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	<title>Apfelwahn Artikel</title>
	
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	<description>Blogs • Netzwerken • Themenseiten</description>
	<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:50:55 +0000</pubDate>
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				<title><![CDATA[Neu: Bowers & Wilkins P3]]></title>
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				<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:50:55 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Bowers & Wilkins, ein britischer Hersteller für Lautsprecher und Kopfhörer, zuletzt vor allem für sein iPod-Dock Zeppelin bekannt, stellt heute die neuen B&W P3 vor. Damit wächst das Sortiment an Kopfhörern auf drei Stück an.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-11.png" />

Die P3 setzten dabei auf mit den P5 vergleichbare Technologie in einem etwas kleinerem, leichterem Gehäuse, welches diesmal, wohl um Kosten zu sparen, auch auf einige Stoff- und Kunststoffteile setzt. Dennoch genießt man weiterhin die gute Geräuschdichtung, welche einen im Gegensatz zu In-Ear-Ohrhörern nicht komplett von den Geräuschen der Außenwelt abschneidet, die B&W-typisch modernen Treiber mit gutem Klang über das gesamte Feld hinweg sowie das Anschlusskabel, welches sich je nach Bedarf oder auch bei Defekt einfach austauschen lässt. Im anschließenden Video präsentiert B&W sein neues Produkt und zeigt das Design sehr detailliert.

httpv://www.youtube.com/watch?v=-niYvWdw5Yw

Außerdem lassen sich die P3 zusammenklappen und in der mitgelieferten Plastikbox verstauen, um sie auch bei minimalem Platz zum Beispiel in der Notebook- oder auch Handtasche unterbringen zu können. Erhältlich in Kürze in weiß und schwarz für 199 Euro.

Shoplinks:
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005GSVN48/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B005GSVN48">Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer, 179 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B005GSVN48" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a target="_blank" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&site-redirect=de&x=0&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&y=0&camp=1638&creative=19454&field-keywords=bowers%20%26%20wilkins%20P3&url=search-alias%3Daps">Bowers &amp; Wilkins P3 Mobile Kopfhörer, 199 Euro</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (noch nicht erhältlich)
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003IHUHGE/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B003IHUHGE">B&W P5 HiFi-Kopfhörer, 279 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B003IHUHGE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />


<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>
]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Bowers & Wilkins, ein britischer Hersteller für Lautsprecher und Kopfhörer, zuletzt vor allem für sein iPod-Dock Zeppelin bekannt, stellt heute die neuen B&W P3 vor. Damit wächst das Sortiment an Kopfhörern auf drei Stück an.

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<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-11.png" />

Die P3 setzten dabei auf mit den P5 vergleichbare Technologie in einem etwas kleinerem, leichterem Gehäuse, welches diesmal, wohl um Kosten zu sparen, auch auf einige Stoff- und Kunststoffteile setzt. Dennoch genießt man weiterhin die gute Geräuschdichtung, welche einen im Gegensatz zu In-Ear-Ohrhörern nicht komplett von den Geräuschen der Außenwelt abschneidet, die B&W-typisch modernen Treiber mit gutem Klang über das gesamte Feld hinweg sowie das Anschlusskabel, welches sich je nach Bedarf oder auch bei Defekt einfach austauschen lässt. Im anschließenden Video präsentiert B&W sein neues Produkt und zeigt das Design sehr detailliert.

httpv://www.youtube.com/watch?v=-niYvWdw5Yw

Außerdem lassen sich die P3 zusammenklappen und in der mitgelieferten Plastikbox verstauen, um sie auch bei minimalem Platz zum Beispiel in der Notebook- oder auch Handtasche unterbringen zu können. Erhältlich in Kürze in weiß und schwarz für 199 Euro.

Shoplinks:
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005GSVN48/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B005GSVN48">Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer, 179 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B005GSVN48" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a target="_blank" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&site-redirect=de&x=0&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&y=0&camp=1638&creative=19454&field-keywords=bowers%20%26%20wilkins%20P3&url=search-alias%3Daps">Bowers &amp; Wilkins P3 Mobile Kopfhörer, 199 Euro</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (noch nicht erhältlich)
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<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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				<title><![CDATA[SSD und RAM: Der endlich günstige Power-Schub für Deinen Mac!]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/05/ssd-und-ram-der-endlich-gunstige-power-schub-fur-deinen-mac/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:07:40 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Es gibt nicht viele Teile, die man an seinem Mac austauschen kann - und auch die Upgrades über den Apple Online Store kosten weit mehr, als sie wert sind. Dein Mac fühlt sich trotzdem zu langsam an? Wenn er noch weniger als vier Jahre alt ist, und Du ihn noch längere Zeit verwenden möchtest (oder auch wenn Du einen neuen kaufst), gibt es zwei Upgrades, die Du unbedingt beachten solltest.

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<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-1.png" />

<h4>Das RAM-Upgrade</h4>

Erstens: Das RAM-Upgrade. Mittlerweile ist es den meisten Leuten bekannt, dass Mac OS X Lion und auch Mountain Lion eine ganze Menge Arbeitsspeicher zum Frühstück fressen. Das Upgrade auf 8 GB RAM gibt's bereits ab 40 Euro, 16 GB ab 100 Euro. Welcher RAM passt hängt vom jeweiligen Mac ab. Mit dem unten verlinkten schnellen RAM macht man aber in keinem Fall etwas falsch, der Einbau in iMac, Mac Mini und MacBook Pro funktioniert problemlos. Wer einen Mac besitzt, welcher nicht der neuesten Generation entspricht, kann ohne Nachteile zum 1333 MHz RAM greifen, während die neueste Generation an Macs noch etwas mehr Geschwindigkeit aus 1600 MHz RAM heraus kitzelt.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MBAC92/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004MBAC92">Komputerbay 8GB (2x 4GB) DDR3 RAM 1333MHz, 38 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B004MBAC92" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006EWUOL8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B006EWUOL8">Corsair Vengeance 8GB (2x4 GB) DDR3 RAM 1600 MHz, 51 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B006EWUOL8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />

Wer viel mit professionellerer Software wie etwa Aperture oder Final Cut Pro X arbeitet, sollte über ein mittlerweile ebenfalls kostengünstiges Upgrade auf 16 GB RAM nachdenken. Lohnt sich das? In den meisten Fällen aktuell wohl nicht. Wer einen neuen Mac besitzt und diesen noch viele Jahre verwenden möchte, oder wer viele speicherhungrige Applikationen oder virtuelle Betriebssysteme laufen lassen möchte, sollte durchaus über ein solches Upgrade nachdenken. Nicht vergessen: Der 27" iMac nutzt 4 RAM-Slots, benötigt also 4x4 GB, alle anderen Macs setzen auf 2 RAM-Slots. 16 GB RAM werden nur von den Macs, die 2011 vorgestellt wurden, und neueren Modellen unterstützt.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00698WP50/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00698WP50">Komputerbay 16GB (2x 8GB) DDR3 RAM 1333 MHz, 89 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B00698WP50" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002XN3OL4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002XN3OL4">Kingston 4 GB RAM, 1333 MHz, 24 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B002XN3OL4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (Bis zu 4 Sticks finden im iMac Platz)

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-1.jpg" />
<em>Foto: Simon Wüllhorst, <a href="http://www.flickr.com/photos/descilla/">Flickr</a></em>

<h4>SSD-Upgrade</h4>

Das reicht Dir noch nicht? Du willst, dass Dein Mac in wenigen Sekunden hochfährt und die Programme bereits geöffnet sind, bevor Du das Icon im Dock überhaupt richtig geklickt hast? Dann führt kein Weg an einem SSD-Upgrade vorbei. Der Geschwindigkeitsgewinn in wirklich unglaublich. Allerdings gibt es auch viele technische Details, die man unbedingt beachten muss. S-ATA2 oder S-ATA3? Welcher Controller? Wie viel Speicher? Welche Marke?

Kurz gesagt: Man sollte bei den aktuellen Preisen stets zu zukunftssichereren S-ATA3-SSDs mit maximal 6 Gb/s Datendurchsatz greifen. Beim <strong>Controller</strong> wird's etwas komplizierter. SSDs benötigen eine spezielle Wartung, um ihre schnelle Geschwindigkeit auch nach längerer Zeit noch beibehalten zu können. Windows 7 macht dies automatisch durch den sogenannten TRIM-Befehl. Mac OS X kann dies ohne manuelle Aktivierung nur bei Apple's eigenen SSDs. Zur Sicherheit kann TRIM mit <a href="http://www.groths.org/?p=308">diesem Programm</a> aktiviert werden. Die Lösung? Garbage Collection. Die "Müllabfuhr" hält eine SSD genauso am Leben wie TRIM. 

Dieser Befehl wird allerdings nicht von allen Controllern unterstützt. SSDs neuester Generation setzen meist auf den SandForce 3-Controller, welcher die Probleme des Vorgängers beseitigt und optimale Leistung bietet. Natürlich ist es auch nicht zwangsweise ein Fehler, eine SSD mit einem anderen Controller zu kaufen - allerdings sollte man sich hier vorher genau über die Geschwindigkeit und Langlebigkeit unter Mac OS X informieren.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-2.jpg" />
Foto: kamstrup, <a href="http://www.flickr.com/photos/kamstrup/">Flickr</a>

<strong>Wie viel Speicher</strong> brauche ich wirklich? Diese Frage stellt sich bei SSDs, wo die Preise noch bei etwa 1€/GB liegen, neu. Für das Betriebssystem und die wichtigsten Programme seines Hauptcomputers sollten 120 GB reichen, für Mobilcomputer ohne größere Anforderungen kann man auch zu einer 64 GB SSD greifen, welche allerdings in den meisten Fällen etwas langsamer als ihre großen Brüder ist. Größere SSDs, etwa mit 240 oder 512 GB, kosten noch relativ viel Geld, sind für anspruchsvolle Nutzer seit dem Preisfall in den letzten Monaten aber durchaus eine Option. Man sollte allerdings immer eine externe Festplatte einrechnen, um Daten wie seine iTunes- oder iPhoto-Mediathek zu speichern. Wer sparen will, kann hier zu einem günstigen Festplatten-Gehäuse greifen und seine ehemals interne Festplatte des Macs als externe verwenden, ansonsten gibt es schöne Optionen mit massig Speicher für den Schreibtisch.

Der <strong>Einbau</strong> einer SSD ist leider etwas komplizierter. Während man beim MacBook Pro entweder die Festplatte selbst oder auch das DVD-Laufwerk austauschen kann, und die SSD als Zweitfestplatte zu verwenden, ist der Einbau hier noch etwas einfacher. <a href="http://www.kitguru.net/components/henry-butt/macbook-pro-ssd-upgrade-guide-kingston-ssdnow-v100-64gb-review/3/">Diese Anleitung</a> auf Englisch zeigt, wie schnell die Festplatte gegen eine SSD ausgetauscht werden kann. Beim Mac Mini ist es ebenfalls nicht zu kompliziert, allerdings muss der Kleine komplett zerlegt werden, was die Garantie gefährdet. Dafür gibt es von iFixIt eine <a href="http://www.ifixit.com/Guide/Installing-Mac-Mini-Mid-2011-Hard-Drive-Replacement/6422/1">extrem gut bebilderte Anleitung</a>, die es wirklich jedem ermöglicht, dem Mac Mini den nötigen Geschwindigkeitsschub zu verpassen. Man benötigt allerdings einige spezielle Schraubenzieher, die relativ einfach zu beschaffen sind. Übrigens kann auch beim Mac Mini die SSD zusätzlich zur normalen Festplatte installiert werden, auch wenn dazu ein separat erhältliches S-ATA-Kabel nötig ist.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-3.jpg" />
Foto: Yutaka Tsutano, <a href="http://www.flickr.com/photos/ivyfield/">Flickr</a>

Beim iMac muss sogar die Glasplatte und das Display abgenommen werden - keine schöne Sache. Man sollte eventuell erwägen, dies von einem Profi machen zu lassen. Für die ganz wagemutigen: Auch hierfür hat iFixIt <a href="http://www.ifixit.com/Guide/iMac-Intel-27-Inch-EMC-2309-and-2374-Hard-Drive-Replacement/1634/1">eine schöne Schritt-für-Schritt-Anleitung</a>. Der Mac Pro ist, typisch für diese Art von Computern, pflegeleichter. Hier benötigt man lediglich ein bei vielen SSDs mitgeliefertes Adaptergehäuse und kann die SSD wie jede andere Festplatte ins schöne Gehäuse stecken.

Aber <strong>welche SSD</strong> soll's denn nun sein? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Die Kunst ist, das beste Gleichgewicht aus Geschwindigkeit, Langlebigkeit, Zugriffszeiten und Preis zu finden. Nachfolgend einige Modelle, welche laut verschiedenen Tests aktuell das beste Preis-/Leistungsverhältnis bieten.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Z0S6RU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004Z0S6RU">OCZ Agility 3, 60 GB, 72 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B004Z0S6RU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004W2JKZI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004W2JKZI">Crucial m4, 128 GB, 115 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B004W2JKZI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051A8T52/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0051A8T52">Corsair Force 3, 120GB, inkl. Einbaurahmen für Mac Pro, 119 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B0051A8T52" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007BBQQ04/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B007BBQQ04">Samsung mit MCX-Controller, 256 GB, optional mit Einbaurahmen, 270 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B007BBQQ04" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />

Wer seine SSD in ein MacBook Pro anstatt des DVD-Laufwerks installieren möchte, benötigt zusätzlich folgenden Bausatz:

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0057LTASU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0057LTASU">SSD Festplatten Rahmen für MacBook Pro, 33 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B0057LTASU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />

Wer die Festplatte, die er austauscht, weiterhin benutzen möchte, sollte zu einem externen Festplattengehäuse greifen, welche großteils sehr günstig zu haben sind. Ein Beispiel folgt unten.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001IR1SIW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B001IR1SIW">Aluline externes USB 2.0 Gehäuse, 5,39 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B001IR1SIW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />


Der Geschwindigkeitsvorteil einer SSD ist wirklich unbeschreiblich und bei den aktuellen Preisen von teils unter einem Euro pro GB lohnt sich die Investition auf alle Fälle. Hast Du schon auf eine SSD umgerüstet? Wie ist es gelaufen? Wie findest Du die neue Geschwindigkeit? Erzähl uns das und noch viel mehr - direkt in den Kommentaren!

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Es gibt nicht viele Teile, die man an seinem Mac austauschen kann - und auch die Upgrades über den Apple Online Store kosten weit mehr, als sie wert sind. Dein Mac fühlt sich trotzdem zu langsam an? Wenn er noch weniger als vier Jahre alt ist, und Du ihn noch längere Zeit verwenden möchtest (oder auch wenn Du einen neuen kaufst), gibt es zwei Upgrades, die Du unbedingt beachten solltest.

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<h4>Das RAM-Upgrade</h4>

Erstens: Das RAM-Upgrade. Mittlerweile ist es den meisten Leuten bekannt, dass Mac OS X Lion und auch Mountain Lion eine ganze Menge Arbeitsspeicher zum Frühstück fressen. Das Upgrade auf 8 GB RAM gibt's bereits ab 40 Euro, 16 GB ab 100 Euro. Welcher RAM passt hängt vom jeweiligen Mac ab. Mit dem unten verlinkten schnellen RAM macht man aber in keinem Fall etwas falsch, der Einbau in iMac, Mac Mini und MacBook Pro funktioniert problemlos. Wer einen Mac besitzt, welcher nicht der neuesten Generation entspricht, kann ohne Nachteile zum 1333 MHz RAM greifen, während die neueste Generation an Macs noch etwas mehr Geschwindigkeit aus 1600 MHz RAM heraus kitzelt.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MBAC92/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004MBAC92">Komputerbay 8GB (2x 4GB) DDR3 RAM 1333MHz, 38 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B004MBAC92" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006EWUOL8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B006EWUOL8">Corsair Vengeance 8GB (2x4 GB) DDR3 RAM 1600 MHz, 51 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B006EWUOL8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />

Wer viel mit professionellerer Software wie etwa Aperture oder Final Cut Pro X arbeitet, sollte über ein mittlerweile ebenfalls kostengünstiges Upgrade auf 16 GB RAM nachdenken. Lohnt sich das? In den meisten Fällen aktuell wohl nicht. Wer einen neuen Mac besitzt und diesen noch viele Jahre verwenden möchte, oder wer viele speicherhungrige Applikationen oder virtuelle Betriebssysteme laufen lassen möchte, sollte durchaus über ein solches Upgrade nachdenken. Nicht vergessen: Der 27" iMac nutzt 4 RAM-Slots, benötigt also 4x4 GB, alle anderen Macs setzen auf 2 RAM-Slots. 16 GB RAM werden nur von den Macs, die 2011 vorgestellt wurden, und neueren Modellen unterstützt.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00698WP50/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00698WP50">Komputerbay 16GB (2x 8GB) DDR3 RAM 1333 MHz, 89 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B00698WP50" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002XN3OL4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002XN3OL4">Kingston 4 GB RAM, 1333 MHz, 24 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B002XN3OL4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (Bis zu 4 Sticks finden im iMac Platz)

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-1.jpg" />
<em>Foto: Simon Wüllhorst, <a href="http://www.flickr.com/photos/descilla/">Flickr</a></em>

<h4>SSD-Upgrade</h4>

Das reicht Dir noch nicht? Du willst, dass Dein Mac in wenigen Sekunden hochfährt und die Programme bereits geöffnet sind, bevor Du das Icon im Dock überhaupt richtig geklickt hast? Dann führt kein Weg an einem SSD-Upgrade vorbei. Der Geschwindigkeitsgewinn in wirklich unglaublich. Allerdings gibt es auch viele technische Details, die man unbedingt beachten muss. S-ATA2 oder S-ATA3? Welcher Controller? Wie viel Speicher? Welche Marke?

Kurz gesagt: Man sollte bei den aktuellen Preisen stets zu zukunftssichereren S-ATA3-SSDs mit maximal 6 Gb/s Datendurchsatz greifen. Beim <strong>Controller</strong> wird's etwas komplizierter. SSDs benötigen eine spezielle Wartung, um ihre schnelle Geschwindigkeit auch nach längerer Zeit noch beibehalten zu können. Windows 7 macht dies automatisch durch den sogenannten TRIM-Befehl. Mac OS X kann dies ohne manuelle Aktivierung nur bei Apple's eigenen SSDs. Zur Sicherheit kann TRIM mit <a href="http://www.groths.org/?p=308">diesem Programm</a> aktiviert werden. Die Lösung? Garbage Collection. Die "Müllabfuhr" hält eine SSD genauso am Leben wie TRIM. 

Dieser Befehl wird allerdings nicht von allen Controllern unterstützt. SSDs neuester Generation setzen meist auf den SandForce 3-Controller, welcher die Probleme des Vorgängers beseitigt und optimale Leistung bietet. Natürlich ist es auch nicht zwangsweise ein Fehler, eine SSD mit einem anderen Controller zu kaufen - allerdings sollte man sich hier vorher genau über die Geschwindigkeit und Langlebigkeit unter Mac OS X informieren.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-2.jpg" />
Foto: kamstrup, <a href="http://www.flickr.com/photos/kamstrup/">Flickr</a>

<strong>Wie viel Speicher</strong> brauche ich wirklich? Diese Frage stellt sich bei SSDs, wo die Preise noch bei etwa 1€/GB liegen, neu. Für das Betriebssystem und die wichtigsten Programme seines Hauptcomputers sollten 120 GB reichen, für Mobilcomputer ohne größere Anforderungen kann man auch zu einer 64 GB SSD greifen, welche allerdings in den meisten Fällen etwas langsamer als ihre großen Brüder ist. Größere SSDs, etwa mit 240 oder 512 GB, kosten noch relativ viel Geld, sind für anspruchsvolle Nutzer seit dem Preisfall in den letzten Monaten aber durchaus eine Option. Man sollte allerdings immer eine externe Festplatte einrechnen, um Daten wie seine iTunes- oder iPhoto-Mediathek zu speichern. Wer sparen will, kann hier zu einem günstigen Festplatten-Gehäuse greifen und seine ehemals interne Festplatte des Macs als externe verwenden, ansonsten gibt es schöne Optionen mit massig Speicher für den Schreibtisch.

Der <strong>Einbau</strong> einer SSD ist leider etwas komplizierter. Während man beim MacBook Pro entweder die Festplatte selbst oder auch das DVD-Laufwerk austauschen kann, und die SSD als Zweitfestplatte zu verwenden, ist der Einbau hier noch etwas einfacher. <a href="http://www.kitguru.net/components/henry-butt/macbook-pro-ssd-upgrade-guide-kingston-ssdnow-v100-64gb-review/3/">Diese Anleitung</a> auf Englisch zeigt, wie schnell die Festplatte gegen eine SSD ausgetauscht werden kann. Beim Mac Mini ist es ebenfalls nicht zu kompliziert, allerdings muss der Kleine komplett zerlegt werden, was die Garantie gefährdet. Dafür gibt es von iFixIt eine <a href="http://www.ifixit.com/Guide/Installing-Mac-Mini-Mid-2011-Hard-Drive-Replacement/6422/1">extrem gut bebilderte Anleitung</a>, die es wirklich jedem ermöglicht, dem Mac Mini den nötigen Geschwindigkeitsschub zu verpassen. Man benötigt allerdings einige spezielle Schraubenzieher, die relativ einfach zu beschaffen sind. Übrigens kann auch beim Mac Mini die SSD zusätzlich zur normalen Festplatte installiert werden, auch wenn dazu ein separat erhältliches S-ATA-Kabel nötig ist.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/05/Apfelwahn-3.jpg" />
Foto: Yutaka Tsutano, <a href="http://www.flickr.com/photos/ivyfield/">Flickr</a>

Beim iMac muss sogar die Glasplatte und das Display abgenommen werden - keine schöne Sache. Man sollte eventuell erwägen, dies von einem Profi machen zu lassen. Für die ganz wagemutigen: Auch hierfür hat iFixIt <a href="http://www.ifixit.com/Guide/iMac-Intel-27-Inch-EMC-2309-and-2374-Hard-Drive-Replacement/1634/1">eine schöne Schritt-für-Schritt-Anleitung</a>. Der Mac Pro ist, typisch für diese Art von Computern, pflegeleichter. Hier benötigt man lediglich ein bei vielen SSDs mitgeliefertes Adaptergehäuse und kann die SSD wie jede andere Festplatte ins schöne Gehäuse stecken.

Aber <strong>welche SSD</strong> soll's denn nun sein? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Die Kunst ist, das beste Gleichgewicht aus Geschwindigkeit, Langlebigkeit, Zugriffszeiten und Preis zu finden. Nachfolgend einige Modelle, welche laut verschiedenen Tests aktuell das beste Preis-/Leistungsverhältnis bieten.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Z0S6RU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004Z0S6RU">OCZ Agility 3, 60 GB, 72 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B004Z0S6RU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004W2JKZI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004W2JKZI">Crucial m4, 128 GB, 115 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B004W2JKZI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051A8T52/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0051A8T52">Corsair Force 3, 120GB, inkl. Einbaurahmen für Mac Pro, 119 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B0051A8T52" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007BBQQ04/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B007BBQQ04">Samsung mit MCX-Controller, 256 GB, optional mit Einbaurahmen, 270 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B007BBQQ04" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />

Wer seine SSD in ein MacBook Pro anstatt des DVD-Laufwerks installieren möchte, benötigt zusätzlich folgenden Bausatz:

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0057LTASU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0057LTASU">SSD Festplatten Rahmen für MacBook Pro, 33 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B0057LTASU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />

Wer die Festplatte, die er austauscht, weiterhin benutzen möchte, sollte zu einem externen Festplattengehäuse greifen, welche großteils sehr günstig zu haben sind. Ein Beispiel folgt unten.

<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001IR1SIW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B001IR1SIW">Aluline externes USB 2.0 Gehäuse, 5,39 Euro</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=as2&o=3&a=B001IR1SIW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />


Der Geschwindigkeitsvorteil einer SSD ist wirklich unbeschreiblich und bei den aktuellen Preisen von teils unter einem Euro pro GB lohnt sich die Investition auf alle Fälle. Hast Du schon auf eine SSD umgerüstet? Wie ist es gelaufen? Wie findest Du die neue Geschwindigkeit? Erzähl uns das und noch viel mehr - direkt in den Kommentaren!

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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				<wfw:commentRss>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/05/ssd-und-ram-der-endlich-gunstige-power-schub-fur-deinen-mac/feed/</wfw:commentRss>
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Native Instruments Evolve]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/4QhgH3CxncA/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/04/test-native-instruments-evolve/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:31:16 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Jeder kennt bestimmt die Soundtracks zu den Hollywoodklassikern Terminator, Event Horizon oder Alien, die von düsteren Soundscapes und metallischen Rhythmen dominiert werden. Mit Evolve bringt Native Instruments nun ein neues Komplete Instrument aus der Heavyocity Reihe , das den Jüngern apokalyptisch-düsterer Filmsoundtracks neues Sample-Futter liefert.
Das Komplete Insdtrument läuft im NI-eigenen Kontakt Player oder Kontakt 5 Sampler, von denen ersterer dem Producer und Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Den Kontakt Player und Kontakt gibt es für Mac OS X (nur Intel Macs) und Windows-Rechner, und läuft auf dem Mac als VST, AU und RTAS oder ganz Standalone.

