<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed
	xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0"
	xml:lang="de-DE"
	>
	<title type="text">BILDblog</title>
	<subtitle type="text">Ein Watchblog für deutsche Medien</subtitle>

	<updated>2026-08-23T07:52:01Z</updated>

	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de" />
	<id>https://bildblog.de/feed/atom/</id>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://bildblog.de/feed/atom/" />

	<generator uri="https://wordpress.org/" version="7.0.2">WordPress</generator>
	<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[KW 34/26: Hör- und Gucktipps zum Wochenende]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154371/kw-3426-hoer-und-gucktipps-zum-wochenende/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154371</id>
		<updated>2026-08-23T07:52:01Z</updated>
		<published>2026-08-23T07:51:24Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[Hurra, Wochenende &#8211; und damit mehr Zeit zum Hören und Sehen! In unserer Wochenendausgabe präsentieren wir Euch eine Auswahl empfehlenswerter Filme und Podcasts mit Medienbezug. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und Unterhaltung! *** 1. AfD im Wahlkampf: Angriff auf ARD und ZDF (ndr.de, Lea Eichhorn, Video: 21:56 Minuten) Im Vorfeld der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154371/kw-3426-hoer-und-gucktipps-zum-wochenende/"><![CDATA[<p><em>Hurra, Wochenende &#8211; und damit mehr Zeit zum Hören und Sehen! In unserer Wochenendausgabe präsentieren wir Euch eine Auswahl empfehlenswerter Filme und Podcasts mit Medienbezug. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und Unterhaltung!</em></p>
<p align="center">***</p>
<p><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/afd-im-wahlkampf-angriff-auf-ard-und-zdf,zapp-370.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. AfD im Wahlkampf: Angriff auf ARD und ZDF</strong></a><br />
<em>(ndr.de, Lea Eichhorn, Video: 21:56 Minuten)</em><br />
Im Vorfeld der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt untersucht das NDR-Medienmagazin &#8220;Zapp&#8221;, gewissermaßen in eigener Sache, die Pläne der AfD, den Medienstaatsvertrag zu kündigen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf einen steuerfinanzierten &#8220;Grundfunk&#8221; zu reduzieren. NDR-Justiziar Michael Kühn fasst die Kündigungsdrohungen als verfassungswidrigen Angriff auf die freie Medienordnung zusammen. Das jetzige System habe seinen Grund: &#8220;Das sind die Lehren aus dem Dritten Reich&#8221;, so Kühn.</p>
<p><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/reich-das-geschaeft-mit-dem-zweifel/urn:ard:show:f5091cc57904afb9/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. REICH &#8211; Das Geschäft mit dem Zweifel</strong></a><br />
<em>(ardsounds.de, Patrick Stegemann, Audio: fünf Folgen, je zwischen 30 und 40 Minuten)</em><br />
In dieser fünfteiligen investigativen Podcast-Reihe deckt ein Journalistenteam auf, wie einflussreiche Lobbyorganisationen, Denkfabriken und PR-Strategen gezielt wissenschaftliche Erkenntnisse relativieren. Das System sei historisch für die Tabak- und Alkoholindustrie entwickelt worden. Heute werde es vor allem von Öl- und Gaskonzernen für deren Desinformations- und Medienkampagnen genutzt.</p>
<p><a href="https://uebermedien.de/119918/warum-sind-sportlerinterviews-immer-so-nichtssagend/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Warum sind Sportlerinterviews immer so nichtssagend?</strong></a><br />
<em>(uebermedien.de, Holger Klein, Audio: 24:11 Minuten)</em><br />
Im &#8220;Übermedien&#8221;-Podcast unterhält sich Holger Klein mit Christian Spiller, dem Leiter des Sportressorts bei der &#8220;Zeit&#8221;. Es geht um Sinn und Zweck von Sportlerinterviews bei Großereignissen oder nach Spielen und Wettkämpfen: &#8220;Welche Interviews haben bei der Leichtathletik-EM für Aufsehen gesorgt? Wieso geben Fußballer meist so langweilige Antworten? Und wie könnte man das ändern?&#8221;</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=790-l4_K0U4" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. DAS ist die dümmste ZDF-Talkshow des Jahres!</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Maurice Höfgen, Video: 1:08:59 Stunden)</em><br />
Der Ökonom und Publizist Maurice Höfgen kritisiert <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3pkZi5kZS9QUk9EMS9TQ01TXzYyZTMzZjhkLTBhN2UtNDNjMC1iYTRlLWVhYTQxYzZkMDc4ZA" target="_blank">die ZDF-Talkshow von Sarah Tacke</a> und wirft sowohl der Redaktion als auch den Gästen gravierende ökonomische Fehlurteile sowie mangelhafte Faktenprüfung vor. Die Live-Zuschauerumfrage zur Arbeitszeit sei methodisch unbrauchbar, faktische Falschaussagen seien in der Runde unwidersprochen geblieben. Der anschließende redaktionelle Erklärungsversuch in den Sendungskommentaren habe das Problem nicht behoben.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wm6IQ83U9Gs" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. Die dümmste Zeitschrift Deutschlands</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Mats Schönauer, Video: 19:45 Minuten)</em><br />
Mats Schönauer zerlegt in seinem Video die Mechanismen der Regenbogenpresse am Beispiel der Zeitschrift &#8220;Meine Freizeit&#8221;. Er zeigt auf, wie Verlage mit reißerischen, oft nicht direkt justiziablen, aber vollkommen irreführenden Titelschlagzeilen hunderttausende Exemplare pro Jahr absetzen. Außerdem geht es um redaktionelle Schleichwerbung, ungekennzeichnete PR-Texte sowie absurde Ratgeber-Inhalte.<br />
Transparenzhinweis: Mats Schönauer ist ehemaliger Leiter des BILDblog und Co-Autor des BILDblog-Buchs <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/moritz-tschermak-mats-schoenauer-ohne-ruecksicht-auf-verluste-9783462053548" target="_blank">&#8220;Ohne Rücksicht auf Verluste. Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet&#8221;</a>.</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/3nznxHChAjh2I0J832iQo9" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Warum wir das Kino noch brauchen</strong></a><br />
<em>(spotify.com, Christian Jakubetz, Audio: 26:47 Minuten)</em><br />
Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz erörtert Matthias Helwig, Kinobetreiber und Leiter <a href="https://www.fsff.de/home/cm/fff-current-n-list-home/index.html" target="_blank">des &#8220;Fünf Seen Filmfestivals&#8221;</a>, warum es Millionen von Menschen immer noch regelmäßig ins Kino zieht. Es geht aber auch um die strukturellen Herausforderungen der Branche und den wachsenden Einfluss Künstlicher Intelligenz auf die Filmproduktion.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Parasitärer &#8220;KI-Journalismus&#8221;, Verzerrtes Bild, Buchzerstörer]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154361/parasitaerer-ki-journalismus-verzerrtes-bild-buchzerstoerer/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154361</id>
		<updated>2026-08-21T07:09:08Z</updated>
		<published>2026-08-21T06:54:20Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. &#8220;Einigkeit ist keine Neuigkeit&#8221;? &#8211; Wie Politikjournalismus den Sachfokus stärken kann (dfjv.de, Gunter Becker) Für das Magazin des Deutschen Fachjournalisten-Verbands analysiert Gunter Becker anhand von Debatten der Digitalkonferenz re:publica und eines Interviews mit Journalistik-Professor Tanjev Schultz die strukturellen Fehlentwicklungen im Politikjournalismus. Getrieben von Aufmerksamkeitsdruck fokussiere sich die Berichterstattung oft übermäßig auf Personalstreitigkeiten, Skandalisierungen und [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154361/parasitaerer-ki-journalismus-verzerrtes-bild-buchzerstoerer/"><![CDATA[<p><a href="https://www.dfjv.de/leistungen/publikationen/magazin/einigkeit-ist-keine-neuigkeit-politikjournalismus-sachfokus-staerken" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. &#8220;Einigkeit ist keine Neuigkeit&#8221;? &#8211; Wie Politikjournalismus den Sachfokus stärken kann</strong></a><br />
