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	<title>Bloggerjobs.de &#8211; der Blog</title>
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		<title>Ordnungsgemäße Rechnungen ausstellen für Blogger &#8211; Die „Goldenen Regeln“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 15:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder der selbständig arbeitet weiß: Zeit ist Geld. Nach Beendigung eines Projektes oder nach einem erreichten Meilenstein möchte man die Früchte seiner Arbeit ernten und stellt dem Auftraggeber den vereinbarten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der selbständig arbeitet weiß: Zeit ist Geld. Nach Beendigung eines Projektes oder nach einem erreichten Meilenstein möchte man die Früchte seiner Arbeit ernten und stellt dem Auftraggeber den vereinbarten Betrag in Rechnung. Das gilt natürlich auch für Blogger. Aber allein der Gedanke hieran sorgt vermutlich bei vielen für Unbehagen – vor allem dann, wenn die Rechnungsstellung zum ersten Mal erfolgen soll und hierin noch keine Übung besteht. Man muss jedoch kein BWL studiert haben und auch keinen kostspieligen Steuerberater engagieren, um eine ordnungsgemäße Rechnung zu erstellen.<span id="more-248"></span></p>
<p>Fakt ist: Der Erstellung einer Rechnung muss die Anmeldung eines Kleingewerbes vorausgehen, <u>denn nur wer Unternehmer ist</u>, darf auch eine Rechnung stellen.<br />
Wer Unternehmer ist, regelt § 14 des Bürgerlichen Gesetzbuches:  </p>
<p>„(1) Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.“<br />
„(2) Eine rechtsfähige Personengesellschaft ist eine Personengesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, Rechte zu erwerben und Verbindlichkeiten einzugehen.“</p>
<h3>Die Kleingewerbe-Anmeldung</h3>
<div class="pic2"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/finanzamt.jpg" alt="Finanzamt" width="330" height="219" /></div>
<p>Die Anmeldung des Kleingewerbes stellt den ersten Schritt in Richtung der erfolgreichen Selbständigkeit dar und ist unbedingt notwendig, auch wenn „nur“ freiberuflich gebloggt wird, Gastbeiträge oder Banner verkauft werden. Unabhängig davon ob die Selbständigkeit haupt- oder nebenberuflich stattfinden soll: Die administrative Herausforderung ist überschaubar, denn die Kleingewerbe-Anmeldung kostet nur wenig Zeit, geht formlos vonstatten und die Anmeldegebühr hält sich mit rund 10-15 Euro vom finanziellen Aufwand her ebenfalls im Rahmen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei einem Kleingewerbe eine einfache Buchführung, eine so genannte Einnahme-Überschussrechnung, ausreichend ist. Liegen die Einnahmen unter 17.500 € muss sogar nur eine einfache Steuererklärung abgegeben werden. Weitere Vorteile, Rechten und Pflichten eines Kleingewerbes können hier nachgelesen werden.</p>
<p>Ist das Kleingewerbe angemeldet, findet sich einige Zeit später automatisch Post vom Finanzamt im Briefkasten, denn das Gewerbeamt leitet die Anmeldung direkt dorthin weiter. Der übersendete Vordruck des Finanzamts ist sorgfältig auszufüllen und diesem schnellstmöglich zurückzusenden, damit dem Stellen von Rechnungen und dem ordnungsgemäßen Agieren als Selbständiger nichts mehr im Wege steht.</p>
<h3>Bestandteile einer Rechnung</h3>
<p>Die Rechnungs-Pflichtangaben sind in § 14 des Umsatzsteuergesetzes verankert und umfassen die folgenden Aspekte: Die Rechnung muss deutlich als solche gekennzeichnet sein, das heißt der Begriff „Rechnung“ muss auf dem Dokument deutlich sichtbar zu sehen sein. Der Kopf der Rechnung muss den vollständigen Namen und die Adresse des leistenden Unternehmens, dessen Steuernummer oder Umsatzsteuer-ID beinhalten sowie den vollständigen Namen und die Anschrift des Leistungsempfängers. Weitere wesentliche Bestandteile sind die Rechnungsnummer &#8211; welche einmalig und fortlaufend gewählt werden muss – das Rechnungsdatum und das Datum der erbrachten Leistung. Des Weiteren erfolgt auf der Rechnung die Bezeichnung der erbrachten Dienstleistungen, die Menge und Summe der Einzelbeträge sowie der Ausweis des zu zahlenden Gesamtbetrags. Wer ein Kleingewerbe nach §19 Abs. 1 UStG angemeldet hat, sollte dringend noch jede Rechnung mit dem Hinweis ergänzen, dass auf Basis dieses Umstandes keine Umsatzsteuer berechnet wird. Zum Beispiel mit dem Satz &#8222;Als Kleinunternehmer, im Sinne von §19 Abs. 1 UStG, wird die Umsatzsteuer nicht berechnet.&#8220;</p>
<p>Sinnvoll (aber nicht zwingend notwendig) ist die Angabe des Zahlungsziels, der Kontodaten und möglicherweise des Eigentumsvorbehalts. So ist das Zahlungsziel zwar kein Pflichtbestandteil einer Rechnung, sollte aber unbedingt angegeben werden. Wird dies übersehen oder gar vergessen, so ist der Rechnungsempfänger gesetzlich berechtigt die Überweisung des Rechnungsbetrages bis zu 6 Monate aufzuschieben. Üblich sind Zahlungsfristen von 8 bis 14 Tagen – dies kann jedoch, je nach Projekt und den individuell getroffenen Vereinbarungen, variieren. Damit der Auftraggeber weiß auf welches Konto die Überweisung des Rechnungsbetrags erfolgt, sollte natürlich auch die Bankverbindung auf der Rechnung zu finden sein – diese kann dem Kunden natürlich auch telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt werden.</p>
<p>Sinnvoll ist auch ein Satz zum Eigentumsvorbehalt, um die Überweisung des Rechnungsbetrages sicherzustellen. Ein solcher Satz könnte lauten:  „Das exklusive Nutzungsrecht der unten aufgeführten Werke wird nach Eintreffen des Rechnungsbetrags auf den Kunden X übertragen“. Unser Tipp: Um auf Nummer sicher zu gehen und eventuellen Problemen vorzubeugen, sind direkt alle wesentlichen Aspekte auf dem Rechnungsdokument einzutragen.</p>
<p>Eine Rechnung soll natürlich auch optisch ansprechend sein und seriös anmuten, um bei Kunden und Geschäftspartnern einen guten Eindruck zu hinterlassen. Wer selbst keine Zeit mit einem Rechnungs-Design vergeuden möchte, kann online auf kostenlose Vorlagen, wie beispielsweise aus dem Rechnungslegungs- und Buchhaltungsprogramm Debitoor, zurückgreifen. </p>
<div class="bild_l_cl"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/rechnung-600x390.jpg" alt="Rechnungstool" width="600" height="390" /></p>
<p>Quelle: www.debitoor.com</p>
</div>
<p>Die Vorlagen können mit dem eigenen Firmenlogo individualisiert werden und es werden einmalig alle Informationen des leistenden Unternehmens eingetragen. So kann die Vorlage immer wieder verwendet und ganz bequem auf den jeweiligen Kundenauftrag angepasst werden. Außerdem sind bereits alle Felder für weitere Pflichteingaben enthalten – damit bei der ordnungsgemäßen Rechnungsstellung auch kein wesentlicher Aspekt übersehen wird. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Kleingewerbe anmelden und ordnungsgemäße Rechnungen erstellen erfordert nicht viel Zeitaufwand und keine hochtrabenden betriebswirtschaftlichen Kenntnisse. Lediglich die Beachtung einiger wichtiger Regeln, die im Gesetzt verankert sind und – bei Unsicherheit – jederzeit nachgeschlagen werden können ist notwendig. Anschließend steht der erfolgreichen selbständigen Tätigkeit nichts mehr im Wege.</p>
<div class="quelle">Quellen:<br />
https://debitoor.com/; https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__14.html; https://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/recht-und-steuern/rechtsform/kleingewerbe/<br />
Bild: © Marco2811 &#8211; Fotolia.com
</div>
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		<title>Nützliche Tipps &#038; Tricks für Ihren Einstieg als Blogautor – Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 18:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema „Marketing im Internet“ gewinnt stetig an Bedeutung. Ein wirksames Marketing-Instrument ist die Erstellung von Blogartikeln. Ob großes Unternehmen, Ein-Mann-Betrieb oder im privaten Bereich eingesetzt &#8211; einen Blog zu&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema „Marketing im Internet“ gewinnt stetig an Bedeutung. Ein wirksames Marketing-Instrument ist die Erstellung von Blogartikeln. Ob großes Unternehmen, Ein-Mann-Betrieb oder im privaten Bereich eingesetzt &#8211; einen Blog zu betreiben und regelmäßig mit Content zu füllen kostet Zeit und erfordert regelmäßiges Engagement. In unserem vorangegangenen Artikel haben wir Ihnen bereits einige nützliche Tipps verraten, wie Sie Ihren Einstieg als Blogautor meistern. Daran möchten wir heute anknüpfen und Ihnen Hilfestellung geben.<span id="more-2578"></span></p>
<p><img src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/blog-tipps.jpg" alt="mit dem Blog durchstarten" width="680" class="aligncenter size-full wp-image-2777" srcset="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/blog-tipps.jpg 640w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/blog-tipps-150x90.jpg 150w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/blog-tipps-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h3Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>Die Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) ist ein Kernthema, mit welchem Sie sich als Blogger befassen sollten. Denn wer in Suchmaschinen schlecht rankt, wir schlicht und einfach auch nicht gefunden. Und was nützt der Beste Blog, wenn ihn keiner findet? SEO erfordert – wie das Bloggen an sich – Ihr regelmäßiges Zutun. Es gibt natürlich keinen &#8222;ultimativen&#8220; Weg. Zudem ist die Materie an sich sehr komplex, so dass nicht umsonst ganze Bücher damit gefüllt werden (können). Für den Anfang reicht es jedoch häufig schon ein paar Basics zu beachten &#8211; man muss nicht gleich für tausende Euro eine SEO-Agentur beauftragen oder tagelang nur noch SEO-Foren studieren. Im Folgenden fassen wir einige simple Basics zusammen, worauf es im Wesentlichen ankommt. Um ein gutes Ranking zu erlangen, sollten Sie die u.a. die folgenden Aspekte beachten:</p>
<ul>
<li>
Schreiben Sie (sinnvolle!) Texte von mindestens 300 Wörtern Länge. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Lesern Mehrwert und Texte von dieser Länge werden von den Suchmaschinen besser „verwertet“.
