<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604</id><updated>2016-08-13T04:22:53.501+09:00</updated><title type='text'>Sayonara!!!</title><subtitle type='html'>Ob Tokio oder Böblingen - das Leben mit vier Kindern ist immer ein Abenteuer&#xa;</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-8183345240258519054</id><published>2014-09-06T23:34:00.002+09:00</published><updated>2014-09-19T04:24:13.623+09:00</updated><title type='text'>Wenn das Leben ein Computerspiel ist.... </title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/--Eb-K-B9AG8/VAsU_ZRiCkI/AAAAAAAAAlk/LMNsEQzkkl0/s1600/IMG_5329.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/--Eb-K-B9AG8/VAsU_ZRiCkI/AAAAAAAAAlk/LMNsEQzkkl0/s1600/IMG_5329.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bevor ihr diesen Blog lest, müsst ihr folgende, höchst erstaunliche Tatsache wissen: Frau F bis H vom Finanzamt hat mich angerufen. Sie will mein Buch lesen und sie ist nett, obwohl sie dort arbeitet UND sie hat sogar Humor. Ich habe ihr womöglich ein wenig unrecht getan und alles war ein Missverständnis. Also ähm, Entschuldigung Frau F bis H, aber der Blog war schon vorher fertig und will &amp;nbsp;ins Netz. Und ich habe alles verstanden und muss deshalb vorläufig nie wieder über das Finanzamt schreiben. Nur noch dieses Mal, versprochen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Ja, es ist traurig aber wahr: Wenn das Leben ein Computerspiel ist, dann bin ich ein Level weiter.&lt;br /&gt;Oder, lasst es mich so sagen: Selbst wenn ich das Gefühl habe, mich unauffällig und der Gesellschaft angemessen zu verhalten, so muss ich zugeben: Es funktioniert nicht. Eh Eh. Null.&lt;br /&gt;Da ist einfach zuviel in meinem Kopf. Ich weiß zwar nicht genau wovon zuviel - und glaubt mir, es ist garantiert nichts, wofür man Anerkennung bekommen würde - aber auch ein diffuses GARNICHTS kann offensichtlich dafür sorgen, dass alle wesentlichen Denkfunktionen lahmgelegt sind.&lt;br /&gt;Das merkt man schon an kleinen Dingen: Ich habe ein Paket verschickt. Eine Rücksendung. Also Dinge, ohne die ich nicht leben zu können glaubte und dann beim Auspacken meinen Irrtum bemerkte. Was für Dinge? Oooch, Schuhe, meistens. Gerne auch in Größen, in die meine Kinder vielleicht, vielleicht aber auch nicht zur richtigen Jahreszeit hineinwachsen. Bettwäsche. Pfannen. So was eben. Jedenfalls wollte ich einen Teil davon zurückschicken und druckte Adresskleber und Rücksendeschein aus. Beklebte liebevoll damit mein Paket. Trug das Paket ins Auto. Wartete eine paar Tage, ob es sich vielleicht von selbst zum Hermes-Shop aufmachen würde. Tat es aber nicht. Ging ich eben selber.&lt;br /&gt;Die Dame vom Gemüse-Hermes-Streusalz-Shop nahm mein Paket und teilte mir nach ausführlichem Beäugen mit, das sei nicht Hermes. Wie unflexibel die heutzutage alle sind, echt. Aber gut, dann eben Post. Die Post hatte natürlich wieder mal entweder zu oder keinen freien Parkplatz direkt davor. Selber schuld, muss das Paket eben wieder zurück ins Auto. Es verstrichen wieder ein bis zwei weitere Tage. Möglicherweise drei. Auf gar keinen Fall waren es mehr als vier.&lt;br /&gt;Aber jetzt mal unter uns: Gibt es ein besseres Gefühl, als ein Paket erfolgreich aus dem Auto raus und zur Post gebracht zu haben? Nimmt einem das nicht enorme Belastungen von den Schultern? Ich finde schon.&lt;br /&gt;Also trug ich das Paket, an dessen Inhalt ich mich nicht mehr erinnern kann, ein paar Tage später zu Fuß zur Post und war sehr erleichtert und ja, auch stolz. Was für eine Leistung! Ich habe tatsächlich Dinge, die ich unbedingt wollte, nach der großartigen Erkenntnis, dass ich sie doch nicht brauche, wieder zurückgeschickt, habe dabei mein Geld zurückbekommen und somit enorm gespart (bis auf das Porto natürlich - gut und das Benzin, das ich verbraucht habe, als ich zum Shop gefahren bin und vielleicht die Zeit, aber das macht nichts) und ich fühle mich gut und frei! Ja, so frei!&lt;br /&gt;Was ich hingegen echt superdoof finde, ist, dass das Paket zwei Tage später wieder zu mir zurückkam. Sofort machte sich eine depressive Schwere in meinem Gliedern breit. Ich konnte kaum die Hände danach ausstrecken um dem Postboten das Paket abzunehmen und glaubte mich insgeheim von irgendjemand Bösem verflucht. Mit dem Paket-immer-wieder-Zurückkomm-Fluch. Das ist einer der Schlimmsten!&lt;br /&gt;Aber der Postbote war es nicht, hat er auf mein Nachfragen hin zumindest behauptet. Er hat gesagt, es sei nur zurückgekommen, weil ich den Kleber nicht über den alten Kleber sondern auf die andere Paketseite geklebt habe und die Post den falschen eingescannt hat. Nämlich den mit meiner Adresse.&lt;br /&gt;Ich glaube ihm kein Wort. Weil ich schon länger böse Gedanken gegen ihn hege, nämlich genau seitdem er mir Pakete bringt. &lt;br /&gt;Denn, und das ist schon sehr freundlich ausgedrückt, er riecht sehr unangenehm, ebenso wie das Paket, das er mir jetzt gerade in die Hand drückt (und auch alle anderen, die sich jemals in seinem Postauto befanden), außerdem weigert er sich, es wieder mitzunehmen.&lt;br /&gt;Ich bin mir sicher, er wars.&lt;br /&gt;Aber was soll ich machen?&lt;br /&gt;Da kann ich nur resignieren, meinen Autoschlüssel holen und es wieder an seinen angestammten Platz auf dem Beifahrersitz legen, nachdem ich meinen Handrücken auf die Stirn gelegt habe und laut geseufzt habe. Und täglich grüßt das Murmeltier. Oder der Postbote.&lt;br /&gt;Und Holger glaubt mir nix sondern denkt dann immer gleich, ich hätte schon wieder was bestellt und das findet er doof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-r0L7IER8eds/VAsVuY5avaI/AAAAAAAAAl8/r-OAj5fY_7w/s1600/IMG_5367.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-r0L7IER8eds/VAsVuY5avaI/AAAAAAAAAl8/r-OAj5fY_7w/s1600/IMG_5367.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich denke ja schon auch. Nicht genug oder das Falsche oder so. Jedenfalls klappt nichts. Seht ihr? Das ist einer der Beweise für mein &quot;Level Up&quot;.&lt;br /&gt;Und das, obwohl ich viel weniger mache als sonst.&lt;br /&gt;Das wiederum liegt daran, dass Dreiviertel meiner Kinder sich vom Allgäu über Spanien bis nach Japan vergnügen und ich dementsprechend weniger kochen/waschen/einkaufen/diskutieren muss. Aber davor! Oh, davor: Habe ich im Grunde 35 Stunden pro Tag nichts anderes getan als Obengenanntes. Mindestens. Zusätzlich habe ich im Sekundentakt meinen Geldbeutel geöffnet und 50 Euro-Scheine in reisebereite Geldbörsen geworfen. Ja, da geht es hin mein Vermögen. Und wird direkt in umgesetzt, wovon ich mich im Familien-Chat von Whatsapp überzeugen darf: Dinge werden gekauft, die keiner haben will und keiner braucht. Die Mädels kommen da sehr nach mir. Leider aber kann man die auch nicht mit Hermes zurückschicken.&lt;br /&gt;Also die Einkäufe. Nicht die Mädchen.&lt;br /&gt;Paulina schreibt allerdings gar nicht und schickt auch keine Bilder - sie ist da irgendwo in Spanien, wo alle hingehen und aus Eimern fragwürdigen Alkohol zu sich nehmen und das in der Mittagssonne. SO JUNG WAR ICH NIE! Und vor allem: Will ich im Nachhinein auch gar nicht gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die drei sind weg und das bedeutet: Mutterpflicht-Pause!&lt;br /&gt;So kann ich wenigstens arbeiten. Also schreiben. Dass dies etwas mehr Raum einnimmt, als ich ursprünglich angenommen habe und jetzt aus &quot;Hallo Japan&quot; noch andere Projekte entstanden sind oder hoffentlich noch entstehen, freut mich natürlich kolossal. Vor allem, weil Holger jetzt auch nicht mehr immer &quot;hobbymäßig&quot; dranhängt, wenn er jemand erzählt, was ich so mache.&lt;br /&gt;Allerdings muss man ab einem gewissen professionellen Anspruch seine Aktivitäten dem Finanzamt melden. Hab ich auch gemacht. Ich habe nämlich Angst vor denen. Das liegt zum einen daran, dass ich nie verstehe, wie das alles so läuft mit der Mehrwert- und Umsatzsteuer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ob man 6000 Euro nachzahlen muss oder 200 zurückbekommt, nichts ist, was man irgendwie vorher zuverlässig einschätzen kann. Ganz im Gegenteil: Es unterliegt komplett irgendwelchen willkürlichen Entscheidungen, die irgendjemand trifft, der immer schlechte Laune hat. Bitte. Ich möchte hier niemandem zu nahe treten. Und ich bemühe mich außerordentlich.&lt;br /&gt;Die Dame beim Finanzamt, die für die Buchstaben F bis H zuständig ist, also auch für uns, ist erstmal trotzdem sehr unfreundlich. Ich versuche einen Scherz, aber beim Finanzamt wird nicht gelacht. Gesetz. Lieber gleich zur Sache:&lt;br /&gt;Ob ich denn schon was verdient hätte? (Ja) und warum ich dann jetzt erst auf die Idee käme, mich zu melden? (Keine Ahnung, weil in meinem Kopf diffuser Nebel ist und es schließlich nicht soviel war, dass man davon noch irgendwas Lohnenswertes abziehen könnte?). Aha. Ob ich das denn beurteilen könne? (Nein, vielmehr ja, es war wirklich nicht viel). Soso. Was das denn überhaupt für ein Beruf sein solle - Autor!? Das würde ich doch sicher hobbymäßig...? (NEIN! Fragen sie meinen Mann!)&lt;br /&gt;Ob ich eine Expertin für irgendwas sei und darüber ein Fachbuch geschrieben hätte? (Auch nein. &amp;nbsp;Ich bin keine Expertin für irgendwas, leider. Ich weiß noch nicht mal, ob das in echt kann und gut genug bin und jemals wieder ...) Aha, ob ich denn dann wenigstens Germanistik oder Journalismus oder sonstwas studiert hätte, was mich rein Abschluss-mäßig dafür qualifizieren würde, Bücher zu schreiben?&lt;br /&gt;Tja, ich musste passen. Frau F bis H ging die Geduld aus, und ihr Ton wurde noch unfreundlicher, was bei genauem Hinsehen kaum möglich war. Sie vermittelte mir außerdem das Gefühl, mich &amp;nbsp;sehr sehr nah an der Grenze zur Kriminalität zu bewegen und obendrauf auch noch sehr sehr dumm zu sein.&lt;br /&gt;Jaaaa, wenn ich so wenig Beweise hätte, dass ich dieses Hobby (kurze, mehr als genug Worte beinhaltende Atempause), in irgendeiner Form ernsthaft ausführen würde, DANN müsste ich selbstverständlich ein Gewerbe anmelden, vielmehr längst angemeldet haben, behauptet die Dame F bis H. Ich widerspreche nur verhalten. Schließlich hat SIE ja im Gegensatz zu mir sicher eine Ausbildung, die sie für solch eine Aussage qualifiziert, nicht wahr?&lt;br /&gt;Kann man vom Finanzamt auch Bußgelder aufgebrummt kriegen? Wenn ja, bin ich nah dran.&lt;br /&gt;Und Bußgelder hab ich in letzter Zeit genügend bezahlt, bin immerhin schon wieder beim Telefonieren im Auto erwischt worden. Peinlich! Die Polizistin ließ sich auch nicht erweichen, obwohl ich ihr erklärt hatte, dass es hier um Leben und Tod ginge! Sie fand, dass der Anruf bei meiner Mutter wegen der Anleitung zum Bau einer Fruchtfliegenfalle nicht in diese Kategorie fallen würde. Nein, auch nicht, wenn dabei sicherlich diverse Fruchtfliegen zu Tode kommen würden.&lt;br /&gt;Wie gesagt, noch mehr Bußgelder kann ich mir also nicht leisten.&lt;br /&gt;Also melde ich auf dem Gewerbeamt ein Gewerbe an. Die zwei Damen dort an der Theke sind sehr nett, erklären mir, dass das ja wohl totaler Quatsch sei und sie das noch nie gehört hätten, aber das Finanzamt habe eben immer recht. Die eine der beiden kommt mir ziemlich bekannt vor. Als ich ihr das sage und gleichzeitig anbiete, dass wir uns ja vielleicht über eines unserer Kinder kennen könnten, ist sie immer noch nett, obwohl sie gar keine Kinder hat. Mit der Betonung auf &lt;i&gt;noch nicht&lt;/i&gt;. Da habe ich vermutlich Glück gehabt, dass die Anmeldung trotzdem nur 30 Euro gekostet hat? &amp;nbsp;Ah! Und wieder lege ich meinen Handrücken gegen meine Stirn und seufze. Allerdings führt es auch hier nicht zur gewünschten Erleichterung.&lt;br /&gt;Zuhause recherchiere ich im Internet und finde Gesetzestexte zum Thema (Jaha! Ich weiß, das hätte ich auch vorher machen können und ich weiß nicht mehr, warum ich es nicht gemacht habe, aber es gab bestimmt einen total sinnvollen Grund und es hat nichts damit zu tun, dass ich zuviel CANDY CRUSH gespielt habe, nur noch ein Level, oder noch eins).&lt;br /&gt;Auf gar keinen Fall.&lt;br /&gt;Anke (Schriftsteller-Kollegin MIT Abschluss) und Anja (Agentin) finden auch, das könne nicht sein. Frau F bis H habe keine Ahnung. Tja, das mag schon sein, aber dafür hat sie wiederum einen Abschluss, der sie dazu qualifiziert, mir auch in Zukunft das Leben steuermäßig schwer zu machen. Das halte ich nicht aus. &lt;br /&gt;Jedenfalls maile ich die Gesetzestexte trotzdem an Holger, der mailt sie an unsere Steuerberaterin und die mailt sie an meine Freundin auf dem Finanzamt. Und siehe da: Überraschung! Ich brauche gar kein Gewerbe! Ganz im Gegenteil! Ich müsse das sofort wieder rückgängig machen, sagt sie zu ihm, warum ich denn so vorschnell gehandelt hätte, bevor sie den Sachverhalt ausreichend prüfen konnte? Ja, das frage ich mich auch. Ein Bußgeld droht sie mir wenigstens nicht an.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-1JWwvNOiKRI/VAr-NJzHs8I/AAAAAAAAAlQ/MKahiEROIfY/s1600/Foto-6.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-1JWwvNOiKRI/VAr-NJzHs8I/AAAAAAAAAlQ/MKahiEROIfY/s1600/Foto-6.JPG&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;149&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was sich die Damen beim Gewerbeamt bei meinem erneuten Besuch alles fragen, will ich gar nicht wissen, ist auch egal &amp;nbsp;- ich melde trotzdem mein Gewerbe zum Anmelde Termin wieder ab. Ich habe langsam blaue Flecken an meiner Stirn von meiner quasi dauerhaften Handrücken-Stirn-Seufz-Meditation.&lt;br /&gt;Diesmal ist es billiger: Kostet nur 20 Euro. Erstatten will das das Finanzamt natürlich nicht, ich könne ja aber versuchen, es für Betriebsausgaben von der Steuer abzusetzen. Da würden sie aber wenig Chancen sehen, das hätte ich mir und Ihnen ja auch ersparen können.&lt;br /&gt;HAHAAAA! DANKE! FINANZAMT! ICH LIEBE DICH!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beweis zwei: Ich sehe schlecht. Das hätte ich niemals bemerkt, denn so kleingeschriebenes Zeugs da hinten auf den Verpackungen lese ich schon lange nicht mehr - steht ja sowieso nur total schockierende Dinge drauf wie ZUCKER! KOHLEHYDRATE! FETT! Igitt... Das verdirbt mir die Laune. Ich lese nur große Sachen, wie NUTELLA oder SONDERANGEBOT. DAS ist viel besser für mein zartes Gemüt.&lt;br /&gt;Jetzt aber muss ich mich den Tatsachen stellen: Kurz bevor Lilli ins Allgäu gefahren ist, wollte ich mit ihr bei Optiker ihre Sehkraft testen. Wenn man die Schule wechselt, dann kann es ja nicht schaden, wenn wenigstens Gehör und Augen gut funktionieren. Beides tut einwandfrei bei ihr, wie ich jetzt weiß, aber &quot;nur so zum Spaß&quot; wollte mir Lilli den kleinen roten Ballon in der Sehtest-Maschine zeigen. Ich habe ihn nicht gesehen. Das heißt natürlich schon, irgendwie, aber nicht so deutlich...&lt;br /&gt;Ich habe nun eine Brille zum Arbeiten und eine für die Ferne (und nein, ich habe auch gefragt, aber meine Altersweitsichtigkeit ist schon so weit fortgeschritten, dass man nicht mehr einfach so eine Brille von der Stange kaufen kann. MEINE Brille muss man MACHEN LASSEN, so schlimm steht es um mich. ZWEI Brillen! Eine davon für ALTERSWEITSICHTIGKEIT!) Jawohl. Heul! Ich glaube demnächst wächst meine Hand gleich an meiner Stirn an, ehrlich. Besser wird es ja wohl kaum je wieder, oder? Altersweitsichtigkeit. Autsch.&lt;br /&gt;Im Drogeriemarkt wollte ich mir daraufhin gleich TAI-GIN-SENG kaufen (erinnert ihr euch? Das haben die im Fernsehen immer mit Dramastimme angepriesen und es hilft angeblich bei der Durchblutung des Gehirns, damit nicht auch noch der Rest rausbröselt) Ich habs auch gefunden und bezahlt, aber dann mitsamt dem Shampoo gegen Haarausfall und der Haftcreme an der Kasse stehen lassen. Beweis drei. &amp;nbsp;Ja, es geht bergab mit mir. Und jetzt, da ich eine Brille habe, habe ich sowieso keine Zeit mehr für irgendwas, weil ich immer auf der Suche nach ihr bin.&lt;br /&gt;Aber was mich echt schockiert hat, ist, dass ich William gestern in die Schule gebracht habe (ja, er hat tatsächlich schon wieder Unterricht, deshalb sind wir ja auch nicht im Urlaub - soo weit ist es dann auch wieder nicht mit mir gekommen) und danach joggen gehen wollte. Dementsprechend wählte ich mein Outfit. Sagt mir, bitte, wie man zwei komplett unterschiedliche Schuhe anziehen kann und es nicht bemerkt? Sehen ist ja die eine Sache, aber das fühlt man doch? Der Hausmeister sprach mich darauf an. Ich selber habe es noch nicht mal bemerkt.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-pJOwQ9GItmc/VAsVAPkvuvI/AAAAAAAAAlo/6xABTYvvGsE/s1600/IMG_5372.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-pJOwQ9GItmc/VAsVAPkvuvI/AAAAAAAAAlo/6xABTYvvGsE/s1600/IMG_5372.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach Hause konnte ich aber auch nicht mehr, weil keine Zeit, deshalb: Wäre mir jemand im Wald begegnet, hätte ich einfach behauptet, ich wolle verschiedene Laufschuh-Sorten testen. Nahm nun aber doch meine Hand von meiner Stirn, weil das Stolper-Risiko ist bei doppelt eingeschränkter Sicht verhältnismäßig viel höher und jetzt hab ich bestimmt auch noch ein erhöhtes Osteoporose-Risiko. Da geht dann gleich der Rest auch noch kaputt, wenn man stürzt. Das gehört zu diesem Lebens-Level übrigens als Extra-Challenge dazu und muss nicht extra freigeschaltet werden.&lt;br /&gt;Aber mit meinem Gehwagen komm ich rum, danke der Nachfrage.&lt;br /&gt;Ach ja, und wenn &amp;nbsp;ihr meine Brille irgendwo seht (oder meine Zähne?!) , sagt Bescheid, ja? &amp;nbsp;Ich schließe mich jetzt ein und weine ein wenig. Bis - ach wer weiß, ob wir uns überhaupt jeeemaaals noch mal wiedersehen... gehabt euch wohl, eure Lucinde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/8183345240258519054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/09/wenn-das-leben-ein-computerspiel-ist.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/8183345240258519054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/8183345240258519054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/09/wenn-das-leben-ein-computerspiel-ist.html' title='Wenn das Leben ein Computerspiel ist.... '/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/--Eb-K-B9AG8/VAsU_ZRiCkI/AAAAAAAAAlk/LMNsEQzkkl0/s72-c/IMG_5329.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-7168345660539559320</id><published>2014-07-10T21:33:00.001+09:00</published><updated>2014-07-11T05:54:38.839+09:00</updated><title type='text'>Bayern!  Geh her da! </title><content type='html'>Ich habe sehr lange im Freibad vorgebräunt und ungefähr einen Tag keine Kohlenhydrate gegessen.&lt;br /&gt;Außerdem habe ich aktiv Pilates gemacht. Einmal eine ganze Stunde lang ohne Absetzen.&lt;br /&gt;Dabei habe ich gelernt, was alles möglich ist, wenn man nur das Power-Haus aktiviert. Das kann man ja immer brauchen, dachte ich, vor allem wenn es draußen regnet. Das Power Haus, für die, die es außer mir bisher auch nicht wussten, ist ein Zentrum irgendwo da um den Nabel rum, und man muss es anspannen und gleichzeitig einatmen aber nicht zu tief, und dann kann man mühelos und elfengleich alle Extremitäten heben und sieht dabei aus wie Babs Becker in ihren Fitnessvideos. Um meinen Nabel herum gibt es kein Zentrum, geschweige denn irgendetwas, was ich anspannen könnte (weswegen ich ja auch auf Kohlenhydrate verzichtet habe). Deshalb kann ich auch nur ganz normal ein- und wieder ausatmen und sehe mitnichten aus wie Barbara Becker. An keinen Körperteil. Auch befürchte ich, dass Pilates und ich aufgrund architektonischer Basisprobleme keine Freunde werden können.&lt;br /&gt;Offensichtlich bin ich also möglicherweise nicht ganz optimal auf unseren Bauernhof-mit-Baden-am-See-Urlaub vorbereitet. Bleibt mir also nur, so auszusehen wie ich selber. Außerdem kann ich immer noch kein Bayrisch.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-lAPevH_F9G4/U75-Z4vf_vI/AAAAAAAAAk4/58di5LeDNJE/s1600/IMG_4957.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-lAPevH_F9G4/U75-Z4vf_vI/AAAAAAAAAk4/58di5LeDNJE/s1600/IMG_4957.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Aber das macht alles nichts, denn wir haben eine kurze Eingewöhnungphase direkt auf dem Hof, in der ich mich sehr schnell entspanne, denn hier hat garantiert keiner vorher irgendwas gemacht, um in irgendeiner Badeklamotte auch nur annähernd gut auszusehen. Das ist einfach nicht wichtig. Der Bauernhof ist toll und schon seit 15 Jahren wie ein zweites Zuhause für uns. Wir kennen die Gastgeber Thomas und Reinhard und sie kennen uns. Was mich allerdings schwer irritiert, ist, dass sie ausgerechnet eine ihrer &lt;i&gt;Ziegen&lt;/i&gt; nach mir benannt haben. Vielleicht sollte ich mein Glück doch noch mal mit Pilates versuchen? Oder hat die Namenspatenschaft für eine Ziege überhaupt gar nichts mit der Figur, sondern was mit meiner Persönlichkeit zu tun?&lt;br /&gt;Ich gebe zu, ich bin ein wenig eingeschnappt.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-ce2R6BXg688/U75-VgqoDJI/AAAAAAAAAkU/zM55kZ3rk50/s1600/IMG_4900.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-ce2R6BXg688/U75-VgqoDJI/AAAAAAAAAkU/zM55kZ3rk50/s1600/IMG_4900.JPG&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem helfe ich mit beim Kühetreiben, ich habe auch gar keine Wahl, denn meine Hilfe wird eingefordert mit dem unmissverständlichen Befehl:&quot;Gehherda!&quot;. Da weiß man auch, wenn man die Sprache nicht spricht, was man zu tun hat. Man geht her da. Dazu bekommt man einen Stock, traut sich in das abgesteckte Kuhgehege (heißt doch so, oder?), passt auf, dass die Kühe auch nicht wieder auf die Weide zurücklaufen und dann, auf dem Weg zum Hof (gefühlte 30 Kilometer, in echt ist es aber nur einer) rennt man neben ihnen her und sorgt dafür, dass sie nicht ins Maisfeld ausbrechen und Flurschaden anrichten.&lt;br /&gt;Vermutlich hätten sie mich gar nicht unbedingt gefragt, wenn sie eine Alternative gehabt hätten, denn ich habe mich leider auch in den letzten Jahren nicht unbedingt als mutige Kühetreiberin hervorgetan. Unter anderem, weil man mit diesem Stock eventuell tatsächlich auf einen Kuh-Popo hauen muss und sowas kann ich nicht. Ich habe nämlich Mitleid. Und Respekt. Kühe sind riesig! Aus der Nähe noch viel viel größer als auf der Postkarte, außerdem total schnell, dabei stur und blind, was ihren eingeschlagenen Weg angeht, auch wenn da jemand steht, der so aussieht wie ich und Ihnen verspricht, sie nicht zu hauen, wenn sie nur vielleicht ein bißchen weniger im Maisfeld rumlaufen. &amp;nbsp;Und dann haben die auch noch diesen Kuhmistverkackten-Baumelschwanz! Auf was man da alles achten muss! Da kann es schon mal vorkommen, dass man ausrutscht und volle Lotte in einen Kuhfladen fällt, oder? Komplett? Mann! Wie das riecht! Und sich anfühlt! Dass das fotografiert wird, ist ja wohl selbstverständlich, und zwar von einem Ehemann, der lieber Fotos macht, als selber ordentlich daherzugehen. Pfff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;William, Maria und Lilli sind obendrauf noch glücklich, weil es offensichtlich ein ungeschriebenes Bauernhof-Gesetz gibt, dass man außerhalb des Kuhstalls nur mit Socken herumlaufen darf. Sonst dauert es so lange, bis man die Schuhe ausgezogen hat, wenn man ganz akut aufs Trampolin muss. Ja, ich finde es auch seltsam und nein, es gefällt mir überhaupt gar nicht, weil ich der Socken-Wäscher und -Stopfer (oder Neukäufer) dieser Familie bin, aber das machen alle und Du bist so spießig, Mama. Immerhin tragen sie im Kuhstall Gummistiefel, es sei denn sie finden sie nicht, weil sie unter dem Bett liegen (was man doch eigentlich sehr leicht herausfinden müsste - geruchstechnisch, meine ich), aber für solchen Firlefanz haben die keine Zeit und dann nehmen sie eben meine Turnschuhe. Wehe, ich beschwere mich. Dann nehmen sie meine Socken.