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	<title>Apfelwahn Artikel</title>
	
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	<description>Blogs • Netzwerken • Themenseiten</description>
	<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:12:24 +0000</pubDate>
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				<title><![CDATA[Musikvideos mit dem iPhone produzieren]]></title>
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				<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:12:24 +0000</pubDate>
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                <description><![CDATA[Wer seine eigene Musik oder die seiner Band dem Internet-Publikum präsentieren möchte, findet eine kostenlose Möglichkeit bei YouTube. Aber was ist ein Video ohne Bilder - das geht schon mal gar nicht!

<!--more-->

Wer nicht zu den Top-Stars mit einem Mega-Budget zählt, braucht erschwingliche Produktionsmöglichkeiten. Man sieht deshalb sehr oft Videos, die nur wie bei einer Dia-Schau wechselnde Standbilder zeigen, oder auch nur ein einzelnes Bild zum Musik-Track. Ich finde aber einen richtigen Film in jedem Fall interessanter. Für mich muss es auch kein Action-Kurzfilm sein, ein ruhiger Film führt möglicherweise dazu, dass man sich mehr auf die Musik konzentriert, und darum soll es hier ja gehen.

Moderne Smartphones bieten eine Qualität bei Filmaufnahmen, die vor Jahren selbst mit preiswerten Videocameras nicht zu erreichen war. iPhone und iPad bieten außerdem eine einfache Bedienung und praktische Bearbeitungsmöglichkeiten, einschließlich direktem Upload zu YouTube.

Meine beiden Beispielvideos, die jeweils Musik meines Projekts BACK TO THE MOON präsentieren, wurden mit einem iPhone 5 in Full HD Auflösung aufgenommen und anschließend in Final Cut Pro X bearbeitet.

httpvh://youtu.be/gJUmIQ6fBRc

httpvh://youtu.be/gqgVTqW7jmk

&nbsp;]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Wer seine eigene Musik oder die seiner Band dem Internet-Publikum präsentieren möchte, findet eine kostenlose Möglichkeit bei YouTube. Aber was ist ein Video ohne Bilder - das geht schon mal gar nicht!

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Wer nicht zu den Top-Stars mit einem Mega-Budget zählt, braucht erschwingliche Produktionsmöglichkeiten. Man sieht deshalb sehr oft Videos, die nur wie bei einer Dia-Schau wechselnde Standbilder zeigen, oder auch nur ein einzelnes Bild zum Musik-Track. Ich finde aber einen richtigen Film in jedem Fall interessanter. Für mich muss es auch kein Action-Kurzfilm sein, ein ruhiger Film führt möglicherweise dazu, dass man sich mehr auf die Musik konzentriert, und darum soll es hier ja gehen.

Moderne Smartphones bieten eine Qualität bei Filmaufnahmen, die vor Jahren selbst mit preiswerten Videocameras nicht zu erreichen war. iPhone und iPad bieten außerdem eine einfache Bedienung und praktische Bearbeitungsmöglichkeiten, einschließlich direktem Upload zu YouTube.

Meine beiden Beispielvideos, die jeweils Musik meines Projekts BACK TO THE MOON präsentieren, wurden mit einem iPhone 5 in Full HD Auflösung aufgenommen und anschließend in Final Cut Pro X bearbeitet.

httpvh://youtu.be/gJUmIQ6fBRc

httpvh://youtu.be/gqgVTqW7jmk

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				<title><![CDATA[Apple sucht Final Cut Pro X-Entwickler]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2013/02/apple-sucht-final-cut-pro-x-entwickler/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:50:36 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Derzeit gibt es bei Apple  zwei interessante Stellenausschreibungen die beide prädestiniert sind, die Gerüchteküche anzuheizen.  

Für das Final Cut-Team  wird ein  "Audio Application Engineer" gesucht,  dessen Aufgabe explizit die Entwicklung einer Software für  Mixing, Wiedergabe in einem Video-Editing-Anwendung (Final Cut Pro) sein soll. Weiterhin sucht Apple einen "Senior UI / Visual Design" für  Video Application Design Team. Umfangreiche Erfahrung mit  Final Cut Studio und Final Cut Pro X sind ausdrücklich erwünscht.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/02/FinalCutX1_J.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/02/FinalCutX1_J.jpg" alt="" title="FinalCutX1_J" width="550" height="316" class="alignnone size-full wp-image-1567" /></a>

<!--more-->

Viele haben sich schon gefragt, wie es mit der Zukunft von Logic Pro bestellt ist - Apples professionelle  Audio Software hat seit geraumer Zeit keine wesentlichen Upgrades  erfahren. Allerdings kündigte  Apples Music Marketing Leiter Xander Soren  im Dezember letzten Jahres ean, Apple würde hart arbeiten an der nächsten Version von Logic arbeiten.


Bleibt die Frage der Integration von Logic in Final Cut Pro X offen, womit fortschrittliches Audio-Editing in einer NLE-Umgebung wird eine Chancen bekommen würde. Nach dem aus von Soundtrack Pro und dem nicht mehr möglichen Roundtrip zwischen Logic Pro 9 und Final Cut Pro X, hinkt Apple hier leider hinter der Konkurrenz hinter her. Adobe bietet mit Audition zum Beispiel eine entsprechende Möglichkeit und wenn Apple hier nicht den Anschluss verpassen möchte, ist Handlungsbedarf gegeben

Man darf also gespannt bleiben, wie es mit Final Cut Pro in Zukunft weitergeht.

Heiko Wallauer]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Derzeit gibt es bei Apple  zwei interessante Stellenausschreibungen die beide prädestiniert sind, die Gerüchteküche anzuheizen.  

Für das Final Cut-Team  wird ein  "Audio Application Engineer" gesucht,  dessen Aufgabe explizit die Entwicklung einer Software für  Mixing, Wiedergabe in einem Video-Editing-Anwendung (Final Cut Pro) sein soll. Weiterhin sucht Apple einen "Senior UI / Visual Design" für  Video Application Design Team. Umfangreiche Erfahrung mit  Final Cut Studio und Final Cut Pro X sind ausdrücklich erwünscht.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/02/FinalCutX1_J.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/02/FinalCutX1_J.jpg" alt="" title="FinalCutX1_J" width="550" height="316" class="alignnone size-full wp-image-1567" /></a>

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Viele haben sich schon gefragt, wie es mit der Zukunft von Logic Pro bestellt ist - Apples professionelle  Audio Software hat seit geraumer Zeit keine wesentlichen Upgrades  erfahren. Allerdings kündigte  Apples Music Marketing Leiter Xander Soren  im Dezember letzten Jahres ean, Apple würde hart arbeiten an der nächsten Version von Logic arbeiten.


Bleibt die Frage der Integration von Logic in Final Cut Pro X offen, womit fortschrittliches Audio-Editing in einer NLE-Umgebung wird eine Chancen bekommen würde. Nach dem aus von Soundtrack Pro und dem nicht mehr möglichen Roundtrip zwischen Logic Pro 9 und Final Cut Pro X, hinkt Apple hier leider hinter der Konkurrenz hinter her. Adobe bietet mit Audition zum Beispiel eine entsprechende Möglichkeit und wenn Apple hier nicht den Anschluss verpassen möchte, ist Handlungsbedarf gegeben

Man darf also gespannt bleiben, wie es mit Final Cut Pro in Zukunft weitergeht.

Heiko Wallauer<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/wLPMJK-wbeY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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				<title><![CDATA[Test: Cubase 7 - Fazit]]></title>
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				<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 21:02:40 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[In den vergangenen Wochen habe ich Euch  die Neuerungen in Cubase 7 vorgestellt. Wie immer bei solch großen Updates wird sich der wahre Wert  erst im Laufe der Zeit zeigen, trotzdem soll nun Zeit für ein Fazit sein.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg" alt="" title="Cubase 7 _ Abb1212 Kopie" width="1903" height="959" class="alignnone size-full wp-image-1471" /></a>

<!--more-->

Steinberg hat mit Cubase 7 einen mutigen Schritt unternommen und mit einigen alten Konventionen gebrochen.
An vorderster Stelle fällt natürlich die MixConsole auf, die es in dieser Detailiertheit bisher noch in keiner anderen DAW gibt. Ein "richtiges" Mischpult im Rechner - das habe ich mit schon immer gewünscht. Nicht, weil das optische irgendwas am Klang macht, sondern weil ich der Meinung bin, das klassische Mischpulte wie von Neve oder SSL gewissen misch-ergonomischen Grundsätzen folgen, die sich einfach in der Praxis bewährt haben.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 2" width="1662" height="957" class="alignnone size-full wp-image-1447" /></a>

Genau dies greift Steinberg in Cubase 7 auf und führt dieses Konzept fort. Bei einem analogen Mischpult weiß ich immer, wo ich hinlangen muss und ich hege die Hoffnung, dass die Erfahrungen, die man aus dem Yamaha Nuage System gewinnt, vielleicht auch Einzug in eine für Heim- und Projektstudios kompatible Variante finden.

http://www.youtube.com/watch?v=tHpXAiex4xI

Aber nicht nur das Bedienkonzept gefällt mir bei der MixConsole, auch der neue Channel Strip macht mit seinen Modulen einen schlanken Fuß und einen außergewöhnlich guten Sound.
So kann man mit den Bordmitteln in Cubase 7 bereits sehr gut und fein arbeiten, ohne dass man erst mal noch hunderte von Euros in zusätzliche Plugins investieren muss. Für die Aufgaben des täglichen mischens ist man qualititativ mit den Plugin-Spezialisten immer auf Augenhöhe.

Ich habe dies gleich an einem Schlagzeugmix ausprobiert, bei dem ausschließlich die Cubase-Bordmittel benutzt wurden.

http://www.youtube.com/watch?v=QRn99-_rU0I

Chord Track gefällt mir auch außerordentlich gut. Nicht weil man dadurch kreatives Potential ersetzt, oder weil der Rechner auf ein Mal selbst kompononiert, sondern weil es eine gutes Sammelalbum für Akkordverbindungen ist.
Früher hatte ich für so was Notenblätter und Leitzordner, heute Cuabse 7.
So war es ja auch durchaus nicht verwerflich, sich bei Realbook-Changes zu bedienen -man denke nur mal daran, wieviele Songs auf den Akkordverbindugen von Autumn Leaves basieren. Was also kann schlecht daran sein, den Chord Track als musikalische Gedankenstütze zu nutzen?

http://www.youtube.com/watch?v=7OG5Q6goEVM

In Verbindung mit VariAudio 2 hat man hier ein gutes Kreativtool an der Hand, dass sich für eigene Arrangements bestens nutzen lässt.
Die Arbeit an mehreren Gesangsspuren in einem Plugin-Fenster ist ein richtiger und wichtiger Schritt in die richtige Richtung, die VariAudio 2 von den Mitbewerbern absetzt, und auch qualalitativ können sich die Ergebnisse hören lassen.

Zum Abschluss unserer Testreihe bleibt festzuhalten:
Wer mit Cubase 7 neu in Steinbergs DAW investiert, wird auch selbst bei gestiegenen Ansprüchen nicht so schnell das Bedürfnis haben, sich mit Plugins von Drittanbietern versorgen zu müssen. Das war nicht immer so, aber hier hat Steinberg spätestens seit Cubase 5 massiv zugelegt. 

Die Updater werden ich natürlich die Frage stellen, ob dies sich lohnt, oder ob man mit Cubase 6 nicht auch noch über die Runden kommt - doch möchte ich hier bemerken, das speziell die beiden neuen Kompressoren mit zu den besten ihres Fachs gehören und sich auch nicht vor den Dynamikspezialisten verstecken müssen.Sie stellen einen wirklichen Mehrwert dar, so dass sich die Updatekosten schon fast wieder relativieren, wenn man hier den Anschaffungspreis ähnlicher Effekte zu Grunde legt. 

Das mich der Channel Strip und die MixConsole beeindruckt haben, brauch ich, glaube ich, nicht noch mal zu betonen. 

Bei Cubase 7 hat man den Eindruck, dass an markanten Stellen eine gehaltvolle und sinnvolle Weiterentwicklung stattgefunden hat. 

Vergleicht man Cubase 7 mit den Marktbegleitern muss man festhalten, dass Steinberg aktuell das beste Komplettpaket bietet, dass sich zwar nicht über Preisverfall in den Markt dumpt, sondern auf konstante Weiterentwicklung und sinnvolle Features setzt.

Vor fünf Jahren war hier noch Logic Studio der Klassenprimus, aber seitdem ist sehr viel Entwicklung in Steinbergs DAW geflossen, während anderswo immer wieder alter Wein in neue Schläuche gefüllt wird.

Allen Umsteigewilligen sei deshalb vielleicht noch gesagt, dass der Zeitpunkt, auf Cubase zu wechseln noch nie so gut war wie jetzt. Cubase 7 hält auch für etablierte Cubase-User genug neues Futter und Möglichkeiten zur Umorientierung parat, so dass man sich als langjähriger Nutzer anderer DAWs nicht ganz so verloren vorkommen muss. Deshalb - let's go Cubase!

Für mich ist Cubase 7 deshalb eine klare Empfehlung wert!

Heiko Wallauer]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Wochen habe ich Euch  die Neuerungen in Cubase 7 vorgestellt. Wie immer bei solch großen Updates wird sich der wahre Wert  erst im Laufe der Zeit zeigen, trotzdem soll nun Zeit für ein Fazit sein.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg" alt="" title="Cubase 7 _ Abb1212 Kopie" width="1903" height="959" class="alignnone size-full wp-image-1471" /></a>

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Steinberg hat mit Cubase 7 einen mutigen Schritt unternommen und mit einigen alten Konventionen gebrochen.
An vorderster Stelle fällt natürlich die MixConsole auf, die es in dieser Detailiertheit bisher noch in keiner anderen DAW gibt. Ein "richtiges" Mischpult im Rechner - das habe ich mit schon immer gewünscht. Nicht, weil das optische irgendwas am Klang macht, sondern weil ich der Meinung bin, das klassische Mischpulte wie von Neve oder SSL gewissen misch-ergonomischen Grundsätzen folgen, die sich einfach in der Praxis bewährt haben.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 2" width="1662" height="957" class="alignnone size-full wp-image-1447" /></a>

Genau dies greift Steinberg in Cubase 7 auf und führt dieses Konzept fort. Bei einem analogen Mischpult weiß ich immer, wo ich hinlangen muss und ich hege die Hoffnung, dass die Erfahrungen, die man aus dem Yamaha Nuage System gewinnt, vielleicht auch Einzug in eine für Heim- und Projektstudios kompatible Variante finden.

http://www.youtube.com/watch?v=tHpXAiex4xI

Aber nicht nur das Bedienkonzept gefällt mir bei der MixConsole, auch der neue Channel Strip macht mit seinen Modulen einen schlanken Fuß und einen außergewöhnlich guten Sound.
So kann man mit den Bordmitteln in Cubase 7 bereits sehr gut und fein arbeiten, ohne dass man erst mal noch hunderte von Euros in zusätzliche Plugins investieren muss. Für die Aufgaben des täglichen mischens ist man qualititativ mit den Plugin-Spezialisten immer auf Augenhöhe.

Ich habe dies gleich an einem Schlagzeugmix ausprobiert, bei dem ausschließlich die Cubase-Bordmittel benutzt wurden.

http://www.youtube.com/watch?v=QRn99-_rU0I

Chord Track gefällt mir auch außerordentlich gut. Nicht weil man dadurch kreatives Potential ersetzt, oder weil der Rechner auf ein Mal selbst kompononiert, sondern weil es eine gutes Sammelalbum für Akkordverbindungen ist.
Früher hatte ich für so was Notenblätter und Leitzordner, heute Cuabse 7.
So war es ja auch durchaus nicht verwerflich, sich bei Realbook-Changes zu bedienen -man denke nur mal daran, wieviele Songs auf den Akkordverbindugen von Autumn Leaves basieren. Was also kann schlecht daran sein, den Chord Track als musikalische Gedankenstütze zu nutzen?

http://www.youtube.com/watch?v=7OG5Q6goEVM

In Verbindung mit VariAudio 2 hat man hier ein gutes Kreativtool an der Hand, dass sich für eigene Arrangements bestens nutzen lässt.
Die Arbeit an mehreren Gesangsspuren in einem Plugin-Fenster ist ein richtiger und wichtiger Schritt in die richtige Richtung, die VariAudio 2 von den Mitbewerbern absetzt, und auch qualalitativ können sich die Ergebnisse hören lassen.

Zum Abschluss unserer Testreihe bleibt festzuhalten:
Wer mit Cubase 7 neu in Steinbergs DAW investiert, wird auch selbst bei gestiegenen Ansprüchen nicht so schnell das Bedürfnis haben, sich mit Plugins von Drittanbietern versorgen zu müssen. Das war nicht immer so, aber hier hat Steinberg spätestens seit Cubase 5 massiv zugelegt. 

Die Updater werden ich natürlich die Frage stellen, ob dies sich lohnt, oder ob man mit Cubase 6 nicht auch noch über die Runden kommt - doch möchte ich hier bemerken, das speziell die beiden neuen Kompressoren mit zu den besten ihres Fachs gehören und sich auch nicht vor den Dynamikspezialisten verstecken müssen.Sie stellen einen wirklichen Mehrwert dar, so dass sich die Updatekosten schon fast wieder relativieren, wenn man hier den Anschaffungspreis ähnlicher Effekte zu Grunde legt. 

Das mich der Channel Strip und die MixConsole beeindruckt haben, brauch ich, glaube ich, nicht noch mal zu betonen. 

Bei Cubase 7 hat man den Eindruck, dass an markanten Stellen eine gehaltvolle und sinnvolle Weiterentwicklung stattgefunden hat. 

Vergleicht man Cubase 7 mit den Marktbegleitern muss man festhalten, dass Steinberg aktuell das beste Komplettpaket bietet, dass sich zwar nicht über Preisverfall in den Markt dumpt, sondern auf konstante Weiterentwicklung und sinnvolle Features setzt.

Vor fünf Jahren war hier noch Logic Studio der Klassenprimus, aber seitdem ist sehr viel Entwicklung in Steinbergs DAW geflossen, während anderswo immer wieder alter Wein in neue Schläuche gefüllt wird.

Allen Umsteigewilligen sei deshalb vielleicht noch gesagt, dass der Zeitpunkt, auf Cubase zu wechseln noch nie so gut war wie jetzt. Cubase 7 hält auch für etablierte Cubase-User genug neues Futter und Möglichkeiten zur Umorientierung parat, so dass man sich als langjähriger Nutzer anderer DAWs nicht ganz so verloren vorkommen muss. Deshalb - let's go Cubase!

Für mich ist Cubase 7 deshalb eine klare Empfehlung wert!

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				<title><![CDATA[Test: Cubase 7 - Teil 2]]></title>
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				<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 21:50:15 +0000</pubDate>
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                <description><![CDATA[<strong>Steinberg Cubase 7 - VST Connect SE</strong>
Was beim komponieren und produzieren am heimischen PC ja gerne auf der Strecke bleibt, ist die Interaktion und der Ideenaustausch mit anderen Musikern.
Früher, vor der DAW, lief Komponieren bei uns in der Band zum Beispiel so ab: man schleppte seine Ideen, die man auf Compact-Kassette oder Diktiergerät festgehalten hatte in den Proberaum, präsentierte diese den Mitmusikern und dann wurde im Zusammenspiel an Komposition und Arrangement gefeilt. 
Je ausgefeilter die Möglichkeiten der digitalen Muskproduktion wurden, desto detaillierter und fertiger wurden auch die Demos und Vorproduktionen, bis man fast alles im Alleingang erledigen konnte.
Die eigene Band im Rechner - schöne Vorstellung, die uns leider aber immer mehr zu musikaischen Wohnzimmertätern mit Hang zum Autismus mutieren lässt, zumal der Raum für Probemöglichkeiten auch immer teuerer und rarer wird. 

Wäre es da nicht eine nette Vorstellung, die Welt der DAW mit dem Internet kombinieren zu können, um quasi online und interaktiv zusammen an Projekten zu arbeiten, ohne das man sich lokal im selben Raum befinden muss?

Mit Steinberg VST Connect SE wird es nun möglich, direkt  über das Internet  Computer-Systeme zu verbinden um gemeinschaftlich an Projekten in Cubase 7 zu arbeiten und Spuren für Songs einzuspielen oder einzusingen, selbst wenn sich der musikalische Partner in einem räumlich getrennten Studio, das sich an einem anderen Ort oder sogar in einem anderen Land befindet, an den Aufnahmen teilnimmt 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_VST_Connect_01_VST_Connect_SE-a.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_VST_Connect_01_VST_Connect_SE-a.jpg" alt="" title="01_VST_Connect_01_VST_Connect_SE a" width="692" height="404" class="alignnone size-full wp-image-1512" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

<!--more-->

VST Connect SE bietet echte Regieraumfunktionalitäten und ist mit  Talkback und Chatfunktionen sowie Video- und Audio-Streaming in Realtime ausgestattet. Für alle Nicht-Cubase-User bietet Steinberg eine kostenlose Standalone-Versionan, die zum Download erhältlich ist, So dass  man mit VST Connect SE mit jedem Musiker zusammenarbeiten kann, ohne dass diese gleich Cubase benötiogen.

http://www.youtube.com/watch?v=JMbjf3Zm2vk

War es vor Jahren noch das Dogma schelchthin, den Studiorechner ja nicht mit dem Internet zu verbinden, weicht dies doch immer mehr auf und wer heute noch in Internetforen dazu rät, sich einen Nicht-Internetrechner exklusiv für's Recording bereitzuhalten, hat meiner Meinung nach den Schuss nicht gehört. 
Ich selbst nutze meinen Studiorechner auch für Video- und Bildbearbeitung und VST Connect SE zeigt einmal mehr, wie wichtig das Medium Internet auch heute in der Studiowelt geworden ist.

Natürlich konnte man auch in der Vergangenheit fertige Playbacks verschicken und fertige Einspielungen zurückbekommen, jedoch war dies immer mit einer Mittelbarkeit, zeitlichem Versatz und dem Einsatz von FTP-Servern oder ähnlichen Speicherlösungen verbunden.

VST Connect SE bringt hier wieder einen Teil Unmittelbarkeit zurück, auch wenn man zum Einrichten einer Session etwas IT- und Netzwerkverständnis mitbringen sollte.

Als Producer und Cubase 7-User lädt man das VST Connect SE Plug-in als Insert-Effekt in einen Input-Kanal. Der  Musiker, der uns eine Spur einspielen soll, besorgt sich die kostenlose Standalone-Anwendung VST Connect SE Performer von der Steinberg-Website und startet diese auf seinem Rechner. Um eine Verbindung zu etablieren, verteilt der Producer einen mehrstelligen Zahlencode, der beim Log-in generiert wird (kennt vielleicht der ein oder andere von Webex, Adobe Connect oder anderen Online-PLattformen), an den Musiker weiter, und wenn dann die Netzwerkverbindung entsprechend eingerichtet  ist, wird so eine direkte Verbindung zwischen virtueller Regie und virtuellem Recording-Booth hergestellt. 
Den Cue-Mix für den Musiker legt man über separate Gruppen- oder Effekt-Kanäle an, der wieder mit einem weiteren Plug-in namens VST Connect SE Cue Mix bestückt werden. 
VST Connect SE arbeitet mit einer Datenkompression, die in verschiedenen Stufen auszuwählen ist. Für "richtige" Aufnahmen empfiehlt sich in jedem Fall die bestmögliche Datenrate von 384 kbps zu nutzen, bietet diese doch eine entsprechendes audiophiles Qualitätslevel. 
Da verwundert es natürlich nicht, dass VST Connect SE eine entsprechend stabile Netzwerkinfrastruktur voraussetzt, weshalb man hier auf den Einsatz von WiFi verzichten sollte und den Rechner besser konventionell mit LAN-Kabel mit dem Router verbindet.

<strong>Weitere neue Features in Cubase 7</strong>
Das Update von Cubase 7 fällt so umfangreich aus, dass es wahrlich schwer fällt, alle Neuerungen umfaasend darzustellen.
Deshalb wollen wir im folgenden weitere neue Features'n Functions stichwortartig darstellen.

<strong>Hermode Tuning</strong>
Mit der Einführung des Hermode-Tuning in Cubase 7 versucht die Software nun die kleinen und natürlich gegebenen Ungereimtheiten der temperierten Stimmung auszugleichen. 
Um  Hermode Tuning zu nutzen, muss dieses Feature zunächst global in den Projekteinstellungen und dann anschließend im Inspector der jeweiligen Kanäle aktiviert werden.
In LOgic gibt es ein entsprechendes Feature schon länger, aber ganz ehrlich: ich habe dies bisher wenig bis gar nicht genutzt. Irgendwie haben sich meine Ohren an die temperierte Stimmung gewöhnt, so dass mir "korrigierte" Varianten oft "zu sauber" erscheinen. Ähnlich geht es mir bei Gitarren mit kompoensierten Sätteln, die mathematisch zwar "richtiger" aber doch irgendwie künstlich klingen.

<strong>Neue Browser-Suche</strong>
Neben der Suche nach bestimmten Kanälen im Mixer lassen sich nun auch bei den Effekten oder den VST-Instrumenten eine Suche durchführen. Das ist immer dann nützlich, wenn man uin umfangreichen Projekten navigieren muss.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/04_Find_tracks_01_Channel_Search_incl_Magnifier.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/04_Find_tracks_01_Channel_Search_incl_Magnifier.jpg" alt="" title="04_Find_tracks_01_Channel_Search_incl_Magnifier" width="423" height="282" class="alignnone size-full wp-image-1516" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

<strong>Volle Kompabilität zum Yamaha Nuage-Controller</strong>
DAW, Controller, Interfaces: professionelle Postproduction-Anwendungen lassen sich nur realisieren, wenn alle Komponenten zusammen arbeiten und in perfekter Symbiose harmonieren.
Nuage, das integrierte Audio-Production-System von Yamaha und Steinberg bringt diese Komponeten alle zusammen, in einer Kombination, die neue Maßstäbe für Qualität und Effizienz der Arbeitsabläufe definiert.

http://www.youtube.com/watch?v=zR-FNXOlZW8


Yamaha hat die eigene Controller- und Interface-Hardware nahtlos mit Steinbergs Nuendo DAW auf einem eigens errichteten Platttform zusammengebracht, was Nuage zum Ergebnis hat.
Für maximale Vielseitigkeit ist das System modular aufgebaut, so dass sich ganz einfach eigene benutzerdefinierte Konfiguration erstellen lassen.

