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	<title>Automationblog</title>
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	<description>Markt-Trends-Technik: Spannendes aus der Welt der Automatisierungstechnik</description>
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		<title>Technologien für die agile Fabrik &#8211; zukunftsfähige Konzepte gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema ‘Industrie 4.0’ gewinnt an Fahrt. Der Start der gleichnamigen, verbandübergreifend organisierten Plattform zeigt das Potenzial einer breit vorgetragenen Leitidee für das Zusammenspiel von Industriezweigen. Vor dem Hintergrund der ausgerufenen vierten Industriellen Revolution sind Anwender  und Anbieter gefragt, gemeinsame Konzepte zu finden − von der IT-Branche, die Lösungen für Dateninfrastruktur und -verarbeitung liefert, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Thema ‘Industrie 4.0’ gewinnt an Fahrt. Der Start der gleichnamigen, verbandübergreifend organisierten Plattform zeigt das Potenzial einer breit vorgetragenen Leitidee für das Zusammenspiel von Industriezweigen. Vor dem Hintergrund der ausgerufenen vierten Industriellen Revolution sind Anwender  und Anbieter gefragt, gemeinsame Konzepte zu finden − von der IT-Branche, die Lösungen für Dateninfrastruktur und -verarbeitung liefert, bis hin zu Komponenten- und Anlagenanbietern, die sowohl leistungsfähige, eingebettete Systeme als auch Konzepte für durchgängige Anlagenkommunikation, flexible Bearbeitungsprozesse und agile Logistik zur Verfügung stellen müssen. Ohne dieses Zusammenspiel bleibt die nötige Interoperabilität auf der Strecke – und die schnelle Realisierung einer ‘Smart Factory’ ungeachtet zahlreicher Lösungsansätze ein Wunschgedanke.</div>
<div>Trotz des gut sichtbaren Engagements der Bundesregierung stellen angesichts von Fördergeldern im unteren, dreistelligen Euro-Millionenbereich Investitionen der Industrie sowohl im Hinblick auf Technologie-Entwicklung als auch für die Modernisierung der Produktion den erfolgskritischen Faktor dar. Doch die Identifizierung zielführender Projekte fällt angesichts des breiten Spektrums der jungen Zukunftsinitiative, das von Schnittstellen für das Systems Engineering bis zu RFID-Technologie für Cyber-Physical Systems reicht, noch schwer. Als erste Orientierung bieten das SPS-Magazin und die IT&amp;Production zwei Themenschwerpunkte an, die Einblicke in Forschungs- und Förderprojekte sowie Einschätzungen von Lösungsanbietern und Herstellern bieten. Das Sonderheft Industrie 4.0 unseres Schwestermagazins beleuchtet dazu im Sommer die Sicht der Automatisierung, während die September-Ausgabe der IT&amp;Production Prozess- und IT-Aspekte fokussiert. Denn die Geschichte zeigt: Entdeckergeist lohnt sich – auch wenn die Reise vielleicht in Amerika anstelle wie geplant in Indien endet.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Gastbeitrag von Michael Eckl, leitender Redakteur IT&amp;Production</div>
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		<title>Wie steht es um die Gründerkultur in Deutschland?</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=529</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird von politischer Seite davon geredet, dass in Deutschland eine Gründerkultur entstehen muss. Dann wagen es junge Unternehmer zu gründen, die Politik setzt jedoch auf die großen amerikanischen Konzerne. Ein offener Brief an Angela Merkel: http://blog.dozeo.de In der Hoffnung, dass Deutschland tatsächlich zu den gründungsfreundlichsten Nationen der Welt wird. Nun zur guten Nachricht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird von politischer Seite davon geredet, dass in Deutschland eine Gründerkultur entstehen muss. Dann wagen es junge Unternehmer zu gründen, die Politik setzt jedoch auf die großen amerikanischen Konzerne. Ein offener Brief an Angela Merkel:</p>
<p><a title="Dozeo Blog" href="http://blog.dozeo.de" target="_blank">http://blog.dozeo.de</a></p>
<p>In der Hoffnung, dass Deutschland tatsächlich zu den gründungsfreundlichsten Nationen der Welt wird.</p>
