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	<title>Das Backpacking.de-Reisetagebuch für Rucksacktouristen</title>
	
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	<description>Reisen. Kommunizieren. Austauschen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Apr 2012 18:09:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Testbericht: Directalpine Softshellhose</title>
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		<comments>http://www.mybackpacking.de/2012/04/21/testbericht-directalpine-softshellhose/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2012/04/21/testbericht-directalpine-softshellhose/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2832-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_2832" /></a>Heute habe ich als kleinen Nachschlag zum Winter noch eine Softshellhose im Test. Zugegebener Ma&#223;en ist dies nicht gerade die Hochsaison f&#252;r Skihosen. Aber so ist es halt, wenn man im Sale auf die Suche nach Kleidung f&#252;r das n&#228;chste Jahr geht. Ich habe mich dieses mal f&#252;r die Couloir Softshellhose des tschechischen Herstellers Directalpine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2012%2F04%2F21%2Ftestbericht-directalpine-softshellhose%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Heute habe ich als kleinen Nachschlag zum Winter noch eine <a href="http://www.bergfreunde.de/softshellhosen/" target="_blank">Softshellhose im Test</a>. Zugegebener Ma&#223;en ist dies nicht gerade die Hochsaison f&#252;r Skihosen. Aber so ist es halt, wenn man im Sale auf die Suche nach Kleidung f&#252;r das n&#228;chste Jahr geht. Ich habe mich dieses mal f&#252;r die Couloir Softshellhose des <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/directalpine/" target="_blank">tschechischen Herstellers Directalpine</a> entschieden und es steht – wie gewohnt – der Test auf Praxistauglichkeit und Handhabung an.</p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Softshellhosen sind neben Softshelljacken so ziemlich die teuerste Kleidung beim Winterequipment. Das kommt nicht von ungef&#228;hr, denn diese Kleidung stellt h&#246;chste Anspr&#252;che an die Funktion. Entsprechend hochwertig ist das verwendete Material und aufw&#228;ndig die Verarbeitung.<br />
Genau so kommt die <a href="http://www.bergfreunde.de/directalpine-couloir-softshellhose/" target="_blank">Couloir Softshellhose</a> auch daher. Ein ganzes Bundle an Etiketten weist auf die vielen verwendeten High-Tech-Materialien hin. Und auch beim kurzen Betrachten fallen die verschieden verwendeten Stoffe auf. Wie sieht das im Einzelnen aus?</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2832.jpg" rel="lightbox[1982]" title="IMG_2832"><img class="alignnone size-medium wp-image-1984" title="IMG_2832" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2832-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><br />
Die Hose ist aus Dynamic Soft Shell 2-Layer (58% Polyester, 36% Polyamid, 6% Elasthan) gen&#228;ht. Die Eins&#228;tze bestehen aus Dermizax MP 3-Layer (100% Polyamid) mit PU-Membran. Dies macht die Hose au&#223;ergew&#246;hnlich wasserdicht und super atmungsaktiv bei einem hohen Tragekomfort (so zumindest die Beschreibung auf den Etiketten. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )<br />
Das Innenmaterial ist ein Microfleece, welches die W&#228;rme am K&#246;rper h&#228;lt und f&#252;r einen angenehmen Tragekomfort sorgt. Im Gesamten kommt die Hose auf ein Gewicht von 650g (Gr&#246;&#223;e M), was dem Gewicht einer Jeans entspricht und auch im Reisegep&#228;ck vertretbar ist.</p>
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<br />
F&#252;r mich ganz interessant – und deshalb m&#246;chte ich kurz genauer darauf eingehen – ist der tschechische Hersteller. Aufgrund der regionalen N&#228;he haben wir ein sehr enges Verh&#228;ltnis zur Tschechei und immerhin konnte man dort auch zu DDR-Zeiten fast uneingeschr&#228;nkt Reisen. Bestimmte Ausr&#252;stung konnte man oft auch nur dort kaufen. Noch lange nach der Wende habe ich mein Kletterzeug in der Tschechei gekauft (dann allerdings aus Kostengr&#252;nden).<br />
Der Fokus verschob sich dann irgendwann auf die „&#252;blichen Verd&#228;chtigen“. Doch mittlerweile haben sich offensichtlich wieder tschechische Hersteller etabliert. Seit dem Jahre 2000 spielt die Firma directalpine im Gesch&#228;ft mit. Die Firma sieht sich als ein „technischer Ausr&#252;ster“ und will die neusten Technologien im Equipment verarbeiten. Besonders sympathisch ist, dass sie dabei gar nicht versuchen besonders gro&#223; zu wirken. Auf den Seiten wird die <a href="http://www.directalpine.cz/de/entwicklung-directalpine" target="_blank">Entwicklung der Kleidung</a> in einem fast famili&#228;ren Umfeld beschrieben. Die Herstellung erfolgt in der Tschechei und der Slowakei.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Die Hose ist – man mag es kaum glauben – f&#252;r Touren im Schnee oder zumindest f&#252;r sehr kalte Temperaturen gedacht. Das Softshellgewebe bietet einen hohen Atmungskomfort bei l&#228;ngeren Touren. Besonders beanspruchte Stellen sind hingegen mit dem robusten Dermizax MP 3-Layer verarbeitet und bieten einen h&#246;heren Schutz vor N&#228;sse.<br />
An den Innenseiten der Fu&#223;kn&#246;chel ist ein Cordura-Material verarbeitet. Dies ist extrem rei&#223;fest und sch&#252;tzt die Hose vor Besch&#228;digungen durch Skikanten, Steigeisen oder &#228;hnlichen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2834.jpg" rel="lightbox[1982]" title="IMG_2834"><img class="alignnone size-medium wp-image-1986" title="IMG_2834" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2834-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><br />
Der Schnitt der Hose ist an die Erfordernisse im Winter angepasst. So ist der R&#252;cken etwas hoch gezogen, um die Nieren bei Bewegung besser zu Sch&#252;tzen. Der ordentliche Halt wird durch die mitgelieferten Hosentr&#228;ger gew&#228;hrleistet.<br />
Wichtig ist immer noch der Punkt „zus&#228;tzliche Bel&#252;ftung“ bzw. „Abdichtung von Wind“. Hier bietet die Hose gleich eine ganze Vielzahl von M&#246;glichkeiten. Die Bel&#252;ftung erfolgt durch zwei ca. 40cm lange Rei&#223;verschl&#252;sse an den Seiten der Hose. Weiterhin k&#246;nnen die Beine der Hose durch einen Rei&#223;verschluss entsprechend weit eingestellt werden. Im geschlossenen Zustand garantieren Druckkn&#246;pfe den perfekten Sitz der Hose. Selbiges gilt auch f&#252;r die H&#252;fte. Hier ist es eine Kombination aus Klett-, Rei&#223;verschluss und Kn&#246;pfen, die die Hose am richtigen Fleck h&#228;lt.<br />
Alles in allem bietet die Hose eine Menge Einstellungsm&#246;glichkeiten, damit auch bei gr&#246;&#223;erem Bewegungsbedarf die unterschiedlichen Funktionen gew&#228;hrleistet sind.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Eine Sofshellhose im Winter ist wie eine Boulderhose im Sommer. Irgendwie braucht man sie immer und kann sie zu allen Outdoorgelegenheiten anziehen. Dies sollte hier auch der Ma&#223;stab sein, denn wer kann sich schon mehrere Hosen f&#252;r 200 Euro leisten?</p>
<p>Bei kalten Temperaturen fallen mir so einige Dinge ein, die man unternehmen kann: Touring-Ski, Langlauf-Ski, Hochgebirgstouren, Klettersteige und nicht zuletzt Eisklettern.<br />
W&#228;hrend beim Touring- und beim Langlaufski die Bewegungsabl&#228;ufe relativ &#228;hnlich und gleichm&#228;&#223;ig sind, muss man sich an einem Klettersteig schon mal mehr strecken. Die Passgenauigkeit an den K&#246;rper ist also ein gro&#223;es Kriterium f&#252;r eine gute Hose.<br />
Dies wird durch den hohen Schnitt (am R&#252;cken noch einmal extra weit nach oben gezogen) gew&#228;hrleistet. Weiterhin halten die Hosentr&#228;ger die Hose dort, wo sie sitzen soll. Die B&#252;ndchen k&#246;nnen gut und fest fixiert werden, auch das tr&#228;gt zur Passgenauigkeit bei. Dies ist leider auch ein Manko der Hose. Der Bund f&#228;ngt schnell an zu reiben, wenn es zu fest gebunden wird.</p>
<p>Wichtig ist au&#223;erdem – und dies jetzt bei allen Sportarten – die gute Bel&#252;ftung der Hose. Viel zu schnell &#252;berhitzt man sich beim Aufstieg und hat um so mehr mit der K&#228;lte bei der Abfahrt zu k&#228;mpfen. Dieses Problem hatte ich auch schon bei der <a title="Testbericht –  das Langarmshirt Icebreaker Oasis Crewe" href="http://www.mybackpacking.de/2012/01/23/testbericht-das-langarmshirt-icebreaker-oasis-crewe/">Funktionsunterw&#228;sche</a> beschrieben. Hier setzt der Hersteller zum einen auf atmungsaktives Material. Das ist am vorderen Bereich des Beines etwas st&#228;rker und h&#228;lt somit den Gegenwind gut ab. Das Hinterteil ist zur besseren Bel&#252;ftung etwas d&#252;nner gearbeitet. Besonders beanspruchte Stellen, wie die Knie oder der Hintern sind zus&#228;tzlich mit einer wasserdichten Membran versehen.<br />
Weiterhin kann die Hose &#252;ber zwei Bel&#252;ftungstaschen vom H&#252;ftbund bis fast zu den Knien ge&#246;ffnet werden. Dies ist insbesondere f&#252;r kraftaufreibende Aufstiege von gro&#223;em Vorteil.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2833.jpg" rel="lightbox[1982]" title="IMG_2833"><img class="alignnone size-large wp-image-1985" title="IMG_2833" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2833-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a><br />
Alles in allem sieht man an der Hose, dass viel Arbeit in die Entwicklung gesteckt wurde. Mindestens genau soviel Erfahrung war daf&#252;r notwendig, um dies umzusetzen.</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>sehr guter und passender Schnitt</li>
<li>gute Funktionalit&#228;t (man merkt, da hat sich jemand Gedanken gemacht)</li>
<li>Hosentr&#228;ger sichern gegen Rutschen</li>
<li>gute und robuste Verarbeitung mit hochwertigen Materialien</li>
<li>macht optisch einen sehr guten Eindruck</li>
<li>Preis-Leistung</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Die Rei&#223;verschl&#252;sse sind mit Handschuhen teilweise nur schlecht zu erreichen</li>
<li>B&#252;ndchen tragen etwas auf und reiben bei festem Verschluss</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Eine Softshellhose ist f&#252;r Wintersportbegeisterte absolut Pflicht. Die meisten robusten Markenhosen liegen bei knapp unter 200 – 300 Euro. Hier haben wir es preislich mit einem Modul unter 200 Euro zu tun. Daf&#252;r bekommt man allerdings ein Model der Oberklasse. Am Material wurde nicht gespart und auch die Verarbeitung ist super. Einzig die B&#252;ndchen reiben ein wenig, wenn diese all zu eng gezurrt werden.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.directalpine.cz/de" target="_blank">http://www.directalpine.cz/de</a><br />
