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	<description>News Blog über Apple, iPhone, iPad &#38; Mac</description>
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		<title>Amazon verrät jetzt, ob ein „Angebot&#8220; wirklich eins ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:55:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir euch Angebote bei Amazon vorstellen, prüfen wir vorab immer den Preis, denn nur attraktive Deals schaffen es, erwähnt zu werden. Für einen Preisverlauf greife ich auf das externe Tool Keepa zurück, das mit entsprechenden Grafiken Preiskurven für die letzten Monate und Jahre per Safari-Erweiterung direkt auf amazon.de anzeigt. Doch für den schnellen Preisverlauf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404101" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich.jpg" alt="Preisverlauf bei Amazon" width="1672" height="941" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich.jpg 1672w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon.de-preisvergleich-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /></a></p>
<p>Wenn wir euch <a href="https://amzn.to/4wGmWXw" target="_blank" rel="noopener">Angebote bei Amazon</a> vorstellen, prüfen wir vorab immer den Preis, denn nur attraktive Deals schaffen es, erwähnt zu werden. Für einen Preisverlauf greife ich auf das externe Tool <a href="https://keepa.com/" target="_blank" rel="noopener">Keepa</a> zurück, das mit entsprechenden Grafiken Preiskurven für die letzten Monate und Jahre per Safari-Erweiterung direkt auf amazon.de anzeigt. Doch für den schnellen Preisverlauf ist das gar nicht mehr notwendig, denn Amazon hat eine neue Funktion scharfgeschaltet, die mit Rufus AI einen Preisverlauf direkt auf der Produktseite ermöglicht.<span id="more-404099"></span></p>
<p>Um vermeintliche Schnäppchen oder Fake-Angebote zu entlarven, könnt ihr fortan direkt neben dem Preis auf „Preisverlauf&#8220; klicken. Rufus AI, Amazons smarter KI-Assistent, schaut sich die Preise an und stellt ein Diagramm bereit, das den Verlauf für einen Monat, drei Monate oder ein ganzes Jahr aufzeigt. Die Grafik ist zwar etwas rudimentär, aber fürs Erste auf jeden Fall ausreichend. Wenn das Angebot schlecht ist, schlägt Rufus sogar alternative Produkte vor.</p>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404100" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf.jpg" alt="Preisverlauf bei Amazon.de" width="1800" height="1102" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf-300x184.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf-1024x627.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf-768x470.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/amazon-preisverlauf-1536x940.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a></p>
<p>Angebote gibt es nicht nur am Prime Day oder Black Friday. Obwohl an diesen Sondertagen die Preise oftmals minimal besser sind, können zahlreiche Produkte auch abseits der Schnäppchentage immer wieder günstiger erworben werden. Durch den Preisverlauf könnt ihr verhindern, dass ihr ein Produkt, das oft im Preis schwankt, für zu viel Geld kauft. Hier lohnt es sich abzuwarten, sofern der Kauf nicht zeitkritisch ist.</p>
<h2>Bisher nur am Desktop-Computer nutzbar</h2>
<p>Einen kleinen Haken gibt es allerdings, denn der neue Preisverlauf ist derzeit nur am Desktop-Computer verfügbar. Über Smartphone oder Tablet, sei es in der mobilen Web-Version als auch in der Amazon-App, steht die Preiskurve derzeit noch nicht zur Verfügung. Gut möglich, dass Amazon den Preisverlauf dort zu einem späteren Zeitpunkt anbietet.</p>
<p>In meinem Selbsttest habe ich den Preisverlauf auf dem Mac nur mit Chrome aufrufen können. In Safari, auch im privaten Fenster, wurde mir die neue Grafik nicht angeboten.</p>
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		<title>Signal: Messenger führt automatische Schlüsselverifizierung ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der beliebte Messenger Signal (App Store-Link) baut die eigenen Sicherheitsfunktionen aus und macht die Überprüfung von Verschlüsselungsschlüsseln deutlich komfortabler. Die neue Funktion &#8222;Automatic Key Verification&#8220; soll Nutzern und Nutzerinnen dabei helfen, automatisch zu bestätigen, dass die Ende-zu-Ende-verschlüsselte Verbindung zu einem Kontakt korrekt abgesichert ist. Wichtig dabei: Die Funktion bestätigt nicht, wer tatsächlich hinter einem Signal-Konto [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404087" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos.jpg" alt="Signal-Icon auf einem iPhone-Homescreen" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos-300x200.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos-1024x683.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos-768x512.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-Stock-Depositphotos-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Der beliebte Messenger Signal (<a href="https://apps.apple.com/de/app/signal-sicherer-messenger/id874139669">App Store-Link</a>) baut die eigenen Sicherheitsfunktionen aus und macht die Überprüfung von Verschlüsselungsschlüsseln deutlich komfortabler. Die neue Funktion &#8222;Automatic Key Verification&#8220; soll Nutzern und Nutzerinnen dabei helfen, automatisch zu bestätigen, dass die Ende-zu-Ende-verschlüsselte Verbindung zu einem Kontakt korrekt abgesichert ist. Wichtig dabei: Die Funktion bestätigt nicht, wer tatsächlich hinter einem Signal-Konto steckt. Sie überprüft vielmehr, ob die verwendeten Verschlüsselungsschlüssel stimmen.<span id="more-404086"></span></p>
<p>Bisher konnten Signal-User die sogenannte Sicherheitsnummer eines Kontakts manuell überprüfen. Dafür mussten beide Seiten eine Zahlenfolge oder einen QR-Code miteinander vergleichen, idealerweise über einen sicheren Kanal außerhalb von Signal. Gerade bei besonders sensiblen Gesprächen ist diese Prüfung sinnvoll, im Alltag aber entsprechend umständlich. Die automatische Schlüsselverifizierung soll diesen manuellen Schritt nun weitgehend überflüssig machen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-509173809"><!--     Content_1     -->
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<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Hinter der neuen Funktion steckt Signals System zur Schlüsseltransparenz, kurz Key Transparency. Es soll sicherstellen, dass verschiedene Signal-Geräte sich darüber einig sind, welcher Verschlüsselungsschlüssel zu welcher Konto-ID gehört. Die automatische Prüfung basiert dabei auf mehreren unabhängigen Kontrollen: Neben den Nutzern bzw. Nutzerinnen und ihren Kontakten spielen auch externe, unabhängige Anbieter eine Rolle. Bei Signal übernehmen Cloudflare und Trail of Bits diese Aufgabe als vertrauenswürdige Drittanbieter.</p>
<h2>Wer Drittanbieter nicht möchte, kann sie abschalten</h2>
<figure id="attachment_404088" aria-describedby="caption-attachment-404088" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung.jpeg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404088" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung.jpeg" alt="Signal-Einstellungen mit aktivierter automatischer Schlüsselverifizierung" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Signal-automatische-Schluesselverifizierung-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404088" class="wp-caption-text">In den Einstellungen von Signal lässt sich die automatische Schlüsselverifizierung ein- und ausschalten.</figcaption></figure>
<p>Wer seine Verschlüsselung lieber ohne Beteiligung externer Dienste überprüfen möchte, kann die automatische Schlüsselverifizierung deaktivieren. Die entsprechende Option findet sich in Signal unter &#8222;Einstellungen &gt; Datenschutz &gt; Weitere Einstellungen &gt; Automatische Schlüsselverifizierung&#8220;. Danach bleibt die klassische manuelle Überprüfung der Sicherheitsnummer weiterhin möglich.</p>
<p>Einen kleinen Haken gibt es bei der Verfügbarkeit: Die automatische Schlüsselverifizierung funktioniert nicht zwangsläufig mit jedem Signal-Kontakt. Voraussetzung ist, dass Signal die Telefonnummer des Kontakts kennt. Wer ausschließlich über einen Signal-Benutzernamen verbunden ist, kann die automatische Prüfung deshalb möglicherweise nicht nutzen. An der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ändert das allerdings nichts: Nachrichten bleiben auch dann geschützt, wenn die automatische Schlüsselverifizierung nicht verfügbar ist.</p>
<p>Die Funktion ist in den aktuellen Signal-Versionen für Android, iOS und Desktop verfügbar. Für die Überprüfung öffnet man das Profil eines Kontakts und wählt &#8222;Sicherheitsnummer anzeigen&#8220;. Ist die automatische Schlüsselverifizierung für diesen Kontakt verfügbar, erscheint dort die Option &#8222;Automatisch verifizieren&#8220;. Wer tiefer in die Technik einsteigen möchte, kann außerdem den Quellcode des Key-Transparency-Servers von Signal auf GitHub (https://github.com/signalapp/key-transparency-server) einsehen.</p>
<p>Signal kann kostenlos für iPhones, iPads und den Mac im deutschen App Store heruntergeladen werden und benötigt zur Installation iOS/iPadOS 15.0 oder neuer sowie rund 216 MB an freiem Speicherplatz. Die Nutzung des Messengers basiert auf freiwilligen Spenden, lediglich erweiterte Chat-Backups können per In-App-Kauf für 1,99 Euro/Monat aktiviert werden.</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.9 // Store: appstore // ID: 874139669) --><p><a target="_blank" rel="nofollow" href="https://apps.apple.com/de/app/signal-sicherer-messenger/id874139669" title="‎Signal – Sicherer Messenger">‎Signal – Sicherer Messenger (Kostenlos, App Store) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/signal-messenger-fuehrt-automatische-schluesselverifizierung-ein-404086.html">Signal: Messenger führt automatische Schlüsselverifizierung ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Tippr: Großartige neue Tippspiel-App für eure nächste Fussball-Runde</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/tippr-grossartige-neue-tippspiel-app-fuer-eure-naechste-fussball-runde-404069.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. August startet die neue Fussball-Bundesliga-Saison: Damit beginnt für viele Fußballfans auch wieder der Kampf um den Titel des besten Tippers im Freundeskreis. Statt Excel-Tabellen, WhatsApp-Nachrichten und Zettelwirtschaft will die iPhone-App Tippr (App Store-Link) das Ganze in eine gemeinsame digitale Runde packen. Das Prinzip von Tippr ist schnell erklärt: Eine Person erstellt eine private [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/tippr-grossartige-neue-tippspiel-app-fuer-eure-naechste-fussball-runde-404069.html">Tippr: Großartige neue Tippspiel-App für eure nächste Fussball-Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404082" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-scaled.jpeg" alt="Tippr Hauptscreen auf einem iPhone" width="2048" height="1365" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-scaled.jpeg 2048w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-1-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a></p>
