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	<title>Aysberg-Blog</title>
	<link>http://blog.aysberg.de</link>
	<description>Weblog einer Internetagentur</description>
	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:48:49 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Wenn ein iPhone mit einer Restaurant-Website spricht…</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterhaltsames]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Dan Wineman hat in seinem Blog "Venomous Porridge" eine herrliche Unterhaltung niedergeschrieben, die er alle paar Wochen mal f&#252;hrt: "A conversation I have every month or so". Ich m&#246;chte hier keine deutsche &#220;bersetzung anbieten, die den Reiz des Originals nicht r&#252;berbringen w&#252;rde. Nur soviel: Es geht um die Konversation seines iPhones mit einer Restaurant-Website. Alles was er sucht sind die &#214;ffnungszeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dan Wineman hat in seinem Blog &#8222;<a href="http://venomousporridge.com" title="Das Blog von Dan Wineman">Venomous Porridge</a>&#8220; (Giftige Gr&uuml;tze) eine herrliche Unterhaltung niedergeschrieben, die er alle paar Wochen mal f&uuml;hrt:</p>
<blockquote><p><a href="http://venomousporridge.com/post/389785000/a-conversation-i-have-every-month-or-so">A conversation I have every month or so</a></p></blockquote>
<p>Ich m&ouml;chte hier keine deutsche &Uuml;bersetzung anbieten, die den Reiz des Originals nicht r&uuml;berbringen w&uuml;rde. Nur soviel: Es geht um die Konversation seines iPhones mit einer Restaurant-Website. Alles was er sucht sind die &Ouml;ffnungszeiten!</p>
<h2>&Ouml;ffnungszeiten und Kontaktdaten &ndash; aber zackig!</h2>
<p>Dans Beitrag l&auml;sst mich als Webentwickler nat&uuml;rlich wieder einmal dar&uuml;ber sinnieren, warum so wenig Websites ihre <strong>&Ouml;ffnungszeiten</strong> (Restaurants, Gesch&auml;ften, Beh&ouml;rden) oder Kontaktdaten (alle Firmen die Websites haben) nicht pr&auml;gnant auf die Startseite setzen!? Oft ist die Homepage eines Unternehmens schneller aufgerufen, als dass man in seinen Kontakten sucht.</p>
<p>Am besten stehen die wichtigsten <strong>Kontaktdaten </strong>(und &Ouml;ffnungszeiten) auch noch in der Fu&szlig;zeile aller weiteren Seiten. Dann kann man der Freundin die ansprechende Selbstdarstellung des Restaurants ausdrucken und hat auch gleich die Reservierungs-Telefonnummer parat, wenn sie auf das Date anspringt!</p>
<p>Was dann wieder weiterf&uuml;hrt zu der Frage, warum so wenig Websites ein <strong>Druck-Stylesheet</strong> haben. Ohne wird die Reservierungs-Nummer wom&ouml;glich genau in dem Bereich liegen, der auf DIN A4-Ausdrucken rechts oft abgeschnitten erscheint&#8230;&nbsp;&ndash; und das Date platzt! Aber dazu irgendwann anders mehr.</p>
<p class="Hinweis"><strong>Sind die Kontaktdaten und &Ouml;ffnunszeiten auf Ihrer Website gut sichtbar angebracht</strong>? Was m&ouml;chten Sie als Unternehmen im Web denn erreichen? Dass Interessenten Kontakt aufnehmen (ausgenommen Sie betreiben einen Onlinehop, wo man gef&auml;lligst kaufen und nicht nachfragen soll)!</p>
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		<item>
		<title>„123456“ ist ein schlechtes Passwort</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/aysberg/~3/lqKkRZ_vCTs/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/123456-ist-ein-schlechtes-passwort/</guid>
