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	<title>Aysberg-Blog</title>
	
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	<description>Weblog einer Internetagentur</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 13:30:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Google Analytics qualifiziert</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe letzte Woche endlich den Test "Google Analytics Individual Qualification" absolviert â€“ und bestanden! Die Erfahrung, die ich mit den diversen Anforderungen der Kundenwebsites gesammelt habe, kam mir beim Test zugute. Der Test war so eine Art Selbstkontrolle. Vorher habe ich mich mit einer Kollegin durch die Pr&#228;sentationen in der sogenannten "Conversion University" gearbeitet (ein paar Stunden Aufwand).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/google-analytics-iq.png" alt="google-analytics-iq.png" class="BildLinks" title="Zertifikat f&uuml;r Google Analytics" />Ich habe letzte Woche endlich den Test &#8222;<a href="https://googlerecords.starttest.com?code=I006CFE64EC78EC6B0468F769F473F2358EAE33" title="Zertifikat im Google Testing Center" target="_blank">Google Analytics Individual Qualification</a>&#8220; absolviert&Acirc;&nbsp;&acirc;&#8364;&ldquo; und bestanden!</p>
<p>Wir setzen bei Aysberg f&uuml;r unsere Kunden schon l&auml;nger auf Google  Analytics. Die Erfahrung, die ich mit den diversen Anforderungen der  Kundenwebsites gesammelt habe, kam mir beim Test zugute. Der Test  war so eine Art Selbstkontrolle. Vorher habe ich mich mit einer Kollegin durch die Pr&auml;sentationen in der sogenannten &#8222;<a href="http://www.google.com/support/conversionuniversity/bin/static.py?hl=en&amp;page=iq_learning_center.cs" target="_blank" title="Online-Pr&auml;sentationen zu Google Analytics">Conversion University</a>&#8220; gearbeitet (ein paar Stunden Aufwand).</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Auch jetzt wei&szlig; ich noch nicht alles zu Google Analytics (habe ja auch nur 84&#160;% erreicht ;-)). Ich habe viele neue spannende Reports und M&ouml;glichkeiten entdeckt, die in Zukunft unseren Kunden zugut kommen. Und ich kann nur sagen, dass das was man als &#8222;normaler User&#8220; so an Statistiken sieht, schon eine Menge Zahlen sind. Wenn man aber erstmal mit <em>erweiterten Segmenten</em> und <em>benutzerdefinierten Berichten</em> arbeitet, &uuml;berw&auml;ltigt einen das an Aussagen zwar noch mehr, man kann damit aber auch die Zahlen auf seine Belange &#8222;eindampfen&#8220;.</p>
<h2>Bitte nicht verbieten</h2>
<p>Nun kann ich nur noch hoffen, dass Google Analytics (und andere Webanalyics-Tools) in Deutschland nicht verboten werden. Derzeit sind die deutschen Datensch&uuml;tzer ja sehr gegen Webanalytics-Tools eingestellt (Stichwort: &#8222;IP-Adressen speichern&#8220;). Damit w&uuml;rde den deutschen Unternehmen allerdings ein &auml;u&szlig;erst wichtiges Werkzeug genommen, um ihre Websites zu analysieren, optimieren und auf die Belange der Nutzer einzustellen. Das Ausland h&auml;tte dann die Nase vorn. Warum machen wir (Deutschen) es uns eigentlich oft so schwer?!</p>
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		<item>
		<title>Wenn ein iPhone mit einer Restaurant-Website spricht…</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsames]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dan Wineman hat in seinem Blog "Venomous Porridge" eine herrliche Unterhaltung niedergeschrieben, die er alle paar Wochen mal f&#252;hrt: "A conversation I have every month or so". Ich m&#246;chte hier keine deutsche &#220;bersetzung anbieten, die den Reiz des Originals nicht r&#252;berbringen w&#252;rde. Nur soviel: Es geht um die Konversation seines iPhones mit einer Restaurant-Website. Alles was er sucht sind die &#214;ffnungszeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dan Wineman hat in seinem Blog &#8222;<a href="http://venomousporridge.com" title="Das Blog von Dan Wineman">Venomous Porridge</a>&#8220; (Giftige Gr&uuml;tze) eine herrliche Unterhaltung niedergeschrieben, die er alle paar Wochen mal f&uuml;hrt:</p>
