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<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><category>Android</category><description>GIGA bietet euch News, Tests, Deals und Tipps zu Android, Google, Samsung, Xiaomi, WhatsApp und Co.</description><language>de-DE</language><copyright>Copyright 2026 Ströer Media Brands GmbH</copyright><title>Android - GIGA</title><lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 01:23:34 +0200</lastBuildDate><link>https://www.giga.de/feed/tech/android/</link><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Nach einer kurzen Pause meldet sich Xiaomi mit 32 neuen HyperOS-Updates zurück.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/fd/e3/7b/c08e6eeb881c4d720c21e91151_cmUgMTkyMCADZjNjZWU4NDIyOTU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach einer kurzen Pause meldet sich Xiaomi mit 32 neuen HyperOS-Updates zurück.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/xiaomi/&quot;&gt;Xiaomi&lt;/a&gt; meldet sich nach der „Golden Week“–Feiertagswoche in China mit einer großen Anzahl an Software-Aktualisierungen zurück. Insgesamt hat das Unternehmen 32 neue HyperOS-Builds für eine Reihe von Geräten seiner Marken Xiaomi, Redmi und Poco auf den Weg gebracht. Die meisten dieser Updates bringen eine wichtige Neuerung mit sich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Xiaomi aktualisiert viele Smartphones&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Fokus dieser Update-Welle liegt klar auf der Sicherheit eurer Geräte. 26 der 32 neuen Versionen enthalten den Android-Sicherheitspatch von September 2026. Damit werden bekannte Sicherheitslücken geschlossen und das System besser geschützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zu den prominentesten Xiaomi-Geräten, die eine Aktualisierung erhalten, gehören unter anderem:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Xiaomi 12T Pro&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Poco F7 Ultra / Pro&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Poco F6 Pro&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Xiaomi 14 Ultra&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Xiaomi 13 Ultra&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Redmi K60 Ultra&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Redmi Note 14 Pro 4G&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Verteilung erfolgt wie immer schrittweise und ist oft vom Gerätemodell und der jeweiligen Region abhängig.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;September-Patch kommt nicht für alle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allerdings sind nicht alle neuen Builds auf dem aktuellsten Stand. Sechs der veröffentlichten Versionen basieren weiterhin auf dem älteren Sicherheitspatch von August 2026. Davon betroffen sind zum Beispiel das Poco X7, das Xiaomi 14 Ultra und das Xiaomi 13 Ultra in bestimmten regionalen Versionen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://ximitime.com/xiaomi-returns-from-golden-week-with-32-hyperos-updates-101085/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;XimiTime&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genaue Details zu weiteren Änderungen, neuen Funktionen oder der Größe der einzelnen Update-Pakete liegen derzeit nicht vor. Xiaomi hat hierzu keine weiteren Informationen veröffentlicht. Wenn ihr eines der genannten Modelle besitzt, lohnt sich ein manueller Blick in die Systemeinstellungen, um zu prüfen, ob das Update für euch bereits zum Download bereitsteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit HyperOS hat Xiaomi Ende 2023 sein langjähriges MIUI-System abgelöst. Das neue Betriebssystem soll eine einheitliche und nahtlose Erfahrung über das gesamte Ökosystem des Herstellers schaffen, vom Smartphone über Smart-Home-Geräte bis hin zum Elektroauto.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/fd/e3/7b/c08e6eeb881c4d720c21e91151_cmUgMTkyMCADZjNjZWU4NDIyOTU=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 18:44:31 +0200</pubDate><title>Xiaomi ist wieder da und startet direkt eine Update-Flut für viele Smartphones</title><link>https://www.giga.de/tech/xiaomi-ist-wieder-da-und-startet-direkt-eine-update-flut-fuer-viele-smartphones--01M4FPQ6DS62323P1364RD11CK</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/xiaomi-ist-wieder-da-und-startet-direkt-eine-update-flut-fuer-viele-smartphones--01M4FPQ6DS62323P1364RD11CK</guid></item><item><dc:creator>Kaan Gürayer</dc:creator><category>Android</category><description>Seit einigen Wochen begleitet mich das Oppo Pad 5 durch den Alltag. Doch wie gut schlägt sich das Tablet im täglichen Einsatz und lohnt sich der Kauf? In 7 Fragen und Antworten teile ich meine Erfahrungen.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/1e/eb/09/3d582cf937c9c505062bb1a405_cmUgMTkyMCADMWIzOGY3YzUyMTA=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Seit einigen Wochen begleitet mich das Oppo Pad 5 durch den Alltag. Doch wie gut schlägt sich das Tablet im täglichen Einsatz und lohnt sich der Kauf? In 7 Fragen und Antworten teile ich meine Erfahrungen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie ist das Tablet verarbeitet und wie gut liegt es in der Hand?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei Design und Verarbeitung leistet sich das Oppo Pad 5 keine Schwächen. Das Aluminiumgehäuse fühlt sich hochwertig an, die Tasten haben einen hervorragenden Druckpunkt. Mit 599 Gramm ist das Tablet allerdings kein Leichtgewicht. Das sorgt zwar für eine solide Anmutung, macht sich bei längerer Nutzung in einer Hand aber schnell bemerkbar. Beim Videoschauen oder Surfen im Querformat fällt das kaum ins Gewicht. Wer hingegen gemütlich E-Books oder Magazine lesen möchte, dürfte sich auf Dauer etwas weniger Gewicht wünschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weniger überzeugend ist die Entsperrung: Einen Fingerabdrucksensor sucht man beim Oppo Pad 5 vergeblich. Immerhin gibt es eine Gesichtserkennung, die das Entsperren erleichtern soll. Dumm nur, dass sie nicht biometrisch arbeitet und im Test häufig mehr schlecht als recht funktionierte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie gut ist das Display und macht es Spaß, darauf Videos zu schauen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Display gehört zu den größten Stärken des Oppo Pad 5. Mit seiner Diagonale von 12,1 Zoll eignet es sich hervorragend für Netflix, YouTube und Co. Auch bei Casual Games kommt die großzügige Bildschirmfläche gelegen. Dank einer Auflösung von 2.800 × 2.900 Pixeln werden Inhalte gestochen scharf dargestellt. Helligkeit und Blickwinkelstabilität überzeugen ebenfalls, lediglich die Spiegelungen könnten geringer ausfallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar setzt Oppo auf LCD statt OLED, angesichts des Preises ist das aber zu verschmerzen. Zumal es sich um ein gutes LCD-Panel handelt. Die Bildwiederholrate von 120 Hz rundet das Gesamtpaket ab und sorgt für angenehm flüssige Animationen – zumindest meistens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der Klang kann sich hören lassen. Die vier Lautsprecher, jeweils zwei an den Seiten im Querformat, spielen angenehm laut auf. Erst bei sehr hoher Lautstärke geraten sie etwas ins Knarzen. Tiefen Bass oder besonders voluminösen Sound sollte man allerdings nicht erwarten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie schnell ist das Tablet und wie gut funktioniert es im Alltag?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Hier zeigt sich die größte Schwäche des Oppo Pad 5: Bei der Leistung bleibt das Tablet hinter den Erwartungen zurück. Immer wieder kommt es zu Rucklern, manchmal gönnt sich das Gerät sogar eine Gedenksekunde. Dann reagieren Apps nicht sofort auf eine Berührung und müssen erneut angetippt werden. Ob das am MediaTek-Prozessor, an der Softwareoptimierung oder an einer Kombination aus beidem liegt, lässt sich nicht eindeutig sagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein kleiner Kniff sorgt zumindest für etwas Abhilfe: In den Einstellungen des Startbildschirms lässt sich die Animationsgeschwindigkeit von „Standard“ auf „Erweitert“ umstellen. Dadurch wirkt das Tablet im Alltag etwas flotter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein K.-O.-Kriterium ist die durchwachsene Performance nicht unbedingt. Wer allerdings ein durchweg flüssiges Bedienerlebnis erwartet, dürfte sich gelegentlich ärgern.&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/58/2b/5b/bc78b598500fa1b64bcd8c4f08_cmUgMTkyMCADNWJiODkwYTZjYzA=.jpg&quot; alt=&quot;Die an iOS angelehnten Schnelleinstellungen des Oppo Pad 5&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Anlehnungen an iOS sind natürlich nur rein zufälliger Natur. (Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;Wie gut sind Software und Bedienung auf dem großen Bildschirm?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auf dem Oppo Pad 5 läuft Android 16, im Alltag prägt allerdings vor allem ColorOS das Nutzererlebnis. Oppos Benutzeroberfläche orientiert sich auffällig an Apples iPadOS: Das zeigt sich bei den Widgets, dem Dock und den Schnelleinstellungen ebenso wie beim App-Drawer. Wer ein iPhone nutzt, dürfte sich deshalb schnell zurechtfinden. Für alle anderen kann die ungewohnte Optik zunächst etwas irritierend sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abseits des Designs bietet ColorOS zahlreiche Zusatzfunktionen. Manche davon sind eher Spielerei, etwa die verschiedenen Übergangsanimationen. Andere erweisen sich als praktisch, darunter das seitliche Schnellzugriffspanel, das sich individuell mit Apps und Werkzeugen bestücken lässt. Auch beim Thema KI fährt Oppo einiges auf: An Bord sind unter anderem Werkzeuge zum Erstellen von Bildern und Texten sowie zum Übersetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Problem, das auch andere Android-Tablets kennen, bleibt jedoch bestehen: Nicht alle Apps sind für große Bildschirme optimiert. Während einige Anwendungen den zusätzlichen Platz sinnvoll nutzen, wirken andere wie vergrößerte Smartphone-Apps. Manche funktionieren sogar ausschließlich im Hochformat. Das ist im Alltag ärgerlich, lässt sich aber nicht allein Oppo anlasten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie lange hält der Akku und wie schnell ist das Tablet wieder aufgeladen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit seinem mehr als 10.000 mAh großen Akku erweist sich das Oppo Pad 5 als echter Dauerläufer. Auf einer längeren Busreise habe ich mehrere Filme mit einer Laufzeit von jeweils über zwei Stunden geschaut. Anschließend war noch genügend Energie übrig, um zu surfen oder ein paar Runden zu spielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders positiv fällt zudem der geringe Stromverbrauch im Standby auf. Das Tablet verliert also auch dann nur wenig Energie, wenn es gerade nicht genutzt wird. Das ist bei Android-Geräten keineswegs selbstverständlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geladen wird über USB-C. Mit dem richtigen Netzteil auch vergleichsweise fix mit 33 Watt.&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/85/4f/d9/73800428c7a899037c5ddd1c1a_cmUgMTkyMCADOGY3MDI3OTM1ZDE=.jpg&quot; alt=&quot;Der Homescreen des Oppo Pad 5&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Der Homescreen des Oppo Pad 5. (Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;Lohnt sich das Tablet und für wen ist es die richtige Wahl?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Oppo Pad 5 ist ein solides Allround-Tablet, das vor allem beim Medienkonsum, Surfen und bei (grafisch nicht anspruchsvollen) Casual Games punktet. Wer ein großes, scharfes Display, eine hochwertige Verarbeitung und eine ausdauernde Batterie sucht, bekommt hier ein überzeugendes Gesamtpaket.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abstriche müssen Käufer bei der Alltagsleistung machen. Auch die stark an iOS angelehnte Benutzeroberfläche ist Geschmackssache. Wer ein leistungsstarkes High-End-Tablet erwartet, ist hier deshalb an der falschen Adresse. Ein weiterer Wermutstropfen ist der fehlende Fingerabdrucksensor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer mit diesen Schwächen leben kann und vor allem Filme schauen, im Internet surfen oder gelegentlich spielen möchte, findet im Oppo Pad 5 einen guten Begleiter für den Alltag.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/1e/eb/09/3d582cf937c9c505062bb1a405_cmUgMTkyMCADMWIzOGY3YzUyMTA=.jpg" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:59:16 +0200</pubDate><title>Oppo Pad 5 im Test: Dieses Tablet hat eine große Stärke – und eine Schwäche</title><link>https://www.giga.de/tech/oppo-pad-5-im-test-dieses-tablet-hat-eine-grosse-staerke-und-eine-schwaeche--01M4NQKB0WXF3JJ27TFNTTE7NS</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/oppo-pad-5-im-test-dieses-tablet-hat-eine-grosse-staerke-und-eine-schwaeche--01M4NQKB0WXF3JJ27TFNTTE7NS</guid></item><item><dc:creator>Robert Kohlick</dc:creator><category>Hardware</category><description>Die Hardware war super – aber das allein reicht nicht aus, wie die Geschichte zeigt.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/70/52/67/2e066fc8df9719102b0f35423b_ZmMgODA0NDZkODJmZmZmIDE5MjAgMAM3MjI2Y2YxMDA1Mw==.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Ein Satz mit X … (Bildquelle: Getty Images – Nicola Katie / Microsoft / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die Hardware war super – aber das allein reicht nicht aus, wie die Geschichte zeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 21. Oktober 2010 präsentierte &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/microsoft/&quot;&gt;Microsoft&lt;/a&gt; stolz Windows Phone 7 und setzte damit alles auf eine Karte: &lt;b&gt;den Smartphone-Markt&lt;/b&gt;. Nach der Einführung des iPhones und dem stetigen Aufstieg von Android war es der Versuch, den mobilen Betriebssystem-Markt neu zu ordnen. Heute, etwa 16 Jahre später, erinnert sich quasi niemand mehr an die Windows Phones.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Windows Phone: Eine nette Idee …&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit einer modernen Benutzeroberfläche, die sich radikal von den klassischen Designs von iOS und Android unterschied, wollte Microsoft ein völlig neues, einzigartiges Nutzungserlebnis bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Live Tiles und eine Metro-Oberfläche, die später auch Windows 8 und &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/windows-10/&quot;&gt;Windows 10&lt;/a&gt; prägte, waren Teil eines klaren, minimalistisch gehaltenen Designs. Das System hatte das Potenzial, den Mobilmarkt aufzumischen und Microsoft zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/ios/&quot;&gt;iOS&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/android-betriebssystem/&quot;&gt;Android&lt;/a&gt; zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz einer soliden ersten Version und einer guten Partnerschaft mit Nokia, scheiterte Windows Phone an einer großen Hürde: der &lt;b&gt;fehlenden App-Unterstützung. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2019/07/nokia-lumia-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Das Kachel-Design der Nokia-Lumia-Handys wirkt auch heute noch erfrischend. (Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Denn viele Apps gab es nur eingeschränkt für Windows Phones, darunter etwa zahlreiche Google-Services wie &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/youtube/&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google-chrome/&quot;&gt;Google Chrome&lt;/a&gt;. Und so kam es zum Henne-Ei-Problem. Trotz der tollen Hardware – vor allem die Kameras der Lumia-Geräte waren für die damalige Zeit der Wahnsinn – kauften sich nur wenige Leute ein Windows Phone. Durch die geringe Reichweite wurden wiederum kaum Apps für das Handy entwickelt – &lt;a href=&quot;https://www.giga.de/extra/magazin/gallery/zurueck-ans-reissbrett-das-sind-die-groessten-technik-flops-aller-zeiten/#page-14&quot;&gt;und so schloss sich der Teufelskreis&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch diese Handy-Marken waren ambitioniert, sind aber inzwischen Geschichte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.giga.de/tech/13-handymarken-die-technikgeschichte-schrieben-und-heute-fast-vergessen-sind--01KXNCR3VA78T8FD4K00G7KH1R#pid-01KXNCR3VA78T8FD4K00G7KH1R&quot;&gt;13 Handymarken, die Technikgeschichte schrieben und heute fast vergessen sind&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Microsoft zog 2020 endgültig die Reißleine&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im 2. Quartal 2014 konnte Microsoft gerade einmal einen Marktanteil von 2,8 Prozent verbuchen – das war schlichtweg zu wenig. Bis in den Sommer 2017 wurde noch der Support für Windows Phone 8.1 aufrechtgehalten. Knapp zweieinhalb Jahre länger gab es noch Updates für Windows 10 Mobile.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Windows Phones so dermaßen scheiterten, &lt;a href=&quot;//www.giga.de/news/microsoft-chef-packt-aus-eine-windows-entscheidung-macht-ihn-auch-heute-noch-fertig-xyz/&quot;&gt;wurmt Microsoft-CEO Satya Nadella übrigens bis heute&lt;/a&gt; und auch &lt;a href=&quot;//www.giga.de/news/microsoft-schmeisst-hin-der-naechste-android-flop-steht-an/&quot;&gt;das Microsoft Surface Duo war leider nicht von Erfolg gekrönt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach diesen Misserfolgen wird Microsoft höchstwahrscheinlich nicht so schnell noch einen Versuch wagen, in den Smartphone-Markt einzusteigen – schade.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/70/52/67/2e066fc8df9719102b0f35423b_ZmMgODA0NDZkODJmZmZmIDE5MjAgMAM3MjI2Y2YxMDA1Mw==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 15:40:00 +0200</pubDate><title>Dieses Microsoft-Projekt galt als Hoffnungsträger – heute erinnert sich kaum noch jemand daran</title><link>https://www.giga.de/tech/dieses-microsoft-projekt-galt-als-hoffnungstraeger-heute-erinnert-sich-kaum-noch-jemand-daran--01K8RD4WMM44FZ4S8692RRE5TG</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/dieses-microsoft-projekt-galt-als-hoffnungstraeger-heute-erinnert-sich-kaum-noch-jemand-daran--01K8RD4WMM44FZ4S8692RRE5TG</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Android</category><description>Wer beim Chatten auch mal kurz zocken möchte, könnte bei Google Messages bald fündig werden.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a6/27/2e/379dc157b8bff683d98e6f3389_cmUgMTkyMCADYTczZDU4ZjM4Zjg=.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Depositphotos / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer beim Chatten auch mal kurz zocken möchte, könnte bei Google Messages bald fündig werden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im App-Code der neuesten Google-Messages-Version haben Entwickler Hinweise auf ein &lt;b&gt;eingebautes Spiele-Feature entdeckt&lt;/b&gt;. Das Feature trägt intern den Codenamen „Midnight“ und listet gleich neun konkrete Spieltitel auf. Ob und wann es tatsächlich an den Start geht, hat Google bislang nicht bestätigt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google Messages könnte iPhone-Feature erhalten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Insgesamt tauchen diese neun Spielenamen im Google-Messages-Code auf:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Word Scramble (Buchstaben-Ratespiel)&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Schach&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Cup Pong&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Dame&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Pool&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Basketball&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Vier gewinnt&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Crazy 8s&lt;/b&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Darts&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Auswahl erinnert stark an GamePigeon, eine Drittanbieter-App, über die iPhone-Nutzer seit Jahren Minispiele direkt in &lt;a href=&quot;//www.giga.de/downloads/ios-7/news/imessage-sms-vorteile-und-tuecken-der-nachrichten-app-des-iphones/&quot;&gt;iMessage-Chats&lt;/a&gt; starten und gegeneinander spielen können. Auch Facebook Messenger hatte eine vergleichbare Funktion eine Zeit lang im Angebot. Spiele wie Schach, Dame oder Vier gewinnt eignen sich von Natur aus für rundenbasiertes Spielen zu zweit, was sie für den Einsatz in einer Nachrichten-App besonders interessant macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google/&quot;&gt;Google&lt;/a&gt; würde mit einem solchen Feature also kein vollständig neues Konzept einführen, sondern auf Android eine Lücke schließen, die Apple-Nutzern schon lange bekannt ist (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.androidauthority.com/google-messages-games-3719879/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AndroidAuthority&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot;&gt;&lt;p lang=&quot;en&quot; dir=&quot;ltr&quot;&gt;Google is building agentic Gemini tasks in Gmail, built-in games in Messages and a GIF editor in Photos 👀&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gmail:&lt;br&gt;– New &amp;quot;Start with Gemini&amp;quot; button: Gemini picks up a task from your inbox and works on it for you&lt;br&gt;– Track it with &amp;quot;View progress&amp;quot; and &amp;quot;Open task&amp;quot;&lt;br&gt;– When Gemini &amp;quot;Needs… &lt;a href=&quot;https://t.co/JfNwzi3FIX&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;pic.twitter.com/JfNwzi3FIX&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; Abhishek Yadav (@yabhishekhd) &lt;a href=&quot;https://x.com/yabhishekhd/status/2107640351037206678?ref_src=twsrc%5Etfw&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;October 7, 2026&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script async src=&quot;https://platform.x.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt;

&lt;h2&gt;Wann könnte das neue Android-Feature kommen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie die Spiele konkret in den Chat eingebettet werden sollen, ob direkt im Gesprächsverlauf oder über ein separates Spielemenü, lässt sich aus den Code-Strings allein nicht ablesen. Auch ob ein echter Zwei-Spieler-Modus vorgesehen ist, geht aus den Funden nicht hervor. Angesichts des Kontexts einer Nachrichten-App wäre das jedoch die logischste Nutzungsform und würde dem bekannten Vorbild entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig bei solchen Funden: Bei einem sogenannten APK-Teardown wird der Quellcode einer App auf versteckte oder noch nicht freigeschaltete Funktionen untersucht. Das gibt Hinweise auf Vorhaben eines Entwicklers, ist aber &lt;b&gt;keine Garantie&lt;/b&gt;, dass ein Feature tatsächlich erscheint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google selbst hat bislang keine Ankündigung zu Spielen in Google Messages gemacht. Die Vielfalt und Detailtiefe der gefundenen Spieltitel deutet allerdings darauf hin, dass es sich um mehr handelt als einen ersten, unverbindlichen Test.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a6/27/2e/379dc157b8bff683d98e6f3389_cmUgMTkyMCADYTczZDU4ZjM4Zjg=.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 14:33:00 +0200</pubDate><title>Änderung für Android-Nutzer: Google spendiert App neues Feature</title><link>https://www.giga.de/tech/aenderung-fuer-android-nutzer-google-spendiert-app-neues-feature--01M4D25VWJEREM01K39F22EAXR</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/aenderung-fuer-android-nutzer-google-spendiert-app-neues-feature--01M4D25VWJEREM01K39F22EAXR</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Samsung schickt gerade ein neues Softwareupdate an alle Galaxy-S23- und Galaxy-S24-Modelle weltweit. Wer die Benachrichtigung noch nicht erhalten hat, sollte jetzt selbst aktiv werden.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/8f/fd/0d/87a992cae87ae47208951db5ee_cmUgMTkyMCADOGQ4OWM4ZTI5ZGU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Samsung schickt gerade ein neues Softwareupdate an alle Galaxy-S23- und Galaxy-S24-Modelle weltweit. &lt;b&gt;Wer die Benachrichtigung noch nicht erhalten hat, sollte jetzt selbst aktiv werden.&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Paket von &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt; enthält den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-handy-besitzt-muss-in-wenigen-tagen-aktiv-werden--01M22C0R5Q0B6QVVZFVSX67EFQ&quot;&gt;September-2026-Sicherheitspatch&lt;/a&gt; und behebt damit insgesamt 90 bekannte Schwachstellen im Betriebssystem. Solche Sicherheitsupdates stopfen Lücken, über die Angreifer andernfalls auf persönliche Daten zugreifen oder Schadsoftware einschleusen könnten. Ein Versionssprung auf &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/samsung-klaert-auf-diese-smartphones-erhalten-android-17-und-one-ui-9--01M2SFMJP7GBYG4TTPEXR6TZJW&quot;&gt;One UI 9.0&lt;/a&gt; (Android 17), auf das viele S23- und S24-Nutzer seit Längerem warten, ist in diesem Paket allerdings noch nicht enthalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So bekommt ihr das Update auf euer Galaxy S23 oder S24&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ihr könnt das Samsung-Update bereits manuell herunterladen. Öffnet dazu auf eurem Smartphone die Einstellungen, tippt auf „Softwareupdate“ und dann auf „Auf Updates prüfen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Update steht für folgende Modelle bereit:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Galaxy S23, S23 Plus und S23 Ultra&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Galaxy S24, S24 Plus, S24 Ultra und S24 FE&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Dateigröße fällt je nach Modell unterschiedlich aus. Für S24, S24 Plus und S24 Ultra sind es rund 450 MB, für das S24 FE knapp 438 MB, für S23-Modelle rund 560 MB. Da das Paket mehrere Hundert Megabyte groß ist, empfiehlt sich der Download über WLAN, um kein mobiles Datenvolumen zu verbrauchen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Galaxy S23 bekommt One UI 9.0 noch im Oktober&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Galaxy-S23-Besitzer gibt es neben dem Sicherheitspatch eine konkrete weitere Ankündigung. Samsung hat bestätigt, dass One UI 9.0, also das Update auf Android 17, bis Oktober 2026 für die Galaxy-S23-Reihe erscheinen soll. Das Warten auf die neue Android-Version dürfte damit bald ein Ende haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;One UI 9.0 wird dabei gleichzeitig das letzte große Betriebssystem-Update für die S23-Modelle sein. Beim Marktstart 2023 hatte Samsung vier große Android-Updates versprochen, die Geräte starteten damals mit Android 13. Mit One UI 9.0 auf Android 17 wäre dieses Versprechen vollständig eingelöst (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.sammobile.com/news/new-galaxy-s23-update-brings-september-2026-security-patch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SamMobile&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer ein Galaxy S24 nutzt, muss sich beim Thema One UI 9.0 noch etwas länger gedulden. Samsung hat für diese Modelle bislang keinen konkreten Termin genannt. Interessant dabei: Die aktuelle Galaxy-S26-Serie erhält bereits jetzt den Oktober-2026-Sicherheitspatch. Es wäre denkbar, dass das S24 diesen zusammen mit One UI 9.0 bekommt, offiziell bestätigt ist das jedoch noch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell sind Samsung-Galaxy-Fälschungen im Umlauf. Das sollte man jetzt prüfen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-galaxy-s23-oder-s24-besitzt-muss-jetzt-aktiv-werden--01M3RE1HBKCR27DSEAGH8FFGRZ#video-1583099978&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; IMEI-Check: So prüft ihr ein Samsung-Handy auf Echtheit&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/04/a8/18/656c3bd502b340a60080cff6b8_AzA4NmNkMjQ2OGZi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/8f/fd/0d/87a992cae87ae47208951db5ee_cmUgMTkyMCADOGQ4OWM4ZTI5ZGU=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 13:02:00 +0200</pubDate><title>Wer ein Samsung Galaxy S23 oder S24 besitzt, muss jetzt aktiv werden</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-galaxy-s23-oder-s24-besitzt-muss-jetzt-aktiv-werden--01M3RE1HBKCR27DSEAGH8FFGRZ</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-galaxy-s23-oder-s24-besitzt-muss-jetzt-aktiv-werden--01M3RE1HBKCR27DSEAGH8FFGRZ</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Apps</category><description>Google Fotos ist auf über 1,5 Milliarden Smartphones installiert und die meisten Nutzer verwenden es ausschließlich als Foto-Backup. Doch damit lasst ihr viele der praktischen Features einfach links liegen.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a6/ee/8b/c58a59418ce73fee87d9881997_ZmMgODdkZDc1MThmZmZmIDE5MjAgMANhZWNhNGMzZWQ4OQ==.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Imago / SOPA Images / Bearbeitung:)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google Fotos ist auf über 1,5 Milliarden Smartphones installiert und die meisten Nutzer verwenden es ausschließlich als Foto-Backup. Doch damit lasst ihr viele der praktischen Features einfach links liegen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinter der schlichten Oberfläche versteckt sich ein vollwertiges Werkzeug für Suche, Privatsphäre, Teilen und Bearbeitung eurer Fotos. Wir zeigen euch die besten Funktionen, die sich leicht übersehen lassen, die aber den Umgang mit eurer Foto-Sammlung komplett verändern können.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Schneller Fotos finden&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/15/54/69/52dbd5d4b58b6de80ac08536a0_cmUgMTkyMCADMTQ1YmQ1NjhjNWE=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google Fotos sucht nicht nur nach dem Namen eurer Fotos, sondern auch nach den dargestellten Inhalten wie zum Beispiel „Strand“, „Hund“, „Fußball“. Ihr könnt der App auch länger beschreiben, was ihr sucht, so als würdet ihr einem Freund erklären, welches Foto ihr meint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit die Suche in Google Fotos aber noch besser funktioniert und ihr zum Beispiel spezifische Personen findet, solltet ihr eure Kontakte einmalig &lt;b&gt;im Bereich „Personen und Haustiere“ benennen&lt;/b&gt;. Zuvor müsst ihr sicherstellen, dass ihr die Einstellung „Ähnliche Gesichter gruppieren“ aktiviert habt. Dann könnt ihr ganz schnell alle Fotos von einem bestimmten Freund oder Haustier finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Etwas skurril, aber auch praktisch: Ihr könnt auch Emojis als Suchbegriff nutzen. Ein Hunde-Emoji findet alle Hundefotos, ein Pizza-Emoji alle Pizza-Aufnahmen. Besonders nützlich ist außerdem die Texterkennung. Ihr könnt zum Beispiel nach „Kassenbon“ oder „Rezept“ suchen, und Google Fotos durchwühlt automatisch alle Texte, die auf euren Fotos zu sehen sind.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Fotos in gesperrten Ordner verschieben&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/15/34/68/4a57d146038e5e81f26a866bd2_cmUgMTkyMCADMTQ0NzQzNTE2NmQ=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Screenshots von Kontoauszügen, Fotos des Reisepasses, persönliche Aufnahmen: Manche Bilder gehören nicht in die normale Galerie. Der „Gesperrte Ordner“ in Google Fotos löst genau dieses Problem: Fotos, die ihr dorthin verschiebt, tauchen weder in der Hauptansicht noch in Suchergebnissen oder geteilten Alben auf. Öffnen lässt sich der Ordner nur per PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den gesperrten Ordner findet ihr unter dem Drei-Punkte-Menü eines Fotos über „In den gesperrten Ordner verschieben“. Beim ersten Einrichten entscheidet ihr außerdem, ob die Fotos in der Cloud gesichert werden sollen oder ausschließlich lokal auf dem Gerät bleiben. Wer &lt;b&gt;Ausweisdokumente oder andere sensible Unterlagen immer griffbereit&lt;/b&gt; haben will, ohne sie offen in der Galerie zu lagern, hat hier die perfekte Lösung.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Fotos automatisch mit dem Partner teilen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/7f/bf/13/cfe013e5a9d1c873f560829933_cmUgMTkyMCADN2ZjMGU5YzM2MjM=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer kennt das Ritual nicht: Nach jedem Urlaub oder Familienausflug beginnt das große Foto-Weiterleiten per WhatsApp. Das Feature „Mit Partner teilen“ macht damit Schluss. Die Funktion erlaubt es, &lt;b&gt;Fotos nach festen Regeln automatisch mit einer anderen Person zu teilen&lt;/b&gt; – zum Beispiel alle Bilder, auf denen ihr beide zu sehen seid, alle Fotos ab einem bestimmten Datum oder schlicht die gesamte Bibliothek.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einrichten könnt ihr das unter Einstellungen &gt; Teilen &gt; Mit Partner teilen. Sobald die andere Person die Einladung annimmt, landen neue Fotos nach euren Regeln automatisch in ihrer Google-Fotos-Bibliothek – ohne dass ihr auch nur einen Finger rühren müsst.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Foto-Ansicht aufräumen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/26/69/df/99451ae8490d12972dfa272380_cmUgMTkyMCADMjk5NWU5MTdmNzg=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Euer Google-Fotos-Feed quillt über vor Screenshots, GIFs, WhatsApp-Stickern und zehn fast identischen Aufnahmen desselben Sonnenuntergangs? Die Foto-Ansicht-Einstellungen schaffen Ordnung, ohne dass ihr auch nur ein Foto löschen müsst. Über das Drei-Punkte-Menü oben rechts in der Hauptgalerie könnt ihr zum Beispiel &lt;b&gt;Screenshots, GIFs und Memes komplett aus dem Feed ausblenden&lt;/b&gt;. Sie verschwinden damit aus der Ansicht, bleiben aber weiterhin in der App gespeichert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch praktischer ist die Stapel-Funktion: Google Fotos erkennt automatisch, wenn ihr mehrere ähnliche Fotos kurz hintereinander aufgenommen habt, und fasst sie zu einem Stapel zusammen. Euer Feed wirkt dadurch aufgeräumter, und ihr könnt bei Bedarf trotzdem auf alle Einzelbilder zugreifen. Wer viel fotografiert, wird diese Funktion nach dem ersten Ausprobieren nicht mehr missen wollen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Erinnerungen anpassen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/2b/67/cd/8ad482854935905675a882c5ba_cmUgMTkyMCADMjc4NDg5OTZhMmI=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google Fotos zeigt euch &lt;b&gt;regelmäßig automatische Rückblicke auf vergangene Jahre und Monate&lt;/b&gt;. Das ist meistens schön, kann aber auch ungewollt schmerzhaft sein, wenn Erinnerungen an Menschen oder Ereignisse auftauchen, die ihr lieber nicht täglich oder unvorbereitet sehen wollt. Zum Glück lässt sich genau das abstellen: Unter Einstellungen → Erinnerungen könnt ihr bestimmte Personen, Haustiere oder ganze Zeiträume dauerhaft aus dem Feature ausschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig könnt ihr dort zwischen zeitbasierten und thematischen Erinnerungen wählen. Wer zum Beispiel nur „Best of Month“-Rückblicke sehen will, aber keine automatisch zusammengestellten Themen-Alben, stellt das hier ein. Die Funktion gibt euch die volle Kontrolle darüber, welche Erinnerungen Google Fotos für euch aufbereitet und welche einfach in Ruhe gelassen werden sollen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Places zeigt euch eure interaktive Weltkarte&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a0/fa/31/62789458468bace139c33f4c43_cmUgMTkyMCADYWE2ODU2YTFjZjQ=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Unter dem Reiter „Sammlungen“ findet sich ein Feature, das viele nie anklicken: „Orte“. Dahinter verbirgt sich eine interaktive Weltkarte, auf der &lt;b&gt;alle eure Fotos geografisch verortet&lt;/b&gt; sind – vorausgesetzt, der Standort war beim Aufnehmen aktiviert. Ihr seht auf einen Blick, wo auf der Welt ihr schon fotografiert habt, und könnt per Tap auf eine Region direkt in die Fotos von dort eintauchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist nicht nur ein netter Nostalgie-Effekt, sondern auch praktisch: Wenn ihr euch nicht mehr erinnert, in welchem Restaurant im Urlaub ihr damals das beste Dessert hatte, aber ein Foto davon aufgenommen habt, dann findet ihr es über die Karte in Sekunden wieder.