<!--more-->

http://www.youtube.com/watch?feature=player_profilepage&amp;v=yPQn0JvF3to

Heavyocity Evolve gliedert sich in fünf Hauptgruppen von Instrumenten und Sounds:
Rhythmic Suites
Percussive Kits
Stings &amp; Transitions
Tonality &amp; FX Presets
Expanded Content

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/EVOLVE_ABB1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7631" title="EVOLVE_ABB1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/EVOLVE_ABB1.jpg" alt="" width="550" height="509" /></a>

<strong>Installation</strong>
DSL und Co. sei’s gedankt: Auch dieses Komplete Instrument lade ich mir wieder direkt bei Native Instruments runter. Heute sind es doch etwas mehr Daten, ungefähr 3,1 komprimierte GB zieht man sich von NIs Servern aus denen dann nach der De-Kompression sechs werden. Ein ganz schöner Brocken verglichen mit den “ nur“ 1,4 GB von Evolve Mutations 2 zum Beispiel. Zum Glück kann man den Speicherort der Library wieder frei wählen, so dass man hier nicht auf Engpässe stößt. Dauert natürlich wieder etwas, bis die Installation durchgelaufen ist, dafür aber alles in normalen Parametern.

<strong>Autorisation</strong>
Auch dieses Komplete Instrument wird wieder über das NI Service Center autorisiert. Man startet dafür einfach den Kontakt 5 (Player) und klickt dann den Activate Button im entsprechenden Instrument. Automatisch öffnet sich (Internetzugang vorausgesetzt) das NI Service Center und nach Eingabe der Seriennummer ist man schon fürs große Kino bereit.

<strong>Interface</strong>
Die Programmoberfläche sieht technisch und böse aus wenn, auch nicht ganz sie bedrohlich gestaltet wie z.B. bei Evolve Mutations 2. Das hat schon was von einem mächtigen Brocken. Scheinbar hat man sich von einem düsteren Raumschiff inspirieren lassen? Egal, das Interface sieht kühl und aufgeräumt aus und fasst die wenigen Bedienelemente übersichtlich zusammen. In der linken oberen Hälfte findet man die Sektion für die Mastereffekte, hier hat man Distortion-Effekt, Bitcrusher, Cabinet Simulator, Delay und Reverb im Angebot. Die Effektsektion lässt sich via virtuellem On/Off-Switch an- und abschalten und liefert für jeden Effekt die typischen Parameter.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7632" title="Evolve_Abb2" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb2.jpg" alt="" width="550" height="495" /></a>

Auf der rechten Seite gibt es die Filtersektion, bestehend aus einem Highpass- und einem Lowpassfilter, welche über Cutoff und Resonance regelbar sind und sich ebenfalls zuschalten lassen.

Fast schon klassisch erhält man Zugriff auf die Hülkurve über Attack, Decay, Sustain und Release. Wie z.B. auch schon bei Evolve Mutations 2 ist die Trigger FX Page mit dabei, die man über den kleine Reiter am unteren Rand des Fensters erreicht und stellt für die Soundkategorien Effekte bereit, die sich über die MIDI-Noten C6-B6 praktisch on the fly triggern lassen. Hier findet man solche Nettigkeiten wie Dirt, Saturate, Filter oder Glitcher, wobei die temporelevanten Effekte sich zum Hosttempo syncen.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb42.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7639" title="Evolve_Abb4" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb42.jpg" alt="" width="550" height="479" /></a>

Die SEQ-und ARP-Instrumente funktionieren ähnlich wie bei einem klassischen Step-Sequenzer, bei dem sich ein Pattern aus 16 Werten defineiren lässt, wobei sich das Tempo entweder mit dem Host oder den Master Controltempo synchronisiert.

Der Sequenzer steuert drei unterschiedliche Parameter: Velocity, Filter und Pan. Auf der linken Seite des Sequence Edit-Fenster ist ein Drop-Down-Menü, in dem sich auswählen lässt, welche der drei Parameter im Edit-Fenster angezeigt werden soll. Die Filterregler unter dem Menü-Icon steuern den Frequenzbereich des Filter-Sequencers.
Sustain-Parameter lassen sich auch per Maus oder numerischer Eingabe anpassen, hier reicht es, per Mouse-Drag den Wert anzupassen oder diesen nach einem Doppelklick in die Sequenz per Tastatur einzugeben.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb5-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7634" title="Evolve_Abb5-1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb5-1.jpg" alt="" width="550" height="486" /></a>

<strong>Soundbeispiele:</strong>
Hören wir hier ein Beispiel aus der Abteilung Rhythmic Suites/Looped Percussions.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel2.mp3|titles=Soundbeipsiel2]

Mit Filtereffekten ist diese Soundgarnitur angereichert.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel3.mp3|titles=Soundbeipsiel3]

Industriallastig klingt hier Evolve - Nine Inch Nails lassen grüßen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel4.mp3|titles=Soundbeipsiel4]

Industrial meets Grunge :-)
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel5.mp3|titles=Soundbeipsiel5]

Aber auch eher gängiges Schlagwerk hält diese Library bereit, was sich aber auch für Depeche Modiges benutzen lässt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel6.mp3|titles=Soundbeipsiel6]

Bewegen wir uns zu den Looped Tonals und hören in das Tonal Loop Menu rein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel7.mp3|titles=Soundbeipsiel7]

Alias Solitude bringt spaciges Gewabber und Gezirpe, kann ich mir sehr gut im nächsten Sci-Fi-Soundtrack vorstellen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel8.mp3|titles=Soundbeipsiel8]

Wenig meditativ wird es mit dem Bassic Budda, bei dem Namen häte ich mir etwas weniger nervöses und eher was meditatives vorgestellt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel9.mp3|titles=Soundbeipsiel9]

Die Basic Synth Pedals klingen sehr atmosphärisch.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel10.mp3|titles=Soundbeipsiel10]

Hier etwas aus der Abteilung Seq and Arp Percussives.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel11.mp3|titles=Soundbeipsiel11]

Aus den Percussive Kits finde ich vor allem die Library Tools and Warehouse interessant.
Hier die Air Release Thuds.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel12.mp3|titles=Soundbeipsiel12]

Bin and Shovel - wenn die Schaufel auf die Müllonne trifft.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel13.mp3|titles=Soundbeipsiel13]

Swing that Hammer - Nails and Rails
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel14.mp3|titles=Soundbeipsiel14]

Auf in die Melodic-Unterlibrary und zu den Synths und dem Analog VariPad.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel15.mp3|titles=Soundbeipsiel15]

Digalog Dirt
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel16.mp3|titles=Soundbeipsiel16]

Und das Dirty Rhoads darf auch nicht fehlen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel17.mp3|titles=Soundbeipsiel17]

Auch Gitarren kann Evolve, wenn auch (vielleicht zum Glück) nicht im herkömmlichen Sinne, sondern effektbeladen und durch die Plugin-Mangel gedreht.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel18.mp3|titles=Soundbeipsiel18]

Denn auch der Eclectic Twanger hat recht wenig mit einer Telecaster gemein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel19.mp3|titles=Soundbeipsiel19]

Und auch wenn man den Zerrer einschaltet kommt unerwartetes aus den Lautsprechern.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel20.mp3|titles=Soundbeipsiel20]

Glasteroids
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel21.mp3|titles=Soundbeipsiel21]

Die singende Schüssel :-)
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel22.mp3|titles=Soundbeipsiel22]

Auch Streicher findet man hier.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel23.mp3|titles=Soundbeipsiel23]

Und wieder düstere Percussion Effekte.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel24.mp3|titles=Soundbeipsiel24]

Und was aus der Spielwarenabteilung, die Toy Harp.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel25.mp3|titles=Soundbeipsiel25]

Die folgendes Soundbeispiele zeigen, was Evolve alles aus einem Piano machen kann.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel26.mp3|titles=Soundbeipsiel26]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel27.mp3|titles=Soundbeipsiel27]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel28.mp3|titles=Soundbeipsiel28]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel29.mp3|titles=Soundbeipsiel29]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel30.mp3|titles=Soundbeipsiel30]

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb43.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7642" title="Evolve_Abb4" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb43.jpg" alt="" width="550" height="479" /></a>

<strong>Fazit:</strong>
Evolve ist ein starkes Paket sowohl für alle Hobby-Hans-Zimmers, wird darüber hinaus aber auch professionellen Ansprüchen gerecht, was Soundauswahl und -qualittät angeht. Die Rhythmik Suiten bringen die Lautsprecher zum Scheppern, die Loops haben Druck und Durchsetzungskraft. Bei den Percussive Kits finden sich neben den Brot- und Buttersounds auch ungewöhnliches wie die Nägel auf Eisen oder Sounds aus der Baumarktabteilung.
Mit den verdrehten Synth-Sounds fügen sich die Keyboard-Sounds ebenfalls gut in das Evolve-Konzept ein, ebenso wie die nicht standardmäßigen Piano- und Gitarrenklänge.
Alle Samples strahlen Atmosphäre aus und passen überaus gut für cineastische Sounddesign.
Mit 199 Euro ist Evolve nicht ganz günstig, hier lohnt sich aber jedes MB!

Heiko Wallauer

<strong>Systemvorraussetzungen:</strong>
Kontakt 5 oder kostenloser Kontakt Player

Windows
Windows 7 (aktuelles Service Pack, 32/64 Bit), Intel Core Duo oder AMD Athlon 64 X2, 2 GB RAM

Mac
Mac OS X 10.6 (letztes Update) oder 10.7, Intel Core Duo, 2 GB RAM

<strong>Schnittstellen:</strong>
Stand-alone
VST
Audio Units
RTAS (Pro Tools 9 oder höher)
ASIO
CoreAudio
WASAPI]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Jeder kennt bestimmt die Soundtracks zu den Hollywoodklassikern Terminator, Event Horizon oder Alien, die von düsteren Soundscapes und metallischen Rhythmen dominiert werden. Mit Evolve bringt Native Instruments nun ein neues Komplete Instrument aus der Heavyocity Reihe , das den Jüngern apokalyptisch-düsterer Filmsoundtracks neues Sample-Futter liefert.
Das Komplete Insdtrument läuft im NI-eigenen Kontakt Player oder Kontakt 5 Sampler, von denen ersterer dem Producer und Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Den Kontakt Player und Kontakt gibt es für Mac OS X (nur Intel Macs) und Windows-Rechner, und läuft auf dem Mac als VST, AU und RTAS oder ganz Standalone.

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http://www.youtube.com/watch?feature=player_profilepage&amp;v=yPQn0JvF3to

Heavyocity Evolve gliedert sich in fünf Hauptgruppen von Instrumenten und Sounds:
Rhythmic Suites
Percussive Kits
Stings &amp; Transitions
Tonality &amp; FX Presets
Expanded Content

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/EVOLVE_ABB1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7631" title="EVOLVE_ABB1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/EVOLVE_ABB1.jpg" alt="" width="550" height="509" /></a>

<strong>Installation</strong>
DSL und Co. sei’s gedankt: Auch dieses Komplete Instrument lade ich mir wieder direkt bei Native Instruments runter. Heute sind es doch etwas mehr Daten, ungefähr 3,1 komprimierte GB zieht man sich von NIs Servern aus denen dann nach der De-Kompression sechs werden. Ein ganz schöner Brocken verglichen mit den “ nur“ 1,4 GB von Evolve Mutations 2 zum Beispiel. Zum Glück kann man den Speicherort der Library wieder frei wählen, so dass man hier nicht auf Engpässe stößt. Dauert natürlich wieder etwas, bis die Installation durchgelaufen ist, dafür aber alles in normalen Parametern.

<strong>Autorisation</strong>
Auch dieses Komplete Instrument wird wieder über das NI Service Center autorisiert. Man startet dafür einfach den Kontakt 5 (Player) und klickt dann den Activate Button im entsprechenden Instrument. Automatisch öffnet sich (Internetzugang vorausgesetzt) das NI Service Center und nach Eingabe der Seriennummer ist man schon fürs große Kino bereit.

<strong>Interface</strong>
Die Programmoberfläche sieht technisch und böse aus wenn, auch nicht ganz sie bedrohlich gestaltet wie z.B. bei Evolve Mutations 2. Das hat schon was von einem mächtigen Brocken. Scheinbar hat man sich von einem düsteren Raumschiff inspirieren lassen? Egal, das Interface sieht kühl und aufgeräumt aus und fasst die wenigen Bedienelemente übersichtlich zusammen. In der linken oberen Hälfte findet man die Sektion für die Mastereffekte, hier hat man Distortion-Effekt, Bitcrusher, Cabinet Simulator, Delay und Reverb im Angebot. Die Effektsektion lässt sich via virtuellem On/Off-Switch an- und abschalten und liefert für jeden Effekt die typischen Parameter.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7632" title="Evolve_Abb2" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb2.jpg" alt="" width="550" height="495" /></a>

Auf der rechten Seite gibt es die Filtersektion, bestehend aus einem Highpass- und einem Lowpassfilter, welche über Cutoff und Resonance regelbar sind und sich ebenfalls zuschalten lassen.

Fast schon klassisch erhält man Zugriff auf die Hülkurve über Attack, Decay, Sustain und Release. Wie z.B. auch schon bei Evolve Mutations 2 ist die Trigger FX Page mit dabei, die man über den kleine Reiter am unteren Rand des Fensters erreicht und stellt für die Soundkategorien Effekte bereit, die sich über die MIDI-Noten C6-B6 praktisch on the fly triggern lassen. Hier findet man solche Nettigkeiten wie Dirt, Saturate, Filter oder Glitcher, wobei die temporelevanten Effekte sich zum Hosttempo syncen.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb42.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7639" title="Evolve_Abb4" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb42.jpg" alt="" width="550" height="479" /></a>

Die SEQ-und ARP-Instrumente funktionieren ähnlich wie bei einem klassischen Step-Sequenzer, bei dem sich ein Pattern aus 16 Werten defineiren lässt, wobei sich das Tempo entweder mit dem Host oder den Master Controltempo synchronisiert.

Der Sequenzer steuert drei unterschiedliche Parameter: Velocity, Filter und Pan. Auf der linken Seite des Sequence Edit-Fenster ist ein Drop-Down-Menü, in dem sich auswählen lässt, welche der drei Parameter im Edit-Fenster angezeigt werden soll. Die Filterregler unter dem Menü-Icon steuern den Frequenzbereich des Filter-Sequencers.
Sustain-Parameter lassen sich auch per Maus oder numerischer Eingabe anpassen, hier reicht es, per Mouse-Drag den Wert anzupassen oder diesen nach einem Doppelklick in die Sequenz per Tastatur einzugeben.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb5-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7634" title="Evolve_Abb5-1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb5-1.jpg" alt="" width="550" height="486" /></a>

<strong>Soundbeispiele:</strong>
Hören wir hier ein Beispiel aus der Abteilung Rhythmic Suites/Looped Percussions.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel2.mp3|titles=Soundbeipsiel2]

Mit Filtereffekten ist diese Soundgarnitur angereichert.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel3.mp3|titles=Soundbeipsiel3]

Industriallastig klingt hier Evolve - Nine Inch Nails lassen grüßen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel4.mp3|titles=Soundbeipsiel4]

Industrial meets Grunge :-)
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel5.mp3|titles=Soundbeipsiel5]

Aber auch eher gängiges Schlagwerk hält diese Library bereit, was sich aber auch für Depeche Modiges benutzen lässt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel6.mp3|titles=Soundbeipsiel6]

Bewegen wir uns zu den Looped Tonals und hören in das Tonal Loop Menu rein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel7.mp3|titles=Soundbeipsiel7]

Alias Solitude bringt spaciges Gewabber und Gezirpe, kann ich mir sehr gut im nächsten Sci-Fi-Soundtrack vorstellen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel8.mp3|titles=Soundbeipsiel8]

Wenig meditativ wird es mit dem Bassic Budda, bei dem Namen häte ich mir etwas weniger nervöses und eher was meditatives vorgestellt.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel9.mp3|titles=Soundbeipsiel9]

Die Basic Synth Pedals klingen sehr atmosphärisch.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel10.mp3|titles=Soundbeipsiel10]

Hier etwas aus der Abteilung Seq and Arp Percussives.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel11.mp3|titles=Soundbeipsiel11]

Aus den Percussive Kits finde ich vor allem die Library Tools and Warehouse interessant.
Hier die Air Release Thuds.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel12.mp3|titles=Soundbeipsiel12]

Bin and Shovel - wenn die Schaufel auf die Müllonne trifft.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel13.mp3|titles=Soundbeipsiel13]

Swing that Hammer - Nails and Rails
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel14.mp3|titles=Soundbeipsiel14]

Auf in die Melodic-Unterlibrary und zu den Synths und dem Analog VariPad.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel15.mp3|titles=Soundbeipsiel15]

Digalog Dirt
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel16.mp3|titles=Soundbeipsiel16]

Und das Dirty Rhoads darf auch nicht fehlen.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel17.mp3|titles=Soundbeipsiel17]

Auch Gitarren kann Evolve, wenn auch (vielleicht zum Glück) nicht im herkömmlichen Sinne, sondern effektbeladen und durch die Plugin-Mangel gedreht.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel18.mp3|titles=Soundbeipsiel18]

Denn auch der Eclectic Twanger hat recht wenig mit einer Telecaster gemein.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel19.mp3|titles=Soundbeipsiel19]

Und auch wenn man den Zerrer einschaltet kommt unerwartetes aus den Lautsprechern.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel20.mp3|titles=Soundbeipsiel20]

Glasteroids
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel21.mp3|titles=Soundbeipsiel21]

Die singende Schüssel :-)
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel22.mp3|titles=Soundbeipsiel22]

Auch Streicher findet man hier.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel23.mp3|titles=Soundbeipsiel23]

Und wieder düstere Percussion Effekte.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel24.mp3|titles=Soundbeipsiel24]

Und was aus der Spielwarenabteilung, die Toy Harp.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel25.mp3|titles=Soundbeipsiel25]

Die folgendes Soundbeispiele zeigen, was Evolve alles aus einem Piano machen kann.
[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel26.mp3|titles=Soundbeipsiel26]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel27.mp3|titles=Soundbeipsiel27]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel28.mp3|titles=Soundbeipsiel28]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel29.mp3|titles=Soundbeipsiel29]

[audio:http://frequenzwerk.de/wp-content/uploads/2012/04/Soundbeipsiel30.mp3|titles=Soundbeipsiel30]

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb43.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7642" title="Evolve_Abb4" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Evolve_Abb43.jpg" alt="" width="550" height="479" /></a>

<strong>Fazit:</strong>
Evolve ist ein starkes Paket sowohl für alle Hobby-Hans-Zimmers, wird darüber hinaus aber auch professionellen Ansprüchen gerecht, was Soundauswahl und -qualittät angeht. Die Rhythmik Suiten bringen die Lautsprecher zum Scheppern, die Loops haben Druck und Durchsetzungskraft. Bei den Percussive Kits finden sich neben den Brot- und Buttersounds auch ungewöhnliches wie die Nägel auf Eisen oder Sounds aus der Baumarktabteilung.
Mit den verdrehten Synth-Sounds fügen sich die Keyboard-Sounds ebenfalls gut in das Evolve-Konzept ein, ebenso wie die nicht standardmäßigen Piano- und Gitarrenklänge.
Alle Samples strahlen Atmosphäre aus und passen überaus gut für cineastische Sounddesign.
Mit 199 Euro ist Evolve nicht ganz günstig, hier lohnt sich aber jedes MB!

Heiko Wallauer

<strong>Systemvorraussetzungen:</strong>
Kontakt 5 oder kostenloser Kontakt Player

Windows
Windows 7 (aktuelles Service Pack, 32/64 Bit), Intel Core Duo oder AMD Athlon 64 X2, 2 GB RAM

Mac
Mac OS X 10.6 (letztes Update) oder 10.7, Intel Core Duo, 2 GB RAM

<strong>Schnittstellen:</strong>
Stand-alone
VST
Audio Units
RTAS (Pro Tools 9 oder höher)
ASIO
CoreAudio
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						<item>
				<title><![CDATA[Update: Presonus Studio One 2.0.5]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/oAJWA2UFOXk/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/04/update-presonus-studio-one-2-0-5/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 21:22:09 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Nachdem sich Studio One 2 von Presonus schon gut auf Touren gekommen ist, legt Presonus nun  ein neues Update auf Versionsnummer 2.0.5 nach.

<!--more-->
Neben den üblichen kleinen Bugfixes hat man bei Presonus die Ampsimulation Ampire XT von Grund auf überarbeitet, diese soll nun (noch) besser klingen.
Interessant klingt auch das Makro-Feature, mit dem sich mehrere Befehle zusammenfassen und auf Knopfdruck abrufen lassen, womit sich Studio One 2 noch stärker auf die individuellen Workflows des jeweiligen Benutzers anpassen lässt.
Kontrollelemente und Befehle lassen sich ab sofort mit Midi CC-Befehlen belegen, auch dies verspricht einen flüssigeren Workflow.

Die komplette Upgrade-Liste findet man <a href="http://studioone.presonus.com/news/studio-one-2-0-5-now-available/">hier</a>.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Studio_one_Abb1.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Studio_one_Abb1.jpg" alt="" title="Studio_one_Abb1" width="550" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7660" /></a>

AUsserdem gibt es ab sofort eine kostenloses Studio One Free, welches man hier <a href="http://studioone.presonus.com/free/">downloaden</a> kann.
Studio One Free braucht keinen Dongle, keine aktive Internetverbindung und läuft auch nicht nach 30 Tagen aus.

Zum Test von Studio One 2 gehts <a href="http://apfelwahn.de/heiko/blog/2011/11/test-presonus-studio-one-2/">hier</a>.

Heiko]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Nachdem sich Studio One 2 von Presonus schon gut auf Touren gekommen ist, legt Presonus nun  ein neues Update auf Versionsnummer 2.0.5 nach.

<!--more-->
Neben den üblichen kleinen Bugfixes hat man bei Presonus die Ampsimulation Ampire XT von Grund auf überarbeitet, diese soll nun (noch) besser klingen.
Interessant klingt auch das Makro-Feature, mit dem sich mehrere Befehle zusammenfassen und auf Knopfdruck abrufen lassen, womit sich Studio One 2 noch stärker auf die individuellen Workflows des jeweiligen Benutzers anpassen lässt.
Kontrollelemente und Befehle lassen sich ab sofort mit Midi CC-Befehlen belegen, auch dies verspricht einen flüssigeren Workflow.

Die komplette Upgrade-Liste findet man <a href="http://studioone.presonus.com/news/studio-one-2-0-5-now-available/">hier</a>.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Studio_one_Abb1.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Studio_one_Abb1.jpg" alt="" title="Studio_one_Abb1" width="550" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7660" /></a>

AUsserdem gibt es ab sofort eine kostenloses Studio One Free, welches man hier <a href="http://studioone.presonus.com/free/">downloaden</a> kann.
Studio One Free braucht keinen Dongle, keine aktive Internetverbindung und läuft auch nicht nach 30 Tagen aus.

Zum Test von Studio One 2 gehts <a href="http://apfelwahn.de/heiko/blog/2011/11/test-presonus-studio-one-2/">hier</a>.

Heiko<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/oAJWA2UFOXk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Update: Apple Final Cut Pro X 10.0.4 ]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/yCHf_pkCuz8/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/04/update-apple-final-cut-pro-x-10-0-4/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 17:34:36 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Zur NAB in Las Vegas hat Apple nun ein Update für Final Cut Pro X auf Version 10.0.4 bereitgestellt, welches eine Reihe von Verbesserungen bereit hält.

<!--more-->
Der Multicam-Schnitt scheint eine Verbesserung erfahren zu haben, ebensoscheint nun das Broadcast-Monitoring den lange erwarteten Final Status erreicht zu haben.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/finalcutprox.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/finalcutprox.jpg" alt="" title="finalcutprox" width="178" height="174" class="alignnone size-full wp-image-7648" /></a>

Bei Apple list sich dies wie folgt:

Neue Funktionen von Version 10.0.4
Dieses Update verbessert die allgemeine Stabilität, Leistung und Kompatibilität:

• Bessere Bildqualität und höhere Leistung beim Monitoring in Broadcast-Qualität mit kompatiblen PCIe- und Thunderbolt I/O-Geräten von Drittanbietern
• Höhere Leistung beim Synchronisieren und Schneiden von Multicam-Clips
• Unterstützung für vereinfachtes Chinesisch

142 MB ist das Update schwer und für Final Cut Besitzer kostenlos über den App-Store.

Heiko

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Final-Cut-Pro-X.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Final-Cut-Pro-X.jpg" alt="" title="Final-Cut-Pro-X" width="679" height="432" class="alignnone size-full wp-image-7649" /></a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Zur NAB in Las Vegas hat Apple nun ein Update für Final Cut Pro X auf Version 10.0.4 bereitgestellt, welches eine Reihe von Verbesserungen bereit hält.

