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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!--Generated by Squarespace V5 Site Server v5.13.156 (http://www.squarespace.com) on Mon, 20 May 2013 17:34:23 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>andreasvongunten.com</title><link>http://www.andreasvongunten.com/blog/</link><description /><lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 07:51:23 +0000</lastBuildDate><copyright>andreasvongunten.com</copyright><language>de-CH</language><generator>Squarespace V5 Site Server v5.13.156 (http://www.squarespace.com)</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/andreasvongunten" /><feedburner:info uri="andreasvongunten" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</creativeCommons:license><feedburner:emailServiceId>andreasvongunten</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item><title>Arbeitsgruppe AGUR12 schlägt Überwachung der Internet-Nutzer und Zensur der Netzinhalte vor.</title><category>AGUR12</category><category>Content-Industrie</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Medien</category><category>Musikschaffende Schweiz</category><category>Politik</category><category>Technologie</category><category>illegale Downloads</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Sun, 19 May 2013 11:43:23 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/AY_kPYuC36E/arbeitsgruppe-agur12-schlagt-uberwachung-der-internet-nutzer.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:33730958</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/Fotolia_32032127_XS.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1368962778779" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Die NZZ am Sonntag schreibt unter dem Titel "Bund schiebt Raubkopieren einen Riegel" (&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/bund-schiebt-raubkopien-einen-riegel-1.18083979" target="_blank"&gt;Online wurde der Titel bereits ge&amp;auml;ndert&lt;/a&gt;), dass sich eine Arbeitsgruppe des Bundes auf verschiedene Massnahmen zur Bek&amp;auml;mpfung illegaler Anbieter von urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tztem Material im Internet geeinigt h&amp;auml;tten. Es wird zwar im Artikel nicht wirklich ersichtlich, aber wir k&amp;ouml;nnen wohl davon ausgehen, dass die Autorin dieses Beitrages sich dabei auf den Zwischenbericht des IGE zur letzten Sitzung der AGUR12 beruft, der &lt;a class="offsite-link-inline" href="https://www.ige.ch/urheberrecht/agur12.html" target="_blank"&gt;hier auf der IGE Website nachzulesen ist&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.steigerlegal.ch/2013/04/22/urheberrecht-schweizerisch-amerikanischer-runder-tisch/" target="_blank"&gt;AGUR12&lt;/a&gt; ist eine Arbeitsgruppe, die von Bundesr&amp;auml;tin Simonetta Sommaruga im Sp&amp;auml;tsommer letzten Jahres einberufen wurde und die den Auftrag erhalten hat, "bis Ende 2013 M&amp;ouml;glichkeiten zur Anpassung des Urheberrechts an die technische Entwicklung aufzuzeigen. Besonderes Augenmerk sei dabei auf die Entwicklung von Verwertungsmodellen zu legen, die den heutigen Internetnutzungen gerecht werden." Das Mandat ist online verf&amp;uuml;gbar (&lt;a class="offsite-link-inline" href="https://www.ige.ch/fileadmin/user_upload/Urheberrecht/d/agur12_mandat.pdf" target="_blank"&gt;PDF&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Arbeitsgruppe sind verschiedene Interessen vertreten, wobei diejenigen, die am alten System der Rechteverwertung festhalten wollen und denen jedes Mittel recht ist, um ihre Monopolrente zu sichern, krass &amp;uuml;bervertreten sind. Vor allem haben die Hardliner, die eine eigentliche Zensurifrastruktur aufbauen wollen, grossen Einfluss auf die Diskussionen innerhalb der AGUR12, w&amp;auml;hrend moderate Stimmen und solche die sich ernsthaft mit den neuen M&amp;ouml;glichkeiten und Herausforderungen der digitalen Gesellschaft auseinander setzen &amp;uuml;berhaupt nicht vertreten sind. Die Einzigen die sich gegen die permanente &amp;Uuml;berwachung der Netzuser wehren, sind die Zugangsanbieter, allerdings auch nicht mehr geschlossen, wie die Aussage des Swisscom-Sprechers Sepp Huber im erw&amp;auml;hnten NZZ am Sonntag Artikel zeigt. Ich bin ziemlich sicher, dass Cablecom, Sunrise usw. diese Sache etwas anders sehen. Dass Swisscom hier ausschert, hat wohl vor allem damit zu tun, dass sie ja auch immer mehr zum Inhalteanbieter wird. Eine Entwicklung notabene, der der Bund als Eigent&amp;uuml;mer der Swisscom eigentlich einen Riegel&amp;nbsp; vorschieben m&amp;uuml;sste, aber das ist eine andere Baustelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wundert darum nicht, dass die Zwischenergebnisse nicht Gutes erahnen lassen. Die Massnahmen, die die Arbeitsgruppe vorschl&amp;auml;gt, f&amp;uuml;hren allesamt zu einem massiven Eingriff in die Pers&amp;ouml;nlichkeitsrechte der Internet-Nutzer und w&amp;uuml;rden, wenn sie umgesetzt werden, &lt;strong&gt;vor allem hohe Kosten f&amp;uuml;r den Staat und die Provider, und keinen einzigen Franken mehr f&amp;uuml;r die Kulturschaffenden einbringen&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der einzige Lichtblick in diesem Zwischenbericht ist die Aussage, dass die Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssigkeit und die Finanzierbarkeit der Massnahmen ber&amp;uuml;cksichtigt werden sollen. Eine Forderungen, die ich sehr wichtig finde und die eigentlich dazu f&amp;uuml;hren m&amp;uuml;sste, wenn wir sie ernst nehmen, dass endlich die Zahlen auf den Tisch kommen, die uns sagen, wieviel Geld die Schweizer Kulturschaffenden, insbesondere die lautesten von ihnen, die Musikschaffenden Schweiz durch die sogenannte Piraterie verlieren. Erst dann k&amp;ouml;nnen wir seri&amp;ouml;s dar&amp;uuml;ber diskutieren, wie verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig die vorgeschlagegen Massnahmen wirklich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns nun die verschiedenen Massnahmen im Detail an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird davon gesprochen, dass die Internet-Zugangsanbieter den Nutzern von P2P-Netzen, welche in "schwerwiegender Weise Urheberrechte verletzen", Warnhinweise zustellen soll. Das ist so eine Art abgeschw&amp;auml;chtes &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hadopi" target="_blank"&gt;Loi Hadopie&lt;/a&gt; aus Frankreich. Dass der Begriff "schwerwiegend" erst einmal definiert werden m&amp;uuml;sste, ist dabei nur ein Nebenaspekt. Das viel gr&amp;ouml;ssere Problem ist nat&amp;uuml;rlich, dass damit eine &amp;Uuml;berwachung der Inhalte, die jemand im Netz nutzt einher geht, denn nur so, k&amp;ouml;nnte ja festgestellt werden, ob es sich dabei &amp;uuml;berhaupt um eine Verletzung des Urheberechts handelt. Das w&amp;auml;re etwas dasselbe, wie wenn jeder Paketpost-Anbieter dazu angehalten w&amp;uuml;rde, jedes Paket zu &amp;ouml;ffnen und zu schauen, ob sich darin eventuell Material befindet, welches eventuell im Zusammenhang mit einer Verletzung des Urheberrechtes steht und dar&amp;uuml;ber Buch zu f&amp;uuml;hren, damit er feststellen kann, wann der Messwert f&amp;uuml;r die Definition von "schwerwiegend" erreicht ist. Stellen wir uns doch einmal eine solche Forderung vor. Dann wird uns klar, wie absurd diese ist und vor allem wie gef&amp;auml;hrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als zweites wird gefordert, dass die sich in der Schweiz befindlichen Hosting-Provider dazu verpflichtet werden, auf Anzeige hin, urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tztes Material zu entfernen. Ein &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Notice_and_take_down" target="_blank"&gt;Notice-und-Take-Down-Verfahren&lt;/a&gt; wie es in den USA praktiziert wird. Grunds&amp;auml;tzlich k&amp;ouml;nnte man sich ja durchaus auf eine solche Massnahme einlassen, wenn wir aufgrund der Erfahrungen aus den USA nicht w&amp;uuml;ssten, dass solche Regelungen von der Content-Industrie massiv ausgen&amp;uuml;tzt werden um sich Inhalte, an denen sie gar keine Rechte besitzen, anzueignen und zu monetarisieren. &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.steigerlegal.ch/2013/04/24/youtube-urheberrechtsmissbrauch-vs-public-domain/" target="_blank"&gt;Martin Steigers Beispiel&lt;/a&gt; ist nur eines von sehr vielen, die zeigen, wie schlecht diese L&amp;ouml;sung funktioniert. Ein weiteres Problem wird sein, dass die Content-Konzerne die Schweizer Provider mit solchen Anzeigen &amp;uuml;berschwemmen werden. Sie schiessen mit einer riesigen Schrotkannone einfach wild um sich, weil es sie nichts kostet, zu behaupten ein Song, ein Text oder ein Film geh&amp;ouml;rt ihnen. Sobald sie das gemacht haben, muss der Provider handeln und weil er logischerweise keinen &amp;Auml;rger will, nimmt er das File sicherheitshalber mal vom Netz. Gerade die kleinen Provider werden sich h&amp;uuml;ten, sich auf juristische Streitigkeiten mit den Grosskonzernen der Medienindustrie einzulassen. Das Nachsehen haben die User, die nichts illegales tun und sich trotzdem dauernd gegen falsche Anschuldigungen wehren werden m&amp;uuml;ssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dritte Forderung besteht darin, dass die Internet-Zugangsanbieter auf Anzeige der KOBIK oder einer anderen zu schaffenden Beh&amp;ouml;rde, in schwerwiegenden F&amp;auml;llen den Zugang zu offensichtlich illegalen Quellen sperren sollen. Hier haben wir es also mit dem L&amp;ouml;sungsansatz zu tun, der in Deutschland unter dem Namen "&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://knowyourmeme.com/memes/zensursula" target="_blank"&gt;Zensursula&lt;/a&gt;" ph&amp;auml;nomenal gescheitert ist. Mit dieser Idee wird nun definitiv der Aufbau und Betrieb einer Zensurinfrastruktur gefordert. Websites, die einer bestimmten Industrie nicht genehmen sind, sollen gesperrt werden. Es wird behauptet, dass es ja nur ein paar sogenannte "Linksites" seien, die eben Links auf unlizenzierte Kopien von urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tztem Material anbieten. Doch welche Sites sollen das denn sein? Solche die ausschliesslich Links zu bestimmten Files bieten? Oder reichen schon einige Links, neben solchen die unproblematisch sind? Oder nur einer? M&amp;uuml;sste Google gesperrt werden? Was ist eine Sucherergbnisseite anderes als eine Linksseite? Was ist &amp;uuml;berhaupt eine Linksite? Hier ist der Willk&amp;uuml;r T&amp;uuml;r und Tor ge&amp;ouml;ffnet. Kommt dazu, dass diejenigen, die sich wirklich Zugang zu Inhalten verschaffen wollen, die die Content-Industrie nicht oder noch nicht erm&amp;ouml;glichen wollen, dies immer schaffen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir k&amp;ouml;nnen also festhalten, dass das was die AGUR12 vorschl&amp;auml;gt, das schlimmste aus Frankreich, den USA und Deutschland kombiniert&lt;/strong&gt; und wenn dieser Strauss an Forderungen umgesetzt w&amp;uuml;rde, die Schweiz wohl bald den