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  <!--FTPSite bessarabien-->
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    <title>Deutsche in Osteuropa</title>
    <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/index.html</link>
    <description>Diese Webseite erzählt eine Geschichte, die nur wenigen bekannt ist: die deutsche Kolonisation in Osteuropa, die schon im 12. Jahrhundert begonnen hatte und im 18. Jahrhundert endete.</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>Bessarabien unter russischer Herrschaft</title>
      <pubDate>Thu, 6 Jun 2013 11:59:27 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/1_bessarabien/5_20.jahrhundert.html</link>
      <description><![CDATA[Nach der Ermordung Kaisers Alexander II. bestieg 1881 Zar Alexander III. den Thron. Dieser Herrscher war, ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger, jeder Liberalisierung des Lebens seiner Untertanen feindlich gesinnt. 
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts verschlechterte sich die soziale und ökonomische Situation Russlands zusehends.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sarata - eine deutsche Mutterkolonie in Bessarabien</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:26:50 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1_sarata/1.0_sarata.html</link>
      <description><![CDATA[Sarata (bulgarisch, ukrainisch und russisch: Сарата, rumänisch: Sărata) im Südwesten der Ukraine gelegen, liegt 95 km südöstlich von Ismajil und 65 km nordwestlich von Bilhorod-Dnistrowskyj (Akkerman). Sarata wurde vom katholischen Priester Ignaz Lindl geplant, 1822 gegründet und nach dem Fluss Sarata "Kolonie Nr. 1 im Thale Sarata" benannt.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Ignaz Lindl, der Gründer von Sarata</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:28:42 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1_sarata/1.1_sarata.html</link>
      <description><![CDATA[Ignaz Lindl kam am 3. Oktober 1774 in Baindlkirch bei Ried in Bayern zur Welt. 1799 wurde er zum Priester geweiht und erhielt die Kaplanstelle in seinem Heimatdorf Baindlkirch. Um 1812 fand Lindl Anschluss an die Allgäuer Erweckungsbewegung um Martin Boos (1762-1825) und Johannes Goßner (1773-1858).]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die ersten Auswanderer, die nach Sarata zogen</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:30:29 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/3wirtemberg/6.62_auswanderer_1820.html#liste2</link>
      <description><![CDATA[Die ersten Auswanderer kamen aus dem Königreich Württemberg. Am 11. August 1820 folgten 87 pietistische Anhänger aus dem Württembergischen dem Ruf Lindls in das "gelobte Land". Im Herbst 1820 trafen die ersten pietistischen Familien aus Württemberg, unter der Führung von Leopold Nille, in Odessa ein.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wer waren diese Pietisten?</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:48:13 +0100</pubDate>
      <link>http://www.migrazioni.altervista.org/2confessioni/deu/erweckungsbewegung/pietismus/1.0_pietismus.html</link>
      <description><![CDATA[Der Pietismus entwickelte sich in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts nicht nur im vom 30jährigen Krieg (1618-1648) verwüsteten Deutschland, sondern auch im protestantischen Europa (Schweiz, Niederlande, England, Skandinavien) und dann auch weit darüber hinaus in Amerika. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die ersten Auswanderer aus dem Königreich Bayern</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:41:23 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1_sarata/1.3_sarata_1821.html</link>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 1821, erhielten die bayrischen Anhänger von Ignaz Lindl die Genehmigung zur Auswanderung. Ihnen schlossen sich auch einige württembergische Familien an. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gründung der Mutterkolonie Sarata in Bessarabien</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:46:20 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1_sarata/1.5_sarata.html</link>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 1822 war es endlich so weit. Die Anhänger Lindls bereiteten sich zum Umzug nach Bessarabien vor. Am 13. März ging es los und nach 6 Tagen, am 19. März 1822, traf der aus 50 Wagen bestehende Zug an der westlichen Seite des Flusses Sarata an.
