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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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			<item>
		<title>Apple HumanOS vs. Windows Humanity 2038</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/09/07/apple-humanos-vs-windows-humanity-2038/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Larsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurril]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Zukunftssatire (Version 1.0) Von Lars Kaprolat Wir befinden uns im Jahr 2037 – die Menschheit hat es vollbracht ihr eigenes Gehirn vollst&#228;ndig zu entschl&#252;sseln. Dank des technischen Fortschritts ist es nun m&#246;glich, beliebige technische Module an das Gehirn anzudocken, um so den Menschen auf dem neuesten technischen Stand zu halten, wie man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><strong>Eine kleine Zukunftssatire (Version 1.0)</strong></p>
<p>Von Lars Kaprolat</p>
<p style="text-align: left">Wir befinden uns im Jahr 2037 – die Menschheit hat es vollbracht ihr eigenes Gehirn vollst&#228;ndig zu entschl&#252;sseln. Dank des technischen Fortschritts ist es nun m&#246;glich, beliebige technische Module an das Gehirn anzudocken, um so den Menschen auf dem neuesten technischen Stand zu halten, wie man es in den Jahren zuvor nur mit den heimischen Computern tat.</p>
<p>Immer noch dominieren die Software-Riesen Apple und Microsoft mit ihrer – mittlerweile menschlichen – System-Software den Markt.</p>
<p>Und wie einst zu Computer-Zeiten, teilen sich auch nun die Menschen in ‚HumanWindows’- und ‚HumanMac’-Nutzer.</p>
<p>Hier nun also der Vergleich, wie sich dies auswirkt:</p>
<p><span id="more-6120"></span> <strong>Der Mensch basierend auf Windows Humanity 2038</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Hier gibt es ein breit gef&#228;chertes Spektrum an Charakteren, was erst einmal pr&#228;zisiert werden muss:</p>
<p>-       Starter Edition: Menschen mit minimaler Sozial-/Allgemeinkompetenz; Grundlegend integrierte Funktionen zur Nahrungsaufnahme und der F&#228;higkeit des Wachseins sowie dem Ruhezustand. Keinerlei Bem&#252;hungen zu gro&#223;er Sozialisierung, nur bewegungsf&#228;hig im kleinen Kreis.</p>
<p>-       Home Basic: Famili&#228;re Bindungen m&#246;glich, jedoch weiterhin nicht offen f&#252;r Neuerungen au&#223;erhalb der Famile.</p>
<p>-       Home Premium: Gro&#223;es Interesse an Multimedia-Konsum, h&#246;rt viel Musik, schaut Filme und achtet besonders auf saubere Fenster.</p>
<p>-       Professional: Der aufstrebende Karriere-Typ. Stets bem&#252;ht seinen Bekanntenkreis zu erweitern und sich mit neuen Menschen zu binden. Jedoch eher beschr&#228;nktes Privatleben.</p>
<p>-       Ultimate: Vorbehalten f&#252;r die High-Society: Kann alles, spielt in jedem Film mit und ist auf dem roten Teppich zu Hause, ohne dass ihm seine integrierte Aktualisierung st&#228;ndig vorh&#228;lt, dass er noch besser werden k&#246;nne.</p>
<p><strong><em>Funktionen/Probleme des Windows Humanity 2038-Menschen:</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<ol>
<li>Start: Schlagen Sie ihm auf die Stirn und er verr&#228;t Ihnen all seine Funktionen.</li>
<li>Defrag: Halten Sie ihn die ganze Nacht wach, damit er beginnt, seine Funktionen optimiert zu halten.</li>
<li>AeroShake: Ein Relikt von 2009, aus der Computer-Zeit: Sch&#252;tteln, um eine Funktion in den Vordergrund zu bringen. ACHTUNG! Sollte der Mensch gerade sprechen, kann dies unter Umst&#228;nden zum Atemstillstand f&#252;hren!</li>
<li>K&#252;nstlerische F&#228;higkeiten: Von Haus aus k&#246;nnen alle Versionen Schreiben und Zeichnen immerhin auf Kindergarten-Niveau – &#252;ber humanupdate.microsoft.com k&#246;nnen jedoch kostenpflichtige Erweiterungen wie Office Guy 37 oder Adobe Humanshop CS bezogen werden.</li>
<li>Spracherkennung: Weitestgehend zuverl&#228;ssig, jedoch sollte auf langsame und pr&#228;zise Aussprache geachtet werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.</li>
<li>Virenanf&#228;lligkeit: Viele Schutzmechanismen sind mittlerweile integriert, jedoch tr&#228;gt der WinHumanity-Mensch oft zu leichte Kleidung, was eine Infektion nicht ausschlie&#223;t.</li>
<li>Selbstschutz: Wird sehr penetrant verwirklicht: Auf die Frage „Gibst du mir mal bitte die Butter?“ lautet die Antwort stets: „Sie m&#246;chten Butter von Modul MSButter.com.ms aufrufen. Soll der Vorgang wirklich fortgesetzt werden?“</li>
<li>Programme umschalten: M&#246;chte man z.B. statt reden lieber zuh&#246;ren, so ist ein mehrfacher Druck auf die Nase erforderlich bis nach flirten, nichts und Musik h&#246;ren die gew&#252;nschte Funktion aktiviert wird.</li>
<li>Absturz: Wenn der WinHumanity-Mensch einmal einen starken Infekt hat, kann es zum Total-Ausfall kommen. Hierbei l&#228;uft dieser im Gesicht blau an und gibt kryptische Zahlen von sich. Sicherhaltshalber sollten Sie hierbei den Techniker und Arzt zugleich rufen, um Kreislauf und Systemchip zu pr&#252;fen.</li>
</ol>
<p><strong>Der Mensch basierend auf Apple HumanOS:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei diesen Menschen gibt es lediglich eine universelle Charakter-Kategorie, die alle Bereiche bedient.</p>
<p><strong><em>Funktionen/Probleme des HumanOS-Menschen:</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<ol>
<li>Finder: Der HumanOS-Mensch wacht stets mit einem L&#228;cheln auf und gibt nach dem Tiefschlaf sogar einen Gong von sich. Ein Tippen auf die Nase f&#252;hrt dazu, dass er Ihnen berichtet, was er an Informationen gelagert hat.</li>
<li>Ruhezustand: Er kann nachts gut schlafen und symbolisiert mit einem leuchtenden Auge seinen gleichm&#228;&#223;igen Atmen. Sobald er wach ist, optimiert er sich automatisch.</li>
<li>Shake-to-Shuffle: Falls er Ihnen einmal etwas ungewolltes erz&#228;hlt, reicht ein kurzes Sch&#252;tteln und er berichtet etwas anderes.</li>
<li>Er erkennt Zeichnungen auf dem Bauch, selbst wenn sie mehrere Finger benutzen. Falls Sie das, was er gerade gesagt hat, nicht verstehen, ziehen Sie kurz mit 2 Fingern nach links und er geht einen Schritt in seiner Aussage zur&#252;ck.</li>
<li>Wie auch bei WinHumanity sollte man auf korrekte pr&#228;zise Aussprache achten, damit er keine Pizza statt Grillh&#228;hnchen bestellt.</li>
<li>Viren: Dem HumanOS-Menschen wurde zwischenzeitlich prophylaktisch einmal in den Magen geschlagen, um seine Reaktion zu testen. Als er nachgab, folgte kurz darauf das HumanOS Update 8.5.1, um diese Schwachstelle zu schlie&#223;en.</li>
<li>Selbstschutz: Falls nicht von der Gattin / dem Gatten ausdr&#252;cklich gew&#252;nscht, erbittet der HumanOS-Mensch keine Sicherheits-Nachfragen bei Anforderungen.</li>
<li>Bei kurzem Druck auf den Bauchnabel berichtet der HumanOS-Mensch sofort alle aktuell laufenden Programme.</li>
<li>Falls durch fehlerhafte Nahrungsaufnahme einmal ein kompletter Absturz (meist durch die Erweiterung com.apple.heart.kext verursacht) auftreten sollte, bittet er Sie freundlich, Ihn neu zu laden. Hierzu gen&#252;gt ein l&#228;ngerer Druck auf die Power-Taste zwischen den Beinen, worauf hin er sich mit einem lauten Startgong wieder zum Dienst meldet.</li>
</ol>
