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	<description>Neues über Kinderwunsch, Baby, Kind und Eltern</description>
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		<title>Sonne, Stillen und Vitamin D</title>
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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Gerade in den ersten Monaten tauchen bei vielen frischgebackenen Mamas immer wieder Fragen auf: Sind wir oft genug draußen? Bekommt mein Baby durch das Stillen wirklich alles, was es braucht? Zwischen Schlafmangel, neuen Routinen und dem Wunsch, alles richtig zu [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in den ersten Monaten tauchen bei vielen frischgebackenen Mamas immer wieder Fragen auf: Sind wir oft genug draußen? Bekommt mein Baby durch das Stillen wirklich alles, was es braucht? Zwischen Schlafmangel, neuen Routinen und dem Wunsch, alles richtig zu machen, entstehen schnell Unsicherheiten. Besonders ein Thema beschäftigt viele Eltern im ersten Lebensjahr: die ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Denn obwohl Sonne, Nähe und Fürsorge im Babyalltag eine große Rolle spielen, ist nicht immer klar, ob sie allein schon ausreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>So bekommen Babys ausreichend Vitamin D</strong></h6>
<p>Vitamin D wird im Körper vor allem mithilfe von Sonnenlicht über die Haut gebildet. Bei Babys ist dieser natürliche Weg jedoch eingeschränkt, da ihre Haut besonders empfindlich ist und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden sollte. Auch Stillen oder Säuglingsnahrung liefern viele wertvolle Nährstoffe, enthalten aber meist nur geringe Mengen an Vitamin D. Hinzu kommen Faktoren wie Jahreszeit, Wetter, Wohnort oder die tägliche Zeit im Freien, die beeinflussen, wie viel Vitamin D der Körper tatsächlich bilden kann.</p>
<p>Gleichzeitig übernimmt Vitamin D im ersten Lebensjahr eine entscheidende Rolle für die gesunde Entwicklung von Babys. Es unterstützt den Aufbau stabiler Knochen, fördert die Muskelfunktion und stärkt das Immunsystem, damit die Kleinen gesund bleiben und ihre Welt aktiv erkunden können. Fehlt Vitamin D über längere Zeit, kann dies das Wachstum hemmen und die Knochengesundheit beeinträchtigen. Eine ergänzende Zufuhr wird daher empfohlen. Sie ersetzt keine liebevolle Fürsorge oder ausgewogene Ernährung, sondern hilft, die besonderen Bedürfnisse von Babys in dieser sensiblen Phase optimal zu unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="wp-image-300484 aligncenter" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/c-Louis-Photo-AdobeStock_246002213-300x200.jpg" alt="" width="1009" height="673" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/c-Louis-Photo-AdobeStock_246002213-300x200.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/c-Louis-Photo-AdobeStock_246002213-768x512.jpg 768w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/c-Louis-Photo-AdobeStock_246002213-1024x683.jpg 1024w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/c-Louis-Photo-AdobeStock_246002213-770x513.jpg 770w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/c-Louis-Photo-AdobeStock_246002213.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1009px) 100vw, 1009px" /></p>
<h6><strong>Vitamin D und Bauchweh</strong></h6>
<p>Manche Babys reagieren empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe in Vitamin-D-Präparaten. Bauchweh, Verstopfung oder Unwohlsein treten dabei gelegentlich auf, häufig jedoch nicht durch das Vitamin D selbst, sondern durch die enthaltenen Trägerstoffe oder Zusatzstoffe. Manche Präparate enthalten Aromen oder allergene Öle, die bei empfindlichen Kindern Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen auslösen können. Auch Laktose in Tabletten kann problematisch sein, wenn eine Unverträglichkeit besteht. Um Beschwerden zu vermeiden, empfehlen Expertinnen und Experten gut verträgliche Produkte mit möglichst wenigen Zusatzstoffen und ohne bedenkliche Inhaltsstoffe. Bei Unsicherheiten zur Verträglichkeit oder Dosierung sollte immer fachlicher Rat eingeholt werden.</p>
<p>Treten unter der Einnahme von Vitamin D Bauchschmerzen auf, sollten Eltern zunächst die Gabe pausieren und beobachten, ob sich die Beschwerden bessern. Wenn die Bauchschmerzen nach dem Pausieren verschwinden, kann ein Wechsel des Präparats sinnvoll sein, da das Baby möglicherweise empfindlich auf bestimmte Zusatzstoffe reagiert. Ebenso sollte die Dosis überprüft werden, um eine mögliche Überdosierung auszuschließen. Halten die Beschwerden an oder treten starke Bauchschmerzen auf, ist ein Besuch beim Kinderarzt unbedingt empfehlenswert, um die Ursache abzuklären und eine passende Lösung zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>Babys kleine große Unterstützung</strong></h6>
<p>Viele Eltern fragen sich daher, worauf sie bei Vitamin-D-Produkten für ihr Baby achten sollten. Entscheidend sind eine altersgerechte Dosierung, eine einfache und sichere Anwendung sowie eine möglichst geringe Anzahl an Zusatzstoffen. Auch eine gute Verträglichkeit und eine geprüfte Qualität spielen eine große Rolle, damit die Vitamin-D-Gabe im Alltag unkompliziert bleibt. Genau hier setzt <strong><a href="https://www.multi.at/products/multivitd3-baby?utm_source=Baby.at&amp;utm_medium=Advertorial&amp;utm_campaign=April+2026">MULTIvitD3 Baby </a></strong>an. Das Nahrungsergänzungsmittel enthält hochwertiges Vitamin D3 in einer gut verträglichen Öl-Lösung, bei der bewusst hochreines Maiskeimöl anstelle von Palmöl verwendet wird, um die Verträglichkeit zu erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Besonders praktisch ist das handliche Fläschchen mit Dosierpumpe, das eine tropfgenaue, einfache Anwendung ermöglicht. Viele Eltern berichten, dass sich Beschwerden wie Bauchweh durch den Wechsel auf gut verträgliche Präparate oft deutlich reduzieren. So wird die tägliche Vitamin-D-Gabe nicht nur sicher, sondern auch stressfrei und einfach in den Familienalltag integriert.</p>
<p>Der Geburtstermin des Nachwuchses kann über die Dauer der Supplementierung entscheiden. Bei Babys, die im Herbst oder Winter geboren werden, wird von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin empfohlen, die Vitamin-D-Supplementierung bis zum zweiten erlebten Frühsommer fortzusetzen. Im Sommer geborene Babys sollten Vitamin D laut Expertinnen und Experten ein Jahr supplementiert bekommen. Ob der Nachwuchs über das erste Lebensjahr hinaus Vitamin bekommen soll, kann individuell von der Kinderärztin oder dem Kinderarzt beurteilt werden. Eine wichtige Ansprechperson kann in diesem Fall auch eine Hebamme sein.</p>
<figure id="attachment_300491" aria-describedby="caption-attachment-300491" style="width: 243px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-300491" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/MULTIvitD3Baby-Pumpe2025_komprimiert-243x300.png" alt="" width="243" height="300" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/MULTIvitD3Baby-Pumpe2025_komprimiert-243x300.png 243w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/02/MULTIvitD3Baby-Pumpe2025_komprimiert.png 370w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><figcaption id="caption-attachment-300491" class="wp-caption-text">© Genericon Pharma</figcaption></figure>
<p>Als Eltern machen Sie bereits vieles richtig und sorgen jeden Tag liebevoll für Ihr Baby. Vitamin D ist dabei nur ein kleiner, aber wichtiger Baustein, um die gesunde Entwicklung zu unterstützen. Mit gut verträglichen Nahrungsergänzungsmitteln wie MULTIvitD3 Baby können Sie diese Versorgung einfach und stressfrei in den Alltag integrieren. So bleiben Sie und Ihr Kind entspannt und können eine unbeschwerte und glückliche gemeinsame Zeit genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.multi.at/products/multivitd3-baby?utm_source=Baby.at&amp;utm_medium=Advertorial&amp;utm_campaign=April+2026" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em><strong>Mehr zu MULTIvitD3 Baby (einfach klicken)</strong></em></a></p>
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<p>Fotocredits – Bilder beigestellt – von oben nach unten: © Ekaterina Pokrovsky – stock.adobe.com (oben); © Louis-Photo – stock.adobe.com (Mitte); © Genericon Pharma (unten)</p>
<p>Advertorial</p>
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		<title>Babybrei für die Kleinsten: Worauf Mütter achten sollten</title>
		<link>https://www.baby.at/babybrei-fuer-die-kleinsten-worauf-muetter-achten-sollten-2/</link>
				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 20:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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				<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.baby.at/babybrei-fuer-die-kleinsten-worauf-muetter-achten-sollten-2/">Babybrei für die Kleinsten: Worauf Mütter achten sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.baby.at">Baby.at</a>.</p>
