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	<title>Bildwerk3 - Fotografie - Fotografen</title>
	
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 11:47:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Product Review: LG TFT-Monitor IPS235V. Widescreen zu gewinnen</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/12/19/lg-tft-monitor-ips235v-widescreen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Product Review]]></category>
		<category><![CDATA[TFT-Monitor LG IPS235V]]></category>

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		<description><![CDATA[Top oder Flop: ein Widesrcreen-Monitor der bei Amazon für gerade einmal 175 Euro angeboten wird? Kann man mit so einem Gerät nicht nur die Abendnachrichten schauen sondern ihn auch zur Bildbearbeitung gebrauchen? Unter allen Bildwerk3-Lesern darf ich das Testgerät verlosen. (Bedingungen am Ende des Beitrags) Die erste &#8211; und im Zusammenhang mit dem Test auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Top oder Flop: ein Widesrcreen-Monitor der bei Amazon für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liexternal">gerade einmal 175 Euro</a> angeboten wird? Kann man mit so einem Gerät nicht nur die Abendnachrichten schauen sondern ihn auch zur Bildbearbeitung gebrauchen?</p>
<p>Unter allen Bildwerk3-Lesern darf ich das Testgerät verlosen. (Bedingungen am Ende des Beitrags)</strong></p>
<div id="attachment_10467" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/lg-preview.jpg" alt="TFT-Monitor LG IPS235V" title="TFT-Monitor LG IPS235V" width="530" height="348" class="size-full wp-image-10467" /></a><p class="wp-caption-text">Keine wirkliche Testumgebung: Gefühlt farbecht – TFT-Monitor LG IPS235V</p></div>
<p>Die erste &#8211; und im Zusammenhang mit dem Test auch letzte – aber dafür nicht unbedingt kleine Enttäuschung erwartet einen beim Auspacken: das Ding steht auf einem wackligen Fuss; soweit ich das beurteilen konnte sicher, aber eben wacklig. </p>
<p>Man kann den Monitor nicht wie andere Geräte neigen oder in der Höhe verstellen. Jede Berührung sollte man unterlassen, weil der ganze Monitor ins Schwanken kommt; was sich gegenüber der leichten Vibration meines <em>Apple Cinema Displays</em> gleich zu Beginn unangenehm anfühlt.</p>
<p><span id="more-10466"></span></p>
<p><strong>Auspacken und loslegen</strong></p>
<p>Mein Test ist keine Wissenschaft! Ich habe lediglich versucht, mir einen Eindruck zu verschaffen und kann am Ende eine Empfehlung geben. Ich habe also die technischen Details aus den Angaben des Herstellers nicht geprüft und noch nicht einmal gelesen – das soll in richtigen Testlabors geschehen.</p>
<p>Ich habe – wie im Bild oben zu sehen – eine Referenzdatei im Labor meines Vertrauens im Format 13&#215;18 ausbelichten lassen und das Ergebnis neben die Monitordarstellung gleich nach dem Anschalten des Gerätes gehalten und die Ergebnisse verglichen &#8230;</p>
<p>Um das Ergebniss grob zu bestätigen oder um Abweichungen auszumachen sollte man diesen Versuch noch mit einem Inkjet-Workflow wiederholen.</p>
<p>Das schwarze Gehäuse – einmal abgesehen von den besprochenen Fußmängeln – überzeugt durch seine vordergründige und matte Unaufdringlichkeit. Es gibt keine störenden Reflexe, lediglich die Bereitschaftsanzeige glimmt azurfarben. Zusammen mit der matten Oberfläche des Screens ist das gelungenes Understatement.</p>
<p>Auspacken, zusammenschrauben, Stecker verbinden waren in weniger als einer Minute gemacht. Ich habe im Vorhinein keine Anleitung studieren müssen und mich nicht durch etliche Seiten eines mehrsprachigen Handbuchs hindurch arbeiten müssen. Ohne Umstände hat mein Notebook den neuen Partner als Ersatz für mein <em>Cinema Display</em> erkannt und ich hatte nach dem Einschalten die gewohnte Arbeitsumgebung.</p>
<p><strong>Blick drauf</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick scheinen die Farbtöne zu stimmen, auf den zweiten stimmen sie auch noch. Ein erster Blick zwischen Referenzdatei und Monitordarstellung lässt keine Unterschiede sichtbar werden. Die Darstellung ist auf dem Monitor etwas intensiver aber der Farbton ist der gleiche. Auch beim neutralen Grau, direkt übereinander gelegt, gibt es keine Farbtonverschiebung – grau bleibt grau.</p>
<p>Ich habe von Monitoren gehört, bei denen man sich im exakten Winkel davor setzen muss, um das Bild gleichmäßig und ohne Helligkeitsverschiebungen zu sehen – der <strong>LG IPS235V</strong> gehört nicht dazu! Ein Blick von der Seite liefert die gleichen Ergebnisse wie direkt von vorn.</p>
<p>Das Bild ist nicht übermäßig brillant – was mich persönlich auch stören würde – aber dennoch scharf und dadurch weich anmutend. Eine gelungene Justierung.</p>
<p>In das Monitor-Menü habe ich nur einen oberflächlichen Blick geworfen. Das Interface scheint vom Design etwas old-school aber sicher brauchbar.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der <strong>LG IPS235V</strong> liefert ohne lang andauernde und komplizierte Kalibrierung brauchbare Ergebnisse. Für knapp 200 Euro macht man da nix verkehrt. Auf Lager: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liexternal">LG IPS235V</a></p>
<p><strong>Jetzt seid Ihr gefragt: unter allen Kommentatoren zu diesem Beitrag wird das Testgerät verlost. Die Verlosung läuft bis zum 23.12. – verlost wird am 24.12. und verschickt nach Weihnachten. </p>
<p>Ich will von euch wissen, welche Erfahrungen ihr mit preiswerten Monitoren habt, wo ihr ggf. preiswerte Monitore kauft, was euch an billigen Geräten am meisten ärgert, was so ein Monitor unbedingt bringen muss, damit ihr ihn kauft und vielleicht zum Vergleich, mit welcher Anwendung ihr eure Bilder bearbeitet. Ich bin gespannt auf eure Antworten &#8230;</strong></p>
<p><strong>Update 24.12.2011:</strong> Vielen Dank für die vielen und zum Teil sehr umfangreichen Wortmeldungen. Gewinnen kann leider nur einer und gewonnen hat und ist damit neuer Besitzer des Widescreen-Monitors: Friedrich Preuß aus Leipzig. Herzlichen Glückwunsch!</p>
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		<item>
		<title>Magnum Contact Sheets. Die Geschichte hinter den Bildern</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/12/18/magnum-contact-sheets-die-geschichte-hinter-den-bildern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 05:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Last Minute Geschenkempfehlung für Fotografierende: Magnum präsentiert in diesem Katalog zum ersten Mal Kontakt-Bögen – das Arbeitsmittel vieler Agenturfotografen im 20. Jahrhundert. Zufällig entstanden oder sorgfältig geplant, im Richtigen Moment am richtigen Ort oder Ambition des Fotografen: Kontakt-Bögen zeigen die Entstehungsgeschichten der Bilder. Kontakt-Bögen erzählen die Wahrheit hinter einer Fotografie, sie zeigen die Chronologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Last Minute Geschenkempfehlung für Fotografierende: Magnum präsentiert in diesem Katalog zum ersten Mal Kontakt-Bögen – das Arbeitsmittel vieler Agenturfotografen im 20. Jahrhundert.</strong></p>
<div id="attachment_10456" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605501/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3829605501" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/Magnum-Rene-Burri-01.jpg" alt="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" title="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" width="530" height="344" class="size-full wp-image-10456" /></a><p class="wp-caption-text">René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963</p></div>
<p>Zufällig entstanden oder sorgfältig geplant, im Richtigen Moment am richtigen Ort oder Ambition des Fotografen: Kontakt-Bögen zeigen die Entstehungsgeschichten der Bilder.</p>
<p>Kontakt-Bögen erzählen die Wahrheit hinter einer Fotografie, sie zeigen die Chronologie beim Fotografieren und sind Werkzeug zum Editieren und Index und Archiv.</p>
<p><span id="more-10438"></span></p>
<p>Auf großformatigen 508 Seiten sind Iconen der Fotografie und der vom Fotografen selbst editierte <em>Contact Sheet</em> zu sehen: von Capas D-Day-Aufnahmen bis zu Stuart Franklins bekannter Fotografie vom Tiananmen-Platz 1989.</p>
<p>Eine sehr überzeugende und einzigartige Zusammenstellung – überzeugend, weil fotografische Iconen ihren Kontext, ihre Heimat bekommen, einzigartig, weil das Kapitel <em>Contact Sheets</em> mit der Digitalisierung für immer geschlossen ist.</p>
<div id="attachment_10459" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605501/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3829605501" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/Magnum-Rene-Burri-02.jpg" alt="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" title="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" width="530" height="687" class="size-full wp-image-10459" /></a><p class="wp-caption-text">Contact Sheet: René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963</p></div>
