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	<title>Aufkleber / Messestände</title>
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	<description>Marketing trifft Drucktechnik</description>
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		<title>Etiketten drucken lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vielfältig uns Etiketten alltäglich begleiten, fällt uns in der Regel kaum auf. Erst wenn wir sie selbst benötigen oder uns eine knallige Firmenwerbung ins Auge sticht, werden wir auf sie aufmerksam. Doch Etiketten lassen sich schnell drucken, sind nicht teuer, rasch aufgeklebt und auch wieder ersetzt. Werbeetiketten erreichen viele Kontakte, wenn wir sie richtig [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vielfältig uns Etiketten alltäglich begleiten, fällt uns in der  Regel kaum auf. Erst wenn wir sie selbst benötigen oder uns eine  knallige Firmenwerbung ins Auge sticht, werden wir auf sie aufmerksam.  Doch Etiketten lassen sich schnell drucken, sind nicht teuer, rasch  aufgeklebt und auch wieder ersetzt. Werbeetiketten erreichen viele Kontakte,  wenn wir sie richtig nutzen. <span id="more-570"></span></p>
<h2>Vielerlei Einsatzmöglichkeiten für bedruckte Etiketten</h2>
<p>Lassen Sie also Ihrer Kreativität freien Lauf. Etiketten gibt es in  zahlreichen Größen und sie lassen sich ebenso vielseitig gestalten wie  ein Poster. Beim Etikettendruck haben sie sogar noch viel mehr Möglichkeiten. Eine preiswerte Firmenwerbung ist beispielsweise die  Etikettierung Ihrer Pakete, die sie versenden oder großer Versandumschläge, die sie günstig unbedruckt kaufen. Sie können rasch   Etiketten auf PVC drucken lassen und sie umgehend auf all Ihren Kartons, Umschlägen, Mappen und Produkten  anbringen. Weitere Ideen, finden sie in einem eigenen Beitrag zum Thema <a title="Werbekleber" href="http://www.aufkleber-druckerei.ch/werbekleber-drucken/">Werbekleber</a>. Der Etikettendruck kann extrem kurzfristig realisiert werden.</p>
<p>Und damit sind wir bereits bei der Verschiedenheit der Etiketten.  Autoaufkleber müssen naturgemäß sehr hochwertig sein, reißfest und  wetterbeständig. Ihr Material ist sehr viel widerstandsfähiger als das von  kleinen Produktetiketten, wie man sie zur Klassifizierung  verschiedener Einzelteile benutzt. Ein klassisches Beispiel sind zum  Beispiel Kühletiketten, die Tiefkühlprodukte kennzeichnen. Diese müssen  mit der Kälte fertig werden, ohne dass sich der Kleber löst. Die  ebenfalls kleineren Adressetiketten sind meist recht schlicht gestaltet  und werden in größeren Mengen bestellt.  Große Schaufensteretiketten werden ebenso wie Autoetiketten  normalerweise in recht kleiner Anzahl gewünscht. Zwei für ein Auto, nur  wenige mehr für eine Handvoll Scheiben in einer Bibliothek, einem  Restaurant oder einem Ladengeschäft. Dagegen sind Etiketten für  Werbezwecke eine Angelegenheit für sehr große Auflagen. Hunderte Male oder sogar in vier- bis  fünfstelligen Zahlen gedruckt, finden sie ihren Weg zu den Kunden auf  Messen und Promotion Veranstaltungen, liegen als Werbepakete in unseren  Briefkästen oder sind Beipack bei unserem Einkauf. Für all diese unterschiedlichen Formen, empfiehlt sich ein bestimmtes Material und Druckverfahren. Daneben kommen oft auch noch verschiedene Veredelungen oder Endverarbeitungen in Frage, um beispielsweise die Haltbarkeit zu verbessern.</p>
<h2>Günstigste Lösung, ihre Etiketten drucken zu lassen</h2>
<p>Wenn Sie bei uns Ihre  Etiketten drucken lassen  , sorgen wir für die günstigste Lösung im passenden Druckverfahren. Auch die Endverarbeitung wie Stanzung/Konturschnitt, Laminierung oder Einzelschnitt  sind finanzielle Aspekte, die wir berücksichtigen. Für all Ihre Wünsche sind wir offen und  ermöglichen das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Natürlich wird es noch preiswerter, wenn Sie verschiedene Etiketten in  unterschiedlichen Auflagen zusammen drucken lassen. Das könnte zum  Beispiel dann angeraten sein, wenn Sie wissen, dass Sie dasselbe Motiv  in mehreren Ausführungen brauchen werden: Adressetiketten mit  Firmenlogo, dieses ebenso auf dem Auto, dazu brauchen Sie eine große  Menge an Werbeetiketten. Sie  möchten denselben Schriftzug an Ihrem Bürofenster als Werbung anbringen  und dekorative Aufkleber verschenken. Im Zusammendruck lassen sich oft Druck- und Versandkosten sparen!</p>
<p>Schicken sie mir jetzt ihre Druckanfrage an<strong> <a href="mailto:michael.gruber@aufkleber-druckerei.ch">michael.gruber@aufkleber-druckerei.ch</a></strong> und ich stelle ihnen umgehend das passende Angebot!</p>
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		<title>Werbekleber für ungenutzte günstige Werbemöglichkeiten drucken lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedes Unternehmen kann sich hohe Werbekosten leisten. Die meisten Werbeformen, wie Werbung im Fernsehen oder Radio oder selbst Anzeigewerbung in Zeitungen, im Internet oder Plakatwerbungen sind sehr teuer und ziehen auf die Dauer beträchtliche Geldsummen aus dem Budget des Unternehmens. Es gibt jedoch eine häufig vernachlässigte Werbeform, die das erlaubt, hohe Werbekosten zu vermeiden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jedes Unternehmen kann sich hohe Werbekosten leisten. Die meisten Werbeformen, wie Werbung im Fernsehen oder Radio oder selbst Anzeigewerbung in Zeitungen, im Internet oder Plakatwerbungen sind sehr teuer und ziehen auf die Dauer beträchtliche Geldsummen aus dem Budget des Unternehmens. Es gibt jedoch eine häufig vernachlässigte Werbeform, die das erlaubt, hohe Werbekosten zu vermeiden und gleichzeitig die gewünschte Zielgruppe problemlos zu erreichen. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns deshalb mit Werbung über Produktaufkleber bzw. Werbekleber und versuchen alle Vorteile dieser Werbeform genauer darzustellen.<span id="more-557"></span></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-229 alignleft" title="Aufkleberbogen-carepr-web" src="http://www.aufkleber-druckerei.ch/wp-content/uploads/2010/01/Aufkleberbogen-carepr-web-121x91.jpg" alt="" width="121" height="91" /></p>