		<description><![CDATA[Vermutlich stimmt jeder zu, dass "123456" und auch k&#252;rzere und l&#228;ngere Zahlenkolonnen denkbar ungeeignete Passw&#246;rter sind. Und doch hat eine Auswertung der Firma Imperva ergeben, dass genau derartige Passw&#246;rter am meisten genutzt werden. Untersucht wurden Nutzerkonten des Portals "rockyou.com". Von den vorgeblich 32 Millionen Nutzerkonten verwenden immerhin 290.731 dieses Passwort. Nicht besser sind "Password", "iloveyou" oder gar "rockyou".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/buchstaben-passwort.jpg" alt="Sicheres Passwort" class="BildLinks" />Vermutlich stimmt jeder zu, dass &#8222;<strong>123456</strong>&#8220; und auch k&uuml;rzere und l&auml;ngere Zahlenkolonnen denkbar ungeeignete Passw&ouml;rter sind.</p>
<p>Und doch hat eine <a href="http://www.imperva.com/docs/WP_Consumer_Password_Worst_Practices.pdf" title="Statistik &uuml;ber die Passw&ouml;rter bei Rockyou.com (PDF-Datei)" target="_blank">Auswertung der Firma Imperva</a> (PDF-Datei) ergeben, dass genau derartige Passw&ouml;rter am meisten genutzt werden. Untersucht wurden Nutzerkonten des Portals &#8222;rockyou.com&#8220;. Von den vorgeblich 32 Millionen Nutzerkonten verwenden immerhin 290.731 dieses Passwort. Nicht besser sind &#8222;Password&#8220;, &#8222;iloveyou&#8220; oder gar &#8222;rockyou&#8220;. <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_studie_das_beliebteste_passwort_ist__123456_story-39001024-41526495-1.htm" title="Artikel von ZDNet vom 29. Januar 2010">ZDNet</a> hat vor ein paar Tagen dar&uuml;ber berichtet.</p>
<h2>Bitte bedienen Sie sich</h2>
<p>Ich stelle mir lieber nicht vor, zu wie vielen Nutzerkonten von B&uuml;cherh&auml;usern, Auktionsplattformen, Social-Media-Diensten und E-Mail-Konten man Zugriff h&auml;tte, w&uuml;rde man einfach mal Benutzernamen heraussuchen und mit derartigen Passw&ouml;rtern durchprobieren. Man kann sich vorstellen, wie schnell das Hacken von Zug&auml;ngen gehen kann, wenn man sich entsprechender Software daf&uuml;r bedient.</p>
<p>Auch wir haben als Internetagentur nat&uuml;rlich einen gewissen Einblick in die Passw&ouml;rter, die unsere Kunden nutzen. Ein fr&uuml;herer Kunde &#8211;&#160;sagen wir mal ein Schreiner&#160;&#8211; hatte tats&auml;chlich &#8222;Schreiner&#8220; und &#8222;Holz&#8220; als Zugangsdaten f&uuml;r viele Internet-Dienste gew&auml;hlt.</p>
<h2>Ich bin selbst nicht besser&#8230;</h2>
<p>Ich muss zugeben, dass ich, der seit 1995 das Internet nutze, es lange Zeit selbst nicht besser gemacht habe. Ich hatte eine Abstufung von drei Passw&ouml;rtern (diese aber einigerma&szlig;en sicher): F&uuml;r die Bankkonten ganz eigene Passw&ouml;rter, f&uuml;r wichtige Internetdienste ein anderes und f&uuml;r diverse Dienste ein drittes. In Verbindung mit immer dem gleichen oder &auml;hnlichen Benutzernamen: <strong>Gef&auml;hrlich! </strong></p>
<p>Wer Ihre Benutzerdaten zu einem der von Ihnen genutzten Dienste herausbekommt, hat Zugang zu vielen anderen Ihrer genutzten Dienste. Er kann in Ihrem Namen Shoppen gehen, Auktionen durchf&uuml;hren, E-Mails in Ihrem Namen verschicken und Ihnen so ganz schnell finanziellen Schaden anrichten, Sie in rechtliche Probleme bringen oder Ihren Ruf zerst&ouml;ren!</p>
<h2>&#8230; habe aber umgestellt</h2>
