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	<title>apfelquak</title>
	
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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		<title>Fokussier dich! – Der Mythos und die Plage der Ablenkung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zettt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[

(Foto: smlp.co.uk)
Lange nicht mehr &#252;ber GTD geschrieben. Aber langsam wird&#8217;s mal wieder Zeit. Denn wenn ich Apfelquak so lese, muss ich doch ein wenig Denkanst&#246;sse geben. Und solange mein GTD-Web2.0-Beratungs-Projekt zwar gestartet ist, aber noch kein Gesicht hat, muss ich das dort machen, wo die andere interessante Artikel stehen. 
Grund f&#252;r mein schreiben sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/biscuitsmlp/4009019611/" title="WEAPON OF MASS DISTRACTION von smlp.co.uk bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2545/4009019611_6d906b8435.jpg" width="478" height="318" alt="WEAPON OF MASS DISTRACTION" /></a></p>
<p align="right"><small>(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/biscuitsmlp/4009019611/">smlp.co.uk</a>)</small></p>
<p>Lange nicht mehr &#252;ber GTD geschrieben. Aber langsam wird&#8217;s mal wieder Zeit. Denn wenn ich Apfelquak so lese, muss ich doch ein wenig Denkanst&#246;sse geben. Und solange mein <a href="http://digitale-wiese.de/">GTD-Web2.0-Beratungs-Projekt</a> zwar gestartet ist, aber noch kein Gesicht hat, muss ich das dort machen, wo die andere interessante Artikel stehen. <br />
Grund f&#252;r mein schreiben sind die <a href="http://www.apfelquak.de/2010/01/21/fokus-tools-oder-prokrastination-nein-danke/" title="Fokus-Tools, oder Prokrastination, nein Danke | apfelquak">&#8220;Fokus Tools&#8221;</a>-<a href="http://www.apfelquak.de/2010/03/14/fokus-tools-ii-oder-keine-ablenkung-im-netz/" title="Fokus-Tools II, oder keine Ablenkung im Netz | apfelquak">Eintr&#228;ge</a> eines werten Kollegen. Grossartikel Artikel nebenbei! Und das eine oder andere Gespr&#228;ch mit Freunden.</p>
<p>In diesem Artikel m&#246;chte ich ein wenig tiefer in die Fokusierungs-Mythen eintauchen und Ursachen sowie Auswirkungen diskutieren. Beziehungsweise einen Anstoss daf&#252;r geben, warum das eine so nicht klappt/klappen wird. <br />
&#220;ber das Thema GTD, Fokussierung, Motivation und auch ein klein wenig dar&#252;ber, wie sich Depressionen auf uns auswirken, habe ich bereits mehrere Vortr&#228;ge gehalten. Und m&#246;chte hier mal einen wirklich <em>kurzen</em> &#220;berblick und hilfreiche &#8220;Tools&#8221; an die Hand geben, wie auch ihr eure Arbeit &#8220;gebacken bekommt&#8221;.</p>
<p><span id="more-5073"></span></p>
<h3 id="getting_things_done_statt_getting_noting_done">Getting Things Done statt Getting Nothing Done</h3>
<p>Wissenschaftliche Studien haben bewiesen (Link leider verlegt), dass wir Menschen leicht aus der Fassung zu bringen sind. Arbeiten wir &#8220;vertieft&#8221; an einem Projekt und werden dann aus dieser Arbeit abrupt herausgerissen, etwa durch einen Telefonanruf oder einen Arbeitskollegen, brauchen wir einen enorm langen Zeitraum um wieder zum selben Vertiefungszustand zu kommen. <br />
Wir f&#252;hlen das. Und wir f&#252;hlen uns nicht wohl dabei. Das nagt an uns und wir f&#252;hlen uns frustriert. So als w&#252;rden wir &#8220;nichts auf die Reihe kriegen&#8221;. Viele kennen dieses Gef&#252;hl, ich im &#252;brigen auch, und es zieht sich durch alle Berufsschichten durch. <br />
Manche dieser Personen sind Programmierer. Und was macht ein Programmierer, wenn er das Gef&#252;hl hat st&#228;ndig abgelenkt zu werden und ja nur deshalb &#8220;richtig&#8221; arbeiten zu k&#246;nnen? Richtig, man programmiert sich da ein kleines Tool zusammen um die st&#228;ndige Ablenkung loszuwerden. Zack! Mit der Fliegenklatsche direkt aufs Problem drauf. Die Ablenkung ist weg und jetzt kann man endlich anfangen richtig zu arbeiten. <br />
Eine andere Art diese Ablenkungen zu reduzieren ist letztendlich, die Ablenkungen zu reduzieren. Einmal kurz auf Skype geschossen und weg ist das Ding. Einmal kurz auf die Mitgliedschaft im Jugendverein geschossen und weg damit. So reduziert man seine Teilnahme an allen m&#246;glichen sozialen Events um sich wirklich ganz und alleine auf seine Arbeit zu konzentrieren.</p>
<p>Doch ist das denn wirklich so? K&#246;nnen wir erst dann richtig gut arbeiten, wenn wir die richtigen Tools installiert haben? <br />
Das halte ich f&#252;r einen Irrtum, denn statt einfach zu arbeiten und darunter zu leiden wie es sich geh&#246;rt verbringen wir also die Zeit damit durchs Internet zu surfen und &#8220;tolle Tools&#8221; zu finden die uns beim arbeiten &#8220;unterst&#252;tzen&#8221;. Dabei wollten wir doch aufh&#246;ren zu prokrastinieren <br />
Ehrlich gesagt hat noch niemand etwas erfunden, dass mir meine Arbeit tats&#228;chlich abnimmt oder leichter macht. Arbeit bleibt immer Arbeit egal was man versucht dagegen zu machen.</p>
<h3 id="mittel_gegen_ablenkung">Mittel gegen Ablenkung</h3>
<p>Als ich vor knapp 5 Jahren anfing mich mit Selbstmanagement, Zeitmanagement, sonst-was-Management auseinander zu setzen. Ging es mir wie den meisten Lesern. Ich war noch Student und hatte eine &#8220;wichtige Arbeit&#8221; abzugeben. Ich litt darunter endlich damit zu beginnen die Arbeit zu schreiben. Es war die H&#246;lle. St&#228;ndig musste ich Emails checken, ich musste Twitter checken, ein Forum checken. Hauptsache alles machen, was nicht hilft diese Arbeit fertig zu kriegen. Das wurde so unangenehm, dass ich anfing irgendwelche &#8220;Tools&#8221; zu installieren, die mir dabei helfen sollten mich besser zu konzentrieren. <br />
Man ahnt es vielleicht schon. Es hat nichts gebracht. Fr&#252;her oder sp&#228;ter musste ich mir eingestehen, dass nichts mehr hilft die Arbeit fertig zu schreiben als sie, naja&#8230;, eben zu schreiben.</p>
<p>Dabei haben mir aber ganz andere Dinge dabei geholfen als Tools. Nein, ich spreche nicht von Fleiss, nicht nur. Hier also ein paar Tipps um die Konzentration zu sch&#228;rfen. </p>
<h4 id="abschalten_aber_intelligent">Abschalten &#8211; aber intelligent</h4>
<p>Bestes Beispiel hierf&#252;r sind wahrscheinlich Emails. Viele von uns lassen ihren Email Client den ganzen Tag laufen, damit man <em>sofort</em> informiert ist, wenn eine Mail ankommt. Mein Mail Programm ist die meiste Zeit aus. Es gibt so was wie &#8220;feste Zeiten&#8221; an denen Emails abgerufen werden. In den anderen Zeiten nicht. Das ist ein Ritual und ich freu mich drauf. Ganz ehrlich gesagt ist es inzwischen so, dass ich gerne Mail zu mache, weil&#8217;s mich nervt wenn st&#228;ndig neue Mails ankommen. Also weg mit dem Ding.    </p>
<p>Der Ritus: Morgens nach dem aufstehen, mache ich das was viele Leute machen. Ich informiere mich &#252;ber die Welt. Mail an, Twitter an, RSS-Reader an, Chat an. Und dann erstmal alles lesen. Sch&#246;n der Reihe, oder auch durcheinander, das ist nicht so wichtig. Nebenbei einen leckeren Tee und Fr&#252;hst&#252;ck. So verbringe ich dann knapp eine Stunde. Danach geht&#8217;s zum duschen und dann ab in die Arbeit. (Naja&#8230;komme ich gleich dazu) <br />
Ab in die Arbeit heisst &#8220;abschalten&#8221;. Nicht mein Gehirn sondern Twitter, Mail und RSS-Reader. Ich muss nicht st&#228;ndig informiert sein wenn irgendjemand einen Furz auf Twitter postet. Ich muss nicht sofort der erste sein, der mitbekommt sobald bei Lachhaft ein neuer Comic erscheint. Das bringt mir nichts &#8211; jedenfalls nicht f&#252;r die Arbeit. Das ist Am&#252;sement und Entertainment. Das macht Spass! Aber es hat eben in der Arbeit nix verloren. Also schliesse ich meinen Mail Client. <br />
Sollte ich dann doch mal eine <em>&#228;usserst wichtige</em> Email bekommen, wird derjenige wahrscheinlich auch meine Telefonnummer haben und mich anrufen, wenn er was will. Und mal ganz ehrlich, die meisten Emails sind nicht so wichtig, als dass man sofort darauf antworten m&#252;sste. </p>