<p>Nun zur guten Nachricht: Das Unternehmen Linemetrics, das sich mit Maschinendatenerfassung beschäftigt, hat bei einem Startupwettbewerb in Berlin den ersten Preis gewonnen, und das im Haifischbecken der IT- und Interne-Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch Herr Hafenscher und Herr Nowak &#8211; weiter so!</p>
<p><a href="http://lmgo.in/2efqH">http://lmgo.in/2efqH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D529&amp;title=Wie%20steht%20es%20um%20die%20Gr%C3%BCnderkultur%20in%20Deutschland%3F">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Industrielle Computersysteme haben sich etabliert</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=519</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=519#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit gab es Diskussionen rund um die Frage nach dem &#8216;richtigen&#8217; Steuerungssystem. Das Duell der beiden Giganten &#8216;SPS&#8217; und &#8216;IPC&#8217; ist unentschieden ausgegangen. SPS-Steuerungen beinhalten immer mehr Funktionen und Software eines PC-Systems. Umgekehrt sind industrielle Computersysteme längst stabil, sicher und robust. Ich habe für den Automation Blog dazu Herrn Michael Rennerich von Janz Tec [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_554" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.automationblog.net/wp-content/uploads/2013/04/michael-rennerich-janz-tec-ag1.jpg"><img class="size-full wp-image-554" title="Michael Rennerich" src="http://www.automationblog.net/wp-content/uploads/2013/04/michael-rennerich-janz-tec-ag1.jpg" alt="Michael Rennerich" width="150" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Rennerich von Janz Tec</p></div>
<p>Lange Zeit gab es Diskussionen rund um die Frage nach dem &#8216;richtigen&#8217; Steuerungssystem. Das Duell der beiden Giganten &#8216;SPS&#8217; und &#8216;IPC&#8217; ist unentschieden ausgegangen. SPS-Steuerungen beinhalten immer mehr Funktionen und Software eines PC-Systems. Umgekehrt sind industrielle Computersysteme längst stabil, sicher und robust. Ich habe für den Automation Blog dazu Herrn Michael Rennerich von <a title="Janztec" href="http://www.janztec.com" target="_blank">Janz Tec</a> zur aktuelle Entwicklung der industriellen Computertechnologie befragt.</p>
<p><strong>Industrielle Computersysteme haben sich neben klassischen SPS-Systemen am Markt etabliert. Was sind Ihrer Meinung nach die wesentlichen Gründe dafür?</strong></p>
<p>Die Stabilität der Software und die Standzeiten der Hardware heutiger Systeme haben einen Grad erreicht, der denen klassischer SPS-Systeme gleichzusetzen ist. Die Kosten für sogenannte SoftSPS-Systeme sind dabei aber deutlich geringer. Hinzu kommt, dass die Performance industrieller Computersysteme getrieben durch die Weiterentwicklung der allgemeinen IT‑Technik ständig wächst. Kunden profitieren somit automatisch von der allgemeinen Entwicklung. Wichtig ist, dass Kunden eine stabile Plattform erhalten, die sie vor Aufwand bewahrt, wenn Änderungen bei der Hard- und Software auftreten. Die Janz Tec AG setzt aus diesem Grund schon seit vielen Jahren auf CODESYS, die weltweit führende SoftSPS-Umgebung. Der Zugriff auf Schnittstellen des Systems (Feldbusanbindungen, I/Os, serielle Schnittstellen, etc.) steht dem Anwender darin bereits zur Verfügung. Ein Kunde erhält somit nicht nur ein industrielles Computersystem, sondern eine einheitliche Plattform, die ihm die geforderte Performance und die benötigten Möglichkeiten in der Programmierung zur Verfügung stellt. Änderungen der Hard- und Software bleiben darunter transparent verborgen. Zudem haben Janz Tec Kunden durch das durchgängige Systemdesign die Flexibilität, ohne große Änderungen in der Programmierung auf ein nächst größeres System zu wechseln, falls sich Aufgaben erweitern und mehr Performance oder mehr Speicherplatz gefordert sind.</p>
<p><strong>Welches sind die Top-Technologie-Trends im Bereich der industriellen Computersysteme?</strong></p>
