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		<title>Erste Erfahrungen mitBooks on Demand</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 19:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bod]]></category>
		<category><![CDATA[Books on Demand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In jeder Familie taucht hin und wieder ein Leuchtturm der Vergangenheit auf &#8211; so auch bei uns. Der Ur-Großvater meiner Frau war Kadett der österreichischen Handelsmarine. Mit dieser fuhr er in den Jahren 1865 &#8211; 1872 auf einem Segelfrachter durch das Mittelmeer und bis nach Großbritannien. In diesen Jahren entstanden zwei Tagebücher, die beim Aufräumen &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2015/02/erste-erfahrungen-mit-books-on-demand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Erste Erfahrungen mitBooks on Demand</span> weiterlesen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Familie taucht hin und wieder ein Leuchtturm der Vergangenheit auf &#8211; so auch bei uns. Der Ur-Großvater meiner Frau war Kadett der österreichischen Handelsmarine. Mit dieser fuhr er in den Jahren 1865 &#8211; 1872 auf einem Segelfrachter durch das Mittelmeer und bis nach Großbritannien. In diesen Jahren entstanden zwei Tagebücher, die beim Aufräumen im Dachboden vor einigen Jahren gefunden wurden. Da man zur damaligen Zeit noch in Kurrentschrift schrieb, wird es in Zukunft für kaum jemanden möglich sein, die Texte zu entziffern (Ich selbst hatte schon Probleme damit). Aus diesem Grund wurde das Buch von meinem Schwiegervater vor ein paar Jahren komplett abgeschrieben und die Textdatei auf verschiedenen Rechnern gespeichert und vergessen.<br />
<span id="more-3304"></span></p>
<h2>Ein Buch muss her, wie gehen wir das an?</h2>
<p>Beim datensichern ist die Datei wieder zum Vorschein gekommen und wir haben beschlossen, dass man das nicht so belassen kann. Welches unserer Kinder möchte vielleicht später einmal das Leben seiner Vorfahren erkunden, in dem es eine Word-Datei vorgelegt bekommt. Da fehlt irgendwie der Charme. Der Entschluss stand also fest, dass ein ordentliches Buch her muss, das all diese kleinen Geschichten und Erlebnisse beinhaltet. Nur wie anfangen?</p>
<p>Als Erstes brauchen wie jemanden, der das Drucken kann und auch in einer guten Qualität und kleinen Stückzahl abliefert. 200 Exemplare wäre zu viel. Die Wahl viel schnell auf Books on Demand (BoD). Diesen Service aus Norderstedt kannte ich noch von der ersten <a title="Deutschlands erste Poken Party" href="http://www.art-for-eye.de/2009/05/deutschlands-erste-poken-party/">Poken Party</a> in Hamburg. BoD bietet für diesen Zweck genau das richtige Produkt: <a title="Books on Demand Fun" href="http://www.bod.de/autoren/buch-veroeffentlichen/produkte-und-preise/bod-fun.html" target="_blank">BoD Fun</a>. Bei diesem Produkt fallen keine Einrichtungs- oder Lizenzkosten für eine ISBN-Nummer an und man kann eigentlich sofort loslegen. Den ersten Kostenaufwand haben wir schnell mit deren Konfigurator abgeschätzt und sie auf einen Betrag pro Buch um die 12 Euro gekommen. Das klang erst einmal sehr gut, zumal wir das Ganze gerne als Hardcover mit Schutzumschlag wollten, dass es noch etwas mehr hermacht.</p>
<p>Was im Paket Fun nicht enthalten ist, ist die komplette Beratung, Hilfe sowie Tipps und Tricks. Man lädt im Endeffekt das fertige Buch als PDF hoch und bekommt nur eine Meldung, dass es druckbar ist. Ob Schreibfehler oder grafisch schlecht aussehende Seiten vorhanden sind,  wird nicht verraten. Man muss daher alles Selbst machen.</p>
<h2>Word oder Indesign?</h2>
<p>Die wichtigste Frage, wie wir diesen langen Text in ein ordentliches Layout bekommen, war schnell gelöst. Für mich kam nur <a href="http://www.adobe.com/de/products/indesign.html" target="_blank">Indesign</a> infrage, da man in dieser Software einige Rahmenparameter vordefinieren kann und sie auf jeder Seite identisch und an derselben Position ausgespielt werden. Ebenfalls liegen die eingebundenen Bilder immer in der korrekten Größe vor und verschieben sich nicht mit jedem neuen Absatz, den man zwischendurch einfügen muss. Wer also die Chance hat auf so ein Programm zurückzugreifen, sollte es auf jeden Fall nutzen, da das Ergebnis wesentlich besser und auch schöner ist.</p>
<p>Das Dokument, welches im Indesign als Vorlage angelegt wird, ist schnell erstellt. Books on Demand gibt einem dazu die genauen Maße an inkl. Beschnittränder, die man gerade bei randfüllenden Bildern benötigt.</p>
<p>Indesign ist nicht besonders schwer und alle Basisfunktionen sind schnell gelernt. Einem ersten Layout steht also nichts mehr im Wege.</p>
<h2>Arbeiten am Buch</h2>
<p>Idealerweise hat man den Text in einer Word- oder Textdatei vorliegen und schon einmal auf Rechtschreibung und Grammatik korrigiert. Das erspart ein späteres Anpassen des Layouts, sollte sich ein Satz verlängern oder verkürzen.</p>
<p>Die Texte werden in das Buch so eingefügt, dass sie sich automatisch über alle Textbereiche der verschiedenen Seiten fortsetzen. Das hat den Vorteil, dass man nicht jeden Text jeder Seite neu kopieren muss.</p>
<p>Grafiken und Bilder werden zusätzlich zum Text eingefügt und an ihrer gewünschten Stelle platziert. Dabei gilt es zu beachten, dass der Text immer im selben Abstand um das Bild fließt und nicht ein Satz durch ein formatfüllendes Bild unschön abgeschnitten oder vom Rest des Absatzes getrennt wird.</p>
<p>Sind alle Inhalte im Buch vorhanden, beginnt der Feinschliff. Vor allem geht es darum, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hurenkind_und_Schusterjunge" target="_blank">Hurenkinder und Schusterjungen</a> zu beseitigen, dass ein durchgängiger Lesefluss gegeben ist. Ein Inhaltsverzeichnis sollte anschließend ebenfalls erstellt werden.</p>
<p>Bei der Erstellung des Impressums und der Pflichtangaben gibt Books on Demand einen Standardtext vor, den man 1:1 kopieren und einfügen kann.</p>
<p>Wenn man denkt, man hat alles, sollte trotzdem noch einmal jemand drüber schauen, der das Buch noch nicht so oft oder gar nicht gesehen hat. Es tauchen sicherlich noch einige Fehler auf, die man ausbessern kann.</p>
<p>Zu guter Letzt wird aus der Datei ein druckfertiges PDF erzeugt, das von BoD verarbeitet wird.</p>
<h2>Übermittlung der Daten und Druck</h2>
<p>Nach dem man das druckfertige PDF aus InDesign exportiert hat, wird dieses über die Maske im Kundenbereich hochgeladen. Das PDF wird direkt nach dem Hochladen einer ersten Überprüfung unterzogen und man bekommt eine Liste an Mängeln oder Verbesserungsvorschlägen, die man durchführen sollte, wenn die Qualität nicht leiden soll. Dies sind, wie eingangs schon angemerkt, technische Punkte und keine Layout oder Schreibfehler. Ein womöglich am häufigsten auftretende Fehlermeldung ist die Meldung, dass Bilder nicht 300dpi besitzen und daher in schlechter Qualität gedruckt werden. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, dass die PDF möglicherweise nicht ausreichend Seiten hat. Die Seitenzahl muss immer durch 4 teilbar sein.</p>
<p>Wurde das PDF angenommen, kann man ggf. Buchumschlag und Schutzumschlag hochladen. Alle Dateien werden an BoD übermittelt und für den Druck freigegeben. Dies kann je nach Auftragslage eine ganze Weile dauern. Der eigentliche Druck ist in der Regel innerhalb von 5 Werktagen abgeschlossen (Aussage von BoD).</p>
