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		<title>Markenjournalismus – das Interview mit Simon Zaugg über den Trend der Kommunikationsbranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 04:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Markenjournalismus ist für die Kommunikationsbranche eine Chance. Ist es gleichzeitig eine Gefahr für den Journalismus? Simon hat sich in seiner Masterarbeit mit dieser Gratwanderung zwischen Journalismus und Unternehmenskommunikation auseinandergesetzt. Simon, warum hast du dich entschieden, deine Masterarbeit dem noch jungen Begriff Markenjournalismus zu widmen? Am Anfang meines Studiums habe ich als Redaktor bei der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><p>Markenjournalismus ist für die Kommunikationsbranche eine Chance. Ist es gleichzeitig eine Gefahr für den Journalismus? Simon hat sich in seiner Masterarbeit mit dieser Gratwanderung zwischen Journalismus und Unternehmenskommunikation auseinandergesetzt.</p>
<p><span id="more-20802"></span></p>
<p><strong>Simon, warum hast du dich entschieden, deine Masterarbeit dem noch jungen Begriff Markenjournalismus zu widmen?</strong></p>
<p>Am Anfang meines Studiums habe ich als Redaktor bei der Netzwoche gearbeitet – im zweiten Teil in die Marketingkommunikation eines Unternehmens gewechselt. So habe ich beide Seiten kennen gelernt. Mir ging es  darum, in meiner Arbeit beides, Journalismus wie Marken-Kommunikation zu integrieren. Als ich auf den Begriff Markenjournalismus traf, wollte ich wissen, was genau dahinter steckt und wie man dies im deutschsprachigen Raum nutzt und beurteilt. Hierzulande gibt noch wenig Literatur. In den USA sind sie da schon viel weiter.</p>
<p><strong>Weshalb hast du die Seite gewechselt?</strong></p>
<p>In vielen Verlagen wird gespart. Es fehlten mir deshalb die Perspektiven im Journalismus aufgrund der schwierigen ökonomischen Ausgangslage. Vor allem wenn man nicht schon 16-jährig im Journalismus begonnen hat. Gute Perspektiven haben nur noch die besten, die früh angefangen haben und sehr talentiert sind. Die breite Masse wird mit weniger auskommen oder wechseln müssen. Das ist eine pessimistische Sicht, um im Verlagswesen zu arbeiten, ich weiss. Die journalistische Kommunikation in verlagsfremden Unternehmen nehmen zu und die Perspektiven werden besser. Journalismus und Unternehmenskommunikation verschmelzen stärker. Dadurch ist der Bereich Unternehmenskommunikation für mich spannender geworden.</p>
<p><strong>Was ist Markenjournalismus genau?</strong></p>
<p>Markenjournalismus ist Journalismus über Marken, Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen. Wie stark sich die Marke da in den Vordergrund drängt, ist unterschiedlich. Bei Coca-Cola ist die Marke omnipräsent. Bei der B2B-Plattform von Sophos, Naked Security, ist sie weniger offensichtlich. Beide Plattformen werden von Experten als Markenjournalismus eingestuft.</p>
<p><strong>Was für dich der wesentliche Unterschied zwischen Journalismus und Markenjournalismus?</strong></p>
<p>Die Sichtweise ist oft eine Generationenfrage. Die scharfe Trennlinie zwischen dem Journalist, der rein im Interesse der Nutzer handelt, und dem Unternehmenskommunikator, der nur die Interessen eines Unternehmens vertritt, ist meines Erachtens etwas antiquiert. Sie zeichnet das Bild vom „guten“ Journalisten und vom „bösen“ Unternehmenskommunikator. Diese scharfe Trennline muss man meiner Meinung nach pragmatischer anschauen. Auch Verlage arbeiten nicht gänzlich unabhängig. Auch sie sind interessengesteuert. Dies alles wird nun transparenter. Und die Markenkommunikation ist nicht so leserfeindlich wie oft behauptet wird. Allerdings werden in der Markenkommunikation kritische und sehr kritische Hinweise unterlassen. Kritische Berichterstattung bleibt eine  Aufgabe des klassischen Journalismus.</p>
<p><strong>Welches sind die Unterschiede zwischen Markenjournalismus und Content Marketing?</strong></p>
<p>Wenn ich eine Plattform sehe, kann ich nicht sofort sagen, ob es sich um Content Marketing, Markenjournalismus oder Corporate Publishing handelt. Einer der befragten Experten wollte klar unterscheiden zwischen Content Marketing und Markenjournalismus. Im Markenjournalismus tue sich die Marke stärker hervor – das sei der Unterschied. Für mich ist Content Marketing der Begriff für eine Art, wie man Marketing machen kann. Markenjournalismus dagegen ist weniger umsatzorientiert und näher bei der PR als beim Marketing anzusiedeln</p>
<p><strong>Wie grenzt du Markenjournalismus von Corporate Publishing ab?</strong></p>
<p>Markenjournalismus ist Berichterstattung von und über eine Marke. Markenjournalismus gibt es quasi vom Niveau 20 Minuten bis NZZ. Es gibt somit auch niederschwelligere Formate, die stärker markenzentriert sind. Corporate Publishing dagegen hat die Aufgabe, das Unternehmen als wichtig zu positionieren. Corporate Publishing sollte deshalb auf dem Niveau der NZZ angesiedelt und das Endprodukt hochwertig sein.</p>
<p><strong>Welches sind typische Merkmale markenjournalistischer Artikel?</strong></p>
<p>Ein neutral bis positiver Artikel und wenig kritischer journalistischer Beitrag ist typisch für den Markenjournalismus. Das ist sicher ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Je nach Marke geht die Botschaft an ein breiteres oder weniger breites Zielpublikum. Aber von der Qualität und von der Aufmachung her  ist es sehr nahe an einem journalistischem Format. Wenn man das Logo/die Marke wegnehmen würde, kann man den Artikel von einem journalistischen Format nicht  oder kaum unterscheiden.</p>
<p><strong>Wie grenzt du PR vom Markenjournalismus ab?</strong></p>
<p>Markenjournalismus – ist aus meiner Sicht stärker plattformorientiert und sollte eine journalistische Plattform beinhalten. Unter PR verstehe ich die Gesamtheit von Öffentlichkeitsarbeit mit sämtlichen Stakeholdern. Markenjournalismus kann ein Teil davon sein.</p>
<p><strong>Wie kommt es, dass Native Advertising so skeptisch betrachtet wird, Markenjournalismus jedoch mit Handkuss aufgenommen wird?</strong></p>
<p>Im Grunde geht es wohl darum, dass Native Advertising  in ein journalistisches Umfeld eindringt. Native Advertising ist redaktionelle Online-Werbung, wie eine Publireportage. Beim Medienportal Watson sieht man dieses Format ab und zu, wenn PR Artikel  mit Nutzwert publiziert werden. Natürlich wird offen gelegt, dass es sich um einen bezahlten Artikel handelt.   Im Markenjournalismus werden dagegen eigene Kanäle aufgebaut. Markenjournalismus ist somit weniger der „Eindringling“.</p>
<p><strong>Man sagt, mit dem Markenjournalismus nimmt PR dem Journalismus etwas weg. Ist das auch deine Meinung?</strong></p>
<p>Markenjournalismus wird von journalistischer Seite nicht erforscht. Da kommt alles aus der PR heraus. In der Medienökonomie  wird eher  nach Apps, Pay-Walls und neuen Vertriebswegen geforscht als nach Markenjournalismus. Für den Journalismus ist dies somit kaum ein  Thema. Der Journalismus sollte sich jedoch meiner Meinung nach sehr stark mit diesem Thema auseinandersetzen. Es wäre ja auch eine neue Einnahmequelle! Und man hätte gute Inhalte. Meines Erachtens haben viele klassischen Medienverlage noch ein Brett vor dem Kopf.</p>
<p><strong>Ist Markenjournalismus und Native Advertising für den Printournalismus ein gangbarer Ausweg? Ist „Watson“ auch ein Weg für die NZZ und den Tagi?</strong></p>
<p>Das passiert eigentlich teilweise schon länger, einfach nicht unter dem Etikett Markenjournalismus In  Sonntagszeitungen gibt es Beilagen zum Beispiel zu den Themen Lebensstil und Luxus. Das sind eigentlich reine Werbebünde. Sie nennen es halt nicht Markenjournalismus, sondern verkaufen es als „normale“ Beilage.</p>
<p><strong>Wie macht es Forbes mit Brand Voice? Du hast Forbes in deiner Masterarbeit als Paradebeispiel in Sachen Markenjournalismus beschrieben.</strong></p>
<p>Forbes stellt seine Plattform Marken zur Verfügung. Unternehmen können die Forbes-Plattform nutzen, um für sie relevante Inhalte zu publizieren. Beide redigieren &#8211; inhouse / extern. Der grosse Vorteil: Die Marke selbst muss keine eigene Plattform aus dem Boden stampfen.</p>
<p><strong>Wäre das nicht gerade in der Schweiz CH bei so vielen KMU sinnvoll?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall. Die Schweizer Verlage werden auch noch darauf kommen. KMUs können sich oft weder eine Plattform noch das Artikelschreiben  leisten. Dafür gibt es PR- und Kommunikationsagenturen, die das machen. Doch theoretisch könnten dies auch Verlage anbieten und damit ihr eigenes Angebot aufwerten. Sie geben der  Community eine Möglichkeit, etwas zu publizieren. Damit erhöhen sie die Vielfalt an Beiträgen. Ich sehe so eine Chance für Verlage, die von häufig noch nicht gesehen wird.</p>
<p><strong>Wie lautet Dein Rat an die Printmedien?</strong></p>
<p>Medien müssen sich positionieren und investieren. Bei der Vermischung von Publikumsbeiträgen und rein journalistischen Artikeln vorwärts machen – das ist für mich offensichtlich. Mehr Transparenz bei den Werbebünden und eine pragmatischere Haltung ist erforderlich.  Ich finde, die NZZ macht es recht gut. Sie investiert in journalistische Qualität. Das merkt man, das finde ich persönlich gut – ob es erfolgreich ist, weiss ich nicht. Die Tamedia kauft „en masse“ E-Commerce-Plattformen und Internet-Start-ups auf. Sie sichert so das Überleben des Unternehmens, was aber nicht unbedingt die journalistische Glaubwürdigkeit und Qualität der Medienprodukte fördert.</p>
<p><strong>Welche Unternehmen betreiben guten Markenjournalismus?</strong></p>
<p>In der Masterarbeit habe ichdie Coop-Zeitung, das Migros-Magazin, Coca Cola Journey, und auch Naked Security von Sophos, The Network von Cisco untersucht. Ein spannendes Schweizer Beispiel ist auch Westnetz von der VBZ. Diese Plattform würde ich auch als Markenjournalismus bezeichnen. Es ist eine sehr spannende und innovative Plattform zwischen Online-Journalismus und Unternehmenskommunikation.  Ein weiteres Beispiel ist The Financialist von Credit Suisse – eine Online-Plattform für Investoren, die mit externen und eigenen Experten als Redaktoren operieren. Nur findet man sie nicht so einfach  – die Plattform wird nicht breit vermarktet.</p>
<p><strong>Ist der Trend von Unternehmensmedien deiner Meinung nach ein Hype, der wieder abnimmt, sich stabilisiert oder weiter geht?</strong></p>
<p>Ich glaube, der Trand geht so weiter. Wenn man das bis zum Ende durchdenkt, hat  irgendwann jedes Unternehmen ein eigenes Medium. So weit kommt es jedoch nicht, weil es sich nicht alle leisten können. Die andere Frage ist: Braucht es den klassischen Journalist noch? Auf jeden Fall! Ich glaube, es braucht ein gutes Gleichgewicht. Wenn es nur noch Unternehmensmedien gibt, ist das für alle schlecht.</p>
<p>Markenjournalismus hat in Nischen eine grosse Chance, um Leser und Community zu finden, und kann auch der einen oder anderen Fachzeitschrift das Wasser abgraben. Doch die Verlage werden erkennen, dass sie auch in Nischen erfolgreich tätig sein können. Man sollte als verlagsfremdes Unternehmen also nicht blind investieren. In ein paar Jahren kann sich vieles verändern. Für das eine oder andere Unternehmen macht es deshalb Sinn, die klassische Medienarbeit weiter zu betreiben.</p>
<p><strong>Was war für dich ein Highlight deiner Masterarbeit?</strong></p>
<p>Das Zitat von Mahmud Tschannen fand ich herausragend: Er wurde am MAZ eingeladen als Referent am Multimediatag. Dann sagte er, dass er, der zuletzt beim Tagi arbeitete, nun in die Kommunikationsbranche gewechselt sei. Der Schulleiter des MAZ sagte ihm: „Für die andere Seite haben wir eine andere Veranstaltungsreihe.“</p>
<p>Die Aussage zeigt typisch auf, dass der Markenjournalismus wie PR für den klassischen Journalismus die andere Seite darstellt. Die Grundproblematik: Die Vermischung der Kommunikationsdisziplinen wird je länger je mehr zum Standard. Man sollte aufhören, sie so stark abzutrennen. Es sind unterschiedliche Jobs, aber beide machen etwas im Interesse der Leser. Man sollte keinen Keil dazwischen  treiben.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank für das schön abgerundende Schlusswort.</strong></p>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/06/Fazit-Masterarbeit-Markenjournalismus.pdf">Auszug aus der Masterarbeit: Das Fazit</a> (PDF)</p>
<blockquote>
<p><strong>Zur Person: </strong><a href="https://www.linkedin.com/in/simon-z-65157631/">Simon Zaugg</a> (31) schloss kürzlich den Masterstudiengang New Media Journalism, welche von der Leipzig School of Media in Kooperation mit drei weiteren renommierten Instituten der journalistischen Weiterbildung organisiert wird. Simon ist derzeit in leitender Funktion beim Internet-Start-up Cloudrexx tätig für den Auf- und Ausbau des Jungunternehmens und betreut dabei auch Kommunikation und Marketing. Ursprünglich lernte Simon Polygraf und war nach dem Bachelor-Studium (Medien- und Kommunikationswissenschaften) während drei Jahren als Fachjournalist bei der IT-Business-Zeitschrift Netzwoche tätig.</p>
</blockquote>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Social Media integrieren ist eine Bergtour, kein Schnelllauf. Bei Mammut sowieso.</title>
		<link>https://bisculm.com/social-media-integrieren-ist-eine-bergtour-kein-schnelllauf-bei-mammut-sowieso--20242/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 04:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[Mammut Sports Group AG ist einer der weltweit grössten Marktplayer im Bereich Wanderausrüstung und Bergbekleidung. Der Social Media Manager Peter Erni gibt Auskunft über seine bisherigen und zukünftigen Herausforderungen. Per, wie wichtig sind für Mammut heute die Sozialen Medien? Bringen sie auch mehr Umsatz? Generell sind Social Media bei uns Teil einer jeden Kampagne  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Mammut Sports Group AG ist einer der weltweit grössten Marktplayer im Bereich Wanderausrüstung und Bergbekleidung. Der Social Media Manager <a title="Peter Erni " href="https://ch.linkedin.com/in/pgart" target="_blank" rel="noopener">Peter Erni</a> gibt Auskunft über seine bisherigen und zukünftigen Herausforderungen.</p>
