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	<description>Mein Blog - das ganze Leben</description>
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		<title>Gemeinsam durch den Sturm</title>
		<link>https://bloggero.org/gemeinsam-durch-den-sturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luca Bohm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 16:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war Winter, es stürmte, es regnete. Es war einfach ein schrecklicher Tag. Aus diesem Grund bin ich nicht aus dem Haus. Es war mir einfach zu kalt, zu nass, zu ungemütlich. Allerdings freut es mich heute umso mehr, dass ich an jenen Tag diese Entscheidung traf. Mein Telefon klingelte nämlich plötzlich. Wie so oft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Winter, es stürmte, es regnete. Es war einfach ein schrecklicher Tag. Aus diesem Grund bin ich nicht aus dem Haus. Es war mir einfach zu kalt, zu nass, zu ungemütlich. Allerdings freut es mich heute umso mehr, dass ich an jenen Tag diese Entscheidung traf. Mein Telefon klingelte nämlich plötzlich. Wie so oft hatte ich nicht damit gerechnet. Am Telefon hörte ich eine Frauenstimme, welche ich noch nie zuvor gehört hatte. Am Anfang dachte ich erst, sie würde sich verwählt haben, doch schnell entwickelte sich diese erste stimmliche Begegnung zu einer Sympathie, welche schließlich dazu führte, dass wir uns eine Woche später verabredeten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-17" src="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/paar-300x300.jpg" alt="paar" width="300" height="300" srcset="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/paar-300x300.jpg 300w, https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/paar-150x150.jpg 150w, https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/paar-301x300.jpg 301w, https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/paar.jpg 514w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Sie wohnte gar nicht so weit von mir weg. Also holte ich sie nach einem festgelegten Zeitpunkt ab, um sie dann zum Essen einzuladen. Als ich sie dann im Restaurant traf, wurde ich leicht verlegen, da sie mir bereits etwas bekannt vorkam. Kein Wunder, sie war eine alte Schulkameradin. Leider hatte sie mir davon nichts am Telefon erwähnt. Sie sprach lediglich von einer Überraschung. Diese Überraschung ist ihr gelungen.<br />
Wir haben einen schönen Abend verbracht und unsere Begegnung traf mich wie ein Blitz. Unter diesem Aspekt, kann es öfters kalt sein. Wir beschlossen, an diesem Abend nur Eis zu essen. Die anderen Gäste schauten uns zwar komisch an, aber dennoch war es ein gelungenes Wiedersehen.</p>
<p>Noch heute erinnern wir uns daran, wenn wir mit unserem Kind ein Eis essen gehen, wie es damals zwischen uns war. Schnell hatten wir eine Lieblings-Eissorte. Nach all der Zeit, wieder zusammenfinden zu können, war eine schöne Angelegenheit. Jetzt macht es auch wieder viel mehr Spaß, bei kaltem Wetter spazieren zu gehen. Schließlich kann ich meine jetzige Frau in den Arm nehmen, wenn uns zu kalt werden sollte. Dass Beste an dieser Sache ist, dass wir bei einem Winterspaziergang fast immer ungestört sind.<br />
Damit uns aber auch kein Sturm überrascht, haben wir uns eine <a href="https://test-wetterstation.de/funkwetterstation">Funkwetterstation</a> zugelegt. Somit sind wir dank der Funkwetterstation immer auf der sicheren Seite. Selbst wenn die Wetterstation sehr schlechtes Wetter anzeigt, lassen wir uns die Winterstimmung, welche uns zusammenbrachte, nicht vermiesen.</p>
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		<title>Geschwister streiten</title>
		<link>https://bloggero.org/geschwister-streiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Ehrlichmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 13:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Überschrift wird niemanden überraschen, der mit Kindern zusammenlebt. Warum aber gehen ausgerechnet Geschwister so gerne aufeinander los? Wenn man meinem Mann Glauben schenken kann, ist es eine ganz besondere Art des Trainings. Er sagt: Eltern bringen einem die Theorie des Lebens bei. Geschwister sind die Sparringspartner, um diese einem ersten Praxistest zu unterziehen. Wer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Überschrift wird niemanden überraschen, der mit Kindern zusammenlebt. Warum aber gehen ausgerechnet Geschwister so gerne aufeinander los? Wenn man meinem Mann Glauben schenken kann, ist es eine ganz besondere Art des Trainings. Er sagt: Eltern bringen einem die Theorie des Lebens bei. Geschwister sind die Sparringspartner, um diese einem ersten Praxistest zu unterziehen.</p>
<p>Wer wäre dafür auch besser geeignet als der kleine Bruder oder die große Schwester? Die können einen wenigstens nicht mit dem ewig gleichen Argument „Dann lad ich dich nicht zu meinem Geburtstag ein“ oder „Dann bist du nicht mehr meine Freundin“ kommen. Außerdem ist die eigene Familie meistens wunderbar griffbereit. So ein Geschwisterkind steht eben viel häufiger zur Verfügung als die australische Brieffreundin oder die Jungs aus dem Hockeyverein.<br />
Was liegt also näher als gleich beim Mittag essen, beim Zähneputzen oder auf der nächsten langweiligen Autofahrt mit dem Konflikt- und Sozialtraining anzufangen? Auf diese Weise verordnen sich unsere Kinder gegenseitig ein Trainingspensum, dessen Intensität jeden Profisportler vor Neid erblassen lässt. Soweit, so gut. Doch genau da ist der springende Punkt. denn:</p>
