
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Automationblog</title>
	<atom:link href="http://www.automationblog.net/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.automationblog.net</link>
	<description>Markt-Trends-Technik: Spannendes aus der Welt der Automatisierungstechnik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 06:52:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Peinlich, peinlich &#8211; von wegen &#8216;German Engineering&#8217;</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=391</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=391#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Da sind wir doch so stolz auf das &#8216;German Engineering&#8217; - und jetzt das. Die Fertigstellung des Flughafens Berlin-Brandenburg wurde schon wieder verschoben, jetzt sogar fast um ein Jahr. Das erinnert ein wenig an die Fertigstellung der Technik für die LKW-Maut vor einigen Jahren. Erst vor ca. 2 Wochen hatte ich eine Live-Sendung des Deutschlandfunk gehört, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir doch so stolz auf das &#8216;German Engineering&#8217; - und jetzt das. Die Fertigstellung des Flughafens Berlin-Brandenburg wurde schon wieder verschoben, jetzt sogar fast um ein Jahr. Das erinnert ein wenig an die Fertigstellung der Technik für die LKW-Maut vor einigen Jahren. Erst vor ca. 2 Wochen hatte ich eine Live-Sendung des Deutschlandfunk gehört, bei der die Anwohner mit diskutieren konnten.  Dort ging es primär um den Fluglärm, aber auch im die Fertigstellung. Der Vertreter der Betreibergesellschaft des Flughafens war damals noch Felsenfest überzeugt, dass der Termin im Frühjahr diesen Jahres eingehalten werden kann.</p>
<p>Als Ingenieur stellt sich mir natürlich sofort die Frage nach dem Warum. Nun gibt es bei solchen Projekten tatsächlich sehr häufig auch politische und rechtliche Gründe. nach außen kommuniziert sind es jedoch technische, nämlich die Fertigstellung der Brandschutzeinrichtung. Dazu gab es heute auch gleich eine Pressemitteilung der dafür zuständigen Firmen. Aus dieser geht jedoch lediglich hervor, dass diese die Fertigstellung zum 17.03.2013 tatkräftig unterstützen. Wie dem auch sei, ein gutes Bild auf Deutschland wirft dies alles nicht. So mancher hat sicher schon mal unverständlich auf die Probleme im Londoner Flughafen reagiert, nach dem Motto: &#8220;Uns würde so etwas nie passieren&#8221;.</p>
<p>Vielleicht kann man der Sache ja auch durchaus etwas Gutes abgewinne: Innovation und technischer Vorsprung sind keine Selbstläufer. Das hat mit Kreativität, Führung, Projektmanagement und schlicht mit harter Arbeit zu tun. Auch wenn wir als Deutsche in der aktuellen Situation in Europa in Sachen wirtschaftlicher Entwicklung ganz vorne sind, in Sachen Finanzen sind wir der Einäugige unter den Blinden. Und das mit der Technik läuft auch nicht immer wie gewünscht. Für falschen Stolz ist also absolut kein Platz, sehr wohl jedoch für ein gesundes Selbstbewusstsein. Und das sollten wir uns auch bewahren, trotz des Desasters beim Flughafen Berlin-Brandenburg.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D391&amp;title=Peinlich%2C%20peinlich%20%26%238211%3B%20von%20wegen%20%26%238216%3BGerman%20Engineering%26%238217%3B">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=391</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automatisierung ohne Politik beschleunigen</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=383</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=383#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=383</guid>