<h4 id="feste_zeiten">Feste Zeiten</h4>
<p>Meine festen Zeiten haben sich so entwickelt. Das ist irgendwann automatisch passiert. Lange habe ich nicht gewusst warum, jetzt weiss ich es. Und allein das Wissen darum hat mir geholfen dieses System zu optimieren. <br />
Unser Arbeitstag ist biologisch gesehen in Phasen unterteilt. Es gibt beispielsweise den Begriff <a href="http://karrierebibel.de/taktgefuehl-leistungsphasen-der-eule-und-lerche/" title="&bdquo;Taktgef&#252;hl – Leistungsphasen der Eule und Lerche&ldquo; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!">der Eule und der Lerche</a>. (lesenswert!)</p>
<p>Lerchen sind die typischen &#8220;Fr&#252;haufsteher&#8221;. Fr&#252;h raus aus dem Bett und dann mit aller Wucht dem Tag entgegen schreien und sofort loslegen. Gegen Abend werden Lerchen dann fr&#252;her m&#252;de, wohingegen Langschl&#228;fer zwar fr&#252;h schwerer in die G&#228;nge kommen, aber Abends l&#228;nger durchhalten. <br />
Es macht nun Sinn sich seinen Tag so einzuteilen, dass man <em>mit</em> seiner biologischen Uhr tickt. Wer fr&#252;h das Gef&#252;hl hat jetzt leg ich aber mal los, sollte das auch tun. Aber bitte kein schlechtes Gewissen haben, wenn es um die Mittagszeit nicht so gut klappt. Denn es ist nicht etwa <em>die eigene Unf&#228;higkeit</em> sich nicht &#8220;richtig konzentrieren&#8221; zu k&#246;nnen, sondern es kann auch einfach sein, dass uns unser K&#246;rper daran hindert. Warnsignale aussendet &#8220;Mach mal kurz ein bisschen langsamer, ich brauch mal ein paar Minuten&#8221;. Nach einer kurzen Pause geht&#8217;s dann auch wirklich wieder besser. Bei mir sind fr&#252;h und sp&#228;ter Nachmittag gute Arbeitszeiten. Danach &#8220;h&#228;nge&#8221; ich meist nur so rum. <br />
Der Unterschied ist, sich deswegen kein schlechtes Gewissen zu machen! Den ein schlechtes Gewissen zu machen, macht uns ein schlechtes Gef&#252;hl und wir fangen an uns beim arbeiten noch schlechter zu f&#252;hlen. Das ist dann ein typischer Teufelskreis. Wir haben eine negative Einstellung zur Arbeit, w&#228;hrend wir arbeiten bauen wir weiter negative Energie auf, die wir dann wieder in negative Assoziationen stecken. <br />
Dagegen ist es viel einfacher zu akzeptieren, dass es manchmal eben einfach nicht so gut l&#228;uft. Shit happens! Und wenn schon, in ein oder zwei Stunden sieht das schon wieder ganz anders aus. </p>
<h4 id="szenenwechsel">Szenenwechsel</h4>
<p>Oftmals haben wir das Gef&#252;hl zuhause f&#228;llt uns &#8220;die Decke auf den Kopf&#8221;. Ich habe hier irgendwo mal geschrieben, dass ich nach dem duschen in die Arbeit gehe. Viele die, wie ich, am Rechner arbeiten wissen, dass &#8220;arbeiten gehen&#8221; nicht wirklich mit k&#246;rperlicher Bewegung zu tun hatte. Ich bewege mich keinen Meter um &#8220;in die Arbeit zu gehen&#8221;. Ich verharre vor diesem Teil hier bis ich Abends ins Bett gehe. <br />
Aber es hilft mir trotzdem die Szene zu wechseln. Es ist, auch wieder wissenschaftlich, auch hab ich wieder den Link verlegt, erwiesen, dass unsere Produktivit&#228;t steigt, sobald wir uns in eine Umgebung verfrachten in der gearbeitet wird. Zuhause wird eben nicht gearbeitet sondern iTunes geh&#246;rt und Podcasts geschaut. <br />
Mit tut der Szenenwechsel &#252;brigens <em>enorm</em> gut. Das empfinde ich als eine der wohltuendsten Arbeitserleichterungen die es gibt. (Es gibt noch andere Self-Commitments, Commitments generell finde ich ganz toll.)</p>
<h4 id="positiva">Positiva</h4>
<p>Also raus mit der schlechten Energie, rein mit der guten. Tai Chi! <br />
Falls ihr die Chance habt den Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0846789/" title="The Secret (2006) (V)">&#8220;The Secret&#8221;</a> in die Finger zu bekommen, w&#252;rde ich ihn euch ans Herz legen. Nicht weil es darin um irgendwelche &#8220;magischen&#8221; Kr&#228;fte geht die in unserem Universum existieren. Sondern vielmehr weil dieser Film die Idee, wie man positive Vorstellung dazu nutzen kann irgendwas zu erreichen, sehr anschaulich r&#252;ber bringt.</p>
<p>Neulich wurde ich mal gefragt, warum ich denn &#8220;alles so leicht nehme&#8221; und &#8220;mit Humor&#8221; und &#8220;irgendwie trotzdem alles hinbekomme&#8221;, obwohl ich &#8220;so hart arbeite und erfolgreich bin&#8221;. Ich sehe das einfach nicht so eng. Ich kann nicht von heute auf morgen ein Projekt zum Erfolg bringen. Es ist unm&#246;glich eine gewisse Sache auf biegen und brechen herbei zu sehnen. Ich muss konstant daran arbeiten. Und koste es was es wolle <em>fertig</em> bringen. Nat&#252;rlich ist das &#228;tzend! Ich hasse es manche Tage. Aber das macht mich auch froh. Manchmal scherze ich &#8220;Oh, dieses bescheuerte Projekt bringt mich um!&#8221; Aber das macht mich kurzfristig so gl&#252;cklich, damit ich weiter arbeite.    </p>
<p>Wie kann man also positive Vorstellungen bekommen? Gerade gestern wurde ich das gefragt. Wie kriege ich das fertig so verdammt positiv meiner Zukunft entgegen zu l&#228;cheln? Da ich fast 30 bin hat sich meine Einstellung zum Leben mehrfach ver&#228;ndert. Ich habe ein klares Bild von dem was ich einmal sein und tun m&#246;chte. <br />
Dann stelle ich mir die Gesichter ehemaliger Schulkameraden an, wie sie in einigen Jahren auf einem Klassentreffen mich wiedersehen und vor Neid platzen, wenn sie erkennen, dass ich als einziger den Mumm hatte zur Uni zu gehen, mein Diplom, dann meinen Bachelor und nun meinen Master zu machen, mich selbst&#228;ndig zu machen und verdammt nochmal den Plan hege Kinder in die Welt zu setzen und auch die noch mit durchzuf&#252;ttern und gross zu ziehen. Da geh&#246;rt Schneid dazu und ich weiss ihr k&#246;nnt das auch!</p>
<p>Also stellt euch vor was ihr mal machen wollt. Fangt an herum zu spinnen &#252;ber die Zukunft. Schreibt es auf und versucht euch dann vorzustellen wie begeistert jeder sein wird, wenn ihr dort angekommen seid!</p>
<h3 id="fazit">Fazit</h3>
<p>Ablenkung eliminieren heisst Leute umbringen! Warum ich das so krass sage, Menschen lenken uns auch ab, genauso wie Twitter und Co. Um der Ablenkung Herr zu werden. Bringen wir diese Dienste um &#8211; mit Tools und Helferlein. Doch im realen Leben funktioniert das so nicht. Ich kann nicht einfach meinen Chef oder Kollegen umbringen nur weil sie mich bei irgendwas st&#246;ren. <br />
Ich muss das akzeptieren, reagieren und damit umgehen. Basta!</p>
<p>Auch wenn es schwer ist sich zu konzentrieren und wir oft darunter leiden. So ist es doch kontraproduktiv alles gleich immer mit dem Hammer erschlagen zu wollen. Da du Ablenkung, nimm das! <br />
Stattdessen hilft es wirklich sich mit seiner Arbeit anzufreunden und sein Leben normal weiter zu leben. Man muss nichts aufh&#246;ren, nur damit man mehr Zeit hat f&#252;r die Arbeit. So funktionieren wir nicht. </p>
<p>Ich hoffe dieser Eintrag hilft euch &#8220;auf die Reihe zu kriegen&#8221; und euren Arbeitsalltag zu &#8220;erleichtern&#8221;. Ich weiss inst&#228;ndig, dass ihr keine &#8220;Versager&#8221; seid, sonder grossartige Menschen die noch grossartigeres Leisten k&#246;nnen.</p>
<p>Zum Schluss noch ein kleiner Link zu einem Artikel von <a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=/neues/sendungen/magazin/142794/index.html" title="">neues</a> darin geht es, dass wir im &#8220;digitalen Zeitalter&#8221; vielen Reizen ausgesetzt sind und deshalb leichter ablenkbar sind. <br />
Herausstechendster Satz f&#252;r mich war, dass wir langsam damit anfangen m&#252;ssen uns wieder an Single-Tasking zu gew&#246;hnen.</p>
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		<title>TheMacBundles gibts jetzt mit BYOB</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zettt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bundle]]></category>
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Als ob wir nicht schon genug Bundles erlebt h&#228;tten. Gerade erst ist das MacHeist Bundle vorbei donnern die Werbetreibenden schon wieder mit neuen Bundles daher. Wie &#228;tzend!