<em>(dfjv.de, Gunter Becker)</em><br />
Für das Magazin des Deutschen Fachjournalisten-Verbands analysiert Gunter Becker anhand von Debatten der Digitalkonferenz re:publica und eines Interviews mit Journalistik-Professor Tanjev Schultz die strukturellen Fehlentwicklungen im Politikjournalismus. Getrieben von Aufmerksamkeitsdruck fokussiere sich die Berichterstattung oft übermäßig auf Personalstreitigkeiten, Skandalisierungen und demoskopische Momentaufnahmen. Als Gegenmittel plädiert Becker für eine Stärkung des politischen Fachjournalismus.</p>
<p><a href="https://www.infosperber.ch/medien/so-weit-sind-wir-schon-mit-dem-ki-journalismus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. So weit sind wir schon mit dem «KI»-«Journalismus»</strong></a><br />
<em>(infosperber.ch, Marco Diener)</em><br />
Auf der Schweizer Plattform &#8220;Infosperber&#8221; kritisiert Marco Diener das neu gestartete Nachrichtenportal &#8220;We-News&#8221; als extremes Beispiel für parasitären &#8220;KI-Journalismus&#8221;. Das von einem Unternehmen in Hongkong betriebene Portal lasse Texte automatisiert aus etablierten Medien zusammenkopieren und stelle ihnen fiktive Autorenprofile zur Seite. Zudem bebildere das Angebot reale Nachrichtenereignisse mit frei erfundenen, fehlerhaften KI-Grafiken.</p>
<p><a href="https://www.ndr.de/kultur/gesellschaft/marieke-reimann-kritisiert-verzerrtes-bild-von-ostdeutschland,reimann-142.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Marieke Reimann kritisiert verzerrtes Bild von Ostdeutschland</strong></a><br />
<em>(ndr.de, Alexandra Friedrich)</em><br />
Die Journalistin und Autorin Marieke Reimann kritisiert <a href="https://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuecher/zweite-wende-was-der-osten-und-der-westen-voneinander-lernen-koennen,mariekereimann-104.html" target="_blank">im Gespräch mit dem NDR</a> die anhaltende mediale Schieflage in der Berichterstattung über Ostdeutschland. Überregionale Medien würden ostdeutsche Realitäten oft auf Krisen, Jubiläen oder klischeehafte Abweichungen von einer westdeutschen Norm reduzieren. Zudem spiegele die deutliche Unterrepräsentation ostdeutscher Führungskräfte in Medienredaktionen ein gesamtgesellschaftliches Elitendefizit wider.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-hamburg-310o13626-urheberrechtsstreit-lto-berliner-zeitung" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Land­ge­richt Ham­burg ver­bietet Absch­reiben bei LTO</strong></a><br />
<em>(lto.de, Simon Morgenstern)</em><br />
Wie &#8220;Legal Tribune Online&#8221; (&#8220;LTO&#8221;) in eigener Sache berichtet, habe das Landgericht Hamburg per einstweiliger Verfügung einen Onlineartikel der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; verboten, da dieser wesentliche Elemente einer Urteilsbesprechung von &#8220;LTO&#8221;-Chefredakteur Felix W. Zimmermann übernommen und damit dessen Urheberrechte verletzt habe. Das Gericht habe klargestellt, dass auch journalistische Gebrauchstexte unter den Schutz der sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Münze" target="_blank">&#8220;kleinen Münze&#8221;</a> fallen, sofern sich in Struktur, Wertung und Kontextualisierung die schöpferische Leistung des Autors wiederfinde.</p>
<p><a href="https://de.ejo-online.eu/pressefreiheit/moldawiens-medienlandschaft-pluralistisch-fragil-und-unter-druck" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. Moldawiens Medienlandschaft: pluralistisch, fragil und unter Druck</strong></a><br />
<em>(de.ejo-online.eu, Victor Gotisan)</em><br />
Der Journalist und Medienforscher Victor Gotisan analysiert für das &#8220;Europäische Journalismus-Observatorium&#8221; die moldauische Medienlandschaft, die trotz guter Platzierungen in internationalen Pressefreiheits-Rankings von gravierenden strukturellen Schwächen geprägt sei. Ein extrem kleiner Werbemarkt führe zu einer prekären Abhängigkeit von ausländischen Fördermitteln. Außerdem würden Personalmangel, unzureichende Ausbildungskapazitäten und Einschüchterungen die redaktionelle Arbeit belasten.</p>
<p><a href="https://www.derstandard.at/story/3000000335984/heimliches-ki-training-amazon-zerstoert-massenhaft-alte-buecher" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Heimliches KI-Training: Amazon zerstört massenhaft alte Bücher</strong></a><br />
<em>(derstandard.at, Peter Zellinger &#038; Shiva Swist-Standl)</em><br />
Anscheinend kaufe Amazon im großen Stil gedruckte Bücher auf, um Trainingsmaterial für eigene KI-Modelle zu gewinnen. In einem Logistikzentrum im US-Bundesstaat Nevada würden den Werken die Rücken abgeschnitten, um sie automatisiert einzuscannen und anschließend zu vernichten. Die systematischen Aufkäufe seltener und wissenschaftlicher Buchbestände durch Zwischenhändler seien mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum und in Österreich deutlich spürbar.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[&#8220;Spiegel&#8221;-Titelseite, ZDF textet weniger, &#8220;Neinhorn&#8221; sagt Nein zu KI]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154347/spiegel-titelseite-zdf-textet-weniger-neinhorn-sagt-nein-zu-ki/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154347</id>
		<updated>2026-08-20T06:54:01Z</updated>
		<published>2026-08-20T06:54:22Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. Feigheit vor dem Feind (taz.de, Ambros Waibel) Ambros Waibel verteidigt in seinem Kommentar die vieldiskutierte Titelseite des &#8220;Spiegel&#8221;, auf der der AfD-Kandidat für Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund als &#8220;gefährlichster Mann Deutschlands&#8221; bezeichnet wird, gegen breite Kritik aus Politik und Journalismus. Die Zuspitzung sei eine notwendige und treffende Einordnung der realen demokratischen Bedrohung durch die Partei [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154347/spiegel-titelseite-zdf-textet-weniger-neinhorn-sagt-nein-zu-ki/"><![CDATA[<p><a href="https://taz.de/Spiegel-Titelseite-mit-Ulrich-Siegmund-AfD-Werbung-oder-wichtiges-Statement/!6205299/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. Feigheit vor dem Feind</strong></a><br />
<em>(taz.de, Ambros Waibel)</em><br />
Ambros Waibel verteidigt in seinem Kommentar die vieldiskutierte Titelseite des &#8220;Spiegel&#8221;, auf der der AfD-Kandidat für Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund als &#8220;gefährlichster Mann Deutschlands&#8221; bezeichnet wird, gegen breite Kritik aus Politik und Journalismus. Die Zuspitzung sei eine notwendige und treffende Einordnung der realen demokratischen Bedrohung durch die Partei vor den anstehenden Wahlen: &#8220;Der Spiegel hat seinen Job gemacht. Wenn das alle oder zumindest ein paar mehr von sich sagen könnten, wir stünden besser da.&#8221;</p>
<p><a href="https://netzpolitik.org/2026/verfassungswidrig-was-der-stopp-des-franzoesischen-social-media-verbots-bedeutet/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Was der Stopp des französischen Social-Media-Verbots bedeutet</strong></a><br />
<em>(netzpolitik.org, Sebastian Meineck)</em><br />