<p>Am 28. August startet die neue Fussball-Bundesliga-Saison: Damit beginnt für viele Fußballfans auch wieder der Kampf um den Titel des besten Tippers im Freundeskreis. Statt Excel-Tabellen, WhatsApp-Nachrichten und Zettelwirtschaft will die iPhone-App Tippr (<a href="https://apps.apple.com/de/app/tippr-tippspiel-für-freunde/id6758634030">App Store-Link</a>) das Ganze in eine gemeinsame digitale Runde packen.<span id="more-404069"></span></p>
<p>Das Prinzip von Tippr ist schnell erklärt: Eine Person erstellt eine private Tipprunde, teilt einen Code und schon kann der Freundes- oder Kollegenkreis oder auch die Familie einsteigen. Vor dem Anpfiff werden die Ergebnisse getippt, anschließend übernimmt die App die Punktevergabe und Tabelle. Die iOS-App ist kostenlos und ausdrücklich kein Glücksspiel: Es gibt weder Quoten noch Geldeinsätze oder einen Wettanbieter im Hintergrund.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3068778512"><!--     Content_1     -->
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<!--     Mobile_Pos2     -->
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<p>Bei der Auswahl der Wettbewerbe will Tippr deutlich breiter aufgestellt sein als das klassische Bundesliga-Tippspiel. Nach Angaben des 18-jährigen Solo-Entwicklers Yannik Muth aus Hamburg umfasst der Katalog 1.234 Wettbewerbe aus 170 Ländern, aktuell laufen davon 1.048 Saisons. Dadurch lässt sich eine Runde nicht nur auf die Bundesliga beschränken: Champions League, Pokal oder andere internationale Wettbewerbe können gleichzeitig in einer gemeinsamen Tipprunde landen. Auch die App selbst nennt inzwischen mehr als 1.200 durchsuchbare Wettbewerbe.</p>
<h2>Eine Tipprunde muss im Sommer nicht sterben</h2>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404079" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-scaled.jpeg" alt="Zwei iPhone-Screenshots von Tipps" width="2048" height="1365" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-scaled.jpeg 2048w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-2-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a></p>
<p>Eine Besonderheit steckt im Umgang mit den Spielzeiten. Die Runde kann über mehrere Saisons hinweg bestehen bleiben. Die alte Saison wandert ins Archiv, während die ewige Tabelle erhalten bleibt. Für die Tippgruppe bedeutet das vor allem weniger organisatorischen Aufwand: Im August muss nicht jedes Mal eine neue Runde erstellt und der komplette Freundeskreis wieder zusammengesucht werden. Stattdessen geht es mit denselben Leuten einfach in die nächste Saison. Dazu kommen Live-Tabellen, Spielerstatistiken und ein Saison-Rückblick.</p>
<p>Auch während einer Partie soll die App mehr liefern als nur die Frage, ob der eigene Tipp am Ende richtig war. Tippr zeigt die Tipps der Gruppenmitglieder direkt bei den Spielen und aktualisiert Tabelle und Rangliste live. Der eigene Tipp lässt sich damit während des Spiels verfolgen, inklusive der Frage, wie viele Punkte er gerade wert ist. Auf dem iPhone kann das laufende getippte Spiel sogar auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island angezeigt werden.</p>
<h2>Punkte nach Wunsch statt starres Standardmodell</h2>
<figure id="attachment_404081" aria-describedby="caption-attachment-404081" style="width: 2048px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404081" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-scaled.jpeg" alt="iPhone-Screenshot von Tippr vor einer Stadionkulisse" width="2048" height="1365" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-scaled.jpeg 2048w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tippr-3-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404081" class="wp-caption-text">So sieht Tippr auf einem iPhone aus.</figcaption></figure>
<p>Beim Punktesystem bleibt Tippr ebenfalls flexibel. Standardmäßig gibt es vier Punkte für das exakt vorhergesagte Ergebnis, drei für die richtige Tordifferenz und zwei für die richtige Tendenz. Die Regeln können die Gruppen allerdings selbst anpassen. Möglich sind unter anderem Wahrscheinlichkeits- und Tendenz-Modelle. Besonders interessant für Personen, die gerne gegen den Favoriten wetten: In einem entsprechenden Modus können richtig getippte Außenseiter stärker belohnt werden. So lässt sich die Punktevergabe ganz an den eigenen Geschmack der Runde anpassen.</p>
<p>Tippr ist erst seit Mai dieses Jahres im deutschen App Store erhältlich und hat seitdem offenbar schnell Tipp-Fans gefunden: Der Entwickler nennt mehr als 17.000 Konten und über 5.400 angelegte Tipprunden. Im App Store steht die App aktuell bei 4,7 von 5 Sternen bei über 400 Bewertungen. Gleichzeitig wird sie laufend erweitert: Zuletzt kamen unter anderem eigene Wettbewerbe und Turniere, öffentliche Gruppen, Teamwertungen und ein Wunschergebnis-Rechner hinzu. Tippr kann ab iOS 17.0 oder neuer kostenlos und ohne weitere Zukäufe, Werbung oder Abos bei rund 100 MB an freiem Speicherplatz auf dem iPhone installiert werden. Weitere Infos gibt es auch auf der <a href="https://playtippr.de/">offiziellen Website</a> zur App.</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.9 // Store: appstore // ID: 6758634030) --><p><a target="_blank" rel="nofollow" href="https://apps.apple.com/de/app/tippr-tippspiel-f%C3%BCr-freunde/id6758634030" title="Tippr: Tippspiel für Freunde">Tippr: Tippspiel für Freunde (Kostenlos, App Store) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/tippr-grossartige-neue-tippspiel-app-fuer-eure-naechste-fussball-runde-404069.html">Tippr: Großartige neue Tippspiel-App für eure nächste Fussball-Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Firefox Smart Window wird smarter: KI-Suche, Tab-Gruppen und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mozilla baut sein KI-gestütztes &#8222;Smart Window&#8220; für Firefox weiter aus. Die weiterhin als Beta verfügbare Funktion soll dabei helfen, beim Surfen den Überblick zu behalten und begonnene Aufgaben leichter abzuschließen, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag berichtet. Mozilla hatte Smart Window ursprünglich als &#8222;ein separates, optionales Fenster in Firefox, in dem Sie während des Surfens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/firefox-smart-window-wird-smarter-ki-suche-tab-gruppen-und-mehr-404064.html">Firefox Smart Window wird smarter: KI-Suche, Tab-Gruppen und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-Banner.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404065" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-Banner.jpg" alt="3D-Banner von Mozilla zur Firefox Smart Window-Funktion" width="1500" height="750" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-Banner.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-Banner-300x150.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-Banner-1024x512.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-Banner-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Mozilla baut sein KI-gestütztes &#8222;Smart Window&#8220; für Firefox weiter aus. Die weiterhin als Beta verfügbare Funktion soll dabei helfen, beim Surfen den Überblick zu behalten und begonnene Aufgaben leichter abzuschließen, wie das Unternehmen in einem <a href="https://blog.mozilla.org/en/firefox/firefox-smart-window/">Blogbeitrag</a> berichtet. Mozilla hatte Smart Window ursprünglich als &#8222;ein separates, optionales Fenster in Firefox, in dem Sie während des Surfens mit einem KI-Assistenten Ihrer Wahl interagieren können&#8220;, vorgestellt. Dazu gehören unter anderem das Zusammenfassen und Vergleichen von Tabs sowie das Organisieren von Informationen.<span id="more-404064"></span></p>
<p>Eine der neuen Funktionen dürfte vor allem bei umfangreichen Recherchen praktisch sein: Smart Window schlägt automatisch Gruppen für verwandte Tabs vor. Wer beispielsweise für eine Reise, ein Projekt oder ein bestimmtes Thema dutzende Tabs öffnet, soll diese dadurch schneller strukturieren können. Ebenfalls neu ist eine automatische Duplikaterkennung, mit der sich doppelte Tabs erkennen und mit einem Klick schließen lassen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-2096888611"><!--     Content_1     -->
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<p>Für die Websuche arbeitet Mozilla künftig mit <a href="https://blog.mozilla.org/en/firefox/firefox-exa-partnership/">Exa</a> zusammen, einem auf KI-Suche und Web-Retrieval spezialisierten Unternehmen. Die Integration soll Smart Window in die Lage versetzen, aktuelle Informationen aus dem Web abzurufen und gleichzeitig die verwendeten Quellen anzuzeigen. Nutzer und Nutzerinnen müssen dafür nicht erst auf eine klassische Suchergebnisseite wechseln. Mozilla verspricht damit eine Suche, die stärker direkt in den bestehenden Browser-Workflow eingebettet ist.</p>
<h2>In natürlicher Sprache mit dem Browser sprechen</h2>
