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		<title>HP LaserJet CM1312nfi Network Scan</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:59:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[HP LaserJet CM1312nfi]]></category>
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		<description><![CDATA[Der HP LaserJet CM1312nfi  ist ein Multifunktionsdrucker, welcher neben drucken auch scannen, kopieren und faxen kann. Eine sehr praktische Eigenschaft des Druckers ist der Einzelblatteinzug am Scannerteil, mit dem mehrere lose Seiten hintereinander eingescannt werden können. Zur Speicherung der so gescannten Dokumente steht auch ein eingebauter Kartenleser zur Verfügung jedoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Website HP LaserJet CM1312nfi" href="http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/DriverDownload.jsp?prodNameId=3562006&amp;lang=de&amp;cc=de&amp;taskId=135&amp;prodTypeId=18972&amp;prodSeriesId=3558902" target="_blank">HP LaserJet CM1312nfi</a>  ist ein Multifunktionsdrucker, welcher neben drucken auch scannen, kopieren und faxen kann.<br />
Eine sehr praktische Eigenschaft des Druckers ist der Einzelblatteinzug am Scannerteil, mit dem mehrere lose Seiten hintereinander eingescannt werden können. Zur Speicherung der so gescannten Dokumente steht auch ein eingebauter Kartenleser zur Verfügung jedoch ist in einer normalen Büroumgebung die Speicherung der Dokumente im Netzwerk wesentlich praxisnaher und interessanter. Leider wird diese Funktion des Netzwerkscans vom Gerät nur sehr umständlich über den schlechten Windowstreiber zur Verfügung gestellt und ich habe daher nach einer Alternative gesucht.<br />
Fündig bin ich beim Kommandazeilentool <a title="Website scanimage des sane-project" href="http://www3.sane-project.org/man/scanimage.1.html" target="_blank">scanimage</a> aus dem <a title="website sane-project" href="http://www3.sane-project.org" target="_blank">SANE-Projekt</a> geworden. Damit ist es möglich einen Drucker via Netzwerk von einem Linuxrechner aus zu bedienen. Nachdem das Kommandozeilentool wenig benutzerfreundlich und am Linuxrechner im Netzwerk keine grafische Benutzeroberfläche für eventuelle Scannerprogramme vorhanden ist, habe ich mir eine einfache Weboberfläche zur Bedienung des Druckers gebaut.<br />
Nach den grundlegenden Einstellungen genügt ein Knopfdruck und der Linuxrechner bedient den Scanner und, wenn gewünscht, auch den Einzelblatteinzug. Die gescannten Dokumente werden mit der Uhrzeit als Dateinamen (im Falle des Einzelblatteinzuges wird zudem eine fortlaufende Nummer angehängt) in einem Ordner am Linuxrechner gespeichert, wobei der Ordner im Netzwerk freigegeben ist.<br />
Die einfach gehaltene Oberfläche verwendet <a title="twitter bootstrap" href="http://twitter.github.io/bootstrap/" target="_blank">Twitter Bootstrap</a> und hat noch ein paar Mankos was die Rückgabewerte von scanimage anbelangt.</p>
<p>Das Projekt habe ich trotz der &#8220;quick and dirty&#8221;-Lösung mittlerweile auf <a title="HP_Network_Scan auf github" href="https://github.com/stegiandy/HP_Network_Scan" target="_blank">github</a> veröffentlicht &#8211; vielleicht kann jemand damit was anfangen.</p>
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		<title>Fotografien verMESSEN</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:48:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 6.3. bis zum 22.4. gab es im GrazMuseum von der Gruppe ARCHelmoma die Ausstellung verMESSEN zu sehen. Inhalt waren die Pläne des Franziszeischen Grundkatasters und das Vermächtnis des Grazer Geodäten Franz Allmer. Im Zuge der Eröffnung war auch die erste Pressekonferenz der neuen Kulturstadträtin Lisa Rücker angesetzt und fand [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 6.3. bis zum 22.4. gab es im GrazMuseum von der Gruppe <a title="Website ARCHelmoma" href="http://archelmoma.at" target="_blank">ARCHelmoma</a> die <a title="verMESSEN | Franziszeische Grundkataster von Graz" href="http://archelmoma.at/arbeit/vermessen/" target="_blank">Ausstellung verMESSEN</a> zu sehen. Inhalt waren die Pläne des Franziszeischen Grundkatasters und das Vermächtnis des Grazer Geodäten Franz Allmer.<br />