<!--more-->
Der Multicam-Schnitt scheint eine Verbesserung erfahren zu haben, ebensoscheint nun das Broadcast-Monitoring den lange erwarteten Final Status erreicht zu haben.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/finalcutprox.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/finalcutprox.jpg" alt="" title="finalcutprox" width="178" height="174" class="alignnone size-full wp-image-7648" /></a>

Bei Apple list sich dies wie folgt:

Neue Funktionen von Version 10.0.4
Dieses Update verbessert die allgemeine Stabilität, Leistung und Kompatibilität:

• Bessere Bildqualität und höhere Leistung beim Monitoring in Broadcast-Qualität mit kompatiblen PCIe- und Thunderbolt I/O-Geräten von Drittanbietern
• Höhere Leistung beim Synchronisieren und Schneiden von Multicam-Clips
• Unterstützung für vereinfachtes Chinesisch

142 MB ist das Update schwer und für Final Cut Besitzer kostenlos über den App-Store.

Heiko

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Final-Cut-Pro-X.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/04/Final-Cut-Pro-X.jpg" alt="" title="Final-Cut-Pro-X" width="679" height="432" class="alignnone size-full wp-image-7649" /></a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/yCHf_pkCuz8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Gedanken zum Tode von Commodore-Gründer Jack Tramiel ]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/gGbnV_Bhc18/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/04/gedanken-zum-tode-von-commodore-grunder-jack-tramiel/#comments</comments>
				<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:48:27 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Ein Apple-Rechner war nicht mein erster eigener Computer. In der Schule hatten wir zwar drei Apple II, die waren auf Grund ihres Preises für  mich als Schüler nahezu unerschwinglich. Für mich musste der Einstieg in die Computerwelt deshalb, wie bestimmt für viele andere auch, über den Commodore C64 erfolgen. Machte Apple den Computer damals "personal" so brachte Commodore uns mit dem C64 und später mit dem Amiga den Computer ins "home". Am Ostersonntag verstarb Commodore-Gründer Jack Tramiel in Kalifornien.

<!--more-->
Tramiels <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Tramiel">Biographie</a> liest sich wie ein Reisebericht durch unbekanntes Computerland, forcierte Tramiel doch in den 70er Jahren die Entwicklung von der reinen Rechenmaschine zum Heimcomputer, "Computer for the masses, not classes" war sein Motto, und über 20 Millionen verkaufte C64-Rechner sprechen eine sehr deutliche Sprache, zieht man mal in Betracht, dass damals in den 80er Jahren der Computer noch den Ruf eines Exoten hatte und nicht wenige Orwells Vision von 1984 vor Augen hatten.

Auch wenn mir damals nichts von Jack Tramiel oder der Geschichte hinter Commodore bekannt war, der C64 wurde schon bald zum treuen Begleiter für meine Spielwut, erste Programmiererfahrungen und produktive Tätigkeiten wie das Lösen mathematische Aufgabenstellungen oder frühe Formen der Tabellenkalkulation. Mit "Newsroom" konnte man sogar für die Schülerzeitung erste Desktoppublishing-Aufgaben bewältigen. 

Eigentlich erstaunlich, wie man mit 8 Bit und 64 KB so lange Spass haben konnte. Das Abtippen sogennanter "Listings" (heute würde man wohl von Source Code reden) aus Zeitschriften wie "Happy Computer" oder aus Data Becker-Büchern war genauso wenig wegzudenken wie das Joystick-Gerüttel bei den "Summer Games" oder "Decathlon". Oder erinnert sich noch jemand an das GEOS-Betriebssystem?
Das man Assembler "sprach" gehörte auf dem Schulhof genauso zum guten Ton wie Pascal oder Fortran. 

Der C64 wurde zunächst über eine "Datasette" befüttert, auf die sich dannauch eigene Programme speichern ließen, was zeitaufwendig war, aber man hatte ja noch Zeit damals, vor dem Internet. Erst später konnte ich das 5,25"-Floppy Laufwerk unterm Weihnachtsbaum finden. 

Auch wenn der C64 längst Geschichte ist, und ich meinen Brotkasten an meinen Bruder weitergereicht habe, fände ich es doch interessant, mich mal wieder mit dem C64 zu beschäftigen, stellt er doch irgendwie den Computer in seiner ursprünglichen Form dar.
Insofern muss ich feststellen, dass Jack Tramiel einen mindestens genauso großen Einfluss auf mein Computerschaffen hatte wie Steven Jobs, auch wenn der Name von ersterem mir längst nicht so präsent war wie der des Apple-Gründers.

In diesem Sinne: 

Load "$",8 
List

Heiko

Weiterführende Links:
Hier gehts zum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_64">C64</a>.

Hier zu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_BASIC">Commodore Basic</a>.

Und hier zur Geschichte von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_International">Commodore International</a>.




 

]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Ein Apple-Rechner war nicht mein erster eigener Computer. In der Schule hatten wir zwar drei Apple II, die waren auf Grund ihres Preises für  mich als Schüler nahezu unerschwinglich. Für mich musste der Einstieg in die Computerwelt deshalb, wie bestimmt für viele andere auch, über den Commodore C64 erfolgen. Machte Apple den Computer damals "personal" so brachte Commodore uns mit dem C64 und später mit dem Amiga den Computer ins "home". Am Ostersonntag verstarb Commodore-Gründer Jack Tramiel in Kalifornien.

<!--more-->
Tramiels <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Tramiel">Biographie</a> liest sich wie ein Reisebericht durch unbekanntes Computerland, forcierte Tramiel doch in den 70er Jahren die Entwicklung von der reinen Rechenmaschine zum Heimcomputer, "Computer for the masses, not classes" war sein Motto, und über 20 Millionen verkaufte C64-Rechner sprechen eine sehr deutliche Sprache, zieht man mal in Betracht, dass damals in den 80er Jahren der Computer noch den Ruf eines Exoten hatte und nicht wenige Orwells Vision von 1984 vor Augen hatten.

Auch wenn mir damals nichts von Jack Tramiel oder der Geschichte hinter Commodore bekannt war, der C64 wurde schon bald zum treuen Begleiter für meine Spielwut, erste Programmiererfahrungen und produktive Tätigkeiten wie das Lösen mathematische Aufgabenstellungen oder frühe Formen der Tabellenkalkulation. Mit "Newsroom" konnte man sogar für die Schülerzeitung erste Desktoppublishing-Aufgaben bewältigen. 

Eigentlich erstaunlich, wie man mit 8 Bit und 64 KB so lange Spass haben konnte. Das Abtippen sogennanter "Listings" (heute würde man wohl von Source Code reden) aus Zeitschriften wie "Happy Computer" oder aus Data Becker-Büchern war genauso wenig wegzudenken wie das Joystick-Gerüttel bei den "Summer Games" oder "Decathlon". Oder erinnert sich noch jemand an das GEOS-Betriebssystem?
Das man Assembler "sprach" gehörte auf dem Schulhof genauso zum guten Ton wie Pascal oder Fortran. 

Der C64 wurde zunächst über eine "Datasette" befüttert, auf die sich dannauch eigene Programme speichern ließen, was zeitaufwendig war, aber man hatte ja noch Zeit damals, vor dem Internet. Erst später konnte ich das 5,25"-Floppy Laufwerk unterm Weihnachtsbaum finden. 

Auch wenn der C64 längst Geschichte ist, und ich meinen Brotkasten an meinen Bruder weitergereicht habe, fände ich es doch interessant, mich mal wieder mit dem C64 zu beschäftigen, stellt er doch irgendwie den Computer in seiner ursprünglichen Form dar.
Insofern muss ich feststellen, dass Jack Tramiel einen mindestens genauso großen Einfluss auf mein Computerschaffen hatte wie Steven Jobs, auch wenn der Name von ersterem mir längst nicht so präsent war wie der des Apple-Gründers.

In diesem Sinne: 

Load "$",8 
List

Heiko

Weiterführende Links:
Hier gehts zum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_64">C64</a>.

Hier zu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_BASIC">Commodore Basic</a>.

Und hier zur Geschichte von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_International">Commodore International</a>.




 

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				<title><![CDATA[Native Instruments George Duke Soul Treasures - günstig bis zum 19.03.2012]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/hwys_pk0sRY/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/03/native-instruments-george-duke-soul-treasures-gunstig-bis-zum-19-03-2012/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:21:58 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[So kurz vor der Musikmesse in Frankfurt hat Native Instruments ein besonders "unverschämtes" Angebot für Freunde soulig-funkiger (E)-Piano-Klänge, gibt es doch aktuell die Geroge Duke Soul Treasures bis zum 19.03.2012 für 50% Discount als downloadbares Komplete Instrument für 49,50 im NI-Onlineshop.

<!--more-->
Ich selbst konnte nicht widerstehen und hab mir die George Duke Soul Treasures besorgt.
Exklusiv für Native Instruments nahm Soul- und Jazz-Legende George Duke mehr als 500 soulige Keyboard-Loops auf. Jede einzelne Phrase wurde unter musikalischen Gesichtspunkten gesliced und kann zur Erzeugung verschiedener Variationen flexibel umarrangiert und bearbeitet werden.
Die 500 Phrasen wurden von George Duke mit Rhodes-, Wurlitzer- und Clavinet-E-Pianos und einem Konzertflügel eingespielt.
Da jede Phrase in mehrere Slices unterteilt wurde, lassen sich Klangparameter wie Tune, Volume, Attack und Stretch individuell pro Slice durch Einzeichnen in die neuen Wellenform-Displays anpassen. 
Das Timing lässt sich sehr flexibel handhaben – das Timestretching von KONTAKT liefert beeindruckende Resultate. Alternativ können Sie die MIDI-Informationen der Phrasen – inklusive der Timing-Informationen zum Triggern der Slices – ganz einfach per Drag & Drop auf eine MIDI-Spur Ihres Host-Sequenzers ziehen und dort neu arrangieren. 
Um dem Ganzen noch mehr kreativen Spielraum zu geben, haben wir acht verschiedene Filter-Typen, ein Faltungshall mit super-realistischen Hallräumen und ein Delay hinzugefügt. Diese Effektketten lassen sich wiederum über ein MIDI-Keyboard intuitiv auf einzelne Slices oder den ganzen Loop anwenden. 

http://www.youtube.com/watch?v=5GlXHx9s3iA

Auf jeden Fall für mich ein ausgezeichneter Ansatz in Sachen kreativer Loop/Slice-Anwendung.

Heiko Wallauer

Zu den <a href="http://www.native-instruments.com/#/de/products/producer/powered-by-kontakt/george-duke-soul-treasures/">Native Instruments George Duke Soul Treasures</a>

Mehr zu <a href="http://www.georgeduke.com/">George Duke</a>

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/03/NI_George_Duke_Packshot.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/03/NI_George_Duke_Packshot.jpg" alt="" title="NI_George_Duke_Packshot" width="550" height="705" class="alignnone size-full wp-image-7603" /></a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[So kurz vor der Musikmesse in Frankfurt hat Native Instruments ein besonders "unverschämtes" Angebot für Freunde soulig-funkiger (E)-Piano-Klänge, gibt es doch aktuell die Geroge Duke Soul Treasures bis zum 19.03.2012 für 50% Discount als downloadbares Komplete Instrument für 49,50 im NI-Onlineshop.

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Ich selbst konnte nicht widerstehen und hab mir die George Duke Soul Treasures besorgt.
Exklusiv für Native Instruments nahm Soul- und Jazz-Legende George Duke mehr als 500 soulige Keyboard-Loops auf. Jede einzelne Phrase wurde unter musikalischen Gesichtspunkten gesliced und kann zur Erzeugung verschiedener Variationen flexibel umarrangiert und bearbeitet werden.
Die 500 Phrasen wurden von George Duke mit Rhodes-, Wurlitzer- und Clavinet-E-Pianos und einem Konzertflügel eingespielt.
Da jede Phrase in mehrere Slices unterteilt wurde, lassen sich Klangparameter wie Tune, Volume, Attack und Stretch individuell pro Slice durch Einzeichnen in die neuen Wellenform-Displays anpassen. 
Das Timing lässt sich sehr flexibel handhaben – das Timestretching von KONTAKT liefert beeindruckende Resultate. Alternativ können Sie die MIDI-Informationen der Phrasen – inklusive der Timing-Informationen zum Triggern der Slices – ganz einfach per Drag & Drop auf eine MIDI-Spur Ihres Host-Sequenzers ziehen und dort neu arrangieren. 
Um dem Ganzen noch mehr kreativen Spielraum zu geben, haben wir acht verschiedene Filter-Typen, ein Faltungshall mit super-realistischen Hallräumen und ein Delay hinzugefügt. Diese Effektketten lassen sich wiederum über ein MIDI-Keyboard intuitiv auf einzelne Slices oder den ganzen Loop anwenden. 

http://www.youtube.com/watch?v=5GlXHx9s3iA

Auf jeden Fall für mich ein ausgezeichneter Ansatz in Sachen kreativer Loop/Slice-Anwendung.

Heiko Wallauer

Zu den <a href="http://www.native-instruments.com/#/de/products/producer/powered-by-kontakt/george-duke-soul-treasures/">Native Instruments George Duke Soul Treasures</a>

Mehr zu <a href="http://www.georgeduke.com/">George Duke</a>

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/03/NI_George_Duke_Packshot.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/03/NI_George_Duke_Packshot.jpg" alt="" title="NI_George_Duke_Packshot" width="550" height="705" class="alignnone size-full wp-image-7603" /></a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/hwys_pk0sRY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Und es heißt ... "Das neue iPad"!]]></title>
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				<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:01:34 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Nun ist es offiziell - das iPad 3, iPad HD oder auch iPad 4G, wie man annehmen könnte, heißt laut Apple einfach "Das neue iPad". Das Line-Up besteht jetzt also aus "Dem neuen iPad" und dem "iPad 2". Welches ist jetzt neuer, vor allem wenn nächstes Jahr das "Next Generation iPad" dazukommt?

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/ipadx.png" />

Okay, niemand mag Nummern und komplizierte Namensschemen, aber wie lange wird man wohl Wörter finden, die "neuer als neu" sind? Was denkt ihr?

Zu den Features: Retina-Display, A5X-Chip mit Dual-Core-CPU und Quad-Core-GPU (doppelte Grafikleistung als beim iPad 2), 5 Megapixel Rückkamera, 4G LTE und 10 Stunden Akkulaufzeit. Oh, und eine Diktierfunktion. Ja, richtig, eine Diktierfunktion - bitte nicht mit Siri verwechseln.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/screen-capture.png" />

Außerdem: Das iPad 2 gibt's ab jetzt für 399 Euro als WiFi- bzw. für 529 Euro als 3G-Variante für all jene, die dem Retina-Display nichts abgewinnen können oder einfach nur sparen wollen also ein ideales Angebot.

Wie haben Dir die Neuerungen im heutigen Event gefallen?

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>

<em><a href="http://www.apple.com/de/ipad/">"Die neue iPad"-Website</a></em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Nun ist es offiziell - das iPad 3, iPad HD oder auch iPad 4G, wie man annehmen könnte, heißt laut Apple einfach "Das neue iPad". Das Line-Up besteht jetzt also aus "Dem neuen iPad" und dem "iPad 2". Welches ist jetzt neuer, vor allem wenn nächstes Jahr das "Next Generation iPad" dazukommt?

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<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/ipadx.png" />

Okay, niemand mag Nummern und komplizierte Namensschemen, aber wie lange wird man wohl Wörter finden, die "neuer als neu" sind? Was denkt ihr?

Zu den Features: Retina-Display, A5X-Chip mit Dual-Core-CPU und Quad-Core-GPU (doppelte Grafikleistung als beim iPad 2), 5 Megapixel Rückkamera, 4G LTE und 10 Stunden Akkulaufzeit. Oh, und eine Diktierfunktion. Ja, richtig, eine Diktierfunktion - bitte nicht mit Siri verwechseln.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/screen-capture.png" />

Außerdem: Das iPad 2 gibt's ab jetzt für 399 Euro als WiFi- bzw. für 529 Euro als 3G-Variante für all jene, die dem Retina-Display nichts abgewinnen können oder einfach nur sparen wollen also ein ideales Angebot.

Wie haben Dir die Neuerungen im heutigen Event gefallen?

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						<item>
				<title><![CDATA[Neues Apple-TV: 1080p auf Single-Core A5-Chip, neues UI auch für ATV2]]></title>
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				<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:49:17 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Wenn man den aktualisierten technischen Daten auf der Apple-Website glauben darf, setzt das neue Apple TV auf den leicht angestaubten A5-Chip, und zwar in einer Single-Core-Version. Dieser dürfte sich lediglich in seiner Grafikperformance sowie dem eingesetzten Speicher zum im bisherigen Modell eingesetzten A4 unterscheiden, worauf in den Spezifikationen allerdings nicht weiter eingegangen wird.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/AppleTV_Main-Menu_Movies_US-ONLY_PRINT.png" />

Ansonsten gibt's jetzt auch 1080p-Filme und TV-Sendungen im iTunes Store zu kaufen, sowie ein neues Interface für Apple's kleine Set-Top-Box, welches es noch heute als kostenloses Update für aktuelle Apple-TV-Besitzer geben wird. Als Update für einen Preis von 109 Euro wohl nur für die wenigsten empfehlenswert. Wer noch kein Apple TV hat, hat jetzt einen Grund mehr, zuzuschlagen.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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<em><a href="http://www.apple.com/appletv/specs.html">Quelle</a></em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Wenn man den aktualisierten technischen Daten auf der Apple-Website glauben darf, setzt das neue Apple TV auf den leicht angestaubten A5-Chip, und zwar in einer Single-Core-Version. Dieser dürfte sich lediglich in seiner Grafikperformance sowie dem eingesetzten Speicher zum im bisherigen Modell eingesetzten A4 unterscheiden, worauf in den Spezifikationen allerdings nicht weiter eingegangen wird.

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<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/AppleTV_Main-Menu_Movies_US-ONLY_PRINT.png" />

Ansonsten gibt's jetzt auch 1080p-Filme und TV-Sendungen im iTunes Store zu kaufen, sowie ein neues Interface für Apple's kleine Set-Top-Box, welches es noch heute als kostenloses Update für aktuelle Apple-TV-Besitzer geben wird. Als Update für einen Preis von 109 Euro wohl nur für die wenigsten empfehlenswert. Wer noch kein Apple TV hat, hat jetzt einen Grund mehr, zuzuschlagen.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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<em><a href="http://www.apple.com/appletv/specs.html">Quelle</a></em><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/sGg4fAI1RjE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Last-Minute-Reminder! iPad HD und ATV3 in 20 Minuten!]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/7EsuxQWJA_8/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/03/last-minute-reminder-ipad-hd-und-atv3-in-20-minuten/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:38:00 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[In 30 Minuten ist es soweit: Das Apple Event, welches das neue iPad HD, die nächste Generation des Apple TV sowie neue Software und ein neues Zubehörteil für 39,99 Euro enthüllen wird, beginnt.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/03/Apfelwahn-1.png" />

In letzter Minute sind noch einige Gerüchte aufgetaucht. Erstens hat Liquid Metal laut offizieller Aussage letzten Dezember damit begonnen, ihr revolutionäres Material auszuliefern. Der Abnehmer wurde zwar nicht angegeben, aber da Apple das Exklusivrecht auf Verwendung in Unterhaltungselektronik besitzt, stehen die Chancen gut, dass dieses Material zumindest in einigen Teilen des iPad getestet wird. Welche Vorteile es aktuell bringt, ist unklar, in Zukunft ergeben sich daraus aber durchaus interessante Möglichkeiten (mehr dazu in einem separaten Artikel).

Außerdem soll das Display des iPad seine Form verändern können, um Beispielsweise Knöpfe für Spiele oder Apps oder auch den "Slide-to-Unlock"-Regler als Hardware darstellen zu können. Auf dem Papier funktioniert dies bereits - allerdings bleibt abzuwarten, ob die Technologie wirklich schon Marktreif ist. Ansonsten: Retina-Display, A5X-Dual-Core-CPU und ein etwas dickeres Gehäuse mit besserer Kamera.

Das neue Apple TV bietet auf jeden Fall 1080p-Unterstützung. Ob es andere neue Funktionen, wie etwa ein zusätzliches Gamepad, einen App Store oder auch Siri geben wird, bleibt abzuwarten. Der Preis soll bei 99 Dollar, also zwischen 99 und 119 Euro bleiben. Über entsprechende neue Software und das mysteriöse Zubehörteil (evtl. eine iPad-Hülle) gibt es sonst noch keine Infos. 

Willst du live dabei sein? Dann empfehle ich dir den Live-Ticker bei Engadget - extrem aktuell, viele Bilder und alle Infos ohne Verzögerung.

<a href="http://www.engadget.com/2012/03/07/apple-ipad-3-liveblog/">Live-Ticker - Engadget.com</a>

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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                <content:encoded><![CDATA[In 30 Minuten ist es soweit: Das Apple Event, welches das neue iPad HD, die nächste Generation des Apple TV sowie neue Software und ein neues Zubehörteil für 39,99 Euro enthüllen wird, beginnt.

<!--more-->
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In letzter Minute sind noch einige Gerüchte aufgetaucht. Erstens hat Liquid Metal laut offizieller Aussage letzten Dezember damit begonnen, ihr revolutionäres Material auszuliefern. Der Abnehmer wurde zwar nicht angegeben, aber da Apple das Exklusivrecht auf Verwendung in Unterhaltungselektronik besitzt, stehen die Chancen gut, dass dieses Material zumindest in einigen Teilen des iPad getestet wird. Welche Vorteile es aktuell bringt, ist unklar, in Zukunft ergeben sich daraus aber durchaus interessante Möglichkeiten (mehr dazu in einem separaten Artikel).

Außerdem soll das Display des iPad seine Form verändern können, um Beispielsweise Knöpfe für Spiele oder Apps oder auch den "Slide-to-Unlock"-Regler als Hardware darstellen zu können. Auf dem Papier funktioniert dies bereits - allerdings bleibt abzuwarten, ob die Technologie wirklich schon Marktreif ist. Ansonsten: Retina-Display, A5X-Dual-Core-CPU und ein etwas dickeres Gehäuse mit besserer Kamera.

Das neue Apple TV bietet auf jeden Fall 1080p-Unterstützung. Ob es andere neue Funktionen, wie etwa ein zusätzliches Gamepad, einen App Store oder auch Siri geben wird, bleibt abzuwarten. Der Preis soll bei 99 Dollar, also zwischen 99 und 119 Euro bleiben. Über entsprechende neue Software und das mysteriöse Zubehörteil (evtl. eine iPad-Hülle) gibt es sonst noch keine Infos. 

Willst du live dabei sein? Dann empfehle ich dir den Live-Ticker bei Engadget - extrem aktuell, viele Bilder und alle Infos ohne Verzögerung.

<a href="http://www.engadget.com/2012/03/07/apple-ipad-3-liveblog/">Live-Ticker - Engadget.com</a>

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/7EsuxQWJA_8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Native Instruments Kontakt 5]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/E49I39tDYaI/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/03/test-native-instruments-kontakt-5/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:08:53 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Nicht erst mit dem aktuellen Release der Version 5 hat sich Kontakt von Native Instruments als Standard in Sachen Software-Sampling etabliert. Grund genug, also mal dem dem Phänomen Kontakt auf den Grund zu gehen, und zu schauen, weshalb in Sachen Sampling kein Weg an Native Instruments vorbei führt.

<!--more-->
Schon immer tat man gut daran, sich bei Samplern an den Standards zu orientieren. Früher waren es  die Akais und E-Mus die dominierten, heute ist es Kontakt von Native Instruments. Auch wenn es durchaus den ein oder anderen Mitbewerber gibt, auf Augenhöhe kommen nur die wenigsten Plugins. Bestimmt hängt dies auch damit zusammen, dass Kontakt in regelmäßigen, recht vorhersehbaren Zyklen gepflegt und weiterentwickelt wird, Stillstand bisher ausgeschlossen.
     
<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/KONTAKTGroß.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7568" title="KONTAKTGroß" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/KONTAKTGroß.jpg" alt="" width="550" height="471" /></a>

Kontakt gibt es schon seit fast einem Jahrzehnt und hat sich als Industriestandard etabliert, wenn es um Software-Sampler kommt. Neben dem Abspielen von vorgefertigten Sounds gibt Kontakt 5 einem die Möglichkeit, selbst komplexe, sample-basierte virtuelle Instrumente zu erstellen, und anspruchsvolle Performance-Setups mit umfangreichen Modulations-Routings zu bauen, sowie den Zugang zu einer Vielzahl von Sample-Libraries von Native Instruments und von Drittabietern.

<strong>Installation und Autorisation
</strong>
Kontakt 5 wird dabei noch die Ehre zuteil, über 5 DVDs ausgeliefert zu werden, welche die gigantische 43 GB schwere Library fassen.