&lt;br /&gt;Dann haben wir noch Eugen, den aus dem Nest gefallenen Vogel. Er muss alle halbe Stunde gefüttert werden, was alle Bauernhof-Besuchs-Kinder gerne gemeinsam übernehmen, so lange es Tag ist. In der Nacht macht das Maria und hält durch bis sieben. Dann bringt sie Eugen zu Christopher. Am Ende sind beide völlig erschöpft und sehr einig, dass sie so schnell keine Kinder kriegen wollen.&lt;br /&gt;So ein Bauernhof-Urlaub ist ja sogar noch pädagogisch wertvoller, als ich dachte.&lt;br /&gt;Maria will sowieso nächstes Jahr ihren sechzehnten Geburtstag dort feiern, ein Praktikum auf dem Hof machen und ihr erstes erlaubtes Bier in Bayern trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Biertrinken: Neben der gesunden, orstypischen Ernährung in Form von Schweinshaxe und Knödel, darf man keineswegs die ortypische gesunde Getränkeauswahl vergessen.&lt;br /&gt;Unbedingt müssen wir deshalb auf das lokale Bier- und Feuerfest. Mit Betonung auf Bier. Wenn man an jedem der acht Getränke-Stände jeweils drei verschiedene Sorten getestet hat, darf man bei einem Gewinnspiel mitmachen, bei dem man dann fünf Kästen Bier gewinnt. Im Ernst. Wenn ich insgesamt 24 Biere probiert habe (und &quot;probiert&quot; heisst komplett ausgetrunken, weil wenn man das nicht macht, wird einem sofort das Bayern-Besuchsrecht aberkannt und man wird in den nahegelegenen Fluss geschubst), will ich theoretisch nicht unbedingt auch noch 5 Kästen haben. Auch nicht geschenkt. Aber praktisch finde ich Gewinnen ganz großartig und wenn ich ein ganzes alkoholisches Getränk einmal ausgetrunken habe, kann ich sowieso für nichts mehr garantieren. Bei Bier Nummer vier (irgendwas dunkles, das einen seltsamen Moos-Nachgeschmack hat, ist bestimmt bio), setzt sich &amp;nbsp;Georg zu mir. Ein attraktiver &amp;nbsp;Bayer in schmucker Tracht. Er erzählt uns eine tolle Geschichte mit vielen Ausschmückungen, Händewerfen und Augenrollen über ein Fellbaby. Wenn Männer über Tierbabys sprechen, das hat was, oder? Es macht sie so weich, so gut, so emotional intakt. Die Geschichte scheint großartig, Georg ist mir auch sehr sympathisch, leider aber kann ich außer &amp;nbsp;dem Wort &quot;Fellbaby&quot; überhaupt gar nichts verstehen. Ich versuche das zu kaschieren, &amp;nbsp;in dem ich jedes Mal bei der Erwähnung des offensichtlich sehr geliebten Tieres, laut &quot;süüüß&quot;,&quot;oh&quot; oder &quot;ah&quot; sage. Ich glaube, beim Fellbaby handelt es sich um eine Katze, aber sicher bin ich mir nicht.&lt;br /&gt;Überraschend abrupt ist die Geschichte zu Ende. Ein bißchen unhöflich finde ich es schon, dass Georg mir gar keine Gelegenheit lässt, was dazu zu sagen, oder eine Frage zu stellen. Nicht mal ein Smart-Phone-Foto von der kleinen Katze bekomme ich zu Gesicht. Anstatt dessen schüttelt er nur den Kopf, schaut grantig, steht von der Bank auf &amp;nbsp;und geht. Als ich mich bei Holger darüber beklage, schaut er mich irritiert an und sagt:&quot; Fellbaby? Der Mann hat von der Bundeswehr erzählt. Und von seinem fürchterlichen Feldwebel!&quot;&lt;br /&gt;Hach, Bayrisch ist so schwierig. Und man lacht über mich. Ich bemühe mich ja wirklich immer sehr, mir eine Sprache anzueignen, bevor ich mich in fremdes Terrain wage (und es macht überhaupt keinen Unterschied, ob es sich dabei um Japanisch oder BAYRISCH handelt, weder bezüglich meines Einsatzes noch meines verschwindend geringen Erfolges).&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-rmnZSAQVJh0/U75-VGzE-hI/AAAAAAAAAkQ/kI5-Y-RRd0o/s1600/IMG_4862.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-rmnZSAQVJh0/U75-VGzE-hI/AAAAAAAAAkQ/kI5-Y-RRd0o/s1600/IMG_4862.JPG&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als nächstes bekomme ich Sprachunterricht vom Weißbrunner Steffe, ebenfalls in toller Tracht, jung und gaaaanz nüchtern, denn er trinkt nie Alkohol (so wie ich! so wie ich!) der sich meiner erbarmt. Er bringt mir wesentliches Vokabular bei. Zum Beispiel:&quot; &quot;Goaslschnoizn&quot; - ich nehme an, dies ist ein Touri-Wort. Da ich mich ja schon beim Fellbaby blamiert habe, möchte ich mir hier keine Blöße geben. Ist auch kein Problem: Innerhalb eines weiteren Bieres kann ich perfekt&quot; Goaslschnoizn&quot;. Die Frage ist nur: Heißt das übersetzt &quot;Geiseln schnalzen&quot;? Oder &quot;Geissen schnäuzen?&quot; &lt;br /&gt;Ich habe keine Ahnung, tippe aber auf Letzteres, denn der Weißbrunner Steffe zückt nun seinen Schnupftabak. Mit Aprikosen Geschmack. Merke: GESCHMACK für die NASE. Das ist schon nicht wirklich ein gutes Zeichen, weil meiner Meinung ist die Nase ausschließlich fürs Riechen zuständig und nicht fürs Schmecken. Da sind die Bayern nicht so. Jedenfalls will ich auch hier nicht zurückstecken und lassen mir Schnupftabak &quot;Aprikose&quot; auf meine Daumenaußenseite häufeln. Für mein Auge ist es viel, aber der Weißbrunner Steffe sagt:&quot; Naaa, geht scho!&quot; und was will man da machen? Ich beobachte ihn, wie er die Hand an seine Nase hält und mit Schwung tief einatmet. Soweit so gut. Kann ich auch.&lt;br /&gt;Das nächste, an was ich mich erinnern kann, ist, das Gefühl, zu erblinden und eine Mischung aus Sägemehl, Zahnpasta und &amp;nbsp;- ja, Aprikose in meiner Nase zu haben.&lt;br /&gt;Das soll raus! SOFORT!&lt;br /&gt;In eine Nase, und sei sie auch so groß wie meine, gehört Nichts, was aus irgendwas ist. Ich finde schon, manche Gerüche sind eine enorme Zumutung, man denke nur an Bruno Banani, aber irgendwas mit KONSISTENZ? SPINNEN die Bayern eigentlich? Wie kann man so was gut finden? Der Weißbrunner Steffe lacht über mein schockiertes Gesicht und sagt &quot;Oamol no, basst scho!&quot; Da muss ich sehr schnell denken: Gesichtsverlust gegen Nasenschleimhaut? Ich meine, braucht man die für irgendwas? Dringend? Am End habe ich fünfmal geschnupft, mindestens. Ich weiß, Aprikosen-Tabak klebt jetzt überall an der Innenseite von meiner Nase, ach was, meiner Nase - AN MEINEM GEHIRN und ich werde jahrelang Geissen schnäuzen. Aber es war ein sehr sehr lustiger Abend und ich mach sowas nie nie wieder. &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;Auch wenn mich der Steffe gegen später gefragt hat,&amp;nbsp;ob ich mal seinen Ranzen fühlen will. Da bin ich zwar ein wenig erschrocken, aber dann konnte ich natürlich nicht nein sagen. Ich meine, man muss die Feste feiern wie sie fallen, oder so, nicht wahr? War auch nur ein bißchen enttäuscht, dass es sich beim Ranzen um einen Gürtel handelt. Aber einen sehr schönen, mit Gänsekielen bestickten, sauteuren, das muss man auch sagen. Da darf bestimmt nicht Jede dran.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://images-blogger-opensocial.googleusercontent.com/gadgets/proxy?url=http%3A%2F%2F2.bp.blogspot.com%2F-fGy3pJV1jpI%2FU75-WXn0TVI%2FAAAAAAAAAkc%2FjJQgxlJPIX4%2Fs1600%2FIMG_4878.JPG&amp;amp;container=blogger&amp;amp;gadget=a&amp;amp;rewriteMime=image%2F*&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-fGy3pJV1jpI/U75-WXn0TVI/AAAAAAAAAkc/jJQgxlJPIX4/s1600/IMG_4878.JPG&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ach ja, Bayern ist schön. Der Himmel so blau, die Berge so nah, die Kühe so groß und die Bikini-Figur so egal! Das ist Urlaub. Bis bald, ihr Lieben! Viele Grüße, Lucinde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/7168345660539559320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/07/bayern-geh-her-da.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/7168345660539559320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/7168345660539559320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/07/bayern-geh-her-da.html' title='Bayern!  Geh her da! '/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-lAPevH_F9G4/U75-Z4vf_vI/AAAAAAAAAk4/58di5LeDNJE/s72-c/IMG_4957.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-4555165064771166692</id><published>2014-06-04T21:09:00.001+09:00</published><updated>2014-06-04T21:09:51.088+09:00</updated><title type='text'>Sayonara!!!: Konfirmation, Liebeskummer und schwule Schuhe</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://sixinjapan.blogspot.com/2014/06/konfirmation-liebeskummer-und-schwule.html?spref=bl&quot;&gt;Sayonara!!!: Konfirmation, Liebeskummer und schwule Schuhe&lt;/a&gt;: man freut sich ja, dass die Kinder wachsen. Zumindest, was Ihre Persönlichkeit betrifft. Physisch darf es in unserem Fall ganz und gar nicht...</content><link rel="related" href="http://sixinjapan.blogspot.com/2014/06/konfirmation-liebeskummer-und-schwule.html?spref=bl" title="Sayonara!!!: Konfirmation, Liebeskummer und schwule Schuhe"/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/4555165064771166692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/06/sayonara-konfirmation-liebeskummer-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/4555165064771166692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/4555165064771166692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/06/sayonara-konfirmation-liebeskummer-und.html' title='Sayonara!!!: Konfirmation, Liebeskummer und schwule Schuhe'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-8381746225129903752</id><published>2014-06-04T20:58:00.002+09:00</published><updated>2014-06-04T21:08:05.769+09:00</updated><title type='text'>Konfirmation, Liebeskummer und schwule Schuhe</title><content type='html'>man freut sich ja, dass die Kinder wachsen. Zumindest, was Ihre Persönlichkeit betrifft. Physisch darf es in unserem Fall ganz und gar nicht ein bißchen mehr sein, da hält sich die Freude sehr in Grenzen. Mittlerweile &amp;nbsp;habe ich mich zwar daran gewöhnt, dass reziprok zum Wachstum der Kinder das monatliche Guthaben auf meinem Konto schrumpft, aber gefallen muss es einem ja deshalb trotzdem noch lange nicht. (Ich hoffe, reziprok kann man so verwenden. Ich habe es beim Mathe-Lernen entdeckt und ich mag es, auch wenn es irgendwie seltsam aussieht. Aber vielleicht passt es ja deshalb gerade gut zu mir).&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Jedenfalls denke ich jeden Monat, jetzt hätten sie aber wirklich genug zum Anziehen und jeden Monat brauchen sie aufs Neue: Schuhe. Hosen. Schlafanzüge, Jacken. Kurz: Kleidungsstücke, aus denen in rasender Geschwindigkeit Extremitäten herauswachsen können und dabei nicht gut aussehen. Es ist zum Weinen. Ich habe versucht, ihnen zu kurz geratene Jeans als total hippe 7/8-Hosen anzudrehen, aber das kam nicht gut an. Ich würde sie ja sogar selber sehr gerne tragen, denn schließlich sind sie nach diesen wenigen Wochen in Gebrauch quasi wie neu, aber bei mir passen sie auch nicht. In meinem Fall liegt es leider nicht an der Beinlänge, sondern eher an der Hinternbreite. Trotzdem habe ich anscheinend absolut keine Rechtfertigung, auch mal was für mich zu kaufen, schließlich bin &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt; ja nicht gewachsen. Breite gilt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-Kty1ldrkARQ/U47rpkjyASI/AAAAAAAAAig/g7X_EZK2geU/s1600/IMG_1658.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-Kty1ldrkARQ/U47rpkjyASI/AAAAAAAAAig/g7X_EZK2geU/s1600/IMG_1658.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;133&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Für Marias Konfirmation haben wir im März etwas voreilig ein sehr schönes sogenanntens &quot;kleines Schwarzes&quot; geshoppt. Knielang, schlicht, nicht zu eng und nicht zu weit. Dann - vor zwei Wochen, also kurz vor der Konfirmation - haben wir sogar noch dazu passende Schuhe gefunden. Nach einer etwa dreimonatigen Diskussionsphase, mit dem gehaltvollen Inhalt, welche Absatzhöhe für ein 14-jähriges Mädchen mit 1,72 m Körperlänge in der Kirche und im Verhältnis zur Pfarrergröße wohl angemessen ist, haben wir uns an die Mitte zwischen Ballerinas (meine Empfehlung) und 10 cm (ALLE Konfirmandinnen dürfen! ALLE! MAMA!) angenähert. Ich bin ein bißchen erleichtert und kann mich jetzt auf die Blumendeko und das Besorgen von Taschentüchern zum kollektiven gerührten Abweinen bei emotionalem Chorgesang einstimmen. Und ich brauche noch eine Tasche, in die alle Taschentücher reinpassen.&lt;br /&gt;Um zu überprüfen, ob die Schuhe und das Kleid auch cool genug zusammen aussehen, zieht Maria beides bei uns zuhause an. Und wir stellten fest: Supergau.&lt;br /&gt;Das Kleid, das bis vor kurzem Ok-lang war, &amp;nbsp;ist zum absoluten Mikromini geschrumpft.&lt;br /&gt;Was macht man in so einem Fall als Teenager? RICHTIG: Man definiert &quot;knielang&quot; neu. Für mich war die Frage bisher immer sehr einfach zu beantworten: Das Knie ist dieses nicht besonders attraktive Körperteil in der Mitte des Beines, das man wahlweise abknicken oder strecken und dabei die Haut (je nach Betrachtungswinkel) in eine enorme Menge hässlicher Falten legen kann. Im Falle fast aller Hutzenlaubschen Familienmitglieder nur nicht an den Stellen, wo sich aufgrund tollpatschiger Stürze in jungen und nicht ganz so jungen Jahren nicht minder hässliche Narben gebildet haben. Dies ist, zumindest wenn man Unterwäsche trägt, meiner Meinung nach mit das hässlichste Körperteil, das man zur Schau stellen kann (aber nicht sollte). Abgesehen vom Ellbogen bei durchgestrecktem Arm, aber den sieht man ja zum Glück nur wenn man sich völlig verrenkt und das macht man nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Maria ist meine Definition Quatsch und alles ist ganz anders:&lt;br /&gt;Das Knie beginnt einfach da, wo das Kleid aufhört. Zu kurz gibt es nicht und je mehr Oberschenkel man zu bieten hat, um so mehr muss man halt auch zeigen. Basta. Das sichtbare Bein in Strümpfe zu kleiden, womöglich in schwarze, ist natürlich indiskutabel. Schließlich ist dies ja eine Konfirmation und keine Beerdigung. EBEN! Sage und denke ich und &amp;nbsp;kaufe ihr ein weiteres SAUTEURES wirklich knielanges NEUES Kleid, das sie scheußlich findet, obschon es sie beeindruckt, wieviel Geld ich auszugeben bereit bin, um weitere 20 cm ihrer Beine zu verhüllen. Und warum eigentlich? Ich sage euch warum: Weil ich nämlich weiß, wie traumatisierend es sein kann, wenn man an der Konfirmation das Falsche anhat. Jawohl. Gut, hätte ich Anno 1884 getragen, womit sich Maria schließlich durchsetzt, wäre ich vielleicht bei den Jungs besser angekommen und die Omas in der ersten Reihe hätten Schnappatmung vor Empörung bekommen. So war es leider andersrum: Ich trug, mit Würde und ganz ohne Grund, ein hellblau-weiß-gestreiftes Dirndl, Nickelbrille, Dauerwelle und hatte eine große Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen. Die Jungs bekamen auch so Schnappatmung, allerdings leider vor Lachen und die Omis waren trotzdem empört, weil sie einfach gerne empört waren und ein blauweißes Dirndl auf dem schwäbischen Land aus welchen Gründen auch immer ein Skandal, genauso wie die Tatsache, dass ich fast einen Kopf größer war als der Pfarrer.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-DPOACxX5Nzo/U48DOiO4hkI/AAAAAAAAAi8/PiUC6lzfkMM/s1600/IMG_4785.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-DPOACxX5Nzo/U48DOiO4hkI/AAAAAAAAAi8/PiUC6lzfkMM/s1600/IMG_4785.jpg&quot; height=&quot;137&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um dieses Foto zu finden, muss ich mit meiner Mutter ihren alten Keller aufräumen und entdecke dabei vor allem Altpapier in Kisten.&amp;nbsp;&lt;i&gt;Ich&lt;/i&gt; hätte&amp;nbsp;ja einfach alles großzügig entsorgt. Meine Mutter nicht.&lt;br /&gt;Weil nämlich in jeder der Kisten ihr TESTAMENT sein könnte, das sie seit dem Umzug vor elf Jahren sucht. Außerdem Fanpost von früher und seltsame Zeichnungen aus meiner Grundschulzeit, die auf meine fragwürdige psychische Verfassung zu dieser Zeit schließen lassen und &amp;nbsp;die meine Mutter nun endlich rahmen lassen und aufhängen will. Ich finde, ein schöner Platz dafür wäre die Altpapiertonne. Meine Mutter findet, ich spinne wohl. UNBEDINGT muss sie all diese Altpapierkisten durchsehen, bevor ich sie entsorgen darf. Man hat ja schon von Leuten gehört, die bei so einer Gelegenheit MILLIONEN gefunden haben sollen. Ich bin ja der Meinung, dass die dann ja irgendjemand vorher dort versteckt haben muss, aber das lässt sie nicht gelten. Ich habe also schon emotional vorgeglüht, als wir zum hinteren Teil des Verschlages vordringen. Und da finde ich ihn: Den völlig verbeulten Metallkoffer mit den bunten Sternen, der mir damals als Schultasche diente, als es noch keine weinenden Physiotherapeuten gab, die sowas verboten haben. Wie konnte ich den Koffer nur cool finden? Und schlimmer noch, mich selbst? Wo war das Geschmacks-Regulativ in Form einer liebenden Mutter oder Freundin, als zumindest ich sowas dringend gebraucht hätte?&lt;br /&gt;Meistens leider an meiner Seite. Und: Beide sahen genauso schlimm aus wie ich. &amp;nbsp;Dies, liebe Freunde, waren schließlich die Achtziger. Da hatte kaum einer eine Chance, gute Gene hin oder her.&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Nur Einer, ach, ein Einziger ist auch im Nachhinein so unglaublich gutaussehend (zumindest für meine Augen) und das auch, obwohl man auf den sehr zerknitterten Bildern kaum noch was erkennen kann. Muss man auch nicht. Solche Bilder betrachteten mit dem Herzen, jawohl! Gleich habe ich die Charts von damals im Ohr, die Gerüche in der Nase, ein Lebensgefühl im Herzen UND WILL ZURÜCK! Egal wie ich damals aussah. SOFORT! Außerdem stellt sich sogleich akuter Liebeskummer ein. Ganz schlimmer. Nicht etwa weil mich Holger episch-dramatisch verletzt hat und ich ihn nun verlassen muss (wenn ich mir mein Konfi-Bild so anschaue, muss ich ja wirklich froh sein, dass ich überhaupt einen abgekriegt habe. Und dann auch noch so einen!). Aber das meine ich auch gar nicht. Ich meine die allerschlimmste Sorte, nämlich den retrograden, posttraumatischen, filmreifen Liebeskummer.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Ja, es war immer irgendwie schwierig und gerade deshalb auch so besonders schön. Warum noch mal habe ich mich eigentlich damals getrennt? Oder war er es? Und was macht er heute? Und denkt er auch noch an mich? Vielleicht wenn er Bilder guckt? Wobei - ich hoffe, er hat keine, weil wenn, muss er sich ja fragen, ob er vielleicht damals an einer frühren und hoffentlich vorübergehenden Form von akuter Verblendung litt! Hach...&lt;br /&gt;Den ganzen Tag und noch ein paar weitere fühle ich mich seltsam ohne genau zu wissen warum und träume von Menschen, die ich all die Jahre nicht gesehen habe und möchte weinen und ganz neu anfangen und Schokolade essen und bin neidisch auf meine Kinder und ihre Jugend und... dann schaue ich mein Konfirmationsbild an und bin doch froh, dass Maria sich mit dem kurzen Kleid durchgesetzt hat und ich mittlerweile keine Dauerwelle mehr haben muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem habe ich ja jetzt die Chance, wenigstens bei der Konfirmation meines Kindes das optische Trauma von damals aufzulösen. Ja, ich will wenigstens auch EINMAL bei sowas gut aussehen. Dazu brauche ich auf jeden Fall immer auch Schuhe. Selbst in Größe 42 gibt es das eine oder andere Paar, das nicht so aussieht, als ob man zur Not auch damit einmal über den Bodensee paddeln könnte. &amp;nbsp;Die, die ich gut finde, sind nicht auf diesem Foto und waren pink. Mit Betonung auf &quot;waren&quot;. &lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-rfA6XhyKE5s/U48DyD9cM8I/AAAAAAAAAjE/qU9S6FMpXUw/s1600/IMG_4725.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-rfA6XhyKE5s/U48DyD9cM8I/AAAAAAAAAjE/qU9S6FMpXUw/s1600/IMG_4725.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Schuhe passen perfekt zu meiner neuen Handtasche (Ausverkauf, sehr günstig, ausreichend Platz für Taschentücher) und ich komme mir das erste Mal in meinem Leben vor wie eine Frau, die sich &lt;i&gt;vorher&lt;/i&gt; überlegt hat, was sie anziehen will. Mein Outfit ist perfekt und ich bin gewillt, mit eventuellen Konfirmations-Bekleidungs-Traumen Frieden zu schließen.&lt;br /&gt;Da stehen meine Schuhe also nun, und überstrahlen schon jetzt mit ihrem farbenfrohen Schein die triste Kühle unseres Flurs.&lt;br /&gt;Wenn mir meine Mutter etwas beigebracht hat, dann, dass man neue Schuhe als allererstes einsprühen muss. Ich habe das sehr verinnerlicht, wie so vieles. Dennoch sieht mein Keller wesentlich besser aus als ihrer und Kinderbilder müssen nicht gerahmt werden. Vermutlich habe ich das meinem Mann zu verdanken, der für die Altpapierentsorgung zuständig ist. Wenigstens ist er dann schuld, wenn irgendwelche Millionen im Müll landen.&lt;br /&gt;Gleichzeitig aber will ich sehr gerne meine Schuhe probetragen, denn sonst tun mir, wenns drauf ankommt, die Füße weh und außerdem finde ich sie einfach schön. Ich bin aber ein wenig in Eile (ach!) und außerdem klingelt das Telefon, ich suche meinen Geldbeutel und finde meinen Autoschlüssel nicht. (Ich erzähle das Alles nur, um zu erklären, warum ich gar nicht verantwortlich gemacht werden kann. Für nichts.)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Auf alle Fälle habe ich aus Versehen das Imprägnier-Spray IN SCHWARZ erwischt. SCHITT!&lt;br /&gt;Das Blöde dabei ist ja, dass man, wenn man mal damit angefangen hat, nicht einfach aufhören, die Sauerei wegwischen und von vorne und quasi farbneutral anfangen kann. NEIN! Man muss DEN GANZEN SCHUH und den anderen auch noch immer weiter schwarz besprühen, weil Imprägnier-Spray ja in der Tat dafür vorgesehen ist, einen Schuh dauerhaft zu durchdringen. Am Besten sprüht man gleichmäßig, damit man hinterher behaupten kann, es sei Absicht. &quot;Echt Mama?&quot; fragt William mit schräggelegtem Kopf &quot;DAS ist Absicht? Sind die Schuhe aus schwulem Leoparden gemacht oder was?&quot; Mist. Ich glaube, ich überdenke mein Outfit noch einmal.&lt;br /&gt;Für meine Schmach gibt es keine Linderung, auch wenn sich mein Sohn redlich bemüht und mir von der Eisdiele zum Trost zwei Kugeln Schokoladeneis mitbringt. Allerdings teilt er mir dies erst sehr viel später mit und ist auch ein wenig zerknirscht, denn: &quot;Leider Mama, das blöde Eis ist jetzt eben ein bisschen unverfroren!&quot;. Davon, wie unverfroren es tatsächlich ist, kann ich mich schnell überzeugen. Schließlich ist es schon vom Tisch auf den Boden davon gelaufen.&lt;br /&gt;Ach, es kann nur besser werden. Und weil jeder ja seines Glückes eigener Schmied ist, versuche ich, das Schicksal und mein Karma und wer auch immer für Missgeschicke zuständig ist, wieder milder zu stimmend ein ganz ganz guter Mensch zu sein. Meine Chance kommt, als ich am nächsten Tag auf einen Termin warten muss und in einem Café sitze. Da fällt mir eine Frau auf, die irgendwie arm und bemitleidenswert aussieht: Schmuddelige Zauselhaare, trauriger Blick, seltsame Kleider, Koffer und viele Plastiktüten dabei. Sie hat weder was zu Trinken noch zu Essen vor sich stehen und scheint so erschöpft und müde, so als wolle sie sich nur mal kurz aufwärmen. Gut, es ist fast Juni, aber ich weiß, was es heißt zu frieren. Sagen wir es, wie es ist: JA! Ich dachte sie sei obdachlos. Ohne Wertung. Jedenfalls kann ich doch keinen Cappuccino plus Butterbrezel genießen, während sie nebendran zuschauen muss?! &lt;br /&gt;Ich stehe also auf und frage, ob ich sie zu einem Kaffee einladen darf, dabei habe ich, was ich sehr gut leiden kann, die Aufmerksamkeit des kompletten Cafés inklusive Belegschaft.