Der französische Verfassungsrat habe das von Präsident Emmanuel Macron initiierte Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren auf den letzten Metern gestoppt. Das geplante Gesetz sei als unverhältnismäßig gerügt, die fehlenden Datenschutzvorkehrungen bei Alterskontrollen seien moniert worden. Rechtsexperten würden die Signalwirkung für europäische Nachbarländer betonen und auf den Konflikt mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_%C3%BCber_digitale_Dienste" target="_blank">dem Digital Services Act</a> der EU verweisen.</p>
<p><a href="https://uebermedien.de/119904/springers-ki-schleuder-will-keine-ki-bilder-mehr-verwenden/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Springers KI-Schleuder will keine KI-Bilder mehr verwenden</strong></a><br />
<em>(uebermedien.de, Lisa Kräher)</em><br />
Die Nachrichtenplattform &#8220;Upday&#8221; des Axel-Springer-Verlags habe die vollständige Löschung und künftige Vermeidung aller KI-generierten Bilder angekündigt. Anlass seien gravierende Qualitätsmängel wie unbelegte Textübernahmen von öffentlich-rechtlichen Sendern sowie irreführende, synthetisch erzeugte Symbolbilder von realen Schauplätzen und Persönlichkeiten. Der Fall offenbare erhebliche Lücken in den versprochenen menschlichen Kontroll- und Factchecking-Prozessen bei &#8220;Upday&#8221;.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.dwdl.de/magazin/107102/comedy_im_deutschen_fernsehen_oeffentlichrechtlich_oder_tot/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Comedy im deutschen Fernsehen: Öffentlich-rechtlich oder tot?</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Thomas Lückerath)</em><br />
Bei &#8220;DWDL&#8221; analysiert Thomas Lückerath den drastischen Bedeutungsverlust von Comedyformaten im deutschen Privatfernsehen. Als Hauptursachen nennt er die Abwanderung des Publikums zu kurzen Social-Media-Formaten, hohe Studio- und Produktionskosten sowie das unternehmerische Risiko bei Personality-Formaten: &#8220;Bei Skandalen um einzelne Personen ist damit meist die ganze Produktion gestorben. In Zeiten von vorab produzierten Staffeln, waren damit in der Vergangenheit schon in einigen Fällen gleich gerne mehrere Stunden Material für die Tonne produziert.&#8221;</p>
<p><a href="https://mmm.verdi.de/beruf/zdf-textet-nur-noch-in-ausnahmefaellen-108839" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. ZDF textet nur noch in Ausnahmefällen</strong></a><br />
<em>(verdi.de, Volker Nünning)</em><br />
Als Reaktion auf die verschärften staatsvertraglichen Regelungen zum Verbot der Presseähnlichkeit habe das ZDF eine eigene Video-Einheit innerhalb der Hauptredaktion Aktuelles aufgebaut. Da Onlinetexte der öffentlich-rechtlichen Sender grundsätzlich an einen aktuellen Sendungsbezug gekoppelt sein müssten, setze das ZDF auf seiner Plattform &#8220;ZDFheute&#8221; sowie beim Kinderkanal KiKa künftig schwerpunktmäßig auf Bewegtbild.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/kultur/neinhorn-carlsen-verlag-kaempft-wegen-kinderbuch-gegen-die-ki-chatgpt-von-openai-a-797b7bf7-6a3e-4074-ab7d-e1fb4d86be1a" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Carlsen Verlag kämpft für das »Neinhorn« gegen ChatGPT</strong></a><br />
<em>(spiegel.de)</em><br />
Der Carlsen Verlag, der Autor Marc-Uwe Kling sowie die Illustratorin Astrid Henn hätten eine Urheberrechtsklage gegen den KI-Entwickler OpenAI eingereicht. Sie werfen dem Unternehmen vor, die Kinderbuchreihe &#8220;Das Neinhorn&#8221; ohne Erlaubnis zum Training seiner Sprach- und Bildmodelle genutzt zu haben. ChatGPT erstelle auf einfache Anfragen hin nahezu identische Geschichten und Zeichnungen und liefere sogar druckreife Vorlagen inklusive Umschlaggestaltung und Verlagslogo.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Vorwürfe gegen Facebook-Mutter, KI-Betrug, Der mit den Medien tanzt]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154337/ki-betrug-vorwuerfe-gegen-facebook-mutter-der-mit-den-medien-tanzt/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154337</id>
		<updated>2026-08-19T06:53:25Z</updated>
		<published>2026-08-19T06:54:19Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. Schwere Vorwürfe gegen Facebook-Mutter zum Auftakt von Milliardenprozess (spiegel.de) In Kalifornien habe ein wegweisender Prozess mehrerer US-Bundesstaaten gegen den Social-Media-Konzern Meta begonnen. Dem Unternehmen werde vorgeworfen, Minderjährige durch gezielte Design-Mechanismen wie Endlos-Scrollen oder Benachrichtigungsfluten systematisch abhängig und psychisch krank gemacht zu haben. Die Staatsanwaltschaft verlange neben strukturellen Änderungen Strafzahlungen in Höhe von rund 200 [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154337/ki-betrug-vorwuerfe-gegen-facebook-mutter-der-mit-den-medien-tanzt/"><![CDATA[<p><a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/schwere-vorwuerfe-gegen-meta-zum-auftakt-von-milliardenprozess-a-c64dd140-b8eb-4fad-ba9c-d4e13973baca" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. Schwere Vorwürfe gegen Facebook-Mutter zum Auftakt von Milliardenprozess</strong></a><br />
<em>(spiegel.de)</em><br />
In Kalifornien habe ein wegweisender Prozess mehrerer US-Bundesstaaten gegen den Social-Media-Konzern Meta begonnen. Dem Unternehmen werde vorgeworfen, Minderjährige durch gezielte Design-Mechanismen wie Endlos-Scrollen oder Benachrichtigungsfluten systematisch abhängig und psychisch krank gemacht zu haben. Die Staatsanwaltschaft verlange neben strukturellen Änderungen Strafzahlungen in Höhe von rund 200 Milliarden US-Dollar. Meta weise die Anschuldigungen zurück.</p>
<p><a href="https://taz.de/Buchautoren-als-Ziel-von-KI-Betrug/!6200860/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Schmeichelnd, wortgewandt und fake</strong></a><br />
<em>(taz.de, Sara Piazza)</em><br />
In einem persönlichen Erfahrungsbericht schildert Sara Piazza, wie Onlinebetrüger vermehrt Journalistinnen und Journalisten sowie Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit KI-generierten Phishing-Kampagnen ins Visier nehmen. Mittels elaborierter, schmeichelhafter Analysen und gefälschter Einladungen zu Literaturfestivals würden die Kriminellen versuchen, Medienschaffenden Geld abzuluchsen. Piazza kommentiert: &#8220;Wenn man dazu bedenkt, dass es heutzutage durch aggressive Self-Publishing-Kolosse wie Amazon sehr einfach geworden ist, ein Buch ganz ohne Verlag online zu stellen, versteht man, dass die Scammer immer mehr potenzielle Opfer finden.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/803/richtig-lesen-aber-wie-11065.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Richtig lesen &#8211; aber wie?</strong></a><br />
<em>(kontextwochenzeitung.de, Pauline Ammon)</em><br />
Die Württembergische Landesbibliothek in Stuttgart habe ihren Rückzug von allen Social-Media-Kanälen <a href="https://www.instagram.com/p/Dbkg02Dl2t6/?hl=de&#038;img_index=1" target="_blank">bekanntgegeben</a>. Ausgerechnet dieser Social-Media-Post habe viel Aufmerksamkeit erfahren. Die Einrichtung begründe ihren Schritt damit, dass die Plattformlogiken und verkürzten Zuspitzungen dem Bildungsauftrag widersprächen und die gesellschaftliche Lesekompetenz schwächen würden. Pauline Ammon kommentiert: &#8220;Hinter dem Schritt mögen noble Gründe stehen, die schwindenden Lesefähigkeiten sind ein offenes Problem. Aber ein Lösungsansatz wird durch den Rückzug nicht ersichtlich. Und so liest sich das Statement zum Abschied vor allem als Eingeständnis von Resignation.&#8221;</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/olg-frankfurt-16w3226-facebook-ordnungsgeld-75000-euro" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Face­book hat ver­bo­tene Posts nicht vor­sätz­lich langsam gelöscht</strong></a><br />
<em>(lto.de)</em><br />
Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main habe ein gegen den Meta-Konzern verhängtes Ordnungsgeld wegen der verspäteten Löschung von drei verbotenen Facebook-Beiträgen von 100.000 auf 75.000 Euro reduziert. Die beanstandeten Posts hätten rechtswidrige Falschbehauptungen über einen israelischen Soldaten enthalten und seien trotz gerichtlicher Untersagung über zwei Wochen lang online abrufbar geblieben. Während das Landgericht noch von vorsätzlicher Missachtung ausgegangen sei, habe das OLG das Versäumnis nur als grob fahrlässig eingestuft.</p>
<p><a href="https://blog.medientage.de/7-tipps-für-starke-personenmarken-im-jurnalismus" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. 7 Tipps für starke Personenmarken im Journalismus</strong></a><br />
<em>(blog.medientage.de, Lisa Priller-Gebhardt)</em><br />
Im Blog der Medientage München beschreibt Lisa Priller-Gebhardt anhand des &#8220;Handelsblatt&#8221;-Projekts &#8220;Editorial Voices&#8221;, wie Redaktionen gezielt journalistische Personenmarken aufbauen. Entscheidend für den Erfolg seien unter anderem eine klare strategische Zielsetzung, die Identifikation von Fachthemen sowie die passgenaue Kanalwahl.</p>
<p><a href="https://www.derstandard.de/story/3000000335936/zum-60-geburtstag-von-armin-wolf-der-mit-den-medien-tanzt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Zum 60. Geburtstag von Armin Wolf: Der mit den Medien tanzt</strong></a><br />
<em>(derstandard.de, Hans Rauscher)</em><br />
Anlässlich des 60. Geburtstags von Journalist und ORF-Moderator Armin Wolf würdigt Hans Rauscher im &#8220;Standard&#8221; nicht nur Wolfs prägende Interviewführung, sondern vor allem dessen Rolle als medienpolitischer und ethischer Vordenker. Rauscher zeichnet Armin Wolfs Haltung zu journalistischer Unparteilichkeit nach: Echter Qualitätsjournalismus dürfe sich nicht parteipolitisch vereinnahmen lassen und müsse klare Kante für demokratische Grundwerte, Menschenrechte und Fakten zeigen.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Streit um TV-Debatte, Das Gehirn merkt es, Ungelöstes Sky-Dilemma]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154330/streit-um-tv-debatte-das-gehirn-merkt-es-ungeloestes-sky-dilemma/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154330</id>
		<updated>2026-08-18T06:55:23Z</updated>
		<published>2026-08-18T06:54:48Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. Streit um TV-Debatte: NDR wehrt sich gegen Vorwurf von CDU-Generalsekretärin (n-tv.de) Der NDR habe Vorwürfe von CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann zurückgewiesen, den CDU-Spitzenkandidaten Daniel Peters kurzfristig von einer TV-Debatte zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ausgeladen zu haben. Hoppermann habe in einem Brief kritisiert, dass die Zuspitzung auf ein reines TV-Duell zwischen SPD und AfD den Wählerinnen [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154330/streit-um-tv-debatte-das-gehirn-merkt-es-ungeloestes-sky-dilemma/"><![CDATA[<p><a href="https://www.n-tv.de/ticker/Streit-um-TV-Debatte-NDR-wehrt-sich-gegen-Vorwurf-von-CDU-Generalsekretaerin-id31202574.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. Streit um TV-Debatte: NDR wehrt sich gegen Vorwurf von CDU-Generalsekretärin</strong></a><br />
<em>(n-tv.de)</em><br />
Der NDR habe Vorwürfe von CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann zurückgewiesen, den CDU-Spitzenkandidaten Daniel Peters kurzfristig von einer TV-Debatte zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ausgeladen zu haben. Hoppermann habe in einem Brief kritisiert, dass die Zuspitzung auf ein reines TV-Duell zwischen SPD und AfD den Wählerinnen und Wählern kein umfassendes Bild ermögliche. NDR-Chefredakteur Adrian Feuerbacher habe die Vorwürfe als haltlos bezeichnet und erklärt, dass das zweistufige Sendeformat bereits seit Monaten festgestanden habe und von allen Parteien vorab zugesagt worden sei.</p>
<p><a href="https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101393126/afd-und-die-medien-gefaehrliche-gier-nach-aufmerksamkeit.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Die Fehler häufen sich</strong></a><br />
<em>(t-online.de, Annika Leister)</em><br />
In einem Kommentar für den Newsletter &#8220;Tagesanbruch&#8221; kritisiert t-online.de-Reporterin Annika Leister den gegenwärtigen medialen Umgang mit der AfD. Anhand von Beispielen wie dem &#8220;Spiegel&#8221;-Cover über Ulrich Siegmund oder Beiträgen im &#8220;Focus&#8221; beschreibt sie, wie Medien zwischen Dämonisierung und Bagatellisierung schwanken. Was helfen könnte: &#8220;die Rückbesinnung auf das journalistische Handwerk: mehr Recherche, weniger über Stöckchen springen.&#8221;</p>
<p><a href="https://taz.de/Solidaritaet-mit-Karikaturisten/!6204942/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Den Stift nicht verbieten lassen</strong></a><br />
<em>(taz.de, Simone Schlindwein)</em><br />
Die &#8220;taz&#8221; berichtet über eine weltweite Solidaritätskampagne für Ugandas prominentesten Karikaturisten und Regierungskritiker Jimmy Spire Ssentongo. Nachdem ein Gericht eine Geldstrafe von umgerechnet rund 7.000 Euro oder ersatzweise drei Monate Haft gegen den preisgekrönten Zeichner verhängt hatte, sammelten zivilgesellschaftliche Aktivistinnen und Aktivisten die Summe innerhalb von nur zwei Tagen. Der Fall verdeutliche den zunehmenden juristischen Druck auf Medienschaffende und Regierungskritiker in Uganda, zeige jedoch zugleich den starken Zusammenhalt und Widerstand der dortigen Zivilgesellschaft.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/frueher-einstieg-in-social-media-wirkt-sich-moeglicherweise-langfristig-schlecht-auf-schulleistung-aus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Früher Einstieg in Social Media wirkt sich möglicherweise langfristig schlecht auf Schulleistung aus</strong></a><br />
<em>(kinderaerzte-im-netz.de)</em><br />
Eine im Fachjournal &#8220;Nature Human Behaviour&#8221; veröffentlichte Studie untersuche die Auswirkungen eines frühen Social-Media-Einstiegs von Jugendlichen auf deren schulische Leistungen. Die Analyse der Daten von über 5.000 Schülerinnen und Schülern zeige, dass eine frühe Anmeldung bei Plattformen wie TikTok oder Instagram, oft weit vor dem gesetzlichen Mindestalter, mit messbar schwächeren Leistungen in Mathematik und der Landessprache einhergehe.<br />
Weiterer Lesetipp: Auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/statista.de/photos/die-pathologische-nutzung-sozialer-medien-unter-kindern-und-jugendlichen-in-deut/1466150232213978/" target="_blank">zeigt &#8220;Statista&#8221;</a> einige Daten <a href="https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/dak-studie-mediensucht-2026_164552" target="_blank">der aktuellen &#8220;DAK Mediensucht-Studie 2026&#8221;</a>: &#8220;Die pathologische Nutzung sozialer Medien unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland hat sich seit 2019 mehr als verdoppelt.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.dwdl.de/nachrichten/107500/wow_rtl_deutschland_und_das_ungeloeste_skydilemma/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. Wow: RTL Deutschland und das ungelöste Sky-Dilemma</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Thomas Lückerath)</em><br />
In einer Analyse für &#8220;DWDL&#8221; beschäftigt sich Thomas Lückerath mit den komplexen strategischen Herausforderungen von RTL Deutschland nach der Übernahme des Pay-TV-Senders Sky. Mit dem schleichenden Abschied vom klassischen Sky-Receiver und dem Fokus auf reine Streamingangebote verschwimme die Abgrenzung zwischen den Angeboten, was bereits intern für Verwirrung sorge. Zudem bringe die Positionierung von Sky Stream als vollwertiger TV-Provider heikle Interessenskonflikte mit wichtigen Partnern wie der Deutschen Telekom mit sich.</p>
