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  <updated>2013-02-04T12:46:05+01:00</updated>
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    <name><![CDATA[Bascht]]></name>
    
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    <title type="html"><![CDATA[Retrospektive 01/2013]]></title>
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    <updated>2013-02-04T08:52:00+01:00</updated>
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    <content type="html"><![CDATA[<p>Drei Sachen die für einen einzelnen Blog-Post zu kurz, für einen Tweet aber zu lang schienen.</p>

<h3 id="ein-bro">Ein Büro</h3>

<p>Gute Neuigkeiten: Ich habe nach einer Odyssee durch verschiedene Kölner Coworking-Spaces
nun eine Bleibe im <a href="http://home-office-cologne.de/">Home Office Cologne</a> gefunden. Hier
ist es nicht nur weniger hektisch als in den anderen Spaces die ich bisher besucht habe,
hier wird auch mit Abstand der beste Kaffee gebraut. Und man ist unter normalen Geeks. Pluspunkt.</p>

<p>Das Home Office Cologne führt mich auch gleich zum nächsten Punkt: Dem Geekstammtisch.</p>

<h3 id="geekstammtisch">Geekstammtisch</h3>

<p>Meine beiden Büro-Kollegen <a href="https://twitter.com/railsbros_dirk">Dirk</a> und <a href="https://twitter.com/tisba">Sebastian</a>
haben zusammen einen Podcast gestartet, in dem sie die Metaebene [sic!] zwischen Ruby, Rails, der Kölner 
Netzszene und dem neusten Klatsch von Hacker News besprechen. In Folge <code>#002</code> durfte ich spontan als
Vertretung einspringen und mich auf dem Interview-Sitzsack als Gast anbieten. In gemütlicher Brauhaus-Atmosphäre 
könnt ihr hören, wie ich mich rund um das geflügelte Wort »Enterprise« meiner letzten Projekte um Kopf und
Kragen rede. Hörbar direkt auf der Seite vom <a href="http://geekstammtisch.de/#GST002">Geekstammtisch</a>.</p>

<h3 id="ubuntu-auf-dem-macbook-air">Ubuntu auf dem MacBook Air</h3>

<p>Nach einigen Jahren in der digitalen <a href="http://www.themodernword.com/eco/eco_mac_vs_pc.html">katholischen Kirche</a> 
ist bei mir das digitale Kribbeln in den Fingern wieder gekommen. Ich habe die OS X Partition meines MacBooks 
etwas verkleinert, etwas Platz für einen Blick über den Tellerrand geschaffen und seit mehreren Wochen Ubuntu
12.10 als mein Haupt-System im Einsatz. </p>

<p><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2013/02/macbookair.jpg" /></p>

<p>In der nächsten Zugfahrt habe ich bestimmt Zeit für einen länglicheren Post darüber.</p>
]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Konferenzdichte. Und Ruby.]]></title>
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    <updated>2012-09-11T06:33:00+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2012/09/11/konferenzdichte</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>In Sachen Konferenzdichte kann bisher kein Sommer dem Jahr 2012 die Wurst vom Brot nehmen. Als kurzer Rundown der letzten Wochen:
<a href="http://paris2012.live.symfony.com/">Symfony Live</a>, <a href="http://lightning.io/">Lightning IO</a>, <a href="http://2012.eurucamp.org/">Eurucamp</a> 
und am vergangenen Wochenende die <a href="http://baruco.org/">Baruco</a>. Hängen geblieben sind die beiden letzten Konferenzen und ich 
glaube ich weiß mittlerweile auch warum. Um meinen guten Kollegen <a href="http://twitter.com/argorak">@Argorak</a> zu zitieren:</p>

<blockquote>
  <p>Skip the Talks and meet the people!</p>
</blockquote>

<p>Und das scheint (zumindest für mich) mit der Ruby Community perfekt zu funktionieren. Seit ich dazu übergegangen bin, 
nicht mehr als Dev<em>eloper</em> sondern als <em>-Op</em> zu arbeiten, ist es nicht leichter geworden, mich zu <strong>einer</strong> Gruppe
zu zählen. Und sobald man das böse <em>R-Wort</em> in den Mund nimmt, entfremdet man sich um so schneller <a href="https://twitter.com/fabpot/status/220816793827147776">von der PHP-Community</a>.
Ein Phänomen welches ich bisher weder in der Ruby- noch in der <a href="http://2011.de.pycon.org/2011/home/">Python</a> Community <a href="http://bascht.github.com/pyconde-ltalk/">erlebt habe</a>.</p>

<p>Dazu gibt es aber (bestimmt) noch einen getrennten Blogpost.</p>

<h2 id="eurucamp-2012">Eurucamp 2012</h2>

<p>Die Organisatoren haben versucht, die <em>Wir-haben-keine-Tickets-für-die-Euruko-mehr-bekommen</em>-Veranstaltung Eurucamp 2011 zu
einer vollwertigen Konferenz aufzupeppeln. Und das ist ihnen gelungen. Single-Track und völlig entspannt gab es am Müggelsee
die Möglichkeit, zusammen Fahrrad zu fahren, Kaffee zu brauen oder auch den einen oder anderen Talk anzuschauen.</p>