Im Zuge der Eröffnung war auch die erste Pressekonferenz der neuen Kulturstadträtin Lisa Rücker angesetzt und fand in den Räumlichkeiten des Grazmuseum statt. Die Abendveranstaltung zur Eröffnung am Tag darauf war sehr gut besucht, was nicht nur die Gruppe ARCHelmoma sondern auch die Verantwortlichen des GrazMuseum freute. Eine <a title="vermessen | verwalten | versteuern" href="http://archelmoma.at/arbeit/vermessen-verwalten-versteuern/" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> am 18.4.2013 markierte quasi den Abschluss der Ausstellung. Die Vortragenden und ihre Beiträge waren sehr informativ, gut ausgewählt und unterstrichen abermals die Bedeutung des Franziszeischen Grundkatasters und wie wir auch heute noch damit umgehen.</p>
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		<title>Black Foamie Thing</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 08:56:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;black foamie thing&#8221; ist eine kleine Hilfe für Fotografen bei der Arbeit mit einem Aufsteckblitz. Es gibt die verschiedensten Techniken um beim Blitzen das harte Licht des Blitz weich und möglichst natürlich zu machen. Neben der Verwendung von mehreren Blitzen mit verschiedenen Lichtformern hat in letzter Zeit eine recht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;black foamie thing&#8221; ist eine kleine Hilfe für Fotografen bei der Arbeit mit einem Aufsteckblitz. Es gibt die verschiedensten Techniken um beim Blitzen das harte Licht des Blitz weich und möglichst natürlich zu machen. Neben der Verwendung von mehreren Blitzen mit verschiedenen Lichtformern hat in letzter Zeit eine recht einfache Variante von sich Reden gemacht: das black foamie thing.<br />
Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Vorrichtung zum Umlenken des Lichts damit der zu fotografierende Gegenstand nicht direkt vom Blitz belichtet wird sondern das Licht von umliegenden Objekten reflektiert wird. Somit trifft das Licht am zu fotografierenden Objekt aus vielen verschiedenen Richtungen ein und es werden keine harten Schatten mehr erzeugt.</p>
<p>Soweit die Theorie und die gängigen Beschreibungen im Internet. Nachdem mich die Resultate bzw. Beispielbilder überzeugt hatten wollte ich für meine einfachen Bilder ebenfalls einen black foamie verwenden. Mein erster Aufbau bestand aus einfachem Moosgummi und einem breiten Gummiband zur Fixierung am Blitz. Moosgummi bietet den Vorteil, dass es sich sehr gut verformen lässt aber trotzdem robust ist, bei Feuchtigkeit keinen Schaden nimmt und in allen Größen und Farben verfügbar ist.</p>
<p>Den ersten Überlegungen folgte die Frage warum der black foamie an seiner Innenseite schwarz zu sein hat und somit das Licht des Blitz weiter verringert. Für einen ersten Versuch meines erweiterten black foamie thing habe ich ein Stück Alufolie auf die Innenseite geklebt und ein paar Testbilder mit diesem Aufbau gemacht. Das fotografische Ergebnis war überzeugend, da nun viel mehr Licht zur Verfügung stand und meiner Meinung nach das Licht am Objekt noch weicher wurde. Nur die Alufolie war sehr unhandlich und wurde auch durch Aufkleben auf das Moosgummi nicht besser in der Handhabung.</p>
<p>Wie es der Zufall so will waren bei einem Ausflug nach Venedig natürlich Kamera und Blitz mit dabei und zusätzlich eine Packung köstlicher Mulino Bianco Kekse von Barilla. Was haben die Kekse mit einem Blitz zu tun? Lösung: die Packung besteht auf der Innenseite aus einem mit Alu beschichteten Material, welches in der Handhabung ein vielfaches angenehmer ist als die Alufolie. Die Anschaffungskosten sind überschaubar und es gibt auch noch Kekse dazu!</p>
<p>Zurück zum &#8220;black foamie cookie thing&#8221;:<br />
Nach dem ersten Prototyp habe ich schon einen zweiten Minireflektor gebastelt und kann meine Erfahrungen von Version eins einfließen lassen. Aus dem Moosgummi schneidet man sich einen rechteckigen Teil heraus. Die Breite ist abhängig vom Aufsteckblitz: da das Moosgummi um den Blitz gewickelt wird ist die ideale Breite die Summe aus 2-mal der Dicke des Blitzkopf plus der Breite. Damit erreicht man, dass das Gummiband zur Fixierung am Blitzkopf anliegt und der Reflektor nicht verrutschen kann. Ein Foto in der Anleitung verdeutlicht die Angabe.<br />
Bei der Länge des Moosgummis hat man mehr oder weniger freie Wahl wobei zu lang gleich zu setzen ist mit unhandlich. Ich habe für einen Canon Speedlite 430EX II daher ein Rechteck mit ca. 15x16cm gewählt.<br />
