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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2026 16:41:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 03:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Je alltäglicher der Gebrauch von Künstlicher Intelligenz ist, desto schneller landen sensible Nutzer-Informationen auf den Servern der jeweiligen Anbieter. Ein neues kostenloses Online-Tool zeigt, wie viel ChatGPT und Co. wirklich über dich wissen.  Künstliche Intelligenz im beruflichen Alltag zu nutzen, ist mittlerweile normal. Auch im Privatleben ist KI vielen Menschen eine Stütze. Sie planen Aktivitäten [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ki-datenschutz.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Was weiß ChatGPT über mich KI Datenschutz, ChatGPT, Claude, Künstliche Intelligenz, Internet, Datenschutz" decoding="async" /></p>
<p><strong>Je alltäglicher der Gebrauch von Künstlicher Intelligenz ist, desto schneller landen sensible Nutzer-Informationen auf den Servern der jeweiligen Anbieter. Ein neues kostenloses Online-Tool zeigt, wie viel ChatGPT und Co. wirklich über dich wissen. </strong></p>
<p><span id="more-321151038"></span></p>
<p>Künstliche Intelligenz im beruflichen Alltag zu nutzen, ist mittlerweile normal. Auch im Privatleben ist KI vielen Menschen eine Stütze. Sie planen Aktivitäten und Urlaube oder holen sich Rat. Um passende Ergebnisse zu generieren, teilen sie in Chats nicht selten persönliche Informationen.</p>
<p>Einer <a href="https://www.bitkom.org/sites/main/files/2026-04/bitkom-praesentation-kuenstliche-intelligenz-2026-der-blick-der-deutschen-auf-die-neue-technologie.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bitkom-Umfrage</a> vom April 2026 zufolge setzt rund ein Drittel der Menschen in Deutschland mindestens einmal pro Woche KI ein, 15 Prozent sogar täglich. Am beliebtesten ist ChatGPT, das 71 Prozent der KI-Nutzer verwenden. Gleich danach landet Gemini mit 50 Prozent auf Platz zwei. Platz drei geht an Copilot mit 43 Prozent. Claude kommt auf fünf Prozent.</p>
<h2>KI-Nutzung: Sorge um Datenschutz sinkt</h2>
<p>Aus der Bitkom-Studie geht auch hervor, dass die Sorge um die eigene Datensicherheit eher sinkt, obwohl immer mehr persönliche Informationen in den KI-Chats landen. So äußerten etwa 43 Prozent der Befragten Bedenken, dass ihre persönlichen Daten nicht sicher sind. Im Vorjahr waren es noch 51 Prozent.</p>
<p>Um mehr Sensibilität dafür zu schaffen, hat das Schweizer Unternehmen Proton ein kostenloses Online-Tool veröffentlicht: <a href="https://proton.me/lumo/ai/ai-paper-trail" target="_blank" rel="noopener">AI Paper Trail</a>. Damit können Nutzer selbst überprüfen, wie viel eine KI tatsächlich über sie weiß.</p>
<p>&#8222;Jeder Chat mit einer gängigen KI hinterlässt Spuren&#8220;, schreibt das Unternehmen. &#8222;Alles, was Sie eingeben, wird gespeichert und analysiert, und es kann leicht passieren, dass Sie damit die Modelle der KI trainieren und ein Profil über sich selbst erstellen. Selbst beiläufige Eingaben können sehr persönliche Details preisgeben – von Ihrer Arbeit und Ihren Gewohnheiten bis hin zu Ihren Beziehungen und Ihrer Identität.&#8220;</p>
<h2>AI Paper Trail zeigt: Das weiß ChatGPT über dich</h2>
<p>Aktuell unterstützt AI Paper Trail ChatGPT und Claude. Künftig sollen aber noch weitere Plattformen dazukommen. Nutzer können ihre Gesprächsdaten bei den beiden KI-Systemen exportieren und im Tool hochladen.</p>
<p>Anschließend bekommen sie einen detaillierten Report über ihre persönliche Datenlage. Dabei analysiert das Tool die hochgeladenen Informationen wie folgt.</p>
<ul>
<li><strong>Datenschutztyp des Nutzers:</strong> Diese Persönlichkeitsbezeichnung basiert auf seinem Umgang mit Datenschutz.</li>
<li><strong>Expositionswert:</strong> eine numerische Punktzahl, die auf der Anzahl der extrahierten Datenpunkte und deren Aussagekraft basiert.</li>
<li>KI-Wissen: Das Tool identifiziert persönliche Daten des Users und seine Identität sowie Adresse, Gewohnheiten und Beziehungen.</li>
<li><strong>Datenwert:</strong> AI Paper Trail errechnet, wie viel die Daten dem jeweiligen KI-Anbieter wert sind, in realen Dollarbeträgen.</li>
</ul>
<h3>So nutzt du das kostenlose Online-Tool</h3>
<p>Um das Proton-Tool zu nutzen, musst du deine Daten zunächst beim jeweiligen KI-Anbieter exportieren:</p>
<p><strong>Für ChatGPT-Nutzer</strong></p>
<ol>
<li>Melde dich bei deinem <strong>ChatGPT-Konto</strong> an.</li>
<li>Klicke auf dein <strong>Profil-Symbol</strong> in der unteren linken Ecke der Seite.</li>
<li>Gehe zu <strong>Einstellungen</strong>, dann <strong>Datenkontrollen</strong>.</li>
<li>Suche nach &#8222;<strong>Daten exportieren</strong>&#8220; und klicke auf &#8222;<strong>Export</strong>&#8222;.</li>
<li>Bestätige im Pop-up-Fenster mit &#8222;<strong>Export bestätigen</strong>&#8222;.</li>
</ol>
<p><strong>Für Claude-Nutzer</strong></p>
<ol>
<li>Melde dich bei deinem <strong>Claude-Konto</strong> an.</li>
<li>Klicke auf dein <strong>Profil-Symbol</strong> in der unteren linken Ecke der Seite.</li>
<li>Gehe zu <strong>Einstellungen</strong>, dann <strong>Datenschutz</strong>.</li>
<li>Klicke unter deinen Daten auf &#8222;<strong>Daten exportieren</strong>&#8222;.</li>
<li>Folge den Anweisungen, um den Export zu bestätigen.</li>
</ol>
<p>Wichtig: Besonders bei ChatGPT kann der Download einige Stunden bis Tage dauern. Für Business- und Enterprise-Kunden steht die Export-Funktion gar nicht zur Verfügung.</p>
<p>Sobald du deine Daten exportiert hast, erhältst du einen Download-Link per Mail. Anschließend musst du die jeweiligen Dateien bei AI Paper Trail hochladen.</p>
<h2>Der Datenschutz-Selbsttest: Was weiß die ChatGPT über mich?</h2>
<p>Meine Erfahrung: Da der Export meiner ChatGPT-Daten extrem zeitaufwendig zu sein scheint, habe ich den Test mit Claude durchgeführt. Ich musste erkennen, dass ich ein offenes Buch bin. Das Tool stufte mich als leicht zu profilieren ein und vergab einen Expositionswert im oberen Mittelfeld.</p>
<p>Am meisten weiß die KI über meinen Beruf, mein soziales Umfeld und meine finanzielle Situation. Darüber wundere ich mich grundsätzlich nicht, da ich die KI häufig nutze, um verschiedene Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten durchzurechnen.</p>
<p>Was mir auffällt, ist, dass sich die Rückschlüsse über viele einzelne Chats hinweg ergeben, auch wenn ich sie nie ausdrücklich mitgeteilt habe. Auch Proton stellt dieses System als zentrales Argument dar: Nicht einzelne Prompts verraten etwas. Stattdessen ergibt sich ein Muster aus der täglichen Nutzung über viele Monate hinweg.</p>
<p>Der Online-Check hat mir auf jeden Fall die Augen geöffnet. Zwar teile ich nie sensible Informationen wie Bankdaten, meine Adresse, Klarnamen oder so mit KI. Dennoch lesen die Anbieter meine Persönlichkeit und Interessen viel deutlicher aus, als ich erwartet habe.</p>
<h2>ChatGPT und Claude: So geht Datenschutz bei der KI-Nutzung</h2>
<p>Damit Nutzer ihre Daten besser schützen können, gibt Proton selbst einige Nutzungstipps am Ende jedes Reports aus. Der wichtigste Punkt: Teile nur, was wirklich nötig ist. Namen, Adressen, finanzielle Angaben oder andere identifizierende Informationen gehören nicht ins Chatfenster.</p>
<p>Außerdem lohnt sich ein Blick in die Datenschutzeinstellungen des jeweiligen Anbieters. Proton rät, Chat-Verlauf und Modelltraining nach Möglichkeit zu deaktivieren. Bei ChatGPT findest du den entsprechenden Schalter unter Einstellungen und Datenkontrollen, bei Claude unter Einstellungen und Datenschutz.</p>
<p>Außerdem empfiehlt Proton, regelmäßig zu prüfen, welche Daten die genutzten KI-Systeme über dich gespeichert haben. Lösche alles, was du nicht mehr brauchst. Beide Anbieter bieten dafür eigene Modi an, temporäre Chats bei ChatGPT und Inkognito-Chats bei Claude, in denen Gespräche weder im Verlauf landen noch für das Training verwendet werden.</p>
<h2>Wer hinter AI Paper Trail steckt</h2>
<p>So nützlich das Tool auch ist: Es lohnt sich ein Blick darauf, wer es anbietet. Proton ist ein Schweizer Unternehmen, das mit verschlüsselten Diensten wie Proton Mail bekannt wurde und mit Lumo einen eigenen KI-Assistenten betreibt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass das Unternehmen diesen als Alternative zu den bekannten US-Plattformen empfiehlt. AI Paper Trail ist zwar kostenlos, aber nicht interessenfrei. Das Tool macht ein reales Problem sichtbar und liefert die Lösung gleich mit. Trotzdem bleibt der Selbsttest allemal aufschlussreich und ein sinnvoller Denkanstoß.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/ki-chatbot-wechsel/">KI-Chatbot ohne Verluste wechseln: So nimmst du deine Einstellungen mit</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/11/datenschutz-chatgpt/">Datenschutz bei ChatGPT: Mit diesen 10 Tipps kannst du dich schützen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/17/datenschutz-fragen-kompetenz/">Mit diesen 4 Fragen kannst du deine Datenschutzkompetenz testen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/14/ki-lernt-programmieren/">Künstliche Neugier: Neues KI-Modell trainiert sich selbst</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/tool-ki-datenschutz/">Das weiß ChatGPT alles über dich: Dieses Tool wertet deine Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 03:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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<p>Der Einsatz von elektrischen Öfen und die CO2-Abscheidung könnten bald dafür sorgen, dass Zement klimaneutral wird. Damit ließen sich theoretisch bis zu fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen reduzieren. Durch den fortschreitenden Klimawandel wird es immer wichtiger, Emissionen vorsorglich einzusparen. Doch jeder Sektor trägt unterschiedlich stark zur Erderwärmung bei und birgt unterschiedliche Herausforderungen. Ein Beispiel ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/">Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/zement-klimaneutral.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="zement-klimaneutral" decoding="async" /></p>
