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	<title>Simone Janson, Journalist &amp; Buchautor bloggt über Karriere, Beruf, Bildung, Existenzgruendung, Wirtschaft, Social Media » Featured</title>
	
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	<description>DAS Karriereblog mit Survival-Tipps und gut recherchierte Hintergrundinformationen für Ihren Berufsalltag.</description>
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		<title>Maximaler Verdienst und viel persönliche Freiheit: Erwartet der Nachwuchs einfach zu viel?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/maximaler-verdienst-und-viel-persoenliche-freiheit-erwartet-der-nachwuchs-einfach-zu-viel"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/youth-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="youth" /></a>Gestern wurde hier diskutiert, warum qualifizierte Nachwuchskr&#228;fte keinen Job finden. Jetzt zeigt eine neue Studie die hohen Anspr&#252;che der jungen Generation Y: Maximaler Verdienst bei minimaler Einengung, sprich viel Flexibilit&#228;t...

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Zu viele Gesch&#228;ftsreisen sind echte Belastung</a></ol>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pQdYjSLAny2pPfifxRcioVfJqF4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pQdYjSLAny2pPfifxRcioVfJqF4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pQdYjSLAny2pPfifxRcioVfJqF4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pQdYjSLAny2pPfifxRcioVfJqF4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Gestern wurde hier diskutiert, warum qualifizierte Nachwuchskr&#228;fte keinen Job finden. Jetzt zeigt eine neue Studie die hohen Anspr&#252;che der jungen Generation Y: Maximaler Verdienst bei minimaler Einengung, sprich viel Flexibilit&#228;t und Freiheit. Erwartet der deutsche Nachwuchs einfach zu viel?</p>
<p><span id="more-5013"></span></p>
<p><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/youth.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5014" title="youth" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/youth-1024x533.jpg" alt="" width="497" height="258" /></a></p>
<p>Gestern haben wir hier im Blog <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel/comment-page-1#comment-6905">Karens Schwierigkeiten</a> beim Berufseinstieg als Ingenieurin diskutiert. Dabei bem&#228;ngelte sie auch die fehlende Zahl an unbefristeten Stellen und  die geringen Verdienstm&#246;glichkeiten von Berufseinsteigern.</p>
<p>Eine neue internationale Studie, durchgef&#252;rht von Johnson Controls Global WorkPlace Solutions, deutet nun daraufhin, dass die Erwartungen der heute 18-25-J&#228;hrigen, die sogenannte Generation Y &#8211; insbesondere in Deutschland -  an ihre zuk&#252;nftigen Arbeitspl&#228;tze insgesamt recht hoch sind.</p>
<p>Das betrifft sowohl das physische Arbeitsumfeld als auch die flexible Gestaltung der Arbeitszeit. Die Ergebnisse der Studie schaffen f&#252;r Arbeitgeber, die auch in Zukunft junge Talente f&#252;r sich gewinnen und halten wollen, neue Herausforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung.</p>
<h4>Arbeitsatmosph&#228;re ist wichtig f&#252;r Kreativit&#228;t</h4>
<p>&#8220;Aus Sicht der Generation Y setzt sich die Formel f&#252;r Kreativit&#228;t und Produktivit&#228;t aus dem Verh&#228;ltnis zu Kollegen, Arbeitsplatzumgebung und Atmosph&#228;re sowie Zugriff auf modernste Technologien zusammen.</p>
<p>Auf letztere beiden Faktoren k&#246;nnen und sollten Arbeitgeber positiv Einfluss nehmen&#8221;, so Dr. Marie Puybaraud, Leiterin des Forschungsbereichs Global WorkPlace Innovation bei Johnson Controls und die Initiatorin der Studie.</p>
<p>Zu den Top-Arbeitsplatz-Priorit&#228;ten der Generation zwischen 18 und 25 in Deutschland geh&#246;ren:</p>
<h4>1.      Das pers&#246;nliche Arbeitsumfeld:</h4>
<ul>
<li> 85 Prozent der 841 deutschen &#8220;Gen Y&#8221;-Befragten erwarten, einen eigenen Schreibtisch zu haben, den sie pers&#246;nlich gestalten k&#246;nnen. Diesen Anspruch haben nur 55% der chinesischen Umfrageteilnehmer und selbst in Gro&#223;britannien und den USA nur jeweils 64 und 81 Prozent.</li>
<li>Nur 8 Prozent der deutschen Teilnehmer w&#228;ren bereit, ihren Schreibtisch zu teilen (z. B. f&#252;r Nutzung an unterschiedlichen Tagen) und gerade einmal 5 Prozent k&#246;nnen sich vorstellen, mit einem &#8220;Hot Desk&#8221;-System zu arbeiten, bei dem Schreibtische nicht fest zugewiesen sind, sondern immer der benutzt wird, der gerade frei ist.</li>
<li>60 Prozent gaben an, sich erst in R&#228;umen ab 12-16 Quadratmetern pro Arbeitsplatz wohl zu f&#252;hlen. Auch hierbei stellt die deutsche Generation Y hohe Anspr&#252;che, denn der internationale Durchschnitt liegt bei 8-12 Quadratmetern Raum pro Arbeitsplatz.</li>
<li>Diese Ergebnisse bezeichnen, dass die Gestaltung des Arbeitsumfeldes eine ganz zentrale Rolle f&#252;r die Kreativit&#228;t und Produktivit&#228;t der Generation Y spielt.</li>
</ul>
<h4>2.       Arbeitszeitflexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t:</h4>
<ul>
<li> Trotz des Anspruchs an den eigenen festen Arbeitsplatz im B&#252;ro w&#252;rden 76 Prozent der deutschen Umfragen-Teilnehmer flexible Arbeitszeiten dem traditionellen 9-17 Uhr-Arbeitszeitmodell vorziehen. Diese Angabe deckt sich auch mit dem Wunsch, viel mobil zu arbeiten, den 73 Prozent &#228;u&#223;erten.</li>
<li>Allerdings erwarten nur 41 Prozent, dass der Arbeitgeber ein solches flexibles, mobiles Modell auch anbietet. &#196;hnlich weit klaffen Pr&#228;ferenz und Erwartungshaltung in diesem Punkt in den USA und Gro&#223;britannien auseinander, w&#228;hrend in China und Indien die Generation Y gr&#246;&#223;tenteils auch erwartet, was sie sich mit Bezug auf Arbeitszeitflexibilit&#228;t w&#252;nscht.</li>
<li>F&#252;r Personalverantwortliche in Deutschland ergibt sich hieraus eine Notwendigkeit, diese Abweichung zu thematisieren und zu &#228;ndern.</li>
</ul>
<h4>3.	Zugriff auf neueste Technologie</h4>
<ul>
<li> Mit der neuesten Technologie ausgestattet zu sein ist f&#252;r die Befragten weltweit die Hauptvoraussetzung f&#252;r Produktivit&#228;t, auch vor dem Hintergrund der Mobilit&#228;tsaffinit&#228;t.</li>
<li>Daher erwarten fast 60 Prozent ein Handy f&#252;r Arbeitszwecke.</li>
<li>&#220;ber die H&#228;lfte erwarten mit einem Laptop ausgestattet zu werden.</li>
<li>Und einen BlackBerry oder ein &#228;hnliches Ger&#228;t w&#252;nschen sich fast 50 Prozent.</li>
</ul>
<h4>4. Finanzielle Verg&#252;tung wichtig</h4>
<ul>
<li>Deutsche Nachwuchskr&#228;fte legen auch vergleichsweise gro&#223;en Wert auf finanzielle Verg&#252;tung</li>
<li>W&#228;hrend im weltweiten Durchschnitt die obersten Kriterien bei der Auswahl des Arbeitgebers die Lernm&#246;glichkeiten und k&#252;nftige Kollegen sind, steht f&#252;r die deutschen &#8220;Generation Ys&#8221; das Gehalt an oberster Stelle, gefolgt von k&#252;nftigen Kollegen und Bedeutung der Aufgaben.</li>
<li>Die Lernm&#246;glichkeiten stehen f&#252;r die deutschen Befragten lediglich an sechster Stelle.</li>
</ul>
<h4>&#8220;Das Blatt wird sich wenden!&#8221;</h4>
<p>&#8220;W&#228;hrend jetzt noch viele von ihnen nach einem Arbeitsplatz suchen, wird sich in Deutschland das Blatt schon bald aus rein demografischen Gr&#252;nden zugunsten der Generation Y wenden. Denn qualifizierter Nachwuchs wird zunehmend zu einer knappen Ressource, da die 18-25-J&#228;hrigen heute nur 15 Prozent der Bev&#246;lkerung in Deutschland ausmachen&#8221;, sagt Stefan Wolter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Johnson Controls Global WorkPlace Solutions in Deutschland. &#8220;Es ist also an der Zeit, dass Arbeitgeber, die auch in Zukunft junge Talente werben und halten m&#246;chten, den Vorstellungen dieser Generation Geh&#246;r schenken.</p>
<h4>Zu der Studie:</h4>
<p>Die internationale Studie &#8220;Oxygenz: Generation Y and the Workplace&#8221; untersucht die Priorit&#228;ten der 18-25-J&#228;hrigen mit Bezug auf deren zuk&#252;nftige Arbeitspl&#228;tze, um so Firmen beraten zu k&#246;nnen, wie sie ihre Immobilien und Arbeitsumgebungen strategisch einsetzen k&#246;nnen, um junge Talente anzuziehen und zu halten.</p>
<p>Der L&#228;nderreport Deutschland basiert auf den Angaben von 841 Teilnehmern zwischen 18 und 25 Jahren. Mehr als 70 Prozent der deutschen &#8220;Generation Y&#8221;-Befragten waren Studenten; das Verh&#228;ltnis der Anzahl von weiblichen und m&#228;nnlichen Teilnehmern war 3:2. Die deutsche Studie wurde online zwischen dem 17. Januar und dem 7. Februar 2010 &#252;ber die Website <a href="http://www.oxygenz.com" title="http://www.oxygenz.com"  rel="nofollow" target="_blank">www.oxygenz.com</a> durchgef&#252;hrt, mit dem Ziel, eine aussagekr&#228;ftige Stichprobe zum Vergleich mit den globalen Ergebnissen zu erlangen. Die deutsche Generation Y-Stichprobe von 841 betr&#228;gt 24 Prozent der weltweiten Stichprobe von 3509 Umfrageteilnehmern. Die internationale Studie &#8220;Oxygenz: Generation Y and the Workplace&#8221; wurde von Global WorkPlace Innovation initiiert.</p>


