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	<title>Blog-Onlinemarketing</title>
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	<description>Online-Marketing &#124; Me­diastrategie &#124; SEO</description>
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		<title>Falsche Preisauszeichnung auf Facebook vermeiden</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 19:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kastner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Falsche Preisauszeichnungen in beworbenen Angeboten auf Facebook können als irreführende Werbung kostspielige Abmahnungen zur Folge haben. Was ist also zu beachten, wenn ich mit konkreten Preisen via Facebook-Ads oder Postings für meine Produkte oder Dienstleistungen werben möchte? Zusammenfassende Empfehlung Mein persönliches Fazit vorweggenommen: Grundsätzlich gilt für Preisangaben im Internet, dass der User alle wesentlichen Informationen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Falsche Preisauszeichnungen in beworbenen Angeboten auf Facebook können als <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__5.html" target="_blank">irreführende Werbung</a> kostspielige Abmahnungen zur Folge haben. Was ist also zu beachten, wenn ich mit konkreten Preisen via Facebook-Ads oder Postings für meine Produkte oder Dienstleistungen werben möchte?<span id="more-139"></span></p>
<h2>Zusammenfassende Empfehlung</h2>
<p>Mein persönliches Fazit vorweggenommen: <em>Grundsätzlich gilt für Preisangaben im Internet, dass der User alle wesentlichen Informationen erhalten muss, so dass er als ein durchschnittlicher Verbraucher das Geschäft abschließen kann.</em></p>
<p>Das ist meiner Meinung nach in Social-Media-Werbeformaten i.d.R. nicht möglich. Daher verzichte ich auf solche <strong><em>konkreten Angebote</em></strong> und schalte stattdessen Anzeigen als <em><strong>Image- oder Erinnerungswerbung</strong></em>, für die keine abmahngefährdeten <em><strong>wesentlichen Informationen</strong></em> erforderlich sind.</p>
<h2>Was sind wesentliche Informationen eines konkreten Angebotes?</h2>
<p>Die Voraussetzung für meine Faustregel lässt sich aus UWG (dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) ableiten. Zum Schutze der Verbraucher legt es fest, zu welchen <em><strong>wesentlichen Informationen</strong></em> ein Anbieter bei Werbung für ein sogenanntes <em><strong>konkretes Angebot</strong></em> verpflichtet ist.</p>
<p>Als <em><strong>wesentliche Informatione</strong><strong>n</strong></em> werden in <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__5.html" target="_blank">§ 5a Absatz 3 UWG</a> u.a aufgeführt:</p>
<ul>
<li>alle wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung</li>
<li>der Gesamtpreis bzw. Erläuterungen zur Art der Preisberechnung sowie gegebenenfalls Hinweise zu allen zusätzlichen Fracht-, Liefer- und Zustellkosten</li>
<li>die Identität und Anschrift des Unternehmers (Impressum)</li>
<li>Zahlungsbedingungen</li>
<li>Lieferbedingungen</li>
<li>Leistungsbedingungen (dazu zählen z.B. auch Angaben zum Umgang mit Beschwerden und zum Rücktritt oder Widerruf)</li>
</ul>
<h2>Was bedeutet das für die Angebotserstellung und -gestaltung auf Facebook?</h2>
<p>Eine Facebook-Anzeige überzeugt dann am besten von der angebotenen Leistung, wenn sie kurz und anschaulich die Vorteile und den Nutzen herausstellt. Die vom Gesetzgeber erforderliche Ausführlichkeit steht diesem Erfolgsprinzip entgegen. Hinzu kommt, dass die Anzeigenformate (insbesondere für mobile Endgeräte) in der Regel nicht ausreichen werden, alle sogenannten <em><strong>wesentlichen Informationen</strong></em> überhaupt darzustellen. Für die Praxis bedeutet das meistens: Keine Angebote mit konkreten Preisen bewerben.</p>
<h2>Gibt es ein gesetzeskonformes “Hintertürchen”?</h2>
