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	<title>All Things Considered</title>
	
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		<title>Globalisierung und Medienwandel sind Realität. Zeit, dass sich der Journalismus ihnen stellt.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wenn uns die Finanzkrise eines vorgeführt hat, dann, dass Globalisierung vor allem wechselseitige Verwundbarkeit bedeutet. (…)
Es braucht einen Journalismus, der es wieder wagt, mit guten Gründen zu misstrauen. Denn nur so ist eine Krise des Vertrauens, wie sie im Moment besteht, zu vermeiden: indem wir rechtzeitig und begründet Zweifel äußern. (…)
Und hier braucht es einen [...]]]></description>
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<blockquote><p><em>Wenn uns die Finanzkrise eines vorgeführt hat, dann, dass Globalisierung vor allem wechselseitige Verwundbarkeit bedeutet. (…)</em></p>
<p><em>Es braucht einen Journalismus, der es wieder wagt, mit guten Gründen zu misstrauen. Denn nur so ist eine Krise des Vertrauens, wie sie im Moment besteht, zu vermeiden: indem wir rechtzeitig und begründet Zweifel äußern. (…)</em></p>
<p><em>Und hier braucht es einen Journalismus, der die Anderen nicht nur als Andere begreift, sondern diese Verwobenheit auch abbildet; der die Anderen als Eigene thematisiert &#8211; weil sie ein Recht haben, an den Diskussionen beteiligt zu werden, die sie selbst betreffen.</em></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mit-guten-gruenden-misstrauen/">via taz.de</a></p></blockquote>
<p>Carolin Emcke über die Anforderungen an Journalismus in der globalisierten Realität. Kürzer und eingängiger wurden die demokratischen Defizite, die durch nationalstaatlich orientierte Öffentlichkeiten in einer fragmentierten Medienwelt entstehen, bisher nicht beschrieben.</p>

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		<title>Europa, neugezeichnet</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[The Economist]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die geografischen Grenzen Europas entsprechen einfach nicht mehr der politischen Realität. Zeit für eine Neuordnung. Großbritannien den Südeuropäischen Schuldnerstaaten zuzuordnen, ist nur einer von vielen sinnvollen Vorschlägen vom Economist.
Der Wille zum radikalen Umbau spricht allerdings auch Bände über die reformbegeisterten Economist-Redakteure. Ach, wenn die Welt nur so einfach wäre, wie der Economist sie beschreibt.

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			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://media.economist.com/images/images-magazine/2010/18/EU/201018EUM926.gif"><img class="aligncenter" title="Redrawing Europes map" src="http://media.economist.com/images/images-magazine/2010/18/EU/201018EUM926.gif" alt="" width="595" height="601" /></a></p>
<p>Die geografischen Grenzen Europas entsprechen einfach nicht mehr der politischen Realität. Zeit für eine Neuordnung. Großbritannien den Südeuropäischen Schuldnerstaaten zuzuordnen, ist nur einer von vielen sinnvollen Vorschlägen vom <a href="http://www.economist.com/world/europe/displayStory.cfm?story_id=16003661&amp;sa_campaign=facebook/wl/ar/hp#" target="_blank">Economist</a>.</p>
<p>Der Wille zum radikalen Umbau spricht allerdings auch Bände über die reformbegeisterten Economist-Redakteure. Ach, wenn die Welt nur so einfach wäre, wie der Economist sie beschreibt.</p>

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		<title>Womit schlägt der Fischhändler in Zukunft bloß seine Ware ein?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendurch]]></category>

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(via Thomas Knüwer)

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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mFFGW8DLBrw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/mFFGW8DLBrw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/mit-einem-ipad-kann-man-keinen-garagenboden-auslegen/" target="_blank">via Thomas Knüwer</a>)</p>