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			<p><em>Als Mutter eines Babys stehen Sie vor vielen Entscheidungen, insbesondere wenn es um die Ernährung des kleinen Lieblings geht. Die Einführung von Beikost ist ein wichtiger Schritt. Der richtige Babybrei spielt dabei eine entscheidende Rolle.<br />
</em></p>
<p>Natürlich soll ein Babybrei gut schmecken, bei der Auswahl des richtigen Babybreis kommt es aber vor allem auf eine nährstoffreiche Zusammensetzung an. Bei der Auswahl des richtigen Produktes vertrauen viele Eltern auf die Erfahrung renommierter Hersteller, da diese jahrzehntelange Expertise in der Nährstoffzusammensetzung und Lebensmittelsicherheit vorweisen können.</p>
<p>Einer dieser Hersteller mit langer, bis ins Jahr 1970 zurückreichender Tradition ist das kroatische Unternehmen Podravka. In der Adria-Region ist Podravka Marktführer für getrockneten Babynahrungsbrei. Seine Produkte zeichnen sich durch höchste Qualität aus, da bei der Herstellung nur sorgfältig ausgewählte und streng kontrollierte Rohstoffe verwendet werden. Das sorgt für eine sichere und zuverlässige Wahl für die Kleinsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img class=" wp-image-300520 alignleft" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/03/kampagne_bild_1-300x300.jpg" alt="" width="181" height="181" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/03/kampagne_bild_1-300x300.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/03/kampagne_bild_1-150x150.jpg 150w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/03/kampagne_bild_1-45x45.jpg 45w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2026/03/kampagne_bild_1.jpg 709w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" />Der Lino Teddy Bär – steht für Liebe und Fürsorge</h3>
<p>Das bekannteste Markenzeichen ist der Lino Teddy Bär, der für die Liebe und Fürsorge steht, die in die Herstellung der Breie gesteckt wird. Die große Auswahl an Geschmacksrichtungen ist speziell für Babys ab vier Monaten und 12 Monate + entwickelt und bietet eine gesunde und schmackhafte Option für den kleinen Liebling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ideale Start-Beikost für das Baby</h3>
<p>Die in Zusammenarbeit mit Kinderärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelten 4+-Breie (auf Reisbasis) sind die perfekte Wahl für die Einführung der Beikost. Sie sind:</p>
<ul>
<li>Glutenfrei</li>
<li>Ohne zugesetzten Zucker</li>
<li>Mild im Geschmack und leicht verdaulich</li>
</ul>
<p>Diese Breie liefern alle notwendigen Nährstoffe, die für das Wachstum und die Entwicklung Ihres Kindes unerlässlich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einfache Zubereitung</h3>
<p>Die Zubereitung von Lino-Brei ist ganz einfach: Er kann mit der Milch, die das Kind normalerweise trinkt (Muttermilch oder Säuglingsnahrung), oder mit Wasser angerührt werden. So haben Sie, als Mutter eine schnelle und unkomplizierte Lösung für die Mahlzeiten Ihres kleinen Schatzes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beruhigende Mahlzeiten vor dem Schlafengehen</h3>
<p>Das eigens entwickelte Sortiment mit dem Namen „Good Night“ enthält beruhigende Inhaltsstoffe wie Kamille und Vanille. Diese Breie sind ideal als Mahlzeit vor dem Schlafengehen und helfen, Ihr Kind sanft in den Schlaf zu begleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Österreich sind Lino Baby-Produkte z. B.  bei INTERSPAR erhältlich. Dort wird beispielsweise Lino Keksolino 200 g aktuell  für 2,99 Euro angeboten. Damit bietet die Marke, die sich im oberen Mainstream- bis erschwinglichen Premiumsegment positioniert, durch die Kombination aus ernährungsphysiologischer Qualität, Produktvielfalt und starker Markentradition einen echten Mehrwert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner " ><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner " ><div class="wpb_wrapper">
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</div></li><li><a class="link_image" href="https://www.podravka.de/produkt/lino-keksolino/"><img width="425" height="629" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2022/03/web_02_keksolino.png" class="attachment-gross-sidebar" alt="" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2022/03/web_02_keksolino.png 425w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2022/03/web_02_keksolino-203x300.png 203w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></a><div class="flex-caption"><h2 class="post-title"><a class="link_image" href="https://www.podravka.de/produkt/lino-keksolino/">Lino Keksolino (6 M+)</a></h2><p># Brei aus Butterkeksen, ernährungsphysiologisch für Babys geeignet # Perfektes Geschmackserlebnis bei kleinen Entdeckern, die neue Aromen kennenlernen # Mit Vitamin B1 angereichert # Zubereitung mit der vom Kind gewohnten Milch (Muttermilch oder Säuglingsnahrung) # Zubereitung des Breis ohne Erhitzen # [&hellip;]</p>
</div></li><li><a class="link_image" href="https://www.podravka.de/produkt/cokolino-schokolino-babybrei/"><img width="450" height="550" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2022/03/neu_web_cokolino_neu.png" class="attachment-gross-sidebar" alt="" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2022/03/neu_web_cokolino_neu.png 450w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2022/03/neu_web_cokolino_neu-245x300.png 245w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><div class="flex-caption"><h2 class="post-title"><a class="link_image" href="https://www.podravka.de/produkt/cokolino-schokolino-babybrei/">Lino Čokolino (8 M+)</a></h2><p># Ausgesuchte Weizenflakes mit feiner Schokolade  # Enthält 7 Vitamine (B1, B2, B6, C, E, Niacin und Folsäure) # Zubereitung mit Milch # Energiereiche Mahlzeit, die unentbehrlich für die harmonische, kindliche Entwicklung ist &nbsp; Bild vom Unternehmen beigestellt: © Podravka</p>
</div></li></ul></div>
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			<p>powered by Podravka  &#8211;   Bilder beigestellt: © Podravka</p>
<p>Aufmacherbild ganz oben: KI generiert (ChatGPT)</p>

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		<title>4. Monat: Fremdeln ist ein Zeichen von Reife</title>
		<link>https://www.baby.at/entwicklungsmonat-4/</link>
				<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Beneder]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Lebensmonate]]></category>
		<category><![CDATA[Babyentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdeln]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>4 Monate nach der Geburt ist die Beziehung zu Ihrem Baby schon richtig stark, Sie lernen jeden Tag Neues voneinander. Sie tragen im Moment sehr viel Verantwortung und haben viele Aufgaben zu erledigen. Diese können einen auch schnell mal überfordern, [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>4 Monate nach der Geburt ist die Beziehung zu Ihrem Baby schon richtig stark, Sie lernen jeden Tag Neues voneinander. Sie tragen im Moment sehr viel Verantwortung und haben viele Aufgaben zu erledigen.</p>
<p><span id="more-286193"></span></p>
<p>Diese können einen auch schnell mal überfordern, denn einige Frauen haben Ihr Idealbild der perfekten Mutter im Kopf. Doch der wirkliche Alltag ist nicht märchenhaft, sondern nervenraubend und anstrengend. Zwar ist er grob strukturiert, aber dennoch nicht komplett planbar. Ihr Kind und Ihr Partner sind nicht perfekt, aber sie machen Sie glücklich und sie danken Ihnen mit Liebe für Ihren täglichen Einsatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Stillen &amp; Beikost</strong></h2>
<p>Mit vier Monaten wächst auch der Magen Ihres Kindes, Sie müssen also nur noch vier- oder fünfmal am Tag stillen. Seine Ernährungsgewohnheiten werden sich langsam denen von älteren Kindern anpassen und zwischen den Mahlzeiten wird Ihr Baby seine Aufmerksamkeit nun auch anderen Personen zuwenden. Wahrscheinlich lässt sich Ihr Baby zurzeit beim Füttern leicht ablenken, Sie sollten sich deshalb zum Stillen einen ruhigen Ort suchen.</p>
<p>Manche Eltern stellen gerne jetzt schon auf feste Nahrung um, doch sprechen Sie dies unbedingt vorher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Hebamme ab. Denn Sie können mit Beikost erst beginnen, wenn der Verdauungstrakt Ihres Babys gut entwickelt ist und wenn der Reflex nachgelassen hat, den Löffel mit der Zunge wieder aus dem Mund zu schieben. Der Großteil aller Ärzte sowie die WHO raten jedoch vor dem Alter von sechs Monaten von Beikost ab. Es wäre also von Vorteil für Sie und Ihr Baby, wenn Sie bis dahin ausschließlich stillen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-296392" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2-1024x535.jpg" alt="4. Monat" width="1024" height="535" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2-1024x535.jpg 1024w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2-300x157.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2-768x401.jpg 768w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2-364x190.jpg 364w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2-770x402.jpg 770w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2018/10/4-monat-fremdeln-ist-ein-zeichen-von-reife2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2><strong>Andere Menschen</strong></h2>
