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	<title>Bildwerk3 - Fotografie - Fotografen</title>
	
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
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		<title>Sommerzeit mit der RICOH GXR</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[RICOH GXR]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Wien ist es ungeheuer heiß. Ich habe RICOH&#8217;s GXR auf diese Reise mitgenommen, um sie ausgiebig zu testen – mit dem A12 GR Objektiv (1:2,5/50mm). Leider verspüre ich wenig Lust raus zu gehen und irgendetwas damit anzustellen. Der Body und das Objetiv-Sensor-Modul – soviel will ich schon hier und heute einmal loswerden, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in <em>Wien</em> ist es ungeheuer heiß. Ich habe RICOH&#8217;s GXR auf diese Reise mitgenommen, um sie ausgiebig zu testen – mit dem A12 GR Objektiv (1:2,5/50mm). <em>Leider verspüre ich wenig Lust raus zu gehen und irgendetwas damit anzustellen.</em></p>
<p>Der Body und das Objetiv-Sensor-Modul – soviel will ich schon hier und heute einmal loswerden, sind ein feines Spielzeug – vielleicht das Feinste was gegenwärtig für rund eintausend Euro zu bekommen ist.</p>
<p>Hoffentlich in der nächsten Woche zeige ich dann ein paar mehr Bilder und bringe einen ersten Bericht. <em>Happy Weekend</em>.</p>
<div id="attachment_6147" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img class="size-full wp-image-6147" title="wien02" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/07/wien02.jpg" alt="" width="530" height="379" /><p class="wp-caption-text">Wien ist Straßenbahn. Und auch hier werden in den Nächten die Schienen ausgebessert ... (1 Sekunde – f/7.1 – ISO 400)</p></div>
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		<title>Nachtrag in Sachen WM, Marcus Brandt und Südafrika</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf unser kleines Gewinnspiel. Das läuft nämlich solange Deutschland bei der WM in Südafrika mitspielt und sollte alles klappen, dann noch bis zum Finale am Sonntag. Ähnlich gut sind die Chancen für Euch bei unserem Gewinnspiel den Preis abzuräumen &#8230; Jetzt noch! (zum Gewinnspiel) Wir haben viele Leser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf unser <em>kleines Gewinnspiel</em>. Das läuft nämlich solange Deutschland bei der WM in Südafrika mitspielt und sollte alles klappen, dann noch bis zum Finale am Sonntag. Ähnlich gut sind die Chancen für Euch bei unserem Gewinnspiel den Preis abzuräumen &#8230; Jetzt noch! (<a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/25/doppelt-halt-besser-%C2%BBdie-fotoserie%C2%AB/" class="liinternal">zum Gewinnspiel</a>)</p>
<p>Wir haben viele Leser, die Bildwerk3 in Berlin empfangen &#8230; wer dort ist, sollte die <a href="http://www.galerie-loercher.de/" target="_blank" class="liexternal">Galerie Gilla Lörcher</a> besuchen. Dort sind noch bis zum 11.07.2010 Arbeiten von <em>Marcus Brandt</em> zu sehen. (<a href="http://www.bildwerk3.de/2010/07/05/gespielt-gejubelt-fotografiert-wie-entstehen-die-wm-bilder/" class="liinternal">Brandt ist als Fotograf für die Deutsche Presse-Agentur bei der WM dabei</a>); sein Thema – wie könnte es anders sein in diesen Tagen – Fußball.</p>
<p>Zu den Arbeiten, die bereits zu sehen sind, kommen an jedem Tag Fotografien hinzu die, anders als das offiziellen Bilder von den Spielen nicht direkt von Fußball, sondern vom Land Südafrika erzählen – sie zeigen traumhafte Landschaften und richten den Blick auf die Menschen, die in diesen Tagen nicht im Rampenlicht stehen.</p>
<p>Wer mag kann die verbleibenden Spiele bei einem sogenannten <em>Fußball WM 2010 Screening at Galerie Gilla Lörcher</em> ansehen – <em>heute</em>, <em>am Samstag</em> um Platz drei und <em>am Sonntag</em> das Finale, jeweils um 20:30 Uhr. Kuratiert hat das Ganze Holger Marquardt.</p>
<div id="attachment_6116" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/marcus-brandt-menschen-in-sudafrika/" ><img class="size-full wp-image-6116" title="© Marcus Brandt" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/07/galerie_loercher_first.jpg" alt="© Marcus Brandt" width="530" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Südafrika-Tagebuch von Marcus Brandt – die vollständige Serie ist in der GALERIE GILLA LÖRCHER in Berlin, Pohlstraße 73 zu sehen – noch bis zum 11.07.2010	 </p></div>
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		<title>Gespielt, gejubelt, fotografiert. Wie entstehen die WM-Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie - Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauplatz Südafrika, FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010: Szenen jedes Spiels werden von mehr als 300 Fotografen aufgenommen, dreihundert Fotografen, die am Spielfeldrand oder auf der Tribüne ihre Positionen beziehen und konzentriert dem Spielverlauf folgen und das Geschehen in Bildern festhalten. Die ersten Bilder sind in weniger als fünf Minuten verfügbar und werden weltweit nachgefragt. Dahinter steckt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6100" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/07/marcus-brandt.jpg" alt="Marcus Brandt, dpa" title="Marcus Brandt, dpa" width="530" height="352" class="size-full wp-image-6100" /><p class="wp-caption-text">Bildjournalist Marcus Brandt - im Einsatz für die dpa bei der Fußball WM 2010 in Südafrika</p></div>
<p>Schauplatz Südafrika, <em>FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010</em>: Szenen jedes Spiels werden von mehr als 300 Fotografen aufgenommen, dreihundert Fotografen, die am Spielfeldrand oder auf der Tribüne ihre Positionen beziehen und konzentriert dem Spielverlauf folgen und das Geschehen in Bildern festhalten.</p>
<p>Die ersten Bilder sind in weniger als fünf Minuten verfügbar und werden weltweit nachgefragt. Dahinter steckt eine fotologistische Herausforderung: von der Aufnahme über die korrekte Beschriftung des einzelnen Bildes hinüber in die Systeme des einen oder anderen Bildredakteurs.</p>
<p>Die meiste Arbeit fällt bei den Fotografen an. <em>Marcus Brandt</em> ist einer von ihnen. Er ist für die <a href="http://www.dpa.de/Bilder.270.0.html" target="_blank" class="liexternal">Deutsche Presseagentur (DPA)</a> bei jedem Spiel in Südafrika dabei und er begleitet auch die deutsche Mannschaft während dieser Zeit. Auch wenn Deutschland das Finale am 12.07.2010 in Johannesburg nicht erreicht bleibt Brandt bis zum letzten Spiel. Der Rückflug ist gebucht – für den Tag danach.</p>
<div id="attachment_6092" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/presse-bilder-von-der-fifa-fussball-weltmeisterschaft-in-sudafrika-2010/" ><img class="size-full wp-image-6092" title="© Marcus Brandt/dpa" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/07/wm2010-brandt-first.jpg" alt="© Marcus Brandt/dpa" width="530" height="477" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer rettet das eigentlich nicht mehr zu Rettende: in diesem Moment würde es gegen England 1:1 stehen ... © Marcus Brandt, dpa</p></div>
<p><span id="more-6089"></span></p>
<p>Für seinen Einsatz am Spielfeldrand ist Brandt vier Stunden vor Spielbeginn im Stadion. Die Plätze für die Fotografen sind reserviert und für alle wichtigen Spiele schickt die DPA mehr als einen Fotografen in die Arena.</p>
<p><strong>Vier Kameras und jede Menge Zubehör</strong></p>
<p>„Die vier Stunden brauche ich, um mich in Ruhe auf das Event vorzubereiten“, sagt Brandt, um hinzuzufügen, dass er mit dreißig Kilogramm(!) Equipment in die Arena kommt. Das ist die technische Ausrüstung, die jeder Fotograf heute benötigt um von so einem Ereignis die Bilder zu liefern. „Das habe ich in einem Rollkoffer verstaut und muss es so im Grunde nicht die ganze Zeit tragen &#8230;“</p>
<p>Vier Kameras, Objektive, darunter ein fünfhundert Millimeter Teleobjektiv, das Notebook, Ersatzakkus, Speicherkarten, Akkuladegeräte, Drähte und noch das eine oder andere nützliche Zubehör machen das Gepäck eines Sportfotografen – in diesem Fall das von Marcus Brandt – aus.</p>
<p>In der Vorbereitungsphase baut Brandt seine Kameras zusammen – das fünfhundert Millimeter ist für diesen Einsatz mit langen Distanzen, schnellen Richtungswechseln und vor allem seinen neunzig Minuten Dauer nicht ohne ein passendes Einbeinstativ denkbar – schließt den Strom an und verbindet sein Notebook mit dem Internet. Für jeden Fotografen liegen am Platz zwei Kabel: eine Netzverbindung und Strom.</p>
<p>Während eines Spiels macht Brandt bis zu 1.500 Aufnahmen. Im ersten Moment eine scheinbar unüberblickbare Menge Bildmaterial. Aber erstens gibt es zahlreiche Kniffe, eine solche Menge auch zu bewältigen und andererseits: stellt man sich die Geschwindigkeit vor, mit der das Spiel abläuft, der kurze Augenblick, indem aus Kameraposition und Spielkonstellation eine gelungene Aufnahme werden kann, wird man die reine Menge verstehen.</p>