<p>Die Trends bei den industriellen Computersystemen unterscheiden sich gar nicht so sehr von denen in der Büro-IT. Auch im industriellen Umfeld geht es darum, Systeme immer kleiner und leistungsfähiger zu entwickeln. Mobilität spielt eine ähnlich große Rolle wie auch die Ablage von Daten in der Cloud. Im Bereich der Speichermedien sind die Solid-State-Disks (SSDs) derzeit stark gefragt. Sie ermöglichen es, größere Speicherkapazitäten als bei CompactFlash-Karten zu nutzen, ohne wie bei Festplatten bewegte Teile zu verbauen. SSDs sind daher wartungsärmer als Festplatten, was unseren Kunden sehr wichtig ist. Im Bereich der industriellen Displays ist Multitouch das aktuelle Top-Thema. Hier steht die Hardware bereits zur Verfügung, wobei es damit nicht getan ist! Derzeit fehlt noch die Software, die bei der Maschinenbedienung fortführt, was von nahezu jedem Smartphone bereits bekannt ist. Mehrfingerbedienung und Gestenerkennung sind in der Maschinensoftware noch längst nicht umgesetzt. Ein dritter Trend zeichnet sich unserer Ansicht darin ab, in welchen Bereichen industrielle Computersysteme zum Einsatz kommen. Die Umgebungen werden zunehmend rauer. Hohe Schutzklassen und erweiterter Temperaturbereich sind immer öfter Thema bei Kundengesprächen und Anforderungen in Projekten. Die Janz Tec AG arbeitet deshalb derzeit an einer neuen Produktfamilie, den emPC-CXR-Systemen, die speziell für den Einsatz in unwirtlichen Umgebungen konzipiert sind. Der Betrieb der Systeme bei hohen und sehr niedrigen Temperaturen wie auch die hohen Schutzklassen bei den Gehäusen soll für diese Produkte zum Standardumfang gehören. Auch sollen diese Systeme in Umgebungen mit hohen Schockbelastungen und Vibrationen einzusetzen sein. Erste Prototypen stehen bereits Mitte dieses Jahres für Kunden zum Testen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Welche Märkte für industrielle Computersysteme sind in den letzten Jahren hinzugekommen und wo sehen Sie neue potenzielle Märkte?</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Märkten, für die industrielle Computersysteme interessant sind. Dadurch, dass in vielen denkbaren Anwendungen smarte Rechner gefragt sind, die zudem noch wartungsarm und kostengünstig sind, erschließen sich täglich neue Märkte! Ein wichtiger Grund hierfür ist die Neutralität der Plattform in Bezug auf die CPU (etwa x86 vs. ARM) und auf das jeweilige Betriebssystem (etwa Windows vs. Linux).Im Speziellen bei den erneuerbaren Energien steht die Entwicklung aus unserer Sicht immer noch am Anfang. Allgemein die Themen wie Energieeffizienz / Smart Grid / Smart Meter werden für die Embedded Branche in den nächsten Jahren noch massiv an Bedeutung gewinnen. Industrielle Computersysteme – sei es in der doch eher definierten Umgebung einer Werkshalle oder unter den rauen Bedingungen einer Offshore-Windkraftanlage – helfen, die Effektivität sowohl bei der Energieerzeugung als auch bei ihrer Verteilung zu steigern. Darüber hinaus denken wir, dass der Bereich der mobilen Anwendungen weiterhin an Bedeutung gewinnen wird. Hier sind aber nicht nur die tragbaren Computersysteme gemeint, sondern allgemein Systeme, die ortsunabhängig arbeiten. Dazu gehören spezielle LKW- und Landmaschinen-Aufbauten sowie Spezialfahrzeuge.</p>
<p><strong>Ist das Thema der IT-Sicherheit für Sie ein Thema und wenn ja, wie gehen Sie damit um?</strong></p>
<p>IT-Sicherheit im industriellen Umfeld wurde in der Vergangenheit teilweise sträflich vernachlässigt. Viele Unternehmen waren sich gar nicht bewusst, welches Risiko hier existiert und welche immensen Auswirkungen es nach sich ziehen kann, diese Thematik im industriellen Umfeld zu ignorieren. Angestoßen durch Stuxnet, Duqu und Co. erleben wir hier so langsam ein Umdenken. Die Janz Tec AG ist nicht in der Position, Kunden eine allumfassende Lösung zu diesem Thema anbieten zu können. Dafür liegt zu viel Verantwortung auch auf Seiten der Kunden. Die Systeme müssen in die Netzwerke der Unternehmen und wiederum ihrer Kunden eingebunden werden. Das lässt sich nur von den jeweiligen Anwendern der Systeme selbst