Nach den Revisionslisten waren es 63 Familien und 9 ledige Personen (3 Frauen, 3 Männer), die die Kolonie Sarata gründeten.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Liste der Gründer der Mutterkolonie Sarata in Bessarabien</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:25:28 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1_sarata/gruender_sarata.html</link>
      <description><![CDATA[Liste der Gründer von Sarata mit erster Häuserverteilung. In einer für das 19. Jahrhundert typischen Weise wurde bei Familien nur der Name des Mannes als Haushaltsvorstand erfasst. Unter den Gründern befanden sich auch meine Vorfahren und zwar meine Ururururgroßväter väterlicherseits, die katholischen Johann Balthasar Blatter und Anton Schmucker, der pietistische Georg Bosch und mein Urururgroßvater väterlicherseits Johann Jakob Fieß,ebenfalls Pietist.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gründung der Stadt Odessa in der Ukraine</title>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 09:14:32 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/2deutsche_in_russland/odessa/5.1_odessa.html</link>
      <description><![CDATA[Dort, wo sich heute Odessa befindet, wurde 1240 die tartarische Siedlung Khadjibey (wörtliche Übersetzung: "Der Prinz, der Mekka besucht“) gegründet. Unter Katharina II. wurde die Festung zu einem Hafen ausgebaut, der 1795 den Namen Odessa erhielt.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Handwerker in Odessa</title>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:24:04 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/2deutsche_in_russland/odessa/5.2_odessa.html</link>
      <description><![CDATA[Ab 1804 wurde Odessa vom damaligen Statthalter Herzog Armand de Richelieu mit deutschen Handwerkern besiedelt. 1814 lebten bereits 123 deutsche Kolonistenfamilien sowie 47 Junggesellen in Odessa. Auch mein Ururururgroßvater väterlicherseits, Karl Friedrich Fieß aus Dürrmenz, zog mit seiner Familie nach Russland aus, wo er anstatt mit den anderen nach Kaukasien weiterzuziehen, suchte er sich eine Bleibe in der Handwerkerkolonie in Odessa.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die deutschen Mutterkolonien in Bessarabien</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:50:38 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1.1_mutterkolonien.html</link>
      <description><![CDATA[Auf dem sogenannten Kronsland des zaristischen Russlands entwickelten sich zwischen 1814 und 1818 die ersten 13 Mutterkolonien mit Namen, wie: 
Borodino, Klöstitz, Krasna1, Tarutino, Beresina, Kulm, Leipzig, Wittenberg, Alt-Elft, Arzis, Brienne, Paris, Teplitz.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die deutschen Tochterkolonien in Bessarabien</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:49:25 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/1.2_tochterkolonien.html</link>
      <description><![CDATA[Nach der Gründung der letzten Mutterkolonie Hoffnungstal im Jahr 1842 endete der Zustrom deutscher Emigranten. 
Durch die Überbevölkerung der Mutterkolonien begann eine Binnenemigration und die Gründung der ersten Tochterkolonien auf von Großgrundbesitzern gepachtetem oder erworbenen Land.
Bis 1940 entstanden während der Anwesenheit der Deutschen in Bessarabien über 100 Tochterkolonien, 26 Gutshöfe und Weiler.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtemberg unter Friedrich Wilhelm Karl (1797–1806)</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:48:35 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/3wirtemberg/6.0_wirtemberg_kurfuerstentum.html</link>
      <description><![CDATA[Friedrich Eugens ältester Sohn, Friedrich Wilhelm Karl, übernahm nun als Herzog Friedrich II. die Regierung. Er erkannte, dass sein Land in Gefahr war, im Streit der großen Mächte (Preußen, Österreich, Frankreich) zerrieben zu werden.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Königreich Württemberg unter Friedrich Wilhelm Karl (1806-1816)</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:47:44 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/3wirtemberg/6.1_wirtemberg_koenigreich.html</link>
      <description><![CDATA[Am 1. 1. 1806 erfolgte im Ludwigsburger Schloss die  Proklamation zum Königreich Württemberg. Herzog Friedrich II. Wilhelm Karl von Württemberg wurde, als Friedrich I., erster König von Würtemberg.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lage im Königreich Württemberg</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:47:10 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/3wirtemberg/6.50_wirtemberg_situation.html</link>
      <description><![CDATA[Friedrich I., der von 1806-1816 als erster württembergischer König von Napoleons Gnaden, regierte, strukturierte die gesamte Verwaltung nach französischem Vorbild um, d.h. ein zentral organisierter absoluter Einheitsstaat.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Auswanderungsverbot im Königreich Württemberg</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:46:21 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/3wirtemberg/6.4_wirtemberg_auswanderungsverbot.html</link>
