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	<description>Erfahrungen und Eindrücke von Thorsten Biedenkapp</description>
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		<title>2. DevDusk in Frankfurt am Main: Von Mails mit der Telekom bis hin zu Datenverarbeitung mit LINQ</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute abend trafen sich ca. 30 Programmierer in der Frankfurter Brotfabrik zum 2. DevDusk, um sich dort über neue Trends in der Softwareentwicklung zu informieren. In drei spannenden Vorträgen ging es rund um die Themen Webentwicklung, Sicherheit und Performance.
Im ersten Vortrag des Abends stellte Sven Niedner von der Deutschen Telekom AG die OpenSource-Aktivitäten der DTAG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://devdusk.mixxt.de"><img class="alignleft" title="Logo DevDusk Frankfurt am Main" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/uploads/2008/09/devdusk.png" alt="" width="110" height="103" /></a>Heute abend trafen sich ca. 30 Programmierer in der <a title="Externer Link zur Brotfabrik Frankfurt. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.brotfabrik.de" target="_blank">Frankfurter Brotfabrik</a> zum <a title="Externer Link zu DevDusk Frankfurt am Main. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://devdusk.mixxt.de" target="_blank">2. DevDusk</a>, um sich dort über neue Trends in der Softwareentwicklung zu informieren. In drei spannenden Vorträgen ging es rund um die Themen Webentwicklung, Sicherheit und Performance.</p>
<p>Im ersten Vortrag des Abends stellte Sven Niedner von der Deutschen Telekom AG die OpenSource-Aktivitäten der DTAG vor. In seinem Vortrag zeigte er, dass Telekommunikationsunternehmen sich zunehmends von dem Angebot eines &#8220;Strippenziehers&#8221; wegentwickeln und immer stärker zu Softwareunternehmen werden. Er betonte dabei die immer wichtiger werdende Rolle des <a title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triple_play" target="_blank">TriplePlay</a>, also der Integration von Telekommunikation, Fernsehen und Internet. Als Zukunftsperspektive für die Entwicklung eines Telekommunikationsunternehmens stellte er die Ausrichtung auf Internet-/Softwareservices vor. Diese Dienste sollen es dem User ermöglichen seinen Bedarf an Filmen, Musik und Software über eine integrierte Plattform seines Telekommunikationsanbieters zu decken, was die Deutsche Telekom bereits mit Plattformen wie <a title="Externer Link zu videoload. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.videoload.de" target="_blank">videoload</a>, <a title="Externer Link zu musicload. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.musicload.de" target="_blank">musicload</a> oder <a title="Externer Link zu softwareload. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.softwareload.de" target="_blank">softwareload</a> in ersten Schritten unternimt.</p>
<p>Der zweite Vortrag, der von Mathias Reinhardt von der <a title="Externer Link zur New Identity AG. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.nidag.de" target="_blank">New Identity AG</a> gehalten wurde, widmete sich der neuen <a title="Externer Link zu T-Online. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="https://email-beta.t-online.de/" target="_blank">Webmail-Plattform der Deutschen Telekom</a>. Mathias stellte dabei nicht nur die Funktionalitäten dieser Plattform vor, sondern ging auch intensiv auf die Architektur des Systems ein und gab einen guten Überblick über die Fallstricke, die beim Entwickeln einer großskalierten Webanwendung auftreten können. Besonderes Interesse des Publikums fand dabei die gezielte Entwicklung dieser dynamischen Webmail-Anwendung für Microsoft Internet Explorer 6 und die dabei auftretenden Probleme.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause zeigte Kai Rittmeyer von <a title="Externer Link zu pixxiq solutions. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.pixxiq.de/" target="_blank">pixxiq solutions</a> eine gute Einführung in <a title="Externer Link zu Microsoft. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://msdn.microsoft.com/en-us/netframework/aa904594.aspx" target="_blank">LINQ (Language Integrated Query)</a>. Es handelt sich dabei um eine Möglichkeit innerhalb einer Programmiersprache, hier Sprachen aus dem .NET Framework, Datenobjekte selektiv auszulesen. So wird es beispielsweise möglich auf einfache Weise aus einem Array alle Indizes auszulesen, die mit einem bestimmten Anfangsbuchstaben beginnen, oder größer als ein bestimmter Zahlenwert sind. Insgesamt eine tolle Möglichkeit Datenobjekte auszulesen und auch zu manipulieren, die über die <a title="Externer Link zu Microsoft codeplex. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.codeplex.com" target="_blank">codeplex-Plattform</a> auch für andere Programmier-/Skriptsprachen (<a title="Externer Link zu phplinq. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.phplinq.net" target="_blank">PHPlinq</a>, <a title="Externer Link zu jslinq. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.jslinq.net" target="_blank">JSlinq</a>,&#8230;) verfügbar ist.</p>