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		<title>Dialogbereite Unternehmen oder nur scheinbare Offenheit? So sehen Bewerber Personaler wirklich!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Personalsuche 2.0]]></category>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tHaWSz_8VBkKkzLnSCU6kkZHVpA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tHaWSz_8VBkKkzLnSCU6kkZHVpA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tHaWSz_8VBkKkzLnSCU6kkZHVpA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tHaWSz_8VBkKkzLnSCU6kkZHVpA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Eine Umfrage zeigt: Unternehmen wollen kreative K&#246;pfe, die ihr Profil individuell sch&#228;rfen. Gleichzeitig klagt eine Bewerberin: &#8220;Es geht um die Huldigung an das Firmenpersonal und nur nicht zu viel Pers&#246;hnlichkeit.&#8221; Verkehrte Welt?</p>
<p><span id="more-5002"></span><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/personaler20.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5008" title="personaler20" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/personaler20.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>&#220;ber Karen und ihre verzweifelte Jobsuche habe ich ja <a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra">heute morgen schon gebloggt</a>. Karen, als studierte Ingenieurwissenschaftlerin derzeit auf Jobsuche, hat mir gestern einen ziemlich r&#252;den <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel/comment-page-1#comment-6905">Kommentar</a> in meinen Blog geschrieben auf den ich erstmal versucht war, gar nicht zu antworten, weil ich zun&#228;chst dachte &#8220;wieder diese zu anspruchsvollen Leute, die polemisch irgendeine schlechte Erfahrung verallgemeinern&#8230;&#8221; Zum Gl&#252;ck bin ich nicht meinem ersten Impuls gefolgt, denn die Diskussion, die sich daraus entwickelt hat, ist durchaus interessant.</p>
<h4>So sehen Bewerber Personaler wirklich</h4>
<p>Karen hat aber sp&#228;ter noch einen <a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/lassen-sich-personaler-tatsaechlich-lieber-verarschen-die-wahrheit-aber-bitte-nett-verpackt/comment-page-1#comment-6919">weiteren Kommentar</a> verfasst. In ihm schreibt sie sich ihren ganzen Frust &#252;ber den Ablauf von Vorstellungsgespr&#228;chen von der Seele:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Personaler wollen nur Ihre &#8216;&#220;berlegenheit&#8217; zeigen, es geht nicht um Fachliche Qualifikation, sondern um die Huldigung an das Firmenpersonal und nur nicht zu viel Pers&#246;hnlichkeit.&#8221;</p></blockquote>
<p>Autsch. Denn wie die Faust auf Auge passte dazu eine Meldung, die ich heute morgen bekam: Die Online-Stellenb&#246;rse Jobstairs hat ihre Mitglieder u.a. gefragt, was Sie sich von Absolventen erwarten. Und die Antwort war, dass viele Unternehmen sich  junge Nachwuchskr&#228;fte w&#252;nschen, die mehr als ein erfolgreiches Studium und einen stereotypen Lebenslauf vorzuweisen h&#228;tten.</p>
<p>Gefragt seien stattdessen kreative K&#246;pfe, die jenseits eines starren Lehrplans Eigeninitiative zeigen und ihr Profil individuell sch&#228;rfen. Individuelle Querk&#246;pfe also statt eindimensionaler Streber &#8211; oder wie?</p>
<h4>Theorie und Wirklichkeit</h4>
<p>Man mag von dieser Umfrage halten, was man will &#8211; Fakt ist: Man h&#246;rt von Unternehmensseite immer wieder gerne, dass individuelle, kreative Geister gefragt sind. Auch und gerade bei der Personalsuche via Social Media (Twitter, Facebook und co.) geht es Unternehmen ja auch immer darum, sich als als innovativer, offener Arbeitgeber zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Und dann das. Die Erfahrungen von Karen wollen nicht so recht in dieses Bild passen. Ein bedauerlicher Einzelfall, der nicht verallgemeinert werden kann? Vielleicht. Mir pers&#246;nlich sind weitere solcher F&#228;lle bekannt, aber das muss hier nicht diskutiert werden. Tatsache ist aber, dass Karen bei ihrer Jobsuche offenbar entweder von den offenenen, dialogbereiten Firmen bei Twitter und Facebook nichts mitbekommen hat oder ihr dieser Dialog nichts gebracht hat.</p>
<p>Das k&#246;nnte mehrere Gr&#252;nde haben: Vielleicht bewegt sie sich einfach nicht bei Twitter und Facebook. Es kann aber auch daran liegen, dass einige Unternehmen (und es mag Ausnahmen geben) dann doch nicht so offen sind, wie sie selbst gerne w&#228;ren. Web 2.0 hei&#223;t eben mehr, nette Infos &#252;ber den Unternehmensalltag zu verbreiten und eine sch&#246;ne Karriereseite zu bauen.</p>
<h4>Wie dialogbereit sind Unternehmen wirklich?</h4>
<p>Unter echtem Web 2.0 stelle ich mir vor, dass Unternehmen mit genau solchen Leuten, die offenbar punktgenau den Finger auf die Wunde legen, in Dialog treten. Und dass sie sich der Kritik stellen. Denn nur dann w&#252;rden die Bewerber wirklich ernst nehmen k&#246;nnen, dass Unternehmen offen und modern sind, dass sie wirklich auf der Suche nach gut ausgebildeten Fachkr&#228;ften sind &#8211; der Eindruck ist ja hier offenbar nicht entstanden.</p>
<p>Mag sein, dass das bei Einzelf&#228;llen schwierig ist, dass Zeit und personelle Resourcen fehlen und dass es auch menschlich ist, dass man sich ungern mit derat r&#252;de ge&#228;u&#223;erter Kritik befasst. Aber um das Unternehmen wirklich voranzubringen, k&#246;nnte es sich lohnen, sich auch mal mit unbequemeren Menschen auseinander zu setzten.</p>


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		<title>Fachkräftemangel – ein Märchen? Ein Job für die Ingenieure Karen &amp; Sandra</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt & Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/jobsearch-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="jobsearch" /></a>Unter  Personalern, die im Social Web aktiv sind, werden gerne Studien hin und her getwittert &#252;ber Fachkr&#228;ftemangel und den Exodus von High Potentials ins Ausland. Die Praxis sieht offenbar anders...

