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	<title>www.best-practice-business.de/blog</title>
	
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	<description>Täglich neue Ideen für erfolgreiche Unternehmen: Geschäftsidee, Marketing, Finanzen, Unternehmer, Strategie, Innovation, Internet.</description>
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		<title>Outsourcing als Chance (2): twago</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Idee - Agent]]></category>
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Nachdem ich im ersten Teil der Serie &#8220;Outsourcing als Chance für Gründer und Unternehmer&#8221; auf die Beweggründe für den Start dieser Serie und auf eigene Erfahrungen eingegangen bin, möchte ich heute einen ersten Anbieter im Outsourcing-Markt vorstellen. Es handelt sich um die internetbasierte Offshoring-Plattform twago. twago bedeutet „Teamwork Across Global Offices” (sinngemäß: Zusammenarbeit von Teams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/twago.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/twago.jpg" alt="" title="twago" width="361" height="310" class="alignnone size-full wp-image-17634" /></a></p>

<p>Nachdem ich im <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=17560">ersten Teil</a> der Serie &#8220;Outsourcing als Chance für Gründer und Unternehmer&#8221; auf die Beweggründe für den Start dieser Serie und auf eigene Erfahrungen eingegangen bin, möchte ich heute einen ersten Anbieter im Outsourcing-Markt vorstellen. Es handelt sich um die internetbasierte Offshoring-Plattform <a href="http://www.twago.de">twago</a>. twago bedeutet „Teamwork Across Global Offices” (sinngemäß: Zusammenarbeit von Teams in weltweiten Büros). Ziel ist es, hochwertige Dienstleistungen weltweit über das Internet zu vermitteln. Grundsätzlich fokussiert twago sich auf die Vermittlung von Dienstleistungen, die an einem beliebigen Ort weltweit vor einem Monitor erbracht werden können. Die Spannweite der vermittelten Dienstleistungen umfaßt die konzeptionelle Erstellung von Webseiten und Programmierung von Software, Grafikdesign sowie administrative und Schreib-/Übersetzungsdienstleistungen.</p>

<p>Die Funktionsweise wird auf der Webseite wie folgt beschrieben: <em>&#8220;Europäische Kunden stellen Projekte ein, Service-Anbieter weltweit geben Angebote ab, der Kunde vergleicht und entscheidet frei, welcher Anbieter für seine spezielle Situation am besten passt. twago unterstützt Anbieterauswahl und  Projektdurchführung mit einer Vielzahl an Produktfeatures wie dem twago Projektmanagement-Tool, ausführlichen Unternehmensdarstellungen der Service-Anbieter mit Projekthistorie und –Bewertung sowie sicherer Zahlungsabwicklung. twago ist der größte Anbieter in Deutschland mit einer Wahlmöglichkeit für Kunden zur Zusammenarbeit mit hochqualifizierten deutschen Service-Anbietern oder alternativ der einfachen und sicheren Verlagerung von Aufträgen in aufstrebende Schwellenländer (Offshoring).  Bereits heute nutzen Service-Anbietern aus 87 Ländern die Plattform zur virtuellen Zusammenarbeit mit Privat- und Geschäftskunden in ganz Europa.&#8221;</em></p>

<p>Was ist nun besonders an twago, da es schließlich schon für fast alles Ausschreibungsplattformen gibt? Zum einen hat man hier die Wahlmöglichkeit zwischen Home- und Offshoring. Bei einigen Dienstleistungen ist man eben besser im Inland aufgehoben, in anderen Bereichen wiederum bieten ausländische Partner das bessere Preisleistungsverhältnis an. Zum anderen gefallen mir die Servicefeatures besonders gut. So kann z.B. der Ausschreibende festlegen, dass der potentielle Auftragnehmer die komplette, detaillierte Projektbeschreibung erst einsehen kann, wenn er die Vertraulichkeitsvereinbarung unterschrieben hat und ausdrücklich freigeschaltet wurde. Hilfreich finde ich auch den Verifizierungsservice von Usern und Referenzen. Das erhöht das Vertrauen der Auftraggeber und verhindert, dass Betriebsspionage durchgeführt wird.</p>

<p>Gegründet wurde twago 2009. twago ist eine Marke der Bejali Internet GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Berlin (Deutschland). Bejali Internet GmbH &amp; Co. KG ist in Privatbesitz der drei Gründer Gunnar Berning, Maria Lindinger und Thomas Jajeh. Besonders konzeptstark finde ich, dass sich das twago-Team beim Aufbau seiner Plattform selber vieler Outsourcingpartner bedient hat. Durch eine Kooperation mit internationalen Service-Anbietern aus Deutschland, der Schweiz (Übersetzungen), Kanada (Webdesign), den Philippinen (Firmenlogo) und Russland (Programmierung) realisierte die Firma nach eigenen Angaben Einsparungen von über 60% und konnte sich damit vermehrt auf die Akquisition von Kunden fokussieren.</p>
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		<title>Blogparade-ebook “Diesseits der Trampelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen” steht zum Download bereit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing - Guerilla]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing - kl.Budget]]></category>
		<category><![CDATA[V - Buchbesprechung]]></category>

