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		<title>Erinnerungen ans Studium</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich in alten Kartons gew&#252;hlt, unter anderem in zwei Kartons, in denen ich meine Unterlagen von der Uni untergebracht hatte. Getreu dem Motto des studentischen Dreikampfs &#8220;Kopieren, lochen, abheften&#8221; befanden sich dort mehrere Ordner mit Kopien von Artikeln und ganzen B&#252;chern, die man nicht entleihen konnte, diese aber dringend f&#252;r die Hausarbeiten [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/erinnerungen-ans-studium/">Erinnerungen ans Studium</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_476" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-476" title="lochkarte" src="http://tom.alby.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/lochkarte-300x225.jpg" alt="Lochkarte" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lochkarte</p></div>
<p>Am Wochenende habe ich in alten Kartons gew&uuml;hlt, unter anderem in zwei Kartons, in denen ich meine Unterlagen von der Uni untergebracht hatte. Getreu dem Motto des studentischen Dreikampfs &#8220;Kopieren, lochen, abheften&#8221; befanden sich dort mehrere Ordner mit Kopien von Artikeln und ganzen B&uuml;chern, die man nicht entleihen konnte, diese aber dringend f&uuml;r die Hausarbeiten ben&ouml;tigte. Schein-Formulare habe ich auch noch gefunden, ich vermute, dass man heute keinen schriftlichen Schein mehr bekommt, sondern alles elektronisch geregelt wird?</p>
<p>Das spannendste Relikt aus meiner Studienzeit ist aber die oben auf dem Foto zu sehende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lochkarte">Lochkarte</a>. Nein, ich habe nicht mehr mit Lochkarten programmiert, aber ich habe die alten Lochkarten-Rechner noch gesehen, und ich hatte mir auch mal erkl&auml;ren lassen, wie das genau funktionierte mit dem Lochen der Programme in die Lochkarten, daher diese eine Lochkarte. Der Herr im Rechenzentrum, der mir alles erz&auml;hlte, hatte leuchtende Augen, als er von den alten Ger&auml;ten erz&auml;hlte, die nach und nach abgebaut wurden, damit sie Terminals f&uuml;r die Studierenden Platz machten. Terminals, nicht PCs <img src='http://tom.alby.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im ersten Semester gab es dann auf Antrag mit Begr&uuml;ndung und Stempel vom Professor auch schon eine E-Mail-Adresse&#8230; sowie kurze Zeit sp&auml;ter Zugang zum WWW, wenn man denn eine Begr&uuml;ndung daf&uuml;r hatte. In der Bibliothek standen noch Schreibmaschinen zum Tippen von Arbeiten, und B&uuml;cher suchte man auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microfiche">Microfiche</a>, nicht mit einem Rechner (das hatte sich zum Gl&uuml;ck w&auml;hrend meines Studiums verbessert).</p>
<p>Warum ich das alles erz&auml;hle? Weil man erst zu sch&auml;tzen wei&szlig;, womit man heute arbeitet, wenn man es anders kennt <img src='http://tom.alby.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Nachtrag zum Amazon Kindle</title>
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		<comments>http://tom.alby.de/blog/nachtrag-zum-amazon-kindle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[computeritis]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kann Notizen in B&#252;chern sowie Markierungen doch exportieren! Sie wurden nur zun&#228;chst nicht bei mir angezeigt, bis ich Clippings von Zeitungs-Artikeln erstellt hatte. Das erh&#246;ht den Nutzwert nat&#252;rlich noch einmal. Abgesehen davon, dass Amazon noch mal 20 Dollar runtergelassen hat nachtr&#228;glich. Dann h&#228;tte ich wohl auch weniger Zoll bezahlen m&#252;ssen, aber das ist jetzt [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/nachtrag-zum-amazon-kindle/">Nachtrag zum Amazon Kindle</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann Notizen in B&uuml;chern sowie Markierungen <a href="http://tom.alby.de/blog/amazon-kindle-erste-eindruecke/">doch</a> exportieren! Sie wurden nur zun&auml;chst nicht bei mir angezeigt, bis ich Clippings von Zeitungs-Artikeln erstellt hatte. Das erh&ouml;ht den Nutzwert nat&uuml;rlich noch einmal. Abgesehen davon, dass Amazon noch mal 20 Dollar runtergelassen hat nachtr&auml;glich. Dann h&auml;tte ich wohl auch weniger Zoll bezahlen m&uuml;ssen, aber das ist jetzt auch egal&#8230;</p>