<p><span id="more-20242"></span></p>
<p><strong><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/Peter_Erni_Portrait_web-300.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-20603" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/Peter_Erni_Portrait_web-300-263x300.jpg" alt="Peter_Erni_Portrait_web 300" width="263" height="300" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/Peter_Erni_Portrait_web-300-263x300.jpg 263w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/Peter_Erni_Portrait_web-300-900x1024.jpg 900w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/Peter_Erni_Portrait_web-300.jpg 1000w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a>Per, wie wichtig sind für Mammut heute die Sozialen Medien? Bringen sie auch mehr Umsatz? </strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Generell </span>sind Social Media bei uns Teil einer jeden Kampagne und ein sehr geschätzter Traffic-Garant für jede unserer Aktionen. Davon abgesehen, sind die direkten Kontakte zu unseren Endkonsumenten für uns von unschätzbarem Wert. <span style="color: #000000;">Wir arbeiten m</span>it Hochdruck an einem Online-Shop, der das Messen der Auswirkungen auf den Umsatz in Teilen ermöglichen sollte.</p>
<p><strong>Welches sind Eure Ziele ?</strong></p>
<p>Die Steigerung der Markenbegehrlichkeit, unkomplizierter und direkter Kundenservice sowie Sales im Sinne von Beratung und Information sind unsere Ziele. Dabei haben wir fünf Aktivitätsfelder, die wir bearbeiten: Alpine climbing, Rock climbing, Skiing &amp; Snowboarding (inkl. Freeride und Skitouring), Trail Running, Hiking &amp; Backpacking.</p>
<p><strong>Und welche sind mit den Sozialen Medien zu erreichen? </strong></p>
<p>Grundsätzlich sind wir überzeugt, alle erwähnten Ziele via unserer Social Media-Kanäle erreichen zu können. Budget und Arbeitskapazitäten entscheiden am ehesten darüber, wie erfolgreich wir sein werden. Wir setzen dafür auf einen abwechslungsreichen Content-Mix. Wir wollen den Fans einen echten Mehrwert bieten. Das Spektrum unserer Inhalte geht von Athleten-, Szene- und Eventnews über Wettbewerbe, gratis Desktop-Hintergründen, Kampagnenneuigkeiten bis hin zu Produkteneuheiten.</p>
<p><strong>Welches waren bei Mammut die ersten Schritte in den Sozialen Medien?</strong></p>
<p>Der Druck kam von der Basis. Kurz nachdem sich das Marketing-Team für einen ersten Auftritt auf Facebook durchsetzen konnte, verlangten auch die ersten Länderorganisationen nach einer Facebook-Seite und wollten aktiv werden. So erhielt die Erarbeitung einer Strategie sowie von Richtlinien die nötige Rel<span style="color: #000000;">e</span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">vanz.</span> <span style="color: #000000;">Ich </span></span>begann ich mit einer Bestandesaufnahme: Wo stehen wir, welche für welche Inhalte interessiert sich die Community, welche Stories haben wir zu erzählen und so weiter. Schliesslich ermöglichten mir die Analysen in Abstimmung mit den Unternehmenszielen eine erste Social Media-Strategie inklusive Guidelines zu verfassen und umzusetzen.</p>
<p><strong>Kannst Du Mammuts Social Media Strategie in ein paar Sätzen zusammenfassen?</strong></p>
<p>Die Social Media Strategie versucht <span style="color: #000000;">in die Unternehmensziele </span>einzuzahlen. Das Strategiedokument enthält neben der Einführung in das Thema eine Analyse, die wichtigsten Ziele, relevante Zielgruppen, eine grundlegende Content Strate<span style="color: #000000;">gie. Dazu eine</span> Definition auf welchen Kanälen wir aktiv sind, eine Regelung der Verantwortlichkeiten, die Guidelines für Social Media-Worker, erste Vorschläge für die Taktiken zu jedem Kanal sowie der Umgang mit Social Media in den Länderorganisationen. Eigentlich geht mein Dokument über eine reine Strategie hinaus. Doch war es damals, was Mammut so dringend gefehlt hat. Es hat uns schliesslich ermöglicht, unseren Auftritt so gezielt auf unsere Fans auszurichten.</p>
<p><strong>Welches war die grösste Herausforderung für Dich?</strong></p>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SoMe_Mammut_global.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-20606" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SoMe_Mammut_global-300x133.jpg" alt="Social Media Mammut global " width="300" height="133" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SoMe_Mammut_global-300x133.jpg 300w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SoMe_Mammut_global.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Auf der einen Seite galt es, das bestehende Durcheinander der ersten Social Media-Gehversuche von Mammut aufzuräumen, also die Auftritte zu professionalisieren. Auf der anderen Seite war der Aufschrei der Länder nach eigenen Facebook-Seiten bereits gross. Ich musste mir über deren effiziente Integration dringend Gedanken machen. Es stellte sich also die Frage, wie wird dieses Dilemma lösen. Sollen wir eine einzige Seite machen mit lokalen und globalen News, bei der wir am meisten Kontrolle über alle Länder hätten? Oder sollen wir viele Länderpages haben und vom Headquarter die Highlight-Themen verteilen? Eine weitere Möglichkeit war es, eine Page mit den Highlights zu erstellen und jedes Land hat seine eigene Page, um lokale News zu verbreiten. Wir haben uns für die letz<span style="color: #000000;">tere, die One-to-Many-Variante ents</span>chieden. Sie beinhaltet für uns das höchste Risiko durch die mangelnde Kontrolle, aber auch die grössten Chancen (zeigt mir die Illustration, siehe Bild “Länder-Lösung”). <span style="color: #000000;">Neben dem Headoffice wurden in den letzten 2 Jahren über 10 weitere Länder mit lokalen Social Media-Auftritten aktiv.</span></p>
<p><strong>Welche Online-Leitmedien habt Ihr gewählt? </strong></p>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-23-mammut-Social-Media-Architektur-web.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-20000" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-23-mammut-Social-Media-Architektur-web-300x225.jpg" alt="Mammut Social Media Architektur" width="300" height="225" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-23-mammut-Social-Media-Architektur-web-300x225.jpg 300w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/03/2015-03-23-mammut-Social-Media-Architektur-web.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Blog, Community und Shop/E-Commerce sind unsere Leitmedien und Kernstück unserer Homepage. Das Blog, welches wir in Zukunft Mammut Magazin nennen, ist das Zentrum unserer Content Communication und für unser Storytel<span style="color: #000000;">ling. Wir sind</span> überzeugt, dass die eigene Website der Hub sein muss. Die Website als Hub hat den Vorteil, dass man von externen Plattformen nicht unnötig abhängig wird, Investitionen in eigene Projekte tätigen kann und die Kunden effektiv an seine eigenen Kanäle bindet.</p>
<p><strong>Gegentrend Facebook, titelte eine deiner Präsentationen. Kommt Ihr ohne aus? </strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Externe Social Media Kanäle wie z.B. Facebook bleiben für uns auch in Zukunft unersetzlich. Nicht zuletzt als gewaltiges Megaphon, um unsere relevanten Zielgruppen zu erreichen. Ausschlaggebend für unseren Wunsch nach mehr Unabhängigkeit sind viele, mehrheitlich kleine Veränderungen, die uns als Warnzeichen dienen. So entwickelt sich zum Beispiel Facebook </span><span style="color: #000000;">sich stetig weiter, was grundsätzlich gut ist. Nur dass man als kleiner Brand wie Mammut absolut nichts zu melden h</span>at, also im besten Fall jeweils rechtzeitig und flexibel auf die Veränderungen reagieren kann. Jedenfalls ist es heute bedeutend schwieriger unsere Fans zu erreichen. Hatten wir vor zwei Jahren noch einen organischen Reach von 40 Prozent unserer Fanbasis von damals 100‘000 Fans, erreichen wir heute mit 400‘000 Fans gerade noch 10 Prozent organisch. Diese Entwicklung ist für uns dramatisch und mindert den Wert von Facebook für uns gewaltig.</p>
<p><strong>Wie bist Du vorgegangen, um die Sozialen Medien intern zu integrieren?</strong></p>
<p>Von Integration kann man bei uns leider noch nic<span style="color: #000000;">ht reden. Mam</span>mut ist ein <span style="color: #000000;">Teil </span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">der</span> <a title="Conzzeta" href="http://www.conzzeta.ch/">Conzzeta</a></span> und diese stellt die Regeln für unsere Firewall auf. Was heissen soll, dass die meisten Mitarbeitenden von Mammut nach wie vor keinen Zugriff auf Social Media haben. Freien Zugang haben bis auf wenige Ausnahmen ausschliesslich Mitarbeitende aus dem Marketing. Die Grundlagen für eine weitere Öffnung der Kanäle für alle Mitarbeitenden ist bereits geschaffen.<span style="color: #000000;"> Unter anderem sind die Guidelines für Mitarbeitende und Social Media Worker ausformuliert. </span><span style="color: #000000;">Darin finden sich grundlegende Regeln über die Konsistenz, das Engagement, die Inhalte, wie wir das alles managen und das Controlling. </span>Momentan agiert das zweiköpfige Social Media Team innerhalb des internationalen Marketingteams als Durchlauferhitzer oder besser gesagt als Schaltzentrale, über die alle Inhalte laufen müssen. Ausnahmen sind die Marketingteams der Länder, die selbstständig agieren können.</p>
<p><strong>Kannst du Beispiele für deine inhaltlichen Leitplanken nennen? </strong></p>
<p>Gerne picke ich drei aus unserem Strategiedokument heraus:</p>
<ul>
<li>Auf Facebook sollten nicht weniger als zwei und nicht mehr als sieben Beiträge pro Woche publiziert werden.</li>
<li>Designs und Visuals haben sich an unsere CD zu halten, dürfen aber an die Bedürfnisse der jeweiligen Kanäle angepasst werden.</li>
<li>Unsere Tonalität ist umgänglich, freundlich und ehrlich. Wir versprechen nichts, das wir nicht halten können</li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;">Hinzu kommt nun die jahrelange Erfahrung aus den steten Analysen, sodass wir jeweils genau wissen, was, wie und wann auf unseren Kanälen funktioniert und von welchen Inhalten wir besser die Finger lassen. </span>Unser Profil wird damit auch in den Social Media immer schärfer und bleibt trotzdem im Wandel.</p>
<p><strong>Wie verläuft die inhaltliche Integration? </strong></p>
<p>Wir arbeiten sehr intensiv mit einem Redaktionsplan. Diesen schauen wir uns wöchentlich gemeinsam an, um allfällige Lücken zu füllen, um zu klären, wer welche Beiträge betreut und um neue Ideen umgehend aufzunehmen. Ebenfalls enthält der Redaktionsplan alle wichtigen laufenden Kampagnen, den Schaufensterplan usw., damit wir unseren Themenfokus jeweils auch korrekt wählen und nicht nur auf eine möglichst hohe Vielfalt schauen.</p>
<p><strong>Auf dem Titelbild sieht man dich vor dem Bildschirm. Welche Tools benutzt du?</strong></p>
<p>Selbstverständlich bewege ich mich täglich auf allen unseren Social Media-Hauptkanälen und deren Analyseseiten. Doch um in diesem Dschungel nicht den Überblick zu verlieren arbeiten wir regelmässig mit folgenden Tools:</p>
<ul>
<li>Social Media Management: Falcon Social</li>
<li>Analyse Dashboard: Cyfe</li>
<li>Trend Monitoring: Feedly</li>
<li>Content Scheduling: Klout &amp; Buffer</li>
</ul>
<p><strong>Welches sind nun deine nächsten Herausforderungen?</strong></p>
<p>Ganz oben auf der Prioritätenliste des gesamten Online Teams steht natürlich die neue Homepage mit Shop, Blog und hoffentlich irgendwann auch der eigenen Community. Ansonsten steht die Einführung unseres neuen E-Mail Marketingkonzeptes mit den Ländern auf dem Pla<span style="color: #000000;">n. Weitere o</span>der soll ich sagen gezieltere Schritte in Richtung Influencer Marketing sollten dieses Jahr auch noch getan werden.</p>
<p><strong>Zur neuste Kampagne mit Klout und Goretex: Was steckt dahinter? Klout hat in der Social Media Commuity einen zweifelhaften Ruf. </strong></p>
<p>Für mich gehören Tests und Versuche zum Social Media Alltag. Ein erster Testballon mit Klout war also sozusagen überfällig, auch wenn wir im deutschsprachigen Raum scheinbar die ersten sind, die das wagen. Da ich die Macher von Klout und deren Team in San Francisco und Zürich bereits getroffen habe und damit auch hinter die Kulissen schauen durfte, weiss ich, dass sich bei Klout in den nächsten Jahren noch viel tun wird. Ob dies Kritiker zum Verstummen bringt, wage ich nicht zu prophezeien, aber für Unternehmen und Webworker wird Klout sicher zunehmend wichtiger. Wir wagen einen ersten Versuch im Bereich Influencer Marketing. Ob und wie erfolgreich diese Micro-Kampagne zum Thema Comfort GTX Surround Wanderschuhe verläuft, kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht sagen. Unsere Erwartungen sind jedoch hoch.</p>
<p><strong>Mit dem Community Management geht Ihr neue Wege. Wohin geht&#8217;s?</strong></p>
<p>Die neue Community nimmt zwar intern auf Papier bereits Gestalt an, extern wird davon jedoch leider in diesem Jahr noch nichts zu sehen sein. Der Fokus der Community liegt einmal mehr ganz klar auf unseren Fans, wobei wir selbstverständlich alle, also auch unsere Kritiker und Fans anderer Outdoorbrands herzlich willkommen heissen. Ausgesprochen interessant erscheint uns insbesondere das Spannungsfeld für den Austausch zwischen unterschiedlichen Zielgruppen. Wir werden grossen Wert darauf legen, dass auch unsere Athleten, Händler und Mammutmitarbeitenden zu den aktiven Communitymitgliedern gehören. Neben Kundenbetreuung von Service bis Beratung, spielt hier jedoch auch die unmittelbare Nähe zu unserem Onlineshop und der Mammut Alpine School mit ihrem Tourenangebot eine zentrale Rolle.</p>