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Vom 25. Mai und 30. Juni 2010 hat die Blogparade “Diesseits der Trampfelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen” stattgefunden, die von der PR-Expertin Kerstin Hoffmann initiiert wurde. Jetzt können alle das Ergebnis in Form eines 80-seitigen-Ebooks bestaunen. Kerstin schreibt dazu: &#8220;Auf 80 Seiten stellen 22 Autoren vom Malermeister bis zum Schlossbesitzer – darunter bekannte Blogger, Berater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/eBook_Trampelpfade-212x300.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/eBook_Trampelpfade-212x300.jpg" alt="" title="eBook_Trampelpfade-212x300" width="212" height="300" class="alignnone size-full wp-image-17611" /></a></p>

<p>Vom 25. Mai und 30. Juni 2010 hat die Blogparade <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/05/25/blogparade-diesseits-der-trampelpfade-ihre-ungewohnlichste-werbe-oder-pr-aktion/">“Diesseits der Trampfelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen”</a> stattgefunden, die von der PR-Expertin Kerstin Hoffmann initiiert wurde. Jetzt können alle das Ergebnis in Form eines 80-seitigen-Ebooks bestaunen. Kerstin <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/09/02/das-neue-ebook-ist-da-diesseits-der-trampelpfade-ungewohnliche-werbe-und-pr-aktionen/">schreibt dazu</a>: <em>&#8220;Auf 80 Seiten stellen 22 Autoren vom Malermeister bis zum Schlossbesitzer – darunter bekannte Blogger, Berater und Trainer – in 28 Beiträgen ausgefallene Projekte vor, teilen ihr Wissen, geben fachlichen Rat und liefern sehr viele Anregungen. <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/Downloads/eBook_Diesseits_der_Trampelpfade.pdf">Hier</a> können Sie das PDF herunterladen (ca. 2 MB, keine Anmeldung erforderlich).&#8221;</em></p>

<p>Eins ist sicher. Die Vielfalt ist das Markenzeichen dieses ebooks. Denn im Gegensatz zu klassischen Büchern hat hier nicht ein Autor die Feder geschwungen, sondern 22. Und genauso unterschiedlich wie die Menschen sind, genauso unterschiedlich sind auch die Artikel geworden. Es geht bei solchen Artikelsammlungen gar nicht darum, zwingend einen roten Faden zu spannen, sondern ein und dasselbe Thema von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Und das ist nicht zuletzt aufgrund der guten Regiearbeit von Kerstin sehr gut gelungen.</p>

<p>Das Schlußfazit zu dieser Blogparade überlasse ich <a href="http://www.neukunden-magnet.de/was-bringt-werbung-diesseits-der-trampelpfade-wirklich/">Thomas Kilian</a>: <em>&#8220;Aus der eigenen Erfahrung in der Neukunden-Challenge heraus, aber auch aus vielen Gesprächen mit anderen Unternehmen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass Werbung „diesseits der Trampelpfade” nichts (oder nur sehr wenig) bringt, sofern sie nicht in ein Gesamtkonzept verpackt ist. Die mediale Aufmerksamkeit einer Guerilla-Aktion ist einfach zu schnell wieder verflogen, als dass sich daraus stabile Kundenbeziehungen entwickeln könnten. Das Zauberwort heißt schlicht und einfach: „langer Atem”.</em></p>
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		<title>Auf Re-ticket können ungenutzte Flugtickets verkauft werden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Idee - Agent]]></category>
		<category><![CDATA[Idee - Web]]></category>

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		<description><![CDATA[

Um günstige Flugtickets ergattern zu können, muss man meist sehr früh buchen. Was soll man aber tun, wenn sich die Reisepläne aus welchen Gründen auch immer ändern und man die geplante Flugreise nicht antreten kann. I.d.R. kann man die günstig erworbenen Tickets nicht gegen Zahlung des vollen Preises an die Fluggesellschaft zurückgeben. Allerdings wäre es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/re-ticket.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/re-ticket.jpg" alt="" title="re-ticket" width="400" height="276" class="alignnone size-full wp-image-17607" /></a></p>

<p>Um günstige Flugtickets ergattern zu können, muss man meist sehr früh buchen. Was soll man aber tun, wenn sich die Reisepläne aus welchen Gründen auch immer ändern und man die geplante Flugreise nicht antreten kann. I.d.R. kann man die günstig erworbenen Tickets nicht gegen Zahlung des vollen Preises an die Fluggesellschaft zurückgeben. Allerdings wäre es doch schade, wenn das Ticket einfach so verfällt, schließlich kann man über Ebay und Co. doch fast alles verkaufen, was man sich vorstellen kann.</p>

