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		<title>UMTS-Tarife für Datenflatrates im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online mit UMTS, das geht ziemlich schnell. Und das in doppelter Hinsicht: Mit den Geschwindigkeiten im WLAN zuhause &#252;ber einen DSL-Provider kann der mobile Internetzugang via UMTS zwar nicht ganz mithalten, aber f&#252;r viele Einsatzzwecke reicht die Bandbreite selbst dann locker aus, wenn nur UMTS-Geschwindigkeit und nicht noch HSDPA oder HSUPA vom Mobilfunkprovider angeboten werden.
Schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online mit UMTS, das geht ziemlich schnell. Und das in doppelter Hinsicht: Mit den <a title="Zu diesem Thema hatte ich schon etwas geschrieben" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/13/reichweite-und-geschwindigkeit-im-wlan/" target="_self"><strong>Geschwindigkeiten im WLAN</strong></a> zuhause &#252;ber einen DSL-Provider kann der mobile Internetzugang via UMTS zwar nicht ganz mithalten, aber f&#252;r viele Einsatzzwecke reicht die Bandbreite selbst dann locker aus, wenn nur UMTS-Geschwindigkeit und nicht noch HSDPA oder HSUPA vom Mobilfunkprovider angeboten werden.</p>
<p>Schnell ins Internet kommt man jedoch au&#223;erdem in Bezug auf etwaige Wartezeiten, denn bis ein DSL-Anschluss endlich freigeschaltet ist, kann es manchmal eine Weile dauern, besonders wenn Probleme auftreten. Und die gibt es beim <a title="Es ist wichtig, auf den Service zu achten, wenn man einen DSL-Provider sucht" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/11/bei-wahl-des-internetproviders-auf-den-service-achten/" target="_blank"><strong>Service der DSL-Provider</strong></a> regelm&#228;&#223;ig.<span id="more-554"></span></p>
<p>Ob man noch auf seinen DSL-Anschluss wartet, durch technische oder Service-Probleme gerade vom Internet abgeschnitten ist, dort, wo man wohnt, noch kein schnelles Internet verf&#252;gbar ist oder online gehen m&#246;chte, wo nur ein <a title="Das ist l&#228;ngst nicht mehr abwegig" class="previewlink" href="http://www.wasmitautos.de/2009/03/08/wi-drive-von-dension-bringt-das-internet-ins-auto/" target="_blank"><strong>mobiler Internetzugang denkbar ist, etwa im Auto</strong></a>, UMTS ist eine <a title="Im Bereich der DSL-Alternativen bewegt sich dieses Jahr etwas" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2009/03/05/bewegung-dsl-alternativen/" target="_blank"><strong>Alternative zu DSL</strong></a>.  Da die UMTS-Anbieter nicht blo&#223; sehr unterschiedliche Tarifmodelle, sondern dazu sehr unterschiedliche Leistungen bieten, ist zu raten, vor der Wahl eines Mobilfunkanbieters f&#252;r den mobilen Internetzugang die M&#246;glichkeiten zu vergleichen.</p>
<p>Die PortalHaus Internetnetservices GmbH schreibt in einem <a title="Zum Pressetext auf openpr.de" class="previewlink" href="http://www.openpr.de/news/319500/Mobil-im-Internet-surfen-UMTS-Flatrates-im-Vergleich.html" target="_blank">Pressetext</a>: &#8220;Wer &#252;berlegt, anstelle eines station&#228;ren DSL-Zugangs auf das mobile Internet zu setzen, sollte zun&#228;chst jedoch feststellen, ob an seinem Wohnort oder seiner Gesch&#228;ftsadresse UMTS, HSDPA oder HSUPA anliegt. Je nach Provider kann das Ergebnis n&#228;mlich ganz unterschiedlich ausfallen. Alle Mobilfunkanbieter bieten auf ihren Online-Seiten deshalb eine Verf&#252;gbarkeitspr&#252;fung an.</p>
<p>Hat man erst einmal festgestellt, dass vor Ort HSDPA oder zumindest UMTS anliegt, muss nicht zwangsl&#228;ufig auf die UMTS-Flatrates der vier gro&#223;en Provider zur&#252;ckgreifen. Daneben gibt es eine Reihe spezialisierter Anbieter, die UMTS-Flatrates zu g&#252;nstigen Konditionen abgeben.&#8221; Einen <a title="Direkt zur Seite mit dem Verf&#252;gbarkeitscheck" class="previewlink" href="http://www.tariftip.de/rubrik/19732/Verfuegbarkeits-Check-fuers-mobile-Internet.html" target="_blank"><strong>Verf&#252;gbarkeitscheck</strong></a> durchf&#252;hren kann man auf der zum PortalHaus geh&#246;renden Website tariftipp.de.</p>
<p>Sowohl die Netzbetreiber als auch andere Mobilfunkprovider sind jeweils meistens mit mehreren Marken aktiv, bei denen es dann oft jeweils eine ganze Reihe von Tarifen gibt. Die Angebote hat <a title="Zur Adresse" class="previewlink" href="http://www.tariftip.de/" target="_blank">Tariftipp.de</a> in einer Tarif&#252;bersicht aufbereitet.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es in einem <a title="Zum Artikel" class="previewlink" href="http://www.tariftip.de/artikel/19764/UMTS-Flatrates-Anbieter-in-der-Uebersicht.html" target="_blank"><strong>Artikel zu UMTS-Flatrates auf Tariftipp.de</strong></a>.</p>
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		<title>Im Urlaub mobil online</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[An das Telefonieren mit dem Handy im Ausland haben sich viele Menschen l&#228;ngst gew&#246;hnt, obwohl es Preisobergrenzen noch nicht lange gibt. Ausgerechnet f&#252;r das mobile Surfen existieren bisher jedoch keine solchen Preisgrenzen.
Dabei ist die mobile Internetnutzung von den Kosten her am schwersten einzusch&#228;tzen. Wie lange man telefoniert, l&#228;sst sich mit einem einfachen Blick auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An das Telefonieren mit dem Handy im Ausland haben sich viele Menschen l&#228;ngst gew&#246;hnt, obwohl es Preisobergrenzen noch nicht lange gibt. Ausgerechnet f&#252;r das mobile Surfen existieren bisher jedoch keine solchen Preisgrenzen.</p>
<p>Dabei ist die mobile Internetnutzung von den Kosten her am schwersten einzusch&#228;tzen. Wie lange man telefoniert, l&#228;sst sich mit einem einfachen Blick auf die Uhr pr&#252;fen. Notfalls stellt man sich einen Alarm ein, der einen daran erinnert, nicht zu lange zu telefonieren. Ebenso lassen sich beim Versenden von SMS die Kosten leicht im Griff behalten, wenn der Preis pro SMS bekannt ist.<span id="more-546"></span></p>
<p>Doch wie viele Daten &#252;bertragen werden, wenn man im Auslandsurlaub mit dem Handy, dem Notebook oder Netbook ins Internet geht, k&#246;nnen selbst erfahrene Nutzer nur schwer absch&#228;tzen. Das gilt f&#252;r die beim Aufruf einer Seite im Web anfallenden Daten, aber au&#223;erdem f&#252;r den Datenverkehr, der im Hintergrund abl&#228;uft. Automatische Updates, um sein Computersystem auf dem neuesten Stand zu halten und damit <a title="Zu diesem Thema hatte ich schon etwas geschrieben" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/28/computerviren-entfernen-und-den-pc-schuetzen/" target="_self"><strong>den Computer zu sch&#252;tzen</strong></a>, sind grunds&#228;tzlich eine sehr gute Sache. Doch wenn man nicht innerhalb der <a title="Die Reichweite l&#228;sst sich zwar steigern, aber selbstverst&#228;ndlich nicht bis ins Ausland..." href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/13/reichweite-und-geschwindigkeit-im-wlan/" target="_self"><strong>Reichweite des heimischen WLANs</strong></a>, sondern in einem ausl&#228;ndischen Mobilfunknetz online geht, kann man eine sehr unangenehme &#220;berrasschung bei der n&#228;chsten Rechnung erleben. Schon im Inland sind wir gerade erst so weit, dass man (gut informiert) <a title="Mehr dazu in diesem Artikel" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/22/mobiles-internet-ohne-stress-bei-kosten/" target="_self"><strong>ohne Stress mit den Kosten mobil online gehen</strong></a> kann.</p>