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Interview mit Sandra Pietropaoli: </span>
&#8220;Arbeitslosigkeit ist erstmal ein Schock &#8211; aber wichtig ist, wie man damit umgeht!&#8221;'>
Interview mit Sandra Pietropaoli: </span>
&#8220;Arbeitslosigkeit ist erstmal ein Schock &#8211; aber wichtig ist, wie man damit umgeht!&#8221;</a></ol>
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			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y8H1YazNqoTjhEb0oRnNCIvi-r8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y8H1YazNqoTjhEb0oRnNCIvi-r8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y8H1YazNqoTjhEb0oRnNCIvi-r8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y8H1YazNqoTjhEb0oRnNCIvi-r8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Unter  Personalern, die im Social Web aktiv sind, werden gerne Studien hin und her getwittert &#252;ber Fachkr&#228;ftemangel und den Exodus von High Potentials ins Ausland. Die Praxis sieht offenbar anders aus: Es besteht mindestens Diskussions- und offenbar auch Handlungsbedarf!</p>
<p><span id="more-5005"></span><br />
<a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/jobsearch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5003" title="jobsearch" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/jobsearch.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Darf ich Ihnen Karen vorstellen? Karen hat Ingenieurwissenschaften in Erlangen studiert, ist derzeit auf Jobsuche -  und hat mir gestern einen ziemlich r&#252;den <a href="../berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel/comment-page-1#comment-6905">Kommentar</a> in meinen Blog geschrieben.</p>
<p>Verk&#252;rzt gesagt ist Karen der Ansicht, dass die Sache mit dem Fachkr&#228;ftemangel in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen nur ein M&#228;rchenn sein kann; Mangel k&#246;nne h&#246;chstens an Fachleuten herrschen, die dauerhaft als H4-Aufstocker leben wollten.</p>
<h4>Warum wandern High Potentials ab?</h4>
<p>Der Tonfall, indem der Kommentar ge&#228;u&#223;ert war, machte zwar erstmal keine Lust auf weiteren Dialog &#8211; beim Nachfragen kam jedoch nach und nach der ganze Frust von Karen <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel#comment-6908">zum Vorschein</a>: Offenbar ist sie bereits l&#228;nger auf Jobsuche und hat bereits einige unsch&#246;ne Erlebnisse hinter sich. Offenbar sind aus ihrem Studiengang nur 5 Prozent in einem unbefristeten Arbeitsverh&#228;ltnis und viele Kommilitionen sind ins Ausland gegangen. Etwas, das auch Karen vorhat. Wieder ein Hig Potential weniger in Deutschland!</p>
<p>Sp&#228;ter hat sich dann auch noch <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel#comment-6922">Sandra gemeldet</a>, die an de FH Biotechnologie mit einem Bachelor abgeschlossen hat &#8211; und seit einem halben Jahr auf Jobsuche ist. Aus ihrem Jahrgang hat keiner einen Job gefunden &#8211; und gut die H&#228;lfte ist ins Ausland gegangen.</p>
<h4>Auch f&#252;r Ingenieure liegen die Jobs offenbar nicht auf der Stra&#223;e?</h4>
<p>Anders als man es nach verschiedenen Presseberichten und Studien vermuten k&#246;nnte, scheinen also auch die Jobs in diesen F&#228;chern nicht gerade auf der Stra&#223;e zu liegen. Das hat mich selbst erstaunt, da ich erstens solche Geschichten immer nur von Geisteswissenschaftlern kannte und mir zweitens auch einige Unternehmen bekannt sind, die angeblich h&#228;nderingend nach Ingenieuren suchen.</p>
<h4>Diskussion dringend notwendig!</h4>
<p>Woher kommt also diese Diskrepanz? Stimmen einfach die Fachrichtungen nicht mit dem Bedarf auf dem Arbeitsmarkt &#252;berein? Ist es ein Kommunikationsproblem zwischen Unternehmen und Absolventen? Erwarten die Absolventen von den Unternehmen zu viel? Oder gibt es tats&#228;chlich nicht so viele offene Stellen wie gemeinhin behauptet wird?</p>
<p>Das w&#228;re doch wirklich mal eine interessante Diskussion. Ich w&#252;rde mich &#252;ber einige Statements, gerade auch von Unternehmen und Personalvermittlern, wirklich freuen. Und vielleicht hat ja jemand Jobs f&#252;r Karen und Sandra?</p>


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		<title>Netbook im Langzeit-Test: Navigation mit dem Nokia Booklet 3G</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/netbook-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-nokia-booklet-3g"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/ovimaps-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="ovimaps" /></a>Beim Nokia Booklet 3G  hatte ich mich auf eines total gefreut: Die GPS-Funktion und mobilen Navigationsm&#246;glichkeiten. Die waren aber dann leider doch nicht so phantastisch, wie gedacht.
&#8220;Toll!!!&#8221; dachte ich, als...