<p><em>Dies ist meine erste Version, so eben in einem Gedankenschwall entstanden. Fortsetzung folgt&#8230; <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung: Apple Spezial Event &#8211; Apfelquak Chat</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/09/01/einladung-apple-spezial-event-apfelquak-chat/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slith76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gewohnt &#246;ffnen wir heute Abend wieder unseren Chat f&#252;r euch. Anlass ist Apples Einladung zum Spezial Event heute am 1. September. Wann? Schon heute am Mittwoch, den 01. September 2010, Beginn 19 Uhr MESZ. Zugangsdaten Server: irc.apfelquak.de Port: 7000 SSL: ja Raum: keynote Bis heute Abend. FAQ Warum IRC und nicht iChat? Vor ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><strong>Wie gewohnt &#246;ffnen wir heute Abend wieder unseren Chat f&#252;r euch. Anlass ist Apples Einladung zum Spezial Event heute am 1. September.</strong></p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-01-um-07.27.58.jpg" border="0" alt="Bildschirmfoto 2010-09-01 um 07.27.58.jpg" width="471" height="316" /></p>
<p>Wann? Schon heute am Mittwoch, den <strong>01. September 2010, Beginn 19 Uhr MESZ</strong>.</p>
<h2>Zugangsdaten</h2>
<p>Server: <strong>irc.apfelquak.de</strong><br /> Port: <strong>7000</strong><br /> SSL: <strong>ja</strong><br /> Raum: <strong>keynote</strong></p>
<p>Bis heute Abend.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p><strong>Warum IRC und nicht iChat?</strong></p>
<p>Vor ein paar Jahren hat eine iChat Gruppe locker ausgereicht. Mittlerweile treffen sich aber doch ein paar Apple begeisterte Benutzer mehr als damals, um so eine Veranstaltung zu begleiten. Da reicht es leider nicht mehr f&#252;r iChat und das verwendete Protokoll aus. IRC skaliert bei gro&#223;en Nutzergruppen einfach besser.</p>
<p><strong>Welchen IRC Client?</strong></p>
<p>F&#252;r Mac OS X gibt es von uns zwei Empfehlungen: 1. die kostenlose Variante mit <a href="http://colloquy.info/">Colloquy</a> und 2. die Sharewarevariante <a href="http://conceitedsoftware.com/products/linkinus">Linkinus</a> (19,99$) von Conceited Software. Habt ihr andere Empfehlungen? Dann nutzt die Kommentarfunktion.</p>
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		<item>
		<title>Randlos PDFs drucken mit dem Mac</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/08/31/randlos-pdfs-drucken-mit-dem-mac/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Office]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[randlos]]></category>
		<category><![CDATA[randlosdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit M&#228;rz 2010 bin ich stolzer Besitzer eines MacBook Pro. Das Switchen vom Windowsrechner zum Mac fiel mir leichter als gedacht. Alles ging so ziemlich reibungslos. F&#252;r Office Anwendungen nutze ich Office 2008 von Microsoft. Das erste gr&#246;&#223;ere Problem tauchte allerdings auf, als ich meine Rechnungen – wie gewohnt – als PDF drucken wollte. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Seit M&#228;rz 2010 bin ich stolzer Besitzer eines MacBook Pro. Das Switchen vom Windowsrechner zum Mac fiel mir leichter als gedacht. Alles ging so ziemlich reibungslos. F&#252;r Office Anwendungen nutze ich Office 2008 von Microsoft.</p>
<p>Das erste gr&#246;&#223;ere Problem tauchte allerdings auf, als ich meine Rechnungen – wie gewohnt – als <q>PDF drucken</q> wollte. Diese Funktion ist gl&#252;cklicherweise bereits bei Apple integriert, sodass man kein zus&#228;tzliches Tool ben&#246;tigt. Leider habe ich dann schnell festgestellt, dass die Funktion <q>Als PDF sichern&#8230;</q> mein (Word-)Dokument nicht randlos als PDF druckt. Es verbleibt immer ein kleiner unbedruckter wei&#223;er Streifen an allen vier Randseiten. Das konnte auf keinen Fall so bleiben, besonders nicht, weil mein Layout bis zum Rand gestaltet war. Wie gesagt &#8211; es ging vorrangig um die Rechnungsstellung.</p>
<p>Also habe ich begonnen, ein bis zwei Stunden in den Tiefen des Internets zu recherchieren, um das Problem zu l&#246;sen. Es gibt einige Fragen in entsprechenden Foren, aber keine L&#246;sung f&#252;r das Problem mit dem Randlosdruck. Nach l&#228;ngerem Rumprobieren habe ich selbst die L&#246;sung des Problems entdeckt. Sie basiert auf der Druckeinstellung. </p>
<h2>Der L&#246;sungsweg in wenigen Schritten</h2>
<ol>
<li>Wie gewohnt auf <q>Drucken</q> gehen.</li>
<li>Klick auf <q>Seite einrichten</q>.</li>
<li>Klick auf <q>Papierformate</q> (Drop Down Men&#252;)  <q>Eigene Papierformate</q> w&#228;hlen.</li>
<li>In dem neu ge&#246;ffneten Fenster klickt man auf das kleine &#8220;+&#8221; unter der noch leeren Liste</li>
<li>Nun wird ein neues Papierformat erstellt. Es hei&#223;t <q>Ohne Titel</q> und steht in der Liste. Mit einem Klick auf die Schrift kann man es umbenennen, z.B. in <q>Randlosdruck</q>.</li>
<li>Der wichtigste Schritt: Alle Werte in den Feldern <q>Oben, Unten, Links, und Rechts</q> werden auf 0,00 cm gesetzt. Damit ist der <q>Nicht druckbare Bereich</q> auf Null gesetzt und das PDF wird ohne wei&#223;en Rand gedruckt.</li>
<li>Alle &#196;nderungen mit <q>OK</q> best&#228;tigen.</li>
<li>Das benutzerdefinierte Druckformat l&#228;sst sich aber leider nicht als Standard speichern. Einzig in der Datei, in der ihr es eingestellt habt, bleibt es erhalten (z.B. Rechnungsvorlage.doc). In anderen Programmen und neu ge&#246;ffneten Word- Dokumenten m&#252;sst Ihr das von euch angelegte Druckformat (z.B. <q>Randlosdruck</q>) erneut ausw&#228;hlen.</li>
</ol>
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<small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> | All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. (ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304)</small>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Kreuz mit der vollen Menubar</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/08/19/das-kreuz-mit-der-vollen-menubar/</link>
		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/08/19/das-kreuz-mit-der-vollen-menubar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zettt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[i]]></category>
		<category><![CDATA[menubar]]></category>
		<category><![CDATA[undso]]></category>
		<category><![CDATA[voll]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge die nerven &#8211; so richtig. Ihr kennt sicher auch den ein oder anderen Mr. &#8220;Die ganzen Apps da oben brauch ich alle!&#8221; Klar, alle! Am besten auch noch gleichzeitig. Mach ich auch, alles, immer, sofort. Vor allem deinstallier ich nix. Wer ein klein wenig Sarkasmus aus dieser Einleitung herauslesen konnte liegt goldrichtig. Tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/volle_menubar.png" alt="volle_menubar.png" border="0" width="250" height="200" style="float:left;padding: 10px 10px 10px 10px" /></p>
<p>Manche Dinge die nerven &#8211; so richtig. Ihr kennt sicher auch den ein oder anderen Mr. &#8220;Die ganzen Apps da oben brauch ich alle!&#8221; Klar, alle! Am besten auch noch gleichzeitig. Mach ich auch, alles, immer, sofort. Vor allem deinstallier ich nix. <br />
Wer ein klein wenig Sarkasmus aus dieser Einleitung herauslesen konnte liegt goldrichtig. Tats&#228;chlich deinstallier ich mit Freude gerne. Zack, du M&#252;lleimer! Da hast du! Apps laufen lasse ich auch nur die welche <a href="http://www.admartinator.de/setup/andreas-zeitler/" title="Mein Setup bei Admartinator">mein Setup</a> gerade tats&#228;chlich braucht. Ansonsten werden Anwendung, wie sie einmal hiessen, geschlossen oder eben gel&#246;scht. </p>