Nachdem man die Kekspackung gesäubert und auf das selbe Maß zugeschnitten hat verklebt man sie einfach mit dem Moosgummi. Am Besten beschwert man während dem Trocknen das Ganz mit ein paar Büchern. Befestigt wird die Konstruktion einfach mit einem breiten Gummiband.</p>
<p>Diese Bastelanleitung klingt ein wenig unprofessionell und auch das black foamie thing sieht nicht so professionell aus wie z.B. bei <a title="black foamie bei fotopraxis.net" href="http://fotopraxis.wordpress.com/2013/03/03/news-food-blog-fotos-2/" target="_blank">fotopraxis.net</a> aber ich bin mit den entstandenen Bildern mehr als zufrieden und würde jedem Besitzer eines Aufsteckblitzes dieses einfache aber wirksame Werkzeug empfehlen.</p>
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		<title>raphaeljs piechart troubles</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:02:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Raphaël ist eine Javascript-Bibliothek zu Generierung von Diagrammen und Vektor-Grafiken auf Webseiten und veranschaulicht die möglichen Einsatzgebiete mit diversen Demos. Für die Erstellung einer Tortengrafik aus den Daten einer Tabelle sind mir bei der Verwendung von gRaphaël und der Erweiterung g.pie.js einige Probleme der Bibliothek g.pie.js aufgefallen. Zuerst fiel mir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="raphaeljs.com" href="http://raphaeljs.com" target="_blank">Raphaël</a> ist eine Javascript-Bibliothek zu Generierung von Diagrammen und Vektor-Grafiken auf Webseiten und veranschaulicht die möglichen Einsatzgebiete mit diversen Demos.<br />
Für die Erstellung einer Tortengrafik aus den Daten einer Tabelle sind mir bei der Verwendung von <a title="g.raphaeljs.com" href="http://g.raphaeljs.com" target="_blank">gRaphaël</a> und der Erweiterung g.pie.js einige Probleme der Bibliothek g.pie.js aufgefallen. Zuerst fiel mir die mangelnde Zuordnung der in der Tabelle vermerkten Farben zu den richtigen Tortenstücken der Grafik auf. Nach kurzer <a title="Stackoverflow g.Raphael piechart" href="http://stackoverflow.com/questions/14299472/g-raphael-piechart-sorts-chart-data-not-colors-urls" target="_blank">Recherche</a> stellte sich heraus, dass es eine nicht dokumentierte Option für die korrekte Zuordnung gibt und die Bibliothek daraufhin die Reihenfolge der Farben beachtet.<br />
Das größere Problem lag aber in der Verlinkung der einzelnen Diagrammteile: die Links waren vertauscht, da wiederum bei der Sortierung der Elemente auf die geänderte Reihenfolge der Links vergessen wurde.<br />
Um dieses Problem zu lösen schaute ich mir bei github den Sourcecode von g.pie.js (nicht der minimierten Version <img src='http://andy.untersteggaber.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) an und fand folgende Stelle (Zeile 100-102 in Version 0.51):</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="javascript" style="font-family:monospace;">            values.<span style="color: #660066;">sort</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000066; font-weight: bold;">function</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>a<span style="color: #339933;">,</span> b<span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
                <span style="color: #000066; font-weight: bold;">return</span> b.<span style="color: #660066;">value</span> <span style="color: #339933;">-</span> a.<span style="color: #660066;">value</span><span style="color: #339933;">;</span>
            <span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>und kommentierte die Sortierung einfach aus. Die korrekte Reihenfolge der Elemente muss nun aus der Tabelle kommen, was in meinem Anwendungsfall sogar die bessere Lösung ist.</p>
