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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Kaspersky im Test: Ist Kaspersky sicher und kann man dem Hersteller vertrauen?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/kaspersky-premium-im-test-ist-kaspersky-sicher/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 15:00:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Kaspersky]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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<p>Kaspersky Premium erreicht in unabhängigen Tests 2026 Spitzenwerte beim Schutz vor Schadsoftware. Gleichzeitig stellen sich viele Nutzer die Frage, ob man einem russischen Hersteller vertrauen kann. Wir ordnen die Testergebnisse ein, benennen die offenen Fragen und zeigen, was das Paket mit Passwort-Manager, VPN und Kinderschutz im Alltag bietet. Alle Funktionen gibt es direkt auf der [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/kaspersky-premium-im-test.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Kaspersky Premium im Test" decoding="async" /></p>
<p><strong>Kaspersky Premium erreicht in unabhängigen Tests 2026 Spitzenwerte beim Schutz vor Schadsoftware. Gleichzeitig stellen sich viele Nutzer die Frage, ob man einem russischen Hersteller vertrauen kann. Wir ordnen die Testergebnisse ein, benennen die offenen Fragen und zeigen, was das Paket mit Passwort-Manager, VPN und Kinderschutz im Alltag bietet. Alle Funktionen gibt es direkt auf der <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=428332&amp;mid=14098&amp;awinaffid=482559&amp;linkid=2442983&amp;clickref=" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kaspersky-Seite</a>.</strong></p>
<p><span id="more-321725685"></span></p>
<h2>Was die unabhängigen Tests 2026 zeigen</h2>
<p>Die Testlabore AV-Comparatives und AV-TEST prüfen Virenschutz unter realen Bedingungen: mit echten Schadseiten, Downloads und Angriffen und nicht nur mit Listen bekannter Signaturen. Im Real-World Protection Test von AV-Comparatives (Februar bis Mai 2026, 400 Testfälle) blockierte Kaspersky Premium 399 Angriffe und ließ genau einen durch. Das ergibt eine Schutzrate von 99,8 Prozent und einen Platz in der Spitzengruppe. Auch bei Fehlalarmen schneidet das Programm gut ab: Dreimal wurden harmlose Webseiten oder Dateien fälschlicherweise blockiert, der Durchschnitt aller getesteten Produkte lag bei acht solcher Fälle.</p>
<p>AV-TEST bewertet Schutz, Leistung und Bedienbarkeit mit jeweils maximal sechs Punkten. Kaspersky Premium erreichte in mehreren Prüfungen 2026 die volle Punktzahl:</p>
<ul>
<li>Februar 2026: 6 / 6 / 6 Punkte</li>
<li>April 2026: 6 / 6 / 6 Punkte</li>
<li>Juni 2026: 6 / 6 / 6 Punkte</li>
<li>August 2026: 6 / 6 / 6 Punkte</li>
</ul>
<p>Im Juni 2026 lag der Schutz vor 0-Day-Malware, also vor Schadsoftware, für die noch keine bekannten Signaturen existieren, bei 100 Prozent. Für die reine Schutzwirkung sind die Ergebnisse damit stark. Die Tests beantworten allerdings nicht, wer hinter dem Programm steht.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=428332&#038;mid=14098&#038;awinaffid=482559&#038;linkid=2442983&#038;clickref=" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Kaspersky Premium jetzt ansehen</a>
<h2>So schützt Kaspersky Premium im Alltag</h2>
<p>Virenschutz arbeitet nicht an einer einzigen Stelle. Die Tests von AV-Comparatives prüfen deshalb, ob ein Programm in jedem Schritt eines Angriffs eingreift: beim Aufruf einer Webseite, beim Herunterladen einer Datei, beim Speichern auf der Festplatte und bei der Ausführung. <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=428332&amp;mid=14098&amp;awinaffid=482559&amp;linkid=2442983&amp;clickref=" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kaspersky Premium</a> setzt dafür auf mehrere Schutzebenen, die ineinandergreifen:</p>
<ul>
<li>Webfilter, der Schadseiten blockiert, bevor überhaupt eine Datei geladen wird</li>
<li>Dateiprüfung, die Downloads beim Speichern und Öffnen untersucht</li>
<li>Verhaltensanalyse, die Programme stoppt, die sich verdächtig verhalten, etwa bei Ransomware</li>
</ul>
<p>Ein Teil der Schutzwirkung hängt zudem an Cloud-Diensten, die Reputationsdaten abgleichen. AV-Comparatives weist darauf hin, dass Produkte, die zu stark auf die Cloud setzen, bei Ausfällen an Schutzwirkung verlieren können. Für die Einschätzung ist das relevant, weil die Testergebnisse unter den dort beschriebenen Bedingungen entstanden sind.</p>
<h2>Passwort-Manager, VPN und Safe Kids im Alltag</h2>
<p><a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=428332&amp;mid=14098&amp;awinaffid=482559&amp;linkid=2442983&amp;clickref=" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kaspersky Premium</a> ist die oberste der drei Heimanwender-Stufen. Neben dem Virenschutz umfasst es laut Hersteller unter anderem:</p>
<ul>
<li>Echtzeit-Virenschutz und Schutz bei Online-Zahlungen</li>
<li>Hacking-Schutz mit Anti-Ransomware, Firewall und Schutz vor Kryptojacking</li>
<li>Datenleck-Überprüfung und Identitätsschutz</li>
<li>Einen Check des Heim-WLANs, der Schwachstellen aufspürt und neue Geräte im Netzwerk meldet</li>
<li>Passwort-Manager und Dokumententresor</li>
<li>Unbegrenztes VPN mit WireGuard-Unterstützung</li>
<li>Kaspersky Safe Kids für ein Jahr kostenlos</li>
<li>Teilen des Schutzes mit bis zu neun Familienmitgliedern</li>
</ul>
<p>Der Passwort-Manager speichert Zugangsdaten und füllt sie auf Wunsch aus. Ein Test von SafetyDetectives bewertet das Preis-Leistungs-Verhältnis positiv, nennt aber fehlende Funktionen wie die Passwortfreigabe, die Dashlane und 1Password bieten.</p>
<p>Das VPN ist laut Kaspersky ohne Datenlimit nutzbar. Unabhängige Tester bewerten die Geschwindigkeit allerdings gemischt. Wer das VPN vor allem für Streaming oder große Downloads nutzen will, sollte deshalb auf eigene Messungen setzen.</p>
<h2>Kaspersky Safe Kids: Stärken und Schwächen beim Kinderschutz</h2>
<p>Kaspersky Safe Kids ist für ein Jahr Teil von Premium. Die App zeigt den Standort des Kindes auf einer Karte und warnt, wenn es einen festgelegten Bereich verlässt. Hinzu kommen eine sichere YouTube-Suche, ein Website-Filter und Bildschirmzeit-Limits pro Tag und Gerät.</p>
<p>Ein Test von All About Cookies lobt die Zuverlässigkeit bei Bildschirmzeit und Standort, kritisiert aber Schwächen bei der Überwachung von Social-Media-Konten und beim Geofencing. Wer Kinder vor allem in sozialen Netzwerken begleiten will, sollte das vorher prüfen.</p>
<h2>Für wen sich Kaspersky Premium lohnt</h2>
<p>Premium lohnt sich vor allem, wenn du mehrere Schutzbausteine aus einer Hand willst. Wer nur Virenschutz braucht, kommt mit einem kleineren Paket aus. Wer dagegen Kinder begleitet, mehrere Geräte nutzt und viele Online-Konten verwaltet, bekommt in einem Abo, was sonst mehrere separate Produkte kosten würde. Besonders passt das Paket zu:</p>
<ul>
<li>Familien, die Smartphone und Tablet der Kinder im Blick behalten wollen</li>
<li>Nutzern, die für viele Konten einen Passwort-Manager suchen</li>
<li>Menschen, die in öffentlichen WLANs per VPN surfen möchten</li>
</ul>
<p>Wer grundsätzliche Bedenken gegen einen russischen Hersteller hat, sollte die BSI-Empfehlung ernst nehmen und Alternativen gegenüberstellen. Kaspersky gewährt 30 Tage Geld-zurück-Garantie, sodass du das Paket in Ruhe ausprobieren kannst.</p>
<h2>Kann man Kaspersky vertrauen? Unser Fazit</h2>
<p><a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=428332&amp;mid=14098&amp;awinaffid=482559&amp;linkid=2442983&amp;clickref=" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kaspersky Premium</a> gehört bei den Schutzleistungen zur Spitze, und die Testergebnisse von AV-Comparatives und AV-TEST sind stark. Das Paket bietet zudem eine umfangreiche Ausstattung. Die Vertrauensfrage bleibt jedoch eine politische: Das BSI empfiehlt einen Wechsel und in den USA ist der Vertrieb verboten. Diese Abwägung kann dir niemand abnehmen.</p>
<p>Wenn dich die Testleistung und das Funktionspaket überzeugen und du die Herkunftsfrage für dich geklärt hast, ist Premium eine starke Wahl für Familien und alle, die Schutz, VPN und Passwort-Verwaltung in einem Abo wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=428332&#038;mid=14098&#038;awinaffid=482559&#038;linkid=2442983&#038;clickref=" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Kaspersky Premium jetzt sichern</a>
