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	<title>Baseball-Deutschland.de</title>
	
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	<description>Spielpläne, Tabellen und News aus den Deutschen Baseball-Ligen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 16:39:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Braunschweiger Aufholjagd wird nur einmal belohnt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig Subway 89ers]]></category>
		<category><![CDATA[HSV Stealers]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei abwechslungsreichen und spannenden Spielen konnten die Spot Up 89ers im ersten Spiel gegen die HSV Stealers II nach einem 4:7 Rückstand das Spiel drehen und mit 9:7 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel verschliefen die 89ers die ersten [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei abwechslungsreichen und spannenden Spielen konnten die Spot Up 89ers im ersten Spiel gegen die HSV Stealers II nach einem 4:7 Rückstand das Spiel drehen und mit 9:7 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel verschliefen die 89ers die ersten Innings und verloren trotz Aufholjagd im letzten Inning knapp mit 6:7.</p>
<p>Das erste Spiel begann sehr ausgeglichen und bis Ende des dritten Innings stand es 2:2. Im vierten Inning konnte Jan Götze von den Hamburg Stealers auf den Hit von Henry Guerra die Gäste mit 2:3 in Führung bringen. Offensiv lief bei den Spot Up 89ers noch nicht viel zusammen und im fünften Inning konnten die Hamburger deutlich davon ziehen. Sebastian Kaluza, der für die Spot Up 89ers auf dem Werferhügel stand, gab fünf Hits und einen Walk ab, dadurch konnten die Stealers mit 2:7 deutlich in Führung gehen. Offensiv konnten die 89ers zwei Punkte auf die Hamburg Stealers gut machen. Dominic Stripling konnte auf den Sac-Fly von Remko Ahrens die Platte überqueren und Constantin Meinke auf den Hit von Timm Strübing. (4:7)</p>
<p>Im sechsten Inning wechselten die Spot Up 89ers ihren Werfer und Phillip Schubert sollte weitere Punkte der Gäste verhindern. In 3.2 Innings gab der 89ers Pitcher keinen Punkt mehr ab und konnte sechs Hamburger ausstriken. Jetzt mussten die Spot Up 89ers nur noch am Schlagmal überzeugen. Nach sieben Innings stand es immer noch 5:7 für die HSV Stealers.</p>
<p>Im achten Inning drehten die 89ers das Spiel. Nach einem Walk für Lennard Hein, einem Hit von Sven Grünert und einem Hit-by-Pitch für Dominic Stripling waren die Bases geladen und der Pitcher der Stealers, Stefan Kruse, wackelte. Durch einen Fehler des Catchers konnte Sven Grünert zum 6:7 verkürzen. Constantin Meinke brachte Dominic Stripling durch seinen Treffer nach Hause und die 89ers konnten ausgleichen. Zwei weitere Hits von Timm Strübing und Marvin Freise brachten die Spot Up 89ers mit 9:7 in Führung und Philipp Schubert, ließ im letzten Inning nichts mehr anbrennen und Braunschweig holte das erste Spiel.</p>
<p>Im zweiten Spiel hatten die Spot Up 89ers einen miserablen Start. Pitcher der 89ers, Sebastian Howen, hatte Probleme den Ball in die Stikr-Zone zu bringen und ließ drei Hamburger per Walk auf Base. Als wäre das nicht schon genug gewesen ließ ihn auch noch die Defensive im Stich und die Stealers gingen mit 0:2 in Führung. Ein Hit von Volker Reimann brachte zwei weitere Stealers nach Hause und die 89ers lagen bereits nach dem ersten Spielabschnitt mit 0:4 zurück. Im zweiten Inning nach einem weiteren Walk von Sebastian Howen, war Coach Oliver Madsack gezwungen zu handeln. Er brachte Timm Strübing als Pitcher für die Spot Up 89ers. Den Punkt durch Hendrik Wonsak konnte aber auch Strübing nicht verhindern und es stand 0:5.</p>
<p>Erst im vierten Inning schafften es die Spot Up 89ers Ruhe ins Offensivspiel der HSV Stealers zu bringen und endlich auch zu punkten. Sebastian Howen konnte nach seinem Walk und zwei Wild Pitches auf den Passed Ball des Catcher den ersten Punkt für die Braunschweiger erzielen. (1:6)</p>
<p>Im fünften Inning  punkteten die Braunschweiger weiter und den Stealers gelangen keine Runs. Constantin Meinke konnte durch den Sac-Fly von Dominic Stripling auf 2:6 verkürzen und bei geladenen Bases brachte der Hit-By-Pitch an Sven Grünert Timm Strübing zum 3:6 nach Hause. Im sechsten Inning punktete kein Team.</p>