<p>Inzwischen habe ich nach und nach alle Passw&ouml;rter auf individuelle und sichere Passw&ouml;rter umgestellt. In einem n&auml;chsten Beitrag gibt es dann ein paar Tipps, wie man es machen kann.</p>
<p class="Hinweis">Bitte w&auml;hlen Sie also <strong>sichere Passw&ouml;rter</strong> und <strong>keine W&ouml;rter die in einem W&ouml;rterbuch</strong> stehen! Nutzen Sie <strong>unterschiedliche Passw&ouml;rter</strong> f&uuml;r jeden Dienst, <strong>wechseln Sie</strong> Ihre Passw&ouml;rter! Egal ob f&uuml;r Online-Banking, belanglose Foren, Communities oder sonstige Internetdienste.</p>
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		<item>
		<title>Weihnachtskarte mit Disclaimer</title>
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		<comments>http://blog.aysberg.de/weihnachtskarte-mit-disclaimer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterhaltsames]]></category>

		<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>

		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/weihnachtskarte-mit-disclaimer/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die Fachzeitschrift ix unter dem Titel „Disclaimer: Bizarre Stilbl&#252;ten“ auf meinen Beitrag &#252;ber &#252;berfl&#252;ssige E-Mail-Disclaimer verweist, muss ich das noch toppen mit einer Weihnachts‑“Karte“, die diverse „undisclosed recipients“ von einem Freund erhalten haben, der f&#252;r ein deutsches Unternehmen in den USA arbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/weihnachtskarte-disclaimer.jpg" alt="weihnachtskarte-disclaimer.jpg" class="BildRechts" />Nachdem die Fachzeitschrift ix unter dem Titel &#8222;<a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Disclaimer-Bizarre-Stilblueten-892359.html" title="Beitrag vom 27. Dezember 2009">Disclaimer: Bizarre Stilbl&uuml;ten</a>&#8220; auf <a href="http://blog.aysberg.de/e-mail-disclaimer-quatsch-oder-sinnvoll" title="Beitrag vom 8. August 2008">meinen Beitrag &uuml;ber &uuml;berfl&uuml;ssige E-Mail-Disclaimer</a> verweist, muss ich das noch toppen mit einer Weihnachts&#8209;&#8220;Karte&#8220;, die <strike>ich</strike> diverse &#8222;undisclosed recipients&#8220; von einem Freund erhalten habe, der f&uuml;r ein deutsches Unternehmen in den USA arbeitet (nichts f&uuml;r ungut, B. ;-)).</p>
<p>Vermutlich automatisch wird auch diesem/dieser E-Mai ein Abspann in Form eines Disclaimers angeh&auml;ngt. Die Weihnachtskarte liest sich dann so:</p>
<blockquote><p>With the holiday season upon us, I would like to extend my cordial greetings and best wishes to you and your family!</p>
<p>Our team is at your service now and in 2010&#8230;..Until then,<br />
Happy holidays, Merry Christmas and a Happy New Year!</p>
<p>Warmest Regards,<br />
B.</p>
<p>B.W.&#160;&#8211; Regional Sales Manager&nbsp;&#160;&#8211; Western Division</p>
<p>DISCLAIMER</p>
<p>This message contains confidential information and is intended only for the specified recipient.&nbsp; If you are not the named addressee you should not disseminate, distribute, or copy this e-mail unless you are expressly authorized by K., Inc. to do so.&nbsp; Any reference to terms of executed transactions contained herein should be treated as preliminary only and subject to formal written confirmation.&nbsp; Please notify the sender immediately and delete this e-mail from your system if it has been received in error.</p></blockquote>