<p>Jede Kamera-Objektiv-Kombination entspricht einer Aufnahmesituation: direkt im Spiel auf große und mittelgroße Entfernungen dann für Aufnahmen im näher gelegenen Torraum dann die Stadionatmosphäre insgesamt und der Moment wenn ein Tor fällt.</p>
<p>Für Aufnahmen aus dem Spielfeldinneren nutzt Brandt das schon erwähnte fünfhundert Millimeter Teleobjektiv – eine lichtstarke Festbrennweite, die bei ausreichendem Licht kurze Verschlusszeiten möglich macht und damit Bewegungsabläufe in möglichst unverwischten Bildern festhält – der kurze Tiefenschärfebereich sorgt für einen unscharfen Hintergrund.</p>
<p><strong>Zwei Aufnahmen ein Auslöser</strong></p>
<p>Für Aufnahmen aus dem Torraum, dem Brandt näher ist, wird eine Kamera mit einem 70-200 Telezoom eingesetzt. Hier fällt neben der Entscheidung für den richtigen Moment auch noch die Entscheidung für den passenden Ausschnitt.</p>
<p>Diese Kamera ist mit der Hintertorkamera synchronisiert, die in dem Moment automatisch auslöst, sobald Brandt mit der 70-200 Telezoom-Kamera ein Bild macht. Im Torraum macht Brandt also jedes Mal zwei Aufnahmen: eine vom Spielfeldrand und eine Aufnahme direkt aus der Hintertorperspektive; dort allerdings ohne die Möglichkeit zu haben, im Moment des Auslösens irgendwelche Einstellungen vornehmen zu können.</p>
<p>Die Hintertorkamera wird vor dem Spiel an ihrem vorgesehenen Platz positioniert und auf Empfang gestellt. Für alle akkreditierten Fotografen ist ein Kameraplatz hinter dem Tor reserviert.</p>
<p>Um die Stadionatmosphäre einzufangen benutzt Brandt noch eine Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv.</p>
<p><strong>Frisch auf den Tisch der Bildredakteure</strong></p>
<p>Sobald das Spiel angepfiffen ist, ist der Wettlauf um die besten Bilder eröffnet. Der Anpfiff ist auch das Signal an die Bildredakteure weltweit, ihre Kanäle auf Empfang zu stellen und für die Zeitungsausgabe des nächsten Tages oder die Onlineausgabe die ersten guten Bilder abzugreifen und in die Redaktionssysteme einzupflegen.</p>
<p>„Sobald ein paar Minuten gelaufen sind, schicke ich die ersten Bilder nach Johannesburg.“ Dafür zieht Brandt den Speicherchip an seiner Kamera und steckt ihn in das Notebook. Die Software erkennt das vorhandene Material – Brandt hat die Bilder bereits mit Hilfe einer Kamerafunktion markiert, getaggt und damit eine Vorauswahl der wichtigsten Bilder getroffen.</p>
<p>Mit einem einzigen Klick leert die Software die Speicherkarte, fügt die Bilder auf dem Notebook in die bereitstehende Datenbank ein und verschickt die besten, die von Brandt markierten Bilder an einen der Editoren, die für die DPA-Fotografen und solange die WM dauert in Johannesburg arbeiten, die dann das ankommende Material noch einmal sichten und vor allem betexten.</p>
<p>Die Bildinformation wird durch den Editor zusammengetragen: um welches Spiel es sich handelt, welche Spieler auf dem Foto zu sehen sind und bei welchem Verein sie sonst kicken, wie der Schiedsrichter heißt, der das Spiel pfeift, in welcher Spielminute die Aufnahme entstanden ist.</p>
<p>Das ganze wird in einen schlüssigen Text gepackt und auch dieser Vorgang dauert nur wenige Augenblicke, darf nur wenige Augenblicke dauern und bereits drei Minuten nach Spielbeginn sind die Bilder vom Spiel bei der DPA zu bekommen.</p>
<p><strong>Noch schnellere Bilder?</strong></p>
<p>Ist die Geschwindigkeit noch zu steigern? „Aber ja“, erläutert Brandt, „auch wenn die Bilder schon heute quasi sofort verfügbar sind, lässt sich die Geschwindigkeit noch erhöhen – das folgt ganz einfach aus der Permanenz mit der technische Neuerungen hinzukommen. Und wir müssen da hinterher sein, müssen uns als Fotografen auch entwickeln &#8230; &#8221; Es ist ein bisschen wie bei einem Wettrüsten: wer heute noch auf Film fotografieren würde und seien es die brauchbarsten Bilder – der hätte den Kampf längst verloren.</p>
<p>All dies passiert während des Spiels mehrere Male. Die bildhungrigen Kanäle werden permanent mit ausreichend Futter versorgt. Die Bilder aus der Hintertorkamera holt Brandt in der Spielzeitpause, wählt sie aus und versendet sie in gleicher Weise.</p>
<p>Das perfekte WM-Foto? „Die alles entscheidende Spielszene ablichten oder den Jubel in einem absolut überzeugenden Moment einfangen“, sagt Marcus Brand, „und dann als einziger Fotograf mit diesem Bild rauskommen &#8230;“</p>
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		<title>Sportfotografie – Bildentstehung am Spielfeldrand</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher kommen vom Fußball die Bilder? Wie schnell kommen diese Bilder? Und was machen die vielen Fotografen am Spielfeldrand dort unten eigentlich genau? Ich habe mit Marcus Brandt in Südafrika telefoniert und er hat mir ein paar ganz spannende Details erzählt. Brandt arbeitet für die Deutsche Presse-Agentur. Er ist mit der deutschen Mannschaft im neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6079" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img class="size-full wp-image-6079" title="© Marcus Brandt, dpa" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/07/brandt-wm2010.jpg" alt="" width="530" height="275" /><p class="wp-caption-text">Thomas Müller schießt das 4:1 gegen England. Torwart ist David James. Aufgenommen während der FIFA WM 2010 im Achtelfinal-Spiel Deutschland gegen England im Free State Stadium in Bloemfontein. (Südafrika am 27. Juni 2010) © Marcus Brandt, dpa</p></div>
<p><em>Woher kommen vom Fußball die Bilder? Wie schnell kommen diese Bilder? Und was machen die vielen Fotografen am Spielfeldrand dort unten eigentlich genau? </em></p>
<p>Ich habe mit Marcus Brandt in Südafrika telefoniert und er hat mir ein paar ganz spannende Details erzählt. Brandt arbeitet für die <em>Deutsche Presse-Agentur</em>. Er ist mit der deutschen Mannschaft im neuen A380 zur WM geflogen und wird bis zum letzten Spiel dort bleiben – auch für den Fall, das die deutsche Auswahl nicht im Finale steht.</p>
<p><span id="more-6072"></span></p>
<p>Der neuundreizigjährige, zweifache Familienvater aus Hamburg arbeitet seit vielen Jahren als Bildjournalist und seit zwei Jahren für die <em>Deutsche Presse-Agentur</em>. Brandt war 2008 in Peking dabei und fotografiert neben Sport auch Ressorts wie Politik, Wirtschaft und Kultur sowie für die Archiv-Bebilderungen und auch für Features wie Wetter, Tiere, Konjunktur &#8230;</p>
<p>Brandt besucht jeden Tag die Pressekonferenzen der deutschen Mannschaft und fotografiert während der Trainingseinheiten. Zum Thema Sicherheit in Südafrika sagt er: &#8220;Im großen und ganzen halten ich und meine Kollegen uns nicht an die Ausgangssperre – da es auch nicht immer möglich ist: ein Abendspiel in Johannesburg bedeutet auch eine fünfunvierzigminütige Autofahrt zurück nach Pretoria. Aber ganz klar, man muss wachsam und aufmerksam sein. Alleine und erst recht nicht mit Equipment geht keiner aus dem Hotel. Zum Essen fährt man mit dem Auto und parkt auf bewachten Parkplätzen &#8230; Aber man darf sich auch nicht verrückt machen lassen. Die Leute sind alle sehr herzlich und hilfsbereit.&#8221;</p>
<p>Den ausführlichen Bericht – vor allem zum Thema <strong>Bildentstehung am Spielfeldrand</strong> gibt es hier bei Bildwerk3 am Montag &#8230; bis dahin, hoffe ich, bleiben wir im Spiel <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/YOQmnCIxUAY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PHOTONEWS Beilage „Archive und Nachlässe“</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie - Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Photonews]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vierten Mal veröffentlicht PHOTONEWS eine Sonderbeilage zu einem besonders relevanten Thema der Fotografie. Die aktuelle Ausgabe widmet sich Archiven und Nachlässen – ein Themenbereich, der für viele Fotografen, Agenturen, Verlage und Institutionen eine wichtige Herausforderung darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal veröffentlicht PHOTONEWS eine Sonderbeilage zu einem besonders relevanten Thema der Fotografie. Die aktuelle Ausgabe widmet sich <em>Archiven und Nachlässen</em> – ein Themenbereich, der für viele Fotografen, Agenturen, Verlage und Institutionen eine wichtige Herausforderung darstellt. Trotz einer großen Wertschätzung von <strong>Fotografie als Kulturgut</strong> sind viele Archivbestände bereits verschwunden oder akut gefährdet. Immer mehr Fotografen oder ihre Erben suchen dringend nach einem Ort für die Sicherung ihrer Bilder.</p>
<p>Mit diesem Sonderheft möchte PHOTONEWS für das Thema sensibilisieren und in Deutschland ein Netzwerk anregen, das sich der Problematik annimmt. Ziel ist eine dezentrale Lösung, an der möglichst viele private wie staatliche Einrichtungen mitwirken. Enno Kaufhold nennt als verantwortlicher Redakteur dieses Themenheftes Details für einen möglichen Lösungsansatz.</p>
<p><span id="more-6059"></span></p>
<p>Zur Orientierung hilft ein Blick ins Ausland. Vorbildfunktion hat die Fotostiftung Schweiz, die im Interview mit dem Direktor Dr.Peter Pfrunder vorgestellt wird. Aufschlussreich sind auch die Erfahrungen aus Frankreich und vom Nederlands Fotomuseum in Rotterdam. </p>