<p><span id="more-6080"></span></p>
<h3 id="das_kreuz_mit_der_vollen_menubar">Das Kreuz mit der vollen Menubar</h3>
<p>Im weitesten Sinne k&#246;nnte man jetzt dar&#252;ber schreiben, wieviel Programm ein Mensch braucht. Da mein Leben aber zu kurz ist, soll das nicht Inhalt dieses Artikels sein. Wir st&#252;rzen uns auf die Menubar! <br />
Die Menubar, die sitzt da oben auf eurem Mac und die eine oder andere Anwendung nistet sich darin ein. Ich sag mal was da bei mir grade ist. </p>
<ul>
<li>Keyboard Maestro (Screencasts: Keyboard Maestro Tips <a href="http://www.macosxscreencasts.com/tipps-tricks/keyboard-maestro-tips-1/" title="Keyboard Maestro Tips 1">1</a> und <a href="http://www.macosxscreencasts.com/tutorial/automate_your_mac_with_keyboard_maestro_part_2/" title="Keyboard Maestro Tricks 1">2</a>)</li>
<li>Dropbox</li>
<li>iStat Menus: Network traffic, RAM, CPU, Datum</li>
<li>OSX Zeugs: TimeMachine, Displays, Airport, VPN</li>
</ul>
<p>Da ich ein 17&#8221; MacBook besitze, habe ich zwischen &#8220;Men&#252;-Ende des jeweiligen Programms&#8221; und diesen Apps vieeel Platz. Anders sieht das aus, wenn man sich da <a href="http://menu.jeweledplatypus.org/" title="Liste von Menubar Apps">mehr und mehr Apps rein schiebt</a>. <br />
Vor allem auf kleinen Laptops wird das zu einem Problem. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass die Menubar vom vordergr&#252;ndigen Programm verdeckt wird. Hier hilft ein kleiner Trick. Einfach eine App schnell selbst &#8220;programmieren&#8221;. Wer Xcode installiert hat, kann das ganz einfach selbst machen. </p>
<ul>
<li>Leeres Projekt anlegen.</li>
<li>App der Name sollte dann m&#246;glichst kurz sein. Ich hab sie mal &#8220;i&#8221; genannt (&#8230;als ob wir von denen nicht schon zuviele h&#228;tten. Seufz)</li>
<li>Interface Builder &#246;ffnen und alle Men&#252;eintr&#228;ge l&#246;schen. </li>
<li>Main Window l&#246;schen.</li>
<li>Zur&#252;ck in Xcode das Target von Debug auf Release umstellen.</li>
<li>⌘B um die App zu bauen (oder ⌘R um die App zu bauen und gleich zu starten (zum Test))</li>
<li>Fertig. Das Prachtst&#252;ck findet sich dann im Projektordner unter <code>/build</code>.</li>
</ul>
<p>Menschen sind faul, deshalb hier mal das fertige Projekt. Mit Icon oder so. (Die Icon Datei habe ich mal iCon genannt. mwhahahaha wat&#8217;n Br&#252;ller!)   </p>
<h4 id="disclaimer">Disclaimer</h4>
<p>Die App ist Freeware, und Open Source und sogar noch Public Domain. Es wurden exakt 0 Zeilen Code geschrieben. <br />
Feature Requests gibt&#8217;s keine. Wer daran was auszusetzen hat kann das zwar tun, wird aber nicht erh&#246;rt werden. Die App hat einen einzigen Nutzen. Den erf&#252;llt sie. Punkt. <br />
Das Icon ist h&#228;sslich! Weiss ich! Hab ich vorhin gemacht. Ging ganz schnell. Mach mir bitte ein besseres und ich bau es mit ein. Danke. <br />
Mit-i-ern d&#252;rfen alle ab 10.5 mit einem Intel Rechner.</p>
<p>Warum denn diese App &#252;berhaupt? Ich werde tats&#228;chlich(!) alle halbe Jahre mal gefragt, wie man dieses Problem umgehen k&#246;nnte. Auf meinen freundlichen Hinweis weniger Zeugs zu benutzen kann man nicht immer h&#246;ren. Also mache ich dieses Projekt jetzt &#246;ffentlich. </p>
<p><a href="http://files.zettt.de/i/i.app.zip" title="i Load">i herunterladen</a> <br />
<a href="http://files.zettt.de/i/i.zip" title="i Code">iCode Projekt herunterladen</a></p>
<h3 id="fragen_ber_fragen">Fragen &#252;ber Fragen</h3>
<p>Eigentlich sollte dieser Blogeintrag um viel zu volle Menubars gehen und der damit verbundenen Performance Einbussung. Stattdessen gebe ich jetzt sogar noch ausdr&#252;cklich Erlaubnis dazu dies zu machen indem ich eine App zur Verf&#252;gung stelle, mit der man gewisse damit zusammenh&#228;ngende Probleme l&#246;sen kann. Die Fragen &#252;ber Fragen Sektion lautet also:</p>
<p>Wie konnte das passieren? Wie konnte ich nur so abschweifen? Wird mir das in Zukunft wieder passieren? Woher habe ich die schlechten Witze? Wie kann ich sowas zuk&#252;nftig verhindern? Fragen &#252;ber Fragen! *kopfsch&#252;ttel* </p>
<p><span style="font-size:9px;color:grey">PS: Nein, ich werde euch nicht verraten, was das alles f&#252;r tolle Icons in der Menubar sind.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software f&#252;r Schreiberlinge: Aus der geldverdienenden Perspektive betrachtet.</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/08/18/software-fuer-schreiberlinge-aus-der-geldverdienenden-perspektive-betrachtet/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[MultiMarkdown]]></category>
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		<category><![CDATA[Word]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ganzen Gerede &#252;ber Autorensoftware und Schreibprogramme mag sich der eine oder andere fragen: Und was setzt nun der Sascha beruflich ein? Einerseits bin ich sehr einfach gestrickt, respektive mein Ansatz ist es. Andererseits setze ich mehr Werkzeuge ein, als den meisten Simplify-Your-Life-Leuten lieb sein d&#252;rfte. Du willst doch nur viele Programme durchprobieren! Prokrastinierer! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2009/07/schreibsoftware.png" alt="Schreiben und so" width="128" height="128" align="left" /></p>
<p>Nach dem ganzen Gerede &#252;ber Autorensoftware und Schreibprogramme mag sich der eine oder andere fragen: Und was setzt nun der Sascha beruflich ein? Einerseits bin ich sehr einfach gestrickt, respektive mein Ansatz ist es. Andererseits setze ich mehr Werkzeuge ein, als den meisten <a href="http://www.simplify.de/">Simplify-Your-Life</a>-Leuten lieb sein d&#252;rfte.</p>
<p><strong>Du willst doch nur viele Programme durchprobieren! Prokrastinierer!</strong></p>
<p>Nun ja, das gebe ich unumwunden zu: Ich spiele gerne mit Software herum. In Sachen Erwerbst&#228;tigkeit m&#246;chte ich aber ein System, das mit mir arbeitet, nicht gegen mich. Jedes Programm hat seine St&#228;rken und Schw&#228;chen – was liegt n&#228;her, als sie zu nutzen?</p>
<p>Ich schreibe Artikel, Kurzgeschichten und B&#252;cher. F&#252;rs t&#228;glich <strike>Bier</strike> Brot redigiere ich Texte und Marketingblubber. Meine Kunden reichen vom Verlag &#252;ber Hobby-Herausgeber und Werbemenschen bis zum Filmstudio. Dann gibt&#8217;s auch noch Apfelquak und meine eigenen Blogs. Ein einziges Werkzeug kann all das nur schwerlich abdecken – eine <em>Methode</em> jedoch sehr wohl!</p>
<p><strong>Sag es uns!</strong></p>
<p>Habe ich schon vor Monaten: Meine L&#246;sung hei&#223;t <a href="http://www.apfelquak.de/2009/03/23/multimarkdown-einfaches-markup-ha-fuer-web-und-latex/">MultiMarkdown</a>. Es ist so zu sagen der kleinste gemeinsame Nenner, auf dem Mac auch noch mit sehr guten Entwurfsprogrammen gesegnet.</p>
<p>Mein neudeutschiger <em>Workflow</em> sieht wie folgt aus:</p>
<p><span id="more-6063"></span></p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/workflow.png" rel="shadowbox[post-6063];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/workflow.png" alt="" width="551" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-6065" /></a></p>