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Der erste Eindruck vom Nokia 3G</a></ol>
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			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QiEai2mNu_EpVRxhsKVViBzPpA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QiEai2mNu_EpVRxhsKVViBzPpA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QiEai2mNu_EpVRxhsKVViBzPpA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QiEai2mNu_EpVRxhsKVViBzPpA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Beim Nokia Booklet 3G  hatte ich mich auf eines total gefreut: Die GPS-Funktion und mobilen Navigationsm&#246;glichkeiten. Die waren aber dann leider doch nicht so phantastisch, wie gedacht.</p>
<p><span id="more-4986"></span><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/ovimaps.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4987" title="ovimaps" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/ovimaps.jpg" alt="" width="498" height="253" /></a>&#8220;Toll!!!&#8221; dachte ich, als ich las, dass das Nokia Booklet 3G auch eine GPS-Funktion hat. Auch wenn ich das GPS auf einem Netbook zun&#228;chst etwas sinnlos fand: Schlie&#223;lich hat man das nichtmal eben so schnell aufgeklappt wie ein Handy, um seinen aktuellen Standort zu bestimmen. Aber ich fande dieses Feature, um ehrlich zu sein, besser als nichts.Vielleicht verfahre ich mich ja mal unterwegs mit dem Zug und habe Zeit, das Netbook aufzuklappen und nachzuschauen.</p>
<p>Doch die Freude w&#228;hrte nicht lange. Das erste Manko war n&#228;mlich, das f&#252;r die Navigation keinerlei Karten mitgeliefert wurden. Auch nicht zum Nachinstallieren. Und das, obwohl man mit der etwas nervigen Ovi-Suite allerlei Kram, pardon, nat&#252;rlich Apps, nachinstallieren kann. Auch ein Ovi-Maps-Gadget!</p>
<h4>Wo sind die Ovi-Maps?</h4>
<p>Jedoch, der grandios Witz folgt sofort: Das Ovi-Maps-Gadget enth&#228;lt gar keine Karten, es dient lediglich dazu, eine direkte Verbindung zu den Online liegenden Ovi-Karten herzustellen. Und auch sonst habe ich keine M&#246;glichkeit gefunden, die Karten, die sonst f&#252;r Nokia-Handys und damit das Symbian-Betriebssystem gedacht sind, offline auf dem mit Windows betriebenen Netbook zu nutzen.</p>
<p>Zwar gibt es auf Seite 11 im Handbuch (das ja bekanntlich nur ein kleines Heftchen ist) einen Abschnitt &#252;ber Ovi-Karten, der auch vollmundig beginnt: &#8220;Mit dem Internetdienst Ovi-Karten k&#246;nnen Sie von &#252;beralle auf der Welt&#8230;blabla&#8230;&#8221; und es geht weiter: &#8220;Wenn das Programm Karten 3.0 in Nokia Booklet 3G installiert ist, k&#246;nnen Sie Orte, Sammlungen und Routen zwischen Ovi-Karten und dem Ger&#228;t synchronisieren&#8221; &#8211; aber erst nach 3! Anfrufen bei der Nokia-Hotline, die n&#246;tig waren weil die Mitarbeiter es auch nicht wussten, erkl&#228;rte man mir, dass damit eben nicht die Ovi-Karten auf dem Nokia-Netbook sondern auf einem seperaten Handy gemeint sind.</p>
<p>Es mag logisch erscheinen, dass eine Software f&#252;r Symbian nicht auf Windows funktioniert &#8211; da Netbook und Handys jedoch vom gleichen Hersteller sind, h&#228;tte ich da etwas erwartet, um das wirklich geniale Feature auch auf dem Netbook zum Laufen zu bringen.</p>
<h4>Was ist an den Nokia-Karten so geil?</h4>
<p>Kleiner Exkurs: Um das Ausma&#223; der Entt&#228;uschung, das mich bei dieser Erkenntnis &#252;berkam, nachzuempfinden, muss man folgendes wissen: Die Karten von Nokia sind zwar nicht die besten (ich habe sie letztes Jahr mal auf einem Windows-Mobile-6.0-Ger&#228;t getestet), aber doch, soweit ich das sehe, die einfachste und praktikabelste M&#246;glichkeit, Kartenmaterial, und zwar das der ganzen Welt, offline im Internet herunterzuladen und auf das Handy zu spielen.</p>
<p>Das ist f&#252;r all diejenigen sinnvoll, die, allen Bem&#252;hungen der Handy-Netz-Betreiber zum Trotz, noch immer keine mobile Datenflatrate haben. Und es ist auch dann n&#252;tzlich, wenn die Flatrate, wie das im Test mal &#246;fter vorkam, nicht verf&#252;gbar ist &#8211; z.B. in entlegenen Gebieten. Da ich gerne wandern gehe und k&#252;rzlich vom Rhein an die Spree gezogen bin (das war auch der Grund f&#252;r die lange Sendepause bei dieser Testreihe, sorry), habe ich mich ziemlich ausf&#252;hrlich mit mobilen Navigationsm&#246;glichkeiten auseinandergesetzt.</p>
<p>Ergebnis: Will man Karten kostenlos und offline auf seinem Handy speichern, gibt es nahezu nichts besseres als Nokia Maps. Zwar gibt es diverse Programme, mit denen sich z.B. Google Maps auf offline verf&#252;gbar machen l&#228;sst und daneben ungez&#228;hlte Programme des Open Street Map Projektes, allerdings muss man daf&#252;r das Kartenmaterial in sehr kleinen Ausschnitten erst umst&#228;ndlich herunterladen. Und nat&#252;rlich gibt es auch f&#252;r Windows und damit das Netbook diese M&#246;glichkeit &#8211; aber der Kartendownload ist mir einfach zu umst&#228;ndlich. Mal davon abgesehen, dass die meisten dieser Programme ohne GPS nicht richtig funktionieren.</p>
<h4>Die Entt&#228;uschung beim GPS folgt auf dem Fu&#223;</h4>
<p>Nun k&#246;nnte man sich freuen, da das Nokia Booklet ja eine GPS-Funktion hat. Aber weit gefehlt: GPS funktioniert nur, wenn die SIM-Card und damit die Internetverbindung aktiviert ist. Auch das verr&#228;t uns wieder das sogenannte Handbuch auf Seite 10: &#8220;Das Ger&#228;t unterst&#252;tzt A-GPS. Mit A-GPS empf&#228;ngt das Ger&#228;t pber das Mobilfunknetz n&#252;tzliche Sateliteninformationen&#8230;&#8221;</p>
<p>Aha&#8230; soweit so sch&#246;n&#8230; aber dann steht da auch: &#8220;Wenn Sie ein Programm aktivieren, das Positionsinformationen nutzt, muss zur Aktivierung von A-GPS eine 3G-Netzverbindung aktiv sein.&#8221;</p>
<p>Genial. Im Klartext: GPS funktioniert nur, wenn man ohnehin online ist. Wahrscheinlich hat sich mir der besondere Sinn von GPS noch nicht erschlossen, aber: Da dann auch eine Standortbestimmung mit Google Maps m&#246;glich ist, frage ich mich: Wozu noch GPS beim Nokia Booklet? Weil es gut klingt? M.E. ist es einfach nur ein ziemlich &#252;berfl&#252;ssiges Gimick!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Eine gescheite moblie Navigationsl&#246;sung gibt es auch hier nicht. Jedenfalls nicht, wenn man wie ich nicht immer online sein will oder kann.</p>


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		<title>Lassen sich Personaler tatsächlich lieber verarschen? Die Wahrheit, aber bitte nett verpackt!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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<p><span id="more-4983"></span><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/nichts-sehen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4984" title="nichts-sehen" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/nichts-sehen.jpg" alt="" width="500" height="208" /></a>In dem Artikel, der gerade unter <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/121/504334/text/" title="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/121/504334/text/"  rel="nofollow" target="_blank">www.sueddeutsche.de/jobkarriere/121/504334/text/</a> erschienen ist, wundert sich die 33j&#228;hrige Sandra Seedorf, Personalmanagerin bei der Werbeagentur Draftfcb in Hamburg &#8220;dass gerade junge Bewerber zielsicher immer wieder die gleichen Fettn&#228;pfchen ansteuern.&#8221; Die Antwort gibt der Artikel aber auch gleich selbst: Die jungen Leute haben einfach zu wenig Erfahrung.</p>
<h4>Ertragen Personaler die Wahrheit nicht?</h4>
<p>Woher sollten Sie daher auch <span style="text-decoration: line-through;">wissen</span> ahnen, dass die Personalverantwortlichen offenbar am liebsten wider besseres Wissen die nett verpackte (Un)wahrheit h&#246;ren wollen &#8211; vielleicht weil sie die ungeschminkte Wahrheit nicht ertragen? Die im Vorstellungsgespr&#228;ch gern gestellte Frage &#8220;Warum wollen Sie zu uns&#8221; m&#246;chte nat&#252;rlich jeder gerne mit &#8220;Ihr seid geil, Ihr seid die Besten!&#8221; beantwortet haben.</p>
<p>Was verst&#228;ndlich ist, dass man auf diese Weise herausfinden m&#246;chte, ob der Bewerber auch Branchenkenntnisse hat und sich wirklich f&#252;r das Unternehmen interessiert. Wenn es den wirklich so ist. Von einem Schulabg&#228;nger kann man, finde ich, noch nicht erwarten, dass er in der Branche schon wirklich durchsteigt. Bei denen ist es n&#228;mlich meist so, wie es auch im Artikel steht: Die schauen sich die ersten f&#252;nf Firmen bei der IHK an &#8211; und versuchen es einfach mal.</p>
<h4>Charmant verpackt &#8211; was f&#252;r eine Verarsche!</h4>
<p>Personalerin Seedorf indessen r&#228;t, &#8220;das charmanter zu verpacken&#8221;. Etwa dahingehen, dass man zwar zuf&#228;llig auf das Unternehmen kam, sich aber dann f&#252;r  Kunden oder Projekte begeistert hat.</p>
<p>Ich habe mich gefragt: Warum eigentlich dieser Umstand und diese Zeitverschwendung &#8211; wenn man als Personaler doch ohnehin wei&#223;, dass es nur nett verpackt ist? Warum sich nicht freuen, dass der Jobanw&#228;rter offenbar in der Lage ist, effizient zu arbeiten?</p>
<h4>Eigentlich sollte jedem klar sein, dass der Bewerber nicht f&#252;r das Unternehmen lebt!</h4>
<p>Und nat&#252;rlich ist auch jedem Personaler eigentlich klar, dass Bewerber keinesfalls ihr Leben im B&#252;ro verbringen wollen. Zumindest sollte es klar sein. Das Unternehmen vergibt ja schlie&#223;lich auch keine Almosen sondern will von der Arbeitskraft profitieren. Eine Win-Win-Situation f&#252;r beide also, bei der das Unternehmen zeigen kann, dass ihm wirklich etwas an einem guten Arbeitsverh&#228;ltnis liegt. Und im Zuge des Personalmarketings f&#252;r die Top-Arbeitskr&#228;fte auch wirklich wichtig!</p>
<p>Was also soll der Schwachsinn, dass Bewerber sich nicht gleich nach dem n&#228;chsten Urlaub oder den Arbeitszeiten erkundigen sollen? Wer nimmt es dem Bewerber denn wirklich ab, wenn er fragt &#8220;in welchem Team w&#252;rde ich arbeiten?&#8221; Ist der Ehrliche wirklich mal wieder der Dumme? Und wollen sich Personaler, mit Verlaub gesagt, wirklich so verarschen lassen wie es in dem Artikel steht?</p>