</li>
<p></p>
<li>Damit Ihr Blog auf die vorderen Seiten der Suchmaschinen-Ergebnisse gelangt, sollten Sie darauf achten, relevante Keywords in Ihre Texte einzubauen. Doch was sind suchmaschinenrelevante Keywords? Überlegen Sie sich, welche Hautschlagwörter mit Ihrem Thema in Verbindung stehen. Mit Hilfe des <a href="https://ads.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Google Keyword Planers</a> (Teil von Adwords) können Sie anschließend überprüfen, ob Ihre gewählten Schlagwörter häufig von Nutzern gesucht werden. Von hohem Nutzen sind für Sie diejenigen Keywords, die einem niedrigen oder mittleren Wettbewerb ausgesetzt sind und idealer Weise häufig gesucht werden. Auf diese Weise steigen Ihre Chancen auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen möglichst weit vorne zu landen. Es gibt jedoch auch weitere, teils interessante Alternativen, wie ihr <a href="https://www.seo-book.de/tools-allgemein/es-muss-nicht-immer-google-sein-12-13-keyword-tools" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachlesen könnt.
</li>
<p></p>
<li>Haben Sie Ihre wichtigsten Keywords identifiziert, sollten Sie diese geschickt in Ihren Haupt- und Unterüberschriften und in Ihrem Blogartikel einbauen. Achten Sie jedoch darauf, dass dies nicht zu Lasten der Lesbarkeit Ihrer Artikel geht. Ein gut gerankter Blog bringt ihnen nichts, wenn die Leser Ihre Texte nicht mögen. Und letzteres kann Google mittlerweile auch ganz gut &#8222;ermitteln&#8220; (Stichwort Abstrungrate etc.), woraus schlechtere Rankings unausweichlich wären.
</li>
<p></p>
<li>Auch in Ihrem Permalink sollte das Wort oder die Wortkombi nach Möglichkeit vorkommen. Den jeweiligen Permalink können Sie manuell abändern. Nutzen Sie das <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/cms-fuer-blogger/">CMS WordPress</a>, befindet sich die entsprechende Funktion hierfür über Ihrem jeweiligen Blogartikel im Backend.
</li>
<p></p>
<li>Idealer Weise arbeitet man relevante Wörter noch mit in die Metabeschreibung des Blogartikels ein. Diese sollte übrigens 155 Zeichen nicht überschreiten.
</li>
<p></p>
<li>Bilder und Videos sind nicht nur optisch ansprechend sondern dienen ebenfalls der Suchmaschinenoptimierung. Die in Ihren Blogartikel eingebundenen Bilder oder Videos können Sie mit einer Beschreibung versehen. Optimaler Weise kommt auch hier Ihr Keyword vor.
</li>
<p></p>
<li>Verlinken Sie innerhalb Ihres Blogartikels auf thematisch passende Artikel Ihrer Seite. Dies ist der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls dienlich. Entgegen langläufiger Meinungen, kann auch ein relevanter, externer Link eingebunden werden. Solange es dem Leser nützt ist alles gut&#8230;
</li>
</ul>
<p>Unser Tipp: Das <a href="https://wordpress.org/plugins/wordpress-seo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress-Plugin „Yoast“</a> ist ein toller Helfer, wenn es um die Suchmaschinenoptimierung geht. Hier erhalten Sie, mittels eines Ampelsystems, eine genaue Anleitung was Sie tun müssen, um Ihre Artikel suchmaschinenfreundlich zu gestalten. </p>
<h3>Kategorien bilden</h3>
<p>WordPress bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Artikel unterschiedlichen Kategorien zuzuordnen, die Sie selbst festlegen können. Machen Sie davon unbedingt Gebrauch. Die Bildung von Kategorien ist nicht nur in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung sinnvoll sondern erleichtert Ihren Lesern auch das Auffinden von bestimmten Beiträgen.</p>
<h3>Kontakt mit Lesern suchen</h3>
<p>Ihr Blog lebt von den regelmäßigen Besuchen Ihrer Leser. Mit Artikeln, die Ihren Lesern Mehrwert bieten, können Sie Vertrauen aufbauen. Darüber hinaus sollten Sie die Gelegenheit nutzen, um mit den Usern in Kontakt zu treten. Aktivieren Sie die Kommentarfunktion unter Ihren Blogartikeln und fordern Sie durch Fragen oder Statements die Leser dazu auf, ihre Meinung zu äußern. Natürlich können Sie auf eine Umfrage starten oder nach Anregungen und Themenvorschlägen fragen – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Eng damit verknüpft ist natürlich das Thema &#8222;Sozial Media&#8220;.</p>
<h3>Mehrere Plattformen nutzen</h3>
<p>Um auf Ihren Blog aufmerksam zu machen, sollten Sie verschiedene Plattformen frequentieren. Hier bietet sich zum Beispiel eine Seite bei Facebook an sowie die Nutzung eines Twitter- und Pinteres Kanals. Aber auch Videoportale wie YouTube können Sie nutzen. Indem Sie über solche „Querverweise“ zwischen Ihren Plattformen hin und her verlinken und verweisen können Sie mehr Traffic generieren. <u>Wichtig:</u> Bieten Sie Ihren Lesern auf den unterschiedlichen Plattformen auch unterschiedlichen Content. Es gibt zudem länger schon Hinweise darauf, dass Erwähnungen der Seiten in Social Media Portalen, wie Facebook sich auch positiv aufs Ranking bei Google auswirken kann.</p>
<h3>Tage mit hohen Zugriffszahlen nutzen</h3>
<p>Mit Hilfe des WP Statistik-Plug-Ins „Jetpack“ können Sie herausfinden, an welchen Tagen Ihre Blogartikel besonders häufig frequentiert werden. Diese Tage sollten Sie gezielt und aktiv dazu nutzen, neue Blogbeiträge aufzuschalten. Auf diese Weise bemerken Ihre Leser, dass auf Ihrer Seite regelmäßig neuer und interessanter Content generiert wird.</p>
<h3>Gastartikel</h3>
<p>Backlinks sind allerdings nach wie vor DER SEO-Faktor schlechthin, also das Salz in der Suppe für gutes Ranking. Es kommt jedoch weniger darauf an beliebig viele Links zu sammeln, schon garnicht aus dubiosen Quellen. Vielmehr zählt Themenrelevanz und Qualität. Eine gute und meist sogar kostenlose Möglichkeit sind Gastbeiträge auf anderen Blogs. Idealer Weise solche, die sich thematisch zum eigenen Blog ergänzen oder verwandt sind. Dort kann man in Absprache mit dem Blogbesitzer dann ein kleines &#8222;Dankeschön&#8220; in Form eines Links hinterlassen. So gewinnen beide Seiten. Im Blogkatalog bei Bloglinks.biz können Sie z.B. mögliche Kandidaten für Gastbeiträge finden. Oder natürlich hier bei Bloggerjobs.de direkt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Als Blogautor hat man eine Menge Aufgaben, die regelmäßig anfallen. Damit ihr Blog erfolgreich wird und auch bleibt sollten Sie darauf achten, regelmäßig suchmaschinenfreundlichen Content zu erstellen, der Ihren Lesern Mehrwert bietet – das ist die wohl wichtigste Faustregel.</p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-tipps-tricks-fuer-ihren-einstieg-als-blogautor-teil-2/">Nützliche Tipps & Tricks für Ihren Einstieg als Blogautor – Teil 2</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Nützliche Tipps &#038; Tricks für Ihren Einstieg als Blogautor – Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 18:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Betreiber eines Blogs steht man vor Aufgaben vielfältigster Natur. Neben ein wenig technischem Knowhow, sollten Sie ein Gespür für interessante Artikelthemen haben. Aber auch von Ihrem Schreibstil und einigen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Betreiber eines Blogs steht man vor Aufgaben vielfältigster Natur. Neben ein wenig technischem Knowhow, sollten Sie ein Gespür für interessante Artikelthemen haben. Aber auch von Ihrem Schreibstil und einigen weiteren Aspekten hängt der Erfolg des Blogs ab. Deshalb haben wir heute ein paar nützliche Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt, mit denen Sie Ihren Einstieg als Blogautor erfolgreich meistern werden.<span id="more-2576"></span></p>
<h3>Die Themenfindung</h3>
<div class="pic1"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/blog-start.jpg" alt="Blog erfolgreich starten" width="320" height="213" /></div>
<p>Ein Thema zu finden über das man schreiben könnte ist oftmals gar nicht so einfach. Ideal sind natürlich in erster Linie Themen, womit man sich auskennt, oder zu denen man einen guten &#8222;Draht&#8220; hat. Sie fahren gerne nach Australien und wollen am liebsten dahin ziehen? Informationen und Erfahrungen dazu könnten sich einige interessieren und die Konkurrenz ist sicher auch nicht groß oder überhaupt vorhanden!? Es ist also, wie mit einer guten Geschäftsidee &#8211; die Besten findet man im Alltag (wenn man aufmerksam ist!) oder durch eigene Interessen.</p>
<p>Fehlt Ihnen die zündende Idee, so gibt es mehrere Herangehensweisen, um ein interessantes Thema ausfindig zu machen. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie in die Mitte das Kernthema und die Zielgruppe Ihres Blogs. Notieren Sie Schlagwörter, die Ihnen im Zusammenhang einfallen – zunächst einmal völlig ohne Wertung, denn aussortiert wird erst später. Sie werden erstaunt sein, welche Aspekte Ihnen einfallen. Bitten Sie eventuell auch Freunde, Bekannte oder Kollegen um Rat – Außenstehende sind meist weniger auf ein bestimmtes Thema fixiert.  Hierdurch können sich tolle neue Ideen entwickeln. Sortieren Sie nun Ihre Ideensammlung nach brauchbaren und weniger brauchbaren Schlüsselbegriffen und überlegen Sie sich gezielt Artikelthemen, über die Sie schreiben könnten.</p>