&lt;br /&gt;Die Frau schaut mich an. Runzelt die Stirn. Kneift die Augen zusammen und raunzt:&quot; Nein! Gehen Sie weg! Seh ich etwa aus wie ein Penner?!&quot; SCHITT! Und dann bestellt sie sich ein Champagner-Frühstück und bezahlt mit Kreditkarte.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-FFr7o2y20jI/U47rh97ZNiI/AAAAAAAAAiY/5QKRZxQ-264/s1600/IMG_1723.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-FFr7o2y20jI/U47rh97ZNiI/AAAAAAAAAiY/5QKRZxQ-264/s1600/IMG_1723.JPG&quot; height=&quot;133&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ihr seht und wisst jetzt, ich kenn mich mit Stylings aller Art SUPER aus. Fragt einfach mich, wenn ihr Aufmerksamkeit haben wollt, aber erwartet nicht unbedingt, dass sie positiv ausfällt. Lasst mich auf keinen Fall auf Fotos, von denen ihr hofft, sie anderen Menschen zeigen zu können, ohne dass sie euch fragen, wer die Irre da mit der seltsamen Körperhaltung ist, oder gebt mir wenigstens davor keinen Alkohol.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald ihr Lieben, ich hoffe, ich finde bis dahin eine Gelegenheit, die einzigen Schuhe in meiner Sammlung zu tragen, die offensichtlich eine eindeutige sexuelle Präferenz haben.&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;Alles Liebe, eure Lucinde&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/8381746225129903752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/06/konfirmation-liebeskummer-und-schwule.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/8381746225129903752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/8381746225129903752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/06/konfirmation-liebeskummer-und-schwule.html' title='Konfirmation, Liebeskummer und schwule Schuhe'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-Kty1ldrkARQ/U47rpkjyASI/AAAAAAAAAig/g7X_EZK2geU/s72-c/IMG_1658.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-3603047577893601550</id><published>2014-04-28T17:35:00.000+09:00</published><updated>2014-05-15T16:40:39.067+09:00</updated><title type='text'>In Deckung! Pubertisten! </title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-8waTE0j0TQM/U14PbwfmAmI/AAAAAAAAAhI/JefKwNs303M/s1600/IMG_4568.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-8waTE0j0TQM/U14PbwfmAmI/AAAAAAAAAhI/JefKwNs303M/s1600/IMG_4568.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Ich hab die Pubertät im Haus. Ich hoffe Sie ist nicht ansteckend. Anstrengend ist sie auf alle Fälle. Sie greift um sich, und ja, man schlägt mich sogar neuerdings. Und das auch noch mit meinen &amp;nbsp;eigenen Waffen! In der Pubertät erntet man nämlich endlich was man sät, und das nicht zu knapp. Wenn man sich wie ich vielleicht vorschnell Kinder gewünscht hat, die mutig ihre Meinung bekunden, ja überhaupt eine eigene haben, die sich für andere und sich selbst einsetzen und ein gutes Gefühl für Gerechtigkeit entwickeln, dazu schlagfertig und witzig sind, dann wird es haarig, kann ich euch versprechen. Meine Töchter sprechen zwar mit mir, aber freundlich selten, nur dann, wenn ich Fahrdienste übernehmen, Klamotten, Schuhe, Kinobesuche finanzieren oder zahlreiche Übernachtungsgäste bewirten soll. In der Öffentlichkeit müssen sie dringend Abstand halten (ich habe es überprüft, es liegt nicht an meinem Deo) und bei jedem Satz, den ich womöglich von mir gebe, müssen unbedingt die Augen verdreht und ein leises &quot;peinlich!&quot; geraunt werden. Sollte ich übrigens oben genannte Wünsche nicht erfüllen, gehen sie sofort in den Keifmodus über und fragen mich gehässig, ob ich mir sicher bin, dass das dies die Pubertät ist - es könnten ja genauso gut die Wechseljahre sein. Schließlich bin ja vor allem &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt; total unentspannt. Ich kaufe alle zwei Tage neues Shampoo, bergeweise Abschminktücher, Rasierklingen und Bodylotion und wir haben in der ganzen Wohnung schon Stalagmiten und Stalaktiten, weil hier von morgens bis abends dauergeduscht wird und das Wasser in dieser Gegend besonders kalkhaltig ist. Der Wäschekorb ist niemals leer, denn jedes Kleidungsstück ist schon nicht mehr tragbar, wenn es mit der Luft ausserhalb des Kleiderschrankes in Berührung kam und sollte ich meine Kinder bitten, selber mal eine Waschmaschine zu waschen oder gar die Wäsche aufzuhängen, müssen sie &amp;nbsp;erst mal duschen. Vorher und hinterher. Wäsche legen sie dann gnädigerweise schon zusammen, aber nie vor 21 Uhr, denn erst dann kommen die richtig dollen Sachen im Fernsehen. Wehe, ich behaupte, nun sei aber Zeit fürs Bett, teilen sie mir schnippisch mit, &lt;i&gt;ich &lt;/i&gt;hätte schließlich befohlen, dass sie die Wäsche machen sollen und jetzt würden sie &lt;i&gt;einmal.&lt;/i&gt;.. und wieder sei es nicht recht. Augenverdrehen. &quot;Total unentspannt&quot; und &quot;peinlich&quot; sagen und sich ausnahmsweise untereinander einig sein. Die gehen nie ins Bett. Nie! Man kann sich hier nie unterhalten und schon gar nicht über sie, weil sie immer da sind und alles kommentieren, was wir machen. Deshalb bin ich diejenige, die sich mittlerweile kampfesmüde um neun ins Schlafgemach zurückzieht. Bis das mit der Pubertät vorbei ist, also in ungefähr zehn Jahren, kann ich jedenfalls davon ausgehen, ausgeschlafen zu sein. Oder ich gehe mit Holger spazieren, weil das hassen sie und da kommt auch keiner mit. Freiwillige Bewegung &lt;i&gt;draußen&lt;/i&gt;, igitt! Womöglich atmet man dabei auch noch &lt;i&gt;frische Luft&lt;/i&gt; ein und das, wo man sich doch bemüht, so wenig davon durch etwaige geöffnete Fenster in sein Zimmer zu lassen. Das ist bestimmt giftig. Genauso giftig wie Sonnenschein. Schlafen muss die Brut aber auch, das aber nur morgens, weshalb man aufpassen muss, dass sie auf dem Schulweg nicht vor die Bahn stürzen, weil sie wieder mit halbgeschlossenen Zombie-Augen auf dem Steig herumgewankt sind. Große Ausschlaf-Hoffnung legen sie vor allem aber aufs Wochenende, weshalb bei uns das Frühstück bis um zwei stehenbleiben muss und bis um diese Uhrzeit auch jeder mit dem Todesblick bestraft wird, der vor den Zimmern nur laut atmet. Die einzige, die ab und zu mit uns frühstückt, ist Paulina, aber die kommt ja auch manchmal erst um acht Uhr morgens &quot;vom Tanzen&quot;. Großartig.&lt;br /&gt;Wenn ich also gegen 21 Uhr in meinem stillen Kämmerlein liege und friedlich einen anspruchslosen Roman lese (denn zu intellektuellen Höchstleistungen bin ich nach einem Tag mit den Pubertisten nicht mehr fähig), fällt ihnen bestimmt ein, dass sie ja noch Geld für den nächsten Tag brauchen. Oder nicht wissen, ob die weiße Bluse zur blauen Hose passt und jede der Schwestern eine jeweils andere Aussage getroffen hat und man nicht weiß, ob das jetzt stimmt, oder ob die weiße Bluse nur deshalb als total scheiße bezeichnet wurde, weil die Schwester die das gesagt hat, sie selber gerne anziehen würde und keinem kann man trauen und die Welt ist schlecht, speziell Schwestern und Eltern und &quot;kann ichmal zehn Euro haben?&quot; AHH! Ich bin schon ganz irre. Und ich bereue das sehr schöne, offene Wohn-Esszimmer zutiefst. Es hindert mich daran, mein Leben mit etwas anderem zu füllen, als mit schlafen, kochen oder diskutieren.&lt;br /&gt;Bei der weißen Bluse/blaue Hose Frage ist übrigens Obacht geboten, denn auf :&quot;Mama, wie findest Du, sieht das aus?&quot; muss man &amp;nbsp;innerhalb von zwei Sekunden reagieren (die braucht man mindestens, um sich A auf das Bild, das sich einem bietet, einzulassen und dabei B auf jeden Fall zu verhindern, dass die eigene Mimik etwas anderes als pure Begeisterung ausdrückt). Sonst nämlich sagt das holde Kind beleidigt: &quot;War ja eh klar, dass dir das wieder nicht gefälllt, aber Du hast ja auch keine Ahnung von Mode und schon gleich gar keinen Geschmack!&quot; und das obwohl man gar nicht dazu kam, auch nur EIN WORT zu sagen. Dann stapft das Kind wütend die Treppe runter, knallt die Türe, reißt sich die Kleider vom Leib, stopft sie in die Wäsche, weil siehe oben, legt sich ins Bett und geht nie nie nie wieder irgendwohin und schon gleich gar nicht in die Schule, weil schließlich sieht man ja fürchterlich hässlich aus, hat keinen Busen, oder zuviel davon, und sowieso hat das alles überhaupt keinen Sinn, nie mehr. Diese Stimmung kann 24 Stunden mindestens anhalten, oder aber &amp;nbsp;- wenn zufälligerweise eine total witzige Whats App oder ein völlig cooles Youtube-Video oder ein &quot;like&quot; auf ein Facebook-Bild von dem süßen Typen kam, durch hysterisches Kreischen und/oder Lachen abgelöst werden. Und zwar innerhalb von Sekunden. Ich bin zwar flexibel, aber auch sehr sehr erschöpft.&lt;br /&gt;Bei Paulina habe ich das Gefühl, wird es langsam besser. Abgesehen von den High Heels, die sie gerne trägt und mit denen sie dann 1,90 groß ist, finde ich sie schon recht vernünftig. Aber ich glaube, ihr neuer Freund ist nicht wesentlich größer als sie und das eliminiert möglicherweise dieses&amp;nbsp;Problem, schafft aber auch ein Neues. Wobei: irgendwann gewöhne ich mich vielleicht auch an die Wochenende-Morgende, wenn fremde Schuhe vor ihrer Türe stehen. Selbst wenn ich mir dann oft, sehr sehr oft, die Phantasie zuhalten möchte, wenn ihr versteht.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-Rl3HBdKWbEo/U14RC0fiAmI/AAAAAAAAAh0/DLXHeL5ZuUQ/s1600/IMG_4606.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-Rl3HBdKWbEo/U14RC0fiAmI/AAAAAAAAAh0/DLXHeL5ZuUQ/s1600/IMG_4606.JPG&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Naja und dann das mit der Ehrlichkeit. Wobei, wenn ich sie direkt frage, ob sie sich sicher ist, dass hier wirklich nur &lt;i&gt;eine&lt;/i&gt; Freundin übernachtet hat, als sie das Haus gehütet hat, weil William bei Oma Moses war, Maria und Lilli im Leichtathletik-Camp und Holger und ich für zwei Nächte im Allgäu waren, da gibt sie dann schon zu, dass sie zu vierzehnt waren. Und dass sie in unserem Bett geschlafen hat und es deshalb so anders riecht und dass sie echt nicht soo viel getrunken haben. Und... &lt;br /&gt;Dabei war ich ja selber mal jung. &quot;Aber das war doch im letzten Jahrtausend&quot; sagt Maria mit mitleidigem Gesichtsausdruck:&quot; Mama, da gab es sogar noch DEEEEEEMARK. Das zählt doch beides nicht mehr.&quot; Herzlichen Dank. Mein Sohn macht mich gleichermaßen glücklich, in dem er mich bittet, ihm noch mal zu winken. Süß finde ich das - solange bis ich rausfinde, dass er es einfach lustig findet, wie lange meine Oberarme noch nachwackeln. Ich habe gehört, das was da wackelt, heißt Tantenfleisch. &lt;i&gt;Tantenfleisch&lt;/i&gt;. &lt;i&gt;Tantenfleisch&lt;/i&gt;. Es wird nicht besser, wenn man es öfter sagt. Scheiße. &lt;i&gt;Das&lt;/i&gt; finden jetzt sogar die Mädels wieder lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war dann gleich joggen und ich schwöre, ich würde das viel öfter machen, wenn ich nicht immer die wäre, der die Mücken in den Mund fliegen. &quot;Kein Wunder!&quot;, sagt Holger, &quot;hättest du nicht immer den Mund offen, könnte man gleichzeitig zwei Fliegen mit einer Klappe...?!&quot; Ich liebe ihn.&lt;br /&gt;Fassen wir zusammen: Meine Kinder sind in der Pubertät, mein Mann bei der Arbeit, mein Haushalt ein Chaos, die Konfirmation demnächst, meine Ober-Arme und -Schenkel untrainiert und wenn sich nichts ändert, ändert sich nichts. Also habe ich beschlossen, mich an den Rat meines meines Glückskekeses zu halten, der da sagt: &lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-pud_k1MWy8A/U14Rd7Ukl9I/AAAAAAAAAh8/IQsIgA1wi9s/s1600/IMG_4504.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-pud_k1MWy8A/U14Rd7Ukl9I/AAAAAAAAAh8/IQsIgA1wi9s/s1600/IMG_4504.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Übersetzt für &amp;nbsp;meine Kinder heißt das: Ihr Lieben! Danke für eure freundliche Empfehlung. Ich chille jetzt mein Leben! Und wehe ihr schreibt mir eine Mail oder eine Whatsapp wegen irgendeinem belanglosen Mist, dann bleibe ich dort! Eure euch liebende Mutter &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und für Holger: Ich habe einen minutiösen Stundenplan für jedes Kind und dich, Bus- und Bahn-Abfahrtszeiten plus Essensgeld-Bedarf, Nachilfe-Kosten, Kontakt-Telefonnummern, Freizeitaktivitäten, Adressen und so weiter erstellt und jeder Person eine eigene Farbe zugewiesen. Du findest alles auf dem 1 mal 1Meter großen Plakat im Flur. Solltest du noch irgendwelche Fragen haben, frag nicht mich, sonst stürze ich mich von meiner Yoga-Matte. Aber ich danke dir von Herzen, dass Du mich für ganze zehn Tage ziehen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-rrJyTblE-uA/U14RBL7e69I/AAAAAAAAAho/fcdfXOfNpb8/s1600/IMG_4598.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-rrJyTblE-uA/U14RBL7e69I/AAAAAAAAAho/fcdfXOfNpb8/s1600/IMG_4598.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Euch anderen liebe Grüße und bis bald - eure bis dahin hoffentlich sowas von erholte Lucie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.s.: Mein Vater war auch mit beim Chinesen. Er fand den Glückkeks gar nicht lecker. Ob es daran gelegen haben kann, dass er die Message mitgegessen hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/3603047577893601550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/04/in-deckung-pubertisten.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/3603047577893601550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/3603047577893601550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/04/in-deckung-pubertisten.html' title='In Deckung! Pubertisten! '/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-8waTE0j0TQM/U14PbwfmAmI/AAAAAAAAAhI/JefKwNs303M/s72-c/IMG_4568.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-2622304674135910923</id><published>2014-03-12T18:05:00.001+09:00</published><updated>2014-03-12T18:09:50.203+09:00</updated><title type='text'>Frühjahrsputz!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-NLuys2f_4Ew/UyAczqpLlKI/AAAAAAAAAfw/guN-aMK8fBA/s1600/IMG_1472.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-NLuys2f_4Ew/UyAczqpLlKI/AAAAAAAAAfw/guN-aMK8fBA/s1600/IMG_1472.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Frühjahrsputz muss sein, ich weiß. Auch ich finde geputzte Fensterscheiben äußerst ansprechend. Es ist nur so: Es lohnt sich nicht. Vielleicht irgendwann in 10 Jahren, wenn selbst William aus dem Alter raus ist, in dem man Glasschiebetüren am Besten aufmacht, wenn man vorher irgend etwas Klebriges isst. Mit Klebehänden lassen sich solche Schiebetüren nämlich prima öffnen, da muss man noch nicht mal den Griff benutzen. Man klebt sich ganz Spiderman-mäßig einfach an der Türe fest, schiebt ein bißchen und schon ist sie offen. Toller Trick. Am Besten nimmt man auch die Türe, die gerade frisch geputzt ist, denn auf sauberen Untergrund klebt alles besser, das hat mein Sohn sogar in der Schule gelernt.&lt;br /&gt;Selbstverständlich ist er damit aber nicht der Einzige, denn anhand der im Gegenlicht EINS A erkennbaren Handgröße kann man zweifelsfrei feststellen, dass auch mittelgroße Mädchenhände ungern den Griff benutzen. Ich erfahre, das hat einen guten Grund: Schließlich haben Maria und Lilli unabhängig von einander in Bio oder so gelernt, dass GRIFFE die allerschlimmsten Bakterienschleudern im Universum sind. Jawohl. Was man sich da alles holen kann! Und dann komme ich und ZWINGE die Brut, sich diesen fürchterlichen Keimen auszusetzen, nur um mich dann hinterher wieder zu beschweren, dass sie krank sind und nicht in die Schule gehen können. Jaja. Ich bin wirklich schrecklich. Und ich sage nur: Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! Oh Mann. Wenn ich mich über die dreckige Scheibe beschwere (oder gar über die vergebliche Liebesmüh&#39;), sind sich plötzlich ausnahmsweise alle einig: Ich soll mich doch freuen, dass es endlich mal was für mich zu tun gibt, schließlich haben Mütter ja sonst immer frei und &amp;nbsp;legen sich bestimmt gleich nach dem morgendlichen Abschiedskuss wieder ins Bett, um den ganzen Vormittag zu schlafen und danach mit ihren Freundinnen Kaffee zu trinken. Logisch. SO machen wir &lt;br /&gt;das, wir Mütter, jeden einzelnen Tag! Fairerweise muss ich zugeben, dass ich das auch gedacht habe, als ich noch klein war, aber das ist gefühlte Jahrhunderte her und ich entschuldige mich hiermit offiziell bei meiner Mutter - auch wenn die ja nur ein Kind hatte, nämlich mich. Da gab es ja wohl kaum was zu tun. Schließlich war ich problemlos (ja, GERADE in der Pubertät, auf jeden Fall!), schmutzte nie, wusch mir oft die Hände und öffnete alle Türen am Griff. IMMER.&lt;br /&gt;Also MEINE Mutter ging bestimmt immer wieder gleich ins Bett nach dem Frühstück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-Iat04Uwulio/UyAjDv-oljI/AAAAAAAAAgw/nF8kPPVa8ss/s1600/IMG_2016.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-Iat04Uwulio/UyAjDv-oljI/AAAAAAAAAgw/nF8kPPVa8ss/s1600/IMG_2016.JPG&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Um wenigstens etwas Sinnvolles und nicht ganz so kurzfristig Erfolgreiches zu tun, beschließe ich, anstatt des Fensterputzens meinen Kleiderschrank auszumisten.&lt;br /&gt;Großartige Dinge finde ich da: Schlimme Pullover noch mit Preisschild in einer unmöglichen Farbe vermutlich aus dem letzten Jahrtausend. Zumindest kann ich mich noch nicht einmal mehr daran erinnern, ihn jemals gekauft zu haben. Vielleicht habe ich ihn aber auch geschenkt bekommen? Von meinem MANN womöglich? Das würde zumindest erklären, warum ich ihn nicht gleich entsorgt habe, auch wenn er ein sehr ausgefallenes Schneeflocken-Muster hat. Leider keines von den ANGESAGTEN Mustern der letzten Saison übrigens.&lt;br /&gt;Apropos Weihnachtsgeschenke: Ich finde zwei schön verpackte, die ich verzweifelt gesucht, nicht gefunden, &amp;nbsp;mich aber daran erinnert habe, dass das Versteck grandios war. (Stimmt auch, in &amp;nbsp;der Ritze zwischen Sport-T-Shirts und Laufhosen. Ich meine, wer soll da schon suchen? NICHT EINES dieser Kleidungsstücke wurde in den letzten Monaten auch nur angefasst!)&lt;br /&gt;Oh - das bedeutet, alle meine Sportsachen müssen in den Kleidersack. Schließlich kann man in jeder Frauenzeitschrift nachlesen, dass man alles, was man drei Monate nicht anhatte, weggeben soll. Aber wie erkläre ich das meinem aufstrebenden Gewissen? Jetzt, wo auch ich so langsam glaube, dass der Frühling sich wieder aus seinem Versteck traut, sollte man ja schließlich... also, wenn alles geputzt und aufgeräumt, sortiert, gewaschen, gekocht, abtelefoniert und organisiert, gekauft (OH JA!), eingepflanzt und die Waage gefunden ist, so langsam... ein bißchen Sport? NEIN?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut. Ich fange an, meine Kleider neu zu sortieren. Da wären also Hosen, die mir zu eng sind und auch nie nie wieder passen, egal wie sehr ich mich anstrenge, ich mich aber genau daran erinnere, wie grandios ich darin Anno Neunzehnhundert-ahem-damals ausgesehen habe. &amp;nbsp;Stapel 1.&lt;br /&gt;Stapel zwei: Hosen, die mir vielleicht irgendwann mal wieder passen, aber in Form und Farbe vermutlich erst wieder modisch akzeptabel sind, wenn ich in Rente bin. Äh, Moment: Gehen Mütter in Rente? Je? Und wie alt bin ich dann - 106?&lt;br /&gt;Jedenfalls: Auf Stapel 3 befinden sich Hosen, die mir zwar passen, aber laut Design auf Stapel 2 gehören. DRINGEND.&lt;br /&gt;Und dann haben wir da noch Stapel 4. Oder naja, von einem Stapel kann man nicht sprechen, denn eine der Hosen, die dort hingehören, habe ich an und bei der anderen handelt es sich um eine Hose, die mir passt und auch von meinen Töchtern als &quot;ganz Ok&quot; eingestuft wird und die sich deshalb Paulina ausgeliehen hat, weil sie selber ja GAR NIX zum Anziehen hat.&lt;br /&gt;Ich packe Stapel 1, &amp;nbsp;2 und 3 in eine Tüte. Eine sehr große Tüte. Dazu die T-Shirts, die nicht über den Po gehen ( 90%) oder über den Gürtel vorne ( die restlichen 10%) und die Winterpullis mit den Knötchen. Also alle. Jetzt ist mein Kleiderschrank schön leer und wartet nur darauf mit Frühlings-Ware gefüllt zu werden.&lt;br /&gt;Ich plane, sehr bald shoppen zu gehen, denn das gilt auch als Sport, schließlich trage ich dazu Turnschuhe. Bevor ich das aber kann, trage ich die Tüte in die Waschküche, mit der Absicht, sie &amp;nbsp;gleich zu entsorgen, schließlich hat man nur so das Gefühl, auch wirklich aufgeräumt zu haben.&lt;br /&gt;Da klingelt mein Telefon und außerdem muss ich dringend kochen und bis ich mein Werk vollenden kann, haben sich Maria, Lilli und Paulina die Hälfte der Klamotten wieder aus der Kiste geholt. Komisch. So lange die Kleider in meinem Schrank waren, waren sie unmöglich und hässlich und oll und schrecklich und jetzt sind sie voll cool? Was ist das nur für ein berechnender Haufen! Von mir haben sie das nicht. Auf gar keinen Fall. Ich distanzieren mich, jawohl. William braucht übrigens alle Wollpullis als Rittermantel und Holger findet es völlig übertrieben, dass ich mir eine komplett neue Garderobe kaufen will, schließlich war es ja sowieso nicht nachvollziehbar, warum ich meinen Kleiderschrank so vollgestopft hatte. Und dann all die Taschen und Schuhe!&lt;br /&gt;Ach! WIE? Die GANZEN Schuhe habe ich AUCH aussortiert? Die waren doch noch echt gut! Zur Not als Gartenschuhe!&lt;br /&gt;Schön. Ich liebe Gartenschuhe. Es ist außerdem sicher sinnvoll, für jede Sorte Gartenarbeit das richtige Paar Schuhe zu haben. UND: Abgesehen davon darf ich gar nicht im Garten arbeiten. Mein Mann lässt mich nicht. Das liegt nämlich daran, dass ich gar nicht weiß, wie das geht. Ich habe mal ganz am Anfang unserer langjährigen (beinahe hätte ich &lt;i&gt;langwierigen&lt;/i&gt; geschrieben!) Ehe Osterglocken eingepflanzt. Ist das zu fassen! Einfach so! Aber das habe ich nicht gut gemacht, neinneinnein, deshalb hat mein Mann auch alle wieder aus- und neu oder jedenfalls anders wieder eingegraben. Und warum?&lt;br /&gt;Er sagt: sie waren nicht tief genug drin.&lt;br /&gt;Ich sage: PFFF!&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-ABVIbGkiDcg/UyAdp27_KUI/AAAAAAAAAgM/X1EAQOXcWZg/s1600/IMG_1849.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-ABVIbGkiDcg/UyAdp27_KUI/AAAAAAAAAgM/X1EAQOXcWZg/s1600/IMG_1849.JPG&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Seitdem mache ich nix mehr im Garten, selbst wenn ich manchmal Lust dazu habe. Von all den Sachen, die man machen kann und die völlig sinnlos sind, weil jemand anderer die ganze Mühe zunichte macht und einem dabei noch das Gefühl gibt, VÖLLIG ÜBERFLÜSSIG gehandelt zu haben, finde ich Gartenarbeit umsonst die schlimmste. (Siehe oben siehe Fensterscheibenputzen oder Wäsche ausmisten und noch VIELES MEHR, wie zum Beispiel Spülmaschine einfach so einräumen, Klorollen auf die Halterung schieben, Schuhe im Flur aufstellen und KOCHEN! Ich habe nur Experten um mich herum. Sollte man meinen, ich könnte ihnen doch mit gutem Gewissen alles weitere überlassen, aber darüber kann ich nicht auch noch nachdenken, weil wenn man all die unnütz verplemperte Zeit und Mühe und Nerven dann zusammenzählt, fragt man sich doch, was man mit all den vergeudeten JAHREN sonst noch so hätte anfangen können, oder? Ich für meinen Teil weine jedenfalls gleich!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-X8jdAU9uQTk/UyAcvBQonxI/AAAAAAAAAfo/7zYO-keQvaQ/s1600/IMG_1453.