<p>Im Allgemeinen gibt es keine Werbeform, die zu 100% die gewünschte Zielgruppe erreicht. Der Werbekleber am eigenen Produkt ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme. Durch diesen befindet sich Ihre Werbung immer da, wo auch Ihr Produkt ist und zum Einsatz kommt. Auf diese Weise informieren Sie potenzielle Kunden über Ihr Unternehmen, während das Produkt für sich selbst spricht. Überdies verschaffen Sie allen Interessenten die Möglichkeit, durch den Werbekleber einen direkten Kontakt mit Ihrem Unternehmen herzustellen und die Ware ohne Zwischenhändler zu bestellen bzw. nachzubestellen. Ebenso kann eine Prüfplakette als Produktaufkleber fungieren, welche den Kunden an den nächsten Prüftermin erinnert, aber gleichzeitig auch Informationen über Ihr Unternehmen enthält.</p>
<p><strong>Fallbeispiel mit eigenen Erfahrungen &#8211; Werbekleber auf Roll up Displays</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-264 alignleft" title="Roll-Up Aufkleber" src="http://www.aufkleber-druckerei.ch/wp-content/uploads/2010/02/Roll-Up-Aufkleber-web-121x91.jpg" alt="" width="121" height="91" />Gute Erfahrungen mit dieser Werbeform haben wir auch selbst schon gemacht. Wir haben transparente Werbekleber direkt auf den Seiten von Roll up Displays angebracht, die wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreiben. Weil sich das Produkt besonders auf Messen großer Popularität erfreut, werden so zahlreiche Neukunden über den Werbekleber geworben.</p>
<p><strong>Welche Vorteile haben Werbekleber?</strong></p>
<p>Weitere Vorteile von Werbeklebern sind die geringen Kosten, die für ihre Produktion anfallen sowie ihre absolute Flexibilität in Form und Größe. Produktaufkleber lassen sich in allen möglichen Formen und Größen drucken und schneiden. Dementsprechend können sie an jedes Produkt angepasst werden. Dabei können sie sowohl auf Papier als auch auf wasserfeste, weiße oder transparente Folie gedruckt und mit Schutzlaminat versehen werden.</p>
<p><strong>Wo kann man Werbekleber drucken lassen?</strong></p>
<p>Wir sind spezialisiert auf den Werbekleber Bereich und stellt unseren Kunden ein breites Angebot zur Verfügung. Hier listen wir einige von vielen Produkten auf, für die regelmäßig Werbekleber herstellt werden:</p>
<p>Produktaufkleber  auf</p>
<ul>
<li>Kosmetikprodukten</li>
<li>landwirtschaftlichen Produkten</li>
<li>Geschenken</li>
<li> Promotion – Artikeln ohne Branding</li>
<li>Versandkartonagen</li>
<li>Präsentationsmappen</li>
<li>unterschiedlichen Geräten und Maschinen</li>
<li>Apotheken-Rezepturen</li>
<li>Papiertaschen</li>
<li>Verpackungen usw.</li>
</ul>
<p>Möchten sie eigene Werbeaufkleber drucken lassen? Wenn sie eigene Werkekleber Ideen haben helfen wir gerne diese gemeinsam zu realisieren. Schicken sie uns einfach eine kurze Anfrage. Unsere Kontaktdaten finden sie in der Box auf der rechten Seite.</p>
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		<title>Wetterbeständige Aufkleber für die Außenwerbung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Aufkleber-Druckerei bietet care print seinen Kunden auch wetterbeständige Aufkleber zum Anbringen auf Außenflächen. Das Angebot erstreckt sich von wenigen Exemplaren bis hin zu großen Auflagen, unterschiedlichen Formen, Formaten und Konturen. Dabei setzt care print hauptsächlich Siebdruck oder Digitaldruck mit Schutzlaminat ein, wobei für geringere Wetterbeständigkeit auch UV-Offsetdruck verwendet werden kann. Sowohl Materialien als auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Aufkleber-Druckerei bietet care print seinen Kunden auch wetterbeständige Aufkleber zum Anbringen auf Außenflächen. Das Angebot erstreckt sich von wenigen Exemplaren bis hin zu großen Auflagen, unterschiedlichen Formen, Formaten und Konturen. Dabei setzt care print hauptsächlich Siebdruck oder Digitaldruck mit Schutzlaminat ein, wobei für geringere Wetterbeständigkeit auch UV-Offsetdruck verwendet werden kann. Sowohl Materialien als auch Tinten sind wetterbeständig und wasserfest.<span id="more-560"></span></p>
<p><strong>Digital- und Siebdruck. Vorteile?</strong></p>
<p>Eines der am häufigsten genutzten Verfahren für wetterbeständige Aufkleber ist der Digitaldruck. Diese Methode wird hauptsächlich für kleine und mittlere Auflagen verwendet, die auch mit Schutzlaminat versehen werden. Um den hohen Anforderungen, die beim Außeneinsatz an das Produkt gerichtet werden zu entsprechen, wird dieses mit speziellen hochwertigen Folien laminiert, was die Haltbarkeit der Farben verbessert.</p>
<p>Siebdruck kommt bei höheren Auflagen zum Einsatz, in erster Linie wenn Sonderfarben wie RAL-, Pantone-, Metallic- oder HKS-Farben verwendet werden sollen. Sie lassen sich auch auf transparenten Folien ducken. Ein großer Vorteil von Siebdruckfarben besteht darin, dass sie außerordentlich UV-beständig und kratzfest sind. Deswegen ist hier keine Veredelung durch Lack oder Laminat erforderlich. Ein Problem sind jedoch die Kosten, die durch die Sieberstellung und Einrichtung entstehen, wodurch sich dieses Verfahren nur bei Bestellungen von mittleren und hohen Auflagen lohnt.</p>
<p><strong>Wie lassen sich wetterbeständige Aufkleber einsetzen?</strong></p>
<p>Aufkleber für die Außenwerbung im Klein- und Großformat lassen sich unterschiedlich verwenden. Kleinformatige wetterfeste Aufkleber in hoher Auflage können beispielsweise auf Autos angebracht werden und machen dadurch das Auftreten Ihres Unternehmens bunt und einprägsam.</p>
<p>Wetterbeständige Werbeaufkleber im Großformat können an Firmenwagen und Schaufenstern platziert werden. Eine möglichst lange Haltbarkeit wird durch spezielle Folien und Laminat gewährleistet. Sogar die mechanischen Belastungen durch eine Autowäsche in der Waschanlage bereiten keine Probleme. Selbst danach sehen Ihre Werbeaufkleber aus wie frisch aus dem Druck. Als Aufkleber-Druckerei wollen wir sie als Kunden mit einem breitem Angebot, hoher Qualität und fairen Preisen überzeigen.</p>