<p>Um das Abmahnrisiko für eine falsche Preisauszeichnung zu vermeiden, sollte auf die Bewerbung eines <em><strong>konkreten Angebotes</strong></em> via Facebook verzichtet werden. Alternativ bietet sich an, stattdessen auf eine reine <em><strong>Image- oder Erinnerungswerbung</strong></em> zu setzen. Denn für diese gelten die wesentlichen Informationspflichten nicht:</p>
<blockquote><p>Abzugrenzen von einem abschlussfähigen Angebot ist eine Image- oder Erinnerungswerbung, die nicht die für eine informationsgeleitete geschäftliche Entscheidung erforderlichen Einzelheiten nennt.</p></blockquote>
<p><em>Quelle: OLG Schleswig · Urteil vom <a href="https://openjur.de/u/641138.html" target="_blank">3. Juli 2013 · Az. 6 U 28/12</a></em></p>
<p>Werbung kann dann als <em><strong>Image- oder Erinnerungswerbung</strong></em> verstanden werden, wenn sie z.B. Marken, Hersteller oder Regionen sowie Gattungen bewirbt.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<p><strong><em>“Gebrauchte BMW ab 15.000 €”</em></strong>: Hier wird zwar BWM als Marke beworben, aber kein bestimmtes BMW-Modell.</p>
<p><strong><em>“E-Bikes &#8211; besonders günstig”</em></strong>: Hier fehlt z.B. die Angabe der Marke, des Modells und des Preises.</p>
<h3>Für meine Umsetzung von Werbekampagnen auf Facebook bedeutet dies</h3>
<ol>
<li>Auf die Angabe von konkreten Preisen sollte besser verzichtet werden.</li>
<li>Es sollten keine wesentlichen Merkmale der Produkte oder Dienstleistungen dargestellt werden.</li>
</ol>
<h2>Was ist sonst noch zu beachten?</h2>
<p>Die Unterscheidung von Informationspflichten für <em><strong>konkrete Angebote</strong></em> und <em><strong>Image- oder Erinnerungswerbung</strong></em> betrifft auch Werbeformen auf anderen Online-Kanälen wie z.B. Twitter, Instagram oder Bannerwerbung. Prinzipiell ist es dabei unerheblich, ob es sich um ein reines Textformat oder um eine Grafikwerbung handelt.</p>
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li><a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/preiswerbung-social-media-tweets-onlinebanner/" target="_blank">rechtsanwalt-schwenke.de</a></li>
<li><a href="http://www.alpenjoy-tourismus.de/gestaltungsrichtlinien-werbeanzeigen/" target="_blank">www.alpenjoy-tourismus.de</a></li>
</ul>
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		<title>5 postfaktische Digitaltrends im Onlinemarketing 2017</title>
		<link>http://www.blog-onlinemarketing.de/5-postfaktische-digitaltrends-im-onlinemarketing-2017/</link>
		<comments>http://www.blog-onlinemarketing.de/5-postfaktische-digitaltrends-im-onlinemarketing-2017/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kastner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>“666 Digital-Trends 2017, die Dich wirklich nach vorne bringen” hier und “Diese 1001 Onlinemarketing-Strategien sollten auf Deiner Marketing-Agenda keinesfalls fehlen” da. Immer wieder theoretisches Clickbaiting-Blabla und keine Handlungsempfehlungen &#8211; ich kann es nicht mehr hören. Daher sehe ich es als meine  Experten-Pflicht, hier mal die wirklich relevanten 5 postfaktischen Digitaltrends zusammenzutragen &#8211; ohne Werbung und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>“<strong><em>666 Digital-Trends 2017, die Dich wirklich nach vorne bringen</em></strong>” hier und “<strong><em>Diese 1001 Onlinemarketing-Strategien sollten auf Deiner Marketing-Agenda keinesfalls fehlen</em></strong>” da. Immer wieder theoretisches Clickbaiting-Blabla und keine Handlungsempfehlungen &#8211; ich kann es nicht mehr hören. Daher sehe ich es als meine  Experten-Pflicht, hier mal die wirklich relevanten 5 postfaktischen Digitaltrends zusammenzutragen &#8211; ohne Werbung und konkret zum Umsetzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span id="more-114"></span></p>
<h2>1. Suchmaschinenoptimierung: Google Update “Chameleon”</h2>
<p>Damit Website-Inhalte den Fokus wieder mehr auf lesbare und verständliche Informationen setzen statt auf SEO-optimierte Texte, hat Google für das erste Quartal 2017 das Ausrollen des neuen Updates <em><strong>Chameleon</strong></em> angekündigt. Profitieren sollen Websites, die ihre wichtigen Suchbegriffe unsichtbar für den User auf Internetseiten hinterlegen.</p>