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		<title>Amazon Kindle: Erste Eindrücke</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[computeritis]]></category>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend nach und nach die alten Artikel in diesem Blog wieder auftauchen nach dem Totalabsturz, ein paar Worte &#252;ber meinen gestern eingetroffenen Amazon Kindle. Ich hatte lange &#252;berlegt, ob ich mir tats&#228;chlich einen Ebook-Reader zulegen sollte, denn eigentlich empfand ich, abgesehen von der technischen Spielerei, wenig Begeisterung f&#252;r das elektronische Buch. Vor 10 Jahren hatte [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/amazon-kindle-erste-eindruecke/">Amazon Kindle: Erste Eindr&uuml;cke</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend nach und nach die alten Artikel in diesem Blog wieder auftauchen nach dem Totalabsturz, ein paar Worte &uuml;ber meinen gestern eingetroffenen Amazon Kindle. Ich hatte lange &uuml;berlegt, ob ich mir tats&auml;chlich einen Ebook-Reader zulegen sollte, denn eigentlich empfand ich, abgesehen von der technischen Spielerei, wenig Begeisterung f&uuml;r das elektronische Buch. Vor 10 Jahren hatte ich eine <a href="http://tom.alby.de/digiklass/">Arbeit &uuml;ber digitalisierte Klassiker</a> geschrieben, damals noch &uuml;ber Literatur auf CD-ROM, die damals das Ende des Buches einleiten sollte (was wir schon damals nicht geglaubt hatten). Gute B&uuml;cher muss man besitzen, so habe ich gedacht, und so denke ich noch immer, denn ein gutes Buch wird Teil der eigenen Geschichte, jeder Kaffeefleck in dem Buch ist ein mentale Postkarte des Cafés im Urlaub, in dem man das Buch auf dem Tisch liegen hatte. Und dann noch dieses d&auml;mliche DRM: Die B&uuml;cher sind verloren, sobald ich mich f&uuml;r ein anderes Ger&auml;t entscheide, und hatte nicht Amazon sich blamiert, nachdem es automatisch &uuml;ber das Amazon Whispernet <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,637076,00.html">gekaufte Exemplare des Klassikers 1984 l&ouml;schte</a>? Wieso hatte ich es mir dann doch anders &uuml;berlegt?</p>
<div id="attachment_264" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-264" title="IMG_0726" src="http://tom.alby.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0726-150x150.jpg" alt="Das gerade frisch von UPS gelieferte Paket" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Das gerade frisch von UPS gelieferte Paket</p></div>
<p>Ich kann nicht abstreiten, dass die technische Spielerei eine Rolle gespielt hat. Aber sie hat nicht die Hauptrolle gespielt. Denn nat&uuml;rlich bietet der/die/das Kindle einige Vorteile:</p>
<ul>
<li>Ich kann mehrere B&uuml;cher gleichzeitig auf dem Kindle haben, was insbesondere auf Reisen sehr charmant ist.</li>
<li>Ich kann B&uuml;cher durchsuchen, was ich sehr praktisch finde.</li>
<li>Ich kann B&uuml;cher SOFORT haben, und das ist nicht zu untersch&auml;tzen, insbesondere bei technischen B&uuml;chern, die man gerade ganz ganz dringend gebrauchen k&ouml;nnte.</li>
<li>Ich kann Notizen direkt dort eingeben und muss mir keine Gedanken mehr machen, ob ich noch genug Post-it!-Notes habe, um sie ins Buch zu kleben. Idealerweise muss ich die Notizen nicht mehr abtippen, denn sie sind ja schon digital vorhanden.</li>
<li>Englische B&uuml;cher sind g&uuml;nstiger. Nach meinen Berechnungen m&uuml;sste sich der Kindle in weniger als einem Jahr amoritisiert haben.</li>
</ul>
<div id="attachment_266" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-266" title="IMG_0728" src="http://tom.alby.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0728-150x150.jpg" alt="Der noch eingepackte Amazon Kindle" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der noch eingepackte Amazon Kindle</p></div>