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Alben mit QR-Code teilen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/01/06/9c/a4f689bb318999959f4c8b25ff_cmUgMTkyMCADMDZhNmIxOTU0YmY=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Dreamstime / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ihr macht Fotos auf einer Hochzeit, einem Geburtstag oder einem Schulausflug und wollt sie schnell mit allen Anwesenden teilen – auch mit Leuten, die kein Google-Konto haben? Google Fotos generiert für jedes Album automatisch einen QR-Code. Den könnt ihr &lt;b&gt;auf dem Smartphone zeigen, verschicken, ausdrucken oder auf eine Leinwand projizieren&lt;/b&gt;. Wer ihn scannt, gelangt direkt zum Album und kann Fotos ansehen oder sogar eigene hinzufügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den QR-Code erstellt ihr direkt beim Teilen eines Albums über das Teilen-Symbol. Das macht die Funktion besonders für Gruppenevents praktisch, bei denen viele Menschen gleichzeitig Fotos beisteuern und abrufen wollen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Magic Eraser &amp; KI-Bearbeitung&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/8e/f5/88/80295b3c673b5b06be3f8d64bf_cmUgMTkyMCADODU4OTM3NTYzZGI=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Der Magic Eraser entfernt störende Personen, Stromleitungen oder Objekte aus Fotos mit wenigen Klicks. Wer ein Element nicht komplett entfernen will, nutzt den Camouflage-Modus, der es stattdessen in den Hintergrund einblendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu kommen „Scharfzeichnen“ für verwackelte Aufnahmen, „Hintergrundweichzeichner“ für nachträglichen Hintergrundunschärfe-Effekt und „Himmel“, mit denen sich ein grauer Himmel in einen dramatischen Sonnenuntergang verwandeln lässt. Alle &lt;b&gt;Bearbeitungen lassen sich als Kopie speichern&lt;/b&gt; – das Original bleibt dabei immer unangetastet.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a6/ee/8b/c58a59418ce73fee87d9881997_ZmMgODdkZDc1MThmZmZmIDE5MjAgMANhZWNhNGMzZWQ4OQ==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 11:16:00 +0200</pubDate><title>1,5 Milliarden Menschen nutzen Google Fotos – doch diese Features übersehen fast alle</title><link>https://www.giga.de/tech/1-5-milliarden-menschen-nutzen-google-fotos-doch-diese-features-uebersehen-fast-alle--01M39S51A667GEVQKCADQFFB0K</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/1-5-milliarden-menschen-nutzen-google-fotos-doch-diese-features-uebersehen-fast-alle--01M39S51A667GEVQKCADQFFB0K</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Xiaomi bricht mit einer Tradition und kündigt spürbare Preiserhöhungen für seine nächsten Flaggschiff-Smartphones an.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a3/8e/cb/20400f28a0519e036d5778602f_cmUgMTkyMCADYWUyMDIwOTM1ODI=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Xiaomi bricht mit einer Tradition und kündigt spürbare Preiserhöhungen für seine nächsten Flaggschiff-Smartphones an.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schlechte Nachrichten für alle, die sich in Zukunft ein neues &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/xiaomi/&quot;&gt;Xiaomi&lt;/a&gt;-Smartphone kaufen wollen. Käufer in China trifft es zuerst.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Xiaomi erhöht Smartphone-Preise&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die kommende &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/xiaomi-gewaehrt-bei-neuem-smartphone-tiefe-einblicke--01M0SGG51C51FA9Y7K6G6Q04TD&quot;&gt;Xiaomi-18-Pro-Serie&lt;/a&gt; wird nämlich teurer. Das bestätigte Lu Weibing, Partner und Präsident des Unternehmens, im Vorfeld des offiziellen Launch-Events am 23. September. Er begründete den Schritt mit den bisher umfangreichsten Upgrades in der Geschichte der digitalen Flaggschiff-Reihe von Xiaomi und zeigte sich zuversichtlich, dass Käufer den neuen Preis angesichts der Verbesserungen für angemessen halten werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine leistungsstarke 2-Nanometer-Prozessorplattform, ein duales Leica-Kamerasystem mit 200 Megapixeln und eine neue Bildschirmtechnologie namens „Super Pixel“ mit M11-Leuchtsystem. Diese Komponenten sollen nicht nur die Leistung, sondern vor allem die Fotoqualität und die Displaydarstellung auf ein neues Level heben. Auch das Design wurde überarbeitet und verfügt nun über einen extrem schmalen Bildschirmrand von nur 0,99 Millimetern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Diese Upgrades sollen den Aufpreis rechtfertigen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch bei der Akkulaufzeit verspricht Xiaomi einen deutlichen Sprung nach vorn. Dank der „Golden Sands River“-Silizium-Technologie wird das Xiaomi 18 Pro mit einer Kapazität von 7.000 mAh ausgestattet sein, während das Spitzenmodell Xiaomi 18 Pro Max sogar einen 8.500-mAh-Akku erhält. Solche Werte sind im Premium-Segment bislang eine Seltenheit und sollen eine überdurchschnittlich lange Nutzung ohne Aufladen ermöglichen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://ximitime.com/xiaomi-18-pro-series-pricing-to-rise-says-xiaomi-president-100748/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;XimiTime&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Preiserhöhung ist Teil eines branchenweiten Trends, da auch andere &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/im-schatten-des-iphone-18-pro-und-duo-apple-hat-die-preise-fuer-aeltere-iphones-massiv-erhoeht--01M24XFFV0V421JT429D5ETEWB&quot;&gt;Hersteller wie Apple&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/schlechte-nachrichten-fuer-alle-die-sich-bald-ein-samsung-smartphone-kaufen-wollen--01M2F99GKSK4C2C5KMHEFT72P4&quot;&gt;oder Samsung&lt;/a&gt; ihre Preise zuletzt angepasst haben oder es gerade planen. Fortschrittliche Technologien und hochwertige Bauteile treiben die Produktionskosten in die Höhe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vergleich: Das Vorgängermodell, das Xiaomi 17 Pro, startete in China bei 5.699 Yuan, was umgerechnet etwa 785 US-Dollar entspricht. Der finale Preis für die 18er-Serie wird darüber liegen – wie hoch genau, wird die offizielle Vorstellung zeigen.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a3/8e/cb/20400f28a0519e036d5778602f_cmUgMTkyMCADYWUyMDIwOTM1ODI=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 11:02:00 +0200</pubDate><title>Schlechte Nachrichten für alle, die sich bald ein Xiaomi-Smartphone kaufen wollen</title><link>https://www.giga.de/tech/schlechte-nachrichten-fuer-alle-die-sich-bald-ein-xiaomi-smartphone-kaufen-wollen--01M33XR26C07CES6R0V5E1YCES</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/schlechte-nachrichten-fuer-alle-die-sich-bald-ein-xiaomi-smartphone-kaufen-wollen--01M33XR26C07CES6R0V5E1YCES</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Ein früher Verkaufsstart und eine kluge Preispolitik beflügeln die Verkaufszahlen der neuen Mate-90-Serie.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e5/c8/9b/37aef482bace5c15f0c28fb87a_cmUgMTkyMCADZTgzZThhNTVjZjc=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Huawei / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein früher Verkaufsstart und eine kluge Preispolitik beflügeln die Verkaufszahlen der neuen Mate-90-Serie.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Huawei erlebt mit seiner neuen &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/huawei-hat-es-wirklich-getan-so-ein-smartphone-gab-es-noch-nie--01M3XSJ57SRVW56C3S2J53SBN4&quot;&gt;Mate-90-Serie&lt;/a&gt; einen Verkaufsstart nach Maß. Einem neuen Bericht zufolge gingen in der ersten Woche nach der Veröffentlichung bereits mehr als 270.000 Geräte über die Ladentheke. Besonders begehrt ist das Top-Modell &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/huawei-eskaliert-bei-neuem-smartphone-komplett--01M3CCFFMG8F6QNWBQEG8H5AM1&quot;&gt;Mate 90 Pro Max&lt;/a&gt;, das fast vierzig Prozent der Verkäufe ausmacht, gefolgt vom Mate 90 Pro mit rund dreißig Prozent.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Huawei-Smartphone mit neuem Chip&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Erfolg scheint maßgeblich auf den neuen, hauseigenen Kirin-9050-Pro-Chip zurückzuführen zu sein. Dieser Prozessor, der im beliebtesten Modell Mate 90 Pro Max verbaut ist, soll eine um 42 Prozent höhere Leistung als die Vorgängerversion bieten. Diese technologische Eigenentwicklung ist ein klares Signal, dass &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/huawei/&quot;&gt;Huawei&lt;/a&gt; seine Innovationskraft zurückgewonnen hat und im Wettbewerb bestehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der technischen Leistung gibt es weitere Gründe für die hohe Nachfrage. Huawei hat die Mate-90-Serie früher als die Vorgängergeneration auf den Markt gebracht, was viele wechselwillige Kunden zu einem schnellen Upgrade bewogen hat. Dieser strategische Vorteil verhinderte, dass potenzielle Käufer auf andere Marken ausweichen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.huaweicentral.com/huawei-mate-90-series-strong-sales/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HuaweiCentral&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Huawei bietet gutes Preis-Leistungs-Verhältnis&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zudem hat das Unternehmen trotz gestiegener Bauteilkosten eine effektive Preisgestaltung beibehalten. Die neuen Modelle werden als umfassendes Upgrade beworben, das von einem überarbeiteten Design über verbesserte technische Spezifikationen bis hin zu neuen Software- und Kamerafunktionen reicht. Diese Kombination aus Leistung, Preis und Neuerungen scheint die Kunden zu überzeugen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der starke Verkaufsstart ist für Huawei mehr als nur ein wirtschaftlicher Erfolg – er ist ein wichtiges Zeichen im globalen Smartphone-Markt. Nachdem das Unternehmen jahrelang unter US-Sanktionen litt, die den Zugang zu wichtiger Technologie beschnitten, festigt es mit der Mate-90-Serie seine Position, insbesondere auf dem chinesischen Heimatmarkt.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/e5/c8/9b/37aef482bace5c15f0c28fb87a_cmUgMTkyMCADZTgzZThhNTVjZjc=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:37:56 +0200</pubDate><title>Huawei werden neue Smartphones regelrecht aus den Händen gerissen</title><link>https://www.giga.de/tech/huawei-werden-neue-smartphones-regelrecht-aus-den-haenden-gerissen--01M4D91PP1HRDVK7F90NVKH120</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/huawei-werden-neue-smartphones-regelrecht-aus-den-haenden-gerissen--01M4D91PP1HRDVK7F90NVKH120</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Samsung liefert für das Galaxy A23 5G keine Sicherheits-Patches und keine neuen Android-Versionen mehr.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/01/24/ae/64708d9724155df8cfe6690b94_cmUgMTkyMCADMDQ2MDk0NThlOTk=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Samsung liefert für das Galaxy A23 5G keine Sicherheits-Patches und keine neuen Android-Versionen mehr.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt; hat das Galaxy A23 5G aus seinem Software-Support gestrichen. Damit erhält das Gerät ab sofort keine Sicherheits-Patches und keine neuen Android-Versionen mehr. Die LTE-Variante desselben Modells war bereits im April 2026 aus dem Update-Rhythmus gefallen, nun folgt auch die 5G-Version nach.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Samsung Galaxy A23 5G ist am Ende&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Smartphone erschien 2022 mit Android 12 und Samsungs One UI 4.0 auf dem Markt. In den folgenden Jahren lieferte Samsung noch zwei große Versions-Updates: auf Android 13 und danach auf Android 14. Anschließend gab es zwei Jahre lang vierteljährliche Sicherheits-Patches. Damit kommt das Galaxy A23 5G auf insgesamt rund vier Jahre Software-Begleitung, bevor Samsung die Unterstützung nun vollständig einstellt (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.sammobile.com/news/samsung-ends-software-update-support-galaxy-a23-5g/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SamMobile&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Erscheinungszeitpunkt war das noch typisch für Geräte dieser Preisklasse, und das Galaxy A23 5G war das letzte Modell der Galaxy-A2x-Reihe mit einem so knapp bemessenen Update-Versprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Inzwischen hat Samsung seine Zusagen erheblich ausgebaut:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Galaxy A24: vier große Android-Updates und fünf Jahre Sicherheits-Support&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Galaxy A26 und Galaxy A27: sechs Jahre OS- und Sicherheits-Updates&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Was Galaxy-A23-Besitzer jetzt tun sollten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nutzt ihr das Galaxy A23 5G noch täglich, solltet ihr spätestens jetzt über einen Wechsel nachdenken. Ohne Sicherheits-Updates bleiben bekannte und neu entdeckte Schwachstellen dauerhaft ungepatcht, was das Angriffsrisiko erhöht. Das ist besonders dann relevant, wenn Banking-Apps, E-Mail oder persönliche Konten auf dem Gerät aktiv sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als naheliegender Nachfolger bietet sich das Galaxy A27 (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_samsung-galaxy-a27-5g-128-gb-black-dual-sim-3055967.html&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_samsung-galaxy-a27-5g-128-gb-black-dual-sim-3055967.html&quot;&gt;bei MediaMarkt anschauen&lt;/a&gt;) an. Im Vergleich zum A23 5G gibt es spürbare Unterschiede: Das Display wechselt von LCD auf AMOLED, was für kräftigere Farben und bessere Kontraste sorgt. Dazu kommen ein neuerer Snapdragon-Chip sowie Android 16 mit One UI 8.5 direkt ab Werk. Das Gehäuse fällt mit 7,8 mm zudem schlanker aus als beim A23 5G mit 8,4 mm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem aber überzeugt das verbesserte Update-Versprechen: Samsung garantiert beim Galaxy A27 sechs Jahre Software-Versorgung und damit deutlich mehr Schutz als beim jetzt ausgemusterten Vorgänger.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/01/24/ae/64708d9724155df8cfe6690b94_cmUgMTkyMCADMDQ2MDk0NThlOTk=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:37:07 +0200</pubDate><title>Samsung zieht den Stecker: Beliebtes Smartphone ist am Ende</title><link>https://www.giga.de/tech/samsung-zieht-den-stecker-beliebtes-smartphone-ist-am-ende--01M4AYEEQMT8BADKVA7AVP9NJ2</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/samsung-zieht-den-stecker-beliebtes-smartphone-ist-am-ende--01M4AYEEQMT8BADKVA7AVP9NJ2</guid></item><item><dc:creator>Robert Kohlick</dc:creator><category>Tech</category><description>Nokia, Motorola, Sony Ericcson – diese 3 Marken dominierten in den 2000er-Jahren den Handymarkt für Jugendliche. Wir haben für euch die Handy-Modelle herausgesucht, die man wirklich auf fast jedem Schulhof finden konnte.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/5f/f4/c2/4d5c7e385025de75c21451308a_ZmMgNzlkZDdjZWJmZmZmIDE5MjAgMAM1NDRjMzBkNTExOA==.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / TT SCANPIX SWEDEN Per Wissing / Bildbearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Nokia, Motorola, Sony Ericcson – diese 3 Marken dominierten in den 2000er-Jahren den Handymarkt für Jugendliche. Wir haben für euch die Handy-Modelle herausgesucht, die man wirklich auf fast jedem Schulhof finden konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sei es nun das stylische Motorola RAZR V3 oder das verdammt robuste und kleine Nokia 3310 – egal auf welcher Schule man damals war, mit einigen Modellen konnte man immer rechnen. Wir sind mal in uns gegangen und haben die Handy-Modelle herausgesucht, die in den frühen und mittleren 2000er Jahren bei uns auf dem Schulhof besonders beliebt waren:&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 3210&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Nokia_3210_3-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Discostu)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;1999 brachte Nokia einen absoluten Klassiker der Handy-Geschichte auf den Markt: Das Nokia 3210. Das erste Handy ohne externe Antenne erfreute sich bei uns unglaublich großer Beliebtheit und war für viele ihr erstes Handy. Außer natürlich …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 3310&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Nokia_3310_blue-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Discostu)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… eure Eltern haben euch erst ein Jahr später ein Handy gegeben. Dann seid ihr höchstwahrscheinlich in Kontakt mit dem direkten Nachfolger gekommen: Dem Nokia 3310.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ich mir überlege, wie viele Stunden ich alleine in Snake gesteckt habe … Hach, da werde ich direkt wieder nostalgisch.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola RAZR V3&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Black-RAZRV3-closed-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Dante Alighieri)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer bei uns in der Schule damals ein Motorola RAZR sein Eigen nannte, gehörte automatisch zu den coolen Kids. Das stylische und schmale Klapp-Handy war einfach ein echter Hingucker.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola V710&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/41HWHGDJ9NL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Motorola)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Der etwas uncoolere kleine Bruder, das Motorola V710, sah hingegen eher nach einem unehelichen Kind aus funktionalem Nokia und dem feschen RAZR aus. Trotz seines eher gewöhnungsbedürftigen Looks fand man das Handy trotzdem öfters auf unserem Schulhof wieder.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Sony Ericsson K800i&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/61pBL5FwnwS._SL1300_-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Sony)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Cybershot-Handy von Sony Ericsson hatten damals bei uns 4 Leute in einer einzigen Klasse – kein Witz! Das Teil war der absolute Hammer. 3,2 Megapixel Hauptkamera, Autofokus, Xenon-Blitz und Bildstabilisator – die Spiegelreflex-Kamera unter den Handys.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Sony Ericsson Walkman W800&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Sony_Ericsson_W800i-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: 阿貴)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die zweite Produktreihe von Sony, die den Schulhof dominierte, war die der Walkman-Handys – allen voran das Sony Ericsson W800. Das Handy erschien im Jahr 2005 und war das erste Mobiltelefon von Sony Ericsson, das einen integrierten MP3-Player besaß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der eigentliche Clou an dem Handy: Ihr konntet selbst dann Musik hören, wenn das Telefon ausgeschaltet war.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Sony Ericsson K750&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/SE_K750i-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Martin Seyer)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Auch der direkte Vorgänger des K800i war ein absoluter Dauerbrenner in der Schule. Wusstet ihr, dass das K750 absolut baugleich mit dem W800 war? Lediglich das Gehäuse und die Firmware unterschieden sich voneinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sony Ericsson wusste damals noch, wie man mit minimalem Aufwand maximalen Profit erzielte. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 5110&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Nokia_5110-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Soltys0)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Einsteigerhandy schlechthin. Das Nokia 5110 war alles andere als schön anzusehen, aber die wichtigste Funktion eines Nokia-Handys war mit am Start: Snake. Achja, außerdem war „der Knochen“ mega robust.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;BlackBerry Pearl 8100&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/41frnNyvJPL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: BlackBerry)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Pearl 8100 war das erste BlackBerry-Handy, welches mit einer Kamera und einem Media-Player ausgestattet war. Stolze 500 € sollte man damals zur Einführung im Jahr 2007 für das Teil hinblättern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umso erstaunter bin ich gerade, dass ich das Ding so häufig in den Flossen meiner Mitschüler gesehen habe.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;LG Chocolate&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/315E5M32MPL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: LG Electronics)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das schicke Slider-Handy von LG war damals auf dem Schulhof ein echter Hingucker. Allein die Tatsache, dass es ein Touchpad zur Menü-Navigation nutzte, sorgte damals für herunterklappende Kinnladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider lud der wunderbare Slider-Mechanismus förmlich zum ständigen Herumspielen ein und ging deswegen meistens recht fix kaputt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 5210&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/41W8RSATWGL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Amazon / Microsoft)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Nokia 5210 richtete sich zwar vor allem an Outdoor-Aktivisten, konnte aber aufgrund seines schnittigen Aussehens auch den Weg in die Hosen einiger Mitschüler finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch das stoßdämpfende Gehäuse konnte man damit außerdem super eine Flasche Bier öffnen, ohne dabei seine Handyhülle zu zerkratzen – Ja, das war damals ein wichtiges Auswahlkriterium bei uns.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia N95&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/N95_Front-slide-open-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Asim18)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Nokia N95 war für viele bei uns an der Schule das letzte Handy vor dem ersten Smartphone – wahrscheinlich nicht zuletzt deswegen, weil es erst 2007 veröffentlicht wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Slider-Handy von Nokia machte einen verdammt wertigen Eindruck und sah von hinten aus wie eine kleine Digitalkamera. Meine Fresse, das Gerät hatte damals sogar schon WLAN und GPS mit an Bord. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Siemens M55&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/51RW0Y9GBYL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Siemens)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Damals, als Siemens noch Handys gebaut hat, waren ihre Geräte bei uns in der Schule echt beliebt. Allen voran das M55 …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Siemens CX75&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/41P1Y6CWNPL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Siemens)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… zwei Jahre später dann das CX75, welches schon unter der Fahne von BenQ Mobile hergestellt wurde. Beide Geräte waren extrem kompakt und leicht – das CX75 wog gerade einmal 98 Gramm.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Mindestens einer hatte ein Handy mit einer echten QWERTZ-Tastatur&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/81fLnhfFUML._SL1500_-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: BlackBerry)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Jo, mindestens ein Bonze hat eigentlich immer das alte BlackBerry von seinem Vater bekommen, das mit einer vollständigen Tastatur ausgestattet war. Keiner mochte euch, ihr verdammten Angeber!&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia N73&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/81VW38v6dNS._SL1500_-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Nokia)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;459 Euro kostete das Nokia N73 als es 2006 vorgestellt wurde. Ein verdammt happiger Preis, trotzdem war mindestens einer eurer Mitschüler der stolze Besitzer eines solchen Modells.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 2,4 Zoll-Display löste mit kolossalen 240 × 320 Pixeln auf. Die Hauptkamera sorgte mit ihren 3,1 Megapixeln damals für absolute Begeisterung.  &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;BONUS: Diese Handys hatte absolut NIEMAND&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/GettyImages-822796020-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Getty Images / Tero Vesalainen)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Neben diesen Bestsellern gab es aber auch einige Handy-Modelle, die man zwar immer wieder im MediaMarkt oder in der Fernsehwerbung sehen, aber niemals in freier Wildbahn finden konnte. Wie zum Beispiel …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia N-Gage&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Nokia-NGage-QD-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Evan-Amos)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… das Nokia N-Gage. Die Anspielstation des „Gaming-Handys“ war zwar in jedem Elektronikmarkt stets besetzt, gekauft hat das Teil aber trotzdem fast keiner. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 7600&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Nokia_7600-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Shritwod)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Keiner hatte und keiner wollte das Nokia 7600. Und das zurecht! Ich meine, guckt euch das Teil doch mal an. Es sieht aus wie eine verformte kleine Ritter-Sport-Tafel.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola V70&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/41EAPHVSB8L-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Motorola)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit einem zackigen Aufflippen gab das Motorola V70 den Blick auf seine fummelige Tastatur frei. Beim ersten Mal war das zwar noch cool anzusehen, nutze sich aber viel zu schnell ab. Wahrscheinlich hat man das Handy deswegen auch nie auf dem Schulhof gesehen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia N90&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/08/Nokia_N90_Camera_flickr_178946625-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: benkay)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit wenigen Handgriffen konnte das Nokia N90 zu einem kleinen Camcorder verwandelt werden. Das Handy war jedoch zu seiner Einführung im Vergleich zu anderen Geräten viel zu schwer, zu klobig und vor allem viiiiiiieeel zu teuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kein Wunder, dass kein einziger eurer Mitschüler das Gerät sein Eigen nannte.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/5f/f4/c2/4d5c7e385025de75c21451308a_ZmMgNzlkZDdjZWJmZmZmIDE5MjAgMAM1NDRjMzBkNTExOA==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Von Nokia bis Motorola: 16 Handys, die jeder in der Schule hatte – und 4, die keiner anrührte</title><link>https://www.giga.de/tech/von-nokia-bis-motorola-16-handys-die-jeder-in-der-schule-hatte-und-4-die-keiner-anruehrte--01J5QM83Z9Y19AMAFETQJFEXD8</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/von-nokia-bis-motorola-16-handys-die-jeder-in-der-schule-hatte-und-4-die-keiner-anruehrte--01J5QM83Z9Y19AMAFETQJFEXD8</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Apps</category><description>Wer Fotos teilt, gibt manchmal mehr preis als gewollt. Google Fotos löst das Problem jetzt mit einer einfachen, lang überfälligen Funktion.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a6/ee/8b/c58a59418ce73fee87d9881997_ZmMgODdkZDc1MThmZmZmIDE5MjAgMANhZWNhNGMzZWQ4OQ==.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Imago / SOPA Images / Bearbeitung:)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer Fotos teilt, gibt manchmal mehr preis als gewollt. Google Fotos löst das Problem jetzt mit einer einfachen, lang überfälligen Funktion.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer ein Foto teilen wollte, auf dem sensible Informationen zu sehen sind, musste bisher entweder zu einer externen App greifen oder umständlich mit dem Stift-Werkzeug über die betreffenden Stellen malen. Beides ist nun Geschichte: Google Fotos hat &lt;b&gt;ein neues Markup-Werkzeug eingeführt&lt;/b&gt;, mit dem sich sensible Details in Bildern verwischen oder verpixeln lassen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google Fotos: So könnt ihr das neue Tool nutzen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das neue Tool heißt „Unkenntlich machen“ und findet ihr in der &lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/google-fotos-kosten-2021-im-ueberblick/&quot;&gt;Google-Fotos-App&lt;/a&gt; im Bereich „Markieren &amp; Zeichnen“, direkt neben dem bekannten Stift-Symbol. Nach einem Tipp auf das Icon wischt ihr einfach mit dem Finger über den Bereich, der im Bild nicht mehr sichtbar sein soll. Drei Stile stehen zur Auswahl:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Verwischen:&lt;/b&gt; Legt einen weichen Weichzeichner über die markierte Stelle&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Verpixeln:&lt;/b&gt; Macht den Bereich mit kleineren Pixelblöcken unkenntlich&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Hell Verpixeln:&lt;/b&gt; Arbeitet mit gröberen Pixelblöcken&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Über einen Regler lässt sich außerdem die Pinselgröße anpassen. Das ist nützlich, wenn ihr nur eine Hausnummer oder einen Schriftzug verbergen wollt und dabei wichtige Infos im Bild sichtbar lassen möchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Unkenntlichmachen eines Gesichts empfiehlt sich dagegen ein größerer Pinsel, weil das schneller geht. Einzelne Schritte lassen sich rückgängig machen oder wiederholen. Empfohlen wird außerdem, das &lt;b&gt;Ergebnis als Kopie zu speichern&lt;/b&gt;, damit das unbearbeitete Original in der Bibliothek erhalten bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typische Einsatzfälle sind Screenshots aus Banking-Apps, Fotos von Boardingpässen oder Bilder von Autos und Wohnhäusern, auf denen persönliche Daten wie Adressen, Kennzeichen oder Kontodaten zu sehen sind, die nicht in fremde Hände geraten sollen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.androidpolice.com/google-photos-redact-blur-pixelate-tool-markup/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AndroidPolice&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Funktion bei Google Fotos kommt erstmal nur für Android-Nutzer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das neue Werkzeug ist aktuell ausschließlich für &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/android-betriebssystem/&quot;&gt;Android&lt;/a&gt; verfügbar. Einen bestätigten Zeitplan für iPhones und iPads gibt es bislang nicht. Gerade für Pixel-Nutzer ist das eine längst überfällige Ergänzung, da Google Fotos auf diesen Geräten gleichzeitig die Standard-Galerie-App ist. Viele Smartphone-Hersteller boten eine vergleichbare Funktion in ihrer eigenen Galerie-App bereits seit Längerem an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Werkzeug ist Teil eines größeren Google-Fotos-Updates, das gleichzeitig unter anderem &lt;b&gt;auch die KI-Bildbearbeitung „Moods“&lt;/b&gt; mit sich gebracht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Android-Nutzer haben außerdem einen Vorteil, wenn sie geheime Daten vor fremden Blicken schützen wollen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/neuerung-bei-google-fotos-dieses-feature-wuenschen-sich-nutzer-schon-lange--01M485WHJATV9S0R41CQFT8X9J#video-796025565&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Android-Tipp: Geheime Daten vor fremden Blicken schützen&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/d1/17/c6/ffd65b891fad13d84b67e04a5d_A2Q3ZjY4ZjE4NjA1.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a6/ee/8b/c58a59418ce73fee87d9881997_ZmMgODdkZDc1MThmZmZmIDE5MjAgMANhZWNhNGMzZWQ4OQ==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 07:51:00 +0200</pubDate><title>Neuerung bei Google Fotos: Dieses Feature wünschen sich Nutzer schon lange</title><link>https://www.giga.de/tech/neuerung-bei-google-fotos-dieses-feature-wuenschen-sich-nutzer-schon-lange--01M485WHJATV9S0R41CQFT8X9J</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/neuerung-bei-google-fotos-dieses-feature-wuenschen-sich-nutzer-schon-lange--01M485WHJATV9S0R41CQFT8X9J</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Android</category><description>Signalstärke prüfen, Akku-Details auslesen oder die eigene Rufnummer unterdrücken und das alles ohne App, nur mit einer kurzen Zahlenkombination im Telefon-Tastenfeld. Wir zeigen euch 27 davon.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/ff/25/91/270818ae2c422fc2b87b158f32_cmUgMTkyMCADZjUyOGFjMjI3NTM=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Connect Images / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Signalstärke prüfen, Akku-Details auslesen oder die eigene Rufnummer unterdrücken und das alles ohne App, nur mit einer kurzen Zahlenkombination im Telefon-Tastenfeld. Wir zeigen euch 27 davon.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Geheime Smartphone-Befehle: USSD-Codes&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;USSD-Codes sind überaus nützliche Tastenkombinationen, die regulären Nutzern, aber auch Tüftlern und Reparaturdiensten, Zugriff auf versteckte Funktionen und Einstellungen eines Smartphones bieten. Mit diesen Kurzbefehlen könnt ihr Einstellungen am Handy vornehmen und &lt;b&gt;bekommt Zugriff auf nützliche und teilweise verborgene Funktionen&lt;/b&gt;. Beispielsweise helfen sie dabei, euer Guthaben oder die Seriennummer abzufragen sowie Rufumleitungen einzurichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die üblichen Tastenkombinationen, die ihr im Tastenfeld eingebt, als würdet ihr jemanden anrufen, beginnen gewöhnlich mit einem Stern (*) oder einer Raute (#). Bestätigt wird die Eingabe über die Hörer-Taste oder sie wird automatisch nach der Eingabe der Raute-Taste ausgeführt. Trotz allem müsst ihr bei einigen davon Vorsicht walten lassen: Einige Tastenkombinationen öffnen Menüs, &lt;b&gt;die für Service-Techniker und Mobilfunkanbieter gedacht sind&lt;/b&gt; und ermöglichen euch sogar, kritische Eingriffe vorzunehmen. Daher erfolgt die Benutzung auf eigene Gefahr. Zudem sind viele Codes Mobilfunkanbieter- und Smartphone-abhängig.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Android-Firmware überprüfen mit #*#4986*2650468#*#*&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2023/08/smartphone-ussd-firmware-1-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wollt ihr bei eurem Android-Handy überprüfen, &lt;b&gt;welche Firmware installiert ist&lt;/b&gt;? Mit diesem Code könnt ihr alle relevanten Informationen dazu schnell einsehen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Android-User?&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/mit-diesen-handy-codes-oeffnet-ihr-funktionen-die-viele-sonst-nie-entdecken-wuerden--01J4RZF55CF9KE15QBHFB3G4VE#pid-01M0T5V66AQJQA6TSK1A38NTVQ#video-189197691&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Android aufräumen: So geht&amp;#039;s richtig&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/d7/72/ad/a3a055a2158b4db4bfc4d30a8a_A2QyYTBhNTQ0YzM4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Speicherplatz hilft auch dem Akku. Dafür solltet ihr euer Android-Smartphone einmal richtig aufräumen. Wie das einfach geht, erfahrt ihr im Video.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;GPS-Test durchführen mit *#*#1472365#*#*&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2023/08/smartphone-gps-test-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wenn ihr &lt;b&gt;die Funktionalität von eurem GPS&lt;/b&gt; überprüfen wollt, könnt ihr dies mit dem obigen Code tun.