Hersteller auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/Directalpine" target="_blank">https://www.facebook.com/Directalpine</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/directalpine-couloir-softshellhose/" target="_blank">http://www.bergfreunde.de/directalpine-couloir-softshellhose/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/backpacking_de/~4/jQFluM4xUcI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Testbericht: Dynafit Ski Touring Pro</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/4yVbx__syaw/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2012/02/26/dynafit-ski-touring-pro/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2012/02/26/dynafit-ski-touring-pro/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="99" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/02/dynafit-ski-touring-handschuh-150x99.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="dynafit-ski-touring-handschuh" title="dynafit-ski-touring-handschuh" /></a>Es hat dieses Jahr etwas l&#228;nger gedauert, bis der Winter bei uns Einzug gehalten hat. Aber dann gab es doch regelm&#228;&#223;ig Temperaturen unter Null und das feuchte Wetter bescherte uns genug Schnee f&#252;r wintersportliche Bet&#228;tigungen. Temperaturen unter Null sind nun zwar eine Garantie f&#252;r Schnee, aber – ohne genug Bewegung &#8211; eben auch ein Garant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2012%2F02%2F26%2Fdynafit-ski-touring-pro%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Es hat dieses Jahr etwas l&#228;nger gedauert, bis der Winter bei uns Einzug gehalten hat. Aber dann gab es doch regelm&#228;&#223;ig Temperaturen unter Null und das feuchte Wetter bescherte uns genug Schnee f&#252;r wintersportliche Bet&#228;tigungen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Temperaturen unter Null sind nun zwar eine Garantie f&#252;r Schnee, aber – ohne genug Bewegung &#8211; eben auch ein Garant f&#252;r bibbern und frieren. Wenn ein K&#246;rper friert, so entzieht zuerst den H&#228;nden die W&#228;rme und mit eisigen Fingern macht auch die sch&#246;nste Piste keinen Spa&#223;.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich mich mal nach tauglichen Touring-<a title="Handschuhe f&#252;r Skitouren bei www.bergzeit.de kaufen" href="http://www.bergzeit.de/handschuhe-herren.html" target="_blank">Ski-Handschuhen</a> umgeschaut und bin f&#252;ndig geworden. <strong>Getestet wird der „Ski Touring Pro“ von <a title="Dynafit Skitouren Ausr&#252;stung bei www.bergzeit.de kaufen" href="http://www.bergzeit.de/dynafit.html" target="_blank">Dynafit</a>.</strong></p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Handschuh wird ohne eine aufw&#228;ndige Verpackung verkauft, nur eine schlichte Banderole aus Pappe umschlie&#223;t den Ski Touring Pro. Das ist zum einen aus Umweltgr&#252;nden gut, zum anderen ist der Handschuh mit seinem stylischen Aussehen auch selbst genug „Hingucker“, so dass er auf jeden Fall ins Auge sticht. W&#228;hrend die Au&#223;enseite des Handschuhs in einem eher schlichten Schwarz daherkommt, ist das Material auf der Innenseite mit einer Beschichtung f&#252;r besseren Grip versehen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/02/dynafit-ski-touring-handschuh.jpg" rel="lightbox[1957]" title="dynafit-ski-touring-handschuh"><img class="alignnone size-medium wp-image-1974" title="dynafit-ski-touring-handschuh" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/02/dynafit-ski-touring-handschuh-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Wie man es von einem (Sport-)Handschuh erwartet ist dieser aus winddichtem Material hergestellt, das Fleecematerial im Inneren sch&#252;tzt die H&#228;nde vor W&#228;rmeverlusten. F&#252;r eine gr&#246;&#223;ere Beanspruchung durch <a title="Skist&#246;cke f&#252;r Skitouren bei www.bergzeit.de  kaufen" href="http://www.bergzeit.de/skistoecke.html" target="_blank">Skist&#246;cke</a> bzw. die Skistockschlaufen wurde Ziegenleder am Daumen und am Zeigefinger eingearbeitet. Die Manschette am Handgelenk wird mit einem einfachen, gro&#223;en Klettverschluss geschlossen.</p>
<p>Laut dem Hersteller wurde das folgende Material f&#252;r den Handschuh verwendet. Leider gibt es auf der Seite keine weiterf&#252;hrenden Informationen (oder ich konnte diese nicht finden) &#252;ber die aufgef&#252;hrten Stoffe:</p>
<p><strong>Material:</strong> elastic Softshell fibers Rhine Flex, Rinderleder<br />
<strong>Abdichtung:</strong> Super Micro Bemberg<br />
<strong>Isolation:</strong> Thinsulate + Hyperloft</p>
<p>Der Handschuh wird in den Farben „schwarz“ und „weis/orange“ hergestellt, ich habe mich hierbei aus „Kompatibilit&#228;tsgr&#252;nden“ f&#252;r den schwarzen Handschuh entschieden. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Gr&#246;&#223;en des Handschuhs (XS– XL) sind angepasst an Frauenh&#228;nde, denn der Ski Touring Pro wird als Frauenhandschuh vertrieben. Einen richtigen Grund, warum M&#228;nner diesen nicht nutzen sollten habe ich allerdings nicht gefunden, einzig bei der Gr&#246;&#223;er muss man ggf. eine Nummer gr&#246;&#223;er w&#228;hlen.</p>
<p>Schlie&#223;en wir das Kapitel noch mit der Frage nach dem Gewicht ab. Obwohl ich der Meinung bin, dass bei eine Skiausr&#252;stung bei anderen Dingen Gewicht eingespart werden kann, beeinflusst es die Kaufentscheidung, denn der Handschuh soll auch in anderen Kontexten genutzt werden. Das Gewicht der beiden Handschuhe der Gr&#246;&#223;e M betr&#228;gt: 108 Gramm.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Die Handschuhe sind mit ca. 80,00 Euro kein Schn&#228;ppchen und aus diesem Grund kann auch einiges erwartet werden. Diese Erwartungen wurden von meiner Seite mehr als ausreichend erf&#252;llt.</p>
<p>Der Handschuh passt sich sehr gut an die Form der eigenen H&#228;nde an und bietet ein sehr angenehmes Greifgef&#252;hl. Unterst&#252;tzt wird dieses von der Grip-Beschichtung an den Handinnenfl&#228;chen. Im Inneren des Handschuhs verleiht der weiche Fleece ein super Tragekomfort.</p>
<p>Der Schaft des Handschuhs ist ausreichend lang, damit dieser &#252;ber die B&#252;ndchen der Skijacke gezogen und einfach mit dem Klettverschluss verschlossen werden k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2634.jpg" rel="lightbox[1957]" title="IMG_2634"><img class="alignnone size-medium wp-image-1949" title="IMG_2634" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2634-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Alles in allem l&#228;sst sich der Handschuh gut anziehen und verschlie&#223;en, auch wenn die H&#228;nde schon mal etwas k&#228;lter sind.</p>
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</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich habe den Handschuh wie immer in verschiedenen Situationen getestet. Die wichtigste und eigentliche Bestimmung ist nat&#252;rlich auch das Skifahren <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber da ich mir nicht f&#252;r jede Outdoorsituationen speziell angepasstes Equipment leisten kann, muss der Handschuh auch bei anderen Gelegenheiten herhalten. Dieses waren bei mir einige Touren bei gem&#228;&#223;igten Temperaturen und nat&#252;rlich einfache Winterwanderungen.</p>
<p>Durch das winddichte Material wird die Hand vor dem ausk&#252;hlen durch eisige Winde gut gesch&#252;tzt. Im Inneren bleibt es durch den Fleece sch&#246;n warm. Einzig bei den Winterwanderungen bei sehr kalten Temperaturen neigten die Finger dazu, etwas k&#252;hl zu werden. Hier merkt man, dass der Handschuh f&#252;r sportliche T&#228;tigkeiten konzipiert ist.</p>
<p>F&#252;r den Skisport gibt der Handschuh in allen Situationen eine sehr gute Figur ab. Das Greifgef&#252;hl ist, wie bereits oben beschrieben, ausgezeichnet und gibt immer ein sicheres Gef&#252;hl. Der lange Schaft h&#228;lt den Schnee und den Wind auch an dieser kritischen Stelle drau&#223;en.</p>
<p>Nach einigen Touren zeigt der Handschuh eigentlich keine Abnutzungserscheinungen, was eine gute Robustheit zeigt. Die Schwachstelle bei mir war hier bisher immer der Abrieb durch die Skist&#246;cke. Dieses Problem scheint sich durch den Einsatz des Ziegenleders zu minimieren.</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>angenehmes Innenfutter</li>
<li>super Greifgef&#252;hl</li>
<li>gute Proportione</li>
<li>robust durch Ziegenledereins&#228;tze</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>kalte Finger, wenn diese nicht bewegt werden</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Mit dem „Ski Touring Pro“ von Dynafit schafft sich der ambitionierte Skisportler einen Handschuh der Oberklasse an. Winddicht und trotzdem Atmungsaktiv sorgt er bei sportlicher Bet&#228;tigung f&#252;r immer warme H&#228;nde. Auch wenn man etwas tiefer in den Geldbeutel greifen muss, wird hier ein gutes Produkt geboten.<br />
Mein pers&#246;nliches Hightlight ist das extrem gute Greifgef&#252;hl, was mir einfach ein sichereres Gef&#252;hl mit den Ski-St&#246;cken gibt.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><strong>Hersteller:</strong> <a href="http://www.dynafit.com/de/product/handschuhe/skitouring-pro">http://www.dynafit.com/de/</a><br />
<strong>Kaufen:</strong> <a href="http://www.bergzeit.de/bekleidung-damen-dynafit-ski-turing-pro-black.html">http://www.bergzeit.de/bekleidung-damen-dynafit-ski-turing-pro-black.html</a></p>
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		<item>
		<title>Testbericht –  das Langarmshirt Icebreaker Oasis Crewe</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/GWwU89VKqTo/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2012/01/23/testbericht-das-langarmshirt-icebreaker-oasis-crewe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2012/01/23/testbericht-das-langarmshirt-icebreaker-oasis-crewe/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2617-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_2617" /></a>Wer kennt nicht das Problem, wenn man an k&#228;lteren Tagen eine Wander- und Trekkingtour unternimmt und trotz bester und oft teurer Kleidung ist es irgendwie immer gerade zu warm (es geht gerade bergauf) oder zu kalt (es geht gerade bergab). Gegen zu viel W&#228;rme kann man vielleicht noch ein Kleidungsst&#252;ck ablegen, wenn aber der kalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2012%2F01%2F23%2Ftestbericht-das-langarmshirt-icebreaker-oasis-crewe%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Wer kennt nicht das Problem, wenn man an k&#228;lteren Tagen eine <a href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-bekleidung/" target="_blank">Wander- und Trekkingtour</a> unternimmt und trotz bester und oft teurer Kleidung ist es irgendwie immer gerade zu warm (es geht gerade bergauf) oder zu kalt (es geht gerade bergab). Gegen zu viel W&#228;rme kann man vielleicht noch ein Kleidungsst&#252;ck ablegen, wenn aber der kalte Schwei&#223; in der Kleidung h&#228;ngt, ist es oft vorbei mit dem Spa&#223; in den Bergen.</p>
<p>Ein gutes Mittelma&#223; zwischen den Extremen zu finden und f&#252;r ein gutes Wohlf&#252;hlklima am K&#246;rper zu sorgen, versprechen die vielen Hersteller von Funktionsunterw&#228;sche. Leider wird dieses Versprechen offensichtlich <a href="http://www.outdoor-magazin.com/test/sonstiges/funktionsunterwaesche-im-test.305542.3.htm" target="_blank">nicht von allen Produkten eingehalten</a>.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2617.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2617"><img class="alignnone size-large wp-image-1944" title="IMG_2617" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2617-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Um bei der n&#228;chsten „Fachsimpelei“ in der H&#252;tte auch selber mitreden zu k&#246;nnen, habe ich mir mal eine eigene Meinung gebildet und das Langarmshirt Bodyfit 200 Oasis Crewe der Firma <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/icebreaker/" target="_blank">Icebreaker</a> getestet und bin wieder mal nicht entt&#228;uscht worden. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Die Firma Icebreaker hat sich auf die Herstellung von <a href="http://www.bergfreunde.de/merinounterwaesche/" target="_blank">Outdoorbekleidung aus Merinowolle</a> spezialisiert. So ist es nicht verwunderlich, das auch die Unterw&#228;sche 100% aus Merinowolle besteht. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Diese ist mit einer Dichte von 200g/qm gewebt.</p>