<p>Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Recherche im Internet, in Fachzeitschriften oder Büchern. Erarbeiten Sie für sich, welche Themen mit Ihrem Fachgebiet in Zusammenhang stehen. Wichtig ist: Bieten Sie Ihren Usern Mehrwert(!) in Form von lustigen spannenden oder neuartigen Artikeln rund um Ihr Themengebiet. So banal das klingt, es ist neben allem anderen, der WICHTIGSTE Punkt überhaupt!</p>
<h3>Der Schreibstil</h3>
<p>Ein flüssiger und leicht zu lesender Schreibstil ist beim Bloggen das A und O. Verzichten Sie auf „Fachchinesisch“ und verwenden Sie stattdessen für Jedermann verständliche Begriffe. Komplizierte Sachverhalte einfach und spannend zu erklären zeugt nicht nur von Ihrer Fachkompetenz sondern bietet Ihren Lesern auch echten Mehrwert. Gestalten Sie Ihre Texte lebendig, indem Sie beispielsweise Methapern, Zitate oder Anekdoten einbauen. Natürlich ist auch eine korrekte Rechtschreibung wichtig, um den Lesefluss nicht zu stören und einen positiven Eindruck bei den Lesern zu hinterlassen. </p>
<p>Um die Lesefreundlichkeit zu erhöhen eignen sich Zwischenüberschriften hervorragend. Diese strukturieren den Text und sollten prägnant und aussagekräftig gewählt werden, um die Neugier der Leser zu wecken. Darüber hinaus dienen Zwischenüberschriften auch der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen. Versuchen Sie, die Schlagwörter, unter denen Sie gefunden werden wollen, in Ihre Überschriften einzubauen – das gilt auch für den Titel des Blogartikels. Auch Bilder sind ein nicht zu unterschätzender Faktor. Sowohl für den Leser als auch für die Suchmaschinenoptimierung. Idealer Weise stammen diese natürlich von Ihnen, denn das kopieren fremder Bilder endet meist mit teuren Abmahnungen. Wer keinen Faible dafür hat, kann gute Bilder auch kaufen. Ideal finden wir den Marktführer &#8222;fotolia.de&#8220; (jetzt Adobe Photostock). Die Auswahl ist schier unendlich. Die Preise waren aber bei Fotolia deutlich günstiger! Als günstige Alternative empfehlen wir Adpic.de.</p>
<h3>Am Ball bleiben</h3>
<p>„Content is King“ – diesen Satz sollten Sie verinnerlichen. Mit regelmäßigen und hochwertigen Inhalten bringen Sie nicht nur die Leser dazu immer wieder auf Ihrer Seite zu stöbern, sondern tun gleichzeitig Ihrem Suchmaschinenranking einen Gefallen, denn: Die Suchmaschine Google honoriert regelmäßigen Content. Auch wenn der „innere Schweinehund“ manchmal erst überwunden werden muss: Der Erfolg Ihres Blogs wird sich nicht über Nacht einstellen sondern ist das Ergebnis eines langen Atems. Treue Leser werden sich erst im Laufe der Zeit etablieren und damit auch der Erfolg Ihres Blogs.</p>
<h3>Mehrwert bieten</h3>
<p>Einen Mehrwert können Sie Ihren Lesern nicht nur über Ihren eigenen Content, sondern auch über Verlinkungen auf andere Blogartikel oder Internetseiten bieten. So erhält der Leser noch viele weitere nützliche Informationen, die Sie in Ihrem Artikel möglicherweise nur kurz angeschnitten haben. Oder wie bereits angesprochen durch Bilder, Infografiken oder sogar Videos. Zum Beispiel ein Ratgebervideo: &#8222;Wie mache ich dies oder jenes selbst &#8230;&#8220; zum Beispiel. <u>Wichtig:</u> Bevor Sie Ihren Artikel veröffentlichen sollten Sie nochmals überprüfen, dass alle von Ihnen gesetzten Links funktionieren. Außerdem sollten Sie einstellen, dass externe Seiten in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Auf diese Weise gewährleisten Sie, dass der Leser schnell wieder auf Ihre Seite zurückfindet. Für alle, die etwas mit HTML anfangen können: Um dies zu gewährleisten, braucht man nur &#8222;target=_blank&#8220; einfügen. Ansonsten bietet WordPress ebenfalls die Möglichkeit. Wenn Sie einen Link einfügen, aktivieren Sie unten bitte das Häkchen bei &#8222;Link in neuem Fenster oder Tab öffnen&#8220;.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um sich als Blogautor zu etablieren sind ein langer Atem, Kreativität und Ihr regelmäßiges Engagement notwendig. Wichtig ist, dass Sie Ihren ganz eigenen Stil finden, der den Lesern im Gedächtnis bleibt. Kreieren Sie selbst eine Marke, mit der sich Ihre Zielgruppe identifizieren kann. In Teil 2 unserer Artikelserie geben wir Ihnen nächste Woche weitere nützliche Tipps und Tricks für Ihren Einstieg als Blogautor an die Hand. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Bloggen – Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich gerne im Kommentarbereich an uns.</p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-tipps-tricks-fuer-ihren-einstieg-als-blogautor-teil-1/">Nützliche Tipps & Tricks für Ihren Einstieg als Blogautor – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Auswahl des Auftraggebers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 13:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer als Freiberufler tätig ist, hält die Augen nach neuen Aufträgen stets offen. Bloggerjobs.de bietet all denjenigen hervorragende Akquise-Möglichkeiten, die sich dem Thema „Blog“ verschrieben haben. Ob Gastartikel-Sucher, Podcaster und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Freiberufler tätig ist, hält die Augen nach neuen Aufträgen stets offen. Bloggerjobs.de bietet all denjenigen hervorragende Akquise-Möglichkeiten, die sich dem Thema „Blog“ verschrieben haben. Ob Gastartikel-Sucher, Podcaster und Reviewer – diverse Aufträge warten darauf ergattert zu werden. Ob nun selbst ein Gesuch eingestellt oder auf das eines Inserenten reagiert wird: Bei der Wahl gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten, die wir Ihnen im Folgenden aufzeigen.<span id="more-243"></span></p>
<p><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/auftraggeber-blog.jpg" alt="Auftraggeber suchen als Blogger" width="680" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-2782" srcset="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/auftraggeber-blog.jpg 680w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/auftraggeber-blog-150x56.jpg 150w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/auftraggeber-blog-300x112.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>Der Anzeigentext</h3>
<p>Wenn Sie <a href="https://www.bloggerjobs.de">Bloggerjobs</a> nach passenden Aufträgen durchforsten, sollten die Informationen im Anzeigentext ausführlich studiert werden. Hier gibt der Auftraggeber bereits Details über sich und die Aufgabe preis, die für die Annahme von entscheidender Bedeutung sind. Der Auftraggeber beschreibt hier, worin das Projekt besteht, um welches Themengebiet es sich handelt und wie er sich die Vergütung vorstellt. Anhand des Textes gewinnen Sie einen ersten Eindruck, ob eine Zusammenarbeit von Interesse ist und die notwendigen Kenntnisse zur Umsetzung vorhanden sind. Häufig ist auch die URL zu der Homepage des Auftraggebers angegeben. Hier kann schnell und unkompliziert herausgefunden werden, wer der potenzielle Kunde ist und was er beruflich macht. Ein Blick in das Impressum verrät zudem die Adresse des Firmensitzes und die vertretungsberechtigten Personen.</p>
<h3>Auf ein Gesuch antworten</h3>
<p>Entsprechen die Kriterien im Anzeigentext den eigenen Vorstellungen, wird ein Antwortschreiben an den Auftraggeber verfasst. Hier besteht die Gelegenheit sich selbst und die vorhandenen (Fach-)Kenntnisse ins rechte Licht zu rücken, auf den Text des Auftraggebers einzugehen, nach weiteren Informationen zu fragen und die eigenen Referenzen oder den Lebenslauf anzuhängen. So weiß der Interessent direkt, welche ähnlichen Projekte bereits durchgeführt wurden, kann beurteilen, ob eine Zusammenarbeit gut funktionieren wird und ob die entsprechenden Kenntnisse vorliegen. Schließlich möchte niemand die sprichwörtliche „Katze im Sack“ kaufen – schon gar nicht, wenn es sich um eine langfristige Zusammenarbeit mit einem hohen Volumen handelt.</p>
<p>Möglicherweise möchte der Kunde auch einen Probetext haben oder einen Podcast, bevor er die Entscheidung einer Zusammenarbeit trifft. Das ist nicht unüblich und dient als Basis für den bevorstehenden Auftrag. Hier besteht die Gelegenheit, die eigene Kompetenz unter Beweis zu stellen und den Jobs „an Land zu ziehen“.</p>
<h3>Die Vergütung</h3>
<p>Die Vergütung für die Tätigkeiten ist vielfältig: Produkte, welche nach dem Verfassen eines Reviews behalten werden können, Pauschalte pro Gastartikel, nach einem vereinbarten Pro-Wort-Preis usw. . Häufig besteht hier jedoch Unschlüssigkeit darüber, welcher Preis veranschlagt werden kann. Dann bietet die folgende Grundregel Orientierung: Ein Text von 200 Wörtern sollte nicht für unter fünf Euro verfasst werden.</p>
<p>Häufig passiert es aber trotzdem, dass Auftraggeber Content-Gesuche mit einer geringeren Vergütung ausschreiben. Hierauf sollte nicht eingegangen werden. Bloggerjobs ist kein Preis-Dumping-Portal und jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass gute Arbeit ihren Preis hat. In solch einem Fall ist es ratsam, das Gesuch abzulehnen.</p>
<h3>Die schriftliche Vereinbarung</h3>