<p>Das mag auf den ersten Blick recht unpraktisch wirken. Aber Texte entstehen (fast) immer im Markdown-Format in <a href="http://www.apfelquak.de/2010/07/25/software-fuer-schreiberlinge-zurueck-zu-den-wurzeln/">TextMate</a> oder <a href="http://www.apfelquak.de/2009/10/14/software-fuer-schreiberlinge-scrivener-1-x/">Scrivener</a>. Zus&#228;tzlich zum normalen Syntax vergebe ich eigene Steuerzeichen – so kann ich in der Textverarbeitung, beim unverzichtbaren Korrekturlauf, die ganzen Stile per Suchen-und-Ersetzen neu zuweisen. Das Original, <em>RAW</em> quasi, ist immer ein .TXT und wird je nach Einsatzzweck durch Penneys MMD-Scripte gejagt, um dann in Mellel, Nisus, NeoOffice oder LaTeX verwertet zu werden. Hier helfen die Stilbibliotheken von <a href="http://www.nisus.com/pro/">Nisus Writer</a> und Mellel sehr: Wenige Klicks, und ich habe das Dokument in „h&#252;bsch“ oder so, wie es die meisten Auftraggeber haben m&#246;chten. Also in Courier New, 60 Anschl&#228;ge auf 30 Zeilen. Seufz.</p>
<p>Aber das verlangt nach <a href="http://www.apple.com/de/iwork/">Pages</a>: Kommentare und „&#196;nderungen verfolgen“ sind darin einfach konkurrenzlos gut gel&#246;st. Schickt mir die Lektorin ein kommentiertes .DOC zur&#252;ck, hole ich Apples Textverarbeitung hervor. H&#228;tte Nisus endlich gleichwertige Funktionalit&#228;t? Dann k&#246;nnte ich auf Pages verzichten.</p>
<p><strong>Weshalb nicht Nisus und Mellel mit Pages ersetzen? </strong></p>
<p>Geht schlecht; Pages ist meiner Ansicht nach keine richtige Textverarbeitung sondern eher ein Layout- und Kollaborationsprogramm. Mir fehlen insbesondere konsequente Tastatursteuerung sowie m&#228;chtiges Suchen-Ersetzen, um Nisus oder gar Mellel abzul&#246;sen.</p>
<p><strong>Mellel? Das hat eine grauenhafte RTF- und Word-Unterst&#252;tzung!</strong></p>
<p>Stimmt. Aber: Der Textsatz ist in meinen Augen <em>deutlich</em> besser als das, was Apple bieten kann. Und damit sowohl Pages als auch Nisus Writer. Alle Drucksachen und Manuskripte, die ich setzen darf, werden hier in <a href="http://www.apfelquak.de/2009/02/22/mellel-nein-keine-werbung-nur-ein-gluecklicher-anwender/">Mellel</a> aufbereitet. Und bei l&#228;ngeren Manuskripten (so ab 300 Seiten aufw&#228;rts) wage ich mich gar nicht erst an die Konkurrenz; hier trumpft Mellel mit absoluter Stabilit&#228;t und Geschwindigkeit. Leider mag Mellel MS-Office und OpenOffice nicht sonderlich, entsprechend kann ich nicht auf Nisus verzichten. Oder OO.org.</p>
<p><strong>Genau! NeoOffice! Los!</strong></p>
<p><a href="http://www.neooffice.org/">NeoOffice</a> liegt nur auf der Platte, falls jemand Unkonventionelles gerne OpenDocument h&#228;tte. Idealismus hin oder her – wenn Text verlangt wird, meinen die Kunden eigentlich „.DOC“. Mit wenigen Ausnahmen, und f&#252;r diese Erleuchteten halte ich NeoOffice up-to-date. Immerhin ist Neo besser in OS&nbsp;X integriert als OpenOffice. Ich verzichte gerne auf die neuste Code-Basis wenn daf&#252;r das Ding (langsam) tut, wie es soll. &#220;ber die Text-Engine breite ich jedoch den Mantel des typographischen Schweigens. Dennoch: Als Gesamtpaket sind Neo- und OpenOffice besser als Microsofts Word, zumindest f&#252;r Einzelk&#228;mpfer.</p>
<p><strong>Was hast Du gegen Word?</strong></p>
<div id="attachment_6068" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/word_yo.jpg" rel="shadowbox[post-6063];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/word_yo.jpg" alt="Photoshop Phriday, Somethingawful.com" width="310" height="390" class="size-full wp-image-6068" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Quelle: Photoshop Phriday, Somethingawful.com</p>
</div>
<p>Vorwiegend Grunds&#228;tzliches: Word will die eierlegende Wollmilchsau der Textverarbeitungen sein. Und kann deswegen fast nichts richtig, oder richtig <em>und</em> bequem. Word ist der <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=ABD4BBC20C6C20A6&amp;playnext=1&amp;v=j6ersbRnaGQ">Albatros</a> am Hals der Textarbeiter: Man hat&#8217;s abgeschossen, aber es verfolgt einen fast bis in den Tod. Aber ich schweife ab.</p>
<p>Im B&#252;rokontext ist Word ungeschlagen gut. OpenOffice Writer kommt nahe ran, aber was Word auszeichnet, ist die Integration mit dem Rest der MS-Office-Suite. Insbesondere Exchange und Excel, was einem im B&#252;roalltag viel Arbeit abnimmt. Und seit Office for Mac 2008 l&#228;uft es ganz anst&#228;ndig. Trotzdem: Ich mag Word einfach nicht. Punkt.</p>
<p><strong>Daf&#252;r brauchst Du viele Programme …</strong></p>
<p>Ja. Aber ein Grund, dass ich 2006 von Linux auf OS&nbsp;X (statt Windows) umgestiegen bin, war auch: Philosophie. Spezialisierte und vergleichsweise kompakte Programme statt besagter Wollmilcheiersau, die einen immer st&#228;rkeren Rechner und mehr Einarbeitungszeit m&#246;chte. Ich will mit diesem Artikel auch gar nicht behaupten, dass mein Weg der einzig-richtige ist. Keinesfalls! Aber der grunds&#228;tzliche Ablauf <em>MultiMarkdown, dann das, was ich brauche</em> hat sich die letzten Jahre bew&#228;hrt. Ein Digiphotograph hat ja auch nicht 23 verschiedene Kameras dabei, um <strong>alle</strong> etwaigen Kundenw&#252;nsche gleich vor Ort zu erf&#252;llen. Aber er kann durchaus 23 verschiedene Filter-Sets in seinem RAW-Converter griffbereit halten.</p>
<p>Aber wie sieht es bei Euch aus? Buckelt ihr vor dem gro&#223;en blauen W, habt Ihr Euch damit arrangiert oder beherrscht es gar? Ist OpenOffice das Werkzeug Eurer Wahl – auch dann, wenn es um Euren Lebensunterhalt geht? Oder hat sich gezeigt, dass Ihr eh alles in TeX abliefern k&#246;nnt? Ich freue mich auf Eure Kommentare! Und hole mir noch ein <strike>Brot</strike> Bier. <img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/16e61c65684c4220899fba13c2c6ca07" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Capo – Software f&#252;r Musiker</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/08/18/review-capo-software-fuer-musiker/</link>
		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/08/18/review-capo-software-fuer-musiker/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 01:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jazzgumpy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[itunes]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Kurzem gibt es Capo, eine Software f&#252;r Musiker, in der neuesten Version (2.0). Ich konnte die Betaphase begleiten und die Entwicklung verfolgen. Ich m&#246;chte euch kurz meine Eindr&#252;cke schildern. Oberfl&#228;chliches Capo hat eine sehr h&#252;bsch anzusehende und intuitive Benutzeroberfl&#228;che. Es sieht einfach schick aus. Wenn man Capo startet, erh&#228;lt man eine &#220;bersicht &#252;ber Tutorial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div id="attachment_6053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.02.11.png" rel="shadowbox[post-6051];player=img;"><img class="size-full wp-image-6053" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.02.11-e1282094069362.png" alt="Capo Startbildschirm" width="471" height="335" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Startbildschirm mit Tutorial Videos</p>
</div>
<p>Seit Kurzem gibt es <a href="http://supermegaultragroovy.com/products/Capo/" target="_blank">Capo</a>, eine Software f&#252;r Musiker, in der neuesten Version (2.0). Ich konnte die Betaphase begleiten und die Entwicklung verfolgen. Ich m&#246;chte euch kurz meine Eindr&#252;cke schildern.</p>
<h2>Oberfl&#228;chliches</h2>
<p>Capo hat eine sehr h&#252;bsch anzusehende und intuitive Benutzeroberfl&#228;che. Es sieht einfach schick aus.</p>
