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	<title>aquasonic.ch</title>
	
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		<title>Geotagging in Lightroom</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:37:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder interessant zu sehen, wo genau ein Foto aufgenommen wurde. Besonders wenn man die eigenen Fotos auf einer Karte anzeigen lassen kann und so sieht, wo man denn überall schon mit seiner Kamera unterwegs war Damit dies &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2012/05/19/geotagging-in-lightroom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder interessant zu sehen, wo genau ein Foto aufgenommen wurde. Besonders wenn man die eigenen Fotos auf einer Karte anzeigen lassen kann und so sieht, wo man denn überall schon mit seiner Kamera unterwegs war <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Damit dies jedoch möglich ist, müssen die Fotos zuerst mit GPS Koordinaten versehen werden. Zumindest meine Kamera (<a title="Equipment" href="http://www.aquasonic.ch/equipment/" target="_blank">Nikon D7000</a>) kann dies nicht ohne Zusatz. Eine etwas kostenintensive Variante wäre es, mit Hilfe eines externen GPS Empfängers (z.B. <a title="GP-1" href="http://www.nikon.ch/de_CH/product/accessories/slr/slr-connectivity/data/gps-unit-gp-1" target="_blank">GP-1 von Nikon</a>), direkt beim fotografieren die Koordinaten zu hinterlegen.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist es, die GPS Koordinaten später in der Bildbearbeitung, z.B. mit Lightroom, dem Foto zu hinterlegen. Dazu kann man mit irgend einem GPS Empfänger ein sogenannten Tracklog aufnehmen und dieses als <a title="GPS-Datei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPS_Exchange_Format" target="_blank">GPX-Datei</a> exportieren. Dieses Log speichert in regelmässigen Abständen die Zeit und die dazugehörigen GPS Koordinaten. Über die Zeit kann Lightroom dann die GPS Koordinaten dem Foto zuweisen. Ich verwende dazu mein iPhone und die App <a title="Trails" href="http://itunes.apple.com/de/app/trails-gps-logbuch/id289190494" target="_blank">Trails</a> (es gibt jedoch auch kostenlose Alternativen). Wichtig dabei ist, dass die Systemzeit in der Kamera und die Zeit des GPS Empfängers genau gleich eingestellt ist.</p>
<p>In Lightroom 3 braucht man dazu ein Plugin. Patrick Ludolph beschreibt in seinem <a title="neunzehn72.de" href="http://neunzehn72.de/" target="_blank">Blog</a>, wie er das <a title="Geotagging in Workflow integrieren" href="http://neunzehn72.de/lightroom-3-workflow-teil-2-geotagging/" target="_blank">Geotagging in seinem Workflow</a> integriert. Er verwendet dazu das <a title="GPS-Plugin von Jeffrey Friedl" href="http://regex.info/blog/lightroom-goodies/gps" target="_blank">GPS-Plugin von Jeffrey Friedl</a>. Seit Lightroom 4 gibt es nun diese Möglichkeit direkt integriert, ohne ein Plugin verwenden zu müssen. Dies ist eigentlich ganz einfach und selbsterklärend, eine kleine Einleitung dazu gibt es in meinem <a title="Geotagging in Lightroom" href="http://wiki.aquasonic.ch/applikationen/geotagging_in_lightroom" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<p>Viel Spass beim geotaggen <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Dealy – Neue App im Market</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:35:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendeinmal letztes Jahr diskutierten mein Freund Pascal und ich über einen verpassten Deal auf Daydeal. Wäre es nicht nett, immer über die neusten Deals via eine mobile App informiert zu werden? Wir schauten im App Store, fanden aber nichts, was &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2012/04/10/dealy-neue-app-im-market/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/03/Dealy-Icon-530.png"><img class="alignleft  wp-image-265" title="Dealy" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/03/Dealy-Icon-530-150x150.png" alt="" width="105" height="105" /></a>Irgendeinmal letztes Jahr diskutierten mein Freund <a title="Pascal" href="http://www.rootix.ch" target="_blank">Pascal</a> und ich über einen verpassten Deal auf <a title="Daydeal" href="http://www.daydeal.ch" target="_blank">Daydeal</a>. Wäre es nicht nett, immer über die neusten Deals via eine mobile App informiert zu werden? Wir schauten im App Store, fanden aber nichts, was unseren Erwartungen entsprechen würde. Wir entschieden uns eine eigene App zu entwickeln, welche uns über die wichtigsten Deals in der Schweiz auf dem Laufenden halten soll. <strong>Dealy</strong> war geboren.</p>