Spitzenplatz in der Rangliste der westlichen L&amp;auml;nder mit den st&amp;auml;rksten Eingriffen in die Pers&amp;ouml;nlichkeitsrechte im Internet belegen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wahrlich dreist, wie die internationalen Mediengrosskonzerne &amp;uuml;ber lokale Verb&amp;auml;nde in der AGUR12 und auch &amp;uuml;ber diesen &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.steigerlegal.ch/2013/04/22/urheberrecht-schweizerisch-amerikanischer-runder-tisch/" target="_blank"&gt;Runden Tisch des SECO&lt;/a&gt; versuchen die Freiheits- und Pers&amp;ouml;nlichkeitsrecht der Schweizer B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger einzuschr&amp;auml;nken, nur damit sie ihre alten Gelddruckmaschinen weiter betreiben k&amp;ouml;nnen. Man stelle sich vor, diese Leute h&amp;auml;tten bereits fr&amp;uuml;her gemerkt, was das Internet mit ihren Gesch&amp;auml;ftsmodellen anstellt. Wir w&amp;uuml;rden wohl immer noch Faxen, statt E-Mails verschicken und Leserbriefe statt Blogposts schreiben und vor allem w&amp;uuml;rden wir weiterhin all den Schrott auf Datentr&amp;auml;gern kaufen m&amp;uuml;ssen, den sie uns w&amp;auml;hrend Jahrzehnten vorgelegt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir m&amp;uuml;ssen genau hinschauen, ob und auf welche Weise die aktuellen Vorschl&amp;auml;ge der AGUR12 tats&amp;auml;chlich umgesetzt werden sollen und uns vehement dagegen wehren. Hier geht es nicht um ein paar Jugendliche, die sich ihre Musik und Filme irgendwo im Netz holen, ohne daf&amp;uuml;r zu bezahlen. Es geht um das Weiterbestehen einer Internet-Infrastruktur die frei ist von Zensur, &amp;Uuml;berwachung und Willk&amp;uuml;r und damit einen erheblichen Beitrag zur Prosperit&amp;auml;t unserer Geschellschaft leistet, und das geht uns alle an.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AY_kPYuC36E:rsUcayZvsuo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AY_kPYuC36E:rsUcayZvsuo:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AY_kPYuC36E:rsUcayZvsuo:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AY_kPYuC36E:rsUcayZvsuo:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=AY_kPYuC36E:rsUcayZvsuo:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AY_kPYuC36E:rsUcayZvsuo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/AY_kPYuC36E" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-33730958.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/5/19/arbeitsgruppe-agur12-schlagt-uberwachung-der-internet-nutzer.html</feedburner:origLink></item><item><title>Nicht der Ad-Blocker ist das Problem, sondern der gemeine Werber und seine Verwalter.</title><category>Ad-Blocker</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Medien</category><category>Online Marketing</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Tue, 14 May 2013 06:25:44 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/KeEr3neTXac/nicht-der-ad-blocker-ist-das-problem-sondern-der-gemeine-wer.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:33713126</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/Fotolia_46569231_XS.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1368513875233" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="thumbnail-caption" style="width: 180px;"&gt;&amp;copy; Levente Janos - Fotolia.com&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Ich habe zwar einen "Keine Werbung"-Kleber am Briefkaste und ich schaue, wenn &amp;uuml;berhaupt, nur aufgezeichnet fern, damit ich die Werbespots &amp;uuml;berspringen kann, aber ich habe noch nie eine Ad-Blocker verwendet und habe das auch in Zukunft nicht vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund daf&amp;uuml;r ist aber nicht in einem neuen moralischen Imperativ zu finden, den uns einige Zeitungsverlage &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.tagesspiegel.de/medien/werbeblocker-newsportale-fordern-zum-adblock-verzicht-auf/8196530.html" target="_blank"&gt;derzeit einzutrichtern versuchen&lt;/a&gt;. Es ist ganz einfach: Die Werbung im Netz st&amp;ouml;rt mich in der Regel nicht und dort wo sie mich st&amp;ouml;rt, gehe ich nicht mehr hin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werbung finde ich prinzipiell gut. Das Problem ist aber, dass viele Werbung entweder sehr schlecht ist und/oder sich mir aufdr&amp;auml;ngt, obwohl sie nichts mit meinen Bed&amp;uuml;rfnissen zu tun hat, und mich davon abh&amp;auml;lt die Inhalte zu nutzen, die ich will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prospekte die ungefragt in den Briefkasten flattern, Webespots die sich zwischen Sendungen dr&amp;auml;ngen oder immer &amp;ouml;fter im Netz vor den eigentlichen Inhalt, Online-Banner die sich ungefragt &amp;uuml;ber den von mir gesuchten Text legen, usw. sind alles Werbeformen die den potentiellen Kunden nicht ernst nehmen. Sie respektieren den freien Willen ihres Kunden nicht und das ist eine denkbar schlechte Startposition f&amp;uuml;r eine prosperierende Partnerschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werbung im Netz, die im Kontext der Inhalte die ich nutze platziert ist, und nicht derart penetrant daher kommt, dass sie meine eigentlich Absicht st&amp;ouml;rt, kann durchaus n&amp;uuml;tzlich sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch besser ist es, die Werbung zum eigentlichen gewollten Inhalt zu machen. Wenn TV-Spots auf Youtube, Twitter &amp;amp; Facebook geteilt werden, wenn Corporate-Blogpost weitergeleitet werden, wenn White Papers und eBooks, die ein Produkt oder eine Technologie erkl&amp;auml;ren, kopiert werden, dann ist Werbung offenbar n&amp;uuml;tzlich und dann hat sich auch ihre Berechtigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem ist, dass die meisten Menschen, die Werbebudgets verwalten, eben das sind, was sie tun. Sie sind Verwalter. Der potentielle Kunde (der Adressat der Werbung) interessiert sie nicht. F&amp;uuml;r sie gibt es da draussen keine Menschen, sondern nur Pakete &amp;agrave; Tausend Kontakte. Darum bezeugen Sie diesen gegen&amp;uuml;ber auch keinen Respekt. Sie w&amp;uuml;nschten sich am liebsten eine Welt in der wir per Gesetzt gezwungen w&amp;uuml;rden, pro Tag ein bestimmte Anzahl Minuten ihrer extrem schlechten Werbung &amp;uuml;ber uns ergehen zu lassen. So k&amp;ouml;nnten Sie noch simplere Excel-Sheets verwenden um Ihre Werbebugdets, bzw. ihre Tausenderkontaktpakete zu verwalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Ad-Blocker. Im Netz gibt es zum Gl&amp;uuml;ck genug Alternativen. Ich muss keine Websites aufsuchen deren Werbung mich nicht als m&amp;uuml;ndigen Menschen respektiert. Seiten, die mir dauernd Interstitials und andere ach so "innovative" Werbeformate vor die Nase stellen, nutze ich einfach nicht mehr.&amp;nbsp; Meistens haben diese Websites eh nur schlechten Content. Und wie gesagt, dem Ad-Blocker traue ich nicht. Vor allem traue ich ihm nicht zu, die Werbung zu zeigen, die gerne gesehen h&amp;auml;tte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufruf einiger Verleger aber, dass wir quasi aus moralischen Gr&amp;uuml;nden auf den Ad-Blocker verzichten sollten, zielt v&amp;ouml;llig daneben. Diese Verleger sollten sich besser &amp;uuml;berlegen, wie sie Werbeformate entwickeln die den Leser und die Leserin als m&amp;uuml;ndige Menschen respektieren, die selber entscheiden wollen, wann sie welche Informationen beziehen. Was &amp;uuml;brigens nicht heisst, dass damit kontextabh&amp;auml;ngige Werbung, solange sie nicht zu aufdringlich ist, keine Platz h&amp;auml;tte. Von den Werbern selber ist da nicht viel zu erwarten. Die letzen Jahre haben gezeigt, dass die meisten Kreativen der Branche sich nach wie vor am liebsten ein grosses Budget f&amp;uuml;r einen h&amp;uuml;bschen Spot geben lassen, statt sich zu &amp;uuml;berlegen wie sie das Netz als Medium nutzen k&amp;ouml;nnten, und die, die die Etats verwalten&amp;hellip;&amp;uuml;ber die haben wir ja schon gesprochen.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KeEr3neTXac:5ALg9zTNsXc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KeEr3neTXac:5ALg9zTNsXc:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KeEr3neTXac:5ALg9zTNsXc:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KeEr3neTXac:5ALg9zTNsXc:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=KeEr3neTXac:5ALg9zTNsXc:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KeEr3neTXac:5ALg9zTNsXc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/KeEr3neTXac" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-33713126.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/5/14/nicht-der-ad-blocker-ist-das-problem-sondern-der-gemeine-wer.html</feedburner:origLink></item><item><title>Notiz zur Geschichte der Radionachrichten</title><category>Gesellschaft</category><category>Kultur</category><category>Medien</category><category>Presseverleger</category><category>Radiogeschichte</category><category>SDA</category><category>SRF Radio 1</category><category>SRG</category><category>Schweizer Radio DRS</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:48:46 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/KsBQuYmxpG4/notiz-zur-geschichte-der-radionachrichten.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:33502270</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ve301w.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/ve301w.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1366980143900" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="thumbnail-caption" style="width: 180px;"&gt;Volksempf&amp;auml;nger - CC-BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Heute &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.srf.ch/sendungen/tagesgespraech/kurt-witschi?utm_source=buffer&amp;amp;utm_medium=twitter&amp;amp;utm_campaign=Buffer:%2Bavongunten%2Bon%2Btwitter&amp;amp;buffer_share=b5d73" target="_blank"&gt;im Tagesgespr&amp;auml;ch auf SRF1 war Kurt Witschi zu Gast&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;Er hat 43 Jahre lang in der Nachrichtenredaktion des Schweizer Radios gearbeitet. Das Gespr&amp;auml;ch bietet uns interessante Einblicke in die Geschichte der Radionachrichten in der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurt Witschi erz&amp;auml;hlt unter anderem davon, wie er seine Karriere im Radio gerade in der Zeit begann, als die SRG sich langsam vom G&amp;auml;ngelband der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) abzunabeln begann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Radionachrichten wurden jahrzehntelang exklusiv von der Depeschenagentur gelesen und geliefert. In der &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.sda.ch/de/unternehmen/geschichte/" target="_blank"&gt;offiziellen Geschichtsschreibung der SDA&lt;/a&gt; wird dieser Umstand als innovative Ausdehnung des eigenen Gesch&amp;auml;ftsmodells verkl&amp;auml;rt. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Presseverleger, denen die Depeschenagentur damals alleine geh&amp;ouml;rte, haben sich von Beginn an vehement gegen das neue Medium Radio gewehrt. Sie wollten auf keinen Fall, dass eine Konkurrenz zu ihrem eigenen Nachrichtenverbreitungsmonopol auf Papier entsteht und sie haben letzendlich erfolgreich erreicht, dass das Radio dazu verknurrt wurde, die Nachrichten nicht nur von der SDA zu beziehen, sondern diese gleich auch durch sie produzieren zu lassen. Die Presseverleger konnten von 1924 bis 1971, also w&amp;auml;hrend fast 50 Jahren, weitgehend bestimmen, welche Nachrichten &amp;uuml;ber das Radio verbreitet wurden. Nat&amp;uuml;rlich konnten sie sich daf&amp;uuml;r via SDA schon damals aus dem Topf der Geb&amp;uuml;hrengelder bedienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Situation &amp;auml;hnelt stark &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://medienwoche.ch/2013/02/04/ein-netz-korsett-fuer-die-srg/" target="_blank"&gt;der heutigen Diskussion um die Inhalte der SRG im Netz&lt;/a&gt;. Bald 100 Jahre nach Einf&amp;uuml;hrung des Radios in der Schweiz, tun sich die Presserverleger immer noch schwer mit der Vorstellung, dass es neben ihnen auch noch andere Quellen f&amp;uuml;r Nachrichten gibt.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KsBQuYmxpG4:75m5IRyQ9-I:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KsBQuYmxpG4:75m5IRyQ9-I:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KsBQuYmxpG4:75m5IRyQ9-I:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KsBQuYmxpG4:75m5IRyQ9-I:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=KsBQuYmxpG4:75m5IRyQ9-I:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KsBQuYmxpG4:75m5IRyQ9-I:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/KsBQuYmxpG4" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-33502270.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/4/26/notiz-zur-geschichte-der-radionachrichten.html</feedburner:origLink></item><item><title>Das Bananen-Experiment.</title><category>Bananen-Experiment</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Musik Downloads</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Thu, 07 Feb 2013 10:18:09 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/AEQNJw_K7fA/das-bananen-experiment.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:32761844</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-block ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/bananen-experiment.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1360232117114" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="thumbnail-caption" style="width: 512px;"&gt;Ausschnitt aus dem Video: Das Bananen-Experiment von Severin Bruhin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich einen Tweet wie diesen lesen, werde ich nat&amp;uuml;rlich sofort aufmerksam:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote class="twitter-tweet"&gt;
&lt;p&gt;Das Bananen-Experiment: Wieso bezahlt man f&amp;uuml;r eine Banane aber nur ungern f&amp;uuml;r Musik-Downloads? &lt;a title="http://bit.ly/VRnLYA" href="http://t.co/qm9NzbEJ"&gt;bit.ly/VRnLYA&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&amp;mdash; Jrene Rolli (@gluexfee) &lt;a href="https://twitter.com/gluexfee/status/299102685414715392"&gt;February 6, 2013&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;script async src="http://www.andreasvongunten.com//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da hat also ein Student der ZHdK &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://youtu.be/aDGeIb-ZU0E" target="_blank"&gt;ein Video&lt;/a&gt; produziert, welches der Frage nachgeht, warum wir f&amp;uuml;r Bananen freiwillig bezahlen w&amp;uuml;rden, w&amp;auml;hrend dies f&amp;uuml;r Musik nicht der Fall sei, wie wir &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://campus.nzz.ch/node/2973" target="_blank"&gt;in einem Beitrag bei NZZ Campus&lt;/a&gt; lesen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der NZZ Campus Beitrag und das Video sollten nicht unkommentiert im Netz stehen bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/aDGeIb-ZU0E" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Es ist nicht wahr, dass f&amp;uuml;r Musik im Internet nichts bezahlt wird. Gestern haben wir zum Beispiel &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://mashable.com/2013/02/06/apple-25-billion-songs-itunes/" target="_blank"&gt;lesen d&amp;uuml;rfen&lt;/a&gt;, dass via iTunes 25 Milliarden Songs verkauft wurden. Verkauft, nicht gratis heruntergeladen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es ist erst recht nicht richtig, dass f&amp;uuml;r Musik grunds&amp;auml;tzlich nicht bezahlt wird. Die Menschen gehen an Konzerte, sie kaufen CD's, sie kaufen Songs und Alben online, sie geben Geld aus f&amp;uuml;r Fan-Artikel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In der Schweiz gibt es keine illegalen Downloads. Der Download ist bei uns legal. Wobei ich damit nicht sagen will, dass er auch moralisch gerechtfertigt sei, doch dazu kommen wir sp&amp;auml;ter.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Problem der allermeisten Musiker ist nicht, dass ihre Songs kostenlos heruntergeladen werden, sondern dass niemand deren Musik kopiert, weil sie bedeutunglos ist, oder zuwenig bekannt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bananen und Musikaufnahmen sind nicht auf diese Weise miteinander vergleichbar. Wenn ich Deine Banane esse, ist sie weg und Du hast keine mehr, wenn ich Deinen Song herunterlade, ist er immer noch da.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es gibt noch einen zweiten Grund, warum die Metapher falsch ist. Im Netz ist es leider nicht so, dass ich zwischen der M&amp;ouml;glichkeit des kostenlosen und des kostenpflichtigen Angebotes so einfach w&amp;auml;hlen kann, wie hier bei den beiden Bananenschalen. So einfach 50 Rp. auszugeben um einen Song zu bekommen, geht bei uns eben leider meistens noch nicht. In Zukunft wird das M&amp;ouml;glich sein. Erste Services, die den Musiker erm&amp;ouml;glichen den einfachen Kaufprozess mit einem Link einzuleiten sind bereits da oder im Anflug (z.B. &lt;a class="offsite-link-inline" href="https://gumroad.com/" target="_blank"&gt;Gumroad&lt;/a&gt;, &lt;a class="offsite-link-inline" href="https://sellfy.com/" target="_blank"&gt;Sellfy&lt;/a&gt;, &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://bandcamp.com/" target="_blank"&gt;BandCamp&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das teure Studio aus den 1980er Jahren, wie es am Anfang des Videos gezeigt wird, ist doch Geschichte. Einen Song zu produzieren ist um ein vielfaches g&amp;uuml;nstiger und einfacher geworden. Darum gibt es ja unter anderem heute so viel mehr Musik zu konsumieren als vor 20 Jahren. Ich will ja nicht behaupten, dass es nichts kostet, Musik zu produzieren, aber ein Verm&amp;ouml;gen wie fr&amp;uuml;her kostet es eben auch nicht mehr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gleich nach dem Studio sehen wir eine Single abgebildet, w&amp;auml;hrend der Sprecher von Album spricht. Das ist zwar eine Nebensache, aber sagt uns vielleicht etwas &amp;uuml;ber die Beliebigkeit des Projektes. Und auch hier sei angemerkt, dass gerade dadurch, dass man Musik heute online verkaufen kann, f&amp;uuml;r junge und unbekannte Musiker viel mehr Chancen f&amp;uuml;r die Verbreitung bestehen, als damals, als es nur den Weg &amp;uuml;ber die Single oder das Album gab. Damals war man auf die Gnade der Vertriebsinsdustrie angewiesen, heute nicht mehr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Video suggeriert, dass jedes Album mit hohen Kosten produziert und dann im Internet kostenlos heruntergeladen w&amp;uuml;rde, der Musiker ginge dabei leer aus. Nicht jedes Album wird kostenlos herunterladen und selbst wenn das so stattfindet, bedeutet das auch noch nicht, dass der Musiker dabei leer ausgeht. Es ist ganz einfach: Wenn er bekannt und beliebt ist, wird viel kostenlos heruntergeladen, aber auch viel gekauft. Wenn er unbekannt und unbeliebt ist, wird weder gekauft noch kostenlos herunter geladen. Um bekannt und beliebt zu werden, ist die Verbreitung von kostenloser Musik das effizientes Marketingmittel f&amp;uuml;r das kleine Budget.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann kommt die Frage: "Weshalb &amp;nbsp;bezahlt man nicht?". Noch einmal: Diese Grundthese ist v&amp;ouml;llig falsch. Darum kann auch das Experiment keinen Erkenntnisgewinn bringen und das sieht man dann auch im Video.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Von den 7 befragten Studenten haben f&amp;uuml;nf angegeben, dass sie zwar Musik auch gratis herunterladen, doch dass sie auch Musik kaufen. Nur 2 haben gesagt, dass sie nie bezahlen. Die Ausgangsfrage: "Warum bezahlen Studies freiwillig f&amp;uuml;r Bananen, nicht aber f&amp;uuml;r Musik" kann so als nicht gestellt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Am Schluss des Videos wird noch einer der Befragten mit dem Statement gezeigt, dass er kein schlechtes Gewissen habe, was sehr sch&amp;ouml;n zeigt, dass das Video mit einer These im Kopf produziert wurde, und nicht mit einer offenen Frage. Und dass diese These unter allen Umst&amp;auml;nden best&amp;auml;tigt werden soll. Ein Experiment sieht anders aus.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Soviel zum Video, nur noch kurz ein paar weitere Bemerkungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist sicher richtig, dass es viele Menschen gibt, die viel Musik auf Ihren digitalen Abspielger&amp;auml;ten haben, f&amp;uuml;r die sie nicht bezahlt haben. Es ist aber absurd anzunehmen, dass f&amp;uuml;r diese Musk bezahlt worden w&amp;auml;re, wenn es die M&amp;ouml;glichkeit des kostenlosen downloads nicht gegeben h&amp;auml;tte. In den meisten F&amp;auml;llen, w&amp;uuml;rde einfach darauf verzichtet, den besagten Song im Player zu haben. Es gibt mehrere Gr&amp;uuml;nde warum kostenlos heruntergeladen wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Der Musikkonsument hat ein sehr kleines Einkommen zur freien Verf&amp;uuml;gung. Das ist meistens bei Jugendlichen und Studierenden der Fall. Aus demselben Grund hat man fr&amp;uuml;her LP's von Freunden oder Radiosendungen getaped. Wenn das Geld knapp ist, setzt man Priorit&amp;auml;ten. Das heisst aber nicht, und das sieht man auch im Video sehr sch&amp;ouml;n, dass nie bezahlt w&amp;uuml;rde. Es ist eher so, dass gezielt Musik gekauft wird. Weiterhin wird viel mehr von dem verf&amp;uuml;gbaren Geld in Clubs und an Konzerten ausgebeben als fr&amp;uuml;her. Das ist eine indirekte Bezahlung von Musik.