Damit eignet sich Nuage sowohl zum Mischen, für Voice Overs und für alles in der Audio Post-Production.

http://www.youtube.com/watch?v=9VSEM9F5LGo

<strong>ASIO-Guard</strong>
Die Audio-Engine von Cubase 7 ist jetzt mit der bneuen ASIO-Guard Technologie ausgestattet, was  zur Vermeidung von Audioaussetzern dienen soll. ASIO-Guard ist somit eine Art Sicherheitsgurt für Aufnahmesessions ohne Stress und Kopfschmerzen. Steinberg verspricht mit dieser Funktion ein Handling wie in den guten alten Analogzeiten, um ein Maximum an Performance aus dem Cubase-System herauszuholen.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_ASIO_Guard_01_Options_dialog-b.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_ASIO_Guard_01_Options_dialog-b.jpg" alt="" title="02_ASIO_Guard_01_Options_dialog b" width="224" height="108" class="alignnone size-full wp-image-1518" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

<strong>MIDI Construction Loops und Allen Morgan Presets</strong>
Cubase 7 kommt mit 2500 MIDI Loops aus der Sequel Library. Die professionell produzierten Loops öffnen automatisch die zugehörigen HALion Sonic SE Sounds und werden so zu hilfreichen Bausteinen und Ideenlieferanten für neue Songs. Die Bandbreite an angebotenem Material reicht bei von orchestralen Motiven über heavy Rock-Riffs bis hin zu experimentellen Klangcollagen.

Bei Allan Morgan handelt es sich um einen Engineer und Produzenten, der in den letzten Jahren in der Studio-Szene von Nashville und Los Angeles seinen Fußabdruck hinterlassen hat und mit so illustren Acts wie Taylor Swift, Dolly Parton, Reba McEntire, den Nine Inch Nails oder The Doors gearbetiet hat.
Dieser Mann stellt nun eine Sammlung aus 50 Strip-Presets für den neuen Chanel-Strip, 100 Kanalpresets und 30 Instrumenten-Spur-Presets für Cubase 7 zusammen.

<strong>MixConvert</strong>
Die neue Version von MixConvert bietet Downmixing-Funktionalitäten und erlaubt die umfassende Steuerung von LFE, Center und Surround Pegel. Es lässt sich zwischen verschiedenen Lautsprechersetupsauswählen  und seinzelne Kanäle für den ownmix ein- oder ausschalten. Die MixConvert-Funktionalität ilässt sich nun auch vollständig in den Cubase 7 Controllroom integrieren.

<strong>Cubase 7 und Cubase Artist 7</strong>
Einen vollständigen Überblick über die Unterschiede zwischen Cubase 7 und Cubase Artist 7 gibt es <a href="http://www.steinberg.net/fileadmin/files/PRODUCTS/Cubase/Generation_7/Cubase_7/PDF/Comparison_Chart_C7_CA7.pdf">hier</a> auf der Webseite von Steinberg.

<strong>Systemvorraussetzungen</strong>
Mac OS X:
Intel Core Duo CPU
Core Audio kompatibles Audio-Interface
Mac OS X 10.7/10.8
2 GB RAM
8GB freier Festplattenplatz
Bildschirmauflösung 1280 x 800
eLicenser Key und freier USB-Steckplatz
Interverbindung zur Aktivierung

Windows
Windows 7/Windows 8
Intel oder AMD Dual Core CPU
Windows kompatibles Audio Interface, ASIO-Unterstützung für Low-Latency-Betrieb empfohlen
2 GB RAM
8GB freier Festplattenplatz
Bildschirmauflösung 1280 x 800
eLicenser Key und freier USB-Steckplatz
Interverbindung zur Aktivierung

Heiko Wallauer]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[<strong>Steinberg Cubase 7 - VST Connect SE</strong>
Was beim komponieren und produzieren am heimischen PC ja gerne auf der Strecke bleibt, ist die Interaktion und der Ideenaustausch mit anderen Musikern.
Früher, vor der DAW, lief Komponieren bei uns in der Band zum Beispiel so ab: man schleppte seine Ideen, die man auf Compact-Kassette oder Diktiergerät festgehalten hatte in den Proberaum, präsentierte diese den Mitmusikern und dann wurde im Zusammenspiel an Komposition und Arrangement gefeilt. 
Je ausgefeilter die Möglichkeiten der digitalen Muskproduktion wurden, desto detaillierter und fertiger wurden auch die Demos und Vorproduktionen, bis man fast alles im Alleingang erledigen konnte.
Die eigene Band im Rechner - schöne Vorstellung, die uns leider aber immer mehr zu musikaischen Wohnzimmertätern mit Hang zum Autismus mutieren lässt, zumal der Raum für Probemöglichkeiten auch immer teuerer und rarer wird. 

Wäre es da nicht eine nette Vorstellung, die Welt der DAW mit dem Internet kombinieren zu können, um quasi online und interaktiv zusammen an Projekten zu arbeiten, ohne das man sich lokal im selben Raum befinden muss?

Mit Steinberg VST Connect SE wird es nun möglich, direkt  über das Internet  Computer-Systeme zu verbinden um gemeinschaftlich an Projekten in Cubase 7 zu arbeiten und Spuren für Songs einzuspielen oder einzusingen, selbst wenn sich der musikalische Partner in einem räumlich getrennten Studio, das sich an einem anderen Ort oder sogar in einem anderen Land befindet, an den Aufnahmen teilnimmt 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_VST_Connect_01_VST_Connect_SE-a.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_VST_Connect_01_VST_Connect_SE-a.jpg" alt="" title="01_VST_Connect_01_VST_Connect_SE a" width="692" height="404" class="alignnone size-full wp-image-1512" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

<!--more-->

VST Connect SE bietet echte Regieraumfunktionalitäten und ist mit  Talkback und Chatfunktionen sowie Video- und Audio-Streaming in Realtime ausgestattet. Für alle Nicht-Cubase-User bietet Steinberg eine kostenlose Standalone-Versionan, die zum Download erhältlich ist, So dass  man mit VST Connect SE mit jedem Musiker zusammenarbeiten kann, ohne dass diese gleich Cubase benötiogen.

http://www.youtube.com/watch?v=JMbjf3Zm2vk

War es vor Jahren noch das Dogma schelchthin, den Studiorechner ja nicht mit dem Internet zu verbinden, weicht dies doch immer mehr auf und wer heute noch in Internetforen dazu rät, sich einen Nicht-Internetrechner exklusiv für's Recording bereitzuhalten, hat meiner Meinung nach den Schuss nicht gehört. 
Ich selbst nutze meinen Studiorechner auch für Video- und Bildbearbeitung und VST Connect SE zeigt einmal mehr, wie wichtig das Medium Internet auch heute in der Studiowelt geworden ist.

Natürlich konnte man auch in der Vergangenheit fertige Playbacks verschicken und fertige Einspielungen zurückbekommen, jedoch war dies immer mit einer Mittelbarkeit, zeitlichem Versatz und dem Einsatz von FTP-Servern oder ähnlichen Speicherlösungen verbunden.

VST Connect SE bringt hier wieder einen Teil Unmittelbarkeit zurück, auch wenn man zum Einrichten einer Session etwas IT- und Netzwerkverständnis mitbringen sollte.

Als Producer und Cubase 7-User lädt man das VST Connect SE Plug-in als Insert-Effekt in einen Input-Kanal. Der  Musiker, der uns eine Spur einspielen soll, besorgt sich die kostenlose Standalone-Anwendung VST Connect SE Performer von der Steinberg-Website und startet diese auf seinem Rechner. Um eine Verbindung zu etablieren, verteilt der Producer einen mehrstelligen Zahlencode, der beim Log-in generiert wird (kennt vielleicht der ein oder andere von Webex, Adobe Connect oder anderen Online-PLattformen), an den Musiker weiter, und wenn dann die Netzwerkverbindung entsprechend eingerichtet  ist, wird so eine direkte Verbindung zwischen virtueller Regie und virtuellem Recording-Booth hergestellt. 
Den Cue-Mix für den Musiker legt man über separate Gruppen- oder Effekt-Kanäle an, der wieder mit einem weiteren Plug-in namens VST Connect SE Cue Mix bestückt werden. 
VST Connect SE arbeitet mit einer Datenkompression, die in verschiedenen Stufen auszuwählen ist. Für "richtige" Aufnahmen empfiehlt sich in jedem Fall die bestmögliche Datenrate von 384 kbps zu nutzen, bietet diese doch eine entsprechendes audiophiles Qualitätslevel. 
Da verwundert es natürlich nicht, dass VST Connect SE eine entsprechend stabile Netzwerkinfrastruktur voraussetzt, weshalb man hier auf den Einsatz von WiFi verzichten sollte und den Rechner besser konventionell mit LAN-Kabel mit dem Router verbindet.

<strong>Weitere neue Features in Cubase 7</strong>
Das Update von Cubase 7 fällt so umfangreich aus, dass es wahrlich schwer fällt, alle Neuerungen umfaasend darzustellen.
Deshalb wollen wir im folgenden weitere neue Features'n Functions stichwortartig darstellen.

<strong>Hermode Tuning</strong>
Mit der Einführung des Hermode-Tuning in Cubase 7 versucht die Software nun die kleinen und natürlich gegebenen Ungereimtheiten der temperierten Stimmung auszugleichen. 
Um  Hermode Tuning zu nutzen, muss dieses Feature zunächst global in den Projekteinstellungen und dann anschließend im Inspector der jeweiligen Kanäle aktiviert werden.
In LOgic gibt es ein entsprechendes Feature schon länger, aber ganz ehrlich: ich habe dies bisher wenig bis gar nicht genutzt. Irgendwie haben sich meine Ohren an die temperierte Stimmung gewöhnt, so dass mir "korrigierte" Varianten oft "zu sauber" erscheinen. Ähnlich geht es mir bei Gitarren mit kompoensierten Sätteln, die mathematisch zwar "richtiger" aber doch irgendwie künstlich klingen.

<strong>Neue Browser-Suche</strong>
Neben der Suche nach bestimmten Kanälen im Mixer lassen sich nun auch bei den Effekten oder den VST-Instrumenten eine Suche durchführen. Das ist immer dann nützlich, wenn man uin umfangreichen Projekten navigieren muss.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/04_Find_tracks_01_Channel_Search_incl_Magnifier.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/04_Find_tracks_01_Channel_Search_incl_Magnifier.jpg" alt="" title="04_Find_tracks_01_Channel_Search_incl_Magnifier" width="423" height="282" class="alignnone size-full wp-image-1516" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

<strong>Volle Kompabilität zum Yamaha Nuage-Controller</strong>
DAW, Controller, Interfaces: professionelle Postproduction-Anwendungen lassen sich nur realisieren, wenn alle Komponenten zusammen arbeiten und in perfekter Symbiose harmonieren.
Nuage, das integrierte Audio-Production-System von Yamaha und Steinberg bringt diese Komponeten alle zusammen, in einer Kombination, die neue Maßstäbe für Qualität und Effizienz der Arbeitsabläufe definiert.

http://www.youtube.com/watch?v=zR-FNXOlZW8


Yamaha hat die eigene Controller- und Interface-Hardware nahtlos mit Steinbergs Nuendo DAW auf einem eigens errichteten Platttform zusammengebracht, was Nuage zum Ergebnis hat.
Für maximale Vielseitigkeit ist das System modular aufgebaut, so dass sich ganz einfach eigene benutzerdefinierte Konfiguration erstellen lassen.

Damit eignet sich Nuage sowohl zum Mischen, für Voice Overs und für alles in der Audio Post-Production.

http://www.youtube.com/watch?v=9VSEM9F5LGo

<strong>ASIO-Guard</strong>
Die Audio-Engine von Cubase 7 ist jetzt mit der bneuen ASIO-Guard Technologie ausgestattet, was  zur Vermeidung von Audioaussetzern dienen soll. ASIO-Guard ist somit eine Art Sicherheitsgurt für Aufnahmesessions ohne Stress und Kopfschmerzen. Steinberg verspricht mit dieser Funktion ein Handling wie in den guten alten Analogzeiten, um ein Maximum an Performance aus dem Cubase-System herauszuholen.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_ASIO_Guard_01_Options_dialog-b.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_ASIO_Guard_01_Options_dialog-b.jpg" alt="" title="02_ASIO_Guard_01_Options_dialog b" width="224" height="108" class="alignnone size-full wp-image-1518" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

<strong>MIDI Construction Loops und Allen Morgan Presets</strong>
Cubase 7 kommt mit 2500 MIDI Loops aus der Sequel Library. Die professionell produzierten Loops öffnen automatisch die zugehörigen HALion Sonic SE Sounds und werden so zu hilfreichen Bausteinen und Ideenlieferanten für neue Songs. Die Bandbreite an angebotenem Material reicht bei von orchestralen Motiven über heavy Rock-Riffs bis hin zu experimentellen Klangcollagen.

Bei Allan Morgan handelt es sich um einen Engineer und Produzenten, der in den letzten Jahren in der Studio-Szene von Nashville und Los Angeles seinen Fußabdruck hinterlassen hat und mit so illustren Acts wie Taylor Swift, Dolly Parton, Reba McEntire, den Nine Inch Nails oder The Doors gearbetiet hat.
Dieser Mann stellt nun eine Sammlung aus 50 Strip-Presets für den neuen Chanel-Strip, 100 Kanalpresets und 30 Instrumenten-Spur-Presets für Cubase 7 zusammen.

<strong>MixConvert</strong>
Die neue Version von MixConvert bietet Downmixing-Funktionalitäten und erlaubt die umfassende Steuerung von LFE, Center und Surround Pegel. Es lässt sich zwischen verschiedenen Lautsprechersetupsauswählen  und seinzelne Kanäle für den ownmix ein- oder ausschalten. Die MixConvert-Funktionalität ilässt sich nun auch vollständig in den Cubase 7 Controllroom integrieren.

<strong>Cubase 7 und Cubase Artist 7</strong>
Einen vollständigen Überblick über die Unterschiede zwischen Cubase 7 und Cubase Artist 7 gibt es <a href="http://www.steinberg.net/fileadmin/files/PRODUCTS/Cubase/Generation_7/Cubase_7/PDF/Comparison_Chart_C7_CA7.pdf">hier</a> auf der Webseite von Steinberg.

<strong>Systemvorraussetzungen</strong>
Mac OS X:
Intel Core Duo CPU
Core Audio kompatibles Audio-Interface
Mac OS X 10.7/10.8
2 GB RAM
8GB freier Festplattenplatz
Bildschirmauflösung 1280 x 800
eLicenser Key und freier USB-Steckplatz
Interverbindung zur Aktivierung

Windows
Windows 7/Windows 8
Intel oder AMD Dual Core CPU
Windows kompatibles Audio Interface, ASIO-Unterstützung für Low-Latency-Betrieb empfohlen
2 GB RAM
8GB freier Festplattenplatz
Bildschirmauflösung 1280 x 800
eLicenser Key und freier USB-Steckplatz
Interverbindung zur Aktivierung

Heiko Wallauer<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/VijkrSiNp1A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Cubase 7 -Teil 1]]></title>
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				<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 22:43:04 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[<strong>Steinberg Cubase 7 - MixConsole</strong>

23 Jahre ist Cubase nun schon der Mittelpunkt in vielen Studios der Welt. Was als reiner MIDI Sequenzer Pro-16  auf dem C64 begann und als Cubase auf dem Atari ST einen ersten Standard in Sachen computerbasierter Musikproduktion setzte, trägt heute den Namen Cubase 7 und ist ohne Übertriebung aktuell einer der Industriestandards in Sachen digitaler Audioworkstation.

Seit 1989 hat Cubase einige Erweiterungen erfahren. 
Anfang der Neunziger konnte man mit Cubase endlich Audiodateien aufzeichnen und im Jahr 1996 wurde die VST-Schnittstelle eingeführt, ohne die die Studiowelt heute wohl ganz anders aussehen würde.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase7.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase7.jpg" alt="" title="Cubase7" width="1918" height="967" class="alignnone size-full wp-image-1469" /></a>
Die aktuelle Inkarnation von Cubase  hört auf die Versionsnummer 7. Während die Mitbewerber ihre Roadmap meistens nebulös zu verschleiern versuchen, kann man auf Steinbergs Entwicklungsabteilung solide Wetten abschließen, man ist anscheinend um größtmögliche  Transparenz für die User bemüht.

War es früher zeitweise so, dass Steinberg mit Cubase der Konkurrenz in einigen Bereichen davonrannte, während man gleichzeitig  in anderen Feldern in Rückstand geriet, so verhält sich die Entwicklung spätestens seit Cubase 5  ausgesprochen evolutionär, Verbesserungen und Verfeinerungen kommen mit der bereits erwähnten  gewissen Regelmäßigkeit, wenn nicht sogar mit Vorhersagbarkeit.

Trotzdem oder vielleicht deshalb ist Steinberg Cubase 7  nun mehr als nur ein Facelift der bekannten DAW und bestens dafür gerüstet, Steinbergs Ruf als Branchenführer und DAW-Schwergewichtler zu untermauern.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb1.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb1.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb1" width="1887" height="937" class="alignnone size-full wp-image-1445" /></a>

<!--more-->

Obwohl das gesamte Programm  randvoll mit Erweiterungen und Verbesserungen ist hat Steinberg mit der MixConsole den Ansatz "Mischen in der DAW" wirklich tiefgreifend überarbeitet. Der neue Mischer hat wenig Ähnlichkeit mit dem altbekannten aus Cubase 6. Klar, die üblichen Konventionen gelten immer noch -  so werden die Kanalzügesenkrecht mit einem Fader an der Unterseite angeordnet - trotzdem hält das neue Cubase-Paradigma genügend Neuerungen und Überraschungen bereit.

Eine Neuerung fällt aber sofort nach Installation und dem ersten Start auf:
Der Steinberg Hub. Hier erhält man, Internetverbindung vorrausgesetzt, auf der linken Seite aktuelle Infos und Hinweise aus der Steinberg-Welt (zum Beispiel über bereitgestellte Cubase-Updates). Rechts kann man aus einer Vielzahl von Projektvorlagen auswählen oder zuletzt bearbeitete Projekte öffnen.

In Steinberg Cubase 7 ist der Mischer dunkel gehalten, was dem ganzen eine edle Anmutung verleiht. Über  eine handliche Übersichts-Spalte  an der linken Seite, lässt sich auswählen, welche Kanäle angezeigt werden und wo sie angezeigt werden  sollen. Der weitaus größte Teil der Anzeige aber zeigt die Kanäle selbst. 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 2" width="1662" height="957" class="alignnone size-full wp-image-1447" /></a>

Im Detail hält der neue Mixer folgende Features bereit:
	<li>vollständige Skalierbarkeit einzelner Fensterbereiche und der Kanalbreite </li>
	<li>Symbole für Racks  (Send, Insert, EQ, etc.) und Kanalarten (Instrumenten-, Midi-, Gruppenkanäle, etc.) sind nun in Klarschrift dargestellt</li>
	<li>Kanaleinstellungen als auch VST-Instrumente lassen sich direkt aus dem Mixer aufrufen</li>
	<li>Layout von Channels und Racks lässt sich in 4 Userbänken speichern</li>
	<li>Man kann Kanäle 3 verschiedenen Zonen zuordnen.</li>
	<li>Kanäle lassen sich über die Suchfunktion suchen, ebenso Inserteffekte.</li>
	<li>Ohne erst einen Effektkanal zu konfigurieren lassen sich Sendeffekte nun direkt aus dem Kanal heraus anlegen.</li>
	<li>Audio-Effekte A/B Vergleich</li>
	<li>Globaler Bypass für end, Inserts, EQs oder komplettte Chanel Strips im Mixer-Kanal, sowie globale Mute-, Solo-, und Listenfunktion im Channel.</li>
	<li>volle Drag & Drop Unterstützung zwischen den Channels der MixConsole.</li>
	<li>Über Quick Link lassen sich Kanäle koppeln, so dass man Werte übergreifend ändern kann.</li>
	<li>Neuer, pro-audio-kompatibler Channel Strip</li>



Alles gewohnte ist natürlich in der MixConsole vorhanden - man braucht also nicht das Manual zur Hand zu nehmen, oder sich großartig neu einarbeiten. Dafür ist alles hübscher konfiguriert und auf die eigenen Bedürfnisse anpasspar.

So lassen  sich Objekte wie  Kanal-Racks, EQ-Kurven, Instrumentenicons, das Notepad oder der Control Room ein-oder ausblenden. 

Oder man kann  auch zu einer hübsch  langen Meterbridge förmlich visuell baden. Diese ist groß genug, um im gesamten Regieraum gesehen werden zu können. 
Neben den Pegeln visualisiert die überarbeitete Meterbridge nun ebefanlls die Arbeitspunkte des Compressors.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg" alt="" title="Cubase 7 _ Abb1212 Kopie" width="1903" height="959" class="alignnone size-full wp-image-1471" /></a>

Auf einem großern Monitor mit mindestens 24" sieht das natürlich alles wunderbar aus und richtig spektakulär wird es über 30 und mehr Zoll. Ich habe meinen Testrechener mal spaßeshalber an einen 70" LCD gehängt, da geht richtig die Sonne auf. Zwei davon hätte ich gerne für Cubase 7 :-)

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubae-7-Abb3.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubae-7-Abb3.jpg" alt="" title="Cubae 7 Abb3" width="1464" height="643" class="alignnone size-full wp-image-1454" /></a>

Aber wie sieht es denn auf dem Laptop aus?

Auch hier hat Steinberg an die User gedacht, denn die die Ansicht lassst sich stufenlos ein- und auszommen und anpassen, so dass sich auch auf dem Laptop schnell eine passende Ansicht zusammen stellen lässt.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-Abb-4.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-Abb-4.jpg" alt="" title="Cubase Abb 4" width="1461" height="907" class="alignnone size-full wp-image-1455" /></a>

Jeder MixConsole-Kanal verfügt über ein eingebautes Channel Strip mit zahlreichen EQ- und Dynamikeffekten, darunter Hoch- und Tiefpassfilter, Noise-Gate, 4-Band-Studio-EQ, drei Kompressoren, Spektralanalyse, Brickwall Limiter und Maximizer. 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb5.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb5.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb5" width="964" height="392" class="alignnone size-full wp-image-1457" /></a>

Der EQ hält weitere Neuerungen bereit: zunächst lässt er sich per Drag&Drop an die gewünschte Stelle der FX-Kette des Strips befördern und weiterhin hat Steinberg ihn nun mit einer Spektralanzeige versehen, So däss Veränderungen direkt in Echtzeit angezeigt werden können. Darüber hinaus bietet er nun unter “Pre” einen Low- und High-Cut Filter und zwar zusätzlich zu den bekannten 4 vollparametrischen Bändern. 

Zudem gibt es ein überarbeitetes Channel-Settings-Fenster sowie eine neue Suchfunktion für Plugins und Channels. Darüber hinaus enthält Steinberg Cubase 7 eine Vollversion von Voxengos 64-Band Spline CurveEQ, eine integrierte Lautheitsmessung nach (neuer) EBU R128-Definition und ein neue Version von MixConvert für Down-Mixe von Mehrkanal- und Surroundproduktionen.
Der Voxengo Curve EQ kostet nomalerweise schon an die $90 und ist bei Cubase sozusagen als kostenlose Zugabe mit dabei.
EQ-Matching made easy, sozusagen. Darüber hinaus kann der Voxengo Curve EQ aber mehr als nur EQ-Matching mit seinen 64 Bändern. Im Freeform Mode kann man mit der Maus den gewünschten Frequenzverlauf direkt über der Spektralanalyse einzeichnen. EQ-malen nach Zahlen sozusagen.

Steinberg hat die Metering Sektion von Cubase 7 komplett überarbeitet und ein Loudness Meter nach dem EBU R 128 Standard implemetiert. Weiterhin kann man im  Masterbereich aus 8 verschiedenen Skalen (unter anderem den Bob Katz “K” Skalen K-20, K-14 und K-12) wählen sowie AES17 aktivieren. Auch hier kann man das Meter wieder frei skalieren und auf Wunsch in der Spur verbreitern.

Der neue Channelstrip sieht sehr nach "richtigem" Mischpult und sehr "Neve-ig" aus.

Oben finden wir ein Noise Gate, gefolgt von der Compressor-Einheit, dem EQ und einem Transienten Shaper.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb6.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb6.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb6" width="102" height="656" class="alignnone size-full wp-image-1459" /></a>

Darüber hinaus bekommen wir in dem neuen Channel Strip noch eine Simultaion einer Röhren-Bandsättigung und eine Limiter/Maximizer-Sektion mitgeliefert.

Darüber hinaus bieten die Kanaleinstellungen nun auch eine Eingangspegel-Anzeige und Routing-Zuweisungen im Schnellzugriff.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cbase-7-Abb7.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cbase-7-Abb7.jpg" alt="" title="Cbase 7 Abb7" width="120" height="820" class="alignnone size-full wp-image-1461" /></a>

Diese Effekte sind austauschbar. Man kann sie neu anordnen, so wie man möchte, einfach per Drag&Drop. Alle Effekte im Channel klingen sehr gut, auch wenn man die Tape Saturation mit Bedacht einsetzen sollte. Der Effekt reicht weit über das hinaus, was man normalerweise von Bandättigung erwartet und kann durchaus potente Verzerrungen generieren.. Dennoch, er klingt wirklich ziemlich gut und dezent eingesetzt kann man ihn so ziemlich mit jedem musikalischen Ausgangsmaterial verwenden, auch wenn es sich vornehmlich auf Drums oder Bässen gut macht.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-8.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-8.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 8" width="1062" height="287" class="alignnone size-full wp-image-1462" /></a>

Aber weshalb ist der neue Channel-Strip in Steinberg Cubase 7 nun so eine tolle Sache:
ganz einfach - weil er funktioniert wie in einem "richtigen" Mischpult.

Alles sitzt so, wie man es aus großen Konsolen kennt und folgt einer über Jahrzehnte erprobten tontechnischen Logik. Die MixConsole in Cubase 7 ist nunmehr kein lauer Kompromiss mehr, mit der man irgendwie so tun kann, als ob man auf einem großen Pult mischt, sondern eine ausgewachsene Mischoberfläche mit allen Nettigkeiten, die man gerne mal so im Produktionsprozess gebrauchen kann.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-9.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-9.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 9" width="1366" height="897" class="alignnone size-full wp-image-1463" /></a>

Hier hat Steinbergs Entwicklungsteam wirklich ganze Arbeit geleistet und genau bestimmt nicht nur meinen Nerv getroffen.

Zusammenfassend stellt die neue MixConsole ein Arbeitsumfeld für die digitale Musikproduktion dar, dass seinen Vorgängern aus älteren Cubaseversionen wie auch den Mitbewerbern am Markt weit überlegen und um Lichtjahre voraus ist.

http://www.youtube.com/watch?v=S9QYKrzZpnQ&list=PLcZ1vtdmuI2NWRt1YFPeujaw0Dlr1n8S_&index=1

Allein die MixConsole allein würde schon das Update von Cubase 6.5 auf Cubase 7 rechtfertigen.