TheMacBundles &#8220;launchen&#8221; BYOB. BYOB ist kurz f&#252;r &#8220;Build Your Own Bundle&#8221; also &#8220;Bau dir dein eigenes Bundle&#8221;. Das heisst also wir d&#252;rfen Geld zahlen und kriegen daf&#252;r aber ein [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/themacbundle_byob.png" alt="themacbundle_byob.png" border="0" width="478" height="200" /></p>
<p>Als ob wir nicht schon genug Bundles erlebt h&#228;tten. Gerade erst ist das <a href="http://www.macheist.com/" title="MacHeist &raquo; Welcome">MacHeist</a> Bundle vorbei donnern die Werbetreibenden schon wieder mit neuen Bundles daher. Wie &#228;tzend!</p>
<p><a href="http://www.themacbundles.com/" title="TheMacBundles Home">TheMacBundles</a> &#8220;launchen&#8221; BYOB. BYOB ist kurz f&#252;r &#8220;Build Your Own Bundle&#8221; also &#8220;Bau dir dein eigenes Bundle&#8221;. Das heisst also wir d&#252;rfen Geld zahlen und kriegen daf&#252;r aber ein tolles Bundle, dass wirklich individuell ist. Mal sehen wie individuell wirklich. </p>
<p><span id="more-5067"></span></p>
<h3 id="themacbundles_byob">TheMacBundles BYOB</h3>
<p>Geht man auf die Seite des TheMacBundles erblickt man seit heute folgenden Text:</p>
<blockquote>
<p>If our regular bundle isn’t just what you are looking for, now you are able to build your own bundle! The new store includes the titles that are in our regular bundle plus additional titles &#8211; with some simple clicks of your mouse, you are able to build your own bundle.</p>
</blockquote>
<p>Ich will aber auch nichts negatives &#252;ber TheMacBundles sagen, denn wie man in einer Pressemitteilung lesen kann geht durch bei TheMacBundles mehr Geld an die Entwickler als bei vergleichbaren anderen Bundles. Die Revenue sei h&#246;her, da man den &#8220;Mittelmann&#8221; einfach weg lasse. </p>
<h3 id="themacbundles_byob_was_ist_drin">TheMacBundles BYOB: Was ist drin?</h3>
<ul>
<li>Cashculator</li>
<li>CrossOver Games</li>
<li>DVDpedia</li>
<li>PrintMagic</li>
<li>HoudahGeo</li>
<li>HoudahSpot</li>
<li>ImageFramer</li>
<li>MainMenu</li>
<li>Punakea</li>
<li>Berokyo</li>
<li>Brush Pilot</li>
<li>Master Key</li>
</ul>
<p>Alles mehr oder weniger bekannte. Die Produkte von HoudahSoft waren schon bei einigen anderen Bundles dabei. CrossOver Games ist eventuell f&#252;r den einen oder anderen interessant. Berokyo? Noch nie geh&#246;rt. </p>
<p>Kauft man sich alle Apps kommt man auf rund 50$. Und geht man in den BYOB Store gibt es sogar noch zus&#228;tzliche Programme die man sich dazukaufen kann. Jede Software kostet dort alleine 3,82€. Allerdings muss man mindestens 10 Applikationen zum virtuellen Einkaufswagen hinzuf&#252;gen eh der &#8220;ich will bezahlen&#8221;-Button erscheint. </p>
<h3 id="themacbundles_persnliches_fazit">TheMacBundles: Pers&#246;nliches Fazit</h3>
<p>Alles in allem halte ich das TheMacBundles Bundle f&#252;r eine gute Sache. Die Aktion existiert ja schon seit l&#228;ngerem und fristet ein Schattendasein. Man h&#246;rt recht wenig in den einschl&#228;gigen Blogs und auf Twitter tut sich auch fast gar nichts. <br />
Schade eigentlich denn so schlecht ist die Idee gar nicht. </p>
<p>Aber bleibt doch mal wieder die Frage zu kl&#228;ren: Wieviele Bundles brauchen wir eigentlich noch? (Fast h&#228;tte ich geschrieben &#8220;ertragen&#8221;)<br />
Verdienen Entwickler da wirklich etwas dran? Ist das wirklich gutes Marketing oder einfach nur Humbug?</p>
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		<title>Fokus-Tools II, oder keine Ablenkung im Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>

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		<description><![CDATA[
Quak, quak, quak &#8230; das ist er wieder, der Apfelquak-Frosch. Das sinnbildliche Monster aus unserer grauen Vorzeit, dieser gern verleugnete Verwandte hat mich wieder erwischt: Ein neuer Artikel auf Apfelquak ist viel wichtiger und spannender als meine Arbeit. Es dauert ja nicht lange, nur f&#252;nf Minuten lesen und dann zur&#252;ck ans Werk &#8230; 30 Minuten sp&#228;ter, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Quak, quak, quak &#8230; das ist er wieder, der Apfelquak-Frosch. Das sinnbildliche Monster aus unserer grauen Vorzeit, dieser gern verleugnete Verwandte hat mich wieder erwischt: Ein neuer Artikel auf Apfelquak ist viel <em>wichtiger</em> und <em>spannender</em> als meine Arbeit. Es dauert ja nicht lange, nur f&#252;nf Minuten lesen und dann zur&#252;ck ans Werk &#8230; 30 Minuten sp&#228;ter, ein neues Programm ausprobiert, Kommentare gelesen, selber geschrieben. Wie konnte das schon wieder passieren? Wie konnte der <a title="&quot;Fokus-Tools, oder Prokrastination, nein Danke&quot; auf Apfelquak.de" href="http://www.apfelquak.de/2010/01/21/fokus-tools-oder-prokrastination-nein-danke/">Reptilienteil</a> meines Gehirns schon wieder &#252;ber die Ratio obsiegen, die mich doch vom Tier abhebt und &#252;berlegen macht?</p>
<p>Die Ablenkung im bzw. durch das Internet kostet uns jeden Tag Zeit. Zeit, die wir besser in unsere Arbeit investieren sollten, um fr&#252;her nach hause zu gehen, um fr&#252;her unseren Hobbys nachzugehen und um in Ruhe, ohne Stress Apfelquak zu lesen. Denn obwohl man sich ablenken l&#228;sst, bleibt dieses nagende, schlechte Gewissen, dass uns sagt, wir sollten unsere <em>richtige</em> Arbeit machen.</p>
<p><strong>Aktive Arbeitsablenkung</strong><br />
Im Artikel &#8220;<a title="&quot;Fokus-Tools, oder Prokrastination, nein Danke&quot; auf Apfelquak.de" href="http://www.apfelquak.de/2010/01/21/fokus-tools-oder-prokrastination-nein-danke/">Fokus-Tools, oder Prokrastination, nein Danke</a>&#8220;  habe ich drei kostenlose Programme vorgestellt, die helfen, die <em>passive Ablenkung</em> unseres Desktops unter Kontrolle zu bringen. Sie ersetzen Bildschirmhintergr&#252;nde und mit Dateien und Ordnern &#252;berladene Desktops, so dass man nicht st&#228;ndig daran erinnert wird, was man sonst noch alles tun k&#246;nnte. In diesem Artikel, stelle ich zwei einfache aber wirksame Programme vor, die die aktive Ablenkung durch das Internet bek&#228;mpfen: <strong>SelfControl</strong> und <strong>Freedom</strong>. Sie lassen den Impuls, schnell mal die Lieblingsseiten anzusurfen, ins Leere laufen, so dass man bei seiner Arbeit bleibt.</p>
<p><strong>SelfControl</strong><br />
<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/SelfControl_Start.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5059" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/SelfControl_Start.png" alt="" width="478" height="213" /></a></p>
<p><a title="SelfControl" href="http://visitsteve.com/work/selfcontrol/">SelfControl</a> nutzt die eingebaute Firewall von Mac OS X, um f&#252;r eine einzustellende Zeitdauer alle Zugriffe auf bestimmte Dom&#228;nen zu verhindern. W&#228;hrend SelfControl l&#228;uft, werden alle Anfragen an Dom&#228;nen der <em>Blacklist</em> blockiert. Dadurch sind Web, Instant-Messaging, E-Mails etc. f&#252;r diese Zeitspanne nicht mehr nutzbar. Diese Blackliste kann man sowohl vor dem Start als auch w&#228;hrend der Laufzeit von SelfControl bearbeiten. Nat&#252;rlich lassen sich w&#228;hrend der Laufzeit nur Dom&#228;nen hinzuf&#252;gen, jedoch keine entfernen &#8212; man neigt ja doch dazu, sich selbst &#252;berlisten zu wollen. Auch das Beenden von SelfControl hat keine Auswirkung, denn die Firewall-Regeln bleiben bis zum Ablauf der vorgegeben Zeit aktiv.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5060" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/SelfControl_Timer.png" alt="" width="478" height="213" /></p>