<p>Wenn es Sie bis jetzt eher mit Lächeln begrüßt hat, wird Ihr Kind ab dem vierten Monat mit Strampeln, Wedeln, Geräuschen und Mimik auf Ihre Anwesenheit reagieren. Auch im Umgang mit anderen wird es ab jetzt eher kritisch umgehen, man nennt diese Entwicklung das sogenannte „Fremdeln“. Hier hilft eine Eingewöhnungszeit mit fremden Personen, um die Unsicherheiten und Ängste Ihres Babys abzubauen. Wenn Sie oder Ihr Partner Ihr Kind dabei im Arm halten, wirken fremde Menschen weniger besorgniserregend und schon bald wird es auch Interesse an der fremden Person zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Pflege</strong></h2>
<p>Langsam kann es auch vorkommen, dass der Po Ihres Babys die Anstrengungen der Windeln zeigt. Das lässt sich durch gerötete Stellen erkennen, oft sieht die Region auch bereits gereizt und wund aus. Meistens hilft hier nur, für einige Zeit komplett auf Windeln zu verzichten. Zumindest sollten Sie einige Stunden einplanen, in denen Ihr Baby komplett ohne Windeln spielt. Zwar können Sie auch auf eine Wundsalbe zurückgreifen, doch die Unten-Ohne-Therapie wird Ihrem Baby besser tun als jede Salbe.</p>
<p>Fotocredit: Veronika Seppanen, Hannamariah /Shutterstock.com</p>
<p>U_09082018_n_01_2025</p>
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		<title>Babys erste Zähnchen: Pflege von Anfang an</title>
		<link>https://www.baby.at/babys-erste-zaehne-pflege-von-anfang-an/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.baby.at/?p=300307</guid>
				<description><![CDATA[<p>Die Zahnentwicklung beginnt bereits in der 6.-8. Schwangerschaftswoche. Bei der Geburt sind Babys Zähne zwar noch nicht zu sehen, die Kronen der Milchzähne sind aber bereits fertig entwickelt. Neben einer gesunden Ernährung, die bereits während der Schwangerschaft beginnt, ist die [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahnentwicklung beginnt bereits in der 6.-8. Schwangerschaftswoche. Bei der Geburt sind Babys Zähne zwar noch nicht zu sehen, die Kronen der Milchzähne sind aber bereits fertig entwickelt.</p>
<p>Neben einer gesunden Ernährung, die bereits während der Schwangerschaft beginnt, ist die Zahnpflege für eine gesunde Entwicklung essenziell. Der Babyartikelhersteller MAM und Dr. Rainer F. Prugmaier von der Kinderzahnarztpraxis Dentastic geben Tipps für Babys Zahngesundheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Zähneputzen als tägliche Routine</h3>
<p>Sobald der erste Zahn zu sehen ist, sollten dem Baby zweimal täglich die Zähne geputzt werden. Damit etablierten Eltern von Beginn an eine Routine, an die sich das Kind gewöhnt. „Das Zähneputzen kann zum gemeinsamen Ritual vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen werden. Eltern sollten ihre Kinder bis zum Ende des Volksschulalters beim Zähne putzen unterstützen. Die Kinder können gerne mithelfen und das selbständige Zähneputzen langsam lernen“, empfiehlt Dr. Prugmaier. Die Zahnpflege beginnt allerdings lange bevor der erste Zahn zu sehen ist. „Auch wenn Babys Zähne noch nicht sichtbar sind, ist es wichtig, den Mundraum zweimal täglich zu pflegen“, sagt der Kinderzahnexperte. Für die Reinigung des Mundraums eignet sich ein weiches feuchtes Tuch. Damit unterstützen Eltern ihr Baby auch beim Zahnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Wie kleine Zähnchen gepflegt werden</h3>
<p>Zwischen dem sechsten und dem achten Lebensmonat werden die ersten Zähnchen sichtbar. Im Alter von zwei Jahren strahlen die meisten Kinder mit allen zwanzig Milchzähnen. Die kleinen Zähne müssen zweimal täglich geputzt werden. „Wichtig ist die passende Kinderzahnbürste, die klein, rund und weich ist und zu jedem Jahreszeitenwechsel erneuert wird. Bei der Wahl der Kinderzahnbürste sollte man auf die Altersempfehlung achten oder im Zweifelsfall den Zahnarzt oder die Zahnärztin fragen“, sagt Dr. Prugmaier. Den ersten Zahnarztbesuch empfiehlt der Experte im Alter von 12 Monaten, bei Unsicherheiten stehen Kinderzahnärzt:innen aber natürlich auch schon davor mit Rat zur Seite. Für die Menge der Kinderzahnpasta gilt: im Alter von 0-2 Jahren sollte die Dosis der Größe eines Reiskorns, ab zwei Jahren der Größe einer Erbse entsprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Gutes Gewissen beim Schnuller</h3>
<p>Schnuller können eine beruhigende Wirkung auf Babys und Eltern haben, da sie das natürliche Saugbedürfnis der Babys stillen. „Damit sich der Schnuller nicht negativ auf die Zahnentwicklung auswirkt, sollte der Sauger kiefergerecht geformt sein. Also auf keinen Fall kirschförmig, sondern möglichst flach und flexibel, damit das Baby den Mund auf natürliche Weise schließen kann“, sagt der Kinderzahnarzt. MAM empfiehlt, den Schnuller so oft wie nötig, aber so wenig wie möglich einzusetzen. Bis zum dritten Geburtstag sollte man das Kleinkind vom Schnuller entwöhnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Keine Angst vor dem Zahnarztbesuch</h3>
<p>Die Dentalphobie, also die Angst vor dem Zahnarztbesuch, ist ein weit verbreitetes Problem und bei vielen Menschen aus der Kindheit tief verankert. „Oft führen negative Erfahrungen, Unwissenheit über den Ablauf der Behandlung und die Angst vor Schmerzen zur Dentalphobie und zur Vermeidung von Zahnarztbesuchen“, weiß Dr. Prugmaier. Der Kinderzahnexperte empfiehlt, Ängsten von Anfang an entgegenzuwirken und den ersten Besuch beim Zahnarzt rechtzeitig – rund um den ersten Geburtstag &#8211; einzuplanen, um diesen mit einer positiven Erfahrung zu besetzen und um das Baby an die Umgebung einer Zahnpraxis zu gewöhnen. „Eltern sollten sich vor und nach dem ersten Termin genug Zeit nehmen, Stress vermeiden und dem Kind Sicherheit geben. Der erste Besuch einer Zahnpraxis sollte für das Baby so entspannt und schön wie möglich sein“, empfiehlt der Kinderzahnarzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Die richtige Ernährung für Zahngesundheit</h3>
<p>Damit es beim Zahnarztbesuch möglichst nicht zu unangenehmen Behandlungen kommt, empfiehlt Dr. Prugmaier, auf die Ernährung zu achten. Denn selbstverständlich spielt auch die Ernährung eine Rolle bei der Entwicklung der Zähne. Vor allem auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke sollte vor allem in den ersten Lebensjahren weitgehend verzichtet werden. „Zucker ist besonders schädlich für die Zähne, da er den Bakterien im Mundraum als Nahrung dient. Die von den Bakterien produzierten Säuren greifen den Zahnschmelz an und können zu Karies führen“, bestätigt Kinderzahnarzt Dr. Prugmaier. MAM empfiehlt, auf eine ausgewogene Mischung aus Eiweiß, Gemüse und Obst zu achten sowie Nahrungsmittel und Getränke mit (raffiniertem) Zucker zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Zahnpflege geht alle an – #EqualCareEqualShare</h3>
<p>Die Zahngesundheit des Babys ist für seine Entwicklung essenziell. MAM weist explizit darauf hin, dass für Babys Zahngesundheit alle Bezugspersonen verantwortlich sind. Care-Arbeit ist nicht weiblich und die Aufgabe der Zahnpflege kann selbstverständlich auch der Vater übernehmen. Mit der Initiative #EqualCareEqualShare unterstützt MAM eine faire Verteilung der Care-Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: Pixabay/Mojca Peter</p>
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		<title>Atemnot beim Baby &#8211; Pseudokrupp als mögliche Ursache</title>
		<link>https://www.baby.at/pseudokrupp-atemnot-kind/</link>
				<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Atemnot]]></category>
		<category><![CDATA[bellender Husten]]></category>
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		<category><![CDATA[Panik]]></category>
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		<category><![CDATA[Virus]]></category>
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				<description><![CDATA[<p>Mitten in der Nacht, wenn man nichts Übles ahnt, kann es passieren. Das Kind beginnt zu röcheln, hustet abgehackt und japst nach Luft. Dies sind klassische Symptome von Pseudokrupp.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in der Nacht, wenn man nichts Übles ahnt, kann es passieren. Das <strong>Kind</strong> beginnt zu röcheln, hustet abgehackt und japst nach Luft. Dies sind klassische Symptome von Pseudokrupp. Unter <strong>Pseudokrupp</strong> bezeichnet man eine Entzündung des Rachen- sowie Kehlkopfbereiches. Schwellen nun die Schleimhäute in diesem Gebiet an, werden die Atemwege unter Umständen eingeengt und es kommt zu <strong>Atemnot</strong>. Eine Situation, welche viele Eltern durchaus überfordern kann – aber dennoch gilt: Nicht in Panik geraten und Ruhe bewahren!</p>