<p><strong>Auf Lager: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605501/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3829605501" target="_blank" class="liexternal">Magnum Contact Sheets</a></strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/spr75bTZP54" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutscher Fotobuchpreis 2012 oder Geschenke für Fotografierende</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/fJIf6LeN5A0/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/12/16/deutscher-fotobuchpreis-2012-oder-geschenke-fur-fotografierende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr im November wird der Deutsche Fotobuchpreis verliehen. Rechtzeitig zu Weihnachten stellen wir die Gewinner ganz kurz vor und geben unsere Empfehlung. Der Fotobuchpreis wird in den Kategorien Fotobildbände, Fotogeschichte/Fototheorie und Fotolehrbuch jeweils in Gold und Silber vergeben. Die Kategorie Fotobildbände ist mit 14 Gewinnertiteln die bei weitem umfangreichste, wohingegen in der Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal im Jahr im November wird der Deutsche Fotobuchpreis verliehen. Rechtzeitig zu Weihnachten stellen wir die Gewinner <em>ganz kurz</em> vor und geben unsere Empfehlung.</strong></p>
<p>Der Fotobuchpreis wird in den Kategorien <em>Fotobildbände</em>, <em>Fotogeschichte/Fototheorie</em> und <em>Fotolehrbuch</em> jeweils in Gold und Silber vergeben. Die Kategorie Fotobildbände ist mit 14 Gewinnertiteln die bei weitem umfangreichste, wohingegen in der Kategorie Fotolehrbuch lediglich 3 Bücher gewonnen haben.</p>
<p>Sieger und damit im Grunde genommen Fotolehrbuch des Jahres ist das <strong>BFF Handbuch Verträge</strong>, herausgegeben vom Bund Freischaffender Fotodesigner – Autor: BFF Justiziar Wolfgang Maaßen.</p>
<p><span id="more-10410"></span></p>
<p>Kein Bild in diesem Buch und dennoch unerlässlich für alle, die mit Fotografie beruflich Ernst machen wollen. (<a href="http://www.bff.de/der-bff/publikationen/bff-handbuch-vertraege/mn_42939" target="_blank" class="liexternal">hier ist die Quelle</a> für die 3.Auflage dieses Klassikers)</p>
<p><strong>Fotolehrbücher zweiter und dritter Preis (Silber)</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647455/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898647455" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/wie-bilder-wirken.jpg" alt="" title="Wie Bilder wirken" width="123" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10417" /></a>Das große Geheimnis hinter großer Fotografie ist nur in seltenen Fällen ein technisches Geheimnis. Das Geheimnis hinter großer Fotografie liegt in ihrer Wirkung verborgen.</p>
<p>In der Begründung der Jury heißt es: &#8220;52 Beispiele hat der Autor ausgesucht und kommentiert &#8230; Das Spektrum der Stile und Motive ist breit: Porträt und Landschaft, Akt und Still-Life, Montage, Dokument, mal romantisch verklärt, dann wieder nüchtern und präzise. Barr gibt engagierten Amateuren anregende Beispiele, in einem klar strukturierten und gestalteten Buch.&#8221;</p>
<p style="border-bottom: 1px solid #dadada; padding-bottom: 15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647455/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898647455" target="_blank" class="liexternal"><strong>&rarr;</strong> Wie Bilder wirken</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647420/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898647420" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/fine-art.jpg" alt="" title="Fine Art Printing für Fotografen" width="101" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10426" /></a>Das eigene Bild an der Wand ist immer noch ein Ziel vieler Fotografen. Besonders bei den Inkjet-Technologien hat sich in den letzten Jahren, vor allen Dingen was die Qualität der Ausdrucke betrifft, eine Menge getan.</p>
<p>Im Statement der Jury heißt es: &#8220;Wie man solche Resultate erzielt, das erklären Jürgen Gulbins und Uwe Steinmüller in diesem Buch, auf mächtigen 380 Seiten.&#8221;</p>
<p style="border-bottom: 1px solid #dadada; padding-bottom: 15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647420/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898647420" target="_blank" class="liexternal"><strong>&rarr;</strong> Fine Art Printing für Fotografen: Hochwertige Fotodrucke mit Inkjet-Druckern</a></p>
<p>Fotobildbände sind Geschmackssache! Es ist erfahrungsgemäß schwer aus der Vielzahl neuer Publikationen ein allgemeingültiges Ranking zu entwickeln. Unter den Gewinnern des Deutschen Fotobuchpreises 2012 sind bekannte und noch nicht so bekannte Fotografen. Für Bildwerk3 gibt es eine <a href="http://www.amazon.de/lm/R1GDQ0HAPYA5GA?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;ref_=cm_lm_byauthor_title_full%23&#038;tag=ostjob-21&#038;ie=UTF8&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Liste aller Gewinnertitel</a> aus der Kategorie Fotobildbände bei Amazon.</p>
<p>Nicht vertreten aber mein ganz persönliches Highlight unter den Fotobücher dieses Jahres: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605633/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3829605633" target="_blank" class="liexternal">Vivian Maier: Street Photographer </a></p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/lm/R1GDQ0HAPYA5GA?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;ref_=cm_lm_byauthor_title_full%23&#038;tag=ostjob-21&#038;ie=UTF8&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Fotobildbände</a></strong><br />
<strong><a href="http://www.amazon.de/lm/R23FV00DOEN5ED?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;ref_=cm_lm_byauthor_title_full%23&#038;tag=ostjob-21&#038;ie=UTF8&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Fotolehrbücher/Fototheorie</a></strong></p>
<p><a href="http://www.fotobuchpreis.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Fotobuchpreis</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/fJIf6LeN5A0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ankündigung Product Review: TFT-Monitor LG IPS235V</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/uyLyuvW0DeI/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/12/09/ankundigung-product-review-tft-monitor-lg-ips235v/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[TFT-Monitor LG IPS235V]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nächsten Woche Am Montag erscheint bei Bildwerk3 ein Product Review zum LG IPS235V. Aus allen Kommentar-Teilnehmern wird das Testgerät verlost! Also, Product Reviews sind nicht gerade die Stärke von Bildwerk3. Es gibt immer wieder zahlreiche Anfragen in diese Richtung, die ich wegen nicht belastbarer Testumgebungen oder auch einfach mangels Zeit ausschlage. Die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><del>In der nächsten Woche</del> Am Montag erscheint bei Bildwerk3 ein Product Review zum LG IPS235V. Aus allen Kommentar-Teilnehmern wird das Testgerät verlost!</strong></p>
<div id="attachment_10394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-full wp-image-10394" title="lg-ips235" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/lg-ips235.jpg" alt="LG IPS235V 58,4 cm (23 Zoll) widescreen TFT-Monitor (LED, VGA, DVI, HDMI, 5ms Reaktionszeit) " width="530" height="398" /><p class="wp-caption-text">Noch verpackt: LG IPS235V 58,4 cm (23 Zoll) widescreen TFT-Monitor</p></div>
<p>Also, Product Reviews sind nicht gerade die Stärke von Bildwerk3. Es gibt immer wieder zahlreiche Anfragen in diese Richtung, die ich wegen nicht belastbarer Testumgebungen oder auch einfach mangels Zeit ausschlage.</p>
<p>Die Gelegenheit aber einen Widescreen-Monitor unter den Lesern von Bildwerk3 zu verlosen – so richtig passend zu Weihnachten – möchte ich doch nicht ungenutzt verstreichen lassen.</p>
<p>Die Frage, die bei dieser Hardware-Besprechung ganz sicher zuerst eine Rolle spielen wird: Was taugt ein Monitor, der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liexternal">nicht mal zweihundert Euro</a> kostet. <em>Bin selbst gespannt!</em></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/uyLyuvW0DeI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Künstlerportraits von Nina Lüth</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/no8rQVBLquI/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/11/25/kunstlerportraits-von-nina-luth/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=10382</guid>
		<description><![CDATA[Die laif-Fotografin Nina Lüth wurde 1971 in Bonn geboren. Im Jahr 1999 machte sie ihr Diplom an der FH-Bielefeld im Bereich Foto/Film Design. Seit 1997 lebt und arbeitet Nina Lüth in Berlin. 2006 übernahm Lüth eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an der Schule für Fotografie am Schiffbauerdamm und 2008 eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kunstlerportrats-laif-fotografin-nina-luth/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/lueth-first.jpg" alt="" title="Michael Joo (l.) – Künstler; Damien Hirst – Künstler, Kurator und Mitbegründer der Künstlerbewegung Young British Artists – März 2010 © Nina Lüth/laif" width="398" height="530" class="size-full wp-image-10384" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Joo (l.) – Künstler; Damien Hirst – Künstler, Kurator und Mitbegründer der Künstlerbewegung Young British Artists – März 2010 © Nina Lüth/laif</p></div>
<p><strong>Die laif-Fotografin Nina Lüth wurde 1971 in Bonn geboren. Im Jahr 1999 machte sie ihr Diplom an der FH-Bielefeld im Bereich Foto/Film Design. </p>
<p>Seit 1997 lebt und arbeitet Nina Lüth in Berlin.</strong></p>
<p>2006 übernahm Lüth eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an der Schule für <em>Fotografie am Schiffbauerdamm</em> und 2008 eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an der <em>Hochschule Dessau</em>.</p>
