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	<title>apfelquak</title>
	
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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		<title>MacHeist Bundle jetzt mit Tweetie 2?</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/03/08/macheist-bundle-jetzt-mit-tweetie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zettt</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[bundle]]></category>
		<category><![CDATA[macheist]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetie]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was ist denn das da auf der MacHeist Seite? Tweetie Icon im Hintergrund? Was hat das zu bedeuten? Bekommen wir bald doch noch das heiss herbei ersehnte Update f&#252;r Tweetie f&#252;r Mac?
Was ist Tweetie &#252;berhaupt?
Tweetie ist einer der popul&#228;rsten Twitter Clients f&#252;r den Mac und das iPhone. Kreiert wurde der schicke Twitter Client von atebits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/tweetie-icon.png" alt="tweetie-icon.png" border="0" width="478" height="250" /></p>
<p>Was ist denn das da auf der <a href="http://www.macheist.com/" title="MacHeist nanoBundle">MacHeist Seite</a>? Tweetie Icon im Hintergrund? Was hat das zu bedeuten? Bekommen wir bald doch noch das heiss herbei ersehnte Update f&#252;r Tweetie f&#252;r Mac?</p>
<h3 id="was_ist_tweetie_berhaupt">Was ist Tweetie &#252;berhaupt?</h3>
<p><a href="http://www.atebits.com/" title="atebits">Tweetie</a> ist einer der popul&#228;rsten Twitter Clients f&#252;r den Mac und das iPhone. Kreiert wurde der schicke Twitter Client von <a href="http://www.atebits.com/" title="atebits">atebits Loren Brichter</a>. <br />
Nachdem dieser Client auf dem iPhone in so kurzer so beliebt wurde, programmierte Loren auch eine Desktop Version. <br />
Die schiere Popularit&#228;t fuehrte dann auch dazu, dass Brichter an der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7Zd3iNOXTow" title="YouTube - Loren Brichter on Tweetie">Stanford University einen Vortrag &#252;ber Tweetie</a> gab. (Sehr interessantes Video!)   </p>
<h3 id="tweetie_2_das_gercht">Tweetie 2 &#8211; das Ger&#252;cht</h3>
<p>Seitdem im <a href="http://news.atebits.com/post/211268346/tweetie-2-for-iphone" title="atebits">Oktober 2009 die iPhone Version</a> aktualisiert wurde warten nun alle sehns&#252;chtig auf die Desktop Aktualisierung. </p>
<p>Wer mich kennt, weiss, ich mag Ger&#252;chte (Nicht immer, aber das hier schon). So m&#246;chte ich heute das Ger&#252;cht verbreiten ob es denn auf eine Aktualisierung hindeutet, nur weil auf der MacHeist Seite im Hintergrund ein Tweetie Icon hervorluchst? <br />
Die Betreiber von MacHeist sind ber&#252;hmt daf&#252;r das Marketing gut verstanden zu haben. So lassen sie uns immer auf diverseste Internetseiten gehen um dort R&#228;tsel zu l&#246;sen um auf der MacHeist Seite irgendeine App kostenlos abzustauben.</p>
<p>Meiner Meinung nach taucht dieses Icon nicht zuf&#228;llig auf, aus besagten Gruenden. Nur <strong>was</strong> das genau zu bedeuten vermag kann ich nur andeuten. </p>
<p>Was sagt ihr, hat das jetzt was zu sagen? Kriegen wir Tweetie 2 f&#252;r den Mac doch noch? Wenn ja, wann? Oder glaubt ihr solche Ger&#252;chtek&#252;cherei gar nicht?</p>
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		<title>Mac Developer werden – zum Schnäppchenpreis</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/03/05/mac-developer-werden-zum-schnaeppchenpreis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer es noch nicht mitbekommen hat &#8211; Apple hat gestern die Preise der j&#228;hrlichen Geb&#252;hr f&#252;r das Mac Developer Program auf einen ertr&#228;glichen Betrag gesenkt. Mit $99 ist man nun dabei, sozusagen ein Schn&#228;ppchenpreis verglichen mit der Summe, den man vorher nach Cupertino &#252;berweisen musste. Einen Hardware-Rabatt darf man nun allerdings nicht mehr erwarten.
Nun d&#252;rfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/macdeveloper.jpg" alt="" title="Mac Developer" width="478" height="250" class="alignleft size-full wp-image-5041" /></p>
<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat &#8211; Apple hat gestern die Preise der j&#228;hrlichen Geb&#252;hr f&#252;r das <a href="http://developer.apple.com/programs/mac/">Mac Developer Program</a> auf einen ertr&#228;glichen Betrag gesenkt. Mit $99 ist man nun dabei, sozusagen ein Schn&#228;ppchenpreis verglichen mit der Summe, den man vorher nach Cupertino &#252;berweisen musste. Einen Hardware-Rabatt darf man nun allerdings nicht mehr erwarten.</p>
<p>Nun d&#252;rfen wir uns daran erfreuen, dass vielleicht der ein oder andere begabte Programmierer entdeckt wird, der sich vorher den Beitrag nicht leisten konnte. Ebenso dar&#252;ber, der Pre-Releases nicht mehr in dubiosen Quellen gezogen werden &#8211; oder vielleicht jetzt erst recht? Wer weiss&#8230;</p>
<p>Wen von euch darf ich denn nun demn&#228;chst als offiziellen Mac Developer hier begr&#252;&#223;en?</p>
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		<item>
		<title>MacHeist nanoBundle2</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/03/03/macheist-nanobundle2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac.mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[

Statt der lange erwateten neuen Missionen f&#252;r MacHeist 4 schieben die Betreiber ein weiteres Bundle in die gro&#223;e weite Welt.