<p><strong>Der Einsatz von elektrischen Öfen und die CO2-Abscheidung könnten bald dafür sorgen, dass Zement klimaneutral wird. Damit ließen sich theoretisch bis zu fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen reduzieren.</strong></p>
<p><span id="more-321082541"></span></p>
<p>Durch den fortschreitenden Klimawandel wird es immer wichtiger, Emissionen vorsorglich einzusparen. Doch jeder Sektor trägt unterschiedlich stark zur Erderwärmung bei und birgt unterschiedliche Herausforderungen. Ein Beispiel ist die Zementindustrie. Diese verursacht etwa fünf bis acht Prozent der weltweit entstehenden CO2-Emissionen.</p>
<p>Ein Forscherteam der ETH Zürich <a href="https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2026/08/wie-zementwerke-der-atmosphaere-co2-entziehen-koennen.html" target="_blank" rel="noopener">untersuchte</a> kürzlich die dahinterstehenden Daten des Partnerunternehmens Heirloom Carbon Technologies. Dabei fiel auf, dass bei der weltweiten Produktion von rund vier Milliarden Tonnen Zement pro Jahr ein enormes Reduktionspotenzial liegt. Und zwar um bis zu 78 Prozent bis in das Jahr 2050. Möglich machen sollen es verschiedene Ansätze.</p>
<h2>Direct Air Capture und Elektroöfen sollen Zement klimaneutral machen</h2>
<p>Dahinter steckt laut der Untersuchung etwa die Kopplung von Direct Air Capture (DAC) auf Kalzium-Looping-Basis mit der Zementproduktion. Denn Zementwerke und solche DAC-Anlagen nutzen die gleichen chemischen Kalziumbindungen (Kalkstein) und denselben Prozess der Kalzinierung.</p>
<p>Ein weiterer Baustein soll die Nutzung von strombetriebenen Kalzinieröfen anstatt der Verwendung fossiler Brennstoffe bei der Herstellung sein. Auf diesem Weg reduzieren sich die allgemeinen Verbrennungsemissionen und es entsteht rein abgeschiedenes CO2.</p>
<p>Der Prozess funktioniert laut Angaben wie folgt: Gelöschter Kalk bindet Kohlenstoffdioxid aus der Luft. Anschließend wird die Verbindung so aufbereitet, dass sie erneut als Kalkstein in die Zementherstellung einfließen kann. Gleichzeitig filtern DAC-Anlagen CO2 aus der Atmosphäre, verdichten es und speichern es dauerhaft in unterirdischen Lagerstätten.</p>
<h2>Wirtschaftlichkeit des Verfahrens noch nicht bewiesen</h2>
<p>Die Studie bildet erstmals das Entstehen von CO2 über den gesamten Lebenszyklus der Herstellung ab. Durch die Integration in bestehende Verfahren und Lieferketten versprechen sich die Forscher eine hohe Skalierbarkeit des Ansatzes. Sie sprechen außerdem davon, dass sich die Bilanz durch Nutzung von erneuerbarer Energie weiter optimieren ließe. <span data-path-to-node="9,0,0,0">Vittoria Bolongaro, die Erstautorin der Untersuchung, dazu: </span></p>
<blockquote><p>Aus einer Klimaperspektive ist die Kombination von DAC und Zementproduktion sehr vielversprechend. Wir konnten zeigen, dass die Klimabilanz der Technologie netto negativ ist, also dass kommerzielle Kalzium-Looping DAC Anlagen mit CO2-Speicherung mehr CO2 entfernen, als sie über ihren gesamten Lebensweg verursachen</p></blockquote>
<p>Trotzdem gibt es auch Schattenseiten. So ist die Abtrennung von CO2 weiterhin sehr energieintensiv und stellt somit den größten Anteil am ökologischen Fußabdruck dar. Weiterhin ist bisher nicht ganz klar, wann Elektro-Kalzinieröfen den neuen Standard in der Herstellung darstellen können und wie wirtschaftlich das System ist. Zudem setzt die Untersuchung eine fast vollständige Dekarbonisierung des globalen Stromnetzes bis 2050 voraus.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/28/emissionen-von-mega-events/">Klimakiller WM: Wie sich die Emissionen von Mega-Events halbieren lassen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/21/solaranlagen-bei-hitze/">Studie belegt: Solaranlagen fallen bei Extremhitze fast komplett aus</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/10/klimafreundliche-kuehlung-magnetische-kuehlmaterialien/">Deutsche Forscher entwickeln umweltfreundliche Magnetkühlung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/27/beste-greentech-newsletter/">Das sind die 6 besten Greentech-Newsletter</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/23/zement-klimaneutral/">Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 03:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
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		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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<p>Wenn der Smartphone-Speicher voll ist, ist die Ursache dafür häufig WhatsApp. Denn der Messengerdienst aus dem Hause Meta gehört zu einem der größten Platzfresser auf vielen Handys. Doch mit ein paar gezielten Handgriffen lassen sich alte Videos, Fotos und unnötige Dateien löschen, ohne dass wichtige Chats verloren gehen. WhatsApp hat sich für viele Menschen in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/smartphone-speicher-whatsapp.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Smartphone Speicher WhatsApp iPhone Android" decoding="async" /></p>
<p><strong>Wenn der Smartphone-Speicher voll ist, ist die Ursache dafür häufig WhatsApp. Denn der Messengerdienst aus dem Hause Meta gehört zu einem der größten Platzfresser auf vielen Handys. Doch mit ein paar gezielten Handgriffen lassen sich alte Videos, Fotos und unnötige Dateien löschen, ohne dass wichtige Chats verloren gehen.</strong></p>
<p><span id="more-321111513"></span></p>
<p>WhatsApp hat sich für viele Menschen in den vergangenen Jahren zu weit mehr als nur einem einfachen Messenger entwickelt. Denn über die App werden täglich nicht nur Nachrichten ausgetauscht, sondern auch Fotos und Videos geteilt, Sprachnachrichten verschickt oder wichtige Dokumente weitergeleitet.</p>
<p>Doch mit der wachsenden Bedeutung von WhatsApp im privaten und auch beruflichen Kontext ist in den vergangenen Jahren auch die Menge der darüber versendeten Daten enorm gestiegen. Dabei sammeln sich Bilder, Videos und andere große Dateien mit der Zeit auf dem Smartphone an und können den verfügbaren Speicher schnell schrumpfen lassen.</p>
<p>WhatsApp ist sich dessen allerdings bewusst und <a href="https://faq.whatsapp.com/5503646096388294/" target="_blank" rel="noopener">bietet deshalb eine Möglichkeit</a>, direkt in der App freien Speicherplatz zu schaffen. So kannst du mit nur wenigen Klicks große und nicht mehr benötigte Dateien aufspüren und gezielt löschen.</p>
<h2>Smartphone: So gibst du Speicher über WhatsApp frei</h2>
<p>Über WhatsApp werden täglich enorme Datenmengen verschickt. Viele dieser Dateien landen dauerhaft auf dem Smartphone und sammeln sich dort teilweise über Jahre an.</p>
<p>Daher lohnt es sich, regelmäßig bei WhatsApp aufzuräumen – vor allem, wenn der Speicher auf dem Smartphone knapp wird. WhatsApp bietet dir hierfür direkt in den Einstellungen eine Möglichkeit, deinen Speicher zu verwalten.</p>
<p>Hierfür musst du den Bereich &#8222;Speicher und Daten&#8220; öffnen. Auf deinem iPhone findest du diesen Menüpunkt über deine Einstellungen, wenn du am unteren rechten Bildschirmrand auf dein Profilfoto klickst. Nutzt du ein Android-Smartphone, wechsle in den Chat-Tab und öffne über die drei Punkte am oberen rechten Bildschirmrand die Einstellungen über das Dreipunktemenü.</p>
<p>Öffne dann die Option &#8222;Speicher und Daten&#8220; und hier findest du auch schon die Funktion &#8222;Speicher verwalten&#8220;. WhatsApp zeigt dir nun eine Übersicht an, wie viel Speicherplatz der Messenger auf deinem Smartphone belegt. Die Berechnung kann je nach Datenmenge eine Weile dauern.</p>
<p>WhatsApp bietet dir hier nun die Möglichkeit, Dateien zu prüfen und direkt zu löschen. Dafür stehen dir verschiedene Übersichten zur Verfügung, wie beispielsweise Dateien, die größer als fünf Megabyte sind oder häufig weitergeleitete Dateien, die aus Kettenbriefen stammen können.</p>
<h2>So schützt du deinen Smartphone-Speicher mit Einstellungen bei WhatsApp</h2>
<p>WhatsApp bietet zusätzlich einige Einstellungen, mit denen du die Datenmenge, die auf deinem Smartphone gespeichert wird, reduzieren kannst. Im Bereich &#8222;Speicher und Daten&#8220; kannst du beispielsweise einstellen, wie der &#8222;Autom. Download von Medien&#8220; gehandhabt werden soll.</p>
<p>Hier kannst du separat Einstellungen für Fotos, Audios, Videos und Dokumente vornehmen und entscheiden, ob diese jeweils über WLAN, WLAN &amp; Mobilfunk oder Niemals automatisch heruntergeladen werden sollen. Stellst du den automatischen Download aus, kannst du Medien im Chat über einfaches Antippen herunterladen.</p>
<p>Auch das doppelte Speichern von Medien bei WhatsApp und auf dem Smartphone kann zum Speicherfresser werden. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert und sorgt dafür, dass alle heruntergeladenen Fotos und Videos auch in deiner Galerie landen und somit zweimal auf deinem Smartphone abgespeichert werden.</p>
<p>Du kannst dieses Feature entweder grundsätzlich deaktivieren oder nur für einzelne Chats oder Gruppenchats. Auf deinem iPhone findest du die entsprechende Option in den Einstellungen unter &#8222;Chats&#8220;. Hier kannst du über einen Schieberegler die Funktion &#8222;In Fotos speichern&#8220; ein- oder ausschalten.</p>
<p>Auf deinem Android-Smartphone findest du die Einstellungen für &#8222;Chats&#8220; ebenfalls über das Dreipunktmenü in deinem Chat-Tab. Deaktiviere hier die Option &#8222;Sichtbarkeit von Medien&#8220;, um das automatische Speichern auf deinem Smartphone zu verhindern.</p>
<p>Zusätzlich kann das Feature für selbstlöschende Nachrichten deinen WhatsApp-Speicher auf dem Smartphone schonen. Hier kannst du die Standard-Nachrichtendauer im Bereich &#8222;Datenschutz&#8220; deiner Einstellungen bestimmen und zwischen 24 Stunden, sieben oder 90 Tagen wählen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/01/nutzername-whatsapp-reservieren/">Neue WhatsApp-Funktion: So kannst du dir einen Nutzernamen reservieren</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/angst-vorm-telefonieren/">Stressfaktor Smartphone: Warum Telefonieren vielen Menschen Angst macht</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/16/eltern-smartphone-beziehung-kinder/">Eltern verlieren wegen Smartphones Bindung zu ihren Kindern</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/14/whatsapp-zwei-accounts-nutzen-iphone/">WhatsApp: So kannst du zwei Accounts gleichzeitig auf dem iPhone nutzen</a></li>
