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	<title>berliner filmfestivals</title>
	
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	<description>Jeder Tag ein Festivaltag!</description>
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		<title>16. Videonale im Kino Union</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videonale]]></category>
		<category><![CDATA[Kino Union]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Video ist ein veraltetes Format, das Assoziationen von industriellem Abfall und Müll hervorruft. Die guten Kassetten verstauben in Pappkartons vor sich hin. Dabei lassen sich unter ihnen jede Menge Schätze finden. Die Pfeifer e.V lädt am 25. Februar erneut zur Videonale ins Kino Union. Auch dieses Mal werden sich die Filmemacher an den Grenzbereichen der Film- und Videokunst tummeln und mit der Undeutlichkeit ephemeren Materials zu spielen wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/lucky_strikes_back.jpg"><img class="size-full wp-image-17616" title="lucky_strikes_back" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/lucky_strikes_back.jpg" alt="Filmszene: &quot;Lucky Strikes Back&quot;" width="500" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Filmszene: &quot;Lucky Strikes Back&quot;</p></div>
<p>Das Video ist ein veraltetes Format, das Assoziationen von industriellem Abfall und Müll hervorruft. Die guten Kassetten verstauben in Pappkartons vor sich hin. Dabei lassen sich unter ihnen jede Menge Schätze finden. Die Pfeifer e.V lädt am 25. Februar erneut zur <a href="http://berliner-filmfestivals.de/comunigup/videonale" target="_blank"><strong>Videonale</strong></a> ins Kino Union. Auch dieses Mal werden sich die Filmemacher an den Grenzbereichen der Film- und Videokunst tummeln und mit der Undeutlichkeit ephemeren Materials zu spielen wissen.</p>
<p>Man könnte auch sagen: &#8220;Alles wird gezeigt, jeder kann mitmachen und das Thema ist frei.&#8221; So gibt es zum Beispiel ein &#8220;<em>Blinddate</em>&#8220;, bei dem eine Frau auf einer Parkbank auf ihre Internetbekanntschaft wartet, um selbstredend essen zu gehen. Es wäre sinnlos, die lange Liste jener Filme zu erstellen, in denen, vom schlechtesten Erotikfilm bis zum subtilsten Autorenfilm, die Darstellung von Natur mit der Darstellung von amoröser Annäherung verbunden wird. Tatsächlich haben wir es mit einem echten kulturellen Stereotyp zu tun, das vom Kino in seinen Bildern seine Deklination erfährt. &#8220;<em>Lucky strikes back</em>&#8221; dagegen will den bösen Tabakkonzernen ein wenig auf den Leim gehen. Hier könnte es um die systematische Anwendung medialer Verfahren gehen, die Emotionen einem Tableau gleich mehr oder weniger gelungen in adäquate Gesten packen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, den Zuschauer vor den Langzeitschäden des Tabakkonsums zu warnen. Der &#8220;<em>Kindheitstraum</em>&#8221; vom Fliegen vernachlässigt den Inhalt zu Gunsten der Form, um es in pragmatischer Dimension zu präzisieren.</p>
<p>Zu gut deutsch: Die gute alte Trickblende findet ihre Verwendung. Zu dem gibt es bei der mittlerweile 16. Ausgabe des Kurzfilmfestivals sowohl einen Publikumspreis, bei dem per Stimmzettel der Gewinner ermittelt wird, als auch einen Förderpreis, bei dem eine unabhängige Fachjury den Preisträger auskundschaftet und mit 300 Euro beglückt. Mit jeder Menge Popcorn bestückt, hat man garantiert einiges zu lachen. Und zu entdecken!</p>
<p>Joris J.</p>
<p><a href="http://berliner-filmfestivals.de/comunigup/videonale" target="_blank"><strong>16. Videonale</strong></a>, Kino Union, 25. Februar, Beginn 20 Uhr, Eintritt 7/5 Euro, <a href="http://www.kulturpfeiffer.de" target="_blank">www.kulturpfeiffer.de</a></p>
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		<title>Das Programm der Fantasy Filmfest Nights steht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/berliner-filmfestivals/~3/Ejxt7KQIMcs/das-programm-der-fantasy-filmfest-nights-steht</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Chronicle – Wozu bist du fähig]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy Filmfest Nights]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Trank]]></category>
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		<category><![CDATA[William Eubank]]></category>
		<category><![CDATA[[Rec] - Genesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fantasy Filmfest geht alljährlich im Sommer auf große Tour durch Deutschland und erfreut sich einer großen Fangemeinschaft. Um dies nicht das ganze Jahr darben zu lassen, gibt es seit einiger Zeit die Fantasy Filmfest Nights. Zwei Tage, die die Wartezeit auf das Festival verkürzen sollen und in denen Filme laufen, die etwa wegen früherer Starttermine nicht im Sommer gezeigt werden können. Für die diesjährigen Nächte, die vom 17. März bis 1. April in sieben deutschen Städten stattfinden, stehen nun endlich die Filmtitel fest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/love.jpg"><img class="size-full wp-image-17606" title="love" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/love.jpg" alt="Filmszene &quot;Love&quot; von William Eubank" width="500" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Filmszene &quot;Love&quot; von William Eubank</p></div>