<figure id="attachment_404066" aria-describedby="caption-attachment-404066" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-2.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404066" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-2.jpg" alt="KI-Funktionen in Mozilla Firefox" width="1500" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-2.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-2-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-2-1024x575.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Firefox-Smart-Window-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404066" class="wp-caption-text">Smart Window in Firefox bietet zahlreiche KI-Funktionen.</figcaption></figure>
<p>Auch bei der Suche im eigenen Browserverlauf setzt Mozilla auf natürliche Sprache. Statt sich durch zahlreiche Einträge zu klicken, kann man beispielsweise nach &#8222;Laufende Serien, die ich mir letzte Woche angesehen habe&#8220; fragen. Smart Window soll daraufhin visuelle Vorschauen passender Seiten aus dem Verlauf anzeigen. So lässt sich leichter erkennen, welche Seite gesucht wird, ohne mehrere ähnliche Treffer einzeln öffnen zu müssen. Mozilla hat außerdem einen Ausblick auf kommende Erweiterungen gegeben.</p>
<blockquote>
<p>„Bald wird Smart Window in der Lage sein, aktuelle Browsing-Verläufe anzuzeigen und zugehörige Tabs sowie den Verlauf zusammenzufassen, so dass Sie einen Ausgangspunkt haben, wenn Sie zu etwas zurückkehren, an dem Sie gearbeitet haben. Wir arbeiten außerdem daran, dass Smart Window relevante Informationen zum Ausfüllen von Online-Formularen nutzen kann, damit Sie dieselben Angaben nicht immer wieder neu eingeben müssen. Sie behalten die Kontrolle darüber, auf welche Daten Smart Window zugreifen darf, einschließlich der Tabs, die Sie für die Nutzung freigeben möchten.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Smart Window befindet sich weiterhin in der Betaphase und ist derzeit ausschließlich auf Englisch für Firefox-User in den USA und Kanada verfügbar. Der Webbrowser von Mozilla kann als Desktop-Version kostenlos für macOS, Windows und Linux <a href="https://www.firefox.com/de/">heruntergeladen</a> werden. Weitere Infos zur Smart Window-Funktion finden sich auf der <a href="https://www.firefox.com/en-US/smart-window/?view=waitlist">Produktseite</a> bei Mozilla.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/firefox-smart-window-wird-smarter-ki-suche-tab-gruppen-und-mehr-404064.html">Firefox Smart Window wird smarter: KI-Suche, Tab-Gruppen und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Neu für die Toniebox 2: Monopoly, Spiel des Lebens und Wer ist es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Monopoly]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Toniebox 2]]></category>
		<category><![CDATA[Tonieplay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten wurde die Kooperation zwischen Tonies und Hasbro bereits angekündigt. Das erste Ziel wurde damals schon angekündigt: Es sollen Tonieplay-Spiele für die neue Toniebox 2 erscheinen. In den kommenden Wochen starten gleich drei neue Titel, darunter auch das beliebte Monopoly. Ab dem 26. August können direkt auf der Tonies-Webseite drei neue Spiele für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/neu-fuer-die-toniebox-2-monopoly-spiel-des-lebens-und-wer-ist-es-404090.html">Neu für die Toniebox 2: Monopoly, Spiel des Lebens und Wer ist es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-scaled.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404092" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-scaled.jpg" alt="Monopoly mit der Toniebox 2" width="2048" height="1355" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-scaled.jpg 2048w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-300x199.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-1024x678.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-768x508.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Toniebox-2-Tonieplay-Monopoly-1536x1016.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a></p>
<p>Vor einigen Monaten wurde die Kooperation zwischen <a href="https://www.appgefahren.de/brettspiel-klassiker-monopoly-kommt-als-spiel-auf-die-toniebox-2-387944.html">Tonies und Hasbro</a> bereits angekündigt. Das erste Ziel wurde damals schon angekündigt: Es sollen Tonieplay-Spiele für die neue Toniebox 2 erscheinen. In den kommenden Wochen starten gleich drei neue Titel, darunter auch das beliebte Monopoly.<span id="more-404090"></span></p>
<p>Ab dem 26. August können direkt auf der Tonies-Webseite drei neue Spiele für die Toniebox 2 vorbestellt werden: <strong>&#8222;Monopoly: Kaufrausch&#8220;</strong>,<strong> &#8222;Wer ist es?: Monsterrätsel&#8220; </strong>und<strong> &#8222;Das Spiel des Lebens: Zahlenspaß und Spiele&#8220;</strong>. Der Verkaufsstart wird am 9. September erfolgen, der Preis für alle Spiele wird inklusive Tonieplay Controller bei 24,99 Euro liegen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3518778035"><!--     Content_1     -->
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<p>Wie bei den bisherigen Tonieplay-Spielen ist in Verbindung mit der Toniebox 2 kein Smartphone notwendig, die Kinder können demnach ohne Display spielen. Für Monopoly gibt Tonies eine Altersempfehlung von 7 Jahren an, für die anderen beiden Spiele 5 Jahre.</p>
<p>Aber was ist der Unterschied zwischen den klassischen Brettspielen und den Umsetzungen für die Toniebox 2? Der Hersteller lässt uns Folgendes wissen:</p>
<blockquote>
<p>Die Charaktere mögen ähnlich sein (Hallo Mr. Monopoly!) und das Ziel des Spiels dasselbe sein, aber du wirst die Spiele noch nie so erlebt haben wie mit Tonieplay. Es ist eine völlig neue Art, die kultigen Brettspiele zu entdecken. Aber das ist noch nicht alles – während die Hasbro-Spiele dafür konzipiert sind, mit Freunden und der Familie gespielt zu werden, können sie auch alleine gespielt werden. Und sie sind so kinderfreundlich, dass die Kinder die Führung übernehmen können, ganz ohne Erwachsene.</p>
</blockquote>
<h2>Tonieplay-Spiele von Hasbro können auch alleine gespielt werden</h2>
<p>Ziemlich spannend ist aus meiner Sicht, dass alle drei Spiele auch alleine gespielt werden können. Wenn mal kein Freund oder Spielpartner in der Nähe ist, ist das kein Problem. Ansonsten kann &#8222;Wer ist es?&#8220; zu zweit und die anderen beiden Titel mit bis zu vier Personen gespielt werden.</p>
<p>Aber wie sieht das Spielprinzip nun konkret aus, etwa bei Monopoly? Definitiv etwas anderes, als wir es vom klassischen Brettspiel kennen. Anscheinend stehen hier verschiedene Minispiele im Mittelpunkt, wie aus der Produktbeschreibung hervorgeht: &#8222;Manche Spiele erfordern blitzschnelle Reaktionen, bei denen man den Knopf drücken oder den Tonieplay Controller schneller als alle anderen drehen muss, andere wiederum sind reine Glückssache. Dank der verschiedenen Minispiele, unvorhersehbarer Ergebnisse und lustigen, neuen und kinderfreundlichen Besitzrechtkarten gleicht kein Spiel dem anderen.&#8220;</p>
<p>Ich bin tatsächlich sehr gespannt, wie sich die neuen Spiele schlagen werden. Immerhin sind es echte Gesellschaftsspiele. Die <a href="https://www.appgefahren.de/toniebox-2-test-tonieplay-erster-eindruck-des-neuen-kinder-lautsprechers-386590.html">allerersten Tonieplay-Varianten</a> vor einem Jahr waren eher Hörspiel mit verschiedenen Abzweigungen, die haben mich in Sachen Interaktivität noch nicht wirklich vom Hocker gehauen.</p>

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<div class="aawp-product aawp-product--horizontal aawp-product--inline-info aawp-product--style-light"  data-aawp-product-asin="B0FLDXPQX9" data-aawp-product-id="283998" data-aawp-tracking-id="appgefahren-21" data-aawp-product-title="tonies Toniebox 2 Tonieplay Bundle Incl 1 Tonieplay Spiel + Controller  Paw Patrol Mondgrau Audioplayer für Hörbücher Lieder Einschlafen und Tonieplay für Kinder" data-aawp-click-tracking="title" data-aawp-local-click-tracking="1">

    
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    </div>

    <div class="aawp-product__footer">

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            </div>

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<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/neu-fuer-die-toniebox-2-monopoly-spiel-des-lebens-und-wer-ist-es-404090.html">Neu für die Toniebox 2: Monopoly, Spiel des Lebens und Wer ist es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Joyroom: Apple Watch Powerbank in neuer Version, Altbestand zum Schnäppchenpreis</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/joyroom-apple-watch-powerbank-in-neuer-version-altbestand-zum-schnaeppchenpreis-404058.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple Watch]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Reduziert]]></category>
		<category><![CDATA[Joyroom Powerbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben schon öfters über die einfache, aber nützliche Apple Watch Powerbank von Joyroom gesprochen. Da ein Nachfolger im Sortiment ist, bekommt ihr die alte Powerbank jetzt extrem günstig. Mit dem zusätzlichen Gutschein an der Kasse bezahlt ihr nur noch 10,19 Euro statt 16,99 Euro, allerdings müsst ihr zur Farbe Hellblau greifen. Mit 2.500 mAh [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/joyroom-apple-watch-powerbank-in-neuer-version-altbestand-zum-schnaeppchenpreis-404058.html">Joyroom: Apple Watch Powerbank in neuer Version, Altbestand zum Schnäppchenpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/Joyroom-Powerbank-mit-USB-C-Kabel.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-367357" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/Joyroom-Powerbank-mit-USB-C-Kabel.jpg" alt="Joyroom Powerbank für die Apple Watch" width="1200" height="784" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/Joyroom-Powerbank-mit-USB-C-Kabel.jpg 1200w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/Joyroom-Powerbank-mit-USB-C-Kabel-300x196.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/Joyroom-Powerbank-mit-USB-C-Kabel-1024x669.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/Joyroom-Powerbank-mit-USB-C-Kabel-768x502.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Wir haben schon öfters über die einfache, aber nützliche <a href="https://amzn.to/4giZgC6" target="_blank" rel="noopener">Apple Watch Powerbank von Joyroom</a> gesprochen. Da ein Nachfolger im Sortiment ist, bekommt ihr die alte Powerbank jetzt extrem günstig. Mit dem zusätzlichen Gutschein an der Kasse bezahlt ihr nur noch 10,19 Euro statt 16,99 Euro, allerdings müsst ihr zur Farbe Hellblau greifen.<span id="more-404058"></span></p>