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		<title>Podiumsdiskussion über Urheberrecht im Digitalen Zeitalter: Das Buch als Postkutsche der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/podiumsdiskussion-ueber-urheberrecht-im-digitalen-zeitalter-das-buch-als-postkutsche-der-zukunft"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/mruck-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="mruck" /></a>Gestern Abend war ich auf einer spannenden Podiumsdiskussion im Deutschen Filmmuseum. Thema: Gesellschaftliche Ver&#228;nderungen durch das Internet sowie Sinn und Zweck des Urheberrechts. Fazit: Alles &#228;ndert sich &#8211; und doch...

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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/v1D2OEGVuyXMlO1ret8TNrchCWg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/v1D2OEGVuyXMlO1ret8TNrchCWg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Gestern Abend war ich auf einer spannenden Podiumsdiskussion im Deutschen Filmmuseum. Thema: Gesellschaftliche Ver&#228;nderungen durch das Internet sowie Sinn und Zweck des Urheberrechts. Fazit: Alles &#228;ndert sich &#8211; und doch ist eigentlich nicht so viel anders als fr&#252;her.<br />
<span id="more-4980"></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/mruck.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4981" title="mruck" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/mruck.jpg" alt="" width="150" height="158" /></a>Nicht nur E-Books und der aktuelle Fall &#8220;Hegemann/Airen&#8221; zeigen, dass sich das Publizieren im Zeitalter des Internets dramatisch ver&#228;ndert hat. Es betrifft Autoren, Wissenschaftler, Leser, Bibliotheken und Verlage und hat weitreichende Auswirkungen auf den Stellenwert von Wissen, Kunst und Kultur in der Gesellschaft und Leben. Die rasante Entwicklung digitaler Inhalte und ihre Verbreitung &#252;ber das Internet und Smartphones macht auch vor dem geschriebenen Wort nicht Halt.</p>
<p>Unter dem Begriff “Open Access“ ver&#246;ffentlichen Wissenschaftler aller Fachrichtungen ihre Forschungsergebnisse, ohne ein Buch zu schreiben. Die Meldungen zeigen aber auch, dass das aktuelle Urheberrecht im Angesicht des Digitalisierung fortw&#228;hrend an seine Grenzen st&#246;&#223;t und nicht so schnell aktualisiert werden kann, wie die technische Entwicklung es n&#246;tig macht.</p>
<h4>Die Wertsch&#246;pfungskette ist kaputt</h4>
<p>Dr. Katja Mruck vom <a href="http://www.cedis.fu-berlin.de/index.html" target="_blank">Center f&#252;r digitale Systeme</a> der Freie Universit&#228;t Berlin analysierte, dass der Wertsch&#246;pfungsprozess zwischen Autoren als Sch&#246;pfer, Verlagen als Distributoren, Bibliotheken und Buchhandlungen und den Lesern so nicht mehr funktioniert. In diesem Zusammenhang sprach sie vom Buch als Postkutsche der Zukunft: Mruck vermutete, dass die Leute zwar heute noch B&#252;cher kaufen, z.B. Belletristik, dass sich aber auch diese letzte Bastion des gedruckten Wortes fallen w&#252;rde, wenn bessere technische Ger&#228;te zur Verf&#252;gung st&#228;nden. Als Beleg f&#252;hrte sie an, wie sich unsere Lesegewohnheiten in den letzten Jahre rapide ver&#228;ndert haben.</p>
<p>Mruck berichtete weiterhin von den vielen neuen M&#246;glichkeiten, die <a href="http://www.zugang-zum-wissen.de/zzw-wasistdas.html" target="_blank">Open Access</a> Wissenschaftlern durch die M&#246;glichkeit, kostenfrei und &#246;ffentlich im Internet zu publizieren, bietet. Dabei machen die Wissenschaftler eigentlich gar nicht so viel anders als fr&#252;her: Schreiben, beurteilen, lektorieren.  Doch w&#228;hrend fr&#252;her das fertige Skript f&#252;r teueres Geld an einen Verlag gegeben wurde, der die Publikation in kleiner Auflage herausgibt, kann das gleiche Werk heute f&#252;r sehr viel weniger Geld weltweit rezipiert werden.</p>
<h4>Verlage in der Defensive</h4>
<p>Die Vertreter der Verlage, Dr. Florian R. Simon, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (Gesellschafter) <a href="http://www.duncker-humblot.de/" target="_blank">Duncker &amp; Humblot Verlag</a> sowie Eric Merkel-Sobotta, Executive Vice President Corporate Communication <a href="http://www.springer.com/" target="_blank">Springer Science &amp; Business Media</a> hingegen gerieten unter Rechtfertigungsdruck: Sie mussten sich nach ihrer Daseisnberechtigung fragen lassen. Verlage m&#252;ssten, so eine Stimme im Publikum, ihre Dienstleistung &#252;berdenken, weg von Paid Content Modellen hin zu Paid Service.</p>
<p>Das Paid Service Modell, kurz angerissen, war dann leider auch der einzige Vorschlag des Abends, wie denn nun mit dem freien Wissen Geld zu verdienen sei. Diesbez&#252;glich wurden auf dem Podium f&#252;r meinen Geschmack ein wenig zu sehr Schuldzuweisungen zwischen den Verlagsvertretern einerseits und Prof. Dr. Claudia Lux, Generaldirektorin der Stiftung <a href="http://www.zlb.de/index.html" target="_blank">Zentral- und Landesbibliothek</a> hin- und hergeschoben.</p>
<h4>Kreativwirtschaft und Vermarktung f&#246;rdern</h4>
<p>Immerhin: Berlin will mit der Wettbewerbsreihe &#8220;<a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/service/wettbewerbe/ ">Made to Create</a>&#8221; Buch- und Pressemarkt, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunstmarkt, Telekommunikation, Software, Spiele-Entwicklung, Musikwirtschaft, Werbemarkt oder Designwirtschaft. Darunter fallen z.B. auch innovative Vermarktungsideen.</p>
<p>Dass diese ganzen neuen Entwicklungen eigentlich gar nicht so neu sind, zeigte der Publikumsbeitrag von <a href="http://bit-boutique.de/">Regine Heidorn</a>: Sie gebe gerne Geld f&#252;r gut gemachte B&#252;cher aus, sagte sie, wolle diese aber auch gleichzeitig digital erwerben. Und mehr noch, diese Texte dann auch Freunden zumailen, die das interessieren k&#246;nnte, oder in ihrem Blog &#246;ffentlich kommentieren. Weil sie das schon immer gemacht habe, sagt Heidorn, schon in den 80ern, als man Buchtexte noch im Copyshop kopiert hat, um sie Freunden zu geben &#8211; nur dass diese Freunde jetzt eben weltweit verstreut seien.</p>
<p>Die ganze sehr interessante Diskussion k&#246;nnen Sie sich auch anh&#246;ren &#8211; sie steht an 07. M&#228;rz hier ein Jahr zur Verf&#252;gung: <a href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum.html" title="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum.html"  rel="nofollow" target="_blank">www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum.html</a></p>