<p>Damit will Google die User-Experience auf Websites verbessern, in dem Nutzer sich nicht mehr mit schwer lesbaren keyword-zugespammten Texten abquälen müssen. Bevorzugt werden soll dabei das Verfahren, Keywords in der gleichen Farbe wie den Hintergrund auf die einzelnen Webseiten einzubinden. So hat der Nutzer, anderes als bei Einbindung via Quellcode, die Möglichkeit, sich bei Bedarf trotzdem über die Textauswahl-Funktion des Browsers wichtige Begrifflichkeiten anzeigen zu lassen. Klasse!</p>
<h2>2. Content-Marketing: Chinese-Innovation-Strategy</h2>
<p>Was sich in der Flut von Content-Marketing-Strategien schon Mitte 2016 als absoluter Trend abzuzeichnen begann, wird 2017 seine Bedeutung als Chinese-Innovation-Strategy in führenden Marketingagenturen festigen: Kopieren statt kreieren.</p>
<p>Die Touchpoints eines Konsumenten während seiner Customer Journey sind geprägt von sich ständig wiederholenden Informationsrecherchen. Der potentielle Kunde wird dabei immer wieder durch unterschiedliche oder sich widersprechende Informationen verunsichert. Die Kaufentscheidung wird massiv gehemmt. Neueste Studien empfehlen, dem Interessenten stets die gleichen Informationen anzubieten und möglichst keine Abweichungen von Mitbewerbern zu forcieren. Kopieren ist besser als sich selbst etwas auszudenken &#8211; das wusste schon Konfuzius vor knapp 2.500 Jahren und hat dies mit einem seiner scheinheiligen Sprüche begründet: “<strong><em>Wer große Meister kopiert, erweist ihnen Ehre</em></strong>”. (Wer weiß, woher er das hat.)</p>
<p>Die geplante Abschaffung des deutschen Urheberrechtes zum 31.12.2016 unterstützt die Idee der Chinese-Innovation-Strategy. Dank Einsparungen in der Marketingsparte können Unternehmen ihre Ressourcen 2017 in andere Unternehmensbereiche wie z.B. der Wirtschaftsspionage allokieren.</p>
<h2>3. Webdesign: Paint setzt neue Maßstäbe</h2>
<p>Das Grafikprogramm Microsoft Paint kann auch Dateien in den Formaten GIF, TIFF, und JPEG öffnen und speichern und ist u.a. deswegen bei vielen Webdesignern die erste Wahl zur Erstellung anspruchsvoller Webdesigns. 2017 wird es endlich um die lang ersehnte Flash-Integration erweitert. Damit sichert sich die professionelle Komplettlösung mit ihren leistungsstarken Werkzeugen die Vormachtstellung unter den Grafikprogrammen und setzt bei der Optimierung von Workflows im modernen Agentur-Alltag neue Maßstäbe.</p>
<h2>4. Mehr Besucher mit traffic-starken Keyword-Domains</h2>
<p>Um mehr Traffic für den eigenen Internetauftritt zu generieren, empfiehlt SEO-Spezialist <em><strong>Sextrix</strong></em> für 2017 Domains mit stark frequentierten Suchbegriffen zu nutzen. Dabei sei es ganz gleich, ob diese einen Bezug zum Website-Content haben oder nicht. Der Suchmaschinen-Primus leitet seine Empfehlung aus umfangreich durchgeführten Projekt-Analysen ab, bei denen Keyword-Domains mit sehr häufig nachgefragten Begrifflichkeiten wie <em><strong>Sex</strong></em> oder <strong><em>Porn</em></strong> im Fokus standen. Als Best-Practice-Beispiel nennt <em><strong>Sextrix</strong></em> den Klopapier-Händler <strong><em>Topflappen GmbH</em> </strong>aus Kloaschaualm in Bayrischzell. Das Startup-Unternehmen konnte sich innerhalb eines Jahres mit <strong><em>youporn.com</em></strong> die Marktführerposition im Markt für Klopapier erobern. Ähnliche Erfolge kann der Gabelstapler-Hersteller <em><strong>Staplerfahrer KLAUS GmbH &amp; Co. KG</strong></em> aus Stapelfeld mit <strong><em>pornhub.com</em></strong> für sich verbuchen.</p>
<h2>5. Influenza-Marketing</h2>