<p>Mit 2.500 mAh ist die Powerbank ultra-kompakt und kann die Watch, je nach Modell, drei bis viermal aufladen. Eine Schnellladung ist zwar nicht mit an Bord, doch als Notfall-Akku ist die kleine Powerbank sehr gut geeignet. Auch auf Reisen ist der kleine Akku Gold wert, da man so auf das Ladekabel verzichten kann.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3311724182"><!--     Content_1     -->
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<p>Die Verarbeitung ist einfach, die Funktionalität aber gegeben. Wer möchte, kann das USB-C-Kabel nicht nur als Trageschlaufe nutzen, sondern auch ein iPhone aufladen. Da die Kapazität begrenzt ist, kann man so aber nur ein paar Prozentpunkte nachtanken.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h2>Neuauflage mit Display und doppelt so viel Akku</h2>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404060" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank.jpg" alt="Joyroom Powerbank für die Apple Watch" width="1600" height="900" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank.jpg 1600w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/joyroom-apple-watch-powerbank-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Mit 24,99 Euro statt 29,99 Euro bietet Joyroom <a href="https://www.amazon.de/dp/B0FX7SQPJL?tag=appgefahren-21">eine Neuauflage der beliebten Apple Watch Powerbank</a> an, die mit 5.000 mAh doppelt so groß ist. Darüber hinaus steht auch ein Display bereit, das über den aktuellen Akkustand informiert und zudem als Echtzeit-Ladeanzeige fungiert. Da es diesmal 5 Watt Leistung gibt, unterstützt die Powerbank den Schnelllademodus für kompatible Apple Watch-Modelle. Damit könnt ihr innerhalb von 30 Minuten rund 50 Prozent nachtanken.</p>
<p>Ein zusätzliches USB-C-Kabel ist auch hier mit dabei, um zum Beispiel ein iPhone aufzuladen. Als kleines Extra ist sogar noch ein weiteres Kabel mit Lightning integriert, um ältere Geräte aufzuladen zu können. Mit 140 Gramm und Abmessungen von 11 x 6,3 x 1,5 Zentimeter ist die Powerbank im Vergleich zum Vorgänger etwas größer, bietet dafür aber auch mehr Akku und ein Display.</p>
<p>Um eigene Eindrücke abliefern zu können, schaue ich mir die Neuauflage in Kürze im Detail für euch an.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
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		<title>Der smarte Toaster von Dreame ist endlich da</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/der-smarte-toaster-von-dreame-ist-endlich-da-404052.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Dreame Smart Toaster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preisspanne für Toaster ist unglaublich groß. Günstige Modelle gibt es bei Amazon schon für rund 20 Euro. Ihr könnt aber auch zum Top-Modell von KitchenAid für weit über 200 Euro greifen, um eure Weizen-Scheiben zu bräunen. Irgendwo in der Mitte reiht sich der neue Dreame Smart Toaster ein, der ab sofort für 89 Euro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/der-smarte-toaster-von-dreame-ist-endlich-da-404052.html">Der smarte Toaster von Dreame ist endlich da</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404055" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster.jpg" alt="Dreame Smart Toaster in der Küche" width="1774" height="1044" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster.jpg 1774w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-300x177.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-1024x603.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-768x452.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-1536x904.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1774px) 100vw, 1774px" /></a></p>
<p>Die Preisspanne für Toaster ist unglaublich groß. Günstige Modelle gibt es bei Amazon schon für rund 20 Euro. Ihr könnt aber auch zum Top-Modell von KitchenAid für weit über 200 Euro greifen, um eure Weizen-Scheiben zu bräunen. Irgendwo in der Mitte reiht sich der neue Dreame Smart Toaster ein, der ab sofort für 89 Euro <a href="https://www.kaufland.de/product/566863484/" target="_blank" rel="noopener">bei Kaufland</a> erhältlich ist.<span id="more-404052"></span></p>
<p>Was ihr dafür geboten bekommt? Jedenfalls &#8222;kein Rätselraten mehr&#8220; und &#8222;einfach perfekter Toast&#8220;. Über den 5,3 Zoll großen Bildschirm könnt ihr zwischen sechs verschiedenen Bräunungsstufen wählen. So sollte es tatsächlich kein Rätselraten geben, auf welche Stufe an irgendein Drehrad gedreht werden soll.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3283027194"><!--     Content_1     -->
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<h2>Dreame Smart Toaster hat einen integrierten Fahrstuhl für Brotscheiben</h2>
<p>Außerdem bietet der Dreame Smart Toaster acht verschiedene Brotprogramme, eine Auftau- und Aufwärmfunktion sowie eine 15-sekündige Nachlaufzeit-Funktion, damit euer Toast nicht so schnell kalt wird. Und ihr müsst auch keine Angst haben, dass die Brotscheiben durch die Küche fliegen. Statt Mechanik mitsamt Feder gibt es hier eine motorisierte Auto-Lift-Funktion ohne Hebel und sogar einen integrierten Quick-Check, bei dem ihr die Toastscheiben zwischendurch schon mal begutachten könnt.</p>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-Features.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404056" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-Features.jpg" alt="Funktionen des Dreame Smart Toasters" width="1500" height="590" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-Features.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-Features-300x118.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-Features-1024x403.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Dreame-Smart-Toaster-Features-768x302.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Für besonders ungeduldige Zeitgenossen bietet der Dreame Smart Toaster auf dem Display auch einen Countdown. So könnt ihr auf die Sekunde genau sehen, wie lange eure Toasts noch benötigen. 1.200 Watt und &#8222;Floating-Heiztechnologie&#8220; sollen dabei für eine besonders gleichmäßige Bräunung sorgen.</p>
<p>Die große Frage: Macht es am Ende tatsächlich einen Unterschied zu einem 0815-Toaster? Das kann ich euch zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich noch nicht sagen. Ich bin allerdings wagemutig und habe bereits ein Testgerät angefragt &#8211; damit ich hoffentlich in ein paar Wochen genau sagen kann, ob sich der Umstieg auf den Dreame Smart Toaster lohnt.</p>
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		<title>Wie nennt Apple die neuen Kamera-AirPods?</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/wie-nennt-apple-die-neuen-kamera-airpods-404047.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 08:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AirPods Pro 4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Apple an AirPods mit Kameras arbeitet, geistert schon seit einiger Zeit durch die Gerüchteküche. Doch Apple selbst hat jetzt mit einem im Code gefundenen Video die Existenz bestätigt, sodass spekuliert wird, wie Apple die neuen Kamera-AirPods nennen könnte. Apple wird ja nachgesagt, dass besondere Produkte künftig den Zusatz „Ultra&#8220; erhalten sollen, so wie es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-398667" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos.jpg" alt="AirPods Pro Kopfhörer" width="1800" height="1200" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos-300x200.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos-1024x683.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos-768x512.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos-1536x1024.jpg 1536w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/04/airpods-pro-depositphotos-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a></p>
<p>Dass Apple an AirPods mit Kameras arbeitet, geistert schon <a href="https://www.appgefahren.de/airpods-pro-mit-ki-kameras-erreichen-fortgeschrittene-testphase-398948.html">seit einiger Zeit</a> durch die Gerüchteküche. Doch Apple selbst hat jetzt mit einem im Code gefundenen Video <a href="https://www.appgefahren.de/apple-leakt-airpods-mit-kamera-einfach-selbst-403981.html">die Existenz bestätigt</a>, sodass spekuliert wird, wie Apple die neuen Kamera-AirPods nennen könnte.<span id="more-404047"></span></p>
<p>Apple wird ja nachgesagt, dass besondere Produkte künftig den Zusatz „Ultra&#8220; erhalten sollen, so wie es höchstwahrscheinlich auch beim faltbaren „iPhone Ultra&#8220; der Fall sein wird. Doch bei den Kamera-AirPods scheint die Bezeichnung „AirPods Ultra&#8220; wohl vom Tisch zu sein, denn in macOS Tahoe 26.7 gibt es Referenzen auf die wohlbekannte Namensgebung „AirPods Pro&#8220;. Gut möglich, dass Apple die Kamera-AirPods einfach als „AirPods Pro 4&#8243; betitelt.</p><div class="appge-content-1" id="appge-1204182825"><!--     Content_1     -->
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<p>Während Apples geplante Ultra-Produkte wohl auch einen deutlichen Preisanstieg verzeichnen, bedeutet das im Umkehrschluss, dass die AirPods Pro 4 eventuell nur marginal teurer werden? Es wäre schon verwunderlich, wenn Apple den Preis beibehalten würde, obwohl deutlich mehr Technik zum Einsatz kommt.</p>
<h2>Wann kommen die AirPods Pro 4 auf den Markt?</h2>
<p>Noch im März hatte Mark Gurman von Bloomberg <a href="https://www.appgefahren.de/airpods-mehr-vielseitigkeit-mit-audioaufnahmen-in-studioqualitaet-und-kamerafernbedienung-380638.html">behauptet</a>, dass die AirPods mit Kamera erst im September 2027 zusammen mit dem iPhone zum 20-jährigen Jubiläum auf den Markt kommen. Erst vor wenigen Wochen korrigierte Gurman seine Aussage selbst und sagte, dass die neuen AirPods Pro kurz vor dem Marktstart stehen, was auch wiederum das neue Video erklärt. Wieso sollte Apple zum aktuellen Zeitpunkt ein Video zu einem Produkt integrieren, das womöglich noch Jahre entfernt ist? Das AirPods-Video in macOS Tahoe 26.7 deutet darauf hin, dass das Gerät fast marktreif ist.</p>