		<description><![CDATA[Mittwoch und Donnerstag diese Woche war ich auf der AutomationML User Conference in Böblingen. Eine hoch interessante Technologie, die den Engineeringprozess für alle Beteiligten &#8216;geschmeidiger&#8217; machen soll. Basis ist ein einheitliches Datenformat, so dass durch Import und Export bei den beteiligten Tools ein nahtloser Übergang möglich wird. Nun bin ich schon seid einiger Zeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch und Donnerstag diese Woche war ich auf der <a href="http://www.automationml.org" target="_blank">AutomationML</a> User Conference in Böblingen. Eine hoch interessante Technologie, die den Engineeringprozess für alle Beteiligten &#8216;geschmeidiger&#8217; machen soll. Basis ist ein einheitliches Datenformat, so dass durch Import und Export bei den beteiligten Tools ein nahtloser Übergang möglich wird. Nun bin ich schon seid einiger Zeit in der Branche unterwegs und war selbst in Verbänden aktiv. Als Vertreter eines Unternehmens hatte ich dort ganz wesentlich die Interessen des Unternehmens zu vertreten. Auch wenn solche Verbände immer den schönen Anschein haben, dass sie etwas Gutes für die Menschheit im Allgemeinen tun &#8211; am Ende schlagen immer die Unternehmensinteressen durch. Das ist auch gut nachvollziehbar, denn die meisten Aktiven in diesen Verbänden kommen aus Unternehmen, die sie dafür bezahlen.</p>
<p>Der Nachteil von der Angelegenheit ist, dass es dadurch eben nicht nur (manchmal nicht einmal primär) um die Sache geht, sondern um Firmenpolitik. Leider war das auch wieder bei der AutomationML User Conference der Fall. Ich bin mir ganz sicher: Würde man in solchen Verbänden in erster Linie nach sachlichen Gesichtspunkten diskutieren und entscheiden, dann würde die jeweilige Entwicklung wesentlich schneller gehen und die Ergebnisse wären deutlich besser. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin sehr beeindruckt vom Potenzial von AutomationML. Ich weiß gleichzeitig aber auch, dass sich das Thema technisch und marketingmäßig sehr viel schneller entwickeln würde, wenn nicht immer wieder Firmenpolitik im Spiel wäre (wie mehr oder weniger in allen Verbänden im Bereich der Automatisierungstechnik).</p>
<p>Ich wünsche mir diesbezüglich einen Kulturwandel in Deutschland. Wir konkurrieren mit Unternehmen auf den weltweiten Märkten. Da ist das Thema &#8216;Time to Market&#8217; immer wichtiger. Da können wir es uns nicht erlauben, dass technologische Entwicklungen aus politischen Gründen ausgebremst werden. Sie wollen wissen was ich meine? Dann lesen Sie diesen Artikel auf Heise-Online: <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Bericht-Foxconn-macht-ernst-bei-Robotern-1571186.html" target="_blank">Foxconn macht ernst bei Robotern.</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D383&amp;title=Automatisierung%20ohne%20Politik%20beschleunigen">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=383</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The day after &#8211; die Wahlen vom Sonntag und die möglichen Konsequenzen</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=377</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=377#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=377</guid>
		<description><![CDATA[Gestern war großer Wahlsonntag. In Griechenland wurde das Parlament und in Frankreich der Präsident gewählt. Die Wahl in Schleswig-Holstein an demselben Tag steht, was die weltwirtschaftliche Bedeutung anbelangt, dem hingegen schon etwas zurück. Der neue französische Präsident François Hollands will vom Sparkurs des völlig überschuldeten Europas abrücken. Die nunmehr zweitstärkste Kraft, das Bündnis der Radikalen Linken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war großer Wahlsonntag. In Griechenland wurde das Parlament und in Frankreich der Präsident gewählt. Die Wahl in Schleswig-Holstein an demselben Tag steht, was die weltwirtschaftliche Bedeutung anbelangt, dem hingegen schon etwas zurück. Der neue französische Präsident François Hollands will vom Sparkurs des völlig überschuldeten Europas abrücken. Die nunmehr zweitstärkste Kraft, das Bündnis der Radikalen Linken (Syriza) liegt in Griechenland mit  16,7 