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	<title>Katja und Augustas trampen durch die Welt</title>
	
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	<description>Katja und Augustas trampen durch die Welt</description>
	<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 21:08:16 +0000</pubDate>
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		<title>“Junge, Junge!” - hektische Zeiten in Vilnius</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 21:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Zeit verstreicht wie nichts hier in Vilnius. Jeden Tag müssen wir Termine wahrnehmen, sei es für die Versorgung unserer Zähne, für Katjas Gesundheit oder Jogaunterricht. Nicht zu vergessen die Treffen mit der Familie und Verabredungen mit Freunden oder das Besuchen von kulturellen Veranstaltungen. Die 1000-Jahr-Feier Litauens und als Kulturelle Stadt Europas 2009 könnt ihr vielleicht erahnen, welch Fülle von Veranstaltungen uns täglich hier in Vilnius entgegenlachen. Heute waren wir gar auf dem Flohmarkt, um unsere angestaubten Eigentümer kostenlos an Interessierte abzugeben.

Dieses Mal wohnen wir bei Edita und ihrer Familie. Ihre Leidenschaft zu schreiben hat bereits zur Veröffentlichung von zwei Büchern für Jugendliche mittleren und höheren Alters geführt. Seit einigen Monaten ist Edita in der demokratischen Bewegung JDJ - Jungtinį demokratinį judėjimą (VBD - Vereinte Bewegung für Demokratie) aktiv. Zu unserer Überraschung fanden wir heraus, dass Edita auch eine lizenzierte Reiseführerin ist. Das Leben mit Edita und ihrer Familie ist angenehm. Das beste ist hier, dass wir wegen der zentralen Lage nahezu überall hinlaufen können - wir lieben diese Art der Fortbewegung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit verstreicht wie nichts hier in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vilnius" target="_blank">Vilnius</a>. Jeden Tag müssen wir Termine wahrnehmen, sei es für die <a href="http://www.vicklinika.lt/en" target="_blank">Versorgung unserer Zähne</a>, für Katjas Gesundheit oder <a href="http://www.yoga.lt/new/" target="_blank">Jogaunterricht</a>. Nicht zu vergessen die Treffen mit der Familie und Verabredungen mit Freunden oder das Besuchen von kulturellen Veranstaltungen. Die 1000-Jahr-Feier Litauens und als <a href="http://www.culturelive.lt/de/main/" target="_blank">Kulturelle Stadt Europas 2009</a> könnt ihr vielleicht erahnen, welch Fülle von Veranstaltungen uns täglich hier in Vilnius entgegenlachen. Heute waren wir gar auf dem <a href="blusuturgus.wordpress.com/" target="_blank">Flohmarkt</a>, um unsere angestaubten Eigentümer kostenlos an Interessierte abzugeben.</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-658  " src="http://followtheroad.com/de/files/2009/07/blusu-turgus-stalas.jpg" alt="auf dem Vilnus Flohmarkt im Stadtzentrum" width="448" height="336" /><p class="wp-caption-text">auf dem Vilnus Flohmarkt im Stadtzentrum</p></div>
<p>Dieses Mal wohnen wir bei Edita und ihrer Familie. Augustas traf sie vor 12 Jahren durch im <a href="http://www.autostop.lt/main.php" target="_blank">Trampverein von Vilnius</a>. Obwohl dies wohl &#8220;die beste Zeit [ihres] Lebens war&#8221;, ist Editas Leben heute nicht weniger aufregend. Ihre Leidenschaft zu schreiben hat bereits zur Veröffentlichung von zwei Büchern für Jugendliche mittleren und höheren Alters geführt. &#8220;<a href="http://www.almalittera.lt/lt.php/28;book;105926" target="_blank">Įsimylėjėlių stovykla</a>&#8221; (Das Liebeslager) kam 2008 heraus und wurde gar &#8220;Buch des Jahres 2008&#8243; in der Kategorie Jugendliche. &#8220;<a href="http://www.almalittera.lt/lt.php/28;book;111283" target="_blank">Sūrūs įspūdžiai</a>&#8221; (Salzige Erfahrungen) erschien, an den Erfolg anknüpfend, dieses Jahr. Lasst uns hoffen, die Bücher erscheinen in der Zukunft auch in anderen Sprachen!</p>
<p>Seit einigen Monaten ist Edita in der demokratischen Bewegung <a href="http://www.demokratija.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=67&amp;Itemid=65" target="_blank">JDJ - Jungtinį demokratinį judėjimą</a> (VBD - Vereinte Bewegung für Demokratie) aktiv. Die Bewegung motiviert litauische Bürger für ihre Rechte zu kämpfen. Die mit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1990 zusammenhängende, entspannte Einstellung vieler Landsmänner zur Politik mündete nach nunmehr 19 Jahren in einem verpfuschten, korrupten Staat, der von den Reichen und Einflußreichen regiert wird. Es heißt, dass die Litauer von ihrem eigenen Land unterdrückt werden und JDJ - mit <a href="http://lt.wikipedia.org/wiki/K%C4%99stutis_%C4%8Cilinskas" target="_blank">Kęstutis Čilinskas</a> als Gründer und Vorsitzender der Bewegung - hofft, die Situation umkehren zu können. Wir drücken die Daumen für eine bessere Zukunft Litauens.</p>
<p>Zu unserer Überraschung fanden wir heraus, dass Edita auch eine lizenzierte Reiseführerin ist. Sie liebt die Idee, anderen Menschen ihre Stadt und ihr Land näher zu bringen, besonders da auch sie selbst gerne reist und auf Entdeckungstouren geht. Auf <a href="http://ltour.lt/cms/index.php/guided-tours/tour-of-vilnius-old-town" target="_blank">Edita&#8217;s Website</a> gibt es mehr zu ihren Führungen, unter anderem ausführliche Informationen über Litauen, Vilnius und andere Städte und Orte dieses wunderschönen Landes.</p>
<p>Das Leben mit Edita und ihrer Familie ist angenehm. Wir haben sogar unser eigenes Zimmer, da Edita&#8217;s Tochter so lieb war, ihr eigenes dafür herzugeben. Wir genießen diese Möglichkeit einer eigenen Ecke, da unser Leben ansonsten wenig Gelegenheit dafür bietet. Das beste ist hier, dass wir wegen der zentralen Lage nahezu überall hinlaufen können - wir lieben diese Art der Fortbewegung!</p>
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		<title>Hoch nach Norwegen für einen Freundesbesuch</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 22:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir lieben ruhige Morgen, beginnen unsere Reise von Leipzig nach Norwegen daher erst um 5 Uhr nachmittags. Statt direkt auf die Autobahn zuzusteuern, verpassen wir unsere Bushaltestelle um weites und enden irgendwo in Merseburg.

Heino hilft uns direkt durch Hamburg durch bis in die Nähe von Kaltenkirchen, wo uns ein schweigender Herr mit einem wohlerzogenen Hund bis nahe der dänischen Grenze bringt. Mit einem Holländer landen wir in Haderslev in Dänemark.

"Ich will heute ganz weit reisen", beschließt Augustas. Leider bringt der Morgen auch nicht mehr potentielle Autos. Gerade als wir eine ältere deutsche Dame in ihrem Morgenmantel und Hausschuhen auf dem Weg zur Tankstellentoilette beobachten, kommt Afif an, der sich als Retter in der Not herausstellt.

Während wir auf Audrius warten, genießen wir einen entspannten, sonnigen Morgen und arbeiten emsig am Festhalten unserer Reiseerlebnisse. Er versprach, uns spätestens um 12 Uhr abzuholen. Als er um 14 Uhr noch immer nicht auftaucht, entscheiden wir uns nach Bergen zu reisen. Zwei junge Männer mit einem Campinganhänger, die für einen norwegischen Zirkus Plakate kleben, bringen uns nach Drammen, wo wir gerade noch rechtzeitig ankommen, um unsere Essensvorräte aufzufüllen.

Hier in Bergen genießen wir das bisher sonnige Wetter. Wir verbringen viel Zeit mit unseren lettischen Freunden Rasa und Davids und ihrem süßen Sohn Ernests.