<ul>
<li>Was bedeutet Pseudokrupp?</li>
<li>Wann kann Pseudokrupp entstehen?</li>
<li>Welche Kinder sind mitunter betroffen?</li>
<li>Wie genau äußert sich ein Pseudokruppanfall?</li>
<li>Maßnahmen für zu Hause</li>
<li>Welche Medikamente helfen bei Pseudokrupp?</li>
</ul>
<h2>Was bedeutet Pseudokrupp?</h2>
<p>Pseudokrupp bedeutet in Fachkreisen nichts anderes als „falscher“ Krupp.  Dieser Begriff entstand zu Zeiten, als gegen Diphterie noch keine Impfungen vergeben wurden und der Diphterie-Krupp (Kehlkopfentzündung) von dem Pseudokrupp  zu unterscheiden galt.</p>
<p>Der Pseudokrupp wird durch einen <strong>Virus</strong> versucht, der bei anderen Kindern vielleicht nur eine Erkältung darstellt. Der Erreger bewirkt ein Anschwellen der Schleimhäute im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder. Dem Kind fällt nun das Atmen schwer, der charakteristisch bellende Husten – auch „Schafhusten“ genannt -,  eine etwaige Heiserkeit sowie schlimmstenfalls Atemnot vervollständigen das Bild.</p>
<h2>Wann kann Pseudokrupp entstehen?</h2>
<p>Besonders in den Wintermonaten – hiermit sind insbesondere die Monate Oktober bis März – aber auch raue Witterung oder starke Wetterumschwüngen zu feuchtkalter Luft können einen Pseudokruppanfall begünstigen.</p>
<h2>Welche Kinder sind mitunter betroffen?</h2>
<p>Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren sind am häufigsten betroffen. Seltener fallen ältere Kinder bis 6 Jahren in das Schema der Pseudokrupp – Erkrankung. Während einige Kinder lediglich einen Anfall in ihrem Kleinkindalter verbuchen, neigen andere Kinder hingegen zu mehreren Pseudokruppanfällen. Bei Ihnen kann ein Anfall mehrmals im Verlauf von einem oder mehreren Jahren vorkommen.</p>
<h2>Wie genau äußert sich ein Pseudokruppanfall?</h2>
<p>Die Atemnot selbst passiert meist in der Nacht. Das Kind ist eigentlich topfit, zeigt keine Anzeichen von Fieber, vielleicht höchstens leichtes Fieber, und wirkt auch sonst gesund. Lediglich schwere Atmung, begleitet von pfeifenden Atemgeräuschen und ein blechender Husten zeigen den Pseudokrupp an.</p>
<p>Die Atemnot kann auch bei dem Kind Panik auslösen. Daher ist es wichtig, dem Kind das Gefühl von Sicherheit zu geben, um die Atemnot nicht noch zu verstärken.  Kleine Tipps:</p>
<ul>
<li>Bleiben Sie ruhig.</li>
<li>Reden Sie normal und wie immer mit dem Kind.</li>
<li>Nehmen Sie das Kind auf den Arm.</li>
<li>Kuscheln Sie mit ihm und geben Sie ihm das Gefühl, dass alles in Ordnung ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-296904" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2-1024x535.jpg" alt="Pseudokrupp" width="1024" height="535" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2-1024x535.jpg 1024w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2-300x157.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2-768x401.jpg 768w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2-364x190.jpg 364w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2-770x402.jpg 770w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/05/pseudokrupp-wenn-das-kind-unter-atemnot-leidet2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Maßnahmen für zu Hause</h2>
<p>Wenn Sie einen Pseudokruppanfall bemerken ist es wichtig, dass Sie Ruhe bewahren! Nehmen Sie das Kind auf den Arm, geben Sie ihm das Gefühl von Sicherheit und bringen Sie es in <strong>eine aufrechte Lage,</strong> so erleichtern Sie ihm das Atmen.</p>
<p>Häufig sorgt das Einatmen von feuchter Luft für Besserung.  Daher sollten Sie die Fenster im Raum weit öffnen, das Kind warm anziehen und vor das Fenster gehen. Besser wäre, wenn die Möglichkeit besteht, den Balkon zu betreten.</p>
<p>Eine weitere Methode zur Atemerleichterung entsteht durch die <strong>Erzeugung von feuchtwarmer Luft.</strong> Hierzu lassen Sie im Badezimmer heißes Wasser in die Wanne oder in die Dusche laufen und Öffnen gleichzeitig das Fenster. Durch den entstehenden Dampf wird die Atemluft angefeuchtet und erleichtert dem Kind die Atmung. Alternativ kann man auch feuchte Tücher über die Heizung hängen, um die restliche Nacht für das Kind angenehm zu gestalten.</p>
<p>Ändert sich die Situation des Kindes nicht oder wird gar schlimmer – dies könnte schwere Atemnot begleitet von Blaufärbung der Haut darstellen – sollten Sie<strong> SOFORT einen Arzt aufsuchen.</strong> Zögern Sie nicht und verständigen Sie einen Krankenwagen, da diese Ihnen bestmöglich weiterhelfen können und Sie schnellstmöglich und sicher in ein Krankenhaus befördern.</p>
<h2>Welche Medikamente helfen bei Pseudokrupp?</h2>
<p>Damit die Schleimhäute im Rachenraum schnellstmöglich wieder abschwellen, haben sich Cortisonpräparate als äußerst dienlich erwiesen. Sie werden in der Regel in Zäpfchenform dargereicht und wirken meist nach 15-40 Minuten. In dieser Zeit bemerken Sie wie die Atmung des Kindes wieder normaler wird, es wieder sprechen kann und der Husten abklingt.</p>
<p>Da die Behandlungsdauer meist recht kurz ist, wird nur ein Zäpfchen verordnet, Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.</p>
<p>Ist im Fall eines Falles jedoch widererwartend keine Besserung in Sicht, so wird das Kind im Krankenhaus mit Adrenalin beatmet. Da dies jedoch eine Erhöhung der Herzfrequenz zur Folge hat, wird das Kind für mindestens einen Tag stationär aufgenommen, um den Krankheitsverlauf des Kindes zu beobachten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn das Kind des Nachts einen Pseudokruppanfall erleidet, sind diese Punkte für eine baldige Genesung sehr wichtig</p>
<ul>
<li>Bewahren Sie Ruhe, geben Sie dem Kind das Gefühl von Sicherheit.</li>
<li>Nehmen Sie das Kind auf den Arm, reden Sie ruhig mit ihm.</li>
<li>Legen Sie das Kind in warme Decken und treten Sie mit dem Kind auf dem Arm an das weit geöffnete Fenster oder lassen Sie heißes Wasser in die Dusche laufen, damit die Atemwege des Kindes befeuchtet werden können.</li>
<li>Bessert sich der Zustand des Kindes nicht, so verständigen Sie einen Notarzt!</li>
<li>Cortisonzäpfchen schaffen Abhilfe und lassen die Schleimhäute im Bereich des Rachens- und Kehlkopfbereiches abschwellen.</li>
</ul>
<p>Fotocredit:  leungchopan, Art_Photo /Shutterstock.com</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Wie lange sollten Kinder Windeln tragen?</title>
		<link>https://www.baby.at/wie-lange-kinder-windeln-tragen/</link>
				<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Trocken werden]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Toilette]]></category>
		<category><![CDATA[Töpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Töpfchentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Unfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Windeln]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Das Trockenwerden ist oft ein sehr wichtiges Thema. Schon frühzeitig, lange bevor die Schließmuskeln zu dieser Aufgabe bereit wären, überlegen Eltern oftmals, wie sie es wohl anstellen, dem Kind das Töpfchen schmackhaft zu machen.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Während des zweiten Lebensjahres eines Kindes beschäftigen sich viele Eltern intensiv mit dem Thema <strong>Trockenwerden.</strong> Womit sich Mamas und Papas in europäischen Ländern tagtäglich ab einem gewissen Alter des Sprösslings auseinandersetzen, ist vielleicht in anderen Kulturkreisen eher nebensächlich. In Afrika beispielsweise <strong>tragen Kinder</strong> ab dem Laufalter keine <strong>Windeln</strong> mehr und lernen von den größeren Kindern, wie und wo die Notdurft zu verrichten ist. Geht etwas daneben, machen das die Erwachsenen ohne Ekel oder Scheu weg. Hier wird aus dem Trockenwerden kein Problem gemacht, sondern der Natürlichkeit nachgegeben.</p>
<ul>
<li>Wann sind Kinder in der Lage ohne Windeln auszukommen?</li>
<li>Wie erkenn ich, dass mein Kind für das Töpfchen bereit ist?</li>
<li>Wer ist schneller trocken – Mädchen oder Jungen?</li>
<li>Wie kann ich das Töpfchentraining beginnen?</li>
<li>Wann sind Windeln endgültig passé?</li>
</ul>
<h2>Wann sind Kinder in der Lage ohne Windeln auszukommen?</h2>
<p>In unseren Breitengraden ist das Trockenwerden ein sehr wichtiges Thema. Schon frühzeitig, lange bevor die Schließmuskeln zu dieser Aufgabe bereit wären, überlegen Eltern oftmals, wie sie es wohl anstellen, dem Kind das Töpfchen schmackhaft zu machen. Dabei fällt es vielen Kindern im Alter von ein bis zwei Jahren häufig schwer, mit dieser Aufgabe klar zu kommen. Oftmals sind die Kinder weder in der Lage sich mitzuteilen, wann sie auf die Toilette müssen oder sie besitzen sie nicht einmal die körperlichen Funktionen, um dieses Tat zu bewerkstelligen. Sowohl die neuromuskulären als auch die sensorischen Voraussetzungen für das Trockenwerden sind hier von Nöten. Ein Kind ist eben dann für das Töpfchen bereit, wenn es bereit ist.</p>