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		<title>Das schlechte Gedächtnis von YouTube</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
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Weder Googles CEO Eric Schmidt noch YouTube-Mitbegründer Chad Hurley haben ein gutes Gedächtnis wenn es um den Hintergrund der Übernahme von YouTube durch Google geht: Viele E-Mails aus dieser Zeit sind in den digitalen Papierkorb gewandert.
Das ist ein Ergebnis des Gerichtsverfahrens, das die amerikanische Medien-Firma Viacom 2007 gegen Google angestrengt hat. In dem Verfahren, in [...]]]></description>
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<p>Weder Googles CEO Eric Schmidt noch YouTube-Mitbegründer Chad Hurley haben ein gutes Gedächtnis wenn es um den Hintergrund der Übernahme von YouTube durch Google geht: Viele E-Mails aus dieser Zeit sind in den digitalen Papierkorb gewandert.</p>
<p>Das ist ein Ergebnis des Gerichtsverfahrens, das die amerikanische Medien-Firma Viacom 2007 gegen Google angestrengt hat. In dem Verfahren, in dem es um Urheberrechtsverletzungen von YouTube geht, sind vergangene Woche einige brisante Dokumente für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Diese sollen beweisen, dass das Videoportal nicht nur den Upload illegaler Inhalte ermöglicht hat, sondern diese Uploads auch noch förderte.</p>
<p><a href="http://www.slate.com/id/2249124" target="_blank">Slate hat die Einzelheiten</a>.</p>
<p><em>&#8220;Internal e-mails from the site&#8217;s early days strongly suggest that Hurley and his co-founders—Steve Chen and Jawed Karim—were aware of a lot of infringing content on the site but decided to ignore much of it in order to keep YouTube growing.&#8221;</em></p>
<p>Was für die YouTube-Gründer eine Episode der Vergangenheit ist, könnte für den heutigen Betreiber – Google – ein Problem werden. Der Slate-Autor Farhad Manjoo nennt die ganze Geschichte darum &#8220;YouTubes Erbsünde&#8221;.</p>
<p>Ein Beispiel aus dem internen E-Mail-Verkehr belegt, dass sich die Gründer bewusst waren, dass illegale Inhalte mehr Traffic bringen, weswegen sie diese Inhalte nur zögerlich von der Seite nahmen:</p>
<p><em>&#8220;In an e-mail (</em><a style="text-decoration: none; color: #0066cc; outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial;" href="http://www.viacom.com/news/Viacom%20Summary%20Judgment%20Motion/Hohengarten%20Ex%20215.pdf" target="_blank"><em>PDF</em></a><em>) sent in September 2005, for instance, Hurley complains that the site is &#8220;starting to get out of control with copyrighted material&#8221; and adds that &#8220;we may need to start enforcing restrictions soon.&#8221; Chen disagreed: &#8220;I&#8217;m thinking it&#8217;s still okay,&#8221; he responded, explaining that taking down copyrighted videos would result in a 20 percent fall in traffic. &#8220;I&#8217;d hate to prematurely attack a problem and end up just losing growth due to it.&#8221; The partners go on to discuss the various kinds of infringing material on the site and arrive at an informal, &#8220;really lax&#8221; policy for what to remove and what to keep:&#8221;Take down whole movies, take down entire TV shows, take down XXX stuff,&#8221; Chen decides, but &#8220;everything else keep including sports, commercials, news, etc.&#8221;"</em></p>
<p>Wahrscheinlich sind die ersten Wachstumsschübe eines jeden Start-Ups erstmal chaotisch – problematisch werden diese Entscheidungen dann aber spätestens, wenn man das Start-Up für 1,65 Milliarden US-$ (in Google-Aktien) verkauft. Sollte Viacom erfolgreich sein, droht vielen weiteren nutzergenerierten Webseiten eine Klagewelle, die bislang unter dem <em>Digital Millenium Copyright Act</em> geschützt waren. Aber, wie Steve Chen sagen würde: Wachstum geht vor. Auch wenn er sich daran jetzt einfach nicht mehr erinnern kann.</p>