Bergen weckt in uns gemischte Gefühle. Es hat wunderschöne Ecken, erscheint jedoch in anderen recht heruntergekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2009/europe/leipzig-bergen/IMG_4559.JPG" title="Frau Weidig (70) brings us on the right track after being lost in Merseburg" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3958&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="Frau Weidig (70) brings us on the right track after being lost in Merseburg" title="Frau Weidig (70) brings us on the right track after being lost in Merseburg" /></a>	
<p class="wp-caption-text">Frau Weidig (70) brings us on the right track after being lost in Merseburg</p></div>

<p>Wir lieben ruhige Morgen, beginnen unsere Reise von Leipzig nach Norwegen daher erst um 5 Uhr nachmittags. Statt direkt auf die Autobahn zuzusteuern, verpassen wir unsere Bushaltestelle um weites und enden irgendwo in Merseburg. Mit Frau Weidig (70) aus Weißenfels und einem Herrn aus Aschersleben schaffen wir es schließlich auf die A14. Kurz nachdem wir mit einem jungen Mann in der Nähe von Hannover ankommen, nimmt uns der Geschäftsführer eines Busunternehmens in seinem eigenen, derzeit leeren Bus noch ein Stück mit. Unsere letzte Mitfahrgelegenheit des Tages ist ein Vermögensberater in seinem rasendem Mercedes Coupe, der meint, dass er in der Nacht nicht so schnell fahren würde. Mit nur 230 km/h auf einer Skala von 350 mag er recht haben. Die Nacht verbringen wir in der Nähe von Hamburg unter einem riesigen Baum auf dem Rastplatz einer Tankstelle.</p>
<div class="wp-caption alignleft" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2009/europe/leipzig-bergen/IMG_4565.JPG" title="Morning procedure - breakfast and making notes about the previous day" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3960&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="Morning procedure - breakfast and making notes about the previous day" title="Morning procedure - breakfast and making notes about the previous day" /></a>	
<p class="wp-caption-text">Morning procedure - breakfast and making notes about the previous day</p></div>

<p>Wieder genießen wir ein langes Frühstück und versuchen, das Festhalten der Erlebnisse des Vortages nachzuholen. Heino hilft uns direkt durch Hamburg durch bis in die Nähe von Kaltenkirchen, wo uns ein schweigender Herr mit einem wohlerzogenen Hund bis nahe der dänischen Grenze bringt. Mit einem Holländer, der auf dem Weg zu einem Geschäftstermin ist, landen wir in Haderslev in Dänemark. Stunden des Trampens ziehen vorbei - ohne jeglichen Erfolg. Als die Uhr neun schlägt geben wir auf und verschwinden nach dem Abendmahl in unserem kleinen, transportfähigen Häuschen.</p>
<div class="wp-caption alignright" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2009/europe/leipzig-bergen/IMG_4574.JPG" title="good morning Denmark! a German lady in bathrobe slurping to and fro the public toilet" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3965&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="good morning Denmark! a German lady in bathrobe slurping to and fro the public toilet" title="good morning Denmark! a German lady in bathrobe slurping to and fro the public toilet" /></a>	
<p class="wp-caption-text">good morning Denmark! a German lady in bathrobe slurping to and fro the public toilet</p></div>

<p>&#8220;Ich will heute ganz weit reisen&#8221;, beschließt Augustas. Leider bringt der Morgen auch nicht mehr potentielle Autos. Gerade als wir eine ältere deutsche Dame in ihrem Morgenmantel und Hausschuhen auf dem Weg zur Tankstellentoilette beobachten, kommt Afif an, der sich als Retter in der Not herausstellt. Gemeinsam in Schweden angekommen, entscheidet sich Afif, uns bis kurz nach Helsingborg zu bringen, obwohl er in Malmö lebt. Zusätzlich gibt er das Kettenrauchen während der Fahrt auf. Er leidet für uns und bringt es dabei auf einen Rekord von 1 Stunde 20 Minuten ohne Rauchen. Mit einer physisch behinderten Dame und einem Typen in Shorts mit 3 neugierigen Hunden im Kofferraum geht es in die Nähe von Göteburg. Hier stecken wir für Stunden fest, bis uns drei Deutsche, die sich auf dem Weg zu ihrem jährlichen Fischerurlaub in Trondheim befinden, bis nach Moss in Norwegen mitnehmen. Wir beenden diesen Tag mit dem Kennenlernen von Audrius, einem Litauer, der uns für den kommenden Tag nach Kongsberg einlädt und für die Nacht in seinem Wagen an der Tankstelle übernachtet.</p>
<div class="wp-caption alignright" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2009/europe/leipzig-bergen/IMG_4602.JPG" title="so Polish drivers spend their weekends on gas station in Norway" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3976&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="so Polish drivers spend their weekends on gas station in Norway" title="so Polish drivers spend their weekends on gas station in Norway" /></a>	
<p class="wp-caption-text">so Polish drivers spend their weekends on gas station in Norway</p></div>

<p>Während wir auf Audrius warten, genießen wir einen entspannten, sonnigen Morgen und arbeiten emsig am Festhalten unserer Reiseerlebnisse. Er versprach, uns spätestens um 12 Uhr abzuholen. Als er um 14 Uhr noch immer nicht auftaucht, entscheiden wir uns nach Bergen zu reisen. Zwei junge Männer mit einem Campinganhänger, die für einen norwegischen Zirkus Plakate kleben, bringen uns nach Drammen, wo wir gerade noch rechtzeitig ankommen, um unsere Essensvorräte aufzufüllen. Mit einem zukünftigen Gärtner geht es nach Bagn, von wo aus uns ein Mann in seinen Dreißigern, der in einer Aluminiumfabrik arbeitet, bis nach Blåflat fährt. Obwohl es bereits 22 Uhr ist, nimmt uns eine Dame bis Flåm mit, dessen Weg durch eine Kette von Tunneln führt, von denen der längste 24,5 km zählt. Kaum haben wir die Straße gewechselt, hält ein junger Fliesenleger an, der uns die letzte Fahrt für den Tag ermöglicht und zwar direkt bis nach Bergen.</p>
<p>Hier in Bergen genießen wir das bisher sonnige Wetter. Wir verbringen viel Zeit mit unseren lettischen Freunden Rasa und Davids und ihrem süßen Sohn Ernests. Die drei kamen erst Mitte März hier in Bergen an und versuchen gerade als Dönerverkäufer und Autopolierer hier Fuß zu fassen. Es sind nicht die besten Anstellungen, trotzdem sind die beiden glücklich, für den Moment eine Möglichkeit gefunden zu haben, um ihr Leben in Norwegen aufzubauen, was alles andere als einfach ist. Später hoffen sie in ihre eigentlichen Berufe als Reiseberater und Fotograf zurückkehren zu können.</p>
<p>Bergen weckt in uns gemischte Gefühle. Es hat wunderschöne Ecken, erscheint jedoch in anderen recht heruntergekommen. Drogenabhängige, Obdachlose und Betrunkene säumen die Straßen an unserer Stadttour am Wochenende. Einen großen Teil der Bevölkerung bilden Ausländer. Auffällig sind die vielen Frauen mit Kinderwagen, die die Gehsteige und Cafés bevölkern. Der Wind ist akezeptabel so lange die Sonne scheint, Regen erleben wir nur einmal und für eine kurze Zeit. Lebensmittel sind sehr teuer hier, wir sind also glücklich über das Auffinden eines türkischen Ladens mit internationalen Speisezutaten für gemäßigte Preise. Der Gebrauchtwarenladen erweist sich als nützlich für das Finden von billigen Handschuhen, da Katjas Finger sich einfach nicht an den kalten Wind gewöhnen wollen.</p>
<p>Wir denken, Bergen an diesem Wochenende zu verlassen. Da sich die Dinge oft verändern, kann es natürlich auch passieren, dass wir unseren Aufenthalt in Rasa und Davids Haus für länger genießen. Am Ende ist es immer schön, mehr Zeit mit Freunden zu verbringen.</p>
<h2>Fotos</h2>
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		<title>Unsere Website, das Buch, und Dänemark</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unsere Website hat ein neues Design! Augustas arbeitete in Dänmark hochkonzentriert an der Anpassung unserer Website an ein neues System und der Neugestaltung des Designs. Da bloggen heutzutage der einfachste Weg ist, mit anderen seine eigenen Erlebnisse zu teilen, passte er unsere Inhalte an das WordPress System an. Jeder sei hiermit herzlich eingeladen, durch die neue Erscheinung von Follow The Road zu stöbern.

Katja hat ihr erstes Buch über unsere Reise in Mittelamerika veröffentlicht. Es trägt den Titel "Auf dem Weg - Mit, durch und für die Menschen dieser Welt" und beinhaltet Abenteuer wie die Begegnung mit Menschen aus der Vergangenheit in Mexico, die Ameisenattacke in Guatemala, unser Segelabenteuer nach Kuba, und den Überfall in Costa Rica. Das Buch enthält natürlich noch viele andere Gesichten über unsere Erfahrungen in Mittelamerika. 