<h2>Wie erkenn ich, dass mein Kind für das Töpfchen bereit ist?</h2>
<p>Wenn Kinder Interesse für die Toilette zeigen, sind sie in der Regel bereit für das <strong>Töpfchentraining.</strong> Sie erlernen eben das Trockenwerden, wie alles andere in ihrem Leben, ganz nebenbei. Hier muss <strong>kein Zwang oder Druck </strong>ausgeübt werden, nur weil krampfhaft keine Windeln mehr getragen werden sollen. Dies würde ganz nebenbei wohlmöglich einen gegenteiligen Effekt hervorrufen.</p>
<p>Wenn Kinder Erwachsene oder andere Kinder beim Toilettengang beobachten, so werden sie sich immer mehr dafür interessieren und das vielleicht auch ausprobieren wollen.</p>
<h2>Wer ist schneller trocken – Mädchen oder Jungen?</h2>
<p>Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Mädchen ihre Blase und den Darm früher beherrschen können als Jungen. Bereits ab einem Alter von ungefähr 1,5 Jahren können sie sich in diesem Bereich mitteilen und erklären, ob sie pinkeln müssen oder Stuhlgang haben. Durch diese Aussagen erkennt man die Reifung der Blase und des Darms. Bei Jungen ist dieses Stadium häufig ab einem Alter von 1,5 bis 2,5 Jahren erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-298161" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2-1024x535.jpg" alt="Wie lange sollten Kinder Windeln tragen?" width="1024" height="535" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2-1024x535.jpg 1024w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2-300x157.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2-768x401.jpg 768w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2-364x190.jpg 364w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2-770x402.jpg 770w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/06/wie-lange-sollten-kinder-windeln-tragen2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Wie kann ich das Töpfchentraining beginnen?</h2>
<p>Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Kind bereits weiß, wann es pinkeln muss oder Stuhlgang hat? Dann bitten Sie es, Bescheid zu sagen, wenn es „muss“. Seien Sie jedoch nicht enttäuscht, wenn es am Anfang holprig läuft und vieles nicht klappt. Aller Anfang ist schwer und Ihr Kind muss das Trockenwerden trainieren. Oftmals können viele Kinder die „Geschäfte“ noch nicht halten und es geht kurz vor dem Töpfchen oder der Toilette etwas daneben. Sagen Sie dem Kind, dass es nicht schlimm ist und dass es sicherlich beim nächsten Mal klappt. So sprechen Sie Ihrem Kind Mut zu und die Kleinen sind nicht allzu sehr enttäuscht.</p>
<p><strong>Kleiner Tipp: </strong>sobald Ihr Kind Ihnen mitteilt, dass ein „Geschäft“ im Anmarsch ist, sollten Sie es auch ernst nehmen. Lassen Sie alles stehen und liegen und widmen Sie sich dem Kind. Natürlich kann es gerade am Anfang zu Fehlalarmen kommen oder es unter Umständen zu spät sein. Das ist kein Weltuntergang. Schimpfen ist keine Lösung – loben Sie es vielmehr, denn es hat Ihnen versucht zu sagen, dass sich etwa anbahnt.</p>
<h2>Wann sind Windeln endgültig passé?</h2>
<p>Der Weg zum Trockenwerden ist oftmals recht schwierig. Viele Unfälle passieren, sowohl Eltern als auch Kinder sind häufig enttäuscht, aber dennoch werden alle Kinder über groß oder lang irgendwann „trocken“. Viele Mädchen kommen ab einem Alter von 3,5 Jahren sowohl tagsüber als auch nachts sehr gut ohne Windeln aus. Bei vielen Jungen kann dies ebenso der Fall sein. Einige Jungen tun sich hingegen manchmal schwerer und benötigen bis ins Vorschulalter des Nachts noch Windeln.</p>
<p>Wenn bei Ihrem Kind also bis zum Schulalter hin und wieder mal etwas daneben gehen sollte, so ist das normal und kein Grund zur Besorgnis. Manchmal vergessen sich die Kleinsten unter uns auch schon mal – dies ist nicht weiter schlimm und kann passieren. Schimpfen oder böse sein sollten Sie auf keinen Fall, denn dies könnte das Einnässen höchstens verschlimmern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<ul>
<li>Wenn sich Kinder für die Toilette interessieren, sollten Sie die Neugier unterstützen.</li>
<li>Zwingen Sie das Kind nicht – warten Sie darauf, bis es sich für Töpfchen &amp; Co. begeistert.</li>
<li>Hilfreich sind für Kinder Hosen, die sie leicht selbst herunterziehen können.</li>
<li>Die Einführung der Toilette fällt meist im Sommer leichter, weil die Kinder nun leichter bekleidet sind.</li>
<li>Trockenwerden ist eine Übung – zeigen Sie daher Verständnis und Geduld für das Kind.</li>
<li>Schimpfen Sie niemals, wenn mal etwas daneben geht.</li>
<li>Loben Sie das Kind immer – bei kleinen als auch großen Erfolgen.</li>
</ul>
<p>Fotocredit: Oksana Kuzmina, Rudometova Yulia/Shutterstock.com</p>
<p>u_10_19_n1_07_22_n2_02_25</p>
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]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Wenn Kinder Musik fühlen lernen – Wie Hören das Gehirn stärkt</title>
		<link>https://www.baby.at/wenn-kinder-musik-fuehlen-lernen-wie-hoeren-das-gehirn-staerkt/</link>
				<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 18:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.baby.at/?p=300439</guid>
				<description><![CDATA[<p>Musik beeinflusst Babys und Kleinkinder tiefgreifend: So stärkt sie Sprache, Konzentration und emotionale Bindung – ganz ohne Druck, nur durchs Hören. Musik hat etwas Magisches: Sie berührt, beruhigt, verbindet – und das von Geburt an. Schon im Mutterleib lauschen Babys [&#8230;]</p>
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]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Musik beeinflusst Babys und Kleinkinder tiefgreifend: So stärkt sie Sprache, Konzentration und emotionale Bindung – ganz ohne Druck, nur durchs Hören.</p>
<p>Musik hat etwas Magisches: Sie berührt, beruhigt, verbindet – und das von Geburt an. Schon im Mutterleib lauschen Babys den Klängen der Welt, und kaum sind sie geboren, reagieren sie auf Melodien und Rhythmen mit Lächeln, Bewegung oder stiller Aufmerksamkeit. Für Kinder ist Musik jedoch mehr als nur ein schöner Klangteppich: Sie stärkt ihr Gehirn, ihre Sprache, ihre sozialen Fähigkeiten und ihr Gefühl für den eigenen Körper.</p>
<p>Hier erfährst du, wie Musik die Entwicklung deines Kindes unterstützt – und wie du sie liebevoll in den Familienalltag einbinden kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Musik und Gehirn: Ein perfektes Zusammenspiel</h3>
<p>Musik bringt Kinder zum Strahlen – und das nicht nur äußerlich. In ihrem Inneren passiert Erstaunliches: Das Gehirn arbeitet auf Hochtouren und bildet neue Verbindungen, die für die weitere Entwicklung enorm wichtig sind. Anders als viele andere Aktivitäten <a href="https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/langzeitstudie-zeigt-wie-musikunterricht-das-gehirn-von-kindern-formt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktiviert Musik beide Gehirnhälften gleichzeitig</a>. Die linke Hälfte ist für Logik, Sprache und Rhythmus zuständig, die rechte für Kreativität, Melodie und Emotionen. Dieses Zusammenspiel fördert die neuronale Vernetzung und unterstützt Fähigkeiten wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Problemlösen.</p>
<p>Auch Sprachverständnis, Rhythmusgefühl und emotionale Regulation werden <a href="https://lernimpulsev.de/die-rolle-von-musik-in-der-entwicklung-von-kindern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gezielt geförder</a>t. Lieder und Reime trainieren den Wortschatz, das Hören von Silben und Satzmelodien sowie die Aussprache. Forscher*innen haben gezeigt, dass Kinder, die musikalisch gefördert werden, oft größere Fortschritte im Lesen und Schreiben machen. Wer regelmäßig im Takt klatscht, tanzt oder wippt, verbessert zudem Motorik und Koordination. Gleichzeitig lernen Kinder durch Musik, ihre Gefühle zu regulieren – fröhliche Melodien heben die Stimmung, sanfte Klänge beruhigen. Studien berichten, dass musikalisch aktive Kinder resilienter sind, weil sie früh lernen, Emotionen wahrzunehmen und zu steuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Musik fördert Kinder besonders?</h3>
<p>Nicht jede Musik wirkt gleich: Bestimmte Klänge haben einen stärkeren positiven Einfluss und fördern Konzentration, Ruhe und Freude. Harmonische und ruhige Musik wie klassische Stücke oder sanfte Klaviermelodien beruhigt das Nervensystem und unterstützt die Konzentrationsfähigkeit. Werke wie <strong>„Für Elise“ von Beethoven</strong>, <strong>„Clair de Lune“ von Debussy</strong> oder <strong>„Der Schwan“ von Saint-Saëns</strong> sind beliebt, weil sie ein gleichmäßiges Tempo, klare Strukturen und warme Klänge vereinen. Auch Barockmusik, etwa <strong>Bachs „Air“</strong>, mit ihren regelmäßigen Rhythmen und sanften Harmonien, kann die Aufmerksamkeit steigern. Eine Studie der University of California wies sogar nach, dass Schüler nach dem Hören von Mozart-Stücken besser bei räumlich-logischen Aufgaben abschnitten – der bekannte „Mozart-Effekt“.<br />