<p>Mit den Kosten f&#252;r das mobile Surfen im Ausland besch&#228;ftigt sich auch die aktuelle c&#8217;t-Ausgabe. In einem <a title="Zum Pressetext der c't" class="previewlink" href="http://www.heise-medien.de/presseinfo.php/ct,09,07_02_a/41" target="_blank">Pressetext</a> des <a title="Zur Website des Magazins" class="previewlink" href="http://www.ctmagazin.de" target="_blank">Fachmagazins</a> steht: &#8220;Anders als bei mobilen Telefonaten gibt es f&#252;r die Daten&#252;bertragung innerhalb der EU f&#252;r den Endverbraucher noch keine Preisobergrenze. In ausl&#228;ndischen Netzen rei&#223;en gelegentliche Surf-Sessions schnell gro&#223;e L&#246;cher in die Urlaubskasse.&#8221;</p>
<p>F&#252;r die Kostenkontrolle empfiehlt die c&#8217;t Datenz&#228;hler. Wie viel die &#252;bertragenen Daten im Urlaub kosten, ist von Urlaubsland zu Urlaubsland extrem verschieden: &#8220;Die Preise f&#252;r die Daten&#252;bertragung &#252;ber Mobilfunknetze schwanken selbst aus EU-L&#228;ndern zwischen 2 und 20 Euro pro Megabyte. Schon wer sich im Grenzgebiet aufh&#228;lt, sollte genau auf das gerade benutzte Mobilfunknetz achten: Auf Sylt ist man schnell bei einem d&#228;nischen Netzbetreiber eingebucht, in den Alpen bei einem &#246;sterreichischen. Wer etwa im Funknetz der Schweiz mit dem falschen Tarif eine Nachrichtenseite aufruft, ist mit einem Schlag um 30 Euro &#228;rmer. In solchen F&#228;llen sollte man folglich immer versuchen, manuell auf das Netz des eigenen Anbieters umzuschalten&#8221;, raten die c&#8217;t-Experten.</p>
<p>Sich erst am Urlaubsort Gedanken &#252;ber Datentarife zu machen, ist zu sp&#228;t. Zuhause l&#228;sst sich viel einfacher herausbekommen, ob es am Urlaubsort eine preislich vertretbare L&#246;sung gibt, mobil online zu gehen oder ob man lieber anderweitig ins Netz gehen sollte.</p>
<p>&#8220;Es empfiehlt sich, vor dem Urlaub auf der Webseite seines Mobilfunkanbieters nach den besten Konditionen f&#252;r die Daten&#252;bertragung im ausgew&#228;hlten Land zu suchen. Die Angebote reichen von teurer volumenabh&#228;ngiger Rechnung bis hin zu Angeboten f&#252;r Tagesnutzung bei begrenztem Datenvolumen &#8211; zus&#228;tzliche &#220;bertragungen werden extra berechnet. Um dabei den &#220;berblick zu behalten, helfen Sondernummern der Netzbetreiber, die man anrufen kann. Besser, man hat das Datenvolumen jederzeit im Blick: Datenz&#228;hler zur st&#228;ndigen Selbstkontrolle gibt es als Software f&#252;rs Notebook und als Funktion in den meisten Handys. Man findet sie oft bei den Telefonlisten f&#252;r eingehende, abgehende und verpasste Gespr&#228;che&#8221; schreibt c&#8217;t. &#8220;Das Anzeigen der &#252;bertragenen Megabytes kann bei der Internet- Nutzung im Ausland, aber auch bei Tarifen mit begrenztem Volumen im Inland vor unliebsamen &#220;berraschungen sch&#252;tzen&#8221;, erkl&#228;rt c&#8217;t-Redakteur Rudolf Opitz.</p>
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		<title>Aufladen von Handys wird vereinfacht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum nicht gleich so? Aber besser sp&#228;t als nie: Die gro&#223;en Handy-Hersteller haben sich endlich auf eine gemeinsame Schnittstelle f&#252;r das Aufladen von Handys geeinigt. Damit werden Handynutzer k&#252;nftig seltener unter leeren Akkus leiden, weil sie ihre Mobiltelefone nicht mehr mit einem speziellen Ladeger&#228;t verbinden m&#252;ssen.
Ob man bei Freunden, Verwandten, im B&#252;ro oder bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nicht gleich so? Aber besser sp&#228;t als nie: Die gro&#223;en Handy-Hersteller haben sich endlich auf eine gemeinsame Schnittstelle f&#252;r das Aufladen von Handys geeinigt. Damit werden Handynutzer k&#252;nftig seltener unter leeren Akkus leiden, weil sie ihre Mobiltelefone nicht mehr mit einem speziellen Ladeger&#228;t verbinden m&#252;ssen.</p>
<p>Ob man bei Freunden, Verwandten, im B&#252;ro oder bei einem Gesch&#228;ftstermin ist, irgendein Ladeger&#228;t ist vermutlich verf&#252;gbar. Doch bisher muss man schon Gl&#252;ck haben, damit es ein passendes ist. Anfang der Woche unterschrieben Handy-Produzenten, die in Europa zusammen auf einen Marktanteil von 90 % kommen, eine Erkl&#228;rung, die der einheitlichen Auflade-L&#246;sung den Weg ebenen soll.<span id="more-538"></span></p>
<p>Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer vom, Pr&#228;sident des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) kommentiert dies so: Diese einheitliche L&#246;sung f&#252;r Handys hilft den Verbrauchern und der Umwelt“, sagt Scheer. &#8220;Handynutzer brauchen in Zukunft kein zus&#228;tzliches Ladeger&#228;t kaufen, wenn sie ein neues Mobiltelefon erwerben. Das spart Geld und schont Ressourcen.&#8221;</p>
<p>Als weiterer Vorteil wird im <a title="Zur Pressemitteilung auf der Website des BITKOM" class="previewlink" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_59980.aspx" target="_blank">Pressetext</a> des BITKOM genannt: &#8220;Auf Reisen kann man das eigene Ladeger&#228;t auch mal zuhause lassen, da z.B. Hotels passende Ger&#228;te zur Hand haben werden.&#8221; Bereits im n&#228;chsten Jahr werden die Standards in Kraft treten, dann sollen bald die ersten Handys mit der Einheitsl&#246;sung verkauft werden.</p>
<p>Vermutlich wird es sich um dabei gar nicht mehr um ein Handy-Ladeger&#228;t, sondern um eine Art USB-Kabel handeln, mit einem <a title="Dazu auf handy-mc.de" class="previewlink" href="http://www.handy-mc.de/mobilfunk-news/artikel/2009/06/30/endlich-2010-kommt-einheitliches-ladekabel-fuer-handy-akkus.html" target="_blank">Micro-USB-Anschluss</a>. Diese Vereinfachung wird nicht nur die Handynutzer entlasten, sondern <a title="Gut f&#252;r die Umwelt" class="previewlink" href="http://blog.danto.de/allgemeines/handy-ladegeraete-werden-einheitlich" target="_blank">auch die Umwelt</a>, weil durch den Verzicht auf die Produktion nicht ben&#246;tigter Ladeger&#228;te sehr <a title="Entlastung f&#252;r die Umwelt" class="previewlink" href="http://www.simsalaring.eu/blog/technik/bald-einheitliche-ladegeraet-formate-auf-dem-markt/" target="_blank">viel Abfall vermieden</a> werden kann.</p>
<p>Die Akkutechnik entwickelt sich zwar weiter, aber Handys werden immer initensiver genutzt, etwa als <a title="Das Handy als Terminkalender" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/20/handy-als-terminkalender-nutzen/" target="_self"><strong>elektronischer Terminkalender</strong></a> oder f&#252;r das <a title="Dabei muss man jedoch noch auf die Kosten achten" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/22/mobiles-internet-ohne-stress-bei-kosten/" target="_self"><strong>mobile Surfen</strong></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Download von Filmen aus dem Internet ist gefragt</title>
		<link>http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/30/download-von-filmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beschr&#228;nkungen fr&#252;herer Zeiten sind endlich vorbei: Dank Internet und dem von Chris Anderson beschriebenen Long Tail haben Filmfans die M&#246;glichkeit, aus einem sehr gro&#223;en Angebot Filme auszuw&#228;hlen, um sie entweder sofort herunterzuladen oder als DVD oder auf einem anderen Datentr&#228;ger in einem Onlineshop zu bestellen.
Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beschr&#228;nkungen fr&#252;herer Zeiten sind endlich vorbei: Dank Internet und dem von Chris Anderson beschriebenen <a title="Buchtipp hier im Blog" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/03/22/the-long-tail-buchtipp/" target="_blank"><strong>Long Tail</strong></a> haben Filmfans die M&#246;glichkeit, aus einem sehr gro&#223;en Angebot Filme auszuw&#228;hlen, um sie <a title="Downloads und Kauf auf Datentr&#228;gern wie DVDs geh&#246;ren in diesem Fall zusammen" class="previewlink" href="http://freshzweinull.de/2009/06/10-millionen-deutsche-kaufen-irgendwie-filme-im-internet/" target="_blank"><strong>entweder</strong></a> sofort herunterzuladen oder als DVD oder auf einem anderen Datentr&#228;ger in einem Onlineshop zu bestellen.</p>
<p>Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in einer Pressemitteilung schreibt, haben schon recht viele Menschen in Deutschland Filme online legal erworben: &#8220;Jeder f&#252;nfte Internetnutzer kauft online Filme als DVD oder Download&#8221;, wei&#223; BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg. &#8220;Immer mehr Film-Fans w&#228;hlen ihre Lieblingsvideos bequem am PC aus.&#8221;<span id="more-528"></span></p>
<p>&#196;hnlich wie bei <a title="Dar&#252;ber hat das Black Music Portal rap2soul berichtet" class="previewlink" href="http://www.rap2soul.de/2009/04/08/song-downloads-legen-zu/" target="_blank"><strong>Downloads von Musik</strong></a> sind es nicht die Digital Natives, die zu den eifrigsten K&#228;ufern von Filmen im Netz geh&#246;ren, sondern die Internetnutzer zwischen 30 und 49 Jahren. 28 % der Onliner aus dieser Altersgruppe haben schon Filme im Netz gekauft. Die echte &#220;berraschung ist: An zweiter Stelle liegen Internetuser zwischen 50 und 64 Jahren mit 21 %.</p>
<p>&#8220;Der Filmkauf im Netz ist keine Dom&#228;ne junger Anwender&#8221;, formuliert es Berg zur&#252;ckhaltend. Nicht einmal jeder f&#252;nfte User unter 30 Jahren hat schon mal einen Film online gekauft, der Wert liegt bei nur 17 %. Dabei sieht man seitens des BITKOM den Grund nicht darin, dass junge Menschen sich nicht f&#252;r Filme interssieren w&#252;rden, sondern in der st&#228;rkeren Nutzung illegaler oder zumindest rechtlich fragw&#252;rdiger Quellen, um an Filme zu kommen. Achim Berg: &#8220;Wir m&#252;ssen einen Bewusstseinswandel erreichen, dass k&#252;nftig noch mehr legale Angebote genutzt werden.&#8221;</p>
<p>Weniger &#252;berraschend sind weitere Unterschiede: Nur 7 % der Arbeitslosen gaben an, den Filmkauf online schon genutzt zu haben, bei den Azubis sind es 11 % und bei den Rentnern 15 %. Hausfrauen sind mit 20 % und Berufst&#228;tige mit 27 % dabei.</p>
<p>Mein Tipp: Wer es kostenlos mag, muss nicht kriminell werden. Inzwischen gibt es mit <a title="Das hatte ich auf TechBanger.de vorgestellt" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2008/11/19/kostenlose-filme-und-serien-bei-msn-deutschland/" target="_blank"><strong>Videoportalen wie MSN Movies</strong></a>, dem <a title="Dazu hatte ich ebenfalls auf TechBanger geschrieben" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2009/02/28/videoload-startet-gratis-bereich/" target="_blank"><strong>Gratis-Bereich von Videoload</strong></a> und der <a title="Die habe ich ebenfalls auf TechBanger vorgestellt" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2009/05/06/myvideo-startet-online-videothek-mit-60-filmen/" target="_blank"><strong>Online-Videothek von MyVideo</strong></a> legale M&#246;glichkeiten, Filme umsonst online anzugucken. Zudem <a title="Dazu mehr im Kabel-Blog" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2009/05/25/videoportale-tv-inhalte/" target="_blank"><strong>setzen Videoportale verst&#228;rkt auf TV-Inhalte</strong></a> und die Free-TV-Sender wie <a title="Mehr dazu beim Kabel-Blog" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2009/05/14/kabel-eins-sat1-videoportale/" target="_blank"><strong>kabel eins und Sat.1 bieten Sendungen auf Abruf kostenlos</strong></a> an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tarife für mobiles Internet entwickeln sich erfreulich</title>
		<link>http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/29/tarife-mobiles-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 18:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.billigberaten.biz/wordpress/?p=515</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Notebook oder mit dem Handy ins Internet zu gehen, ist technisch schon eine Weile m&#246;glich. Selbst die Datenraten, die eine mobile Internetnutzung anfangs zu einer Geduldsprobe werden lie&#223;en, haben in vielen Gebieten bereits zufriedenstellende Werte erreicht. Sogar richtig schnelles Surfen ist mit dem richtigen Anbieter in einigen Gegenden schon m&#246;glich.
Bis vor kurzem waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Notebook oder mit dem Handy ins Internet zu gehen, ist technisch schon eine Weile m&#246;glich. Selbst die Datenraten, die eine <a title="Schon 2008 legte die mobile Webnutzung allerdings stark zu" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2008/12/24/mobile-web-nutzung-legt-2008-weltweit-stark-zu/" target="_blank"><strong>mobile Internetnutzung</strong></a> anfangs zu einer Geduldsprobe werden lie&#223;en, haben in vielen Gebieten bereits zufriedenstellende Werte erreicht. Sogar richtig schnelles Surfen ist mit dem richtigen Anbieter in einigen Gegenden schon m&#246;glich.</p>
<p>Bis vor kurzem waren die Kosten f&#252;r den mobilen Internetzugang jedoch mit wenigen Ausnahmen viel <a title="Vor einem Jahr war es noch zu teuer" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2008/12/24/mobile-web-nutzung-legt-2008-weltweit-stark-zu/" target="_blank"><strong>zu hoch</strong></a> f&#252;r Privatnutzer, denen der mobile Surfspa&#223; nicht aus der Firmenkasse gesponsert wird. Wer die Entwicklung der Tarife f&#252;r mobile Internetzug&#228;nge verfolgt, wird mir vielleicht zustimmen: 2009 wird das Jahr, in dem die Internetnutzung via Handy, Notebook, Smartphone, Netbook oder einem anderen mobilen Endger&#228;t endlich allgemein erschwinglich wird.<span id="more-515"></span></p>
<p>Die erste Jahresh&#228;lfte 2009 hat in der Hinsicht eine Menge gebracht. Zum Jahreswechsel gab es zwar schon ein paar interessante Angebote, doch <a title="Neulich hatte ich schon dar&#252;ber geschrieben, aber den Schwerrpunkt auf die Nutzung mit dem Handy gelegt" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/22/mobiles-internet-ohne-stress-bei-kosten/" target="_self"><strong>mobiles Internet ohne Stress bei Kosten</strong></a> bieten inzwischen immer mehr Provider an. Eine Handyflat f&#252;r das mobile Internet ist dabei generell billiger als eine Flatrate f&#252;r Notebook oder Netbook, die oft per UMTS-Stick realisiert wird.</p>
<p>In einer <a title="Zur Pressemitteilung auf pressebox.de" class="previewlink" href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/teltarifde-onlineverlag-gmbh/boxid-270769.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> des Onlinemagazins <a title="Zur Homepage von teltarif" class="previewlink" href="http://www.teltarif.de/" target="_blank">teltarif.de</a> hie&#223; es diesen Monat: &#8220;Das Internet auch unterwegs zu nutzen, st&#246;&#223;t bei immer mehr Mobilfunkkunden auf Interesse. Grund ist zum einen die steigende Zahl passender Ger&#228;te wie Smartphones oder Netbooks. Zum anderen sind auch zunehmend attraktive Tarife f&#252;r unterschiedliche Nutzertypen am Markt verf&#252;gbar.&#8221;</p>
<p>Im Voraus bezahlte Datenpakete schaffen zumindest Transparenz bei den Preisen und vermeiden eine lange Bindung mit festen monatlichen Kosten. F&#252;r Gelegenheitsnutzer ist das durchaus interessant.&#8221;Inzwischen gibt es zahlreiche Datentarife, die auf Prepaid-Basis abgerechnet werden und keine langen Laufzeiten haben. Die Angebote gibt es sowohl f&#252;r die gelegentliche als auch f&#252;r die regelm&#228;&#223;ige Nutzung&#8221;, informiert Markus Weidner vom Onlinemagazin <a title="Zur Homepage des Onlinemagazins" class="previewlink" href="http://www.teltarif.de/" target="_blank">www.teltarif.de</a>. Stellt der Nutzer fest, dass er doch einen anderen Tarif braucht, weil er beispielsweise auf den Geschmack der mobilen Internetnetnutzung gekommen ist, kann er leicht in einen anderen Tarif wechseln.</p>