<figure id="attachment_3993" style="width: 518px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2015/02/Druckdauer-books-on-demand1.png"><img class="size-full wp-image-3993" src="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2015/02/Druckdauer-books-on-demand1.png" alt="Druckdauer bei Books on Demand Fun" width="518" height="228" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Druckdauer bei Books on Demand Fun</figcaption></figure>
<p>Die finale Prüfung des Buches und Druckfreigabe ist allerdings der <a href="http://www.bod.de/hilfe.html?cmd=SINGLE&amp;entryID=2870_GER_WSS&amp;eo=2&amp;title=wie-schnell-ist-mein-buch-fertig" target="_blank">Engpass</a>. Gerade wenn man ein Buch zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig haben möchte, sollte man hier mindestens 3-4 Wochen einplanen (vor allem vor Weihnachten). Über den Erfolg der Freigabe erhält man eine Mail und kann anschließend die eigenen Exemplare im Loginbereich bestellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Books on Demand ist ein guter Service, wenn man sein Buch professionell drucken lassen möchte.</p>
<ul>
<li>Die Handhabung ist sehr einfach und intuitiv.</li>
<li>Die Qualität des Buches passt in meinen Augen ebenfalls.</li>
<li>Das Buch fast sich gut an und geht auch nicht nach 3x durchblättern kaputt.</li>
<li>Die Farbdrucke haben eine sehr gute Qualität und unterscheiden sich nicht von farbiger Seite zu farbiger Seite. Wenn die Bilddaten in ausreichend guter Qualität zur Verfügung standen, erkennt man auch jedes Detail im Bild sehr gut.</li>
</ul>
<p>Durch die Einfachheit des Services würde ich ihn sofort wieder nutzen.</p>
<p>Kleiner Kritikpunkt: Der Support seitens Books on Demand lässt etwas zu wünschen übrig, was die Reaktionszeiten und vor allem Antworten angeht. Sie sind zwar immer erreichbar und sehr freundlich, man muss ihnen bzgl. einer Antwort hinterher telefonieren.</p>
<p>Schauen wir, ob es beim nächsten Projekt reibungsloser läuft.</p>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>Braucht man einen Themenplan?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 14:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Themenplan]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mirko Lange hat zur Blogparade aufgerufen und will wissen, ob man einen Themen- oder Redaktionsplan für das Content Marketing im Corporate Umfeld benötigt. Was ist ein Redaktionsplan? Grundsätzlich sollte man zwischen Themen- und Redaktionsplan unterscheiden. Im Redaktionsplan werden die Themen gelistet und vor allem geplant, die zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden sollen. Idealerweise beinhaltet &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2015/02/braucht-man-einen-themenplan/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Braucht man einen Themenplan?</span> weiterlesen</a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mirko Lange hat zur <a href="http://www.talkabout.de/blogparade-braucht-man-einen-themenplan-fuer-corporate-blogging-undoder-strategisches-content-marketing/" target="_blank">Blogparade</a> aufgerufen und will wissen, ob man einen Themen- oder Redaktionsplan für das Content Marketing im Corporate Umfeld benötigt.<br />
<span id="more-3850"></span></p>
<h2>Was ist ein Redaktionsplan?</h2>
<p>Grundsätzlich sollte man zwischen Themen- und Redaktionsplan unterscheiden. Im Redaktionsplan werden die Themen gelistet und vor allem geplant, die zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden sollen. Idealerweise beinhaltet der Redaktionsplan nicht nur die Themen eines einzigen Mediums, sondern gilt medienübergreifend. Es werden neben dem Blog auch alle Social Media Kanäle, PR, Printmagazine etc. aufgeführt. Nur so kann eine Synergie zwischen den verschiedenen Kanälen geschaffen werden. Veröffentlicht man eine PR Meldung und schreibt zu diesem Inhalt nichts auf der Coporate Webseite wird der Interessent nicht wirklich in die eigene Themenwelt herein geholt und mit der PR Meldung allein gelassen. Zusätzlich kann diese Meldung online durch verschiedene, weitergehende Inhalte unterstützt und dadurch umfangreicher gemacht werden.</p>
<p>Zusätzlich wird im Redaktionsplan der genaue Zeitpunkt der Veröffentlichung festgehalten. Dies gibt allen Beteiligten eine gewisse Planungssicherheit. Inhalte (Text, Bilder, Videos, etc.) müssen entsprechend rechtzeitig produziert und in der Regel auch noch freigegeben werden. Ebenfalls hilft es, immer wiederkehrende Ereignisse greifbarer zu machen. So findet z.B. Weihnachten jedes Jahr am gleichen Datum statt und immer wieder muss kurz vorher noch krampfhaft überlegt werden, was man dieses Jahr dazu veröffentlicht. Steht Weihnachten fest als Thema im Redaktionsplan ist die Erstellung der entsprechenden Inhalte absehbarer und können im täglichen Geschäft nicht untergehen.</p>
<p>Neben den geplanten Themen können im Redaktionsplan tagesaktuelle Ereignisse abgebildet werden, die für alle Kanäle relevant sind. Kommt beispielsweise im Social Web ein Thema auf das aus der Online Abteilung mit weiteren Informationen unterstützt wird, kann diese Information ebenfalls wichtig für die PR sein. Das Thema kann so medienübergreifend gespielt werden und das Unternehmen etabliert sich als Meinungsführer oder Experte über alle Kanäle.</p>
<p><strong>Vorteile des Redaktionsplans:</strong></p>
<ul>
<li>Zeitliche Planung von Themen im Laufe des Jahres</li>
<li>Abstimmung der Themen zwischen verschiedenen Medienkanälen (abteilungsübergreifend)</li>
<li>Reaktion auf tagesaktuelle Ereignisse</li>
</ul>
<h2>Was ist ein Themenplan?</h2>
<p>Der Themenplan dagegen hat keine spezielle zeitliche und Komponente. In ihm werden alle Themen des Unternehmens gesammelt und in einzelnen Themenclustern geordnet. Der Themenplan bildet dabei die Basis des Redaktionsplans.</p>
<p>Um die Themen zu identifizieren, werden in der Regel alle aktuellen unternehmensinternen Projekte und Produkte zusammengetragen, die in den kommenden Monaten &amp; Jahren im Fokus stehen. Zu jedem Projekt werden die Inhalte gesammelt aufgelistet, um ein möglichst umfangreiches Bild zusammenzustellen.</p>
<p>Zusätzlich wird die Sichtweise von außen, also dem Markt, der Kunden, der Konkurrenz, etc. mit aufgenommen und ausführlich recherchiert. Dadurch entstehen verschiedenen Betrachtungsweisen eines Themas. Aus diesen wiederum wird der Inhalt erstellt, der über den Redaktionsplan geplant und veröffentlicht wird.</p>
<p><strong>Vorteile des Themenplans:</strong></p>
<ul>
<li>Alle Themen werden zeitunabhängig gesammelt und dienen als Basis des Redaktionsplans</li>
<li>Verschiedene Betrachtungsweisen und Interessengruppen werden berücksichtigt</li>
<li>Einheitliche und aufbauende Themenkommunikation</li>
</ul>
<p>Ein Themenplan bedeutet in der Umsetzung viel Arbeit, da man sich mit jedem Thema intensiv auseinandersetzen muss, um die entsprechenden Sichtweisen und Inhalte zu sammeln. Ist dies aber erst einmal geschehen, wird die spätere Verarbeitung und Verbreitung der Inhalte wesentlich erleichtert. Zusätzlich spielen die Themen logischer ineinander und werden nicht mehr ad hoc recherchiert, da sie gerade benötigt werden. Die Kommunikation der Themen bekommt dadurch einen roten Faden, der sich durch alle Medien zieht.</p>
<h2>Themenplan oder Redaktionsplan?</h2>
<p>Es stellt sich nun die Frage, welchen von beiden Plänen man wirklich braucht.</p>
<p>Der Themenplan ist die Pflicht, denn ohne ihn reagiert man nur auf aktuelle Ereignisse, Zurufe aus anderen Abteilungen oder eben dem täglichen Arbeiten und was im Social Web gerade hochkocht. Man hat keinen wirklichen Überblick, wie tief ein Thema gehen kann, und welche Informationen von den Lesern/Kunde wirklich gesucht und gelesen werden wollen. Man kann dadurch auch nicht proaktiv auf einzelne Subthemen hinweisen bzw. sich in diesen Bereichen als Experten etablieren.</p>