<p>Und genau deshalb gibt es seit kurzem die Plattform <a href="http://www.re-ticket.com">Re-ticket.com</a>. Als erstes wird hier geprüft, ob das Ticket überhaupt und wenn ja zu welchen Kosten weiterverkauft werden kann. Nach Angaben von Re-Ticket sind ca. 40 % aller Flugtickets übertragbar. Allerdings entstehen häufig Kosten bei Namensänderung. Wenn die Tickets übertragbar sind, werden Sie in die Plattform zur Vermittlung eingestellt. Neben Flugtickets können auch Tickets von Bahn- und Fährverbindungen eingestellt werden.</p>

<p>Genau von dieser Idee können sich auch andere Gründer inspirieren lassen. Schaut doch einmal, wofür es noch keinen funktionierenden Zweitmarkt gibt. Nehmt anschließend mit den Verkäufern der &#8220;Ersttickets&#8221; Kontakt auf und prüft, ob eine Kooperation Sinn machen könnte. So könntet Ihr schnell von 0 auf 100 durchstarten. Denn eine Idee ist nur so gut, wie der Vertriebskanal, der dahinter steckt <img src='http://www.best-practice-business.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Lessons learned: Aldi</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[V - Erfolgsfaktoren]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen hat das versteigerte Auto von Theo Albrecht, das mehr einem Hochsicherheitstrakt ähnelte, für viele Schlagzeilen gesorgt. Ich will aber wieder &#8220;back to basic&#8221; und mich näher mit den Erfolgsfaktoren von Aldi beschäftigen. Auch wenn das Wachstum von Aldi in Deutschland erschlafft, ist Aldi auch heute noch eine Erfolgsstory und das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hat das versteigerte Auto von Theo Albrecht, das mehr einem Hochsicherheitstrakt ähnelte, für viele <a href="http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1601258/Mercedes-des-Aldi-Gruenders-auf-eBay-versteigert.html">Schlagzeilen</a> gesorgt. Ich will aber wieder &#8220;back to basic&#8221; und mich näher mit den Erfolgsfaktoren von Aldi beschäftigen. Auch wenn das Wachstum von Aldi in Deutschland erschlafft, ist Aldi auch heute noch eine Erfolgsstory und das nicht nur im Ausland. Markus Mosa, Vorstandschef des größten deutschen Lebensmittelhändlers &#8211; und Aldi-Konkurrenten &#8211; Edeka, geht im <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8755675/Siemens-Thyssen-Albrecht.html">Welt-Interview</a> noch einen Schritt weiter: <em>&#8220;Theo Albrecht war ein begnadeter Unternehmer. Ohne Albrecht wäre der deutsche Lebensmittelhandel nicht der effizienteste der Welt. Und ohne ihn wären die Lebensmittelpreise für die deutschen Verbraucher nicht die niedrigsten in Europa. Er hat der Branche und sogar vielfach der Industrie Beine gemacht.&#8221;</em></p>