<p>Sch&#246;n ist, dass das Shirt in insgesamt acht verschiedenen Farben angeboten wird. Es macht doch gleich ein bisschen mehr her, wenn in der H&#252;tte nicht alle im gleichen Einheitsgrau herumlaufen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2626.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2626"><img class="alignnone size-large wp-image-1950" title="IMG_2626" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2626-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Das Icebreaker Oasis Crewe geh&#246;rt zu der Serie Bodyfit Active Base Layer und ist f&#252;r sportliche Bet&#228;tigung an k&#252;hlen bis kalten Tagen hergestellt und optimiert worden. Wer bei den Layern und Serien noch keinen Durchblick hat, wird hier aufgeschlaut:</p>
<p><a href="http://eu.icebreaker.com/Why-Icebreaker-Merino/why-layer-merino,en,pg.html" target="_blank">http://eu.icebreaker.com/Why-Icebreaker-Merino/why-layer-merino</a></p>
<p>Macht auch noch mal die Unterschiede der verschiedenen „Linien“ deutlich und f&#252;r welche Zielgruppen, welches Material gedacht ist.</p>
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</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Long Sleeve ist in der richtigen Gr&#246;&#223;e eng am K&#246;rper anliegend und entsprechend geschnitten. Dabei l&#228;sst der Stoff die ein oder andere Toleranz zum Beispiel an der Taille (oder besser am Bauch) zu. Weiterhin ist das Shirt am R&#252;cken und auch an den Armen etwas l&#228;nger geschnitten. F&#252;r Unterw&#228;sche ist das sehr vorteilhaft, da diese somit nicht st&#228;ndig aus der Hose rutscht und den Wind an die nackte Haut l&#228;sst. Eine dritte Auff&#228;lligkeit sind die flachen N&#228;hte. Dadurch gibt es keine Druckstellen, was zum positiven Tragekomfort beitr&#228;gt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2621.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2621"><img class="alignnone size-medium wp-image-1946" title="IMG_2621" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2621-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Zur Nutzung eines Wollkleidungsst&#252;ckes denke ich auch immer gleich an die Wollpullover von Oma. Die waren immer sch&#246;n warm und meistens etwas zu gro&#223;, aber die Pullover haben auch immer unglaublich gekratzt. Dieses Kratzen m&#246;chte ich logischer Weise nicht gerade bei der Unterw&#228;sche erleben. Das klappt soweit auch ganz gut, denn die Merinowolle ist viel feiner als Wolle von normalen Schafen und deshalb auch gut f&#252;r den Einsatz als Unterhemd geeignet.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich gebe zu, bisher habe ich das Thema Funktionsunterw&#228;sche eher stiefm&#252;tterlich behandelt. Nun bin ich keiner der Leute, die mit Baumwoll- Shirt losziehen, denn mir ist der Vorteil von Funktionskleidung durchaus bewusst. Allerdings habe ich bisher eher meine sowieso vorhandenen Lauf- Shirts zu Unterw&#228;sche umfunktioniert.</p>
<p>Also ging es bei mir wieder einmal auf zu neuen Sph&#228;ren.</p>
<p>Getestet habe ich das Unterhemd wieder in verschiedenen Situationen, sei es beim Wandern, beim Laufen oder einfachen Spazierg&#228;ngen an den in letzter Zeit &#246;fter doch k&#252;hlen und feuchten Tagen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2629.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2629"><img class="alignnone size-medium wp-image-1947" title="IMG_2629" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2629-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2634.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2634"><img class="alignnone size-medium wp-image-1949" title="IMG_2634" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2634-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Oben hatte ich schon ein paar Worte zum Gef&#252;hl auf der Haut geschrieben. Auch nach l&#228;ngerem Tragen war dieses Gef&#252;hl immer in Ordnung. Gleiches gilt f&#252;r die Bewegungsfreiheit und Passform. Ich hatte zu keiner Zeit das Gef&#252;hl eingeengt oder eingeschr&#228;nkt zu sein. Im Gegenteil, der lange Schnitt macht auch gr&#246;&#223;ere Verrenkungen m&#246;glich, ohne dass gleich das Shirt aus der Hose gerutscht ist.</p>
<p>Ein wichtiges Kriterium f&#252;r ein solches Shirt ist nat&#252;rlich auch, wie atmungsaktiv es ist und wie schnell der Schwei&#223; vom K&#246;rper weg transportiert wird. Bei der Atmungsaktivit&#228;t spielt die Wolle nat&#252;rlich sehr gut mit und ich hatte auch auf langen Strecken immer ein gutes Gef&#252;hl. Dabei, den Schwei&#223; vom K&#246;rper zu transportieren, sieht es schon nicht mehr so gut aus. Schon nach kurzer Zeit sind die kritischen Zonen feucht vom Schwei&#223;.</p>
<p>Trotzdem hatte ich nie das Gef&#252;hl auszuk&#252;hlen. <strong>Im Gegenteil</strong>:</p>
<p>Nach dem Laufen gehe ich meist nicht sofort unter die Dusche, sondern warte noch etwas. Diese Zeit verbringe ich allerdings nicht in meiner kompletten Laufkleidung, sondern ziehe diese bis auf die unterste Lage aus (bisher wie gesagt, waren das immer die Laufshirts). Bei den Laufshirts wurde mir dann immer schnell kalt und ich fr&#246;stelte.<br />
Bei dem Icebreaker-Shirt habe ich mich letztens dabei erwischt, als es schon wieder trocken war, sah ich immer noch keinen Bedarf, mich schnell unter der Dusche aufzuw&#228;rmen. Das liegt an der Eigenschaft der Merionowolle, die auch<strong> im nassen Zustand noch sehr gut die W&#228;rme</strong> h&#228;lt. Die in der Einleitung beschriebene Situation, dass es nach einem schwei&#223;treibenden Aufstieg durch die nasse Kleidung zu kalt wird, kann somit minimiert werden.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2619.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2619"><img class="alignnone size-medium wp-image-1945" title="IMG_2619" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2619-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Ein letztes Kriterium, was nicht f&#252;r die Funktionalit&#228;t sondern f&#252;r den Hausfrieden einen gro&#223;e Bedeutung spielt ist die Eigenschaft, dass die Merinowolle weniger riechen soll . „No stink“ nennt das der Hersteller und bisher hielt ich es eher f&#252;r einen Marketing-Gag.<br />
Also habe ich mich der h&#228;rtesten Jury gestellt, meiner Freundin. Mittlerweile hat das Shirt die Erlaubnis im Bad getrocknet zu werden, wohingegen alle anderen Funktionssachen weiterhin ins Treppenhaus verbannt werden. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>H&#228;lt auch im nassen Zustand noch warm</li>
<li>Riecht (wirklich) nicht</li>
<li>Lang geschnitten</li>
<li>Sehr gute Passform und keine Druckstellen durch dicke N&#228;hte</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Trocknet l&#228;nger als Kunstfaserw&#228;sche</li>
<li>Sehr preisintensiv</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Mit dem Icebreaker Oasis Crewe trifft man eine sehr gute Entscheidung, wenn man ein w&#228;rmendes Unterteil f&#252;r die sportliche Bet&#228;tigung bei den aktuell leider noch sp&#228;therbstlichen aber schon fast winterlichen Temperaturen sucht. Mich zumindest hat es in Punkto Passform und Funktion &#252;berzeugt.<br />
Dadurch, dass die Kleidung auch nach l&#228;ngerer Nutzung nicht so stark riecht, kann sie auch mehrfach getragen werden, auch ohne die H&#252;tten-Mitbewohner zu ver&#228;rgern. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Einzig der hohe Preis ist ein Wermutstropfen. Aber f&#252;r gute Kleidung muss man dies in Kauf nehmen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://eu.icebreaker.com" target="_blank">http://eu.icebreaker.com</a><br />
Produktbeschreibung: <a href="http://eu.icebreaker.com/Oasis-Crewe/IBE158,en,pd.html?dwvar_IBE158_color=001&amp;start=3&amp;q=Bodyfit%20Active%20Base%20Layer" target="_blank">http://eu.icebreaker.com/Oasis-Crewe/</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/icebreaker-bodyfit-200-lightweight-oasis-crewe/" target="_blank">http://www.bergfreunde.de/icebreaker-bodyfit-200-lightweight-oasis-crewe/</a></p>
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		<item>
		<title>Hilferuf auf der Adria</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/sosbqtkmC6w/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/12/02/hilferuf-auf-der-adria/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1924</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/12/02/hilferuf-auf-der-adria/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1960-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1960" /></a>Die kroatische Adria liegt im Sommer normalerweise glatt wie ein Spiegel vor einem, wenn man eine der steilen Serpentinenstra&#223;en in Richtung K&#252;ste herunter f&#228;hrt. Einzig die hei&#223;e Luft legt &#252;ber das Meer ein leichtes Schimmern, was die Situation nicht total k&#252;nstlich erscheinen l&#228;sst. Auch uns hat die Adria dieses Jahr so begr&#252;&#223;t. Wir waren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F12%2F02%2Fhilferuf-auf-der-adria%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Die kroatische Adria liegt im Sommer normalerweise glatt wie ein Spiegel vor einem, wenn man eine der steilen Serpentinenstra&#223;en in Richtung K&#252;ste herunter f&#228;hrt. Einzig die hei&#223;e Luft legt &#252;ber das Meer ein leichtes Schimmern, was die Situation nicht total k&#252;nstlich erscheinen l&#228;sst. Auch uns hat die Adria dieses Jahr so begr&#252;&#223;t. Wir waren auf dem Weg zur Insel Pag.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1960.jpg" rel="lightbox[1924]" title="IMG_1960"><img class="alignnone size-large wp-image-1925" title="IMG_1960" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1960-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Da es in den Tagen sehr warm war, haben wir schon fr&#252;h am Morgen unsere sieben Sachen gepackt und Tag f&#252;r Tag mit unserem Boot die K&#252;ste der Insel Pag erkundet. Meist konnten wir leider nicht sehr lange auf dem Wasser sein, denn die Sonne zwang uns schon bald schattige Pl&#228;tze aufzusuchen.</p>
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</p>
<p>Bevor wir nach einigen Tagen weitergezogen sind, konnten wir noch eine st&#252;rmisch Nacht miterleben. Die so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bora_%28Wind%29" target="_blank">Bora-Fallwinde</a> sind &#252;ber uns hinweggezogen und das war uns in der Nacht nicht ganz egal. Wir waren froh, dass wir alle Sturmleinen am Zelt stabil verankert hatten. Das Equipment hat – wie immer – seinen Dienst in gewohnter Weise erledigt und als wir am Morgen aufgewacht sind, hatte es sich um 10 Grad abgek&#252;hlt.</p>
<p>Am Tag darauf sah die See etwas unruhig aus. Trotzdem wollten wir die Chance nicht verpassen, bei angenehmen 25 Grad eine l&#228;ngere Strecke im Boot zur&#252;ckzulegen. Also haben wir wieder mal unsere Sachen gepackt und sind gestartet. Ein immer noch etwas b&#246;iger Wind machte aus der Tour eine wacklige Angelegenheit, daher haben wir uns immer nur wenige Meter von der K&#252;ste entfernt bewegt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2063.jpg" rel="lightbox[1924]" title="IMG_2063"><img class="alignnone size-medium wp-image-1927" title="IMG_2063" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2063-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Schwierig wurde die Fahrt, sobald wir die sicheren Buchten verlassen mussten, um an einem Kap vorbei in die n&#228;chste Bucht zu fahren. Aber wie gesagt, immer nah an der K&#252;ste entlang war das kein Problem. Schon von der Ferne konnten wir eine ganze Zeit lang einen Windsurfer beobachten. Als wir uns ihm n&#228;herten erwarteten wir mit Spannung seine Performance, denn wer sich bei diesem Wetter aufs Wasser traut, muss schon etwas Erfahrung haben. Wir warteten einige Zeit, doch nichts passierte. Immer und immer wieder versuchte sich der Surfer auf dem Board zu halten und immer und immer wieder verlor er das Gleichgewicht, bevor er das Segel aus dem Wasser ziehen konnte. Irgendwann d&#228;mmerte es dann auch uns und wir versuchten Kontakt mit ihm aufzunehmen. Sichtlich erleichtert bemerkte er uns nach kurzer Zeit und bat aus der Ferne um Hilfe.</p>