Wir verbrachten vier Monate in Aalborg, Dänemark. Augustas hatte einen Job an der Aalborg Universität gefunden, wo er zuvor seinen Master gemacht und bereits einige Male gearbeitet hatte. Wir fanden eine wunderschöne Wohung im Stadtzentrum, die uns einen fantastischen Ausblick über die Dächer Aalborgs ermöglichte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" href="http://followtheroad.com/lt/files/2009/06/img_4266.jpg"><img class="alignright" src="http://followtheroad.com/lt/files/2009/06/img_4266-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Seit wir nach Europa gekommen sind, gab es recht wenige Neuigkeiten von unserer Seite. Wir hoffen auf euer Verständnis, da es manchmal einfach wichtigere Dinge in unserem Leben gibt, als unsere Website zu aktualisieren.</p>
<p>Welche Neuigkeiten gibt es?</p>
<h2>Das neue Gesicht unserer Website</h2>
<p>Unsere Website hat ein neues Design! Augustas arbeitete in Dänmark hochkonzentriert an der Anpassung unserer Website an ein neues System und der Neugestaltung des Designs. Da bloggen heutzutage der einfachste Weg ist, mit anderen seine eigenen Erlebnisse zu teilen, passte er unsere Inhalte an das <a href="http://WordPress.org" target="_blank">WordPress</a> System an. Jeder sei hiermit herzlich eingeladen, durch die neue Erscheinung von Follow The Road zu stöbern.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a class="shutterset_" href="http://followtheroad.com/lt/files/2009/06/web-transition.jpg"><img src="http://followtheroad.com/lt/files/2009/06/web-transition.jpg" alt="" width="560" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Der Übergang von alt zu neu</p></div>
<p>Übrigens könnt ihr unsere Reise jetzt auch über <a href="http://go.followtheroad.com/facebook"><img src="http://followtheroad.com/lt/wp-content/themes/ftr/images/facebook-icon.png" alt="" width="14" height="14" /></a> <a title="FollowTheRoad Facebook Page" href="http://go.followtheroad.com/facebook" target="_blank">Facebook Page</a> und <a href="http://twitter.com/FollowTheRoad"><img src="http://followtheroad.com/lt/wp-content/themes/ftr/images/tweet-icon.png" alt="" width="16" height="16" /></a> <a title="FollowTheRoad.com twitter" href="http://twitter.com/FollowTheRoad" target="_blank">Twitter</a> verfolgen, die uns kleine regelmäßige Aktualisierungen über unsere Aktivitäten ermöglichen.</p>
<h2>Auf dem Weg - Das Buch</h2>
<p><a href="http://followtheroad.com/de/media/buch/" target="_self">http://followtheroad.com/de/media/buch/</a></p>
<div id="attachment_532" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a href="http://followtheroad.com/de/media/buch/"><img class="size-full wp-image-532  " src="http://followtheroad.com/de/files/2009/05/buch_cover.png" alt="Auf dem Weg - Das Buch" width="125" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg - Das Buch</p></div>
<p>Katja hat ihr erstes Buch über unsere Reise in Mittelamerika veröffentlicht. Es trägt den Titel &#8220;Auf dem Weg - Mit, durch und für die Menschen dieser Welt&#8221; und beinhaltet Abenteuer wie die Begegnung mit Menschen aus der Vergangenheit in Mexico, die Ameisenattacke in Guatemala, unser Segelabenteuer nach Kuba, und den Überfall in Costa Rica. Das Buch enthält natürlich noch viele andere Gesichten über unsere Erfahrungen in Mittelamerika. Um in Genuß dieser Erlebnisse zu kommen, sichere dir einfach dein <a href="http://followtheroad.com/de/media/buch/">eigenes Exemplar</a>!</p>
<h2>Baldige Ankunft in Litauen</h2>
<p>Seit einigen Tagen sind wir in Bergen, wo wir unsere lettischen Freunde besuchen. Eigentlich wollten wir entlang der Ostsee durch Scandinavien reisen, um dann über die baltischen Länder nach Litauen zu fahren. Die Gedanken und Gefühle der letzten Nacht ließen uns jedoch entschieden, lieber auf dem direktesten Weg Litauen zu erreichen. Wir werden nun wahrscheinlich in einer knappen Woche dort sein und für 4-5 Wochen bleiben. Das einzige, was es dafür noch zu organisieren gäbe, wäre allerdings eine Unterkunft für uns beide.</p>
<h2>Was haben wir sonst noch in Europa gemacht?</h2>
<p>Wir verbrachten vier Monate in Aalborg, Dänemark. Augustas hatte einen Job an der Aalborg Universität gefunden, wo er zuvor seinen Master gemacht und bereits einige Male gearbeitet hatte. Wir fanden eine wunderschöne Wohung im Stadtzentrum, die uns einen fantastischen Ausblick über die Dächer Aalborgs ermöglichte. Was für ein Glück, dass das <a href="http://1000fryd.dk/" target="_blank">1000fryd</a> mit seiner Volksküche auf der anderen Seite unseres Hofes lag, denn so kamen wir die ersten Wochen jeden Dienstag in den Genuss einer köstlichen veganischen Malzeit für nur 20 DKK (2,70 Euros).</p>
<p>Wir machten uns zudem auf, das Abenteuer des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Containern" target="_blank">Dumpster Diving</a> zu erkunden, das darin besteht, weggeworfene Lebensmittel aus den Containern von Supermärkten zu retten. Im Gegenzug genossen wir kostenlos ein Überangebot an Früchten und Gemüse. Auf diese Weise fand der sogenannte &#8220;Abfall&#8221; seinen Weg in unsere Mägen. Da wir das gleiche unseren Freunden wünschten, wießen wir sie in diese Aktivität ein. Während sie vorher an trocken Brot mit ein wenig Butter nagten, ermöglicht ihnen Dumpster Diving nun einen gesunden Lebensstil im generell teueren Dänemark.</p>
<p>Seit Beginn unseres Aufenthaltes begannen wir, an den Wochenenden Spieltreffen mit Freunden zu organisieren. Es war wirklich eine herrliche Zeit (besonders nach Katja&#8217;s Geburtstag im Februar). UNO Karten, das Ausschalten von Mafiosis in einem Dorf und Peter-Peter-Pan sind bisher die besten Spiele, die wir bisher praktiziert haben. Andere soziale Aktivitäten wie die Teilnahme am Diskussionsclub, die Ausübung von Kunsthandwerk von Macrame bis Klamotten schneidern und Kochen füllten unsere restliche Freizeit voll aus.</p>
<p>Ein weiteres Ereignis war die erfolgreiche Durchführung unseres vierten Fastens, welches wir diesmal unter sehr herausfordernden Umständen vollbrachten. Vom ersten Tag an waren wir einem intensiven sozialem Leben und dem Kochen unserer Gastgeber, die die feinsten Delikatessen vor unseren Augen - und Nasen - zubereiteten, ausgesetzt. Wir widerstanden diesen Versuchungen erstaunlich einfach und vollbrachten eine 20tägige Fastenperiode.</p>
<p>So viel zu den letzten Monaten <img src='http://followtheroad.com/de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Zugehörige Fotos</h2>
<p>Hier sind einige unserer Fotos, die zu unseren Neuigkeiten gehören.</p>
<p><a href="http://followtheroad.com/en/pictures/europe-2009/" target="_blank">http://followtheroad.com/en/pictures/europe-2009/</a></p>
