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		<title>Der Facebook-Faktor</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit kämpfen Marken um die Vergrößerung ihrer Fanbase auf Facebook. Doch was haben sie davon? Eine Menge, sagt eine groß angelegte Umfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweit kämpfen Marken um die Vergrößerung ihrer Fanbase auf Facebook. Doch was haben sie davon? Eine Menge, sagt eine groß angelegte Umfrage.</strong></p>
<p><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/facebook.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7281" title="Der Facebook-Faktor. Quelle: Facebook.com (Screenshot)" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/facebook.jpg" alt="" width="560" height="184" /></a></p>
<p>Was unter Computernerds lange die Taktfrequenz ihres Prozessors war und unter Autofreaks die Anzahl an PS, ist für Brands auf Facebook die Menge an Fans. Die simple Formel lautet: Je mehr, desto besser – mehr Impact, mehr Engagement, mehr Umsatz. Doch ist das wirklich so? Dieser Frage sind die IT-Marktforscher von <strong>Forrester Research</strong> in einer groß angelegten <strong>Umfrage</strong> nachgegangen.</p>
<h3>Die Herausforderung</h3>
<p>Sind Facebook-Fans eher dazu bereit, das entsprechende Produkt zu kaufen? Sind sie eher dazu bereit, den Kauf zu erwägen? Sind sie eher dazu bereit, die Marke anderen zu empfehlen? Und vor allem: Wie groß ist dabei der Unterschied zu Nicht-Fans? Genau dieser Unterschied in der Wahrscheinlichkeit ergibt zusammenfassend das, was die Analysten bei Forrester als <strong>„Facebook-Faktor“</strong> bezeichnen. Um den Facebook-Faktor herauszufinden, wurden über 10.000 US-amerikanische Erwachsene mit Internetanschluss befragt. Die Ergebnisse, die anhand der Brands Best Buy, Coca-Cola, BlackBerry, and Walmart veranschaulicht werden, sind mehr als ermutigend.</p>
<h3>Der Facebook-Faktor</h3>
<p><strong>Facebook-Fans</strong> sind <strong>viel eher</strong> geneigt, bei der entsprechenden <strong>Marke zu kaufen</strong> oder diese <strong>zu empfehlen</strong>. So haben beispielsweise Smartphone-User, die Fans von BlackBerry sind, in den vergangenen zwölf Monaten mit einer<strong> 5,6-mal höheren Wahrscheinlichkeit</strong> bei Blackberry für Umsatz gesorgt als User, die keine BlackBerry-Facebook-Fans sind. Facebook-Fans von Best Buy sind fast <strong>doppelt so stark</strong> geneigt als Nicht-Fans, bei Best Buy zu kaufen bzw. Best Buy zu empfehlen. Und während 71 Prozent der US-amerikanischen Web-User zu Coca Cola greifen, sind es unter Coke-Facebook-Fans 95 Prozent.</p>
<p>Der <strong>größte Einfluss</strong>, ob jemand Kunde einer Marke wird oder nicht, geht somit von seinem <strong>Fan-(oder Nicht-Fan-)Status</strong> aus. Facebook-Fans sind damit also nicht nur beliebige User, sondern stehen mit ihren Marken tatsächlich in einer <strong>engen Beziehung</strong>. Brands haben somit tatsächlich einen guten Grund, sich über jeden zusätzlichen Fan zu freuen, wiewohl natürlich der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung unklar ist, wie man bei Forrester Research betont.</p>
<p>Besonders vorteilhaft scheint sich das Fan-Dasein auf <strong>Empfehlungen</strong> auszuwirken. Facebook-Fans tendieren deutlich stärker als Nicht-Fans dazu, eine Marke weiterzuempfehlen. So liegt die Wahrscheinlichkeit unter BlackBerry-Nutzerinnen und -Nutzern, die auch Facebook-Fans sind, bei 87 Prozent, die Marke ihren Freunden und Verwandten nahezulegen, während die Wahrscheinlichkeit unter BlackBerry-Usern, die keine Facebook-Fans sind, nur bei 44 Prozent liegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn es die Studie auf den ersten Blick nahezulegen scheint, warnen die Marktforscher von Forrester Research ausdrücklich davor, einfach bloß die Fanzahlen in die Höhe zu treiben. Vielmehr rät man zu gepflegtem <strong>Social Branding</strong>. Denn: „Die Facebook-Fans eines Unternehmens haben eine Affinität für die Marke, aber nicht notwendigerweise als Resultat ihres Daseins als Facebook-Fan.“ Daher gelte es, die Fans einer Marke nicht zu maximieren, sondern zu <strong>identifizieren</strong>, <strong>anzusprechen</strong> und mit <strong>Social Content</strong> zu Markenbotschaftern zu machen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