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		<title>Strom aus unsichtbarem Licht: Forscher wollen mehr aus der Sonne rausholen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/solar-strom-graphen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>Bei der Gewinnung von Solarenergie bleibt ein großer Teil des Sonnenlichts für herkömmliche Solarzellen ungenutzt. Forscher aus Dresden haben nun aber einen Ansatz entwickelt, mit dem sich auch das unsichtbare Infrarotlicht aus der Sonnenstrahlung in Strom umwandeln lassen könnte. Die Sonne hat weitaus mehr Energie, als bisher in heutigen Solarzellen in Strom umgewandelt werden kann. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/solar-strom-graphen/">Strom aus unsichtbarem Licht: Forscher wollen mehr aus der Sonne rausholen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/solar-strom-graphen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Solar Strom Graphen Solarenergie Photovoltaik Energie Erneuerbare Energien" decoding="async" /></p>
<p><strong>Bei der Gewinnung von Solarenergie bleibt ein großer Teil des Sonnenlichts für herkömmliche Solarzellen ungenutzt. Forscher aus Dresden haben nun aber einen Ansatz entwickelt, mit dem sich auch das unsichtbare Infrarotlicht aus der Sonnenstrahlung in Strom umwandeln lassen könnte.</strong></p>
<p><span id="more-321771402"></span></p>
<p>Die Sonne hat weitaus mehr Energie, als bisher in heutigen Solarzellen in Strom umgewandelt werden kann. Das liegt daran, dass herkömmliche Solarzellen aus Silizium nur bestimmte Teile der Sonnenstrahlen auffangen können.</p>
<p>Dazu gehören vor allem das sichtbare Licht sowie ein Teil der unsichtbaren ultravioletten und infraroten Strahlung. Doch die Infrarotstrahlung der Sonne ab einer Wellenlänge von etwa 1.100 Nanometern ist für Silizium nicht mehr erreichbar.</p>
<p>Rund 20 Prozent der Sonnenenergie bleiben deshalb ungenutzt. <a href="https://idw-online.de/de/news879897" target="_blank" rel="noopener">Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR)</a> haben nun aber einen Ansatz entwickelt, mit dem künftig auch die bisher ungenutzten Infrarotstrahlen bei der Stromerzeugung zum Einsatz kommen könnten.</p>
<h2>Graphen: Kann dieses Material die Gewinnung von Solarenergie revolutionieren?</h2>
<p>Die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums beschreiben das Material Graphen als &#8222;eine einzige Lage Kohlenstoffatome&#8220;. Das extrem dünne Material zeige die bemerkenswerte Eigenschaft, dass sich Elektronen darin besonders leicht bewegen können.</p>
<p>Graphen sei daher auch interessant für schnelle elektronische Bauteile. Allerdings lässt es sich bisher für die Umwandlung von Sonnenenergie in Strom nicht wirklich nutzen.</p>
<p>Denn das Material hat zwar die Eigenschaft, Elektronen anzuregen und dabei sogenannte Löcher – also positiv geladene Teilchen – zu hinterlassen. Damit diese für die Stromerzeugung genutzt werden können, müssten sie jedoch getrennt zu den jeweiligen Kontakten geleitet werden.</p>
<p>Graphen besitzt jedoch keine sogenannte Bandlücke, um diese Trennung vorzunehmen. In herkömmlichen Solarzellen übernehmen diese Aufgabe bisher Halbleiter wie Silizium.</p>
<p>&#8222;Deshalb muss man sich einen anderen Mechanismus ausdenken&#8220;, erklärt Prof. Ralf Schützhold, Direktor des HZDR-Instituts für Theoretische Physik. Dafür haben die Forscher einen Mechanismus entwickelt, der Elektronen und Löcher in Kreisbahnen zwingt und so auseinander wandern lässt.</p>
<h2>Angelegte Spannung soll Elektronen und Löcher trennen</h2>
<p>Möglich machen soll das die Kombination eines Magnetfelds mit schmalen Metallelektroden, die ober- oder unterhalb des Graphens angebracht und durch eine isolierende Schicht davon getrennt werden. Wird an die Elektroden eine Spannung angelegt, entstehen im Graphen Potentialbarrieren.</p>
<p>Diese Barrieren dienen als Leitplanken und sorgen dafür, dass Elektronen und Löcher sich auf entgegengesetzten Kreisbahnen voneinander trennen. Dabei können negative Potentialbarrieren Elektronen aufhalten und Löcher durchlassen, bei einer positiven Barriere ist der Effekt umgekehrt. So lassen sich Elektronen und Löcher zu gegenüberliegenden Kontakten führen.</p>
<p>Bislang existiert das Konzept allerdings nur auf dem Papier. Die Wissenschaftler haben den Mechanismus zunächst theoretisch untersucht und mithilfe von Berechnungen gezeigt, dass sich Elektronen und Löcher auf diese Weise trennen lassen könnten.</p>
<p>In Experimenten soll das Verfahren nun in die Praxis übersetzt werden. Erst dann lässt sich abschließend beurteilen, ob der Ansatz tatsächlich für die Gewinnung von bisher ungenutzter Solarenergie eingesetzt werden kann.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/waermepumpe-oder-gasheizung/">Wärmepumpe schlägt Gas: Selbst in älteren Gebäuden ist sie günstiger</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/30/energiewende-europa-netzanschluss/">100 Milliarden Euro warten auf Strom: Europas Energiewende steckt fest</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/28/wirkungsgrad-solarzellen/">66 statt 33 Prozent: Forscher wollen Grenze beim Solar-Wirkungsgrad sprengen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/18/agri-photovoltaik-schoenefeld/">Vor den Toren Berlins: Deutschlands größte Agri-Photovoltaik-Anlage geht ans Netz</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/solar-strom-graphen/">Strom aus unsichtbarem Licht: Forscher wollen mehr aus der Sonne rausholen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Podcast: Deutschland im KI-Poker – aber wer spielt hier mit wem?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/podcast-deutschland-im-ki-poker/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/podcast-deutschland-im-ki-poker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 06:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HYPE & HALTUNG]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/podcast-deutschland-im-ki-poker/">Podcast: Deutschland im KI-Poker – aber wer spielt hier mit wem?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>In unserem Audio-Podcast HYPE &#38; HALTUNG nehmen wir dich mit hinter die Kulissen der KI-Welt. In dieser Ausgabe geht es um die Macht großer Tech-Konzerne, Deutschlands Abhängigkeit von US-amerikanischer Technologie und die Frage, wie souverän Europa im KI-Zeitalter wirklich ist. Bundeskanzler Friedrich Merz hat kürzlich einen Deal mit dem US-Chiphersteller Nvidia eingefädelt. Gleichzeitig nutzen Behörden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/podcast-deutschland-im-ki-poker/">Podcast: Deutschland im KI-Poker – aber wer spielt hier mit wem?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1672" height="940" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/deutschland-ki-machtkampf.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI Poker Deutschland Abhängigkeit USA China Nvidia Microsoft" decoding="async" /></p>
<p><strong>In unserem <a href="https://www.basicthinking.de/blog/podcast/">Audio-Podcast HYPE &amp; HALTUNG</a> nehmen wir dich mit hinter die Kulissen der KI-Welt. In dieser Ausgabe geht es um die Macht großer Tech-Konzerne, Deutschlands Abhängigkeit von US-amerikanischer Technologie und die Frage, wie souverän Europa im KI-Zeitalter wirklich ist.</strong></p>
<p><span id="more-321768511"></span></p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://basicthinking.podigee.io/19-btw-019/embed?context=external"></script><a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-spotify"></i>zu Spotify</a> <a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-apple"></i>zu Apple Podcasts</a>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat kürzlich einen Deal mit dem US-Chiphersteller Nvidia eingefädelt. Gleichzeitig nutzen Behörden und Unternehmen Software US-amerikanischer Tech-Konzerne, während Europa versucht, eigene Kompetenzen aufzubauen. Doch <strong>was bedeutet das für unsere digitale Zukunft</strong>, wenn wichtige Technologien, Daten und Infrastrukturen von wenigen internationalen Anbietern abhängen?</p>
