<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>BASIC thinking</title>
	<atom:link href="https://www.basicthinking.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.basicthinking.de/blog/</link>
	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 07:06:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.8</generator>

<image>
	<url>https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2016/03/cropped-512x512_weiss-65x65.png</url>
	<title>BASIC thinking</title>
	<link>https://www.basicthinking.de/blog/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">90866655</site>	<item>
		<title>Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Erxleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321322110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Jahrelang hat Google die Medienbranche mit sich stetig ändernden SEO-Faktoren auf Trab gehalten. Jetzt droht mit den AI Overviews und dem AI Mode der Nutzer-Traffic stark einzubrechen. Eine Einordnung in „Gut“ und „Böse“ ist aber schwierig, da der KI-Einfluss sehr vielseitig ist. Eine kommentierende Analyse. Wie Google die KI-Bedrohung zu seinem eigenen Vorteil machte Über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1201" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/google-zero.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Google KI-Antworten Medien Verlage Journalismus" decoding="async" /></p>
<p><strong>Jahrelang hat Google die Medienbranche mit sich stetig ändernden SEO-Faktoren auf Trab gehalten. Jetzt droht mit den AI Overviews und dem AI Mode der Nutzer-Traffic stark einzubrechen. Eine Einordnung in „Gut“ und „Böse“ ist aber schwierig, da der KI-Einfluss sehr vielseitig ist. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321322110"></span></p>
<h2>Wie Google die KI-Bedrohung zu seinem eigenen Vorteil machte</h2>
<ul>
<li>Über Jahrzehnte hinweg hat Google mit seiner Suchmaschine und den daraus resultierenden Linklisten Milliarden verdient. Mit dem Aufkommen und Erstarken von ChatGPT und Co. war eine <strong>ernst zu nehmende Bedrohung für das Geschäftsmodell von Google</strong> entstanden. Wer soll Google-Werbung schalten und Zeit sowie Geld in SEO-Optimierung stecken, wenn die KI-Assistenten direkt Antworten liefern und den Nutzern das Durchklicken von Linklisten ersparen?</li>
<li>Als Schnellschuss kam <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2023/07/13/google-bard-deutschland/">Google Bard</a> im Sommer 2023 nach Deutschland. Die Arbeit der ersten Google-KI <strong>war verheerend</strong>. Die Panik im Rollout war im Produkt spürbar. Knapp zwei Jahre später präsentierte Google mit <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/07/gemini-alles-was-du-ueber-die-google-ki-wissen-musst/">Gemini einen kraftvollen Nachfolger</a>. Die neue Google-KI wird schrittweise in die bisherigen Google-Produkte integriert. Vor allem die klassische Google-Suche verändert sich.</li>
<li>Dabei gibt es zwei unterschiedliche Modi: Die <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/27/neue-google-funktion-was-ist-uebersicht-mit-ki/">AI Overviews</a> erscheinen über den klassischen Suchergebnissen. Dabei handelt es sich um eine Kurzübersicht zur entsprechenden Suchanfrage. Den Nutzern werden Links zur Verfügung gestellt. Wer mit der KI-Übersicht unzufrieden ist, scrollt einfach zu den Links. Der <strong>AI Mode dagegen ist ein Chat</strong>. Nutzer erhalten Antworten auf ihre Suchanfragen und können Nachfragen stellen – wie bei WhatsApp oder ChatGPT. In diesem Fall gibt es weniger Verweise und der Weg zu den klassischen Suchergebnissen ist komplizierter.</li>
</ul>
<h2>43 Prozent KI-Antworten: Was das für Medien und Verlage bedeutet</h2>
<p>Google hat erfolgreich den Switch geschafft. Die einstige Bedrohung durch KI hat CEO Sundar Pichai in eine Stärke umgewandelt. Die Leidtragenden sind Verlage und Medienhäuser. Eine aktuelle Untersuchung des Datenspezialisten <a href="https://www.similarweb.com/corp/the-2026-generative-ai-landscape/" target="_blank" rel="noopener">Similarweb</a> hat ergeben, dass der Anteil der AI Overviews massiv gestiegen ist. Im Juni 2025 lag der Wert bei 13,3 Prozent. Ein Jahr später liegt er bereits bei 43,1 Prozent. Das heißt: Für <strong>fast jede zweite Google-Suchanfrage liefert Google eine vorgeschaltete KI-Antwort</strong>.</p>
<p>Die Folge daraus: Der Website-Traffic für bestimmte Websites ist massiv gesunken. Einfach zu beantwortende Fragen – zum Beispiel nach der Einwohnerzahl einer Stadt – können Nutzer einfach der KI-Antwort entnehmen. Ein Klick zu Wikipedia ist nicht mehr notwendig. Auch Fußballergebnisse und Torschützen liefert die Google-KI <strong>relativ zuverlässig</strong>. Der Klick zum Kicker – nicht mehr notwendig. Im Fachjargon heißt dieser Wandel: <strong>Google Zero</strong>. Also: kein Traffic mehr von Google für Website-Inhalte.</p>
<p>In Deutschland gibt es die AI Overviews seit März 2025, in Frankreich seit Juli 2026. Über 300 französische Verlage haben sich zusammengeschlossen und <a href="https://www.spiegel.de/kultur/ai-overview-bei-google-300-franzoesische-zeitungen-gehen-wegen-ki-tools-gegen-google-vor-a-fd19f03f-8208-4ee0-a7c7-d1132646a84d" target="_blank" rel="noopener">gemeinsam eine Wettbewerbsbeschwerde gegen Google</a> eingereicht. Sie fordern eine <strong>finanzielle Beteiligung von Google</strong>. Schließlich steigt die Verweildauer von Nutzern in der Google-Suche, während Verlage mit einbrechenden Nutzerzahlen zu kämpfen haben.</p>
<p>Die Inhalte für die KI-Übersicht erstellt Google wiederum durch das Crawling der Verlagsseiten. Die Verlage bezahlen also Journalisten, um Inhalte zu erstellen. Der Google-Bot liest diese Inhalte kostenlos und fasst sie in den AI Overviews für die Leser zusammen. Verlage bekommen dadurch weniger Traffic und können ihre Inhalte schlechter monetarisieren. Überspitzt gesagt: <strong>Google klaut fremde Inhalte</strong> und verdient mit ihnen Geld, während die Erzeuger in die Röhre schauen.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Konrad Wolfenstein, „Pioneer Business Development“-Experte</strong>, ist beeindruckt davon, wie Google die KI-Bedrohung in einen eigenen Vorteil umgewandelt hat. Medienhäuser müssen ihre Inhalte entsprechend anpassen. In einem <a href="https://xpert.digital/zero-click-mythos/" target="_blank" rel="noopener">Blog-Beitrag</a> erklärt er: „Nutzer, deren triviale Anfragen direkt beantwortet werden, stellen in der Folge komplexere, detailliertere Folgefragen – und für diese tiefergehenden Anfragen klicken sie tatsächlich auf externe Quellen. Die KI-Übersicht filtert also gewissermaßen den Trivial-Traffic heraus und hinterlässt eine qualitativ hochwertigere Restmenge an Suchanfragen, die häufiger zu echten Klicks führen.“</li>
<li>Auch <strong>Suchmaschinen-Guru Rand Fishkin</strong>, Gründer von SparkToro und Co-Autor des Buchs „Zero Click Marketing“, stimmt nicht in den Abgesang der Medienhäuser ein. In <a href="https://www.linkedin.com/posts/randfishkin_does-your-website-still-matter-if-most-ugcPost-7492702268933369856-3uZr/?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAABxeF9wBdDgZiTbB4x7TrSd98o3m-Nh33HA" target="_blank" rel="noopener">einem Video auf LinkedIn</a> erklärt er, warum Websites weiterhin wichtig sind (ab 1:40 Min.): „Sie alle (die KI-Agenten) verlassen sich auf die Informationen auf Ihrer Website. Wenn Ihre Daten nur auf Drittanbieter-Plattformen zu finden sind und Sie sie nicht auf Ihrer eigenen Website gebündelt haben, glaube ich, dass Sie ein Problem haben. Wenn keine Daten vorhanden sind, steigen die erfundenen KI-Aussagen massiv.“</li>
<li><strong>Brian Balfour war jahrelang Vice President bei Hubspot</strong> und hat mit Reforge seine eigene Firma für KI-orientierte Produktentwicklung gegründet. In einem <a href="https://blog.brianbalfour.com/p/the-next-great-distribution-shift" target="_blank" rel="noopener">Essay</a> fordert er Verlage, Online-Shops und Website-Betreiber zum Handeln auf. Der KI-Shift ist unaufhaltsam. „Bei Plattformwechseln gibt es nur drei Arten von Unternehmen: diejenigen, die sich zu früh bewegen und Ressourcen verschwenden; diejenigen, die sich zu spät bewegen und das Zeitfenster verpassen; und diejenigen, die den Wandel kommen sehen und sich so positionieren, dass sie gewinnen. Wenn du auf dem Friedhof landest, ist das nicht die Schuld von ChatGPT (oder wer auch immer die Plattform ist). Es ist deine eigene. Die Uhr tickt nicht nur, sie beschleunigt sich. Und in diesem Spiel gewinnt am Ende immer die Bank.“</li>
</ul>
<h2>Warum hochwertiger Journalismus nicht ausstirbt</h2>
<p>Die Lage für die Medienbranche ist <strong>festgefahren</strong> – allerdings nicht aussichtslos. Eine <a href="https://datos.live/report/state-of-search-q1-2026/" target="_blank" rel="noopener">Datos-Analyse</a> zeigt, dass im ersten Quartal 2026 die<strong> Zero-Click-Suchen rückläufig</strong> sind. Im März 2025 lag der Wert in Europa noch bei 27,2 Prozent, im März 2026 bei 19,6 Prozent. Gleichzeitig ist die organische Klickrate innerhalb eines Jahres von 40 auf 46 Prozent gestiegen. Das zeigt: Eine erste Trendwende ist bereits erkennbar. Und: Journalistische Inhalte sind nach wie vor wichtig.</p>
<p>Tatsächlich ändert sich das Suchverhalten der Nutzer. Sogenannte Mid-Length-Queries mit sechs bis neun Wörtern gewinnen an Bedeutung. Kurze Suchanfragen beantwortet die KI. Für lange Suchanfragen klicken die Nutzer weiterhin auf Websites und lesen Artikel. Für Verlage bedeutet das: Wer wertlose Inhalte mit wenigen Absätzen erstellt, <strong>wird Traffic verlieren</strong>. Wer hochwertige Inhalte erstellt und tiefgreifende Recherchen liefert, bleibt relevant.</p>
<p>Denn wenn der Anteil der Suchanfragen steigt, wächst auch der Anteil der Klicks. Einerseits ist es verständlich, dass die Verlage am Gewinn von Google beteiligt werden wollen. Andererseits müssen sie sich auch an die eigene Nase fassen. Während sich Google in einem außergewöhnlichen Kraftakt an die neue KI-Umgebung angepasst hat, fahren die allermeisten Medienhäuser seit Jahren das gleiche Konzept: <strong>kurze Online-Meldungen mit Clickbait-Charakter im TikTok-Stil</strong>.</p>
<p>Diese Art von Inhalten wird obsolet. Wertvoll waren sie noch nie. Deshalb wird sich im Zuge der KI-Revolution die <strong>Medienlandschaft mit Sicherheit ausdünnen</strong>. Allerdings zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass für qualitativ hochwertigen Journalismus nach wie vor Bedarf und Interesse besteht. Anstatt Zeit und Geld mit Klagewellen zu verschwenden, sollten Verlage besser ihre eigenen Geschäftsmodelle überdenken.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/20/mark-zuckerberg-groesste-drogendealer-aller-zeiten/">Historischer Gerichtsprozess: Ist Mark Zuckerberg der größte Drogendealer aller Zeiten?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/19/anthropic-ki-wasserzeichen/">Einfach nur nutzlos: Anthropic verwässert seine KI durch Wasserzeichen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/buecherverscannung-mysterioese-ki-bestellungen/">Bücherverscannung: Mysteriöse KI-Bestellungen privatisieren Wissen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/17/klicks-statt-klima-soziale-medien/">Klicks statt Klima: Wie Medien und Algorithmen unsere Zukunft verzocken</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321322110</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/google-zero.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Interview mit Michael Malovecky: Warum KI das klassische Agenturmodell entwertet</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320615192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/">Interview mit Michael Malovecky: Warum KI das klassische Agenturmodell entwertet</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Michael Malovecky ist Wirtschaftspsychologe, war über zwölf Jahre Berater der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und ist seit März 2026 Geschäftsführer der baseplus® DIGITAL MEDIA GmbH, einer Digitalagentur der FUNKE Mediengruppe. baseplus® betreut mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing und führt mit KLINIKA® eine eigene Marke für Praxen und medizinische Einrichtungen. Im Interview erklärt er, warum Marketing ohne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/">Interview mit Michael Malovecky: Warum KI das klassische Agenturmodell entwertet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/">Interview mit Michael Malovecky: Warum KI das klassische Agenturmodell entwertet</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-79.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Michael Malovecky" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Michael Malovecky ist Wirtschaftspsychologe, war über zwölf Jahre Berater der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und ist seit März 2026 Geschäftsführer der baseplus® DIGITAL MEDIA GmbH, einer Digitalagentur der FUNKE Mediengruppe. baseplus® betreut mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing und führt mit KLINIKA® eine eigene Marke für Praxen und medizinische Einrichtungen. Im Interview erklärt er, warum Marketing ohne Blick aufs Geschäftsmodell Geld verbrennt, weshalb das klassische Agenturmodell an seine Grenzen stößt und was mittelständische Unternehmen von künstlicher Intelligenz wirklich erwarten können.</strong><br />