<p>Per, ich danke dir herzlich für das ausführliche Gespräch über deine spannende Tätigkeit.</p>
<p><strong>Hilfreiche Links zum Artikel</strong></p>
<ul>
<li>Referat: <a title="Mammut's unternehmenseigene Community" href="http://de.slideshare.net/pgArt/mammut-die-unternehmenseigene-community" target="_blank" rel="noopener">Die unternehmenseigene Community </a></li>
<li>Download: <a title="Whitepaper Social Media Strategie - ein Leitfaden" href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2013/06/Whitepaper_Social_Media_Strategie.pdf" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Social Media Strategie</a></li>
<li><a title="Über den Sinn und Unsinn von Social Media Guidelines" href="https://bisculm.com/uber-den-sinn-und-unsinn-von-social-media-guidelines--4907/" target="_blank" rel="noopener">Über den Sinn und Unsinn von Guidelines</a></li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Finance 2.0: The Digital Banking Manifesto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 04:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Finance 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Schaffen die Banken den Paradigmawechsel zum Digital Business rechtzeitig? Der Erfolg der Vergangenheit lähmt die Innovation. Und kein Start-up-Unternehmen kann so schnell eine Bank sein. So versuchten die Banken ihren Markt zu schützen. Sie haben sich dadurch eine Hürde geschaffen, die sie daran hindert, sich auf neue Erfordernisse schnell einstellen zu können. Wie können  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Schaffen die Banken den Paradigmawechsel zum Digital Business rechtzeitig? <strong>Der Erfolg der Vergangenheit lähmt die Innovation.</strong> Und kein Start-up-Unternehmen kann so schnell eine Bank sein. So versuchten die Banken ihren Markt zu schützen. Sie haben sich dadurch eine Hürde geschaffen, die sie daran hindert, sich auf neue Erfordernisse schnell einstellen zu können. Wie können Sie ihr Geschäftsmodell anpassen, damit die Finanzhochburg Schweiz weiterhin erfolgreich bleibt?</p>
<p><span id="more-20671"></span>Ein Tweet schreit nach <a href="https://twitter.com/FINTECHCircle/status/595598706822553600" target="_blank" rel="noopener">staatlicher </a><a href="https://twitter.com/FINTECHCircle/status/595598706822553600" target="_blank" rel="noopener">Unterstützung</a>. Dabei ersticken die Banken gerade in ihren eigenen Strukturen, Verbindungen und nicht zuletzt der Überregulierung. Und die <a href="https://twitter.com/UrsBolt/status/595595795690315776" target="_blank" rel="noopener">FINMA will Startups gar nicht dabei unterstützen</a>, Tritt zu fassen. Sie fehlt auch an der Konferenz, der <a href="http://www.finance20.ch/konferenz/" target="_blank" rel="noopener">Finance 2.0</a> vom 5. Mai 2015.</p>
<p>Für die angebrochene digitale Zeit brauchen die Banken:</p>
<div class="video-shortcode">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/fintech?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#fintech</a> success factors according to <a href="https://twitter.com/aegerter?ref_src=twsrc%5Etfw">@aegerter</a>:<br />big home market,<br />fair regulator, <br />plenty of capital and<br />plenty of talent<a href="https://twitter.com/hashtag/finance20?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#finance20</a></p>
<p>&mdash; Richard Dratva (@RichardDratva) <a href="https://twitter.com/RichardDratva/status/595596668256518144?ref_src=twsrc%5Etfw">May 5, 2015</a></p>
</blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></div>
<p>Haben das die Schweizer? Die Schweiz ist ein kleiner Markt, hat eine überaus hohe Bankendichte und ist überreguliert. Schaffen sie es? Sie haben genügend Kapital und genügend Talent. Doch die Zeit schreitet fort, die Konkurrenz in den Nachbarländer auch, doch die Schweiz, die bisher eine Finanzhochburg war, ist unter dem Begriff <strong>Fintech</strong> auf Google noch nicht auffindbar.</p>
<p>Bei den CEOs der Banken ist das Thema «Digital Business» mittlerweile angekommen. Wie sieht der Weg für die Schweizer Finanzdienstleister aus? <a href="https://ch.linkedin.com/pub/hans-joachim-steinbock/37/261/56b" target="_blank" rel="noopener">Hans-Joachim Steinbock</a> macht einen Vorschlag: «Wir müssen uns entschieden auf den Weg machen und dabei den Wert des Alten im Auge behalten». Er lehnt sich mit seinem Manifest an das <strong>Manifesto for Agile Software Development</strong> an. Ich persönlich habe etwas <strong>Bedenken, dass auf den starken, alten und verkrusteten Strukturen so etwas agiles wie Digital Business erfolgreich wachsen kann.</strong> Der Paradigmawechsel in der Bank ist langsam unterwegs. Mit dem 6. Punkt des Manifestos &#8222;Orchestration over integration&#8220; könnte es klappen, dass die Banken den Zug nicht verpassen. Die eine oder andere Bank ist auch schon auf dem Weg, nicht zuletzt mit dem<a href="http://www.finews.ch/news/banken/18125-fintech-duebendorf-innovationspark-ubs-credit-suisse-zkb-six-julius-baer" target="_blank" rel="noopener"> Swiss Fintech Innovation Lab</a>, wie <a href="https://ch.linkedin.com/in/pouderi" target="_blank" rel="noopener">Andreas Iten</a> es in seinem Referat vorzeigt, das auch von SIX tatkräftig unterstützt wird.</p>
<p><strong><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/05/Steinbock.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-20731 size-thumbnail" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/05/Steinbock-150x150.jpg" alt="Hans-Joachim Steinbock" width="150" height="150" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/05/Steinbock-66x66.jpg 66w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/05/Steinbock-150x150.jpg 150w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/05/Steinbock-300x300.jpg 300w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/05/Steinbock.jpg 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Steinbocks Shortlist als Wegweiser auf dem Weg zur digitalen Bank</strong></p>
<ol>
<li class="p2">BEHAVIOR over segmentation</li>
<li class="p2">HYBRID ADVISORY over autopilot</li>
<li class="p2">CONVENIENCE over security</li>
<li class="p2">SOCIAL over client advisor only</li>
<li class="p2">CONTEXTUAL INSIGHTS over reporting</li>
<li class="p2">ORCHESTRATION over integration</li>
<li class="p2">DIGITAL LEADERSHIP over technology only</li>
</ol>
<h2 id="1-behaviour-over-segmentation" >1. Behaviour over segmentation</h2>
<p>Bisher wurden Kunden nach Vermögensgrössen, Regionen und/oder Alter segmentiert. Unser tägliches Leben funktioniert jedoch nicht so. Vielmehr entscheidet intrinsisches Interesse an Geld sowie zum Beispiel die aktuelle Situation darüber, wie wir uns verhalten. Das bedeutet dass ein<strong> digitales Angebot für alle Vermögensgrössen verfügbar </strong>gemacht werden muss. Zudem sind Netzwerke mit digitalen Services zu bedienen, in Ergänzung zu den personalisierten Services.</p>
<h2 id="2-hybrid-advisory-over-autopilot" >2. Hybrid Advisory over autopilot</h2>
<p>Digitalisierung ist nichts Neues. Die erste Welle hat sich auf Effizienz und Automatisierung konzentriert. Operative Geschäfte wurden bereits verlagert. Nun kommen weniger strukturierbare Prozesse zur Digitalisierung. Ein face-to-face-Kontakt kann durchaus sinnvoll sein, um die Lage des Kunden als erstes zu umfassend zu beurteilen. Die vorangehende Initiierung und Vorbereitung des Kontaktes wird zukünftig digital sein. Digital heisst nicht nur digital, sondern erlaubt dem Kunden zu wählen, was er tun möchte &#8211; nicht nur Selbstbedienung. Der Kunde erhält die Wahlfreiheit: digital und physisch, hin und zurück. <strong>Die Herausforderung für die Banken ist, dass sie ihre Geschäfte auf diese hybride Situation neu ausrichten.</strong> Sie müssen ihre<strong> Dienstleistungen dort anbieten wo und wie der Kunde es will, nicht wie die Bank es will.</strong></p>
<h2 id="3-convenience-over-security" >3. Convenience over security</h2>
<p>Heute treibt der Wunsch nach Convenience mehr und mehr den angemessenen Security-Level. Die Security der Kunden-Sicherheit wird zwar eine der wichtigsten Voraussetzungen im Digital Banking bleiben, doch «One-size Security» ist vorbei. Die IT muss neu mit unterschiedlichsten ad-hoc Situationen umgehen. Dadurch wird Security weniger sichtbar, aber nicht inexistent und das schafft Mehrwert für die Kunden.</p>
<h2 id="4-social-over-client-advisor-only" >4. Social over Client advisor only</h2>
<p>Der Relations Manager war bisher der persönliche Kontakt und gleichzeitig der einzige Kontakt. <strong>Die neue Generation von Kunden sucht den Dialog.</strong> Da tut sich die Lücke zwischen Kundenberater und Kunden auf. <strong>Um seine Investitionsentscheide abzustützen, sucht der Kunde weitere Kanäle und Informationen </strong>von Experten und Communities bis hin zu crowd-basierten Services. Dazu gehört Sentifi oder Stockpulse, die in den Beratungsprozess eingebunden werden können.<strong> All diese Service-Layers fehlen heute in den Banken noch weitestgehend.</strong></p>
<h2 id="5-contextual-insights-over-reporting" >5. Contextual insights over reporting</h2>
<p>Standard reports sind nach wie vor die Regel. Mit Personalisierung hat das wenig zu tun, ausser über 20 Millionen. Digitalisierung bedeutet, die Daten zu veredeln, zu vereinfachen. «<strong>Reduce to the max» und zwar kontextabhängig, ohne den Kunden zu überladen.</strong> Automatisation gehört dazu.</p>
<h2 id="6-orchestration-over-monolithic-integration" >6. Orchestration over monolithic integration</h2>
<p>Keine Redundanz in der IT-Architektur zu haben, ist der Wunsch, doch Legacy ist eine Realität. Statt einer vollständig integrierten, evt. monolithischen Lösung müssen Banken nun vielmehr in der Lage sein, zugekaufte Software und Fintech zu orchestrieren. <strong>Die Flexibiltät durch Entkopplung ist entscheidend.</strong> Unterschiedliche Geschwindigkeit gilt es zwischen Front-end und Back-end zuzulassen. APIs werden zu entscheidende Werkzeugen. Modul für Modul, App für App müssen Banken dort <strong>rasch Vorteile generieren, wo für die Kunden Vorteile zu erreichen sind.</strong></p>
<h2 id="7-digital-leadership-over-technology-only" >7. Digital Leadership over technology only</h2>
<p>Digital ist zu einem CEO-Thema geworden. CEOs sprechen darüber, manche haben einen CIO neben sich. <strong>Noch wichtiger ist jedoch, dass das Digitale Business ein integraler Teil der Geschäftsstrategie wird, </strong>digital als integraler Bestandteil des Geschäftsmodells. <strong>Der Paradigma-Wechsel muss jedoch auch in den Köpfen stattfinden. Notabene in enger Zusammenarbeit mit den Fintech Providern</strong>, die als aktiver und wichtiger Enabler dienen. Das bringt Banken schneller voran, als wenn die Digitalisierung als eine rein technologie-betriebene Sache betrachtet wird.</p>
<h2 id="collective-intelligence-welches-sind-die-wichtigsten-5-punkte" >Collective Intelligence: Welches sind die wichtigsten 5 Punkte?</h2>
<p>Am Ende der Rede soll das Publikum bestimmen, welches die wichtigsten fünf Punkte dieses sieben Punkte Manifestos sind. Dies taten sie, indem sie einen QR-<span style="color: #000000;">Code </span>fotografierten und dann ihre Wahl und ihre Messages via Handy abgaben. <a href="https://twitter.com/_MarcBerger/status/595509163364605952" target="_blank" rel="noopener">Hier die Resultate.</a> Social Media hatte den tiefsten Punktestand. Das Bewusstsein für diese Services scheint den Banken noch zu weit weg zu ein.</p>
<p>Die meisten Lacher heimsten übrigens die <a href="https://twitter.com/pouderi/status/595509455011340288" target="_blank" rel="noopener">vom Publikum </a><a href="https://twitter.com/pouderi/status/595509455011340288" target="_blank" rel="noopener">eingesandten Messages</a> wie «Coffee before long talks» und «50 shades over grey» ein.</p>
<p><strong>Links zur Konferenz</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://finance20.ch/web/wp-content/uploads/2015/05/Finance20-2015-CREALOGIX_DigitalBankingManifesto.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Präsentation «Digital Banking Manifesto» von H.-J. Steinbock</a></li>
<li>Schweizer Fernsehen, 10 vor 10: <a href="http://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/fintech-auf-dem-vormarsch?id=110cf4e3-b882-447c-8ba0-545558eadd96" target="_blank" rel="noopener">Fintech auf dem Vormarsch</a></li>
<li><a href="https://bisculm.com/finance-2-0-konferenz-fuer-die-finanzdienstleister-der-zukunft--15298/" target="_blank" rel="noopener">Finance 2.0 &#8211; 2014</a> / <a href="https://bisculm.com/finance-2-0-wie-sich-der-markt-fuer-finanzdienstleistungen-veraendern-wird--12905/" target="_blank" rel="noopener">Finance 2.0 &#8211; 2013</a></li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 11:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[finance]]></category>
		<category><![CDATA[Finance 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viel weiter sind die Finanzleister seit der letzten Finance 2.0 gekommen? Anreas Kubli UBS, Head Multichannel Management der UBS präsentiert die neuste App und zeigt, dass die Grossbank wieder einen guten Schritt weiter ist. DIE News aus der Konferenz «Finance» 2.0 Konferenz. Kubli präsentiert die App live anhand eines persönlichen Beispiels: Der amtierende  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Wie viel weiter sind die Finanzleister seit der letzten Finance 2.0 gekommen? Anreas Kubli UBS, Head Multichannel Management der UBS präsentiert die neuste App und zeigt, dass die Grossbank wieder einen guten Schritt weiter ist. DIE News aus der Konferenz «Finance» 2.0 Konferenz.</p>