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Musik ist einfacher kostenlos herunterzuladen als zu kaufen. Solange die Labels und K&amp;uuml;nstler ihre Songs nur via iTunes, Amazon und Google Play anbieten, statt einfache M&amp;ouml;gichkeiten im Web bereitzustellen. Solange ein Song, wenn ich nach ihm oder der Band im Web suche nicht als erstes auftaucht und ich dort so einfach bezahlen kann, wie im Video f&amp;uuml;r die Banane, solange wird auch kostenlos downloaded. Und statt zu versuchen, die kostenlosen Download-Angebote zum verschwinden zu bringen, was eh nicht gehen wird, ohne massiven Schaden an der Gesellschaft, sollten sich die Labels und die K&amp;uuml;nstler darauf konzentieren, wie sie im Web ihre Songs einfach an den Fan verkaufen k&amp;ouml;nnen, ohne dass sie den gr&amp;ouml;ssten Teil der Einnahmen an irgendwelche Zwischenh&amp;auml;ndler abgeben m&amp;uuml;ssen. Noch einmal z.B. mit&amp;nbsp;&lt;a class="offsite-link-inline" href="https://gumroad.com/" target="_blank"&gt;Gumroad&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;&lt;a class="offsite-link-inline" href="https://sellfy.com/" target="_blank"&gt;Sellfy&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://bandcamp.com/" target="_blank"&gt;BandCamp&lt;/a&gt;, usw.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Songs sind zu teuer. Das kommt auch einmal im Video vor. CHF 1.60 f&amp;uuml;r einen Song ist vielleicht einfach zuviel verlangt? Das ist ja auch ein v&amp;ouml;llig willk&amp;uuml;rlich festgelegter Preis. Vielleicht sollte der Preis eher bei CHF 0.50.-- liegen, oder nich tiefer? Ich weiss es nicht, der Musiker ist hier angehalten, auszuprobieren, was der Konsument f&amp;uuml;r seine Musik zu bezahlen bereit ist. Sicher ist nicht f&amp;uuml;r jeden Konsumten jeder Song gleich viel wert, warum auch?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und dann gibt es noch den J&amp;auml;ger und Sammler, der alles auf seinem Computer abspeichert, was er kriegen kann. Doch auch hier gilt, das es sich nicht um entgangegen Umsatz handelt. Dieser Mensch w&amp;uuml;rde schlicht darauf verzichten, wenn er die Songs nicht mehr kriegen w&amp;uuml;rde.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dann die moralische Frage, die immer wieder in den Raum gestellt wird, ob es fair sei, f&amp;uuml;r Musik nicht zu bezahlen. Ich werde diesen Aspekt in mehreren Blogposts behandeln m&amp;uuml;ssen, denn es ist eine sehr komplexe Frage. Wer die Welt und den Prozess der Musikverbreitung als einfachen Interaktionsprozess zwischen Musiker und Musikkonsument sieht, kann schon auf die Idee kommen, dass es unfair sei, wenn jemand etwas kostenlos herunterl&amp;auml;dt, aber die Welt ist nun mal nicht so simpel. Es sind viele Protagonisten, Aspekte und Wertvorstellungen zu ber&amp;uuml;cksichtigen um die moralische Frage zu beantworten. Fairness ist ein sehr unscharfer Begriff. Wir k&amp;ouml;nnten auch fragen, ob es fair sei, dass Stundenten, die kein Geld haben, f&amp;uuml;r Musik bezahlen m&amp;uuml;ssen? Oder ob es fair sei, dass Leute, die ein Speichermeidum kaufen, um dort ihre eigenen Dokumente abzuspeichern, f&amp;uuml;r Musik bezahlen m&amp;uuml;ssen, die sie nie anh&amp;ouml;ren? usw. Aber wie gesagt, heben wir uns die moralischen Fragen in diesem Zusammenhang f&amp;uuml;r sp&amp;auml;ter auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem der meisten Musikschaffenden ist nicht, dass ihre Songs entgegen ihrem Willen kostenlos heruntergeladen werden, sondern dass sie ihre potentiellen Fans gar nicht erst erreichen. Es gibt einfach sehr viel Konkurrenz um die wenigen verf&amp;uuml;gbaren Aufmerksamkeitsminuten der Musikh&amp;ouml;rer. Nur wer einigermassen erfolgreich ist, hat auch das Problem, dass seine Songs im Netz dort zu finden sind, wo er das nicht m&amp;ouml;chte. Dann aber, ist es kein Problem mehr. Oder anders gesagt, wer 100'000 Songs verkauft, kann sich &amp;uuml;ber die 100'000 kostenlos Downloads, die es vielleicht auch noch gibt, freuen, denn das sind offenbar Fans, die seine Kunst weiterbringen. Wer nur 100 Downloads verkauft, der hat ein anderes Problem, aber bestimmt nicht, dass es dazu noch 100 kostenlos Downloads gibt. Und wer nichts verkauft, wird kaum unter kostenlosen Downloads leiden, denn offenbar interessiert sich niemand f&amp;uuml;r seinen Songs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Passend zu diesem Thema w&amp;auml;re vielleicht wieder einmal &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://buchundnetz.com/buecher/freie-kultur/" target="_blank"&gt;das Buch "Freie Kultur" von Lawrence Lessig &lt;/a&gt;zu lesen, welches man &amp;uuml;brigens auf Wunsch von Autor und Verlag auch kostenlos downloaden kann.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AEQNJw_K7fA:i2EZGef2O4I:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AEQNJw_K7fA:i2EZGef2O4I:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AEQNJw_K7fA:i2EZGef2O4I:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AEQNJw_K7fA:i2EZGef2O4I:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=AEQNJw_K7fA:i2EZGef2O4I:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=AEQNJw_K7fA:i2EZGef2O4I:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/AEQNJw_K7fA" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-32761844.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/2/7/das-bananen-experiment.html</feedburner:origLink></item><item><title>Eine neue SRG mit CC-Inhalten und ohne Sender</title><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Medien</category><category>Medienvielfalt</category><category>Politik</category><category>SRG SSR</category><category>Verband Schweizer Medien</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Mon, 04 Feb 2013 10:09:35 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/LWxgg-4eBss/eine-neue-srg-mit-cc-inhalten-und-ohne-sender.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:32746670</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/srgssr.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1359971980096" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Es wird wieder einmal dar&amp;uuml;ber diskutiert, was &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/marktuebersicht/ssr_srg/" target="_blank"&gt;die SRG&lt;/a&gt; im Internet publizieren d&amp;uuml;rfen soll, und was nicht. Die Presseverleger m&amp;ouml;chten ihre Inhalte in Zukunft im Internet gerne kostenpflichtig anbieten, da k&amp;auml;me ihnen ein durch Zwangsgeb&amp;uuml;hren finanziertes und ausgebautes SRG-Online-Angebot ziemlich in die Quere, finden sie. Sie schlagen unter anderem vor, dass die SRG ihre Angebote den Verlegern zur Online-Verwertung zur Verf&amp;uuml;gung stellen soll und sie daf&amp;uuml;r im Gegenzug einen Teil der Einnahmen abliefern w&amp;uuml;rden (&lt;a href="http://www.schweizermedien.ch/fileadmin/schweizermedien/Aktuell/130128_BAKOM_SRG-Online_def.pdf" target="_blank"&gt;PDF&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist ein interessanter Ansatz, allerdings sollten wir noch viel weiter gehen. Denn es darf nicht soweit kommen, dass die durch unsere Geb&amp;uuml;hren finanzierten Inhalte am Ende von den Presseverlegern hinter ihren Paywalls weggesperrt werden.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Die SRG betreibt keine Sender mehr, weder Fernsehen noch Radio, sondern produziert nur noch Inhalte und zwar in allen sinnvollen Formaten, ja auch Texte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Produktionen werden vollst&amp;auml;ndig durch die Radio- und TV Empfangsgeb&amp;uuml;hren finanziert, die wir in derselben H&amp;ouml;he wie bisher beibehalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle Produktionen, die die SRG publiziert, werden unter einer Creative Commons BY-SA Lizenz ins Netz gestellt inkl. den Raw-Formaten, sowie allen Meta-Daten und den Daten und Dokumenten, die bei der Produktion angefallen sind (Footage, usw.).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle Personen und Organisationen weltweit d&amp;uuml;rfen diese Produktionen und Daten in ihren eigenen Kan&amp;auml;len beliebig einsetzen, verwerten und damit Geld verdienen, solange sie sich an die Bedingungen der CC-BY-SA Lizenz halten. Sprich, solange die, unter Beizug dieser Inhalte erstellten, neuen Produktionen mit den korrekten Quellenangaben versehen sind und &amp;nbsp;auch wieder unter dieser Lizenz verf&amp;uuml;gbar gemacht werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Inhalte die SRG produziert, bleibt im &amp;auml;hnlichen Rahmen des bestehenden Leistungsauftrages ihr, bzw. ihren Redaktionen &amp;uuml;berlassen. Sie soll sich aber haupts&amp;auml;chlich auf das konzentrieren, was die privaten Anbieter nicht produzieren wollen. Hintergundsendungen, Recherchen, Reportagen zu Politik, Kultur und alles was an den R&amp;auml;ndern der Gesellschaft geschieht und gef&amp;ouml;rdert werden soll.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das komplette Archiv der SRG wird unter denselben CC-BY-SA Lizenzbedingugen der &amp;Ouml;ffentlichkeit zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Eine solche SRG w&amp;uuml;rde der Service-Public-Idee am ehesten gerecht werden und alle Beteiligten w&amp;uuml;rden davon profitieren. Die privaten Medienanbieter, weil sich ihnen durch den Verzicht der SRG auf eigene Sender neue M&amp;ouml;glichkeiten bieten und weil sie die SRG-Inhalte nutzen k&amp;ouml;nnen, wenn sie wollen. Der SRG weil damit der Kampf mit den privaten Anbietern um Werbegelder und Quoten ein Ende h&amp;auml;tte und sie sich auf alles das konzentrieren k&amp;ouml;nnte, was in der Medienlandschaft fehlt. Und nat&amp;uuml;rlich das Publikum, das sich einer neuer Vielfalt von Inhalten und Zugangsm&amp;ouml;glichkeiten erfreuen k&amp;ouml;nnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig m&amp;uuml;sste man nat&amp;uuml;rlich die Konzessionspflicht f&amp;uuml;r Radio- und TV-Anbieter komplett aufgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit dem Geb&amp;uuml;hrensplitting s&amp;auml;he ich zwei Szenarien. Entweder wir verzichten vollt&amp;auml;ndig auf diese Subventionierung privater Medienh&amp;auml;user, oder ein Teil der Geb&amp;uuml;hreneinnahmen wird &amp;uuml;ber einen Medienfonds bereitgestellt, aus welchem Produktionen finanziert werden, die von jedem Journalisten und jeder Journalistin eingereicht werden k&amp;ouml;nnen. Es soll ja darum gehen, Inhalte zu f&amp;ouml;rdern, nicht Institutionen.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=LWxgg-4eBss:EyWActmqD7Y:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=LWxgg-4eBss:EyWActmqD7Y:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=LWxgg-4eBss:EyWActmqD7Y:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=LWxgg-4eBss:EyWActmqD7Y:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=LWxgg-4eBss:EyWActmqD7Y:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=LWxgg-4eBss:EyWActmqD7Y:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/LWxgg-4eBss" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-32746670.