umsetzen. Allerdings können wir Hilfsmittel zur Verfügung stellen, die es ihnen leicht macht, die gesteckten Ziele auf diesem Gebiet zu erreichen. So sorgen wir etwa dafür, dass aktuelle Updates und benötigte Komponenten zur Umsetzung sicherer Kommunikation standardmäßig in unseren Betriebssystem-Images enthalten sind. Zudem haben wir Dokumente erstellt, die den Kunden die Schwachstellen aufzeigen und mögliche Lösungen vorstellen. Auch haben wir ein Auge auf entsprechende Berichte in der Presse und engagieren uns im Arbeitskreis „Security in Automation und Produktion“ des VDMA. Dadurch kennen wir die Gefahren und können Kunden entsprechend beraten.</p>
<p><strong>Wo stehen wir mit den industriellen Computersysteme in fünf Jahren?</strong></p>
<p>Industrielle Computersysteme werden sich aus unserer Sicht weiter verbreiten. Sie werden in Bereiche vordringen, für die es heute noch keine Lösungen gibt. Dabei wird die Vernetzung eine wesentliche Rolle spielen. Auch der Grad der Mobilität solcher Systeme wird zunehmen und einen Anstieg an Kommunikationsschnittstellen nach sich ziehen.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank für das Interview!</strong></p>
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		<title>Zukunft der Hannover Messe</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im industriellen Umfeld ist die Hannover Messe gerade in aller Munde. Eine Veranstaltung, die bis in die höchsten Ebenen von Politik und Wirtschaft Beachtung findet. Die Bundeskanzlerin und diverse Bundesminister sind auf der Messe unterwegs, am ersten Tag auch mit prominenten Politikern des jeweiligen Partnerlandes. Und doch gibt es immer wieder neu Diskussionen bei all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im industriellen Umfeld ist die Hannover Messe gerade in aller Munde. Eine Veranstaltung, die bis in die höchsten Ebenen von Politik und Wirtschaft Beachtung findet. Die Bundeskanzlerin und diverse Bundesminister sind auf der Messe unterwegs, am ersten Tag auch mit prominenten Politikern des jeweiligen Partnerlandes. Und doch gibt es immer wieder neu Diskussionen bei all denen, die als Aussteller oder auch Pressevertreter diese Messe aktiv mit gestalten. Es gibt jedes Jahr irgendwelche Gerüchte darüber, was die Messegesellschaft angeblich nicht so alles veranstaltet, um die Zahl der Besucher zu erhöhen. Von der Organisation von Busfahrten von Schülern über die Möglichkeit &#8216;fiktive Besucher&#8217; am Messestand ordern zu können, dass mehr &#8216;echte&#8217; Besucher stehen bleiben, da ja am Messestand &#8216;etwas Interessantes los ist&#8217;. Es ist zu erwarten, dass diese Gerüchte auch nicht abebben. Die Erfahrungen am ersten Messetag 2013 haben gezeigt, dass die Hannover Messe eine große politische Bedeutung hat. Es ist vielleicht nicht unbedingt nachweisbar, aber vermutlich ist die politische Bedeutung größer als die reale Bedeutung für Aussteller und Besucher. Es bleibt also spannend, wie sich die Messe auch in Zukunft entwickeln wird. Für uns als Pressevertreter jedenfalls ist die Veranstaltung nach wie vor ein wichtiger Treffpunkt und eine interessante Informationsquelle.</p>
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		<title>Billigprodukte für die Automatisierungstechnik?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 07:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsentwicklung / Konjunktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist eine interessante Meldung bei der Tageszeitung &#8216;Die Welt&#8217; erschienen. Der Titel war: &#8220;Siemens startet Billig-Offensive in Asien&#8220;. In dem Beitrag geht es um den Bereich Medizintechnik von Siemens. Über viele Jahre offensichtlich so etwas wie das Sorgenkind des Unternehmens, heute höchst erfolgreich. In preissensiblen Märkten  werden sogenannte &#8216;Frugal Products&#8217; entwickelt und abgesetzt, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist eine interessante Meldung bei der Tageszeitung &#8216;Die Welt&#8217; erschienen. Der Titel war: &#8220;<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article114345085/Siemens-startet-Billig-Offensive-in-Asien.html" target="_blank">Siemens startet Billig-Offensive in Asien</a>&#8220;. In dem Beitrag geht es um den Bereich Medizintechnik von Siemens. Über viele Jahre offensichtlich so etwas wie das Sorgenkind des Unternehmens, heute höchst erfolgreich. In preissensiblen Märkten  werden sogenannte &#8216;Frugal Products&#8217; entwickelt und abgesetzt, also technologisch abgespeckte Produkte. Meine Überlegung war sofort, ob so etwas nicht auch im Bereich der Automatisierungstechnik denkbar wäre. Wahrscheinlich winken viele Automatisierer sofort ab, da ja &#8216;unsere Produkte&#8217; technologisch so komplex sind. Ohne die Medizintechnik genau zu kennen, würde ich sagen, dass diese auch komplex und anspruchsvoll ist. Vielleicht sind ja &#8216;Frugal-Automatisierungsprodukte&#8217; ein Weg, um dem Wettbewerbs- und Kostendruck, der mit Sicherheit noch aus Asien kommen wird, zu begegnen.</p>
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		<title>IT wins in Automation</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 16:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Bereich der elektrischen Automatisierungstechnik zukünftig noch erfolgreich sein will, dessen Fokus muss auf den IT-Technologien liegen. Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man alle die Prognosen, Studien und Konzepte von Marktforschern, Wissenschaftlern und Unternehmen zusammenfasst. Überall nimmt die Bedeutung von IT-Technologien im Allgemeinen und Software im Speziellen deutlich zu. Die wachsende Integration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Bereich der elektrischen Automatisierungstechnik zukünftig noch erfolgreich sein will, dessen Fokus muss auf den IT-Technologien liegen. Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man alle die Prognosen, Studien und Konzepte von Marktforschern, Wissenschaftlern und Unternehmen zusammenfasst. Überall nimmt die Bedeutung von IT-Technologien im Allgemeinen und Software im Speziellen deutlich zu. Die wachsende Integration der Elektronik lässt so manche Hardware-Komponente schlicht und einfach vom Markt verschwinden und Steuerungen werden zu intelligenten Computersystemen mit integrierten Datenbanken, Securityfunktionalitäten und einer Rechenleistung, von der man noch vor einiger Zeit nur Träumen konnte. Ziel wird es sein Schnittstellen zu eliminieren und Funktionen zusammenzufassen. Unternehmen der Automatisierungsbranche sollten sich spätestens jetzt auf den Weg machen. Das heißt auch, das entsprechende Fachpersonal jetzt zu rekrutieren, nicht erst dann, wenn es zu spät ist.</p>
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		<title>Studien sind begehrt</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=500</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung und Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Studien. Da hat man so schön Zahlen und Fakten in der Hand. Wunderschöne Grafiken, beeindruckende Kurven und Diagramme und man hat so richtig das Gefühl, dass man nach dem Lesen deutlich schlauer ist.  In unserem Automation Newsletter berichten wir gerne über Studien und manchmal können wir die Studienergebnisse sogar zum Download anbieten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Studien. Da hat man so schön Zahlen und Fakten in der Hand. Wunderschöne Grafiken, beeindruckende Kurven und Diagramme und man hat so richtig das Gefühl, dass man nach dem Lesen deutlich schlauer ist.  In unserem Automation Newsletter berichten wir gerne über Studien und manchmal können wir die Studienergebnisse sogar zum Download anbieten. Das sind dann oft die Berichte mit den höchsten Klick- und Downloadraten. Und manchmal stelle ich mir die Frage, wer denn die Studie bezahlt hat, denn die Erstellung von Studien bekommt man nicht geschenkt. Als ich weiter darüber nachgedacht habe, sind mir einige Gedanken zum Umgang mit Studien gekommen. Einfach einige Fragen, die man sich stellen sollte und einen Umgang mit Studien, den ich für sinnvoll erachte:</p>
