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	<title>AMS SteuerNews</title>
	
	<link>http://www.ihr-steuerberater.de/blog</link>
	<description>Aktuelle Steuernews zusammengetragen von den Steuerberaterkanzleien der AMS</description>
	<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:24:14 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Vergütung ausländischer Vorsteuerbeträge ab 2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/amsSteuernews/~3/VbMd5cXXrnw/</link>
		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/06/14/verguetung-auslaendischer-vorsteuerbetraege-ab-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Köppel Kurt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ans&#228;ssige und zum Vorsteuerabzug berechtigte Unternehmer, die im Zusammenhang mit ihrer unternehmerischern T&#228;tigkeit im Ausland Vorsteuern entrichtet haben (z.B. anl&#228;sslich einer Messe oder einer Gesch&#228;ftsreise), k&#246;nnen diese ausl&#228;ndischen Vorsteuerbetr&#228;ge regelm&#228;&#223;ig in einem besonderen Verfahren verg&#252;tet bekommen.
Das Verg&#252;tungsverfahren ist grunds&#228;tzlich nur f&#252;r Unternehmer vorgesehen, die in dem Staat, in dem die Erstattung beantragt wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ans&#228;ssige und zum Vorsteuerabzug berechtigte Unternehmer, die im Zusammenhang mit ihrer unternehmerischern T&#228;tigkeit im Ausland Vorsteuern entrichtet haben (z.B. anl&#228;sslich einer Messe oder einer Gesch&#228;ftsreise), k&#246;nnen diese ausl&#228;ndischen Vorsteuerbetr&#228;ge regelm&#228;&#223;ig in einem besonderen Verfahren verg&#252;tet bekommen.</p>
<p><span id="more-268"></span>Das Verg&#252;tungsverfahren ist grunds&#228;tzlich nur f&#252;r Unternehmer vorgesehen, die in dem Staat, in dem die Erstattung beantragt wird, keine steuerpflichtige Ums&#228;tze erzielen. Sie also dort nicht dem „normalen“ Besteuerungsverfahren unterliegen und deshalb in diesem Staat auch keine Umsatzsteuer-Anmeldung abzugeben haben.</p>
<p>Es kann nur die Vorsteuer verg&#252;tet werden, die auch ein, im jeweiligen Erstattungsland ans&#228;ssiger Unternehmer geltend machen k&#246;nnte. In einigen L&#228;ndern gelten hier zum Teil erhebliche Einschr&#228;nkungen (z.B. bei PKW- und Bewirtungskosten oder bei Reisekosten) bzw. es gelten Mindestverg&#252;tungsbetr&#228;ge.</p>
<p>Je nachdem in welchem Land der in Deutschland ans&#228;ssige Unternehmer das Erstattungsverfahren beantragt, gelten seit dem 1. Januar 2010 u. a. folgende Besonderheiten:</p>
<p><strong>Erstattung von Vorsteuern aus einem EU-Mitgliedstaat</strong></p>
<p>Ab 2010 gestellte Antr&#228;ge auf Erstattung von Vorsteuerbetr&#228;gen aus EU-L&#228;ndern m&#252;ssen ausschlie&#223;lich in einem <strong>elektronischen </strong>Verfahren gestellt werden. Sie sind nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfern&#252;bertragung zu &#252;bermitteln.</p>
<p>Die elektronische &#220;bermittlung gilt - je nach Bestimmung des jeweiligen Staates - auch f&#252;r Rechnungen und Einfuhrbelege.</p>
<p>Das Entgelt f&#252;r den Umsatz bzw. die Einfuhr muss 1.000 EURO oder mehr betragen (bei Rechnungen &#252;ber Kraftstoffe: mindestens 250 EURO).</p>
<p>Der Antrag ist bis zum <strong>30. September</strong> des Folgejahres zu stellen.</p>
<p>Der Antrag ist k&#252;nftig nicht mehr an die ausl&#228;ndische Erstattungsbeh&#246;rde, sondern &#252;ber ein elektronisches Portal an das Bundeszentralamt f&#252;r Steuern (BZSt) zu richten. Von dort werden die Antr&#228;ge an die jeweiligen EU-Staaten weitergeleitet.</p>
<p><strong>Erstattung von Vorsteuern aus Nicht-EU-Staaten</strong></p>
<p>Die Verg&#252;tung von Vorsteuern aus Nicht-EU-Staaten (sog. <strong>Drittl&#228;nder</strong>) ist grunds&#228;tzlich nur m&#246;glich, wenn zu dem betroffenen Staat eine sog. <strong>Gegenseitigkeit </strong>besteht.</p>
<p>Die Finanzverwaltung ver&#246;ffentlicht regelm&#228;&#223;ig Listen mit solchen Drittstaaten, bei denen eine solche Gegenseitigkeit vorliegt.</p>
<p>Ausgeschlossen ist hier ein Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbetr&#228;gen, die auf den Bezug von Kraftstoffen entf&#228;llt.</p>
<p>Antr&#228;ge auf Vorsteuerverg&#252;tung aus Drittstaaten sind wie bisher in Papierform bei der zust&#228;ndigen (ausl&#228;ndischen) Erstattungsbeh&#246;rde (entweder direkt oder &#252;ber die entsprechende Auslandshandelskammer) zu stellen.</p>
<p>Als Abgabefrist gilt hier weiterhin der <strong>30. Juni</strong> des folgenden Jahres.</p>
<p>Dem Antrag beizuf&#252;gen sind <strong>Original-Rechnungen</strong> bzw. <strong>-Einfuhrbelege</strong> sowie eine sog. Unternehmerbescheinigung des zust&#228;ndigen Firmensitz-Finanzamtes</p>
<p>Ihr Steuerberater<br />
Kurt K&#246;ppel<br />
<a href="http://www.koeppel.de/uebersicht.cfm" title="Kanzlei K&#246;ppel" target="_blank" class="liexternal">www.koeppel.de</a></p>
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		<item>
		<title>Steuervorteil auch für Paare ohne Trauschein</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/amsSteuernews/~3/tcujWeymaiE/</link>
		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/06/07/steuervorteil-auch-fuer-paare-ohne-trauschein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seidner Bernd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Unverheiratete Lebenspartner kommen bekanntlich nicht in den Genuss des so genannten Einkommensteuer-Splittingtarifs. Dieser Nachteil kann jedoch unter gewissen Umst&#228;nden wett gemacht werden. Lebensgef&#228;hrten, die ihren nicht berufst&#228;tigen Partner unterst&#252;tzen, k&#246;nnen Unterhaltszahlungen als au&#223;ergew&#246;hnliche Belastung geltend machen.

