<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>BASIC thinking</title>
	<atom:link href="https://www.basicthinking.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.basicthinking.de/blog/</link>
	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2026 12:38:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.6</generator>

<image>
	<url>https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2016/03/cropped-512x512_weiss-65x65.png</url>
	<title>BASIC thinking</title>
	<link>https://www.basicthinking.de/blog/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">90866655</site>	<item>
		<title>Ohne Kältemittel: Thermoakustische Wärmepumpen heizen mit Schallwellen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 03:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320524906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/">Ohne Kältemittel: Thermoakustische Wärmepumpen heizen mit Schallwellen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Ein niederländisches Start-up will die Wärmepumpe neu erfinden. Statt mit Kompressor und Kältemittel kommt die Technologie mit Schallwellen aus. Bevor sie auf den Markt kommt, erklären wir dir, was thermoakustische Wärmepumpen können und worauf du achten solltest.  Wärmepumpen sind bereits seit einiger Zeit eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Heiz- und Kühlsystemen. Allein in Deutschland wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/">Ohne Kältemittel: Thermoakustische Wärmepumpen heizen mit Schallwellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/">Ohne Kältemittel: Thermoakustische Wärmepumpen heizen mit Schallwellen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/thermoakustische-waermepumpe.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Thermoakustische Wärmepumpe, Blueheart Energy, Gas, Öl, Heizung, Kühlung, Klima, Heizen, Europa" decoding="async" /></p>
<p><strong>Ein niederländisches Start-up will die Wärmepumpe neu erfinden. Statt mit Kompressor und Kältemittel kommt die Technologie mit Schallwellen aus. Bevor sie auf den Markt kommt, erklären wir dir, was thermoakustische Wärmepumpen können und worauf du achten solltest. </strong></p>
<p><span id="more-320524906"></span></p>
<p>Wärmepumpen sind bereits seit einiger Zeit eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Heiz- und Kühlsystemen. Allein in Deutschland <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/06/waermepumpen-china/">wurden 2025</a> laut dem Bundesverband Wärmepumpe rund 299.000 neue Geräte installiert, ein Plus von etwa 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Der Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen treibt diese Entwicklung an, sowohl aus Klimaschutzgründen als auch wegen geopolitischer Abhängigkeiten. Nun versucht auch das niederländische Unternehmen <a href="https://blueheartenergy.com/de/" target="_blank" rel="noopener">BlueHeart Energy</a> den Markt um ein Produkt zu erweitern: die thermoakustische Wärmepumpe.</p>
<h2>Was sind thermoakustische Wärmepumpen?</h2>
<p>Herkömmliche Wärmepumpen nutzen einen Dampfkompressionskreislauf: Ein Kältemittel wechselt abwechselnd zwischen flüssig und gasförmig, wodurch Wärme transportiert wird. Diese Technik arbeitet am effizientesten rund um den festen Kondensationspunkt des jeweiligen Kältemittels. Je weiter die benötigte Temperatur davon abweicht, desto schlechter der Wirkungsgrad.</p>
<p>Bei der thermoakustischen Wärmepumpe verzichtet BlueHeart auf diesen Phasenwechsel komplett. Im Inneren des <a href="https://blueheartenergy.com/de/unsere-technologie" target="_blank" rel="noopener">Motors</a> befindet sich stattdessen Helium. Das Gas hat den Vorteil, dass es gasförmig bleibt und nie kondensiert.</p>
<p>Zwei elektrisch angetriebene Treiber, die im Prinzip wie Lautsprecher funktionieren, erzeugen darin starke Schallwellen. Diese Schallenergie treibt einen geschlossenen thermoakustischen Kreislauf an, der Wärme von einer Quelle, etwa der Außenluft, zu einer Senke transportiert, etwa dem Heizsystem eines Hauses.</p>
<h2>Geräuschlos und emissionsfrei</h2>
<p>Weil das Helium nie kondensiert, ist das System an keine feste Temperatur gebunden und kann dadurch bei ganz unterschiedlichen Ein- und Ausgangstemperaturen effizient arbeiten.</p>
<p>Diese Flexibilität ermöglicht die Standardisierung von Wärmepumpen und reduziert die Herstellungs- und Installationskosten. Darüber hinaus ermöglicht sie den Einsatz von Wärmepumpen als direkter Ersatz für Gaskessel in Nachrüstungsanwendungen, da die hohen Temperaturen, die sie liefern können, ausreichen, um die Heizkörper bestehender Häuser zu beheizen, die in der Regel nicht so gut isoliert sind wie Neubauten.</p>
<p>Die thermoakustische Wärmepumpe hat einen elektrisch betriebenen Motor, der kein CO2 ausstößt. Weil kein Kompressor und keine Kältemittelleitungen nötig sind, kommt der Motor mit vergleichsweise wenigen beweglichen Teilen aus. BlueHeart bewirbt das Gerät als besonders wartungsarm und mit unter 40 Dezibel als deutlich leiser als viele klassische Luft-Wärmepumpen.</p>
<h2>Warum thermoakustische Wärmepumpen relevant sind</h2>
<p>Ein Vorteil, den das niederländische Unternehmen im Vergleich zu herkömmlichen Wärmepumpen hervorhebt, betrifft den Gebäudebestand: Weil sich mit dem Motor auch bei niedrigeren Ausgangstemperaturen ein hoher Wirkungsgrad erzielen lässt, soll er sich laut Unternehmensangaben als direkter Ersatz für Gaskessel eignen, mit Vorlauftemperaturen von bis zu 80 Grad.</p>
<p>Bestehende Heizkörper in schlecht gedämmten Altbauten könnten also weiterverwendet werden, ohne aufwendige Sanierung oder Dämmung. Gerade das sei bei klassischen Wärmepumpen häufig ein Hindernis. Laut Entwickler arbeiten sie in ungedämmten Bestandsbauten mit hohen Vorlauftemperaturen oft ineffizient.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil liegt in der Skalierbarkeit: Eine einzelne Einheit lässt sich zwischen einem und sechs Kilowatt regeln, mehrere Einheiten lassen sich zu Anlagen mit bis zu 600 Kilowatt zusammenschalten. Das macht den Motor nicht nur fürs Einfamilienhaus interessant, sondern auch für größere Gebäude oder gewerbliche Anwendungen.</p>
<p>Beim Effizienzversprechen lohnt sich allerdings ein kritischer Blick: BlueHeart selbst spricht auf der eigenen Website zunächst nur von einer vergleichbaren Effizienz zu bestehenden Wärmepumpen – zumindest bei größeren Temperaturunterschieden – nicht von einer durchgehend besseren. Bisher fehlen noch unabhängige Effizienzmessungen im Feldeinsatz, alle Angaben kommen vom Hersteller selbst.</p>
<h2>BlueHeart stellt nicht die einzige kältemittelfreie Alternative</h2>
<p>BlueHeart steht mit der Idee, auf klassische Kältemittel zu verzichten, nicht allein da. Das <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/15/festkoerper-waermepumpe/">Freiburger Start-up Qurie</a> hat parallel eine sogenannte Festkörper-Wärmepumpe entwickelt, die auf elektrokalorischen Materialien wie speziellen Keramiken oder Polymeren basiert, statt auf Kompressor und Kältemittelkreislauf.</p>
<p>Laut Unternehmensangaben soll dieser Ansatz den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Allerdings unterscheiden sich beide Technologien technisch grundlegend. Während in den Niederlanden Schallwellen und Helium zum Einsatz kommen, nutzt Qurie elektrische Feldwechsel in Festkörpermaterialien.</p>
<p>Da Energiesysteme zunehmend dezentraler und dynamischer würden, könnten flexible, erneuerbare Lösungen wie thermoakustische Wärmepumpen künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Das meint zumindest BlueHeart-Geschäftsführer Michiel Hartman gegenüber dem <a href="https://www.pv-magazine.com/2026/04/23/thermoacoustic-heat-pumps-on-the-verge-of-commercial-breakthrough/" target="_blank" rel="noopener"><em>PV Magazine.</em></a>  Bevor der Verkauf der thermoakustischen Wärmepumpe aus den Niederlanden tatsächlich beginnt, befindet sich das Produkt aktuell noch in der Testphase.</p>