<p>Stimmen schließlich beide Parteien mit den ausgehandelten Konditionen überein, steht der Auftragsannahme eigentlich nichts mehr im Wege. Zur Sicherheit empfiehlt es sich aber, die getroffenen Vereinbarungen noch einmal schriftlich zu fixieren – und gegebenenfalls auch die Dauer der Zusammenarbeit. Denn oft kommt es vor, dass im Gesuch zwar der Wunsch nach einer „langfristigen Zusammenarbeit“ steht, aber der Begriff „langfristig“ kann äußerst dehnbar sein. Halten Sie auch schriftlich fest, dass der Probe-Text oder Probe-Podcast vergütet wird, wenn der Auftraggeber hiermit zufrieden ist und eine Zusammenarbeit zu Stande kommt.</p>
<p>Die Details und besprochenen Aspekte des Auftrags werden anschließend formlos in einem Word-Dokument zusammengefasst, mit der Unterschrift und dem Datum des Auftraggebers und des –nehmers versehen. So haben beide Parteien die Sicherheit, dass der Job so ausgeführt wird, wie zuvor besprochen. Verweigert sich der Auftraggeber einer solcher Vereinbarung sollte der Grund hierfür hinterfragt werden. Liegt keine plausible Erklärung vor, ist es eine Überlegung wert, ob dieser Auftrag tatsächlich angenommen werden sollte. Schließlich hat der Geber mit einer schriftlichen Vereinbarung die Sicherheit auf die Umsetzung seiner Vorstellungen – und Sie haben schwarz auf weiß dokumentiert, dass nach Fertigstellung des Projekts die vereinbarte Vergütung gezahlt wird.</p>
<p>In wenigen Fällen kann es vorkommen, das der Auftraggeber trotz Vereinbarung nicht zahlt. Was Sie dann tun sollten, haben wir Ihnen in unserem <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/kein-geld%e2%80%93und-nun/" title="Kein Geld vom Auftraggeber bekommen – und nun?">Ratgeber</a> zusammengefasst.</p>
<p>Unser Tipp: Umgekehrt gelten die genannten Aspekte natürlich auch, wenn Sie ein Gesuch aufgeben und sich daraufhin ein potenzieller Auftraggeber meldet.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei Bloggerjobs finden Freiberufler eine große Bandbreite an potenziellen Aufträgen. Die Vergütung und alle wichtigen Auftragsdetails sollten schwarz auf weiß in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten werden. So profitieren beide Parteien von einer stimmigen Zusammenarbeit, bauen Vertrauen auf und bilden die Basis für eine langfristige Geschäftsbeziehung.</p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/die-auswahl-des-auftraggebers/">Die Auswahl des Auftraggebers</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>WordPress: Einsteigerfehler vermeiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 12:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content-Management-Systeme, kurz CMS, gibt es wie Sand am Meer (Übersicht). Das beliebteste CMS auf dem Markt ist allerdings unumstritten „WordPress“. Mit mehr als 60 % Marktanteil weltweit, läuft das CMS&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Content-Management-Systeme, kurz CMS, gibt es wie Sand am Meer (<a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/wordpress-joomla-drupal-als-einsteiger-das-richtige-cms-finden/">Übersicht</a>). Das beliebteste CMS auf dem Markt ist allerdings unumstritten „WordPress“. Mit mehr als 60 % Marktanteil weltweit, läuft das CMS anderen Systemen, wie Drupal, Joomla und Co. den Rang ab. Im Folgenden erfahren Sie, warum WordPress so außerordentlich beliebt ist und wie sich Anfängerfehler im Umgang mit diesem CMS vermeiden lassen.<span id="more-2413"></span></p>
<h3>Beliebtestes CMS: WordPress</h3>
<p>Das Content-Management-System hat, gegenüber seinen unzähligen Wettbewerbern, einige nicht von der Hand zu weisende Vorteile. <a href="https://de.wordpress.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">WordPress</a> ist eine „Open-Source“-Software, das heißt, der Quellcode ist offengelegt, kostenlos verfügbar  und darf verändert werden. Lizenzgebühren sind ebenfalls nicht zu entrichten. </p>
<div class="pic1"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/wordpress-screen.jpg" alt="Wordpress Screenshot" width="680" height="423" class="aligncenter size-full wp-image-2784" srcset="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/wordpress-screen.jpg 680w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/wordpress-screen-150x93.jpg 150w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/wordpress-screen-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Screenshot WordPress Homespage</p>
</div>
<p>Toll ist auch, dass WordPress auf fast jedem PHP-basierten Webspace installiert werden kann. Es müssen nicht einmal zwingend Programmierkenntnisse vorhanden sein, um den eigenen Onlineauftritt unter WordPress „zum Laufen“ zu bringen. Vieles kann man sich selbst aneignen, zudem ist die Handhabung des CMS sehr intuitiv und die Gestaltungsmöglichkeiten sind schier unendlich. So stellt WordPress zum Beispiel eine Vielzahl kostenloser und kostenpflichtiger „Themes“ (= nach einem „Baukastensystem“ vorgefertigte Blog- und Webseiten-Designs) zur Verfügung, die man selbst leicht an die gewünschte Optik oder eine bereits vorhandene Corporate Identity (= einheitlicher Außenauftritt eines Unternehmens auf allen Kanälen) anpassen kann. </p>
<p>Bei der Ausstattung eines Webauftritts mit zusätzlicher Funktionalität, helfen so genannte „<a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/die-10-besten-wordpress-plug-ins/">Plugins</a>“, also kleine Programmteile, die in den Code integriert werden. Dazu ist nur eine Installation des jeweiligen Plugins notwendig, die in wenigen einfachen und selbst erklärenden Schritten erfolgt. Flexibilität und einfache Erweiterbarkeit sind also zwei weitere tolle Vorteile von WordPress. Darüber hinaus lässt sich das CMS leicht updaten – das ist wichtig, denn auf diese Weise werden Programmfehler und Sicherheitslücken regelmäßig ohne großen Aufwand geschlossen.</p>
<p>WordPress ist aber auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein äußerst beliebtes Content-Management-System, denn die meisten „Themes“ beinhalten bereits die grundlegende Funktionalität, die notwendig ist, um Google die Indexierung der Seite zu erleichtern. Nützliche Plugins, wie das SEO-Plugin by Yoast, verstärken diesen Effekt zusätzlich und unterstützen die Betreiber eines Webauftritts &#8211; mittels eines Ampelsystems &#8211; sogar aktiv bei der SEO-Optimierung der einzelnen Unterseiten bzw. Blogartikel.</p>
<p>Die Einfachheit von <u>WordPress birgt allerdings auch Fehlerpotenzial</u> – insbesondere für Anfänger, die keine Erfahrung im Umgang mit CMS besitzen. Die wichtigsten „Stolpersteine“ und wie man diese vermeiden kann, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>Zu viele Plugins installieren</h3>
<p>Plugins sind überaus nützlich, denn mit ihnen lässt sich der eigene Webauftritt mit allerhand Funktionalität anreichern. „Zu viele Köche verderben den Brei“, heißt es so schön – und das gilt auch in Bezug auf die Verwendung von Plugins. Diese sollten nur installiert werden, wenn man sie auch wirklich benötigt, denn eine große Menge an Plugins kann sich negativ auf die Ladezeit der Website auswirken – und das wiederum hat Auswirkungen auf die User-Experience (=Nutzererfahrung). Und: Auch wenn ein Plugin nicht aktiv ist, heißt das nicht, dass es nicht eine potenzielle Sicherheitslücke darstellt, um Zugriff auf die WordPress-Installation zu erlangen. Deshalb gilt: Jede Erweiterung, welche nicht mehr benötigt wird, sollte direkt deinstalliert werden.</p>
<h3>Schwaches Passwort wählen</h3>
<p>Die richtige Wahl des Passworts ist ja generell ein heikles Thema – aber gerade wenn zu einer WordPress-Seite mehrere Zugänge mit verschiedenen Rechten existieren, sollten alle Zugänge unterschiedliche Passwörter von hoher Stärke aufweisen. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass ein möglicherweise „gehackter“ Account nicht dazu führt, dass die anderen auf die gleiche Weise zugänglich sind. Sichern Sie sich also ab und verwenden Sie sichere Passwörter. Anleitungen zur Generierung von Passwörtern mit hohem Schutz finden sich in Vielzahl im Netz.</p>
<h3>Den Benutzernamen nicht ändern</h3>
<p>Der von WordPress vorgegebene Standard-Benutzername lautet „admin“. Und auch wenn viele WordPress-Benutzer ihr automatisch generiertes Passwort direkt beim ersten Einloggen ändern: Oft wird dabei übersehen, dass auch der Benutzername geändert werden sollte, um Sicherheitsrisiken vorzubeugen.</p>
<h3>Keine Updates durchführen</h3>
<p>WordPress bietet, wie oben schon erwähnt, die Möglichkeit, regelmäßig Updates durchzuführen. Auf diese Weise werden kleine „Sicherheitslücken“ beseitigt und demzufolge auch die Sicherheit der Seite erhöht. Aber nicht nur das: Meist bringen die Updates auch sinnvolle Aktualisierungen mit sich, die zur Optimierung des Webauftritts beitragen. WordPress zeigt im Backend, dem so genannten „Dashboard“ komfortabel an, wann es wieder an der Zeit für solch eine Aktualisierung ist. Trifft dies zu, sollte man dieser Aufforderung nachkommen.</p>