Dies gilt aktuell bis zu einem H&#246;chstbetrag von Euro 8.004,00 (in Vorjahren bis zu Euro 7.680,00). Der Bundesfinanzhof hat aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverheiratete Lebenspartner kommen bekanntlich nicht in den Genuss des so genannten Einkommensteuer-Splittingtarifs. Dieser Nachteil kann jedoch unter gewissen Umst&#228;nden wett gemacht werden. Lebensgef&#228;hrten, die ihren nicht berufst&#228;tigen Partner unterst&#252;tzen, k&#246;nnen Unterhaltszahlungen als au&#223;ergew&#246;hnliche Belastung geltend machen.<br />
<span id="more-262"></span><br />
Dies gilt aktuell bis zu einem H&#246;chstbetrag von Euro 8.004,00 (in Vorjahren bis zu Euro 7.680,00). Der Bundesfinanzhof hat aktuell entschieden, dass die fr&#252;here Regelung au&#223;er Kraft tritt. Diese besagte, dass ein Abzug als Unterhaltszahlung nur in Frage kommt, wenn ein gewisser Prozentsatz des Einkommens zum Leben bleibt. Dieser Passus wurde nun aufgehoben.</p>
<p>Es erfolgt jedoch eine Anrechnung von eigenen Eink&#252;nften des Unterhaltsempf&#228;ngers (wobei jedoch ein Betrag bis Euro 624,00 frei bleibt). Dar&#252;ber hinaus wird eigenes Verm&#246;gen &#252;ber Euro 15.500,00 angerechnet.</p>
<p>Fazit:<br />
Bei geringen Eink&#252;nften kann der unterst&#252;tzende Partner sein zu versteuerndes Einkommen &#252;ber Euro 8.000,00 verringern.</p>
<p>Diese Unterhaltszahlungen m&#252;ssen noch nicht einmal nachgewiesen werden, soweit beide Lebenspartner in einem gemeinsamen Haushalt leben!</p>
<p>Ihr Steuerberater</p>
<p>Peter Klemcke<br />
Steuerberatersoziet&#228;t<br />
Seidner &amp; Klemcke<br />
<a href="http://www.seidner-klemcke.de/" class="liexternal">www.seidner-klemcke.de</a></p>
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		<item>
		<title>Lohnausfallkosten mit dem Umlageverfahren absichern!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/amsSteuernews/~3/nu0tA36EAr8/</link>
		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/04/21/lohnausfallkosten-mit-dem-umlageverfahren-absichern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spahn Esther</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebsausgaben]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[Lohnausfallkosten]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Umlageverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Unternehmen haben ein echtes Problem, wenn ein Mitarbeiter krank wird – es fehlt nicht nur die Arbeitskraft, sondern es kommt noch die finanzielle Belastung dazu.
Wie geht das Umlageverfahren?
U1-Verfahren:
Durch das Umlageverfahren U1 erhalten Kleinunternehmen (bis 30 Mitarbeiter) Aufwendungen f&#252;r die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erstattet.
Bei krankheitsbedingten Arbeitsausf&#228;llen haben Arbeitnehmer mit wenigstens vierw&#246;chiger Betriebszugeh&#246;rigkeit Anspruch auf Entgeltfortzahlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Unternehmen haben ein echtes Problem, wenn ein Mitarbeiter krank wird – es fehlt nicht nur die Arbeitskraft, sondern es kommt noch die finanzielle Belastung dazu.</p>
<p>Wie geht das Umlageverfahren?<span id="more-260"></span></p>
<p><strong>U1-Verfahren:</strong><br />
Durch das Umlageverfahren U1 erhalten Kleinunternehmen (bis 30 Mitarbeiter) Aufwendungen f&#252;r die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erstattet.<br />
Bei krankheitsbedingten Arbeitsausf&#228;llen haben Arbeitnehmer mit wenigstens vierw&#246;chiger Betriebszugeh&#246;rigkeit Anspruch auf Entgeltfortzahlung f&#252;r mindestens sechs Wochen im Jahr. Danach erhalten die Arbeitnehmer in der Regel Krankengeld und der Arbeitsgeber ist finanziell nicht mehr belastet.<br />
Bei der Erstattung ist vom Bruttoarbeitsentgelt auszugehen. Erstattet wird auf Antrag des Arbeitgebers, sobald er Arbeitsentgelt nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz gezahlt hat.<br />
Einmalig gezahltes Arbeitsentgelt sowie &#220;berstundenverg&#252;tungen und -zuschl&#228;ge sind nicht zu ber&#252;cksichtigen. Die Arbeitgeberanteile an den Sozialversicherungsbeitr&#228;gen werden nicht erstattet.</p>
<p><strong>U2-Verfahren:</strong><br />
&#220;ber das U2-Verfahren erhalten Unternehmen den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in voller H&#246;he erstattet. Grunds&#228;tzlich alle Arbeitgeber sind verpflichtet, f&#252;r ihre Besch&#228;ftigten (egal ob M&#228;nner oder Frauen!) einen Umlagesatz abzuf&#252;hren.<br />
F&#252;r die Dauer der Mutterschutzfristen (sechs Wochen vor und acht beziehungsweise zw&#246;lf Wochen nach der Entbindung) erhalten Arbeitnehmerinnen ihren Einkommensausfall in voller H&#246;he ersetzt. Der Betrag wird zwischen Arbeitgeber und Krankenkasse in der Weise aufgeteilt, dass die Krankenkasse ein Mutterschaftsgeld in H&#246;he von 13 Euro pro Kalendertag und der Arbeitgeber die Differenz zum Nettolohn bezahlt (Zuschuss zum Mutterschaftsgeld).</p>
<p><strong>Durchf&#252;hrung:</strong><br />
Nahezu alle Krankenkassen setzen Umlages&#228;tze fest und f&#252;hren das Ausgleichsverfahren durch. Ab 2010 ist die elektronische &#220;bermittlung von Erstattungsantr&#228;gen m&#246;glich.</p>
<p><strong>Umlage- und Erstattungss&#228;tze</strong><br />
Die H&#246;he der Erstattungss&#228;tze und der entsprechenden Umlages&#228;tze legt jede Krankenkasse selbst fest. Arbeitgeber k&#246;nnen beim U1-Verfahren zwischen drei Erstattungss&#228;tzen w&#228;hlen. Beim U2-Verfahren werden Aufwendungen komplett ersetzt.</p>
<p>Haben Sie Fragen dazu? Wir sind gerne f&#252;r Sie da!</p>
<p>Steuerkanzlei Esther Spahn<br />
Brezelfrische Infos unter <a href="http://www.spahn.org" title="www.spahn.org" class="liexternal">www.spahn.org</a></p>
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</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FAMILIENFÖRDERUNG 2010 – ENDLICH WERDEN FAMILIEN BESSER UNTERSTÜTZT!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/amsSteuernews/~3/2WRDsdWnZVw/</link>
		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/03/31/familienfoerderung-2010-endlich-werden-familien-besser-unterstuetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spahn Esther</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>