<p>Wir begannen einen Applikationsserver zu entwickeln, welcher die Deals zur Verfügung stellen und als Push Server fungieren sollte. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch an meiner Bachelor Thesis war, ging dieser fast hauptsächlich auf die Kosten von Pascal <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anschliessend entwickelten wir die mobilen Apps. Pascal entwickelte die passende <a title="App Store" href="http://itunes.apple.com/us/app/dealy/id515720744?l=de&amp;ls=1&amp;mt=8" target="_blank">iPhone App</a> und ich die <a title="Google Play Store" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.dealyapp.android" target="_blank">Android App</a>. Beide Apps haben den (fast) identischen Funktionsumfang:</p>
<ul>
<li>Einfache und sinnvolle Übersicht verschiedener Schweizer Shops</li>
<li>Entscheid, welche Shops verfolgt werden sollen</li>
<li>Jeder neue Deal wir via Push Nachricht sofort signalisiert</li>
<li>Möglichkeit, die Push-Funktionalität pro angezeigtem Shop zu konfigurieren</li>
</ul>
<p>Auf meiner <a title="Dealy" href="http://android.aquasonic.ch/dealy" target="_blank">Entwicklungsseite</a> wird der komplette Funktionsumfang inkl. Screenshots genauer beschrieben.</p>
<p>Wer kein Smartphone mit Android oder iPhone besitzt, sollte trotzdem die Möglichkeiten von Dealy nutzen können. Unsere Arbeitskollegin Romy hat dazu die <a title="dealyapp.ch" href="http://www.dealyapp.ch" target="_blank">Webseite von Dealy</a> erstellt. Die Seite, basierend auf <a title="WordPress" href="http://www.wordpress.org" target="_blank">WordPress</a>, zeigt neben Neuigkeiten rund um die App ebenfalls eine Auflistung aller Deals, wie sie in den nativen Apps zu finden ist.</p>
<p>Die App steht ab sofort zum Download im <a title="App Store" href="http://itunes.apple.com/us/app/dealy/id515720744?l=de&amp;ls=1&amp;mt=8" target="_blank">App Store</a> (iPhone) oder im <a title="Google Play" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.dealyapp.android" target="_blank">Google Play Store</a> (Android) zur Verfügung. Ich freue mich, bereits meine zweite App im Market anbieten zu dürfen und bedanke mich bei allen, welche bei der App mitgeholen haben (Entwicklung, Testing, Übersetzungen, etc.). Über Feedback und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Erste Erfahrungen mit Nahlinsen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 17:52:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits vor langem habe ich mir ein Nahlinsen-Set (1, 2 und 4 Dioptrie) für mein 35mm f/1.8 gekauft (siehe Equipment). Eine Nahlinse schraubt man wie ein Filter auf das Objektiv. Die Linse vergrössert anschliessend wie eine Brille das Bild, so &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2012/03/23/erste-erfahrungen-mit-nahlinsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor langem habe ich mir ein Nahlinsen-Set (1, 2 und 4 Dioptrie) für mein 35mm f/1.8 gekauft (siehe <a title="Equipment" href="http://www.aquasonic.ch/equipment/">Equipment</a>). Eine Nahlinse schraubt man wie ein Filter auf das Objektiv. Die Linse vergrössert anschliessend wie eine Brille das Bild, so dass man näher an das Objekt gehen kann. Dies soll eine günstige Alternative zu einem professionellen Makroobjektiv sein.</p>
<p>Leider konnte ich die Nahlinsen bis jetzt noch nie so richtig testen. Letzten Samstag war ich an der <a title="Orchideenausstellung Thun" href="http://www.orchideenausstellung-thun.ch/" target="_blank">Orchideenausstellung in Thun</a>, also die optimale Gelegenheit dies endlich nachzuholen. Leider musste ich feststellen, dass die Linsen nicht das gewünschte Resultat erzielten. Schnell merkte ich, dass ich grosse Probleme beim fokusieren der Blumen hatte. Zugegeben, das Licht in den Ausstellungshallen war nicht optimal, jedoch auch nicht gerade so schlecht. Als ich dann endlich ein paar mal den Fokus setzen konnte (wollte schon fast auf manuell umschalten), sah ich, dass die Fotos sehr unscharf waren. Hier zwei Beispiele:</p>