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-X8jdAU9uQTk/UyAcvBQonxI/AAAAAAAAAfo/7zYO-keQvaQ/s1600/IMG_1453.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dafür werde ich jetzt schlank und schön! Dagmar und ich müssen uns seit gestern immer abends berichten, was wir tagsüber gegessen haben, weil jemand anderen zu beschummeln ist moralisch nicht in Ordnung, das darf man nur mit sich selber. Wir haben aber zu unserem Schutz beschlossen, dass man auch sagen darf, dass man ein bisschen gelogen hat. Dann gleicht sich das Alles wieder aus. Wir fasten Süßigkeiten und Alkohol, wenn es geht. Manchmal geht es nicht, dann fasten wir eben schlechtes Gewissen. So.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-XhxHXh8b3Jk/UyAchy8J5gI/AAAAAAAAAfY/OwwzGTaRTJk/s1600/DSC04765.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-XhxHXh8b3Jk/UyAchy8J5gI/AAAAAAAAAfY/OwwzGTaRTJk/s1600/DSC04765.JPG&quot; height=&quot;133&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Maria fastet auch Alles andere und isst seit zwei Wochen nur noch vegan. Nicht, dass ich grundsätzlich etwas dagegen hätte, im Gegenteil. Wäre ich beispielsweise Heidi Klum oder wenigstens ohne berühmt stinkreich, dann würde ich ein bis drei Köche beschäftigen, ich würde auch sehr sehr gerne nur Gemüse und gesund und liebevoll geschredderte Karotten und Äpfel essen. Ich bin aber nicht Heidi Klum und ich koche selber. Unglücklicherweise habe ich weder Zeit, Karotten für vier Kinder liebevoll zu schreddern (immerhin schäle ich sie. Meistens), &amp;nbsp;noch fällt mir irgendetwas Leckeres ein, was man außer Karottensalat noch Essbares mit geschredderten Karotten machen kann. Sollte ich aber mich diesbezüglich überraschenderweise doch ein wenig entfalten &amp;nbsp;und ich &amp;nbsp;ein sehr aufwändiges, gesundes, womöglich VEGANES Essen kochen, sagen meine Kinder so nette Dinge wie: &quot;Hääää? Ich hab den Biomüll doch gerade schon runtergebracht - warum liegt er denn jetzt schon wieder da?&quot;&lt;br /&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; bers=&quot;&quot; bersah=&quot;&quot; bescheidenen=&quot;&quot; besonders=&quot;&quot; beunruhigend=&quot;&quot; bewunderung=&quot;&quot; bin=&quot;&quot; bisher.=&quot;&quot; bitters=&quot;&quot; blauen=&quot;&quot; brigbleibt=&quot;&quot; c=&quot;&quot; che=&quot;&quot; chte=&quot;&quot; co=&quot;&quot; da=&quot;&quot; dabei=&quot;&quot; daf=&quot;&quot; dann=&quot;&quot; dar=&quot;&quot; darin=&quot;&quot; das.=&quot;&quot; das=&quot;&quot; dass=&quot;&quot; dauereinsatz=&quot;&quot; davon.=&quot;&quot; davon=&quot;&quot; dazu.=&quot;&quot; dazu=&quot;&quot; dazwischen=&quot;&quot; deine=&quot;&quot; dem=&quot;&quot; den=&quot;&quot; denn=&quot;&quot; der=&quot;&quot; des=&quot;&quot; dessen=&quot;&quot; die=&quot;&quot; dienstag=&quot;&quot; diskussionen=&quot;&quot; doch=&quot;&quot; dorado=&quot;&quot; dr=&quot;&quot; drin.=&quot;&quot; drin=&quot;&quot; dringend=&quot;&quot; dsie=&quot;&quot; durch.=&quot;&quot; echt=&quot;&quot; egal.=&quot;&quot; eher=&quot;&quot; ei=&quot;&quot; ein=&quot;&quot; eine=&quot;&quot; einem=&quot;&quot; einen=&quot;&quot; einer=&quot;&quot; einkaufen.=&quot;&quot; einzelne=&quot;&quot; eklig=&quot;&quot; el=&quot;&quot; elternabende=&quot;&quot; elterngespr=&quot;&quot; empfehlenswert:sojamilch=&quot;&quot; en=&quot;&quot; er=&quot;&quot; erfolg=&quot;&quot; ern=&quot;&quot; erst=&quot;&quot; erwarten=&quot;&quot; es=&quot;&quot; essen=&quot;&quot; euch=&quot;&quot; experimentieren.=&quot;&quot; f=&quot;&quot; facebook=&quot;&quot; familie=&quot;&quot; fand=&quot;&quot; fehlen=&quot;&quot; feinsten.=&quot;&quot; fen=&quot;&quot; festzustellen=&quot;&quot; finde=&quot;&quot; findest=&quot;&quot; findet=&quot;&quot; flachfood=&quot;&quot; frauen=&quot;&quot; freinehmend.=&quot;&quot; freut=&quot;&quot; gebratenen=&quot;&quot; geburt=&quot;&quot; gedanken=&quot;&quot; gegen=&quot;&quot; geh=&quot;&quot; geht.=&quot;&quot; geht=&quot;&quot; gehts=&quot;&quot; gemacht=&quot;&quot; genannte=&quot;&quot; genug=&quot;&quot; gerne=&quot;&quot; geschredderten=&quot;&quot; gesund=&quot;&quot; getrost=&quot;&quot; gewusst=&quot;&quot; grunds=&quot;&quot; gt=&quot;&quot; gut.=&quot;&quot; gut=&quot;&quot; h=&quot;&quot; habe=&quot;&quot; haben.=&quot;&quot; haben=&quot;&quot; habich=&quot;&quot; hallo=&quot;&quot; hat=&quot;&quot; hei=&quot;&quot; heimlich=&quot;&quot; herzfehler=&quot;&quot; hinaus=&quot;&quot; hlschrank.=&quot;&quot; hren=&quot;&quot; hunger=&quot;&quot; hysterisch.=&quot;&quot; ich=&quot;&quot; ihr=&quot;&quot; ihren=&quot;&quot; ihrer=&quot;&quot; im=&quot;&quot; immerhin=&quot;&quot; in=&quot;&quot; irgendwas.=&quot;&quot; irgendwas=&quot;&quot; isst=&quot;&quot; ist.=&quot;&quot; ist=&quot;&quot; ja=&quot;&quot; jahren=&quot;&quot; jeden=&quot;&quot; jedenfalls=&quot;&quot; jedesmal=&quot;&quot; jetzt=&quot;&quot; jetztm=&quot;&quot; job-profil=&quot;&quot; k=&quot;&quot; kaffee.=&quot;&quot; kaffee=&quot;&quot; kann.=&quot;&quot; kann=&quot;&quot; karotten=&quot;&quot; kaufe=&quot;&quot; kenn=&quot;&quot; kennen.=&quot;&quot; kinder=&quot;&quot; kindsvater=&quot;&quot; kirschkuchen=&quot;&quot; klassenlehrer=&quot;&quot; komme=&quot;&quot; kommen=&quot;&quot; kommt=&quot;&quot; kopf=&quot;&quot; kratzen.=&quot;&quot; kriegen=&quot;&quot; kurz:=&quot;&quot; liebes=&quot;&quot; lilli=&quot;&quot; llt=&quot;&quot; m=&quot;&quot; mach=&quot;&quot; machen.=&quot;&quot; machen=&quot;&quot; magenschleimhaut-entz=&quot;&quot; mal=&quot;&quot; maldelmiclh=&quot;&quot; man=&quot;&quot; mandelmilch=&quot;&quot; maria=&quot;&quot; mehrere=&quot;&quot; mein=&quot;&quot; meine=&quot;&quot; mengen=&quot;&quot; mich=&quot;&quot; milch=&quot;&quot; milchreis=&quot;&quot; milchsorten=&quot;&quot; mir=&quot;&quot; misste=&quot;&quot; mit=&quot;&quot; mlich=&quot;&quot; morgen=&quot;&quot; muss=&quot;&quot; mutter=&quot;&quot; n=&quot;&quot; nachgedacht=&quot;&quot; nak=&quot;&quot; nase=&quot;&quot; nat=&quot;&quot; nbsp=&quot;&quot; nden=&quot;&quot; ndung=&quot;&quot; nehme=&quot;&quot; ngstlich=&quot;&quot; ngstliche=&quot;&quot; nicht.=&quot;&quot; nicht=&quot;&quot; nichtmal=&quot;&quot; nja=&quot;&quot; noch=&quot;&quot; not=&quot;&quot; nsigung=&quot;&quot; ntschuldige=&quot;&quot; nur=&quot;&quot; ob=&quot;&quot; oben=&quot;&quot; oder=&quot;&quot; offene=&quot;&quot; ohne=&quot;&quot; p=&quot;&quot; packungen=&quot;&quot; paulina=&quot;&quot; paulinas=&quot;&quot; pfannkuchen=&quot;&quot; positiven=&quot;&quot; prinzipiell=&quot;&quot; probiert=&quot;&quot; prophylaktisch.=&quot;&quot; prophylaktisch=&quot;&quot; qualitativ=&quot;&quot; quasi=&quot;&quot; r=&quot;&quot; rde=&quot;&quot; reagiert.=&quot;&quot; reaktion=&quot;&quot; reformhaus:=&quot;&quot; reis-=&quot;&quot; reis=&quot;&quot; ren=&quot;&quot; richtig=&quot;&quot; riesige=&quot;&quot; risiko-ultralschall=&quot;&quot; rlich=&quot;&quot; rt=&quot;&quot; rztin=&quot;&quot; sage:=&quot;&quot; salamibrot=&quot;&quot; satt.=&quot;&quot; sauteure=&quot;&quot; sch=&quot;&quot; scheisse=&quot;&quot; schickte=&quot;&quot; schlecht=&quot;&quot; schmeckt.=&quot;&quot; schmeckt=&quot;&quot; schnapsglas=&quot;&quot; schokolade=&quot;&quot; schon=&quot;&quot; schreck=&quot;&quot; schwangerschaft=&quot;&quot; schwangerschaftstest.=&quot;&quot; sehr=&quot;&quot; sein=&quot;&quot; seine=&quot;&quot; selber=&quot;&quot; selbstredend=&quot;&quot; selten=&quot;&quot; sich=&quot;&quot; sie=&quot;&quot; sind.=&quot;&quot; sli.=&quot;&quot; sli=&quot;&quot; so.=&quot;&quot; so=&quot;&quot; socken=&quot;&quot; sofort=&quot;&quot; sogar=&quot;&quot; soja-=&quot;&quot; sojamilch=&quot;&quot; soll=&quot;&quot; sollte=&quot;&quot; sorgen-mach-ambitionen=&quot;&quot; sorgen.=&quot;&quot; sorgen=&quot;&quot; sorgende=&quot;&quot; sorgenmach-potential=&quot;&quot; sorgenmachen=&quot;&quot; soviel=&quot;&quot; sowas=&quot;&quot; sp=&quot;&quot; spezialit=&quot;&quot; spitze=&quot;&quot; staubig.=&quot;&quot; stimmen=&quot;&quot; streusel=&quot;&quot; strich=&quot;&quot; striche.=&quot;&quot; t=&quot;&quot; tabletten=&quot;&quot; tage=&quot;&quot; tausend=&quot;&quot; tests=&quot;&quot; tonnen=&quot;&quot; total=&quot;&quot; tr=&quot;&quot; treu=&quot;&quot; trotzdemgro=&quot;&quot; tte=&quot;&quot; ttelte=&quot;&quot; tun=&quot;&quot; tzlich=&quot;&quot; um=&quot;&quot; umfangvon=&quot;&quot; umt=&quot;&quot; und...=&quot;&quot; und=&quot;&quot; unheimlich=&quot;&quot; unterschiedlich=&quot;&quot; untersuchende=&quot;&quot; unterzujubeln=&quot;&quot; utlraschallbild=&quot;&quot; utter=&quot;&quot; veganerin=&quot;&quot; vegetarier=&quot;&quot; verbraucht=&quot;&quot; verbringen.=&quot;&quot; verm=&quot;&quot; versuchte=&quot;&quot; viermal=&quot;&quot; voll=&quot;&quot; vollkorn=&quot;&quot; vom=&quot;&quot; von=&quot;&quot; vor=&quot;&quot; vorsichtig=&quot;&quot; w=&quot;&quot; war=&quot;&quot; was=&quot;&quot; waschmaschine.=&quot;&quot; weg.=&quot;&quot; wegwerfen=&quot;&quot; welt=&quot;&quot; wenig=&quot;&quot; wenn=&quot;&quot; wer=&quot;&quot; werden=&quot;&quot; werdende=&quot;&quot; wie=&quot;&quot; wieder=&quot;&quot; will=&quot;&quot; wir=&quot;&quot; wird=&quot;&quot; wirklich=&quot;&quot; wissen=&quot;&quot; wisst=&quot;&quot; wo=&quot;&quot; wochen=&quot;&quot; wollen=&quot;&quot; wurde=&quot;&quot; zeit=&quot;&quot; zeug=&quot;&quot; zu=&quot;&quot; zucker=&quot;&quot; zum=&quot;&quot; zunge=&quot;&quot; zwar=&quot;&quot; zwei=&quot;&quot; zweite=&quot;&quot; zweiten=&quot;&quot;&gt;Und auch Lilli hat ein interessantes Verhältnis zum Essen entwickelt. Der Kuchen, den sie in der Schule dabei hatte, ist ihr runtergefallen. Das tat ihr sehr leid. Auch für den Kuchen. Der hatte ja schließlich bestimmt auch andere Pläne und jetzt war er kaputt. Da hat sie kurzerhand alle ihre Freunde um sich versammelt, den Kuchen mit Blättern bedeckt und ein kleines, provisorisches Holzkreuz gebastelt. Sie hat eine ergreifende Trauerrede gesprochen und dann habe&lt;/tofu&gt;&amp;nbsp;alle noch ein Weihnachtslied gesungen. Das war das Feierlichste, was ihnen eingefallen ist. Sie fand, das war die schönste Kuchen-Beerdigung, der sie je beigewohnt hat.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-NDkL5NVb6bM/UyAgbZldOlI/AAAAAAAAAgU/AeYnXIH6VFM/s1600/IMG_4029.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-NDkL5NVb6bM/UyAgbZldOlI/AAAAAAAAAgU/AeYnXIH6VFM/s1600/IMG_4029.JPG&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; bers=&quot;&quot; bersah=&quot;&quot; bescheidenen=&quot;&quot; besonders=&quot;&quot; beunruhigend=&quot;&quot; bewunderung=&quot;&quot; bin=&quot;&quot; bisher.=&quot;&quot; bitters=&quot;&quot; blauen=&quot;&quot; brigbleibt=&quot;&quot; c=&quot;&quot; che=&quot;&quot; chte=&quot;&quot; co=&quot;&quot; da=&quot;&quot; dabei=&quot;&quot; daf=&quot;&quot; dann=&quot;&quot; dar=&quot;&quot; darin=&quot;&quot; das.=&quot;&quot; das=&quot;&quot; dass=&quot;&quot; dauereinsatz=&quot;&quot; davon.=&quot;&quot; davon=&quot;&quot; dazu.=&quot;&quot; dazu=&quot;&quot; dazwischen=&quot;&quot; deine=&quot;&quot; dem=&quot;&quot; den=&quot;&quot; denn=&quot;&quot; der=&quot;&quot; des=&quot;&quot; dessen=&quot;&quot; die=&quot;&quot; dienstag=&quot;&quot; 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gebratenen=&quot;&quot; geburt=&quot;&quot; gedanken=&quot;&quot; gegen=&quot;&quot; geh=&quot;&quot; geht.=&quot;&quot; geht=&quot;&quot; gehts=&quot;&quot; gemacht=&quot;&quot; genannte=&quot;&quot; genug=&quot;&quot; gerne=&quot;&quot; geschredderten=&quot;&quot; gesund=&quot;&quot; getrost=&quot;&quot; gewusst=&quot;&quot; grunds=&quot;&quot; gt=&quot;&quot; gut.=&quot;&quot; gut=&quot;&quot; h=&quot;&quot; habe=&quot;&quot; haben.=&quot;&quot; haben=&quot;&quot; habich=&quot;&quot; hallo=&quot;&quot; hat=&quot;&quot; hei=&quot;&quot; heimlich=&quot;&quot; herzfehler=&quot;&quot; hinaus=&quot;&quot; hlschrank.=&quot;&quot; hren=&quot;&quot; hunger=&quot;&quot; hysterisch.=&quot;&quot; ich=&quot;&quot; ihr=&quot;&quot; ihren=&quot;&quot; ihrer=&quot;&quot; im=&quot;&quot; immerhin=&quot;&quot; in=&quot;&quot; irgendwas.=&quot;&quot; irgendwas=&quot;&quot; isst=&quot;&quot; ist.=&quot;&quot; ist=&quot;&quot; ja=&quot;&quot; jahren=&quot;&quot; jeden=&quot;&quot; jedenfalls=&quot;&quot; jedesmal=&quot;&quot; jetzt=&quot;&quot; jetztm=&quot;&quot; job-profil=&quot;&quot; k=&quot;&quot; kaffee.=&quot;&quot; kaffee=&quot;&quot; kann.=&quot;&quot; kann=&quot;&quot; karotten=&quot;&quot; kaufe=&quot;&quot; kenn=&quot;&quot; kennen.=&quot;&quot; kinder=&quot;&quot; kindsvater=&quot;&quot; kirschkuchen=&quot;&quot; klassenlehrer=&quot;&quot; komme=&quot;&quot; kommen=&quot;&quot; kommt=&quot;&quot; kopf=&quot;&quot; kratzen.=&quot;&quot; kriegen=&quot;&quot; kurz:=&quot;&quot; liebes=&quot;&quot; lilli=&quot;&quot; llt=&quot;&quot; m=&quot;&quot; mach=&quot;&quot; machen.=&quot;&quot; machen=&quot;&quot; magenschleimhaut-entz=&quot;&quot; mal=&quot;&quot; maldelmiclh=&quot;&quot; man=&quot;&quot; mandelmilch=&quot;&quot; maria=&quot;&quot; mehrere=&quot;&quot; mein=&quot;&quot; meine=&quot;&quot; mengen=&quot;&quot; mich=&quot;&quot; milch=&quot;&quot; milchreis=&quot;&quot; milchsorten=&quot;&quot; mir=&quot;&quot; misste=&quot;&quot; mit=&quot;&quot; mlich=&quot;&quot; morgen=&quot;&quot; muss=&quot;&quot; mutter=&quot;&quot; n=&quot;&quot; nachgedacht=&quot;&quot; nak=&quot;&quot; nase=&quot;&quot; nat=&quot;&quot; nbsp=&quot;&quot; nden=&quot;&quot; ndung=&quot;&quot; nehme=&quot;&quot; ngstlich=&quot;&quot; ngstliche=&quot;&quot; nicht.=&quot;&quot; nicht=&quot;&quot; nichtmal=&quot;&quot; nja=&quot;&quot; noch=&quot;&quot; not=&quot;&quot; nsigung=&quot;&quot; ntschuldige=&quot;&quot; nur=&quot;&quot; ob=&quot;&quot; oben=&quot;&quot; oder=&quot;&quot; offene=&quot;&quot; ohne=&quot;&quot; p=&quot;&quot; packungen=&quot;&quot; paulina=&quot;&quot; paulinas=&quot;&quot; pfannkuchen=&quot;&quot; positiven=&quot;&quot; prinzipiell=&quot;&quot; probiert=&quot;&quot; prophylaktisch.=&quot;&quot; prophylaktisch=&quot;&quot; qualitativ=&quot;&quot; quasi=&quot;&quot; r=&quot;&quot; rde=&quot;&quot; reagiert.=&quot;&quot; reaktion=&quot;&quot; reformhaus:=&quot;&quot; reis-=&quot;&quot; reis=&quot;&quot; ren=&quot;&quot; richtig=&quot;&quot; riesige=&quot;&quot; risiko-ultralschall=&quot;&quot; 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spezialit=&quot;&quot; spitze=&quot;&quot; staubig.=&quot;&quot; stimmen=&quot;&quot; streusel=&quot;&quot; strich=&quot;&quot; striche.=&quot;&quot; t=&quot;&quot; tabletten=&quot;&quot; tage=&quot;&quot; tausend=&quot;&quot; tests=&quot;&quot; tonnen=&quot;&quot; total=&quot;&quot; tr=&quot;&quot; treu=&quot;&quot; trotzdemgro=&quot;&quot; tte=&quot;&quot; ttelte=&quot;&quot; tun=&quot;&quot; tzlich=&quot;&quot; um=&quot;&quot; umfangvon=&quot;&quot; umt=&quot;&quot; und...=&quot;&quot; und=&quot;&quot; unheimlich=&quot;&quot; unterschiedlich=&quot;&quot; untersuchende=&quot;&quot; unterzujubeln=&quot;&quot; utlraschallbild=&quot;&quot; utter=&quot;&quot; veganerin=&quot;&quot; vegetarier=&quot;&quot; verbraucht=&quot;&quot; verbringen.=&quot;&quot; verm=&quot;&quot; versuchte=&quot;&quot; viermal=&quot;&quot; voll=&quot;&quot; vollkorn=&quot;&quot; vom=&quot;&quot; von=&quot;&quot; vor=&quot;&quot; vorsichtig=&quot;&quot; w=&quot;&quot; war=&quot;&quot; was=&quot;&quot; waschmaschine.=&quot;&quot; weg.=&quot;&quot; wegwerfen=&quot;&quot; welt=&quot;&quot; wenig=&quot;&quot; wenn=&quot;&quot; wer=&quot;&quot; werden=&quot;&quot; werdende=&quot;&quot; wie=&quot;&quot; wieder=&quot;&quot; will=&quot;&quot; wir=&quot;&quot; wird=&quot;&quot; wirklich=&quot;&quot; wissen=&quot;&quot; wisst=&quot;&quot; wo=&quot;&quot; wochen=&quot;&quot; wollen=&quot;&quot; wurde=&quot;&quot; zeit=&quot;&quot; zeug=&quot;&quot; zu=&quot;&quot; zucker=&quot;&quot; zum=&quot;&quot; zunge=&quot;&quot; zwar=&quot;&quot; zwei=&quot;&quot; zweite=&quot;&quot; zweiten=&quot;&quot;&gt;Was soll ich dazu sagen. Jedenfalls schauen meine Kinder offensichtlich nicht ausreichend fern, um ihre eigenwillige Phantasie zu eliminieren. Ist das jetzt gut oder schlecht?&amp;nbsp;&lt;/tofu&gt;&lt;br /&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; bers=&quot;&quot; bersah=&quot;&quot; bescheidenen=&quot;&quot; besonders=&quot;&quot; beunruhigend=&quot;&quot; bewunderung=&quot;&quot; bin=&quot;&quot; bisher.=&quot;&quot; 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Gestern habe ich irgendwo von einem Pfarrer gelesen, der sich eine Anti-Jammer-Therapie ausgedacht hat. Sein grandioser Vorschlag ist, ein pinkfarbenes Armband zu tragen. Das soll man jedes Mal, wenn man jammern möchte, an das andere Handgelenk machen. Ziel des Ganzen ist, drei Monate (DREI MONATE?!) sein Armband am selben Arm zu tragen. Prinzipiell finde ich die Idee super, aber dann frage ich mich auch, ob er vielleicht noch nie eine MUTTER getroffen hat. Drei Monate. Also echt!&amp;nbsp;&lt;/tofu&gt;&lt;br /&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; bers=&quot;&quot; bersah=&quot;&quot; bescheidenen=&quot;&quot; besonders=&quot;&quot; beunruhigend=&quot;&quot; bewunderung=&quot;&quot; bin=&quot;&quot; bisher.=&quot;&quot; bitters=&quot;&quot; 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So.&lt;br /&gt;Und das, obwohl ich heute viel mehr Zeit habe als sonst. Maria und Lilli müssen nämlich heute beide nachsitzen. Die eine hat auf den Tisch gemalt und die andere hat zum dritten Mal vergessen, einen Zettel abzugeben, auf dem steht, dass sie die Hausaufgaben nicht gemacht hat. Den Zettel, den ich dazu unterschreiben sollte, hat sie heute morgen nicht gefunden, weshalb ich ihr einen neuen geschrieben habe, auf dem steht, dass ich den anderen gelesen habe und ganz der Lehrerinnen-Meinung bin.&amp;nbsp;&lt;/tofu&gt;&lt;br /&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; 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Ein wenig erschöpft. Ist es da ein Wunder, wenn man zu allem Überfluss auch noch mit dem vollen Einkaufskorb die Treppe rauffällt und sich dabei das Knie aufschlägt? Darf man dann endlich mal mit gutem Gewissen auch ein bisschen jammern? Selbst, wenn sechs von zehn Eiern noch intakt sind? Darf man? Wenn ich nämlich bei jedem Jammer-Gedanken das Armband hin und &amp;nbsp;her wechseln muss, dann sitze ich entweder morgen früh immer noch auf der Treppe oder schon beim Orthopäden wegen Sehnenscheiden-Entzündung, das könnt ihr mir glauben.&amp;nbsp;&lt;/tofu&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-UX45PKm_TwY/UyAcp_3JJoI/AAAAAAAAAfc/WWgckt297l8/s1600/DSC04752.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-UX45PKm_TwY/UyAcp_3JJoI/AAAAAAAAAfc/WWgckt297l8/s1600/DSC04752.JPG&quot; height=&quot;133&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; bers=&quot;&quot; bersah=&quot;&quot; bescheidenen=&quot;&quot; besonders=&quot;&quot; beunruhigend=&quot;&quot; bewunderung=&quot;&quot; bin=&quot;&quot; bisher.=&quot;&quot; bitters=&quot;&quot; blauen=&quot;&quot; brigbleibt=&quot;&quot; c=&quot;&quot; che=&quot;&quot; chte=&quot;&quot; co=&quot;&quot; da=&quot;&quot; dabei=&quot;&quot; daf=&quot;&quot; dann=&quot;&quot; dar=&quot;&quot; darin=&quot;&quot; das.=&quot;&quot; das=&quot;&quot; dass=&quot;&quot; dauereinsatz=&quot;&quot; davon.=&quot;&quot; davon=&quot;&quot; dazu.=&quot;&quot; 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versuchte=&quot;&quot; viermal=&quot;&quot; voll=&quot;&quot; vollkorn=&quot;&quot; vom=&quot;&quot; von=&quot;&quot; vor=&quot;&quot; vorsichtig=&quot;&quot; w=&quot;&quot; war=&quot;&quot; was=&quot;&quot; waschmaschine.=&quot;&quot; weg.=&quot;&quot; wegwerfen=&quot;&quot; welt=&quot;&quot; wenig=&quot;&quot; wenn=&quot;&quot; wer=&quot;&quot; werden=&quot;&quot; werdende=&quot;&quot; wie=&quot;&quot; wieder=&quot;&quot; will=&quot;&quot; wir=&quot;&quot; wird=&quot;&quot; wirklich=&quot;&quot; wissen=&quot;&quot; wisst=&quot;&quot; wo=&quot;&quot; wochen=&quot;&quot; wollen=&quot;&quot; wurde=&quot;&quot; zeit=&quot;&quot; zeug=&quot;&quot; zu=&quot;&quot; zucker=&quot;&quot; zum=&quot;&quot; zunge=&quot;&quot; zwar=&quot;&quot; zwei=&quot;&quot; zweite=&quot;&quot; zweiten=&quot;&quot;&gt;Also bis bald, ihr Lieben! Ich freu mich so unglaublich über den FRÜHLING! Und jetzt geh ich einkaufen! Eure Lucinde&lt;/tofu&gt;&lt;br /&gt;&lt;tofu -=&quot;&quot; 18=&quot;&quot; 19=&quot;&quot; a=&quot;&quot; aber=&quot;&quot; all=&quot;&quot; alle=&quot;&quot; allergische=&quot;&quot; alles=&quot;&quot; als=&quot;&quot; also:=&quot;&quot; also=&quot;&quot; an=&quot;&quot; anblick=&quot;&quot; andere=&quot;&quot; anstatt=&quot;&quot; arbeiten=&quot;&quot; arzt=&quot;&quot; au=&quot;&quot; auch=&quot;&quot; auf=&quot;&quot; aufgeben=&quot;&quot; aufregung=&quot;&quot; aus.=&quot;&quot; aus=&quot;&quot; ausgegeben.=&quot;&quot; ausmachen=&quot;&quot; automatisch=&quot;&quot; b=&quot;&quot; beeindruckt=&quot;&quot; bei=&quot;&quot; beiden=&quot;&quot; beim=&quot;&quot; belag=&quot;&quot; ber...=&quot;&quot; ber=&quot;&quot; bereits.=&quot;&quot; berhaupt=&quot;&quot; berpr=&quot;&quot; bers=&quot;&quot; bersah=&quot;&quot; bescheidenen=&quot;&quot; besonders=&quot;&quot; beunruhigend=&quot;&quot; bewunderung=&quot;&quot; bin=&quot;&quot; bisher.=&quot;&quot; bitters=&quot;&quot; blauen=&quot;&quot; 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empfehlenswert:sojamilch=&quot;&quot; en=&quot;&quot; er=&quot;&quot; erfolg=&quot;&quot; ern=&quot;&quot; erst=&quot;&quot; erwarten=&quot;&quot; es=&quot;&quot; essen=&quot;&quot; euch=&quot;&quot; experimentieren.=&quot;&quot; f=&quot;&quot; facebook=&quot;&quot; familie=&quot;&quot; fand=&quot;&quot; fehlen=&quot;&quot; feinsten.=&quot;&quot; fen=&quot;&quot; festzustellen=&quot;&quot; finde=&quot;&quot; findest=&quot;&quot; findet=&quot;&quot; flachfood=&quot;&quot; frauen=&quot;&quot; freinehmend.=&quot;&quot; freut=&quot;&quot; gebratenen=&quot;&quot; geburt=&quot;&quot; gedanken=&quot;&quot; gegen=&quot;&quot; geh=&quot;&quot; geht.=&quot;&quot; geht=&quot;&quot; gehts=&quot;&quot; gemacht=&quot;&quot; genannte=&quot;&quot; genug=&quot;&quot; gerne=&quot;&quot; geschredderten=&quot;&quot; gesund=&quot;&quot; getrost=&quot;&quot; gewusst=&quot;&quot; grunds=&quot;&quot; gt=&quot;&quot; gut.=&quot;&quot; gut=&quot;&quot; h=&quot;&quot; habe=&quot;&quot; haben.=&quot;&quot; haben=&quot;&quot; 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Und das obwohl es bestimmt verboten aussah. Das ist eine gute Eigenschaft. Von mir hat sie die leider nicht.&amp;nbsp;&lt;/tofu&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/2622304674135910923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/03/fruhjahrsputz.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/2622304674135910923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/2622304674135910923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/03/fruhjahrsputz.html' title='Frühjahrsputz!'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-NLuys2f_4Ew/UyAczqpLlKI/AAAAAAAAAfw/guN-aMK8fBA/s72-c/IMG_1472.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-1707318561901729920</id><published>2014-01-21T19:19:00.001+09:00</published><updated>2014-01-23T18:55:24.538+09:00</updated><title type='text'>SKANDALE! </title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-7rNHrlz3U58/Ut17RGSlYqI/AAAAAAAAAe0/oGn7OxLtffE/s1600/IMG_3429.