Prozent auf Platz 2. Sie wollen keine Schulden mehr bezahlen und komplett neu verhandeln mit den Geldgebern. Die Piraten sind in den Schleswig Holsteinischen Landtag eingezogen, mit mehr als 8% der Wählerstimmen. Der politische Geschäftsführer der Partei hat es gestern Abend bei Günter Jauch sehr eindrücklich demonstriert, was es heißt Pirat zu sein: Notendurchschnitt im Abi von 1.0 und heute von Sozialleistungen des Staates leben. Das passt ganz hervorragend zum Wahlprogramm der Piraten, in dem ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden gefordert ist. Soll heißen: Es gibt Geld ohne auch nur einen Finger krumm machen zu müssen. Egal, welchem politischen Lager man sich zugehörig fühlt, es braucht nur wenig gesunden Menschenverstand um zu verstehen, dass zwei Dinge mittel- und langfristig nur ins Chaos führen können:</p>
<ol>
<li>Schulden machen ohne Ende auf Kosten der folgenden Generationen</li>
<li>Ein faules Leben zu führen bei dem man ohne Leistung das Geld bekommt, das andere durch ihre Leistung erarbeiten</li>
</ol>
<p>Beide Punkte hängen ganz eng miteinander zusammen. Denn diejenigen die mit dem Geld derer die Arbeiten Ihr Nichtstun finanzieren, sind Mitverantwortlich dafür, dass immer mehr Schulden gemacht werden. Ich bin mir 100% sicher, dass Deutschland keine neuen Schulden mehr machen müsste und die Altlasten abbezahlen könnte, wenn nur noch die Sozialleistungen bekommen, die es tatsächlich nötig haben und wenn es keine Steuerhinterziehungen, Korruption und Schwarzarbeit mehr geben würde.</p>
<p>Man darf gespannt sein, welche Auswirkungen die Wahlen von gestern insgesamt haben werden. Aus meiner Sicht braucht es aber ein komplettes Umdenken und eine neue Kultur der Verantwortung.</p>
<p>Was das mit Automatisierung zu tun hat: Wir alle leben davon, dass es eine wirtschaftlich positive Entwicklung gibt, in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt. Damit meine ich nicht das grenzenlose Wachstum auf Kosten von Natur und Menschen. Ich meine eine Entwicklung, bei der es Leistungsgerechtigkeit gibt, in der Menschen die tatsächlich Hilfe benötigen auch Hilfe bekommen und in der ein menschlicher Umgang miteinander herrscht. Eine Entwicklung die sich vom grenzenlosen Schulden machen verabschiedet und die verantwortlich mit allen Ressourcen umgeht. Gesellschaften in denen Menschen nicht nur egoistisch das für sich in Anspruch nehmen, was ihnen geboten wird, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen. Glücklicherweise gibt es solche Menschen und Unternehmen, gerade in Deutschland und gerade in unserer Branche.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D377&amp;title=The%20day%20after%20%26%238211%3B%20die%20Wahlen%20vom%20Sonntag%20und%20die%20m%C3%B6glichen%20Konsequenzen">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=377</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diffuse Signale aus der Finanz- und Wirtschaftswelt</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=370</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=370#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsentwicklung / Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Rund um die Hannover Messe konnten viele Automatisierungshersteller Rekordzahlen bei Umsatz und Ertrag verkünden. Die Geschäfte brummen und es werden oftmals händeringend neue Mitarbeiter gesucht. Die meisten Unternehmen haben im letzten Jahr einen massiven Stellenaufbau betrieben. Beispiele sind Beckhoff (Umsatz in zwei Jahren nahezu verdoppelt), Pilz, Fest, SEW und HIMA. Diese Liste könnte man nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um die Hannover Messe konnten viele Automatisierungshersteller Rekordzahlen bei Umsatz und Ertrag verkünden. Die Geschäfte brummen und es werden oftmals händeringend neue Mitarbeiter gesucht. Die meisten Unternehmen haben im letzten Jahr einen massiven Stellenaufbau betrieben. Beispiele sind Beckhoff (Umsatz in zwei Jahren nahezu verdoppelt), Pilz, Fest, SEW und HIMA. Diese Liste könnte man nahezu beliebig fortsetzen. Auf der anderen Seite gibt es sinkende Zahlen beim Auftragseingang der Maschinenbauer, so wie<a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20120502_AS_PI_Maerz2012?