<p>Abgesehen davon finde ich&#160;&#8211; obwohl selbst internetaffin und vor (fast) nichts zur&uuml;ckschreckend&#160;&#8211; Weihnachtsgr&uuml;&szlig;e per E-Mail nicht so dolle. Und Blogbeitr&auml;ge, die allen Lesern lediglich Frohe Weihnachten w&uuml;nschen ebenso wenig. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aysberg/~4/u-yE7sBgqq8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Microsoft drängt Internet-Explorer-6-Nutzer zum Upgrade</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/aysberg/~3/2RD6jd-iR9c/</link>
		<comments>http://blog.aysberg.de/microsoft-draengt-internet-explorer-6-nutzer-zum-upgrade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/microsoft-draengt-internet-explorer-6-nutzer-zum-upgrade/</guid>
		<description><![CDATA[Das ist doch mal eine sch&#246;ne Nachricht: "Microsofts Produkmanager Ryan Servatius h&#228;lt den Internet Explorer 6 (IE6) f&#252;r eine Web-Innovationsbremse" (ZDNet). Ist ja schon mal sch&#246;n, dass die Erkenntnis auch bei Microsoft durchgesickert ist. Offensichtlich hat Microsoft das Gejammer von uns Webentwicklern satt und will zudem angesichts schwindender Nutzerzahlen seinen sch&#246;nen neuen Internet Explorer 8 unter die Anwender bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch mal eine sch&ouml;ne Nachricht:</p>
<blockquote><p>&#8222;Microsofts Produkmanager Ryan Servatius h&auml;lt den Internet Explorer 6 (IE6) f&uuml;r eine Web-Innovationsbremse&#8220; (<a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_microsoft_draengt_ie6_nutzer_zum_upgrade_story-39001022-41523792-1.htm" title="Software-News von ZDNet vom 1. Dezember 2009" target="_blank">ZDNet</a>).</p></blockquote>
<p>Ist ja schon mal sch&ouml;n, dass die Erkenntnis auch bei Microsoft durchgesickert ist. Offensichtlich hat Microsoft das Gejammer von uns Webentwicklern satt und will zudem angesichts schwindender Nutzerzahlen seinen sch&ouml;nen neuen Internet Explorer 8 unter die Anwender bringen.</p>
<h2>Bei Webentwicklern verhasst: Der Internet Explorer 6</h2>
<p>Microsoft sieht es wohl auch nicht gerne, wenn immer mehr Webseiten IE6-Nutzern eine Warnmeldung anzeigen, dass sie einen veralteten Browser verwenden. Der IE6 verlangt Webentwicklern so viele Klimmz&uuml;ge, Notbehelfe und Workarounds ab, dass manche den IE6 gar nicht mehr unterst&uuml;tzen oder von ihren Kunden Aufpreise verlangen. Und nicht nur kleine Webdesigner haben die Unterst&uuml;tzung des IE6 aufgek&uuml;ndigt, auch gro&szlig;e Anbieter wie YouTube und Google tun dies oder haben es angek&uuml;ndigt.</p>
<p>Webdesigner und Webentwickler-Portale haben diverse Kampagnen gegen den IE6 gegr&uuml;ndet: <a href="http://browsehappy.com/" title="Initiative des Web Standard Projekts" target="_blank">Browse happy</a>, <a href="http://www.bringdownie6.com/" title="Kampagne vom Web-Guru Jeff Zeldman" target="_blank">Bring down IE6</a>, <a href="http://twibbon.com/join/IE6-Must-Die" target="_blank" title="Internet Explorer 6 must die">Petition auf Twitter</a>, etc.</p>
<p>Wir selbst pr&uuml;fen unsere Kunden-Websites (noch) auf Kompatibilit&auml;t mit dem IE6, streichen aber meist radikal Effekte und Funktionen heraus, die im IE6 nicht laufen. Nutzer des Steinzeitbrowsers bekommen aber immerhin noch alle Inhalte in einem reduzierten Layout geliefert.</p>
<h2>Der IE6: Aus den Anfangstagen des Internets</h2>