		<category><![CDATA[AUSBILDUNGSFREIBETRAG]]></category>

		<category><![CDATA[BETREUUNGSKOSTEN]]></category>

		<category><![CDATA[ENTLASTUNGSBEITRAG]]></category>

		<category><![CDATA[kinderfreibetrag]]></category>

		<category><![CDATA[kindergeld]]></category>

		<category><![CDATA[PRIVATSCHULE]]></category>

		<category><![CDATA[RIESTERVERTRAG]]></category>

		<category><![CDATA[Unschädliche Einkünfte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihr-steuerberater.de/blog/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[KINDERGELD
Das Kindergeld betr&#228;gt im Jahr 2010 monatlich f&#252;r das erste und zweite Kind 184 Euro, f&#252;r das dritte Kind 190 Euro und f&#252;r jedes weitere Kind 215 Euro.
Die Kindergeldzahlung erfolgt bis zum 18. Lebensjahr, ist  das Kind noch in der Ausbildung, bis zum 25. bzw. &#252;bergangsweise 27. Lebensjahr. Durch Wehr- und Zivildienst verl&#228;ngert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KINDERGELD</strong><br />
Das Kindergeld betr&#228;gt im Jahr 2010 monatlich f&#252;r das erste und zweite Kind 184 Euro, f&#252;r das dritte Kind 190 Euro und f&#252;r jedes weitere Kind 215 Euro.<br />
Die Kindergeldzahlung erfolgt bis zum 18. Lebensjahr, ist  das Kind noch in der Ausbildung, bis zum 25. bzw. &#252;bergangsweise 27. Lebensjahr. Durch Wehr- und Zivildienst verl&#228;ngert sich dieser Zeitraum entsprechend.<br />
Nach dem 18. Lebensjahr wird f&#252;r das Kind nur dann noch Kindergeld gew&#228;hrt, wenn dessen Eink&#252;nfte j&#228;hrlich unter 8.004 Euro liegen.<span id="more-258"></span></p>
<p><strong>KINDERFREIBETRAG</strong><br />
ab 2010 betr&#228;gt der Kinderfreibetrag  4.368 Euro und  der Erziehungsfreibetrag 2.640 Euro. Bei der Steuererkl&#228;rung wird automatisch berechnet, was g&#252;nstiger ist – entweder die Zahlung des Kindergeldes – oder insgesamt 7.008 steuerlicher Freibetrag/Kind und Jahr.</p>
<p>Unsch&#228;dliche Eink&#252;nfte und Bez&#252;ge eines Kindes<br />
Bei Kindern unter 18 Jahren ist die H&#246;he der Eink&#252;nfte  des Kindes f&#252;r die Gew&#228;hrung des Kinderfreibetrags unwichtig. Ab 18 Jahren entf&#228;llt der Anspruch auf Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag, wenn die Eink&#252;nfte und Bez&#252;ge eines Kindes &#252;ber 8.004 Euro liegen.</p>
<p><strong>BETREUUNGSKOSTEN</strong><br />
K&#246;nnen entweder wie Werbungskosten oder als Sonderausgaben verrechnet werden. Zwei Drittel der Kosten (z.B. Kindergartenbeitrag, Kernzeitbetreuung, Au-Pair, Tagesmutter) maximal 4000 Euro bis zum 14. Lebensjahr des Kindes. Eltern, bei denen nur einer berufst&#228;tig ist, k&#246;nnen jedoch nur vom dritten bis zum sechsten Lebensjahr Sonderausgaben ansetzen.</p>
<p><strong>AUSBILDUNGSFREIBETRAG</strong><br />
Bei Kindern im Alter zwischen 18 und 27 Jahren, die sich in Berufsausbildung befinden und ausw&#228;rtig untergebracht sind, wird ein Freibetrag in H&#246;he von 924 Euro gew&#228;hrt. Dieser Betrag wird jedoch um Eink&#252;nfte und Bez&#252;ge des Kindes gemindert, wenn sie &#252;ber 1.848 Euro liegen.</p>
<p><strong>ENTLASTUNGSBEITRAG F&#220;R ALLEINERZIEHENDE</strong><br />
Alleinerziehende k&#246;nnen zus&#228;tzlich einen Entlastungsbeitrag von 1.308 Euro steuerlich geltend machen.</p>
<p><strong>KOSTEN EINER PRIVATSCHULE</strong><br />
30% des gezahlten Schulgelds, max. 5.000 Euro pro Kind und Jahr k&#246;nnen als Sonderausgabe angesetzt werden.</p>
<p><strong>KINDERZULAGE IM RIESTERVERTRAG</strong><br />
Wer einen Riester-Vertrag zur privaten Altersvorsorge abschlie&#223;t, erh&#228;lt j&#228;hrlich eine Kinderzulage von 185 Euro bzw. 300 Euro f&#252;r ab 2008 geborene Kinder.</p>
<p>Das ist fast eine Wissenschaft f&#252;r sich – Kinder in der Steuererkl&#228;rung richtig anzusetzen. Wenn Sie Fragen haben, sind wir nat&#252;rlich gerne f&#252;r Sie da.</p>
<p>Steuerkanzlei Esther Spahn<br />
Brezelfrische Infos unter <a href="http://www.spahn.org" title="www.spahn.org" target="_blank" class="liexternal">www.spahn.org</a></p>
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		<title>Wer auf den Hund gekommen ist, der muss auch Hundesteuer bezahlen – doch wofür und warum?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/amsSteuernews/~3/sUnW4Tl5bAE/</link>
		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/03/16/wer-auf-den-hund-gekommen-ist-der-muss-auch-hundesteuer-bezahlen-doch-wofuer-und-warum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spahn Esther</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Befreiungs- und Ermäßigungsanträge]]></category>