<p>Interessant ist ein Tarifmodell, welches man bei der Wahl eines <a title="Bei der Wahl des DSL-Anbieters auf den Service achten" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/11/bei-wahl-des-internetproviders-auf-den-service-achten/" target="_blank"><strong>Internetproviders im Bereich DSL</strong></a> oder <a title="Kabelinternet legt stark zu" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2009/05/07/kabelinternet-legt-stark-zu/" target="_blank"><strong>Kabelinternet</strong></a> nicht kennt: <a title="Wie zum Beispiel beim Anbieter Fonic, siehe im Blog von NewsMARK" class="previewlink" href="http://blog.newsmark.de/2009/06/12/mehr-freiheit-fuer-das-internet-surf-stick-von-fonic-guenstiger/" target="_blank"><strong>Flatrates f&#252;r einen Tag</strong></a>. So wie man bei einer Tageskarte im &#246;ffentlichen Nahverkehr an einem bestimmten Tag beliebig viele Fahrten unternehmen kann, kann man (meist bis zum Erreichen eines bestimmten Datenvolumens) unbegrenzt das Internet nutzen.</p>
<p>&#8220;Wer nur an einigen Tagen im Monat, dann aber intensiv unterwegs surfen m&#246;chte, kann auf eine Tagesflatrate zur&#252;ckgreifen. Solche Angebote gibt es au&#223;er bei E-Plus in jedem Netz. Die Tarife sind ab 2,50 Euro pro Kalendertag oder pro 24 Stunden erh&#228;ltlich&#8221;, hei&#223;t es seitens teltarif. Inzwischen habe ich noch andere Zeitspannen gesehen. &#8220;F&#252;r eine regelm&#228;&#223;igere mobile Internetnutzung bieten sich Flatrates an, bei denen das Surfen f&#252;r einen ganzen Monat inklusive ist. Solche Angebote gibt es ab 20 Euro&#8221;, sagt Weidner von teltarif. Sein Tipp: &#8220;Vor allem Vielnutzer sollten bei der Wahl eines Flatrate-Tarifes f&#252;r die mobile Internetnutzung auch auf die im Netz verf&#252;gbare Geschwindigkeit und die Fl&#228;chenabdeckung achten.&#8221;</p>
<p>Wenn man die M&#246;glichkeit hat, eine Geschwindigkeitsmessung an den Orten durchzuf&#252;hren, an denen man seinen mobilen Internetzugang sp&#228;ter nutzen m&#246;chte, sollte man das tun, denn die Unterschiede bestehen eben nicht nur zwischen den Providern, was recht gut zu vergleichen ist. Sie bestehen zus&#228;tzlich von Ort zu Ort, denn neben dem (ebenfalls noch recht gut nachvollziehbaren) Ausbaustand des jeweiligen Netzes, kommt es sehr darauf an, wie viele andere Leute gleichzeitig innerhalb derselben Funkzelle mobil online sind.</p>
<p>Der teltarif-Pressetext dazu: &#8220;Um die tats&#228;chlichen Werte an einem Ort zu ermitteln, empfiehlt es sich, dies vorher mit der SIM-Karte eines Bekannten zu testen und sich nicht nur auf die Angaben der Anbieter zu verlassen. Grunds&#228;tzlich liegen T-Mobile und Vodafone derzeit mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde vorne. o2 bietet zwar &#228;hnliche Geschwindigkeiten, aber noch nicht in so breiter Verf&#252;gbarkeit. Bei E-Plus steht bis jetzt nur UMTS mit maximal 384 Kilobit pro Sekunde zur Verf&#252;gung.&#8221;</p>
<p>Einfach irgendeinen Tarif bei irgendeinem Provider zu w&#228;hlen, ist ganz klar das Falsche. Tarife und Technik unterscheiden sich erheblich voneinander. Man kann durchaus etwas falsch machen. Das d&#252;rfte viele potenzielle Mobilnutzer des Internets abschrecken.</p>
<p>Positiv gesehen: Wer bereit ist, Tarife zu vergleichen, <a title="Hier gibt es ausf&#252;hrliche Infos" class="previewlink" href="http://www.teltarif.de/prepaid-umts-surf-stick-flatrate/news/34612.html" target="_blank"><strong>Testberichte wie den zu Prepaid-Tarifen bei teletarif.de</strong></a> zu lesen und den Willen hat, sich ein wenig mit den Unterschieden vertraut zu machen, kann inzwischen eine L&#246;sung finden, die ihn zu annehmbaren Kosten mobil online bringt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Computerviren entfernen und den PC schützen</title>
		<link>http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/28/computerviren-entfernen-und-den-pc-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirensoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Computerviren]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Software]]></category>
		<category><![CDATA[PC schützen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzsoftware]]></category>
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		<category><![CDATA[Spyware]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Viren entfernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Computerkriminalit&#228;t steigt weiter stark an. Das ist beunruhigend unter vielen Aspekten. Dabei kann jeder PC-Nutzer leicht etwas daf&#252;r tun, damit sein Computer nicht unter fremde Kontrolle gelangt und somit zu einem Werkzeug der Verbrecher wird.
Es liegt aber auch ganz im unmittelbaren Eigeninteresse, seinen Computer abzusichern. Computerviren und andere Schadprogramme k&#246;nnen den PC-Besitzer selbst in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Computerkriminalit&#228;t steigt weiter stark an. Das ist <a title="Mehr dazu" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2009/03/04/sorgen-um-it-sicherheit/" target="_blank"><strong>beunruhigend unter vielen Aspekten</strong></a>. Dabei kann jeder PC-Nutzer leicht etwas daf&#252;r tun, damit sein Computer nicht <a title="Mehr dazu" class="previewlink" href="http://www.emerion.com/blog.at/2009/05/14/sicherheit-webbrowser-als-einfallstor-fur-viren/" target="_blank"><strong>unter fremde Kontrolle</strong></a> gelangt und somit zu einem Werkzeug der Verbrecher wird.</p>
<p>Es liegt aber auch ganz im unmittelbaren Eigeninteresse, seinen Computer abzusichern. Computerviren und andere Schadprogramme k&#246;nnen den PC-Besitzer selbst in finanzieller und anderer Weise sch&#228;digen. Nach Angaben des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gaben 30 Prozent der Nutzer in einer Befragung an, einen finanziellen Schaden durch Computerkriminalit&#228;t erlitten zu haben.<span id="more-505"></span></p>
<p>Auf den Rechnern von 8,8 Millionen Menschen in Deutschland h&#228;tten Viren Sch&#228;den angerichtet. 18 Prozent der Internetnutzer &#252;ber 14 Jahre waren demnach schon betroffen, rechnet der BITKOM vor. Bei dem Hightech-Verband ist man sich allerdings bewusst, dass viele Computer unbemerkt betroffen sind: &#8220;Zwar beklagt nur einer von f&#252;nf Internetnutzern einen Schaden durch Viren. Die Dunkelziffer ist aber viel gr&#246;&#223;er. Viele bemerken gar nicht, dass ihr Rechner betroffen ist&#8221;, wei&#223; Prof. Dieter Kempf, Pr&#228;sidiumsmitglied des BITKOM und Vorstandsvorsitzender des Vereins &#8220;Deutschland sicher im Netz&#8221;. &#8220;Diese infizierten Rechner stellen nicht nur eine Gefahr f&#252;r den Besitzer dar&#8221;, mahnte Kempf, &#8220;sie bedrohen auch massiv fremde Rechner im Netz.&#8221;</p>
<p>Wie soll man sich verhalten, wenn man glaubt, der eigene PC k&#246;nnte von einem Virus befallen sein? Dazu gibt der BITKOM in einer <a title="Zur Pressemitteilung des BITKOM" class="previewlink" href="http://bitkom.org/de/presse/8477_59925.aspx" target="_blank">Pressemitteilung</a> folgende Tipps:</p>
<blockquote><p><strong>1. Schadprogramm feststellen</strong><br />
Zun&#228;chst gilt es zu kl&#228;ren, ob der Computer tats&#228;chlich einen Virus hat. Wer ein Anti-Viren-Programm auf seinem Rechner installiert und dieses regelm&#228;&#223;ig aktualisiert, wird automatisch alarmiert. Die Schutzsoftware schl&#228;gt dann vor, wie der Eindringling unsch&#228;dlich gemacht werden kann. Wichtig ist, das Anti-Viren-Programm regelm&#228;&#223;ig auf den neuesten Stand zu bringen, da st&#228;ndig neue Viren in Umlauf kommen. Am besten ist das Anti-Viren-Programm so eingestellt, dass es sich automatisch aktualisiert, sobald neue Versionen zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Wer keine oder veraltete Schutz-Software auf seinem Computer nutzt, kann nur aufgrund von Hinweisen auf Viren schlie&#223;en. Ein Indiz f&#252;r Schadprogramme ist eine deutlich verminderte Geschwindigkeit beim Hochfahren des Rechners oder beim &#214;ffnen von Dateien. In vielen F&#228;llen lassen sich bestimmte Dateien oder Dateitypen gar nicht mehr &#246;ffnen. Ein weiterer Anhaltspunkt sind l&#228;ngere Zugriffszeiten auf das Internet. Auch ein leicht ver&#228;ndertes Aussehen der Benutzeroberfl&#228;che kann ein Anhaltspunkt f&#252;r Virenbefall sein. Allerdings k&#246;nnen falsch installierte Software oder ein schlecht konfiguriertes Betriebssystem zu &#228;hnlichen Problemen f&#252;hren.</p>