<p>Als nicht ganz elegante aber wirkungsvolle Antwort auf das Reichweiten- und Glaubwürdigkeitsproblem von Propaganda sehen Neuromarketing-Profis für 2017 das Influenza-Marketing (nicht zu verwechseln mit Influencer-Marketing). Ziel des Influenza-Marketing ist eine lokal begrenzte oder weltweite Fake-News-Welle zu initiieren, die in den anvisierten Zielgruppen Emotionen wie Ängste und Hass  auslöst um dann mit Produkten und Dienstleistungen eine schnelle und einfache Lösungen zu offerieren. Bei der Verbreitung relevanter Inhalte wird kein Wert auf nachprüfbare Fakten oder Qualität gelegt. Quantität und Effektivität ist gefragt.</p>
<p>Kernelement des Influenza-Marketing ist die Mutations-Strategie. Sollte bei der Zielgruppe der unwahrscheinliche Fall einer intellektuellen Auseinandersetzung mit den Influenza-Botschaften eintreten, können sich diese mittels einer wenig aufwendigen Mutations-Strategie sehr leicht abwandeln und neu ausrichten lassen. Erzielte Erfolge sind dabei sehr selten einzubüßen.</p>
<p>Das Marketing-Konzept mit Wurzeln in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erlebte 2016 eine beeindruckende Renaissance bei erstaunlich wenig Streuverlusten. Für 2017 wird dem Konzept, insbesondere in Deutschland, eine herausragende Bedeutung in der Ansprache breiter gehirndefizitärer Zielgruppen prognostiziert.</p>
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		<item>
		<title>Social Media: Was dem User wirklich schmeckt &#8211; und was nicht</title>
		<link>http://www.blog-onlinemarketing.de/social-media-was-user-interessiert-und-begeistert-und-was-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 17:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kastner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Social-Media-Welt besonders hoch im Kurs steht einfach zu konsumierende Content-Kost, mundgerecht serviert als witziges Video oder als interessante Infografik. Interviews und Fachartikel hingegen finden sich am unteren Ende der Beliebtheitsskala wieder. Das ist Ergebnis des PR-Trendmonitor 2016 von news aktuell und Faktenkontor. In einer Online-Umfrage bewerteten über 650 Fach- und Führungskräften aus der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Social-Media-Welt besonders hoch im Kurs steht einfach zu konsumierende Content-Kost, mundgerecht serviert als witziges Video oder als interessante Infografik. Interviews und Fachartikel hingegen finden sich am unteren Ende der Beliebtheitsskala wieder. Das ist Ergebnis des <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/3449113" target="_blank">PR-Trendmonitor</a> 2016 von <a href="https://www.newsaktuell.de" target="_blank">news aktuell</a> und <a href="http://www.faktenkontor.de/" target="_blank">Faktenkontor</a>.</p>
<p>In einer Online-Umfrage bewerteten über 650 Fach- und Führungskräften aus der PR-Wirtschaft, welcher Content ihrer Meinung nach das beste Echo für Unternehmen im Social-Web erzeugt.<span id="more-49"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog-onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Wirksamkeit-Socialmedia-Inhalte-Vergleich-e1479932801559.jpg" target="_blank" rel="lightbox[49]"><img class="aligncenter wp-image-52 size-large" src="http://www.blog-onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2016/11/Wirksamkeit-Socialmedia-Inhalte-Vergleich-1024x724.jpg" alt="Was im Social-Web das beste Echo erzeugt" width="600" height="424" /></a><em>Bildquelle: obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke</em></p>
<p>Damit fällt das Ranking der 10 zur Auswahl stehenden Antworten wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>1. Witzige Fotos und Videos (57 Prozent)<br />
2. Infografiken (39 Prozent)<br />
3. Gewinnspiele (38 Prozent)<br />
4. Thematische Kampagnen (36 Prozent)<br />
5. Umfrageergebnisse (34 Prozent)<br />
6. Blogbeiträge (32 Prozent)<br />
7. Interviews (32 Prozent)<br />
8. Live-Kommunikation (25 Prozent)<br />
9. Pressemitteilungen (24 Prozent)<br />
10. Fachartikel (24 Prozent)</p></blockquote>
<p><em>Quelle: PR-Trendmonitor</em><br />
<em> Befragungszeitraum: Erstes Quartal 2016</em><br />