Entsprechend umfangreich ist auch die Installation, für die man etwas Zeit mitbringen sollte. Auch wenn das meiste automatisiert abläuft, die DVDs  muss man trotzdem noch händisch wechseln. Zum Glück lässt sich der Content auf einer externen Platte installieren, so dass man hier keine Gefahr läuft, sich seine Systemplatte zu befüllen. Darüber hinaus hat man die Wahl, ob und welche Plugin-Formate installieren möchte, zur Auswahl haben wir VST, AU und RTAS. Natürlich lässt sich auch eine Standaloneversion auf die Platte bringen, die sich z.B. im Live-Einsatz ohne Sequenzer oder DAW nutzen lässt.

Die Autorisation erfolgt selbstredend über das NI Service Center. Hier kann man z.B. dann auch gleich schon mal schauen, ob eventuell schon Updates bereitstehen.

Die umfangreiche Factory Library ist thematisch unterteilt, was das finden von Sounds erleichtert, denn nichts ist nerviger, wie wenn man sich in seinen GBs an Sounds mit kryptischen Bezeichnungen verliert.

Ein Sampler wird natürlich durch Sounds zum Leben erweckt. Und wie bereits erwähnt, bietet Kontakt 43 GB an Klängen und Samples.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7560" title="Kontakt 5 Abb 2" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb-2.jpg" alt="" width="550" height="259" /></a>
Die Sounds und Samples sind in folgenden Kategorien organisiert:
<ul>
	<li>Synth</li>
	<li>Urban Beats</li>
	<li>Vintage</li>
	<li>World</li>
	<li>Band</li>
	<li>Choir</li>
	<li>Orchestral</li>
</ul>
<div>Wie gehabt passen sich die Instrumente in Oberfläche und Look der jeweiligen Kategorie an, so dass die Vintage-Instrumente z.B. sich anders darstellen als Instrumente aus der Orchestral-Kategorie.</div>
<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7562" title="Kontakt 5 Abb3" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb3.jpg" alt="" width="550" height="442" /></a>
<div>Was zunächst vielleicht verwirrend klingt kommt doch sehr stimmig und schlüssig rüber.</div>
<div>Die Library ist natürlich eine schöne Sache und das Aushängeschild eines Samplers, die andere Seite der Medaille stellt aber die Sample-Bearbeitung und die Erstellung neuer Klänge dar. Altes oder Alltagsgeräusche zu nehmen und mit den Effekten und Modulationsmöglichkeiten eines Samplers zu bearbeiten, machen diese Kategorie erst zum Instrument. Gemeinhin sagt man ja den Hip Hoppern nach, den Sampler instrumentalisiert zu haben aber schon Depeche Mode und Peter Gabriel leisteten Pionierarbeit auf diesem Gebiet.</div>
<div>Auch wenn es nichts direkt mit Kontakt 5 zu tun hat schauen wir doch mal ins Jahr 1982 zurück.</div>
http://www.youtube.com/watch?v=ON8lVgJxMQA
<div>Auch wenn die Möglichkeiten von Kontakt 5 heute weit über dass hinaus gehen, was so ein Ursampler zu leisten vermochte so hat Kontakt 5 doch wieder Algorithmen implementiert, um den Sampler-Sound der 80er wieder zum Leben zu erwecken.</div>
<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7561" title="Kontakt 5 Abb1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb1.jpg" alt="" width="550" height="477" /></a>
<div>Dazu passen dann auch die 37 neuen Filter, von denen 9 sich die Adaptive Resonance-Technologie zu nutze machen, um Übersteuerungen durch Pegelspitzen vorzubeugen. Desweiteren haben wir natürlich klassisches Filtermaterial mit an Bord, das von Ladder- und State-Variable-Modellen bis zu modernen Formantfiltern reicht.</div>
<div>Die Ladder-Typen zeichnen sich durch echten Biss aus, sind sie doch Kopien der Filter, die in den ersten Synthesizer verwendet wurden. Die aus der Adaptive Resonance-Abteilung sind vergleichsweise zurückhaltend, aber sie ermöglichen es zum Beispiel, die Resonance-Filter weit reinzudrehen, ohne dass man gleich Ohrbluten bekommt.</div>
Formant-Filter werden verwendet, um die Körper-Resonanzen zu simulieren. Die Parameter sind entsprechend anders als bei herkömmlichen Filtern und heißen wie folgt:
Talk, statt cut, moduliert den Klang vom Bass- bis in den Höhenbereich,
Sharp, statt Resonance, bringt Variation von offen bis geschlossen und scharf klingend.
Hier reicht das Spektrum von mächtig Bass-betont, bis kompakt mit einem Pitch-Peak nach oben.
Mit der Modulation der Filter-Parameter, lassen sich zum Beispiel interessante Talk Box- und Wah Wah-Variationen generieren.
<div>Ein internes 16-Kanal-Bus-System für flexibles Effektmanagement eröffnet die Möglichkeit, innerhalb eines Instruments MIDI-Files in die Script-Programmierung einzubinden.</div>
<div>

Kontakt 5 hat vier neue Effekte an Bord (die auch als separate Plug-ins erhältlich sind):
<ul>
	<li>den Solid G-EQ Vierbandequalizer</li>
	<li>den Solid Bus Kompressor</li>
	<li>den Transient Master zur Bearbeitung der Einschwingphase und des Sustains vornehmlich perkussiver Instrumente</li>
	<li>den Tape Saturator, der den Bandsättigungseffekt von Analogtapes nachbildet.</li>
</ul>
</div>
<div>
<div id="gt-res-wrap">
<div id="gt-res-content">
<div dir="ltr">

Die ersten drei sind Guitar Rig-basierte Effekte.

Der Solid-EQ ist absolut hervorragend,  der Sound ist knackig und druckvoll.

</div>
<div dir="ltr">

Der Solid-Bus-Kompressor liefert, der Name legt es nahe, den berühmten SSL Bus Kompressor-Sound. Der Band Saturator bringt mit einfachen Mitteln und wenig Parametern Bandsättigungssounds, während der Transient Master sich für die Dynamikbearbeitung von perkussiven Sounds anbietet.

Quizfrage: Woran merkt man, dass man auch keine 16 mehr ist? Spätestens dann, wenn die Synthies, die man als hip aus seiner Teenie-Zeit in Erinnerung hat, in Vintage-Libraries auftauchen. So wie bei mir das DX7 :-)
Womit wir dann auch bei den Retro Machines MK2 wären, die mit der 5er Version quasi über einen Umweg Einzug in die Kontakt-Library halten.
Denn mit der Registrierung von Kontakt 5 erhält man als Bonus die Retro Machines MK2 als kostenlose Zugabe von Native Instruments in Form eines Downloadlinks und einer Seriennummer.
Die Retro Machines-Library ist ca. 3,8 GB schwer und umfasst Sounds von solchen Synthie-Schätzchen wie dem Yamaha DX7, Minimoog, Korg Polysix, Memorymoog oder Roland Jupiter.

Regeln lassen sich die Sounds der Retro Machines über Oszillator, Filtersektion, Amp und LFO. Weiterhin lassen sich via 8 Presets Soundvariationen abrufen, wobei vor allem die Morphingmöglichkeit sehr interessant ist. Hiermit lässt sich stufenlos zwischen den Presets hin und her fahren.
Als Effekte stehen Reverb und Echo zur Verfügung.
Im Performance-Feld lässt sich das Soundmodul auf einen monofonen Solo-Modus umschaltenund auch findet man hier eine Legato-Option, die bei legato gespielten Noten den Attack des Filters unterdrückt.
Herausragend bei den Retro Machines finde ich den Arpeggiator, der gleich im Plugin mitkommt. So lassen sich sehr fix und ohne Umwege bewegende Akkordabläufe kreieren, die sich über die Velocity-Slider und Sound Variation sehr individuell gestalten lassen. Zusätzlich haben wir auch noch einen Chord Modus, mit dem sich auch für Nicht-Keyboarder recht einfach Akkordschichtungen realisieren lassen.
Vielleicht nicht angedacht aber interessant ist auf jeden Fall, mal Arpegiator und Chord-Modus zusammen zu aktivieren.

<strong>Soundbeispiele:</strong>
Ich glaube es würde jetzt wenig Sinn machen, jedes Instrument aus der Kontakt Factory Library vorzustellen. Hier gibt es mittlerweile ausreichend Quellen und Google hilft da gerne weiter. Statt dessen möchte ich die Retro Machines, einige der neuen Filter und Effekte vorstellen.
Zunächst nehmen wir uns die Retro Machines-Library vor und starten mit einem virtuellen Moogsound, der metallisch strahlt, also viele rechteckige Wellenformanteile beinhaltet.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-30-Retro-MAchines-Metallic-Lead.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 30 Retro MAchines Metallic Lead]

Aber auch warm und satt können die Retro Machines Samples.Als Grundlage dient mir hier das Warm Tube Preset.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-31-Retro-MAchines-Warm-Tube.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 31 Retro MAchines Warm Tube]

Interessant auf jeden Fall auch die Kombination aus Retro Machines und den neuen Filtern.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-32-Retro-MAchines-Filter-Pad.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 32 Retro MAchines Filter Pad]

Gehen wir mal aus der Moogabteilung in die der Wavetablesynthies.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-33-Retro-MAchines-Wavetable.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 33 Retro MAchines Wavetable]

Hier ein wahrer Klassiker, ein E-Pianosound a la DX7.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-34-Retro-MAchines-DX7-EP.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 34 Retro MAchines DX7 EP]

Hier ebenfalls ein DX7-mäßiger Sound.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-35-Retro-MAchines-Miami-DX.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 35 Retro MAchines Miami DX]

Und nochmal was aus der Abteilung FM-Synhtese.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-36-Retro-MAchines-Modern-FM.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 36 Retro MAchines Modern FM]

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-37-Retro-MAchines-Percussion-Stab-Arp.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 37 Retro MAchines Percussion Stab Arp]

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-38-Retro-MAchines-Matrix-Pad.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 38 Retro MAchines Matrix Pad]

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-39-Retro-MAchines-Matrix-Lead-Arp-Chord.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 39 Retro MAchines Matrix Lead Arp Chord]

Sounds wie man sie aus dem Polysix kennt.
[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-40-Retro-MAchines-Poly-6-Pad.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 40 Retro MAchines Poly 6 Pad]

Und noch mal den Roland Jupiter.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-41-Retro-MAchines-Super-JP.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 41 Retro MAchines Super JP]

Hier noch mal der Jupiter mit Filtereffekten.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-42-Retro-MAchines-Super-JP-Filter-FX.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 42 Retro MAchines Super JP Filter FX]

Laden wir uns nun einen Percussionloop in den Kontakt-Sampler.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp1-Loop-Initial.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp1 Loop Initial]

Dezent kann ja jeder, wir wollen aber sehen, wie die Filter und Effekte von Kontakt zu leisten im Stande sind.

Hier hören wir den Ladder LP1-Filter über dem Loop.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-2-Ladder-LP1.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 2 Ladder LP1]

Im Vergleich hierzu die LP2-Variante des gleichen Filtertyps.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-3-Ladder-LP2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 3 Ladder LP2]

Hier hören wir den Ladder HP1.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-4-Ladder-HP1.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 4 Ladder HP1]

Gefolgt vom Typ 4.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-5-Ladder-HP4.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 5 Ladder HP4]

LP, HP - Bandpass Typ 2

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-6-Ladder-BP2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 6 Ladder BP2]

Und Bandpass Typ 4.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-5-Ladder-HP4.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 5 Ladder HP4]

Bandpass-Variationen.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-8-AR-BP2_4.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 8 AR BP2_4]

Und ein Ladder Peak-Filter.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-9-Ladder-Peak.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 9 Ladder Peak]

Im Gegensatz dazu der Ladder Notch-Filter.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-10-LadderNotch.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 10 LadderNotch]

Auch schön kommt die Matrix aus 3x2-Filtern.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-11-Multi3x2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 11 Multi3x2]

Mit dem Formant-Filter lassen sich nette Talkbox-Effekte generieren.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-12-Formant-Filter.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 12 Formant Filter]

Extremer noch hier.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-13-Formant-Filter-2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 13 Formant Filter 2]

Genug nun der Filter, hier das Saturation Plugin von Kontakt 5.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-14Satuaraion.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 14Satuaraion]

Der Transient Master.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-15Transient-MAster.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 15Transient MAster]

Hier hören wir den Solid Bus Compressor bei der Arbeit.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-16-Solid-Bus-Compressor.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 16 Solid Bus Compressor]

Bandsättigung gibt es mit dem Tape Saturator.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-17-Tape-Saturator.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 17 Tape Saturator]

Mit Kontakt 5 lassen sich Samples auch durch Cabinet-Simultionen jagen, hier mal durch eine 4x12er.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-18-Cabinet.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 18 Cabinet]

8 KHz Sample Rate gefällig? Mit LoFi kein Problem.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-18-LoFi.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 18 LoFi]

Aber auch für die Freunde extremer Stereo-Positionen hat Kontakt 5 den passenden Effekt an Bord.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-19-Stereo.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 19 Stereo]

Das Kontakt 5 Keyzone Mapping und Velocity Switches unterstützt sowie einen Wave Editor implementiert hat, ist eigentlich selbstverständlich und entspricht dem Standard eines modernen Samplers.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7564" title="Kontakt 5 Abb6" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb6.jpg" alt="" width="550" height="340" /></a>

Über den Wave Editor lassen sich nochmal Start- und Endpunkte von Samples definieren, Loops slicen und Klänge editieren.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7565" title="Kontakt 5 Abb7" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb7.jpg" alt="" width="550" height="345" /></a>

<strong>Fazit:</strong>
Eines ist seit den guten alten Zeiten der Hardwaresampler immer noch gleich geblieben: Es macht am meisten Sinn, die Produkte zu nutzen, die am Markt etabliert sind. Waren dies früher die Sampler von Akai und E-Mu, so gilt dies heute für Kontakt 5 von Native Instruments.
Dieser Sampler hat einfach alles, was man brauchen kann: Die Werkslibrary liefert einen sehr guten Grundstock an Sounds und wird über die Retro Machines MK 2 sinnvoll erweitert. Im gleichen Atemzug darf man natürlich nicht vergessen, das sich Kontakts Dateiformat mittlerweile als Quasi-Standard etabliert hat und eben nicht nur von Native Intruments Sampler gelesen werden kann.
Mit den Edit-Features, den Effekten, dem Wave Editor und den neuen Filtern lassen sich die Klänge sinnvoll umformen und auf die eigenen Bedürfnisse hin anpassen. Die Scriptfeatures sorgen dafür, dass sich Sounds realistisch spielen lassen, wenn man dies wünscht.
Ich habe mir in der Vergangenheit sehr viele Softwaresampler angesehen, komme aber immer wieder auf Kontakt zurück. Auch wenn die 5er Version vielleicht nicht ein Quantensprung zur Vorgängerversion ist, so macht das auch das Update Sinn, denn die neuen Filter und die Retro Machines 2-Sounds lassen sich sehr gut nutzen und haben einen hohen praktischen Wert. Gerade die DX7-Sounds aus den Retro Machines und die Ladder-Filter finde ich immer wieder in meinen eigenen Tracks, ohne könnte ich schon gar nicht mehr.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/10/redaktionostipp_apfelwahn.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7210" title="redaktionostipp_apfelwahn" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/10/redaktionostipp_apfelwahn.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>

Kontakt war ein Tipp, und auch bei Kontakt 5 ändert sich dies nicht. Native Instruments Sampler-Ikone fährt den Redaktionstipp ein.

Heiko

Systemvorraussetzungen (Herstellerangaben):
</div>
OS X:
Intel Core Duo
OS X 10.6 oder höher
2 GB RAM
Windows:
Intel Core Duo oder AMD Athlon 64
Windows 7
2 GB RAM
Preis
379 Euro (UVP)
Upgrades ab 99 Euro
</div>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Nicht erst mit dem aktuellen Release der Version 5 hat sich Kontakt von Native Instruments als Standard in Sachen Software-Sampling etabliert. Grund genug, also mal dem dem Phänomen Kontakt auf den Grund zu gehen, und zu schauen, weshalb in Sachen Sampling kein Weg an Native Instruments vorbei führt.

<!--more-->
Schon immer tat man gut daran, sich bei Samplern an den Standards zu orientieren. Früher waren es  die Akais und E-Mus die dominierten, heute ist es Kontakt von Native Instruments. Auch wenn es durchaus den ein oder anderen Mitbewerber gibt, auf Augenhöhe kommen nur die wenigsten Plugins. Bestimmt hängt dies auch damit zusammen, dass Kontakt in regelmäßigen, recht vorhersehbaren Zyklen gepflegt und weiterentwickelt wird, Stillstand bisher ausgeschlossen.
     
<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/KONTAKTGroß.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7568" title="KONTAKTGroß" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/KONTAKTGroß.jpg" alt="" width="550" height="471" /></a>

Kontakt gibt es schon seit fast einem Jahrzehnt und hat sich als Industriestandard etabliert, wenn es um Software-Sampler kommt. Neben dem Abspielen von vorgefertigten Sounds gibt Kontakt 5 einem die Möglichkeit, selbst komplexe, sample-basierte virtuelle Instrumente zu erstellen, und anspruchsvolle Performance-Setups mit umfangreichen Modulations-Routings zu bauen, sowie den Zugang zu einer Vielzahl von Sample-Libraries von Native Instruments und von Drittabietern.

<strong>Installation und Autorisation
</strong>
Kontakt 5 wird dabei noch die Ehre zuteil, über 5 DVDs ausgeliefert zu werden, welche die gigantische 43 GB schwere Library fassen.

Entsprechend umfangreich ist auch die Installation, für die man etwas Zeit mitbringen sollte. Auch wenn das meiste automatisiert abläuft, die DVDs  muss man trotzdem noch händisch wechseln. Zum Glück lässt sich der Content auf einer externen Platte installieren, so dass man hier keine Gefahr läuft, sich seine Systemplatte zu befüllen. Darüber hinaus hat man die Wahl, ob und welche Plugin-Formate installieren möchte, zur Auswahl haben wir VST, AU und RTAS. Natürlich lässt sich auch eine Standaloneversion auf die Platte bringen, die sich z.B. im Live-Einsatz ohne Sequenzer oder DAW nutzen lässt.

Die Autorisation erfolgt selbstredend über das NI Service Center. Hier kann man z.B. dann auch gleich schon mal schauen, ob eventuell schon Updates bereitstehen.

Die umfangreiche Factory Library ist thematisch unterteilt, was das finden von Sounds erleichtert, denn nichts ist nerviger, wie wenn man sich in seinen GBs an Sounds mit kryptischen Bezeichnungen verliert.

Ein Sampler wird natürlich durch Sounds zum Leben erweckt. Und wie bereits erwähnt, bietet Kontakt 43 GB an Klängen und Samples.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7560" title="Kontakt 5 Abb 2" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb-2.jpg" alt="" width="550" height="259" /></a>
Die Sounds und Samples sind in folgenden Kategorien organisiert:
<ul>
	<li>Synth</li>
	<li>Urban Beats</li>
	<li>Vintage</li>
	<li>World</li>
	<li>Band</li>
	<li>Choir</li>
	<li>Orchestral</li>
</ul>
<div>Wie gehabt passen sich die Instrumente in Oberfläche und Look der jeweiligen Kategorie an, so dass die Vintage-Instrumente z.B. sich anders darstellen als Instrumente aus der Orchestral-Kategorie.</div>
<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7562" title="Kontakt 5 Abb3" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb3.jpg" alt="" width="550" height="442" /></a>
<div>Was zunächst vielleicht verwirrend klingt kommt doch sehr stimmig und schlüssig rüber.</div>
<div>Die Library ist natürlich eine schöne Sache und das Aushängeschild eines Samplers, die andere Seite der Medaille stellt aber die Sample-Bearbeitung und die Erstellung neuer Klänge dar. Altes oder Alltagsgeräusche zu nehmen und mit den Effekten und Modulationsmöglichkeiten eines Samplers zu bearbeiten, machen diese Kategorie erst zum Instrument. Gemeinhin sagt man ja den Hip Hoppern nach, den Sampler instrumentalisiert zu haben aber schon Depeche Mode und Peter Gabriel leisteten Pionierarbeit auf diesem Gebiet.</div>
<div>Auch wenn es nichts direkt mit Kontakt 5 zu tun hat schauen wir doch mal ins Jahr 1982 zurück.</div>
http://www.youtube.com/watch?v=ON8lVgJxMQA
<div>Auch wenn die Möglichkeiten von Kontakt 5 heute weit über dass hinaus gehen, was so ein Ursampler zu leisten vermochte so hat Kontakt 5 doch wieder Algorithmen implementiert, um den Sampler-Sound der 80er wieder zum Leben zu erwecken.</div>
<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7561" title="Kontakt 5 Abb1" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb1.jpg" alt="" width="550" height="477" /></a>
<div>Dazu passen dann auch die 37 neuen Filter, von denen 9 sich die Adaptive Resonance-Technologie zu nutze machen, um Übersteuerungen durch Pegelspitzen vorzubeugen. Desweiteren haben wir natürlich klassisches Filtermaterial mit an Bord, das von Ladder- und State-Variable-Modellen bis zu modernen Formantfiltern reicht.</div>
<div>Die Ladder-Typen zeichnen sich durch echten Biss aus, sind sie doch Kopien der Filter, die in den ersten Synthesizer verwendet wurden. Die aus der Adaptive Resonance-Abteilung sind vergleichsweise zurückhaltend, aber sie ermöglichen es zum Beispiel, die Resonance-Filter weit reinzudrehen, ohne dass man gleich Ohrbluten bekommt.</div>
Formant-Filter werden verwendet, um die Körper-Resonanzen zu simulieren. Die Parameter sind entsprechend anders als bei herkömmlichen Filtern und heißen wie folgt:
Talk, statt cut, moduliert den Klang vom Bass- bis in den Höhenbereich,
Sharp, statt Resonance, bringt Variation von offen bis geschlossen und scharf klingend.
Hier reicht das Spektrum von mächtig Bass-betont, bis kompakt mit einem Pitch-Peak nach oben.
Mit der Modulation der Filter-Parameter, lassen sich zum Beispiel interessante Talk Box- und Wah Wah-Variationen generieren.
<div>Ein internes 16-Kanal-Bus-System für flexibles Effektmanagement eröffnet die Möglichkeit, innerhalb eines Instruments MIDI-Files in die Script-Programmierung einzubinden.</div>
<div>

Kontakt 5 hat vier neue Effekte an Bord (die auch als separate Plug-ins erhältlich sind):
<ul>
	<li>den Solid G-EQ Vierbandequalizer</li>
	<li>den Solid Bus Kompressor</li>
	<li>den Transient Master zur Bearbeitung der Einschwingphase und des Sustains vornehmlich perkussiver Instrumente</li>
	<li>den Tape Saturator, der den Bandsättigungseffekt von Analogtapes nachbildet.</li>
</ul>
</div>
<div>
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<div id="gt-res-content">
<div dir="ltr">

Die ersten drei sind Guitar Rig-basierte Effekte.

Der Solid-EQ ist absolut hervorragend,  der Sound ist knackig und druckvoll.

</div>
<div dir="ltr">

Der Solid-Bus-Kompressor liefert, der Name legt es nahe, den berühmten SSL Bus Kompressor-Sound. Der Band Saturator bringt mit einfachen Mitteln und wenig Parametern Bandsättigungssounds, während der Transient Master sich für die Dynamikbearbeitung von perkussiven Sounds anbietet.

Quizfrage: Woran merkt man, dass man auch keine 16 mehr ist? Spätestens dann, wenn die Synthies, die man als hip aus seiner Teenie-Zeit in Erinnerung hat, in Vintage-Libraries auftauchen. So wie bei mir das DX7 :-)
Womit wir dann auch bei den Retro Machines MK2 wären, die mit der 5er Version quasi über einen Umweg Einzug in die Kontakt-Library halten.
Denn mit der Registrierung von Kontakt 5 erhält man als Bonus die Retro Machines MK2 als kostenlose Zugabe von Native Instruments in Form eines Downloadlinks und einer Seriennummer.
Die Retro Machines-Library ist ca. 3,8 GB schwer und umfasst Sounds von solchen Synthie-Schätzchen wie dem Yamaha DX7, Minimoog, Korg Polysix, Memorymoog oder Roland Jupiter.

Regeln lassen sich die Sounds der Retro Machines über Oszillator, Filtersektion, Amp und LFO. Weiterhin lassen sich via 8 Presets Soundvariationen abrufen, wobei vor allem die Morphingmöglichkeit sehr interessant ist. Hiermit lässt sich stufenlos zwischen den Presets hin und her fahren.
Als Effekte stehen Reverb und Echo zur Verfügung.
Im Performance-Feld lässt sich das Soundmodul auf einen monofonen Solo-Modus umschaltenund auch findet man hier eine Legato-Option, die bei legato gespielten Noten den Attack des Filters unterdrückt.
Herausragend bei den Retro Machines finde ich den Arpeggiator, der gleich im Plugin mitkommt. So lassen sich sehr fix und ohne Umwege bewegende Akkordabläufe kreieren, die sich über die Velocity-Slider und Sound Variation sehr individuell gestalten lassen. Zusätzlich haben wir auch noch einen Chord Modus, mit dem sich auch für Nicht-Keyboarder recht einfach Akkordschichtungen realisieren lassen.
Vielleicht nicht angedacht aber interessant ist auf jeden Fall, mal Arpegiator und Chord-Modus zusammen zu aktivieren.