<p style="text-align: left;">Das <strong><a href="http://berliner-filmfestivals.de/fantasy-filmfest" target="_blank">Fantasy Filmfest</a></strong> geht alljährlich im Sommer auf große Tour durch Deutschland und erfreut sich einer großen Fangemeinschaft. Um dies nicht das ganze Jahr darben zu lassen, gibt es seit einiger Zeit die Fantasy Filmfest Nights. Zwei Tage, die die Wartezeit auf das Festival verkürzen sollen und in denen Filme laufen, die etwa wegen früherer Starttermine nicht im Sommer gezeigt werden können.  Für die diesjährigen Nächte, die vom 17. März bis 1. April in sieben deutschen Städten stattfinden, stehen nun endlich die Filmtitel fest.</p>
<p>In Berlin werden am 24. und 25. März insgesamt zehn Filme gezeigt. Zu den Highlights zählen sicher Josh Tranks &#8220;<em>Chronicle – Wozu bist du fähig</em>&#8220;, &#8220;<em>Love</em>&#8221; von William Eubank, der dritte Teil der Horrorfilm-Reihe &#8220;<em>[Rec]</em>&#8221; und Lynn Ramsays Drama &#8220;<em>We Need To Talk About Kevin</em>&#8220;. Der dritte Teil des spanischen Horror-Franchise &#8220;<em>[Rec] &#8211; Genesis</em>&#8221; wagt sich auf neues Terrain und geht stilistisch wie inhaltlich einen neuen Weg, versprechen die Fantasy Filmfest-Organisatoren. Erneut wird man Zeuge des Ausbruchs einer Seuche, die sich diesmal auf einer Hochzeit ausbreitet. &#8220;<em>[Rec] – Genesis</em>&#8221; ist mit weitaus höherem Budget produziert worden und stellt innerhalb der Reihe ein Reboot dar.</p>
<p>In &#8220;<em>Chronicle – Wozu bist du fähig</em>&#8221; vermengt Regisseur Josh Trank das Found-Footage- mit dem Superheldengenre. Erzählt wird die Geschichte der drei Teenager Andrew, Steve und Matt, die eine äußerst ungewöhnliche Entdeckung machen. Auf einem Feld finden sie ein in der Erde vergrabenes Objekt. Der Fund scheint einen mysteriösen Einfluss auf die jungen Männer zu haben, denn nach kurzer Zeit verfügen sie über ungewöhnliche Kräfte. Anfangs völlig überrascht von ihren neuen Fähigkeiten, probieren sich die Jugendlichen erst einmal aus &#8211; doch als einer der drei anfängt, seine Macht zu missbrauchen, entbrennt ein großer Streit. Das hört sich nach leichter Hollywood-Kost an, verspricht aber auch ein spaßiger Fantasy-Mix zu werden.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/BNAqHkO1VA0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8220;<em>Love</em>&#8221; erinnert mit seiner Ausgangssituation &#8211; der Astronaut Lee Miller ist das einzige Besatzungsmitglied einer Raumstation, die einsam ihre Runden um die Erde dreht, als die Verbindung zur Erde abbricht &#8211; an Duncan Jones eindrucksvollen Science-Fiction-Film &#8220;<em>Moon</em>&#8220;. Doch noch stärker als Jones lässt Regisseur, Autor und Kameramann William Eubank die faszinierende Bilderwelt von &#8220;<em>2001 – A Space Odyssey</em>&#8221; aufleben. Um in der aussichtlosen Einsamkeit nicht verrückt zu werden, klammert sich Astronaut Miller an Fotos ehemaliger Crewmitglieder. Als er bei einem Notfall in der Raumstation etwas reparieren muss, findet er ein altes Tagebuch. Das Heft scheint aus dem Jahre 1864 zu stammen und gehörte Captain Lee Briggs. Miller ist zunehmend fasziniert von dem Buch und verliert sich in den Berichten des Bürgerkriegs-Soldaten, der von einer Suche nach einem ominösen Objekt berichtet. Doch Miller ist noch nicht klar, dass er diesem so nahe ist wie noch kein Mensch zuvor.</p>
<p>Eubanks Film verspricht metaphysische Kinounterhaltung pur, die gepaart ist mit beeindruckenden Animationen und irritierenden wie einfallsreichen Regie-Einfällen. Noch beeindruckender aber ist, dass der Regisseur seinen Film mit einem lächerlichen Budget von gerade mal 500.000 Dollar umgesetzt hat. Mit Spannung darf auch auf Lynn Ramsays Gewaltstudie &#8220;<em>We Need To Talk About Kevin</em>&#8221; geblickt werden, in dem eine erfolgreiche Reiseschriftstellerin, gespieklt von Tilda Swinton,hilflos zusehen muss, wie ihr Sohn ein Blutbad an einer Schule anrichtet.</p>
<p>MD</p>
<p>Der Vorverkauf für die Fantasy Filmfest Nights startet am 16. März. Infos zu allen Filmen auf <a href="http://www.fantasyfilmfest.com" target="_blank">www.fantasyfilmfest.com</a></p>
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		<title>SchöneAugenWeide im Moviemento</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilmfestival Oberschöneweide]]></category>
		<category><![CDATA[Anselm Belser]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Erhan Dogan]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist eine SchöneAugenWeide? Dazu muss man an das fünfte Kurzfilmfestival Oberschöneweide erinnern, das letztes Jahr im Oktober stattfand. Wie in jedem Jahr kamen an zwei Abenden die besten Filmeinreichungen des Festivals auf die Leinwand. Schon in den ersten Stunden des Festivals wurde jedem Zuschauer klar, dass sich die meisten Filme in den zwischenmenschlichen Bereichen abspielen, sei es in einem Drama oder einer Komödie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/mieter.jpg"><img class="size-full wp-image-17569" title="mieter" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/mieter.jpg" alt="Filmszene: &quot;Der Mieter&quot;" width="448" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Filmszene: &quot;Der Mieter&quot;</p></div>