Dabei handelt es sich um ein zweites nanoBundle – diesmal allerdings nicht f&#252;r umsonst. Das konnte nun aber auch keiner verlangen, oder? Der Preis ist mit $19.95 trotzdem relativ klein geblieben. Das Bundle besteht aus 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: left"><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/nano2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5032" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/nano2.jpg" alt="" width="478" height="195" /></a></p>
<p>Statt der lange erwateten neuen Missionen f&#252;r MacHeist 4 schieben die Betreiber ein weiteres Bundle in die gro&#223;e weite Welt.</p>
<p style="text-align: left">Dabei handelt es sich um ein zweites <a title="nanoBundle2" href="http://www.macheist.com" target="_blank">nanoBundle</a> – diesmal allerdings nicht f&#252;r umsonst. Das konnte nun aber auch keiner verlangen, oder? Der Preis ist mit $19.95 trotzdem relativ klein geblieben. Das Bundle besteht aus 7 Programmen, deren Nutzen hier nicht diskutiert werden muss, schlie&#223;lich muss jeder wissen, was er ben&#246;tigt und im Zweifel gibt&#8217;s auch Demo-Versionen.</p>
<p>Die Software im &#220;berblick:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marinersoftware.com/sitepage.php?page=85">MacJournal – Journal- und Bloggingsoftware</a> – $39.95</li>
<li><a href="http://thelittleappfactory.com/ripit">RipIt – DVD-Ripper</a> – $19.95</li>
<li><a href="http://conceitedsoftware.com/products/clips">Clips – Clipboard-Software</a> – $27</li>
<li><a href="http://www.equinux.com/de/products/coverscout/index.html">CoverScout – Cover-Such-Software</a> – $39.95</li>
<li><a href="http://extendmac.com/flow">Flow – Daten&#252;bertragung</a> – $25</li>
</ul>
<p>Beim &#252;blichen Erreichen zweier Schallgrenzen gibt&#8217;s dann noch zwei Boni:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.telltalegames.com/monkeyisland">The Tales of Monkey Island – Adventure-Spiel</a> – $34.95</li>
<li><a href="http://www.realmacsoftware.com/rapidweaver">RapidWeaver – Website-Editor </a>– $79</li>
</ul>
<p>Sollte die beiden Zus&#228;tze auch freigeschaltet werden, so w&#252;rde man dann knappe $250 &#8220;sparen&#8221;. Werdet ihr zuschlagen, oder ist es langsam genug mit diesen Bundles?</p>
<p>F&#252;r mich interessant w&#228;ren RipIt, Flow und The Tales of Monkey Island – ich bin mir noch unschl&#252;ssig, ob ich zuschlage oder nicht – 15€ sind nun ja nicht sooo viel …</p>
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		<title>Delibar gewinnen und schöner bookmarken</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/02/27/delibar-gewinnen-und-schoener-bookmarken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[del.icio.us]]></category>
		<category><![CDATA[Delibar]]></category>
		<category><![CDATA[social bookmarking]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich bei mir im Blog schon von Delibar berichtet. Ein Tool, welches es geschafft hat Pukka abzul&#246;sen &#8211; eine Software die mir Jahre lang brav meine Bookmarks in Delicious einsortiert hat.
Was kann Delibar nun besser als Pukka? Mal abgesehen davon, dass es besser aussieht (und darauf legen wir Apple J&#252;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/delibar.jpg" alt="" title="Delibar" width="128" height="128" class="size-full wp-image-5011" align="left" />Vor ein paar Wochen habe ich <a href="http://www.admartinator.de/2010/02/09/total-soziales-bookmarken-mit-delicious/">bei mir im Blog</a> schon von <a href="http://www.delibarapp.com/">Delibar</a> berichtet. Ein Tool, welches es geschafft hat <a href="http://codesorcery.net/pukka">Pukka</a> abzul&#246;sen &#8211; eine Software die mir Jahre lang brav meine Bookmarks in <a href="http://delicious.com/">Delicious</a> einsortiert hat.</p>
<p>Was kann Delibar nun besser als Pukka? Mal abgesehen davon, dass es besser aussieht (und darauf legen wir Apple J&#252;nger ja bekanntlich gro&#223;en Wert) beherrscht es den Zugriff auf Bookmarks von Freunden, was ich als das Pro Argument schlechthin erachte. Zudem kann es Suchvorg&#228;nge abspeichern, brauche ich pers&#246;nlich nicht unbedingt, aber wer weiss, wozu es irgendwann gut sein mag. Die Version 1.3, <a href="http://blog.shinyfrog.net/2010/02/25/delibar-now-with-pinboard-flavor/">die vor wenigen Tagen erschienen ist</a>, beherrscht auch den Support von <a href="http://pinboard.in/">Pinboard.in</a>, ein Dienst der hierzulande aber eher wenig genutzt wird. Oder liege ich da falsch?</p>
<p>Einen kurzen Einblick in das Tool verschafft dieses Video:</p>
<p><object width="478" height="299"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7181547&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=c9ff23&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7181547&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=c9ff23&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="478" height="299"></embed></object></p>
<p>Kommen wir zu dem l&#228;ngeren Einblick. Den verschafft ihr euch, wenn ihr die Software selbst ausprobiert. Drei Leser haben zudem das Gl&#252;ck, je eine Lizenz der Software gewinnen zu k&#246;nnen. Danilo von <a href="http://www.shinyfrog.net/">Shiny Frog</a> war so nett und hat mir die Lizenzen zur Verf&#252;gung gestellt. Wer gewinnen m&#246;chte, schreibt in den Kommentaren, ob er Delicious oder Pinboard.in nutzt. Gerne k&#246;nnt ihr auch den Link zu eurem Profil hinterlassen. Die Auslosung erfolgt kommenden Mittwoch um 12:00 Uhr. Viel Gl&#252;ck.</p>
<h2>Die Gewinner</h2>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/random1.jpg" alt="" title="Die Gewinner" width="478" height="183" class="alignleft size-full wp-image-5024" /></p>