<p>Wen das kleine Timer-Fenster st&#246;rt, kann SelfControl beenden und sich dennoch auf seine Arbeit konzentrieren. Sollte die Pflege einer Blacklist zu aufwendig sein, so kann man stattdessen eine <em>Whitelist</em> f&#252;hren. In diesem Modus werden grunds&#228;tzliche alle Internet-Zugriffe blockiert, bis auf die Dom&#228;nen der Whitelist. Dar&#252;ber hinaus bietet SelfControl weitere, sinnvolle Einstellungsm&#246;glichkeiten. Der Zugriff auf lokale Netzwerkdienste l&#228;sst sich grunds&#228;tzlich erlauben, falls man auf Dateien, Drucker etc. im lokalen Netz angewiesen ist. Es k&#246;nnen automatisch alle Subdom&#228;nen der Whiltelist- bzw. Blacklist-Eintr&#228;ge in die Firewall-Regels&#228;tze aufgenommen werden und der Browser-Cache kann zu Beginn geleert werden.</p>
<p><strong>Freedom</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-5061" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/Freedom_Start.png" alt="" width="478" height="325" /></p>
<p><a title="Freedom" href="http:/macfreedom.com">Freedom</a> verfolgt den gleichen Ansatz wie SelfControl, geht jedoch bestimmender ans Werk: F&#252;r die eingestellte Zeitdauer wird s&#228;mtlicher Netzwerkzugriff &#8212; oder mit Ausnahme des lokalen Netzes &#8212; abgeschaltet. Keine Whitelist, keine Blacklist, einfach kein Internet-Zugriff. Auf diese Weise bleibt wirklich keine M&#246;glichkeit mehr, als sich mit seiner Arbeit zu befassen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Das Internet bietet uns wirklich eine un&#252;berschaubare Menge an Ablenkungsm&#246;glichkeiten. Die Autoren von SelfControl und Freedom haben dies selbst erkannt und mit ihren Programmen versucht, Abhilfe f&#252;r zumindest eine kurze Dauer zu schaffen. Ich gebe Freedom den Vorzug, denn obwohl SelfControl mehr Anpassungsm&#246;glichkeiten bietet, liegt genau darin auch seine Schw&#228;che. Irgendeine Seite, irgendein E-Mail-Server fehlen immer auf der Blacklist, als dass man sich nicht damit ablenken k&#246;nnte.</p>
<p>Ein grunds&#228;tzliches Problem l&#246;sen die beiden Programme trotzdem nicht: Was ist, wenn man das Internet, seine E-Mails etc. zum Arbeiten braucht? Was ist, wenn man Skype, ICQ etc. ben&#246;tigt, um mit Kollegen zu kommunizieren? Um ehrlich zu sein, sind diese Dienste f&#252;r meine Arbeit selten vollkommen entbehrlich. Hier muss man in den sauren Apfel bei&#223;en und den Frosch in sich wirklich &#252;berlisten. Mir hilft dabei die <a title="Aufmerksamkeitskarte auf &#220;berallb&#252;ro.de" href="http://&#252;berallb&#252;ro.de/wp-content/uploads/2010/01/Aufmerksamkeitskarte.pdf">Aufmerksamkeitskarte</a> von <a title="&#220;berallb&#252;ro.de" href="http://&#252;berallb&#252;ro.de/">&#220;berallb&#252;ro.de</a>. Wann immer ich den Impuls zur Ablenkung versp&#252;re, blicke ich auf die Aufmerksamkeitskarte an meinem Bildschirm und folge den Anweisungen.<br />
Auf <a title="&#220;berallb&#252;ro.de" href="http://&#252;berallb&#252;ro.de/">&#220;berallb&#252;ro.de</a> schreibe ich &#252;ber die M&#246;glichkeiten mit Hilfe des Internets &#252;berall und jederzeit zu arbeiten, um seine produktive Zeit am besten zu nutzen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Schwierigkeiten motiviert und konzentriert zu bleiben. Insbesondere der Artikel &#8220;<a title="Konzentration, oder nicht ablenken lassen" href="http://&#252;berallb&#252;ro.de/2010/01/konzentration-oder-nicht-ablenken-lassen/">Konzentration, oder nicht ablenken lassen</a>&#8220; besch&#228;ftigt sich mit der &#220;berlistung des Frosches in Dir.</p>
<p>Also: &#8220;Focus on&#8221; und nicht ablenken lassen &#8212; arbeite effektiv, damit Du in Deiner freien Zeit tun kannst, was Dir wirklich wichtig ist.</p>
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		<title>MacHeist Bundle jetzt mit Tweetie 2?</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/03/08/macheist-bundle-jetzt-mit-tweetie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zettt</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[bundle]]></category>
		<category><![CDATA[macheist]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetie]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was ist denn das da auf der MacHeist Seite? Tweetie Icon im Hintergrund? Was hat das zu bedeuten? Bekommen wir bald doch noch das heiss herbei ersehnte Update f&#252;r Tweetie f&#252;r Mac?
Was ist Tweetie &#252;berhaupt?
Tweetie ist einer der popul&#228;rsten Twitter Clients f&#252;r den Mac und das iPhone. Kreiert wurde der schicke Twitter Client von atebits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/tweetie-icon.png" alt="tweetie-icon.png" border="0" width="478" height="250" /></p>
<p>Was ist denn das da auf der <a href="http://www.macheist.com/" title="MacHeist nanoBundle">MacHeist Seite</a>? Tweetie Icon im Hintergrund? Was hat das zu bedeuten? Bekommen wir bald doch noch das heiss herbei ersehnte Update f&#252;r Tweetie f&#252;r Mac?</p>
<h3 id="was_ist_tweetie_berhaupt">Was ist Tweetie &#252;berhaupt?</h3>
<p><a href="http://www.atebits.com/" title="atebits">Tweetie</a> ist einer der popul&#228;rsten Twitter Clients f&#252;r den Mac und das iPhone. Kreiert wurde der schicke Twitter Client von <a href="http://www.atebits.com/" title="atebits">atebits Loren Brichter</a>. <br />
Nachdem dieser Client auf dem iPhone in so kurzer so beliebt wurde, programmierte Loren auch eine Desktop Version. <br />
Die schiere Popularit&#228;t fuehrte dann auch dazu, dass Brichter an der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7Zd3iNOXTow" title="YouTube - Loren Brichter on Tweetie">Stanford University einen Vortrag &#252;ber Tweetie</a> gab. (Sehr interessantes Video!)   </p>
<h3 id="tweetie_2_das_gercht">Tweetie 2 &#8211; das Ger&#252;cht</h3>
<p>Seitdem im <a href="http://news.atebits.com/post/211268346/tweetie-2-for-iphone" title="atebits">Oktober 2009 die iPhone Version</a> aktualisiert wurde warten nun alle sehns&#252;chtig auf die Desktop Aktualisierung. </p>
<p>Wer mich kennt, weiss, ich mag Ger&#252;chte (Nicht immer, aber das hier schon). So m&#246;chte ich heute das Ger&#252;cht verbreiten ob es denn auf eine Aktualisierung hindeutet, nur weil auf der MacHeist Seite im Hintergrund ein Tweetie Icon hervorluchst? <br />
Die Betreiber von MacHeist sind ber&#252;hmt daf&#252;r das Marketing gut verstanden zu haben. So lassen sie uns immer auf diverseste Internetseiten gehen um dort R&#228;tsel zu l&#246;sen um auf der MacHeist Seite irgendeine App kostenlos abzustauben.</p>
<p>Meiner Meinung nach taucht dieses Icon nicht zuf&#228;llig auf, aus besagten Gruenden. Nur <strong>was</strong> das genau zu bedeuten vermag kann ich nur andeuten. </p>
<p>Was sagt ihr, hat das jetzt was zu sagen? Kriegen wir Tweetie 2 f&#252;r den Mac doch noch? Wenn ja, wann? Oder glaubt ihr solche Ger&#252;chtek&#252;cherei gar nicht?</p>
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		<item>
		<title>Mac Developer werden – zum Schnäppchenpreis</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/03/05/mac-developer-werden-zum-schnaeppchenpreis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer es noch nicht mitbekommen hat &#8211; Apple hat gestern die Preise der j&#228;hrlichen Geb&#252;hr f&#252;r das Mac Developer Program auf einen ertr&#228;glichen Betrag gesenkt. Mit $99 ist man nun dabei, sozusagen ein Schn&#228;ppchenpreis verglichen mit der Summe, den man vorher nach Cupertino &#252;berweisen musste. Einen Hardware-Rabatt darf man nun allerdings nicht mehr erwarten.