<p>Was ist eine SchöneAugenWeide? Dazu muss man an das fünfte <a href="http://berliner-filmfestivals.de/kurzfilmfestival-oberschoneweide" target="_blank">Kurzfilmfestival Oberschöneweide</a> erinnern, das letztes Jahr im Oktober stattfand. Wie in jedem Jahr kamen an zwei Abenden die besten Filmeinreichungen des Festivals auf die Leinwand. Schon in den ersten Stunden des Festivals wurde jedem Zuschauer klar, dass sich die meisten Filme in den zwischenmenschlichen Bereichen abspielen, sei es in einem Drama oder einer Komödie. Das hielt den Zuschauer in Bann und sein jeweiliges Mitgefühl war im Saal spürbar, sei es wenn er sich freute, entsetzte oder einfach über geistreichen Humor lachen konnte. Ein Programm, das so ziemlich alle Facetten des menschlichen Seins zum Ausdruck brachte.</p>
<p>Aus den letztjährigen Festivalfilmen hat die Initiatorin Ulrike Jung nun noch einmal die besten Kurzfilme ausgewählt, um sie an einem der zentralsten Orten für besonderes Filmvergnügen, dem Moviemento, zu zeigen. Mit dabei ist der Gewinnerfilm des Festivals &#8220;<em>Der Mieter</em>&#8221; von Dave Lojek, der mit klassischen Mittel des Horrorfilms die Geschichte von Julia erzählt, die kürzlich allein in eine Altbauwohnung gezogen ist. Ein sehr interessanter Film ist auch &#8220;<em>Acedi</em>a&#8221; von Erhan Dogan, der sich mit Gewalt in U-Bahnhöfen befasst und ein solches Ereignis aus der Perspektive des Beobachters erzählt. Die entscheidende Frage, wie würde der Mensch sich in einer solchen Situation verhalten, wird durch zwei Möglichkeiten beantwortet und stellt diese auch an den Zuschauer.</p>
<p>&#8220;<em>Thekenkante</em>&#8221; von Wittich und Vogel ist eine der lustigsten Komödien, die ohne Dialog bestens funktioniert. Milieu, Mann an der Bar, die männliche Wirtin, der ewige Gast beim Kartenspiel und die sexy Mieze, die mitten in der Nacht die Bar betritt &#8211; es gibt sie wirklich, die Nachtgestalten, die man in den Bars, die niemals schließen, trifft, deren Wirte auch Wirtinnen sein können. Dort sitzen nachts die Einsamsten und suchen, ihr Biert trinkend, ihrem großen Liebesglück zu begegnen. &#8220;<em>Felix</em>&#8221; von Anselm Belser, einer der kürzesten Filmbeiträge, wird am 25. Februar das Programm &#8220;SchöneAugenWeide&#8221; eröffnen. Sein Film beruht auf einer wahren Begebenheit und ist im wahrsten Sinne des Wortes auf Augenhöhe mit seinem kleinen Hauptdarsteller, der in seinem kindlichen Aktionismus kaum zu halten ist, gedreht. Sein spielerischer Eifer führt zu einer Reaktion, mit der er selbst nicht gerechnet hätte.</p>
<p>SchöneAugenWeide, 25. Februar, 20 Uhr, Kino Moviemento, Eintritt 7/6 Euro, <a href="http://www.kff-osw.de" target="_blank">www.kff-osw.de</a></p>
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		<title>Rückblick auf die Berlinale Shorts 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob nun Fiktion, Dokumentation, Animation oder Experimentelles, beim Kurzfilm ist ja bekanntlich alles erlaubt, solange es irgendwie innerhalb von ein paar Minuten Platz findet. Sich kurz zu fassen, ist eben auch eine Kunst. Ob künstlerisch anspruchsvoll oder nicht, darüber schien beispielsweise bei der Vorführung des Musikvideos &#8220;ZOUNK!&#8221; (Billy Roisz) das Publikum geteilter Meinung zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/the_man_that_got_away.jpg"><img class="size-full wp-image-17545" title="the_man_that_got_away" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/the_man_that_got_away.jpg" alt="&quot;The Man That Got Away&quot; - Gewinner des DAAD Kurzfilmpreises" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;The Man That Got Away&quot; - Gewinner des DAAD Kurzfilmpreises</p></div>
<p style="text-align: left;">Ob nun Fiktion, Dokumentation, Animation oder Experimentelles, beim Kurzfilm ist ja bekanntlich alles erlaubt, solange es irgendwie innerhalb von ein paar Minuten Platz findet. Sich kurz zu fassen, ist eben auch eine Kunst. Ob künstlerisch anspruchsvoll oder nicht, darüber schien beispielsweise bei der Vorführung des Musikvideos &#8220;<em>ZOUNK!</em>&#8221; (Billy Roisz) das Publikum geteilter Meinung zu sein. Gerade mal knappe sechs Minuten lang ballerten neonfarbende Quer- und Längsstreifen über die Leinwand hinweg, während der Song &#8220;Eisenwalzer&#8221; von Broken.Heart.Collector rhythmisch sein Übriges tat und das Publikum in einen LSD-Trip-artigen Zustand versetzte. &#8220;Buh!&#8221; rief es da hinterher aus einer Ecke, der Kritiker war aber nicht auszumachen, Augen und Hirn mussten dieses audiovisuelle Happening erst einmal verarbeiten.</p>
<p>Gewonnen haben dann aber doch Filme, die lieber ein längeres Minutenpensum für sich nutzten. Die Jury, bestehend aus der Künstlerin Emily Jarcir, der Schauspielerin Sandra Hüller und dem Filmemacher David Oreilly – bei letzteren ziert auch schon ein Bär den Kaminsims –, vergaben den DAAD Kurzfilmpreis an Trevor Anderson für &#8220;<em>The Man That Got Away</em>&#8220;. Anderson setzte mit seinem Beitrag eine persönliche Geschichte um, die im Musical-Format von dessen Großonkel Jimmy erzählt. Jimmy, der schon in seiner Kindheit seine Homosexualität erkannte, sah sich allerdings damals inmitten der kanadischen Kleinstadtprüderie einer Welt ausgeliefert, in der sein Anderssein keinen Platz hatte, weshalb es ihn letztlich in die Großstadt zog. Aufgrund der &#8220;herausragenden Musik und Choreographie&#8221;, wie die Jury wohlwollend feststellte, konnte sich &#8220;<em>The Man That Got Away</em>&#8221; schließlich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen.</p>