Kinder lieben außerdem Wiederholung und einfache Melodien, weil sie ihnen Sicherheit geben. Bekannte Kinderlieder wie <strong>„Alle meine Entchen“</strong>, <strong>„Schlaf, Kindlein, schlaf“</strong>, <strong>„Bruder Jakob“</strong> oder <strong>„Kommt ein Vogel geflogen“</strong> trainieren das Gedächtnis und regen zum Mitsingen an. Die Reime und Rhythmen dieser Lieder erleichtern das Erlernen von Wörtern und Satzstrukturen. Viele dieser Lieder sind in einem Tonumfang komponiert, der für Kinderstimmen gut erreichbar ist, was ihre Freude am Mitmachen noch verstärkt.</p>
<p>Auch lebhafte Lieder mit klarer Rhythmik wie <strong>„Aramsamsam“</strong>, <strong>„Wenn du fröhlich bist“</strong>, <strong>„Das Lied über mich“</strong> oder Bewegungslieder wie<strong> „Hände waschen, Hände waschen“</strong> eignen sich hervorragend, um Kinder zum Tanzen, Klatschen und Springen zu animieren. So stärken sie ganz nebenbei ihre Muskulatur, ihr Körpergefühl und die sozialen Fähigkeiten im Zusammenspiel mit anderen. Besonders gut wirken Instrumente mit warmen, weichen Tönen wie Klavier, Harfe oder Flöte. Auch Naturklänge wie Vogelgezwitscher, Meeresrauschen oder Regen können beruhigen und fördern die Achtsamkeit.</p>
<p>Eine schöne Ergänzung im Alltag sind auch sanfte Lullabies aus anderen Kulturen, wie das irische Wiegenlied <strong>„Too-ra-loo-ra-loo-ral“</strong> oder das afrikanische <strong>„Thula baba“</strong>, die oft langsamer und rhythmisch sehr gleichmäßig sind. Solche Lieder bringen Kinder in einen Zustand tiefer Entspannung und wecken gleichzeitig ihre Neugier auf andere Kulturen und Klänge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Musik im Familienalltag</h3>
<p>Musik wird noch wirksamer, wenn sie regelmäßig und liebevoll in den Alltag eingebaut wird. Rituale helfen Kindern, sich sicher und geborgen zu fühlen. Der Tag kann schon mit einem fröhlichen Lied starten, beim Spielen mit lebhaften Rhythmen begleitet werden und mit sanften Klängen am Abend ausklingen. Schon morgens weckt ein Lied wie „Guten Morgen, liebe Sonne“ die Lebensgeister, beim Spielen bringt rhythmische Musik Bewegung ins Spiel, und abends hilft eine Playlist mit ruhigen Liedern, zur Ruhe zu kommen.</p>
<p>Auch beim Autofahren, Warten in der Arztpraxis oder Kochen kann Musik die Stimmung heben und Langeweile vertreiben. Besonders wertvoll sind dabei die gemeinsamen Musikmomente: Singen im Auto, Summen beim Kochen oder Tanzen im Wohnzimmer stärken die Bindung zwischen Eltern und Kind. Studien zeigen, dass gemeinsames Singen das Hormon Oxytocin ausschüttet, das für Vertrauen und Verbundenheit sorgt. Solche Erlebnisse schaffen Nähe und bleiben oft unvergesslich.</p>
<p>Manche Familien berichten auch, dass sie mit Musik kleine Übergänge im Alltag sanfter gestalten: Ein Aufräumlied signalisiert das Ende des Spielens, ein „Zähneputz-Song“ motiviert zum Mitmachen, und ein Gute-Nacht-Lied beruhigt und macht das Einschlafen leichter. Diese „akustischen Anker“ helfen Kindern, sich im Tagesablauf besser zurechtzufinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vom Zuhören zum Selbermachen</h3>
<p>Früher oder später möchten viele Kinder nicht nur zuhören, sondern selbst Klänge erzeugen. Sie imitieren, was sie hören, und entdecken die Freude am eigenen musikalischen Ausdruck. Schon die Kleinsten greifen nach Rasseln, trommeln auf Töpfen oder versuchen, Melodien zu summen. Diese ersten Versuche fördern die Feinmotorik, das Gehör und das Selbstvertrauen.</p>
<p>Manche Kinder entwickeln dabei von selbst eine Vorliebe für bestimmte Instrumente – wie etwa das Klavier. Wenn das Interesse anhält, kann später behutsamer <a href="https://www.superprof.at/unterrichtsangebot/klavier/oesterreich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klavierunterricht</a> eine wertvolle kreative Ergänzung im Alltag sein. Auch andere Instrumente wie Gitarre, Geige oder Flöte ziehen viele Kinder an und eröffnen ihnen neue Möglichkeiten, sich auszudrücken und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.</p>
<p>Auch Singen im Kinderchor kann ein schöner Einstieg sein, um musikalische Fähigkeiten und soziale Kompetenzen auszubauen. Wer sich schon früh für ein Instrument begeistert, profitiert von einem sanften Einstieg in die musikalische Früherziehung. Hier geht es nicht um Leistung, sondern um das Erleben von Klang, Bewegung und Gemeinschaft. Später kann Instrumentalunterricht eine kreative Bereicherung sein – nicht nur für das Kind, sondern für die ganze Familie, wenn Musik gemeinsam erlebt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit: Musik als treuer Begleiter</h3>
<p>Musik ist für Kinder wie ein stiller Freund: Sie begleitet sie beim Wachsen, gibt Halt und schenkt Freude. Sie fördert Achtsamkeit, stärkt die Bindung zu den Eltern und hilft dabei, Gefühle auszudrücken. Sie unterstützt die kognitive, sprachliche, soziale und emotionale Entwicklung – und das ganz ohne Zwang, sondern als Geschenk.</p>
<p>Das Schönste daran: Musik wächst mit dem Kind, bleibt immer präsent und begleitet es von der ersten Melodie im Mutterleib bis ins Erwachsenenalter. Ob beim Zuhören, Singen, Tanzen oder Spielen – Musik schenkt Kindern einen Klangraum voller Möglichkeiten und prägt sie weit über die Kindheit hinaus.</p>
<p>Die positiven Effekte von Musik auf Kinder sind übrigens vielfach wissenschaftlich belegt, unter anderem in Studien der Harvard University, der University of California („Mozart-Effekt“) und der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild beigestellt: unsplash.com/Arseny Togulev</p>
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		<title>Umfassender Meningokokken-Schutz für Kinder: Impfplan-Empfehlungen zur Welt-Impfwoche 2025</title>
		<link>https://www.baby.at/umfassender-meningokokken-schutz-fuer-kinder-impfplan-empfehlungen-zur-welt-impfwoche-2025/</link>
				<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 02:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>(Anzeige) Eine Meningokokken-Erkrankung ist zwar selten, kann aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich verlaufen. Da die Symptome anfangs meist unspezifisch sind und einer Grippe ähneln, wird eine Meningokokken-Erkrankung häufig erst spät erkannt. Ein rascher Behandlungsbeginn kann jedoch entscheidend für die Prognose [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>(Anzeige) Eine Meningokokken-Erkrankung ist zwar selten, kann aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich verlaufen. Da die Symptome anfangs meist unspezifisch sind und einer Grippe ähneln, wird eine Meningokokken-Erkrankung häufig erst spät erkannt. Ein rascher Behandlungsbeginn kann jedoch entscheidend für die Prognose sein. Auch wenn das Risiko einer Erkrankung nie vollständig ausgeschlossen werden kann, können Impfungen helfen, Meningokokken-Erkrankungen zu verhindern. Durch die Welt-Impfwoche der World Health Organization (WHO) von 24.-30. April sollen Eltern auf diese Schutzmöglichkeiten aufmerksam gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3>Schwere Folgen möglich</h3>
<p>Meningokokken-Erkrankungen können innerhalb weniger Stunden lebensgefährlich verlaufen und zu Hirnhautentzündungen (Meningitis) und Blutvergiftungen (Sepsis) führen. Bei bis zu 20 % der Überlebenden kommt es zu dauerhaften Folgen. Dazu gehören unter anderem Krampfanfälle, Hörverlust oder Amputationen von Gliedmaßen.</p>
<p>Auch Karens Tochter Leandra erkrankte mit fünfzehn Monaten an Meningokokken. Die Meningokokken-Erkrankung von Leandra machte sich zunächst durch leichtes Fieber bemerkbar, welches trotz der Einnahme von Medikamenten nicht sank. Als Karens Baby nach einem Fieberkrampf bewusstlos wurde, musste schnell gehandelt werden: Sie wurde mit einem Helikopter in die nächste Klinik gebracht und dann ging alles ganz schnell. Schon auf dem Weg ins Krankenhaus vermutete der Notarzt aufgrund der Hauteinblutungen, dass es sich um Meningokokken handeln könnte – ein Schock für die ganze Familie. Leandra musste zwei Tage lang auf der Intensivstation bleiben, aber sie überlebte. Sie erholte sich glücklicherweise zügig und heute &#8211; 9 Jahre später &#8211; geht es ihr gut. Sie hat keine bleibenden Folgeschäden davongetragen und ist ein aufgewecktes Mädchen. Ihr Glück war, dass die Ärzt*innen so schnell reagiert und frühzeitig erkannt haben, dass sie an Meningokokken erkrankt war. Entsprechend konnte Leandra behandelt und ihr Leben gerettet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Aufklärung über Meningokokken</h3>