<p>Jetzt mussten wir eine Entscheidung treffen: Fahren wir in die Bucht und organisieren ein motorisiertes Boot oder leisten wir selber Hilfe und riskieren dabei selber in Gefahr zu geraten? Mit einem Windsurfer im Schlepptau wird das Man&#246;vrieren ja auch nicht einfacher und um ihn aufzusammeln mussten wir aufs offene Meer hinaus. Bis zu ihm waren es ca. 100m, aber auch der Campingplatz war in Sichtweite. Wir haben uns dann entschieden, sofort zu helfen und sind in Richtung des Surfers gedreht.</p>
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</p>
<p>Die Fahrt aufs offene Meer war nat&#252;rlich sehr einfach. Der Wind kam von Land und somit erreichten wir den Mann sehr schnell. Das Board wurde mit einer Schlinge an unserem Boot befestigt, der Surfer blieb im Wasser, um schwimmend f&#252;r etwas zus&#228;tzlichen Vortrieb zu sorgen. Der Weg in Richtung K&#252;ste gestaltete sich dann aber erwarteter Weise als eher schwierig.<br />
Nicht nur, dass wir eine enorme Paddelfrequenz aufbauen mussten, um &#252;berhaupt vorw&#228;rts zu kommen, auch die immer noch anhaltenden Winde trieben uns seitlich aus der Bucht heraus. Hier wurde der Nachteil des Schlauchbootes deutlich, da es nur auf dem Wasser aufliegt und somit viel Angriffsfl&#228;che f&#252;r Wind bietet. Nachdem wir dann das Lenzventil ge&#246;ffnete hatten, um Wasser ins Boot zu lassen, konnten wir zumindest das seitliche Abtreiben etwas minimieren. Es war eine schwei&#223;treibende halbe Stunde, in der wir beide es manchmal schon fast aufgeben wollten. Zum Gl&#252;ck haben wir uns dazu erst im Nachgang ausgetauscht. Anderenfalls h&#228;tten wahrscheinlich auf der Adria gleich drei „Schiffbr&#252;chige“ um Hilfe geschrien. So haben wir dann durchgezogen und erreichten die K&#252;ste am Zeltplatz von Novalis.</p>
<p>Sichtlich bewegt, verabschiedete sich der Slowake nach den Einsatz bei uns.</p>
<p>Nachdem wir unser Zelt erreicht hatten, versuchten wir in Ruhe runter zu kommen und tr&#246;delten in den Tag hinein. Das Boot wurde schon gepackt und wir bereiteten uns auf die n&#228;chsten Tage vor. Unsere erlebnisreiche Fahrt war schon etwas in den Hintergrund ger&#252;ckt, als uns der Surfer aufsuchte und sich noch einmal mit einem Six-Pack Bier bei uns bedankte. Das war doch eine nette Aufmerksamkeit.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2242.jpg" rel="lightbox[1924]" title="IMG_2242"><img class="alignnone size-medium wp-image-1928" title="IMG_2242" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2242-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>F&#252;r uns war dies seit langen mal wieder ein einschneidendes Erlebnis, welches im Ged&#228;chtnis bleiben wird. Nicht dass wir uns solche Situationen &#246;fters w&#252;nschen, aber genau in solchen Momenten lernt man sein Grenzen kennen.</p>
<p>Ist Euch schon mal etwas &#196;hnliches passiert oder mussten euch schon mal andere zu Hilfe kommen?</p>
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		<item>
		<title>Testbericht – Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/1D09JStA6nE/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/"><img align="left" hspace="5" width="100" height="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462-150x224.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="IMG_2462" title="IMG_2462" /></a>Ganze 9 Jahre hat er mich begleitet, auf Reisen, zur UNI, zum Einkaufen und beim Radfahren. Fast immer war mein Deuter aircomfort FUTURA 22 mit dabei. Mittlerweile gibt der Rucksack leider langsam seinen Geist auf. Der Rei&#223;verschluss klemmt, die seitlichen Netze l&#246;sen sich auf und der Regen&#252;berzug ist irgendwann mal in der Eisenbahn liegengeblieben. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F11%2F28%2Ftestbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Ganze 9 Jahre hat er mich begleitet, auf Reisen, zur UNI, zum Einkaufen und beim Radfahren. Fast immer war mein <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/deuter/" target="_blank">Deuter</a> aircomfort FUTURA 22 mit dabei. Mittlerweile gibt der Rucksack leider langsam seinen Geist auf. Der Rei&#223;verschluss klemmt, die seitlichen Netze l&#246;sen sich auf und der Regen&#252;berzug ist irgendwann mal in der Eisenbahn liegengeblieben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5528.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_5528"><img class="alignnone size-medium wp-image-1918" title="IMG_5528" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5528-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Es ist also an der Zeit, sich nach einem neuen Begleiter umzusehen. Die Erfahrungen mit dem „alten Deuter“ waren gut, also werde ich auch mein neues Modell bei diesem Hersteller suchen.<br />
Neben den vielen guten Eigenschaften meines bisherigen <a href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/" target="_blank">Rucksacks</a>, hat dieser auch einen echten Nachteil: Das Packma&#223; ist durch das starre Bel&#252;ftungssystem sehr gro&#223;. Dieses gilt es jetzt zu beachten.</p>
<p>Schon nach kurzer Suche habe ich einen w&#252;rdigen Nachfolger gefunden. Der Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL begleitet mich jetzt (hoffentlich) das n&#228;chste Jahrzehnt. Heute schreibe ich allerdings erst einmal &#252;ber meine ersten Tage mit dem Rucksack.</p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL ist ein <a href="http://www.bergfreunde.de/daypacks/" target="_blank">Tagesrucksack</a>, welcher f&#252;r offensichtlich vielf&#228;ltige allt&#228;gliche und nichtallt&#228;gliche Situationen konzipiert wurde. Dies deutet zumindest die Darstellung der alpinen Notsignale im inneren des Hauptfaches an.</p>
<p>Mit einem Volumen von 26 l geh&#246;rt er zu den mittleren Tagesrucks&#228;cken. Durch zus&#228;tzliche F&#228;cher und Befestigungsm&#246;glichkeiten am Rucksack, kann noch zus&#228;tzliches Gep&#228;ck aufgenommen werden. Das Gewicht liegt bei ca. 1150 g. Dies ist im Vergleich zu &#228;hnlichen Modellen durchaus akzeptabel.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2274.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2274"><img class="alignnone size-large wp-image-1915" title="IMG_2274" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2274-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Gefertigt ist der Rucksack aus Deuter <a href="http://www.deuter.com/de_DE/materialien.php" target="_blank">Ballistic</a> in einer silver/moos-farbenen Optik. Das Material ist PE-Beschichtet und somit spritzwassergesch&#252;tzt. Gr&#246;&#223;eren Wasserschutz bietet dann der im Boden versteckte Regen&#252;berzug.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>&#220;ber die Handhabung eines Rucksacks zu schreiben scheint im ersten Moment fast ein bisschen &#252;berfl&#252;ssig. Es sollte jedem so ungef&#228;hr klar sein, wie genau ein Rucksack funktioniert: Einfach aufsetzen uns fertig. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt da allerdings noch ein paar Punkte, die einen guten Rucksack von einem mittelm&#228;&#223;igen unterscheiden. So kann der Trans Alpine 25SL zus&#228;tzlich noch mit einem Brust- und/oder einem Bauchgurt fixiert werden. Dies ist vor allem in unwegsamerem Gel&#228;nde von gro&#223;em Vorteil.<br />
Soll der Rucksack mal nicht auf dem R&#252;cken getragen werden, so kann die ausreichend gro&#223;e Lasche am oberen Ende des R&#252;ckenteils als Tragegriff verwendet werden. Diese dient nat&#252;rlich auch zum Aufh&#228;ngen des Rucksacks in Bus, Bahn, im Flieger oder am Baum.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2273.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2273"><img class="alignnone size-large wp-image-1914" title="IMG_2273" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2273-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Wichtig f&#252;r eine gute Handhabung eines Rucksacks ist auch die Anzahl und die Funktionalit&#228;t der Taschen. Hier hat Deuter wirklich nicht gespart. Insgesamt 8 Taschen, welche teilweise nochmal in einzelne F&#228;cher unterteilt sind, habe ich gez&#228;hlt. Zus&#228;tzlich kann der Helm noch mithilfe von Schnallen am Rucksack befestigt werden.</p>
<p>Besonders aufgefallen ist mir eine flache Tasche am R&#252;cken. Diese ist sehr gro&#223;, aber eben flach. Da dies so ungew&#246;hnlich ist, muss eine bestimme Funktion dahinter stecken. Kann mir hier jemand auf die Spr&#252;nge helfen? Bei mir verschwinden dort zurzeit das Portemonnaie oder andere Dokumente, wie zum Beispiel Tickets, darin.</p>
<p>Weiterhin gibt es das gro&#223;e 26-l-Fach, welches unterteilt ist in das obligatorische Wassersackfach, ein an R&#252;cken anliegendes Fach (f&#252;r den Laptop) das Hauptfach und ein Fach an der vorderen Seite des Rucksacks. Zu &#246;ffnen ist dieses Hauptfach &#252;ber zwei Rei&#223;verschl&#252;sse, ein gro&#223;er von oben und ein kleinerer von unten.</p>
<p>Eine letzte – in meinen Augen wichtige Tasche – ist die „Kleinteiletasche“, welche sich vorn auf dem Rucksack befindet. Auch diese ist in mehrere Taschen unterteilt und mit einem kleinen Karabiner f&#252;r den Schl&#252;ssel ausgestattet.<br />
Bei dieser Tasche – und hier m&#246;chte ich meinen pers&#246;nlichen Erfahrungen aus dem Kapitel „Outdooreinsatz“ etwas vorgreifen – ist allerdings etwas Vorsicht geboten. Ist diese Tasche etwas ge&#246;ffnet und wird dann noch zus&#228;tzlich das Hauptfach ge&#246;ffnet, so kippt die gesamte Tasche nach unten und entleert sich. Dies passiert nat&#252;rlich umso schneller, um so mehr in der Tasche ist. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber auch hier lernt man mal wieder aus Fehlern.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2464.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2464"><img class="alignnone size-large wp-image-1917" title="IMG_2464" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2464-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Weiterhin wurde der Rucksack vom Hersteller mit dem gewohnten Regen&#252;berzug ausgestattet, welcher sich im Boden versteckt.</p>
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</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich hatte es eingangs bereits erw&#228;hnt, dass ich mit meinem bisherigen Deuter-Rucksack sehr zufrieden war. Entsprechend lange hat er sich auch gehalten und entsprechend gro&#223; waren auch die Erwartungen an den neuen Rucksack.</p>