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		<title>Diskriminieren schweizer Arbeitsvermittler Menschen mit familiären Verpflichtungen? Kinder und kranke Angehörige als Handicap bei der Jobsuche!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/diskriminieren-schweizer-arbeitsvermittler-menschen-mit-familiaeren-verpflichtungen-kinder-und-kranke-angehoerige-als-handicap-bei-der-jobsuche"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/suisse-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="suisse" /></a>In der Schweiz &#228;rgert sich Nationalrat Otto Ineichen dar&#252;ber, dass Schweizer Personaler lieber im EU-Ausland rekrutieren als in der Heimat. Schuld daran soll die unpraktikable schweizer Stellenb&#246;rse Avamst sein &#8211;...

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<p><span id="more-4974"></span></p>
<div id="attachment_4975" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/suisse.jpg"><img class="size-full wp-image-4975" title="suisse" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/suisse.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schweiz: Arbeiten nur ohne Handicap?</p></div>
<p>Das zumindest schreibt der <a href="http://www.blick.ch/news/wirtschaft/jobmaschine-fuer-10000-schweizer-141512">Schweizer Blick</a> am 28.02.2010 auf seiner Website: Demnach haben die Schweizer schon mindesten 10000 Jobs an Ausl&#228;nder verloren. Ein Grund daf&#252;r soll sein, dass die Job-Suchmaschine EURES der Bundesagentur f&#252;r Arbeit viel besser funktionier als das schweizer Pendant Avamst.</p>
<p>Aber das ist l&#228;ngst nicht der einzige Grund: Blick.ch spricht eine wirklich krasse Begr&#252;ndung offen aus, &#252;ber die man sich, wie schon <a href="http://www.blogaboutjob.de/4217/jobs-schweiz/">Thorsten</a> vor mir, zu Recht ziemlich aufregen kann.</p>
<blockquote><p>Ausreisewillige EU-Arbeitnehmer sind meist gut ausgebildet, gesund, frei von famili&#228;ren Verpflichtungen. Arbeitsuchende in der Schweiz hingegen haben Kinder, pflegebed&#252;rftige Eltern oder an­dere Handicaps.</p></blockquote>
<p>Im Klartext: Behinderungen wie Kinder oder pflegebed&#252;rftige Angeh&#246;rige hat man als Jobsuchender in der Schweiz besser nicht, sonst sieht es schlecht aus auf dem Arbeitsmarkt &#8211; oder was? Bezeichnenderweise nennt Blick.ch auch keine Quelle f&#252;r diese Vermutung (mehr ist es ja wohl kaum).</p>
<p>Krass wird die Sache nat&#252;rlich auch durch die Bezeichnung Handicap. Im ersten Moment hatte ich vermutet, dahinter steckt irgendein Praktikant, der in den zu Tode gesparten Redaktionen beim Wochenenddienst nicht richtig aufgepasst hat. Aber nein, <a href="http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vontobel/portrait">Werner Vontobel</a>, Jahrgang 1946,  ist renommierter Wirtschaftsjournalist und studierter Volkswirt, er arbeitete u.a. f&#252;r den Z&#252;richer &#8220;Tagesanzeiger&#8221;, die &#8220;Sonntagszeitung&#8221; und die &#8220;Weltwoche&#8221; und hat mehrere B&#252;cher ver&#246;ffentlicht, z.B. 2005 &#8220;Der Irrsinn der Reformen.&#8221;</p>
<p>Daher nehme ich an, dass die Behauptung sarkastisch gemeint war, um die krasse Situation am schweizer Arbeitsmarkt plastisch darzustellen &#8211; was offenbar gut gelungen ist wie man an den Reaktionen sieht.</p>


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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketingmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
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„Ich mache gar keine Werbung. Das machen alles meine Fans!“'><span>Interview mit dem erfolgreichsten freien Musiker in Deutschland, Jan Hegenberg, &#252;ber seine Social-Media-Marketingstrategie, die keine ist:  </span>
„Ich mache gar keine Werbung. Das machen alles meine Fans!“</a></ol>
<ol><a href='http://www.berufebilder.de/videos/gruendervideos/fan-video-zum-interview-mit-jan-hegenberg-in-bester-social-media-tradition-ich-bin-perfekt' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span>Fan-Video zum Interview mit Jan Hegenberg in bester Social-Media-Tradition: </span>
&#8220;Ich bin perfekt&#8221;'><span>Fan-Video zum Interview mit Jan Hegenberg in bester Social-Media-Tradition: </span>
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<ol><a href='http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/servicewueste/servicewueste-deutschland-kunden-immer-noch-nerviges-beiwerk' rel='bookmark' title='Permanent Link: <span>Der eskalierte Kunde in der Servicew&#252;ste Deutschland: </span>
Kunden werden immer noch als nerviges Beiwerk gesehen'><span>Der eskalierte Kunde in der Servicew&#252;ste Deutschland: </span>
Kunden werden immer noch als nerviges Beiwerk gesehen</a></ol>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hZmtd0GL16E4VaOqNHRZklznNzo/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hZmtd0GL16E4VaOqNHRZklznNzo/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Eine beliebte Verhandlungstaktik besteht darin, erstmal ein sehr gutes Angebot zu machen, um dem anderen entgegenzukommen. Hat der andere erstmal angebissen und signalisiert Interesse, wird Schritt f&#252;r Schritt zur&#252;ckgerudert. Wer glaubt, Kunden fallen darauf rein, bugsiert sich aber langfristig selbst ins Aus.</p>
<p><span id="more-4971"></span><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/deal.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4972" title="deal" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/deal.jpg" alt="" width="268" height="300" /></a>Eine derart unangenehmen Situation ist mir in den letzten Wochen gleich zweimal passiert: Zun&#228;chst mit meinem Umzugsunternehmen, die am Umzugstag einfach frech mehr Geld verlangt haben als ausgemacht war, und dann mit einem Unternehmen, das mich mit hervorragenden Preisen f&#252;r Werbung k&#246;derte, selbige dann aber pl&#246;tzlich um ein Drittel reduzierte.</p>
<p>Die Masche war immer die selbe: Zun&#228;chst ein besonders tolles, besonders g&#252;nstiges Angebot machen &#8211; und der Hasenfu&#223; folg sofort. Wie ich mich als Kunde dabei f&#252;hlte? Verarscht &#8211; um es ganz klar zu sagen.</p>
<h4>Warum verhalten sich Leute so?</h4>
<p>Wenn ich mir die Situation dann von der anderen Seite aus der Perspektive als Unternehmer anschaue, sieht es ein wenig anders aus. Ich muss zugeben, dass ich zu meiner Anfangszeit als Selbst&#228;ndiger, als ich noch unerfahren war und froh um jeden Auftrag, auch mal ab und an Angebote unter Wert verkauft habe &#8211; was dann hinterher mitunter zu Unstimmigkeiten f&#252;hrte, weil am Ende keiner so recht zufrieden war.</p>
<p>Das geht aber nicht nur mir so &#8211; achten Sie mal darauf: Viele Menschen sind, meist aus pers&#246;nlicher Unsicherheit heraus, geneigt, Angebote zu machen, mit denen sie nicht wirklich zufrieden sind. Oder sie versch&#228;tzen sich bei Aufwand f&#252;r eine Sache &#8211; meist aus fehlender Erfahrung.</p>
<h4>Der Schu&#223; geht nach hinten los</h4>
<p>Und hinterher &#228;rgert man sich. Aber oft &#228;rgert sich eben auch der Kunde, weil der die Unzufriedenheit des Anbieters sp&#252;rt oder &#8211; was h&#228;ufig vorkommt &#8211; der Auftrag dann doch nicht so ausgef&#252;hrt wird, wie man will. Unbewusst steckt dahinter noch mehr: Andere Menschen sp&#252;ren solche Schw&#228;chen, auch das f&#252;hrt zum Vertrauensverlust.</p>
<p>Die scheinbar diplomatische Taktik, die helfen soll, Probleme zu vermeiden, geht da also kr&#228;ftig nach hinten los. Denn der Versuch, dem Kunden irgendwas unterzujubeln, weil man sich nicht trauen, gleich zu sagen was man will, wird vom Kunden oft aus grandiose Verarsche wahrgenommen.Und das gibt er erfahrungsgem&#228;&#223; nat&#252;rlich an andere weiter! Zudem ist es auch rechtlich bedenklich, wenn man, wie im Fall meines Umzugsunternehmers, einen abgeschlossenen Vertrag bricht.</p>
<h4>Fallbeispiel Jan Hegenberg</h4>
<p>Das hat z.B. auch Musiker Jan Hegenberg festgestellt und berichtet dar&#252;ber <a href="http://www.berufebilder.de/interviews/interview-mit-dem-erfolgreichsten-freien-musiker-in-deutschland-jan-hegenberg-ueber-seine-social-media-marketingstrategie-die-keine-ist-ich-mache-gar-keine-werbung-das-machen-alles-meine-fans">im Interview</a>: Da der kostenlose Download seiner Musik gut funktionierte, wollte Hegenberg das nutzen und mit seiner Musik etwas Geld verdienen. Daher schnitt er kuze Werbest&#252;cke vor seine Musikst&#252;cke. Doch die Fans f&#252;hlten sich verarscht. Also sagte Hegenberg: &#8220;Dann m&#252;sst ihr eben f&#252;r die Downlaods zahlen&#8221; &#8211; und zu seiner &#220;berraschung akzeptierten dass die Fans klaglos. Hegenbergs Fazit: Besser gleich sagen, was man will.</p>
<p>Denn auf diese Weise kann der Kunde gleich entscheiden, ob er akzeptiert oder ablehnt. Es gibt keine b&#246;sen &#220;berraschungen und der Kunde baut langfristiges Vertrauen zum H&#228;ndler auf. Was dabei auch z&#228;hlt, ist das klare, selbstbewusste Statement: Wer zu seiner Meinung steht, wird auch daf&#252;r respektiert. Und schlie&#223;lich: Ein zufriedener Kunde wird auch Mundpropaganda betreiben, aber diesemal positive &#8211; die beste Werbung, die man sich vorstellen kann!</p>