Forrester Research: The Facebook Factor by gina sverdlov (via <a href="http://lp.wildfireapp.com/Forrester_Report_The_Facebook_FactorV2.html" target="_blank">Wildfire </a>)<br />
<a href="http://www.facebook.com" target="_blank">http://www.facebook.com</a> (Screenshot)</p>
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		<title>Nicht verzagen, Freunde fragen!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer cleveren Social-Voting-Lösung eines Münchner Startups könnten falsche Kaufentscheidungen bald der Vergangenheit angehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer cleveren Social-Voting-Lösung eines Münchner Startups könnten falsche Kaufentscheidungen bald der Vergangenheit angehören.</strong></p>
<p><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/Bestchoice.jpg"><img class="alignnone  wp-image-7264" title="Bestchoice von Voycer. Quelle: YouTube.com/VoycerVotings" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/Bestchoice-1024x461.jpg" alt="" width="560" height="252" /></a></p>
<p>Ein Freund „hebt das letzte Stück Pizza für dich auf“, der beste Freund jedoch „isst das letzte Stück und lacht dich aus“. Der kleine, aber feine Unterschied zwischen „Freund“ und „bester Freund“ wird derzeit von <a href="http://funzentrale.com/fun/201" target="_blank">einer witzigen Übersicht</a> illustriert, die seit einigen Monaten im Web kursiert. Während Freunde stets wohlwollend, aber eben leicht distanziert agieren, stet der beste Freund den meisten Menschen so nahe, dass sämtliche Formen des respektvollen Umgangs getrost über Bord geworfen werden können – mit allen Vor- und Nachteilen. Naturgemäß haben Menschen mehr Freunde als beste Freunde. So auch auf Facebook.</p>
<p>Das kann beträchtliche Folgen haben. Denn während der beste Freund oder die beste Freundin freimütig einräumt, dass die neue Frisur eine Katastrophe sei, lassen einem weniger gute Freunde aus Höflichkeit im falschen Glauben, man hätte sich etwas Gutes getan. Das kann jedoch verhindert werden, wenn man Freunde um ihre Meinung bittet, noch <strong>bevor</strong> man der Katastrophe ihren Lauf lässt. Genau darauf baut <strong><a href="http://www.voycer.biz/de/bestchoice" target="_blank">Bestchoice </a></strong>auf, eine clevere<strong> Social-Voting</strong>-Lösung für <strong>Webshops</strong>.</p>
<h3>Freunde fragen noch vor dem Kauf</h3>
<p>Das <strong>Münchner Startup <a href="http://www.voycer.biz" target="_blank">Voycer </a></strong>hat mit Bestchoice eine Lösung geschaffen, die geheuchelten Beifall von vornherein ausschließt. Wie? Ganz einfach: Indem Freunde um ihre Meinung gebeten werden, noch bevor man sich entschieden hat. Und das funktioniert so: Im betreffenden Webshop findet sich zu jedem Produkt ein Button namens <strong>„Freunde fragen“</strong>. Das Tool erlaubt es, mehrere Artikel zu einer <strong>Gegenüberstellung</strong> zusammenzufassen, die auf <strong>Facebook</strong>, <strong>Twitter</strong> oder via <strong>E-Mail geteilt werden kann</strong>. Wie das konkret aussieht, kann man sich bereits <a href="http://www.liebeskind-berlin.com/de_de/shop.html" target="_blank">im <strong>Shop</strong> von <strong>Liebeskind Berlin</strong></a> ansehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z0gxJOnTAqw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h3>Vorteile für Anbieter und Kunden</h3>
<p>Der Vorteil für Kundinnen und Kunden liegt auf der Hand: Da man das Produkt noch nicht erstanden hat, können die Freundinnen und Freunde aus den Social Communities ohne falsche Zurückhaltung ihre <strong>wahre Meinung</strong> kundtun. Natürlich profitiert aber auch die Anbieterseite: Indem potenzielle Käuferinnen und Käufer ihre Kaufoptionen posten, wird die Aufmerksamkeit auf den Webshop sowie die darin enthaltenen Artikel gelenkt. Damit sorgen die Kundinnen und Kunden für jede Menge <strong>BUZZ</strong> – und profitieren auch noch davon.</p>