<p>Im Sonderheft <em>Archive und Nachlässe</em> kommen außerdem Experten aus Bildagenturen (Frank Frischmuth von <em>ullstein bild</em>) und Museen (Dr. Dieter Vorsteher vom <em>Deutschen Historischen Museum</em>) zu Wort. Die von F. C. Gundlach initiierte <em>Stiftung Deutsche Fotografie</em> wird in einem Beitrag von Sebastian Lux vorgestellt. </p>
<p>Zudem geben Vertreter wichtiger Fotografieverbände ihre Stellungnahme ab. Außerdem werden Fotografen vorgestellt, die aktiv nach einer Lösung für ihre Bilder suchen und es werden Archive, Museen und Stiftungen in Deutschland genannt, die fotografische Nachlässe sichern, aufarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen.</p>
<p><strong>Erscheinungstermin 29. Juni 2010 mit der PHOTONEWS-Ausgabe 7-8/2010</strong></p>
<p>Bisherige Themenhefte bei PHOTONEWS:<br />
„Das Fotobuch“ (Mai 2008)<br />
„Fotografie als Objekt“ (Oktober 2008)<br />
„Der Markt für Fotokunst“ (September 2009)</p>
<p>Zu bekommen ist PHOTONEWS &#8211; die Zeitung für Fotografie in allen gut sortierten Bahnhofsbuchhandlungen oder direkt beim Verlag (bitte nehmt in Eurer Abo-Bestellung Bezug auf diesen Beitrag bei Bildwerk3 <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>PHOTONEWS<br />
Verlag Denis Brudna<br />
Chemnitzstr. 67<br />
<strong>22767 Hamburg</strong><br />
E-Mail: redaktion(at)photonews(dot)de<br />
<a href="http://www.photonews.de" target="_blank" class="liexternal">www.photonews.de</a></p>
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		<title>Doppelt hält besser. »Die Fotoserie«</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>

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		<description><![CDATA[Schickt Eure Motive mit dem Betreff Doppelt hält besser an redaktion(at)bildwerk3.de – unter allen Einsendungen verlose ich ein Exemplar von Harald Mantes neuem Buch »Die Fotoserie« – einzige Voraussetzung: es muss zweimal die deutsche Fahne im Bild zu sehen sein – nicht einmal, nicht mehrmals, zweimal. Die Fotos werden hier auf der Seite veröffentlicht; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="bw3_galerie" style="border-top: none; margin-top: 0px;">
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<p>Schickt Eure Motive mit dem Betreff <em>Doppelt hält besser</em> an <em>redaktion(at)bildwerk3.de</em> – unter allen Einsendungen verlose ich ein Exemplar von Harald Mantes neuem Buch »Die Fotoserie« – einzige Voraussetzung: es muss <strong>zweimal die deutsche Fahne im Bild</strong> zu sehen sein – nicht einmal, nicht mehrmals, zweimal. <em>Die Fotos werden hier auf der Seite veröffentlicht; mit Nennung des Autors und ggf. einem Link auf die Autorensite.</em> Viel Glück bei der Motivsuche!</p>
<p>Dieses Spiel läuft solange das Spiel läuft – ich meine, solange Deutschland im Spiel ist. (der Schwerpunkt <strong>Fotoserie</strong> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646505?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898646505" target="_blank" class="liexternal">Mantes Buch</a> werden dann später noch einmal Thema sein – hier bei Bildwerk3)</p>
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		<title>Corbis Bildtrends: Aus der Mitte der Gesellschaft</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/B8WS09xZOG4/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/06/24/corbis-bildtrends-aus-der-mitte-der-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie - Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Corbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Bildsprache kann man streiten, über Bildinterpretation aber auch. Es gehört zu den Aufgaben großer – nicht nur großer, aber die in erster Linie – Bildagenturen, Trends aufzuspüren und auch gelegentlich Trends zu setzen und für diese Trends die Bilder zu liefern. Jetzt hat die Bildagentur Corbis, derzeit die Nummer zwei unter den großen Bildagenturen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Bildsprache kann man streiten, über Bildinterpretation aber auch. Es gehört zu den Aufgaben großer – nicht nur großer, aber die in erster Linie – Bildagenturen, Trends aufzuspüren und auch gelegentlich Trends zu setzen und für diese Trends die Bilder zu liefern.</p>
<div id="attachment_6020" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img class="size-full wp-image-6020" title="© Corbis" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/corbis-family.jpg" alt="© Corbis" width="530" height="353" /><p class="wp-caption-text">Was sehen wir? Junge Menschen, die spielen das sie alt sind ... © Corbis</p></div>
<p>Jetzt hat die Bildagentur <em>Corbis</em>, derzeit die Nummer zwei unter den großen Bildagenturen, ihren Trend in Richtung Bildeinkäufer ausgesandt – und das ist auch als Signal an Fotografen zu verstehen, sich diesem Thema stärker zu widmen.</p>
<p><span id="more-6017"></span></p>
<p><em>Corbis</em> hat die demographische stärkste Gruppe für sich entdeckt: Menschen zwischen 46 und 63. Das ist an sich noch kein Trend und deswegen attestieren die Trendspezialisten bei <em>Corbis</em> dieser Gruppe auch noch zusätzlich eine neue gemeinsame Eigenschaft: diese Menschen haben das WIR entdeckt. &#8220;Weg von demonstrativem Konsum und Anspruchsdenken und hin zu einer rücksichtsvolleren Lebensweise.&#8221;, so wird das Motto dieser Generation WIR umschrieben.</p>
<p>Jetzt erwartet man Bilder von Menschen die etwas hergeben, Verantwortung übernehmen: verwirrten Alten über die Straße helfen oder zwischen einer Schar von Kindern beherzt den Überblick behalten &#8230;</p>
<p>Die <a href="http://www.corbisimages.com/content/us-generation/" title="Corbis – WIR" target="_blank" class="liexternal">Beispiele bei Corbis</a>, die diesen Trend illustrieren sollen, lassen eine andere Interpretation zu: zweifellos sind die heute 46 bis 63 Jährigen in die, wie man so schön sagt, Jahre gekommen – aber sie sind deswegen nicht unbedingt bescheidener. <em>Ich bin gespannt auf Eure Kommentare</em> <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/B8WS09xZOG4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Nachtrag: die Gewinner</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/ad_lvVFWuRg/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/06/22/nachtrag-die-gewinner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Lumix Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover waren drei Preise zu vergeben – sieht man einmal davon ab, dass dabei sein zu dürfen auch schon ein Gewinn ist: den Freelens-Award hat der italienische Fotograf Davide Monteleone für seine Geschichte »Northern Caucasus« gewonnen und damit auch das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, den mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <em>Lumix Festival für jungen Fotojournalismus</em> in Hannover waren drei Preise zu vergeben – sieht man einmal davon ab, dass dabei sein zu dürfen auch schon ein Gewinn ist: den Freelens-Award hat der italienische Fotograf <em>Davide Monteleone</em> für seine Geschichte »Northern Caucasus« gewonnen und damit auch das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, den mit 1.000 Euro dotierten Publikumspreis hat <em>Thomas Lekfeldt</em> für seine Geschichte »A Star in the Sky« bekommen und der Preis für die beste multimediale Produktion ging an die  amerikanische Fotografin <em>Ilana Panich-Linsman</em>.</p>
<p>Bleibt mir nur noch, die Gewinner unserer Verlosaktion bekannt zu geben. Vielen Dank an alle, die mit gemacht und die Reihe zum <strong>Lumix Festival</strong> mit ihren Kommentaren bereichert haben. Gewinnen können leider nur drei und gewonnen haben: <a href="http://www.thomas-lobenwein.de/" title="Thomas Lobenwein" target="_blank" class="liexternal">Thomas Lobenwein</a>, <a href="http://www.ernst1980.de/" title="Christian Ernst" target="_blank" class="liexternal">Christian Ernst</a> und <a href="http://www.alexander-spanke.de/" title="Alexander Spanke" target="_blank" class="liexternal">Alexander Spanke</a></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner dürfen sich in den nächsten Tagen auf Post von Bildwerk3 freuen: den Katalog zum <em>Lumix Festival 2010</em>. Bis zum nächsten mal &#8230; </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/ad_lvVFWuRg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fotograf Heinrich Völkel: The Terrible City – Gaza 2009</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/6E3sDs0sZbk/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/06/21/fotograf-heinrich-volkel-the-terrible-city-%e2%80%93-gaza-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie - Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>