<p><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/eurucampbikes.jpg" />
<img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/eurucampcoffee.jpg" />
<img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/eurucamptalk.jpg" /></p>

<h2 id="baruco-2012">Baruco 2012</h2>

<p>Nachdem ich mir mehrere Monate die Schwärmereien von der letzten Barcelona Ruby Conference anhören durfte, weiß ich nun:
<em>Sie waren gerechtfertigt</em>. Die Location - das Wissenschafts-Museum CosmoCaixa - wird die Messlatte für die nächsten Konferenzen
wohl ziemlich hoch setzen. Die Gelegenheit, zwischen Mittagspause und nächstem Talk noch mal schnell Wasserschweine oder eine Anakonda
im Regenwald anzuschauen sollte man nicht verpasst haben. Ganz nebenher: Die Talks waren sehr gut. Die Party: Sogar noch besser.</p>

<p><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/barucooutside.jpg" />
<img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/barucojungle.jpg" />
<img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/barucotalk.jpg" /></p>

<p>Besser als <a href="https://twitter.com/catimogen">Såndra</a> kann man es nicht ausdrücken:
<a href="http://instagram.com/p/PXt0UWR6u4/"><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2012/09/barucopippi.jpg" /></a></p>

<h3 id="up-next">Up next</h3>
<p>Gerade wenn es darum geht über Tellerränder hinweg zu schauen, 
solltet ihr die <a href="http://www.bubbleconf.com/">BubbleConf</a> und 
die <a href="https://2012.de.pycon.org/">PyCon 2012</a> im Auge behalten. </p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2012/09/11/konferenzdichte/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Cluster]]></title>
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    <updated>2012-06-22T19:57:00+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2012/06/22/cluster</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Aus der beliebten Serie: <em>Klein, aber nützlich</em> heute mal ein kleines Bash-Schnipsel was ich mittlerweile für fast
alle Projekte nutze. Eine kleine Cluster-Funktion:</p>

<div class="bogus-wrapper"><notextile><figure class="code"><figcaption><span></span></figcaption><div class="highlight"><table><tr><td class="gutter"><pre class="line-numbers"><span class="line-number">1</span>
<span class="line-number">2</span>
<span class="line-number">3</span>
</pre></td><td class="code"><pre><code class="bash"><span class="line"><span class="k">function </span>cluster<span class="o">()</span> <span class="o">{</span>
</span><span class="line">  find . -maxdepth 1 -mindepth 1 -type d -exec sh -c <span class="s2">&quot;cd {}; echo &quot;</span><span class="o">[{}]</span><span class="s2">&quot;; $*&quot;</span> <span class="se">\;</span>;
</span><span class="line"><span class="o">}</span>
</span></code></pre></td></tr></table></div></figure></notextile></div>
<p>Dieses kleine Helferchen macht nichts anderes als in alle unmittelbaren Unterverzeichnisse
zu springen und den Rest des Kommandos auszuführen.
So sind zum Beispiel vor langen Zugfahrten ein <code>cluster git fetch</code> oder <code>cluster bundle install</code>
meine Lebensretter. </p>

<p>Geht bestimmt auch eleganter. Aber mit Sicherheit nur mit langweiligeren Namen. <em>Obacht, zsh-User</em>: Dem
<code>find</code> muss ein <code>noglob</code> voranstehen.</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2012/06/22/cluster/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[VIM]]></title>
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    <updated>2012-02-19T20:47:00+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2012/02/19/vim</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die kleinen Dinge des Alltags beachtet man üblicherweise viel zu wenig. Zu den kleinen
Dingen im Alltag eines DevOp und Entwicklers gehört ohne Zweifel sein Editor. Für mich 
ist das seit nun schon fast 5 Jahren der <em>Vi IMproved Editor</em> <strong>VIM</strong>.</p>

<p><img class="borderless" src="http://www.bascht.com/a/2012/02/vim.png" title="[VIM]" /></p>

<h2 id="vim-ist-fr-mich">VIM ist für mich</h2>

<ul>
  <li>
    <p>Texteditor</p>

    <p>Wann immer ich etwas öffnen oder bearbeiten möchte, geschieht dies in VIM. Nicht nur
habe ich VIM auf allen meinen Maschinen installiert - in 9.7 von 10 Fällen findet sich
auch auf den entfernten Systemen mit denen ich arbeite ein VIM. Falls ihr beispielsweise
mit einem Mac oder Linux-System arbeitet, habe ich meinen Editor bei euch schon installiert.</p>
  </li>
  <li>
    <p>IDE</p>