<p>„Nicht immer ist man sich felsenfest sicher, was genau man erstehen will, besonders wenn man gar nicht für sich allein einkauft“, <a href="http://voycerbiz.wordpress.com/2012/04/24/infografik-social-commerce-psychology/" target="_blank">beschreibt Voycer-Blogger Marko die Idee hinter Bestchoice</a>. „Seine Mitmenschen um Einschätzungen oder Tipps zu fragen, ist eine selbstverständliche Handlung, die bislang nur leider eher kaum operationalisiert ist.“ Bestchoice bediene „genau diese bereits bestehenden Bedürfnisse, beim Einkauf Meinungen von Freunden, Bekannten und Followern einzuholen.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://funzentrale.com/fun/201" target="_blank">http://funzentrale.com</a><br />
<a href="http://www.voycer.biz" target="_blank">http://www.voycer.biz</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z0gxJOnTAqw" target="_blank">http://www.youtube.com/VoycerVotings </a>(Screenshot)</p>
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		<title>Stiegl Gstanzl g’winnt DMVÖ Award</title>
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		<comments>http://www.ambuzzador.com/2012/05/11/stiegl-gstanzl-gwinnt-dmvo-award/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Mühlbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir können kaum ausdrücken, wie sehr wir uns über das Ei des Columbus in Bronze freuen &#8211; deshalb lassen wir Videos &#38; Bilder sprechen: &#160; &#160; So sah die Gstanzl-Kampagne aus: &#160; &#160; &#160; &#160; Keine verwandten Artikel gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können kaum ausdrücken, wie sehr wir uns über das Ei des Columbus in Bronze freuen &#8211; deshalb lassen wir Videos &amp; Bilder sprechen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/eBHgXTKSxGg" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0009.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-7248" title="Stiegl Gstanzl g’winnt DMVÖ Award" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0009-680x1024.jpg" alt="" width="476" height="717" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So sah die Gstanzl-Kampagne aus:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/puHsUHAZh3c" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Shopping Clubs: Rabatte für die ehrenwerte Gesellschaft</title>
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		<comments>http://www.ambuzzador.com/2012/05/10/shopping-clubs-rabatte-fur-die-ehrenwerte-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping Clubs]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über einem Jahrzehnt erwirtschaften geschlossene Shopping Clubs beträchtliche Umsätze. Was ist ihr Geheimnis?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit über einem Jahrzehnt erwirtschaften geschlossene Shopping Clubs beträchtliche Umsätze. Was ist ihr Geheimnis?</strong></p>
<p><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/BestSecret.jpg"><img class="alignnone  wp-image-7244" title="BestSecret.com (Screenshot)" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/BestSecret.jpg" alt="" width="561" height="370" /></a></p>
<p>In der öffentlichen Wahrnehmung sind sie nahezu unbekannt – dabei sind sie erfolgreiche und altgediente Shopping-Portale:<strong> Shopping Clubs</strong>. Bereits 2001 wurde in Frankreich <strong>vente-privee.com</strong> gegründet, in Deutschland folgten 2007 <strong>de.buyvip.com</strong>, <strong>brands4friends.de</strong>, <strong>private-outlet.de</strong> und<strong> limango.de</strong>. Hinter diesen kryptischen Namen steht ein bewährtes Konzept, das europaweit viele <strong>Millionen Nutzer</strong> gefunden hat. Doch was versteckt sich dahinter?</p>
<h3>Prinzip „Geschlossene Gesellschaft“</h3>