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		<title>Schlafmangel in Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang, lang ist&#8217;s her seitdem wir von uns das letzte Mal etwas hören ließen. Der Abflug nach Europa stand damals noch bevor, der mittlerweile schon wieder weit hinter uns liegt. Die letzten Wochen in Argentinien waren wunderschön, wenn auch von ständigen Ortswechseln und neuen Bekanntschaften geprägt. Obwohl dies eigentlich immer so ist, geschahen diese Aktivitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang, lang ist&#8217;s her seitdem wir von uns das letzte Mal etwas hören ließen. Der Abflug nach Europa stand damals noch bevor, der mittlerweile schon wieder weit hinter uns liegt. Die letzten Wochen in Argentinien waren wunderschön, wenn auch von ständigen Ortswechseln und neuen Bekanntschaften geprägt. Obwohl dies eigentlich immer so ist, geschahen diese Aktivitäten dieses Mal in doppelter Intensität. Da blieb wenig Zeit, unsere Erlebnisse zu teilen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://followtheroad.com/photos/2008/europe/IMG_2823.JPG"><img border="1" align="left" alt="" src="http://followtheroad.com/thumb/thumb.php?src=../photos/2008/europe/IMG_2823.JPG&amp;w=110"></a>Der erste Monat in Europa war nicht anders. Bei Ankunft in Madrid trafen wir unsere kolumbianische Freundin Nohora, die ein einjähriges Literaturstipendium in Spanien gewonnen hat. Einige Stunden später schleppten wir uns zur Autobahn, diesmal ohne Rucksacktrage, da die auf dem Flug v<a target="_blank" href="http://followtheroad.com/photos/2008/europe/IMG_2859.JPG"><img border="1" align="right" alt="" src="http://followtheroad.com/thumb/thumb.php?src=../photos/2008/europe/IMG_2859.JPG&amp;w=110"></a>erloren gegangen war. Innerhalb von zwei Tagen schafften wir es unter unerwartet kalten Witterungsbedingungen bis ins heimelige Dortmund zu gelangen. Dort wartete ein Teil meiner Familie auf mich, bei denen wir 4 Tage genossen. An viel Schlaf war weder auf der Reise nach Europa noch hier zu denken, denn meine Nichte hatte uns voll in Beschlag genommen.</p>
<p>Nach einem abendlichen Besuch in Bielefeld folgte am nächsten Morgen die Reise nach Litauen. Hier hatten wir viel Glück, denn wir schafften es in nur 22h von Bielefeld bis nach Vilnius - eine Strecke von 1.600 km. Schlaf war uns wieder einmal nicht gegönnt und in Litauen erwartete uns sofort ein volles Programm: Neffen behüten, Großeltern umsorgen, Treffen arrangieren, und eine Präsentation über unsere Reise organisieren. Nebenbei arbeiteten wir weiter an unseren Projekten und somit gab es auch für die 10 Tage Litauen keine Ruhepause. Aber mal abgesehen von den Strapazen, fühlten wir uns glücklich, endlich wieder Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen.</p>
<p>Jetzt hieß es auf nach Berlin, ein kaltes Unterfangen, bei minus 4 Grad und Schneefällen am Vortag. Ein litauischer LKW-Fahrer rettete meine Füße schließlich vor dem Kältetod und ließ mich während der 1,5tägigen Fahrt von Kaunas (Litauen) bis Berlin fast durchgehend auf seinem Bett ruhen. Das war von Vorteil, denn mit den kalten Füßen, war auch eine heftige Erkältung in mich gedrungen, die sich nach dem Stress mit Wohlwollen in meinem Körper ausbreitete.</p>
<p>Während ich in Berlin ausstieg, fuhr Augustas gen Luxemburg weiter. Obwohl er eine Direktfahrt bis nahe Belgien bereits in der Tasche hatte, zog er den unbequemeren Weg vor und stieg irgendwann in einen BMW um, der ihn 250km bis Frankfurt mitnahm. Dort blieb er bis zum Morgen stecken und ärgerte sich mitten in der Nacht mit dem Aufbau des Zeltes seiner Schwester herum. Am folgenden Tag um die Mittagszeit schaffte er es bis Luxemburg, wo er ein paar interesante und entspannte Tage mit Rimalda und Mindaugas verbrachte. Bald darauf fuhr er nach Oostende (Belgien), wo er sich todmüde auf die Couch seiner Mutter fallen ließ. Für eine knappe Woche ließ er sich reichlich von ihr bekochen und genoß eine ausgiebige Freizeitgestaltung. Anschließend machte er sich auf den Weg nach Leipzig, um mir einen Besuch abzustatten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://followtheroad.com/photos/2008/europe/IMG_2972.JPG"><img border="1" align="left" alt="" src="http://followtheroad.com/thumb/thumb.php?src=../photos/2008/europe/IMG_2972.JPG&amp;w=110"></a>Ich holte unterdessen mein heiß geliebtes Fahrrad bei der Oma meiner Freundin ab, wo es drei Jahre vor sich hingestaubt war. Am Abend folgte ein gemeinsames Essen mit meinen Freunden, mit denen wir einen herrlichen veganen Gemüseauflauf gezaubert haben. Es war rührend, dass sich nahezu alle meiner engsten Freunde für diesen Abend Zeit genommen hatten, um mich herzlich wieder in Berlin zu begrüßen. </p>
<p>Mit Freude und völlig geschafft bugsierte ich am folgenden Nachmittag mein Fahrrad in der einen und meine Rucksacktrage in der anderen Hand zum Bahnhof, um den Zug nach Leipzig zu nehmen. Statt den geplanten zwei, brauchte ich nur eine Stunde für die Anreise, was mich darauf folgend für eine Stunde auf den Bahnsteig in die Kälte verbannte. Doch auch dies überlebte ich und fiel am Abend, die Wangen voller Glückstränen, meiner Mutter in Leipzig um den Hals.</p>
<p>Nach nur zwei Tagen bei meiner Mutter, galt es noch meine Schwester zu besuchen. Obwohl dort das Kinderhüten auf dem Programm stand, erlebte ich diesen Aufenthalt endlich ein wenig ruhiger und konnte mal wieder richtig ausschlafen. Meine Tage in Gera waren hauptsächlich von Gesprächen mit meiner Schwester, dem Abholen meiner Neffen aus Kindergarten und Schule, und dem Bauen von Schneemännern und -burgen geprägt, die abschließend in Schneeballschlachten endeten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://followtheroad.com/photos/2008/europe/IMG_2977.JPG"><img border="1" align="right" alt="" src="http://followtheroad.com/thumb/thumb.php?src=../photos/2008/europe/IMG_2977.JPG&amp;w=110"></a>Kurz nach meiner Rückkehr nach Leipzig stand auch schon Augustas vor der Tür, der für 3 Tage blieb. Gemeinsam mit ihm und meiner Mutter ging es eines nachmittags auf den Leipziger Weihnachtsmarkt, wo uns neben Glühwein, auch Düfte der leckersten Weihnachtsbäckereien um die Nasen schwebten. Bei gebratenen Pilzen, Kartoffelpuffern mit Apfelmus und gebrannten Mandeln genossen unsere Mägen eine fröhliche Vorweihnachtszeit, nachdem sich unserer Augen von der Lichterwelt bereits sattgesehen hatten. Einzig der Überfüllung von Menschen und der erfrorenen Zehen wegen ließen wir uns irgendwann von dort wieder fortbewegen.</p>
<p>Die kommenden Wochen werden von Weihnachtsvorbereitungen wie zum Beispiel Plätzchen backen und weiteren Familien- und Freundesbesuchen geprägt sein - eine freudige Zeit, die uns erwartet, unabhängig von der Tatsache, dass wir uns derzeit an unterschiedlichen Orten Europas aufhalten, denn Augustas ist bereits nach Litauen zurückgekehrt.</p>
<p>Viele liebe Grüße an euch alle, vor allem die, denen wir in Europa bisher noch nicht begegnet sind und natürlich auch an all unsere Freunde und Familien, die wir schweren Herzens in Lateinamerika zurückgelassen haben - und das sind viele, nach drei Jahren per Anhalter von Mexiko nach Argentinien <img src='http://followtheroad.com/de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine fröhliche Vorweihnachtszeit wünschen euch,<br />Katja und Augustas</p>
<p></p>
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		<title>Trampertreffen in La Dulce, Argentinien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentina]]></category>