      <description><![CDATA[Für viele schien die Auswanderung der einzigste Schritt, die eigenen Lebensverhältnisse zu verändern. Schon im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts (1751-1755; 1795-1799; 1800; 1805) bildete der Schwarzwald eine der wichtigsten Auswanderungs-regionen in Württemberg; damals zogen die Württemberger meist in das durch die Türkenkriege entvölkerte Ungarn Maria Theresias oder das dünnbesiedelte Russland Katharinas der Großen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Pietisten</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:43:16 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/0zumvertiefen/pietismus.html</link>
      <description><![CDATA[Der Pietismus, ursprünglich ein Spottname, abgeleitet vom lateinischen Pietas, Frömmigkeit, war eine Kirchenreformbewegung innerhalb des Protestantismus und ist eine Sammelbezeichnung für viele unterschiedliche Strömungen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kirchenreformen der württembergischen Landeskirche</title>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:42:18 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/3wirtemberg/6.30_wuertemberg_kirchenreform.html</link>
      <description><![CDATA[Der sonntägliche Kirchgang bedeutete häufig mehr als die Bekräftigung des religiösen Glaubens, das Hören der Predigt und den Empfang der heiligen Kommunion. Besonders denen, die weiter auseinander lebten, ermöglichte der Gottesdienst das, was man heute als Kontaktknüpfen oder „Networking“ bezeichnen würde. In einem Zeitalter ohne moderne Telekommunikation und Transportmittel waren Gottesdienste ein wesentliches Element der Gemeinschaftsbildung. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leben mit anderen Nationalitäten</title>
      <pubDate>Sat, 4 Jun 2011 07:17:19 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/2.0_zusammenleben.html</link>
      <description><![CDATA[Aus uralten Handelsverbindungen, der Weiterwanderung von Bevölkerungsteilen aus den Nachbargebieten im Westen und Osten und durch das Hereinholen neuer Bevölkerungsgruppen aus dem näheren und entfernteren Ausland, war nun eine eigentümliche Siedlungsstruktur entstanden. Sie bestand aus ethnisch heterogenen Städten und ethnisch homogene ländliche Siedlungen, die in der Regel Siedlungen verschiedener anderer Nationalitäten in der unmittelbaren Nachbarschaft hatten.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Das multiethnische Bessarabien</title>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2011 08:26:23 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/1.0_multiethnische_bessarabien.html</link>
      <description><![CDATA[Bessarabien war in der antiken Welt ein Durchzugsgebiet für verschiedene Ethnien, Völker und Stämme mit unterschiedlicher Geschichte und Kultur, die über Jahrhunderte in einem zumeist friedlichen Nachbarschafts-verhältnis lebten. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kam es zu dieser gemischten Bevölkerungsvielfalt?</title>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2011 08:25:13 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/1.1_multiethnische_bessarabien.html</link>
      <description><![CDATA[In vorchristlicher Zeit war das Gebiet Bessarabien in Handel, Kultur und Religion eng mit Griechenland und dem ostmediterranen Raum verbunden. Im siebten vorchristlichen Jahrhundert kamen ionische Griechen als Händler in das Gebiet Bessarabien und gründeten am Nordrand des Schwarzen Meeres und auf der Krim ihre ersten Siedlungen. Zur Zeit der Völkerwanderung (375-568) und danach diente Bessarabien als Durchgangsstation für germanische Stämme.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die planmäßige Ansiedlung der deutschen Kolonisten in Bessarabien</title>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2011 08:23:03 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/1.2_multiethnische_bessarabien.html</link>
      <description><![CDATA[Nach der Eroberung Bessarabiens im Jahr 1812  litt die Region unter der Bevölkerungs-abwanderung ins Osmanische Reich. Zar Alexander I. beschloss nun diese Region mit tüchtigen, zuverlässigen Untertanen neu zu bevölkern. Nach Erfahrungen mit der Besiedlung von Deutschen im Wolgagebiet seit 1763 und im Schwarzmeergebiet um Odessa seit 1804, sollte nun auch der Budschak in Südbessarabien planmäßig besiedelt werden, um die großen brachliegenden Flächen land-wirtschaftlich zu erschließen. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Warschauer Kolonisten</title>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2011 08:21:42 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/1.3_multiethnische_bessarabien.html</link>
      <description><![CDATA[Die "Warschauer Kolonisten" aus dem Herzogtum Warschau wurden 1813 von Zar Alexander I. eingeladen, sich in Sübessarabien, im Budschak, niederzulassen. Zu ihnen gehörten sowohl Norddeutsche als auch Schwaben. Aber unter den Warschauer Kolonisten waren auch meine Vorfahren.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kolonisten aus Südwestdeutschland</title>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2011 08:19:14 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/1.4_multiethnische_bessarabien.html</link>
      <description><![CDATA[Ab 1816 wurden vom selben Zaren weitere Siedler aus Südwestdeutschland (Württemberg, Baden, Bayerisch Schwaben und eine kleine Gruppe von schweizerischen Weinbauern aus der Deutsch- und Welschschweiz, die 1822 in Schabo angesiedelt wurden.)  angeworben, wo seit 1817 das Auswanderungsverbot aufgehoben worden war. Auch bei diesen Kolonisten waren einige meiner Vorfahren dabei.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die bessarabischen Juden</title>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2011 08:37:02 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/juden/1.0_bessarabische_juden.html</link>