		<category><![CDATA[OSTKREUZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Krieg in Betonburgen erzählt die Arbeit des Fotografen Heinrich Völkel. Völkel hat den Gazastreifen 2009 bereist und von dort Bilder der Zerstörung mitgebracht: eine schaurige Kulisse zwischen der die Menschen umherlaufen. Wer soll das jemals wieder geraderücken, aufräumen, neu errichten? Die Bilder können darauf keine Antworten geben – sie hinterlassen aber eine Ahnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Krieg in Betonburgen erzählt die Arbeit des <a href="http://www.heinrichvoelkel.com/photographer/17" target="_blank" class="liexternal">Fotografen Heinrich Völkel</a>. Völkel hat den Gazastreifen 2009 bereist und von dort Bilder der Zerstörung mitgebracht: eine schaurige Kulisse zwischen der die Menschen umherlaufen. Wer soll das jemals wieder geraderücken, aufräumen, neu errichten? Die Bilder können darauf keine Antworten geben – sie hinterlassen aber eine Ahnung von der Größe dieser Aufgabe und irgendwie auch von ihrer Vergeblichkeit.</p>
<p>Heinrich Völkel arbeitet für <a href="http://www.ostkreuz.de/" title="OSTKREUZ – Agentur der Fotografen" target="_blank" class="liexternal">OSTKREUZ</a> – eine der bekannten Fotografenagenturen in Deutschland. Seine Arbeit war auf dem<em> Lumix Festival für jungen Fotojournalismus</em> in Hannover zu sehen – und sie setzt in der Reihe mit Arbeiten vom Festival hier bei Bildwerk3 den Schlusspunkt. <em>Vielen Dank an Heinrich Völkel und vielen Dank an OSTKREUZ, das die Arbeit hier gezeigt werden kann.</em></p>
<div id="attachment_6005" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/heinrich-volkel-%C2%BBthe-terrible-city-%E2%80%93-gaza-2009%C2%AB/" ><img class="size-full wp-image-6005 " title="Heinrich Völkel »The Terrible City – Gaza 2009«" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/voelkel-first.jpg" alt="Heinrich Völkel »The Terrible City – Gaza 2009«" width="530" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">aus Heinrich Völkel »The Terrible City – Gaza 2009« © Heinrich Völkel / OSTKREUZ</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/6E3sDs0sZbk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erinnerung: Katalogverlosung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/L4scH11_PDs/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/06/20/erinnerung-katalogverlosung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 05:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Schluss in Hannover! Also, letzte Gelegenheit die sechzig ausgewählten fotojournalistischen Arbeiten junger Fotografen anzuschauen und letzte Gelegenheit für mich, an unsere Verlosaktion von Beginn des Festivals zu erinnern: wer also zu diesem Beitrag einen Kommentar abgibt, erhält die Chance einen von drei Katalogen des Lumix Festivals zu gewinnen. Im Moment stehen die Chancen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Schluss in Hannover! Also, letzte Gelegenheit die sechzig ausgewählten fotojournalistischen Arbeiten junger Fotografen anzuschauen und letzte Gelegenheit für mich, an unsere Verlosaktion von Beginn des Festivals zu erinnern: wer also zu <a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/16/katalogverlosung-zum-festivalstart/" class="liinternal">diesem Beitrag</a> einen Kommentar abgibt, erhält die Chance <strong>einen von drei Katalogen des Lumix Festivals</strong> zu gewinnen. <em>Im Moment stehen die Chancen ziemlich gut</em> &#8230; <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht war der eine oder andere dort und kann hier seine Eindrücke schildern, vielleicht gibt es von Euch Anregungen oder Hinweise an die Macher des Festivals – auch das sollte ankommen – vielleicht möchte der eine oder andere auf seine Fotoreportagen im Netz hinweisen? Nur zu, ist eine gute Gelegenheit &#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/L4scH11_PDs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.bildwerk3.de/2010/06/20/erinnerung-katalogverlosung/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Fotograf Florian Manz: Der letzte Bauer von Hannover</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/XNCa_Z3dG5w/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/06/17/fotograf-florian-manz-der-letzte-bauer-von-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie - Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fotografien von Florian Manz sind auf dem Lumix Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover zu sehen. Mit seiner Serie über den letzten Bauern in Hannover hat Florian Manz einen echten Heimvorteil und damit gute Chancen den Publikumspreis der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung einzuheimsen Viel Glück jedenfalls von meiner Seite &#8230; Die Serie ist sowohl Einblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotografien von Florian Manz sind auf dem <em>Lumix Festival für jungen Fotojournalismu</em>s in Hannover zu sehen. Mit seiner Serie über den letzten Bauern in Hannover hat Florian Manz einen echten Heimvorteil und damit gute Chancen den Publikumspreis der <em>Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</em> einzuheimsen <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Viel Glück jedenfalls von meiner Seite &#8230;</p>
<p>Die Serie ist sowohl Einblick als auch Rückschau: wir schauen gleichzeitig in einen Bereich, der vielen von uns fremd sein wird und gleichzeitig blicken wir zurück in eine Zeit, als das überall so war &#8230;</p>
<p>Florian Manz gelingt das Kunststück, genügend Abstand zwischen sich und sein Modell zu bringen, um nicht allzu platt voyeuristisch zu sein und ihm gelingt dennoch, dem Gemüt des letzten Bauern von Hannover fotografisch nachzuspüren – und es uns zu zeigen.</p>
<div id="attachment_5982" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/fotograf-florian-manz-%C2%BBder-letzte-bauer-von-hannover%C2%AB/" ><img class="size-full wp-image-5982" title="Fotograf Florian Manz »Der letzte Bauer von Hannover«" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/manz01.jpg" alt="Fotograf Florian Manz »Der letzte Bauer von Hannover«" width="530" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Fotograf Florian Manz »Der letzte Bauer von Hannover«</p></div>
<p><a href="http://kollektiv25.de/fotografen/florian-manz" title="Florian Manz" target="_blank" class="liexternal">Florian Manz ist Mitglied im Kollektiv25</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/XNCa_Z3dG5w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Katalogverlosung zum Festivalstart</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/SM0-IUlhPfM/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/06/16/katalogverlosung-zum-festivalstart/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=5965</guid>
		<description><![CDATA[Heute fällt der Startschuss zum 2.Lumix Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover – mit sechzig vorausgewählten Arbeiten junger Fotojournalisten – zu sehen auf dem Expogelände – mit den Portfoliosichtungen – als Sichter unter anderem dabei Lutz Fischmann, Geschäftsführer bei FREELENS und Thomas Hoepker dem Magnumfotografen – zahlreichen Vorträgen, einer Fototechnik-Schau und natürlich den Awards: dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fällt der Startschuss zum <a href="http://www.fotofestival-hannover.de/" target="_blank" class="liexternal">2.Lumix Festival für jungen Fotojournalismus</a> in Hannover – mit sechzig vorausgewählten Arbeiten junger Fotojournalisten – zu sehen auf dem Expogelände – mit den Portfoliosichtungen – als Sichter unter anderem dabei Lutz Fischmann, Geschäftsführer bei FREELENS und Thomas Hoepker dem Magnumfotografen – zahlreichen Vorträgen, einer Fototechnik-Schau und natürlich den Awards: dem FreeLens Award für jungen Fotojournalismus, dem Lumix Multimedia Award und dem Publikumspreis der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.</p>
<p>Puh, da ist jede Menge los und wer Zeit hat, dort hin zu fahren oder sowieso in der Gegend ist und sich für Fotojournalismus interessiert, muss hier unbedingt vorbei schauen. </p>
<div id="attachment_5969" class="wp-caption alignnone" style="width: 535px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/impression-festival.jpg" alt="Impressionen Lumix Festival © Stefanie Preuin" title="Impressionen Lumix Festival © Stefanie Preuin" width="525" height="350" class="size-full wp-image-5969" /><p class="wp-caption-text">Impressionen Lumix Festival © Stefanie Preuin</p></div>
<p><span id="more-5965"></span></p>
<p>Ich habe im Vorfeld mit Professor Rolf Nobel gesprochen (<a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/14/fotografen-sollten-nicht-allein-auf-klassischen-fotojournalismus-setzen/" class="liinternal">nachzulesen in diesem Beitrag</a>), ich konnte hier bei Bildwerk3 eine Zusammenfassung des Ausstellungsprogramms bringen (<a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/10/lumix-festival-fur-jungen-fotojournalismus/" class="liinternal">Teil1</a> und <a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/11/lumix-festival-fur-jungen-fotojournalismus-2/" class="liinternal">Teil2</a>) und auch schon die fotojournalistische Arbeit des Fotografen Arnold Morascher zeigen (<a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/15/zuerst-kommt-man-in-den-zirkus-nicht-rein-aber-wenn-man-einmal-drin-ist-kommt-man-nicht-mehr-raus/" class="liinternal">zum Beitrag</a>). </p>