Nun d&#252;rfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/macdeveloper.jpg" alt="" title="Mac Developer" width="478" height="250" class="alignleft size-full wp-image-5041" /></p>
<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat &#8211; Apple hat gestern die Preise der j&#228;hrlichen Geb&#252;hr f&#252;r das <a href="http://developer.apple.com/programs/mac/">Mac Developer Program</a> auf einen ertr&#228;glichen Betrag gesenkt. Mit $99 ist man nun dabei, sozusagen ein Schn&#228;ppchenpreis verglichen mit der Summe, den man vorher nach Cupertino &#252;berweisen musste. Einen Hardware-Rabatt darf man nun allerdings nicht mehr erwarten.</p>
<p>Nun d&#252;rfen wir uns daran erfreuen, dass vielleicht der ein oder andere begabte Programmierer entdeckt wird, der sich vorher den Beitrag nicht leisten konnte. Ebenso dar&#252;ber, der Pre-Releases nicht mehr in dubiosen Quellen gezogen werden &#8211; oder vielleicht jetzt erst recht? Wer weiss&#8230;</p>
<p>Wen von euch darf ich denn nun demn&#228;chst als offiziellen Mac Developer hier begr&#252;&#223;en?</p>
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		<item>
		<title>MacHeist nanoBundle2</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/03/03/macheist-nanobundle2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac.mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[

Statt der lange erwateten neuen Missionen f&#252;r MacHeist 4 schieben die Betreiber ein weiteres Bundle in die gro&#223;e weite Welt.
Dabei handelt es sich um ein zweites nanoBundle – diesmal allerdings nicht f&#252;r umsonst. Das konnte nun aber auch keiner verlangen, oder? Der Preis ist mit $19.95 trotzdem relativ klein geblieben. Das Bundle besteht aus 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: left"><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/nano2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5032" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/nano2.jpg" alt="" width="478" height="195" /></a></p>
<p>Statt der lange erwateten neuen Missionen f&#252;r MacHeist 4 schieben die Betreiber ein weiteres Bundle in die gro&#223;e weite Welt.</p>
<p style="text-align: left">Dabei handelt es sich um ein zweites <a title="nanoBundle2" href="http://www.macheist.com" target="_blank">nanoBundle</a> – diesmal allerdings nicht f&#252;r umsonst. Das konnte nun aber auch keiner verlangen, oder? Der Preis ist mit $19.95 trotzdem relativ klein geblieben. Das Bundle besteht aus 7 Programmen, deren Nutzen hier nicht diskutiert werden muss, schlie&#223;lich muss jeder wissen, was er ben&#246;tigt und im Zweifel gibt&#8217;s auch Demo-Versionen.</p>
<p>Die Software im &#220;berblick:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marinersoftware.com/sitepage.php?page=85">MacJournal – Journal- und Bloggingsoftware</a> – $39.95</li>
<li><a href="http://thelittleappfactory.com/ripit">RipIt – DVD-Ripper</a> – $19.95</li>
<li><a href="http://conceitedsoftware.com/products/clips">Clips – Clipboard-Software</a> – $27</li>
<li><a href="http://www.equinux.com/de/products/coverscout/index.html">CoverScout – Cover-Such-Software</a> – $39.95</li>
<li><a href="http://extendmac.com/flow">Flow – Daten&#252;bertragung</a> – $25</li>
</ul>
<p>Beim &#252;blichen Erreichen zweier Schallgrenzen gibt&#8217;s dann noch zwei Boni:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.telltalegames.com/monkeyisland">The Tales of Monkey Island – Adventure-Spiel</a> – $34.95</li>
<li><a href="http://www.realmacsoftware.com/rapidweaver">RapidWeaver – Website-Editor </a>– $79</li>
</ul>
<p>Sollte die beiden Zus&#228;tze auch freigeschaltet werden, so w&#252;rde man dann knappe $250 &#8220;sparen&#8221;. Werdet ihr zuschlagen, oder ist es langsam genug mit diesen Bundles?</p>
<p>F&#252;r mich interessant w&#228;ren RipIt, Flow und The Tales of Monkey Island – ich bin mir noch unschl&#252;ssig, ob ich zuschlage oder nicht – 15€ sind nun ja nicht sooo viel …</p>
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		<item>
		<title>Delibar gewinnen und schöner bookmarken</title>
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		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/02/27/delibar-gewinnen-und-schoener-bookmarken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[del.icio.us]]></category>
		<category><![CDATA[Delibar]]></category>
		<category><![CDATA[social bookmarking]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich bei mir im Blog schon von Delibar berichtet. Ein Tool, welches es geschafft hat Pukka abzul&#246;sen &#8211; eine Software die mir Jahre lang brav meine Bookmarks in Delicious einsortiert hat.
Was kann Delibar nun besser als Pukka? Mal abgesehen davon, dass es besser aussieht (und darauf legen wir Apple J&#252;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/delibar.jpg" alt="" title="Delibar" width="128" height="128" class="size-full wp-image-5011" align="left" />Vor ein paar Wochen habe ich <a href="http://www.admartinator.de/2010/02/09/total-soziales-bookmarken-mit-delicious/">bei mir im Blog</a> schon von <a href="http://www.delibarapp.com/">Delibar</a> berichtet. Ein Tool, welches es geschafft hat <a href="http://codesorcery.net/pukka">Pukka</a> abzul&#246;sen &#8211; eine Software die mir Jahre lang brav meine Bookmarks in <a href="http://delicious.com/">Delicious</a> einsortiert hat.</p>
<p>Was kann Delibar nun besser als Pukka? Mal abgesehen davon, dass es besser aussieht (und darauf legen wir Apple J&#252;nger ja bekanntlich gro&#223;en Wert) beherrscht es den Zugriff auf Bookmarks von Freunden, was ich als das Pro Argument schlechthin erachte. Zudem kann es Suchvorg&#228;nge abspeichern, brauche ich pers&#246;nlich nicht unbedingt, aber wer weiss, wozu es irgendwann gut sein mag. Die Version 1.3, <a href="http://blog.shinyfrog.net/2010/02/25/delibar-now-with-pinboard-flavor/">die vor wenigen Tagen erschienen ist</a>, beherrscht auch den Support von <a href="http://pinboard.in/">Pinboard.in</a>, ein Dienst der hierzulande aber eher wenig genutzt wird. Oder liege ich da falsch?</p>
<p>Einen kurzen Einblick in das Tool verschafft dieses Video:</p>
<p><object width="478" height="299"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7181547&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=c9ff23&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7181547&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=c9ff23&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="478" height="299"></embed></object></p>
<p>Kommen wir zu dem l&#228;ngeren Einblick. Den verschafft ihr euch, wenn ihr die Software selbst ausprobiert. Drei Leser haben zudem das Gl&#252;ck, je eine Lizenz der Software gewinnen zu k&#246;nnen. Danilo von <a href="http://www.shinyfrog.net/">Shiny Frog</a> war so nett und hat mir die Lizenzen zur Verf&#252;gung gestellt. Wer gewinnen m&#246;chte, schreibt in den Kommentaren, ob er Delicious oder Pinboard.in nutzt. Gerne k&#246;nnt ihr auch den Link zu eurem Profil hinterlassen. Die Auslosung erfolgt kommenden Mittwoch um 12:00 Uhr. Viel Gl&#252;ck.</p>
<h2>Die Gewinner</h2>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/random1.jpg" alt="" title="Die Gewinner" width="478" height="183" class="alignleft size-full wp-image-5024" /></p>
<p>Meine bezaubernde Assistentin und Gl&#252;cksfee <a href="http://www.random.org/">Random Org</a> hat die Gewinner gezogen. Es sind fidel (21), J&#246;rn (11) und Bastian (78). Herzlichen Gl&#252;ckwunsch. Die Lizenzen gehen euch per Mail zu.</p>
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		<item>
		<title>The Missing Tool: Reference Manager Mendeley</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelquak/~3/vK74pSFghLE/</link>