<p>Wieder einmal ist es dem DevDusk-Team gelungen einen spannenden und vor allem informativen Abend zu gestalten. Ich freue mich schon auf den nächsten DevDusk am 15. Januar 2009 und bedanke mich an dieser Stelle bei den Organisatoren für eine tolle Veranstaltung <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Vielen Dank für die tollen Bilder an Karsten Rohrbach!</p>
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		<title>Geniales Plugin für Googles GMail verhindert Ärger mit dem Chef</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich schreibe nie wieder im Vollrausch eine E-Mail!!!&#8221; Diesen Vorsatz kennt jeder, der nach Wein, Weib und Gesang eine Mail an seine Vorgesetzten/besten Freunde/Lebenspartner/Eltern/&#8230; gesendet hat und ihnen mitgeteilt hat, was er/sie wirklich von ihnen hält  
Doch dank eines Plugins für Googles E-Maildienst GMail ist damit nun endgültig Schluss. Das kleine Programm namens &#8220;Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/uploads/2008/10/gmail_mail_googles.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-57" title="gmail_mail_googles" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/uploads/2008/10/gmail_mail_googles.jpg" alt="" width="141" height="116" /></a><strong>&#8220;Ich schreibe nie wieder im Vollrausch eine E-Mail!!!&#8221;</strong> Diesen Vorsatz kennt jeder, der nach Wein, Weib und Gesang eine Mail an seine Vorgesetzten/besten Freunde/Lebenspartner/Eltern/&#8230; gesendet hat und ihnen mitgeteilt hat, <strong>was er/sie wirklich von ihnen hält</strong> <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch dank eines <strong>Plugins für Googles E-Maildienst <a title="Externer Link zu Google GMail. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://mail.google.com" target="_blank">GMail</a></strong> ist damit nun <strong>endgültig Schluss</strong>. Das kleine Programm namens &#8220;<strong>Mail Goggles</strong>&#8221; <strong>verhindert</strong> zu bestimmten Uhrzeiten schlicht den <strong>Versand</strong> einer E-Mail, indem es dem User eine nur nüchtern zu lösende <strong>Rechenaufgabe</strong> stellt. Nur wenn diese mathematische Höchstleistung vollendet wird, geht die E-Mail auf ihren Weg. Andernfalls bleibt sie schlicht im Entwurfsordner liegen und kann später in nüchternem Zustand unter Augenschein genommen werden <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Usability mal völlig anders! Das GMail-Plugin kann einfach über die <strong>Einstellungen</strong> in GMail (Tabulator &#8220;<strong>Labs</strong>&#8220;) aktiviert werden. Eventuell ist diese Funktion nur für Benutzer des englischsprachigen Layouts von GMail verfügbar.</p>
<p><a title="Externer Link zu Google GMail-Blog. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://gmailblog.blogspot.com/2008/10/new-in-labs-stop-sending-mail-you-later.html" target="_blank">Mehr Informationen zu GMail Mail Goggles im offiziellen GMail-Blog</a></p>
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		<title>Neulich beim Kunden…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/biedenkapp-it/~3/8Y6PT50Ff34/neulich-beim-kunden.htm</link>
		<comments>http://www.biedenkapp.it/blog/applikationen/2008/09/21/neulich-beim-kunden.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 20:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Benutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kunde: Auf dem Gerät wäre noch eine Linux-Installation neben dem Windows mit drauf. Kann man die nicht einfach löschen?
Tochter des Kunden (17, in Panik): NEIN! Linux ist cool!!!!! Ich LIEBE Linux!!!! Ich kann damit zwar nicht umgehen, aber es ist alternativ!!!!!
*ohne Kommentar*
PS: Bitte keine Flamewars! Ich habs nicht gesagt!  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunde: </strong>Auf dem Gerät wäre noch eine Linux-Installation neben dem Windows mit drauf. Kann man die nicht einfach löschen?</p>
<p><strong>Tochter des Kunden (17, in Panik):</strong> NEIN! Linux ist cool!!!!! Ich LIEBE Linux!!!! Ich kann damit zwar nicht umgehen, aber es ist alternativ!!!!!</p>
<p>*ohne Kommentar*</p>
<p><em>PS: Bitte keine Flamewars! Ich habs nicht gesagt! <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/biedenkapp-it/~4/8Y6PT50Ff34" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>User experience: Sehen Internetnutzer Webseiten so, wie es sich Webdesigner gedacht haben?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/biedenkapp-it/~3/KNOE7ST_t5g/user-experience-sehen-internetnutzer-webseiten-so-wie-es-sich-webdesigner-gedacht-haben.htm</link>