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		<description><![CDATA[
Letztes Woche genossen die Argentinier ein verlängertes Wochenende, was die Tramperorganisation der Buenos Aires Provinz zu einer Einladung aller Backpacker und Trampfreunde zu einem Regionaltreffen veranlaßte. Die Veranstaltung fand auf einem Campingplatz ungefähr 500km südlich von Buenos Aires und 15 km nord-westlich von der Kleinstadt La Dulce (&#8221;Die Süße&#8221;) statt.
Knapp 30 Teilnehmer trafen an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2673.JPG" title="Autostop Argentina hitchhiking logo" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3657&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="Autostop Argentina hitchhiking logo" title="Autostop Argentina hitchhiking logo" /></a>	
<p class="wp-caption-text">Autostop Argentina hitchhiking logo</p></div>

<p>Letztes Woche genossen die Argentinier ein verlängertes Wochenende, was die Tramperorganisation der Buenos Aires Provinz zu einer Einladung aller Backpacker und Trampfreunde zu einem Regionaltreffen veranlaßte. Die Veranstaltung fand auf einem Campingplatz ungefähr 500km südlich von Buenos Aires und 15 km nord-westlich von der Kleinstadt La Dulce (&#8221;Die Süße&#8221;) statt.</p>
<p>Knapp 30 Teilnehmer trafen an diesem Wochenende zusammen. Die meisten waren aus den Städten Buenos Aires und Mar del Plata (bei nationalen Tramptreffen sind gewöhnlich um die 100 Personen anwesend). Gleich am ersten Tag be</p>
<div class="wp-caption alignright" 140 style="width: 150px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2667.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3654&amp;width=140&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	
</div>

<p>suchten 2 Fahrradreisende aus Mar del Plata das Zusammentreffen. Sie waren erst seit 2 Tagen unterwegs und befinden sich für unbestimmte Zeit auf dem Weg nach Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens. Unter den Anwesenden fanden sich drei Ausländer: wir zwei und Erika aus Eestland, die als Volontärin vom Europäischen Voluntär Service für ein Jahr nach Argentinien geschickt wurde. Der älteste Teilnehmer war Carlos mit 48 Jahren. Er begann seine Tramperkarriere vor drei Jahren, nachdem er den Tramperverein und seine Mitglieder online und persönlich kennengelernt hatte.</p>
<p>Die ersten Backpacker erreichten den Campingplatz in La Dulce bereits Freitag abend. Die meisten Teilnehmer kamen jedoch - wie wir - erst am Samstag an und selbst am Sonntag trafen noch ein paar ein. Nahezu alle Teilnehmer sind per Anhalter angereist, außer einem Motorradfahrer und einer jungen Familie mit Kind, die mit Auto anreiste.<br />

<div class="wp-caption alignleft" 100 style="width: 110px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2656.JPG" title="it looks like in a witch's kitchen" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3646&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="it looks like in a witch's kitchen" title="it looks like in a witch's kitchen" /></a>	
<p class="wp-caption-text">it looks like in a witch's kitchen</p></div>

<p>Irgendwie schafften es die Veranstalter, zwei riesige Kochtöpfe zum Treffen zu befördern, so dass jeden Tag gemeinsam gekocht wurde. Unter den Köcheen gab es eine klare Führerin - Magi. Es schien, dass wenn sie nicht gewesen wäre, hätten die Teilnehmer während des Treffens an Hunger gelitten <img src='http://followtheroad.com/de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Wir kochten für uns selbst mit unserem geliebten Campingkocher, da wir nicht nur eine ausgewogenere Ernährung bevorzugen, sondern auch reichlich für die Tage selbst vorgesorgt hatten.</p>
<p>Besonders am ersten Abend versammelten sich alle Teilnehmer ums Feuer und teilten ihre persönlichen Geschichten, wie sie zum Argentinischen Trampverein (<a target="_blank" href="http://www.autostopargentina.com.ar/">Autostop Argentina</a>) gefunden hatten. Beim Lauschen ihrer Erzählungen verstanden wir, dass die meisten durch die Suche&nbsp;nach alternativen Reiseinformationen im Internet auf den Verein aufmerksam geworden sind. Der Vorteil der <a target="_blank" href="http://www.autostopargentina.com.ar/">AutostopArgentina.com.ar</a> Webseite ist, dass sie eine Menge nützliche Tipps rund ums Bereisen vor allem von ländlichen Gegenden in Argentinien und anderen Ländern bereithält. In den Foren dieser Webseite werden außerdem verschiedene Veranstaltungen rund ums Trampen organisiert.</p>
<div class="wp-caption alignright" 100 style="width: 110px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2628.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3631&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	
</div>

<p></p>
<p>Wir sind dem Argentinischen Trampverein für das interessante Wochenende in La Dulce Camping dankbar, finden es allerdings zugleich schade, dass wir in der näheren Zukunft nicht an ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen können, da wir in 10 Tagen nach Europa fliegen&#8230;</p>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2685.JPG" title="good bye and good luck to the last three participants of the Autostop Argentina hitchhikers meeting with very original statements for drivers" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3663&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="good bye and good luck to the last three participants of the Autostop Argentina hitchhikers meeting with very original statements for drivers" title="good bye and good luck to the last three participants of the Autostop Argentina hitchhikers meeting with very original statements for drivers" /></a>	

<p></td>
<td><span>&#8220;Jesus würde mich mitnehmen&#8230;&#8221;<br />&#8220;STOP&#8230; Backpacker trampt&#8221;<br />&#8220;Bring mich hier weg&#8221;</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span>Momente vom Treffen:</p>
<p></span></p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2615.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3628&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2682.JPG" title="the entrance to the camping near La Dulce town" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3662&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="the entrance to the camping near La Dulce town" title="the entrance to the camping near La Dulce town" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2625.JPG" title="arrival in La Dulce, where lots of participants are already busy cooking lunch" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3630&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="arrival in La Dulce, where lots of participants are already busy cooking lunch" title="arrival in La Dulce, where lots of participants are already busy cooking lunch" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2629.JPG" title="and drying shoes from the rain" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3632&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="and drying shoes from the rain" title="and drying shoes from the rain" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2630.JPG" title="where people want to be feeded, a meal needs to be cooked, and for that wood is necessary - we thank for the effort!" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3633&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="where people want to be feeded, a meal needs to be cooked, and for that wood is necessary - we thank for the effort!" title="where people want to be feeded, a meal needs to be cooked, and for that wood is necessary - we thank for the effort!" /></a>	

<p></p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2635.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3635&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2657.JPG" title="spending the evening around a fire place chatting, dreaming, singing - a wonderful way to enjoy life" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3647&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="spending the evening around a fire place chatting, dreaming, singing - a wonderful way to enjoy life" title="spending the evening around a fire place chatting, dreaming, singing - a wonderful way to enjoy life" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2661.JPG" title="good morning! everyone grapped something edible to be found on the only table, and soon set off for a walk along the river" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3648&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="good morning! everyone grapped something edible to be found on the only table, and soon set off for a walk along the river" title="good morning! everyone grapped something edible to be found on the only table, and soon set off for a walk along the river" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2662.JPG" title="those who stayed enjoyed a lazy day, enjoying the sun" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3649&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="those who stayed enjoyed a lazy day, enjoying the sun" title="those who stayed enjoyed a lazy day, enjoying the sun" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2664.JPG" title="simply being" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3651&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="simply being" title="simply being" /></a>	

<p></p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2665.JPG" title="or teaching each other handicraft like Katja and Cesar" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3652&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="or teaching each other handicraft like Katja and Cesar" title="or teaching each other handicraft like Katja and Cesar" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2668.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3655&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2674.JPG" title="and here a bit bigger" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3658&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="and here a bit bigger" title="and here a bit bigger" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2676.JPG" title="recharging mobilephones on a tree - everything is possible!" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3660&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="recharging mobilephones on a tree - everything is possible!" title="recharging mobilephones on a tree - everything is possible!" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2633.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3634&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	

<p></p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2663.JPG" title="juggling" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3650&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="juggling" title="juggling" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2666.JPG" title="¨No sueñes tu vida, vivi tu sueño!¨- Don't dream your life, live your dreams!" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3653&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="¨No sueñes tu vida, vivi tu sueño!¨- Don't dream your life, live your dreams!" title="¨No sueñes tu vida, vivi tu sueño!¨- Don't dream your life, live your dreams!" /></a>	

<p> &#8220;Träume dein Leben nicht, sondern lebe deinen Traum&#8230;&#8221;</p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2680.JPG" title="the meeting was nearly finished, and the table ergo was empty. An eye-catcher: ¨Puedo ser hijo¨ - Let me be your son! (hitchhiking sign)" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3661&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="the meeting was nearly finished, and the table ergo was empty. An eye-catcher: ¨Puedo ser hijo¨ - Let me be your son! (hitchhiking sign)" title="the meeting was nearly finished, and the table ergo was empty. An eye-catcher: ¨Puedo ser hijo¨ - Let me be your son! (hitchhiking sign)" /></a>	