<blockquote><p><a href="http://venomousporridge.com/post/389785000/a-conversation-i-have-every-month-or-so">A conversation I have every month or so</a></p></blockquote>
<p>Ich m&ouml;chte hier keine deutsche &Uuml;bersetzung anbieten, die den Reiz des Originals nicht r&uuml;berbringen w&uuml;rde. Nur soviel: Es geht um die Konversation seines iPhones mit einer Restaurant-Website. Alles was er sucht sind die &Ouml;ffnungszeiten!</p>
<h2>&Ouml;ffnungszeiten und Kontaktdaten &acirc;&#8364;&ldquo; aber zackig!</h2>
<p>Dans Beitrag l&auml;sst mich als Webentwickler nat&uuml;rlich wieder einmal dar&uuml;ber sinnieren, warum so wenig Websites ihre <strong>&Ouml;ffnungszeiten</strong> (Restaurants, Gesch&auml;ften, Beh&ouml;rden) oder Kontaktdaten (alle Firmen die Websites haben) nicht pr&auml;gnant auf die Startseite setzen!? Oft ist die Homepage eines Unternehmens schneller aufgerufen, als dass man in seinen Kontakten sucht.</p>
<p>Am besten stehen die wichtigsten <strong>Kontaktdaten </strong>(und &Ouml;ffnungszeiten) auch noch in der Fu&szlig;zeile aller weiteren Seiten. Dann kann man der Freundin die ansprechende Selbstdarstellung des Restaurants ausdrucken und hat auch gleich die Reservierungs-Telefonnummer parat, wenn sie auf das Date anspringt!</p>
<p>Was dann wieder weiterf&uuml;hrt zu der Frage, warum so wenig Websites ein <strong>Druck-Stylesheet</strong> haben. Ohne wird die Reservierungs-Nummer wom&ouml;glich genau in dem Bereich liegen, der auf DIN A4-Ausdrucken rechts oft abgeschnitten erscheint&#8230;&Acirc;&nbsp;&acirc;&#8364;&ldquo; und das Date platzt! Aber dazu irgendwann anders mehr.</p>
<p class="Hinweis"><strong>Sind die Kontaktdaten und &Ouml;ffnunszeiten auf Ihrer Website gut sichtbar angebracht</strong>? Was m&ouml;chten Sie als Unternehmen im Web denn erreichen? Dass Interessenten Kontakt aufnehmen (ausgenommen Sie betreiben einen Onlinehop, wo man gef&auml;lligst kaufen und nicht nachfragen soll)!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aysberg/~4/An8lDJHq6MI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„123456“ ist ein schlechtes Passwort</title>
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		<comments>http://blog.aysberg.de/123456-ist-ein-schlechtes-passwort/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/123456-ist-ein-schlechtes-passwort/</guid>
		<description><![CDATA[Vermutlich stimmt jeder zu, dass "123456" und auch k&#252;rzere und l&#228;ngere Zahlenkolonnen denkbar ungeeignete Passw&#246;rter sind. Und doch hat eine Auswertung der Firma Imperva ergeben, dass genau derartige Passw&#246;rter am meisten genutzt werden. Untersucht wurden Nutzerkonten des Portals "rockyou.com". Von den vorgeblich 32 Millionen Nutzerkonten verwenden immerhin 290.731 dieses Passwort. Nicht besser sind "Password", "iloveyou" oder gar "rockyou".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/buchstaben-passwort.jpg" alt="Sicheres Passwort" class="BildLinks" />Vermutlich stimmt jeder zu, dass &#8222;<strong>123456</strong>&#8220; und auch k&uuml;rzere und l&auml;ngere Zahlenkolonnen denkbar ungeeignete Passw&ouml;rter sind.</p>
<p>Und doch hat eine <a href="http://www.imperva.com/docs/WP_Consumer_Password_Worst_Practices.pdf" title="Statistik &uuml;ber die Passw&ouml;rter bei Rockyou.com (PDF-Datei)" target="_blank">Auswertung der Firma Imperva</a> (PDF-Datei) ergeben, dass genau derartige Passw&ouml;rter am meisten genutzt werden. Untersucht wurden Nutzerkonten des Portals &#8222;rockyou.com&#8220;. Von den vorgeblich 32 Millionen Nutzerkonten verwenden immerhin 290.731 dieses Passwort. Nicht besser sind &#8222;Password&#8220;, &#8222;iloveyou&#8220; oder gar &#8222;rockyou&#8220;. <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_studie_das_beliebteste_passwort_ist__123456_story-39001024-41526495-1.htm" title="Artikel von ZDNet vom 29. Januar 2010">ZDNet</a> hat vor ein paar Tagen dar&uuml;ber berichtet.</p>