<p>Im letzten Spielabschnitt wurde es dann noch spannend, allerdings konnten die Stealers durch einen Fehler im Outfield der 89ers durch Mirko Oliczewsky die Führung mit einem Punkt ausbauen. (3:7) In ihrem letzten Schlagdurchgang gaben sich die Spot Up 89ers nicht geschlagen. Sebastian Kaluza kam per Walk auf Base. Sebastian Howens Hit brachte Kaluza bis zur zweiten Base und die 89ers hatten Läufer auf der ersten und zweiten Base. Sven Grünert brachte Sebastian Kaluza mit seinem Hit nach Hause. (4:7) Remko Ahrens Double brachte Sven Grünert und Robert Dröge über die Platte und es stand nur noch 6:7. Bei einem aus hatten die 89ers den Punkt zum Ausgleich an der zweiten Base stehen. Constantin Meinke schlug einen harten Linedrive, der leider gefangen wurde und die HASV Stealers das Spiel mit einem Double-Play knapp für sich entscheiden konnten.</p>

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		<title>Tübingen Hawks mit Zittersieg in Spiel 2</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Heidenheim Heideköpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen Hawks]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der zweiten Mannschaft der Heidenheim Heideköpfe gelang den Tübingen Hawks wieder ein Doppelsieg. Nach einem souveränen 17:7 im ersten Spiel verlief die zweite Partie deutlich knapper, ging jedoch auch mit 6:4 an die Habichte. Beide Spiele waren beinahe ein [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bei der zweiten Mannschaft der Heidenheim Heideköpfe gelang den Tübingen Hawks wieder ein Doppelsieg. Nach einem souveränen 17:7 im ersten Spiel verlief die zweite Partie deutlich knapper, ging jedoch auch mit 6:4 an die Habichte.</p>
<p>Beide Spiele waren beinahe ein Spiegelbild der Spiele der vergangenen Woche in Darmstadt. Die Tübinger schwangen ihre Keulen, ließen den gegnerischen Pitchern keine Chance und brachten 17 Runs zu Papier. Früh gingen die Hawks in Führung, gleich im ersten Inning schlug Rouven Führmann einen Home Run knapp neben die linke Spielfeldbegrenzung, der zwei Punkte auf die Habenseite brachte. Drei weitere steuerte Michael Coats bei voll besetzten Bases bei. Seinen Schlag konnte der Centerfielder nicht kontrollieren und so kamen alle Runner nach Hause. Sieben gegnerische Punkte die Dennis Jeworowski und Georg Plankenhorn zuließen können bei einer solchen Offensivleistung jedoch verschmerzt werden. Nach dem achten Inning wurde das Spiel dann nach der „10-Run-Rule“ zu Gunsten der Tübinger abgebrochen. Dass sieben Runs in manchen Spielen auch zum Sieg reichen können zeigte das folgende Spiel: Benjamin Burkhardt und Deontate Hann pitchten wie gewöhnlich eine sehr überzeugende Partie, wieder ließ die Konzentration der Verteidigung jedoch nach und bedingt durch Fehler der Verteidigung bekamen die Heideköpfe viele Runner auf die Bases.</p>
<p>Dann kämpften sich die Hawks aber wieder zurück und meisterten die prekären Situationen. Outfielder Moritz Fischer und Michael Coats demonstrierten dies in einem sehenswerten Double- Play mustergültig. Übern den Zwischenstand von 5:2 im fünften Inning zitterten sich die Tübinger zum 6:4-Endstand. Hawks-Trainer Wesley Blunt zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Wir haben gut geschlagen, müssen aber weiterhin noch an unserer Verteidigung, vor allem im Infield, arbeiten.“</p>
<p>Damit bleiben die Hawks mit 6:2 Siegen Tabellenführer der Zweiten Baseball-Bundesliga. Sie bilden mit den Neuenburg Atomics (6:2) und den Reserven aus Mainz (6:2) und Regensburg (5:3) das Spitzenquartett und gehen in dieser Rangfolge ins Spielfreie Pfingstwochenende.</p>
</div>

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		<title>Bittere Siegteilung für die Schanzer</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[Ellwangen Elks]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt Schanzer]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga Süd-Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingolstadt (rma) Sehr verbittert wirkte der Trainer der Baseballer vom TV 1861 Ingolstadt Lenin Santa Cruz nach der Siegteilung (6:4 und 4:6) mit den Ellwangen Elks. „Zumindest haben wir irgendwie das erste Spiel gewonnen“, so der 48-Jährige. Gerade das Abschneiden [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingolstadt (rma) Sehr verbittert wirkte der Trainer der Baseballer vom TV 1861 Ingolstadt Lenin Santa Cruz nach der Siegteilung (6:4 und 4:6) mit den Ellwangen Elks. „Zumindest haben wir irgendwie das erste Spiel gewonnen“, so der 48-Jährige. Gerade das Abschneiden seiner beiden Werfer Holger Koch und Max Mürling genügte ihm diesmal nicht. An den beiden alleine lag es allerdings nicht, dass die Schanzer nur einen Sieg markieren konnten.<br />