<span id="more-320615192"></span></p>
<h3 class="question"><strong>BASIC thinking: Herr Malovecky, Sie sind Wirtschaftspsychologe und kommen aus der Beratung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Wie kommt man von dort in die Digitalbranche?</strong></h3>
<p>Michael Malovecky: Am Anfang stand eine Beobachtung, die mich bis heute begleitet. Die teuersten Probleme eines Unternehmens tauchen in keinem Reporting auf. Dahinter steckt immer dieselbe Frage: Wie treffen Menschen eigentlich Entscheidungen? Deshalb bin ich bei der Wirtschaftspsychologie gelandet, mit einem Bein in der Werbe- und Konsumentenpsychologie und einem in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Das eine erklärt, warum jemand ein Angebot annimmt. Das andere erklärt, warum jemand für ein Unternehmen arbeiten will und dort bleibt. Für mich waren das immer zwei Richtungen derselben Frage.</p>
<p>Das Beratungsgeschäft habe ich anschließend von der Pike auf gelernt, bei contec in Bochum, der Unternehmens- und Personalberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Über zwölf Jahre habe ich dort Träger, Verbände und Einrichtungen begleitet, von den großen Wohlfahrtsverbänden über Kliniken bis zu kommunalen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen. Das ist eine Branche, in der sich Beratung sofort überprüfen lässt: dünne Margen, ein Fachkräftemangel, der Wachstum stärker begrenzt als jedes Budget, dazu Entscheidungen, an denen am Ende Versorgung hängt. Schöne Konzepte kann man sich dort nicht leisten.</p>
<p>Parallel dazu habe ich früh Verantwortung in der Linie übernommen. Sechs Jahre Marketingleitung, in derselben Zeit der Mitaufbau von conQuaesso JOBS, der Personalberatung des Hauses, später die Leitung der gesamten Binnenorganisation mit über 70 Mitarbeitenden und zuletzt ein Platz in der Geschäftsleitung.</p>
<p>Digital wurde das Ganze aus der Not heraus. In einer Branche, in der klassische Stellenanzeigen längst nicht mehr trugen, mussten wir Menschen über Social Ads, Content und eigene digitale Strecken erreichen, mit eigenem Budget und unmittelbarem Erfolgsdruck. Ich habe Performance Marketing also nicht als Dienstleister kennengelernt, sondern als jemand, der die Zahlen am Monatsende selbst verantworten musste.</p>
<p>Das prägt meinen Blick bis heute. Ich habe als Berater Empfehlungen ausgesprochen und sie im selben Haus als Verantwortlicher liefern müssen. Viele Unternehmen arbeiten an Stellschrauben, die gar nicht die Ursache sind, weil ihnen die Gesamtsicht fehlt. Und Marketing, das isoliert vom Geschäftsmodell gedacht wird, verbrennt Geld, unabhängig davon, wie gut es handwerklich gemacht ist.</p>
<h3>Nach zwölf Jahren Beratung und zuletzt einem Platz in der Geschäftsleitung wechseln Sie in die Geschäftsführung einer Digitalagentur. Was hat den Ausschlag gegeben?</h3>
<p>Wenn ich ehrlich bin, war die Geschäftsführung für mich der logische nächste Schritt. In den Jahren davor habe ich gemerkt, dass ich die volle unternehmerische Verantwortung übernehmen will, mit Ergebnis, Team und Marktposition.</p>
<p>Der zweite Grund war das Umfeld. Die FUNKE Mediengruppe ist einer der traditionsreichsten und größten Medienkonzerne des Landes. Diese Substanz im Rücken zu haben und trotzdem für mittelständische Unternehmen zu arbeiten, ist eine Kombination, die es so selten gibt.</p>
<p>Dazu kam die Konstellation vor Ort. Ich führe baseplus® gemeinsam mit Marvin Schlusen, der Delivery und Technik verantwortet, während bei mir Sales, Marketing und der Umbau der Organisation liegen. Ein Geschäft dieser Größe lässt sich nur zu zweit umbauen, während es gleichzeitig weiterläuft.</p>
<p>Den größten Reiz hat aber die Aufgabe bei baseplus® selbst ausgemacht. Seit Beginn der Digitalisierung hat keine Entwicklung das Agenturgeschäft so grundlegend verändert wie künstliche Intelligenz. Die reine Umsetzung, also das, wofür wir als <a href="https://www.baseplus.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Online-Marketing-Agentur</a> jahrzehntelang bezahlt wurden, verliert an Wert. Gleichzeitig werden die Entscheidungen davor schwieriger, weil sich Kanäle, Suchverhalten und Messbarkeit parallel verändern. Wer dieses Geschäft weiterführt wie bisher, wird in einigen Jahren nicht mehr gebraucht. Das gilt selbstverständlich auch für uns, deshalb bauen wir baseplus® gerade selbst um, bei Struktur, Geschwindigkeit und Leistungstiefe. Diese Aufgabe zu gestalten statt abzuwarten, war für mich die eigentliche Motivation.</p>
<p>Aus der Beratung habe ich vor allem eine Reihenfolge mitgenommen. Wir schauen zuerst auf das Geschäft: Wie verkauft dieses Unternehmen, zu welchem Preis, mit welcher Kapazität. Dazu die Frage, wie die Menschen entscheiden, die es gewinnen will, als Kunden wie als Bewerber. Über Kanäle sprechen wir danach. Das endet gelegentlich damit, dass wir von dem abraten, was ursprünglich beauftragt werden sollte.</p>
<h3>Ihre Kunden sind überwiegend Mittelständler. Was unterscheidet die Arbeit mit ihnen von der mit Konzernen? Und wie führen Sie Ihr eigenes Team?</h3>
<p>Im Mittelstand entscheidet jemand mit echtem unternehmerischem Risiko. Kein Gremium, kein Konzernprozess. Man merkt das schon daran, wie dort Fragen gestellt werden. Es geht selten um Reichweite und fast immer darum, was am Monatsende übrig bleibt. Wenn dann etwas funktioniert, sieht man die Wirkung unmittelbar. In der Auftragslage, im Team, manchmal am ganzen Standort.</p>
<p>Meine Führungsphilosophie lässt sich auf einen Satz reduzieren: ehrlich sein, auch wenn es unbequem ist. Einem Kunden zu sagen, dass sein gewünschtes Projekt gerade nicht die richtige Priorität hat, kostet uns kurzfristig Umsatz. Es ist trotzdem die Voraussetzung dafür, dass er uns in fünf Jahren noch fragt.</p>
<p>In der Führung nach innen verschiebt sich gerade etwas Grundlegendes. Agenturen haben über Jahrzehnte vor allem Fleiß organisiert. Wer viele Stunden sauber abgearbeitet hat, galt als gut. Diesen Teil übernimmt zunehmend die Technologie. Übrig bleibt das, worauf es ohnehin immer angekommen ist: die fachliche Urteilsfähigkeit unserer Leute. Also die Fähigkeit zu sagen, was trägt, was nicht trägt und wo ein Budget besser aufgehoben wäre.</p>
<figure id="attachment_320996151" aria-describedby="caption-attachment-320996151" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-320996151" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58-768x512.jpg 768w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58-330x220.jpg 330w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58-420x280.jpg 420w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-58-615x410.jpg 615w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-320996151" class="wp-caption-text">Bild: baseplus®</figcaption></figure>
<p>Deshalb steht bei baseplus® das Customer-Lead-Modell im Mittelpunkt. Jeder Kunde wird von einer Person geführt, die ihr Fach beherrscht und das Mandat vollständig verantwortet, von der ersten Konzeptidee bis zur Umsetzung. Sie arbeitet fachlich selbst mit und nutzt KI überall dort, wo Arbeit automatisierbar geworden ist. Was sie einem Kunden empfiehlt, kann sie auch begründen. Das unterscheidet eine echte Einschätzung von einer weitergereichten Aufgabe.</p>
<p>Fachliche Tiefe geht dabei nicht verloren. Jeder Customer Lead kommt aus einer Disziplin und hat die Spezialisten des Hauses im Rücken. Verändert hat sich, wer die Entscheidung trifft und wer sie gegenüber dem Kunden begründet.</p>
<p>Führung heißt für mich vor allem, genau diese Urteilsfähigkeit zu ermöglichen. Dafür brauchen Menschen Kontext und die Erlaubnis, eigene Entscheidungen zu treffen, auch wenn eine davon einmal falsch ist. Das ist für alle anstrengender, weil sich Verantwortung dann nicht mehr aufteilen lässt. Meine Erfahrung ist trotzdem ziemlich eindeutig: Menschen wachsen an Verantwortung, die sie tatsächlich haben, nicht an Aufgaben, die sie zugeteilt bekommen.</p>
<h3>Viele Unternehmen investieren in eine neue Website, in SEO oder Google Ads und sehen am Ende trotzdem keine Wirkung im Geschäft. Woran liegt das?</h3>
<p>Weil diese Projekte einzeln beauftragt werden. Meist dort, wo der Schmerz gerade am größten ist. Die Website wirkt veraltet, also wird sie neu gebaut. Der Traffic fehlt, also kommt SEO dazu. Die Anfragen stocken, also startet man Google Ads. Jedes Projekt für sich ist handwerklich oft gut gemacht. Wirtschaftlich passiert trotzdem wenig.</p>
<p>Der erste Grund für ausbleibende Ergebnisse liegt darin, dass die einzelnen Bausteine selten miteinander sprechen. Eine neue Website ist nicht auf die Anfragequalität der Anzeigen ausgelegt. Die <a href="https://www.baseplus.de/seo-agentur/" target="_blank" rel="nofollow noopener">SEO-Strategie</a> folgt einer anderen Zielgruppenlogik als die Inhalte in Social Media. Am Ende produziert jeder Baustein seine eigene Kennzahl. Was das für das Unternehmenswachstum bedeutet, kann niemand sagen.</p>
<p>Der zweite Grund ist psychologischer Natur. Die meisten Unternehmenswebsites sind aus Sicht des Unternehmens gebaut. Sie erzählen, was die Firma alles kann und wie lange es sie schon gibt. Eine Kaufentscheidung läuft anders ab. Der Besucher will in wenigen Sekunden wissen, ob er hier richtig ist und warum er ausgerechnet diesem Anbieter glauben sollte. Er sucht Sicherheit. Wer ihm stattdessen Selbstdarstellung liefert, bekommt Besucher ohne Anfragen. In unseren Analysen sehen wir regelmäßig Websites mit solidem Traffic und einer geringen Anfragequote. In einem Projekt aus dem vergangenen Jahr lag die Anfragequote nach dem Umbau um 44 Prozent höher, bei unverändertem Traffic. Verändert wurde dort nicht das Design, sondern die Reihenfolge, in der die Seite die Fragen des Besuchers beantwortet.</p>
<p>Künstliche Intelligenz verschärft dieses Problem gerade. Ein wachsender Teil der Interessenten kommt heute vorinformiert auf eine Website, weil die Vorauswahl bereits in ChatGPT, Perplexity oder den AI Overviews von Google gefallen ist. Diese Besucher sind weiter in ihrer Entscheidung und entsprechend ungeduldiger. Wer sie mit einer Imageseite empfängt, verliert sie sofort. In den Analysen unserer eigenen Kundenprojekte sehen wir bei informationsgetriebenen Seiten seit gut einem Jahr spürbar weniger organische Besuche, während die Anfragequalität der verbleibenden Besucher steigt. Umso teurer wird jeder einzelne Besuch, der keine Conversion auslöst.</p>
<p>Der dritte Grund liegt in der Organisation. Marketing wird in vielen mittelständischen Unternehmen getrennt von Vertrieb und Kapazitätsplanung entschieden. Dann laufen Kampagnen an, während im Vertrieb niemand die Anfragen nachfasst oder die Leistungserbringung längst an der Auslastungsgrenze arbeitet. Die Nachfrage ist da. Verarbeiten kann das Unternehmen sie nicht. Bei Protection One haben wir genau deshalb zuerst den Anfrageprozess umgebaut. Das Ergebnis waren 30 Prozent mehr Leads über eigens entwickelte Leadgeneratoren, bei gleichbleibendem Budgeteinsatz.</p>
<p>Bei baseplus® beginnt deshalb jedes größere Mandat mit dem Blick auf das Geschäft. Marketing ist die letzte Meile einer unternehmerischen Entscheidung, die vorher fallen muss.</p>
<h3>Sie halten das klassische Agenturmodell für überholt. Ist dieses Urteil nicht auch bequem für jemanden, der ein anderes Modell verkauft?</h3>
<p>Der Einwand ist berechtigt und ich löse ihn nicht auf. Ich verdiene Geld mit dem Modell, das ich hier für richtig halte. Deshalb nenne ich lieber die Bedingung, unter der ich falsch liege. Wenn ein Unternehmen intern jemanden hat, der Website, Kampagnen, Vertrieb und Recruiting zusammenhält, dann sind vier spezialisierte Agenturen die bessere Lösung. In Konzernen gibt es diesen Menschen. Im Mittelstand habe ich ihn selten getroffen.</p>