<p>Der Internet Explorer 6 ist 2001, also vor &uuml;ber acht Jahren auf den Markt gekommen! Somit ist er ein Dinosaurier unter den Browsern und bremst die Weiterentwicklung des Internets erheblich: Einige grundlegende Techniken unterst&uuml;tzt er &uuml;berhaupt nicht oder fehlerhaft, andere gab es 2001 einfach noch nicht.</p>
<p>Erstaunlicherweise nutzen aber immer noch 10 bis 20 Prozent der Internetnutzer den Internet Explorer 6, insbesondere manche gro&szlig;en Firmen sind noch nicht umgestiegen (auf unserer Agentur-Website waren es im Oktober/November allerdings gerade mal 3,6&#160;%).</p>
<p>Viele Firmen haben Microsoft Vista ausgessen und nutzen Windows XP mit dessen Standard-Browser IE6. Jetzt, wo Windows 7 Fahrt aufnimmt, rechnen wir damit, dass der Internet Explorer 8 vermehrt die Version 6 abl&ouml;sen wird. Ob der Internet Explorer generell eine gute Wahl ist, sei dahingestellt. Peter Kr&ouml;ner beschreibt sehr sch&ouml;n, warum der <a href="http://www.peterkroener.de/der-koenig-der-browser/" title="Artikel des Webentwickler Peter Kr&ouml;ner zum IE6" target="_blank">IE8 nicht der K&ouml;nig der Browser</a> ist.</p>
<p>Gute Alternativen zum Internet Explorer sind nach wie vor <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" title="Offizielle deutsche Website des Firefox-Browsers" target="_blank">Firefox</a>, <a href="http://www.opera.com/" title="Offizielle Website des Opera-Browsers">Opera</a>, <a href="http://www.google.com/chrome?hl=de" title="Offizielle deutsche Website des Google-Browsers Chrome" target="_blank">Chrome</a> und <a href="http://www.apple.com/de/safari/" title="Offizielle deutsche Website des Safari-Browsers" target="_blank">Safari</a>.</p>
<p class="Hinweis">Welchen Browser verwenden Sie? Wissen Sie &uuml;berhaupt um die Problematik der verschiedenen Versionen? Interessant w&auml;re nat&uuml;rlich mal von einem IE6-Nutzer zu erfahren, wie er das Web derzeit erlebt und warum er nicht auf eine aktuellere Version umsteigt/umsteigen darf.</p>
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		<item>
		<title>Newsletterversand unter falschem Vorwand</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/aysberg/~3/vmZnpIU5wO8/</link>
		<comments>http://blog.aysberg.de/newsletterversand-unter-falschem-vorwand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/newsletterversand-unter-falschem-vorwand/</guid>
		<description><![CDATA[Dreist: "Wir haben unseren Shop vor kurzem aktiviert. Die Daten wurden aus einem nicht mehr aktivem Shop &#252;bernommen. Hier waren im Newslettersystem auch Ihre Daten enthalten. Wir hoffen daher das Sie diesen Newsletter nicht als Spam ansehen. Wir w&#252;rden uns freuen wenn Sie auch weiterhin diesen erhalten m&#246;chten."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/muell-photocase4mffkkkj3jp.jpg" alt="E-Mail-Spam-M&uuml;ll" class="BildLinks" />Heute fand ich mal wieder zwei &#8222;Newsletter&#8220;-E-Mails im Posteingang, die unter falschem Vorwand verschickt wurden.</p>
<p>Eigentlich sind beide E-Mails Spam und tragen auch keinerlei pers&ouml;nliche Anrede, wie man es bei einem professionellen Newsletter, f&uuml;r den man sich aus Interesse anmeldet, eigentlich erwartet. Die Absenderfirmen sind mir v&ouml;llig unbekannt&#160;&#8211; bisher.</p>
<h2>Bel&uuml;gen des Empf&auml;ngers gleich im ersten Absatz</h2>
<p>Im einen E-Mail hei&szlig;t es</p>