<p>Dieses Glück haben leider nicht alle Familien, denn bis zu 10 % der Erkrankten sterben trotz intensivmedizinischer Behandlung. Deshalb möchte Karen zur Aufklärung über die Erkrankung und Schutzmöglichkeiten beitragen. Laut österreichischem Impfplan werden zwei Impfungen gegen die fünf häufigsten Meningokokken-Erregergruppen empfohlen: Die Impfung gegen die Meningokokken-Erregergruppe B, die in Österreich die meisten Fälle verursacht, wird für alle Kinder und Jugendlichen ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat bis zum vollendeten 25. Lebensjahr empfohlen, da besonders Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche von der Erkrankung betroffen sind. Die Kombinationsimpfung gegen die Gruppen A, C, W und Y sollte bei Kleinkindern ab dem 13. Lebensmonat oder als Nachholimpfung bis zum vollendeten 10. Lebensjahr erfolgen. Aufgrund des erhöhten Ansteckungsrisikos im Jugendalter wird die Impfung auch zwischen dem vollendeten 10. und vollendeten 13. Lebensjahr empfohlen und ist in dieser Altersgruppe Teil des kostenfreien Impfprogramms. Nachholimpfungen sind wiederum bis zum vollendeten 25. Lebensjahr empfohlen.</p>
<p>Die Welt-Impfwoche wurde von der WHO mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Immunisierung von Krankheiten, denen durch Impfungen vorgebeugt werden kann, voranzutreiben. Für Eltern ist es deshalb essenziell, sich darüber bewusst zu werden, wie sie ihre Kinder umfassend vor einer Meningokokken-Erkrankung und den möglichen schwerwiegenden Folgen schützen können. Sie sollten sich daher frühzeitig in ihrer kinder- und jugendärztlichen Praxis über Meningokokken-Impfungen zum Schutz ihrer Kinder beraten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Über die Welt-Impfwoche</h4>
<p><em>Mit der jährlich in der letzten Aprilwoche stattfindenden Welt-Impfwoche will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Bewusstsein für Impfungen schärfen. Durch diese Aufklärungswoche soll auf das notwendige gemeinsame Handeln hingewiesen werden. Zudem wird der Einsatz von Impfungen zum Schutz aller Menschen vor Krankheiten gefördert. Die WHO arbeitet mit Ländern auf der ganzen Welt zusammen, um sicherzustellen, dass Regierungen die nötige Beratung und technische Unterstützung erhalten, um qualitativ hochwertige Impfprogramme durchzuführen. Oberstes Ziel der Welt-Impfwoche ist es, mehr Menschen aller Altersgruppen vor Krankheiten zu schützen, die durch Impfungen verhindert werden können.</em></p>
<h4></h4>
<p><strong>Wenn Sie medizinischen Rat benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin/Ihren behandelnden Arzt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Zum Downloaden: <a href="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2025/03/Meningokokken-Ja-zum-Schutz_Factsheet_Welt-Impfwoche.pdf">Meningokokken Ja zum Schutz_Factsheet_Welt-Impfwoche</a></h5>
<h4></h4>
<h4>Weitere Informationen unter:</h4>
<p><a href="http://www.meningokokken-erkrankung.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.meningokokken-erkrankung.at</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/MeningokokkenJaZumSchutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.facebook.com/MeningokokkenJaZumSchutz</a></p>
<p><a href="http://www.instagram.com/meningokokkenjazumschutz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.instagram.com/meningokokkenjazumschutz/</a></p>
<p>In freundlicher Zusammenarbeit mit GSK.<br />
NP-AT-MNU-PRSR-250002; 01/2025</p>
<p>Bild: Meningokokken-JA-zum-Schutz_Welt-Impfwoche-2025_Copyright-GSK_4.jpg</p>
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		<title>Erhöhte Temperatur bei Baby und Kleinkind: Das kann dahinter stecken &#8230;</title>
		<link>https://www.baby.at/erhoehte_temperatur_bei_baby/</link>
				<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Zick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagefieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Röteln]]></category>
		<category><![CDATA[vorbeugung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>&#8230; und das können Sie tun. Eine erhöhte Temperatur bei Baby und Kleinkind ist nicht selten eine Begleiterscheinung einer anderen Kinderkrankheit. Ein Beispiel dafür ist eine Virusinfektion, das sogenannte Dreitagefieber, das vor allem bei Kindenr zwischen sechs und achtzehn Monaten,  [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und das können Sie tun. Eine erhöhte Temperatur bei Baby und Kleinkind ist nicht selten eine Begleiterscheinung einer anderen Kinderkrankheit. Ein Beispiel dafür ist eine Virusinfektion, das sogenannte Dreitagefieber, das vor allem bei Kindenr zwischen sechs und achtzehn Monaten,  vorkommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Fieber beim Kind</h2>
<p><strong><a href="https://www.baby.at/fieber-kinder/">Fieber</a></strong> ist eigentlich kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom. Bei Babys und Kleinkindern kann die Temperatur bereits durch körperliche Anstrengung am Abend oder zu warme Kleidung auf bis zu 37,5 °C steigen. Von echtem Fieber spricht man jedoch erst, wenn die Temperatur 38 °C erreicht. Sollte die Temperatur noch höher steigen und Maßnahmen nicht helfen, oder wenn das Kind jünger als sechs Monate ist, sollten Sie sicherheitshalber unbedingt (!) einen Arzt kontaktieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Behandlung von Fieber</h2>
<p>Einige bewährte Hausmittel helfen effektiv, Fieber zu senken: Wadenwickel mit warmen, feuchten Tüchern (Baumwolle) oder Sie waschen den Körper mit lauwarmen Wasser ab. Es ist wichtig, dass Ihr Kind ausreichend trinkt, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bei der Anwendung von Medikamenten sollten Sie immer mit Ihrem Arzt sprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dreitagefieber</h2>
<p>Das <a href="https://www.baby.at/dreitagefieber-bei-babys/">Dreitagefieber</a> wird durch ein Virus ausgelöst und betrifft vor allem Kinder im Alter von sechs bis achtzehn Monaten. Nach einer Erkrankung ist man lebenslang gegen das Virus geschützt. Der Verlauf des Dreitagefiebers ist kurz, aber auffällig: Zunächst tritt plötzlich hohes Fieber (meist zwischen 39,4 und 41,1 ºC) auf, das teilweise mit Krampfanfällen einhergehen kann. Nach drei bis vier Tagen verschwindet das Fieber, und es erscheint ein rosafarbener Ausschlag am Brustkorb, Bauch oder Rücken. Dieser Ausschlag ist von weißen Ringen umgeben und verschwindet oft schon am nächsten Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Behandlung von Dreitagefieber</h2>
<p>Die Behandlung beim <strong>Dreitagefieber</strong> beschränkt sich auf die Gabe eines leichten Fieber senkenden Mittels. Weitere Maßnahmen sind in diesem Fall nicht notwendig, wenngleich man mit einem Arzt abklären sollte ob es sich tatsächlich um Dreitagesfieber handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neurodermitis</h2>
<p>Neurodermitis zeigt sich bei Säuglingen oft zuerst durch Milchschorf – einen weißen, schuppigen Ausschlag auf dem Kopf. Die Erkrankung beginnt meist im dritten bis sechsten Lebensmonat. Das Ekzem, das stark juckt und Bläschen bildet, breitet sich vom Gesicht über den Hals bis auf Arme, Beine und die Gesäßfalten aus. Bei Kleinkindern tritt es häufig in den Beugen von Armen und Beinen auf. Die Haut verändert sich dort: Sie wird dicker und das Hautbild gröber. Auch die Pigmentierung kann sich verdunkeln. Häufig kommen akute Ekzem-Symptome wie Rötungen oder Knötchenbildung hinzu. Kratzen führt oft zu einer eitrigen Entzündung.</p>
<p>Mehr dazu auch hier: <a href="https://www.baby.at/hat-kind-neurodermitis/"><strong>Atopisches Ekzem &#8211; hat mein Kind Neurodermitis? </strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Behandlung von Neurodermitis</h2>
<p>Zur Behandlung von Milchschorf verschreibt der Arzt Öl oder Vaseline. Regelmäßige Hautpflege ist wichtig, ebenso wie Kleidung aus Baumwolle statt Wolle oder Synthetikfasern. Eine vollständige Heilung ist leider noch nicht möglich, aber es werden ständig neue Medikamente und Behandlungsmethoden entwickelt, um die Symptome zu lindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-297391" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2-1024x535.jpg" alt="Häufig auftretende Kinderkrankheiten" width="1024" height="535" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2-1024x535.jpg 1024w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2-300x157.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2-768x401.jpg 768w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2-364x190.jpg 364w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2-770x402.jpg 770w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2019/03/haeufig-auftretende-kinderkrankheiten2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Röteln</h2>
<p>Röteln sind eine ansteckende Krankheit, die durch ein Virus verursacht wird. Bei Kindern verläuft die Krankheit meist ohne größere Probleme. <a href="https://www.schwangerschaft.at/roeteln-in-der-schwangerschaft/">Wenn jedoch eine schwangere Frau erkrankt, kann ihr ungeborenes Kind schwere Schäden erleiden.</a> Dank Impfungen sind die Zahlen der Erkrankungen weltweit zurückgegangen.</p>