<p>Freuen konnte sich auch die Schöpferin von &#8220;<em>Vilaine Fille Mauvais Garçon</em>&#8221; (&#8220;<em>Two Ships</em>&#8220;), da Justine Triets Beitrag eine Nominierung für den Besten Europäischen Kurzfilm davontrug, was ihr gleichzeitig die Teilnahme am Europäischen Filmpreis im Dezember diesen Jahres bescheinigt. &#8220;<em>Vilaine Fille Mauvais Garçon</em>&#8221; berichtet vom Pariser Nachtleben, in welcher der junge, aber faule Künstler Thomas, der ständig zu kurze Hemden über seiner Bierplauze trägt, auf die exzentrische Laetitia trifft, die ihr Geld als Warm-Up-Comedian verdient. Nach wenigen Minuten lassen sich schon Parallelen zum Berliner Nachtleben ziehen, dieselben ranzigen Parties, dieselben merkwürdigen Wohngemeinschaften, dieselben Gründe, für eine Nacht das Bett zu teilen. Denn so richtig will keine romantische Stimmung zwischen den beiden aufkommen, wenn er nur rumsteht und sich volllaufen lässt, während sie ihre Charaktereigenschaften und persönlichen Probleme episch ausbreitet. Möglicherweise sind ja, nach Aussage der Jury, beide Figuren auf der Suche nach einem &#8220;Moment der Leichtigkeit&#8221;, allerdings ist diese Begegnung so unspektakulär, dass es einem als Zuschauer irgendwie ziemlich egal ist, ob sie den nun finden werden oder nicht. Filme sollen schließlich mit außergewöhnlichen Geschichten begeistern, nicht mit solchen, die sich dutzendfach jedes Wochenende auf einer WG-Party zutragen.</p>
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		<item>
		<title>Rückschau auf das Forum der 62. Berlinale</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 09:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Filmfestspiele Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Was auf der Verpackung steht, muss noch längst nicht drin sein. Diese Volksweisheit lässt sich sicherlich auf viele Überraschungs- und Enttäuschungsfilme gleichermaßen zurückführen, trifft aber auf das Forum als experimentellste und risikofreudigste Sektion der Berlinale im Besonderen zu. Den Beweis dafür lieferten in diesem Zusammenhang auf der einen Seite Vorstellungen, die unerwartet euphorisch beklatscht wurden und auf der anderen solche, bei denen manche Zuschauer im Schutze der Dunkelheit noch vor Filmende heimlich gen Ausgang geirrt sind. Auch wenn das Programmheft schon vorab von allen Filmen gleichermaßen wohlwollend kündete, die Realität sieht dann doch ein bisschen anders aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/kid-thing.jpg"><img class="size-full wp-image-17516" title="kid-thing" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/kid-thing.jpg" alt="Filmszene: &quot;David Zellners &quot;Kid-Thing&quot;" width="500" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Filmszene: &quot;David Zellners &quot;Kid-Thing&quot;</p></div>
<p>Was auf der Verpackung steht, muss noch längst nicht drin sein. Diese Volksweisheit lässt sich sicherlich auf viele Überraschungs- und Enttäuschungsfilme gleichermaßen zurückführen, trifft aber auf das Forum als experimentellste und risikofreudigste Sektion der Berlinale im Besonderen zu. Den Beweis dafür lieferten in diesem Zusammenhang auf der einen Seite Vorstellungen, die unerwartet euphorisch beklatscht wurden und auf der anderen solche, bei denen manche Zuschauer im Schutze der Dunkelheit noch vor Filmende heimlich gen Ausgang geirrt sind. Auch wenn das Programmheft schon vorab von allen Filmen gleichermaßen wohlwollend kündete, die Realität sieht dann doch ein bisschen anders aus.</p>
<p>Zufrieden konnten jene Filmemacher sein, die ihr Werk Themen wie Liebe und Beziehungen widmeten, schließlich geht das alle etwas an und wird genau wie ein Chanel-Kostüm niemals unmodern. Während &#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/spanien-von-anja-salomonowitz" target="_blank"><em>Spanien</em></a>&#8221; von Anja Salomonowitz hier in eher klassischer Spielfilmmanier die Geschichte von Magdalena erzählte, die aus der Unterdrückung von ihrem kontrollsüchtigen Exmann Albert in die Arme des heißblütigen und zugleich überfrommen Rumänen Sava flüchtet, wählten andere Filme lieber eine sachliche Beobachterperspektive. In Calle Overwegs &#8220;<em>Beziehungsweisen</em>&#8221; (&#8220;<em>Negotiating Love</em>&#8220;) ist der Zuschauer hautnah bei Therapiesitzungen dabei und erfährt so von den Leiden und Problemen der Paare. Ungewollte Schwangerschaft, nachlassende Gefühle, Betrug, Eifersucht, Desinteresse und dahinschwindende Libido bieten einen derartigen Fundus an Beziehungs-Konfliktstoffen, dass ein jeder sich darin wiederfinden kann, auch wenn die Paare und Geschichten letztlich Overwegs Imagination entspringen. Wer breitet schon freiwillig sein tatsächliches Beziehungsleben auf der Leinwand aus? Die Charaktere in Ruth Maders &#8220;<em>What is Love</em>&#8221; machen genau das. Ob nun Singlefrau, Durchschnittsfamilie oder ein strenggläubiger Katholik, alle haben sie gleichermaßen ihr Päckchen zu tragen. Ertragen musste auch die Regisseurin am Abend der Weltpremiere so einiges, als das Publikum sich während des Screenings köstlich amüsierte, dann aber bei der anschließenden Diskussion die Schöpferin etwas überkritisch in die Mangel nahm. Die, die im Dunkeln noch über altbekannte Muster und Fehler lachen konnten, fühlten sich bei Scheinwerferlicht dann wohl doch etwas auf den Schlips getreten.</p>