<blockquote><p>&#8222;Noch einmal vielen Dank, dass Sie unseren Newsletter weiter beziehen m&ouml;chten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Dreist. Im anderen Newsletter werden wilde Verrenkungen gemacht, um ihn zu legitimieren:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir haben unseren Shop vor kurzem aktiviert. Die Daten wurden aus einem nicht  mehr aktivem&nbsp;Shop &uuml;bernommen. Hier waren&nbsp;im Newslettersystem auch Ihre Daten  enthalten. Wir hoffen daher das Sie diesen Newsletter nicht als Spam ansehen.  Wir w&uuml;rden uns freuen wenn Sie auch weiterhin diesen erhalten m&ouml;chten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Shop sieht allerdings nicht nach &#8222;vor kurzem aktiviert&#8220; aus sondern riecht schwer nach den Neunzigerjahren (des vorigen Jahrtausends).</p>
<h2>Kein klassischer Spam</h2>
<p>Der Versender ahnt also schon, dass sich der Empf&auml;nger &auml;rgert und bel&auml;stigt f&uuml;hlt. Anstatt seri&ouml;se Onlinemarketing-Ma&szlig;nahmen zu ergreifen werden schlecht aufgemachte und noch schlechter getextete Spam-Mails an vermutlich billig erworbene E-Mail-Adressen verschickt. Wohl in der Hoffnung, dass sich die wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens dadurch bessert und mit dem beruhigenden Gef&uuml;hl, &#8222;dass man ja was getan hat&#8220;. Wenn man also demn&auml;chst Pleite geht, ist das dann nicht die eigene Schuld.</p>
<p>Bei den beiden Mails &#8211;&#160;und vielen anderen&#160;&#8211; handelt es sich anscheinend nicht um klassischen Spam, in dem kraftverleihende Pillchen oder die Optimierung von K&ouml;rperteilen beworben wird. Die Versender existieren wirklich, betreiben Websites und sind anscheinend wirklich im Glauben, mit Spam und zweitklassigen Websites Gesch&auml;fte mit den Empf&auml;ngern machen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Besser nicht nachmachen</h2>
<p>Die Versender sind entweder schlecht oder gar nicht beraten. Wir raten unseren Kunden daher  zur Vorsicht beim E-Mail-Marketing. Der unbedachte Versand von &#8222;Newslettern&#8220; an die eigenen Kunden oder potenzielle Neukunden kann ganz schnell nach hinten losgehen. Nicht personalisierte Mails, zu lange, nicht zielgerichtete Texte, zu h&auml;ufiger Versand, dicke Attachments, etc. verkehren eine gutgemeinte &#8222;Marketingkampagne&#8220; ganz schnell zu einem Image-Desaster.</p>
<p class="Hinweis">Was machen Sie f&uuml;r Erfahrungen? Verschicken Sie selbst Newsletter? Wie gut planen Sie diese Kamagnen und ber&auml;t Sie jemand dabei? Und wor&uuml;ber &auml;rgern Sie sich bei schlecht gemachten Werbe-Mails?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aysberg/~4/vmZnpIU5wO8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Firmen informieren sich im Internet über Bewerber</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/aysberg/~3/KEOAaS1RJfw/</link>
		<comments>http://blog.aysberg.de/firmen-informieren-sich-im-internet-ueber-bewerber/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 20:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/firmen-informieren-sich-im-internet-ueber-bewerber/</guid>