</ul>
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		<title>Das ist den Deutschen beim Smartphone-Kauf am wichtigsten</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/wichtigsten-kriterien-smartphone-kauf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke Eilers-Buchta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 18:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Nahezu täglich nutzen wir sie – mitunter sogar stundenlang. Doch beim Kauf gibt es durchaus Kriterien, die bei der Entscheidung für ein neues Gerät einen besonderen Stellenwert genießen. In unserem Ranking zeigen wir dir die wichtigsten Faktoren beim Smartphone-Kauf. Nicht nur die Qualität und Verarbeitung sind bei [&#8230;]</p>
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<p><strong>Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Nahezu täglich nutzen wir sie – mitunter sogar stundenlang. Doch beim Kauf gibt es durchaus Kriterien, die bei der Entscheidung für ein neues Gerät einen besonderen Stellenwert genießen. In unserem Ranking zeigen wir dir die wichtigsten Faktoren beim Smartphone-Kauf.</strong><br />
<span id="more-321166613"></span></p>
<p>Nicht nur die Qualität und Verarbeitung sind bei einem Smartphone wichtig, auch andere Kriterien spielen für Nutzerinnen und Nutzer eine große Rolle. Doch worauf achten die meisten Menschen, wenn sie sich ein neues Smartphone anschaffen wollen? Eine aktuelle <a href="https://de.statista.com/infografik/36508/umfrage-zu-wichtigen-kriterien-bei-smartphones/" target="_blank" rel="noopener">Erhebung von Statista</a> hat genau das ermittelt – und macht deutlich, wie wichtig zum Beispiel die Akkulaufzeit ist oder welche Aspekte Kamera, Marke oder auch der Preis spielen.</p>
<h2>Diese Kriterien sind für Smartphone-Nutzer die wichtigsten</h2>
<p>Mehr als 1.200 Menschen wurden hierfür befragt und haben angegeben, welche Aspekte für sie beim Kauf eines Smartphones besonders wichtig sind. Die Teilnehmer – allesamt im Alter zwischen 18 und 64 Jahren – haben dabei klare Präferenzen und machen deutlich, worauf beim Smartphone-Kauf geachtet wird. Vor allem ein Kriterium hebt sich dabei deutlich von allen anderen ab und spielt somit die größte Rolle.</p>
<p>Interessant ist dabei, dass der Preis für die meisten Nutzerinnen und Nutzer nur eine untergeordnete Rolle spielt, Technik und Co. sind somit deutlich relevanter.</p>
<p>Das sind die Top 10 der wichtigsten Kriterien, wenn es darum geht, sich ein neues Smartphone anzuschaffen. Auf diese Aspekte achten die Menschen besonders:</p>
<h3>Platz 10: Niedriger Preis</h3>
<p>Die Frage nach dem Preis eröffnet die Top 10. Für 30 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer ist ein niedriger Preis ein wichtiges Kriterium, wenn es um den Kauf geht. Somit spielen die Kosten gar nicht die große Rolle, wie man vielleicht meinen mag. Dennoch: Knapp ein Drittel der Befragten legt Wert auf einen niedrigen Preis und kann dafür mitunter auch mit einer schlechteren Ausstattung leben.</p>
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		<item>
		<title>Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung gleichzeitig</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/hybrides-energiesystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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<p>Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben ein hybrides Energiesystem entwickelt, das Strom erzeugt, Wärme liefert und gleichzeitig kühlt. Es kombiniert Solarzellen mit Solarthermie und Klimaanlagen. Die Technologie könnte künftig den enormen Kühl- und Strombedarf von KI-Rechenzentren bedienen. Durch den Klimawandel dürften die Verhältnisse auch in unseren Breitengraden künftig etwas [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hybrides-energiesystem.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="hybrides Energiesystem Strom Wärme Kühlung Solar Solarthermie Klimaanlage Kälte des Alls" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben ein hybrides Energiesystem entwickelt, das Strom erzeugt, Wärme liefert und gleichzeitig kühlt. Es kombiniert Solarzellen mit Solarthermie und Klimaanlagen. Die Technologie könnte künftig den enormen Kühl- und Strombedarf von KI-Rechenzentren bedienen.</strong><br />
<span id="more-321165863"></span></p>
<p>Durch den Klimawandel dürften die Verhältnisse auch in unseren Breitengraden künftig etwas ungemütlicher werden. Heißere Sommer und mildere Winter sind dann eine mögliche Konsequenz. Doch wie passen wir uns an diese veränderten Verhältnisse optimal an? Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben dafür <a href="https://www.kit.edu/kit/pi_2026_071_hybrides-energiesystem-ein-dach-fuer-strom-waerme-und-kuehlung.php" target="_blank" rel="noopener">eine Idee entwickelt</a>.</p>
<p>Herausgekommen ist ein hybrides Energiesystem, das die Vorteile von Photovoltaik, Solarthermie und passiver Strahlungskühlung in einem Modul abbilden soll. In Freilandversuchen erreichte der Prototyp gleichzeitig eine Kühlung von bis zu 6,5 Grad Celsius unter Umgebungstemperatur, eine elektrische Leistungsdichte von 60,6 Watt pro Quadratmeter und Temperaturen von bis zu 110,8 Grad Celsius für das Heizen.</p>
<h2>Hybrides Energiesystem isoliert Wärme und Kälte voneinander</h2>
<p>Kernstück des Systems ist eine transparente Schicht aus Siliziumdioxidplatten, die mit einem Silikonpolymer beschichtet ist. Laut den Forschern lässt diese das Licht fast vollständig durch und bündelt es anschließend mithilfe einer Fresnel-Linse. Diese trennt die heißen und kalten Bereiche physikalisch voneinander, sodass sie unabhängig voneinander genutzt werden können.</p>
<p>Der leitende Forscher Dr. Gan Huang bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Die Sonne ist nicht die einzige Energiequelle am Himmel. Auch die Kälte des Weltraums ist eine erneuerbare Ressource. Wenn wir lernen, die heiße Sonne und die Kälte des Weltalls gemeinsam zu nutzen, können wir eine neue Generation von Energiesystemen erschließen.</p></blockquote>
<p>Bei der Forschung handelt es sich um eine Weiterentwicklung der passiv-kühlenden und lichtdurchlässigen Baumaterialien des KIT, die um aktive Solarenergie-Komponenten erweitert wurden.</p>
<h2>Die All-in-One-Lösung für KI-Rechenzentren?</h2>
<p>Der Vorteil der vorgestellten Lösung soll die Flächeneffizienz sein. Bisher stehen einzelne Anlagen in Konkurrenz, wenn es um den begrenzten Platz auf Dächern und Fassaden geht. Das neue System vereint beide Welten in einer kompakten Bauweise. Außerdem ist das Potenzial für die Nutzung in KI-Rechenzentren enorm, da gerade hier ein hoher Strom- und Kühlbedarf besteht.</p>
<p>Trotzdem steht die Technologie auch vor Herausforderungen. Die größten Schwierigkeiten liegen laut den Angaben darin, die gegensätzlichen heißen und kühlen Bereiche zu isolieren. Zudem ist das System noch in der Prototyp-Phase und benötigt weitere Optimierungen. Vielleicht bauen wir dadurch aber bald ökologisch sinnvoller und angepasster für die Welt von morgen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/03/klimaschaeden-durch-solarstrom-abgewendet/">250 Milliarden Euro Klimaschäden durch Solarstrom abgewendet</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/fraunhofer-ise-solar-dachziegel-matrix-technologie/">Solar-Dachziegel mit Matrix-Technologie – für doppelte Leistung bei Schatten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/cloud-edge-enhancement-wolken-effekt-solaranlagen/">Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/12/balkonkraftwerk-marktstammdatenregister-anmelden/">Balkonkraftwerk anmelden: So vermeidest du bis zu 50.000 Euro Bußgeld</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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<p>Fotos gelöscht, WhatsApp-Chats verschwunden oder Kontakte plötzlich nicht mehr da? Datenverlust auf dem iPhone kann schnell passieren. Mit einer speziellen iPhone Datenrettungssoftware lässt sich aber leicht prüfen, welche Inhalte noch vorhanden sind und wiederhergestellt werden können. Das funktioniert sowohl direkt über das Gerät als auch über vorhandene Finder- oder iTunes-Backups. Wir zeigen dir, was du [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/iphone-daten-retten-stellar.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="iPhone-Daten retten" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Fotos gelöscht, WhatsApp-Chats verschwunden oder Kontakte plötzlich nicht mehr da? Datenverlust auf dem iPhone kann schnell passieren. Mit einer speziellen <a href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" rel="noopener">iPhone Datenrettungssoftware</a> lässt sich aber leicht prüfen, welche Inhalte noch vorhanden sind und wiederhergestellt werden können. Das funktioniert sowohl direkt über das Gerät als auch über vorhandene Finder- oder iTunes-Backups. Wir zeigen dir, was du machen musst und wie <a href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" rel="noopener">Stellar Data Recovery</a> dir dabei hilft.</strong></p>
<p><span id="more-321186108"></span></p>
<p>Wenn auf dem iPhone plötzlich Daten fehlen, schauen die meisten wahrscheinlich zuerst in die iCloud, starten das Gerät neu oder spielen direkt ein Backup ein. Das kann helfen, ist aber nicht immer die beste Lösung. Denn ein komplettes Backup zurückzuspielen, macht Arbeit und kann im ungünstigsten Fall neuere Daten überschreiben.</p>
<p>Deshalb lohnt es sich, zunächst herauszufinden, was genau fehlt und wo die Daten noch gespeichert sein könnten, auf dem iPhone selbst oder in einem Finder- beziehungsweise iTunes-Backup. Anschließend kann man gezielt nach den betroffenen Dateien suchen.</p>