<p>Schauen wir uns deshalb an, was Aldi so erfolgreich gemacht hat und welche Regeln gebrochen wurden:
<ol>
<li> <strong>Kleines Produktsortiment erhöht die Einkaufsmacht und damit die Wettbewerbsfähigkeit</strong><br />
Um gegen ein Konkurrenten in Essen bestehen zu können, entschieden sich die Albrecht-Brüder, die das Lebensmittelgeschäft der Mutter in Essen übernommen hatten, wenige Produkte in großen Massen zu verkaufen, um günstiger als der Konkurrent vor Ort bei den Herstellern einkaufen zu können. So haben Sie von Beginn an kein Vollsortiment, sondern nur die wichtigsten Produkte für den täglichen Bedarf angeboten. Diese Idee war zu Beginn aus der Not geboren, wurde aber zum Markenzeichen von Aldi, auch wenn das Produktsortiment mit den Jahren größer wurde.
</li><li> <strong>Weniger ist mehr für die Kunden</strong><br />
Aldi konzentriert sich bei seinem Warensortiment nicht nur auf die Produkte des täglichen Bedarfs, sondern bietet i.d.R. in jeder Produktkategorie nur ein Produkt eines Herstellers an. Damit hat der Kunden nicht die Qual der Wahl. Eine <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2160">Studie</a> hat nachgewiesen, dass genau deshalb die Kunden so gerne bei Aldi einkaufen gehen. Die geringe Auswahl macht das Einkaufen leichter und beschleunigt das Ganze auch noch. Laut dieser Studie ist dieser Erfolgsfaktor sogar noch wichtiger als die günstigen Preise.
</li><li> <strong>Schnelldreherprinzip sorgt für hohe Renditen</strong><br />
Das Ziel von Aldi ist, dass die bestellte Ware in möglichst kurzer Zeit wieder verkauft wird. Entscheidend als Kennzahl ist somit die Lagerumschlagshäufigkeit. Umso schneller die Produkte &#8220;drehen&#8221;, umso mehr verdient man pro Tag pro Quadratmeter Verkaufsfläche. Zudem erzielt man zusätzlich Zinseinnahmen und kann trotzdem seine Lieferanten schneller als andere Wettbewerber bezahlen, was zu einer erhöhten Lieferantentreue führt. Nicht nur durch die Begrenzung des Sortimentes auf Produkte des täglichen Bedarfs, sondern auch durch die Logistik (Kartons in die Ware stellen) optimiert Aldi den Abverkauf.
</li><li> <strong>Das Image des Preisführers ist fast unbezahlbar</strong><br />
Es hat sich längst rumgesprochen, dass Aldi nicht überall am günstigsten ist. Das ist auch gar nicht das Ziel. Vielmehr soll das Preisleistungsverhältnis unschlagbar sein und natürlich muss auch am Verkauf jedes Produktes etwas verdient werden. Trotzdem gilt Aldi als unangefochtener Preisführer im Lebensmitteldiscountgeschäft. Und es wird alles getan, dass dieses Image beibehalten wird, denn nur einer kann im Kopf des Kunden Preisführer sein. So macht Aldi sofort publik, wenn Preise gesenkt werden. Und auch die Einrichtung sieht bewußt billig aus.
</li><li> <strong>Bescheidenheit ist nicht nur eine Zier</strong><br />
Die Aldi-Brüder haben nicht das Ziel, größtmöglichen Gewinn zu machen. Vielmehr schlagen sie auf jedes Produkt nur eine fest vorgegebene Marge drauf, auch wenn man die Produkte laut Marktforschung teurer verkaufen könnte. Damit haben die Aldi-Brüder das Pricing im Lebensmitteleinzelhandel revolutioniert und gleichzeitig ihr Image als &#8220;Billigheimer&#8221; aufgebaut und gepflegt. Sehr förderlich ist natürlich auch, dass die Eigentümer immer sehr bescheiden aufgetreten sind. Das wirkt authentisch und glaubwürdig.
</li><li> <strong>Mach Deine Lieferanten im Interesse der Kunden fit</strong><br />
Für die Lieferanten von Aldi ist es schon gewöhnungsbedürftig gewesen, dass Aldi-Mitarbeiter ihre Lieferanten besucht haben, um sie darin zu beraten, ihre Prozesse zu optimieren. Das geschah aber nicht aus Altruismus, sondern hatte nur das Ziel, die Einkaufspreise für Aldi weiter zu senken. Die meisten Lieferanten bedankten sich trotzdem für die Beratung bzw. Einmischung, weil die Gewinne so insgesamt erhöht wurden. Denn Aldi verlangte nur, dass deren Einkaufspreise gesenkt wurden, nicht die der Konkurrenten.
</li></ol></p>

<p>Obwohl die meisten Erfolgsregeln bei Aldi schon seit Jahrzehnten Gültigkeit haben, sind sie aktueller denn je. Denn wer seine Prozesse optimiert, um Preisführer einer Branche zu werden, hat auch heute insbesondere in einer Krise noch viel Freude. Eine der erfolgreichsten Maßnahmen bestand aus meiner Sicht darin, auch Luxusprodukte wie Champagner bei Aldi zu verkaufen. Denn so gingen nach meiner Beobachtung auch Topverdiener zu Aldi. Wenn ich mich richtig erinnere, war das erste von mir gekaufte Produkt bei Aldi der Champagner. Heute ist es überhaupt nicht mehr anrüchig, wenn man heute auch als Gutverdiener auf den Aldi-Parkplatz fährt. </p>
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		<title>Wenn die Preissensivität des Kunden niedrig ist,….</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing - Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Blogparade &#8220;Erfolgreiche Preisstrategien&#8221; habe ich die aus meiner Sicht 10 wichtigsten Regeln für erfolgreiches Pricing im B2B aufgelistet. Deshalb ist es für mich von besonderem Interesse, wenn das andere Experten auch tun. So hat vor kurzem Batten &#38; Company im Rahmen des Spotlights &#8220;Pricing Excellence&#8221; zehn zentrale Spielfelder genannt, in welchen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Blogparade &#8220;Erfolgreiche Preisstrategien&#8221; habe ich die aus meiner Sicht 10 wichtigsten Regeln für erfolgreiches Pricing im B2B <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=9983">aufgelistet</a>. Deshalb ist es für mich von besonderem Interesse, wenn das andere Experten auch tun. So hat vor kurzem Batten &amp; Company im Rahmen des Spotlights <a href="http://www.batten-company.com/cms/de/news/pressemappe/Praesentationen/Spotlight_Pricing_Excellence.pdf">&#8220;Pricing Excellence&#8221;</a> zehn zentrale Spielfelder genannt, in welchen die Preisfindung professionell zu adressieren ist. Besonders interessant finde ich die Ausführungen zum Punkt 4 &#8220;Preissensivität&#8221;:</p>