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		<title>So sollte Ihr Büro sein: 12 schnelle Tipps für den idealen Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/so-sollte-ihr-buero-sein-12-schnelle-tipps-fuer-den-idealen-arbeitsplatz"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/chair-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="chair" /></a>Worauf sollten Sie denn nun bei der Einrichtung des idealen Arbeitsplatzes achten? Wie sollte der Stuhl sein? Und warum sind Pflanzen wichtig? Hier habe ich 12 kurze Tipps f&#252;r Ihren...

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<ol><a href='http://www.berufebilder.de/about/pressestimmen/perfektionismus-bei-gesund-bleiben-im-job' rel='bookmark' title='Permanent Link: Perfektionismus bei Gesund-bleiben-im -Job'>Perfektionismus bei Gesund-bleiben-im -Job</a></ol>
<ol><a href='http://www.berufebilder.de/karriere/selbstmanagement/der-richtige-bildschirmhintergrund-rot-sehen-foerder-die-konzentration' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der richtige Bildschirmhintergrund: Rot sehen f&#246;rdert die Konzentration'>Der richtige Bildschirmhintergrund: Rot sehen f&#246;rdert die Konzentration</a></ol>
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			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fXTScwdJNq02xehsuu4TIWT-89Q/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fXTScwdJNq02xehsuu4TIWT-89Q/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fXTScwdJNq02xehsuu4TIWT-89Q/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fXTScwdJNq02xehsuu4TIWT-89Q/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Worauf sollten Sie denn nun bei der Einrichtung des idealen Arbeitsplatzes achten? Wie sollte der Stuhl sein? Und warum sind Pflanzen wichtig? Hier habe ich 12 kurze Tipps f&#252;r Ihren Arbeitsalltag zusammengestellt.</p>
<p><span id="more-4963"></span><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/chair.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4964" title="chair" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/chair.jpg" alt="" width="500" height="510" /></a></p>
<ul>
<li>Stuhl: Ergonomisches Sitzen ist wichtig. Ihr Stuhl sollte sich daher um mindestens 30 Grad nach hinten neigen und im Sitzen verstellen lassen.</li>
<li>Ihr Schreibtisch: Ihr Arbeitsfl&#228;che sollte mindestens 160 x 80 cm gro&#223; und reflexionsarm sein. Idealerweise ist der Tisch h&#246;henverstellbar zwischen 68 bis 76 cm und passt sich an Ihre K&#246;rperma&#223;e an.</li>
<li>Ihre Unterlagen: Unterlagen, die Sie gerade nicht ben&#246;tigen, sollten sich soweit vom Schreibtisch entfernt befinden, dass Sie bei der Arbeit mal aufstehen und ein paar Schritte gehen m&#252;ssen.</li>
<li>Effiziente Anordnung: Achten Sie dennoch auf eine effiziente Anordnung aller Arbeitsger&#228;te: Sie sollten nicht mehr als drei Minuten brauchen, um einen Gegenstand von Ihrem Schreibtisch in Ihr System einzupflegen.</li>
<li>Ihr Bildschirm: Der Abstand zwischen Auge und Monitor sollte 60 bis 90 cm betragen, wobei der Bildschirm leicht nach hinten geneigt sein sollte. Die Sehachse vom Auge zum Bildschirm sollte etwa 35 Grad nach unten verlaufen und die oberste Lesezeile sollte nicht h&#246;her als die <strong>Augenh&#246;he</strong> liegen.</li>
<li>Bildschirmfarbe: Der Bildschirmhintergrund sollte je nach Aufgabe variieren: Sie brauchen einen roten Hintergrund, wenn Sie besonders aufmerksam sein m&#252;ssen. Blau hilft hingegen bei kreativen Aufgaben.</li>
<li>L&#228;rm: Achten Sie beim Kauf von B&#252;roger&#228;ten zum Beispiel darauf, wie viel L&#228;rm diese machen: F&#252;r B&#252;roarbeit liegt der empfohlene L&#228;rmh&#246;chstwert bei 55 dB. Wenn die Arbeit hohe Konzentration erfordert, sollen 35-45 dB angestrebt werden.</li>
<li>Pflanzen: Stellen Sie Pflanzen ins B&#252;ro: Sie verbessern das Raumklima, weil sie Schadstoffe aufnehmen und so die Raumluftverbessern</li>
<li>Pers&#246;nliche Dinge: F&#252;gen Sie Ihrem Arbeitsplatz pers&#246;nliche Dinge hinzu, denn schlie&#223;lich sollen Sie sich ja wohlf&#252;hlen.</li>
<li>Aufr&#228;umen: R&#228;umen Sie aber dennoch regelm&#228;&#223;ig, am besten t&#228;glich, Ihren Arbeitsplatz auf. Nur so behalten Sie den &#220;berblick.</li>
<li>Jedes Ding an seinem Platz: Das Aufr&#228;umen wird erheblich erleichtert, wenn Sie jedem Ding seinen Platz geben und Ihr Ordnungssystem stringent durchhalten.</li>
<li>Sie m&#252;ssen sich wohlf&#252;hlen! Die wichtigste Regelung ist aber: Sie m&#252;ssen sich an Ihrem Arbeitsplatz wohlf&#252;hlen. Und wenn Sie besser im Chaos oder in einem Neongr&#252;nen Raum arbeiten k&#246;nnen &#8211; sei es drum.</li>
</ul>
<h4>Viele weitere Tipps und Informationen finden Sie hier:</h4>
<p>Gesund bleiben im Job, Gesundheits-Blog von Diplom-Sportwissenschaftler Christian Riedel: <a href="http://gesund-bleiben-im-job.de/" title="http://gesund-bleiben-im-job.de/"  rel="nofollow" target="_blank">gesund-bleiben-im-job.de/</a><br />
Blattnernet, das Produktivit&#228;tsblog von Office-Trainer Ivan Blattner: <a href="http://www.blatternet.ch/" title="http://www.blatternet.ch/"  rel="nofollow" target="_blank">www.blatternet.ch/</a><br />
Website der Gesellschaft Arbeit und Ergonomie &#8211; online e.V.: <a href="http://www.ergo-online.de/" title="http://www.ergo-online.de/"  rel="nofollow" target="_blank">www.ergo-online.de/</a><br />
Buchtipp: Gottfried Richenhagen, Jochen Pr&#252;mper, Joachim Wagner: Handbuch der Bildschirmarbeit, Neuwied, Kriftel, Berlin 2002</p>
<ol></ol>