<strong>Soundbeispiele:</strong>
Ich glaube es würde jetzt wenig Sinn machen, jedes Instrument aus der Kontakt Factory Library vorzustellen. Hier gibt es mittlerweile ausreichend Quellen und Google hilft da gerne weiter. Statt dessen möchte ich die Retro Machines, einige der neuen Filter und Effekte vorstellen.
Zunächst nehmen wir uns die Retro Machines-Library vor und starten mit einem virtuellen Moogsound, der metallisch strahlt, also viele rechteckige Wellenformanteile beinhaltet.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-30-Retro-MAchines-Metallic-Lead.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 30 Retro MAchines Metallic Lead]

Aber auch warm und satt können die Retro Machines Samples.Als Grundlage dient mir hier das Warm Tube Preset.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-31-Retro-MAchines-Warm-Tube.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 31 Retro MAchines Warm Tube]

Interessant auf jeden Fall auch die Kombination aus Retro Machines und den neuen Filtern.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-32-Retro-MAchines-Filter-Pad.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 32 Retro MAchines Filter Pad]

Gehen wir mal aus der Moogabteilung in die der Wavetablesynthies.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-33-Retro-MAchines-Wavetable.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 33 Retro MAchines Wavetable]

Hier ein wahrer Klassiker, ein E-Pianosound a la DX7.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-34-Retro-MAchines-DX7-EP.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 34 Retro MAchines DX7 EP]

Hier ebenfalls ein DX7-mäßiger Sound.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-35-Retro-MAchines-Miami-DX.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 35 Retro MAchines Miami DX]

Und nochmal was aus der Abteilung FM-Synhtese.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-36-Retro-MAchines-Modern-FM.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 36 Retro MAchines Modern FM]

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Sounds wie man sie aus dem Polysix kennt.
[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-40-Retro-MAchines-Poly-6-Pad.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 40 Retro MAchines Poly 6 Pad]

Und noch mal den Roland Jupiter.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-41-Retro-MAchines-Super-JP.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 41 Retro MAchines Super JP]

Hier noch mal der Jupiter mit Filtereffekten.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbeispiel-42-Retro-MAchines-Super-JP-Filter-FX.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbeispiel 42 Retro MAchines Super JP Filter FX]

Laden wir uns nun einen Percussionloop in den Kontakt-Sampler.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp1-Loop-Initial.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp1 Loop Initial]

Dezent kann ja jeder, wir wollen aber sehen, wie die Filter und Effekte von Kontakt zu leisten im Stande sind.

Hier hören wir den Ladder LP1-Filter über dem Loop.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-2-Ladder-LP1.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 2 Ladder LP1]

Im Vergleich hierzu die LP2-Variante des gleichen Filtertyps.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-3-Ladder-LP2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 3 Ladder LP2]

Hier hören wir den Ladder HP1.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-4-Ladder-HP1.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 4 Ladder HP1]

Gefolgt vom Typ 4.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-5-Ladder-HP4.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 5 Ladder HP4]

LP, HP - Bandpass Typ 2

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-6-Ladder-BP2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 6 Ladder BP2]

Und Bandpass Typ 4.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-5-Ladder-HP4.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 5 Ladder HP4]

Bandpass-Variationen.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-8-AR-BP2_4.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 8 AR BP2_4]

Und ein Ladder Peak-Filter.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-9-Ladder-Peak.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 9 Ladder Peak]

Im Gegensatz dazu der Ladder Notch-Filter.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-10-LadderNotch.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 10 LadderNotch]

Auch schön kommt die Matrix aus 3x2-Filtern.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-11-Multi3x2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 11 Multi3x2]

Mit dem Formant-Filter lassen sich nette Talkbox-Effekte generieren.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-12-Formant-Filter.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 12 Formant Filter]

Extremer noch hier.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-13-Formant-Filter-2.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 13 Formant Filter 2]

Genug nun der Filter, hier das Saturation Plugin von Kontakt 5.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-14Satuaraion.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 14Satuaraion]

Der Transient Master.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-15Transient-MAster.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 15Transient MAster]

Hier hören wir den Solid Bus Compressor bei der Arbeit.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-16-Solid-Bus-Compressor.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 16 Solid Bus Compressor]

Bandsättigung gibt es mit dem Tape Saturator.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-17-Tape-Saturator.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 17 Tape Saturator]

Mit Kontakt 5 lassen sich Samples auch durch Cabinet-Simultionen jagen, hier mal durch eine 4x12er.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-18-Cabinet.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 18 Cabinet]

8 KHz Sample Rate gefällig? Mit LoFi kein Problem.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-18-LoFi.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 18 LoFi]

Aber auch für die Freunde extremer Stereo-Positionen hat Kontakt 5 den passenden Effekt an Bord.

[audio:http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Soundbsp-19-Stereo.mp3|titles=Kontakt 5 Soundbsp 19 Stereo]

Das Kontakt 5 Keyzone Mapping und Velocity Switches unterstützt sowie einen Wave Editor implementiert hat, ist eigentlich selbstverständlich und entspricht dem Standard eines modernen Samplers.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7564" title="Kontakt 5 Abb6" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb6.jpg" alt="" width="550" height="340" /></a>

Über den Wave Editor lassen sich nochmal Start- und Endpunkte von Samples definieren, Loops slicen und Klänge editieren.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7565" title="Kontakt 5 Abb7" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/Kontakt-5-Abb7.jpg" alt="" width="550" height="345" /></a>

<strong>Fazit:</strong>
Eines ist seit den guten alten Zeiten der Hardwaresampler immer noch gleich geblieben: Es macht am meisten Sinn, die Produkte zu nutzen, die am Markt etabliert sind. Waren dies früher die Sampler von Akai und E-Mu, so gilt dies heute für Kontakt 5 von Native Instruments.
Dieser Sampler hat einfach alles, was man brauchen kann: Die Werkslibrary liefert einen sehr guten Grundstock an Sounds und wird über die Retro Machines MK 2 sinnvoll erweitert. Im gleichen Atemzug darf man natürlich nicht vergessen, das sich Kontakts Dateiformat mittlerweile als Quasi-Standard etabliert hat und eben nicht nur von Native Intruments Sampler gelesen werden kann.
Mit den Edit-Features, den Effekten, dem Wave Editor und den neuen Filtern lassen sich die Klänge sinnvoll umformen und auf die eigenen Bedürfnisse hin anpassen. Die Scriptfeatures sorgen dafür, dass sich Sounds realistisch spielen lassen, wenn man dies wünscht.
Ich habe mir in der Vergangenheit sehr viele Softwaresampler angesehen, komme aber immer wieder auf Kontakt zurück. Auch wenn die 5er Version vielleicht nicht ein Quantensprung zur Vorgängerversion ist, so macht das auch das Update Sinn, denn die neuen Filter und die Retro Machines 2-Sounds lassen sich sehr gut nutzen und haben einen hohen praktischen Wert. Gerade die DX7-Sounds aus den Retro Machines und die Ladder-Filter finde ich immer wieder in meinen eigenen Tracks, ohne könnte ich schon gar nicht mehr.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/10/redaktionostipp_apfelwahn.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7210" title="redaktionostipp_apfelwahn" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/10/redaktionostipp_apfelwahn.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>

Kontakt war ein Tipp, und auch bei Kontakt 5 ändert sich dies nicht. Native Instruments Sampler-Ikone fährt den Redaktionstipp ein.

Heiko

Systemvorraussetzungen (Herstellerangaben):
</div>
OS X:
Intel Core Duo
OS X 10.6 oder höher
2 GB RAM
Windows:
Intel Core Duo oder AMD Athlon 64
Windows 7
2 GB RAM
Preis
379 Euro (UVP)
Upgrades ab 99 Euro
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/E49I39tDYaI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Dual-Core iPad 3 & iPhone 5]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/tJo-5wexC6k/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/02/dual-core-ipad-3-iphone-5/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:50:13 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Wie ich bereits letztens vermutet habe, gibt es nun neue Anzeichen dafür, dass Apple im iPad 3 und damit in sämtlichen iOS-Geräten dieses Jahres lediglich einen neuen Dual-Core Chip, namentlich den A5X, anstelle des erhofften Quad-Core-Chips integrieren wird.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/AW1.png" />

Dazu tauchten jetzt erste Bilder eines iPad 3-Mainboard mit diesem Chip auf, welcher lediglich eine unwesentlich höhere Taktrate und einen schnelleren Grafikchip bieten soll. Namentlich wird vom S5L89<strong>45X</strong> gesprochen, während der SoC in aktuellen iOS-Geräten auf den Namen S5L89<strong>40X</strong> hört. Der Single-Core A4-Chip hingegen wurde S5L89<strong>30X</strong> genannt. Diesem Namensschema entsprechend darf man den kleineren Sprung von 5 statt 10 in dieser Nummerierung durchaus als kleines Upgrade bezeichnen.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/AW2.png" />

Weitere Gründe, die für einen Zweikern-Prozessor sprechen sind zum Beispiel die derzeit noch sehr hohe Abwärme und der Stromverbrauch eines Quad-Core-Chips. Außerdem würde dies Apples Strategie sehr entgegen kommen - so könnte als USP des iPad 3 das immens hoch aufgelöste Retina-Display und als USP des iPhone 5 ein neues Design dienen, während der A6-Chip nächstes Jahr in sämtlichen Geräten als Upgrade-Grund genügen sollte.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>

<em><a href="http://9to5mac.com/2012/02/19/photo-shows-that-apple-may-have-prototyped-ipad-3-with-a5x-processor-last-year/">Quelle</a></em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Wie ich bereits letztens vermutet habe, gibt es nun neue Anzeichen dafür, dass Apple im iPad 3 und damit in sämtlichen iOS-Geräten dieses Jahres lediglich einen neuen Dual-Core Chip, namentlich den A5X, anstelle des erhofften Quad-Core-Chips integrieren wird.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/AW1.png" />

Dazu tauchten jetzt erste Bilder eines iPad 3-Mainboard mit diesem Chip auf, welcher lediglich eine unwesentlich höhere Taktrate und einen schnelleren Grafikchip bieten soll. Namentlich wird vom S5L89<strong>45X</strong> gesprochen, während der SoC in aktuellen iOS-Geräten auf den Namen S5L89<strong>40X</strong> hört. Der Single-Core A4-Chip hingegen wurde S5L89<strong>30X</strong> genannt. Diesem Namensschema entsprechend darf man den kleineren Sprung von 5 statt 10 in dieser Nummerierung durchaus als kleines Upgrade bezeichnen.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/AW2.png" />

Weitere Gründe, die für einen Zweikern-Prozessor sprechen sind zum Beispiel die derzeit noch sehr hohe Abwärme und der Stromverbrauch eines Quad-Core-Chips. Außerdem würde dies Apples Strategie sehr entgegen kommen - so könnte als USP des iPad 3 das immens hoch aufgelöste Retina-Display und als USP des iPhone 5 ein neues Design dienen, während der A6-Chip nächstes Jahr in sämtlichen Geräten als Upgrade-Grund genügen sollte.

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						<item>
				<title><![CDATA[iPad 3: Retina-Display bestätigt, Quadcore-Chip fraglich]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/02/ipad-3-retina-display-bestatigt-quadcore-chip-fraglich/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 01:07:50 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Macrumors will bereits ein iPad 3-Display ergattert haben und hat es sogleich unter die Lupe genommen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die nächste Inkarnation des iPad exakt die vierfache Auflösung des aktuellen Modells bieten wird, was 2048x1536 Pixeln entspricht. 

Die Pixeldichte ist mit 264 PPI etwas niedriger als beim iPhone 4, allerdings deutlich höher als beispielsweise beim iMac oder MacBook Pro. Ein Panel mit dieser Auflösung sollte in der Lage sein, im Vergleich mit den bisherigen iPad-Modellen ein deutlich schärferes Bild und vor allem schärferen Text darzustellen.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/Apfelwahn-1.jpg" />

Um diese immense Auflösung wiederzugeben gibt's gleich den Apple A6-Chip mit dazu. Durch die voraussichtlich hohen Kosten des Retina-Displays sowie die hohe Abwärme eines Quad-Core-Chips ist es durchaus wahrscheinlich, auch im iPad 3 und somit in sämtlichen iOS-Geräten dieses Jahres "nur" einen verbesserten Dual-Core Chip mit 1,2 oder 1,4 GHz zu finden. Außerdem sollte die aktuelle 3G-Variante mit einer LTE-Variante ersetzt werden.

Das iPad 3 wird voraussichtlich am 7. März vorgestellt und sollte kurz darauf im Apple Store verfügbar sein.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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<em><a href="http://www.macrumors.com/2012/02/17/confirmed-ipad-3-has-a-2048x1536-retina-display/">Quelle</a></em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Macrumors will bereits ein iPad 3-Display ergattert haben und hat es sogleich unter die Lupe genommen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die nächste Inkarnation des iPad exakt die vierfache Auflösung des aktuellen Modells bieten wird, was 2048x1536 Pixeln entspricht. 

Die Pixeldichte ist mit 264 PPI etwas niedriger als beim iPhone 4, allerdings deutlich höher als beispielsweise beim iMac oder MacBook Pro. Ein Panel mit dieser Auflösung sollte in der Lage sein, im Vergleich mit den bisherigen iPad-Modellen ein deutlich schärferes Bild und vor allem schärferen Text darzustellen.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/Apfelwahn-1.jpg" />

Um diese immense Auflösung wiederzugeben gibt's gleich den Apple A6-Chip mit dazu. Durch die voraussichtlich hohen Kosten des Retina-Displays sowie die hohe Abwärme eines Quad-Core-Chips ist es durchaus wahrscheinlich, auch im iPad 3 und somit in sämtlichen iOS-Geräten dieses Jahres "nur" einen verbesserten Dual-Core Chip mit 1,2 oder 1,4 GHz zu finden. Außerdem sollte die aktuelle 3G-Variante mit einer LTE-Variante ersetzt werden.

Das iPad 3 wird voraussichtlich am 7. März vorgestellt und sollte kurz darauf im Apple Store verfügbar sein.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>

<em><a href="http://www.macrumors.com/2012/02/17/confirmed-ipad-3-has-a-2048x1536-retina-display/">Quelle</a></em><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/j8XTl8-nIcQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Kurz-Test: Blackberry Bold 9900]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/jZPQeZSRrdo/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/karlimann/blog/2012/02/kurz-test-blackberry-bold-9900/#comments</comments>
				<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:28:35 +0000</pubDate>
				<dc:creator>karlimann</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Nach sehr langer Auszeit folgt mal wieder ein kleiner Blick über den Tellerrand. Ich habe mir das aktuelle Blackberry Flaggschiff etwas näher angesehen, den Bold 9900. Der Bold 9900 kam im letzten Jahr als langersehnter legitimer Nachfolger des Bold 9000 auf den Markt. Der 9000er war schon früher die breite Variante des 9700.

[caption id="attachment_668" align="alignnone" width="586" caption="Blackberry Bold 9900"]<a href="http://de.blackberry.com/devices/blackberrybold9900/features.jsp#"><img class="size-full wp-image-668 " title="Blackberry Bold 9900" src="http://apfelwahn.de/karlimann/files/2012/02/gallery-3angles.png" alt="Blackberry Bold 9900" width="586" height="422" /></a>[/caption]

<div>Optisch wirkt der Bold wirklich sehr gut. Das Design ist ähnlich wie der Vorgänger 9000, nur eben moderner. Viele User vermissten anfangs die lederne Rückseite, aber der im carbon-style gehaltene Akku-Deckel sieht auch sehr schick aus. Die Verarbeitung an meinem ist sehr gut und hochwertig, leider scheint dies bei einigen anderen Usern nicht so zu sein. Für den Erfahrungsaustausch aller Blackberry-Nutzer empfehle ich das <a href="http://www.berrymotion.de" target="_blank">Berrymotion</a> Forum, in dem es sehr gesittet zugeht im Vergleich zu den vielen anderen.</div>
<div>Der Bold wurde mit OS 7.0 ausgeliefert und anfangs gab es sehr ärgerliche Softwareprobleme. Die Akkuleistung war gelinde gesagt eine Frechheit. Mir ist es ein Rätsel wie RIM das Gerät so überhaupt auf den Markt bringen konnte. Der Akku hielt selbst bei moderater Nutzung vielleicht 10 h. Gerade die Akkulaufzeit war schon immer eine der Stärken der Blackberrys, aber der 9900 zeigt diese Stärke leider nicht. Selbst jetzt nach vielen Updates hält das Gerät bei starker Nutzung kaum einen Tag. Vieltelefonierer kommen ganz sicher nicht durch den Arbeitstag. Mittlerweile gibt es auch bereits das Update auf die ganz neue 7.1er Software (Leaks), die aber in meinen Augen nur wenige entscheidende Änderungen mit sich bringt.</div>
<div>Jedoch gibt es am Bold etwas, worin er alle anderen auf dem Markt erhältlichen Smartphones gnadenlos schlägt. Und das ist die Tastatur. Deren Qualität ist wirklich einzigartig am Markt. Es lässt sich komfortabel und schnell damit tippen wie sonst mit keiner Smartphone Tastatur. Vielschreiber werden das Gerät lieben, falls der Akku lang genug hält.</div>
<div>Das Betriebssystem kann man sehr schwer beschreiben. Die Menüführung ist noch immer so verschachtelt und undurchsichtig wie eh und je. Die Vielfalt der Optionen erschlägt einen förmlich, wobei man das meiste gar nicht benötig. Aber sobald man sich mal daran gewöhnt hat, kann man den Bold sehr schnell und zielsicher bedienen. Man sollte sich aber darüber im klaren sein, daß man z.b. ein bereits vorhandenes IMAP-Konto nicht so wie gewohnt abrufen kann, da das BIS eben anders funktioniert. Nach Einrichtung bekommt man nur die neu erhaltenen Mails zugestellt und ein Zugriff auf vorhandene Unterordner ist nicht möglich. Viele Nutzer stört das gar nicht, aber mich nervt das ungemein. Ich hoffe, daß RIM dies irgendwann mal ändern wird. Momentan ist RIM ziemlich unter Druck, erst kürzlich wurde die Konzernspitze ausgetauscht und durch einen Deutschen ersetzt. Hoffentlich macht er nicht dasselbe wie Leo bei HP.</div>
<div>Logischerweise gibt es bei RIM auch einen Store, hier nennt er sich Blackberry App World. Die App sieht und bedient sich so, als wenn sie ein Informatik-Student im 5. Semester zusammengebastelt hätte. Also weit entfernt von den Mitbewerbern. Für den Herbst ist OS10 angekündigt und ebenso neue Geräte, somit wohl auch ein Nachfolger des bis dahin noch aktuellen Bold 9900. Ich bin gespannt wie das mit RIM in der Zukunft weitergeht. In den Smartphone Läden haben es die Geräte wohl schwer gegenüber den Mitbewerbern. Die Extra-Gebühr für die übliche Blackberry-Option ist wohl auch schwer zu erklären. Warten wir mal ab, wenn wir im Herbst ein OS10 Gerät in den Händen halten.</div>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Nach sehr langer Auszeit folgt mal wieder ein kleiner Blick über den Tellerrand. Ich habe mir das aktuelle Blackberry Flaggschiff etwas näher angesehen, den Bold 9900. Der Bold 9900 kam im letzten Jahr als langersehnter legitimer Nachfolger des Bold 9000 auf den Markt. Der 9000er war schon früher die breite Variante des 9700.

[caption id="attachment_668" align="alignnone" width="586" caption="Blackberry Bold 9900"]<a href="http://de.blackberry.com/devices/blackberrybold9900/features.jsp#"><img class="size-full wp-image-668 " title="Blackberry Bold 9900" src="http://apfelwahn.de/karlimann/files/2012/02/gallery-3angles.png" alt="Blackberry Bold 9900" width="586" height="422" /></a>[/caption]

<div>Optisch wirkt der Bold wirklich sehr gut. Das Design ist ähnlich wie der Vorgänger 9000, nur eben moderner. Viele User vermissten anfangs die lederne Rückseite, aber der im carbon-style gehaltene Akku-Deckel sieht auch sehr schick aus. Die Verarbeitung an meinem ist sehr gut und hochwertig, leider scheint dies bei einigen anderen Usern nicht so zu sein. Für den Erfahrungsaustausch aller Blackberry-Nutzer empfehle ich das <a href="http://www.berrymotion.de" target="_blank">Berrymotion</a> Forum, in dem es sehr gesittet zugeht im Vergleich zu den vielen anderen.</div>
<div>Der Bold wurde mit OS 7.0 ausgeliefert und anfangs gab es sehr ärgerliche Softwareprobleme. Die Akkuleistung war gelinde gesagt eine Frechheit. Mir ist es ein Rätsel wie RIM das Gerät so überhaupt auf den Markt bringen konnte. Der Akku hielt selbst bei moderater Nutzung vielleicht 10 h. Gerade die Akkulaufzeit war schon immer eine der Stärken der Blackberrys, aber der 9900 zeigt diese Stärke leider nicht. Selbst jetzt nach vielen Updates hält das Gerät bei starker Nutzung kaum einen Tag. Vieltelefonierer kommen ganz sicher nicht durch den Arbeitstag. Mittlerweile gibt es auch bereits das Update auf die ganz neue 7.1er Software (Leaks), die aber in meinen Augen nur wenige entscheidende Änderungen mit sich bringt.</div>
<div>Jedoch gibt es am Bold etwas, worin er alle anderen auf dem Markt erhältlichen Smartphones gnadenlos schlägt. Und das ist die Tastatur. Deren Qualität ist wirklich einzigartig am Markt. Es lässt sich komfortabel und schnell damit tippen wie sonst mit keiner Smartphone Tastatur. Vielschreiber werden das Gerät lieben, falls der Akku lang genug hält.</div>
<div>Das Betriebssystem kann man sehr schwer beschreiben. Die Menüführung ist noch immer so verschachtelt und undurchsichtig wie eh und je. Die Vielfalt der Optionen erschlägt einen förmlich, wobei man das meiste gar nicht benötig. Aber sobald man sich mal daran gewöhnt hat, kann man den Bold sehr schnell und zielsicher bedienen. Man sollte sich aber darüber im klaren sein, daß man z.b. ein bereits vorhandenes IMAP-Konto nicht so wie gewohnt abrufen kann, da das BIS eben anders funktioniert. Nach Einrichtung bekommt man nur die neu erhaltenen Mails zugestellt und ein Zugriff auf vorhandene Unterordner ist nicht möglich. Viele Nutzer stört das gar nicht, aber mich nervt das ungemein. Ich hoffe, daß RIM dies irgendwann mal ändern wird. Momentan ist RIM ziemlich unter Druck, erst kürzlich wurde die Konzernspitze ausgetauscht und durch einen Deutschen ersetzt. Hoffentlich macht er nicht dasselbe wie Leo bei HP.</div>
<div>Logischerweise gibt es bei RIM auch einen Store, hier nennt er sich Blackberry App World. Die App sieht und bedient sich so, als wenn sie ein Informatik-Student im 5. Semester zusammengebastelt hätte. Also weit entfernt von den Mitbewerbern. Für den Herbst ist OS10 angekündigt und ebenso neue Geräte, somit wohl auch ein Nachfolger des bis dahin noch aktuellen Bold 9900. Ich bin gespannt wie das mit RIM in der Zukunft weitergeht. In den Smartphone Läden haben es die Geräte wohl schwer gegenüber den Mitbewerbern. Die Extra-Gebühr für die übliche Blackberry-Option ist wohl auch schwer zu erklären. Warten wir mal ab, wenn wir im Herbst ein OS10 Gerät in den Händen halten.</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/jZPQeZSRrdo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
				<wfw:commentRss>http://apfelwahn.de/karlimann/blog/2012/02/kurz-test-blackberry-bold-9900/feed/</wfw:commentRss>
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						<item>
				<title><![CDATA[Mountain Lion: Übersichtsvideo + iMessage-Beta]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/ykYVlF854_w/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/02/mountain-lion-ubersichtsvideo-imessage-beta/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:01:37 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Auf der Apple-Webseite gibt es bereits einen kurzen Video-Überblick über die wichtigsten neuen Funkionen und Apps sowie die iMessage-Beta zum kostenlosen Download.

httpv://www.youtube.com/watch?v=8NcB21Jr4pw

iMessage für Mac unterstützt Konversationen zu allen iOS-Geräten und Macs, lässt den Nutzer Dateien austauschen und sogar FaceTime-Anrufe starten.
<a href="http://www.apple.com/macosx/mountain-lion/messages-beta/">iMessage "Messages"-Beta Downlaod</a>

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Auf der Apple-Webseite gibt es bereits einen kurzen Video-Überblick über die wichtigsten neuen Funkionen und Apps sowie die iMessage-Beta zum kostenlosen Download.

httpv://www.youtube.com/watch?v=8NcB21Jr4pw

iMessage für Mac unterstützt Konversationen zu allen iOS-Geräten und Macs, lässt den Nutzer Dateien austauschen und sogar FaceTime-Anrufe starten.
<a href="http://www.apple.com/macosx/mountain-lion/messages-beta/">iMessage "Messages"-Beta Downlaod</a>

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						<item>
				<title><![CDATA[Neu: Mac OSX 10.8 Mountain Lion]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/-ZymzVnwsvE/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/02/neu-mac-osx-10-8-mountain-lion/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:41:25 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Apple hat soeben eine Vorschau auf Mac OS X 10.8, auch 'Mountain Lion' genannt, veröffentlicht. Sehr zur Freude einiger Nutzer wird vor allem die Integration von iOS verbessert. Das soll mithilfe des neuen "Notification Center", einer besseren Integration der Notizen, Erinnerungen und anderer Daten in die iCloud sowie einer Möglichkeit zum AirPlay-mirroring verwirklicht werden.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/Apfelwahn-2.png" />

Zu den "100 neuen Funktionen" gehört auch eine iMessage- und Game-Center-App, welche alle plattformübergreifend für Mac OSX und iOS kompatibel sein sollen sowie Gatekeeper, ein neues Sicherheitskonzept, welches den Nutzer regeln lässt, welche Apps auf seinen Mac heruntergeladen werden dürfen - nur Mac App Store Apps, Apps von 'autorisierten Entwicklern' oder alle Apps. Ansonsten gab's noch Hinweise darauf, dass Apple ab jetzt jährlich Updates für OSX veröffentlichen soll, während Mountain Lion ab sofort für Entwickler und vielleicht noch diesen Sommer auch für Endkunden verfügbar sein soll.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/Apfelwahn-1.png" />

Alle Infos zu den neuen Funktionen hinter dem Quelle-Link. Was haltet ihr von den angekündigten Funktionen des Berglöwen?