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/2/4/eine-neue-srg-mit-cc-inhalten-und-ohne-sender.html</feedburner:origLink></item><item><title>Die trügerischen Argumente für das Leistungsschutzrecht der Presseverleger in der Schweiz</title><category>AGUR12</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Leistungsschutzrecht</category><category>Medien</category><category>Politik</category><category>Technologie</category><category>Verband Schweizer Medien</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:52:46 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/nv1hYV46_eE/die-trugerischen-argumente-fur-das-leistungsschutzrecht-der.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:32553618</guid><description>&lt;p&gt;Um es gleich vorweg zu nehmen: &lt;strong&gt;Ich bin der Meinung, dass das Leistungschutzrecht f&amp;uuml;r Presseverleger in der Schweiz mit allen Mitteln verhindert werden muss.&lt;/strong&gt; Wir d&amp;uuml;rfen auf keinen Fall auf den von einigen Bef&amp;uuml;rwortern eines solchen Maulkorb-Gesetztes neu eingeschlagenen &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://medienwoche.ch/2013/01/09/laute-und-leise-toene/" target="_blank"&gt;konzilianten Ton&lt;/a&gt; hereinfallen. Es w&amp;auml;re v&amp;ouml;llig falsch hier auch nur die kleinste Kompromissbereitschaft zu signalisieren. Ein solches Gesetz kann nur schlecht sein f&amp;uuml;r die Gesellschaft, denn es wird immer darauf hinauslaufen, dass grosse Konzerne mehr Macht erhalten und die Vielfalt der Kommunikationskan&amp;auml;le eingeschr&amp;auml;nkt wird. Auch wenn die Verleger in der Schweiz nun etwas "Kreide gegessen" haben, werden sie bei der konkreten Umsetzungsdiskussion eines solchen Gesetzes alles, was Gr&amp;ouml;sse st&amp;auml;rkt und ihnen Wettweberb vom Halse schafft, einbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis vor kurzem gab es ja nur &amp;Auml;usserungen einzelner Exponenten der Schweizer Mediengrosskonzerne. Seit heute haben wir so etwas wie eine offizielle Stellungnahme des &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.schweizermedien.ch/" target="_blank"&gt;Verbandes Schweizer Medien&lt;/a&gt;. In der NZZ vom 15. Januar 2013 &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/trittbrettfahrer-im-visier-der-verleger-1.17939341" target="_blank"&gt;&amp;auml;ussert sich deren Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Urs F. Meyer zum Thema&lt;/a&gt; und legt dar, warum ein solches Leistungschutzrecht gefordert wird. &lt;strong&gt;Der wichtigste Kampf um den Erhalt und den Ausbau der Medienvielfalt in der Schweiz seit Jahrzehnten ist damit offiziell eingel&amp;auml;utet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich werde hier nur kurz auf die tr&amp;uuml;gerischen Metaphern und Argumente, die im heutigen NZZ Beitrag von Urs F. Meyer verwendet werden eingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Internet ist kein Wochenmarkt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meyer beginnt mit einem beschaulichen Bild um uns einzulullen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;"Vergleichen wir das Internetangebot doch einmal mit einem traditionellen Wochenmarkt: Da kommen die regionalen Bauern, mieten einen Marktstand, bezahlen die Marktgeb&amp;uuml;hr und bieten ihre Produkte an." (&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/trittbrettfahrer-im-visier-der-verleger-1.17939341" target="_blank"&gt;Urs F. Meyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Verband Schweizer Medien, NZZ Online&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Doch das Internet bzw. was World Wide Web sind keineswegs mit einem Wochenmarkt vergleichbar. Ein Wochenmarkt liegt an einer Strasse oder an einem Platz. Alle Besucher des Wochenmarktes versammeln sich entlang dieser Strasse oder dieses Platzes. Das Netz ist v&amp;ouml;llig anders gebaut. Es gibt zwar die Maktst&amp;auml;nde, wenn wir dieses Bild schon bem&amp;uuml;hen wollen, &lt;strong&gt;aber es gibt keine feste Strasse und keinen festen Markt&lt;/strong&gt;. Die Wege zu den Martkstandbetreibern sind dynamisch, werden jede Sekunde tausendfach neu gebaut. &lt;strong&gt;Es sind die Links, die die Strassen darstellen und die Klicks die Laufkundschaft&lt;/strong&gt;; und diese Links werden fortw&amp;auml;hren neu gesetzt und neu geklickt. Es gibt zwar solche Marktplatzstrukturen auch im Web. Das w&amp;auml;ren dann aber eher die Aktionsplattformen wie eBay und Ricardo. Der weitaus gr&amp;ouml;sste Teil der Internet-Ums&amp;auml;tze wird aber nicht an diesen Marktpl&amp;auml;tzen generiert, sondern direkt an den Marktst&amp;auml;nden. Die Aufgabe des Standbetreibers ist dauernd daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass die Links zu ihm gebaut und geklickt werden, und nicht den M&amp;auml;rkten entlang zu fahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dann kommt die b&amp;ouml;se Google ins Spiel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;"Die Beschaulichkeit wird dann jedoch massiv gest&amp;ouml;rt, wenn ein aussenstehender Anbieter ohne eigene Marktware einen riesigen Marktstand mietet, sich bei einzelnen Bauern, ohne zu fragen, geschweige denn gar zu bezahlen, Produkte von der Auslage nimmt und sie bei sich, nach eigener, nicht transparenter Rangordnung, mit dem Hinweis ausstellt, man k&amp;ouml;nne sie beim jeweils genannten Bauern kaufen gehen. " (&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/trittbrettfahrer-im-visier-der-verleger-1.17939341" target="_blank"&gt;Urs F. Meyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Verband Schweizer Medien, NZZ Online&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe, es ist bereits klar, warum dieses Bild v&amp;ouml;llig daneben ist. Es gibt wie gesagt, den Marktplatz im Netz so nicht. Die verwendete Metapher hier ist aber gleich doppelt falsch. Google und andere Aggregatoren nehmen den Presseverlegern nichts weg aus der Auslage. Das w&amp;uuml;rde ja bedeuten, dass wir den Artikel dessen Anriss Google anzeigt, nicht mehr in der Originalquelle lesen k&amp;ouml;nnten. Wenn ich einen Apfel aus der Auslage nehme und ihn bei mir einstelle, ist er beim Bauern weg und damit wertlos. Wenn ich einen Artikel-Anriss nehme, diesen im Netz woanders darstelle, und einen Link zur Quelle baue, dann ist der Artikel bei der Quelle noch vorhanden und durch den Link wertvoller geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum wollen denn die Presseverleger sowas nicht, wenn ich behaupte, dass die Links der Aggregatoren ihnen etwas bringt? Die sind ja auch nicht bl&amp;ouml;d, oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richtig. Sie sind &amp;uuml;berhaupt nicht bl&amp;ouml;d. Das Problem f&amp;uuml;r die Verleger ist, dass sie viel st&amp;auml;rkerer Konkurrenz ausgesetzt sind, weil es viel einfacher ist, eine "Strasse" aus Links zu bauen und wieder abzubauen. Sprich, weil die Linkwelt eben ausserordentlich dynamisch ist, und jeder Mensch mit einfachen Mitteln jederzeit die beste Quelle sein kann, und deswegen die Verleger zu recht um ihre Vormachtstellung bangen, wollen sie das Leistungsschutzrecht. Das Problem f&amp;uuml;r die Presseverleger ist, dass die neue Medienwelt, die am entstehen ist, viel mehr Diversit&amp;auml;t bieten wird. Die Marken der Zukufnt sind Journalisten und kleine Journalistenkollektive, die ohne dass sie sich bei den Verlagen versklaven m&amp;uuml;ssen, direkt an Ihr Publikum gelangen k&amp;ouml;nnen und auch direkt monetarisieren werden k&amp;ouml;nnen. Die grossen Medienkonzerne wissen genau, dass die von Ihnen als Internet-Idealisten und Tr&amp;auml;umer betittelten Menschen recht haben. Ihre Zeit n&amp;auml;hert sich dem Ende und entgegen den Behauptungen ihrer Protagonisten und Lakaien, ist das gut so.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das heisst nicht, dass die Zeit des Journalismus zu Ende w&amp;auml;re, im Gegenteil. Es heisst auch nicht, dass es keinen Platz f&amp;uuml;r gute Verlage g&amp;auml;be, im Gegenteil. Es wird wieder Vielfalt herrschen und es wird viele kleine Inhaltenabieter geben, die hervorragenden Journalismus bieten werden. Dieser Journalismus wird vielleicht etwas anders aussehen als heute, aber er wird wohl seiner Rolle des Watchdogs der Gesellschaft und des Raumes f&amp;uuml;r die &amp;ouml;ffentliche Debatte gerechter werden, als der den wir heute haben - sofern wir das Leistungschutzrecht verhindern. In der Schweiz k&amp;ouml;nnen wir das zum Gl&amp;uuml;ck und darauf m&amp;uuml;ssen wir uns vorbereiten. Aber ich schweife ab...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nochmal zu diesem uns&amp;auml;glichen Marktplatz / Bauern Bild:&lt;/strong&gt; Google ist in dieser Situation sicher nicht derjenige, der einen eigenen, nur viel gr&amp;ouml;sseren, Marktstand aufgestellt hat, um den armen lieben Bauern aka Meidenkonzerne wie Ringier, Tamedia, usw. die Apfel weg zu nehmen. Wenn schon ist Google die Firma, die viel dazu beitr&amp;auml;gt, dass immer wieder neue Strassen mit Laufkundschaft gebaut werden und dass diese Strassen zu den Bauern f&amp;uuml;hren. Und hier gleich noch angef&amp;uuml;gt: Wir k&amp;ouml;nnten ja denken, dass Herr Meyer mit den Apfeln, die ihm weggenommen werden, die Journalistischen Inhalte meint. Das ist nur oberfl&amp;auml;chlich so, er sagt Apfel damit wir glauben es gehe ihm um Inhalte, aber er mein Rosinen, n&amp;auml;hmlich die Inserate, die ihm weggenommen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist eben nicht so, dass in dem Bild, welches Herr Meyer verwendet,&amp;nbsp;die Presseverlage die Bauern auf dem Marktplatz darstellen. Die Bauern sind die Journalisten, die &amp;Auml;pfel sind die Inserate; die Verlage hatten fr&amp;uuml;her einfach den Martkplatz f&amp;uuml;r sich gepachtet und konnten f&amp;uuml;r den Zutritt zu diesem daf&amp;uuml;r verlangen, was sie wollten. Das ist das Problem der Presseverleger: es braucht keine solchen Marktpl&amp;auml;zte mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Halten wir also fest, dass diese Metapher vom Marktplatz und den Bauern absolut tr&amp;uuml;gerisch ist und &amp;uuml;berhaupt nichts mit dem Problem des Leistungschutzrechtes zu tun hat. &lt;strong&gt;Oder anders gesagt: Lassen wir uns nicht ver&amp;auml;ppeln.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es geht weiter:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;"Im obenstehenden Beispiel aber tritt der aussenstehende Anbieter machthaberisch auf, nimmt, ohne zu fragen, und diktiert, wem das nicht passe, der solle zus&amp;auml;tzliche Arbeit leisten, indem er seine Angebote entsprechend markiere, damit sie von der Marktschau nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden."&amp;nbsp;(&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/trittbrettfahrer-im-visier-der-verleger-1.17939341" target="_blank"&gt;Urs F. Meyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Verband Schweizer Medien, NZZ Online&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Diesmal will der Schreiber uns weismachen, dass es Arbeit bedeute, in einem einzigen File ein Attribut zu setzen. Ja, stimmt: 10 Min. Wenn es nur dieses Problem ist, welches die Presseverlage gel&amp;ouml;st haben m&amp;ouml;chten, werden wir eine Spendestelle einrichten, um das Geld zu sammeln, welche f&amp;uuml;r die Bezahlung der Arbeit, die daf&amp;uuml;r notwendig ist, zu bezahlen. Wir werden wohl nicht mehr als 10'000 CHF zusammenbringen m&amp;uuml;ssen, um allen Presseverlagen in der Schweiz anzubieten, ihre robots.txt kostenlos so einzurichten, damit sie aus dem Google Index verschwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Witz ist eben, dass die Verlage nicht m&amp;ouml;chten, dass sie aus dem Index verschwinden, denn es ist ja in der Tat wertvoll dort zu sein, sondern sie m&amp;ouml;chten, dass Google und Co. dazu gezwungen werden sie zu indizieren und daf&amp;uuml;r zu bezahlen. Das zeigt der Aufschrei, der durch den Bl&amp;auml;tterwald (ja, vor allem dort) ging, als Google angek&amp;uuml;ndigt hat, in Frankreich die Presseverlage aus dem Index zu nehmen, wenn dort ein Leistungschutzrecht eingef&amp;uuml;hrt w&amp;uuml;rde. Manchmal wird auch das Beispiel Belgien genannt, wo Google das auch tats&amp;auml;chlich gemacht hat. Da hiess es allenorten, dass dies Erpressung sei. Kann es noch absurder gehen? Das w&amp;uuml;rde ja bedeuten, dass der grosse b&amp;ouml;se Marktplatzhirsch, der den m&amp;auml;chtigen Stand aufgestellt und die &amp;Auml;pfel geklaut hat, nun pl&amp;ouml;tzlich die &amp;Auml;pfel nicht mehr zur&amp;uuml;ckgeben darf, sondern jeden Tag neue kaufen muss, auch wenn er gar nicht will?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig sind auch die &amp;Auml;usserungen zum Kartellrecht, die immer wieder gemacht werden. Es heisst dann jeweils von Seite der Presseverlage, sie k&amp;ouml;nnten nicht einfach ihre Inhalte aus dem Index l&amp;ouml;schen. Dies m&amp;uuml;ssten alle gleichzeitig machen, was sie aber aus kartellrechtlichen Gr&amp;uuml;nden nicht d&amp;uuml;rften. Ich kann das nicht beurteilen, aber diese Aussage steht dann nat&amp;uuml;rlich im krassen Gegensatz zu der Behauptung von Herrn Meyer im Artikel:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;"&lt;span&gt;Will ein Verlag seine Produkte verkaufen, sollen sie entsprechend im Internet erscheinen. Will jemand seine Zeitungen gratis publizieren, so soll er das k&amp;ouml;nnen, ..."&amp;nbsp;(&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/trittbrettfahrer-im-visier-der-verleger-1.17939341" target="_blank"&gt;Urs F. Meyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Verband Schweizer Medien, NZZ Online&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wenn das so w&amp;auml;re, dann w&amp;uuml;rde ja, sofort nach Einf&amp;uuml;hrung des Gesetzes jemand, oder mehrere Anbieter ihre Angebote ohne das Leistungsschutzrecht zu bem&amp;uuml;hen ins Netz stellen. Diese h&amp;auml;tten dadurch einen enormen Trafficvorteil gegen&amp;uuml;ber allen anderen die daf&amp;uuml;r Geld verlangen wollen. Die Presserverleger m&amp;uuml;ssen also ein Leistungschutzrecht einrichten, welches unliebsame Konkurenz, die darauf verzichten will, verhindert, denn sonst w&amp;auml;re es v&amp;ouml;llig nutzlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn das aus Opportunit&amp;auml;tsgr&amp;uuml;nden nicht von Anfang an gefordert wird, m&amp;uuml;ssen wir damit rechnen, dass bald nach der Einf&amp;uuml;hrung eines solchen Leistungsschutzrechtes, weitere W&amp;uuml;nsche lautbar werden. Es wird dann gejammert werden, dass es da draussen im Netz von Google und Co. finanzierte (fr&amp;uuml;her war es der Kommunist) Unternehmen g&amp;auml;be, die das Leistungsschutzrecht nicht nutzen, sondern einfach so, ohne zu fragen journalistische Erzeugnisse ins Netz stellen, was ihr Gesch&amp;auml;ftsmodell tropiere und dass sie untergehen werden, wenn die Politik nicht eingreife. Das Ergebniss w&amp;auml;re dann wohl eine Bewilligungspflicht f&amp;uuml;r journalistische Erzeugnisse, wie wir es absurderweise ja schon im RTVG kennen (&lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/784_40/a3.html" target="_blank"&gt;Art. 3 RTVG&lt;/a&gt;) und deswegen wohl auch kein YouTube in der Schweiz haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach, ich k&amp;ouml;nnte noch lange weiter machen, aber lasse es f&amp;uuml;r heute mal gut sein. Das Thema wird uns wohl die n&amp;auml;chste Zeit besch&amp;auml;ftigen. Es gilt nun wachsam zu sein, und zu schauen, welche Vorschl&amp;auml;ge aus der AGUR12 hervorgehen. Es hat ja mit dieser Arbeitsgruppe eigentlich &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2012/2012-08-09.html" target="_blank"&gt;ganz harmlos begonnen&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;Aber ich hege gr&amp;ouml;sste Bef&amp;uuml;rchtungen, dass wir uns f&amp;uuml;r einen heftigen Kampf gegen eine URG Revision r&amp;uuml;sten m&amp;uuml;ssen, die das Netz, wie wir es heute kennen, zur Geschichte machen will.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=nv1hYV46_eE:rF0vnEDkcqI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=nv1hYV46_eE:rF0vnEDkcqI:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=nv1hYV46_eE:rF0vnEDkcqI:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=nv1hYV46_eE:rF0vnEDkcqI:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=nv1hYV46_eE:rF0vnEDkcqI:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=nv1hYV46_eE:rF0vnEDkcqI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/nv1hYV46_eE" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-32553618.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/1/15/die-trugerischen-argumente-fur-das-leistungsschutzrecht-der.html</feedburner:origLink></item><item><title>Die Zukunft der Stadt?</title><category>Arthur C. Clarke</category><category>Gesellschaft</category><category>Paleofuture</category><category>Technologie</category><category>Zukunftsmusik</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Thu, 03 Jan 2013 10:25:31 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/q5WhN4wq7Vc/die-zukunft-der-stadt.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:32319486</guid><description>&lt;p&gt;Bei &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.futureof.biz/" target="_blank"&gt;Gerd Leonhard&lt;/a&gt; auf dieses &lt;a href="http://youtu.be/FxYgdX2PxyQ" target="_blank"&gt;interessante kurze Video&lt;/a&gt; gestossen. &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_C._Clarke" target="_blank"&gt;Arthur C. Clarke&lt;/a&gt;, der Autor eines Teils der Grundlagen zum Film &amp;laquo;2001: A Space Odyssey&amp;raquo;, erz&amp;auml;hlt hier 1964, wie er die Stadt im Jahre 2000 sieht. Er meint, dass sich bis dann das Konzept der Stadt v&amp;ouml;llig ver&amp;auml;ndert hat, weil aufgrund der verf&amp;uuml;gbaren Kommunikationstechnologien viel weniger Leute in den St&amp;auml;dten leben werden. Nun, wie wir wissen hat er sich geirrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass er sich nur in der Zeit etwas versch&amp;auml;tzt hat und wir tats&amp;auml;chlich am Anfang eines Trendwechsels stehen, dass zumindest viele der Arbeitspl&amp;auml;tze aus den St&amp;auml;dten wieder verschwinden, weil wir noch viel st&amp;auml;rker als bisher via Internet ortsunabh&amp;auml;ngig zusammenarbeiten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/FxYgdX2PxyQ" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=q5WhN4wq7Vc:6pGFev064us:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=q5WhN4wq7Vc:6pGFev064us:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=q5WhN4wq7Vc:6pGFev064us:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=q5WhN4wq7Vc:6pGFev064us:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=q5WhN4wq7Vc:6pGFev064us:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=q5WhN4wq7Vc:6pGFev064us:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/q5WhN4wq7Vc" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-32319486.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/1/3/die-zukunft-der-stadt.html</feedburner:origLink></item><item><title>Auch grosse Unternehmen können fallen, wenn der Staat sie nicht schützt</title><category>Gesellschaft</category><category>Management</category><category>Markwirtschaft</category><category>Nokia</category><category>Politik</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Wed, 02 Jan 2013 10:43:55 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/tD_6uf6FHGU/auch-grosse-unternehmen-konnen-fallen-wenn-der-staat-sie-nic.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:32313921</guid><description>&lt;p&gt;Auf Techcrunch finden wir eine sch&amp;ouml;ne Zusammenfassung des Abstiegs von Nokia: &amp;laquo;&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://techcrunch.com/2012/12/31/nokias-long-drawn-out-decline/" target="_blank"&gt;Innovate Or Die: Nokia's Long-Drawn-Out Decline&lt;/a&gt;&amp;raquo; Auch grosse Unternehmen k&amp;ouml;nnen fallen, wenn der Staat sie nicht sch&amp;uuml;tzt und dass ist gut so.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=tD_6uf6FHGU:x9WpTaFUZXY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=tD_6uf6FHGU:x9WpTaFUZXY:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=tD_6uf6FHGU:x9WpTaFUZXY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=tD_6uf6FHGU:x9WpTaFUZXY:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=tD_6uf6FHGU:x9WpTaFUZXY:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=tD_6uf6FHGU:x9WpTaFUZXY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/tD_6uf6FHGU" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-32313921.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2013/1/2/auch-grosse-unternehmen-konnen-fallen-wenn-der-staat-sie-nic.html</feedburner:origLink></item><item><title>Musikschaffende Schweiz und Piraten wollen öffentlich debattieren.</title><category>Debatte</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Medien</category><category>Musik Downloads</category><category>Musikschaffende Schweiz</category><category>Piraten Partei Schweiz</category><category>Politik</category><category>Urheberrechte</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Wed, 03 Oct 2012 07:59:09 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/4xkB4_zOouU/musikschaffende-schweiz-und-piraten-wollen-offentlich-debatt.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29617184</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/futureofmusicscreen.