In der ersten Begegnung lief es noch nach Plan. Santa Cruz und Gregor Piehler sorgten mit guten Schlägen gleich für eine 3:1-Führung nach dem ersten Durchgang Der gut aufgelegte Alexander Rucker legte nach und ließ die Punkte zum 6:1 folgen. Danach kam Koch etwas ins Straucheln und ließ die Gäste wieder auf 4:6 verkürzen, dabei blieb es aber dank einer guten Feldverteidigung.<img class="alignright size-medium wp-image-8365 colorbox-8364" title="Max Muerling - Ingolstadt Schanzer" src="http://baseball-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/MaxMuerling-300x265.jpg" alt="Max Muerling - Ingolstadt Schanzer" width="300" height="265" /></p>
<p>Der nach seiner Leistung in Ulm so gelobte Max Mürling tat sich dann in der zweiten Partie schwer, auf Touren zu kommen. Sein Kurvenball tat nicht, was er sollte, weshalb Santa Cruz improvisieren musste. Das ging nur vier Durchgänge lang gut, dann konterten die Ellwanger die 3:1-Führung der Schanzer und gingen selbst mit 4:3 in Front. Ein harter Schlag von Ellwangens Eric Fuchshuber beendete dann den Arbeitstag von Mürling. Der wieder eingewechselte Koch konnte die Punkte zum 3:6-Rückstand aber auch nicht mehr verhindern.</p>
<p>Die Schanzer hatten es sich selbst zuzuschreiben. Gegen Elks-Werfer Andreas Hunke ließen die Schanzer in der Offensive viele Möglichkeiten aus. Und gegen den eingewechselten Spielertrainer der Gäste Clarence Brown gelang nur mehr der Anschlusspunkt durch Ralf Klein. Mit vier Siegen aus acht Spielen rangieren die Schanzer im Mittelfeld der Regionalliga Südost.</p>
<p>Foto: Max Mürling konnte nicht an die Leistung gegen Ulm anknüpfen. (Foto: Rucker)</p>

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		<title>Schlechte Chancenauswertung beschert Füssen unglückliche Siegesteilung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[Füssen Royal Bavarians]]></category>
		<category><![CDATA[München Caribes]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga Süd-Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag hatten die Füssen Royal Bavarians den amtierenden Bayerischen Meister, München Caribes, zu Gast. Nach einer starken Leistung im ersten Spiel, die einen 7:3 Sieg bescherte, folgte eine unglückliche 3:5-Niederlage in Spiel zwei des Tages. Dabei war vor allem [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag hatten die Füssen Royal Bavarians den amtierenden Bayerischen Meister, München Caribes, zu Gast. Nach einer starken Leistung im ersten Spiel, die einen 7:3 Sieg bescherte, folgte eine unglückliche 3:5-Niederlage in Spiel zwei des Tages. Dabei war vor allem die schlechte Chancenauswertung in der Offensive ausschlaggebend.</p>
<p><strong>Spiel 1: Fehlerlose Defensive sichert den Sieg – 7:3</strong><br />
Der zur Zeit top aufgelegte Alexander Howard begann das erste Spiel des Tages auf dem Werferhügel. Anfangs hatte er aber Probleme seine Pitches zu kontrollieren. Nach drei Walks, einem Hit-by-Pitch und einem Basehit stand es 2:0 für die München Caribes. Doch im Anschluss zeigte sich auch der Münchner Pitcher unsicher und haderte mit sich selbst und der kleinen Strikezone des Schiedsrichters. Drei Walks und einen Hit-by-Pitch im ersten Inning brachten den 1:2 Anschluss. Im zweiten Inning sah es nicht besser aus &#8211; sechs Basehits der ungewohnt starken Füssener Offensive bescherten die 5:2 Führung.<br />
Im folgenden fand Alexander Howard immer besser ins Spiel und musste bis auf einen Homerun von Tejada keine gegnerischen Punkte mehr hinnehmen. „Ich bin stolz auf meine Hintermänner, die mit einer fehlerlosen Defensive maßgeblich zum Sieg beitrugen und mir die bestmögliche Unterstützung gaben.“, weiss Howard die Leistung seiner Mannschaft zu schätzen.<br />
Gegen die neu eingewechselten Pitcher der Caribes blieben die Füssener aber wieder, bis auf eine Ausnahme im fünften Inning, klanglos. Da punktete Füssen durch die Kombination Loserth/Lechner durch einen blitzsauberen Hit&#8217;n'Run Spielzug und einen Schlag von Lorenz. Der Endstand von 7:3 hätte am Ende aber noch deutlicher ausfallen können, beachtet man, dass Füssen sechs Baserunner in Scoring Position verhungern ließ.</p>
<p><strong>Spiel 2: Harmlose Füssener Offensive fällt Walker &amp; Co. zum Opfer</strong><br />