Doch damit nicht genug, in der nächsten Folge unserer Testreihe schauen wir uns MixConsole und den Channel Strip in der Praxis an.

Nachdem wir Euch im ersten Teil unseres Tests mit den Neuerungen der MixConsole in Cubase 7 gezeigt haben, möchten wir nun mal schauen, wie sich Cubase 7 hier in der Praxis schlägt.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg" alt="" title="Cubase 7 _ Abb1212 Kopie" width="1903" height="959" class="alignnone size-full wp-image-1471" /></a>

Hierzu habe ich mir eine Schlagzeugaufnahme als Mehrspurproduktion auf den Rechner gezogen, mit der wir Euch verschiedene Elemente und Arbeitsweisen der MixConsole in der Praxis zeigen möchten.

Natürlich geht es in den folgenden 17 Minuten nun nicht darum, den perfekten Drumsound zu basteln, dafür sitz ich in der Regel schon mal gerne einen Tag und länger bei dieser Anzahl von Spuren.
Vielmehr möchten wir möglichst viel an Features'n Functions von Cubase 7 in den Mix packen, deshalb beschränken wir uns auch rein auf die Bordmittel von Cubase 7.

http://www.youtube.com/watch?v=QRn99-_rU0I

Komponieren und Experimentieren mit dem neuen Chord Track in Cubase 7

Computergestütztes Songwriting und das Finden von neuen und interessanten Akkordfolgen aufgrund von programmierten Algorithmen? So verspricht es der Chord Track, ein neues Feature in Cubase 7. Man mag sich nun fragen, wie dieses neue Feature klingt und wie man bei der Benutzung in Cubase 7 vorgeht.  

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-Track-Abb1.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-Track-Abb1.jpg" alt="" title="Cubase Chord Track Abb1" width="1240" height="329" class="alignnone size-full wp-image-1496" /></a>

Man beginnt, indem man einen globalen Track erstellt, auf dem man die Akkordwechsel (zunächst als Platzhalter) positioniert. Als Nächstes wählt man eine Tonart und die Akkordtypen (Dur, Moll usw.) aus und fügt gegeben falls noch Tensions (Zusatztöne der Stufen 9, 11, 13) und Grundtöne (Roots) hinzu. Ist der Chord Track mit einem Midi- oder Instrument-Track verbunden, sind die Akkorde beim Auswählen der verschiedenen Optionen gleich hörbar. 

http://www.youtube.com/watch?v=1MIxTvQYa5E


Mit dem Chord Assistent in Cubase 7 können nun weitere Akkordfolgen und –wechsel vorgeschlagen werden. Diese Funktion mag den einen oder anderen Musiker aus Prinzip zunächst abschrecken - betrachtet man aber den Assistenten als Werkzeug, die eigene Kreativität herauszufordern und zu unterstützen, beginnt man schnell Freude am Experimentieren zu finden. Zumal man über die Einstellung verschiedener Musikstile weitere Ideen zu Harmonien und rhythmischer Gestaltung erhält. Mit der „Complexity“-Einstellung kann man zudem einstellen, wie komplex die Akkordvorschläge sein sollen.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_01_Chord_Track_and_selector.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_01_Chord_Track_and_selector.jpg" alt="" title="01_Know_harmonies_01_Chord_Track_and_selector" width="1069" height="545" class="alignnone size-full wp-image-1502" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

Wer Musik für andere Bandmitglieder oder für die eigene Live-Performance komponiert, wird die Funktion, verschiedene Instrumente für die Akkordgestaltung einzustellen, schätzen. Derzeit ist es möglich, Piano, Gitarre und einen Basismodus einzustellen und die Akkorde werden so aufgebaut, dass sie bei der Performance auch spiel- bzw. greifbar sind. Eine Druckfunktion der Noten ist in Cubase 7 natürlich auch weiterhin verfügbar, so dass das Komponieren zu einer runden Sache wird, die ich so vollständig durchdacht bei anderen vergleichbaren Programmen noch nicht gesehen habe.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-track-Abb-2.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-track-Abb-2.jpg" alt="" title="Cubase Chord track Abb 2" width="680" height="252" class="alignnone size-full wp-image-1498" /></a>

Sind die Akkorde aufgebaut, kann man nun weitere Spuren mittels der "Follow Chord"-Einstellung von Cubase 7 dem Chord Track folgen lassen: ob Bassnoten, die sich an den zuvor eingestellten Root-Noten orientieren, oder Klavier- oder Gitarrenspuren, die sich rhythmisch und harmonisch an die Komposition anpassen. Auch hier sind verschiedene Templates vorhanden, die noch Raum für zukünftige Erweiterungen durch Steinberg lassen. Beim Einspielen beliebiger Noten oder Akkorden werden bei aktivierten Voicing-Schemata entsprechende Midi-Noten erzeugt, die den Harmonien folgen und bereits schon recht gut klingen, aber auch noch bis zur Gesamtreife der Komposition bearbeitet werden können. 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_Intell_composing_01_Chord_Assistant.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_Intell_composing_01_Chord_Assistant.jpg" alt="" title="02_Intell_composing_01_Chord_Assistant" width="369" height="411" class="alignnone size-full wp-image-1503" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

Damit noch nicht genug: Wird der Chord Track in Verbindung mit dem Feature VarioAudio2, welches Harmonien aus einzelnen Tonfolgen erstellt, kombiniert, kann man die Harmonieerzeugung auf der Akkordfolge des Songs gezielt beeinflussen. Dies macht richtig Laune und ergibt Resultate, die musikalisch näher am Grundklang des Songs sind, als ohne die Verbindung mit dem Chord Track. Wer nähere Details zu den darunterliegenden Algorithmen und musiktheoretischen Überlegungen sucht, dem seien der Blog und die Tutorials des zuständigen Steinberg-Entwicklers empfohlen. Mittlerweile wurden bereits mit dem Update-Release 7.0.1 einige kleinere Verbesserungen realisiert und weitere Updates werden sicher folgen.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_03_Chords_in_Key_Editor.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_03_Chords_in_Key_Editor.jpg" alt="" title="01_Know_harmonies_03_Chords_in_Key_Editor" width="1800" height="950" class="alignnone size-full wp-image-1505" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

Wie oben beschrieben, handelt es sich beim Chord Track in Cubase 7 um einen globalen Track, das heißt, es gibt ihn in jedem Projekt nur genau einmal (dies macht auch Sinn, denn die Grundharmonie eines Songs gibt es ja auch nur einmal). Mit etwas Erfahrung und reichlichem Ausprobieren lassen sich nebenbei das musiktheoretische Verständnis auf eine praxisnahe Art und Weise ausbauen und gut klingende Ergebnisse erzielen – eine gelungene Erweiterung für den experimentierfreudigen Komponisten oder Musiker zu Hause und im Studio.
	]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[<strong>Steinberg Cubase 7 - MixConsole</strong>

23 Jahre ist Cubase nun schon der Mittelpunkt in vielen Studios der Welt. Was als reiner MIDI Sequenzer Pro-16  auf dem C64 begann und als Cubase auf dem Atari ST einen ersten Standard in Sachen computerbasierter Musikproduktion setzte, trägt heute den Namen Cubase 7 und ist ohne Übertriebung aktuell einer der Industriestandards in Sachen digitaler Audioworkstation.

Seit 1989 hat Cubase einige Erweiterungen erfahren. 
Anfang der Neunziger konnte man mit Cubase endlich Audiodateien aufzeichnen und im Jahr 1996 wurde die VST-Schnittstelle eingeführt, ohne die die Studiowelt heute wohl ganz anders aussehen würde.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase7.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase7.jpg" alt="" title="Cubase7" width="1918" height="967" class="alignnone size-full wp-image-1469" /></a>
Die aktuelle Inkarnation von Cubase  hört auf die Versionsnummer 7. Während die Mitbewerber ihre Roadmap meistens nebulös zu verschleiern versuchen, kann man auf Steinbergs Entwicklungsabteilung solide Wetten abschließen, man ist anscheinend um größtmögliche  Transparenz für die User bemüht.

War es früher zeitweise so, dass Steinberg mit Cubase der Konkurrenz in einigen Bereichen davonrannte, während man gleichzeitig  in anderen Feldern in Rückstand geriet, so verhält sich die Entwicklung spätestens seit Cubase 5  ausgesprochen evolutionär, Verbesserungen und Verfeinerungen kommen mit der bereits erwähnten  gewissen Regelmäßigkeit, wenn nicht sogar mit Vorhersagbarkeit.

Trotzdem oder vielleicht deshalb ist Steinberg Cubase 7  nun mehr als nur ein Facelift der bekannten DAW und bestens dafür gerüstet, Steinbergs Ruf als Branchenführer und DAW-Schwergewichtler zu untermauern.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb1.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb1.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb1" width="1887" height="937" class="alignnone size-full wp-image-1445" /></a>

<!--more-->

Obwohl das gesamte Programm  randvoll mit Erweiterungen und Verbesserungen ist hat Steinberg mit der MixConsole den Ansatz "Mischen in der DAW" wirklich tiefgreifend überarbeitet. Der neue Mischer hat wenig Ähnlichkeit mit dem altbekannten aus Cubase 6. Klar, die üblichen Konventionen gelten immer noch -  so werden die Kanalzügesenkrecht mit einem Fader an der Unterseite angeordnet - trotzdem hält das neue Cubase-Paradigma genügend Neuerungen und Überraschungen bereit.

Eine Neuerung fällt aber sofort nach Installation und dem ersten Start auf:
Der Steinberg Hub. Hier erhält man, Internetverbindung vorrausgesetzt, auf der linken Seite aktuelle Infos und Hinweise aus der Steinberg-Welt (zum Beispiel über bereitgestellte Cubase-Updates). Rechts kann man aus einer Vielzahl von Projektvorlagen auswählen oder zuletzt bearbeitete Projekte öffnen.

In Steinberg Cubase 7 ist der Mischer dunkel gehalten, was dem ganzen eine edle Anmutung verleiht. Über  eine handliche Übersichts-Spalte  an der linken Seite, lässt sich auswählen, welche Kanäle angezeigt werden und wo sie angezeigt werden  sollen. Der weitaus größte Teil der Anzeige aber zeigt die Kanäle selbst. 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-2.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 2" width="1662" height="957" class="alignnone size-full wp-image-1447" /></a>

Im Detail hält der neue Mixer folgende Features bereit:
	<li>vollständige Skalierbarkeit einzelner Fensterbereiche und der Kanalbreite </li>
	<li>Symbole für Racks  (Send, Insert, EQ, etc.) und Kanalarten (Instrumenten-, Midi-, Gruppenkanäle, etc.) sind nun in Klarschrift dargestellt</li>
	<li>Kanaleinstellungen als auch VST-Instrumente lassen sich direkt aus dem Mixer aufrufen</li>
	<li>Layout von Channels und Racks lässt sich in 4 Userbänken speichern</li>
	<li>Man kann Kanäle 3 verschiedenen Zonen zuordnen.</li>
	<li>Kanäle lassen sich über die Suchfunktion suchen, ebenso Inserteffekte.</li>
	<li>Ohne erst einen Effektkanal zu konfigurieren lassen sich Sendeffekte nun direkt aus dem Kanal heraus anlegen.</li>
	<li>Audio-Effekte A/B Vergleich</li>
	<li>Globaler Bypass für end, Inserts, EQs oder komplettte Chanel Strips im Mixer-Kanal, sowie globale Mute-, Solo-, und Listenfunktion im Channel.</li>
	<li>volle Drag & Drop Unterstützung zwischen den Channels der MixConsole.</li>
	<li>Über Quick Link lassen sich Kanäle koppeln, so dass man Werte übergreifend ändern kann.</li>
	<li>Neuer, pro-audio-kompatibler Channel Strip</li>



Alles gewohnte ist natürlich in der MixConsole vorhanden - man braucht also nicht das Manual zur Hand zu nehmen, oder sich großartig neu einarbeiten. Dafür ist alles hübscher konfiguriert und auf die eigenen Bedürfnisse anpasspar.

So lassen  sich Objekte wie  Kanal-Racks, EQ-Kurven, Instrumentenicons, das Notepad oder der Control Room ein-oder ausblenden. 

Oder man kann  auch zu einer hübsch  langen Meterbridge förmlich visuell baden. Diese ist groß genug, um im gesamten Regieraum gesehen werden zu können. 
Neben den Pegeln visualisiert die überarbeitete Meterbridge nun ebefanlls die Arbeitspunkte des Compressors.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg" alt="" title="Cubase 7 _ Abb1212 Kopie" width="1903" height="959" class="alignnone size-full wp-image-1471" /></a>

Auf einem großern Monitor mit mindestens 24" sieht das natürlich alles wunderbar aus und richtig spektakulär wird es über 30 und mehr Zoll. Ich habe meinen Testrechener mal spaßeshalber an einen 70" LCD gehängt, da geht richtig die Sonne auf. Zwei davon hätte ich gerne für Cubase 7 :-)

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubae-7-Abb3.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubae-7-Abb3.jpg" alt="" title="Cubae 7 Abb3" width="1464" height="643" class="alignnone size-full wp-image-1454" /></a>

Aber wie sieht es denn auf dem Laptop aus?

Auch hier hat Steinberg an die User gedacht, denn die die Ansicht lassst sich stufenlos ein- und auszommen und anpassen, so dass sich auch auf dem Laptop schnell eine passende Ansicht zusammen stellen lässt.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-Abb-4.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-Abb-4.jpg" alt="" title="Cubase Abb 4" width="1461" height="907" class="alignnone size-full wp-image-1455" /></a>

Jeder MixConsole-Kanal verfügt über ein eingebautes Channel Strip mit zahlreichen EQ- und Dynamikeffekten, darunter Hoch- und Tiefpassfilter, Noise-Gate, 4-Band-Studio-EQ, drei Kompressoren, Spektralanalyse, Brickwall Limiter und Maximizer. 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb5.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb5.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb5" width="964" height="392" class="alignnone size-full wp-image-1457" /></a>

Der EQ hält weitere Neuerungen bereit: zunächst lässt er sich per Drag&Drop an die gewünschte Stelle der FX-Kette des Strips befördern und weiterhin hat Steinberg ihn nun mit einer Spektralanzeige versehen, So däss Veränderungen direkt in Echtzeit angezeigt werden können. Darüber hinaus bietet er nun unter “Pre” einen Low- und High-Cut Filter und zwar zusätzlich zu den bekannten 4 vollparametrischen Bändern. 

Zudem gibt es ein überarbeitetes Channel-Settings-Fenster sowie eine neue Suchfunktion für Plugins und Channels. Darüber hinaus enthält Steinberg Cubase 7 eine Vollversion von Voxengos 64-Band Spline CurveEQ, eine integrierte Lautheitsmessung nach (neuer) EBU R128-Definition und ein neue Version von MixConvert für Down-Mixe von Mehrkanal- und Surroundproduktionen.
Der Voxengo Curve EQ kostet nomalerweise schon an die $90 und ist bei Cubase sozusagen als kostenlose Zugabe mit dabei.
EQ-Matching made easy, sozusagen. Darüber hinaus kann der Voxengo Curve EQ aber mehr als nur EQ-Matching mit seinen 64 Bändern. Im Freeform Mode kann man mit der Maus den gewünschten Frequenzverlauf direkt über der Spektralanalyse einzeichnen. EQ-malen nach Zahlen sozusagen.

Steinberg hat die Metering Sektion von Cubase 7 komplett überarbeitet und ein Loudness Meter nach dem EBU R 128 Standard implemetiert. Weiterhin kann man im  Masterbereich aus 8 verschiedenen Skalen (unter anderem den Bob Katz “K” Skalen K-20, K-14 und K-12) wählen sowie AES17 aktivieren. Auch hier kann man das Meter wieder frei skalieren und auf Wunsch in der Spur verbreitern.

Der neue Channelstrip sieht sehr nach "richtigem" Mischpult und sehr "Neve-ig" aus.

Oben finden wir ein Noise Gate, gefolgt von der Compressor-Einheit, dem EQ und einem Transienten Shaper.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb6.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb6.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb6" width="102" height="656" class="alignnone size-full wp-image-1459" /></a>

Darüber hinaus bekommen wir in dem neuen Channel Strip noch eine Simultaion einer Röhren-Bandsättigung und eine Limiter/Maximizer-Sektion mitgeliefert.

Darüber hinaus bieten die Kanaleinstellungen nun auch eine Eingangspegel-Anzeige und Routing-Zuweisungen im Schnellzugriff.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cbase-7-Abb7.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cbase-7-Abb7.jpg" alt="" title="Cbase 7 Abb7" width="120" height="820" class="alignnone size-full wp-image-1461" /></a>

Diese Effekte sind austauschbar. Man kann sie neu anordnen, so wie man möchte, einfach per Drag&Drop. Alle Effekte im Channel klingen sehr gut, auch wenn man die Tape Saturation mit Bedacht einsetzen sollte. Der Effekt reicht weit über das hinaus, was man normalerweise von Bandättigung erwartet und kann durchaus potente Verzerrungen generieren.. Dennoch, er klingt wirklich ziemlich gut und dezent eingesetzt kann man ihn so ziemlich mit jedem musikalischen Ausgangsmaterial verwenden, auch wenn es sich vornehmlich auf Drums oder Bässen gut macht.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-8.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-8.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 8" width="1062" height="287" class="alignnone size-full wp-image-1462" /></a>

Aber weshalb ist der neue Channel-Strip in Steinberg Cubase 7 nun so eine tolle Sache:
ganz einfach - weil er funktioniert wie in einem "richtigen" Mischpult.

Alles sitzt so, wie man es aus großen Konsolen kennt und folgt einer über Jahrzehnte erprobten tontechnischen Logik. Die MixConsole in Cubase 7 ist nunmehr kein lauer Kompromiss mehr, mit der man irgendwie so tun kann, als ob man auf einem großen Pult mischt, sondern eine ausgewachsene Mischoberfläche mit allen Nettigkeiten, die man gerne mal so im Produktionsprozess gebrauchen kann.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-9.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-Abb-9.jpg" alt="" title="Cubase 7 Abb 9" width="1366" height="897" class="alignnone size-full wp-image-1463" /></a>

Hier hat Steinbergs Entwicklungsteam wirklich ganze Arbeit geleistet und genau bestimmt nicht nur meinen Nerv getroffen.

Zusammenfassend stellt die neue MixConsole ein Arbeitsumfeld für die digitale Musikproduktion dar, dass seinen Vorgängern aus älteren Cubaseversionen wie auch den Mitbewerbern am Markt weit überlegen und um Lichtjahre voraus ist.

http://www.youtube.com/watch?v=S9QYKrzZpnQ&list=PLcZ1vtdmuI2NWRt1YFPeujaw0Dlr1n8S_&index=1

Allein die MixConsole allein würde schon das Update von Cubase 6.5 auf Cubase 7 rechtfertigen.

Doch damit nicht genug, in der nächsten Folge unserer Testreihe schauen wir uns MixConsole und den Channel Strip in der Praxis an.

Nachdem wir Euch im ersten Teil unseres Tests mit den Neuerungen der MixConsole in Cubase 7 gezeigt haben, möchten wir nun mal schauen, wie sich Cubase 7 hier in der Praxis schlägt.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2012/12/Cubase-7-_-Abb1212-Kopie-.jpg" alt="" title="Cubase 7 _ Abb1212 Kopie" width="1903" height="959" class="alignnone size-full wp-image-1471" /></a>

Hierzu habe ich mir eine Schlagzeugaufnahme als Mehrspurproduktion auf den Rechner gezogen, mit der wir Euch verschiedene Elemente und Arbeitsweisen der MixConsole in der Praxis zeigen möchten.

Natürlich geht es in den folgenden 17 Minuten nun nicht darum, den perfekten Drumsound zu basteln, dafür sitz ich in der Regel schon mal gerne einen Tag und länger bei dieser Anzahl von Spuren.
Vielmehr möchten wir möglichst viel an Features'n Functions von Cubase 7 in den Mix packen, deshalb beschränken wir uns auch rein auf die Bordmittel von Cubase 7.

http://www.youtube.com/watch?v=QRn99-_rU0I

Komponieren und Experimentieren mit dem neuen Chord Track in Cubase 7

Computergestütztes Songwriting und das Finden von neuen und interessanten Akkordfolgen aufgrund von programmierten Algorithmen? So verspricht es der Chord Track, ein neues Feature in Cubase 7. Man mag sich nun fragen, wie dieses neue Feature klingt und wie man bei der Benutzung in Cubase 7 vorgeht.  

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-Track-Abb1.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-Track-Abb1.jpg" alt="" title="Cubase Chord Track Abb1" width="1240" height="329" class="alignnone size-full wp-image-1496" /></a>

Man beginnt, indem man einen globalen Track erstellt, auf dem man die Akkordwechsel (zunächst als Platzhalter) positioniert. Als Nächstes wählt man eine Tonart und die Akkordtypen (Dur, Moll usw.) aus und fügt gegeben falls noch Tensions (Zusatztöne der Stufen 9, 11, 13) und Grundtöne (Roots) hinzu. Ist der Chord Track mit einem Midi- oder Instrument-Track verbunden, sind die Akkorde beim Auswählen der verschiedenen Optionen gleich hörbar. 

http://www.youtube.com/watch?v=1MIxTvQYa5E


Mit dem Chord Assistent in Cubase 7 können nun weitere Akkordfolgen und –wechsel vorgeschlagen werden. Diese Funktion mag den einen oder anderen Musiker aus Prinzip zunächst abschrecken - betrachtet man aber den Assistenten als Werkzeug, die eigene Kreativität herauszufordern und zu unterstützen, beginnt man schnell Freude am Experimentieren zu finden. Zumal man über die Einstellung verschiedener Musikstile weitere Ideen zu Harmonien und rhythmischer Gestaltung erhält. Mit der „Complexity“-Einstellung kann man zudem einstellen, wie komplex die Akkordvorschläge sein sollen.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_01_Chord_Track_and_selector.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_01_Chord_Track_and_selector.jpg" alt="" title="01_Know_harmonies_01_Chord_Track_and_selector" width="1069" height="545" class="alignnone size-full wp-image-1502" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

Wer Musik für andere Bandmitglieder oder für die eigene Live-Performance komponiert, wird die Funktion, verschiedene Instrumente für die Akkordgestaltung einzustellen, schätzen. Derzeit ist es möglich, Piano, Gitarre und einen Basismodus einzustellen und die Akkorde werden so aufgebaut, dass sie bei der Performance auch spiel- bzw. greifbar sind. Eine Druckfunktion der Noten ist in Cubase 7 natürlich auch weiterhin verfügbar, so dass das Komponieren zu einer runden Sache wird, die ich so vollständig durchdacht bei anderen vergleichbaren Programmen noch nicht gesehen habe.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-track-Abb-2.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/Cubase-Chord-track-Abb-2.jpg" alt="" title="Cubase Chord track Abb 2" width="680" height="252" class="alignnone size-full wp-image-1498" /></a>

Sind die Akkorde aufgebaut, kann man nun weitere Spuren mittels der "Follow Chord"-Einstellung von Cubase 7 dem Chord Track folgen lassen: ob Bassnoten, die sich an den zuvor eingestellten Root-Noten orientieren, oder Klavier- oder Gitarrenspuren, die sich rhythmisch und harmonisch an die Komposition anpassen. Auch hier sind verschiedene Templates vorhanden, die noch Raum für zukünftige Erweiterungen durch Steinberg lassen. Beim Einspielen beliebiger Noten oder Akkorden werden bei aktivierten Voicing-Schemata entsprechende Midi-Noten erzeugt, die den Harmonien folgen und bereits schon recht gut klingen, aber auch noch bis zur Gesamtreife der Komposition bearbeitet werden können. 

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_Intell_composing_01_Chord_Assistant.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/02_Intell_composing_01_Chord_Assistant.jpg" alt="" title="02_Intell_composing_01_Chord_Assistant" width="369" height="411" class="alignnone size-full wp-image-1503" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

Damit noch nicht genug: Wird der Chord Track in Verbindung mit dem Feature VarioAudio2, welches Harmonien aus einzelnen Tonfolgen erstellt, kombiniert, kann man die Harmonieerzeugung auf der Akkordfolge des Songs gezielt beeinflussen. Dies macht richtig Laune und ergibt Resultate, die musikalisch näher am Grundklang des Songs sind, als ohne die Verbindung mit dem Chord Track. Wer nähere Details zu den darunterliegenden Algorithmen und musiktheoretischen Überlegungen sucht, dem seien der Blog und die Tutorials des zuständigen Steinberg-Entwicklers empfohlen. Mittlerweile wurden bereits mit dem Update-Release 7.0.1 einige kleinere Verbesserungen realisiert und weitere Updates werden sicher folgen.

<a href="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_03_Chords_in_Key_Editor.jpg"><img src="http://www.straycatstrat.com/wp-content/uploads/2013/01/01_Know_harmonies_03_Chords_in_Key_Editor.jpg" alt="" title="01_Know_harmonies_03_Chords_in_Key_Editor" width="1800" height="950" class="alignnone size-full wp-image-1505" /></a>
<em>(Bildquelle: www.steinberg.net)</em>

Wie oben beschrieben, handelt es sich beim Chord Track in Cubase 7 um einen globalen Track, das heißt, es gibt ihn in jedem Projekt nur genau einmal (dies macht auch Sinn, denn die Grundharmonie eines Songs gibt es ja auch nur einmal). Mit etwas Erfahrung und reichlichem Ausprobieren lassen sich nebenbei das musiktheoretische Verständnis auf eine praxisnahe Art und Weise ausbauen und gut klingende Ergebnisse erzielen – eine gelungene Erweiterung für den experimentierfreudigen Komponisten oder Musiker zu Hause und im Studio.
	<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/5wVAFOPHDTw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
				<wfw:commentRss>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2013/01/test-cubase-7-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
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						<item>
				<title><![CDATA[IK Multimedia T-RackS CS: Neues aus Italien!]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/j0qm6j-eTpk/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/juergend/blog/2012/12/ik-multimedia-t-racks-cs-neues-aus-italien/#comments</comments>
				<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 10:51:46 +0000</pubDate>
				<dc:creator>jrgen</dc:creator>
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                <description><![CDATA[&nbsp;

Das seit Jahren etablierte Audioprocessing- Mixing- und Masteringprogramm T-RackS hat ein umfangreiches Update erfahren. 5 neue Module sind erschienen und mit dem neuen Custom Shop lässt sich die Software praktisch verwalten und ergänzen.<!--more-->

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<strong>IK Multimedia T-RackS – Überblick</strong>

In der T-RackS Shell lassen sich die Software-Module wie in einem Rack in wählbarer Anzahl und Reihenfolge kombinieren. Als „Singles“ sind Module auch einzeln als Plug-ins verwendbar. Außerhalb eines Host-Programms, im Standalone Modus, ist T-RackS ein vollwertiges Mastering Programm. Neben der Bearbeitung von Stereosignalen auf übliche Art und Weise ist auch die M/S-Bearbeitung möglich. Es lassen sich dabei für das Mitten-Signal (M), das alle Signale umfasst, die links und rechts gleich laut sind und deshalb in der Stereomitte erscheinen und das Seiten-Signal (S) unterschiedliche Werte einstellen.