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Power-Button einstellen mit *#*#7594#*#*&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2023/08/smartphone-power-button-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Code könnt ihr euren Power-Button umprogrammieren – und wenn ihr möchtet, könnt ihr &lt;b&gt;euer Handy sogar auf diesem Weg ausschalten&lt;/b&gt;, ganz ohne den Button zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;IMEI-Nummer anzeigen lassen mit *#06#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/1-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Dieser Code könnte euch helfen, euer Handy im Fall eines Diebstahls wiederzufinden, denn er zeigt euch eure IMEI-Nummer an. Gebt ihn einfach in euer Tastenfeld ein und bestätigt ihn mit der Hörer-Taste. Jedes Smartphone besitzt diese einzigartige Nummer. Dadurch &lt;b&gt;lässt es sich eindeutig identifizieren&lt;/b&gt;. Eure Chancen erhöhen sich somit um ein Vielfaches, sollte euer Smartphone gestohlen werden. Allerdings solltet ihr den Code dafür zuvor notiert haben.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Detaillierte Informationen über das eigene Smartphone mit *#0*#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/3-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer detaillierte Informationen zu seinem Android-Smartphone möchte, sollte diesen Code ausprobieren: Damit gelangt ihr in ein Testmenü und erfahrt &lt;b&gt;allerlei interessante Details über das eigene Android-Smartphone&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Eigene Rufnummer anzeigen lassen mit *135#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/12-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Neigt ihr zur Vergesslichkeit, hilft euch dieser Code auf die Sprünge, denn er zeigt euch &lt;b&gt;eure eigene Handynummer&lt;/b&gt; an. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Akku, Netz und WLAN überprüfen mit *#*#4636#*#*&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/4-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Möchtet ihr weitere Informationen zu eurem Smartphone haben und &lt;b&gt;zum Beispiel Nutzungsstatistiken oder das bevorzugte Netz&lt;/b&gt; einsehen und einstellen, wählt diese Tastenkombination. Praktisch, auch wenn solche Dinge in der Regel komfortabler über die Einstellungen des Betriebssystems abgerufen werden können.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Eigene Rufnummer dauerhaft nicht übermitteln mit *31#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/5-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Möchtet ihr eure &lt;b&gt;eigene Rufnummer dauerhaft nicht mehr übermitteln&lt;/b&gt;, nutzt diesen Code. Solltet ihr euch dann doch umentscheiden …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Rufnummernunterdrückung aufheben mit #31#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/6-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… hilft euch dieser Code weiter, denn er &lt;b&gt;hebt die Rufnummernunterdrückung wieder auf&lt;/b&gt;. Auf iPhones unterdrückt dieser Code allerdings wiederum eure Mobilfunknummer. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Einmalige Rufnummernunterdrückung mit #31#Rufnummer&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/7-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Für &lt;b&gt;eine einmalige Rufnummernunterdrückung&lt;/b&gt; nutzt diesen Code. Am Ende setzt ihr die Rufnummer dahinter, die ihr anonym anrufen wollt. Die Entscheidung widerruft ihr …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Einmalige Rufnummernunterdrückung aufheben mit *31#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/8-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… indem ihr diese Tastenkombination eingebt. Falls bestimmte Kontakte eure Rufnummer nie sehen sollen, kann der Code einfach &lt;b&gt;als Nummer eingespeichert werden.&lt;/b&gt; Zum Beispiel: #31#01577899xxx&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Feldtest-Modus mit *3001#12345#*&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/2-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Code kommt ihr in den sogenannten Feldtest-Modus, der gewöhnlich Service-Arbeitern vorbehalten ist. Hier könnt ihr &lt;b&gt;zum Beispiel die Stärke des Funksignals oder die Sprachqualität&lt;/b&gt; prüfen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Getätigte Anrufe und mehr mit *#3282*727336*# überprüfen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/9-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die Anzahl der getätigten Anrufe, den &lt;b&gt;belegten und freien Speicherplatz&lt;/b&gt; und weitere Details zeigt dieser Code an. Allerdings funktioniert er nur auf Samsung-Smartphones.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Informationen zum Samsung-Akku mit *#0228#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/10-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Diese Tastenkombination liefert euch &lt;b&gt;nähere Infos zum Akku auf eurem Samsung-Handy&lt;/b&gt;. Unter anderem könnt ihr so die Höhe der Spannung in Millivolt und den Akkustand einsehen. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;iPhone: Die letzten ein- und ausgegangenen Gespräche ansehen mit *646#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/11-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Code könnt ihr euch die letzten &lt;b&gt;ein- und ausgegangenen Gespräche und die Dauer dieser Gespräche&lt;/b&gt; auf eurem iPhone ansehen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;PIN des iPhones ändern mit **04***#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/13-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Bevor ihr immer wieder &lt;b&gt;die PIN für euer iPhone&lt;/b&gt; vergesst, ändert sie doch ganz schnell mit diesem Code. Wenn ihr ein Android-Gerät besitzt …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;PIN des Android-Smartphones ändern mit **04****&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/18-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… &lt;b&gt;ändert ihr eure PIN&lt;/b&gt; dagegen mit diesem Code.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;iPhone: SMS automatisch später abschicken mit *Later 2#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/14-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Diese Kombination gebt ihr am Beginn einer SMS auf eurem iPhone ein. Eure Nachricht wird nun erst &lt;b&gt;2 Stunden später abgeschickt.&lt;/b&gt; Optional könnt ihr anstelle der 2 auch eine andere Zahl für die Stunden eingeben.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Wartezeit einstellen bis die Mailbox anspringt mit **004**#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/15-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Dieser iPhone-Code lässt euch &lt;b&gt;die Wartezeit einstellen, bis die Mailbox&lt;/b&gt; anspringt. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;iPhone-Mailbox abhören mit der 1&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/16-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Möchtet ihr &lt;b&gt;die Mailbox abhören&lt;/b&gt;, drückt auf die 1 und betätigt die Hörer-Taste. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Geheime Statistiken zum iPhone mit *#*#4646#*#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/17-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wenn ihr&lt;b&gt; g&lt;/b&gt;&lt;b&gt;eheime Statistiken zu manchen iOS-Versionen &lt;/b&gt;sehen möchtet, gebt diesen Code in das Tastenfeld eures iPhones ein. Euch werden jetzt unter anderem Statistiken zum Akku-Verbrauch und der Nutzung einzelner Apps angezeigt. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Guthaben abfragen mit *100# oder *101#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/19-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ein sehr praktischer Code, der bei fast allen Smartphones und Prepaid-Netzanbietern funktioniert: Mit dieser Tastenkombination könnt ihr &lt;b&gt;ganz einfach euer Guthaben abfragen&lt;/b&gt;. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Smartphone auf Werkseinstellungen zurücksetzen mit *#7780#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/20-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Pexels.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Vorsicht! Mit dieser Tastenkombination setzt ihr euer Handy auf die Werkseinstellungen zurück. Die Funktion ist nützlich, wenn das Smartphone zu Problemen neigt. Dabei werden allerdings &lt;b&gt;sämtliche Daten aus dem internen Speicher gelöscht&lt;/b&gt; – ihr solltet euch den Schritt vorher also gut überlegen und ein Backup für eure Daten erstellen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Vodafone: Automatische Anrufumleitung mit **21*Zielnummer*#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/22-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Flickr.com/Vodafone)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit einer Anrufumleitung werden Gespräche, die auf einem Vodafone-Smartphone ankommen, auf einen anderen Telefon-Anschluss weitergeleitet. Dafür tippt ihr einfach die Tastenkombination ein und bestätigt diese mit der Hörer-Taste. Für &lt;i&gt;Zielrufnummer &lt;/i&gt;setzt ihr die Nummer ein, zu der die &lt;b&gt;Gespräche automatisch weitergeleitet&lt;/b&gt; werden sollen. Dieser Code funktioniert übrigens ebenfalls, wenn ihr Telekom oder Congstar als Anbieter habt. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Vodafone: Anrufumleitung im Besetztfall mit **67*Zielnummer*#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/23-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Flickr.com/Vodafone)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wenn die Gespräche dagegen &lt;b&gt;nur im Besetztfall weitergeleitet&lt;/b&gt; werden sollen, dann ersetzt die 21 mit einer 67. Ersetzt ihr die Zahl mit der 61, werden Anrufer weitergeleitet, falls euerseits keine Antwort erfolgt. Die 62 leitet Anrufer bei Nichterreichbarkeit weiter. &lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Congstar: Anklopfen einschalten mit *43#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/24-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Maak Roberts)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Auch der Mobilfunkanbieter &lt;b&gt;Congstar &lt;/b&gt;hat eigene USSD-Codes: Mit diesem Code könnt ihr &lt;b&gt;das Anklopfen einschalten&lt;/b&gt;. Allerdings funktioniert der Code nichtbei Prepaid-Karten. Möchtet ihr das Feature wieder ausschalten …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Congstar: Anklopfen ausschalten mit #43#&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/08/25-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Maak Roberts)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;… dann tippt diese Tastenkombination in euer Smartphone und &lt;b&gt;bestätigt sie mit der Hörer-Taste&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/ff/25/91/270818ae2c422fc2b87b158f32_cmUgMTkyMCADZjUyOGFjMjI3NTM=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 07:30:00 +0200</pubDate><title>Mit diesen Handy-Codes öffnet ihr Funktionen, die viele sonst nie entdecken würden</title><link>https://www.giga.de/tech/mit-diesen-handy-codes-oeffnet-ihr-funktionen-die-viele-sonst-nie-entdecken-wuerden--01J4RZF55CF9KE15QBHFB3G4VE</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/mit-diesen-handy-codes-oeffnet-ihr-funktionen-die-viele-sonst-nie-entdecken-wuerden--01J4RZF55CF9KE15QBHFB3G4VE</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Samsung verteuert die Galaxy-S26-Modelle nachträglich, und der Grund betrifft die gesamte Smartphone-Branche.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/1a/cb/8e/b573df783dcb962b4ad4622f7b_cmUgMTkyMCADMWJiMzdkOWJkMjc=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Samsung verteuert die Galaxy-S26-Modelle nachträglich, und der Grund betrifft die gesamte Smartphone-Branche.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Üblicherweise werden Smartphones mit der Zeit günstiger, nicht teurer. Bei den Galaxy-S26-Modellen läuft es gerade andersherum. &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt; hat nämlich die Preise erhöht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Samsungs Galaxy-S26-Smartphones sind teurer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Samsung hat nun auch offiziell die Preise in Deutschland erhöht (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.samsung.com%2Fde%2Fsmartphones%2Fgalaxy-s26%2Fbuy%2F&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;sponsored&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.samsung.com%2Fde%2Fsmartphones%2Fgalaxy-s26%2Fbuy%2F&quot;&gt;bei Samsung anschauen&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Galaxy S26:&lt;/b&gt; Der Preis steigt von 999 Euro auf 1.099 Euro (100 Euro Aufpreis).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Galaxy S26 Plus:&lt;/b&gt; Der Einstiegspreis erhöht sich von 1.249 Euro auf 1.349 Euro (100 Euro Aufpreis).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Galaxy S26 Ultra:&lt;/b&gt; Der Preis startet statt bei 1.449 Euro jetzt bei 1.549 Euro (100 Euro Aufpreis).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Auch viele andere Smartphones wurden im Preis erhöht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Begründung nennt Samsung gestiegene Kosten für RAM- und Speicherchips. Angetrieben wird dieser Preisanstieg durch die enorme Nachfrage der KI-Branche nach genau diesen Bauteilen. Was Samsung selbst nicht mehr auffangen kann, gibt der Konzern nun an Käufer weiter. Betroffen sind neben Südkorea auch Indien und weitere Märkte, in denen Samsung die Preise bereits zuvor angepasst hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Preiserhöhungen treffen alle drei Modelle der Serie, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Galaxy S26: jetzt rund 1.034 US-Dollar (plus rund 110 US-Dollar gegenüber dem Startpreis)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Galaxy S26 Plus: jetzt rund 1.180 US-Dollar (plus rund 110 US-Dollar gegenüber dem Startpreis)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Galaxy S26 Ultra mit 1 TB: jetzt rund 2.078 US-Dollar (plus rund 200 US-Dollar gegenüber dem Startpreis)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In Deutschland sind die Preise zuletzt gefallen, sodass ihr für das Galaxy S26 Ultra beispielsweise bei Otto aktuell nur knapp über 1.000 Euro bezahlt (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.otto.de%2Fp%2Fsamsung-galaxy-s26-ultra-smartphone-17-49-cm-6-9-zoll-1000-gb-speicherplatz-200-mp-kamera-C2079592940%2F&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.otto.de%2Fp%2Fsamsung-galaxy-s26-ultra-smartphone-17-49-cm-6-9-zoll-1000-gb-speicherplatz-200-mp-kamera-C2079592940%2F&quot;&gt;bei Otto anschauen&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;RAM und Speicherchips sind die Bauteile, die den Arbeitsspeicher und den internen Speicher in einem Smartphone bereitstellen. KI-Konzerne wie AMD, Google und Nvidia kaufen diese Komponenten derzeit in enormen Mengen ein, um ihre Rechenzentren für KI-Anwendungen auszubauen. Das treibt die Beschaffungskosten auf dem Weltmarkt stark nach oben, und Samsung gibt diesen Anstieg nun direkt an Verbraucher weiter (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.sammobile.com/news/buying-galaxy-s26-phones-got-more-expensive/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SamMobile&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Samsung verteuert schon seit Monaten verschiedene Modelle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Galaxy-S26-Modelle sind nicht der erste Fall dieser Art. Bereits im April 2026 hatte Samsung die Preise für das Galaxy S25 Edge, das Galaxy Z Flip 7 und das Galaxy Z Fold 7 aus demselben Grund angehoben. Die steigenden Chipkosten ziehen sich damit konsequent durch Samsungs Preispolitik der letzten Monate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Samsung steht damit nicht allein. Apple hat in den vergangenen Wochen ebenfalls die &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/im-schatten-des-iphone-18-pro-und-duo-apple-hat-die-preise-fuer-aeltere-iphones-massiv-erhoeht--01M24XFFV0V421JT429D5ETEWB&quot;&gt;Preise für iPhones&lt;/a&gt; und weitere Produkte wie Macs, Laptops und Tablets angehoben. Der Anstieg bei den Chipkosten macht sich branchenweit bemerkbar, nicht nur bei Samsung. Ob und wann ähnliche Preisanpassungen bei den Galaxy-S26-Modellen auch in Deutschland oder anderen europäischen Märkten folgen, hat Samsung bislang nicht mitgeteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell sind viele gefälschte Samsung-Smartphones im Umlauf. So prüft ihr eures auf Echtheit:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/samsung-macht-den-schlimmsten-albtraum-von-smartphone-kaeufern-wahr--01M3XJ5S88Z77TWP70Y5WGHW11#video-1583099978&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; IMEI-Check: So prüft ihr ein Samsung-Handy auf Echtheit&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/04/a8/18/656c3bd502b340a60080cff6b8_AzA4NmNkMjQ2OGZi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/1a/cb/8e/b573df783dcb962b4ad4622f7b_cmUgMTkyMCADMWJiMzdkOWJkMjc=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 07:01:00 +0200</pubDate><title>Samsung macht den schlimmsten Albtraum von Smartphone-Käufern wahr</title><link>https://www.giga.de/tech/samsung-macht-den-schlimmsten-albtraum-von-smartphone-kaeufern-wahr--01M3XJ5S88Z77TWP70Y5WGHW11</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/samsung-macht-den-schlimmsten-albtraum-von-smartphone-kaeufern-wahr--01M3XJ5S88Z77TWP70Y5WGHW11</guid></item><item><dc:creator>Martin Hartmann</dc:creator><category>Apps</category><description>Eine kleine Änderung bei Google Fotos könnte für viele Android-Nutzer schnell unangenehm werden Beim Löschen von Bildern und Videos verkürzt Google eine entscheidende Frist, die ihr kennen solltet.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a6/ee/8b/c58a59418ce73fee87d9881997_ZmMgODdkZDc1MThmZmZmIDE5MjAgMANhZWNhNGMzZWQ4OQ==.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Imago / SOPA Images / Bearbeitung:)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Eine kleine Änderung bei Google Fotos könnte für viele Android-Nutzer schnell unangenehm werden Beim Löschen von Bildern und Videos verkürzt Google eine entscheidende Frist, die ihr kennen solltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google führt eine wichtige Änderung bei der Google-Fotos-App auf &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/android-betriebssystem/&quot;&gt;Android-Handys&lt;/a&gt; ein. Bisher hatten Nutzer 60 Tage Zeit, um gelöschte Bilder und Videos aus dem Papierkorb wiederherzustellen. Diese Frist wird nun halbiert. Künftig bleiben euch nur noch 30 Tage, bevor die Dateien endgültig und unwiederbringlich entfernt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Übrigens: Vorsicht ist auch bei diesen Android-Apps geboten:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/wer-auf-android-viele-fotos-speichert-sollte-diese-neue-google-regel-kennen--01M231B723VJEYVF1EY2GX1NDJ#video-921218866&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Diese Android-Apps wollen deinen Standort wissen&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/7d/f9/52/7f81125e773648ec76d2aee627_Azc5NzE1NzRjZGUy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Diese Android-Nutzer sind betroffen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die neue Regelung gilt für alle Inhalte, die ihr mit der Google-Cloud synchronisiert habt. Damit gleicht Google die Bedingungen an jene für nur lokal gespeicherte Dateien an, bei denen die Frist schon immer 30 Tage betragen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Glücklicherweise erfolgt die Umstellung nicht heimlich. Laut der Website Android Authority haben einige Nutzer bereits eine Benachrichtigung von Google direkt in der Foto-App erhalten, die sie über die Änderungen informiert. Das Unternehmen hat zusätzlich die offizielle Support-Website angepasst, die jetzt ebenfalls von 30 Tagen spricht (Quelle: &lt;a href=&quot;https://support.google.com/photos/answer/6128858&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.androidauthority.com/google-photos-30-days-trash-3708519/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Android Authority&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie wirkt sich die kürzere Frist auf euren Alltag aus?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dieser Anpassung standardisiert Google die Aufbewahrungsfristen über seine Dienste hinweg. Auch bei &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google-dienste/&quot;&gt;Gmail und Google Drive&lt;/a&gt; werden gelöschte Elemente im Papierkorb nach 30 Tagen automatisch entfernt. Für euch bedeutet das vor allem, dass ihr sorgfältiger beim Aufräumen eurer digitalen Mediathek sein und schneller handeln müsst, falls ihr eine Löschung rückgängig machen wollt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl ein Monat in den meisten Fällen ausreichen sollte, um einen Fehler zu bemerken, ist der verkürzte Puffer doch eine Umstellung. Wenn der Papierkorb nicht mehr 60 Tage lang auf eure Dateien aufpasst, müssen versehentlich gelöschte Fotos einer wichtigen Erinnerung nun zügiger gerettet werden.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a6/ee/8b/c58a59418ce73fee87d9881997_ZmMgODRlZTc3ZjBmZmZmIDE5MjAgMANhZWNhNGMzZWQ4OQ==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 06:30:00 +0200</pubDate><title>Wer auf Android viele Fotos speichert, sollte diese neue Google-Regel kennen</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-auf-android-viele-fotos-speichert-sollte-diese-neue-google-regel-kennen--01M231B723VJEYVF1EY2GX1NDJ</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-auf-android-viele-fotos-speichert-sollte-diese-neue-google-regel-kennen--01M231B723VJEYVF1EY2GX1NDJ</guid></item><item><dc:creator>Fabian Strackerjan</dc:creator><category>Android</category><description>Viele Menschen hängen jeden Tag länger am Smartphone, als sie eigentlich möchten. Mit den richtigen Samsung-Einstellungen könnt ihr Ablenkungen reduzieren und wieder mehr Fokus, Produktivität und Kontrolle im Alltag zurückholen. Welche Funktionen dabei helfen, zeigen wir euch im Video.</description><content:encoded>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-handy-hat-muss-diese-einstellungen-fuer-mehr-zeit-im-alltag-aendern--01M4DV89MW6RNK15ECEC5YPZM3#video-1447170607&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Samsung-Tipp: Einstellungen für mehr Wohlbefinden, Fokus und Lebenszeit&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/90/f8/ca/8be65cec861e45cf7256fba071_Azk4ODZlNjRmNWI3.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Menschen hängen jeden Tag länger am Smartphone, als sie eigentlich möchten. Mit den richtigen Samsung-Einstellungen könnt ihr Ablenkungen reduzieren und wieder mehr Fokus, Produktivität und Kontrolle im Alltag zurückholen. Welche Funktionen dabei helfen, zeigen wir euch im Video.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/05/f0/15/b54deb72384f6c823772fb2e85_ZmMgNmVlZjRkZmNmZmZmIDE5MjAgMAMwMGJkNzg2MjdiOA==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:21:00 +0200</pubDate><title>Wer ein Samsung-Handy hat, muss diese Einstellungen für mehr Zeit im Alltag ändern</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-handy-hat-muss-diese-einstellungen-fuer-mehr-zeit-im-alltag-aendern--01M4DV89MW6RNK15ECEC5YPZM3</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-ein-samsung-handy-hat-muss-diese-einstellungen-fuer-mehr-zeit-im-alltag-aendern--01M4DV89MW6RNK15ECEC5YPZM3</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Software</category><description>Google ist für die meisten von uns die erste Anlaufstelle, wenn wir etwas im Internet suchen. Doch die Suchmaschine kann deutlich mehr als nur Webseiten und Bilder aufzuspüren. Mit den richtigen Suchbegriffen verwandelt sich Google unter anderem in einen Taschenrechner, Timer, Würfel oder sogar in eine kleine Spielekonsole. Wir zeigen euch 11 praktische und überraschende Funktionen, die ihr direkt ausprobieren könnt.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/c0/b9/98/fab843f83ba793c1da52b32ee2_cmUgMTkyMCADYzlmOGZiOTE1M2U=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Guido Schiefe / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google ist für die meisten von uns die erste Anlaufstelle, wenn wir etwas im Internet suchen. Doch die Suchmaschine kann deutlich mehr als nur Webseiten und Bilder aufzuspüren. Mit den richtigen Suchbegriffen verwandelt sich Google unter anderem in einen Taschenrechner, Timer, Würfel oder sogar in eine kleine Spielekonsole. Wir zeigen euch 11 praktische und überraschende Funktionen, die ihr direkt ausprobieren könnt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Wörter aus der Suche ausschließen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e0/19/b2/ce48ef589714e4a7f9c3e74612_cmUgMTkyMCADZTljODU3ZTdjNzE=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit Parametern kann man die Suche spezifizieren, einschränken oder erweitern:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unerwünschte Suchbegriffe herausfiltern: Gebt vor einen Begriff das &lt;b&gt;Minus-Symbol&lt;/b&gt; ein. Dann werden Seiten gesucht, bei denen das Wort nicht vorkommt. Im Beispiel oben werden Artikel zu „Schalke“ ausgegeben, in denen der Zusatz „04“ fehlt.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Nach bestimmter Wortreihenfolge suchen: Ihr habt einen Schnipsel aus einem Songtext im Kopf, wisst aber nicht, wie ihr an den Titel des Lieds kommen könnt? Dann sucht nach einer bestimmten Wortreihenfolge. Setzt den entsprechenden Ausdruck in &lt;b&gt;Anführungsstriche&lt;/b&gt; (z. B. „cut my life into pieces“)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Verwandte Ausdrücke finden: Um verwandte Ausdrücke und Synonyme zu einem Begriff in die Suche mit einzubeziehen, verwendet das &lt;a href=&quot;//www.giga.de/extra/mac-os-x/tipps/tilde-auf-mac-so-gebt-ihr-das-zeichen-ein/&quot;&gt;Tilde-Symbol&lt;/a&gt; (~) vor dem Suchwort.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wollt ihr nur Ergebnisse zu einer bestimmten Seite erhalten, setzt das Kürzel „site:“ vor den Suchbegriff. Sucht ihr zum Beispiel nach &lt;code&gt;site:giga.de iphone 18&lt;/code&gt;, bekommt ihr alle Artikel zum Gerät von uns.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h1&gt;Google ohne KI-Ergebnisse&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/fa/c2/6b/e218ddfaf5a8864816c428a2d8_cmUgMTkyMCADZjJlOGY1ODhjOGQ=.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Im „Web“-Bereich seht ihr nur Links ohne Ballast. (Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile zeigt Google bei den meisten Suchen eine KI-Antwort an. Manchmal wollt ihr aber etwas „Echtes“ lesen und keine KI-generierte Zusammenfassung. Im Reiter „Web“ &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/google-draengt-euch-ki-antworten-auf-so-deaktiviert-ihr-sie-und-bekommt-reine-link-ergebnisse--01JPADFQ7QESCEQ6ZMP1GABG7T&quot;&gt;schaltet ihr die KI-Ergebnisse ab&lt;/a&gt;. Nebeneffekt: Die Suchergebnisse beschränken sich dann komplett auf die Links. Auch Zusatzelemente wie kurze Antworten, Video-Vorschauen, Antwort-Boxen und mehr werden ausgeblendet.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Timer&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/21/f2/d5/7b848da8284fd3f22c81851776_cmUgMTkyMCADMjI3NGE4ZDI4NTc=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ihr wollt &lt;a href=&quot;//www.desired.de/rezepte/eier-kochen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eier kochen&lt;/a&gt;, habt aber keine Stopp-Uhr zur Hand? Dann nutzt einfach die Timer-Funktion. Gebt zum Beispiel „10 Minuten Timer“ in das Suchfeld ein, damit ein 10-minütiger Countdown startet.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Tipps, Tricks und Kurioses bei Google: Die Doodles&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2014/06/google-doodle-olympische-charta-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Regelmäßig tauscht Google das Logo auf der Suchmaschine aus und ersetzt dieses durch ein &lt;a href=&quot;//www.giga.de/galerie/google-ist-doof-11-beispiele-fuer-suchmaschinen-fails/&quot;&gt;Google Doodle&lt;/a&gt;, um Persönlichkeiten und wichtige Ereignisse der Menschheitsgeschichte zu würdigen. Die Doodles bleiben in der Regel 24 Stunden lang sichtbar und zeigen eine Zeichnung, ein künstlerisches Motiv und vielfach auch Mini-Spielchen auf der Suchmaschine Nr. 1.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Google Tricks zum Herunterladen von Dateien&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/0b/b2/aa/13c85858cf71356ecf6839362e_cmUgMTkyMCADMDIxODVmM2U2OTI=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ihr sucht eine Datei und wollt euch nicht durch endlose Beschreibungstexte kämpfen? Dann setzt ihr vor den Suchbegriff das Kommando „filetype“ mit der entsprechenden Dateiendung. Mit der Suche nach „filetype:pdf BGB“ findet ihr zum Beispiel Ergebnisse für das Bürgerliche Gesetzbuch im PDF-Format.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Wo läuft der Film oder die Serie?&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/3c/5b/4c/22bf7f3ecb79a1d9c2dd33f462_cmUgMTkyMCADM2IyZjNiYTlkMzY=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Es gibt mittlerweile unzählige Streaming-Dienste. Google zeigt euch schnell, wo eure Lieblingsserie oder euer gewünschter Film gestreamt wird. Sucht dazu einfach nach dem Titel in Kombination mit dem Wort „stream“. Bei den meisten Inhalten erscheint ein Widget, das euch direkt zum Video bei RTL+, HBO Max, YouTube, Prime Video oder anderen Diensten führt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Filme und Schauspieler&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e1/57/b1/4120a1c8fe1d4767e9b2f860a6_cmUgMTkyMCADZTc0MGNlNDdiOGE=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Neben Google Tricks für Musik gibt die Suchmaschine auch sofort zahlreiche Informationen zu &lt;a href=&quot;//www.giga.de/entertainment/streaming/&quot;&gt;Filmen&lt;/a&gt; oder Schauspielern aus. Gebt dazu einfach den Namen des Schauspielers ein und ihr erhaltet neben zahlreichen Links zu weiterführenden Seiten alle wichtigen Informationen mit aktuellen Filmen des Schauspielers direkt als Suchergebnis präsentiert.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Umwandeln von Einheiten, Wetter, Taschenrechner und Co.&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Mit den Google Tricks bekommt ihr auch zahlreiche zeitsparende Elemente zur Hand. So sind mehrere Funktionen direkt in der Suchmaschine integriert. Der folgenden Tabelle könnt ihr entnehmen, welche Möglichkeiten Google für die Umrechnung bietet und wie ihr diese Aufrufen könnt. Für die Taschenrechnerfunktion könnt ihr auch einfach direkt eine Rechnung in das Suchfeld eingeben.&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;legend_only&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Funktion&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Suchbegriff&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Taschenrechner&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;taschenrechner&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Währungskurs umrechnen&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;z. B. “Dollar in Euro“&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Weltzeit&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;z. B. „zeit tokio“&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Umrechungstabellen für Maße&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;z. B. „cm in zoll“&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Wetter&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;„wetter mallorca“&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;h1&gt;Google Tricks: Mathematische Funktionen und Graphen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Suchmaschine kann nicht nur simple Umrechnungen und Matheaufgaben lösen, sondern nimmt es auch mit komplexeren Funktionen auf. Gebt hierfür einefach eine &lt;b&gt;mathematische Funktion&lt;/b&gt; in das Suchfeld ein und die Suchmaschine nimmt euch die weitere Arbeit ab. Die Lösung erhaltet ihr samt dazugehörigem Funktionsgraphen direkt im Browserfenster. Mehrere Funktionsgraphen können mittels Komma voneinander getrennt werden, so dass man mehrere Berechnungen auf einmal durchführen kann. Die einzelnen Funktionen werden farblich unterschieden, allerdings lässt sich das Ergebnis nicht exportieren.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Google Tricks: Spielchen im Browserfenster&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Neben zahlreichen Informationen könnt ihr euch mit Google Tricks auch die Mittagspause verkürzen. Tippt „&lt;a href=&quot;//www.giga.de/unternehmen/google/specials/do-a-barrel-roll-easter-egg-infos-und-hilfe-bei-problemen/&quot;&gt;do a barrel roll&lt;/a&gt;“ ein und staunt über die Suchmaschine.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Ja oder Nein?&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/9a/ab/a3/9794c73ecf942dc8ceab88db98_cmUgMTkyMCADOWI5NDNmMjhhODk=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ihr könnt euch bei einer Sache nicht entscheiden? Mit dem Befehl „flip a coin“ könnt ihr bei Google eine virtuelle Münze werfen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Würfeln&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/00/8d/b7/8715e4c8805877cd1a79e8dcee_cmUgMTkyMCADMGQ4NWMwN2Q3OGU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit „roll a dice“ oder „würfeln“ erscheint ein Würfel-Spiel. Dann könnt ihr Google eine Zahl ausgeben lassen. Das funktioniert nicht nur mit dem klassischen sechsseitigen Würfel, sondern mit mehreren Seiten und verschiedenen Würfeltypen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Spiele direkt in der Suche&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/55/32/7e/6dbfa8f8bd76cd2f6693a84586_cmUgMTkyMCADNTI2ZmZkY2Y5ODg=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Es gibt auch einige Mini-Spiele in den Suchergebnissen. Schreibt zum Beispiel &lt;code&gt;Solitaire&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;Minesweeper&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;Snake&lt;/code&gt; oder &lt;code&gt;Pac-Man&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Farben bestimmen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/25/83/dd/0171fd9838827c8342dad86359_cmUgMTkyMCADMjMwMTk4NzNkODU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Eine Suche wie #ff0000 oder RGB 255 0 0 öffnet Googles Farbauswahl mit Farbwerten und Konvertierungen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Google Tricks: Spracheinstellungen - Arr, yarr und bork&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/d9/d2/3a/bf2bd7962a615e317afe7b8ef1_cmUgMTkyMCADZDJiYjlhNTFmYmY=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google-Produkte sind inzwischen in über 150 Sprachen verfügbar. Wem der deutsche Auftritt von Google zu langweilig ist, der kann die Spracheinstellungen über den Button rechts oben ändern. Spannende und kuriose Einträge lassen sich finden, wenn man die Sprache zum Beispiel auf klingonisch, Latein, Bork Bork Bork (Küchenchef aus der Muppet-Show) oder „Pirate“ stellt. &lt;a href=&quot;https://myaccount.google.com/language&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Spracheinstellung findet ihr hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Google Tricks zur Bildersuche&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/c0/f7/b9/ae70bc3a46c1299cb91583938c_cmUgMTkyMCADYzdhMDM2MmMxMzg=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ihr habt ein Bild auf der Festplatte gefunden, wisst aber nicht mehr, wer der Urheber ist oder von welcher Webseite die Bilddatei heruntergeladen wurde? Dann öffnet die Google-Bildersuche über den entsprechenden Button über dem Suchfeld. Per Drag &amp; Drop kann die Bilddatei nun in das Browserfenster gezogen und im erscheinenden Feld abgelegt werden. Google gibt euch nun alle Seiten wieder, &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/rueckwaertssuche-fuer-bilder-so-erkennt-ihr-pflanzen-fake-news-unbekannte-orte-und-mehr-mit-dem-handy--01M0Z84N8XY8MC12SZR2KWPKAC&quot;&gt;auf denen dieses oder ein ähnliches Bild ebenfalls vorkommt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/c0/b9/98/fab843f83ba793c1da52b32ee2_cmUgMTkyMCADYzlmOGZiOTE1M2U=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 18:33:00 +0200</pubDate><title>Ein kurzer Befehl reicht und plötzlich wird die Google-Suche zum praktischen Werkzeugkasten</title><link>https://www.giga.de/tech/ein-kurzer-befehl-reicht-und-ploetzlich-wird-die-google-suche-zum-praktischen-werkzeugkasten--01J5QHTVHAETQ0W6SRNEM14YVM</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/ein-kurzer-befehl-reicht-und-ploetzlich-wird-die-google-suche-zum-praktischen-werkzeugkasten--01J5QHTVHAETQ0W6SRNEM14YVM</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Digital Life</category><description>Dicke Wände, Tiefgarage, Untergeschoss und das Handy zeigt nur noch einen Balken. Dabei steckt in jedem modernen iPhone und Android-Smartphone eine Funktion, die genau dieses Problem behebt. Ihr müsst sie nur einmal aktivieren. Wir zeigen euch, wie das geht und worauf ihr dabei unbedingt achten solltet.