<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937</id><updated>2024-11-06T03:44:38.354+01:00</updated><category term="Glauben"/><category term="Bilder"/><category term="Impuls"/><category term="Gebet"/><category term="Aus dem Leben"/><category term="Heilige"/><category term="Liturgie"/><category term="Kirche"/><category term="Brauchtum"/><category term="Maria"/><category term="Papst"/><category term="Humor"/><category term="Advent"/><category term="Ritus"/><category term="Sprüche"/><category term="Predigt"/><category term="Bibel"/><category term="Wallfahrt"/><category term="Blogoezese"/><category term="Musik"/><category term="O-Antiphon"/><category term="Videos"/><category term="Zölibat"/><category term="Politik"/><category term="Weihnachten"/><category term="Lebensschutz"/><category term="Medien"/><category term="iphone"/><category term="Aquin Th. v."/><category term="Christenverfolgung"/><category term="Fastenzeit"/><category term="Sexualität"/><category term="Barock"/><category term="Trauer"/><category term="Umwelt"/><category term="wniKs"/><category term="Impul"/><category term="Radsport"/><category term="Symbol"/><title type='text'>Annuntiator</title><subtitle type='html'>Laudare - Benedicere - Praedicare</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>459</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-138834818289498493</id><published>2021-05-06T21:57:00.008+02:00</published><updated>2021-05-06T21:57:00.237+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Ein stiller Heiliger, der uns heute viel zu sagen hat: Der hl. Joseph</title><content type='html'>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr des hl. Josephs scheint durch die die Gesellschaft bestimmenden Themen auch in der Kirche unterzugehen. Und das scheint wieder zu dem hl. Joseph zu passen, der in der Heiligen Schrift kaum Erwähnung findet. Als unscheinbarer Heiliger lohnt es sich, gerade in der heutigen aufgewühlten Welt sich näher mit ihm zu beschäftigen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seine Sendung und sein Auftrag lassen sich nur im Licht der Inkarnation Gottes begreifen. Bei der Menschwerdung Gottes hat Maria eine besondere Auserwählung. Auf dem Hintergrund dieser Auserwählung versteht man die Sendung des hl. Josephs. Die Betrachtungen über den hl. Joseph führen zu einer tieferen Betrachtung Gottes. Daher kann er heute für christliche Väter ein Vorbild sein.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Im Alten wie im Neuen Testament gibt es Bibelstellen, die auf den hl. Joseph bezogen werden können. Diese Stellen lassen erkennen, daß Joseph mehr ist als nur ein Vorbild: Er ist das Urbild eines christlichen Vaters.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus dem Alten Testament möchte ich zwei Gestalten mit Joseph in Verbindung bringen: Abraham und Josef, dem Sohn Jakobs.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei Abraham ragt der Glaubensgehorsam hervor, der ihm von Gott als Gerechtigkeit anerkannt wird. An diesem Glaubensgehorsam orientiert sich der hl. Joseph, wie in seiner prompten Erfüllung des Willens Gottes aufscheint. Im Traum durch den Engel vermittelt, handelt Joseph unverzüglich. Nach Johannes Paul II ist Joseph ein Vorbild im Glauben wegen seiner Treue, Stärke, Stille, Zärtlichkeit und Offenheit. Beeindruckend ist auch, wie Joseph Andeutungen versteht und das Gewünschte in die Tat umsetzt. Joseph verbindet Hören, Glauben und Gehorchen ganz selbstverständlich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die andere Gestalt im Alten Testament ist Josef, der von seinen Brüdern verkauft, später als Verwalter des Pharaos zum Retter seiner Brüder wird. Auch Josef wird durch die Träume von Gott geleitet. Wie Josef im Schatten des Pharaos steht, so steht der hl. Joseph im Schatten der hl. Familie. Besser gesagt: Im Schatten des hl. Joseph wächst die hl. Familie ihrer heilsgeschichtlichen Bedeutung entgegen. Joseph ermöglicht Geborgenheit für Jesus und Maria, in der Jesus und Maria für ihre Sendung vorbereitet werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Im Neuen Testament greift Jesus das Bild des guten Vaters und Verwalters auf. Wenn Jesus im Blick auf den himmlischen Vater sagt: „Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!“ (Joh 15, 9), dann schwingt da auch ein Lob an den Stiefvater Joseph mit. Das kann ein Ansporn für christliche Väter sein, ihre Ehefrau und ihre Kinder so zu lieben, wie es der hl. Joseph getan hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Jesus seinen Jüngern predigte: „Du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen“ (Mt 25, 21.23), hat er da Joseph vor Augen gehabt, wie er wegen seiner Treue und Klugheit zum Schutzpatron der Kirche ernannt wird?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leo XIII schreibt über die hl. Familie: „Die heilige Familie, der Joseph mit väterlicher Vollmacht vorstand, war die Keimzelle der Kirche … Das sind die Gründe, die im Herzen des heiligen Erzvaters das Bewußtsein rechtfertigen, daß ihm die Gesamtheit der Christen auf besondere Weise anbefohlen ist: die ganze Christenheit oder die Kirche, daß heißt jene gewaltige Familie, die über den ganzen Erdkreis zerstreut ist.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und Johannes XXIII äußert über den hl. Joseph: „Das liebenswürdige und bescheidene Wesen des heiligen Bräutigams Marias erregt in den feinfühligen Seelen den Wunsch, ihn nachzuahmen; sie entdecken dabei die Attraktivität der christlichen Askese und ihrer Ausdrucksformen im Leben der Frömmigkeit, die immer sympathisch und liebenswürdig sind.“.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der hl. Joseph ist ein unterschätzter Heiliger, der auch uns heute noch viel sagen kann. Wenn wir seine in der Volksfrömmigkeit eher wenig bekannten 7 Schmerzen und Freuden betrachten, können wir daraus viel Zuversicht, Glaubensmut und Hilfe erbitten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nicht wenige Heilige, wie zum Beispiel die hl. Teresa von Avila, haben ihn als mächtigen Fürsprecher erfahren. So sagt Teresa von Avila: „Der hl. Joseph hat mich immer erhört; zwar nicht immer so, wie ich wollte; aber immer zu meinem Bessern.“ 
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/138834818289498493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/138834818289498493?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/138834818289498493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/138834818289498493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2021/05/ein-stiller-heiliger-der-uns-heute-viel.html' title='Ein stiller Heiliger, der uns heute viel zu sagen hat: Der hl. Joseph'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-3500897435323897653</id><published>2021-03-04T21:55:00.003+01:00</published><updated>2021-03-04T21:55:00.336+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Wir sollten uns nicht gegen die von Gott empfohlene Therapie auflehnen</title><content type='html'>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da spüre ich, daß etwas mit meinem Körper nicht stimmt. Da ist ein Schmerz zu fühlen, wo kein Schmerz spürbar sein sollte. Ich beobachte die Symptome und fange an, mit Hilfe des medizinischen Wissens einiger Internetseiten eine Diagnose zu erstellen. Auf einer Seite finde ich meine Symptome gut beschrieben und meine zu wissen, woran ich erkrankt bin. Dank eines Linkes werde ich auch gleich über die richtige Therapie informiert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit diesem Wissen mache ich mich auf den Weg zum Arzt. Ich beschreibe ihm meine Symptome, er erstellt eine Diagnose und erklärt mir die Therapie. Ich bin leicht erbost, daß er mir nur ein paar Tabletten verschreibt, die ich auch rezeptfrei in der Apotheke kaufen kann. Das kann doch nicht die richtige Therapie sein?!! Ich ärgere mich über den Arzt, denn nach meinen Recherchen müßte ich eine ganz andere Therapie bekommen. Obwohl der Arzt ein Medizinstudium absolviert hat, schon über 20 Jahre Berufserfahrung hat und regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt, vertraue ich seiner empfohlenen Therapie nicht. Ich weiß es einfach besser; ich habe mich ja schließlich im Internet informiert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Verlassen wir das Arztzimmer und wenden wir uns der Sünde zu. Jeder Mensch kennt in seinem Leben Situationen, wo er direkt erkennt, daß er gesündigt hat. Manche Sünden nagen auch nach Jahren noch an einem. Sie belasten die Seele. Sie können sich sogar auf die Träume auswirken. Sie stören das menschliche Miteinander. Sie lassen das Herz nicht mehr zu Ruhe kommen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich spüre, daß ich etwas tun muß, um wieder zur Ruhe zu kommen. Aber was? Ich fange im Internet an zu suchen und mir werden verschiedene Seiten angezeigt. (Nebenbei erwähnt, war ich überrascht, daß meine Suchmaschine unter den ersten 20 Treffern nicht eine einzige katholische Seite bzw. den katholischen Lösungsweg angezeigt hat.) Über „Wie kann ich mich von Sünden befreien?“ informiert wage ich doch den Weg zu einem katholischen Priester.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der empfiehlt mir als Therapie die Beichte. Wie schon beim Arzt ärgere ich mich. Das kann doch nicht die richtige Therapie sein?!! Der Priester hat zwar Theologie studiert, er weiß etwas über Gott und welchen Heilsweg Gott für den Menschen offenbart hat. Gott hat einen Weg gezeigt und der Priester weist auf diesen Weg hin und empfiehlt ihn. Er weiß: Wenn Gott diesen Weg mit seinem eigenen Blut am Kreuz besiegelt hat, dann ist es der richtige Weg. Dennoch bin ich mißtrauisch und weiß es besser; schließlich habe ich mich im Internet informiert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie ahnen es wohl schon.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn ich zum Arzt gehe und ihm meine Symptome beschreibe, dann darf ich erst einmal darauf vertrauen, daß er die richtige Therapie für mich wählt. Und wenn er mich und um meine Vorerkrankungen weiß, kann er bei der vorgeschlagenen Therapie auch die Nebenwirkungen besser abschätzen. Und bei ernsteren Erkrankungen wird er eh empfehlen, eine andere Meinung einzuholen bzw. einen Facharzt aufzusuchen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.“ (1 Joh 1, 8), heißt es im ersten Johannesbrief. Gott weiß seit dem Sündenfall um unsere Neigung zu sündigen. Aber er hat uns mit Jesus Christus auch ein Heilmittel gegeben. „Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.“ (1 Joh 1, 9), können wir im ersten Johannesbrief weiter lesen. Daher sollten wir Gott vertrauen. Er weiß, wie er uns am besten helfen kann. Er selbst hat die Therapie/ das Sakrament der Beichte durch Jesus Christus eingesetzt. Die sakramentale Lossprechung kann und wird in unserem oft nicht ruhigem Herzen Ruhe einkehren lassen. Durch Jesus Christus ist die Welt gerettet.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Lassen wir uns vom Wort Gottes verändern und fangen wir nicht an, das Wort Gottes zu verändern.  
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/3500897435323897653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/3500897435323897653?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3500897435323897653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3500897435323897653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2021/03/wir-sollten-uns-nicht-gegen-die-von.html' title='Wir sollten uns nicht gegen die von Gott empfohlene Therapie auflehnen'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-1559440055469246445</id><published>2021-02-04T21:54:00.002+01:00</published><updated>2021-02-04T21:57:04.673+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Das Rechte recht und das Gute gut tun</title><content type='html'>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Das Rechte recht und das Gute gut tun.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Über diesen Satz bin ich vor kurzen gestolpert. Er hat mich zum Nachdenken angeregt. Dieser Satz könnte auch als Frage bei der Gewissenserforschung am Abend hilfreich sein. Wie beantworte ich am Abend auf den Tag zurückblickend die Frage: „Hast Du heute das Rechte recht und das Gute gut getan?“.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Das Rechte recht und das Gute gut tun.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Rechte tun, ist erst einmal nur die Hülle. In den Berichten über gute Taten von Prominenten, aber auch im eigenen Lebensumfeld spüren wir oft sofort, ob eine Tat recht getan ist oder nur vorgetäuscht. Nicht von ungefähr gibt es Agenturen, die einem Menschen des öffentlichen Lebens dabei helfen, das Erscheinungsbild von ihnen ins rechte Licht zu rücken. Auch im eigenen Umfeld weiß man, wo ich wie etwas sagen oder tun muß, damit das Image stimmt. Was sollen bloß die Leute sagen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und doch merken wir schnell, ob das Rechte tun nur eine Hülle ist oder ob dahinter auch die rechte Absicht steckt. Damit eine rechte Tat nicht nur eine äußere Angelegenheit bleibt, bedarf es der rechten Absicht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kaufe ich der Bettlerin ein Brötchen, weil ich ihr etwas Gutes tun will oder tue ich es nur, damit die Leute sagen können: Schaut mal, wie gutherzig er ist? „Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.“ (Mt 6, 3), sagt Jesus in der Bergpredigt. Da scheint eine tiefere Psychologie durch. Wenn Du das Rechte vollbringst, ohne von einer anderen Seite Beifall zu erhoffen, dann ist die Chance größer, daß die Tat in der rechten Absicht ausgeführt wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vielleicht fallen dem einen Zuhörer oder der anderen Zuhörerin auch Taten ein, bei denen sie die rechte Absicht hatten. Und dennoch wurde von Außenstehenden angenommen, die rechte Absicht fehlte. Hier ahnen wir, daß es nicht immer leicht ist, die rechte Absicht einer rechten Tat beim Nächsten zu beurteilen. Das kann letztlich nur Gott. So sollten wir bei den Taten mehr darauf schauen, ob sie Gott gefallen, als auf den Beifall der Nächsten zu hoffen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Das Rechte recht und das Gute gut tun.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Gute ist äußerlich. Das Gute wird erst lebendig, wenn es aus Liebe und im Willen Gottes geschieht. Das Gute ist erstrebenswert. Und was das Gute ist, hat uns Gott geoffenbart. Denn das höchste und vollkommenste Gut ist Gott. Nach ihm sollen wir streben. Das Böse keimt dort auf, wo das Gute fehlt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir beobachten im Alltag, daß wir die Welt nicht einfach in gut und böse einteilen können. Da gibt es so viele Grautöne. Wir streben nach dem Guten und merken aufgrund unserer menschlichen, begrenzten Möglichkeiten, daß das nicht immer so einfach ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Gute wird lebendig, wenn es aus Liebe und im Willen Gottes geschieht. Wenn ich nach dem Willen Gottes frage, dann gibt mir die Bergpredigt Jesu, im Matthäusevangelium Kapitel 5 - 7, gute Hinweise. Diesen Hinweisen folgend fange ich an, den Willen Gottes in meinem Lebensumfeld zu verwirklichen. Den Willen Gottes aus Liebe zu ihm, dem Nächsten und mir erfüllend, werde ich merken, wie das Gute lebendig wird.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Das Rechte recht und das Gute gut tun.“&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Bitten wir den Herrn, daß er den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgießt, auf das alles neu geschaffen wird. So möge der Herr das Angesicht der Erde erneuern. Mit diesem Geist erfüllt laßt uns das Rechte recht und das Gute gut tun. 