<p><a href="https://www.docma.info/ki/fake-medien-das-gehirn-merkt-es-es-sagt-uns-nur-nichts" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Fake Medien: Das Gehirn merkt es, es sagt uns nur nichts</strong></a><br />
<em>(docma.info, Christoph Künne)</em><br />
In einem Essay für &#8220;Docma&#8221; analysiert Christoph Künne anhand empirischer und neurowissenschaftlicher Studien, warum Menschen synthetische Medien kaum noch verlässlich von echten Inhalten unterscheiden können. Dies gelte, selbst wenn das Gehirn unterbewusste sensorische Abweichungen registriere. Für Journalistinnen und Journalisten sowie den Journalismus allgemein gewinne die verifizierbare Herkunft, Dokumentation und institutionelle Haftung für Inhalte an Bedeutung.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Frankreich kippt Verbot, Spanische Sanktionen, TikTok-Challenge]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154321/frankreich-kippt-verbot-spanische-sanktionen-tiktok-challenge/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154321</id>
		<updated>2026-08-17T06:57:20Z</updated>
		<published>2026-08-17T06:54:45Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. Social-Media-Verbot in Frankreich gekippt (tagesschau.de) Frankreichs Verfassungsrat habe das Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren gekippt. Das Verbot stelle &#8220;einen unverhältnismäßigen Eingriff&#8221; in die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit der Betroffenen dar. Die französische Nationalversammlung und der Senat hätten erst im Juli für das Gesetz gestimmt, das ohne das Veto des Verfassungsrats im September [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154321/frankreich-kippt-verbot-spanische-sanktionen-tiktok-challenge/"><![CDATA[<p><a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-social-media-verbot-gekippt-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. Social-Media-Verbot in Frankreich gekippt</strong></a><br />
<em>(tagesschau.de)</em><br />
Frankreichs Verfassungsrat habe das Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren gekippt. Das Verbot stelle &#8220;einen unverhältnismäßigen Eingriff&#8221; in die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit der Betroffenen dar. Die französische Nationalversammlung und der Senat hätten erst im Juli für das Gesetz gestimmt, das ohne das Veto des Verfassungsrats im September in Kraft getreten wäre.</p>
<p><a href="https://www.derstandard.at/story/3000000335779/nach-frage-an-selenskyj-strafverfahren-in-russland-gegen-faz-journalisten" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Nach Frage an Selenskyj: Strafverfahren in Russland gegen &#8220;FAZ&#8221;-Journalisten</strong></a><br />
<em>(derstandard.at)</em><br />
Die russischen Behörden hätten laut der staatlichen Agentur TASS ein Strafverfahren wegen angeblichen Schürens von Hass gegen einen Südosteuropa-Korrespondenten der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (&#8220;FAZ&#8221;) eingeleitet und würden eine internationale Fahndung prüfen. Anlass sei eine Frage des Journalisten bei einer Pressekonferenz in Belgrad an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die von der &#8220;FAZ&#8221; nachträglich als missverständlich formuliert bedauert worden sei.</p>
<p><a href="https://mmm.verdi.de/internationales/spanien-strafe-fuer-berichterstattung-108827" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Spanien: Strafe für Berichterstattung?</strong></a><br />
<em>(verdi.de, Ralf Streck)</em><br />
Das Verdi-Magazin &#8220;M &#8211; Menschen machen Medien&#8221; berichtet über Sanktionsverfahren der spanischen Datenschutzbehörde gegen mehrere Zeitungen, darunter die katalanische Wochenzeitung &#8220;La Directa&#8221;. Den Medien würden Geldstrafen und Löschauflagen drohen, weil sie das verdeckte Einschleusen von Polizeibeamten in soziale Bewegungen und zivilgesellschaftliche Gruppen öffentlich gemacht hätten. Journalistinnen und Journalisten sowie Menschenrechtsorganisationen würden sich mit den betroffenen Redaktionen solidarisieren und das Vorgehen als Zensur verurteilen.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://de.ejo-online.eu/pressefreiheit/in-guinea-bissau-wankt-die-demokratie-journalismusausbildung-ist-wichtiger-denn-je" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. In Guinea-Bissau wankt die Demokratie: Journalismusausbildung ist wichtiger denn je</strong></a><br />
<em>(de.ejo-online.eu, Enock Sithole)</em><br />
Nach den abgebrochenen Wahlen in Guinea-Bissau stünden freie Medien dort unter starkem politischem Druck und Zensur. Eine neue Studie zeige, wie unverzichtbar unabhängige Berichte, vor allem im Radio, für die Bevölkerung seien, um Gerüchte von Fakten trennen zu können. Damit Reporterinnen und Reporter Einschüchterungen standhalten und Machtmissbrauch aufdecken können, müsste die journalistische Ausbildung noch praxisnäher sein und Recherche, Ethik sowie Faktenprüfung vermitteln.</p>
<p><a href="https://www.dwdl.de/magazin/105105/was_aktuell_auf_instagram_und_tiktok_viral_geht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. Was aktuell auf Instagram und TikTok viral geht</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Simon Pycha)</em><br />
In seinem &#8220;Trend-Ticker&#8221; fasst Simon Pycha für das Medienmagazin &#8220;DWDL&#8221; die reichweitenstärksten Phänomene, Memes und Inhaltswellen auf TikTok und Instagram zusammen. Er ordnet aktuelle Dynamiken als Orientierung und Inspiration für Social-Media-Teams ein. Das reicht von skurrilen Community-Insidern und KI-generierten Inhalten bis hin zu Beziehungs-Challenges und inszenierten Corporate-Statements.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/news/2026-08/16/tiktok-challenge-mann-nimmt-gefaehrliche-dosis-schmerzmittel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. TikTok-Challenge: Mann nimmt gefährliche Dosis Schmerzmittel</strong></a><br />
<em>(zeit.de)</em><br />
In Würzburg habe ein 23-Jähriger im Rahmen einer gefährlichen TikTok-Challenge eine potenziell lebensbedrohliche Menge Schmerzmittel eingenommen, sei deswegen ins Krankenhaus gekommen, habe dies jedoch eigenmächtig wieder verlassen. Dank einer Suchaktion sei er rechtzeitig aufgefunden und versorgt worden, wodurch schwere Organschäden abgewendet worden seien. Die Ermittlungsbehörden warnen eindringlich vor derlei Online-Mutproben.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[KW 33/26: Hör- und Gucktipps zum Wochenende]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154305/kw-3326-hoer-und-gucktipps-zum-wochenende/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154305</id>
		<updated>2026-08-16T22:25:52Z</updated>
		<published>2026-08-16T08:42:36Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[Hurra, Wochenende &#8211; und damit mehr Zeit zum Hören und Sehen! In unserer Wochenendausgabe präsentieren wir Euch eine Auswahl empfehlenswerter Filme und Podcasts mit Medienbezug. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und Unterhaltung! *** 1. Wie entlarvt man Klima-Unsinn in rechtsalternativen Medien? (uebermedien.de, Holger Klein, Audio: 20:57 Minuten) In der neuen Ausgabe des &#8220;Übermedien&#8221;-Podcasts spricht Holger Klein [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154305/kw-3326-hoer-und-gucktipps-zum-wochenende/"><![CDATA[<p><em>Hurra, Wochenende &#8211; und damit mehr Zeit zum Hören und Sehen! In unserer Wochenendausgabe präsentieren wir Euch eine Auswahl empfehlenswerter Filme und Podcasts mit Medienbezug. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und Unterhaltung!</em></p>
<p align="center">***</p>