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-7rNHrlz3U58/Ut17RGSlYqI/AAAAAAAAAe0/oGn7OxLtffE/s1600/IMG_3429.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich bin ein &amp;nbsp;&lt;strike&gt;friedliebender, unauffälliger freundlicher&amp;nbsp;netter&lt;/strike&gt; Mensch. Ihr müsst nur die Richtigen fragen. Sollte es euch aber nach anderen Informationen dürsten, so geht doch nachts um halb sieben in der Dunkelheit auf einen schlecht beleuchteten Schulparkplatz eines umfassend bekannten Böblinger Gymnasiums mit angrenzender Sporthalle und beobachtet mich dabei, wie ich mein Auto für maximal 20 Sekunden an der Seite abstelle, meinen sechsjährigen Sohn im Stechschritt &amp;nbsp;- wir sind wie immer spät dran - zehn Meter durch die Dunkelheit zur Eingangstüre selbiger Sporthalle schleife. Seht, wie ich ihn dort in die trainingsbereite, helle Halle und die Mitte einer ganzen Fußballmannschaft entlasse und dann wiederum im Stechschritt zu meinem Auto zurückkehre. Ich bin Mutter. Immer in Eile. Zum Beispiel muss ich immer noch kochen und weiß nie, was.&lt;br /&gt;An meinem Auto werdet ihr (und ich auch) schon den übel gelaunten Hausmeister vorfinden. Der fängt sofort an, lauthals auf mich einzuschimpfen, sobald er mich als Fahrerin des am Rand parkenden Wagens identifizieren kann. Und schießt nebenher fleißig Fotos von mir und meinen Auto.&lt;br /&gt;Nun bin ich ja in letzter Zeit ab und zu fotografiert worden (siehe auch die aktuelle Ausgabe der Myself, Seite 28 bis 30. Mhm. &amp;nbsp;Oh, hab ich oben gar nicht &quot;bescheiden&quot; durchgestrichen? Moment - warte:&amp;nbsp;&lt;strike&gt;bescheidnen&lt;/strike&gt;. Jetzt durchgestrichen).&lt;br /&gt;Ich habe mir nichts dabei gedacht, nein, im Gegenteil, ich habe ihm sogar einen schönen und friedlichen Abend gewünscht und guten Sex obendrein oder was ihn sonst eben ein wenig glücklicher macht. Ich glaube, das hat ihm nicht gefallen. Das kann man zweifelsfrei daran erkennen, dass ich heute morgen von der Polizei einen Mahnbescheid bekommen habe, erstellt aufgrund eines Hausmeister-Zeugen-Fotos, das eindeutig beweist, dass ich falsch geparkt habe. Macht 15 Euro, bitteschön. FÜNFZEHN EURO! Bloß weil der Typ abends nichts Besseres zu tun hat, als hinter einem Busch auf Mütter zu lauern, die keinen Parkplatz finden? Bekommt er von dem Geld was ab? Oder ist das einfach ein gutes Gefühl, andere Leute anzuschwärzen? Dürfen das nur Hausmeister? Oder darf ich jetzt auch mit meiner Kamera in der Stadt rumlaufen und alle Falschparker fotografieren und die bekommen dann alle einen Strafzettel, oder wie? Und nach zehn angeschwärzten Verkehrssündern krieg ich eine Polizei-Tasse?&lt;br /&gt;Selbiger Hausmeister hat übrigens auch einen wesentlichen Anteil daran, dass der letztjährige Abi-Jahrgang dieser Schule (inklusive meinem Patenkind) für den Abi-Scherz eine Anzeige bekam. Natürlich nicht alle. Nur die Falschen. Aber wahrscheinlich &amp;nbsp;hat er einen direkten Draht zur NSA und ist ein Undercover-Agent und auf geheimer Mission. Super Typ. Leider fett und hässlich. Ätsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört sich das so an, als sei ich schlecht drauf? NEIN! Ich doch nicht! Ehrlich. Eigentlich könnte es zur Zeit nicht besser laufen. Im Grunde war das nur ein wirklich gutes, perfekt platziertes erregendes Moment. Es wäre gewesen. &amp;nbsp;Zumindest, wäre mein Leben ein Film, und jemand hätte diese Szene so geplant. Das weiß ich, seitdem ich letztes Wochenende mit meiner Freundin Anke von Hannover nach Hamburg zu einem Drehbuch-Seminar gefahren bin. Wir bilden uns nämlich weiter.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-w4JHATTTUgE/Ut17afGXzLI/AAAAAAAAAfE/q9Sx3ljo-i8/s1600/IMG_4090.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-w4JHATTTUgE/Ut17afGXzLI/AAAAAAAAAfE/q9Sx3ljo-i8/s1600/IMG_4090.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vielleicht war es aber auch die Fallhöhe oder der Plot-Point. Kann man aber nur beurteilen, wenn man den grundsätzlichen Impetus kennt und immanent den prätentiösen Dekalog dings. Na? jedenfalls der konventionelle &quot;want and need&quot; Hintergrund - also die Zersplitterung GEGEN die Konsolidierung sollte eine wesentliche, entweder personale oder auktoriale Überkompensation oder wenigstens Selbstprojektion sein. Oder etwa nicht? Was schaut ihr denn so? Ich mag Fremdwörter. Ich hab nur kein Einziges verstanden. Aber der Kaffe war spitze!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-cL_KqtDKK6U/Ut17U5qntHI/AAAAAAAAAe8/LpkXMgB8tbc/s1600/IMG_4088.PNG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-cL_KqtDKK6U/Ut17U5qntHI/AAAAAAAAAe8/LpkXMgB8tbc/s1600/IMG_4088.PNG&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;133&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Anke und ich haben am Abend vorher extra den Woody Allen Film &quot;Manhatten&quot; im schwarzen Rollkragenpulli und mit Hornbrille angeschaut. Das war Pflicht, also der Film - das Outfit eine freiwillige Maßnahme, um uns wenigsten optisch an den intellektuellen Anspruch der New Yorker Kunstszene in den 60iger Jahren anzunähern. Ich sage euch, es war erfolglos. Und die Bilder von uns sind total unscharf und ich zeige euch auch nur eines, bei dem ich alles schwarz gemacht hat, was unmöglich aussah. Leider half aber auch die Verkleidung nichts, wir können Woody immer noch nicht so gut leiden. Die Haare! Von hinten nach vorne gekämmt - ist das erlaubt? Und der Körper! Und dann redet er immer so arrogant daher, dass ich ihm gern gegen sein dürres Schienbein treten möchte. Oder noch schlimmer, er redet über Sex und dann hilft es gar nichts, die Augen ganz schnell zuzukneifen, weil man ihn schon beim Knutschen gesehen hat und die Restbilder kommen dann automatisch. Bäh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und beinahe wäre ich nicht wieder von Hannover nach Hause zurückgekommen, denn mit meinem Ticket stimmte was nicht. Da stand die falsche Uhrzeit drauf. Ehrlich. Ich war total pünktlich am Flughafen und da war der Flieger schon weg. Die Fluggesellschaft hat mich zwar vermisst, aber dafür kann ich mir auch nichts kaufen. Naja, außer eben ein neues Ticket für 140 Euro. Aber ich war das nicht, ich schwöre! Allerdings frage ich euch (und auch mich): Kann man an allem selber schuld sein? Und muss immer alles mir passieren? Es war nicht eindeutig festzustellen, woher die falsche Uhrzeit kam und wie sie auf dem Ticket landete. Fairerweise muss ich sogar zugeben, keiner hat mir grundsätzlich unterstellt, das Ticket manipuliert zu haben, (oder vielleicht völlig plemplem zu sein), aber so angeschaut haben sie mich schon. Ich kenn mich da aus.&lt;br /&gt;Die Alternative wäre gewesen, in Hannover zu bleiben, das hätte mir prinzipiell auch sehr gut gefallen, aber zuhause wartete schon Lilli mit dem Noro-Virus und da will man ja nichts davon verpassen. Also habe ich mir ein neues Ticket gekauft. Für schlappe 140 Euro. Hannover-Stuttgart. Einfach. OHNE Gepäck. Gepäck 30 Euro extra. Mann! Dafür hätte man sich doch auch was Sinnvolles kaufen können! Eine Handtasche zum Beispiel! Oder 12 FALSCHPARK-STRAFZETTEL!&lt;br /&gt;Die aufmerksame Dame am Schalter vermerkte freundlicherweise im Protokoll, es hätte wohl in der Tat Kommunikations-Probleme bei der Ticket-Bestellung gegeben (ich weiß von nix, weil bei der Online-Buchung hat ja keiner mit mir gesprochen), weswegen ich ja eigentlich nichts dafür könne und außerdem sei ich sehr nett, freundlich und höflich gewesen, man möge dies doch bitte bei der eventuellen Rückerstattung bedenken und gegebenenfalls Kulanz walten lassen. Da bin ich voll dafür. Dass die da so Hinweise reinschreiben können, finde ich schon krass. Ich hoffe, es klappt. Ich habe gleich gefragt, ob sie das an die Polizei-Stelle Böblingen weiterleiten kann, Abteilung Verkehrsdelikte, aber das konnte sie leider nicht. Schade.&lt;br /&gt;So. Und dann kam ich nach Hause. Manche haben sich sogar gefreut, vor allem Lilli, denn geteilter Noro ist doppelter Noro. Und sie hat großzügig geteilt, muss ich sagen. Mit William, mit Paulina, mit Maria und mit MIR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann entdeckte ich Merkwürdiges:&lt;br /&gt;Das mit der Myself hab ich ja schon erwähnt. Ein einziges Mal, jetzt stellt euch nicht so an! Jedenfalls steht in dem Artikel auch, wann mein Buch erscheint (da steht zwar März - ich glaube aber eher, es wird April oder Mai), und zwar bei bei Eden Books. Ich wollte eigentlich damit nur erklären, warum eine Freundin bei Amazon mal geschaut hat, ob es das Buch dort schon gibt. Gibt es nicht. Aber es gibt ein anders Buch, das im Mai erscheint. Und jetzt kommt der Skandal, denn: Die Protagonistin heißt: Lucinde von Hutzenlaub! LUCINDE VON HUTZENLAUB! Einfach so! Ich schlage mich mein Leben lang mit diesem Vornamen herum, lasse Hyazinthe, Luande und in der Grundschule sogar Lucinde-Brotrinde über mich ergehen (schluchz!), forsche seit Jahr und Tag nach Menschen, die heißen wie ich und die mein Schicksal teilen, finde keinen, dafür aber einen Mann, der einen passenden Nachnahmen trägt (nämlich Hutzenlaub, und alle Hutzenlaubs dieser Erde sind mit uns verwandt oder ich kenne sie wenigstens von Google), der größer ist als ich und sich meiner erbarmt. Hutzenlaub ist übrigens auch immer für Abwandlungen gut: Zu all meinen Vornamens-Interpretationen fügen sie bitte nun auch noch Hustenbaum, Hutzelhaupt oder wahlweise Hotzenplotz hinzu. Herzlichen Dank. Nach all den Mühen und LEIDEN - jawohl! LEIDEN! - kommt jemand daher und nimmt einfach meinen Namen und macht eine eigene Person daraus. Darf man das? Einfach so?&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-_m_Y7TEwSsI/Ut167jngqTI/AAAAAAAAAew/oxTgvt7QvCA/s1600/IMG_4119.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-_m_Y7TEwSsI/Ut167jngqTI/AAAAAAAAAew/oxTgvt7QvCA/s1600/IMG_4119.JPG&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Muss man da noch nicht mal fragen? Gibt es solche Zufälle? Bin ich vielleicht doch plemplem? Oder sollte ich mich sogar geschmeichelt fühlen? Glücklich, dass es sich bei dem Buch um einen &quot;Landkrimi&quot; und nicht um einen Softporno oder ein WOODY ALLEN DREHBUCH handelt? Vielleicht noch stolz darauf sein, dass in der Kurzbeschreibung von der &amp;nbsp;&quot;exzentrischen&quot; Lucinde von Hutzenlaub die Rede ist? Herr Hausmeister? Germanwings?&lt;br /&gt;Kann man sich hier nicht ein EINZIGES MAL in Ruhe seinen Strafzetteln, vergessenen Terminen, der Pubertät und dem Noro-Virus widmen? Immer kommt was dazwischen. Echt.&lt;br /&gt;Und dabei ist erst Montag. Ich trau mich gar nicht an den Briefkasten. Auch wenn ja ganz oft auch schöne Sachen drin sind. So wie die Myself zum Beispiel. Ach, das hatte ich bereits erwähnt? Hmm, tatsächlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Lieben, Hauptsache, ihr bleibt gesund! &amp;nbsp;Bis bald, parkt vorsichtig, fliegt aufmerksam und lasst euch nicht fotografieren. Dann bleibt euch Vieles erspart.&lt;br /&gt;Die allerbesten Grüße von der &lt;strike&gt;exzentrischen&lt;/strike&gt; Lucinde &lt;strike&gt;von&lt;/strike&gt; Hutzenlaub&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;PS: Ich habe der Autorin geschrieben. Sie hat noch nicht geantwortet, aber ich halte euch auf dem Laufenden! Und&lt;br /&gt;PPS: Ich werde den Japan-Teil des Blogs stilllegen (Vertragsbedingt), sobald ich herausgefunden habe wie das geht.&lt;br /&gt;PPPS: Vermutlich 2015.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hat mir geschrieben! Sie hat mir geschrieben! Jetzt bin ich doch stolz.&lt;br /&gt;Das Buch heißt übrigens &quot;Mordskäfer&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;Liebe Frau Hutzenlaub,&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;was für eine schöne Überraschung, Post von Ihnen zu bekommen. Schön und auch irgendwie schräg – habe ich doch das Gefühl, Lucinde von Hutzenlaub schon lange und gut zu kennen.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;Tatsächlich wird mir erst jetzt wieder so richtig klar, dass mir Ihr außergewöhnlicher Name einmal begegnet ist. Es muss schon ein paar Jahre her sein, vermutlich war es im Zusammenhang mit der Katastrophe in Fukushima. Damals habe ich jedoch nicht weiter darüber nachgedacht, denn ich war mit der Arbeit an meinem Thüringenkrimi „Tod an der Gera“ beschäftigt, in dem ein japanischer Detektiv ermittelt.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;Wie ich auf meine Hauptfiguren komme? Ich glaube, die kommen eher auf mich. So war es jedenfalls mit Lucinde. Sie stand eines Tages, als ich einen neuen Roman plante, plötzlich da, direkt neben meinem Schreibtisch. Mit ihren schrillen Klamotten, den feuerroten Haaren und diesem Papagei auf ihrer Schulter, der zugegebenermaßen ein wenig plemplem ist. Sie stand also da, lächelte mir vielsagend zu und meinte: „So, da bin ich. Lucinde von Hutzenlaub – uralter Adel, zurzeit ein wenig verarmt, und die Heldin deines nächsten Buches. Nun mach was draus.“ Und wie das mit den Lucinden so ist, man kann ihnen einfach keine Bitte abschlagen. Auch muss ich gestehen, dass ich Lucindes Charme schon nach wenigen Augenblicken vollständig erlegen war. Sie ist ein so fröhlicher und warmherziger Mensch, energisch, wagemutig und frech und hat so eine direkte und lebenslustige Art, dass man gar nicht anders kann, als sich in ihrer Nähe wohl zu fühlen. In ihren neunundsechzig Lebensjahren hat sie schon so viel Kurioses und Abenteuerliches erlebt, dass sie jede Menge interessanter Geschichten zu erzählen hat.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;Nachdem mir Lucinde also begegnet war, habe ich mir eine passende Handlung für sie ausgedacht und sie in meinem Buch in das kleine verschlafene Dorf Hummelstich geschickt, wo sie mit mehreren Mordfällen konfrontiert wird und in die Rolle der Detektivin schlüpft. Mehr will ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten, es soll ja spannend bleiben. Das Buch kommt im Mai heraus und natürlich bekommen Sie ein Exemplar von mir. Ich freue mich auch schon, ihre Japan-Abenteuer zu lesen, auch wenn mich dann bestimmt wieder die Sehnsucht packen wird. Denn obwohl ich wirklich gern in meiner Heimat Thüringen lebe, vermisse ich Japan doch ganz arg. Ich habe 2001-2002 an der Waseda Uni in Tokyo studiert und das war eine absolut fantastische und aufregende Zeit.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;Ja, ich würde mich riesig freuen, Sie - die echte Lucinde (ohne von) Hutzenlaub, einmal kennenzulernen. Vielleicht klappt es ja zur Buchmesse. Ich werde voraussichtlich am 15. März dort sein.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;So, und jetzt schaue ich mal, dass ich noch eine myself-Ausgabe ergattere.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Herzliche Grüße,&amp;nbsp;Katharina Schendel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/1707318561901729920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/01/skandale.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/1707318561901729920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/1707318561901729920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2014/01/skandale.html' title='SKANDALE! '/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-7rNHrlz3U58/Ut17RGSlYqI/AAAAAAAAAe0/oGn7OxLtffE/s72-c/IMG_3429.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-5905920952749672657</id><published>2013-12-03T19:53:00.002+09:00</published><updated>2013-12-03T20:09:42.979+09:00</updated><title type='text'>November. Sie haben Post. </title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-2n-v5cequ6k/Up2z7lr45EI/AAAAAAAAAdo/ZBcc6myJOmg/s1600/IMG_3627.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-2n-v5cequ6k/Up2z7lr45EI/AAAAAAAAAdo/ZBcc6myJOmg/s200/IMG_3627.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Hach, das Leben ist mal wieder voller Überraschungen, nicht wahr?&lt;br /&gt;Weil mir mein Horoskop für den Monat November eigentlich nur Gutes vorhergesagt hat, muss ich leider behaupten, es lügt. Entweder. Oder ich habe gar nicht im Mai Geburtstag.&lt;br /&gt;Das Schlimmste am November ist, dass es nie richtig hell wird. Es ist nicht mehr Herbst, immer noch nicht richtig Winter und viel zu lang bis zu den Weihnachtsferien. Ich ertappe mich dabei, wie ich mir morgens überlege, ob ich, sobald die Kinder in der Schule sind, nicht einfach wieder ins Bett gehen sollte und schlafen. Sagen wir bis März? Unter der Woche hoffe ich auf das Wochenende (und damit verbundenes Ausschlafen, keine Termine, Ruhe und Frieden) und am Wochenende sehne ich mich nach dem Montag - und danach endlich wieder alleine zu sein (weil Ruhe, Frieden und Wochenende unvereinbar sind. Ja, um genau zu sein, je größer die Hoffnung, desto lauter der Streit).&lt;br /&gt;Maria und Lilli beschäftigen sich stundenlang damit, &amp;nbsp;lautstark um Kleidungsstücke zu kämpfen. &quot;Das ist MEIN Socken!&quot;&quot;Der Graue mit den rosa Streifen? Das ist auf keinen Fall dein Socken, sondern meiner! Du hast die Grauen mit den blauen Streifen!&quot; &quot;Nein&quot; &quot;Doch&quot; &quot;Ok, Du hast recht, es ist dein Socken, deshalb stinkt er auch so!&quot; &quot;Gar nicht! Es ist deiner! Hier bitte!&quot; Der grau-rosa Socken fliegt einmal quer durch den Flur und bleibt vor der Haustüre liegen. Ich:&quot;Sag mal, spinnt ihr? Ich will keine Kleidungsstücke im Flur liegen haben! Wem gehört dieser Socken? &quot; Beide (unisono, zeigen aufeinander): &quot;IHR!&quot; Der Socken bleibt selbstverständlich so lange vor der Türe liegen, bis sich eine unserer Katzen erbarmt und ihn als Beute einmal quer und unwiederbringlich durchs Haus schleppt. Bei der nächsten Wäsche ist logischerweise nur noch einer der beiden Socken übrig. Leider kann man nicht mehr herausfinden, ob es der immer schon vorhandene oder der verschleppte ist, auf jeden Fall wird der einzelne übrige in den Kleidersack gesteckt und das Spiel geht mit dem graublauen Paar weiter. Nach der Entsorgung des Kleidersackes taucht der zweite grau-rosa Socken auf. Aber den kann man ja jetzt getrost auch wegwerfen und jammern, dass man kein einzelnes Paar Socken mehr hat und jetzt barfuß gehen muss.&lt;br /&gt;In der Schnupfen-Saison scheint es außerdem ein Gesetz zu geben, laut dem die gebrauchten Papiertaschentücher grundsätzlich in den dunklen Hosentaschen bleiben und mitgewaschen werden müssen, weil man die Papiertaschentücherkrümel auf &amp;nbsp;den schwarzen Cordhosen, Jeans oder Fleecepullis am besten sieht und am wenigsten gut entfernen kann. Nicht, dass irgendeiner das tun würde (außer mir), weil es ja keiner war.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-yQ6A6cuIbcQ/Up2zjPILmxI/AAAAAAAAAdg/PpHgSoH-KCU/s1600/IMG_3523.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-yQ6A6cuIbcQ/Up2zjPILmxI/AAAAAAAAAdg/PpHgSoH-KCU/s200/IMG_3523.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich finde tausend Ausreden gegen Sport und außerdem meinem Hausschlüssel nicht mehr. Das ist das Schlimmste, weil da auch der Briefkastenschlüssel dranhängt und ich jetzt die von mir abonnierten Frauenzeitschriften nicht herausbekomme. Und was soll ich dann lesen, wenn ich morgens schon wieder ins Bett gehe? Ja, ich gebe zu, ich bin regelrecht süchtig nach den Hochglanz-Bildern von den glücklichen Familien mit 6 hübschen, sauberen, lächelnden Kindern, die alle fröhlich miteinander spielen, wahlweise vor einem liebevoll geschmückten Tannenbaum oder an einem schön gedecktem Tisch mit einem Fünf-Gänge-und-ebenso-vielen-Sterne Menü sitzen, das die Model-Mutter geschwind gezaubert hat, bevor sie in ihr knallrotes Größe 34 Etui-Kleid und die hochhackigen Schuhe geschlüpft ist und ihren interessanten und entspannten Mann anlächelt, verliebt wie am ersten Tag! Ich glaube ja fast, die Bilder sind gestellt. Ich bin mir aber nicht sicher. Jedenfalls bin ich neidisch: Die Kinder haben alle Socken an!&lt;br /&gt;Ist das normal? Das ist doch nicht normal! Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, weiß ich, wie ich in ungefähr dreißig Jahren aussehe. Wenn es schlecht läuft. Ich habe graue Haare bekommen und schlechte Laune. Dagegen esse ich Weihnachtsplätzchen, die niemals so aussehen, wie auf dem Rezept-Foto, aber trotzdem genügend Zucker haben, um diese fiesen Serotonine auszuschütten, die machen, dass man immer mehr davon will. Ich habe wie jedes Jahr aufgehört, mich zu wiegen oder Hosen ohne Gummibund tragen zu wollen. Allerdings habe ich bisher damit immer bis Januar gewartet.&lt;br /&gt;Aber ich bin hier nicht die einzige mit einem schweren Novemberlos:&lt;br /&gt;Meine großeTochter Paulina hat sich zur Freude aller für den Musikschwerpunkt im Abitur entschieden und da dies bisher eines von diesen &amp;nbsp;Fächern war, in denen sie entspannt eine eins bekam, haben wir uns auch nie wirklich Gedanken darum gemacht, ob es die richtige Wahl gewesen sein könnte. Nun, ich hatte nie so ein Fach. Ich kann es nicht beurteilen. Noch nicht mal wie es sich anfühlt. Aber eine 1 oder 15 Punkte sind immer einen gewissen Aufwand wert. So hat sie auch nicht gezögert, dieses Fach zu belegen, obwohl sie dazu in eine anderen Schule fahren muss. Zu den 1,5 Stunden Anfahrtsweg noch mal eine halbe Stunde. Nun gut. Vielleicht würde das Kind ja hier auf Gleichgesinnte, ähnlich musikalische neue Freunde treffen? Sie traf. Allerdings gibt es in &quot;solchen&quot; Fächern wie wir wissen ja auch immer sehr spezielle, möchte sagen IINSELBEGABTE Menschen, denen auf anderen Ebenen das eine oder andere fehlt. Nerds. Sogar das ist vermutlich einigermaßen erträglich, man kann ihnen schließlich aus dem Weg gehen, es sei denn, es handelt sich dabei um DEN LEHRER! Der Lehrer (dessen Name hier nicht genannt werden darf), hat einen Lieblingsschüler, der laut Paulina sein Klon sein könnte und zu dessen liebsten Hobby &quot;Bodypercussion&quot; zählt. Bodypercussion ist das rhythmische Klopfen mit der Hand auf diverse Körperteile zur Klangerzeugung. Und es sieht absolut verboten aus. Nicht, dass ihr denkt, dieser Schüler würde einfach nur bei einem Klassen-internen Vorspiel seine eigenen Oberschenkel, Wangen und sonstigen Körperteile bearbeiten, NEIN NEIN! Weitgefehlt! Dies ist der Beitrag, den der Musiklehrer, dessen Name nicht genannt werden darf, bei der alljährlichen und sehr öffentlichen, gut besuchten Adventsveranstaltung seiner Schule in der Stadtkirche vorzutragen gedenkt und zwar mit dem kompletten Jahrgang als Bodypercussion-Chor! Mehrstimmig! Oh welche Schmach!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-w9Oewpa5TaM/Up23qeDV8LI/AAAAAAAAAeU/VdxBsopSWPk/s1600/IMG_3402.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-w9Oewpa5TaM/Up23qeDV8LI/AAAAAAAAAeU/VdxBsopSWPk/s200/IMG_3402.