<p>Wir freuen uns auf ihre Aufkleber Anfrage. Meine Kotaktdaten finden sie in der Box rechts.</p>
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		<title>Klebefolien für den Digitaldruck</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Klebefolien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der herausragendsten Merkmale des großformatigen Digitaldrucks mit Lösemitteltinten ist die Vielfalt der bedruckbaren Medien. Die gängigsten Folien und Ihre Eigenschaften stellen wir Ihnen hier vor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der herausragendsten Merkmale des großformatigen Digitaldrucks  mit Lösemitteltinten ist die Vielfalt der bedruckbaren Medien. Je nach  Einsatzzweck kommen für Aufkleber im Foliendruck unterschiedliche Folien zum Einsatz. Die  gängigsten Folien und Ihre Eigenschaften stellen wir Ihnen hier vor. Nicht zu kurz kommen natürlich auch die eine oder andere  Spezielanwendung.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.aufkleber-druckerei.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-425"></span></p>
<h2>Material</h2>
<p>PVC hat sich weitestgehend als Grundmaterial für die Klebefolien beim Foliendruck druchgesetzt. Haltbarkeit, Bedruckbarkeit und Herstellkosten findet man bei keinem andern Material in einer ähnlich guten Relation. Andere Materialen, wie z.B. Polyesterfolien sind lediglich für spezielle Anwendungen interessant. Die PVC-Folien bestehen allerdings zu einem nicht unerheblichen Teil (bis zu ca. 25%) aus verschiedenen Additiven, z.B. Weichmachern, die der Folie erst die endgültigen Eigenschaften verleihen. Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema, nämlich den verschiedenen</p>
<h2>Folienqualitäten</h2>
<p>Klebefolien aus PVC werden entweder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalandrieren" target="_blank">kalandriert</a> oder gegossen. Beim Kalandrieren wird das Rohmaterial zwischen Walzen auf die gewünschte Dicke gebracht. Kalandriete PVC-Folien neigen dazu, sich mit der Zeit wieder in ihre ursprüngliche Form zusammenziehen zu wollen, es kommt daher dazu, dass sie schrumpfen. Bei gegossenen Folien (das Rohmaterial wird auf einen Träger gegossen) kommt es nicht zu diesem unerwünschten Effekt, sie sind allerdings in der Herstellung auch deutlich teurer.</p>
<p>Um das Ganze noch etws komplizierter zu machen: Bei den kalandrierten Folien unterscheidet man noch 2 Varianten, wie diese &#8222;weichgemacht&#8220; werden, nämlich monomer weichgemachte und polymer weichgemachte Folien.</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Monomere Weichmacher</strong> verflüchtigen sich durch UV-Einstrahlung relativ schnell, die Folie wird dadurch spröde und bekommt Risse. Die Haltbarkeit derartiger Folien ist im Aussenbereich daher auf ca. 2-4 Jahre beschränkt. Typische Anwendungen sind kurzfristige Werbeaufkleber, Adresskleber, Produktaufkleber oder auch wasserfeste Aufkleber für den Innenbereich.</p>
<p>Bei <strong>polymer weichgemachten</strong> Folien läuft dieser Prozess deutlich langsamer ab, derartige Folien sind bis zu ca. 7 Jahre im Freien haltbar. Diese Folien eigenen sich besonders für langfristig eingestzte Werbekleber, aber auch für Fahrzeugaufkleber (auf ebenen bzw. leicht gebogenen Flächen)</p>
<p><strong>Gegossene</strong> Folien werden vorwiegend für Vollverklebungen von Autos eingesetzt. Sie können auch auf schwierigen, unregelmäßigen Untergründen ordentlich verklebt werden.</p>
<h2>Klebeschicht</h2>
<p>Auch bei den Klebstoffen gibt es zahlreiche Varianten. Die von uns verwendeten Folien sind allesamt mit einem wasserfesten Acrylatkleber ausgestattet. Je nach Einsatzzweck kommen verschiedene Ausführungen zum Einsatz:</p>
<h3>Grauer vs. klarer Kleber</h3>
<p>Grau eingefärbter Kleber dient dazu, die Opazität der Folie zu verbessern. Grauer Kleber hilft dabei, den Untergrund abzudecken. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn irgendwelche Inhalte überklebt werden sollen. Eine transparente Klebeschicht hat den Vorteil, dass man an den Kanten des Aufklebers die Klebeschicht nicht sehen kann, ist also für manche Anwendungen etwas &#8222;eleganter&#8220;.</p>
<h3>Permanent vs. wiederablösbar</h3>
<p>Diese Unterscheidung ist nahezu selbsterklärend. Wiederablösbare Kleber lassen sich innerhalb von ca. 12 Monaten ab dem Verkleben rückstandsfrei wieder entfernen. Für Aufkleber, die besonders gut haften sollen, bieten wir auch unsere &#8222;Extra-Sticky-Folie&#8220; mit besonders hoher Klebekraft an (Vorsicht beim Verkleben!). Eine weitere Besonderheit sind die &#8222;Air-Free-Folien&#8220;. Das sind Folien mit mikroskopisch kleinen Luftkanälen in der Klebeschicht, die ein blasenfreies Verkleben ermöglichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Wichtig bei allen Klebefolien:</em> Die maximale Klebekrft entfaltet der Kleber erst nach 24-48 Stunden. Vor dieser Zeit sollte der Kleber nach Möglichkeit keinen starken Belastungen ausgesetzt sein!</p>
<h2>Foliendicke</h2>
<p>Gängige Klebefolien sind zwischen 30 und 100µm dick (1µm entspricht einem tausendstel Millimeter). Die Dicke der Folie ist allerdings kein Qualitätsmerkmal im Sinne von &#8222;dünner/dicker ist besser&#8220;.</p>
<p>Dickere Folien sind besonders geeignet für Aufkleber, die händisch aufgebracht werden. Diese Folien haben mehr Körper, bleiben daruch beim Kleben stabil und lassen sich daher leichter anbringen. Die ganz dünnen Folien (um die 50µm) werden vorwiegend in der Fahrzeugverklebung bzw. auf stark gekrümmten Untergründen eingesetzt. Dabei steht im Vordergrund, dass die Folie möglichst flexibel und leicht dehnbar ist.</p>
<p>Unsere universell einsetzbaren &#8222;Standard-Folien&#8220; habe übrigens eine Dicke von 80µm.</p>
<h2>Oberfläche</h2>