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/da/b1/c9/93be882be8237b47902ae694b9_cmUgMTkyMCADZDE5ZTI4NzcyNmI=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Dicke Wände, Tiefgarage, Untergeschoss und das Handy zeigt nur noch einen Balken. Dabei steckt in jedem modernen iPhone und Android-Smartphone eine Funktion, die genau dieses Problem behebt. Ihr müsst sie nur einmal aktivieren. Wir zeigen euch, wie das geht und worauf ihr dabei unbedingt achten solltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit eurem Android-Smartphone oder iPhone könnt ihr ganz einfach über jedes WLAN-Netz telefonieren. Diese Funktion nennt sich WiFi-Calling (oder WLAN-Anrufe) und ist eine geniale Alternative, wenn der Mobilfunkempfang mal wieder schwächelt. Ob im Keller, in modernen Bürogebäuden mit dicken Wänden oder in einem Funkloch auf Reisen – wir zeigen euch, was die Technik wirklich bringt und wie ihr sie aktiviert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die wichtigsten Vorteile und Nachteile im Überblick&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;WiFi-Calling leitet eure Anrufe nicht über das Mobilfunknetz, sondern über eine Internetverbindung um. Dafür braucht ihr keine extra App, ihr nutzt einfach eure normale Rufnummer. Doch wie bei jeder Technik gibt es Licht und Schatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorteile von WLAN-Anrufen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Kristallklare Gespräche bei schlechtem Empfang:&lt;/b&gt; Die Sprachqualität ist oft deutlich besser als bei schwachem Mobilfunksignal.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Nahtloser Übergang:&lt;/b&gt; Verlasst ihr den WLAN-Bereich während eines Gesprächs, wird der Anruf unterbrechungsfrei an das LTE/5G-Netz (VoLTE) übergeben. Ihr merkt davon nichts.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Enorme Kostenersparnis im Ausland:&lt;/b&gt; Anrufe aus dem Ausland (z.B. im Hotel-WLAN) nach Deutschland kosten genauso viel wie ein Anruf innerhalb Deutschlands. Mit einer Allnet-Flat sind sie also &lt;b&gt;kostenlos&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Keine Zusatzkosten oder App-Zwang:&lt;/b&gt; Die Funktion ist in den meisten Mobilfunktarifen (mindestens LTE) enthalten und nativ im Betriebssystem integriert. Euer Gegenüber muss nichts Spezielles aktiviert haben.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Unterwegs nutzt ihr am besten den WLAN-Zugang eines Cafés, Zugs oder ein anderes öffentliches Netzwerk.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachteile von WLAN-Anrufen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Abhängigkeit vom WLAN:&lt;/b&gt; Ist die WLAN-Verbindung instabil oder langsam, leidet die Gesprächsqualität.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Kostenfalle bei Auslandsanrufen:&lt;/b&gt; Ruft ihr aus dem ausländischen WLAN eine lokale Nummer an (z.B. vom Hotel in Spanien das spanische Restaurant), wird dies als teures Auslandsgespräch von Deutschland aus berechnet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;WLAN-Call bei iOS aktivieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Damit das WLAN-Calling funktioniert, muss das iPhone mit dem Internet verbunden sein. Zudem muss das Smartphone diese Option unterstützen und das WiFi-Calling vom Mobilfunkanbieter freigegeben sein. Ihr benötigt mindestens einen LTE-Tarif. WLAN-Anrufe eignen sich besonders, wenn ihr schlechten Mobilfunkempfang habt. So könnt ihr zum Beispiel auch Anrufe in Gebäuden mit dicken Wänden oder in tiefen Kellern führen, die sonst möglicherweise nicht durchgestellt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So aktiviert ihr das WLAN-Calling in iOS beim iPhone:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;iPhone-Einstellungen&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Steuert den Bereich „&lt;b&gt;Telefon&lt;/b&gt;“ an.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Hier öffnet ihr die Option „&lt;b&gt;WLAN-Anrufe&lt;/b&gt;“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Mit dem Regler schaltet ihr die Funktion „&lt;b&gt;WLAN-Anrufe auf iPhone&lt;/b&gt;“ ein- oder aus.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ist die Funktion aktiviert, wird &lt;b&gt;auf ein WLAN&lt;/b&gt; für Anrufe zurückgegriffen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/nur-ein-balken-empfang-und-trotzdem-ploetzlich-glasklare-anrufe-dank-einer-versteckten-funktion--01J5QVMKMNYR3JX8A29VEHC4S1#video-1467871271&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Bessere Telefonie ­– mit einer Einstellung&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/54/64/dd/ed892c92562889c47fddf38993_AzU0ZTk5Njg0ZDM5_wifi-calling-thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Über WLAN telefonieren mit Android&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch am Android-Gerät findet ihr die Funktion zum Telefonieren über das Internet. Der Weg kann sich je nach Hersteller (Samsung, Xiaomi etc.) leicht unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Telefon-App&lt;/b&gt; (also die Wähltastatur).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt oben rechts auf das &lt;b&gt;Drei-Punkte-Menü&lt;/b&gt; und wählt „&lt;b&gt;Einstellungen&lt;/b&gt;“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sucht nach der Option „&lt;b&gt;WLAN-Anrufe&lt;/b&gt;“ oder „&lt;b&gt;WiFi-Calling&lt;/b&gt;“ und aktiviert sie.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Alternativ findet ihr die Einstellung oft auch in der allgemeinen Einstellungs-App unter „Netzwerk &amp; Internet“ → „SIM-Karten“.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.giga.de/galerie/smartphone-trick-diese-27-geheimen-codes-solltet-ihr-kennen/&quot;&gt;Mit diesen Handy-Codes öffnet ihr Funktionen, die viele sonst nie entdecken würden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;WLAN-Anrufe funktionieren nicht? Das könnt ihr tun&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Manchmal lassen sich WLAN-Anrufe nicht aktiveren. Dann solltet ihr zunächst sicherstellen, ob euer Mobilfunkanbieter diese Option erlaubt. Zudem solltet ihr ein halbwegs aktuelles Smartphone haben, das die Anruf-Funktion unterstützt. Stellt sicher, dass die aktuelle Version von Android oder iOS installiert ist und das ihr mit einem WLAN verbunden seid. Könnt ihr immer noch keine WLAN-Anrufe durchführen, überprüft Folgendes:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Steuert die Telefon-Optionen an und &lt;b&gt;schaltet die „WLAN-Anrufe“-Funktion aus&lt;/b&gt;. Wartet einige Minuten und schaltet sie wieder ein.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Aktiviert den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/5-gruende-warum-der-flugmodus-ab-sofort-in-euren-handy-alltag-gehoert--01J5QRY1HR29NCNCBVF03QSRZN&quot;&gt;Flugmodus am Smartphone&lt;/a&gt; und deaktiviert ihn wieder, damit sich das Gerät neu mit dem Netzwerk verbindet.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Am iPhone könnt ihr in den Einstellungen die „&lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/wlan-auf-dem-iphone-funktioniert-nicht--56p9wm66cr&quot;&gt;Netzwerkeinstellungen zurücksetzen&lt;/a&gt;“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Oft hilft es auch, das &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tipp/iphone-wlan-loeschen-alte-verbindungen-entfernen/&quot;&gt;WLAN in den Einstellungen zu löschen&lt;/a&gt; und sich danach neu damit zu verbinden.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Untersucht auch in den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/extra/internet/tipps/router-einrichten-internetzugang-und-wlan-konfigurieren/&quot;&gt;Router-Optionen&lt;/a&gt;, ob dort WLAN-Anrufe freigegeben sind.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt; Notrufe und Sicherheit&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Notrufe (110 &amp; 112) sind möglich:&lt;/b&gt; Entgegen veralteter Informationen könnt ihr seit Ende 2022 in Deutschland auch per WLAN-Anruf den Notruf erreichen. Bedenkt aber: Die Ortung eures Standorts ist über das Mobilfunknetz präziser.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Sind WLAN-Anrufe sicher?&lt;/b&gt; Ja, die Verbindung wird vom Anbieter verschlüsselt und ist damit genauso sicher wie ein normales Telefonat im Mobilfunknetz – auch in öffentlichen WLANs.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/da/b1/c9/93be882be8237b47902ae694b9_cmUgMTkyMCADZDE5ZTI4NzcyNmI=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 16:20:00 +0200</pubDate><title>Schlechter Empfang, trotzdem kristallklare Telefonate: Diese Handy-Funktion übersehen viele</title><link>https://www.giga.de/tech/nur-ein-balken-empfang-und-trotzdem-ploetzlich-glasklare-anrufe-dank-einer-versteckten-funktion--01J5QVMKMNYR3JX8A29VEHC4S1</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/nur-ein-balken-empfang-und-trotzdem-ploetzlich-glasklare-anrufe-dank-einer-versteckten-funktion--01J5QVMKMNYR3JX8A29VEHC4S1</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Kaum auf dem Markt, schon wieder weg: Samsung stellt die Sound-App ein und integriert sie in SmartThings.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/96/0c/ec/6644158854d23336451ef772ef_cmUgMTkyMCADOWM2NDg0MzYxN2U=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kaum auf dem Markt, schon wieder weg: Samsung stellt die Sound-App ein und integriert sie in SmartThings.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer die App zur Steuerung seiner &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt;-Soundbar oder seines WLAN-Lautsprechers nutzt, muss sich umstellen. Bis zum 31. März 2027 funktioniert Samsung Sound noch wie gewohnt. Danach müssen Nutzer auf SmartThings wechseln. Auf den Wechsel weist Samsung bereits jetzt in der App hin: Wer Samsung Sound öffnet, sieht einen entsprechenden Hinweis.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was Samsung-Sound-Nutzer jetzt tun müssen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;„Um eine komfortablere und einheitliche Erfahrung zu bieten, wird die Samsung Sound App in &lt;a href=&quot;//www.giga.de/smartphones/samsung-galaxy-s8/tipps/smartthings-was-ist-das-und-kann-man-das-loeschen/&quot;&gt;SmartThings&lt;/a&gt; integriert“, heißt es in der offiziellen Mitteilung innerhalb der App. Der nötige Schritt ist unkompliziert: Soundbar oder WLAN-Lautsprecher in SmartThings registrieren, schon sind alle Geräte an einem Ort. Samsung verspricht, dass bestehende Einstellungen dabei erhalten bleiben und nicht neu konfiguriert werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;SmartThings ist als kostenlose App für Android und iOS verfügbar und ermöglicht die Steuerung zahlreicher Samsung-Geräte vom Smartphone aus, darunter Fernseher, Haushaltsgeräte und Soundbars. Samsung hatte die Plattform zuletzt umfangreich überarbeitet und mit einem neuen Design versehen. Wer seine Soundbar bisher ausschließlich über Samsung Sound verwaltet hat, dürfte den Umstieg deshalb kaum spüren. Die App dürfte auf eurem Gerät vorinstalliert sein, wenn es von Samsung stammt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum Samsung Sound keine lange Zukunft hatte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Einstellung der App kommt nicht von ungefähr. Samsung Sound erschien erst im Februar 2026 für Android und iOS, startete jedoch mit einem spürbar eingeschränkten Funktionsumfang. Besonders auffällig war ein grundlegender Fehler: Wer seine Soundbar über die App einschaltete, verlor dabei gleichzeitig den Ausschaltknopf. Eine vollständige Fernsteuerung war damit von Anfang an nicht möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem fehlten Funktionen, die SmartThings bereits lange bietet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;IP-Steuerung des Geräts&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Automatisches Ausschalten (Auto Power Off)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Direktzugriff auf die Tap-Sound-Funktion&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das führte in der Praxis dazu, dass viele Nutzer ohnehin beide Apps gleichzeitig auf dem Smartphone installiert haben mussten. Verbindungsprobleme beim Einrichten kamen hinzu: Wer seine Soundbar bereits in SmartThings registriert hatte, konnte sie in Samsung Sound teils gar nicht mehr hinzufügen, ohne sie vorher aus SmartThings zu entfernen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.androidauthority.com/samsung-sound-app-discontinued-3717755/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AndroidAuthority&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Rückintegration in SmartThings entfällt diese Doppellösung. Wer seine Samsung-Soundbar oder seinen WLAN-Lautsprecher künftig per Smartphone steuern möchte, findet alle Funktionen an einem Ort, ohne zwischen zwei Apps wechseln zu müssen.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/96/0c/ec/6644158854d23336451ef772ef_cmUgMTkyMCADOWM2NDg0MzYxN2U=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 13:59:00 +0200</pubDate><title>Zum 31. März 2027: Samsung zieht den Stecker</title><link>https://www.giga.de/tech/zum-31-maerz-2027-samsung-zieht-den-stecker--01M3VQ2TGBJ0TC4V8FM5DAV67Z</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/zum-31-maerz-2027-samsung-zieht-den-stecker--01M3VQ2TGBJ0TC4V8FM5DAV67Z</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Apps</category><description>Google rollt gerade ein neues Design für Google Wallet aus, das die Kartenanzeige auf Android komplett neu aufbaut.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/1e/c3/15/4c452fd577adb319dbf687a71d_cmUgMTkyMCADMTM0NWQ3YjlmNzE=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: imagebroker / Md Mamun Miah / IMAGO / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google rollt gerade ein neues Design für Google Wallet aus, das die Kartenanzeige auf Android komplett neu aufbaut.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer bisher in &lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/google-pay-wird-zu-google-wallet-das-ist-neu/&quot;&gt;Google Wallet&lt;/a&gt; durch Kredit- und Debitkarten gewischt hat, kennt das alte Karussell-Design: Links und rechts blitzten immer schmale Streifen der Nachbarkarten hervor. &lt;b&gt;Dieses Layout verschwindet nun&lt;/b&gt;. Google verteilt das Update direkt über seine Server, ohne dass eine manuelle App-Aktualisierung nötig wäre. Das Redesign rollt seit September auf immer mehr Android-Geräten aus. Wer die Änderung noch nicht sieht, dürfte sie in den kommenden Tagen bekommen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google Wallet ändert die Kartenansicht&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Startseite &lt;b&gt;zeigt künftig eine einzige Karte vollständig an&lt;/b&gt;, während oben ein schmaler Streifen der nächsten Karte hervorschaut. Wer alle gespeicherten Zahlungsmittel auf einen Blick sehen möchte, wischt einfach nach unten oder tippt auf die angezeigte Karte. Dann öffnet sich eine Vollbildansicht, in der alle Karten übereinander gestapelt dargestellt werden. Die Reihenfolge lässt sich dort weiterhin frei anpassen, und eine bevorzugte Standardkarte kann nach wie vor festgelegt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Layout soll vor allem die Einhandbedienung erleichtern. Wer die meistgenutzte Karte weit unten in der Stapelansicht ablegt, hat sie beim nächsten Einkauf schnell zur Hand, ohne das Telefon umgreifen zu müssen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://9to5google.com/2026/10/06/google-wallet-stacked-redesign/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;9to5google&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;gallery&quot;&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/95/9e/94/4e75c2454c3872653dd8d16390_cmUgMTkyMCADOWU0NTRjNzVkMTk=.webp&quot; alt=&quot;Das neue Design von Google Wallet.&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: 9to5google)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/88/ed/a8/2299c931eb7fdde70db824026b_cmUgMTkyMCADOGQyOTNiZDdiNDY=.webp&quot; alt=&quot;Das neue Design von Google Wallet.&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: 9to5google)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;Google Wallet hat neuen Look auf Android-Handys&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein kleiner Umweg fällt im Alltag auf: Kartendetails und der Transaktionsverlauf einer bestimmten Karte sind jetzt nicht mehr direkt per Tippen erreichbar, sondern über ein neues Zahnrad-Symbol oben rechts in der App. Das bedeutet einen Schritt mehr als bisher. Beim &lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/so-funktionieren-nfc-tags-4-clevere-hacks-fuer-den-alltag--j3qjx854hv&quot;&gt;kontaktlosen Bezahlen per NFC&lt;/a&gt; ändert sich dagegen nichts. Karte auswählen, Smartphone ans Terminal halten, fertig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das aktuelle Redesign ist Teil einer &lt;b&gt;schrittweisen Überarbeitung von Google Wallet&lt;/b&gt;. Bereits im Mai 2026 hatte Google die untere Hälfte der App-Startseite neu gestaltet, im September folgte ein neues Vollbildlayout für gespeicherte Tickets und Ausweise. Ansonsten bleibt die Startseite unverändert. Nutzer müssen nichts weiter tun. Das neue Kartenlayout kommt vollautomatisch.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/1e/c3/15/4c452fd577adb319dbf687a71d_cmUgMTkyMCADMTM0NWQ3YjlmNzE=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 13:07:00 +0200</pubDate><title>Neues Design: Google-Wallet-Nutzer müssen sich umstellen</title><link>https://www.giga.de/tech/neues-design-google-wallet-nutzer-muessen-sich-umstellen--01M4ASEBK3H0S7QBJA8Q3MBDNX</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/neues-design-google-wallet-nutzer-muessen-sich-umstellen--01M4ASEBK3H0S7QBJA8Q3MBDNX</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Xiaomis neues Betriebssystem HyperOS 4 öffnet eine Tür, die lange als fest verschlossen galt.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a3/8e/cb/20400f28a0519e036d5778602f_cmUgMTkyMCADYWUyMDIwOTM1ODI=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Xiaomis neues Betriebssystem HyperOS 4 öffnet eine Tür, die lange als fest verschlossen galt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/xiaomi/&quot;&gt;Xiaomis&lt;/a&gt; Betriebssystem HyperOS 4 schlägt eine Brücke, die lange Zeit undenkbar schien – und zwar direkt in Apples geschlossenes Ökosystem.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;HyperOS 4 verbindet sich mit Apple-Geräten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die neue Version &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/xiaomi-legt-los-erste-smartphones-erhalten-riesiges-software-update--01M36NDG655CZYXA7WF2Z66P72&quot;&gt;HyperOS 4&lt;/a&gt; soll eine nahtlose Kompatibilität zwischen Xiaomi- und Apple-Geräten ermöglichen. Für euch bedeutet das, dass der Austausch von Fotos, Dateien, Kontakten oder Browser-Links mit nur einem Schritt funktionieren soll, ganz ohne Umwege über Apps von Drittanbietern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Integration geht aber noch weiter. So sollen sich Cloud-Fotoalben von beiden Geräten gegenseitig einsehen lassen und wichtige Benachrichtigungen werden synchronisiert, damit ihr direkt antworten könnt, ohne das Smartphone wechseln zu müssen. Eine Funktion namens „Smart Share Desktop“ erlaubt es zudem, begonnene Arbeit oder Medien-Sitzungen nahtlos auf der Hardware des jeweils anderen Herstellers fortzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ein „AirDrop“ für alle?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Was wie Zukunftsmusik klingt, wird offenbar bereits getestet. Berichten zufolge läuft auf dem &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/xiaomi-geht-im-november-mit-neuem-smartphone-aufs-ganze--01M3M30TSHCSQ31B2D1QC3MS9N&quot;&gt;Xiaomi 18 Pro Max&lt;/a&gt; eine Testversion von HyperOS 4, die eine „AirDrop“-ähnliche Funktion für den direkten Datenaustausch mit Apple-Geräten enthält. Damit wäre die vielleicht größte Hürde zwischen den beiden Systemen überwunden und eine echte Brücke zwischen den Welten geschaffen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://ximitime.com/xiaomi-hyperos-4-adds-full-compatibility-with-apple-ecosystem-101077/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;XimiTime&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Schritt ist für Xiaomi strategisch clever, da er gezielt Nutzer anspricht, die im Alltag sowohl auf Android-Smartphones als auch auf Apple-Hardware wie MacBooks oder iPads setzen. Die Beseitigung der Systemgrenzen würde den Arbeitsalltag für viele Menschen spürbar vereinfachen. Die sonst so strikte Trennung der Ökosysteme, für die insbesondere Apple bekannt ist, scheint damit aufzuweichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell befindet sich die Funktion allerdings noch in einem sehr frühen Stadium. Bisher ist sie ausschließlich für das Xiaomi 18 Pro Max bestätigt. Wann und in welchem Umfang die Apple-Integration auch für andere Geräte und Regionen ausgerollt wird, hat das Unternehmen noch nicht offiziell verraten.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a3/8e/cb/20400f28a0519e036d5778602f_cmUgMTkyMCADYWUyMDIwOTM1ODI=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 10:58:00 +0200</pubDate><title>Xiaomi reißt mit HyperOS 4 die Mauern zu Apple ein</title><link>https://www.giga.de/tech/xiaomi-reisst-mit-hyperos-4-die-mauern-zu-apple-ein--01M4D5NDA1WXWJ4E43XN2N7VJ1</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/xiaomi-reisst-mit-hyperos-4-die-mauern-zu-apple-ein--01M4D5NDA1WXWJ4E43XN2N7VJ1</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Knapp ein Jahr vor dem erwarteten Launch tauchen erste Details zur Google-Pixel-12-Familie auf.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/59/06/58/86ba7f3874f0787629e24281e3_cmUgMTkyMCADNTY4YTM0NzZlMmU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Knapp ein Jahr vor dem erwarteten Launch tauchen erste Details zur Google-Pixel-12-Familie auf.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Modellnummern aller vier geplanten &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google/&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;-Geräte sind in der IMEI-Datenbank der GSMA aufgetaucht. In dieser internationalen Datenbank müssen Hersteller neue Modelle registrieren lassen, sobald die Entwicklung offiziell beginnt. Das bestätigt die Existenz von Pixel 12, Pixel 12 Pro, Pixel 12 Pro XL und Pixel 12 Pro Fold.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google Pixel 12 jetzt schon aufgetaucht&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich veröffentlichte Details betreffen die Display-Auflösungen aller vier Pixel-12-Modelle, die angeblich aus frühen Code-Fragmenten von Android 18 stammen. Das Betriebssystem soll laut dem Leaker bereits in einer sehr frühen Testphase mit der neuen Hardware laufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das auffälligste Upgrade zeigt sich beim Falt-Modell: Das Pixel 12 Pro Fold soll eine Display-Auflösung von 2.296 mal 2.404 Pixel erhalten. Zum Vergleich: Das aktuelle Modell kommt auf 2.076 mal 2.152 Pixel. Das entspricht rund 10 bis 11 Prozent mehr Bildpunkten, was sich in einem spürbar schärferen Bild niederschlagen könnte. Das Format bleibt dabei laut Leak grob quadratisch. Ein Wechsel zum breiten Hochformat-Design, wie es andere Hersteller derzeit bevorzugen, ist bei Google offenbar nicht geplant&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei den übrigen drei Modellen geht die Auflösung dagegen jeweils leicht zurück:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Pixel 12: 1.080 × 2.400 Pixel (Pixel 11: 1.080 × 2.424 Pixel)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Pixel 12 Pro: 1.280 × 2.824 Pixel (Pixel 11 Pro: 1.280 × 2.856 Pixel)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Pixel 12 Pro XL: 1.344 × 2.952 Pixel (Pixel 11 Pro XL: 1.344 × 2.992 Pixel)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die vertikale Auflösung sinkt in allen drei Fällen um wenige Dutzend Pixel. Warum Google diese Änderung vornimmt, geht aus dem Leak nicht hervor (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.notebookcheck.com/Erster-Pixel-12-Leak-liefert-bereits-einige-Specs-zu-vier-Google-Flaggschiffen.1415314.0.html&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Notebookcheck&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Pixel 12 erscheint frühestens im August 2027&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit einem Launch der neuen Serie ist frühestens im August 2027 zu rechnen. Google stellte die Pixel-11-Reihe im August 2026 vor und folgt damit einem festen Jahresrhythmus. Bis zur finalen Marktreife können sich die geleakten Werte noch verändern. Sie geben aber einen ersten Eindruck davon, in welche Richtung sich Googles nächste Smartphone-Generation entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die angeblich mitgeleakten Android-18-Daten gilt das Gleiche: Das Betriebssystem befindet sich laut Leak in einer sehr frühen Testphase. Belastbare Schlüsse auf neue Funktionen oder Features lassen sich daraus noch nicht ziehen. Bis zum offiziellen Launch bleibt noch viel Spielraum für Änderungen.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/59/06/58/86ba7f3874f0787629e24281e3_cmUgMTkyMCADNTY4YTM0NzZlMmU=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 07:58:00 +0200</pubDate><title>Erste Details zu neuen Google-Handys durchgesickert</title><link>https://www.giga.de/tech/erste-details-zu-neuen-google-handys-durchgesickert--01M45CBDGRG9MYYXE0V0M6S82F</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/erste-details-zu-neuen-google-handys-durchgesickert--01M45CBDGRG9MYYXE0V0M6S82F</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Apps</category><description>App lange drücken, deinstallieren, fertig – so löschen die meisten ihre Android-Apps. Das Problem: Dabei bleiben unsichtbare Datenreste zurück, die sich über Monate ansammeln und euren Speicher still und leise zumüllen. Wir zeigen euch, wie ihr Apps wirklich restlos entfernt und welchen einen Schritt ihr dabei auf keinen Fall überspringen solltet.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/32/6d/4a/071e21497d1c241dfc3dd216bc_cmUgMTkyMCADM2QwZTRkMmQzMmI=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Panthermedia / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;App lange drücken, deinstallieren, fertig – so löschen die meisten ihre Android-Apps. Das Problem: Dabei bleiben unsichtbare Datenreste zurück, die sich über Monate ansammeln und euren Speicher still und leise zumüllen. Wir zeigen euch, wie ihr Apps wirklich restlos entfernt und welchen einen Schritt ihr dabei auf keinen Fall überspringen solltet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der schnelle Weg: Android-App deinstallieren für Eilige&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn es schnell gehen muss, sind die klassischen Methoden immer noch die einfachsten. Um eine App zu entfernen, habt ihr zwei bewährte Möglichkeiten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Über den Startbildschirm:&lt;/b&gt; Haltet das App-Symbol einfach so lange gedrückt, bis ein kleines Menü erscheint. Zieht es dann auf das „Deinstallieren“-Feld oder tippt auf die entsprechende Option.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Über den Google Play Store:&lt;/b&gt; Öffnet den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google-play-store/&quot;&gt;Play Store&lt;/a&gt;, tippt auf euer Profilbild, geht zu „Apps und Gerät verwalten“ und wählt den Tab „Verwalten“. Hier seht ihr eine Liste all eurer installierten Apps, könnt eine oder mehrere auswählen und sie direkt entfernen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber Achtung:&lt;/b&gt; Diese Wege löschen nur die App selbst. Einstellungen und Datenreste können dabei auf eurem Gerät zurückbleiben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die gründliche Methode: So werdet ihr Apps restlos los&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um eine App wirklich spurlos zu entfernen, solltet ihr einen kleinen Umweg über die Systemeinstellungen nehmen. So stellt ihr sicher, dass keine Konfigurationsdateien oder temporäre Inhalte euer Handy zumüllen.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Einstellungen öffnen:&lt;/b&gt; Geht in die Einstellungen eures Android-Smartphones.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;App-Übersicht aufrufen:&lt;/b&gt; Navigiert zum Menüpunkt „Apps“ (oder „Anwendungen“). Dort seht ihr eine Liste aller installierten Anwendungen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;App auswählen:&lt;/b&gt; Sucht die App heraus, die ihr löschen wollt, und tippt darauf, um die App-Informationen zu öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Stopp erzwingen:&lt;/b&gt; Tippt auf „Stopp erzwingen“ (oder „Beenden erzwingen“), um sicherzustellen, dass keine Prozesse mehr im Hintergrund laufen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Speicher leeren:&lt;/b&gt; Geht nun zum Punkt „Speicher“ (oder „Speicher und Cache“).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Cache leeren:&lt;/b&gt; Tippt zuerst auf die Schaltfläche „&lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/app-cache-leeren-so-gehts-android-ios/&quot;&gt;Cache leeren&lt;/a&gt;“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Daten löschen:&lt;/b&gt; Tippt danach auf „Daten löschen“ (oder „Speicherinhalt löschen“) und bestätigt den Vorgang.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Deinstallieren:&lt;/b&gt; Kehrt jetzt zur App-Info-Übersicht zurück und führt mit einem Klick auf „Deinstallieren“ den letzten Schritt durch.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Dieser Prozess dauert zwar einen Moment länger, garantiert aber, dass die App mitsamt all ihrer Überbleibsel von eurem System verschwindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Daten, die mit einem Account verknüpft sind, bleiben je nach Anbieter erhalten. Nur weil ihr eine App vom Smartphone löscht, heißt das also nicht, dass eure Daten bei einem Service verschwinden. Wichtig ist auch, dass ihr laufende Abonnements beachtet. Diese laufen weiter, auch wenn ihr die Daten einer App löscht. Ihr müsst also vorher &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/versteckte-kostenfalle-bei-android-so-beendet-ihr-app-abos-bei-google-play-wirklich-sicher--01J5QHVNY7CGSQBFBGK2S7RRT9&quot;&gt;beim jeweiligen Dienst kündigen&lt;/a&gt;, wenn ihr ihn nicht mehr weiternutzen wollt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist der Unterschied zwischen „Cache leeren“ und „Daten löschen“?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ihr fragt euch, warum der doppelte Schritt nötig ist? Hier ist die einfache Erklärung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Cache leeren:&lt;/b&gt; Hier entfernt ihr temporäre Dateien wie Bilder oder Skripte, die eine App &lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/cache-was-ist-das-was-kann-er/&quot;&gt;zwischenspeichert&lt;/a&gt;, um schneller zu laden. Das ist wie das Wegwerfen von Notizzetteln nach einem erledigten Anruf.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Daten löschen:&lt;/b&gt; Damit entfernt ihr alle persönlichen Informationen, die die App gespeichert hat. Dazu gehören Login-Daten, individuelle Einstellungen, gespeicherte Nachrichten oder sogar Spielstände. Stellt euch das so vor, als würdet ihr den kompletten Aktenschrank leeren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Was tun, wenn Apps sich nicht löschen lassen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Manchmal stoßt ihr auf Anwendungen, die sich den normalen Methoden widersetzen. Aber auch dafür gibt es Lösungen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorinstallierte Apps (Bloatware) deaktivieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hersteller und Mobilfunkanbieter liefern viele Smartphones mit vorinstallierten System-Apps aus. Diese sogenannte &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/neues-handy-kaufen-samsung-legt-ungewolltes-geschenk-obendrauf--01KXN38AX8TC2VG30CAZJ5DKQP&quot;&gt;Bloatware&lt;/a&gt; lässt sich oft nicht deinstallieren. Android bietet euch hier aber eine Alternative: das Deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sucht die App wie oben beschrieben in den Einstellungen und wählt statt „Deinstallieren“ die Option „&lt;b&gt;Deaktivieren&lt;/b&gt;“. Die App wird dadurch verborgen, beendet und an der Ausführung gehindert. Sie belegt zwar weiterhin Speicherplatz, verbraucht aber keine Systemressourcen mehr und räumt eure App-Übersicht auf.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Spielstände aus der Cloud entfernen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Besonders bei Spielen reicht der normale Weg oft nicht aus. &lt;a href=&quot;//www.giga.de/apps/android/tipps/android-spielstaende-sichern-und-uebertragen/&quot;&gt;Eure Spielstände&lt;/a&gt; werden häufig in der Google-Cloud gesichert, damit ihr auf einem neuen Gerät nahtlos weitermachen könnt. Diese Daten bleiben auch nach der Deinstallation des Spiels erhalten. So werdet ihr sie endgültig los:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die App &lt;b&gt;„Google Play Spiele“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Geht über das Drei-Punkte-Menü zu den &lt;b&gt;Einstellungen&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Scrollt nach unten zum Abschnitt „Meine Daten“ und wählt &lt;b&gt;„Play Spiele-Konto und -Daten löschen“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Hier könnt ihr gezielt die Daten einzelner Spiele oder euer gesamtes Profil entfernen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Martin Maciej (Eigene Meinung):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Handy regelmäßig aufräumen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das gründliche Aufräumen lohnt sich also mehrfach: Ihr schafft nicht nur neuen Speicherplatz für Fotos und wichtige Apps, sondern sorgt auch für mehr Übersicht, eine bessere Performance und mehr Sicherheit auf eurem Gerät.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;FAQ&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verliere ich gekaufte Apps, wenn ich sie lösche?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nein. Apps, die ihr im Google Play Store gekauft habt, sind mit eurem Google-Konto verknüpft. Ihr könnt sie jederzeit kostenlos erneut herunterladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie sehe ich, welche App den meisten Speicher verbraucht?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geht in den Einstellungen zu „Speicher“ -&gt; „Apps“. Dort erhaltet ihr eine nach Größe sortierte Liste und könnt die &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/google-speicher-voll-so-findet-ihr-die-groessten-platzfresser-in-wenigen-minuten--01J5QX9VWDSCHJY4FWEB8V7T8R&quot;&gt;größten Speicherfresser&lt;/a&gt; leicht identifizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gibt es Tools, die beim Aufräumen helfen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja. Apps wie „Files by Google“ helfen euch dabei, Datenmüll, doppelte Dateien und Reste von deinstallierten Apps zu finden und sicher zu entfernen. Zusatz-Apps aus dem Play Store benötigt ihr nicht.