		<description><![CDATA[Selbstverst&#228;ndlich checken wir Bewerber kurz durch. Viele haben ohnehin eine XING-Seite oder eine eigene Website mit Profil bzw. Online-Bewerbung. Wer in unserer Branche t&#228;tig ist, sollte auch aktiv am Internetgeschehen teilnehmen und wird sich hoffentlich mit guten Beitr&#228;gen im Web beteiligen. Noch sch&#246;ner, wenn man seinen Namen sogar als kreativen Webdesigner im Impressum einer &#228;sthetischen Firmen-Website findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bewerberonline100.html" title="Bericht der Tagesschau &uuml;ber Bewerbersuche durch Firmen">Tagesschau </a>und einige <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_studie_28_prozent_der_firmen_informieren_sich_im_internet_ueber_bewerber_story-39001020-41501670-1.htm" title="ZDNet &uuml;ber recherchierende Unternehmen">Internet-Newsdienste</a> heute berichten, informieren sich immer mehr Firmen &uuml;ber Bewerber im Internet und laden dann wom&ouml;glich gar nicht erst zum Vorstellungsgespr&auml;ch.</p>
<p>F&uuml;r uns kaum &uuml;berraschend. Dem Bundesministeriums f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) war das aber tats&auml;chlich eine Studie wert mit dem sperrigen Titel: &#8222;<a href="http://www.bmelv.de/cln_102/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/InternetnutzungVorauswahlPersonalentscheidungen.html" title="Studie des BMELV">Umfrage zu Haltung und Ausma&szlig; der Internetnutzung von Unternehmen zur Vorauswahl bei Personalentscheidungen</a>&#8222;.</p>
<h2>Nat&uuml;rlich recherchieren wir</h2>
<p>Selbstverst&auml;ndlich checken wir Bewerber z.B. auf die derzeit von uns ausgeschriebene Stelle als <a href="http://www.aysberg.de/agentur/stellenangebot-webdesigner.php" title="Unsere Stellenanzeige f&uuml;r kreative Webdesigner / Webdesignerin">Webdesigner/Webdesignerin Vollzeit</a> kurz durch. Viele haben ohnehin eine XING-Seite oder eine eigene Website mit Profil bzw. Online-Bewerbung. Von vielen finden wir Postings in Foren oder Kommentare zu Blogbeitr&auml;gen, je nach bem&uuml;htem Online-Tool auch Amazon-Wunschlisten oder Youtube-Videos. Das ist oft gut, gibt vielleicht sogar einen Ansatz f&uuml;r etwas Small Talk und aussagekr&auml;ftiger als weichgewaschene Bewerbungsfloskeln.</p>
<p>Verd&auml;chtig w&auml;re es bei der Zielgruppe &#8222;Webdesigner&#8220; oder &#8222;Webentwickler&#8220;, wenn man &uuml;ber einen Bewerber gar nichts finden w&uuml;rde. Denn wer in unserer Branche t&auml;tig ist, sollte auch aktiv am Internetgeschehen teilnehmen und wird sich hoffentlich mit guten Beitr&auml;gen im Web beteiligen. Noch sch&ouml;ner, wenn man seinen Namen sogar als kreativen Webdesigner im Impressum einer &auml;sthetischen Firmen-Website findet.</p>
<h2>Schlechte Nachbarschaft</h2>
<p>&#8222;Gar nichts finden&#8220; ist eher selten. Ein potentieller Bewerber namens &#8222;Peter M&uuml;ller&#8220; w&uuml;rde dagegen in der Anoynmit&auml;t der Masse untergehen und w&auml;re schwer zu recherchieren. So muss man bei jeder Recherche auch darauf achten, nicht andere Personen mit identischem Namen wie der Bewerber zu ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p>So brachte eine Recherche&nbsp; k&uuml;rzlich ein Gerichtsverfahren in Pennsylvania, USA zutage, bei dem eine Person gleichen Namens illegaler Methoden beim Betrieb eines Fitnesstudios bezichtigt wurde.</p>
<h2>Probe aufs Exempel: Sich selber googeln</h2>
<p>Jeder Bewerber sollte mal nach seinem eigenen Namen recherchieren und pr&uuml;fen, in welcher Nachbarschaft er sich befindet. Und einen potentiellen Arbeitgeber gegebenenfalls darauf hinweisen, wenn Namensvettern im Web unvorteilhaft r&uuml;berkommen. Auch das zeugt von Medienkompetenz.</p>
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