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/vdma/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20120502_AS_PI_Maerz2012" target="_blank"> gestern vom VDMA verkündet</a>. Aufgrund der Finanzkrise in Europa nicht überraschend, aber trotzdem bedenklich, ist die Tatsache, dass die Aufträge aus dem Euro-Raum um 17% zurückgegangen sind. Der nächste Sonntag ist für Europa, und speziell für Deutschland, von besonderer Bedeutung. Denn dann wird in Frankreich und in Griechenland gewählt (Ergänzungen: Auch in Serbien, Schleswig Holstein und bei uns in Untermünkheim der Bürgermeister <img src='http://www.automationblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Alle Signale in Griechenland und Frankreich deuten darauf hin, dass die Maßnahmen zur Euro-Rettung neu justiert werden müssen. Ob das nun gut oder schlecht sein wird, das muss sich erst noch zeigen. Ungeachtet dessen, müssen deutsche Maschinen- und Anlagenbauer und die Automatisierungshersteller weiter massiv an Innovation, Profitabilität und Internationalität arbeiten. Das Beispiel Südkorea demonstriert gerade, wie schnell sich Märkte verändern können. Samsung, Kia und Hyundai zeigen ganz aktuell, wie man den Wettbewerb durch eine enorme Innovationsgeschwindigkeit unter Druck setzen kann. Das sollten wir im Auge behalten.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D370&amp;title=Diffuse%20Signale%20aus%20der%20Finanz-%20und%20Wirtschaftswelt">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=370</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dichtes Gedränge in der Umwelttechnik</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=364</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=364#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=364</guid>
		<description><![CDATA[Von Montag bis Donnerstag diese Woche war ich auf der Hannover Messe. Jetzt gilt es erst einmal die Eindrücke, und das Material, zu verarbeiten. Ich habe mit vielen Mitarbeitern der Automatisierungsanbietern auf der Messe gesprochen. Von den kleinen über die mittelständischen Unternehmen bis hin zu den Konzernen war alles vertreten. Dabei hat sich eine Aussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Montag bis Donnerstag diese Woche war ich auf der Hannover Messe. Jetzt gilt es erst einmal die Eindrücke, und das Material, zu verarbeiten. Ich habe mit vielen Mitarbeitern der Automatisierungsanbietern auf der Messe gesprochen. Von den kleinen über die mittelständischen Unternehmen bis hin zu den Konzernen war alles vertreten. Dabei hat sich eine Aussage verdächtig oft wiederholt: &#8220;Wir sehen den klassischen Markt der industriellen Automatisierungstechnik nicht mehr als unseren zentralen Zielmarkt, wir fokussieren uns auf die Umwelttechnologien.&#8221; Diese Aussage kam insbesondere von den kleineren Anbietern der Steuerungstechnik. Nun kann ich das Marktvolumen im Bereich der Umwelttechnologien nicht beziffern. Es hat mich aber schon das Gefühl beschlichen, dass es in diesem Bereich ein mächtiges Gedränge gibt. Viele Anbieter industrieller Steuerungstechnik haben es nicht geschafft zu den Top 20 der Branche zu gehören und suchen nach neuen Märkten. Der Markt der Industrieautomation gilt allgemein als gesättigt und von großen Playern beherrscht. Somit sind solche Überlegungen nicht verwunderlich. Man darf gespannt sein, wie sich der Markt der Umwelttechnologien entwickelt und welches kleine und mittelständische Automatisierungsunternehmen dort seinen festen Platz finden wird. Die Chancen für deutsche Automatisierungshersteller sind aufgrund von deren Know-how auf jeden Fall grundsätzlich gut. Das hat sich in Hannover erneut gezeigt.