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		<title>Mediagazer – TechMeme für die Medienbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Rivva und TechMeme helfen einem schnell weiter, wenn man einen knappen Überblick über die neuesten Nachrichten aus der Tech-Ecke bekommen möchte. Das gleiche bietet jetzt Mediagazer für die US-Medienbranche an, eine neu entwickelte Webseite aus dem Hause TechMeme.
Der Nachrichten-Aggregator wird vollautomatisch die Storys der größeren Medienblogs und -Nachrichtenseiten abgreifen und nach Backlinks und Tweets gewichten.
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/Mediagazer.png"><img class="size-full wp-image-555 alignright" title="Mediagazer Logo" src="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/Mediagazer.png" alt="Mediagazer Logo" width="275" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://rivva.de/" target="_blank">Rivva</a> und <a href="http://www.techmeme.com/" target="_blank">TechMeme</a> helfen einem schnell weiter, wenn man einen knappen Überblick über die neuesten Nachrichten aus der Tech-Ecke bekommen möchte. Das gleiche bietet jetzt <a href="http://www.mediagazer.com/" target="_blank">Mediagazer</a> für die US-Medienbranche an, eine neu entwickelte Webseite <a href="http://news.techmeme.com/100308/mediagazer" target="_blank">aus dem Hause TechMeme</a>.</p>
<p>Der Nachrichten-Aggregator wird vollautomatisch die Storys der größeren Medienblogs und -Nachrichtenseiten abgreifen und nach Backlinks und Tweets gewichten.</p>
<p>So soll laut der Mitbegründerin und ersten Redakteurin (also doch: eine Redaktion) Megan McCarthy eine <a href="http://blogs.sfweekly.com/shookdown/2010/03/mediagazer_launch.php" target="_blank">Karte der US-Medienlandschaft</a> entstehen. Das kann ganz praktisch sein, man sieht schnell welche Story am meisten Widerhall findet, welche Nachrichtenseiten sie kommentiert haben, und wie die letzten Entwicklungen aussehen.</p>
<p>Bei der Auswahl der Geschichten soll vor allem der Punkt Medienwandel und die daraus resultierenden notwendigen Anpassungen der Medienbranche <a href="http://news.mediagazer.com/2010/03/08/introducing-mediagazer/" target="_blank">im Vordergrund stehen</a>. Das iPad und andere Tech-News  begegnen einem also auch auf Mediagazer, zusammen mit Business-News und klassischem Medienjournalismus.</p>
<p>Wichtig für alle aufstrebenden A-Blogger: Es wird auch ein &#8220;Leaderboard&#8221; geben – ähnlich wie bei <a href="http://www.techmeme.com/lb" target="_blank">TechMeme</a> und <a href="http://rivva.de/leitmedien" target="_blank">Rivva</a> – das die wichtigsten Quellen nach der Anzahl ihrer verlinkten Storys auflistet. Das besonders unter Medienleuten beliebte Schaulaufen der Eitelkeiten ist also eröffnet. Anpassen müssen sich eventuell auch <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=45" target="_blank">Romenesko</a>, <a href="http://www.mediaite.com/" target="_blank">Mediaite</a> und andere US-Medienblogs, die als Nachrichten-Aggregatoren überflüssig werden, falls Mediagazer Erfolg haben sollte.</p>
<p>Und ich bin gespannt, ob das etwas unübersichtliche, weil immense Angebot an Medien-Nachrichtenseiten aus den USA mit Mediagazer etwas übersichtlicher wird. Nötig wär&#8217;s.</p>
<p>(<a href="http://gawker.com/5488362/techmemes-robots-are-now-compiling-media-news" target="_blank">via Gawker</a>)</p>