<p>Das klassische Agenturmodell ist historisch gewachsen. Eine Agentur baut die Website, eine zweite macht SEO, eine dritte Social Ads, dazu kommt vielleicht noch PR. Jede dieser Agenturen optimiert ihren eigenen Bereich. Das ist völlig verständlich, denn genau dafür wurde sie beauftragt. Für das Gesamtergebnis ist am Ende niemand zuständig. Der einzige Mensch, der alles zusammenhalten könnte, ist der Unternehmer selbst. Im Mittelstand hat er dafür keine Zeit.</p>
<p>Der tiefere Grund für das Ende dieses Modells liegt im Vergütungsmodell der Agenturbranche. Da muss ich als Vertreter dieser Branche ehrlich sein: Wer Leistungen verkauft, verdient an Leistungen. Er hat wenig wirtschaftliches Interesse daran, einem Kunden zu sagen, dass dessen geplante Kampagne in diesem Jahr wenig bringen wird, weil zuerst der Vertriebsprozess dahinter stehen muss. Ein Partner, der am Geschäftsergebnis gemessen wird, muss genau diesen Satz sagen können. Auch wenn dieser Satz ihn kurzfristig Umsatz kostet.</p>
<p>Ein Wachstumspartner unterscheidet sich von einer klassischen Online-Marketing-Agentur vor allem in der Ausgangsfrage. Sie lautet nicht, wie ein Unternehmen an mehr Klicks kommt. Sie lautet: Was muss passieren, damit dieses Unternehmen in zwölf Monaten nachweisbar gewachsen ist? Daraus ergibt sich alles andere. Die Priorisierung, die Verteilung des Budgets über die Kanäle und die Frage, woran Erfolg überhaupt gemessen wird.</p>
<p>Künstliche Intelligenz beschleunigt das Ende dieses Modells zusätzlich. Solange die Umsetzung teuer war, ergab die Aufteilung in viele Spezialagenturen wirtschaftlich Sinn. Genau diese Umsetzung verliert gerade an Wert. Was knapp bleibt, ist die Fähigkeit, aus vielen möglichen Optionen die richtige auszuwählen und Verantwortung für diese Auswahl zu übernehmen. Ein Modell, das seinen Wert aus der Menge produzierter Leistungen zieht, verliert damit seine Grundlage.</p>
<p>Bei baseplus® bedeutet das ein Team mit einer gemeinsamen Datenbasis, das für das Gesamtergebnis geradesteht statt für einzelne Teilleistungen. Wie gut das funktioniert, zeigt sich weniger an einzelnen Kampagnen als an der Dauer der Zusammenarbeit. Unsere Mandate laufen im historischen Mittel 48 Monate.</p>
<h3><b>Sie beschreiben digitales Wachstum in vier Ebenen: Plattform, Sichtbarkeit, Nachfrage und datenbasierte Steuerung. Das klingt zunächst nach Modell. Was bedeutet es praktisch?</b></h3>
<p>Am einfachsten lässt sich das Zusammenspiel dieser vier Bausteine an einem Beispiel zeigen. Eine starke Sichtbarkeit über SEO und Social Media bringt einem Unternehmen wenig, wenn die digitale Plattform die Besucher nicht in echte Anfragen umwandelt. Umgekehrt entfaltet die beste Website keine Wirkung, wenn niemand sie findet. Beide Bausteine kosten für sich genommen Geld. Erst gemeinsam erzeugen sie Umsatz.</p>
<p>Die Nachfrage-Ebene sorgt dafür, dass aus Sichtbarkeit tatsächlich Kundenbeziehungen entstehen. Zwischen dem ersten Kontakt und einer Kaufentscheidung liegen bei erklärungsbedürftigen Leistungen oft Monate. In dieser Zeit entscheidet sich, ob ein Interessent das Unternehmen wieder vergisst oder ob er es als naheliegende Wahl wahrnimmt. Dafür braucht es <a href="https://www.baseplus.de/performance-marketing-agentur/" target="_blank" rel="nofollow noopener">performancestarke Kampagnen</a> und Inhalte zum jeweiligen Zeitpunkt der Entscheidung.</p>
<p>Die vierte Ebene, datenbasierte Steuerung und KI, ist das Nervensystem des Ganzen. Sie zeigt, welcher Kanal wirklich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Sie automatisiert dort, wo Arbeit automatisierbar geworden ist. Und sie wird gerade zur wichtigsten der vier Ebenen. Vor zehn Jahren ließ sich Marketing mit drei Kanälen und einem Monatsbericht überblicken. Heute sprechen wir über Suchmaschinen, KI-Antwortsysteme, mehrere Social-Plattformen, veränderte Einwilligungsregeln und deutlich kürzere Kampagnenzyklen. Ohne gemeinsame Datenbasis wird daraus ein Bauchgefühl mit hohem Budget.</p>
<p>Welcher der vier Bausteine zuerst bearbeitet wird, hängt vom Engpass des jeweiligen Unternehmens ab. Bei Protection One lag genügend Sichtbarkeit vor, die Plattform verlor die Besucher jedoch vor dem Anfrageformular. Dort wäre zusätzliches Werbebudget verbranntes Geld gewesen. Bei einem mittelständischen Hersteller aus der Industrietechnik war die Website ausgezeichnet, in seinem Markt kannte das Unternehmen aber kaum jemand. Bei einer Facharztpraxis mit mehreren Standorten lag der Engpass wieder woanders, dort war die Sichtbarkeit im Einzugsgebiet vorhanden und die Terminvergabe hat die Anfragen verloren. Diese Diagnose ist der Grund, warum baseplus® jedes Mandat mit einer Bestandsaufnahme über alle vier Ebenen beginnt und nicht mit einem Leistungsangebot.</p>
<p>Fehlt eine dieser Ebenen dauerhaft, verliert das gesamte System an Wirkung. Die anderen drei arbeiten dann gegen einen Engpass an, den sie selbst nicht auflösen können.</p>
<h3>Für viele Betriebe ist der Fachkräftemangel inzwischen das größere Problem als fehlende Kunden. Lässt sich Recruiting mit denselben Werkzeugen betreiben wie Marketing?</h3>
<p>Für viele mittelständische Unternehmen ist Personal längst die härtere Wachstumsgrenze als der Markt. Die Aufträge wären da. Es fehlen die Menschen, die sie abarbeiten. Trotzdem wird Recruiting budgetär oft wie eine Verwaltungsaufgabe behandelt, während Marketing als Investition gilt. Beides zahlt auf dieselbe Frage ein: Kann dieses Unternehmen wachsen?</p>
<p>Die Zahlen dazu sind eindeutiger, als viele annehmen. Nach der Auswertung des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung entfielen zuletzt rund 72 Prozent aller rechnerisch nicht besetzbaren Stellen in Deutschland auf kleine und mittlere Unternehmen. In der Zahnmedizin, der Altenpflege und der Bauelektrik sind es etwa 90 Prozent. Der Fachkräftemangel ist damit in weiten Teilen ein Mittelstandsthema.</p>
<p>Kundengewinnung und Personalgewinnung folgen technisch derselben Logik. Dieselben Kanäle, dieselbe Mechanik, dieselbe Frage nach der Zielgruppe. Auch psychologisch ist der Unterschied kleiner, als die meisten annehmen. Ein Bewerber trifft eine Kaufentscheidung mit hohem persönlichem Risiko. Er investiert seine Lebenszeit, nicht nur Geld. Entsprechend sucht er Sicherheit, bevor er sich bewegt. Karriereseiten, die vor allem Anforderungen auflisten, geben ihm diese Sicherheit nicht.</p>
<p>Große Konzerne haben für dieses Thema eigene Employer-Branding-Budgets und ganze Teams. Kleinere und mittlere Unternehmen kämpfen um jede einzelne Bewerbung, besonders bei Ausbildungsplätzen. Beim Nachwuchs zeigt sich dasselbe Muster in besonders unangenehmer Form. 2025 blieben in Deutschland 54.400 Ausbildungsstellen unbesetzt, während im selben Jahr 84.400 junge Menschen keine Ausbildungsstelle gefunden haben. Beide Zahlen stammen vom Bundesinstitut für Berufsbildung und sie stehen nebeneinander. In vielen Regionen und Berufen suchen also beide Seiten zur selben Zeit und finden sich trotzdem nicht. Das ist eine Sichtbarkeitsaufgabe und keine Frage des Gehalts. Der Grund liegt selten in der Qualität als Arbeitgeber. Diese Unternehmen gehen in der digitalen Sichtbarkeit gegenüber größeren Marken schlicht unter.</p>
<figure id="attachment_320996156" aria-describedby="caption-attachment-320996156" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-320996156" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144-768x512.jpg 768w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144-330x220.jpg 330w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144-420x280.jpg 420w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-144-615x410.jpg 615w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-320996156" class="wp-caption-text">Bild: baseplus®</figcaption></figure>
<p>Fachkräftegewinnung war über zwölf Jahre mein tägliches Thema in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Das ist die Branche, in der der Fachkräftemangel früher zugeschlagen hat als in jeder anderen. Was dort funktioniert, funktioniert im Handwerk oder im produzierenden Mittelstand ebenfalls. Sichtbar werden dort, wo die Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist. Ehrlich zeigen, wie der Arbeitsalltag aussieht. Bewerbungshürden abbauen, bis eine Bewerbung in wenigen Minuten möglich ist. baseplus® hat diesen Bereich deshalb bewusst als eigenes Feld aufgebaut. Für Praxen und medizinische Einrichtungen arbeiten wir unter der eigenen Marke KLINIKA®, weil sich Zielgruppen, rechtlicher Rahmen und Wettbewerb dort deutlich vom übrigen Mittelstand unterscheiden.</p>
<p>Steuerbar wird das erst, wenn beide Bereiche in denselben Zahlen sichtbar sind. Im baseplus OS sehen Kunden, welche Kampagne welche Bewerbungen bringt, wo eine Azubi-Kampagne nachjustiert werden muss und wie sich die Kosten pro Bewerbung entwickeln. Erst dieser gemeinsame Blick macht Recruiting zu dem, was es sein sollte: ein zweiter ernst genommener Wachstumsbereich neben der Kundengewinnung.</p>
<h3>Kaum ein Thema wird derzeit so oft beschworen wie künstliche Intelligenz. Was davon hilft mittelständischen Unternehmen im Marketing tatsächlich?</h3>
<p>Die größte Veränderung im Mittelstand ist, dass künstliche Intelligenz auf Geschäftsführungsebene angekommen ist. Vor zwei Jahren war das ein Thema für einzelne Interessierte im Team. Heute steht es in Strategiesitzungen auf der Agenda. Gleichzeitig ist die Verunsicherung groß. Viele Unternehmer wissen, dass sie handeln müssen. Wo sie konkret ansetzen sollen, weiß kaum jemand.</p>
<p>Die Werkzeuge werden einfacher, das Marketing wird trotzdem komplexer. Inhalte zu produzieren kostet fast nichts mehr, entsprechend steigt die Menge in jedem Kanal. Sichtbarkeit wird dadurch teurer statt billiger. Parallel zerfällt die Messbarkeit, weil ein Teil der Kundenreise in Systemen stattfindet, die bislang kein klassisches Tracking anbieten. Für ein mittelständisches Unternehmen ohne eigene Marketingabteilung ist das nebenbei nicht mehr zu steuern.</p>
<p>Am stärksten unterschätzt wird gerade, wie sich das Suchverhalten verändert. Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen nicht mit zehn geöffneten Suchergebnissen, sondern mit einer verdichteten Antwort aus ChatGPT, Gemini, Perplexity oder den AI Overviews von Google. Menschen delegieren damit einen Teil ihrer Vorauswahl an ein System, dem sie vertrauen. Wer in diesen Antworten nicht vorkommt, verliert Anfragen und Bewerbungen, ohne dass es in den klassischen Auswertungen auffällt. Das ist die gefährlichste Art, Marktanteile zu verlieren, weil sie erst sichtbar wird, wenn die Zahlen längst gesunken sind. baseplus® prüft deshalb für jeden Kunden die Darstellung in diesen Antwortsystemen und arbeitet gezielt an dieser Sichtbarkeit.</p>
<p>Echten Mehrwert liefert künstliche Intelligenz überall dort, wo sie auf einer sauberen Datenbasis aufsetzt. In der Auswertung von Kampagnendaten und im Reporting, das dadurch nicht mehr monatlich, sondern laufend möglich wird. Auch in der Content-Produktion innerhalb klarer strategischer Leitplanken. Was dabei entsteht, ist kein niedrigerer Preis, sondern eine andere Leistung. Die Zeit, die früher in Aufbereitung floss, geht heute in Analyse, in Beratung und in häufigere Anpassung der laufenden Kampagnen. Wertlos bleibt der Einsatz von KI dagegen, wenn ein Unternehmen nicht entschieden hat, welche Zielgruppe es überhaupt gewinnen will. Dann entsteht sehr schnell sehr viel Material ohne Wirkung.</p>
<p>Für unsere Branche bedeutet diese Entwicklung eine Verschiebung des Wertes. Billiger wird das Mittelmaß. Ein durchschnittlicher Text, eine durchschnittliche Anzeige, ein durchschnittlicher Entwurf entstehen heute in Minuten und genau deshalb wirken sie immer weniger. Gleichzeitig steigt die Messlatte für alles, was auffallen soll. Knapp und wertvoll wird die Entscheidung davor. Also welches Ziel ein Unternehmen verfolgt, welche Zielgruppe es wirklich braucht und worauf es bewusst verzichtet. Agenturen, die im Kern Stunden verkaufen, werden das in den nächsten Jahren deutlich spüren. Für Unternehmen, die ein Ergebnis einkaufen, ändert sich am Preis wenig. Sie bekommen für dasselbe Budget mehr Tiefe.</p>
<h3>Mit dem baseplus OS legen Sie Kunden Ihre eigenen Zahlen, Projekte und Verträge offen. Warum diese Offenheit?</h3>
<p>Die meisten mittelständischen Unternehmen haben kein Erkenntnisproblem, sondern ein Datenproblem. Die Zahlen liegen verteilt in der Website-Analyse, in den Werbekonten, im CRM und in der Buchhaltung. Jedes System zeigt einen Ausschnitt. Zusammengeführt wird selten etwas, weil dafür im Marketing eines Mittelständlers schlicht die Kapazität fehlt. Genau diese Datenbasis, die große Unternehmen mit eigenen Analytics-Teams selbstverständlich haben, fehlt dort.</p>