		<comments>http://www.apfelquak.de/2010/02/27/the-missing-tool-reference-manager-mendeley/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mendeley]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den letzten Jahren habe ich diverse Bibliographieprogramme und Referencemanager ausprobiert und muss gestehen, dass erst beim dritten Studiengang klar ward, was genau eigentlich meine Bed&#252;rfnisse sind. Meine Unzufriedenheit mit den fr&#252;heren Softwareprodukten lag vor allem an der Inkompatibilit&#228;t der Testkandidaten mit meinen Wunschoptionen. Nach sechs Jahren aktiven Studierens ist nun nicht nur ein robuster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Jahren habe ich diverse Bibliographieprogramme und Referencemanager ausprobiert und muss gestehen, dass erst beim dritten Studiengang klar ward, was genau eigentlich meine Bed&#252;rfnisse sind. Meine Unzufriedenheit mit den fr&#252;heren Softwareprodukten lag vor allem an der Inkompatibilit&#228;t der Testkandidaten mit meinen Wunschoptionen. Nach sechs Jahren aktiven Studierens ist nun nicht nur ein robuster Workflow, sondern auch eine gewisse Klarheit im Umgang mit den Hilfswerkzeugen des Lernens vorhanden. Ja, manche brauchen etwas l&#228;nger. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Beitrag soll <a title="Mendeley" href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a> vorstellen, eine relativ neues Programm zur Organisation von (wissenschaftlichen) Artikeln und Quellen in Form von PDFs. Wer nicht die Irrungen und Wirrungen meiner Softwarefindung lesen m&#246;chte, kann auch direkt runterscrollen zu zur Zusammenfassung. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-4936"></span></p>
<p>Jahrelang nutzte ich hochzufrieden <a title="BibDesk" href="http://bibdesk.sourceforge.net/">BibDesk</a>, welches allerdings nicht der Masse an Artikeln gewachsen war, die meine letzten Projektarbeit mit sich brachte. Vor der letzten Abschlussarbeit suchte ich daher nach einer Oberfl&#228;che die einige automatisierte Funktionen zur Ordnungsherstellung mit sich brachte. Ich fand <a title="Papers" href="http://mekentosj.com/papers/">Papers</a> und war  sehr gl&#252;cklich mit den Recherche- und Importoptionen, allerdings stellte mich der unsaubere BibTeX-Export vor erhebliche Probleme – am Ende musste ich diesen in einem Texteditor bzw. doch wieder mit BibDesk so umfangreich nachbearbeiten, dass ich auch von Beginn an mit BibDesk h&#228;tte arbeiten k&#246;nnen. Das Problem – ich will es nicht verschweigen – lag u.a. in der Tatsache, dass Papers das ist, was es hei&#223;t: Ein Programm zur Verwaltung von Journalartikeln. Ich hatte einige Monographien u.&#228;. in der Datenbank, die den Export zus&#228;tzlich &#8220;verunreinigten&#8221;.</p>
<p>Nach dem letzten Gro&#223;projekt begab ich mich also wieder auf die Suche nach einer neuen Software – diesmal mit strukturierteren Vor&#252;berlegungen zur gesuchten Leistungsf&#228;higkeit der Anwendung. Hier die Wunschliste an F&#228;higkeiten/Eigenschaften, die der ultimative Rund-um-sorglos-Idealkandidat mitbringen sollte:</p>
<ul>
<li>Desktopapplikation als Frontend einer</li>
<li>definierbarer Ordnerstruktur <em>(Jahr/Autor/…)</em></li>
<li>automatisiertes Umbennenen der PDFs von teilweise kryptischen oder nicht aussagekr&#228;ftigen Repositorynamen (<em>article1.pdf </em>nach:<em> Autor_Jahr_Titel.pdf</em> o.&#228;.)</li>
<li>Weboberfl&#228;che/-storage, Sync-M&#246;glichkeit war kein Muss f&#252;r mich.</li>
<li>M&#246;glichkeit, &#228;hnlich wie in iTunes &#8220;Playlists&#8221;, bzw. Lese- und Themenlisten, Ordner, Sammlungen o.&#228;. anzulegen</li>
<li>m&#246;glichst automatisierter Import von PDFs, d.h. minimaler Aufwand von Hand zu taggen, Datenbankfelder auszuf&#252;llen, etc.</li>
<li>die Desktopapplikation soll m&#246;glichst auch ein Interface zu Suchmaschinen (f&#252;r wissenschaftliche Artikel) bilden und direkte Importoptionen bieten (wie das Papers hervorragend macht)</li>
<li>&#214;ffnen &amp; Lesen der PDFs innerhalb der Oberfl&#228;che, ohne die Datei extra in Vorschau &#246;ffnen zu m&#252;ssen</li>
<li>&#220;berblick &#252;ber Sortiertes, Gelesenes und Ungelesenes bieten</li>
<li>Hohe Priorit&#228;t: saubere LaTeX/BibTeX-Integration, da dies meine haupts&#228;chlichen Schreibwerkzeuge sind</li>
<li>flexibler Umgang mit verschiedenen Ver&#246;ffentlichungsformen (insbesondere Buchkapiteln)</li>
<li>OpenSource w&#228;re gro&#223;artig</li>
<li>Ich m&#246;chte eine stets aktualle BibTeX-Datei all meiner Daten zur Hand, die ich nicht doppelt und dreifach manuell pflegen muss.</li>
</ul>
<p>Soweit, so <em>anspruchslos</em>…</p>
<p>W&#228;hrend jede einzelne dieser Aufgaben von einigen Programmen meisterlich beherrscht wird – <a title="Skim" href="http://skim-app.sourceforge.net/">Skim</a>, Vorschau &amp; Co. annotieren PDFs, <a title="Yep" href="http://www.ironicsoftware.com/yep/index.html">Yep</a> verstaut sie &amp; gibt eine Suche her, BibDesk bibliographiert, verdatenbankt &amp; verlinkt, <a title="JabRef" href="http://jabref.sourceforge.net/">JabRef</a> macht das in gewichtigerer, platformunabh&#228;ngiger Umgebung, Papers hat gro&#223;artige Import- und Suchm&#246;glichkeiten, streikt aber bei Buchkapiteln und hat zumindest meiner Erfahrung nach einen praktisch unbrauchbaren BibTeX-Export, usw. usf.…–  fehlte mir lange die eierlegende Wollmilchsau.</p>
<div id="attachment_5004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Frontend_Example.png"><img class="size-medium wp-image-5004" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Frontend_Example-300x189.png" alt="Mendeley: Hauptfenster" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Mendeley: Hauptfenster</p></div>
<p>Fast all diese Aufgaben und noch einige Comfort-Features mehr erf&#252;llt &amp; bietet <a title="Mendeley" href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a>. Gr&#246;&#223;ter Wehrmutstropfen aus meiner Sicht: Es ist nicht OpenSource und so ganz klar ist nicht, in welche Bezahlmodelle sich die Entwickler begeben wollen. Die FAQ gibt zwar Auskunft zur Tatsache, dass die Software immer als kostenfrei zur Verf&#252;gung stehen wird – was allerdings die <a title="Mendeley FAQ: Is Mendeley free?" href="http://www.mendeley.com/faq/#is-mendeley-free">&#8220;reasonable fee&#8221;</a> f&#252;r die Pro-User in der Zukunft ist, ist wohl sehr subjektiv und nicht ganz absehbar. Ich nehme an, es wird sich dabei vor allem um erweiterte online Funktionalit&#228;ten und/oder mehr online Speicherplatz f&#252;r die eigene Datenbank handeln. N&#228;chste Einschr&#228;nkung der Wunschfunktionalit&#228;t: Ich vermisse direkt in die Oberfl&#228;che integrierte Suchm&#246;glichkeiten.</p>
<p>Dem OpenSource-Makel ist entgegen zu setzten, dass Mendeley auf weit verbreitete Standards setzt, d.h. die Ordnerstruktur ist &#8220;nur&#8221; eine solche und die Datenbank kann jederzeit als BibTeX-Datei bereitgestellt und in alternative Anwendungen importiert werden. Den fehlenden integrierten Suchm&#246;glichkeiten wurde jetzt zumindest teilweise mit dem <a title="Mendeley: Import" href="http://www.mendeley.com/import/">Mendeley Web Importer Bookmarklet</a> begegnet – einem Bookmarkicon wie wir es von Delicious, Tumblr und &#228;hnlichen Diensten kennen, welches den Direktimport in die eigene Datenbank aus zahlreichen Repositories unterst&#252;tzt.</p>
<p>Eines der &#252;berraschenden Comfort-Features f&#252;r mich ist u.a. die M&#246;glichkeit, Ordner automatisch zu &#252;berwachen. Verschiebe ich bspw. einen neu gefundenen Artikel als PDF in meinen &#8220;Artikel&#8221;-Ordner, registriert das Mendeley und f&#252;gt diesen automatisch der Datenbank hinzu – sowohl das PDF als auch den entsprechenden BibTeX-Datensatz. Das Programm sucht sich die Daten f&#252;r den Datensatz weitestgehend allein, ein Prozess der bei Papers immer noch mit mehreren Klicks verbunden ist. Wenn die Datenbank zwischen 500 und 1.500 Dokumente umfasst, ist das kein Spa&#223;. Mendeley sucht sich die Infos selbst und bietet dann anschlie&#223;end Nachbesserungsm&#246;glichkeiten. Die Detektionsfunktion l&#228;uft bisher erstaunlich solide f&#252;r eine Software im Beta-Zustand. F&#252;r falsche oder unsichere Zuordnungen, die die Software selbst als solche erkannt hat, bietet das Programm die Kategorie &#8220;Needs Review&#8221;, die ich ab und zu besuche und abarbeite.</p>