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/32/6d/4a/071e21497d1c241dfc3dd216bc_cmUgMTkyMCADM2QwZTRkMmQzMmI=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 07:05:00 +0200</pubDate><title>Euer Android-Speicher ist voll, obwohl ihr aufräumt? Dann macht ihr beim Löschen diesen Fehler</title><link>https://www.giga.de/tech/euer-android-speicher-ist-voll-obwohl-ihr-aufraeumt-dann-macht-ihr-beim-loeschen-diesen-fehler--01KXQWVQKSMKK3KJXD2CBRH8XH</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/euer-android-speicher-ist-voll-obwohl-ihr-aufraeumt-dann-macht-ihr-beim-loeschen-diesen-fehler--01KXQWVQKSMKK3KJXD2CBRH8XH</guid></item><item><dc:creator>Robert Kohlick</dc:creator><category>Tech</category><description>In den Tiefen von Android schlummert eine Einstellung, die den entscheidenden Unterschied macht.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/79/d3/9e/49e38dd7c3561990f7f7e7ed3a_cmUgMTkyMCADNzM0M2QzMTBmNzM=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In den Tiefen von Android schlummert eine Einstellung, die den entscheidenden Unterschied macht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch nach drei Jahren im Einsatz fühlt sich mein &lt;a href=&quot;//www.giga.de/test/google-pixel-8-pro-im-test-viel-licht-und-etwas-mehr-schatten/&quot;&gt;Google Pixel 8 Pro (Test)&lt;/a&gt; immer noch recht flott an. Kürzlich habe ich jedoch drei Einstellungen in den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/extra/android-spezials/tipps/android-entwickleroptionen-aktivieren-einstellungen/&quot;&gt;Entwickleroptionen&lt;/a&gt; gefunden, die dafür sorgen, dass sich mein Handy noch schneller anfühlt, ohne auch nur ein bisschen mehr Hardware-Power zu schlucken.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So fühlt sich euer Pixel noch schneller an&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Lösung liegt in der Anpassung der Animationsgeschwindigkeit. Kürzere Animationen beim Öffnen von Apps, beim Wechseln zwischen Menüs oder beim Anzeigen von Benachrichtigungen sorgen für ein direkteres und reaktionsschnelles Gefühl – das funktioniert beispielsweise auch bei &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/samsung-handy-wieder-schneller-machen-in-unter-einer-minute--01KRNWYHKDW8DHASXPTE4DVQFD&quot;&gt;Samsung-&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/turbo-modus-genialer-trick-beschleunigt-euer-xiaomi-handy--01J4S8A8AQPPQ0262ZQC8PK5CK&quot;&gt;Xiaomi-Smartphones&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Einstellung ist allerdings in den Entwickleroptionen verborgen, die zuerst freigeschaltet werden müssen – doch das ist mit wenigen Handgriffen erledigt und völlig unbedenklich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Anleitung: So ändert ihr die Animationsgeschwindigkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zuerst müsst ihr &lt;a href=&quot;//www.giga.de/extra/android-spezials/tipps/android-entwickleroptionen-aktivieren-einstellungen/&quot;&gt;die Entwickleroptionen aktivieren&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet dazu die „Einstellungen“ eures Pixels&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Scrollt ganz nach unten zu „Über das Smartphone“ und öffnet das Menü&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Scrollt jetzt zum Punkt „Build-Nummer“ und tippt dort wiederholt drauf – etwa siebenmal schnell hintereinander&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Eine kleine Einblendung zählt mit und bestätigt euch schließlich mit der Meldung „Du bist jetzt ein Entwickler!“.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Nun findet ihr im Einstellungsmenü unter „System → Erweitert“ den neuen Punkt „Entwickleroptionen“. Um die Animationsgeschwindigkeit anzupassen, geht ihr wie folgt vor:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die Entwickleroptionen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Scrollt eine ganze Weile nach unten bis zum Abschnitt „Bildschirmdarstellung“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Dort seht ihr drei entscheidende Regler: „Fensteranimationsfaktor“, „Übergangsanimationsfaktor“ und „Animationsdauerfaktor“. Stellt alle drei Werte vom standardmäßigen „1x“ auf den kürzeren Wert „0,5x“ um.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/4b/a4/77/dd072f8e862c75cd53ef8f0bb4_cmUgMTkyMCADNDRkNzg2N2RlZmI=.png&quot; alt=&quot;Pixel Animationsfaktor&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;In den Entwicklereinstellungen sind die entsprechenden Optionen zu finden. (Bildquelle: Screenshot GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Der Effekt ist sofort spürbar, wenn ihr die Einstellungen verlasst und ein paar Apps öffnet.  Dieser Kniff ist eine der effektivsten Methoden, um die gefühlte Leistung eures Google Pixel spürbar zu verbessern, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Die Einstellung ist zudem jederzeit umkehrbar, falls euch die schnelleren Animationen doch nicht zusagen.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/79/d3/9e/49e38dd7c3561990f7f7e7ed3a_cmUgMTkyMCADNzM0M2QzMTBmNzM=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 06:58:00 +0200</pubDate><title>Wer ein Google Pixel nutzt, muss diese verstecke Einstellung kennen</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-ein-google-pixel-nutzt-muss-diese-verstecke-einstellung-kennen--01M4DTY3EFND953AKSMXAWZ5X3</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-ein-google-pixel-nutzt-muss-diese-verstecke-einstellung-kennen--01M4DTY3EFND953AKSMXAWZ5X3</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Falls ihr das beliebte Einsteiger-Smartphone von Samsung besitzt, dürft ihr euch auf ein großes Software-Update freuen.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/82/90/4d/12912a3ca37b1b9c3c7c0da0ea_cmUgMTkyMCADODAxMTMzMWM3ZGU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Samsung / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Falls ihr das beliebte Einsteiger-Smartphone von Samsung besitzt, dürft ihr euch auf ein großes Software-Update freuen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ihr ein &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/aldi-verkauft-heute-ein-samsung-smartphone-direkt-an-der-kasse-zum-bestpreis--01KPQVEBZZK16WSB43TTH698MN&quot;&gt;Samsung Galaxy A17 5G&lt;/a&gt; besitzt, ein Modell, das sich wegen seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses großer Beliebtheit erfreut, gibt es jetzt einen spannenden Ausblick in die Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Samsung arbeitet schon an One UI 9.5&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Obwohl die Verteilung der aktuellen Software-Version One UI 9.0 für das Galaxy A17 5G noch in vollem Gange ist, arbeitet &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt; bereits intensiv am nächsten Update. Einem Bericht zufolge testet Samsung die kommende Benutzeroberfläche One UI 9.5 bereits auf dem günstigen Galaxy A17 5G.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der entscheidende Hinweis darauf ist eine neu entdeckte Test-Firmware mit der Kennung A176BOXM8EZJ1, die auf den offiziellen Servern von Samsung aufgetaucht ist. Solche Funde sind in der Regel ein sehr zuverlässiger Indikator dafür, dass die Software-Entwicklung für ein bestimmtes Modell bereits aktiv läuft. Normalerweise beginnt Samsung die Testphase für neue Software-Versionen bei seinen teuren Flaggschiff-Modellen wie der Galaxy-S-Serie, bevor die günstigeren Geräte an die Reihe kommen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was das Update bringen könnte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der frühe Test auf einem Einsteiger-Modell ist daher ein positives Zeichen für alle Nutzerinnen und Nutzer der A-Klasse. &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/frueher-als-erwartet-samsung-prescht-mit-one-ui-9-5-vor--01KZQQ890W4AE4X3ZWD1TBEXYW&quot;&gt;One UI 9.5&lt;/a&gt; basiert zwar weiterhin auf Android 17, soll aber einige nützliche neue Funktionen mitbringen, die das Nutzungserlebnis spürbar verbessern. Im Gespräch sind unter anderem eine lang erwartete App-Sperr-Funktion, mit der ihr einzelne Anwendungen per Passwort oder Fingerabdruck sichern könnt. Außerdem werden flüssigere Animationen und eine leicht überarbeitete Benutzeroberfläche für die Kamera erwartet (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.sammobile.com/news/galaxy-a17-5g-one-ui-9-5-testing/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SamMobile&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Tests bereits laufen, gibt es noch keinen offiziellen Zeitplan für die Veröffentlichung des Updates. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es von den ersten internen Tests bis zur finalen Verteilung an die Nutzer meist noch einige Monate dauert. Dass Samsung seine populären und oft verkauften Einsteiger-Smartphones aber so früh im Entwicklungsprozess berücksichtigt, ist eine sehr gute Nachricht und unterstreicht die Bedeutung dieser Geräteklasse für das Unternehmen.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/82/90/4d/12912a3ca37b1b9c3c7c0da0ea_cmUgMTkyMCADODAxMTMzMWM3ZGU=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 06:57:00 +0200</pubDate><title>Gute Nachrichten für alle, die dieses günstige Samsung-Handy besitzen</title><link>https://www.giga.de/tech/gute-nachrichten-fuer-alle-die-dieses-guenstige-samsung-handy-besitzen--01M4DHV06572N3T9VYNG7R8WTV</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/gute-nachrichten-fuer-alle-die-dieses-guenstige-samsung-handy-besitzen--01M4DHV06572N3T9VYNG7R8WTV</guid></item><item><dc:creator>Sven Kaulfuss</dc:creator><category>Tech</category><description>Für den Preis einer Schokolade verkauft Ikea gerade ein Gadget, das überraschend nützlich ist.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e3/48/ca/7e2a21eb336dd0f82f0d83144d_cmUgMTkyMCADZTg3YWUzZDgwMzQ=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Praktisches aus Plastik. (Bildquelle: Ikea / Bearbeitung: GIGA.de)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für den Preis einer Schokolade verkauft Ikea gerade ein Gadget, das überraschend nützlich ist.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/bei-ikea-billiger-als-ein-big-mac-sjoess-begeistert-iphone-und-android-nutzer--01KE798MCSTHAXRVRG4HKN0Y1W#pid-01KE798MCSTHAXRVRG4HKN0Y1W&quot;&gt;Ikea&lt;/a&gt; verkauft mit HÖSTULOTA eine extrem günstige USB-C-LED-Leuchte, die sich ideal an Laptop, &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/macbook-pro-m5-im-preisverfall-apples-preis-koennt-ihr-ab-sofort-vergessen--01KC3YHW6X4S7TW2HZ283D02BX&quot;&gt;MacBook&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/iphone-17--01JNGJSZ6H87CDD9RAD67RJSX3&quot;&gt;iPhone&lt;/a&gt;, Smartphone, Powerbank oder Ladegerät betreiben lässt. &lt;b&gt;Für 1,99 Euro&lt;/b&gt;, also ungefähr so viel wie eine Tafel Milka, bekommen Nutzerinnen und Nutzer eine flexible Punktbeleuchtung, die überall dort Licht spendet, wo es gerade gebraucht wird (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fhoestulota-led-leuchte-usb-rot-30612824%2F&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fhoestulota-led-leuchte-usb-rot-30612824%2F&quot;&gt;bei Ikea ansehen&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die kompakte Leuchte überzeugt mit dimmbarem Licht, einem biegsamen Arm und energiesparender LED-Technik – ein praktisches Mini-Gadget, das ihr euch unbedingt ansehen solltet. Neugierig geworden? Dann klickt euch jetzt durch die nächsten Bilder und seht selbst, was HÖSTULOTA so besonders macht.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Kompaktes Licht von Ikea für Laptop und Co.&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/88/37/5a/02363e7a3b0597604f2510de9c_cmUgMTkyMCADODcwNjdiOTAyMDk=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Ein USB-C-Port genügt. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;HÖSTULOTA liefert sofort Licht, sobald ihr sie an einen &lt;b&gt;USB-C-Anschluss&lt;/b&gt; steckt. Sie eignet sich für Laptops, Smartphones, Ladegeräte oder Powerbanks.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Preiswert wie Schokolade&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e6/fb/c1/eaf97e4734ee5d7e6ab59ec9a6_cmUgMTkyMCADZWJlOTQ0NWViZWE=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Schoki oder Leuchte – kostet gleich viel. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit 1,99 Euro ist die Leuchte so &lt;b&gt;günstig wie eine Tafel Milka-Schokolade&lt;/b&gt;. Für den Preis erhält man ein überraschend funktionales kleines Gerät.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Flexible Punktbeleuchtung&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/06/0b/39/522c05e3cbd5599bf8e8c294ae_cmUgMTkyMCADMGI1Y2ViNWJlMmE=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Mit einer Powerbank wird daraus eine mobile Leseleuchte. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die LED sorgt für &lt;b&gt;gezielte Ausleuchtung&lt;/b&gt; auf Tastatur, Notizen oder Arbeitsfläche. Ideal für unterwegs oder dunkle Umgebungen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Stufenlos dimmbar&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/8d/b7/20/c5a34decb0426e8cd7a6adaa2b_cmUgMTkyMCADODdjM2UwNmNhZDI=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Drücken und Helligkeit wählen. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;Helligkeit&lt;/b&gt; lässt sich durch Gedrückthalten der Lampe anpassen. So bekommt ihr genau die Lichtstärke, die ihr benötigt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Biegsamer Arm für optimalen Winkel&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/f5/b9/dc/444646563012e610fbfe97ecf8_cmUgMTkyMCADZjk0NjUwZTBmN2Y=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Lässt sich in jede gewünschte Richtung biegen. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Dank des &lt;b&gt;flexiblen Arms&lt;/b&gt; könnt ihr den Lichtkegel beliebig ausrichten. Das macht die Leuchte besonders vielseitig einsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Schlankes Design für enge Plätze&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/33/e7/1a/6546531be7f809aa473e837deb_cmUgMTkyMCADMzc2NjE3MGEzM2U=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Passt perfekt in jede Tasche. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Durch die &lt;b&gt;schmale Bauform&lt;/b&gt; passt HÖSTULOTA selbst an beengte Stellen. Perfekt für Zugfahren, Flüge oder das Arbeiten im Bett.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nachhaltige LED-Technik&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/40/11/53/dfe810d064cfa0e21d368a57dc_cmUgMTkyMCADNDFkOGQ0YTIzYWQ=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;LED macht den Unterschied. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die LEDs verbrauchen rund &lt;b&gt;85 Prozent weniger Energie&lt;/b&gt; als Glühlampen. Gleichzeitig halten sie bis zu 20-mal länger.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Lange Lebensdauer und warmes Licht&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/6a/ca/25/329a69c026c65cdce7bd793f1a_cmUgMTkyMCADNmEzYWM2NWNiOTE=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Eine Freude für die Augen. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;Brenndauer von ca. 25.000 Stunden&lt;/b&gt; und die warmweiße Lichtfarbe von 2.700 Kelvin sorgen für angenehme Beleuchtung. Selbst längere Sessions sind problemlos möglich.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Robust und leicht – aber bitte richtig herausziehen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/0b/37/44/6ece77f897a11b25869b9811c5_cmUgMTkyMCADMDc2ZWY3MTU5OGM=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Nur so herausziehen. (Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat und flexiblem Kunststoff, was die Leuchte zugleich stabil und leicht macht (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fhoestulota-led-leuchte-usb-rot-30612824%2F&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fhoestulota-led-leuchte-usb-rot-30612824%2F&quot;&gt;bei Ikea ansehen&lt;/a&gt;). &lt;b&gt;Wichtig:&lt;/b&gt; Beim Abziehen solltet ihr den Stecker direkt am Ende greifen und gerade herausziehen, um Schäden zu vermeiden.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/e3/48/ca/7e2a21eb336dd0f82f0d83144d_cmUgMTkyMCADZTg3YWUzZDgwMzQ=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 06:50:00 +0200</pubDate><title>Diese Ikea-Leuchte kostet weniger als Schokolade – und könnte euer neues Reise-Gadget werden</title><link>https://www.giga.de/tech/diese-ikea-leuchte-kostet-weniger-als-schokolade-und-koennte-euer-neues-reise-gadget-werden--01KECEG7W2WGNBM4ZTRQ83EBKK</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/diese-ikea-leuchte-kostet-weniger-als-schokolade-und-koennte-euer-neues-reise-gadget-werden--01KECEG7W2WGNBM4ZTRQ83EBKK</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>China meldet einen entscheidenden Durchbruch im globalen Chip-Wettlauf.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/18/09/33/709264b789a2efaf5cdd82c20b_cmUgMTkyMCADMTk3MmI5ZWZkMjA=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Huawei / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;China meldet einen entscheidenden Durchbruch im globalen Chip-Wettlauf.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Manager von &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/huawei/&quot;&gt;Huawei&lt;/a&gt; hat bestätigt, was in der Tech-Branche lange für schwierig gehalten wurde: China arbeitet aktiv an der Entwicklung eigener EUV-Lithografie-Anlagen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Huawei entwickelt eigene High-End-Chips&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Diese Bestätigung von Richard Yu, dem Vorsitzenden der Huawei Consumer Business Group, ist ein klares Signal im globalen Wettbewerb um die Technologieführerschaft. Ziel ist es, in Zukunft auch ohne ausländische Hilfe die leistungsfähigsten Chips herstellen zu können und sich damit von den Sanktionen des Westens zu lösen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bisher ist Chinas Chipindustrie technologisch im Nachteil, da sie durch ein Embargo keinen Zugang zu den entscheidenden EUV-Maschinen des niederländischen Herstellers ASML hat. ASML ist weltweit das einzige Unternehmen, das diese komplexe Technologie zur Verfügung stellt, die für die Produktion modernster Prozessoren unerlässlich ist. Daher musste sich die chinesische Halbleiterindustrie bisher auf ältere DUV-Anlagen stützen, was den Abstand zu Konkurrenten wie TSMC oder Samsung vergrößerte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch was genau ist diese EUV-Technologie?&lt;/b&gt; Die Abkürzung steht für „Extreme Ultraviolett-Lithografie“. Es ist ein hochkomplexes Belichtungsverfahren, bei dem Licht mit extrem kurzer Wellenlänge genutzt wird, um winzige Schaltungen auf die Silizium-Wafer zu zeichnen. Nur mit dieser Technik können die dichtesten und leistungsfähigsten Chips gebaut werden, wie sie für moderne Smartphones oder KI-Anwendungen gebraucht werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie Huawei die Lücke schließen will&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bis die eigene Fertigungstechnik einsatzbereit ist überbrückt Huawei die Lücke mit cleveren Alternativen. Dazu gehört das selbst entwickelte Konzept namens „LogicFolding“, das dabei helfen soll, die Leistung von Chips auch mit älteren Fertigungsverfahren zu steigern. Zudem setzt das Unternehmen auf eine ganzheitliche Optimierung des Gesamtsystems, um Hardware-Nachteile durch Software und intelligentes Design teilweise auszugleichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Entwicklungen sind vor allem im Zeitalter der künstlichen Intelligenz von enormer Bedeutung. Leistungsfähige Chips sind die Grundlage dafür, KI-Anwendungen direkt auf Geräten wie Smartphones auszuführen, was schnellere Reaktionen ermöglicht und die Abhängigkeit von externen Servern verringert. Chinas Streben nach Autarkie ist daher nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine strategische Notwendigkeit, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.huaweicentral.com/huawei-says-china-made-euv-tools-are-in-making-for-advanced-chips/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HuaweiCentral&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob diese Strategie ausreicht, um langfristig mit den weltweit führenden Herstellern Schritt zu halten, wird die Zeit zeigen. Die Bestätigung der eigenen EUV-Entwicklung ist jedoch ein klares Zeichen dafür, dass sich China nicht aufhalten lassen will. Der Wettlauf um die Zukunft der Chip-Produktion geht damit in eine neue, entscheidende Runde.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/18/09/33/709264b789a2efaf5cdd82c20b_cmUgMTkyMCADMTk3MmI5ZWZkMjA=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 17:42:00 +0200</pubDate><title>Huawei hat geschafft, womit so schnell niemand gerechnet hat</title><link>https://www.giga.de/tech/huawei-hat-geschafft-womit-so-schnell-niemand-gerechnet-hat--01M4G44NRSCAQERZ0RX7C21GKF</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/huawei-hat-geschafft-womit-so-schnell-niemand-gerechnet-hat--01M4G44NRSCAQERZ0RX7C21GKF</guid></item><item><dc:creator>Simon Stich</dc:creator><category>Android</category><description>Ein kleines Werkzeug macht das Pixel noch smarter.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/6e/2a/fb/6feb9282b2911f4d1af33c7170_cmUgMTkyMCADNmE2YjgyMWRmYzc=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Mit Pixel-Regeln automatisiert ihr die Lautstärke. (Bildquelle: Google / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ein kleines Werkzeug macht das Pixel noch smarter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Besitzer eines Pixel-Handys kennen die Funktion gar nicht, obwohl sie eigentlich sehr nützlich sein kann. Über Regeln lässt sich schnell automatisieren, wann das Smartphone laut, leise oder stumm sein soll. Das spart nicht nur Nerven, sondern verhindert auch verpasste Anrufe oder peinlich laute Klingeltöne.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google Pixel: Lautstärke mit Regeln automatisieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Funktion „Regeln“ gibt es schon seit einiger Zeit, doch sie wird häufig übersehen. Nutzer können damit festlegen, wie sich ihr &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/pixel-10-pro-xl-und-fold-googles-neue-smartphone-generation-im-hands-on-video--01K2YG1SSQPR3JDBS2W8Q4B1JV&quot;&gt;Pixel-Handy&lt;/a&gt; in bestimmten Situationen verhält. Grundlage dafür sind entweder der aktuelle Standort oder das verbundene WLAN.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So schaltet sich das Pixel beispielsweise &lt;b&gt;automatisch auf Vibration&lt;/b&gt;, sobald sich der Besitzer mit dem heimischen Netzwerk verbindet. Später kehrt es dann wieder zum Klingelton zurück, sobald man unterwegs ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die umgekehrte Einstellung ist möglich: laut zu Hause, leise außerhalb. Das Verhalten des Smartphones lässt sich somit leicht an den eigenen Alltag anpassen. Die Funktion ist vor allem dann praktisch, wenn oft zwischen mehreren Orten gewechselt wird, an denen unterschiedliche Lautstärkeregeln gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einmal eingerichtet, kümmert sich das Smartphone dann selbstständig darum. Optional schlägt das &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/google-pixel-10-pro-und-pro-xl-verstecken-geniales-feature-so-koennt-ihr-es-nutzen--01K47ZTC5HG33JTPXDZ8CT3J1N&quot;&gt;Pixel&lt;/a&gt; sogar automatisch Regeln vor, wenn es wiederkehrende Muster erkennt (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.androidauthority.com/google-pixel-rules-feature-3597555/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Android Authority&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Pixel-Handys: So richtet ihr Regeln ein&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In den Systemeinstellungen des Handys geht ihr &lt;b&gt;zum Bereich „Regeln“&lt;/b&gt; und könnt dort neue Regeln hinzufügen. Wer möchte, aktiviert noch Benachrichtigungen, sodass beim Wechsel der Modi eine kurze Meldung erscheint. Wichtig ist allerdings, dass der Standortzugriff dauerhaft aktiviert ist, da die Funktion sonst nicht funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google/&quot;&gt;Google&lt;/a&gt; hat seine Regel-Funktion noch nicht so weit ausgebaut wie &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tipp/bixby-routines-einrichten-wie-ist-das-sinnvoll/&quot;&gt;Samsung seine Routines&lt;/a&gt;. Während Samsung zahlreiche Szenarien mit „Wenn-dann“-Logik erlaubt, sind beim Pixel bislang nur einfache Profilwechsel möglich. Das Starten bestimmter Apps oder das Verändern von Netzwerkeinstellungen sind nicht vorgesehen. Für komplexere Automatisierungen bleibt nur der Griff zu Drittanbieter-Apps wie Tasker.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/6e/2a/fb/6feb9282b2911f4d1af33c7170_cmUgMTkyMCADNmE2YjgyMWRmYzc=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 16:25:00 +0200</pubDate><title>Diese versteckte Pixel-Geheimwaffe verhindert Stress, verpasste Anrufe und laute Fehltritte</title><link>https://www.giga.de/tech/diese-versteckte-pixel-geheimwaffe-verhindert-stress-verpasste-anrufe-und-laute-fehltritte--01K56F7KRHHPGQ59EEMJ05S930</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/diese-versteckte-pixel-geheimwaffe-verhindert-stress-verpasste-anrufe-und-laute-fehltritte--01K56F7KRHHPGQ59EEMJ05S930</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Hardware</category><description>Ein Smartphone kann so viel mehr als nur telefonieren. Aber wenn genau das nicht mehr klappt, weil euch am anderen Ende der Leitung niemand mehr versteht, ist das richtig ärgerlich. Das Mikrofon wird schließlich nicht nur für Anrufe gebraucht, sondern auch für Sprachnachrichten, Videoanrufe oder die Steuerung per Sprachbefehl.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/b5/c8/ba/00abb3ee6345d11764c436f3bc_cmUgMTkyMCADYjgwYmUzZDdjNmI=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ein Smartphone kann so viel mehr als nur telefonieren. Aber wenn genau das nicht mehr klappt, weil euch am anderen Ende der Leitung niemand mehr versteht, ist das richtig ärgerlich. Das Mikrofon wird schließlich nicht nur für Anrufe gebraucht, sondern auch für Sprachnachrichten, Videoanrufe oder die Steuerung per Sprachbefehl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die gute Nachricht: Oft steckt kein teurer Defekt dahinter. Viele Mikrofon-Probleme lassen sich mit wenigen Handgriffen selbst lösen. Wir führen euch Schritt für Schritt zur Lösung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ist es ein Hardware- oder Software-Problem?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bevor ihr alle Einstellungen durchwühlt, findet erst einmal heraus, wo das Problem liegt. Am schnellsten findet ihr das mit einem einfachen Hardware-Test heraus:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Nehmt eine Sprachnotiz auf:&lt;/b&gt; Öffnet eine &lt;a href=&quot;//www.giga.de/apps/apps/specials/aufnahme-apps-voice-recorder-apps-fuer-iphone-und-android/&quot;&gt;Diktiergerät&lt;/a&gt;- oder Sprachmemo-App auf eurem Smartphone und sprecht ein paar Worte ein. Spielt die Aufnahme danach ab. Hört ihr euch klar und deutlich? Dann ist die Hardware eures Mikrofons sehr wahrscheinlich intakt und das Problem liegt bei der Software. Hört ihr nichts oder nur ein Rauschen, könnte ein Hardware-Problem vorliegen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Testet verschiedene Mikrofone:&lt;/b&gt; Wusstet ihr, dass euer Handy mehrere Mikrofone hat? Eines für normale Anrufe am Ohr, ein anderes für den Freisprechmodus und Videoaufnahmen. Testet beide Funktionen. Startet einen Anruf und schaltet auf „Lautsprecher“. Wenn euer Gesprächspartner euch dann plötzlich hören kann, habt ihr den Fehler schon stark eingegrenzt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Schnelle Hardware-Checks, die sofort helfen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Manchmal ist die Lösung so einfach, dass man nicht darauf kommt. Prüft diese Punkte, bevor ihr weitermacht:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Finger oder Hülle im Weg?&lt;/b&gt; Achtet beim Telefonieren darauf, dass eure Hand oder die Finger nicht die kleine Mikrofonöffnung verdecken. Auch schlecht sitzende Schutzhüllen sind eine häufige Fehlerquelle. Nehmt euer Smartphone testweise aus der Hülle.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Schmutz blockiert den Ton:&lt;/b&gt; Staub, Fussel aus der Hosentasche oder anderer Schmutz können die winzige Öffnung des Mikrofons verstopfen. Schaut euch die Öffnung (meist an der Unterseite des Geräts) genau an.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Sichere Reinigung:&lt;/b&gt; Pustet kräftig in die Öffnung. Reicht das nicht, nutzt eine sehr weiche, saubere Zahnbürste oder einen feinen Pinsel, um den Schmutz vorsichtig zu entfernen. Ein Zahnstocher aus Holz kann ebenfalls helfen, aber seid extrem vorsichtig, um nichts zu beschädigen. Druckluftspray solltet ihr nur mit großem Abstand verwenden, um das Mikrofon nicht durch den hohen Druck zu beschädigen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/der-heimliche-fehler-der-euer-handy-mikrofon-lahmlegt-und-wie-ihr-ihn-behebt--01J5QSS57G3YYDM2VJJ1GTKWV6#video-1002887294&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Samsung-Trick: Musik-Sound verbessern &amp;amp; automatisieren&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/07/a1/59/d6ffa0c1c7c57df7793cfe643d_AzAxZGZjNzc3M2Uz.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wenn die Software streikt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn die Hardware in Ordnung scheint, liegt das Problem meist bei der Software. Arbeitet diese Punkte der Reihe nach ab:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Der Klassiker: Startet euer Gerät neu.&lt;/b&gt; Ein Neustart wirkt oft Wunder. Er beendet alle Prozesse und kann kurzzeitige Software-Probleme beheben, die das Mikrofon blockieren.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Trennt die Bluetooth-Verbindung:&lt;/b&gt; Ist euer Handy vielleicht noch heimlich mit einem &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tipp/bluetooth-kopfhoerer-mit-fernseher-verbinden-so-gehts/&quot;&gt;Bluetooth-Kopfhörer&lt;/a&gt; oder der Freisprechanlage im Auto verbunden? Das Gerät versucht dann, das Mikrofon des externen Geräts zu nutzen. Deaktiviert kurz Bluetooth in den Schnelleinstellungen, um das auszuschließen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Überprüft die App-Berechtigungen:&lt;/b&gt; Vielleicht habt ihr der Telefon-App oder &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/whatsapp/&quot;&gt;WhatsApp&lt;/a&gt; versehentlich den Zugriff auf das Mikrofon entzogen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Android:&lt;/b&gt; Geht zu Einstellungen &gt; Apps, wählt die betreffende App aus und tippt auf &lt;b&gt;Berechtigungen&lt;/b&gt;. Stellt sicher, dass der Zugriff auf das „Mikrofon“ erlaubt ist.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;iPhone:&lt;/b&gt; Unter Einstellungen &gt; Datenschutz &amp; Sicherheit &gt; Mikrofon seht ihr eine Liste aller Apps, die Zugriff angefragt haben. Aktiviert hier den Schalter für die App, die Probleme macht.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Pro-Tipp:&lt;/b&gt; Achtet auf den &lt;a href=&quot;//www.familie.de/artikel/das-bedeutet-der-gruene-oder-orangene-punkt-oben-auf-deinem-handy-wirklich--mcf9hp53v9&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;grünen oder orangen Punkt&lt;/a&gt; am oberen Bildschirmrand (bei neueren Android- &amp; iOS-Versionen). Er zeigt euch an, wenn eine App gerade aktiv auf euer Mikrofon zugreift und hilft, blockierende Apps zu enttarnen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Der Profi-Tipp für Android: Der abgesicherte Modus.&lt;/b&gt; Wenn ihr vermutet, dass eine App eines Drittanbieters das Problem verursacht, startet euer Handy im &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/euer-android-handy-zeigt-ploetzlich-nur-noch-standard-apps-das-steckt-dahinter--01KNM00KE7VTYMF0BG5P63MHM8&quot;&gt;abgesicherten Modus&lt;/a&gt;. Hier werden nur die System-Apps geladen. Funktioniert das Mikrofon hier einwandfrei, ist eine eurer installierten Apps der Übeltäter. Deinstalliert die zuletzt installierten Apps, um die Problem-App zu finden.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Haltet alles aktuell:&lt;/b&gt; Stellt sicher, dass sowohl euer Betriebssystem (Android/iOS) als auch eure Apps auf dem neuesten Stand sind. Manchmal beheben Updates bekannte Fehler.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Tipp: Bis der Fehler behoben wurde, könnt ihr auch &lt;a href=&quot;//www.giga.de/apps/android/tipps/externes-mikrofon-mit-smartphone-nutzen-so-gehts/&quot;&gt;ein externes Mikrofon mit dem Smartphone verbinden&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was tun bei Wasser- oder Sturzschäden?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn nichts davon hilft und euer Smartphone vielleicht kürzlich heruntergefallen oder nass geworden ist, liegt wahrscheinlich ein echter Hardware-Defekt vor.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wasserschaden:&lt;/b&gt; Auch wenn euer Gerät wasserdicht ist, kann &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/hoert-sofort-auf-damit-warum-ihr-euer-wasserdichtes-smartphone-niemals-mit-unter-die-dusche-nehmen-solltet--01M3XTF3RPD15PTR6S415WF69P&quot;&gt;Feuchtigkeit eindringen&lt;/a&gt; und Kontakte korrodieren lassen. Manchmal hilft es, das Gerät komplett trocknen zu lassen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Sturzschaden:&lt;/b&gt; Durch einen Sturz können sich interne Kabel lösen oder das Mikrofon selbst kann beschädigt werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/b5/c8/ba/00abb3ee6345d11764c436f3bc_cmUgMTkyMCADYjgwYmUzZDdjNmI=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:28:18 +0200</pubDate><title>Der heimliche Fehler, der euer Handy-Mikrofon lahmlegt – und wie ihr ihn behebt</title><link>https://www.giga.de/tech/der-heimliche-fehler-der-euer-handy-mikrofon-lahmlegt-und-wie-ihr-ihn-behebt--01J5QSS57G3YYDM2VJJ1GTKWV6</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/der-heimliche-fehler-der-euer-handy-mikrofon-lahmlegt-und-wie-ihr-ihn-behebt--01J5QSS57G3YYDM2VJJ1GTKWV6</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Android</category><description>Bei vielen Smartphones ist das Tippgeräusch auf der Tastatur standardmäßig aktiviert. Gerade im Büro, in der Bahn oder abends auf dem Sofa kann das schnell nerven. Wenn euch das ständige Klicken und die Vibration beim Schreiben stören, könnt ihr beides mit wenigen Handgriffen abschalten. Wir zeigen euch, wie das auf iPhones und Android-Handys dauerhaft funktioniert.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/0e/bb/4c/68d29d58f85cbbbac4e37872fe_cmUgMTkyMCADMGI2MjU4YmFlOGY=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / YAY Images / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Bei vielen Smartphones ist das Tippgeräusch auf der Tastatur standardmäßig aktiviert. Gerade im Büro, in der Bahn oder abends auf dem Sofa kann das schnell nerven. Wenn euch das ständige Klicken und die Vibration beim Schreiben stören, könnt ihr beides mit wenigen Handgriffen abschalten. Wir zeigen euch, wie das auf iPhones und Android-Handys dauerhaft funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Tastentöne dauerhaft beim iPhone deaktivieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn ihr die Tippgeräusche auf eurem iPhone grundsätzlich nicht mehr hören wollt, führt euch der Weg in die Einstellungen. Hier könnt ihr den Ton und die &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/fuehlen-wer-anruft-der-iphone-vibrations-trick-den-kaum-jemand-kennt--01KXGBPMQZ1TTW7P3MZ98G1MD7&quot;&gt;Vibration&lt;/a&gt; (Haptik) sogar getrennt voneinander steuern.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Einstellungen&lt;/b&gt; eures iPhones.