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		<title>Die Early Adopters werden immer älter</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
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Das amerikanische Marketing-Unternehmen Comscore hat einen Bericht zu den wesentlichen Trends in der Mediennutzung der Amerikaner veröffentlicht. &#8220;The 2009 U.S. Digital Year in Review&#8221; (via @hemartin) hält einige aufschlussreiche Grafiken bereit, bitteschön:
Die Nutzung von Online-Videos hat im vergangenen Jahr in den USA weiter zugelegt, dabei hat sich das Angebot vergrößert und ausdifferenziert. Youtube bleibt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Das amerikanische Marketing-Unternehmen Comscore hat einen Bericht zu den wesentlichen Trends in der Mediennutzung der Amerikaner veröffentlicht. &#8220;<a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2010/The_2009_U.S._Digital_Year_in_Review" target="_blank">The 2009 U.S. Digital Year in Review</a>&#8221; (via <a href="http://twitter.com/hemartin/status/8872039700" target="_blank">@hemartin</a>) hält einige aufschlussreiche Grafiken bereit, bitteschön:</p>
<p>Die Nutzung von Online-Videos hat im vergangenen Jahr in den USA weiter zugelegt, dabei hat sich das Angebot vergrößert und ausdifferenziert. Youtube bleibt mit einem Anteil von 26% an der Videonutzung der Platzhirsch. Interessanterweise entfallen aber über 50% der Nutzung auf Anbieter, die nicht mehr in den Top 25 vertreten sind, weswegen Comscore einen Trend zu Nischen-Angeboten ausmacht. Video-Anbieter, die Long-Tail-Märkte (vgl. Chris Anderson) im Netz bedienen, dürfen sich also freuen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.49.09.png"><img class="size-full wp-image-539   aligncenter" title="2009 US Video Viewing Trend" src="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.49.09.png" alt="Bildschirmfoto 2010-02-10 um 15.49.09" width="501" height="310" /></a></p>
<p>Auch die Smartphone Nutzung hat 2009 in den USA zugelegt. Im Dezember hatten 17% der Mobilfunker ein Smartphone, 2008 waren es nur 11%. Marktführer bei den Betriebssystemen ist RIM, das die Blackberrys produziert, gefolgt von Apple, dessen Anteil weiter steigt. Google ist mit 5,2% noch in der Einführungsphase, konnte aber laut Comscore in den letzten Monaten stark zulegen – ein Trend, der unter anderem dank des Google-Phones Nexus One in 2010 fortgeführt werden könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.49.24.png"><img class="size-full wp-image-542   aligncenter" title="Smartphone penetration and marketshare US" src="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.49.24.png" alt="Bildschirmfoto 2010-02-10 um 15.49.24" width="463" height="195" /></a></p>
<p>Und schließlich: die Altersstruktur der Facebook-, Twitter- und Myspace-Nutzer im Vergleich. Die älteren Nutzer fliehen von Myspace und verdrängen die Teenager aus Facebook. Eventuell werden die College-Studenten aber auch einfach älter, Facebook hat ja gerade sein sechsjähriges gefeiert. Und nur weil man 25 ist und die Uni verlässt, löscht man ja nicht gleich sein Facebook-Konto.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.48.30.png"><img class="size-full wp-image-540   aligncenter" title="Demographic composition of facebook and myspace users compared" src="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.48.30.png" alt="Demographic composition of facebook and myspace users compared" width="473" height="213" /></a></p>
<p>Dafür entdeckt die jüngere Generation jetzt auch Twitter, dessen Nutzer mit steigender Popularität immer jünger werden. Das widerlegt die These, dass vor allem die jüngsten Nutzer Early Adopter wären. Die Alten machen den Unterschied! Twitter ist von den 25- bis 64-jährigen groß gezogen worden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.48.46.png"><img class="size-full wp-image-541   aligncenter" title="Age composition of twitter users" src="http://langnese.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-10-um-15.48.46.png" alt="Age composition of twitter users" width="472" height="251" /></a></p>