<p><strong>2. Daten sichern</strong><br />
Wenn feststeht, dass der Rechner infiziert ist, sollten umgehend alle wichtigen Daten und Dokumente auf einem externen Speichermedium wie externe Festplatte, DVD oder USB-Stick gesichert werden. Ohnehin ist es ratsam, regelm&#228;&#223;ig Sicherungskopien wichtiger Daten auf externen Speichermedien anzufertigen. Im Falle einer Infektion des Computers sind diese dann zumeist au&#223;er Gefahr.</p>
<p><strong>3. Virus isolieren oder entfernen</strong><br />
Ist ein Schadprogramm wie Virus, Wurm oder Trojaner entdeckt worden, muss es unsch&#228;dlich gemacht werden. In vielen F&#228;llen kann das Anti-Virus-Programm den Sch&#228;dling direkt beseitigen. Zumindest ist es in der Lage, ihn zu isolieren und damit zu deaktivieren. Weil es sicherer ist, die Schadprogramme komplett zu entfernen anstatt sie nur wegzuschlie&#223;en, empfiehlt sich der Einsatz von aktuellen Spezialprogrammen, die zum Entfernen eines bestimmten Virus entwickelt wurden. Namhafte Hersteller von Schutzsoftware bieten diese Werkzeuge h&#228;ufig zum Herunterladen auf ihren Internetseiten an.</p>
<p><strong>4. Fachmann fragen</strong><br />
Gelingt das Entfernen nicht, oder startet der Computer nach der Entfernung des Virus nicht neu, sollten unge&#252;bte Nutzer in jedem Fall einen Fachmann hinzuziehen. Dieser hat nicht nur die M&#246;glichkeit den Virus zu entfernen, sondern kann oft auch gel&#246;schte oder besch&#228;digte Dateien wieder herstellen. Als Serviceleistung werden vielerorts PC-Notdienste angeboten, die den Rechner auch vor Ort reparieren. Immer beliebter werden die Online-Services der Hersteller von Anti-Viren-Software. Bei diesen kostenpflichtigen Diensten schaltet sich ein Mitarbeiter per Internet auf den betroffenen Rechner und entfernt dabei direkt den Virus.</p>
<p><strong>5. Vorbeugen ist der beste Schutz</strong><br />
Damit es nicht zum Ernstfall kommt, sollten Computerbesitzer vorbeugen. Dazu z&#228;hlt, nicht nur das Anti-Viren-Programm stets aktuell zu halten. Auch die &#252;brigen Anwendungen wie das Betriebssystem oder der Internetbrowser sollten regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden. Entsprechende Sicherheits-Updates bieten die Hersteller an. Zur Vorbeugung z&#228;hlt ebenfalls eine gewisse Vorsicht. So sollte man m&#246;glichst nur E-Mails &#246;ffnen, die man erwartet bzw. die von Absendern stammen, die man kennt. Viren verbergen sich oft im Anhang der E-Mail oder in den Grafiken. Generell sollte der Nutzer darauf achten, welche Dateien oder Plug-Ins er installiert. Eine gro&#223;e Gefahr stellt Software dar, die &#252;ber zwielichtige Webseiten heruntergeladen wird.</p></blockquote>
<p>Besonders der f&#252;nfte Punkt ist wichtig. Wenn der PC erst einmal mit Schadprogrammen infiziert ist, sollten unerfahrene PC-Nutzer meiner Meinung nach gleich zu Punkt 4 &#252;bergehen, also jemanden fragen, der sich damit auskennt. Doch f&#252;r den Schutz im Vorfeld kann jeder etwas tun, ohne  sich ausf&#252;hrlich mit dem Thema Sicherheit besch&#228;ftigen zu m&#252;ssen. F&#252;r die private Nutzung wird eine Vielzahl kostenloser Schutzprogramme angeboten.</p>
<p>Kommerzielle Programmpakete f&#252;r die PC-Sicherheit bieten in der Regel allerdings mehr Bedienkomfort und nehmen dem Nutzer viele Entscheidungen ab. Komplettpakete mit Antivirensoftware, Firewall und Schutz vor Spyware werden von zahlreichen Herstellern angeboten. Qualit&#228;tsunterschiede sind vorhanden und die Schutzsoftware stellt unterschiedlich hohe Anforderungen an die Leistungsf&#228;higkeit des eigenen Computersystems.</p>
<p>Fachzeitschriften testen Softwarepakete zum Schutz vor Computerviren, Spyware usw. regelm&#228;&#223;ig. Zwei oder drei Testberichte zu lesen, um dann eines der empfohlenen Sicherheitspakete zu kaufen, sollte jedem Computernutzer m&#246;glich sein.</p>
<p>Mein Tipp f&#252;r alle, die es gerne billig m&#246;gen: Den PC-Magazinen liegen oft CDs bzw. DVDs mit Software bei, immer wieder wird dabei Schutzsoftware mit angeboten, die man f&#252;r einige Monate kostenlos aktualisieren lassen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook wird ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar J. Seiwert]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;cher &#252;ber Zeitmanagement gibt es eine Menge. B&#252;cher &#252;ber das Programm Outlook von Microsoft vermutlich sogar noch viel mehr. Dabei sollten Nutzer von Outlook die Bedienung des Programms nicht isoliert betrachten. Auf der anderen Seite wird Zeitmanagement mit den richtigen Werkzeugen viel leichter umsetzbar.
Wie ich diese Woche aus einer Pressemitteilung erfahren habe, hat Microsoft Press [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#252;cher &#252;ber Zeitmanagement gibt es eine Menge. B&#252;cher &#252;ber das Programm Outlook von Microsoft vermutlich sogar noch viel mehr. Dabei sollten Nutzer von Outlook die Bedienung des Programms nicht isoliert betrachten. Auf der anderen Seite wird Zeitmanagement mit den richtigen Werkzeugen viel leichter umsetzbar.</p>
<p>Wie ich diese Woche aus einer <a title="Zur Pressemitteilung auf pressebox.de" class="previewlink" href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/microsoft-presseservice/boxid-271804.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> erfahren habe, hat Microsoft Press das Comenius EduMedia Siegel der <a title="Zur Website der Organisation" class="previewlink" href="http://www.gpi-online.de/" target="_blank">Gesellschaft f&#252;r P&#228;dagogik und Information e.V. (GPI)</a> f&#252;r das Buch &#8220;Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook&#8221; erhalten. Im Pressetext steht: &#8220;Die GPI verlieh die wohl bedeutendste deutsche und europ&#228;ische Auszeichnung f&#252;r didaktische Multimediaprodukte 2009 bereits zum vierzehnten Mal und ehrte damit p&#228;dagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende Bildungsmedien.<span id="more-498"></span></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=oliverspringe-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3866454325&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" align="left"></iframe>Das Buch von Zeitmanagement-Guru Lothar Seiwert war eines von insgesamt 170 Einreichungen, die sich dieses Jahr um den begehrten Multimediapreis bewarben und konnte in der Rubrik &#8216;Erwachsenenbildung&#8217; &#252;berzeugen.&#8221;</p>
<p>Inzwischen ist &#8220;Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook&#8221; bereits in der 6. Auflage erschienen. Selbst gekauft hatte ich mir damals die 2. Auflage und ich war begeistert. Wer eine bestens durchdachte Anleitung f&#252;r Zeitmanagement sucht und dabei Outlook einsetzen m&#246;chte, sollte sich diesen Ratgeber von Lothar Seiwert, Holger W&#246;ltje und Christian Obermayr unbedingt einmal ansehen.</p>
<p>Das geht sogar jetzt sofort: Unter <a title="Zur Webadresse" class="previewlink" href="http://www.microsoft.de/zeitmanagement" target="_blank"><strong>http://www.microsoft.de/zeitmanagement</strong></a> kann man sich mehrere Lektionen inklusive Videos online angucken, das geht &#252;ber die durchschnittlichen kleinen Probekapitel weit hinaus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfacher entspannen mit einem Abendspaziergang</title>
		<link>http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/23/einfacher-entspannen-mit-einem-abendspaziergang/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abendspaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Entschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sonntag war Tag des Schlafs. Ehrlich gesagt, das Thema hatte ich bis eben&#8230;nein, das w&#228;re jetzt wirklich zu billig! Um was sich der T&#220;V alles k&#252;mmert: gesundes, entspanntes Schlafen zum Beispiel. Bei n&#228;herer Betrachtung wirkt das gar nicht mehr so abwegig wie auf den ersten Blick.