<p>Das baseplus OS schließt diese Lücke. Es führt Website-Daten, Performance-Daten und Marketingdaten an einer Stelle zusammen und lässt sich zusätzlich an die Systeme des Kunden anbinden. Damit entsteht keine weitere Auswertung, sondern eine Entscheidungsgrundlage. Ein Geschäftsführer sieht, was seine Kundengewinnung tatsächlich kostet, welcher Kanal trägt und wo Budget gerade wirkungslos läuft. Ergänzend sieht er, woran im Projekt gearbeitet wird und welche Leistungen und Verträge aktiv laufen.</p>
<p>Der Zeitfaktor ist dabei entscheidend geworden. Ein Reporting, das einmal im Monat kommt, ist bei der Geschwindigkeit heutiger Kanäle ein Blick in die Vergangenheit. Entschieden wird dann auf Basis von Zahlen, die beim Lesen schon überholt sind. Laufende Sichtbarkeit verändert die Qualität der Zusammenarbeit spürbar. Niemand sammelt vor einem Termin noch Zahlen zusammen. Diskutiert wird über Ergebnisse und Prioritäten statt über die Herkunft einer Kennzahl.</p>
<figure id="attachment_320996154" aria-describedby="caption-attachment-320996154" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292.jpg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-320996154" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292-768x512.jpg 768w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292-330x220.jpg 330w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292-420x280.jpg 420w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-292-615x410.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-320996154" class="wp-caption-text">Bild: baseplus®</figcaption></figure>
<p>Für mich ist Transparenz kein Servicemerkmal, sondern die Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit, in der beide Seiten auf derselben Datenbasis entscheiden. Das ist auch für baseplus® unbequem, weil unsere eigene Arbeit damit jederzeit überprüfbar wird. Genau so soll es sein.</p>
<p>Aktuell läuft das baseplus OS in der Erprobung mit ausgewählten Kunden. Der marktfähige Rollout folgt im vierten Quartal 2026. Für mich ist es der wichtigste Baustein der nächsten Jahre, weil es den Unterschied zwischen einem Dienstleister und einem Partner sichtbar macht.</p>
<h3>Wo soll baseplus in fünf Jahren stehen? Woran werden Sie merken, ob der Weg richtig war?</h3>
<p>Konkret heißt das für 2031: baseplus® ist der erste Anlaufpunkt für mittelständische Unternehmen, die keine eigene Marketingabteilung haben und trotzdem digital wachsen wollen. Die Adresse, bei der ein Unternehmer anruft, wenn er wissen will, woran es gerade wirklich hängt.</p>
<p>Unsere Kunden sind Unternehmen, die ihr Marketing externalisieren. Sie haben keine eigene Marketingabteilung oder ein sehr kleines Team, das ohnehin am Limit arbeitet. Für sie ist die Koordination von vier Dienstleistern keine Lösung, sondern zusätzliche Arbeit. Sie brauchen einen Partner, der Websites, Kampagnen, Anfragen, Bewerbungen und die Anbindung an ihre eigenen Systeme zusammen denkt und das Gesamtergebnis verantwortet. Diese Rolle wollen wir für den Mittelstand besetzen.</p>
<p>Künstliche Intelligenz verändert dabei zwei Dinge gleichzeitig. Sie verändert, was wir für Kunden leisten können. Und sie verändert die Geschwindigkeit, in der wir es tun. Mit agentischen Systemen lassen sich Abläufe umsetzen, die vor zwei Jahren noch Wochen an Abstimmung gekostet hätten. Deshalb baut baseplus® gerade das nächste Leistungsfeld auf: KI-gestützte Prozessautomatisierung für unsere Kunden. Also Marketing- und Vertriebsprozesse, die nicht nur beraten und gebaut, sondern automatisiert betrieben werden. Für ein mittelständisches Unternehmen ohne eigenes Digitalteam ist das ein Sprung, den es allein kaum schafft.</p>
<p>Dafür bauen wir baseplus® selbst um. Unsere Leistungen greifen künftig entlang dieser Kette ineinander statt nebeneinanderzustehen. Wir arbeiten an der Geschwindigkeit, mit der ein Projekt live geht. Genauso an der fachlichen Tiefe in jeder einzelnen Disziplin. Mit dem baseplus OS entsteht die technologische Grundlage, auf der Beratung, Umsetzung und Steuerung zusammenlaufen. Ein Unternehmen, das seine Kunden zu Veränderung berät, muss diese Veränderung zuerst bei sich selbst durchziehen.</p>
<p>Die FUNKE Mediengruppe im Rücken bedeutet für unsere Kunden vor allem zwei Dinge. Das erste ist Solidität. Wer eine mehrjährige Digitalstrategie aufsetzt, geht eine Abhängigkeit von seinem Partner ein und will wissen, dass dieser Partner in fünf Jahren noch da ist. Das zweite ist das Netzwerk dahinter. Reichweite, Medienmarken und Marktzugang einer der größten Mediengruppen des Landes stehen unseren Kunden im Bedarfsfall offen. Diese Kombination aus Beratungsnähe und Konzernrückhalt findet man am Markt selten.</p>
<p>Der Maßstab für Erfolg ist bei baseplus® einfach formuliert. Steht ein Kundenunternehmen nach drei, fünf oder zehn Jahren mit uns nachweisbar besser da als ohne uns? Wenn Kunden über Jahre bleiben und uns aktiv weiterempfehlen, ist das der ehrlichste Erfolgsindikator, den es in diesem Geschäft gibt.</p>
<p>Der zweite Maßstab betrifft unser Team. Ein Unternehmer soll unsere Leute als die Experten wahrnehmen, die sie sind, und ihre Einschätzung auch dann hören wollen, wenn sie seiner eigenen widerspricht. Partnerschaftlich in der Zusammenarbeit, fachlich führend in der Sache. Künstliche Intelligenz liefert uns immer mehr Möglichkeiten. Die Auswahl daraus bleibt eine menschliche Leistung. Wenn wir die dauerhaft besser treffen als andere, mache ich mir um die Zukunft dieses Geschäfts keine Sorgen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch!</strong></p>
<hr />
<h3><span style="color: #999999;">Quellenangaben</span></h3>
<p><span style="color: #999999;">&#8222;Rund 72 Prozent der Fachkräftelücke entfallen auf KMU, rund 90 Prozent bei Zahnmedizin, Altenpflege und Bauelektrik&#8220;: KOFA-Studie &#8222;Fachkräftemangel in KMU&#8220;, Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung am Institut der deutschen Wirtschaft, Erhebungszeitraum Juli 2024 bis Juni 2025</span></p>
<p><span style="color: #999999;">&#8222;54.400 unbesetzte Ausbildungsstellen und 84.400 unversorgte Bewerber im Jahr 2025&#8220;: Bundesinstitut für Berufsbildung, Erhebung zum Stichtag 30.09.2025</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/">Interview mit Michael Malovecky: Warum KI das klassische Agenturmodell entwertet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/interview-michael-malovecky/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320615192</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/baseplus_fotoshooting-79.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 03:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321151038</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/">Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Je alltäglicher der Gebrauch von Künstlicher Intelligenz ist, desto schneller landen sensible Nutzer-Informationen auf den Servern der jeweiligen Anbieter. Ein neues kostenloses Online-Tool zeigt, wie viel ChatGPT und Co. wirklich über dich wissen.  Künstliche Intelligenz im beruflichen Alltag zu nutzen, ist mittlerweile normal. Auch im Privatleben ist KI vielen Menschen eine Stütze. Sie planen Aktivitäten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/">Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/">Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ki-datenschutz.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Was weiß ChatGPT über mich KI Datenschutz, ChatGPT, Claude, Künstliche Intelligenz, Internet, Datenschutz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Je alltäglicher der Gebrauch von Künstlicher Intelligenz ist, desto schneller landen sensible Nutzer-Informationen auf den Servern der jeweiligen Anbieter. Ein neues kostenloses Online-Tool zeigt, wie viel ChatGPT und Co. wirklich über dich wissen. </strong></p>
<p><span id="more-321151038"></span></p>
<p>Künstliche Intelligenz im beruflichen Alltag zu nutzen, ist mittlerweile normal. Auch im Privatleben ist KI vielen Menschen eine Stütze. Sie planen Aktivitäten und Urlaube oder holen sich Rat. Um passende Ergebnisse zu generieren, teilen sie in Chats nicht selten persönliche Informationen.</p>
<p>Einer <a href="https://www.bitkom.org/sites/main/files/2026-04/bitkom-praesentation-kuenstliche-intelligenz-2026-der-blick-der-deutschen-auf-die-neue-technologie.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bitkom-Umfrage</a> vom April 2026 zufolge setzt rund ein Drittel der Menschen in Deutschland mindestens einmal pro Woche KI ein, 15 Prozent sogar täglich. Am beliebtesten ist ChatGPT, das 71 Prozent der KI-Nutzer verwenden. Gleich danach landet Gemini mit 50 Prozent auf Platz zwei. Platz drei geht an Copilot mit 43 Prozent. Claude kommt auf fünf Prozent.</p>
<h2>KI-Nutzung: Sorge um Datenschutz sinkt</h2>
<p>Aus der Bitkom-Studie geht auch hervor, dass die Sorge um die eigene Datensicherheit eher sinkt, obwohl immer mehr persönliche Informationen in den KI-Chats landen. So äußerten etwa 43 Prozent der Befragten Bedenken, dass ihre persönlichen Daten nicht sicher sind. Im Vorjahr waren es noch 51 Prozent.</p>
<p>Um mehr Sensibilität dafür zu schaffen, hat das Schweizer Unternehmen Proton ein kostenloses Online-Tool veröffentlicht: <a href="https://proton.me/lumo/ai/ai-paper-trail" target="_blank" rel="noopener">AI Paper Trail</a>. Damit können Nutzer selbst überprüfen, wie viel eine KI tatsächlich über sie weiß.</p>
<p>&#8222;Jeder Chat mit einer gängigen KI hinterlässt Spuren&#8220;, schreibt das Unternehmen. &#8222;Alles, was Sie eingeben, wird gespeichert und analysiert, und es kann leicht passieren, dass Sie damit die Modelle der KI trainieren und ein Profil über sich selbst erstellen. Selbst beiläufige Eingaben können sehr persönliche Details preisgeben – von Ihrer Arbeit und Ihren Gewohnheiten bis hin zu Ihren Beziehungen und Ihrer Identität.&#8220;</p>
<h2>AI Paper Trail zeigt: Das weiß ChatGPT über dich</h2>
<p>Aktuell unterstützt AI Paper Trail ChatGPT und Claude. Künftig sollen aber noch weitere Plattformen dazukommen. Nutzer können ihre Gesprächsdaten bei den beiden KI-Systemen exportieren und im Tool hochladen.</p>
<p>Anschließend bekommen sie einen detaillierten Report über ihre persönliche Datenlage. Dabei analysiert das Tool die hochgeladenen Informationen wie folgt.</p>
<ul>
<li><strong>Datenschutztyp des Nutzers:</strong> Diese Persönlichkeitsbezeichnung basiert auf seinem Umgang mit Datenschutz.</li>
<li><strong>Expositionswert:</strong> eine numerische Punktzahl, die auf der Anzahl der extrahierten Datenpunkte und deren Aussagekraft basiert.</li>
<li>KI-Wissen: Das Tool identifiziert persönliche Daten des Users und seine Identität sowie Adresse, Gewohnheiten und Beziehungen.</li>
<li><strong>Datenwert:</strong> AI Paper Trail errechnet, wie viel die Daten dem jeweiligen KI-Anbieter wert sind, in realen Dollarbeträgen.</li>
</ul>
<h3>So nutzt du das kostenlose Online-Tool</h3>
<p>Um das Proton-Tool zu nutzen, musst du deine Daten zunächst beim jeweiligen KI-Anbieter exportieren:</p>
<p><strong>Für ChatGPT-Nutzer</strong></p>
<ol>
<li>Melde dich bei deinem <strong>ChatGPT-Konto</strong> an.</li>
<li>Klicke auf dein <strong>Profil-Symbol</strong> in der unteren linken Ecke der Seite.</li>
<li>Gehe zu <strong>Einstellungen</strong>, dann <strong>Datenkontrollen</strong>.</li>
<li>Suche nach &#8222;<strong>Daten exportieren</strong>&#8220; und klicke auf &#8222;<strong>Export</strong>&#8222;.</li>
<li>Bestätige im Pop-up-Fenster mit &#8222;<strong>Export bestätigen</strong>&#8222;.</li>
</ol>
<p><strong>Für Claude-Nutzer</strong></p>
<ol>
<li>Melde dich bei deinem <strong>Claude-Konto</strong> an.</li>
<li>Klicke auf dein <strong>Profil-Symbol</strong> in der unteren linken Ecke der Seite.</li>
<li>Gehe zu <strong>Einstellungen</strong>, dann <strong>Datenschutz</strong>.</li>
<li>Klicke unter deinen Daten auf &#8222;<strong>Daten exportieren</strong>&#8222;.</li>
<li>Folge den Anweisungen, um den Export zu bestätigen.</li>
</ol>
<p>Wichtig: Besonders bei ChatGPT kann der Download einige Stunden bis Tage dauern. Für Business- und Enterprise-Kunden steht die Export-Funktion gar nicht zur Verfügung.</p>
<p>Sobald du deine Daten exportiert hast, erhältst du einen Download-Link per Mail. Anschließend musst du die jeweiligen Dateien bei AI Paper Trail hochladen.</p>
<h2>Der Datenschutz-Selbsttest: Was weiß die ChatGPT über mich?</h2>
<p>Meine Erfahrung: Da der Export meiner ChatGPT-Daten extrem zeitaufwendig zu sein scheint, habe ich den Test mit Claude durchgeführt. Ich musste erkennen, dass ich ein offenes Buch bin. Das Tool stufte mich als leicht zu profilieren ein und vergab einen Expositionswert im oberen Mittelfeld.</p>