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Paulina wird jedes Mal rot, wenn sie nur davon erzählt. Man könnte sie ja jetzt damit trösten, dass sie in diesem Ort sicherlich keiner kennt, aber nun, da die Bodypercussion-Darbietung extra angekündigt ist, werden selbstverständlich die Schüler aus Paulinas Jahrgang, ihre Freunde von nah und fern, &amp;nbsp;ja ganz Stuttgart zu diesem Event pilgern, der selbstverständlich nicht nur am DONNERSTAG um 19.30 in PLIENINGEN in der KIRCHE stattfindet, sondern auch noch am Freitag, falls es manche am Donnerstag nicht schaffen. Gute Nachrichten verbreiten sich schnell, auch wenn ich versprochen habe, niemand zu erzählen, wann und wo das Konzert stattfindet. &lt;br /&gt;Ja, Paulina denkt jetzt tatsächlich noch einmal darüber nach, ob sie wirklich Komposition oder Musik-Psychologie studieren möchte. Oder überhaupt irgendetwas mit Musik. Dabei unterstützt sie ein &quot;Berufsfindungs-Seminar&quot; an der Waldschule, ein Coaching für Abiturienten, damit die nicht wie ihre planlosen Mütter ewig in der Gegend herum studieren, um dann am End vier Kinder zu kriegen und doch mit dem Schreiben anfangen. Weder noch, glaube ich zwar bei meiner ältesten Tochter, aber vielleicht überlegt sie sich das mit der Musik-Psychologie wenigstens noch mal (hat irgendjemand da draußen eine Ahnung, wozu man das brauchen kann? Ich nicht. Aber man studiert es in Graz, und da ist es schön. Das ist das schlagende Argument.)&lt;br /&gt;Wie auch immer, Paulina hatte leider das Info-Blatt verlegt, auf dem Ort und Zeit dieser Veranstaltung stehen und im Sekretariat konnte man ihr diesbezüglich auch nicht weiterhelfen, verwies sie aber auf den Schulleiter, dessen Name sehr wohl genannt werden darf, denn er ist ein sehr freundlicher und engagierter Rektor. Und er heißt Herr Buschmann.&lt;br /&gt;Um die Informationen mehrfach abrufen zu können, weil man sie ja auch wieder vergessen könnte (was durchaus im Bereich des Möglichen liegt, vor allem, wen man sich die ganze Zeit bei geöffnetem Mund rhythmisch mit der Faust gegen die Stirn schlägt), wollte sie ihm eine Mail schreiben. Um ja keine Fehler zu machen, schrieb sie Konzept und schickte sich die selber die Mail mit dem Betreff &quot;Büschle&quot;. Schwäbisch für &amp;nbsp;kleiner Busch.&lt;br /&gt;Nun, das Konzept wurde korrigiert, der Betreff leider nicht. Herr Buschmann antwortete meine Tochter freundlich auf ihre Anfrage und erwähnte den Betreff mit keinem einzigen Wort. Zur Zeit betritt Paulina die Schule nur durch den Hintereingang. (Herr Buschmann, sollten Sie ein Leser meines Blogs sein, so versichere ich Ihnen hiermit, dass dieser Betreff in keinster Weise respektlos oder abwertend gemeint war, ganz im Gegenteil - eher voller Hochachtung und Zuneigung! Aber Sie haben ja auch Humor, oder? Ja? Bitte? ) SO, das wäre also geklärt. &lt;br /&gt;Den Brief an Lillis NWA-Lehrerin habe ich selber geschrieben mit korrekter Anrede, Datum und logisch aufgebauter Argumentation. Dass man eine 6 in einer Arbeit bekommt, weil man auf seiner Hand Dinge wie &quot;public transportation&quot;, &quot;Matheblatt&quot;, und &quot;Englischlernen&quot; stehen hat, fand ich jetzt ein wenig übertrieben, auch wenn ich keine Ahnung habe, was man in NWA eigentlich macht. Ich finde beschriftete Hände auch nicht gut. Aber was soll ich machen? Ich bin hier nur die Mutter. Und wenn ich meinen Kindern nicht selber meine Verfehlungen aus meiner Schulzeit beichte, dann tut es bestimmt meine Mutter. Aus Rache. Aber wir wollen nicht weiter darauf eingehen. Mein Abitur liegt immerhin schon sag ich nicht wie viele Jahre zurück. Aber ich habe es, nur falls ihr fragt. (Und wenn, fragt immer besser mich, und nicht meine Mutter, ja?). Jedenfalls habe ich mir auch die Hände beschriftet. Ab und zu. Selten. Eigentlich nicht. &lt;br /&gt;Ich entwickle mich langsam zum Dauer-Lehrer-Brief Schreiber. Und das, obwohl ich der Meinung bin, die Kinder sollen ihre Sachen so gut es eben geht, selber klären. Und manchmal reicht noch nicht mal ein Brief! Manchmal wird man EINBESTELLT!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-RKRU7bjUXQw/Up223WNHVaI/AAAAAAAAAeE/Mvpq-TP9z_Q/s1600/IMG_3512.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-RKRU7bjUXQw/Up223WNHVaI/AAAAAAAAAeE/Mvpq-TP9z_Q/s200/IMG_3512.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;So wie zum Beispiel heute Morgen, da mussten wir beide anrücken, Holger und ich. Obwohl er einen wichtigen Vortrag zu halten hatte und ich, na ja - ich suche immer noch meinen SCHLÜSSEL!&lt;br /&gt;Aber ja, selbst William schreckt nicht vor körperlicher Gewalt zurück. Gestern hat er nämlich ein Kind geschubst! Oh je! Der Junge, der vermutlich Jeremy heißt (William denkt er heißt &quot;Germy&quot;. Kann man ja bei diesen ausländischen Namen mal falsch verstehen, oder? &amp;nbsp;Ihn &quot;Germy&quot; zu nennen, trägt bestimmt zu einem guten freundschaftlichen Verhältnis bei, immerhin ist &quot;Germy&quot; Amerikaner und weiß vermutlich im Gegensatz zu unserem Sohn, dass &quot;Germy&quot; von &quot;Keimen befallen&quot; heißt), also nennen wir ihn eben mal vorsichtshalber auch Jeremy, reagiert nicht auf Williams Stop! und William, nun ja, reagiert nicht unbedingt auf das Stop! des Aufsicht-habenden Lehrers. Ahem. Außerdem hatte er ein Schwert in der Schule dabei! Skandal! Als Holger und ich heute Morgen das Klassenzimmer betraten, wurde uns dieses Schwert übergeben, mit der Bitte, dafür zu sorgen, dass es nicht mehr den Weg in die Schule findet! Ich versteh das. Ich bin Pazifist und kann mir überhaupt gar nicht erklären, wie ein Kind das mit so vielen Frauen und so gutem Einfluss (na gut, es kommen auch wieder bessere Zeiten!) aufwächst, WAFFEN mit in die Schule bringt. Auch wenn sie maximal 7 Zentimeter lang, quasi rund und aus Plastik sind.&lt;br /&gt;Und ÜBERHAUPT KEIN SCHWERT, SONDERN EIN KRUMMSÄBEL! Ja, man kann sich auch über wichtige Dinge aufregen. Jedenfalls konnten wir uns mit dem Lehrer darauf einigen, dass William in Zukunft nicht direkt nach seinem eigenen STOP andere Kinder schubst, sondern erstmal weggeht. Und dann den Lehrer benachrichtigt, der dann wiederum auch Stop! sagt und dann ich in die Schule komme und den Lehrer schubse. Nein! Nicht! Konzentration!&lt;br /&gt;Holger darf dafür am Mittwoch mit dem Mathe- und Physiklehrer von Maria reden (nicht nur wegen ihr, schließlich ist er Elternvertreter, das hat er jetzt davon) Die Klasse hat massive Probleme mit ihm. Wenn es nach dem Lehrer geht, sind die Schüler an allem Schuld, und wenn es nach den Schülern geht, ist er an allem Schuld. Ich will nicht sagen, dass die Situation ein wenig verfahren ist, aber ich bin gespannt, wie das weitergeht. Und sehr froh, kein Teil davon zu sein. Maria auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-7hQvTzps5xU/Up2yQiiIC0I/AAAAAAAAAc8/5nIIydkwGUs/s1600/IMG_3756.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-7hQvTzps5xU/Up2yQiiIC0I/AAAAAAAAAc8/5nIIydkwGUs/s200/IMG_3756.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-cRkawxW6WEY/Up2xQe_b89I/AAAAAAAAAc0/6VuZZxb9368/s1600/IMG_3478.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-cRkawxW6WEY/Up2xQe_b89I/AAAAAAAAAc0/6VuZZxb9368/s200/IMG_3478.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich weiß auch gar nicht, was er hat. Er sagt immer, Maria würde den Unterricht nicht stören, ganz im Gegenteil, sie sei einfach nur desinteressiert. Das kann ich mir gar nicht so richtig vorstellen, wo sie hier zuhause doch vor allem Dinge sagt wie:&quot; Scheißegal!&quot; oder &quot;Halt die Klappe!&quot;. Letzteres immerhin nicht zu mir. (Ihr müsst das mal ausprobieren, mit diesen beiden Sätzen kommt man prima durch den Tag! Ich glaub ich mach das heute: &quot;Mama, was gibt es heute zum Essen?&quot; &quot;Scheißegal!&quot;, &quot;Aber ich hab Hunger!&quot; &quot;Halt die Klappe!&quot; - ja, doch, verführerisch, muss ich sagen! Ich glaube, ich empfehle dies auch Holger bei der Arbeit!) Sind meine Kinder etwa in der Pubertät? Sollte ich dann vielleicht die zwei Jungs wieder ausladen, die Lilli zu ihrer ÜBERNACHTUNGS-Party am Freitag eingeladen hat? Und, wie mir jetzt gerade einfällt, mich auch noch bat, für die NWA-Stunde am Mittwoch eine Packung Kondome zu besorgen, weil sie gerade Sexualkunde-Unterricht haben? Auch, wenn es mich freut, dass ich jetzt endlich weiß, um was es in diesem Fach geht.&lt;br /&gt;Hilfe! JA, ich glaube, heute gehe ich tatsächlich wieder ins Bett! Schließlich ist es ja auch schon 9.30. Vielleicht trinke ich vorher ein bis zwei Gläschen Eierlikör. Das kann man. Draußen ist es schließlich auch schon fast wieder dunkel. Was kann ich da dafür, dass mein Körper das Gefühl hat, es sei allerbeste Schlafenszeit? Und WO ist eigentlich mein verdammter Hausschlüssel?&lt;br /&gt;Bis bald, ihr Lieben! Spätestens bis Frühling. Ich glaube, der Mensch stammt nicht vom Affen sondern vom Bären ab. Oder egal von wem, Hauptsache Winterschlaf!&lt;br /&gt;Liebe Grüße, Lucie&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-kzTQ8Psa8Ko/Up21BrT1uyI/AAAAAAAAAd8/uEnVElWz5a8/s1600/IMG_3655.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;198&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-kzTQ8Psa8Ko/Up21BrT1uyI/AAAAAAAAAd8/uEnVElWz5a8/s200/IMG_3655.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;P.S: Also, wenn Affen auch Winterschlaf machen, dann ist es Ok. &lt;br /&gt;PPS: Meine Kinder sind die Besten! Bestimmt! Ab ganz bald wieder! Und in vier Tagen ist WOCHENENDE!! (Au&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;sschlafen! Ruhe! Frieden!)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;PPPS: MIST! Ich habe die Übernachtungsparty vergessen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/5905920952749672657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/12/november-sie-haben-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/5905920952749672657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/5905920952749672657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/12/november-sie-haben-post.html' title='November. Sie haben Post. '/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-2n-v5cequ6k/Up2z7lr45EI/AAAAAAAAAdo/ZBcc6myJOmg/s72-c/IMG_3627.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-653692520925745996</id><published>2013-11-11T20:56:00.000+09:00</published><updated>2013-11-11T22:15:45.751+09:00</updated><title type='text'>Die Entdeckung des Anrufbeantworters und andere Kommunikationsprobleme</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/--xSKQkl-Ajk/UoDHa-SyFkI/AAAAAAAAAcQ/3l4bQCzNL6A/s1600/IMG_3580.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;106&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/--xSKQkl-Ajk/UoDHa-SyFkI/AAAAAAAAAcQ/3l4bQCzNL6A/s200/IMG_3580.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ja, so ein Anrufbeantworter ist eine Erleichterung, wenn man viel unterwegs ist und keinen Anruf verpassen will. Nicht so groß ist die Erleichterung, wenn man gar nicht weiß, dass man einen Anrufbeantworter hat! Ich muss dazu sagen, es handelt sich dabei um eine integrierte Sprachbox, die sich nicht durch irgendwelche Knöpfe oder Tasten bemerkbar macht und das Telefon ist neu.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vermutlich hätte ich auch niemals herausgefunden, dass wir so was haben, wenn nicht mein Schwiegervater angerufen hätte, um sich zu beschweren, dass niemand auf die Schwiegermütterliche Nachricht auf dem AB reagiert hätte. &amp;nbsp;Ich habe kein inniges Verhältnis zu meiner Schwiegermutter. Wir sprechen nie. Vermutlich hat sie gedacht, ich habe sie mit Absicht nicht angerufen. Aber ihr Sohn, also mein Mann, hatte Lungenentzündung und sie wollte sich nach seinem Befinden erkundigen. Das ist sehr nett und selbstverständlich hätte ich sie über die Patienten-Kurve informiert. So bin ich dann auch wieder. Anstatt dessen habe ich mich natürlich gegen diese Unterstellung gewehrt und total überzeugt behauptet, wir hätten keinen Anrufbeantworter und sie hätte bestimmt wildfremden Menschen irgendwas aufs Band gequatscht. Nun, wir sind bei meinen Schwiegereltern eingespeichert. Und irgendwie haben mich ihre Worte doch stutzig gemacht, vor allem als ich feststellte, dass an unserem Telefon so ein komisches rotes Lichtlein blinkt, das mir vorher noch nie aufgefallen war. Hatte meine Schwiegermutter hier etwa recht? &amp;nbsp;So was kann ich ja gut ignorieren normalerweise, aber ich warte auf Anrufe! Wichtige, wie die von meiner Agentin Anja, und von vielen anderen netten Menschen auch. Dachte, ich sei in Vergessenheit geraten oder in Ungnade gefallen! Außerdem besteht ja immer die latente Hoffnung auf einen Lottogewinn (ja, ich weiß, dazu müsste man spielen, aber das darf man nicht so eng sehen).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nun gut, ich besitze ja auch ein Handy. Das ich aber immer auf lautlos gestellt habe, weil meine Kinder tausend mal am Tag anrufen, weil sie irgendwo abgeholt oder hingebracht werden oder/und mir sagen wollen, dass es regnet. Oder sie eine Fünf geschrieben haben. Mein Klingelton ist Hundegebell, weil alle anderen immer dieses eine Klingeln haben (ihr wisst schon, dieses nostalgische) und dann jeder immer gleichzeitig und hektisch nach seinem Handy sucht. Ich auch. Den Hundegebell-Klingelton hat keiner, weil er ja auch wirklich bekloppt ist. Außerdem hat er zur Folge, dass entweder meine Katzen völlig aus dem Häuschen sind, wenn es klingelt oder ich, wenn ich nicht zuhause bin, bei jedem realen bellenden Hund in meine Tasche greife. Ist irgendwie auch bescheuert. Ich muss das Klingelton-Problem noch einmal separat angehen. Ja, das muss ich wohl. Durch die Stummschaltung fallen natürlich auch alle Erinnerungs-Wecker aus, die ich mir eingerichtet habe, um mich kurz vorher an Zahnarztbesuche oder Lehrer-Elterngespräche zu erinnern, zu denen ich dann nicht erscheine und mich blumig entschuldigen muss. Ich bin normalerweise eine sehr zuverlässige Person. Meine Freunde und meine Familie wissen das. Ich hasse Unpünktlichkeit und vergesse Termine nie. Und auch nicht, meine Lieben noch an ihre eigenen zu erinnern. Oder meinem Mann zu sagen, dass wir jetzt! JETZT! sofort los müssen. &amp;nbsp;Ich habe also in letzter Zeit ein paar Termine verpasst. Auf meine Lebens-Gesamt-Termin Anzahl sind es nicht viele, aber es ist doch peinlich. Und jetzt muss ich auch noch feststellen, dass ich wohl auch einen Anrufbeantworter habe? Auf den womöglich eben diese verschmähten Zahnärzte und Lehrer eine Nachricht hinterlassen haben?! Ich schäme mich und beschließe, dem Anrufbeantworter-Mysterium auf den Grund zu gehen.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Also: Das Licht blinkt. Um meinen Verdacht Gewissheit werden zu lassen, rufe ich mich mit dem Handy selber an. Nach ein paar Versuchen, bei denen jeweils eine andere meiner Töchter den Hörer abhebt (&quot;Nein, es ist nicht für dich! Leg auf! &quot;), springt tatsächlich ein Band an und sagt mir freundlich, ich könne jetzt eine Nachricht hinterlassen. MIST! Was hab ich wohl alles verpasst?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich zücke die Gebrauchsanweisung. Ich verstehe sie nicht. Zum Abhören des Anrufbeantworters soll ich eine Pfeiltaste drücken. Ich habe aber gar keine Pfeiltaste! Das Licht blinkt weiter. Meine Hände sind ein wenig feucht, wenn ich daran denke, dass wir das Telefon seit drei Wochen haben und zwischendrin ein paar Tage im Urlaub waren (wo sich mein Mann die Lungenentzündung eigefangen hat, aber dazu später) . &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Da klingelt mein Telefon. Nicht das mit dem Hundegebell, sondern das richtige. Ich sehe eine 0800-Nummer. Seit wann rufen einen solche Nummern an? Kostet das jetzt Zwei Euro Achtunddreißig pro Sekunde, wenn ich da dran gehe? Andererseits, vielleicht hat es ja was mit DER TECHNIK zu tun? Oder doch ein Lottogwinn?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich hebe ab:&quot; Guten Tag. Hier ist ihre Sprachbox. Sie haben Siebenundvierzig neue Nachrichten. Die erste vom zweiten Oktober……&quot; Nein! Siebenundvierzig! &amp;nbsp;Seit einem Monat! Ich höre sie mir alle an.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Was soll ich sagen. Anja hat oft angerufen, die Zahnarztpraxis und die Physio auch (Physio? Ich kann mich gar nicht an einen Physio-Termin erinnern!), einmal war es William in der Schule schlecht (hm. sie scheinen es auch ohne mich hinbekommen zu haben. PEINLICH), leider kein Lottogewinn, aber dafür meine SCHWIEGERMUTTER. Hätte sie nicht einfach ein anderes Mal recht haben können? &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Beste aber finde ich, dass der Anrufbeantworter mit seiner ollen 0800-Nummer selber ungefähr dreizehn Mal auf Band gesprochen hat, um mir mitzuteilen, dass ich neue Mitteilungen habe. Hallo?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wer von uns beiden ist eigentlich hier bescheuert? Und wo kann ich das abstellen?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich finde, Kommunikation in jeder Form ist sowieso eine Herausforderung. &quot;Wieso?&quot; fragt mein Mann:&quot; Wenn Du sagst, was ich meine, gibt es doch keine Missverständnisse!&quot; Wie? Ich sage nie, was er meint. Ich sage immer was ICH meine. Das ist aber nie das, was er denkt, was ich eigentlich sagen wollte! Er ist ein Interpretations-Genie. Das ist auch was wert. Man kann zum Beispiel seine angetraute Ehefrau damit wunderbar auf die Palme bringen. In Sekunden!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;So ist es zum Beispiel nach dem Mathe-Lehrer-Gespräch, das dann trotz meiner Erinnerungs-Klingelton-Ignoranz ein paar Tage später doch noch stattfinden konnte, zu folgendem Dialog gekommen. Ich sage während des Gesprächs zum Lehrer: &quot;Maria ist vielleicht genentisch vorbelastet und kann deshalb&amp;nbsp; komplexe mathematische Zusammenhänge nicht so gut begreifen, weshalb eine fünf in der Arbeit zwar &amp;nbsp;schlecht ist, sie aber &amp;nbsp;trotzdem vermutlich eher Trost als Kritik braucht. Und sie hat viel geübt. Vielleicht sogar zuviel, denn am Ende war sie völlig verrückt von der ganzen Lernerei und hat jetzt richtig Angst vor diesem Fach&quot; &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mein Mann sagt hinterher im Auto zu mir: &quot;Kein Wunder, dass sie eine Fünf hat, wenn Du ihr sagst, Mathe sei unwichtig, und Du selber hättest es auch nie nie gekonnt und sie soll nicht soviel lernen.&quot;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ah ja. Genau so. &quot;Das habe ich so nie gesagt! Du musst mir zuhören! Denn ganz im Gegenteil&quot;, sage ich: &quot;weil Mathe so wichtig ist, ist es schrecklich, wenn man in der achten Klasse schon Angst davor hat.&quot;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-TlSZvrWC4LU/UoDI4-QdbGI/AAAAAAAAAck/wi8A3_PiA3M/s1600/IMG_0569.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-TlSZvrWC4LU/UoDI4-QdbGI/AAAAAAAAAck/wi8A3_PiA3M/s200/IMG_0569.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Diese Diskussion geht noch eine Weile weiter und verlagert sich von Marias Mathe-Problem zur Diskrepanz zwischen dem was ich sage und dem was mein Mann daraus hört. Wir sind im Auto auf dem Heimweg und ich ärgere mich wie Bolle, weil ich finde es total einfach zu verstehen, was ich meine. &quot;Am liebsten würde ich jetzt aussteigen! &quot; sage ich leichtsinnigerweise zu Holger, und er fährt auf den Seitenstreifen. &quot;Was ist?&quot; fragt er mich:&quot;Warum steigst du nicht aus? DAS hast Du doch gerade wirklich GESAGT! Beschwer&#39; dich jetzt bloß nicht, dass ich dir nicht GENAU zuhöre!&quot; Ich hasse es, wenn ich mit meinen eigenen Waffen geschlagen werde. Außerdem ist es saulaut. So laut, dass er gar nicht hören kann, dass ich ihm den Unterschied zwischen &quot;würde jetzt am liebsten&quot; und &quot;will jetzt sofort&quot; erkläre. Konjunktiv ist kein gutes Argument, wenn man auf der A8 am Fahrbahnrand steht. Mist. Außerdem lacht er mich aus. Laut. Und wenn einer lacht, hab ich eh schon verloren. Dann muss ich nämlich auch lachen.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich weiß auch nicht, ob das ein allgemeines Problem ist. Ich meine, Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Ich sage, du hörst. Ich denke, Du nicht, oder zumindest, was ganz anderes. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und dann auch noch die Tatsache, dass Männer und Frauen ganz unterschiedliche Informationen auf ihrer Prioritäten-Liste haben:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;Unsere ehemalige Nachbarin hat vorgestern ihr zweites Kind bekommen, sagt mir mein Mann, nachdem er zufälligerweise dem Kindsvater über den Weg gelaufen ist.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Er konnte mir auch sagen, dass das Gästeklo der Wohnung jetzt in die Küche und die Küche wiederum in ein weites Kinderzimmer umgebaut wird. Aber ob „das Baby“ ein Mädchen oder ein Junge ist und gar wie es heißt, das wusste er leider nicht. Genauso wenig, wie es der Mutter geht. Das hatte er nämlich gar nicht gefragt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&quot;Aber&quot;, so Holger: &quot;Der Kindsvater fand das auch nicht so spektakulär wichtig, sonst hätte er ja von sich aus was gesagt.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Oder?&quot; Immerhin waren die zwei sich einig.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ah! Warum, frage ich mich, sprechen Männer und Frauen überhaupt miteinander? Was auch immer sie sagen, das Gespräch hat zwei völlig unterschiedliche, ja gegensätzliche Inhalte!&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Prioritäten sind komplett verschoben – warum sollte auch jemand fragen, ob das neue Familienmitglied Mädchen oder Junge ist und was es für einen Namen hat, wenn man doch über Dübelstärken und rausgerissene Wände fachsimpeln kann.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Oder? Nein? Liege&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;ich falsch? Bin ich empfindlich? Immerhin weiß mein Mann, dass er drei Töchter und einen Sohn hat und kann auch meistens fehlerfrei deren Vornamen zuordnen. Ok Ok, das ist gemein, ich verwechsele die Damen auch ab und zu.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Aber es sind ja auch wirklich viele! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Lungenentzündung hat Holger übrigens aus mehreren Gründen. Zusammengefasst: Weil er nicht nur mich, sondern auch seinen Körper miss-interpretiert, der ihm sagt: Wenn man zuviel bei kalter Nässe draußen arbeitet, dabei schwitzt und schlecht ein Ende findet, muss man danach heiß duschen und sich auch eine PAUSE gönnen. Das ist so, wenn man knapp über zwanzig ist. Blödmann.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es ist gut, dass es ihm wieder besser geht, denn aus Rache (nur deshalb, klar!) habe ich ihn dann auch mal zum Lachen gebracht. Und das ist echt unangenehm, wenn man immer Husten muss, bloß, weil man so eine lustige Frau zuhause hat. Haha.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Kurz bevor er eingesehen hat, dass er jetzt krank ist, hat er mich allerdings noch ordentlich in Stress gebracht, denn er kann nicht nur meine Aussagen sondern auch Zeit unglaublich gut interpretieren. Das ist eine Kunst! Es ist ja schon so, dass nicht nur ich, auch Kollegen und Freunde immer eine halbe Stunde Wartezeit einkalkulieren, wenn es um Termine mit ihm geht. Aber manchmal reicht noch nicht mal das:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Beim Aufbau des Gartenhäuschens auf der Obstwiese seiner Familie (siehe oben, siehe kein Ende finden, siehe Lungenentzündung) &amp;nbsp;hatte er nun William dabei, der allerdings mit seiner Patentante Dagmi um zwei ins Theater verabredet war. Wiese: Nahe Bodensee, Theater: Nahe Stuttgart. Strecke: 1,5 Stunden. Versprechen: Holger und William um halb zwei zuhause, zwecks Dreckklamotten in Theaterklamotten-Wechsel-Boxenstop.