<p>Genau hier setzt Stellar Data Recovery for iPhone an. Die Software durchsucht iPhones, iPads und vorhandene Finder- oder iTunes-Backups nach wiederherstellbaren Inhalten. Gefundene Dateien lassen sich vorab ansehen und anschließend einzeln auswählen. Laut Anbieter unterstützt das Programm unter anderem Fotos, Videos, Nachrichten samt Anhängen, Kontakte, Notizen, Kalendereinträge und Anrufverläufe.</p>
<h2>Bei Datenverlust gilt: Erst prüfen, dann handeln</h2>
<p>Wenn Daten scheinbar verschwunden sind, müssen sie nicht zwangsläufig endgültig gelöscht sein. Manchmal wurden sie lediglich ausgeblendet, nicht vollständig synchronisiert oder sind nach einem Update vorübergehend nicht verfügbar. Auch ein fehlgeschlagenes iOS-Update, ein Absturz, das Zurücksetzen des Geräts oder ein technischer Defekt können dazu führen, dass Inhalte nicht mehr auftauchen. Als weitere mögliche Ursachen nennt Stellar Data Recovery unter anderem einen <a href="https://www.stellarinfo.com/blog/de/risiken-beim-jailbreaking-eines-iphones-was-sind-die-alternativen/">Jailbreak</a> oder Schadsoftware.</p>
<p>Statt sofort das komplette iPhone wiederherzustellen, ist es daher sinnvoll, zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen. Stellar Data Recovery for iPhone kann sowohl das Gerät selbst als auch lokale Finder- und iTunes-Backups durchsuchen, auch mit verschlüsselten Sicherungen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ein Backup vorhanden ist, aber nur einzelne Inhalte daraus benötigt werden.</p>
<h2>Einzelne Dateien retten, ohne das komplette Backup einzuspielen</h2>
<p>Wer nur einige Fotos, Kontakte oder bestimmte Chatverläufe zurückholen möchte, muss dafür nicht zwangsläufig das gesamte Gerät zurücksetzen. Stellar zeigt die gefundenen Inhalte zunächst in einer Vorschau an. So kann man prüfen, ob die gesuchten Daten dabei sind, und anschließend gezielt auswählen, was gespeichert werden soll.</p>
<p>Zum Ausprobieren gibt es eine Demoversion. Mit ihr lassen sich laut Anbieter bis zu 10 Dateien mit einer Größe von jeweils maximal 10 MB wiederherstellen. Damit kann man zunächst testen, ob die vermissten Inhalte überhaupt gefunden werden, bevor man sich für eine kostenpflichtige Lizenz entscheidet.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Stellar iPhone-Datenrettung testen</a>
<h2>Welche iPhone-Daten können wiederhergestellt werden?</h2>
<p>Ob sich Daten tatsächlich retten lassen, hängt immer vom jeweiligen Fall ab. Entscheidend ist zum Beispiel, ob das iPhone noch funktioniert, ob die Dateien nur gelöscht wurden und ob ein Backup vorhanden ist. Auch der Zustand und die Verschlüsselung einer Sicherung spielen eine Rolle.</p>
<p>Stellar unterstützt nach eigenen Angaben zahlreiche Datentypen. Dazu zählen unter anderem:</p>
<ul>
<li><strong>Fotos und Videos</strong>, beispielsweise aus der Kamerarolle oder dem Fotostream</li>
<li><strong>SMS und iMessages</strong> einschließlich der dazugehörigen Anhänge</li>
<li><strong>Messenger-Daten</strong> wie WhatsApp-Chats sowie (abhängig von Quelle und Zustand) zugehörige Medien und Anhänge</li>
<li><strong>Kontakte</strong>, die sich laut Produktseite unter anderem als VCF-, CSV- oder HTML-Datei exportieren lassen</li>
<li><strong>Notizen</strong> und Notizenanhänge</li>
<li><strong>Kalendereinträge</strong>, Erinnerungen und Safari-Lesezeichen</li>
<li><strong>Anrufverläufe</strong>, Sprachmemos und FaceTime-Daten</li>
</ul>
<p>Besonders praktisch ist der gezielte Export von Kontakten. Wer nicht das komplette iPhone wiederherstellen möchte, kann die gefundenen Einträge beispielsweise als VCF- oder CSV-Datei sichern. Anschließend lassen sie sich bei Bedarf wieder importieren oder unabhängig vom Gerät archivieren.</p>
<h2>So funktioniert die Datenrettung mit Stellar</h2>
<p>Der Ablauf ist überschaubar: Zuerst wählt man aus, nach welchen Datentypen die Software suchen soll. Danach startet der Scan. Die gefundenen Inhalte erscheinen anschließend in einer Vorschau und können einzeln ausgewählt und gespeichert werden.</p>
<figure id="attachment_321217678" aria-describedby="caption-attachment-321217678" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-321217678" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x.png" alt="" width="800" height="564" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-022x-768x541.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-321217678" class="wp-caption-text">Bild: Stellar</figcaption></figure>
<p>Falls der normale Scan nicht die gewünschten Ergebnisse liefert, steht zusätzlich ein Tiefen-Scan zur Verfügung. Er durchsucht die ausgewählte Quelle gründlicher nach wiederherstellbaren Daten.</p>
<figure id="attachment_321217681" aria-describedby="caption-attachment-321217681" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-321217681" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x.png" alt="" width="800" height="559" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-20-at-20-34-142x-768x537.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-321217681" class="wp-caption-text">Bild: Stellar</figcaption></figure>
<p>Bei einer Datenrettung ist außerdem wichtig, dass die eingesetzte Software die vorhandenen Inhalte nicht verändert. Laut den FAQ von Stellar schreibt das Programm während des Scans keine Daten auf das verbundene iPhone oder iPad. Bestehende Dateien sollen dadurch unangetastet bleiben.</p>
<h2>Systemanforderungen: Windows und macOS</h2>
<p>Stellar Data Recovery for iPhone ist keine App für das Smartphone, sondern eine Desktop-Software für Windows und macOS. Das Programm unterstützt unter anderem Windows 11, Windows 10, Windows 8.1 und Windows 8 sowie aktuelle macOS-Versionen. Benötigt werden mindestens 4 GB Arbeitsspeicher, empfohlen sind 8 GB.</p>
<p>Für die Version 9.0.0.2 nennt Stellar als Veröffentlichungszeitraum April 2026 für macOS und Juli 2026 für Windows. Dafür muss iTunes nicht zwingend installiert sein, um die aktuelle Version der Software zu verwenden. Wer Daten aus einem Finder- oder iTunes-Backup retten möchte, benötigt allerdings die entsprechenden Backup-Dateien auf dem Rechner.</p>
<h2>Preis und Lizenz: Für wen lohnt sich die Software?</h2>
<p>Stellar bietet mehrere Versionen der Software an. Die Standard-Lizenz ist auf die Wiederherstellung von iPhone- und iPad-Daten ausgelegt. Sie gilt für ein Jahr und kann für bis zu fünf iPhones genutzt werden.</p>
<p>Daneben gibt es umfangreichere Toolkit-Versionen. Diese enthalten zusätzliche Funktionen, etwa zur Reparatur von iOS-Systemfehlern, zum Löschen von Daten oder zum Entfernen einer eingerichteten Apple-ID. Das kann interessant sein, wenn das Gerät nicht nur Daten vermissen lässt, sondern beispielsweise am Apple-Logo hängen bleibt oder nur noch einen schwarzen Bildschirm zeigt.</p>
<p>Wer lediglich gelöschte Fotos, Videos, Chats oder Kontakte wiederfinden möchte, sollte am besten zunächst die Demoversion ausprobieren. Wenn die Software die gesuchten Inhalte erkennt, kann man anschließend immer noch entscheiden, ob sich der Kauf einer Lizenz lohnt.</p>
<h2>Fazit: Nicht vorschnell alles zurücksetzen</h2>
<p>Verschwundene iPhone-Daten sind nicht in jedem Fall endgültig verloren. Wie gut die Chancen auf eine <a href="https://www.stellarinfo.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Datenrettung</a> stehen, hängt allerdings stark von der jeweiligen Situation ab. Wer das Gerät nach dem Datenverlust weiter intensiv nutzt oder voreilig ein komplettes Backup einspielt, kann die Ausgangslage möglicherweise verschlechtern.</p>
<p>Ein Scan mit Vorschaufunktion ist deshalb ein sinnvoller erster Schritt. So lässt sich prüfen, welche Daten noch gefunden werden und ob eine gezielte Wiederherstellung möglich ist. Stellar Data Recovery for iPhone durchsucht dafür sowohl das iPhone oder iPad als auch vorhandene Finder- und iTunes-Backups. Anschließend lassen sich genau die Inhalte auswählen, die tatsächlich benötigt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.stellarinfo.com/de/iphone-datenrettung-software.php" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Stellar Data Recovery fürs iPhone öffnen</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/iphone-datenrettung-so-holst-du-fotos-chats-und-kontakte-zurueck/">iPhone Datenrettung: So holst du Fotos, Chats und Kontakte zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Homescreen]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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<p>In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Yavuz Yildiz, Gründer und Geschäftsführer von Xient.  Mein Homescreen in Beruf und Alltag Yavuz Yildiz: Der erste Eindruck täuscht ein wenig. Eigentlich müsste ich meinen Homescreen mal gründlich aufräumen. Da liegen noch Apps, die [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-3.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Homescreen, Tech, Xieng" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Yavuz Yildiz, Gründer und Geschäftsführer von Xient. </strong></p>
<p><span id="more-320734165"></span></p>
<h2>Mein Homescreen in Beruf und Alltag</h2>
<p><strong>Yavuz Yildiz: </strong>Der erste Eindruck täuscht ein wenig. Eigentlich müsste ich meinen Homescreen mal gründlich aufräumen. Da liegen noch Apps, die ich kaum noch nutze, während andere in den letzten Monaten so wichtig geworden sind, dass ich sie einfach unten rechts oder in die Dock-Leiste geschoben habe. Vielleicht steckt da auch ein bisschen Nostalgie drin. Manche Icons sind einfach geblieben.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.whatsapp&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) hat es trotzdem in die Dock-Leiste geschafft (obwohl ich mir wünschen würde, dass das anders wäre). Ich würde Meta und WhatsApp eigentlich gerne weniger unterstützen. Die Realität sieht aber anders aus.</p>