<div id="attachment_6054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.02.25.png" rel="shadowbox[post-6051];player=img;"><img class="size-full wp-image-6054" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.02.25-e1282094291661.png" alt="Die UI von Capo" width="478" height="295" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Das Standard Interface</p>
</div>
<p>Wenn man Capo startet, erh&#228;lt man eine &#220;bersicht &#252;ber Tutorial Videos, welche einen schnellen Einblick in das Programm liefern (Screenshot ganz oben). Gerade f&#252;r Nutzer der ersten Version lohnt sich das, hat sich doch die eine oder andere neue Funktion in das Programm geschlichen.</p>
<h2>Funktionales</h2>
<p>Bereits aus Capo 1 ist bekannt, dass man das ausgew&#228;hlte Lied direkt aus iTunes in die App ziehen kann. Dort lassen sich dann Tonh&#246;he und Geschwindigkeit &#228;ndern – ohne, dass davon die Wiedergabe verzerrt wird. So lassen sich auch schnelle Passagen langsamer abspielen um die Noten beim Nachspielen zu treffen.</p>
<p>Auch der Equalizer, um m&#228;nnliche oder weibliche Stimmen auszublenden, sowie bestimmte Frequenzb&#228;nder zu betonen/zu dimmen, ist weiterhin vorhanden.</p>
<div id="attachment_6056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.03.06.png" rel="shadowbox[post-6051];player=img;"><img class="size-full wp-image-6056" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.03.06-e1282095755647.png" alt="Capo mit aktivierten Effekten" width="478" height="270" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Capo mit aktivierten Effekten</p>
</div>
<p style="text-align: center">
<p>Neu ist, dass man Capo dazu nutzen kann, die Akkorde eines Liedes heraus zu finden. Dazu nutzt man einfach einen Button, oder das Tastaturk&#252;rzel K. Schon erscheinen am unteren Rand die Akkorde. Diese kann man selbstverst&#228;ndlich manuell bearbeiten, falls sich Capo doch einmal irrt.</p>
<p>Weiterhin ist die eigentlich Darstellung des Songs f&#252;r Nutzer von Capo eventuell ungewohnt. Ihr seit n&#228;mlich in der neuen Version ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spektrogramm">Spektrogramm</a> der Noten. Mit diesem Spektrogramm lassen sich die einzelnen Noten des Liedes ausw&#228;hlen, und im unteren Bereich als Tabulatur darstellen. Somit k&#246;nnt ihr euer Lieblingssolo direkt selbst tabben.</p>
<div id="attachment_6057" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.10.25.png" rel="shadowbox[post-6051];player=img;"><img class="size-full wp-image-6057" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-03.10.25-e1282095859290.png" alt="Das Spektrogramm und die Loop Funktion" width="478" height="270" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Das Spektrogramm und die Loop Funktion</p>
</div>
<p>Um auch f&#252;r unterschiedliche Instrumente attraktiv zu sein, k&#246;nnt ihr verschiedene Tunings f&#252;r die Tabs ausw&#228;hlen. In sp&#228;teren Version kann man voraussichtlich auch selbst Tunings erstellen und tauschen. Die Unterst&#252;tzung f&#252;r konkrete Instrumente (z.B. Klavier) soll ebenfalls ausgebaut werden. Da Chris Liscio die Software jedoch allein entwickelt, kann man schlecht sagen wie lange das dauern wird.</p>
<h2>Ausbaubares</h2>
<p>Im Selbstversuch habe ich festgestellt, dass es definitiv nicht einfach ist, ein ordentliches Tab zu erstellen. Ihr d&#252;rft euch nicht nur, auf Capo verlassen, sondern braucht auch f&#252;r diese Aufgabe ein relativ geschultes Ohr. Sonst werdet ihr schnell von den Ergebnissen frustriert sein. Es f&#228;llt nicht immer leicht, die richtige Position im Spektrogramm zu treffen, und dadurch die richtige Note zu markieren. Gerade, wenn mehr als eine Gitarre vorhanden ist, muss man sehr aufmerksam sein. Der Entwickler Chris Liscio ist sich dieser Tatsache allerdings sehr wohl bewusst. Weil einige der Tester in der Betaversion darauf hingewiesen haben, wurde die Option integriert die Helligkeit des Spektrogramms anzupassen. Das geht &#252;ber das Menu am oberen Bildschirmrand.</p>
<p>Was mir pers&#246;nlich noch fehlt, ist eine Art Timer. So w&#228;hle ich mir mit der Loop Funktion ein Teil des Songs aus, welchen ich gern spielen m&#246;chte. Diesen kann man dann loopen, so dass er immer in der Wiederholungsschleife l&#228;uft. Leider muss man derzeit den Anfang des Loops weiter nach vorn legen, als man eigentlich starten m&#246;chte. Es gibt n&#228;mlich keinen Countdown, bis Capo anf&#228;ngt den Loop zu spielen. Leider bin ich nicht so schnell, den Loop zu starten, das Plektrum in die Hand zu nehmen, und mitzuspielen. Deshalb lasse ich am Anfang des Loops immer 10-15 Sekunden Luft. Dadurch bin ich allerdings nicht im richtigen Takt… Naja, das l&#228;sst sich nat&#252;rlich korrigieren – ein einfacher Countdown vor dem ersten Abspielen der Schleife w&#252;rde es allerdings vereinfachen.</p>
<p>Weiterhin gibt es Capo bisher nicht in lokalisierter Form. S&#228;mtliche Oberfl&#228;chen- u. Men&#252;elemente, sowie Videos, sind in englischer Sprache.</p>
<h2>Finales</h2>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich sagen, dass ich Capo lieben gelernt habe. Die Genugtuung, ein Lied mit Capo gemeistert zu haben ist schon enorm. Fortgeschrittene Musiker ben&#246;tigen daf&#252;r vermutlich nicht unbedingt eine Software, aber Capo macht soviel Spa&#223;, dass es sicherlich nicht schlechter wird. Gerade die M&#246;glichkeit Songs langsamer abspielen zu lassen hat mir enorm weiter geholfen. Und ein gutes Training f&#252;rs Musiker-Ohr ist Capo auf jeden Fall.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das iPhone 4 &#8211; mein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/08/11/das-iphone-4-mein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krueps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit rund drei Wochen renne ich nun mit dem iPhone 4 durch die Gegend. So langsam ist es an der Zeit, ein wenig dar&#252;ber zu schreiben. Um es kurz zu machen: Das iPhone der 4. Generation ist das beste iPhone, welches ich je in der Hand hatte. Gut, das sagte ich bereits jeden Sommer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/iPhone-4-head.jpg" rel="shadowbox[post-6010];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/iPhone-4-head-small.jpg" alt="" title="iPhone 4" width="478" height="357" class="alignnone size-full wp-image-6037" /></a></p>
<p>Seit rund drei Wochen renne ich nun mit dem iPhone 4 durch die Gegend. So langsam ist es an der Zeit, ein wenig dar&#252;ber zu schreiben. Um es kurz zu machen: Das iPhone der 4. Generation ist das beste iPhone, welches ich je in der Hand hatte. Gut, das sagte ich bereits jeden Sommer in den letzten Jahren, fr&#252;her jedoch lautete es: Das beste <em>Handy</em>, das ich je hatte. Ergo &#8211; jedes Jahr auf Neue, im n&#228;chsten Jahr bestimmt wieder. (Randnotiz: Suchtverhalten)</p>
<p>Zuerst ist mir eines am neuen iPhone aufgefallen: Es wirkt bedeutend robuster und edler. Es f&#252;hlt sich nach etwas an, nicht mehr diese &#8220;komische&#8221; Plastikschale hinten, sondern wunderbares Glas. Es scheint mehr zu wiegen, wobei ich mir sicher bin, dass dieses ein Gramm Unterschied nicht wirklich zu merken ist. Aber vom Gef&#252;hl allein ist der erste Eindruck, im Vergleich zu den vorherigen iPhones, hochwertiger. Die R&#252;ckseite der ersten Generation aus Alu, gefiel mir schon bedeutend besser, als die der zweiten Generation. Nun ist es perfekt.</p>