<p>Der Redaktionsplan ist die Kür, sollte aber gerade in größeren Unternehmen gewissenhaft erstellt und gepflegt werden. In kleineren Unternehmen, in denen nur 2-3 Personen im Online- und PR-Bereich arbeiten, reicht oft eine tägliche Absprache untereinander, um einzelne Themen zu koordinieren.</p>
<h2>5 Schritte zum Themenplan</h2>
<ol>
<li>Interne Themen und Produkte erfassen</li>
<li>Verschiedene Betrachtungsebenen zu einzelnen Themen sammeln und mit Inhalt füllen (Bsp. Was gibt es aus ökologischer Sicht zu beachten, etc.)</li>
<li>Recherchieren was Mitbewerber und Endkunden zu den einzelnen Themen sagen</li>
<li>Filtern, was Endkunden zu einem Thema wissen möchten (Welche Fragen werden gestellt, nach was wird am häufigsten gesucht, etc.)</li>
<li>Themen in Subthemen clustern und aufbereiten</li>
</ol>
<p>Durch diese intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Themen hat man auf Anhieb ausreichend Inhalte zur Verfügung um einzelne Themen in einer Detailtiefe zu kommunizieren, die jede Frage beantworten und jedes Bedürfnis des Kunden befriedigen sollte.</p>
<p>Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Ja, man braucht definitiv einen Themenplan.</p>

<pre>Foto von <a href="https://www.flickr.com/photos/stevies_snaps/" target="_blank">Stevie Spiers Photography</a> auf <a href="https://www.flickr.com/photos/stevies_snaps/14793594067/in/photolist-tSX4a-dUeNJ8-nBh5oP-i2nsrr-oxg37F-6ocFka-mDJ1q-dAvwpT-58iv43-eRk9YL-eRkkR7-pDUxji-8qQJFm-75et3C-7Q3j12-pwJCAc-fL96y8-7qhChQ-6rAddW-iZwmEK-9imzwd-6151fy-4B3Mix-bWpVS6-9JrFLL-8rY4K8-6efm6S-5bPhSP-8YFsT9-patDeu-6QGDis-86tFCY-8Ltj9r-35DubF-6WPM2j-pffuk8-7CRd5Z-oX5A2V-oSDmyB-nayVzz-86quqi-7TNFu5-nS8unA-8ngCxi-5QNeEt-oPRwRW-6eE3ew-aTisNc-9oizBc-nGyuaE" target="_blank">Flickr</a></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO: Bindestrich oder Unterstrich?</title>
		<link>http://www.art-for-eye.de/2013/10/seo-bindestrich-oder-unterstrich/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 07:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bindestrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dateiname]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstrich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder die Frage auf, wie man Dateinamen oder URLs für das Netz optimieren soll. Sollen einzelne Worte durch Unterstriche oder durch ein Minus getrennt werden. Matt Cutts – oberster Spam-Chef bei Google – erklärt das Vorgehen in diesem Video: Worte die durch Unterstriche getrennt sind, werden von Google zusammengezogen gesehen. Aus “Urlaub_Nordsee” &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2013/10/seo-bindestrich-oder-unterstrich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">SEO: Bindestrich oder Unterstrich?</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder die Frage auf, wie man Dateinamen oder URLs für das Netz optimieren soll. Sollen einzelne Worte durch Unterstriche oder durch ein Minus getrennt werden. Matt Cutts – oberster Spam-Chef bei Google – erklärt das Vorgehen in diesem Video:<br />
<span id="more-3871"></span></p>
<p>Worte die durch Unterstriche getrennt sind, werden von Google zusammengezogen gesehen. Aus “Urlaub_Nordsee” wird dann “Urlaubnordsee“. Dagegen werden die Worte, die mit einem Minus getrennt sind, auch als zwei verschiedene Worte behandelt und indexiert. “Urlaub-Nordsee” bleibt also Urlaub und Nordsee.</p>
<p>Startet man also mit einer neuen Webseite und allen damit verbundenen Dateien (Bilder, PDF-Dateien, etc.) sollte man bei der Dateibenennung das Minus berücksichtigen. Man ist nicht zwingend genötigt eine bestehende Seite zu überarbeiten um alle Unterstriche zu entfernen. Matt Cutts sagt selbst, dass sie keinen großen Einfluss auf das Ranking haben.</p>

<pre>Dieser Artikel erschien im Original auf <a href="http://blog.team-neusta.de/index.php/spektrum" target="_blank">blog.team-neusta.de</a></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Castlecamp Kaprun 2013</title>
		<link>http://www.art-for-eye.de/2013/09/castlecamp-kaprun-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 04:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[castlecamp]]></category>
		<category><![CDATA[google business photo]]></category>
		<category><![CDATA[Kaprun]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Castlecamp ist ein „must-visit“ unter allen Veranstaltungen im touristischen Bereich. Das Camp ist neben dem Tourismuscamp in Eichstätt eines der etabliertesten im deutschsprachigen Raum und gilt schon fast als „Familientreffen“ der Branche. Auch dieses Jahr hat es sich gelohnt, die weite Fahrt ins Salzburger Land auf sich zu nehmen, um mit knapp 100 Touristikern &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2013/09/castlecamp-kaprun-2013/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Castlecamp Kaprun 2013</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de/2013/09/castlecamp-kaprun-2013/">Castlecamp Kaprun 2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de">art for eye</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Castlecamp Kaprun" href="http://www.castlecamp.at/" target="_blank"><strong>Castlecamp</strong></a> ist ein „must-visit“ unter allen Veranstaltungen im touristischen Bereich. Das Camp ist neben dem Tourismuscamp in Eichstätt eines der etabliertesten im deutschsprachigen Raum und gilt schon fast als „Familientreffen“ der Branche.</p>
<p>Auch dieses Jahr hat es sich gelohnt, die weite Fahrt ins Salzburger Land auf sich zu nehmen, um mit knapp 100 Touristikern über die derzeitigen Trends der Branche zu diskutieren.</p>
<p>Die Themen waren nicht ganz so vielfältig wie in den letzten Jahren aber nicht weniger spannend. Zwei Sessions möchte ich hier explizit herausgreifen.<br />
<span id="more-3270"></span></p>
<h2>Google Business Photo &#8211; Innenansichten für Hotels</h2>
<p><a href="http://communicatedifferent.com/art-for-eye.de/wp-content/uploads/2013/09/castlecamp-kaprun-2013.jpg"><img class="alignleft wp-image-3271 size-medium" src="http://communicatedifferent.com/art-for-eye.de/wp-content/uploads/2013/09/castlecamp-kaprun-2013-300x200.jpg" alt="castlecamp-kaprun-2013" width="300" height="200" /></a>Nachdem Google mit dem Hotelfinder im letzten Jahr ein typisches Tourismusprodukt auf den Markt gebracht hat, wurde in der ersten Session ein weiteres Produkt des Suchmaschinenriesen diskutiert und für die Reisebranche adaptiert: <a title="Google Business Photo" href="http://maps.google.com/help/maps/businessphotos/" target="_blank">Google Business Photo.</a></p>
<p>Dieser Dienst ist ein Streetview für Unternehmen. Über zertifizierte Fotografen werden 360° Innenaufnahmen der einzelnen Unternehmen gemacht, die anschließend in der Google Karte zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>  Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Der Gast kann sich direkt durch das gesuchte Objekt bewegen und sich die Räumlichkeiten im Detail schon vor seinem Aufenthalt ansehen.</li>
<li>Eine prominentere Einbindung in das Suchergebnis, da Google diese Funktion anscheinend pushen möchte.</li>
<li>Florian Bauhuber prognostiziert, dass sich Unternehmen mit Google Business Fotos evtl. auch im Ranking besser darstellen und daher auch an besseren Positionen erscheinen.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile: </strong></p>
<ul>
<li>Es sind keine „professionellen“ Fotos des Unternehmens, da Google die Fotografen in Ihrer Gestaltungsfreiheit stark einschränkt und Vorgaben macht, wie die Bilder auszusehen haben.</li>