<p>Familie, Freunde, Kollegen und auch der Fußballverein, in dem ich spiele, kommunizieren fast ausschließlich darüber. Solange sich Alternativen wie <a href="https://apps.apple.com/de/app/signal-sicherer-messenger/id874139669" target="_blank" rel="noopener">Signal</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.thoughtcrime.securesms&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) oder <a href="https://apps.apple.com/de/app/telegram-messenger/id686449807" target="_blank" rel="noopener">Telegram</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.telegram.messenger&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) nicht flächendeckend durchsetzen, führt für mich kein Weg daran vorbei.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/reddit/id1064216828" target="_blank" rel="noopener">Reddit</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.reddit.frontpage&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) begleitet mich schon seit vielen Jahren. Ich bin bekennender Redditor. Für mich ist die Plattform einer der letzten Orte im Internet, an dem man noch echte Erfahrungen, tiefgehende Diskussionen und erstaunliches Nischenwissen findet.</p>
<p>Gerade bei technischen Themen oder sehr speziellen Fragestellungen liefert Reddit oft die Antworten, die klassische Suchmaschinen nicht mehr finden.</p>
<h2>Zwischen Meetings und Festbrennweite</h2>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/microsoft-teams/id1113153706" target="_blank" rel="noopener">Microsoft Teams</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.teams&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) ist wahrscheinlich die wichtigste Business App auf meinem Smartphone. Mein Berufsalltag als CEO von <a href="https://xient.ai/" target="_blank" rel="noopener">Xient</a> besteht aus vielen Meetings, Workshops und Projekten, oft mit internationalen Partnern. Viele Termine erledige ich direkt vom iPhone aus. Teams ist deshalb längst kein Videokonferenz-Tool mehr, sondern ein zentraler Bestandteil meines Arbeitstags.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/lightroom-foto-video-editor/id878783582" target="_blank" rel="noopener">Adobe Lightroom</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.adobe.lrmobile&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) steht für mein größtes Hobby außerhalb der IT: die Fotografie. Ich fotografiere mit Leica und arbeite am liebsten mit Festbrennweiten. Der Traum von einer Leica Monochrom ist noch nicht aufgegeben.</p>
<p>Besonders schön finde ich, dass mein Sohn diese Begeisterung teilt. So ist aus der Fotografie ein gemeinsames Hobby geworden und Lightroom gehört selbstverständlich zum Workflow.</p>
<figure id="attachment_320735174" aria-describedby="caption-attachment-320735174" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-320735174 size-full" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen.jpg" alt="Der Homescreen von Yavuz Yildiz. " width="800" height="1739" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen-460x1000.jpg 460w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen-768x1669.jpg 768w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/yavuz-yildiz-homescreen-707x1536.jpg 707w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-320735174" class="wp-caption-text">Der Homescreen von Yavuz Yildiz.</figcaption></figure>
<h2>Auto per App, Ideen per KI</h2>
<p>Mit der <a href="https://apps.apple.com/de/app/tesla/id582007913" target="_blank" rel="noopener">Tesla-Ap</a>p (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.teslamotors.tesla&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) steuere ich mittlerweile meinen dritten Tesla. Für mich ist das Auto vor allem ein Softwareprodukt auf Rädern: kaum ein Hersteller verbindet für mich Technologie, Benutzerfreundlichkeit und Preis so gut.</p>
<p>Viele Funktionen, vom Laden über die Klimatisierung bis zur Fahrzeugsteuerung, erledige ich direkt über die App. Genau diese Verbindung aus Hardware und Software begeistert mich.</p>
<p>Unten rechts befindet sich ein Ordner mit meinen KI-Apps: <a href="https://apps.apple.com/de/app/chatgpt/id6448311069" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.openai.chatgpt&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>)<strong>, </strong><a href="https://apps.apple.com/de/app/claude-by-anthropic/id6473753684" target="_blank" rel="noopener">Claude</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.anthropic.claude&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>), <a href="https://apps.apple.com/de/app/google-gemini/id6477489729" target="_blank" rel="noopener">Gemini</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.bard&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>)<strong>, </strong><a href="https://apps.apple.com/de/app/perplexity-fragen-sie-etwas/id1668000334" target="_blank" rel="noopener">Perplexity</a> (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ai.perplexity.app.android&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>) und einige weitere. Tatsächlich nutze ich sie alle, denn jedes Modell hat seine eigenen Stärken. Sie begleiten mich durch den gesamten Tag. Ich sammle Ideen, entwickle Konzepte, schreibe Texte und programmiere komplette Anwendungen gemeinsam mit diesen Werkzeugen.</p>
<p>Morgens starte ich oft mit einer Idee in ChatGPT und abends diskutiere ich den nächsten Ansatz mit Claude oder Gemini. Die Intensität, mit der ich diese Tools nutze, sieht man meinem Homescreen eigentlich gar nicht an.</p>
<h2>Was mein Homescreen über mich verrät</h2>
<p>Wenn ich schließlich abschalten möchte, lande ich fast immer bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/youtube/id544007664" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> Premium (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.youtube&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a>). Allerdings mehr zum Lernen. Ich höre Vorträge, Podcasts, politische Analysen oder Inhalte rund um Technologie und Fotografie – und das überall: beim Autofahren, Joggen oder Spazierengehen.</p>
<p>Wahrscheinlich verbringe ich insgesamt zu viel Zeit mit meinem Smartphone. Aber wenn ich auf meinen Homescreen schaue, dann erzählt er ziemlich genau, was mich ausmacht: Technologie, Fotografie, künstliche Intelligenz und der Wunsch, jeden Tag etwas Neues zu lernen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/10/08/homescreen-smartphone-stefan-kellner/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Stefan Kellner</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/07/28/homescreen-smartphone-frizzi-engler-hamm/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Frizzi Engler-Hamm</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/01/06/homescreen-ein-blick-auf-das-smartphone-von-peyman-pouryekta/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Peyman Pouryekta</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/10/02/homescreen-ein-blick-auf-das-smartphone-von-michael-elschenbroich/">Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Michael Elschenbroich</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/homescreen-yavuz-yildiz/">Yavuz Yildiz: Ein Blick auf das Smartphone des Xient-Chefs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beatrice Bode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Die Computer History von ChatGPT zeichnet auf, was du an deinem Rechner tust und baut daraus einen Verlauf, auf den die KI später zugreifen kann. Zumindest in der Theorie. Denn: Die neue Funktion von OpenAI ist in Deutschland bisher noch nicht verfügbar. Theoretisch lässt sie sich aber über einen Umweg aktivieren. &#8222;Computer History wandelt deine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/21/computer-history-chatgpt/">Computer History: ChatGPT kann jetzt sehen, was du am Rechner machst</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/chatgpt-computer-history.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="ChatGPT Computer History OpenAI aktivieren Deutschland" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Die Computer History von ChatGPT zeichnet auf, was du an deinem Rechner tust und baut daraus einen Verlauf, auf den die KI später zugreifen kann. Zumindest in der Theorie. Denn: Die neue Funktion von OpenAI ist in Deutschland bisher noch nicht verfügbar. Theoretisch lässt sie sich aber über einen Umweg aktivieren. </strong><span id="more-321124276"></span></p>
<p>&#8222;Computer History wandelt deine Aktivitäten in Apps und auf Websites in Erinnerungen und eine Zeitleiste um, auf die ChatGPT und Codex zurückgreifen können&#8220;, lautet die Beschreibung einer neuen Funktion aus dem Hause <a href="https://learn.chatgpt.com/docs/customization/computer-history" target="_blank" rel="noopener">OpenAI</a>.</p>
<p>Das Feature protokolliert, welche Programme und Websites Nutzer anklicken und nutzen und fasst die gesamte Aktivität zu einer durchsuchbaren Zeitleiste zusammen. ChatGPT kann diesen Verlauf dann in Gesprächen verwenden, etwa um dir zu sagen, wo du eine bestimmte Datei zuletzt geöffnet hast oder was vor deiner letzten Nutzungspause offen war. OpenAI schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Du kannst natürliche Fragen zu deinen jüngsten Arbeiten stellen, dort weitermachen, wo du aufgehört hast, Muster in deiner Arbeitsweise erkennen und wiederkehrende Arbeitsabläufe in Fähigkeiten oder Automatisierungen umwandeln.</p></blockquote>
<p>Der Rollout der neuen ChatGPT-Funktion begann Mitte August 2026. Bisher ist Computer History allerdings nur in der ChatGPT-App für macOS und nur mit einem Pro-, Business- oder Enterprise-Abo nutzbar.</p>
<p>In Business- und Enterprise-Umgebungen muss außerdem ein Administrator den Zugriff freigeben. Die Freigabe allein schaltet die Funktion aber nicht ein. Jeder Nutzer muss dem selbst zustimmen. Im Europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz und in Großbritannien steht die Funktion noch nicht zur Verfügung.</p>
<h2>ChatGPT: So funktioniert Computer History</h2>