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

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<em><a href="http://9to5mac.com/2012/02/16/apple-announces-mac-os-x-10-8-mountain-lion-developer-preview-with-deeper-ios-integration/">Quelle</a>   
<a href="http://www.apple.com/macosx/mountain-lion/">Mountain Lion Website</a></em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Apple hat soeben eine Vorschau auf Mac OS X 10.8, auch 'Mountain Lion' genannt, veröffentlicht. Sehr zur Freude einiger Nutzer wird vor allem die Integration von iOS verbessert. Das soll mithilfe des neuen "Notification Center", einer besseren Integration der Notizen, Erinnerungen und anderer Daten in die iCloud sowie einer Möglichkeit zum AirPlay-mirroring verwirklicht werden.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/Apfelwahn-2.png" />

Zu den "100 neuen Funktionen" gehört auch eine iMessage- und Game-Center-App, welche alle plattformübergreifend für Mac OSX und iOS kompatibel sein sollen sowie Gatekeeper, ein neues Sicherheitskonzept, welches den Nutzer regeln lässt, welche Apps auf seinen Mac heruntergeladen werden dürfen - nur Mac App Store Apps, Apps von 'autorisierten Entwicklern' oder alle Apps. Ansonsten gab's noch Hinweise darauf, dass Apple ab jetzt jährlich Updates für OSX veröffentlichen soll, während Mountain Lion ab sofort für Entwickler und vielleicht noch diesen Sommer auch für Endkunden verfügbar sein soll.

<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/02/Apfelwahn-1.png" />

Alle Infos zu den neuen Funktionen hinter dem Quelle-Link. Was haltet ihr von den angekündigten Funktionen des Berglöwen?

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<em><a href="http://9to5mac.com/2012/02/16/apple-announces-mac-os-x-10-8-mountain-lion-developer-preview-with-deeper-ios-integration/">Quelle</a>   
<a href="http://www.apple.com/macosx/mountain-lion/">Mountain Lion Website</a></em><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/-ZymzVnwsvE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Neuigkeiten von Ableton]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/qEVE_tPByuA/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/02/neuigkeiten-von-ableton/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:19:38 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Auch in 2012 stehen die Zeichen gut für neue, interessante Produkte aus dem Hause Ableton. Zwar dachte ich mir, dass nach der Discount-Aktion zu Weihnachten vielleicht schon zur Namm-Show Live 9 in den Startlöchern stehen würde, statt dessen überrascht Ableton aber mit anderen positiven Neuigkeiten.
<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/ableton_logo.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/ableton_logo.jpg" alt="" title="ableton_logo" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-7514" /></a>

Zum einen hat man auf Abletons Webpage nun einen <a href="http://www.ableton.com/de/library?utm_source=nl-2012-02&utm_medium=email&utm_term=2012-02-newsletter-de&utm_content=HTML&utm_campaign=projectsam+robotkoch">Library-Bereich</a>. Dort findet man alle Ableton-Instrumente und -Effekte, mehr als 30 Partner-Instrumente sowie eine Auswahl von Anwendungen für Max for Live und kostenlose Live-Packs.

Dort findet man auch das neue Partner-Instrument <a href="http://www.ableton.com/de/library/orchestral-ensemble-essentials?utm_source=nl-2012-02&utm_medium=email&utm_term=2012-02-newsletter-de&utm_content=HTML&utm_campaign=projectsam+robotkoch">ProjectSAM Orchestral Ensemble Essentials.</a> ProjectSAM Orchestral Ensemble Essentials liefert hochwertige Multisamples von Streich-, Blech- und Holzblasinstrumenten. Das Instrument wurde eigens für Ableton Live entwickelt und ist ein vielseitiges Werkzeug für Produzenten, die nach kraftvollen Orchesterklängen suchen.

Heiko
]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Auch in 2012 stehen die Zeichen gut für neue, interessante Produkte aus dem Hause Ableton. Zwar dachte ich mir, dass nach der Discount-Aktion zu Weihnachten vielleicht schon zur Namm-Show Live 9 in den Startlöchern stehen würde, statt dessen überrascht Ableton aber mit anderen positiven Neuigkeiten.
<!--more-->

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/ableton_logo.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/02/ableton_logo.jpg" alt="" title="ableton_logo" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-7514" /></a>

Zum einen hat man auf Abletons Webpage nun einen <a href="http://www.ableton.com/de/library?utm_source=nl-2012-02&utm_medium=email&utm_term=2012-02-newsletter-de&utm_content=HTML&utm_campaign=projectsam+robotkoch">Library-Bereich</a>. Dort findet man alle Ableton-Instrumente und -Effekte, mehr als 30 Partner-Instrumente sowie eine Auswahl von Anwendungen für Max for Live und kostenlose Live-Packs.

Dort findet man auch das neue Partner-Instrument <a href="http://www.ableton.com/de/library/orchestral-ensemble-essentials?utm_source=nl-2012-02&utm_medium=email&utm_term=2012-02-newsletter-de&utm_content=HTML&utm_campaign=projectsam+robotkoch">ProjectSAM Orchestral Ensemble Essentials.</a> ProjectSAM Orchestral Ensemble Essentials liefert hochwertige Multisamples von Streich-, Blech- und Holzblasinstrumenten. Das Instrument wurde eigens für Ableton Live entwickelt und ist ein vielseitiges Werkzeug für Produzenten, die nach kraftvollen Orchesterklängen suchen.

Heiko
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						<item>
				<title><![CDATA[Final Cut Pro X 10.0.3 Multicam update]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/dzPK93Rmgc0/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/02/final-cut-pro-x-10-0-3-multicam-update/#comments</comments>
				<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 22:38:18 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Nach dem Release von Final Cut Pro X wurde von User-Seite nicht gerade mit Kritik gespart. Man kam nicht umhin, festzustellen, dass in dieser Vehemenz Apple nur selten der Wind entgegen schlug. Neben der neuen UI waren es vor allem fehlende Funktionen wie Multicam-Support und die Möglichkeit, ältere Final Cut Pro-Projekte zu öffnen und weiter zu bearbeiten, die Final Cut Pro X mehr in die Richtung von Consumer-Produkten wie iMovie rückten, statt dem Profilager zu gefallen.

<!--more-->

Appple reagierte jedoch ungewohnt prompt und versprach den Benutzern, mit nachfolgenden Updates wichtige Funktionen nachzuliefern.

Ob die Veröffentlichung zu früh kam, darüber kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Ich denke, man hat sich in Sachen Final Cut Pro X selbst keinen Gefallen getan, und die Version zu früh vom Stapel gelassen.

Bei Apple jedoch hält man Wort und schiebt fleißig Updates hinterher. Das neueste auf Version 10.0.3 liefert unter anderem den schon von Anfang an geforderten Support für Multicam Edits.

Geladen hab ich das Update zwar schon, es läuft auch stabil, nur mit dem Multicam Update konnte ich mich noch nicht auseinandersetzen.

Bei provideocoalition.com gibt es jedoch einen sehr detaillierte  Artikel zu dem Thema mit dem Titel <a href="http://provideocoalition.com/index.php/ssimmons/story/kicking_the_tires_on_final_cut_pro_x_10.0.3_multicam/">Kicking the tires on the Final Cut Pro X 10.0.3 Multicam update</a> der doch zu einem recht positiven Ergebnis kommt.

Heiko

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Final-Cu-Start.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Final-Cu-Start.jpg" alt="" title="Final-Cu-Start" width="526" height="295" class="alignnone size-full wp-image-7072" /></a>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Nach dem Release von Final Cut Pro X wurde von User-Seite nicht gerade mit Kritik gespart. Man kam nicht umhin, festzustellen, dass in dieser Vehemenz Apple nur selten der Wind entgegen schlug. Neben der neuen UI waren es vor allem fehlende Funktionen wie Multicam-Support und die Möglichkeit, ältere Final Cut Pro-Projekte zu öffnen und weiter zu bearbeiten, die Final Cut Pro X mehr in die Richtung von Consumer-Produkten wie iMovie rückten, statt dem Profilager zu gefallen.

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Appple reagierte jedoch ungewohnt prompt und versprach den Benutzern, mit nachfolgenden Updates wichtige Funktionen nachzuliefern.

Ob die Veröffentlichung zu früh kam, darüber kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Ich denke, man hat sich in Sachen Final Cut Pro X selbst keinen Gefallen getan, und die Version zu früh vom Stapel gelassen.

Bei Apple jedoch hält man Wort und schiebt fleißig Updates hinterher. Das neueste auf Version 10.0.3 liefert unter anderem den schon von Anfang an geforderten Support für Multicam Edits.

Geladen hab ich das Update zwar schon, es läuft auch stabil, nur mit dem Multicam Update konnte ich mich noch nicht auseinandersetzen.

Bei provideocoalition.com gibt es jedoch einen sehr detaillierte  Artikel zu dem Thema mit dem Titel <a href="http://provideocoalition.com/index.php/ssimmons/story/kicking_the_tires_on_final_cut_pro_x_10.0.3_multicam/">Kicking the tires on the Final Cut Pro X 10.0.3 Multicam update</a> der doch zu einem recht positiven Ergebnis kommt.

Heiko

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Final-Cu-Start.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/09/Final-Cu-Start.jpg" alt="" title="Final-Cu-Start" width="526" height="295" class="alignnone size-full wp-image-7072" /></a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/dzPK93Rmgc0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Update: Apple Final Cut Pro X 10.0.3]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/EuDbTDGHJ4I/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/02/update-apple-final-cut-pro-x-10-0-3/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:09:55 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[So langsam wird es eine rundere Sache, Final Cut Pro X, denn Apple lässt heute Version 10.0.3 vom Stapel. Entgegen der sonstigen Geheimniskrämerei hatte Apple schon vor einigen Monaten zum Jahresbeginn 2012 ein Update für Final Cut in Aussicht gestellt, und so auch Wort gehalten. Für alle Besitzer von Final Cut Pro X ist das Update kostenlos und kann über den App Store geladen werden.
<!--more-->

Im Einzelnen liefert das Update folgende Funktionen nach:
<ul>
	<li>Multicam-Editing, für bis zu 64 Video- und Foto-Clips</li>
	<li>Angle-Editor</li>
	<li>Chroma-Keying für  komplexe Anpassungen direkt in der Anwendung/Ein-Schritt-Chroma Key</li>
	<li>Unterstützung von Photoshop-Ebenen in Final Cut Pro X</li>
	<li>Broadcast-Monitoring ist noch im Beta-Status</li>
	<li>Media Relink</li>
	<li> Die (kostenpflichtige) 7toX-Anwendung von Intelligent Assistant nutzt XML um Final Cut Pro 7-Projekte in Final Cut Pro X zu importieren (7,99 € im App Store).</li>
</ul>
<div>Final Cut im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/final-cut-pro/id424389933?mt=12">App Store</a></div>
<div></div>
<div>Heiko</div>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[So langsam wird es eine rundere Sache, Final Cut Pro X, denn Apple lässt heute Version 10.0.3 vom Stapel. Entgegen der sonstigen Geheimniskrämerei hatte Apple schon vor einigen Monaten zum Jahresbeginn 2012 ein Update für Final Cut in Aussicht gestellt, und so auch Wort gehalten. Für alle Besitzer von Final Cut Pro X ist das Update kostenlos und kann über den App Store geladen werden.
<!--more-->

Im Einzelnen liefert das Update folgende Funktionen nach:
<ul>
	<li>Multicam-Editing, für bis zu 64 Video- und Foto-Clips</li>
	<li>Angle-Editor</li>
	<li>Chroma-Keying für  komplexe Anpassungen direkt in der Anwendung/Ein-Schritt-Chroma Key</li>
	<li>Unterstützung von Photoshop-Ebenen in Final Cut Pro X</li>
	<li>Broadcast-Monitoring ist noch im Beta-Status</li>
	<li>Media Relink</li>
	<li> Die (kostenpflichtige) 7toX-Anwendung von Intelligent Assistant nutzt XML um Final Cut Pro 7-Projekte in Final Cut Pro X zu importieren (7,99 € im App Store).</li>
</ul>
<div>Final Cut im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/final-cut-pro/id424389933?mt=12">App Store</a></div>
<div></div>
<div>Heiko</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/EuDbTDGHJ4I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Colin McRae Dirt 2]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/uTS16TX11lk/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/markus/blog/2012/01/test-colin-mcrae-dirt-2/#comments</comments>
				<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:15:57 +0000</pubDate>
				<dc:creator>markus</dc:creator>
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                <description><![CDATA[<strong>Test: Colin McRae Dirt 2</strong>

Es ist eine Weile her, dass ich Spieletests für Apfelwahn geschrieben habe aber dieses Spiel wollte ich einfach testen. Ich erinnere mich noch an die Anfänge der Colin McRae Serie und habe damals etliche Stunden vor dem Rechner mit einsamen Rallye-Rennen verbracht. Die Dirt-Serie ist zwar auf dem PC, der PS3 und der XBox 360 mittlerweile schon bei Version 3 angekommen aber der zweite Teil aus dem Jahre 2009 wurde Ende letzten Jahres neu für den Mac portiert. Ich muss mittlerweile nicht mehr jeden Titel sofort haben, daher stört mich die zweijährige Verzögerung nicht. Hauptsache, das Spiel ist gut umgesetzt, hat ein gutes Gameplay und bereitet mir einige Stunden Unterhaltung am Mac.

<!--more--><strong></strong>

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8057" title="Dirt2_1" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a>

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Unterhaltung ist das Stichwort bei der Dirt-Serie von Colin McRae. Es handelt sich hier nicht mehr nur um klassische Rallyes im Stil von: "Ich rase alleine über die Strecke mit Hinweisen des Beifahrers, von denen ich nur die Hälfte schnell genug umsetze, geschweige denn verstehe". Aber ich persönlich finde diesen neuen Stil nicht schlimm. Wenn ich schon mal Zeit habe, am Rechner zu zocken, dann muss es für mich mittlerweile eher arkademäßig und kurzweilig zugehen. Und schon das Intro kann man als äußerst gelungen bezeichnen. Es unterstreicht ebenfalls den Arkade Charakter. Das man einen Karriere Modus als "Storyline" nutzt, ist natürlich nichts neues aber hier mit der "Dirt-Tour" sehr gut umgesetzt. Man gibt Anfangs den Spielernamen an und wenn er in einer Liste enthalten ist, wird man während des Spiels sogar mit Namen angesprochen. Dies ist ein sehr nettes Feature am Rande. Die "Tour" besteht daraus, mit seinem Wohnwagen um die Welt zu reisen, Einladungen zu folgen, dort Rennen zu fahren und bestenfalls zu gewinnen. Es gibt insgesamt 8 Disziplinen, 9 Orte, 35 Fahrzeuge und über 100 Rennen. Man fängt (und zumindest das lässt an alte Colin McRae Titel erinnern) mit einem Subaru Impreza an und kann sich nach gewohnter Manier neue Autos, Lackierungen, etc. freispielen. Dies funktioniert zum einen über Erfahrungspunkte (neue Strecken freischalten) und über Preisgelder (sparen um den nächsten Boliden zu kaufen). Es gibt innerhalb dieser Storyline normale Rennen aber auch Herausforderungen anderer Fahrer und Team-Rennen mit seinen neu gewonnen Freunden. Zusätzliche Erfahrungspunkte kann man durch bestimmte Fahrweisen erspielen. Auch einen Mutliplayer-Modus gibt es natürlich. Dieser funktioniert entweder im LAN oder über Gameranger, einer Multiplayer-Community mit Cross-Plattform Support. Neben den vorgesehenen Rennen der Dirt-Tour kann man aber jederzeit ein freies Rennen für die freigespielten Strecken konfigurieren oder ein Zeitfahren starten. Wer den Schwierigkeitsgrad (wie ich) auf "Lässig" stellt, hat zwar schneller mal den ersten Platz aber auch weniger Preisgelder und Erfahrungspunkte. Diese Erfahrungspunkte benötigt man für neue Strecken.

Das Spiel-Menü ist grafisch exzellent gestaltet. Mittelpunkt ist immer der Wohnwagen. Hier wählt man die verschiedenen Optionen aus oder begibt sich nach aussen, um z. B. die Titelseiten einer Rennzeitschrift zu sichten oder sich seine Autos anzuschauen. Diese kann man übrigens neben Lackierungen und neuen Hupen (!) auch mit Accessoires für Frontscheibe oder Cockpit "verschönern", was zum Teil allerdings etwas albern ist. Fehlt nur noch der Dackel auf der nicht vorhandenen Hutablage.

<img class="alignnone size-full wp-image-8058" title="Dirt2_2" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_2.jpg" alt="" width="600" height="338" />

Das Fahrverhalten lässt sich im gewissen Rahmen ändern ohne gleich eine KFZ-Meisterprüfung zu benötigen. Ich finde, das auch hier genau die richtige Mischung gewählt wurde. Auch ein Hinweis auf einem der "Zeitschriften", die draussen rumliegen deutet auf die Intention der Programmierer hin. Sinngemäß: "Du kannst die manuelle Schaltung aktivieren um eine Zehntel Sekunde zu sparen aber ist es das wirklich wert?". Die Hardcore-Gamer werden sich ohnehin an der Arkadelastigkeit stören, alle "Durchschnittsgamer" werden es ähnlich sehen und auf Automatik fahren. Das Schadensmodell hingegen lasse ich nicht nur auf "optisch", sondern möchte schon die Auswirkungen von Crashs spüren. Sollte ein Crash zu hart sein, so gibt es innerhalb eines Rennens den Flashbackmodus. Hier kann man bis zum kritischen Punkt zurückspulen und dort neu starten. Grafisch und soundtechnisch cool gemacht und auch nützlich um schwierige Stellen eines Kurses besser kennenzulernen. Überhaupt ist die Rückblende ein optisches und klangliches Schmankerl. So kann man nach einem Rennen stufenlos vor- und zurückspulen und selbst extreme Zeitraffer oder Zeitlupen kann man so erzeugen. Im Real-Life hätte das dann schon jemand mit einer Phantom und 1000 oder mehr Frames pro Sekunde filmen müssen :-)

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8059" title="Dirt2_3" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_3.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a>

<strong>Gameplay</strong>

Ich habe zum Zeitpunkt des ersten Tests leider kein Gamepad zur Hand, sondern fahre die erste Runde am MacBook Pro mit Tastatur. Das Autorennen mit Tastatur nicht nur wenig Spaß machen, sondern auch schwierig sind, stelle ich schnell wieder fest. Vierter Platz bei nur 6 Teilnehmern ist nicht gerade ein guter Start. Die Grafik hingegen weiss mit 1280 x 800 auf meinem 13" MacBook Pro mit 2,3 GHZ i5, 8 GB RAM und Intel HD 3000 durchaus zu gefallen, bietet aber in den Grafikoptionen noch Luft nach oben. Das fällt mir am ehesten in der Cockpitansicht auf, die per Default den Fahrer nicht dargestellt hat. Das Lenkrad ohne Hände sah schon komisch aus. Diese sind aber schnell aktiviert und das Game läuft immer noch flüssig. Die Ladezeiten sind übrigens trotz SSD im MBP nicht unbedingt rasend schnell, was aber auch an der aufwendigen Szenerie liegt. Da nimmt man das gerne in Kauf und die Ladezeiten werden durch Einblendungen von allerlei Infos begleitet. Auf meinem 27" iMac mit 3,4 GHz i7 mit 16 GB RAM und 6970M mit 2 GB aktiviere ich alles, was geht und geniesse die Grafik bei noch immer guten 47 fps. Die Grafik ist richtig geil auch wenn das Spiel schon 2 Jahre auf der Welt ist. Ob dies nun an der Portierung liegt oder ob die Ursprungsgrafik auch schon so cool war, kann ich nicht beurteilen. Auf dem Mac macht es optisch jedenfalls einen mehr als guten Eindruck. Hier kann übrigens das ansonsten sehr nette Asphalt 6 Adrenalin in keinster Weise mithalten. Übrigens lädt das Spiel auf meinem iMac trotz normaler 7.200er HD schneller als auf dem MacBook Pro mit SSD. Es scheinen hier also noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. Wie auch immer, auf dem iMac rennt das Spiel erst richtig. Und um es vorweg zu nehmen: Es gibt sehr wohl die klassischen Rallye Disziplinen, wo man die Strecke fast alleine fährt, bzw. mit gehörigem Startabstand zum nächsten Fahrer. Richtig Spaß macht das Game allerdings nur mit dem Controller. Kommen wir somit zum wichtigen Thema bei diesem Genre.

<strong>Controller</strong>

Nachdem ich auf dem MacBook mit Tastatur gerade mal den vierten Platz erreicht habe, installiere ich auf dem iMac einen Treiber für meinen XBox 360 Controller, den ich mir seinerzeit mal für GTA IV auf meiner Bootcamp Partition kaufen musste (da kein anderer Controller funktionierte). Hier der <a title="XBox 360 Controller - Treiber für Mac" href="http://tattiebogle.net/index.php/ProjectRoot/Xbox360Controller/OsxDriver" target="_blank">Link für den Treiber</a>, falls noch jemand einen guten Controller für Mac nutzen möchte. Denn ungeachtet der unglaublichen Gängelung bei GTA IV (von den Zwangsregistrierungen mal ganz abgesehen) ist das ein verdammt guter Controller. Und mit diesem Treiber funktioniert er auch wunderbar am Mac und zusammen mit "Dirt 2". Er funktioniert sogar so gut, dass ich auf der mir noch unbekannten zweiten Strecke in Kalifornien sowie auch im klassischen Rallye in Kroatien den ersten Platz belegt habe. OK, auf "lässig" ist das vielleicht keine Meisterleistung aber meinem Ego ging's direkt besser. Um es kurz zu machen: Jedem, der sich das Spiel kaufen möchte, rate ich dringend zu einem Controller.

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8060" title="Dirt2_4" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_4.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a>

<strong>Fazit</strong>

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/redaktionostipp_apfelwahn.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8061" title="redaktionostipp_apfelwahn" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/redaktionostipp_apfelwahn.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>

An diesem Spiel führt für Rennfans auf dem Mac eigentlich kein Weg vorbei. Und auch wenn man sich sonst vielleicht nicht für klassische Rallye-Games begeistert wird man hier nicht enttäuscht. Meiner Meinung nach ist die Mischung zwischen Arkade und "seriösem" Rallye-Spiel gut gelungen. Auch wenn sich evtl. Fans der früheren Colin McRae Spiele nicht damit anfreunden können, mich hat es jedenfalls (spätestens bei der dritten Strecke in Kroatien) wieder an meine früheren durchzockten Nächte erinnert. Das Game ist grafisch das beste Rennspiel, was ich bisher auf dem Mac gesehen habe und auch die Soundkulisse ist klasse. Die Atmosphäre ist dicht genug, um einen lange zu fesseln. Dazu ist das Fahrverhalten der unterschiedlichen Autos richtig gut und das driften durch die Kurven am Limit macht unglaublichen Spaß. Ob jetzt 100% realistisch oder nicht. Entscheidend ist für mich, dass es unterhaltsam ist. Und dieses Etappenziel hat Dirt 2 für mich absolut erreicht und übertrifft es mit etlichen Details sogar. Mein Tipp: Kaufen, wenn die Systemvoraussetzungen passen, auch wenn der Preis für die gleichnamige PC-Version deutlich günstiger ist. Der etwas hohe Preis ist im übrigen auch mein einziger Kritikpunkt.