<p>Am meisten weiß die KI über meinen Beruf, mein soziales Umfeld und meine finanzielle Situation. Darüber wundere ich mich grundsätzlich nicht, da ich die KI häufig nutze, um verschiedene Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten durchzurechnen.</p>
<p>Was mir auffällt, ist, dass sich die Rückschlüsse über viele einzelne Chats hinweg ergeben, auch wenn ich sie nie ausdrücklich mitgeteilt habe. Auch Proton stellt dieses System als zentrales Argument dar: Nicht einzelne Prompts verraten etwas. Stattdessen ergibt sich ein Muster aus der täglichen Nutzung über viele Monate hinweg.</p>
<p>Der Online-Check hat mir auf jeden Fall die Augen geöffnet. Zwar teile ich nie sensible Informationen wie Bankdaten, meine Adresse, Klarnamen oder so mit KI. Dennoch lesen die Anbieter meine Persönlichkeit und Interessen viel deutlicher aus, als ich erwartet habe.</p>
<h2>ChatGPT und Claude: So geht Datenschutz bei der KI-Nutzung</h2>
<p>Damit Nutzer ihre Daten besser schützen können, gibt Proton selbst einige Nutzungstipps am Ende jedes Reports aus. Der wichtigste Punkt: Teile nur, was wirklich nötig ist. Namen, Adressen, finanzielle Angaben oder andere identifizierende Informationen gehören nicht ins Chatfenster.</p>
<p>Außerdem lohnt sich ein Blick in die Datenschutzeinstellungen des jeweiligen Anbieters. Proton rät, Chat-Verlauf und Modelltraining nach Möglichkeit zu deaktivieren. Bei ChatGPT findest du den entsprechenden Schalter unter Einstellungen und Datenkontrollen, bei Claude unter Einstellungen und Datenschutz.</p>
<p>Außerdem empfiehlt Proton, regelmäßig zu prüfen, welche Daten die genutzten KI-Systeme über dich gespeichert haben. Lösche alles, was du nicht mehr brauchst. Beide Anbieter bieten dafür eigene Modi an, temporäre Chats bei ChatGPT und Inkognito-Chats bei Claude, in denen Gespräche weder im Verlauf landen noch für das Training verwendet werden.</p>
<h2>Wer hinter AI Paper Trail steckt</h2>
<p>So nützlich das Tool auch ist: Es lohnt sich ein Blick darauf, wer es anbietet. Proton ist ein Schweizer Unternehmen, das mit verschlüsselten Diensten wie Proton Mail bekannt wurde und mit Lumo einen eigenen KI-Assistenten betreibt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass das Unternehmen diesen als Alternative zu den bekannten US-Plattformen empfiehlt. AI Paper Trail ist zwar kostenlos, aber nicht interessenfrei. Das Tool macht ein reales Problem sichtbar und liefert die Lösung gleich mit. Trotzdem bleibt der Selbsttest allemal aufschlussreich und ein sinnvoller Denkanstoß.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/ki-chatbot-wechsel/">KI-Chatbot ohne Verluste wechseln: So nimmst du deine Einstellungen mit</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/11/datenschutz-chatgpt/">Datenschutz bei ChatGPT: Mit diesen 10 Tipps kannst du dich schützen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/17/datenschutz-fragen-kompetenz/">Mit diesen 4 Fragen kannst du deine Datenschutzkompetenz testen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/14/ki-lernt-programmieren/">Künstliche Neugier: Neues KI-Modell trainiert sich selbst</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/">Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321151038</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ki-datenschutz.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 03:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321082541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/">Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Der Einsatz von elektrischen Öfen und die CO2-Abscheidung könnten bald dafür sorgen, dass Zement klimaneutral wird. Damit ließen sich theoretisch bis zu fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen reduzieren. Durch den fortschreitenden Klimawandel wird es immer wichtiger, Emissionen vorsorglich einzusparen. Doch jeder Sektor trägt unterschiedlich stark zur Erderwärmung bei und birgt unterschiedliche Herausforderungen. Ein Beispiel ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/">Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/">Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/zement-klimaneutral.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="zement-klimaneutral" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Der Einsatz von elektrischen Öfen und die CO2-Abscheidung könnten bald dafür sorgen, dass Zement klimaneutral wird. Damit ließen sich theoretisch bis zu fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen reduzieren.</strong></p>
<p><span id="more-321082541"></span></p>
<p>Durch den fortschreitenden Klimawandel wird es immer wichtiger, Emissionen vorsorglich einzusparen. Doch jeder Sektor trägt unterschiedlich stark zur Erderwärmung bei und birgt unterschiedliche Herausforderungen. Ein Beispiel ist die Zementindustrie. Diese verursacht etwa fünf bis acht Prozent der weltweit entstehenden CO2-Emissionen.</p>
<p>Ein Forscherteam der ETH Zürich <a href="https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2026/08/wie-zementwerke-der-atmosphaere-co2-entziehen-koennen.html" target="_blank" rel="noopener">untersuchte</a> kürzlich die dahinterstehenden Daten des Partnerunternehmens Heirloom Carbon Technologies. Dabei fiel auf, dass bei der weltweiten Produktion von rund vier Milliarden Tonnen Zement pro Jahr ein enormes Reduktionspotenzial liegt. Und zwar um bis zu 78 Prozent bis in das Jahr 2050. Möglich machen sollen es verschiedene Ansätze.</p>
<h2>Direct Air Capture und Elektroöfen sollen Zement klimaneutral machen</h2>
<p>Dahinter steckt laut der Untersuchung etwa die Kopplung von Direct Air Capture (DAC) auf Kalzium-Looping-Basis mit der Zementproduktion. Denn Zementwerke und solche DAC-Anlagen nutzen die gleichen chemischen Kalziumbindungen (Kalkstein) und denselben Prozess der Kalzinierung.</p>
<p>Ein weiterer Baustein soll die Nutzung von strombetriebenen Kalzinieröfen anstatt der Verwendung fossiler Brennstoffe bei der Herstellung sein. Auf diesem Weg reduzieren sich die allgemeinen Verbrennungsemissionen und es entsteht rein abgeschiedenes CO2.</p>
<p>Der Prozess funktioniert laut Angaben wie folgt: Gelöschter Kalk bindet Kohlenstoffdioxid aus der Luft. Anschließend wird die Verbindung so aufbereitet, dass sie erneut als Kalkstein in die Zementherstellung einfließen kann. Gleichzeitig filtern DAC-Anlagen CO2 aus der Atmosphäre, verdichten es und speichern es dauerhaft in unterirdischen Lagerstätten.</p>
<h2>Wirtschaftlichkeit des Verfahrens noch nicht bewiesen</h2>
<p>Die Studie bildet erstmals das Entstehen von CO2 über den gesamten Lebenszyklus der Herstellung ab. Durch die Integration in bestehende Verfahren und Lieferketten versprechen sich die Forscher eine hohe Skalierbarkeit des Ansatzes. Sie sprechen außerdem davon, dass sich die Bilanz durch Nutzung von erneuerbarer Energie weiter optimieren ließe. <span data-path-to-node="9,0,0,0">Vittoria Bolongaro, die Erstautorin der Untersuchung, dazu: </span></p>
<blockquote><p>Aus einer Klimaperspektive ist die Kombination von DAC und Zementproduktion sehr vielversprechend. Wir konnten zeigen, dass die Klimabilanz der Technologie netto negativ ist, also dass kommerzielle Kalzium-Looping DAC Anlagen mit CO2-Speicherung mehr CO2 entfernen, als sie über ihren gesamten Lebensweg verursachen</p></blockquote>
<p>Trotzdem gibt es auch Schattenseiten. So ist die Abtrennung von CO2 weiterhin sehr energieintensiv und stellt somit den größten Anteil am ökologischen Fußabdruck dar. Weiterhin ist bisher nicht ganz klar, wann Elektro-Kalzinieröfen den neuen Standard in der Herstellung darstellen können und wie wirtschaftlich das System ist. Zudem setzt die Untersuchung eine fast vollständige Dekarbonisierung des globalen Stromnetzes bis 2050 voraus.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/28/emissionen-von-mega-events/">Klimakiller WM: Wie sich die Emissionen von Mega-Events halbieren lassen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/21/solaranlagen-bei-hitze/">Studie belegt: Solaranlagen fallen bei Extremhitze fast komplett aus</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/10/klimafreundliche-kuehlung-magnetische-kuehlmaterialien/">Deutsche Forscher entwickeln umweltfreundliche Magnetkühlung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/27/beste-greentech-newsletter/">Das sind die 6 besten Greentech-Newsletter</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/">Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321082541</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/zement-klimaneutral.webp" />	</item>
		<item>
		<title>Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 03:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321111513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wenn der Smartphone-Speicher voll ist, ist die Ursache dafür häufig WhatsApp. Denn der Messengerdienst aus dem Hause Meta gehört zu einem der größten Platzfresser auf vielen Handys. Doch mit ein paar gezielten Handgriffen lassen sich alte Videos, Fotos und unnötige Dateien löschen, ohne dass wichtige Chats verloren gehen. WhatsApp hat sich für viele Menschen in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/smartphone-speicher-whatsapp.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Smartphone Speicher WhatsApp iPhone Android" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wenn der Smartphone-Speicher voll ist, ist die Ursache dafür häufig WhatsApp. Denn der Messengerdienst aus dem Hause Meta gehört zu einem der größten Platzfresser auf vielen Handys. Doch mit ein paar gezielten Handgriffen lassen sich alte Videos, Fotos und unnötige Dateien löschen, ohne dass wichtige Chats verloren gehen.</strong></p>
<p><span id="more-321111513"></span></p>
<p>WhatsApp hat sich für viele Menschen in den vergangenen Jahren zu weit mehr als nur einem einfachen Messenger entwickelt. Denn über die App werden täglich nicht nur Nachrichten ausgetauscht, sondern auch Fotos und Videos geteilt, Sprachnachrichten verschickt oder wichtige Dokumente weitergeleitet.</p>
<p>Doch mit der wachsenden Bedeutung von WhatsApp im privaten und auch beruflichen Kontext ist in den vergangenen Jahren auch die Menge der darüber versendeten Daten enorm gestiegen. Dabei sammeln sich Bilder, Videos und andere große Dateien mit der Zeit auf dem Smartphone an und können den verfügbaren Speicher schnell schrumpfen lassen.</p>
<p>WhatsApp ist sich dessen allerdings bewusst und <a href="https://faq.whatsapp.com/5503646096388294/" target="_blank" rel="noopener">bietet deshalb eine Möglichkeit</a>, direkt in der App freien Speicherplatz zu schaffen. So kannst du mit nur wenigen Klicks große und nicht mehr benötigte Dateien aufspüren und gezielt löschen.</p>
<h2>Smartphone: So gibst du Speicher über WhatsApp frei</h2>
<p>Über WhatsApp werden täglich enorme Datenmengen verschickt. Viele dieser Dateien landen dauerhaft auf dem Smartphone und sammeln sich dort teilweise über Jahre an.</p>
<p>Daher lohnt es sich, regelmäßig bei WhatsApp aufzuräumen – vor allem, wenn der Speicher auf dem Smartphone knapp wird. WhatsApp bietet dir hierfür direkt in den Einstellungen eine Möglichkeit, deinen Speicher zu verwalten.</p>
<p>Hierfür musst du den Bereich &#8222;Speicher und Daten&#8220; öffnen. Auf deinem iPhone findest du diesen Menüpunkt über deine Einstellungen, wenn du am unteren rechten Bildschirmrand auf dein Profilfoto klickst. Nutzt du ein Android-Smartphone, wechsle in den Chat-Tab und öffne über die drei Punkte am oberen rechten Bildschirmrand die Einstellungen über das Dreipunktemenü.</p>
<p>Öffne dann die Option &#8222;Speicher und Daten&#8220; und hier findest du auch schon die Funktion &#8222;Speicher verwalten&#8220;. WhatsApp zeigt dir nun eine Übersicht an, wie viel Speicherplatz der Messenger auf deinem Smartphone belegt. Die Berechnung kann je nach Datenmenge eine Weile dauern.</p>
<p>WhatsApp bietet dir hier nun die Möglichkeit, Dateien zu prüfen und direkt zu löschen. Dafür stehen dir verschiedene Übersichten zur Verfügung, wie beispielsweise Dateien, die größer als fünf Megabyte sind oder häufig weitergeleitete Dateien, die aus Kettenbriefen stammen können.</p>
<h2>So schützt du deinen Smartphone-Speicher mit Einstellungen bei WhatsApp</h2>
<p>WhatsApp bietet zusätzlich einige Einstellungen, mit denen du die Datenmenge, die auf deinem Smartphone gespeichert wird, reduzieren kannst. Im Bereich &#8222;Speicher und Daten&#8220; kannst du beispielsweise einstellen, wie der &#8222;Autom. Download von Medien&#8220; gehandhabt werden soll.</p>