<p>Was sind die Nachteile?</p>
<ul>
<li>Die B&uuml;cher stehen nicht im Regal. Ich kann sie nicht einfach kurz mal rausnehmen, drin st&ouml;bern, mich an das Café sonstwo erinnern, weil sich ein Kaffeefleck im Buch darin befindet.</li>
<li>Wenn Amazon pleite geht oder ich mir ein Ger&auml;t eines anderen Herstellers kaufe, dann sind die B&uuml;cher futsch.</li>
<li>Ich kann die elektronischen B&uuml;cher nicht auf einem Flohmarkt oder bei eBay verkaufen.</li>
<li>In der Badewanne ist der/die/das Kindle wahrscheinlich nicht zu gebrauchen.</li>
<li>Es gibt keine gebrauchten eBooks, die ich kaufen k&ouml;nnte (ich liebe es, gebrauchte B&uuml;cher zu kaufen)</li>
</ul>
<div id="attachment_267" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-267" title="IMG_0730" src="http://tom.alby.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0730-150x150.jpg" alt="Der Kindle in der Verpackung. Er ist nicht eingeschaltet, der Inhalt auf dem Display verbraucht keinen Strom" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der Kindle in der Verpackung. Er ist nicht eingeschaltet, der Inhalt auf dem Display verbraucht keinen Strom</p></div>
<p>K&ouml;nnen die Vorteile die Nachteile kompensieren? Nein. Niemals. Aber darum geht es auch nicht. Man kann auch nicht die Nachteile eines Cabrios mit den Vorteilen eines Gel&auml;ndewagens kompensieren, denn es sind zwei verschiedene Autos f&uuml;r komplett verschiedene Bed&uuml;rfnisse. Der/die/das Kindle ist kein Ersatz f&uuml;r das Buch. Aber das sagt jemand, der mit richtigen B&uuml;chern gro&szlig; geworden ist. F&uuml;r die (&uuml;ber)n&auml;chste Generation sind B&uuml;cher aus Papier vielleicht genau so obsolet wie Vinyl-Schallplatten.</p>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-271" title="IMG_0731" src="http://tom.alby.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0731-150x150.jpg" alt="Erstes Booten des Kindle" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Erstes Booten des Kindle</p></div>
<p>Aber wie ist er nun, der Amazon Kindle? Ganz ok:</p>
<ul>
<li>Entt&auml;uschend ist f&uuml;r mich, dass ich die Notizen, die ich in einem Buch anfertige, nicht exportieren kann. Das Tippen macht aber eh keinen Spa&szlig; mit der Tastatur.</li>
<li>Ich kann daf&uuml;r aber Artikel aus einer Zeitung &#8220;kopieren&#8221;.</li>
<li>Lesen kann man auf dem Kindle hervorragend, besser als ich gedacht h&auml;tte.</li>
<li>Es f&uuml;hlt sich gut an in der Hand.</li>
<li>Es hat bei mir bisher noch nicht geklappt, dass ein Buch innerhalb von 1 Minute herunter geladen gewesen w&auml;re.</li>
<li>Ich habe eine Zeitung abonniert (die S&uuml;ddeutsche gibt es leider noch nicht), und tats&auml;chlich ist sie morgens, wenn ich aufwache, bereits auf dem Ger&auml;t. Aber hier wurde kein Problem gel&ouml;st, was ich vorher gehabt habe, schlie&szlig;lich enth&auml;lt der Akt des Zeitung-Kaufens, am besten zusammen mit den Fr&uuml;hst&uuml;cks-Br&ouml;tchen, ein gewisses Wohlgef&uuml;hl.</li>
<li>Blogs kann man nicht lesen, aber das wurde auch vorab kommuniziert.</li>
<li>Daf&uuml;r geht Wikipedia, was ich nicht erwartet h&auml;tte.</li>
<li>Das Lexikon ist hervorragend.</li>
</ul>
<p>Welche B&uuml;cher habe ich bisher gekauft? Fachliteratur, zum Teil sogar B&uuml;cher, die ich bereits besitze. Ich kann mir nicht vorstellen, einen Roman darauf zu lesen. Vielleicht lade ich mir ein paar Klassiker vom Gutenberg-Projekt drauf, macht sich sicherlich gut, jederzeit nachsehen zu k&ouml;nnen, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gretchenfrage">Gretchenfrage</a> genau lautete. Aber momentan ist der Kindle f&uuml;r mich ein Arbeitsger&auml;t, mit dem ich unterwegs die B&uuml;cher komfortabel lesen kann, die ich lesen muss. To be continued&#8230;</p>
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		<title>Komplettabsturz</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:54:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[computeritis]]></category>