<p><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/03/20120317-13.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-241" title="Orchideenausstellung - Nahlinsen Test" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/03/20120317-13-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/03/20120317-10.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-240" title="Orchideenausstellung - Nahlinsen Test" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/03/20120317-10-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wenn man viele verschiedene Objekte fotografieren will, muss man immer wieder die Filter wechseln (welche übrigens auch kombiniert werden können, mit noch schlechteren Ergebnissen), was auf die Dauer etwas nervend ist. Die Makrofotografie interessiert mich eigentlich schon sehr, jedoch möchte ich nicht gleich ein teures Makroobjektiv kaufen. Ich werde deshalb die Nahlinsen noch ein weiteres mal testen, ohne dauernd die Linse wechseln zu müssen und mit gutem Licht. Hoffen wir auf ein besseres Ergebnis <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die gelungenen Fotos (ohne Nahlinse) findet ihr wie üblich auf <a title="Orchideensausstellung Thun auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kevin_brechbuehl/sets/72157629240048094/detail/" target="_blank">Flickr</a>. Nachdem ich das Resultat auf Twitter gepostet habe, erhielt ich <a title="Twitter Reply" href="https://twitter.com/#!/BaumannAdrian/status/181093583120629762" target="_blank">Feedback</a> von einem <a title="Adrian Baumann auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/BaumannAdrian" target="_blank">Freund</a>. Er meinte, dass die Nahlinsen auf so kurzen Brennweiten nichts taugen würden. An seinem 70-200mm f/2.8 Objektiv gäbe es jedoch gute Ergebnisse. Vielleicht komme ich ja dazu, dies zu verifizieren. Danke für den Tipp <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Mein Fotoarchiv in Lightroom 3</title>
		<link>http://www.aquasonic.ch/2012/02/24/mein-fotoarchiv-in-lightroom-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:47:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits seit längerem verwende ich Adobe Lightroom 3 um meine Fotos zu bearbeiten. In Lightroom kann man jedoch viel mehr, als einfach die Fotos zu bearbeiten. Es stellt sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung, um sein gesamten Fotoarchiv in einer Bibliothek zu &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2012/02/24/mein-fotoarchiv-in-lightroom-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/02/Lightroom-alt.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-228" title="Lightroom (alt)" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/02/Lightroom-alt-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits seit längerem verwende ich <a title="Adobe Lightroom 3" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/" target="_blank">Adobe Lightroom 3</a> um meine Fotos zu bearbeiten. In Lightroom kann man jedoch viel mehr, als einfach die Fotos zu bearbeiten. Es stellt sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung, um sein gesamten Fotoarchiv in einer Bibliothek zu verwalten, dies Fotos zu bewerten, mit Stichwörtern zu versehen, die Fotos einfach wieder zu finden und unzählige weitere Features. Alle diese Features habe ich lange nicht verwendet, ich habe die Fotos bearbeitet, auf mein NAS verschoben und aus der Lightroom Bibliothek gelöscht. Es gab mehrere Gründe dafür:</p>
<ul>
<li>Ich wollte die Fotos nicht nur lokal haben. Zum einen wollte ich ein sauberes Backup meiner Fotos und zum anderen wollte ich von überall auf meine Fotos Zugriff haben (also auch von der Arbeit aus, zum Beispiel).</li>
<li>Die Fotos direkt auf dem NAS einzubinden war viel zu langsam, da alles immer über das Netzwerk gemacht werden musste.</li>