<p>Fabian Peters und André Gabriel beleuchten die Chancen und Risiken dieser Entwicklung. Dabei geht es nicht nur um Nvidia und Microsoft, sondern auch um die <strong>Überwachungssoftware von Palantir</strong>, den geplanten Ausbau deutscher Rechenzentren und die Frage, ob chinesische KI-Modelle eine Alternative zu amerikanischen Anbietern sein können.</p>
<p><strong>Unsere Haltung zum Hype</strong>: Weder ein blinder KI-Enthusiasmus noch eine pauschale Ablehnung helfen weiter.</p>
<p>HYPE &amp; HALTUNG ist dein monatlicher KI-Talk. Immer am letzten Freitag des Monats nehmen wir dich an der Schnittstelle zwischen Hype und Haltung mit hinter die Kulissen der KI-Welt. HYPE &amp; HALTUNG gibt’s überall, wo es Podcasts gibt – natürlich auch bei <a href="https://bscthnkng.de/spotify?_bhlid=65d59f2a08c7a22214becb8e1b201a58572b9b74" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a>, <a href="https://bscthnkng.de/applepodcasts?_bhlid=3565a6ad050c029f8963fc946b8afcfc2b804943" target="_blank" rel="noopener">Apple Podcasts</a>, <a href="https://bscthnkng.de/amazon?_bhlid=488cbc6448734a97caa974c70a715f898e12ca1b" target="_blank" rel="noopener">Amazon Music</a>, <a href="https://bscthnkng.de/youtubepodcasts?_bhlid=5a3dbbf340a17ba961454f5fae0405d2e14a4635" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a>, <a href="https://bscthnkng.de/rtl?_bhlid=51c09a902d64a74faf1a0dfdcf8879d7da628d59" target="_blank" rel="noopener">RTL+</a> und <a href="https://bscthnkng.de/deezer?_bhlid=93b90a997e4f89ef73f5f1ca15eff90c9d04e41b" target="_blank" rel="noopener">Deezer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dein Auto ist moderner denn je – doch Hacker könnten die Kontrolle übernehmen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/hackerangriffe-auf-autos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 04:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Moderne Autos sind immer stärker vernetzt und kommunizieren mit Apps, Cloud-Diensten und externen Systemen. Hacker nehmen deshalb nicht mehr nur das Auto selbst ins Visier, sondern auch die digitale Infrastruktur dahinter. Eine neue Studie zeigt, wie das zur Sicherheitslücke werden kann. Die zunehmende Vernetzung unserer Gesellschaft hat auch vor dem Auto nicht Halt gemacht. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/30/hackerangriffe-auf-autos/">Dein Auto ist moderner denn je – doch Hacker könnten die Kontrolle übernehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/hackerangriffe-auf-autos.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Hackerangriffe auf Autos Mobilität Fahrzeuge Cybersicherheit" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Moderne Autos sind immer stärker vernetzt und kommunizieren mit Apps, Cloud-Diensten und externen Systemen. Hacker nehmen deshalb nicht mehr nur das Auto selbst ins Visier, sondern auch die digitale Infrastruktur dahinter. Eine neue Studie zeigt, wie das zur Sicherheitslücke werden kann.</strong></p>
<p><span id="more-321756088"></span></p>
<p>Die zunehmende Vernetzung unserer Gesellschaft hat auch vor dem Auto nicht Halt gemacht. In den vergangenen Jahren hat sich das Auto, das einst vor allem Fortbewegungsmittel war, zu einem hochvernetzten System entwickelt.</p>
<p>Moderne Autos tauschen nahezu ständig Daten aus, kommunizieren über Mobilfunk mit den Servern der Hersteller oder lassen sich per Smartphone-App steuern. Doch mit jedem neuen digitalen Dienst wächst auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle.</p>
<p>Doch dabei nehmen Hackerangriffe nicht mehr nur die fahrzeuginternen Computersysteme ins Visier. Eine <a href="https://www.gu.se/en/news/your-cars-weakest-spot-may-not-be-in-the-car" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Studie der Universität Göteborg und der Chalmers University of Technology</a> zeigt, dass die größte Gefahr sich inzwischen hin zu Apps und den damit verbundenen Cloud-Diensten verlagert hat.</p>
<h2>Hackerangriffe auf Autos: Wie sicher sind Fahrzeuge in Sachen Cyberkriminalität?</h2>
<p>Für ihre Untersuchung haben die Forscher 413 gemeldete Sicherheitslücken in Automobilsoftware unter die Lupe genommen. Die Meldungen stammten aus den Jahren 2022 bis 2024 und wurden dann mit denen aus dem vorangegangenen Jahrzehnt verglichen.</p>
<p>&#8222;Vor zehn Jahren fanden sich die meisten Schwachstellen noch in den fahrzeuginternen Systemen&#8220;, erklärt Srijita Basu, Postdoktorandin im Bereich Softwaretechnik an der Universität Göteborg und der Chalmers University of Technology. &#8222;Heute hat sich der Anteil der Sicherheitslücken, die in Apps, Websites und Cloud-Diensten auftreten, fast verdreifacht.&#8220;</p>
<p>Besonders problematisch sei dabei nicht nur, dass durch die zunehmende Vernetzung das Risiko besteht, sondern dass jemand in die Fahrzeugfunktionen eingreift. Denn durch die Speicherung des Wohnorts, der Fahrtwege sowie Fahrtzeiten könnten auch Informationen über das Privatleben der Nutzer in fremde Hände gelangen.</p>
<p>Bei ihrer Analyse seien die Forscher vor allem überrascht gewesen, &#8222;wie grundlegend manche dieser Schwachstellen in den Systemen sind&#8220;, erklärt Basu. Dazu zählten beispielsweise Passwörter, die seit der Installation nie geändert wurden. &#8222;Hacker können auf bewährte, altbekannte Tricks zurückgreifen, um sich über eine Hintertür Zugang zu verschaffen&#8220;, so die Wissenschaftlerin.</p>
<h2>Schwachstelle im Auto: Das Infotainment-System</h2>
<p>Ganz besonders kritisch sehen die Forscher das Audio- und Mediensystem eines Fahrzeugs. Dieses sogenannte Infotainment-System stelle eine besondere Schwachstelle dar.</p>
<p>Das liegt insbesondere daran, dass die Systeme nicht ausreichend voneinander getrennt sind. Die Forscher warnen, dass so unter Umständen auch auf andere Fahrzeugsysteme zugegriffen werden kann, sobald jemand mit dem WLAN des Autos verbunden ist.</p>
<p>Bei einem Test von Sicherheitsforschern sei genau das im Jahr 2015 möglich gewesen. Über das Mediensystem eines Fahrzeugs konnten die Forscher auf weitere Systeme zugreifen und die Kontrolle über Lenkung, Bremsen sowie das Gaspedal übernehmen. Ähnliche Schwachstellen wurden laut der neuen Studie auch in den Jahren 2022 bis 2024 noch festgestellt.</p>
<blockquote><p>Sie [die Autohersteller, Anm. d. Red.] sollten von der Web- und IT-Branche lernen, wo viele dieser Schwachstellen bereits seit Jahren bekannt sind. Wenn ein Auto permanent mit der Außenwelt verbunden ist, holt es sich diese Außenwelt gewissermaßen auch ins Fahrzeuginnere.</p></blockquote>
<p>Basu fordert deshalb, dass Automobilhersteller die für die Fahrzeugsteuerung zuständigen Systeme strikt von Infotainment- und anderen vernetzten Systemen trennen. Außerdem müsse die Fahrzeugsteuerung durch robuste Sicherheitsmaßnahmen geschützt werden.</p>
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</ul>
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		<item>
		<title>Die besten Solarhersteller in Deutschland 2026 – einer hängt alle ab</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/besten-solarhersteller-deutschland-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 19:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>Eine Solaranlage auf dem Dach kann Geld sparen und macht unabhängiger. Doch inzwischen gibt es eine ganze Reihe an Herstellern, auf die Interessenten zurückgreifen können. Eine aktuelle Befragung von Kunden zeigt, dass es bei den Solarherstellern einen ganz klaren Favoriten gibt. Wenn man im Jahr 2026 in Deutschland übers Land fährt, sieht man überall Photovoltaik- [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/solaranlage.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="PV Solar Anlage Solarhersteller" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Eine Solaranlage auf dem Dach kann Geld sparen und macht unabhängiger. Doch inzwischen gibt es eine ganze Reihe an Herstellern, auf die Interessenten zurückgreifen können. Eine aktuelle Befragung von Kunden zeigt, dass es bei den Solarherstellern einen ganz klaren Favoriten gibt.</strong><span id="more-321757444"></span></p>