<p>In den nächsten Tagen werden noch weitere Fotografen hier bei Bildwerk3 zu sehen und zu entdecken sein &#8230;</p>
<p><strong>Mein Veranstaltungstipp für Freitag 12:00 Uhr</strong> </p>
<p>Podiumsdiskussion zum Thema: Wie viel Photoshop darf im Fotojournalismus sein? Mit dabei Volker Lensch (Leiter der Fotoredaktion des stern) und Bernd von Jutrczenka (Fotochef bei der dpa) – das verspricht Klarstellungen bei einem strittigen Thema.</p>
<p>Heute aber startet nicht nur das Festival sondern auch die Bildwerk3 Katalog-Verlosung. Zum Festival gibt es einen dreihundert Seiten starken Katalog, in dem die Arbeiten aus dem Ausstellungsprogramm präsentiert werden. </p>
<p>Drei tolle Kataloge habe ich und darf sie unter den Lesern von Bildwerk3 verlosen. Wer also zu diesem Beitrag einen Kommentar schreibt, auf diesen Beitrag verlinkt oder ihn twittert oder in anderen Netzwerken empfiehlt – so das ich das mitbekomme – der erhält die Chance, <strong>einen von drei Katalogen</strong> zu gewinnen.</p>
<p>Kommentarende ist gleichzeitig Festivalschluss: Sonntag, der 20.06.2010 – am Montag werden die Gewinner hier bekannt gegeben. <strong>Viel Glück und ich freue mich auf Eure Kommentare!</strong></p>
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		<item>
		<title>Zuerst kommt man in den Zirkus nicht rein, aber wenn man einmal drin ist, kommt man nicht mehr raus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie - Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Aufnahmen hat Arnold Morascher noch auf Film fotografiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.bildwerk3.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/5946.jpg&amp;w=230&amp;h=&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Die ersten Aufnahmen zu seiner Arbeit über den Circus Roncalli hat <em>Arnold Morascher</em> noch auf Film fotografiert. Das war 2005. Heute, viele Aufnahmen später hat Morascher seine Arbeit fast abgeschlossen. Ein wichtiger Teil der bis heute entstandenen Fotografien ist auf dem <em>Lumix Festival</em> in Hannover zu sehen – das gesamte Projekt wird im August dieses Jahres abgeschlossen sein und später als Buch erscheinen.</p>
<p>Für mich zählt Moraschers Fotoreportage zu den intensivsten und formal ausgereiftesten Bildstrecken, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Ich mag diese Serie sehr und freue mich, dass ich sie hier bei Bildwerk3 zeigen darf. (für das Editing der Geschichte ist Edda Fahrenhorst verantwortlich – <a href="http://www.silberschicht.de" target="_blank" class="liexternal">www.silberschicht.de</a>)</p>
<p>Ob bunte Bilder jemals eine Option waren, wie man an die Menschen in einem Zirkus herankommt und was Morascher als nächstes vor hat – das wollte ich von dem Fotografen auch noch wissen &#8230; (<a href="http://www.arnoldmorascher.de/" target="_blank" class="liexternal">zur Webseite des Fotografen</a>)</p>
<div id="attachment_5956" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/fotograf-arnold-morascher-%C2%BBcircus-roncalli%C2%AB/" ><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/morascher_first.jpg" alt="Fotograf Arnold Morascher »Circus Roncalli«" title="Fotograf Arnold Morascher »Circus Roncalli«" width="530" height="355" class="size-full wp-image-5956" /></a><p class="wp-caption-text">Fotograf Arnold Morascher aus »Circus Roncalli«</p></div>
<p><strong>Marko Radloff/Bildwerk3: Circus Roncalli ist eine Arbeit in Schwarzweiß. Waren farbige Aufnahmen zu keinem Zeitpunkt eine Option?</strong><br />
<em>Arnold Morascher:</em> Tatsächlich war mir von Anfang an klar, dass die Geschichte in Schwarz-Weiß fotografiert werden muss. Noch bevor mir das Ausmaß des Projekts überhaupt klar wurde, wusste ich, was ich nicht wollte: Kitsch. Keine bunte Popcornwelt!</p>
<p><span id="more-5946"></span></p>
<p><strong>Die ersten Aufnahmen stammen vom September 2005 – die letzten Fotografien sind Ende 2009 gemacht. Hast Du in diesem Zeitraum die Aufnahmetechnik geändert?</strong><br />
Ich bin nach analog im Jahr 2005 dann 2008 auf digitale Fotografie umgestiegen – in erster Linie aus Kostengründen. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und muss zugeben, dass ich seit drei Jahren keinen Film mehr belichtet habe.</p>
<p>Der große Vorteil digitaler Fotografie ist das Fotografieren von Unschärfe: kontrollieren zu können, welche Belichtungszeiten noch für das Auge erträgliche und verstehbare Unschärfen hervorbringen, das ist toll. Wobei natürlich dabei das Beste auch immer ungeplant aus der Situation heraus entsteht. Zu viele Vorplanungen bei Unschärfen zerstören das Gefühl.</p>
<p>Der Nachteil ist, dass man bei digitaler zu schnell an den Punkt kommt, zu denken, man ist für heute fertig mit Fotografieren.</p>
<p><strong>Wie kamst Du an die Menschen von Circus Roncalli heran?</strong><br />
Anfänglich gar nicht. Nur an ein, zwei Leute mit denen ich mich im Laufe der Zeit sehr gut angefreundet habe. Zum Beispiel mit dem Weißclown Gensi.</p>
<p>Laurin, ein Zirkuszeichner, den ich sehr schätze, hat gemeint: „Zuerst kommt man in den Zirkus nicht rein, aber wenn man einmal drin ist, kommt man nicht mehr raus“ Das befürchte ich für mich nicht unbedingt &#8230;</p>
<p>Zu Beginn begegnete man mir mit großer Höflichkeit und war immer bereit für mich zu posieren, was ich aber gar nicht wollte. Als das den Artisten klar war, begann ich die Distanz stärker zu spüren. Oder erstmals zu bemerken.</p>
<p>Ich denke mit der Zeit hat sich eine geduldete Nähe in manchen Fällen, echte Nähe in anderen und klare Grenzen in wieder anderen Fällen herausgebildet.</p>
<p><strong>An welchem Projekt arbeitest Du gerade? Wen möchtest Du gern einmal fotografieren?</strong><br />
Ich arbeite immer noch an Roncalli. Im August 2010 soll das restliche Material für das Buch entstehen.</p>
<p>Ich würde gerne wieder ein Projekt in Südamerika starten, habe aber noch keine konkreten Pläne.</p>
<p>Eine Person, die ich in der Vergangenheit wahnsinnig gern fotografiert hätte ist die Jazz Sängerin Billie Holiday. Vor allem die Jahre des Übergangs zur professionellen Musikerin. Was für ein Leben! Kaum ein anderer Künstler schlitterte so lange, so viele Jahre so hart am Leben und an der Grenze zum Leben entlang wie sie.</p>
<div class="sociable_tagline">Über den Circus Roncalli</div>
<p>Der österreichische “Circus Roncalli“ wird 1976 von dem Zirkusdirektor aus Leidenschaft und Clown-Autodidakten Bernhard Paul zusammen mit Künstler André Heller gegründet. Im Vergleich zu etwa italienischen Familienzirkus-Dynastien blickt Roncalli als „traditioneller“ Circus demnach auf eine nur relativ kurze Bestehensgeschichte zurück. Im Streit trennen sich die beiden Gründer in den späten Siebzigern. Es folgt ein zweimaliger Bankrott, danach eine fast schon spektakulären Flucht nach Deutschland, um die aufwendig restaurierten Zirkuswagen aus der Konkursmasse retten zu können.</p>
<p>Heute ist Bernhard Pauls Zirkusunternehmen eines der führenden weltweit. Trotzdem bleibt Bernhard Paul skeptisch: er weiß nicht, wie lange traditioneller Circus in der heutigen Welt mit „Cirque nouveau“ und „billiger“ Comedy-Unterhaltung im Fernsehen noch eine Chance haben wird. Und wie steht es um das Erbe des Unternehmens? Heute beschäftigt Bernhard Paul etwa 150 Leute – Artisten und Personal auf Tour und im Winterquartier in Köln; mit den mitreisenden Familien sind es 120 Menschen auf Tournee. Und das bei gewaltiger Konkurrenz mit über 400 Zirkusunternehmen alleine in Deutschland.</p>
<p>Roncalli ist wohl eine zauberhafte Ausnahme der Regel: wann schon schafft es ein Mensch, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen, Zirkusclown zu werden und auch noch Direktor eines der letzten großen Zirkusse unserer Zeit? Eine nostalgische Welt zu erschaffen? Eine Welt mit superber Artistik, opulentem Dekor und einem Schuss Melancholie. Eine Welt, die möglicherweise eines Tages mit ihrem Gründer untergehen wird. Ein kurzes Erdendasein eines kleinen Stückchens Poesie. Vielleicht sind wir bei Roncalli auch Zeugen der letzten Tage von Zirkus, wie wir ihn aus unseren Kindertagen kennen.<br />
Vor allem Backstage entfaltet Roncalli sein bezaubernd melancholisches Flair.</p>
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		<title>Fotografen sollten nicht allein auf klassischen Fotojournalismus setzen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des Lumix Festival (16.06.–20.06. in Hannover) habe ich mit Professor Rolf Nobel von der FH in Hannover gesprochen. Dieses Interview gibt es heute bei Bildwerk3 bevor wir in den nächsten Tagen noch einige fotojournalistische Arbeiten aus dem Umfeld des Festivals zeigen dürfen. Professor Nobel ist Initiator und Leiter des Festivals und als Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des <a href="http://www.fotofestival-hannover.de/" target="_blank" class="liexternal">Lumix Festival</a> (16.06.–20.06. in Hannover) habe ich mit <em>Professor Rolf Nobel</em> von der FH in Hannover gesprochen. Dieses Interview gibt es heute bei Bildwerk3 bevor wir in den nächsten Tagen noch einige fotojournalistische Arbeiten aus dem Umfeld des Festivals zeigen dürfen.</p>