<li>Ich sah nicht wirklich einen Vorteil in der ganzen Sache <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Als ich letztens beim <a title="Unic Adventskalender" href="http://magazin.unic.com/adventskalender/2011/" target="_blank">Adventskalender von Unic</a> einen Amazon Gutschein gewonnen habe, habe ich mir unter anderem das Buch <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826691555/" target="_blank">Mein Lightroom Alltag</a> von Patrick Ludolph gekauft. Den Blog von Patrick Ludolph aka <a title="neunzehn72.de" href="http://neunzehn72.de/" target="_blank">neunzehn72</a> verfolge ich schon lange, weshalb ich mir nun auch einmal sein Buch gekauft habe. Dies hat der Grund, dass ich die vielen Funktionen in Lightroom kaum kenne. Bereits nach dem ersten Kapitel war klar, dass ich unbedingt eine eigene saubere Lightroom Bibliothek brauche. Also stellte ich für mich noch einmal die Anforderungen zusammen:</p>
<ul>
<li>Es muss performant sein</li>
<li>Ein sauberes Backup muss vorhanden sein</li>
<li>Ich muss von überall Zugriff auf die Fotos haben</li>
<li>Exportierte Fotos müssen als JPG vorhanden sein</li>
</ul>
<p>Nach etwa dem dritten Anlauf habe ich es endlich geschafft und habe nun eine gute Grundlage für mein Fotoarchiv. Der Prozess zur Bildbearbeitung und Archivierung sieht  nun wie folgt aus:</p>
<ol>
<li>Import der Fotos auf die lokale Harddisk. Dabei unterteile ich als erstes nach dem Jahr und dann nach der jeweiligen Fotosession (habe also eine zweistufige Ordnerhierarchie).</li>
<li>Anschliessend bearbeite ich die Fotos und exportiere die richtig Guten als JPG. Ich behalte jedoch nicht nur die exportierten, sondern auch die anderen guten Fotos. Man weiss nie wann man diese noch einmal verwenden kann <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die schlechten Fotos lösche ich.</li>
<li>Die exportierten Fotos kopiere ich auf mein NAS. Die Fotos lege ich nach Thema ab und achte dabei auf eine &#8220;humane&#8221; Struktur, so dass auch meine Freundin auf dem NAS sofort die gewünschten Bilder findet und betrachten kann.</li>
<li>Die Raw-Fotos in Lightroom inkl. den Bearbeitungen verschiebe ich anschliessend auf das NAS (erst wenn ich fertig mit bearbeiten bin). Hier habe ich auf dem NAS einen Ordner <strong>Lightroom</strong>, da drunter habe ich die analoge Ordnerstruktur wie in Lightroom selbst.</li>
</ol>
<div>Die Struktur in Lightroom sieht etwa wie folgt aus:</div>
<div><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/02/lightroom_struktur.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-230" title="lightroom_struktur" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/02/lightroom_struktur.png" alt="" width="285" height="215" /></a></div>
<p>Somit habe ich alle meine Anforderungen abgedeckt: Da ich die Fotos erst nach dem Bearbeiten auf das NAS verschiebe, verliere ich kaum an Performance. Das Anschauen der Bilder läuft relativ flüssig. Da die exportierten Fotos auf dem NAS als JPG vorliegen, habe ich auch von überall Zugriff auf die Fotos. Die exportierten Fotos haben nicht zwingend eine Verbindung zu den Lightroom Fotos, man findet die Fotos auch ohne dass man meine Lightroom Hierarchie auswendig kennt <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und last but not least, die gesamten Fotos (sowohl die Raw-Fotos als auch die JPG&#8217;s) werden sauber gesichert, wie bereits in meiner <a title="Neue Backuplösung mit Amazon S3" href="http://www.aquasonic.ch/2011/09/09/neue-backuploesung-mit-amazon-s3/">Backupstrategie</a> geschrieben.</p>
<p>Aktuell bin ich noch dabei, alle vorhandenen Fotos sauber zu importieren, mit Stichworten zu versehen und in die neue Struktur einzugliedern. Bereits jetzt bin ich jedoch sehr zufrieden damit. Danke <a title="Paddy" href="http://neunzehn72.de/uber-mich/" target="_blank">Paddy</a> <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Sein Buch ist übrigens sehr zu empfehlen. Es ist sehr verständlich und in einer witzigen Art geschrieben. Auf einfachste Weise werden alle wichtigen Lightroom Funktionen genau erklärt. Hier noch einmal der Link auf <a title="Mein Lightroom Alltag" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826691555/" target="_blank">Amazon</a>. Viel Spass.<br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Ein Monat – ein Beitrag</title>