<p>Wenn man im Jahr 2026 in Deutschland übers Land fährt, sieht man überall Photovoltaik- oder Solaranlagen auf den Dächern glänzen. Viele Menschen haben bereits eine Installation oder denken darüber nach, sich dem Trend anzuschließen. Doch der Markt ist relativ unübersichtlich geworden. Es gibt eine große Auswahl an Firmen, die Module herstellen. Zudem spielen auch andere Komponenten wie der Speicher sowie der Service eine Rolle. Wer nach einem passenden Hersteller sucht, sollte sich ansehen, wie zufrieden die jeweiligen Kunden sind.</p>
<h2>Diese Solarhersteller lieben die Kunden</h2>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) kürt im Rahmen ihres <a href="https://www.dtgv.de/tests/solar-award/" target="_blank" rel="noopener">Solar-Award 2026/27</a> die Firmen mit dem besten Standing bei der Kundschaft. Für das Ranking wurden 1.816 Online-Interviews durchgeführt. 27 Marken wurden mit einer Gesamtnote bewertet, die sich aus den drei Aspekten Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Zuverlässigkeit zusammensetzt.</p>
<p>Neben den Solarherstellern wurden auch noch andere Bereiche der Branche untersucht. So zum Beispiel die Komplettanbieter, bei denen man von der Beratung bis zur Wartung alles bekommt. Hier gewinnt Solartech Deutschland, gefolgt von Viessmann und E.ON. Bei den Vergleichsportalen landet SolarTarifVergleich ganz vorne – dahinter kommen solaranlage.de und Photovoltaik-Angebotsvergleich.</p>
<p>Für unsere Rangliste interessieren uns aber die Hersteller. Alle Vertreter in der Top Ten erhalten vom DtGV das Prädikat „ausgezeichnet“. Bis auf die ersten beiden Plätze liegen die Punktwerte relativ nahe beisammen. Einen echten Ausreißer nach unten gibt es nicht – das Schlusslicht bildet Heliatek mit einer Note von 7,22. Wer es ans andere Ende der Liste geschafft hat, verraten wir im folgenden Ranking.</p>
<h3>Platz 9 (geteilt): Heckert Solar</h3>
<p>Los geht es mit einem Gleichstand. Zwei Firmen erhalten eine Wertung von <strong>7,55</strong> – die erste ist Heckert Solar. Das Unternehmen kann vor allem im Bereich Zuverlässigkeit punkten – hier gibt es von den Kunden eine Punktzahl von 7,65.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/besten-solarhersteller-deutschland-2026/">Die besten Solarhersteller in Deutschland 2026 – einer hängt alle ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Instagram bald wie YouTube? Neue Videos sollen bis zu 90 Minuten lang sein</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/instagram-features/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/instagram-features/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 17:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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<p>Instagram holt mit dem neuen Format &#8222;Features&#8220; längere Videos zurück auf die Plattform. Mit Videos von bis zu 90 Minuten Länge könnte die Plattform vor allem Platzhirsch YouTube Konkurrenz machen. Lange Videoformate sind für Instagram eigentlich keine Neuheit. Bereits im Jahr 2018 startete die Plattform mit IGTV einen eigenen Bereich für Videos mit einer Länge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/instagram-features/">Instagram bald wie YouTube? Neue Videos sollen bis zu 90 Minuten lang sein</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/instagram-features-90-minuten-videos.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Instagram Features 90 Minuten Videos YouTube" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Instagram holt mit dem neuen Format &#8222;Features&#8220; längere Videos zurück auf die Plattform. Mit Videos von bis zu 90 Minuten Länge könnte die Plattform vor allem Platzhirsch YouTube Konkurrenz machen.</strong></p>
<p><span id="more-321761057"></span></p>
<p>Lange Videoformate sind für Instagram eigentlich keine Neuheit. Bereits im Jahr 2018 startete die Plattform mit IGTV einen eigenen Bereich für Videos mit einer Länge von bis zu 60 Minuten.</p>
<p>Doch der erhoffte Erfolg blieb aus, weshalb sich Instagram im Oktober 2021 von der Marke IGTV verabschiedete. Stattdessen rückten seither vor allem kurze Reels in den Mittelpunkt, mit denen Instagram vor allem auf die wachsende Konkurrenz durch TikTok reagierte.</p>
<p>Aktuell sind bei Instagram Videos mit einer Länge von bis zu 20 Minuten möglich. Es scheint sich jedoch in Sachen Videoformate ein erneuter Strategiewechsel bei der Meta-Tochter anzubahnen.</p>
<p>Denn mit dem neuen Format &#8222;Features&#8220;, <a href="https://www.instagram.com/video/De9ZzxeAJ76/" target="_blank" rel="noopener">das Instagram-Chef Adam Mosseri vorgestellt hat</a>, sollen künftig Videos mit einer Laufzeit von bis zu 90 Minuten möglich sein. Damit will Instagram offenbar auch YouTube stärker Konkurrenz machen.</p>
<h2>Bis zu 90 Minuten lange Videos: Was ist Instagram Features?</h2>
<p>In einer Videobotschaft erklärt Mosseri, er sei lange Zeit gegen längere Videos auf Instagram gewesen. Das habe vor allem daran gelegen, dass kurze Reels häufiger geteilt werden und so zu mehr Interaktionen zwischen den Nutzern führen.</p>
<p>Dennoch sollen Creator mit &#8222;Features&#8220; künftig auch längere Videos veröffentlichen können. &#8222;Reels bleiben ein zentraler Bestandteil von Instagram. Doch wenn Nutzer tiefer in die Inhalte ihrer Lieblings-Creator eintauchen möchten, sollte dies auch direkt auf Instagram möglich sein&#8220;, erklärt Instagram-Produktchefin Tessa Lyons.</p>
<p>Instagram will seine Nutzer damit offenbar länger auf der eigenen Plattform halten. Statt für längere Videos zu YouTube zu wechseln, sollen sie künftig auch lange Formate wie Podcasts, Interviews oder Vlogs direkt auf Instagram ansehen können.</p>
<p>Anders als bei den klassischen Reels setzt Instagram dabei auf Videos im Querformat. Die neue Funktion wird seit einiger Zeit mit ausgewählten Creatorn in Brasilien getestet und nun auch auf die USA ausgeweitet.</p>
<h2>Kurze Videos sollen direkt in Langformate übergehen</h2>
<p>Damit Nutzer auf die Langformate aufmerksam werden, will Instagram &#8222;eine symbiotische Beziehung zwischen Kurz- und Langformat-Videos schaffen&#8220;, so Mosseri. Dafür testet die Plattform aktuell auch die Funktion &#8222;Clips as Reels&#8220;.</p>
<p>Mit dieser können Creator kurze Ausschnitte aus ihren längeren Videos als Reels veröffentlichen. Über diese Inhalte gelangen die Nutzer per Verlinkung dann direkt zu den Langformat-Videos.</p>
<p>Zusätzlich will Instagram die längeren Formate auch auf den Fernseher bringen. Nutzer sollen diese längeren Videos speichern und dann über die Instagram-App auch auf Smart TVs übertragen können.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
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<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/apple-reference-image-iphone/">Apple macht Fotos fälschungssicher – so schützt das iPhone vor Deepfakes</a></li>
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<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/20/ki-account-sharing/">Keine gute Idee: Warum du deinen KI-Account nicht teilen solltest</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Was ist das beste CRM-System für die Fertigungsindustrie?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 15:00:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<p>Hersteller steuern Großaufträge, Produktlebenszyklen und Lieferketten, während Vertrieb und Service parallel laufen. Ein CRM für die Fertigung muss all diese Bereiche auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammenführen. Wie Creatio das umsetzt, zeigt die Übersicht zum CRM für die Fertigung. Fertigungsunternehmen arbeiten häufig mit einem Mix aus B2B- und B2C-Geschäft. Dazu kommen lange Verkaufszyklen, umfangreiche Aufträge und [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/crm-system-fuer-die-fertigungsindustrie.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="CRM-System für die Fertigungsindustrie" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Hersteller steuern Großaufträge, Produktlebenszyklen und Lieferketten, während Vertrieb und Service parallel laufen. Ein CRM für die Fertigung muss all diese Bereiche auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammenführen. Wie Creatio das umsetzt, zeigt die <a href="https://www.creatio.com/de/glossary/manufacturing-crm" target="_blank" rel="nofollow noopener">Übersicht zum CRM für die Fertigung</a>.</strong></p>