<p>Meine bezaubernde Assistentin und Gl&#252;cksfee <a href="http://www.random.org/">Random Org</a> hat die Gewinner gezogen. Es sind fidel (21), J&#246;rn (11) und Bastian (78). Herzlichen Gl&#252;ckwunsch. Die Lizenzen gehen euch per Mail zu.</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/apfelquak?a=Mqu7W66AxOM:0Ie48qBVKME:F7zBnMyn0Lo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/apfelquak?i=Mqu7W66AxOM:0Ie48qBVKME:F7zBnMyn0Lo" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/apfelquak?a=Mqu7W66AxOM:0Ie48qBVKME:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/apfelquak?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelquak/~4/Mqu7W66AxOM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>The Missing Tool: Reference Manager Mendeley</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/02/27/the-missing-tool-reference-manager-mendeley/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mendeley]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den letzten Jahren habe ich diverse Bibliographieprogramme und Referencemanager ausprobiert und muss gestehen, dass erst beim dritten Studiengang klar ward, was genau eigentlich meine Bed&#252;rfnisse sind. Meine Unzufriedenheit mit den fr&#252;heren Softwareprodukten lag vor allem an der Inkompatibilit&#228;t der Testkandidaten mit meinen Wunschoptionen. Nach sechs Jahren aktiven Studierens ist nun nicht nur ein robuster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Jahren habe ich diverse Bibliographieprogramme und Referencemanager ausprobiert und muss gestehen, dass erst beim dritten Studiengang klar ward, was genau eigentlich meine Bed&#252;rfnisse sind. Meine Unzufriedenheit mit den fr&#252;heren Softwareprodukten lag vor allem an der Inkompatibilit&#228;t der Testkandidaten mit meinen Wunschoptionen. Nach sechs Jahren aktiven Studierens ist nun nicht nur ein robuster Workflow, sondern auch eine gewisse Klarheit im Umgang mit den Hilfswerkzeugen des Lernens vorhanden. Ja, manche brauchen etwas l&#228;nger. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Beitrag soll <a title="Mendeley" href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a> vorstellen, eine relativ neues Programm zur Organisation von (wissenschaftlichen) Artikeln und Quellen in Form von PDFs. Wer nicht die Irrungen und Wirrungen meiner Softwarefindung lesen m&#246;chte, kann auch direkt runterscrollen zu zur Zusammenfassung. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-4936"></span></p>
<p>Jahrelang nutzte ich hochzufrieden <a title="BibDesk" href="http://bibdesk.sourceforge.net/">BibDesk</a>, welches allerdings nicht der Masse an Artikeln gewachsen war, die meine letzten Projektarbeit mit sich brachte. Vor der letzten Abschlussarbeit suchte ich daher nach einer Oberfl&#228;che die einige automatisierte Funktionen zur Ordnungsherstellung mit sich brachte. Ich fand <a title="Papers" href="http://mekentosj.com/papers/">Papers</a> und war  sehr gl&#252;cklich mit den Recherche- und Importoptionen, allerdings stellte mich der unsaubere BibTeX-Export vor erhebliche Probleme – am Ende musste ich diesen in einem Texteditor bzw. doch wieder mit BibDesk so umfangreich nachbearbeiten, dass ich auch von Beginn an mit BibDesk h&#228;tte arbeiten k&#246;nnen. Das Problem – ich will es nicht verschweigen – lag u.a. in der Tatsache, dass Papers das ist, was es hei&#223;t: Ein Programm zur Verwaltung von Journalartikeln. Ich hatte einige Monographien u.&#228;. in der Datenbank, die den Export zus&#228;tzlich &#8220;verunreinigten&#8221;.</p>
<p>Nach dem letzten Gro&#223;projekt begab ich mich also wieder auf die Suche nach einer neuen Software – diesmal mit strukturierteren Vor&#252;berlegungen zur gesuchten Leistungsf&#228;higkeit der Anwendung. Hier die Wunschliste an F&#228;higkeiten/Eigenschaften, die der ultimative Rund-um-sorglos-Idealkandidat mitbringen sollte:</p>
<ul>
<li>Desktopapplikation als Frontend einer</li>
<li>definierbarer Ordnerstruktur <em>(Jahr/Autor/…)</em></li>
<li>automatisiertes Umbennenen der PDFs von teilweise kryptischen oder nicht aussagekr&#228;ftigen Repositorynamen (<em>article1.pdf </em>nach:<em> Autor_Jahr_Titel.pdf</em> o.&#228;.)</li>
<li>Weboberfl&#228;che/-storage, Sync-M&#246;glichkeit war kein Muss f&#252;r mich.</li>
<li>M&#246;glichkeit, &#228;hnlich wie in iTunes &#8220;Playlists&#8221;, bzw. Lese- und Themenlisten, Ordner, Sammlungen o.&#228;. anzulegen</li>
<li>m&#246;glichst automatisierter Import von PDFs, d.h. minimaler Aufwand von Hand zu taggen, Datenbankfelder auszuf&#252;llen, etc.</li>
<li>die Desktopapplikation soll m&#246;glichst auch ein Interface zu Suchmaschinen (f&#252;r wissenschaftliche Artikel) bilden und direkte Importoptionen bieten (wie das Papers hervorragend macht)</li>
<li>&#214;ffnen &amp; Lesen der PDFs innerhalb der Oberfl&#228;che, ohne die Datei extra in Vorschau &#246;ffnen zu m&#252;ssen</li>
<li>&#220;berblick &#252;ber Sortiertes, Gelesenes und Ungelesenes bieten</li>
<li>Hohe Priorit&#228;t: saubere LaTeX/BibTeX-Integration, da dies meine haupts&#228;chlichen Schreibwerkzeuge sind</li>
<li>flexibler Umgang mit verschiedenen Ver&#246;ffentlichungsformen (insbesondere Buchkapiteln)</li>
<li>OpenSource w&#228;re gro&#223;artig</li>
<li>Ich m&#246;chte eine stets aktualle BibTeX-Datei all meiner Daten zur Hand, die ich nicht doppelt und dreifach manuell pflegen muss.</li>
</ul>
<p>Soweit, so <em>anspruchslos</em>…</p>