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1349250944339" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Wie &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.sonntagonline.ch/ressort/nachrichten/2519/" target="_blank"&gt;der Sonntag am 23. September gemeldet hat&lt;/a&gt;, ist seit letztem Freitag die Website &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://futureofmusic.ch" target="_blank"&gt;futureofmusic.ch&lt;/a&gt; online. Die Diskussionsplattform wird &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://futureofmusic.ch/de/partnerschaft" target="_blank"&gt;gemeinsam vom Verein Musikschaffende Schweiz und der Piratenpartei Schweiz&lt;/a&gt; in Deutsch und Franz&amp;ouml;sich betrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel w&amp;auml;re, das je 10 Vertreter der Musikschaffenden und der Piraten auf der deutschprachigen Version und je 5 auf der franz&amp;ouml;sischsprachigen Version Beitr&amp;auml;ge zur Debatte posten und dann von jedem der Mitmachen will, Statements und Kommentare dazu publiziert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zurzeit fehlen auf Seiten der Musikschaffenden noch je 4 Namen f&amp;uuml;r die beiden Sprachversionen um die Listen voll zu haben und bisher hat erst Andy Prinz das eine oder andere Wort ergriffen. Ich hoffe, dass in den n&amp;auml;chsten Tagen und Wochen die L&amp;uuml;cken noch gef&amp;uuml;llt werden k&amp;ouml;nnen und auch die anderen Musikschaffenden ihre Beitr&amp;auml;ge zur Debatte auf futureofmusic.ch publizieren, damit wir uns ersthaft mit den Argumenten auseinander setzen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=4xkB4_zOouU:L7pK6Q1WhNY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=4xkB4_zOouU:L7pK6Q1WhNY:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=4xkB4_zOouU:L7pK6Q1WhNY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=4xkB4_zOouU:L7pK6Q1WhNY:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=4xkB4_zOouU:L7pK6Q1WhNY:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=4xkB4_zOouU:L7pK6Q1WhNY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/4xkB4_zOouU" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29617184.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/10/3/musikschaffende-schweiz-und-piraten-wollen-offentlich-debatt.html</feedburner:origLink></item><item><title>Gesetze wie Code im Kollektiv schreiben?</title><category>Collaboration</category><category>Demokratie</category><category>Gesellschaft</category><category>Gesetzgebungsprozess</category><category>Git</category><category>GitHub</category><category>Internet</category><category>Open Source</category><category>Politik</category><category>Technologie</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Thu, 27 Sep 2012 15:34:44 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/KBSl513Oe1w/gesetze-wie-code-im-kollektiv-schreiben.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29417065</guid><description>&lt;p&gt;Clay Shirky wirft in diesem TED Talk eine interessante Idee auf. Er zeigt, dass uns die Open Source Entwickler mit &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://git-scm.com/" target="_blank"&gt;Git&lt;/a&gt; und &amp;auml;hnlichen Systemen, bzw. Social Coding Plattformen wie &lt;a class="offsite-link-inline" href="https://github.com/" target="_blank"&gt;github&lt;/a&gt; t&amp;auml;glich zeigen, wie die Zusammenarbeit in grossen Gruppen an komplexen, voneinander abh&amp;auml;ngigen Regelsystemen in Textform funktionieren kann. Die Idee, dass das was mit Programmcode m&amp;ouml;glich ist auch mit Gesetztetexten klappen sollte, ist &amp;auml;usserst spannend und bietet viel Raum f&amp;uuml;r Phantasien dar&amp;uuml;ber, wie der Gesetzgebungsprozess in Demokratien in der vernetzen Welt dereinst organisiert werden k&amp;ouml;nnte. Hier gehts zum TED Talk von Clay Shirky &amp;laquo;&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.ted.com/talks/clay_shirky_how_the_internet_will_one_day_transform_government.html" target="_blank"&gt;How the Internet will (one day) transform government&lt;/a&gt;&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="526" height="374"&gt;&lt;param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="bgColor" value="#ffffff"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2012G/Blank/ClayShirky_2012G-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ClayShirky_2012G-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1546&amp;lang=en&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=clay_shirky_how_the_internet_will_one_day_transform_gov;year=2012;theme=media_that_matters;event=TEDGlobal+2012;tag=Internet;tag=collaboration;tag=future;tag=government;tag=law;tag=open-source;tag=politics;tag=social+media;tag=software;tag=technology;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /&gt;&lt;embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="526" height="374" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2012G/Blank/ClayShirky_2012G-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ClayShirky_2012G-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1546&amp;lang=en&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=clay_shirky_how_the_internet_will_one_day_transform_gov;year=2012;theme=media_that_matters;event=TEDGlobal+2012;tag=Internet;tag=collaboration;tag=future;tag=government;tag=law;tag=open-source;tag=politics;tag=social+media;tag=software;tag=technology;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(via &lt;a class="offsite-link-inline" href="https://plus.google.com/116416314233992548280/posts/MrUGjhFMMMa" target="_blank"&gt;Kevin Kelly on Google+&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KBSl513Oe1w:zR6CDari4ng:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KBSl513Oe1w:zR6CDari4ng:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KBSl513Oe1w:zR6CDari4ng:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KBSl513Oe1w:zR6CDari4ng:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=KBSl513Oe1w:zR6CDari4ng:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=KBSl513Oe1w:zR6CDari4ng:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/KBSl513Oe1w" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29417065.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/27/gesetze-wie-code-im-kollektiv-schreiben.html</feedburner:origLink></item><item><title>Das grandiose Simon &amp; Garfunkel Konzert im Central Park von 1981 komplett auf YouTube</title><category>Central Park</category><category>Kultur</category><category>Simon &amp; Garfunkel</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:17:19 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/yB3V5jwCqCs/das-grandiose-simon-garfunkel-konzert-im-central-park-von-19.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29356577</guid><description>&lt;p&gt;Als Jugendlicher habe ich die Doppel-LP dieses Konzertes rauf und runter geh&amp;ouml;rt. Wie habe ich mir damals gew&amp;uuml;nscht, dort dabei gewesen zu sein. Wenigstens ist es jetzt auf YouTube zu sehen. Und so bekommt f&amp;uuml;r mich nach fast 30 Jahren auch die Stimme die den Er&amp;ouml;ffunungssatz: "Ladies and Gentleman Simon and Garfunkel" gesprochen hat, noch ein Gesicht. Hier &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://youtu.be/63-N7cHFBjI" target="_blank"&gt;ist das Video&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="530" height="398" src="http://www.youtube.com/embed/63-N7cHFBjI" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(via &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.openculture.com/2012/09/watch_simon_garfunkel_play_their_big_central_park_concert_1981-3.html" target="_blank"&gt;OpenCulture&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=yB3V5jwCqCs:c_A352eG7jY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=yB3V5jwCqCs:c_A352eG7jY:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=yB3V5jwCqCs:c_A352eG7jY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=yB3V5jwCqCs:c_A352eG7jY:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=yB3V5jwCqCs:c_A352eG7jY:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=yB3V5jwCqCs:c_A352eG7jY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/yB3V5jwCqCs" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29356577.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/26/das-grandiose-simon-garfunkel-konzert-im-central-park-von-19.html</feedburner:origLink></item><item><title>C3S - Alternative zur GEMA und dann wohl bald auch zur Suisa im Aufbau</title><category>C3S</category><category>Creative Commons</category><category>GEMA</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Medien</category><category>Politik</category><category>Suisa</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Tue, 25 Sep 2012 15:27:04 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/1FL5Qu_ZhBw/c3s-alternative-zur-gema-und-dann-wohl-bald-auch-zur-suisa-i.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29328000</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/c3slogo.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1348585997901" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Wir konnten es ja schon &lt;a class="offsite-link-inline" href="https://netzpolitik.org/2012/alternative-verwertungsgesellschaft-neues-von-der-cultural-commons-collecting-society/" target="_blank"&gt;da&lt;/a&gt; und &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://neumusik.com/2012-05-wird-die-c3s-eine-alternative-verwertungsgesellschaft-erste-informationen/" target="_blank"&gt;dort&lt;/a&gt; vernehmen. Ein paar k&amp;uuml;hne Kulturschaffende und Netzfreunde sind aufgebrochen um eine alternative Verwertungsgesellschaft f&amp;uuml;r Creative Commons Musik in Deutschland aufzubauen. Das Projekt nennt sich &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://c-3-s.eu/" target="_blank"&gt;Creative Commons Collection Society&lt;/a&gt;, abgek&amp;uuml;rzt C3S und versteht sich als Europ&amp;auml;ische Initiative. Das bedeutet, dass geplant ist, solche Gesellschaften in allen Europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern zu gr&amp;uuml;nden. Im Moment werden nun aber als erstes Musikschaffende in Deutschland aufgerufen durch eine Absichsterkl&amp;auml;rung Ihren Beitrittswillen zu einer solchen GEMA-Alternative zu deklarieren. Danach wird sich die Gesellschaft gr&amp;uuml;nden und ein Gesuch um Zulassung als Verwertungsgesellschaft beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) stellen. Wir dr&amp;uuml;cken die Daumen und w&amp;uuml;nschen viel Erfolg.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=1FL5Qu_ZhBw:GXSoIDNAsMY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=1FL5Qu_ZhBw:GXSoIDNAsMY:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=1FL5Qu_ZhBw:GXSoIDNAsMY:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=1FL5Qu_ZhBw:GXSoIDNAsMY:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=1FL5Qu_ZhBw:GXSoIDNAsMY:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=1FL5Qu_ZhBw:GXSoIDNAsMY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/1FL5Qu_ZhBw" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29328000.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/25/c3s-alternative-zur-gema-und-dann-wohl-bald-auch-zur-suisa-i.html</feedburner:origLink></item><item><title>Khan Academy und Sofatutor - Kapitalismus hier, soziale Marktwirtschaft da</title><category>Gesellschaft</category><category>Khan Academy</category><category>Online Lernen</category><category>Sofatutor</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Mon, 24 Sep 2012 12:12:52 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/syK8oLkhegY/khan-academy-und-sofatutor-kapitalismus-hier-soziale-marktwi.