    <p>Entwicklungsumgebung meiner Wahl. Hier gab es vor einigen Jahren für mich die Wende:
Spendiere ich Eclipse noch mal zwei neue Riegel RAM, oder versuche ich mich einfach in
etwas ressourcenschonenderes einzuarbeiten? </p>
  </li>
  <li>
    <p>Notizblock</p>

    <p>Scribbeln, Textschnipsel be- und verarbeiten, Suchen, Ersetzen, Logfiles crunchen, alles im VIM.</p>
  </li>
  <li>
    <p>Worklog &amp; Knowledgebase</p>

    <p>Mein Worklog ist eine einzige <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/">Markdown</a>-Datei mit Subsections pro Tag,
parallel dazu meine kleine “Brauch-Ich-Immer Mal” Zettelbox für UNIX-Tools und kleine
Merkhilfen für Kundenprojekte. Inspiriert von <a href="http://twitter.com/#!/tqmz">@tqmz</a>.</p>
  </li>
  <li>
    <p>Blogging-Tool</p>

    <p>Diesen Blog-Post schreibe ich gerade mit VIM. Den Rest erledigt <a href="http://octopress.org/">Octopress</a> für mich.</p>
  </li>
</ul>

<h2 id="meine-plugins">Meine Plugins</h2>
<p>Falls ihr vielleicht schon VIM nutzt, hier als Anregung meine aktuelle Plugin-Bestückung.
Ich freue mich natürlich sehr über neue Tips und Flamewars. </p>

<pre><code>Command-T (1.3.1)
FuzzyFinder (4.2.2)
Zenburn (2.21@1)
ack.vim (heads/master)
bufexplorer (7.2.8)
gundo.vim (v2.2.2-9-g5009271)
jasmine.vim (heads/master)
mustache.vim (heads/master)
nerdtree (4.2.0-49-geced5f9)
screen (1.5-9-gea15f8f)
syntastic (2.2.0-43-gfe5b898)
textile.vim (0.2-15-g2f831f4)
tlib_vim (0.43-1-gf288a58)
vcscommand.vim (1.99.46)
vim-addon-mw-utils (heads/master)
vim-align (heads/master)
vim-blackboard (heads/master)
vim-coffee-script (v002-2-g2591fef)
vim-colors-solarized (heads/master)
vim-cucumber (heads/master)
vim-fugitive (v1.2-79-gb4b75ef)
vim-git (v5.0-10-gd058250)
vim-haml (vim7.2-58-ga995d4a)
vim-l9 (heads/master)
vim-markdown (heads/master)
vim-peepopen (heads/master)
vim-powerline (remotes/origin/feature/customizability-14-gf2acebb)
vim-puppet (heads/master)
vim-repeat (v1.0-4-gcdffdd4)
vim-ruby (vim7.3-89-g0d4ae14)
vim-ruby-debugger (v0.1-46-g9008a57)
vim-shoulda (heads/master)
vim-snipmate (heads/master)
vim-speeddating (v20100301-6-ga08c2d7)
vim-supertab (heads/master)
vim-surround (v1.90-18-g4eb2cdf)
vim-vividchalk (v2.0-1-g22aee9b)
zencoding-vim (remotes/origin/experimental-46-g62c8a5c)
</code></pre>

<h2 id="warum-dieser-blogpost">Warum dieser Blogpost?</h2>

<p>Neben einem einfachem »Because I can« steht noch etwas anderes im Vordergrund: Falls ihr
bisher den Schritt noch nicht gewagt habt: <em>Probiert es aus</em>. VIM hat keine Lernkurve, 
sondern eher eine Eiger Nordwand - aber die Besteigung lohnt sich jeden Tag aufs neue.</p>

<p>Ich bin so nett und rechne das für euren persönlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment">ROI</a> einmal durch:</p>

<ul>
  <li>
    <p>Macromates Textmate Lizenz: <strong>44.85 €</strong></p>
  </li>
  <li>
    <p>BBEdit Lizenz: <strong>49.99 €</strong></p>
  </li>
  <li>
    <p>»Learning the vi and vim Editors« Taschenbuch &amp; eine 216er Packung feste Taschentücher für die ersten Wochen: <strong>29.93 €</strong></p>
  </li>
</ul>

<p>Ihr habt also <em>keine</em> Ausrede mehr.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2012/02/19/vim/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[daskeyboard]]></title>
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    <updated>2011-11-21T12:24:00+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2011/11/21/daskeyboard</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am Wochenende ist es gelandet, heute macht es den ersten harten Praxistag mit
und ich könnte zufriedener nicht sein. Anschlag ist wunderbar &amp; präzise, die
Druckpunkte sind wunderbar ausbalanciert.</p>

<p><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2011/11/daskeyboard.png" /></p>