<p>BlueHeart selbst peilt eine Verfügbarkeit für Hersteller ab dem ersten Quartal 2027 an, der Partnerzulieferer Eplucon will die ersten Serien-Wärmepumpen mit dem BlueHeart-Motor über die Marke Ecoforest im Frühjahr 2027 auf den Markt bringen.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/23/dresden-grosswaermepumpe-elbe/">Mega-Wärmepumpe in Dresden soll 45.000 Haushalten einheizen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/06/waermepumpen-china/">Nächster Solar-Moment? China will europäische Wärmepumpen-Branche kapern</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/19/waermepumpe-kostenvorteil/">Günstiger als Öl und Gas: Studie offenbart Wärmepumpen-Irrtum</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/06/lithium-schwefel-akkus-europa/">Lithium-Schwefel-Akkus spalten Energiewelt – wo steht Europa?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/">Ohne Kältemittel: Thermoakustische Wärmepumpen heizen mit Schallwellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/04/thermoakustische-waermepumpen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320524906</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/thermoakustische-waermepumpe.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Diese Länder haben die höchsten Staatsschulden</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 18:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320581927</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/">Diese Länder haben die höchsten Staatsschulden</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Kaum eine Nation auf der Welt kommt heute ohne Schulden aus. Auch Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten massiv auf Pump gelebt. Die Summen, um die es dabei geht, sprengen teilweise jede Vorstellungskraft. Wir präsentieren in unserem Ranking die Länder mit den höchsten Staatsschulden. Staatsschulden gehören zum politischen Alltag, und die meisten Menschen haben sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/">Diese Länder haben die höchsten Staatsschulden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/">Diese Länder haben die höchsten Staatsschulden</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/laender-hoechsten-staatschulden.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Länder mit den höchsten Staatsschulden" decoding="async" /></p>
<p><strong>Kaum eine Nation auf der Welt kommt heute ohne Schulden aus. Auch Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten massiv auf Pump gelebt. Die Summen, um die es dabei geht, sprengen teilweise jede Vorstellungskraft. Wir präsentieren in unserem Ranking die Länder mit den höchsten Staatsschulden.</strong><span id="more-320581927"></span></p>
<p>Staatsschulden gehören zum politischen Alltag, und die meisten Menschen haben sich an diesen Umstand gewöhnt. Regierungen finanzieren mit dem geliehenen Geld unter anderem die Infrastruktur und Sozialsysteme ihres Landes. Dabei werden natürlich Verbindlichkeiten angehäuft, die künftige Generationen abbezahlen müssen. Entscheidend ist aber nicht nur die absolute Summe der Schulden, sondern auch das Verhältnis zur Wirtschaftskraft einer Nation.</p>
<h2>Staatsschulden im Verhältnis zur Wirtschaft</h2>
<p>Auf wie vielen Schulden die Nationen dieser Welt im Jahr 2026 sitzen, verrät uns die Prognose des Internationalen Währungsfonds (via <a href="https://www.visualcapitalist.com/ranked-countries-with-most-government-debt-in-2026/" target="_blank" rel="noopener">Visual Capitalist</a>). Verglichen werden einerseits die Staatsschulden in US-Dollar und andererseits ihr Verhältnis zur jährlichen Wirtschaftsleistung, die sogenannte Schuldenquote. Je nachdem, welchen der beiden Maßstäbe man anlegt, sieht die Weltrangliste völlig anders aus.</p>
<p>Zum Beispiel hat Singapur mit rund 1,1 Billionen Dollar vergleichsweise wenige Schulden, aber gemessen an der eigenen Wirtschaftsleistung kommt man auf einen Anteil von 172 Prozent – das ist weltweit Platz zwei. Ähnlich sieht es bei Ländern wie dem Sudan (169 Prozent) oder Bahrain (152 Prozent) aus. Auch Griechenland zählt mit einer Quote von knapp 137 Prozent zu den am höchsten verschuldeten Staaten überhaupt, taucht in der absoluten Rangliste aber erst auf Position 26 auf.</p>
<p>Neben diesen beiden Zahlen gibt es noch weitere wichtige Faktoren für die Kreditwürdigkeit eines Landes. Darunter die Haushaltsdisziplin, die Bonitätsnote und die politische Stabilität. Darum haben Staaten wie Bolivien oder Mosambik trotz niedrigerer Quoten oft größere Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme als etablierte Volkswirtschaften. Unser Ranking mit den am meisten verschuldeten Nationen basiert auf den absoluten Zahlen.</p>
<h3>Platz 10: Brasilien</h3>
<p>Brasilien eröffnet unsere Top Ten mit Staatsschulden in Höhe von rund <strong>2,5 Billionen Dollar</strong>. Das größte Land Südamerikas ist zugleich der einzige Vertreter des Kontinents in unserer Rangliste. Gemessen an der Wirtschaftsleistung liegt die Quote bei 96,5 Prozent – der Schuldenberg entspricht also fast exakt dem, was das Land in einem ganzen Jahr erwirtschaftet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/">Diese Länder haben die höchsten Staatsschulden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/laender-mit-hoechsten-staatsschulden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320581927</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/laender-hoechsten-staatschulden.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Aus GigaMobil wird Vodafone Mobil: Was sich jetzt für Selbstständige ändert</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320386103</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/">Aus GigaMobil wird Vodafone Mobil: Was sich jetzt für Selbstständige ändert</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Vodafone räumt beim Namen auf: Aus „GigaMobil“ wird „Vodafone Mobil“. Mit der Umbenennung kommen neue Tariflogik, frische Konditionen und eine tolle Hardware-Aktion, die für Selbstständige und kleine Unternehmen sofort relevant werden kann. Seit dem 16. Juli 2026 laufen die bisherigen „GigaMobil“-Tarife unter dem neuen Namen Vodafone Mobil. Vodafone selbst kommuniziert die Umbenennung als Teil einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/">Aus GigaMobil wird Vodafone Mobil: Was sich jetzt für Selbstständige ändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/">Aus GigaMobil wird Vodafone Mobil: Was sich jetzt für Selbstständige ändert</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/vf-mobil-m-100gb-pmax-1920x1080-04.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Vodafone Mobil" decoding="async" /></p>
<p><strong>Vodafone räumt beim Namen auf: Aus „GigaMobil“ wird „Vodafone Mobil“. Mit der Umbenennung kommen neue Tariflogik, frische Konditionen und eine tolle <a href="https://private.vodafone-affiliate.de/tc.php?t=124257C2369000000D&amp;subid=&amp;deeplink=https%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fhandys%2Fiphone-17-pro.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hardware-Aktion</a>, die für Selbstständige und kleine Unternehmen sofort relevant werden kann.</strong></p>
<p><span id="more-320386103"></span></p>
<p>Seit dem <strong>16. Juli 2026</strong> laufen die bisherigen „GigaMobil“-Tarife unter dem neuen Namen <strong>Vodafone Mobil</strong>. Vodafone selbst kommuniziert die Umbenennung als Teil einer Tarif-Anpassung – inklusive Änderungen bei Datenvolumen und Optionen.</p>
<p>Für Business-Nutzer ist vor allem eins entscheidend: Wie gut passt der Tarif zum Arbeitsalltag? Viel unterwegs, viele Videocalls, Hotspot fürs Notebook, Cloud-Uploads, Teams-Chat. Mobiles Datenvolumen ist längst keine „nice to have“-Zahl mehr, sondern ein Produktivitätsfaktor. Genau hier setzt Vodafone mit der neuen Bezeichnung und den überarbeiteten Konditionen an.</p>
<h2>Vodafone Mobil statt GigaMobil: Was sich konkret ändert</h2>
<p>Die Umbenennung ist der sichtbare Teil, darunter steckt eine aktualisierte Tarifstruktur. Laut Vodafone gilt: <strong>Ab dem 16. Juli werden die bisherigen GigaMobil-Tarife in „Vodafone Mobil“ umbenannt</strong>; gleichzeitig wird das Datenvolumen in einzelnen Stufen angepasst.</p>
<p>Wichtig für die Einordnung: Nicht jede Änderung ist für jeden gleich relevant. Wer ohnehin im XL-Tarif unterwegs ist, schaut anders auf Extras als jemand, der mit einem XS- oder S-Tarif hauptsächlich erreichbar sein will. Die folgenden Punkte sind die, die im Business-Kontext typischerweise am schnellsten einen Unterschied machen:</p>
<ul>
<li><strong>Neukunden-Vorteile:</strong> Es gibt einen <strong>25 Prozent Rabatt</strong> auf die Tarifgrundgebühr, zusätzlich mit <strong>mehr Datenvolumen</strong> (je nach Tarifstufe).</li>
<li><strong>Optionen für Vielreisende:</strong> In <strong>Vodafone Mobil L und XL</strong> ist eine <strong>World Travel Flat</strong> kostenlos zubuchbar.</li>
<li><strong>Multi-Device-Setup:</strong> In <strong>Vodafone Mobil XL</strong> ist zusätzlich <strong>OneNumber Flex</strong> kostenlos zubuchbar. Spannend, wenn Smartphone und weitere Geräte „zusammen“ funktionieren sollen.</li>
</ul>