<p>Die Motivation, Mitglied bei einem Shopping Club zu werden, ist schnell erklärt: Ansehnliche <strong>Rabatte für Markenware</strong>. Bis zu 80 Prozent sollen sie ausmachen, <a href="http://www.shopping-club.com/" target="_blank">wenn man der Übersichtsseite www.shopping-club.com glauben darf</a>. Um Zuschlagen zu können, muss man allerdings (kostenlos) <strong>Mitglied</strong> werden; auch gelten die Angebote nur für <strong>wenige Tage</strong>. Das gesamte Konzept ist nämlich auf <strong>Exklusivität</strong> ausgerichtet. „Das bestgehütete Geheimnis der Modebranche“, lautet beispielsweise der vielsagende Claim von <strong>BestSecret.com</strong>. 150.000 Mitglieder haben trotzdem hingefunden.</p>
<p>Warum Markenhersteller ihre Ware so günstig hergeben? Ganz einfach: Shopping Clubs helfen den Produzenten, in kürzester Zeit ihre <strong>Auslaufmodelle</strong> loszuwerden. Shopping Clubs sind also so etwas wie die „Wühltische der Neuzeit“, <a href="http://www.zeit.de/2010/35/Shopping-Clubs" target="_blank">wie es in einem Zeit-Online-Artikel einmal keck genannt wurde</a>. Das hat für die Kundinnen und Kunden freilich nicht nur Vorteile. Die <strong>Lieferzeiten</strong> seien zum Teil <strong>beträchtlich</strong>, lautet ein oft geäußerter Kritikpunkt, und die besten Stücke nicht selten nach Minuten <strong>vergriffen</strong>.</p>
<h3>Pioniere des Social Shopping?</h3>
<p>Gleichzeitig sind Shopping Clubs aber auch so etwas wie Pioniere des <strong>Social Shopping</strong>. So ist die direkte Anmeldung in einem Shopping Club zumeist nicht möglich – wie bei Social Communities in der Betaphase bedarf es auch hier <strong>einer Einladung eines bereits registrierten Mitglieds</strong>, um Zutritt zu der ehrenwerten Gesellschaft zu bekommen.</p>
<p>Als <strong>Belohnung für die Neuanwerbung</strong> erhalten Mitglieder <strong>Gutscheine</strong> und <strong>Bonuspunkte</strong>. Das Ergebnis ist hochgradig ambivalent: Einerseits ist es Shopping Clubs damit gelungen, beachtliche Communities aufzubauen, andererseits sollen die Anreize aber auch schon Mitglieder dazu verführt haben, <a href="http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=637107" target="_blank">Unbeteiligten mit Spam auf die Nerven zu gehen</a>.</p>
<p>In einer <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/Wer-sparen-will-muss-warten-article5448961.html" target="_blank">Erhebung des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von <em>ntv</em></a> haben Shopping Clubs immerhin <strong>befriedigend</strong> abgeschnitten. „Wer nicht mehr will als bestellen, beliefert werden und keine weiteren Fragen hat“, so <em>ntv.de</em>, „wird bei allen Clubs gut bedient.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://www.shopping-club.com/" target="_blank">http://www.shopping-club.com</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/2010/35/Shopping-Clubs" target="_blank">http://www.zeit.de</a><br />
<a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/Wer-sparen-will-muss-warten-article5448961.html" target="_blank">http://www.n-tv.de</a><br />
<a href="https://www.bestsecret.com" target="_blank">https://www.bestsecret.com</a> (Screenshot)</p>
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		<item>
		<title>Twoo.com</title>
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		<comments>http://www.ambuzzador.com/2012/05/07/twoo-com/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[einleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Twoo ist eine Social-Dating-Community, die 2011 gestartet wurde und zu dem britischen Unternehmen Massive Media gehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twoo.com</p>
<p>Twoo ist eine Social-Dating-Community, die 2011 gestartet wurde. Die Partnerbörse gehört dem britischen Unternehmen Massive Media, das bereits mit Netlog Erfolge feierte. Twoo wird allerdings nicht mit Werbung finanziert, sondern setzt auf ein Freemium-Modell: Die Basisfunktionen sind gratis, zusätzliche Features jedoch mit 10 Euro pro Monat kostenpflichtig.</p>