<a href="http://apfelwahn.de/juergend/files/2012/12/neue_module.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1876" title="neue_module" src="http://apfelwahn.de/juergend/files/2012/12/neue_module.png" alt="" width="245" height="531" /></a>

Der neue T-RackS Custom Shop bietet die Möglichkeit, mit einem kleinen Set-up zu beginnen. Mit der kostenlosen Grundausstattung T-RackS CS FREE erhält man zwei voll funktionsfähige Module: Classic EQ und Metering. Ist der Computer mit dem Internet verbunden, kann man jederzeit – auch mitten im Arbeitsablauf – Module dazu laden. Das geht sehr schnell und man kann zwei Tage lang uneingeschränkt damit im Demo-Modus arbeiten, bevor man sich entscheiden muss, ob man die Software behält (und bezahlt) oder nicht. Falls die Entscheidung erst einmal vertagt werden soll, ist auch das möglich. 14 Tage nach dem ersten Ausprobieren gibt es noch einmal 48 Stunden für einen neuen Test. Preisliche Vorteile ergeben sich, wenn man ein Bundle kauft, das gilt auch für Upgrades. Dieser Test bezieht sich auf die Version T-RackS Grand mit 16 Modulen.

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httpv://youtu.be/wd6sQ8RJprI

Meinen ausführlichen Testbericht dazu findet man <a title="hier" href="http://juergen.alpendeich.de/test-ik-multimedia-t-racks-cs/" target="_blank">hier</a>…]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[&nbsp;

Das seit Jahren etablierte Audioprocessing- Mixing- und Masteringprogramm T-RackS hat ein umfangreiches Update erfahren. 5 neue Module sind erschienen und mit dem neuen Custom Shop lässt sich die Software praktisch verwalten und ergänzen.<!--more-->

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<strong>IK Multimedia T-RackS – Überblick</strong>

In der T-RackS Shell lassen sich die Software-Module wie in einem Rack in wählbarer Anzahl und Reihenfolge kombinieren. Als „Singles“ sind Module auch einzeln als Plug-ins verwendbar. Außerhalb eines Host-Programms, im Standalone Modus, ist T-RackS ein vollwertiges Mastering Programm. Neben der Bearbeitung von Stereosignalen auf übliche Art und Weise ist auch die M/S-Bearbeitung möglich. Es lassen sich dabei für das Mitten-Signal (M), das alle Signale umfasst, die links und rechts gleich laut sind und deshalb in der Stereomitte erscheinen und das Seiten-Signal (S) unterschiedliche Werte einstellen.

<a href="http://apfelwahn.de/juergend/files/2012/12/neue_module.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1876" title="neue_module" src="http://apfelwahn.de/juergend/files/2012/12/neue_module.png" alt="" width="245" height="531" /></a>

Der neue T-RackS Custom Shop bietet die Möglichkeit, mit einem kleinen Set-up zu beginnen. Mit der kostenlosen Grundausstattung T-RackS CS FREE erhält man zwei voll funktionsfähige Module: Classic EQ und Metering. Ist der Computer mit dem Internet verbunden, kann man jederzeit – auch mitten im Arbeitsablauf – Module dazu laden. Das geht sehr schnell und man kann zwei Tage lang uneingeschränkt damit im Demo-Modus arbeiten, bevor man sich entscheiden muss, ob man die Software behält (und bezahlt) oder nicht. Falls die Entscheidung erst einmal vertagt werden soll, ist auch das möglich. 14 Tage nach dem ersten Ausprobieren gibt es noch einmal 48 Stunden für einen neuen Test. Preisliche Vorteile ergeben sich, wenn man ein Bundle kauft, das gilt auch für Upgrades. Dieser Test bezieht sich auf die Version T-RackS Grand mit 16 Modulen.

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httpv://youtu.be/wd6sQ8RJprI

Meinen ausführlichen Testbericht dazu findet man <a title="hier" href="http://juergen.alpendeich.de/test-ik-multimedia-t-racks-cs/" target="_blank">hier</a>…<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/j0qm6j-eTpk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[ClipGrab - der Test]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/stefan/blog/2012/12/clipgrab-der-test/#comments</comments>
				<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 10:35:12 +0000</pubDate>
				<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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                <description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-1.png"><img class="size-medium wp-image-96 aligncenter" title="ClipGrab Hauptfenster" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-1-300x209.png" alt="" width="300" height="209" /></a>Clipgrab ist ist ein Programm, mit Hilfe dessen man Youtube-Videos auf seinen Rechner downloaden kann. Es ist sehr einfach gehalten, d.h. man sollte sich eigentlich sofort in der App. zurechtfinden.

<!--more-->

</p>
Um ein Video herunterzuladen, kopiert man einfach die Youtube-Adresse, die in der Adresszeile des verwendeten Browsers steht, und fügt sie in die Eingabemaske ein, die beim Start des Programms sofort aktiv ist. Hat Clipgrab nun das Video erkannt, hat man verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl:

<span style="text-decoration: underline;"><em>Videoformat</em></span>
<ul>
	<li>Original</li>
	<li>MPEG4</li>
	<li>WMV</li>
	<li>OGG</li>
	<li>MP3</li>
	<li>OGG Vorbis</li>
</ul>
<em>Mp3 und OGG Vorbis nur Audio</em>

<span style="text-decoration: underline;"><em>Qualität des Videos (abhängig von der Verfügbarkeit)</em></span>
<ul>
	<li>HD 1080</li>
	<li>HD 720</li>
	<li>Hoch (480)</li>
	<li>Normal (360)</li>
	<li>Low (240)</li>
</ul>
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Hat man nun seine Auswahl getroffen, kann man das gewünschte Video jetzt herunterladen...

ClipGrab bietet weitere Einstellungsmöglichkeiten, wobei meiner Meinung nach die Standardeinstellungen jedoch bei weitem ausreichen.
<p style="text-align: center;"><a href="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-2.png"><img class="size-medium wp-image-97 aligncenter" title="ClipGrab Downloadfenster" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-2-300x209.png" alt="" width="300" height="209" /></a><em>Im Reiter 'Suchen' könnt ihr direkt nach verfügbaren Youtube-Videos suchen.</em></p>
Alles in allem ist ClipGrab ein empfehlenswertes, kostenloses Programm, wenn es darum geht, Videos von Youtube auf seinen Rechner herunterzuladen. Inwieweit dies natürlich legal ist, lässt sich wohl darüber streiten, jedoch ist ClipGrab immer noch verfügbar, also nehme ich an, dass sich die Entwickler hier noch im Recht sehen.

Euer
Stefan]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-1.png"><img class="size-medium wp-image-96 aligncenter" title="ClipGrab Hauptfenster" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-1-300x209.png" alt="" width="300" height="209" /></a>Clipgrab ist ist ein Programm, mit Hilfe dessen man Youtube-Videos auf seinen Rechner downloaden kann. Es ist sehr einfach gehalten, d.h. man sollte sich eigentlich sofort in der App. zurechtfinden.

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</p>
Um ein Video herunterzuladen, kopiert man einfach die Youtube-Adresse, die in der Adresszeile des verwendeten Browsers steht, und fügt sie in die Eingabemaske ein, die beim Start des Programms sofort aktiv ist. Hat Clipgrab nun das Video erkannt, hat man verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl:

<span style="text-decoration: underline;"><em>Videoformat</em></span>
<ul>
	<li>Original</li>
	<li>MPEG4</li>
	<li>WMV</li>
	<li>OGG</li>
	<li>MP3</li>
	<li>OGG Vorbis</li>
</ul>
<em>Mp3 und OGG Vorbis nur Audio</em>

<span style="text-decoration: underline;"><em>Qualität des Videos (abhängig von der Verfügbarkeit)</em></span>
<ul>
	<li>HD 1080</li>
	<li>HD 720</li>
	<li>Hoch (480)</li>
	<li>Normal (360)</li>
	<li>Low (240)</li>
</ul>
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Hat man nun seine Auswahl getroffen, kann man das gewünschte Video jetzt herunterladen...

ClipGrab bietet weitere Einstellungsmöglichkeiten, wobei meiner Meinung nach die Standardeinstellungen jedoch bei weitem ausreichen.
<p style="text-align: center;"><a href="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-2.png"><img class="size-medium wp-image-97 aligncenter" title="ClipGrab Downloadfenster" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/12/ClipGrab_apfelwahn_test-2-300x209.png" alt="" width="300" height="209" /></a><em>Im Reiter 'Suchen' könnt ihr direkt nach verfügbaren Youtube-Videos suchen.</em></p>
Alles in allem ist ClipGrab ein empfehlenswertes, kostenloses Programm, wenn es darum geht, Videos von Youtube auf seinen Rechner herunterzuladen. Inwieweit dies natürlich legal ist, lässt sich wohl darüber streiten, jedoch ist ClipGrab immer noch verfügbar, also nehme ich an, dass sich die Entwickler hier noch im Recht sehen.

Euer
Stefan<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/2r4MmDuNzAY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Native Instruments Premium Tube Series]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/YcK8W74HkpQ/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/11/test-native-instruments-premium-tube-series/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 10:38:01 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
				<guid isPermaLink="false">http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/11/test-native-instruments-premium-tube-series/</guid>
                <description><![CDATA[Native Instruments präsentiert mit der Premium Tube Series eine neue Effektreihe, die den Compressor Vari Comp und die beiden Equalizer Passive EQ und Enhanced EQ enthält, die sich alle in die Reihe der KOMPLETE-Effekte gesellen. Die drei Effekte sind entweder einzeln oder im Bundle erhältlich. 
Die Premium Tube Series kann als erste der Studio-Effekte nicht mehr in Guitar Rig sondern eigenständig als PlugIns in der DAW betrieben werden. Für viele Nicht-Guitar Rig-User bestimmt ein nicht zu unterschätzendes Feature.
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<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1225" title="Native Instruments Vari Comp Abb1" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb1.jpg" alt="" width="637" height="298" /></a>


Entwickelt wurde der Vari Comp, wie auch der Passive EQ und der Enhanced EQ in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von Softube, die in der Vergangenheit bereits mit einer Reihe von eigenen Plug-ins punkten konnten, aber z.b auch schon mit Ableton zusammen an dem Verstärkersimulationsplugin Amp gearbeitet haben.

<strong>Installation und Authorisation</strong>
Der Download ist mit wenigen MB ziemlich kompakt und schnell für jedes Plugin erledigt, diese laufen  plattformübergreifend unter OS X und Windows als Audio Unit, VST, RTAS und AAX unter jedem zur Verfügung stehenden Plugin-Host.
Autorisiert wird wieder über das NI Service Center, dazu startet man die Plugins in der DAW und klickt dann den Activate Button. Automatisch öffnet sich (Internetzugang vorausgesetzt) das NI Service Center und nach Eingabe der Seriennummer ist man schon fürs schon bereit.

<strong>Vari Comp</strong>

Beginnen wollen wir unsere  Testreihe mit dem Native Instruments Vari Comp, dem Dynamik-Tool des Bundles. Wie sich der Compressor in der Praxis schlägt, soll der folgende Test zeigen.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1226" title="Native Instruments Vari Comp Abb2" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb2.jpg" alt="" width="550" height="273" /></a>

<strong>Interface</strong>
Das Interface des Vari Comps zeigt sich sehr aufgeräumt, übersichtlich und klar strukturiert.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1227" title="Native Instruments Vari Comp Abb3" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb3.png" alt="" width="122" height="202" /></a>

Ganz links regelt man den Eingagspegel, danach folgt die Ausgangsstufe sowie der Regler für den Treshold. Mit dem Dry-Regler hat man die Möglichkeit, dem komprimierten Signal einen Anteil an unbearbeitetem Signal beizumischen.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb4.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1228" title="Native Instruments Vari Comp Abb4" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb4.png" alt="" width="167" height="200" /></a>

Detector HP aktiviert einen Hochpassfilter in der Detektorstufe. Dies macht den Kompressor weniger empfindlich gegenüber niedrigen Frequenzen, wodurch sich ungewünschtes Pumpen verhindern lässt. Das Filter arbeitet mit einer Grenzfrequenz von etwa 100 Hz, Frequenzen unterhalb dieses Wertes werden ca. -6 dB pro Oktave abgeschwächt. Wichtig zu wissen: der Hochpassfilter wirkt nicht auf das Signal, das durch den Kompressor bearbeitet wird sondern lediglich auf die zu analysierenden Signale.

Attack steuert die Zeit in welcher die Gain Reduction des Compressors die volle Wirkung zu erreicht, nachdem das Signal den Treshold überschreitet.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb5.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1229" title="Native Instruments Vari Comp Abb5" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb5.png" alt="" width="135" height="197" /></a>

Recovery arbeitet analog zur Releasefunktion herkömmlicher Compressoren und regelt die Zeit, die benötigt wird um den Native Instruments Vari Comp zurückzuregeln, sobald der Pegel unter den Treshold fällt.

Für Attack und Recovery fehlen Zeitangaben, der Compressor ist bei beiden Parametern lediglich mit Fast und Slow beschriftet. Denkt man zunächst. Richtig ist, wie auch für alle anderen Paramter des Native Instruments Vari Comp: Sobald man den Mauszeiger über ein Poti bewegt, wechselt die Beschriftung von der Bezeichnung auf den eingestellten Wert.
Sehr schön und geschmackvoll, bleibt doch so die GUI übersichtlich.

Als weiteres Edelfeature ist der Native Instruments Vari Comp mit einem Side Chain Input ausgestattet, der sich nicht nur zu- und abschalten lässt, sondern dessen Pegel ebenfalls über SC Gain regelbar ist.

Rechts sehen wir ein ausgezeichnetes VU-Meter, das die Pegelverhältnisse visualisiert, wie auch einen kleinen Schalter der zwischen Compressor und Limiter schaltet. Der Native Instruments Vari Comp ist also doppelt einsetzbar.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1230" title="Native Instruments Vari Comp Abb6" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb6.jpg" alt="" width="216" height="200" /></a>

<strong>Praxis</strong>
Eigentlich hat der Native Instruments Vari Comp alle relevanten Features an Bord, jedoch fehlt eine Regelung für die Ratiowerte. Dies macht der Native Instruments Vari Comp nämlich abhängig vom Treshold und dem Eingangspegel.
Die Ratio-Werte liegen bei ca. 1,5:1 mit einer weichen Compressor-Kennlinie. Erhöht man den Eingangspegel, kommen wir in Ratiobereiche von 8:1, wobei der Zerranteile merklich zunehmen.

Im Limiter-Mode liegen die Ratiowerte bei 12:1 und höher, ebenfalls sieht die Kennlinie um einiges steiler aus, schon kurz nach überschreiten des Tresholdpegels arbeitet der Native Instruments Vari Comp mit voller Leistung.

<strong>Soundbeispiele</strong>
Starten wir mit einer unebarbeiten Bass Drum.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-1-Bass-Drum-unbearbeitet1.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 1 Bass Drum unbearbeitet]

Hier erhöhen wir den Eingangspegel um +6 dB, der Threshold liegt Bereich von -8,3, Attack und Recovery arbeiten mit Werten im Brereich "Fast".
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-2-Bass-Drum-+6-dB-Input-TH-23-dB-Fast-Fast.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 2 Bass Drum +6 dB Input TH -23 dB Fast Fast]

Wir erhöhen den Eingangspegel weiter auf ca + 10dB, der Treshold nähert sich 0dB und Attack und Recovery arbeiten weiterhin "fast".
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-3-Bass-Drum-+10-dB-Input-TH-4dB-dB-Fast-Fast.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 3 Bass Drum +10 dB Input TH -4dB dB Fast Fast]

Hier mal die Bass-Drum "mit allem was geht". Um drastischere Sounds zu bekommen, lasse ich den Vari Comp im Limiter Modus arbeiten.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-4-Bass-Drum-+17-dB-Input-TH-03dB-dB-Fast-Fast.mp3]

Als nächstes hören wir uns den Vari Comp als Compressor für den Drum-Buss an. Zunächst das noch unbearbeitete Drumset.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-5-Drums-unebarbeitet.mp3]

In dem wir den Eingangspegel anheben, den Treshold so setzten, er nichtn zu früh greift und mit mittleren Werten für Attack und Recovery arbeiten, erreichen wir ein leichtes ankompriemieren des Sets.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-6-Drumbus-+17dB-TH-0dB-Medium-fast2.mp3]

Mit höheren Werten und der Limiter-Stellung erreichen wir eine leichte Übersteuerung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-7-Drumbus-driven.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 7 Drumbus driven]

Mit extremeren Settings nimmt der Drive-Faktor zu.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-7-Drumbus-driven.mp3]

Hier kommt nun das Dry/Wet-Feature des Vari Comp gelegen, kann man mit diesem doch einen Anteil unbearbeitetes Signal zumischen und erhält so das Beste aus beiden Soundwelten.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-8-Drumbus-driven-Dry_Wet.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 8 Drumbus driven Dry_Wet]

Hören wir un s nun einen noch unbearbeiteten, geslappten Bass an.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-9Slap-BAss-unbearbeitet.mp3]

Mit mittleren Werten arbeitet man die Klangphase hinter dem Auftreffen des Daumens auf die Saiten heraus. So lassen sich z.B. schön Offbeat-Elemente eines Slapgrooves nach vorne stellen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-10Slap-Bass-Medium.mp3]

Der Native Instruments Vari Comp arbeitet aber auch so schnell, dass er ohne Probleme den fixen Daumen mitnehmen kann.[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-11Slap-Bass-Fast.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 11Slap Bass Fast]

<strong>Enhanced EQ</strong>
Mit dem Native Instruments Enhanced EQ gehen wir in die zweite Runde. Jetzt werden wir uns einen der beiden Entzerrer anschauen. Wie auch schon der Vari Camp wurde der Native Instruments Enhanced EQ in Zusammenarbeit mit den Schweden von Softube entwickelt, die sich auf unglaublich präzise virtuelle Nachbildungen klassischer Studio Geräte spezialisiert haben.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ.jpg"><img src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-e1350139794787.jpg" alt="" title="Native Instruments Enhanced EQ" width="550" height="256" class="alignnone size-full wp-image-1334" /></a>


<strong>Interface</strong>
Der Native Instruments Enhanced EQ arbeitet mit  drei Frequenzbändern, jedes mit eigenen, ganz speziellen Einstellungsmöglichkeiten.

Low Frequency Shelf
Der Frequenz-Bereich auf der linken Seite der Benutzeroberfläche enthält die Bedienelemente für die niederfrequenten Register:
▪ Low Frequency: wählt die Ausgangsfrequenz.
▪ Boost: steuert die Amplitudenerhöhung
▪ Cut: hier regelt man die Dämpfung der Amplitude 

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-2-e1350139856673.jpg"><img src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-2-e1350139856673.jpg" alt="" title="Native Instruments Enhanced EQ 2" width="550" height="312" class="alignnone size-full wp-image-1336" /></a>

Man kann sowohl  Boost und Cut zur gleichen Zeit verwenden, den statt sich  gegenseitig aufzuheben,  interagieren die beiden Regler miteinander, liegen die Centerfrequenzen doch etwas auseinander.
Kommt einem vielleicht bekannt vor was der Native Instruments EQ hier macht, Pultec EQs arbeiten nach dem gleichen Regelprinzip.

High Frequency 
In der Mitte liegen die Regelelemente für das High Frequency Band.
Der Filter hier arbeitet wie ein Bell-EQ:
▪ High Frequency: Wählt die Centerfrequenz.
▪ Boost: regelt die Amplitude
▪ Bandwith: Dieser Regler steuert die Güte der EQ-Glocke.

High Cut 
Mit nur zwei Reglern ist der High Cut Bereich praxistauglich spartanisch bestückt.
▪ Frequenz: Der oberste Knopf wählt die Ausgangsfrequenz
▪ Cut: steuert die Amplitude der EQ-Kurve

<strong>Praxis</strong>
Der Native Instruments Enhanced EQ ist ein einfach zu bedienender Entzerrer, mit einem Touch analoger Wärme - also kein analytisch-direkter EQ, sondern eher ein Wohlklinger.
Spektualäre Frequnezverbiegungen beherrscht er  aber geanuso wie  subtile Klangkorrekturen auf Boutique-Studio-Standard. 
Der Native Instruments Enhanced EQ  bringt Wärme, Fülle und Definition im unteren Frequenzbereich, beherrscht aber auch Durchsetzungskräftige Hochmitten und seidige Höhen. 
Der EQ eignet sich im Insert sowohl für perkussive Elemente, Saiteninstrumente, aber auch für edlen Gesang. Mit einem entsrpechend hochwertigen Mikrofon erzielt man so schnell aussagekräftige und schön klingende Ergebnisse.

<strong>Soundbeispiele</strong>

Im folgenden demonstrieren wir den Einsatz des Enhanced EQs mit einer Kick Drum und Bass.

Zunächst die Kick unbearbeitet.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-1-Bypass.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 1 Bypass]

Beim folgenden Beispiel habe ich den Native Instruments Enhanced EQ ähnlich dem Bass Drum Trick eines Pultec EQS eingestellt. Die Bassfrequenz setze ich bei 30 Hz, Cut und Boost habe ich dann gleichermaßen voll rein bzw. raus gefahren.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-2-Bass-Drum-trick.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 2 Bass Drum trick]


Mit einem Boost bei 4KHz klingt die Bass Drum nun schön nach Heavy Metal.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-23Bass-Drum-Metal.mp3]

Und nun drehen wir noch einen schönen Bass Rolloff in den oberen Frequenzen mit rein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-24Bass-Roll-Off.mp3]

Ein Slap Bass ohne Bearbeitung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-25Bass-Baypss.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 25Bass Baypss]

Mit dem Native Instruments Enhanced EQ lässt sich sowohl ein moderner Slap-Sound equen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-26Bass-Slap.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 26Bass Slap]

Aber auch ein vintagemäßiger Funksound ist schnell eingestellt.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-27Bass-Vinatge-Slap.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 27Bass Vinatge Slap]

<strong>Passive EQ</strong>

Der Native Instruments Passive EQ simuliert den transparenten und warmen Klang eines High-End Röhren-Equalizers. Seine musikalische Ausrichtung, auch bei extremen Einstellungen, macht in somit zum Allzweck-EQ für eine breite Palette von Produktions-Aufgaben. Er ist also nicht nur ein EQ für die Summen- und Bussbearbeitung oder zum Mastering, sondern macht auch im Channel-Insert einen ausgezeichneten Job. Als Besonderheit lässt sich der Native Instruments Passive EQ entweder im Stereo-Modus oder im Mid / Side-Modus verwenden was sich über den Schalter an der Oberseite des User-Interfaces vorwählen lässt. Nach der Matrizierung in M und S werden nicht, wie konventionell, rechter und linker Kanal bearbeitet, sondern Mitten(Summen)- und Seitensignal (Differenzsignal). Dies erfordert eine etwas andere herangehensweise, die sich aber durchaus erlernen lässt.

<strong>Interface</strong>
Beim  Native Instruments Passive EQ handelt es sich um einen 4-Band vollpararmetrischen EQ mit Lowpass- und Highpass-Filtern.
In der Mitte liegt die Zentrale, mit der man den EQ entweder im Stereo- oder M/S-Modus arbeiten lassen kann.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Passive-EQ-2.jpg"><img src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Passive-EQ-2-e1350141236533.jpg" alt="" title="Native Instruments Passive EQ 2" width="550" height="334" class="alignnone size-full wp-image-1352" /></a>

Gain: Hiermit pegelt man das Signal für den Passive EQ ein. Der Native Instruments Passive EQ arbeitet in einem Bereich -6 dB bis +4 dB.

LP: regelt sowohl die Cutoff-Frequenz und die Flankensteilheit des Tiefpassfilters. Dies kann verwendet werden, um hohe Frequenzen härter als nur mit einem EQ-Band zu entfernen.

HP: regelt die Cutoff-Frequenz des Highpass-Filters. Die Flankensteilheit der Filter bleibt bei rund 18dB/Oktave statisch, unabhängig von der Frequenz-Einstellung.

Mit Link lassen sich die Einstellungen für beide Kanäle zusammenlegen.

Jeder Kanal verfügt über 4 EQ-Bänder mit ähnlichen Regelmöglichkeiten.

Boost / Cut: Hiermit lässt sich die Amplitudenrichtung des EQ-Band verändern. Im Cut-Modus, wird  der Pegel des EQ-Bands beschnitten, während sich im Boost-Mode  das Niveau des EQ-Bandes erhöht.
Der Regelbereich liegt bei etwa +/- 20dB in beiden Modi. 

Bandwidth: steuert die Güte um die Centerfrequnez oder die Flankensteilheit des EQ-Filters, je nach Band-Modus.

Band Mode: wird verwendet, um zwischen einem Shelf- und Bell EQ im EQ-Band zu wechseln. Natürlich arbeitet der Bandmode abhängig vom Frequenzbereich entweder als Low-Shelf oder als High-Shelf.

Frequency: Legt die Centerfrequenz des EQ-Bands fest. Der Frequenzbereich dieses Reglers hängt natürlich vom exakten EQ-Band ab, in dem man arbeitet.

Link: dieser Button spiegelt die Einstellungen des eines Kanals auf den verknüpften gegenüberliegenden Kanal. Wenn er inaktiv ist, arbeiten die beiden EQ-Kanäle unabhängig.

<strong>Soundbeispiele</strong>
Hören wir mal in einen unebarbeiteten Mix rein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-Bypass.mp3|titles=Mix Bypass]

Nun holen wir die Frequenzen um 100 Hz nach vorne, beschneiden etwas die harten Tiefmitten bei 360 Hz und geben etwas Brillianz bei 1KHz zu.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-100Hz-Boost-360-Hz-Cut-1Khz-boost.mp3]

Auch ein klassischer Loudness-Effekt lässt sich mit dem Native Instruments Passive EQ realisieren.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-Loudness.mp3|titles=Mix Loudness]

Boostet man bei 16 KHz, erhält der Mix ein edles Höhenschimmern.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-16-Khz-Boost.mp3|titles=Mix 16 Khz Boost]

<strong>Fazit</strong>
Mit dem Native Instruments Vari Comp haben Native Instruments in Zusammenarbeit mit Softube ein kleines, feines Dynamiktool geschaffen, welches sich multifunktional einsetzten lässt und edel klingt, auch wenn man den Compressor in extremere Bereiche fährt. Die Bedienung ist einsichtig und leicht zu druchschauen, wenn man sich an einige Konventionen gewöhnt hat und die grundlegende Arbeitsweise des Native Instruments Vari Comp verinnerlicht und begriffen hat. Egal ob man den Native Instruments Vari Comp auf Einzelspuren, Bussen (z.B. Schlagzeug), für Vocals oder als Masteringveredler einsetzt, mit Sicherheit kann der Compressor punkten. Mit seiner Compressor/Limiter-Schaltung kann er verschiedenste Anwendungsbereiche bedienen und wird somit zu einer heißen Empfehlung für die kommende herbstlich/winterliche Recordind-Saison. 