<p>Die meisten Klebefolien sind mit <strong>glänzendem und mattem Oberflächenfinish</strong> verfügbar. Auf glänzeden Folien wirken die Farben besonders kräftig. Für satte und lebendige Farben ist eine glänzende Folie immer die erste Wahl. Matte Folien wirken etwas dezenter und haben ausserdem den Vorteil, dass sie sich leichter mit wasserfesten Stiften beschreiben lassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Matte Aufkleber mit Laminat:</em> Wenn der Aufkleber noch laminiert werden soll und ein mattes Finish gewünscht ist, empfiehlt sich als Grundmaterial trotzdem eine glänzende Folie. Warum? Glänzende Folien vertragen einen höheren Tintenauftrag als matte, daher ist die Druckqualität etwas besser. Das gewünschte matte Aussehen wird alleine durch das Laminat erzielt.</p>
<h2>Besondere Folien</h2>
<p>Für ausgefallenere Anwendungen haben wir natürlich auch die entsprechenden Folien im Programm. eine Auswahl stelle ich Ihnen hier vor:</p>
<h3>Sandstrahlfolie &#8222;Frosty F&#8220;</h3>
<p>Diese Folie mit Sandstrahloptik eignet sich besonders gut zum Verkleben auf Glas und wird daher oft als Sichtschutz für Fenster oder Glastüren verwendet. Die Folie wird oft nur konturgeschnitten, lässt sich aber auch ausgezeichnet bedrucken.</p>
<h3>PVC-Folie &#8222;Heavy&#8220;</h3>
<p>Diese 100µm starke Folie eignet sich besonders für Werbeaufkleber, die händisch angebracht werden. Durch die höhere Dicke liegt die Folie stabil in der Hand. Besonders bei Formaten von ca. 5x10cm bis 10x20cm erleichtert das die Verklebung.</p>
<h3>Adhäsionsfolie &#8211; Folie ohne Klebstoff</h3>
<p>Eine Klebefolie ohne Klebbstoff &#8211; geht denn das? Ja, das geht. Diese Folie, verfügbar weiß und tranparent, haftet durch sogenannte Van-der-Waals-Bindungen auf dem Untergrund. Die Folie haftet auf beiden Seiten (auch auf der bedruckten!) und ist daher besonders geeignet für von Innen klebende Fensteraufkleber. Natürlich sind auch kurzfristige Kennzeichnungen, die absolut rückstandsfrei entfernbar sein müssen, eine Paradeanwendung für diese Folien. Die Folien lassen sich übrigens oftmalig ablösen und wieder verkleben.</p>
<h1>Materialmuster</h1>
<p>Wir schicken Ihnen gerne zu unseren Folien kostenlos Material- bzw Druckmuster zu. Bitte schreiben Sie mir einfach, wofür Sie sich interessieren, bzw. wofür sie Ihren Aufkleber benötigen und ich schicke Ihnen die passenden Muster zu!</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Michael Gruber<br />
<a href="mailto:michael.gruber@aufkleber-druckerei.ch?subject=Druckmuster">michael.gruber@aufkleber-druckerei.ch</a></p>
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		<title>Laminate</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Laminat]]></category>
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		<description><![CDATA[Richtig kratzfeste, auch langfristig UV-beständige Aufkleber werden im Digitaldruck mit Schutzlaminat veredelt. Mehr über den Einsatz von Schutzlaminat finden Sie in diesem Artikel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laminierfolien werden für digital gedruckte Kleber sehr oft  eingesetzt. Sie schützen der Aufkleber vor Umwelteinflüssen, werten ihn  optisch auf oder haben sogar spezielle Funktionen. Richtig kratzfeste,  auch langfristig UV-beständige Aufkleber werden im Digitaldruck mit  Schutzlaminat veredelt. Mehr über den Einsatz von Schutzlaminat finden  Sie in diesem Artikel.<span id="more-419"></span></p>
<h1>Funktionen von Laminaten</h1>
<ol>
<li>UV-Schutz</li>
<li>Kratzfestigkeit, Schutz vor Umwelteinflüssen</li>
<li>Optische Aufwertung</li>
<li>Spezialfunktionen</li>
</ol>
<h2>UV-Schutz</h2>
<p>Aufkleber, die mit Lösemitteltinten gedruckt werden, werden oft im  Aussenbereich eingesetzt. ohne weitere Veredelung liegt die  UV-Beständigkeit der Tinten bei bis zu 3 Jahren (je nach  Umweltbedingungen). Mit einem geeigneten, hochwertigen Laminat lässt  sich die UV-Beständigkeit dabei auf ca. 5 Jahre verbessern. Wir  verwenden für diesen Zweck nur Laminierfolien, bei denen der UV-Schutz  sowohl in der Laminierfolie selbst, als auch in der Klebeschicht  eingearbeitet ist. Langfristige Fahrzeugaufkleber und Aufkleber für  Schaufenster profitieren besonders vom verlängerten UV-Schutz.</p>
<h2>Kratzfestigkeit, Schutz vor Umwelteinflüssen</h2>
<p>Laminate verbessern immer auch die Beständigkeit des Aufklebers  gegenüber Kratzern und mechanischem Abrieb. Für Autoaufkleber ist dies  unbedingt notwendig, um sie z.B. in Waschstrassen zu schützen. Auch  Produktaufkleber werden durch den Schutz deutlich langlebiger. Das  Laminat schützt auch vor verschiedenen Chemikalien, die die Druckfarben  angreifen würden. Ein Beispiel dafür ist Alkohol, wie er in  verschiedenen Kosmetikprodukten enthalten ist. Natürlich ist der  zusätzliche Schutz auch für Prüfplaketten oder Werzeugaufkleber  vorteilhaft.</p>
<h2>Optische Aufwertung</h2>
<p>Die meisten Laminate gibt es in glänzender und matter Ausführung.  Glänzedes Laminat kräftigt die Farben, eine matte Oberfläche sorgt für  ein dezenteres Finish. Als Spezialität bieten wir auch ein leicht  strukturiertes Laminat mit eleganter Perlmuttoptik an.</p>
<h2>Spezielle Funktionen</h2>
<p>Auch für aussergewöhnliche Anwendungen gibt es passende  Laminierfolien. Ein spezielles rutschhemmendes Laminat ermöglicht die  Produktion von Fussbodenaufklebern. Natürlich steht hier im Vordergrund,  dass der  Boden trotz des  Aufklebers trittsicher bleibt (es gibt ein  eigenes sog. &#8222;R9-Zertifikat&#8220;  für das Laminat). Diese Laminat hat eine  rauhe, körnige Oberfläche, ist äusserst kratzfest und damit auch für den  Schutz von Grafiken für Messesysteme geeignet.</p>
<h1>Laminierfolien in anderen Druckverfahren</h1>
<p>Bei Aufklebern, die im Ssiebdruck oder im Offsetdruck produziert   werden, spielen Schutzlaminate in der Praxis kaum eine Rolle.   Siebdruckfarben sind bereits so kratzfest und UV-resistent, dass ein   Laminat keine wesentliche Verbesserung mehr bringen würde. Kleber die im   Offsetdruck produziert werden, sind im allgemeinen nicht für lange   Beständigkeit gedacht. Eine optische Verbesserung lässt sich leichter   mit einer Lackierung erzielen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roll-Up Banner wechseln</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rollup]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Servicedokument im Downloadbereich: Die Anleitung zum Tausch der Grafik beim Rollup mit Wechselmechanik]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Service für unsere Kunden bieten wir ab sofort im Download-Bereich die Anleitung zum Tauschen der Grafikbahn für unser Wechsel-Roll-Up an. Mit dieser Anleitung können sie einfach und schnell Ihre neue Grafikbahn in das System einbauen. Dank der zahlreichen Fotos ist das Tauschen des Rollup Banners wirklich kein Problem mehr! Schauen sie doch einfach mal rein: <a href="http://www.aufkleber-druckerei.ch/wp-content/uploads/Anleitung_Wechselrollup.pdf">Anleitung Wechsel-Rollup</a></p>