<p>Die Funktionsweise ist simpel: Nach der Registrierung müssen die User ein Foto hochladen, das nur sie selbst zeigen darf. Danach können die User die Community durchstöbern. Anonymes Surfen ist jedoch nur in der kostenpflichtigen Upgrade-Version („Diamond Club“) möglich. Neben einer Such-Funktion, der Möglichkeit der Bearbeitung des Profils und private Nachrichten gibt es auch ein Feature namens „Spiel“: Dabei schlägt Twoo Kandidatinnen und Kandidaten ähnlichen Alters aus der gleichen Region vor und gibt sie zur Bewertung auf Basis des Profilfotos frei. Angezeigt werden nur User, die im Augenblick auch online sind. Das soll die Antwortrate erhöhen.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist die Integration von mobilen Geräten. Per GPS-Tracker können Twoo-User sehen, wer sich tatsächlich in ihrer Nähe aufhält. Twoo ist via Webbrowser und iPhone-App nutzbar. Eine Android-App ist in Entwicklung.</p>
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		<item>
		<title>Eating is social: Das perfekte Paar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ambuzzador/~3/izDYJVay44I/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 17:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ambuzzador.com/?p=7213</guid>
		<description><![CDATA[Lebensmittelfotos zu posten ist wie zu Architektur zu tanzen – könnte man glauben. Doch eine Infografik zeigt: Essen und Social Communities sind das perfekte Paar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lebensmittelfotos zu posten ist wie zu Architektur zu tanzen – könnte man glauben. Doch eine Infografik zeigt: Essen und Social Communities sind das perfekte Paar.</strong></p>
<p><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/banane.jpg"><img class="alignnone  wp-image-7218" title="Essen und Social Communities: Das perfekte Paar" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2012/05/banane.jpg" alt="" width="600" height="146" /></a></p>
<p>„Eating is social. But when you diet, you diet alone“, <a href="http://garfield.nfshost.com/1984/05/23/" target="_blank">stöhnte vor 28 Jahren der damals noch vergleichsweise junge Comic-Kater Garfield</a>. Seine Beobachtung spiegelt sich heute auch im Social Web wieder: <strong>Essen</strong> wird gerne mit Freunden <strong>geteilt</strong> – oder zumindest mitgeteilt. Das ist weit weniger erstaunlich, als es klingt. Seit Urzeiten ist das gemeinsame Mahl die Belohnung für gemeinschaftliche Tätigkeiten, sei es die Jagd oder die Ernte. <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/michael-tomasello-im-gespraech-im-tiefsten-sinne-sind-wir-soziale-wesen-11538645.html" target="_blank">Laut dem Anthropologen und Verhaltensforscher Michael Tomasello</a> gehört die <strong>gemeinsame Nahrungsbeschaffung</strong> zu den <strong>Hauptgründen</strong>, weshalb der Mensch <strong>überhaupt kommuniziert</strong>. Wen wundert es da, dass das Bedürfnis groß ist, sich in Social Communities über Mahlzeiten auszutauschen?</p>
<p>Allem Anschein nach sind <strong>Essen</strong> und <strong>Social Media</strong> das <strong>perfekte Paar</strong>. <em>Flowtown</em> hat in Zusammenarbeit mit <em>Column Five</em> das bislang unterschätzte Phänomen in einer sehenswerten <strong><a href="http://www.flowtown.com/blog/dine-and-dish-are-social-media-and-food-the-perfect-pairing?display=wide" target="_blank">Infografik </a></strong>zusammengefasst. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Knapp die <strong>Hälfte</strong> der befragten Konsumenten beziehen <strong>Informationen über Essen</strong> aus <strong>sozialen Netzwerken</strong>. <strong>Neun Prozent</strong> haben im vergangenen Jahr eine <strong>mobile App</strong> dazu heruntergeladen.</p>
<p>Besonders deutlich wird der <strong>Community-Faktor</strong> des Themas Essen auf <strong>Pinterest</strong> sichtbar: <strong>Wer Repins anstrebt</strong>, sollte auf <strong>Food-Content</strong> setzen, so das <a href="http://danzarrella.com/infographic-how-to-get-more-pins-and-repins-on-pinterest.html#" target="_blank">Ergebnis einer Analyse von Dan Zarrella</a>. Ganz oben auf der Hitliste der<strong> am meisten geteilten Pins</strong> stehen nämlich Schlagworte wie „Rezepte“, „Hühnchen“, „backen“, „Kuchen“ und „Käse“. Doch wer glaubt, dass das daran liegt, dass auf Pinterest ohnehin fast ausschließlich Fotos von Torten und Keksen kursieren würden, täuscht sich: <strong>Insgesamt</strong> liegt das Thema Essen bloß auf <strong>Platz 13</strong>. Bilder aus den Bereichen <strong>Liebe</strong> und <strong>Haushalt</strong> werden weit <strong>öfter gepinnt</strong>, aber <strong>viel seltener geteilt</strong>.</p>