<p>Hier kannst du separat Einstellungen für Fotos, Audios, Videos und Dokumente vornehmen und entscheiden, ob diese jeweils über WLAN, WLAN &amp; Mobilfunk oder Niemals automatisch heruntergeladen werden sollen. Stellst du den automatischen Download aus, kannst du Medien im Chat über einfaches Antippen herunterladen.</p>
<p>Auch das doppelte Speichern von Medien bei WhatsApp und auf dem Smartphone kann zum Speicherfresser werden. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert und sorgt dafür, dass alle heruntergeladenen Fotos und Videos auch in deiner Galerie landen und somit zweimal auf deinem Smartphone abgespeichert werden.</p>
<p>Du kannst dieses Feature entweder grundsätzlich deaktivieren oder nur für einzelne Chats oder Gruppenchats. Auf deinem iPhone findest du die entsprechende Option in den Einstellungen unter &#8222;Chats&#8220;. Hier kannst du über einen Schieberegler die Funktion &#8222;In Fotos speichern&#8220; ein- oder ausschalten.</p>
<p>Auf deinem Android-Smartphone findest du die Einstellungen für &#8222;Chats&#8220; ebenfalls über das Dreipunktmenü in deinem Chat-Tab. Deaktiviere hier die Option &#8222;Sichtbarkeit von Medien&#8220;, um das automatische Speichern auf deinem Smartphone zu verhindern.</p>
<p>Zusätzlich kann das Feature für selbstlöschende Nachrichten deinen WhatsApp-Speicher auf dem Smartphone schonen. Hier kannst du die Standard-Nachrichtendauer im Bereich &#8222;Datenschutz&#8220; deiner Einstellungen bestimmen und zwischen 24 Stunden, sieben oder 90 Tagen wählen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/01/nutzername-whatsapp-reservieren/">Neue WhatsApp-Funktion: So kannst du dir einen Nutzernamen reservieren</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/angst-vorm-telefonieren/">Stressfaktor Smartphone: Warum Telefonieren vielen Menschen Angst macht</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/16/eltern-smartphone-beziehung-kinder/">Eltern verlieren wegen Smartphones Bindung zu ihren Kindern</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/14/whatsapp-zwei-accounts-nutzen-iphone/">WhatsApp: So kannst du zwei Accounts gleichzeitig auf dem iPhone nutzen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321111513</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/smartphone-speicher-whatsapp.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Das ist den Deutschen beim Smartphone-Kauf am wichtigsten</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke Eilers-Buchta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 18:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321166613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/">Das ist den Deutschen beim Smartphone-Kauf am wichtigsten</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Nahezu täglich nutzen wir sie – mitunter sogar stundenlang. Doch beim Kauf gibt es durchaus Kriterien, die bei der Entscheidung für ein neues Gerät einen besonderen Stellenwert genießen. In unserem Ranking zeigen wir dir die wichtigsten Faktoren beim Smartphone-Kauf. Nicht nur die Qualität und Verarbeitung sind bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/">Das ist den Deutschen beim Smartphone-Kauf am wichtigsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/">Das ist den Deutschen beim Smartphone-Kauf am wichtigsten</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/kriterien-smartphonekauf.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Kriterien Smartphonekauf was am wichtigsten" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Nahezu täglich nutzen wir sie – mitunter sogar stundenlang. Doch beim Kauf gibt es durchaus Kriterien, die bei der Entscheidung für ein neues Gerät einen besonderen Stellenwert genießen. In unserem Ranking zeigen wir dir die wichtigsten Faktoren beim Smartphone-Kauf.</strong><br />
<span id="more-321166613"></span></p>
<p>Nicht nur die Qualität und Verarbeitung sind bei einem Smartphone wichtig, auch andere Kriterien spielen für Nutzerinnen und Nutzer eine große Rolle. Doch worauf achten die meisten Menschen, wenn sie sich ein neues Smartphone anschaffen wollen? Eine aktuelle <a href="https://de.statista.com/infografik/36508/umfrage-zu-wichtigen-kriterien-bei-smartphones/" target="_blank" rel="noopener">Erhebung von Statista</a> hat genau das ermittelt – und macht deutlich, wie wichtig zum Beispiel die Akkulaufzeit ist oder welche Aspekte Kamera, Marke oder auch der Preis spielen.</p>
<h2>Diese Kriterien sind für Smartphone-Nutzer die wichtigsten</h2>
<p>Mehr als 1.200 Menschen wurden hierfür befragt und haben angegeben, welche Aspekte für sie beim Kauf eines Smartphones besonders wichtig sind. Die Teilnehmer – allesamt im Alter zwischen 18 und 64 Jahren – haben dabei klare Präferenzen und machen deutlich, worauf beim Smartphone-Kauf geachtet wird. Vor allem ein Kriterium hebt sich dabei deutlich von allen anderen ab und spielt somit die größte Rolle.</p>
<p>Interessant ist dabei, dass der Preis für die meisten Nutzerinnen und Nutzer nur eine untergeordnete Rolle spielt, Technik und Co. sind somit deutlich relevanter.</p>
<p>Das sind die Top 10 der wichtigsten Kriterien, wenn es darum geht, sich ein neues Smartphone anzuschaffen. Auf diese Aspekte achten die Menschen besonders:</p>
<h3>Platz 10: Niedriger Preis</h3>
<p>Die Frage nach dem Preis eröffnet die Top 10. Für 30 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer ist ein niedriger Preis ein wichtiges Kriterium, wenn es um den Kauf geht. Somit spielen die Kosten gar nicht die große Rolle, wie man vielleicht meinen mag. Dennoch: Knapp ein Drittel der Befragten legt Wert auf einen niedrigen Preis und kann dafür mitunter auch mit einer schlechteren Ausstattung leben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/">Das ist den Deutschen beim Smartphone-Kauf am wichtigsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321166613</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/kriterien-smartphonekauf.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung gleichzeitig</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321165863</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/">Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung gleichzeitig</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben ein hybrides Energiesystem entwickelt, das Strom erzeugt, Wärme liefert und gleichzeitig kühlt. Es kombiniert Solarzellen mit Solarthermie und Klimaanlagen. Die Technologie könnte künftig den enormen Kühl- und Strombedarf von KI-Rechenzentren bedienen. Durch den Klimawandel dürften die Verhältnisse auch in unseren Breitengraden künftig etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/">Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung gleichzeitig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/">Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung gleichzeitig</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hybrides-energiesystem.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="hybrides Energiesystem Strom Wärme Kühlung Solar Solarthermie Klimaanlage Kälte des Alls" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben ein hybrides Energiesystem entwickelt, das Strom erzeugt, Wärme liefert und gleichzeitig kühlt. Es kombiniert Solarzellen mit Solarthermie und Klimaanlagen. Die Technologie könnte künftig den enormen Kühl- und Strombedarf von KI-Rechenzentren bedienen.</strong><br />
<span id="more-321165863"></span></p>
<p>Durch den Klimawandel dürften die Verhältnisse auch in unseren Breitengraden künftig etwas ungemütlicher werden. Heißere Sommer und mildere Winter sind dann eine mögliche Konsequenz. Doch wie passen wir uns an diese veränderten Verhältnisse optimal an? Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben dafür <a href="https://www.kit.edu/kit/pi_2026_071_hybrides-energiesystem-ein-dach-fuer-strom-waerme-und-kuehlung.php" target="_blank" rel="noopener">eine Idee entwickelt</a>.</p>
<p>Herausgekommen ist ein hybrides Energiesystem, das die Vorteile von Photovoltaik, Solarthermie und passiver Strahlungskühlung in einem Modul abbilden soll. In Freilandversuchen erreichte der Prototyp gleichzeitig eine Kühlung von bis zu 6,5 Grad Celsius unter Umgebungstemperatur, eine elektrische Leistungsdichte von 60,6 Watt pro Quadratmeter und Temperaturen von bis zu 110,8 Grad Celsius für das Heizen.</p>
<h2>Hybrides Energiesystem isoliert Wärme und Kälte voneinander</h2>
<p>Kernstück des Systems ist eine transparente Schicht aus Siliziumdioxidplatten, die mit einem Silikonpolymer beschichtet ist. Laut den Forschern lässt diese das Licht fast vollständig durch und bündelt es anschließend mithilfe einer Fresnel-Linse. Diese trennt die heißen und kalten Bereiche physikalisch voneinander, sodass sie unabhängig voneinander genutzt werden können.</p>
<p>Der leitende Forscher Dr. Gan Huang bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Die Sonne ist nicht die einzige Energiequelle am Himmel. Auch die Kälte des Weltraums ist eine erneuerbare Ressource. Wenn wir lernen, die heiße Sonne und die Kälte des Weltalls gemeinsam zu nutzen, können wir eine neue Generation von Energiesystemen erschließen.</p></blockquote>
<p>Bei der Forschung handelt es sich um eine Weiterentwicklung der passiv-kühlenden und lichtdurchlässigen Baumaterialien des KIT, die um aktive Solarenergie-Komponenten erweitert wurden.</p>
<h2>Die All-in-One-Lösung für KI-Rechenzentren?</h2>
<p>Der Vorteil der vorgestellten Lösung soll die Flächeneffizienz sein. Bisher stehen einzelne Anlagen in Konkurrenz, wenn es um den begrenzten Platz auf Dächern und Fassaden geht. Das neue System vereint beide Welten in einer kompakten Bauweise. Außerdem ist das Potenzial für die Nutzung in KI-Rechenzentren enorm, da gerade hier ein hoher Strom- und Kühlbedarf besteht.</p>
<p>Trotzdem steht die Technologie auch vor Herausforderungen. Die größten Schwierigkeiten liegen laut den Angaben darin, die gegensätzlichen heißen und kühlen Bereiche zu isolieren. Zudem ist das System noch in der Prototyp-Phase und benötigt weitere Optimierungen. Vielleicht bauen wir dadurch aber bald ökologisch sinnvoller und angepasster für die Welt von morgen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/03/klimaschaeden-durch-solarstrom-abgewendet/">250 Milliarden Euro Klimaschäden durch Solarstrom abgewendet</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/fraunhofer-ise-solar-dachziegel-matrix-technologie/">Solar-Dachziegel mit Matrix-Technologie – für doppelte Leistung bei Schatten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/cloud-edge-enhancement-wolken-effekt-solaranlagen/">Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/12/balkonkraftwerk-marktstammdatenregister-anmelden/">Balkonkraftwerk anmelden: So vermeidest du bis zu 50.000 Euro Bußgeld</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/">Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung gleichzeitig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321165863</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hybrides-energiesystem.webp" />	</item>
		<item>
		<title>iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321186108</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/">iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Fotos gelöscht, WhatsApp-Chats verschwunden oder Kontakte plötzlich nicht mehr da? Datenverlust auf dem iPhone kann schnell passieren. Mit einer speziellen iPhone Datenrettungssoftware lässt sich aber leicht prüfen, welche Inhalte noch vorhanden sind und wiederhergestellt werden können. Das funktioniert sowohl direkt über das Gerät als auch über vorhandene Finder- oder iTunes-Backups. Wir zeigen dir, was du [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/">iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/">iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/iphone-daten-retten-stellar.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="iPhone-Daten retten" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Fotos gelöscht, WhatsApp-Chats verschwunden oder Kontakte plötzlich nicht mehr da? Datenverlust auf dem iPhone kann schnell passieren. Mit einer speziellen <a href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" rel="noopener">iPhone Datenrettungssoftware</a> lässt sich aber leicht prüfen, welche Inhalte noch vorhanden sind und wiederhergestellt werden können. Das funktioniert sowohl direkt über das Gerät als auch über vorhandene Finder- oder iTunes-Backups. Wir zeigen dir, was du machen musst und wie <a href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" rel="noopener">Stellar Data Recovery</a> dir dabei hilft.</strong></p>