<p><em>Professor Nobel</em> ist Initiator und Leiter des Festivals und als Professor für den Studiengang Fotografie an der FH in Hannover einer der maßgeblichen Stimmen in der fotojournalistischen Ausbildung in Deutschland. Ich habe ihn nach den Dingen gefragt, die bei der zweiten Ausgabe des Festivals anders und besser laufen sollen aber auch nach den Perspektiven junger Fotojournalisten in Zeiten des medialen Wandels &#8230;</p>
<p><strong>Bildwerk3/Marko Radloff: In diesem Jahr findet das Lumix Festival nach 2008 zum zweiten Mal statt. Was haben Sie in diesem Jahr besser gemacht?</strong><br />
<em>Professor Rolf Nobel:</em> Wir werden zum Beispiel die Fotografenvorträge simultan übersetzen lassen. Also von Englisch in Deutsch und umgekehrt. Das machen wir über einen kleinen stationären UKW-Sender. Wer ein kleines Radio mitbringt, kann dann die Stimme des Dolmetschers im Kopfhörer empfangen. Wir verkaufen auch kleine Radios für 3 Euro das Stück, die man dann für alle Übersetzungen während des Festivals nutzen kann.</p>
<p>Wir haben nach Hinweisen diesmal auch ein viel besseres Leitsystem auf dem Expo-Gelände installiert. Man wird sich also gut zurechtfinden können. Und wir haben in diesem Jahr einen Katalog vom Ausstellungsprogramm herausgegeben, der mit etwa 300 Seiten Umfang für unter 20 Euro zu bekommen ist.</p>
<p>Weiterhin haben wir die sogenannten »Begegnungen« eingeführt. Die Fotografen zahlreicher Ausstellungs-Reportagen finden sich zu einer angekündigten Zeit vor ihrer Ausstellung ein und Interessierte können dann mit dem Fotografen ins Gespräch kommen. Und wir haben einige Gesprächsrunden mit jeweils mehreren Fotografen der Ausstellungsarbeiten vorbereitet. Da kann man dann z.B. von mehreren Fotografen, die in Kriegs- oder Krisengebieten gearbeitet haben, alles Wissenswerte darüber erfahren. Weitere Themen dieser Runden werden u.a. Multimedia, Alltagsthemen und das dänische Erfolgsmodell im Fotojournalismus sein. Insgesamt wollen wir diesmal noch intensiver den Austausch und die Begegnung fördern.</p>
<p><span id="more-5932"></span></p>
<p><strong>Während des Lumix Festivals ist auch Fussball-Weltmeisterschaft. Haben Sie sich das gut überlegt oder hatten Sie keine Wahl, den Termin so zu legen?</strong><br />
Wir haben mit dem Expo-Gelände und seinen tollen Pavillons ein hervorragendes Gelände für dieses Festival. Der Nachteil ist, dass wir Rücksicht auf Messen, Semesterferien und Prüfungstermine an der FH nehmen müssen. Dadurch ist der Termin vorgegeben und wir kollidieren immer mit der Fußball-EM oder WM.</p>
<p>Aber die große Zahl der angemeldeten Fotografen zeigt uns, dass die offenbar Prioritäten setzen. Außerdem kollidiert es nur mit einigen Vorrundenspielen und nebenan in der Berufsschule und bei uns im Atrium werden die Spiele auf Bildschirmen und mit dem Beamer übertragen. Wo und wann wird angekündigt. Die Abendspiele beginnen erst um 20:30 Uhr und es wird daher mit dem letzten Fotografenvortrag keine große Zeitüberschneidung geben.</p>
<p><strong>Das Festival wird von drei Säulen getragen: Hochschule, Industrie und Fotografen Verband. Nach Ihrer Erfahrung eine konfliktfreie Dreiecksbeziehung und ein empfehlenswertes Modell?</strong><br />
Die Kombination klappt großartig. Jeder Beteiligte hat seinen Aufgaben- und Verantwortungsbereich. Konflikte hat es noch nie gegeben.</p>
<p>Man muss allerdings auch ganz klar sagen, dass ohne das starke Engagement von Panasonic ein solches Festival nicht durchführbar wäre. So viel finanzielle Unterstützung bekämen wir mit lokalen Sponsoren allein niemals zusammen. Und einen solchen fantastischen Partner wie Panasonic muss man erst einmal finden in einer Zeit, in der sich Fotogeräte-Hersteller mehr und mehr aus dem Sponsoring zurückziehen.</p>
<p><strong>Welches ist aus Ihrer Sicht das Highlight, das kein Festivalbesucher verpassen darf?</strong><br />
Das ist nicht einfach zu beantworten, denn das Programm ist tatsächlich auf sehr hohem Niveau. Der Samstag ist sicherlich mit dem Vortrag von <em>Ed Kashi</em> etwas Besonderes, weil er zu den Multimedia-Pionieren gehört. Außerdem ist er ein sehr guter Erzähler. <em>Antony Suau</em> spricht am Abend und ist für mich auch ein Highlight. Abgerundet wird der Tag dann noch mit der Preisverleihung und Party.</p>
<p><strong>Als ich gestern das aktuelle Heft des SPIEGEL in der Hand hielt, war ich erstaunt, wie dünn das Heft in der Zwischenzeit ist. Welche Perspektiven haben junge Fotojournalisten heute?</strong><br />
Zeitschriften wie SPIEGEL, stern und Focus leiden sicherlich unter dem Anzeigenverlust. Werden die weniger, nimmt automatisch der redaktionelle Teil im Blatt auch ab und damit die Aufträge für Fotografen.</p>
<p>Ich rate deshalb heute jedem Studenten, bei Zeiten damit zu beginnen, seine Arbeit auf mehrere Säulen zu bauen. Dazu gehören neben dem klassischen Fotojournalismus für Zeitungen und Magazine auch Multimedia-Produktionen und die Unternehmensfotografie.</p>
<p><strong>Zum ersten Mal ist die <em>Hannoversche Allgemeine Zeitung</em> als einer der Preisgeber des Festivals dabei. Ist qualitätsvoller Fotojournalismus nicht nur in nationalem sondern auch im regionalem Kontext denkbar und vor allem bezahlbar?</strong><br />
Qualität ist nicht nur eine Frage von Geld, sondern auch von Ambitionen und Visionen. Viele Zeitungen haben noch nicht begriffen, dass eine bessere Qualität in der Fotografie langfristig auch neue Leser findet und alte bindet. Aber es gibt auch im regionalen Kontext gute Ansätze und Beispiele.</p>
<p>Was sie Hannoversche Allgemeine Zeitung gerade im Vorfeld des Festivals macht &#8211; ihren Praktikanten mit jeweils einer Reportage eine ganze Seite einzuräumen &#8211; könnte ein Anfang für einen anderen Umgang mit Fotografie sein. Oder beim Weser Kurier die Seite »Lust am Lesen«. Die bringen dort jede Woche eine Reportage auf einer ganzen Seite und die noch dazu sehr schön layoutet. Das ist meiner Meinung nach preisverdächtig und beispielhaft für den Umgang mit Fotografie.</p>
<p><strong>Beim Betrachten der Ausstellungsankündigungen &#8211; es werden während des Festivals sechzig Arbeiten junger Fotojournalisten zu sehen sein &#8211; gewinnt man den Eindruck, das das Fremde immer noch den größten Anreiz bietet in Bildern zu erzählen. Entspricht das auch Ihren Erfahrungen und besteht nicht die Gefahr das Nahe und Greifbare zu vernachlässigen?</strong><br />
Natürlich besteht die Gefahr, dass man als Fotograf ins exotische Themenfeld abdriftet, weil das Fremde und Andersartige natürlich immer Neugierde erweckt. Außerdem bietet es vordergründig eine faszinierende Optik.</p>
<p>Aber gerade beim 2. Lumix Festival trifft das nicht zu. In etwa der Hälfte aller Geschichten beschäftigen sich die Fotografen mit dem Land, in dem sie leben. Das mag uns dann vielleicht das eine oder andere Mal exotisch erscheinen, da unsere Teilnehmer aus sehr vielen verschiedenen Ländern stammen. Wenn ein indischer Fotograf sich mit einem Thema aus seinem Land beschäftigt, ist es für uns natürlich exotisch, für ihn ist es die Auseinandersetzung mit einem Teil seines Alltags.</p>
<p><strong>Ihr besonderer Dank zum Gelingen des Festivals gilt?</strong><br />
Neben unseren Sponsoren wie z.B. Panasonic und VGH natürlich den Studenten und Kollegen, ohne die wir dieses Festival niemals hätten auf die Beine stellen können.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 379px"><img title="Professor Rolf Nobel – FH Hannover" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2008/02/fotostudenten02.jpg" alt="FH Hannover - Studienrichtung Fotografie - Professor Nobel" width="369" height="304" /><p class="wp-caption-text">Professor Rolf Nobel – FH Hannover</p></div>
<p><strong>Lieber Professor Nobel vielen Dank für dieses Interview. Wir wünschen Ihnen und allen Verantwortlichen ein erfolgreiches Lumix Festival 2010.</strong></p>
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		<title>Brauchen Sie noch eine digitale Spiegelreflexkamera?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[seen.by]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eine oder andere hat es vielleicht schon bei SPIEGEL ONLINE gesehen oder ist selbst darauf gekommen oder bezieht den Newsletter von seen.by: bei seen.by gibt es ein Sommer-Gewinnspiel. Gewinnen kann, wer schon bei seen.by angemeldet ist oder sich bis zum 30. Juli 2010 eben dort anmeldet. Über das seen.by-Geschäftsmodell habe ich vor einem halben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eine oder andere hat es vielleicht schon bei SPIEGEL ONLINE gesehen oder ist selbst darauf gekommen oder bezieht den Newsletter von <em>seen.by</em>: bei <em>seen.by</em> gibt es ein Sommer-Gewinnspiel. Gewinnen kann, wer schon bei <em>seen.by</em> angemeldet ist oder sich <strong>bis zum 30. Juli 2010</strong> eben dort anmeldet.</p>