<p>Computer History erfasst alle Interaktionen, die ein Nutzer auslöst. Dazu gehören Klicks, Tastatureingaben, Tastenkürzel, App-Wechsel sowie Kontextinformationen, die macOS über seine Barrierefreiheits-Schnittstelle bereitstellt. Daraus erzeugt ChatGPT dann Textzusammenfassungen und eine Zeitleiste.</p>
<p>User haben anschließend die Möglichkeit zu fragen, woran sie beispielsweise vor der Mittagspause gearbeitet haben oder wo ein bestimmtes Dokument liegt, das sie am Morgen noch benutzt haben. Erkennt das System wiederkehrende Abläufe, schlägt es vor, daraus einen Skill oder eine Automatisierung zu bauen.</p>
<p>Screenshots, Bildschirmaufnahmen, das computereigene Mikrofon oder Systemaudios erfasst Computer History nach Angaben von OpenAI derweil nicht. Auch private Browseraktivitäten bleiben außen vor.</p>
<p>Computer History löst die frühere Research Preview Chronicle ab. Allerdings handelt es sich bei der neuen Funktion um eine komplett neu gebaute Anwendung, nicht nur um eine Umbenennung. Der wichtigste Unterschied zu Chronicle besteht darin, dass die veraltete Funktion noch mit Screenshots arbeitete. Computer History tut das nicht.</p>
<h2>Computer History in ChatGPT aktivieren</h2>
<p>OpenAI gibt in der offiziellen Mitteilung eine Anleitung dazu, wie Nutzer die Computer History aktivieren können.</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Öffne die <strong>ChatGPT-Desktop-App</strong> unter macOS.</li>
<li>Wähle in den Einstellungen unter „<strong>Integrations</strong>“ die Option „<strong>Computer History</strong>“ aus.</li>
<li>Wähle „<strong>Turn on</strong>“ und überprüfe die Informationen zu Datenschutz, Berechtigungen und lokalem Speicher.</li>
<li>Aktiviere „<strong>Memories</strong>“, falls du dazu aufgefordert wirst. „Computer History“ benötigt „Memories“, um den Aktivitätskontext über Chats und Aufgaben hinweg nutzen zu können.</li>
<li>Wähle aus, welche Apps und Websites zu deinem Verlauf beitragen dürfen, und befolge anschließend die Anweisungen zu den macOS-Berechtigungen.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Diese Anleitung gilt aktuell nur für die Länder, in denen Computer History bereits verfügbar ist. Ob diese Einstellungen so auch in Deutschland funktionieren werden, wenn der Rollout hierzulande ankommt, bleibt abzuwarten. Über ein <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/10/22/wie-funktioniert-ein-vpn/">VPN</a> lassen sie sich aber theoretisch auch über Umwege aktivieren.</p>
<h2>Datenschutz und lokaler Speicher</h2>
<p>Die gesammelten Informationen speichert Computer History laut OpenAI vorübergehend auf dem Mac des Users, damit ChatGPT und Codex Erinnerungen generieren und vorgeschlagene Arbeitsabläufe erstellen können.</p>
<blockquote><p>Die Ereignisdateien sind innerhalb der ChatGPT-App-Gruppe isoliert, wodurch verhindert wird, dass andere Apps ohne ausdrückliche Erlaubnis darauf zugreifen können. ChatGPT und Codex löschen diese Ereignisdateien nach 48 Stunden.</p></blockquote>
<p>Für die Auswertung startet Computer History regelmäßig eine kurzlebige Codex-Sitzung. Dabei verarbeitet OpenAI die temporären Ereignisdaten auf eigenen Servern, um daraus die Erinnerungen zu erzeugen, die anschließend lokal auf dem Mac landen. Nach der Verarbeitung behält OpenAI diese Dateien nach eigenen Angaben nicht und nutzt sie auch nicht für das Training seiner Modelle.</p>
<p>Die erzeugten Erinnerungen bleiben außerdem als Markdown-Dateien auf dem Rechner, bis User sie selbst löschen. OpenAI weist darauf hin, dass diese Dateien sensible Informationen enthalten können und von Computer History nicht verschlüsselt werden.</p>
<p>Das bedeutet auch, dass andere Programme unter dem genutzten macOS-Konto darauf zugreifen könnten. Laut den Entwicklern steigt außerdem das Risiko für <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/13/ki-sicherheitsrisiko-was-ist-eigentlich-prompt-injection/">Prompt Injection</a>.</p>
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<ul>
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		<title>Samsung Galaxy Z Fold8: Warum dieses Format absolut Sinn macht</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 07:30:22 +0000</pubDate>
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<p>Faltbare Smartphones gibt es seit einigen Jahren. Doch das Samsung Galaxy Z Fold8 kommt mit einem neuen Formfaktor: breit, kompakt, leicht und mit einem Display-Konzept, das sich konsequent an echten Nutzungsszenarien orientiert. Ob Social Media, Streaming, E-Books oder produktives Arbeiten, das Galaxy Z Fold8 liefert für jeden Kontext die passende Bildschirmgröße. Dieser Artikel erklärt, warum [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-11-at-21-55-522x.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Samsung Galaxy Z Fold8" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p>Faltbare Smartphones gibt es seit einigen Jahren. Doch das <strong>Samsung Galaxy Z Fold8</strong> kommt mit einem neuen Formfaktor: breit, kompakt, leicht und mit einem Display-Konzept, das sich konsequent an echten Nutzungsszenarien orientiert. Ob Social Media, Streaming, E-Books oder produktives Arbeiten, das <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Galaxy Z Fold8</a> liefert für jeden Kontext die passende Bildschirmgröße. Dieser Artikel erklärt, warum dieses Format Sinn macht, was das Gerät technisch leistet und warum Bedenken rund um Haltbarkeit und Falte der Vergangenheit angehören.<br />
<span id="more-320736677"></span></p>
<h2>Was macht das Samsung Galaxy Z Fold8 so besonders?</h2>
<p>Das Galaxy Z Fold8 unterscheidet sich grundlegend von seinen Vorgängern: Samsung hat ein <strong>breites, querformatiges Foldable</strong> entwickelt. Ein Format, das in der Samsung-Welt bislang so nicht existierte. Zugeklappt erinnert das Gerät in seinen Abmessungen eher an einen Reisepass oder eine Geldbörse als an ein klassisches Smartphone. Aufgeklappt entfaltet sich ein 7,6-Zoll-Display im 4:3-Format, das für Medienkonsum, Multitasking und kreative Arbeit optimiert ist.</p>
<p>Dieses Formfaktor-Konzept ist kein Zufall. Samsung hat das <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Galaxy Z Fold8</a> konsequent auf Content-Genuss und Alltagstauglichkeit ausgerichtet. Das Frontdisplay mit 5,5 Zoll ist breit genug für Social-Media-Feeds, Nachrichten und schnelle Kommunikation. Das Hauptdisplay im aufgeklappten Zustand bietet die Fläche, die Serien, Filme, E-Books und Videocalls verdienen. Zwei Displays, ein Gerät und das alles in einem Gehäuse, das gerade einmal 201 Gramm wiegt.</p>
<h2>Ein neues Format: Warum ist das Galaxy Z Fold8 anders als alle anderen Foldables?</h2>
<p>Wer das Galaxy Z Fold8 zum ersten Mal in die Hand nimmt, merkt sofort: Hier stimmt etwas nicht mit den gewohnten Proportionen und das ist genau der Punkt. Samsung hat das Gerät breiter und kürzer als bisherige Samsung Foldables gestaltet. Das Ergebnis ist ein Smartphone, das sich im zugeklappten Zustand handlich anfühlt, gleichzeitig aber im aufgeklappten Zustand eine Displayfläche bietet, die mit einem kleinen Tablet mithalten kann.</p>
<p>Das <strong>4:3-Seitenverhältnis des Hauptdisplays</strong> ist dabei kein Zufall. Es entspricht einem Format, in dem Filme und Serien auf Streaming-Plattformen wie Netflix oder Disney+ sehr gut zur Geltung kommen. Wer ein E-Book liest, profitiert von der natürlichen Buchseiten-Proportion. Wer im Browser recherchiert, sieht mehr Inhalt auf einmal. Das Galaxy Z Fold8 fühlt sich wie ein Lesegerät, Streaming Device und ein Alttagssmartphone in einem an, ohne Kompromisse bei der Portabilität.</p>
<p>Das <strong>5,5-Zoll-Frontdisplay des Galaxy Z Fold8</strong> ist breit genug für Social-Media-Feeds, Messaging und schnelle Alltagsaufgaben, ohne dass man das Gerät aufklappen muss.</p>
<figure id="attachment_320995680" aria-describedby="caption-attachment-320995680" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-122x.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-320995680" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-122x.png" alt="" width="800" height="566" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-122x.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-122x-768x543.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-320995680" class="wp-caption-text">Bild: Samsung</figcaption></figure>
<h2>Welches Display eignet sich optimal für Social Media und andere Inhalte?</h2>
<p>Das Nutzungskonzept des <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Galaxy Z Fold8</strong></a> folgt einer klaren Logik: <strong>Das Frontdisplay übernimmt den Alltag, das Hauptdisplay liefert das Erlebnis</strong>. Konkret bedeutet das<strong>:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Social Media und Messaging:</strong> Das 5,5-Zoll-Frontdisplay mit 428 PPI zeigt Instagram-Reels, TikTok-Videos und WhatsApp-Chats in einer Qualität, die kein anderes Frontdisplay eines Samsung-Foldable bisher geboten hat. Die breite Darstellung macht Inhalte natürlicher lesbar als auf schmalen Hochformat-Displays.</li>
<li><strong>Streaming und Filme:</strong> Aufgeklappt entfaltet das 7,6-Zoll Dynamic AMOLED 2X-Display seine volle Wirkung. Mit bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, HDR10+-Unterstützung und dem Vision Booster bleiben Farben auch bei direkter Sonneneinstrahlung kräftig und detailreich. Serien und Filme können auf diesem Display wie auf einem kleinen Kino-Screen wirken.</li>
<li><strong>E-Books und Lesen:</strong> Das 4:3-Format entspricht dem natürlichen Seitenverhältnis eines Buches. Wer auf dem Galaxy Z Fold8 liest, hält buchstäblich ein digitales Buch in der Hand,</li>
<li><strong>Multitasking und Produktivität:</strong> Die große Displayfläche ermöglicht echtes Side-by-Side-Arbeiten. Zwei Apps gleichzeitig, ein Browser-Fenster neben einem Dokument: das Galaxy Z Fold8 macht aus dem Smartphone ein mobiles Arbeitsgerät. Samsung DeX rundet das Produktivitäts-Erlebnis ab.</li>
</ul>
<h2>Ist das Galaxy Z Fold8 wirklich robust? Die Wahrheit über Foldable-Stabilität</h2>