Der Native Instruemnts Enhanced EQ ist ein präziser Equalizer, der sehr hochwertig und angenehm klingt. Einfach in der Bedienung überzeugt der Native Instruments Enhanced EQ durch einen edlen Grundsound, der sich als wahrer Klangveredler entpuppt.


Mit 149 Euro ist der Native Instruments Passive EQ zwar das teuerste Plugin im Premium Tube Series-Dreigestirn, ob der gebotenen Leistung ist der aufgerufene Preis aber als geradezu günstig anzusehen.
Durch die vollparamterischen Filter ergeben sich unzählige Anwedungsmöglichkeiten und durch die M/S-Option wir der Native Instruments Passive EQ zurm Mastering-Tool par excellence. Auch wie beim Enhanced EQ haben es Native Instruments und Softube es geschafft einen edlen, intuitiven und innovativen EQ als Plugin zu programmieren.

Heiko Wallauer


Systemanforderungen
KOMPLETE Effekt
Jeder Host / DAW als Plug-In in den Formaten AU, VST, RTAS, AAX.
Mac OS X 10.6 or 10.7 (neuestes Update), Intel Core Duo, 2 GB RAM
Windows 7 (neuestes Service Pack, 32/64 Bit), Intel Core Duo oder AMD Athlon 64 X2, 2 GB RAM

Preise:
Native Instruments Premium Tube Series Bundle: 199 Euro
Passive EQ: 149 Euro
Enhanced EQ: 69 Euro
Vari Comp: 99 Euro]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Native Instruments präsentiert mit der Premium Tube Series eine neue Effektreihe, die den Compressor Vari Comp und die beiden Equalizer Passive EQ und Enhanced EQ enthält, die sich alle in die Reihe der KOMPLETE-Effekte gesellen. Die drei Effekte sind entweder einzeln oder im Bundle erhältlich. 
Die Premium Tube Series kann als erste der Studio-Effekte nicht mehr in Guitar Rig sondern eigenständig als PlugIns in der DAW betrieben werden. Für viele Nicht-Guitar Rig-User bestimmt ein nicht zu unterschätzendes Feature.
<!--more-->


<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1225" title="Native Instruments Vari Comp Abb1" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb1.jpg" alt="" width="637" height="298" /></a>


Entwickelt wurde der Vari Comp, wie auch der Passive EQ und der Enhanced EQ in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von Softube, die in der Vergangenheit bereits mit einer Reihe von eigenen Plug-ins punkten konnten, aber z.b auch schon mit Ableton zusammen an dem Verstärkersimulationsplugin Amp gearbeitet haben.

<strong>Installation und Authorisation</strong>
Der Download ist mit wenigen MB ziemlich kompakt und schnell für jedes Plugin erledigt, diese laufen  plattformübergreifend unter OS X und Windows als Audio Unit, VST, RTAS und AAX unter jedem zur Verfügung stehenden Plugin-Host.
Autorisiert wird wieder über das NI Service Center, dazu startet man die Plugins in der DAW und klickt dann den Activate Button. Automatisch öffnet sich (Internetzugang vorausgesetzt) das NI Service Center und nach Eingabe der Seriennummer ist man schon fürs schon bereit.

<strong>Vari Comp</strong>

Beginnen wollen wir unsere  Testreihe mit dem Native Instruments Vari Comp, dem Dynamik-Tool des Bundles. Wie sich der Compressor in der Praxis schlägt, soll der folgende Test zeigen.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1226" title="Native Instruments Vari Comp Abb2" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb2.jpg" alt="" width="550" height="273" /></a>

<strong>Interface</strong>
Das Interface des Vari Comps zeigt sich sehr aufgeräumt, übersichtlich und klar strukturiert.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1227" title="Native Instruments Vari Comp Abb3" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb3.png" alt="" width="122" height="202" /></a>

Ganz links regelt man den Eingagspegel, danach folgt die Ausgangsstufe sowie der Regler für den Treshold. Mit dem Dry-Regler hat man die Möglichkeit, dem komprimierten Signal einen Anteil an unbearbeitetem Signal beizumischen.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb4.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1228" title="Native Instruments Vari Comp Abb4" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb4.png" alt="" width="167" height="200" /></a>

Detector HP aktiviert einen Hochpassfilter in der Detektorstufe. Dies macht den Kompressor weniger empfindlich gegenüber niedrigen Frequenzen, wodurch sich ungewünschtes Pumpen verhindern lässt. Das Filter arbeitet mit einer Grenzfrequenz von etwa 100 Hz, Frequenzen unterhalb dieses Wertes werden ca. -6 dB pro Oktave abgeschwächt. Wichtig zu wissen: der Hochpassfilter wirkt nicht auf das Signal, das durch den Kompressor bearbeitet wird sondern lediglich auf die zu analysierenden Signale.

Attack steuert die Zeit in welcher die Gain Reduction des Compressors die volle Wirkung zu erreicht, nachdem das Signal den Treshold überschreitet.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb5.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1229" title="Native Instruments Vari Comp Abb5" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb5.png" alt="" width="135" height="197" /></a>

Recovery arbeitet analog zur Releasefunktion herkömmlicher Compressoren und regelt die Zeit, die benötigt wird um den Native Instruments Vari Comp zurückzuregeln, sobald der Pegel unter den Treshold fällt.

Für Attack und Recovery fehlen Zeitangaben, der Compressor ist bei beiden Parametern lediglich mit Fast und Slow beschriftet. Denkt man zunächst. Richtig ist, wie auch für alle anderen Paramter des Native Instruments Vari Comp: Sobald man den Mauszeiger über ein Poti bewegt, wechselt die Beschriftung von der Bezeichnung auf den eingestellten Wert.
Sehr schön und geschmackvoll, bleibt doch so die GUI übersichtlich.

Als weiteres Edelfeature ist der Native Instruments Vari Comp mit einem Side Chain Input ausgestattet, der sich nicht nur zu- und abschalten lässt, sondern dessen Pegel ebenfalls über SC Gain regelbar ist.

Rechts sehen wir ein ausgezeichnetes VU-Meter, das die Pegelverhältnisse visualisiert, wie auch einen kleinen Schalter der zwischen Compressor und Limiter schaltet. Der Native Instruments Vari Comp ist also doppelt einsetzbar.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1230" title="Native Instruments Vari Comp Abb6" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Abb6.jpg" alt="" width="216" height="200" /></a>

<strong>Praxis</strong>
Eigentlich hat der Native Instruments Vari Comp alle relevanten Features an Bord, jedoch fehlt eine Regelung für die Ratiowerte. Dies macht der Native Instruments Vari Comp nämlich abhängig vom Treshold und dem Eingangspegel.
Die Ratio-Werte liegen bei ca. 1,5:1 mit einer weichen Compressor-Kennlinie. Erhöht man den Eingangspegel, kommen wir in Ratiobereiche von 8:1, wobei der Zerranteile merklich zunehmen.

Im Limiter-Mode liegen die Ratiowerte bei 12:1 und höher, ebenfalls sieht die Kennlinie um einiges steiler aus, schon kurz nach überschreiten des Tresholdpegels arbeitet der Native Instruments Vari Comp mit voller Leistung.

<strong>Soundbeispiele</strong>
Starten wir mit einer unebarbeiten Bass Drum.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-1-Bass-Drum-unbearbeitet1.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 1 Bass Drum unbearbeitet]

Hier erhöhen wir den Eingangspegel um +6 dB, der Threshold liegt Bereich von -8,3, Attack und Recovery arbeiten mit Werten im Brereich "Fast".
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-2-Bass-Drum-+6-dB-Input-TH-23-dB-Fast-Fast.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 2 Bass Drum +6 dB Input TH -23 dB Fast Fast]

Wir erhöhen den Eingangspegel weiter auf ca + 10dB, der Treshold nähert sich 0dB und Attack und Recovery arbeiten weiterhin "fast".
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-3-Bass-Drum-+10-dB-Input-TH-4dB-dB-Fast-Fast.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 3 Bass Drum +10 dB Input TH -4dB dB Fast Fast]

Hier mal die Bass-Drum "mit allem was geht". Um drastischere Sounds zu bekommen, lasse ich den Vari Comp im Limiter Modus arbeiten.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-4-Bass-Drum-+17-dB-Input-TH-03dB-dB-Fast-Fast.mp3]

Als nächstes hören wir uns den Vari Comp als Compressor für den Drum-Buss an. Zunächst das noch unbearbeitete Drumset.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-5-Drums-unebarbeitet.mp3]

In dem wir den Eingangspegel anheben, den Treshold so setzten, er nichtn zu früh greift und mit mittleren Werten für Attack und Recovery arbeiten, erreichen wir ein leichtes ankompriemieren des Sets.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-6-Drumbus-+17dB-TH-0dB-Medium-fast2.mp3]

Mit höheren Werten und der Limiter-Stellung erreichen wir eine leichte Übersteuerung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-7-Drumbus-driven.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 7 Drumbus driven]

Mit extremeren Settings nimmt der Drive-Faktor zu.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-7-Drumbus-driven.mp3]

Hier kommt nun das Dry/Wet-Feature des Vari Comp gelegen, kann man mit diesem doch einen Anteil unbearbeitetes Signal zumischen und erhält so das Beste aus beiden Soundwelten.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-8-Drumbus-driven-Dry_Wet.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 8 Drumbus driven Dry_Wet]

Hören wir un s nun einen noch unbearbeiteten, geslappten Bass an.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-9Slap-BAss-unbearbeitet.mp3]

Mit mittleren Werten arbeitet man die Klangphase hinter dem Auftreffen des Daumens auf die Saiten heraus. So lassen sich z.B. schön Offbeat-Elemente eines Slapgrooves nach vorne stellen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-10Slap-Bass-Medium.mp3]

Der Native Instruments Vari Comp arbeitet aber auch so schnell, dass er ohne Probleme den fixen Daumen mitnehmen kann.[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/09/Native-Instruments-Vari-Comp-Bsp-11Slap-Bass-Fast.mp3|titles=Native Instruments Vari Comp Bsp 11Slap Bass Fast]

<strong>Enhanced EQ</strong>
Mit dem Native Instruments Enhanced EQ gehen wir in die zweite Runde. Jetzt werden wir uns einen der beiden Entzerrer anschauen. Wie auch schon der Vari Camp wurde der Native Instruments Enhanced EQ in Zusammenarbeit mit den Schweden von Softube entwickelt, die sich auf unglaublich präzise virtuelle Nachbildungen klassischer Studio Geräte spezialisiert haben.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ.jpg"><img src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-e1350139794787.jpg" alt="" title="Native Instruments Enhanced EQ" width="550" height="256" class="alignnone size-full wp-image-1334" /></a>


<strong>Interface</strong>
Der Native Instruments Enhanced EQ arbeitet mit  drei Frequenzbändern, jedes mit eigenen, ganz speziellen Einstellungsmöglichkeiten.

Low Frequency Shelf
Der Frequenz-Bereich auf der linken Seite der Benutzeroberfläche enthält die Bedienelemente für die niederfrequenten Register:
▪ Low Frequency: wählt die Ausgangsfrequenz.
▪ Boost: steuert die Amplitudenerhöhung
▪ Cut: hier regelt man die Dämpfung der Amplitude 

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-2-e1350139856673.jpg"><img src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-2-e1350139856673.jpg" alt="" title="Native Instruments Enhanced EQ 2" width="550" height="312" class="alignnone size-full wp-image-1336" /></a>

Man kann sowohl  Boost und Cut zur gleichen Zeit verwenden, den statt sich  gegenseitig aufzuheben,  interagieren die beiden Regler miteinander, liegen die Centerfrequenzen doch etwas auseinander.
Kommt einem vielleicht bekannt vor was der Native Instruments EQ hier macht, Pultec EQs arbeiten nach dem gleichen Regelprinzip.

High Frequency 
In der Mitte liegen die Regelelemente für das High Frequency Band.
Der Filter hier arbeitet wie ein Bell-EQ:
▪ High Frequency: Wählt die Centerfrequenz.
▪ Boost: regelt die Amplitude
▪ Bandwith: Dieser Regler steuert die Güte der EQ-Glocke.

High Cut 
Mit nur zwei Reglern ist der High Cut Bereich praxistauglich spartanisch bestückt.
▪ Frequenz: Der oberste Knopf wählt die Ausgangsfrequenz
▪ Cut: steuert die Amplitude der EQ-Kurve

<strong>Praxis</strong>
Der Native Instruments Enhanced EQ ist ein einfach zu bedienender Entzerrer, mit einem Touch analoger Wärme - also kein analytisch-direkter EQ, sondern eher ein Wohlklinger.
Spektualäre Frequnezverbiegungen beherrscht er  aber geanuso wie  subtile Klangkorrekturen auf Boutique-Studio-Standard. 
Der Native Instruments Enhanced EQ  bringt Wärme, Fülle und Definition im unteren Frequenzbereich, beherrscht aber auch Durchsetzungskräftige Hochmitten und seidige Höhen. 
Der EQ eignet sich im Insert sowohl für perkussive Elemente, Saiteninstrumente, aber auch für edlen Gesang. Mit einem entsrpechend hochwertigen Mikrofon erzielt man so schnell aussagekräftige und schön klingende Ergebnisse.

<strong>Soundbeispiele</strong>

Im folgenden demonstrieren wir den Einsatz des Enhanced EQs mit einer Kick Drum und Bass.

Zunächst die Kick unbearbeitet.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-1-Bypass.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 1 Bypass]

Beim folgenden Beispiel habe ich den Native Instruments Enhanced EQ ähnlich dem Bass Drum Trick eines Pultec EQS eingestellt. Die Bassfrequenz setze ich bei 30 Hz, Cut und Boost habe ich dann gleichermaßen voll rein bzw. raus gefahren.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-2-Bass-Drum-trick.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 2 Bass Drum trick]


Mit einem Boost bei 4KHz klingt die Bass Drum nun schön nach Heavy Metal.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-23Bass-Drum-Metal.mp3]

Und nun drehen wir noch einen schönen Bass Rolloff in den oberen Frequenzen mit rein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-24Bass-Roll-Off.mp3]

Ein Slap Bass ohne Bearbeitung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-25Bass-Baypss.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 25Bass Baypss]

Mit dem Native Instruments Enhanced EQ lässt sich sowohl ein moderner Slap-Sound equen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-26Bass-Slap.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 26Bass Slap]

Aber auch ein vintagemäßiger Funksound ist schnell eingestellt.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Enhanced-EQ-Bsp-27Bass-Vinatge-Slap.mp3|titles=Native Instruments Enhanced EQ  Bsp 27Bass Vinatge Slap]

<strong>Passive EQ</strong>

Der Native Instruments Passive EQ simuliert den transparenten und warmen Klang eines High-End Röhren-Equalizers. Seine musikalische Ausrichtung, auch bei extremen Einstellungen, macht in somit zum Allzweck-EQ für eine breite Palette von Produktions-Aufgaben. Er ist also nicht nur ein EQ für die Summen- und Bussbearbeitung oder zum Mastering, sondern macht auch im Channel-Insert einen ausgezeichneten Job. Als Besonderheit lässt sich der Native Instruments Passive EQ entweder im Stereo-Modus oder im Mid / Side-Modus verwenden was sich über den Schalter an der Oberseite des User-Interfaces vorwählen lässt. Nach der Matrizierung in M und S werden nicht, wie konventionell, rechter und linker Kanal bearbeitet, sondern Mitten(Summen)- und Seitensignal (Differenzsignal). Dies erfordert eine etwas andere herangehensweise, die sich aber durchaus erlernen lässt.

<strong>Interface</strong>
Beim  Native Instruments Passive EQ handelt es sich um einen 4-Band vollpararmetrischen EQ mit Lowpass- und Highpass-Filtern.
In der Mitte liegt die Zentrale, mit der man den EQ entweder im Stereo- oder M/S-Modus arbeiten lassen kann.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Passive-EQ-2.jpg"><img src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Native-Instruments-Passive-EQ-2-e1350141236533.jpg" alt="" title="Native Instruments Passive EQ 2" width="550" height="334" class="alignnone size-full wp-image-1352" /></a>

Gain: Hiermit pegelt man das Signal für den Passive EQ ein. Der Native Instruments Passive EQ arbeitet in einem Bereich -6 dB bis +4 dB.

LP: regelt sowohl die Cutoff-Frequenz und die Flankensteilheit des Tiefpassfilters. Dies kann verwendet werden, um hohe Frequenzen härter als nur mit einem EQ-Band zu entfernen.

HP: regelt die Cutoff-Frequenz des Highpass-Filters. Die Flankensteilheit der Filter bleibt bei rund 18dB/Oktave statisch, unabhängig von der Frequenz-Einstellung.

Mit Link lassen sich die Einstellungen für beide Kanäle zusammenlegen.

Jeder Kanal verfügt über 4 EQ-Bänder mit ähnlichen Regelmöglichkeiten.

Boost / Cut: Hiermit lässt sich die Amplitudenrichtung des EQ-Band verändern. Im Cut-Modus, wird  der Pegel des EQ-Bands beschnitten, während sich im Boost-Mode  das Niveau des EQ-Bandes erhöht.
Der Regelbereich liegt bei etwa +/- 20dB in beiden Modi. 

Bandwidth: steuert die Güte um die Centerfrequnez oder die Flankensteilheit des EQ-Filters, je nach Band-Modus.

Band Mode: wird verwendet, um zwischen einem Shelf- und Bell EQ im EQ-Band zu wechseln. Natürlich arbeitet der Bandmode abhängig vom Frequenzbereich entweder als Low-Shelf oder als High-Shelf.

Frequency: Legt die Centerfrequenz des EQ-Bands fest. Der Frequenzbereich dieses Reglers hängt natürlich vom exakten EQ-Band ab, in dem man arbeitet.

Link: dieser Button spiegelt die Einstellungen des eines Kanals auf den verknüpften gegenüberliegenden Kanal. Wenn er inaktiv ist, arbeiten die beiden EQ-Kanäle unabhängig.

<strong>Soundbeispiele</strong>
Hören wir mal in einen unebarbeiteten Mix rein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-Bypass.mp3|titles=Mix Bypass]

Nun holen wir die Frequenzen um 100 Hz nach vorne, beschneiden etwas die harten Tiefmitten bei 360 Hz und geben etwas Brillianz bei 1KHz zu.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-100Hz-Boost-360-Hz-Cut-1Khz-boost.mp3]

Auch ein klassischer Loudness-Effekt lässt sich mit dem Native Instruments Passive EQ realisieren.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-Loudness.mp3|titles=Mix Loudness]

Boostet man bei 16 KHz, erhält der Mix ein edles Höhenschimmern.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/10/Mix-16-Khz-Boost.mp3|titles=Mix 16 Khz Boost]

<strong>Fazit</strong>
Mit dem Native Instruments Vari Comp haben Native Instruments in Zusammenarbeit mit Softube ein kleines, feines Dynamiktool geschaffen, welches sich multifunktional einsetzten lässt und edel klingt, auch wenn man den Compressor in extremere Bereiche fährt. Die Bedienung ist einsichtig und leicht zu druchschauen, wenn man sich an einige Konventionen gewöhnt hat und die grundlegende Arbeitsweise des Native Instruments Vari Comp verinnerlicht und begriffen hat. Egal ob man den Native Instruments Vari Comp auf Einzelspuren, Bussen (z.B. Schlagzeug), für Vocals oder als Masteringveredler einsetzt, mit Sicherheit kann der Compressor punkten. Mit seiner Compressor/Limiter-Schaltung kann er verschiedenste Anwendungsbereiche bedienen und wird somit zu einer heißen Empfehlung für die kommende herbstlich/winterliche Recordind-Saison. 

Der Native Instruemnts Enhanced EQ ist ein präziser Equalizer, der sehr hochwertig und angenehm klingt. Einfach in der Bedienung überzeugt der Native Instruments Enhanced EQ durch einen edlen Grundsound, der sich als wahrer Klangveredler entpuppt.


Mit 149 Euro ist der Native Instruments Passive EQ zwar das teuerste Plugin im Premium Tube Series-Dreigestirn, ob der gebotenen Leistung ist der aufgerufene Preis aber als geradezu günstig anzusehen.
Durch die vollparamterischen Filter ergeben sich unzählige Anwedungsmöglichkeiten und durch die M/S-Option wir der Native Instruments Passive EQ zurm Mastering-Tool par excellence. Auch wie beim Enhanced EQ haben es Native Instruments und Softube es geschafft einen edlen, intuitiven und innovativen EQ als Plugin zu programmieren.

Heiko Wallauer


Systemanforderungen
KOMPLETE Effekt
Jeder Host / DAW als Plug-In in den Formaten AU, VST, RTAS, AAX.
Mac OS X 10.6 or 10.7 (neuestes Update), Intel Core Duo, 2 GB RAM
Windows 7 (neuestes Service Pack, 32/64 Bit), Intel Core Duo oder AMD Athlon 64 X2, 2 GB RAM

Preise:
Native Instruments Premium Tube Series Bundle: 199 Euro
Passive EQ: 149 Euro
Enhanced EQ: 69 Euro
Vari Comp: 99 Euro<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/YcK8W74HkpQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[News: Apple Logic Pro 9.1.8]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/AqwPCdkL_5A/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/10/news-apple-logic-pro-9-1-8/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 21:23:22 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Mit Logic Pro X ist es ja nun nichts geworden, dafür steht im App-Store ab sofort der die Version 9.1.8 bereit.

Leider halten sich die Neuheiten arg in Grenzen.
So korrigiert Logic 9.1.8 ein Problem, durch dass ein AirPlay-Dialogfenster wiederholt angezeigt wurde.

<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/Logic-Pro-9.1.8.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/Logic-Pro-9.1.8.jpg" alt="" title="Logic Pro 9.1.8" width="550" height="285" class="alignnone size-full wp-image-7777" /></a>

Aussserdem behebt Logic 9.1.8  Leistungsprobleme beim Verwenden von Plug-Ins für häufiges Grafikfeedback.
Zusätzlich geladene Inhalte verhalten sich jetzt korrekt bei der Installation auf Lion und Mountain Lion.

Ausserdem ist Logic 9.1.8 auf einmal 30 Euro teurer geworden, wenn ich das richtig beurteile.
Legt man die Spanne zwischen Logic 9.1.7 und 9.1.8 zu Grunde, dann wird es mit Logic Pro X nichts vor 2017.

Heiko]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Mit Logic Pro X ist es ja nun nichts geworden, dafür steht im App-Store ab sofort der die Version 9.1.8 bereit.

Leider halten sich die Neuheiten arg in Grenzen.
So korrigiert Logic 9.1.8 ein Problem, durch dass ein AirPlay-Dialogfenster wiederholt angezeigt wurde.

<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/Logic-Pro-9.1.8.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/Logic-Pro-9.1.8.jpg" alt="" title="Logic Pro 9.1.8" width="550" height="285" class="alignnone size-full wp-image-7777" /></a>

Aussserdem behebt Logic 9.1.8  Leistungsprobleme beim Verwenden von Plug-Ins für häufiges Grafikfeedback.
Zusätzlich geladene Inhalte verhalten sich jetzt korrekt bei der Installation auf Lion und Mountain Lion.

Ausserdem ist Logic 9.1.8 auf einmal 30 Euro teurer geworden, wenn ich das richtig beurteile.
Legt man die Spanne zwischen Logic 9.1.7 und 9.1.8 zu Grunde, dann wird es mit Logic Pro X nichts vor 2017.

Heiko<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/AqwPCdkL_5A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Logic Pro X - das wird wohl nix mehr]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/GF5MyYoN7LM/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/10/logic-pro-x-das-wird-wohl-nix-mehr/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 19:13:36 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Gestern abend Apple Keynote....schon wieder eine weitere Chance vertan, endlich Logic Pro X vom Stapel zu lassen. Schade, dass da nichts mehr kommt. 

In der Vergangenheit habe ich vermehrt mit Studio One (2) gearbeitet und bin mit dem Programm auch zufrieden. Für ein Videoprojekt bin ich auf Grund der Mehrkanalfähigkeit von Logic Pro mal wieder zur Version 9.1.7. gewechselt. 

<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Logic_drum_Abb6.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Logic_drum_Abb6.jpg" alt="" title="Logic_drum_Abb6" width="500" height="469" class="alignnone size-full wp-image-7094" /></a>

Logic fühlt sich immer noch gut an, schließlich habe ich den Workflow über Jahre verinnerlicht,  "klingt" aber im Vergleich zu Studio One nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Apple - bringt mir endlich Logic Pro X mit neuer Audio Engine - ich zahl auch gern mehr wie 149 Euro.

Oder Presonus liefert hoffentlich bald Mehrkanalunterstützung ohne Umwege.

Heiko

]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Gestern abend Apple Keynote....schon wieder eine weitere Chance vertan, endlich Logic Pro X vom Stapel zu lassen. Schade, dass da nichts mehr kommt. 

In der Vergangenheit habe ich vermehrt mit Studio One (2) gearbeitet und bin mit dem Programm auch zufrieden. Für ein Videoprojekt bin ich auf Grund der Mehrkanalfähigkeit von Logic Pro mal wieder zur Version 9.1.7. gewechselt. 

<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Logic_drum_Abb6.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Logic_drum_Abb6.jpg" alt="" title="Logic_drum_Abb6" width="500" height="469" class="alignnone size-full wp-image-7094" /></a>

Logic fühlt sich immer noch gut an, schließlich habe ich den Workflow über Jahre verinnerlicht,  "klingt" aber im Vergleich zu Studio One nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Apple - bringt mir endlich Logic Pro X mit neuer Audio Engine - ich zahl auch gern mehr wie 149 Euro.

Oder Presonus liefert hoffentlich bald Mehrkanalunterstützung ohne Umwege.

Heiko

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						<item>
				<title><![CDATA[iTunes-Karten: 20% Rabatt bei Rewe und Toom ]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/10/itunes-karten-20-rabatt-bei-rewe-und-toom/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 11:07:34 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Vom 15. bis 20. Oktober lese ich gerade gibt es bei REWE und in den Toom-Supermärkten 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten: Statt 15 Euro bezahlt man 12, statt 25 bezahlt man 20 und statt 50 bezahlt man 40 Euro. 
<!--more-->

Klasse Aktion jetzt kurz vor Weihanchten. 