		<comments>http://www.biedenkapp.it/blog/tutorial/2008/09/16/user-experience-sehen-internetnutzer-webseiten-so-wie-es-sich-webdesigner-gedacht-haben.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 22:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch im Zeitalter des Web 2.0 ist das Thema &#8220;User experience&#8221; (Wahrnehmung von Webinhalten durch Nutzer) noch nicht bei allen Webdesignern und Programmieren angekommen. Immer noch wird jeden Tag eine Fülle von Inhalten für das Internet produziert, die von den Nutzern nicht genutzt, oder noch schlimmer, überhaupt erst gar nicht wahrgenommen werden. Große Portalangebote fordern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch im Zeitalter des Web 2.0 ist das Thema &#8220;User experience&#8221; (Wahrnehmung von Webinhalten durch Nutzer) noch nicht bei allen Webdesignern und Programmieren angekommen.</strong> Immer noch wird jeden Tag eine Fülle von Inhalten für das Internet produziert, die von den Nutzern nicht genutzt, oder noch schlimmer, überhaupt erst gar nicht wahrgenommen werden. <strong>Große Portalangebote fordern die Aufnahmefähigkeit der User heraus</strong> und überfluten sie mit Sinnesreizen. Während Usability-Jünger zunehmend einfache Webauftritte fordern, wollen Marketing-Experten mit multimedial angereichterten Webangeboten den Nutzer ködern &#8211; häufig auf Kosten der Benutzbarkeit der Webseiten.</p>
<p><strong>Doch wie schlimm steht es eigentlich wirklich um die Benutzbarkeit von bekannten Websites? </strong>Werden Webinhalte vom Nutzer überhaupt so wahrgenommen, wie sie ursprünglich von Designern und Programmierern gedacht waren? Gemeinsam mit Rainer Lieser und Jana Jordis bin ich dieser Frage nachgegangen und habe einen kurzen Dokumentarfilm mit dem Titel &#8220;Ich sehe was, was Du nicht siehst &#8211; Das Internet in den Augen seiner Benutzer&#8221; gedreht. In diesem Film haben wir Passanten auf der Straße gebeten uns Ihre Lieblingswebseite zu beschreiben. Dabei sollten sie uns uns sagen, wie ihre Lieblingsseite aussieht und welche Inhalte sie dort besonders gerne nutzen. Einzige Bedingung: Der Name der Website durfte nicht genannt werden&#8230;</p>
<p>Hier können Sie sich das Video (13 Minuten) ansehen:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="321" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1666725&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="321" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1666725&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Mein Fazit zum Film:</strong> Ich habe während des Drehs und auch während zahlreicher Diskussionen bei öffentlichen Vorführungen des Films einiges zum Thema User experience lernen dürfen. Dabei konnte ich folgende Schlüsse ziehen:</p>
<ul>
<li><strong>Wahrnehmung ist immer subjektiv: </strong>Würde man 10 Interntnutzer zu ihrer Wahrnehmung eines bestimmten Webangebots befragen würde man 20 verschiedene Meinungen bekommen. Jeder sieht nun mal Dinge anders und jeder setzt seine Wahrnehmungsschwerpunkte anders.</li>
<li><strong>Kontakt zur Basis nicht verlieren:</strong> Gerade wenn man als Webworker täglich am Puls der Zeit sitzt sollte man den einfachen Nutzer nicht vergessen und sich bewusst versuchen in dessen Lage zu versetzen. Es ist leicht sich über vermeintlich dumme Nutzer lustig zu machen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich umgekehrt gerade diese Nutzer täglich über dumme Programmierer aufregen, die nicht verstehen wollen, das schicke Features auch benutzbar sein sollten.</li>
<li><strong>Mit Blick auf das Wesentliche zum Erfolg: </strong>Was für jedes reale Unternehmen gilt, gilt auch für virtuelle Unternehmungen: Nur wenn man sich auf eine EINZIGEN Geschäftsbereich spezialisiert wird man richtig erfolgreich sein können. Freemailanbieter, die neben dem Kerngeschäft, nämlich der kostenlosen Bereitstellung von E-Mailadressen, noch Promi-News-Verteiler und DSL-Anschluss-Verkäufer sind werden mit diesen Nebengeschäften nicht sehr erfolgreich am Markt bestehen können. Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass die Nutzer die Site aus irgendeinem anderen Grund aufgesucht haben, als eine kostenlose E-Mailadresse zu ergattern. Ein kurzer Blick auf das Alexa-Ranking reicht aus, um zu erkennen, dass in den Top 10 überdurchschnittlich viele Sites zu finden sind, die genau ein einziges Geschäftsfeld bedienen. Ich sehe es als Herausforderung des Web 2.0 an dem Nutzer reduzierte Angebote zu machen, die trotz alledem erfolgreich sein können.</li>
<li><strong>Die Wege des Nutzers sind verschlungen und undurchsichtig:</strong> Es ist schon interessant, wenn Internetnutzer web.de aufrufen, um von dort aus auf &#8220;ihr Google&#8221; zu kommen. Vermutlich ist die Idee, die hinter <a title="Externer Link zu Google Chrome. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.google.com/chrome" target="_blank">Google Chrome</a> steckt, nämlich den Browser als solchen immer mehr in den Hintergrund rücken zu lassen und wie eine weitere Desktop-Applikation aufzutreten, gar nicht so falsch. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Entwicklungen in diesem Bereich&#8230;.</li>
</ul>
<p><strong>Ich hoffe sehr, dass Ihnen das Video gefällt.</strong> Wenn ja, dann geben Sie es doch an Ihre Freunde/Verwandte/Kollegen/&#8230; weiter. Wenn nein, dann verteilen Sie es bitte umgehend an alle Ihre Feinde <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>PS: Auf Kommentare/Diskussionen zum Video freue ich mich schon jetzt!</em></p>