<h2>Bitte bedienen Sie sich</h2>
<p>Ich stelle mir lieber nicht vor, zu wie vielen Nutzerkonten von B&uuml;cherh&auml;usern, Auktionsplattformen, Social-Media-Diensten und E-Mail-Konten man Zugriff h&auml;tte, w&uuml;rde man einfach mal Benutzernamen heraussuchen und mit derartigen Passw&ouml;rtern durchprobieren. Man kann sich vorstellen, wie schnell das Hacken von Zug&auml;ngen gehen kann, wenn man sich entsprechender Software daf&uuml;r bedient.</p>
<p>Auch wir haben als Internetagentur nat&uuml;rlich einen gewissen Einblick in die Passw&ouml;rter, die unsere Kunden nutzen. Ein fr&uuml;herer Kunde &#8211;&#160;sagen wir mal ein Schreiner&#160;&#8211; hatte tats&auml;chlich &#8222;Schreiner&#8220; und &#8222;Holz&#8220; als Zugangsdaten f&uuml;r viele Internet-Dienste gew&auml;hlt.</p>
<h2>Ich bin selbst nicht besser&#8230;</h2>
<p>Ich muss zugeben, dass ich, der seit 1995 das Internet nutze, es lange Zeit selbst nicht besser gemacht habe. Ich hatte eine Abstufung von drei Passw&ouml;rtern (diese aber einigerma&szlig;en sicher): F&uuml;r die Bankkonten ganz eigene Passw&ouml;rter, f&uuml;r wichtige Internetdienste ein anderes und f&uuml;r diverse Dienste ein drittes. In Verbindung mit immer dem gleichen oder &auml;hnlichen Benutzernamen: <strong>Gef&auml;hrlich! </strong></p>
<p>Wer Ihre Benutzerdaten zu einem der von Ihnen genutzten Dienste herausbekommt, hat Zugang zu vielen anderen Ihrer genutzten Dienste. Er kann in Ihrem Namen Shoppen gehen, Auktionen durchf&uuml;hren, E-Mails in Ihrem Namen verschicken und Ihnen so ganz schnell finanziellen Schaden anrichten, Sie in rechtliche Probleme bringen oder Ihren Ruf zerst&ouml;ren!</p>
<h2>&#8230; habe aber umgestellt</h2>
<p>Inzwischen habe ich nach und nach alle Passw&ouml;rter auf individuelle und sichere Passw&ouml;rter umgestellt. In einem n&auml;chsten Beitrag gibt es dann ein paar Tipps, wie man es machen kann.</p>
<p class="Hinweis">Bitte w&auml;hlen Sie also <strong>sichere Passw&ouml;rter</strong> und <strong>keine W&ouml;rter die in einem W&ouml;rterbuch</strong> stehen! Nutzen Sie <strong>unterschiedliche Passw&ouml;rter</strong> f&uuml;r jeden Dienst, <strong>wechseln Sie</strong> Ihre Passw&ouml;rter! Egal ob f&uuml;r Online-Banking, belanglose Foren, Communities oder sonstige Internetdienste.</p>
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		<title>Weihnachtskarte mit Disclaimer</title>
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		<comments>http://blog.aysberg.de/weihnachtskarte-mit-disclaimer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsames]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/weihnachtskarte-mit-disclaimer/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die Fachzeitschrift ix unter dem Titel â€žDisclaimer: Bizarre Stilbl&#252;tenâ€œ auf meinen Beitrag &#252;ber &#252;berfl&#252;ssige E-Mail-Disclaimer verweist, muss ich das noch toppen mit einer Weihnachtsâ€‘â€œKarteâ€œ, die diverse â€žundisclosed recipientsâ€œ von einem Freund erhalten haben, der f&#252;r ein deutsches Unternehmen in den USA arbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/weihnachtskarte-disclaimer.jpg" alt="weihnachtskarte-disclaimer.jpg" class="BildRechts" />Nachdem die Fachzeitschrift ix unter dem Titel &#8222;<a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Disclaimer-Bizarre-Stilblueten-892359.html" title="Beitrag vom 27. Dezember 2009">Disclaimer: Bizarre Stilbl&uuml;ten</a>&#8220; auf <a href="http://blog.aysberg.de/e-mail-disclaimer-quatsch-oder-sinnvoll" title="Beitrag vom 8. August 2008">meinen Beitrag &uuml;ber &uuml;berfl&uuml;ssige E-Mail-Disclaimer</a> verweist, muss ich das noch toppen mit einer Weihnachts&#8209;&#8220;Karte&#8220;, die <strike>ich</strike> diverse &#8222;undisclosed recipients&#8220; von einem Freund erhalten habe, der f&uuml;r ein deutsches Unternehmen in den USA arbeitet (nichts f&uuml;r ungut, B. ;-)).</p>