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/1559440055469246445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/1559440055469246445?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/1559440055469246445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/1559440055469246445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2021/02/rechte-recht-und-das-gute-gut-tun.html' title='Das Rechte recht und das Gute gut tun'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-2661761286515455092</id><published>2021-01-07T21:55:00.010+01:00</published><updated>2021-01-07T21:58:38.964+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Wird das Jahr 2021 das Jahr der Entscheidung für Christus?</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16, 15), fragt Jesus im Evangelium seine Jünger. Diese Frage könnte uns das Jahr 2021 über begleiten. „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“. Können wir so freimütig wie Petrus bekennen: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes? „Herr Jesus Christ, wahr‘ Mensch und Gott“, wie es in einer Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach heißt und in vielen Weihnachtsliedern in der Weihnachtszeit erklungen ist?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Daß Jesus nicht etwas Nebulöses, aller Erkenntnis entzogenes, sondern ein Mensch wie wir war, ist offenkundig. Er litt Hunger und Durst und hat am eigenen Leib Angst, Einsamkeit, Verlassenheit, Trauer, Enttäuschung, Mißachtung, Mißverstehen, Schmerz und Ausgrenzung erfahren. Aber auch Freude und menschliche Anerkennung gehörten zu seinem dreiunddreißigjährigen menschlichen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch fällt es uns ebenso leicht, mit Petrus in Jesus auch den Sohn Gottes zu erkennen? Diese Frage berührt den Kern unseres christlichen Glaubens: Mit Jesus Christus ist Gott selbst in die Welt eingetreten, um in Wort und Tat die Liebe Gottes zu uns Menschen sichtbar und erfahrbar zu machen. Und in Jesus weiß Gott Vater um die Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens und sie sind ihm nicht fremd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das, was an Christus sichtbar war, ist in die Sakramente übergegangen“, formulierte es einmal Leo der Große (+461) schon vor vielen Jahrhunderten in einer Predigt zu Christi Himmelfahrt. Im Sakrament der Eucharistie können wir Gott begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eucharistie wird uns die Begegnung mit Jesus auf einzigartige Weise ermöglicht. Wenn Alter und Krankheit Ihnen den eigenen Gang in die Kirche beschwerlich machen, kann Ihnen die hl. Kommunion auch nach Hause gebracht werden. Wenn Sie die Hauskommunion wünschen, wenden Sie sich an Ihr zuständiges Pfarrbüro oder sprechen Sie direkt einen Priester vor Ort an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge jeder neue Tag im kommenden Jahr eine Einladung für uns sein, eine ganz persönliche Antwort auf die Frage Jesu „Du aber, für wen hältst Du mich?“ zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen wir uns und das Jahr 2021 auf die Fürsprache der allerseligsten Mutter Gottes unter den Segen des dreifaltigen Gottes. 
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/2661761286515455092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/2661761286515455092?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/2661761286515455092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/2661761286515455092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2021/01/wird-das-jahr-2021-das-jahr-der.html' title='Wird das Jahr 2021 das Jahr der Entscheidung für Christus?'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-5443306761368051428</id><published>2020-12-03T21:55:00.011+01:00</published><updated>2020-12-03T21:55:00.179+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Warum feiern wir jedes Jahr Advent?</title><content type='html'>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Warum feiern wir alljährlich Advent, wo doch der Erlöser schon geboren ist?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vielleicht ist Ihnen diese Frage auch schon einmal in den Sinn gekommen. Warum feiern wir Advent, wenn der Erlöser doch schon geboren ist vor gut 2000 Jahren?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wenn wir in das Alte Testament schauen, sehen wir, wie die Menschen den Erlöser sehnsüchtig erwartet haben. Die Menschen erlebten damals wir wir heute auch, die Ungerechtigkeiten, die Brüche im Leben, das Durchkreuzen der Lebensentwürfe. Sie hörten die Propheten immer wieder sagen: „Der Retter, der Erlöser naht! Gott läßt sein Volk nicht im Stich.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In Jesus Christus ist er endlich auf Erden erschienen - der Erlöser. Seine Zeitgenossen konnten es damals gar nicht so recht erfassen, daß er wirklich gekommen ist. Einige wandten sich nach seinen Reden von ihm ab. „Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?“ (Joh 6, 60), lesen wir im 6. Kapitel des Johannesevangeliums.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; 
Und die Kreuzigung Jesu läßt nochmals viele seiner Jünger zweifeln: Ist er wirklich der langersehnte Erlöser? Erst nach der Auferstehung und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes wird ihnen klar: Ja, Jesus Christus war und ist der langersehnte Erlöser, den Gott verheißen hat. Jesus ist der Immanuel, der Gott mit uns.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie sieht es heute aus? Den Blick von den anderen abwendend sich selber fragen: Habe ich Sehnsucht nach Jesus Christus? Lasse ich Jesus in mein ganzes Leben, in mein ganzes Herz? Oder gibt es da Bereiche, in denen ich Jesus verwundernd frage: Da willst Du auch hin? Auch dieser Lebensbereich von mir interessiert Dich?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wir merken schnell, daß es im Leben eines jeden Bereiche gibt, in denen Umkehr gefragt ist. Ganz heil können wir auf Erden nicht werden. Das wird uns erst bei Gott geschenkt. Daher ist die liturgische Farbe des Advents die violette Farbe. Es ist die Farbe der Buße, der Umkehr, zu der die Adventszeit uns einlädt. Das Herz für die Geburt des Erlösers in meinem Herzen zu bereiten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Warum feiern wir jedes Jahr Advent?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Immer wieder geht die Sonne auf!“ heißt ein bekannter Song von Udo Jürgens. Wir wissen das, auch wenn die Sonne hinter den Wolken verborgen ist. Ein Blinder hat das noch nie gesehen. So können wir uns in der Adventszeit fragen: Wo sind meine blinden Flecken? Wo sehe ich das Wirken Gottes nicht?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Allzu schnell verfallen die heutigen Zeitgenossen ins Klagen. Auch unter den Christen eine sehr verbreitete - ja Sucht: Das Klagen. Wir klagen und vergessen dabei, daß alles, was passiert, im Heilsplan Gottes geschieht. Nichts passiert, was nicht zum Heil passiert. Auch das über das wir gerne klagen. Wir vergessen leicht, daß alles aufgehoben ist im Heilsplan Gottes.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So will uns die Adventszeit helfen, daß echte Verlangen nach Jesus Christus zu wecken. Vielleicht hilft da die Frage weiter: Was wäre ich ohne Jesus Christus? Was würde mir fehlen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die Adventszeit zeigt uns auch liturgisch diese Frage auf. Denn in den hl. Messen singen wir normalerweise nicht das Gloria; außer bei Hochfesten in dieser Zeit. Das Gloria ist das Lied der Engel bei der Geburt Christi. So sollen wir auch über den Hörsinn diese Frage wahrnehmen: Was würde in meinem Leben fehlen, wenn Jesus Christus nicht geboren worden wäre?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; 
Erst ab dem Heiligen Abend werden wir wieder liturgisch in den himmlischen Gesang ob der Freude über die Geburt Jesu - in das Gloria - einstimmen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Über die Adventszeit wird oft geklagt, daß sie keine besinnliche Zeit mehr sei. Aber es liegt an uns, was wir aus dieser vorbereitenden Zeit machen. 
Wird sie eine Vergnügungszeit, in der wir in den Klagegesang einstimmen, daß sie keine Besinnungszeit mehr sei?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Oder steigen wir aus dem Zeitgeist aus und spüren der Sehnsucht nach Gott in unseren Herzen nach?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Öffnen wir unsere Herzen für den Heiligen Geist und lassen uns neu entflammen in der Sehnsucht nach dem Erlöser Jesus Christus.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/5443306761368051428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/5443306761368051428?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5443306761368051428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5443306761368051428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/12/warum-feiern-wir-jedes-jahr-advent.html' title='Warum feiern wir jedes Jahr Advent?'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-5342106017571225157</id><published>2020-11-05T21:55:00.003+01:00</published><updated>2020-11-05T21:55:01.142+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impul"/><title type='text'>Das gesungene dominikanische Salve Regina ist entspannender als jede Yogaübung</title><content type='html'>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach der Komplet spricht so mancher Beter des Stundengebetes das „Salve Regina“. In vielen Klöstern wird es gesungen. Dabei ist an einigen Orten eine Prozession zur Marienstatue in der Kirche üblich oder das Licht wird bis auf eine Kerze an der Marienfigur gelöscht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Vertonung des „Salve Regina“, welches in den dominikanischen Gemeinschaften gesungen wird, spricht mich seit einiger Zeit immer mehr an. Als Mitglied der dominikanischen Familie habe ich aus Respekt vor der Überlieferung angefangen, nach der Komplet diese Vertonung zu singen. Was aus Ehrfurcht vor dem Erbe der Vorfahren begann, hat mich mittlerweile tiefer gefangen genommen. Denn so manchen Abend habe ich spüren dürfen, wie entspannend dieser Hymnus ist. In eine friedliche Nachtruhe entläßt er mich. Die Last des Tages fällt ab und das Herz beruhigt sich. In und mit Maria haben wir eine mächtige Fürsprecherin.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=GFecNRH5Rsk&quot;&gt;Wenn Sie einen Internetzugang haben, können sie auf Youtube schnell eine Version dieses „Salve Regina“ finden, wenn Sie die Stichworte „Salve Regina dominican“ eingeben.&lt;/a&gt; 
Die Melodie dieses „Salve Regina“ ist ausgeschmückter als die Fassung, die Sie im neuen Gotteslob unter der Nummer 666/ 4 finden. Das mag beim ersten Hören sehr langgezogen wirken. Aber den abgeschlossen Tag vor Augen können hier die Mühen des Tages hörbar werden. Schon zu Beginn mit der langgezogenen ersten Silbe „Sal“ von Salve kann man einen von der Arbeit des Tages ermüdeten Menschen assoziieren. Mit letzter Kraft versucht er das „Salve Regina“ zu singen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Insgesamt kann bei der Melodie herausgehört werden, wie ermüdend und schwer die Christus Nachfolge sein kann. Und der ermüdete Christ wendet sich an die Mutter Gottes, weil sie um diese Mühen weiß. Flehend an sie wendend erhofft der Christ, daß sie zur Hilfe kommt. Sie möge beim Herrn seine Fürsprecherin sein.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Melodie wird bei „Et Jesum“ durchbrochen. Nicht nur, daß das die Melodie hier mit 4 Tönen auf 3 Silben auskommt. Die Melodie hat hier die tiefsten Töne. Das deutet zum einen die Menschwerdung Jesu an, der in dieses zuvor besungene Tal der Tränen hinabgestiegen ist, um uns daraus zu erlösen. Dieser Wendepunkt in der Melodie vermittelt auch ein Bild eines festen Fundamentes. Jesus Christus ist dieses Fundament, auf dem ich sicher stehen kann. Der mir Halt gibt in eben diesem Tal der Tränen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Schluß des Salve Regina wird Maria mit drei O-Rufen näher beschrieben. Sie ist die gütige, milde und süße Jungfrau Maria. Die drei O-Rufe vermitteln ein letztes flehentliches Aufbäumen, um sich ganz der Fürsprache der Mutter Gottes anzuvertrauen. Die letzte Kraft wird in das Vertrauen auf die Fürsprache Mariens gesetzt. So nimmt es nicht Wunder, daß am Ende der Melodie herausgehört werden kann, wie die Last des Tages abfällt. Wenn Sie die Melodie hören, werden Sie das wahrnehmen. Die Melodie klingt Frieden verbreitend aus und läßt einen die Ewigkeit spüren.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Vertonung des „Salve Regina“ läßt erahnen, daß in Maria Altes und Neues verbunden ist. Sie kommt aus dem jüdischen Volk und hat den Erlöser Jesus Christus geboren. Ebenso ist die Nacht ein Wendepunkt. Das Alte, der Tag ist vergangen. Nichts kann ich mehr ändern. Was geschehen ist, bleibt geschehen. Die Nacht bereitet uns auf den neuen Tag vor. Ein neuer Tag wird mir geschenkt, an dem ich mit neuer Kraft aus dem Glauben heraus mein Leben gestalten kann.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wenn Sie in der Nähe eines Dominikanerklosters oder eines Dominikanerinnenklosters wohnen, fragen Sie an, ob Sie an einer Komplet teilnehmen dürfen. Bei einigen dominikanischen Gemeinschaften sind Mitbeter immer herzlich willkommen, da sie  das Stundengebet öffentlich in der Kirche beten.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/5342106017571225157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/5342106017571225157?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5342106017571225157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5342106017571225157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/11/das-gesungene-dominikanische-salve.html' title='Das gesungene dominikanische Salve Regina ist entspannender als jede Yogaübung'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-7769143281281278982</id><published>2020-10-01T21:56:00.012+02:00</published><updated>2020-10-01T21:56:00.265+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Das Wundermittel Rosenkranz - Das Rosenkranzgebet eröffnet Dir Horizonte, die Du nicht vermutest</title><content type='html'>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Wenn Dich das Rosenkranzgebet nicht zum Guten verändert, betest Du ihn nicht mit dem Herzen!“&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So äußerte sich Kardinal Meisner meiner Erinnerung nach ca. 1990 in einer Ansprache über das Rosenkranzgebet, das uns im Oktober besonders ans Herz gelegt wird. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn ich den Rosenkranz mit dem Herzen bete, verändert es mich hin zum Guten. Dieser Gedanke begleitet mein Rosenkranzgebet seitdem. Und ich frage mich immer wieder, wie das denn möglich ist. 