<p><span id="more-20678"></span>Kubli präsentiert die App live anhand eines persönlichen Beispiels:</p>
<p>Der amtierende Schwingerkönig <a href="http://www.matthiassempach.ch/" target="_blank" rel="noopener">Matthias Sempach</a> und <a href="https://www.linkedin.com/pub/andreas-kubli/0/445/4a5" target="_blank" rel="noopener">Andreas Kubli</a> haben etwas gemeinsam. Sie sind beide AC/DC-Fans. Fürs Dopelkonzert Mitte Juni in Zürich, das komplett total ausverkauft ist, hat es Sempach geschafft, ihm ein Ticket zu organisieren. Er ist bereit, ihm das Ticket fürs Konzert zu geben. Dafür schuldet ihm Kubli nun CHF 170, aber «mit solchen Leuten hat man nicht gerne Schulden», lacht er. Nun zeigt er, wie er ihm mittels der App Paymit die CHF 170 überweist und zwar so schnell wie ein SMS. Wenn jemand, wie Sempach bei der App noch nicht noch nicht dabei ist, wird ein SMS gesandt. «Ich habe das Geld lieber bar», antwortet ihm Sempach, als er die Bühne betritt. Kubli: «Ich habe nicht 170 Franken bar auf mir», da lenkt Sempach ein: «Wenn du mir es einrichten kannst &#8230;»</p>
<p>Zur Einrichtung braucht: IBAN Nummer wird registriert. Kreditkarte gescannt, Sicherheitsnummmer und Code eingegeben. Send &#8211; und schon ist das Geld überwiesen. Einfach!</p>
<p><strong>Selber probieren? Hier ist die App: ubs.com/paymit<br />
</strong>(Nachtrag: Die App funktioniert für iPhone und iPad. Der offizielle Lauch ist Ende Mai 2015)</p>
<h4><strong>Links zur Finance 2.0</strong></h4>
<ul>
<li>Finance 2.0: <a href="http://www.finance20.ch/konferenz/#intro" target="_blank" rel="noopener">Programm Konferenz 2015</a></li>
<li>Finance 2.0: <a href="https://bisculm.com/finance-2-0-konferenz-fuer-die-finanzdienstleister-der-zukunft--15298/" target="_blank" rel="noopener">Konferenz 2014</a>: <a href="https://bisculm.com/finance-2-0-konferenz-fuer-die-finanzdienstleister-der-zukunft--15298/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Finanzdienstleister</a></li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr</title>
		<link>https://bisculm.com/mehr-ist-mehr-nicht-nur-beim-oeffentlichen-verkehr--20166/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 05:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[öV]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Öffentliche Verkehrsbetriebe sind quasi Monopolisten. Von ihresgleichen gibt es in einem bestimmten Gebiet in der Regel keine gleichartige Konkurrenz. Was bringen mehr Engagement in den Sozialen Medien und zielgerichtetes Content Marketing? Diese Frage stellt sich ja nicht nur für öffentliche Verkehrsmittel. Deshalb sind die Antworten auch für andere Branchen interessant. Sieben Learnings und eine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Öffentliche Verkehrsbetriebe sind quasi <span style="color: #000000;">Monopolisten. V</span>on ihresgleichen gibt es in einem bestimmten Gebiet in der Regel keine gleichartige Konkurrenz. Was bringen mehr Engagement in den Sozialen Medien und zielgerichtetes Content Marketing? Diese Frage stellt sich ja nicht nur für öffentliche Verkehrsmittel. Deshalb sind die Antworten auch für andere Branchen interessant.</p>
<p><span id="more-20166"></span></p>
<h1>Sieben Learnings und eine Bitte</h1>
<p>Was geschieht, wenn man im öffentlichen Verkehr mehr Aufwand in den Sozialen Medien betreibt? Wie der Einsatz der Sozialen Medien in den einzelnen öffentlichen Verkehrsbetrieben angegangen wurde, haben mir <a title="Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/" target="_blank" rel="noopener">Jean-Daniel Roth</a>, Berater bei der BLT (Baselland Transporte), <a title="Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel (3)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-der-regionalverkehr-bern-solothurn-praxisbeispiel-3--20156/" target="_blank" rel="noopener">Caspar Loesche</a>, Social Media Manager und Mediensprecher des RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn) und <a title="Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-die-rhaetische-bahn-rhb-praxisbeispiel--20259/" target="_blank" rel="noopener">Manuela Gallati</a>, Verantwortliche für die Online Kommunikation bei der RhB (Rhätische Bahn), im Interview berichtet. Es geht nun darum, mehr vom Richtigen zu tun, um weiter zu kommen.</p>
<h2 id="1-eine-content-strategie-ein-grosses-plus" >1. Eine Content Strategie &#8211; ein grosses Plus</h2>
<p>Ein guter Start ist eine Content Strategie. Geschickt von der BLT war es, dass sie sich mangels internem Know-how von einem externen Spezialisten bei der Erstellung der Strategie unterstützen liessen. Durch die Ermittlung ihrer Kernwerte und bedeutendsten Themenfelder konnten sie ihre Strategie bestimmen und in der Umsetzung effizient arbeiten. Viele Unternehmen haben keine Strategie in den Sozialen Medien, auch grössere nicht. Sie betreiben viel unnötigen, weil nicht zielführenden Aufwand. Der Aufwand für Social Media ist nicht nur abhängig von der Strategie, sondern auch von den Zielen, einer konsequenten Umsetzung und einigen anderen Faktoren. Neben den Ressourcen beachte man dabei die die Kultur eines Unternehmens und dessen <a title="Definition 'digitale Reife' - Uni St. Gallen" href="http://www.aback.iwi.unisg.ch/kompetenz/projekte-und-referenzen/swiss-digital-transformation-initiative/" target="_blank" rel="noopener">digitalen Reife</a> (<a title="Digitale Reife Check" href="http://tools.swisscom.ch/sdc/" target="_blank" rel="noopener">Check von Swisscom</a>, vgl. auch <a title="Digital Transformation" href="http://www.briansolis.com/2013/03/the-gap-between-social-media-and-business-impact-introducing-the-6-stages-of-social-business-transformation/" target="_blank" rel="noopener">The Six Stages of Social Business Transformation</a>). <strong>Dadurch, dass die BLT sorgfältig analysiert hat, was sie machen muss, kann sie das Maximum aus dem Minimum herausholen.</strong> Sie stützt sich vorbildlich auf die<strong> von den Kunden geschätzten Werte</strong> und eine darauf aufbauende <strong>Content Strategie. </strong>Damit hat die BLT den Grundstein gelegt.</p>
<h2 id="2-relevante-ziele-stecken" >2. Relevante Ziele stecken</h2>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Social-Media-Nutzen-2014-04-02.png"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-20410" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Social-Media-Nutzen-2014-04-02-300x223.png" alt="SBB Social Media Nutzen 2014-04-02" width="300" height="223" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Social-Media-Nutzen-2014-04-02-300x223.png 300w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Social-Media-Nutzen-2014-04-02.png 538w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Welche Ziele setzen sich die öffentlichen Verkehrsbetriebe, wenn ihnen die Kunden doch sicher sind? Wenige Stellenprozente reichen, um den Bahnfans, die sie in den Sozialen Medien sowieso mit Insbrunst unterstützen, Futter zum Verteilen zu geben. Die Bahnfans sind bereits engagierte Fans. Mit ihnen können mit dem geringsten Aufwand Interaktionen den Sozialen Medien erzielt werden kann. Doch das ist nicht das alleinseligmachende Ziel eines Unternehmens. Nebenan sind die Nutzen eingeblendet, welche die SBB am <a href="https://www.socialmediagipfel.ch/events">Social Media Gipfel </a>zum Thema «Social Media ROI» präsentierte. Ihre Erfahrungen aus der Praxis.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/schwarzd/?originalSubdomain=ch">Daniel Schwarz</a>, Community Manager be i der SBB, bekräftigt, dass bei ihnen der <strong>Kundendienst</strong> <strong>im Zentrum steht:</strong> <strong>«</strong>Auf Social Media wollen wir den Reisenden primär einen schnellen und unkomplizierten Dialogkanal anbieten. Über Facebook und Twitter beantworten wir durchschnittlich 1000 Kundenanfragen pro Monat. Über die Hälfte davon innert 10 bis 30 Minuten. Die Sozialen Medien sind für uns<strong> ein rascher und guter Gradmesser, was die Kundinnen und Kunden beschäftigt.</strong> Unser Engagement<strong> wirkt sich positiv auf die Kundenzufriedenheit und -bindung aus.» </strong></p>
<h2 id="3-crowdsourcing-betroffene-beteiligen" >3. Crowdsourcing: Betroffene beteiligen</h2>
<p>Es braucht gegenseitiges Vertrauen. Vertrauen, das vorher aufgebaut werden muss, nicht erst, wenn Geld gebraucht wird. In den Sozialen Medien kann es im Dialog auf einfache Weise sukzessive aufgebaut werden. Betroffene können involviert werden, zum Beispiel durch <strong>Crowdsourcing. </strong>Der RBS liefert hierfür ein schönes <a title="Crowdsourcing-Beispiel der RBS" href="https://twitter.com/RBS_ch/status/580012699184140290" target="_blank" rel="noopener">Exempel</a>. Sie fragen ihre Kunden, was sie wollen. Wer ernst genommen wird, fühlt sich wertgeschätzt und engagiert sich eher. Menschen können mehr Verständnis und Sympathie &#8211; für Geldbedarf wie auch für Fehler &#8211; aufbringen, wenn sich ein Betrieb offen, ehrlich und transparent zeigt. Ein Unternehmen wird dadurch glaub- und vertrauenswürdig. Das ist ein guter Schutz vor einer Krise. <strong>Alte PR-Schule.</strong> Daran hat sich nichts geändert. <strong>Bloss haben wir heute Neue Medien, die es zu nutzen gilt, weil sie von den Kunden genutzt werden.</strong></p>
<h2 id="4-kundendienst-nicht-nur-liefern-sondern-auch-lafern" >4. Kundendienst: Nicht nur liefern, sondern auch lafern?</h2>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Kundendienst-So.png"><img decoding="async" class="alignright wp-image-20404 size-medium" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Kundendienst-So-300x223.png" alt="SBB Kundendienst mit Sozialen Medien" width="300" height="223" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Kundendienst-So-300x223.png 300w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/04/SBB-Kundendienst-So.png 538w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Anzahl Kundenservice-Anfragen bei der SBB ist nach der Einführung der Sozialen Medien gestiegen (Quelle: Social Media Gipfel). Ebenso ist es heute auch bei der RBS, sagt Caspar Loesche: «Die Sozialen Medien motivieren Menschen, die sich früher nicht gemeldet hatten. Auf diese Weise kommen auch kleinere Probleme aufs Tapet, die sonst vielleicht zur Faust im Sack geführt hätten». Im Unterschied zu den Offline-Medien haben die Sozialen Medien den Vorteil, dass sie die Hürden zum Fragen und Antworten tief sind und dass alles multimedial belegt, dokumentiert und verlinkt werden kann. <strong>Echtes Interesse </strong>an den Meinungen der Kunden ist eine gute <strong>Grundlage für den vertrauensvollen Dialog, </strong>die<strong> Verbesserung der Dienstleistung sowie </strong>die<strong> Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. </strong></p>
<blockquote>
<p><strong>Kunden dienen heisst auch mit Kunden reden</strong></p>
</blockquote>
<h2 id="5-content-marketing-content-hat-eine-mission" >5. Content Marketing: Content hat eine Mission</h2>
<p><strong>Content ist nicht Selbstzweck. Content hat eine Mission.</strong> Die RhB ist an einer möglichst hohen Reichweite und einem positiven Image interessiert. Da sie jedoch in einem umkämpften Markt mitspielen, reicht ihnen dies nicht. Im <a title="Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-die-rhaetische-bahn-rhb-praxisbeispiel--20259/" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> berichtet Manuela Gallati, wie die RhB beim Content Marketing in einer ersten Phase mit Wettbewerben experimentierten, Content wird heute gezielter umsatzfördernd einsetzt. Die saisonalen Angebote werden mit dem Content Marketing so verzahnt, dass der potentielle Kunde den nächsten Schritt bis zum Kauf machen kann, wenn er interessiert ist. Der Sales Funnel im Content Marketing sei gegrüsst. Er schleust die Lesenden dem Content entlang auf das Absatzziel hin; jedenfalls bei guter Planung und konsequenter Umsetzung.</p>
<h2 id="6-integrierte-kommunikation" >6. Integrierte Kommunikation</h2>
<p><strong> Bei der integrierten Kommunikation stossen die BLT, die RBS, die RhB, aber auch die SBB noch auf interne Widerstände. </strong>Die digitale Transformation muss von innen in Angriff genommen werden und bei den meisten von ihnen ist dieses Bestreben in vollem Gange. Die Onliner und Social Media Manager wissen, wohin sie die «soziale» Kommunikation führen wollen und gehen den Paradigmenwechsel in ihren Unternehmen beherzt an. Die <a title="Social Media Zukunft. Eine Vision." href="https://dominikruisinger.wordpress.com/2015/04/16/zukunft-social-media-eine-vision/" target="_blank" rel="noopener">Zukunftsvision</a>, die Dominik Ruissinger in seiner Gedankenwelt formuliert, haben die Social Media Manager, die ich kenne, als Vision für ihr Unternehmen im Kopf. Der durch die Technolgie eingeleitete Prozess, der Beruf und Alltag verändert, benötigt bei den Menschen mehr Zeit. Er ist nicht mit einem Knopfdruck auf ein elektronisches Gerät vollbracht. Unterstützung aus der Geschäftsleitung ist dafür unabdingbar.</p>
<blockquote>
<p><strong>Die Integration ist ein Regional-, kein Schnellzug, denn er muss alle Reisenden mitnehmen. </strong></p>
</blockquote>
<h2 id="7-sharing-is-caring-der-dialog-zaehlt" >7. Sharing is Caring: Der Dialog zählt</h2>