<p>Schauen sie sich doch auch unser<a title="Roll up zum wechseln" href="http://www.aufkleber-druckerei.ch/druckprodukt/displaysysteme/rollup-zum-wechseln/"> <strong>hochwertiges Roll up zum Wechseln</strong></a> an! Sie werden erstaunt sein, wie günstig sie unser Roll up mit Wechselmechanik kaufen können.</p>
<p>Und falls es doch noch Unklarheiten geben sollte: Für Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auflösung beim Grossformatdruck</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[Dateivorgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Grossformatdruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal bei welchem Druckverfahren, die Qualität der Ausgangsdaten entscheidet über die Qualität des Drucks. Ich will mich hier nicht an irgendwelchen Gundsatzdiskussionen beteiligen oder mich mit physikalischen Begriffen (&#8222;dpi&#8220; vs. &#8222;ppi&#8220;) auseinandersetzen, sondern die Antwort auf zwei Fragen erleichtern: Welche Auflösung brauche ich für mein Druckprojekt? Wie groß kann ich ein Bild mit &#8222;x&#8220;dpi sinnvoll [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Egal bei welchem Druckverfahren, die Qualität der Ausgangsdaten entscheidet über die Qualität des Drucks.</p>
<p>Ich will mich hier nicht an irgendwelchen Gundsatzdiskussionen beteiligen oder mich mit physikalischen Begriffen (&#8222;dpi&#8220; vs. &#8222;ppi&#8220;) auseinandersetzen, sondern die Antwort auf zwei Fragen erleichtern:</p>
<ul>
<li>Welche Auflösung brauche ich für mein Druckprojekt?</li>
<li>Wie groß kann ich ein Bild mit &#8222;x&#8220;dpi sinnvoll drucken?<span id="more-292"></span></li>
</ul>
<p>Die Auflöung für großformatige Drucke, wie sie unter anderem bei Messesystemen (Roll-ups, Pop-Ups, Faltwände) eingesetzt werden,  bestimmt sich im wesentlichen durch zwei Dinge:</p>
<ol>
<li>Die verfügbare Dateiqualität</li>
<li>Den Betrachtungsabstand</li>
</ol>
<h2>Verfügbare Dateiqualität</h2>
<p>Im &#8222;kleinformatigen&#8220; Druck (alles bis ca. DIN A4 oder A3) stellt sich diese Frage meist nicht. Sämtliche zurzeit gängigen Kameras haben eine ausreichend hohe Qualität um die geforderten 300dpi zu liefern. Auch bei Bildern aus den verschiedensten Online-Bildportalen gibt es diesbezüglich im Allgemeinen kein Problem.</p>
<h2>Betrachtungsabstand</h2>
<p>Der Abstand des Betrachters zum fertigen Druckwerk ist beim Drucken von Bannern, Roll-ups, Postern, usw. ein entscheidendes Kriterium. Je weiter ein Druck vom Betrachter entfernt ist, umso weniger gut kann das menschliche Auge feine Details erfassen. Anders gesagt: Mit zunehmendem Abstand reicht eine deutlich schlechtere Dateiqualität aus, um dem Betrachter dennoch ein &#8222;scharfes&#8220; Bild zu bieten. Ich empfehle für Präsentationssysteme eine Mindestauflösung von 100dpi, was für die meisten Anwendugnen in diesem Bereich völlig ausreichend ist.</p>
<p>Die folgende Tabelle gibt Aufschluß darüber, welche Auflösung beim jeweiligen Abstand mindestens für ein scharf erscheinendes Bild erforderlich ist. Die Tabelle ist nach der &#8222;Faustregel&#8220; dpi = 7600 / Abstand [cm] berechnet und gerundet.</p>
<table style="width: 182px; height: 121px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="text-align: center;">
<td width="83" valign="top"><strong><span style="font-size: small;">Abstand</span></strong></td>
<td width="76" valign="top"><strong><span style="font-size: small;">min. dpi</span></strong></td>
</tr>
<tr align="center" valign="middle">
<td width="83" valign="top"><span style="font-size: small;">25cm</span></td>
<td width="76" valign="top"><span style="font-size: small;">300dpi</span></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="83" valign="top"><span style="font-size: small;">50cm</span></td>
<td width="76" valign="top"><span style="font-size: small;">150dpi</span></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="83" valign="top"><span style="font-size: small;">75cm</span></td>
<td width="76" valign="top"><span style="font-size: small;">100dpi</span></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="83" valign="top"><span style="font-size: small;">100cm</span></td>
<td width="76" valign="top"><span style="font-size: small;">76dpi</span></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="83" valign="top"><span style="font-size: small;">200cm</span></td>
<td width="76" valign="top"><span style="font-size: small;">38dpi</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nun zur 2. Frage:</p>
<h1>Wie gross kann ich mein Bild drucken?</h1>
<p>Natürlich hängt die Antwort auf diese Frage auch von Ihrem persönlichen Qualitätsempfinden ab. &#8222;Technisch&#8220; lässt sich die Frage am ehesten so beantworten: Anhand des Betrachtungsabstands ermitteln sie die notwendige Auflösung. Als zweites brauchen Sie die Abmessungen Ihrer Bilddatei in Pixeln (px). Das erreichbare Druckformat können sie sich nun leicht so ausrechnen:</p>
<p>Druckbreite [cm] = Bildbreite [px] / gewünschte Auflösung [dpi] x 2,54</p>
<p>Drucklänge [cm] = Bildlänge [px] / gewünschte Auflösung [dpi] x 2,54</p>
<p>Als Beispiel noch die Werte für eine 12 Megapixelkamera, die Bilder im 4:3-Format aufnimmt. Das bild hat also eine Größe von 4000 x 3000 Pixeln.</p>
<p>Maximale Größe bei einer Auflösung von&#8230;</p>
<table style="width: 508px; height: 56px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="text-align: right;">