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		<title>Devdusk Frankfurt: Programmcode und Vorträge bis in die frühen Morgenstunden ;)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 22:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Heute fand zum ersten Mal der Devdusk Frankfurt am Main statt. Beim Devdusk handelt es sich um eine Veranstaltung auf der Technikinteressierte bei spannenden Vorträgen (und einem anschließenden Glas $getraenk) Neues über aktuelle Webtechnologien und Softwareentwicklung erfahren können. Und so trafen sich heute abend knapp fünfzig Interessierte in der Frankfurter Brotfabrik und lauschten in gemütlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/uploads/2008/09/devdusk.png"><img class="size-medium wp-image-26 alignleft" title="devdusk" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/uploads/2008/09/devdusk.png" alt="Logo Devdusk Frankfurt am Main" width="88" height="82" /></a></p>
<p>Heute fand zum ersten Mal der <a title="Externer Link zum DevDusk. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.devdusk.de" target="_blank">Devdusk Frankfurt am Main</a> statt. Beim Devdusk handelt es sich um eine Veranstaltung auf der Technikinteressierte bei spannenden Vorträgen (und einem anschließenden Glas $getraenk) Neues über aktuelle Webtechnologien und Softwareentwicklung erfahren können. Und so trafen sich heute abend knapp fünfzig Interessierte in der <a title="Externer Link zur Brotfabrik Frankfurt am Main. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.brotfabrik.de" target="_blank">Frankfurter Brotfabrik</a> und lauschten in gemütlicher Atmosphäre den Vorträgen.</p>
<p>Darren Cooper eröffnete den Abend und erklärte, dass das Ziel des DevDusk der Austausch von Informationen sei. Seiner Ansicht nach seien heutzutage nicht mehr Gold und Silber die wichtigsten Wirtschaftsgüter, sondern Wissen und Information. Daher sei es wichtig zu wissen, wie diese Information optimal aufbereitet werden kann, um an diesem Informationstransfer teilnehmen zu können. Der DevDusk soll hierzu die Plattform bieten, auf der Techniker mit anderen Technikern in Kontakt treten und aktiv am Wissensaustausch über die Erstellung und Verteilung von Informationen teilnehmen können. Ich kann diese Ansichten vollkommen teilen und muss sagen, dass ich von der Tiefe dieser Einführung zum DevDusk persönlich sehr positiv überrascht gewesen bin.</p>
<p>Die Vorträge eröffneten Reto Kiefer und Daniel Kopp mit einem Vortrag über <a title="Externer Link zu Groovy. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://groovy.codehaus.org/" target="_blank">Groovy</a> und <a title="Externer Link zu Grails. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://grails.org/" target="_blank">Grails</a>, in dem sie überzeugend die Vorteile dieser Skriptsprache <span id="more-21"></span>und die einfach Integrierung in Webtechnologien über Grails demonstrieren konnten. Besonders spannend war für mich die Fülle an PlugIns, die es bereits für Grails gibt, und die von AJAX bis hin zu ClamAV (einem OpenSource-Virenscanner) aktuelle Techniken in die JavaWelt hineinbringen.</p>
<p>Im zweiten Vortrag führte Dominik Bonsch in die effiziente Entwicklung von Software anhand der <a title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modellgetriebene_Softwareentwicklung" target="_blank">MDSD-Technik (Model Driven Software Development)</a> ein. Dabei konnte er gekonnt die Vorteile dieser Entwicklungstechnik präsentieren. Doch neben den Vorteilen, die das Entwickeln mit MDSD bringt (sauberer Code, schnellere Entwicklungszeiten, höhere Standardisierung), konnte Dominik aber auch zeigen, dass es doch einiges an Vorbereitung benötigt, um in seinen eigenen Projekten mit Model Driven Software Development zu entwickeln.  Dennoch wurde schnell klar, dass sich diese Vorbereitungszeit lohnt. Besonders hilfreich fand ich an Dominiks Vortrag die vielen Tipps und Tricks aus der Praxis, die er dem Publikum mit auf den Weg gab und die gerade Einsteiger ins Thema vor den klassischen Fallstricken bei der Einführung von MDSD bewahren werden.</p>
<p>Im dritten Vortrag des Abends führte uns Paul Bakaus die Gestaltung von interaktiven Oberflächen mit Hilfe von <a title="Externer Link zu jQuery UI. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://ui.jquery.com/" target="_blank">jQuery UI</a>, einer JavaScript-Bibliothek zum Erzeugen von Benutzeroberflächen in Webanwendungen, vor. Paul, der jQuery UI erfunden hat, zeigte uns dabei, dass mit relativ wenig Code sehr beeindruckende Weboberflächen erstellt werden können. Besonders spannend waren dabei die vielen Oberflächeneffekte, die man so eigentlich nur aus der Desktop-Welt kennt. Für mich definitiv das Vortrags-Highlight des heutigen Abends, auch wenn ich den Vortrag in großen Teilen schon vergangene Woche auf dem Webkongress Erlangen gehört hatte.</p>
<p>Mein Fazit zum Devdusk: Insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung! Ich hoffe sehr, dass sich der Devdusk zu einer festen Größe entwickeln wird und die Messlatte, die mit dem heutigen Auftakt schon sehr hoch angelegt wurde, in Zukunft auch wieder übersprungen werden kann. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren des Devdusk (Darren Cooper, Reto Kiefer, Daniel Kopp), ich werde definitiv wiederkommen!</p>