<p><span id="more-321186108"></span></p>
<p>Wenn auf dem iPhone plötzlich Daten fehlen, schauen die meisten wahrscheinlich zuerst in die iCloud, starten das Gerät neu oder spielen direkt ein Backup ein. Das kann helfen, ist aber nicht immer die beste Lösung. Denn ein komplettes Backup zurückzuspielen, macht Arbeit und kann im ungünstigsten Fall neuere Daten überschreiben.</p>
<p>Deshalb lohnt es sich, zunächst herauszufinden, was genau fehlt und wo die Daten noch gespeichert sein könnten, auf dem iPhone selbst oder in einem Finder- beziehungsweise iTunes-Backup. Anschließend kann man gezielt nach den betroffenen Dateien suchen.</p>
<p>Genau hier setzt Stellar Data Recovery for iPhone an. Die Software durchsucht iPhones, iPads und vorhandene Finder- oder iTunes-Backups nach wiederherstellbaren Inhalten. Gefundene Dateien lassen sich vorab ansehen und anschließend einzeln auswählen. Laut Anbieter unterstützt das Programm unter anderem Fotos, Videos, Nachrichten samt Anhängen, Kontakte, Notizen, Kalendereinträge und Anrufverläufe.</p>
<h2>Bei Datenverlust gilt: Erst prüfen, dann handeln</h2>
<p>Wenn Daten scheinbar verschwunden sind, müssen sie nicht zwangsläufig endgültig gelöscht sein. Manchmal wurden sie lediglich ausgeblendet, nicht vollständig synchronisiert oder sind nach einem Update vorübergehend nicht verfügbar. Auch ein fehlgeschlagenes iOS-Update, ein Absturz, das Zurücksetzen des Geräts oder ein technischer Defekt können dazu führen, dass Inhalte nicht mehr auftauchen. Als weitere mögliche Ursachen nennt Stellar Data Recovery unter anderem einen <a href="https://www.stellarinfo.com/blog/de/risiken-beim-jailbreaking-eines-iphones-was-sind-die-alternativen/">Jailbreak</a> oder Schadsoftware.</p>
<p>Statt sofort das komplette iPhone wiederherzustellen, ist es daher sinnvoll, zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen. Stellar Data Recovery for iPhone kann sowohl das Gerät selbst als auch lokale Finder- und iTunes-Backups durchsuchen, auch mit verschlüsselten Sicherungen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ein Backup vorhanden ist, aber nur einzelne Inhalte daraus benötigt werden.</p>
<h2>Einzelne Dateien retten, ohne das komplette Backup einzuspielen</h2>
<p>Wer nur einige Fotos, Kontakte oder bestimmte Chatverläufe zurückholen möchte, muss dafür nicht zwangsläufig das gesamte Gerät zurücksetzen. Stellar zeigt die gefundenen Inhalte zunächst in einer Vorschau an. So kann man prüfen, ob die gesuchten Daten dabei sind, und anschließend gezielt auswählen, was gespeichert werden soll.</p>
<p>Zum Ausprobieren gibt es eine Demoversion. Mit ihr lassen sich laut Anbieter bis zu 10 Dateien mit einer Größe von jeweils maximal 10 MB wiederherstellen. Damit kann man zunächst testen, ob die vermissten Inhalte überhaupt gefunden werden, bevor man sich für eine kostenpflichtige Lizenz entscheidet.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Stellar iPhone-Datenrettung testen</a>
<h2>Welche iPhone-Daten können wiederhergestellt werden?</h2>
<p>Ob sich Daten tatsächlich retten lassen, hängt immer vom jeweiligen Fall ab. Entscheidend ist zum Beispiel, ob das iPhone noch funktioniert, ob die Dateien nur gelöscht wurden und ob ein Backup vorhanden ist. Auch der Zustand und die Verschlüsselung einer Sicherung spielen eine Rolle.</p>
<p>Stellar unterstützt nach eigenen Angaben zahlreiche Datentypen. Dazu zählen unter anderem:</p>
<ul>
<li><strong>Fotos und Videos</strong>, beispielsweise aus der Kamerarolle oder dem Fotostream</li>
<li><strong>SMS und iMessages</strong> einschließlich der dazugehörigen Anhänge</li>
<li><strong>Messenger-Daten</strong> wie WhatsApp-Chats sowie (abhängig von Quelle und Zustand) zugehörige Medien und Anhänge</li>
<li><strong>Kontakte</strong>, die sich laut Produktseite unter anderem als VCF-, CSV- oder HTML-Datei exportieren lassen</li>
<li><strong>Notizen</strong> und Notizenanhänge</li>
<li><strong>Kalendereinträge</strong>, Erinnerungen und Safari-Lesezeichen</li>
<li><strong>Anrufverläufe</strong>, Sprachmemos und FaceTime-Daten</li>
</ul>
<p>Besonders praktisch ist der gezielte Export von Kontakten. Wer nicht das komplette iPhone wiederherstellen möchte, kann die gefundenen Einträge beispielsweise als VCF- oder CSV-Datei sichern. Anschließend lassen sie sich bei Bedarf wieder importieren oder unabhängig vom Gerät archivieren.</p>
<h2>So funktioniert die Datenrettung mit Stellar</h2>
<p>Der Ablauf ist überschaubar: Zuerst wählt man aus, nach welchen Datentypen die Software suchen soll. Danach startet der Scan. Die gefundenen Inhalte erscheinen anschließend in einer Vorschau und können einzeln ausgewählt und gespeichert werden.</p>
<figure id="attachment_321217678" aria-describedby="caption-attachment-321217678" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-321217678" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x.png" alt="" width="800" height="564" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x-768x541.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-321217678" class="wp-caption-text">Bild: Stellar</figcaption></figure>
<p>Falls der normale Scan nicht die gewünschten Ergebnisse liefert, steht zusätzlich ein Tiefen-Scan zur Verfügung. Er durchsucht die ausgewählte Quelle gründlicher nach wiederherstellbaren Daten.</p>
<figure id="attachment_321217681" aria-describedby="caption-attachment-321217681" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-321217681" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x.png" alt="" width="800" height="559" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x-768x537.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-321217681" class="wp-caption-text">Bild: Stellar</figcaption></figure>
<p>Bei einer Datenrettung ist außerdem wichtig, dass die eingesetzte Software die vorhandenen Inhalte nicht verändert. Laut den FAQ von Stellar schreibt das Programm während des Scans keine Daten auf das verbundene iPhone oder iPad. Bestehende Dateien sollen dadurch unangetastet bleiben.</p>
<h2>Systemanforderungen: Windows und macOS</h2>
<p>Stellar Data Recovery for iPhone ist keine App für das Smartphone, sondern eine Desktop-Software für Windows und macOS. Das Programm unterstützt unter anderem Windows 11, Windows 10, Windows 8.1 und Windows 8 sowie aktuelle macOS-Versionen. Benötigt werden mindestens 4 GB Arbeitsspeicher, empfohlen sind 8 GB.</p>
<p>Für die Version 9.0.0.2 nennt Stellar als Veröffentlichungszeitraum April 2026 für macOS und Juli 2026 für Windows. Dafür muss iTunes nicht zwingend installiert sein, um die aktuelle Version der Software zu verwenden. Wer Daten aus einem Finder- oder iTunes-Backup retten möchte, benötigt allerdings die entsprechenden Backup-Dateien auf dem Rechner.</p>
<h2>Preis und Lizenz: Für wen lohnt sich die Software?</h2>
<p>Stellar bietet mehrere Versionen der Software an. Die Standard-Lizenz ist auf die Wiederherstellung von iPhone- und iPad-Daten ausgelegt. Sie gilt für ein Jahr und kann für bis zu fünf iPhones genutzt werden.</p>
<p>Daneben gibt es umfangreichere Toolkit-Versionen. Diese enthalten zusätzliche Funktionen, etwa zur Reparatur von iOS-Systemfehlern, zum Löschen von Daten oder zum Entfernen einer eingerichteten Apple-ID. Das kann interessant sein, wenn das Gerät nicht nur Daten vermissen lässt, sondern beispielsweise am Apple-Logo hängen bleibt oder nur noch einen schwarzen Bildschirm zeigt.</p>
<p>Wer lediglich gelöschte Fotos, Videos, Chats oder Kontakte wiederfinden möchte, sollte am besten zunächst die Demoversion ausprobieren. Wenn die Software die gesuchten Inhalte erkennt, kann man anschließend immer noch entscheiden, ob sich der Kauf einer Lizenz lohnt.</p>
<h2>Fazit: Nicht vorschnell alles zurücksetzen</h2>
<p>Verschwundene iPhone-Daten sind nicht in jedem Fall endgültig verloren. Wie gut die Chancen auf eine <a href="https://www.stellarinfo.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Datenrettung</a> stehen, hängt allerdings stark von der jeweiligen Situation ab. Wer das Gerät nach dem Datenverlust weiter intensiv nutzt oder voreilig ein komplettes Backup einspielt, kann die Ausgangslage möglicherweise verschlechtern.</p>
<p>Ein Scan mit Vorschaufunktion ist deshalb ein sinnvoller erster Schritt. So lässt sich prüfen, welche Daten noch gefunden werden und ob eine gezielte Wiederherstellung möglich ist. Stellar Data Recovery for iPhone durchsucht dafür sowohl das iPhone oder iPad als auch vorhandene Finder- und iTunes-Backups. Anschließend lassen sich genau die Inhalte auswählen, die tatsächlich benötigt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Stellar Data Recovery fürs iPhone öffnen</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/">iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321186108</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/iphone-daten-retten-stellar.jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Homescreen]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=320734165</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/">Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Yavuz Yildiz, Gründer und Geschäftsführer von Xient.  Mein Homescreen in Beruf und Alltag Yavuz Yildiz: Der erste Eindruck täuscht ein wenig. Eigentlich müsste ich meinen Homescreen mal gründlich aufräumen. Da liegen noch Apps, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/">Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/">Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-3.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Homescreen, Tech, Xieng" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Yavuz Yildiz, Gründer und Geschäftsführer von Xient. </strong></p>
<p><span id="more-320734165"></span></p>
<h2>Mein Homescreen in Beruf und Alltag</h2>
<p><strong>Yavuz Yildiz: </strong>Der erste Eindruck täuscht ein wenig. Eigentlich müsste ich meinen Homescreen mal gründlich aufräumen. Da liegen noch Apps, die ich kaum noch nutze, während andere in den letzten Monaten so wichtig geworden sind, dass ich sie einfach unten rechts oder in die Dock-Leiste geschoben habe. Vielleicht steckt da auch ein bisschen Nostalgie drin. Manche Icons sind einfach geblieben.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.whatsapp&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) hat es trotzdem in die Dock-Leiste geschafft (obwohl ich mir wünschen würde, dass das anders wäre). Ich würde Meta und WhatsApp eigentlich gerne weniger unterstützen. Die Realität sieht aber anders aus.</p>
<p>Familie, Freunde, Kollegen und auch der Fußballverein, in dem ich spiele, kommunizieren fast ausschließlich darüber. Solange sich Alternativen wie <a href="https://apps.apple.com/de/app/signal-sicherer-messenger/id874139669" target="_blank" rel="noopener">Signal</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.thoughtcrime.securesms&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) oder <a href="https://apps.apple.com/de/app/telegram-messenger/id686449807" target="_blank" rel="noopener">Telegram</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.telegram.messenger&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) nicht flächendeckend durchsetzen, führt für mich kein Weg daran vorbei.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/reddit/id1064216828" target="_blank" rel="noopener">Reddit</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.reddit.frontpage&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) begleitet mich schon seit vielen Jahren. Ich bin bekennender Redditor. Für mich ist die Plattform einer der letzten Orte im Internet, an dem man noch echte Erfahrungen, tiefgehende Diskussionen und erstaunliches Nischenwissen findet.</p>
<p>Gerade bei technischen Themen oder sehr speziellen Fragestellungen liefert Reddit oft die Antworten, die klassische Suchmaschinen nicht mehr finden.</p>
<h2>Zwischen Meetings und Festbrennweite</h2>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/microsoft-teams/id1113153706" target="_blank" rel="noopener">Microsoft Teams</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.teams&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) ist wahrscheinlich die wichtigste Business App auf meinem Smartphone. Mein Berufsalltag als CEO von <a href="https://xient.ai/" target="_blank" rel="noopener">Xient</a> besteht aus vielen Meetings, Workshops und Projekten, oft mit internationalen Partnern. Viele Termine erledige ich direkt vom iPhone aus. Teams ist deshalb längst kein Videokonferenz-Tool mehr, sondern ein zentraler Bestandteil meines Arbeitstags.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/lightroom-foto-video-editor/id878783582" target="_blank" rel="noopener">Adobe Lightroom</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.adobe.lrmobile&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) steht für mein größtes Hobby außerhalb der IT: die Fotografie. Ich fotografiere mit Leica und arbeite am liebsten mit Festbrennweiten. Der Traum von einer Leica Monochrom ist noch nicht aufgegeben.</p>