		<category><![CDATA[hundebesitzer]]></category>

		<category><![CDATA[hundesteuer]]></category>

		<category><![CDATA[Hundesteuerbescheid]]></category>

		<category><![CDATA[steuerpflichtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hundesteuer wurde in Deutschland erstmals f&#252;r Preu&#223;en um das Jahr 1810 als Luxussteuer eingef&#252;hrt: Der Staat war der Ansicht, dass jemand, der es sich leisten kann, Tiere zu halten, die keine Nutztiere sind, daneben auch noch genug Geld haben muss, um daf&#252;r einen Sonderbeitrag zu zahlen.
Hundesteuer wird von den Gemeinden erhoben, mit ihr sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hundesteuer wurde in Deutschland erstmals f&#252;r Preu&#223;en um das Jahr 1810 als Luxussteuer eingef&#252;hrt: Der Staat war der Ansicht, dass jemand, der es sich leisten kann, Tiere zu halten, die keine Nutztiere sind, daneben auch noch genug Geld haben muss, um daf&#252;r einen Sonderbeitrag zu zahlen.<span id="more-256"></span></p>
<p>Hundesteuer wird von den Gemeinden erhoben, mit ihr sollen ordnungspolitische Ziele verfolgt werden, denn die Steuer soll dazu beitragen, die Zahl der Hunde zu begrenzen.<br />
Rechtsgrundlage sind die landesgesetzlichen Hundesteuergesetze bzw. Kommunalabgabengesetze, die die Gemeinden zur Steuererhebung verpflichten.<br />
Die Verwaltung und der Ertrag aus der Hundesteuer steht der Gemeinde zu, die in Satzungen die Regelungen zu Befreiungsm&#246;glichkeiten und zur H&#246;he der Steuer festlegen. Daher variiert der Steuersatz von Gemeinde zu Gemeinde erheblich.</p>
<p>Die Einnahmen aus der Hundesteuer flie&#223;en in den normalen Gemeindehaushalt. Einen zweckgebundenen Einsatz des Geldes, zum Beispiel f&#252;r Gr&#252;nanlagen oder Hundewiesen, verbietet das Steuerrecht. In Sch&#246;mberg betrug das Steueraufkommen im letzten Jahr  rd. 39.700  Euro, f&#252;r den ersten Hund m&#252;ssen derzeit 85,80 Euro/Jahr bezahlt werden – f&#252;r jeden weiteren Hund 171,60 Euro – Ausnahmen gelten f&#252;r Z&#252;chter und Hundezwinger. Als Nachweis f&#252;r die bezahlte Hundesteuer gilt die Hundesteuermarke, die jeder Hund sichtbar tragen muss – sofern er sich au&#223;erhalb des Hauses bzw. Grundst&#252;cks befindet.</p>
<p>Hundebesitzer m&#252;ssen dem Steueramt innerhalb eines Monats anzeigen, wenn ein &#252;ber drei Monate alter Hund gehalten wird. Ebenfalls innerhalb eines Monats ist anzuzeigen, wenn die Hundehaltung endet oder die Voraussetzungen f&#252;r eine bisher gew&#228;hrte Steuerverg&#252;nstigung wegfallen.</p>
<p>Nicht jeder Hund ist jedoch steuerpflichtig. So sieht die Hundesteuersatzung verschiedene Steuerbefreiungen vor:</p>
<p>Die Haltung von  Hunden, die ausschlie&#223;lich dem Schutz und der Hilfe blinder, tauber oder sonst hilfsbed&#252;rftiger Personen dienen. Sonst hilfsbed&#252;rftig sind Personen, die einen Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen „B“, „BL“, „aG“ oder „H“ besitzen.<br />
Au&#223;erdem sind auch Hunde befreit, die die Pr&#252;fung f&#252;r Rettungshunde oder die Wiederholungspr&#252;fung mit Erfolg abgelegt haben und f&#252;r den Schutz der Zivilbev&#246;lkerung zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Diese Hundehaltungen werden auf Antrag und Vorlage entsprechender Nachweise von der Hundesteuer befreit bzw. die Hundesteuer erm&#228;&#223;igt. Befreiungs- und Erm&#228;&#223;igungsantr&#228;ge m&#252;ssen sp&#228;testens innerhalb der Rechtsmittelfrist f&#252;r den Hundesteuerbescheid gestellt werden.</p>
<p>Steuerkanzlei Esther Spahn<br />
Brezelfrische Infos unter <a href="http://www.spahn.org" title="www.spahn.org" target="_blank" class="liexternal">www.spahn.org</a></p>
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		<title>Das Ende vom “Alles oder Nichts” bei den Reisekosten</title>
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		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/03/11/das-ende-von-alles-oder-nichts-bei-den-reisekosten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stern Cord-Ulrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebsausgaben]]></category>

		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>

		<category><![CDATA[Steuererklärungen]]></category>

		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie auch schon mal ein paar Urlaubstage an eine Dienstreise angeh&#228;ngt? Bis vor kurzem konnte hierdurch die Abzugsf&#228;higkeit nahezu aller Reisekosten entfallen.
Grund hierf&#252;r ist das Abzugsverbot f&#252;r private Kosten und die durch Rechtsprechung gefestigte Auffassung der Finanzverwaltung, dass Kosten nur aufgeteilt werden k&#246;nnen, &#8220;wenn objektive Merkmale und Unterlagen eine zutreffende und leicht nachpr&#252;fbare Trennung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie auch schon mal ein paar Urlaubstage an eine Dienstreise angeh&#228;ngt? Bis vor kurzem konnte hierdurch die Abzugsf&#228;higkeit nahezu aller Reisekosten entfallen.<span id="more-247"></span></p>
<p>Grund hierf&#252;r ist das Abzugsverbot f&#252;r private Kosten und die durch Rechtsprechung gefestigte Auffassung der Finanzverwaltung, dass Kosten nur aufgeteilt werden k&#246;nnen, &#8220;wenn objektive Merkmale und Unterlagen eine zutreffende und leicht nachpr&#252;fbare Trennung erm&#246;glichen, und wenn au&#223;erdem der berufliche Nutzungsanteil nicht von untergeordneter Bedeutung ist.&#8221;</p>
<p>Diese Anforderung, die der Bundesfinanzhof schon 1970 formuliert hat, schlie&#223;t in vielen F&#228;llen die Anerkennung von Aufwand als Werbungskosten oder Betriebsausgaben aus. Beispiele hierf&#252;r sind Feiern, zu denen sowohl Freunde als auch Gesch&#228;ftspartner eingeladen werden oder eben auch Reisen, die sowohl beruflichen als auch privaten Zwecken dienen.</p>
<p>Konnte bisher nicht eindeutig belegt werden, dass die Reise (nahezu) ausschlie&#223;lich aus beruflichen Gr&#252;nden angetreten wurde, erkannte das Finanzamt nur die eindeutig beruflichen Kosten an. Damit wurden dann zwar die Teilnahmegeb&#252;hren f&#252;r den Kongress oder die Eintrittskarten f&#252;r die Messe vom Finanzamt anerkannt, aber die gesamten Fahrtkosten und Kosten f&#252;r Verpflegung blieben unber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Gr&#252;nde, die berufliche Veranlassung anzuzweifeln gibt es viele: Das Tagungsprogramm, das zu viel Zeit zur freien Verf&#252;gung l&#228;sst, oder der mitreisende Ehepartner sind Anzeichen f&#252;r eine private Veranlassung. Auch der Tagungsort spielt eine Rolle bei der Betrachtung des Finanzamts. So werden Kongresse an touristisch interessanten Orten besonders gerne unter die Lupe genommen. Die Zusammensetzung der Teilnehmer bietet ebenfalls Ansatzpunkte: Teilnehmer aus unterschiedlichen Berufsfeldern oder die Teilnahme von Privatpersonen k&#246;nnen nach der Finanzverwaltung ebenfalls ein Beleg f&#252;r die private Veranlassung einer Veranstaltung sein.</p>
<p>Der Nachweis der beruflichen Veranlassung ist auch heute noch erforderlich, um berufliche Reisekosten beim Finanzamt geltend machen zu k&#246;nnen. Die Ver&#228;nderung zugunsten der Steuerzahler hat der Bundesfinanzhof mit am 13.1.2010 ver&#246;ffentlichtem Beschluss in anderer Weise bewirkt:</p>
<p>Der Gro&#223;e Senat des BFH l&#228;sst jetzt zu, dass der Aufwand f&#252;r sowohl beruflich als auch privat veranlasste Reisen aufgeteilt werden darf. Wenn also jetzt nach f&#252;nf Tagen Kongressteilnahme (mit stramm geregeltem Programm und nicht zu viel Freizeit) noch zwei Tage Urlaub am Kongressort angeh&#228;ngt werden, k&#246;nnen sowohl 5/7 der gesamten Fahrtkosten, als auch die Pauschalen f&#252;r Verpflegung an den f&#252;nf Kongresstagen steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p>Schwieriger wird die Aufteilung sicher, wenn die beruflichen Termine nur halbtags stattfinden und der Rest des Tages privaten Interessen dient. Damit d&#252;rften zwar die Reisekosten immer noch aufteilbar sein, aber die Verpflegungspauschalen werden dann vermutlich nicht anerkannt.</p>
<p>Generell gilt: Sammeln Sie bei beruflichen Reisen so viele Belege wie m&#246;glich, um den beruflichen Bezug nachzuweisen. Programme, Tagungsunterlagen, Teilnehmerlisten etc. k&#246;nnen bares Geld wert sein.</p>
<p>Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne Ihr Steuerberater.</p>
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		<title>Steuerlast senken - Freibeträge der Kinder nutzen - aber auch die Folgewirkungen beachten</title>
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		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/02/25/steuerlast-senken-freibetaege-der-kinder-nutzen-aber-auch-die-folgewirkungen-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seidner Bernd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>