<p><em>PS: Ebenfalls ein riesiges Dankeschön an das Team der Frankfurter Brotfabrik für die tolle Unterstützung am Abend! Eure Hilfe hat wesentlich zum Gelingen dieses Abends beigetragen!</em></p>
<p><a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/uploads/2008/09/devdusk.png">
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			<a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/dscf0737.jpg" title="Reto Kiefer und Daniel Kopp, die einen spannenden Einblick in Groovy und Grails lieferten, beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" class="thickbox" rel="set_1" >
								<img title="Reto Kiefer und Daniel Kopp beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" alt="Reto Kiefer und Daniel Kopp beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/thumbs/thumbs_dscf0737.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/dscf0739.jpg" title="Das zahlreich erschienene Publikum lauschte gespannt den Vorträgen beim DevDusk Frankfurt am Main" class="thickbox" rel="set_1" >
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			<a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/dscf0746.jpg" title="Dominik Bonsch zeigte gekonnt die Vorteile von Model Driven Software Development auf. DevDusk Frankfurt am Main 11.09.2008" class="thickbox" rel="set_1" >
								<img title="Dominik Bonsch beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" alt="Dominik Bonsch beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/thumbs/thumbs_dscf0746.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/dscf0749.jpg" title="Paul Bakaus zeigte auf dem DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008 auf beeindruckende Weise, was mit Hilfe von jQuery UI möglich ist." class="thickbox" rel="set_1" >
								<img title="Paul Bakaus beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" alt="Paul Bakaus beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/thumbs/thumbs_dscf0749.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/dscf0754.jpg" title="Darren Cooper führte durch den Abend beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" class="thickbox" rel="set_1" >
								<img title="Darren Cooper beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" alt="Darren Cooper beim DevDusk Frankfurt am Main am 11.09.2008" src="http://www.biedenkapp.it/blog/wp-content/gallery/2008-11-09-devdusk/thumbs/thumbs_dscf0754.jpg" width="100" height="75" />
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</a></p>
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		<title>Nicht websichere Fonts auf Websites verwenden, die dann aber doch websicher sind?!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kennt das. Der Kunde fragt immer wieder gerne: Wie kann ich Fonts auf Webseiten einsetzen, ohne dabei auf die engen Grenzen der sogenannten websicheren Fonts achten zu müssen? Im Blog fontwerk.de wird darauf eine doch recht gute und umfassende Antwort gegeben: Die Lösung heißt CSS3, bzw. WEFT (Web Embedding Fonts Tool). Wie das genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt das. Der Kunde fragt immer wieder gerne: Wie kann ich Fonts auf Webseiten einsetzen, ohne dabei auf die engen Grenzen der sogenannten <a title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://en.wikipedia.org/wiki/Web-safe_fonts" target="_blank">websicheren Fonts</a> achten zu müssen? Im Blog <a title="Externer Link zu fontwerk.de. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.fontwerk.de" target="_blank">fontwerk.de</a> wird darauf eine doch recht gute und umfassende Antwort gegeben: Die Lösung heißt <a title="Externer Link zu designshack.com. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://designshack.co.uk/tutorials/introduction-to-css3-part-1-what-is-it" target="_blank">CSS3</a>, bzw. <a title="Externer Link zu Microsoft. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.microsoft.com/typography/web/embedding/weft3/" target="_blank">WEFT</a> (Web Embedding Fonts Tool). Wie das genau geht wird in diesem Artikel ausführlichst beschrieben:</p>
<p><a title="Externer Link zu fontwerk.de. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.fontwerk.com/602/type-wars-die-fonteinbettung-schlaegt-zurueck/" target="_blank">http://www.fontwerk.com/602/type-wars-die-fonteinbettung-schlaegt-zurueck/</a></p>
<p>Äußerst lesens- und vor allem wissenswert. Ich werde weiter am CSS3-Ball für Sie bleiben und in regelmäßigen Abständen darüber berichten.</p>
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		<item>
		<title>Phun – Der ultimative 2D Physik-Baukasten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/biedenkapp-it/~3/WYnYD7soxz0/phun-der-ultimative-2d-physik-baukasten.htm</link>
		<comments>http://www.biedenkapp.it/blog/applikationen/2008/06/08/phun-der-ultimative-2d-physik-baukasten.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 15:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben bin ich über Phun gestolpert. Es handelt sich dabei um einen  2D Physik-Baukasten für den PC, der von Teilchensimulation über Mechanik bis hin zu Flüssigkeitssimulation alles beherrscht. Dabei kam natürlich der Spieltrieb in mir auf und ich habe erstmal ein paar lustige Stunden mit Phun zugebracht.