<p>Vermutlich automatisch wird auch diesem/dieser E-Mai ein Abspann in Form eines Disclaimers angeh&auml;ngt. Die Weihnachtskarte liest sich dann so:</p>
<blockquote><p>With the holiday season upon us, I would like to extend my cordial greetings and best wishes to you and your family!</p>
<p>Our team is at your service now and in 2010&#8230;..Until then,<br />
Happy holidays, Merry Christmas and a Happy New Year!</p>
<p>Warmest Regards,<br />
B.</p>
<p>B.W.&#160;&#8211; Regional Sales Manager&Acirc;&nbsp;&#160;&#8211; Western Division</p>
<p>DISCLAIMER</p>
<p>This message contains confidential information and is intended only for the specified recipient.&Acirc;&nbsp; If you are not the named addressee you should not disseminate, distribute, or copy this e-mail unless you are expressly authorized by K., Inc. to do so.&Acirc;&nbsp; Any reference to terms of executed transactions contained herein should be treated as preliminary only and subject to formal written confirmation.&Acirc;&nbsp; Please notify the sender immediately and delete this e-mail from your system if it has been received in error.</p></blockquote>
<p>Abgesehen davon finde ich&#160;&#8211; obwohl selbst internetaffin und vor (fast) nichts zur&uuml;ckschreckend&#160;&#8211; Weihnachtsgr&uuml;&szlig;e per E-Mail nicht so dolle. Und Blogbeitr&auml;ge, die allen Lesern lediglich Frohe Weihnachten w&uuml;nschen ebenso wenig. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aysberg/~4/u-yE7sBgqq8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Microsoft drängt Internet-Explorer-6-Nutzer zum Upgrade</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/aysberg/~3/2RD6jd-iR9c/</link>
		<comments>http://blog.aysberg.de/microsoft-draengt-internet-explorer-6-nutzer-zum-upgrade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/microsoft-draengt-internet-explorer-6-nutzer-zum-upgrade/</guid>
		<description><![CDATA[Das ist doch mal eine sch&#246;ne Nachricht: "Microsofts Produkmanager Ryan Servatius h&#228;lt den Internet Explorer 6 (IE6) f&#252;r eine Web-Innovationsbremse" (ZDNet). Ist ja schon mal sch&#246;n, dass die Erkenntnis auch bei Microsoft durchgesickert ist. Offensichtlich hat Microsoft das Gejammer von uns Webentwicklern satt und will zudem angesichts schwindender Nutzerzahlen seinen sch&#246;nen neuen Internet Explorer 8 unter die Anwender bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch mal eine sch&ouml;ne Nachricht:</p>
<blockquote><p>&#8222;Microsofts Produkmanager Ryan Servatius h&auml;lt den Internet Explorer 6 (IE6) f&uuml;r eine Web-Innovationsbremse&#8220; (<a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_microsoft_draengt_ie6_nutzer_zum_upgrade_story-39001022-41523792-1.htm" title="Software-News von ZDNet vom 1. Dezember 2009" target="_blank">ZDNet</a>).</p></blockquote>
<p>Ist ja schon mal sch&ouml;n, dass die Erkenntnis auch bei Microsoft durchgesickert ist. Offensichtlich hat Microsoft das Gejammer von uns Webentwicklern satt und will zudem angesichts schwindender Nutzerzahlen seinen sch&ouml;nen neuen Internet Explorer 8 unter die Anwender bringen.</p>
<h2>Bei Webentwicklern verhasst: Der Internet Explorer 6</h2>