<p>Über das seen.by-Geschäftsmodell habe ich vor einem halben Jahr mit dem Geschäftsführer Dieter Degler <a href="http://www.bildwerk3.de/2009/11/12/nicht-kopieren-eigenes-schaffen/" title="Interview mit Dieter Degler" class="liinternal">gesprochen</a>. Es geht bei <em>seen.by</em> immer noch um besondere Fotografie und um besondere Fotografen. Zusätzlich kann man heute bei <em>seen.by</em> ausgewählte Werke anderer Fotografen kaufen oder auch eigene Bilder großformatig drucken lassen.</p>
<p><span id="more-5920"></span></p>
<p><strong>Brauchen Sie noch eine digitale Spiegelreflexkamera?</strong></p>
<p>Die Gewinnmöglichkeiten beim Sommer-Gewinnspiel nun finde ich an einer Stelle so ungewöhnlich, dass ich bei Dieter Degler noch einmal nachgefragt habe, wie und warum das so gemacht ist und nicht anders: zweiter Preis nämlich ist eine private Führung durch die Ausstellung Gute Aussichten 2010/2011  mit der Gründerin <em>Josefine Raab</em>. Das an sich ist auch noch nicht ungewöhnlich und gewinnt Bedeutung erst in dem Moment, wenn man weiß, das der dritte Preis eine Kamera im Wert von irgendwas bei 1.600 Euro ist.</p>
<p>Das macht auf jeden Fall neugierig auf <em>Josefine Raab</em> und so hat Dieter Degler das auf Nachfrage auch hingestellt: </p>
<blockquote><p>&#8220;Weil wir Preise, die man nirgendwo und für kein Geld der Welt kaufen kann, attraktiver finden als manches, das sich jeder für schnöden Mammon kaufen kann. Außerdem: Sie kennen wahrscheinlich Josefine Raab, die Gründerin der Guten Aussichten nicht: Die Frau ist als Fotografie-Erklärerin einfach umwerfend.&#8221;</p></blockquote>
<p>Natürlich weiß ich von <em>Josefine Raab</em> und von den <em>Guten Aussichten</em> natürlich auch. Wenn Ihr mich fragt, sollte ich gewinnen, tausche ich freiwillig jeden Gewinn gegen den Gewinn hinter der Position Nr.2 ein – um mir von <em>Frau Raab</em> Fotografie erklären zu lassen <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://seen.by.spiegel.de/summer-raffle-2010" target="_blank" class="liexternal">zum Sommer-Gewinnspiel von seen.by</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/yoVAIQmdeC0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lumix Festival für jungen Fotojournalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus mehr als 1000 Bewerbungen 60 fotojournalistische Arbeiten auszuwählen ist bestimmt nicht leicht und jeder fragt sich wahrscheinlich, ob er mit seiner eigenen Arbeit dabei gewesen wäre. Das Kuratorenteam des Lumix Festival hat diese Mammutaufgabe auf sich genommen – Rolf Nobel (Professor für Fotografie an der FHH und Leiter des Fotofestivals), Stephanie Bunk (Leiterin der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus mehr als 1000 Bewerbungen 60 fotojournalistische Arbeiten auszuwählen ist bestimmt nicht leicht und jeder fragt sich wahrscheinlich, ob er mit seiner eigenen Arbeit dabei gewesen wäre. </p>
<p>Das Kuratorenteam des Lumix Festival hat diese Mammutaufgabe auf sich genommen – <em>Rolf Nobel</em> (Professor für Fotografie an der FHH und Leiter des Fotofestivals), <em>Stephanie Bunk</em> (Leiterin der FreeLens Galerie in Hamburg), <em>Bertram Solcher</em> (FreeLens Vorstandsvorsitzender), sowie <em>Isabel Winarsch</em> (Organisationsleiterin des Lumix Festivals).</p>
<p>Alle 60 Arbeiten sind im Rahmen <a href="http://www.fotofestival-hannover.de/" target="_blank" class="liexternal">des Festivals</a> auf dem Expogelände in Hannover zu sehen und wir dürfen hier bei Bildwerk3 eine Zusammenfassung aller 60 Arbeiten zeigen – heute der zweite Teil. (<a href="http://www.bildwerk3.de/2010/06/10/lumix-festival-fur-jungen-fotojournalismus/" class="liinternal">hinüberwechseln zu Teil1</a>)</p>
<div id="attachment_5911" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/lumix-festival-fur-jungen-fotojournalismus-%E2%80%93-ausstellungen-2/" ><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/lumix_first_02.jpg" alt="Bildstrecke ansehen" title="Bildstrecke ansehen" width="530" height="423" class="size-full wp-image-5911" /></a><p class="wp-caption-text">Heinrich Voelkel aus »The Terrible City - Gaza 2009«</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/hwmGxq3ECrc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Lumix Festival für jungen Fotojournalismus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/3LeFiIgbMK0/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 16. &#8211; 20.06.2010 ist Hannover zum zweiten Mal Austragungsort des Lumix Festival für jungen Fotojournalismus. Wer sich für Fotojournalismus interessiert, wird an diesem Event nicht vorbeikommen. Es ist die Gelegenheit um – natürlich – Bilder zu sehen, aber auch um Fachleute aus Redaktionen und Agenturen, junge oder bereits erfahrene Fotografen zu treffen. (zur Festival-Seite) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>16. &#8211; 20.06.2010 ist Hannover</strong> zum zweiten Mal Austragungsort des <strong>Lumix Festival für jungen Fotojournalismus</strong>. Wer sich für Fotojournalismus interessiert, wird an diesem Event nicht vorbeikommen. Es ist die Gelegenheit um – natürlich – Bilder zu sehen, aber auch um Fachleute aus Redaktionen und Agenturen, junge oder bereits erfahrene Fotografen zu treffen. (zur <a href="http://www.fotofestival-hannover.de/" title="Lumix Fotofestival Hannover" target="_blank" class="liexternal">Festival-Seite</a>)</p>
<p>Die Branche ist mitten im Wandel. Die letzten Jahre haben die Berufswirklichkeit von fotojournalistisch arbeitenden Fotografen radikal verändert. Auch dies wird ein Thema auf dem Festival sein. Und neue Absatzwege, eine veränderte Bildsprache, die Möglichkeit nach wie vor mit Bildern Geschichten zu erzählen &#8230;</p>
<p>Insgesamt stellen <strong>sechzig Fotografen</strong> in Hannover aus. <em>Wir </em>bringen an zwei Tagen – heute und morgen – eine jeweils aus dreißig Bildern bestehende Zusammenfassung. Hier bekommt jeder einen ersten Einblick über das Ausstellungsprogramm zum Lumix Festival.</p>
<div id="attachment_5896" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/lumix-festival-fur-jungen-fotojournalismus-%E2%80%93-ausstellungen-1/" ><img class="size-full wp-image-5896" title="Bildstrecke ansehen" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/06/lumix_first_01.jpg" alt="" width="530" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">aus Kirill Golovchenko »Der ukrainische Durchbruch«</p></div>
<p>Außerdem haben wir noch ein Interview mit Professor Rolf Nobel, dem Leiter und Initiator des Festivals vorbereitet und werden in den nächsten Tage hier bei Bildwerk3 die Arbeiten von drei oder vier Fotografen in ganzer Länge präsentieren. </p>
<p>Während der Laufzeit des Festivals habt Ihr Gelegenheit hier bei Bildwerk3 einen von drei zur Verlosung freigegebenen Katalogen zu gewinnen. Dazu aber später mehr &#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/3LeFiIgbMK0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ohne Ausbildung Fotograf: wie aus Leidenschaft Profession wird</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/fPEP4NJGedc/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/05/26/ohne-ausbildung-fotograf-wie-aus-leidenschaft-profession-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie - Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fotograf arbeitet Hüseyin Yerlikaya in Mannheim. Er hat dort ein großes Tageslicht-Studio, das man auch mieten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.bildwerk3.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/5875.jpg&amp;w=230&amp;h=&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Als Fotograf arbeitet Hüseyin Yerlikaya in Mannheim. Er hat dort ein großes Tageslicht-Studio, das man auch mieten kann. Diese Location kann einen echt neidisch machen und wer mal einen Blick darauf werfen möchte, kann dies auf der Internetseite des Fotografen tun. (<a href="http://www.yerlikaya.de/" title="Fotograf Hüseyin Yerlikaya" target="_blank" class="liexternal">Website des Fotografen besuchen</a>)</p>
<p>Hüseyin Yerlikaya hat seine Karriere ohne eine klassische Ausbildung geschafft. Sein Geheimnis sei die <em>Leidenschaft für Fotografie</em> und diese und natürlich die Fähigkeit, sich das notwendige Wissen selbst anzueignen, haben ihn soweit gebracht. Heute fotografiert Hüseyin Yerlikaya nicht nur in Deutschland sondern ist weltweit im Auftrag seiner Kunden unterwegs.</p>
<div id="attachment_5886" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/fotografien-huseyin-yerlikaya/" ><img class="size-full wp-image-5886" title="© Hüseyin Yerlikaya" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/05/yerlikaya_first2.jpg" alt="© Hüseyin Yerlikaya" width="530" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">© Hüseyin Yerlikaya</p></div>