      <description><![CDATA[Es gibt nur wenige Kenntnisse über eine frühe jüdische Besiedlung Bessarabiens nach der Zeitenwende. Möglicherweise bestanden schon zur Zeit des Römischen Reiches jüdische Siedlungen in der römischen Provinz Moesia inferior.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Schabo - eine Schweizer Kolonie in Bessarabien</title>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 18:22:32 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/6dt_kolonien/gnadenfeld/1_gnadenfeld.html</link>
      <description><![CDATA[Schabo (auch Chabo, Chabag, Schaba, Šabo, Шабо) liegt am Westufer des Dnister-Limans ca. 53 km südöstlich von Odessa und 12 km von der Schwarzmeerküste entfernt. Nach der Eroberung Bessarabiens im Jahr 1812 durch das Russische Reich, beschloss Alexander I. die Region wieder zu bevölkern. Am 21. Juli 1822 brach der erste Konvoi mit reformierten französisch sprechenden Schweizern aus dem Waadtland zu einer 2.500 kilometerlangen Fahrt durch Europa auf. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Folgen der Berliner Mauer</title>
      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 11:30:07 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/9ddr_de/3.3_berliner_mauer.html</link>
      <description><![CDATA[Die Mauer wurde auf Anordnung der Direktion der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschland), unter Beaufsichtigung der Volkspolizei1 und den Soldaten der Nationalen Volksarmee2 errichtet. 28 Jahre lang sollte nun diese Mauer nicht nur die Stadt Berlin, sondern auch viele Familien eine ganze Nation teilen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Berliner Mauer</title>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 14:23:41 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/9ddr_de/3.0_berliner_mauer.html</link>
      <description><![CDATA[Gleich nach der Kapitulation 1945 begannen die ersten Fluchtversuche aus dem sowjetisch besetzten Teil Deutschlands. Wer die DDR ohne Erlaubnis verließ, beging "Republikflucht", ein politisches Verbrechen, das hart bestraft wurde und schon 1956 offiziell kriminalisiert wurde.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953</title>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 14:22:57 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/9ddr_de/2_volksaufstand.html</link>
      <description><![CDATA[In den Tagen um den 17. Juni 1953 kam es zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten. Der Aufstand vom 16. - 21. Juni, mit Höhepunkt am 17. Juni 1953, erfasste mindestens 150.000 Menschen, über 700 Orte und rund 600 Betriebe.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die bessarabischen Zigeuner (Roma)</title>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 14:21:20 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/5_ethnien/zigeuner/1.0_bessarabische_zigeuner.html</link>
      <description><![CDATA[Als das Osmanische Reich 1812 nach dem 8. Russisch-türkischen Krieg den östlichen Teil des Fürstentums Moldau, später Bessarabien genannt, an das Russische Zarenreich abtreten musste, lebten auf diesem Gebiet schon Zigeuner. Wer sind diese Zigeuner? Woher kommen sie?]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Bessarabien im 19. Jahrhundert (überarbeitet)</title>
      <pubDate>Tue, 4 Jan 2011 19:37:52 +0100</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/1_bessarabien/4_19.jahrhundert.html</link>
      <description><![CDATA[Der Bukarester Frieden beendete den russisch-türkischen Krieg. Die Grenze zwischen dem Osmanischen Reich und Russland verlief ab 1812 nicht mehr am Dnister, sondern 100 km bis 125 km weiter westlich am Pruth.
Russland übernahm Land zwischen den Flüssen Pruth und Dnister mit einer Fläche von etwa 45.000 km² und dehnte den ursprünglich nur für den Südteil geltenden Begriff Bessarabien auf das gesamte Gebiet aus. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Germanen - Wer waren sie? Woher kamen sie?</title>
      <pubDate>Sun, 5 Sep 2010 07:55:34 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/0zumvertiefen/germanen.html</link>
      <description><![CDATA[Als Germanen werden eine Anzahl von Völker mit ähnlicher Sprache, Kultur und Lebensgewohnheiten bezeichnet, die um die Zeitwende in Nord- und Mitteleuropa (Skandinavien, Dänemark und Norddeutschland) lebten. Später, als die Kelten von den Germanen immer weiter nach Süden und Westen verdrängt wurden, gelangten die Germanen bis an die Alpen und wurden sogar zu den Erben des untergegangenen Weströmischen Reiches. ]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Berlin: vom Dorf zur Hauptstadt des Reiches</title>
      <pubDate>Sun, 1 Aug 2010 07:24:20 +0200</pubDate>
      <link>http://www.bessarabia.altervista.org/deu/9ddr_de/2.0_berlin.html</link>
      <description><![CDATA[Fast alle großen deutschen Städte entstanden im Mittelalter und in einigen Fällen noch früher. Was Berlin angeht, war das völlig anders. Das Gebiet des heutigen Berlins war um das Jahr 1200 mehr oder weniger menschenleer. Zwar ließen sich zuvor immer wieder Stämme unterschiedlichsten Ursprungs nieder, doch endgültig sesshaft wurden sie nie. ]]></description>
    </item>
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