<h3>Sicherungen vernachlässigen</h3>
<p>Regelmäßig Sicherungen der WordPress-Installation durchzuführen, ist quasi „überlebenswichtig“, denn eine hundertprozentige Sicherheit, dass Inhalte nicht unwiederbringlich zerstört werden, gibt es nicht. Vorsorge ist in diesem Fall also besser als Nachsicht. Auch hier gibt es nützliche Plugins, die einem die Arbeit erleichtern – so zum Beispiel die Erweiterung „<a href="https://de.wordpress.org/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BackWPup</a>“, welches regelmäßig Sicherungen der Datei- und Datenbankstruktur erstellt.</p>
<h3>Themes und Plugins aus unseriösen Quellen</h3>
<p>Die Auswahl an Themes und Plugins ist schier unendlich und nicht nur auf seriösen, sondern auch auf weniger vertrauenswürdigen Seiten sind diese häufig zu Schnäppchenpreisen zu erhalten. Davon sollte man jedoch tunlichst Abstand nehmen, wenn die Sicherheit der eigenen Installation nicht gefährdet werden soll. Schließlich bieten die „offiziellen“ Seiten eine ausreichend große Auswahl, sodass es gar nicht nötig sein sollte, sich woanders umzuschauen. Recht bekannt und populär ist z.B. <a href="https://themeforest.net/category/wordpress" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Themeforest</a>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nicht umsonst gilt WordPress als das beliebteste CMS – die Handhabung ist denkbar einfach, Programmierkenntnisse sind nicht notwendig aber natürlich durchaus von Vorteil, wenn man tiefergehend in die Materie einsteigen und seine eigenen Vorstellungen umsetzen möchte. Wer zum ersten Mal mit WordPress arbeitet, sollte sich zuvor ein wenig in die Thematik einlesen, um Einsteigerfehler direkt von Anfang an zu vermeiden. </p>
<p>Unser Tipp: Um die wichtigsten Sicherheitsaspekte abzudecken, die wir zuvor genannt haben, eignet sich das WordPress-Plugin „<a href="https://de.wordpress.org/plugins/better-wp-security/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">i Themes Security</a>“ (auch in der <a href="https://ithemes.com/security/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pro-Version</a> erhältlich) hervorragend.</p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/wordpress-einsteigerfehler-vermeiden/">WordPress: Einsteigerfehler vermeiden</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>WordPress: Veraltete Plugins als Sicherheitsrisiko</title>
		<link>https://www.bloggerjobs.de/blog/wordpress-veraltete-plugins-als-sicherheitsrisiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 16:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Management-System „WordPress“ ist weltweit eines der beliebtesten – es lässt sich problemlos an die individuellen (Gestaltungs-)Wünsche anpassen und bietet, dank einer schier unendlichen Anzahl an Plugins („Erweiterungen), viele nützliche&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/cms-fuer-blogger/">Content-Management-System „WordPress“</a> ist weltweit eines der beliebtesten – es lässt sich problemlos an die individuellen (Gestaltungs-)Wünsche anpassen und bietet, dank einer schier unendlichen Anzahl an <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/die-10-besten-wordpress-plug-ins/">Plugins</a> („Erweiterungen), viele nützliche Features. WordPress und seine Erweiterungen verhalten sich grundsätzlich wie jede andere Software, die man sich auf dem PC oder einem mobilen Endgerät installiert. In regelmäßigen Zeitabständen veröffentlichen Entwickler Updates, die neue Features bieten oder softwareseitige Fehler beheben. Im Folgenden erklären wir Ihnen, warum diese Aktualisierungen so wichtig sind und wie sich diese manuell durchführen lassen.<span id="more-2392"></span></p>
<h3>Warum Plugins updaten?</h3>
<p>Vielleicht denken Sie „Die Aktualisierungen brauche ich gar nicht – schließlich habe ich schon alle Features, die ich benötige“. Das ist ein typischer „<a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/wordpress-einsteigerfehler-vermeiden/">Einsteigerfehler</a>“. Nur weil man mit der aktuellen Situation bzw. dem aktuellen Stand zufrieden ist, heißt das nicht, dass man nun die Hände in den Schoß legen kann und sich um nichts mehr zu kümmern braucht. Schließlich werden mit den regelmäßigen Updates auch Sicherheitslücken geschlossen. Wurde WordPress einmal installiert und fertig aufgesetzt, sollte man sich also nicht in Sicherheit wiegen – wie man immer wieder in den Medien hört und liest, können veraltete WordPress Add-ons durchaus ein Einfallstor für Hacker sein, wenn nicht regelmäßig Aktualisierungen erfolgen.</p>
<div class="pic1"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/veraltete-plugins.jpg" alt="veraltete Plugins" width="680" height="298" /></p>
<p>Screenshot aus einem WordPressblog mit vielen veralteten Plugins</p>
</div>
<h3>Wann sind Aktualisierungen durchzuführen?</h3>
<p>Nun, man könnte meinen: „Am besten immer direkt dann, wenn eine neue Version der jeweiligen Erweiterung zur Verfügung steht &#8211; Dann wird gewährleistet, dass aktuelle Sicherheitslücken geschlossen wurden“. Grundsätzlich klingt das Vorgehen absolut richtig, aber: Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte nach dem Ausrollen eines Updates erst mal ein paar Tage warten, bevor er die aktuelle Version einspielt. Oftmals ist es so, dass im Nachhinein von der WordPress-Community noch kleinere Fehler entdeckt werden, welche die Entwickler dann entsprechend ausmerzen und das Plugin zeitnah noch einmal auf den neuesten Stand bringen. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, wie Sie die WordPress Add-ons manuell über FTP aktualisieren können. Das ist gar nicht schwer und somit kein Hindernis, um die Sicherheit auf den neuesten Stand zu bringen.</p>
<h3>WordPress-Erweiterungen manuell aktualisieren</h3>
<p>Für das manuelle Aktualisieren benötigen Sie lediglich den vollständigen FTP-Zugriff auf das WordPress-Verzeichnis und ein FTP-Programm, z.B. FileZilla. Im ersten Schritt wird die aktualisierte Version des jeweiligen Plugins heruntergeladen. Dabei gilt: Add-ons sind nur von vertrauenswürdigen Seiten zu beziehen – also der WordPress-Hauptseite oder Seiten, wie „Codecanyon.net“. Anschließend loggen Sie sich bei WordPress ein, navigieren zu dem Reiter „Plugins“ und klicken bei der jeweiligen Erweiterung, deren Update bevorsteht, auf „deaktivieren“.</p>
<p>Achtung, an dieser Stelle sollte man unbedingt aufmerksam sein: Das Löschen der alten Add-on-Dateien ist nicht ratsam, weil die Möglichkeit besteht, dass Plugin-Einstellungen als statische Dateien im Plugin-Ordner abgelegt wurden und man diese damit entfernen würde. Der allgemeine Fall sieht allerdings vor, dass permanente Einstellungen in der WordPress-Datenbank gespeichert werden. Das aktuelle WordPress-Plugin liegt nun als ZIP-Datei zum Entpacken bereit. Nach dem Entpacken wird ein neuer Ordner mit der Bezeichnung der Erweiterung angezeigt.</p>
<p>Jetzt müssen die entsprechenden Dateien nur noch hochgeladen werden – dazu verbindet man sich zunächst mit dem FTP-Programm auf dem Webspace und navigiert in den Ordner „wp-content“. Mit einem Klick in den Ordner „Plugins“ lässt sich die neue und entpackte Add-on-Datei, einfach via „drag and drop“, in den Ordner ziehen – dabei überschreibt die neue Version automatisch die alte Version. Bereits getätigte Einstellungen bleiben bei diesem Vorgehen erhalten.</p>
<h3>Was spricht gegen eine automatische Aktualisierung?</h3>
<p>Natürlich könnte man sich das Leben auch einfach machen und einstellen, dass sich die Add-ons immer bei Vorliegen eines Updates automatisch aktualisieren. Dann weiß man allerdings nicht, was sich konkret am Code des Plugins ändert – und das kann zu Chaos führen. Zum Beispiel, wenn ein Update bereits zuvor definierte CSS-Regeln überschreibt. Das kann nicht nur das optische Erscheinungsbild der Website/des Blogs „zerstören“, sondern auch tatsächlich den Verlust von Funktionalität nach sich ziehen. Und die Wiederherstellung kostet dann einige Zeit und Nerven. Unser Tipp: Probieren Sie in einem unabhängigen Testsystem aus was passiert, wenn das jeweilige Add-on aktualisiert wird oder lesen Sie den sogenannten „Changelog“ vor der Durchführung des Updates aufmerksam durch.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, das ist in den Bereichen Onlinemarketing und Web-Entwicklung von ganz entscheidender Bedeutung – schließlich sind diese Bereiche sehr schnelllebig und Änderungen quasi an der Tagesordnung. Dasselbe gilt für die Software WordPress und deren Erweiterungen, um Sicherheitsrisiken vorzubeugen und Hackern kein Einfallstor zu bieten!</p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/wordpress-veraltete-plugins-als-sicherheitsrisiko/">WordPress: Veraltete Plugins als Sicherheitsrisiko</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bloghosting: Freehoster oder lieber konventioneller Hoster?</title>