<p><span id="more-321726118"></span></p>
<p>Fertigungsunternehmen arbeiten häufig mit einem Mix aus B2B- und B2C-Geschäft. Dazu kommen lange Verkaufszyklen, umfangreiche Aufträge und Distributoren, die einen großen Teil des Umsatzes bringen. Ohne passende Software verteilen sich Kundendaten schnell auf Tabellen, Postfächer und Einzelsysteme. Genau hier setzt ein CRM für Hersteller an.</p>
<p>Der Unterschied zu einem klassischen Vertriebs-CRM liegt in den Prozessen dahinter. Ein Angebot hängt hier an Produktkatalog, Preislisten und Margen, eine Bestellung löst Fertigungs- und Lieferschritte aus, und ein Service-Fall kann eine Gewährleistungs- oder Ersatzteilprüfung nach sich ziehen. Ein System, das nur Kontakte und Deals verwaltet, deckt davon nur einen Teil ab.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.creatio.com/de/industries/manufacturing" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Fertigungslösung von Creatio ansehen</a>
<h2>Diese Funktionen braucht ein CRM für Hersteller</h2>
<p>Bevor ein Hersteller sich für ein System entscheidet, lohnt der Blick auf die Prozesse, die es abbilden muss. Im Fertigungsumfeld sind vor allem diese Bereiche entscheidend:</p>
<ul>
<li><strong>Opportunity-Management:</strong> Workflows für B2C-, B2B- und B2B2C-Verkaufschancen, damit unterschiedliche Vertriebswege nicht in Einzellösungen enden.</li>
<li><strong>Vertriebsprognosen:</strong> Prognosen nach Teams, Gebieten und Produkten, die auf dem aktuellen Funnel basieren.</li>
<li><strong>Angebote und Produktkatalog:</strong> digitale Kataloge mit Preislisten, Margen und Geschäftsregeln für präzise Angebote.</li>
<li><strong>Auftragsabwicklung und Abrechnung:</strong> automatisierte Workflows von der Bestellung bis zur Rechnung.</li>
<li><strong>Produktlebenszyklus und Arbeitsaufträge:</strong> Steuerung von Entwurf, Produktion, Einsatz und Wartung.</li>
<li><strong>Lieferkette und Beschaffung:</strong> Planung und Verfolgung von Produkteingängen, Versandplanung und Lieferantenmanagement.</li>
<li><strong>Service und Gewährleistung:</strong> Gewährleistungsprozesse, Ersatzteilservice und Retourenbearbeitung in einem System.</li>
</ul>
<p>Die Liste zeigt, warum ein Standard-CRM im Fertigungsumfeld oft nicht reicht. Vertrieb, Produktion und Service greifen auf dieselben Kundendaten zu. Wenn der Service sieht, welche Produkte ein Kunde gekauft hat und welche Wartung ansteht, lassen sich Anfragen deutlich schneller klären.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Anpassbarkeit. Fertigungsprozesse unterscheiden sich stark, von der Einzelanfertigung bis zur Serienproduktion. Eine Plattform, die sich über No-Code-Werkzeuge an eigene Workflows anpassen lässt, bindet bei jedem Prozessschritt weniger Entwicklerkapazität.</p>
<h2>Wie Creatio die Anforderungen der Fertigung abdeckt</h2>
<p>Creatio ist eine CRM- und Workflow-Plattform, die Vertrieb, Marketing und Service auf einem gemeinsamen Datenmodell zusammenführt. Das Angebot umfasst die Produkte Sales, Marketing und Service, die miteinander arbeiten und ein einheitliches Kundenbild liefern.</p>
<p>Für Hersteller ist vor allem die Fertigungsschicht relevant. Laut Creatio gehören dazu Auftragsabwicklung, Produktlebenszyklusmanagement, Beschaffungsmanagement sowie die Planung und Verfolgung der Lieferkette. Ergänzend bietet der Creatio Marketplace vorgefertigte Anwendungen für Produktion, Distribution, Logistik und Bestandsmanagement. Die <a href="https://www.creatio.com/de/industries/manufacturing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Branchenseite für die Fertigung</a> beschreibt die einzelnen Workflows.</p>
<p>Relevant ist auch die Partnerseite. Creatio beschreibt ein Portal, das Zusammenarbeit bei Leads und Deals, gemeinsame Kampagnen und Treueprogramme unterstützt. Für Hersteller mit Distributoren ist das wichtig, weil sich der Vertrieb über Partner oft schwerer steuern lässt als über direkte Kanäle.</p>
<h2>KI-Agenten für Vertrieb, Prognose und Service</h2>
<p>Die integrierten KI-Agenten sind ein zentrales Argument der Plattform. Sie bewerten Leads und Verkaufschancen, unterstützen bei Absatzprognosen und beantworten Service-Anfragen automatisiert. Laut Creatio lernen die Agenten fortlaufend aus Interaktionen und helfen dabei, Trends zu erkennen.</p>
<ul>
<li><strong>Lead- und Opportunity-Scoring:</strong> Priorisierung der Kontakte mit der größten Abschlusswahrscheinlichkeit.</li>
<li><strong>Absatzprognosen:</strong> Auswertung von Funnel und Auftragsdaten als Grundlage für die Produktionsplanung.</li>
<li><strong>Automatisierte Service-Antworten:</strong> schnellere Antworten auf wiederkehrende Kundenanfragen.</li>
</ul>
<p>Für die Produktion ist außerdem die prädiktive Wartung interessant. Creatio nennt entsprechende Einblicke als Anwendungsfall, mit dem Teams Engpässe erkennen, bevor sie Lieferverzögerungen auslösen. Wie stark das wirkt, hängt von der Qualität der Daten im System ab. Ein KI-Agent kann nur so gut prognostizieren wie die Informationen, die er erhält.</p>
<h2>Praxisbeispiele und Preise im Überblick</h2>
<p>Creatio verweist auf mehrere Kundenprojekte. Howdens gewann laut Creatio in nur sechs Monaten über 1.200 neue qualifizierte Leads und steigerte die Konversionsrate um 18,75 Prozent. Constantia Flexibles harmonisiert damit Vertriebs-Workflows über weltweite Niederlassungen, Josera hat die Verwaltung des gesamten Angebotslebenszyklus automatisiert. Die Zahlen stammen vom Anbieter selbst und lassen sich nicht unabhängig prüfen, zeigen aber, für welche Szenarien die Plattform gebaut ist.</p>
<p>Bei den Kosten arbeitet Creatio mit einem modularen Preismodell. Laut dem Glossar-Artikel zum Fertigungs-CRM liegt die Basisplattform mit No-Code bei 40 Euro pro Nutzer und Monat. Einen kostenlosen Tarif oder eine kostenlose Testversion gibt es nicht. Wer die Plattform prüfen möchte, kann auf Anfrage eine Live-Demo buchen.</p>
<h2>Fazit: Für wen sich Creatio eignet</h2>
<p>Für mittelständische und große Hersteller, die Vertrieb, Marketing, Service, Auftragsabwicklung und Lieferkette auf einer Plattform steuern wollen, ist Creatio eine starke Wahl. Die Kombination aus No-Code, fertigungsspezifischen Funktionen und KI-Agenten deckt viele Anforderungen ab, die ein reines Vertriebs-CRM offen lässt.</p>
<p>Ob das im eigenen Betrieb passt, zeigt am besten eine Demo mit den eigenen Prozessen. Die Seite von Creatio bietet alle Informationen zu den Produkten und <a href="https://www.creatio.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">zur Anfrage einer Live-Demo</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.creatio.com/de" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Jetzt Creatio kennenlernen</a>
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		<item>
		<title>Ragebait: Wie Big Tech mit deiner Wut Kohle scheffelt – und KI alles schlimmer macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 10:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>Ragebait ist ein Wutköder – und ein skrupelloses Geschäftsmodell. Digitale Inhalte sollen Menschen provozieren, damit sie klicken, kommentieren, streiten und für andere Reichweite und Werbeeinnahmen generieren. Dass Ragebait zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt wurde, ist deshalb keine kuriose Randnotiz, sondern ein Warnsignal, wie gut Empörungsmechanismen bei jungen Menschen funktionieren. KI setzt dieser künstlichen Wut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/ragebait-wie-big-tech-mit-deiner-wut-kohle-scheffelt/">Ragebait: Wie Big Tech mit deiner Wut Kohle scheffelt – und KI alles schlimmer macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/ragebait.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Ragebait Big Tech KI Künstliche Intelligenz Social Media" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Ragebait ist ein Wutköder – und ein skrupelloses Geschäftsmodell. Digitale Inhalte sollen Menschen provozieren, damit sie klicken, kommentieren, streiten und für andere Reichweite und Werbeeinnahmen generieren. Dass Ragebait zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt wurde, ist deshalb keine kuriose Randnotiz, sondern ein Warnsignal, wie gut Empörungsmechanismen bei jungen Menschen funktionieren. KI setzt dieser künstlichen Wut noch die Krone auf. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321766172"></span></p>