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		<title>Das Wochenende des Hamburgers</title>
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		<comments>http://tom.alby.de/blog/das-wochenende-des-hamburgers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 20:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Gro&#223;kurgebiet L&#252;becker Bucht mit Travem&#252;nde&#8221;&#8230; Angeblich um 1929 entstanden, und es geht hier nicht um &#8220;ganz billige Wochenendfl&#252;ge&#8221;, sondern Wochenendz&#252;ge, was man angesichts des Lichts nicht richtig sehen kann. Das Wochenende des Hamburgers is a post from: toms blog No related posts.<p><a href="http://tom.alby.de/blog/das-wochenende-des-hamburgers/">Das Wochenende des Hamburgers</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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<p>Das &#8220;Gro&szlig;kurgebiet L&uuml;becker Bucht mit Travem&uuml;nde&#8221;&#8230; Angeblich um 1929 entstanden, und es geht hier nicht um &#8220;ganz billige Wochenendfl&uuml;ge&#8221;, sondern Wochenendz&uuml;ge, was man angesichts des Lichts nicht richtig sehen kann.</p>
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		<title>Schiefer</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 08:13:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde in der Sendung mit der Maus gezeigt, wie Schiefer abgebaut, verarbeitet und dann zum Dachdecken verwendet wird. Alles gut nachvollziehbar erkl&#228;rt. Nur eine Frage besch&#228;ftigt mich seitdem: Wie kommt man auf die Idee, in der Erde zu buddeln, Schiefer zu entdecken, den Schiefer dann zu spalten und sich dann aufs Dach zu [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/schiefer-2/">Schiefer</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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<p>Letzte Woche wurde in der <a href="http://www.wdrmaus.de/">Sendung mit der Maus</a> gezeigt, wie Schiefer abgebaut, verarbeitet und dann zum Dachdecken verwendet wird. Alles gut nachvollziehbar erkl&auml;rt. Nur eine Frage besch&auml;ftigt mich seitdem: Wie kommt man auf die Idee, in der Erde zu buddeln, Schiefer zu entdecken, den Schiefer dann zu spalten und sich dann aufs Dach zu legen? War man auf der Suche nach Kohle, fand den Schiefer und hat sich dann &uuml;berlegt, was man damit anstellen k&ouml;nnte?</p>
<p>Die gleiche Frage stelle ich mir auch bei anderen Dingen: Wie kommt man auf die Idee, Weizen zu mahlen und zusammen mit anderen Zutaten daraus Brot zu backen?</p></div>
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		<title>Denken hilft zwar, nützt aber nichts</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 08:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum nehmen wir uns vor, im neuen Jahr endlich abzunehmen, greifen dann aber doch zum Sahneeis zum Dessert? Warum nehmen wir uns vor, dass wir mehr auf die hohe Kante legen wollen, am Ende des Monats aber noch tiefer im Minus sind als sonst? Nachdem ich das Buch “Denken hilft zwar, n&#252;tzt aber nichts” aus [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/denken-hilft-zwar-nuetzt-aber-nichts/">Denken hilft zwar, n&uuml;tzt aber nichts</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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<p>Warum nehmen wir uns vor, im neuen Jahr endlich abzunehmen, greifen dann aber doch zum Sahneeis zum Dessert? Warum nehmen wir uns vor, dass wir mehr auf die hohe Kante legen wollen, am Ende des Monats aber noch tiefer im Minus sind als sonst?</p>