<h2>Das Display</h2>
<p>Was Apple ja bei der Pr&#228;sentation schon ganz gro&#223; angek&#252;ndigt hatte, war das Retina-Display &#8211; das beste Display, welches je in einem Smartphone verbaut wurde, so Apple.</p>
<p>Also freute ich mich darauf, mir das genauer anzuschauen. Und ich muss sagen: Hossa. Das ist ein geiles Display, ganz ehrlich. Mit dem iPhone auf der Spiegel Online Startseite kann man die Anrei&#223;er der Artikel problemlos lesen, ohne zoomen zu m&#252;ssen. Und im direkten Vergleich mit den &#228;lteren iPhones sehen diese unscharf und verwaschen aus. Und noch immer, nach knapp drei Wochen, bin ich vom Display begeistert. Diese Sch&#228;rfe ist einfach ein absoluter Kracher!</p>
<h2>Die Kamera</h2>
<p>Wie bei jedem bisherigen Modell wurde auch diesmal die Kamera weiterentwickelt. Dieses mal jedoch recht drastisch. Mit Blitz und 5 Megapixeln sowie mit dem im 3GS eingef&#252;hrte manuellem Fokus lassen sich f&#252;r ein Telefon ziemlich gute Fotos machen. Und durch den Blitz sogar im Dunkeln, was vorher nicht m&#246;glich war. S&#228;mtliche Fotos hier im Artikel habe ich mit dem iPhone 4 gemacht, einzig die Gr&#246;&#223;e habe ich nach unten korrigiert, der Rest ist wie frisch aus der Kamera.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/iPhone-4-1.jpg" rel="shadowbox[post-6010];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/iPhone-4-1-small.jpg" alt="" title="iPhone 4 - 1" width="478" height="357" class="alignnone size-full wp-image-6040" /></a></p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/iPhone-4-2.jpg" rel="shadowbox[post-6010];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/08/iPhone-4-2-small.jpg" alt="" title="iPhone4 - 2" width="478" height="357" class="alignnone size-full wp-image-6039" /></a></p>
<p>Auch die Videofunktion ist sehr gut. 720p Aufnahmen direkt am Telefon selber bearbeiten ist witzig, die M&#246;glichkeit die Videos zum Beispiel direkt bei YouTube hochzuladen ebenso. Jedoch ist die Qualit&#228;t nach dem Upload vom Telefon direkt nicht wirklich toll, YouTube scheint die von Mobilen Ger&#228;ten hochgeladenen Videos zu komprimieren, selbst wenn man diese &#252;ber WLAN hochl&#228;dt. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HqQNGAFchC4">Dieses Video</a> wurde als 720p Video erstellt, ist aber bei YouTube nur in 360p verf&#252;gbar, zumindest in der vom iPhone direkt hochgeladenen Version. Keine Ahnung, warum das so ist &#8211; wisst ihr es vielleicht?</p>
<h2>Der Empfang</h2>
<p>Selbstverst&#228;ndlich habe ich ihn auch ausprobiert &#8211; den <strong>Todesgriff</strong>!</p>
<p>Willentlich konnte ich den Empfang nicht st&#246;ren. Allerdings kommt es an und ab, wenn man das Telefon einfach, dem Todesgriff &#228;hnlich, in der Hand h&#228;lt, zu Empfangsproblemen. In der Praxis hei&#223;t dies: kein 3G Empfang, nur ein Balken, jedoch keine Gespr&#228;chabbr&#252;che. Und der Empfang ist f&#252;r gew&#246;hnlich auch innerhalb k&#252;rzester Zeit wieder da.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Ob ich es wirklich direkt haben musste? Ja. Aber diese Entscheidung muss im Endeffekt jeder f&#252;r sich selber treffen. Die einzig gravierenden &#196;nderungen sind eine bessere Kamera und ein besseres Display, dazu ein wenig mehr Speicher. Der Rest ist &#228;hnlich bis gleich. Ok, es gibt noch die Frontkamera, die f&#252;r Fotos nicht wirklich zu gebrauchen ist, f&#252;r FaceTime jedoch ist sie ganz nett. Aber auch FaceTime ist meiner Meinung nach bei weitem kein Killerfeature. In der Praxis werde ich es wohl nie wirklich und ernsthaft brauchen k&#246;nnen. Oder ihr etwa?</p>
<p>Wer also ein bereits ein iPhone 3GS hat, der braucht es wirklich nicht unbedingt, es sei denn, eure <em>iPhone-Sucht</em> ist &#228;hnlich der meinen, heisst: <q>Jedes Jahr das Neue.</q></p>
<p>Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen &#8211; au&#223;er: Ein wirklich tolles Telefon. Das beste iPhone, das es derzeit gibt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software f&#252;r Schreiberlinge: Zur&#252;ck zu den Wurzeln.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Autorensoftware]]></category>
		<category><![CDATA[bbedit]]></category>
		<category><![CDATA[Celtx]]></category>
		<category><![CDATA[Fraise]]></category>
		<category><![CDATA[Scrivener]]></category>
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		<category><![CDATA[StoryMill]]></category>
		<category><![CDATA[texteditor]]></category>
		<category><![CDATA[textmate]]></category>
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		<description><![CDATA[Seien wir ehrlich – um am Computer mit l&#228;ngeren Texten zu arbeiten ben&#246;tigt man nur etwas: Einen stabilen Editor. Einer, der nicht rumzickt und dessen Bedienung kein Informatikstudium verlangt. Wer gerne nicht-linear rumfuhrwerkt, wild an verschiedenen Szenen oder Abschnitten gleichzeitig schreiben m&#246;chte, braucht eine bequeme Verwaltung mehrerer Text-Schnipsel. Gute Voraussetzungen f&#252;rs Backup oder gar Versionierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/smultron.png" rel="shadowbox[post-5977];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-5981" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/smultron.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Seien wir ehrlich – um am Computer mit l&#228;ngeren Texten zu arbeiten ben&#246;tigt man nur etwas: Einen stabilen Editor. Einer, der nicht rumzickt und dessen Bedienung kein Informatikstudium verlangt. Wer gerne nicht-linear rumfuhrwerkt, <a href="http://www.apfelquak.de/2009/07/28/software-fuer-schreiberlinge-eine-einfuehrung/">wild an verschiedenen Szenen oder Abschnitten gleichzeitig schreiben m&#246;chte</a>, braucht eine bequeme Verwaltung mehrerer Text-Schnipsel. Gute Voraussetzungen f&#252;rs Backup oder gar Versionierung w&#228;ren fein. Vielleicht noch ein bisserl Statistik, damit der Blogeintrag oder die Kurzgeschichte nicht das Ma&#223; aller Vernunft sprengt. Das w&#228;re es im Groben, der Rest ist Luxus.</p>
<p>Und die luxusfreie Variante l&#228;sst sich mit ein wenig Eigeninitiative problemlos mit freier Software und Bordmitteln abdecken.</p>
<p><strong>Auch mit Smultron? Ich mag Smultron.</strong></p>
<p>Ja, auch mit <a href="http://www.apple.com/downloads/macosx/development_tools/smultron.html">Smultron</a> respektive dem Nachfolger <a href="http://www.fraiseapp.com/">Fraise</a> (oder dessen Nachfolger). Es ist bequemer, <a href="http://macromates.com/">TextMate</a> oder <a href="http://www.barebones.com/products/bbedit/">BBEdit</a> einzusetzen, aber wer Opensource-Erdbeeren sch&#228;tzt kann sich daraus durchaus eine angenehme Schreibumgebung basteln. In diesem Artikel steht Smultron stellvertretend f&#252;r andere „einfache“ Texteditoren, das Folgende gilt also auch f&#252;r die Bezahl-Konkurrenz. Schauen wir uns nochmals die Vorgaben an:</p>
<ul>
<li>Projekte mit mehreren Dokumenten? Check.</li>
<li>Stabil? Check.</li>
<li>Einfaches Backup m&#246;glich? Check.</li>
<li>Versionierung m&#246;glich? Check.</li>
<li>Anzeigen der Zeichenzahl? Check.</li>
</ul>
<p><span id="more-5977"></span><br />
<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/smultron1.png" rel="shadowbox[post-5977];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/smultron1.png" alt="" width="640" height="515" class="aligncenter size-full wp-image-5982" /></a></p>