		<link>https://www.bloggerjobs.de/blog/bloghosting-freehoster-oder-lieber-konventioneller-hoster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2019 11:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Bloggerjobs.de sehen wir in den Anzeigen regelmäßig Blogger, die als Basis Freehoster verwenden. Wie zum Beispiel von WordPress oder Blog.de. Da viele mit Ihrem Hobby auch nebenher etwas Geld&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Bloggerjobs.de sehen wir in den Anzeigen regelmäßig Blogger, die als Basis Freehoster verwenden. Wie zum Beispiel von WordPress oder Blog.de. Da viele mit Ihrem Hobby auch nebenher etwas Geld verdienen wollen, stellt sich jedoch die Frage, ob das der Richtige Weg ist? Statt 30-60 Euro im Jahr zu zahlen, muss man nämlich bei den Gratis-Plattformen an anderer Stelle viele Abstriche hinnehmen. Daher wollen wir in diesem Beitrag mal kurz zeigen, wo die Vorzüge von kostenpflichtigen Hostern liegen, im Vergleich zu den Gratis-Hosting-Anbietern.<span id="more-161"></span></p>
<p>Blogs sind längst ein beliebtes Hobby. Spätestens seit 2010 entstehen auch immer mehr „semi-professionelle“ Blogs &#038; Vlogs. Um einen Blog überhaupt auflegen zu können, braucht es natürlich einen Hoster und eben hier beginnt die Qual der Wahl. Auf der einen Seite locken Freehoster mit tollen Angeboten, die &#8211; ohne große Extras &#8211; nichts kosten. Auf der anderen Seite gibt es Hoster, die zwar Geld kosten, dafür aber wieder andere Vorteile bieten. Was also mag richtig sein? Wo lauern die Vorteile und wo wieder die Nachteile? Hier finden Sie die Antworten!</p>
<p><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/webhoster.jpg" alt="Webhosting Server" width="680" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-2789" srcset="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/webhoster.jpg 680w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/webhoster-150x88.jpg 150w, https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/webhoster-300x176.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>Null Cent ohne Extras: Vorteile Freehoster</h3>
<p>Die Vorteile von Gratis-Hostern, wie <a href="https://de.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wordpress.com</a>, <a href="https://www.blogger.com/about/?r=1-null_user" target="_blank" rel="noopener noreferrer">blogger.com</a>, <a href="https://de.wix.com/start/blog-erstellen">Wix</a>, <a href="https://www.weebly.com/">Weebly.com</a> und vielen weiteren Anbietern liegen auf der Hand &#8211; sie kosten ganz einfach nichts! Zumindest nicht monetär, wie wir noch zeigen werden. Lässt man das Geld mal außen vor, bieten Freehoster obendrein weitere Vorteile, die gerade Neulinge locken dürften. Zudem braucht der künftige Blogger beispielsweise keine Software hochladen und installieren. Webspace, einige Features und eine gewisse Auswahl an passablen Designs, sind ebenfalls vorhanden. Außerdem gibt es gleich die Domain mitgeliefert, wenn auch nur als Subdomain á la musterblogger.bloghoster.de. Doch ungefähr ab hier dreht sich die Medaille, wie so oft im Leben, haben auch Freeblogs ein Aber&#8230;</p>
<p>Wie so oft im Leben, zahlt man auch bei kostenlosen Diensten zumindest indirekt etwas. Bei Facebook geben wir einem Konzern freiwillig massenweise persönliche Daten preis- In unserem Hosting-Beispiel, dient der mühsam gehegte Blog nicht selten als kostenlose Werbeplattform für den Betreiber.</p>
<h3>Kontra Freeblog: Was bei Freehostern (meist) nicht geht</h3>
<p>Schon die Domain beziehungsweise Subdomain dürften einem angehenden Blogger, mit Ambitionen über Hobbyniveau, ein kleiner Dorn im Auge sein. Wobei man hier durchaus eine vollwertige Top-Level-Domain registrieren und diese auf seinen Freeblog umleiten könnte. In dem Fall aber kann der Blogger &#8211; neben der Domain &#8211; gleich auch Webspace anmieten, die Preise sind mittlerweile kaum der Rede wert.</p>
<p>Tatsächlich kosten Einstiegsangebote für Domain und Webspace, je nach Anbieter, 30 bis maximal 60 Euro im Jahr, womit ein eigener Blog ein durchaus günstiges Hobby darstellt. Mit eigenem Webspace ist man als Blogger außerdem komplett unabhängig, was sich besonders in einem individuellen Design und ebenso Zusatzfunktionen via Plugins zeigt. Zumal bestimmte Extras bei einem Gratishoster plötzlich ebenfalls Geld kosten können. Die Freiheiten in einem eigenen Blog und dem Hosting bei einem konventionellen Hoster sind dementsprechend ungleich höher als bei Freehostern. Im direkten Vergleich würde wohl der Spruch „Klasse statt Masse“ gut passen.</p>
<h3>Fazit: Der Blogger muss individuell entscheiden</h3>
<p>Man sollte sehr genau abwägen. Wer lediglich seine Urlaubsfotos zeigen will oder über sein Hobby erzählen mag, ist bei einem Freehoster sicherlich gut aufgehoben und bekommt einen fertigen Blog quasi vor die Nase gesetzt. Auch ohne weitreichende Internetkenntnisse. Wer jedoch professionellere Ambitionen hegt und irgendwann einmal vielleicht sogar zum „Blog-Olymp“ gehören will, der sollte eher auf einen konventionellen Hoster setzen und ein paar wenige Euros investieren.</p>
<p>Webspace und Domain kosten nicht die Welt. WordPress als Blogsystem ist schnell installiert und erfordert beileibe kein IT-Studium, bietet dafür aber viele Extras (Plugins) und noch mehr professionelle Themes (Designs) zum Nulltarif. Vor allem über Werbung &#8211; wenn überhaupt und insbesondere welche &#8211; kann der Blogger ganz allein entscheiden. Und die Einnahmen, seien es Banner, Adwords oder Review, machen die vergleichsweise mageren Investitionen schnell wieder wett. Entscheiden aber muss jeder Blogger selbst.</p>
<h3>Hilfe suchen!</h3>
<p>Wer sich nicht an eine Worpress-Installation traut, kann bei Bloggerjobs z.B. jemand für diese Aufgabe suchen. Für viele, die das schon zig Mal gemacht haben, ist das ein Kinderspiel. Von daher dürfte diese Aufgaben keine 20-50 Euro Euro kosten. <a href="https://www.bloggerjobs.de/post/" title="Anzeige bei Bloggerjobs einstellen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gebt einfach ein Anzeigengesuch auf</a> und lasst euch Eurer Blogsystem nach Euren Wünschen aufsetzen. Einfacher gehts nicht!! Viel Erfolg!</p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/bloghosting-freehoster-oder-lieber-konventioneller-hoster/">Bloghosting: Freehoster oder lieber konventioneller Hoster?</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Nützliche Keyword-Tools, Teil 2</title>
		<link>https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-keyword-tools-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 17:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ermittlung und Priorisierung von Keywords ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Bezug auf das Thema „Suchmaschinenoptimierung“. Nachdem das allseits beliebte Google Keyword-Tool vor einiger Zeit abgeschafft und durch den Keyword-Planer&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ermittlung und Priorisierung von Keywords ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Bezug auf das Thema „Suchmaschinenoptimierung“. Nachdem das allseits beliebte Google Keyword-Tool vor einiger Zeit abgeschafft und durch den Keyword-Planer ersetzt wurde, sind viele User auf der Suche nach Alternativen. Die Veränderungen, welche die Umstellung auf den Keyword-Planer mit sich bringt, sorgten in der Vergangenheit sowohl für positive als auch negative Reaktionen in der Blogosphäre. Nachdem wir Ihnen in unserem vorigen Blogartikel bereits <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-keyword-tools-teil-1/">einige nützliche Tools aufgezeigt haben</a>, möchten wir heute daran anknüpfen.<span id="more-2586"></span></p>
<h4>Alternative 1: Google Trends</h4>
<p>Unsere erste Alternative zum Keyword-Planer kommt ebenfalls aus dem Hause Google: <a href="https://trends.google.com/trends/?geo=US" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Trends</a>.  Google Trends stellt Informationen dahingehend bereit, welche Suchbegriffe wie oft, wann und wo auf der Welt von Usern in die Google-Suchleiste eingegeben wurden. Diese Suchanfragen werden ins Verhältnis zu den gesamten globalen Suchanfragen gesetzt. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden, wöchentlich aktualisiert, zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieser Daten ermöglicht Google Trends Rückschlüsse auf die aktuelle und vergangene Popularität von Keywords. Hieraus lässt sich nicht nur die Beliebtheit einzelner Keywords ablesen, sondern es können sogar gesellschaftliche Trends abgeleitet werden. Die jeweiligen Tendenzen visualisiert Google Trends in übersichtlichen Diagrammen, die auf einen Blick herausstellen, wie sich das Suchvolumen – in Bezug auf das eingegebene Keyword – im Zeitablauf entwickelt hat.  </p>
<div class="pic_l_cl"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/google-trends.jpg" alt="Google Trends Screenshot" width="670" height="366" /></p>
<p>Quelle: https://trends.google.de/trends/explore?date=all&#038;q=Facebook</p>
</div>