<p>Unterm Strich: Der neue Name „<a href="https://private.vodafone-affiliate.de/tc.php?t=124257C2369000000D&amp;subid=&amp;deeplink=https%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fhandys%2Fiphone-17-pro.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Vodafone Mobil</a>“ ist nicht nur ein Etikett. Er ist ein Signal, dass Vodafone sein Portfolio ordnet und bestimmte Bausteine anders gewichtet. Mehr Fokus auf klare Tarifstufen, definierte Extras und (je nach Konstellation) attraktive Rabatte.</p>
<h2>Warum die Umbenennung ausgerechnet jetzt wichtig ist</h2>
<p>Für viele Unternehmen passiert Tarifmanagement „nebenbei“: Vertrag läuft, Handy läuft, passt. Problematisch wird es, wenn die Begriffe in der Kommunikation nicht mehr sauber sind. Wer „GigaMobil“ bewirbt, Kunden aber „Vodafone Mobil“ vorfinden, erzeugt Reibung und Reibung kostet Abschlüsse. Darum ist die Umbenennung auch ein Vertriebs- und Marketingthema: gleiche Leistung, neuer Name, neue Konditionen.</p>
<p>Und genau hier kommt die zweite Neuigkeit ins Spiel: <strong>Vodafone kombiniert die Tarifänderung mit einer Hardware-Aktion</strong>, die für Selbstständige und kleine Unternehmen besonders attraktiv sein kann. Weil sie zwei klassische Fragen auf einmal beantwortet: „Welcher Tarif passt?“ und „Welches Gerät lohnt sich jetzt?“</p>
<h2>Die iPhone-17-Pro-Aktion: 1 € Zuzahlung + 200 € Hardware-Bonus (Vodafone Mobil M)</h2>
<p><strong>Bis zum 18.09.2026</strong> läuft eine aktuelle Aktion: Das <a href="https://private.vodafone-affiliate.de/tc.php?t=124257C2369000000D&amp;subid=&amp;deeplink=https%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fhandys%2Fiphone-17-pro.html" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>iPhone 17 Pro</strong></a> in Kombination mit <strong>Vodafone Mobil M, </strong>mit <strong>einmalig 1 €</strong> Zuzahlung und <strong>200 € Hardware-Bonus</strong>. Zusätzlich gibt es beim Tarif <strong>Vodafone Mobil M</strong> insgesamt <strong>100 GB</strong> (60 GB + 40 GB). Das ist genau die Art Paket, die für viele Solo-Selbstständige und kleine Teams „einfach funktioniert“: genug Daten für unterwegs, planbar, ohne ständig nachbuchen zu müssen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es aktuell auch eine Aktion mit <strong>S26 Ultra</strong> im Tarif <strong>Vodafone Mobil M</strong> mit <strong>einmalig 1 €</strong> und <strong>200 € Hardware-Bonus</strong> (Zeitraum ebenfalls 16.07.2026–18.09.2026).</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://private.vodafone-affiliate.de/tc.php?t=124257C2369000000D&#038;subid=&#038;deeplink=https%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fhandys%2Fiphone-17-pro.html" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">iPhone 17 Pro mit Vodafone Mobil sichern</a>
<h2>Für wen sich das Paket besonders lohnt (und worauf man achten sollte)</h2>
<p>Ein iPhone im Business-Alltag ist längst nicht nur „Statusgerät“. Es ist das zentrale Arbeitswerkzeug: Authenticator, E-Mail, CRM, Kalender, Videokonferenz, Banking, Support-Chat, Fotos/Video für Social Content. Je nachdem, wie gearbeitet wird, kann sich die Kombination aus Tarif und Hardware-Bonus schnell rechnen. Vor allem dann, wenn ein Gerätewechsel ohnehin ansteht.</p>
<ul>
<li><strong>Wenn das Smartphone der Büroersatz ist:</strong> Viele Termine unterwegs, Hotspot fürs Notebook, Cloud-Tools: dann sind hohe Datenpakete wie die im „M“-Segment ein echtes Sicherheitsnetz.</li>
<li><strong>Wenn gerade ein Upgrade geplant war:</strong> Dann ist eine zeitlich begrenzte Aktion oft der sauberste Moment, um Tarif und Gerät gemeinsam zu aktualisieren.</li>
<li><strong>Wenn planbare Kosten wichtig sind:</strong> Ein klarer Tarifname („Vodafone Mobil“) plus definierte Tarifstufe reduziert Missverständnisse im Team und in der Abrechnung.</li>
</ul>
<p>Der wichtigste Tipp: Vor Abschluss kurz prüfen, welche Features im neuen Tarif enthalten sind und was nicht. In den Unterlagen wird ausdrücklich erwähnt, dass <strong>GigaDepot nicht enthalten</strong> ist. Wer das bisher genutzt hat, sollte vor der Entscheidung schauen, ob das neue Setup trotzdem passt.</p>
<h2>Fazit: Neuer Name, bessere Orientierung – und ein guter Moment für ein Hardware-Upgrade</h2>
<p>„GigaMobil“ wird zu „Vodafone Mobil“ und damit ist klarer, was Kunden erwartet: ein neu sortiertes Portfolio mit nachvollziehbaren Tarifstufen und Extras. Für Selbstständige und kleine Unternehmen zählt am Ende, dass Tarifname, Datenvolumen und Preisstruktur zur Realität passen. Die parallel laufende <a href="https://private.vodafone-affiliate.de/tc.php?t=124257C2369000000D&amp;subid=&amp;deeplink=https%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fhandys%2Fiphone-17-pro.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">iPhone-17-Pro-Aktion</a> ist ein sinnvoller Aufhänger, weil sie den Tarifwechsel (oder Neuabschluss) mit einem konkreten Business-Nutzen verbindet.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://private.vodafone-affiliate.de/tc.php?t=124257C2369000000D&#038;subid=&#038;deeplink=https%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fhandys%2Fiphone-17-pro.html" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Zum iPhone 17 Pro Angebot bei Vodafone</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/">Aus GigaMobil wird Vodafone Mobil: Was sich jetzt für Selbstständige ändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/aus-gigamobil-wird-vodafone-mobil-was-sich-jetzt-fuer-selbststaendige-aendert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320386103</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/vf-mobil-m-100gb-pmax-1920x1080-04.jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Genauigkeit</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Deepfake]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320521701</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/">Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Genauigkeit</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Künstliche Intelligenz erschafft immer realistischere Bilder, die sich von echten Aufnahmen kaum noch unterscheiden lassen. Das Risiko digitaler Desinformation nimmt dadurch in allen gesellschaftlichen Bereichen zu. Ein neuartiges Verfahren von Fraunhofer-Forschern soll nun Abhilfe schaffen und die Deepfake-Erkennung deutlich verbessern.  Die Zunahme von falschen Aufnahmen im Netz bedroht das allgemeine Vertrauen in die Digitalisierung. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/">Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Genauigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/">Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Genauigkeit</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ki-bilder-erkennen-deepfakes-fraunhofer.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Deepfakes KI erkennen Künstliche Intelligenz Fraunhofer Tool" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz erschafft immer realistischere Bilder, die sich von echten Aufnahmen kaum noch unterscheiden lassen. Das Risiko digitaler Desinformation nimmt dadurch in allen gesellschaftlichen Bereichen zu. Ein neuartiges Verfahren von Fraunhofer-Forschern soll nun Abhilfe schaffen und die Deepfake-Erkennung deutlich verbessern. </strong></p>
<p><span id="more-320521701"></span></p>
<p>Die Zunahme von falschen Aufnahmen im Netz bedroht das allgemeine Vertrauen in die Digitalisierung. Das Projekt RealOrRender widmet sich deshalb der Zuverlässigkeit synthetischer Bilddaten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik <a href="https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/juli-2026/deepfake-bilder-zuverlaessig-erkennen-und-transparent-erklaeren.html" target="_blank" rel="noopener">führt das Vorhaben</a> gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB durch, um wirksame Schutzmechanismen gegen Fälschungen zu entwickeln.</p>
<p>Im Zentrum steht die Frage, wie sich künstlich erzeugte Inhalte möglichst genau von realen Bildern unterscheiden lassen. In Tests mit einem umfangreichen Bilddatensatz bewies das Forscherteam kürzlich das Potenzial eines neu entwickelten Hybridsystems.</p>
<p>Die Erkennungsleistung soll bei 85 bis 91 Prozent liegen. In Einzelfällen erreichte das System sogar eine noch höhere Genauigkeit. Die Ergebnisse zeigen, dass sich auch die Zuverlässigkeit der Deepfake-Erkennung gegenüber immer leistungsfähigeren Bildgeneratoren verbessern lässt.</p>
<h2>Wie die Rekonstruktion bei der Deepfake-Erkennung unterstützt</h2>