<li>Durch diese Gestaltungsrichtlinien kann auch nur die Realität abgebildet werden und nicht das gewünschte Bild des Unternehmens, welches vll.t auf der eigenen Webseite präsentiert wird.</li>
<li>Die Bilder des Unternehmens gehören nicht mehr dem Unternehmer selbst. Die Rechte werden an Google abgetreten.</li>
</ul>
<p>Die grundsätzliche Meinung war wie immer zweigeteilt. Es kann durchaus etwas bringen, wenn das Produkt vor Ort stimmt und man es auch in dieser real anmutenden Darstellung von Google Streetview bestmöglich platzieren kann. Allerdings kann es auch direkt zum Gegenteil führen und die Darstellung des Unternehmens könnte darunter leiden.</p>
<p>Wie das Ganze aber in der Realität aussieht, kann man am Hotel Monaco in München sehen.</p>
<p><iframe style="border: 0;" src="https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m0!3m2!1sde!2sde!4v1432318490641!6m8!1m7!1sJ2I5t_gMF20AAAQIt7HPSA!2m2!1d48.138042!2d11.561271!3f192.62!4f0!5f0.7820865974627469" width="600" height="450" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Dass Streeview ein interessantes Tool zur Visualisierung von Regionen ist, ist längst bekannt, seit Oberstaufen mit der Streeviewtorte vor einigen Jahren groß in der Presse war.<br />
Auch Google hat den Stellenwert von Destinationen erkannt und bietet inzwischen an, dass jede Destination ihre eigenen Bilder dem Service zur Verfügung stellen kann. Dazu kann man sich um den <a title="Streetview Trekker" href="http://www.google.com/maps/about/partners/streetview/trekker/" target="_blank">Streetview Trekker</a> bewerben – das ist der Rucksack, mit dem Google Wanderwege und nicht befahrbare Gegenden fotografiert. Den Rucksack kann man über diese <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGdFd053cU9wdXVOMjJuRHdzZnVkcEE6MQ#gid=0" target="_blank">Seite</a> beantragen.</p>
<h2>Ironblogger für den Tourismus</h2>
<p><a href="http://communicatedifferent.com/art-for-eye.de/wp-content/uploads/2013/09/castlecamp-2013-kaprun.jpg"><img class=" wp-image-3272 size-medium alignleft" src="http://communicatedifferent.com/art-for-eye.de/wp-content/uploads/2013/09/castlecamp-2013-kaprun-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In der zweiten Session ging es um die <a title="Ironblogger" href="http://ironblogger.de/" target="_blank">Ironblogger</a> und ob man diese auch im Tourismus etablieren sollte. Die Ironblogger sind ein freiwilliger Zusammenschluss von Bloggern, die mindestens einmal in der Woche einen Artikel veröffentlichen. Mehr dazu in einem separaten Blogbeitrag.</p>
<p>Der Grundgedanke dahinter ist aber ein viel weitreichender. Es gibt nicht viele Blogs im deutschsprachigen Raum, die zu Tourismusthemen schreiben (Reiseberichte ausgenommen). Auf den Blogs werden allerdings spannende und auch nützliche Themen veröffentlicht, die nicht nur für Berater interessant sind. Destinationen, Hotels, etc. profitieren alle davon. Einige Blogs werden mangels fehlender Besucher eingestellt oder nur noch sehr unregelmäßig geschrieben. Genau an diesem Punkt greift die Verbindung der Ironblogger ein. Sie dient zum einen als Motivation zum regelmäßigen Schreiben und vernetzt zum Anderen die Blogger untereinander. Die Aufmerksamkeit und Leserzahl steigt wieder – natürlich nur bei guten Artikeln.</p>
<p>In dieser Session wurde ausgiebig darüber gesprochen, ob man in die Gruppe der Tourismus-Fachblogger auch Reiseblogger mit aufnehmen soll. Reiseblogger tragen zu einem großen Teil dazu dabei, dass Destinationen durch eine ganz persönliche Sichtweise bekannter werden.</p>
<p>Ich selbst denke immer noch, dass man diese beiden Gruppen in erste Linie trennen sollte. Die Fachthemen passen einfach nicht ganz zu Reiseberichten aus aller Welt. Auf einer weiteren Ebene sollten sie aber trotzdem zusammenführt werden, da ich, wie auch einige Andere, der Meinung bin, dass Reiseblogger wertvolle Inhalte über eine Destination beisteuern können. Diese Vernetzung zwischen Destination und Reisebloggern muss auf jeden Fall forciert werden. Dazu gab es am zweiten Tag auch eine separate Session, deren Ergebnisse sicher in den nächsten Tagen bei <a href="http://www.guenterexel.com/blog" target="_blank">Günter Exel</a> nachgelesen werden können.</p>
<p>Günter war auch die Person, die das Castlecamp komplett online begleitet und dokumentiert hat. Wer also im Detail wissen möchte, was sich abgespielt hat, kann <a title="Castlecamp Tag 1" href="http://www.j.mp/cczk13-tag1" target="_blank">Tag 1</a> und <a title="Castlecamp Tag 2" href="http://www.j.mp/cczk13-tag2" target="_blank">Tag 2</a> in seiner Livereportage nachlesen.</p>
<p><a href="http://communicatedifferent.com/art-for-eye.de/wp-content/uploads/2013/09/castlecamp-2013.jpg"><img class=" wp-image-3273 size-medium alignleft" src="http://communicatedifferent.com/art-for-eye.de/wp-content/uploads/2013/09/castlecamp-2013-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Jedem, der dieses Jahr nicht dabei war – vor allem Destinationen und Hoteliers – lege ich es an Herz sich im kommenden Jahr für eine Teilnahme zu entscheiden. Denn das Wochenende in Kaprun ist nicht nur ein Familientreffen, sondern ein wirklich sinnvoller Austausch von Menschen, die gerne und intensiv im Tourismus arbeiten.</p>
<p>Alle Fotos sind von <a href="http://mairitsch.at/" target="_blank">Christian Mairitsch</a> &#8211; in seinem Flickr Stream gibt es noch mehr <a href="https://www.flickr.com/photos/brennuskrux/sets/72157635426144886/" target="_blank">Bilder</a>.</p>

<pre>Dieser Artikel erschien im Original auf <a href="http://blog.team-neusta.de/index.php/spektrum/tourismus-marketing/castlecamp-kaprun-2013/" target="_blank">blog.team-neusta.de</a></pre>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de/2013/09/castlecamp-kaprun-2013/">Castlecamp Kaprun 2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de">art for eye</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Castlecamp 2013 &#8211; eine Übersicht</title>
		<link>http://www.art-for-eye.de/2013/09/castlecamp-2013-uebersicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 14:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[#cczk13]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[castlecamp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaprun]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Castlecamp 2013 in Kaprun war mal wieder ein voller Erfolg. Wie gut es war und warum man nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein sollte steht in diversen Blogbeiträgen zum nachlesen. Eine Auflistung aller Beiträge findet ihr unten. Sollte ich einen vergessen haben, bitte in den Kommentaren ergänzen. Livereportage: Tag 1 Tag 2 &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2013/09/castlecamp-2013-uebersicht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Castlecamp 2013 &#8211; eine Übersicht</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Castlecamp 2013 in Kaprun war mal wieder ein voller Erfolg. Wie gut es war und warum man nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein sollte steht in diversen Blogbeiträgen zum nachlesen.<br />
Eine Auflistung aller Beiträge findet ihr unten. Sollte ich einen vergessen haben, bitte in den Kommentaren ergänzen.<br />
<span id="more-3263"></span></p>
<p><strong>Livereportage:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.guenterexel.com/2013/09/07/castlecamp-tourismus-2013-tag-1-live-aus-kaprun/" target="_blank">Tag 1</a></li>
<li><a href="http://www.guenterexel.com/2013/09/07/castlecamp-tourismus-2013-tag-1-live-aus-kaprun/" target="_blank">Tag 2</a></li>