<p><a href="https://uebermedien.de/119783/wie-entlarvt-man-klima-unsinn-in-rechtsalternativen-medien/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. Wie entlarvt man Klima-Unsinn in rechtsalternativen Medien?</strong></a><br />
<em>(uebermedien.de, Holger Klein, Audio: 20:57 Minuten)</em><br />
In der neuen Ausgabe des &#8220;Übermedien&#8221;-Podcasts spricht Holger Klein mit dem Medienethiker Luis Paulitsch, der sich jüngst mit Klima-Desinformation auf rechten Portalen beschäftigt hat: &#8220;Wie kann man die Strategien rechtsalternativer Medien entlarven? Welcher Lobby-Verein taucht immer wieder in klimaskeptischen Beiträgen auf? Und was könnte auch der Klimajournalismus etablierter Medien besser machen?&#8221;</p>
<p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/reschke-fernsehen/banal-und-teuer-was-die-regierung-auf-social-media-treibt/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9lYmZmZjEyZi0yNDYyLTRmYWQtYjZmYy01Y2Q2MTc1Y2Y1ZTY" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Banal &#038; Teuer: Was die Regierung auf Social Media treibt</strong></a><br />
<em>(ardmediathek.de, Anja Reschke, Video: 29:47 Minuten)</em><br />
Anja Reschke thematisiert in ihrer Sendung &#8220;Reschke Fernsehen&#8221; den wachsenden Social-Media-Apparat der Bundespolitik und hinterfragt den Nutzen der millionenschweren Kampagnen auf Plattformen wie TikTok und Instagram. Allein die Bundesministerien würden über 200 Onlinekanäle betreiben, mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Social Media beschäftigen und hochdotierte Aufträge an externe Werbeagenturen vergeben. Reschke kritisiert, dass der eigentliche verfassungsrechtliche Informationsauftrag zunehmend in inhaltsarmer Selbstdarstellung und Unterhaltung untergehe.</p>
<p><a href="https://www.djv-nrw.de/aktuelles/podcast-ohne-block-und-bleistift/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Geplante Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes</strong></a><br />
<em>(djv-nrw.de, Sascha Fobbe, Audio: 28:36 Minuten)</em><br />
In dieser Folge des Podcasts &#8220;Ohne Block und Bleistift&#8221; des Deutschen Journalisten-Verbands NRW diskutieren Daniel Drepper (Netzwerk Recherche) und Jonas Seufert (&#8220;FragDenStaat&#8221;) über die von der Bundesregierung geplanten Reformen des Informationsfreiheitsgesetzes. Beide Journalisten warnen: Neue Hürden wie Begründungspflichten, drohende Gebührenerhöhungen und geschwächte Kontrollinstanzen würden den Zugang zu behördlichen Dokumenten drastisch beschneiden und damit die investigative Berichterstattung gefährden.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:66c30cb44caca5b2/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Gegen Netflix &#038; Co &#8211; Kann ein neuer TV Sender das Privatfernsehen retten?</strong></a><br />
<em>(ardsounds.de, Leonie Thim, Audio: 27:20 Minuten)</em><br />
ProSiebenSat.1 wolle einen weiteren Fernsehsender an den Start bringen: Sat.2 soll er heißen und vor allem als Abspielstation für bereits eingeführte Serien und Klassiker dienen. &#8220;Warum setzt der Konzern ausgerechnet jetzt auf Nostalgie? Ist das ein verzweifelter Versuch, Zuschauer zurückzugewinnen, oder eine überraschend kluge Strategie? Und wie steht es generell um das lineare Fernsehen?&#8221; Der Podcast &#8220;BR24 Medien&#8221; hat den Fernsehsender zu seinen Plänen befragt, Medienjournalist Steffen Grimberg ordnet das Ganze ein.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N3Li1XMIO4Y" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. KI seit Tag eins: Ist morningcrunch ein Modell für den Journalismus von morgen?</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Paul Elvers, Video: 53:30 Minuten)</em><br />
Im Podcast &#8220;KI Köpfe&#8221; erzählt &#8220;Morning-Crunch&#8221;-Mitgründer Paul Ostwald vom Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz im Redaktionsalltag seines Finanz-Newsletters. Er erläutert, wie das Start-up KI-Tools für automatisierte Datenrecherchen, Briefings und Faktenprüfungen nutzt, betont jedoch, dass der unverzichtbare Mehrwert weiterhin beim Menschen liege: Erst redaktionelle Tonalität, Humor und fundierte Kontextualisierung könnten für Leserbindung und Glaubwürdigkeit sorgen.</p>
<p><a href="https://diary.umlauts.de/?podcast=282-chinas-buch-bubble" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Chinas Buch-Bubble</strong></a><br />
<em>(diary.umlauts.de, Sven Tetzlaff, Audio: 23:10 Minuten)</em><br />
In der aktuellen Ausgabe seines &#8220;China Tagebuchs&#8221; beschäftigt sich Sven Tetzlaff mit der lebendigen chinesischen Literaturszene: von 24-Stunden-Buchlieferdiensten bis zur <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-lieferdiensfahrer-bekommt-literaturpreis-100.html" target="_blank">Verleihung des Lu-Xun-Literaturpreises an einen dichtenden Essenskurier</a>. Im Mittelpunkt steht die 200-Millionen-Nutzer-Plattform <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Douban" target="_blank">&#8220;Douban&#8221;</a> als asiatisches Pendant zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goodreads" target="_blank">&#8220;Goodreads&#8221;</a>. Tetzlaff kritisiert die westliche, oft angelsächsisch verengte Medien- und Literaturblase, die viele Gegenwartsdiskurse und Werke aus Asien systematisch übersehe.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Social-Media-Stab, Haftbefehl gegen Krah, Wie viel Nähe ist zu viel?]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154297/social-media-stab-haftbefehl-gegen-krah-wie-viel-naehe-ist-zu-viel/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154297</id>
		<updated>2026-08-14T06:55:26Z</updated>
		<published>2026-08-14T06:54:14Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. So groß ist der Social-Media-Stab von Julia Klöckner (t-online.de) Bei t-online.de wird über die personelle Ausstattung und die Kosten des Social-Media-Bereichs im Umfeld von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner berichtet. Recherchen der &#8220;Welt&#8221; zufolge weise der Stellenplan der Bundestagsverwaltung im Referat Presse und Kommunikation 15 Dienstposten für Soziale Netzwerke aus, teils dotiert bis zur Besoldungsgruppe A15 [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154297/social-media-stab-haftbefehl-gegen-krah-wie-viel-naehe-ist-zu-viel/"><![CDATA[<p><a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101387040/julia-kloeckner-nach-ki-kritik-so-gross-ist-ihr-social-media-stab.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. So groß ist der Social-Media-Stab von Julia Klöckner</strong></a><br />
<em>(t-online.de)</em><br />
Bei t-online.de wird über die personelle Ausstattung und die Kosten des Social-Media-Bereichs im Umfeld von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner berichtet. Recherchen der &#8220;Welt&#8221; zufolge weise der Stellenplan der Bundestagsverwaltung im Referat Presse und Kommunikation 15 Dienstposten für Soziale Netzwerke aus, teils dotiert bis zur Besoldungsgruppe A15 mit Spitzengehältern von über 8.000 Euro monatlich.</p>
<p><a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/streit-jan-boehmermann-maximilian-krah-champagner-haftbefehl-prozesskosten" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Haft­be­fehl gegen AfD-Poli­tiker Krah erlassen</strong></a><br />
<em>(lto.de)</em><br />