Diese Umgestaltung durch das Rosenkranzgebet beginnt schon mit dem Umstand, daß ich zu Beginn des Gebetes mir bewußt mache, daß ich jetzt meine Beziehung zu Gott pflege. Gebet meint ja das in Beziehung treten mit Gott. All das, was mich jetzt bewegt, nehme ich hinein in diese Begegnung: Die Freude, die Trauer, den Ärger, das Leid, den Schmerz, die Sehnsucht, die Niederlage, den Erfolg … mein ganzes aktuelles Leben. Der Rosenkranz hilft mir, mit den Augen Gottes auf mein Leben zu schauen. Und das hebt mich heraus aus meiner engen Sichtweise auf die Welt. Ich werde hineingenommen in einen größeren, göttlichen Zusammenhang. Das weitet nicht nur meinen Horizont, ich kann dadurch eine größere voraus- und nachgehende Gelassenheit gewinnen. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu Beginn des Rosenkranzes wird das Glaubensbekenntnis gesprochen. Jeden Tag wiederhole ich die 12 Glaubensartikel, die es beinhaltet. Dadurch verfestigen sie sich in meinem Herzen, wie eine Rüttelplatte den Sand oder Kies verdichtet. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diesem Bekenntnis schließt sich nach dem Lobpreis des dreifaltigen Gottes, dem Ehre sei dem Vater, das Vater unser an. Auch dieses Gebet ist ein Bekenntnis. Denn ich zeige damit, daß ich auf Jesus höre und bete, wie er uns zu beten gelehrt hat. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In den sich anschließenden drei Ave Maria bete und bitte ich um die drei göttlichen Tugenden. „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“ (1 Kor 13, 13), schreibt Paulus an die Korinther. Ohne die Liebe wäre all mein Tun nutzlos, geht dieser Aussage voraus. Somit bitte ich in diesen drei Ave Maria, daß mein Handeln vom Glauben, der Hoffnung und der Liebe geleitet seien, damit ich Schätze im Himmel sammle. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Danach folgen die 5 Gesätze des freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften bzw. glorreichen Rosenkranzes. Sie beginnen mit dem Vater unser. Während der 10 Ave Maria bitte ich Maria, mir die Heilsgeheimnisse des Lebens Jesu näher zu bringen; sie tiefer zu verinnerlichen. Jedes Gesätz endet wieder mit dem Lobpreis Gottes, dem Ehre sei dem Vater. Hieran schließt sich das Gebet „O, mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden“ an, das die Mutter Gottes bei ihren Erscheinungen in Fatima erbeten hat. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Für den Anfänger in diesem Gebet ist das sich wiederholende Gebet eine Herausforderung. Nicht wenige sagen, daß sie dieses Gebet als langweilig empfinden. Wer hier die Ausdauer mitbringt und dennoch sich in dieses Gebet einübt, ist wie der Kaufmann, der schöne Perlen suchte (vgl. Mt. 13, 45f). Jesus vergleicht das Finden dieser wertvollen Perle mit dem Himmelreich. So kann das Rosenkranzgebet ein Fenster in den Himmel sein. &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Somit kommen wir zu einem Punkt dieses Gebetes, den nur wenige wahrnehmen. Das Gebet wirkt Blutdruck senkend und bewirkt in mir Ausdauer. Ich lerne Ausdauer im geistlichen Leben. Und diese Ausdauer bewirkt wiederum eine innere Ruhe. Wenn ich einen Gipfel erklimme, mögen die ersten Schritte schnell vom Fuß gehen. Doch je näher ich dem Gipfel komme, desto langsamer und beschwerlicher kann der Weg sein. Nur mit Ausdauer erreiche ich den Gipfel und bin im schwierigen Gelände froh über das Sicherheitsseil. So ein Seil ist der Rosenkranz. An ihm kann ich mich festhalten, wenn der Glaubensweg beschwerlich wird. 
Zudem hilft das den Glauben stärkende Rosenkranzgebet weniger anfällig für Irrlehren zu werden. Und nicht wenige geraten durch eine Privatoffenbarungssucht auf den Irrweg von Täuschung und geschwächtem Glauben. Auch hier kann das Rosenkranzgebet helfen, diese Sucht zu überwinden. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In diesem Impuls nur angedeutet hat das Rosenkranzgebet viele positive Effekte auf unsere Seele und unseren Körper. Es lohnt sich, sich auf das Abenteuer Rosenkranzgebet einzulassen. Welche Fülle uns dadurch geschenkt wird und was wir mit ihm bewirkt haben, werden wir erst bei der Begegnung mit Gott in Gänze erfahren.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/7769143281281278982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/7769143281281278982?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/7769143281281278982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/7769143281281278982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/10/das-wundermittel-rosenkranz-das.html' title='Das Wundermittel Rosenkranz - Das Rosenkranzgebet eröffnet Dir Horizonte, die Du nicht vermutest'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-4093503711288216685</id><published>2020-09-03T21:59:00.002+02:00</published><updated>2020-09-03T21:59:00.123+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Jesus Christus ist der rettende Pflock</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16, 15), fragt Jesus seine Jünger.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorausgegangen war die Frage Jesu an seine Jünger, für wen die Leute den Menschensohn halten. Die Antworten fielen unterschiedlich aus. Die einen sagten „für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten“ (Mt 16, 14). &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leider wird nicht aufgeführt, warum die Leute diese Namen nennen. Die Leute erleben Jesus, seine Taten und sein Brennen für das Reich Gottes. Jeder von ihnen hat sein Weltbild und seinen Bildungshorizont. Durch diese Brillen versuchen sie, das Erlebte einzuordnen. Die einen fühlen sich an Johannes den Täufer erinnert. Die anderen wissen, daß erst Elija wiederkommen muß, bevor der Messias kommt. Sie sehen in Jesus Elija. Und wieder andere wollen diesen Jesus ihrem Weltbild anpassen. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jesus spielt mit dem Wort „Menschensohn“. Nach Ezechiel kann Menschensohn nur Mensch heißen (vgl. Ez 3). Im Buch Daniel dagegen bedeutet Menschensohn ein Hoheitstitel (vgl. Dan , 13f.). 
So fragt Jesus seine Jünger: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16, 15). Diese Frage richtet sich auch uns heutige Christen und Menschen guten Willens. Für wen halte ich Jesus Christus?
Wie die Menschen damals haben auch wir heute unterschiedliche Bildungs- und Erfahrungshorizonte. Je nach Lebenserfahrung und Lebensschicksal werden wir Jesus Christus unterschiedlich wahrnehmen. Und haben wir nicht manchmal den Eindruck, unsere Zeitgenossen nehmen nur das von Jesus Christus wahr, was in ihr Weltbild paßt?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei sind Weltbilder sehr zerbrechlich, wie es wohl keine Generation vor uns so eindrücklich erfahren hat, wie es die unsrige erfährt. Die Sehnsucht nach einem festen Halt, nach einem festen Fundament tritt immer mehr zu Tage. Aber was oder wer gibt diesen Halt? Zu allen Zeiten haben die Menschen nach einem tragfähigen Fundament gesucht. Dabei haben sich die Menschen immer wieder Götzen zugewendet. Ihre Hoffnung auf festen Halt wurde durch diese Götzen nicht erfüllt. Auch traten Propheten auf, die im Namen Gottes zur Umkehr aufriefen. Einer dieser Propheten, Jesaja (ca. 750 v. Chr.), teilt dem Volk die Verheißung mit, daß er einen Pflock einschlagen werde. Bei Jesaja bezieht sich dieser Pflock auf Eljakim. Den Nachteil dieses Pflockes beschriebt der Prophet mit den Worten: „Wenn sich aber all die vielen Mitglieder seines Vaterhauses mit Kindern und Kindeskindern an ihn hängen, alle die Kännchen, die Töpfe und Krüge, an jenem Tag - Spruch des Herrn der Heere - wird der Pflock, den man an der festen Stelle eingeschlagen hat, nachgeben. Er wird herausbrechen und herunterfallen, so daß alles zerbricht, was an ihm aufgehängt war.“ ( Jes 22, 24f.). Diese Aussage ist nicht gerade tröstlich. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch in dem eingeschlagenen Pflock können wir ein Vorausbild auf Jesus Christus sehen. In Jesus Christus ist Gott selbst Menschen geworden und somit mehr als ein Prophet. „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ (Mt 16, 16), bekennt Petrus. Das ist ein Wissen, daß nach Jesus Christus „mein Vater im Himmel“ (Mt 16, 17) dem Petrus offenbart hat. Und dieser lebendige Sohn Gottes hat den Tod besiegt durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung. Damit ist er zu einem Pflock bzw. Fundament für mein Leben geworden, das tragfähig ist. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer einmal eine hochalpine Bergtour unternommen hat, der weiß, wie lebensrettend eingeschlagene Pflöcke in dem Felsen sein können. Und Jesus Christus ist so ein Pflock auf den Weg in den Himmel, von dem er selbst sagt: „Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“ (Mt 7, 14). &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir sollten den Mut aufbringen, unser Jesusbild zu überprüfen. Sehen wir ihn nur so, wie er in unser Weltbild paßt oder sind wir offen für einen Jesus, der uns immer wieder aufs neue überrascht?
Wer sich vertrauensvoll an den Messias, den lebendigen Sohn Gottes bindet, wird in seinem Leben einen Halt finden, den die Welt nicht geben kann. 
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/4093503711288216685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/4093503711288216685?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/4093503711288216685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/4093503711288216685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/09/jesus-christus-ist-der-rettende-pflock.html' title='Jesus Christus ist der rettende Pflock'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-780602319016399143</id><published>2020-08-01T22:00:00.002+02:00</published><updated>2020-08-01T22:00:07.853+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Ist die Kirche mit Umfragen zu retten?</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer nicht nur im Internet einkauft, wird feststellen: Es gibt eine Zunahme von Umfragen zu dem getätigten Einkauf. Auch nach dem Anruf bei einer Hotline, wird man gebeten, an einer Umfrage teilzunehmen. Je nach Produkt oder Anliegen kann so eine Umfrage 6 bis 40 Fragen umfassen. Wie zufrieden sind Sie mit uns, dem Produkt, dem Verkäufer bzw. Mitarbeiter? Drei von möglichen Fragen. 