		<category><![CDATA[BAföG]]></category>

		<category><![CDATA[grundfreibetrag]]></category>

		<category><![CDATA[kapitalvermögen]]></category>

		<category><![CDATA[kinderfreibetrag]]></category>

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		<category><![CDATA[steuerbefreiungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Familien mit Kindern k&#246;nnen Kapitalertr&#228;ge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalverm&#246;gen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern j&#228;hrliche Freibetr&#228;ge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familien mit Kindern k&#246;nnen Kapitalertr&#228;ge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalverm&#246;gen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern j&#228;hrliche Freibetr&#228;ge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden.<span id="more-244"></span><br />
Mit folgenden Steuerbefreiungen k&#246;nnen 2010 auch Kinder rechnen, falls sie ausschlie&#223;lich Einnahmen aus Kapitalverm&#246;gen haben:</p>
<ul>
<li>Grundfreibetrag (seit 1. Januar 2010): 8004 Euro</li>
<li>Sparer-Pauschbetrag: 801 Euro</li>
<li>Sonderausgaben-Pauschbetrag: 36 Euro</li>
<li>Insgesamt steuerfrei (pro Kind): 8841 Euro</li>
</ul>
<p>Das hei&#223;t: Zinsen, Dividenden und &#228;hnliches sind bis zur H&#246;he von 8841 Euro in diesem Jahr steuerfrei. Bei einer Verzinsung von zum Beispiel 2,5 Prozent blieben Kapitalertr&#228;ge steuerfrei, wenn das angelegte  Kapitalverm&#246;gen die Summe von 353 640 Euro nicht &#252;berschreitet. Bis zu einem Betrag von 400 000 Euro ist die Schenkung von Kapitalverm&#246;gen an Kinder pro Elternteil schenkungsteuerfrei. Dieser Betrag gilt f&#252;r jedes Kind, und kann nach zehn Jahren erneut in Anspruch genommen werden.<br />
Dabei gilt jedoch: Eltern k&#246;nnen nicht ohne weiteres auf Kapital und Zinsen f&#252;r eigene Zwecke zur&#252;ckgreifen, sobald sie ein Konto oder Depot auf den Namen eines Kindes einrichten. Ansonsten werden ihnen die Zinsen selbst zugerechnet.<br />
Sind Kinder &#252;ber 18 Jahre alt und befinden sich noch in der Ausbildung, fallen Kindergeld und  Kinderfreibetrag f&#252;r die Eltern ab einer bestimmten H&#246;he der Einnahmen der Kinder aus Kapitalverm&#246;gen weg. Zudem m&#252;ssen Kinder mit hohen Eink&#252;nften eigene Beitr&#228;ge in die gesetzliche Krankenversicherung zahlen. Auch f&#252;r andere F&#246;rderma&#223;nahmen (BAf&#246;G) sind Einkommens- und Verm&#246;gensgrenzen zu beachten.</p>
<p>Ihre Steuerberaterin</p>
<p>Edda Seidner</p>
<p><a href="http://www.seidner-klemcke.de/" title="www.seidner-klemcke.de" target="_blank" class="liexternal">Steuerberatersoziet&#228;t Seidner &amp; Klemcke</a></p>
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		<item>
		<title>Reisekosten 2010</title>
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		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/02/11/reisekosten-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreh Willi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebsausgaben]]></category>

		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[
(WKr) Um Reisekosten geltend machen zu k&#246;nnen, ist es erforderlich, dass es sich um eine vor&#252;bergehende Ausw&#228;rtst&#228;tigkeit handelt. Was unter vor&#252;bergehend zu verstehen ist, wurde gesetzlich nicht geregelt. Ein Zeitrahmen von bis zu 18 Monate wird zurzeit noch als vor&#252;bergehend angesehen. 