&#8220;Legal Tribune Online&#8221; berichtet über einen Haftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz gegen den AfD-Politiker Maximilian Krah zur Erzwingung einer Vermögensauskunft. Hintergrund seien unbeglichene Prozesskosten aus <a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/12o19224-landgericht-duesseldorf-champagner-streit-krah-afd-boehmermann" target="_blank">einem verlorenen Rechtsstreit</a> gegen den Satiriker Jan Böhmermann. Der ZDF-Moderator habe Krah in seinem Podcast eine angebliche 200-Flaschen-Champagnerbestellung auf dem Oktoberfest nachgesagt. Diese Äußerung habe Krah gerichtlich verbieten lassen wollen, sei damit jedoch gescheitert.</p>
<p><a href="https://mmm.verdi.de/aktuelle-meldungen/kahlschlag-in-bei-dumont-in-koeln-108801" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Kahlschlag bei DuMont in Köln</strong></a><br />
<em>(verdi.de)</em><br />
Beim Verdi-Magazin &#8220;M &#8211; Menschen machen Medien&#8221; geht es um die massive Kritik der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) an der DuMont Mediengruppe. Der Verlag wolle bei den Regionalredaktionen von &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221; und &#8220;Kölnischer Rundschau&#8221; 57 tarifgebundene Vollzeitstellen streichen und plane, Produktionsschritte verstärkt durch KI und Automatisierung zu ersetzen. dju-Bundesgeschäftsführerin Danica Bensmail warne vor einer &#8220;Tarifflucht&#8221; unter dem Deckmantel digitaler Transformation.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/ceuta-wie-berichten-medien-ueber-migration-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Wie berichten Medien über Migration?</strong></a><br />
<em>(deutschlandfunk.de, Anh Tran, Audio: 39:24 Minuten)</em><br />
Im Deutschlandfunk (DLF) kommen regelmäßig Hörerinnen und Hörer zu Wort. Manchmal liefern sie sogar die Idee für eine ganze Sendung und tauschen sich darin mit Expertinnen und Experten aus. In dieser Folge des Podcasts &#8220;Nach Redaktionsschluss&#8221; geht es um die Frage, wie Medien über das Thema Migration berichten. Es diskutieren DLF-Hörerin Katharina Späth, Isabel Schayani vom WDR und Marco Bertolaso vom DLF.</p>
<p><a href="https://www.falter.at/maily/20260813/der-jubelfunk-aus-dem-kanzleramt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. &#8220;Am Ballhausplatz&#8221;: Der Jubelfunk aus dem Kanzleramt</strong></a><br />
<em>(falter.at, Jürgen Klatzer)</em><br />
Im Wiener &#8220;Falter&#8221; nimmt Jürgen Klatzer den seit März produzierten Podcast &#8220;Am Ballhausplatz&#8221; des österreichischen Bundeskanzleramts unter die Lupe. Statt der versprochenen Einblicke hinter die Kulissen diene das Format de facto als unkritische PR-Bühne für ÖVP-Regierungsmitglieder. Trotz des betriebenen Aufwands auf Steuerzahlerkosten bleibe die Resonanz beim Publikum verschwindend gering.</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/reels/Db8UG5Rsvll/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Meinung: Wie viel Nähe ist zu viel?</strong></a><br />
<em>(instagram.com, Julia von Buddenbrock, Video)</em><br />
Bei RTL gab es ein emotionales Interview von Frauke Ludowig mit Collien Fernandes, bei dem die Interviewerin die Hand der Interviewten ergriff. In dem Gespräch ging es auch um Fernandes&#8217; Tochter. Das NDR-Medienmagazin &#8220;Zapp&#8221; fragt in einem Instagram-Reel: &#8220;Wie viel Nähe ist zu viel zwischen der Interviewerin und der Gästin? Und wann sollten Medien Themen lieber liegen lassen, wenn es um die Privatsphäre Minderjähriger geht?&#8221;</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Schutz verteidigen, Weimers &#8220;Bankrotterklärung&#8221;, Busenfreund]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154286/schutz-verteidigen-weimers-bankrotterklaerung-busenfreund/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154286</id>
		<updated>2026-08-13T06:48:59Z</updated>
		<published>2026-08-13T06:54:36Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. dju: Journalistischen Schutz verteidigen (verdi.de) Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in Verdi warnt vor einer Aushöhlung des Redaktionsgeheimnisses und des Quellenschutzes durch den neuen Gesetzentwurf zur Geheimdienstreform des Bundesnachrichtendienstes. Als Teil eines breiten Medienbündnisses fordert die Gewerkschaft eine unabhängige Kontrolle der Nachrichtendienste und klare verfassungsrechtliche Grenzen bei der Überwachung. 2. &#8220;Eine Bankrotterklärung&#8221;: Verbände kritisieren [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154286/schutz-verteidigen-weimers-bankrotterklaerung-busenfreund/"><![CDATA[<p><a href="https://mmm.verdi.de/medienpolitik/dju-journalistischen-schutz-staerken-108777" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. dju: Journalistischen Schutz verteidigen</strong></a><br />
<em>(verdi.de)</em><br />
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in Verdi warnt vor einer Aushöhlung des Redaktionsgeheimnisses und des Quellenschutzes durch den neuen Gesetzentwurf zur Geheimdienstreform des Bundesnachrichtendienstes. Als Teil eines breiten Medienbündnisses fordert die Gewerkschaft eine unabhängige Kontrolle der Nachrichtendienste und klare verfassungsrechtliche Grenzen bei der Überwachung.</p>
<p><a href="https://www.dwdl.de/nachrichten/107464/eine_bankrotterklaerung_verbaende_kritisieren_wolfram_weimer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. &#8220;Eine Bankrotterklärung&#8221;: Verbände kritisieren Wolfram Weimer</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Timo Niemeier)</em><br />
Timo Niemeier berichtet über die Kritik von Branchenverbänden an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Anlass seien die verschärften Kriterien und das drohende Förderaus für Filmprojekte beim Deutschen Filmförderfonds und beim German Motion Picture Fund noch im laufenden Jahr. Die Produktionsallianz, die AG DOK, die Deutsche Filmakademie und die Producers of Germany Werten den Schritt als politisch-handwerklichen Fehler und &#8220;Bankrotterklärung&#8221; der Filmpolitik. Sie warnen vor massiver Unsicherheit für den Filmstandort Deutschland und bemängeln, dass Steuermittel vor allem Großprojekten zugutekämen, während die Existenz heimischer Produktionsfirmen auf dem Spiel stehe.</p>
<p><a href="https://netzpolitik.org/2026/x-mastodon-und-bluesky-was-aufmerksamkeit-wert-ist/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Was Aufmerksamkeit wert ist</strong></a><br />
<em>(netzpolitik.org, Rika Baak)</em><br />
Bei netzpolitik.org berichtet Rika Baak über eine neue Forschungsarbeit zur Aufmerksamkeitsökonomie auf X, Bluesky und Mastodon. Die Untersuchung zeige, wie unterschiedlich das Design und die Empfehlungssysteme der Plattformen den Tonfall belohnen. Auf X werde Reichweite eher durch Provokation, Toxizität und Polarisierung gefördert. Auf Bluesky geschehe dies eher mit neutraler, sachlicher Sprache und auf Mastodon mit differenzierten Argumenten.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/suchtgefahr-durch-instagram-und-facebook-mammutprozess-gegen-meta-in-den-usa-beginnt-a-44a722dd-e850-4250-a2ff-8484fd9c288b" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Mammutprozess gegen Facebook-Mutterkonzern Meta beginnt in den USA</strong></a><br />
<em>(spiegel.de)</em><br />
Der “Spiegel” berichtet über den Auftakt eines wegweisenden Gerichtsprozesses in den USA gegen den Social-Media-Konzern Meta. 29 US-Bundesstaaten würfen dem Unternehmen vor, Jugendliche durch ein suchtförderndes App-Design von Instagram und Facebook bewusst abhängig zu machen und unrechtmäßig Daten Minderjähriger zu sammeln. Auslöser der Ermittlungen seien die Enthüllungen der Whistleblowerin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frances_Haugen" target="_blank">Frances Haugen</a>. Dem Konzern könnten Milliardenstrafen sowie strenge Auflagen drohen.</p>
