http://www.youtube.com/v/wE4GaQzQRSU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Jans Rückkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 23:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Sonntag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. August hat Jan Burkina Faso verlassen und ist nach knapp 13 Monaten in Westafrika wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Eine kleine Geschichte eines schweren Abschieds und einer langen Reise.
Es sollte meine letzte Nacht in Ouaga werden. Nachdem ich die letzte Mücke unter meinem Moskitonetz erlegt hatte und mich hingelegt hatte, war die Müdigkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 18. August hat Jan Burkina Faso verlassen und ist nach knapp 13 Monaten in Westafrika wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Eine kleine Geschichte eines schweren Abschieds und einer langen Reise.</strong></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3518/3864755300_fb239f20dc_o.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3518/3864755300_9e3c98f68c_m.jpg" title="Jan" class="alignright" width="160" height="240" /></a>Es sollte meine letzte Nacht in Ouaga werden. Nachdem ich die letzte Mücke unter meinem Moskitonetz erlegt hatte und mich hingelegt hatte, war die Müdigkeit des Tages verschwunden. Anstatt einschlafen zu können hörte ich mir ein letztes Mal die vertraute nächtliche Geräuschkullisse Somgandés an: Das dröhnende Wummern des Kraftwerks das vom anderen Ufer des großen Stausees herüberschallt, ab und an ein Motorrad und schließlich die Gesänge der Muezine, die die Gläubigen zum Gebet rufen. Ein gutes Jahr hatte ich nun in diesem Land verbracht, unzählige schöne, schwierige aber vor allem einmalige Momente erlebt. Und ich kann es nicht leugnen, ich bin ziemlich wehmütig geworden. Die neugewonnenen Freunde zurückzulassen ist mir nicht leicht gefallen.</p>
<p>Doch auch Burkina schien mich nicht so schnell loswerden zu wollen. Denn als mich am nächsten Abend meine Freunde und Kollegen an den Flughafen brachten und ich mich eigentlich schon von allen verabschiedet hatte, stellte sich heraus, dass mein Flieger in dieser Nacht nirgends hinfliegen würde: die marokanischen Piloten streikten. Stattdessen vertröstete man uns auf den nächsten Tag. Okay, also ab nach Hause, um eine allerletzte Nacht in Ouaga zu verbringen.</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2630/3862455693_817c30307b_o.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2630/3862455693_fe5e754078_m.jpg" title="Gruppenfoto mit den Kollegen" class="alignleft" width="240" height="160" /></a>Der nächste Tag war ein wenig ulkig, da alle das Gefühl hatten Gespenster zu sehen wenn ich aufkreuzte. Der zweite Versuch in Ouaga abzufliegen begann wenig vielversprechend: Endlose Schlangen von Flugpassagieren, die durch den Streik schon mehr als 40 Stunden in Ouaga festsaßen, ließen alle Hoffnungen auf einen Platz im Flieger verschwinden. Nach einigen Stunden Wartezeit klappte es aber doch noch und mit knapp 19 Stunden Verspätung verließ ich Ouaga in Richtung Niamey, Casablanca und schließlich Frankfurt.</p>
<p>Schon auf der Landebahn des frankfurter Flughafens machte sich der erste kleine Kulturschock bemerkbar: Es war so viel los! Ich hatte ein Jahr in einer Stadt gelebt, in welcher der Flughfen in der Mitte der Stadt liegt, was aber niemanden stört, da am Tag sowieso nur etwa fünf Flieger landeten. In Frankfurt jedoch ein weitaus weniger gemächliches Bild: als ich die Landebahn hinuntersah konnte ich schon die nächsten vier Flugzeuge ausmachen, die sie anflogen. Auf dem Rollfeld eine Vielzahl an Fahrzeugen die in halsbrecherischem Tempo hin- und herdüsten. Kaum am Terminal angelangt fingen meine Landsleute an im Laufschritt zur Gepäckausgabe zu rennen, als würden ihnen ihre Koffer sonst weglaufen. An der Gepäckausgabe angekommen, begrüßt einen ein Monitor: &#8220;Ihr Gepäck kommt in 7 Minuten&#8221;. Zum ersten mal konnte ich so richtig nachfühlen, was Yéral meinte wenn er sagte &#8220;Jeder Europäer hat eine Armbanduhr aber nie Zeit.&#8221; Ja, Deutschland ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig nach mehr als einem Jahr in Westafrika.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich all meinen Unterstützern danken, die mir dieses Jahr ermöglicht haben: Allen, die mich mit Spenden und Rat unterstützten, den Aktiven von SEWA, Nils und Lukas und natürlich meinen Kollegen in Burkina. Danke auch an die zahlreichen fleißigen Blog-Leser, die uns durch ermutigende Nutzungsstatistiken immer wieder zu neuen Blogeinträgen angestachelt haben.<br />
Das letzte Kapitel des ADABlogs ist aber hiermit noch lange nicht geschrieben: Wir werden versuchen, noch den ein oder anderen kurzen Artikel zu veröffentlichen und somit die Wartezeit zu überbrücken, bis dann im Oktober unsere Nachfolger Marco und Stefan anfangen können, aus Ouagadougou zu bloggen. Natürlich weiterhin hier auf dem ADABlog!</p>
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		<title>Große Abschiedsparty im Zivi-Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Goldbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen wie bei Muttern]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Samstag fand unsere große Abschiedsfeier statt. Wir hatten alle Kollegen und Freunde eingeladen, mit uns einen fröhlichen Abend im Zivi-Haus zu verbringen und noch ein letztes Mal die gemeinsam verbrachte Zeit zu feiern.