<p>Ich habe mich für die <a href="http://www.daskeyboard.com/model-s-ultimate-silent/">Ultimate Silent</a> Edition entschieden - was vermutlich
die beste Entscheidung war, wenn ich bedenke dass ich doch hin &amp; wieder mal
in einem Großraumbüro arbeite. <em>Happy hacking</em>.</p>
]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2011/11/21/daskeyboard/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Railscamp Hamburg]]></title>
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    <updated>2011-10-30T16:27:00+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2011/10/30/railscamp-hamburg</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://www.bascht.com/a/2011/10/rchh1.jpg"><img class="right" src="http://www.bascht.com/a/2011/10/rchh1.jpg" width="200" /></a>
Da dieser Post schon viel zu lange (siehe Datum) im Octopress Stash lag, endlich mal
raus damit: Ich hatte nämlich zwei sehr gute Tage auf dem <a href="http://railscamp-hamburg.de/">Railscamp Hamburg</a>.
Nachdem der <a href="http://www.timetabler.de/events/6f032c86c21ca8425025a60fd0281e203ecba335?eventday=306">erste Session-Tag</a> 
meiner Meinung nach ziemlich mau war (alles Oberflächenkratzer), hat mir der <a href="http://www.timetabler.de/events/6f032c86c21ca8425025a60fd0281e203ecba335">zweite Tag</a>
um so mehr Spaß gemacht. 
Coupling &amp; Cohesion von <a href="https://twitter.com/#!/stdout">@stdout</a> - Viel Interaktion, wenig Referat. So sollte es sein.
<a href="http://www.bascht.com/a/2011/10/rchh3.jpg"><img class="left" src="http://www.bascht.com/a/2011/10/rchh3.jpg" width="200" /></a>
Anschließend zur Varnish-Session mit kurzem Praxisbericht (im übrigen von einer Symfony-Website).
Und dann ab zum VIM Exchange, einer sehr angenehmen Session in der es (hoffentlich nicht nur für mich)
noch viel in der <code>.vimrc</code> zu verbessern gab. 
Die Idee zur-Session schienen <a href="https://twitter.com/#!/thilko">@thilko</a> und ich scheinbar parallel gehabt
zu haben - er stand zwei Plätze hinter mir in der Session-Planung. Letzterer schreibt übrigens
hin und wieder im <a href="http://blau-labs.de/">Blau-Labs</a> Blog.
Als letztes bleibt mir wohl nur noch meine Faszination für den Coworking-Space »Werkheim« loszuwerden.
Aber ich vermute das wissen die Hamburger bereits zu schätzen.
(im Bild: <a href="https://twitter.com/#!/thegcat">@thegcat</a>)</p>

<p><a href="http://www.bascht.com/a/2011/10/rchh2.jpg"><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2011/10/rchh2.jpg" width="400" /></a></p>

<p>Soweit.</p>

<p>Und jetzt wieder Köln.</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2011/10/30/railscamp-hamburg/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Kingdoms]]></title>
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    <updated>2011-10-27T20:56:00+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2011/10/27/kingdoms</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Seit gestern gibt es drei neue Gäste in meiner Musikbibliothek: 
Die Kingdom EPs von Life in your way. Nachdem sie jetzt lang genug
<a href="http://www.kickstarter.com/projects/1421615142/join-life-in-your-way-in-releasing-kingdoms-free-o">ihre Schatten voraus geworfen</a> 
haben, gibt es seit Montag drei frische EPs, die nahtlos daran anknüpfen, 
wo <a href="http://www.last.fm/music/Life+in+Your+Way/Waking+Giants">Waking Giants</a> aufgehört hat.</p>

<p><a href="http://comeandlive.com/kingdoms-life-in-your-way/"><img class="center" src="http://www.bascht.com/a/2011/10/kingdoms.png" /></a></p>

<p>Alle drei »Platten« gibts kostenlos bei <a href="http://comeandlive.com/kingdoms-life-in-your-way/">Come &amp; Live!</a> zum Download.</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2011/10/27/kingdoms/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Neuer PGP Key]]></title>
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    <updated>2011-10-24T09:01:00+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2011/10/24/neuer-pgp-key</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Nachdem ich jetzt zwar schon seit einer ganzen Weile S/MIME zum Signieren meiner
E-Mails benutze, wurde es trotzdem mal wieder Zeit, meinen GPG Schlüssel zu erneuern.</p>

<p>Daher: <a href="http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?op=vindex&amp;search=0x7406AC3EBC21CEC5">Hier die aktuelle Key: BC21CEC5</a>. </p>

<p>Gültig bis Oktober 2012.</p>

]]></content>
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  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Reality Check]]></title>
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    <updated>2011-05-31T13:04:58+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2011/05/31/reality-check</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Man muss nicht unbedingt eine Datenparanoia haben, um bei folgendem
<a href="http://gigaom.com/mobile/how-the-smartest-android-keyboard-got-even-smarter/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+OmMalik+(GigaOM:+Tech)" title="Textblock zu Swype">Textblock zu Swype</a> ins
Grübeln zu kommen, oder?</p>