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D364&amp;title=Dichtes%20Gedr%C3%A4nge%20in%20der%20Umwelttechnik">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=364</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den Vorsprung wahren</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=359</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=359#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsentwicklung / Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Auf Heise-Online habe ich heute einen Beitrag mit dem Titel &#8216;Südkorea ist das neue Japan gelesen&#8216;. Dort ist die Rede vom langsamen Niedergang der japanischen Wirtschaft und dem stetigen Aufstieg der Unternehmen aus Südkorea. Dies insbesondere in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Computer und Automobile. Große japanische Unternehmen wie Sony und Sharp vermelden gigantische Verluste und Sony [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Heise-Online habe ich heute einen Beitrag mit dem Titel &#8216;<a title="Südkorea das neue Japan" href="http://www.heise.de/resale/artikel/Sony-Co-Suedkorea-ist-das-neue-Japan-1525728.html" target="_blank">Südkorea ist das neue Japan gelesen</a>&#8216;. Dort ist die Rede vom langsamen Niedergang der japanischen Wirtschaft und dem stetigen Aufstieg der Unternehmen aus Südkorea. Dies insbesondere in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Computer und Automobile. Große japanische Unternehmen wie Sony und Sharp vermelden gigantische Verluste und Sony entlässt viele der Mitarbeiter.</p>
<p>Eine Frage die ich mir in diesem Zusammenhang gestellt habe: Was sind die Gründe für diesen Niedergang und kann deutschen Unternehmen der Automatisierungstechnik das auch blühen? Nach etwas Nachdenken bin ich auch einige Gründe gekommen, die zum Niedergang eines Unternehmens führen können, ohne die genauen Gründe der japanischen Unternehmen zu kennen:</p>
<ul>
<li>Strategielosigkeit</li>
<li>Führungslosigkeit</li>
<li>Sattheit</li>
<li>Mangelnde Innovation</li>
<li>Verzerrte Wahrnehmung der Realität (z.B. Mitbewerber nicht ernst nehmen)</li>
</ul>
<p>Dies sind sicher nur einige der möglichen Gründe dafür, dass ein Unternehmen, oder die Unternehmen einer ganzen Nation, den Anschluss verlieren und an den Märkten rechts und links überholt werden. Ich sehe aktuell keinen konkreten Anlass, dass man sich diesbezüglich um die deutsche Automatisierungsindustrie Sorgen machen muss. Und doch ist es geboten diese Dinge im Auge zu behalten und wachsam zu sein, zumal die Marktentwicklungen heute, im Vergleich zur Vergangenheit, sehr viel schneller gehen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D359&amp;title=Den%20Vorsprung%20wahren">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=359</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Extreme Marktkonzentration</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=353</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=353#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsentwicklung / Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=353</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Meldungen in den letzten Tagen lassen aufhorchen: &#8216;AOL verkauft Patente an Microsoft&#8217; und &#8216;Facebook kauft Instagram&#8217;. Beide Male gehen Milliarden über den virtuellen Tisch. Was mich an der ganzen Entwicklung, speziell im Bereich der IT, sehr nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass es zu extremen Marktkonzentrationen kommt. Einige wenige Unternehmen kontrollieren die Märkte. Entstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Meldungen in den letzten Tagen lassen aufhorchen: &#8216;AOL verkauft Patente an Microsoft&#8217; und &#8216;Facebook kauft Instagram&#8217;. Beide Male gehen Milliarden über