In der Marktwirtschaft ist eine Umfrage ein überlebenswichtiges Mittel. Wenn jemand besser sein will als sein Konkurrent, kommt es manchmal auf Kleinigkeiten an. Und da ist eine Vergewisserung der Kundenzufriedenheit von großer Bedeutung. Daher beantworte ich oft diese Umfragen, da sie mir das Gefühl geben, an der Optimierung des Produktes mitzuwirken. Ich habe das Gefühl, der Hersteller paßt das Produkt meinen Bedürfnissen an. Und der Hersteller weiß durch diese Umfragen, was noch verbessert werden kann.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So weit so gut. Was hat das nun mit einem Impuls zu tun?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit längerem meine ich wahrzunehmen, daß sich in der Kirche auch so eine Umfragementalität ausbreitet. Da ist die Kirche mit der Frohen Botschaft, die heute scheinbar überholt ist. Die Mitglieder laufen davon. Also wird nach den Bedürfnissen der Mitglieder gefragt, um die Botschaft den Bedürfnissen anzupassen. Auf welche Kosten wird dieses Anpassen gehen? Nicht wenige haben die Befürchtung, daß es auf Kosten des Evangeliums geht. Wir müssen attraktiver werden, damit wir die Mitglieder binden und die Gegangenen wieder zurückholen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Umfragen wegen kann man sich auf Jesus berufen. Schon Jesus hat eine Umfrage unter seinen Jüngern gestartet: „Für wen halten mich die Leute?“ (Lk 9, 18). Für Johannes den Täufer, für Elija oder einen anderen Propheten, waren die Antworten der Jünger.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun wird von einer Auswertung der Umfrage nichts näheres berichtet. Ungeachtet des Ergebnisses setzt Jesus seine Verkündung fort, auch wenn er weiß, daß viele ihm nicht zustimmen wollen, möchten oder können. In der sogenannten Brotrede im sechsten Kapitel des Johannesevangeliums lesen wir: „Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? Jesus erkannte, daß seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?“ (Joh 6, 60f.).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da Jesus von sich selbst sagt „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14, 6), ist seine Botschaft wahr und muß sich nicht an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Er ist vom Vater gesandt, um den Weg des Heiles zu verkünden und zu bahnen durch seinen Erlösertod am Kreuz.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn wir noch einmal auf seine Umfrage unter seinen Jüngern zurückkommen, so fragt er nach den Antworten der Jünger: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Lk 9, 20). Darum geht es: Für wen halte ich Christus? Es geht um meine persönliche Beziehung zu Christus. Da helfen Umfragen nicht weiter; wohl eher ein guter Gewissensspiegel.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn ich mir vorstelle, da ist ein junger Mann, der eine nette junge Frau kennen und lieben lernt. Nach einem halben Jahr Beziehung legt die Frau ihrem Freund einen Umfragebogen vor. Sie möchte von ihm wissen, was ihm an ihr gefällt, wo sie sich ändern muß, welche Verhaltensweise sie abstellen soll. Wie wird der junge Mann reagieren? In einer verfahrenen Beziehung kann so eine beiderseitige Umfrage hilfreich sein. In einer normalen Beziehung wirkt so eine Umfrage doch eher befremdlich. Der junge Mann wird sich fragen: Ist diese Frau wirklich daran interessiert, daß ich ihr als Person mit allen Stärken und Schwächen begegne? Oder will sie mir das vorspielen, was gerade meinem Bedürfnis entspricht?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Tage las ich die Meldung, daß es in den USA prozentual zur Bevölkerung mehr Priesterberufungen gibt als in Deutschland. Der Grund wird in der Verkündung gesehen, die den Schwerpunkt mehr auf eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus legt. Und diese Beziehung zu Jesus Christus läßt auch die Gläubigen anders zur Kirche stehen. Diese persönliche Beziehung zu Christus läßt mich die Kirche nicht mehr als einen sozialen Verein sehen, den ich verlasse, wenn mir etwas nicht mehr zusagt, wenn ich enttäuscht bin.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Kirche ist der Leib Christi, in den ich durch die Taufe eingegliedert bin. Dort habe ich eine bestimmte Aufgabe, wie Paulus im ersten Brief an die Korinther schreibt: „So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.“ (1 Kor 12, 28).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn jeder Getaufte seine Beziehung zu Jesus Christus leben würde, dann würde die Kirche in der Welt ganz anders wahrgenommen. Dann wäre sie missionarischer und würde erfahren, daß die Frohe Botschaft nichts an ihrer Kraft verloren hat. Die Menschen haben Sehnsucht nach einer tragenden Beziehung. Sie möchten etwas, daß sie als Person wahrnimmt und nicht als ein aktuelles Bedürfnis.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/780602319016399143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/780602319016399143?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/780602319016399143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/780602319016399143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/08/ist-die-kirche-mit-umfragen-zu-retten.html' title='Ist die Kirche mit Umfragen zu retten?'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-8550391119115857172</id><published>2020-07-02T21:58:00.000+02:00</published><updated>2020-07-02T21:58:02.114+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Eine neues #Herz ist uns geschenkt. Mit welchen &quot; #Immunsuppressiva &quot; schützen wir diese &quot;geistliche #Transplantation&quot;? </title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Diese Tage ist mir dieser Satz aus dem Buch Ezechiel, einem der Propheten im Alten Testament, untergekommen: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, daß ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt.“ (Ez 36, 26f.).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Dieser Satz erinnerte mich an eine Begegnung mit einem Herzspezialisten. In dem interessanten Gespräch erklärte mir der Arzt, wie sein Arbeitsalltag aussieht. Da er auch Herztransplantationen durchführt, war es spannend, ihm zu zuhören. Unter anderem erfuhr ich, daß die Medizin große Fortschritte gemacht hat, um der Abstoßreaktion des Körpers von einem Spendeorgan entgegenzuwirken. Die heutigen Patienten mit einem Spendeorgan müssen nicht mehr so viele Tabletten gegen diese Reaktion einnehmen. Die Immunsuppressiva sind mittlerweile so verbessert, daß das Immunsystem nicht mehr so gravierend geschwächt werden muß wie vor einigen Jahren noch.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Körper entdeckt in dem Spendeorgan etwas, was nicht zum eigenen Körper gehört und will es abstoßen. Ein Mensch mit einem solchen Organ muß dementsprechend leben und die entsprechenden Medikamente einnehmen, damit das Organ nicht abgestoßen wird. Gilt das nicht auf geistlicher Ebene?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Durch die Taufe ist uns ein neues Herz geschenkt worden. Was Gott durch den Propheten Ezechiel verheißen hat, ist in Christus Jesus erfüllt. Wenn wir getauft werden, dann ziehen wir den neuen Menschen an; dann wird der Geist in unsere Herzen ausgegossen und in der Firmung noch einmal sakramental bestätigt. Doch ist uns bewußt, daß das kein Selbstläufer ist? Damit das Spendeorgan nicht abgestoßen wird, muß der Patient Immunsuppressiva einnehmen. Gilt das nicht auch auf geistlicher Ebene? Wobei mir bewußt ist, daß jeder Vergleich hinkt. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Schon Paulus macht und muß in seinen Briefen seiner Leser- und Zuhörerschaft darauf aufmerksam machen, daß wir „diesen Schatz in zerbrechlichen Gefäßen tragen; so wird deutlich, daß das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.“ (2 Kor 4, 7). Immer wieder warnt er die Christen, den Geist, der in unsere Herzen eingegossen ist, mit dem Ungeist falscher Propheten einzutauschen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Was sind für uns Christen solche geistlichen „Immunsuppressiva“?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Als erstes möchte das Gebet erwähnen; vor allem das Herzensgebet. Öffnen wir schon am Morgen unser Herz für das Gespräch mit Gott und übergeben wir ihm, was uns am Tag erwartet, begegnet, beunruhigen und erfreuen wird. Sich am Morgen der Gegenwart Gottes bewußt machen, hilft uns, als neue Menschen zu leben. Eine weitere gute Gebetshilfe ist der Rosenkranz. Dieses Gebet kann sich durch den Alltag ziehen. Wenn es mir nicht möglich ist, einen ganzen Rosenkranz zu beten, so kann ich in den kleinen Pausen des Alltags immer wieder ein Gesätz einbauen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Des weiteren sind 2 Sakramente von Bedeutung. Zum einen die Beichte und zum anderen die Eucharistie. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In der Beichte begegnen wir Jesus Christus als dem Arzt, der unsere Wunden heilen will. Sie hilft uns auch, unser Leben wieder auf Gott hin auszurichten. Erkannte falsche Wege können mit der Gnade Gottes geändert werden. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Dazu braucht es Nahrung. Diese empfangen wir in der Eucharistie. Die Eucharistie ist die besondere geistliche Nahrung, in der sich uns Christus selber schenkt. Gott selber kommt und stärkt den neuen Menschen in uns. So sind wir gefeiter gegen die Angriffe des alten Menschen in uns.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Durch die Taufe haben wir eine „geistliche Herztransplantation“ geschenkt bekommen. Diese möchte gepflegt und gelebt werden. In aller Freiheit, die uns Gott schenkt, bietet er selbst die „geistlichen Immunsuppressiva“ an. Es sind seine Heilmittel, die uns helfen als neue Menschen leben zu können.   &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig.“ (Lk 1, 49), haben wir heute im Tagesevangelium am Fest Maria Heimsuchung gehört. Großes hat der Mächtige auch durch die Taufe an mir, an uns getan: eine geistliche Transplantation.&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/8550391119115857172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/8550391119115857172?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/8550391119115857172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/8550391119115857172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/07/eine-neues-herz-ist-uns-geschenkt-mit.html' title='Eine neues #Herz ist uns geschenkt. Mit welchen &quot; #Immunsuppressiva &quot; schützen wir diese &quot;geistliche #Transplantation&quot;? '/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-6568606258460580768</id><published>2020-06-04T21:56:00.000+02:00</published><updated>2020-06-04T22:15:19.768+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Das Rosenkranzgebet wird zum Abendmahlssaal und läßt den Heiligen Geist im Herzen wirken</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Nach der Himmelfahrt Jesu Christi „kehrten sie vom Ölberg, der nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück. Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus. Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.“ (Apg 1, 12-14), ist in der Apostelgeschichte gleich zu Beginn nachzulesen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Warum wird Maria, die Mutter Gottes, hier ausdrücklich erwähnt?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Ein Schlüssel, um die Bedeutung der Erwähnung besser nachvollziehen zu können, ist die Stelle im Johannesevangelium, als Maria, Johannes, die Frau des Klopas und Maria von Magdala unter dem Kreuz standen. Jesus sagt zu Johannes: „Siehe, Deine Mutter!“ (Joh 19, 27). Jesus lenkt den Blick des Johannes von sich weg hin zu Maria. In dem Johannes auf Maria blickt, wird es ihm möglich sein, den Auferstandenen Jesus am See von Tiberias als einziger von den Anwesenden zu erkennen. Jesus erscheint ihnen, „doch sie wußten nicht, daß es Jesus war.“ (Joh 21, 4). Es ist Johannes, der zu Petrus sagt: „Es ist der Herr!“ (Joh 21, 7).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So nach und nach erkennen sie, wie wahr Jesus gesprochen hat. Jesus verkündigte ihnen, daß er von den Toten auferstehen werde. Und er erstand. Jesus lenkt den Blick Johannes auf Maria. Und Johannes erkennt Dank der Hilfe Mariens Jesus am See von Tiberias. Jesus hatte ihnen den Beistand, den Heiligen Geist verheißen. Sollten sie dann nicht auf Grund der Erfahrung des Johannes Maria mit in den Abendmahlssaal nehmen? &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Im Abendmahlssaal beteten sie miteinander und werden sich gegenseitig die Erlebnisse mit Jesus erzählt haben. Wißt ihr noch, wie er sagte, daß er von den Toten auferstehen würde? Wir wollten diesen Worten nicht so recht trauen. Wißt ihr noch, wie Jesus vom Heiligen Geist erzählte, den er uns senden würde? Und Maria wird sie in dem Glauben bestärkt haben, daß diese Worte Jesu sich erfüllen würden, wie die über die Auferstehung. Und so ist es gekommen. Das Pfingstereignis. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wo können wir heute in den Abendmahlssaal eintreten, um mit Maria um den Heiligen Geist zu beten? &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivSbbxUGrkTFjbBlITu9sSADL7944bdQc1ZXDriFs4LyKzzpLSfzx5K9Qvb8aZBwVSU2IhhhePZTfBdMMrK9qWFhJEaUtwoGg99vQyl818ai-F3BGTK-6jzvUjZz-LdUGUCWaFomtr5Jk/s1600/Rosenkranz.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;643&quot; data-original-width=&quot;500&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivSbbxUGrkTFjbBlITu9sSADL7944bdQc1ZXDriFs4LyKzzpLSfzx5K9Qvb8aZBwVSU2IhhhePZTfBdMMrK9qWFhJEaUtwoGg99vQyl818ai-F3BGTK-6jzvUjZz-LdUGUCWaFomtr5Jk/s320/Rosenkranz.jpg&quot; width=&quot;248&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das geschieht während des Rosenkranzgebetes. Während dieses Gebetes eröffnet sich uns ein Raum, in dem wir mit Maria die Mysterien Jesu betrachten. Maria hilft uns, die Glaubensgeheimnisse immer tiefer zu verinnerlichen. Vielleicht machen die wenigsten so eine Heilig Geist Erfahrung, wie die Jünger im Abendmahlssaal. Und dennoch werden wir beim täglichen Rosenkranzgebet die Erfahrung machen, wie der Heilige Geist in unseren Herzen wirkt. Wir werden wahrnehmen, wie die Früchte des Heiligen Geistes in uns wachsen: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5, 22f.), schreibt Paulus an die Galater. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Ein Beispiel ist der hl. Konrad von Parzham. 1849 trat er in das Kapuzienerkloster in Altötting ein und versah von 1852 an über 41 Jahre den Pförtnerdienst. Bei den vielen Begegnungen mit den Wallfahrern nahmen diese ihn als sanftmütigen, gütigen, geduldigen und freundlichen Bruder war. Von Bruder Konrad wird berichtet, daß er ständig den Rosenkranz betete. An Bruder Konrad können wir sehen, wie sich das Wirken des Heiligen Geistes durch das Rosenkranzgebet auf einen Gläubigen auswirken kann. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So kann auch für uns heute das Rosenkranzgebet zu einem Raum werden, in dem wir unser Herz mit Mariens Hilfe für das Wirken des Heiligen Geistes öffnen. Wenn der Heilige Geist durch das Rosenkranzgebet so in unseren Herzen wirkt, ist es verständlich, daß so mancher Beter die Versuchung des Widerwillens zu Beginn des Gebetes verspürt. Auch die Spötteleien über dieses Gebet und dessen Beter erscheinen dann in einem anderen Licht. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wer sich manchmal schwer tut mit dem Rosenkranzgebet, dem kann die Vorstellung helfen: Ich betrete jetzt mit Maria den Abendmahlssaal und lasse den Heiligen Geist in meinem Herzen  wirken.&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/6568606258460580768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/6568606258460580768?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/6568606258460580768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/6568606258460580768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/06/der-rosenkranz-wird-zum-abendmahlssaal.html' title='Das Rosenkranzgebet wird zum Abendmahlssaal und läßt den Heiligen Geist im Herzen wirken'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivSbbxUGrkTFjbBlITu9sSADL7944bdQc1ZXDriFs4LyKzzpLSfzx5K9Qvb8aZBwVSU2IhhhePZTfBdMMrK9qWFhJEaUtwoGg99vQyl818ai-F3BGTK-6jzvUjZz-LdUGUCWaFomtr5Jk/s72-c/Rosenkranz.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-8829507368616532629</id><published>2020-05-01T00:01:00.000+02:00</published><updated>2020-05-01T00:01:01.865+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Mit und aus dem Glauben neue Kraft schöpfen. Ein Aufblühen wie im Mai.</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So schnell kann es kommen. Ein kleiner Virus hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Auf Gewohntes müssen wir verzichten. Die Kontaktsperre verhindert, daß wir uns treffen können. Viele Termine müssen verschoben und abgesagt werden. Diese Erfahrung ist für uns alle neu! Fragen drängen sich auf: Wie lange wird uns die Epidemie noch im Griff haben? Was kommt danach? Welche Folgen entstehen für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Doch kann man dieser Krise nicht auch etwas Positives abgewinnen? Hat sie die Kraft, das Wir-Gefühl in der Gesellschaft zu stärken? Ist die Corona-Krise auch eine Chance für unsere geistliche Erneuerung?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Denen, die Gott lieben, gereicht alles zum Besten.“ (Röm 8, 28).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Am 1. Mai beginnt nicht nur der Marienmonat Mai. Der 1. Mai ist auch Gedenktag des hl. Josef des Arbeiters. Von ihm ist uns aus der Bibel kein Wort überliefert. Die Bibel zeichnet uns das Bild eines schweigenden Mannes, der still, treu und liebevoll seiner Aufgabe als Pflegevater Jesu Christi nachkommt. Dabei erträgt er geduldig die Schwierigkeiten seiner Lebenssituation.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Auf seinem nicht leichten Weg eines demütigen Arbeiters erfährt er aber auch Trost und Glück. Er darf Jesus und Maria in besonderer Weise nahe sein. Wie er können auch wir in unseren oft unscheinbaren Dienst an dem Nächsten Gott begegnen. Indem wir hinschauen, wo konkret Hilfe gebraucht wird. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Von Josef können wir lernen, daß Gott uns in diesen Tagen in besonderer Weise nahe sein will. Wir dürfen in Dankbarkeit auf das schauen, was wir in unserem Leben auch an Gutem geschenkt bekommen haben. 