<p>Die Preissensitivität der Kunden ist umso niedriger, je…
<ol>
<li> …differenzierter das eigene Produkt ist. Die eigene Produktqualität spielt hier die zentrale Rolle, aber zum Beispiel auch die eigene Reputation als verlässlicher Lieferant.
</li><li> …höher die Wechselkosten für den Kunden sind.
</li><li>…weniger transparent Wettbewerbspreise sind. Komplexe Preismodelle mit schwer vergleichbaren Konditionen sind hier das wichtigste Handwerkszeug.
</li><li> …geringer der Produktpreis im Vergleich zum Gesamtbudget  des Kunden ist. Beispiel: Ersatzteilpreis bei Autoreparatur.
</li><li> …fairer der Preis durch den Kunden wahrgenommen wird.
</li><li>…besser der Preis auf verschiedene Parteien (z.B. Krankenkasse etc.) aufgeteilt werden kann.
</li><li> …höher das vom Kunden empfundene „Preis-Qualitäts-Signal“ ist. Beispiel: „20-Euro-Wein“.
</li><li> …geringer die Lagerungsfähigkeit des Produkts für den Kunden ist. Beispiel: Frischobst muss nach Spotmarktpreisen gekauft werden, auch wenn diese gerade hoch sind.
</li><li> …höher der Zeitdruck des Kunden für eine Kaufentscheidung ist.
</li><li> …höher der Endnutzen beim Kunden ist. Beispiel: Hörgerät
</li></ol></p>

<p>Diese Auflistung bietet viele Ansätze für die eigene Pricingstrategie. Aus meiner Sicht machen sich auch heute viel zu wenige Unternehmen nachhaltige Gedanken über ihre Preisstrategie. Dagegen kann dieser Stellhebel schnell über Wohl oder Wehe des Unternehmens mitentscheiden. Klar muss auch sein, dass es nicht immer DIE richtige Strategie gibt. Wenn z.B. die Kunden über komplizierte Preisangebote stöhnen, kann eine Einfach-Preisstrategie richtig sein. Ansonsten sind differenzierte Preisstrategien besonders lukrativ. </p>
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		<item>
		<title>Die FAQ-Liste muß kein “Stiefkind” sein</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idee - Web]]></category>
		<category><![CDATA[V - Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bildquelle: Markus Wegner / pixelio.de 

Eine gute Webseite müßte dem Besucher eigentlich in wenigen Sekunden alle seine offenen Fragen beantworten können. Das ist allerdings fast unmöglich, da jeder Mensch anders tickt. Die Lösung: Eine aussagekräftige FAQ-Liste hilft, dass der Besucher die richtigen Antworten auf seine Fragen bekommt. Und obwohl fast alle wissen, wie wertvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/faq1.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/faq1.jpg" alt="" title="faq" width="400" height="266" class="alignnone size-full wp-image-17577" /></a><br /> Bildquelle: Markus Wegner / pixelio.de </p>

<p>Eine gute Webseite müßte dem Besucher eigentlich in wenigen Sekunden alle seine offenen Fragen beantworten können. Das ist allerdings fast unmöglich, da jeder Mensch anders tickt. Die Lösung: Eine aussagekräftige FAQ-Liste hilft, dass der Besucher die richtigen Antworten auf seine Fragen bekommt. Und obwohl fast alle wissen, wie wertvoll solch ein FAQ-Liste u.a. für die Verbesserung der Conversion-Rate ist, werden viele FAQ-Liste eher lieblos hingeknallt.</p>

<p>Geht das auch anders? Ja, wie Hotelcard <a href="http://www.hotelcard.com/de/index.php?section=knowledge">aufzeigt</a>. Man kann wählen, ob man nach verschiedenen Rubriken sortiert die passende Antwort findet oder die meistgelesenen oder bestbewertesten Antworten durchsucht. Zudem kann man selber eine Frage stellen, wenn man ganu diese vermisst. So macht eine FAQ-Liste Sinn und Spass.</p>

<p>Kennt Ihr auch vorbildliche FAQ-Seiten. Dann freue ich mich auf Euren Kommentar. Häufig erkennt man selber nur, wie lieblos die eigene FAQ-Seite ist, wenn man Best-Practice-Beispiele vorgehalten bekommt. Ich würde mich auch nicht wundern, wenn clevere Gründer die Chance ergreifen würden und einen entsprechenden Webservice errichten würden. Wenn das für Feedback-Formulare geht, warum nicht auch für FAQ-Listen?</p>
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		<title>Neue Serie: Outsourcing als Chance für Gründer und Unternehmer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[V - Management]]></category>

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 Bildquelle: Konstantin Gastmann (goenz&#124;com photography berlin) / pixelio.de 

Krisenberater wissen, an welche Bilanzpositionen man meist schnell erkennen kann, ob ein Unternehmen ohne hohe Rücklagen bald ins straucheln gerät, wenn die Umsätze bröckeln. Überhöhte Privatentnahmen sind bei Einzel- oder Personengesellschaften ein häufiger Grund, warum das Unternehmen ums Überleben kämpft. Denn in einer Krise fällt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/geschaeftsabschluss.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/geschaeftsabschluss.jpg" alt="" title="geschaeftsabschluss" width="400" height="267" class="alignnone size-full wp-image-17568" /></a>
<br /> Bildquelle: Konstantin Gastmann (goenz|com photography berlin) / <a href="http://www.pixelio.de">pixelio.de</a> </p>