<p>Die Kameras in den AirPods sind nicht dafür da, um Fotos oder Videos aufzunehmen. Sie fungieren lediglich als Auge für Siri, um Objekte, Schilder und weitere visuelle Informationen zu erkennen, um sie mit der neuen Siri AI zu verarbeiten. Also perfekt zugeschnitten für die sogenannte <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/iphone/iph12eb1545e/ios" target="_blank" rel="noopener">Visuelle Intelligenz</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/wie-nennt-apple-die-neuen-kamera-airpods-404047.html">Wie nennt Apple die neuen Kamera-AirPods?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>appgefahren Ticker: Meldungen &#038; Deals in KW34/2026 (4 News)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Mittwoch um 9:35 Uhr – Apple spendet für die Erdbebenhilfe in Indonesien +++ Apple werde die Hilfsmaßnahmen in Indonesien mit Spenden unterstützen, teilte Tim Cook heute in einem Social-Media-Beitrag mit. Das Land kämpft derzeit mit den Folgen eines schweren Erdbebens samt Nachbeben. Schon bei früheren Naturkatastrophen hat Apple Spenden an das Rote Kreuz geleistet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/appgefahren-ticker-meldungen-deals-in-kw34-2026-1-news-403979.html">appgefahren Ticker: Meldungen &#038; Deals in KW34/2026 (4 News)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-254173 size-full" title="newsticker" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage.jpg" alt="" width="1154" height="699" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage.jpg 1154w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage-300x182.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage-768x465.jpg 768w" sizes="(max-width: 1154px) 100vw, 1154px" /></a></p>
<p><strong>+++ Mittwoch um 9:35 Uhr – Apple spendet für die Erdbebenhilfe in Indonesien +++<br />
</strong>Apple werde die Hilfsmaßnahmen in Indonesien mit Spenden unterstützen, teilte Tim Cook heute in einem Social-Media-Beitrag mit. Das Land kämpft derzeit mit den Folgen eines schweren Erdbebens samt Nachbeben. Schon bei früheren Naturkatastrophen hat Apple Spenden an das Rote Kreuz geleistet, die Höhe der Beträge macht das Unternehmen dabei aber traditionell nicht öffentlich.</p>
<p><strong>+++ Mittwoch um 9:35 Uhr – Neue Siri-Fernbedienung für Apple TV 4K +++<br />
</strong>Code-Hinweise in macOS 26.7 legen nahe, dass die nächste Generation des Apple TV 4K mit einer überarbeiteten Siri Remote erscheinen wird. Zwar lassen sich aus dem Code keine konkreten Details zu den Änderungen an der Fernbedienung ablesen, doch die Entdeckung nährt die Hoffnung, dass nach Jahren voller Gerüchte nun endlich ein neues Apple TV bevorsteht. Ausgestattet sein dürfte das kommende Modell mit einem A17 Pro-Chip oder einem noch aktuelleren Prozessor, die Vorstellung wird für September oder Oktober dieses Jahres erwartet.<span id="more-403979"></span></p><div class="appge-content-1" id="appge-2315941942"><!--     Content_1     -->
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<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p><strong>+++ Dienstag um 13:10 Uhr – Auslosung des Gewinnspiels +++</strong><br />
Am Wochenende haben wir eine Powerbank mit integriertem Hotspot von Baseus verlost. Die gesuchte Antwort auf die Gewinnspielfrage lautete &#8222;25 Zentimeter&#8220;. Das wusste auch Joachim aus Freiburg, der zudem das nötige Losglück hatte. Die nächste Chance auf einen spannenden Gewinn gibt es natürlich am kommenden Wochenende.</p>
<p><strong>+++ Montag um 20:10 Uhr – Neue Beta-Versionen sind da +++<br />
</strong>Entwickler und Entwicklerinnen können ab sofort die sechste Vorabversion von iOS 27, iPadOS 27 sowie macOS Golden Gate laden und ausprobieren. Welche Neuheiten sich in den neuen Betas verstecken, schlüsseln wir morgen genauer auf. Die neuen öffentlichen Beta-Versionen sollten dann im Laufe der Wochen erscheinen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/appgefahren-ticker-meldungen-deals-in-kw34-2026-1-news-403979.html">appgefahren Ticker: Meldungen &#038; Deals in KW34/2026 (4 News)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apples Home Hub soll Widgets wie das iPhone bekommen</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/apples-home-hub-soll-widgets-wie-das-iphone-bekommen-404043.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Home Hub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Smart Home Zentrale direkt an der Wand. Die Steuerung von Geräten, das Ablesen von Nachrichten und die Anzeige von Fotos. Das alles klingt nach keiner superneuen Idee, aber wirklich gut umgesetzt hat das noch niemand. Amazon hat es mit dem Echo Hub versucht, doch aus meiner Sicht war die Oberfläche dort zu unflexibel und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404044" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup.jpg" alt="Apple Home Hub an der Wand" width="1536" height="1024" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup.jpg 1536w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup-300x200.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup-1024x683.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup-768x512.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Home-Hub-Mockup-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></a></p>
<p>Eine Smart Home Zentrale direkt an der Wand. Die Steuerung von Geräten, das Ablesen von Nachrichten und die Anzeige von Fotos. Das alles klingt nach keiner superneuen Idee, aber wirklich gut umgesetzt hat das noch niemand. Amazon hat es mit dem Echo Hub versucht, doch aus meiner Sicht war die Oberfläche dort zu unflexibel und die Möglichkeiten zu eingeschränkt.<span id="more-404043"></span></p>
<p>Nun scheint Apple einen Versuch zu starten, und die Vergangenheit hat ja schon gezeigt: Es müssen nicht immer komplett neue Innovationen sein. Manchmal hilft es auch, eine Idee zu Ende zu denken. Apple könnte laut den neuesten Gerüchten gleich zwei verschiedene Geräte liefern: Einen Home Hub mit Standfuß und einen zur Wandmontage.</p><div class="appge-content-1" id="appge-980178473"><!--     Content_1     -->
<div id="traffective-ad-Content_1" style='display: none;' class="Content_1"></div>

<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Wie <a href="https://www.macrumors.com/2026/08/18/apple-home-hub-widget-gallery/" target="_blank" rel="noopener">MacRumors</a> nun herausgefunden hat, sollen Widgets wohl ein zentraler Bestandteil der Benutzeroberfläche sein. Hinweise dazu wurden im Code von macOS Tahoe gefunden: &#8222;Die Zeichenfolgen wurden in einer Datei namens „PosterKit-J490“ gefunden, wobei &#8218;J490&#8216; der Codename für den Home Hub ist. &#8218;PosterKit&#8216; ist Apples Framework zur Anpassung des Sperrbildschirms.&#8220;</p>
<h2>Widgets sind bereits massenweise verfügbar</h2>
<p>Das wäre aus meiner Sicht ein geschickter Schachzug von Apple, denn viele Apps bieten bereits Widgets für iPhone, iPad und Mac. So könnte der Smart Home Bildschirm direkt durchstarten, denn die Technik hat sich ja bereits bewährt. Zudem würde es einfache Anpassungsmöglichkeiten erlauben. Auf dem Homescreen von iPhone und iPad lassen sich Widgets in verschiedenen Größen ja bereits super einfach anordnen.</p>
<p>MacRumors geht sogar davon aus, dass sich Apple noch ein paar besondere Dinge einfallen lässt. Widgets auf dem Home Hub sollen mit iPhones verknüpft sein, wobei persönliche Daten immer nur dann angezeigt werden, wenn das entsprechende iPhone tatsächlich in der Nähe ist.</p>
<p><em>Schreibt doch gerne mal in die Kommentare, was so ein Apple Home Hub können muss, damit ihr Interesse am Kauf habt. Wir sind gespannt auf eure Meinungen und wünsche.</em></p>
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		<title>Tribit PocketGo Mini: Kompakter Bluetooth-Lautsprecher will überall mitmischen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bluetooth-Lautsprecher muss heute nicht mehr größer als eine Trinkflasche sein, um ordentlich ausgestattet zu sein. Der kürzlich vorgestellte Tribit PocketGo Mini setzt auf: Mit Abmessungen von 10,8 × 8,1 × 4,2 Zentimetern und gerade einmal 220 Gramm Gewicht passt der kompakte Bluetooth-Speaker problemlos in Tasche oder Rucksack. Das Design der kleinen Brüllbox erinnert stark [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404036" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-1.jpg" alt="Tribit PocketGo Mini in Schwarz am Rand eines Pools" width="1500" height="951" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-1.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-1-300x190.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-1-1024x649.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-1-768x487.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Ein Bluetooth-Lautsprecher muss heute nicht mehr größer als eine Trinkflasche sein, um ordentlich ausgestattet zu sein. Der kürzlich vorgestellte Tribit PocketGo Mini setzt auf: Mit Abmessungen von 10,8 × 8,1 × 4,2 Zentimetern und gerade einmal 220 Gramm Gewicht passt der kompakte Bluetooth-Speaker problemlos in Tasche oder Rucksack. Das Design der kleinen Brüllbox erinnert stark an andere Modelle der Konkurrenz, beispielsweise den Soundcore Select 4 Go oder den JBL Go 3.<span id="more-404035"></span></p>
<p>Tribit verspricht 7 Watt Ausgangsleistung und 360-Grad-Sound. Das Gehäuse besteht aus ABS und Stoff und ist nicht nur auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, sondern ausdrücklich für Outdoor-Einsätze gedacht. Denn der PocketGo Mini dürfte vor allem dort interessant werden, wo normale Bluetooth-Boxen lieber trocken bleiben sollten: Das Modell ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt und laut Tribit sogar schwimmfähig. Dazu kommt eine Zertifizierung nach MIL-STD-810H für erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Stürze. Wichtig ist in diesem Fall der Hinweis des Herstellers, die Gummiabdeckung auf der Rückseite bei Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit sorgfältig zu verschließen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-1871471145"><!--     Content_1     -->