Vom hl. Josef lernen heißt auch, aus der Begegnung mit Jesus und Maria innere Kraft zu schöpfen. So wie für ihn die Schwierigkeiten auf der Flucht nach Ägypten durch die Erfahrung „Gott ist mit uns“ an Härte und Hoffnungslosigkeit verloren haben, geht Gott auch heute alle Wege mit uns Menschen mit. „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.“ (Ps 91, 11-12).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi0tr5xBLtCJrOQC5iMwv5OpphNzIqLXdgfLCmvH0kEmR0C_-o6gUkPXSzQNzS6bc-VpcyRqQX3yXj9oMjb89pZh7u6oe0Rf2kWAztahwhOsxZS85OYE3oUSYjQ42PuCcJsD19vOJvrMQ0/s1600/Blu%25CC%2588tenzweig+Kopie.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;729&quot; data-original-width=&quot;972&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi0tr5xBLtCJrOQC5iMwv5OpphNzIqLXdgfLCmvH0kEmR0C_-o6gUkPXSzQNzS6bc-VpcyRqQX3yXj9oMjb89pZh7u6oe0Rf2kWAztahwhOsxZS85OYE3oUSYjQ42PuCcJsD19vOJvrMQ0/s320/Blu%25CC%2588tenzweig+Kopie.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wenn wir, gerade auch in diesen Tagen, auf den Glauben von Maria und Josef schauen, können die beiden für uns eine besondere Kraftquelle sein. Wie Maria und Josef glauben heißt: Jesus Christus zum Mittelpunkt des Lebens machen. Daraus eröffnet sich immer wieder ein neuer Horizont, eine neue Hoffnung in so mancher schwieriger Lebenssituation. Wer Maria und Josef zum Vorbild nimmt, der schaut auf gelungene Glaubenswege. Wer sich vertrauensvoll an Josef und Maria wendet, wird deren Fürsprache erfahren. Aus ihrem Erfahrungsschatz dürfen immer wieder neu schöpfen.  &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Aus diesen schwierigen Tagen mögen wir gestärkt herausgehen. Auf die Fürsprache von Maria und Josef laßt uns neu die tröstende und helfende Gegenwart Gottes erfahren. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Den Lesern meines Blogs wünsche ich, daß sie das Aufblühen der Natur im Mai auch in ihrem Lebensumfeld erleben. Gott segne Sie und Euch.  
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/8829507368616532629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/8829507368616532629?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/8829507368616532629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/8829507368616532629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/05/mit-und-aus-dem-glauben-neue-kraft.html' title='Mit und aus dem Glauben neue Kraft schöpfen. Ein Aufblühen wie im Mai.'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi0tr5xBLtCJrOQC5iMwv5OpphNzIqLXdgfLCmvH0kEmR0C_-o6gUkPXSzQNzS6bc-VpcyRqQX3yXj9oMjb89pZh7u6oe0Rf2kWAztahwhOsxZS85OYE3oUSYjQ42PuCcJsD19vOJvrMQ0/s72-c/Blu%25CC%2588tenzweig+Kopie.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-3555426670340837272</id><published>2020-04-02T21:59:00.000+02:00</published><updated>2020-04-02T22:35:51.611+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Die Wiederentdeckung des #Angelus Gebetes in Zeiten der #Coronakrise </title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Stille hat sich über das Land gelegt. Ungewohnt für eine laute, auf Spaß ausgerichtete Gesellschaft. Aufrufe und Anregungen zu Beginn der Fastenzeit, diese Zeit bewußter zu leben, wurden belächelt, als rückständig abgetan. Das Rad der Vergnügungsangebote ist zum Stillstand gekommen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die Ursache? Ein Virus namens Covid-19, bekannter als Corona, der Angst und Schrecken verbreitet, der das gesellschaftliche Leben auf ein Minimum reduziert hat. Wovon die spätmittelalterlichen Bußprediger und die Prediger der Erweckungsbewegung Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts träumten, ist diesem Virus gelungen. Die Vergnügungstempel aller Art sind geschlossen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Schneller geschlossen als die Vergnügungstempel waren die Kirchen. Zum ersten Mal seit der Auferstehung Jesu werden in unseren Breitengraden Osternächte ohne anwesende Gläubige gefeiert. In vielen Orten läuten die Glocken nicht mehr zu den hl. Messen, da sie nicht öffentlich gefeiert werden. Auch hier breitet sich Stille aus. Gewohnte Geräusche ertönen nicht mehr. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die Bistümer haben sich kurzgeschlossen und es Entstand die Idee, jeden Abend um 19:30 Uhr zu läuten. Die Kirche macht sich mit ihren Glocken bemerkbar und zeigt den Menschen, daß sie da ist. Das Läuten der Kirchenglocken um 19:30 Uhr dürfte in vielen Gegenden ungewohnt sein. Das wird gehört und wird wahrgenommen. Kreativ sind wir in der Kirche. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Diese Krise wäre auch eine gute Möglichkeit, auf ein Läuten hinzuweisen, an das sich viele gewöhnt haben: Der Engel des Herrn. Dreimal am Tag läutet er: Morgens, mittags und abends, je nach den örtlichen Gewohnheiten. Um 12 Uhr mittags aber in allen katholischen Gegenden. Morgens und abends schon mal von 6 Uhr und 18 Uhr abweichend. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Engel des Herrn oder auch vom lateinischen her „Angelus“ genannt ist von Papst Pius V 1571 eingeführt worden zur Abwehr der Türkengefahr. Eine Gefahr stellt auch das Coronavirus dar. Und diese Krise wäre und ist eine gute Möglichkeit, den Engel des Herrn aus der Vergessenheit herauszuholen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Angelus lädt zu einer kurzen, prägnanten Mediation über die Verkündigung ein. Drei Punkte sind es, die zurückgehen auf das Lukas und Johannes Evangelium. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
1. Die Botschaft des Engels&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
2. Die Antwort und der Gehorsam Mariens&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
3. Die Menschwerdung Gottes&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Erzengel des Herrn, Gabriel, trägt eine Botschaft zu der Jungfrau, die sich kein Mensch hätte ausdenken können: Gott will durch eine Jungfrau Mensch werden. Die Jungfrau Maria, ihres Geschöpfseins bewußt, horcht, überlegt und spricht im Gehorsam ihr Ja. Ein Ja in dem Vertrauen gesprochen, daß Gott sie durch alle noch nicht bekannten Lebenssituationen hindurchtragen wird. Und das Wort ist nicht nur unter uns, es hat Fleisch angenommen. Daher können wir im Hebräerbrief lesen: „Darum mußte er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen. Denn da er selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.“ (Hebr 2, 17f.).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die nach jedem Punkt gebeteten Ave Maria laden uns ein, wie Maria unser Vertrauen in Gott zu setzen. Gott, der die Herausforderungen und Gefahren des menschlichen Lebens am eigenen Leib erfahren hat, kennt unsere Sorgen, Ängste und Nöte. Er möchte uns nahe sein, uns trösten und Zuversicht schenken. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Dreimal am Tag lädt uns das Angelus Läuten ein, über diese drei Aspekte der Verkündigung nachzudenken, sie meditierend zu beten. Ich bin von einer größeren Macht umgeben, deren Kind ich durch die Taufe geworden bin. Dreimal am Tag dessen bewußt zu werden, läßt vieles im Alltag in einem neuen Licht erscheinen. So manches wird wieder in eine richtige Gewichtung gerückt. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In diesen Zeiten können wir den Engel des Herrn neu entdecken. Als Gebet, um die Krise abzuwenden bzw. zu verkürzen. Aber auch, um unser Leben neu an der Frohen Botschaft auszurichten über diese Krise  hinaus. 
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/3555426670340837272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/3555426670340837272?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3555426670340837272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3555426670340837272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/04/die-wiederentdeckung-des-angelus.html' title='Die Wiederentdeckung des #Angelus Gebetes in Zeiten der #Coronakrise '/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-5731717852287877253</id><published>2020-03-15T15:15:00.000+01:00</published><updated>2020-03-15T15:21:33.334+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bibel"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bilder"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gebet"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Glauben"/><title type='text'>In Zeiten des #Wuhanvirus (#Corona) geistlich nicht verhungern - Einige Anregungen</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In vielen Bistümern der BRD werden erst einmal bis Palmsonntag/Ostern keine hl. Messen gefeiert werden, um mitzuhelfen, daß der Wuhan-Virus (Covid-19) sich weniger schnell ausbreitet.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Unter den regelmäßigen mitfeiernden Christen dieser hl. Messen gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl, denen dieser auferlegte Verzicht (auch wenn er vernünftig ist) schmerzlich nahe geht. In dieser angespannten Situation wird ihnen das genommen, was ihnen bisher immer Halt und Trost gespendet hat: Die Begegnung mit Jesus Christus im hl. Sakrament der Eucharistie.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die aktuelle Situation kann eine Chance sein:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Was bedeutet mir die hl. Kommunion?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Besuche ich die eucharistischen Anbetung?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Wie bereite ich mich auf die hl. Kommunion vor? Regelmäßige Beichte?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Kommuniziere ich, wenn ich mir einer schweren Sünde bewußt bin?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Kenne die geistliche Kommunion?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Was kann ich tun, wenn ich in dieser außerordentlichen Zeit keine hl. Messe mehr besuchen kann?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Das Rosenkranzgebet neu entdecken&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Den Zeitraum, den eine hl. Messe dauert, in der Bibel lesend verbringen&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Ein geistliches Buch lesen&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Im Katechismus studieren&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Zudem werden über religiöse Sender wie EWTN oder Radio Horeb immer noch hl. Messen übertragen, die mitgefeiert werden können. Zur Kommunionausteilung kann die geistliche Kommunion praktiziert werden&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Wer mit mehreren zusammenwohnt, kann auch einen Wortgottesdienst miteinander feiern bzw. gemeinsam den Rosenkranz beten&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
- Vielleicht gibt es die Möglichkeit über Telefon, FaceTime oder Skype mit Bekannten zusammen beten&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEih3f494PbkabgAb39LNotv4bZSmFC8sdAgIdt21gG-DWr2-JviETGilUZBUmR3L7uG6opnyIGN_BZW_nkTYLU_o3aJ6Oblmt9ofEaY4BNsTK2MHMytpao7q4FSU0w6k0n7kFLaLW3_h74/s1600/Bildschirmfoto+2020-03-15+um+15.12.04.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;546&quot; data-original-width=&quot;640&quot; height=&quot;545&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEih3f494PbkabgAb39LNotv4bZSmFC8sdAgIdt21gG-DWr2-JviETGilUZBUmR3L7uG6opnyIGN_BZW_nkTYLU_o3aJ6Oblmt9ofEaY4BNsTK2MHMytpao7q4FSU0w6k0n7kFLaLW3_h74/s640/Bildschirmfoto+2020-03-15+um+15.12.04.png&quot; width=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Die hl. Corona ist die Patronin gegen Seuchen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Corona_Stephana.html&quot;&gt;Hl. Corona&lt;/a&gt;, bitte für uns.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/5731717852287877253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/5731717852287877253?isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5731717852287877253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5731717852287877253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/03/in-zeiten-des-wuhanvirus-corona.html' title='In Zeiten des #Wuhanvirus (#Corona) geistlich nicht verhungern - Einige Anregungen'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEih3f494PbkabgAb39LNotv4bZSmFC8sdAgIdt21gG-DWr2-JviETGilUZBUmR3L7uG6opnyIGN_BZW_nkTYLU_o3aJ6Oblmt9ofEaY4BNsTK2MHMytpao7q4FSU0w6k0n7kFLaLW3_h74/s72-c/Bildschirmfoto+2020-03-15+um+15.12.04.png" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-3745886366649602610</id><published>2020-03-05T21:59:00.000+01:00</published><updated>2020-03-05T22:08:28.733+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Vielleicht bewirkt die Auseinandersetzung mit dem #Coronavirus die #Ansteckung zum #Glauben an Jesus Christus </title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Das wohl am meisten gebrauchte Wort in den letzten zwei, drei Wochen ist das Wort Coronavirus. Es vergeht wohl keine Nachricht, keine Sendung, in dem nicht auf die Gefahr des Coronavirus aufmerksam gemacht wird. Nicht wenige empfinden diesen fast&amp;nbsp;minütlichen Hinweis auf den Virus als Panikmache. Und manche Zeitgenossen scheinen auch so zu reagieren. Die Hamsterkäufe sind ein beredtes Zeichen. Leere Regale und ausverkaufte Desinfektionsmittel, die jetzt zum Teil in Arztpraxen und Operationssälen fehlen. Dabei wird vergessen, daß weltweit mehr Menschen durch Verhungern sterben als durch diesen Coronavirus, dessen Ansteckung wohl über 90% überleben, wenn nicht gar 99%.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Woher diese Panik und die Hamsterkäufe als Ausdruck einer Weltuntergangsstimmung?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In meinem Lebensumfeld habe ich eine interessante Beobachtung gemacht. Je mehr die Menschen eine Beziehung zu Jesus haben und aus diesem Glauben an ihn leben, desto gelassener sind sie ob des Coronavirus. Kein blindes Vertrauen in Gott wird da gelebt. Wie Jesus schon zum Teufel in der Wüste sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.“ (Mt 4, 7), zeigen diese Gläubigen eine katholische Haltung: Sowohl auf Gott vertrauen, als auch die normalen hygienischen Vorsichtsmaßnahmen. Vor allem das regelmäßige und gründliche Händewaschen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Mir scheint, die aktuelle Panik ist ein Ausdruck von Gottvergessenheit. Je weiter Gott entfernt ist, je mehr der Tod verdrängt wird, desto größer die Angsteinkäufe und Hygienebesessenheit. Die Menschen scheinen gerade zu auf die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu warten. Diese befreit uns zwar nicht von unserer Verantwortung, was Hygiene betrifft. Diese Botschaft hilft uns aber, gelassener mit der Grippewelle umzugehen und nicht in einen Weltuntergangsmodus zu fallen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Aber darf man heute noch missionieren? Diese Frage wird vermehrt seit den 60er Jahren gestellt und immer wieder gerne mit Nein beantwortet. Doch der Mensch lechzt nach dieser befreienden Botschaft Jesu. Dieses Lechzen sollten wir nicht ignorieren, auch wenn im Zusammenhang mit Mission dunkle historische fehlgeleitete Missionierungen herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Als 2014 die frisch restaurierte „Aula Magna“ der päpstlichen Universität Urbaniana eröffnet wurde, schickte Papst Benedikt XVI ein Grußwort. Darin erinnert der Papst daran, daß der Dialog, so wichtig er ist, die Mission nicht ersetzen kann. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In seinem Grußwort erinnert er weiter daran, daß die Religionen nicht nebeneinander stehen. Die nicht christlichen Religionen warten auf die Begegnung mit Jesus Christus. Des weiteren schreibt er: „Die Begegnung mit ihm (Jesus Christus) ist nicht das Einbrechen eines Fremden, das die eigene Kultur und Geschichte zerstören würde. Sie ist vielmehr das Aufbrechen ins Größere hinein, auf das sie unterwegs sind.“ &lt;span style=&quot;font-size: xx-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;(Grußwort Benedikt XVI Urbaniana 2014 „&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;caret-color: rgb(35, 119, 177); text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times, Times New Roman, serif; font-size: x-small;&quot;&gt;Die Wahrheit der Religion und die wahre Religion&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;“)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Wir haben die Liebe erkannt und geglaubt“ (1 Joh 4, 16), heißt es im ersten Johannesbrief. Für diese Gnade dürfen wir Gott sehr dankbar sein. Wie wir Freude mitteilen und die Liebe, so sollten wir auch die Wahrheit mitteilen, daß Jesus Christus der Erlöser ist, auf den die Menschen warten.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Haben wir keine Angst, von unserer Hoffnung Zeugnis zu geben. Und wenn wir von einem aufgeschreckten Zeitgenossen gefragt werden sollten, warum wir anläßlich des Coronavirus so gelassen sind, dürfen wir ruhig von Jesus Christus erzählen. Vielleicht bewirkt der Coronavirus dann eine heilsame Ansteckung mit dem Glauben an Jesus Christus. 