<p>W&#228;hrend jede einzelne dieser Aufgaben von einigen Programmen meisterlich beherrscht wird – <a title="Skim" href="http://skim-app.sourceforge.net/">Skim</a>, Vorschau &amp; Co. annotieren PDFs, <a title="Yep" href="http://www.ironicsoftware.com/yep/index.html">Yep</a> verstaut sie &amp; gibt eine Suche her, BibDesk bibliographiert, verdatenbankt &amp; verlinkt, <a title="JabRef" href="http://jabref.sourceforge.net/">JabRef</a> macht das in gewichtigerer, platformunabh&#228;ngiger Umgebung, Papers hat gro&#223;artige Import- und Suchm&#246;glichkeiten, streikt aber bei Buchkapiteln und hat zumindest meiner Erfahrung nach einen praktisch unbrauchbaren BibTeX-Export, usw. usf.…–  fehlte mir lange die eierlegende Wollmilchsau.</p>
<div id="attachment_5004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Frontend_Example.png"><img class="size-medium wp-image-5004" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Frontend_Example-300x189.png" alt="Mendeley: Hauptfenster" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Mendeley: Hauptfenster</p></div>
<p>Fast all diese Aufgaben und noch einige Comfort-Features mehr erf&#252;llt &amp; bietet <a title="Mendeley" href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a>. Gr&#246;&#223;ter Wehrmutstropfen aus meiner Sicht: Es ist nicht OpenSource und so ganz klar ist nicht, in welche Bezahlmodelle sich die Entwickler begeben wollen. Die FAQ gibt zwar Auskunft zur Tatsache, dass die Software immer als kostenfrei zur Verf&#252;gung stehen wird – was allerdings die <a title="Mendeley FAQ: Is Mendeley free?" href="http://www.mendeley.com/faq/#is-mendeley-free">&#8220;reasonable fee&#8221;</a> f&#252;r die Pro-User in der Zukunft ist, ist wohl sehr subjektiv und nicht ganz absehbar. Ich nehme an, es wird sich dabei vor allem um erweiterte online Funktionalit&#228;ten und/oder mehr online Speicherplatz f&#252;r die eigene Datenbank handeln. N&#228;chste Einschr&#228;nkung der Wunschfunktionalit&#228;t: Ich vermisse direkt in die Oberfl&#228;che integrierte Suchm&#246;glichkeiten.</p>
<p>Dem OpenSource-Makel ist entgegen zu setzten, dass Mendeley auf weit verbreitete Standards setzt, d.h. die Ordnerstruktur ist &#8220;nur&#8221; eine solche und die Datenbank kann jederzeit als BibTeX-Datei bereitgestellt und in alternative Anwendungen importiert werden. Den fehlenden integrierten Suchm&#246;glichkeiten wurde jetzt zumindest teilweise mit dem <a title="Mendeley: Import" href="http://www.mendeley.com/import/">Mendeley Web Importer Bookmarklet</a> begegnet – einem Bookmarkicon wie wir es von Delicious, Tumblr und &#228;hnlichen Diensten kennen, welches den Direktimport in die eigene Datenbank aus zahlreichen Repositories unterst&#252;tzt.</p>
<p>Eines der &#252;berraschenden Comfort-Features f&#252;r mich ist u.a. die M&#246;glichkeit, Ordner automatisch zu &#252;berwachen. Verschiebe ich bspw. einen neu gefundenen Artikel als PDF in meinen &#8220;Artikel&#8221;-Ordner, registriert das Mendeley und f&#252;gt diesen automatisch der Datenbank hinzu – sowohl das PDF als auch den entsprechenden BibTeX-Datensatz. Das Programm sucht sich die Daten f&#252;r den Datensatz weitestgehend allein, ein Prozess der bei Papers immer noch mit mehreren Klicks verbunden ist. Wenn die Datenbank zwischen 500 und 1.500 Dokumente umfasst, ist das kein Spa&#223;. Mendeley sucht sich die Infos selbst und bietet dann anschlie&#223;end Nachbesserungsm&#246;glichkeiten. Die Detektionsfunktion l&#228;uft bisher erstaunlich solide f&#252;r eine Software im Beta-Zustand. F&#252;r falsche oder unsichere Zuordnungen, die die Software selbst als solche erkannt hat, bietet das Programm die Kategorie &#8220;Needs Review&#8221;, die ich ab und zu besuche und abarbeite.</p>
<p>Ein Klick auf &#8220;Details are correct&#8221; verschiebt den Datensatz in die sortierten Kategorien; &#8220;Search by Title&#8221; fragt Google Scholar nach dem korrekten und vollst&#228;ndigen Datensatz (Autor, Jahr, Journal, Keywords etc.), wenn man einmal den richtigen Titel des Dokumentes eingetragen hat.</p>
<div id="attachment_5005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Annotation.png"><img class="size-medium wp-image-5005" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Annotation-300x191.png" alt="Mendeley: Annotation" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Mendeley: Annotations- &amp; Lesem&#246;glichkeit, sowie Datensatz zur Bearbeitung.</p></div>
<p>Au&#223;erdem hilfreich ist die M&#246;glichkeit, PDFs in Mendeley zu lesen, zu annotieren und mit oder ohne diesen Anmerkungen zu exportieren. Ein &#8220;Umweg&#8221; &#252;ber Vorschau oder Adobe-Programme ist nicht zwingend notwendig.</p>
<p>PlugIns &amp; Erweiterungen scheinen in steter Entwicklung zu sein – es existieren bereits Schnittstellen zu <a title="CiteUlike" href="http://www.citeulike.org/">CiteUlike</a> und <a title="Zotero" href="http://www.zotero.org/">Zotero</a>, allerdings habe ich diese nicht getestet. Au&#223;erdem geben sich die Entwickler offen f&#252;r Kritik und Anregungen – z.B. via <a title="Mendeley @ Twitter" href="http://twitter.com/mendeley_com">Twitter</a> oder im <a title="Mendeley: Blog" href="http://www.mendeley.com/blog/">Projektblog</a>. Geht es um die Weiterverwendung der Daten bietet Mendeley Unterst&#252;tzung mit <a title="Mendeley: Citation Styles" href="http://www.mendeley.com/citationstyles/">zahlreichsten Zitationsstilen</a> an – neben der LaTeX-Integration.</p>
<p>Stichwort <a title="Mendeley: Researcher directory" href="http://www.mendeley.com/directory/">Community</a>: Ein gro&#223;er Teil des Mendeley-Projektes spielt sich online ab. Die Desktopanwendung zeigt nur die H&#228;lfte der M&#246;glichkeiten auf. Online gibt es eine ganze F&#252;lle von Kollaborationsm&#246;glichkeiten. &#220;ber die auch in der Software vorhandenen &#8220;Shared Collections&#8221; ist es m&#246;glich Bibliographien zu teilen und sich auszutauschen. Die Nutzerzahl steigt best&#228;ndig und &#252;ber das &#8220;Invite Colleages&#8221;-Men&#252; k&#246;nnen Kollaboranten schnell eingeladen werden. Die umfangreicheren M&#246;glichkeiten von Mendeley online habe ich, haupts&#228;chlich mangels einer Testkollaborantengruppe, noch nicht getestet.</p>