<p>Krisenberater wissen, an welche Bilanzpositionen man meist schnell erkennen kann, ob ein Unternehmen ohne hohe Rücklagen bald ins straucheln gerät, wenn die Umsätze bröckeln. Überhöhte Privatentnahmen sind bei Einzel- oder Personengesellschaften ein häufiger Grund, warum das Unternehmen ums Überleben kämpft. Denn in einer Krise fällt es vielen schwer, die privaten Ausgaben zurückzuschrauben. Ein anderer Grund sind die hohen Fixkosten, wie z.B. hohe Personal-, Kfz-, Mietkosten etc. Diese Kosten können ebenfalls in einer Krise meist nur mit großer Zeitverzögerung nennenswert reduziert werden. Deshalb sollte man gerade als Gründer dreimal überlegen, hohe Fixkosten aufzubauen. Prof Faltin empfiehlt deshalb in seinen Worten das &#8220;Gründen mit Komponenten&#8221;.</p>

<p>Ich nenne das immer noch Outsourcing. Für unsere Gesellschaft, den Messe- und Kongressveranstalter beewell Business Events, war es immer selbstverständlich, viele Bereiche outzusourcen, ob die Werbeabteilung, die Postabteilung oder die Rechts- und Steuerabteilung. Das liegt einfach an unserem Geschäftsmodell. Für eine Veranstaltung braucht man in der Spitze 40 und mehr Mitarbeiter, in der Vorbereitungszeit deutlich weniger. Solch eine Herausforderung kann man nur lösen, wenn man mit externen Partnern und Mitarbeitern zusammenarbeitet. Insofern kennen wir uns mit der Outsourcing-Thematik aus unserem Alltag sehr gut aus. </p>

<p>Das ist der Grund, warum ich die neue Serie &#8220;Outsourcing als Chance für Gründer und Unternehmer&#8221; starte. Auslöser sind mehrere Kontaktanfragen von Outsourcinganbietern bzw. Outsourcingplattformen, die den Wunsch geäußert haben, über sie zu berichten. Ich werde aber nicht nur neue und altbekannte Anbieter in diesem Segment vorstellen, sondern auch Interviews mit Unternehmern führen, die durch das Outsourcing-Prinzip erfolgreich geworden und geblieben sind. Somit ist die Chance groß, einen 360-Grad-Rundumblick zu gewährleisten. Lasst Euch überraschen. In der nächsten Woche geht es los. </p>
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		<title>Verbessere nicht immer ein Produkt, sondern dessen Zubehör</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Idee - Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt Ihr das auch, dass Euer Notebook zu wenige USB-Ports hat? Ich persönlich habe an meinem Notebook drei USB-Ports. Einer scheint aber nach einem Jahr nicht mehr richtig zu funktionieren. Die anderen beiden USB-Ports, die noch funktionieren, liegen genau übereinander. Versucht mal, einen USB-Stick und einen UMTS-Stick gemeinsam anzuschließen. Das geht mit etwas Grips gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Ihr das auch, dass Euer Notebook zu wenige USB-Ports hat? Ich persönlich habe an meinem Notebook drei USB-Ports. Einer scheint aber nach einem Jahr nicht mehr richtig zu funktionieren. Die anderen beiden USB-Ports, die noch funktionieren, liegen genau übereinander. Versucht mal, einen USB-Stick und einen UMTS-Stick gemeinsam anzuschließen. Das geht mit etwas Grips gerade noch so. Bei meiner Funkmaus hört es dann aber auf. Wie könnte man das Problem lösen? Ja, man könnte ein Notebook mit mehr USB-Ports kaufen. Gibt es noch eine günstigere Lösung? Ja, cleveres Zubehör ist häufig die Lösung:</p>

<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/usb-tandem.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/usb-tandem-300x143.jpg" alt="" title="usb-tandem" width="300" height="143" class="alignnone size-medium wp-image-17551" /></a>
<br />Designer: Yi Fan Lin &amp; Hong Yih Chu</p>

<p>Yanko-Design hat in den letzten Monaten zwei schicke Lösungen dafür präsentiert. In die jeweiligen USB-Stecker kann der nächste Stecker bzw. Gerät reingesteckt werden. Wenn man genau hinschaut, sind beide Ideen sehr ähnlich, aber doch unterschiedlich, was z.B. die Anordnung der Kabel angeht. In beiden graphischen Lösungsvorschlägen werden nur die einen Enden präsentiert. Wichtig ist natürlich auch, wie die andere Seite aussieht. Gibt es dort einen Stecker, der in ein USB-Gerät reingesteckt wird oder braucht es gleich ganz neue Geräte? Das ist jetzt die Herausforderung der Techniker und weniger der Designer.</p>