<p>Microsoft sieht es wohl auch nicht gerne, wenn immer mehr Webseiten IE6-Nutzern eine Warnmeldung anzeigen, dass sie einen veralteten Browser verwenden. Der IE6 verlangt Webentwicklern so viele Klimmz&uuml;ge, Notbehelfe und Workarounds ab, dass manche den IE6 gar nicht mehr unterst&uuml;tzen oder von ihren Kunden Aufpreise verlangen. Und nicht nur kleine Webdesigner haben die Unterst&uuml;tzung des IE6 aufgek&uuml;ndigt, auch gro&szlig;e Anbieter wie YouTube und Google tun dies oder haben es angek&uuml;ndigt.</p>
<p>Webdesigner und Webentwickler-Portale haben diverse Kampagnen gegen den IE6 gegr&uuml;ndet: <a href="http://browsehappy.com/" title="Initiative des Web Standard Projekts" target="_blank">Browse happy</a>, <a href="http://www.bringdownie6.com/" title="Kampagne vom Web-Guru Jeff Zeldman" target="_blank">Bring down IE6</a>, <a href="http://twibbon.com/join/IE6-Must-Die" target="_blank" title="Internet Explorer 6 must die">Petition auf Twitter</a>, etc.</p>
<p>Wir selbst pr&uuml;fen unsere Kunden-Websites (noch) auf Kompatibilit&auml;t mit dem IE6, streichen aber meist radikal Effekte und Funktionen heraus, die im IE6 nicht laufen. Nutzer des Steinzeitbrowsers bekommen aber immerhin noch alle Inhalte in einem reduzierten Layout geliefert.</p>
<h2>Der IE6: Aus den Anfangstagen des Internets</h2>
<p>Der Internet Explorer 6 ist 2001, also vor &uuml;ber acht Jahren auf den Markt gekommen! Somit ist er ein Dinosaurier unter den Browsern und bremst die Weiterentwicklung des Internets erheblich: Einige grundlegende Techniken unterst&uuml;tzt er &uuml;berhaupt nicht oder fehlerhaft, andere gab es 2001 einfach noch nicht.</p>
<p>Erstaunlicherweise nutzen aber immer noch 10 bis 20 Prozent der Internetnutzer den Internet Explorer 6, insbesondere manche gro&szlig;en Firmen sind noch nicht umgestiegen (auf unserer Agentur-Website waren es im Oktober/November allerdings gerade mal 3,6&#160;%).</p>
<p>Viele Firmen haben Microsoft Vista ausgessen und nutzen Windows XP mit dessen Standard-Browser IE6. Jetzt, wo Windows 7 Fahrt aufnimmt, rechnen wir damit, dass der Internet Explorer 8 vermehrt die Version 6 abl&ouml;sen wird. Ob der Internet Explorer generell eine gute Wahl ist, sei dahingestellt. Peter Kr&ouml;ner beschreibt sehr sch&ouml;n, warum der <a href="http://www.peterkroener.de/der-koenig-der-browser/" title="Artikel des Webentwickler Peter Kr&ouml;ner zum IE6" target="_blank">IE8 nicht der K&ouml;nig der Browser</a> ist.</p>
<p>Gute Alternativen zum Internet Explorer sind nach wie vor <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" title="Offizielle deutsche Website des Firefox-Browsers" target="_blank">Firefox</a>, <a href="http://www.opera.com/" title="Offizielle Website des Opera-Browsers">Opera</a>, <a href="http://www.google.com/chrome?hl=de" title="Offizielle deutsche Website des Google-Browsers Chrome" target="_blank">Chrome</a> und <a href="http://www.apple.com/de/safari/" title="Offizielle deutsche Website des Safari-Browsers" target="_blank">Safari</a>.</p>
<p class="Hinweis">Welchen Browser verwenden Sie? Wissen Sie &uuml;berhaupt um die Problematik der verschiedenen Versionen? Interessant w&auml;re nat&uuml;rlich mal von einem IE6-Nutzer zu erfahren, wie er das Web derzeit erlebt und warum er nicht auf eine aktuellere Version umsteigt/umsteigen darf.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/aysberg/~4/2RD6jd-iR9c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.aysberg.de/microsoft-draengt-internet-explorer-6-nutzer-zum-upgrade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://blog.aysberg.de/microsoft-draengt-internet-explorer-6-nutzer-zum-upgrade/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Newsletterversand unter falschem Vorwand</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/aysberg/~3/vmZnpIU5wO8/</link>
		<comments>http://blog.aysberg.de/newsletterversand-unter-falschem-vorwand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kurschewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aysberg.de/newsletterversand-unter-falschem-vorwand/</guid>