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"> </span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"><strong>300dpi</strong></span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"><strong>200dpi</strong></span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"><strong>150dpi</strong></span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"><strong>100dpi</strong></span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"><strong>76dpi</strong></span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;"><strong>38dpi</strong></span></td>
</tr>
<tr style="text-align: right;">
<td style="width: 87px; text-align: left;" valign="top"><span style="font-size: small;">Breite</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">19cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">28cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">38cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">57cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">75cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">150cm</span></td>
</tr>
<tr style="text-align: right;">
<td style="width: 87px; text-align: left;" valign="top"><span style="font-size: small;">Länge</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">12cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">18cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">25cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">37cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">48cm</span></td>
<td style="width: 87px;" valign="top"><span style="font-size: small;">97cm</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei starken Vergrößerungen werden &#8222;verwackelte&#8220; Bilder besonders schnell unansehnlich. Professionelle Fotos sind da deutlich robuster und lassen sich meistens sogar noch weiter als hier angegeben vergrößern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufkleber-druckerei.ch/auflosung-beim-grossformatdruck/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten für Konturschnitt vorbereiten</title>
		<link>http://www.aufkleber-druckerei.ch/daten-fur-konturschnitt-vorbereiten</link>
		<comments>http://www.aufkleber-druckerei.ch/daten-fur-konturschnitt-vorbereiten#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckdatenerstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittkontur]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Stanzlinie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Wie lege ich die Daten für runde Aufkleber richtig an?&#8220; ist eine Frage, die ich immmer öfter höre. Egal ob, die Aufkleber später gestanzt oder konturgeschnitten werden, die Vorgehensweise ist eigentlich immer dieselbe und sehr einfach. Anlegen der Datei Beim Anlegen der Daten für runde Kleber (oder auch für jede andere Sonderform) brauchen Sie nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wie lege ich die Daten für runde Aufkleber richtig an?&#8220; ist eine Frage, die ich immmer öfter höre. Egal ob, die Aufkleber später gestanzt oder konturgeschnitten werden, die Vorgehensweise ist eigentlich immer dieselbe und sehr einfach.</p>
<p><span id="more-322"></span></p>
<h2>Anlegen der Datei</h2>
<p>Beim Anlegen der Daten für runde Kleber (oder auch für jede andere Sonderform) brauchen Sie nur den gewünschten Schnittpfad bereits in der Gestaltungssoftware als Pfad anlegen. Am besten färben Sie den Pfad auch noch mit einer benutzerdefinierten Sonderfarbe ein; damit stellen sie sicher, dass er auch nicht übersehen wird. Die klassischen Schnittmarken sind natürlich hinfällig.</p>
<table style="width: 646px; height: 179px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<dl id="attachment_324" class="wp-caption alignnone" style="width: 232px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full  wp-image-326" title="Neues Farbfeld" src="http://www.aufkleber-druckerei.ch/wp-content/uploads/Neues-Farbfeld.GIF" alt="Neues Farbfeld" width="222" height="182" /></dt>
</dl>
</td>
<td>
<dl id="attachment_324" class="wp-caption alignnone" style="width: 325px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-324 " title="Sonderfarbe anlegen" src="http://www.aufkleber-druckerei.ch/wp-content/uploads/Sonderfarbe_anlegen.GIF" alt="Sonderfarbe anlegen" width="315" height="178" /></dt>
</dl>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><em>Illustrator: Neues Farbfeld anlegen</em></td>
<td style="text-align: center;"><em>Illustrator: Sonderfarbe anlegen</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Den Schnittpfad erstellen Sie am besten mit einer Software, die den Umgang mit Vektoren auch ordentlich beherrscht, also z.B. dem Adobe Illustrator. Photoshop-Arbeitspfade eigenen sich NICHT als Schnittkontur! Die Druckdatei müssen sie danach natürlich auch in einem Dateiformat speichern, das Vektoren (Pfade) erhält, aslo am besten pdf oder eps.</p>
<h2>Vorgehensweise bei Pixeldaten</h2>
<p>Wenn die Grundlage Ihrer Druckdaten nur als Pixeldaten (z.B. ein Foto einer Digitalkamera oder eine bereits vorliegende jpg- oder tif-Datei) vorliegen, können Sie trotzdem eine Schnittkontur erstellen: Platzieren sie die fertige Datei (Menü Datei/Platzieren&#8230;) einfach im Illustrator und legen Sie dann einfach die Schnittkontur wie oben beschrieben an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderfarben im Digitaldruck</title>
		<link>http://www.aufkleber-druckerei.ch/sonderfarben-im-digitaldruck</link>
		<comments>http://www.aufkleber-druckerei.ch/sonderfarben-im-digitaldruck#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckdatenerstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Colormanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pantone]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfarben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderfarben werden in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt, um verlässlich einen genau definierten Farbton reproduzieren zu können. RAL-Farben bei Lacken oder HKS- und Pantonefarben im Offsetdruck sind alltäglich, Pantone-Farben finden sich in zahlreichen Firmen-Logos.