<p>Nach einem halben Jahr im Dauereinsatz kann ich nun mit gutem Gewissen sagen, dass der Rucksack seinen Vorg&#228;nger sehr gut ersetzt und in der Funktionalit&#228;t um Welten schl&#228;gt. Nicht nur das mir wichtige Packma&#223; ist durch das flexible Bel&#252;ftungssystem „Deuter airstrips“ viel geringer, auch die Bel&#252;ftung an sich hat sich verbessert. Weiterhin haben die Taschen teilweise gr&#246;&#223;ere &#214;ffnungen erhalten, was das Suchen und Finden von Material viel einfacher macht.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2462"><img class="alignnone size-large wp-image-1916" title="IMG_2462" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Oft nutze ich auf l&#228;ngeren Touren auch das <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/05/01/deuter-trinksystem-streamer-thermo-bag-3-0-im-test/" target="_blank">Deuter Trinksystem</a>, welches gut mit dem Rucksack kombinierbar ist und auch der Trinkschlauch kann mit Klettverschl&#252;ssen am Schultergurt befestigt werden. Einzig das einf&#228;deln des Schlauchs durch die „H2O-&#214;ffnung“ ist nur mit etwas Geschick zu erledigen.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich mag auch die, f&#252;r mich, neue M&#246;glichkeit den Helm am Rucksack zu befestigen. Hier kenne ich zwar auch andere Meinungen, aber selbst wenn man es nicht nutzt, st&#246;ren die unauff&#228;lligen Schnallen nicht.</p>
<p>Leider, und das ist mir auch schon bei dem Test des Kinderrucksacks (Link) aufgefallen, k&#246;nnte der Rucksack noch ein paar mehr Reflektoren f&#252;r n&#228;chtliche Ausfahrten haben. Der Rucksack ist doch auch f&#252;r Biker gedacht, da sehe ich noch etwas Verbesserungspotential.</p>
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</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>  viele Taschen und Staum&#246;glichkeiten</li>
<li>Gute Befestigung durch Brust- und Bauchgurt</li>
<li>Halterung f&#252;r Fahrrad-/Kletterhelm</li>
<li>Kleines Packma&#223;</li>
<li>Fairer Preis</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li> wenig auff&#228;llige Reflektoren f&#252;r mehr Sicherheit bei Nachtaktivit&#228;ten</li>
<li>Etwas enger „H2O-Verschluss“ zum Einf&#228;deln des Trinkschlauchs</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Der Rucksack, und eigentlich hatte ich das fast erwartet, ist gleich gut f&#252;r den Outdooreinsatz und den Gro&#223;stadt-Dschungel geeignet. Deuter hat in den letzten Jahren den Rucksack erheblich weiterentwickelt, so dass in der t&#228;glichen Nutzung kaum W&#252;nsche offen bleiben. Einzig in Punkto Verkehrssicherheit gibt es noch M&#246;glichkeiten.</p>
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		<item>
		<title>Testbericht – Hudson KCC 360 Schlauchboot</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/c5IO2mhdUMg/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1856" /></a>Mit Spannung und h&#246;chster Erwartung hatten wir das Paket erwartet. Denn als die Entscheidung getroffen war, konnte es nicht schnell genug gehen. Nach zwei (schon fast unruhigen) N&#228;chten war es dann soweit. Der Paketdienst brachte uns zwei riesige Kisten mit dem neuen Equipment. Mittlerweile d&#252;rfen wir das Kajak schon einige Monate unser Eigen nennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F11%2F08%2Ftestbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Mit Spannung und h&#246;chster Erwartung hatten wir das Paket erwartet. Denn als die Entscheidung getroffen war, konnte es nicht schnell genug gehen. Nach zwei (schon fast unruhigen) N&#228;chten war es dann soweit. Der Paketdienst brachte uns zwei riesige Kisten mit dem neuen Equipment. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mittlerweile d&#252;rfen wir das Kajak schon einige Monate unser Eigen nennen und nachdem nun die Saison beendet ist, m&#246;chte ich es euch kurz vorstellen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_1856"><img class="alignnone size-medium wp-image-1898" title="IMG_1856" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Ich hatte meine <a title="Bootskauf, die Vorentscheidung" href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/">Recherchen und Gedanken bez&#252;glich eines Bootkaufes</a> bereits vor einiger Zeit hier im Blog angek&#252;ndigt. Warum wir uns f&#252;r ein Kajak als <a title="Schlauchboot online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/schlauchboote.html" target="_blank">Schlauchboot</a> entschieden haben, habe ich dort schon erl&#228;utert. Wie das <a title="Boote online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wassersport.html" target="_blank">Boot</a> in der Praxis zu handhaben ist, lest ihr in diesem Beitrag.</p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Wie immer zuerst mal zu den harten Fakten:</p>
<ul>
<li>Gewicht: ca. 15kg</li>
<li>Gr&#246;&#223;e (aufgeblasen): ca. 3,60m x 0,90m x 0,60m</li>
<li>Packma&#223;: ca. 0,70m x 0,50m x 0,30m</li>
</ul>
<p>Das Boot besteht aus einer Au&#223;enh&#252;lle oder besser gesagt aus einem &#220;berzug, welcher mithilfe von drei einzelnen Luftkammern zum funktionst&#252;chtigen Boot aufgeblasen werden kann.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2492.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2492"><img class="alignnone size-medium wp-image-1900" title="IMG_2492" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2492-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><br />
Der im Wasser liegende Teil der Au&#223;enh&#252;lle ist aus PVC-beschichteten, rei&#223;festen Nylon, welcher an eine LKW-Plane erinnert. Der obere Teil ist ebenfalls aus einem rei&#223;festen Nylonmaterial, allerdings nicht PVC-beschichtet.<br />
Die drei Luftkammern (1x Boden und 2x W&#228;nde) sind aus festem PVC. Damit das Boot richtig aufgeblasen wird und damit eine gute Steifigkeit aufweist, wird ein Manometer dem Boot mitgeliefert.<br />
Im Boot sitzt man auf einem der drei aufblasbaren Sitzen, die mithilfe von Klettverschl&#252;ssen am Boden fixiert sind. Die Lehnen werden mit Gurten an den Bordw&#228;nden befestigt.</p>
<p>Zus&#228;tzlich gibt der Hersteller noch die folgenden Punkte als erw&#228;hnenswert <a href="http://www.sevylor-europe.com/de/p-73-hudson.aspx" target="_blank">auf seiner Webseite</a> an:</p>
<ul>
<li>Lenzventil zum einfachen Wasserein-/Auslass</li>
<li>Gro&#223;e Packtasche</li>
<li>Abnehmbare Finne und angeschwei&#223;tes Spurprofil f&#252;r bessere Fahreigenschaften</li>
<li>Paddelhalter</li>
<li>Tragegriffe an Heck und Bug sowie an den Seitenw&#228;nden</li>
</ul>
<p>Leider geh&#246;ren die Paddel nicht mit zum Lieferumfang. Das muss man vor dem Kauf wissen, sonst steht man erst einmal ohne Antriebsm&#246;glichkeit da. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<h2>Handhabung und Outdooreinsatz</h2>
<p>Die Benutzung des Bootes m&#246;chte ich in drei Bereiche unterteilen. Beginnen m&#246;chte ich mit dem Aufbau. Dieser sollte schnell und leicht von der Hand gehen. Immerhin will man sich nicht schon vor dem Start der Tour den Spa&#223; verderben. Weiter geht es mit dem eigentlichen Transport und der Fahrt des Bootes. Hier spielen der Weg zum Steg, die Fahreigenschaften, die sichere Lage und &#228;hnliches eine Rolle. Last but not least m&#252;ssen wir das Boot auch irgendwann wieder Abbauen, Trocknen und Lagern. Hier ist es wichtig, wie einfach sich das Boot in die einzelnen Bestandteile zerlegen l&#228;sst oder wie wartungsintensiv das Material ist.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2513.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2513"><img title="IMG_2513" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2513-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Also los geht es mit dem:</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Im gepackten Zustand kann das Boot (ohne <a title="Paddel online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/paddel.html" target="_blank">Paddel</a>) in der mitgelieferten Tragetasche transportiert werden. In dieser Tasche sind als Einzelteile die drei Sitze, das Boot, das Manometer und die Fine enthalten. Ich habe es immer so gemacht, dass ich mir ein St&#252;ck Wiese gesucht habe (um das Material zu schonen) und das Boot dort ausgebreitet. Als erstes muss dann der Stegboden aufgepumpt werden. Dazu nutze ich eine gew&#246;hnliche Luftpumpe, die zum Beispiel im Sortiment von Bergzeit angeboten wird. Wichtig ist dabei, dass die Fine <strong>vor dem Aufpumpen</strong> am Boden eingesteckt wird, was im Nachgang nicht mehr m&#246;glich ist. Danach werden die beiden Seitenw&#228;nde aufgepumpt. Neben ein bisschen Muskelkraft sind daf&#252;r keine besonderen F&#228;higkeiten erforderlich oder anders ausgedr&#252;ckt: Der Aufbau des Bootes stellt sich als sehr simpel heraus.</p>
<p>Im &#220;brigen der richtige Druck wird mit dem mitgelieferten Manometer eingestellt. Schlauer Weise sind die genauen Daten auf der Seitenwand des Bootes vermerkt, so dass sie nicht vergessen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zum Schluss werden noch die Sitze aufgeblasen und im Boot befestigt. Voilà, fertig und fahrbereit ist das Boot.</p>
<p><strong>Fahren</strong></p>
<p>Nach dem Aufbau liegt das Boot im Gras vor uns und muss noch ins Wasser transportiert werden. Zu zweit nutzt man einfach die Griffe an Bug und Heck des Bootes und l&#228;sst das Boot ins Wasser. Alleine ist es am einfachsten das Boot hochkant vor sich aufzustellen und dann auf dem Kopf zu tragen. Die beiden Griffe an den Seitenw&#228;nden helfen dabei wunderbar. Liegt das Boot im Wasser, kann es dann endlich losgehen.</p>
<p>Wir haben das Boot in drei verschiedenen Gew&#228;ssersituationen und unter verschiedenen Wetterbedingungen getestet: Offenes Gew&#228;sser zur K&#252;stenerkundung, gr&#246;&#223;ere Fl&#252;sse und Binnengew&#228;sser bzw. kleinere Fl&#252;sse ohne gr&#246;&#223;ere Flie&#223;geschwindigkeit.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2064.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2064"><img class="alignnone size-medium wp-image-1899" title="IMG_2064" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2064-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Bei allen Fahrten hat sich die Finne als eine &#252;berdurchschnittlich gro&#223;e Erleichterung herausgestellt. Da das Schlauchboot eher auf (als im) Wasser liegt, ist ohne Finne nur schwer die Spur zu halten. Aus diesem Grund wird diese von uns bei jeder Fahrt montiert.</p>
<p>Bei den getesteten Situationen hat sich das Boot als &#228;u&#223;erst flexibel herausgestellt. Ein richtiger Allrounder f&#252;r Flusswanderungen und K&#252;stenerkundungen. Durch die seitlichen Luftkammern ist das Boot sehr breit und liegt somit gut im Wasser. Ein umkippen ist auch bei st&#228;rkeren Wellengang kaum m&#246;glich. Was allerdings der Vorteil bei der Stabilit&#228;t ist, wirkt sich bei Seitenwinden etwas negativ aus. Hier reagiert das Boot etwas anf&#228;llig.</p>
<p>Der h&#228;rteste Test f&#252;r das Boot (und auch f&#252;r uns) war die Rettung eines Windsurfers, den wir bei starkem Wind aus der Adria ziehen mussten. Uns war dabei nicht zum Lachen zu Mute, denn die Seitenwinde trieben uns stark ab. Mit etwas Gl&#252;ck und Muskelkraft konnten wir uns aber in die sichere Bucht „retten“.</p>
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</p>
<p><strong>Abbau, Trocknung und Lagerung</strong></p>
<p>Auch die sch&#246;nste Ausfahrt geht mal vorbei. Dann hei&#223;t es: Luft raus und zusammenpacken. Das ganze sollte m&#246;glichst schnell gehen. Zeitlich haben wir es in knapp f&#252;nf Minuten geschafft, dass Boot zusammenzulegen. Soll das Boot aber ordentlich eingepackt werden, dann muss man schon mit 10 Minuten rechnen.</p>
<p>Beim Abbau hilft im &#220;brigen das so genannte Lenzventil am Boden des Bootes. Mithilfe des Ventils kann man ganz einfach das ins Boot gelaufene Wasser ablassen.</p>
<p>Die gesamte Saison &#252;ber hatten wir das Boot einfach nur zusammengelegt. Obwohl das Boot somit nie richtig trocken wurde, war das in Ordnung. Das Material ist daf&#252;r ausgelegt und spart damit eine Menge Arbeit.<br />