<ul>
<li>Wer ist der Auftraggeber der Studie? Dies zu wissen hilft schon, die Ergebnisse besser bewerten zu können. Denn auch schon die Fragestellung beeinflusst in gewisser Hinsicht das Ergebnis.</li>
<li>Wie groß ist die Stichprobe und kann die Studie tatsächlich als repräsentativ betrachtet werden?</li>
<li>Wer hat die Studie erstellt?</li>
<li>Gibt es weitere Studien zu diesem Thema oder sogar so etwas wie eine &#8216;Metastudie&#8217;?</li>
<li>Wo gibt es andere Informationen zum Thema, mit denen ich die Ergebnisse der Studie abgleichen kann?</li>
</ul>
<p>Das sind nur einige der Fragen die interessant sind.</p>
<p>Als Verlag müssen wir eine neutrale Position einnehmen, sonst werden wir von Herstellern und Lesern nicht mehr ernst genommen. Der TeDo-Verlag hat jetzt einen Bereich TeDo-Research gegründet, bei dem es unter anderem auch um Studien gehen wird. Sie sollten meine Anregungen zum Umgang mit Studien auf alle Studien anwenden, auch auf diejenigen die zukünftig erscheinen werden und vom TeDo-Verlag erstellt sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der PC-Ära?</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=496</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Jobs hat bei der Vorstellung des iPad vorausgesagt, dass die Ära des PC, wie man ihn lange Jahre gekannt hat, zu Ende gehen wird. Microsoft hat ihm damals natürlich, nicht ganz überraschend, postwendend widersprochen. Die aktuellen Zahlen scheinen Steve Jobs aber recht zu geben: Der Verkauf  von PCs ist rückläufig Der Verkauf von Smartphones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Jobs hat bei der Vorstellung des iPad vorausgesagt, dass die Ära des PC, wie man ihn lange Jahre gekannt hat, zu Ende gehen wird. Microsoft hat ihm damals natürlich, nicht ganz überraschend, postwendend widersprochen. Die aktuellen Zahlen scheinen Steve Jobs aber recht zu geben:</p>
<ol>
<li>Der Verkauf  von PCs ist rückläufig</li>
<li>Der Verkauf von Smartphones und Tablets boomt</li>
<li>Rechnet man die Tablets mit zu den PCs, dann ist Apple aktuell der größte Computerhersteller der Welt</li>
</ol>
<p>Windows 8 scheint diese Entwicklung auch nicht aufzuhalten. Ob die Strategie richtig war, ein einziges Betriebssystem für PC und Tablett zu designen, das bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist der Nutzen auf Desktop-PCs und Notebooks einigermaßen begrenzt. Allgemein gehen die technologischen Entwicklungen in diesem Bereich sehr schnell und es ist schwierig einen Horizont der länger als zwei Jahre ist vorauszusagen. Diese ganzen Technologien von Smartphone und Tablet wandern jetzt in die Fahrzeuge, die Heimautomation und das Heimentertainment. Der PC ist nur noch ein Gerät unter vielen Anderen.</p>
<p>Ich habe mich schon sehr lange darüber gewundert, wie das langfristig gehen soll, dass ein ordentlich ausgestattetes Notebook mit 15,4-Zoll-Bildschirm deutlich unter 400,00 Euro kosten soll. Solch eine Entwicklung kann am Ende nur zu Kosten der Qualität und der Überlebensfähigkeit der Hersteller gehen. Man kann gespannt sein, wie viele der aktuellen PC-Anbieter es noch in 2-3 Jahren geben wird, bzw. ob diese dann noch PCs anbieten werden. Zudem ist mir die &#8216;Geiz-ist-geil-Mentalität&#8217; schon längst höchst zuwider, da es immer auf Kosten derer geht, die für die Erstellung und den Verkauf der Produkte arbeiten.</p>
<p>Die nächsten Jahre bleiben höchst spannend, was die IT-Technologien im Allgemeinen anbelangt. Stirbt der PC aus? Sicherlich nicht so schnell, aber es wird in den nächsten Jahren zu deutlichen Verschiebungen auf Geräte kommen, die wir zum Teil heute noch gar nicht kennen.</p>