den virtuellen Tisch. Was mich an der ganzen Entwicklung, speziell im Bereich der IT, sehr nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass es zu extremen Marktkonzentrationen kommt. Einige wenige Unternehmen kontrollieren die Märkte. Entstehen neue Unternehmen und entwickeln sich erfolgreich, dann werden sie innerhalb kürzester Zeit bei einem der Riesen Google, Microsoft, Apple oder eben Facebook einverleibt. Damit wird die gesamte IT-Welt von einigen wenigen großen Konzernen beherrscht. Selbst ein Unternehmen wie Sony ist diesbezügliche weit abgeschlagen, das Unternehmen will mit 10.000 Mitarbeitern weltweit 6% seiner Belegschaft entlassen. In einem solchen Umfeld gibt es nur Gewinner und Verlierer. Und zunehmend einige wenige Gewinner und viele Verlierer.</p>
<p>In Deutschland wissen wir sehr gut, wie wichtig ein gesunder Mittelstand für die wirtschaftliche Entwicklung ist. Glücklicherweise sieht die Situation in der Automatisierungstechnik auch noch ganz anders aus, als in der IT-Branche. So ganz ausgeschlossen ist es aber nicht, dass die großen Weltkonzerne ihren Expansionshunger nur noch dadurch stillen können, indem sie Unternehmen aufkaufen. Teilweise geschieht das ja schon, aber noch in einem überschaubaren Maße. Es ist der Automatisierungsbranche zu wünschen, dass es auch weiterhin einen echten Wettbewerb gibt und dass die leistungsstarken mittelständischen Anbieter ihre Selbstständigkeit bewahren.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D353&amp;title=Extreme%20Marktkonzentration">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=353</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Nachrichten für die deutsche Industrie</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=346</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=346#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsentwicklung / Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Wir leben in einer ganz erstaunlichen Zeit. Es gibt so viele Herausforderungen und Krisen weltweit, und doch entwickelt sich die Wirtschaft höchst positiv. Zwei Beispiele dazu: Die Stadt Schwäbisch Hall, in deren Nähe ich wohne, hatte vor Kurzem eine Pressekonferenz veranstaltet. Dort waren insbesondere Vertreter aus den südlichen Ländern Europas geladen. Zentrales Thema dabei war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer ganz erstaunlichen Zeit. Es gibt so viele Herausforderungen und Krisen weltweit, und doch entwickelt sich die Wirtschaft höchst positiv. Zwei Beispiele dazu: Die Stadt Schwäbisch Hall, in deren Nähe ich wohne, hatte vor Kurzem eine Pressekonferenz veranstaltet. Dort waren insbesondere Vertreter aus den südlichen Ländern Europas geladen. Zentrales Thema dabei war der Fachkräftemange. Die Stadt und die Region Hohenlohe haben eine der niedrigsten Arbeitslosenraten in ganz Deutschland. In der Gegend sind viele Industriebetriebe ansässig, auch viele Maschinenbauunternehmen. Und viele von ihnen suchen händeringend nach Fachkräften, finden aber leider viel zu wenige. Zurück zu der Pressekonferenz. Eine Journalistin aus Portugal hat darüber mit der Headline berichtet, dass es in Schwäbisch Hall 5000 freie Stellen geben würde mit einem Durchschnittsgehalt von 3500 Euro. Dies hat eine Flut von Bewerbungen aus Portugal in Schwäbisch Hall ausgelöst, mittlerweile sind es mehr als 10.000.</p>
<p>Das zweite Beispiel: Heute Morgen war im Postfach die Frühjahrsprognose von Roland Berger für die deutsche Wirtschaft. Headline: &#8220;erneut optimistischer Ausblick.&#8221; Hier einige Auszüge:</p>