		<description><![CDATA[Dreist: "Wir haben unseren Shop vor kurzem aktiviert. Die Daten wurden aus einem nicht mehr aktivem Shop &#252;bernommen. Hier waren im Newslettersystem auch Ihre Daten enthalten. Wir hoffen daher das Sie diesen Newsletter nicht als Spam ansehen. Wir w&#252;rden uns freuen wenn Sie auch weiterhin diesen erhalten m&#246;chten."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.aysberg.de/wp-content/uploads/muell-photocase4mffkkkj3jp.jpg" alt="E-Mail-Spam-M&uuml;ll" class="BildLinks" />Heute fand ich mal wieder zwei &#8222;Newsletter&#8220;-E-Mails im Posteingang, die unter falschem Vorwand verschickt wurden.</p>
<p>Eigentlich sind beide E-Mails Spam und tragen auch keinerlei pers&ouml;nliche Anrede, wie man es bei einem professionellen Newsletter, f&uuml;r den man sich aus Interesse anmeldet, eigentlich erwartet. Die Absenderfirmen sind mir v&ouml;llig unbekannt&#160;&#8211; bisher.</p>
<h2>Bel&uuml;gen des Empf&auml;ngers gleich im ersten Absatz</h2>
<p>Im einen E-Mail hei&szlig;t es</p>
<blockquote><p>&#8222;Noch einmal vielen Dank, dass Sie unseren Newsletter weiter beziehen m&ouml;chten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Dreist. Im anderen Newsletter werden wilde Verrenkungen gemacht, um ihn zu legitimieren:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir haben unseren Shop vor kurzem aktiviert. Die Daten wurden aus einem nicht  mehr aktivem&Acirc;&nbsp;Shop &uuml;bernommen. Hier waren&Acirc;&nbsp;im Newslettersystem auch Ihre Daten  enthalten. Wir hoffen daher das Sie diesen Newsletter nicht als Spam ansehen.  Wir w&uuml;rden uns freuen wenn Sie auch weiterhin diesen erhalten m&ouml;chten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Shop sieht allerdings nicht nach &#8222;vor kurzem aktiviert&#8220; aus sondern riecht schwer nach den Neunzigerjahren (des vorigen Jahrtausends).</p>
<h2>Kein klassischer Spam</h2>
<p>Der Versender ahnt also schon, dass sich der Empf&auml;nger &auml;rgert und bel&auml;stigt f&uuml;hlt. Anstatt seri&ouml;se Onlinemarketing-Ma&szlig;nahmen zu ergreifen werden schlecht aufgemachte und noch schlechter getextete Spam-Mails an vermutlich billig erworbene E-Mail-Adressen verschickt. Wohl in der Hoffnung, dass sich die wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens dadurch bessert und mit dem beruhigenden Gef&uuml;hl, &#8222;dass man ja was getan hat&#8220;. Wenn man also demn&auml;chst Pleite geht, ist das dann nicht die eigene Schuld.</p>
<p>Bei den beiden Mails &#8211;&#160;und vielen anderen&#160;&#8211; handelt es sich anscheinend nicht um klassischen Spam, in dem kraftverleihende Pillchen oder die Optimierung von K&ouml;rperteilen beworben wird. Die Versender existieren wirklich, betreiben Websites und sind anscheinend wirklich im Glauben, mit Spam und zweitklassigen Websites Gesch&auml;fte mit den Empf&auml;ngern machen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Besser nicht nachmachen</h2>
<p>Die Versender sind entweder schlecht oder gar nicht beraten. Wir raten unseren Kunden daher  zur Vorsicht beim E-Mail-Marketing. Der unbedachte Versand von &#8222;Newslettern&#8220; an die eigenen Kunden oder potenzielle Neukunden kann ganz schnell nach hinten losgehen. Nicht personalisierte Mails, zu lange, nicht zielgerichtete Texte, zu h&auml;ufiger Versand, dicke Attachments, etc. verkehren eine gutgemeinte &#8222;Marketingkampagne&#8220; ganz schnell zu einem Image-Desaster.</p>
<p class="Hinweis">Was machen Sie f&uuml;r Erfahrungen? Verschicken Sie selbst Newsletter? Wie gut planen Sie diese Kamagnen und ber&auml;t Sie jemand dabei? Und wor&uuml;ber &auml;rgern Sie sich bei schlecht gemachten Werbe-Mails?</p>
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