<p>Eines der häufigsten Argumente gegen faltbare Smartphones lautet: „Die Klappmechanik hält doch nicht.“ Dieses Vorurteil ist verständlich, schließlich klingt ein Scharnier, das täglich viele Male geöffnet und geschlossen wird, nach einem offensichtlichen Schwachpunkt. Doch die Realität sieht anders aus, und Samsung hat beim Galaxy Z Fold8 erheblich in die Langlebigkeit investiert.</p>
<p>Das Herzstück der Haltbarkeit ist der <strong>Titanschutz</strong>. Er kombiniert eine Folie mit Titanlegierung mit einer überarbeiteten Titanplatte, die das Gerät gegen Druck und Stürze schützt. Das Ergebnis ist ein Scharnier und ein Gehäuse, das mechanischen Belastungen im Alltag standhalten kann.</p>
<p>Samsung unterzieht das Galaxy Z Fold8 strengen internen Tests, die sicherstellen, dass das Gerät unzählige Falt-Zyklen übersteht.</p>
<p>Hinzu kommt die <strong>IP48-Zertifizierung</strong>¹: Das Gerät ist gegen Staub (Partikel größer als 1 mm) und gegen Eintauchen in Wasser bis zu 1,5 Metern Tiefe für 30 Minuten geschützt. Ein klassisches Bartype-Smartphone bietet in dieser Hinsicht keinen grundsätzlichen Vorteil mehr gegenüber dem Galaxy Z Fold8. Das Foldable hält, was es verspricht.</p>
<h2>Die Falte: Ist sie wirklich noch ein Problem?</h2>
<p>Ein weiterer klassischer Kritikpunkt an faltbaren Smartphones war lange Zeit die Falte: die sichtbare und spürbare Knicklinie in der Mitte des Displays. Bei frühen Foldables war diese Falte tatsächlich ein Problem: Sie war teilweise sichtbar und beim Wischen über den Bildschirm spürbar.</p>
<p>Beim Galaxy Z Fold8 gehört das der Vergangenheit an. Samsung setzt auf den Titanschutz, der das Display im aufgeklappten Zustand nahezu plan hält. Die Falte ist in normaler Nutzung kaum noch zu sehen und beim Wischen über den Bildschirm kaum mehr zu fühlen. Wer das Gerät zum ersten Mal aufklappt, muss gefühlt nach der Falte suchen, sie fällt nicht mehr auf.</p>
<p>Das ist ein technischer Meilenstein, der die Nutzungserfahrung fundamental verändern kann. Streaming, Gaming, Lesen: all das geschieht jetzt auf einer Displayfläche, die sich wie ein einheitliches, nahtloses Panel anfühlt. Die Technologie dahinter ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklungsarbeit.</p>
<h2>Was bietet das Dual-50-MP-Kamerasystem mit FlexCam und Dual Recording?</h2>
<p>Das <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Galaxy Z Fold8</a> setzt auf ein <strong>Dual-Kamerasystem mit zwei 50-Megapixel-Sensoren</strong>. Eine Kombination, die für die meisten Alltagssituationen mehr als ausreichend sein kann und gleichzeitig einige besondere Funktionen ermöglicht.</p>
<p>Die Hauptkamera mit 50 MP, f/1.8-Blende, Dual-Pixel, Autofokus und optische Bildstabilisierung (OIS) liefert scharfe, detailreiche Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Ultraweitwinkelkamera mit ebenfalls 50 MP und einem Sichtfeld von 120 Grad ergänzt das System für Landschafts- und Gruppenaufnahmen. Videoaufnahmen sind in bis zu 8K bei 30 fps möglich. Eine Qualität, die professionellen Ansprüchen genügt.</p>
<p>Besonders interessant sind die Funktionen, die das faltbare Format erst möglich macht:</p>
<ul>
<li><strong>Duale Aufnahme:</strong> Das Galaxy Z Fold8 nimmt gleichzeitig mit der Frontkamera und der Hauptkamera auf. So lassen sich Reaktionen und Ereignisse parallel festhalten. Ein Feature, das Content Creator und Vlogger begeistern wird.</li>
<li><strong>Meine FanCam²:</strong> Öffne ein Video in der Galerie, wähle den gewünschten Bildausschnitt und entscheide dich bei Bedarf für ein anderes Seitenverhältnis – etwa ein Hochformat für Reels oder Shorts. Personen, Motive und deren Bewegungen können erkannt werden und den Zuschnitt automatisch anpassen.</li>
</ul>
<p>Wer Selfies bevorzugt, profitiert von einer weiteren Besonderheit des Foldable-Formats: Im aufgeklappten Zustand lässt sich die hochwertige Hauptkamera als Selfie-Kamera nutzen, während das Frontdisplay als Spiegel dient.</p>
<h2>Wie leistungsstark sind der Snapdragon 8 Elite Gen 5 und Galaxy AI?</h2>
<p>Unter der Haube arbeitet der <strong>Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy</strong>, ein 3-nm-Chip, der zu den leistungsstärksten mobilen Prozessoren gehört, die aktuell verfügbar sind.</p>
<p>Diese Rechenleistung ist nicht nur für Gaming und Multitasking relevant. Sie ist die Grundlage für die Galaxy AI-Funktionen⁹, die Samsung tief in One UI 9 integriert hat:</p>
<ul>
<li><strong>Now Brief³:</strong> Eine KI-gestützte Tagesübersicht, die je nach Tageszeit und Routine relevante Informationen zu Terminen, Wetter und Erinnerungen liefert, direkt auf dem Sperrbildschirm oder als Widget.</li>
<li><strong>Now Nudge⁴:</strong> Die KI reagiert auf Kontext und Situation. Sie liest Nachrichten mit, erkennt relevante Informationen und schlägt proaktiv vor, Termine einzutragen, Adressen zu suchen oder Bilder zu teilen.</li>
<li><strong>Google Gemini⁵:</strong> Eine einfache Sprachbeschreibung genügt, um komplexe Aufgaben wie Konzertticket-Suche, Urlaubsbuchung oder Preisvergleiche zu automatisieren.</li>
</ul>
<figure id="attachment_320995698" aria-describedby="caption-attachment-320995698" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-402x.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-320995698" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-402x.png" alt="" width="800" height="566" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-402x.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-13-at-21-01-402x-768x543.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-320995698" class="wp-caption-text">Bild: Samsung</figcaption></figure>
<p>Dazu kommt die Funktion <strong>Quick Share</strong>⁶<strong> mit iOS-Geräten</strong>. Seit Juli 2026 können Galaxy-Z-Fold8-Nutzer Dateien direkt mit Apple-Geräten teilen, ohne Umwege über Cloud-Dienste.</p>
<h2>Hält der 4.800-mAh-Akku den ganzen Tag durch?</h2>
<p>Der <strong>4.800-mAh-Akku</strong>⁷ des <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Galaxy Z Fold8</a> ist für ein Gerät dieser Bauform bemerkenswert leistungsstark. Samsung gibt eine Videowiedergabe-Laufzeit von bis zu <strong>26 Stunden</strong> an, das entspricht mehr als einem kompletten Kinomarathon.</p>
<p>Beim Laden setzt Samsung auf 45-Watt-Schnellladen⁸: In 30 Minuten lädt das Gerät auf 63 Prozent. Induktives Laden und Wireless Powershare¹⁰ runden das Lade-Ecosystem ab. Wer unterwegs ist und die eigene Galaxy Watch oder die Galaxy Buds aufladen möchte, kann das Galaxy Z Fold8 als mobiles Ladepad nutzen.</p>
<h2>Wie leicht, dünn und robust ist das Design?</h2>
<p>Das Galaxy Z Fold8 ist gerade einmal <strong>201 Gramm schwer</strong>. Im aufgeklappten Zustand ist es gerade einmal 4,5 mm dünn. Zugeklappt misst es 9,7 mm, was für ein Foldable außergewöhnlich kompakt ist.</p>
<p>Für die Materialien setzt Samsung auf eine Kombination aus <strong>Corning Gorilla Glass Ceramic 3 auf der Frontseite, Gorilla Glass Victus 2 auf der Rückseite und einem Rahmen aus Advanced Armor Aluminum</strong>. Diese Materialkombination macht das Gerät widerstandsfähig gegen Kratzer, Stürze und alltägliche Beanspruchungen.</p>
<p>Das Galaxy Z Fold8 ist in <strong>vier Farben</strong> erhältlich: Graphite, Cream, Lavender und Pistachio. Pistachio ist exklusiv im Samsung Online-Shop verfügbar.</p>
<h2>Wie schützen Samsung Knox und die Personal Data Engine deine Daten?</h2>
<p>Beim Datenschutz setzt Samsung auf ein dreistufiges Sicherheitskonzept, das sowohl Software- als auch Hardware-Ebene abdeckt:</p>
<ul>
<li><strong>Personal Data Engine:</strong> KI-Verarbeitung findet direkt auf dem Gerät statt, ohne Umwege über externe Server. Persönliche Daten verlassen das Smartphone nicht.</li>
<li><strong>Knox Enhanced Encrypted Protection (KEEP):</strong> Jede App erhält einen isolierten, stark verschlüsselten Speicherbereich. Ein Angriff auf eine App kann sich nicht auf andere Anwendungen ausbreiten.</li>
<li><strong>Samsung Knox Vault:</strong> Ein vom Hauptprozessor isolierter Sicherheitschip speichert PINs, Passwörter und biometrische Daten hardwareseitig, selbst bei einem kompromittierten Betriebssystem bleiben diese Daten geschützt.</li>
</ul>
<h2>Galaxy Z Fold8 vs. Galaxy Z Fold8 Ultra: Was sind die Unterschiede?</h2>
<p>Samsung bietet neben dem Galaxy Z Fold8 auch das leistungsstärkere <strong>Galaxy Z Fold8 Ultra</strong> an. Wer sich fragt, welches Modell das richtige ist, sollte die wichtigsten Unterschiede kennen:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>Galaxy Z Fold8</th>
<th>Galaxy Z Fold8 Ultra</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Hauptdisplay</strong></td>
<td>7,6 Zoll (4:3)</td>
<td>8,0 Zoll</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Frontdisplay</strong></td>
<td>5,5 Zoll</td>
<td>6,5 Zoll</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Kamera</strong></td>
<td>Dual 50 MP</td>
<td>Triple: 200 MP + 50 MP + 10 MP Tele</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Akku</strong></td>
<td>4.800 mAh</td>
<td>5.000 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gewicht</strong></td>
<td>201 g</td>
<td>215 g</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Preis (ab)</strong></td>
<td>1.999 Euro</td>
<td>2.199 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Galaxy Z Fold8 ist die bessere Wahl für alle, die ein <strong>kompaktes, leichtes Foldable</strong> für Medienkonsum, Social Media und Alltag suchen. Das Galaxy Z Fold8 richtet sich an Power-Nutzer, die maximale Kameraqualität mit Telezoom und Performance für Produktivität benötigen.</p>
<h2>FAQ: Samsung Galaxy Z Fold8: Die wichtigsten Fragen</h2>
<h3>Was kostet das Samsung Galaxy Z Fold8?</h3>
<p>Das Samsung Galaxy Z Fold8 ist ab <strong>1.999 Euro</strong> in der 256-GB-Variante erhältlich. Die 512-GB-Version und die 1-TB-Version mit 16 GB RAM sind zu höheren Preisen erhältlich. Der offizielle Marktstart war der 7. August 2026.</p>
<h3>Wie haltbar ist das Scharnier des Samsung Galaxy Z Fold8?</h3>
<p>Das Scharnier des Galaxy Z Fold8 ist für unzählige Falt-Zyklen ausgelegt. Samsung setzt auf die Titanschutz-Technologie und hat das Gerät strengen internen Tests unterzogen.</p>