<p>Nachdem ich das Buch “Denken hilft zwar, n&uuml;tzt aber nichts” aus zuverl&auml;ssiger Quelle empfohlen bekam, war es innerhalb weniger Stunden durchgelesen. Die Erkenntnis, dass es eben doch nicht die Vernunft ist, die uns treibt, sondern dass wir <strong>vorhersagbar irrationa</strong>l handeln, ist ern&uuml;chternd. Wir sind Gauner, auch wenn wir nicht direkt Geld aus der Kasse nehmen, sondern lieber das Besteck zusammen mit den Resten im Restaurant einpacken. Wir wissen, dass wir zur Prokrastination neigen, und reagieren am besten darauf, indem wir uns sagen lassen oder zumindest uns zu Beginn festlegen, wann wir was abliefern zu haben. Wir geben lieber mehr Geld f&uuml;r Medikamente aus, auch wenn die einen Bruchteil kostenden Generika die gleichen Wirkstoffe beinhalten und die gleiche Wirkung haben m&uuml;ssten: Dennoch wirken die teuren Medikamente nachgewiesenerma&szlig;en besser. Nach der Lekt&uuml;re des Buches glaubt man, dies wissenschaftlich belegt zu verstehen, alles ist einleuchtend erkl&auml;rt.</p>
<p>Entt&auml;uscht war ich jedoch von den L&ouml;sungsvorschl&auml;gen: Ja, es ist nat&uuml;rlich gut zu verstehen, warum wir manche Entscheidungen so f&auml;llen und nicht anders. Aber ich h&auml;tte auch gerne gewusst, wie ich es besser machen kann, wie ich automatisch erkenne, dass es eben nicht die Vernunft ist, die mich lenkt. Hier ist das Buch etwas d&uuml;nn, was nicht schlimm w&auml;re, w&uuml;rde der Umschlagtext nicht versprechen, dass dem Leser der Weg gewiesen wird, um den t&uuml;ckischen Denkfallen zu umgehen.</p></div>
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		<title>Zweifel an den Fähigkeiten des Herrn</title>
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		<comments>http://tom.alby.de/blog/zweifel-an-den-faehigkeiten-des-herrn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[computeritis]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessantes Zitat vom Microsoft-Sprecher Thomas Baumg&#228;rtner: Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen k&#246;nnen, weil es keine installierte Basis gab. Quelle: Spiegel Online Zweifel an den F&#228;higkeiten des Herrn is a post from: toms blog No related posts.<p><a href="http://tom.alby.de/blog/zweifel-an-den-faehigkeiten-des-herrn/">Zweifel an den F&auml;higkeiten des Herrn</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Interessantes Zitat vom Microsoft-Sprecher Thomas Baumg&auml;rtner:</p>
<blockquote><p>Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen k&ouml;nnen, weil es keine installierte Basis gab.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html">Spiegel Online</a></div>
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		<item>
		<title>Kopf schlägt Kapital</title>
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		<comments>http://tom.alby.de/blog/kopf-schlaegt-kapital/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 08:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buecher]]></category>

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		<description><![CDATA[S. 169-170: Machen Sie etwas Bedeutungssvolles. Es ist eine &#252;berzeugende Erfolgsformel, sich f&#252;r etwas einzusetzen. [...] Ein Gesch&#228;ft muss einen pers&#246;nlich ber&#252;hren; es muss Spa&#223; machen und die Kreativit&#228;t anregen. S. 9: Ich war immer Kaffeetrinker gewesen und mag selbst heute noch nicht auf meinen Morgenkaffee verzichten. G&#252;nter Faltin, Gr&#252;nder der Teekampagne, Autor des Buches [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/kopf-schlaegt-kapital/">Kopf schl&auml;gt Kapital</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>S. 169-170:</p>
<blockquote><p>Machen Sie etwas Bedeutungssvolles. Es ist eine &uuml;berzeugende Erfolgsformel, sich f&uuml;r etwas einzusetzen. [...] Ein Gesch&auml;ft muss einen pers&ouml;nlich ber&uuml;hren; es muss Spa&szlig; machen und die Kreativit&auml;t anregen.</p></blockquote>
<p>S. 9:</p>
<blockquote><p>Ich war immer <strong>Kaffee</strong>trinker gewesen und mag selbst heute noch nicht auf meinen Morgenkaffee verzichten.</p></blockquote>
<p>G&uuml;nter Faltin, Gr&uuml;nder der <strong>Tee</strong>kampagne, Autor des Buches “Kopf schl&auml;gt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gr&uuml;nden.” M&uuml;nchen: Carl Hanser Verlag 2008. Stelle ich gleich neben Bransons Buch <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /></div>