<strong>Systemvoraussetzungen</strong>

Minimum:

• Prozessor: 2.0 Ghz
• OS: Mac OS X 10.6.7
• RAM: 2.0 GB
• freier Festplattenspeicher: 8.0GB
• Grafikkartenspeicher: 128MB

Empfohlen:

• Prozessor: 2.4 Ghz
• OS: Mac OS X 10.6.7
• RAM: 4.0 GB
• freier Festplattenspeicher: 8.0GB
• Grafikkartenspeicher: 512 MB
• Game Pad

Die folgenden Grafikkarten werden nicht unterstützt: ATI X1xxx, NVIDIA 9400, NVIDIA 7xxx und Intel GMA Serie.

Die folgenden Grafikkarten erfordern 4 GB Arbeitsspeicher: NVIDIA 320M, Intel HD 3000

<strong>Infos &amp; Vertrieb</strong>

• <a href="http://www.feralinteractive.com/game/dirt2" target="_blank">Feral</a>
• <a href="http://www.application-systems.de/colinmacraedirt2/index.html" target="_blank">Application-Systems-Heidelberg</a>
• <a href="http://itunes.apple.com/de/app/colin-mcrae-dirt-2/id426942474?mt=12" target="_blank">App Store</a>

<strong>Preise</strong>

• 31,99 EUR (App Store)
• 29,99 EUR (Download A.S.H.)
• 34,99 EUR (Box A.S.H.)]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[<strong>Test: Colin McRae Dirt 2</strong>

Es ist eine Weile her, dass ich Spieletests für Apfelwahn geschrieben habe aber dieses Spiel wollte ich einfach testen. Ich erinnere mich noch an die Anfänge der Colin McRae Serie und habe damals etliche Stunden vor dem Rechner mit einsamen Rallye-Rennen verbracht. Die Dirt-Serie ist zwar auf dem PC, der PS3 und der XBox 360 mittlerweile schon bei Version 3 angekommen aber der zweite Teil aus dem Jahre 2009 wurde Ende letzten Jahres neu für den Mac portiert. Ich muss mittlerweile nicht mehr jeden Titel sofort haben, daher stört mich die zweijährige Verzögerung nicht. Hauptsache, das Spiel ist gut umgesetzt, hat ein gutes Gameplay und bereitet mir einige Stunden Unterhaltung am Mac.

<!--more--><strong></strong>

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8057" title="Dirt2_1" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a>

<strong>Start your Engine</strong>

Unterhaltung ist das Stichwort bei der Dirt-Serie von Colin McRae. Es handelt sich hier nicht mehr nur um klassische Rallyes im Stil von: "Ich rase alleine über die Strecke mit Hinweisen des Beifahrers, von denen ich nur die Hälfte schnell genug umsetze, geschweige denn verstehe". Aber ich persönlich finde diesen neuen Stil nicht schlimm. Wenn ich schon mal Zeit habe, am Rechner zu zocken, dann muss es für mich mittlerweile eher arkademäßig und kurzweilig zugehen. Und schon das Intro kann man als äußerst gelungen bezeichnen. Es unterstreicht ebenfalls den Arkade Charakter. Das man einen Karriere Modus als "Storyline" nutzt, ist natürlich nichts neues aber hier mit der "Dirt-Tour" sehr gut umgesetzt. Man gibt Anfangs den Spielernamen an und wenn er in einer Liste enthalten ist, wird man während des Spiels sogar mit Namen angesprochen. Dies ist ein sehr nettes Feature am Rande. Die "Tour" besteht daraus, mit seinem Wohnwagen um die Welt zu reisen, Einladungen zu folgen, dort Rennen zu fahren und bestenfalls zu gewinnen. Es gibt insgesamt 8 Disziplinen, 9 Orte, 35 Fahrzeuge und über 100 Rennen. Man fängt (und zumindest das lässt an alte Colin McRae Titel erinnern) mit einem Subaru Impreza an und kann sich nach gewohnter Manier neue Autos, Lackierungen, etc. freispielen. Dies funktioniert zum einen über Erfahrungspunkte (neue Strecken freischalten) und über Preisgelder (sparen um den nächsten Boliden zu kaufen). Es gibt innerhalb dieser Storyline normale Rennen aber auch Herausforderungen anderer Fahrer und Team-Rennen mit seinen neu gewonnen Freunden. Zusätzliche Erfahrungspunkte kann man durch bestimmte Fahrweisen erspielen. Auch einen Mutliplayer-Modus gibt es natürlich. Dieser funktioniert entweder im LAN oder über Gameranger, einer Multiplayer-Community mit Cross-Plattform Support. Neben den vorgesehenen Rennen der Dirt-Tour kann man aber jederzeit ein freies Rennen für die freigespielten Strecken konfigurieren oder ein Zeitfahren starten. Wer den Schwierigkeitsgrad (wie ich) auf "Lässig" stellt, hat zwar schneller mal den ersten Platz aber auch weniger Preisgelder und Erfahrungspunkte. Diese Erfahrungspunkte benötigt man für neue Strecken.

Das Spiel-Menü ist grafisch exzellent gestaltet. Mittelpunkt ist immer der Wohnwagen. Hier wählt man die verschiedenen Optionen aus oder begibt sich nach aussen, um z. B. die Titelseiten einer Rennzeitschrift zu sichten oder sich seine Autos anzuschauen. Diese kann man übrigens neben Lackierungen und neuen Hupen (!) auch mit Accessoires für Frontscheibe oder Cockpit "verschönern", was zum Teil allerdings etwas albern ist. Fehlt nur noch der Dackel auf der nicht vorhandenen Hutablage.

<img class="alignnone size-full wp-image-8058" title="Dirt2_2" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_2.jpg" alt="" width="600" height="338" />

Das Fahrverhalten lässt sich im gewissen Rahmen ändern ohne gleich eine KFZ-Meisterprüfung zu benötigen. Ich finde, das auch hier genau die richtige Mischung gewählt wurde. Auch ein Hinweis auf einem der "Zeitschriften", die draussen rumliegen deutet auf die Intention der Programmierer hin. Sinngemäß: "Du kannst die manuelle Schaltung aktivieren um eine Zehntel Sekunde zu sparen aber ist es das wirklich wert?". Die Hardcore-Gamer werden sich ohnehin an der Arkadelastigkeit stören, alle "Durchschnittsgamer" werden es ähnlich sehen und auf Automatik fahren. Das Schadensmodell hingegen lasse ich nicht nur auf "optisch", sondern möchte schon die Auswirkungen von Crashs spüren. Sollte ein Crash zu hart sein, so gibt es innerhalb eines Rennens den Flashbackmodus. Hier kann man bis zum kritischen Punkt zurückspulen und dort neu starten. Grafisch und soundtechnisch cool gemacht und auch nützlich um schwierige Stellen eines Kurses besser kennenzulernen. Überhaupt ist die Rückblende ein optisches und klangliches Schmankerl. So kann man nach einem Rennen stufenlos vor- und zurückspulen und selbst extreme Zeitraffer oder Zeitlupen kann man so erzeugen. Im Real-Life hätte das dann schon jemand mit einer Phantom und 1000 oder mehr Frames pro Sekunde filmen müssen :-)

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8059" title="Dirt2_3" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_3.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a>

<strong>Gameplay</strong>

Ich habe zum Zeitpunkt des ersten Tests leider kein Gamepad zur Hand, sondern fahre die erste Runde am MacBook Pro mit Tastatur. Das Autorennen mit Tastatur nicht nur wenig Spaß machen, sondern auch schwierig sind, stelle ich schnell wieder fest. Vierter Platz bei nur 6 Teilnehmern ist nicht gerade ein guter Start. Die Grafik hingegen weiss mit 1280 x 800 auf meinem 13" MacBook Pro mit 2,3 GHZ i5, 8 GB RAM und Intel HD 3000 durchaus zu gefallen, bietet aber in den Grafikoptionen noch Luft nach oben. Das fällt mir am ehesten in der Cockpitansicht auf, die per Default den Fahrer nicht dargestellt hat. Das Lenkrad ohne Hände sah schon komisch aus. Diese sind aber schnell aktiviert und das Game läuft immer noch flüssig. Die Ladezeiten sind übrigens trotz SSD im MBP nicht unbedingt rasend schnell, was aber auch an der aufwendigen Szenerie liegt. Da nimmt man das gerne in Kauf und die Ladezeiten werden durch Einblendungen von allerlei Infos begleitet. Auf meinem 27" iMac mit 3,4 GHz i7 mit 16 GB RAM und 6970M mit 2 GB aktiviere ich alles, was geht und geniesse die Grafik bei noch immer guten 47 fps. Die Grafik ist richtig geil auch wenn das Spiel schon 2 Jahre auf der Welt ist. Ob dies nun an der Portierung liegt oder ob die Ursprungsgrafik auch schon so cool war, kann ich nicht beurteilen. Auf dem Mac macht es optisch jedenfalls einen mehr als guten Eindruck. Hier kann übrigens das ansonsten sehr nette Asphalt 6 Adrenalin in keinster Weise mithalten. Übrigens lädt das Spiel auf meinem iMac trotz normaler 7.200er HD schneller als auf dem MacBook Pro mit SSD. Es scheinen hier also noch andere Faktoren eine Rolle zu spielen. Wie auch immer, auf dem iMac rennt das Spiel erst richtig. Und um es vorweg zu nehmen: Es gibt sehr wohl die klassischen Rallye Disziplinen, wo man die Strecke fast alleine fährt, bzw. mit gehörigem Startabstand zum nächsten Fahrer. Richtig Spaß macht das Game allerdings nur mit dem Controller. Kommen wir somit zum wichtigen Thema bei diesem Genre.

<strong>Controller</strong>

Nachdem ich auf dem MacBook mit Tastatur gerade mal den vierten Platz erreicht habe, installiere ich auf dem iMac einen Treiber für meinen XBox 360 Controller, den ich mir seinerzeit mal für GTA IV auf meiner Bootcamp Partition kaufen musste (da kein anderer Controller funktionierte). Hier der <a title="XBox 360 Controller - Treiber für Mac" href="http://tattiebogle.net/index.php/ProjectRoot/Xbox360Controller/OsxDriver" target="_blank">Link für den Treiber</a>, falls noch jemand einen guten Controller für Mac nutzen möchte. Denn ungeachtet der unglaublichen Gängelung bei GTA IV (von den Zwangsregistrierungen mal ganz abgesehen) ist das ein verdammt guter Controller. Und mit diesem Treiber funktioniert er auch wunderbar am Mac und zusammen mit "Dirt 2". Er funktioniert sogar so gut, dass ich auf der mir noch unbekannten zweiten Strecke in Kalifornien sowie auch im klassischen Rallye in Kroatien den ersten Platz belegt habe. OK, auf "lässig" ist das vielleicht keine Meisterleistung aber meinem Ego ging's direkt besser. Um es kurz zu machen: Jedem, der sich das Spiel kaufen möchte, rate ich dringend zu einem Controller.

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8060" title="Dirt2_4" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/Dirt2_4.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a>

<strong>Fazit</strong>

<a href="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/redaktionostipp_apfelwahn.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8061" title="redaktionostipp_apfelwahn" src="http://apfelwahn.de/markus/files/2012/01/redaktionostipp_apfelwahn.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>

An diesem Spiel führt für Rennfans auf dem Mac eigentlich kein Weg vorbei. Und auch wenn man sich sonst vielleicht nicht für klassische Rallye-Games begeistert wird man hier nicht enttäuscht. Meiner Meinung nach ist die Mischung zwischen Arkade und "seriösem" Rallye-Spiel gut gelungen. Auch wenn sich evtl. Fans der früheren Colin McRae Spiele nicht damit anfreunden können, mich hat es jedenfalls (spätestens bei der dritten Strecke in Kroatien) wieder an meine früheren durchzockten Nächte erinnert. Das Game ist grafisch das beste Rennspiel, was ich bisher auf dem Mac gesehen habe und auch die Soundkulisse ist klasse. Die Atmosphäre ist dicht genug, um einen lange zu fesseln. Dazu ist das Fahrverhalten der unterschiedlichen Autos richtig gut und das driften durch die Kurven am Limit macht unglaublichen Spaß. Ob jetzt 100% realistisch oder nicht. Entscheidend ist für mich, dass es unterhaltsam ist. Und dieses Etappenziel hat Dirt 2 für mich absolut erreicht und übertrifft es mit etlichen Details sogar. Mein Tipp: Kaufen, wenn die Systemvoraussetzungen passen, auch wenn der Preis für die gleichnamige PC-Version deutlich günstiger ist. Der etwas hohe Preis ist im übrigen auch mein einziger Kritikpunkt.

<strong>Systemvoraussetzungen</strong>

Minimum:

• Prozessor: 2.0 Ghz
• OS: Mac OS X 10.6.7
• RAM: 2.0 GB
• freier Festplattenspeicher: 8.0GB
• Grafikkartenspeicher: 128MB

Empfohlen:

• Prozessor: 2.4 Ghz
• OS: Mac OS X 10.6.7
• RAM: 4.0 GB
• freier Festplattenspeicher: 8.0GB
• Grafikkartenspeicher: 512 MB
• Game Pad

Die folgenden Grafikkarten werden nicht unterstützt: ATI X1xxx, NVIDIA 9400, NVIDIA 7xxx und Intel GMA Serie.

Die folgenden Grafikkarten erfordern 4 GB Arbeitsspeicher: NVIDIA 320M, Intel HD 3000

<strong>Infos &amp; Vertrieb</strong>

• <a href="http://www.feralinteractive.com/game/dirt2" target="_blank">Feral</a>
• <a href="http://www.application-systems.de/colinmacraedirt2/index.html" target="_blank">Application-Systems-Heidelberg</a>
• <a href="http://itunes.apple.com/de/app/colin-mcrae-dirt-2/id426942474?mt=12" target="_blank">App Store</a>

<strong>Preise</strong>

• 31,99 EUR (App Store)
• 29,99 EUR (Download A.S.H.)
• 34,99 EUR (Box A.S.H.)<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/uTS16TX11lk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[iTunes-Tipp: Chickenfoot III]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/01/itunes-tipp-chickenfoot-iii/#comments</comments>
				<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:02:22 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Mit Supergroups ist das ja gemeinhin immer so eine Sache, denn große Namen versprechen nicht immer die große Summe der Teile, und nicht selten erfüllen solche Bands nicht die Erwartungen, die der geneigte Hörer und Konsument in sie setzt. Und eigentlich wären Chickenfoot mehr als prädestiniert, sich in diese Reihe der Kollaborationen mit wenig Zukunft einzureihen. Aber auch nur eigentlich. Denn in Wahrheit haben wir hier eine der letzten wahren Rocksupergroups am Start.

<!--more-->
Wieso also erst mal diese negative Grundhaltung? Nun, wenn sich zwei Ex-Van Halens mit einem Gitarrenmeister und dem Drummer einer Crossover-Legende zusammentun, so denkt man im ersten Moment an einen lauen Aufguß vergangener Glanzzeiten, denn zu bekannt erscheint das Konzept. Und auch ich dachte im ersten Moment, als ich hörte, dass Sammy Hagar und Michael Anthony mit Joe Satriani eine Band gründen, an einen Versuch, alte Van Halen-Tage neu aufleben zu lassen und an eine gezielte Retourkutsche Richtung der Ex-Kollegen. Schließlich zogen es die beiden Van Halen-Brüder Eddie und Alex  vor, statt Sammy wieder David Lee Roth an's Van Halen-Mikro zu lassen und den Bassposten mit Eddies Sohn Wolfgang zu besetzen.

Aber Pustekuchen! Chickenfoot sind eine Spaßcombo vor dem Herrn, die eingängiges Songwriting in straighte Rocker kanalisieren und dabei Musik entstehen lassen, die man schon längst vergessen glaubte. Dabei gibt man sich sympathisch und schnörkellos, im Mittelpunkt stehen die Musik und nicht Superstargehabe.

Sammy Hagar gehört nicht umsonst zu den besten Rockvocalisten, einen Trumpf, den er auch bei Chickenfoot voll ausspielt.
Satriani spielt songdienlich, teilweise unter seinen spielerischen Möglichkeiten, dafür aber rockend auf die besagte Zwölf und zeigt vielleicht den besten Satch seit Flying in a Blue Dream.
Michael Anthony bedient den Viersaiter mit solider Präzision und gibt Chickenfoot genau das Fundament, dass eine solche Band benötigt.
Chad Smith von den Chili Peppers zeigt auch, dass er mehr drauf  hat, als er in seiner Stammband zeigen darf. Aktuell nimmt aber Kenny Aronoff auf dem Drumhocker Platz, der auch u.a.  für John Fogerty die Stöcke schwingt und bestimmt nicht die schlechteste Wahl ist, zumal er sich mit Satriani frisurentechnisch bestens ergänzt :-) 

Auf III präsentieren sich Chickenfoot in Höchstform, mit kurzweiligen Rockern und großen Balladen.
In vorderster Linie gefällt natürlich Bigfoot und die Ballade Come Closer. Vor allem bei letzterem zeigt Satriani, was gitarristisch wirklich in ihm steckt. Beim Dubai Blues zieht Hagar dann gesanglich alle Register und knüpft an alle 5150-Zeiten an. Am zeitgeistigsten klingen Chickenfoot vielleicht noch auf Different Devil, hört man hier doch Anklänge an 3 Doors Down und Nickelback. 

Trotzdem - Chickenfoot stehen 2012 für Rockmusik so wie sie eigentlich sein sollte - mit Wiedererkennungswert und individuellem Sound.
Produktionstechnisch macht die Scheibe auch richtig Spaß, selten hat man in letzter Zeit so einen organischen Gesamtsound gehört. Nicht totkomprimiert und überproduziert, sondern mit den richtigen Akzenten im Mix.
Somit sind Chickenfoot nicht nur für Van Halen-Fans Pflichtprogramm!

Heiko

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/chickenfoot-III.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/chickenfoot-III.jpg" alt="" title="chickenfoot III" width="350" height="350" class="alignnone size-full wp-image-7489" /></a>

<a href="http://itunes.apple.com/de/album/iii-bonus-track-version/id456875701">iTunes-Link</a>

http://www.youtube.com/watch?v=4d1q3BKUsgo
]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Mit Supergroups ist das ja gemeinhin immer so eine Sache, denn große Namen versprechen nicht immer die große Summe der Teile, und nicht selten erfüllen solche Bands nicht die Erwartungen, die der geneigte Hörer und Konsument in sie setzt. Und eigentlich wären Chickenfoot mehr als prädestiniert, sich in diese Reihe der Kollaborationen mit wenig Zukunft einzureihen. Aber auch nur eigentlich. Denn in Wahrheit haben wir hier eine der letzten wahren Rocksupergroups am Start.

<!--more-->
Wieso also erst mal diese negative Grundhaltung? Nun, wenn sich zwei Ex-Van Halens mit einem Gitarrenmeister und dem Drummer einer Crossover-Legende zusammentun, so denkt man im ersten Moment an einen lauen Aufguß vergangener Glanzzeiten, denn zu bekannt erscheint das Konzept. Und auch ich dachte im ersten Moment, als ich hörte, dass Sammy Hagar und Michael Anthony mit Joe Satriani eine Band gründen, an einen Versuch, alte Van Halen-Tage neu aufleben zu lassen und an eine gezielte Retourkutsche Richtung der Ex-Kollegen. Schließlich zogen es die beiden Van Halen-Brüder Eddie und Alex  vor, statt Sammy wieder David Lee Roth an's Van Halen-Mikro zu lassen und den Bassposten mit Eddies Sohn Wolfgang zu besetzen.

Aber Pustekuchen! Chickenfoot sind eine Spaßcombo vor dem Herrn, die eingängiges Songwriting in straighte Rocker kanalisieren und dabei Musik entstehen lassen, die man schon längst vergessen glaubte. Dabei gibt man sich sympathisch und schnörkellos, im Mittelpunkt stehen die Musik und nicht Superstargehabe.

Sammy Hagar gehört nicht umsonst zu den besten Rockvocalisten, einen Trumpf, den er auch bei Chickenfoot voll ausspielt.
Satriani spielt songdienlich, teilweise unter seinen spielerischen Möglichkeiten, dafür aber rockend auf die besagte Zwölf und zeigt vielleicht den besten Satch seit Flying in a Blue Dream.
Michael Anthony bedient den Viersaiter mit solider Präzision und gibt Chickenfoot genau das Fundament, dass eine solche Band benötigt.
Chad Smith von den Chili Peppers zeigt auch, dass er mehr drauf  hat, als er in seiner Stammband zeigen darf. Aktuell nimmt aber Kenny Aronoff auf dem Drumhocker Platz, der auch u.a.  für John Fogerty die Stöcke schwingt und bestimmt nicht die schlechteste Wahl ist, zumal er sich mit Satriani frisurentechnisch bestens ergänzt :-) 

Auf III präsentieren sich Chickenfoot in Höchstform, mit kurzweiligen Rockern und großen Balladen.
In vorderster Linie gefällt natürlich Bigfoot und die Ballade Come Closer. Vor allem bei letzterem zeigt Satriani, was gitarristisch wirklich in ihm steckt. Beim Dubai Blues zieht Hagar dann gesanglich alle Register und knüpft an alle 5150-Zeiten an. Am zeitgeistigsten klingen Chickenfoot vielleicht noch auf Different Devil, hört man hier doch Anklänge an 3 Doors Down und Nickelback. 

Trotzdem - Chickenfoot stehen 2012 für Rockmusik so wie sie eigentlich sein sollte - mit Wiedererkennungswert und individuellem Sound.
Produktionstechnisch macht die Scheibe auch richtig Spaß, selten hat man in letzter Zeit so einen organischen Gesamtsound gehört. Nicht totkomprimiert und überproduziert, sondern mit den richtigen Akzenten im Mix.
Somit sind Chickenfoot nicht nur für Van Halen-Fans Pflichtprogramm!

Heiko

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/chickenfoot-III.jpg"><img src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/chickenfoot-III.jpg" alt="" title="chickenfoot III" width="350" height="350" class="alignnone size-full wp-image-7489" /></a>

<a href="http://itunes.apple.com/de/album/iii-bonus-track-version/id456875701">iTunes-Link</a>

http://www.youtube.com/watch?v=4d1q3BKUsgo
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						<item>
				<title><![CDATA[Test: Carfinder von AugmentedWorks]]></title>
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				<comments>http://apfelwahn.de/stefan/blog/2012/01/test-carfinder-von-augmentedworks/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:36:37 +0000</pubDate>
				<dc:creator>stefan30at</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Tja, wer kennt nicht diese Situationen, in denen man hin und wieder vergessen hat, wo man sein Auto geparkt hat, sei es, weil man das Auto seit Tagen nicht mehr brauchte, oder schlichtweg deswegen, weil man einfach vergesslich ist. Im Apple-Universum gibt es hierzu seit einiger Zeit schon eine interessante Lösung, die meiner Erfahrung nach sehr gut funktioniert. Diese App nennt sich Carfinder und ist kostenlos.

<em>Im folgenden nun eine kurze Vorstellung der App...</em>

Startet man die App, so sieht man gleich im Startfenster das Bild der iPhone-Kamera, und in der Mitte einen blauen Pfeil, der in die Richtung des geparkten Autos zeigt, sofern man davor schon die Position desselben gespeichert hat. Im selben Bild ist auf der linken Seite noch ein Kompass zu finden. Im unteren Teil werden die Strasse und die Entfernung zum Ziel angezeigt. Nun kann man beruhigt nach seinem PKW suchen....

Hat man bisher noch keine Position gespeichert, geht dies auch sehr einfach. Will man die  ungefähren Koordinaten seines PKWs der Datenbank der App überlassen, so klickt man unten einfach auf den Punkt ,Car Finder‘ (wie im Bild zu sehen), schon erscheint die Nachfrage, ob man den ,Aktuellen Autostandort‘ speichern will. Ruft man ,CarFinder‘ am nächsten Tag wieder auf, so kann man ohne Stress und beruhigt auf die Suche gehen.

<a href="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_07961.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-84" title="Carfinder von AugmentedWorks" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_07961-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><img class="alignleft size-medium wp-image-85" title="Carfinder von AugmentedWorks" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_0797-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />

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<img class="size-medium wp-image-86 alignnone" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="CarFinder von AugmentedWorks" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_0798-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />

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Fazit:

Diese App hat mir mittlerweile schon manchmal die Nerven gerettet, weil ich nicht mehr genau wusste, wo ich gestern bzw. Vor einigen Tagen mein Auto geparkt hatte. CarFinder von AugmentedWorks ist kostenlos, und sehr einfach zu verwenden. Nimmt man die eingeblendete Werbung in Kauf, so ist diese App meine Empfehlung wert. Zu finden ist diese App unter <a href="http://itunes.apple.com/de/app/finde-dein-auto-mit-ar-augmented/id370836023?mt=8">http://itunes.apple.com/de/app/finde-dein-auto-mit-ar-augmented/id370836023?mt=8</a>.