<p>Wie können die Unternehmen zeigen, dass ihnen die Meinung der Bevölkerung wichtig ist? Die Sozialen Medien sind Kommunikationsmittel, die genau diese ermöglichen. <strong>Wer sich nicht öffnet, bleibt die Türe geschlossen, die die Menschen im Krisenfall einrennen. </strong>Es ist von Vorteil, sie selbst zu öffnen. <strong>Eine geschlossene Türe kann den Eindruck machen «not to care».</strong> Wenn die Bevölkerung über eine Gesetzesvorlage, Millionen in den öffentlichen Verkehr zu investieren, abstimmen soll, zeigt sich, ob die Sympathie und das Verständnis noch da sind. Also lieber Abstimmungen vorbereiten statt Shitstorms nachbereiten. Das fehlt Vertrauen fehlt sonst, wenn man die Unterstützung einer Community am dringendsten bräuchte. Die Konsequenzen treten vor allem bei negativen Vorfällen ans Tageslicht. Ein Beispiel:</p>
<ul>
<li>Die BLS wollte eine neue Werkstatt in Bern bauen. Die Kommunikation versagte, die <a title="Medien BLS" href="https://www.google.ch/webhp?sourceid=chrome-instant&amp;ion=1&amp;espv=2&amp;ie=UTF-8#q=BLS+riedbach&amp;tbm=nws" target="_blank" rel="noopener">Medien</a> berichteten. Der Beitrag des SRF: <a title="BLS " href="http://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/neues-bls-depot-riedbach-die-bahn-erntet-misstrauen-und-kritik" target="_blank" rel="noopener">BLS Depot Riedbach &#8211; Die Bahn erntet Misstrauen und Kritik</a>. Mit dem Einsatz von Sozialen Medien kann der Vertrauensaufbau unterstützt werden. Wer Stimmen sammelt, weiss rechtzeitig, wo der Stimmungsbarometer steht.</li>
</ul>
<blockquote>
<p><strong><strong>Lieber Vertrauen vorher sammeln statt nachher Misstrauen ernten.</strong></strong></p>
</blockquote>
<h2 id="8-bitte-lieber-oev-bleib-nicht-stehen" >8. Bitte, lieber öV, bleib nicht stehen</h2>
<p><strong>Der Kluge reist im Zuge und ist online. </strong>Wir, die den öffentlichen Verkehr nutzen, wollen nicht, dass der öffentliche Verkehr der Schweiz auf der digitalen Linie stehen bleibt. Wir wollen sehen, dass er läuft und zwar nicht dem Fortschritt nach, sondern mit dem Forschritt. Dafür lieben wir ihn: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit &#8230; . Wir wollen weiterhin stolz auf den öffentlichen Verkehr sein. Wir wollen, dass er der Bevölkerung dient. <strong>Mehr ist mehr, weil der Schweizer ÖV schon immer zuverlässiger, pünktlicher und sauberer war. Nicht schneller, besser!</strong></p>
<blockquote>
<p><strong>Zeigt uns, dass Ihr dabei seid, dass wir auch auf unserer digitalen Reise mit Euch rechnen können. </strong></p>
</blockquote>
<p>Das war die Bitte einer öV-Begeisterten an den öffentlichen Verkehr. Was meinen Sie dazu? Soll der öffentliche Verkehr bei den neuen Medien Gas geben oder bremsen? Und weshalb?</p>
<p><em>Eine Meinung dazu habe ich auf Twitter ausgegraben: <a title="Tweet Service-Kette von Roman Kappeler" href="https://twitter.com/swissroman/status/451239435540365312" target="_blank" rel="noopener">Die Service-Gewinn-Kette sagt, dass so der kommerzielle Erfolg am Ende steigt</a>, schreibt </em><em>Roman Kappeler. Wie lautet Ihre?</em></p>
<p><strong>Links dieser Artikelserie </strong></p>
<ul>
<li><a title="Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport</a> (1)</li>
<li><a title="Ist weniger Aufwand wirklich mehr?" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-ist-weniger-aufwand-wirklich-mehr-interview--20148/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Ist weniger Aufwand wirklich mehr? Das Interivew </a>(2)</li>
<li><a title="Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel (3)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-der-regionalverkehr-bern-solothurn-praxisbeispiel-3--20156/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media integrieren. Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solotorn? Praxisbeispiel</a> (3)</li>
<li><a title="Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-die-rhaetische-bahn-rhb-praxisbeispiel--20259/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel</a> (4)</li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 06:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rhätische Bahn (RhB) hat anfangs 2011 begonnen, Soziale Medien fürs Unternehmen zu nutzen. Die Aussage von Michael Kistler, dass die RhB ebenso wenig Aufwand wie die BLT betrieb, konnte ich nicht glauben. Seit gut zwei Jahren arbeitet Manuela Gallati bei der RhB und ist in der Abteilung Marketing und Vertrieb zuständig für Content  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die <a title="Rhätische Bahn" href="https://www.rhb.ch/de/home" target="_blank" rel="noopener">Rhätische Bahn</a> (RhB) hat anfangs 2011 begonnen, Soziale Medien fürs Unternehmen zu nutzen. Die <a title="Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/" target="_blank" rel="noopener">Aussage von Michael Kistler</a>, dass die RhB ebenso wenig Aufwand <a title="Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/" target="_blank" rel="noopener">wie die BLT</a> betrieb, konnte ich nicht glauben. Seit gut zwei Jahren arbeitet <a title="Manuela Gallati auf LinkedIn" href="https://www.linkedin.com/pub/manuela-gallati/41/88/878" target="_blank" rel="noopener">Manuela Gallati</a> bei der RhB und ist in der Abteilung Marketing und Vertrieb zuständig für Content Marketing. Die RhB beschäftigt 1320 Mitarbeitende. Im Interview erklärt sie, wie alles angefangen hat, wo es gut läuft und wo noch Hürden zu überwinden sind.</p>
<p><span id="more-20259"></span></p>
<p><strong>Manuela, wie hast du bei der RhB die Sozialen Medien angepackt?</strong></p>
<p>Bei meinem Stellenantritt hatte die Rhätische Bahn gerade ihre Strategie geändert. Die Unternehmensstrategie 2020 läuft unter der Vision «faszinierend anders unterwegs». Und in den Sozialen Media hatte sich wieder einiges getan. Also überarbeitete ich das Konzept meines Vorgängers und passte es der neuen Strategie und der neuen Situation an. Meine Priorität war es, Social Media noch besser in das Gesamtmarketing zu integrieren. Darum ist das Social Media Konzept nun ein Bestandteil des Marketingkonzepts und beinhaltet im Marketingplan einen Social Media Plan mit den wichtigsten Massnahmen.</p>
<p><strong>Welches sind heute Deine Ziele?</strong><br />
Zurzeit arbeite ich daran, innerhalb der Marketing-Kommunikation die verfügbaren Kanäle in eine Gesamtplanung zu integrieren. Mit diesem Schritt in Richtung Multichannel Marketing verfolgen wir das Ziel, personelle Ressourcen und Content möglichst effizient zu nutzen. Mit unserer Kommunikation auf den Social Media Kanälen wenden wir uns an verschiedene Dialoggruppen: Freizeitreisende, Pendler und Bahnfans. Die Bahnfans sind sehr aktiv. Da brauchen wir nicht viel zu tun, denn sie sind von sich aus motiviert. Sie sind unsere Botschafter, die immer wieder Fotos auf unsere Wall posten und unsere Inhalte rege teilen. Das unterstützen wir, indem wir wiederum ihre Fotos teilen. Pendler wollen Infos in Echtzeit. Die Freizeitreisenden sind im Markt stark umkämpft, da müssen wir uns mit gutem Content stetig bemühen. Neben diesen qualitativen haben wir auch quantitative Ziele wie beispielsweise den Ausbau der Instagram-Follower auf 1500 oder das Erreichen einer Facebook-Reichweite von 15 Mio. bis Ende 2015. Dennoch verschieben wir zurzeit unseren Fokus weg vom quantitativen Follower-Wachstum hin zu einem qualitativen Wachstumund damithin zu mehr Relevanz, vor allem im Bereich Umsatz.</p>
<p><b><span style="color: var(--awb-custom17);">Hast du konkrete Beispiele, wie Ihr «umsatzrelevanter» werdet?</span></b></p>
<p>Die Zeit der grossen Wettbewerbe mit aufwändigen App-Entwicklungen ist für uns vorbei. Heute pflegen wir unser Image mit attraktivem Content, erinnern uns aber dennoch immer daran, dass wir am Ende vor allem Zugbillette verkaufen möchten. In Beiträgen auf unseren Social Media Kanälen und im Newsletter machen wir, wo immer sinnvoll, auf ein buchbares Angebot aufmerksam. Mit unserer neuen Website inklusive Ticketshop haben wir seit gut einem halben Jahr auch die Möglichkeit, die Produkte zu verlinken und online zu verkaufen. Den attraktiven Content stellen wir durch regelmässige Beiträge im RhB-Magazin „Contura“, mit Video-Produktionen sowie schönen und besonderen Fotos sicher.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b><span style="color: var(--awb-custom17);">Wie messt Ihr das? Wann habt Ihr einen guten Job gemacht?</span></b></p>
<p>Wir tracken den Umsatz, der von Facebook kommt, über Google Analytics. Ausserdem erstellen wir ein monatliches Reporting zu den vorher genannten Zielgrössen und reflektieren im Team, was in der Community wie aufgenommen wird und wie wir unsere Beiträge hinlänglich unserer Ziele optimieren können.</p>
<p><strong>Wie viele Stellenprozente brauchst du, um Deine Ziele zu erreichen?</strong></p>
<p>Neben mir sind eine weitere 80 % Stelle und zwei Praktikanten mit je einer 100 % Stelle beschäftigt. Zusammen mit unserem Leiter Michael Kistler kümmern wir uns mit diesem Pensum um die gesamte Marketing-Kommunikation der RhB. Wie viel davon wir rein für Social Media aufwenden, ist nicht exakt abzugrenzen. Über den Daumen gepeilt, beträgt der Aufwand für Social Media alleine ungefähr 80 &#8211; 100 Stellenprozente. Dabei rechne ich nicht nur das Community Management, die Erstellung eines Videos, sondern auch einen Anteil an Planung und die ganzen Auswertungen hinzu. Klar ist, dass wir integriert, also mit einer über alle Kanäle koordinierten Planung und dem angestrebten Multichannel-Marketing viel effizienter arbeiten können.</p>
<p><strong>Hast du auch eine Content Strategie erarbeitet? </strong></p>
<p>Angedacht ist, dass wir jetzt weg gehen von der Verantwortung für einzelne Kanäle und nach Themen vorgehen. Es werden Themen verteilt und dann wird geschaut, wo was in welchen Kanal verteilt wird. Wir werden also verstärkt themenfokussiert arbeiten und immer weniger nach Funktionsbereich trennen. Der Themenplanung ist für uns eine Herausforderung. Die Schwerpunkte aus dem Marketing, Kampagnen, bestehende Angebote und Produkte müssen erwähnt sein. Daneben gibt es Spezialfahrten und Events wie den Engadiner Marathon. Es ist meine Aufgabe, Verkauf und Content zusammenzubringen. Die Geschichten steuern wir übrigens durch die Inhalte unseres <a title="Contura - das Magazin der RhB" href="http://www.contura.rhb.ch/de/ausgabe/201402.html" target="_blank" rel="noopener">Magazins Contura</a>. Das Magazin ist die Basis für die Contentplanung und -erstellung. Mit dem Contentplan haben wir den Überblick pro Jahr im Vorfeld. Wir wissen so, wann wir was pushen wollen und können im Monatsrhythmus publizieren und so den Prozess institutionalisieren.</p>
<p><strong>Wie gut spielen die Abteilungen zusammen?</strong></p>
<p>Es gibt immer Optimierungspotenzial in der Kommunikation. Bei gewissen Themen stehen wir vor der organisatorischen Schwierigkeit, dass die Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation nicht in der gleichen Abteilung sind. Nicht mal im gleichen Geschäftsbereich. In den meisten Fällen sind die Verantwortungen klar. Geht es aber beispielsweise um Twitter, treffen beide Welten aufeinander. Die Unternehmenskommunikation twittert heute eine Medienmitteilung zwar selbst, aber alles weitere können wir Social Media Manager dann oft nur mit Rücksprache mit der Unternehmenskommunikation beantworten. Wir finden immer einen Weg, doch gilt es hier, eng zusammenzuarbeiten und das Verständnis für die „neuen“ Kanäle zu vermitteln.</p>
<p><strong>Wie sieht deine Vorstellung von Social Media in einem Unternehmen aus?</strong></p>
<p>Es geht hierbei nicht darum, dass ein paar Menschen sich drum kümmern, sondern das ganze Unternehmen es lebt. Wenn ein Unternehmen sich dafür entscheidet, dann sollte es das ganze Unternehmen leben. Unser Rail Control Center zum Beispiel gibt Störungen an interne Verteiler weiter. Sie könnten diese doch direkt vertwittern. Das HR könnte ihr Arbeitgeber-Marketing auch selbst direkt über Social Media Channels verbreiten. Soziale Medien sind keine Instrumente des Marketings, sondern Instrumente, die im Idealfall jede Abteilung nutzt.</p>
<p><strong>Wie vermitteltst du das Vertständnis intern?</strong></p>
<p>Indem ich gewisse Teilaufgaben direkt an die Abteilungen übergebe. Ich sehe es als meine kleine, persönliche Mission an. So beantwortet der Railservice (unser Kundendienst) einen Teil unserer Anfragen auf Facebook. Oder die Unternehmenskommunikation twittert ihre Medienmitteilungen. Verschiedene Mitarbeiter der „Fläche“, also Lokführer, Gleisarbeiter, usw. haben den Zugang zu unserem Instagram-Account und posten eigenständig Fotos.</p>
<p><strong>Wie sieht es mit dem Rückhalt aus der Geschäftsleitung aus?</strong></p>
<p>Wir haben den Rückhalt aus der Geschäftsleitung und erhalten auch immer wieder Lob von ganz oben. Unser Unternehmen ist jedoch in über 100 Jahren gewachsen. Ich bin auf die richtigen Personen angewiesen, um diese Strukturen anpassen zu können. Wir sind gut unterwegs, doch braucht es stete Überzeugungskraft.</p>
<p><strong>Die RhB ist bereits auf Instagram, viele andere Unternehmen kennen diese Plattform noch nicht. Was bringt sie Euch?</strong></p>
<p>Für den Tourismus läuft dieser Kanal sehr gut. Wir können hier die Bahn in den schönen Bündner Bergen zeigen. Die Marke RhB ist für einen visuellen Kanal wie Instagram natürlich prädestiniert Unser Ziel ist es jedoch nicht, die perfekten Marketing-Bilder zu zeigen, sondern Ein- und Ausblicke von RhB-Mitarbietenden, ganz nach dem Motto &#8222;Wie take you on the ride through pardiese&#8220;. Entsprechend wird unser Account auch nicht vom Schreibtisch aus befüllt, sondern von verschiedenen Mitarbeitenden, die nach einem Briefing den Zugang bekommen haben und nun eigenständig Bilder hochladen. Mit einem jährlichen Instameet im RhB-Land und einem monatlichen Hashtag-Wettbewerb motiveren wir die Community, Bilder der RhB zu posten Instagram ist für uns ein rein Image bildender Kanal.</p>
<p>Vielen Dank, Manuela, für das Gespräch. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg.</p>