Einen guten Start erwischte die Füssener Offensive gegen den Starting Pitcher der Caribes. Jedoch mussten sie nach dem 3:0 die geladenen Bases hinterlassen – Punkte, die am Ende zum Sieg fehlen sollten. Füssens Routinier James Starek hatte die starke Offensive der Caribes aber im Griff und verbuchte insgesamt satte elf Strikeouts. Erst im dritten Durchgang schaffte München den 1:3 Anschluss und im vierten Inning gleich die 4:3 Führung, als drei Basehits in Serie die Lücke fanden. Doch Füssen blieb weiterhin, gegen den bereits neu eingewechselten Pitcher Steve Walker am Drücker und schaffte es durchgehend Spieler in aussichtsreiche Positionen zu bringen. Der letzte erfolgreiche Schlag um den Punkt nach Hause zu bringen, sollte aber nicht gelingen. Im sechsten Inning erhöhten die Caribes nach einem Double und einem Wurffehler noch auf 5:3. Nun ging es in das letzte Inning des Spiels. Der so wichtige erste Schlagmann Lechner kam durch Basehit auf Base. Nun sollte etwas außerordentlich kurioses passieren. Der Catcher des Gegners warf, beim Versuch den Läufer am ersten Base zu picken, Starek direkt an den Kopf. Der Schiedsrichter gab Starek aus – eine im Nachhinein bewiesen falsch angewendete Regel. Coach Stephan protestierte und erhielt demnach noch einen Platzverweis. Die zweiten Aus im Inning waren dann schnell erledigt. Wegen Meckern wurde dann auch noch Howard des Spielfeldes verwiesen. „Solche Situationen sind immer unglücklich, aber das sollte nicht über unsere erneut schwache Chancenauswertung in der Offensive hinwegtäuschen.“, weiss Coach Stephan die Fehler bei seiner Mannschaft zu suchen und nicht bei der fragwürdigen Leistung der Schiedsrichter.</p>
<p>Füssen steht somit mit sechs Siegen und zwei Niederlagen weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz, hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer aus Baldham und knapp vor den Ellwangen Elks.<br />
Nach der Pfingstpause geht es am 10. Juni zuhause weiter gegen die Ingolstadt Schanzer.</p>

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		<title>Führungswechsel in der Nordgruppe, Solingen patzt in Hamburg.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pwuerfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche nach dem Überraschungscoup in Paderborn stellten die HSV Stealers mit der Siegteilung gegen Solingen dem nächsten Favoriten ein Bein. Aufgrund des besseren Siegquotienten zogen die gegen Köln siegreichen Ostwestfalen damit am 9. Spieltag an den Bergischen vorbei und übernahmen die Tabellenführung im Norden der Republik. Ohne große Mühe setzten sich die Buchbinder Legionäre Regensburg im Süden beim Tabellenschlusslicht in Bad Homburg durch. Im Kampf um die Play-offs teilten sich Haar und Mannheim die Spiele, während Mainz durch einen Split gegen Stuttgart Boden verlor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Deutscher Baseball und Softball Verband e.V.</em></p>
<p><em><strong>Führungswechsel in der Nordgruppe, Solingen patzt in Hamburg. Regensburg gibt sich beim Tabellenletzten keine Blöße.</strong></em></p>
<p><em>Mainz, 21. Mai 2012</em></p>
<div id="attachment_8357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8357  colorbox-8355" style="margin: 4px;" title="Bonn Capitals FL" src="http://baseball-deutschland.de/wp-content/uploads/2012/05/Bonn-Capitals-FL-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Bonn Capitals konnten Platz drei im Norden mit zwei Shutouts festigen (Foto: Lambertz, F.)</p></div>
<p>Eine Woche nach dem Überraschungscoup in Paderborn stellten die HSV Stealers mit der Siegteilung gegen Solingen dem nächsten Favoriten ein Bein. Aufgrund des besseren Siegquotienten zogen die gegen Köln siegreichen Ostwestfalen damit am 9. Spieltag an den Bergischen vorbei und übernahmen die Tabellenführung im Norden der Republik. Ohne große Mühe setzten sich die Buchbinder Legionäre Regensburg im Süden beim Tabellenschlusslicht in Bad Homburg durch. Im Kampf um die Play-offs teilten sich Haar und Mannheim die Spiele, während Mainz durch einen Split gegen Stuttgart Boden verlor.</p>
<p>Mit breiter Brust waren die Solingen Alligators nach Hamburg gereist. Der bisherige Tabellenführer der Nordgruppe ließ auch in der ersten Partie beim 17:3-Kantersieg keinen Zweifel an seiner Dominanz. Die Gastgeber hatten aber im zweiten Spiel dank Ihres bereits gegen Paderborn siegreichen neuen US-Werfers Antonio Peraza knapp mit 4:3 die Nase vorn. Die Untouchables Paderborn setzten sich ihrerseits gegen den Aufsteiger Cologne Cardinals mit 5:0 und 4:1 durch und erklommen damit erstmals in dieser Spielzeit die Tabellenspitze. Weiterhin in Lauerstellung auf Platz drei liegen die Bonn Capitals dank zweier 7:0- und 1:0-Erfolge gegen die Dohren Wild Farmers. Durch einen Doppelsieg in Berlin (21:6/11:1) verweilen die Dortmund Wanderers erstmals in diesem Jahr auf einem Play-off-Platz. Dahinter können sich die HSV Stealers dank des vermeintlich leichteren Restprogramms aber weiter Hoffnungen auf die Meisterrunde machen. Dohren und dem immer weiter abrutschenden Cologne Cardinals droht hingegen der Abstiegskampf bis zum Schluß. Die Berlin Sluggers warten abgeschlagen am Tabellenende seit dem ersten Spieltag auf ein Erfolgserlebnis.</p>