Im Rahmen der Reisekostenabrechnung k&#246;nnen folgende Kosten geltend gemacht werden: 
Fahrtkosten
Fahrtkosten in tats&#228;chlicher H&#246;he (Nachweise erforderlich)
Fahrtkosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: center; margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ihr-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/20100211_reisekosten.jpg" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-239" title="20100211_reisekosten" src="http://www.ihr-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/20100211_reisekosten-300x166.jpg" alt="" width="401" height="268" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">(WKr) Um Reisekosten geltend machen zu k&#246;nnen, ist es erforderlich, dass es sich um eine vor&#252;bergehende Ausw&#228;rtst&#228;tigkeit handelt. Was unter vor&#252;bergehend zu verstehen ist, wurde gesetzlich nicht geregelt. Ein Zeitrahmen von bis zu 18 Monate wird zurzeit noch als vor&#252;bergehend angesehen.<span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </p>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Im Rahmen der Reisekostenabrechnung k&#246;nnen folgende Kosten geltend gemacht werden:</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> <span id="more-238"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 15.0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Fahrtkosten<br />
</span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Fahrtkosten in tats&#228;chlicher H&#246;he (Nachweise erforderlich)<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Fahrtkosten bei Nutzung eines eigenen Fahrzeuges in tats&#228;chlicher H&#246;he oder mit der Pauschale von 0,30 EUR pro gefahrenen Kilometer<span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </p>
<p></span></span></p>
<p><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Verpflegungsmehraufwendungen<br />
</span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Bei Ausw&#228;rtst&#228;tigkeiten im Inland sind die Verpflegungsmehraufwendungen nur mit Pauschbetr&#228;gen anzusetzen und zwar f&#252;r jeden Kalendertag der Abwesenheit von der Wohnung und regelm&#228;&#223;igen Arbeitsst&#228;tte. Bei einer l&#228;ngerfristigen Ausw&#228;rtst&#228;tigkeit k&#246;nnen die Verpflegungsmehraufwendungen nur f&#252;r die ersten <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">drei Monate</strong> geltend gemacht werden.<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><br />
F&#252;r Verpflegungsmehraufwendungen im Inland k&#246;nnen folgende Pauschalen angesetzt werden:<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Abwesenheit bis 8 Stunden <span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="mso-spacerun: yes;">     </span><span style="mso-spacerun: yes;">   </span>&gt;<span style="mso-spacerun: yes;">  </span><span style="mso-spacerun: yes;">     </span><span style="mso-spacerun: yes;">   </span>0 EUR<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Abwesenheit 8 bis 14 Stunden<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>&gt;<span style="mso-spacerun: yes;">         </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>6 EUR<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Abwesenheit 14 bis 24 Stunden<span style="mso-spacerun: yes;">   </span>&gt; <span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="mso-spacerun: yes;">      </span>12 EUR<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Abwesenheit &#252;ber 24 Stunden<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>&gt;<span style="mso-spacerun: yes;">  </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="mso-spacerun: yes;">     </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>24 EUR<span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </p>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Bei Ausw&#228;rtst&#228;tigkeiten im Ausland wird der Verpflegungsmehraufwand durch Auslandstagegelder ber&#252;cksichtigt. Diese werden in unterschiedlicher H&#246;he f&#252;r jedes einzelne Land vom Bundesministerium f&#252;r Finanzen ver&#246;ffentlicht.<span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </p>
<p></span></span></p>
<p><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">&#220;bernachtungskosten<br />
</span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die &#220;bernachtungskosten k&#246;nnen bei einer Ausw&#228;rtst&#228;tigkeit als Reisekosten geltend gemacht werden. Diese Kosten sind durch Rechnungen (Hotel, Pension usw.) nachzuweisen. Diese Kosten unterliegen ab 1. Januar 2010 nur noch mit 7% der Umsatzsteuer. S&#228;mtliche Nebenleistungen wie Verpflegung, insbesondere Fr&#252;hst&#252;ck, Telefon und Internet unterliegen dem allgemeinen Umsatzsteuersatz von 19 %. Es ist darauf zu achten, dass in den Rechnungen sowohl die reinen &#220;bernachtungskosten als auch s&#228;mtliche Nebenleistungen gesondert ausgewiesen sein m&#252;ssen.<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die bisherige Regelung den Gesamtpreis prozentual zur Ermittlung der reinen &#220;bernachtskosten zu k&#252;rzen entf&#228;llt, da die Kosten f&#252;r die Verpflegung (insbesondere Fr&#252;hst&#252;ck) gesondert ausgewiesen werden m&#252;ssen. Dies hat zur Folge, dass die Verpflegungskosten (insbesondere Fr&#252;hst&#252;ck) in voller H&#246;he nicht erstattet werden d&#252;rfen.<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Etwas anders gilt, wenn der Arbeitgeber die &#220;bernachtung incl. Fr&#252;hst&#252;ck vorbestellt und die Kosten dem Arbeitgeber (nicht dem Mitarbeiter) in Rechnung gestellt werden. In diesen F&#228;llen sind die Kosten f&#252;r das mitbezahlte Fr&#252;hst&#252;ck nicht nach den effektiven Kosten, sondern dem Sachbezugswert f&#252;r das Fr&#252;hst&#252;ck in H&#246;he von 1,57 EUR der Lohnsteuer zu unterwerfen. <span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Diese pauschalen Sachbez&#252;ge d&#252;rfen allerdings nicht in die monatliche Sachbezugsfreigrenze von 44 Euro eingerechnet werden, sind also in jedem Fall der Lohnsteuer zu unterwerfen.</span></span></p>
<p><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Reisenebenkosten<br />
</span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Hierbei kann es sich um Telefongespr&#228;che, Stra&#223;enbenutzungsgeb&#252;hren oder Parkgeb&#252;hren handeln. Diese Kosten sind durch entsprechende Belege nachzuweisen. </p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal; mso-bidi-font-weight: bold;">Durch die Einhaltung der Regelungen vermeiden Sie Nachzahlungen durch Pr&#252;fungen von den Sozialversicherungstr&#228;gern und dem Finanzamt.<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><br />
Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 11. Februar 2010<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Aktuelle Steuerinformationen unter <a href="http://www.kreh.de/" class="liexternal"><span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">www.kreh.de</span></a><br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Auf Augenh&#246;he mit Ihrer Bank <a href="http://www.dieratingchance.de/" class="liexternal"><span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">www.DieRatingChance.de</span></a> </span></p>
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		<title>Bürokratieabbau mit ELENA - was kommt auf uns zu?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/amsSteuernews/~3/zYmhqLb50S0/</link>
		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2010/01/18/buerokratieabbau-mit-elena-was-kommt-auf-uns-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stern Cord-Ulrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebsausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ablauf bei der Beantragung von Sozialleistungen soll zuk&#252;nftig wesentlich vereinfacht werden. Die zust&#228;ndigen Beh&#246;rden werden dann die erforderlichen Daten direkt aus einem bereits vorhandenen Datenbestand abrufen k&#246;nnen. Seit Beginn dieses Jahres m&#252;ssen hierf&#252;r alle Arbeitgeber diese Daten bei jeder Lohnabrechnung bereitstellen. Der Name des Verfahrens ELENA steht dabei f&#252;r Elektronischer Entgeltnachweis.
Laut Gesetzesbegr&#252;ndung sollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ablauf bei der Beantragung von Sozialleistungen soll zuk&#252;nftig wesentlich vereinfacht werden. Die zust&#228;ndigen Beh&#246;rden werden dann die erforderlichen Daten direkt aus einem bereits vorhandenen Datenbestand abrufen k&#246;nnen. Seit Beginn dieses Jahres m&#252;ssen hierf&#252;r alle Arbeitgeber diese Daten bei jeder Lohnabrechnung bereitstellen. Der Name des Verfahrens ELENA steht dabei f&#252;r Elektronischer Entgeltnachweis.<span id="more-235"></span></p>
<p>Laut Gesetzesbegr&#252;ndung sollen die deutschen Unternehmen durch das ELENA-Verfahren k&#252;nftig um 85,6 Mio. Euro pro Jahr entlastet werden. Diese Entlastung stammt aus dem k&#252;nftigen Wegfall der Verpflichtung der Arbeitgeber zur Erstellung verschiedener Bescheinigungen. Derzeit werden von den Arbeitgebern rund 60 Millionen solcher Bescheinigungen j&#228;hrlich erstellt. Ab sofort m&#252;ssen stattdessen monatlich genau definierte Datens&#228;tze mit den Abrechnungsdaten aller Arbeitnehmer (&#8221;Multifunktionaler Datensatz&#8221;) an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) &#252;bertragen werden. Die Zentrale Speicherstelle ist bei der Deutschen Rentenversicherung Bund angesiedelt. Die Arbeitgeber haben die Daten ab sofort zu &#252;bermitteln, der Wegfall der Bescheinigungspflichten folgt allerdings erst ab Beginn des Jahres 2012.</p>
<p>Da mit ELENA bei der Zentralen Speicherstelle die gr&#246;&#223;te deutsche Datenbank entstehen wird, werden allerdings auch erhebliche Datenschutzbedenken diskutiert. In dieser Diskussion wird ELENA dann auch h&#228;ufig als &#8220;Datenmonster&#8221; oder &#8220;Datenkrake&#8221; etc. bezeichnet.</p>
<p>Bedenken der Datensch&#252;tzer bestehen zum einen bez&#252;glich der erhobenen Daten. Ge&#228;ndert wurde deshalb schon unter anderem, dass an Stelle der zun&#228;chst geforderten gesonderten Angaben zu Streiktagen nun doch nur &#8220;allgemeine Fehlzeiten&#8221; gemeldet werden m&#252;ssen. Zum anderen wird geltend gemacht, dass der Datenschutz bei ELENA nicht gew&#228;hrleistet sei und hier Daten von 40 Millionen Arbeitnehmern zusammengetragen werden, die vielfach f&#252;r den vorgesehenen Zweck &#252;berhaupt nicht ben&#246;tigt werden. Diese Bef&#252;rchtungen teilen teilweise auch prominente Politiker wie der ehemalige Bundesinnenminister Gerhard Baum oder der aktuelle Baden-W&#252;rttembergische Justizminister Prof. Goll, der in Monitor (WDR)mit folgender Aussage zitiert wurde: <em>&#8220;Ich garantiere Ihnen, alle Daten, die erhoben werden, werden hinterher f&#252;r andere Zwecke genutzt, als es urspr&#252;nglich im Gesetz drinsteht. Das habe ich bisher in jedem Fall so erlebt und das hat mich eigentlich zu dem Punkt gebracht, dass ich heute sage, nur ein Datum, was nicht erhoben wird, ist wirklich gesch&#252;tzt.&#8221;</em></p>
<p>Vom federf&#252;hrenden Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie wird dagegen versichert, dass der Datenschutz bei ELENA oberste Priorit&#228;t besitzt und auch gew&#228;hrleistet ist. So werden die Daten anonymisiert gespeichert, wodurch eine Verbindung von Daten zu Personen f&#252;r Unbefugte ausgeschlossen sei. Erst wenn der B&#252;rger mit einer Signaturkarte die Zustimmung zur Abfrage seiner Daten gegeben und der zust&#228;ndige Sachbearbeiter ebenfalls mit Signaturkarte seine Berechtigung nachgewiesen hat, k&#246;nnen die Daten des Antragstellers abgerufen werden.</p>
<p>Die Abrufm&#246;glichkeit bewirkt auch eine Ersparnis bei den Beh&#246;rden: Der Sachbearbeiter muss nicht mehr die Bescheinigungen der Arbeitgeber pr&#252;fen und, sofern sie richtig und vollst&#228;ndig sind, im System erfassen, sondern hat gleich die vollst&#228;ndigen Daten zur Berechnung der Anspr&#252;che vorliegen. Damit werden auch Fehlerquellen vermieden.</p>
<p>Auch f&#252;r den Antragsteller hat das neue Verfahren Vorteile: Er muss nicht auf die Bescheinigung des (ehemaligen) Arbeitgebers warten und das Verfahren wird wesentlich beschleunigt. Au&#223;erdem erf&#228;hrt der Arbeitgeber nicht, dass sein Arbeitnehmer Sozialleistungen beantragt hat. Diesbez&#252;glich wird sogar ein besserer Datenschutz erreicht.</p>
<p>F&#252;r Arbeitgeber bedeutet das neue Verfahren zun&#228;chst vor allem eine erhebliche Mehrbelastung durch die Erfassung zus&#228;tzlicher Daten und die &#220;bermittlung wesentlich gr&#246;&#223;erer Datenmengen. Auch die Korrektur fehlerhafter Meldungen wird in der Anfangsphase zu einiger Belastung f&#252;hren. Der sp&#228;tere Wegfall der zu erstellenden Bescheinigungen wird dies aber hoffentlich &#252;berwiegen.</p>
<p>Ihr Steuerberater unterst&#252;tzt Sie nat&#252;rlich auch bei diesen neuen Anforderungen, die Sie als Arbeitgeber zu erf&#252;llen haben.</p>
<p>Cord-Ulrich Stern<br />
Schwind + Partner</p>
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		<title>Haushaltsnahe Dienstleistungen</title>
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		<comments>http://www.ihr-steuerberater.de/blog/2009/12/21/haushaltsnahe-dienstleistungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreh Willi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihr-steuerberater.de/blog/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[
(WKr) Der Gesetzgeber hat die steuerliche Verg&#252;nstigung von Aufwendungen im Rahmen von Haushaltsnahen Dienstleistungen in Privathaushalten mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2009 neu geregelt.
Danach ergeben sich ab dem Jahr 2009 die M&#246;glichkeiten, f&#252;r folgende Kosten einen Steuervorteil in Anspruch zu nehmen:
 