<blockquote><p>The new SwiftKey X expands upon that concept by learning from your Gmail, Facebook and Twitter accounts. Yes, you’re giving access that data, but in turn, you receive a more personalized keyboard experience, which can save time.</p><footer><strong>GigaOM</strong> <cite><a href="http://gigaom.com/mobile/how-the-smartest-android-keyboard-got-even-smarter/">gigaom.com/mobile/&hellip;</a></cite></footer></blockquote>

<p>Einfach zwei Mal lesen und auf der Zunge zergehen lassen.</p>

]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Breaking Bad]]></title>
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    <updated>2010-05-12T19:36:00+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/05/12/breaking-bad</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich kein Serienjunkie. Wenn ich eine Serie schaue,
dann vielleicht mal hier und da zwei Folgen nacheinander. Aber
schon gar keine Staffel am Stück. Mir fehlen jetzt noch Bröckchen
der <em>IT Crowd</em> oder der <em>Big Bang Theory</em>. Von <em>Dr. Who</em> ganz zu
schweigen (Hier kommt erschwerend der neue Doktor hinzu). 
Tja, das war bis ich den Pilot zu
<em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Breaking_Bad">Breaking Bad</a></em> gesehen
habe. Die Besetzung ist perfekt, die Handlung völlig surreal und
dystopisch. Das macht sie vielleicht gerade so spannend. Leider
würde ich zu viel spoilern, wenn ich aufzähle, was mich an der
Serie reizt. 
Als kleiner Appetithappen: Meine Lieblingsszene.</p>

<div>
    <iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/SNHicAbXcPE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe>
</div>

<p>Meiner bescheidenen Meinung nach: perfekt. <br />
Soundtrack, Mimik, alles.</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2010/05/12/breaking-bad/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Sharing is fun]]></title>
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    <updated>2010-05-05T16:14:00+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/05/05/sharing-is-fun</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Gerade beim stöbern einen Blogpost zum Hackintosh-Bau entdeckt.
Eigentlich im Jahr 2010 nicht mehr wirklich spannend. Was mir dabei
ins Auge stach: »Moment, die Wohnung, die Rechner, das kenn’ ich
doch!«.
&gt; <a href="http://cotradeco.com/uploads/images/postables/0000/3037/hackintosh-hack-macs-bascht-2419245924_66e93830a8_large.jpg"><img src="http://cotradeco.com/uploads/images/postables/0000/3037/hackintosh-hack-macs-bascht-2419245924_66e93830a8_medium.jpg?1209750149" alt="Considering building a Hackintosh out of a DEll XPS 410" /></a></p>

<blockquote>
  <p>I have wanted to switch to MAC for a while.</p>

  <p>Unfortunately I have not been in the position to make what would be
for me a potentially expensive move. All new hardware, software,
etc… And for the joy and class of a MAC you pay, a lot. […]</p>
</blockquote>

<p>Und sieh an: Dank cc-Lizenz hat sich jemand an meinem Flickr-Stream
bedient und meinen alten Acer Laptop (mit OSX 10.4) und den
Core2Duo 399 € Hackintosh (mit OSX 10.5.2) als Symbolfoto genommen.
Freu ich mich. <br />
Weitermachen.</p>

<p>(Kompletter
Blogpost auf <a href="http://cotradeco.com/posts/523-considering-building-a-hackintosh-out-of-a-dell-xps-410">cotradeco.com</a>)</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2010/05/05/sharing-is-fun/</feedburner:origLink></entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Open Letter zum Webmontag / 29.03.2010]]></title>
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    <updated>2010-03-30T10:44:02+02:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/03/30/open-letter-zum-webmontag-29-03-2010</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Lieber Herr Gigold,</p>

<p>da sie
<a href="http://twitter.com/gigold/status/11275156707">öffentlich antworten</a>
möchten, will ich auch gleich öffentlich kritisieren. Das sollte
schnell von der Hand gehen. Viel Kritik wird es nämlich nicht. Ich
bin mir nicht sicher ob ich zu den <em>zwei Personen</em> gezählt werde,
welche den Webmontag
<a href="http://twitter.com/gigold/status/11299709261">nicht gut</a> fanden.
Falls ich für mich sprechen darf: Mir persönlich hat der Webmontag
am 29.03.2010 sehr gut gefallen. </p>

<p>Dennoch konnte ich es mir nicht verkneifen,
<a href="http://twitter.com/bascht/status/11262790514">meinen Unmut</a> über
einen - direkt nach dem Django-Talk
von <a href="http://www.keimlink.de/">Markus</a> - eingeschobenen Block kund
zu tun. Vielleicht hätten sich zarte Gemüter anderer Worte bedient,
aber in diesem Moment war das meine ehrliche Antwort auf die
Twitter-Frage: <em>»What’s happening?«</em>.</p>