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		<title>Erzberg Rodeo 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:05:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Erzberg-Rodeo 2012 war für uns aus mehreren Gründen sehr speziell. Ein Grund war wohl der, dass wir mit dem &#8220;Erzberg-Urgestein&#8221; ins Fahrerlager durften und logischerweise das ganze Rennen mitfieberten. Ein anderer Grund ist, dass das Erzberg-Rodeo einfach speziell ist und zwar speziell grandios. Die Stimmung, der Berg, der Rennverlauf. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erzberg-Rodeo 2012 war für uns aus mehreren Gründen sehr speziell. Ein Grund war wohl der, dass wir mit dem &#8220;Erzberg-Urgestein&#8221; ins Fahrerlager durften und logischerweise das ganze Rennen mitfieberten. Ein anderer Grund ist, dass das Erzberg-Rodeo einfach speziell ist und zwar speziell grandios. Die Stimmung, der Berg, der Rennverlauf. Begibt man sich in den hinteren Teil der Strecke findet man sich mitten im Wald wieder und hört aus selbigem aus allen Richtung fluchende Fahrer und heulende Motoren gepaart mit Benzingeruch.</p>
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		<title>U-Haus Sommer 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 17:47:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Firma U•Haus habe ich verschiedene fertiggestellte Häuser fotografiert. Die Firma U•Haus baut seit über 35 Jahren erfolgreich individuelle, schlüsselfertige Massivhäuser im Großraum Stuttgart und in ganz Baden-Württemberg. Zusammen mit über 100 Handwerksbetrieben und Fachfirmen konnten in der Zeit mehr als 1500 Bauvorhaben umgesetzt werden. Mehr zur U•Haus Massivhaus GmbH [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Firma U•Haus habe ich verschiedene fertiggestellte Häuser fotografiert.</p>
<p>Die Firma U•Haus baut seit über 35 Jahren erfolgreich individuelle, schlüsselfertige Massivhäuser im Großraum Stuttgart und in ganz Baden-Württemberg. Zusammen mit über 100 Handwerksbetrieben und Fachfirmen konnten in der Zeit mehr als 1500 Bauvorhaben umgesetzt werden.<br />
Mehr zur U•Haus Massivhaus GmbH unter <a title="U-Haus Website" href="http://u-haus.de/" target="_blank">u-haus.de</a>, mehr Bilder von U-Haus gibt es im <a title="U-Haus auf flickr" href="http://www.flickr.com/photos/100347869@N02/" target="_blank">flickr-Account von U•Haus</a></p>
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		<title>nggallery und wpml</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:29:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das WordPress-Plugin WPML kann ein ungemütlicher Zeitgenosse sein, es gibt aber meiner Meinung nach kein besseres Plugin für WordPress um eine mehrsprachige Website für Kunden selbst wartbar aufzubauen. In diesem Beitrag soll es um einen kleinen Tipp zur Handhabung von nggallery und WPML gehen. Ich hatte das Problem, dass beim [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das WordPress-Plugin WPML kann ein ungemütlicher Zeitgenosse sein, es gibt aber meiner Meinung nach kein besseres Plugin für WordPress um eine mehrsprachige Website für Kunden selbst wartbar aufzubauen.<br />
In diesem Beitrag soll es um einen kleinen Tipp zur Handhabung von nggallery und WPML gehen.<br />
Ich hatte das Problem, dass beim Einfügen einer Galerie in einen Beitrag via nggallery-Button im TinyMCE die Auswahl der Galerien im Dropdown nicht funktioniert hat. Die Javascript-Fehlerkonsole spuckte folgende Meldung aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="javascript" style="font-family:monospace;">ReferenceError<span style="color: #339933;">:</span> icl_ajx_url is not defined</pre></td></tr></table></div>

<p>Sprich WPML kennt zu diesem Zeitpunkt die richtige Adresse für seine Ajax-Funktionen nicht.<br />
Die verwendete Version von WPML war 2.0.4.1 und von nggallery 1.9.7. Eine Suche nach der Fehlermeldung brachte zwar Lösungansätze zu Tage aber das Problem hätte laut Entwickler von WPML schon seit ca. 2 Jahren gefixt sein sollen.</p>
<p>Nachdem das offenbar nicht der Fall war folgt nun mein Lösungsansatz: nggallery macht nach einem KLick auf den Gallery-Button ein Modal-Fenster mit der Auswahl der Galerien auf und der Inhalt in dem Modal-Fenster ist ein iFrame. In diesem iFrame werden zwar für WPML wichtige JavaScripts geladen, jedoch sind die Variablen fürs Backend im iFrame nicht mehr vorhanden. Im ersten Ansatz wollte ich also alle für WPML wichtigen Variablen auch im iFrame verfügbar machen aber nach kurzer Zeit beschloß ich, daß das Modal-Fenster ohne die Übersetzungen auszukommen hat.<br />
Die Lösung ist dann recht einfach:<br />