Aber sehen Sie sich am besten selbst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben bin ich über <a title="Externer Link zu Phun. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://phun.cs.umu.se/wiki/Phun" target="_blank">Phun</a> gestolpert. Es handelt sich dabei um einen  2D Physik-Baukasten für den PC, der von Teilchensimulation über Mechanik bis hin zu Flüssigkeitssimulation alles beherrscht. Dabei kam natürlich der Spieltrieb in mir auf und ich habe erstmal ein paar lustige Stunden mit Phun zugebracht.</p>
<p>Aber sehen Sie sich am besten selbst einmal an, was man mit Phun alles anstellen kann:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0H5g9VS0ENM">[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0H5g9VS0ENM[/youtube]</a><br />
Phun ist als Download für Linux, Windows und Mac OS erhältlich und ist vollkommen kostenfrei.</p>
<ul>
<li>Probieren Sie Phun doch einfach selbst aus! <a title="Externer Link zu Phun. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://phun.cs.umu.se/wiki/Download" target="_blank">Hier können Sie Phun herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ich könnte mir Phun hervorragend im modernen Schul- und Universitätsunterricht vorstellen. Man könnte somit durch eigene Experimente Physik verstehen lernen, was ja nachgewiesenermaßen ein wesentlich tieferes Wissen darstellt als Auswendiglernen im Rahmen von Erfolgskontrollen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/biedenkapp-it/~4/WYnYD7soxz0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biedenkapp.it/blog/applikationen/2008/06/08/phun-der-ultimative-2d-physik-baukasten.htm/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Testen von Webinhalten im Browser mit Selenium IDE</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/biedenkapp-it/~3/tDIlj_fk76E/testen-von-webinhalten-im-browser-mit-selenium-ide.htm</link>
		<comments>http://www.biedenkapp.it/blog/applikationen/2008/06/06/testen-von-webinhalten-im-browser-mit-selenium-ide.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 22:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 02.06.2008 habe ich im Rahmen des Frankfurter Webmontag einen Vortrag über das Testen von Webinhalten mit Selenium IDE gehalten. Dabei habe ich nicht nur in die Benutzung von Selenium IDE eingeführt, sondern auch die Grundlagen von Akzeptanztests sowie die dabei auftretenden Fallstricke erklärt.
Hier können Sie diesen Vortrag in voller Länge (ca. 17 min) ansehen:

Testen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 02.06.2008 habe ich im Rahmen des <a title="Externer Link zum Webmontag. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=frankfurt" target="_blank">Frankfurter Webmontag</a> einen Vortrag über das Testen von Webinhalten mit <a title="Externer Link zu Selenium IDE. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://selenium-ide.openqa.org/" target="_blank">Selenium IDE</a> gehalten. Dabei habe ich nicht nur in die Benutzung von Selenium IDE eingeführt, sondern auch die Grundlagen von <a title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akzeptanztest_%28Softwaretechnik%29#Akzeptanztest" target="_blank">Akzeptanztests</a> sowie die dabei auftretenden Fallstricke erklärt.</p>
<p>Hier können Sie diesen Vortrag in voller Länge (ca. 17 min) ansehen:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1129532&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1129532&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://www.vimeo.com/1129532?pg=embed&amp;sec=1129532">Testen von Webinhalten im Browser mit Selenium IDE</a> from <a href="http://www.vimeo.com/tbiedenkapp?pg=embed&amp;sec=1129532">Thorsten Biedenkapp</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&amp;sec=1129532">Vimeo</a>.</p>
<ul>
<li><a title="Es öffnet sich das PDF-Dokument Browsergestütztes Testen von Webinhalten mit Selenium IDE in einem neuen Browserfenster." href="http://www.biedenkapp.it/files/2008-06-02_Thorsten_Biedenkapp_Selenium_IDE.pdf" target="_blank">Hier finden Sie die Folien zun Vortrag &#8220;Browsergestütztes Testen von Webinhalten mit Selenium IDE&#8221; im PDF-Format.</a></li>
</ul>
<p>In den nächsten Tagen werde ich auch den ersten Teil einer Serie von Videos auf diesem Blog veröffentlichen, die detaillierter in die Benutzung von Selenium IDE einführen.</p>
<p>Ich freue mich jetzt schon auf Ihr Feedback und/oder Ihre Fragen!</p>
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		<item>
		<title>Webmontag Juni 2008 in Frankfurt am Main</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/biedenkapp-it/~3/Qptj_6jT7X8/webmontag-juni-2008-in-frankfurt-am-main.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 23:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern abend fand in der Brotfabrik in Frankfurt am Main der zweite Webmontag in 2008 statt. Knapp 90 interessierte Zuschauer fanden sich ein und konnten den durchweg spannenden Vorträgen zuhören und im Anschluss in Kontakt mit den Redner treten. Durch den Abend führte Darren Cooper, der gleich zu Beginn mit der guten Nachricht herausrückte, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend fand in der <a href="http://www.brotfabrik.de" title="Externer Link zur Brotfabrik Frankfurt am Main. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Brotfabrik</a> in Frankfurt am Main der zweite <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=frankfurt" title="Externer Link zum Webmontag. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Webmontag</a> in 2008 statt. Knapp 90 interessierte Zuschauer fanden sich ein und konnten den durchweg spannenden Vorträgen zuhören und im Anschluss in Kontakt mit den Redner treten. Durch den Abend führte Darren Cooper, der gleich zu Beginn mit der guten Nachricht herausrückte, dass der Frankfurter Webmontag in Zukunft viermal jährlich stattfinden wird. Eine, wie ich finde, sehr erfreuliche Entscheidung, denn der Webmontag zählt für mich persönlich zu einer der hochwertigsten Veranstaltung rund um Internetkultur im Rhein-Main-Gebiet. <span id="more-15"></span></p>
<p>Den ersten Vortrag des Abends hielt <a href="http://andreas-demmer.de/weblog/" title="Externer Link zu Andreas Demmer. Es öffnet sich ein neues Browserfenster.">Andreas Demmer</a>, der in unterhaltsamer und äußerst lehrreicher Weise über die inhaltliche und visuelle Gestaltung von guten Vorträgen sprach. Ein für mich positiver Effekt seines Vortrages war, dass er es geschafft hat mir zu beweisen, dass man auch ohne viel Text auf den Folien einen ansprechenden und vor allem inhaltlich wertvollen Vortrag gestalten kann, der einen bleibenden Eindruck bei den Zuhörern hinterlässt. Wer auch von diesem Vortrag profitieren möchte, der findet auf <a href="http://andreas-demmer.de/weblog/seite0/beitrag264/" title="Externer Link zu Andreas Demmer. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Andreas Demmers Weblog einen Video-Mitschnitt</a> von Andreas Vortrag.</p>
<p>Im zweiten Vortrag sprach <a href="http://someabstracttype.blogspot.com/" title="Externer Link zu Geert Vanderkelen. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Geert Vanderkeelen</a> über die neueste Erfindung aus dem Hause <a href="http://www.mysql.com" title="Externer Link zu MySQL. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">MySQL</a>, den <a href="http://dev.mysql.com/downloads/mysql-proxy/" title="Externer Link zu MySQL. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">MySQL-Proxy</a>. Mit dem MySQL-Proxy wird eine sehr sinnvolle Erweiterung der MySQL-Familie angeboten, die neben der klassischen Proxy-Funktionalität zum Zwischenspeichern von Abfrageergebnissen auch eine wesentliche Arbeitserleichterung für Provider und Datenbankadministratoren darstellt. Dies liegt nicht zuletzt an den ausgefeilten Administrationsfunktionen, die es z.B. erlauben die Anzahl von möglichen Datenbank-Request für einzelne Nutzer zu limitieren oder zeitlich zu begrenzen. Hochinteressant, nicht zuletzt, weil ich selbst davon bislang noch nichts gehört hatte. Wer mehr erfahren möchte, findet auf <a href="http://someabstracttype.blogspot.com/2008/06/june-web-montag-in-frankfurt-am-main.html" title="Externer Link zu Geert Vanderkelen. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Geert Vanderkelens Blog</a> mehr zum Thema MySQL-Proxy.</p>
<p>Der dritte Vortrag beschäftigte sich mit dem <a href="http://code.google.com/webtoolkit/" title="Externer Link zum Google Web Toolkit. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Google Web Toolkit (GWT)</a>. <a href="http://www.gulp.de/Profil/michaelvogt.html" title="Externer Link zu Gulp. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Michael Vogt</a> stellte die vielseitige Funktionalität dieser Web-Bibliothek umfassend vor und weckte durchaus Appetit auf mehr. Da ich mich zur Zeit mit dem Konkurrenzprodukt von Yahoo, der <a href="http://developer.yahoo.com/yui/" title="Externer Link zur Yahoo User Interface Library. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Yahoo User Interface Library (YUI)</a>, beschäftige konnte ich viele interessante Informationen aus Michaels Vortrag gewinnen. Doch dazu mehr in einem neuen Blogpost.</p>
<p>Ich habe dann selbst eine kurze Präsentation zum Thema Browsergestütztes Testen von Webinhalten mit <a href="http://selenium-ide.openqa.org/" title="Externer Link zu Selenium IDE. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Selenium IDE</a> gehalten. Der Resonanz des Publikums auf der anschließenden Party zufolge wollen viele mehr zu dem Thema erfahren. Dies hat mich zu der spontanen Idee veranlasst in den nächsten Tagen eine kleine Serie von Screencasts zum Thema Selenium IDE auf diesem Blog zu veröffentlichen und schrittweise in das Testen mit Selenium IDE einzuführen. Für einen ersten Einstieg ins Thema finden Sie hier meinen Vortrag vom Webmontag:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.biedenkapp.it/files/2008-06-02_Thorsten_Biedenkapp_Selenium_IDE.pdf" title="Es öffnet sich das PDF-Dokument Browsergestütztes Testen von Webinhalten mit Selenium IDE in einem neuen Browserfenster." target="_blank">Thorsten Biedenkapps Vortrag zu Selenium IDE vom Webmontag am 02.06.2008 (pdf, 344kb)</a></li>
</ul>