Wie aber kann man im Digitaldruck mit Sonderfarben umgehen?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sonderfarben werden in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt, um verlässlich einen genau definierten Farbton reproduzieren zu können. RAL-Farben bei Lacken oder HKS- und Pantonefarben im Offsetdruck sind alltäglich,  zahlreichen Firmen-Logos sind aus Pantone-Farben aufgebaut.</p>
<p>Wie aber kann man im Digitaldruck (Solventdruck) mit Sonderfarben umgehen?</p>
<p><span id="more-245"></span></p>
<p>Sonderfarben wie z.B. Pantone- oder HKS-Farben können im Digitaldruck nicht direkt umgesetzt werden. Es gibt einfach keine Tintankartuschen in einem bestimmten Pantone-Ton. Der zu erzielende Farbton muss also in der Regel mit den 4 Grundfarben (Cyan, Magenta, Yellow, Black) reproduziert werden. Da moderne Digitaldrucker bereits mit den 4 CMYK-Farben einen deutlich größeren Farbraum wiedergeben können, als es beispielsweise im Offsetdruck möglich ist, ist das allerdings eine durchaus brauchbare Methode.</p>
<blockquote><p>Anmerkung:<br />
Einige Drucksysteme nutzen zusätzlich zu den CMYK-Farben auch noch zusätzlich eine Kombination aus Orange, Grün, Rot oder Blau, um mehr Farben wiedergeben zu können.</p></blockquote>
<h1>Was tun, wen eine Sonderfarbe umgesetzt werden soll?</h1>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu einem guten Druckergebnis zu kommen:</p>
<ul>
<li>Im Fall von Pantone-Farben ist es sinnnvoll, die Sonderfarbe in der Datei zu lassen, wie Sie ist. Die Druckersofware errechnet anhand hinterlegter Farbbibliotheken und Druckmedieninformationen die bestmögliche 4c-Umsetzung.</li>
<li>Oft enthalten Corporate-Design-Manuals neben den Sonderfarbdefinitionen auch noch Farbangaben für den Druck in 4c. Diese Definitionen können in jedem Fall verwendet werden, sie sind ja besonders für Fälle gedacht, bei denen Sonderfarben nicht zum Einsatz kommen können.</li>
<li>Sie können auch einen Farbfächer (z.B. die &#8222;Color Bridge&#8220; von Pantone) konsultieren, um zu einer 4c-Umsetzung zu kommen. Für den Solventdruck ist das meiner Meinung nach die ungünstigste Vorgehensweise, die anderen Methoden führen meist zu deutlich besseren Ergebnissen.</li>
<li>Hilfreich ist in jedem Fall auch das Beistellen eines gedruckten Farbmusters.</li>
</ul>
<p>Sprechen sie aber in jedem Fall den Einsatz von Sonderfarben VOR dem Druck mit dem Drucker durch. Die Produktion eines Vorabmusters ist im Digitaldruck kostengünstig möglich und erspart unnötige Reklamationen.</p>
<h1>Grenzen bei der Nutzung von Sonderfarben</h1>
<p>Nicht alle Farben aus allen Farbsystemen können gut umgesetzt werden. Bestimmte Blau- und Orangetöne sind gute Beispiele dafür. Absolut unmöglich ist die Reproduktion von Metallic-Farben; ohne entsprechnede Metallic-Pigmente in den Tinten (und die sind in den CMYK-Tinten nunmal nicht drin) ist deren typischer Effekt nicht zu erzielen. Das gilt übrigens nicht nur für den Digitaldruck, sondern auch für alle anderen Druckverfahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufkleber-druckerei.ch/sonderfarben-im-digitaldruck/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>pdf/X-Normen</title>
		<link>http://www.aufkleber-druckerei.ch/pdfx-normen</link>
		<comments>http://www.aufkleber-druckerei.ch/pdfx-normen#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckdatenerstellung]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[pdf/x]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufkleber-druckerei.ch/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel stelle ich die gängigen pdf/X-Normen im Überblick dar. Es werden kurz die wesentlichen Eigenschaften dargestellt, sowie die Vor- und Nachteile beleuchtet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit sich pdf als Standard für die Datenübertragung zwischen Druckdatenersteller und Drucker durchgesetzt hat, gibt es Bemühungen, diese Übertraung zu standardisieren. Ziel der verschiedenen pdf-X-Normen ist ein „blinder“ Datenaustausch zwischen allen Beteiligten.</p>
<p>Im Folgenden gehe ich nicht auf alle technischen Details dieser Normen ein, sondern beleuchte nur die praxisrelevaten Aspekte.</p>
<p>Es geht in diesem Artikel vorerst nur über eine Übersicht. Über verschiedene Strategien zum Erstellen und prüfen einer pdf/X-Datei werde ich später noch entsprechende Artikel veröffentlichen.<span id="more-218"></span></p>
<h1>Die pdf /X Normen im Überblick</h1>
<h2>pdf/X-2 und pdf/X-5</h2>