Kann man sich also mal mit dem Jahresvorrat eindecken, scjließlich gelten die Karten sowohl für den iTunes- wie auch für den App-Store :-)

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/itunes-karte.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/itunes-karte.jpg" alt="" title="itunes karte" width="416" height="640" class="alignnone size-full wp-image-7769" /></a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Vom 15. bis 20. Oktober lese ich gerade gibt es bei REWE und in den Toom-Supermärkten 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten: Statt 15 Euro bezahlt man 12, statt 25 bezahlt man 20 und statt 50 bezahlt man 40 Euro. 
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Klasse Aktion jetzt kurz vor Weihanchten. 

Kann man sich also mal mit dem Jahresvorrat eindecken, scjließlich gelten die Karten sowohl für den iTunes- wie auch für den App-Store :-)

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/itunes-karte.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/10/itunes-karte.jpg" alt="" title="itunes karte" width="416" height="640" class="alignnone size-full wp-image-7769" /></a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/obJb_1gEdzQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Fruity Loops bei musicradar zur beliebtesten DAW gewählt]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/10/fruita-loops-bei-musicradar-zur-beliebtesten-daw-gewahlt/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 11:11:11 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Muiscradar.com hat wie jedes Jahr zur Wahl der besten/beliebstesten DAW aufegrufen.

Anlass für mich, hier einen kleinen Kommentar zu verfassen, den ihr <a href="http://frequenzwerk.de/fruity-loops-die-beste-daw-der-welt/">hier</a> findet.

Darüber hinaus habe ich auch mal meine alten Testberichte zu den nächstplazierten zusammengesucht und für Euch verlinkt.

Heiko]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Muiscradar.com hat wie jedes Jahr zur Wahl der besten/beliebstesten DAW aufegrufen.

Anlass für mich, hier einen kleinen Kommentar zu verfassen, den ihr <a href="http://frequenzwerk.de/fruity-loops-die-beste-daw-der-welt/">hier</a> findet.

Darüber hinaus habe ich auch mal meine alten Testberichte zu den nächstplazierten zusammengesucht und für Euch verlinkt.

Heiko<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/zjICV5kLD8A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Apple Logic Pro X - angeblich Screenshot aufgetaucht]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/-1qUX2tPZtA/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/10/apple-logic-pro-x-angeblich-screenshot-aufgetaucht/#comments</comments>
				<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 11:12:08 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Apple Insider ist ein Startscreen von Logic Pro X zugespielt worden.
Ob es sich dabei um einen Fake oder wirklich um einen tatsächlichen Startbildschirm handelt, kann nicht bestätigt werden.

Der Screenshot, der angeblich auf einem 15-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display aufgenommen wurde, zeigt den Startscreen von Logic Pro X, in  einer Version mit der Bezeichnung "Build 10ka01b." Apple Insider kann die Echtheit des Bildes aber nicht garantieren.

Schon vor einem Jahr ging durch die Gerüchteküche des Internets, dass Apple ein Update für seine Logic Pro Software vorbereite, Arbeitstitel "Logic Pro X," mit Anlehnung an das  Branding des  überarbeiteten Final  Cut Pro X. Wobei man auch schnell bemüht war Spekulationen zu  wiederlegen, dass Apples Logic Team machte große Bemühungen daran setzen würde, Logic Pro Richtung dem GarageBand Interface zu verschieben.

Zu dem Bericht von Apple Insider geht es <a href="http://appleinsider.com/articles/12/09/26/image-claims-to-show-launch-screen-for-logic-pro-x">hier</a>.
]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Apple Insider ist ein Startscreen von Logic Pro X zugespielt worden.
Ob es sich dabei um einen Fake oder wirklich um einen tatsächlichen Startbildschirm handelt, kann nicht bestätigt werden.

Der Screenshot, der angeblich auf einem 15-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display aufgenommen wurde, zeigt den Startscreen von Logic Pro X, in  einer Version mit der Bezeichnung "Build 10ka01b." Apple Insider kann die Echtheit des Bildes aber nicht garantieren.

Schon vor einem Jahr ging durch die Gerüchteküche des Internets, dass Apple ein Update für seine Logic Pro Software vorbereite, Arbeitstitel "Logic Pro X," mit Anlehnung an das  Branding des  überarbeiteten Final  Cut Pro X. Wobei man auch schnell bemüht war Spekulationen zu  wiederlegen, dass Apples Logic Team machte große Bemühungen daran setzen würde, Logic Pro Richtung dem GarageBand Interface zu verschieben.

Zu dem Bericht von Apple Insider geht es <a href="http://appleinsider.com/articles/12/09/26/image-claims-to-show-launch-screen-for-logic-pro-x">hier</a>.
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						<item>
				<title><![CDATA[USB 3.0 am Mac Pro]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/juergend/blog/2012/09/usb-3-0-am-mac-pro/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 16:09:58 +0000</pubDate>
				<dc:creator>jrgen</dc:creator>
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                <description><![CDATA[<strong>Der Mac Pro 2010 heute</strong>

Der Mac Pro hat als einziges Apple Produkt seit mehr als zwei Jahren kein Update bekommen. Mich macht das nicht gerade traurig, denn ich habe vor zwei Jahren einen Mac Pro gekauft und würde nicht schon wieder zuschlagen, was immer das Nachfolgemodell auch bringen mag. Zur Zeit ist der Mac Pro der einzige Mac, den man problemlos selbst aufrüsten kann. Ich verfüge deshalb mittlerweils über 16 GB Arbeitsspeicher und vier interne Festplatten.

<strong>Die Zeitmaschine</strong>

Die Hauptaufgabe für meinen Mac Pro ist die Musikproduktion. Backups sind unumgänglich, aber das ist natürlich immer der Fall. Trotz der vier internen HDs habe ich mir eine externe Backup-Platte zugelegt, um die Daten getrennt vom Gerät aufbewahren zu können. Eine preiswerte  HD mit 3 TB vom Typ Seagate Expansion Drive ist bei mir dazu da. Time Machine Backups brauchen manchmal recht lange, wenn auf den internen Disks einiges verändert wurde. USB 2.0 ist hier der "Flaschenhals".

<strong>USB 3.0 nachrüsten</strong>

USB 3.0 haben die aktuellen Mac Pro Modelle nicht an Bord, aber da man hier neben der Grafikkarte noch drei weitere PCI Express Steckplätze vorfindet, ist die Schnittstelle leicht nachrüstbar.

Nach online-Recherchen habe ich mich für eine Karte des Herstellers Sonnet entschieden, die etwas mehr als € 60,-- kostet. Von einem unbekannteren  Hersteller gibt es auch eine Karte für € 40,-- , aber ich vertraute der mir bekannten Firma, in Erwartung, dass Sonnet auch immer die Treiber aktualisiert. So stellte Sonnet, soweit es mir bekannt ist, als erste Firma einen Treiber für Mac OS X Mountain Lion zur Verfügung. Die genaue Bezeichnung der Karte ist: ALLEGRO USB 3.0 PCIe. Man muss bei der Auswahl der Karte aufpassen, denn neben dieser Karte, die zwei USB 3.0 Anschlüsse bietet, gibt es eine Karte mit ganz ähnlicher Bezeichnung, die vier Anschlüsse hat, aber USB 2.0!

<strong>Sonnet Allegro USB 3.0 PCIe</strong>

Die Verpackung in Größe eines Taschenbuchs enthält die PCI-Express-Karte und eine Kurzanleitung für Mac und Windows. Eine Installationsdisk ist nicht dabei, den aktuellen Treiber muss man von der Webseite des Herstellers laden. Wie schon erwähnt, wird Mountain Lion unterstützt, aber auch ältere Versionen des Betriebssystems.

&nbsp;

[caption id="attachment_1838" align="alignleft" width="800" caption="Die PCI-Express-Karte Sonnet Allegro USB 3.0"]<a href="http://apfelwahn.de/juergend/blog/2012/09/usb-3-0-am-mac-pro/sonnet_allegro_usb3/" rel="attachment wp-att-1838"><img class="size-full wp-image-1838" title="sonnet_allegro_usb3" src="http://apfelwahn.de/juergend/files/2012/09/sonnet_allegro_usb3.jpg" alt="Sonnet Allegro USB 3.0" width="800" height="643" /></a>[/caption]

Der Einbau ist spielend leicht. Zuerst wird hinten am Mac Pro die Verriegelung hochgeklappt und das Seitenteil abgenommen. Ich habe den Computer dann auf die Seite gelegt. An die Abdeckungsbleche der PCI-slots kommt man heran, indem man eine schmale Metallabdeckung mit 2 Ränder-Schrauben löst. Wer kräftige Finger hat, braucht nicht eimal einen Schraubenzieher, Schlitze für einen Kreuzschlitzschraubendreher sind aber vorhanden. Dann alles wieder zusammengesetzt und fertig.

Die technischen Daten der USB 3.0 Karte versprechen bis zu 10-fache Übertragungsgeschwindigkeit. Die reale Geschwindigkeit hängt natürlich von den Möglichkeiten der verwendeten Festplatten ab und auch davon, ob man wenige große oder viele kleine Dateien auf einmal kopiert. Auch ohne Messungen anzustellen kann ich sagen, dass ein umfangreiches Time Machine Backup ungefähr 4 - 5-mal schneller vonstatten geht, als über USB 2.0, und das ist doch was!

Sonnet im Internet: <a href="http://www.sonnettech.com" target="_blank">http://www.sonnettech.com</a>

Alternativen:

Festplatten mit Firewire 800 Schnittstelle, Nachrüsten einer Thunderbolt Schnittstelle und Verwendung von Speichermedien, die auch mit Thunderbolt ausgerüstet sind.]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[<strong>Der Mac Pro 2010 heute</strong>

Der Mac Pro hat als einziges Apple Produkt seit mehr als zwei Jahren kein Update bekommen. Mich macht das nicht gerade traurig, denn ich habe vor zwei Jahren einen Mac Pro gekauft und würde nicht schon wieder zuschlagen, was immer das Nachfolgemodell auch bringen mag. Zur Zeit ist der Mac Pro der einzige Mac, den man problemlos selbst aufrüsten kann. Ich verfüge deshalb mittlerweils über 16 GB Arbeitsspeicher und vier interne Festplatten.

<strong>Die Zeitmaschine</strong>

Die Hauptaufgabe für meinen Mac Pro ist die Musikproduktion. Backups sind unumgänglich, aber das ist natürlich immer der Fall. Trotz der vier internen HDs habe ich mir eine externe Backup-Platte zugelegt, um die Daten getrennt vom Gerät aufbewahren zu können. Eine preiswerte  HD mit 3 TB vom Typ Seagate Expansion Drive ist bei mir dazu da. Time Machine Backups brauchen manchmal recht lange, wenn auf den internen Disks einiges verändert wurde. USB 2.0 ist hier der "Flaschenhals".

<strong>USB 3.0 nachrüsten</strong>

USB 3.0 haben die aktuellen Mac Pro Modelle nicht an Bord, aber da man hier neben der Grafikkarte noch drei weitere PCI Express Steckplätze vorfindet, ist die Schnittstelle leicht nachrüstbar.

Nach online-Recherchen habe ich mich für eine Karte des Herstellers Sonnet entschieden, die etwas mehr als € 60,-- kostet. Von einem unbekannteren  Hersteller gibt es auch eine Karte für € 40,-- , aber ich vertraute der mir bekannten Firma, in Erwartung, dass Sonnet auch immer die Treiber aktualisiert. So stellte Sonnet, soweit es mir bekannt ist, als erste Firma einen Treiber für Mac OS X Mountain Lion zur Verfügung. Die genaue Bezeichnung der Karte ist: ALLEGRO USB 3.0 PCIe. Man muss bei der Auswahl der Karte aufpassen, denn neben dieser Karte, die zwei USB 3.0 Anschlüsse bietet, gibt es eine Karte mit ganz ähnlicher Bezeichnung, die vier Anschlüsse hat, aber USB 2.0!

<strong>Sonnet Allegro USB 3.0 PCIe</strong>

Die Verpackung in Größe eines Taschenbuchs enthält die PCI-Express-Karte und eine Kurzanleitung für Mac und Windows. Eine Installationsdisk ist nicht dabei, den aktuellen Treiber muss man von der Webseite des Herstellers laden. Wie schon erwähnt, wird Mountain Lion unterstützt, aber auch ältere Versionen des Betriebssystems.

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[caption id="attachment_1838" align="alignleft" width="800" caption="Die PCI-Express-Karte Sonnet Allegro USB 3.0"]<a href="http://apfelwahn.de/juergend/blog/2012/09/usb-3-0-am-mac-pro/sonnet_allegro_usb3/" rel="attachment wp-att-1838"><img class="size-full wp-image-1838" title="sonnet_allegro_usb3" src="http://apfelwahn.de/juergend/files/2012/09/sonnet_allegro_usb3.jpg" alt="Sonnet Allegro USB 3.0" width="800" height="643" /></a>[/caption]

Der Einbau ist spielend leicht. Zuerst wird hinten am Mac Pro die Verriegelung hochgeklappt und das Seitenteil abgenommen. Ich habe den Computer dann auf die Seite gelegt. An die Abdeckungsbleche der PCI-slots kommt man heran, indem man eine schmale Metallabdeckung mit 2 Ränder-Schrauben löst. Wer kräftige Finger hat, braucht nicht eimal einen Schraubenzieher, Schlitze für einen Kreuzschlitzschraubendreher sind aber vorhanden. Dann alles wieder zusammengesetzt und fertig.

Die technischen Daten der USB 3.0 Karte versprechen bis zu 10-fache Übertragungsgeschwindigkeit. Die reale Geschwindigkeit hängt natürlich von den Möglichkeiten der verwendeten Festplatten ab und auch davon, ob man wenige große oder viele kleine Dateien auf einmal kopiert. Auch ohne Messungen anzustellen kann ich sagen, dass ein umfangreiches Time Machine Backup ungefähr 4 - 5-mal schneller vonstatten geht, als über USB 2.0, und das ist doch was!

Sonnet im Internet: <a href="http://www.sonnettech.com" target="_blank">http://www.sonnettech.com</a>

Alternativen:

Festplatten mit Firewire 800 Schnittstelle, Nachrüsten einer Thunderbolt Schnittstelle und Verwendung von Speichermedien, die auch mit Thunderbolt ausgerüstet sind.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/2L46kVxz2Fk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Sony Sound Forge Pro für Mac OS X]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/08/sony-sound-forge-pro-fur-mac-os-x/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 12:48:12 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Bald kommt Sony Sound Forge Pro für Mac OS X, womit die Windows-Exklusivität des Audio-Editors ein Ende hat.
Sound Forge ist eine der wohl bekanntesten  Audio-Editing-Anwendung unter Windows, manch ein PC-Anwender liebt dieses Programm heiß und innig.

http://youtu.be/kDKjTMNZFJs

<!--more-->

Bis jetzt hier Windows die exklusive Domäne, aber Entwickler Sony Creative Software hat es nun geschafft, dass eine Mac-Version von Sound Forge Pro bald veröffentlicht werden soll.

Specs sind noch nicht bestätigt, aber der Teaser-Video lässt erkennen, dass die Software für seine OS X  mächtig überarbeitet wurde.

Uns Mac-Usern kann das natürlich nur recht sein, denn so hoffe ich insgeheim, dass es auch Acid und nicht zuletzt Sony Vegas als NLE-Software schaffen.

Weitere Nachrichten, wie wenn's konkreter wird. Updates erscheinen auch die auf <a href="www.finallyonthemac.com">www.finallyonthemac.com</a>

<a href="http://frequenzwerk.de">Heiko</a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Bald kommt Sony Sound Forge Pro für Mac OS X, womit die Windows-Exklusivität des Audio-Editors ein Ende hat.
Sound Forge ist eine der wohl bekanntesten  Audio-Editing-Anwendung unter Windows, manch ein PC-Anwender liebt dieses Programm heiß und innig.

http://youtu.be/kDKjTMNZFJs

<!--more-->

Bis jetzt hier Windows die exklusive Domäne, aber Entwickler Sony Creative Software hat es nun geschafft, dass eine Mac-Version von Sound Forge Pro bald veröffentlicht werden soll.

Specs sind noch nicht bestätigt, aber der Teaser-Video lässt erkennen, dass die Software für seine OS X  mächtig überarbeitet wurde.

Uns Mac-Usern kann das natürlich nur recht sein, denn so hoffe ich insgeheim, dass es auch Acid und nicht zuletzt Sony Vegas als NLE-Software schaffen.

Weitere Nachrichten, wie wenn's konkreter wird. Updates erscheinen auch die auf <a href="www.finallyonthemac.com">www.finallyonthemac.com</a>

<a href="http://frequenzwerk.de">Heiko</a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/ziLQV45zN44" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Sonuus G2M]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/-HDALaZuoEw/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/08/test-sonuus-g2m/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 21:36:21 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Test: Sonuus G2M 

Als gitarrespielender, produzierender Musiker (die Reihenfolge darf auch gerne vertauscht werden), befindet man sich ja durchaus in einer paradoxen Situation: zum einen hantiert man mit den archaischen Brettern mit sechs Saiten drauf und alter Röhrentechnik, auf der anderen Seite kann und muss man sich die heutige Sampletechnik zu Nutze machen. <span style="color: #ffffff;">Test: Sonuus G2M </span>
In meinem Fall sieht das so aus: mein Lieblingsgitarrenmodell ist die Telecaster, eine Gitarre deren Ursprünge irgendwo in den 40er Jahren des letztens Jahrtausends vergraben sind und die seit 1950 mit einigen Varianten, aber immer nach dem bewährten Originalrezept gebaut wird. Auf der anderen Saite gehört Native Instruments Kontakt-Sampler, Reason und Ableton Live mehr oder weniger zu meinem Standardproduktionsbesteck.

Schön, wenn man beides zusammenbringen könnte.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.27.31.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1082" title="Peterson Sonuus G2M Guitar to Midi Converter" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.27.31.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a>

<!--more-->

Was bisher eher Traum vieler schlafloser Nächte war verspricht nun der Sonuus G2M, den wir im Test haben.
Nun mag einer sagen "Alles kalter Kaffee", denn so neu ist die Idee warhlich nicht. Schön ziemlich bald nach der "Erfindung" des digitalen Synthesizers muss sich auch der Wunsch manifestiert haben, diesen über etwas anderes als die bekannte Klaviatur zu spielen. Roland war hier in den 80ern z.B. bei den Gitarren federführend, auch von Casio gab es hier Ansätze (JJ Cale sah man in der Vergangenheit häufig mit einer Casio 360). <span style="color: #ffffff;">Test: Sonuus G2M </span>
Der Nachteil: entweder musste man diese Art Gitarren fertig kaufen, oder vorhandene Instrumente modifizieren. Rolands GK-Lösung verlangt z.B. die Installation eines zusätzichen Pickups und man hat diesen ganzen unschönen Eletronikklotz an der Klampfe hängen.

Der G2M hat den Vorteil, dass er ganz ohne Modifikationen am Instrument auskommt.

Der größte Vorteil ist aber auch die größte Einschränkung des Sonuus Guitar-to-Midi-Converters, denn der funktioniert nur monophon, also für Single Notes und nicht für Akkorde und Mehrklänge.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.12.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1083" title="Soonus G2M Abb1" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.12.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a>

Das Gerät selbst kommt ein einem Kunststoffgehäuse, dem man zwar den harten Bühnenalltag nicht zumuten möchte, für's heimische Studio reicht es aber an Substanz.
Auf der Vorderseite finden sich die Eingangsbuchse, hinten haben wir einen fünfpolige Midibuchse und einen Durschliff des Gitarrensignals anliegen, den man z.B. an ein Audio-Interface oder einen Amp schicken kann.
Angebtrieben wird das ganze über eine 9-Volt-Batterie.

Auf der Vordersaite findet sich ein Chromatic-Schalter, mit dem sich die Arbeitsweise des G2M beeinflussen lässt. Normalerweise versucht das G2M Töne korrekt wiederzugeben und macht in der aktuellsten Version auch Pitchbends und Vibratoeinsatz in einem brauchbaren Rahmen mit. Im Chramatic-Mode werden erzeugte Töne aber, ähnlich einer Pitchkorrektur, auf den nächstliegenden Halbton gebracht.

Überhaupt sollte man schauen, das man die V2-Version erwischt, den diese verspricht bis zu 3 mal schenlleres Tracking von Noten. Auch hat nach Internetberichten die erste Version noch Probleme mit Pitchbends und Slides.

In der Praxis eignet sich das G2M natürlich erst mal zum antriggern und spielen von allerlei von Natur aus monophonen Instrumenten, wie der virtuellen Trompete, Saxofon oder Streicher wie Violine oder Celli.
Aber auch der gute alte E-Bass in Samplegestallt lässt sich so spielen.

Interessante Variante: Sample Tank XL enthält ein Soundset eines Chapman-Sticks, ein Instrument, welches getappt gespielt wird. Das funktioniert mit der entsrechenden Spielweise auf der Gitarre sehr gut.

Dann kommen natürlich auch alle Arten von Synthies ins Spiel, sowohl Leads, wie auch flächige Sounds.

In Ableton Live lassen sich so auch Clips abfeuern, in dem man die einfach die per Gitarre generierten Midi-Noten abfeuert.
Gleiches auch in Reason mit Rex-Slices.

Aber natürlich spricht auch nichts dagegen, mit der Gitarre so ein Piano- oder Orgelsolo einzuspielen.

Hier können wir mal <a href="http://www.daveweiner.com">Dave Weiner</a> (u.a. Rhythmusgitarrist bei Steve Vai) zuschauen, der die grundlegende Funktionsweise des G2M erklärt.

http://www.youtube.com/watch?v=KaodEXYBcL4

In der praktischen Anwendung kann man sich über das G2M eigentlich nicht beschweren: mit der Einschränkung, nur einzelne Noten verarbeiten zu können macht es einen ausgezeichnten Job, vorausgesetzt, man ist bereit, sich mitunter spieltechnisch an das Gerät anzupassen.
So macht es teilweise einen Unterschied im Tracking, wie sauber man intoniert oder wo man die Saiten anschlägt. Manchmal kann es auch nützlich sein, die Höhenblende an der Gitarre zu zudrehen.

Schön ist es z.B. auch das Tonabnehmersystem einer Akustikgitarre zu "missbrauchen" um so z.B. bei Soli, Streichersounds unterzulegen.

Der kreativen Anwendung sind somit eigentlich fast keine Grenzen gesetzt.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.37.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1084" title="Soonus G2M Guitar To Midi Abb2" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.37.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a>

<strong>Fazit:
</strong>
Mit einem Verkaufspreis von ca 100 Euro ist das Sonuus G2M vielleicht kein Sonderangebot, auf der anderen Seite gibt man als Gitarrist aber auch gerne mal mehr Geld für noch ein Boutique-Pedal aus, dessen Sound noch ein My näher am echten Stevie Ray Vaughan-Tubescreamer dran sein soll.
Für das einspielen von virtuellen Bläsern und Streichern nehme ich das G2M sehr gerne zur Hand, den in der zweiten Version lassen sich so ausdrucksstark charakteristische Spielweisen z.B. von Saxofon oder Cello interpretieren.
Ich hab eben doch mehr Gefühl auf den Saiten als auf der Pianotastatur.
Über Ansprechzeiten und Latenzen kann ich mich nicht beklagen, und wer gewillt ist, mit dem G2M zu arbeiten, wird bestimmt nicht enttäuscht.

<a href="http://frequenzwerk.de/blog/2012/08/test-sonuus-g2m/">Heiko Wallauer</a>

<a href="http://www.sonuus.com/products.html">Hier geht es zur Webseite von Sonuus.</a>

Beim folgenden Video wurde zwar das Sonuus i2M benutzt (dieses arbeitet als Midi- und Audiointerface via USB) ich finde den praktischen Anschauungswert aber sehr hoch, den ähnliches lässt sich auch mit dem G2M relisieren.

http://www.youtube.com/watch?v=kknfLNLYlZQ]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Test: Sonuus G2M 

Als gitarrespielender, produzierender Musiker (die Reihenfolge darf auch gerne vertauscht werden), befindet man sich ja durchaus in einer paradoxen Situation: zum einen hantiert man mit den archaischen Brettern mit sechs Saiten drauf und alter Röhrentechnik, auf der anderen Seite kann und muss man sich die heutige Sampletechnik zu Nutze machen. <span style="color: #ffffff;">Test: Sonuus G2M </span>
In meinem Fall sieht das so aus: mein Lieblingsgitarrenmodell ist die Telecaster, eine Gitarre deren Ursprünge irgendwo in den 40er Jahren des letztens Jahrtausends vergraben sind und die seit 1950 mit einigen Varianten, aber immer nach dem bewährten Originalrezept gebaut wird. Auf der anderen Saite gehört Native Instruments Kontakt-Sampler, Reason und Ableton Live mehr oder weniger zu meinem Standardproduktionsbesteck.

Schön, wenn man beides zusammenbringen könnte.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.27.31.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1082" title="Peterson Sonuus G2M Guitar to Midi Converter" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.27.31.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a>

<!--more-->

Was bisher eher Traum vieler schlafloser Nächte war verspricht nun der Sonuus G2M, den wir im Test haben.
Nun mag einer sagen "Alles kalter Kaffee", denn so neu ist die Idee warhlich nicht. Schön ziemlich bald nach der "Erfindung" des digitalen Synthesizers muss sich auch der Wunsch manifestiert haben, diesen über etwas anderes als die bekannte Klaviatur zu spielen. Roland war hier in den 80ern z.B. bei den Gitarren federführend, auch von Casio gab es hier Ansätze (JJ Cale sah man in der Vergangenheit häufig mit einer Casio 360). <span style="color: #ffffff;">Test: Sonuus G2M </span>
Der Nachteil: entweder musste man diese Art Gitarren fertig kaufen, oder vorhandene Instrumente modifizieren. Rolands GK-Lösung verlangt z.B. die Installation eines zusätzichen Pickups und man hat diesen ganzen unschönen Eletronikklotz an der Klampfe hängen.

Der G2M hat den Vorteil, dass er ganz ohne Modifikationen am Instrument auskommt.

Der größte Vorteil ist aber auch die größte Einschränkung des Sonuus Guitar-to-Midi-Converters, denn der funktioniert nur monophon, also für Single Notes und nicht für Akkorde und Mehrklänge.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.12.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1083" title="Soonus G2M Abb1" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.12.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a>

Das Gerät selbst kommt ein einem Kunststoffgehäuse, dem man zwar den harten Bühnenalltag nicht zumuten möchte, für's heimische Studio reicht es aber an Substanz.
Auf der Vorderseite finden sich die Eingangsbuchse, hinten haben wir einen fünfpolige Midibuchse und einen Durschliff des Gitarrensignals anliegen, den man z.B. an ein Audio-Interface oder einen Amp schicken kann.
Angebtrieben wird das ganze über eine 9-Volt-Batterie.