Um unsere Gäste auch dem Anlass angemessen bewirten zu können, karrten wir viele Kästen Cola, Fanta, Tonic und Bier an. Außerdem gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vergangenen Samstag fand unsere große Abschiedsfeier statt. Wir hatten alle Kollegen und Freunde eingeladen, mit uns einen fröhlichen Abend im Zivi-Haus zu verbringen und noch ein letztes Mal die gemeinsam verbrachte Zeit zu feiern.</strong></p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2637/3829866652_4a8a71fa27.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Jan zerhackt einen Eisblock" src="http://farm3.static.flickr.com/2637/3829866652_4a8a71fa27_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2492/3829870856_28c24d0f31.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Kady bei den Vorbereitungen für die Feier" src="http://farm3.static.flickr.com/2492/3829870856_28c24d0f31_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Um unsere Gäste auch dem Anlass angemessen bewirten zu können, karrten wir viele Kästen Cola, Fanta, Tonic und Bier an. Außerdem gab es auch lokale Getränke wie Bissap und Somkom. Um die Getränke zu kühlen, holte unser Kollege Hamidou mit dem Mofa große Eisblöcke. Unsere Freundin Kady half uns beim Großeinkauf auf dem Markt und beim Zubereiten von Salaten, wozu wir bei den Mengen unsere riesigen Waschbottiche benutzten. Außerdem bestellten wir bei unserem Lieblingsrestaurant &#8211; beim <a href="http://adablog.solar-afrika.de/1265/essen-in-ouaga-folge-2-spaghetti/" target="_blank">Spaghettimann</a> &#8211; je 20 Portionen <a href="http://adablog.solar-afrika.de/1993/essen-in-ouaga-serienabschluss/" target="_blank">Riz gras</a> und Spaghetti mit Tomatensauce. Dazu noch fünf gegrillte Hühnchen.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3466/3829077535_a572b34047.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Lukas freut sich über einen Teller Spaghetti vom Spaghettimann" src="http://farm4.static.flickr.com/3466/3829077535_a572b34047_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2666/3830075574_e4aa2019b4.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Nils und Jan in traditionellen Bubu-Gewändern" src="http://farm3.static.flickr.com/2666/3830075574_e4aa2019b4_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Für den Abend hatten wir uns extra noch traditionelle westafrikanische Festgewänder gekauft, sog. Boubous, womit wir beim Begrüßen der Gäste viel Aufsehen erregten. Wir freuten uns, dass so viele Freunde, die teilweise recht weit weg wohnen,  kamen um sich von uns zu verabschieden. So wurde es recht voll im Zivi-Haus, aber die Stimmung war richtig gut. Nach dem Essen wurde bald die Tanzfläche eröffnet und bis in den frühen Morgen wurde noch getanzt, gefeiert oder gemütlich bei einem Bier geredet.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3571/3829099801_5c5ac2c18c.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Partygäste an dem extra für die Feier angefertigten neuen Tisch" src="http://farm4.static.flickr.com/3571/3829099801_5c5ac2c18c_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2572/3829090363_68234e5e39.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Sofaecke in der Garage" src="http://farm3.static.flickr.com/2572/3829090363_68234e5e39_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2428/3829881290_eec93bc995.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2428/3829881290_eec93bc995_m.jpg" title="Matrazetzenecke im Wohnzimmer" class="alignnone" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm4.static.flickr.com/3463/3829904306_c970b648da.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3463/3829904306_c970b648da_m.jpg" title="Gemütliche Runde im Garten" class="alignnone" width="240" height="160" /></a></p>
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