<p>Wie erwartet problemlos absolvierten die Buchbinder Legionäre Regensburg ihr Auswärtsdate in Bad Homburg. Die gastgebenden Hornets kamen dabei zweimal (16:4/15:2) unter die Räder. Der deutsche Meister steht nun wieder alleine an der Tabellenspitze da die Heidenheim Heideköpfe ihr spielfreies Wochenende hatten. Hinter den beiden Topteams ist ein erbitterter Dreikampf um die beiden verbleibenden Play-off-Ränge entbrannt. Die Mannheim Tornados konnten sich dabei durch den Split bei den Haar Disciples (15:0/4:5) als heimlicher Sieger fühlen, wenngleich die Wirbelwinde aufgrund ausstehender Nachholspiele derzeit noch auf Platz fünf stehen. Als Überraschung des Wochenendes war sicherlich der Stuttgarter 3:1-Sieg in Mainz zu werten, so dass die Athletics ihren 13:9-Auftakterfolg gegen die Reds nicht in den geplanten Doppelsieg ummünzen konnten.</p>
<p>Weitere Informationen zur Baseball-Bundesliga finden Sie unter <a href="http://www.baseball-bundesliga.de" target="_blank">http://www.baseball-bundesliga.de</a></p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxe99k5NZFw6xMu21wvId4sax14/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxe99k5NZFw6xMu21wvId4sax14/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>Tübingen zu Gast in Heidenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Split bei den Darmstadt Whippets führt der Weg der Tübingen Hawks am kommenden Sonntag zur zweiten Mannschaft der Heidenheim Heideköpfe. Die schwache Leistung im zweiten Spiel verhinderte, dass die Tübingen Hawks die Tabellenführung in der zweiten Baseball-Bundesliga übernehmen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Split bei den Darmstadt Whippets führt der Weg der Tübingen Hawks am kommenden Sonntag zur zweiten Mannschaft der Heidenheim Heideköpfe.<br />
Die schwache Leistung im zweiten Spiel verhinderte, dass die Tübingen Hawks die Tabellenführung in der zweiten Baseball-Bundesliga übernehmen konnten. Der Liga-Primus aus Neuenburg patzte ausgerechnet gegen die Heideköpfe, den kommenden Hawks-Gegner. Zuvor verlor die zweite Garnitur des Deutschen Meisters des Jahres 2009 beide Spiele gegen Mainz 2 sowie ein Spiel gegen Darmstadt. Beides Gegner, gegen die die Hawks mindestens gleichwertig auftreten konnten.</p>
<p>Trainer Wesley Blunt hat für diese Spiele wieder das Ziel „Doppelsieg“ ausgegeben. Mit einer konzentrierten Leistung in der Defensive, die die Pitcher unterstützt sowie einer guten Schlagleistung sollte diesem Ziel nichts im Wege stehen.</p>

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		<title>Berlin Flamingos bleiben in der Regionalliga Nord-Ost auf Platz 1</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
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		<category><![CDATA[Bremen Dockers]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Muttertag (So. 13.05.2012), dem sog. &#8220;Pink Day&#8221; beschenkten die Männer der Flamingos die Mütter des Vereins mit rosa Rosen, trugen ihnen zu Ehren pinke Schweißbänder und sogar die Bases wurden rosa eingefärbt. Zwei spannende Spiele gegen die Bremen Dockers [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Muttertag (So. 13.05.2012), dem sog. &#8220;Pink Day&#8221; beschenkten die Männer der Flamingos die Mütter des Vereins mit rosa Rosen, trugen ihnen zu Ehren pinke Schweißbänder und sogar die Bases wurden rosa eingefärbt. Zwei spannende Spiele gegen die Bremen Dockers gab es obendrein.  Trotz der ersten Niederlage bleibt die 1. Männermannschaft der Berlin Flamingos weiter an der Spitze der Regionalliga Nord-Ost (RLNO). Schon vor den beiden Spielen wurden spannende Partien erwartet, denn es war bekannt, dass die Bremer nicht zu unterschätzen sind. Am Ende splitteten die Mannschaften und beide fuhren mit einem Sieg und einer Niederlage wieder nach Hause.</p>
<p>Die Bremer begannen stürmisch und legten mit einem Lead-Off-Hit und Stolen Bases sofort einen Punkt vor, bevor Philip Thomas als Starting Pitcher das Halbinning beenden konnte. Spielertrainer und Catcher Reiner Wöttke wurde gleich beim ersten At Bat unsanft an die Partien im letzten Jahr erinnert, bei denen er durch ein hartes Einsteigen eines Baserunners mit einer schweren Rippenprellung und Verdacht auf einen Milzanriss ausgewechselt werden musste. Er trat diesmal als Leadoff-Hitter für die Flamingos ans Schlagmal und wurde von einem Fastball des jungen Bremer Pitchers, H. Freiheit, mit dem Ball am Kopf getroffen. Wöttke konnte mit einer Prellung am Kinn jedoch weiterspielen. &#8220;Ich weiß auch nicht warum ich gegen Bremen immer so ein Pech habe, aber Absicht unterstelle ich dem Pitcher nicht. Keiner würde dem Leadoff absichtlich einen Fastball an den Kopf werfen. Er hat sich selbst erschrocken und sofort bei mir entschuldigt!&#8221; erklärter der Catcher später die Situation.<br />