<p>Der technische Unterbau des neuen Verfahrens beruht auf einer Kombination aus zwei unterschiedlichen KI-Verfahren. Klassische Deep-Learning-Klassifikatoren werden mit der Messung eines sogenannten Rekonstruktionsfehlers gekoppelt. Denn je besser die Rekonstruktion eines Bildes mithilfe eines KI-Bildgenerators gelingt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein KI-generiertes Foto handelt.</p>
<p>Neben der reinen Erkennung spielt auch die visuelle Aufbereitung der Ergebnisse eine Rolle. Die Forscher nutzten sogenannte Explainable-AI-Methoden, um die Entstehung maschineller Entscheidungen transparent darzustellen. Über eine Heatmap werden dabei diejenigen Bildbereiche hervorgehoben, die zur Bewertung geführt haben.</p>
<h2>Transparenz und Nutzen im Alltag</h2>
<p>Segmentbasierte Verfahren zerlegen das Bild zudem in zusammenhängende Bereiche. Auffällige Texturen oder charakteristische Frequenzmuster können der Software beispielsweise als Hinweise dienen, dass ein Bild synthetisch erzeugt wurde.</p>
<p>Andreas Specker, Senior Scientist der Forschungsgruppe Videogestützte Sicherheits- und Assistenzsysteme, erläutert den kompletten Prozess:</p>
<blockquote><p>Im ersten Schritt rekonstruieren wir das Bild mit einem KI-Bildgenerator. Anschließend übernimmt ein KI-Modell die Klassifizierung und berechnet hybrid den Rekonstruktionsfehler. Am Ende erfolgt eine Einschätzung, wobei die Erkennungsgenauigkeit in Prozentzahlen angezeigt wird. Insgesamt liegt die Erkennungsleistung zwischen 85 und 91 Prozent, sie kann in Einzelfällen aber durchaus höher ausfallen.</p></blockquote>
<p>Die Forschungsergebnisse fließen zunächst in ein Pilotprojekt ein, das zunächst das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bei der Entlarvung von Deepfakes unterstützen soll. Nutzer können ein Bild hochladen und sollen unverzüglich das Detektionsergebnis mitsamt visueller und textlicher Aufschlüsselung erhalten. Von den zwei bereits veröffentlichten Projektberichten profitieren bereits nicht nur Sicherheits- und Justizbehörden, sondern auch Betreiber von Social-Media-Plattformen, Medienhäusern und Bildagenturen.</p>
<p><b>Auch interessant:</b></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/01/musik-streaming-ki-songs-erkennen/">Musik-Streaming: Mit diesen 5 Tipps kannst du KI-Songs erkennen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/27/chatgpt-lockdown-modus-aktivieren/">ChatGPT hat jetzt Lockdown-Modus – so kannst du ihn aktivieren</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/ki-bewertet-studien/">KI aus Jülich erkennt, wie stichhaltig neue Studien wirklich sind</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/10/ki-militaer-einsatzbereiche/">Studie: In diesen Bereichen kommt KI beim Militär zum Einsatz</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/">Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Genauigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/deepfake-erkennung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320521701</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ki-bilder-erkennen-deepfakes-fraunhofer.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Studie dämpft Erwartungen: Weißer Wasserstoff viel seltener als gedacht</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 03:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320492397</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/">Studie dämpft Erwartungen: Weißer Wasserstoff viel seltener als gedacht</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Natürlicher Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch sein tatsächliches Potenzial ist offenbar nicht so groß wie bislang angenommen. Eine neue Studie liefert erstmals belastbare Zahlen für eine großflächige Nutzung. Wasserstoff macht erneuerbare Energie speicherbar und gilt daher als wichtiger Baustein für die Energiewende. Denn durch die Speicherung können Schwankungen von Wind- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/">Studie dämpft Erwartungen: Weißer Wasserstoff viel seltener als gedacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/">Studie dämpft Erwartungen: Weißer Wasserstoff viel seltener als gedacht</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/natuerlicher-wasserstoff.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="natürlicher Wasserstoff Vorkommen weißer Wasserstoff Studie Pyrenäen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Natürlicher Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch sein tatsächliches Potenzial ist offenbar nicht so groß wie bislang angenommen. Eine neue Studie liefert erstmals belastbare Zahlen für eine großflächige Nutzung.</strong></p>
<p><span id="more-320492397"></span></p>
<p>Wasserstoff macht erneuerbare Energie speicherbar und gilt daher als wichtiger Baustein für die Energiewende. Denn durch die Speicherung können Schwankungen von Wind- und Solarenergie ausgeglichen werden. Der Stoff ermöglicht es außerdem, fossile Brennstoffe in Bereichen zu ersetzen, in denen eine direkte Elektrifizierung nur schwer möglich ist.</p>
<p>Eine besondere Rolle könnte dabei natürlicher Wasserstoff spielen. Denn dieser entsteht durch geologische Prozesse im Untergrund und entsteht im Gegensatz zu grünem Wasserstoff nicht erst mit hohem Energieaufwand.</p>
<p>Doch die Nutzung des natürlichen Wasserstoffs hängt vor allem davon ab, wo und in welchen Mengen er im Untergrund vorkommt und wie schnell sich die Vorkommen regenerieren. Eine <a href="https://www.liag-institut.de/medien/presse/pressemitteilung.html?cHash=b8ce00380a181159cc584bbeb832e0fa&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=987&amp;cHash=b8ce00380a181159cc584bbeb832e0fa&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=987" target="_blank" rel="noopener">internationale Studie</a> unter Leitung des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik in Hannover hat sich dieser Frage gewidmet und erstmals prozessbasierte Zahlen bereitgestellt.</p>
<h2>Wie groß ist das Potenzial von natürlichem Wasserstoff?</h2>
<p>Der weiße Wasserstoff, wie natürlicher Wasserstoff auch genannt wird, könnte die Versorgung mit sauberem Wasserstoff ergänzen und die Energiewende insbesondere in Regionen mit geeigneten geologischen Bedingungen voranbringen. Der natürlich im Untergrund der Erde vorkommende Stoff gilt als mögliche kohlenstoffarme Energiequelle.</p>
<p>Er entsteht, wenn Wasser mit eisenreichen Gesteinen aus dem Erdmantel reagiert. Dieser natürliche Prozess, der Serpentinisierung genannt wird, setzt kontinuierlich molekularen Wasserstoff frei.</p>
<p>Dieser wird bereits heute in manchen Gebieten, wie zum Beispiel in Mali und auf den Philippinen, als lokale Energiequelle genutzt. Doch für einen großflächigen Einsatz ist bislang noch unklar, welche Mengen im Untergrund tatsächlich entstehen und wie schnell sich neue Vorkommen bilden.</p>
<p>Das internationale Forscherteam unter der Leitung des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik hat nun erstmals prozessbasierte Berechnungen vorgelegt, um diese Fragen zu beantworten. Die Studie, die <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-026-73920-5" target="_blank" rel="noopener">im Fachjournal <em>Nature Communications</em> veröffentlicht</a> wurde, liefert Zahlen zur natürlichen Wasserstoffbildung in den westlichen Pyrenäen und in Nordkalifornien.</p>
<p>Dabei konnten die Forscher feststellen, dass die berechneten Produktionsraten unter früheren theoretischen Schätzungen liegen. Mit ihrer vorgestellten Methode erhoffen sie sich künftig realistischere Bestimmungen der Wasserstoff-Vorkommen.</p>
<h2>Bisherige Schätzungen zu weißem Wasserstoff zu hoch</h2>
<p>Für ihre Studie haben die Wissenschaftler untersucht, wie viel Wasserstoff tatsächlich im Untergrund vorkommt. Auch wurde analysiert, wie schnell er gebildet wird und unter welchen Bedingungen sich nutzbare Ansammlungen entwickeln können.</p>
<p>In der Untersuchung wurden Vorkommen in den westlichen Pyrenäen und Nordkalifornien analysiert. In diesen Gebieten kommen verschiedene ultramafische Gesteine im oberen Erdmantel vor, die dann mit Wasser aus großen Tiefen reagieren und Wasserstoff an der Oberfläche nachweisbar machen.</p>
<p>Die Forscher haben nun für ihre Studie tatsächliche Raten modelliert, mit denen Wasserstoff unter realen geologischen Bedingungen erzeugt wird. Damit liefern sie erstmals prozessbasierte Zahlen, die im Gegensatz zu den theoretischen Maximalpotenzialen stehen, die bisher nur auf Schätzungen beruhten.</p>