<p><a href="http://www.ninalueth.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Nina Lüth</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000020516929191951421219423112011173306&#038;ARTICLE=896" target="_blank" class="liexternal">Nina Lüth ist Mitglied bei laif &#8211; agentur für photos &#038; reportagen</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/no8rQVBLquI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Japan – Überleben in einem zerstörten Land. Fotograf Christoph Bangert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/HivJBmPwDRU/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/11/17/japan-uberleben-in-einem-zerstorten-land-fotograf-christoph-bangert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=10364</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans überflutete ein Tsunami weite Teile der Nordostküste. Tausende Menschen starben. Mehrere Nachbeben erschütterten die Unglücksregion. Christoph Bangert dokumentierte für den STERN und die NZZ die unvorstellbare Zerstörung und wie die Menschen vor Ort die Katastrophe meistern. Fotograf Christoph Bangert Christoph Bangert wurde 1978 in Daun in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10368" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/japan-uberleben-in-einem-zerstorten-land-laif-fotograf-christoph-bangert/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/bangert-first.jpg" alt="© Christoph Bangert/laif" title="© Christoph Bangert/laif" width="530" height="353" class="size-full wp-image-10368" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungskräfte vor einem großen Frachtschiff – Hafen von Kamaishi © Christoph Bangert/laif</p></div>
<p><strong>Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans überflutete ein Tsunami weite Teile der Nordostküste. Tausende Menschen starben. Mehrere Nachbeben erschütterten die Unglücksregion.</strong> </p>
<p>Christoph Bangert dokumentierte für den STERN und die NZZ die unvorstellbare Zerstörung und wie die Menschen vor Ort die Katastrophe meistern.</p>
<p><strong>Fotograf Christoph Bangert</strong></p>
<p>Christoph Bangert wurde 1978 in Daun in der Eifel geboren und studierte Fotodesign an der Fachhochschule Dortmund. Im Jahr 2002 unterbrach er sein Studium und seine Karriere als Rallyefahrer und reiste mit einem Landrover über Land in sechs Monaten von Buenos Aires nach New York. </p>
<p>Anfang 2007 erschienen die Bilder dieser Reise als Buch mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1576873331/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1576873331" target="_blank" class="liexternal">Travel Notes</a> im New Yorker powerHouse Verlag.</p>
<p><span id="more-10364"></span></p>
<p>Am International Center of Photography in New York studierte Christoph Bangert Fotojournalismus und arbeitet seit seinem Abschluss 2003 als freier Fotojournalist.</p>
<p>Er fotografierte seither unter anderem in Palästina, Japan, Tschad/Darfur, Afghanistan, Indonesien, Pakistan, den USA, Libanon, Nigeria, Simbabwe und Irak. Seine Bilder erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dem Zürcher Tagesanzeiger, GEO, Stern, Neon, Spiegel, Time, Newsweek, Days Japan, Vice, Courrier International, Sports Illustrated und dem New York Times Magazine. </p>
<p>Im Jahr 2005 und 2006 verbrachte er neun Monate im Irak, wo er den Krieg für die New York Times dokumentierte. Seine Bilder sind in dem Bildband <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1576874001/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1576874001" target="_blank" class="liexternal">IRAQ: The Space between</a> zusammengefasst (powerHouse 2007). </p>
<p>Das Musee De L&#8217;Elysee in Lausanne ernannte ihn zu einem der 50 talentiertesten jungen Fotografen weltweit und er nahm an der Ausstellung und dem Buchprojekt reGeneration teil.  Christoph Bangert wurde von der amerikanischen Fotozeitschrift PDN in ihrer Liste der 30 aufstrebendsten Fotografen 2006 genannt.  </p>
<p>Für seine online Multimediapräsentation für die New York Times aus dem Irak gewann er einen Award of Excellence im jährlichen POYi Fotowettbewerb. Er nahm an der Joop Swart Masterclass 2007 teil und gewann 2008 im World Press Photo Wettbewerb eine Ehrenvolle Erwähnung für ein Bild aus Afghanistan.</p>
<p><a href="http://www.christophbangert.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Christoph Bangert</a></p>
<p><a href="http://laif.de/index.php?74052103114364632530.00003923142721951421219416112011170239&#038;MODE=GALLERY&#038;VIEWMODE=1&#038;ARTICLE=788" target="_blank" class="liexternal">C. Bangert bei laif </a> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/HivJBmPwDRU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leica M9 mit Noctilux vs. Canon 5D mit 50mm f1.4</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/NorprZNyO3g/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/11/14/leica-m9-mit-noctilux-vs-canon-5d-mit-50mm-f1-4/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Junghänel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie und Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D]]></category>
		<category><![CDATA[EF 50mm 1.4]]></category>
		<category><![CDATA[Leica M9]]></category>
		<category><![CDATA[Noctilux]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Kurzbericht über die Leica M9-P in Kombination mit dem 50mm Noctilux f/0.95. Ich habe bis vor einiger Zeit mit einer Canon 5D in Kombination mit dem EF 50mm f/1.4 oder dem EF 24mm f/1.4 fotografiert. Daher ist dies in Teilen auch ein subjektiver Vergleich der beiden Kameras. Im Wesentlichen kann ich zusammenfassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dies ist ein Kurzbericht über die Leica M9-P in Kombination mit dem 50mm Noctilux f/0.95. Ich habe bis vor einiger Zeit mit einer Canon 5D in Kombination mit dem EF 50mm f/1.4 oder dem EF 24mm f/1.4 fotografiert. </p>
<p>Daher ist dies in Teilen auch ein subjektiver Vergleich der beiden Kameras.</strong> </p>
<div id="attachment_10338" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/leica-noctilux.jpg" alt="LEICA NOCTILUX-M 50 mm f/0.95" title="LEICA NOCTILUX-M 50 mm f/0.95" width="530" height="275" class="size-full wp-image-10338" /><p class="wp-caption-text">Lichtstark und nicht preiswert: das Leica NOCTILUX-M 50 mm f/0.95 – Quelle: Leica</p></div>
<p>Im Wesentlichen kann ich zusammenfassen, dass sich für mich vor allem Art der Fotografie änderte: Die Canon Bilder werden sehr professionell, die Leica Bilder werden poetisch. Im folgenden Text meine wichtigsten Eindrücke und ein paar Bildbeispiele, die das Ergebnis untermauern helfen:</p>
<p><strong>Die Lichtstärke</strong></p>
<p>Die Canon 5D kann mit ISO 1.600 in Kombination mit einem lichtstarken Objektiv in ebenso schwierigen Lichtverhältnissen operieren wie die Leica M9-P in Kombination mit dem Noctilux. Die Leica ist bis ISO 800 noch recht gnädig, darüber hinaus sind insbesondere Farbfotos verrauschter als es bei Canon bei dieser ISO Zahl der Fall wäre. Insofern gleichen das lichtstärkere Objektiv an der Leica und die besseren Sensoreigenschaften der Canon 5D einander aus. </p>
<p>Nur für Available-Light-Fotografie ein Noctilux kaufen ergibt daher keinen Sinn. Im Dunkeln bei der Canon 5D die ISO-Zahl <em>hochdrehen</em> ist vielleicht nicht die eleganteste Methode zum Fotografieren – die Ergebnisse überzeugen aber. So ist die teure, optische Lösung <em>Noctilux</em> der elektronischen Lösung bei Canon gleichwertig. </p>
<p>Es ist mehr der Charakter der bei Blende 0.95 entstehenden Bilder und die Abbildungsleistung des Objektivs die einmalig sind.</p>
<div id="bw3_galerie">
<h3>Leica-Fotografie</h3>
<p class="galerieheadline">Leica M9-P mit Noctilux 0.95</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-133-10325">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.bildwerk3.de/2011/11/14/leica-m9-mit-noctilux-vs-canon-5d-mit-50mm-f1-4/?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/0011.jpg" title="Moskau © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" class="shutterset_set_133" >
								<img title="Moskau © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" alt="Moskau © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/thumbs/thumbs_0011.jpg" width="160" height="115" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/0052.jpg" title="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" class="shutterset_set_133" >
								<img title="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" alt="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/thumbs/thumbs_0052.jpg" width="160" height="115" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/0020.jpg" title="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" class="shutterset_set_133" >
								<img title="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" alt="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/thumbs/thumbs_0020.jpg" width="160" height="115" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.bildwerk3.de/wp-content/gallery/sebastian_leica/0139.jpg" title="New York © Sebastian Junghänel – Leica M9-P mit Noctilux 0.95" class="shutterset_set_133" >
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
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	<!-- Pagination -->
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</div>

</div>
<p><span id="more-10325"></span></p>
<p><strong>Die Schärfe</strong></p>
<p>Canon und Leica erzielen mit den jeweils genannten Objektiven exzellente Schärfen. Die Besonderheit des Noctilux ist natürlich die extrem dünne Schärfentiefe bei offener Blende. Ich mache fast alle meine Fotos mit offener Blende. Der Effekt ist eine wunderschöne Unschärfe und so werden Motive, die mit mehr Schärfentiefe fotografiert, sonst recht langweilig würden, besonders interessant. Sie wirken gerade zu poetisch. </p>