<p>Ein Klick auf &#8220;Details are correct&#8221; verschiebt den Datensatz in die sortierten Kategorien; &#8220;Search by Title&#8221; fragt Google Scholar nach dem korrekten und vollst&#228;ndigen Datensatz (Autor, Jahr, Journal, Keywords etc.), wenn man einmal den richtigen Titel des Dokumentes eingetragen hat.</p>
<div id="attachment_5005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Annotation.png"><img class="size-medium wp-image-5005" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/Mendeley_Annotation-300x191.png" alt="Mendeley: Annotation" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Mendeley: Annotations- &amp; Lesem&#246;glichkeit, sowie Datensatz zur Bearbeitung.</p></div>
<p>Au&#223;erdem hilfreich ist die M&#246;glichkeit, PDFs in Mendeley zu lesen, zu annotieren und mit oder ohne diesen Anmerkungen zu exportieren. Ein &#8220;Umweg&#8221; &#252;ber Vorschau oder Adobe-Programme ist nicht zwingend notwendig.</p>
<p>PlugIns &amp; Erweiterungen scheinen in steter Entwicklung zu sein – es existieren bereits Schnittstellen zu <a title="CiteUlike" href="http://www.citeulike.org/">CiteUlike</a> und <a title="Zotero" href="http://www.zotero.org/">Zotero</a>, allerdings habe ich diese nicht getestet. Au&#223;erdem geben sich die Entwickler offen f&#252;r Kritik und Anregungen – z.B. via <a title="Mendeley @ Twitter" href="http://twitter.com/mendeley_com">Twitter</a> oder im <a title="Mendeley: Blog" href="http://www.mendeley.com/blog/">Projektblog</a>. Geht es um die Weiterverwendung der Daten bietet Mendeley Unterst&#252;tzung mit <a title="Mendeley: Citation Styles" href="http://www.mendeley.com/citationstyles/">zahlreichsten Zitationsstilen</a> an – neben der LaTeX-Integration.</p>
<p>Stichwort <a title="Mendeley: Researcher directory" href="http://www.mendeley.com/directory/">Community</a>: Ein gro&#223;er Teil des Mendeley-Projektes spielt sich online ab. Die Desktopanwendung zeigt nur die H&#228;lfte der M&#246;glichkeiten auf. Online gibt es eine ganze F&#252;lle von Kollaborationsm&#246;glichkeiten. &#220;ber die auch in der Software vorhandenen &#8220;Shared Collections&#8221; ist es m&#246;glich Bibliographien zu teilen und sich auszutauschen. Die Nutzerzahl steigt best&#228;ndig und &#252;ber das &#8220;Invite Colleages&#8221;-Men&#252; k&#246;nnen Kollaboranten schnell eingeladen werden. Die umfangreicheren M&#246;glichkeiten von Mendeley online habe ich, haupts&#228;chlich mangels einer Testkollaborantengruppe, noch nicht getestet.</p>
<p>Weiterhin bietet Mendeley eine aufger&#228;umte Oberfl&#228;che, Backupm&#246;glichkeiten f&#252;r Bibliographien und ein <a title="Mendeley: Getting Started Guide" href="http://www.mendeley.com/getting-started/">13seitiges Tutorial</a>, welches f&#252;r mich keine Fragen offen lie&#223;.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
<a title="Mendeley: Reviews" href="http://www.mendeley.com/review/"> Andere Reviews</a> sind bereits voll des Lobes, daher halte ich mich kurz. F&#252;r meine doch recht hohen Anspr&#252;che  und nach zahlreichen, teilweise ausgiebigen Versuchen ein nachhaltiges Ablage- und Bibliographiewerkzeug zu finden, &#252;berzeugt mich das noch junge Mendeley. Es ist erstaunlich stabil, flexibel und bietet neben einfacher Benutzerf&#252;hrung zahlreiche Funktionen, die es f&#252;r mich zu einem One-Stop-Shop f&#252;r die (wissenschaftliche) Referenzablage machen.</p>
<p>Wer mit einer englischsprachigen Nutzeroberfl&#228;che keine Probleme hat, sollte sich das Projekt mit Potential mal ansehen – im Zweifel verabschiedet man sich mit einer sortierten Ordnerstruktur, h&#252;bsch benannten PDFs und einer vollen BibTeX-Datenbank wieder von dem Programm.</p>
<p><strong>Zusammenfassung einiger Features</strong>:</p>
<p>+ Lesen &amp; Annotieren der PDFs direkt im Programm</p>
<p>+ automatisiertes Einlesen der Kerninfos (robust und weniger umst&#228;ndlich als bspw. in Papers)</p>
<p>+ personalisierte Ablageoption in vordefinierten Ordnern, wenn gew&#252;nscht</p>
<p>+ M&#246;glichkeit, unspezifisch benannte PDFs (&#8220;article.pdf&#8221;, &#8220;article1.pdf&#8221; usw.) automatisch beim Import umzubenennen – z.B. nach &#8220;Autorname_Jahr_Journal.pdf&#8221;</p>
<p>+ F&#252;r Standards wie bspw. Science Direct werden die Keywords, der Link zum Artikel und die Hauptinfos auch schon sauber &#252;bernommen – das Abstract leider nicht.</p>
<p>+ Automatisch generierte, &#8220;freundliche/h&#252;bsche&#8221; Citationkeys &#8220;Mueller2010&#8243;</p>
<p>+ M&#246;glichkeit zus&#228;tzlich pers&#246;nliche keywords / Tags / Schlagworte zu vergeben</p>
<p>+ Aus Emailprogrammen bekannte Markierungsm&#246;glichkeiten: Gelesen/Ungelesen, Sternchen, Favoriten, etc.</p>
<p>+ Es kann mit deutlich mehr Ver&#246;ffentlichungsformen/-formaten umgehen als bspw. Papers</p>
<p>+ Vieles, vieles mehr…: siehe <a title="Mendeley: How it works" href="http://www.mendeley.com/how-it-works/">Mendeley – How it works</a></p>
<p><strong>Pro</strong>:</p>
<p>+ Freeware</p>
<p>+ f&#252;r die Hauptplattformen (Windows, Mac OSX, Linux) verf&#252;gbar</p>
<p>+ Desktop &amp; online Version</p>
<p>+ saubere BibTeX-Integration &amp; Support f&#252;r hunderte Zitationsstile</p>
<p>+ stete PlugIn-Entwicklung (momentan sind mir folgende bekannt: OO.o, NeoOffice, MS Word &amp; ein Webimporter/Bookmarklet)</p>
<p>+ eine Oberfl&#228;che f&#252;r den gesamten Ablage- und Zitierprozess</p>
<p>+ &#252;berhaupt eine (bisher) konstante Entwicklung</p>
<p><strong>Contra</strong>:</p>
<p>- keine OpenSource – Zukunftssicherheit?</p>
<p>- Nach so viel Lob ist es schwer zu akzeptieren: Mendeley ist immer noch Beta, immer noch keine 1.0 Version und hat so seine Macken. Ich selbst habe beobachtet, dass Sonderzeichen, Umlauten und Akzente nicht richtig &#252;bernommen werden – da muss man manuell nacharbeiten (bspw. bei ø, å, ç &amp; unseren Umlauten). Au&#223;erdem scheinen beim Update einige der PDF-Links verloren gegangen zu sein, d.h. PDFs waren noch in der Ordnerstruktur, aber die Verlinkung mit dem Datensatz war nicht mehr gegeben.</p>
<p>(- nicht f&#252;r jeden vernachl&#228;ssigbar: Mendeley spricht Englisch)</p>
<p>- wenn ich recht erinnere, muss man sich registrieren, um es herunterzuladen</p>
<p>- Wunschoption f&#252;r die Zukunft: Eine M&#246;glichkeit Duplikate zu finden/filtern/l&#246;schen.</p>
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		<item>
		<title>WORP: Kniffliges Classic-Game fürs iPhone reloaded</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin - pixlers.at</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[game]]></category>
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		<description><![CDATA[

5 Tage je 1 Promotional Code zu gewinnen
Heute stelle ich ein Denkspiel f&#252;r iPhone und iPod Touch vor, das mir aus zwei Gr&#252;nden ganz besonders am Herzen liegt: Erstens hat mir dieses Spiel – damals als Tesserae – schon auf meinem alte Macintosh LCII sehr viel Freude bereitet und zweitens habe ich die Grafik f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/worp-loader-app.jpg"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/worp-loader-app.jpg" alt="WORP-Loader App-Symbol" width="315" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-4989" /></a><br />
<h3>5 Tage je 1 Promotional Code zu gewinnen</h3>
<p>Heute stelle ich ein Denkspiel f&#252;r iPhone und iPod Touch vor, das mir aus zwei Gr&#252;nden ganz besonders am Herzen liegt: Erstens hat mir dieses Spiel <em>– damals als Tesserae –</em> schon auf meinem alte Macintosh LCII sehr viel Freude bereitet und zweitens habe ich die Grafik f&#252;r seine Neuauflage – <a href="http://ax.search.itunes.apple.com/WebObjects/MZSearch.woa/wa/search?submit=edit&amp;term=worp%20pixlers#powerSearch">WORP</a> – entworfen.</p>
<p>Gespielt wird WORP &#228;hnlich wie das seit 1687 bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solit&#228;r_(Brettspiel)">Brettspiel Solit&#228;r</a>; Es soll nur ein Spielstein (Bit) &#252;brig bleiben. Das war es dann aber auch mit den &#196;hnlichkeiten.<br />