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		<title>Kostenloses E-Book zum Thema Netzneutralität</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademisches]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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Beim Thema Netzneutralität geht es um die Fähigkeit von Internet Service Providern (ISPs), bestimmte Kunden oder Internet-Anwendungen zu benachteiligen, indem ihre Verbindungsgeschwindigkeiten gedrosselt oder ihre Verbindungen gleich ganz gekappt werden.
Das ist zum Beispiel ein Problem für P2P-Netze, die viel Datenverkehr verursachen und darum bei den ISPs nicht gut gelitten sind. Andersherum könnten die ISPs auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Thema Netzneutralität geht es um die Fähigkeit von Internet Service Providern (ISPs), bestimmte Kunden oder Internet-Anwendungen zu benachteiligen, indem ihre Verbindungsgeschwindigkeiten gedrosselt oder ihre Verbindungen gleich ganz gekappt werden.</p>
<p>Das ist zum Beispiel ein Problem für P2P-Netze, die viel Datenverkehr verursachen und darum bei den ISPs nicht gut gelitten sind. Andersherum könnten die ISPs auch für den schnelleren Zugang zu beliebten Seiten wie YouTube eine zusätzliche Abgabe von Endkunden oder Anbietern verlangen. Die Vertreter von strikter Netzneutraliät fordern deshalb, dass jeder Datenverkehr im Internet neutral und damit gleich behandelt wird.</p>
<p><a href="http://chrismarsden.blogspot.com/" target="_blank">Christopher Marsden</a> hat einen guten Überblick zum Thema geschrieben, indem er auf technische Hintergründe sowie ökonomische und politische Konsequenzen der Debatte eingeht. Und das ganze erfreulicherweise mit einem Fokus auf die Entwicklung in Europa. Sein Buch <em>Net Neutrality</em> hat Bloomsbury vorbildlich unter einer CC-Lizenz <a href="http://www.bloomsburyacademic.com/pdf%20files/NetNeutrality.pdf" target="_blank">als kostenloses PDF zur Verfügung gestellt</a>.</p>
<p>Marsden schaut dabei über das markt-radikale Paradigma der neoklassischen Ökonomie hinaus, fällt aber auch nicht in die Falle der Web-Evangelisten, für die alle Information frei sein muss. Seine eigene Position ist so etwas wie ein mittlerer Weg, der Netzneutralität als Verbraucherschutzthema und Gegenstand der Medienpolitik verortet. Dass er damit niemanden glücklich macht, weiss er selber,  sieht aber keine andere pragmatische Lösung.</p>
<p>Hier ist ein Ausschnitt aus der Einleitung über die gesellschaftlichen Implikationen der Debatte:</p>
<blockquote><p>&#8220;The network neutrality debate is only in part about economics and technology, despite what you might surmise from various pro-competitive statements by academics and the shape of the US and European debates. The extent to which even lawyers have been drawn into an open-ended debate regarding the merits of duopoly versus inset competition in telecoms, or the relative merits of open interoperable software environments versus proprietary property rights-based or corporate developments, or the benefi ts of endto- end ‘dumb’ networks versus intelligent networks, displays the capture of the subject by economists and corporate technologists. The issues at stake are more fundamental to society than that. As a lawyer who has written for over a decade in favour of pro-competitive telecoms and media policy, I am not ashamed or abashed to state that I emphasize that communications policy is about fundamental rights of citizens as well as public welfare for consumers, and that it is about educated and informed users as well as optimally priced access networks. In short, what is needed is a balanced approach towards network neutrality as a central plank of a converged communications policy, ideally one which tries to both increase competitive choices for consumers as well as ensure the fundamental right for citizens to access the public Internet.&#8221; – Christopher T. Marsden: <em>Net Neutrality – Towards a Co-regulatory Solution</em>, London: Bloomsbury Academic, 2009, S. 1.</p></blockquote>