<p>Natürlich ließe sich einwenden, dass Essen einfach ein fundamentales Thema sei, das auch andere Medienkanäle dominiert: <strong>Kochbücher</strong> gehören zu den <strong>wichtigsten Segmenten des Buchmarkts</strong> überhaupt und auch <strong>Kochshows</strong> sind ein <strong>ewiger Dauerbrenner des Fernsehens</strong>. Doch dafür, dass <strong>Social Communities</strong> und das Thema <strong>Essen</strong> <strong>besonders gut zusammenpassen</strong>, sprechen auch ganz banale Zusammenhänge: <strong>29 Prozent</strong> aller US-Social-Media-User <strong>befinden</strong> sich auf <strong>sozialen Netzwerken</strong>, wenn sie zuhause <strong>essen und trinken</strong>. Essen sie <strong>auswärts</strong>, sind es immerhin noch <strong>19 Prozent</strong>. Bei <strong>18-32-jährigen</strong> sind es sogar <strong>47 Prozent</strong>, die sich während des Essens dem Lesen und Schreiben von Kurznachrichten widmen.</p>
<p>Dass mittlerweile <strong>mehr</strong> Menschen <strong>Informationen</strong> zum Thema Essen <strong>online als offline einholen</strong>, ist wenig überraschend. Der Trend, dass immer mehr Menschen Fotos von ihren Speisen auf Social Communities verbreiten, war hingegen weit schwieriger vorherzusehen. Vor allem Bilder von <strong>Hauptmahlzeiten</strong> schaffen es ins Social Web, Snacks haben hier eindeutig das Nachsehen – was wohl daran liegt, dass die Zubereitung großer Gerichte mehr Liebe und Mühe erfordert.</p>
<p><a href="http://www.flowtown.com/blog/dine-and-dish-are-social-media-and-food-the-perfect-pairing"><img title="Dine and Dish: Are Social Media and Food the Perfect Pairing?" src="http://www.flowtown.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/Flowtown-Dine-and-Dish-1.png" alt="Dine and Dish: Are Social Media and Food the Perfect Pairing?" width="600" height="1773" /></a><br />
<a href="http://www.flowtown.com/">Flowtown &#8211; Social Media Marketing Application</a></p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://www.flowtown.com/blog/dine-and-dish-are-social-media-and-food-the-perfect-pairing?display=wide" target="_blank">http://www.flowtown.com/blog</a><br />
<a href="http://danzarrella.com/infographic-how-to-get-more-pins-and-repins-on-pinterest.html#" target="_blank">http://danzarrella.com</a></p>
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<li> <a href="http://www.ambuzzador.com/2012/04/21/app-verwandelt-facebook-in-pinterest/" title="Permanent link to App verwandelt Facebook in Pinterest">App verwandelt Facebook in Pinterest</a>  </li>
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<li> <a href="http://www.ambuzzador.com/2012/02/17/pinterest-auf-dem-weg-zum-mainstream/" title="Permanent link to Pinterest auf dem Weg zum Mainstream">Pinterest auf dem Weg zum Mainstream</a>  </li>
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		<title>Pinterest</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[einleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Pinterest handelt es sich um eine Bild-Community zum Entdecken und Verwalten von Fotos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der 2010 online gegangenen <strong>Foto-Community <a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Pinterest_120321.pdf">Pinterest</a></strong> handelt es sich um ein <strong>soziales Netzwerk</strong> zum Entdecken und Verwalten von <strong>Bildern</strong>. Interessant ist <strong><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Pinterest_1203211.docx">Pinterest </a></strong>vor allem für <strong>lifestyleaffine </strong>und <strong>kreative User</strong> auf der Suche nach Inspiration und Austausch mit Gleichgesinnten; für Unternehmen mit Online Shop und/oder um Imagerund um die eigene Marke zu kreieren.</p>