<p>Röteln werden nur von Mensch zu Mensch übertragen. Meist geschieht das durch Tröpfcheninfektionen, zum Beispiel beim Husten oder Niesen. Die Viren verbreiten sich über winzige Tröpfchen, die in die Luft gelangen und von anderen Menschen eingeatmet werden. Schwangere Frauen, die an Röteln erkranken, können die Viren auf das ungeborene Kind übertragen. Das Rötelnvirus kann über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden und schwere Fehlbildungen verursachen.</p>
<p>Zwischen Ansteckung und Beginn der Erkrankung liegen 2 bis 3 Wochen. Erkrankte sind 1 Woche vor und bis zu 1 Woche nach dem Auftreten des Ausschlages ansteckend. Kinder, die an einer Rötelnembryofetopathie erkrankt sind, können das Virus über die Atemwege und den Urin bis zu einem Alter von einem Jahr in hohen Mengen ausscheiden. Wer die Röteln überstanden hat, ist lebenslang vor einer erneuten Erkrankung geschützt. (Quelle:<a href="https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/roeteln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/roeteln/</a>)</p>
<p>Mehr dazu finden Sie auch hier: <a href="https://www.baby.at/ausschlag-beim-baby-was-steckt-dahinter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausschlag beim Baby &#8211; was steckt dahinter?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Röteln Vorbeugung</h2>
<p>In Österreich die Kombinationsimpfung gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) ist im kostenfreien Impfprogramm enthalten. Mehr dazu hier: <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/ueberblick/mmr-impfung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Windpocken</h2>
<p>Windpocken bei Säuglingen sind eher die Ausnahme. Meist treten sie erst im Kleinkindalter auf, doch ist nicht ausgeschlossen, dass auch ein Säugling betroffen ist. Die Windpocken sind stark ansteckend und können durch Tröpfcheninfektion, aber auch, da die Erreger an der Luft überlebensfähig sind Entfernungen von einigen Metern überbrücken können – dadurch der Name Windpocken -, übertragen werden.</p>
<p>Mehr zu den Symptomen hier: <a href="https://www.baby.at/windpocken-bei-saeuglingen/"><strong>Windpocken bei Säugligen</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotocredit: kryzhov, Antonio Guillem /Shutterstock.com</p>
<p>u_110319_n_02_2025</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Laufrad oder Dreirad – was ist für mein Kind sinnvoller?</title>
		<link>https://www.baby.at/laufrad-oder-dreirad-was-sinnvoller-kind/</link>
				<comments>https://www.baby.at/laufrad-oder-dreirad-was-sinnvoller-kind/#comments</comments>
				<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Dreirad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Laufrad]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteil]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteil]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Spätestens zum zweiten Geburtstag – wenn das Kleinkind schon sicher gehen und laufen kann – machen sich Eltern Gedanken über einen Fahrrad-Kauf. Häufig wird dabei auch über Laufrad oder Dreirad nachgedacht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.baby.at/laufrad-oder-dreirad-was-sinnvoller-kind/">Laufrad oder Dreirad – was ist für mein Kind sinnvoller?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.baby.at">Baby.at</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens zum zweiten Geburtstag – wenn das Kleinkind schon sicher gehen und laufen kann – machen sich Eltern Gedanken über die Anschaffung eines Fahrrades. Natürlich sind die Vorstufen hier in Form von einem <strong>Laufrad</strong> oder einem <strong>Dreirad</strong> gegeben und bieten einen idealen Einstieg für das Kleinkind sich motorisch weiterzuentwickeln und seinen Gleichgewichtssinn zu optimieren.  Doch welches Gerät ist nun besser geeignet für Ihr <strong>Kind</strong>?</p>
<ul>
<li>Welche Vorteile und Nachteile bietet ein Laufrad?</li>
<li>Wie sehen die Vor- und Nachteile bei einem Dreirad aus?</li>
<li>Wie kann ich mein Kind zum Spielgerät motivieren?</li>
</ul>
<h2>Vor- und Nachteile eines Laufrades</h2>
<p>Schaut man sich heutzutage auf den Straßen und Parkanlagen um, so wird man schnell feststellen, dass immer mehr Kleinkinder mit einem Laufrad anstatt eines Dreirades unterwegs sind. Scheinbar hat das Laufrad das Dreirad abgelöst. Unter Fachleuten ist dies nicht verwunderlich, bietet das Laufrad doch viele Möglichkeiten das Kleinkind motorisch zu schulen: so wird der Gleichgewichtssinn optimiert und beim Fahren auch die Achtsamkeit geschult. Hat ein Kind den Dreh mit dem Laufrad raus, so wird es sicherlich eine Menge Spaß beim Fahren haben.</p>
<p>Achten Sie beim Kauf des Laufrades unbedingt auf <strong>die richtige Größe</strong> – hierbei können Sie sich beim Fachhändler optimal beraten lassen. Und wie bei jedem anderen Fahrrad ist auch hier auf einen passenden <strong>Kinderhelm</strong> zu achten, um den sichersten Schutz für das Kind zu gewährleisten.</p>
<p>Obwohl die Vorteile beim Kauf von einem Laufrad sicherlich überwiegen, hat ein Laufrad auch Nachteile. Lassen Sie Ihr Kind <strong>niemals allein mit einem Laufrad fahren,</strong> da dieses Gerät keine Stützräder bietet, ist die Gefahr groß, dass es bei Unachtsamkeit umfallen kann oder in die Büsche oder einen Zaun steuert. Hier wären wir auch schon beim nächsten Nachteilspunkt: ein Laufrad hat keine Bremsen. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Gelände, welches Ihr Kind befährt nicht zu abschüssig ist. Besonders Kleinkinder werden mit dem Bremsen Schwierigkeiten haben und müssen lernen, die Geschwindigkeit geschickt zu drosseln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-298447" src="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2-1024x535.jpg" alt="Laufrad oder Dreirad?" width="1024" height="535" srcset="https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2-1024x535.jpg 1024w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2-300x157.jpg 300w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2-768x401.jpg 768w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2-364x190.jpg 364w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2-770x402.jpg 770w, https://www.baby.at/wp-content/uploads/2011/03/laufrad-oder-dreirad-was-ist-fuer-mein-kind-sinnvoller2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Vor- und Nachteile eines Dreirades</h2>
<p>Ein jeder von uns wird noch die guten alten Dreiräder kennen – die Vorläufer des Laufrades – welche in Vorzeiten überall zu sehen waren und die Kinderzimmer eroberten. Obwohl das Laufrad sehr beliebt ist, verdienen Fachhändler noch recht gut am Absatz von Dreirädern. Das Dreirad sieht für viele Eltern sicherer aus, die Geschwindigkeit ist maßvoll und durch das Treten der Pedale übt das Kind neben der Geschicklichkeit auch die Motorik.</p>
<p>Im Gegensatz zum Laufrad bietet das Dreirad auch für Eltern die Möglichkeit durch eine Schubstange die Richtung zu beeinflussen und die Geschwindigkeit zu bestimmen. Ist das Kind alt genug und möchte allein fahren, so kann die Schubstange bei vielen Modellen schnell abgenommen werden. Weiterhin bieten viele Dreiräder eine Ladefläche, in der die Kinder kleine Schätz befördern können.</p>
<p>Der Nachteil eines Dreirades liegt natürlich in der Sperrigkeit, da es durch ein weiteres Rad eben breiter als ein Laufrad ist. Unumstritten ist auch die Möglichkeit durch das Laufrad den Gleichgewichtssinn besser zu schulen, während bei einem Dreirad das Kind lediglich in die Pedale treten muss.</p>
<h2>Wie kann ich meinem Kind ein Fahrgerät schmackhaft machen?</h2>
<p>In erster Linie gilt, dass ein Kind selbst entscheidet, wann es für ein Fahrrad bereit ist. Wenn ein Kind sich nicht für Dreiräder, Laufräder oder Roller interessiert, ist die Investition eher fragwürdig. Stellen Sie jedoch fest, dass sich Ihr Kind auf den Straßen nach anderen Kindern mit Lauf- oder Dreirädern umsieht, so steht dem neuen Vorhaben sicherlich nichts im Wege. Laut Expertenmeinungen ist die Anschaffung eines Dreirades für ein eineinhalbjähriges Kind sinnvoll. Für Kinder ab zwei Jahren kann dann der Kauf eines Laufrades bedacht werden. Nehmen Sie Ihr Kind ruhig beim Einkauf mit, lassen Sie sich gut beraten und schauen Sie sich gemeinsam nach einem idealen Gefährt um, dann wird Ihr Kind auch lange Freude an dem neuen Fahrrad haben.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<ul>
<li>Dreiräder sind sinnvoll für kleinere Kinder und schulen die Konzentration sowie die Motorik</li>
<li>Laufräder bieten optimale Möglichkeiten den Gleichgewichtssinn zu trainieren</li>
<li>Drängen Sie Ihrem Kind kein Fahrrad auf – warten Sie, bis Ihr Kind das Interesse für ein Dreirad oder Laufrad aufbaut</li>
<li>Lassen Sie Ihr Kind beim Kauf mitentscheiden und seien Sie offen für eine fachliche Beratung</li>
</ul>
<p>Fotocredit: FamVeld, Yaoinlove /Shutterstock.com</p>
<p>n_28_09_21_n_01_2025</p>
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