<h3>Ist die Falte auf dem Display des Samsung Galaxy Z Fold8 noch sichtbar?</h3>
<p>Nein. Samsung hat die Display-Technologie beim Galaxy Z Fold8 so weit verbessert, dass die Falte in der normalen Nutzung <strong>kaum noch sichtbar und praktisch nicht mehr spürbar</strong> ist. Wer das Gerät aufklappt, muss aktiv nach der Knicklinie suchen, sie fällt im Alltag kaum mehr auf.</p>
<h3>Welche Kamera hat das Samsung Galaxy Z Fold8?</h3>
<p>Das Galaxy Z Fold8 verfügt über ein <strong>Dual-Kamerasystem mit zwei 50-Megapixel-Sensoren</strong>: eine Weitwinkelkamera (f/1.8, OIS) und eine Ultraweitwinkelkamera (f/1.9, 120°). Videoaufnahmen sind in bis zu 8K bei 30 fps möglich. Besondere Funktionen sind Duale Aufnahme und Meine FanCam².</p>
<h3>Wie lange hält der Akku des Samsung Galaxy Z Fold8?</h3>
<p>Der <strong>4.800-mAh-Akku</strong>⁷ des Galaxy Z Fold8 ermöglicht laut Samsung bis zu 26 Stunden Videowiedergabe. Mit 45-Watt-Schnellladen⁸ lädt das Gerät in 30 Minuten auf 63 Prozent.</p>
<h3>Ist das Samsung Galaxy Z Fold8 wassergeschützt?</h3>
<p>Ja. Das Galaxy Z Fold8 trägt die <strong>IP48-Zertifizierung</strong>¹. Es ist gegen Staub (Partikel größer als 1 mm) und gegen Eintauchen in Wasser bis zu 1,5 Metern Tiefe für 30 Minuten geschützt.</p>
<h3>Welche KI-Funktionen bietet das Samsung Galaxy Z Fold8?</h3>
<p>Das Galaxy Z Fold8 läuft mit <strong>Android 17 und One UI 9</strong> und bietet Galaxy AI-Funktionen⁹ wie Samsung Now Brief, Samsung Now Nudge und Gemini Intelligence. Gemini Intelligence automatisiert Aufgaben in über 49 Apps und Diensten per Sprachbefehl oder Textbeschreibung.</p>
<h3>Wie unterscheidet sich das Samsung Galaxy Z Fold8 vom Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra?</h3>
<p>Die wichtigsten Unterschiede liegen bei Kamera und Display-Größe. Das Fold8 Ultra bietet eine 200-MP-Hauptkamera mit Telezoom und ein größeres 8-Zoll-Display. Das Galaxy Z Fold8 ist leichter (201 g vs. 215 g), kompakter und ab 200 Euro günstiger.</p>
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}
</script></p>
<h2>Fazit: Ist das Samsung Galaxy Z Fold8 das Foldable, auf das viele gewartet haben?</h2>
<p>Das <strong>Samsung Galaxy Z Fold8</strong> ist <a href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" rel="nofollow noopener">mehr als ein weiteres faltbares Smartphone</a>. Es ist ein Gerät, das das Format neu definiert, mit einem breiten, kompakten Design, das sich im Alltag natürlich anfühlt. Das Frontdisplay ist groß genug für echten Alltagseinsatz, das Hauptdisplay bietet eine Fläche, die Streaming, Lesen und Arbeiten auf ein hohes Level hebt.</p>
<p>Die Bedenken rund um Haltbarkeit und Falte sind beim Galaxy Z Fold8 klar von Samsung adressiert und verbessert wurden. Die Titanschutz-Technologie, die IP48-Zertifizierung und die EU-Free-Fall-Klasse A belegen, dass dieses Gerät genauso robust ist wie ein klassisches Bartype-Smartphone. Die Falte ist in der Praxis kaum noch wahrnehmbar. Dazu kommen ein leistungsstarker Snapdragon-Prozessor, ein ausdauernder 4.800-mAh-Akku⁷ und Galaxy AI-Funktionen⁹, die das Gerät mit jedem Update smarter machen.</p>
<p>Wer ein Smartphone sucht, das fast alles kann, und das in einem Format, das sich in jede Hosentasche schiebt, sollte das Galaxy Z Fold8 ernsthaft in Betracht ziehen.</p>
<p><center><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-z-fold8/" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #E88B00;" rel="nofollow"><i class="fa fa-check"></i>Jetzt Galaxy Z Fold8 entdecken</a></center><center><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/class_arrows_ag_a-2.png"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-320913448" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/class_arrows_ag_a-2.png" alt="" width="200" height="120" /></a></center></p>
<hr />
<p><span style="color: #999999;">¹ Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in Frischwasser. Kein Schutz bei Salzwasser, Wasser mit chemischen Zusätzen (z. B. chlorhaltigem Poolwasser, Seifenlauge, alkoholhaltigen Lösungen) oder erhitzter Flüssigkeit. Sämtliche Abdeckungen müssen stets vollständig mit dem Gerät abschließen, so dass durch sie kein Wasser eindringen kann.</span><br />
<span style="color: #999999;">² Die Funktion Meine FanCam erfordert eine Anmeldung mit einem Samsung Account. Verfügbarkeit kann je nach Video variieren. Wird nicht unterstützt, wenn kein Motiv zum Verfolgen vorhanden ist. Genauigkeit der Ergebnisse ist nicht garantiert.</span><br />
<span style="color: #999999;">³ Die NowBrief-Funktion erfordert die Anmeldung bei einem Samsung Account. Die Verfügbarkeit des Dienstes kann je nach Land, Sprache, Gerätemodell und Apps variieren. Einige Funktionen erfordern eine Internetverbindung. Modi und Routinen müssen aktiviert sein, damit die Personal Data Engine kontextbasierte Vorschläge zu Routinen machen kann. Nutzerinnen müssen dem Zugriff auf Fotos, Videos, Audiodateien und Kalendereinträge zustimmen. Möglicherweise werden bestimmte Ereignisse aufgrund von Datenschutzeinstellungen nicht dargestellt. Die Beschreibung von Fotos stimmt möglicherweise nicht mit den Vorstellungen der Nutzerinnen überein. Kalenderbenachrichtigungen sind nur verfügbar, wenn der Samsung Kalender oder kompatible Kalender Apps, die die Android Kalenderdatenbank nutzen, installiert sind. Die Funktion „Zeit zum Aufbrechen&#8220; verwendet die von Nutzer*innen ausgewählte Navigations-App und basiert auf der Region sowie der geschätzten Zeit, deren Genauigkeit nicht garantiert ist. Hinweise zu Coupons sind nur verfügbar, wenn Coupons mit Ablaufdatum der Samsung Wallet App hinzugefügt wurden. Die Bestimmung des Energy Score erfordert mind. die Aktivitäts- und Schlafdaten des Vortags, die Herzfrequenzdaten während des Schlafs sowie eine Galaxy Watch oder den Galaxy Ring zum Aufzeichnen der Daten, die mit der Samsung Health App synchronisiert werden müssen. Nicht für die Verwendung zur Erkennung, Diagnose oder Behandlung medizinischer Zustände vorgesehen und lediglich zur persönlichen Information bestimmt. Für medizinische Beratung suche bitte einen Arzt auf.</span><br />
<span style="color: #999999;">⁴ Für die NowNudge-Funktion ist eine Anmeldung mit einem Samsung Account erforderlich. Die verfügbaren Funktionen und Features können je nach Land, Region und Sprache variieren. Die Nachrichtenfunktion ist mit bestimmten Messaging-Apps von Drittanbietern verfügbar, darunter Samsung Messages, Google Messages, Google Chat. Unterstützte Sprachen: Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Chinesisch. Japanisch, Koreanisch, Thailändisch, Polnisch, Vietnamesisch, Hindi. Apps, die die geteilte Ansicht unterstützen, können variieren. Das Teilen von Fotos in NowNudge funktioniert mit Hilfe der Analyse von verfügbaren Bildinhalten. „Kalender anzeigen&#8220; analysiert den Inhalt von Textnachrichten. Die Genauigkeit der Ergebnisse kann nicht garantiert werden. Google ist eine Marke der Google LLC.</span><br />
<span style="color: #999999;">⁵ Gemini ist eine Marke von Google LLC. Es gelten die Bedingungen.</span><br />
<span style="color: #999999;">⁶ Die Quick Share-Funktion zwischen Galaxy Geräten ist mit folgenden Betriebssystemen verfügbar: Smartphones und Tablets mit Android-Version 10.0 (Q) und One UI 2.1 oder neuer sowie Galaxy Books, die 2020 oder später auf den Markt gekommen sind. Erfordert einen Samsung Account sowie eine WLAN- und Bluetooth-Verbindung. Für die Freigabe auf Apple-Geräten ist ein Galaxy Gerät mit der Quick Share-App Version 13.8.51.27 oder höher und Google Play Services Version 26.11.xx oder neuer erforderlich. AirDrop® ist eine Marke von Apple Inc.</span><br />
<span style="color: #999999;">⁷ Die mAh-Angaben beziehen sich auf den typischen Wert der Akkukapazität, der unter Laborbedingungen ermittelt wurde. Die nach der einschlägigen Norm IEC 61960 ermittelte (Mindest-) Kapazität beläuft sich auf einen geringeren Wert. Die tatsächliche Akkulaufzeit kann je nach Netzwerkumgebung, Nutzerverhalten und anderen Faktoren variieren.</span><br />
<span style="color: #999999;">⁸ Nur mit optional erhältlichem Schnellladeadapter verfügbar.</span><br />
<span style="color: #999999;">⁹ Bestimmte AI-Funktionen setzen eine Internetverbindung, einen Samsung Account oder einen Google Konto Login voraus. Galaxy AI ist in Deutschland ab 16 Jahren verfügbar. Samsung behält sich vor, den Dienst oder einzelne Funktionen kostenpflichtig zu machen.<br />
</span><span style="color: #999999;">¹⁰ Nur möglich bei einem Akkuladestand von über 30% ausgenommen Dual Charging</span></p>
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		<title>Podcast: Hat Mark Zuckerberg Kinder bewusst süchtig gemacht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 07:01:30 +0000</pubDate>
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<p>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über den Mammutprozess gegen Meta, ein nutzloses KI-Wasserzeichen von Anthropic und mysteriöse Buchbestellungen bei Antiquariaten.  Die Themen dieser Ausgabe: Drohnen retten Leben: BTU Cottbus-Senftenberg entwickelt automatisches Rettungssystem für Badeunfälle KI-Wasserzeichen von Anthropic: Gute [&#8230;]</p>
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<span id="more-321231822"></span><br />
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<p><strong>Die Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>Drohnen retten Leben: BTU Cottbus-Senftenberg entwickelt automatisches Rettungssystem für Badeunfälle</li>
<li>KI-Wasserzeichen von Anthropic: Gute Idee – aber funktioniert das wirklich?</li>
<li>E-Auto-Förderung: Verbraucherzentralen fordern Kaufanreize nur für günstige Modelle</li>
<li>Bücher-Mysterium: KI-Konzerne kaufen massenhaft Antiquariatsbestände auf – und scannen sie als Trainingsdaten ein</li>
<li>Meta vor Gericht: Der wohl größte Social-Media-Prozess aller Zeiten – hat der Konzern Kinder gezielt süchtig gemacht?</li>
</ul>
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