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		<item>
		<title>Das Konzept der Digital Natives auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/alby/IPht/~3/4vTr-KVIwWo/</link>
		<comments>http://tom.alby.de/blog/das-konzept-der-digital-natives-auf-dem-pruefstand/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 11:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theonlytom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[computeritis]]></category>
		<category><![CDATA[digital natives]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war angeblich Marc Prensky, der den Begriff der Digital Natives pr&#228;gte, eine Umschreibung f&#252;r die nach 1980 geborene Generation, die mit Computern, Mobiltelefonen und dem Internet aufgewachsen ist. Dem gegen&#252;ber sollen die Digital Immigrants stehen, also diejenigen, die nicht in dem digitalen Land geboren wurden, sondern erst sp&#228;ter einwanderten, weil ihre Geburt stattfand, als [...]<p><a href="http://tom.alby.de/blog/das-konzept-der-digital-natives-auf-dem-pruefstand/">Das Konzept der Digital Natives auf dem Pr&uuml;fstand</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Es war angeblich <a href="http://marcprensky.com/">Marc Prensky</a>, der den Begriff der Digital Natives pr&auml;gte, eine Umschreibung f&uuml;r die nach 1980 geborene Generation, die mit Computern, Mobiltelefonen und dem Internet aufgewachsen ist. Dem gegen&uuml;ber sollen die Digital Immigrants stehen, also diejenigen, die nicht in dem digitalen Land geboren wurden, sondern erst sp&auml;ter einwanderten, weil ihre Geburt stattfand, als das digitale Land noch gar nicht existierte.</p>
<p>Zun&auml;chst einmal ist es unstrittig, dass allein die Nutzung des Computers Menschen ver&auml;ndern kann, von der Nutzung des Internets ganz zu schweigen (siehe zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sherry_Turkle">Sherry Turkles</a> Arbeiten “Die Wunschmaschine” von 1984 sowie “Identit&auml;t in Zeiten des Internet” von 1998). Und wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Jackson_Ong">Walter J. Ong</a> 1982 in “Oralit&auml;t und Literalit&auml;t” schrieb, so ist das geschriebene Wort eine Technologie, die zu seiner Einf&uuml;hrung den gleichen Vorw&uuml;rfen ausgesetzt war wie in den 70er und 80er Jahren der Computer: Das Denken wird externalisiert, zugleich formiert es das Denken neu. Auch das Internet formiert das Denken der Menschen neu. So wie wir uns das Wort “nichtsdestoweniger” nicht vorstellen k&ouml;nnen, ohne ein Buchstabengef&uuml;ge vor Augen zu haben (g&auml;be es das Wort &uuml;berhaupt in einer oralen Sprache?), so k&ouml;nnen wir die Zeit nicht mehr zur&uuml;ckdrehen und uns ein Leben ohne Suchmaschine, E-Mail, Video-Chat und kostenlose Software vorstellen.</p>
<p>So ist es sicherlich auch richtig, dass diejenigen, die mit dem Computer und der Nutzung des Internets aufgewachsen sind, einen anderen Umgang mit diesen Technologien haben als andere, die eine lange Zeit mit den Werkzeugen der pre-Computerzeit gearbeitet haben und nun mit der digitalen Vernetzung konfrontiert werden.</p>
<p>Doch schauen wir einmal zur&uuml;ck in das Zeitalter, in dem die Schrift erfunden wurde. Nicht jeder konnte lesen und schreiben. Die, die es erlernten, hatten die Chance, ihr Denken dadurch neu zu strukturieren. Aber niemand wurde mit Schriftf&auml;higkeit geboren.</p>
<p>Anders ist es nicht heute. Niemand wird mit Computer- und Internetf&auml;higkeiten geboren. Jeder muss sie sich aneignen. Manche k&ouml;nnen das gleich in ihrer Kindheit tun, andere wurden geboren, bevor ein Computer erschwinglich wurde, und m&uuml;ssen es sp&auml;ter tun. Niemand wurde digital geboren, und somit ist jeder ein Digital Immigrant. Der einzige Vorteil, den die mit Computer aufgewachsenen haben, ist, dass sie nicht das Wissen der Welt haben, die sich vor dem Internet auch schon drehte. Die Frage ist, ob das wirklich ein Vorteil ist, denn wer niemals woanders stand, kann nicht beurteilen, wo er heute steht. Nicht zuletzt waren es die so genannten Digital Immigrants, die dieses angebliche Land der Digitalit&auml;t geschaffen haben.</p>