1.    Haushaltsnahe Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse
F&#252;r die Besch&#228;ftigung eines Mitarbeiters im Rahmen eines Mini-Jobs in einem Privathaushalt 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: center; margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ihr-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/20091221_hhndienstl2009.jpg" ><img class="alignnone size-medium wp-image-226" title="Haushaltsnahe Dienstleistungen" src="http://www.ihr-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/20091221_hhndienstl2009-300x196.jpg" alt="" width="372" height="234" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">(WKr) Der Gesetzgeber hat die steuerliche Verg&#252;nstigung von Aufwendungen im </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Rahmen von Haushaltsnahen Dienstleistungen in Privathaushalten mit </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2009 neu geregelt.</p>
<p></span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Danach ergeben sich ab dem Jahr 2009 die M&#246;glichkeiten, f&#252;r folgende Kosten einen Steuervorteil in Anspruch zu nehmen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -14.2pt; margin: 0cm -3.1pt 0pt 14.2pt; tab-stops: list 14.2pt; mso-list: l0 level1 lfo2;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt; mso-fareast-font-family: Arial;"><span style="mso-list: Ignore;">1.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">    </span></span></span></strong><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Haushaltsnahe Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">F&#252;r die <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Besch&#228;ftigung</strong> eines Mitarbeiters im Rahmen eines <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Mini-Jobs</strong> in einem Privathaushalt </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">20 % der Aufwendungen – maximal 510 €<br style="mso-special-character: line-break;" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 9pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -14.2pt; margin: 0cm -3.1pt 0pt 14.2pt; tab-stops: list 14.2pt; mso-list: l0 level1 lfo2;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt; mso-fareast-font-family: Arial;"><span style="mso-list: Ignore;">2.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">    </span></span></span></strong><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Andere haushaltsnahe Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse / Dienstleistungen / Pflege- und Betreuungsleistungen</span></strong></p>
<ul>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">F&#252;r die <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Besch&#228;ftigung</strong> eines fest angestellten Mitarbeiters (sozialversicherungspflichtig)</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">F&#252;r Arbeiten in der selbst genutzten Wohnung oder Haus durch einen Dienstleister im Rahmen der <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">allgemeinen</strong> Haushaltsnahen Dienstleistungen</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Symbol; font-size: 10pt; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Kosten f&#252;r Pflege- und Betreuungsleistungen<br style="mso-special-character: line-break;" /></span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><br />
20 % der Aufwendungen – maximal 4.000 €</span></div>
</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt; mso-fareast-font-family: Arial;"><span style="mso-list: Ignore;">3.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">    </span></span></span></strong><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Handwerkerleistungen in der selbst genutzten Wohnung oder Haus<br />
</span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">F&#252;r Renovierungs- Erhaltungs- oder Modernisierungsma&#223;nahmen<br />
20% der Aufwendungen – maximal 1.200 €</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> <span id="more-225"></span></span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Zu 1.<span style="mso-tab-count: 1;">    </span>Haushaltsnahe Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm; tab-stops: 36.0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Ein geringf&#252;giges Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis (Mini-Job) ist anzuerkennen, wenn neben den Voraussetzungen der haushaltsnahen T&#228;tigkeit auch das Haushaltsscheckverfahren durchgef&#252;hrt wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -72pt; margin: 0cm -3.1pt 0pt 72pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -35.4pt; margin: 0cm -3.1pt 0pt 35.4pt; tab-stops: 36.0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Zu 2.<span style="mso-tab-count: 1;">    </span>Andere haushaltsnahe Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse / Dienstleistungen / Pflege- und Betreuungsleistungen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -72pt; margin: 0cm -3.1pt 0pt 72pt; tab-stops: 36.0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Hierunter fallen folgende Kosten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Wohnungsreinigung, Fensterreinigung, Kochen, Gartenarbeiten (Rasenm&#228;hen, Heckenschneiden), privat veranlasste Umzugskosten (z.B. Kosten M&#246;belwagen), Pflege- und Betreuungsleistungen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 53.85pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -35.25pt; margin: 0cm -3.1pt 0pt 35.25pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Zu 3. Handwerkerleistungen in der selbst genutzten Wohnung oder Haus</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Diese Verg&#252;nstigung wird nicht nur Hauseigent&#252;mern sondern auch Mietern gew&#228;hrt, wenn sie Auftraggeber der Handwerkerleistung sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die Steuerverg&#252;nstigung wird f&#252;r folgende Handwerkerleistungen gew&#228;hrt:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Sch&#246;nheitsreparaturen, z.B. Streichen und Tapezieren von Innenw&#228;nden, Streichen und Lackieren von T&#252;ren, Fenstern, Wandschr&#228;nken, Heizk&#246;rpern, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Ausbesserungsarbeiten jeder Art, Erneuerung von Bodenbel&#228;gen, Erneuerung der Heizungsanlage, Modernisierung eines Badezimmers, Austausch von Fenstern und T&#252;ren, Streichen der Hausfassade sowie Garten- und Wegebauarbeiten auf dem Grundst&#252;ck usw.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die Steuerverg&#252;nstigung bel&#228;uft sich auf <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">20 % der Lohnkosten</strong> (Materialkosten sind nicht beg&#252;nstigt), h&#246;chstens jedoch auf 1.200 €.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Um die Verg&#252;nstigungen in Anspruch nehmen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen folgende Voraussetzungen erf&#252;llt sein:</span></strong></p>
<ul>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Es muss eine Rechnung &#252;ber die erbrachte Leistung vorliegen</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Der Rechnungsbetrag muss &#252;berwiesen worden sein – Kontoauszug des Kreditinstitutes<br />
(Barzahlungen werden nicht anerkannt)</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die Leistung muss in Deutschland erbracht worden sein</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die Leistung muss im Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht werden</span></div>
</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -3.1pt 0pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die sich ergebenden Steuervorteile werden bei jedem Steuerpflichtigen in voller H&#246;he von der Steuerschuld in Abzug gebracht. Dadurch ergibt sich eine tats&#228;chliche Steuerersparnis. Ebenfalls ist der Gleichbehandlungsgrundsatz gew&#228;hrleistet und kein Steuerpflichtiger wird bevorzugt bzw. benachteiligt.</span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt; font-weight: normal;"> </span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 21. Dezember 2009<br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Aktuelle Steuerinformationen unter <a href="http://www.kreh.de/" class="liexternal"><span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">www.kreh.de</span></a><br />
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Auf Augenh&#246;he mit Ihrer Bank <a href="http://www.dieratingchance.de/" class="liexternal"><span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">www.DieRatingChance.de</span></a> </span></p>
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