<p>Weiterhin bietet Mendeley eine aufger&#228;umte Oberfl&#228;che, Backupm&#246;glichkeiten f&#252;r Bibliographien und ein <a title="Mendeley: Getting Started Guide" href="http://www.mendeley.com/getting-started/">13seitiges Tutorial</a>, welches f&#252;r mich keine Fragen offen lie&#223;.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
<a title="Mendeley: Reviews" href="http://www.mendeley.com/review/"> Andere Reviews</a> sind bereits voll des Lobes, daher halte ich mich kurz. F&#252;r meine doch recht hohen Anspr&#252;che  und nach zahlreichen, teilweise ausgiebigen Versuchen ein nachhaltiges Ablage- und Bibliographiewerkzeug zu finden, &#252;berzeugt mich das noch junge Mendeley. Es ist erstaunlich stabil, flexibel und bietet neben einfacher Benutzerf&#252;hrung zahlreiche Funktionen, die es f&#252;r mich zu einem One-Stop-Shop f&#252;r die (wissenschaftliche) Referenzablage machen.</p>
<p>Wer mit einer englischsprachigen Nutzeroberfl&#228;che keine Probleme hat, sollte sich das Projekt mit Potential mal ansehen – im Zweifel verabschiedet man sich mit einer sortierten Ordnerstruktur, h&#252;bsch benannten PDFs und einer vollen BibTeX-Datenbank wieder von dem Programm.</p>
<p><strong>Zusammenfassung einiger Features</strong>:</p>
<p>+ Lesen &amp; Annotieren der PDFs direkt im Programm</p>
<p>+ automatisiertes Einlesen der Kerninfos (robust und weniger umst&#228;ndlich als bspw. in Papers)</p>
<p>+ personalisierte Ablageoption in vordefinierten Ordnern, wenn gew&#252;nscht</p>
<p>+ M&#246;glichkeit, unspezifisch benannte PDFs (&#8220;article.pdf&#8221;, &#8220;article1.pdf&#8221; usw.) automatisch beim Import umzubenennen – z.B. nach &#8220;Autorname_Jahr_Journal.pdf&#8221;</p>
<p>+ F&#252;r Standards wie bspw. Science Direct werden die Keywords, der Link zum Artikel und die Hauptinfos auch schon sauber &#252;bernommen – das Abstract leider nicht.</p>
<p>+ Automatisch generierte, &#8220;freundliche/h&#252;bsche&#8221; Citationkeys &#8220;Mueller2010&#8243;</p>
<p>+ M&#246;glichkeit zus&#228;tzlich pers&#246;nliche keywords / Tags / Schlagworte zu vergeben</p>
<p>+ Aus Emailprogrammen bekannte Markierungsm&#246;glichkeiten: Gelesen/Ungelesen, Sternchen, Favoriten, etc.</p>
<p>+ Es kann mit deutlich mehr Ver&#246;ffentlichungsformen/-formaten umgehen als bspw. Papers</p>
<p>+ Vieles, vieles mehr…: siehe <a title="Mendeley: How it works" href="http://www.mendeley.com/how-it-works/">Mendeley – How it works</a></p>
<p><strong>Pro</strong>:</p>
<p>+ Freeware</p>
<p>+ f&#252;r die Hauptplattformen (Windows, Mac OSX, Linux) verf&#252;gbar</p>
<p>+ Desktop &amp; online Version</p>
<p>+ saubere BibTeX-Integration &amp; Support f&#252;r hunderte Zitationsstile</p>
<p>+ stete PlugIn-Entwicklung (momentan sind mir folgende bekannt: OO.o, NeoOffice, MS Word &amp; ein Webimporter/Bookmarklet)</p>
<p>+ eine Oberfl&#228;che f&#252;r den gesamten Ablage- und Zitierprozess</p>
<p>+ &#252;berhaupt eine (bisher) konstante Entwicklung</p>
<p><strong>Contra</strong>:</p>
<p>- keine OpenSource – Zukunftssicherheit?</p>
<p>- Nach so viel Lob ist es schwer zu akzeptieren: Mendeley ist immer noch Beta, immer noch keine 1.0 Version und hat so seine Macken. Ich selbst habe beobachtet, dass Sonderzeichen, Umlauten und Akzente nicht richtig &#252;bernommen werden – da muss man manuell nacharbeiten (bspw. bei ø, å, ç &amp; unseren Umlauten). Au&#223;erdem scheinen beim Update einige der PDF-Links verloren gegangen zu sein, d.h. PDFs waren noch in der Ordnerstruktur, aber die Verlinkung mit dem Datensatz war nicht mehr gegeben.</p>
<p>(- nicht f&#252;r jeden vernachl&#228;ssigbar: Mendeley spricht Englisch)</p>
<p>- wenn ich recht erinnere, muss man sich registrieren, um es herunterzuladen</p>
<p>- Wunschoption f&#252;r die Zukunft: Eine M&#246;glichkeit Duplikate zu finden/filtern/l&#246;schen.</p>
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		<title>WORP: Kniffliges Classic-Game fürs iPhone reloaded</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin - pixlers.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[game]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[

5 Tage je 1 Promotional Code zu gewinnen
Heute stelle ich ein Denkspiel f&#252;r iPhone und iPod Touch vor, das mir aus zwei Gr&#252;nden ganz besonders am Herzen liegt: Erstens hat mir dieses Spiel – damals als Tesserae – schon auf meinem alte Macintosh LCII sehr viel Freude bereitet und zweitens habe ich die Grafik f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/worp-loader-app.jpg"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/worp-loader-app.jpg" alt="WORP-Loader App-Symbol" width="315" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-4989" /></a><br />
<h3>5 Tage je 1 Promotional Code zu gewinnen</h3>
<p>Heute stelle ich ein Denkspiel f&#252;r iPhone und iPod Touch vor, das mir aus zwei Gr&#252;nden ganz besonders am Herzen liegt: Erstens hat mir dieses Spiel <em>– damals als Tesserae –</em> schon auf meinem alte Macintosh LCII sehr viel Freude bereitet und zweitens habe ich die Grafik f&#252;r seine Neuauflage – <a href="http://ax.search.itunes.apple.com/WebObjects/MZSearch.woa/wa/search?submit=edit&amp;term=worp%20pixlers#powerSearch">WORP</a> – entworfen.</p>
<p>Gespielt wird WORP &#228;hnlich wie das seit 1687 bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solit&#228;r_(Brettspiel)">Brettspiel Solit&#228;r</a>; Es soll nur ein Spielstein (Bit) &#252;brig bleiben. Das war es dann aber auch mit den &#196;hnlichkeiten.<br />