<p><strong>Links dieser Artikelserie</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://bisculm.com/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19965">Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)</a></li>
<li><a title="Ist weniger Aufwand wirklich mehr?" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-ist-weniger-aufwand-wirklich-mehr-interview--20148/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Ist weniger Aufwand wirklich mehr? Das Interivew (2)</a></li>
<li><a title="Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel (3)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-der-regionalverkehr-bern-solothurn-praxisbeispiel-3--20156/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solotorn? Praxisbeispiel (3)</a></li>
<li><a title="Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr" href="https://bisculm.com/mehr-ist-mehr-nicht-nur-beim-oeffentlichen-verkehr--20166/" target="_blank" rel="noopener">Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr</a> (5)</li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel (3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 05:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viele Stellenprozente für Social Media in einem Unternehmen nötig sind, kann man nicht pauschal beantworten. Caspar Loesche ist Social Media Manager und Mediensprecher des Regionalverkehr Bern-Soloturn (RBS), der rund 400 Mitarbeitende beschäftigt. Er zeigt auf, dass die Sozialen Medien, wenn sie mit mehr als 5 Stellenprozenten dotiert sind, für öffentliche Verkehrsbetriebe mehr leisten können. Mehr ist mehr.   [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Wie viele Stellenprozente für Social Media in einem Unternehmen nötig sind, kann man nicht pauschal beantworten. <a title="Caspar Loesche" href="https://ch.linkedin.com/pub/caspar-loesche/45/94/8" target="_blank" rel="noopener">Caspar Loesche</a> ist Social Media Manager und Mediensprecher <span style="color: #000000;">des Regionalverkehr Bern-Soloturn (RBS), der </span>rund 400 Mitarbeitende beschäftigt. Er zeigt auf, dass die Sozialen Medien, wenn sie mit mehr als 5 Stellenprozenten dotiert sind, für öffentliche Verkehrsbetriebe mehr leisten können. Mehr ist mehr. <span id="more-20156"></span></p>
<p><strong>Welches sind die Ziele der RBS mit den Sozialen Medien?</strong></p>
<p>Bei meiner Umfrage im letzten Jahr habe ich festgestellt, dass es im RBS viele Themen und Geschichten gibt, die wir gerne teilen würden, für die aber eine Medienmitteilung nicht das richtige Gefäss ist. Von den Medien werden die auch vielfach nicht aufgenommen. Deshalb war für uns klar, dass ein Blog im Zentrum unserer Social Media Aktivitäten stehen soll. Mit dem Auftritt wollen wir etwas persönlicher daherkommen. Den Kunden wollen wir weitere Kanäle zur Kontaktaufnahme bieten und vor allem auch Einblicke in unsere Welt geben.</p>
<p><strong>Caspar, wie bist Du das Ganze angegangen?</strong></p>
<p>In der ersten Phase ging es mir darum, eine Grundreichweite aufzubauen, den Kundendienst via Soziale Medien zu etablieren und einen positiven Start hinzulegen. Gestartet sind wir am 18. August 2014. Bis Ende Jahr wollten wir die Kanäle intern und extern etabliert haben. Das ist gelungen. Seit Anfang 2015 geht es mir darum, dafür zu sorgen, die bestehende Leserschaft auf dem Blog zu halten und intern mehr Mitarbeitende als Autoren für Blogposts zu gewinnen.</p>
<p><strong>Kundendienst gab es ja immer schon. Wollt Ihr den jetzt gänzlich auf die Sozialen Medien verlagern? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </strong></p>
<p>Nein, die Erfahrung lehrt uns, dass durch die neuen Medien Anfragen hereinkommen, die bis anhin nicht bis zu uns kamen. Das heisst, durch die neuen Medien erhalten wir mehr Anfragen. Ich glaube nicht, dass wir die Anzahl Anfragen an den Kundenservice verringern. Was wir mit den Sozialen Medien unterstützen, ist die Bereitstellung von Informationen <span style="color: #000000;">und Hintergrundwissen. S</span>o können Kunden leichter Antworten finden und unser Kundendienst kann in seinen Antworten auf unsere Blogposts verweisen. Win-Win: Weniger Aufwand für den Kundenservice, die Kunden können öffentlich kommentieren und wir haben relevante Leser auf unserem Blog (strahlt). Jährlich haben wir übrigens ca. 1000 Anfragen. Das ist bei 24 Mio. Fahrgästen noch wenig. Im ersten Quartal kamen ca. 100 Anfragen über Facebook und Twitter hinzu. Davon waren übrigens fast 90 Prozent von Twitter.</p>
<p><strong>Wie viele Stellenprozente steht dem RBS für Social Media zur Verfügung?</strong></p>
<p>Bei uns machen fast alle alles: Medien, Social Media, Print, Baustellen-Kommunikation und so weiter. Das teilen wir uns auf vier Teilzeitstellen auf. Ich bin seit etwa einem Jahr mit da. Anfangs nahm Social Media bei mir fast die ganzen 80 Prozent, mittlerweile durchschnittlich 50 Prozent ein. Ich denke, der Aufwand für Social Media wird sich, über das ganze Team gesehen, bei diesen 50 Prozent einpendeln.</p>
<p>Wichtig ist mir momentan, viel integrierter zu arbeiten. Und das nicht nur für PR, sondern auch mit dem Marketing zusammen. Das macht es sehr schwierig, genaue Prozente zu beziffern und langfristig ist es auch völlig egal. Ich nehme ein Beispiel aus der Baustellenkommunikation: Wir streuen diese Infos mittlerweile über ca. zwölf verschiedene Gefässe. Da ist Social Media natürlich nur ein kleiner Teil. Beim Blog sieht es so aus, dass es viel Aufwand ist, jede Woche einen Post zu schreiben. Aus den „internen Recherchen“ kann aber auch eine Story für die Medien oder etwas Anderes entstehen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Hätten 5 Stellenprozente gereicht? </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sicher nicht. Wir haben Konkurrenz, zum Beispiel das Auto. Deswegen wollen wir nachhaltig einen guten Kundenservice bieten. Wir wollen wissen, wie wir unseren Service laufend verbessern und den Kunden anpassen können. Wenn wir irgendwann mal ein Ja in einer Abstimmung brauchen, um unser Angebot zu erweitern, wollen wir unseren Job gut gemacht haben. Dazu ist nicht nur PR und Kundendienst, sondern auch nachhaltiges Denken im Beziehungsaufbau nötig. Man muss investieren. Auch in Sozialen Medien. Nur dann bekommt man auch etwas zurück.</span></p>
<p><strong>Wann habt Ihr einen guten Job gemacht? </strong></p>
<p>Wenn wir Mehrwert erzielen können. Ein Beispiel für einen ganz konkreten Mehrwert: Einige unserer Bus-Bildschirme waren eingefroren. Für unsere Techniker war es schwierig, das Problem einzugrenzen, da jeder Bildschirm erst im Depot einzeln ausgelesen hätte werden müsse. Bei ca. hundert Bussen ein Ding der Unmöglichkeit. Mit Hilfe unserer Fahrgäste konnten wir in kurzer Zeit mehrere Busse mit dem Problem eingrenzen und überprüfen. Problem gelöst!</p>
<p>Bezogen auf die Öffentlichkeitsarbeit: Wenn unsere Themen bei unseren Kunden ankommen. Früher mussten wir dafür Medienmitteilungen schreiben, heute lohnt es sich nicht immer, eine Medienmitteilung zu schreiben, weil von uns nicht einfach jede Mitteilung abgedruckt wird. Lustigerweise hat sich das Blatt aber gewendet. Die Medien interessieren sich mehr für uns, wenn wir aktiv sind. Manchmal meldet sich ein Journalist aufgrund eines Tweets und will mehr darüber wissen, um darüber zu schreiben. Wie zum Beispiel in diesem Fall:</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-8"><div class="video-shortcode">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="de" dir="ltr">Warum läuft jemand über die Gleise?<br />Wir haben drei &quot;Erwischte&quot; gefragt: <a href="http://t.co/FMqzsHeEBR">http://t.co/FMqzsHeEBR</a> <a href="http://t.co/DjMaPl0Q9D">pic.twitter.com/DjMaPl0Q9D</a></p>
<p>&mdash; Regionalverkehr BeSo (@RBS_ch) <a href="https://twitter.com/RBS_ch/status/554903995127701504?ref_src=twsrc%5Etfw">January 13, 2015</a></p>
</blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></div>
<p><strong>An welchen Messkriterien orientierst Du Dich?</strong></p>
<p>Ich schaue viele Messgrössen an. Mich interessierten die Anzahl Followers und Fans für die Reichweite besonders in der ersten Phase. Ich schaue mir das Engagement und die Interaktionsrate an. Natürlich auch, wie viele Leute ich auf den Blog gebracht habe (unique visitors), deren Verweildauer und Absprungrate im Vergleich zur Website und wie viel ich und wie viel andere Mitarbeitende antworten. Es ist ja die Idee, dass nicht nur ich schreibe, sondern alle sich beteiligen und ich sie dabei unterstütze. Wir wollen persönlicher, nahbarer werden. Für die Auswertung nutze ich ein Spreadsheet aus Facebook und Twitter Statistiken, das sich automatisch aktualisiert und auf dem ich auch Trends erkenne.</p>
<p><strong>Wie integrierst Du die Sozialen Medien intern? </strong></p>
<p>Am Anfang war ich viel unterwegs. Ich bin in die verschiedenen Teams rein. Wir haben bei uns ja Gleisbauer, Werkstätten, Busfahrer, Lokführer. Zuerst hab ich eine grosse Tour gemacht und dabei die Entscheider, Kader und die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse betreffend der Sozialen Medien abgeholt. Ausführlich. Jetzt mache ich das nur noch punktuell. Wenn wir zum Beispiel verstärkt Anfragen wegen der Busfahrten auf Twitter haben, gehe ich zu den Busfahrern und kläre ab, wie wir jetzt und in Zukunft am besten vorgehen und reagieren.</p>
<p><strong>Was empfiehlst Du sonst noch zu tun, damit die neuen Medien intern akzeptiert werden?</strong></p>
<p>Wir haben zum Beispiel ein Video für die S-Bahn in Bern g<span style="color: #000000;">emacht. Das habe ich auf Facebook gepuscht. Nun erzähle ich von den positiven Resultaten, um die Möglichkeiten mit diesen Medien zu zeigen. Eine grosse Unterstützung war für uns aber vor allem unser Projekt für die neue S7.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was war das für ein Projekt?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir haben unsere Fahrgäste gefragt, wie sie sich die 16 neuen Züge vorstellen, die wir anschaffen wollen. Crowdsourcing Atizio hat uns dabei unterstützt. Wir konnten die Fahrgäste damit von Anfang an einbeziehen. Natürlich hat es auch geholfen, die Soziale Medien und den Dialog mit den Fahrgästen intern zu verankern. Wir sind in den letzten Zügen, das heisst, in 2-3 Wochen sollten wir die Auswertungen haben. Ein kleiner Vorgeschmack war letztens bereits in der <a title="NZZ am Sonntag: RBS" href="https://twitter.com/RBS_ch/status/580012699184140290" target="_blank" rel="noopener">NZZaS</a>. </span></p>
<p><strong>Die Bahnfans ist ja ganz eine speziell engagierte Fangruppe, habe ich gehört. Wie erlebst Du ihr Engagement?</strong></p>
<p>Bei Facebook gab es bereits einige RBS-Fangruppen als ich anfing. Sie haben sich selbst sehr gut organisiert. Sie hatten sogar überlegt, ob sie ihre Gruppe schliessen sollten, wenn wir eine offizielle Fanpage erstellten, aber das haben sie glücklicherweise nicht getan. Ich bin dort Mitglied, sie können mir direkt Fragen stellen und ich kann auch Inhalte platzieren. Bei Atizo waren sie die ersten, die den Link bekommen haben. Das funktioniert super. Ich halte mich dort aber meistens zurück. Die Engagement-Rate beinhaltet deshalb das Engagement unserer grössten Fans in ihrer eigenen Gruppe nicht.</p>
<p><strong>Wir wissen heute, genau, welches Transportunternehmen wie online reagiert. Wie geht Ihr mit der Transparenz um? </strong></p>
<p>Wir haben heute nicht mehr nur die Medien, die auf uns auf die Finger schauen, sondern auch vermehrt die Öffentlichkeit. Das schätzt mein Chef, Fabian Schmid. Ihm ist es wichtig zu wissen, ob wir unsere Arbeit gut machen und ob wir alle Versprechungen, die wir machen auch einhalten, lies mal den <a href="https://www.rbs.ch/blog">Blogpost </a>vom 2. Januar.</p>
<p><strong>Du strahlst, wenn du von deiner Arbeit erzählst. Was gefällt Dir an Deiner Arbeit so gut? </strong></p>
<p>Die Sozialen Medien intern aufzubauen und sie komplett zu integrieren. Ausserdem liebe ich die Arbeit in einem kleinen engagierten Team. Das ist cool, denn so kann sich jeder darauf spezialisieren, was er am besten macht, aber wir können sehr flexibel crossmedial arbeiten. Die Grösse des Unternehmens macht es leicht, spannende Projekte umzusetzen. Ausserdem kann ich beim RBS Familie und Beruf vereinbaren. Und das ist für mich die allerwichtigste Messgrösse.</p>
<p><strong>Ich bin beeindruckt und wünsche dir weiterhin viel Spass bei der Arbeit und Dir wie dem RBS viel Erfolg.</strong></p>
<p><strong>Links dieser Artikelserie </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://bisculm.com/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19965">Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)</a></li>
<li><a title="Ist weniger Aufwand wirklich mehr?" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-ist-weniger-aufwand-wirklich-mehr-interview--20148/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Ist weniger Aufwand wirklich mehr? Das Interivew (2)</a></li>
<li><a title="Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-die-rhaetische-bahn-rhb-praxisbeispiel--20259/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)</a></li>
<li><a title="Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr" href="https://bisculm.com/mehr-ist-mehr-nicht-nur-beim-oeffentlichen-verkehr--20166/" target="_blank" rel="noopener">Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr</a> (5)</li>
</ul>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media integrieren: Ist weniger Aufwand wirklich mehr? Das Interview (2)</title>