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ab ein Uhr rief ich also bei meinem Mann auf dem Handy an, um ihn an sein Versprechen zu erinnern, denn wenn es zeitlich eng wird, kann mein Mann plötzlich auch Entfernungen verändern - da werden dann aus anderthalb Stunden, die man von der Wiese zu uns braucht, plötzlich nur noch fünfundvierzig Minuten. Tja. Wer kann, der kann! Ich erreichte meinen Mann selbstverständlich nicht, denn er wollte ja fertig werden und konnte deshalb auch auf gar keinen Fall ans Telefon gehen oder auf die Uhr schauen. Ich war ein wenig verzweifelt, denn ein gebranntes Kind scheut das Feuer oder so ähnlich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Schließlich rief ich meinen Schwiegervater an, der mir sagen konnte, dass er William im Auto habe und ihn nach Böblingen zu uns bringen würde. Das war gut organisiert, muss ich sagen, und ich war sehr dankbar, dass er diesen Fahrdienst übernahm, denn er wohnt nicht wirklich bei uns in der Nähe. Und womöglich würde es ja so tatsächlich noch klappen? Leider war die zeitliche Situation trotzdem ein wenig angespannt, weshalb wir beschlossen, dass ich ihn irgendwo Nähe Autobahn-Ausfahrt treffen sollte, am Besten mit frischen Kleidern für William im Gepäck und einem feuchten Waschlappen. Ich wollte dann William übernehmen, ihn Theater-tauglich machen und bei Dagmi absetzen. Guter Plan. Lilli (13) beschloss, mich zu begleiten. Sie trug eine weiße Fleece-Hose mit rosa und schwarzen Kühen darauf und dazu rosa Fell-Clogs und ein grünes altes Kapuzen-Shirt, aber egal, wir wollten ja nur Taxi sein und sie musste ja auch nicht aussteigen. Treffpunkt war der Haupteingang vor dem &amp;nbsp;&quot;Meilenwerk&quot;, ein Hotel mit angeschlossenem Show-Room für Oldtimer und irgendwie so etwas wie eine gehobene Auto-Fan-Begegnunsstätte. Ich war da noch nie. Aber das kannte mein Autobegeisterter Schwiegervater natürlich und außerdem war es nah an der Autobahn. Ideal also.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich fahre Käfer, wie ihr vielleicht wisst. Und ich hätte stutzig werden sollen, als mich zwei Parkplatzwächter in strömendem Regen durch alle Autos hindurch auf einen speziellen Parkplatz lotsten, auf dem weitere vier Käfer standen. Ich dachte: Nichts. Das ist selten. Aber was soll ich schon denken? Das war ein Parkplatz, oder?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es klopfte an meine Scheibe. &quot;Sie können jetzt aussteigen, hier haben sie zwei Gutscheinkarten für ein Getränk ihrer Wahl, viel Spaß bei der Ausstellung. Sie können dann ihr Auto gegen sechzehn Uhr wieder mitnehmen.&quot; SCHEIßE! Ich war in einer Oldtimer-Ausstellung gelandet! Ich hing fest! Ich war gefangen! Lilli schaute mich an. &quot;Was? Was ist, Lilli? Ich kann auch nichts dafür!&quot; Lilli wies wortlos auf ihre Kuhhose und auf die vielen Menschen, die um die Käfer herumflanierten. Ja, es tat mir leid. Und ja, wir trafen welche aus ihrer Klasse. Auch Jungs. Und nein, der Schwiegervater konnte nicht ganz nah an mein Auto heranfahren, denn er hatte keinen Oldtimer dabei und nochmal ja, deshalb musste Lilli einmal quer durch die hochnoble und sehr schicke Ausstellung mit ihrer wunderschönen Hose gehen, um auf der anderen Seite des Gebäudes in Opas Auto zu steigen. Man muss sagen, sie trug ihr Schicksal erhobenen Hauptes mit Stolz und Würde. Ich hätte das nicht gekonnt. Am nächsten Tag in der Schule wurde sie von niemand zum Thema &quot;Kuhhose&quot; angesprochen und sprach dafür wieder mit mir (wobei: ICH konnte ja wohl wirklich nichts dafür, oder? Aber auf Holger ist nie eines von den Kindern sauer, immer IMMER nur auf mich! )&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-czR5Jt70xV4/UoDGxDZBtmI/AAAAAAAAAcI/YgAHGCv-ZWQ/s1600/IMG_0379.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-czR5Jt70xV4/UoDGxDZBtmI/AAAAAAAAAcI/YgAHGCv-ZWQ/s200/IMG_0379.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Alles hat geklappt. William kam pünktlich und sauber bei Dagmi an. Schwiegervater brachte Lilli nach Hause und mich wieder zu meinem Auto, wo ich einen schönen Nachmittag mit zwei Getränken meiner Wahl und vielen Käferfreunden verbrachte. Alles gut. Aber nur, weil ich so unglaublich flexibel bin. Jawohl. Und was ist der Dank dafür? &quot;Was hast Du eigentlich immer, war doch total entspannt!&quot; sagte mein Mann, als er um sechs nass und kalt nach hause kam. Und ich?&lt;br /&gt;ICH MÖCHTE JETZT ABER WIRKLICH SOFORT AUSSTEIGEN!!!!&lt;br /&gt;Alles liebe, bis bald - eure Lucie&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;PS: Ich fahre seitdem nie mehr meine Mädels in der Schlafanzughose zur Bahn. Man weiß ja nie….&lt;br /&gt;PPS: Ich hätte sehr gerne ein Foto von Lilli an dieser Stelle gepostet, aber ich durfte nicht. Auch wenn sie echt niedlich….SCHON GUT! SCHON GUT! AU! NICHT SCHLAGEN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/653692520925745996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/11/die-entdeckung-des-anrufbeantworters.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/653692520925745996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/653692520925745996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/11/die-entdeckung-des-anrufbeantworters.html' title='Die Entdeckung des Anrufbeantworters und andere Kommunikationsprobleme'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/--xSKQkl-Ajk/UoDHa-SyFkI/AAAAAAAAAcQ/3l4bQCzNL6A/s72-c/IMG_3580.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-1569806032407829104</id><published>2013-09-04T18:51:00.005+09:00</published><updated>2013-09-04T19:05:43.356+09:00</updated><title type='text'>  Hot-Wheels! Und Urlaub Teil zwei</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-t7UaiY9lkeU/UicAzWnZ8eI/AAAAAAAAAb0/xQk3z3yVtK0/s1600/IMG_2855.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-t7UaiY9lkeU/UicAzWnZ8eI/AAAAAAAAAb0/xQk3z3yVtK0/s200/IMG_2855.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ja, Ferien sind grandios. Wenn man wahlweise Schüler oder Ehemann ist. Für Mütter sind Ferien ja wohl die anstrengendste Zeit des Jahres! Am Allerschlimmsten finde ich die SOMMERFERIEN! Niemals - ich betone NIEMALS bin ich für eine Ferienregelung wie in südlichen Ländern. ZWEIEINHALB MONATE ist dort die Brut zu hause! Am Stück! Früher war das vielleicht sinnvoll, als man sie noch im Sommer zum Ernte-Helfen oder Touristen-Betreuen oder schwerkörperlichen Arbeiten auf auf dem elterlichen Hof heranziehen konnte - ja, damals, als jedes Kind von Geburt an eingeplant und während der Schulzeit schmerzlich als Arbeitskraft vermisst wurde. Aber jetzt? Heute? 2013?&lt;br /&gt;Meine Kinder schlafen bis 11 Uhr. Mindestens. &amp;nbsp;Seit meinem eigenen Frühstück gegen 7 hat sich auf Brot und Marmelade eine ganze Population Fruchtfliegen gebildet. Nicht, dass ich nicht auch lieber länger schlafen und später frühstücken würde, aber&amp;nbsp;mein Mann geht ja arbeiten und hat gerne, kurz nach dem er sich bemüht geräuscharm rasiert hat, &amp;nbsp;ein bis zwei Fragen zum Ablauf des Tages an mich, die auf gar keinen Fall warten können, bis ich freiwillig und von selbst aufgewacht bin - und außerdem wo kämen wir denn da hin, wenn er um sechs aufstehen muss und ich bliebe einfach so liegen?&amp;nbsp;Selbstverständlich richte ich auch meinen Kindern danach liebevoll den Frühstückstisch. Räume die Spülmaschine aus und wieder ein, und lege Wäsche zusammen (&quot;Ach Mama, das hätten WIR doch gemacht, wenn &amp;nbsp;wir wach gewesen wären!&quot;) Wart ihr aber nicht!&lt;br /&gt;Wenn ich es für meine Kinder schön gemacht habe und brav mit meiner Hausarbeit fertig bin, gehe ich in den Wald zum joggen. (Denn ich will ja nicht nur fleißig sondern auch schlank und schön für meinen Mann sein! Jawohl! Das ist mein Lebenszweck, was bin ich modern! )&lt;br /&gt;Kaum bin ich zwei Kilometer gelaufen, kommt die erste SMS: &quot;Mama! Wo bist Du! Hier ist keiner!&quot; Sie sind 12, 13, und 17 Jahre alt. Wenn sie wissen wollen, wo ich bin, wollen sie das gar nicht wirklich wissen. Eigentlich möchten sie Geld. Oder suchen eine ganz bestimmte Unterhose, die hundertpro gestern noch da war, oder die Freundin hat nicht sofort Zeit. Es geht nicht darum, dass ich weg bin und sie Sehnsucht nach mir haben, nein, ihre Wohlfühl-Gewährleisterin (also, ich) ist nicht da und anstatt ihres Glückes eigener Schmied zu sein und sich um ihre Belange einfach mal SELBER zu kümmern, schreiben sie eine SMS. (Im Moment durchzuckt mich die grandiose Idee, dass man doch eine Mama-App entwickeln könnte! Ja! Eine App, flugs installiert, die einem sagt, dass die Spezial-Unterhose liebevoll zusammengelegt im blauen Wäschekorb auf dem MARIA-Stapel liegt, dass die Brötchen deshalb vermutlich nicht auffindbar sind, weil sie sich zwecks der Frischehaltung noch in der TÜTE aber auf dem Tisch befinden, dass das Taschengeld für den Monat August schon ausgezahlt ist und auch nicht durch das Abräumen des eigenen Tellers aufgestockt werden kann, sowie, dass der Aufenthaltsort der Fernbedienung für den Fernseher zwar bekannt ist, aber unter gar keinen Umständen preisgegeben wird.)&lt;br /&gt;Ja, früher, das waren noch Zeiten. Da wären die jetzt alle längst auf dem Feld! Na gut, vielleicht wäre ich auch nicht joggen, aber dann hätte ich ja schon durchs Garben-Schneiden mein Work-Out und meine Kinder wären so beschäftigt und ausgelastet, dass ich mich auch nicht über ihr Rumhängen sprich &quot;chillen&quot; aufregen müsste. &quot;Chillen&quot;! Ich kann es nicht mehr hören!!!&lt;br /&gt;Wenn ich dann da bin, ist alles gut und man muss mich auch nicht durch unnötige Konversation belästigen. Mein &quot;Guten Morgen, Lilli&quot; wird ignoriert. Fürs:&quot; Paulina, hast Du die Wäsche aufgehängt?&quot; bekomme ich immerhin eine Reaktion, nämlich Augenverdrehen und für ein &quot;gehts euch gut?&quot; sogar eine Antwort, nämlich: &quot;Ham wir keine Erdbeeremarmelade mehr? Und nur das doofe Brot?&quot;&lt;br /&gt;Nur William ist fröhlich, der hat nämlich festgestellt, was für schöne und dauerhafte Muster Wasserpistolespritzen mit Matschwasser auf großen Glasfenstern und bei Sonnenschein macht. Dass das eine Fenster direkt hinter unserem Esstisch offen ist und die Mädels nass, findet er die Krönung. Ich auch. Die Mädchen hingegen sind empört. Völlig ungechillt, die drei.&lt;br /&gt;Über dieses skandalöse Verhalten ihres Bruders plus dem schlimmen Humor ihrer Mutter (ja, ich gebe zu, ich hab gelacht!) muss sofort die Welt via Whats App oder facebook in Kenntnis gesetzt werden, denn was wäre das Leben, wenn man es nicht teilen könnte? Ich meine, sie sitzen zu dritt am Tisch und sprechen nicht. Nicht, dass mich die Stille stören würde, aber kapier das einfach nicht. Bevor sie sich was erzählen, schreiben sie sich eine SMS. Ich schwöre, wenn ich möchte, dass eines meiner Kinder auf mich reagiert, dann rufe ich nicht mehr (auch wenn sie sich direkt im Zimmer neben mir befinden) nein, ich schreibe eine SMS mit dem gehaltvollen Inhalt: &quot;Komm mal rüber, bitte!&quot; Nicht, dass sie kommen würden, aber ich weiß, sie haben mich bemerkt, denn sie schreiben immerhin zurück, gerne zum Beispiel: &quot;Warum?&quot; Unglaublich! Jetzt sitzen sie da und ich bin mir sicher, dass die eine der anderen eine Nachricht schickt mit der Message: &quot;Maria, kannst du mir bitte die Erdbeermarmeldade geben?&quot; Immerhin, bitte. Aber die tippen so schnell, so schnell kann ich gar nicht sprechen. Schon wieder kommt eine Nachricht: &quot;Die Erdbeermarmelade ist alle!&quot; &quot;Hol neue, Du hast sie leer gemacht&quot; &quot;nein DU&quot; &quot;Nein DU&quot; &amp;nbsp;- Als Mama-App würde sich jetzt selbstverständlich die automatische Push-Benachrichtigung einschalten:&quot; Toll Paulina! Du hast dich für das nächste Streit-Level&amp;nbsp;qualifiziert! Hiermit&amp;nbsp;hast du Kratzen und Beissen freigeschaltet&quot; Aah! Manchmal fühle ich mich alt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Abends treffen wir uns mit meinen Eltern zum Zeugnis-Essen. Tatsächlich sind die Leistungen der Kinder erschreckend gut.&amp;nbsp;Ich kann mich gar nicht beschweren und ja, da fehlt mir was. Paulina hat sogar eine Belobigung und eine Eins in Französisch. Maria eine Lob-Urkunde für ihre Tätigkeit als Klassensprecherin und Lilli einen echt guten Schnitt. Und nein, meine Zeugnisse aus Klasse 6, 7 und 10 bleiben im Safe. Jawohl. Ich war auch gut in der Schule. In Kunst und Literatur, glaub ich. Das gilt.&lt;br /&gt;Also, wir gehen Essen. Großvater lädt ins Japanische Restaurant, wir sind begeistert.&lt;br /&gt;Großvater ist mein Vater und 92 Jahre alt. Für weitere Fußstrecken hat er einen elektrischen Rollstuhl. Großvater (er möge mir meine Indiskretion verzeihen) hat mich schon im zarten Kindesalter durch lautes Fluchen, fragwürdige Interpretation der allgemeinen Verkehrsbestimmungen, einer minimalen selbstgerechten (wirklich: MINIMAL) &amp;nbsp;Auslegung der Vorfahrtslage und abrupte Fahrmanöver schwer traumatisiert. Und der Rollstuhl fährt 40 km/H. Dafür hat er hinten zusätzlich 2 Inline-Skate große Rädchen, als Offroad-Abstütz-Sicherheit, damit er nicht hinten überkippt, wenn er über den Bordstein schanzt, sondern nur im 30 Grad-Winkel verharren muss, bis ihn jemand wieder in die ursprüngliche Sitzposition zurückhebelt. Der Mann war mal 2 Meter groß. Und wiegt über 100 Kilo. Ich möchte gerne, dass er einen Helm trägt und sich eines von diesen orangenen Fahrradfahrer-Anfänger-Fähnchen für kleine Kinder hinten an den Rollstuhl macht, damit man ihn besser sieht. Umweltschutz &amp;nbsp;im Personenbereich nennt man das, glaube ich. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-XkRQtQpmrlg/Uib9NL2H3GI/AAAAAAAAAa8/lnevgJC6oR8/s1600/IMG_2212.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-XkRQtQpmrlg/Uib9NL2H3GI/AAAAAAAAAa8/lnevgJC6oR8/s200/IMG_2212.jpg&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Das macht keinen Spaß und wie sieht das denn aus!&quot; sagt er, läd sich anstatt dessen William auf den Schoß und fährt gen &quot;Tokyo-Dining&quot; mit Highspeed.&lt;br /&gt;Meine Mutter lacht. Warum lachen Mütter immer dann, wenn es gar nicht lustig ist?&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Restaurant kneife ich permanent die Augen ein bißchen zu, weil das vermutlich die logische Reaktion darauf ist, dass man die Ohren nicht zukneifen kann und ich jede Sekunde mit lautem Hupen, Bremsenquietschen und Geschrei rechne.&lt;br /&gt;Jetzt lacht auch noch Holger. Die sind doch alle doof.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Restaurant bestelle ich mir einen redlich verdienten Ume-Sho-Soda. Ich hyperventiliere immer noch und finde, in meinem Drink ist auf gar keinen Fall genug Alkohol drin. Vielleicht probiere ich es mal mit einem Bier?&lt;br /&gt;Wir essen und trinken jedenfalls viel und superlecker und nötigen irgendwann unsere Kinder, doch mal was auf japanisch zur Kellnerin zu sagen. Oder besser noch, gleich die japanische Nationalhymne zu singen. Ja, wir SIND stolz auf ihre Sprachkenntnisse und stehen dazu. Den Alkohol spüren wir auch nur ein ganz kleines bisschen und finden uns selber gar nicht peinlich. Die Kinder aber schon. Vermutlich hat die Kellnerin das auch gemerkt und ab jetzt werden wir von einen thailändischen Ober bedient. Die thailändische Nationalhymne können wir aber jetzt wirklich nicht auch noch!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Heimweg gestaltet sich sehr sehr entspannt, was mich betrifft. Ich finde, Großvater fährt super! Ehrlich! &amp;nbsp;Lustig, echt, wie er so mitten auf der Strasse fährt! Haha! Aber mal eine&amp;nbsp;Frage:&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ob man auch bei Trunkenheit im Rollstuhl den Führerschein verlieren kann? Wenn, dann wäre jetzt die Gelegenheit, für VIEL mehr Sicherheit auf den Straßen und auf asphaltierten Parkwegen zu sorgen! &amp;nbsp;Hallo? 112? Ist da jemand?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-iu10e_wj0Gc/Uib-r1JS-GI/AAAAAAAAAbo/J7dDl8CsqU4/s1600/IMG_2682.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-iu10e_wj0Gc/Uib-r1JS-GI/AAAAAAAAAbo/J7dDl8CsqU4/s200/IMG_2682.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am übernächsten Tag brechen wir auf nach Zeuthen. Weltstadt Zeuthen bei Berlin. Dort ankern mehrere Hausboote, die nur auf unser Erscheinen warten. Wir haben noch mein Patenkind Emil (15) dabei und treffen dort auf Katrin meine Lieblings-Nachbarin aus Tokio mit ihren vier Kindern plus Schwager Phillip und Schwägerin Caroline. Ebenfalls mit 4 Kindern und Hund. Drei Boote, dreizehn Kinder (und Jugendliche - schon gut!) und sechs Erwachsene. Hört sich nach Spaß für manche an. Siehe oben.&lt;br /&gt;Wie groß und bunt Deutschland ist, wird mir mal wieder klar, als wir auf dem Weg dorthin an der Autobahn-Ausfahrt Lederhosen vorbeikommen. Da gehts dann auch gleich nach Weida und nach Ober- und Unterkaka. Ich fasse es nicht.&lt;br /&gt;Am Hafen nimmt William erstmal den direkten Weg ZWISCHEN zwei Boote. Mit Klamotten und Schuhen versteht sich. Emil zieht ihn geistesgegenwärtig wieder raus und ich bin froh, dass er nicht allzuviel Entengrütze und toten Fisch im Haar behält. Bäh.&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-e2ittdeCu_c/Uib9s255jwI/AAAAAAAAAbI/zDOfL7qdUHY/s1600/IMG_2700.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-e2ittdeCu_c/Uib9s255jwI/AAAAAAAAAbI/zDOfL7qdUHY/s200/IMG_2700.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So ein Hausboot ist eine feine Sache, wenn das Wetter schön ist und man Plumpsklos mag. Außerdem wirkt es ähnlich wie ein Vergrößerungsglas, leicht fokussierend auf irgendwelche familiären Ungereimtheiten. Will heißen: Wenn mir das Chillen schon zu hause auf den Keks ging, dann, nun ja, ist es wichtig, einen gewissen Ausgleich für spontan entwickelte negative Energien zu finden. Am besten springt man ins Wasser. Das ist auch empfehlenswert, wenn das Wetter schön, aber die Plumpsklo-Begeisterung nicht ganz so ausgeprägt ist. Überhaupt haben wir Glück. Die Stimmung ist gut, die Schleusen sind leer und wenn nicht, liegt direkt daneben irgendwo ein Supermarkt in dem man wahlweise Schokolade oder Rose´ kaufen kann, manchmal gibts sogar Kaffee, die Kinder verstehen sich alle prima und die Sonne scheint.&lt;br /&gt;Tagsüber. Nachts, nun ja, regnet es am ersten Tag und am zweiten Tag sucht uns ein Gewitter heim. Das ist nicht weiter schlimm, wenn man irgendwo im sicheren Hafen liegt und die Frage ausblenden kann, ob auf einem außen und innen ziemlich nassen Schiff die Wirkweise des pharadäischen Käfigs nach wie vor komplett gewährleistet ist. Also, WIR sind NICHT im Hafen. Sondern mitten auf einem See, hängen mit unseren Ankern alle aneinander und haben keinerlei Außenlicht. Wir haben uns mal in Ufer-Nähe befunden und lagen ruhig und friedlich nebeneinander. Boote- und Menschenmäßig.&lt;br /&gt;Leider schunkelt es mittlerweile&amp;nbsp;heftig. Es hagelt und schwankt und irgendwie hat Holger ein ungutes Gefühl. Ich persönlich finde das Geschaukel ja fast ein bißchen gemütlich. Aber ich liege ja auch in meiner Koje und versuche nicht, draußen auf Grund &quot;eines Gefühls&quot; herauszufinden, ob wir immer noch da sind, wo wir sein wollten. Ach, es ist schön, einen Helden zum Mann zu haben. Es tut auch ihm gut, gelobt und bewundert zu werden und deshalb gebührt meine ganze Anerkennung in diesem Moment allein Holger, als er schreit: &quot;Scheiße! Die anderen sind im Schilf aufgelaufen!&quot;&lt;br /&gt;Auch ich bewege mich nun an Deck, aber man muss seine Grenzen kennen, nicht wahr, und der paharadäische&amp;nbsp;Käfig funktioniert draußen auf gar keinen Fall, und einer von uns sollte überleben, deshalb wird es wohl reichen, wenn Holger weiß, dass ich theoretisch grundsätzlich zu seiner Verfügung stehe. Praktisch kann man das auch von drinnen, oder? Schließlich habe jetzt zur Abwechslung mal ich ein ungutes Gefühl.&lt;br /&gt;Unser Boot scheint noch frei zu sein, dafür ist von Katrin und Nikolaus&#39; Boot nichts mehr zu sehen, ganz im Gegensatz zu Phillip und Caroline auf Boot Nummer 3, die sieht man deutlich mit dem Schilf kämpfen.&lt;br /&gt;Kommunikation durch Gebrüll bei Sturm ist nicht möglich, also bin ich zur Abwechslung mal froh über mein Handy und erfahre von Katrin, dass sie nichts mitgekriegt haben und irgendwo in der Mitte des Sees sind. Das ist gut für Katrin aber schlecht für uns, denn das andere Boot rauszuziehen, ist irgendwie hochdramatisch und allein kaum zu schaffen. Zum Glück gibt es Emil, der sich alles traut und Seile wirft und hin und her klettert und brauchbare Knoten kann und versteht, welches Links mein Mann meint, wenn er Anweisungen gibt und einfach nicht ich ist und deshalb auch keine Grundsatz-Diskussion über selbiges Links anfängt. &amp;nbsp;Hinterher habe ich ein schlechtes Gewissen, weil es ist ja noch nicht mal mein eigenes Kind, das ich da auf Gedeih und Verderb nach draußen geschickt habe. Aber Emil fands&amp;nbsp;cool.&lt;br /&gt;Mit viel Grund-Aufwirbeln, Schreien und Augenkneifen kriegen wir das Boot frei und fahren zumindest mal vom Ufer weg. Trotz minimaler Sicht finden wir sogar Katrin und Nikolaus, machen uns auf die Suche nach einem sicheren Ankerplatz für die Nacht und kommen uns ein bisschen vor wie Maria und &amp;nbsp;Joseph auf Herbergssuche, weil uns keiner haben will. &lt;br /&gt;Wir lernen: Uferlicht ist nicht gleich Uferlicht, ein Badehaus ist kein Hafen, ein Yacht-Hafen ist zwar vielleicht groß genug für Hausboote, aber deren Anlieger wollen nicht mit uns, dem Motorbootgesindel in Verbindung gebracht werden, deshalb kann dort auf gar keinen Fall geankert werden und manche Menschen sind einfach unglaublich unfreundlich. Oberkaka!&lt;br /&gt;Zu allem Überfluss rutschte Holger an Deck auch noch barfuss in einen umgedrehten Plastiktisch und skalpierte sich einen Teil der Fußsohle.&lt;br /&gt;Das ist besonders blöd, weil wir ja zwei Tage später an in die Türkei fliegen wollten und es läuft sich so schlecht barfuss ohne.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-lJ2x4iKWkrc/Uib76-ZnBnI/AAAAAAAAAag/4I2G_KrpNbk/s1600/IMG_2797.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-lJ2x4iKWkrc/Uib76-ZnBnI/AAAAAAAAAag/4I2G_KrpNbk/s200/IMG_2797.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dennoch können wir stolz auf uns sein: Vier Tage, neunzehn Menschen, drei Boote - und unsere Verlustliste ist kurz: Eine Sonnenbrille, drei Geschirrtücher, ein Badetuch, zwei Gabeln, drei Socken (Au Mann! DREI!) ein Bikini-Unterteil, eine halbe Fußsohle, kein Kind! Guter Schnitt, was?&lt;br /&gt;Der Abschied ist wieder mal die größte Herausforderung, wobei Friedi (Katrins älteste Tochter, Paulinas Freundin, mein 5. Kind) ab Herbst in Tübingen, also bei uns um die Ecke studiert. Da hab ich dann ein Pfand für den Rest der Familie. Die Boote sind schnell ausgeräumt, aufgeräumt und ganz plötzlich sind wir wieder nur noch zu siebt und auf dem Weg nach Berlin.&lt;br /&gt;Abends fliegen Emil und Paulina nach Stuttgart zurück, weil Paulina in zu Hause in ihrem Ferienjob Schulen putzt.&amp;nbsp;Sie freut sich riesig darauf, endlich allein ohne doofe Geschwister und nervige Eltern zu sein. Ich freu mich auch. Das könnt ihr mir glauben.