<p><a href="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/richtiges-streiten-tut-beziehungen-gut.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13" src="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/richtiges-streiten-tut-beziehungen-gut-300x200.jpg" alt="richtiges-streiten-tut-beziehungen-gut" width="300" height="200" srcset="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/richtiges-streiten-tut-beziehungen-gut-300x200.jpg 300w, https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/richtiges-streiten-tut-beziehungen-gut.jpg 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Sport ist nicht per se gesund und auch Streiten ist nicht einfach so und von sich aus gut.</p>
<p>Deshalb habe ich für uns und unseren Nachwuchs folgende Regeln aufgestellt</p>
<ol>
<li>Geschwister dürfen streiten. Das haben Mama und Papa auszuhalten, ohne jedes Mal mit den Augen zu rollen und bei der erstbesten Zickerei mit Fußballkarten-Entzug oder Paprikaauflauf zu drohen. Das heißt aber nicht automatisch. dass Schwestern und Brüder mit ihrem Gegenüber einfach machen dürfen.</li>
<li>Jüngere oder unterlegene Geschwister sind nicht erfunden worden, damit die anderen jemanden haben, an dem sie ihr Ego aufpolieren können. Und last but not least ist es eine Sache des Umgangs miteinander:</li>
<li>Der jeweils Stärkere darf sich gerne überlegen fühlen und die Situation nach Herzenslust genießen, aber er sollte es nicht ständig aussprechen!</li>
</ol>
<p>Denn auch wenn die Machtkämpfe zwischen Geschwistern offensichtlich unausweichlich und naturgegeben sind, braucht niemand sich x-Mal am Tag sagen lassen „das kannst du eh nicht“ oder „Bist du blöd, Mann“!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Mein Weg mit Yoga</title>
		<link>https://bloggero.org/mein-weg-mit-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Ehrlichmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 17:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Wochen war ich vollgepumpt mit Medikamenten. Ich konnte weder essen noch schlafen. Meine Freunde, die mich in ihre Mitte nahmen, halfen mir in den Mantel. Aber ich konnte ihre Wärme nicht spüren, ich war einfach nicht da, nicht in meinem Körper. Alles war taub, grau und farblos. Wochen vergingen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen war ich vollgepumpt mit Medikamenten. Ich konnte weder essen noch schlafen. Meine Freunde, die mich in ihre Mitte nahmen, halfen mir in den Mantel. Aber ich konnte ihre Wärme nicht spüren, ich war einfach nicht da, nicht in meinem Körper. Alles war taub, grau und farblos. Wochen vergingen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, etwas unternehmen zu müssen, denn mein Sohn bekam Angst um seine Mutter und ich fühlte mich noch schlechter, wenn ich in sein trauriges Gesicht sah. Also gab ich mir einen Ruck. Ich fuhr die zehn Minuten in die Stadt hinunter und ging in die nächstbeste Yogaklasse. Alle dort wussten von meinem Unglück. Hier in der kleinen Gemeinschaft waren wir bekannt und alle Mütter fühlten mit mir.<br />
<a href="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/13-1214-Yoga.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10" src="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/13-1214-Yoga-200x300.jpg" alt="13-1214-Yoga" width="200" height="300" srcset="https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/13-1214-Yoga-200x300.jpg 200w, https://bloggero.org/wp-content/uploads/2015/01/13-1214-Yoga.jpg 550w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Sie hatten großes Verständnis für deinen aufgelösten Zustand und waren zauberhaft zu mir, obwohl ich die ganze Zeit nur weinte. Trotz meiner Tränen konnte ich drei Übungen nachmachen. Nach dieser ersten Yogastunde hatte ich plötzlich wieder ein wenig Atem in mir. Der Rest des Tages verging wieder wie im Nebel. Aber am nächsten Morgen ging ich nach dem Aufstehen wieder in diese Yogaklasse und konnte schon vier Übungen machen. Obwohl ich eigentlich davon überzeugt war, nicht mehr lebensfähig zu sein, hatte ich das Gefühl, dass ich irgendwie wieder einen Weg spürte, der mich aus der totalen Farblosigkeit fuhren würde. Ein paar Tage später konnte ich auch mit den Medikamenten aufhören &#8211; natürlich unter strenger therapeutischer und ärztlicher Aufsicht.<br />
Und langsam habe ich es geschafft, mit Yoga und vielen Gesprächen mit Therapeuten deine Lebensenergie Stück für Stück zurückzugewinnen. Natürlich gab es Tage, an denen ich das Gefühl hatte, ich überlebe dies alles nicht. Inzwischen haben mich regelmäßige Yogapraxis und ein besonders aufmerksamer Yogalehrer, der mir genau erklärt, dass Verlust, Trennung und Trauer zusammengehören zu unserem Leben. Das ist mir sehr bewusst geworden.<br />
Er hat mir erklärt welche Übungen in welchem Zu stand gut sind, so weit stabilisiert, dass ich meinen Lebensmut wiederfinden konnte. Dass Yoga auch die Seele heilen kann, habe ich erst in meinem zweiten Lebensablauf gelernt. Der Grund, warum es für mich möglich war, in relativ kurzer Zeit zurück zu einer „Yogaroutine“ zu finden, war, dass ich die Basis dafür schon hatte.</p>
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