F&#252;r die &#220;berwinterung sollte das Boot dann aber schon richtig trocken sein. Hierf&#252;r k&#246;nnen die Luftbasen einzeln aus dem &#220;berzug entfernt werden. Die Reinigung und Trocknung ist dann ganz einfach.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2493.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2493"><img class="alignnone size-medium wp-image-1901" title="IMG_2493" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2493-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Einfacher, schneller Auf- und Abbau</li>
<li>Stabile Lage im Wasser</li>
<li>Durch Finne gute Fahreigenschaften</li>
<li>Einfach zu reinigen und zu lagern</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Paddel m&#252;ssen extra gekauft werden</li>
<li>Durch die Lage auf dem Wasser ist das Boot anf&#228;llig f&#252;r Seitenwinde (die Lage kann durch gezieltes Einlassen von Wasser durch das Lenzventil etwas verbessert werden.)</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Wir haben uns f&#252;r das Schlauchboot Saylor Hudson entschieden, da es mit einem guten Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis auch f&#252;r Anf&#228;nger gut geeignet ist. Die Beschreibungen des Herstellers haben sich im Gro&#223;en und Ganzen best&#228;tigt. Das Boot ist einfach aufzubauen, liegt ruhig im Wasser und l&#228;sst sich gut man&#246;vrieren. Auch die Lagerung stellt keine gro&#223;en Anspr&#252;che an den Besitzer.</p>
<p>Zugegeben, Mehrtagestouren sind mit dem Boot nur schwierig zu bewerkstelligen und wenn es etwas sportlicher werden soll, w&#252;rde ich mich auch f&#252;r ein anderes Modell entscheiden. Aber als stabiles, sicheres Boot zur Erkundung von Gew&#228;ssern ist dieses Modell eine sehr gute Entscheidung und sehr zu empfehlen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.sevylor-europe.com/de/p-73-hudson.aspx" target="_blank">http://www.sevylor-europe.com/</a><br />
Gleich kaufen auf: <a href="http://www.bergzeit.de" target="_blank">http://www.bergzeit.de/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/backpacking_de/~4/c5IO2mhdUMg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Testbericht: Gibbon TravelLine</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/MeTIZr02iX8/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1882" /></a>Mittlerweile sieht man sie &#252;berall; im Park, am Fluss, im Wald oder auf dem Zeltplatz: M&#228;dels und Jungs, die auf einer Slackline turnen. Irgendwie hip, fast schon zu hip. Dies f&#252;hrte f&#252;r mich unweigerlich zu der Frage, was es mit dem Balanceger&#228;t (wie es der Deutsche sagt) auf sich hat. Im folgenden Beitrag berichte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F10%2F13%2Ftestbericht-gibbon-travelline%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Mittlerweile sieht man sie &#252;berall; im Park, am Fluss, im Wald oder auf dem Zeltplatz: M&#228;dels und Jungs, die <a href="http://www.bergfreunde.de/slackline/" target="_blank">auf einer Slackline turnen</a>. Irgendwie hip, fast schon zu hip. Dies f&#252;hrte f&#252;r mich unweigerlich zu der Frage, was es mit dem Balanceger&#228;t (wie es der Deutsche sagt) auf sich hat. Im folgenden Beitrag berichte ich &#252;ber <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/gibbon-slacklines/" target="_blank">die Gibbon</a> TravelLine Slackline und wie sich meine ersten Schritte als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quilibrist" target="_blank">&#196;quilibrist</a> (wie es die ganz Schlauen nennen) angef&#252;hlt haben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_1882"><img class="alignnone size-medium wp-image-1881" title="IMG_1882" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Die Slackline sieht eigentlich erst mal nicht viel anders aus wie ein Spanngurt zur Ladungssicherung aus dem Baumarkt. Einzig die Gummierung, welche der Line einen stylischen Anstrich verleiht, zeigt, dass wir damit besser nicht unser Surfboard am Bulli befestigen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<p>Ein Blick auf die Herstellerseite zeigt schnell, dass das Material dann doch einen entscheidenden Unterschied hat. Die Line ist aus Nylon hergestellt und damit elastischer (und sicherer) als ein einfacher Baumarkt-Spanngurt. Die Elastizit&#228;t macht auch einen gro&#223;en Teil der Rei&#223;festigkeit der Gurte aus, die hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind.</p>
<p>Mit einer L&#228;nge von 15 m ist der Gurt relativ lang, was dahingehend kein Problem darstellt, da das Band beliebig kurz gespannt werden kann. Die Breite von 50 mm kommt Anf&#228;ngern, wie mir, sehr zu Gute. Hier finden auch unge&#252;bte F&#252;&#223;e einen schon fast sicheren Halt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1886.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_1886"><img class="alignnone size-large wp-image-1882" title="IMG_1886" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1886-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Mit Packsack und dem Baumschutzband kommt man auf ein Gewicht von ca. 1700 Gramm. Nichts f&#252;r Lightweight -Backpacker, aber in den Kletterrucksack passt die Slackline schon noch irgendwie rein.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Balancieren auf der Slackline gibt es offensichtlich schon eine ganze Weile. Schon in den 60er Jahren vertrieben sich die Kletterer im bekannten „Camp 4“ im Yosemite-Nationalpark die Schlechtwetterzeit mit dem Balancieren auf den Absperrungen des Camps. Irgendwann wurde dann die Ausr&#252;stung umfunktioniert und bis in die 80er Jahre entwickelte sich dann der Balanciergurt. Damals (und bei einigen Slacklines bis heute) bestand die gesamte Konstruktion aus vielen Einzelteilen, was einem schon beim Aufbau eine ganze Stange Fachwissen abverlangt.</p>
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</p>
<p>Dies ist bei vielen Slacklines mittlerweile etwas einfacher. Die Line besteht nur aus zwei Teilen; der Ratsche und dem Seil. Das Seil hat an einem Ende eine Schlaufe, welche um einen Baum gelegt wird. Nachdem das andere Ende durch die Schlaufe gezogen wird, wird dieses am zweiten Baum mit der Ratsche befestigt. Die Ratsche wird ebenfalls mit einer Schlaufe um den Baum gelegt. Alles in allem dauert der Aufbau keine f&#252;nf Minuten und lohnt sich auch f&#252;r k&#252;rzere Pausen.</p>
<p>Die Handhabung bei der Benutzung der Slackline hingegen ist im ersten Moment unvorstellbar schwierig. Da n&#252;tzt auch die Gummierung oder das breite Band nichts. Erst nach ein wenig &#220;bung merkt man, wie die Slackline funktioniert (oder eben auch nicht).</p>
<p>Im &#252;brigen, die <a href="http://www.bergfreunde.de/gibbon-slacklines-travel-line/" target="_blank">Gibbon TravelLine empfand ich als eine gute „Einsteigerline“</a>. Ich denke dies lag vor allem an der Breite von 50mm (die Gibbon Slacklines sind alle so breit). Lines von anderen Herstellern sind teilweise nur halb so breit und damit auch entsprechend schwieriger zu begehen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2516.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_2516"><img class="alignnone size-large wp-image-1883" title="IMG_2516" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2516-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Neben der Slackline wird derzeit immer ein Baumschutz (z.B. Gibbon TreeWear) mit verkauft. Zugegebenerma&#223;en halte ich die Matten nicht f&#252;r die wichtigste Schutzma&#223;nahme und m.e. wichtigere Hinweise zum Schutz der B&#228;ume hat <a href="http://www.gibbon-slacklines.com/de/slackline_guide/treewear.html" target="_blank">Gibbon auf deren Seite</a> zusammengeschrieben. Trotzdem sind die Matten nat&#252;rlich ein guter zus&#228;tzlicher Schutz, insbesondere f&#252;r die B&#228;ume, an denen viel geslackt wird. Ein anderen Vorteil haben die Matten noch, denn sie sch&#252;tzen die Slackline zuverl&#228;ssig vor Dreck und Rissen durch die Baumrinde und sorgen so f&#252;r eine l&#228;ngere Lebensdauer der Line.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Vor dem ersten Training habe ich mich nat&#252;rlich pflichtbewusst informiert, wie genau ich mit der Slackline arbeiten kann. Statt einer Highline, Waterline, Long Line oder Rodeo- bzw. Freestyle-Line habe ich es erst mal mit dem Spannen als Lowline ausprobiert (und bin bis jetzt noch nicht dar&#252;ber hinaus gekommen <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Der erste Einsatz der Line erfolgte bei uns auf dem Grundst&#252;ck, da wir gen&#252;gend starke B&#228;ume haben. Wie ich bereits oben geschrieben habe, sind die ersten Versuche eher kl&#228;glich. Aber nach kurzer Zeit klappt zumindest das Stehen schon ganz gut. Geholfen hat mir da der Tipp von Wiebke (Bergfreunde), dass ich immer einen festen Punkt in der Ferne fixieren soll. Relativ schnell wollte ich dann auch Laufen, Drehen oder r&#252;ckw&#228;rts gehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/m0QTk4mjeME" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Beim Training habe ich auch festgestellt, dass kurze &#220;bungen mit l&#228;ngeren Pausen besser sind; also immer und immer wieder nacheinander auf die Line zu steigen. Ich gehe davon aus, dass dies an den sonst ungenutzten Muskeln liegt, die sich langsam an die Beanspruchung gew&#246;hnen m&#252;ssen.</p>
<p>Seitdem ich mittlerweile zumindest zwei, drei Schritte sicher auf der Line laufen kann, ist diese immer mit dabei. Sie liegt im Kofferraum meines Autos und ist somit jederzeit einsatzbereit. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den meisten Spa&#223; hatten wir bisher mit der Slackline beim Sommerfest. Neben dem Feuer, dem Grill und anderen Sport- und Balanceger&#228;ten war es die Slackline, die am meisten belagert wurde.</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Schneller und sehr einfacher Aufbau</li>
<li>Super Fun-Faktor; bei jedem Outdoortreffen und Feiern</li>
<li>Sehr breites Band, gut geeignet f&#252;r Anf&#228;nger</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Durch die 50mm Breite des Bandes ist es sehr schwer, die L&#228;nge von 12 oder 13m fest genug zu spannen</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Wie so oft, hat sich auch bei der Slackline herausgestellt, dass das Balancieren nicht nur „cool“ aussieht, sondern auch echt Spa&#223; macht. Mittlerweile baue ich die Slackline fast &#252;berall auf; beim Zelten, im Garten, bei Partys und wo es sich sonst noch anbietet. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung ist lediglich, sich erst mal eine Line zu organisieren. Der Rest hat dann eher Suchtpotenzial. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.gibbon-slacklines.com/" target="_blank">http://www.gibbon-slacklines.com/</a><br />
Hintergr&#252;nde und Rekorde: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Slackline" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Slackline</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackline" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Slackline</a><br />