<blockquote>
  <p>Es wurde ein
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EmDq8XZShwQ">trashiges Fahrkarten-Video</a> abgespielt,
welches bereits seit mehreren Tagen durch Twitter kreiselte.
Anschließend wurde der neue Internetauftritt der
<a href="http://taucha.de/taucha/idx.asp">Stadt Taucha</a> gezeigt. Beides
wurde unsachlich und unkommentiert verlacht - und von Ihnen mit dem
Vermerk versehen, dass die betreffenden Stellen sich doch einfach
»an eine Leipziger Agentur hätten wenden sollen«. Vermutlich, um
dort ihr mediales Seelenheil zu finden.</p>
</blockquote>

<p>Ich komme leider nicht aus der Zielgruppe - interessiere mich daher
weder für nordsächsische Kleinstädte, noch für öffentliche
Verkehrsmittel und ihre Bezahlverfahren. Wenn aber, wie das beim
Webmontag der Fall war, im gleichen Atemzug (4 Browsertabs) erst
Stimmung gegen andere Projekte gemacht wird - um dann im nächsten
Schritt das eigene Produkt
»<a href="http://www.leipzig-verbindet.de">Leipzig verbindet</a>« vorzustellen
- dann sehe ich meine Kritik daran gerechtfertigt.</p>

<p>Meinen Metadaten zu Folge, sollte mich dieses Projekt durchaus
ansprechen: <br />
Ich arbeite in <strong>Leipzig</strong>. Und - jawohl - ich arbeite im und für
das <strong>Web</strong>.</p>

<p>Dennoch kann ich sehr wenig mit diesem parteipolitischen <em>Wir</em>-Ton
anfangen, der oft bei Veranstaltungen wie dem Webmontag aufkommt
und mit dem auch Portale wie das Ihrige hausieren gehen. Ich
vermute, damit spreche ich nicht nur für mich selbst. Es gibt
unzählige kleine Initiativen wie das <a href="http://sublab.org/">sublab</a>,
den <a href="http://leipzig.freifunk.net/">Freifunkern</a>, oder dem
<a href="http://www.c3le.de/">chaostreff</a> - die keinen Fürsprecher
benötigen, aber <em>von mir</em> sehr wohl zur <em>Webszene LE</em> hinzugezählt
werden. Auch - und gerade weil sie keine Internet-Auftritte
herstellen. Sie bleiben einfach unter dem Radar - und fühlen sich
dort wohl.</p>

<p>Herr Gigold, ich glaube wir kommen auf keinen grünen Zweig. Ihr
Zwischenname ist »medien« - und diese beherrschen sie sehr gut. Ich
komme aus einer anderen Welt, bin aber interessiert an Themen,
welche die Leipziger Medienszene beschäftigen. Deshalb bin ich zum
Webmontag gegangen. Nun ist für mich ein Tweet mit
Webmontag-Hashtag eine adäquate Form, meine Kritik zu äußern. Diese
Ansicht teilten wohl auch nicht alle Webmontag-User. Auch damit
kann ich leben. Deshalb gibt es diesen Blogpost.</p>

<p>Ich freue mich auf Ihre Antwort (und auf den nächsten Webmontag).</p>

<p>Viele Grüße,</p>

<p>  Sebastian Schulze</p>

]]></content>
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  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Völkerfreundschaft ]]></title>
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    <updated>2010-03-21T16:07:00+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/03/21/volkerfreundschaft</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://bascht.files.wordpress.com/2010/03/bascht.jpg"><img src="http://bascht.files.wordpress.com/2010/03/bascht.jpg?w=300" alt="image" /></a></p>

<p>Hab’ gestern ein kleines, aber feines Paket aus der Post gefischt.</p>

<p>Liebevoll und Handsigniert von
@<a href="http://twitter.com/Xylakant">Xylakant</a> und
@<a href="http://twitter.com/fnordfish">fnordfish</a>.</p>

<p>Der Inhalt: <strong>Ein Agavi-Shirt</strong>!</p>

<p>Nein, ich wurde nicht bestochen. Und nein, mein E-Mail Account
wurde <br />
auch nicht gehackt. Ich werde auch in keiner geheimen
Agavi-Schmiede <br />
gefangen gehalten. Ich hab’ es freiwillig an.</p>

<p>Weil?</p>

<p>…weil die Entwickler-Community ruhig mal etwas lockerer werden
könnte. <br />
Mädels &amp; Jungs, wir sind hier nicht beim Fußball. Es können beide</p>

<p>Frameworks gewinnen. Wir müssen weder Lagerkämpfe austragen, noch
der <br />
anderen »Gruppe« die Mitglieder abzuwerben. <br />
Es scheint irgendwo eine geheime Scheuklappen-Ausgabestelle zu
geben. <br />
Viele sehen andere Konzepte, andere Frameworks, andere <br />
Programmiersprachen nur in ihren Nachteilen. So wird jede
Diskussion <br />
nach wenigen Minuten müßig. Und dogmatisch.</p>