<p>Es ist mittels der geringen Schärfentiefe auch leichter mit dem Bild eine Geschichte zu erzählen. Das Interesse des Betrachters kann leichter gelenkt werden und unwichtige Dinge werden mittels Unschärfe aus dem Fokus des Betrachters genommen. Umso präziser muss allerdings auch der Fokus sitzen.</p>
<p><strong>Der Fokus</strong></p>
<p>An der Leica M9-P muss man manuell fokussieren! Das war meine größte Sorge, war ich es doch gewohnt an der Canon 5D stets den Daumen auf dem Joystick für die Anwahl des Schärfepunktes zu haben und mittels Autofokus die eigentliche Fokussierung der Kamera zu überlassen. An der Canon löste ich dann in der Regel drei mal in weniger als einer Sekunde aus und es war meist ein guter Schuss im Kasten. </p>
<p>Da die Canon 5D bislang nur einen Kreuzsensor in der Mitte des Bildes hatte, war es bei schlechten Lichtverhältnissen oder fehlenden Kontrasten im Bild jedoch auch viel schwieriger: Ist es dunkel und bewegt sich das Motiv, ist der Fokus oft auch nur ein Lucky-Shot. In der Praxis machte ich mit der Canon einfach ein paar Bilder mehr und wählte am Computer das Beste aus. </p>
<p>Es ist tatsächlich das Fehlen der Kreuzsensoren außerhalb des mittigen Feldes, das ich am meisten an der Canon 5D vermisste. </p>
<p>Das manuelle Fokussieren an der Leica stellt das Gegenprogramm zum Autofokus der Canon dar. Jedoch ist es viel leichter als gedacht: Mir hat es sehr geholfen den Fokussierring stets auf die Naheinstellgrenze einzustellen und dann einmalig mit einer Bewegung in eine Richtung bis zum gewünschten Fokuspunkt zu drehen und dann auszulösen. Anschließend drehe ich den Fokusring wieder zurück auf die Naheinstellgrenze. Beim nächsten Bild verfahre ich identisch. </p>
<p>In der Dunkelheit ist das Fokussieren auch an der Leica nicht einfach. Auch hier ist ein Kontrastpunkt oder eine Kontrastkante hilfreich um den Fokus richtig einzustellen. Eine Bildserie zu schießen geht auch mit der Leica, aber es sind maximal 2 Frames pro Sekunde möglich und das ist zu wenig um Qualität mit Quantität zu kompensieren. </p>
<p>Mittlerweile vermisse ich den Autofokus nicht mehr und komme sehr gut mit der manuellen Fokussierung zurecht.</p>
<p><strong>Die Methode</strong></p>
<p>Ganz unterschiedlich ist die Methodik der Fotografie. Mit der Canon erfolgte zunächst immer die Wahl des Bildausschnitts, anschließend die Fokussierung. Bei der Leica habe ich zwar auch das Motiv im Auge, aber zunächst wird der Schärfepunkt im Bild fokussiert und anschließend der Bildausschnitt gewählt. Dies ist durch zwei Dinge bedingt: erstens kann an der Leica nur mittig fokussiert werden und zweitens ist der gewählte Bildausschnitt nicht hundertprozentig identisch mit dem Bild im Sucher. Im Gegensatz zum Sucherbild bei der Canon 5D. </p>
<p>Bei der Canon neigte ich bei wenig Licht zur Leica-Methode, da nur in der Mitte des Suchers der verlässlichere Kreuzsensor war.</p>
<div id="bw3_galerie">
<h3>Canon-Fotografie</h3>
<p class="galerieheadline">Canon 5D mit EF 50/1,4</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-134-10325">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.bildwerk3.de/2011/11/14/leica-m9-mit-noctilux-vs-canon-5d-mit-50mm-f1-4/?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
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</div>
<p><strong>Die Geschwindigkeit</strong></p>
<p>Die Canon ist oberflächlich betrachtet schneller. Jedoch kann ich nicht sagen, dass mir Bilder mit der Leica entgingen, die ich nur mit der Canon hätte machen können. Selbst vorbeigehende Menschen können gut mit der Leica fotografiert werden. Auch hier gilt, dass bei der Canon auch der Fokus nicht immer beim ersten Bild perfekt sitzt. Dies wird durch mehr Frames nach dem Prinzip Quantität statt Qualität kompensiert. </p>
<p>Bei der Leica muss man sich alleine auf sein Auge verlassen und die Schärfe antizipieren. Mit 0.95 ist dies eine echte Herausforderung! Ein Abblenden auf 1.4 oder sogar 2.0 kann hier mehr Raum für Schärfe geben. Die Geschwindigkeit des Leica Bildschirms zur Bildkontrolle ist langsam und überhaupt nicht mit der Canon vergleichbar.</p>
<p><strong>Das Handling</strong></p>
<p>Die Canon hat den ergonomischen Griff. Die Leica ist im Wesentlichen ein lederbezogener Kasten mit zum Teil aus dem Vollen gefrästen Bauelementen. Die Leica ist aber leichter, einfacher mitzunehmen und gerade in Kombination mit den kleinen Objektiven unauffälliger. Das Fotografieren geht mit beiden gut. Ich habe aber mehr Freude daran, die Leica dabei zu haben.</p>
<p><strong>Die Nähe zum Motiv</strong></p>
<p>Wenn man gerne mit 50mm oder 24mm fotografiert, muss man oft nah an das Motiv heranrücken. Die Canon 5D macht den Menschen dabei Angst. Die Leica fällt entweder nicht auf oder wird nicht ernst genommen. Eher im Gegenteil: Es gibt viel Sympathie für die vermeintlich antike Lady. Mit dem Noctilux habe ich noch ein sehr großes Objektiv an der Kamera. Bei einem kleineren Objektiv würde der Effekt des Nicht-Bemerkt-Werdens noch deutlicher. </p>
<p>Auch sieht der Fotografierte das Gesicht des Fotografen – anders als bei der Canon, wo das gesamte Gesicht durch die Kamera verdeckt ist. Dieses <em>psychologische Element</em> ist für die Ehrlichkeit des Bildes mit ausschlaggebend. </p>
<p>Mit der Leica kommt man näher an das Motiv und es ist leichter Vertrauen aufzubauen. Etwas schade ist, dass man bei der Naheinstellgrenze von einem Meter für das Noctilux nicht noch näher an das Motiv heran kann.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Am Ende zählt das Bild. Die Canon 5D mit dem 1.4er 50mm macht sehr gute, perfekte und professionelle Bilder. Die Leica in Kombination mit dem Noctilux macht aber einfach interessantere Bilder.</p>
<p><em>Leica war fast pleite. Dann kam die M9 – die erste Vollformat-Sucherkamera der Welt. In der Zwischenzeit schreibt Leica schwarze Zahlen. Für die M9 gibt es Wartelisten. Mancher Leica-Fan ist bereit, mehr als den Listenpreis zu zahlen, um die Kamera gleich zu bekommen.</p>
<p>Sebastian Junghänel war in New York, in Los Angeles, in Berkeley und in Moskau mit der M9 und dem unvergleichlichen Leica Noctilux unterwegs. Junghänel (33) lebt in Prag. Anm. d. Red.</em></p>
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		<title>Sun City – Life after Life. Fotografin Kendrick Brinson</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/11/10/sun-city-life-after-life-laif-fotografin-kendrick-brinson/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA gibt es hunderte von Retirement Communities – kleine, für einige hundert Bewohner und gigantisch große wie die Sun City Grand bei Phoenix, Arizona. Hier genießen die Babyboomer ihren Lebensabend in vorgefertigten Häuschen und vertreiben sich die Zeit mit Workout, Golfen oder Segeln. Eine künstliche Welt ohne Sorgen, ohne Pflichten, ohne Verantwortung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10318" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/sun-city-life-after-life-laif-fotografin-kendrick-brinson/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/brinson-first2.jpg" alt="© Kendrick Brinson/laif" title="© Kendrick Brinson/laif" width="530" height="353" class="size-full wp-image-10318" /></a><p class="wp-caption-text">Mitglieder des &#039;Sun City Aqua Suns&#039; Synchronschwimmerinnen-Teams warten auf das Stichwort für den Start ihrer Rentier-Darbietung. 2010 war der 50. Jahrestag von &#039;Sun City&#039;, Amerikas erster Stadt für Pensionäre – die größte mit mehr als 40.000 Einwohnern ab 55 Jahren © Kendrick Brinson/laif</p></div>
<p><strong>In den USA gibt es hunderte von <em>Retirement Communities</em> – kleine, für einige hundert Bewohner und gigantisch große wie die <em>Sun City Grand</em> bei Phoenix, Arizona.</strong> </p>
<p>Hier genießen die Babyboomer ihren Lebensabend in vorgefertigten Häuschen und vertreiben sich die Zeit mit Workout, Golfen oder Segeln. Eine künstliche Welt ohne Sorgen, ohne Pflichten, ohne Verantwortung und ohne Bewohner unter 55 Jahren.</p>
<p><strong>Fotografin Kendrick Brinson</strong></p>
<p>Die Fotografin Kendrick Brinson von <em>Luceo Images</em> dokumentierte das Leben im Rentnerparadis. </p>
<p>Im Jahr 2007 schlossen sich Kendrick Brinson, David Walter Banks, Kevin German, Daryl Peveto, Matt Eich und Matt Slaby  zu dem Kollektiv <em>Luceo Images</em> zusammen um gemeinsam ihre hohen fotografischen Qualitätsansprüche zu verwirklichen und sich Freiräume für Kreativität zu schaffen.</p>
<p>Die Arbeiten der Fotografen wurden bereits mehrfach prämiert.</p>
<p><a href="http://blog.luceoimages.com/" target="_blank" class="liexternal">Luceo Images</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/" target="_blank" class="liexternal">Kendrick Brinson bei laif</a></p>
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		<title>Ensemble des Burgtheaters. laif-Fotograf Peter Rigaud</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/10/27/ensemble-des-burgtheaters-laif-fotograf-peter-rigaud/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Rigauds Menschenbilder wirken manchmal, als hätte er sie mit seiner Kamera gemalt: so tiefgründig, so anspielungsreich setzte er im Jahr 2010 das Ensemble und die Gästschauspieler des Wiener Burgtheaters in Szene. Manchmal fröhlich und schön, manchmal traurig und ergreifend, immer wieder mit dem subtil eingesetzten Stilmittel des Humors, lässt er seinen Portraitierten viel Spielraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10279" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/ensemble-des-burgtheaters-wien-laif-fotograf-peter-rigaud/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/rigaud-first.jpg" alt="Hermann Scheidleder – Ensemble des Burgtheaters Wien © Peter Rigaud/laif" title="Hermann Scheidleder – Ensemble des Burgtheaters Wien © Peter Rigaud/laif" width="530" height="398" class="size-full wp-image-10279" /></a><p class="wp-caption-text">Hermann Scheidleder – Ensemble des Burgtheaters Wien © Peter Rigaud/laif</p></div>