		<link>http://www.aquasonic.ch/2012/02/17/ein-monat-ein-beitrag/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquasonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich letztens mein Archiv angeschaut habe (welches nun bereits drei Jahre beinhaltet), ist mir aufgefallen, dass die meisten Monate nicht verlinkt sind. Das bedeutet, dass ich in den entsprechenden Monaten keine Blogbeiträge verfasst habe. Ich habe mir ja bereits &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2012/02/17/ein-monat-ein-beitrag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/02/foto-ziele.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-223" title="Ziel" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/02/foto-ziele-300x225.jpg" alt="Ziel" width="300" height="225" /></a>Als ich letztens mein <a title="Archiv" href="http://www.aquasonic.ch/archiv/">Archiv</a> angeschaut habe (welches nun bereits drei Jahre beinhaltet), ist mir aufgefallen, dass die meisten Monate nicht verlinkt sind. Das bedeutet, dass ich in den entsprechenden Monaten keine Blogbeiträge verfasst habe.</p>
<p>Ich habe mir ja bereits vorgenommen etwas mehr zu schreiben, aber irgendwie klappte dies nie so richtig. Nun bin ich jedoch mit der Schule fertig und habe keine so guten Ausreden mehr <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich habe mir deshalb zum Ziel gesetzt, jeden Monat (mindestens) einen Blog Beitrag zu schreiben. Zum einen kommt hier so wieder etwas Regelmässigkeit rein und zum anderen werden die Monate im Archiv verlinkt <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin aktuell bereits wieder an der Entwicklung einer Mobile App, über welche ich euch zu gegebener Zeit informieren möchte. Des Weiteren werde ich wieder mehr Zeit in die Fotografie investieren. Die Erkenntnisse und Ergebnisse möchte ich ebenfalls mit euch teilen. Wenn ich das Ziel nicht erreichen sollte oder gegen Ende Monat immer noch kein Beitrag erschienen ist, erinnert mich bitte an mein Ziel.<br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Meine Erfahrungen mit LaTeX</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquasonic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeiten schreibt man bekanntlich gerne in LaTeX.  Obwohl meine Bachelor Thesis nicht eine typische wissenschaftliche Arbeit ist, war für mich klar, dass ich es zumindest mit LaTeX, als Alternative zu Microsoft Word, versuchen wollte. Die Arbeiten in LaTeX ähneln &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2012/01/30/meine-erfahrungen-mit-latex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Arbeiten schreibt man bekanntlich gerne in <a title="LaTeX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" target="_blank">LaTeX</a>.  Obwohl meine Bachelor Thesis nicht eine typische wissenschaftliche Arbeit ist, war für mich klar, dass ich es zumindest mit LaTeX, als Alternative zu <a title="Microsoft Word" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Word" target="_blank">Microsoft Word</a>, versuchen wollte. Die Arbeiten in LaTeX ähneln einem Stück Code, mit welchem man üblicherweise ein Programm schreibt. Den LaTeX-Code kann man mit diversen Tools anschliessend zu einem PDF kompilieren. Tutorials zu LaTeX finden man zu häufen bei <a title="LaTeX Einführung" href="http://www.google.ch/search?q=latex+einf%C3%BChrung" target="_blank">Google</a>.</p>
<p><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/01/150px-LaTeX_logo.png"><img class="aligncenter" title="150px-LaTeX_logo" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2012/01/150px-LaTeX_logo.png" alt="" width="150" height="63" /></a></p>
<p>Vor meiner Thesis besuchte ich zwei Module, in welchen in eine Dokumentation erstellen musste. Eines war eine Projektarbeit und das andere ein wissenschaftlicher Bericht. Ich setzte für beide Dokumente LaTeX ein, damit ich im schlimmsten Fall für die Thesis immer noch Word benutzen könnte. Ich verwendete zu Beginn das Tool <a title="TeXnicCenter" href="http://www.texniccenter.org/" target="_blank">TeXnicCenter</a> und wechselte anschliessend zu <a title="Texmaker" href="http://www.xm1math.net/texmaker/" target="_blank">Texmaker</a>, was mir besser gefiel.</p>
<p>Es war zu Beginn sehr schwierig und ich verbrachte sehr viel Zeit mit den einfachsten Dingen. Es dauerte locker 4 Stunden, bis ich mit dem Aussehen der Tabelle zufrieden war. Der Vorteil dabei: Wenn man einmal die Tabelle (oder andere Elemente) sauber definiert hat, dann sehen sie auch in jedem Fall genau gleich aus (was man bei Word nicht immer behaupten kann). Ebenfalls die Abstände, Formate etc. sind bei LaTeX (vorausgesetzt man hat ein gutes Template erstellt) einfach so wie definiert. In Word hatte ich damit oft grosse Probleme&#8230;</p>