<p>Dass wir dabei auf dünnem PHP 5.3 Eis stehen - blenden wir aus.</p>

<p>Also: Macht euch mal geschmeidig. Besucht eure örtliche <br />
Smalltalk-Usergroup, saugt Workshops anderer Frameworks auf,
tauscht <br />
euch auf Konferenzen aus. Alles Andere ist Rückschritt.</p>

<p>Davon profitieren lediglich Individuen im Enterprise-Bereich. Die</p>

<p>bekommen ihre Scheuklappen nämlich finanziert.</p>

<p><em>Lieben Dank noch mal an Felix &amp; Robert - die haben diesen Post ermöglicht :-)</em></p>

]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Hello world!]]></title>
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    <updated>2010-02-08T15:27:09+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/02/08/hello-world</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Welcome to <a href="http://wordpress.com/">WordPress.com</a>. This is your
first post. Edit or delete it and start blogging!</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2010/02/08/hello-world/</feedburner:origLink></entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Reboot tut gut]]></title>
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    <updated>2010-02-04T21:54:00+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/02/04/reboot-tut-gut</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>…aber ist doch jedes Mal ein kleines bisschen wie sterben, seine
hochgepeppelte Uptime wegen ein paar »unwichtigen« Kernelupdates zu
vergeigen…</p>

<blockquote>
  <p>:\~# uptime<br />
16:08:39 up 237 days, 7:00, 8 users, load average: 0.37, 0.12,
0.03</p>

  <p>:\~# reboot<br />
Broadcast message from root@\~ (pts/0) (Wed Feb 3 16:08:57
2010): <br />
The system is going down for reboot NOW!</p>
</blockquote>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2010/02/04/reboot-tut-gut/</feedburner:origLink></entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Möchten sie GMail wirklich entfernen? ]]></title>
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    <updated>2010-01-23T00:13:00+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/01/23/mochten-sie-gmail-wirklich-entfernen</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ohne bei der
<a href="http://www.state.gov/secretary/rm/2010/01/135519.htm">aktuellen</a>
<a href="http://mspr0.de/?p=996">Google</a> <a href="http://mspr0.de/?p=1004">Debatte</a>
trittbrettzufahren, möchte ich trotzdem ein Ereignis der letzten
Wochen mitteilen. </p>

<p>Weil ich meinen eigenen vServer zu oft abschieße und für viele
andere Zwecke missbrauche, war ich auf der Suche nach einer
E-Mail-Lösung für <strong>@bascht.com</strong>. Kurze Recherche und sofort stößt
man auf Google Apps für die eigene Domain. Kostet nix und geht ab
wie Fußpilz. Wenn da mal nicht… …ihr ahnt es schon.</p>

<p><em>Die Geschichte:</em> Ich hab Google Apps (inklusive GMail) jetzt
einige Monate getestet und war sehr zufrieden. <em>Filter</em>,
<em>Spamkralle</em>, <em>Tags</em> - alles sehr <br />
nützliche Geschichten. Leider bleibt bei der ganzen Sache ein
Nachgeschmack:<br />
Möchte ich wirklich <em>alle</em> Mails dort liegen haben? </p>

<p>Ich habe bisher mit Google den Ansatz »Ich habe vielleicht vor
vielen Sachen Angst, aber nicht vor Google.« verfolgt und konnte
reinen Gewissens den Reader, die Docs oder Wave nutzen. Dort habe
ich hinreichende Kontrolle darüber, was in welche Richtung
abfließt. <br />
Aber meine gesamten E-Mails? </p>

<p><img src="http://img706.imageshack.us/img706/9751/removegmail.png" alt="Gmail entfernen" /></p>

<p><strong>Das Gewissen hat gesiegt.</strong><br />
Ich hab meinen
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Exchange_Resource_Record">MX</a>
wieder geändert und bin jetzt glücklicher Kunde von
swissmail.org. <br />
Ich habe weiterhin ein Konto bei Google und benutze die Suche, die
Groups, hin und wieder Google Reader oder Google Wave. </p>

<p>Meine E-Mails liegen jetzt (soweit ich swissmail Glauben schenken
kann) in einem Keller in Zürich und werden täglich gesichert. Für
ein Katastrophenfall-Fallback läuft weiterhin <strong>fetchmail</strong> auf
meinem vServer und spiegelt tapfer alle Mails nochmal rüber. Ich
muss vor Google nicht flüchten. Aber ich möchte gern kontrollieren,
was von mir dort landet.</p>

<p>Und wer wirklich sicher gehen möchte, schreibt mir einfach
<a href="http://wiki.bascht.com/PGPKeys">verschlüsselte</a> Mails. ;-)</p>

<p>Mit der Lösung kann ich die Mailserver-Verantwortung abgeben und
meinen vServer ruhig mal ein Netzwerkinterface verjuckeln - ohne
von der Aussenwelt abgeschnitten zu sein. <br />
Ziel erreicht.</p>