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		<title>Arte Themenabend “Journalismus auf Abwegen”</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Arte]]></category>
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Arte knüpft sich am 9. Februar die Zukunft des Journalismus im digitalen Zeitalter vor. Der dreiteilige Themenabend scheint sich darauf zu konzentrieren, was die Schattenseiten sind, wenn jeder im Inernet ungefragt und ungeprüft seine Meinung publizieren kann.
&#8220;Dadurch, dass es für jedermann möglich ist, per Internet ungebremst und ohne Prüfung des Wahrheitsgehalts seine Meinung einer breiten [...]]]></description>
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<p>Arte knüpft sich am <a href="http://www.arte.tv/de/programm/242,date=9/2/2010.html" target="_blank">9. Februar</a> die Zukunft des Journalismus im digitalen Zeitalter vor. Der dreiteilige Themenabend scheint sich darauf zu konzentrieren, was die Schattenseiten sind, wenn jeder im Inernet ungefragt und ungeprüft seine Meinung publizieren kann.</p>
<p>&#8220;Dadurch, dass es für jedermann möglich ist, per Internet ungebremst und ohne Prüfung des Wahrheitsgehalts seine Meinung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sie gar als Nachricht zu tarnen, werden die Arbeitsbedingungen für seriöse Journalisten immer schwieriger. Wer sind die Meinungsmacher heute?&#8221;, fragt<em> Journalismus auf Abwegen</em>.</p>
<p>Und zur gleichen Zeit (der Arte-Programm-Guide gibt mir Rätsel auf) erklärt <em>Verloren im Nachrichtendschungel</em>: &#8220;Denn auf Tausenden von Webseiten und Blogs werden zahllose mehr oder weniger gut recherchierte Informationen, Gerede und Gerüchte verbreitet. In diesem allgemeinen Informationsdurcheinander erlangt die Meinung eines Ideologen oder Aktivisten nicht selten den gleichen Stellenwert wie die eines Experten, eines anerkannten Wissenschaftlers oder Forschers.&#8221;</p>
<p>Immerhin dürfen sich die Journalisten im Anschluss auch noch selbst bezichtigen: &#8220;Der ehemalige Chefredakteur des großen französischen Wochenmagazins &#8220;L&#8217;Express&#8221;, Denis Jeambar, hat neun Kollegen aufgefordert, in seiner Dokumentation ihrem Unmut über den Niedergang des seriösen Journalismus freien Lauf zu lassen. Die prominenten Medienvertreter enthüllen sämtliche Auswüchse des Nachrichtengeschäfts und fordern eine Rückkehr zu den journalistischen Grundprinzipien.&#8221;</p>
<p>Arte Themenabend Journalismus, <a href="http://www.arte.tv/de/programm/242,date=9/2/2010.html" target="_blank">Dienstag, 9. Februar 2010</a></p>
<p>(<a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/themenabend-journalismus/" target="_blank">via DVG</a>)</p>

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		<title>ACTA auf dem Podium</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 01:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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Das Anti-Counterfeiting-Trade-Agreement ist das am besten versteckte, aber eigentlich  öffentliche, weil alle und jeden betreffende, Handels- und Urheberrechtsabkommen. Ist ACTA ein Versuch, hinter verschlossenen Türen der digitalen Gesellschaft die Wünsche der Inhalteindustrie aufzudrücken? Ist es ein gerechtfertigter Eingriff in unsere Privatsphäre, wenn wir an der Grenze den Inhalt unserer Festplatte und andere Datenträger dem [...]]]></description>
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<p>Das Anti-Counterfeiting-Trade-Agreement ist das am besten versteckte, aber eigentlich  öffentliche, weil alle und jeden betreffende, Handels- und Urheberrechtsabkommen. Ist ACTA ein Versuch, hinter verschlossenen Türen der digitalen Gesellschaft die Wünsche der Inhalteindustrie aufzudrücken? Ist es ein gerechtfertigter Eingriff in unsere Privatsphäre, wenn wir an der Grenze den Inhalt unserer Festplatte und andere Datenträger dem Zoll zeigen müssen? Was sind die Kehrseiten dieser Politik der Rechteinhaber? Wie hängen virtuelle Güter und reale Vorleistungen zusammen?<br />
Diese und weiterführende Fragen werden auf dieser Podiumsdiskussion in Washington, D.C. in aller Ausführlichkeit besprochen:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y3lzd9yJP9Q&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Y3lzd9yJP9Q&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object><br />
(<a href="http://www.boingboing.net/2010/01/15/secret-copyright-tre-2.html">via Boing Boing</a>)</p>

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		<title>Xmas Hero</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 01:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischendurch]]></category>

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<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bXjbMIZzAgs&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bXjbMIZzAgs&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>

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