<p>&#8220;Die Prognose von Roland Berger setzt auf nachhaltiges Wachstum. Die dafür erforderliche industrielle Kompetenz sei bereits vorhanden. Deutschland verfügt über intelligente Produktionssysteme, ist weit fortgeschritten in Automatisierung, Green Tech und Energieeffizienz. Die Wirtschaft bildet einen intelligenten Querschnitt aus Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik und hochwertigen technischen Dienstleistungen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch der Blick auf die wichtigsten deutschen Exportmärkte fällt positiv aus. In den USA ist die Arbeitslosigkeit im Dezember auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen, die Re-Industrialisierung geht voran. Auch in China stehen die Zeichen auf weiteres Wirtschaftswachstum. Und auch aus den übrigen BRIC-Staaten kommen positive Signale: Russlands WTO-Beitritt verbessert die Chancen auf diesem für deutsche Export-Unternehmen wichtigen Markt. Brasilien investiert in Infrastruktur und Technik – verstärkt durch die anstehende Fußball-WM und die olympischen Spiele –, was für deutsche Unternehmen positive Impulse schaffen wird. Und Indien, das im letzten Jahr schon schneller gewachsen ist als von vielen vorhergesagt – immerhin mit 7,6 Prozent – wird auch 2012 mit gut 7 Prozent wachsen. Da die Verflechtungen mit Deutschland enger werden, wird auch das zum deutschen Wachstum beitragen.&#8221;</p>
<p>Bei Roland Berger ist man selbst bezüglich der Schuldenkrise sehr optimistisch. Nach Aussagen von Roland Berger lag das Unternehmen mit seinen Prognosen in der Vergangenheit häufig sehr gut. Dann hoffen wir alle, dass sie mit dieser Frühjahrsprognose auch richtig liegen. Schließlich schadet Optimismus niemandem, solange es keine Blauäugigkeit ist, und das kann man Roland Berger Consulting nicht nachsagen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rolandberger.com/media/press/releases/Fruehjahrsprognose_fuer_die_deutsche_Wirtschaft_de.html" target="_blank">Roland Berger</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D346&amp;title=Gute%20Nachrichten%20f%C3%BCr%20die%20deutsche%20Industrie">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=346</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Tempo steigt</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=341</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=341#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=341</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Tagen und Wochen finden und fanden eine Reihe von Technologiemessen statt. Die embedded world in Nürnberg, der Mobile World Kongress in Barcelona und die Cebit in Hannover. Die embedded world habe ich besucht, die Informationen der beiden anderen Events entnehme ich dem Internet. Es gib bei allen drei Events einen gemeinsamen Nenner: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen und Wochen finden und fanden eine Reihe von Technologiemessen statt. Die embedded world in Nürnberg, der Mobile World Kongress in Barcelona und die Cebit in Hannover. Die embedded world habe ich besucht, die Informationen der beiden anderen Events entnehme ich dem Internet. Es gib bei allen drei Events einen gemeinsamen Nenner: die rasante Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung. Manchmal ist es hilfreich, sich die Zeiträume vor Augen zu führen:</p>
<ul>
<li>Das Internet für die breite Masse gibt es seit ca. 20 Jahren</li>
<li>Smartphones, wie wir sie heute kennen und vielfältige nutzen gibt e seit ca. 5 Jahren</li>
<li>Soziale Medien haben sich vor ca. 3-5 Jahren etabliert, je nach Region</li>
<li>Tablett-Computer haben sich erst vor zwei Jahren wirklich durchgesetzt</li>
<li>Cloud-Computing ist dabei sich auf breiter Ebene durchzusetzen</li>
<li>Das Internet der Dinge und Smart-Devices verbreiten sich rasant</li>
<li>Autos werden immer mehr zu fahrenden Computern</li>
</ul>
<p>Wenn man sich jetzt die technologischen Entwicklungen der Menschheit in einem Zeitraum von mehreren hundert Jahren betrachtet, dann erkennt man die Dimension dessen, was aktuell im technologischen Bereich passiert. Eine extrem interessante Zeit. Das Spannende daran ist: Die Entwicklungen der IT- und Consumerwelt beeinflussen auch die Automatisierungstechnik. Auch hier sind beschleunigte Entwicklungsprozesse festzustellen, die natürlich auch ihre Herausforderungen mit sich bringen.</p>