Dem Hit by Pitch folgte ein Walk bevor H. Freiheit sich sammelte und zwei Flamingos mit Strikeouts auf die Bank schickte. Der Powerhitter Steve Meißner zeigte jedoch mit einem tiefen Schlag, dass mit den Flamingos zu rechnen ist. Zwei Runs wurden erzielt und erst dann beendete Freiheit das Inning mit seinem dritten Strikeout.</p>
<p>Die Flamingo-Offense blieb im gesamten Spiel weiterhin solide und effektiv. Insgesamt wurden neun RBI&#8217;s erzielt. Die zahlreichen Errors (6 Stk.) der Defensive fielen zwar auf, aber da Philip Thomas erneut einen glänzenden Eindruck auf dem Mound hinterließ, konnten die Dockers nicht genug Kapital daraus schlagen und verloren am Ende trotz beeindruckendem Baserunning (10 Stolen Bases) mit 10:7 die erste Partie des Tages.</p>
<p>T. Beckmann (Dockers) und Kolja Rocek (Flamingos) hießen die Starter der zweiten Partie. Während der Bremer Pitcher zunächst einige Hits und Walks in den ersten beiden Innings hinnehmen musste &#8211; die allerdings durch ganz starke Defensivaktionen nicht zu Punkten gegen Bremen führten &#8211; begann Rocek gewohnt solide. Im dritten Inning wendete sich allerdings das Blatt. Beckmann wurde immer stärker und konnte sich weiter auf seine Defensivmannschaft verlassen. Rocek musste einem auf der anderen Seite nur Leid tun. Viele Fehler in entscheidenden Momenten führten immer wieder zu Punkten für die Dockers die ihrerseits auch in der Offensive stark blieben und ständig Druck ausübten. Obendrein verblasste die Offensivreihe der Flamingos völlig und sah keinen Stich gegen Beckmann. Im 6. Inning wurde Rocek völlig entnervt von seinem Trainer befreit und ins Centerfield gestellt. Steve Meißner brachte das Spiel für ihn zu Ende. Schon im 6. Inning besiegten die Dockers den Tabellenführer mit 1:11 und somit mit Hilfe der sogenannten Ten-Run-Rule.</p>
<p>Die leidigen Fehler im Feld kosteten den Flamingos offenbar zu viel Kraft. Sie wirkten im zweiten Spiel nicht fit genug um den gleichbleibend starken Dockers entgegen zu treten. Zu Recht wurde das zweite Spiel verloren. &#8220;Trotzdem haben wir einen sehr guten Saisonstart hingelegt&#8221;, sagte Wöttke später. Die Flamingos können zufrieden sein und liegen nun mit 5:1 Siegen weiterhin auf Platz eins der Tabelle.</p>
<p>In der Defensive muss man sich jedoch deutlich steigern, denn wenn die Offensive mal ein Tief hat, darf man sich zehn oder mehr Punkte des Gegners mit Sicherheit nicht leisten, wenn man gewinnen möchte. Am 20.05.2012 geht es für die Berliner nach Hamburg zu den Knights die mit 3:3 Siegen/Niederlagen im Mittelfeld der Tabelle stehen.</p>

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		<title>Fehler verhindern Doppelsieg der Hawks</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
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		<category><![CDATA[2. Bundesliga Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt Whippets]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen Hawks]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das erste Spiel zwischen den Darmstadt Whippets und den Tübingen Hawks noch wie erwartet lief und der 17:4 Sieg feststand, ging den Zweitliga-Baseballern der Tübingen Hawks in der zweiten Partie etwas die Luft aus. Am Ende stand eine vermeidbare [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das erste Spiel zwischen den Darmstadt Whippets und den Tübingen Hawks noch wie erwartet lief und der 17:4 Sieg feststand, ging den Zweitliga-Baseballern der Tübingen Hawks in der zweiten Partie etwas die Luft aus. Am Ende stand eine vermeidbare 5:8-Niederlage die man so nicht auf der Rechnung hatte.</p>
<p>Zu Beginn legten die Tübinger schnell los und gingen in Führung. Es sollte aber bis zum fünften Inning dauern, dass der Offensivmotor der Habichte auf vollen Touren kam. Die Tübinger schwangen ihre Schläger und ließen gegen den nachlassenden Damstädter Pitcher einen Punkt nach dem anderen folgen. Der Tübinger Pitcher Dennis Jeworowski hingegen dominierte das Spiel über weite Strecken, ehe das Spiel nach dem achten Inning beim Stande von 17:4 zu Gunsten der Tübinger abgebrochen wurde und Jeworowski den „Win“ verbuchen konnte.</p>