<p>Schlimmer noch, nicht jeder kann in dem digitalen Zeitalter damit rechnen, dass sich die digitale Welt f&uuml;r ihn oder sie &ouml;ffnen wird. Laut heise.de haben <a href="http://www.heise.de/newsticker/Computer-und-Internetnutzung-beruflich-und-privat-stark-gestiegen--/meldung/119514">69% der Haushalte heute einen Internetanschluss</a>, es ist nicht garantiert, dass der Rest auf andere Wege das Internet nutzen kann. Wir leben <strong>nicht</strong> in einem digitalen Land, und so kann nicht jeder nach 1980 Geborene behaupten, die Digitalit&auml;t mit L&ouml;ffeln gefressen zu haben. Und selbst wenn jeder einen Computer mit Internetzugang bes&auml;&szlig;e, so bedeutet das nicht, dass alle diese Werkzeuge in der gleichen Art und Weise benutzen. Der Spruch “Fernsehen macht die Klugen kl&uuml;ger und die Dummen d&uuml;mmer” soll von Marcel Reich-Ranicki stammen, und er gilt auch f&uuml;r das Internet.</p>
<p>Das Konzept der Digital Natives bedingt ein Schwarz oder Wei&szlig;, entweder Digital Native oder Digital Immigrant. Dieser Ansatz ist zu vereinfachend. Es gibt tats&auml;chlich nach 1980 Geborene, die sich ein Leben ohne die Werkzeuge des Computers und des Internets nicht mehr vorstellen k&ouml;nnen, ganz egal, ob sie diese in einer produktiven Art und Weise nutzen oder nicht. Aber es gibt auch vor 1980 Geborene, vor 1970 Geborene, vor 1960 Geborene, die sich ebenso ein Leben ohne die Digitalit&auml;t nicht mehr vorstellen k&ouml;nnen. Und es gibt immer noch genug Menschen, die gar keinen Bezug zu dieser Welt haben und vielleicht auch nicht mehr bekommen werden. Nicht Schwarz oder Wei&szlig;, sondern viele Graustufen, von Wei&szlig; bis Schwarz.</p>
<p>Gehen wir noch einmal zur&uuml;ck in das Zeitalter der Erfindung der Schrift. Fast jeder in unserer westlichen Gesellschaft hat Zugang zur Schrift. Bedeutet das, dass jeder Schriftverst&auml;ndige (Nicht-Analphabet) auch Anspr&uuml;che stellt, dieses Verst&auml;ndnis als Grundlage einer Forderung anzusehen, dass sich die Welt ihm anpasst? Genau dies fordern die selbsternannten Digital Natives: <a href="http://www.mediacoffee.de/stephanfink/item/176">Ihre Bed&uuml;rfnisse sollen ber&uuml;cksichtigt werden</a>, denn schlie&szlig;lich haben sie eine andere Kapazit&auml;t als die Nicht-in-das-digitale-Zeitalter-Hineingeborenen zur Aufname von Informationen, so behaupten sie zumindest. Wir werden sehen, ob diese gehypte Mehrkapazit&auml;t zur Verarbeitung von multitaskingaufgenommenen Informationen tats&auml;chlich der Produktivit&auml;t zum Vorteil gereichen. Ja, die intelligente Nutzung der Schrift konnte einen Vorteil bedeuten, und so wird es auch die intelligente Nutzung der Computer- und Internetwerkzeuge sein. Aber das gilt nicht f&uuml;r jeden, der Zugang dazu hat. <a href="http://netzwertig.com/2008/11/05/linkwertig-die-digital-natives/">Nicht jeder gr&uuml;ndet ein neues Napster</a>. Das <a href="http://www.timoheuer.com/2008/08/10/wie-digital-natives-das-leben-der-zukunft-bestimmen-werden/">Leben der Zukunft</a> wird nicht von den Digital Natives bestimmt, sondern von “Machern”, die es in jeder Generation gegeben hat, die die Werkzeuge der Zeit zu nutzen verstehen. Und diese Werkzeuge gehen zur&uuml;ck auf eine Zeit, als die selbsternannten Digital Natives noch nicht einmal ein Gedanke im Universum waren, als Menschen eine Vision hatten, die heute f&uuml;r manche wahr geworden ist.</p>
<p>Das Konzept der Digital Natives ist eine vereinfachte Sicht der Dinge, das so gut wie keine Auswirkung haben wird.</p></div>
<p><a href="http://tom.alby.de/blog/das-konzept-der-digital-natives-auf-dem-pruefstand/">Das Konzept der Digital Natives auf dem Pr&uuml;fstand</a> is a post from: <a href="http://tom.alby.de/blog">toms blog</a></p>


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