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt auf den Menüpunkt &lt;b&gt;„Töne &amp; Haptik“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Scrollt etwas nach unten und wählt &lt;b&gt;„Tastaturfeedback“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Hier könnt ihr nun die Schalter bei &lt;b&gt;„Ton“&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;„Haptik“&lt;/b&gt; (Vibration) getrennt voneinander aus- oder einschalten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/12/10s3pg8rlm3simfi84t2slmli0p3-iphone-tastentoene-deaktivieren-ausschalten-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;iPhone: So deaktiviert ihr die Tastentöne. (Bildquelle: GIGA)&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;iPhone: So deaktiviert ihr die Tastentöne. (Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;Tastentöne bei Android: Hier liegt die wichtigste Einstellung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Drückt die &lt;b&gt;„Leiser“-Taste&lt;/b&gt; an der Seite eures Geräts, bis die Systemlautstärke ganz heruntergeregelt ist. Das schaltet in der Regel auch die Tastaturtöne stumm. Alternativ sucht ihr in den Einstellungen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Einstellungen&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt auf den Menüpunkt „&lt;b&gt;Töne&lt;/b&gt;“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Scrollt herunter und tippt unten auf „&lt;b&gt;Erweitert&lt;/b&gt;“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Deaktiviert den Schalter bei „&lt;b&gt;Wahltastentöne&lt;/b&gt;“.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Darunter findet ihr noch weitere Einstellungen, um beispielsweise die Töne bei einer Berührung oder der Display-Sperre auszuschalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wollt ihr den normalen Ton weiterhin hören und nur das Feedback beim Tippen deaktivieren, liegt die entscheidende Einstellung bei einigen Android-Versionen oft nicht in den allgemeinen Ton-Einstellungen des Systems, sondern &lt;b&gt;direkt in der Tastatur-App&lt;/b&gt;, die ihr verwendet. Viele Anleitungen verweisen fälschlicherweise auf die „Wahltastentöne“ in den Systemeinstellungen – diese deaktivieren aber nur die Töne des Ziffernblocks in der Telefon-App.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die mit Abstand am weitesten verbreitete Tastatur ist Googles &lt;b&gt;Gboard&lt;/b&gt;. So geht ihr dort vor:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet eine beliebige App, in der ihr tippen könnt (zum Beispiel WhatsApp oder eure Notizen).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt in das Textfeld, sodass die Tastatur erscheint.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Drückt oben auf der Tastatur auf das &lt;b&gt;Zahnrad-Symbol&lt;/b&gt;, um in die Einstellungen zu gelangen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wählt den Punkt &lt;b&gt;„Einstellungen“&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;„Erweitert“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Deaktiviert hier den Schalter bei &lt;b&gt;„Ton bei Tastendruck“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Im selben Menü könnt ihr auch das &lt;a href=&quot;//www.giga.de/apps/android/specials/haptisches-feedback-was-ist-das/&quot;&gt;haptische Feedback (Vibration)&lt;/a&gt; ausschalten, wenn es euch stört.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Anleitung für die Samsung-Tastatur&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Samsung-Nutzer finden die Einstellung für ihre vorinstallierte Tastatur an einer etwas anderen Stelle. Hier ist der Weg:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Einstellungen&lt;/b&gt; eures Samsung-Smartphones.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt auf den Menüpunkt &lt;b&gt;„Töne und Vibration“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wählt nun &lt;b&gt;„Systemtöne und Vibration“&lt;/b&gt; aus.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Stellt den Schalter bei &lt;b&gt;„Tastaturton“&lt;/b&gt; auf &lt;b&gt;„Aus“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Auch hier findet ihr im selben Menü weitere Optionen, um zum Beispiel Töne bei Berührungen oder die Vibration der Tastatur zu deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.giga.de/tech/handy-verboten-wer-sein-smartphone-in-diesen-momenten-zueckt-macht-sich-sofort-unbeliebt--01KB2N29T413W6GDXWK656MQ2Q&quot;&gt;Bei diesen Alltagsmomenten wünschen sich viele nur eins: endlich weniger Smartphone&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Häufige Fragen zu Tastentönen und Vibration&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum sind meine Tastentöne nach einem Update plötzlich wieder da?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei großen Systemupdates kann es vorkommen, dass &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/android-betriebssystem/&quot;&gt;Android&lt;/a&gt; oder iOS manche individuellen Einstellungen auf den Standardwert zurücksetzen. In diesem Fall müsst ihr die Töne einfach erneut wie oben beschrieben deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kann ich die Lautstärke der Tastentöne anpassen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, bei den meisten Android-Smartphones ist die Lautstärke der Tastentöne an die allgemeine Systemlautstärke gekoppelt. Ihr könnt sie also über die Lautstärketasten an der Seite eures Geräts leiser stellen. Eine separate Regelung nur für die Tastatur ist meist nicht vorgesehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gilt diese Anleitung auch für mein Tablet?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klar, die Vorgehensweise, um die Tastentöne auf einem iPad oder einem Android-Tablet auszuschalten, ist identisch mit der auf dem Smartphone.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/0e/bb/4c/68d29d58f85cbbbac4e37872fe_cmUgMTkyMCADMGI2MjU4YmFlOGY=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:12:09 +0200</pubDate><title>Diese Smartphone-Einstellung solltet ihr sofort ändern, wenn euch andere nicht genervt anschauen sollen</title><link>https://www.giga.de/tech/diese-smartphone-einstellung-solltet-ihr-sofort-aendern-wenn-euch-andere-nicht-genervt-anschauen-sollen--01KYA317JPZ11ZHXRVYADB8EP2</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/diese-smartphone-einstellung-solltet-ihr-sofort-aendern-wenn-euch-andere-nicht-genervt-anschauen-sollen--01KYA317JPZ11ZHXRVYADB8EP2</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Apps</category><description>Google führt ein neues Karten-Feature für die Gemini-App ein, das bisher ausschließlich auf dem Smartphone verfügbar ist.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/92/42/40/8c3ac6886f78718967f3389e75_cmUgMTkyMCADOTI4YThmNzlmODc=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: NurPhoto / Jaque Silva / IMAGO / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google führt ein neues Karten-Feature für die Gemini-App ein, das bisher ausschließlich auf dem Smartphone verfügbar ist.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google/&quot;&gt;Google&lt;/a&gt; rollt ein neues Karten-Tool für die Gemini-App auf Android und iOS aus. Wer die KI-App bisher vor allem für allgemeine Fragen genutzt hat, bekommt damit eine neue Möglichkeit, &lt;b&gt;Anfragen auf einen bestimmten Ort zu beziehen&lt;/b&gt;. Auf dem Desktop ist das Feature vorerst nicht verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Gemini bekommt neue Karten-Funktion&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Tool heißt schlicht „Map“ und erscheint in der bekannten Leiste unterhalb des Eingabefelds, direkt neben Optionen wie Fotos, Kamera, Dateien, Drive und Notizen. Ein &lt;b&gt;Tipp darauf öffnet eine Live-Karte&lt;/b&gt;, die sofort euren aktuellen Standort anzeigt. Auf der Karte ist ein kreisförmiger Fokusbereich zu sehen, den ihr frei verschieben und per Zoom anpassen könnt. Wer einen anderen Ort suchen möchte, nutzt das Lupensymbol oben rechts in der Kartenansicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habt ihr den gewünschten Bereich gefunden, könnt ihr die Gegend erkunden. &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/gemini-aktivieren-so-benutzt-ihr-die-ki-auf-eurem-smartphone--01K2H3S9J2V6TKYX16VY5JKWG7&quot;&gt;Gemini&lt;/a&gt; übernimmt den markierten Kartenausschnitt dann als Kontext für eure Anfrage, sodass ihr direkt standortbezogene Fragen stellen könnt. Das kann beim Suchen nach Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder lokalen Dienstleistungen in einem bestimmten Viertel nützlich sein. Das Map-Tool ist bereits breit ausgerollt und sollte bei den meisten Nutzerinnen und Nutzern in der Gemini-App sichtbar sein (Quelle: &lt;a href=&quot;https://9to5google.com/2026/10/02/gemini-app-map-tool/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;9to5google&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google führt weitere Änderungen in Gemini ein&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Neben dem Karten-Tool kündigt sich in der App eine weitere Änderung an, die die Bedienung vereinheitlichen soll. Wer bisher einen Schrägstrich in das Eingabefeld getippt hat, um eigene Skills aufzurufen, &lt;b&gt;soll das künftig mit dem @-Symbol&lt;/b&gt; tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Skills sind zudem personalisierte KI-Assistenten und &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/google-friedhof-waechst-am-17-november-weiter-an--01M3P0Y3YJQCS6YZK052PJWQB7&quot;&gt;lösen die bisherigen „Gems“ ab&lt;/a&gt;. Google plant den offiziellen Start für den 13. Oktober. Gleichzeitig werden verbundene Apps, also Dienste wie Gmail oder Google Kalender, die ihr mit Gemini verknüpfen könnt, künftig als „Connectors“ bezeichnet. Das @-Symbol soll beides an einem Ort bündeln und die Bedienung damit vereinfachen. Diese Änderung ist noch nicht allgemein verfügbar und zeigt sich bisher nur in der Betaversion der Google-App.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/92/42/40/8c3ac6886f78718967f3389e75_cmUgMTkyMCADOTI4YThmNzlmODc=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:12:00 +0200</pubDate><title>Google spendiert Gemini neues Feature: Das ändert sich für Nutzer</title><link>https://www.giga.de/tech/google-spendiert-gemini-neues-feature-das-aendert-sich-fuer-nutzer--01M45C3RDX01J7899PPV2P1WP3</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/google-spendiert-gemini-neues-feature-das-aendert-sich-fuer-nutzer--01M45C3RDX01J7899PPV2P1WP3</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Android</category><description>Wenn eine App spinnt oder der Akku zur Neige geht, ist der erste Reflex oft: Alle offenen Apps schließen! Aber ist das wirklich sinnvoll? Auf modernen Android-Smartphones ist das ständige Beenden von Hintergrund-Anwendungen oft nicht nur unnötig, sondern kann sogar mehr schaden als nutzen. Wir zeigen euch, wie ihr Apps richtig schließt, wann es wirklich nötig ist und welche Methode die deutlich bessere Alternative ist.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/c5/52/b7/23ba2730d73b224745ce11112f_cmUgMTkyMCADYzIyYTM3MjdjMTI=.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wenn eine App spinnt oder der Akku zur Neige geht, ist der erste Reflex oft: Alle offenen Apps schließen! Aber ist das wirklich sinnvoll? Auf modernen Android-Smartphones ist das ständige Beenden von Hintergrund-Anwendungen oft nicht nur unnötig, sondern kann sogar mehr schaden als nutzen. Wir zeigen euch, wie ihr Apps richtig schließt, wann es wirklich nötig ist und welche Methode die deutlich bessere Alternative ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So schließt ihr Apps – die schnellen Methoden für den Notfall&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt; App-Übersicht mit Gestensteuerung (Aktuelle Smartphones):&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die meisten neuen Android-Geräte nutzen &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tipp/android-gestensteuerung-aktivieren-oder-deaktivieren-so-geht-s/&quot;&gt;Gesten&lt;/a&gt;. So beendet ihr Apps im Hintergrund:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wischt &lt;b&gt;v&lt;/b&gt;&lt;b&gt;om unteren Bildschirmrand langsam&lt;/b&gt; nach oben und haltet euren Finger kurz in der Mitte des Displays.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Nun seht ihr alle im Hintergrund geöffneten Apps als Karten. Sucht die problematische App und wischt sie einfach nach oben aus dem Bild, um sie zu beenden.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Um alle Apps zu schließen, wischt nach ganz links und tippt auf „Alle schließen“. Hinweis: &lt;b&gt;Das ist nur in seltenen Fällen nötig!&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;App-Übersicht mit 3-Tasten-Navigation (Ältere Smartphones):&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls euer Handy unten noch die klassischen drei Symbole anzeigt:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Tippt auf die Taste mit dem Quadrat-Symbol (oder manchmal drei Strichen ≡), um die Übersicht der geöffneten Apps aufzurufen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Auch hier könnt ihr einzelne Apps einfach zur Seite oder nach oben wegwischen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sucht nach einem Button wie „Alle schließen“ oder einem X-Symbol, um alle Anwendungen auf einmal zu beenden.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die Brechstange: Das Beenden einer App erzwingen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn eine App sich partout nicht beenden lässt oder sofort wieder Probleme macht, hilft der erzwungene Stopp. Das ist die radikalste Methode und sollte gezielt eingesetzt werden:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Einstellungen&lt;/b&gt; eures Smartphones.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Navigiert zum Menüpunkt &lt;b&gt;„Apps“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sucht in der Liste die App, die ihr beenden wollt, und tippt darauf.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt nun auf die Schaltfläche &lt;b&gt;„Stopp erzwingen“&lt;/b&gt; (oder „Beenden erzwingen“) und bestätigt die Warnmeldung.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle könnt ihr bei App-Problemen auch &lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/app-cache-leeren-so-gehts-android-ios/&quot;&gt;den Cache leeren&lt;/a&gt;, was oft kleinere Fehler beheben kann, ohne eure Daten zu löschen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mythos oder Wahrheit: Solltet ihr Apps überhaupt schließen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Normalfall ist es gar nicht notwendig&lt;/b&gt;, Apps zu schließen. Das Android-System verfügt über ein intelligentes Speichermanagement, das Apps im Hintergrund quasi in einen Tiefschlaf versetzt. Sie verbrauchen in diesem Zustand &lt;b&gt;kaum Energie oder Rechenleistung&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ihr eine App aus der Übersicht wegwischt und später erneut startet, muss das System sie komplett neu laden. Dieser „Kaltstart“ kostet oft mehr Prozessorleistung und damit auch mehr Akku, als die App einfach im Speicher zu belassen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wann es trotzdem sinnvoll ist, eine App zu beenden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Lediglich in bestimmten Situationen ist das manuelle Beenden einer App der richtige Weg, um ein Problem zu lösen. Greift nur dann ein, wenn einer dieser Fälle eintritt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die App reagiert nicht mehr:&lt;/b&gt; Sie ist eingefroren, stürzt ab oder zeigt nur noch einen schwarzen Bildschirm.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Die App verhält sich merkwürdig:&lt;/b&gt; Funktionen laden nicht richtig, Inhalte werden nicht aktualisiert oder Buttons funktionieren nicht.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Die App verbraucht ungewöhnlich viel Akku:&lt;/b&gt; In den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/handy-wird-heiss-so-schuetzt-ihr-akku-und-smartphone-vor-schaeden--01KVCYCBDNHMSM5ER0ZB1Q5XNW&quot;&gt;Akku-Einstellungen&lt;/a&gt; seht ihr, dass eine bestimmte App im Hintergrund zum Stromfresser wird, obwohl ihr sie kaum nutzt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Die bessere Alternative: Hintergrundaktivität intelligent steuern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anstatt Apps ständig manuell zu schließen, könnt ihr dem System mitteilen, wie es mit einzelnen Apps umgehen soll. Das ist der moderne und akkuschonendste Weg. Besonders bei Apps, die ihr selten nutzt oder denen ihr nicht ganz vertraut, ist das eine mächtige Funktion.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Einstellungen &gt; Apps&lt;/b&gt; und wählt die gewünschte App aus.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt auf den Menüpunkt &lt;b&gt;„Akku“&lt;/b&gt; (oder „Akkuverbrauch der App“).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Hier könnt ihr die Hintergrundnutzung verwalten:&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Nicht eingeschränkt:&lt;/b&gt; Die App darf im Hintergrund uneingeschränkt laufen (nur für sehr wichtige Apps wie Messenger sinnvoll).&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Optimiert (Standard):&lt;/b&gt; Android entscheidet selbst, wie oft die App im Hintergrund aktiv sein darf. Das ist die beste Einstellung für die meisten Apps.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Eingeschränkt:&lt;/b&gt; Die App wird stark eingeschränkt und darf im Hintergrund kaum oder gar nicht mehr laufen. Das kann zu verzögerten Benachrichtigungen führen, spart aber Akku.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zusatz-Tipp für Datenvolumen:&lt;/b&gt; Im App-Menü unter &lt;b&gt;„Mobile Daten und WLAN“&lt;/b&gt; könnt ihr zudem die Option &lt;b&gt;„Hintergrunddaten“&lt;/b&gt; deaktivieren. Dann kann die App nur noch Daten laden, wenn ihr sie aktiv geöffnet habt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;FAQ&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spart das Schließen von Apps wirklich Akku?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meistens nicht. Wie oben erklärt, verbraucht das ständige Neuladen von Apps oft mehr Energie als sie im Ruhezustand im Speicher zu halten. Nur wenn eine App fehlerhaft ist und im Hintergrund Probleme verursacht, spart das Beenden Akku.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mein Handy ist langsam – hilft es, Apps zu schließen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzfristig kann das Schließen aller Apps den Arbeitsspeicher freigeben und das Handy beschleunigen. Eine bessere und nachhaltigere Lösung ist aber ein einfacher Neustart des Geräts. Hält die langsame Performance an, solltet ihr nach der wahren Ursache suchen (zu wenig Speicherplatz, eine problematische App etc.).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was ist der Unterschied zwischen „Wegwischen“ und „Stopp erzwingen“?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Wegwischen ist ein sanftes Beenden. Die App wird aus dem aktiven Speicher entfernt, kann aber bestimmte Prozesse im Hintergrund weiterlaufen lassen. „Stopp erzwingen“ ist ein harter Schnitt – alle Prozesse der App werden sofort und vollständig beendet. Nutzt das nur, wenn eine App nicht mehr reagiert.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/c5/52/b7/23ba2730d73b224745ce11112f_cmUgMTkyMCADYzIyYTM3MjdjMTI=.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:00:00 +0200</pubDate><title>Diese scheinbar clevere Android-Gewohnheit kostet oft mehr Akku als gedacht</title><link>https://www.giga.de/tech/diese-scheinbar-clevere-android-gewohnheit-kostet-oft-mehr-akku-als-gedacht--01KXDXEC0AK11818G132S8VETN</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/diese-scheinbar-clevere-android-gewohnheit-kostet-oft-mehr-akku-als-gedacht--01KXDXEC0AK11818G132S8VETN</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Apps</category><description>Google Wallet hat einige Funktionen an Bord, die euch das Leben leichter machen können.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/b1/d1/af/d0e4facc85ab713b3f289bec7b_cmUgMTkyMCADYjFkNGM1N2IyYjc=.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / SOPA Images / Bildbearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google Wallet hat einige Funktionen an Bord, die euch das Leben leichter machen können.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die meisten Android-Nutzer ist Google Wallet die Anwendung, mit der man im Supermarkt zahlt und damit hat es sich. Dabei hat sich die App längst &lt;b&gt;zu einem vollwertigen digitalen Portemonnaie&lt;/b&gt; entwickelt, das weit mehr kann als nur Tap-to-Pay. Wir zeigen euch die Features, die zwar nicht alle kennen, aber eigentlich nutzen sollten.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Standortbasierte Pass-Benachrichtigungen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e0/5e/09/48edba85d46b5f025b61eb939a_cmUgMTkyMCADZWU0ZDg0NTI2Yjk=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google Wallet erkennt, wo ihr euch befindet und &lt;b&gt;zeigt euch automatisch den passenden Pass&lt;/b&gt; auf dem Sperrbildschirm an. Nähert ihr euch so einem Konzertgelände, taucht euer Ticket auf. Am Flughafen erscheint der Boarding-Pass. Ihr müsst also nicht mehr durch die App scrollen, während die Schlange schon läuft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Funktion lässt sich pro Pass individuell aktivieren:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einfach in der Wallet-App den jeweiligen Pass öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Auf die drei Punkte tippen und Benachrichtigungen einschalten.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Außerdem müsst ihr Google Wallet den Standortzugriff in den Einstellungen eures Handys unter Apps → Google Wallet → Berechtigungen erlauben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h1&gt;App als digitalen Autoschlüssel nutzen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/62/e8/cd/af1557b8ee191b129f51f097d4_cmUgMTkyMCADNjhhNWJlMTI1MGQ=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Westend61 / Bildbearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer ein kompatibles Fahrzeug besitzt, kann Google Wallet als digitalen Autoschlüssel nutzen: zum Öffnen, Schließen und in manchen Fällen sogar zum Starten des Autos. Das funktioniert per NFC oder Ultra-Wideband. Unterstützte Hersteller sind &lt;b&gt;unter anderem BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Volvo, Kia, Lexus und Toyota&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Pässe automatisch aus Gmail importieren&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/b9/2b/70/b634fd4b13b7f27b2cbd875025_cmUgMTkyMCADYmJiNDQzZmJiNzI=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer ein Flug- oder Konzertticket per Mail bekommt, muss es nicht manuell in Google Wallet eintragen. Die App scannt eure Gmail-Bestätigungen automatisch und &lt;b&gt;importiert kompatible Pässe direk&lt;/b&gt;t. Boarding-Pässe, Veranstaltungstickets, Treuekarten: All das landet eigenständig in Wallet, ohne dass ihr auch nur einen Finger rührt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit das klappt, müsst ihr Folgendes tun:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;In der Wallet-App auf euer Profilbild tippen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Navigiert zu Einstellungen und dann auf „Pässe aus Gmail hinzufügen“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Dort könnt ihr „Smarte Funktionen“ aktivieren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h1&gt;Tickets per Quick Share direkt an andere senden&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a7/f7/19/fd513a388747389e930e82ee9c_cmUgMTkyMCADYTdmMTM3M2UwMjk=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Zoonar / Md. Mamun Miah / IMAGO)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer Tickets für mehrere Personen auf einmal kauft, kennt das Problem: Wie bekommt der andere seinen Einlass-QR-Code? Google Wallet löst das mit Quick Share. Wenn ein Pass teilbar ist, erscheint über den Pass-Details ein Teilen-Symbol. Darüber schickt ihr den Pass direkt ans Smartphone einer anderen Person in der Nähe, die ihn dann in ihrer eigenen Wallet-App hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig zu wissen: &lt;b&gt;Nicht alle Pässe sind aus Sicherheitsgründen teilbar&lt;/b&gt;. Und sobald ihr einen Pass geteilt habt, lässt er sich nicht mehr zurückrufen. Der Empfänger kann ihn theoretisch auch weiterleiten – also nur an Personen teilen, denen ihr vertraut.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Pässe aus Fotos digitalisieren&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/5a/14/79/8b29bebb22477014927b886bce_cmUgMTkyMCADNTQ4OWIyNzQ3OGM=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Bibliotheksausweis, Parkausweis, Fitnessstudio-Karte: Nicht jedes Dokument lässt sich automatisch in Google Wallet importieren. Solange aber ein Barcode oder QR-Code drauf ist, reicht ein Foto.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;In der Wallet-App auf „Zu Wallet hinzufügen“ bzw. das „+“-Symbol tippen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Dann „Sonstiges“ auswählen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Foto von der Karte machen und einen Namen vergeben, schon liegt die digitale Version in der App.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Alternativ &lt;b&gt;klappt das auch über Screenshots&lt;/b&gt;: Einfach das Teilen-Symbol auf dem Screenshot antippen. Im Teilen-Menü erscheint dann direkt eine Google-Wallet-Option, über die ihr den Pass prüfen, bearbeiten und speichern könnt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Pässe direkt aus RCS-Nachrichten speichern&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a6/27/2e/379dc157b8bff683d98e6f3389_cmUgMTkyMCADYTczZDU4ZjM4Zjg=.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Depositphotos / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer &lt;b&gt;RCS in der Google-Messages-App aktiviert&lt;/b&gt; hat, kann Boarding-Pässe, Zugtickets oder Restaurant-Reservierungen, die per RCS-Nachricht ankommen, mit einem einzigen Tipp in Google Wallet speichern. Direkt neben der Nachricht erscheint die Option „Zu Google Wallet hinzufügen“ – kein Umweg über App oder Browser nötig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das setzt voraus, dass der Absender, also Airline, Bahngesellschaft oder Restaurant, RCS-fähige Nachrichten verschickt, was in Deutschland allerdings eher selten vorkommt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Google Wallet auf dem Fitbit nutzen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2023/09/fitbit-charge-6-google-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Fitbit)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google Wallet läuft nicht nur auf Wear-OS-Uhren, sondern auch auf &lt;b&gt;NFC-fähigen Fitbit-Modellen&lt;/b&gt;. Fitbit Versa 4, Fitbit Sense 2 und Fitbit Charge 6 unterstützen die App vollständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Google-Wallet-Einrichtung läuft direkt über die Fitbit-App. Einmal eingerichtet, zahlt ihr im Supermarkt einfach mit dem Handgelenk und das Handy bleibt in der Tasche.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Google Wallet offline nutzen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/b8/f6/40/2c86ed9546135d262bda63f5a5_cmUgMTkyMCADYjYyNjk2NTZkM2E=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / SOPA Images / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Google Wallet funktioniert &lt;b&gt;in den meisten Fällen auch ohne Internetverbindung&lt;/b&gt;. Bezahlen per NFC, ÖPNV-Karten, Hotelschlüssel, Autoschlüssel: Das alles läuft offline weiter, ideal in U-Bahn-Tunneln oder Stadien mit schlechtem Empfang. Falls die App in einem schwachen Netz Probleme beim Laden der Karten haben sollte, hilft meist ein simpler Trick: Mobilfunk komplett deaktivieren, dann läuft Wallet wieder sauber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was viele nicht wissen: Beim Bezahlen wird eure echte Kartennummer nie an den Händler übermittelt. Google generiert stattdessen einen einmaligen, verschlüsselten Token für jede Transaktion. Selbst bei einem Datenleck beim Händler bleiben eure echten Kartendaten also geschützt.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/b1/d1/af/d0e4facc85ab713b3f289bec7b_cmUgMTkyMCADYjFkNGM1N2IyYjc=.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Die wenigsten nutzen Google Wallet so – dabei spart euch die App täglich Zeit</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-google-wallet-nutzt-sollte-diese-versteckten-funktionen-kennen--01M46362T92V4Q8MAR4GSKF1MX</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-google-wallet-nutzt-sollte-diese-versteckten-funktionen-kennen--01M46362T92V4Q8MAR4GSKF1MX</guid></item><item><dc:creator>Sven Kaulfuss</dc:creator><category>Tech</category><description>Wenn Home-Office keine Option mehr ist, wird genau dieses Möbelstück plötzlich spannend.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/cc/58/52/2c50d2e31ce223519253880000_cmUgMTkyMCADYzgyMGVjMjE1ODA=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea / Bearbeitung: GIGA.de)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn Home-Office keine Option mehr ist, wird genau dieses Möbelstück plötzlich spannend.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/kleine-wohnung-grosses-rueckenproblem-ikea-hat-einen-schreibtisch-der-beides-auf-einen-schlag-loest--01KGMHN640TJS08NT1AKBHZKYM#pid-01KGMHN640TJS08NT1AKBHZKYM&quot;&gt;Home-Office&lt;/a&gt; war gestern, Rückkehrpflicht ist heute: Immer mehr Unternehmen holen ihre Mitarbeitenden nach den Covid-Jahren wieder zurück ins Büro – oft ins ungeliebte Großraumbüro. Lärm, Ablenkung und Dauertrubel sind damit wieder Alltag. Doch &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/sieht-aus-wie-deko-kann-aber-deutlich-mehr-ikeas-smarter-alltagshelfer-kostet-keine-20-euro--01KGHYB7GBATY8FC4V4G9VTGAT#pid-01KGHYB7GBATY8FC4V4G9VTGAT&quot;&gt;Ikea&lt;/a&gt; liefert mit &lt;b&gt;MITTZON die perfekte Antwort&lt;/b&gt; auf das Comeback des Office-Lebens – und warum Notebook- und MacBook-Nutzer jetzt genauer hinschauen sollten, zeigen die nächsten Seiten…&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Ikea MITTZON – der 499-Euro-Arbeitsplatz fürs konzentrierte Arbeiten&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/0b/01/3c/f247ac771ea29b045baa83e13a_cmUgMTkyMCADMDFmNzdlOTRhMzM=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;MITTZON ist eine kompakte, &lt;b&gt;kokonartige Arbeitsplatzlösung&lt;/b&gt; für 499 Euro. Kein Schnäppchen – aber wenn der Chef seine Belegschaft zurück ins Büro beordert, dürfte bestimmt dafür Budget da sein. Gedacht ist das Möbelstück speziell für fokussiertes Arbeiten mit Laptop oder MacBook.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Schluss mit Großraumbüro-Lärm&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/87/c6/8d/3f4d98dbcfa375e4d9f1858a69_cmUgMTkyMCADODYzZGRmNzRmNTY=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;schallisolierenden Filzwände&lt;/b&gt; dämpfen Geräusche effektiv und schirmen visuelle Ablenkungen ab. So entsteht mitten im Trubel eine kleine Ruhezone. Perfekt für Calls, Deep Work oder sensible Aufgaben.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Kokon statt Chaos&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/76/6e/4a/43b9893850bc6f9ac4e349bdba_cmUgMTkyMCADN2U0OTMwNmFlOWI=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Design erinnert bewusst an eine Kabine oder einen Kokon. Wer Platz nimmt, fühlt sich &lt;b&gt;abgeschirmt von der Außenwelt&lt;/b&gt;. Privatsphäre im Open Space? Genau das ist hier das Ziel.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Flexibel einsetzbar – nicht nur im Büro&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/0d/3f/e2/1a70a94831641c4a61a663daaf_cmUgMTkyMCADMGYxMDQxMWFhM2E=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Dank einfacher Montage und geringem Gewicht lässt sich MITTZON flexibel platzieren. Ob im &lt;b&gt;Büro, in der Lounge oder sogar in der Hotellobby&lt;/b&gt; – der Arbeitsplatz funktioniert auch in öffentlichen Räumen. Ideal für moderne Arbeitskonzepte.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Durchdachte Details für den Alltag&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/3e/67/95/812c8fad5ceece68ce9380a760_cmUgMTkyMCADMzc4Y2FjYzg5MDY=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Je &lt;b&gt;zwei Haken pro Seite&lt;/b&gt; sorgen dafür, dass Taschen und Kopfhörer griffbereit bleiben. Kein Chaos am Boden, keine Stolperfallen. Kleine Features, großer Unterschied im Büroalltag.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Genug Platz für Laptop &amp; Co.&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/05/a3/82/19c6c14f599759b67358688f90_cmUgMTkyMCADMDMxNjQ5NTY1ODk=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Mit einer Breite von 95 cm, 87 cm Tiefe und 155 cm Höhe bietet MITTZON ausreichend Raum für Laptop, Maus und Zubehör. Die &lt;b&gt;Tischplattenhöhe von 75 cm&lt;/b&gt; entspricht klassischen Schreibtischmaßen. Kompakt – aber nicht beengt.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Für den harten Büroalltag gemacht&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/1c/6b/0a/5acbde687439ce5dc755c81263_cmUgMTkyMCADMWI1YjY0Y2Q1ODY=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Gut zu wissen: MITTZON ist für die geschäftliche Nutzung ausgelegt und kommt mit &lt;b&gt;10 Jahren Garantie&lt;/b&gt;. Getestet nach EN 15372 (Schweregrad 2) und ANSI/BIFMA X:5.5 erfüllt der Arbeitsplatz hohe Anforderungen an Sicherheit, Haltbarkeit und Stabilität. Heißt: Das Teil hält was aus (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fmittzon-arbeitsplatz-f-konzentrie-arbeiten-beige-weiss-70528183%2F&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fmittzon-arbeitsplatz-f-konzentrie-arbeiten-beige-weiss-70528183%2F&quot;&gt;bei Ikea ansehen&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch eine Sache braucht man noch …&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Das perfekte Zubehör – KOPPLA&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/4c/30/88/24bfdc1894124511df1fed1fec_cmUgMTkyMCADNDAyZjE0NDExZGU=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Ikea)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Was perfekt zu MITTZON passt? Die Vierfachsteckdose KOPPLA von Ikea. Sie liefert Strom für mehrere Geräte gleichzeitig und bietet zusätzlich zwei USB-C-Anschlüsse zum Laden von Smartphone oder Tablet – dank passender Aussparung &lt;b&gt;im Tisch integriert&lt;/b&gt; sich KOPPLA nahezu nahtlos in den Arbeitsplatz (&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fkoppla-vierfachsteckdose-2-usb-anschl-weiss-90280826%2F&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ikea.com%2Fde%2Fde%2Fp%2Fkoppla-vierfachsteckdose-2-usb-anschl-weiss-90280826%2F&quot;&gt;bei Ikea ansehen&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Und wenn es doch mal zu viel wird ...&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/grossraumbuero-statt-homeoffice-ikea-hat-die-passende-loesung-gegen-den-dauerlaerm--01KHV2TH3QNKZX7JH0PD3BXMR7#pid-01M1NQBEY4HYPHJ1XN0AR2W0GH#video-2028981338&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Von Zuhause arbeiten: Das sind 5 Jobs, die ihr komplett im Home Office machen könnt!&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/8b/c4/a9/c59b4bbf4fe48cd95c69ea6bbf_Azg0Y2JiZjg5NmFi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sind fünf Jobs, die ihr komplett im Home Office machen könnt.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/cc/58/52/2c50d2e31ce223519253880000_cmUgMTkyMCADYzgyMGVjMjE1ODA=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:59:42 +0200</pubDate><title>Großraumbüro statt Homeoffice: Ikea hat die passende Lösung gegen den Dauerlärm</title><link>https://www.giga.de/tech/grossraumbuero-statt-homeoffice-ikea-hat-die-passende-loesung-gegen-den-dauerlaerm--01KHV2TH3QNKZX7JH0PD3BXMR7</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/grossraumbuero-statt-homeoffice-ikea-hat-die-passende-loesung-gegen-den-dauerlaerm--01KHV2TH3QNKZX7JH0PD3BXMR7</guid></item><item><dc:creator>Robert Kohlick</dc:creator><category>Hardware</category><description>Wer seine alten Handys nicht weggeworfen hat, könnte jetzt auf einem kleinen Schatz sitzen. Die folgenden Handymodelle sind im Laufe der Jahre immer wertvoller geworden.