<p>Besonders schön finde ich, dass mein Sohn diese Begeisterung teilt. So ist aus der Fotografie ein gemeinsames Hobby geworden und Lightroom gehört selbstverständlich zum Workflow.</p>
<figure id="attachment_320735174" aria-describedby="caption-attachment-320735174" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-320735174 size-full" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen.jpg" alt="Der Homescreen von Yavuz Yildiz. " width="800" height="1739" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen-460x1000.jpg 460w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen-768x1669.jpg 768w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen-707x1536.jpg 707w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-320735174" class="wp-caption-text">Der Homescreen von Yavuz Yildiz.</figcaption></figure>
<h2>Auto per App, Ideen per KI</h2>
<p>Mit der <a href="https://apps.apple.com/de/app/tesla/id582007913" target="_blank" rel="noopener">Tesla-Ap</a>p (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.teslamotors.tesla&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) steuere ich mittlerweile meinen dritten Tesla. Für mich ist das Auto vor allem ein Softwareprodukt auf Rädern: kaum ein Hersteller verbindet für mich Technologie, Benutzerfreundlichkeit und Preis so gut.</p>
<p>Viele Funktionen, vom Laden über die Klimatisierung bis zur Fahrzeugsteuerung, erledige ich direkt über die App. Genau diese Verbindung aus Hardware und Software begeistert mich.</p>
<p>Unten rechts befindet sich ein Ordner mit meinen KI-Apps: <a href="https://apps.apple.com/de/app/chatgpt/id6448311069" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.openai.chatgpt&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>)<strong>, </strong><a href="https://apps.apple.com/de/app/claude-by-anthropic/id6473753684" target="_blank" rel="noopener">Claude</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.anthropic.claude&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>), <a href="https://apps.apple.com/de/app/google-gemini/id6477489729" target="_blank" rel="noopener">Gemini</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.bard&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>)<strong>, </strong><a href="https://apps.apple.com/de/app/perplexity-fragen-sie-etwas/id1668000334" target="_blank" rel="noopener">Perplexity</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ai.perplexity.app.android&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) und einige weitere. Tatsächlich nutze ich sie alle, denn jedes Modell hat seine eigenen Stärken. Sie begleiten mich durch den gesamten Tag. Ich sammle Ideen, entwickle Konzepte, schreibe Texte und programmiere komplette Anwendungen gemeinsam mit diesen Werkzeugen.</p>
<p>Morgens starte ich oft mit einer Idee in ChatGPT und abends diskutiere ich den nächsten Ansatz mit Claude oder Gemini. Die Intensität, mit der ich diese Tools nutze, sieht man meinem Homescreen eigentlich gar nicht an.</p>
<h2>Was mein Homescreen über mich verrät</h2>
<p>Wenn ich schließlich abschalten möchte, lande ich fast immer bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/youtube/id544007664" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> Premium (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.youtube&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>). Allerdings mehr zum Lernen. Ich höre Vorträge, Podcasts, politische Analysen oder Inhalte rund um Technologie und Fotografie – und das überall: beim Autofahren, Joggen oder Spazierengehen.</p>
<p>Wahrscheinlich verbringe ich insgesamt zu viel Zeit mit meinem Smartphone. Aber wenn ich auf meinen Homescreen schaue, dann erzählt er ziemlich genau, was mich ausmacht: Technologie, Fotografie, künstliche Intelligenz und der Wunsch, jeden Tag etwas Neues zu lernen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/10/08/homescreen-smartphone-stefan-kellner/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Stefan Kellner</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/07/28/homescreen-smartphone-frizzi-engler-hamm/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Frizzi Engler-Hamm</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/01/06/homescreen-ein-blick-auf-das-smartphone-von-peyman-pouryekta/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Peyman Pouryekta</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/10/02/homescreen-ein-blick-auf-das-smartphone-von-michael-elschenbroich/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Michael Elschenbroich</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/">Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">320734165</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-3.jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=321124276</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Die Computer History von ChatGPT zeichnet auf, was du an deinem Rechner tust und baut daraus einen Verlauf, auf den die KI später zugreifen kann. Zumindest in der Theorie. Denn: Die neue Funktion von OpenAI ist in Deutschland bisher noch nicht verfügbar. Theoretisch lässt sie sich aber über einen Umweg aktivieren. &#8222;Computer History wandelt deine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/chatgpt-computer-history.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="ChatGPT Computer History OpenAI aktivieren Deutschland" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Die Computer History von ChatGPT zeichnet auf, was du an deinem Rechner tust und baut daraus einen Verlauf, auf den die KI später zugreifen kann. Zumindest in der Theorie. Denn: Die neue Funktion von OpenAI ist in Deutschland bisher noch nicht verfügbar. Theoretisch lässt sie sich aber über einen Umweg aktivieren. </strong><span id="more-321124276"></span></p>
<p>&#8222;Computer History wandelt deine Aktivitäten in Apps und auf Websites in Erinnerungen und eine Zeitleiste um, auf die ChatGPT und Codex zurückgreifen können&#8220;, lautet die Beschreibung einer neuen Funktion aus dem Hause <a href="https://learn.chatgpt.com/docs/customization/computer-history" target="_blank" rel="noopener">OpenAI</a>.</p>
<p>Das Feature protokolliert, welche Programme und Websites Nutzer anklicken und nutzen und fasst die gesamte Aktivität zu einer durchsuchbaren Zeitleiste zusammen. ChatGPT kann diesen Verlauf dann in Gesprächen verwenden, etwa um dir zu sagen, wo du eine bestimmte Datei zuletzt geöffnet hast oder was vor deiner letzten Nutzungspause offen war. OpenAI schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Du kannst natürliche Fragen zu deinen jüngsten Arbeiten stellen, dort weitermachen, wo du aufgehört hast, Muster in deiner Arbeitsweise erkennen und wiederkehrende Arbeitsabläufe in Fähigkeiten oder Automatisierungen umwandeln.</p></blockquote>
<p>Der Rollout der neuen ChatGPT-Funktion begann Mitte August 2026. Bisher ist Computer History allerdings nur in der ChatGPT-App für macOS und nur mit einem Pro-, Business- oder Enterprise-Abo nutzbar.</p>
<p>In Business- und Enterprise-Umgebungen muss außerdem ein Administrator den Zugriff freigeben. Die Freigabe allein schaltet die Funktion aber nicht ein. Jeder Nutzer muss dem selbst zustimmen. Im Europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz und in Großbritannien steht die Funktion noch nicht zur Verfügung.</p>
<h2>ChatGPT: So funktioniert Computer History</h2>
<p>Computer History erfasst alle Interaktionen, die ein Nutzer auslöst. Dazu gehören Klicks, Tastatureingaben, Tastenkürzel, App-Wechsel sowie Kontextinformationen, die macOS über seine Barrierefreiheits-Schnittstelle bereitstellt. Daraus erzeugt ChatGPT dann Textzusammenfassungen und eine Zeitleiste.</p>
<p>User haben anschließend die Möglichkeit zu fragen, woran sie beispielsweise vor der Mittagspause gearbeitet haben oder wo ein bestimmtes Dokument liegt, das sie am Morgen noch benutzt haben. Erkennt das System wiederkehrende Abläufe, schlägt es vor, daraus einen Skill oder eine Automatisierung zu bauen.</p>
<p>Screenshots, Bildschirmaufnahmen, das computereigene Mikrofon oder Systemaudios erfasst Computer History nach Angaben von OpenAI derweil nicht. Auch private Browseraktivitäten bleiben außen vor.</p>
<p>Computer History löst die frühere Research Preview Chronicle ab. Allerdings handelt es sich bei der neuen Funktion um eine komplett neu gebaute Anwendung, nicht nur um eine Umbenennung. Der wichtigste Unterschied zu Chronicle besteht darin, dass die veraltete Funktion noch mit Screenshots arbeitete. Computer History tut das nicht.</p>
<h2>Computer History in ChatGPT aktivieren</h2>
<p>OpenAI gibt in der offiziellen Mitteilung eine Anleitung dazu, wie Nutzer die Computer History aktivieren können.</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Öffne die <strong>ChatGPT-Desktop-App</strong> unter macOS.</li>
<li>Wähle in den Einstellungen unter „<strong>Integrations</strong>“ die Option „<strong>Computer History</strong>“ aus.</li>
<li>Wähle „<strong>Turn on</strong>“ und überprüfe die Informationen zu Datenschutz, Berechtigungen und lokalem Speicher.</li>
<li>Aktiviere „<strong>Memories</strong>“, falls du dazu aufgefordert wirst. „Computer History“ benötigt „Memories“, um den Aktivitätskontext über Chats und Aufgaben hinweg nutzen zu können.</li>
<li>Wähle aus, welche Apps und Websites zu deinem Verlauf beitragen dürfen, und befolge anschließend die Anweisungen zu den macOS-Berechtigungen.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Diese Anleitung gilt aktuell nur für die Länder, in denen Computer History bereits verfügbar ist. Ob diese Einstellungen so auch in Deutschland funktionieren werden, wenn der Rollout hierzulande ankommt, bleibt abzuwarten. Über ein <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/10/22/wie-funktioniert-ein-vpn/">VPN</a> lassen sie sich aber theoretisch auch über Umwege aktivieren.</p>
<h2>Datenschutz und lokaler Speicher</h2>
<p>Die gesammelten Informationen speichert Computer History laut OpenAI vorübergehend auf dem Mac des Users, damit ChatGPT und Codex Erinnerungen generieren und vorgeschlagene Arbeitsabläufe erstellen können.</p>
<blockquote><p>Die Ereignisdateien sind innerhalb der ChatGPT-App-Gruppe isoliert, wodurch verhindert wird, dass andere Apps ohne ausdrückliche Erlaubnis darauf zugreifen können. ChatGPT und Codex löschen diese Ereignisdateien nach 48 Stunden.</p></blockquote>
<p>Für die Auswertung startet Computer History regelmäßig eine kurzlebige Codex-Sitzung. Dabei verarbeitet OpenAI die temporären Ereignisdaten auf eigenen Servern, um daraus die Erinnerungen zu erzeugen, die anschließend lokal auf dem Mac landen. Nach der Verarbeitung behält OpenAI diese Dateien nach eigenen Angaben nicht und nutzt sie auch nicht für das Training seiner Modelle.</p>
<p>Die erzeugten Erinnerungen bleiben außerdem als Markdown-Dateien auf dem Rechner, bis User sie selbst löschen. OpenAI weist darauf hin, dass diese Dateien sensible Informationen enthalten können und von Computer History nicht verschlüsselt werden.</p>
<p>Das bedeutet auch, dass andere Programme unter dem genutzten macOS-Konto darauf zugreifen könnten. Laut den Entwicklern steigt außerdem das Risiko für <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/13/ki-sicherheitsrisiko-was-ist-eigentlich-prompt-injection/">Prompt Injection</a>.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/17/klicks-statt-klima-soziale-medien/">Klicks statt Klima: Wie Medien und Algorithmen unsere Zukunft verzocken</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/17/datenschutz-fragen-kompetenz/">Mit diesen 4 Fragen kannst du deine Datenschutzkompetenz testen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/11/smart-glasses-von-meta-droht-verbot-in-deutschland/">Perversbrillen: Smart Glasses von Meta droht Verbot in Deutschland</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/13/cloud-edge-computing/">Für Europa: Fraunhofer und SAP wollen US-Cloud-Anbieter austricksen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">321124276</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/chatgpt-computer-history.jpg" />	</item>
	</channel>
</rss>