<p>Nachdem ich also Stunden über Stunden in das Template und das &#8220;Erlernen&#8221; der neuen Syntax investiert hatte, wollte ich das Know-How auch für die Thesis verwenden. Zu Beginn der Thesis verbrachte ich wieder ein paar Stunden, welche ich investierte, um die Vorlage der Schule (<a title="Berner Fachhochschule" href="http://www.ti.bfh.ch/" target="_blank">Berner Fachhochschule</a>) noch etwas schöner zu machen <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das Schreiben der Thesis war anschliessend sehr angenehm. Kein mühsames Suchen von falschen Styles, kein Chaos in den Formaten oder Abständen, und, und, und&#8230;</p>
<p>Nun ist meine Thesis fertig und die Dokumentation sieht zumindest einheitlich und sauber gestylt aus <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Könnte ich noch einmal zwischen Word und LaTeX entscheiden, ich würde wieder LaTeX nehmen.</p>
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		<title>Squeezebox Netzwerk</title>
		<link>http://www.aquasonic.ch/2011/12/27/squeezebox-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquasonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
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		<category><![CDATA[tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. einem Jahr habe ich zu Hause begonnen, ein kleines Squeezebox Netzwerk aufzubauen, damit ich zum einen meine eigene Musik und zum anderen einfach und bequem Internetradio hören konnte. Ich kaufte mir eine Squeezebox Boom, um ohne zusätzliche Lautsprecher &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2011/12/27/squeezebox-netzwerk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2011/12/Squeezebox_Duet.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-207" title="Squeezebox_Duet" src="http://www.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2011/12/Squeezebox_Duet-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Vor ca. einem Jahr habe ich zu Hause begonnen, ein kleines <a title="Squeezebox Netzwerk" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Squeezebox_(network_music_player)" target="_blank">Squeezebox Netzwerk</a> aufzubauen, damit ich zum einen meine eigene Musik und zum anderen einfach und bequem Internetradio hören konnte. Ich kaufte mir eine <a title="Squeezebox Boom" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Squeezebox_(network_music_player)#Squeezebox_Boom_.28August_2008.29" target="_blank">Squeezebox Boom</a>, um ohne zusätzliche Lautsprecher im Schlafzimmer Musik zu hören und eine <a title="Squeezebox Duet" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Squeezebox_(network_music_player)#Squeezebox_Duet_.28January_2008.29" target="_blank">Squeezebox Duet</a> für das Wohnzimmer, wo bereits Lautsprecher vorhanden waren. Ein Netzwerk war es jedoch nicht so wirklich, da ich nie beiden Boxen parallel betrieben habe.</p>
<p>Was ich jedoch gebraucht hätte, wäre eine weitere Squeezebox im Büro. Während dem Arbeiten im Büro höre ich fast immer Musik. Meine Freundin, welche sich gleichzeitig im Wohnzimmer aufhielt, konnte jedoch keine Musik hören, da der Stream nicht synchron war. Entweder musste also meine Freundin oder ich auf Musik verzichten. Als wir nun in eine grössere Wohnung umgezogen sind, habe ich mir einen dritten Receiver, eine <a title="Squeezebox Touch" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Squeezebox_(network_music_player)#Squeezebox_Touch_.28April_2010.29" target="_blank">Squeezebox Touch</a> zugelegt.</p>
<p>Nun kann ich endlich von einem Netzwerk sprechen. Wir können nun parallel im Wohnzimmer und im Büro Musik hören, ohne dabei eine Verzögerung zu haben. Die Möglichkeit, einzelne Boxen in einem Squeezebox Netzwerk zu synchronisieren, funktioniert perfekt. In Kombination mit dem Squeezebox Server auf meinem <a title="Synology DS211" href="http://www.synology.com/products/product.php?product_name=DS211&amp;lang=deu" target="_blank">Synology DS211 NAS</a> ist das Musikhören ein echter Genuss.</p>