<p>Der Einstieg erfolgt über eine <strong>Freundschaftseinladung </strong>von bereits aktiven <strong>Pinterest-Usern</strong> oder auf Anfrage zu Einladung auf der Startseite. Eine problemlose <strong>Vernetzung </strong>mit <strong>Facebook </strong>und <strong>Twitter </strong>ist möglich. Zunächst gilt es, interessante <strong>Kategorien </strong>aussuchen und abonnieren. Im Zentrum stehen <strong>„Pinboards“</strong>, die aus eigenen Bildern oder Bildern aus dem Web bestehen und verschiedenen <strong>Themen </strong>zuordenbar sind.</p>
<p><strong>Pins </strong>werden durch den <strong>Upload eigener Bilder</strong>, dem <strong>Pinnen von Bildern aus dem WWW</strong> und dem <strong>Repinnen der Pins</strong> von anderen UserInnen erstellt. Darüber hinaus gibt es auch eine <strong>„Like“-Funktion</strong>; Kommentare können zu Bildern ebenfalls verfasst werden. Pinterest gilt als <strong>Traffic-Turbo</strong> und erfreut sich zunehmend größerer Beliebtheit. In den USA ist Pinterest, das &#8220;Facebook für Fotos&#8221;, bereits die Nummer 3.</p>
<p>Allerdings müssen Pinterest-User auch achtsam sein: Wird ein <strong>urheberrechtlich geschütztes Bild gepinnt</strong>, macht sich der User strafbar, da das Bild kopiert und zur Verfügung gestellt wird.</p>
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		<item>
		<title>Wunderkit</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[einleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunderkit ist ein sozialer Projektplanungs-Dienst für kollaboratives Arbeiten, Crowdsourcing und interaktive Wertschöpfung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Wunderkit_1204151.pdf">Wunderkit </a></strong>ist ein <strong>sozialer Projektplanungs-Dienst</strong> für <strong>kollaboratives Arbeiten</strong>, <strong>Crowdsourcing </strong>und <strong>interaktive Wertschöpfung</strong>. Die Community ist seit März <strong>2012 </strong>online, hat monatlich rund 240.000 <strong>User </strong>weltweit und gehört zum <strong>Berliner Startup 6Wunderkinder</strong>.</p>
<p>Der Einstieg erfolgt bei <strong><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Wunderkit_120415.docx">Wunderkit </a></strong>am bequemsten per <strong>Facebook-</strong> oder <strong>Twitter-Konto</strong> (womit Facebook-Freunde und Twitter-Follower einfach und schnell eingeladen werden können); eine herkömmliche Registrierung ist ebenfalls möglich.</p>
<p>Die des <strong>sozialen Netzwerk</strong>s ist einfach. Zur Organisation eines Projekts wird ein neuer <strong>Workspace </strong>angelegt. Ein <strong>Workspace </strong>besteht aus drei Abschnitten: Dem <strong>„Dashboard“</strong>, das zur Verwaltung des <strong>Workspace </strong>und zum Schreiben von <strong>Statusupdates </strong>dient, den <strong>„Tasks“</strong>, einem <strong>ToDo-Listen-Tool</strong> zur Erstellung von Aufgaben, und den <strong>„Notes“</strong>, eine <strong>simple </strong>App zum Schreiben von Notizen. <strong>Workspaces </strong>können privat oder öffentlich eingestellt sein. In beiden Fällen können Mitarbeiter dazu eingeladen werden, sich an dem <strong>Workspace </strong>zu beteiligen.</p>
<p>Somit ist Wunderkit ein eleganter <strong>Produktivitäts-Boost</strong> für <strong>kollaboratives Arbeiten</strong>. Dank der einfachen Einbindung von <strong>Stakeholdern </strong>kann es sowohl bloß als Teaser für neue <strong>Projekte </strong>als auch als echtes <strong>Ideenfindung</strong>s- und <strong>Problemlösung</strong>s-<strong>Tool </strong>eingesetzt werden. Wunderkit ist als <strong>iPhone-App</strong> sowie per <strong>Browser </strong>bedienbar; eine <strong>Android-App</strong> ist in Planung.</p>
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		<item>