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<p>Für die drahtlose Verbindung setzt Tribit auf Bluetooth 6.0 und nennt eine Reichweite von etwa 30 bis 50 Metern. Unterstützt werden die Profile A2DP, AVRCP, HFP und HSP sowie die Codecs AAC und SBC. Im Inneren arbeitet ein einzelner 45-Millimeter-Fullrange-Treiber, der einen Frequenzbereich von 80 Hz bis 20 kHz abdeckt. Wer mehr als Mono-Sound möchte, kann zwei PocketGo Mini-Lautsprecher zu einem Stereo-Paar verbinden.</p>
<h2>EQ per App und Musik auch von der Speicherkarte</h2>
<figure id="attachment_404040" aria-describedby="caption-attachment-404040" style="width: 1499px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-5.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404040" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-5.jpg" alt="Hellblauer Tribit PocketGo Mini mit USB-C-Anschluss und Speicherkarten-Slot" width="1499" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-5.jpg 1499w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-5-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-5-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1499px) 100vw, 1499px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404040" class="wp-caption-text">An der Seite des Tribit PocketGo Mini befindet sich auch ein wasserdichter Speicherkarten-Slot.</figcaption></figure>
<p>Beim Klang will Tribit den Nutzern und Nutzerinnen ebenfalls etwas Kontrolle geben. Über die Tribit-App stehen sechs voreingestellte EQ-Modi zur Auswahl, zusätzlich lässt sich der Equalizer individuell anpassen. Praktisch: Der PocketGo Mini besitzt einen integrierten Mikrofonbereich und unterstützt Freisprechanrufe sowie Sprachassistenten wie Google Assistant, Siri und Amazon Alexa. Wer das Smartphone komplett außen vor lassen möchte, kann außerdem eine TF-/microSD-Karte mit bis zu 128 GB verwenden; unterstützt werden MP3-, WAV- und WMA-Dateien. Einen klassischen AUX-Eingang gibt es dagegen nicht.</p>
<p>Im Inneren steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit 3,7 Volt und 2.400 mAh. Tribit gibt eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden an, allerdings wurde dieser Wert bei 50 Prozent Lautstärke ermittelt. Geladen wird über USB-C, die vollständige Ladezeit liegt bei ungefähr drei Stunden. Nach 15 Minuten ohne Audiosignal schaltet sich der Lautsprecher übrigens standardmäßig automatisch ab, um Energie zu sparen. Das Zeitfenster für die Abschaltung lässt sich individuell über die App anpassen.</p>
<h2>Meine ersten Eindrücke</h2>
<figure id="attachment_404038" aria-describedby="caption-attachment-404038" style="width: 1499px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-3.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404038" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-3.jpg" alt="Tribit PocketGo Mini in Hellblau neben der Verpackung auf einem Tisch" width="1499" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-3.jpg 1499w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-3-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1499px) 100vw, 1499px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404038" class="wp-caption-text">Der Lautsprecher ist gerade einmal so groß wie zwei Zigarettenschachteln.</figcaption></figure>
<p>Tribit war so freundlich und hat mir ein Testexemplar des PocketGo Mini zur Verfügung gestellt. Ich habe mich dabei für die sommerlich-farbenfrohe blaue Variante entschieden, die in einem hellblau mit türkisen Akzenten daher kommt. Praktischerweise gibt es auch eine kleine Schlaufe an der rechten Oberseite des Lautsprechers, so dass man selbigen mit Hilfe eines Karabiners oder eines bereits vorhandenen Hakens auch bequem aufhängen kann.</p>
<p>Die Kopplung und Steuerung des kleinen Mini-Speakers ist simpel und schnell erledigt. Ein dezidierter Bluetooth-Button auf der Oberseite muss etwas länger gedrückt werden, um den PocketGo Mini in den Kopplungsmodus zu versetzen. Er wird schnell in der Bluetooth-Geräteliste gefunden und kann dann direkt verbunden und genutzt werden. Dies wird wie üblich mit einem kleinen Ton quittiert. Die insgesamt fünf Buttons auf der Oberseite verfügen über gute Druckpunkte und können die Musik oder Anrufe steuern.</p>
<h2>So macht sich die Verarbeitung und Soundqualität</h2>
<figure id="attachment_404039" aria-describedby="caption-attachment-404039" style="width: 1499px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-4.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404039" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-4.jpg" alt="Fünf Bedienelemente auf der Oberseite des Tribit PocketGo Mini in Hellblau" width="1499" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-4.jpg 1499w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-4-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1499px) 100vw, 1499px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404039" class="wp-caption-text">Auf der Oberseite des Tribit PocketGo Mini befinden sich fünf Bedienelemente und das Mikrofon.</figcaption></figure>
<p>Die Verarbeitung ist für Tribit typisch sehr gut und hochwertig: Der Stoffbezug verfügt über ein schönes Muster, und auch das Kunststoffmaterial macht einen sehr stabilen und langlebigen Eindruck. Wer möchte, kann den Lautsprecher auch ohne Bluetooth-Verbindung zu einem iPhone, iPad oder anderem Gerät mittels einer TF- oder MicroSD-Karte mit Musik versorgen. Dafür gibt es an der Seite neben dem USB-C-Ladeanschluss einen kleinen Einschub, der zusätzlich vor Wasser geschützt ist. Dieses kleine Gimmick findet man nicht häufig bei Bluetooth-Lautsprechern, und schon gar nicht bei Exemplaren dieser Preis- und Größenklasse.</p>
<p>Bei einem Mini-Lautsprecher, der mit nur 7 Watt Leistung ausgestattet ist, erwartet man naturgemäß auch keine mitreißende laute Partybeschallung &#8211; das will der Tribit PocketGo Mini aber auch nicht sein. Sein Name deutet es bereits an: Er ist für die &#8222;Tasche&#8220; und &#8222;On-the-Go&#8220;, also für unterwegs gedacht. Und für diese Zwecke liefet die kleine Brüllbox, die nicht viel größer ist als zwei Zigarettenschachteln normaler Größe, einen erstaunlich guten und vollen Sound, den ich in dieser Form nicht erwartet habe. Um einen Kurs in einem Fitnessstudio oder Aufwärmübungen in einer Sporthalle zu beschallen, reicht die Leistung des PocketGo Mini nicht aus. Aber für den Schreibtisch, die Küche oder auch einen Tag am Strand oder mit dem Freundeskreis im Park kann das Gerät für eine gute Hintergrunduntermalung sorgen.</p>
<p>Die Bässe sind erstaunlich präsent und warm, und auch die Höhen und Mitten wirken bei 50 Prozent der maximalen Lautstärke gut abgemischt. Wenn man die kleine Brüllbox auf 80 Prozent oder mehr hochdreht, wird der Klang wenig überraschend unpräzise und schwammig. Im direkten Vergleich mit dem rund doppelt so teuren <a href="https://www.appgefahren.de/tribit-stormbox-micro-3-xsound-plus-2-zwei-wasserdichte-bluetooth-speaker-fuer-den-pool-403172.html">Tribit StormBox Micro 3</a> empfand ich den Klang des kleineren Lautsprechers sogar gemessen an der Leistung deutlich besser.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit: Mit rund 30 Euro ist man dabei</h2>
<figure id="attachment_404037" aria-describedby="caption-attachment-404037" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-2.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404037" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-2.jpg" alt="Zwei Personen halten jeweils einen Tribit PocketGo Mini lachend in die Kamera" width="1500" height="993" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-2.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-2-300x199.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-2-1024x678.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Tribit-PocketGo-Mini-2-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404037" class="wp-caption-text">Zwei Tribit PocketGo Mini lassen sich zu einem Stereopaar zusammenschließen.</figcaption></figure>
<p>Beim Preis liegt der Tribit PocketGo Mini aktuell klar im Budget-Segment. Auf der <a href="https://eu.tribit.com/products/tribit-pocketgo-portable-bluetooth-speaker">europäischen Tribit-Website</a> wird das Modell in Schwarz mit 31,99 Euro angeboten; die Varianten Grün und Blau werden mit 33,99 Euro ausgewiesen. Wer zwei Exemplare kauft, bekommt laut Hersteller 20 Prozent Rabatt, wodurch sich der Preis auf 25,59 Euro pro Stück reduziert. Bei <a href="https://www.amazon.de/Tribit-Lautsprecher-Wasserdicht-TWS-Kopplung-Schwimmfähig/dp/B0FQJR6RTS?tag=appgefahren-21">Amazon</a> ist der Lautsprecher in den drei Farbvarianten etwas günstiger zu haben: Hier kostet das schwarze Modell aktuell reduziert nur 27,99 Euro, die blauen und grünen Exemplare sind mit jeweils 29,99 Euro ebenfalls günstiger. Noch bis zum 31. August gibt es außerdem einen <a href="https://eu.tribit.com/pages/9th-anniversary-sale">Anniversary-Sale bei Tribit</a>, bei dem sich weiteres Geld beim Kauf von Lautsprechern und Kopfhörern des Herstellers sparen lässt.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