<p>Dabei konnten die Forscher in den westlichen Pyrenäen eine Produktion von rund 308 Tonnen Wasserstoff pro Jahr ausmachen, in Nordkalifornien liegt die Zahl bei rund 515 Tonnen. Schätzungen waren bisher von Hunderttausenden bis Millionen Tonnen pro Jahr ausgegangen.</p>
<p>&#8222;Unsere Ergebnisse sind ein realistischer Ausgangspunkt, der uns zeigt, wo wir suchen müssen, welche Bedingungen die Anreicherung begünstigen und auf welche Zeitrahmen wir planen müssen&#8220;, erklärt Dr. Rodolfo Christiansen, Erstautor der Studie vom LIAG-Institut für Angewandte Geophysik. &#8222;Genau das benötigt die verantwortungsvolle Exploration jeder neuen Energieressource.&#8220;</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/22/mini-windraeder-fuer-zuhause/">Mini-Windrad für Zuhause: Warum die Erträge oft enttäuschen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/05/30/stromfresser-alte-haushaltsgeraete/">Stromfresser: Wann du alte Haus­halts­geräte austauschen solltest</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/09/08/lithium-ionen-batterien-ohne-kobalt-und-nickel/">Forscher entwickeln günstige Lithium-Ionen-Batterie ohne Kobalt und Nickel</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/cloud-edge-enhancement-wolken-effekt-solaranlagen/">Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/">Studie dämpft Erwartungen: Weißer Wasserstoff viel seltener als gedacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320492397</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/natuerlicher-wasserstoff.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Ohne Autohersteller: Das sind die größten Unternehmen in Deutschland</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 18:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320475794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/">Ohne Autohersteller: Das sind die größten Unternehmen in Deutschland</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wenn es um die deutsche Wirtschaft geht, ist meist von den großen Autoherstellern die Rede. Doch in der Liste mit den wertvollsten Unternehmen des Landes tauchen diese an der Spitze gar nicht auf. Wir präsentieren in unserem Ranking die deutschen Konzerne mit der höchsten Marktkapitalisierung. Wenn es um die größten Unternehmen der Welt geht, dominieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/">Ohne Autohersteller: Das sind die größten Unternehmen in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/">Ohne Autohersteller: Das sind die größten Unternehmen in Deutschland</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/telekom.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Telekom Unternehmen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wenn es um die deutsche Wirtschaft geht, ist meist von den großen Autoherstellern die Rede. Doch in der Liste mit den wertvollsten Unternehmen des Landes tauchen diese an der Spitze gar nicht auf. Wir präsentieren in unserem Ranking die deutschen Konzerne mit der höchsten Marktkapitalisierung.</strong><span id="more-320475794"></span></p>
<p>Wenn es um die größten Unternehmen der Welt geht, dominieren noch immer die USA. Apple, NVIDIA, Alphabet (Google), Microsoft und Amazon führen die Liste an. Die taiwanesische Firma TMSC auf Rang sechs ist der erste Vertreter, der nicht aus den Staaten kommt. Aber wie steht es eigentlich um Deutschland? Das klären wir in diesem Artikel.</p>
<h2>Diese Unternehmen tragen die BRD</h2>
<p>Geht es nach der Präsenz in den Medien, könnte man glauben, dass die deutsche Wirtschaft von den hiesigen Autobauern getragen wird. VW, Mercedes, BMW – es gibt kaum Unternehmen, über die hierzulande häufiger gesprochen wird, wenn es um Industrie, Arbeitsplätze und Deutschlands berühmte Exportstärke geht. Aber weit gefehlt, der erste Autohersteller in der Liste mit den deutschen Vertretern ist Mercedes-Benz auf Rang 15.</p>
<p>Unser Ranking ist nach der Marktkapitalisierung sortiert – es zählt also der Börsenwert eines Unternehmens. Dieser ergibt sich aus dem aktuellen Aktienkurs multipliziert mit der Zahl aller ausgegebenen Anteile. Die Marktkapitalisierung gilt als guter Gradmesser dafür, wie viel ein börsennotierter Konzern wert ist. Die herangezogenen Zahlen stammen vom Finanzportal <a href="https://companiesmarketcap.com/de/page" target="_blank" rel="noopener">CompaniesMarketCap</a>.</p>
<p>Um ein deutsches Unternehmen zu finden, muss man in der Rangliste weit nach unten scrollen. Die Schwergewichte der deutschen Wirtschaft kommen aus den Bereichen Industrietechnik, Software und Versicherungen. Wer genau es in die Top Ten geschafft hat, verraten wir im folgenden Ranking.</p>
<h3>Platz 10: Deutsche Bank</h3>
<p>Den Auftakt macht die Deutsche Bank, die auf eine Marktkapitalisierung von rund <strong>59,12 Milliarden Euro</strong> kommt. Das größte deutsche Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main hat sich nach schwierigen Jahren zuletzt wieder stabilisiert. Die Deutsche Bank ist die einzige Großbank in der Top Ten und führt ihr Segment somit an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/">Ohne Autohersteller: Das sind die größten Unternehmen in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/groessten-unternehmen-in-deutschland-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320475794</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/telekom.png" />	</item>
		<item>
		<title>Wie aus Daten ein KI-Modell entsteht – und wie es funktioniert</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 04:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320381817</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/">Wie aus Daten ein KI-Modell entsteht – und wie es funktioniert</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>ChatGPT, Claude, Gemini und Co. sind längst im Mainstream angekommen. Millionen Nutzer tippen täglich Anfragen, die von den Chatbots bearbeitet werden. Aber wie funktioniert eigentlich so ein KI-Modell, und wie wird einem LLM Leben eingehaucht? Auch wenn wir uns inzwischen daran gewöhnt haben, mit wenigen Worten beeindruckende Texte, Bilder oder Tabellen zu erstellen, wirkt ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/">Wie aus Daten ein KI-Modell entsteht – und wie es funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/">Wie aus Daten ein KI-Modell entsteht – und wie es funktioniert</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/wie-entsteht-ein-ki-modell.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Wie funktioniert KI-Modell wie entsteht KI Chatbot Künstliche Intelligenz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>ChatGPT, Claude, Gemini und Co. sind längst im Mainstream angekommen. Millionen Nutzer tippen täglich Anfragen, die von den Chatbots bearbeitet werden. Aber wie funktioniert eigentlich so ein KI-Modell, und wie wird einem LLM Leben eingehaucht? </strong><span id="more-320381817"></span></p>
<p>Auch wenn wir uns inzwischen daran gewöhnt haben, mit wenigen Worten beeindruckende Texte, Bilder oder Tabellen zu erstellen, wirkt ein modernes KI-Modell noch immer ein wenig wie Zauberei. Selbst bei komplexen Fragen bekommt man nach wenigen Sekunden gut strukturierte und flüssig formulierte Antworten serviert.</p>
<p>Ein Blick hinter die Kulissen offenbart jedoch, dass von Magie keine Rede sein kann. Stattdessen steckt hinter jedem großen Sprachmodell eine klare Abfolge bestimmter Arbeitsschritte – und vor allem eine Menge Statistik.</p>
<h2>Daten: Die Grundlage für jedes KI-Modell</h2>
<p>Die Basis von KI-Chatbots wie ChatGPT oder Claude sind gewaltige Mengen an Daten. Diese bilden sozusagen den Rohstoff, aus dem ein LLM (Large Language Model) geformt wird. Laut dem <a href="https://www.iese.fraunhofer.de/blog/wie-funktionieren-llms/" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer-Institut</a> entsteht so erst einmal ein Grundverständnis von Sprache. Denn Sprachmodelle sind davon abhängig, einen Nutzer „verstehen“ und adäquat auf ihn reagieren zu können.</p>
<p>Zu Beginn sind die Datensätze möglichst vielfältig. Unter anderem werden die Modelle mit Internetseiten, Nachschlagewerken, Büchern, wissenschaftlichen Arbeiten, Programmcode und Forendiskussionen gefüttert. Auf diese Weise verleiben sie sich Billionen von Wörtern ein. Deshalb wissen KIs über die meisten Themen zumindest rudimentär Bescheid.</p>