&lt;br /&gt;In Berlin beziehen wir ein unglaubliches Hotelzimmer am Flughafen, aus dessen Fenster William die Schrauben unten an den darüber hinweg fliegenden Flugzeugen zählt. Das mit dem Schlafen wird bestimmt suuuper! &amp;nbsp;Aber auch nicht so schlimm, weil&amp;nbsp;wir schon um 5 wieder an der Rezeption stehen müssen für unseren Flughafen-Shuttle. Wer hat das gebucht, bitteschön??? Holger möchte sowieso lieber ins Krankenhaus, als wahlweise schlafen oder Flugzeugschrauben zählen, weil sein Fuß sich entzündet hat. Ein Traum. Rechtzeitig zum Aufstehen ist er aber wieder da. Was will man mehr.&lt;br /&gt;Am Flughafen entdecken meine Kinder MARCEL (wer, bitte schön, ist MARCEL?) von &quot;Berlin, Tag und Nacht&quot; (Und was, zur... ist Berlin Tag und Nacht??) &amp;nbsp;Ich muss es nicht wissen. Wirklich nicht. Ich muss nur ertragen, dass Lilli und Maria ab dem Zeitpunkt des erfolgreich erbettelten gemeinsamen Fotos ohne Punkt und Komma, dafür völlig sinnfrei dauerquasseln müssen. (&quot;Mama! Der Marcel!!. DER&amp;nbsp;Marcel, Mama Ich kanns nicht glauben!!! Marcel! Der Marcel!!! Oh! Mama! Der ist soooo süüüüßßß!&quot;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meiner Mama-App braucht es auch für jedes Kind eine &quot;Stumm&quot;-Taste. Auf jeden Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-PO57Y1fPxos/Uib8V0gmS4I/AAAAAAAAAao/DyHOqvgYi5o/s1600/IMG_3001.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-PO57Y1fPxos/Uib8V0gmS4I/AAAAAAAAAao/DyHOqvgYi5o/s200/IMG_3001.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Unser Hotel in der Türkei ist toll, riesig und direkt am Strand. All inclusive. &quot;Das halt ich keinen Tag aus&quot; sagt mein Mann. &quot;Genial&quot; denke ich. Ich muss nicht putzen, nicht waschen, nicht überlegen, was ich koche, nicht abwaschen und/oder meine Kinder zum Mithilfe zwingen. Dafür kann ich: Lesen. Schlafen. In die Ferne schauen. Schwimmen. Ins Fitness-Studio gehen (könnte! aber immerhin könnte!) Ich kann Essen und zwar bei jeder Mahlzeit Gemüse! Salat! Obst! Und sonst nix! Mein Mann fragt: &quot;Findest du das echt erholsam mit diesen vielen&amp;nbsp;Leuten? Eine Ferienwohnung, das ist doch Erholung, da kann man immer alles machen wann man es will?&quot; Natürlich vertstehe ich ihn. Wenn Urlaub und Erholung einfach die Abwechslung vom Alltag ist, mag das für ihn zutreffen. Ich für meinen Teil weiß: &amp;nbsp;Bei einer Ferienwohnung ist zwar der Ort ein anderer - ABER MEIN JOB IST IMMER NOCH DERSELBE!&amp;nbsp;Und zwar obwohl Holger &quot;auch mal kochen würde&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag schreibt mir Paulina auf facebok: &quot;Mama, ich vermiss euch! hier ist es voll einsam!&quot;&lt;br /&gt;Ich (am Strand, mit Drink und Schirmchen drin): &quot;Oh. das tut mir leid! Lad dir doch ne Freundin ein?&quot;&lt;br /&gt;Sie: &quot;Alle weg!&quot;&lt;br /&gt;Ich: &quot;Oh! Du Arme! Dann räum doch dein Zimmer auf und saug mal durchs Wohnzimmer?&quot;&lt;br /&gt;Sie: &quot;Blöde Kuh!&quot;&lt;br /&gt;Ich: &quot;Hähähä!&quot;&lt;br /&gt;Ja, ich bin voller Mitleid. Auch noch am folgenden Tag, als sie beim Bahnfahren &quot;erwischt&quot; wird. Erstaunlicherweise gilt die August-Marke des Fahrausweises nie vor 9 Uhr Morgens. Bescheuert. Vorallem, wenn man einen Ferienjob hat, der um acht beginnt. Vierzig Euro soll sie zahlen, das ist doch echt fies, oder?&lt;br /&gt;Ich rate ihr, eine Mail zu schreiben und sich zu beschweren. Das macht sie (ich bin beeindruckt) und daraufhin kostet es nur noch 2,20. Die sind doch komisch... Aber nicht beklagen, nur freuen. Mir würde das jetzt an Aufregung reichen, vor allem, weil mein großes Kind ja eigentlich gar nichts von uns wissen wollte, aber leider leider hat sie sich am nächsten Tag auch noch ausgesperrt und anstatt mit uns Kontakt aufzunehmen, hat sie meine Eltern angerufen, was ja prinzipiell nicht schlecht&amp;nbsp;ist, aber in diesem Fall ungünstig, denn meine Mutter sucht ihr die Nummer vom Schlüssel-NOTdienst&amp;nbsp;raus und der kommt aus PFORZHEIM, also über eine Stunde von hier. Es ist Dienstag vormittag, der Schlüsseldienst hier vorne am Postplatz hat geöffnet. Türe öffnen dauert eine Sekunde. Wenn man die Fahrtzeit nicht mitrechnet, kostet Türen öffnen 80 Euro. Es sei denn man kommt aus PFORZHEIM, dann, ja, dann sind es leider 230. &amp;nbsp;Möchte nur bemerken, dass Paulina dafür eine halbe Woche arbeiten muss. Erwähnenswert vielleicht auch, dass wir in der Tat einen Ersatzschlüssel versteckt haben, aber nicht mehr da, wo er vor ein paar Wochen noch lag. Also sind wir halb schuld. Ganz schuld sind wir, weil Paulina kein Smart-Phone hat und uns dann nicht auf Facebook nach dem Ersatz-Schlüssel fragen konnte. Ich hab mich auch gleich bei ihr dafür entschuldigt.&lt;br /&gt;Jetzt hat sie &amp;nbsp;endgültig genug vom Alleinsein und fährt auch Gott sei dank am nächsten Tag mit einer Jugendreise nach Kroatien, denn wenn sie so weiter macht, müssen wir nächsten Monat alle hungern. Naja. Kann auch an den 20 fake-Abercrombie-Shirts liegen, die meine Mädels unbedingt für sich und alle ihre Freundinnen kaufen mussten, weil zum&amp;nbsp;Besichtigen&amp;nbsp;der sicher sehr interessanten Innenstadt von Side&amp;nbsp;(Alexander der Große! Götter! Kriege! Tempel! Drama!) ist es leider tagsüber zu heiß und nachts haben alle Läden offen. Ist jawohl klar, was wir anschauen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-9GeJsEXO6fU/Uib-V9qHTAI/AAAAAAAAAbg/z2Miyawygnk/s1600/IMG_3005.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-9GeJsEXO6fU/Uib-V9qHTAI/AAAAAAAAAbg/z2Miyawygnk/s200/IMG_3005.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Egal - Hauptsache ist, am End sind wir alle knackebraun und sonnensatt. Freuen uns auf unser eigenes Bett, auf die Schule und sogar auf einander. S&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;o soll es sein, oder?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, Ihr Lieben, euch und uns einen guten Start, liebe Grüße, Lucie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ps:&amp;nbsp;Oh Mann, ich bin platt!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/1569806032407829104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/09/hot-wheels-und-urlaub-teil-zwei.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/1569806032407829104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/1569806032407829104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/09/hot-wheels-und-urlaub-teil-zwei.html' title='  Hot-Wheels! Und Urlaub Teil zwei'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-t7UaiY9lkeU/UicAzWnZ8eI/AAAAAAAAAb0/xQk3z3yVtK0/s72-c/IMG_2855.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5274528999735162604.post-4025753860234393822</id><published>2013-07-23T22:24:00.002+09:00</published><updated>2014-05-12T21:49:33.390+09:00</updated><title type='text'>Sommer! Und Pläne.</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-cYMFz6UNajk/Ue6DQCynWJI/AAAAAAAAAaM/w-W2bBBe_RQ/s1600/IMG_2493.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-cYMFz6UNajk/Ue6DQCynWJI/AAAAAAAAAaM/w-W2bBBe_RQ/s200/IMG_2493.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Da staunt ihr, was? Und ich erst!&lt;br /&gt;Aber ich muss euch eben unbedingt erzählen, wie es so gerade hier ist. Abgesehen vom Sommer.&lt;br /&gt;William hat nämlich im Gegensatz zu den Mädels bereits seit 2 Wochen Ferien - wobei ich ursprünglich mal davon ausging, dass es dann hier ganz entspannt zugeht. Dass wir ausschlafen, lesen, gemütlich immer essen und es einfach nett haben.&lt;br /&gt;Tja, ich kenne meinen Sohn zwar schon länger, aber offensichtlich nicht gut. Vielmehr, habe die ideale Ferienplanung für eine erholungsbedürftige Frau mitttleren Alters (also mich) auf die eines mit mehr Energie als nötig ausgestatteten Sechsjährigen übertragen. Riesenfehler.&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-Ik-PTdEhKJM/Ue59X-p-3CI/AAAAAAAAAZA/3eiM1Msjz40/s1600/IMG_2509_face0.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-Ik-PTdEhKJM/Ue59X-p-3CI/AAAAAAAAAZA/3eiM1Msjz40/s200/IMG_2509_face0.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich war mit ihm im Freibad, wo er Jürgen, den Lieblings-Schwimmeister davon zu überzeugen versuchte, dass das Drei-Meter-Sprungbrett dort viel höher ist, als im Hallenbad und er (also Jürgen) doch bitte mal nachmessen möge, weil er (also William) sonst da nie runterspringen könnte und das sähe ja wohl jeder, dass der Dreier so nicht stimmt. (Nur zur Info: das Schwimmbad wurde 1953 erbaut und bisher hat sich laut Jürgen noch keiner beschwert, er wolle das Ganze aber nachprüfen). Um nicht gleich schon beim Aufwachen Überlastungs-Migräne zu haben, muss ich also besser planen. Also, ich muss überhaupt planen, was so in meinem Ferien-Konzept nicht vorgesehen war.&lt;br /&gt;Ein ganz normaler Tag hätte zum Beispiel so aussehen können:&lt;br /&gt;6.30 Lilli, Maria, Paulina zur Bahn fahren&lt;br /&gt;7.30 William wecken&lt;br /&gt;8.00 Abfahrt zur Oma&lt;br /&gt;9.00 Abfahrt bei Oma zum Ausflug&lt;br /&gt;16.15 Abholung der Kinder bei der S-Bahn&lt;br /&gt;16.30 Friseur William&lt;br /&gt;17.30 Abendessen vorbereiten&lt;br /&gt;18.00 hungrige Meute füttern&lt;br /&gt;20.00 Kinderanimationsstop&lt;br /&gt;20.15 Weißwein auf Terrasse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätte! Können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich lief dieser Tag so ab:&lt;br /&gt;6.30 Kinder zur Bahn. (Mutter noch ahnungslos und froh, weil 1. Programmpunkt hat ja schon geklappt).&lt;br /&gt;7.30 William wecken geht auch noch. Frühstück. Ich habe in meiner Zeitplanung mehrfaches Umziehen unterschlagen sowie den Bau eines fliegenden Dampfschiffes mit Lego. Wir liegen im Zeitplan bereits eine halbe Stunde hinten, es ist also 8.30 Uhr, aber macht nichts, sind ja Ferien.&lt;br /&gt;Da klingelt das Telefon. Ela, meine Freundin, bittet um den Dampfstrahler um an ihrem freien Tag die Terrasse reinigen zu können. Elas Wohnung liegt auf dem Weg zu meiner Mutter, wenn man über Stuttgart fährt. Das macht man aber nicht, weil da ist IMMER Stau.&lt;br /&gt;Aber dann müsste Ela nach Böblingen fahren und überhaupt ist es ja eigentlich so viel &amp;nbsp;einfacher und wir machen ja auch nur einen Ausflug und vielleicht ist ja auch mal KEIN Stau?&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Es ist.&lt;br /&gt;Also Augen kneifen, auf Autos schimpfen. Was wollen die überhaupt in der Stadt? Um die Uhrzeit? Ist doch viel zu heiss? &lt;br /&gt;Ankunft Ela: 8.57. Übergabe, kurzer Drücker,&lt;br /&gt;Weiterfahrt 9.03.&lt;br /&gt;Ich rufe die Oma an und sage ihr, sie soll schon mal runterkommen, weil sonst kommen wir ja nie los.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-ifff_wK2Jkg/Ue58hmOIIxI/AAAAAAAAAYY/Jr17NX9Io1Y/s1600/IMG_2521.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-ifff_wK2Jkg/Ue58hmOIIxI/AAAAAAAAAYY/Jr17NX9Io1Y/s200/IMG_2521.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Abfahrt Oma Moses also 9.30. Diskussion über Anfahrtsweg, 10 Minuten ohne Losgefahren zu sein und während der Fahrt. Mein Navi hat sich gegen die Karte von Oma durchgesetzt und wir können uns darauf einigen, dass die Strecke ins Remstal wunderschön ist. Auch wenn sie nicht die schnellste ist. Ja.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-o7dsd6w3HF0/Ue598eJABNI/AAAAAAAAAZY/Yi_VLDAjCSw/s1600/IMG_2542.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://4.bp.blogspot.com/-o7dsd6w3HF0/Ue598eJABNI/AAAAAAAAAZY/Yi_VLDAjCSw/s200/IMG_2542.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Und auch nicht die kürzeste. Mhm. Und auch nicht direkt. Jaha! Du hast recht!&lt;br /&gt;Aber: Wir kommen an. Finden den idyllischen Waldwanderweg und sind bis auf eine Rentnergruppe allein, weil ja alle anderen noch Schule haben und das ist gut.&lt;br /&gt;Wir gehen zwei Stunden an einem Bachlauf entlang oder mittendurch, haben alle drei Spaß und ich kann mich fast ein bisschen entspannen. Danach trinken wir Kaffee im historischen Schorndorf und fahren auf Omas total schnellem, direkten und kürzestem Weg nach hause. Alle froh.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-lK9sCzckqbo/Ue58LWpe-lI/AAAAAAAAAYQ/_7FZzUkNDw8/s1600/IMG_2543_1024.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-lK9sCzckqbo/Ue58LWpe-lI/AAAAAAAAAYQ/_7FZzUkNDw8/s200/IMG_2543_1024.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich bin pünktlich um 16.30 an der Bahn für die Kinder und auch um fünf mit William beim Frisör.&lt;br /&gt;Mein Sohn (sechs Jahre alt) möchte einen &quot;Undercut&quot;. Ich musste erstmal googeln was das ist.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-xheFm3Q54zQ/Ue59qF8K0dI/AAAAAAAAAZQ/_01IDbqKCg8/s1600/IMG_2552.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-xheFm3Q54zQ/Ue59qF8K0dI/AAAAAAAAAZQ/_01IDbqKCg8/s200/IMG_2552.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Er verspricht mir, das längere Deckhaar dann jeden morgen selbst mit Gel zu stylen (hab ich gesagt, dass er sechs ist, oder?) . Wer wie er im Sommer lange Haare hat und davon viele, schwitzt sicher sehr. Ausserdem gibts hier sehr viele Zecken und ich hab neulich erst eine von seiner Kopfhaut entfernt - also vielleicht ist dieser Undercut eine ganz gute Idee? Trotzdem bin ich irgendwie traurig, als Kilo für Kilo von Williams Wolle dem Rasierer zum Opfer fällt. Und ja, ich gebe zu, er sieht jetzt so aus wie ein Schulkind (ist er ja auch auch, ich weiß!) &amp;nbsp;- aber mysteriöserweise ist er gleich beim Friseur noch zwanzig Zentimeter gewachsen und wirklich absolut kein ganz kleiner mehr. Ach, wenn ich nur wüsste, was ich eigentlich will!!!&lt;br /&gt;17.45 Abendessen vorbereiten. Hey, fünfzehn Minuten Verspätung sind NICHTS und wenn es so heiß ist, muss man ja auch nicht um sechs gleich essen, oder? Das findet wohl auch Holger, der zwar behauptet, SPÄTESTENS um halb sieben da zu sein, aber dann ist es &quot;IRGENDWIE&quot; doch halb acht und alle anderen schuld und Stau und.... Meine Kinder haben so lange ein Eis gegessen und eine Banane und ein Brot.&lt;br /&gt;Also, 19.30 eher zerkochtes Abendessen, das mein Mann erstaunlicherweise sehr lobt (schlechtes Gewissen, was?) &amp;nbsp;- außerdem ist er schließlich auch der einzige, der jetzt noch Hunger hat.&lt;br /&gt;19.45 &amp;nbsp;sind alle Kinder wie vom Erdboden verschluckt. Draußen. Im Zimmer. Weg. Irgendwo, wo man nicht die Küche aufräumen muss. Ich gebe zu, manchmal finde ich es besser, alleine die Küche aufzuräumen, als mir nebenher anhören zu müssen, wer jetzt wieder mehr machen muss als der andere und schon letztes mal die Töpfe abtrocknen/die Spülmaschine einräumen/ den Tisch abwischen musste (also, immer das Schlimmste). &amp;nbsp;Im Endeffekt muss ich dann doch alles selber machen, weil man unmöglich gleichzeitig Streiten UND die Küche aufräumen kann.&lt;br /&gt;20.02. Es klingelt an der Türe. Ich bin nicht gesellschaftsfähig bekleidet und Holger geht.&lt;br /&gt;Draußen steht unser Nachbar Harry völlig aufgelöst. William ist beim Spielen von einer 1,30 Meter hohen Mauer gefallen und reagiert nicht mehr. Holger rennt raus, ich hinterher, da liegt unser Bub ganz blass mit seiner neuen Frisur, hat die Augen zu und blutet hinter dem Ohr.&lt;br /&gt;Ich habe Angst.&lt;br /&gt;Wir schnappen William und die Krankenversicherungskarte, Geldbeutel und eine Wasserflasche. Holger fährt uns barfuss ins nahegelegene Krankenhaus. Erstaunlich, was man für einen Tunnelblick bekommt, wenn es drauf ankommt und plötzlich nichts mehr wahrnimmt ausser dem Weg, den man zurücklegen muss. William spricht immer noch nichts.&lt;br /&gt;In der Ambulanz gehen wir einfach durch und legen William auf eine Bahre. Die Ärztin versucht mit ihm zu sprechen, keine Reaktion. Er schläft tief und fest. An seinem Kopf ist eine riesige Beule, die sich um den halben Kopf zieht. Seine Reflexe funktionieren aber zum Glück. Ein&amp;nbsp;CT wird angeordnet, das er ebenfalls verschläft, und wir werden auf der Station aufgenommen. Dort öffnet er zum ersten Mal wieder die Augen, als die Ärztin kommt um zu sagen, dass er außer einer Gehirnerschütterung und Schädelprellung wohl nichts hat. Gott sei dank!&lt;br /&gt;Erinnern kann er sich an nichts.&lt;br /&gt;Trotzdem. Es geht ihm ganz gut. Außer Übelkeit und Kopfschmerzen hat er nichts. Und wir müssen auch nur zwei Tage stationär bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist jetzt 22.30. Ich habe den Animationsstop ausgelassen, und leider &amp;nbsp;auch den Weißwein. Ich bin platt, verschwitzt und dankbar, das nicht noch Schlimmeres passiert ist (vor allem, weil die Krankenschwestern dort uns auch nach all den Jahren NOCH KANNTEN!!! DAS ist wirklich erschreckend!) und ich habe mal wieder eines gelernt:&lt;br /&gt;Pläne sind großartig. Und völlig überflüssig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Krankenhaus hatte ich ein bisschen Zeit zum Nachdenken und eine kleine Hochrechnung zu machen, wie viele Krankenhausaufenthalte mir wohl noch bevorstehen, bis alle meine Kinder groß, also erwachsen, also aus dem Haus sind. Dabei fiel mir auf, dass, wenn William 18 ist (und &amp;nbsp;eine unkomplizierte Schullaufbahn absolviert sowie Pläne für seinen beruflichen Werdegang gemacht hat und wahlweise nach Australien, Neuseeland oder sonst wohin aufgebrochen ist, um &quot;Work and Travel&quot; zu machen - kurzum: wenn der letzte der vier das Haus verlassen hat und ich mich mal AUSRUHEN kann, dann (SCHOCK!) ist Paulina bereits dreißig und ich bestimmt Oma von mindestens acht Enkeln. Hört das denn NIEMALS auf? Hätte ich nicht EINMAL was besser planen können? So, dass ich weiß, was dann am Schluss passiert? Nein, ich will keinen wieder hergeben. Und ich will es auch gar nicht anders. Ehrlich. Nur manchmal ein wenig mehr selbstbestimmt, wäre schon super.&lt;br /&gt;Ich habe zwischendurch tatsächlich sogar versucht, beruflich durchzustarten. Dazu braucht mal ja erstmal eine Soll-Haben-Bilanz. Ich habe viele Ausbildungen gemacht (Haben, wie der Name schon sagt), ja sogar Abschlüsse, aber leider kaum Berufserfahrung ( leider Soll), Ich kann Alles organisieren, bin flexibel (naja, zumindest innerlich), kann gut mit Menschen (auch mit Teenagern und das sind ja wohl die härtesten) umgehen, bin Krisenerprobt (siehe oben, außerdem bin ich schließlich seit 14 Jahren verheiratet!) &amp;nbsp;und spreche sogar Fremdsprachen (also Englisch und Spanisch, &amp;nbsp;und das was meine Kinder so sprechen. DAS finde ich, ist der Inbegriff einer fremden Sprache) - trotzdem oder deshalb,&amp;nbsp;finde ich, das gehört Alles auf die &quot;Haben&quot; Seite.&lt;br /&gt;Dafür habe ich aber wiederum keine Beweise in Form eines Diploms, also alles sehr nett, aber leider &quot;Soll&quot;. Bei der Berufsberatung wurde mir gesagt, ich könnte doch auch als Coach eines größeren Unternehmens Menschen betreuen, die ins Ausland gehen, oder von dort zurückkehren, was ich eine sehr gute Idee finde, aber dazu muss man erst mal eine AUSBILDUNG als Coach machen und das kostet ca 10.000 Euro (SOLL! Eindeutig!). Ich kann mich aber bei einer Außenstelle der Agentur für Arbeit für ein Stipendium bewerben und das sogar mit einem Telefon-Erstkontakt und der geht so: &amp;nbsp;&quot;Guten Tag, meine Name ist Hutzenlaub, ich möchte mich gerne für die Ausbildungsförderung der Agentur für Arbeit bewerben&quot;&lt;br /&gt;Die Dame am Telefon: &quot;Guten Tag, sind sie denn überhaupt berufstätig?&quot;&lt;br /&gt;Ich: &quot;Natürlich!&quot; (denke:&quot; was meint sie mit &quot;überhaupt&quot;?)&lt;br /&gt;Sie: &quot;Und wie viel arbeiten Sie?&quot;&lt;br /&gt;Ich: &quot;24 Stunden? Sieben Tage? Oder wollen Sie es lieber in Wäschekörben?&quot;&lt;br /&gt;Sie (verwirrt): &quot;Äh, sind sie angestellt?&quot;&lt;br /&gt;Ich:&quot; Also, ich bin Kranken- und Rentenversichert, aber angestellt? Sie meinen, so mit der Möglichkeit zu kündigen, wenn mir der Job nicht mehr gefällt? Nein, &amp;nbsp;äh, nein, das eher nicht (SOLL!! SOLL!)&quot; &amp;nbsp;Sie: &quot;Dann sind sie freiberuflich tätig?&quot;&lt;br /&gt;Ich:&quot; Ich bin MUTTER! Das hat nichts mit frei zu tun. Nur beruflich.&quot;&lt;br /&gt;Sie.&quot; Ach Mutter! Nein, also Sie müssen schon arbeiten, wenn Sie möchten, dass der Staat sie unterstützt!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich: beiße in den Telefonhörer.&lt;br /&gt;Selbstverständlich arbeite ich nicht. Hallo? Nur das rechtfertigt ja auch meine monatliche Rente von 275 Euro! Dafür, dass ich all den kinderlosen Superverdienern später mal vier leistungsfähige Staatserhalter produziert habe und zwar auf Kosten meiner Gesundheit und meiner beruflichen Selbstverwirklichung! Jawohl! Und das ist der Dank?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich rege mich auf. Vielleicht mehr über die begriffsstutzige Dame am Telefon als über die Begrenztheit meiner &amp;nbsp;Möglichkeiten, aber ich rege mich definintiv auf.&lt;br /&gt;Aber ich hab ja immer noch Soll und Haben, da kann an sicher was draus machen.&amp;nbsp;Also mal sehen: Ein Job für mich müsste so aussehen: Vormittags bis maximal zwei. Und nicht vor acht. Am besten Projektbezogen (also nicht in den Ferien!) und flexibel, wenn eines von den Kindern krank wird. Am Besten so, dass ich noch kochen, einkaufen, waschen und joggen gehen kann (sonst halt ich das nicht aus!) und es wäre nett, wenn ein biss&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;chen Geld nach dem Steuerabzug (weil ich ja dann irgendwie die doofe Steuerklasse nehme muss) übrig bleiben, damit ich wenigstens die Putzfrau bezahlen kann, die ich dann ja brauche. Außerdem darf die Schule nicht drunter leiden. Aha. Meine Soll-Haben Bilanz ist nicht so gut, was? &amp;nbsp;Eher was in Richtung&amp;nbsp;SOLL arbeiten - HABE aber keine Zeit. Hmm. Das Gute ist: Dann kann ich wenigstens immer weiter selber putzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-qcTgaDcpLAE/Ue5-XlzpMFI/AAAAAAAAAZo/S95GvFHPv40/s1600/IMG_2579_1024.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-qcTgaDcpLAE/Ue5-XlzpMFI/AAAAAAAAAZo/S95GvFHPv40/s200/IMG_2579_1024.jpg&quot; height=&quot;200&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also, ihr Lieben, viele Grüße aus Böblingen, dem Alltag und dem Leben einer Mutter - ich hoffe, bis bald! Lucie&lt;br /&gt;P.S:&amp;nbsp;&amp;nbsp;Paulina beruhigt mich zusätzlich, in dem sie sagt: &quot;Und weißt Du, Mama, dann ist das mit den Enkeln ja grad gut, dann musst du dich später mal schon nicht so arg langweilen!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.P.S: Die da links sind unsere neuen Familienmitglieder, heißen Nahla und Elvis und bringen uns fleißig Mäuse und Blindschleichen. Uäh! &lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sixinjapan.blogspot.com/feeds/4025753860234393822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/07/sommer-und-plane.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/4025753860234393822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5274528999735162604/posts/default/4025753860234393822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sixinjapan.blogspot.com/2013/07/sommer-und-plane.html' title='Sommer! Und Pläne.'/><author><name>six in Japan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15267163111101392339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://3.bp.blogspot.com/_OMAEWToMd9g/Srsy4eqAE0I/AAAAAAAAAAY/VfqN_yIMQj8/S220/family096.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-cYMFz6UNajk/Ue6DQCynWJI/AAAAAAAAAaM/w-W2bBBe_RQ/s72-c/IMG_2493.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry></feed>