<p><strong>Peter Rigauds Menschenbilder wirken manchmal, als hätte er sie mit seiner Kamera gemalt: so tiefgründig, so anspielungsreich setzte er im Jahr 2010 das Ensemble und die Gästschauspieler des Wiener Burgtheaters in Szene. </strong></p>
<p>Manchmal fröhlich und schön, manchmal traurig und ergreifend, immer wieder mit dem subtil eingesetzten Stilmittel des Humors, lässt er seinen Portraitierten viel Spielraum für Selbstironie. </p>
<p>Peter Rigauds Fotografien sind präzise und intelligent.</p>
<p><strong>Fotograf Peter Rigaud</strong></p>
<p>Der international gefragte Top Fotograf Peter Rigaud mit Sitz in Wien und Berlin reist regelmässig um die Welt um für zahlreiche nationale und internationale Magazine wie <em>Vanity Fair</em>, <em>Stern</em>, <em>Geo Saison</em>, <em>Vogue</em>, <em>L´officiel</em>, <em>National Geographic</em> zu fotografieren – Persönlichkeiten, Geschichten, Design und Architektur.</p>
<p><span id="more-10278"></span></p>
<p>Der Meister der Porträt- und Reportagefotografie begann seine Karriere bei einem Fotografieworkshop am College seiner Heimatstadt Salzburg. Ein Stipendium an der Sommerakademie Salzburg brachte Rigaud erste Kontakte zur internationalen Fotografieszene.</p>
<p>Nach einem Fotodesignstudium am renommierten Lette Verein Berlin verlegte Rigaud seinen Wohnsitz in die USA, um in New York, Chicago und Cleveland als Assistent zu arbeiten. </p>
<p>Peter Rigauds einzigartige Fotosprache zeichnet sich vor allem durch seine Story Telling Portraits aus. Er besitzt ein ausgesprochenes Talent dafür, den Charakter durch die Einbindung in einen entsprechenden Kontext zu unterstreichen.</p>
<p>Peter Rigaud ist bekannt dafür, mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen Gesichtern ihre Geschichte zu entlocken.</p>
<p><a href="http://peterrigaud.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Peter Rigaud</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000687399583801535911727102011134609&#038;ARTICLE=836" target="_blank" class="liexternal">Peter Rigaud bei laif</a></p>
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		<title>Ich mag Themen, die mir Freiraum bei der Umsetzung lassen. Fotograf Thomas Duffé</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/7PtiBs07_t4/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/10/26/ich-mag-themen-die-mir-freiraum-bei-der-umsetzung-lassen-fotograf-thomas-duffe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Auf der einen Seite kann man den Wert einer guten Ausbildung gar nicht überschätzen, auf der anderen Seite bleibt sie immer Mittel zum Zweck: Bilder die ich im Kopf habe umzusetzen. Das ist so ähnlich wie beim Bücherschreiben. Wenn ich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/fotograf-thomas-duffe/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/duffe-first.jpg" alt="aus &#039;City Nord&#039; © Thomas Duffé" title="aus &#039;City Nord&#039; © Thomas Duffé" width="530" height="353" class="size-full wp-image-10265" /></a><p class="wp-caption-text">aus &#039;City Nord&#039; © Thomas Duffé</p></div>
<p><strong>Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert?</strong><br />
Auf der einen Seite kann man den Wert einer guten Ausbildung gar nicht überschätzen, auf der anderen Seite bleibt sie immer Mittel zum Zweck: Bilder die ich im Kopf habe umzusetzen. </p>
<p>Das ist so ähnlich wie beim Bücherschreiben. Wenn ich vor meinem Top–Rechner mit dem Monster–Textverarbeitungsprogramm sitze und mich perfekt in fünf Sprachen auszudrücken weiß, bleibt das Blatt leer, wenn ich nichts zu sagen habe.</p>
<p>Ich selbst habe nach dem Besuch einer privaten Fotoschule in einem großen Industrie- und Werbestudio eine Fotografenausbildung gemacht und danach lange assistiert – erst fest, später frei.</p>
<p><strong>Was erwarten Sie von Ihren Assistenten? Was erwarten Ihre Assistenten von Ihnen?</strong><br />
Von einem Assistenten erwarte ich Konzentration. Ich denke, dass alle Assistenten eine angemessene Bezahlung erwarten und auch verdienen; außerdem Einblicke in die Arbeitsweise des Fotografen.</p>
<p><span id="more-10256"></span></p>
<p><strong>Eine hervorragende Fotografie entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?</strong><br />
Das hängt wohl in erster Linie davon ab, um welche Fotografie es sich handelt. Wenn wir von Reportage, People und Portraitfotografie reden, hängt meiner Meinung nach ein großer Teil vom Instinkt des Fotografen und seiner Fähigkeit zur Improvisation ab. </p>
<p>Arbeite ich im Bereich Architektur, Food oder Liquids, sollte ich mich sicher mit dem Improvisieren etwas zurück halten.</p>
<p><strong>Welches wird Ihr nächster großer (Selbst-)Auftrag, Ihr nächstes, wichtiges Projekt sein?</strong><br />
Ich beschäftige mich in regelmäßigen Abständen mit eigenen Projekten, wie Büchern oder  Reportagen. Im Moment schließe ich gerade eine Serie über Schiffsköche ab und kann noch nicht genau sagen, was danach kommt.</p>
<p><strong>Wen möchten Sie gern einmal fotografieren? Für welche Marke haben Sie sofort eine zündende Idee – in Form eines Bildes?</strong><br />
Ich mag Themen, die mir möglichst viel Freiraum bei der Umsetzung lassen. In erster Linie Menschen, aber nicht nur.</p>
<p><strong>Was möchten Sie niemals machen – als Fotograf?</strong><br />
In einem anderen Job arbeiten.</p>
<p><strong>Seit wann können Sie als Fotograf von Ihren Einkünften gut leben?</strong><br />
Nachdem ich meinen ersten Job als Assistent hatte. Mal besser, mal schlechter und ganz sicher nicht immer gut aber dadurch, das ich mich immer den Umständen anpassen konnte, bin ich ganz gut durchgekommen. </p>
<p>Reich bin ich bis heute nicht geworden, aber das war auch nie mein Ziel.</p>
<p><strong>In welcher Stadt auf der Welt lebt es sich als Fotograf am besten und warum gerade dort? Und natürlich: wo leben Sie heute?</strong><br />
In der Stadt, in der man am besten vernetzt ist. Für den einen ist das Paris, New York, Berlin oder vielleicht Paderborn. Ich lebe in Hamburg.</p>
<p><strong>Zeit für Kinder und Familie?</strong><br />
Natürlich, wer sich für eine Familie und Kinder entschieden hat, der sollte sich auch Zeit dafür nehmen – nicht nur als Fotograf.</p>
<p><strong>Ihr größter Erfolg bisher?</strong><br />
Wie soll man so eine Frage ernsthaft beantworten? Gute Jobs, gute Bücher, eigene Familie, lange Reisen, abenteuerliche Reportagen, gutes Essen? Wahrscheinlich die Summe aus allem.</p>
<p><a href="http://thomasduffe.sites.livebooks.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Thomas Duffé</a></p>
<p>Buchprojekt Thomas Duffé: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937904832/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3937904832" target="_blank" class="liexternal">City Nord. Europas Modellstadt der Moderne</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/7PtiBs07_t4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brut. laif-Fotograf Paul Kranzler</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/3XuzxeR8TP0/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/10/20/brut-laif-fotograf-paul-kranzler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Kranzlers Projekt &#8220;Brut&#8221; widmet sich seinen verwandten Menschen und Orten. &#8220;Brut“ zeigt, wie schön ein Familienalbum sein kann. Paul Kranzler beschreibt sein Projekt so: „Es sind Bilder von Orten und Menschen die ich schon lange kenne, egal ob blutsverwandt oder anverwandt. Und Orte und Menschen welche jene, die ich kenne, kennen, und Menschen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/brut-laif-fotograf-paul-kranzler/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/kranzler-first.jpg" alt="Österreich: junger Mann im Swimmingpool. Aus &#039;Brut&#039; © Paul Kranzler/laif" title="Österreich: junger Mann im Swimmingpool. Aus &#039;Brut&#039; © Paul Kranzler/laif" width="530" height="435" class="size-full wp-image-10250" /></a><p class="wp-caption-text">Österreich: junger Mann im Swimmingpool. Aus &#039;Brut&#039; © Paul Kranzler/laif</p></div>
<p><strong>Paul Kranzlers Projekt &#8220;Brut&#8221; widmet sich seinen verwandten Menschen und Orten. &#8220;Brut“ zeigt, wie schön ein Familienalbum sein kann.<br />
</strong><br />
Paul Kranzler beschreibt sein Projekt so: „Es sind Bilder von Orten und Menschen die ich schon lange kenne, egal ob blutsverwandt oder anverwandt. Und Orte und Menschen welche jene, die ich kenne, kennen, und Menschen die ich nicht kenne, an Orten die mir seit langer Zeit bekannt sind.&#8221; </p>
<p>Die Bilder aus <em>Brut</em> wurden in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902675349/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3902675349" target="_blank" class="liexternal">einem Bildband bei <em>Fotohof</em></a> veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.paulkranzler.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Paul Kranzler</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000241450661801535911720102011113554&#038;ARTICLE=906" target="_blank" class="liexternal">Paul Kranzler bei laif</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/3XuzxeR8TP0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bildwerk3.de/2011/10/20/brut-laif-fotograf-paul-kranzler/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>New Burlesque. laif-Fotografin Katharina Bosse</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/EbtC3eadPmk/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/10/13/new-burlesque-laif-fotografin-katharina-bosse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=10226</guid>