<p>Den abschließenden Vortrag hielt <a href="http://www.fastner-online.de/" title="Externer Link zu Sebastian Fastner. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Sebastian Fastner</a> über das Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSGi" title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">OSGi (Open Services Gateway Initiative)</a>.  Mein Fazit aus diesem Vortrag: Mit Sicherheit ein spannendes Thema, aber ich konnte den Ausführungen von Sebastian nicht immer folgen. Da mein Eindruck von den von Sebastian präsentierten Inhalten aber durchaus positiv war werde ich mich in einer freien Minute mit diesem Thema beschäftigen, um mehr darüber zu erfahren <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Anschluss fand eine wirklich nette Party statt, auf der ich genügend Zeit gefunden habe neue Kontakte zu knüpfen und mich ausführlich mit alten Bekannten zu unterhalten. Mein Fazit: Der Webmontag ist wieder einmal rundum gelungen! Ich bin schon riesig gespannt auf die nächste Ausgabe des Webmontag am 01. September 2008. Haben Sie nicht auch Lust bekommen hinzugehen? <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/biedenkapp-it/~4/Qptj_6jT7X8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tim O’Reilly über Verlage im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 07:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat mich auf der Bahnfahrt einer der innovativsten Köpfe des Internet begleitet: Tim O&#8217;Reilly. Nein, natürlich nicht persönlich, sondern als Podcast auf meinem MP3-Player. Trotzdem hatte ich 25 sehr private Minuten mit diesem Mann, denn viele der Dinge, die er während der O&#8217;Reilly Tools of Change Conference über die für ein Überleben notwendigen Entwicklungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mich auf der Bahnfahrt einer der innovativsten Köpfe des Internet begleitet: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_O%27Reilly" title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Tim O&#8217;Reilly</a>. Nein, natürlich nicht persönlich, sondern als Podcast auf meinem MP3-Player. Trotzdem hatte ich 25 sehr private Minuten mit diesem Mann, denn viele der Dinge, die er während der <a href="http://en.oreilly.com/toc2008/public/content/home" title="Externer Link zur O'Reilly Tools of Change Conference. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">O&#8217;Reilly Tools of Change Conference</a> über die für ein Überleben notwendigen Entwicklungen von Verlagen im Web 2.0 gesagt hat, haben mich inspiriert über Bücher in einer völlig anderen Weise nachzudenken.</p>
<p>Hier einige der Kernaussagen (zumindest das, was ich daraus ziehe <img src='http://www.biedenkapp.it/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ):</p>
<ul>
<li>Sachbücher (insbesondere Computerbücher) unterscheiden sich von Belletristik (haha, wie offensichtlich) insofern, dass sie nicht vollständig gelesen werden, sondern nur die für die Lösung eines bestimmten Problems wichtigen Teile. Tim O&#8217;Reilly spricht hier von weniger als 8% des Buchinhalts.</li>
<li>Problemorientierte Bücher werden sich als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebook" title="Externer Link zu Wikipedia. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">ebooks</a> nicht besser verkaufen lassen als traditionelle papiergebundene Bücher, sondern eher schlechter. Die Verkaufszahlen lassen sich nur dann optimieren, wenn Online-Plattformen angeboten werden, auf denen Bücher nicht verkauft sondern gegen einen Monatsbeitrag verliehen werden. Ein erster erfolgreicher Ansatz hierzu stellt die von <a href="http://www.oreilly.com" title="Externer Link zu O'Reilly Publishing. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">O&#8217;Reilly</a> betriebene Plattform <a href="http://safari.oreilly.com/" title="Externer Link zu Safari Books online. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Safari books online</a> dar, auf der mehrere tausend Titel zu den Themen Wirtschaft und Technik zu einem vernünftigen Abo-Preis angeboten werden.</li>
<li>Starke Kopierschutzverfahren schränken Benutzer in der Benutzung der von Ihnen erworbenen Medien ein und führen zur Ablehnung durch die Konsumenten. Es ist daher unerlässlich ein relativ schwaches Kopierschutzverfahren zu etablieren, das den Kunden viel Freiheit bei der Benutzung ihrer Medien lässt. Im Gegensatz zur Musikindustrie hält Tim O&#8217;Reilly sogar die Angst vor Raubkopien für übertrieben. Seiner Ansicht nach werden tendenziell eher Titel raubkopiert, die insgesamt nur einen kleinen Teil zum Gewinn des Unternehmens beitragen. Somit wird für diese Titel überhaupt erst eine Plattform geschaffen, welche dazu beitragen kann, dass ehemalige Raubkopierer zu Käufern von Produkten werden.</li>
</ul>
<p>Alles in allem ein hochinteressanter Vortrag mit vielen revolutionären Ideen, den ich Ihnen auf gar keinen Fall vorenthalten möchte: <a href="http://itc.conversationsnetwork.org/shows/detail3329.html" title="Externer Link zu IT Conversations Network. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." target="_blank">Hier finden Sie den kompletten Vortrag von Tim O&#8217;Reilly zu Verlagen im Web 2.0 im IT Conversations Network</a>.</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu erfahren, was Sie zu den von Tim O&#8217;Reilly angeschnittenen Thesen denken.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/biedenkapp-it/~4/Ag_hynhmqrc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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