<p>Wer sich stattdessen in der wohligen Wärme seiner stabilen Familie sonnen konnte, dem wurde allerdings mit Filmen wie &#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/beyond-the-hill-von-emin-alper" target="_blank"><em>Beyond the Hill</em></a>&#8221; (&#8220;<em>Tepenin Ardı</em>&#8220;, Emin Alper) und &#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/everybody-in-our-family-von-radu-jude" target="_blank"><em>Everybody in Our Family</em></a>&#8221; (&#8220;<em>Toată lumea din familia noastră</em>&#8220;, Radu Jude) ein Blick auf das gegenteilige Extrem gewährt. Ersterer macht nämlich deutlich, dass ein Besuch bei Opa in den Bergen ganz schön gefährlich werden kann, vor allem, wenn der seine eigenen Enkel mit Schusswaffen rumhantieren lässt. Gewürzt mit einer ordentlichen Prise Paranoia und Verfolgungswahn ist eine Entartung des ursprünglich harmonisch geplanten Campingurlaubs da praktisch vorprogrammiert. Nicht minder unerfreulich, dafür aber grandios inszeniert, entwickelt sich die Geschichte in &#8220;<em>Everybody in Our Family</em>&#8220;, als ein geschiedener Ehemann völlig die Kontrolle über sich selbst verliert und in der Wohnung seiner Exfrau ein Geiseldrama in die Weg leitet, nur weil er mit der gemeinsamen Tochter in die Ferien fahren will.</p>
<p>Dass Scheidungen sehr hässlich werden können und meist die Kinder die Leidtragenden sind, davon berichtete auch der amerikanische Independent-Film &#8220;<em><a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/for-ellen-von-so-yong-kim" target="_blank">For Ellen</a></em>&#8220;: Der Musiker Joby ist gleich zweifach gescheitert, hinsichtlich seiner immer mehr ins Illusorische entrückende Rockstarkarriere und auch bezogen auf seine Vaterrolle für die kleine Ellen. So Yong Kims gefühlvolle Geschichte bezieht sich auf die eigenen Kindheitserinnerungen der Regisseurin und berichtet von elterlichen Fehlern, die anscheinend für lebenslange Narben in der eigenen Biografie sorgen. Immerhin hat Ellen überhaupt noch richtige Eltern, im Gegensatz zu der texanischen Kleinstadt-Göre Annie in David Zellners Film &#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/kid-thing-von-david-zellner" target="_blank"><em>Kid-Thing</em></a>&#8220;. Ebenfalls ein US-Independent-Beitrag, illustriert &#8220;<em>Kid-Thing</em>&#8221; ein kindliches Leben ohne Regeln, ohne Zuwendung und ohne die Kenntnis von Recht und Unrecht. Was ziemlich witzig mit kreativem Vandalismus begann, endete jedoch in der Erkenntnis, dass asoziales Verhalten gar nicht mehr so lustig ist, wenn dabei ein Menschenleben auf dem Spiel steht.</p>
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		<title>Preisträger der 62. Berlinale</title>
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		<comments>http://berliner-filmfestivals.de/2012/02/preistrager-der-62-berlinale#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Filmfestspiele Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[62. Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[62. Internationalen Filmfestspiele Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Leigh]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Taviani]]></category>
		<category><![CDATA[Vittorio Taviani]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jury der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin um Präsident Mike Leigh kürte am Abend die Sieger des Festivals. Große Sieger: Paolo &#038; Vittorio Taviani.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/Goldener-Baer-an-Vittorio-und-Paolo-Taviani.jpg"><img class="size-full wp-image-17499 " title="Goldener Baer an Vittorio und Paolo Taviani" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/Goldener-Baer-an-Vittorio-und-Paolo-Taviani.jpg" alt="Gewinner des Goldenen Bären der 62. Berlinale: Vittorio und Paolo Taviani." width="501" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinner des Goldenen Bären der 62. Berlinale: Vittorio und Paolo Taviani.</p></div>
<p><strong>Vittorio und Paolo Taviani mit Goldenem Bär ausgezeichnet<br />
</strong><br />
Nach all den <a href="http://berliner-filmfestivals.de/2012/02/ein-ausblick-auf-die-vergabe-der-baren-heute-abend">Bären-Spekulationen</a> der letzten Tage, herrscht nun Gewissheit: Am Abend war es im Berlinale Palast so weit, die Jury um Präsident Mike Leigh kürte die Sieger der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Neben Leigh bestimmten Anton Corbijn, Asghar Farhadi, Charlotte Gainsbourg, Jake Gyllenhaal, François Ozon, Boualem Sansal und Barbara Sukowa die 2012er Gewinner. Auch zwei Deutsche finden sich unter den Preisträgern: Christian Petzold (&#8220;<em>Barbara</em>&#8220;) wurde für die beste Regie ausgezeichnet und der Kameramann Lutz Reitemeier für seine Arbeit an &#8220;<em>Bai lu yuan</em>&#8220;.</p>
<p>Die Preisträger im einzelnen&#8230;</p>

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								<img title="goldener-baer-an-vittorio-und-paolo-taviani" alt="goldener-baer-an-vittorio-und-paolo-taviani" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_goldener-baer-an-vittorio-und-paolo-taviani.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="antonio-frasca-und-maurilio-giaffreda-in-caesar-must-die" alt="antonio-frasca-und-maurilio-giaffreda-in-caesar-must-die" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_antonio-frasca-und-maurilio-giaffreda-in-caesar-must-die.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="regisseur-bence-fliegauf" alt="regisseur-bence-fliegauf" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_regisseur-bence-fliegauf.jpg" width="117" height="90" />