<h2>Was ist Ragebait?</h2>
<ul>
<li>Wörtlich übersetzt bedeutet Ragebait so viel wie Wutköder. Gemeint sind Inhalte, die Menschen im Internet gezielt provozieren, empören oder zu hitzigen Diskussionen verleiten sollen. Das können <strong>absurde Behauptungen, beleidigende Aussagen oder Videos mit völlig unsinnigen Aktionen</strong> sein. Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichem Clickbait: Es geht vor allem darum, dass Menschen reagieren, kommentieren oder sich mit anderen streiten. Genau solche Interaktionen können die Reichweite erhöhen – und sich für Urheber sowie Plattformbetreiber finanziell lohnen.</li>
<li>Am 10. Oktober wurde Ragebait <strong>zum Jugendwort des Jahres 2026</strong> gekürt. Im Vergleich zu vorherigen Gewinner-Wörtern wie „Cringe“, „das crazy“ oder „Aura“ handelt es sich aber weniger um eine kuriose sprachliche Randnotiz. Bei der <a href="https://www.langenscheidt.com/jugendwort-des-jahres?srsltid=AYCX9vKQEqEnvhJUltLtwuU8OcaPODIexxOqwciDPjQk2rdRUMLdgKx-" target="_blank" rel="noopener">Abstimmung von Langenscheidt</a> setzte sich Ragebait mit 36,5 Prozent gegen „Peak“ und „Crashout“ durch. Das Ergebnis lässt sich als Hinweis darauf deuten, wie präsent die Mechanismen gezielter Online-Empörung bei jungen Menschen wirken. Es beweist aber nicht unbedingt, dass Jugendliche den Begriff inflationär nutzen oder das Phänomen ausschließlich kritisch beäugen.</li>
<li>KI kann Ragebait noch einfacher und schneller produzieren. Sie generiert Texte, Fragen und andere Inhalte in großer Zahl. <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/14614448251400675" target="_blank" rel="noopener">Medienforscher zeigen</a>, wie KI-generierte Provokationen auf Plattformen auftauchen können, <strong>ohne dass ein Mensch jeden einzelnen Beitrag erstellt oder verbreitet</strong>. Politisch ist das heikel, weil Empörung und Polarisierung auch für Wahlkämpfe genutzt werden. Eine <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampf" target="_blank" rel="noopener">Untersuchung zur Bundestagswahl 2025</a> zeigt etwa, dass Empfehlungsalgorithmen politische Videos von Parteien an den Rändern häufiger in die Feeds junger Nutzer spielten als Beiträge aus der politischen Mitte.</li>
</ul>
<h2>Wut als Währung</h2>
<p>Jugendwort oder Unwort des Jahres? Dass ausgerechnet „Ragebait“ die Wahl gewonnen hat, ist auf jeden Fall nicht nur eine kleine kuriose Fußnote der Jugendsprache. Während „Cringe“, „das crazy“ oder „Aura“ vor allem für sprachliche Trends stehen, verweist das Jugendwort des Jahres 2026 auf ein <strong>skrupelloses Geschäftsmodell, das von menschlicher Schwäche lebt</strong>. Denn Wut wird zur Währung, Empörung zur Interaktionsfalle und künstlich angestachelter Streit zum Business. Dass sich damit Geld verdienen lässt, ist traurigerweise Ergebnis der ökonomischen Logik digitaler Medien. Denn wer mehr auf Plattformen verweilt und interagiert, kurbelt Reichweite, Werbeanzeigen und Einnahmen an.</p>
<p>Auch viele Accounts setzen gezielt auf Ragebait, um Nutzern ihre Botschaften zu indoktrinieren und über mehr Reichweite indirekt ihr Geschäftsmodell anzukurbeln. Man stelle sich im übertragenen Sinne mal vor, ein Supermarkt würde seinen Kunden harte Drogen verticken und jegliche Kritik daran mit dem Argument abwiegeln, er habe das Zeug ja nicht selbst zusammengerührt. Ähnlich argumentiert auch Big Tech. Will heißen: Die <strong>Plattformbetreiber wollen sich ihrer Verantwortung entziehen</strong>. Sie stellen aber eine Infrastruktur bereit, die andere mit süchtig machenden Provokationen zumüllen. Stichwort: <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/07/23/doomscrolling-schaedlich/">Doomscrolling</a>.</p>
<p>Algorithmen, die auf maximale Aufmerksamkeit getrimmt sind, sorgen dafür, dass nicht Vernunft oder Diskurs siegen, sondern Hass und Wut. Dass Ragebait <strong>im KI-Zeitalter Hochkonjunktur genießt</strong>, ist derweil alles andere als Zufall. Denn automatisierte Provokationen en masse sind ein noch größerer Wutköder. Ragebait soll dazu verleiten, Menschen vorschnell zu verurteilen, ohne Hintergründe, gesellschaftliche Bedingungen oder Umgangsformen zu hinterfragen. Trauriges Ergebnis ist eine höchst problematische Debattenkultur, in der Lautstärke mehr zählt als Argumente.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Medienwissenschaftler Martin Andree</strong> <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Scrollen-bis-zum-Koller-wie-Big-Tech-mit-User-Wut-Geld-macht-id31406987.html" target="_blank" rel="noopener">gegenüber n-tv</a>: „Ragebait führt dazu, dass die Leute mehr Zeit auf den Plattformen verbringen. Sie reagieren auf negative Inhalte, beleidigen einander, antworten dann wiederum darauf und gelangen dadurch in eine Art Hamsterrad, aus dem sie nur schwer wieder herauskommen. Was stark polarisiert, erhält auch viel Aufmerksamkeit. Die Leute suchen sich diese Inhalte nicht selbst aus. Sie bekommen sie in ihren Feeds einfach vorgesetzt. Die Verbraucher- und Nutzerautonomie wurde weitgehend abgeschafft.“</li>
<li>Ragebait hat zudem eine <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampf" target="_blank" rel="noopener">politische Ebene</a>. <strong>Amber Jensen von der Bertelsmann Stiftung</strong> dazu: „Empfehlungsalgorithmen bestimmen heute, welche politischen Botschaften junge Menschen überhaupt erreichen. Wenn Parteien der Mitte im digitalen Raum strukturell weniger sichtbar sind, gefährdet das die Ausgewogenheit digitaler Wahlkämpfe.“ Ihre Kollegin <strong>Kira Schrödel</strong> ergänzt: „Die Feeds sind keine neutralen Räume. Sie spiegeln algorithmische Vorlieben wider. Ob die digitale Öffentlichkeit zukünftig Polarisierung verstärkt oder konstruktiven Diskurs ermöglicht, hängt davon ab, wie wir jetzt kommunizieren und regulieren.“</li>
<li>In einem <a href="https://news.stanford.edu/stories/2025/12/rage-bait-explained-oxford-word-year?" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit Stanford Report erklärt <strong>Kommunikationswissenschaftlerin Angèle Christi</strong>n, welche Rolle KI bei Ragebait spielt: „Generative KI-Tools machen die Produktion von ‚Rage Bait‘ einfacher und schneller. Man denke nur an das gefälschte Video, in dem Präsident Trump eine goldene Krone trägt und nach der jüngsten ‚No Kings‘-Demonstration braunen Schlamm aus einem Flugzeug auf Demonstranten abkippt. […] Das Video – seine Handlung und seine Ästhetik – sprach für sich. Für viele Content-Ersteller ist generative KI ein Segen: Die Technologie ermöglicht es ihnen, mehr Inhalte zu veröffentlichen, von denen sie hoffen, dass sie die Aufmerksamkeit des Publikums und der Algorithmen auf sich ziehen (im Guten wie im Schlechten – das spielt keine Rolle) und viral gehen.“</li>
</ul>
<h2>Wie du Ragebait den Wind aus den Segeln nimmst</h2>
<p>Was man gegen Ragebait und KI-Müll tun kann? Die wohl banalste als auch effektivste Methode: erstmal kurz runterfahren. Denn nicht jeder noch so absurde Inhalt verdient unsere Wut, nicht jede Provokation ist einer Antwort würdig und nicht jeder Streit einen weiteren Kommentar. Oder: Bevor der Finger oder Cursor auf „Antworten“ landet, kann sich die simple Frage lohnen, was ein Inhalt bezwecken soll. Denn mit der Unterscheidung zwischen Diskussion und reiner Provokation <strong>nimmt man Ragebait den Wind aus den Segeln</strong>.</p>
<p>Indes: Nicht jeder Scheiß braucht eine weitere Bühne! Etwas einfach mal zu ignorieren, muss kein Zeichen von Gleichgültigkeit sein. Es ist vielmehr eine <strong>bewusste Entscheidung gegen die Aufmerksamkeitsökonomie</strong> in den sogenannten sozialen Medien. Denn: Wer offensichtlich und kalkuliert provoziert, sollte nicht auch noch mit Reichweite belohnt werden. Das gilt ebenso für Medien, die Empörung bisweilen selbst zu Schlagzeilen verwursten und damit Zuspitzungen sowie Ragebait-Mechanismen verstärken.</p>