<p>In der linken Spalte finden sich die Einzeldokumente des Projekts. Die Dokumente liegen als <em>txt</em> vor – k&#246;nnen also gut von Spotlight (oder anderen Diensten auf anderen Betriebssystemen) indexiert werden. Backup? Den Ordner sichern, fertig. Wer auch noch gerne eine Versionierung h&#228;tte: Time Machine machen lassen oder das Projekt in der Cloud ablegen. <a href="http://strangenoises.org/subversion-for-writers/">Bastler d&#252;rfen sich auch gerne mit subversion</a>, <em>git</em> und so weiter auseinandersetzen.</p>
<p>Die Organisation mit Einzeldateien-in-einem-Projekt profitiert von Smultrons globaler Suchfunktion:</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/smultron2.png" rel="shadowbox[post-5977];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/smultron2.png" alt="" width="647" height="659" class="aligncenter size-full wp-image-5983" /></a></p>
<p>F&#252;r die Unverbesserlichen bietet Smultron einen Vollbildmodus. Hey, manche stehen drauf.</p>
<p><strong>Also brauche ich gar keine richtige Autorensoftware?</strong></p>
<p>Was hei&#223;t schon „richtig“ … aber ja, man kommt auch gut ohne aus. Das Entscheidende geschieht im Kopf, nicht in ein paar tausend Zeilen Computer-Code. Spezialprogramme wie Scrivener, Celtx oder Ulysses sind jedoch komfortabler als die L&#246;sung Marke Eigenbau. Ein Beispiel: Das Zusammenf&#252;gen der Text-Schnipsel zu einem Gesamtdokument.</p>
<p>Wo Autorensoftware mit Layout-Optionen punktet, darf man bei der Texteditor-Variante nur schon eine L&#246;sung f&#252;rs simple <em>Zusammensetzen</em> der Einzeltexte suchen. Wer mit dem Terminal umgehen kann und gerne Skripte programmiert hat wenig Probleme mit – ein bisserl <em>cat</em> oder <em>diff</em> und gut ist. Wer eine Benutzeroberfl&#228;che w&#252;nscht nimmt <em>FileMerge,</em> das in Apples Entwicklertools zu finden ist.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/FileMerge.png" rel="shadowbox[post-5977];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/FileMerge.png" alt="" width="718" height="653" class="aligncenter size-full wp-image-5980" /></a></p>
<p>Das Dr&#252;cken eines „Mach Entwurf fertig!“-Knopfes ist nat&#252;rlich bequemer. Daf&#252;r ist der Ansatz, sich mit einem Texteditor abzugeben, komplett plattformunabh&#228;ngig und robuster: Ein defektes Plaintext-Dokument tut nicht so weh wie wenn das propriet&#228;re Projekt-Dokument der Autorensoftware kaputt geht. Plaintext kann man meistens noch retten, bei einer StoryMill-Datei ist Schicht im Schacht.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Ortsunabh&#228;ngigkeit. Mal kurz am Hotelrechner ein Kapitel korrigieren? In der Stra&#223;enbahn mit dem iPhone? Kein Problem, Dropbox und Konsorten sei dank. Einen Texteditor findet man auf wirklich jedem Rechner auf diesem Planeten, und sei es nur Notepad oder Google Docs.</p>
<p>Und es kostet nichts au&#223;er der Zeit, es einzurichten. Dieser Vorteil wiegt f&#252;r viele den eingeschr&#228;nkten Komfort auf. Auch f&#252;r euch? Setzt jemand ein solches System ein, und wie sind eure Erfahrungen im Praxiseinsatz?</p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a8fa1e6b3b504315a3c00b84cfe2f048" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<item>
		<title>Link gegen Mac &#8211; ein erstes Review</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/07/20/link-gegen-mac-ein-erstes-review/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Link gegen Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als zwei Monaten kam ich auf die abenteuerliche Idee, die Aktion Link gegen Mac in&#8217;s Leben zu rufen. Viele haben sich beim Lesen des Beitrags an die Stirn getippt, manch einer aber auch fand Gefallen daran. Um es kurz zu machen &#8211; hier stehen mittlerweile sechs Macs und ein Newton. Der iMac [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/linkgegenmac.jpg" alt="" title="Link gegen Mac" width="478" height="302" class="alignleft size-full wp-image-5952" /></p>
<p>Vor etwas mehr als zwei Monaten kam ich auf die abenteuerliche Idee, die Aktion <a href="http://www.apfelquak.de/2010/05/17/link-gegen-mac/">Link gegen Mac</a> in&#8217;s Leben zu rufen. Viele haben sich beim Lesen des Beitrags an die Stirn getippt, manch einer aber auch fand Gefallen daran. Um es kurz zu machen &#8211; hier stehen mittlerweile sechs Macs und ein Newton. Der iMac wurde mir von meinem Arbeitskollegen ohne Gegenleistung zur Verf&#252;gung gestellt. </p>
<p>Das Bild oben bin ich euch schuldig &#8211; schlie&#223;lich soll keiner behaupten, dass ich die guten alten Sch&#228;tzchen gleich unmittelbar in der Bucht mit Gewinn weiter verh&#246;kere. Nein &#8211; w&#252;rde ich sicher nie tun. Daf&#252;r mag ich sie einfach viel zu sehr. Mehr Bilder gibt es &#252;brigens <a href="http://www.flickr.com/photos/admartinator/sets/72157624324524558/with/4749406174/">hier</a>.</p>
<p>Nochmals vielen herzlichen Dank an die Sponsoren&#8230;</p>
<div class="notesponsor">
<h2>Link gegen Mac &#8211; die Sponsoren</h2>
<p><a href="http://jasker.biz/">Markus Jasker</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/05/13/retro-feeling-live-macintosh-se/">Macintosh SE FDHD</a><br />
<a href="http://www.padmania.de/">PadMania</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/05/23/link-gegen-mac-powermac-g4/">PowerMac G4 MDD</a><br />
<a href="http://www.ferebee.net/">Chris Ferebee</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/05/29/link-gegen-mac-colour-classic/">Macintosh Colour Classic</a><br />
<a href="http://www.musicampus.de">musicampus</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/06/19/link-gegen-mac-powerbook-g4-12/">PowerBook G4 12&#8243;</a><br />
<a href="http://schimana.net">Tom Schimana</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/06/30/link-gegen-mac-newton-messagepad-120/">Newton MessagePad 120</a><br />
<a href="http://www.wittistribune.com/">Daniel Wittberger</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/07/19/link-gegen-mac-powermac-g5/">PowerMac G5 2.0 DP</a><br />
<a href="http://www.kita-nimmersatt.de/">Kita Nimmersatt / Tobias Steinhoff</a> &#8211; <a href="http://www.admartinator.de/2010/07/28/link-gegen-mac-imac-g4-15/">iMac G4 15&#8243;</a></p>
<p>Und ein Dank an die Ersatzteil- und Softwarespender&#8230;<br />
<small><a href="http://www.macreloaded.com/">Michael Freitag</a> | <a href="http://netztaucher.wordpress.com/">Torsten Landsiedel</a> | <a href="http://macsupport.redaktiv.de/">Stefan Kremer</a> | <a href="http://www.ferebee.net/">Chris Ferebee</a><br />
</small></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Software f&#252;r Schreiberlinge: Celtx.</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/07/17/software-fuer-schreiberlinge-celtx/</link>
		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/07/17/software-fuer-schreiberlinge-celtx/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 19:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bollywood]]></category>