Videos: <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=slackline&amp;aq=f" target="_blank">http://www.youtube.com/</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/slackline/" target="_blank">http://www.bergfreunde.de/slackline/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/backpacking_de/~4/MeTIZr02iX8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mein Sommer – oder auch mein Sommerloch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/HW5lA-F85qo/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/10/10/mein-sommer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/10/10/mein-sommer/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/klettern-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="klettern" /></a>Wow, der Sommer, der keiner war, ist ja in den letzten Wochen doch noch irgendwie hier gewesen. Zumindest hatte ich das Gef&#252;hl, da ich kaum noch Zeit in meinen vier W&#228;nden verbracht habe. Und immerhin ist mein letzter Beitrag auch schon knapp zwei Monate her. Klar, ich war in dieser Zeit in Kroatien und &#214;sterreich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F10%2F10%2Fmein-sommer%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Wow, der Sommer, der keiner war, ist ja in den letzten Wochen doch noch irgendwie hier gewesen. Zumindest hatte ich das Gef&#252;hl, da ich kaum noch Zeit in meinen vier W&#228;nden verbracht habe. Und immerhin ist mein letzter Beitrag auch schon knapp zwei Monate her. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Klar, ich war in dieser Zeit in Kroatien und &#214;sterreich, bin Klettersteige gegangen und war „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canyoning" target="_blank">Schluchteln</a>“. Aber richtig: Ich h&#228;tte auch das Ein oder Andere schreiben k&#246;nnen. Immerhin passieren gerade drau&#223;en die interessanteren Dinge.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/klettern.jpg" rel="lightbox[1875]" title="klettern"><img class="alignnone size-medium wp-image-1876" title="klettern" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/klettern-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Dennoch habe ich die Zeit nicht ganz eigenn&#252;tzig verstreichen lassen. Immerhin habe ich mir diesen Sommer ein Boot gekauft und bin auf die „Slackline gekommen“ (oder gelaufen). Meine Erfahrungen und Berichte folgen.</p>
<p>Bis gleich,<br />
Nico</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/backpacking_de/~4/HW5lA-F85qo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Testbericht – Fünf Zehen hat ein Mensch, Five Fingers KSO TREK Leder</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/CDfckipVnIM/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva" title="barfussschuhe_02" /></a>Das richtige Equipment ist in jeder gr&#246;&#223;eren Runde immer und immer wieder ein Gespr&#228;chsthema. Das eine Mal, z&#228;hlt nur das Gewicht unserer Ausr&#252;stung, dass andere Mal z&#228;hlt die Stabilit&#228;t und ganz oft wird auch &#252;ber das richtige Schuhwerk philosophiert. Genau dort m&#246;chte ich heute Einsteigen. Ich gebe zu, auch ich besitze mehrere Arten von Schuhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F08%2F11%2Ftestbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Das richtige Equipment ist in jeder gr&#246;&#223;eren Runde immer und immer wieder ein Gespr&#228;chsthema. Das eine Mal, z&#228;hlt nur das Gewicht unserer Ausr&#252;stung, dass andere Mal z&#228;hlt die Stabilit&#228;t und ganz oft wird auch &#252;ber das richtige Schuhwerk philosophiert. Genau dort m&#246;chte ich heute Einsteigen.</p>
<p>Ich gebe zu, auch ich besitze mehrere Arten von Schuhen die sich nach Funktion getrennt in folgende Gruppen unterteilen:</p>
<ul>
<li>Stiefel</li>
<li>Halbhohes, festes Schuhwerk f&#252;r Alpine Touren</li>
<li>Leichte <a title="Wanderschuhe im Outdoor Schuh Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wanderschuhe.html" target="_blank">Wanderschuhe</a> f&#252;r unebenes Gel&#228;nde</li>
<li>sportliche Laufschuhe, wenn es schneller gehen soll</li>
<li>Kletterschuhe f&#252;r die vertikale Erfahrung und</li>
<li>Tefa’s</li>
</ul>
<p>Jedes dieser Schuhpaare ist in einer bestimmten Situation sinnvoll und unterst&#252;tzt mich beim Laufen. An die meisten dieser Schuhe haben wir uns mittlerweile gew&#246;hnt und diese werden nat&#252;rlich nicht in Frage gestellt. Mir pers&#246;nlich f&#228;llt in der Schuhdiskussion viel zu oft hinten runter, dass wir uns ganz oft auch barfu&#223; vorw&#228;rtsbewegen k&#246;nn(t)en.</p>
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</p>
<p>Ich laufe sehr gerne barfu&#223;, sei es zu Hause oder auf kurzen Strecken. Man verlagert das Gewicht dadurch viel mehr auf dem Fu&#223;ballen und trainiert somit viel Besser die Fu&#223;muskulatur. Ich bin aber auch keiner der Hardcore-<a title="Mehr Infos &#252;ber barfu&#223; laufen und Barfu&#223;schuhe" href="http://blog.bergzeit.de/4309/leidenschaft/barfusschuhe-barefoot-shoes" target="_blank">Barfu&#223;l&#228;ufer</a> der bei 15 Grad Au&#223;entemperatur und in jedem Gel&#228;nde ohne ein Schuhwerk unterwegs ist. Viel zu gro&#223; ist die Gefahr, an Ecken, Steinen oder Wurzel h&#228;ngen zu bleiben und sich ernsthaft zu verletzen. Auch m&#246;chte ich im urbanen Umfeld z.B. den Gang auf´s stille &#214;rtchen nicht barfu&#223; erledigen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem ist die Erfahrung des „barfu&#223; Laufens“ sehr sch&#246;n und ich habe mich eine ganze Weile gefragt, ob es eine M&#246;glichkeit gibt, die guten Eigenschaften von Schuhen und das Barfu&#223;laufens zu vereinen. Klingt erst mal komisch, es gibt aber tats&#228;chlich ein Angebot.</p>
<div id="attachment_1860" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_02"><img class="size-medium wp-image-1860" title="barfussschuhe_02" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02-400x266.jpg" alt="Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva's" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva&#39;s.</p></div>
<p>Die Five Fingers KSO TREK <a title="Mehr Barfu&#223;schuhe " href="http://www.bergzeit.de/barfussschuhe.html" target="_blank">Barfu&#223;schuhe</a> versprechen genau dieses und zumindest sehen die Schuhe erst mal anders (um nicht zu sagen lustig) aus. Ich habe die Schuhe in verschiedene Situationen getestet und habe eine sehr gute Alternative f&#252;r viele Alltagssituationen gefunden.</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Schuh verbindet Hightech-Materialien und nat&#252;rliches Werkstoffe in einem. So ist die Sohle des Five Fingers KSO Trek ist aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vibram" target="_blank">VIBRAM®</a> gefertigt. F&#252;r das Obermaterial, sowie die Innenauskleidung der Schuhe wurde hingegen K&#228;nguru-Leder genutzt.</p>
<div id="attachment_1862" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_04.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_04"><img class="size-medium wp-image-1862" title="barfussschuhe_04" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_04-400x266.jpg" alt="Sauber verarbeitet f&#252;r einen gut gesch&#252;tzten Fu&#223;" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Sauber verarbeitet f&#252;r einen gut gesch&#252;tzten Fu&#223;.</p></div>
<p>Die 4 mm Vibram-Sohle bietet guten Halt auf steinigen, rutschigem oder losem Gel&#228;nde. Die Sohle des Schuhs ist weiterhin &#252;ber die Zehen, sowie auch seitlich etwas nach oben gezogen. Dadurch werden die F&#252;&#223;e gut vor Verletzungen durch spitze Gegenst&#228;nde gesch&#252;tzt.</p>
<p>Das K&#228;nguru-Leder als Obermaterial und Fu&#223;bett macht den Schuh angenehm tragbar, auch auf l&#228;ngeren Touren. Durch die Atmungsaktivit&#228;t des Naturmaterials ist der ansonsten sehr eng anliegende Schuh immer gut bel&#252;ftet.<br />
Den Schuh gibt es in den Gr&#246;&#223;en 36 bis 42 f&#252;r Frauen und in den Gr&#246;&#223;en 40 bis 47 f&#252;r M&#228;nner. Es gibt jeweils die Varianten schwarz und braun. Mit einem Gewicht von ca. 210g ist der Schuh perfekt f&#252;r jeden Ultralight-Junkie, zumal er universelle Einsatzm&#246;glichkeiten verspricht.</p>
<div id="attachment_1864" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_06.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_06"><img class="size-medium wp-image-1864" title="barfussschuhe_06" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_06-400x257.jpg" alt="Passt sich sehr gut dem Fu&#223; an." width="400" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Passt sich sehr gut dem Fu&#223; an.</p></div>
<p>Soweit erst mal die Fakten, das klingt alles ganz gut. Aber wie ist nun der Umgang mit dem Schuh?</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Auf der Verpackung der Schuhe wird man erst einmal mit einem Warnhinweis begr&#252;&#223;t: „Achtung! Beim Barfu&#223;laufen &#228;ndert sich vieles – Bitte lesen Sie vorher die Benutzungshinweise.“ Das mag ich. Es klingt doch total skurril, dass man vor dem Barfu&#223;laufen erst mal die Bedingungsanleitung lesen soll. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein also mal ehrlich, richtig risikovoll ist es mit Sicherheit nicht wenn man die Schuhe tr&#228;gt. Dennoch f&#252;hlt es sich anders an und je nach Untergrund sollte man nat&#252;rlich auch aufpassen. Immerhin trennen den Fu&#223; nur 4mm Kautschuk-Sohle vom Untergrund.</p>
<p>Bevor es aber richtig losgehen kann, hat man am Anfang mit den Schuhen noch eine kleine Aufgabe zu l&#246;sen. Das erste Mal anziehen. Bei mir war das wirklich eine Aufgabe, die Zehen verschwanden in irgendwelche Richtungen, schlossen sich zu Paaren zusammen oder zogen sich ganz ein. Um die richtige Technik f&#252;r das Anziehen zu lernen muss man schon ein paar Mal &#252;ben. Nach einer Weile finden die Zehen ganz von alleine „Ihren Weg“ und es geht mindestens genauso schnell wie bei konventionellen Schuhen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4DEQTAkCY_k" frameborder="0" width="560" height="349"></iframe></p>
<p>Ist man im Schuh drin, wird der Fu&#223; von dem schwarzen Kamel-Leder eng anliegend umschlossen. Dies ist sehr angenehm, da sich das Leder gut an den eigenen Fu&#223; anpasst. Weiterhin wird dadurch verhindert, dass kleine Steine oder &#196;ste in den Schuh kommen. Letztendlich kann mit dem Klettverschluss die Passform noch genau nachjustiert werden.</p>
<p>Im ersten Moment ist das Laufen dann erstmal nicht sooo viel anders. Zumindest nicht, dass man eine Gebrauchsanleitung lesen muss. Aber – und da habe ich mittlerweile auch Meinungen von anderen Five-Fingers-L&#228;ufern eingeholt – das Laufgef&#252;hl ist auf Dauer wirklich sensationell. Man hat ein ganz anderes Gesp&#252;r f&#252;r den Untergrund und wird mit der Weile viel sensibler beim Laufen.</p>
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</p>
<p>Aber nicht nur das Gef&#252;hl ist ein komplett Neues, Franz Hammer (Sport- &amp; Physiotherapeut und Personal Trainer) beschreibt es aus seiner fachlichen Sicht:</p>
<p>„Dadurch, dass bei dem Schuh die Zehen voneinander getrennt „laufen“, werden diese kaum stabilisiert. Diese Arbeit muss der Fu&#223; jetzt eigenst&#228;ndig machen. Dadurch werden die F&#252;&#223;e beim Laufen viel mehr trainiert und es kommen ganz andere Muskeln zum Einsatz. Durch das Laufen in den Schuhen kann durchaus Krankheiten wie Platt-, Senk-, oder Spreizfu&#223; vorgebeugt werden.“</p>
<div id="attachment_1863" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_05.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_05"><img class="size-medium wp-image-1863" title="barfussschuhe_05" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_05-400x266.jpg" alt="Leider nichts f&#252;r Regen" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Leider nichts f&#252;r Regen.</p></div>