<p>Einziger Nachteil ist der stolze Preis. Zum einen sind die Logitech Produkte nicht ganz billig und zum anderen braucht man zusätzlich noch Lautsprecher, wenn man anständige Qualität mit mehreren Lautsprechern haben möchte (ausser die Squeezebox hat Lautsprecher integriert). Zudem ist es Voraussetzung, dass irgendwo ein Squeezebox Server läuft. Man braucht also entweder einen Server oder ein NAS. Wer jedoch längerfristig in mehreren Zimmern seine Musik streamen möchte, sollte sich eine solche Anschaffung durchaus einmal überlegen.<br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Neue Backuplösung mit Amazon S3</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:44:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit lebe ich zu Hause mit einem NAS von Synology. Da dies jedoch nur eine einzige Harddisk hatte war die Sicherheit nicht sehr gross. Ich kaufte mir dann ein DS211, ebenfalls von Synology, welches zwei Harddisks hat und &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2011/09/09/neue-backuploesung-mit-amazon-s3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit lebe ich zu Hause mit einem NAS von <a title="Synology" href="http://www.synology.com/" target="_blank">Synology</a>. Da dies jedoch nur eine einzige Harddisk hatte war die Sicherheit nicht sehr gross. Ich kaufte mir dann ein <a title="DS211" href="http://www.synology.com/products/product.php?product_name=DS211&amp;lang=deu" target="_blank">DS211</a>, ebenfalls von Synology, welches zwei Harddisks hat und ich mit einem <a title="RAID 1 Mirroring" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID#RAID_1:_Mirroring_.E2.80.93_Spiegelung" target="_blank">RAID 1</a> spiegle. Bei einem Verlust der Box (Diebstahl, Brand, was auch immer) waren die Daten jedoch auch mit dem RAID weg. Ich habe mich somit entschieden, dass ich mein NAS (alle Daten welche mir wichtig sind) in die Cloud speichern will. Dies mache ich mittels des <a title="Amazon S3" href="http://aws.amazon.com/de/s3/" target="_blank">S3 Service von Amazon</a>. Dieser ist zwar nicht gratis, jedoch sehr kostengünstig und wird mich ein paar Dollar im Monat kosten. Mit der in die Konfigurationssoftware von Synology (<a title="Synology DSM" href="http://www.synology.com/dsm" target="_blank">DiskStation Manager</a>) eingebauten Netzwerksicherung kann ich mir direkt ein <a title="S3 Sicherungsplan" href="http://www.synology.com/us/products/features/backup_server.php" target="_blank">Sicherungsplan für ein S3 Backup</a> zusammenklicken. Nach ein paar Tagen kann ich sagen, dass die Sicherung zwar sehr langsam ist, jedoch zuverlässig funktioniert. Minimaler Aufwand, maximaler Effort <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine privaten Daten sind nun also entweder auf dem NAS oder in der <a title="Dropbox" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a> und somit sicher in der Cloud verstaut. Mein Rootserver hat jedoch auch noch viele Daten, welche nicht auf eine andere Harddisk gespeichert werden (dies nun seit mittlerweile ca. 4 Jahren). Da ich nun bereits eine S3 Lösung habe, machte ich dies auch gleich auf dem Rootserver. Als erstes erstelle ich auf dem Server <em>.tar-gz</em> Files von Mysql-Datenbanken, Web-Verzeichnissen, Daten und SVN-Repositories. Dies mache ich mit Hilfe des Tutorial, welches ihr <a title="Backup Scripts" href="http://code.google.com/p/mycodedump/wiki/BackupScripts" target="_blank">hier</a> finden (inkl. einiger Zusatzanpassungen von mir). Die letzten 7 Backups speichere ich dann via <a title="s3sync" href="http://s3.amazonaws.com/ServEdge_pub/s3sync/README.txt" target="_blank">s3sync</a> in die Cloud. Dies geht ganz einfach mit dem Tutorial von <a title="s3sync Tutorial" href="http://blog.eberly.org/2006/10/09/how-automate-your-backup-to-amazon-s3-using-s3sync/" target="_blank">John Eberly</a>.</p>