<p><em>Wie hältst Du es mit Google? Welche Dienste nutzt Du?</em></p>

]]></content>
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  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[[F]laboratorium.org - Fluch-O-Mat]]></title>
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    <updated>2010-01-11T10:41:27+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/01/11/flaboratorium-org-fluch-o-mat</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>via
<a href="http://www.flaboratorium.org/experimente/1/">flaboratorium.org</a>
Fein. Und Sächsisch.</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2010/01/11/flaboratorium-org-fluch-o-mat/</feedburner:origLink></entry>
  
  <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Matias Tactile Pro 3]]></title>
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    <updated>2010-01-05T12:33:58+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2010/01/05/matias-tactile-pro-3</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://bascht.files.wordpress.com/2010/01/media_httpmatiascatac_shjly-scaled1000.jpg"><img src="http://bascht.files.wordpress.com/2010/01/media_httpmatiascatac_shjly-scaled1000.jpg?w=300" alt="image" /></a>
via <a href="http://matias.ca/tactilepro3/">matias.ca</a>
Ich will. Ich will! <br />
Aber $149 für eine Tastatur sind schon wieder massiver Luxus.
Gnarhgh.</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2010/01/05/matias-tactile-pro-3/</feedburner:origLink></entry>
  
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    <title type="html"><![CDATA[Abfahrt vs. Ankunft]]></title>
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    <updated>2009-12-20T03:44:08+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2009/12/20/abfahrt-vs-ankunft</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Marburg, Zwischenstop Jena Rosenkeller, Vogtland.<br />
Jetzt: Nickerchen</p>

<p><a href="http://bascht.files.wordpress.com/2009/12/2009-12-20_00-03-39-scaled-1000.jpg"><img src="http://bascht.files.wordpress.com/2009/12/2009-12-20_00-03-39-scaled-1000.jpg?w=300" alt="image" /></a>
<a href="http://bascht.files.wordpress.com/2009/12/2009-12-20_04-11-56-scaled-1000.jpg"><img src="http://bascht.files.wordpress.com/2009/12/2009-12-20_04-11-56-scaled-1000.jpg?w=300" alt="image" /></a></p>

<p><a href="http://blog.bascht.com/abfahrt-vs-ankunft">See and download the full gallery on posterous</a></p>

]]></content>
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    <title type="html"><![CDATA[Musikalische Gretchenfrage]]></title>
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    <updated>2009-12-16T10:56:17+01:00</updated>
    <id>http://www.bascht.com/blog/2009/12/16/musikalische-gretchenfrage</id>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Obacht. No offense.
Eigentlich bin ich Jäger und Sammler. Bis vor wenigen Stunden war
ich das auch,<br />
was Musik angeht. Auf der Festplatte stapelten sich mehrere hundert
Alben - teils gekauft,<br />
teils “aus dem Internet”. Meine Musiksammlung war nicht unsortiert
und auch nicht aufgebläht,<br />
aber irgendendwie wuchs das Gefühl, meine Musik nicht mehr bewusst
wahrzunehmen.<br />
Nachdem ich mit <a href="http://twitter.com/philonfire">Phil</a> lange über
seine Entscheidung diskutiert habe, war es dann gestern soweit: <br />
Ich habe mein iTunes geschröpft.<br />
<a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/bascht/Rvz0f8qnQfDaJYw241dFmWZyKBXVYpxim7oxurycB26eiYC9kqCiPdDOyraR/shot1.jpg"><img src="http://bascht.files.wordpress.com/2009/12/shot1-scaled-500.jpg?w=300" alt="image" /></a></p>

<p>Ich besitze jetzt nur noch Alben, die ich gekauft habe, die es
legal zum Download gab, oder die ich über das Homesharing
importiert habe.<br />
Natürlich war dieser Schritt drastisch, aber zum Einen notwendig
und zum Anderen befreiend.</p>

<p>Durch Musikdownloads / Getausche bläht man die eigene Musiksammlung
auf und verliert die Wertschätzung für einzelne Künstler.<br />
Noch drastischer formuliert: Von meinen 7.99€ für ein ‘The Devil
wears Prada’ Album bei iTunes sehen die Jungs vielleicht nur einen
Bruchteil,<br />
aber selbst wenn sie sich davon auf Tour einen Kaffee kaufen
können, dann war es das wert. (Und meine Chancen sie live in Europa
zu sehen, steigen ungemein…)</p>

<p>Wie haltet ihrs mit der Musik?<br />
Tauscht / ladet ihr viel? Habt ihr schonmal Musik im Internet
gekauft?<br />
Findet ihr den Preis dafür angemessen?</p>

]]></content>
  <feedburner:origLink>http://www.bascht.com/blog/2009/12/16/musikalische-gretchenfrage/</feedburner:origLink></entry>
  
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