<p>Oder: Nicht jede noch so absurde Behauptung muss aufgegriffen und nicht jeder digitale Ausraster zu einer gesellschaftlichen Debatte aufgebauscht werden. Aber es ist zu bequem, die Verantwortung allein den Nutzern zuzuschieben. Denn solange Plattformen mit Aufmerksamkeit Geld scheffeln, bleibt die Versuchung groß, Empörung systematisch zu verstärken. Was es stattdessen braucht, sind transparente Empfehlungsalgorithmen, klare Regeln und mehr Verantwortungslast für die Betreiber. Bis dahin hilft innere Distanz – und <strong>gelegentlich eine Prise Jugendsprache</strong>: „Junge, chill mal, is doch nur Ragebait!“</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/28/e-ente-gut-alles-gut-citroen-entsagt-automobil-groessenwahn/">E-Ente gut, alles gut? Citroën entsagt Automobil-Größenwahn</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/27/php-panne-offenbart-gigantischen-rattenschwanz/">PHP-Panne offenbart gigantischen KI-Rattenschwanz – Probleme längst nicht ausgestanden</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/tesla-und-spacex-mit-gigantischer-fusion-zum-tech-imperium/">Tesla und SpaceX: Mit gigantischer Fusion zum Tech-Imperium?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/ragebait-wie-big-tech-mit-deiner-wut-kohle-scheffelt/">Ragebait: Wie Big Tech mit deiner Wut Kohle scheffelt – und KI alles schlimmer macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kurzfristige Geldanlage: So bleibt dein Geld flexibel und trotzdem rentabel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:30:04 +0000</pubDate>
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<p>Wer Geld kurzfristig anlegen will, sucht meist eine Lösung, die jederzeit verfügbar bleibt, ohne auf jeden Zins zu verzichten. Wir zeigen, wie eine flexible Geldanlage funktioniert, welche Produkte sich dafür eignen und wo ihre Grenzen liegen. Ein Beispiel für ein Angebot mit täglicher Verfügbarkeit ist TWINO FLEXI. Liquidität beschreibt, wie schnell du Geld ohne Wertverlust [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wer Geld kurzfristig anlegen will, sucht meist eine Lösung, die jederzeit verfügbar bleibt, ohne auf jeden Zins zu verzichten. Wir zeigen, wie eine flexible Geldanlage funktioniert, welche Produkte sich dafür eignen und wo ihre Grenzen liegen. Ein Beispiel für ein Angebot mit täglicher Verfügbarkeit ist <a href="https://www.twino.eu/de/flexi" target="_blank" rel="noopener">TWINO FLEXI</a>.</strong></p>
<p><span id="more-321725397"></span></p>
<p>Liquidität beschreibt, wie schnell du Geld ohne Wertverlust in verfügbare Mittel umwandeln kannst. Genau darum dreht sich jede kurzfristige Geldanlage: Das Geld soll arbeiten, aber nicht gebunden sein, wenn eine Reparatur, eine Steuernachzahlung oder ein Jobwechsel ansteht. Als Faustregel gelten drei bis sechs Monatsgehälter als Notgroschen, die griffbereit bleiben sollten.</p>
<p>Viele verwechseln hohe Verzinsung mit guter Flexibilität. Ein Produkt kann auf dem Papier attraktiv wirken und trotzdem nur zu festen Terminen Geld freigeben. Deshalb lohnt ein Blick auf drei Fragen, bevor du Geld überweist.</p>
<h2>Was Liquidität bei einer Geldanlage wirklich bedeutet</h2>
<p>Wie schnell du an dein Geld kommst, hängt vom Produkt ab. Bei manchen Anlagen reicht ein Klick, bei anderen gelten Kündigungsfristen oder feste Laufzeiten. Drei Punkte entscheiden darüber, ob eine Anlage zu deinem Bedarf passt:</p>
<ul>
<li><strong>Verfügbarkeit:</strong> Ist das Geld täglich, monatlich oder erst nach Ablauf einer Laufzeit abrufbar?</li>
<li><strong>Sicherheit:</strong> Greift eine gesetzliche Einlagensicherung, oder trägst du das Risiko selbst?</li>
<li><strong>Kosten:</strong> Fallen Gebühren für Ein- oder Auszahlungen an, und wie wirken sie sich auf die Rendite aus?</li>
</ul>
<p>Gerade bei Beträgen, die du in den nächsten Monaten brauchst, zählt die Verfügbarkeit mehr als der letzte Zehntelprozentpunkt Zinsen. Wer einen Notgroschen auf einem Produkt mit Sperrfrist parkt, zahlt im Ernstfall mit Zeit und Nerven.</p>
<h2>Die wichtigsten Anlageformen im Vergleich</h2>
<p>Für eine kurzfristige Geldanlage kommen in Deutschland vor allem drei Produktgruppen infrage. Die Zinsen schwanken mit dem Marktumfeld, deshalb sind die folgenden Spannen als Orientierung für 2026 zu verstehen. Die Einlagefazilität der EZB lag seit dem 16. September 2026 bei 2,50 Prozent und setzt den Rahmen für das kurzfristige Zinsniveau.</p>
<ul>
<li><strong>Tagesgeld:</strong> täglich verfügbar, laut Marktauswertungen etwa 1,8 bis 2,5 Prozent pro Jahr. Ideal als liquide Reserve und durch die Einlagensicherung geschützt.</li>
<li><strong>Festgeld:</strong> feste Laufzeit von sechs Monaten bis drei Jahren, etwa 2,2 bis 3,1 Prozent pro Jahr. Gut für planbare Beträge, aber während der Laufzeit nicht verfügbar.</li>
<li><strong>Geldmarktfonds:</strong> investieren in kurzlaufende Anleihen und Bankpapiere, börsentäglich handelbar, mit Renditen zwischen 3,0 und 4,2 Prozent pro Jahr laut Auswertungen für 2026.</li>
</ul>
<p>Entscheidend ist der Abgleich mit der Inflation. Bei einer Teuerung von rund 2,3 Prozent im Jahr 2026 musst du mindestens so viel Rendite erzielen, um real keine Kaufkraft zu verlieren. Ein Tagesgeldzins von 1,8 Prozent reicht dafür also nicht aus.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.twino.eu/de/flexi" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" >Zum TWINO FLEXI Angebot</a>
<h2>Geldmarktfonds: Flexibilität mit einer Renditechance</h2>
<p>Ein Geldmarktfonds sammelt das Geld vieler Anleger und legt es in kurzfristige, möglichst sichere Instrumente an. Typisch sind Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit, Einlagen bei Banken und Geldmarktpapiere mit hoher Bonität. Anteile lassen sich börsentäglich kaufen und verkaufen, ohne Kündigungsfrist.</p>
<p>Der Unterschied zum Tagesgeld liegt im Risiko. Eine bestimmte Rückzahlung ist nicht garantiert, und sinken die kurzfristigen Marktzinsen, sinkt meist auch die erwartbare Rendite. Dafür streuen die Fonds ihr Geld oft auf 50 bis 150 Papiere, sodass der Ausfall eines Emittenten nur einen kleinen Teil des Fonds trifft.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteil:</strong> hohe Liquidität und oft höhere Renditen als beim klassischen Tagesgeld.</li>
<li><strong>Nachteil:</strong> keine Garantie und keine Einlagensicherung wie beim Bankkonto.</li>
<li><strong>Ideal für:</strong> Beträge, die du für wenige Monate bis ein Jahr parken möchtest.</li>
</ul>
<p>Besonders bei Summen über 100.000 Euro lohnt der Blick auf den Schutz. Darüber hinaus ist ein Bankkonto nicht mehr durch die Einlagensicherung gedeckt, und ein Geldmarktfonds kann eine sinnvolle Ergänzung sein.</p>
<h2>TWINO FLEXI: Festzins mit täglicher Verfügbarkeit</h2>
<p>Eine andere Kategorie bildet <a href="https://www.twino.eu/de/flexi" target="_blank" rel="noopener">TWINO FLEXI</a>. Das Angebot der Investmentplattform TWINO verspricht eine feste jährliche Rendite von 6 Prozent. Die Zinsen werden täglich berechnet und einmal im Monat ausgezahlt, der Einstieg ist ab 10 Euro möglich. Das Geld fließt in ein separates Flexi-Wallet innerhalb deines TWINO-Kontos.</p>
<p>Hinter dem Versprechen steht eine klare Struktur. Investiert wird in 12-monatige, durch Vermögenswerte besicherte Wertpapiere (ABS), die an Verbraucherkredite des Anbieters Netcredit in Polen gekoppelt sind. Eine Barreserve von 10 Prozent des Portfolios und vorzeitige Rückzahlungen sollen Auszahlungswünsche bedienen. Laut TWINO funktioniert das ohne Zweitmarkt.</p>
<ul>
<li><strong>Kapazitätsgrenze:</strong> Ist das freigegebene Gesamtangebot ausgeschöpft, landen neue Einzahlungen auf einer Warteliste und verdienen bis zur Zuteilung keine Zinsen.</li>
<li><strong>Auszahlungsdauer:</strong> In normalen Marktphasen geht es schnell. In Krisenzeiten mit hoher Auszahlungsnachfrage kann die Bearbeitung länger dauern.</li>
<li><strong>Kreditrisiko:</strong> Die Kredite stammen von einem einzelnen Kreditgeber, das Risiko liegt bei dir.</li>
</ul>