Bei WORP kommt als besondere Herausforderung hinzu, dass bis zu sieben verschiedene farbige Spielsteine (Bit-Varianten) im Verlauf des Spiels entstehen k&#246;nnen oder aufgel&#246;st werden m&#252;ssen. Es stehen neun verschiedene Spielbretter (Speicher) in jeweils drei Schwierigkeitsgraden zur Auswahl.<br />
Ach ja, der Titel WORP ist nat&#252;rlich eine augenzwinkernde Anspielung an den <em>– allen echten Geeks sicherlich bekannten –</em> Supercomputer W.O.P.R. aus dem Film WarGames.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/WL-DE-6-Level-Menue-–-L27-Unlocked.png"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/WL-DE-6-Level-Menue-–-L27-Unlocked.png" alt="" width="320" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4993" /></a></p>
<h3>Kommen wir nun zu dem, was WORP besonders macht:</h3>
<p>Untermalt wird die geschmeidige Grafik von elektronischen Kl&#228;ngen der <a href="http://www.konsorten.net/">Konsorten™</a> die in der elektronischen Alternativ-Musikszene und auf FM4 h&#246;chst erfolgreichen sind. (Ihre Titel k&#246;nnt ihr im iTunes Store <a href="http://itunes.apple.com/us/artist/konsorten-tm/id62473116">Probe h&#246;ren</a>.) Die benutzerfreundliche Board-&#220;bersicht zeigt alle Speicher, welche jedoch erst nach und nach freigespielt werden m&#252;ssen. Die einstigen Fans des Kult-Games Tesserae werden sich &#252;ber die originale Anzahl an Spielbretter (Speicher) und der <em>– ebenso original –</em> fortlaufend schwerer werdenden Bit-Verteilung freuen.</p>
<p><em>So, genug des Eigenlobs. –</em> Wer das Spiel ausprobieren m&#246;chte, holt sich <a href="http://itunes.apple.com/us/app/worp-loader/id339985304?mt=8">WORP Loader</a> gratis und spielt die ersten drei Levels beliebig oft, um auf den Geschmack zu kommen. Wen dann das WORP-Fieber erfasst hat, der kann jetzt <strong>t&#228;glich bis Dienstag 02.03.2010 einen Promotional Code f&#252;r den US (!) App Store gewinnen.</strong> Schreibt eine Spielkritik zum kostenlosen WORP Loader im App Store eurer Wahl und postet diese zus&#228;tzlich hier in den Kommentaren. (Land des App Stores bitte unbedingt bekanntgeben! Der Rechtsweg ist selbstverst&#228;ndlich ausgeschlossen.)</p>
<p>Ich w&#252;nsche viel Spass mit dem Spiel und Gl&#252;ck beim Gewinnen!</p>
<p><em>PS: F&#252;r alle anderen: Kaufen, kaufen, kaufen <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Danke f&#252;r die Unterst&#252;tzung</em>!</p>
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		<title>MacSpeech Dictate – erste Erfahrung eines Einsteigers</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>setrok</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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Mac Speech Dictate verspricht die Funktionen des PC-Spracherkennungsprogramms Dragon Naturally Speaking auf den Mac zu bringen. Seit Ende 2009 gibt es Mac Speech Dictate auch in deutscher Sprache &#252;ber den Vertrieb Application Systems Heidelberg f&#252;r den Mac. Das Programm soll iListen abl&#246;sen. Da mir von Dragon nur das Beste erz&#228;hlt wurde, wollte ich es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Mac Speech Dictate verspricht die Funktionen des PC-Spracherkennungsprogramms Dragon Naturally Speaking auf den Mac zu bringen. Seit Ende 2009 gibt es Mac Speech Dictate auch in deutscher Sprache &#252;ber den Vertrieb <a href="http://www.application-systems.de/dictate/">Application Systems Heidelberg</a> f&#252;r den Mac. Das Programm soll iListen abl&#246;sen. Da mir von Dragon nur das Beste erz&#228;hlt wurde, wollte ich es auch mal f&#252;r den Mac ausprobieren. W&#228;hrend Dragon schon ab 50,00 € zu bekommen ist, muss man f&#252;r Mac Speech tiefer in die Tasche greifen und ist mind. 229,00 € los. In der &#8220;k&#246;rperlichen&#8221; Version bekommt man daf&#252;r auch ein Plantronics-USB-Headset mitgeliefert, f&#252;r 70,00 € mehr ein Bluetooth-Headset. So kann man gleich loslegen.</p>
<p>Die Installation lief problemlos. Danach gew&#246;hnt man das Programm an die eigene Stimme indem man leichtere Texte vorliest. Man kann mit dem &#8220;Wortschatz-Training&#8221; dem Programm eigene Texte (Briefe, Geschichten, Blogbeitr&#228;ge etc.) im Word-Format (u.a., PDF funzt aber irgendwie nicht bei mir) &#8220;f&#252;ttern&#8221;. Daraus schlie&#223;t Dictate auf den vewendeten Wortschatz und analysiert Wort-H&#228;ufigkeiten u.&#228;. Wenn&#8217;s mal wieder l&#228;nger dauert, vor allem bei einer gr&#246;&#223;eren Anzahl von zu lernenden Dateien … keine Sorge, es ist normal, dass auch ein Mac Book Pro 2,4 GHz mit 4 GB RAM eine lange Nacht durchrechnet. Ungeduldige d&#252;rfen auch direkt mit dem ersten Diktat loslegen.</p>
<p>Mac Speech Dictate kennt vier Modi: Diktat , Buchstabiermodus, Befehlsmodus und Schlafmodus. Der Diktatmodus dient der normalen Spracherkennung f&#252;r Texte, aber auch Befehle werden erkannt und mit dem Buchstabier-Alphabet kann man auch einzelne Buchstaben diktieren. Im Buchstabiermodus kann man dann nur noch Einzelbuchstaben diktieren und im Befehlsmodus nur noch besimmmte Befehle wie &#8220;Starte Word&#8221; o.&#228;. geben. Im Schlafmodus reagiert Dictate au&#223;er auf einen Aufwach-Befehl auf keine Spracheingaben mehr. Die Sprachbefehle scheinen dabei durchaus andere zu sein als bei Dragon und m&#252;ssen eigentlich auswendig gelernt werden, da sie sich (mir) nicht immer erschlossen haben. So h&#228;tte ich vom Gef&#252;hl her &#8220;Absatz&#8221; diktiert, wenn ich will, dass die Enter-Taste gedr&#252;ckt wird, es hei&#223;t aber &#8220;Neuer Absatz&#8221;. Aber das d&#252;rfte die &#220;bung verbessern.</p>