</ul>
<p><strong>Blogbeiträge:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.team-neusta.de/index.php/spektrum/tourismus-marketing/castlecamp-kaprun-2013/" target="_blank">IC Tourismus</a></li>
<li><a href="http://qualitywork.at/de/unser-blog/quality-work-am-castle-camp-2013.html" target="_blank">quality work</a></li>
<li><a href="http://enziano.com/blog/2013/09/10/castlecamp-kaprun-2013-e-tourismus/?utm_source=buffer&amp;utm_campaign=Buffer&amp;utm_content=buffer4c020&amp;utm_medium=twitter" target="_blank">enziano</a></li>
<li><a href="http://www.tourismuszukunft.de/2013/09/castlecamp-2013-mein-recap-zum-rehab-cczk13/" target="_blank">Tourismuszukunft</a></li>
<li><a href="http://www.legourmand.de/2013/09/09/castlecamp-kaprun-2013-das-leben-ist-hart-in-die-berge/" target="_blank">Le Gourmand</a></li>
<li><a href="http://saalbach-hinterglemm.at/de/blog-detailseite-urlaub/items/mein-erstes-castle-camp-auf-der-burg-kaprun.html" target="_blank">Saalbach-hinterglemm.at</a></li>
<li><a href="http://eaglepowder.com/2013/09/nachtrag-zur-bloggerrelation-cczk13/" target="_blank">eaglepowder</a></li>
<li><a href="http://nachrichtenfluss.net/2013/09/am-anfang-stand-das-camp/" target="_blank">nachrichtenfluss</a></li>
<li><a href="http://blocksatz.knoefler-journalist.com/2013/leitartikel/perfekte-work-life-balance-teilnehmer-loben-das-cczk13" target="_blank">Knoefler-journalist.com</a></li>
<li><a href="http://www.gipfel-glueck.de/castlecamp2013/" target="_blank">Gipfel Glück</a></li>
<li><a href="http://www.kofferpacken.at/index.php/weltdetail/items/barcamp-kaprun-burg-tourismus.html" target="_blank">Kofferpacken</a></li>
<li><a href="http://soschyontour.de/wanderung-in-den-sonnenaufgang-outdoorsession-castlecamp/" target="_blank">Soschy on tour 1</a></li>
<li><a href="http://soschyontour.de/castlecamp-2013/" target="_blank">Soschy on tour 2</a></li>
<li><a href="http://www.forschungsweb.com/castlecamp-social-media-monitoring-im-tourismus/" target="_blank">Forschungsweb</a></li>
</ul>
<p><strong>Bildergalerien:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/brennuskrux/sets/72157635426144886/" target="_blank">Christian Mairitsch</a></li>
</ul>

<pre>Das Coverfoto stammt von <a href="http://mairitsch.at/" target="_blank">Christian Mairitsch</a>.</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Instagram zum Profi &#8211; wie man richtig fotografiert</title>
		<link>http://www.art-for-eye.de/2013/05/was-macht-einen-richtigen-fotografen-aus/</link>
		<comments>http://www.art-for-eye.de/2013/05/was-macht-einen-richtigen-fotografen-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 19:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[instagram]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich hab ja schon mal darüber geschrieben, dass sich jeder, der eine Handykamera hat und instagram bedienen kann, als super duper Fotograf fühlt. Ich selbst nehme mich da auch nicht raus &#8211; wobei der Anspruch ein sinnvolles Bild zu machen immer noch gegeben ist. Ob es dann gelingt, liegt im Auge des Betrachters. Dieser sehenswerte &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2013/05/was-macht-einen-richtigen-fotografen-aus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Mit Instagram zum Profi &#8211; wie man richtig fotografiert</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja schon mal darüber <a title="Jeder will Fotograf sein und keiner kann es wirklich" href="http://www.art-for-eye.de/2012/02/jeder-will-fotograf-sein-und-keiner-kann-es-wirklich/">geschrieben</a>, dass sich jeder, der eine Handykamera hat und instagram bedienen kann, als super duper Fotograf fühlt. Ich selbst nehme mich da auch nicht raus &#8211; wobei der Anspruch ein sinnvolles Bild zu machen immer noch gegeben ist. Ob es dann gelingt, liegt im Auge des Betrachters.</p>
<p>Dieser sehenswerte Film gibt die Sichtweisen eines <a href="http://andrialindquist.com/" target="_blank">Profis</a> und eines <a href="http://withhearts.co/" target="_blank">Instagram-Heros</a> wieder. Die beiden erzählen worauf es beim Fotografieren ankommt &#8211; man sollte es mit Leidenschaft und vor allem gerne machen. Technik kann man sich aneignen aber der Spaß dabei muss von selbst kommen. Ebenfalls erwähnen sie, dass die Sichtweise auf verschiedene Dinge sich bei guten Fotografen ebenfalls auf das Wesentliche bzw. den bestimmten Ausschnitt und die Situation fokussiert, wenn man durch die Linse oder das Display schaut.<br />
<span id="more-3216"></span></p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/52315925" width="660" height="371" frameborder="0" title="Portrait &ndash; a documentary on photography" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass es funktioniert, wenn man es gerne macht und vor allem auch Spaß dabei hat zeigen diese Beispiele:</p>
<figure id="attachment_4051" style="width: 300px;" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/muratosmann_followmeto1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4051" src="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/muratosmann_followmeto1-300x300.jpg" alt="(c) Murad Osmann - #followmeto" width="300" height="300" /></a><figcaption class="wp-caption-text">(c) Murad Osmann &#8211; #followmeto</figcaption></figure>
<p><a href="http://instagram.com/muradosmann/" target="_blank">Murad Osman</a> ist Videoproduzent und kommt in der Welt herum. Seine Freundin begleitet ihn auf einigen seiner Reisen bzw, genießen sie den gemeinsamen Urlaub. Auf diesen Reisen sind eher zufällig Bilder entstanden, die kurze zeit später eine enorme Aufmerksamkeit im Netz bekamen. Die Motive sind nicht ausgefallen, allerdings spielt die Bildgestaltung eine große Rolle. Murad fotografiert seine Freundin von hinten, wie sie ihn zur nächsten Sehenswürdigkeit zieht. So hat er in der Zwischenzeit unter dem Hastag <a href="http://blog.instagram.com/post/46324621047/followmeto" target="_blank">#followmeto</a> eine ganze Serie dieser Bilder in Netz gestellt. Dass diese Bilder ankommen, zeigen unzählige Erwähnungen in internationalen Medien und noch mehr <a href="https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&amp;rlz=1C1AFAB_enDE520DE520&amp;ion=1&amp;ie=UTF-8#rlz=1C1AFAB_enDE520DE520&amp;sclient=psy-ab&amp;q=%23followmeto&amp;oq=&amp;gs_l=&amp;pbx=1&amp;fp=73e605b46dd61df9&amp;ion=1&amp;bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&amp;bvm=bv.46865395,d.Yms&amp;biw=1920&amp;bih=952" target="_blank">Ergebnisse</a> in den Suchmaschinen.</p>
<p><a title="Kevin Russ" href="http://kevinruss.tumblr.com/" target="_blank">Kevin Russ</a> &#8211; ebenfalls Fotograf &#8211; bereist die Welt und hält alles was er sieht mit seinem iphone fest. Er nutzt so gut wie nie eine große Kamera, sondern nur das Handy, welches er sowieso immer bei sich trägt. Einen riesen Vorteil hat das Ganze &#8211; man muss viel näher an alle Objekte herangehen, da die meisten Handys nicht gerade mit bombastischen Teleobjektiven ausgestattet sind. So ist man mehr in der Szene und diese Wirkung merkt man meistens auch bei den Bildern. Seine Bilder finde ich ziemlich beeindruckend.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/56803464" width="660" height="371" frameborder="0" title="Kevin Russ | A Traveling Photographer" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kevin und Cory sagen beide, dass Instagram eigentlich die ideale Plattform ist, um Bilder zu veröffentlichen und andere großartige Fotografen zu finden. Das liegt vor allem daran, dass sich dort eine sehr große Kreativszene herumtreibt und sich gegenseitig zeigt wie gut sie alle sind (das ist jetzt nicht negativ gemeint). Ebenfalls ist Instagram extrem einfach zu bedienen und funktioniert optimal an dem Ort, an dem die Bilder aufgenommen werden &#8211; dem Handy. Was als ganz großes Plus dazukommt, sind die vielen positiv gestimmten Nutzer. Es gibt kaum Trolle und Nörgler in diesem Netzwerk.</p>