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								<img title="gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel" alt="gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="beste-regie-christian-petzold" alt="beste-regie-christian-petzold" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_beste-regie-christian-petzold.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara" alt="ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="beste-darstellerin-rachel-mwanza" alt="beste-darstellerin-rachel-mwanza" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_beste-darstellerin-rachel-mwanza.jpg" width="120" height="90" />
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&quot;En Kongelig Affære&quot;" class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="bester-darsteller-mikkel-boe-folsgaard" alt="bester-darsteller-mikkel-boe-folsgaard" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_bester-darsteller-mikkel-boe-folsgaard.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="tabu-von-miguel-gomes" alt="tabu-von-miguel-gomes" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_tabu-von-miguel-gomes.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister" alt="kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-gewinner/thumbs/thumbs_kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister.jpg" width="120" height="90" />
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<p><strong>PREISE DER INTERNATIONALEN JURY</strong></p>
<p>GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM<br />
&#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/cesare-deve-morire-von-paolo-taviani-und-vittorio-taviani" target="_blank"><em>Cesare deve morire</em></a>&#8221; (&#8220;<em>Caesar Must Die</em>&#8220;) von Paolo &amp; Vittorio Taviani</p>
<p>GROSSER PREIS DER JURY – SILBERNER BÄR<br />
&#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/just-the-wind-von-bence-fliegauf" target="_blank"><em>Csak a szél</em></a>&#8221; (&#8220;<em>Just The Wind</em>&#8220;) von Bence Fliegauf</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE<br />
<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/barbara-von-christian-petzold">&#8220;Barbara&#8221; </a>von Christian Petzold</p>
<p><a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/barbara-von-christian-petzold"></a>SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN<br />
Rachel Mwanza in &#8220;<em>Rebelle</em>&#8221; (&#8220;<em>War Witch</em>&#8220;) von Kim Nguyen</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER<br />
Mikkel Boe Følsgaard in &#8220;<em>E<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/die-konigin-und-der-leibarzt-von-nikolaj-arcel" target="_blank">n Kongelig Affære</a></em>&#8221; (&#8220;<em>A Royal Affair</em>&#8220;) von Nikolaj Arcel</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR EINE HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG<br />
Lutz Reitemeier für die Kamera in &#8220;<em>Bai lu yuan</em>&#8221; (&#8220;<em>White Deer Plain</em>&#8220;) von Wang Quan´an</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DAS BESTE DREHBUCH<br />
Nikolaj Arcel, Rasmus Heisterberg für &#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/die-konigin-und-der-leibarzt-von-nikolaj-arcel" target="_blank"><em>En Kongelig Affære</em></a>&#8221;  (&#8220;<em>A Royal Affair</em>&#8220;) von Nikolaj Arcel</p>
<p>ALFRED-BAUER-PREIS, in Erinnerung an den Gründer des Festivals, für einen Spielfilm, der neue Perspektiven der Filmkunst eröffnet &#8220;<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/tabu-von-miguel-gomes" target="_blank"><em>Tabu</em></a>&#8221; von Miguel Gomes</p>
<p>SONDERPREIS – SILBERNER BÄR<br />
<a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/l%E2%80%99-enfant-d%E2%80%99en-haut-von-ursula-meier">&#8220;<em>L&#8217;enfant d&#8217;en haut</em></a>&#8221; Sister von Ursula Meier</p>
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		<title>Ein Ausblick auf die Vergabe der Bären heute Abend</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/berliner-filmfestivals/~3/QsDvO4F_ecI/ein-ausblick-auf-die-vergabe-der-baren-heute-abend</link>
		<comments>http://berliner-filmfestivals.de/2012/02/ein-ausblick-auf-die-vergabe-der-baren-heute-abend#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Filmfestspiele Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Brillante Mendoza]]></category>
		<category><![CDATA[Goldenr Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Léa Seydoux]]></category>
		<category><![CDATA[Reda Kateb]]></category>
		<category><![CDATA[Silberner Bär]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-filmfestivals.de/?p=17475</guid>
		<description><![CDATA[Neun Tage lang hat die Berlinale unseren Rhythmus bestimmt, hat einen strengen Takt vorgegeben, in dem Film auf Film folgte. Wenn heute Abend nun die Goldenen und Silbernen Bären überreicht werden, hat das Warten und damit auch die Berlinale 2012 ein Ende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17477" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/Kacey-Mottet-Klein-und-Lea-Seydoux-in-Sister.jpg"><img class="size-full wp-image-17477  " title="Kacey Mottet Klein und Lea Seydoux in Sister" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/uploads/Kacey-Mottet-Klein-und-Lea-Seydoux-in-Sister.jpg" alt="Kacey Mottet Klein und Lea Seydoux in Ursula Meiers Sister." width="501" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Kacey Mottet Klein und Lea Seydoux in Ursula Meiers Sister.</p></div>