		<title>So.cl</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[einleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsofts 2011 gegründete Such-Community So.cl soll Studentinnen und Studenten beim Lernen und Recherchieren helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Microsofts 2011</strong> gegründete <strong>Such-Community <a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Socl_120412.pdf">So.cl</a></strong> soll Studentinnen und Studenten beim Lernen und <strong>Recherchieren </strong>helfen.</p>
<p>Oberflächlich betrachtet ist <strong><a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Socl_120412.docx">So.cl</a></strong> ein ganz normales <strong>Social Network</strong> zum Posten von Beiträgen aus Text, Fotos und Videos. Optisch erinnert <strong>So.cl</strong> ein wenig an Google+. Allerdings glänzt So.cl mit neuen <strong>Features</strong>, unter anderem die <strong>soziale Suchfunktion</strong>: <strong>Suchanfragen </strong>werden innerhalb von <strong>So.cl</strong> mit Hilfe der <strong>Microsoft-Suchmaschine Bing</strong> durchgeführt und automatisch anderen Usern mitgeteilt. Der Gedanke dahinter: Die <strong>Community </strong>kann sich von Suchanfragen inspirieren lassen und wertvolle Tipps geben.</p>
<p>Ebenfalls innovativ sind die sogenannten <strong>„Rich Posts“</strong>: <strong>Rich Posts</strong> setzen sich aus mehreren Suchergebnissen zusammen, die per Mausklick zu einem <strong>großen Post</strong> zusammengefasst werden. Außerdem erlaubt das soziale Netzwerk <strong>„Video Parties“</strong>, die es Usern erlauben, gemeinsam Online-Videos anzusehen und via Chat darüber zu diskutieren.</p>
<p>Die Vernetzung mit anderen Nutzerinnen und Nutzern erfolgt innerhalb der <strong>Social Community</strong> nach dem von Twitter bekannten <strong>Follower-Prinzip</strong>. Allerdings ist die Zahl der User bei <strong>So.cl</strong> derzeit noch begrenzt. Ob die <strong>Recherche-Community</strong> jemals aus der <strong>Laborphase </strong>herauskommen wird, ist derzeit noch unbekannt. Eine Konkurrenz zu Facebook und anderen sozialen Netzwerken soll So.cl jedoch nicht darstellen.</p>
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		<item>
		<title>Pixoona</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[einleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixoona ist eine deutsche Foto-Tagging-Community, bei der die User sogar ein wenig Geld verdienen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit ist <a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Pixoona_120503.pdf"><strong>Pixoona </strong></a>noch in der Beta-Private-Phase, doch schon jetzt kann sich das <strong>Foto-Tagging</strong>-Portal sehen lassen. Eigentümer ist die 2010 gegründete <strong>Redpeppix</strong>. GmbH &#038; Co. KG mit Sitz in Wiesbaden. </p>
<p>Wie bei Pinterest dreht sich auch bei <a href="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2009/11/AMB_Factsheet_Pixoona_120503.docx">Pixoona </a>alles um Bilder, beschreitet dabei jedoch einen eigenständigen Weg. Dreh- und Angelpunkt der Social Community sind <strong>Foto-Tags</strong>, sogenannte „<strong>PIXs</strong>“. Ein <strong>PIX </strong>besteht in aus einem Kommentar und/oder einem Link auf ein Produkt, ein Video, ein Bild oder Musik. <strong>PIXs </strong>können gesetzt und kommentiert werden und sind nicht nur in der Pixoona-Community selbst zu sehen, sondern auch auf Facebook (per Pixoona-App) und auf beliebigen Websites (per JavaScript, WordPress Plugin oder Joomla Modul).</p>
<p>Die Besonderheit der Social Community ist ihr <strong>Revenue-Sharing-Modell</strong>: <strong>Pixoona </strong>teilt die Erlöse, die dem Startup durch Klicks auf Produkte entstehen, mit dem User, der das <strong>PIX </strong>gesetzt hat. Nutzerinnen und Nutzer können somit mit ihren <strong>PIXs  </strong>Geld in der Höhe von ein paar Cent pro Klick hinzuverdienen. Darüber hinaus werden eifrige Pixoona-Nutzerinnen und Nutzer mit Badges belohnt.</p>
<p>Um <strong>Pixoona </strong>beim Surfen bequem nützen zu können, empfiehlt es sich, Pixoonas Browser-Extension zu installieren.</p>
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