<p>Entscheidend ist aber nicht allein die Menge, sondern vor allem auch die Qualität der Daten. Zu gewährleisten, dass diese etwas taugen, ist der zeitaufwendigste Teil jedes KI-Projekts. Die Daten müssen gesammelt, bereinigt, von Duplikaten befreit und je nach Verfahren beschriftet werden. Laut <a href="https://www.innogpt.de/blog/eigene-ki/ki-selbst-programmieren" target="_blank" rel="noopener">InnoGPT</a> macht dieser Schritt bis zu 80 Prozent der gesamten Projektzeit aus. Und schon hier entscheidet sich, welche Probleme ein Modell später haben wird, denn Schieflagen im Trainingsmaterial wirken sich dauerhaft auf die Fähigkeiten eines KI-Modells aus.</p>
<h2>So „denkt“ und funktioniert eine KI</h2>
<p>Auch wenn sie mehr „lesen“ als jeder von uns es jemals könnte, besitzen LLMs ein anderes Verständnis von Sprache als wir Menschen. Mit Buchstaben und Wörtern kann ein Computer erst einmal wenig anfangen. Es wäre unpraktisch, sich für jede erlernte Sprache ein riesiges Vokabular draufzuschaffen, und einzelne Zeichen haben für sich genommen kaum eine Bedeutung. Anstatt in Wörtern oder Buchstaben zu denken, zerlegt eine KI Texte deshalb in kleine Einheiten – sogenannte <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/19/ki-token-kuenstliche-intelligenz/">Token</a>. Diese Wortteile sind ein Kompromiss zwischen Quantität und Informationsgehalt.</p>
<p>In einem zweiten Schritt werden diese Token dann in Vektoren übersetzt, die im Fachjargon Embeddings genannt werden. Heruntergebrochen lässt sich sagen, dass Begriffe mit ähnlicher Bedeutung tendenziell auf nahe beieinanderliegenden Vektoren landen. Auf diese Weise versucht die KI, sich Zusammenhänge zu erklären. Neben der Art von Token spielt bei der Vektor-Zuordnung auch dessen Position im Satz eine Rolle.</p>
<h2>Wie funktioniert KI-Training?</h2>
<p>Steht diese Übersetzung von Sprache in Zahlen, kann das eigentliche Training beginnen. Beim Schreiben von Texten spielen KIs im Prinzip ein Ratespiel: Welches Token folgt als Nächstes? Dafür berechnen sie die Wahrscheinlichkeiten für sämtliche Token, die infrage kommen. Ähnlich wie beim Aufbau von Muskeln muss das Modell seine Übungen immer wieder durchführen. Es trifft eine Vorhersage, dann wird der Abstand zum tatsächlichen nächsten Wort gemessen, und anschließend werden die internen Parameter minimal nachjustiert. Das geht so lange, bis die Treffsicherheit irgendwann stimmt.</p>
<p>Aus diesen Trainingsabläufen ergeben sich immer bessere Werte für die Parameter. Aktuelle Systeme kommen teilweise auf Hunderte Milliarden dieser mathematischen „Gewichte“. Mehr Parameter bedeuten, dass komplexere Muster erkannt werden können. Zugleich steigen aber auch die Rechenkosten, und Antworten brauchen länger. Deshalb bieten viele Anbieter inzwischen die Wahl zwischen verschiedenen Modellen oder auch darüber, wie gründlich über eine Anfrage nachgedacht werden soll.</p>
<p>Wenn die Wahrscheinlichkeit berechnet wurde, entscheidet eine Dekodierungsstrategie darüber, welches Token tatsächlich ausgegeben wird. Mal wird schlicht das Token mit der höchsten Wahrscheinlichkeit gewählt, mal aus einer Gruppe der Favoriten ausgesucht. LLMs kommunizieren mit uns zwar über Sprache, sind im Kern aber mathematische Systeme.</p>
<p>An diesem Punkt ist ein Modell aber noch immer kein Chatbot, sondern eine reine Maschine zur Vervollständigung von Texten. Was jetzt folgt, ist das „Instruction Tuning“, bei dem das System lernt, Anweisungen tatsächlich zu befolgen. Im Anschluss wird es dann für konkrete Aufgaben oder Fachgebiete geschult. Hierfür hat sich ein ganzer Berufszweig gebildet: Menschen prüfen die Modelle immer wieder auf verschiedene Arten und bewerten die daraus resultierenden Ergebnisse.</p>
<h2>Künstliche Intelligenz hat ihre Grenzen</h2>
<p>Aus der Art, wie KI-Modelle trainiert werden, und aus ihrer Architektur, ergeben sich auch ihre Schwächen. Eine davon ist das Kontextfenster: Dieses bestimmt, wie viele Token ein Modell gleichzeitig berücksichtigen kann. Eingabe und Ausgabe teilen sich häufig diesen Platz, wer die KI also mit einem riesigen Dokument füttert, lässt eventuell kaum noch Raum für die Antwort.</p>
<p>Allerdings sind die Kapazitäten rasant gewachsen. In den Anfangstagen von ChatGPT waren es noch rund 4.000 Token, inzwischen können moderne KIs mit einer Million Token operieren (ein Token entspricht etwa vier Zeichen). Aber Vorsicht: Wird das Kontextfenster überlastet, neigen KIs zu Halluzinationen, weil sie eventuelle Lücken mit plausibel klingenden Vermutungen füllen.</p>
<p>Und genau das ist vermutlich der größte Schwachpunkt heutiger Chatbots. Ein Sprachmodell kann nicht wirklich denken, sondern es rechnet. Es erzeugt das statistisch plausibelste Wort, nicht das nachweislich richtige. Zudem werden erfundene Fakten mit derselben Überzeugung präsentiert wie korrekte. Hinzu kommt die Gefahr von Verzerrungen (auf Englisch „Bias“), die aus dem Trainingsmaterial stammen und sich im Nachhinein nur schwer herausfiltern lassen. Bei der Nutzung von KI sollte man diese Einschränkungen immer im Hinterkopf behalten.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/30/ki-muedigkeit-im-job/">KI macht K.O.: 41 Prozent wollen lieber ohne ChatGPT arbeiten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/29/mobilfunk-6g/">Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/28/lidl-wird-tech-konzern-europa/">Lidl-Mutter wird Tech-Konzern – und legt sich mit Amazon und Google an</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/24/openai-verliert-kontrolle-ueber-ki/">OpenAI verliert Kontrolle über seine KI – und macht einen PR-Stunt drau</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/">Wie aus Daten ein KI-Modell entsteht – und wie es funktioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/01/wie-funktioniert-und-entsteht-ein-ki-modell/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320381817</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/wie-entsteht-ein-ki-modell.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Das sind die besten Kompakt-SUVs 2026</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 18:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320581930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/">Das sind die besten Kompakt-SUVs 2026</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Monat für Monat sind SUVs das Fahrzeugsegment mit den besten Verkaufszahlen in Deutschland. Entsprechend schickt inzwischen fast jeder Hersteller ein oder mehrere Modelle ins Rennen. Das macht die Wahl für Käufer immer schwieriger. Ein aufwendiger Test kürt deshalb die besten aktuellen Kompakt-SUVs. Das SUV hat Kombis, Limousinen und Kleinwagen als das Standardauto der Deutschen abgelöst. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/">Das sind die besten Kompakt-SUVs 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/">Das sind die besten Kompakt-SUVs 2026</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/vw-tiguan-plug-in-hybrid.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="VW Tiguan Plug-in-Hybrid Auto Straße Volkswagen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Monat für Monat sind SUVs das Fahrzeugsegment mit den besten Verkaufszahlen in Deutschland. Entsprechend schickt inzwischen fast jeder Hersteller ein oder mehrere Modelle ins Rennen. Das macht die Wahl für Käufer immer schwieriger. Ein aufwendiger Test kürt deshalb die besten aktuellen Kompakt-SUVs.</strong><span id="more-320581930"></span></p>
<p>Das SUV hat Kombis, Limousinen und Kleinwagen als das Standardauto der Deutschen abgelöst. Momentan entfällt jede dritte Neuzulassung auf dieses Segment. Damit kann keine andere Fahrzeugart auf dem deutschen Automarkt mithalten. Besonders beliebt sind die sogenannten Kompakt-SUVs, die genug Platz für Familie und Einkäufe bieten, ohne im Parkhaus zum Problem zu werden. Doch welche Modelle haben die Kühlerhaube vorn?</p>
<h2>So werden die besten Kompakt-SUVs ermittelt</h2>
<p>Unser Ranking basiert auf einer aktuellen Studie des US-Fachmagazins <a href="https://www.caranddriver.com/rankings/best-suvs/compact" target="_blank" rel="noopener">Car and Driver</a>, das jedes Jahr rund 400 Fahrzeuge durch einen standardisierten Testparcours schickt. Untersucht werden dabei rund 200 Aspekte, von Beschleunigung und Fahrverhalten über Komfort, Kofferraumvolumen und Verbrauch bis hin zum Infotainment-System. Am Ende steht eine Gesamtnote von maximal zehn Punkten.</p>
<p>Da es sich um einen amerikanischen Test handelt, gibt es zwei kleine Einschränkungen. Zum einen beziehen sich alle Preisangaben auf die US-Listenpreise in Dollar. Was ein Modell hierzulande kostet, lässt sich daraus nicht zu 100 Prozent ableiten, denn häufig gibt es Unterschiede bei Dingen wie Steuern, Ausstattung und Motorisierung. Zum anderen werden drei der zehn Fahrzeuge momentan nicht in Deutschland angeboten.</p>