Nicht gestresst, sondern entspannt den Tag zu beenden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Sonntag war Tag des Schlafs. Ehrlich gesagt, das Thema hatte ich bis eben&#8230;nein, das w&#228;re jetzt wirklich zu billig! Um was sich der T&#220;V alles k&#252;mmert: gesundes, entspanntes Schlafen zum Beispiel. Bei n&#228;herer Betrachtung wirkt das gar nicht mehr so abwegig wie auf den ersten Blick.</p>
<p>Nicht gestresst, sondern entspannt den Tag zu beenden und zu beginnen, ist f&#252;r mich auf diesem Blog dagegen ganz klar ein Thema. Besonders dann, wenn es im Grunde um <a title="Lesenswerter Beitrag zu dem Thema" class="previewlink" href="http://schreibschrift.wordpress.com/2008/08/06/entschleunigung-slowdown-und-downshifting/" target="_blank">Entschleunigung</a> des Lebens geht und die L&#246;sung f&#252;r das bessere Einschlafen so billig, so einfach ist: Der T&#220;V Rheinland r&#228;t in einer <a title="Zur Pressemitteilung auf der Website des T&#220;V Rheinland" class="previewlink" href="http://www.tuv.com/de/news_gesunder_schlaf.html?lan=1" target="_blank">Pressemitteilung</a> zum Abendspaziergang. Das sei besser als Sch&#228;fchen z&#228;hlen.<span id="more-483"></span></p>
<p>Wem das Aufstehen morgens schwerf&#228;llt, wer dauerhaft m&#252;de, reizbar unkonzentriert und leicht reizbar ist, der ist damit nicht alleine. &#8220;Umfragen zufolge leidet in Deutschland fast ein Viertel aller Erwachsenen an Schlafst&#246;rungen. Doch nicht die Anzahl der geschlafenen Stunden, sondern auch die Qualit&#228;t der Nachtruhe spielt beim Grad der Erholung eine gro&#223;e Rolle&#8221;, steht im Pressetext. &#8220;Wer gut schl&#228;ft, wird positive Auswirkungen auf seine Leistungsf&#228;higkeit und sein Immunsystem feststellen&#8221;, erl&#228;utert Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin von T&#220;V Rheinland. Die Meisten k&#246;nnten jedoch mit geringem Aufwand etwas daran &#228;ndern. Bei hartn&#228;ckigen Schlafst&#246;rungen sollte indes ein Arzt um Rat gefragt werden.</p>
<p>Ein fehlender Abendspaziergang alleine ist, wer h&#228;tte es gedacht, nicht die Hauptursache f&#252;r Schlafst&#246;rungen: &#8220;F&#252;r einen gesunden Schlaf kommt es vor allem auf die richtige Ausstattung an. Ein Bett mit ausreichend gro&#223;er Liegefl&#228;che sowie mit einer guten Matratze und einem flexiblen Lattenrost schaffen die besten Voraussetzungen. Ein Einzelbett sollte mindestens einen Meter, ein Doppelbett 1,80 Meter breit sein und 20 Zentimeter l&#228;nger als der jeweils gr&#246;&#223;te Schl&#228;fer. Punktelastische Matratzen, zum Beispiel aus Latex, Schaumstoff oder mit Taschenfederkern, die das K&#246;rpergewicht gleichm&#228;&#223;ig verteilen, sorgen zus&#228;tzlich f&#252;r eine angenehme Liegeposition. Generell gilt: Im Schlafzimmer sollte es ein wenig k&#252;hler sein als im Rest der Wohnung&#8221;, hei&#223;t es seitens des T&#220;V Rheinland. &#8220;Bei 14 bis 18 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent schl&#228;ft es sich am besten&#8221;, sagt Dr. Roth.</p>
<p>Das klingt doch gleich viel mehr nach T&#220;V als &#8220;Abenspaziergang&#8221;! Die richtige Ausr&#252;stung braucht man, das d&#252;rfte vielen Menschen entgegenkommen, die sich ungern mit sich selbst und ihren Problemen besch&#228;ftigen. Es ist ein technisches Problem. Es liegt an der schlechten Ausr&#252;stung. Es liegt nicht an mir. Ich habe kein Problem. So viel zu meinen spontanen Assoziationen.</p>
<p>Ganz so einfach macht es einem der T&#220;V Rheinland aber doch nicht. Weiter geht es im Text n&#228;mlich so: &#8220;Auch die passende Atmosph&#228;re spielt eine gro&#223;e Rolle. Das Schlafzimmer sollte Entspannung signalisieren und nicht an die Arbeit oder unliebsame Pflichten erinnern. Deswegen haben Computer, Schreibtisch oder Staubsauger und B&#252;gelbrett dort nichts verloren. Auch sollte man nicht unmittelbar bis zum Zubettgehen vor dem Fernseher sitzen. Denn die bewegten Bilder sorgen weniger f&#252;r Entspannung als vielmehr f&#252;r Unruhe.&#8221; Also doch kein <a title="Dazu habe ich eine Meinung" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2008/10/06/fernsehen-ohne-schlechtes-gewissen/" target="_self"><strong>Fernsehen ohne schlechtes Gewissen</strong></a>?</p>
<p>&#8220;Wer richtig abschalten m&#246;chte, sollte lieber einen abendlichen Spaziergang unternehmen&#8221;, r&#228;t die Expertin. &#8220;Der macht m&#252;de und lockert die Muskeln.&#8221; Eine entsprechende Wirkung h&#228;tten ein Gang in die Sauna oder ein hei&#223;es Bad. Sch&#228;fchen z&#228;hlen helfe dagegen nur bedingt. Der Grund: Daf&#252;r ben&#246;tigt man zu wenig Konzentration. Lieber r&#252;ckw&#228;rts z&#228;hlen! Leise Musik oder ein H&#246;rbuch w&#252;rden sich ebenfalls eignen.</p>
<p>Das sind keine schlechten Tipps, aber die Mediengattung alleine sagt noch wenig dar&#252;ber aus, ob man sich vermutlich entspannen oder aufregen wird. Das empfehlenswerte H&#246;rbuch <a title="Ich habe dar&#252;ber geschrieben" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2005/02/13/entdecke-das-glueck-des-handelns-ueberwinden-was-das-leben-blockiert-rezension/" target="_self"><strong>&#8220;Entdecke das Gl&#252;ck des Handelns&#8221;</strong></a> klingt vom Titel her bereits nicht nach einem H&#246;rbuch zum Abschalten. Der Titel des H&#246;rbuchs <a title="Das habe ich bereits vorgestellt" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2004/05/16/lothar-j-seiwert-wenn-du-es-eilig-hast-gehe-langsam-rezension/" target="_self"><strong>&#8220;Wenn Du es eilig hast, gehe langsam&#8221;</strong></a> f&#252;hrt insoweit in die Irre. Da schaue ich mir abends lieber eine Filmkom&#246;die wie <a title="Dazu mehr hier im Blog" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2007/05/09/haus-ueber-kopf-filmkritik/" target="_self"><strong>&#8220;Haus &#252;ber Kopf&#8221;</strong></a> an. Harmlos, heiter und entspannend.</p>
<p>Es kommt darauf an, abends den richtigen TV-Kanal auszuw&#228;hlen: Statt Action und Spannung auf <a title="Was bietet der Pay-TV-Sender 13th Street?" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2008/08/12/spannung-im-fernsehen-mit-13th-street/" target="_blank"><strong>13th Street</strong></a> anzuschauen, lieber Dokumentationen auf dem <a title="Was der TV-Kanal bietet, habe ich auf dem Kabel-Blog beschrieben" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2008/08/05/national-geographic-channel/" target="_blank"><strong>National Geographic Channel</strong></a> oder etwas zum Lachen auf <a title="Mehr &#252;ber den Pay-TV-Kanal beim Kabel-Blog" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2008/07/23/gut-lachen-mit-sat1-comedy-im-pay-tv/" target="_blank"><strong>Sat.1 Comedy</strong></a> gucken. Viele Menschen <a title="Hier geht es zu einem Artikel dar&#252;ber, was Leute bei Schlafst&#246;rungen tun" class="previewlink" href="http://www.amono.de/2009/06/07/was-tun-wenn-sie-nicht-schlafen-konnen/" target="_blank"><strong>lesen, wenn sie nicht schlafen k&#246;nnen</strong></a>. F&#252;r inneren Frieden gut geeignet ist <a title="Sehr zu empfehlen" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2008/09/28/rezension-das-erfolgsbuch-dr-joseph-murphy/" target="_blank"><strong>&#8220;Das Erfolgsbuch&#8221;</strong></a> oder ein anderes Buch von Dr. Joseph Murphy.</p>
<p>F&#252;r einen entspannten Sound am Abend empfehle ich Black Music Fans das <a title="Meine ausf&#252;hrliche CD-Kritik lest Ihr auf dem Black Music Portal rap2soul.de" class="previewlink" href="http://www.rap2soul.de/2009/06/21/teena-marie-congo-square/" target="_blank"><strong>neue Album &#8220;Congo Square&#8221; von Teena Marie</strong></a>. <a title="Auf meinem Blog zum Thema Kaffee habe ich geschrieben, wo man das in der Berliner Innenstadt sehr gut tun kann" class="previewlink" href="http://www.kaffeenavigator.de/2009/06/15/entspannt-in-der-city-einen-kaffee-trinken/" target="_blank"><strong>Entspannt einen Kaffee zu trinken</strong></a>, ist jedenfalls nicht f&#252;r den Abend geeignet. Das wei&#223; ich aus eigener Erfahrung. Da kann ich glatt von einer ganzen Testreihe sprechen.</p>
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		<title>Mobiles Internet ohne Stress bei Kosten</title>
		<link>http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/22/mobiles-internet-ohne-stress-bei-kosten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 20:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails]]></category>
		<category><![CDATA[GPRS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Web]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Internetzugang &#252;ber einen DSL-Provider oder Kabelinternet ist nichts f&#252;r das mobile Web. Nichts f&#252;r das wirklich mobile Web. Ein WLAN mit guter Reichweite macht das Internet zumindest in der Wohnung oder am Arbeitsplatz mobil, was schon sehr sch&#246;n ist.