		<link>https://bisculm.com/social-media-integrieren-ist-weniger-aufwand-wirklich-mehr-interview--20148/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 05:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche Social Media Manager staunten, als sie an der Social Media Marketing Konferenz von den weniger als 5 Stellenprozente der Baselland Transport AG (BLT) für ihr Engagement hörten. Manche Experten zweifelten auf Twitter an den Fähigkeiten des Beraters. Die BLT beschäftigt rund 500 Mitarbeitende und ist damit nicht so klein. Der Aufwand für Social Media ist ein  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Social Media Manager staunten, als sie an der Social Media Marketing Konferenz von den weniger als<a title="Social Media bei der Baselland Transporte BLT" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/" target="_blank" rel="noopener"> 5 Stellenprozente der Baselland Transport AG</a> (BLT) für ihr Engagement hörten. Manche Experten zweifelten auf Twitter an den Fähigkeiten des Beraters. Die BLT beschäftigt rund 500 Mitarbeitende und ist damit nicht so klein. Der Aufwand für Social Media ist ein Kriterium, das Unternehmen gemäss Studien oft am Mitmachen im Social Web hindert. Die Frage, wie viel Ressourcen man für Social Media benötigt, ist also nicht unerheblich.</p>
<p><span id="more-20148"></span></p>
<p>Mich interessierte, wie es zu den 5 Stellenprozenten kam und ob dies wirklich genügt. Für beliebig übertragbar auf andere Unternehmen halte ich dieses Beispiel nicht. So fragte ich bei <a title="Jean-Daniel Roth" href="https://twitter.com/jeandanielroth" target="_blank" rel="noopener">Jean-Daniel Roth</a> nach, der die BLT beraten hatte.</p>
<p><strong>Jean-Daniel, welches waren die Ziele der BLT?</strong></p>
<p>Die Baselland Transporte hatten das Ziel mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten und den Dialog mit ihr zu führen. Der Dialog ist mit 5 Stellenprozenten natürlich eingeschränkt. Die BLT reagiert jedoch auf relevante Fragen. Insbesondere Reklamationen nehmen sie wichtig. Diese werden direkt von der Betriebsleitung beantwortet. Ein weiteres Ziel ist es, das Image zu pflegen.</p>
<p><strong>Was macht die BLT denn regelmässig innerhalb dieses Pensums?</strong></p>
<p>Sie posten einmal die Woche, antworten auf Anfragen, natürlich nicht auf jede. Jeder Social Media Verantwortliche entscheidet ja heutzutage, auf welche Posts er eingehen will und welche als Meinung auch stehen gelassen werden können. Wie zum Beispiel, wen sich jemand darüber aufregt, dass ein andere die Füsse auf einen Sitzplatz gelegt hat. Nebst einem Facebook-Profil bewirtschaftet die BLT auch ein Youtube Kanal, wo sie nicht nur einen Image-Film gepostet hat, sondern auch laufend Tutorials zur App publiziert, die sehr gut ankommen. Die Kunden schätzen den Mehrwert.</p>
<p><strong>Wie macht denn die BLT das Monitoring?</strong></p>
<p>Darauf will ich nicht eingehen.</p>
<p><strong>Ist Content Curation bei der BLT kein Thema? </strong></p>
<p>Kürzlich hat die BLT einen Beitrag der Novartis weiter geleitet. Content Curation wird jedoch tatsächlich auf kleinem Feuer betrieben. Sie sind mit den bestehenden Content Quellen zufrieden.</p>
<p><strong>Welche Content Quellen meinst du damit?</strong></p>
<p>Chauffeure, MitarbeiterInnen aus der Werkstatt, Mechaniker, Fahrgäste, Bahnfans und das Archiv.</p>
<p><strong>Wie wirkt das für uns Social Media Experten doch mimim anmutende Engagement bei der Bevölkerung?</strong></p>
<p>Bei einem ehemaligen Social Media Management herrschte die Meinung vor, dass man mindestens zwei Mal pro Tag posten müsse, da sonst das Nutzer-Engagement markant nachlassen würde. Ich war überrascht, dass dies bei der Baselland Transport AG nicht der Falle war. Der gegenteilige Effekt war festzustellen: Gute Interaktionsraten, trotz markant weniger Posts und dies seit bald drei Jahren. Die Identifikation mit den öffentlichen Verkehr ist allerdings sehr hoch. Andere öffentliche Institutionen wie Verwaltungen haben diesen Bonus nicht.</p>
<p><strong>Wie hoch ist denn die Interaktionsrate, kannst du das sagen?</strong></p>
<p>Nicht direkt. Sie war letzten Monat, vom 20. Februar bis 20. März jedenfalls gleich hoch wie diejenige der VBZ, obwohl die VBZ vier Mal grösser ist.</p>
<p><strong>Ist die BLT mit dem Resultat zufrieden oder möchten Sie in Zukunft ausbauen?</strong></p>
<p>Sie sind zufrieden und möchten nicht mehr Menschen oder Mittel einsetzen. Die BLT hat im laufenden Betrieb gemerkt, dass 5 Stellenprozente reichen und sie nicht weiter erhöhen wollen. Schliesslich will sie nicht nur Ressourcen sparen, sondern auch die eingesetzten Steuergelder sorgfältig einsetzen.</p>
<p><strong>Das heisst, die 5 Stellenprozente waren nicht gesetzt, sondern die BLT hat erkannt, dass das erreichte Resultat für sie genügt? </strong></p>
<p>Ja, ich hatte etwas höhere Stellenprozente, sicher über 20 Prozente zum Anfangen, prognostiziert.</p>
<p><strong>Was wäre deiner Ansicht nach «mehr»? </strong></p>
<p>Social Media Manager könnten noch viel mehr für ihr Unternehmen herausholen, wenn sie bloggen würden. Schreiben, schreiben, schreiben und den Blog für die SEO optimieren.</p>
<p><strong>Wie lautet Dein Schlusswort?</strong></p>
<div>Die strategische Ausrichtung der Inhalte im Sinne einer Wertekommunikation ist für die BLT der Weg, um den Aufwand zu reduzieren und trotzdem ihr Profil zu schärfen.</div>
<div></div>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p><em>Foto: BLT</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Links dieser Artikelserie</strong></p>
<ul>
<li>Social Media integrieren. Wie geht das? <a title="Social Media integrieren - Praxisbeispiel Baselland Transporte" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/" target="_blank" rel="noopener">Praxisbeispiel Baselland Transporte</a> AG (1)</li>
<li><a title="Reto Hartinger mit Jean-Daniel Roth" href="https://www.youtube.com/watch?v=Czr5n6nezkQ&amp;utm_source=Internet-Briefing+List&amp;utm_campaign=8a93de4cd4-Slides+Social+Media+Marketing+Konferenz&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_db5bbf671e-8a93de4cd4-%5BLIST_EMAIL_ID%5D&amp;ct=t%28Slides+Social+Media+Marketing+Konferenz%29&amp;mc_cid=8a93de4cd4&amp;mc_eid=%5BUNIQID%5D" target="_blank" rel="noopener">Interview auf Youtube</a> von Reto Hartinger mit Jean-Daniel Roth</li>
<li><a title="Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel (3)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-der-regionalverkehr-bern-solothurn-praxisbeispiel-3--20156/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel</a> (3)</li>
<li><a title="Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-die-rhaetische-bahn-rhb-praxisbeispiel--20259/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel</a> (4)</li>
<li><a title="Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr" href="https://bisculm.com/mehr-ist-mehr-nicht-nur-beim-oeffentlichen-verkehr--20166/" target="_blank" rel="noopener">Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr</a> (5)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media integrieren. Wie geht das? Das Praxisbeispiel der Baselland Transport (1)</title>
		<link>https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-geht-das-das-praxisbeispiel-der-baselland-transporte-1--19965/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 15:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Organisator der 10. Social Media Marketing Konferenz Reto Hartinger staunte selbst: «Eigentlich sollte das Thema gegessen sein, doch dem ist nicht so.» Es ändert sich ständig Vieles und so es gibt stets Neues. German Ramirez lästert in seinem Eröffnungsreferat «10 Social Media Mythen – Was ist neu?», dass er die 10 Regeln und die Do’s and Don’ts  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Organisator der 10. Social Media Marketing Konferenz <a title="Reto Hartinger" href="https://www.linkedin.com/in/retohartinger" target="_blank" rel="noopener">Reto Hartinger</a> staunte selbst: «<strong>Eigentlich sollte das Thema gegessen sein</strong>, <strong>doch dem ist nicht so.»</strong> Es ändert sich ständig Vieles und so es gibt stets Neues.</p>
<p><span id="more-19965"></span></p>
<p><a title="German Ramirez" href="https://www.linkedin.com/in/gerramirez" target="_blank" rel="noopener">German Ramirez</a> lästert in seinem Eröffnungsreferat «10 Social Media Mythen &#8211; Was ist neu?», dass er die 10 Regeln und die Do&#8217;s and Don&#8217;ts zu Facebook nicht mehr lesen könne. So geht es vielen, die sich regelmässig in den Sozialen Medien tummeln. Was ist wirklich neu in den Sozialen Medien? Sein wortgewandter und mit Witz durchsetzter Vortrag konnte Insidern auch nichts Neues zeigen. Das liess mich schmunzeln. Jedem Experten geht es so. Das ist in einer Konferenz nicht anders. Den Unternehmen gibt Ramirez Empfehlungen ab, wie «Vergesst Euer Brand Management» oder <strong>«</strong>Wartet nicht, denn die Liste an neuen Technologien, die zu integrieren sind, wird immer länger.» Wohl wahr, doch wende ich mich hier den Praxisbeispielen zu, um zu sehen, was sich auf dem realen Social Media Markt denn tut.</p>
<h2 id="baselland-transport-ag-blt-social-media-mit-wenig-aufwand-betreiben-war-das-ziel" >Baselland Transport AG (BLT): Social Media mit wenig Aufwand betreiben war das Ziel</h2>
<p>Es gehe auch mit sehr wenig Stellenprozenten. Aber nein, das wollte <a title="Jean-Daniel Roth auf Twitter" href="https://twitter.com/jeandanielroth" target="_blank" rel="noopener">Jean-Daniel Roth</a> als Berater eigentlich nicht sagen. Doch die <a title="Baselland-Transporte BLT" href="http://www.blt.ch/home.html" target="_blank" rel="noopener">Baselland Transport AG (BLT)</a> wollte mit dem minimalsten Aufwand in den Sozialen Medien fahren (Anmerkung: Gut, dass dem in Real Live anders ist). Mission impossible, habe sich Roth gedacht. Er machte sich trotzdem an die Arbeit. Er analysierte die Branche, die Inhalte der Konkurrenten und erstellte eine Content-Hitparade, die ihm zeigte, welche Inhalte bisher am besten ankamen. Dann ging es an die Strategische Ausrichtung. Zuerst die «unveränderlichen» Werte, dann Story, dann die Kanäle. Das Sichtbarmachen der Werte, der DNS des Unternehmens, entstand aus einer Diskussion mit dem Management. Die Key Assets der BLT (Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit) sind darauf erkennbar. Die Themenfindung wurde mit einem Mindmap entwickelt und dargestellt. Anhand eines Beispielposts zeigt Roth auf, was attraktive und relevante Inhalte ausmachen. Dazu nimmt er die journalistisischen Kriterien wie Aktualität, Nähe, Bedeutung des Ereignisses, Dynamik, Identifikation und emotionale Nähe zur Hand. Wer liefert die vielen Inhalte die gebraucht werden? Zum Beispiel überzeugte Botschafter, Mitarbeitende, Fahrgäste, Bahnfans. Bahnfans sind eine sehr aktive und begeisterte Community, wenn man sie zu integrieren weiss. Nichts Neues. Es erstaunte jedoch einige Social Media Manager mit einem 100 Prozent Pensum oder einem mehrköpfigen Team, mit wie wenig Aufwand die BLT auskommt: Keine 5 Stellenprozente! Dieses Ziel haben sie erreicht &#8230; (Anmerkung: Denselben geringen Aufwand nachdem die Strategie mal erstellt ist, nennt mir Michael Kistler der <a title="RhB" href="https://www.rhb.ch/de/home" target="_blank" rel="noopener">RhB</a>. Die Abgrenzung der Tätigkeiten sei jedoch ein Problem, erklärt Kistler).</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Eine Strategie erlaubt es, relevante Inhalte schneller zu erkennen und zu verbreiten.<br />
</strong>Jean-Daniel Roth</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px; margin-bottom: 5px; max-width: 100%;" src="//www.slideshare.net/slideshow/embed_code/46158659" width="510" height="420" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"> </iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"></div>
<div style="margin-bottom: 5px;"><a title="Präsentation Swiss Marketing Konferenz 2015" href="http://de.slideshare.net/jeandanielroth/prasentation-swiss-marketing-konferenz-2015" target="_blank" rel="noopener">Präsentation Swiss Marketing Konferenz 2015</a> from <a href="//www.slideshare.net/jeandanielroth" target="_blank" rel="noopener">J.D. Roth</a></div>
<div style="margin-bottom: 5px;"><em>Foto: BLT </em></div>
<p>Weitere Links zur Social Media Marketing Konferenz:</p>
<ul>
<li><a title="Social Media Marketing Konferenz 2015" href="https://smm15.cooa.la/brands/2195/34/" target="_blank" rel="noopener">Alle Präsentationen der Konferenz</a></li>
<li><a title="Storyfy Social Media Marketing Konferenz 2015" href="https://storify.com/BisCulmCom/social-media-marketing-konferenz" target="_blank" rel="noopener">Storify &#8211; Die Tweets der SMM15</a></li>
</ul>
<h2 id="am-ende-des-tages" >Am Ende des Tages</h2>
<p>Erstaunt hat mich, dass im 10. Jahr der Durchführung die Praxisbeispiele bei Reto Hartinger nicht Schlange stehen. Es präsentierten einige der gleichen Social Media Experten, die schon vor Jahren ihr Debüt hatten, ihre – wohlgemerkt sehr interessanten Updates der internen und externen Entwicklungen. Aber &#8211; mit Ausnahme der Praxisbeispiele von TCS, BLT und Mammut fanden keine neue Praxisbeispiele den Weg auf die Bühne. <strong>Haben Sie ein gelungenes oder ein misslungenes Praxisbeispiel</strong> für die Social Media Marketing Konferenz? Dann schreiben Sie es auf <a title="Social Media Marketing Konferenz - Ideenplattform" href="https://storify.com/BisCulmCom/social-media-marketing-konferenz" target="_blank" rel="noopener">diese Plattform</a>.</p>
<p>Sind Sie unsicher ob sie Ihr Beispiel veröffentlichen sollen? Dann melden Sie sich einfach mal bei <a title="Reto Hartinger - LinkedIn" href="https://www.linkedin.com/in/retohartinger" target="_blank" rel="noopener">Reto Hartinger</a>. Er freut sich auf Ihren <a title="Internet-Briefing" href="http://www.internet-briefing.ch/index.cfm?page=128083&amp;cfid=420172754&amp;cftoken=39220363" target="_blank" rel="noopener">Anruf</a>.</p>