<p><strong>Bärenlese – Who&#8217;s hot and who&#8217;s not<br />
</strong><br />
Neun Tage lang hat die Berlinale unseren Rhythmus bestimmt, hat einen strengen Takt vorgegeben, in dem Film auf Film folgte. Wenn heute Abend nun die Goldenen und Silbernen Bären überreicht werden, hat das Warten und damit auch die Berlinale 2012 ein Ende. Schade eigentlich, denn trotz der langsam überhand nehmenden Müdigkeit hat man sich gerade an den Ablauf gewöhnt.</p>

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								<img title="62-berlinale-a-ujourdhui" alt="62-berlinale-a-ujourdhui" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_62-berlinale-a-ujourdhui.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/62-berlinale-familienfoto-aus-was-bleibt.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','62-berlinale-familienfoto-aus-was-bleibt.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Schmids Familiendrama &quot;Was bleibt&quot; spaltete die Kritik." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="62-berlinale-familienfoto-aus-was-bleibt" alt="62-berlinale-familienfoto-aus-was-bleibt" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_62-berlinale-familienfoto-aus-was-bleibt.jpg" width="90" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/62-berlinale-jayne-mansfields-car.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','62-berlinale-jayne-mansfields-car.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Billy Bob Thorntons &quot;Jane Mansfield's Car&quot; lieferte soldie Unterhaltung." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="jane-mansfield-car" alt="jane-mansfield-car" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_62-berlinale-jayne-mansfields-car.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/62-berlinale-meteora.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','62-berlinale-meteora.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="&quot;Meteora&quot;, eine Liebesgeschichte, die verpuffte." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="62-berlinale-meteora" alt="62-berlinale-meteora" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_62-berlinale-meteora.jpg" width="115" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/62-berlinale-szene-aus-bai-lu-yuan.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','62-berlinale-szene-aus-bai-lu-yuan.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Der chinesische Epos &quot;Bai Lu Yuan&quot; überzeugte mit tollen Bildern. Die im Wind wiegenden Maisfelder bleiben in Erinnerung." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="62-berlinale-szene-aus-bai-lu-yuan" alt="62-berlinale-szene-aus-bai-lu-yuan" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_62-berlinale-szene-aus-bai-lu-yuan.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/agathe-bonitzer-und-reda-kateb-in-coming-home.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','agathe-bonitzer-und-reda-kateb-in-coming-home.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Die beiden Hauptdarsteller Agathe Bonitzer und Reda Kateb aus Coming Home&quot; dürfen sich Hoffnungen auf Silberne Bären machen." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="agathe-bonitzer-und-reda-kateb-in-coming-home" alt="agathe-bonitzer-und-reda-kateb-in-coming-home" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_agathe-bonitzer-und-reda-kateb-in-coming-home.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="antonio-frasca-und-maurilio-giaffreda-in-caesar-must-die" alt="antonio-frasca-und-maurilio-giaffreda-in-caesar-must-die" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_antonio-frasca-und-maurilio-giaffreda-in-caesar-must-die.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/birgit-minichmayr-und-juergen-vogel-in-gnade.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','birgit-minichmayr-und-juergen-vogel-in-gnade.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Matthias Glasners &quot;Gnade&quot; spaltet die Kritik." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="birgit-minichmayr-und-juergen-vogel-in-gnade" alt="birgit-minichmayr-und-juergen-vogel-in-gnade" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_birgit-minichmayr-und-juergen-vogel-in-gnade.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Gyongyi Lendvai in &quot;Csak a szel&quot; aus Ungarn. Nicht nur ob der politischen Brisanz in Unganr ein Bärenfavorit!" class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel" alt="gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_gyongyi-lendvai-in-csak-a-szel.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Kacey Mottet Klein und Lea Seydoux brillieren in &quot;Sister&quot; von Ursula Meier aus der Schweiz." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister" alt="kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_kacey-mottet-klein-und-lea-seydoux-in-sister.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/ladya-cheryl-in-postcards-from-the-zoo.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','ladya-cheryl-in-postcards-from-the-zoo.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="&quot;Postcards From The Zoo&quot; von Regisseur Edwin verzauberte mit großartigen Bildern." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="ladya-cheryl-in-postcards-from-the-zoo" alt="ladya-cheryl-in-postcards-from-the-zoo" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_ladya-cheryl-in-postcards-from-the-zoo.