Von der Couch im Wohnzimmer aus nicht nur auf den Terminkalender im Handy zugreifen zu k&#246;nnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internetzugang &#252;ber einen <a title="Bei der Wahl des DSL-Providers sollte man auf den Service achten. Es gibt gewaltige Unterschiede!" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/11/bei-wahl-des-internetproviders-auf-den-service-achten/" target="_self"><strong>DSL-Provider</strong></a> oder <a title="Kabelinternet legt stark zu" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2009/05/07/kabelinternet-legt-stark-zu/" target="_blank"><strong>Kabelinternet</strong></a> ist nichts f&#252;r das mobile Web. Nichts f&#252;r das wirklich mobile Web. Ein <a title="Geschwindigkeit und Reichweite im WLAN, dazu hab ich neulich was geschrieben" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/13/reichweite-und-geschwindigkeit-im-wlan/" target="_self"><strong>WLAN mit guter Reichweite</strong></a> macht das Internet zumindest in der Wohnung oder am Arbeitsplatz mobil, was schon sehr sch&#246;n ist.</p>
<p>Von der Couch im Wohnzimmer aus nicht nur auf den <a title="Das Handy als Terminkalender: sehr gute Wahl!" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/20/handy-als-terminkalender-nutzen/" target="_self"><strong>Terminkalender im Handy</strong></a> zugreifen zu k&#246;nnen, sondern ins Internet zu kommen, gef&#228;llt mir sehr gut. Daran habe ich mich sehr schnell gew&#246;hnt, ja, das ist ein St&#252;ck <a title="&#220;berhaupt wissen die Nutzer in Deutschland das Internet als Bereicherung zu sch&#228;tzen" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2009/06/20/internet-und-lebensqualitat/" target="_blank"><strong>Lebensqualit&#228;t</strong></a>. Schnurlose Telefone f&#252;r das Festnetz waren damals ja auch schon ein ganz gro&#223;er Fortschritt f&#252;r die Kommunikation. So ist das mit der Nutzung des Handys &#252;ber WLAN in der ganzen Wohnung.<span id="more-475"></span></p>
<p>Um beim Vergleich mit den schnurlosen Telefonen zu bleiben: Ein Handy mit WLAN kann demgegen&#252;ber nicht nur zuhause drahtlos ins Internet, sondern unterwegs dort, wo es kostenloses WLAN gibt. <a title="Mehr dazu in meinem Kaffee-Blog" class="previewlink" href="http://www.kaffeenavigator.de/2009/04/23/kaffeebars-als-wachstumsbranche/" target="_blank"><strong>Kaffeebars sind nicht nur ein trendiger Wachstumsmarkt</strong></a>, dorthin kommen viele Menschen, die gerne bei einem gro&#223;en Becher Kaffee das Internet nutzen. Viele Cafés bieten Internetzug&#228;nge via WLAN daher gratis an. Und nicht nur Cafés locken damit, es gibt durchaus einige Orte, an denen einem Gratis-Internet geboten wird.</p>
<p>Ein mit WLAN-Technik ausgestattetes Handy verf&#252;gt zwar mit Sicherheit au&#223;erdem &#252;ber die M&#246;glichkeit, via GPRS oder UMTS online zu gehen, doch billig ist das leider noch nicht. Sofern man keine Datenflatrate f&#252;r sein Handy gebucht hat, sollte man genau hinschauen, wie teuer die mobile Internetnutzung im eigenen Tarif ist.</p>
<p>Dazu, wie wichtig der richtige Tarif f&#252;r die mobile Internetnutzung ist, gab es heute eine <a title="Zur Pressemitteilung auf news aktuell" class="previewlink" href="http://www.presseportal.de/pm/7594/1427216/teltarif_de_onlineverlag_gmbh" target="_blank">Pressemitteilung</a> vom Onlinemagazin <a title="Zur Webadresse" class="previewlink" href="http://www.teltarif.de/" target="_blank"><strong>teltarif.de</strong></a>: &#8220;Flatrate, Inklusiv-Paket oder doch lieber der Tarif eines Prepaid-Discounters? Damit Nachrichten lesen, Videos herunterladen oder E-Mails abrufen unterwegs nicht zur Kostenfalle wird, braucht der Nutzer einen passenden Datentarif. Welcher Tarif der g&#252;nstigste ist, h&#228;ngt dabei vom durchschnittlich anfallenden Datenvolumen ab. &#8216;Wenignutzer, die im Monat rund zehn Megabyte verbrauchen, sind mit einem Prepaid-Discounter, der Megabyte-Preise von 24 Cent anbietet, gut bedient&#8217;, sagt Ralf Trautmann vom Onlinemagazin <a title="Zur Webadresse" href="Flatrate, Inklusiv-Paket oder doch lieber der Tarif eines Prepaid-Discounters? Damit Nachrichten lesen, Videos herunterladen oder E-Mails abrufen unterwegs nicht zur Kostenfalle wird, braucht der Nutzer einen passenden Datentarif. Welcher Tarif der g&#252;nstigste ist, h&#228;ngt dabei vom durchschnittlich anfallenden Datenvolumen ab. &quot;Wenignutzer, die im Monat rund zehn Megabyte verbrauchen, sind mit einem Prepaid-Discounter, der Megabyte-Preise von 24 Cent anbietet, gut bedient&quot;, sagt Ralf Trautmann vom Onlinemagazin www.teltarif.de . Bei t&#228;glich f&#252;nf Megabyte reicht ein 200-Megabyte-Paket aus. Die Nutzung &#252;ber das Inklusivvolumen hinaus wird dann aber schnell teuer. Wer am Tag regelm&#228;&#223;ig 50 Megabyte und mehr verbraucht sollte auf eine Flatrate zur&#252;ck greifen." target="_self">www.teltarif.de</a> . Bei t&#228;glich f&#252;nf Megabyte reicht ein 200-Megabyte-Paket aus. Die Nutzung &#252;ber das Inklusivvolumen hinaus wird dann aber schnell teuer. Wer am Tag regelm&#228;&#223;ig 50 Megabyte und mehr verbraucht sollte auf eine Flatrate zur&#252;ck greifen.&#8221;</p>
<p>Datenflatrates f&#252;r Handynutzer gibt es inzwischen einige, doch das Datenvolumen wird in der Regel trotz Flatrate von den Mobilfunkprovidern indirekt begrenzt: &#252;ber eine Drosselung der Geschwindigkeit. In UMTS-Geschwindigkeit (oder sogar noch schneller) kommt nur ein erster Teil der Daten, bei Erreichen eines bestimmten Volumens wird auf GPRS-Geschwindigkeit gebremst. Deshalb lautet mein pers&#246;nlicher Rat, das WLAN zu nutzen, wenn es m&#246;glich ist. Und um das Volumen f&#252;r die schnelle Daten&#252;bertragung nicht vorschnell aufzubrauchen. Zuhause macht man sich ja keine Gedanken mehr dar&#252;ber, welchen Mengen an Daten allein schon beim Surfen im Web anfallen k&#246;nnen. Bei der mobilen Internetnutzung wird das Thema jedoch wieder aktuell.</p>
<p>Zu diesem Thema hei&#223;t es im teltarif-Pressetext: &#8220;Welche Datenmenge bei der mobilen Internetnutzung anf&#228;llt, h&#228;ngt von Faktoren wie Anzahl und Gr&#246;&#223;e der Bilder oder der Werbung auf einer Seite, aber auch von E-Mail-Anh&#228;ngen ab. Einen Unterschied kann zudem das Endger&#228;t machen. So gibt es f&#252;r die mobile Internetnutzung per Handy zahlreiche Internetseiten &#8211; wie etwa tagesschau.de, spiegel.de oder welt.de -, die in einer speziell f&#252;r das Handy optimierten, weniger datenintensiven Version angeboten werden. Am Laptop hingegen k&#246;nnen je nach Anbieter nur die normalen Seiten aufgerufen werden. &#8216;Das einmalige Aufrufen der regul&#228;ren www-Seite eines Nachrichtenangebots kann schnell ein oder zwei Megabyte verursachen. Bei der mobilen Version sind es pro Seitenaufruf lediglich einige 100 Kilobyte&#8217;, so Ralf Trautmann. Liest der Nutzer nicht nur die Startseite, sondern ruft mehrere Seiten eines Onlineangebots auf, vervielfachen sich diese Datenmengen.&#8221;</p>
<p>Die gute Nachricht dabei ist: Die auf mobile Nutzung ausgelegten Seiten lassen sich daher mit GPRS-Geschwindigkeit ebenfalls ziemlich gut nutzen. Au&#223;erdem sorgt die Datenflatrate f&#252;r das Handy f&#252;r Sicherheit bei den Kosten. E-Mail-Anh&#228;nge stellen jedoch ein Problem dar.</p>
<p>Zum Thema mobile E-Mails noch einmal Ralf Trautmann vom Onlinemagazin: &#8220;E-Mails sind &#8211; ohne gr&#246;&#223;ere Anh&#228;nge &#8211; nur wenige Kilobyte gro&#223;. Beim Aufruf des E-Mail-Portals von web.de, gmx.de oder Google Mail entstehen aber zus&#228;tzliche Datenmengen, die auch hier durch die mobile Version der Seite reduziert werden k&#246;nnen.&#8221; Woher wei&#223; man, wie viele Daten jeweils anfallen? Daf&#252;r haben die meisten Handys einen Datenz&#228;hler, mit dem sich die &#252;bertragenen Datenmengen im Blick behalten lassen.</p>
<p>Mehr zum Thema gibt es direkt unter <a title="Zum Artikel bei teltarif.de" class="previewlink" href="http://www.teltarif.de/daten-sparen-und-verbrauch-einschaetzen" target="_blank"><strong>www.teltarif.de/daten-sparen-und-verbrauch-einschaetzen</strong></a> zu lesen.</p>
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		<title>Handy als Terminkalender nutzen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Handy ersetzt immer &#246;fter den klassischen Terminkalender aus Papier. Das zeigt eine Umfrage des Mobilfunkanbieters E-Plus. Termine, Geburtstage, Telefonnummern, Adressen, alles findet in modernen Handys genug Platz. F&#252;r das Handy als Terminkalender spricht nicht zuletzt, dass man es immer mit sich f&#252;hrt.