<p>Die Geschwindigkeit, mit der die Multitouch-Technologie im Begriff ist das Bedienen und Beobachten zu revolutionieren, zeigt diese enorme Dynamik. Und gerade beim Thema Multitouch wird sich nach meiner Überzeugung zeigen, dass es große Vorteile für die Anwender bringen wird. Eine höchst spannende Zeit in der wir da leben.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D341&amp;title=Das%20Tempo%20steigt">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=341</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dem Anwender Gehör verschaffen</title>
		<link>http://www.automationblog.net/?p=334</link>
		<comments>http://www.automationblog.net/?p=334#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Buchwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automationblog.net/?p=334</guid>
		<description><![CDATA[Als Fachzeitschrift findet man im Vergleich zur Publikumspresse etwas andere Gegebenheiten vor. Dort wo sich Journalisten im Publikumsbereich verpflichtet fühlen, möglichst Missstände aufzudecken und die großen Sensationen zu entdecken und zu publizieren, da geht es in der Welt der Fachzeitschriften recht gemütlich zu. Die Hersteller aus dem Bereich der Steuerungstechnik sind es beispielsweise nicht gewohnt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Fachzeitschrift findet man im Vergleich zur Publikumspresse etwas andere Gegebenheiten vor. Dort wo sich Journalisten im Publikumsbereich verpflichtet fühlen, möglichst Missstände aufzudecken und die großen Sensationen zu entdecken und zu publizieren, da geht es in der Welt der Fachzeitschriften recht gemütlich zu. Die Hersteller aus dem Bereich der Steuerungstechnik sind es beispielsweise nicht gewohnt, dass in Fachpublikationen Vergleichstests mit Notengebung gemacht werden. Kritische Berichterstattung ist also nicht gang und gäbe und widerspricht schon fast der Etikette in diesem Markt. Fachjournalisten haben eine Zeit lang von &#8216;investigativem Journalismus&#8217; gesprochen, was nichts anders heißt, als das aufwändige Aufspüren irgendwelcher Skandale oder Skandälchen. Davon habe ich jedoch in den letzten zwei bis drei Jahren nichts mehr gehört. Ein Grund mag eine gewisse Ernüchterung sein, die in diesem Bereich eingetreten ist.</p>
<p>Auch wenn es im Bereich der Fachpresse nicht um das Aufdecken von Skandalen geht, so sehen wir uns doch dem Leser gegenüber verpflichtet, Themen aufzugreifen, die ihm in seinem täglichen Leben mit der Automatisierungstechnik Mühe bereiten. Kurz gesagt: Wir wollen dem Anwender eine Stimme geben. Das ist insofern nicht selbstverständlich, als dass Fachzeitschriften überwiegend von Material aus den Herstellerunternehmen gespeist werden. Allein die Tatsache möglichst viele eigenrecherchierte und geschriebene Beiträge zu veröffentlichen, wie wir das zum Beispiel als SPS-Magazin machen, ist eher die Ausnahme denn die Regel.</p>
<p>Allerdings sind wir als Fachjournalisten auch auf die Hilfe der Anwender angewiesen. Die Realität bei Fachpublikationen sieht leider so aus, dass es nicht sehr viel direkte Kommunikation zwischen Zeitschriftenmachern und Lesern gibt. Wir haben als SPS-Magazin großes Interesse daran, diese Situation zu ändern. Wir sind dabei eine Kooperation mit einem Medium zu starten, bei dem sich die Anwender tummeln. Ich hoffe, dass es uns auf diesem Weg besser gelingt, mit Anwendern der Automatisierungstechnik in den Dialog zu treten. Denn das wollen wir definitiv: Den Anwendern Gehör verschaffen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.automationblog.net%2F%3Fp%3D334&amp;title=Dem%20Anwender%20Geh%C3%B6r%20verschaffen">Empfehlen/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automationblog.net/?feed=rss2&#038;p=334</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