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		<title>﻿Warum Produktivität vom Büro abhängt: Der ideale Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6-O-2qS-CGSv4MZfAD0n_D4zmQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6-O-2qS-CGSv4MZfAD0n_D4zmQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6-O-2qS-CGSv4MZfAD0n_D4zmQ/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6-O-2qS-CGSv4MZfAD0n_D4zmQ/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Links die leere T&#252;te, aus der man Mittags hastig das Sandwich in sich hineingeschlungen hat, rechts der Aktenberg, den man noch abarbeiten muss. Kopfschmerzen vom schlechten Licht und R&#252;ckenschmerzen vom Sitzen. Wer kann so produktiv arbeiten? Und wie macht man es besser?</p>
<p><span id="more-4960"></span><a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/buero.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4961" title="buero" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/buero.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ein wichtiger Aspekt vor allem bei B&#252;roarbeit ist die Ergonomie &#8211; und die ist leider oft nicht gegeben: Nach Untersuchungen der Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin treten bei  knapp vier F&#252;nftel der befragten Bildschirmarbeitskr&#228;fte h&#228;ufig w&#228;hrend und nach der Arbeit Beschwerden auf. Etwa zwei Drittel der Besch&#228;ftigten versp&#252;ren Muskel-Schmerzen, bald die H&#228;lfte leidet unter Kopfschmerzen und etwa 40 Prozent klagen &#252;ber Augenprobleme.</p>
<h4>Wie soll der Arbeitsplatz denn nun aussehen?</h4>
<p>Ein idealer Arbeitsplatz sollte also einer sein, der genau diese Probleme vermeidet &#8211; und das f&#228;ngt mit der Auswahl des richtigen B&#252;rostuhls an. Dieser sollte sich laut Leitlinie L-Q 01-06 – Qualit&#228;tskriterien f&#252;r B&#252;roarbeitspl&#228;tze des Deutschen Instituts f&#252;r Normung e.V.  weitestgehend den nat&#252;rlichen Bewegungen des K&#246;rpers anpassen, indem sich Sitzfl&#228;che und R&#252;ckenlehne nach hinten neigen lassen, letztere mindestens um 30 Grad.</p>
<p>Au&#223;erdem sollte der Stuhl einfach zu verstellen sein, am besten im Sitzen. Wichtig ist au&#223;erdem die Sicherheit: Ganz wichtig ist die Standsicherheit der B&#252;rodrehst&#252;hle. Auch in zur&#252;ckgelehnter Position darf nicht die Gefahr des Kippens bestehen.</p>
<h4>Wie sollte der Bildschirm stehen?</h4>
<p>Auch den Bildschirm kann man ideal einstellen: So sollte man entsprechend seiner Sitzposition direkt auf das Display schauen, um Verspannungen in Nacken und Schultern zu vermeiden. H&#228;ufig empfohlen wird eine leichte Neigung des Bildschirms nach hinten. Als Richtwert gilt, dass die Sehachse vom Auge zum Bildschirm etwa 35 Grad nach unten verlaufen sollte und die oberste Lesezeile sollte nicht h&#246;her als die Augenh&#246;he liegen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ziemliche viele Informationen und Tipps findet man &#252;brigens auf der Website der Gesellschaft Arbeit und Ergonomie &#8211; online e.V. unter <a href="http://www.ergo-online.de" title="http://www.ergo-online.de"  rel="nofollow" target="_blank">www.ergo-online.de</a> Zum Teil entsprechen die Infos aber nicht dem aktuellsten Stand der Technik, weil sie z.B. von R&#246;hren-Monitoren ausgehen, zudem orientieren sich die Ausf&#252;hrungen stark an den gesetzlichen Normen und nicht an individuellen Bed&#252;rfnissen.</p>
<h4>Auch auf die Arbeitsumgebung kommt es an!</h4>
<p>Mindestens genau so wichtig wie der Arbeitsplatz selbst ist aber auch die Arbeitsumgebung: Sie sollte der gleichm&#228;&#223;ig und hell ausgeleuchtet sein, wobei das Licht nicht durch Spiegeln beim Arbeiten st&#246;ren darf. Als Richtwert gilt, dass eine eine Lampe in Arbeitstischh&#246;he mit einer Lichtst&#228;rke von etwa 500 Lux reicht. Dabei ist es nicht ideal, direkt am Fenster zu arbeiten: Auch das Tageslicht kann spiegeln, daher sind mindestens 60 cm Abstand empfohlen.</p>
<p>Farben, z.B. auf dem Bildschirm oder an der Wand, k&#246;nnen ebenfalls die Produktivit&#228;t verbessern oder nicht. Denn die Farben wirken direkt auf die Gehirnaktivit&#228;ten ein. Das hat die Universit&#228;t von British Columbia in Vancouver, Kanada, herausgefunden, wie mein Kollege Cristian Riedl auf <a href="http://gesund-bleiben-im-job.de/entspannung/besser-arbeiten-mit-der-richtigen-bildschirmfarbe/">Gesund im Job </a>berichtet.</p>
<h4>Wissenschaftlich belegt</h4>
<p>Bei insgesamt sechs Experimenten wurden den Testpersonen verschiedene Aufgaben auf einem Computerbildschirm gestellt. Wenn Details wichtig waren, waren die mit dem roten Bildschirmhintergund besser. Bei Kreativaufgaben schnitten die Testpersonen mit blau besser ab. Daraus schlossen die Forscher, dass Farbe rot grunds&#228;tzlich die Aufnahmeleistung erh&#246;ht. Im Gegensatz verbinden wir mit blau Offenheit, Ruhe und Frieden, was f&#252;r eine kreative Arbeit von Vorteil ist.</p>
<p>Schlie&#223;lich spielen auch die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle f&#252;r das produktive Arbeiten. Als ideal gelten 21 bis 22° Celsius Raumtemperatur. Selbst wenn es drau&#223;en richtig hei&#223; ist, sollten drinnen nicht mehr als  26 ° Celsius herrschen. Weil es in geheizten R&#228;umen wegen Trockenheit h&#228;ufig zu Erk&#228;ltungskrankheiten kommt, sollte die Luftfeuchtigkeit 50 Prozent betragen. L&#252;ften Sie daher immer mal wieder zwischendurch. Auch Pflanzen im B&#252;ro verbessern das Klima.</p>


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