<p>Darüber hinaus bietet Google Trends eine allgemeine Liste der beliebtesten Suchanfragen sowie die „Top Charts“. Hieraus können Werbetreibende Rückschlüsse ziehen, welcher Content derzeit besonders angesagt ist.</p>
<div class="pic1"><img src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/hottrends.jpg" alt="angesagte Suchanfragen" /></p>
<p>Quelle: www.google.de/trends/hottrends</p>
</div>
<p>Was wir gleichermaßen interessant und kurios finden: Google hat festgestellt, dass die Häufigkeit des Suchbegriffs „Grippe“ tatsächlich ein Anhaltspunkt für die Anzahl von Grippefällen sein kann.</p>
<h4>Alternative 2: Google Suggest</h4>
<p>Auch die zweite Alternative, die wir Ihnen heute vorstellen, stammt vom Google-Konzern: Google Suggest. Geben Sie in die Google-Suchleiste die ersten Buchstaben eines Suchbegriffes ein, liefert Google automatisch Möglichkeiten zur Vervollständigung. Diese vorgeschlagenen Begriffe entsprechen, laut dem Megakonzern, den am häufigsten gesuchten Begriffen oder Suchwortkombinationen. So können Sie, auf sehr simple Art und Weise, herausfinden, welche Keywords und Long Tail Keywords häufig in die Suchmaske von Google eingegeben werden.</p>
<h4>Alternative 3: ÜberSuggest</h4>
<p><a href="https://www.semager.de/keywords/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÜberSuggest</a> ist eine erweiterte Form des Tools „Goggle Suggest“ und ermittelt alle mit einem Keyword in Verbindung stehenden Vervollständigungen. Über eine Suchmaske tragen Sie Ihren gewünschten Suchbegriff ein. Anschließend können Sie die gewünschte Sprache wählen und entscheiden, in welcher Kategorie gesucht werden soll. Mit einem Klick auf „Suggest“ erhalten Sie anschließend eine Übersicht in Listenform, in der jedoch keine konkreten Suchvolumina angegeben werden.</p>
<h4>Alternative 4: OpenThesaurus und semaGER</h4>
<p>Grundsätzlich ist der Webdienst „<a href="https://www.openthesaurus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenThesaurus</a>“ ein Wörterbuch für Synonyme – wie kann dieser also nun für die Auswahl und Priorisierung von Keywords behilflich sein? Geben Sie dort ein Keyword ein, liefert OpenThesaurus ähnliche passende Begriffe. Auf diese Weise können Sie einen „Blick über den Tellerrand&#8220; werfen und sich Inspiration in angrenzenden Themenbereichen, die eine Verbindung zu Ihrem Keyword aufweisen, holen. Mit dem gleichen Prinzip arbeitet auch der Dienst semaGER.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Fakt ist: Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Instrumente, um die Ermittlung und Priorisierung von Keywords durchzuführen. Die in diesem Artikel vorgestellten Tools eignen sich jedoch hauptsächlich dafür, erste Anhaltspunkte in Bezug auf Suchvolumina und verwandte Keywords zu finden. Da häufig Angaben zu den konkreten gesamten Suchanfragen fehlen, sollten weitere Tools hinzugezogen werden, die eine schlüssige Analyse und damit einen späteren Erfolg ermöglichen. </p>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-keyword-tools-teil-2/">Nützliche Keyword-Tools, Teil 2</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Nützliche Keyword-Tools – Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 15:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir in unserem vorigen Blogartikel berichtet haben, gibt es das beliebte Google Keyword-Tool seit einigen Wochen nicht mehr. Ersetzt wurde es durch den Keyword-Planer, der sich in einzelnen Funktionen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir in unserem vorigen Blogartikel berichtet haben, gibt es das beliebte Google Keyword-Tool seit einigen Wochen nicht mehr. Ersetzt wurde es durch den Keyword-Planer, der sich in einzelnen Funktionen von dem Keyword-Tool unterscheidet und ein erneutes „Hineinfuchsen“ in die Details unumgänglich macht.<span id="more-2584"></span></p>
<p>Wer sich nicht mit diesen Neuerungen auseinandersetzen möchte und auf der Suche nach einer brauchbaren Alternative ist, für den gibt es viele weitere nützliche Tools, die bei der Ermittlung und Priorisierung von Keywords behilflich sind.</p>
<h4>Alternative 1: Externe Keyword-Datenbank</h4>
<p>Das erste nützliche Tool, das wir Ihnen als Alternative präsentieren, ist die <a href="https://www.more-fire.com/tools/keyword-datenbank/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Keyword-Datenbank</a> von &#8222;More Fire&#8220; (vormals RarankingCHECK), die drei Mal wöchentlich aktualisiert wird. Mit Hilfe dieser Datenbank können Sie herausfinden, welche Suchbegriffe Nutzer real in deutsche Suchmaschinen eingeben. Wie die Betreiber des Portals sagen, enthält die Datenbank rund 100 Millionen Suchbegriffe. Diese Zahl kommt zu Stande, indem der Anbieter die Anzahl der Suchanfragen für die einzelnen Suchbegriffe, mit Hilfe von AdWords-Anzeigen, abdeckt. Die Daten von Google werden über die Keyword-Datenbank gelegt und somit realistische Suchvolumina berechnet.</p>
<h4>Wie können Sie die Keyword-Datenbank für Ihre Zwecke nutzen?</h4>
<p>Geben Sie Ihr Keyword, welches mindestens aus vier Buchstaben bestehen muss, in die Suchmaske ein. Anschließend wählen Sie aus, ob die gesamte Datenbank durchsucht werden soll oder ob nur Keywords angezeigt werden, die in den letzten vierzehn Tagen eingegeben wurden. Alternativ können Sie auch nach Wortbestandteilen suchen lassen. Haben Sie Ihre Eingaben abgeschlossen, klicken Sie auf „Datenbank abfragen“.</p>
<div class="pic_l_cl"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/rc-1.jpg" alt="Suchbegriff Eingabe" width="420" height="157" /></p>
<p>Quelle: https://www.more-fire.com/tools/keyword-datenbank/</p>
</div>
<p>Anschließend erhalten Sie eine Auflistung der monatlichen Suchanfragen bei Google. Hinter den einzelnen Treffern haben Sie die Möglichkeit ein Häkchen zu setzen und die Ergebnisse, mit Hilfe eines „Wrappers“, mit Ihrem Google AdWords-Programm zu verknüpfen.</p>
<div class="pic_l_cl"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/rc-2.jpg" alt="Keyword Check" width="473" height="245" /></p>
<p>Quelle: https://www.more-fire.com/tools/keyword-datenbank/</p>
</div>
<p>Auch diese Funktion können Sie quasi „kinderleicht“ nutzen, indem Sie in die linke Spalte Ihre Haupt-Keywords eintragen und die zweite Spalte mit ergänzenden Informationen, wie beispielsweise dem Städtenamen, ergänzen.</p>
<div class="pic_l_cl"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/rc-3.jpg" alt="Keyword Vorschläge" width="442" height="256" /></p>
<p>Quelle: https://www.more-fire.com/tools/google-ads-wrapper/</p>
</div>
<p>Anschließend wählen Sie die Optionen „Weitgehend passend“, „Genau passend“ oder „Passende Wortgruppe“ lassen sich die jeweiligen Verknüpfungen anzeigen.</p>
<h4>Alternative 2: Das Kai Keyword-Tool</h4>
<p>Eine weitere Alternative stellt das Kai Keyword-Tool dar, welches dabei behilflich ist, „noch schneller und einfacher noch eine größere Anzahl relevanter Suchbegriffe, Suchphrasen und Keywords zu finden.“ <small>(Quelle: https://www.search-one.de/seo-tools/long-tail-keyword-tool/)</small></p>
<p>Dieses Instrument kombiniert die Suchanfragen aus Google Suggest mit den Ergebnissen aus verwandten Suchanfragen bei Google und erstellt so genannte „Long Tail Keywords“, die auch als „Suchbegriffe mit langem Rattenschwanz“ bezeichnet werden. Gemeint sind damit Suchbegriffe, die weitere Spezifikationen mit sich bringen.<br />
Der Verständlichkeit halber ein Beispiel:</p>
<ul>
<li>Keyword: Smartphone</li>
<li>Long Tail Keyword: weißes Smartphone mit Navigation und Kamera</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Vorteil des Kai Keyword-Tools besteht darin, dass die Suchergebnisse als csv-Datei oder PDF exportiert werden, aber auch mit einem Click kopiert und gedruckt können. So haben Sie Ihre Suchergebnisse direkt übersichtlich zur Hand und können Sie Ihren Mitarbeitern oder Ihrem Vorgesetzten vorlegen.</p>
<h4>Wie können Sie das Tool für Ihre Zwecke nutzen?</h4>
<p>Geben Sie in die Suchmaske auf der Startseite Ihr gewünschtes Keyword ein. Anschließend erhalten Sie eine Liste mit den vier Spalten „Suchphrase“, „Suchergebnisse“, „Eingabewert“ und „Typ“. Anhand dieser Liste können Sie sich einen Überblick über den Wettbewerb Ihres jeweiligen Keywords verschaffen. </p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Es gibt einige sinnvolle Alternativen zum Google Keyword-Planer, die leicht zu handhaben sind und zuverlässige Ergebnisse liefern. Während die Keyword-Datenbank die Verknüpfung der Ergebnisse mit Ihrem Google AdWords-Konto anbietet und Ihnen damit weiterführend behilflich ist, ist das Kai Keyword-Tool lediglich dafür geeignet, sich einen ersten Eindruck über den Wettbewerb des Keywords zu verschaffen.</p>
<h4>Und so geht es weiter</h4>
<p>In unserem nächsten Blogartikel stellen wir Ihnen <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-keyword-tools-teil-2/">weitere nützliche Tools zur Priorisierung und Auswahl Ihrer Keywords vor</a>.</p>
<div class="quelle">
<p>
Quellen:<br />