<p>Offenbar befindet sich das Segment momentan im Wandel. Viele Hersteller haben ihre Modelle zuletzt überarbeitet. Zudem setzen einige Marken inzwischen ausschließlich auf Hybridantriebe. Welche Kompakt-SUVs 2026 am besten abschneiden, verraten wir in der folgenden Top Ten.</p>
<h3>Platz 10: Mitsubishi Outlander</h3>
<p>Den Auftakt macht der Mitsubishi Outlander, den die Tester mit <strong>8</strong> von 10 Punkten bewerten. Er ist das einzige Fahrzeug in unserem Ranking mit einer dritten Sitzreihe und bietet damit theoretisch Platz für sieben Personen. Viel Beinfreiheit sollte man allerdings nicht erwarten. In den USA startet der Outlander bei 32.255 Dollar.</p>
<figure id="attachment_249453" aria-describedby="caption-attachment-249453" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-249453" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2019/10/mitsubishi_outlander_phev-small-15731-e1571956577122-800x450.jpg" alt="Mitsubishi Outlander, Plug-in Hybrid" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2019/10/mitsubishi_outlander_phev-small-15731-e1571956577122.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2019/10/mitsubishi_outlander_phev-small-15731-e1571956577122-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-249453" class="wp-caption-text">Bild: Mitsubishi Motors</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/">Das sind die besten Kompakt-SUVs 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/besten-kompakt-suvs-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320581930</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/vw-tiguan-plug-in-hybrid.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>EEG-Reform: Bund bremst Ausbau erneuerbarer Energie</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320575902</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/">EEG-Reform: Bund bremst Ausbau erneuerbarer Energie</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Die Bundesregierung hat bei der Energiepolitik nach Monaten des Zögerns endlich geliefert – zumindest auf dem Papier. Ganz vom Tisch ist die Verunsicherung bei Investoren und Hauseigentümern aber noch nicht. Jedenfalls hat sich schon einmal das Kabinett auf eine Reform des EEG und ein neues Netzpaket geeinigt. Doch ob die Pläne der Energiewende wirklich zuträglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/">EEG-Reform: Bund bremst Ausbau erneuerbarer Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/">EEG-Reform: Bund bremst Ausbau erneuerbarer Energie</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/eeg-solar-wind.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="EEG Energiewende Solar Windkraft Netzpaket erneuerbare Energien Gesetz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Die Bundesregierung hat bei der Energiepolitik nach Monaten des Zögerns endlich geliefert – zumindest auf dem Papier. Ganz vom Tisch ist die Verunsicherung bei Investoren und Hauseigentümern aber noch nicht. Jedenfalls hat sich schon einmal das Kabinett auf eine Reform des EEG und ein neues Netzpaket geeinigt. Doch ob die Pläne der Energiewende wirklich zuträglich sind oder vor allem deren Tempo drosseln, ist alles andere als ausgemacht. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-320575902"></span></p>
<h2>EEG-Reform und neues Netzpaket – das steht drin</h2>
<ul>
<li>Das Bundeskabinett hat sich nach langen und zähen Verhandlungen auf <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2026/07/20260729-eeg-novelle-und-netzanschlusspaket.html" target="_blank" rel="noopener">Reformen</a> in der Energiepolitik geeinigt. Sollten diese vom Bundestag nach der Sommerpause beschlossen werden, kommen vor allem auf Hauseigentümer mit neuen Solaranlagen und Windrad-Betreiber <strong>weitreichende Folgen</strong> zu. Denn: Zwei entsprechende Gesetzesentwürfe sehen Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und am Netzanschlusspaket vor.</li>
<li>Die geplante <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/2026/20260729-entwurf-gesetz-eeg-stromsektor.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8" target="_blank" rel="noopener">Reform des EEG</a> sieht vor, dass Hauseigentümer für Solaranlagen ab 2030 <strong>keine garantierte Einspeisevergütung mehr</strong> erhalten sollen. Ab 2027 soll jedoch eine 36-monatige Übergangsfrist greifen, die mit 5,2 Cent pro Kilowattstunde eine geringere Vergütung als bisher vorsieht. Ziel der Bundesregierung ist es, dass Betreiber von Solaranlagen auf Hausdächern ihren Strom künftig selbst verbrauchen oder vermarkten. Für die Direktvermarktung gibt es allerdings noch keine funktionierenden Systeme. Sobald diese starten, soll es für verkauften Strom einen staatlichen Bonus in Höhe von 1,5 Cent pro Kilowattstunde geben.</li>
<li>Mit dem <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/2026/20260729-entwurf-gesetz-netzanschlusspaket.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noopener">neuen Netzpaket</a> will die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Netzausbau koppeln, um Netzengpässe zu vermeiden. Bestimmte <strong>Gebiete sollen etwa als „kapazitätslimitiert“ ausgewiesen werden</strong> können. Bislang sollten Kompensationszahlungen für netzengpassbedingte Abschaltungen dort entfallen. Der neue Entwurf sieht keine komplette Streichung, sondern geringere Zahlungen vor. Die Einspeiseleistung neuer Anlagen soll zudem technisch begrenzt werden. An den Ausbauzielen für Wind- und Solarenergie will der Bund aber festhalten. Jedes Jahr soll überprüft werden, ob der Ausbau noch auf Kurs ist.</li>
</ul>
<h2>Guter EEG-Kompromiss, aber Netzpaket bremst Energiewende</h2>
<p>Monatelang hingen die Energiereformen wie ein Gewitter über der Branche der erneuerbaren Energien. Denn: <strong>Es braucht Planbarkeit</strong>. Nun hat das Kabinett mit reichlich Verspätung geliefert und die Zitterpartie, die sowohl Investoren als auch Hauseigentümer und Unternehmen ausgebremst hat, zumindest ein Stück weit beendet.</p>
<p>Komplette Klarheit herrscht noch nicht. Aber dazu später mehr. Inhaltlich offenbaren die Pläne ein <strong>zweischneidiges Schwert</strong>. Die Änderungen am EEG erscheinen wie ein vernünftiger Kompromiss. Denn: Die Übergangsfrist verhindert einen harten Förderabbruch, Solaranlagen bleiben wirtschaftlich attraktiv und der Bonus für die Direktvermarktung setzt einen sinnvollen Anreiz.</p>
<p>Gleichzeitig dürfte die Direktvermarktung langfristig aber an Bedeutung verlieren. Wer Strom selbst verbraucht oder im Batteriespeicher zwischenspeichert, spart am Ende nämlich oft mehr als eine Vermarktung einbringen könnte. <strong>Weniger überzeugend</strong> wirkt hingegen das Netzpaket.</p>
<p>Klar: Der Ausbau der Stromnetze und der erneuerbaren Energien müssen besser zusammenspielen und <strong>Hand in Hand gehen</strong>. Die sauberste Kilowattstunde bringt nämlich herzlich wenig, wenn sie wegen überlasteter Leitungen nie dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p>
<p>Doch statt die Ursachen anzugehen, <strong>verlagert der Entwurf einen Teil des Problems</strong> auf Betreiber neuer Anlagen. Sinnvoller wäre es, den Netzausbau konsequent an das Tempo der Energiewende anzupassen und die Netzbetreiber mit ihren <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Milliarden-Renditen</a> stärker in die Pflicht zu nehmen, anstatt die Erneuerbaren für Versäumnisse der Infrastruktur bezahlen zu lassen.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie</strong>, zur geplanten <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2026/07/20260729-eeg-novelle-und-netzanschlusspaket.html" target="_blank" rel="noopener">Energie-Reform</a>: „Mit diesem Paket schaffen wir einen Paradigmenwechsel bei den Erneuerbaren: Erstmals seit Einführung der Förderung berücksichtigen wir beim Ausbau systematisch auch, wo neue Anlagen für das Stromnetz sinnvoll sind. Das ist ein großer Schritt hin zu einem effizienteren Energiesystem. Denn ein Ausbau, der sich stärker am Netz orientiert, kann Redispatch-Kosten von heute mehr als drei Milliarden Euro jährlich reduzieren. Gleichzeitig geben wir den Erneuerbaren eine klare Zukunftsperspektive: Wir halten am 80-Prozent-Ziel für 2030 und an den ambitionierten Ausbaupfaden fest, schreiben zusätzlich 12 Gigawatt Windleistung aus und sichern die Biomasse als flexible Ergänzung zu Wind und Sonne ab.“</li>