		<description><![CDATA[Atemberaubender Sexappeal und pure Sünde das kommt einem bei &#8221;New Burlesque&#8221; in den Sinn. Die Kleidung und Accessoires im Stil der 30er, 40er und 50er Jahre verhüllen wohlgeformte Körper und versprühen so einen gewissen Glamour, wie man ihn aus dem frühen Hollywood kennt. Nachdem das Genre mit dem Ausbruch des 2. Weltkrieges schon so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/new-burlesque-laif-fotografin-katharina-bosse/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-10228 " title="aus 'New Burlesque' © Katharina Bosse (USA, New Orleans)" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/bosse-first.jpg" alt="aus 'New Burlesque' © Katharina Bosse (USA, New Orleans)" width="384" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">aus &#39;New Burlesque&#39; © Katharina Bosse (USA, New Orleans)</p></div>
<p><strong>Atemberaubender Sexappeal und pure Sünde das kommt einem bei &#8221;New Burlesque&#8221; in den Sinn. Die Kleidung und Accessoires im Stil der 30er, 40er und 50er Jahre verhüllen wohlgeformte Körper und versprühen so einen gewissen Glamour, wie man ihn aus dem frühen Hollywood kennt.<br />
</strong></p>
<p>Nachdem das Genre mit dem Ausbruch des 2. Weltkrieges schon so gut wie in der Versenkung verschwunden war, etablierte sich der Trend des New Burlesque zu Beginn der 90er erneut. Dita von Teese wurde zu seiner Ikone und hat damit einen regelrechten Boom ausgelöst.</p>
<p><span id="more-10226"></span></p>
<p>laif-Fotografin Katharina Bosse verfolgt die Renaissance des New Burlesque seit Jahren. Sie interpretierte mit ihrer Fotoserie New Burlesque aus den Jahren 2000 und 2001 als eine Mischung aus Downtown Performance und einem Traum vom L.A. Showgirl – versehen mit Humor und postmoderner Ironie.</p>
<p><strong>Fotografin Katharina Bosse</strong></p>
<p>Katharina Bosse wurde 1968 in Turku/Finnland geboren und wuchs in Kirchzarten im Schwarzwald auf. Nach Abschluss des Fotografiestudiums an der FH Bielefeld (1994) lebte sie in Köln und 1997-2003 in New York, wo sie unter anderem für Kunden wie das New York Times Magazine, den New Yorker, Fortune und Geo tätig war. Seit 2003 lehrt sie als Professorin für Fotografie und Medien an der FH Bielefeld.</p>
<p>Ihre Arbeiten wurden 1994 mit einem Stipendium des DAAD und 1997 mit dem Agfa Internationalem Preis für Jungen Bildjournalismus ausgezeicht, sie nahm 1997 an der Joop-Swart „Masterclass“ der World Press Photo Foundation teil, und wurde 1998 in PDNs „Thirty under Thirty“ausgezeichnet.</p>
<p>Ihre Arbeiten werden international ausgestellt und sind Bestandteil zahlreicher Sammlungen, u.a. des MoMA in New York. Ihre künstlerischen Arbeiten werden von der Galerie Reckermann, Köln, Galerie Anne Barrault, Paris, und Alan Koppel Gallery, Chicago, vertreten.</p>
<p><a href="http://www.katharinabosse.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Katharina Bosse</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?66098606020999870950.000016903038951951421219412102011170931&amp;ARTICLE=27522&amp;VIEWMODE=2" target="_blank" class="liexternal">Katharina Bosse bei laif</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/EbtC3eadPmk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dieser Weg hat wunderbar funktioniert. Zehn Fragen an den Fotografen Malte Jäger</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>

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		<description><![CDATA[Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Ich habe mich zunächst mit Assistenzen bei verschiedenen, klassischen Werbefotografen in die technische Seite der Fotografie eingearbeitet. Ich habe eine Zeit lang fest in einem Gemeinschaftsstudio mit 5 Fotografen gearbeitet, in dem ich mich nach Feierabend nach Herzenslust mit allen vorhandenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/couchsurfin-the-world-fotograf-malte-jaeger/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/mjaeger-first.jpg" alt="couchsurfin&#039; the world © Malte Jaeger" title="couchsurfin&#039; the world © Malte Jaeger" width="530" height="530" class="size-full wp-image-10209" /></a><p class="wp-caption-text">couchsurfin&#039; the world © Malte Jaeger</p></div>
<p><strong>Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert?</strong></p>
<p>Ich habe mich zunächst mit Assistenzen bei verschiedenen, klassischen Werbefotografen in die technische Seite der Fotografie eingearbeitet. Ich habe eine Zeit lang fest in einem Gemeinschaftsstudio mit 5 Fotografen gearbeitet, in dem ich mich nach Feierabend nach Herzenslust mit allen vorhandenen Materialien austoben konnte. Dieser Weg hat wunderbar funktioniert.</p>
<p>Danach wusste ich, dass ich mich weder als Stillifer, noch als Modefotograf, oder überhaupt studiogebunden wohlfühlen würde. Mir wurde klar, dass ich mich im weitesten Sinne mit dokumentarischer Fotografie auseinandersetzen wollte und ich entschloss mich, eine Ausbildung beim Lette-Verein-Berlin zu absolvieren. </p>
<p>Ausschlaggebend für die Entscheidung zu studieren, war für mich die Möglichkeit, mich in diesem Rahmen frei und intensiv mit meinen eigenen fotografischen Inhalten auseinandersetzen zu können. Im Nachhinein erkenne ich, dass der Austausch mit Menschen, bei denen ich damals das Gefühl hatte, dass sie meine Art zu denken und zu sehen teilen, und von denen ich obendrein noch lernen konnte meine Ideen umzusetzen, sehr wichtig für meine weitere fotografische Entwicklung war.</p>
<p><strong>Was erwarten Sie von Ihren Assistenten? Was erwarten Ihre Assistenten von Ihnen?</strong></p>
<p>Was meine Assistenten von mir erwarten kann ich nicht wirklich beantworten. Ich denke, aber, dass ein guter Umgang miteinander, die Anerkennung der Leistung des anderen und eine faire Bezahlung das wichtigste sind. </p>
<p>Ich habe bisher nicht das Gefühl, dass meine Assistenten viel von mir lernen wollen. Das liegt aber sicher auch daran, dass ich am liebsten mit Freunden arbeite, die selbst Fotografen sind, auch wenn sie im Falle der Zusammenarbeit mal die Rolle des Assistenten übernehmen.</p>
<p><span id="more-10192"></span></p>
<p><strong>Eine hervorragende Fotografie entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?</strong></p>
<p>Ich denke, dass Planung auch in der dokumentarischen Fotografie eine wichtige Rolle spielt, selbst wenn der Fotograf nicht ins Geschehen eingreift. Hervorragende Reportagefotografie halte ich für eine Mischung aus Planung und Zufall. </p>
<p>Um ein gutes Foto zu machen, muss ich sorgfältig überlegen, was ich womit aussagen möchte und wie ich diese Aussage in ansprechend gestalteter Form zu einem Bild verdichten kann. Auch wenn ich etwas dokumentiere plane ich also, welche Momente der Situation tatsächlich aussagekräftig sind, und welche banal. Hier ist also klar Planung im Spiel. </p>
<p>Außerdem spielt Planung auch im Moment des Reagierens eine wichtige Rolle. Wenn ich ein potentielles Bild kommen sehe, muss ich immer noch überlegen von welcher Position aus ich es auf welche Weise fotografieren werde. Und manchmal hat man einfach Glück, und es kommen viele Faktoren im entscheidenden Moment zusammen. Doch selbst dann ist Planung im Spiel, denn diesen Moment muss man ja auch erkennen und seine Kamera bereit haben um ihn fest zu halten.</p>
<p><strong>Welches wird Ihr nächster großer (Selbst-)Auftrag, Ihr nächstes, wichtiges Projekt sein?</strong></p>
<p>Ich habe eine recht lange Liste mit Themen, die mich als freie Nachfolgeprojekte zu meinem letzten großen, freien Projekt “couchsurfin&#8217; the world” interessieren würden. Ausgewählt ist davon bisher noch keines. Aber “couchsurfin&#8217; the world” ist auch noch nicht vollkommen fertig gestellt. Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862280217/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3862280217" target="_blank" class="liexternal">Projekt wird als Buch</a> zur Frankfurter Buchmesse 2011 bei Edition Braus Berlin erscheinen.</p>
<p><strong>Wen möchten Sie gern einmal fotografieren? Für welche Marke haben Sie sofort eine zündende Idee – in Form eines Bildes?</strong></p>
<p>Ich liebe es Menschen zu fotografieren. Jeder Einzelne interessiert mich dabei gleichermaßen.</p>
<p><strong>Was möchten Sie niemals machen – als Fotograf?</strong></p>
<p>Pass- und Hochzeitsbilder.</p>
<p><strong>Seit wann können Sie als Fotograf von Ihren Einkünften gut leben?</strong></p>
<p>Es fragt sich, was “gut leben” bedeutet. Reich bin ich nicht und ich sehe mich auch nicht reich werden. Ich lebe, für meine Begriffe, schon immer gut in unserer westlichen Hemisphäre. Als wirklich selbstständig arbeitender, freier Fotograf ungefähr seit 2007.</p>
<p><strong>In welcher Stadt auf der Welt lebt es sich als Fotograf am besten und warum gerade dort? Und natürlich: wo leben Sie heute?</strong></p>
<p>Ich lebe in Berlin und ich lebe wirklich ausgesprochen gern hier. Im Sommer. Im Winter wünsche ich mir immer einen zweiten Wohnsitz irgendwo zu etablieren, wo ich nicht frieren muss. </p>
<p>Leider habe ich noch keinen Ort gefunden, der mir perfekt geeignet erscheint. Ich würde in naher Zukunft gern für eine Weile nach Brooklyn umziehen. Leider habe ich dort keinerlei berufliches Netzwerk und die Lebenshaltungskosten sind sehr hoch. Eine gute Startvoraussetzung ist das nicht.</p>