		<category><![CDATA[drehbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[hörspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Opensource plus professionelles Arbeiten funktioniert auch au&#223;erhalb von Serverumgebungen und Softwareentwicklung. In der heutigen Folge von Software f&#252;r Schreiberlinge gebe ich einen Einblick in Celtx – einem Projekt, das sich nicht nur klamme Mac-Autoren anschauen sollten. Auch Kreative, die an Windows oder Linux gefesselt sind, d&#252;rfen sich nachdr&#252;cklich eingeladen f&#252;hlen. Ui, das klang ein bisserl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/celtx.png" rel="shadowbox[post-5920];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-5919" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/celtx.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Opensource plus professionelles Arbeiten funktioniert auch au&#223;erhalb von Serverumgebungen und Softwareentwicklung. In der heutigen Folge von <a href="http://www.apfelquak.de/2009/07/28/software-fuer-schreiberlinge-eine-einfuehrung/">Software f&#252;r Schreiberlinge</a> gebe ich einen Einblick in Celtx – einem Projekt, das sich nicht nur klamme Mac-Autoren anschauen sollten. Auch Kreative, die an Windows oder Linux gefesselt sind, d&#252;rfen sich nachdr&#252;cklich eingeladen f&#252;hlen. Ui, das klang ein bisserl schmutzig.</p>
<p><strong>Zu viele Bondage-Filme gesehen, &#228;h?</strong></p>
<p>Gott beh&#252;te! Aber „Filme“ ist ein gutes Stichwort: <a href="http://www.celtx.com/">Celtx</a> will insbesondere Drehbuchautoren &#252;berzeugen. Und dies, anders als der Platzhirsch <a href="http://www.finaldraft.com/">Final Draft</a>, kostenlos und plattformunabh&#228;ngig. Das Programm ist allerdings flexibel genug, auch Anforderungen jenseits von H&#246;rspielen, Renderstreifen, Werbespots und <span style="text-decoration: line-through">B</span>Hollywood-Produktionen zu erf&#252;llen.</p>
<p><strong>Flexibel klingt wie „kompliziert“ in h&#252;bsch.</strong></p>
<p>Nun ja. Wie <a href="http://www.imagemagick.org">viele</a> <a href="http://www.scribus.net/">andere</a> <a href="http://www.gimp.org/">Opensource</a> <a href="http://www.povray.org/">Projekte</a> gilt Celtx nicht unbedingt als Ausbund an Benutzerfreundlichkeit. Die Men&#252;s sind voll, die Oberfl&#228;che das glatte Gegenteil von „Reduce to the max“. Ich gebe da weniger OSS die Schuld als dem kaum zu b&#228;ndigenden Funktionsumfang. Eine Analogie: Die Creative Suite erschlie&#223;t sich intuitiv auch nur jenen Menschen, die seit Jahren zumindest mit fr&#252;heren Versionen von Photoshop herumgespielt haben. Langhaarige Bombenleger (eventuell gar mit Bart!) spielen hier eine geringe Rolle. Aber ich schweife ab.<span id="more-5920"></span></p>
<p>Die f&#252;r professionelle Schreiberlinge wichtigen Funktionalit&#228;ten sind leicht zu finden oder inh&#228;rent – ich spreche von Stabilit&#228;t. Wobei man bei Celtx, &#228;hnlich wie bei <a href="http://marinersoftware.com/sitepage.php?page=127">Storymill</a>, das Konzept hinter der Software verstehen sollte, bevor man gr&#246;&#223;ere Projekte damit angeht. Oder laut fluchend f&#252;r Aufruhr in der Nachbarschaft sorgt.</p>
<p><strong>Konzept? Was?</strong></p>
<p>Celtx sieht sich als Pre-Production-Environment. Klingt gro&#223;kotzig? Nicht wirklich, damit bewegt sich das Projekt auf dem Niveau der Konkurrenz. Auf gut Deutsch will Celtx all das abdecken, was vor dem eigentlichen Produktionsstart anf&#228;llt. Storyboards, Protagonisten-&#220;bersichten, Beschreibung der Lokalit&#228;ten, kurz gesagt: Planung.</p>
<p>Was auch bedeutet: Wer in seiner Arbeitsweise keine klare Planungsphase vorzuweisen hat, wird mit Celtx sehr, sehr ungl&#252;cklich werden. Hat er (oder sie) dann doch den Eindruck, immer und an allen Stellen Informationen hinterlegen zu <em>m&#252;ssen,</em> die nicht relevant erscheinen. In der Hinsicht ist selbst Storymill flexibler, obwohl die Entwickler ebenfalls ihr Augenmerk auf Planungsfunktionen jenseits eines Outliners gelegt haben. Dazu in einer anderen Episode mehr.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/celtx_app.png" rel="shadowbox[post-5920];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5918" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/07/celtx_app.png" alt="" width="478" height="330" /></a></p>
<p>Wie fast alle anderen Autoren-Programme unterscheidet Celtx zwischen „Schreiben“ und „Ausgabe”. Man textet frei im Editor vor sich hin und k&#252;mmert sich sp&#228;ter ums Aussehen. Hier helfen Vorlagen und Skripte, die das eigene Getippsel in eine ansprechende Form bringen. Ohne, dass man sich w&#228;hrend des Haareraufens auch noch Gedanken dar&#252;ber machen m&#252;sste, wie man denn eine Szenen-&#220;berschrift zu gestalten hat.</p>
<p>Wo Celtx weiter geht ist die Integration mit dem (optionalen) Webdienst, der einem gleich die passenden Vorlagen f&#252;r verschiedene Anwendungen von H&#246;rbuch &#252;ber Kurzgeschichte bis zu Drehbuch anbietet. Sowie Werkzeuge f&#252;rs Arbeiten mit mehreren Autoren. <em>Und</em> die Hausregeln der gr&#246;&#223;eren Hollywood-Studios f&#252;hrt. Produktionsplan gef&#228;llig? Ist drin. Medien-Manager? Sicher doch! Fehlt nur noch ein Klischee-Pr&#252;fer, und uns bleiben ein Haufen <em>Twilight-</em>Kopien erspart.</p>
<p>Die Applikation bietet leider keinen In- oder Export von nativen Final-Draft-Dokumenten. Man muss in nackten Text exportieren und hoffen, dass sowohl auf Seiten Final-Drafts als auch Celtx die (Community)-Skripte brauchbare Arbeit beim Interpretieren leisten – was sie in der Regel auch tun. Schuld an der Misere hat hier nicht Celtx: Propriet&#228;re Schnittstellen passen eher schlecht in ein OSS-Projekt. Dennoch schreibt es sich in Celtx fast gleich wie beim kommerziellen Gro&#223;bruder; Tabulatoren und <em>Enter</em> strukturieren den Text auf gleiche Art und Weise. Fl&#252;ssige Dialoge werden nicht durch Men&#252;gehampel gebremst.</p>
<p><strong>Aber so <em>richtig</em> OSS ist Celtx nicht, gell?</strong></p>
<p>Doch, doch. Aber die einzigen Menschen, die die Entwicklung zur Zeit vorantreiben, sind die Celtx-Studios. Und sie finanzieren sich durch kostenpflichtige Add-ons zur Basissoftware. Wer also ums Verrecken einen Vollbild-Modus m&#246;chte, oder eine Pinnwand wie bei Scrivener? Der darf einen Mini-Betrag an die Entwickler &#252;berweisen. So ein bisserl wie der Download-Content bei gewissen Online-Spielen. Alternativ darf man gerne seine Entwicklungsumgebung z&#252;cken und kurz selbst etwas programmieren.</p>
<p><strong>Dein Fazit?</strong></p>
<p>Celtx eignet sich ausgesprochen gut f&#252;r die (Vor-)Produktion audiovisuellen Materials. Alles, was von einem Storyboard oder Drehbuch profitiert ist in diesem Programm gut aufgehoben. Die Bedienung mag nicht wirklich intuitiv wirken, Final-Draft-Anwender werden sich allerdings schnell heimisch f&#252;hlen – ebenso Leute, die das grundlegende Konzept von Autorensoftware verstanden haben und nur noch die Kurzbefehle auswendig lernen m&#252;ssen.</p>
<p>Das Programm ist in der aktuellen Version 2.7 sowohl auf Mac, Linux als auch Windows stabil und flott. Netterweise gibt es eine (brauchbare) deutsche Version; wer mehr Komfort w&#252;nscht kann sich f&#252;r kleines Geld Add-ons besorgen oder selbst programmieren (lassen). Wer die 160 Euro f&#252;r Final Draft (pro Arbeitsplatz) scheut, sollte definitiv Celtx installieren und damit herumspielen. Andere Drehbuchsoftware f&#252;r den Mac mag h&#252;bscher aussehen – aber was stinkt schon gegen „kostenlos“ an?<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/23d0e10d1c4c465ab6b4b84c4f2aeb4b" width="1" height="1" alt="" /></p>
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