<li><strong>Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE)</strong>, in einem <a href="https://www.bee-ev.de/service/pressemitteilungen/beitrag/bee-ad-hoc-statement-zu-kabinettsbeschluss-eeg-netzanschlusspaket" target="_blank" rel="noopener">Statement</a>: „Mit der heutigen Einigung im Kabinett ist zwar die monatelange Zitterpartie um EEG und Netzanschlusspaket fürs Erste beendet, der parlamentarische Prozess kann nach der Sommerpause beginnen. Insgesamt bleibt die Kabinettsentscheidung enttäuschend für ein fortschrittliches, resilientes und bezahlbares Energiesystem. Die Ausbauziele werden auf Grundlage dieses Gesetzentwurfs faktisch nicht zu erreichen sein; Deutschland wird auf einem wichtigen Feld seinen Know-How-Vorsprung verlieren; Arbeitsplätze und Investitionen werden gefährdet. Es liegt jetzt in der Hand des Parlaments, deutliche Nachbesserungen an den Beschlüssen vorzunehmen, um diese Entwicklung zu korrigieren.“</li>
<li><strong>Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH)</strong>, in einem <a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/netzpaket-und-erneuerbare-energien-gesetz-im-kabinett-deutsche-umwelthilfe-warnt-vor-neuen-huerden-f/" target="_blank" rel="noopener">Statement</a>: „Dass die Bundesregierung im Rahmen des sogenannten Redispatch-Vorbehalts die Grenzwerte für einen Netzengpass abschwächt, ist ein Erfolg des öffentlichen Drucks. Doch an der politischen Schieflage ändert dies wenig: Die Risiken eines verschleppten Netzausbaus werden auf Betreiber von Wind- und Solaranlagen abgewälzt. Das Netzpaket adressiert zwar eines der größten Hemmnisse der Energiewende: Netzanschlüsse sind längst zum Nadelöhr geworden. Doch unverbindliche Statusmeldungen beschleunigen keinen Netzanschluss und regional unterschiedliche Verfahren drohen einen neuen Flickenteppich zu schaffen. Wir fordern bundesweit einheitliche Standards, verbindliche Entscheidungsfristen und Sanktionen bei vermeidbaren Verzögerungen.“</li>
</ul>
<h2>Noch ist nichts beschlossen</h2>
<p>Noch ist das letzte Wort bei den geplanten Energiereformen nicht gesprochen. Denn: Nach der Sommerpause beginnt der <strong>parlamentarische Feinschliff</strong>. Vor allem beim Netzpaket besteht durchaus Spielraum für Nachbesserungen. Ob nur ein paar Kommas in den Gesetzestexten verschoben werden oder nochmal an einigen Stellschrauben gedreht wird, wird sich aber frühestens im September zeigen. Bis dahin ist nämlich erst einmal parlamentarische Sommerpause.</p>
<p>Eine solche Verzögerung wollte das Wirtschaftsministerium eigentlich vermeiden. Denn <strong>die Zeit drängt</strong> – auch fernab der Inhalte. Es braucht noch eine Zustimmung der EU, da die sogenannte beihilferechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission Ende 2026 ausläuft. Ohne sie kann es kein wirksames Gesetz geben. Außerdem müssen Bundestag und Bundesrat noch zustimmen.</p>
<p>Will heißen: Es wird knapp! Dabei braucht vor allem die Branche der Erneuerbaren Planbarkeit. Indes: Bleibt das Gesetzespaket weitgehend unverändert, wartet vor allem <strong>bei der Direktvermarktung viel Arbeit</strong>. Der angekündigte Bonus etwa hilft nur, wenn dafür überhaupt funktionierende und bundesweit einheitliche Vermarktungsmodelle entstehen. Ein Flickenteppich aus regionalen Lösungen wäre das denkbar Schlechteste, was passieren kann.</p>
<p>Immerhin spricht vieles dafür, dass der private Solarmarkt keinen dramatischen Einbruch erleben wird. Denn: Eigenverbrauch und Batteriespeicher machen Solaranlagen ohnehin attraktiv. Eine <strong>einkommensabhängige Förderung</strong> wäre dennoch nicht fehl am Platz. Größer sind die Risiken derweil beim Ausbau der Windenergie. Wenn Netzengpässe häufiger zulasten der Betreiber gehen und Investitionsrisiken steigen, könnte das Tempo der Energiewende spürbar nachlassen.</p>
<p>Damit könnten nicht nur die <strong>Ausbauziele ins Wanken geraten</strong>, sondern auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Die Bewährungsprobe beginnt deshalb erst nach dem Gesetzesbeschluss. Oder: Ob Deutschland seine Energiezukunft beschleunigt oder ausbremst, entscheidet sich am Ende nicht auf dem Papier, sondern daran, ob Netze endlich schneller wachsen als die Ausreden für den schleppenden Ausbau.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/30/ki-muedigkeit-im-job/">KI macht K.O.: 41 Prozent wollen lieber ohne ChatGPT arbeiten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/29/mobilfunk-6g/">Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/28/lidl-wird-tech-konzern-europa/">Lidl-Mutter wird Tech-Konzern – und legt sich mit Amazon und Google an</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/27/milliarden-chance-fuer-kommunen-durch-erneuerbare/">Milliarden-Chance für Kommunen durch Erneuerbare – doch Bund versteckt Studie</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/">EEG-Reform: Bund bremst Ausbau erneuerbarer Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/eeg-reform-bund-bremst-ausbau-erneuerbarer-energie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320575902</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/07/eeg-solar-wind.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Wie der Mobilfunkstandard 6G auch Menschen ohne Smartphone erfasst</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE WEEK]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320575342</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/">Podcast: Wie der Mobilfunkstandard 6G auch Menschen ohne Smartphone erfasst</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über den neuen Mobilfunkstandard 6G, das Milliarden-Potenzial erneuerbarer Energien und die neuen KI-Kennzeichnungspflichten der EU.  Die Themen dieser Ausgabe: App „Red Farmer&#8220;: Wie Landwirte bei der Waldbrandbekämpfung helfen Lidls Digitaloffensive: Tech-Campus und Milliarden-Rechenzentrum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/">Podcast: Wie der Mobilfunkstandard 6G auch Menschen ohne Smartphone erfasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/">Podcast: Wie der Mobilfunkstandard 6G auch Menschen ohne Smartphone erfasst</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/break-the-week-podcast.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="BREAK THE WEEK Podcast" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über den neuen Mobilfunkstandard 6G, das Milliarden-Potenzial erneuerbarer Energien und die neuen KI-Kennzeichnungspflichten der EU. </strong><br />
<span id="more-320575342"></span><br />
<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://basicthinking.podigee.io/13-btw-013/embed?context=external"></script><a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-spotify"></i>zu Spotify</a> <a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-apple"></i>zu Apple Podcasts</a>
<p><strong>Die Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>App „Red Farmer&#8220;: Wie Landwirte bei der Waldbrandbekämpfung helfen</li>
<li>Lidls Digitaloffensive: Tech-Campus und Milliarden-Rechenzentrum gegen Amazon, Microsoft &amp; Google</li>
<li>Erneuerbare Energien: Warum ein grünes Stromsystem schon bald günstiger sein könnte als fossile Alternativen</li>
<li>EU-Kennzeichnungspflicht: KI-generierte Inhalte müssen ab sofort markiert werden</li>
<li>6G: Der neue Mobilfunkstandard – Datenschutzrisiko oder Zukunftstechnologie?</li>
<li>Yes or No: Zehn Fragen zu KI, WhatsApp, Studium, E-Autos und Mega-Events</li>
</ul>
<p>Wenn du keine neue Ausgabe von BREAK/THE WEEK verpassen willst, kannst du den Podcast auf <a href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a>, <a href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" rel="noopener">Apple Podcasts</a>, <a href="https://bscthnkng.de/amazon" target="_blank" rel="noopener">Amazon Music</a>, <a href="https://bscthnkng.de/audible" target="_blank" rel="noopener">Audible</a>, <a href="https://bscthnkng.de/youtubepodcasts" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> oder <a href="https://bscthnkng.de/deezer" target="_blank" rel="noopener">Deezer</a> kostenlos abonnieren. Mit einem Abo und einer positiven Rezension auf den Podcast-Plattformen unterstützt du unsere Arbeit. Vielen Dank!</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-spotify"></i>zu Spotify</a> <a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-apple"></i>zu Apple Podcasts</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/">Podcast: Wie der Mobilfunkstandard 6G auch Menschen ohne Smartphone erfasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/31/btw-013/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320575342</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/break-the-week-podcast.png" />	</item>
	</channel>
</rss>