<p><a href="https://www.dfjv.de/leistungen/publikationen/magazin/semantische-analyse-tool-ki-kunstjournalismus-kulturjournalismus" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. Die vermessene Galerie: Semantische Analyse als Werkzeug im Kunst- und Kulturjournalismus</strong></a><br />
<em>(dfjv.de, Steffen Konrath)</em><br />
In einem Werkstattbericht beschreibt Steffen Konrath, wie KI-basierte semantische Analysen als neues Recherchewerkzeug im Kunst- und Kulturjournalismus genutzt werden können. Das Projekt &#8220;Semantischer Kunstmarktraum&#8221; werte Galerie- und Künstlertexte aus. Der datenbasierte Ansatz helfe Kulturjournalistinnen und -journalisten, verdeckte Muster auf Kunstmessen wie der Art Basel aufzudecken, Narrative zu überprüfen und Orientierung im unübersichtlichen Kunstmarkt zu gewinnen.</p>
<p><a href="https://taz.de/Anschlag-auf-Journalist-in-Italien/!6203717/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. Kein Erzfeind, sondern Busenfreund</strong></a><br />
<em>(taz.de, Michael Braun)</em><br />
Die &#8220;taz&#8221; berichtet über eine überraschende Wende im Fall des Bombenanschlags auf den italienischen Investigativjournalisten Sigfrido Ranucci (&#8220;Report&#8221;). Nach Festnahme des mutmaßlichen Auftraggebers gehe die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Anschlag kein Racheakt der Mafia, sondern eine recht skurrile Begebenheit war. Die Meloni-Regierung nutze den Vorfall nun, um Ranuccis Unabhängigkeit anzuzweifeln und ihn bei der staatlichen Rundfunkgesellschaft RAI unter Druck zu setzen.</p>
]]></content>
		
			</entry>
		<entry>
		<author>
			<name>Lorenz Meyer</name>
					</author>

		<title type="html"><![CDATA[Geplante Geheimdienstreform, Ceuta-Krise, Resilienz gegen AfD stärken]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bildblog.de/154267/geplante-geheimdienstreform-ceuta-krise-resilienz-gegen-afd-staerken/" />

		<id>https://bildblog.de/?p=154267</id>
		<updated>2026-08-12T06:53:34Z</updated>
		<published>2026-08-12T06:54:00Z</published>
		<category scheme="https://bildblog.de" term="6 vor 9" />
		<summary type="html"><![CDATA[1. &#8220;Der Schutz von Journalist:innen wird systematisch abgebaut&#8221; (netzpolitik.org, Anna Biselli) Im Interview mit netzpolitik.org kritisiert Maximilian Jung von Reporter ohne Grenzen (RSF) die geplante Geheimdienstreform für Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz. Durch das Absenken von Eingriffsschwellen bei der Auslandskommunikation drohe der Quellenschutz systematisch abgebaut zu werden. Journalistinnen und Journalisten könnten künftig auch ohne konkrete Straftatbestände überwacht [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://bildblog.de/154267/geplante-geheimdienstreform-ceuta-krise-resilienz-gegen-afd-staerken/"><![CDATA[<p><a href="https://netzpolitik.org/2026/geheimdienstreform-der-schutz-von-journalistinnen-wird-systematisch-abgebaut/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>1. &#8220;Der Schutz von Journalist:innen wird systematisch abgebaut&#8221;</strong></a><br />
<em>(netzpolitik.org, Anna Biselli)</em><br />
Im Interview mit netzpolitik.org kritisiert Maximilian Jung von Reporter ohne Grenzen (RSF) die geplante Geheimdienstreform für Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz. Durch das Absenken von Eingriffsschwellen bei der Auslandskommunikation drohe der Quellenschutz systematisch abgebaut zu werden. Journalistinnen und Journalisten könnten künftig auch ohne konkrete Straftatbestände überwacht werden. RSF bemängelt zudem eine unzureichende Kontrolle von automatisierter Datenanalysen durch KI und schließt eine erneute Verfassungsklage gegen das Gesetz nicht aus.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/ceuta-meta-und-tiktok-gehen-gezielt-gegen-falschinformationen-zu-migrationskrise-vor-a-9021309c-3929-4851-a8b2-fb98760ab8f6" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>2. Meta und TikTok gehen gezielt gegen Falschinformationen zur Ceuta-Krise vor</strong></a><br />
<em>(spiegel.de)</em><br />
Der &#8220;Spiegel&#8221; berichtet über verstärkte Maßnahmen der Social-Media-Konzerne Meta und TikTok gegen Desinformation und Schleuserinhalte im Kontext der Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta. Nachdem Falschinformationen und virale Videos Zehntausende Menschen zu einem lebensgefährlichen Grenzsturm ermutigt hätten, würden die Plattformen nun an verschiedenen Maßnahmen arbeiten, um eine Wiederholung solcher Vorfälle zu verhindern.</p>
<p><a href="https://www.djv.de/news/pressemitteilungen/press-detail/resilienz-gegen-afd-staerken/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>3. Resilienz gegen AfD stärken</strong></a><br />
<em>(djv.de, Hendrik Zörner)</em><br />
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) ruft die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dazu auf, sich aktiv gegen die rundfunkpolitischen Pläne der AfD zu wehren. Er unterstützt eine entsprechende <a href="https://ioer.org/?cat=4" target="_blank">Stellungnahme des Initiativkreises öffentlich-rechtlicher Rundfunk</a> und betont, dass ARD, ZDF und Deutschlandradio ihre Resilienz ausbauen sowie ihren Journalistinnen und Journalisten den Rücken stärken müssten.</p>
<p><a class="noline" href="/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="81" src="/wp-content/bildblogunterstuetzen.png" alt="Bildblog unterstuetzen" /></a></p>
<p><a href="https://taz.de/Von-Ruhs-bis-Restle/!6203270/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>4. Die üblichen Verdächtigungen</strong></a><br />
<em>(taz.de, Steffen Grimberg)</em><br />
&#8220;Endlich mal wieder große Aufregung über den linksgrünsversifften öffentlich-rechtlichen Rundfunk!&#8221; In seiner Kolumne &#8220;Flimmern und Rauschen&#8221; analysiert Medienjournalist Steffen Grimberg die jüngsten Debatten um Äußerungen von ÖRR-Journalistinnen und -Journalisten. Er ordnet die Diskussion um Korrespondent Georg Restle und dessen umstrittenen Tweet zur Ceuta-Krise sowie die darauf folgende Beschwerde im WDR-Rundfunkrat ein. Dem stellt er einen Beitrag der BR-Moderatorin Julia Ruhs in den &#8220;Bild&#8221;-Medien gegenüber und kritisiert die ungleichen Bewertungsmaßstäbe.</p>
<p><a href="https://blog.medientage.de/ki-und-inhalte-das-gilt-seit-2.-august" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>5. KI und Inhalte: Das gilt seit 2. August</strong></a><br />
<em>(medientage.de, Petra Schwegler)</em><br />
Petra Schwegler beschreibt, was sich für Medien und Redaktionen seit dem Inkrafttreten <a href="https://artificialintelligenceact.eu/de/" target="_blank">des AI Acts</a> der Europäischen Union geändert hat. Ihr Fazit: &#8220;KI-Compliance wird für Marken zur Vertrauensfrage. Wer Künstliche Intelligenz sichtbar einsetzt, nachvollziehbar, verantwortungsvoll, erfüllt nicht nur Pflichten, er setzt sich ab.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.dwdl.de/nachrichten/107452/ffa_verschaerft_anforderungen_fuer_filmfoerderantraege/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>6. FFA verschärft Anforderungen für Filmförder-Anträge</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Timo Niemeier)</em><br />
Timo Niemeier berichtet über eine Verschärfung der Antragsbedingungen bei der Filmförderungsanstalt (FFA). Grund dafür sei die außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Mitteln aus den Fördertöpfen, wodurch das Restbudget für 2026 knapp werde. Um die Vergabe der verbliebenen Gelder zu steuern, verlange die FFA ab sofort unter anderem strengere Finanzierungs- und Auswertungsnachweise wie verbindliche Verleihverträge. Zudem müssten Projekte mit späterem Drehbeginn womöglich auf das Förderjahr 2027 ausweichen.</p>
]]></content>
		
			</entry>
	</feed>