Man erstellt eine Funktion, die bei Aufruf das Einbinden von JavaScript von WPML unterbindet und garniert das zu guter Letzt noch mit dem richtigen Hook &#8211; im Fall des Modal-Fensters ist das wp_print_scripts.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="javascript" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000066; font-weight: bold;">function</span> no_wpml_js_output<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
wp_deregister_script<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">'sitepress-translation-management'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
add_action<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">'wp_print_scripts'</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #3366CC;">'no_wpml_js_output'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #CC0000;">1</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Im einfachsten Fall wird der obige Code in der functions.php abgesetzt.<br />
Nachdem nggallery uns keine Möglichkeit bietet sprachabhängig Galerien anzulegen oder Beschreibungen dazu in mehreren Sprachen abzulegen macht auch eine sprachabhängige Auswahl keinen Sinn. Es muss nur noch geschaut werden, dass keine anderen Modal-Fenster betroffen sind aber das kann jetzt jeder selber machen <img src='http://andy.untersteggaber.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Zähne für Afrika</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:39:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ist eine Initiative zur Errichtung und Betreuung eines zahnmedizinischen Behandlungsraumes in der Nähe von Moshi am Kilimandscharo in Tansania. Die Initiative wurde von der Familie Mikschofsky gegründet mit dem Ziel in der Gemeinde eine zahnmedizinische Grundversorgung aufzubauen. Equipment wurde von Österreich nach Tansania gebracht, ein Behandlungsraum aufgebaut und in den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ist eine Initiative zur Errichtung und Betreuung eines zahnmedizinischen Behandlungsraumes in der Nähe von Moshi am Kilimandscharo in Tansania.<span id="more-1013"></span><br />
Die Initiative wurde von der Familie Mikschofsky gegründet mit dem Ziel in der Gemeinde eine zahnmedizinische Grundversorgung aufzubauen. Equipment wurde von Österreich nach Tansania gebracht, ein Behandlungsraum aufgebaut und in den &#8220;Urlaubstagen&#8221; der Familie Mikschofsky in Tansania ist der Behandlungsraum auch in Betrieb. Es gibt auch eine Versorgung durch einen Zahnarzt aus dem Umkreis, welche ca. 2 mal wöchentlich statt findet.<br />
Langfristiges Ziel der Initiative ist es, der dortigen Bevölkerung das nötige Rüstzeug in die Hand zu geben um eine rudimentäre Versorgung auch während des Jahres aufrecht erhalten zu können. Zu diesem Zweck ist derzeit auch ein junger Mann aus der Gegend in Österreich zur Ausbildung.<br />
Zur Unterstützung des Projekts habe ich eine kleine Webseite aufgebaut welche zusammen mit den Grafiken von Laura Mikschofsky einen angenehmen Überblick über das Projekt geben soll.<br />
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:46:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein sehr interessanter Beitrag zum Thema Kryptografie und wie sensible Passwörter gespeichert werden sollten. Durch Angabe von Rechenzeiten zu verschiedenen Methoden bekommt man ein besseres Verständnis für die Problematik.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Beitrag zum Thema <a title="Wikipedia Kryptographie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kryptographie" target="_blank">Kryptografie</a> und wie sensible Passwörter gespeichert werden sollten. Durch Angabe von Rechenzeiten zu verschiedenen Methoden bekommt man ein besseres Verständnis für die Problematik.</p>
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		<title>Phase One &#8211; Sugar</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:15:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein schöner Kurzfilm mit einem interessanten Konzept. Mir gefallen die wechselnden, zur Stimmung passenden Bilder und die Tatsache, dass man nicht genau weiß wer weiblich oder männlich ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Kurzfilm mit einem interessanten Konzept. Mir gefallen die wechselnden, zur Stimmung passenden Bilder und die Tatsache, dass man nicht genau weiß wer weiblich oder männlich ist.</p>
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