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29290858</guid><description>&lt;p&gt;Aus den USA, dem Land des unbegrenzten Kapitalismus kommt die &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.khanacademy.org/" target="_blank"&gt;Khan Academy&lt;/a&gt;. Eine Non-Profit Organisation aus der Initiative eines Einzelnen entstanden und mittlerweile unterst&amp;uuml;tzt von privaten Geldgebern wie der Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung oder Google. Die Mission: jedem Menschen auf der Welt (mit Internetanschluss) Zugang zu Weltklasse Online Lerninhalten zug&amp;auml;glich zu machen. Unabh&amp;auml;ngig von den finanziellen Mitteln des Lernenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Deutschland, dem Land der sozialen Martkwirtschaft kommt &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.sofatutor.com/" target="_blank"&gt;Sofatutor&lt;/a&gt;. Eine private Firma, die gem&amp;auml;ss Website durch verschiedene staatliche Stellen gef&amp;ouml;rdert wurde und nun eine &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://techcrunch.com/2012/09/24/online-tutoring-platform-sofatutor-raises-mid-single-digit-million-euro-round-from-acton-capital-partners/" target="_blank"&gt;weitere Kapitalspritze&lt;/a&gt; erhalten hat. &amp;Auml;hnlich wie bei der Khan Academy gibt es Lernviedos f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler und Stundenten. Allerdings kostenpflichtig und renditeorientiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verkehrte Welt.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=syK8oLkhegY:qGkcJ4Q4jNk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=syK8oLkhegY:qGkcJ4Q4jNk:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=syK8oLkhegY:qGkcJ4Q4jNk:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=syK8oLkhegY:qGkcJ4Q4jNk:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=syK8oLkhegY:qGkcJ4Q4jNk:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=syK8oLkhegY:qGkcJ4Q4jNk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/syK8oLkhegY" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29290858.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/24/khan-academy-und-sofatutor-kapitalismus-hier-soziale-marktwi.html</feedburner:origLink></item><item><title>Booksorber - Eine Software die das Bücher scannen schnell, einfach und kostengünstig macht.</title><category>Bookscanner</category><category>Booksorber</category><category>Bücher Scannen</category><category>Bücherscanner</category><category>Medien</category><category>Technologie</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Sep 2012 10:06:42 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/cS1iY79TAS4/booksorber-eine-software-die-das-bucher-scannen-schnell-einf.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29200164</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/booksorber_logo.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1348221910645" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Vor ein paar Wochen wurde ich in einem Kommentar zu meinem zwei Jahre alten Blogpost "&lt;a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2010/12/6/bucher-scannen-fur-das-ipad.html"&gt;B&amp;uuml;cher Scanen f&amp;uuml;r das Ipad&lt;/a&gt;" auf das Projekt "&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.booksorber.com/index.php" target="_blank"&gt;Booksorber&lt;/a&gt;" aufmerksam gemacht. Es handelt sich dabei um eine Software, die aus fotografierten Buchseiten, brauchbare Vorlagen f&amp;uuml;r PDF E-Books erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Setup soll es m&amp;ouml;glich sein 80 Seiten pro Minute zu scannen, was gegen&amp;uuml;ber den 2 pro Minute, die ich mit &lt;a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2010/12/6/bucher-scannen-fur-das-ipad.html"&gt;meinem Buchscanner&lt;/a&gt; schaffe, nat&amp;uuml;rlich ein enormer Geschwindikkeitsgewinn w&amp;auml;re. Ich bin gespannt, ob die Software das, was sie verspricht wirklich hinbekommt und freue mich schon jetzt darauf dies hoffentlich bald ausprobieren zu k&amp;ouml;nnen. In &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://youtu.be/6LY3y3eyVL8" target="_blank"&gt;diesem Video&lt;/a&gt; wird erkl&amp;auml;rt, wie Booksorber funktioniert:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/6LY3y3eyVL8" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=cS1iY79TAS4:L2CpO-Q4jaM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=cS1iY79TAS4:L2CpO-Q4jaM:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=cS1iY79TAS4:L2CpO-Q4jaM:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=cS1iY79TAS4:L2CpO-Q4jaM:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=cS1iY79TAS4:L2CpO-Q4jaM:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=cS1iY79TAS4:L2CpO-Q4jaM:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/cS1iY79TAS4" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29200164.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/21/booksorber-eine-software-die-das-bucher-scannen-schnell-einf.html</feedburner:origLink></item><item><title>Offene Daten der Suisa, ProLitteris und allen anderen Verwertungsgesellschaften</title><category>Evidence Based Politics</category><category>Gesellschaft</category><category>Internet</category><category>Kultur</category><category>Martin Kretschmer</category><category>Medien</category><category>Open Data</category><category>Politik</category><category>ProLitteris</category><category>SSA</category><category>SWISSPERFORM</category><category>Suisa</category><category>Suissimage</category><category>Verwertunggesellschaften</category><dc:creator>Andreas Von Gunten</dc:creator><pubDate>Thu, 20 Sep 2012 07:54:24 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/andreasvongunten/~3/CHLdqTK-8IU/offene-daten-der-suisa-prolitteris-und-allen-anderen-verwert.html</link><guid isPermaLink="false">35656:566830:29166499</guid><description>&lt;p&gt;&lt;span class="full-image-float-left ssNonEditable"&gt;&lt;img src="http://www.andreasvongunten.com/storage/blog/images/facts_cloud_lupe.jpeg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1348127298077" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;Die Open Data Bewegung hat auch in der Schweiz immer mehr Unterst&amp;uuml;tzer und Bef&amp;uuml;rworter. So findet n&amp;auml;chste Woche zum Beispiel&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/18/offene-gesundheitsdaten-interessante-und-wichtige-panel-disk.html"&gt;eine Panel Diskussion zur Frage der offenen Gesundheitsdaten&lt;/a&gt; mit anschliessenden &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://make.opendata.ch/" target="_blank"&gt;Hackdays&lt;/a&gt; statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern bin ich bei Spiegel Online im &amp;auml;usserst spannenden Artikel zur Urheberrechtsdebatte in Deutschland "&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/urheberrecht-und-filesharing-viel-meinung-wenig-wissen-a-856537.html" target="_blank"&gt;Viel Meinung und wenig Wissen&lt;/a&gt;" auf diese Forderung des Urheberrechtsexperten &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.cippm.org.uk/people/people_detail.php?ID=35" target="_blank"&gt;Prof. Martin Kretschmer&lt;/a&gt; gestossen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;"Als erster Schritt sollten die Verwertungsgesellschaften gezwungen werden, ihre Daten anonymisiert zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen."&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Diese Daten sind f&amp;uuml;r die Diskussion, die nun auch &lt;a class="offsite-link-inline" href="http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2012/2012-08-09.html" target="_blank"&gt;bei uns allm&amp;auml;hlich an Fahrt gewinnt&lt;/a&gt;, &amp;auml;usserst wichtig. Es geht n&amp;auml;mlich darum, dass wir nicht nur &amp;uuml;ber Mythen und auf den ersten Blick einleuchtende PR-Stories der derzeitigen Hauptprofiteure des aktuellen Regimes diskutieren, &lt;strong&gt;sondern &amp;uuml;ber Fakten&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen Teil dieser Fakten k&amp;ouml;nnten die Daten der Verwertungsgesellschaften liefern. Diese Daten sollten uns allen zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Nur so ist gew&amp;auml;hrleistet, dass sie nicht zu Propagandazwecken missbraucht werden k&amp;ouml;nnen. Gleichzeitig wird die Chance erh&amp;ouml;ht, dass wir alle mehr aus diesen Daten lernen, weil mehr Menschen damit arbeiten k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Kretschmer fordert, dass die Verwertungsgesellschaft gezwungen werden m&amp;uuml;ssen, ihre Daten frei zu geben. Soweit m&amp;uuml;ssten wir es ja in der Schweiz nicht kommen lassen. Die Verwertunggesellschaften, die ja im Auftrag der &amp;Ouml;ffentlichkeit ihre Arbeit verrichten, k&amp;ouml;nnten diese Daten freiwillig bereitstellen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Suisa, ProLitteris, Suisseimage, SSA, SWISSPERFORM! Ihr seit dazu aufgerufen, Eure Daten zu offenen Daten zu machen, damit alle mehr Fakten f&amp;uuml;r die Diskussionen um die Anpassung des geltenden Urheberrechts zur Verf&amp;uuml;gung haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls Ihr das mit der Begr&amp;uuml;ndung es sei zu teuer oder zu aufw&amp;auml;ndig nicht umsetzen wollt, bin ich sicher, dass wir gen&amp;uuml;gend Freiwillige finden, die diese Arbeit &amp;uuml;bernehmen und Euch helfen werden, die Daten aus den Datenbanken zu holen, damit sie bereitgestellt werden k&amp;ouml;nnen. Da braucht Ihr Euch keine Sorgen zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Text:&amp;nbsp;&lt;a class="offsite-link-inline" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank"&gt;CC BY-SA 3.0&lt;/a&gt;, Bild: &amp;copy; kbuntu - Fotolia.com)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=CHLdqTK-8IU:Drn-6v_ImXQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=CHLdqTK-8IU:Drn-6v_ImXQ:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=CHLdqTK-8IU:Drn-6v_ImXQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=CHLdqTK-8IU:Drn-6v_ImXQ:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?i=CHLdqTK-8IU:Drn-6v_ImXQ:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?a=CHLdqTK-8IU:Drn-6v_ImXQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/andreasvongunten?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/andreasvongunten/~4/CHLdqTK-8IU" height="1" width="1"/&gt;</description><wfw:commentRss>http://www.andreasvongunten.com/blog/rss-comments-entry-29166499.xml</wfw:commentRss><feedburner:origLink>http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/9/20/offene-daten-der-suisa-prolitteris-und-allen-anderen-verwert.html</feedburner:origLink></item></channel></rss>