<p>Dictate funktioniert mit den meisten g&#228;ngigen Programmen zusammen. So kann man in Thunderbird E-Mails diktieren oder einen Brief in MS Word. Dictate stellt aber auch einen eigenen Editor bereit, der auch im RTF speichern kann und schon dadurch von Vorteil ist, dass er ein Teil des Programms Dictate ist.</p>
<p>Wenn sich Dictate erst einmal an die eigene Sprache und &#8220;Schreibweise&#8221; gew&#246;hnt hat, gehen einfache Texte recht einfach von den Lippen. Der Hersteller weist darauf hin, dass man entweder mit der Tastatur schreiben <em>oder</em> diktieren soll, ein Mischmasch kann zu Problemen f&#252;hren. So sollte man W&#246;rter, die falsch erkannt wurden, auch nicht einfach mit markieren und entfernen verbessern, sondern den Korrekturmodus bem&#252;hen. F&#252;r das n&#228;chste Mal steigert dies die Wahrscheinlichkeit der richtigen Erkennung. Und Dictate wird einige W&#246;rter falsch erkennen, das sollte man sich &#228;hnlich wie bei einem OCR-Programm vorstellen. Jedenfalls bei den ersten Texten sollte man immer konzentriert mitlesen und direkt korrigieren. Ein falsches (aber existierendes) Wort ist schwieriger zu entdecken als ein einfcaher Tipfpehler. Korrigiert man erst den fertigen Text, ist das eigentlich gemeinte Wort oft schwieriger wiederzufinden. So machte Dictate aus &#8220;aufgrund&#8221; schon einmal &#8220;aus Gold&#8221;.</p>
<p>Einige Mankos m&#246;chte ich aber auch nicht unerw&#228;hnt lassen. Dictate funktioniert nur mit USB-Mikrofonen zusammen. Das ggf. eingebaute Mikro wird ebenso wenig akzeptiert wie solche, die an den eingebauten Mikrofon-Eingang eingeschlossen sind. In Anbetracht dessen, dass ein Headset mitgeliefert wird, ein nachrangiges Problem. Da aber f&#252;r jedes Mikro auch ein neues Profil erstellt wird (wie etwa auch f&#252;r verschiedene Benutzer), ist die Einschr&#228;nkung verst&#228;ndlich. Im Gegensatz zu einigen Dragon-Versionen kann Dictate aber auch keine Sprach-Dateien einlesen, wie sie vielleicht mit einem digitalen Diktierger&#228;t aufgenommen wurden. Eine solche Funktion vermisse ich schon mehr. <strong>Nachtrag: </strong>Leider st&#252;rzt Dictate auch – gerade bei einem l&#228;ngeren Satz – gelegentlich ab. Das wird zwar von Update zu Update besser, aber die Stabilit&#228;t lie&#223;e sich sicher noch verbessern.</p>
<p>Diesen Text habe ich &#252;brigens <em>nicht</em> diktiert. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Laybag – Liegesofa für das iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Laybag]]></category>

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Sicher kennt ihr noch diese Plastiksessel aus dem letzten Jahrzehnt, in denen man sein Mobiltelefon drapieren konnte. War albern, hatte trotzdem fast jeder. Doch Plastik ist dem iPhone-Besitzer l&#228;ngst nicht gut genug. Das harte Material k&#246;nnte ja dem zarten Gewand des liebsten Gadgets einen Schaden zuf&#252;gen. Ein Hoch auf die M&#228;dels und Jungs von Laybag [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/laybag.jpg" alt="" title="Laybag" width="478" height="250" class="alignnone size-full wp-image-4966" /></p>
<p>Sicher kennt ihr noch diese Plastiksessel aus dem letzten Jahrzehnt, in denen man sein Mobiltelefon drapieren konnte. War albern, hatte trotzdem fast jeder. Doch Plastik ist dem iPhone-Besitzer l&#228;ngst nicht gut genug. Das harte Material k&#246;nnte ja dem zarten Gewand des liebsten Gadgets einen Schaden zuf&#252;gen. Ein Hoch auf die M&#228;dels und Jungs von <a href="http://laybag.eu/">Laybag</a> &#8211; sie haben das ultimative, weil extrem kuschelige Sofa f&#252;r Smartphones (fast) aller Art auf den Markt (und <a href="http://macfidelity.de/2010/02/20/randnotiz-laybag-als-iphoneipodxy-halter/">unter die Blogger</a>) geworfen. Auch hier ein Danke daf&#252;r. Mein iPhone hat es ausprobiert, liegen tut es sich gut. Sitzen eher weniger. Fast so, wie bei diesen Sitzklumpen, die es f&#252;r uns Zweibeiner auch gibt. Danach hat man meistens R&#252;cken &#8211; das kann dem iPhone wenigstens nicht passieren.</p>
<p>An der Verarbeitung des Laybags gibt es wenig zu meckern. Stoff, gef&#252;llt mit Plastikk&#252;gelchen &#8211; da kann man wenig falsch machen. Was z&#228;hlt, ist die Idee und das Design. &#220;ber beides kann man streiten. Ich w&#252;rde mir jetzt nicht unbedingt so etwas kaufen, aber jetzt, wo das iPhone da so liegt&#8230; *hach*</p>
<p>Die Leser, die ihre Techniklandschaft ebenfalls um ein Sitzm&#246;bel bereichern wollen, haben bis zum n&#228;chsten Sonntag, 12:00 Uhr die Gelegenheit, hier in den Kommentaren zu erz&#228;hlen, wo derzeit ihr iPhone oder was auch immer auf seinen Dienst wartet. Zwei Laybags darf ich verlosen &#8211; einen aus der Serie <a href="http://laybag.eu/index.php?page=colours">Colours</a> (Alberton) und einen aus der Serie <a href="http://laybag.eu/index.php?page=scottish">Scottish</a> (Gants Hill). Bitte gebt an, welchen ihr haben wollt.</p>
<h2>Die Gewinner</h2>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/random.jpg" alt="" title="Gewinner" width="345" height="186" class="alignleft size-full wp-image-5021" /></p>
<p>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an Michael und Piets.</p>
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		<title>Von Mac zu Mac – EyeTV-Streaming jenseits des iPhones</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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Ich sitze eigentlich nur am Fernseher, wenn ich mir einen Film anschaue. Informationen kann man sich auch aus dem Netz besorgen und auf das, mit was einem die Sender sonst so zu unterhalten versuchen kann man getrost verzichten.