https://t3n.de/news/keyword-tools-besten-479112/</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="EExdWfLDFm"><p><a href="https://www.search-one.de/seo-tools/long-tail-keyword-tool/">HyperSuggest Pro &#8211; Das beste Long Tail Keyword Tool</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" src="https://www.search-one.de/seo-tools/long-tail-keyword-tool/embed/#?secret=EExdWfLDFm" data-secret="EExdWfLDFm" width="600" height="338" title="&#8222;HyperSuggest Pro &#8211; Das beste Long Tail Keyword Tool&#8220; &#8212; SEARCH ONE" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</p>
</div>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/nuetzliche-keyword-tools-teil-1/">Nützliche Keyword-Tools – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie Sie Ihr Blogsystem vor Hackern schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 18:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WordPress ist derzeit das mit Abstand am häufigsten genutzte und beliebteste Content Management System. Aber nicht nur Web-Entwickler und Blogger haben die Vorteile des CMS für sich entdeckt. Schwachstellen im&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist derzeit das mit Abstand am häufigsten genutzte und beliebteste Content Management System. Aber nicht nur Web-Entwickler und Blogger haben die Vorteile des CMS für sich entdeckt. Schwachstellen im Code bilden bei WordPress – und natürlich auch anderen Content Management Systemen – eine beliebte Zielscheibe für Hacker und stellten in der Vergangenheit die Sicherheit der Plattform bereits des Öfteren auf den Prüfstand. Wie Sie Ihr Blogsystem vor solchen Übergriffen schützen können, erklären wir Ihnen im Folgenden.<span id="more-2582"></span></p>
<h3>Tipp 1: Sichere Passwörter verwenden</h3>
<div class="pic1"><img loading="lazy" src="https://www.bloggerjobs.de/blog/wp-content/uploads/hacker.jpg" alt="Schutz des Blogs vor Hackern" width="300" height="300" /></div>
<p>Um sich vor dem Missbrauch Ihrer Plattform zu schützen, sollten Sie sich ein schwer zu knackendes Passwort ausdenken. Der Vorteil bei WordPress besteht darin, dass bei der Wahl des Passwortes sogar Leerzeichen erlaubt sind. Eine gute Voraussetzung also, um einen Passwort-Satz oder eine Wort-Kombination zu verwenden, die sich nicht einfach erraten lässt. Verwenden Sie möglichst kein Passwort, dass direkt mit Ihrer Person in Verbindung gebracht werden kann, zum Beispiel den Namen Ihres Hundes oder Ihren Mädchennamen. Bauen Sie Ziffern und Sonderzeichen in Ihren Code ein. Ideal sind natürlich alphanummerische Kombinationen, wie &#8222;KTd78$#y3f!&#8220; Die Länge beträgt optimaler Weise mindestens 8 Zeichen. <u>Hinweis:</u> Unabhängig davon wie gut Ihr Passwort ist: Ändern Sie Ihren Zugangscode in regelmäßigen Abständen. Neben der Wahl Ihres Passwortes können Sie bei WordPress eine zweifache Authentifizierung auswählen (nicht im lokalen WP). So wird Ihnen &#8211; nachdem Sie Ihr Kennwort eingegeben haben &#8211; ein weiterer Zugangscode per SMS zugesandt, den Sie erneut eintragen müssen, um Zugang zu Ihrer Plattform zu erhalten.</p>
<h3>Tipp 2: Die aktuellste WordPress-Installation verwenden</h3>
<p>Veraltete Software, in diesem Fall also veraltete WordPress-Versionen, stellen ein beliebtes Angriffsziel dar. Um die Sicherheit Ihrer Plattform zu gewährleisten, sollten Sie sicherstellen, dass Sie immer die aktuellste WordPress-Version nutzen. Da aber die Updates von Menschen geschrieben werden, können hier natürlich hin und wieder neue Schwachstellen auftreten, die jedoch mit der Weiterentwicklung der Software „ausgemerzt“ werden. Gleiches gilt im übrigen <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/wordpress-veraltete-plugins-als-sicherheitsrisiko/">für Plugins</a>&#8230;</p>
<p>Darüber hinaus empfiehlt es sich die Versionsnummer Ihrer WordPress-Installation auf Ihrer Seite verbergen. Anhand dieser können Hacker nämlich feststellen, ob Ihr System möglicherweise veraltet ist und Schwachstellen für potenzielle Angriffe nutzen. Entweder entfernen Sie dazu händisch folgende Zeile im Quellcode:</p><pre class="crayon-plain-tag">&lt;meta name=&quot;generator&quot; content=&quot;WordPress &lt;?php bloginfo('version'); ?&gt;&quot; /&gt; &lt;!-- leave this for stats please --&gt;</pre><p>Wer nicht weis wie das geht, greift am besten zu einem Plugin namens &#8222;Secure WP&#8220;. Hier kann man in den Einstellungen ein Häkchen setzen bei &#8222;Entfernen der Version von WordPress in allen Bereichen, inkl. Feed, nicht im Admin-Bereich&#8220; und erzielt eben diesen Effekt. Darüber hinaus bietet das Plugin noch andere interessante Sicherheitseinstellungen.</p>
<h3>Tipp 3: Regelmäßige Back-Ups durchführen</h3>
<p>Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig – so können Sie sich viel Zeit und Ärger ersparen, falls durch den Hacker-Angriff sensible Daten verloren gehen. Um Ihnen die Sicherungsarbeit zu erleichtern gibt es ein nützliches WordPress-Plug-In namens &#8222;BackWUp&#8220;. Dieses Plug-In führt in regelmäßigen Abständen automatische Datensicherungen durch. Sie können entscheiden, ob diese in Ihrer Dropbox oder an einem anderen Zielort gespeichert werden sollen.</p>
<h3>Tipp 4: Der Admin-Account</h3>
<p>Bei WordPress ist ein standardisierter Admin-Account bereits im Vorfeld angelegt. Diese Standardisierung ermöglicht es Hackern, diesen Account abzufragen. Besser ist es deshalb, wenn Sie manuell einen eigenen Administratoren-Account generieren und den voreingestellten deaktivieren. Darüber hinaus sollten Sie ein Master-Passwort für den Zugriff auf den Administratorenbereich festlegen.</p>
<h3>Tipp 5: Zugriffsrechte festlegen</h3>
<p>Nutzen mehrere Personen Ihren WordPress-Account, beispielsweise weil Sie mehrere Blogautoren beschäftigten, sollten Sie die Zugriffsrechte für die einzelnen Personen sorgsam verwalten und die Rechte so niedrig wie möglich halten. Dabei geht es weniger darum, dass diese Personen Ihnen Schaden zufügen könnten, sondern um die Folgen, falls einer dieser Benutzer-Accounts Attacke eines Hackers wird. Die beschränkten Rechte erschweren Hackern den Zugriff.</p>
<h3>Tipp 6: Sicherheits-Plug-Ins</h3>
<p>Plug-Ins sind nützliche Helfer, wenn es um die Sicherheit Ihrer Seite geht (siehe auch &#8222;<a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/die-10-besten-wordpress-plug-ins/">Die 10 nützlichsten Plugins für WP</a>&#8222;). Die Auswahl ist groß und in dem „Dschungel“ von Anwendungen ist es oftmals nicht leicht, die passende Lösung zu finden. Im Folgenden zeigen wir Ihnen deshalb drei wertvolle Tools auf.</p>
<p>So durchsucht das Plug-In „<a href="https://wordpress.org/plugins/gotmls/">Anti-Malware</a>“ Ihre Website nach Viren und schadhafter Software, die Ihre Daten in Gefahr bringen könnten. Darüber hinaus zeigt die Anwendung Ihnen auf, wie die schädigenden Viren beseitigt werden können. Einen Sicherheitscheck Ihrer Seite führt das Plug-In „<a href="https://de.wordpress.org/plugins/all-in-one-wp-security-and-firewall/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">All In One WP Security &#038; Firewall</a>“ durch. Diese nützliche Anwendung schützt Ihren Blog vor Angriffen von außen und informiert Sie regelmäßig per E-Mail über die Ergebnisse des Sicherheitsscans. Das Plug-In „<a href="https://wordpress.org/plugins/better-wp-security/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iThemes Security</a>“ stellt eine ganzheitliche Lösung dar und eignet sich vor allem auch für Personen, die technisch weniger versiert sind. Es bietet viele unterschiedliche Funktionen, die jedoch auch für den Profi tolle Lösungen bereithalten. Innerhalb kürzester Zeit können Sie den Sicherheitsstandard Ihrer Website signifikant erhöhen. <u>Aber Vorsicht:</u> Achten Sie darauf, dass Sie die Plug-Ins von einer vertrauenswürdigen Quelle beziehen. Außerdem sollten Sie grundsätzlich nur die Plug-Ins installieren, die Sie wirklich benötigen. Jedes heruntergeladene Plug-In stellt – wie die Vielzahl von Benutzer-Accounts auch &#8211; eine Öffnung Ihres Systems für Angriff dar.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um die Sicherheit Ihrer WordPress-Seite zu gewährleisten, ist Ihr regelmäßiges Engagement gefragt. Wechseln Sie regelmäßig Ihre Passwörter, updaten Sie die WordPress-Installation und führen Sie regelmäßig Sicherungen Ihrer Dateien durch. Außerdem sollten Sie von den unterschiedlichen Zugriffsrechten Gebrauch machen und Sicherheits-Plug-Ins verwenden. Investieren Sie lieber im Vorfeld Zeit in die Vorbeugung eines solchen Angriffs, als mit dem „Aufräumen“ nach einem Schadensfall.</p>
<div class="quelle">Bild: © Pro Web Design &#8211; Fotolia.com</div>The post <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog/wie-sie-ihr-blogsystem-vor-hackern-schuetzen/">Wie Sie Ihr Blogsystem vor Hackern schützen</a> first appeared on <a href="https://www.bloggerjobs.de/blog">Bloggerjobs.de - der Blog</a>.]]></content:encoded>
					
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