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Liebe Grüße aus Wien

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Euer

Stefan]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Tja, wer kennt nicht diese Situationen, in denen man hin und wieder vergessen hat, wo man sein Auto geparkt hat, sei es, weil man das Auto seit Tagen nicht mehr brauchte, oder schlichtweg deswegen, weil man einfach vergesslich ist. Im Apple-Universum gibt es hierzu seit einiger Zeit schon eine interessante Lösung, die meiner Erfahrung nach sehr gut funktioniert. Diese App nennt sich Carfinder und ist kostenlos.

<em>Im folgenden nun eine kurze Vorstellung der App...</em>

Startet man die App, so sieht man gleich im Startfenster das Bild der iPhone-Kamera, und in der Mitte einen blauen Pfeil, der in die Richtung des geparkten Autos zeigt, sofern man davor schon die Position desselben gespeichert hat. Im selben Bild ist auf der linken Seite noch ein Kompass zu finden. Im unteren Teil werden die Strasse und die Entfernung zum Ziel angezeigt. Nun kann man beruhigt nach seinem PKW suchen....

Hat man bisher noch keine Position gespeichert, geht dies auch sehr einfach. Will man die  ungefähren Koordinaten seines PKWs der Datenbank der App überlassen, so klickt man unten einfach auf den Punkt ,Car Finder‘ (wie im Bild zu sehen), schon erscheint die Nachfrage, ob man den ,Aktuellen Autostandort‘ speichern will. Ruft man ,CarFinder‘ am nächsten Tag wieder auf, so kann man ohne Stress und beruhigt auf die Suche gehen.

<a href="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_07961.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-84" title="Carfinder von AugmentedWorks" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_07961-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><img class="alignleft size-medium wp-image-85" title="Carfinder von AugmentedWorks" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_0797-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />

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<img class="size-medium wp-image-86 alignnone" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="CarFinder von AugmentedWorks" src="http://apfelwahn.de/stefan/files/2012/01/IMG_0798-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />

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Fazit:

Diese App hat mir mittlerweile schon manchmal die Nerven gerettet, weil ich nicht mehr genau wusste, wo ich gestern bzw. Vor einigen Tagen mein Auto geparkt hatte. CarFinder von AugmentedWorks ist kostenlos, und sehr einfach zu verwenden. Nimmt man die eingeblendete Werbung in Kauf, so ist diese App meine Empfehlung wert. Zu finden ist diese App unter <a href="http://itunes.apple.com/de/app/finde-dein-auto-mit-ar-augmented/id370836023?mt=8">http://itunes.apple.com/de/app/finde-dein-auto-mit-ar-augmented/id370836023?mt=8</a>.

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Liebe Grüße aus Wien

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Euer

Stefan<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/mFTbpZsTqg0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[iTunes-Tipp: Airbag - All Rights Removed]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/G2fV6oTbYxE/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/01/itunes-tipp-airbag-all-rights-removed/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:48:10 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Norwegens Vorzeige-Progrocker Airbag legen mit All Rights Removed den würdigen Nachfolger zu Identity vor, einem Album, was schon seit geraumer Zeit ein Dauerbrenner auf meinem iPod ist. Das sich die Mannen um Gitarrist Bjorn Riis auch auf dem neuen Werk nicht um Konventionen scheren, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass All Rights Removed trotz überdurchschnittlich langer Spielzeit gerade mal sechs Songs umfasst.

&nbsp;

<!--more-->Die sechs Songs haben es jedoch in sich, bieten sie doch eine dynamische Reise durch Stimmungen und Sounds, die von Pink Floyd beeinflusst ähnlich gut wohl nur Porcupine Tree hinbekommen. Schon der Opener All Rights Removed liefert  eine über achtminütige Reise durch Atmosphären und Melodien, welche als Kompassnadel zum Pol  zeigt.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Airbag_ARR_Frontcover.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7476" title="Airbag_ARR_Frontcover" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Airbag_ARR_Frontcover.jpg" alt="" width="550" height="495" /></a>

White Walls geht genau von da aus weiter und überzeugt mit <a href="http://www.gilmourish.com/">gilmourishen</a> Gitarren, inspiriert vom Pink Floyd-Großmeister, eine Reminiszenz an dessen Animals-Sound. Bjorns Riffs und Licks zeugen von Geschmack und Stilsicherheit, mit Blick auf den großen Breitwandsound, der aber nie aufdringlich oder aufgesetzt wirkt, sondern sich homogen in den Gesamtsound einfügt und in Keyboarder  Jorgen Hagen den richtigen Gegenpart findet.

Schwebend und traumwandlerisch geht es mit The Bridge weiter und in Never Coming Home findet All Rights Removed den vorzeitigen Stimmungshöhepunkt. Hierauf folgt mit Light Them All Up eine kürzere Nummer  mit elegischen Streichersounds und dezent delaytem Piano, die den Soundtrackcharakter von Airbags Sound unterstreicht.

Wie man es z.B. von Rush und deren 70er-Alben kennt bildet auch bei Airbag der 17-minütige Opus Homesick den symphonischen Abschluss von All Rights Removed. Vor allem Sänger Asle Tostrup kommt hier richtig gut in Fahrt und auch die Rhythmusgruppe mit Anders Hovdan am Bass und Drummer Joachim Slikker.

Hier klingen Airbag am wenigsten nach den 70ern und Artrock/Pink Floyd, sondern formen einen aktuellen Progrock-Sound, ganz im Sinne der Porcupine Tree-Schule. Hier nimmt die Band noch mal richtig Fahrt auf, und mich würde es freuen, wenn es in Zukunft mehr Songs aus dieser Richtung geben würde.

In seiner Gesamtheit ist All Rights Removed ein authentisches und schlüssiges Werk einer gewachsenen, ehrlichen Band, fern ab vom musikalischen Einehitsbrei, der uns sonst nicht zu knapp serviert wird.

Bjorn Riis ist mit seinen Strats ein wahrlicher Soundgourmet, es macht einfach Spass, ihm zuzuhören. Ähnlich wie Gilmour zerspielt er die Songs nicht, sondern platziert seine Töne mit Sinn für Stil.


Rein produktionstechnisch hat sich die Band ebenfalls nichts vorzuwerfen, auch im Studio an den Reglern hat man alles richtig gemacht und die richtigen Fader geschoben, All Rights Removed besticht durch einen transparenten wie druckvollen Sound, der alle Instrumente in ihren richtigen klanglichen Aspekten präsentiert.

Man verbiegt sich nicht, muss sich nichts beweisen, sondern Airbag formen ihren Sound ganz nach ihren Wünschen und Leben im Grunde den ultimativen Musiker-Traum der Unabhängigkeit.

Großartiges Werk einer großen Band!

Heiko

&nbsp;

<a href="http://itunes.apple.com/de/album/all-rights-removed/id465087336">iTunes-Link</a>

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<a href="http://www.airbagsound.com/">Band-Homepage</a>

&nbsp;

<a href="https://www.facebook.com/pages/Airbag/21137836128">Facebook-Page</a>

http://www.youtube.com/watch?v=0dOkf57ebr8

http://www.youtube.com/watch?v=BDc83HgFzIY

http://www.youtube.com/watch?v=WBMbKP94bEI]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Norwegens Vorzeige-Progrocker Airbag legen mit All Rights Removed den würdigen Nachfolger zu Identity vor, einem Album, was schon seit geraumer Zeit ein Dauerbrenner auf meinem iPod ist. Das sich die Mannen um Gitarrist Bjorn Riis auch auf dem neuen Werk nicht um Konventionen scheren, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass All Rights Removed trotz überdurchschnittlich langer Spielzeit gerade mal sechs Songs umfasst.

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<!--more-->Die sechs Songs haben es jedoch in sich, bieten sie doch eine dynamische Reise durch Stimmungen und Sounds, die von Pink Floyd beeinflusst ähnlich gut wohl nur Porcupine Tree hinbekommen. Schon der Opener All Rights Removed liefert  eine über achtminütige Reise durch Atmosphären und Melodien, welche als Kompassnadel zum Pol  zeigt.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Airbag_ARR_Frontcover.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7476" title="Airbag_ARR_Frontcover" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Airbag_ARR_Frontcover.jpg" alt="" width="550" height="495" /></a>

White Walls geht genau von da aus weiter und überzeugt mit <a href="http://www.gilmourish.com/">gilmourishen</a> Gitarren, inspiriert vom Pink Floyd-Großmeister, eine Reminiszenz an dessen Animals-Sound. Bjorns Riffs und Licks zeugen von Geschmack und Stilsicherheit, mit Blick auf den großen Breitwandsound, der aber nie aufdringlich oder aufgesetzt wirkt, sondern sich homogen in den Gesamtsound einfügt und in Keyboarder  Jorgen Hagen den richtigen Gegenpart findet.

Schwebend und traumwandlerisch geht es mit The Bridge weiter und in Never Coming Home findet All Rights Removed den vorzeitigen Stimmungshöhepunkt. Hierauf folgt mit Light Them All Up eine kürzere Nummer  mit elegischen Streichersounds und dezent delaytem Piano, die den Soundtrackcharakter von Airbags Sound unterstreicht.

Wie man es z.B. von Rush und deren 70er-Alben kennt bildet auch bei Airbag der 17-minütige Opus Homesick den symphonischen Abschluss von All Rights Removed. Vor allem Sänger Asle Tostrup kommt hier richtig gut in Fahrt und auch die Rhythmusgruppe mit Anders Hovdan am Bass und Drummer Joachim Slikker.

Hier klingen Airbag am wenigsten nach den 70ern und Artrock/Pink Floyd, sondern formen einen aktuellen Progrock-Sound, ganz im Sinne der Porcupine Tree-Schule. Hier nimmt die Band noch mal richtig Fahrt auf, und mich würde es freuen, wenn es in Zukunft mehr Songs aus dieser Richtung geben würde.

In seiner Gesamtheit ist All Rights Removed ein authentisches und schlüssiges Werk einer gewachsenen, ehrlichen Band, fern ab vom musikalischen Einehitsbrei, der uns sonst nicht zu knapp serviert wird.

Bjorn Riis ist mit seinen Strats ein wahrlicher Soundgourmet, es macht einfach Spass, ihm zuzuhören. Ähnlich wie Gilmour zerspielt er die Songs nicht, sondern platziert seine Töne mit Sinn für Stil.


Rein produktionstechnisch hat sich die Band ebenfalls nichts vorzuwerfen, auch im Studio an den Reglern hat man alles richtig gemacht und die richtigen Fader geschoben, All Rights Removed besticht durch einen transparenten wie druckvollen Sound, der alle Instrumente in ihren richtigen klanglichen Aspekten präsentiert.

Man verbiegt sich nicht, muss sich nichts beweisen, sondern Airbag formen ihren Sound ganz nach ihren Wünschen und Leben im Grunde den ultimativen Musiker-Traum der Unabhängigkeit.

Großartiges Werk einer großen Band!

Heiko

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<a href="http://itunes.apple.com/de/album/all-rights-removed/id465087336">iTunes-Link</a>

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<a href="http://www.airbagsound.com/">Band-Homepage</a>

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<a href="https://www.facebook.com/pages/Airbag/21137836128">Facebook-Page</a>

http://www.youtube.com/watch?v=0dOkf57ebr8

http://www.youtube.com/watch?v=BDc83HgFzIY

http://www.youtube.com/watch?v=WBMbKP94bEI<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/G2fV6oTbYxE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Bald: iPad 3 & iPhone 5 mit Quad-Core Prozessoren]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/XlPQc-RhRh8/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/hannes/blog/2012/01/bald-ipad-3-iphone-5-mit-quad-core-prozessoren/#comments</comments>
				<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:33:51 +0000</pubDate>
				<dc:creator>hannes</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Neben den üblichen Gerüchten gibt es jetzt auch eine verlässliche Quelle, dass Apples nächste iOS-Geräte auf Quad-Core CPUs setzen werden. Dass dies in so kleinen Geräten nicht nur möglich ist, sondern auch durchaus Sinn macht, zeigte jüngst Sony's PlayStation Vita, welche das wohl aktuell schnellste, hosentaschentaugliche Gerät sein dürfte.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/01/Apfelwahn-1.jpg" />

Da Asus mit dem EeePad Transformer bereits ein Quad-Core Tablet vorgelegt hat, wird Apple sich kaum ein ganzes Jahr zurückfallen lassen und ist fast gezwungen, den hauseigenen A6-SoC mit 4 Kernen auszustatten. Da Apple als Grafikchip auf den Qualcom PowerVR SGX543 setzt, welcher bis zu 16 Kerne unterstützt, dürfte sich die noch immer führende Grafikleistung des iPad 2 in der nächsten Inkarnation der Geräte nochmals deutlich steigern, was interessante Möglichkeiten eröffnet. 

Insofern der kalifornische Gadgetinnovator die Tradition fortsetzt, sämtliche iOS-Geräte mit denselben Chips auszustatten, wird der Apple A6 vermutlich erst im iPad 3 und später im Sommer auch im iPhone 5 und Apple TV 3 Einzug finden. Neben Siri auf den genannten Geräten dürften noch einige weitere Features hinzukommen, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Eins steht fest: 2012 wird - nachdem 2011 eher mager war, wenn man nach Innovationen aus Kalifornien geht - ein spannendes Jahr.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em>]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Neben den üblichen Gerüchten gibt es jetzt auch eine verlässliche Quelle, dass Apples nächste iOS-Geräte auf Quad-Core CPUs setzen werden. Dass dies in so kleinen Geräten nicht nur möglich ist, sondern auch durchaus Sinn macht, zeigte jüngst Sony's PlayStation Vita, welche das wohl aktuell schnellste, hosentaschentaugliche Gerät sein dürfte.

<!--more-->
<img src="http://apfelwahn.de/hannes/files/2012/01/Apfelwahn-1.jpg" />

Da Asus mit dem EeePad Transformer bereits ein Quad-Core Tablet vorgelegt hat, wird Apple sich kaum ein ganzes Jahr zurückfallen lassen und ist fast gezwungen, den hauseigenen A6-SoC mit 4 Kernen auszustatten. Da Apple als Grafikchip auf den Qualcom PowerVR SGX543 setzt, welcher bis zu 16 Kerne unterstützt, dürfte sich die noch immer führende Grafikleistung des iPad 2 in der nächsten Inkarnation der Geräte nochmals deutlich steigern, was interessante Möglichkeiten eröffnet. 

Insofern der kalifornische Gadgetinnovator die Tradition fortsetzt, sämtliche iOS-Geräte mit denselben Chips auszustatten, wird der Apple A6 vermutlich erst im iPad 3 und später im Sommer auch im iPhone 5 und Apple TV 3 Einzug finden. Neben Siri auf den genannten Geräten dürften noch einige weitere Features hinzukommen, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Eins steht fest: 2012 wird - nachdem 2011 eher mager war, wenn man nach Innovationen aus Kalifornien geht - ein spannendes Jahr.

<h4><a href="http://apfelwahn.de/members/hannes/">Hannes</a></h4>

<em>Dir gefällt, was Du liest? Du möchtest mich unterstützen? Dann mach Deinen nächsten Einkauf am besten über <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dgno_logo%23&site-redirect=de&tag=wwwapfelwahnd-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=19454">diesen Link</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwapfelwahnd-21&l=ur2&o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Amazon.de und hab Spaß!</em><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/XlPQc-RhRh8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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						<item>
				<title><![CDATA[Foto-Workflow mit Bibble, Pixelmator, iPhoto, iPhoto Buddy und Co.]]></title>
				<link>http://feedproxy.google.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~3/f3q0CoaAYlI/</link>
				<comments>http://apfelwahn.de/heiko/blog/2012/01/foto-workflow-mit-bibble-pixelmator-iphoto-iphoto-buddy-und-co/#comments</comments>
				<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:50:23 +0000</pubDate>
				<dc:creator>heiko</dc:creator>
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                <description><![CDATA[Wenn es an das Thema Fotografie und Fotobearbeitung geht, scheint es generell ja nur zwei Wege zu geben, entweder the Apple-Way mit Aperture oder Adobes Paket mit Lightroom, Photoshop und Co, Beide Programme haben bestimmt ihre Daseinsberechtigung, ohne Frage, jedoch gerade Adobes Creative Suite ist doch eher was fürProfis, die täglich damit arbeiten müssen. Ich hals Hobby-Knippser habe mir deshalb einen dritten, individuellen Weg gewählt, wie ich meine Fotos bearbeite und archiviere.
<!--more-->

Nun mag sich natürlich der ein oder andere fragen, weshalb ich nicht einfah Aperere verwende, ist dies doch über den App-Store mittlerweile sehr günstig zu beziehen.
Nun, als ich anfing, meinen Workflow zu erarbeiten kostete Aperture noch um die 300 Euro, was mir als Freizeitforograf einfach zu teuer war.
Was aber viel schwerer wog waren die Berichte von anderen Usern, dass sich Aperture auf weitaus besser ausgestatteten Maschinen als meiner sehr träge verhält.
Das wollte ich mir damals auf meinen 2 Ghz-17"iMAc mit 3 GB RAM nun wirklich nicht vorstellen wollen.

Nach intensiver Recherche und Kommunikation mit Applikation System Heidelberg entschloss ich mich, die RAW-Bearbeitung der Fotos aus meiner Olympus PEN Bibble 5 anzuvertrauen.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/12/Snapz-Pro-XSchnappschuss001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7469" title="Bibble 5 " src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/12/Snapz-Pro-XSchnappschuss001.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a>

Bei Bibble 5  handelt es sich um Software zur RAW-Konvertierung, Organisation und Verwaltung.

Bibble zeichnet sich durch seinen rasend schnellen Workflow und ausgezeichnet gute Ergebnisse aus und ist damit weitaus mehr als nur ein Amateur-Tool.

Wobei die Bibble-Leute auch immer recht schnell sind ist die Unterstützung neuer Kamera-Modelle.

Bei Pixelmator war ich schon bei der 1er-Version mit bei, denn dass Konzept gefiel mir, auch wenn der Anfang etwas stolperig war.

Aber das Programm bietet mir alles, was ich zur Bearbeitung von Fotos brauche, ohne den ganzen Photoshop-Ballast.

Alle relevanten Werkzeuge sind mit an Bord, die man zur Bild(nach)bearbeitung braucht, und den auf OS X angepassten Look finde ich einfach sensationell.

Und das beste: Pixelmator lässt sich in iPhoto integrieren, dass heißt Fotos lassen sich direkt aus der/den iPhoto-Libraries öffnen und bearbeiten, Modifikationen werden direkt übernommen.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss004.png"><img class="alignnone size-full wp-image-7470" title="Pixelmator" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss004.png" alt="" width="550" height="309" /></a>

Denn zum Ordnen und archivieren nutze ich schon seit Urzeiten iPhoto. Kostet nichts oder nicht viel und ist bei jedem neuen Mac mit bei.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss003.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7471" title="iPhoto" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss003.jpg" alt="" width="550" height="401" /></a>

Das iPhoto eigentlich nur eine Library verwalten kann umgehe ich mit dem kleinen Programm <a href="http://www.iphotobuddy.com/">iPhoto Buddy</a>, welches bei mir vor iPhoto sitzt und mir hilft, über meine iPhoto-Libraries den Überblick zu behalten.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7472" title="iPhoto Buddy" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss002.jpg" alt="" width="550" height="486" /></a>

Das kleine Progrämmchen ist Donation Ware, kostet zunächst also nichts. Der Entwickler freut sich aber über jede kleine Spende, und wenn man länger mit iPhoto Buddy ist dies mit Sicherheit auch gerechtfertigt.

Einziger Nachteil in dem iPhoto Buddy/iPhoto- und Pixelmatorverbund: Öffnet man über den iPhoto-Buddy eine neue Library in Iohoto, so greift Pixelmator noch auf die vorhergehende zu und muss händisch einmal geschlossen und wieder geöffnet werden, was aber recht schnell geht.

Trotz diesem Umstand kann ich mit "meinem" Weg eigentlich recht gut leben, hat er sich doch ganz organisch entwickelt.

Bestimmt nicht für jeden was, für mich aber genau richtig.

Heiko]]></description>
                <content:encoded><![CDATA[Wenn es an das Thema Fotografie und Fotobearbeitung geht, scheint es generell ja nur zwei Wege zu geben, entweder the Apple-Way mit Aperture oder Adobes Paket mit Lightroom, Photoshop und Co, Beide Programme haben bestimmt ihre Daseinsberechtigung, ohne Frage, jedoch gerade Adobes Creative Suite ist doch eher was fürProfis, die täglich damit arbeiten müssen. Ich hals Hobby-Knippser habe mir deshalb einen dritten, individuellen Weg gewählt, wie ich meine Fotos bearbeite und archiviere.
<!--more-->

Nun mag sich natürlich der ein oder andere fragen, weshalb ich nicht einfah Aperere verwende, ist dies doch über den App-Store mittlerweile sehr günstig zu beziehen.
Nun, als ich anfing, meinen Workflow zu erarbeiten kostete Aperture noch um die 300 Euro, was mir als Freizeitforograf einfach zu teuer war.
Was aber viel schwerer wog waren die Berichte von anderen Usern, dass sich Aperture auf weitaus besser ausgestatteten Maschinen als meiner sehr träge verhält.
Das wollte ich mir damals auf meinen 2 Ghz-17"iMAc mit 3 GB RAM nun wirklich nicht vorstellen wollen.

Nach intensiver Recherche und Kommunikation mit Applikation System Heidelberg entschloss ich mich, die RAW-Bearbeitung der Fotos aus meiner Olympus PEN Bibble 5 anzuvertrauen.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/12/Snapz-Pro-XSchnappschuss001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7469" title="Bibble 5 " src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2011/12/Snapz-Pro-XSchnappschuss001.jpg" alt="" width="550" height="309" /></a>

Bei Bibble 5  handelt es sich um Software zur RAW-Konvertierung, Organisation und Verwaltung.

Bibble zeichnet sich durch seinen rasend schnellen Workflow und ausgezeichnet gute Ergebnisse aus und ist damit weitaus mehr als nur ein Amateur-Tool.

Wobei die Bibble-Leute auch immer recht schnell sind ist die Unterstützung neuer Kamera-Modelle.

Bei Pixelmator war ich schon bei der 1er-Version mit bei, denn dass Konzept gefiel mir, auch wenn der Anfang etwas stolperig war.

Aber das Programm bietet mir alles, was ich zur Bearbeitung von Fotos brauche, ohne den ganzen Photoshop-Ballast.

Alle relevanten Werkzeuge sind mit an Bord, die man zur Bild(nach)bearbeitung braucht, und den auf OS X angepassten Look finde ich einfach sensationell.

Und das beste: Pixelmator lässt sich in iPhoto integrieren, dass heißt Fotos lassen sich direkt aus der/den iPhoto-Libraries öffnen und bearbeiten, Modifikationen werden direkt übernommen.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss004.png"><img class="alignnone size-full wp-image-7470" title="Pixelmator" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss004.png" alt="" width="550" height="309" /></a>

Denn zum Ordnen und archivieren nutze ich schon seit Urzeiten iPhoto. Kostet nichts oder nicht viel und ist bei jedem neuen Mac mit bei.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss003.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7471" title="iPhoto" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss003.jpg" alt="" width="550" height="401" /></a>

Das iPhoto eigentlich nur eine Library verwalten kann umgehe ich mit dem kleinen Programm <a href="http://www.iphotobuddy.com/">iPhoto Buddy</a>, welches bei mir vor iPhoto sitzt und mir hilft, über meine iPhoto-Libraries den Überblick zu behalten.

<a href="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7472" title="iPhoto Buddy" src="http://apfelwahn.de/heiko/files/2012/01/Snapz-Pro-XSchnappschuss002.jpg" alt="" width="550" height="486" /></a>

Das kleine Progrämmchen ist Donation Ware, kostet zunächst also nichts. Der Entwickler freut sich aber über jede kleine Spende, und wenn man länger mit iPhoto Buddy ist dies mit Sicherheit auch gerechtfertigt.

Einziger Nachteil in dem iPhoto Buddy/iPhoto- und Pixelmatorverbund: Öffnet man über den iPhoto-Buddy eine neue Library in Iohoto, so greift Pixelmator noch auf die vorhergehende zu und muss händisch einmal geschlossen und wieder geöffnet werden, was aber recht schnell geht.

Trotz diesem Umstand kann ich mit "meinem" Weg eigentlich recht gut leben, hat er sich doch ganz organisch entwickelt.

Bestimmt nicht für jeden was, für mich aber genau richtig.

Heiko<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/apfelwahn/ZjAs/~4/f3q0CoaAYlI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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