<p>Somit sind nun alle meine Daten sicher verstaut und ihnen kann (fast) passieren was will, sie gehen nicht verloren <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Neues Theme – Bugis</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 16:52:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir lange überlegt auf meinem Blog das Thesis Theme zu installieren und es nie gemacht. Heute habe ich mit meinem Freund Pascal Mathys noch einmal über über unsere Blogs und unsere Themes gesprochen. Er gab mir den Tipp &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2011/08/12/neues-theme-bugis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir lange überlegt auf meinem Blog das <a title="Thesis Theme" href="http://diythemes.com/thesis/" target="_blank">Thesis Theme</a> zu installieren und es nie gemacht. Heute habe ich mit meinem Freund <a title="Pascal Mathys" href="http://www.rootix.ch/" target="_blank">Pascal Mathys</a> noch einmal über über unsere Blogs und unsere Themes gesprochen. Er gab mir den Tipp einmal <a title="Bugis" href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/bugis/" target="_blank">Bugis</a> anzuschauen. Dies ist für 12 Euro auch wesentlich günstiger als Thesis.</p>
<p>Wie man sieht (wenn ihr nicht gerade im Feed mitlest) habe ich dieses Theme nun auch installiert und bin bis jetzt sehr überzeugt. Es ist sehr schlicht, übersichtlich und bietet dennoch sehr viele Informationen. Zudem ist es bereits komplett in Deutsch übersetzt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass das Theme in HTML5 und CSS3 umgesetzt wurde. Gleichzeitig wurde das Layout responsive aufgebaut. Dies bedeutet, dass sich das Layout je nach Grösse des Bildschirmes automatisch anpasst. Ihr könnt dies sehen indem ihr das Browserfenster verkleinert oder mein Blog auf einem Handy anseht. Dies bietet mir ein einheitliches Layout auf allen Geräten sowie spart mir ein Plugin <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Über Feedback freue ich mich immer. Ansonsten hoffe ich, dass euch das neue Theme auch so gefällt wie mir und ihr regelmässig wieder vorbeischaut.<br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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		<title>Das schöne Wallis</title>
		<link>http://www.aquasonic.ch/2011/08/02/das-schone-wallis/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquasonic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Wetter letzten Freitag nicht sehr vielversprechend war, wagten Tom und ich einen Ausflug ins Wallis. Wir fuhren um ca. 10:00 in Bern los. Da dies ja ein Fototrip sein sollte fuhren wir über den Grimselpass und schossen bereits &#8230; <a href="http://www.aquasonic.ch/2011/08/02/das-schone-wallis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Wetter letzten Freitag nicht sehr vielversprechend war, wagten <a title="Tom - Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/tom_dobler/" target="_blank">Tom</a> und ich einen Ausflug ins <a title="Wallis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Wallis" target="_blank">Wallis</a>. Wir fuhren um ca. 10:00 in Bern los. Da dies ja ein Fototrip sein sollte fuhren wir über den <a title="Grimselpass" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grimsel" target="_blank">Grimselpass</a> und schossen bereits vor dem Mittag ein paar Fotos. Da es da noch sehr wolkig und düster war, waren diese Fotos leider nicht zu gebrauchen. Wir fuhren also weiter und machten unterwegs ein paar Stops. Da nun das Wetter auch besser wurde gab es die ersten paar gute Fotos:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kevin_brechbuehl/6000873771" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-128" title="Wallis" src="http://blog.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1313-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wir fuhren weiter bis nach <a title="Ernen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernen" target="_blank">Ernen</a>, wo es noch richtig <em>schweizerisch</em> ist <img src='http://www.aquasonic.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nach einem kurzen Auslauf im Dorf machten wir uns wieder auf dem Heimweg und konnten sogar auf dem Grimsel noch das eine oder andere Foto schiessen:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kevin_brechbuehl/6001423832" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-129" title="Grimsel" src="http://blog.aquasonic.ch/wp-content/uploads/2011/08/panorama2-300x86.jpg" alt="" width="300" height="86" /></a></p>
<p>Wie immer gibts alle Fotos auf <a title="Flickr Album" href="http://www.flickr.com/photos/kevin_brechbuehl/sets/72157627338038126/detail/" target="_blank">Flickr</a>.<br/><br/><strong>Ähnliche Beiträge:</strong>
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