So ein bisschen Olympia-Berieselung am Rechner nebenbei f&#228;nde ich dann aber aktuell doch nicht schlecht. Da ich den [...]]]></description>
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<p>Ich sitze eigentlich nur am Fernseher, wenn ich mir einen Film anschaue. Informationen kann man sich auch aus dem Netz besorgen und auf das, mit was einem die Sender sonst so zu unterhalten versuchen kann man getrost verzichten.</p>
<p>So ein bisschen Olympia-Berieselung am Rechner nebenbei f&#228;nde ich dann aber aktuell doch nicht schlecht. Da ich den Fernseher im R&#252;cken habe wollte ich mir das Livebild auf den zweiten Monitor holen. Sollte ja eigentlich kein Problem sein. Denn mein Fernseher wird von EyeTV mit dem Bild versorgt und das streamt ja schon von Haus aus auf das iPhone oder den iPod touch. Nur ist mir das etwas zu klein, bei der Gr&#246;&#223;e etwas mitzubekommen w&#252;rde ja doch wieder die volle Aufmerksamkeit erfordern.</p>
<p>Eine kurze Suche bringt zwei m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze: <a href="http://forums.elgato.com/viewtopic.php?f=117&amp;t=3329">VLC&#8217;s eingebauten EyeTV-Support</a> oder den Einsatz von <a href="http://www.lucid-cake.net/cytv/index_de.html">CyTV</a>.</p>
<p><span id="more-4961"></span></p>
<h3>Krieg der Kl&#246;tzchen</h3>
<p><a href="http://www.videolan.org/vlc/eyetv/">VLC-Plugin</a> installieren, den Stream in VLC konfigurieren und diesen testweise lokal ausgeben klingt einfach. Das Ergebnis ist auch einfach. Einfach schlecht. Das Bild kommt in Einzelteilen, ebenso der Ton. Auf dem lokalen System, wohlgemerkt, da ist noch kein Netzwerk im Spiel, das man m&#246;glicherweise daf&#252;r verantwortlich machen k&#246;nnte. Und ein Mac mini mit Intel Core 2 Duo und 4GB RAM sollte damit eigentlich keine Probleme haben. </p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/kloetzchen.png" alt="Kloetzchen" height="299"></p>
<h3>Was f&#252;r Briefmarkensammler</h3>
<p>Bei CyTV ist allein f&#252;r die Grundkonfiguration eine wesentlich h&#246;here Leidensf&#228;higkeit gefordert. Die auf der offiziellen Seite erh&#228;ltliche Version 0.6-pre5 ist von 2006 und l&#228;uft schon mal gar nicht. Recherchen bringen eine <a href="http://www.lucid-cake.net/cytv/cytv_0_7_alpha_8.dmg">0.7-alpha8</a> zu Tage, die behebt zwar das Installationsproblem, das EyeTV-Plugin l&#228;sst sich aber erst mit Hilfe des root-Accounts installieren. Auf der empfangenden Seite ist dann noch das <a href="http://www.videolan.org/vlc/download-macosx.html">VLC-Plugin</a> f&#252;r den Browser n&#246;tig und ruft man dann den Stream im Browser auf sieht man au&#223;er einem leeren Videoplayer nichts.</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/streaming.png" alt="Streaming" height="287"></p>
<p>Zum Gl&#252;ck hat man als Webdeveloper alle Werkzeuge zur Hand und findet schnell auch einen Javascript-Fehler, der die Ursache daf&#252;r ist. Also die fragliche Zeile im CyTV-Paket mal eben auskommentiert und prompt hat man ein Bild. Diese zieht aber stark nach, man f&#252;hlt sich an die ersten Flachbildschirme erinnert, nur in Briefmarkengr&#246;&#223;e. Denn mehr als 455 x 256 Pixel kann man CyTV nicht entlocken. Die fraglichen Presets lassen sich zwar einstellen und anwenden, aber es tut sich nichts. Da k&#246;nnte ich genau so gut den oben angesprochenen Elgato-eigenen iPhone-Stream in Safari &#246;ffnen.</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/streaming_2.png" alt="Streaming 2" height="287"></p>
<h3>Pragmatismus siegt</h3>
<p>Am Ende steht eine pragmatische L&#246;sung, die einer brach liegenden Airfoil-Lizenz zu neuem Glanz verhilft. Denn diese streamt mir den Ton auf den iMac und f&#252;r das Bild sorgt, v&#246;llig unspektakul&#228;r, Screen Sharing. Zwar kann man dieses, anders als Apple Remote Desktop, nicht in einen Vollbildmodus versetzen (zumindest nicht unter Snow Leopard) und der Ton ist minimal nicht im Sync, aber summa summarum bringt es bei minimalen Aufwand das beste Ergebnis.</p>
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		<title>Notational Velocity und Simplenote</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Acky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Notational Velocity]]></category>
		<category><![CDATA[Simplenote]]></category>

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		<description><![CDATA[
Notational Velocity ist ein Open Source Programm zum Erstellen und Speichern von Notizen. Es zeichnet sich durch eine einfache und tastenorientierte Bedienung aus. Das Suchfeld ist der zentrale Ort und auf bestehende Notizen zuzugreifen oder neue zu erstellen. Diese werden dann entweder in einer gemeinsamen Datenbank (erm&#246;glicht eine Verschl&#252;sselung) oder in einzelnen Textdateien (plain, RTF [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/notational_velocity.jpg" alt="Icon von Notational Velocity" width="64" height="64" align="left" /><a href="http://notational.net/">Notational Velocity</a> ist ein Open Source Programm zum Erstellen und Speichern von Notizen. Es zeichnet sich durch eine einfache und tastenorientierte Bedienung aus. Das Suchfeld ist der zentrale Ort und auf bestehende Notizen zuzugreifen oder neue zu erstellen. Diese werden dann entweder in einer gemeinsamen Datenbank (erm&#246;glicht eine Verschl&#252;sselung) oder in einzelnen Textdateien (plain, RTF oder HTML) abgelegt. Letzteres erm&#246;glicht dann auch eine Indizierung durch Spotlight.</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/simplenote.jpg" alt="Icon von Simplenote" width="64" height="64" align="left" /><a href="http://simplenoteapp.com/">Simplenote</a> ist ein kostenloser und vollwertiger Ersatz f&#252;r die App Notizen auf dem iPhone. Es wartet mit ein paar wertvollen Erg&#228;nzungen auf, wie z. B. den Support von Textexpander Bausteinen und den Sync mit zahlreichen anderen Programmen.</p>
<p>Seit der letzten Version unterst&#252;tzt Notational Velocity nun eine Synchronisation mit Simplenote, und zwar drahtlos &#252;ber WiFi oder das Mobilfunknetz. Im Gegensatz zu der kabelgebundenen Apple L&#246;sung mit Notizen und Mail ein klarer Vorteil (zudem diese auch etwas unzuverl&#228;ssig ist).</p>
<p>Wer gerne mit einfachen Textdateien arbeitet und es eher minimalistisch mag sollte sich beide Programme und auch deren Kombination einmal n&#228;her ansehen.</p>
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