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		<title>SwitchBot startet neuen Ventilator mit Akku und Matter</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/switchbot-startet-neuen-ventilator-mit-akku-und-matter-404026.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 05:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach gefühlten Wochen im Dauereinsatz gönne ich meiner Midea PortaSplit seit Montag eine Auszeit. Es regnet, wir haben 20 Grad, auch das ist einfach mal herrlich. Der nächste Sommer kommt aber bestimmt &#8211; und auch SwitchBot bringt dafür das passende Zubehör an den Start. Im April hatten wir euch ja bereits den SwitchBot Standventilator für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/switchbot-startet-neuen-ventilator-mit-akku-und-matter-404026.html">SwitchBot startet neuen Ventilator mit Akku und Matter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-2.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404028" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-2.jpg" alt="SwitchBot Ventilator mit Nachtlicht" width="1500" height="636" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-2.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-2-300x127.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-2-1024x434.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-2-768x326.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Nach gefühlten Wochen im Dauereinsatz gönne ich meiner <a href="https://www.appgefahren.de/midea-portasplit-ist-der-hype-wirklich-gerechtfertigt-402334.html">Midea PortaSplit</a> seit Montag eine Auszeit. Es regnet, wir haben 20 Grad, auch das ist einfach mal herrlich. Der nächste Sommer kommt aber bestimmt &#8211; und auch SwitchBot bringt dafür das passende Zubehör an den Start.<span id="more-404026"></span></p>
<p>Im April hatten wir euch ja bereits den <a href="https://www.appgefahren.de/switchbot-standventilator-smarte-neuerscheinung-fuer-heisse-sommernaechte-ausprobiert-397654.html">SwitchBot Standventilator</a> für 89,99 Euro vorgestellt. Der ist mittlerweile ausverkauft und es wird wohl auch einige Zeit dauern, bis er wieder verfügbar ist. Als Alternative könnt ihr jetzt den SwitchBot Battery Circulator Fan 2 Pro kaufen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-4201177961"><!--     Content_1     -->
<div id="traffective-ad-Content_1" style='display: none;' class="Content_1"></div>

<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Das neue Modell ist bereits <a href="https://eu.switch-bot.com/products/switchbot-battery-circulator-fan-2-pro" target="_blank" rel="noopener">auf der Hersteller-Webseite</a> zur Vorbestellung bereit und sollte in Kürze auch auf Amazon erhältlich sein. Der Preis liegt zum Start bei 119,99 Euro. Etwas gewöhnungsbedürftig ist unterdessen die deutsche Übersetzung der Produktbezeichnung: Batterie-Umluftventilator 2 Pro.</p>
<p>Wie dem auch sei &#8211; die technische Ausstattung des neuen Ventilators von SwitchBot kann sich durchaus sehen lassen. Das Teilchen unterstützt Matter over WLAN, kann also ohne Umweg über einen SwitchBot-Hub direkt mit einem Smart Home System eurer Wahl gekoppelt werden.</p>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404029" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro.jpg" alt="SwitchBot Battery Circulator Fan 2 Pro steht in einem Zimmer" width="1500" height="844" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/SwitchBot-Battery-Circulator-Fan-2-Pro-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<h2>SwitchBot Battery Circulator Fan 2 Pro kommt mit Akku und USB-C-Anschluss</h2>
<p>Über die SwitchBot-App kann man den Ventilator aus der Ferne ein- oder ausschalten, die Windgeschwindigkeit stufenlos von 1 bis 100 Prozent einstellen, zwischen verschiedenen Luftstrommodi wechseln, 24-Stunden-Timer einstellen, die Oszillation steuern, das Nachtlicht verwalten und den Betrieb gemeinsam mit anderen SwitchBot-Geräten automatisieren. In „Apple Home&#8220; kann man außerdem den Ventilatorbetrieb und die Einstellungen für das Nachtlicht steuern.</p>
<p>SwitchBot gibt an, dass der Ventilator im Schlafmodus starke 21 Dezibel leise ist. Gleichzeitig könnt ihr den SwitchBot Battery Circulator Fan 2 Pro auch ganz ohne Steckdose betreiben, der integrierte Akku hält bis zu 70 Stunden. Dank USB-C könnte sogar eine Powerbank angeschlossen werden, wenn ihr länger unabhängig sein wollt. Und wenn ihr es richtig duftend mögt, könnt ihr eine Aromabox mit einem ätherischen Öl befüllen, um ein wenig Duft zu verteilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/switchbot-startet-neuen-ventilator-mit-akku-und-matter-404026.html">SwitchBot startet neuen Ventilator mit Akku und Matter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Fällig: Keinen Termin für Haus, Auto oder Versicherung mehr verpassen</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/faellig-keinen-termin-fuer-haus-auto-oder-versicherung-mehr-verpassen-404018.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 05:02:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizungswartung, Ölwechsel, Rauchmelder prüfen, Dachrinne reinigen oder die Kfz-Versicherung rechtzeitig kündigen: Es gibt erstaunlich viele Dinge im Alltag, die nicht ständig anstehen und genau deshalb gerne vergessen werden. Die Indie-App &#8222;Fällig&#8220; (App Store-Link) will dieses Gedächtnisproblem lösen. Statt nur beliebige Erinnerungen zu verwalten, bringt sie eine Bibliothek mit mehr als 190 fertigen Wartungsaufgaben mit. Nutzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/faellig-keinen-termin-fuer-haus-auto-oder-versicherung-mehr-verpassen-404018.html">Fällig: Keinen Termin für Haus, Auto oder Versicherung mehr verpassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-404020" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1.jpeg" alt="Fällig-App auf einem iPhone vor einer Hauskulisse" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-1-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Heizungswartung, Ölwechsel, Rauchmelder prüfen, Dachrinne reinigen oder die Kfz-Versicherung rechtzeitig kündigen: Es gibt erstaunlich viele Dinge im Alltag, die nicht ständig anstehen und genau deshalb gerne vergessen werden. Die Indie-App &#8222;Fällig&#8220; (<a href="https://apps.apple.com/de/app/fällig-wartung-haus-auto/id6796594561">App Store-Link</a>) will dieses Gedächtnisproblem lösen. Statt nur beliebige Erinnerungen zu verwalten, bringt sie eine Bibliothek mit mehr als 190 fertigen Wartungsaufgaben mit. Nutzer und Nutzerinnen wählen die passenden Punkte für Haus, Wohnung, Auto, Motorrad, Wohnmobil, Garten, Pool oder Verträge aus, setzen ein Startdatum und lassen die App anschließend rechnen.<span id="more-404018"></span></p>
<p>Der interessante Ansatz steckt im Detail: &#8222;Fällig“ denkt weniger in Kalenderterminen als in Wartungsintervallen. Ein Ölwechsel kann beispielsweise alle zwölf Monate oder nach einer bestimmten Kilometerleistung anstehen, je nachdem, was zuerst eintritt. Die App berücksichtigt dafür sowohl zeit- als auch kilometerbasierte Intervalle und rechnet nach einer tatsächlich erledigten Wartung vom neuen Datum aus weiter. Dazu kommen saisonale Aufgaben wie Dachrinnenreinigung oder Reifenwechsel sowie rückwärts berechnete Kündigungsfristen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-2165035665"><!--     Content_1     -->
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<p>Der Anwendungsbereich ist entsprechend breit. Im Haus lassen sich etwa Heizungswartung, Rauchmelder, Dachrinne oder ein Balkonkraftwerk verwalten, beim Auto Ölwechsel, TÜV, Reifen und Bremsen. Bei gesetzlichen Prüfpflichten nennt Fällig zudem die jeweilige Rechtsgrundlage und unterscheidet mit dem Hinweis, dass konkrete Fristen je nach Region, Gebäudetyp oder Anlage abweichen können, zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<h2>Widget statt Erinnerungsflut</h2>
<figure id="attachment_404021" aria-describedby="caption-attachment-404021" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2.jpeg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-404021" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2.jpeg" alt="Drei iPhone-Screenshots von der iOS-App Fällig" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/08/Faellig-iPhone-2-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-404021" class="wp-caption-text">So sieht Fällig auf einem iPhone aus. Alternativ gibt es auch noch einen Dunkelmodus.</figcaption></figure>
<p>Damit die Wartung nicht selbst zur Verwaltungsaufgabe wird, setzt Fällig auf einen schnellen Überblick. Ein Widget zeigt die nächsten anstehenden Aufgaben direkt auf Home- oder Sperrbildschirm. Indie-Entwickler Yannick Wippert sieht dies ausdrücklich als Alternative zu klassischen Benachrichtigungen: Was ansteht, soll sichtbar bleiben, statt als Push-Mitteilung kurz aufzutauchen und anschließend im Benachrichtigungsstapel zu verschwinden. Auf dem iPad gibt es eine angepasste zweispaltige Ansicht, die Daten bleiben dank iCloud auf iPhone und iPad synchron.</p>
<p>Aus der reinen Erinnerungshilfe wird zudem gleichzeitig ein kleines Wartungsarchiv. Erledigte Arbeiten können mit Datum, Notiz und Kosten gespeichert werden. Rechnungen lassen sich direkt fotografieren oder als PDF aus einer Mail in die App übernehmen. Das kann besonders dann praktisch werden, wenn später nachvollzogen werden soll, wann eine Wartung stattgefunden hat, etwa beim Verkauf eines Autos oder Hauses oder im Versicherungsfall.</p>
<p>Auch beim Geschäftsmodell geht Fällig einen klassischen Weg: Im deutschen App Store kostet die App, die ab iOS/iPadOS 18.0 sowie bei nur 7 MB an Speicherplatzbedarf installiert werden kann, einmalig 1,99 Euro, ein Abo gibt es nicht. Werbung und spätere Funktionssperren nach dem Kauf sollen ebenfalls außen vor bleiben. Noch konsequenter fällt der Datenschutzansatz aus: Laut des Entwicklers gibt es kein eigenes Nutzerkonto und keine eigenen Server, zudem liegen Objekte, Intervalle und Belege auf dem Gerät beziehungsweise in der persönlichen iCloud.</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.9 // Store: appstore // ID: 6796594561) --><p><a target="_blank" rel="nofollow" href="https://apps.apple.com/de/app/f%C3%A4llig-wartung-haus-auto/id6796594561" title="Fällig – Wartung Haus & Auto">Fällig – Wartung Haus & Auto (1,99 €, App Store) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