<p> &#8220;Ich könnte dein Sohn sein&#8221;</p>
<p><span>Ausflug zur Kleinstadt La Dulce</span></p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2636.JPG" title="hitchhiking trip to La Dulce town" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3636&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="hitchhiking trip to La Dulce town" title="hitchhiking trip to La Dulce town" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2639.JPG" title="Augustas joined, while I rested peacefully in the tent" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3637&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="Augustas joined, while I rested peacefully in the tent" title="Augustas joined, while I rested peacefully in the tent" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2645.JPG" title="welcome in La Dulce!" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3639&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="welcome in La Dulce!" title="welcome in La Dulce!" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2647.JPG" title="ice-cream - nasty weather cannot stop Argentinians from enjoying this cold delicious sweet" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3640&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="ice-cream - nasty weather cannot stop Argentinians from enjoying this cold delicious sweet" title="ice-cream - nasty weather cannot stop Argentinians from enjoying this cold delicious sweet" /></a>	

<p></p>
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2648.JPG" title="La Dulce town" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3641&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="La Dulce town" title="La Dulce town" /></a>	

<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/la_dulce/IMG_2649.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3642&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	

<div class="feedflare">
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		<title>1000 Tage, nächster Halt - Europa</title>
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		<comments>http://followtheroad.com/de/1000-tage-nachster-halt-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentina]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 8. Oktober ist der 1000. Tag seit wir in Lateinamerika gelandet sind. Es war in Mexiko, am Freitag, den 13. Januar 2006. Dort begannen wir unsere Reise per Anhalter, um neue Kulturen zu erkunden und die Wirkliche Welt sowie das Wirkliche Leben der Einheimischen kennenzulernen und alle falschen Eindrücke, die so häufig über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 8. Oktober ist der <span>1000. Tag</span> seit wir in Lateinamerika gelandet sind. Es war in <a target="_blank" href="http://followtheroad.com/de/der-erste-tag-in-cancun-mexiko/">Mexiko, am Freitag, den 13. Januar</a> 2006. Dort begannen wir unsere Reise per Anhalter, um neue Kulturen zu erkunden und die Wirkliche Welt sowie das Wirkliche Leben der Einheimischen kennenzulernen und alle falschen Eindrücke, die so häufig über die Medien vermittelt werden, zu vergessen.</p>
<div class="wp-caption alignright" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/san_rafael/IMG_2588.JPG" title="we feel part of their clan" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3816&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="we feel part of their clan" title="we feel part of their clan" /></a>	
<p class="wp-caption-text">we feel part of their clan</p></div>

<p>Im Lauf der Zeit passieren viele Dinge. Wir treffen neue Menschen und lernen neue Sachen. Unser einmonatiger Aufenthalt in der Kleinstadt <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/San_Rafael_(Argentinien)">San Rafael</a> im Westen Argentiniens war nicht anders. Während dieser Zeit wurden wir zu guten Freunden einer Architekten-Familie, hörten und praktizierten zum ersten Mal <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pilates">Pilates</a> (natürliches Trainingssystem von physischen Übungen), wir erfuhren von einer interessanten Theorie, die Ursache für Rückenschmerzen ist - TMS (<a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tension_myositis_syndrome">Tension Myositis Syndrome</a> = Muskel Anspannungs Syndrome), wir erlebten unsere <a target="_blank" href="http://followtheroad.com/de/rationales-fasten-schleim-und-arnold-ehret/">3. Fastenzeit</a> (dieses Mal 25 Tage lang), und konzentrierten uns auf die Verbesserung von Kommunikation und Verständnis untereinander.</p>
<p>San Rafael war für uns ein gemütlicher, ruhiger Ort zum Entspannen, um Zeit für uns selbst zu haben, und um im wahrsten Sinne des Wortes die Freiheit eines eigenen Zuhause zu genießen - ein seltener Fall auf unserer Reise.</p>
<p>Was kommt als nächstes? Nun, laßt uns sehen: Am kommenden Wochenende werden wir ca. 1300km trampen, um uns zu dem <a target="_blank" href="http://www.autostopargentina.com.ar/visor.php?indice=0075967">Treffen</a> des argentinischen Trampvereins <a target="_blank" href="http://www.autostopargentina.com.ar/">Autostop Argentinia</a> zu gesellen. Es wird auf einem Campingplatz in dem kleinen Dorf La Dulce, ungefähr 500km südlich von Buenos Aires, stattfinden. Da der 13. Oktober in Argentinia ein Feiertag ist (wahrscheinlich <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumbus-Tag">Kolumbus Tag</a>), werden wir ein &#8220;langes Wochenende&#8221; haben.</p>
<p>Nach dem Trampertreffen geht&#8217;s in die &#8220;Hauptstadt&#8221; <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernesto_Che_Guevara">Che Guevaras</a> - Rosario (730 km). Hier werden wir weitere argentinische Tramper und eine junge Dame mit litauischen Wurzeln treffen. Darauf folgend steht der Besuch Buenos Aires und umliegende Gegenden an. Neben dem Treffen verschiedener, bis dato nur virtueller Leute, haben wir zwei Aktivitäten im Visier - die Teilnahme am 82. Jahrestag des <a target="_blank" href="http://www.centrolituano.com/">Centro Lituano </a>(Litauisches Zentrum) und unser <a target="_blank" href="http://www.aircomet.com/">Flug nach Madrid</a> am 28. Oktober. JAWOHL! Wir fliegen nach Europa!</p>
<div class="wp-caption alignleft" 100 style="width: 110px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/argentina_chile_border/IMG_2513.JPG" title="hitchhiking behind a dust wall" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3610&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="hitchhiking behind a dust wall" title="hitchhiking behind a dust wall" /></a>	
<p class="wp-caption-text">hitchhiking behind a dust wall</p></div>

<p>Letztes Weihnachten <a target="_blank" href="http://followtheroad.com/de/geben-und-helfen-sind-die-schlussel-zum-gluck/">sprachen wir über das &#8220;7-plus-5&#8243; Muster</a>, das wir leben. Während der letzten 3 Jahre lebten wir für einige Monate in Belize, Ekuador und von Zeit zu Zeit in anderen Ländern. Dieses Mal haben wir entschieden - warum können wir für derartige Aufenthalte nicht Europa wählen!? Gerade weil wir unsere Familien und Freunde sehr vermissen. Und da sie es nicht geschafft haben, uns zu besuchen, werden wir das halt selber tun. Wir werden also für eine Weile in Europa sein. Wahrscheinlich für ein halbes Jahr. Danach&#8230;nun, wir haben bereits unsere Träume für neue Reisen und Unternehmungen ins Unbekannte&#8230;</p>
<p>In der Zwischenzeit, keine Sorge, werden wir unser Website nicht abschalten, sondern weiterhin unserem Weg folgen und das Beste tun, um unsere Erfahrungen und Erlebnisse in die virtuelle Welt und somit zu DIR zu befördern ;D</p>
<p>PS: Katja erwarb das dritte Mal in Folge die Auszeichnung des <a target="_blank" href="http://www.autostop.lt/">Vilnius Tramper Verein</a> als beste Reisende des Jahres.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?a=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?a=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:gIN9vFwOqvQ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?i=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:gIN9vFwOqvQ" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?a=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?i=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?a=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?a=7LbvJiWpk-E:l_uQYzb1Aok:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/aufdemweg?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a>
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		<title>Rationales Fasten, Schleim und Arnold Ehret</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist unser 9. Fastentag. Wir fasten bereits zum dritten Mal in den letzten 13 Monaten. Wir fühlen uns gut damit und glauben, dass dies der richtige Weg zur Gesundheit ist. Jedes Mal, wenn wir neue Menschen treffen, müssen wir erklären, warum wir eigentlich Fasten. Nun, es ist ganz einfach, WIR WOLLEN LANGE LEBEN! ;P
Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2007/2007_ecuador/cuenca/food/IMG_6469.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=2186&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	
</div>