&#8220;Das Handy ist l&#228;ngst zum st&#228;ndigen und wichtigen Begleiter geworden&#8221;, hei&#223;t es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy ersetzt immer &#246;fter den klassischen Terminkalender aus Papier. Das zeigt eine Umfrage des Mobilfunkanbieters E-Plus. Termine, Geburtstage, Telefonnummern, Adressen, alles findet in modernen Handys genug Platz. F&#252;r das Handy als Terminkalender spricht nicht zuletzt, dass man es immer mit sich f&#252;hrt.</p>
<p>&#8220;Das Handy ist l&#228;ngst zum st&#228;ndigen und wichtigen Begleiter geworden&#8221;, hei&#223;t es im <a title="Zur Pressemitteilung auf news aktuell" class="previewlink" href="http://www.presseportal.de/pm/15264/1424122/e_plus_gruppe" target="_blank">Pressetext</a>. &#8220;In keinem anderen Ger&#228;t lassen sich Daten so leicht ablegen und wiederfinden: Insbesondere die Telefonnummern und Adressen von Freunden und Gesch&#228;ftspartnern, Geburtstage von Verwandten sowie wichtige Termine landen im Speicher des mobilen Begleiters. Mehr als die H&#228;lfte der Bundesb&#252;rger macht davon inzwischen Gebrauch. Dabei ist das Handy f&#252;r viele Verbraucher gleichzeitig Terminkalender (51%), Fotoapparat (60%) und Armbanduhr (40%). Dies ergab eine Fr&#252;hjahrsumfrage der E-Plus Gruppe.&#8221;<span id="more-466"></span></p>
<p>Solange der Internetzugang &#252;ber den DSL-Provider oder die immer beliebter werdende <a title="Internet &#252;ber Kabel wird immer beliebter" class="previewlink" href="http://kabel-blog.de/2009/05/07/kabelinternet-legt-stark-zu/" target="_blank"><strong>Alternative Kabelinternet</strong></a> auf die <a title="Wie man die Reichweite im WLAN verbessert, steht hier" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/06/13/reichweite-und-geschwindigkeit-im-wlan/" target="_self"><strong>Reichweite vom WLAN</strong></a> zuhause begrenzt ist, ist das <a title="Onlinekalender oder Smartphone? Mehr dazu hier im Blog" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2009/02/07/onlinekalender-oder-doch-lieber-ein-smartphone/" target="_self"><strong>Handy bzw. Smartphone einem Onlinekalender</strong></a> in einem wichtigen Punkt &#252;berlegen: Man kann jederzeit auf seinen Terminkalender zugreifen. Wenn Flatrates f&#252;r den mobilen Internetzugang via Handy oder <a title="Netbooks d&#252;rfen wieder Netbooks hei&#223;en" class="previewlink" href="http://www.techbanger.de/2009/06/02/netbook-psion-lenkt-ein-und-gestattet-nutzung-des-markennamens/" target="_blank"><strong>Netbook</strong></a> erst allgemein verbreitet sind, das Internet also immer unterwegs verf&#252;gbar ist, k&#246;nnten Terminkalender im Netz an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Nicht vergessen werden sollten zudem die Risiken, zu denen die E-Plus-Gruppe schreibt: &#8220;Neben den vielen Vorteilen birgt das bequeme Speichern von Terminen und Adressen im Handy jedoch Gefahren: Bei einem Verlust des Handys sind alle Daten weg. Missbrauch nicht ausgeschlossen. Und die Zahlen sind alarmierend: Bereits jeder f&#252;nfte Bundesb&#252;rger hat Erfahrungen mit dem Verlust seines Handys. Dennoch sperrt in einem solchen Fall nur jeder Zweite sein Telefon, oftmals erst nach Stunden.&#8221;</p>
<p>So ein Leichtsinn ist schockierend! Sicher geht ein Handy mal verloren, aber sobald man sich sicher ist, dass man es nicht nur verlegt oder irgendwo vergessen hat, sollte man sofort aktiv werden und ggf. die Sperrung des Handys einleiten.</p>
<p>Die Termine, Aufgaben, Telefonnummern und sonstigen Kontaktdaten allein im Mobiltelefon zu speichern, muss nun auch nicht sein. Zusammen mit einem neuen Handy bekommt man schlie&#223;lich inzwischen Software, mit der ein Abgleich der Handydaten mit Programmen wie <a title="Buchtipp zu Outlook hier im Blog" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2004/01/03/das-grosse-buch-outlook-2003-2000-xp-rezension/" target="_self"><strong>Outlook</strong></a> ganz leicht m&#246;glich ist. Ob man seine Daten t&#228;glich mehrmals synchronisieren muss, h&#228;ngt von den Umst&#228;nden ab. Doch selbst wenn das Handy noch nicht den Terminkalender und das Adressbuch vollst&#228;ndig ersetzt hat, sollte man ab und an seine Daten sichern. Daf&#252;r gibt es <a title="Vor einer Weile hatte ich das Handy Big Pack von Data Becker vorgestelt" href="http://www.billigberaten.biz/wordpress/2005/02/27/handy-big-pack-60-rezension/" target="_self"><strong>spezielle Software</strong></a>.</p>
<p>Online seine Daten zu sichern, ist ebenfalls m&#246;glich, um bei Verlust des Handys nicht das Chaos im eigenen Leben ausbrechen zu sehen. E-Plus dazu: &#8220;Termine und andere Daten ausschlie&#223;lich im Handy zu speichern, k&#246;nnte daher den Tagesablauf geh&#246;rig durcheinander bringen. Abhilfe schaffen kostenlose Internetdatenbanken wie <a title="Zur Website" class="previewlink" href="http://zyb.com/" target="_blank"><strong>ZYB.com</strong></a>. Hierhin lassen sich alle pers&#246;nlichen Daten einfach &#252;bertragen, sicher aufbewahren und bei Bedarf auf ein neues Ger&#228;t zur&#252;ckholen. Ganz ohne Kabelsalat oder &#220;bertragungskosten. Doch auch die Mobilfunknetzanbieter lassen Kunden bei der Datensicherung nicht allein: So bietet beispielsweise die E-Plus Gruppe in allen E-Plus/BASE Shops f&#252;r alle g&#228;ngigen Mobiltelefone einen Datentransfer zwischen Handys an.&#8221;</p>
<p>Quelle: E-Plus-Gruppe <a title="Zur Pressemitteilung auf news aktuell" class="previewlink" href="http://www.presseportal.de/pm/15264/1424122/e_plus_gruppe" target="_blank">via news aktuell</a></p>
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