<p><strong>Zeit für Kinder und Familie?</strong></p>
<p>Ich werde im November zum ersten Mal Vater. Ich bin sehr gespannt, wie es sein wird&#8230;</p>
<p><strong>Ihr größter Erfolg bisher?</strong></p>
<p>Das finde ich schwer zu bestimmen. Von Außen betrachtet ist es wohl der World Press Photo Award 2011</p>
<p><a href="http://www.maltejaeger.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Malte Jäger</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862280217/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3862280217" target="_blank" class="liexternal">couchsurfin&#8217; the world bei Amazon</a></p>
<p><em>Projekt couchsurfin&#8217; the world: Die Welt entdecken und Einblick in Kultur und Alltagsleben der Menschen bekommen – Couchsurfing ist die Reiseform, die neugierigen Reisenden „life-seeing“ statt dem sonst typischen touristischen „sight-seeing“ bietet. Die webbasierte Hospitality Community Couchsurfing.org ermöglicht es Reisenden mit einheimischen Gastgebern Kontakt aufzunehmen und über die virtuelle Welt hinaus im realen Leben direkten kulturellen Austausch zu erfahren. </p>
<p>Malte Jäger hat Reisende auf ihrem Weg von Sofa zu Sofa durch das Land begleitet und ihre Erlebnisse aus verschiedenen Kontinenten der Erde in Bildern festgehalten.</em></p>
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		<title>Portraits. laif-Fotograf Anatol Kotte</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 05:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gelungenes Portrait ist weit mehr als das Abbild einer Person, es gibt Einblick in ihren Charakter, erfasst den Menschen hinter der Fassade. Anatol Kottes Portraits von Menschen aus Politik, Unterhaltung, Wirtschaft und Medien haben ihre eigene Handschrift, sind präzise und klar – auf den ersten Blick kühl, auf den zweiten auch emotional. Dazu regiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10154" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/portraits-von-laif-fotograf-anatol-kotte/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/kotte-first.jpg" alt="Til Schweiger, Schauspieler (01.06.2006) © Anatol Kotte/laif" title="Til Schweiger, Schauspieler (01.06.2006) © Anatol Kotte/laif" width="530" height="467" class="size-full wp-image-10154" /></a><p class="wp-caption-text">Til Schweiger, Schauspieler (01.06.2006) © Anatol Kotte/laif</p></div>
<p><strong>Ein gelungenes Portrait ist weit mehr als das Abbild einer Person, es gibt Einblick in ihren Charakter, erfasst den Menschen hinter der Fassade.</strong> </p>
<p>Anatol Kottes Portraits von Menschen aus Politik, Unterhaltung, Wirtschaft und Medien haben ihre eigene Handschrift, sind präzise und klar – auf den ersten Blick kühl, auf den zweiten auch emotional.  </p>
<p>Dazu regiert eine Subtilität mit der er Schauspieler wie Til Schweiger, Musiker wie Jessye Norman oder Politiker wie Kanzlerin Angela Merkel in Szene setzt.</p>
<p><strong>Fotograf Anatol Kotte</strong></p>
<p>Anatol Kotte wurde 1963 geboren. Seit 1988 arbeitet er als selbständiger Fotograf und bekam für seine Arbeit zahlreiche Preise im In- und Ausland. Er lebt in Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?14858036793906414760.0000615742868157551166909092011152023&#038;ARTICLE=67294" target="_blank" class="liexternal">Anatol Kotte bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.anatol.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Anatol Kotte</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/xtxrHC9bhOo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Auf dem Weg zur Assistenz</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/09/09/auf-dem-weg-zur-assistenz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Fabian Blaschke (19) hat mich gebeten, seine Fotos zu zeigen. Und ich habe mir ein Foto herausgesucht &#8230; Mit Anfragen zur Veröffentlichung werde ich gelegentlich überrascht und manchmal wird auch etwas daraus. Blaschke möchte Mode und Porträt machen und bewirbt sich nach bestandenem Abitur intensiv um eine Assistenzstelle in Hamburg oder Berlin. Bei der Bewerkstelligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fabian Blaschke (19) hat mich gebeten, seine Fotos zu zeigen. Und ich habe mir ein Foto herausgesucht &#8230; </strong> Mit Anfragen zur Veröffentlichung werde ich gelegentlich überrascht und manchmal wird auch etwas daraus.</p>
<p>Blaschke möchte Mode und Porträt machen und bewirbt sich nach bestandenem Abitur intensiv um eine Assistenzstelle in Hamburg oder Berlin.</p>
<p>Bei der Bewerkstelligung eines eigenen Portfolios steht Fabian Blaschke an einem viel versprechenden Anfang. (<a href="http://www.blaschke-fabian.de/" target="_blank" class="liexternal">mehr von Fabian Blaschke</a>)</p>
<p>Mir hat es aber dieses eine Foto angetan:</p>
<div id="attachment_10132" class="wp-caption alignnone" style="width: 476px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/fabian_blaschke.jpg" alt="© Fabian Blaschke" title="© Fabian Blaschke" width="466" height="650" class="size-full wp-image-10132" /><p class="wp-caption-text">Zitat: Aufgenommen ist das Bild mit der kleinen alten Praktica meines Vaters  und komplett selber entwickelt. © Fabian Blaschke</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/jX7xFY7pfak" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>KILL YOUR DARLINGS: Piece of cake. Fotografin Anja Engelke</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/bg8EtH6atN8/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/09/07/kill-your-darlings-piece-of-cake-fotografin-anja-engelke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-piece-of-cake-anja-engelke/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/engelke_first.jpg" alt="Piece of cake © Anja Engelke" title="Piece of cake © Anja Engelke" width="530" height="354" class="size-full wp-image-10122" /></a><p class="wp-caption-text">Piece of cake © Anja Engelke</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p>Folgende Fotografen sind bei KILL YOUR DARLINGS dabei: Claudia A. Cruz, Johanna Ahlert, Jörg Brüggemann, Sebastian Burger, Tine Casper, ranziska von den Driesch, Sonja Eicke, Anja Engelke, Cosima Hanebeck, Dörte Haupt, André Hemstedt, Manja Herrmann, Britta Isenrath, Jørgen Kube, Daniel Müller Jansen, Pia Pollmanns, Tine Reimer, Inga Seevers, Marion Üdema, Sandy Volz.</p>
<p><span id="more-10120"></span></p>
<p><strong>Das Rahmenprogramm</strong></p>
<p>Ein wöchentliches Rahmenprogramm mit Vorträgen und Gesprächen unter anderem von Robert Morat (Galerist, Hamburg und Berlin), Ingo Taubhorn (Kurator der Deichtorhallen, Hamburg), Jasmin Seck (Freie Autorin und Kuratorin) und Wolfgang Zurborn (Galerist und Fotograf, Köln) runden das Programm bis zum 22.Oktober ab. Diese werden während der Ausstellung Mittwochs um 19 Uhr statt finden. </p>
<p>Aktuelle Informationen und Termine bitte im Menüpunkt <a href="http://www.kill-your-darlings.org/ausstellungen.php" target="_blank" class="liexternal">Ausstellungen</a> auf der Internetseite von KILL YOUR DARLINGS.</p>
<p><strong>Piece of cake</strong></p>
<p>Gibt es ein Rezept, mit dem man Fotoikonen schaffen kann? Diese Fragestellung nimmt Anja Engelke wörtlich. Indem sie Bilder bekannter Fotografen nachbackt und jene Kuchen wieder in Fotografien überführt, eignet sie sich die Fotogeschichte an und verleibt sich diese gewissermaßen ein. </p>
<p>Voraussetzung für solch eine Transposition ist eine exakte Analyse der abgebildeten Werke. Die Fotografin erklärt: “Während meiner täglichen Arbeit mit dem Medium Fotografie merke ich vermehrt, wie wichtig es ist, sich in der Fotogeschichte auszukennen. Denn sie bildet das Fundament, ohne das die Fotografie in ihrer heutigen Form nicht existieren würde.”</p>
<p><a href="http://www.anja-engelke.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Anja Engelke</a></p>
<p><a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">KILL YOUR DARLINGS bei Bildwerk3</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/bg8EtH6atN8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>9/11 laif-Fotograf Andreas Herzau</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/09/01/911-laif-fotograf-andreas-herzau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 03:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 besuchte Andreas Herzau die verwundete und verwundbare Stadt am Hudson. Er fand Spuren der Trauer, der Anteilnahme und des Verlustes buchstäblich an jeder Straßenecke. Seit 1992 widmet sich Andreas Herzau ausschließlich der Fotografie. 1994 fotografierte er die Drogenszene in Deutschland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/911-laif-fotograf-andreas-herzau/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/herzau-first.jpg" alt="New York City nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 © Andreas Herzau/laif" title="New York City nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 © Andreas Herzau/laif" width="530" height="372" class="size-full wp-image-10107" /></a><p class="wp-caption-text">New York City nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 © Andreas Herzau/laif</p></div>
<p><strong>Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 besuchte Andreas Herzau die verwundete und verwundbare Stadt am Hudson. Er fand Spuren der Trauer, der Anteilnahme und des Verlustes buchstäblich an jeder Straßenecke. </strong>     </p>