<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/usb-infinite.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/usb-infinite-300x170.jpg" alt="" title="usb-infinite" width="300" height="170" class="alignnone size-medium wp-image-17553" /></a>
<br />Designer: Gonglue Jiang</p>

<p>Diese zwei Beispiele zeigen eindrucksvoll, wie man durch intelligentes Zubehör Geräte besser machen kann. Und hier besteht die Chance auch für kleinere Unternehmer, Produkte erfolgreich in den Markt einzuführen. Überlegt doch selber einmal, worüber Ihr Euch an existierenden Produkten ärgert und wie das mit Zubehör gelöst werden kann. Und wenn ihr selber nicht genug Geld oder Know-How dafür habt, dann bietet doch einen Onlineshop genau für solch intelligentes Zubehör an. Es gibt fast immer mehr als einen Weg &#8220;nach Rom&#8221;.</p>
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		<title>Wenn der Kunde erst ein Seminar besuchen muss, bevor er ein Angebot erhält</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing - Service]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing - Vertrieb]]></category>

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 Bildquelle: Gitti Moser / pixelio.de 

Viele Unternehmer kennen diese Situation: Sie erstellen für den Kunden ein Angebot und erhalten dann doch nicht den Auftrag. Damit war die Arbeit häufig im wahrsten Sinne des Wortes umsonst, da in der Regel der Kunde verlangt, dass die Erstellung des Angebotes kostenlos sein soll. Ulrich Bergmann aus Mosbach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/badezimmer.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/badezimmer.jpg" alt="" title="badezimmer" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-17546" /></a>
<br /> Bildquelle: Gitti Moser / pixelio.de </p>

<p>Viele Unternehmer kennen diese Situation: Sie erstellen für den Kunden ein Angebot und erhalten dann doch nicht den Auftrag. Damit war die Arbeit häufig im wahrsten Sinne des Wortes umsonst, da in der Regel der Kunde verlangt, dass die Erstellung des Angebotes kostenlos sein soll. Ulrich Bergmann aus Mosbach, der sich <a href="http://www.bergmann-raumkonzepte.de">auf komplexe Badsanierungen spezialisiert hat</a>, kennt dieses Problem nur zu gut. Bevor er zusammen mit dem Fraunhofer Institut im Rahmen des Service Labs seinen Vertriebsprozeß neu strukturiert hat, hat er 5 Angebote (an verschiedene Kunden) abgeben müssen, bevor er einen Auftrag verbuchen konnte. Heute erhält er bei 5 Angeboten 4 Aufträge.</p>

<p>Wie hat es Ulrich Bergmann mit der Unterstützung des Fraunhofer Instituts geschafft, diese fast sensationelle Quote zu erreichen? Er hat nach ausführlicher Analyse seiner Prozesse und Stärken die Entscheidung getroffen, seine potentiellen Kunden erst zu einem Seminar einzuladen, bevor er zum Aufmaß zum Kunden geht. Im Seminar stellt der Kunde schnell fest, ob er sich die Badsanierung überhaupt leisten kann und woran man erkennt, wo man das beste Preisleistungsverhältnis erhält. Somit stellt das Seminar ein wichtiger Filter da, um die Kunden auszusieben, die sich solch eine Vorhaben leisten können und wollen. </p>

<p>Das Einstiegsseminar ist in vier Teile aufgeteilt: 
<ul>
<li> Wie wird ein Bad gestaltet
</li><li> 50 + Regel: Worauf muss ich bei einem Bad achten, das durchschnittlich 25 Jahre hält
</li><li> Welche Materialien werden aktuell eingesetzt?
</li><li> Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
</li></ul></p>

<p>Natürlich nutzt Bergmann das Seminar, um seine Stärken besonders hervorzuheben. Das gelingt ihm deshalb so gut, weil er nicht nur mit den Profis des Fraunhofer Instituts seine Stärken nach einer Prozeßanalyse sauber herausgearbeitet hat, sondern auch weil er seine Vorträge mit seinen Kunden gemeinsam erstellt hat. Die Kunden wissen meist viel besser, was man besser als die Konkurrenten kann und öffnen einem dadurch die Augen.</p>

<p>Die Seminare sind sehr effizient, weil man nicht jedem Kunden im Einzelgespräch erklären muss, worauf es bei der Badsanierung ankommt, sondern man kann es einer ganzen Kundengruppe erläutern. Im Seminar kann man sich zudem viel besser als Experte positionieren und wird weniger als Verkäufer gesehen. Dadurch baut sich sukzessive ein starkes Vertrauen beim Kunden auf, das meist einem Auftrag mündet. Und das zahlt sich für Bergmann aus, denn die Angebotserstellung ist für ihn besonders aufwendig, da er selber Angebote für sieben Gewerbe einholen muss.</p>