<em> Methode: Online-Befragung</em></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wirklich sensationell erscheint mir das Ergebnis nicht. Es ist gemeinhin <a href="http://www.faktenkontor.de/pressemeldungen/social-media-mobile-nutzung-legt-massiv-zu" target="_blank">bekannt</a>, dass ein Großteil der Social-Media-Aktivitäten mobil erfolgt. Leute, die mobil im Internet unterwegs sind, wollen einfach und schnell informiert bzw. unterhalten werden: Info-Fastfood statt 5-Gänge-Menü. Die Zeit zum Lesen umfangreicher Fachartikel fehlt und bleibt oft Desktop-Sitzungen vorbehalten. Das mag für viele Unternehmen, die breite Massen ansprechen möchten, tragisch erscheinen. Seriosität und Lustigsein erfolgreich unter einen Hut zu bringen, ist sicherlich nicht einfach. Andererseits wird (mal wieder) offensichtlich, dass Social-Media kein Presse- und Werbeverteiler ist. Katzenbilder sollen ja verlässlich funktionieren. Aber aufgewärmte Reklame-Botschaften, die aus Aktionen in anderen Marketingkanälen übrig geblieben sind, locken keine Stubentiger hinterm Ofen hervor, geschweige denn die Aufmerksamkeit des Users.</p>
<p>Via <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/3449113" target="_blank">Presseportal.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Smartphone, Tablet oder Desktop &#8211; wann am Tag wird was genutzt?</title>
		<link>http://www.blog-onlinemarketing.de/smartphone-tablet-oder-desktop-wann-am-tag-wird-was-genutzt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 22:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kastner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Surfen alle den ganzen Tag über nur noch mobile oder via Tablet? Oder gibt es Uhrzeiten, zu denen bestimmte Geräte bevorzugt genutzt werden? Auf Onlinemarketing.de habe ich dazu ein interessantes Chart gefunden. Es zeigt, zu welchen Tageszeiten Internet-User mit welchem Gerät (Desktop-Geräte, Mobile und Tablet) online unterwegs sind. Grundlage der statistischen Darstellung ist der durchschnittliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Surfen alle den ganzen Tag über nur noch mobile oder via Tablet? Oder gibt es Uhrzeiten, zu denen bestimmte Geräte bevorzugt genutzt werden?</h2>
<p>Auf <a href="https://onlinemarketing.de/news/comscore-studie-m-commerce-app-browser" target="_blank">Onlinemarketing.de</a> habe ich dazu ein interessantes Chart gefunden. Es zeigt, zu welchen Tageszeiten Internet-User mit welchem Gerät (Desktop-Geräte, Mobile und Tablet) online unterwegs sind. Grundlage der statistischen Darstellung ist der durchschnittliche prozentuale Anteil an Impressions von Websites aus dem Bereich Einzelhandel in Großbritannien. Sicherlich lassen sich die Zahlen auch auf deutsche Anwender übertragen &#8211; zumindest bei mir persönlich kommt das mit meinen Surfgewohnheiten ganz gut hin.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Im Ergebnis lassen sich für folgende Zeitsegmente klare Favoriten festhalten:</p>
<ul>
<li>Von 0:00 Uhr bis 7:00 Uhr: Smartphone und Tablet</li>
<li>Von 7:00 Uhr bis 10:00 Uhr morgens: Smartphone</li>
<li>Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Desktop (mit sehr großem Abstand zu den anderen beiden)</li>
<li>Von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr: Destop und Tablet</li>
<li>Von 20:00 Uhr bis 0:00 Uhr: Tablet</li>
</ul>
<p>Das Smartphone wird über den gesamten Zeitverlauf relativ konstant genutzt. Spitzenzeiten mit entsprechenden Peaks weisen Desktop (am Tag) und Tablet (abends) aus.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei der Auswahl und Gestaltung der optimalen Marketingkanäle kann es sicherlich sehr nützlich sein zu wissen, wie die Zielgruppen zu bestimmten Uhrzeiten bevorzugt im Internet surfen. Auch wenn Mobile den Desktop-Geräten zunehmend den Rang abläuft: Der Maus-und-Tastatur-Klassiker scheint immer noch eine sehr wichtige Rolle in der Internetnutzung zu spielen.</p>