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/lajos-sakarny-in-csak-a-szel.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','lajos-sakarny-in-csak-a-szel.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Lajos Sakarny im starken &quot;Csak a szel&quot;." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="lajos-sakarny-in-csak-a-szel" alt="lajos-sakarny-in-csak-a-szel" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_lajos-sakarny-in-csak-a-szel.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/lea-seydoux-in-es-adieux-a-la-reine.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','lea-seydoux-in-es-adieux-a-la-reine.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="In &quot;Adieux a la reine&quot; gibt sie die Vorleserin der Königin. Es wäre keine Überraschung, wenn Lea Seydoux mit dem Silbernen Bären zur Königin der 62. Berlinale gekürt würde." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="lea-seydoux-in-es-adieux-a-la-reine" alt="lea-seydoux-in-es-adieux-a-la-reine" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_lea-seydoux-in-es-adieux-a-la-reine.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/mads-mikkelsen-und-alicia-vikander-in-a-royal-affair.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','mads-mikkelsen-und-alicia-vikander-in-a-royal-affair.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Starke Darsteller im Kostümfilm aus Daenemark: Mads Mikkelsen und Alicia Vikander in &quot;A Royal Affair&quot;." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="mads-mikkelsen-und-alicia-vikander-in-a-royal-affair" alt="mads-mikkelsen-und-alicia-vikander-in-a-royal-affair" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_mads-mikkelsen-und-alicia-vikander-in-a-royal-affair.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/magica-perez-in-dictado.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','magica-perez-in-dictado.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Magica Perez (in &quot;Dictado&quot;) eine aus der Riege starker Kinderdarsteller." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="magica-perez-in-dictado" alt="magica-perez-in-dictado" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_magica-perez-in-dictado.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/minichmayr-und-vogel-in-glasners-gnade.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','minichmayr-und-vogel-in-glasners-gnade.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Birgit Minichmayr und Jürgen Vogel in Glasners &quot;Gnade&quot;." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="minichmayr-und-vogel-in-glasners-gnade" alt="minichmayr-und-vogel-in-glasners-gnade" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_minichmayr-und-vogel-in-glasners-gnade.jpg" width="120" height="90" />
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			<a href="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara.jpg" onClick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Gallery Klick:62-berlinale-wettbewerb','ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara.jpg 62. Berlinale Wettbewerb']);" title="Petzolds Barbara gilt auch dank starker Leistungen von Zehrfeld und Hoss als Bären-Kandidat." class="thickbox" rel="set_49" >
								<img title="ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara" alt="ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_ronald-zehrfeld-und-nina-hoss-in-barbara.jpg" width="120" height="90" />
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								<img title="rebelle" alt="rebelle" src="http://berliner-filmfestivals.de/wp-content/gallery/62-berlinale-wettbewerb/thumbs/thumbs_serge-kanyinda-und-rachel-mwanza-in-rebelle.jpg" width="120" height="90" />
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<p>Waren im letzten Jahr der Goldene Bär (&#8220;<em>Nader und Simin</em>&#8220;) und der Preis für die beste Regie (Ulrich Köhler für &#8220;<em><a href="http://berliner-filmfestivals.de/2011/06/filmtipp-schlafkrankheit">Schlafkrankheit</a></em>&#8220;) eine fast logische Angelegenheit, fällt es in diesem Jahr bedeutend schwieriger, eine Prognose abzugeben. Was vor allem daran liegt, dass in diesem Jahr weniger Totalausfälle zu verzeichnen waren als im Jahrgang 2011 – insgesamt bewegten sich mehr Filme auf Augenhöhe, was die Qual der Wahl natürlich schwieriger macht. Dennoch wollen wir einen Ausblick auf die möglichen Kandidaten für die Hauptpreise des heutigen Abends werfen.</p>
<p>Erfreulich aus deutscher Sicht, dass Christian Petzolds Film &#8220;<em><a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/barbara-von-christian-petzold">Barbara</a></em>&#8221; nach wie vor zum engeren Favoritenkreis der Anwärter auf den Goldenen Bären gezählt werden muss, wobei der Preis für die beste Regie logischer erscheint. Ebenso ein Kandidat für beide Auszeichnungen wäre Ursula Meiers &#8220;<em><a href="http://berliner-filmfestivals.de/Video/l%E2%80%99-enfant-d%E2%80%99en-haut-von-ursula-meier">L&#8217;enfant d&#8217;en haut</a></em>&#8221; (&#8220;Sister&#8221;), &#8220;<em>Csak a szél</em>&#8221; (&#8220;<em>Just the Wind</em>&#8220;) von Bence Fliegauf und (zumindest nach Ansicht der FIPRESCI-Jury, die ihren Preis des Wettbewerbs ja schon gestern vergab) &#8220;<em>Tabu</em>&#8221; von Miguel Gomes, der gleichzeitig auch ein heißer Kandidat für den Alfred Bauer Preis ist.</p>
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