<p>Heute ist unser 9. Fastentag. Wir fasten bereits zum dritten Mal in den <a target="_blank" href="http://followtheroad.com/de/kein-essen-fur-drei-wochen/">letzten 13 Monaten</a>. Wir fühlen uns gut damit und glauben, dass dies der richtige Weg zur Gesundheit ist. Jedes Mal, wenn wir neue Menschen treffen, müssen wir erklären, warum wir eigentlich Fasten. Nun, es ist ganz einfach, <span style="font-weight: bold">WIR WOLLEN LANGE LEBEN</span>! ;P</p>
<p>Hier in <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/San_Rafael_(Argentinien)">San Rafael</a> (Argentinien) haben wir neue Freunde gefunden - eine relativ bekannte Familie im Ort namens Rigattieri. Vater Fernando interessiert sich für spirtituelle Praktiken und suchte uns aus seiner Hausbibliothek eine spanische Version des alten Buches &#8220;Rationales Fasten&#8221; von <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arnold_Ehret">Arnold Ehret</a> heraus. Wir haben das Buch bereits ausgelesen und dabei viele interessante Dinge gelernt, die wir gerne mit euch teilen möchten:</p>
<p><span style="font-weight: bold">Der Schleim</span> in unseren Körpern ist die Ursache für alle Krankheiten. Es nimmt unsere Körper vollständig ein. Zuerst befindet sich der Schleim im Verdauungstrakt, tritt dann auf andere Körperorgane und -teile über und infiziert schließlich das Blut, was dem Herzen die Lebenserhaltung des Körpers schwer macht. Am Höhepunkt des vom Herzen geleisteter Schwerstarbeit, gibt es schließlich auf, da es dem Schleim im Körper nicht länger standhalten kann. Es ist der Moment des menschlichen Todes&#8230; Im eigentlichen Sinne des Lebens dagegen, sollten wir ein mental glückliches und körperlich starkes Leben bis zu dem Moment führen, an dem wir letztendlich einschlafen.</p>
<p>Wie gelangt nun dieser Schleim in unsere Körper? Ganz einfach. Durch die Konsumierung von falschen Nahrungsmitteln. Während ich diese Erklärungen las, erinnerte ich mich, wie meine Mutter manchmal gekochtes, rotes Fleisch einfach stehen ließ, damit der Topf auskühlen kann. Sehr oft bemerkte ich dabei Geleestücke, die sich um das Fleisch herum gebildet haben. Stelle dir nun vor, wie sich dieses Gelee in unseren Körpern sammelt. Wir denken gar nicht darüber nach, geschweige denn verhindern wir es, und werden letztlich dadurch ernsthaft krank (inklusive Krebs). Es gibt viele andere Lebensmittel, die wir einnehmen, die zu einer Erhöhung des Schleims in unseren Körpern beitragen. Zum Beispiel Gemüse, die einen hohen Stärkeanteil haben (Kartoffeln, Süßkartoffeln, Brot, Reis, Nudeln).</p>
<p>Nach der Erklärung zur Entstehung des Schleims, bleibt natürliche die Frage - Wie können wir den wieder loswerden? Einer der effektivsten Methoden dafür ist das Fasten. Während dieses Prozesses eliminiert der Körper jeglichen Abfall aus dem Körper, entgiftet die Organe und das Blut. Eine Obstdiät ist auch eine sehr gute Alternative. Arnold Ehret versteht, dass einige Menschen einfach nicht vom Fleisch lassen können. Für diese Leute hält er einen Rat bereit, wie der Körper besser vor dem Schleim geschützt werden kann. Er schlägt vor, das Fleisch so gut zu kauen, bis eine breiartige Masse im Mund entsteht, bevor dieser Bissen die Kehle hinuntergleitet. In diesem Prozess sorgt der Speichel bereits im Mund für die Verringerung der Schleimbildung. Obwohl trotz allem das Eindringen von Schleim in den Körper auf diese Weise nicht verhindert wird, verringert es die Menge auf ein Minimum.</p>
<p>Der Autor teilt unwahrscheinlich interessante Aspekte in seinem Buch &#8220;Rationales Fasten&#8221;. Glücklicherweise haben wir dieses Buch im Internet auch in Englisch gefunden, wo es kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wen es interessiert, hier könnt ihr es herunterladen:</p>
<p><a target="_blank" title="Arnold Ehret Rational Fasting" href="http://www.soilandhealth.org/02/0201hyglibcat/020129ehret.fasting/020129.ehret.fasting.PDF">Arnold Ehret &#8220;<span style="font-weight: bold">Rational Fasting</span>&#8220;</a></p>
<p>Für die von euch, die mehr über das Fasten erfahren wollen, gibt es ein anderes Buch namens &#8220;The Miracle of Fasting&#8221; (Die Wunder des Fastens) geschrieben vom klassischen Fastenexperten <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Bragg">Paul Bragg</a>. Diese Veröffentlichung wird nicht kostenlos zur Verfügung gestellt, aber es ist möglich, sie von einer alternativen Quelle im Internet herunterzuladen:</p>
<p><a target="_blank" title="Paul Bragg The Miracle of Fasting" href="http://rapidshare.com/files/9580268/The_Miracle_Of_Fasting_By_Paul_Bragg.rar">Paul Bragg &#8220;<span style="font-weight: bold">The Miracle of Fasting</span>&#8220;</a><a target="_blank" title="Paul Bragg The Miracle of Fasting" href="http://rapidshare.com/files/9580268/The_Miracle_Of_Fasting_By_Paul_Bragg.rar"><br /></a><a target="_blank" title="Paul Bragg Healthy LifeStyle - Live to 120" href="http://rapidshare.com/files/10278581/Healthy_LifeStyle-_Live_to_120_By_Paul_Bragg.rar">Paul Bragg &#8220;Healthy LifeStyle - Live to 120&#8243;</a></p>
<p>Übrigens, wenn ihr glaubt, dass ein drei- bis vierwöchiges Fasten unglaublich ist, werdet ihr sicher überrascht sein, zu erfahren, dass in der Welt auch Menschen existieren, die für viele Jahre weder trinken noch jegliche Form von Essen konsumieren. Und die sterben nicht! Diese Art von Menschen nennen sich <a target="_blank" title="Breatharians" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Breatharian">Breatharians</a>.</p>
<p>Das ist wirklich bewundernswert. Vor einigen Wochen erzählte uns jemand, er hätte in Bolivien eine Person getroffen, die weder trinkt noch ißt. Das klang ziemlich schwer zu glauben&#8230; Aber nichts ist unmöglich. Zur Weiterführung dieses Themas gibt es für alle Interessierten ein Buch in Englisch mit dem Titel &#8220;Life Style Without Food&#8221; (Lebensstil ohne Essen) verfasst von einem <a target="_blank" href="http://breatharian.info/">Polen namens Joachim</a>:</p>
<p><a target="_blank" title="Joachim Life Style Without Food" href="http://niejedzenie.info/english/text/lswf.pdf">Joachim M Werdin &#8220;<span style="font-weight: bold">Life Style Without Food</span>&#8220;</a></p>
<div class="wp-caption alignright" 150 style="width: 160px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2007/2007_ecuador/cuenca/food/IMG_6396.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3918&amp;width=150&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	
</div>

<p>Solltest du mehr über das Fasten und unsere Theorie eines langen Lebens wissen wollen, fühl dich willkommen, <a target="_blank" href="http://followtheroad.com/de/kontakt.php">uns zu kontaktieren</a>. Wir wären glücklich, dieses, von uns in den letzten Jahren unserer Reise gesammeltes, Wissen mit euch zu teilen. </p>
<p><span style="font-weight: bold">Laßt uns lange leben!</span></p>
<div class="feedflare">
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		<title>Wir fasten erneut, dieses Mal in Argentinien</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentina]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die letzten zwei Wochen waren recht aktiv für uns. Nachdem wir bereits eine Woche in Mendoza (Argentinien) verbracht hatten, trampten wir für ein paar Tage zurück zur Hauptstadt von Chile - Santiago. Dieses Mal war der Grenzübergang in den Anden ein wenig kompliziert. Gerade als wir oben ankamen, begann es wie verrückt zu schneien. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div class="wp-caption alignright" 100 style="width: 110px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/argentina_chile_border/IMG_2485.JPG" title="this one looks more professional than ours, because ours didn't fit on the wheels, so we had to improvise for fixing them" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3616&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="this one looks more professional than ours, because ours didn't fit on the wheels, so we had to improvise for fixing them" title="this one looks more professional than ours, because ours didn't fit on the wheels, so we had to improvise for fixing them" /></a>	
<p class="wp-caption-text">this one looks more professional than ours, because ours didn't fit on the wheels, so we had to improvise for fixing them</p></div>