<p>Instagram funktioniert also sehr gut und wie man sieht, braucht man nicht unbedingt eine extrem teure Kamera um gute Bilder zu machen. Der richtige Blick und vor allem der Spaß am Knipsen macht schon viel mehr aus, als einfach nur die Technik.</p>
<p>Hier noch ein paar Instagram User deren Bilder ich gut finde und ich mich jedes mal freue wenn das nächste Bild gepostet wird:</p>
<ul>
<li><a href="http://instagram.com/signepa" target="_blank"><span style="line-height: 17px;">@signepa</span></a></li>
<li><a href="http://instagram.com/aargam" target="_blank">@aargam</a></li>
<li><a href="http://instagram.com/barockschloss" target="_blank">@barockschloss</a></li>
<li><a href="http://instagram.com/fraulungen" target="_blank">@fraulungen</a></li>
<li><a href="http://instagram.com/cbasman" target="_blank">@cbasman</a></li>
<li><a href="http://instagram.com/lars_sov" target="_blank">@lars_sov</a></li>
<li><a href="http://instagram.com/clementine1909" target="_blank">@clementine1909</a></li>
</ul>
<p>Wen favorisiert ihr?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Österreich verstehen &#8211; das Fazit</title>
		<link>http://www.art-for-eye.de/2013/02/osterreich-verstehen-das-fazit/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 20:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich hier den Podcast &#8222;Österreich verstehen&#8220; und ein erstes Zwischenfazit veröffentlicht habe. Die Monate sind ins Land gezogen und einige Folgen sind dazu gekommen. Julia und ich haben es geschafft, uns mindestens einmal die Woche hinzusetzen und eine neue Folge aufzunehmen, bei der es um eine &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2013/02/osterreich-verstehen-das-fazit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Österreich verstehen &#8211; das Fazit</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich hier den Podcast &#8222;<a title="Österreich verstehen" href="http://www.art-for-eye.de/2011/10/osterreich-verstehen/" target="_blank">Österreich verstehen</a>&#8220; und ein erstes <a title="Erfahrungen mit Podcasts" href="http://www.art-for-eye.de/2011/11/erfahrungen-mit-podcasts/" target="_blank">Zwischenfazit</a> veröffentlicht habe. Die Monate sind ins Land gezogen und einige Folgen sind dazu gekommen. Julia und ich haben es geschafft, uns mindestens einmal die Woche hinzusetzen und eine neue Folge aufzunehmen, bei der es um eine weitere Besonderheit der Österreicher ging.<br />
<span id="more-2617"></span><br />
Am 19. November ging als die letzte Folge des Podcasts online, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:</p>
<p>Zum Abschluss, und weil wir es versprochen haben, noch ein paar Daten und Fakten zum Podcast under Webseite:</p>
<table border="0" width="100%" cellspacing="3" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td>Start des Podcasts</td>
<td>23. September 2011</td>
</tr>
<tr>
<td>Podcastfolgen:</td>
<td>19</td>
</tr>
<tr>
<td>Kommentare:</td>
<td>60</td>
</tr>
<tr>
<td>FB Likes</td>
<td>211</td>
</tr>
<tr>
<td>Wiedergaben der Podcasts:</td>
<td>2.259</td>
</tr>
<tr>
<td>Besucher der Webseite (seit Onlinegang im September 2011):</td>
<td>2.545</td>
</tr>
<tr>
<td>Seitenaufrufe (seit Onlinegang im September 2011):</td>
<td>6.991</td>
</tr>
<tr>
<td>Herkunftsländer der Besucher:</td>
<td>53</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Folgen und unser Gerede haben anscheinend doch eine ganze Menge Menschen interessiert. Auch das Feedback, das wir offline bekommen haben, war durchwegs positiv und viele fanden es schade, dass wir aufhören. Aber wie es so kommt wenn man plötzlich nicht mehr beieinander wohnt und sich nicht jeden Tag sieht. Man hat zwar die Möglichkeiten des Internets, dass man sich jederzeit zusammenraufen kann, um miteinander zu sprechen, bekommt es dann aber doch nicht hin, weil andere Dinge dazwischen kommen. So haben unsere Pläne, den Podcast per Skype weiterzuführen, leider nicht funktioniert.</p>
<table border="0" width="100%" cellspacing="3" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td width="58%">Meist gehörte Folge:</td>
<td width="42%"><a href="http://www.oesterreich-verstehen.de/servus-baba-pfiat-euch-pfiati" target="_blank">Nr. 9 &#8211; Servus, Baba, Pfiat euch, Pfiati</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Meist aufgerufene Folge:</td>
<td><a href="http://www.oesterreich-verstehen.de/servus-baba-pfiat-euch-pfiati" target="_blank">Nr. 9 &#8211; Servus, Baba, Pfiat euch, Pfiati</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Folge mit den meisten Kommentaren:</td>
<td><a href="http://www.oesterreich-verstehen.de/wie-das-wiener-wurstchen-zu-seinem-namen-kam" target="_blank">Nr. 8 &#8211; Wie das Wiener Würstchen zu seinem Namen kam</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Gäste im Podcast:</td>
<td>4</td>
</tr>
<tr>
<td>Meiste Suchanfragen:</td>
<td>pfiati</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Trotz dessen, dass wir nicht weiter machen, war es eine großartige Erfahrung und hat uns gezeigt, dass man mit einem Podcast und dem passenden Thema einiges erreichen kann. Ob es einen neuen Podcast geben wird oder nicht, steht noch in den Sternen, kann aber gut sein.</p>

<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de/2013/02/osterreich-verstehen-das-fazit/">Österreich verstehen &#8211; das Fazit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de">art for eye</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg wird autofrei!</title>
		<link>http://www.art-for-eye.de/2013/01/hamburg-wird-autofrei/</link>
		<comments>http://www.art-for-eye.de/2013/01/hamburg-wird-autofrei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 20:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[we are traffic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.art-for-eye.de/?p=2571</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8230; schön wär’s! Aber es kann durchaus funktionieren, denn Hamburg ist meiner Meinung nach einer der Städte, die am besten durch öffentliche Verkehrsmittel erschlossen sind und man an jeden Fleck der Innenstadt innerhalb von 10 Minuten kommt. Das schafft man mit keinem Auto, den alleine die Parkplatzsuche dauert länger. Die Zufahrtswege in die Innenstadt sind &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2013/01/hamburg-wird-autofrei/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Hamburg wird autofrei!</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de/2013/01/hamburg-wird-autofrei/">Hamburg wird autofrei!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de">art for eye</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; schön wär’s! Aber es kann durchaus funktionieren, denn Hamburg ist meiner Meinung nach einer der Städte, die am besten durch öffentliche Verkehrsmittel erschlossen sind und man an jeden Fleck der Innenstadt innerhalb von 10 Minuten kommt. Das schafft man mit keinem Auto, den alleine die Parkplatzsuche dauert länger. Die Zufahrtswege in die Innenstadt sind ebenfalls bestens ausgebaut – ich kenne auf Anhieb keine Stadt in Deutschland, die das besser gelöst hat.<br />
<span id="more-2571"></span><br />