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/3745886366649602610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/3745886366649602610?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3745886366649602610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3745886366649602610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/03/vielleicht-bewirkt-die.html' title='Vielleicht bewirkt die Auseinandersetzung mit dem #Coronavirus die #Ansteckung zum #Glauben an Jesus Christus '/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-4351692864866190628</id><published>2020-02-06T21:53:00.000+01:00</published><updated>2020-02-06T21:54:15.193+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Das #Leid ist ein #Thermometer für das geistige #Leben. #Faustyna</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Nach einer Sonntagspredigt erhielt ich eine Email eines aufmerksamen Zuhörers, der mir Folgendes schrieb:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„In der heutigen Predigt hatte Sie in einem Nebensatz darauf hingewiesen, daß von den intensiv betenden Christen, die Sie persönlich kennen, viele anscheinend kein besonders leichtes Leben haben. Können Sie mir das noch ein wenig näher erläutern? Dies stimmt nämlich genau mit dem überein, was die heilige Faustyna schreibt.“&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Auf diese Anfrage hin schrieb ich ihm diese Antwort:&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Da ich frei gepredigt habe, weiß ich nicht mehr genau, wie ich das mit den intensiv Betenden formuliert habe. Bei dem Gedanken hatte ich keine Anwesenden vor Augen. Ich mußte an Betende denken, die nicht unter den Anwesenden waren. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wenn man diese Beter erlebt, kann man sich nicht vorstellen, daß sie ein Kreuz zu tragen haben. Ihre strahlenden Augen und Fröhlichkeit lassen das gar nicht vermuten. Und doch haben sie mir im Vertrauen gesagt, daß sie dies oder jenes Kreuz zu tragen haben. Gerade im Gebet finden sie die Kraft, es zu tragen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Manche meinen, mein Leben verlaufe leichter, wenn ich besser beten würde. Leichter in dem Sinne von: Kein Kreuz tragen zu müssen. Doch so einfach ist das nicht. Es ist eher so, daß Gott genau weiß, was er einer Person zutrauen darf. Und ich kann die mir zugedachten Kreuze nicht einfach abwenden durch das Gebet. Aber ich bekomme Kraft, diese Kreuze zu tragen, weil ich in einer lebendigen Beziehung zu Gott lebe. Ich spüre, daß mich Gott mit meinem Kreuz nicht alleine läßt, sondern erfahre seine besondere Nähe.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Meine Erfahrung ist, daß Mitmenschen spüren, ob einer in einer Beziehung mit Gott lebt oder nicht. So kann es in einem weniger christlichen Umfeld für einen Beter schwer werden durch Anfeindungen, Ausgrenzungen etc. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Aber das sollte uns vom Gebet nicht abhalten. Wir sollten uns lieber um eine lebendige Gottesbeziehung bemühen. Gott wird uns so nahe sein, uns tragen, trösten, Mut machen, Freude schenken, obwohl wir vielleicht meinen er sei weit entfernt. Gerade in diesen Zeiten wächst der Glaube.“&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Auf meine Antwort hin bekam ich die Aussage von Sr. Faustyna zugeschickt:&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Die heilige Faustyna schreibt: Wie man die Krankheit mit dem Thermometer mißt und das starke Fieber von der Heftigkeit der Krankheit spricht, so ist für das geistige Leben das Leid ein Thermometer, das die Gottesliebe in der Seele anzeigt. Es wird oft der Eindruck vermittelt, als würde das Leben besser, wenn man katholisch wird. Das stimmt so eben nicht. Wenn diese Beter zu leiden haben, dann zeigt das nur, daß sie auf dem richtigen Weg sind.“ Soweit die Antwort. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Das Kreuz und Leiden sollen wir nicht suchen. Wenn es sich einstellt, müssen wir gut prüfen, ob es wirklich Gottes Wille ist. Wenn ich etwas tragen und ertragen muß, was ich nicht abwenden kann, dann sollte ich es mit Gottes Hilfe auch tun. Denn er hat in unserer Haut gesteckt durch die Menschwerdung in Jesus Christus. So kann Gott am ehesten und besten mitfühlen, wie es mir mit meinem Kreuz zumute ist. 
Daher darf ich mir vor allem in der Eucharistie, in der lebendigen Begegnung mit ihm im Sakrament, neue Kraft schenken lassen für meinen Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Was am Erlöser (Jesus Christus) sichtbar war, ist in die Sakramente übergegangen.“ (Leo I, + 461)
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/4351692864866190628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/4351692864866190628?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/4351692864866190628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/4351692864866190628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/02/das-leid-ist-ein-thermometer-fur-das.html' title='Das #Leid ist ein #Thermometer für das geistige #Leben. #Faustyna'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-8659135544439015306</id><published>2020-01-02T21:59:00.000+01:00</published><updated>2020-01-02T21:59:03.645+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Wer verheißt uns #Rettung aus den reißenden #Strömen, die wir in der #Gesellschaft wahrnehmen?</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Beobachten wir die Prozesse in der Welt und Kirche, können sie uns wie reißende Ströme vorkommen, die Altes und Liebgewonnenes mitreißen. Verfolgen wir die Nachrichten, scheint so manches in sich zusammenzubrechen, was bis vor kurzem noch selbstverständlich war. Dies kann uns mit Sorge erfüllen und fragen lassen: Was oder wer ist der tragende Grund in den Herausforderungen unserer Zeit?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Doch schauen wir auch in unseren Alltag. Auch da begegnen uns wogende Wassermassen, die uns sprichwörtlich bis zum Halse stehen können. Da sind die Ereignisse in der Familie, der Nachbarschaft oder im Freundeskreis, die plötzliche schwere Erkrankung, die unvermeidliche Trennung oder die tiefe zwischenmenschliche Enttäuschung. Sie können uns fragen lassen: Was kann mir sicheren Halt geben, jetzt, in meiner Lebenssituation? Was, oder wer ist der tragende Grund in all den Veränderungen meines Lebens?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.“ (Jes 43, 1); so heißt es zu Beginn des 43. Kapitels im Buch Jesaja. Dieser Satz kündigt die Verheißung Gottes an, die dem Volk Gottes in der Gefangenschaft in Babel zugesagt wird. In dem Moment tiefster Bedrängnis spricht Gott dem Volk Gottes Mut zu. So lautet der vorhin gehörte Vers weiter: „Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Denn ich, der Herr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter.“ (Jes 43, 2a.3a). Daß für Gott diese Worte keine leeren Worthülsen sind, wird in Jesus Christus sichtbar. In seinem Tod am Kreuz und in seiner Auferstehung zeigt Gott, daß ihm ernsthaft an unserem Heil gelegen ist. Diese Liebe zu jedem einzelnen von uns ist uns bedingungslos und durch alle Zeiten zugesagt.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Welche Veränderungen uns das Jahr 2020 auch bringen mögen, die Worte aus dem Jesaja Buch können uns täglich neu Zuversicht schenken: 
„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, hab keine Angst, denn ich bin dein Gott.“ (Jes 41,10a) – Dann brauchen uns Ströme und reißende Wasser nicht fürchten! Dann dürfen wir in allen Veränderungen getrost auf Jesus Christus, den unwandelbaren Grund unseres Lebens, vertrauen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Stellen wir uns und das Jahr 2020 auf die Fürsprache der allerseligsten Mutter Gottes unter den Segen des dreifaltigen Gottes. 
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/8659135544439015306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/8659135544439015306?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/8659135544439015306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/8659135544439015306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2020/01/wer-verheit-uns-rettung-aus-den.html' title='Wer verheißt uns #Rettung aus den reißenden #Strömen, die wir in der #Gesellschaft wahrnehmen?'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-328219019150909351</id><published>2019-12-12T16:31:00.000+01:00</published><updated>2019-12-12T16:31:28.966+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Glauben"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Heilige"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kirche"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ritus"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Videos"/><title type='text'>Wenn wir in der hl. #Messe alles sehen könnten, was der #Katechismus über die hl. Messe sagt.</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Für die einen ist der Kurzfilm amerikanischer Kitsch.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Für die anderen ist der Kurzfilm eine visualisierte Aussage über die hl. Messe aus dem Katechismus der römisch katholischen Kirche.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;iframe allow=&quot;accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/OOLZDaTgIaM&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/328219019150909351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/328219019150909351?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/328219019150909351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/328219019150909351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2019/12/wenn-wir-in-der-hl-messe-alles-sehen.html' title='Wenn wir in der hl. #Messe alles sehen könnten, was der #Katechismus über die hl. Messe sagt.'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://img.youtube.com/vi/OOLZDaTgIaM/default.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-713270529303329887</id><published>2019-12-05T21:59:00.000+01:00</published><updated>2019-12-05T21:59:09.675+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Der liebe Gott und die böse Bibel!</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Der liebe Gott und die böse Bibel!“&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So möchte ich überspitzt meine Wahrnehmung während eines Gesprächs über eine Bibelstelle zusammenfassen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Was war passiert? Bei der Vorbereitung einer hl. Messe war das Tagesevangelium die Ankündigung der Zerstörung des Tempels aus dem Lukasevangelium in Kapitel 21. Da kam es zu einer kleinen Diskussion, ob wir nicht ein anderes Evangelium nehmen könnten. Denn, so die Begründung, ich glaube an den lieben Gott; das ist mit dieser Stelle nicht vereinbar. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Diese Aussage machte mich stutzig. Denn so eine ähnliche Äußerung hatte ich schon einmal während eines Bibelgespräches gehört. Da sagte eine der Teilnehmerinnen: „Jesus sagt hier so harte Worte. Das paßt gar nicht in mein Bild von Jesus!“ Der Grund dieser Aussage war, wieder aus dem Lukasevangelium: „Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, daß Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als daß er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.“ (Lk 17, 1f.).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Und wenn man einmal sensibilisiert für diese Aussagen ist, dann begegnet man ihnen öfter in seinem Umfeld. Sie werden nicht immer so klar geäußert. Oft begegnen wir ihnen verschleiert. Dahinter steckt ein falsches Gottesbild. Aufgrund von Ereignissen und Entwicklungen im Leben bastelt sich so mancher Zeitgenosse ein Bild von Gott zusammen, welches nicht an der Bibel ausgerichtet ist. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Je nachdem, was die Person erlebt hat oder wie ihr Gott im Weg steht, stellt sie sich Gott für ihre Lebenssituation passend vor. Alles, was diesem Bild nicht entspricht, wird aussortiert. Die Bibelstellen, die das selbstgeschaffene Gottesbild hinterfragen, werden ausgeblendet. Sagt die Person, sie glaube an einen liebenden Gott, dann werden alle Stellen, in denen von Untergang, Strafe oder Hölle die Rede ist, ausgeschlossen. Damit kann man sein Gottesbild stärken. Aber man merkt nicht, daß man der Gefahr erliegt, einem falschen Gottesbild hinterherzulaufen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Gott sagt zu Mose: „Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“ (Ex 20, 4).&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Bei der Aussage, du sollst dir kein Gottesbild machen, denken wir eher an Bilder oder Statuen. Ein viel gefährlicheres Gottesbild ist das selbstkonstruierte. Wir begegnen ihm heute öfter und können es in einer weichgespülten Theologie erkennen. Wenn wir uns Gott als sündenblind vorstellen, ist das auch eine falsche Vorstellung. Ebenso falsch ist die Vorstellung, daß er nur darauf wartet, daß wir einen Fehler begehen, dieses kleinlich aufschreibt und am Ende unseres Lebens peinlich genau abrechnet. Gott gegenüber schreiben wir doch keine Klassenarbeit, wie in der Schule. Und je nachdem, wie ich die Aufgaben in meinem Leben gelöst habe, muß ich dann die Konsequenz tragen. 