<p>Die letzten zwei Wochen waren recht aktiv für uns. Nachdem wir bereits eine Woche in Mendoza (Argentinien) verbracht hatten, trampten wir für ein paar Tage zurück zur Hauptstadt von Chile - Santiago. Dieses Mal war der Grenzübergang in den Anden ein wenig kompliziert. Gerade als wir oben ankamen, begann es wie verrückt zu schneien. Die Straßen waren bedeckt mit einer dicken Schneeschicht und Autofahren wurde gefährlich. Das Problem der Weiterfahrt wurde mit Schneeketten gelöst. Die Grenzpolizei ließ niemanden ohne diese Lebensretter weiterreisen.</p>
<p>In Santiago holten wir das Paket mit Kräutertee ab, das uns von unserem russischen <a target="_blank" href="http://www.saltysail.com/">Freund Mike</a> aus den USA gesandt wurde. Der Brief reiste ganze 3,5 Wochen von den USA bis nach Chile. Ein bischen lange, dachten wir. Aber wir stießen bald auf den Grund für diese Verspätung - auf dem Päckchen befand sich ein Aufkleber des Schweizerischen Zolls. Ein beeindruckender Umweg&#8230;</p>
<p>Letztes Wochenende kehrten wir nach Argentinien zurück und seit Montag halten wir uns in dem kleinen, gemütlichen Städtchen San Rafael (200km südlich von Mendoza) auf. Hier haben wir für einen Monat eine kleine Wohnung gemietet (€ 140/Monat). Unser Hauptziel in San Rafael ist es, für <a target="_blank" href="http://followtheroad.com/de/kein-essen-fur-drei-wochen/">30 Tage zu fasten</a> (letztes Jahr 2 mal für 3 Wochen). Heute ist unser zweiter Tag!</div>
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		<title>Zurück in Argentinien</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentina]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Dienstag, nach einer 5tägigen Schließung wegen starken Schneefällen, öffnete endlich der Grenzübergang zwischen Santiago, Chile, und Mendoza, Argentinien. Wir begannen gegen halb elf mit der Hoffnung zu trampen, einen der 3000 LKWs, die auf der chilenischen Seite auf die Weiterreise nach Argentinien warteten, zu ergattern. Alle LKW-Fahrer, die an uns vorbeifuhren, hoben jedoch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" 130 style="width: 140px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/argentina/mendoza/IMG_2460.JPG" title="heading for the first time over the Chilean-Argentinian border near Santiago de Chile. here the road fully parked with trucks which we would have to take to reach Argentina. will we ever make it?" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3676&amp;width=130&amp;height=0&amp;mode=" alt="heading for the first time over the Chilean-Argentinian border near Santiago de Chile. here the road fully parked with trucks which we would have to take to reach Argentina. will we ever make it?" title="heading for the first time over the Chilean-Argentinian border near Santiago de Chile. here the road fully parked with trucks which we would have to take to reach Argentina. will we ever make it?" /></a>	
<p class="wp-caption-text">heading for the first time over the Chilean-Argentinian border near Santiago de Chile. here the road fully parked with trucks which we would have to take to reach Argentina. will we ever make it?</p></div>

<p>Vergangenen Dienstag, nach einer 5tägigen Schließung wegen starken Schneefällen, öffnete endlich der Grenzübergang zwischen Santiago, Chile, und Mendoza, Argentinien. Wir begannen gegen halb elf mit der Hoffnung zu trampen, einen der 3000 LKWs, die auf der chilenischen Seite auf die Weiterreise nach Argentinien warteten, zu ergattern. Alle LKW-Fahrer, die an uns vorbeifuhren, hoben jedoch nur die Schultern, schüttelten ihre Köpfe oder tippten mit ihrer rechten Hand auf ihre linke Schulter, was eine Polizeikontrolle auf dem Weiterweg ankündigte. Wir schafften es schließlich bis 25 km vor der Grenze, aber LKWs gab es mittlerweile keine mehr. Die Straße war leer, doch wir hatten Glück. Zwei Soldaten brachten uns direkt bis zur Grenze und zeigten uns auf dem Weg dorthin stolz &#8220;el caracol&#8221; (die Schnecke), eine Straße mit 32 Kurven, die all die LKWs beherbergte, die wir zuvor verpasst hatten. Mit einem Pax Formular, welches wir in der Polizeibehörde bekamen, erhielten wir die Erlaubnis zu trampen. Überraschend schnell fanden wir zwei Argentinier, die uns direkt vor die Haustür unseres Freundes in Mendoza brachten. Wir kamen um halb sieben an und wurden eine Stunde später ins Haus von Bernardo und Sol eingelassen, der Bruder und die Schwester unseres Freundes Cristobal aus Santiago. Wir fühlen uns wohl hier und suchen momentan nach einem Ort, wo wir ein wenig länger bleiben können. Wir brauchen etwas Ruhe, Zeit zum Arbeiten und einen Plan, wie wir Arbeit und Privatleben mit unserer Reise unter einen Hut bekommen. Eine neue, große Herausforderung.</p>
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		<title>Dem Smog entflohen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja &amp; Augustas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chile]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen ging&#8217;s mit dem Bus von Valparaiso nach Santiago, direkt zu Felizpes Haus, den wir Horcon, Valle de Elqui, kennengelernt hatten. Dort vergnügten wir uns mit seiner schwerhörigen Großmutter (84) und lauschten seinen herrlichen Flötentönen. Nach vier Tagen kehrten wir erneut bei CochSurfing Mitglied Karina ein, die uns mit Pocho, einem grauen Zwerghamster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" 100 style="width: 110px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/chile/santiago/IMG_2381.JPG" title="a look over Santiago" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3549&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="a look over Santiago" title="a look over Santiago" /></a>	
<p class="wp-caption-text">a look over Santiago</p></div>

<p>Vor zwei Wochen ging&#8217;s mit dem Bus von Valparaiso nach Santiago, direkt zu Felizpes Haus, den wir Horcon, Valle de Elqui, kennengelernt hatten. Dort vergnügten wir uns mit seiner schwerhörigen Großmutter (84) und lauschten seinen herrlichen Flötentönen. Nach vier Tagen kehrten wir erneut bei CochSurfing Mitglied Karina ein, die uns mit Pocho, einem grauen Zwerghamster, bekannt machte. Für die notwendige Biomagnetismusbehandlung landete ich bei Dr. Tognarelli. Eine bleibende Erinnerung, denn neben dem Finden und Behandeln von inaktiver Malaria, einer durch Fledermausexkremente verursachten bakteriellen Infektion, einer Mageninfektion, Sinusitis, Bronchitis und einer Pilzinfektion (klingt schlimmer als es war), behandelte er mich außerdem mit Hipnosis. Dabei fand er ein traumatisches Erlebnis, dass ich mit ca. 8 Jahren erlebte und mich Angsttechnisch paralysierte. Mit Hypnose entparalysierte er mich und versprach, dass dies einschneidende Auswirkungen auf mein Leben haben wird. Bis zur Folgebehandlung fuhren wir für zwei Tage nach Paine, ein kleines ruhiges Nest 50km südlich von Santiago. Auf dem Weg dorthin wurde der Busfahrer, in dessen Bus wir uns befanden, von zwei jungen Typen mit Messern überfallen. Ihm wurde die rechte Hand aufgeschnitten und ein Großteil seines Geldes gestohlen. Den Passagieren passierte nichts, außer natürlich ein heftiger Schreck. Zu unserer Überraschung fuhr der verwundete Busfahrer einfach weiter, ohne das die Polizei informiert wurde oder sich sonst ein Passagier weiter engagierte. In Paine ergab sich eine Kette von Bestimmungen. Wir trafen den Vater Pedro und die Schwester Sol unseres Freundes Cristobal aus Copiapo, die uns aus einem Gefühl heraus ansprachen. Pedro stellte sich als guter Freund von Eliana, unserem HospitalityClub Gastgeber für die Nacht, heraus. Elianas Sohn Ricardo hatte uns eine Unterkunft zugesichert, die sich als Pedros Haus entpuppte, was Ricardo aus Sicherheitsgründen hütete. Zurück nach Santiago ging&#8217;s im Zug, der nach 1 Woche Streik am Tage unserer Rückkehr wieder im Einsatz war. Die zweite Biomagnetismusbehandlung bestätigte mir völlige Gesundung (außer der asthmatischen Bronchitis verursacht durch Santiagos Smog) und ich lernte etwas mehr über meine </p>
<div class="wp-caption alignright" 100 style="width: 110px;">
<a href="http://followtheroad.com/de/photos/2008/chile/san_felipe/IMG_2418.JPG" title="" class="shutterset_"><img src="http://followtheroad.com/de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=3354&amp;width=100&amp;height=0&amp;mode=" alt="" title="" /></a>	
</div>

<p>Vergangenheit. Am folgenden Dienstagabend kuschelten wir uns bereits vor Rodolfos Küchenkamin in San Felipe, eine Kleinstadt 90km nördlich von Santiago. Uns gefällt es hier ausgesprochen gut, wir genießen die Landluft und freuen uns auf das Ende des Regens, das voraussichtlich unser Aufbruch nach Mendoza, Argentinien bedeuten wird.</p>
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