<p>Via <a href="https://onlinemarketing.de/news/comscore-studie-m-commerce-app-browser" target="_blank">Onlinemarketing.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.blog-onlinemarketing.de/smartphone-tablet-oder-desktop-wann-am-tag-wird-was-genutzt/">Smartphone, Tablet oder Desktop &#8211; wann am Tag wird was genutzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.blog-onlinemarketing.de">Blog-Onlinemarketing</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast-Empfehlung: OMR Podcast</title>
		<link>http://www.blog-onlinemarketing.de/podcast-empfehlung/</link>
		<comments>http://www.blog-onlinemarketing.de/podcast-empfehlung/#respond</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 23:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kastner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcasts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>OMR Podcast ist der Podcast von ONLINE MARKETING ROCKSTARS, dem bekannten News-Portal rund um Themen des Digital Marketing. Philipp Westermeyer interviewt Persönlichkeiten aus dem aktuellen Onlinemarketing-Geschehen und gibt dabei interessante Best-Practice-Einblicke aus unterschiedlichsten Branchen. OMR beschreibt seinen Podcast selbst: Über digitales Marketing und mehr Der OMR Podcast ist der erste große Podcast zu digitalem Marketing [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.blog-onlinemarketing.de/podcast-empfehlung/">Podcast-Empfehlung: OMR Podcast</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.blog-onlinemarketing.de">Blog-Onlinemarketing</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content"><a href="http://www.onlinemarketingrockstars.de/podcast/" target="_blank">OMR Podcast</a> ist der Podcast von <a href="http://www.onlinemarketingrockstars.de" target="_blank"><strong>O</strong>NLINE <strong>M</strong>ARKETING <strong>R</strong>OCKSTARS</a>, dem bekannten News-Portal rund um Themen des Digital Marketing. <span class="author vcard">Philipp Westermeyer</span> interviewt Persönlichkeiten aus dem aktuellen Onlinemarketing-Geschehen und gibt dabei interessante Best-Practice-Einblicke aus unterschiedlichsten Branchen. OMR beschreibt seinen Podcast selbst:</div>
<blockquote>
<div class="entry-content">
<h3>Über digitales Marketing und mehr</h3>
<p>Der OMR Podcast ist der erste große Podcast zu digitalem Marketing und allen anderen Themen, die uns Spaß machen. Philipp Westermeyer spricht mit Machern, Könnern und guten Freunden. Nie wieder langweilige Autofahrten, Sport-Sessions, sonstwas. Einfach den OMR Podcast abonnieren und dabei sein.</p>
</div>
</blockquote>
<div class="entry-content"></div>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Sämtliche Folgen gibt es auf der <a href="http://www.onlinemarketingrockstars.de/podcast/" target="_blank">ORM-Website</a> via Soundcloud online zu hören und sind u.a. auch als Podcast in iTunes abonnierbar.</p>
<h2>Unbedingt reinhören: Folge OMR #49</h2>
<p>Meinen Einstand hatte ich kürzlich mit der sehr interessanten Folge <a href="https://soundcloud.com/omrpodcast/omr-49-christian-meyer-muller-milch" target="_blank">O<em>MR #49: Müller Milch-Digitalchef Christian Meyer</em></a>, seines Zeichens Senior Media Manager Europe und Head of Digital bei der Theo Müller Gruppe. Im Mittelpunkt des Interviews steht das sehr kritische Statement von Christian Meyer zur aktuellen Bedeutung des Digitalmarketing. Sein dazu verfasster offener Brief <a href="http://www.wuv.de/digital/mueller_milch_rechnet_mit_dmexco_und_digital_hype_ab" target="_blank">Müller Milch rechnet mit Dmexco und Digital-Hype ab</a> sorgte im Vorfeld für viele kontroverse Diskussionen in der Marketing-Branche. Stand heute hat der genannte Artikel 73 Leser-Kommentare, mit zum Teil sehr umfangreichen Statements. Die Thesen von Herrn Müller hören sich für mich sehr plausibel an. Einem Marketingmanager, der für ein Werbebudget von ca. 100 Millionen Euro verantwortlich ist, traut man eben gerne zu, dass er weiß, wovon er spricht.</p>
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