Gott ist immer der ganz andere. So bin ich dankbar, in der Heiligen Schrift mein Gottesbild immer wieder überprüfen zu können. Gerade die Stellen, die mich herausfordern, sind sehr hilfreich, nicht einem falschen Gottesbild aufzusitzen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Gott möchte uns herausfordern, aus der Komfortzone heraus. Zu Heiligen möchte er uns formen. Und dabei richtet er sich nicht immer nach unseren Wünschen. Denn ein selbstkonstruiertes Gottesbild ist flexibel und wird wie gewünscht zurecht gebogen. Damit ich mein Leben leben kann und mich nicht nach Gott ausrichten müßte. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Gerade jetzt in der Adventszeit sind wir eingeladen, unser Gottesbild zu überdenken. Und dabei kommt uns Gott entgegen. Er wird Mensch. In Jesus Christus zeigt er uns, daß er es am Ende gut mit uns meint. „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“ (Joh 14, 2), sagt Jesus zu seinen Jüngern. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Mit diesem Glauben lassen sich die Bibelstellen, die einen eher erschrecken lassen, in einem ganz anderen Licht lesen. Denn mit diesen Stellen will uns Gott keine Angst machen, sondern auf Gefahren aufmerksam machen. Damit wir uns nicht in einem falschen Gottesbild verrennen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So wird aus einem „Mein liebes Gottesbild und die böse Bibel“ ein „die herausfordernde Bibel und der Gott der Liebe“! 
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/713270529303329887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/713270529303329887?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/713270529303329887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/713270529303329887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2019/12/der-liebe-gott-und-die-bose-bibel.html' title='Der liebe Gott und die böse Bibel!'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-3976378172489040764</id><published>2019-11-07T21:59:00.000+01:00</published><updated>2019-11-07T21:59:02.986+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>#Gott gibt uns mehr als nur etwas #Gutes</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Zu Beginn dieses Impulses möchte ich einen Abschnitt aus Lukasevangelium vorlesen. Er ist aus dem 11. Kapitel entnommen und umfaßt die Verse 9 bis 13.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.“ (Lk 11, 9-13).&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Jesus fragt seine Zuhörer, ob sie es nicht auch so wahrnehmen, daß der Vater seinem Sohn das gibt, worum der Sohn bittet. Im Falle des Beispiels Jesu den Fisch statt einer Schlange bzw. das Ei statt des Skorpions. Jesus macht hier einen interessanten Zusatz. „Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist.“ (Lk 11, 12). Jesus kennt das Herz des Menschen durch und durch und weiß, daß nicht alle Eltern immer ihren Kindern das geben, was die Kinder wirklich brauchen. Dennoch ist er sich bewußt, daß sich die Eltern im großen und ganzen darum bemühen, ihren Kindern das zu geben, was gut ist. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Mit den Beispielen von Fisch und Ei greift Jesus materielle Dinge auf. Und so mancher Christ bleibt bei seinen Bitten an Gott bei diesen materiellen Wünschen stehen. „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.“ (Lk 11, 9). So manche Bitte, die an Gott Vater gerichtet wird, bleibt im Materiellen stecken. Und so mancher Gläubiger ist von Gott enttäuscht, wenn seine Bitten nicht erhört werden. Und im Frust hat sich schon so mancher von Gott abgewendet. Was in der Bibel steht, stimmt vorne und hinten nicht, ist dann ein abwertendes Urteil.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die vorgelesene Perikope nimmt aber eine interessante Wende. Jesus sagt: „Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.“ (Lk 11, 12-13). Jesus gibt hier eine überraschende Wendung. Ihr Menschen gebt euren Kindern, was gut ist. Der Vater aber, so führt er weiter aus, gibt etwas anderes, etwas, das mehr als nur gut ist. Der Vater gibt den Heiligen Geist. Das ist die überraschende Wende. Der Vater gibt mehr als Gutes. Er gibt den Heiligen Geist.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In der Pfingstsequenz ist in 10 Strophen wunderbar zusammengetragen, was der Heilige Geist alles bewirkt:&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;1.  Komm herab, o Heil&#39;ger Geist, / der die finstre Nacht zerreißt, / strahle Licht in diese Welt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;2. Komm, der alle Armen liebt, / komm, der gute Gaben gibt, / komm, der jedes Herz erhellt.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;3. Höchster Tröster in der Zeit, / Gast, der Herz und Sinn erfreut, / köstlich Labsal in der Not,&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;4. in der Unrast schenkst du Ruh, / hauchst in Hitze Kühlung zu,  / spendest Trost in Leid und Tod.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;5. Komm, o du glückselig Licht, / fülle Herz und Angesicht, / dring bis auf der Seele Grund.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;6. Ohne dein lebendig Wehn / kann im Menschen nichts bestehn, / kann nichts heil sein noch gesund.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;7. Was befleckt ist, wasche rein, / Dürrem gieße Leben ein, / heile du, wo Krankheit quält.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;8. Wärme du, was kalt und hart, / löse, was in sich erstarrt, / lenke, was den Weg verfehlt.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&amp;nbsp;9. Gib dem Volk, das dir vertraut, / das auf deine Hilfe baut, / deine Gaben zum Geleit.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
10. Laß es in der Zeit bestehn, / deines Heils Vollendung sehn / und der Freuden Ewigkeit.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Soweit die Pfingstsequenz. Sie steht im neuen Gotteslob unter der Nummer 344. Die Sequenz gibt eine Ahnung davon, daß der Vater uns mit dem Heiligen Geist mehr schenkt als nur Gutes. Und diese Gabe gibt der Vater jedem, der ihn darum bittet. Und so mancher durfte schon in bedrückenden Lebenssituationen erfahren, wie der Heilige Geist im Herzen gewirkt hat. Neuer Lebensmut, Zuversicht, Hoffnung, Tröstung oder gar die Erkenntnis, warum sich gewisse Dinge im Leben ereignet haben, ist geschenkt worden. Daher sind wir immer wieder eingeladen, die Pfingstsequenz betend zu betrachten und Gott Vater um ihn zu bitten. 
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/3976378172489040764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/3976378172489040764?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3976378172489040764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/3976378172489040764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2019/11/gott-gibt-uns-mehr-als-nur-etwas-gutes.html' title='#Gott gibt uns mehr als nur etwas #Gutes'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-9147670999728964420</id><published>2019-10-17T18:25:00.002+02:00</published><updated>2019-10-19T20:32:26.151+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Im Kosmos bedingen Ordnung und Freiheit. Im Paradies waren Ordnung und Freiheit im Gleichgewicht.  </title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Auf der Erde leben wir scheinbar im Mittelpunkt des Weltalls. Wahrscheinlich ist das eigene Leben noch mehr der Mittelpunkt allen Geschehens, um das sich alles dreht. Daher gerät so mancher ins Staunen, wenn er sich mit dem Kosmos beschäftigt. Diese Weiten und Entfernungen können die eigenen Gewichtungen des Lebens für einen Augenblick vergessen und so winzig klein vorkommen lassen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Was ist der Kosmos? Wir verbinden mit dem Wort das Universum, das Weltall. Doch das Wort Kosmos kann auch (Welt-)Ordnung, Schmuck‚ Glanz‚ Ehre oder Schönheit bedeuten. Der Kosmos als Schönheit. Der Kosmos beinhaltet die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie. Wenn wir von der Erde aus das Weltall betrachten, dann kann uns das als etwas nicht organisiertes vorkommen. Wir können meinen, alles Geschehen im Kosmos sei dem Zufall anheim gestellt. Aber trotzt dieser unendlichen Weiten vereint der Kosmos zwei Begriffe, die wir so schnell nicht in Verbindung bringen würden: Ordnung und Freiheit. Im Kosmos bedingen sich Ordnung und Freiheit. Die Ordnung ermöglicht die Freiheit und die Freiheit bedarf der Ordnung. Der ganze Kosmos beruht auf Gesetzmäßigkeiten, die diese Freiheit ermöglicht. Und das können wir als schön bezeichnen und wahrnehmen. Daher überrascht es nicht, daß Kosmos auch Schönheit bedeuten kann.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In der hebräischen Sprache lautet ein Wort für Schönheit Eden. Bei dem Wort Eden kann uns direkt die Assoziation „der Garten Eden“ kommen. Wie im Kosmos verbinden sich im Garten Eden, im Paradies Ordnung und Freiheit. Der Mensch lebte in der von Gott vorgegebenen Ordnung und erlebte darin eine große Freiheit. Alles war schön. Ordnung und Freiheit ließen ein großartige Schönheit erleben.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Durch den Sündenfall geriet die Ordnung in eine Unordnung. Im Buch Genesis, dem ersten Buch der Bibel wird beschrieben, welche Folgen durch den Ungehorsam des ersten Menschen ausgelöst wurden. Die Ordnung war zerstört und die Freiheit vom Tod ging verloren. Das Tor zum Garten Eden ist versperrt. Ein Engel bewacht den Eingang zum Paradies. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Sinn für Schönheit blieb den Menschen erhalten. Schönheit begegnet uns heute auch, wo wir Ordnung und Freiheit erfahren. Sei es in der Architektur, in der Malerei oder der Mode, im eigenen Leben oder in der Gesellschaft. Schönheit entsteht da, wo Ordnung und Freiheit in rechter Weise zusammen kommen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Durch den Sündenfall ist die Ordnung im Menschen durcheinander geraten. Mit der Taufe schenkt uns Gott die Möglichkeit, die Ordnung anzustreben; sie wird uns neu geschenkt. Ein guter Leitfaden sind die 10 Gebote, die  Gott uns Menschen übermittelt hat. Sie geben eine Ordnung vor und schenken doch ungeahnte Freiheiten. Je mehr wir unser Leben nach den Geboten ausrichten, desto größere Freiheit erlangen und erfahren wir. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Nicht nur größere Freiheit wird uns geschenkt. Auch die Schönheit wird in und durch unser Leben sichtbarer. Mich beeindruckt es immer wieder, wenn ich Menschen begegne, die ihr Leben auf Gott hin ausrichten. Sie haben oft eine faszinierende Ausstrahlung, durch die die Schönheit aufstrahlt, in dem sie immer mehr Gott in sich und durch sich wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Schönheit, Eden, Kosmos. Ordnung und Freiheit bedingen sich. Wenn wir uns auf die Ordnung Gottes einlassen, unser Leben nach ihr ausrichten, wird uns eine Freiheit geschenkt, die die Welt nicht geben kann. Die göttliche Ordnung anstrebend, die Freiheit erfahrend, strahlt durch uns eine Schönheit auf, wie sie dort zu finden ist, wo Ordnung und Freiheit sich gegenseitig bedingen:&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In der Kunst, Architektur, der Mode, im Zusammenleben der Menschen oder im Leben des Einzelnen. 
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/9147670999728964420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/9147670999728964420?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/9147670999728964420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/9147670999728964420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2019/10/im-kosmos-bedingen-ordnung-und-freiheit.html' title='Im Kosmos bedingen Ordnung und Freiheit. Im Paradies waren Ordnung und Freiheit im Gleichgewicht.  '/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-5131586184513545256</id><published>2018-05-03T21:55:00.000+02:00</published><updated>2018-05-03T21:55:06.454+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Wir #Christen #sterben nicht. Jesus sei Dank. #Halleluja</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Sind Sie noch voller Freude? Oder anders gefragt: Wirkt bei Ihnen noch die Freude über die Auferstehung Jesu, die wir an Ostern gefeiert haben, noch nach?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So mancher Zeitgenosse nimmt zwar gerne die freien Tage über Ostern in Anspruch. Wenn das Gespräch auf das Leben nach dem Tod kommt, höre ich oft: „Es ist ja noch keiner wiedergekommen!“
Mittlerweile antworte ich auf diese Aussage: „Jesus Christus! Ich habe heute morgen noch mit ihm gesprochen. Es geht ihm gut und ich soll Sie recht herzlich von ihm grüßen!“.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Alle Menschen müssen sterben. Dieser Aussage wird keiner widersprechen. Doch in den Evangelien steht geschrieben, daß Jesus den Tod überwunden hat. Das Grab war leer. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Es gibt die These, daß die Jünger den Leichnam Jesu geraubt und ihn anderswo beerdigt haben. Diese These hört sich logisch an; übersieht aber, daß die wachenden Soldaten schliefen. 
Wer sich in dem römischen Militärwesen auskennt, weiß, daß auf Einschlafen bei der Nachtwache die Todesstrafe stand. Die Soldaten werden daher alles erdenkliche unternommen haben, um nicht einzuschlafen. Denn wer möchte denn für ein paar Minuten Schlaf mit dem Leben bezahlen. So kann man sich vorstellen, die Soldaten haben sich auf ihre Lanze abgestützt. Und sollte die Müdigkeit sie in die Knie zwingen, hätte die Spitze der Lanze sie durch Piksen geweckt. Lieber eine Schramme im Gesicht, wird sich so mancher Soldat gedacht haben, als mit dem Schwert hingerichtet werden.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Wenn die Evangelien berichten, die Soldaten schliefen, dann muß dort etwas Außergewöhnliches zugetragen haben. Hätte ein Kampf stattgefunden, hätten sich die Kampfhandlungen nicht verheimlichen lassen. Haben die Soldaten vielleicht einen Schlummertrunk verabreicht bekommen? Wer mit dem Leben gerade stehen muß, wird es sich gut überlegen, welche Nahrung während des Dienstes zu sich nimmt. Denn die damaligen Soldaten waren nicht unerfahren und wußten, mit welchen Gefahren sie zu rechnen haben. Daher scheint das Schlafen der wachhabenden Soldaten so ungewöhnlich, daß es in den Evangelien Erwähnung findet. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Ein weiteres kleines, gern übersehendes Detail ist das Schweißtuch. Im Johannesevangelium können wir lesen, daß Petrus und Johannes zum Grab kommen. Petrus geht hinein und sieht „die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.“ (Joh 20, 6f.). &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Das Schweißtuch lag an einer besonderen Stelle. Das sagt uns erst einmal nichts. Doch wenn wir uns in Erinnerung rufen, daß Jesus den Beruf eines Zimmermanns erlernt hat; eine bessere Bezeichnung ist wohl Bauhandwerker. Dann wird uns dieser Hinweis der besonderen Stelle weiterhelfen. Die damaligen Bauhandwerker bauten das ganze Haus und nicht nur den Dachstuhl. Dabei trugen sie ein Schweißtuch. Nach Fertigstellung des Hauses, legten sie ihr Schweißtuch an einer bestimmten Stelle ab und ließen es dort liegen. Damit wußte der Auftraggeber, daß der Bau vollendet ist. Die Auftrag ist erfüllt.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Diese Stelle zeigt auf, daß Jesus seinen „Bau“ (in Anführungsstrichen“) beendet hat. Jesus sagte nach der Vertreibung der Händler aus dem Tempel: „Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.“ (Joh 2, 19). Das Werk Jesus ist vollendet. Das Schweißtuch an der besonderen Stelle zeigt es an. Er hat den Tempel wieder aufgerichtet. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Mögen diese zwei Gedanken Ihren Glauben an die Auferstehung Jesu Christi festigen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Herr ist auferstanden. Der Herr ist wahrhaft auferstanden. Halleluja.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So dürfen wir in diese Osterfreude immer wieder mit einstimmen. Halleluja. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Und diese Freude über die Auferstehung verändert die Aussage: Alle Menschen müssen sterben. 