<p><strong>Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert?</strong><br />
Ich habe drei Ausbildungen und ein Studium abgeschlossen, aber leider hatte keine Ausbildung mit Fotografie zu tun <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als Autodidakt musste ich mir das Wissen, das ich als Fotograf benötige aneignen. Mein Schlüssel zum Erfolg heißt &#8220;Leidenschaft&#8221; und nicht Ausbildung.</p>
<p><span id="more-5875"></span></p>
<p><strong>Was erwarten Sie von Ihren Assistenten? Was erwarten Ihre Assistenten von Ihnen?</strong><br />
Ich erwarte von Ihnen, dass sie zuverlässig sind, nicht zu spät kommen und das wichtigste ist, dass sie mitdenken bei der Arbeit.</p>
<p>Für die Frage, was meine Assistenten von mir erwarten, sollte man meine Assistenten fragen. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie von mir Professionalität, Wissen und Geld erwarten.</p>
<p><strong>Eine hervorragende Fotografie entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?</strong><br />
Sowohl als auch. Es kommt vor, dass man alles beim Shooting durchdacht hat, aber dann ausgerechnet das Foto genommen wird, das bei der Lichteinstellung geschossen wurde – ist natürlich auch immer abhängig vom Auftrag.</p>
<p><strong>Welches wird Ihr nächster großer (Selbst-)Auftrag, Ihr nächstes, wichtiges Projekt sein?</strong><br />
Eine Portraitserie für eine Kunstausstellung in Heidelberg und ich möchte endlich, wenn ich mehr Zeit habe, mit einem Buchprojekt beginnen.</p>
<p><strong>Wen möchten Sie gern einmal fotografieren? Für welche Marke haben Sie sofort eine zündende Idee – in Form eines Bildes?</strong><br />
Sean Connery würde ich gerne fotografieren und für die Marke BOSS hätte ich genügend Ideen.</p>
<p><strong>Was möchten Sie niemals machen – als Fotograf?</strong><br />
Fotos bei privaten Geburtstagsfeiern.</p>
<p><strong>Seit wann können Sie als Fotograf von Ihren Einkünften gut leben?</strong><br />
Ab dem Zeitpunkt, an dem ich mich entschieden habe als Fotograf durch die Welt zu ziehen – seit vier Jahren.</p>
<p><strong>In welcher Stadt auf der Welt lebt es sich als Fotograf am besten und warum gerade dort? Und natürlich: wo leben Sie heute?</strong><br />
Als Fotograf war ich in sehr vielen Städten unterwegs, von Kapstadt bis Istanbul, aber da es keine längeren Aufenthalte waren, kann ich nicht sagen ob es sich dort als Fotograf besser lebt.</p>
<p>Ich lebe im Moment in Mannheim weil ich dort ein sehr schönes 400-Quadratmeter-Tageslichtstudio habe – obwohl das Kundenpotenzial und weltoffenes Denken eher in Großstädten zu finden ist.</p>
<p><strong>Zeit für Kinder und Familie?</strong><br />
Natürlich, die Zeit nehme ich mir.</p>
<p><strong>Ihr größter Erfolg bisher?</strong><br />
Die Entscheidung, eine sichere Geschäftsführer Position aufzugeben und von null anzufangen um meiner Leidenschaft nachzugehen.</p>
<p>Und natürlich Vater zu sein.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/fPEP4NJGedc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fotobuchtage 2010: Tickets zu gewinnen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/iaRbG1zI6CM/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/05/22/fotobuchtage-2010-tickets-zu-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung - Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuchtage]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt Lust, die Fotobuchtage 2010 in Hamburg zu besuchen? Wir machen es für Euch etwas einfacher: mit einem Kommentar zu diesem Beitrag, einem Link oder einer Erwähnung in Eurem Online-Kontaktnetzwerk bekommt Ihr die Chance eines von drei Tickets zu gewinnen, die Euch den Eintritt bei den Fotobuchtagen ermöglichen – Ersparnis 18,- Euro. Hamburg ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt Lust, die <strong>Fotobuchtage 2010 in Hamburg</strong> zu besuchen? Wir machen es für Euch etwas einfacher: mit einem Kommentar zu diesem Beitrag, einem Link oder einer Erwähnung in Eurem <em>Online-Kontaktnetzwerk</em> bekommt Ihr die Chance eines von drei Tickets zu gewinnen, die Euch den Eintritt bei den Fotobuchtagen ermöglichen – <strong>Ersparnis 18,- Euro</strong>.</p>
<p>Hamburg ist Fotografie-Stadt und beherbergt mit dem Haus der Photographie eines der wichtigsten Ausstellungsstätten für Fotografie in Deutschland. Wer hier schon einmal eine Ausstellung besucht hat, kennt das einzigartige Flaire dieser Institution. Hier finden auch die Fotobuchtage 2010 statt – ausgerichtet vom Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. (<a href="http://www.fotobuch-tage.de/" target="_blank" class="liexternal">zur Homepage der Veranstaltung</a>)</p>
<p><span id="more-5859"></span></p>
<p>Freut Euch mit mir – als Medienpartner der Fotobuchtage habe ich schon zwei Tickets <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – auf zweieinhalb Tage allein zum Thema <strong>Fotobuch</strong>. Es wird zahlreiche Vorträge von Fotografen, Fotobuch-Verlegern und Wissenschaftlern geben. Zu den Referenten zählen unter anderem die Fotografen <em>Andreas Mühe</em>, <em>Michael Schnabel</em>, <em>Ulrich Mack</em>, <em>Peter Bialobrzeski</em>, <em>Andreas Herzau</em> – das verspricht Einblicke in spannende Fotoprojekte abseits vom kommerziellen Mainstream.</p>
<p>Und dafür sind Fotobücher nach wie vor das beste Medium: um Bilder zu zeigen, die individuelle Sichtweisen transportieren und die so einen angenehmen Schauder hervorrufen können, angesichts der Möglichkeiten dieses faszinierenden Ausdrucksmittels – Fotografie.</p>
<p>Hier noch ein kleiner Lektüre-Tipp aus dem Umfeld der Fotobuchtage: besucht das Fotobuch-Blog des Fotografen Andreas Phelps – <a href="http://andrew-phelps.blogspot.com/" target="_blank" class="liexternal">buffet</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5805" title="Fotobuchtage 2010" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2010/05/fotobuchtage_2010.jpg" alt="Fotobuchtage 2010" width="240" height="106" /><strong>Und jetzt, Kommentar frei &#8230;</strong> Wer von Euch hat schon einmal darüber nachgedacht, ein Fotobuch zu machen oder kann aus diesen oder jenen Gründen gar nichts mit Fotobüchern anfangen? </p>
<p>Ihr kennt Fotobücher, die Ihr anderen gern vorstellen möchtet oder Ihr habt selbst schon ein Fotobuch veröffentlicht? Oder: Ihr möchtet zu den Fotobuchtagen nach Hamburg fahren und sucht noch ein Mitfahrgelegenheit aus München? Alles das könnt Ihr an dieser Stelle loswerden. Viel Glück!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bildwerk3/~4/iaRbG1zI6CM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“Entweder man liebt oder man hasst Benidorm”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/bildwerk3/~3/2aX2-Wt6L3g/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2010/05/21/entweder-man-hasst-oder-man-liebt-benidorm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie - Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografin]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Fotoreportage von Nicole Strasser – gestern in diesem Beitrag – gibt es eine Bild-Ton-Version die den Eindruck, den schon die Bilder hinterlassen noch einmal verstärkt. Im Film kommen ein paar bizarre Toneinspielungen vor während man gleichzeitig auf die anziehend-abstoßenden Motive blickt und seinen Ohren wie seinen Augen nicht traut. Dennoch wirkt das Ganze ungeheuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Fotoreportage von Nicole Strasser – gestern in <a href="http://www.bildwerk3.de/2010/05/20/paradies-anderswo-nicole-strassers-fotoreportage-uber-den-spanischen-ferienort-benidorm/" class="liinternal">diesem Beitrag</a> – gibt es eine Bild-Ton-Version die den Eindruck, den schon die Bilder hinterlassen noch einmal verstärkt. Im Film kommen ein paar bizarre Toneinspielungen vor während man gleichzeitig auf die anziehend-abstoßenden Motive blickt und seinen Ohren wie seinen Augen nicht traut.</p>
<p>Dennoch wirkt das Ganze ungeheuer aufrichtig und es ist wohl das Verdienst Strassers, den Abstand gewahrt zu haben und jedem auch die Möglichkeit zu bieten, die Sache anders zu beurteilen.</p>
<p>Einfach anschauen und anhören und gemeinsam verreisen &#8230; <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-5847"></span></p>
<p><object id="soundslider" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="411" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="bgcolor" value="#333333" /><param name="src" value="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/benidorm/soundslider.swf?size=2&amp;format=xml" /><param name="name" value="soundslider" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="soundslider" type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="411" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/benidorm/soundslider.swf?size=2&amp;format=xml" name="soundslider" bgcolor="#333333" menu="false" allowfullscreen="true" quality="high" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object></p>
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