<p>Seit 1992 widmet sich Andreas Herzau ausschließlich der Fotografie. 1994 fotografierte er die Drogenszene in Deutschland. 1994 bis 1995 dokumentierte er mit der Kamera den Bürgerkrieg in Ruanda, Sierra Leone und Liberia. 1996 fotografierte er eine Serie über ein Abschiebegefängnis in Deutschland. </p>
<p>1997 bis 2001 beschäftigte er sich mit dem Projekt Me, Myself + I, einer fotografischen Auseinandersetzung mit der Selbstinszenierung junger Menschen. Vom Jahr 2000 bis 2002 arbeitete er an dem Buch <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Andreas%20Herzau&#038;bbn=541686&#038;qid=1314849053&#038;rnid=541686&#038;rh=n%3A186606%2Ck%3AAndreas%20Herzau%2Cn%3A%21541686%2Cn%3A548400#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Andreas Herzau &#8211; New York</a> einem fotografischen Essay der Stadt New York – vor und nach den Anschlägen vom 11. September 2001.</p>
<p><span id="more-10103"></span></p>
<p> 2006 erschien der Bildband deutsch land &#8211; a journey to the germans, eine subjektive Bestandsaufnahme über Deutschland gut 15 Jahre nach der Wiedervereinigung.</p>
<p>Seine Werke stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Dabei sind seine Bilder eine Übersetzung hin zum Abstrakten, eine Art gebrochene Reportagefotografie, die nicht nur mitteilen &#8211; zeigen &#8211; will, sondern zum genauen Hinsehen auffordert. </p>
<p>Andreas Herzau ist seit 1999 Mitglied der Fotoagentur laif, er lebt in Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000018705263331951421219431082011144230&#038;ARTICLE=658" target="_blank" class="liexternal">Andreas Herzau bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.andreasherzau.de" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Andreas Herzau</a></p>
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		<title>KILL YOUR DARLINGS: Stranger. Fotografin Sandy Volz</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe Ute Noll gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-stranger-sandy-volz/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/volz_first.jpg" alt="Stranger © Sandy Volz" title="Stranger © Sandy Volz" width="399" height="530" class="size-full wp-image-10092" /></a><p class="wp-caption-text">Stranger © Sandy Volz</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe <em>Ute Noll</em> gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber Verlag.</p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p><span id="more-10088"></span></p>
<p><strong>Das Buch</strong></p>
<p>Das Buch mit dem Titel KILL YOUR DARLINGS: Junge Fotografie, studiert bei Peter Bialobrzeski, kuratiert von Ute Noll wird im September im Kerber Verlag erscheinen.</p>
<p>Der Buchhandelspreis liegt ab September 2011 bei 33,50 Euro – 28,00 Euro Subskriptionspreis bis Ende August. Innerhalb Deutschlands wird es in der ersten Septemberwoche portofrei versendet, wenn das Buch direkt auf <a href="http://www.kill-your-darlings.org" target="_blank" class="liexternal">www.kill-your-darlings.org</a> bestellt wird.</p>
<p><strong>Die Edition</strong></p>
<p>Zu diesem Projekt ist auch eine Edition erschienen. In einer hochwertigen, mit Leinen bezogenen Box befinden sich 19 Fotografien &#8211; aus jeder Serie ein ausgewähltes Bild sowie eine Übersicht aller enthaltenen Arbeiten mit einem Text von Ute Noll. </p>
<p>Mit einer Auflage von 19 + 5 kann diese Edition zum Preis ab 1100 € während der Austellungen sowie auf der Internetseite des Projektes erworben werden.</p>
<p><strong>Stranger</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-stranger-sandy-volz/" class="liinternal">Serie Stranger</a> entstand in Kairo und zeigt Innenräume von Geschäften. Neonlichter bilden die hellsten Elemente in den Bildern, der Rest des Raumes verschwindet schemenhaft im Dunkeln. </p>
<p>Nur Andeutungen von Strukturen der Einrichtung und der angebotenen Waren werden nach längerer Betrachtung erkennbar. Die Serie basiert auf der Überlegung, was sich innerhalb eines Zeitraums von wenigen Wochen über einen unbekannten Ort und eine fremde Kultur erfahren lässt. </p>
<p>Dabei thematisieren die Bilder gerade nicht das Verstehen und das Wissen, das durch den Einblick in die Interieurs entsteht, sondern den <em>verstellten</em> Blick und die Annäherung an das Unbekannte, das von Vermutungen und Annahmen geprägt ist. </p>
<p>Es geht um die Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Haltung in der Begegnung mit einer fremden Kultur und den Grenzen fotografischen Erkennens. </p>
<p><a href="http://www.sandyvolz.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Sandy Volz</a></p>
<p><a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">KILL YOUR DARLINGS bei Bildwerk3</a></p>
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		<item>
		<title>Gewonnen hat …</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/08/28/gewonnen-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Woche Verspätung nun die Bekanntgabe des Gewinners aus unserer Verlosaktion zur Portfoliosichung am 24. September 2011 im Haus der Photographie in Hamburg. Zunächst einmal ein aufrichtiges SORRY für die unüblich lange Wartezeit. Aber es haben sich viele andere Dinge einfach dazwischen gedrängt &#8230; Bevor ich den Gewinner nenne, ein herzliches Dankeschön an alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10075" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/portfoliosichtung_2011.jpg" alt="Bw3 verlost Teilnahme am Viewing" title="Bw3 verlost Teilnahme am Viewing" width="530" height="350" class="size-full wp-image-10075" /><p class="wp-caption-text">Bw3 verlost Teilnahme am Viewing – Viele Lose aber nur ein Gewinner</p></div>
<p><strong>Mit einer Woche Verspätung nun die Bekanntgabe des Gewinners aus <a href="http://www.bildwerk3.de/2011/08/15/bw3-verlost-teilnahme-am-viewing/" class="liinternal">unserer Verlosaktion</a> zur Portfoliosichung am 24. September 2011 im Haus der Photographie in Hamburg.</strong> </p>
<p>Zunächst einmal ein aufrichtiges SORRY für die unüblich lange Wartezeit. Aber es haben sich viele andere Dinge einfach dazwischen gedrängt &#8230; </p>
<p>Bevor ich den Gewinner nenne, ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Aktion teilgenommen haben und meine Empfehlung, sich für diese oder eine andere Portfoliosichtung anzumelden und wann immer möglich das Gespräch mit Fachleuten zu suchen.</p>
<p>Gewonnen hat Tom Bässler alias <em>Tom</em> (<a href="http://www.b2s-fotografie.de/" target="_blank" class="liexternal">B2S-Fotografie</a>)<br />
<strong>Herzlichen Glückwunsch!</strong></p>
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		<title>Paradise Now. laif-Fotograf Peter Bialobrzeski</title>
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		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/08/25/paradise-now-laif-fotograf-peter-bialobrzeski/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[»Paradise Now« zeigt sowohl inszenierte als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte. Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10065" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/paradise-now-laif-fotograf-peter-bialobrzeski/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/bialobrzeski-first.jpg" alt="»Paradise Now« © Peter Bialobrzeski/laif" title="»Paradise Now« © Peter Bialobrzeski/laif" width="530" height="421" class="size-full wp-image-10065" /></a><p class="wp-caption-text">»Paradise Now« © Peter Bialobrzeski/laif</p></div>
<p><strong>»Paradise Now« zeigt sowohl inszenierte als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte.</p>
<p>Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren lässt.</strong></p>
<p>Die Bilder zelebrieren das üppige Grün als Zeichen der Hoffnung, werfen aber auch die Frage auf, ob wir dieses Leuchten angesichts der prognostizierten Klimakatastrophe überhaupt noch verantworten wollen.</p>
<p><span id="more-10063"></span></p>
<p>Niemals zuvor waren unsere Städte so hell; in Zukunft werden sie nicht mehr so strahlen können. Diese Fotos erinnern uns daran, dass Dekadenz und Unvernunft immer ziemlich gut aussehen. Peter Bialobrzeskis Bilder sind zwischen Oktober 2007 und März 2008 in Hanoi, Jakarta, Singapur, Bangkok und Kuala Lumpur entstanden.</p>
<p><strong>Fotograf Peter Bialobrzeski</strong></p>
<p>Peter Bialobrzeski studierte Politik und Soziologie, bevor er in seiner Geburtsstadt Wolfsburg als Lokalreporter arbeitete. Neben seinem Studium des Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie in Essen (Folkwangschule) und London (LCP) unternahm er zahlreiche Asienreisen. </p>
<p>Seit 1989 wurden Peter Bialobrzeskis Arbeiten in beinahe allen namhaften internationalen Magazinen und Zeitschriften publiziert, von GEO Deutschland über das koreanische GEO bis zur New York Times. </p>
<p>laif-Mitglied ist Bialobrzeskis seit 1994. Er gewann zahlreiche Preise, darunter den renommierten World Press Award in der Kategorie »Arts/Stories« im Jahre 2003. Seine Fotografien sind in Einzel- und Gruppenausstellungen auf allen fünf Kontinenten gezeigt worden. </p>
<p>Seit 2002 unterrichtet Peter Bialobrzeski als Professor das Fach Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Die Galerien Lothar Albrecht in Frankfurt/M. und Laurence Miller in New York vertreten seine Arbeiten auf dem Kunstmarkt.</p>
<p><a href="http://www.bialobrzeski.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Peter Bialobrzeski</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000857061307671951145525082011090843&#038;ARTICLE=606" target="_blank" class="liexternal">Peter Bialobrzeski bei laif</a></p>
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