&lt;b&gt;Wir Christen sterben nicht. Wir Christen gehen nach Hause.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/5131586184513545256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/5131586184513545256?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5131586184513545256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/5131586184513545256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2018/05/wir-christen-sterben-nicht-jesus-sei.html' title='Wir #Christen #sterben nicht. Jesus sei Dank. #Halleluja'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-6331792850006090228</id><published>2018-04-13T21:55:00.000+02:00</published><updated>2018-04-13T21:55:03.228+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Impuls"/><title type='text'>Wie ein gestilltes #Kind bei seiner #Mutter! #Sünde</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort!“&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Die älteren Leser des Blogs kennen diesen Spruch noch aus ihrer Kindheit. Mit dem Spruch einher geht die Vorstellung von einem strengen Gott Vater, der mit Argusaugen über uns wacht und die kleinste Sünde sofort bestraft. Die Abrechnung mit den großen Sünden kommt am Schluß: nach dem Tod. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Daß bei einer solchen Vorstellung von Gott Vater keine große Liebe zu ihm entflammen kann, können wir leicht nachvollziehen. Wie kann man Gott Vater lieben, wenn man von ihm die Vorstellung hat, er würde den kleinsten Fehler von uns sofort bestrafen?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der strenge, strafende Gott Vater. Zu ihm soll ich eine liebende Haltung aufbauen? Da hält man doch eher Abstand und möchte mit ihm nichts zu tun haben. Manche haben die Vorstellung, sie könnten ihm aus dem Weg gehen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Mehr Vertrauen und Nähe entwickeln wir eher zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, wahrer Gott und Mensch. Er hat auf Erden gelebt wie wir. Er kennt die Höhen und Tiefen des Lebens wie wir. Eigentlich kennt er sie noch besser, da er als wahrer Gott und Mensch diese Tiefen und Höhen des Lebens viel tiefer und intensiver erfahren und durchlebt hat. Zudem kennen wir ihn als den, der viele Menschen geheilt hat. Und nicht zuletzt ist Jesus Christus am Kreuz für uns gestorben und dann auferstanden. Ja Jesus Christus möchten wir uns gerne nähern, ihn lieben, ihm vertrauen. Denn er ist in die Welt gekommen, um die Menschen zu retten. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
So lädt Jesus uns ein, ihm nachzufolgen. Manche schieben diese Nachfolge vor sich her, weil sie denken, sie sind noch nicht perfekt für die Nachfolge. Wenn ich Jesus nachfolge, dann auch richtig und nicht so halbherzig. Doch ich merke jeden Tag meine Unvollkommenheiten. Nein, so kann ich Jesus nicht nachfolgen. Dabei wird leicht übersehen, daß man hier in die Falle des feinen Stolzes tappt. Die ernüchternde Wahrheit ist: Du wirst nie perfekt genug sein, um Jesus ohne Fehler nachfolgen zu können. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Jesus nachzufolgen heißt nicht zu warten, bis ich perfekt genug bin. Jesus nachfolgen meint, ihn als den Weg zum Vater anzuerkennen. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14, 6). Jesus ist der Weg. Das heißt: Ich muß losgehen wie bei einer Wanderung. Wenn ich warte, bis ich fitte Muskeln für die Wanderung habe, komme ich nie zum Wandern. Erst mit dem Wandern wachsen die Muskeln. So ist es auch in der Nachfolge Jesu: Warte nicht, bis du perfekt bist, sondern geh deinen Weg mit ihm, damit er immer mehr dein Leben erfüllen kann. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In dem Zitat aus dem Johannesevangelium kam wieder dieses Wort vor, daß uns vielleicht Angst macht: Vater. Oh je. Ich mache mich mit Jesus auf den Weg und komme zum Vater, von dem ich meine, er warte nur darauf, daß ich einen Fehler mache. Also lieber doch nicht Jesus nachfolgen? &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Nun, Gott Vater kann ich nicht aus dem Weg gehen. An ihm führt kein Weg vorbei. Aber wenn ich auf dem Weg Jesus laufe, also Jesus nachfolge, da wird mir etwas geschenkt. Nachfolge Jesu heißt ja, ihn lieben und an ihn glauben. Und hier sagt uns Jesus etwas wunderschönes über Gott Vater, wie Johannes in seinem Evangelium überliefert. „Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen bin.“ (Joh 16, 27). Johannesevangelium Kapitel 16, Vers 27. „Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen bin.“&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Denn der Vater selbst liebt euch!“ Wow. Welche Zusage uns hier Jesus über seinen Vater gibt. Gott Vater liebt uns, wenn wir an Jesus glauben und ihn lieben. Wenn ich Jesus nachfolge, vielleicht mehr humpelnd und fallend als schnellen Schrittes, und ihn liebe und an ihn glaube, dann liebt mich der Vater. Dabei kommt es nicht auf unseren Perfektionismus an. Jeden Tag dürfen wir neu unseren Glauben leben. Und er wird in uns wachsen, wenn wir ihn praktizieren. Auch dann, wenn wir keine meßbaren Fortschritte machen. Ausdauer  und Vertrauen sind hier gefragt. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Dann dürfen wir mit Psalm 131 beten: „Herr, mein Herz ist nicht stolz, nicht hochmütig blicken meine Augen. Ich gehe nicht um mit Dingen, die mir zu wunderbar und zu hoch sind. Ich ließ meine Seele ruhig werden und still; wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir. Israel, harre auf den Herrn von nun an bis in Ewigkeit!“ In der Mutter dürfen wir Gott Vater sehen, in dessen Armen ich mich geborgen fühlen darf, wie ein gestilltes Kind bei seiner Mutter. &lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/6331792850006090228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/6331792850006090228?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/6331792850006090228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/6331792850006090228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2018/04/wie-ein-gestilltes-kind-bei-seiner.html' title='Wie ein gestilltes #Kind bei seiner #Mutter! #Sünde'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-2624764910622423676</id><published>2017-12-22T15:17:00.000+01:00</published><updated>2017-12-22T15:17:36.217+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Brauchtum"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Musik"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Weihnachten"/><title type='text'>#HeiligsteNacht - Die unbekannte 3. #Strophe von &quot;Heiligste Nacht&quot;</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Weihnachtslieder und ihre überraschenden Momente.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
In Predigten kann man an Weihnachten den Hinweis hören, daß in der Krippe zu Bethlehem schon das Kreuz aufleuchtet. Nicht wenige Prediger greifen dieses Bild auf, um in ihrer Predigt auf das Leid aufmerksam zu machen, daß in der Welt herrscht und das Jesus selber durch- sowie erlitten hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Der Kreuzestod wird auch auch in der 3. Strophe von &quot;Heiligste Nacht&quot; besungen. Leider wurde diese Strophe nicht ins aktuelle Gotteslob aufgenommen. Wohl nicht wegen &quot;Ach, soll dies Kindlein einstens voll voll Wunden / leiden am Kreuze den schmählichen Tod?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschreckend für den heutigen (Zeitgeist-) Menschen dürfte dieser Teil der Strophe sein: &quot;Der mich beleidiget, / von neuem kreuziget, / liebet mich nicht, / liebet mich nicht.&quot; Das stört wohl zu sehr die weihnachtliche Gefühlswelt, die sich bei entsprechender Beleuchtung und&amp;nbsp;Weihnachtsschmuck auch gut ohne diese&amp;nbsp;Menschwerdung Gottes vor 2017 Jahren&amp;nbsp;einstellt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die 3. Strophe lautet:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
„Christen! Bedenkt: / Christen! Bedenkt:/ Zitternd vor Kälte, in Windeln gebunden / liegt hier der große gewaltige Gott! / Ach, soll dies Kindlein einstens voll voll Wunden / leiden am Kreuze den schmählichen Tod? / Hört, wie beweglich er Menschen zuspricht: / Sündige Seele, erbarm´ ich dir nicht? / Der mich beleidiget, / von neuem kreuziget, / liebet mich nicht, / liebet mich nicht.“&amp;nbsp;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/2624764910622423676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/2624764910622423676?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/2624764910622423676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/2624764910622423676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2017/12/heiligstenacht-die-unbekannte-3-strophe.html' title='#HeiligsteNacht - Die unbekannte 3. #Strophe von &quot;Heiligste Nacht&quot;'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8198107402877065937.post-7387041773190199036</id><published>2017-12-19T16:44:00.000+01:00</published><updated>2017-12-22T15:18:14.937+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Brauchtum"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Musik"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Videos"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Weihnachten"/><title type='text'>Es blühn #drei #Rosen ins #Himmelreich ... In der #Weihnachtszeit?</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Es überrascht vielleicht, dieses Lied hier kurz vor Weihnachten zu sehen bzw. zu lesen und zu hören.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Dieses Lied war in der Jugendbewegung des Weihnachtsliedes nach der Jahrhundertwende (1900) mit der Renner. Diese Jugend wollte sich absetzen von der älteren Generation, in der das Weihnachtslied eher ein Kindereigen war. Leichte Texte in kindlicher Bildersprache paßte nicht mehr ins neue Lebensgefühl. Z. B.: &quot;Leise rieselt der Schnee&quot;, &quot;Süßer die Glocken nie klingen&quot;, &quot;Kling, Glöckchen, klingelingeling&quot; oder &quot;Am Weihnachtsbaume&quot;.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Nachdenklichkeit, qualitative Musik und Tiefgang waren angesagt. Die (damalige) Jugend wurde fündig in den alten Krippen- und Marienliedern des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. So ist &quot;Maria durch ein Dornwald ging&quot; neu entdeckt worden, dessen ursprünglicher Text (Strophen 1-3) von dem Mystiker &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Tauler&quot;&gt;Johannes Tauler&lt;/a&gt; kommt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Neben dem Paderborner Wallfahrtslied &quot;Meerstern, ich dich grüße&quot; war &quot;Es blühn drei Rosen auf einem Zweig&quot; eines der beliebteren Lieder dieser Jugendbewegung, die bis nach 1945 hineinwirkte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; class=&quot;YOUTUBE-iframe-video&quot; data-thumbnail-src=&quot;https://i.ytimg.com/vi/UvxABAo279U/0.jpg&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;266&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/UvxABAo279U?feature=player_embedded&quot; width=&quot;320&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Oft werden nur 4 Strophen gesungen, die mir bisher bekannt waren. Im Zuge eines Vortrages über &quot;Weihnachtslieder durch die Jahrhunderte&quot; bin ich nun auf drei weitere Strophen gestoßen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;b&gt;Die bekannten Strophen:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;-webkit-text-stroke-color: rgb(0, 0, 0); -webkit-text-stroke-width: initial; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12px; font-stretch: normal; line-height: normal; margin-left: 14.2px; text-align: justify; text-indent: -14.2px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;1. &lt;/b&gt;&amp;nbsp;Es blühn drei Rosen auf einem Zweig, o Maria. / Sie blühten all drei ins Himmelreich, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; Was trägt Maria auf ihrem Arm, o Maria. / Ein kleines Kind, daß sich unser erbarm, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.&lt;/b&gt; Was trägt Maria in ihrer Hand, o Maria. / Ein Szepter, hat ihr Gott, der Sohn, erlangt, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt; Was trägt Maria auf ihrem Haupt, o Maria. / Die Krone, die hat ihr Gott, der Herr, erlaubt, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diese vier weiteren Strophen werden zwischen der 1. und 2. Strophe gesungen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
1a &lt;/b&gt;Das erste war Gott, der Vater, o Maria. / Der uns allhier erschaffen hat, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1b&lt;/b&gt; Das zweite war Gott, der Sohn, o Maria. / Er trägt die himmlische Kron´, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1c&lt;/b&gt; Das dritte ist Gott, der heil´ge Geist, o Maria. / Der uns den Weg in den Himmel weist, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1d&lt;/b&gt; Was trägt Maria unter ihrem Schoß, o Maria. / Ein kleines Kindlein, war nackt und bloß, o Maria. / O Maria überall, wir grüßen dich viel tausendmal, viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://annuntiator.blogspot.com/feeds/7387041773190199036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/8198107402877065937/7387041773190199036?isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/7387041773190199036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8198107402877065937/posts/default/7387041773190199036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://annuntiator.blogspot.com/2017/12/es-bluht-drei-rosen-ins-himmelreich-in.html' title='Es blühn #drei #Rosen ins #Himmelreich ... In der #Weihnachtszeit?'/><author><name>Annuntiator</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914793058501911924</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhC41pDzcul47VljLfPZXg6k7kBu1_iUjkA-653YRVMjK1VEjfENq1QJ-afGFLL8BfG8SWsrrAShMd3Cb_t7g1SsSy6sJ4ZTZTZsNR4mnSAAL-gZ6aVGGdMfMcmSVBwLw/s220/Dominikus+02.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://img.youtube.com/vi/UvxABAo279U/default.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>