<p>Seid Ihr auf den Geschmack gekommen. Dann könnt Ihr hier auf 36 Seiten ausführlich <a href="http://www.service-engineering-kmu.de/downloads/ServLab-Broschuere_Druckfassung.pdf">nachlesen</a>, wie das Fraunhofer-Institut bei der Optimierung des Verkaufsprozesses vom Badsanierer Bergmann vorgegangen ist und welche Rolle dabei das Unternehmenstheater gespielt hat. Gehört in der <a href="http://www.wiwo.de/service/audio/vom-klempner-zum-wellness-dozenten-462272.html">wiwo-Hörbar</a> via <a href="http://home.foerster-kreuz.com/2010/08/seminar-beim-klempner-warum-kunden.html">Förster &amp; Kreuz-Blog</a>.</p>
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		<title>Gute Usability ist auch heute nicht selbstverständlich</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[V - In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

Viele von Euch fiebern bereits mit mir mit, weil wir seit mehr als eine Woche nicht mehr über Festnetztelefon erreichbar sind, weil unser Telefonanschluss derzeit portiert wird. Die einzige Aussage der Telekom ist: &#8220;Es ist alles in Arbeit. Mehr können wir auch nicht tun!&#8221; Sorry, das ist ein Armutszeugnis. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/krise1.jpg"><img src="http://www.best-practice-business.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/krise1.jpg" alt="" title="krise1" width="400" height="385" class="alignnone size-full wp-image-17500" /></a><br /> Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de</p>

<p>Viele von Euch fiebern bereits mit mir mit, weil wir seit mehr als eine Woche nicht mehr über Festnetztelefon erreichbar sind, weil unser Telefonanschluss derzeit portiert wird. Die einzige Aussage der Telekom ist: &#8220;Es ist alles in Arbeit. Mehr können wir auch nicht tun!&#8221; Sorry, das ist ein Armutszeugnis. Dieser Moloch muss zerschlagen werden, liebe Deregulierungsbehörde. Macht dem grausamen Spiel bitte ein Ende und verbietet der Telekom, Endkundengeschäft anzubieten. Denn die Telekom zeigt nicht nur in unserem Fall, dass sie unfähig ist, einfachste Wünsche zu erfüllen. </p>

<p>Wir können derzeit nur versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und anschliessend zu klären, wer uns den Schaden ersetzt. Auf allen unseren Webseiten haben wir einen Hinweis in roter Schrift auf die Startseite gesetzt und erklären, warum wir derzeit nicht telefonisch erreichbar sind. Eine weitere Maßnahme besteht darin, jeden Mitarbeiter mit UMTS-Sticks auszustatten. Nach Recherche haben wir uns für den O2-Stick entschieden, weil wir den vor Ort kaufen konnten und die Anschaffungskosten sehr gering sind. Noch haben wir die Hoffnung, dass die Portierung bald erfolgt.</p>

<p>Liebe O2, tut mir bitte den großen Gefallen, und lasst einen Usability-Experten Euren Internetbestellprozess überarbeiten. Es ist wirklich grauselig. Ein kleiner Tipp: Ich habe selber für meine Auswärtsseminare einen N24-Internetstick. Hier ist die Usability gut. Nach Installation der Software erscheint sofort eine Startseite, die mir erlaubt, gleich die verfügbaren Stundenkontingente zu buchen. Das geht schnell und einfach. Bei 02 dagegen ist alles viel komplizierter und langwieriger.</p>

<p>Erst muss ich mich bei O2 online anmelden, nachdem ich den Stick im Geschäft gekauft habe. Dann erhalte ich per SMS ein Kennwort. Es hat mehr als 30 Minuten gedauert, bis wir herausgefunden haben, wo man die SMS finden kann, die an die Telefonnummer des Sticks gesendet wird. In der Zwischenzeit haben wir uns so bei 02 angemeldet, was tatsächlich funktionierte. Allerdings kam bei Bestellungen eines Sufkontingents die Fehlermeldung, dass dieser Dienst derzeit nicht funktioniert. Diese Fehlermeldung ist schlichtweg falsch. Wir konnten nicht bestellen, weil wir uns mit dem falschen Kennwort angemeldet haben. Deshalb stand der Dienst nicht zur Verfügung.</p>

<p>Dann kamen wir, bis wir besagte SMS gefunden haben, auf die Idee, die 5 Gutscheine einzulösen, die dem Stick beigelegt waren, um 5 Tage kostenlos zu surfen. Allerdings stand auf den Gutscheinunterlagen, dass diese nur bis zum 30.06. gültig wären. Trotzdem haben wir es probiert und nach einigen Minuten bekamen wir per SMS die Bestätigung, dass dies jetzt funktionieren würden. Halleluja, wir sind drin. Jetzt stellen wir fest, dass man nicht 24 Stunden gratis surfen kann, sondern nur noch den Rest des Tages. Das finde ich auch nicht fair. Ehrlich gesagt kann ich mich nur wundern. Bisher dachte ich, es gibt genug Telkoanbieter. Das muss ich jetzt revidieren. Es gibt keinen gescheiten Anbieter, weshalb es noch genug Platz für neue Konkurrenten gibt. Auf gehts!</p>
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