Die Jungs von „<a title="we are traffic – Radprojekt aus Hamburg" href="http://www.art-for-eye.de/2012/10/we-are-traffic-radprojekt-aus-hamburg/">we are traffic</a>“ haben bereits mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass die Radwegsituation in der Hansestadt nicht gerade prickelnd ist. Sie ist ausbaufähig, kann aber durch das Schließen der Innenstadt für Autos getrost vergessen werden, denn dann sind Straßen genug da – und die sind auch breit genug.</p>
<p><strong>Aber warum schreibe ich das eigentlich?</strong></p>
<p>Mal wieder hat mir das Internet ein sehr gut gemachtes Video in die Hände gespielt, das von den Fahrradkurieren in Brüssel handelt. Sie erzählen ihre Geschichte über die Entstehung des Radkurier-Business in der belgischen Stadt. Was mich dabei ziemlich erschreckt: Der Anteil der Radfahrer in der Stadt ist erst mal von einigen % auf quasi Null Prozent herunter, um jetzt sagen zu können, dass gerade mal 4% der Verkehrsteilnehmer Radfahrer sind. Die dortigen Möglichkeiten Rad zu fahren sind allerdings noch viel schlimmer als in Salzburg, Hamburg oder in sonst einer mir bekannten anderen europäischen Stadt. Ich hoffe sehr stark, dass es nicht nur bei den 4% bleibt und sich etwas in die positive Richtung tut – allerdings sollte der Aufwärtstrend nicht nur in Brüssel anhalten, sondern auch in jeder anderen Stadt – vllt. klappt es dann auch bald mit einer autofreien Hansestadt.</p>

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		<title>Host file Eintrag  bei Mac OS X 10.8 Mountain Lion ändern</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[hostfile]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X 10.8]]></category>
		<category><![CDATA[Mountain Lion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn man in einer Internetagentur arbeitet ist es öfters von Nöten, dass man einen Host file Eintrag zu einer bestimmten Domain setzen muss um eine Seite zu erreichen, die derzeit in Bearbeitung ist. Diesen Eintrag zu setzen ist am Mac nicht ganz so einfach daher hier die einzelnen Schritte, wie der Eintrag gesetzt wird. Terminal &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2012/12/hostfile-eintrag-bei-mac-os-x-10-8-mountain-lion-andern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Host file Eintrag  bei Mac OS X 10.8 Mountain Lion ändern</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in einer Internetagentur arbeitet ist es öfters von Nöten, dass man einen Host file Eintrag zu einer bestimmten Domain setzen muss um eine Seite zu erreichen, die derzeit in Bearbeitung ist. Diesen Eintrag zu setzen ist am Mac nicht ganz so einfach daher hier die einzelnen Schritte, wie der Eintrag gesetzt wird.<br />
<span id="more-2520"></span></p>
<ol>
<li><strong>Terminal öffnen</strong><br />
Diese App findet man, in dem man in der globalen Suche „Terminal“ eingibt oder das Programm liegt auch im Verzeichnis unter Programme &gt; Dienstprogramme &gt; Terminal.</li>
<li><strong>Die host file Datei öffnen</strong><br />
Dies macht man, in dem man folgendes in das Terminal-Fenster eingibt:</p>
<pre>$ sudo nano /private/etc/hosts</pre>
<p>Das Dollarzeichen kann ebenfalls schon in der Eingabe drin stehen, dann muss man es bei der oben beschrieben Befehlszeile weg lassen.</li>
<li>Es kann sein, dass nach dem Systempasswort gefragt wird, dann einfach eingeben. Gibt man das Passwort ein, erscheinen keine Sterne oder ähnliche Zeichen. Der Curser verändert sich nicht – nur zur Info.<br />
<a href="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/hostfile-eingabe-terminal1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4046" src="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/hostfile-eingabe-terminal1.jpg" alt="hostfile-eingabe-terminal" width="623" height="204" /></a></li>
<li><strong>Host file Datei bearbeiten</strong><br />
Die Datei beinhaltet bereits einige Einträge die man am besten nicht ändert und so stehen lässt wie sie sind. Unterhalb dieser Einträge kann man jetzt einfügen was man möchte.Sollten Einträge erhalten bleiben aber deaktiviert werden setzt man einfache eine # vor den jeweiligen Eintrag.<br />
Die Maus funktioniert in dieser Datei nicht, daher muss der Curser durch die Pfeiltasten bewegt werden.<br />
<a href="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/hostfile-eintrag-aktiv-inaktiv1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4047" src="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/hostfile-eintrag-aktiv-inaktiv1.jpg" alt="hostfile-eintrag-aktiv-inaktiv" width="671" height="127" /></a></li>
<li><strong>Speichern und schließen<br />
</strong>Um die Änderungen zu speichern einfach „<strong>ctrl</strong>“ + „<strong>o</strong>“ drücken und mit Enter bestätigen. Die Datei mit „<strong>ctrl</strong>“ + „<strong>x</strong>“ schließen.</li>
<li><strong>Änderungen sofort aktivieren<br />
</strong>Teilweise kommt es vor, dass die Änderungen nicht sofort wirksam sind. Wenn dies eintritt muss der Cache noch gelöscht werden. Dies funktioniert im Terminal mit dem Befehl:</p>
<pre><em>$ sudo /usr/bin/dscacheutil –flushcache</em></pre>
<p>Hier gilt mit dem Dollarzeichen das Gleiche wie in Schritt 2 – es kann schon vorhanden sein.</li>
</ol>
<p>Alle Änderungen funktionieren jetzt und es kann weitergearbeitet werden.</p>

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		<title>Wie erzählt man Geschichten online?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 19:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Storycamp]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Frage haben sich Andreas und ich während des Storycamps in Salzburg gestellt. Zusammen mit den anderen Teilnehmern wollte wir herausfinden, welche Tools eingesetzt werden können, um Geschichten spannend und mitreißend zu erzählen. Ein nicht ganz einfaches Ziel, was wir da vor uns hatten. Bevor wir zum Fazit der Session kommen, möchte ich euch erst &#8230; <a href="http://www.art-for-eye.de/2012/12/wie-erzahlt-man-geschichten-online/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wie erzählt man Geschichten online?</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Frage haben sich Andreas und ich während des <a title="Geschichten sind anders – Fazit zum Storycamp" href="http://www.art-for-eye.de/2012/11/geschichten-sind-anders-fazit-zum-storycamp/">Storycamps in Salzburg</a> gestellt. Zusammen mit den anderen Teilnehmern wollte wir herausfinden, welche Tools eingesetzt werden können, um Geschichten spannend und mitreißend zu erzählen.</p>
<p>Ein nicht ganz einfaches Ziel, was wir da vor uns hatten. Bevor wir zum Fazit der Session kommen, möchte ich euch erst einmal ein paar Tools vorstellen, mit denen man Geschichten visualisieren kann.<br />
<span id="more-2482"></span></p>
<h3>1. Video</h3>
<p>Eine der beliebtesten Medien um Emotionen zu Transportieren. Man kann fast alle Sinne ansprechen und bekommt die volle Aufmerksamkeit des Nutzers. Musik, Sprache und visuelle Eindrücke machen es möglich eine Geschichte in all ihren Facetten und Tiefen zu erzählen – wenn man es beherrscht.</p>
<p>Videoplattformen bieten allerdings auch technische Möglichkeiten um Videos zu langen und erlebbaren Geschichten zusammenzutragen. <a href="http://www.hotel-obergurgl.at/" target="_blank">Manuel Ribis</a> aus Obergurgl hat dies z.B. genutzt, um einen interaktiven Skiplan des Skigebiets zu erstellen. Der Nutzer kann im Video entscheiden, wo er weiter fahren möchte und erkundet so das ganze Skigebiet. Es gibt sicher noch viele andere Beispiele, die diese Technik nutzen, um den Nutzer entscheiden zu lassen, was in der Geschichte passieren soll.</p>