</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/65/61/d7/a375b28885c487dfbca993f944_cmUgMTkyMCADNjFhNTg1OGZhMzQ=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Dreamstime / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer seine alten Handys nicht weggeworfen hat, könnte jetzt auf einem kleinen Schatz sitzen. Die folgenden Handymodelle sind im Laufe der Jahre immer wertvoller geworden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fast jeder von uns wechselt alle paar Jahre sein Handy oder Smartphone gegen ein aktuelleres Modell aus. Doch was tun mit dem alten Gerät? Euer altes Smartphone könnt ihr &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/wer-ein-altes-smartphone-in-der-schublade-hat-der-sollte-diese-tipps-kennen--01J5QTDC6312P145NE2GPZGKBS&quot;&gt;ganz einfach umfunktionieren&lt;/a&gt;, noch ältere Handys hingegen könnten inzwischen gefragte Sammlerobjekte und somit eine Menge Geld wert sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Passt aber auf, wo ihr verkauft, auch eure Smartphones. Wir zeigen euch, ob Kleinanzeigen besser ist als ReCommerce. Sehenswert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/viele-haben-diese-handys-laengst-vergessen-heute-koennen-sie-hunderte-euro-wert-sein--01J4RZKNP8C6GPVN1MT5NTNZE5#video-2134841782&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Handy verkaufen: Kleinanzeigen oder ReCommerce?&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/00/98/f0/d47802d43aa4230f2cc95889ce_AzA4ZDhkYTJmYzhj_short-thumb-v1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar sind auf Plattformen wie eBay vor allem Sondermodelle oder Prototypen gefragt, doch auch echte Klassiker der Mobilfunk-Geschichte lassen sich zu Geld machen. Wir stellen euch die Geräte vor, die sich inzwischen zu echten Schätzen gemausert haben.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Mobira Senator&lt;/h1&gt;&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot;&gt;&lt;p lang=&quot;ar&quot; dir=&quot;rtl&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://x.com/hashtag/%D8%BA%D8%B1%D8%AF_%D8%A8%D8%B5%D9%88%D8%B1%D8%A9?src=hash&amp;amp;ref_src=twsrc%5Etfw&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#غرد_بصورة&lt;/a&gt; قديمة &lt;br&gt;&lt;br&gt;أول هاتف محمول من نوكيا Mobira Senator ، أطلق في عام 1982 وكان وزنه 9.8 كيلوجرام فقط 😊 &lt;a href=&quot;https://t.co/KsGnliDur1&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;pic.twitter.com/KsGnliDur1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; أبو ‏؏ـَبد الله(FUAD) 🇸🇦 (@JudiciousArab) &lt;a href=&quot;https://x.com/JudiciousArab/status/1004996918336897034?ref_src=twsrc%5Etfw&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;June 8, 2018&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script async src=&quot;https://platform.x.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt;

&lt;p&gt;Zur Markteinführung im Jahr 1982 stellte das Mobira Senator eine echte Revolution dar. Es war das erste tragbare Telefon. Mit einem Gewicht von &lt;b&gt;10 kg&lt;/b&gt; hat man sich vor Ausflügen natürlich zweimal überlegt, ob man das Gerät wirklich mitnehmen muss, aber ursprünglich war das Telefon sowieso für den Gebrauch im Auto gedacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3Dmobira%2Bsenator%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3Dmobira%2Bsenator%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313&quot;&gt;Für ein funktionierendes Modell darf man heute ein paar 1.000 Euro einplanen&lt;/a&gt;, Versand nicht mit eingerechnet.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola DynaTAC 8000X&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/DynaTAC8000X-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: By Redrum0486 (http://en.wikipedia.org/wiki/File:DynaTAC8000X.jpg) , via Wikimedia Commons)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Bereits ein Jahr später kam das Motorola DynaTAC 8000X auf den Markt. Mit all seinem Zubehör war das Telefon kaum kompakter als das Mobira Senator, wog aber nur noch 1 kg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses „federleichte“ Gewicht ließ sich Motorola auch fürstlich bezahlen. Der Preis zur Markteinführung lag bei stolzen &lt;b&gt;4.000 US-Dollar&lt;/b&gt;, was heute einer Kaufkraft von rund 10.000 US-Dollar entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer ein solches Telefon noch sein Eigen nennen sollte, kann es heutzutage zu einem Preis &lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3DMotorola%2BDynaTAC%2B8000X%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313%26_odkw%3Dmobira%2Bsenator%26_osacat%3D0&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3DMotorola%2BDynaTAC%2B8000X%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313%26_odkw%3Dmobira%2Bsenator%26_osacat%3D0&quot;&gt;von über 4.000 Euro an den Mann bringen&lt;/a&gt; – zumindest gibt es entsprechende Angebote bei eBay.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 8800&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/41CG82MY49L-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Amazon / Microsoft)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Nokia 8800 wurde zu seiner Markteinführung im Jahr 2005 als „Luxus-Handy“ angesehen. Grund dafür war der kratzfeste Bildschirm, das geringe Gewicht und der schicke Schiebe-Mechanismus des Mobiltelefons.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst gebrauchte Geräte wechseln auch heute noch &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+8800&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=m570.l1313&amp;_odkw=nokia+mobira+senator&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bei eBay für 100-300 Euro den Besitzer&lt;/a&gt;. Wenn das Handy hingegen komplett unbenutzt und noch originalverpackt bei euch rumsteht, habt ihr das goldene Los gezogen. Solche Modelle gehen gerne mal für bis zu 800 Euro weg.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 9000 Communicator&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das Nokia 9000 wurde erstmals 1996 vorgestellt. Das Handy war in der Lage, Faxe zu senden und zu empfangen, sowie SMS und E-Mails zu verschicken. Mit an Bord waren außerdem ein Kalender, ein Taschenrechner, eine Notiz-Funktion und ein Adressbuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das markanteste Merkmal des Telefons war jedoch die Möglichkeit, es aufzuklappen, um Zugriff auf einen weiteren Bildschirm sowie eine größere Tastatur zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+9000&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=m570.l1313&amp;_odkw=Nokia+8800&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Auf eBay gehen die Flipphones für rund 200 Euro über die digitale Ladentheke.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola 3200&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der gute alte „Knochen“ unter den Handys – das Motorola 3200. Das Modell war eines der ersten handlichen Telefone. Das längliche Design, sowie die riesige Antenne, die die Länge des Handys fast verdoppelte, wirken heute vollkommen absurd. Noch absurder: Das Gerät konnte damals nicht einmal Textnachrichten versenden oder empfangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für ein funktionstüchtiges Exemplar darf man &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Motorola+3200&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=p2334524.m570.l1313&amp;_odkw=Nokia+9000&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf eBay gerne mal zwischen 90-220 Euro hinblättern&lt;/a&gt;, für unbenutzte Geräte schlagen Händler Preise von bis zu 8.000 Euro auf.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola StarTAC 130&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/MotorolaStarTAC-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;ProhibitOnions at the English language Wikipedia , via Wikimedia Commons (Bildquelle: ProhibitOnions at the English language Wikipedia , via Wikimedia Commons)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Flipphones waren schon eine tolle Erfindung. Neben der Tatsache, dass euer Handy stets vor Kratzern geschützt war, konnte man mit ihnen auch wunderbar dramatisch auflegen. &lt;b&gt;KLAPP!&lt;/b&gt; Eines der ersten entsprechenden Modelle von Motorola hörte auf den Namen StarTAC 130 und verkaufte sich nach seiner Markteinführung im Jahr 1996 wie geschnitten Brot. Mehr als 60 Millionen Exemplare gingen weltweit über die Ladentheke. Es war auch eines der ersten Geräte, welches eine Vibrationsfunktion hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Motorola+StarTAC+130&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=p2334524.m570.l1313&amp;_odkw=Motorola+3200&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Für unbenutzte Modelle werden auf eBay bis zu 850 Euro verlangt&lt;/a&gt;, doch selbst gebrauchte Geräte werden meist nicht unter 150 Euro angeboten. Wer eines davon Zuhause rumliegen hat, kann sich hier also ordentlich das Taschengeld aufbessern.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 8810&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/4157m3WVwOL-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Amazon / adriamedia)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Nokia 8810 war der stylische Nachfolger des 8800 und wurde erstmals 1998 vorgestellt. Viele wunderten sich damals, wo denn die Antenne des Handys sei. Das 8810 war eines der ersten Geräte, welches die Antenne im Handygehäuse versteckte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+8810&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=p2334524.m570.l1313&amp;_odkw=Motorola+StarTAC+130&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Preise für ein funktionsfähiges Gerät auf eBay unterscheiden sich stark&lt;/a&gt;. Je nach Abnutzungsgrad werden die Telefone für 200-900 Euro angeboten.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 8850&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/nokia-8850-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: ebay.com / newoldphones)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Und noch ein Nokia! Damals hatte der Hersteller aber auch fast das Monopol für Handys. Auch das 8850 wird auf eBay hoch gehandelt. Wahrscheinlich nicht zuletzt deswegen, weil es als eines der reperaturunfreundlichsten Handys aller Zeiten gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gebrauchte Geräte bekommt ihr bei eBay &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+8850&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;rt=nc&amp;LH_Sold=1&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;für rund 180 Euro&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 7280&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/Nokia_7280-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;By Pål Berge (https://www.flickr.com/photos/paalb/43358694/) , via Wikimedia Commons (Bildquelle: (https://www.flickr.com/photos/paalb/43358694/) , via Wikimedia Commons)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Nokia 7280 – auch bekannt als das „Lippenstift-Handy“. Das Gerät konnte sich vor allem durch sein schmales und kompaktes Design einen Ruf machen. Zudem wandelte sich der Bildschirm zu einem Spiegel, wenn das Handy inaktiv war.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+7280&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=p2334524.m570.l1313&amp;rt=nc&amp;_odkw=Nokia+8850&amp;_osacat=0&amp;LH_Sold=1&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Auf eBay wurden für die Geräte teils über 500 Euro bezahlt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;iPhone (erste Generation)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das iPhone revolutionierte den Handymarkt, indem es das Ende der klassischen Handys einläutete und den Weg für die Smartphones ebnete. Inzwischen gibt es unzählige Nachfolger des Apple-Smartphones, die immer teurer und teurer werden. Doch auch das erste iPhone hat innerhalb der Jahre wieder an Wert gewonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während &lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fb%2FApple-iPhone-1st-Generation%2F9355%2Fbn_7118417512%3FLH_Sold%3D1%26mag%3D1&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fb%2FApple-iPhone-1st-Generation%2F9355%2Fbn_7118417512%3FLH_Sold%3D1%26mag%3D1&quot;&gt;selbst&lt;/a&gt; gebrauchte Modelle für 250-400 Euro auf eBay einen neuen Besitzer finden, werden noch originalverpackte Geräte für &lt;b&gt;1.000 Euro und mehr&lt;/b&gt; angeboten. Im Jahr 2023 wechselte ein original verpacktes und nie aktiviertes Exemplar &lt;a href=&quot;https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/apple-iphone-der-ersten-generation-fuer-190-372-dollar-versteigert-heiliger-gral-a-cb7bf656-daa2-438d-a9a8-bd07c9998f94&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bei einer Auktion&lt;/a&gt; für sagenhafte 190.000 US-Dollar den Besitzer. Falls von euch jemand ein Austauschgerät von damals hat, sollte er es jetzt zu Geld machen oder als Wertanlage betrachten.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 8800 Arte Carbon&lt;/h1&gt;&lt;blockquote class=&quot;instagram-media&quot; data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink=&quot;https://www.instagram.com/p/DIgoZpIsEgV/?utm_source=ig_embed&amp;amp;utm_campaign=loading&quot; data-instgrm-version=&quot;14&quot; style=&quot; background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);&quot;&gt;&lt;div style=&quot;padding:16px;&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/p/DIgoZpIsEgV/?utm_source=ig_embed&amp;amp;utm_campaign=loading&quot; style=&quot;background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot;&gt; &lt;div style=&quot; display: flex; flex-direction: row; align-items: center;&quot;&gt; &lt;div style=&quot;background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;&quot;&gt; &lt;div style=&quot; background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot; background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;padding: 19% 0;&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;&quot;&gt;&lt;svg width=&quot;50px&quot; height=&quot;50px&quot; viewBox=&quot;0 0 60 60&quot; version=&quot;1.1&quot;&gt;&lt;g stroke=&quot;none&quot; stroke-width=&quot;1&quot; fill=&quot;none&quot; fill-rule=&quot;evenodd&quot;&gt;&lt;g transform=&quot;translate(-511.000000, -20.000000)&quot; 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&lt;div style=&quot; color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;&quot;&gt;View this post on Instagram&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;padding: 12.5% 0;&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;div style=&quot;background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-left: 8px;&quot;&gt; &lt;div style=&quot; background-color: #F4F4F4; 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&lt;script async src=&quot;//platform.instagram.com/en_US/embeds.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;p&gt;Das Nokia 8800 Arte Carbon gehörte zu den exklusivsten Mobiltelefonen seiner Zeit und richtete sich an Nutzer, die Wert auf Luxus und hochwertige Materialien legten. Das 2008 erschienene Modell kombinierte ein Gehäuse aus Edelstahl mit Elementen aus Carbon, Titan und Glas und setzte damit optisch wie haptisch Maßstäbe. Bis heute gilt das Nokia 8800 Arte Carbon unter Sammlern als eines der schönsten und begehrtesten Luxus-Handys überhaupt, weshalb auch jetzt &lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3D%2BNokia%2B8800%2BArte%2BCarbon%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3D%2BNokia%2B8800%2BArte%2BCarbon%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313&quot;&gt;noch Preise von bis zu 1200 Euro&lt;/a&gt; für das Gerät verlangt werden.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Sagem myC-3B&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/sagem-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Sagem)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Im Gegensatz zu seinem Bruder, dem Sagem myC-3, ist das 3B inzwischen verdammt selten geworden. Obwohl das Handy weder einen technischen Meilenstein darstellt, noch ein schräges Sondermodell ist, wird es auf eBay für 650 Euro angeboten.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola V3 Dolce &amp; Gabana&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/MotorolaV3iDolceGabbana-6931-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Motorola)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das goldene Motorola V3 wurde in Zusammenarbeit mit Dolce &amp; Gabana produziert und vermittelt einen sehr edlen Eindruck. Trotz seines Alters wird das Telefon auch heute noch gebraucht &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Motorola+V3+Dolce+%26+Gabana&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=m570.l1313&amp;rt=nc&amp;_odkw=Sagem+myC-3B&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;für rund 150 Euro verkauft&lt;/a&gt;. Wer sogar noch ein originalverpacktes Gerät sein Eigen nennt, kann dafür auch das Doppelte verlangen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola V70&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/02/motorola-v70-rcm1920x0.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Motorola)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Schräge Designmodelle und Kuriositäten haben einen gewissen Sammlerwert. Das gilt auch für Handys. Zu dieser Kategorie gehört auch das Motorola V70. Solltet ihr dieses Handy im Schrank zu liegen haben, könnt ihr mit &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Motorola+V70&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=m570.l1313&amp;_odkw=Motorola+V3+Dolce+%26+Gabana&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rund 60-80&lt;/a&gt; Euro rechnen. Noch originalverpackt, steigert sich der Wert auf etwa 170 Euro.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Siemens Xelibri 6&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/03/60cf157c-cc47-447f-b0a0-5d19276a6016-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Siemens)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Das Siemens Xelibri 6, oder wie wir es nennen: Der Klappspiegel. Mit der Xelibri-Reihe versuchte Siemens frischen Wind in die Design-Welt der Handys zu bringen. Doch wie sagt man so schön? „Never change a running system“. Doch gerade weil das Xelibri 6 so ein Verkaufsflop war, ist es heute einiges wert. &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Xelibri+6&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=p2334524.m570.l1313&amp;_odkw=Motorola+V70&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Knapp 90 Euro&lt;/a&gt; könnt ihr für ein gebrauchtes Modell verlangen. Ist es originalverpackt, macht ihr lieber 490 Euro draus.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Samsung Matrix SPH-N270&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/03/samsdubg-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Samsung)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Der Matrix-Hype machte auch vor der Welt der Handys keinen Halt. Dieses Sondermodell von Samsung geht selbst gebraucht &lt;a href=&quot;https://www.reddit.com/r/matrix/comments/1ewi2ro/anyone_has_the_2003_samsung_sphn270_matrix/?tl=de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;für über 1000 Euro&lt;/a&gt; über die virtuelle Ladentheke. Der Wert für ein originalverpacktes Modell dürfte demnach um ein vielfaches höher liegen. Leider haben wir hierfür keinen Preisvergleich gefunden, da aktuell keines erhältlich ist.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia N-Gage&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/03/e3a59ed5-3897-4efa-9903-129cffe9db3d-1-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Nokia)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Jeder kannte es, jeder wollte es haben, nur gekauft hat es sich fast keiner – das Nokia N-Gage. Das „Gamer-Handy“ von Nokia konnte zwar viele Blicke im Kaufhaus auf sich ziehen, lag aber trotzdem wie Blei in den Regalen. Gut für die Leute, die sich damals eines der Geräte sichern konnten. Heutzutage verlangen Händler rund 200 Euro für das Gerät, original verpackt und neu &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+N-Gage&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;_trksid=m570.l1313&amp;_odkw=Samsung+Matrix+SPH-N270&amp;_osacat=0&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dürrfen es auch 750 Euro sein&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richtig Asche kann man heute übrigens auch noch mit dem Spielen für das N-Gage machen. Je nach Spiel bringen euch &lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3Dn%2Bgage%2Bspiele%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3Dn%2Bgage%2Bspiele%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dm570.l1313&quot;&gt;diese jeweils 20-90 Euro ein&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Motorola Startac Rainbow&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/wp-content/uploads/2018/03/ca770940-1174-4a44-aac4-46cf3cab16f3-rcm1920x0.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Motorola)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Quietschbunt, sieht aus wie ein Kinderspielzeug, ist heute aber schweineteuer – das Motorola Startrac Rainbow. Originalverpackt sind die Handys heute &lt;a href=&quot;https://siren.a.xafl.giga.de?t=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3DMotorola%2BStartac%2BRainbow%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dp2334524.m570.l1313%26_odkw%3Dn%2Bgage%2Bspiele%26_osacat%3D0&amp;s=https%3A%2F%2Fwww.giga.de%2F%3Adoc-redirect%2F%3Fcontent_id%3D&amp;channel=feed&amp;contentPieceId=&amp;site=GIGA&amp;deviceType=desktop&amp;affiliateOption=Text-link&quot; rel=&quot;nofollow noopener sponsored&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;smb-affiliate-link&quot; data-smb-track=&quot;display=Text-link&amp;t=affiliate&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fsch%2Fi.html%3F_nkw%3DMotorola%2BStartac%2BRainbow%26_sacat%3D0%26_from%3DR40%26_trksid%3Dp2334524.m570.l1313%26_odkw%3Dn%2Bgage%2Bspiele%26_osacat%3D0&quot;&gt;rund 350 Euro wert&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Nokia 3310&lt;/h1&gt;&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot;&gt;&lt;p lang=&quot;eu&quot; dir=&quot;ltr&quot;&gt;Nokia 3310 (2000) &lt;a href=&quot;https://t.co/nrx3O7wg8R&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;pic.twitter.com/nrx3O7wg8R&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; Retro Tech Dreams (@RetroTechDreams) &lt;a href=&quot;https://x.com/RetroTechDreams/status/1615127909135699968?ref_src=twsrc%5Etfw&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;January 16, 2023&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script async src=&quot;https://platform.x.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt;

&lt;p&gt;Das Nokia 3310 ist bis heute eine echte Legende der Handy-Geschichte. Als es im Jahr 2000 erschien, überzeugte es vor allem durch seine außergewöhnliche Robustheit, eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen und eine kinderleichte Bedienung. Kultstatus erreichte das Handy unter anderem durch das Spiel &lt;b&gt;Snake II&lt;/b&gt;, austauschbare Cover und den charakteristischen Klingelton. Gerade Nostalgiker erinnern sich bis heute gern an das nahezu unverwüstliche Mobiltelefon, das den Ruf genießt, selbst Stürze problemlos zu überstehen. Wer noch ein original verpacktes Gerät findet, &lt;a href=&quot;https://www.ebay.at/sch/i.html?_nkw=Nokia+3310&amp;_sacat=0&amp;_from=R40&amp;rt=nc&amp;LH_Sold=1&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kann dafür rund 120 Euro bekommen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Und jetzt? Verkaufen, aber richtig&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/viele-haben-diese-handys-laengst-vergessen-heute-koennen-sie-hunderte-euro-wert-sein--01J4RZKNP8C6GPVN1MT5NTNZE5#pid-01M0WFWMJQJZK5QXPVVT2V19Y1#video-48834772&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Alte Smartphones verkaufen leicht gemacht&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/26/bd/78/141abcd3bb3e118386fe79b5d7_AzJkMWFkYjEzZjlk_thumb-v1ca.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habt ihr euer altes Handy in der Liste gesichtet? Dann erklärt euch Fabian, wie ihr es am besten zu Geld macht. Er hat den Verkauf alter Handys (und Tablets) getestet und weiß, was ihr beachten solltet.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/65/61/d7/a375b28885c487dfbca993f944_cmUgMTkyMCADNjFhNTg1OGZhMzQ=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:45:36 +0200</pubDate><title>Viele haben diese Handys längst vergessen – heute können sie Hunderte Euro wert sein</title><link>https://www.giga.de/tech/viele-haben-diese-handys-laengst-vergessen-heute-koennen-sie-hunderte-euro-wert-sein--01J4RZKNP8C6GPVN1MT5NTNZE5</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/viele-haben-diese-handys-laengst-vergessen-heute-koennen-sie-hunderte-euro-wert-sein--01J4RZKNP8C6GPVN1MT5NTNZE5</guid></item><item><dc:creator>Jasmin Peukert</dc:creator><category>Android</category><description>Nach rund zehn Jahren Pause könnte Samsung wieder in den Markt für Over-Ear-Kopfhörer einsteigen und neue Leaks verraten bereits erste Details zum Galaxy Studio.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/f2/f4/4d/1bccefa873fb1a9d00342f383d_cmUgMTkyMCADZjQxY2EzMWQzZjM=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;Symbolbild Apple AirPods Max 2. (Bildquelle: Apple / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Nach rund zehn Jahren Pause könnte Samsung wieder in den Markt für Over-Ear-Kopfhörer einsteigen und neue Leaks verraten bereits erste Details zum Galaxy Studio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update vom 9. Oktober: &lt;/b&gt;Die Hinweise auf Samsungs erste eigene Over-Ear-Kopfhörer verdichten sich. Sie könnten Apples AirPods Max und Sonys Premium-Modelle herausfordern. Zudem scheint Samsung den ursprünglich gehandelten Namen Galaxy H1 in Galaxy Studio geändert zu haben (Quelle: &lt;a href=&quot;https://x.com/evowizz/status/2108201711110144002&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dy@X&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Offizielle Informationen zu Design, Ausstattung und Preis stehen bislang aus. Auch einen konkreten Starttermin hat Samsung nicht bestätigt. Ein möglicher Anlass für die Vorstellung wäre ein für November erwartetes Event, auf dem das Unternehmen angeblich auch seine ersten Galaxy Glasses präsentieren will. Ob die Kopfhörer dort ebenfalls enthüllt werden, bleibt abzuwarten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Originalartikel vom 14. September 2026:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt; soll an einem kabellosen Kopfhörer mit ANC, Touch-Steuerung, Conversation Mode und 360 Audio arbeiten. Auch beim Energiemanagement sind offenbar mehrere Funktionen vorgesehen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Galaxy H1 setzt wohl auf Touch und physische Tasten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit rund zehn Jahren hat Samsung keine neuen Over-Ear-Kopfhörer mehr veröffentlicht. Das könnte sich mit dem &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/konkurrenz-fuer-apple-samsung-nimmt-mit-neuen-kopfhoerern-airpods-max-ins-visier--01KZZSN4NQCD2ETS24WVMH5X1E&quot;&gt;Galaxy H1&lt;/a&gt; ändern. Hinweise auf das Modell wurden erneut in einer APK-Datei entdeckt. Die Seite SammyGuru ordnet das Gerät anhand der gefundenen Daten als Over-Ear-Kopfhörer ein (Quelle: &lt;a href=&quot;https://sammyguru.com/exclusive-samsungs-wireless-headphones-to-offer-head-tracking-conversation-mode-and-more/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SammyGuru&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Bedienung soll Samsung offenbar auf eine Kombination aus klassischen Tasten und Touch-Flächen setzen. An der linken Ohrmuschel soll sich eine physische Taste befinden, über die sich unter anderem die Geräuschkontrolle steuern lässt. Auf der rechten Seite könnte sich dagegen eine Touch-Steuerung für Medien und weitere Aktionen befinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den möglichen Funktionen gehört außerdem der Conversation Mode. Erkennt der Kopfhörer, dass ihr sprecht, könnte er automatisch in den Umgebungsmodus wechseln. Ihr müsst die Kopfhörer für ein kurzes Gespräch also nicht erst absetzen. Ein Timer soll sich dabei individuell einstellen lassen. Ebenfalls im Gespräch ist 360 Audio mit Head-Tracking, bei dem sich die Klangposition an euren Kopfbewegungen orientiert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Akku-Features und USB-Anschluss ebenfalls im Leak&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch beim Energiemanagement soll Samsung mehrere Optionen vorsehen. Der Galaxy H1 könnte sich nach 30, 60 oder 120 Minuten automatisch ausschalten. Eine weitere automatische Abschaltung soll greifen, wenn ANC deaktiviert ist. Wie lange der Kopfhörer mit einer Akkuladung durchhält, ist bislang allerdings nicht bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Leaks wird außerdem ein USB-Anschluss erwähnt. Ob sich darüber auch Audiosignale übertragen lassen, geht aus den bisherigen Informationen jedoch nicht hervor. Kopf-Gesten wie bei den &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/galaxy-buds-4-samsungs-neue-earbuds-loesen-ein-nerviges-laerm-problem--01KJAB05SR3140EYMBV856BWRB&quot;&gt;Galaxy Buds4 Pro&lt;/a&gt; scheinen dagegen nicht vorgesehen zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Samsung selbst hat den Galaxy H1 bislang nicht offiziell angekündigt. Gerüchten zufolge könnte das Modell im Frühjahr 2027 erscheinen. Mit der Over-Ear-Bauform und den geplanten Funktionen würde Samsung direkt gegen etablierte Kopfhörer von Apple, Bose und Sony antreten. Neben Klang und Ausstattung dürfte dabei vor allem der Preis eine wichtige Rolle spielen.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/f2/f4/4d/1bccefa873fb1a9d00342f383d_cmUgMTkyMCADZjQxY2EzMWQzZjM=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:21:38 +0200</pubDate><title>Samsung sagt Apples AirPods Max den Kampf an</title><link>https://www.giga.de/tech/samsung-sagt-apples-airpods-max-den-kampf-an--01M2FRKA0ZJ4N6A73XGPNPB3BG</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/samsung-sagt-apples-airpods-max-den-kampf-an--01M2FRKA0ZJ4N6A73XGPNPB3BG</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Apps</category><description>Google Drive nutzen die meisten nur als digitale Ablage. Dabei steckt in dem Cloud-Speicher deutlich mehr drin, als die Oberfläche vermuten lässt.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/54/67/e7/4133b508bc0548c3e093c88d5b_cmUgMTkyMCADNTc0MzBjNDM5ODU=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: ZUMA Press Wire / Algi Febri Sugita / IMAGO / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google Drive nutzen die meisten nur als digitale Ablage. Dabei steckt in dem Cloud-Speicher deutlich mehr drin, als die Oberfläche vermuten lässt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir zeigen euch 9 Funktionen, die Google Drive seit Jahren versteckt hält und die euren Arbeitsalltag spürbar einfacher machen: vom cleveren URL-Trick bis zur eingebauten Texterkennung.