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		<title>App-Gebühren: Apple und Europäische Kommission einigen sich</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/app-gebuehren-apple-und-europaeische-kommission-einigen-sich-404031.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[App Store]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zwist zwischen Apple und der Europäischen Kommission zieht sich nun schon über mehrere Jahre und hat verschiedene Baustellen, eine davon bekommen wir ja rund um Siri AI zu spüren, das vorerst nicht in Europa startet. Bei einer anderen Baustellen konnte man sich nun aber einigen: Es geht um App Stores, alternative App Stores und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-App-Store.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-401177" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-App-Store.jpg" alt="" width="1500" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-App-Store.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-App-Store-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-App-Store-1024x575.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-App-Store-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Der Zwist zwischen Apple und der Europäischen Kommission zieht sich nun schon über mehrere Jahre und hat verschiedene Baustellen, eine davon bekommen wir ja rund um Siri AI zu spüren, das vorerst nicht in Europa startet. Bei einer anderen Baustellen konnte man sich nun aber einigen: Es geht um App Stores, alternative App Stores und In-App-Käufe auf unterschiedlichen Wegen.<span id="more-404031"></span></p>
<p>Zunächst einmal gibt es Änderungen, die alle Entwicklerinnen und Entwickler betreffen, die den ab dem 1. Oktober gültigen Geschäftsbedingungen zustimmen. Die seit dem Start übliche Gebühr für Apps im App Store, die Apple In-App-Käufe nutzen, sinkt von 30 auf nur noch 26 Prozent. Für kleine Entwickler bleibt es bei der reduzierten Provision von 15 Prozent.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3488191870"><!--     Content_1     -->
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<p>Außerdem gilt unter den neuen Geschäftsbedingungen:</p>
<ul>
<li>Für Apps im App Store, d<strong>ie eine alternative Zahlungsabwicklung nutzen</strong>, beträgt die Provision 20 Prozent. Kleine Entwickler zahlen einen ermäßigten Satz von zehn Prozent.</li>
<li>Für Apps im App Store, <strong>die für den Abschluss von Käufen aus der App heraus verlinken</strong>, beträgt die Provision 15 Prozent, beziehungsweise 10 Prozent für kleine Entwickler.</li>
<li>Für Apps, <strong>die über alternative App Marktplätze oder das Internet verbreitet werden</strong>, erhebt Apple eine Core Technology Commission von fünf Prozent.</li>
</ul>
<p>Und dann wird es doch noch einmal ziemlich unübersichtlich. Für digitale Güter und Services können Entwickler nun auch In-App-Käufe über die Apple-Plattform anbieten, auch wenn sie alternative Zahlungsoptionen anbieten. Dazu heißt es von Apple: &#8222;Um Nutzern einheitliche und transparente Abläufe zu ermöglichen, können Entwickler, die Apps in der EU vertreiben, ihre Zahlungsoptionen festlegen – Apple In‑App Kauf, alternative Zahlungsabwicklung in ihrer App, Weiterleitung ins Internet oder eine Kombination daraus. Diese Optionen müssen dann 12 Monate lang beibehalten werden.</p>
<p>Gleichzeitig hat Apple mit der Europäischen Kommission zusammen gearbeitet, um unter anderem Maßnahmen zum Schutz von Kindern umzusetzen. Unter anderen werden Apps in der Kategorie Kinder im App Store keine Links zu Webseiten enthalten, auf denen Transaktionen durchgeführt werden können. Ebenso müssen alle Apps aus dem App Store, die alternative Zahlungsmethoden verenden, einen Schutzmechanismus für Kinder erhalten.</p>
<h2>Welche Auswirkungen hat das für euch?</h2>
<p>Schreibt doch gerne mal in die Kommentare, wie ihr die ganze Sache seht. Habt ihr schon einmal Alternativen zu In-App-Käufen genutzt, insbesondere bei Apps, die nicht aus dem App Store stammen? Nutzt ihr überhaupt einen alternativen App Store? Bei mir beschränkt sich die Sache auf den Epic Games Store, allerdings auch nur aufgrund des wöchentlichen Gratis-Spiels&#8230;</p>
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		<title>Apple lenkt bei App Tracking Transparency in Deutschland ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 16:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[App Tracking Transparency]]></category>
		<category><![CDATA[ATT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple will seine Funktion &#8222;App Tracking Transparency&#8220; (ATT) in Deutschland anpassen. Das Unternehmen hat sich gegenüber dem Bundeskartellamt bereit erklärt, bestimmte Änderungen an der seit iOS 14.5 eingesetzten Tracking-Abfrage vorzunehmen, wie aus einer Pressemitteilung des Bundeskartellamtes hervorgeht. Künftig sollen unter anderem möglicherweise abschreckende Symbole und Formulierungen aus dem Dialog verschwinden. Damit reagiert Apple auf Bedenken [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/05/app-tracking-ios-145.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-301073" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/05/app-tracking-ios-145.jpg" alt="" width="1194" height="688" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/05/app-tracking-ios-145.jpg 1194w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/05/app-tracking-ios-145-300x173.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/05/app-tracking-ios-145-768x443.jpg 768w" sizes="(max-width: 1194px) 100vw, 1194px" /></a></p>
<p>Apple will seine Funktion &#8222;App Tracking Transparency&#8220; (ATT) in Deutschland anpassen. Das Unternehmen hat sich gegenüber dem Bundeskartellamt bereit erklärt, bestimmte Änderungen an der seit iOS 14.5 eingesetzten Tracking-Abfrage vorzunehmen, wie aus einer Pressemitteilung des Bundeskartellamtes hervorgeht. Künftig sollen unter anderem möglicherweise abschreckende Symbole und Formulierungen aus dem Dialog verschwinden. Damit reagiert Apple auf Bedenken der deutschen Wettbewerbsbehörde, ohne das grundsätzliche Datenschutzkonzept von ATT aufzugeben.<span id="more-404015"></span></p>
<p>Seit April 2021 müssen Apps auf iPhones Nutzer und Nutzerinnen um Erlaubnis bitten, wenn sie deren Aktivitäten über andere Apps und Websites hinweg für personalisierte Werbung verfolgen wollen. Entscheidet sich die Person für &#8222;App bitten, nicht zu tracken&#8220;, kann die jeweilige App nicht auf die Werbe-ID des Geräts zugreifen. Apple sieht darin einen wichtigen Schutz der Privatsphäre. Gleichzeitig beklagen Werbetreibende seit Einführung der Funktion, dass die Einschränkungen ihre Möglichkeiten zur Personalisierung und damit auch ihre Einnahmen beeinträchtigen.</p><div class="appge-content-1" id="appge-615990249"><!--     Content_1     -->
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<p>In Deutschland sollen Apps künftig mehr Möglichkeiten bekommen, den Nutzern und Nutzerinnen zu erklären, warum personalisierte Werbung für ihr Angebot und Geschäftsmodell relevant ist. Außerdem dürfen Entwickler und Entwicklerinen die von Apple vorgeschriebene ATT-Abfrage mit anderen Einwilligungsabfragen kombinieren, die ohnehin aufgrund des Datenschutzrechts erforderlich sind. Das könnte den bisher relativ strikt vorgegebenen Ablauf deutlich flexibler machen.</p>
<h2>Vier Monate für die Umsetzung</h2>
<figure id="attachment_299689" aria-describedby="caption-attachment-299689" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/04/ios-145-app-tracking-iphone.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-299689" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/04/ios-145-app-tracking-iphone.jpg" alt="Datenschutzfunktion auf dem iPhone." width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/04/ios-145-app-tracking-iphone.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/04/ios-145-app-tracking-iphone-300x200.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2021/04/ios-145-app-tracking-iphone-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-299689" class="wp-caption-text">App Tracking Transparency wurde von Apple mit iOS 14.5 eingeführt.</figcaption></figure>
<p>Nach der formellen Zustellung der Entscheidung hat Apple vier Monate Zeit, die Änderungen in Deutschland umzusetzen. Zunächst sollen die neuen Varianten gemeinsam mit App-Entwicklerteams getestet werden. Die getroffenen Zusagen gelten anschließend für sieben Jahre. Das Bundeskartellamt betrachtet das Verfahren damit als abgeschlossen. Ähnliche regulatorische Diskussionen um ATT gab es zuletzt auch in Frankreich, Italien, Polen und auf Ebene der Europäischen Kommission.</p>
<p>Apple betont weiterhin, dass ATT dem Schutz der Nutzerdaten dient und mit dem deutschen Wettbewerbsrecht vereinbar sei. Das Unternehmen hat sich dennoch bereit erklärt, auf Wunsch des Bundeskartellamts Text und Gestaltung des Dialogs anzupassen. Apple erklärte dazu (via <a href="https://www.macrumors.com/2026/08/17/apple-app-tracking-transparency-changes-germany/">MacRumors</a>):</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wir bei Apple sind der Überzeugung, dass Datenschutz ein grundlegendes Menschenrecht ist, und haben ‚App Tracking Transparency‘ eingeführt, um Nutzern eine einfache Möglichkeit zu geben, zu kontrollieren, ob Apps die Erlaubnis haben, ihre Aktivitäten über die Apps und Websites anderer Unternehmen hinweg zu verfolgen. Obwohl wir der Ansicht sind, dass die aktuelle ATT-Eingabeaufforderung eine klare, leicht verständliche und wirksame Möglichkeit darstellt, den Nutzern die Kontrolle über ihre Daten zu ermöglichen – eine Meinung, die von den deutschen Datenschutzbehörden geteilt wird –, haben wir uns bereit erklärt, auf Wunsch des FCO Änderungen am Text und an der Formatierung der Eingabeaufforderung vorzunehmen. Diese Zusagen stellen sicher, dass wir dieses wichtige Datenschutzinstrument in Europa weiterhin anbieten können und dass die Nutzer – und nicht Ad-Tech-Unternehmen und Datenbroker – die Kontrolle über ihre Daten behalten.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Ähnliche regulatorische Diskussionen um ATT gab es zuletzt auch in Frankreich, Italien, Polen und auf Ebene der Europäischen Kommission. Das Bundeskartellamt hat sich daher mit den beteiligten Behörden in anderen Ländern ausgetauscht, um eine kohärente Anwendung des europäischen Wettbewerbsrechts sicherzustellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/apple-lenkt-bei-app-tracking-transparency-in-deutschland-ein-404015.html">Apple lenkt bei App Tracking Transparency in Deutschland ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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