<p>Wer seine Liquidität priorisiert, sollte FLEXI deshalb immer neben Tagesgeld und Geldmarktfonds stellen. Die tägliche Verfügbarkeit ist ein Strukturversprechen und keine Bankgarantie, und eine gesetzliche Einlagensicherung gibt es hier nicht.</p>
<h2>Dein Dreiklang für flexible Geldanlage</h2>
<p>Viele erfahrene Sparer kombinieren mehrere Produkte. Das Prinzip ist einfach: Jeder Topf hat eine klare Aufgabe, und die Rendite richtet sich nach dem Zeitraum, in dem du das Geld nicht brauchst. So legst du Geld flexibel an, ohne dass ein Teil deiner Rücklagen blockiert ist.</p>
<ul>
<li><strong>Notfallreserve:</strong> drei bis sechs Monatsgehälter auf dem Tagesgeldkonto.</li>
<li><strong>Mittelfristiger Puffer:</strong> Geldmarktfonds oder ein anderes liquides Produkt für Beträge, die du in den nächsten Monaten nicht brauchst.</li>
<li><strong>Zielgeld:</strong> Festgeld mit passender Laufzeit für eine konkrete Ausgabe, etwa eine Anschaffung im nächsten Jahr.</li>
</ul>
<p>Mit dieser Aufteilung behältst du die Kontrolle. Du weißt jederzeit, welcher Betrag sofort verfügbar ist und welcher Teil für ein Ziel reserviert bleibt.</p>
<h2>Fazit: Flexibel bleiben, ohne Rendite zu verschenken</h2>
<p>Eine gute kurzfristige Geldanlage beginnt mit der Frage, wann du das Geld brauchst. Tagesgeld sichert den Notgroschen, Geldmarktfonds bringen Flexibilität mit Renditechance, und Festgeld passt zu festen Terminen. Produkte wie TWINO FLEXI können die Lücke zwischen Zins und Verfügbarkeit schließen, verlangen aber ein genaues Verständnis von Risiken und Kapazitätsgrenzen. Wer die Unterschiede kennt, entscheidet besser und legt sein Geld so an, wie es zu seinem Leben passt.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.twino.eu/de/" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" >Zur Plattform TWINO</a>
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		<title>Wärmepumpe schlägt Gas: Selbst in älteren Gebäuden ist sie günstiger</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/waermepumpe-oder-gasheizung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 04:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Wer mit einer Wärmepumpe statt mit Gas heizt, kann langfristig viel Geld sparen, wie eine neue WWF-Berechnung zeigt. Demnach kann klimafreundliches Heizen langfristig deutlich günstiger sein als fossile Alternativen – selbst in älteren Häusern. Bis zum Jahr 2045 soll Deutschland klimaneutral werden. Neben dem Ausbau von Erneuerbaren Energien steht im Zuge der Energiewende auch die [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/waermepumpe-oder-gasheizung.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Wärmepumpe oder Gasheizung Energiewende Erneuerbare Energien Klimawende" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wer mit einer Wärmepumpe statt mit Gas heizt, kann langfristig viel Geld sparen, wie eine neue WWF-Berechnung zeigt. Demnach kann klimafreundliches Heizen langfristig deutlich günstiger sein als fossile Alternativen – selbst in älteren Häusern.</strong></p>
<p><span id="more-321748489"></span></p>
<p>Bis zum Jahr 2045 soll Deutschland klimaneutral werden. Neben dem Ausbau von Erneuerbaren Energien steht im Zuge der Energiewende auch die Wärmeversorgung in Wohngebäuden im Fokus.</p>
<p>Für viele Hausbesitzer stellt sich deshalb die Frage, wie sie künftig heizen sollen. Ob sich der Umstieg auf eine klimafreundliche Wärmepumpe lohnt oder eine neue Gasheizung weiterhin eine sinnvolle Alternative ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab.</p>
<p>Neben den gesetzlichen Vorgaben spielen dabei vor allem die Anschaffungskosten sowie die langfristigen Betriebskosten eine entscheidende Rolle. Welche Heiztechnik sich finanziell mehr lohnt, hat der <a href="https://www.wwf.de/2026/oktober/neue-wwf-rechnung" target="_blank" rel="noopener">Umweltverband WWF nun in einer neuen Berechnung</a> untersucht.</p>
<h2>Wärmepumpe oder Gas? Neue WWF-Berechnung zeigt, was günstiger ist</h2>
<p>Für die Beurteilung, welche Heiztechnik langfristig die geringeren Kosten verursacht, hat der WWF die Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen und Gasheizungen untersuchen lassen. Für die Modellrechnung hat die Umweltschutzorganisation das Beratungsunternehmen Prognos beauftragt.</p>
<p>Dabei wurden neben den Anschaffungskosten auch die laufenden Ausgaben für den Betrieb sowie staatliche Förderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) an einem Beispielgebäude berücksichtigt. In allen betrachteten Varianten kommt die Berechnung zu dem Ergebnis, dass die Wärmepumpe die langfristig günstigere Alternative zum Heizen ist.</p>
<p>Am schnellsten amortisiert sich die Investition demnach in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach sowie bei maximaler Förderquote. Gegenüber einer neuen Gasheizung zahlt sich die Wärmepumpe laut der Berechnung auch in ineffizienten Gebäuden in diesem Szenario bereits nach vier Jahren aus.</p>
<p>Für die maximale Förderquote sei jedoch Schnelligkeit geboten. Denn die Fördersummen nehmen über die Zeit ab, wobei die Unterschiede je nach Förderanspruch zwischen 4.600 und 5.380 Euro liegen können.</p>
<p>&#8222;Wer heute klimafreundlich handelt, handelt auch wirtschaftlich vernünftig&#8220;, erklärt WWF-Gebäudeexperte Sebastian Breer. &#8222;Klima schützen, dabei Geld sparen und sich lösen von unsicheren fossilen Energien ist ein echter Win-Win-Win.&#8220;</p>
<h2>Wärmepumpe: Warum sich schnelles Handeln finanziell lohnen kann</h2>
<p>Die WWF-Modellrechnung bezieht unter anderem die neuen Förderstufen in der BEG und deren Auswirkungen zu zwei Zeitpunkten mit ein. Dafür wurden die Kosten für den Kauf von Wärmepumpe oder Gasheizung im Oktober 2026 sowie im August 2028 verglichen. Ab diesem Zeitpunkt fällt der Geschwindigkeitsbonus in der Förderung weg.</p>
<p>Die Beispielrechnung basiert auf einem für den Gebäudebestand in Deutschland repräsentativen Einfamilienhaus, das teilsaniert ist und die Energieeffizienzklasse F hat. Auch einbezogen wurden unter anderem Gas-Netzentgelte sowie CO2-Preise, die in den kommenden Jahren deutlich steigen dürften.</p>
<p>Eine Gasheizung ist in der Anschaffung zwar deutlich günstiger als eine Wärmepumpe. Allerdings sind die laufenden Betriebskosten in der Regel höher, sodass sich die anfängliche Ersparnis über die Jahre wieder aufzehren kann.</p>
<p>Laut der WWF-Berechnung fallen für das Heizen mit einer im Oktober 2026 installierten Wärmepumpe in dem repräsentativen Einfamilienhaus über einen Zeitraum von 15 Jahren voraussichtlich 56.815 Euro an. Mit einer Gasheizung würden sich die Gesamtausgaben im selben Zeitraum hingegen auf 61.118 Euro summieren.</p>
<p>In die Kalkulation fließen sowohl die Anschaffung als auch die laufenden Heizkosten ein. Für die Wärmepumpe werden zunächst 34.000 Euro angesetzt, für den Gaskessel 14.500 Euro. Bei der Wärmepumpe werden zudem die verfügbaren staatlichen Fördermittel berücksichtigt.</p>
<p>Besonders profitieren können unter anderem Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von weniger als 30.000 Euro. Denn durch den zusätzlichen Einkommensbonus können die Gesamtkosten für eine Wärmepumpe so auf 47.295 Euro sinken. Wer darüber hinaus eine Photovoltaikanlage nutzt, kann seine Heizkosten weiter reduzieren.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/28/wirkungsgrad-solarzellen/">66 statt 33 Prozent: Forscher wollen Grenze beim Solar-Wirkungsgrad sprengen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/30/energiewende-europa-netzanschluss/">100 Milliarden Euro warten auf Strom: Europas Energiewende steckt fest</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/05/07/waermepumpen-effizienz/">Studie deckt auf: Wie effizient sind Wärmepumpen wirklich?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/20/lebensdauer-e-auto-akkus/">Bis zu 20 Prozent längere Lebensdauer: Forscher lösen teures Problem bei E-Auto-Akkus</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/29/waermepumpe-oder-gasheizung/">Wärmepumpe schlägt Gas: Selbst in älteren Gebäuden ist sie günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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