Auf der Vordersaite findet sich ein Chromatic-Schalter, mit dem sich die Arbeitsweise des G2M beeinflussen lässt. Normalerweise versucht das G2M Töne korrekt wiederzugeben und macht in der aktuellsten Version auch Pitchbends und Vibratoeinsatz in einem brauchbaren Rahmen mit. Im Chramatic-Mode werden erzeugte Töne aber, ähnlich einer Pitchkorrektur, auf den nächstliegenden Halbton gebracht.

Überhaupt sollte man schauen, das man die V2-Version erwischt, den diese verspricht bis zu 3 mal schenlleres Tracking von Noten. Auch hat nach Internetberichten die erste Version noch Probleme mit Pitchbends und Slides.

In der Praxis eignet sich das G2M natürlich erst mal zum antriggern und spielen von allerlei von Natur aus monophonen Instrumenten, wie der virtuellen Trompete, Saxofon oder Streicher wie Violine oder Celli.
Aber auch der gute alte E-Bass in Samplegestallt lässt sich so spielen.

Interessante Variante: Sample Tank XL enthält ein Soundset eines Chapman-Sticks, ein Instrument, welches getappt gespielt wird. Das funktioniert mit der entsrechenden Spielweise auf der Gitarre sehr gut.

Dann kommen natürlich auch alle Arten von Synthies ins Spiel, sowohl Leads, wie auch flächige Sounds.

In Ableton Live lassen sich so auch Clips abfeuern, in dem man die einfach die per Gitarre generierten Midi-Noten abfeuert.
Gleiches auch in Reason mit Rex-Slices.

Aber natürlich spricht auch nichts dagegen, mit der Gitarre so ein Piano- oder Orgelsolo einzuspielen.

Hier können wir mal <a href="http://www.daveweiner.com">Dave Weiner</a> (u.a. Rhythmusgitarrist bei Steve Vai) zuschauen, der die grundlegende Funktionsweise des G2M erklärt.

http://www.youtube.com/watch?v=KaodEXYBcL4

In der praktischen Anwendung kann man sich über das G2M eigentlich nicht beschweren: mit der Einschränkung, nur einzelne Noten verarbeiten zu können macht es einen ausgezeichnten Job, vorausgesetzt, man ist bereit, sich mitunter spieltechnisch an das Gerät anzupassen.
So macht es teilweise einen Unterschied im Tracking, wie sauber man intoniert oder wo man die Saiten anschlägt. Manchmal kann es auch nützlich sein, die Höhenblende an der Gitarre zu zudrehen.

Schön ist es z.B. auch das Tonabnehmersystem einer Akustikgitarre zu "missbrauchen" um so z.B. bei Soli, Streichersounds unterzulegen.

Der kreativen Anwendung sind somit eigentlich fast keine Grenzen gesetzt.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.37.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1084" title="Soonus G2M Guitar To Midi Abb2" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-09-23.28.37.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a>

<strong>Fazit:
</strong>
Mit einem Verkaufspreis von ca 100 Euro ist das Sonuus G2M vielleicht kein Sonderangebot, auf der anderen Seite gibt man als Gitarrist aber auch gerne mal mehr Geld für noch ein Boutique-Pedal aus, dessen Sound noch ein My näher am echten Stevie Ray Vaughan-Tubescreamer dran sein soll.
Für das einspielen von virtuellen Bläsern und Streichern nehme ich das G2M sehr gerne zur Hand, den in der zweiten Version lassen sich so ausdrucksstark charakteristische Spielweisen z.B. von Saxofon oder Cello interpretieren.
Ich hab eben doch mehr Gefühl auf den Saiten als auf der Pianotastatur.
Über Ansprechzeiten und Latenzen kann ich mich nicht beklagen, und wer gewillt ist, mit dem G2M zu arbeiten, wird bestimmt nicht enttäuscht.

<a href="http://frequenzwerk.de/blog/2012/08/test-sonuus-g2m/">Heiko Wallauer</a>

<a href="http://www.sonuus.com/products.html">Hier geht es zur Webseite von Sonuus.</a>

Beim folgenden Video wurde zwar das Sonuus i2M benutzt (dieses arbeitet als Midi- und Audiointerface via USB) ich finde den praktischen Anschauungswert aber sehr hoch, den ähnliches lässt sich auch mit dem G2M relisieren.

http://www.youtube.com/watch?v=kknfLNLYlZQ<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/-HDALaZuoEw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Apple Logic Pro 9 - it's going down...]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/07/7732/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 11:15:18 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[...das fällt mir zumindest ein, wenn ich mir die umsatzstärksten Apps in Apples App Store anschaue. Seit "Erfindung" des App Stores waren die Verkaufs-Top 5  eigentlich immer eine ausgemachte Sache: OS X Lion, Final Cut, Aperture und Logic, mit der ein oder anderen Anreicherung aus dem Apple-Sortiment.
Gerade Logic erfuhr durch den 149€ Ramschkurs einen ungeahnten Popularitätsboost, und nicht wenige sahen die <a href="http://apfelwahn.de/heiko/blog/2011/12/logic-pro-9-und-mainstage-ab-sofort-im-apple-app-store-was-ist-mit-logic-pro-x/">Bereitstellung im App-Store im Dezember 2011</a> als sicheres Indiz für den bevorstehenden Release von Logic Pro X. Doch seitdem....still ruht der See....oder so ähnlich.



<!--more-->
Wir erinnern uns - der Release von Logic Studio mit Logic Pro 9 reicht nunmehr bis in den Sommer Jahres 2009 zurück. Für die Welt der DAWs und der digitalen Musikproduktion eine gefühlte Ewigkeit.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Logic_drum_Abb6.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Logic_drum_Abb6.jpg" alt="" title="Logic_drum_Abb6" width="500" height="469" class="alignnone size-full wp-image-7733" /></a>

Seitdem hat sich, außer dem ein oder anderen Update hier und da, nicht mehr wirklich viel getan.
Schönredner sprechen natürlich von der stabilen Plattform, die Logic böte und der etablierten Arbeitsweise - technische Innivationen bleiben om Falle Logic aber für meinen Geschmack eher außen vor. Vielmehr bescherte Logic 9 das ein oder andere Feature, welches die Mitbewerber schon länger als selbstverständlich zu bieten hatten. 

Auch im Zuge des <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Bericht-Apple-uebernimmt-Audiosoftware-Hersteller-Redmatica-1587047.html">Zukaufs des Samplespezialisten Redmatica</a> grübelt die Gemeinde nunmehr sich ein um die andere Nacht in den Schlaf. Denn der EXS-Sampler aus Logic hätte dringend eine Überarbeitung verdient, wirkt er im Vergleich zu jährlich gepflegten Sampler-Boliden wie <a href="http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/03/test-native-instruments-kontakt-5/">NI's Kontakt 5</a> doch eher wie eine betagte Sampling-Dampflock.

Die Hoffnung deswegen auf einen baldigen Logic (Pro) X-Release zu hoffen erscheint mir jedoch weiterhin gering. Rückblickend wurde Emagic auch eher deswegen von Apple geschluckt, um die Integration von Core-Audio in Apples Betriebssystem zu forcieren. Was augenscheinlich geklappt,  im Gegensatz zur Entwicklung von Logic, das auf 149 € Ramschware abgesunken ist.  Die Übernahme von Redmatica deutet für mich eher auf ein noch Loop- und Samplelastiges Garageband hin, den die Consumer haben einfach den größeren Bedarf und den größeren Geldbeutel an/für einfach zu bedienenden Apps, mit denen sich in kurzer Zeit aussagekräftige Ergebnisse erzeilen lassen als die Profis, die anspruchsvollen und zeitaufwendigen Support brauchen und jede Investition doppelt abwägen.

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/28/apple-logic-pro-9-its-going-down/">Heiko Wallauer</a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[...das fällt mir zumindest ein, wenn ich mir die umsatzstärksten Apps in Apples App Store anschaue. Seit "Erfindung" des App Stores waren die Verkaufs-Top 5  eigentlich immer eine ausgemachte Sache: OS X Lion, Final Cut, Aperture und Logic, mit der ein oder anderen Anreicherung aus dem Apple-Sortiment.
Gerade Logic erfuhr durch den 149€ Ramschkurs einen ungeahnten Popularitätsboost, und nicht wenige sahen die <a href="http://apfelwahn.de/heiko/blog/2011/12/logic-pro-9-und-mainstage-ab-sofort-im-apple-app-store-was-ist-mit-logic-pro-x/">Bereitstellung im App-Store im Dezember 2011</a> als sicheres Indiz für den bevorstehenden Release von Logic Pro X. Doch seitdem....still ruht der See....oder so ähnlich.



<!--more-->
Wir erinnern uns - der Release von Logic Studio mit Logic Pro 9 reicht nunmehr bis in den Sommer Jahres 2009 zurück. Für die Welt der DAWs und der digitalen Musikproduktion eine gefühlte Ewigkeit.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Logic_drum_Abb6.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Logic_drum_Abb6.jpg" alt="" title="Logic_drum_Abb6" width="500" height="469" class="alignnone size-full wp-image-7733" /></a>

Seitdem hat sich, außer dem ein oder anderen Update hier und da, nicht mehr wirklich viel getan.
Schönredner sprechen natürlich von der stabilen Plattform, die Logic böte und der etablierten Arbeitsweise - technische Innivationen bleiben om Falle Logic aber für meinen Geschmack eher außen vor. Vielmehr bescherte Logic 9 das ein oder andere Feature, welches die Mitbewerber schon länger als selbstverständlich zu bieten hatten. 

Auch im Zuge des <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Bericht-Apple-uebernimmt-Audiosoftware-Hersteller-Redmatica-1587047.html">Zukaufs des Samplespezialisten Redmatica</a> grübelt die Gemeinde nunmehr sich ein um die andere Nacht in den Schlaf. Denn der EXS-Sampler aus Logic hätte dringend eine Überarbeitung verdient, wirkt er im Vergleich zu jährlich gepflegten Sampler-Boliden wie <a href="http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/03/test-native-instruments-kontakt-5/">NI's Kontakt 5</a> doch eher wie eine betagte Sampling-Dampflock.

Die Hoffnung deswegen auf einen baldigen Logic (Pro) X-Release zu hoffen erscheint mir jedoch weiterhin gering. Rückblickend wurde Emagic auch eher deswegen von Apple geschluckt, um die Integration von Core-Audio in Apples Betriebssystem zu forcieren. Was augenscheinlich geklappt,  im Gegensatz zur Entwicklung von Logic, das auf 149 € Ramschware abgesunken ist.  Die Übernahme von Redmatica deutet für mich eher auf ein noch Loop- und Samplelastiges Garageband hin, den die Consumer haben einfach den größeren Bedarf und den größeren Geldbeutel an/für einfach zu bedienenden Apps, mit denen sich in kurzer Zeit aussagekräftige Ergebnisse erzeilen lassen als die Profis, die anspruchsvollen und zeitaufwendigen Support brauchen und jede Investition doppelt abwägen.

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/28/apple-logic-pro-9-its-going-down/">Heiko Wallauer</a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/IBQiEYoHEWY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Apple: Mac OS X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/szhFuvDuuQU/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/07/apple-mac-os-x-10-8-mountain-lion-veroffentlicht/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 14:04:33 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Heute hat Apple wie bereits vermutet und gestern bestätigt, das Update auf OS X 10.8 veröffentlicht, welches unter dem Namen Mountain Lion geführt wird.

<!--more-->

Wie schon bei Lion wird auch der Berglöwe nicht auf physikalischem Datenträger veröffetnlicht, sondern kommt exklusiv über <a href="http://itunes.apple.com/de/app/os-x-mountain-lion/id537386512?mt=12">Apples App-Store</a>. 

Die kosten hier in Deutschland liegen bei schlanken 15,99€.

Über 200 neue Funktionen erweitern OS X, wir finden Nettigkeiten wie eine Mitteilungszentrale die über sämtliche eingehende Meldungen informiert. 
Facebook, Twitter und iCloud werden tief in das System integriert sein. Neu ist die Integration des vom iOS bekannten sozialen Spielplatzes Game Center ins OS X. Auch eine neue Diktierfunktion wie auf iPhone und iPad wird mit Mountain Lion ausgeliefert.

Wer wissen möchte, ob sein Rechner Mountain Lion-ready ist, findet hier <a href="http://www.apple.com/osx/how-to-upgrade/">alle Informationen</a>.

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/25/apple-mac-os-x-10-8-mountain-lion-veroffentlicht/">Heiko Wallauer </a>

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Mountain_Lion_OS_X.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Mountain_Lion_OS_X.jpg" alt="" title="Mountain_Lion_OS_X" width="550" height="336" class="alignnone size-full wp-image-7730" /></a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Heute hat Apple wie bereits vermutet und gestern bestätigt, das Update auf OS X 10.8 veröffentlicht, welches unter dem Namen Mountain Lion geführt wird.

<!--more-->

Wie schon bei Lion wird auch der Berglöwe nicht auf physikalischem Datenträger veröffetnlicht, sondern kommt exklusiv über <a href="http://itunes.apple.com/de/app/os-x-mountain-lion/id537386512?mt=12">Apples App-Store</a>. 

Die kosten hier in Deutschland liegen bei schlanken 15,99€.

Über 200 neue Funktionen erweitern OS X, wir finden Nettigkeiten wie eine Mitteilungszentrale die über sämtliche eingehende Meldungen informiert. 
Facebook, Twitter und iCloud werden tief in das System integriert sein. Neu ist die Integration des vom iOS bekannten sozialen Spielplatzes Game Center ins OS X. Auch eine neue Diktierfunktion wie auf iPhone und iPad wird mit Mountain Lion ausgeliefert.

Wer wissen möchte, ob sein Rechner Mountain Lion-ready ist, findet hier <a href="http://www.apple.com/osx/how-to-upgrade/">alle Informationen</a>.

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/25/apple-mac-os-x-10-8-mountain-lion-veroffentlicht/">Heiko Wallauer </a>

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Mountain_Lion_OS_X.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Mountain_Lion_OS_X.jpg" alt="" title="Mountain_Lion_OS_X" width="550" height="336" class="alignnone size-full wp-image-7730" /></a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/szhFuvDuuQU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Für kurze Zeit: Amplitube 3 stark im Preis gesenkt]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/1G1nDaBEO9s/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/07/fur-kurze-zeit-amplitube-3-stark-im-preis-gesenkt/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 20:44:36 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Noch bis zum 25. Juli 2012 bietet IK Multimedia seine Gitarren-Amp & FX Modeling Software AmpliTube 3 statt zum Preis von 269,99 Euro zum Vorzugspreis von 74,99 Euro.

<!--more-->

Amplitube 3 ist als Plugin für VST, RTAS und AU sowie als Stand-Alone Lösung erhältlich und beinhaltet 31 Gitarren- und Bassverstärker, 17 Rack-Effekte, 46 Cabinets, 15 Mikrofone und 51 Pedalboards, dazu die Versionen Metal und Jimi Hendrix sowie zahlreiche Presets für unterschiedlichste Sounds. 
Wem das noch nicht genug ist, der kann Amplitube 3 über den Custom Shop erweitern, z.B. um Modelle von Soldano, T-Rex oder Orange.

http://www.youtube.com/watch?v=YaaP0cAFo5k

Hier gehts zur Webseite von <a href="http://www.ikmultimedia.com/products/amplitube/">IK Multimedias Amplitube 3</a>.

Einen ausführlichen Produkttest zu Amplitube 3 von mir findet Ihr auf <a href="http://www.releasetime.de/%E2%80%A8test-ik-multimedia-amplitube-3/">Releasetime.de</a>

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Amplitube3_Abb005.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Amplitube3_Abb005.jpg" alt="" title="Amplitube3_Abb005" width="500" height="245" class="alignnone size-full wp-image-7723" /></a>

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/23/amplitube_3_im_preis_gesenkt/">Heiko Wallauer</a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Noch bis zum 25. Juli 2012 bietet IK Multimedia seine Gitarren-Amp & FX Modeling Software AmpliTube 3 statt zum Preis von 269,99 Euro zum Vorzugspreis von 74,99 Euro.

<!--more-->

Amplitube 3 ist als Plugin für VST, RTAS und AU sowie als Stand-Alone Lösung erhältlich und beinhaltet 31 Gitarren- und Bassverstärker, 17 Rack-Effekte, 46 Cabinets, 15 Mikrofone und 51 Pedalboards, dazu die Versionen Metal und Jimi Hendrix sowie zahlreiche Presets für unterschiedlichste Sounds. 
Wem das noch nicht genug ist, der kann Amplitube 3 über den Custom Shop erweitern, z.B. um Modelle von Soldano, T-Rex oder Orange.

http://www.youtube.com/watch?v=YaaP0cAFo5k

Hier gehts zur Webseite von <a href="http://www.ikmultimedia.com/products/amplitube/">IK Multimedias Amplitube 3</a>.

Einen ausführlichen Produkttest zu Amplitube 3 von mir findet Ihr auf <a href="http://www.releasetime.de/%E2%80%A8test-ik-multimedia-amplitube-3/">Releasetime.de</a>

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Amplitube3_Abb005.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Amplitube3_Abb005.jpg" alt="" title="Amplitube3_Abb005" width="500" height="245" class="alignnone size-full wp-image-7723" /></a>

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/23/amplitube_3_im_preis_gesenkt/">Heiko Wallauer</a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/1G1nDaBEO9s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Ohm Studio: Neue DAW mit neuem Lizenzmodell]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/5I2alI0BYzI/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/07/ohm-studio-neue-daw-mit-neuem-lizenzmodell/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 19:58:34 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Die Beta-Phase von Ohm Studio neigt sich dem Ende und die neue DAW steht kurz vor dem offiziellen Release. 
Zeit also, dass man sich bei Ohm Force über das Lizenzmodell Gedanken macht.
Und hier geht Ohm Studio mit einem Mietmodell erstmals ganz neue Wege.
Denn kauft man in der Regel seine DAW einmal und zahlt für Upgrades, möchte Ohm Studio mit einem Abo-Modell Schule machen und lockt mit attraktiven Pre-Order Preisen.
<!--more-->

Im Pre-Order Pricing werden für ein 6-Monatsabo 39 Euro fällig, statt später 54 Euro.
Die Lifetime-Subscription gibt es für die Early Adopters exklusiv für 149 Euro, der Preis hierfür wird Monat für Monat angehoben bis zum finalen Release.

Mehr zu Ohm Studio gibt es <a href="https://www.ohmstudio.com/">hier</a>.

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/16/ohm-studio-mit-neuem-lizenzmodell/">Heiko Wallauer</a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Die Beta-Phase von Ohm Studio neigt sich dem Ende und die neue DAW steht kurz vor dem offiziellen Release. 
Zeit also, dass man sich bei Ohm Force über das Lizenzmodell Gedanken macht.
Und hier geht Ohm Studio mit einem Mietmodell erstmals ganz neue Wege.
Denn kauft man in der Regel seine DAW einmal und zahlt für Upgrades, möchte Ohm Studio mit einem Abo-Modell Schule machen und lockt mit attraktiven Pre-Order Preisen.
<!--more-->

Im Pre-Order Pricing werden für ein 6-Monatsabo 39 Euro fällig, statt später 54 Euro.
Die Lifetime-Subscription gibt es für die Early Adopters exklusiv für 149 Euro, der Preis hierfür wird Monat für Monat angehoben bis zum finalen Release.

Mehr zu Ohm Studio gibt es <a href="https://www.ohmstudio.com/">hier</a>.

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/16/ohm-studio-mit-neuem-lizenzmodell/">Heiko Wallauer</a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/5I2alI0BYzI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Apple OS X Mountain Lion: Ist der Mac fit?]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/-Vtg2K2zJYE/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/07/apple-os-x-mountain-lion-ist-der-mac-fit/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 08:02:27 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Demnächst steht ja der Release von Apples neuem Betriebssystem OS X Mountain Lion ins Haus, welches dann den Löwen ablösen wird.
Wie auch schon beim OS X 10.7 stellt der Berglöwe etwas höhere Anforderungen an die Systemperformance des Rechners.

Ob der Mac fit ist, lässt sich bei Apple  nachprüfen.

<!--more-->


Deshalb hier die wichitgsten Anforderungen kurz umrissen.

Folgende Macs sind "Mountain Lion ready":

iMacs ab Mitte 2007
MacBook ab Anfang 2009
MacBook Aluminium ab Ende 2008
MacBook Air ab Ende 2008
MacBook Pro ab Mitte 2007
Mac mini ab Anfang 2009
Mac Pro ab Anfang 2008
Xserve ab Anfang 2009

Apple gibt zwar 2 GB RAM als Mindestanforderung an und empfiehlt 4 GB, die Praxis mit OS X Lion hat aber doch gezeigt, dass man gut daran tut 8GB oder mehr zu verbauen, wenn der Rechner das hergibt, gerade wenn man Richtung Musikproduktion, Videoschnitt oder Bildbearbeitung unterwegs ist.

Natürlich sollte man die aktuellste Version von OS X Lion installiert haben und auch sonst das System auf dem neuesten Stand haben.

Zur Mountain Lion-Seite von Apple geht es <a href="http://www.apple.com/osx/how-to-upgrade/">hier</a>.

Heiko Wallauer

Quelle: <a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/12/apple-os-x-mountain-lion-ist-der-mac-fit/">Frequenzwerk.de</a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Demnächst steht ja der Release von Apples neuem Betriebssystem OS X Mountain Lion ins Haus, welches dann den Löwen ablösen wird.
Wie auch schon beim OS X 10.7 stellt der Berglöwe etwas höhere Anforderungen an die Systemperformance des Rechners.

Ob der Mac fit ist, lässt sich bei Apple  nachprüfen.

<!--more-->


Deshalb hier die wichitgsten Anforderungen kurz umrissen.

Folgende Macs sind "Mountain Lion ready":

iMacs ab Mitte 2007
MacBook ab Anfang 2009
MacBook Aluminium ab Ende 2008
MacBook Air ab Ende 2008
MacBook Pro ab Mitte 2007
Mac mini ab Anfang 2009
Mac Pro ab Anfang 2008
Xserve ab Anfang 2009

Apple gibt zwar 2 GB RAM als Mindestanforderung an und empfiehlt 4 GB, die Praxis mit OS X Lion hat aber doch gezeigt, dass man gut daran tut 8GB oder mehr zu verbauen, wenn der Rechner das hergibt, gerade wenn man Richtung Musikproduktion, Videoschnitt oder Bildbearbeitung unterwegs ist.

Natürlich sollte man die aktuellste Version von OS X Lion installiert haben und auch sonst das System auf dem neuesten Stand haben.

Zur Mountain Lion-Seite von Apple geht es <a href="http://www.apple.com/osx/how-to-upgrade/">hier</a>.

Heiko Wallauer

Quelle: <a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/12/apple-os-x-mountain-lion-ist-der-mac-fit/">Frequenzwerk.de</a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/-Vtg2K2zJYE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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				<title><![CDATA[Test: Native Instruments Skanner XT]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/sPR9t7ZfzcU/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/07/test-native-instruments-skanner-xt/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 09:48:45 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Vom Design-Team, welches für die Entwickling von Reaktor verantwortlich war/ist kommt von Native Instruments Skanner XT, ein neu entwickeltes Reaktor-Instrument - unkonventionell, ausdrucksstark und hoch musikalisch.
Skanner XT verfolgt dabei mehrere Ziele: zum einen ist er ein eigenständiges Komplete Instrument, zum anderen Sound-Arsenal für REAKTOR 5 (Player)Benutzer. Teils Sampler und teils Synthesizer, macht Skanner XT sich eine neuartige Synthesizer-Architektur zu Nutze, die man bei Native Instrumetns Wave Scanning Synhtesis nennt. Durch die Wave Scanning Synthesis lassen sich eine Vielzahl von intensiven Sounds für zeitgenössische elektronische Musikproduktion und innovatives Sound-Design erstellen.

<!--more-->

Dies basiert auf der Zuhilfenahme von zwei Oszillatoren und dem scannen eines Samples - daher wohl auch der Name des Plugins.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/SkannerXTAbb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7710" title="SkannerXTAbb1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/SkannerXTAbb1.jpg" alt="" width="550" height="180" /></a>

Bei niedrigen Frequenzen liefert das Plugin eine Art Scratch-Sound, welcher durch Lesen des Samples in der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung entsteht. Bei höheren Frequenzen greifen Oszillatoren, deren Hüllkurvenverlauf von der Sample-Wellenform beeinflusst wird. Auf diese Weise liefert Native Instruments Skanner XT eine breite Palette an individuellen Sounds, angefangen bei knochigen, fetten und raunzigen Bässen bis zu Morphing-Soundscapes und organischen Modulationen.

<strong>Installation</strong>
Mit 216 MB ist der Download von Skanner XT ziemlich kompakt und schnell erledigt. Skanner XT benötigt Reaktor 5 oder den kostenlosen Reaktor 5 Player, beide ab Version 5.6.2. Reaktor 5 läuft plattformübergreifend unter OS X und Windows als Audio Unit, VST, RTAS oder als Standalone Player.
Die Unterschiede von Skanner XT in Reaktor Player und Reaktor 5 sind wie folgt:
In Reaktor 5 lassen sich SKANNER XT-Snapshots abspeichern, was mit dem Player nur als Plug-in in einem Projekt funktioniert.
Viel tiefgreifendetr dürfte aber sein, das man in Reaktor 5 auch eigene Samples in SKANNER XT importieren kann, was für Hardcore-User natürlich für den großen Reaktor spräche.
Getestet habe ich SKANNER XT unter Mac OS X 10.7.3 mit Studio One 2 als DAW und dem kostenlosen Reaktor Player.

<strong>Autorisation</strong>
Auch dieses Komplete Instrument wird wieder über das NI Service Center autorisiert. Man startet dafür einfach den Reaktor 5 (Player) und klickt dann den Activate Button im entsprechenden Instrument. Automatisch öffnet sich (Internetzugang vorausgesetzt) das NI Service Center und nach Eingabe der Seriennummer ist man schon fürs große Skannen bereit.

<strong>Interface</strong>
Die SkKANNER XT-GUI verfügt über zwei Grundansichten die auf verschiedenen Ebenen miteinander interagieren. Neben einer vereinfachten Seite "A" mit dem Preset Morpher und vier Macro-Controls bietet eine zweite Ansicht "B" Zugriff auf detailliertere Parameter, um tiefer in die Klangbearbeitung des Geräts einzutauchen.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-975" title="SkannerXTAbb1" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb1.png" alt="" width="1209" height="898" /></a>

In der "A"-Ansicht zeigt das Sampledisplay das gerade geladene Sample und die aktuelle Position des virtuellen Abspielkopfes.