<h2 id="tweets-zum-post" >Tweets zum Post</h2>
<blockquote class="twitter-tweet" data-partner="tweetdeck"><p><a href="https://twitter.com/BisCulm">@BisCulm</a> Linkschleuder? Ja. Fanpage? Vielleicht. Echte Interaktion? Keine Chance!</p>
<p>— Marco (מרקו) Tedaldi (@zeitungsjunge) <a href="https://twitter.com/zeitungsjunge/status/580973505862377472">March 26, 2015</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Links dieser Artikelserie</strong></p>
<ul>
<li><a title="Social Media integrieren: Ist weniger Aufwand wirklich mehr? Das Interview (2)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-ist-weniger-aufwand-wirklich-mehr-interview--20148/" rel="bookmark">Social Media integrieren: Ist weniger Aufwand wirklich mehr? Das Interview (2) </a></li>
<li><a title="Social Media integrieren: Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solothurn? Praxisbeispiel (3)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-der-regionalverkehr-bern-solothurn-praxisbeispiel-3--20156/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren. Wie macht es der Regionalverkehr Bern-Solotorn? Praxisbeispiel</a> (3)</li>
<li><a title="Social Media integrieren. Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel (4)" href="https://bisculm.com/social-media-integrieren-wie-macht-es-die-rhaetische-bahn-rhb-praxisbeispiel--20259/" target="_blank" rel="noopener">Social Media integrieren Wie macht es die Rhätische Bahn (RhB)? Praxisbeispiel</a> (4)</li>
<li><a title="Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr" href="https://bisculm.com/mehr-ist-mehr-nicht-nur-beim-oeffentlichen-verkehr--20166/" target="_blank" rel="noopener">Social Media im Dienst der Kunden: Mehr ist mehr, nicht nur beim öffentlichen Verkehr</a> (5)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Welche Rolle spielt ein Corporate Blog im Content Marketing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernadette Bisculm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wichtig ist eine Berghütte auf einer Wanderung? Sie denken, ich hätte mich im Thema verstiegen? Sie werden in diesem Blogpost gleich lesen, ob der Vergleich eines Corporate Blog mit einer Berghütte stimmig ist und welche Rolle ein Blog dabei einnimmt. In seinem Aufruf zur Blogparade freut sich Klaus Eck auf die Sicht anderer zum  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:977.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Wie wichtig ist eine Berghütte auf einer Wanderung? Sie denken, ich hätte mich im Thema verstiegen? Sie werden in diesem Blogpost gleich lesen, ob der Vergleich eines Corporate Blog mit einer Berghütte stimmig ist und welche Rolle ein Blog dabei einnimmt.</p>
<p><span id="more-19721"></span></p>
<p>In seinem Aufruf zur <a title="Blogparade" href="http://pr-blogger.de/2014/12/11/blogparade-content-marketing-und-corporate-blogs-2015-cmcb14/" target="_blank" rel="noopener">Blogparade</a> freut sich Klaus Eck auf die Sicht anderer zum Thema Corporate Blog und Content Marketing (#cmcb15). Vieles ist darüber schon tausend Mal geschrieben worden. In diesem Blogpost wandern Sie im Gebiet des Content Marketing und besuchen dabei auch mal eine Berghütte.<strong> Geniessen Sie die Tour!</strong></p>
<h2 id="welchen-bezug-hat-ein-corporate-blog-zur-content-marketing-strategie" >Welchen Bezug hat ein Corporate Blog zur Content Marketing Strategie?</h2>
<p>Eine Strategie zu haben bedeutet zu wissen, wie der Berg anzugehen ist. Sie können natürlich auch ohne losgehen und ausprobieren, welcher Weg zum Ziel führt. Sie müssen dann jedoch damit rechnen, dass Sie unnötige Umwege machen, sinnlos Ressourcen verbrauchen oder riskieren, nicht rechtzeitig vor Sonnenuntergang wieder zu Hause zu sein. Eine <strong>Strategie beinhaltet</strong>, wo welche <strong>Schlüsselstellen</strong> wie zu überwinden sind, <strong>Meilensteine, sinnvolle Etappen, einen groben Terminplan und die Leitinstrumente,</strong> die zur sicheren Durchführung der Tour notwendig sind. Die Wanderausschreibung ist der daraufhin ausgearbeitete Tourenplan.</p>
<p>In meiner Rolle als Kommunikationsberaterin bin ich Bloggerin, das heisst, ich bewirtschafte die Berghütte, und ich bin auch Tourenleiterin und berate und führe Sie, so dass Sie Ihre gesteckten Ziele erreichen.</p>
<blockquote>
<p><strong>Das Corporate Blog passt zur Content Marketing Strategie wie die Berghütte zur Wanderroute.</strong></p>
</blockquote>
<p>Die bewirtete Berghütte auf dem Wanderweg entspricht also einem Blog auf Ihrer virtuellen Reise.</p>
<p>Auf Ihrer heutigen virtuellen Tour sind Sie zu meiner Berghütte gelangt. Sie sind meinen Wegweisern (Links) auf diesen Online-Posts gefolgt und lesen nun in meinen Blog. Hier treffen Sie auf meine Themen, die ich bewirtschafte. Sie sehen hier ältere Posts und Kommentare von anderen Wanderern, meistens ortskundigen. Sie wollen sich stärken und wappnen für den weiteren Weg. Darum decke<span style="color: #000000;">n Sie sich hier mit Wissen, aktuellen Informationen und Tipps ein.</span></p>
<h2 id="weshalb-setze-ich-ein-corporate-blog-fuers-content-marketing-ein" >Weshalb setze ich ein Corporate Blog fürs Content Marketing ein?</h2>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/Dom-Einsatz.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-19811" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/Dom-Einsatz-225x300.jpg" alt="Dom Einsatz Corporate Blog" width="225" height="300" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/Dom-Einsatz-225x300.jpg 225w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/Dom-Einsatz.jpg 300w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Mit einem Blog möchte ich <strong>Vertrauen</strong> zu Ihnen als Leser aufbauen, denn Sie sind nicht nur potentieller regelmässiger Gast meines Blogs, sondern auch Beeinflusser, um weitere Besucher anzuziehen. Wenn Sie mit mir interagieren, ist nicht nur Ihr Kommentar öffentlich, sondern meine <strong>Sichtbarkeit bei Google</strong> nimmt zu. <strong>Kommentare sind der sichtbare Applaus für Blogger.</strong></p>
<p>Ein Blog ist zwar zeitaufwändig und bedingt verschiedenste Kompetenzen, doch ist er gerade wegen seiner <strong>einfachen Struktur</strong> und <strong>Bedienbarkeit für grosse wie kleine KMUs erfolgreich einsetzbar. </strong>Es ist meine Hütte, die ich <strong>mit wenig Aufwand gestalten </strong>kann, wie es mir beliebt:<strong> als CMS und/oder Blog. </strong>Die<strong> Themen, Kategorien und Schlagworte sind flexibel wähl- und erweiterbar. </strong>Bei einem <strong>eigenen Hosting</strong> bleiben die<strong> Daten in der eigenen Hand. </strong></p>
<p>Ausserdem bietet ein Blog<strong> spezielle Funktionen</strong>,<strong> die das Teilen und Wiederkommen erleichtern: </strong>Social Plugins zur vereinfachten <strong>Verbreitung von Inhalten in die Sozialen Medien</strong> und Permalinks,<strong> die permanenten Adressen. </strong>Ein<strong> </strong>hoher Aktivitätsgrad in den Medien steigert die <strong>Auffindbarkeit bei Google</strong> und den Bekanntheitsgrad. In Blogposts <strong>investiere ich </strong>l<strong>angfristiger</strong> <strong>als in einen gesponserten Post</strong>. Noch dazu kann ich <strong>bequem mit einem Link darauf verweisen</strong>. Im Gegensatz zu einem gedruckten Medium ist ein Post online (fast) <strong>überall jederzeit verfügbar</strong>.</p>
<p>Bevor Sie dieses Blog verlassen, möchten Sie vielleicht weitere <strong>Posts zum Thema</strong> Content Marketing lesen. Sie sind am Ende des Posts aufgeführt. Oder Sie suchen sich ein Thema aus der <strong>Schlagwort-Wolke. </strong>Wenn Sie immer noch neugierig sind, schweifen Sie auf die eine oder andere Angebotsseite ab. Und wenn Sie noch nicht wissen, wer ich bin, werfen Sie noch einen Blick auf «<a title="Über mich" href="https://bisculm.com/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener">Ueber mich</a>». Wollen Sie den nächsten Post sehen, gleich wenn er erscheint? Dann <strong>abonnieren </strong>den Blog<strong> via RSS-Feed</strong>. <strong>Sie kommen wieder</strong>, wenn Ihr Besuch Ihnen einen <strong>Nutzen</strong> gestiftet oder Sie unterhalten haben, Sie mehr erwarten. (Bild: Festijoch, Kletterei beim Aufstieg zum Dom)</p>
<p>Vielleicht tauschen Sie sich auch mit anderen zum Thema Content Marketing aus. Ob und worüber diskutiert wird, liegt nicht in meiner Hand. Wohl aber, was ich meinen Besuchern «als Menü» anbiete.</p>
<h2 id="das-menue-meines-blogs" >Das Menü (m)eines Blogs</h2>
<p><strong>Jedes Blog hat – wie jede Berghütte <strong>– </strong>seine Spezialitäten. </strong>Die Kernthemen meines Blogs sind <strong>Content Strategie, Content Marketing, PR und Krisenkommunikation </strong>und ergeben sich aus meiner strategischen Ausrichtung, die ich aus meinen Fähigkeiten, der Nachfrage und dem Markt gewählt habe. Der Themenplan eines Blogs entspricht dem Menü einer Berghütte und bildet die Basis der Reputation. <strong>Die leckersten Kuchen verbreiten den Ruf einer Berghütte</strong> in Windeseile über «alle sieben Berge». Sie erzielen manchmal märchenhafte Reichweiten.</p>
<h2 id="der-aufstieg-zur-weiterempfehlung" >Der Aufstieg zur Weiterempfehlung</h2>
<p><a href="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/img_content_marketing_empfehlung.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-19915" src="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/img_content_marketing_empfehlung-200x300.jpg" alt="content marketing empfehlung" width="225" height="338" srcset="https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/img_content_marketing_empfehlung-200x300.jpg 200w, https://bisculm.com/wp-content/uploads/2015/02/img_content_marketing_empfehlung.jpg 300w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Frisch gestärkt gehen wir weiter. On- oder offline erzählen Sie vielleicht weiteren Interessierten von dem, was Sie bei mir erfahren haben. Sie realisieren spätestens jetzt, dass eine solche «Hütte» ein<strong> wirksamer und effizienter Bestandteil eines Touren-Marketings </strong>ist. In manchen Gebieten ist die Übernachtung in einer SAC-Hütte unabdingbar, um von dort aus höhere Gipfel zu erreichen. Wenn Sie regelmässig in den Sozialen Media unterwegs sind, gehört das Besuchen eines Blogs, einer Online-Hütte, wahrscheinlich zu Ihrem Alltag. Sie spüren dabei nicht nur, ob Sie gut bewirtet werden oder nicht, sondern auch etwas von der <strong>Kultur, </strong>den<strong> «Groove» </strong>dieser Seite: <strong><a title="Bis = Zwei Culm = Gipfel" href="https://bisculm.com/" target="_blank" rel="noopener">Nomen</a> est Omen.</strong></p>
<p>Die Analyse der Aktivitäten im Blog sowie der Interaktionen in den Sozialen Medien geben mir Aufschluss über und die Interessen der Besucher. Diese nutze ich wiederum für die<strong> Optimierung</strong> meiner Aktionen. Ich platziere <strong>keine Werbung</strong> in meinem Blog, sondern will die Lesenden durch meine Inhalte von meinen Kompetenzen überzeugen und so weitere <strong>potentielle Kunden anziehen.</strong> Mein Blog ist <strong>gleichzeitig meine Website und</strong> für mich<strong> der zentrale Hub meines Content Marketings.</strong></p>
<blockquote>
<p><strong>Social Media sind externe Treffpunkte. Mein Blog ist mein Online-Zuhause.</strong></p>
</blockquote>
<p>So schreibe ich regelmässig Blogposts, verlinke darin zu eigenen wie fremden Artikeln, mache <a href="https://bisculm.com/?s=Interviews&amp;lang=ICL_LANGUAGE_CODE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interviews</a> und biete auf der Website die Links der von mir genutzten Sozialen Medien wie zum Beispiel meinen Präsentationen auf <a title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net/" target="_blank" rel="noopener">Slideshare</a> an. Ein <a title="Newsletter" href="https://bisculm.com/newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> zum Abonnieren und <a title="Whitepapers Download" href="https://bisculm.com/downloads/" target="_blank" rel="noopener">Whitepapers</a> zum Download <strong>ergänzen das Content-Angebot</strong>. Event-Ankündigungen und <a title="Workshops" href="https://bisculm.com/workshops/" target="_blank" rel="noopener">Workshops</a> machen ebenfalls auf meine Dienstleistungen aufmerksam. Das <strong>Kommentieren</strong> und die Teilnahme an <strong>Blogparaden</strong>, Erwähungen und <strong>Verlinkungen</strong> von anderen führen zu einer zusätzlichen Erhöhung der Sichtbarkeit und damit des Bekanntheitsgrades.</p>
<h2 id="vom-besucher-zum-kunden" >Vom Besucher zum Kunden</h2>
<p>Wie ich Kontakte, Interessenten  und potentielle Kunden wann womit bediene, habe ich mir schriftlich in einem <strong>Akquisitionsplan</strong> zurecht gelegt. Das Corporate Blog ist <strong>nicht mein einziges Kommunikationsmittel, </strong>sondern wird flankiert von weiteren Medien. <strong>Der Mix ist entscheidend.</strong></p>
<p><strong>Resultat:</strong> Kunden gelangen nach wie vor<strong> via Google Suche, der Soziale Medien </strong>und/oder durch<strong> Weiterempfehlungen </strong>zu meinem Blog und lassen sich dann von mir und meiner Arbeit überzeugen. Für mich lohnt sich das Bloggen!</p>
<blockquote>
<p><strong>Sie gehen mir auf eine Content Marketing Tour, um Ihre Inhalte und Ihr Angebot für Ihre Kunden erfolgreich zu planen, zu erstellen und zu vermarkten. Tschakka!</strong></p>
</blockquote>
<p>Ich freue mich über Ihr Feedback und wünsche Ihnen eine unterhaltsame wie lehrreiche virtuelle Weiterreise. <strong>Bis zur nächsten Tour!</strong></p></p>
</div></div></div></div></div>
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