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		<title>Security in der Produktion: Einer muss den Anfang machen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 07:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Sicherheit spielt auch im Produktionsumfeld zunehmend eine Rolle. Ob bei der Datenintegration per Ethernet-Netzwerk, dem Einsatz mobiler Geräte in Wartung und Service, der internet-gestützten Fernwartung für Maschinen und Anlagen oder der Software-Komplexität von Komponenten &#8211; mit der ‘Intelligenz’ von Produktionsmanagement und Anlagen steigt die Bedeutung der Infrastruktur für die Verfügbarkeit und Sicherheit von Anlagen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Sicherheit spielt auch im Produktionsumfeld zunehmend eine Rolle. Ob bei der Datenintegration per Ethernet-Netzwerk, dem Einsatz mobiler Geräte in Wartung und Service, der internet-gestützten Fernwartung für Maschinen und Anlagen oder der Software-Komplexität von Komponenten &#8211; mit der ‘Intelligenz’ von Produktionsmanagement und Anlagen steigt die Bedeutung der Infrastruktur für die Verfügbarkeit und Sicherheit von Anlagen. Dabei muss nicht unbedingt das Leitsystem das erste Ziel eines Angriffs sein. Auch ‘einfache’ Schadsoftware im Büronetzwerk kann die Abläufe in der Werkhalle beeinträchtigen &#8211; insbesondere, wenn in den Hallen Systeme mit veralteten oder nicht-gepatchten Betriebssystem in Betrieb sind. Bei der Überlegung zur passenden Absicherung sollten Verantwortliche aber auch über Zutrittsmöglichkeiten und Befugnisse von Mitarbeitern nachdenken. Für das Aufstellen eines Sicherheitskonzeptes stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung, die von einer markanten Liste der Top-Ten-Bedrohungen für Industriebetriebe aus der Feder des Bundesamtes für Informationssicherheit über die VDI/VDE 2182 bis zur derzeit rund 900 Seiten umfassenden IEC62443 reichen. Wichtig für Betrieb ist dabei vor allem, sich in Zusammenarbeit von Produktion und IT mit dem Thema ‘Security’ zielgerichtet auseinanderzusetzen. Denn  für eine bessere Absicherung der Anlage ist nicht zwingend das Aufsetzen einer komplexen Netzwerktopologie gefragt &#8211; mitunter kann das Sperren der Logins von ehemaligen Mitarbeitern oder ein Schloss an der rechten Stelle einen viel besseren Beitrag zur Security leisten.  Entsprechend lautet auch das zentrale Fazit aus verschiedenen Veranstaltungen zu IT-Security in diesem Herbst: Das Wichtigste für die Industrie ist, den Anfang zu machen.</p>
<p>Michael Eckl, Leitender Redakteur IT&amp;Production (<a href="http://www.it-production.com" target="_blank">www.it-production.com</a>)</p>
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		<title>Messtechnik wird für den Automatisierer immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 10:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr war in Nürnberg zu beobachten, wie das Thema Messtechnik immer stärker in den Fokus der Anwender rückt. Während dem Automatisierer früher wichtig war, dass seine Anlage lief, will er inzwischen auch verstehen, wie sie funktioniert, um frühzeitig möglichen Ausfällen entgegenzuwirken. Um dies zu erreichen, ist er auf Informationen angewiesen, die ihm die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr war in Nürnberg zu beobachten, wie das Thema Messtechnik immer stärker in den Fokus der Anwender rückt. Während dem Automatisierer früher wichtig war, dass seine Anlage lief, will er inzwischen auch verstehen, wie sie funktioniert, um frühzeitig möglichen Ausfällen entgegenzuwirken. Um dies zu erreichen, ist er auf Informationen angewiesen, die ihm die Messtechnik liefern kann. Firmen wie IBA, National Instruments, Ipetronik, Delphin oder HBM (um nur einige der in Nürnberg ausstellenden Messtechniker zu nennen) sind bereits seit Jahren auf der SPS IPC Drives dabei. Immer öfter treffen sie dort auf ein Publikum, dass inzwischen bereit ist, sich mit den Themen Datenerfassung, Condition Monitoring oder Energie-Management zu beschäftigen. Die Frage sei gestattet: Wie viele Besucher der SPS könnten in ihren Firmen bzw. Anlagen noch erfolgreicher und effizienter produzieren, wenn sie die Vorteile kennen würden, die sich durch Messtechnik für die Automatisierung ergeben?<br />
Autor:Dr.-Ing. Peter Ebert, Bereichsleiter Bildverarbeitung, Messtechnik &amp; Sensorik, TeDo Verlag</p>
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