Nit dem Global LFO beeinflusst man den LFO-Charakter und dessen Interaktion mit den Macro Controls sowie dem Preset Morpher. Dieser erzeugt einen linearen Übergang von Parametereinstellungen von einem Snapshot
zum Aaderen. Morphing bedeutet, dass jeder beeinflussbare Parameter kontinuierlich geändert wird, was einen linearen Crossfade von der Einstellung im ersten Snapshot zum neu gewählten erzeugt. Ein
Morph kann an jeder beliebigen Stelle gestoppt, umgekehrt oder durch andere Aktionen moduliert werden.
Natürlich lässt sich das Morphing auch innerhalb der DAW automatisieren oder einem Controller zuweisen, einen Joystickcontroller könnte ich mir hier gut vorstellen.

Mit den vier Macro Controls lassen sich übergreifende Parameter wie wie Source, Variation, Filter, Space und die zugehörigen Global LFO Controls beeinflussen.

Etwas komplexer geht es in der Ansicht "B" zu. Hier haben wir eine aussagekräftige Synth Engine, mit reichhaltiger Parameterauswahl.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-977" title="SkannerXTAbb3" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb3.jpg" alt="" width="925" height="216" /></a>

In der Polyphonic Processing Section wird das Signal in eine Kette von drei Signalverarbeitungseinheiten geführt, deren Ausgänge können mit dem Direktsignal gemischt werden, und deren Amplitude von einer zugeordneten Hüllkurve geformt werden.
Die Effektsektion ist eigentlich selbsterklärend: hier haben wir es mit einer Filtersektion zu tun, die sich zum Cabinetsimulator umfunktionieren lässt, weiterhin finden wir hier Echo/Flanger und Reverb.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-978" title="SkannerXTAbb6" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb6.jpg" alt="" width="926" height="190" /></a>
Komplexer

SKANNER XT arbeitet mit Sample Lookup, einem Sample Playback Modul dessen Wurzeln in den
frühen Reaktortagen liegen. 24 grundlegende Wave-Samples umfasst die Library von SKANNER XT.
Das Signal am Eingang steuert die Abspielposition des geladenen Samples, dessen Wert ausgelesen wird und an die Ausgangsstufe übergeben wird. Das, was also hinten am Ausgang rauskommt hängt stark von den Werten ab, die am Eingang anliegen und die vom Sample zurückgegeben und durch die Oszis moduliert werden.
Hier verhält sich der SKANNER XT ganz ähnlich einem Wavetable-Synthesizer (wenn auch nicht genau so), kombiniert mit einem Waveshaper.
Läuft der Oszillator auf einer niedrigen Frequenz klingt das Ergebnis nach einer Art Scratching, nicht unähnlich eienr Vinylscheibe, die über die Nadel gezogen wird. Erhöht sich die Frequenz, klingt das Ergebnis eher nach Pitchshifter und Harmonizer.
In dem Teil des Samples, welches ausgelesen wird, kann der Mittelpunkt durch einen
einstellbaren Offset verschoben werden, was zu einer Modulation der Waveform in der Ausgangssektion führt.

Weiterhin lässt sich das Signal noch weiter modulieren, etwa über Amplituden-Modulation, Hüllkurven oder Filter.

Klingt zunächst natürlich erst mal sehr akademisch und technisch, macht aber Spass und ist intuitiv, egal ob man nun mit dem Presetmorpher arbeitet, oder ob man sich mit den erweiterten Möglichekiten des Skanner XTs auseinandersetzen möchte!

Soundbeispiele:
Der SKANNER XT klingt sehr gut, grundsätzlich eher nach digital als nach virtuell analog. Die Bässe knorzig, die Pads und Leads strahlend bis beissend.

Deshalb fangen wir auch gleich mal mit einem Pad-Sound an, der sich hohem Rechteckwellenanteil zum Ohr bringt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/1_SkannerXT_RetroPad.mp3|titles=1_SkannerXT_RetroPad]

Auch mit Drone-Sounds versteht sich der SKANNER XT gut, das Sample könnte auch von einem Saiteninstrument stammen, dessen Decke zur Eigenschwingung angeregt wird.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/2_SkannerXT_Arctic-Drone.mp3|titles=2_SkannerXT_Arctic Drone]

Schön gespenstig tönt dieser Pad-Sound.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/3_SkannerXT_Erie-RetroPAd.mp3|titles=3_SkannerXT_Erie RetroPAd]

Hier rödeln sich die LFOs zu einem organsichen Soundscape.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/4_SkannerXT_Organic-Ambience.mp3|titles=4_SkannerXT_Organic Ambience]

Mit dem der Kombination aus Delay und 8 Pole-Filter lassen sich starke Sounds mit Artefakten und hohem Jitteranteil generieren.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/5_SkannerXT_Jittering-Ambience.mp3|titles=5_SkannerXT_Jittering Ambience]

Hier hab ich ein nettes Preset mit dem Titel Tectonic Wasteland gefunden - nice.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/6_SkannerXT_Tectonic-Wasteland.mp3|titles=6_SkannerXT_Tectonic Wasteland]

Hier haben wir einen Sound, den ich Richtung FM-Synthese getrimmt habe, um einen EBM/Electromäßigen Sound zu genenrieren.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/7_SkannerXT_Electronic-Frontier.mp3|titles=7_SkannerXT_Electronic Frontier]

Hier höre ich etwas Frühneunziger Synthie amerikansicher Prägung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/8_SkannerXT_Alpha-Buzz.mp3|titles=8_SkannerXT_Alpha Buzz]

Hier bemühe ich den Flanger des SKANNER XTs, der sehr rund klingt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/10_SkannerXT_Phased-Frontier.mp3|titles=10_SkannerXT_Phased Frontier]

Eher was aus der Special FX-Abteilung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/11_SkannerXT_LaserGlider.mp3|titles=11_SkannerXT_LaserGlider]

Auch dieser Sound würde sich gut in einem Effekt-Setup machen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/12_SkannerXT_ColliderGlider.mp3|titles=12_SkannerXT_ColliderGlider]

Was aus den tiefen des Weltraums, mit fiesem Klingeln.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/13_SkannerXT_Deoprtspace.mp3|titles=13_SkannerXT_Deoprtspace]

Ein Knochig digitaler Bass, mit trockenem Mittenspektrum der sich im Mix aber bestimmt gut durchsetzt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/14_SkannerXT_BongLowbass.mp3|titles=14_SkannerXT_BongLowbass]

Hier haben wir den beschriebenen Scratch-Effekt auf den tiefen Frequenzanteilen, welche für den SKANNER XT charakteristisch sind.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/15_SkannerXT_WarpWobble.mp3|titles=15_SkannerXT_WarpWobble]

<strong>Fazit:</strong>
SKANNER XT liefert endlich mal frische, unverbrauchte Sounds und ein außergewöhnliches Synthese-Konzept. Zwar mit den Ursprüngen in der digitalen Domäne, kopiert SKANNER XT aber nicht eine bekannte Hardware, sondern macht das, wofür der softwarebasierte Synthies eigentlich prädesstiniert sind, nämlich neuartige Klänge zu erzeugen.
Die Sounds klingen rauh, durchdringend und charakteristisch, sie setzen sich im Mix richtig gut durch. SKANNER XT empfiehlt sich zunächst mal für alle Spielarten der elektronsichen Musik, kann aber bestimmt auch Erfolge in Sci-Fi-Soundtrakcks feiern.
Da SKANNER XT auch noch zu einem äußerst fairen Preis angeboten wird, ist das Teil eigentlich ein No-Brainer, wenn man Sounds in dieser Richtung sucht.
Hier hat man bei Native Instruments einfach alles richtig gemacht.

Heiko Wallauer

Weitere Infos zu Skanner XT und die Systemvorraussetzungen findet Ihr <a href="http://www.native-instruments.com/#/de/products/producer/powered-by-reaktor/skanner-xt/">hier</a>.

&nbsp;

Quelle:

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/07/skanner-xt/">http://frequenzwerk.de/2012/07/07/skanner-xt/</a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Vom Design-Team, welches für die Entwickling von Reaktor verantwortlich war/ist kommt von Native Instruments Skanner XT, ein neu entwickeltes Reaktor-Instrument - unkonventionell, ausdrucksstark und hoch musikalisch.
Skanner XT verfolgt dabei mehrere Ziele: zum einen ist er ein eigenständiges Komplete Instrument, zum anderen Sound-Arsenal für REAKTOR 5 (Player)Benutzer. Teils Sampler und teils Synthesizer, macht Skanner XT sich eine neuartige Synthesizer-Architektur zu Nutze, die man bei Native Instrumetns Wave Scanning Synhtesis nennt. Durch die Wave Scanning Synthesis lassen sich eine Vielzahl von intensiven Sounds für zeitgenössische elektronische Musikproduktion und innovatives Sound-Design erstellen.

<!--more-->

Dies basiert auf der Zuhilfenahme von zwei Oszillatoren und dem scannen eines Samples - daher wohl auch der Name des Plugins.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/SkannerXTAbb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7710" title="SkannerXTAbb1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/SkannerXTAbb1.jpg" alt="" width="550" height="180" /></a>

Bei niedrigen Frequenzen liefert das Plugin eine Art Scratch-Sound, welcher durch Lesen des Samples in der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung entsteht. Bei höheren Frequenzen greifen Oszillatoren, deren Hüllkurvenverlauf von der Sample-Wellenform beeinflusst wird. Auf diese Weise liefert Native Instruments Skanner XT eine breite Palette an individuellen Sounds, angefangen bei knochigen, fetten und raunzigen Bässen bis zu Morphing-Soundscapes und organischen Modulationen.

<strong>Installation</strong>
Mit 216 MB ist der Download von Skanner XT ziemlich kompakt und schnell erledigt. Skanner XT benötigt Reaktor 5 oder den kostenlosen Reaktor 5 Player, beide ab Version 5.6.2. Reaktor 5 läuft plattformübergreifend unter OS X und Windows als Audio Unit, VST, RTAS oder als Standalone Player.
Die Unterschiede von Skanner XT in Reaktor Player und Reaktor 5 sind wie folgt:
In Reaktor 5 lassen sich SKANNER XT-Snapshots abspeichern, was mit dem Player nur als Plug-in in einem Projekt funktioniert.
Viel tiefgreifendetr dürfte aber sein, das man in Reaktor 5 auch eigene Samples in SKANNER XT importieren kann, was für Hardcore-User natürlich für den großen Reaktor spräche.
Getestet habe ich SKANNER XT unter Mac OS X 10.7.3 mit Studio One 2 als DAW und dem kostenlosen Reaktor Player.

<strong>Autorisation</strong>
Auch dieses Komplete Instrument wird wieder über das NI Service Center autorisiert. Man startet dafür einfach den Reaktor 5 (Player) und klickt dann den Activate Button im entsprechenden Instrument. Automatisch öffnet sich (Internetzugang vorausgesetzt) das NI Service Center und nach Eingabe der Seriennummer ist man schon fürs große Skannen bereit.

<strong>Interface</strong>
Die SkKANNER XT-GUI verfügt über zwei Grundansichten die auf verschiedenen Ebenen miteinander interagieren. Neben einer vereinfachten Seite "A" mit dem Preset Morpher und vier Macro-Controls bietet eine zweite Ansicht "B" Zugriff auf detailliertere Parameter, um tiefer in die Klangbearbeitung des Geräts einzutauchen.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-975" title="SkannerXTAbb1" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb1.png" alt="" width="1209" height="898" /></a>

In der "A"-Ansicht zeigt das Sampledisplay das gerade geladene Sample und die aktuelle Position des virtuellen Abspielkopfes.

Nit dem Global LFO beeinflusst man den LFO-Charakter und dessen Interaktion mit den Macro Controls sowie dem Preset Morpher. Dieser erzeugt einen linearen Übergang von Parametereinstellungen von einem Snapshot
zum Aaderen. Morphing bedeutet, dass jeder beeinflussbare Parameter kontinuierlich geändert wird, was einen linearen Crossfade von der Einstellung im ersten Snapshot zum neu gewählten erzeugt. Ein
Morph kann an jeder beliebigen Stelle gestoppt, umgekehrt oder durch andere Aktionen moduliert werden.
Natürlich lässt sich das Morphing auch innerhalb der DAW automatisieren oder einem Controller zuweisen, einen Joystickcontroller könnte ich mir hier gut vorstellen.

Mit den vier Macro Controls lassen sich übergreifende Parameter wie wie Source, Variation, Filter, Space und die zugehörigen Global LFO Controls beeinflussen.

Etwas komplexer geht es in der Ansicht "B" zu. Hier haben wir eine aussagekräftige Synth Engine, mit reichhaltiger Parameterauswahl.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-977" title="SkannerXTAbb3" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb3.jpg" alt="" width="925" height="216" /></a>

In der Polyphonic Processing Section wird das Signal in eine Kette von drei Signalverarbeitungseinheiten geführt, deren Ausgänge können mit dem Direktsignal gemischt werden, und deren Amplitude von einer zugeordneten Hüllkurve geformt werden.
Die Effektsektion ist eigentlich selbsterklärend: hier haben wir es mit einer Filtersektion zu tun, die sich zum Cabinetsimulator umfunktionieren lässt, weiterhin finden wir hier Echo/Flanger und Reverb.

<a href="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-978" title="SkannerXTAbb6" src="http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/SkannerXTAbb6.jpg" alt="" width="926" height="190" /></a>
Komplexer

SKANNER XT arbeitet mit Sample Lookup, einem Sample Playback Modul dessen Wurzeln in den
frühen Reaktortagen liegen. 24 grundlegende Wave-Samples umfasst die Library von SKANNER XT.
Das Signal am Eingang steuert die Abspielposition des geladenen Samples, dessen Wert ausgelesen wird und an die Ausgangsstufe übergeben wird. Das, was also hinten am Ausgang rauskommt hängt stark von den Werten ab, die am Eingang anliegen und die vom Sample zurückgegeben und durch die Oszis moduliert werden.
Hier verhält sich der SKANNER XT ganz ähnlich einem Wavetable-Synthesizer (wenn auch nicht genau so), kombiniert mit einem Waveshaper.
Läuft der Oszillator auf einer niedrigen Frequenz klingt das Ergebnis nach einer Art Scratching, nicht unähnlich eienr Vinylscheibe, die über die Nadel gezogen wird. Erhöht sich die Frequenz, klingt das Ergebnis eher nach Pitchshifter und Harmonizer.
In dem Teil des Samples, welches ausgelesen wird, kann der Mittelpunkt durch einen
einstellbaren Offset verschoben werden, was zu einer Modulation der Waveform in der Ausgangssektion führt.

Weiterhin lässt sich das Signal noch weiter modulieren, etwa über Amplituden-Modulation, Hüllkurven oder Filter.

Klingt zunächst natürlich erst mal sehr akademisch und technisch, macht aber Spass und ist intuitiv, egal ob man nun mit dem Presetmorpher arbeitet, oder ob man sich mit den erweiterten Möglichekiten des Skanner XTs auseinandersetzen möchte!

Soundbeispiele:
Der SKANNER XT klingt sehr gut, grundsätzlich eher nach digital als nach virtuell analog. Die Bässe knorzig, die Pads und Leads strahlend bis beissend.

Deshalb fangen wir auch gleich mal mit einem Pad-Sound an, der sich hohem Rechteckwellenanteil zum Ohr bringt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/1_SkannerXT_RetroPad.mp3|titles=1_SkannerXT_RetroPad]

Auch mit Drone-Sounds versteht sich der SKANNER XT gut, das Sample könnte auch von einem Saiteninstrument stammen, dessen Decke zur Eigenschwingung angeregt wird.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/2_SkannerXT_Arctic-Drone.mp3|titles=2_SkannerXT_Arctic Drone]

Schön gespenstig tönt dieser Pad-Sound.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/3_SkannerXT_Erie-RetroPAd.mp3|titles=3_SkannerXT_Erie RetroPAd]

Hier rödeln sich die LFOs zu einem organsichen Soundscape.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/4_SkannerXT_Organic-Ambience.mp3|titles=4_SkannerXT_Organic Ambience]

Mit dem der Kombination aus Delay und 8 Pole-Filter lassen sich starke Sounds mit Artefakten und hohem Jitteranteil generieren.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/5_SkannerXT_Jittering-Ambience.mp3|titles=5_SkannerXT_Jittering Ambience]

Hier hab ich ein nettes Preset mit dem Titel Tectonic Wasteland gefunden - nice.

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/6_SkannerXT_Tectonic-Wasteland.mp3|titles=6_SkannerXT_Tectonic Wasteland]

Hier haben wir einen Sound, den ich Richtung FM-Synthese getrimmt habe, um einen EBM/Electromäßigen Sound zu genenrieren.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/7_SkannerXT_Electronic-Frontier.mp3|titles=7_SkannerXT_Electronic Frontier]

Hier höre ich etwas Frühneunziger Synthie amerikansicher Prägung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/8_SkannerXT_Alpha-Buzz.mp3|titles=8_SkannerXT_Alpha Buzz]

Hier bemühe ich den Flanger des SKANNER XTs, der sehr rund klingt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/10_SkannerXT_Phased-Frontier.mp3|titles=10_SkannerXT_Phased Frontier]

Eher was aus der Special FX-Abteilung.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/11_SkannerXT_LaserGlider.mp3|titles=11_SkannerXT_LaserGlider]

Auch dieser Sound würde sich gut in einem Effekt-Setup machen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/12_SkannerXT_ColliderGlider.mp3|titles=12_SkannerXT_ColliderGlider]

Was aus den tiefen des Weltraums, mit fiesem Klingeln.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/13_SkannerXT_Deoprtspace.mp3|titles=13_SkannerXT_Deoprtspace]

Ein Knochig digitaler Bass, mit trockenem Mittenspektrum der sich im Mix aber bestimmt gut durchsetzt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/14_SkannerXT_BongLowbass.mp3|titles=14_SkannerXT_BongLowbass]

Hier haben wir den beschriebenen Scratch-Effekt auf den tiefen Frequenzanteilen, welche für den SKANNER XT charakteristisch sind.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/06/15_SkannerXT_WarpWobble.mp3|titles=15_SkannerXT_WarpWobble]

<strong>Fazit:</strong>
SKANNER XT liefert endlich mal frische, unverbrauchte Sounds und ein außergewöhnliches Synthese-Konzept. Zwar mit den Ursprüngen in der digitalen Domäne, kopiert SKANNER XT aber nicht eine bekannte Hardware, sondern macht das, wofür der softwarebasierte Synthies eigentlich prädesstiniert sind, nämlich neuartige Klänge zu erzeugen.
Die Sounds klingen rauh, durchdringend und charakteristisch, sie setzen sich im Mix richtig gut durch. SKANNER XT empfiehlt sich zunächst mal für alle Spielarten der elektronsichen Musik, kann aber bestimmt auch Erfolge in Sci-Fi-Soundtrakcks feiern.
Da SKANNER XT auch noch zu einem äußerst fairen Preis angeboten wird, ist das Teil eigentlich ein No-Brainer, wenn man Sounds in dieser Richtung sucht.
Hier hat man bei Native Instruments einfach alles richtig gemacht.

Heiko Wallauer

Weitere Infos zu Skanner XT und die Systemvorraussetzungen findet Ihr <a href="http://www.native-instruments.com/#/de/products/producer/powered-by-reaktor/skanner-xt/">hier</a>.

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Quelle:

<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/07/skanner-xt/">http://frequenzwerk.de/2012/07/07/skanner-xt/</a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/sPR9t7ZfzcU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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				<title><![CDATA[Update: Ableton Live 8.4]]></title>
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				<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 14:56:03 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Es ist nicht Ableton Live 9, aber Version 8.4 der beliebten DAW, deren Beta-Version heute vorgestellt wurde, und die eine der größten Einschränkungen seiner Vorgänger angeht, und endlich native 64-Bit-Unterstützung liefert.

Auf den Punkt gebracht bedeutet dies folgendes: Mit der 32-Bit-Version war man bei der RAM-Nutzung 4 GB beschränkt, die 64-Bit-Edition legt die Messlatte auf ein theoretisches Maximum von 16 Exabyte, weit mehr, als man in der Regel installiert hat.

<!--more-->

Dies bedeutet, dass sich nun mit Live-Sets arbeiten lässt, die viel größer und Speicherintensiver als zuvor sind, und endlich 64-Bit-Plugins und 64-Bit-ReWire-Konfigurationen kein PRoblem mehr darstellen sollten.

Wo Licht, da aber auch im Moment noch Schatten: die 64-Bit-Version von Live 8 unterstützt derzeit noch nicht Max for Live, Video oder The Bridge.

Ableton Live 8.4 ist ein kostenloses Update für registrierte Live 8-, Suite 8-, Live Intro oder Live Lite 8-Benutzer und steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Heiko Wallauer

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Ableton_Abb11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7707" title="Ableton_Abb11" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Ableton_Abb11.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a>

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<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/04/update-ableton-live-8-4/">Quelle</a>
]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Es ist nicht Ableton Live 9, aber Version 8.4 der beliebten DAW, deren Beta-Version heute vorgestellt wurde, und die eine der größten Einschränkungen seiner Vorgänger angeht, und endlich native 64-Bit-Unterstützung liefert.

Auf den Punkt gebracht bedeutet dies folgendes: Mit der 32-Bit-Version war man bei der RAM-Nutzung 4 GB beschränkt, die 64-Bit-Edition legt die Messlatte auf ein theoretisches Maximum von 16 Exabyte, weit mehr, als man in der Regel installiert hat.

<!--more-->

Dies bedeutet, dass sich nun mit Live-Sets arbeiten lässt, die viel größer und Speicherintensiver als zuvor sind, und endlich 64-Bit-Plugins und 64-Bit-ReWire-Konfigurationen kein PRoblem mehr darstellen sollten.

Wo Licht, da aber auch im Moment noch Schatten: die 64-Bit-Version von Live 8 unterstützt derzeit noch nicht Max for Live, Video oder The Bridge.

Ableton Live 8.4 ist ein kostenloses Update für registrierte Live 8-, Suite 8-, Live Intro oder Live Lite 8-Benutzer und steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Heiko Wallauer

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Ableton_Abb11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7707" title="Ableton_Abb11" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/07/Ableton_Abb11.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a>

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<a href="http://frequenzwerk.de/2012/07/04/update-ableton-live-8-4/">Quelle</a>
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				<title><![CDATA[Presonus Studio One 2 Crossgrade-Aktion]]></title>
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				<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 08:59:37 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Die Aktion hat es in sich: PreSonus macht zum amerikanischen Nationalfeiertag allen wechselwilligen DAW-Anwendern ein einmaliges Angebot:  100,00 EUR Rabatt gibt es auf die Vollversion auf die Vollversion von Studio One 2 Professional.
Für Besitzer von Studio One Artist gilt der gleiche Deal.

<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/06/Studio-One-2-Melodyne.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/06/Studio-One-2-Melodyne.jpg" alt="" title="Studio-One-2-Melodyne" width="550" height="433" class="alignnone size-full wp-image-7688" /></a>

Folgende DAWS berechtigen zum Crossgrade:
Logic
Performer
ProTools
Cubase
Nuendo
Garageband
SONAR
Ableton
Live
MOTU
DigitalACID
PropellerheadRecord
REAPER
MAGIX Samplitude
Mixcraft
FL Studio

Weitere Infos findet ihr hier: <a href="http://www.hyperactive.de/presonus/crossgrade-aktion">http://www.hyperactive.de/presonus/crossgrade-aktion</a>

Heiko Wallauer]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Die Aktion hat es in sich: PreSonus macht zum amerikanischen Nationalfeiertag allen wechselwilligen DAW-Anwendern ein einmaliges Angebot:  100,00 EUR Rabatt gibt es auf die Vollversion auf die Vollversion von Studio One 2 Professional.
Für Besitzer von Studio One Artist gilt der gleiche Deal.

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<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/06/Studio-One-2-Melodyne.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/06/Studio-One-2-Melodyne.jpg" alt="" title="Studio-One-2-Melodyne" width="550" height="433" class="alignnone size-full wp-image-7688" /></a>

Folgende DAWS berechtigen zum Crossgrade:
Logic
Performer
ProTools
Cubase
Nuendo
Garageband
SONAR
Ableton
Live
MOTU
DigitalACID
PropellerheadRecord
REAPER
MAGIX Samplitude
Mixcraft
FL Studio

Weitere Infos findet ihr hier: <a href="http://www.hyperactive.de/presonus/crossgrade-aktion">http://www.hyperactive.de/presonus/crossgrade-aktion</a>

Heiko Wallauer<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/mTIlKQ8AGWc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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				<title><![CDATA[News: Avid trennt sich u.a. von M-Audio und Pinnacle]]></title>
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				<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 20:13:28 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Was gerade bei Avid geht, koennte nicht gegesetzlicher zu Apples Geschaeftsentwicklung sein: Der Aktienkurs bei $7,79, ein riesiges Konglomerat an ueber die Jahre assimilierten Firmen, scheint Jetzt der Zeitpunkt fuer einen radikalen Schritt gekommen zu sein. denn wie heute bekannt gegeben wurde, trennt Avid sich unter anderem von M-Audio und Pinnacle.

<!--more-->

M-Audio wird an inMusic gehen, zu deren Marken u.a. Alesis, Numark und Akai Professional gehoeren. 
Pinnacle Studio, Avid Studio, Avid Studio App for Apple iPad werden an Corel verkauft. 
Damit einhergehen wird ein Personalabbau von 20% der Beschaeftigten...bei Avid liest sich das als streamline operations und headcount reduction plans.

Die komplette Pressemeldung findet man hier: http://ir.avid.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=688345

Heiko
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                <content:encoded><![CDATA[Was gerade bei Avid geht, koennte nicht gegesetzlicher zu Apples Geschaeftsentwicklung sein: Der Aktienkurs bei $7,79, ein riesiges Konglomerat an ueber die Jahre assimilierten Firmen, scheint Jetzt der Zeitpunkt fuer einen radikalen Schritt gekommen zu sein. denn wie heute bekannt gegeben wurde, trennt Avid sich unter anderem von M-Audio und Pinnacle.

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M-Audio wird an inMusic gehen, zu deren Marken u.a. Alesis, Numark und Akai Professional gehoeren. 
Pinnacle Studio, Avid Studio, Avid Studio App for Apple iPad werden an Corel verkauft. 
Damit einhergehen wird ein Personalabbau von 20% der Beschaeftigten...bei Avid liest sich das als streamline operations und headcount reduction plans.

Die komplette Pressemeldung findet man hier: http://ir.avid.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=688345

Heiko
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