<p>Im &#220;brigen habe ich mich bei dem Modell f&#252;r die kleinere meiner „beiden Schuhgr&#246;&#223;en“ (manchmal passt mir die 43 besser, manchmal aber auch die 42) entschieden. Auch im Nachgang w&#252;rde ich mich wieder f&#252;r die kleinere Schuhgr&#246;&#223;e entscheiden. Der Schuh soll eng anliegen und durch das Leder wird dieser auch noch ein bisschen gedehnt.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich bin im ersten Monat ca. 150km mit den Schuhen gelaufen, was man den Schuhen zum Gl&#252;ck noch nicht ansieht. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Damit das Einsatzgebiet f&#252;r die Schuhe besser einzuordnen ist, habe ich verschiedenen Alltags- und Outdoorsituationen getestet.</p>
<div id="attachment_1861" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_03.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_03"><img class="size-medium wp-image-1861" title="barfussschuhe_03" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_03-400x266.jpg" alt="Auch nach 150km noch wie Neu." width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Auch nach 150km noch wie Neu.</p></div>
<h3>Im B&#252;ro</h3>
<p>Fangen wir mal mit einer eher ungew&#246;hnlichen Umgebung an. Bei uns im B&#252;ro wird oft lockere Kleidung getragen. Gerade an hei&#223;en Tagen sind Flip Flops gang und gebe, einige laufen den Tag &#252;ber auch barfu&#223; herum. Was ich eigentlich sagen will ist, bei uns ist es erst einmal kein Problem mit solchen Schuhen auf Arbeit zu erscheinen. F&#252;r eine gewisse Aufmerksamkeit hat es dann allerdings doch gesorgt. Dies lag aber eher daran, dass noch niemand diese Art der Schuhe kannte.</p>
<p>Den gro&#223;en Vorteil spielen die Schuhe im B&#252;ro leider nicht aus. Auf den ebenen Fu&#223;b&#246;den d&#228;mmt die Sohle doch schon so viel, dass es besser ist barfu&#223; zu laufen. Auch ist die Verletzungsgefahr im B&#252;ro meist nicht so hoch. Nach 9 Stunden dauertest muss ich allerdings sagen, dass sich die Schuhe angenehm k&#252;hl angef&#252;hlt haben. Ich w&#252;rde dies auf die gute Atmungsaktivit&#228;t schieben. Das ist ein Pluspunkt.</p>
<h3>In der Stadt</h3>
<p>N&#228;hern wir uns langsam dem eigentlichen Anwendungsgebiet. Im Gro&#223;stadt-Jungle ist ein gutes Schuhwerk oft sehr wichtig. Die „Teilung der Zehen“ macht sich hier zwar nur bedingt beim Laufen bemerkbar. Ich habe allerdings festgestellt, dass mich die Leute vor allem beim Treppen abw&#228;rtssteigen angeschaut haben. Das liegt wahrscheinlich an der leichten Federbewegung, die man zur D&#228;mpfung ganz automatisch macht. Vielleicht hat das Laufen auf ebenen Fl&#228;chen kaum merklichen Vorteile, die Muskeln werden hier schon anders beansprucht und trainiert.</p>
<h3>Leichte Wanderung &#252;ber Wege/ Alltagsgebrauch</h3>
<p>Jetzt f&#228;ngt es langsam an, richtig Spa&#223; zu machen. Hier spielen die Schuhe ihre gro&#223;e St&#228;rke aus. Beim Laufen merkt man jede Unebenheit und man versucht diese leicht auszubalancieren. Trotzdem merkt man die Spitzen und Kanten nicht, so das man z&#252;gig laufen kann. Man merkt f&#246;rmlich, wie die F&#252;&#223;e beansprucht werden. Mit der Weile entwickelt sich ein etwas anderer Laufstil und man achtet viel mehr auf den Weg und die Umgebung. Einfach super (man merkt, dass ich begeistert bin. Oder?)</p>
<h3>Steinige Wanderung mit kurzen Kletterpassagen</h3>
<p>Hier gilt selbiges wie bei einer „leichten Wanderung“. Super Laufgef&#252;hl, super Grip. Wie von einer VIBRAM-Sohle gew&#246;hnt, haftet Sie auch auf felsigem Untergrund wunderbar. Einzig die L&#228;nge Wegstrecke sollte nicht zu lang sein, denn der Fu&#223; erm&#252;det mit der Zeit. Dann steigt die Gefahr des umknickens.</p>
<h3>Laufen</h3>
<p>Von meinen „Mitl&#228;ufern“ habe ich die Empfehlung bekommen, die Schuhe auch gleich zum Laufen zu nutzen. Ich habe das getestet und f&#252;r mich sind die Schuhe hier keine alternative. Es gibt eigentlich keine D&#228;mpfung und auch wenn man im Wald oder auf Feldwegen l&#228;uft ist die Verletzungsgefahr einfach viel zu hoch.</p>
<div id="attachment_1859" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_01.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_01"><img class="size-large wp-image-1859" title="barfussschuhe_01" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_01-266x400.jpg" alt="Spielen den Vorteil gerade im Gel&#228;nde aus." width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Spielen den Vorteil gerade im Gel&#228;nde aus.</p></div>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Ein sehr guter Allround-Schuh</li>
<li>Super Grip auf verschiedenen Untergr&#252;nden</li>
<li>Sehr Atmungsaktiv</li>
<li>Nur ca. 200g leicht</li>
<li>Robuste, abriebarme Vibram-Sohle</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Der Schuh ist kaum Wasserfest</li>
<li>Es ist nur Handw&#228;sche m&#246;glich</li>
<li>F&#252;r den Preis k&#246;nnte ein Paket Zehensocken in jedem Schuhpaket liegen</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Nach einer ersten, kurzen Eingew&#246;hnung sind die Schuhe tats&#228;chlich eine neue Erfahrung. Das habe ich das letzte mal erlebt, als ich meine ersten Tefa`s kaufte.<br />
Gerade im Alltag ziehe ich die Schuhe mittlerweile viel &#246;fter an, als ich vorher dachte. Beim Einkaufen, im Garten, zum B&#228;cker, im Wald, beim Zelten aber auch auf Tagestouren. Solange es trocken ist, sind die Schuhe meine erste Wahl.</p>
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</p>
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		<item>
		<title>Wir kaufen ein Boot – Die Vorentscheidung.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/backpacking_de/~3/fUKShrurKgM/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Wildwasserfahren in der Slowakei" title="Wildwasserfahren in der Slowakei" /></a>Ich mag es unter, im oder auf den Wasser zu sein. Das Tauchen und Schwimmen begleitet mich dabei schon eine ganze Weile. Nur mit einem Boot habe ich mich immer nur leihweise bewegt. Also ist – mittlerweile schon l&#228;nger – ein Entschluss gereift: Ich kaufe mir ein Boot. Die erste Frage die sich nun stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.mybackpacking.de%2F2011%2F08%2F05%2Fwir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=120&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:120px;height:20px;float: left; margin-left: 10px;"></iframe><p>Ich mag es unter, im oder auf den Wasser zu sein. Das Tauchen und Schwimmen begleitet mich dabei schon eine ganze Weile. Nur mit einem Boot habe ich mich immer nur leihweise bewegt. Also ist – mittlerweile schon l&#228;nger – ein Entschluss gereift: Ich kaufe mir ein Boot.</p>
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</p>
<p>Die erste Frage die sich nun stellt ist, was f&#252;r ein Boot kaufe ich mir (oder besser uns)? Was sind eigentlich unsere Anforderungen? Nat&#252;rlich denke ich dann erst einmal an <a href="http://view.stern.de/de/picture/1475922/Fluss-Wasserfall-Kajak-wildwasser-Wildwasser-Kanu-kayak-510x510.jpg" rel="lightbox[1845]">so etwas</a> oder <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/img/15471221-1307894160000/topTeaser_crop_In-Augsburg-fand-zum-ersten-Mal-eine-WM-im-Wildwasserkanu-Sprint-statt.jpg" rel="lightbox[1845]">so etwas</a> oder <a href="http://blog.bergzeit.de/3569/reise/reise-ins-wildwasser-paradies-korsika" target="_blank">so etwas</a> wenn ich von Wassersport spreche. Realistischer weise werde ich diese Traumvorstellung etwas nach hinten schieben m&#252;ssen. Nicht nur, dass es hier in der Dresdner Umgebung kaum „rei&#223;ende Fl&#252;sse“ gibt, als Familienvater gibt es eben doch noch die ein oder andere Rahmenbedingungen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1848" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser.jpg" rel="lightbox[1845]" title="Wildwasserfahren in der Slowakei"><img class="size-large wp-image-1848" title="Wildwasserfahren in der Slowakei" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser-266x400.jpg" alt="Wildwasserfahren in der Slowakei" width="266" height="400" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also halten wir mal fest, was sind unsere Anforderungen und wie k&#246;nnen wir die Kaufentscheidung treffen? Wir&#8230;</p>
<ul>
<li>m&#246;chten Tagestouren auf den Fl&#252;ssen und Seen in unserer Umgebung machen</li>
<li>m&#246;chten zu zweit, evtl. mit einem Kind auf Tour gehen</li>
<li>m&#246;chten etwas sportlich unterwegs sein</li>
<li>haben nur wenig Platz beim Transport des Bootes</li>
<li>sind blutige Anf&#228;nger, was die Steuerung des Bootes angeht</li>
</ul>
<p>Jetzt schauen wir mal auf die Auswahl. <a title="Wassersport Boote im Bergzeit Boot Shop kaufen" href="http://www.bergzeit.de/wassersport.html" target="_blank">Boote</a> gibt es von ca. 100,00 Euro bis 7.000,00 Euro. Da ist f&#252;r jeden Geldbeutel etwas dabei. Allein auf dieser Basis kann also keine Entscheidung getroffen werden und dies w&#228;re ja auch ziemlich „d&#252;nn“.</p>
<p>Also schauen wir weiter. Es gibt im Grunde zwei Typen von Booten, die f&#252;r den Paddelsport &#252;berhaupt in Betracht kommen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanadier">Kanadier</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kajak">Kajaks</a>. Hier kann und muss die erste Entscheidung getroffen werden. Pluspunkte f&#252;r die Kajaks sind, dass diese schmaler sind und sich dadurch schneller (sportlicher) im Wasser bewegen und viel einfacher (f&#252;r uns Anf&#228;nger) zu steuern ist. Ein Nachteil ist, dass es aufgrund der Schnittform weniger Stauraum zur Verf&#252;gung steht. Wir wollen (zumindest erst einmal) nur Tagestouren mit unserem Boot unternehmen. Das bedeutet, dass wir nur wenig Gep&#228;ck verstauen m&#252;ssen. F&#252;r uns w&#228;re es also in Ordnung. Ein Kajak scheint wie gemacht f&#252;r uns und die erste Frage ist beantwortet: wir kaufen ein Kajak.</p>
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</p>
<p>Die n&#228;chste Frage ist die nach der Ausf&#252;hrung. Hier gibt es Hartschalenboote, <a title="Faltboot kaufen beim Faltboot Spezialisten" href="http://www.bergzeit.de/faltboote.html" target="_blank">Faltboote</a> und Schlauchboote zur Auswahl. Die Hartschalenboote fallen aufgrund der schlechten Mobilit&#228;t raus. Wir k&#246;nnen so ein Boot einfach nicht transportieren. Es bleiben also noch Faltboote oder Schlauchboote &#252;brig. Schlauchboote sind windanf&#228;lliger und damit etwas schlechter zu steuern. Trotzdem f&#252;llt f&#252;r einen „Anf&#228;nger“ die Wahl wahrscheinlich nicht auf ein Faltboot. Denn diese brauchen deutlich mehr Pflegeaufwand und man braucht ein gewisses handwerkliches K&#246;nnen, um so ein Boot aufzubauen. Zus&#228;tzlich sind diese viel teurer als Schlauchboote. Als Anf&#228;nger kann man eigentlicht nicht absch&#228;tzen, ob sich diese Investition wirklich lohnt.</p>
<p>Wir werden uns also auf die Suche nach einem Schlauchboot-Kajak f&#252;r 3 Personen begeben. Ich denke, da gibt es eine gute Auswahl verschiedener Hersteller. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Parallel schaue ich schon mal, was wir noch f&#252;r Equipment f&#252;r unsere Ausfahrt brauchen:</p>
<ul>
<li><a title="Schwimmweste im Wassersport Shop kaufen" href="http://www.bergzeit.de/schwimmweste.html" target="_blank">Schwimmwesten</a></li>
<li><a title="Paddel kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/paddel.html" target="_blank">Paddel</a></li>
<li>Schuhe</li>
<li>Neopren-Anz&#252;ge</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Hier gilt es also eine Menge Material zu beschaffen. Mal schauen was man wirklich braucht und was wirklich taugt.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/backpacking_de/~4/fUKShrurKgM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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