<p>Die sind die Normen mit der wohl gerinsten Praxisrelevanz. Keine der beiden Normen schreibt vor, dass alle Objekte (z.B. Bilder) in der pdf-Datei eingebettet sein müssen. Das kann in automatisierten, bestens durchstrukturiereten Workflows durchaus Sinn machen, ist für die tägliche „allgemeine“ Praxis aber völlig untauglich. Beispielsweise sind Problme mit Schriften schon vorprogrammiert. Mir ist kein Beispiel einer erfolgreichen Implementierung eines Workflows auf Basis dieser Normen bekannt.</p>
<h2>pdf/X-1a, 3 und 4</h2>
<p>Die Versionen 1a, 3 und seit Kürzerem auch 4 sind die aktuellen Stadards für den Austausch von pdf-Dateien. Allen 3 Versionen sind folgende Punkte gemein:</p>
<ul>
<li>Schriften (Fonts) müssen vollständig eingebettet sein (alternativ: in Pfade umgewandelt)</li>
<li>Alle Elemente im pdf (z.B. Bilder) müssen im pdf vorhanden sein</li>
</ul>
<h2>pdf/X-1a</h2>
<p>Die wichtigsten Kennzeichen sind:</p>
<ul>
<li>Es sind nur CMYK und Schmuckfarben erlaubt</li>
<li>Transparenzen sind nicht erlaubt</li>
</ul>
<p>pdf/X-1a ist der restriktivste der 3 Standards. Meiner Meinung nach ist pdf/X-1a besonders im Bereich des großformatigen Digitaldrucks (Solventdruck) der ideale Standard für den Datenaustausch.</p>
<p>Viele der verwendeten RIPs im Groformatdruck haben immer noch Probleme mit Transparenzen (nicht erlaubt in pdf/X1-a!), daher ist es eine gute Idee, diese vorher zu reduzieren. Die Transparenzreduzierung sollte nach meinem Ermessen schon beim Datenersteller erfolgen, der auch gleich die visuelle Kontrolle übernehmen kann. Die Auftragsabwicklung wird dadurch erheblich beschleunigt.</p>
<h2>pdf/X-3</h2>
<p>Die wichtigsten Kennzeichen sind:</p>
<ul>
<li>Graustufen, RGB, CMYK, Schmuckfarben und ICC-basierende Farben sind erlaubt</li>
<li>Transparenzen sind nicht erlaubt</li>
</ul>
<p>pdfX/3 erlaubt, im gegensatz zu X/1a einen sogenannten medienneutralen Workflow, d.h. beim Erstellen einer pdf-Datei muss noch nicht bekannt sein, unter welcher Bedingung das pdf ausgegeben („gedruckt“) werden muss. Da ICC-basierende Farben erlaubt sind, kann das pdf theoretisch in jeden beliebigen Ausgabefarbraum verrechnet werden. Ob das in der tägelciehn  Praxis wirklich die &#8222;Killer-Applikation&#8220; ist, wage ich zu bezweifeln. Beim Erstellen von alltäglichen Druckdaten ist in den meisten Fällen die Art der Ausgabe wohl bekannt.</p>
<p>Pdf X/3 ist allerdings sicher sehr angenehm für Daten, die von verschiedenen Druckdienstleistern unter verschiedenen Ausgabebedingungen verwendet werden müssen.</p>
<p>Leider wird pdf x/3 oft als Allheilmitel für saubere und &#8222;in jedem Fall ordnungsgemäß reproduzierbare&#8220; Druckdaten angepriesen, was aber keineswegs der Fall ist. Hier wird dem Laien leider eine falsche Produktionssicherheit vorgegaukelt. Ich werde in einem eigenen Artikel über die Unzulänglichkeiten von pdf/X, insbesondere pdf/X-3, eingehen.</p>
<h2>pdf/X-4</h2>
<p>Die wichtigsten Kennzeichen sind:</p>
<ul>
<li>Graustufen, RGB, CMYK, Schmuckfarben und ICC-basierende Farben sind erlaubt</li>
<li>Transparenzen sind zulässig</li>
</ul>
<p>X-4 ist das neueste Mitglied in der pdf/X-Familie. Der wichtigste Unterschied zu den anderen Normen ist die Zulässigkeit von Transparenzen. In Verbindung mit schlampigen (oder erst gar nicht konfigurierten) Farbmanagement-Einstellungen führt dies leider oft zu pdf-Daten, die nicht ordentlich ausgegeben werden können.</p>
<p>Gerade wenn Sie nur gelegentlich Druckdaten erstellen, ist das Erzeugen eines pdf/X-4 mit mehr Nachteilen als Vorteilen verbunden.</p>
<p>Eine Kombination aus Transparenzen, ICC-Profilen und schlampigem Farbmanagement verbuden mit Halbwissen in der Druckvorstufe führt mit Sicherheit zu unerwünschten Druckergebnissen. Garniert man das Ganze noch mit Sonderfarben und/oder kontraproduktiven Überdruckeneinstellungen, sind teure Reklamationen vorprogrammiert.</p>
<h1>Ausblick</h1>
<p>Mit der Weiterentwicklung von Desktop-Publishing-(DTP)-Sofware werden sicher in Zukunft weiter Standards entwickelt werden. Deren Praxistauglichkeit bleibt aber wohl vorerst abzuwarten. Zum Zeitpunkt der Einführung von pdf X/4 war jedenfalls noch nicht einmal ein X/3-Workflow überall Standard.</p>
<p>Wie bereits im Artikel erwähnt, werde ich in künftigen Beiträgen auf die korrekte Erstellung und Prüfung von pdf/X-Daten eingehen und auch die Gefahren und Schwierigkeiten beim Einsatz von pdf/X beleuchten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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