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Datei-Verknüpfung erstellen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/dc/4f/92/53af56203a134387c025d8951c_cmUgMTkyMCADZGY1ZjJhNDcyODE=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer eine Datei in mehreren Ordnern braucht, kopiert sie oft einfach – und hat dann plötzlich drei Versionen, die auseinanderlaufen. Der sauberere Weg: Verknüpfungen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rechtsklick auf die Datei oder das Drei-Punkte-Menü öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Organisieren“ anklicken.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Verknüpfung hinzufügen“ anwählen und Zielordner aussuchen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Originaldatei bleibt damit, wo sie ist. Die Verknüpfung sieht aus wie eine normale Datei, zeigt aber &lt;b&gt;immer denselben aktuellen Stand&lt;/b&gt;. Alle Mitarbeitenden arbeiten so automatisch an derselben Version, egal, aus welchem Ordner sie die Datei öffnen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Drive-Suche in der Browser-Adressleiste einrichten&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/c5/94/ed/a88ce747a3011232875c4cee9e_cmUgMTkyMCADYzRhYzQzMTI1Yzk=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Google / Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer eine Datei in Drive sucht, muss dafür nicht zwangsläufig zuerst sein Drive-Konto aufrufen. Mit einem einmaligen Setup durchsucht ihr Drive &lt;b&gt;direkt aus der Browser-Adressleiste&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Geht dafür in eure Browser-Einstellungen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Klickt dort auf „Suchmaschine“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Klickt nun auf „Suchmaschinen und die Websitesuche verwalten“.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Klickt nun bei „Websitesuche“ auf den „Hinzufügen“-Button.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;In der neuen Maske gebt ihr im Feld „Name“ „Google Drive“ ein. Im Feld „Kürzel“ „@drive“ und im Feld „URL“ https://drive.google.com/drive/search?q=%s.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ab dann reicht es, in die &lt;b&gt;Adressleiste @drive zu tippen&lt;/b&gt;, die Leertaste zu drücken und den Suchbegriff einzugeben. Drive öffnet sich direkt mit den passenden Ergebnissen. Wer täglich zwischen vielen Tabs wechselt, spart damit eine Menge unnötiger Klicks.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Neue Datei-Versionen ohne neuen Link hochladen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/09/b1/d1/d1b1b125df82072b85ac8d9d2a_cmUgMTkyMCADMDFkMTJmMGJhZDI=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer eine Fremddatei wie ein PDF, ein Bild oder ein Video in Drive aktualisiert, steht vor einem nervigen Problem: Die &lt;b&gt;neue Datei bekommt einen neuen Link&lt;/b&gt;, den man wieder an alle verschicken muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das geht auch anders:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rechtsklick auf die bestehende Datei oder das Drei-Punkte Menü öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Auf „Dateiinformationen“ klicken.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Dann „Versionen verwalten“ auswählen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Und schließlich auf „Neue Version hochladen“ klicken.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die aktualisierte Datei ersetzt die alte, der Freigabe-Link bleibt identisch. Alle, die den Link bereits haben, sehen automatisch die neue Version – ohne dass ihr irgendjemanden erneut anschreiben müsst. Besonders praktisch für Angebote, Präsentationen oder Verträge, die in mehreren Runden überarbeitet werden.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Endung der geteilten Links ändern&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/3b/e1/ed/fa3e7f8c8766c58687080c2c10_cmUgMTkyMCADMzFmZTg3YzYwYzE=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Depositphotos / canyalcin / IMAGO)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer oft Vorlagen, Checklisten oder Musterdokumente teilt, kennt das Problem: Jemand bearbeitet versehentlich das Original. Die Lösung steckt in der Freigabe-URL. Einfach &lt;b&gt;am Ende des Links /edit oder /view durch /copy ersetzen&lt;/b&gt; – schon werden Empfänger beim Öffnen automatisch aufgefordert, eine eigene Kopie zu erstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Original bleibt unangetastet, die Empfänger bekommen ihre eigene Version zum Bearbeiten. Perfekt für Projektvorlagen, Bewerbungsunterlagen oder Formulare, die immer wieder neu ausgefüllt werden sollen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Dateien sperren und vor Änderungen schützen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e6/6e/a9/ecae5e085599676b5281f0cea4_cmUgMTkyMCADZWVlZTA1NmI4MGE=.jpg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer die finale Version eines Dokuments schützen will, muss es nicht in ein PDF umwandeln oder mühsam Berechtigungen für jeden einzelnen Nutzer anpassen. Drive hat dafür eine eigene Funktion:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rechtsklick auf die Datei oder das Drei-Punkte-Menü öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Dateiinformationen“ anklicken.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Sperren“.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Datei lässt sich danach &lt;b&gt;von niemandem mehr bearbeiten, &lt;/b&gt;auch nicht vom Besitzer selbst, bis er sie wieder entsperrt. Kommentare sind weiterhin möglich. Ideal für freigegebene Berichte, Verträge oder Dokumente, die als Referenzversion erhalten bleiben sollen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Kommentare direkt in der Vorschau einfügen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/bc/0a/56/4ed1cb36689959efff078cfbf7_cmUgMTkyMCADYmE0MTM4NWYwY2Y=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer Feedback zu einem Layout, einem Design oder einer gescannten Seite geben will, muss die Datei dafür nicht herunterladen und in einem externen Programm öffnen. Drive &lt;b&gt;erlaubt Kommentare direkt in der Vorschau&lt;/b&gt;. Einfach die Datei per Doppelklick öffnen, oben das Kommentar-Symbol anklicken, den gewünschten Bereich markieren und den Kommentar eingeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das funktioniert sowohl für Bilder als auch für PDFs. Alle Kommentare bleiben an der Datei gespeichert und sind für alle sichtbar, die Zugriff haben. Also genau wie bei einem Google Doc, nur eben für Dateiformate, die sich nicht direkt bearbeiten lassen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Text aus PDFs und Bildern extrahieren&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/2b/30/7e/a4b585a34aae8ae2e9008031a2_cmUgMTkyMCADMjBhNWFhODIwMGE=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Zoonar / Mojahid Mottakin / IMAGO)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Ein eingescannter Vertrag oder ein abfotografiertes Dokument ist erstmal nur ein Bild, kein Text, den man markieren oder durchsuchen könnte. Drive &lt;b&gt;löst das mit eingebauter Texterkennung&lt;/b&gt; (OCR).&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Datei in Drive hochladen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Rechtsklick auf die Datei oder Drei-Punkte-Menü öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Auf „Öffnen mit“ gehen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Google Docs“ auswählen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Drive erstellt daraufhin ein neues Dokument mit dem erkannten, vollständig bearbeitbaren Text. Zusätzlich indiziert das Programm den Text in hochgeladenen Bildern und gescannten PDFs automatisch im Hintergrund. Das heißt, ihr könnt über die Drive-Suche nach Begriffen suchen, die im Inhalt einer Datei stehen, selbst wenn der Dateiname nichts verrät.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Datei-Beschreibungen als stille Helfer nutzen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/e2/e8/3f/50fa36484bb222bca48f687f68_cmUgMTkyMCADZTg1YTRiMmM4ODY=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Screenshot: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Wer viele Dateien in geteilten Ordnern verwaltet, kennt vermutlich &lt;b&gt;das Problem kryptischer Dateinamen&lt;/b&gt;, die nach einer Weile auf den ersten Blick absolut nichts mehr bedeuten. Drive bietet eine elegantere Lösung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rechtsklick auf die Datei oder Drei-Punkte-Menü öffnen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Dateiinformationen“ anklicken.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;„Details anzeigen“ auswählen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Nun könnt ihr im Beschreibungsfeld einen kurzen Erklärungstext eingeben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Beschreibung bleibt dauerhaft an der Datei gespeichert und ist für alle sichtbar, die Zugriff haben. So lässt sich festhalten, wofür ein Dokument gedacht ist, ob es sich um die finale Version handelt oder wer es zuletzt geprüft hat – ohne den Dateinamen aufzublähen oder ein separates Notiz-Dokument anlegen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Dokumente einscannen&lt;/h1&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/fe/bd/25/c09df352934940a41e0d5107d5_cmUgMTkyMCADZmRjZDUzNDQwMWQ=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Panthermedia / IMAGO)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Quittungen, Verträge, handgeschriebene Notizen: Die Google-Drive-App hat einen vollwertigen Dokumentenscanner eingebaut, den die meisten nicht kennen. Auf Android tippt ihr auf das „+“-Symbol und wählt „Scan“, auf dem iPhone geht es ebenfalls über das „+“-Menü. Die &lt;b&gt;App erkennt die Dokumentränder automatisch&lt;/b&gt;, ihr könnt zuschneiden, drehen und Filter anwenden – das Ergebnis landet als PDF direkt in eurem Drive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google hat den Scanner zuletzt weiter ausgebaut: Automatische Kantenerkennung, verschiedene Filter sowie die Möglichkeit, mehrere Seiten zu einem einzigen PDF zusammenzufassen, gehören jetzt zum Funktionsumfang. Wer regelmäßig Papierdokumente digitalisiert, braucht dafür also keine zusätzliche App mehr.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/54/67/e7/4133b508bc0548c3e093c88d5b_cmUgMTkyMCADNTc0MzBjNDM5ODU=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:07:38 +0200</pubDate><title>Google Drive versteckt Funktionen, die zahlreiche Tools ersetzen</title><link>https://www.giga.de/tech/google-drive-versteckt-funktionen-die-zahlreiche-tools-ersetzen--01M36F52MTY57QAX35H6NM7P8T</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/google-drive-versteckt-funktionen-die-zahlreiche-tools-ersetzen--01M36F52MTY57QAX35H6NM7P8T</guid></item><item><dc:creator>Martin Maciej</dc:creator><category>Tech</category><description>Die automatische Sicherung von Fotos und Videos in der Cloud ist praktisch, aber oft auch ein echter Speicherfresser. Bei Google Fotos ist die Funktion standardmäßig aktiviert und sorgt schnell dafür, dass der kostenlose 15-Gigabyte-Speicher bis zum Rand gefüllt ist. Ihr könnt die Synchronisation mit wenigen Handgriffen deaktivieren, um wieder wertvollen Platz zu schaffen.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/a9/f8/e1/5364ff9d8fc7a09df32bb46031_cmUgMTkyMCADYTg1NDlmYWQyNDM=.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Bearbeitung GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die automatische Sicherung von Fotos und Videos in der Cloud ist praktisch, aber oft auch ein echter Speicherfresser. Bei Google Fotos ist die Funktion standardmäßig aktiviert und sorgt schnell dafür, dass der kostenlose 15-Gigabyte-Speicher bis zum Rand gefüllt ist. Ihr könnt die Synchronisation mit wenigen Handgriffen deaktivieren, um wieder wertvollen Platz zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google Fotos-Backup in 3 Schritten anpassen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Weg zum Ziel ist auf Android-Geräten und dem iPhone fast identisch. Wir führen euch Schritt für Schritt durch das Menü:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Öffnet die &lt;b&gt;Google Fotos-App&lt;/b&gt; auf eurem Smartphone.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Tippt oben rechts auf euer &lt;b&gt;Profilbild&lt;/b&gt; oder eure Initialen.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wählt im neuen Menü den Punkt &lt;b&gt;„Google Fotos-Einstellungen“&lt;/b&gt; und navigiert dann zu &lt;b&gt;„Back-up“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Hier findet ihr den zentralen Schieberegler, mit dem ihr die automatische Datensicherung komplett ausschalten könnt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Risiken und Folgen: Das passiert nach der Deaktivierung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sobald ihr die Funktion ausschaltet, lädt Google keine neuen Aufnahmen mehr von diesem Gerät in die Cloud hoch. Alle zukünftigen Bilder und &lt;a href=&quot;//www.giga.de/artikel/googles-fotos-mit-filmeffekt-minifilme-aus-standbildern/&quot;&gt;Videos&lt;/a&gt; bleiben ausschließlich lokal auf eurem Smartphone gespeichert. Das schafft sofort Abhilfe gegen einen vollen Cloud-Speicher, birgt aber auch ein erhebliches Risiko:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einem Defekt, Diebstahl oder &lt;a href=&quot;//www.giga.de/news/android-handy-verloren-google-spuert-es-fuer-euch-auf/&quot;&gt;Verlust eures Smartphones&lt;/a&gt; sind alle nicht gesicherten Aufnahmen unwiederbringlich verloren. Überlegt euch diesen Schritt also gut!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/kaum-jemand-prueft-diese-google-fotos-einstellung-dabei-kostet-sie-enorm-speicher--01KZXERCDAQVCD31228AHG542P#video-974303107&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;raquo; Video ansehen:&lt;/strong&gt; Google Gemini in Fotos: So gut ist die Bildbearbeitung&lt;/a&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://files.giga-video.de/cc/8f/89/d3095f3d1453a5d6c9a9a91da2_A2NmZDkzNGE2YTlh.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Speicherplatz freigeben: So löscht ihr Bilder sicher nur aus der Cloud&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allein das Deaktivieren der Sicherung schafft noch keinen neuen Platz in eurem &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/google-konto-vergessen-so-findet-ihr-eure-zugangsdaten-direkt-auf-dem-android-handy--01J4S9XA7185TFR1ZAGBPKGNK1&quot;&gt;Google-Konto&lt;/a&gt;. Die bereits hochgeladenen Dateien bleiben davon unberührt. Um wirklich Speicher freizugeben, müsst ihr vorhandene Bilder und Videos manuell aus der Cloud löschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am sichersten geht das über die &lt;a href=&quot;https://photos.google.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Web-Version&lt;/a&gt; von Google Fotos am Computer, &lt;b&gt;nachdem&lt;/b&gt; ihr die Synchronisation auf dem Handy gestoppt habt. So stellt ihr sicher, dass die Bilder nur online und nicht versehentlich &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/erst-speicher-freigemacht-dann-waren-alle-bilder-weg-diese-google-fotos-falle-solltet-ihr-kennen--01J5QNCG70DVS5HV5QY6A58ZKT&quot;&gt;auch von eurem Smartphone gelöscht werden&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bessere Alternativen: So müsst ihr Google Fotos nicht komplett abschalten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die komplette Deaktivierung geht oft zu weit. Google Fotos bietet intelligentere Wege, um Speicher zu sparen, ohne auf den Komfort des Backups verzichten zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Bestimmte Ordner von der Sicherung ausschließen:&lt;/b&gt; Oft sind es nicht die eigenen Fotos, sondern die Flut an &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/whatsapp-muellt-euer-smartphone-zu-diese-einstellung-solltet-ihr-sofort-aendern--01K3V10DES829J4AB09EDWH1PT&quot;&gt;Bildern aus WhatsApp-Gruppen&lt;/a&gt;, die den Speicher füllen. Diese Ordner könnt ihr gezielt ausschließen:&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Geht in der App zu &lt;b&gt;„Einstellungen“ → „Back-up“ → „Geräteordner sichern“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Deaktiviert hier einfach die Schalter für die Ordner (z.B. „WhatsApp Images“), die ihr nicht in der Cloud haben wollt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Upload-Qualität auf „Speicherplatz sparen“ ändern:&lt;/b&gt; Für die meisten Nutzer ist diese Option der beste Kompromiss. Eure Fotos werden leicht komprimiert, was den Speicherverbrauch drastisch reduziert, die Qualität für den Alltagsgebrauch aber kaum sichtbar beeinträchtigt. Die Einstellung findet ihr unter &lt;b&gt;„Einstellungen“ → „Back-up“ → „Back-up-Qualität“&lt;/b&gt;.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;b&gt;Googles verstecktes Aufräum-Tool nutzen:&lt;/b&gt; Google selbst bietet ein praktisches Tool, um Speicherfresser aufzuspüren. Unter &lt;a href=&quot;https://photos.google.com/quotamanagement&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;photos.google.com/quotamanagement&lt;/a&gt; (am besten am PC aufrufen) zeigt euch Google automatisch unscharfe Fotos, Screenshots und besonders große Videodateien an, die ihr mit wenigen Klicks löschen könnt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;FAQ&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Werden meine Fotos vom Handy gelöscht, wenn ich sie aus der Google Fotos-Cloud lösche?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist die wichtigste Frage! Wenn die Synchronisation („Back-up“) aktiv ist, werden beim Löschen in der Cloud &lt;b&gt;auch die Originale vom Handy entfernt&lt;/b&gt;. Deaktiviert ihr aber zuerst die Synchronisation wie oben beschrieben, könnt ihr danach gefahrlos in der Web-Version aufräumen, ohne dass die Bilder vom Smartphone verschwinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was ist der Unterschied zwischen „Originalqualität“ und „Speicherplatz sparen“?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Originalqualität:&lt;/b&gt; Jedes Foto wird 1:1 gespeichert und verbraucht entsprechend viel Speicher. Ideal für Profis und ambitionierte Hobby-Fotografen. Bei „&lt;b&gt;Speicherplatz sparen“ &lt;/b&gt;werden Fotos auf 16 Megapixel und Videos auf 1080p komprimiert. Der Qualitätsverlust ist auf dem Handy oder bei normalen Ausdrucken kaum zu sehen, der gesparte Platz aber enorm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was kostet es, mehr Speicherplatz bei Google zu kaufen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn alle Stricke reißen, könnt ihr euren Speicherplatz über ein &lt;a href=&quot;//www.giga.de/news/google-one-wer-ein-abo-abschliesst-erhaelt-exklusive-pixel-features/&quot;&gt;Google One-Abo&lt;/a&gt; erweitern. Die Tarife starten bei 100 GB für ca. 1,99 € pro Monat.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/a9/f8/e1/5364ff9d8fc7a09df32bb46031_cmUgMTkyMCADYTg1NDlmYWQyNDM=.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:18:41 +0200</pubDate><title>Kaum jemand prüft diese Google-Fotos-Einstellung – dabei kostet sie enorm Speicher</title><link>https://www.giga.de/tech/kaum-jemand-prueft-diese-google-fotos-einstellung-dabei-kostet-sie-enorm-speicher--01KZXERCDAQVCD31228AHG542P</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/kaum-jemand-prueft-diese-google-fotos-einstellung-dabei-kostet-sie-enorm-speicher--01KZXERCDAQVCD31228AHG542P</guid></item><item><dc:creator>Gregor Elsholz</dc:creator><category>Hardware</category><description>Für Nutzer der Pixel Watch 2 und 3 schaltet Google im Dezember ein wichtiges Sicherheitsnetz ab.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/d2/9e/63/5d155ef8e62017e6d46a28b360_cmUgMTkyMCADZGU1NWY2MTY2ODY=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für Nutzer der Pixel Watch 2 und 3 schaltet Google im Dezember ein wichtiges Sicherheitsnetz ab.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sicherheitssignal“ war eine exklusive Funktion für LTE-Modelle der Pixel Watch 2 und Pixel Watch 3. Das Feature wurde 2023 gemeinsam mit der &lt;a href=&quot;//www.giga.de/test/google-pixel-watch-2-im-test-mehr-als-eine-kostenlose-zugabe/&quot;&gt;Pixel Watch 2&lt;/a&gt; eingeführt und war an ein Google-Health-Premium-Abonnement geknüpft. Es erlaubte Notfallfunktionen wie Notfall-SOS, Sturzerkennung und Sicherheitscheck über das Mobilfunknetz, ohne dass dafür &lt;b&gt;ein eigener Tarif oder eine eSIM bei einem Anbieter&lt;/b&gt; nötig war. Google stellte die LTE-Verbindung für diese Notfallsituationen selbst bereit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Pixel Watch: Google entfernt Sicherheitssignal&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Laut der offiziellen Ankündigung des Pixel-Watch-Teams im Google-Support-Forum &lt;b&gt;endet der Dienst am 12. Dezember 2026&lt;/b&gt;. Bestehende Nutzer werden vorab per E-Mail und Push-Benachrichtigung informiert. Ab dem Versand dieser Nachricht läuft eine 30-tägige Übergangsfrist, in der das Sicherheitssignal noch wie gewohnt funktioniert. Danach ist der Zugriff gesperrt. Die Funktion war in Deutschland, den USA, Kanada und der UK verfügbar. (Quelle: &lt;a href=&quot;https://support.google.com/googlepixelwatch/thread/471984501/end-of-support-for-safety-signal-on-google-pixel-watch-is-going-away?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die gute Nachricht: Die Notfallfunktionen selbst bleiben auf der Uhr erhalten. Notfall-SOS, Sturzerkennung, Sicherheitscheck und das Senden von Notfallinformationen funktionieren weiterhin, sobald eine der folgenden Verbindungen aktiv ist&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Uhr ist mit einem WLAN-Netzwerk verbunden.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Die Uhr ist per Bluetooth mit einem Smartphone in der Nähe gekoppelt.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Die Uhr verfügt über einen eigenen, aktiven Mobilfunktarif bei einem Anbieter.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Das können Pixel-Watch-Besitzer jetzt tun&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer auch künftig außerhalb von WLAN- und Bluetooth-Reichweite auf Notfunktionen angewiesen ist, muss sich einen eigenen Mobilfunktarif oder eine &lt;a href=&quot;//www.giga.de/tech/esim-nachruesten-so-macht-ihr-euer-handy-flexibler--01JZT8CHH9CHMA1G1KRTMJFC9S&quot;&gt;eSIM&lt;/a&gt; für die Uhr einrichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das trifft vor allem Menschen, die auf das Sicherheitssignal &lt;b&gt;zum Beispiel beim Sport oder auf Wanderungen ohne Handy&lt;/b&gt; angewiesen waren. Für sie bedeutet die Abschaltung entweder zusätzliche laufende Kosten durch einen eigenen Tarif oder den Verlust der Notfallabsicherung abseits von WLAN und Smartphone. Betroffen sind ausschließlich die LTE-Varianten der Pixel Watch 2 und Pixel Watch 3. Reine WLAN-Modelle beider Uhren sowie ältere Pixel-Watch-Generationen haben das Feature nie unterstützt.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/d2/9e/63/5d155ef8e62017e6d46a28b360_cmUgMTkyMCADZGU1NWY2MTY2ODY=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:18:16 +0200</pubDate><title>Wer eine Pixel Watch besitzt, muss bald auf lebensrettendes Feature verzichten</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-eine-pixel-watch-besitzt-muss-bald-auf-lebensrettendes-feature-verzichten--01M4FVVN91X9WT1C2NK8TAP3VK</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-eine-pixel-watch-besitzt-muss-bald-auf-lebensrettendes-feature-verzichten--01M4FVVN91X9WT1C2NK8TAP3VK</guid></item><item><dc:creator>Robert Kohlick</dc:creator><category>Android</category><description>Google schließt mit dem neuen Android-Patch über 30 kritische Sicherheitslücken.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/b0/16/a2/6d39b518ffc1d47ffe3cc8e034_ZmMgN2VlZTY5ZjRmZmZmIDE5MjAgMANiNjY5MWZkZjM4Mw==.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google schließt mit dem neuen Android-Patch über 30 kritische Sicherheitslücken.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google hat mit der &lt;b&gt;Verteilung des Sicherheitsupdates für Oktober 2026&lt;/b&gt; für seine &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/google-pixel/&quot;&gt;Pixel-Smartphones&lt;/a&gt; begonnen. Die Aktualisierung für &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/android-betriebssystem/&quot;&gt;Android 17&lt;/a&gt; steht für eine breite Palette von Geräten bereit, die vom Pixel 6 bis zur aktuellen Pixel-11-Serie reicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Oktober-Update für Pixel-Smartphones: Das ändert sich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen neben der Schließung von Sicherheitslücken vor allem drei konkrete Fehlerbehebungen, die den Alltag vieler Nutzer erleichtern dürften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders Besitzer neuerer Pixel-Modelle profitieren von den Korrekturen. Ein weit verbreitetes Problem, bei dem die virtuelle Tastatur in Suchfeldern gelegentlich nicht erschien, wurde für alle Geräte ab der Pixel 8-Serie behoben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso wurde ein Fehler korrigiert, der bei bestimmten VoIP-Anrufen zu &lt;b&gt;Störgeräuschen oder Verzerrungen&lt;/b&gt; im Klingelton führen konnte. Diese Verbesserung betrifft die Pixel-Serien 8 bis 10.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kamera-Bug und Sicherheitslücken ade&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Exklusiv für die Pixel 11-Reihe wurde ein besonders ärgerlicher Kamera-Bug adressiert. Einige Nutzer hatten berichtet, dass aufgenommene Fotos oder Videos &lt;b&gt;gelegentlich in der falschen Ausrichtung gespeichert wurden&lt;/b&gt;. Dieser Fehler gehört mit der neuen Software-Version der Vergangenheit an, was die Zuverlässigkeit der Kamera-App deutlich erhöht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben diesen spezifischen Fehlerbehebungen schließt das Update auch zahlreiche Sicherheitslücken. Laut Google werden mit dem Patch vom 1. Oktober 2026 insgesamt 28 Schwachstellen im Android-System und sechs weitere, die speziell Google-Geräte betreffen, geschlossen (Quelle: &lt;a href=&quot;https://source.android.com/docs/security/bulletin/2026/2026-10-01?hl=de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;source.android.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Installation des Updates wird daher allen Nutzern empfohlen, um die Sicherheit ihres Geräts zu gewährleisten und von den Verbesserungen zu profitieren. Das Update wird wie üblich schrittweise ausgerollt und sollte in den nächsten Tagen auf allen unterstützten Geräten verfügbar sein.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/b0/16/a2/6d39b518ffc1d47ffe3cc8e034_ZmMgN2VlZTY5ZjRmZmZmIDE5MjAgMANiNjY5MWZkZjM4Mw==.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:56:00 +0200</pubDate><title>Wer ein Google Pixel hat, sollte jetzt handeln</title><link>https://www.giga.de/tech/wer-ein-google-pixel-hat-sollte-jetzt-handeln--01M4AQ5S04NYB42P6612B3W4S6</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/wer-ein-google-pixel-hat-sollte-jetzt-handeln--01M4AQ5S04NYB42P6612B3W4S6</guid></item><item><dc:creator>Peter Hryciuk</dc:creator><category>Android</category><description>Huawei plant offenbar einen Angriff auf eine empfindliche Lücke im Angebot von Apple und Samsung.</description><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://static.giga.de/2e/7a/88/45f23a586094cbd489e198b5ae_cmUgMTkyMCADMmE0MjUwYzRlOGE=.png&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;figcaption&gt;(Bildquelle: Huawei / Bearbeitung: GIGA)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Huawei plant offenbar einen Angriff auf eine empfindliche Lücke im Angebot von Apple und Samsung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neuesten Informationen zufolge arbeitet &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/huawei/&quot;&gt;Huawei&lt;/a&gt; an einem neuen Gerät, das eine Lücke füllen könnte, die von den Branchengrößen bisher offengelassen wird. Es geht um ein bezahlbares Smartphone mit breitem Display.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Huawei plant bezahlbares Wide-Smartphone&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Huawei plant demnach ein Smartphone mit einem breiten und flachen Bildschirm für das mittlere Preissegment, das sich aber nicht falten lässt. Dieses Gerät soll voraussichtlich Teil der beliebten Nova-Serie werden, die für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit würde Huawei ein Feature, das bisher vor allem in teuren Flaggschiff-Modellen zu finden ist, für eine breitere Käuferschicht zugänglich machen. Die Strategie scheint zu sein, den Erfolg von Premium-Geräten mit breitem Display auf eine erschwinglichere Klasse zu übertragen. Aktuell soll der Fokus von Huawei damit klar auf dem preisbewussten Massenmarkt liegen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Günstige Alternative zu teuren Flaggschiffen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Vorstoß ist eine klare Ansage an die Konkurrenz. Wer heute ein Smartphone mit einem besonders breiten Display sucht, muss oft tief in die Tasche greifen. Huawei zielt genau auf die Nutzer ab, die sich ein großzügiges Display für Filme, Spiele und produktives Arbeiten wünschen, aber nicht bereit sind, den Aufpreis für ein Flaggschiff zu zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Apple und &lt;a href=&quot;//www.giga.de/themen/samsung/&quot;&gt;Samsung&lt;/a&gt; setzen aktuell auf Wide-Fold-Geräte, die extrem viel kosten. Huawei könnte mit einem breiteren und bezahlbaren Smartphone also alle Kunden abgreifen, die kein faltbares Handy, aber trotzdem ein breiteres Display haben wollen. Da besteht aktuell eine große Marktlücke (Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.huaweicentral.com/huawei-working-on-mid-range-wide-screen-phone/&quot; rel=&quot;nofollow noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HuaweiCentral&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch sind viele Details zu dem neuen Gerät unbekannt. Weder technische Daten noch ein möglicher Name oder ein konkretes Erscheinungsdatum wurden bisher genannt. Der Leaker DigitalChatStation stellt jedoch in Aussicht, dass bis zum Ende des Jahres weitere Informationen folgen könnten. Bis dahin bleibt abzuwarten, mit welchen Spezifikationen und zu welchem Preis Huawei den Angriff auf die Mittelklasse plant und ob das Smartphone außerhalb Chinas verkauft wird.&lt;/p&gt;</content:encoded><enclosure url="https://static.giga.de/2e/7a/88/45f23a586094cbd489e198b5ae_cmUgMTkyMCADMmE0MjUwYzRlOGE=.png" length="0" type="image/jpeg"/><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:25 +0200</pubDate><title>Huawei knöpft sich Samsung und Apple mit neuem Smartphone da vor, wo beide schwächeln</title><link>https://www.giga.de/tech/huawei-knoepft-sich-samsung-und-apple-mit-neuem-smartphone-da-vor-wo-beide-schwaecheln--01M4FS411CXPDHKX75GMGRKS8A</link><guid isPermaLink="true">https://www.giga.de/tech/huawei-knoepft-sich-samsung-und-apple-mit-neuem-smartphone-da-vor-wo-beide-schwaecheln--01M4FS411CXPDHKX75GMGRKS8A</guid></item></channel></rss>