Bei WORP kommt als besondere Herausforderung hinzu, dass bis zu sieben verschiedene farbige Spielsteine (Bit-Varianten) im Verlauf des Spiels entstehen k&#246;nnen oder aufgel&#246;st werden m&#252;ssen. Es stehen neun verschiedene Spielbretter (Speicher) in jeweils drei Schwierigkeitsgraden zur Auswahl.<br />
Ach ja, der Titel WORP ist nat&#252;rlich eine augenzwinkernde Anspielung an den <em>– allen echten Geeks sicherlich bekannten –</em> Supercomputer W.O.P.R. aus dem Film WarGames.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/WL-DE-6-Level-Menue-–-L27-Unlocked.png"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/02/WL-DE-6-Level-Menue-–-L27-Unlocked.png" alt="" width="320" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4993" /></a></p>
<h3>Kommen wir nun zu dem, was WORP besonders macht:</h3>
<p>Untermalt wird die geschmeidige Grafik von elektronischen Kl&#228;ngen der <a href="http://www.konsorten.net/">Konsorten™</a> die in der elektronischen Alternativ-Musikszene und auf FM4 h&#246;chst erfolgreichen sind. (Ihre Titel k&#246;nnt ihr im iTunes Store <a href="http://itunes.apple.com/us/artist/konsorten-tm/id62473116">Probe h&#246;ren</a>.) Die benutzerfreundliche Board-&#220;bersicht zeigt alle Speicher, welche jedoch erst nach und nach freigespielt werden m&#252;ssen. Die einstigen Fans des Kult-Games Tesserae werden sich &#252;ber die originale Anzahl an Spielbretter (Speicher) und der <em>– ebenso original –</em> fortlaufend schwerer werdenden Bit-Verteilung freuen.</p>
<p><em>So, genug des Eigenlobs. –</em> Wer das Spiel ausprobieren m&#246;chte, holt sich <a href="http://itunes.apple.com/us/app/worp-loader/id339985304?mt=8">WORP Loader</a> gratis und spielt die ersten drei Levels beliebig oft, um auf den Geschmack zu kommen. Wen dann das WORP-Fieber erfasst hat, der kann jetzt <strong>t&#228;glich bis Dienstag 02.03.2010 einen Promotional Code f&#252;r den US (!) App Store gewinnen.</strong> Schreibt eine Spielkritik zum kostenlosen WORP Loader im App Store eurer Wahl und postet diese zus&#228;tzlich hier in den Kommentaren. (Land des App Stores bitte unbedingt bekanntgeben! Der Rechtsweg ist selbstverst&#228;ndlich ausgeschlossen.)</p>
<p>Ich w&#252;nsche viel Spass mit dem Spiel und Gl&#252;ck beim Gewinnen!</p>
<p><em>PS: F&#252;r alle anderen: Kaufen, kaufen, kaufen <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Danke f&#252;r die Unterst&#252;tzung</em>!</p>
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		<title>MacSpeech Dictate – erste Erfahrung eines Einsteigers</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>setrok</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[diktat]]></category>
		<category><![CDATA[spracherkennung]]></category>

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Mac Speech Dictate verspricht die Funktionen des PC-Spracherkennungsprogramms Dragon Naturally Speaking auf den Mac zu bringen. Seit Ende 2009 gibt es Mac Speech Dictate auch in deutscher Sprache &#252;ber den Vertrieb Application Systems Heidelberg f&#252;r den Mac. Das Programm soll iListen abl&#246;sen. Da mir von Dragon nur das Beste erz&#228;hlt wurde, wollte ich es auch [...]]]></description>
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<p>Mac Speech Dictate verspricht die Funktionen des PC-Spracherkennungsprogramms Dragon Naturally Speaking auf den Mac zu bringen. Seit Ende 2009 gibt es Mac Speech Dictate auch in deutscher Sprache &#252;ber den Vertrieb <a href="http://www.application-systems.de/dictate/">Application Systems Heidelberg</a> f&#252;r den Mac. Das Programm soll iListen abl&#246;sen. Da mir von Dragon nur das Beste erz&#228;hlt wurde, wollte ich es auch mal f&#252;r den Mac ausprobieren. W&#228;hrend Dragon schon ab 50,00 € zu bekommen ist, muss man f&#252;r Mac Speech tiefer in die Tasche greifen und ist mind. 229,00 € los. In der &#8220;k&#246;rperlichen&#8221; Version bekommt man daf&#252;r auch ein Plantronics-USB-Headset mitgeliefert, f&#252;r 70,00 € mehr ein Bluetooth-Headset. So kann man gleich loslegen.</p>
<p>Die Installation lief problemlos. Danach gew&#246;hnt man das Programm an die eigene Stimme indem man leichtere Texte vorliest. Man kann mit dem &#8220;Wortschatz-Training&#8221; dem Programm eigene Texte (Briefe, Geschichten, Blogbeitr&#228;ge etc.) im Word-Format (u.a., PDF funzt aber irgendwie nicht bei mir) &#8220;f&#252;ttern&#8221;. Daraus schlie&#223;t Dictate auf den vewendeten Wortschatz und analysiert Wort-H&#228;ufigkeiten u.&#228;. Wenn&#8217;s mal wieder l&#228;nger dauert, vor allem bei einer gr&#246;&#223;eren Anzahl von zu lernenden Dateien … keine Sorge, es ist normal, dass auch ein Mac Book Pro 2,4 GHz mit 4 GB RAM eine lange Nacht durchrechnet. Ungeduldige d&#252;rfen auch direkt mit dem ersten Diktat loslegen.</p>
<p>Mac Speech Dictate kennt vier Modi: Diktat , Buchstabiermodus, Befehlsmodus und Schlafmodus. Der Diktatmodus dient der normalen Spracherkennung f&#252;r Texte, aber auch Befehle werden erkannt und mit dem Buchstabier-Alphabet kann man auch einzelne Buchstaben diktieren. Im Buchstabiermodus kann man dann nur noch Einzelbuchstaben diktieren und im Befehlsmodus nur noch besimmmte Befehle wie &#8220;Starte Word&#8221; o.&#228;. geben. Im Schlafmodus reagiert Dictate au&#223;er auf einen Aufwach-Befehl auf keine Spracheingaben mehr. Die Sprachbefehle scheinen dabei durchaus andere zu sein als bei Dragon und m&#252;ssen eigentlich auswendig gelernt werden, da sie sich (mir) nicht immer erschlossen haben. So h&#228;tte ich vom Gef&#252;hl her &#8220;Absatz&#8221; diktiert, wenn ich will, dass die Enter-Taste gedr&#252;ckt wird, es hei&#223;t aber &#8220;Neuer Absatz&#8221;. Aber das d&#252;rfte die &#220;bung verbessern.</p>
<p>Dictate funktioniert mit den meisten g&#228;ngigen Programmen zusammen. So kann man in Thunderbird E-Mails diktieren oder einen Brief in MS Word. Dictate stellt aber auch einen eigenen Editor bereit, der auch im RTF speichern kann und schon dadurch von Vorteil ist, dass er ein Teil des Programms Dictate ist.</p>
<p>Wenn sich Dictate erst einmal an die eigene Sprache und &#8220;Schreibweise&#8221; gew&#246;hnt hat, gehen einfache Texte recht einfach von den Lippen. Der Hersteller weist darauf hin, dass man entweder mit der Tastatur schreiben <em>oder</em> diktieren soll, ein Mischmasch kann zu Problemen f&#252;hren. So sollte man W&#246;rter, die falsch erkannt wurden, auch nicht einfach mit markieren und entfernen verbessern, sondern den Korrekturmodus bem&#252;hen. F&#252;r das n&#228;chste Mal steigert dies die Wahrscheinlichkeit der richtigen Erkennung. Und Dictate wird einige W&#246;rter falsch erkennen, das sollte man sich &#228;hnlich wie bei einem OCR-Programm vorstellen. Jedenfalls bei den ersten Texten sollte man immer konzentriert mitlesen und direkt korrigieren. Ein falsches (aber existierendes) Wort ist schwieriger zu entdecken als ein einfcaher Tipfpehler. Korrigiert man erst den fertigen Text, ist das eigentlich gemeinte Wort oft schwieriger wiederzufinden. So machte Dictate aus &#8220;aufgrund&#8221; schon einmal &#8220;aus Gold&#8221;.</p>
<p>Einige Mankos m&#246;chte ich aber auch nicht unerw&#228;hnt lassen. Dictate funktioniert nur mit USB-Mikrofonen zusammen. Das ggf. eingebaute Mikro wird ebenso wenig akzeptiert wie solche, die an den eingebauten Mikrofon-Eingang eingeschlossen sind. In Anbetracht dessen, dass ein Headset mitgeliefert wird, ein nachrangiges Problem. Da aber f&#252;r jedes Mikro auch ein neues Profil erstellt wird (wie etwa auch f&#252;r verschiedene Benutzer), ist die Einschr&#228;nkung verst&#228;ndlich. Im Gegensatz zu einigen Dragon-Versionen kann Dictate aber auch keine Sprach-Dateien einlesen, wie sie vielleicht mit einem digitalen Diktierger&#228;t aufgenommen wurden. Eine solche Funktion vermisse ich schon mehr. <strong>Nachtrag: </strong>Leider st&#252;rzt Dictate auch – gerade bei einem l&#228;ngeren Satz – gelegentlich ab. Das wird zwar von Update zu Update besser, aber die Stabilit&#228;t lie&#223;e sich sicher noch verbessern.</p>
<p>Diesen Text habe ich &#252;brigens <em>nicht</em> diktiert. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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