<p>Im zweiten Spiel stottere der Motor von Beginn an. Georg Plankenhorn, der für Tübingen auf dem Mound stand machte seine Sache zwar nicht so schlecht, jedoch konnte die umgestellte Feldverteidigung ihn nicht unterstützen und so rannten die Hawks dank einiger individuellen Fehlern ab dem zweiten Abschnitt einem Rückstand hinterher. Offensiv gelangen die Hits des ersten Spiels nicht mehr, lediglich 2 Hits, darunter ein 2-Punkt-Homerun durch Deontate Hann, sollten den Hawks gelingen. Benjamin Burkhart übernahm das Pitching beim Stande von 5:7, konnte den Schaden jedoch auch nur begrenzen, denn den letzten Punkt des Spiels erzielten die Gastgeber zum Endstand von 8:5 für die Whippets. Trainer Wesley Blunt: „Es gibt nicht die eine Situation, die uns das Spiel gekostet hat. Wir haben uns selbst geschlagen. Ganze zwei Hits und zahlreiche Errors im Feld, das ist unter unserem Niveau.“</p>
<p>Am kommenden Sonntag geht es für die Habichte schon weiter zum Tabellenschlusslicht: Der zweiten Garnitur der Heidenheim Heideköpfe, die am Wochenende immerhin auch einen Split beim Tabellenführer den Neuenburg Atomics erreicht haben. Blunt wird seinem Team sicherlich im Training einimpfen, dass ein Totalausfall des zweiten Spiels nicht mehr vorkommen wird.</p>

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		<title>Schanzer verpassen Doppelsieg in Ulm</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt Schanzer]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga Süd-Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm Falcons]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulm (rma) Eigentlich lief es für die Schanzer beim Auswärtsspiel in Ulm nach Wunsch, doch zwei Unachtsamkeiten in nur wenigen Minuten trübten das Ergebnis. So folgte einem klaren 13:2-Sieg eine vermeidbare 4:5-Niederlage. Mit Gregor Piehler und Holger Koch musste Spielertrainer [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulm (rma) Eigentlich lief es für die Schanzer beim Auswärtsspiel in Ulm nach Wunsch, doch zwei Unachtsamkeiten in nur wenigen Minuten trübten das Ergebnis. So folgte einem klaren 13:2-Sieg eine vermeidbare 4:5-Niederlage.<br />
Mit Gregor Piehler und Holger Koch musste Spielertrainer Lenin Santa Cruz zwei wichtige Stammspieler ersetzen. Doch Max Mürling füllte die Lücke von Koch bestens aus.  Der 24-Jährige strauchelte nur bei den ersten beiden Ulmer Schlagleuten, die prompt zur 2:0-Führung punkteten. Doch dann verordnete Mürling den Schwaben Sendepause. Unterdessen nutzte die Ingolstädter Offensive jede Nachlässigkeit der unerfahrenen Hausherren aus. Christian Schraufstetter und Ralf Klein punkteten zum Ausgleich, Marco Gennrich und Johnny Arrendell legten zur 4:2-Führung nach. Die Schanzer drehten weiter ihre Runde und bauten diese Führung beständig zum späteren 13:2-Sieg aus.</p>
<p>Mürling musste dabei nicht viel leisten und wurde deshalb auch für das zweite Spiel auf den Werferhügel geschickt. Mürling machte dort weiter, wo er aufhörte. Nur die Offensive lief nicht mehr so rund. Schraufstetter und Klein erzielten zwar die 2:0-Führung, aber der Angriff war weit weniger druckvoll wie zuvor.</p>
<p>Die Schanzer verpassten schon im vierten Durchgang eine Vorentscheidung. Zunächst vertändelte der sonst sichere Schraufstetter einen Ball, danach verwarf Mürling unnötigerweise – beide Unachtsamkeiten wurden mit einem Gegenpunkt teuer bezahlt. Nach regulär sieben Durchgängen stand es deshalb 2:2 und die Verlängerung musste her. Erneut das Duo Schraufstetter und Klein brachte eine Zwei-Punkte-Führung, doch die Ulmer nutzten ihren Heimvorteil aus und schlugen gegen den eingewechselten Schanzer-Werfer Marco Gennrich die nötigen drei Punkte zum 5:4-Sieg nach Hause.<br />
Am kommenden Sonntag empfangen die Schanzer zu Hause um 13 Uhr die Ellwangen Elks.</p>

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		<title>Spot Up 89ers verspielen Split in Paderborn</title>
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		<comments>http://baseball-deutschland.de/2012/05/15/spot-up-89ers-verspielen-split-in-paderborn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig Subway89ers]]></category>