<h3>2. Ton</h3>
<p>Tonaufnahmen begleiten uns täglich und seit einer gefühlten Ewigkeit. Berühmte Reden wurden auf Tondokumenten mitgeschnitten und spätestens seit dem Radio hatte jeder Zugang zu verbreiteten Nachrichten. Auch Geschichten haben so ihren Weg in viele Häuser gefunden. Ich selbst habe jede Menge Kassetten mit den verschiedensten Geschichten gehabt. Dass Tonaufnahmen auch heute noch ein „must-have“ sind, zeigen die steigenden Absatzzahlen der Hörbücher.</p>
<p>Auch im Netz kann man den Ton sehr gut einsetzen. Am Anfang war der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" target="_blank">Podcast</a>, über den Geschichten erzählt wurden und welcher sich automatisch bei den einzelnen Zuhörern über einen Feed aktualisiert hat. So wurden immer die neusten Folgen direkt verfügbar gemacht und jeder konnte den Stimmen des Netzes lauschen. Soundcloud und Co haben das Thema Podcast noch etwas weiter getrieben und stellen Audioaufnahmen gesammelt auf einer sozialen Plattform zur Verfügung. In einigen Tests gehen sie sogar weiter und haben ein Tool entwickelt, mit dem man Diashows vertonen kann. Ganz eigene Geschichten entstehen – mit etwas Flair wie bei Opa im verstaubten Dachzimmer bei den Diashows des letzten Urlaubs.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist die <a href="http://storywheel.cc/alex-eric/soundcloud-story" target="_blank">Entstehungsgeschichte</a> von soundcloud, erzählt als Diashow.</p>
<h3>3. Bilder</h3>
<figure id="attachment_4055" style="width: 283px;" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/twitter-obama-election-20121.png"><img class="size-medium wp-image-4055" src="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/twitter-obama-election-20121-283x300.png" alt="Barack Obama nach der Wahl 2012 auf Twitter" width="283" height="300" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Barack Obama nach der Wahl 2012 auf Twitter</figcaption></figure>
<p>Bilder funktionieren immer. Das merkt man alleine schon daran, dass jedes noch so schlechte Bild auf Facebook mehr Likes bekommt als eine seriöse Textmeldung. Bilderplattformen wie flickr, <a title="Instagram in WordPress einbinden" href="http://www.art-for-eye.de/2012/11/instagram-in-wordpress-einbinden/" target="_blank">instagram</a>, etc, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und beweisen die große Sucht der Nutzer nach emotionalen Bildern.</p>
<p>Durch Bilder können ebenfalls Geschichten erzählt werden. Dies kann dadurch geschehen, dass das Bild an sich die Geschichte ist. Eines der derzeit bekanntesten Beispiele ist das Bild, welches Obama nach seiner Wiederwahl auf <a href="https://twitter.com/BarackObama/status/266031293945503744" target="_blank">Twitter</a> veröffentlicht hat.</p>
<p>Dass es aber auch mit vielen Bildern funktioniert, zeigt das <a href="http://pinterest.com/hotelnorthwales/events/" target="_blank">Springfield Hotel in England</a>. Es zeigt seinen Gästen das aktuelle Menü auf Pinterest. Hierbei werden aber nicht einfache Bilder der jeweiligen Gerichte veröffentlicht, sondern die Zutaten und alle benötigten Dinge die es braucht um das Gericht zu erstellen.</p>
<h3>4. Schrift</h3>
<p>Gutenberg hat sie schon genutzt um die Bibel zu verbreiten – aber das ist jetzt etwas weit hergeholt. Die Schrift ist im Internet unerlässlich. Es gibt so gut wie keine Webseite die ohne Text auskommt, keine Werbung, die nur auf die Bildern beruht und jede Beschreibung und Erzählung kann durch geschriebene Worte weitergegeben werden.</p>
<p>Eine einfache Möglichkeit Geschichten zu erzählen ist ein Blog. Hierbei werden Berichte in chronologischer Reihenfolge niedergeschrieben und jeder den es interessiert kann sie lesen. Ein schönes Beispiel aus dem Tourismus ist der <a href="http://www.schick-seitenblicke.at/" target="_blank">Blog der Schick Hotels</a> in Wien, die ihre Leser regelmäßig in die verschiedenen Welten Wiens entführen.</p>
<h3>5. Grafiken</h3>
<figure id="attachment_4054" style="width: 300px;" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/jess_russ1.png"><img class="size-medium wp-image-4054" src="http://www.art-for-eye.de/wp-content/uploads/sites/2/2012/12/jess_russ1-300x193.png" alt="The Story of Jess &amp; Russ" width="300" height="193" /></a><figcaption class="wp-caption-text">The Story of Jess &amp; Russ</figcaption></figure>
<p>Nach dem Wir Ton, Video und normalen Text hatten fehlen jetzt nur noch Grafiken um Geschichten zu erzählen. Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten. Die einfachen Strichzeichnungen, wie die Story vom „<a href="http://www.drawastickman.com/" target="_blank">Stickman</a>“ oder aber auch durch sehr komplexe Webseiten. Ein Beispiel hierfür ist die Webseite von „<strong><a href="http://jessandruss.us/" target="_blank">Jess &amp; Russ</a></strong>“ die auf der Webseite ihre Lebensgeschichte bis hin zur Hochzeit erzählen.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit Geschichten zu visualisieren sind Infografiken. Diese Art der Darstellung hat sich in den letzten Jahren sehr stark etabliert und verbreitet sich immer mehr. Über Infografiken kann man komplexe Zusammenhänge sehr einfach erklären. Dass dies gut funktioniert, zeigen <a href="http://www.coolinfographics.com/" target="_blank">Blogs</a>, die sich nur mit dem Thema beschäftigen oder ausführliche Sammlungen auf <a href="http://pinterest.com/klauseck/infografiken/" target="_blank">Pinterest</a>.</p>
<h3>und jetzt?</h3>
<p>Man kann sich jetzt natürlich nur an einem Medium festhalten oder alle miteinander verbinden und den Nutzer dort abholen, wo er sich gerade befindet und auf die jeweilige Geschichte aufmerksam werden könnte. So verbindet man verschiedene Medien in einem Erzählstrang und kann komplexere Erlebnisse schaffen. Die Kür ist es dann natürlich alles auf einer Plattform/Webseite/Blog zu vereinen, um das größtmögliche Erlebnis für den Nutzer zu schaffen.</p>
<p>Wie bereits geschrieben haben wir versucht über die Technik zu sprechen, sind in der Session aber schnell vom ursprünglichen Thema abgewichen. Dies lag nicht zuletzt an diesem Video:</p>
<p>Die Einen finden es eine sehr gelungene Darstellung einer Geschichte, die anderen sagen es sei nur eine Aneinanderreihung von Bildern, die durch eine Figur ohne jeglichen Spannungsbogen verbunden werden. Man kann das sehen, wie man möchte, denn schon im Fazit zum Camp hat sich herausgestellt, dass jeder unter einer Geschichte etwas anderes versteht.</p>
<p>Erwiesen ist aber, dass Geschichten mit einem klaren Spannungsbogen Menschen eher fesseln und in ihren Bann reißen als Geschichten, die nur so lapidar dahererzählt werden. Solche fesselnden Geschichten zu erzählen ist aber nicht einfach und kann sicher auch nicht jeder. Daher sei jedem dieses Video des TED talks vom März 2012 ans Herz gelegt sein, darin berichtet der Macher von Toy-Story &amp; WALL-E &#8211; <a href="https://twitter.com/andrewstanton" target="_blank">Andrew Stanton</a> &#8211; über die Kunst und Technik des Geschichtenerzählens und wie man es schafft, seine Zuhörer/-seher zu begeistern und zu fesseln.</p>
<p>Leider gibt es in der Werbung und Kommunikation viel zu wenig sehr gute Beispiele, die diese Technik beherrschen. Wenn euch eines bekannt ist, freu ich mich über einen Hinweis.</p>

<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de/2012/12/wie-erzahlt-man-geschichten-online/">Wie erzählt man Geschichten online?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.art-for-eye.de">art for eye</a>.</p>
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