		<category><![CDATA[Untouchables Paderborn]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer ersten Auswärtspartie gegen die Paderborn Untouchables II konnten die Spot Up 89ers keinen Sieg mit zurück nach Braunschweig bringen. Im ersten Spiel reichten die vier Hits der 89ers nicht aus um den 4:1 Sieg der Paderborner zu gefährden. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer ersten Auswärtspartie gegen die Paderborn Untouchables II konnten die Spot Up 89ers keinen Sieg mit zurück nach Braunschweig bringen. Im ersten Spiel reichten die vier Hits der 89ers nicht aus um den 4:1 Sieg der Paderborner zu gefährden. Im zweiten Spiel war der Sieg für die Spot Up 89ers schon zum Greifen nah aber die 3:5 Führung sollte dem siebten und letztem Inning nicht standhalten und man verlor ärgerlich nach knappen Calls und einem Error mit 6:5.</p>
<p> Für die Spot Up 89ers startet Sebastian Kaluza das erste Spiel auf dem Werfer-Hügel. Er gab in acht Innings nur drei verschuldete Punkte (Runs) ab und warf ein gutes Spiel. Der Untouchables Pitcher Benjamin Thaqi erwischte jedoch einen besseren Tag und ließ bis zum achten Inning nur einen Punkt der Gäste aus Braunschweig zu.</p>
<p>Im ersten Inning konnten die Paderborner ihren ersten Punkt durch einen Sac-Fly (Opfer-Flugball) von Michael Neuhäuser über die Platte bringen. Im dritten Inning konnten die Spot Up 89ers zum 1:1 ausgleichen. Robert Dröge kam per Walk auf Base und konnte durch einen Fehler vom Short-Stop und Catcher der Paderborner ausgleichen. Im fünften Inning gingen die Untouchbales durch ein Suicide-Sqeeze-Play knapp mit 2:1 in Führung und konnten diese im sechsten Inning noch weiter auf 4:1 ausbauen. Offensiv gelang den Spot Up 89ers nicht wirklich viel und man brachte den Ball die ganze Partie über nicht gut ins Spiel. Nachdem die Paderborner im siebten Inning die Führung auf 5:1 ausbauten und ihren Closer Daniel Rahn für den dominierenden Benjamin Thaqi als Werfer brachten gelang den Spot Up 89ers nichts mehr und das Spiel ging mit 5:1 verloren.</p>
<p>Das zweite Spiel startete für die Spot Up 89ers Sebastian Howen. Der Paderborner Starter Kubilay Agcaer wurde bereits nach zwei Braunschweiger Schlagleuten ausgewechselt. Aber auch Stefan Lindner konnte die Führung der 89ers nicht mehr verhindern und Robert Dröge konnte auf den Sac-Fly von Constantin Meinke den ersten Run punkten. Im dritten Inning punktete Constantin Meinke, Spot Up 89ers, auf den Single von Dominic Stripling. (0:2)  Allerdings konnten die Paderborner durch Punkte von Philipp Cowan und Luis Santa Cruz zurückschlagen, bevor die Spot Up 89ers durch ein schönes Double Play aus dem Inning kamen. Robert Dröges Diving-stop verhinderte, dass der Läufer von drei Punkten konnte. Er warf den Läufer an der ersten Base aus. Die Untouchables wollten den Läufer an der dritten Base trotzdem nach Hause bringen und Remko Ahrens warf den Ball zu Catcher Timm Strübing, der den Läufer daran hinderte die Platte zu überqueren.</p>
<p>Im vierten Inning konnten die Spot Up 89ers Offensiv nachlegen. Die Hits von Marvin Freise, Robert Dröge und Remko Ahrens füllten die Bases. Constantin Meinkes Hit brachte Marvin Freise nach Hause und die Untouchables wechselten erneut ihren Pitcher. Bei geladenen Bases konnten die Braunschweiger jetzt auch auf Daniel Rahn den neuen Werfer der Paderborner punkten. Der Sqeeze-Bunt von Timm Strübing brachte Robert Dröge zum 2:4 über die Platte und selbst  Strübing stand danach Save an der ersten Base. Immer noch waren die Bases geladen und der Hit von Dominic Stripling brachte Constantin Meinke zum 2:5 nach Hause.</p>
<p>Im vierten Inning war nach zwei Walks auch Schluss für den Werfer der 89ers Sebastian Howen. Timm Strübing sollte das Spiel für die Braunschweiger beenden. Nach einem Double-Play kamen die 89ers auch ohne Gegenpunkt aus dem Inning. Im fünften Inning verkürzten die Untouchables auf 3:5. Im sechsten Inning ließ keine Mannschaft einen Punkt zu und das Spiel ging ins siebte und entscheidende Inning.</p>
<p>Der erste Schlagmann der Untouchables wurde durch ein Strike-Out wieder auf die Bank geschickt. Danach ließ Pitcher der 89ers Timm Strübing zwei Läufer durch Walks auf Base. Michael Gollan, Untouchables, schlug einen Ground-Ball und die Spot Up 89ers hatten die Chance das Spiel durch ein Double-Play zu beenden. Der Läufer an der erste Base wurde jedoch denkbar knapp Save gegeben. Bei zwei aus führten die 89ers mit 3:5.</p>
<p>Der Schlagmann der Paderborner Frederic Gerdtommarkotten schlug einen hohen Flugball ins Outfield der leider nicht gefangen werden konnte und somit den Ausgleich für die Untouchables brachte. Mit einem Läufer auf der zweiten Base war es der Paderborner, Jerome Dunford mit seinem Walk-Off Single, der das Spiel für Paderborn entschied und die Spot Up 89ers eine bittere Niederlage von 6:5 hinnehmen mussten</p>

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