<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-37460433</atom:id><lastBuildDate>Thu, 29 Aug 2024 12:01:24 +0000</lastBuildDate><category>Deutschland</category><category>Statistik</category><category>Analyse</category><category>Marketing</category><category>Kunden</category><category>Unternehmen</category><category>Konsum</category><category>Internet</category><category>Produkt</category><category>Vertrieb</category><category>Marketingstrategie</category><category>Medien</category><category>Werbung</category><category>Wirtschaft</category><category>Marketingplan</category><category>Produktentwicklung</category><category>Wettbewerb</category><category>Sales</category><category>Service</category><category>Ausgangssituation</category><category>Europa</category><category>Marketingpraxis</category><category>Preis</category><category>Web 2.0</category><category>Marketingmix</category><category>Russland</category><category>Vorhersage</category><category>Ziele</category><category>USA</category><category>Blog-Block</category><category>Buecher</category><category>Geschichte</category><category>Krisenmarketing</category><category>Mittelstand</category><category>Test</category><category>Umwelt</category><category>Berlin</category><category>Blogs</category><category>England</category><category>Forschung</category><category>Fun</category><category>Industrie</category><category>Literatur</category><category>Persönlich</category><category>Technik</category><title>Marketing24</title><description>Dieser Blog hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sie rund um die Uhr über die neusten Verbrauchertrends auf dem Laufenden zu halten. Zu diesem Zweck stelle ich Ihnen die neusten Studien und Umfragen vor, zeige innovative Produkte und interessante Marketingansätze aus allen Bereichen und Branchen. Viel Spaß beim Lesen!</description><link>http://marketing24.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (KingNils)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>143</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-679148700173313929</guid><pubDate>Sun, 03 Feb 2008 17:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:03.310+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Internet</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Service</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Test</category><title>Moveasy beschildert den Umzug</title><description>[&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script language=&quot;javscript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/36112s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich neulich ja bereits einen online-Vermittler von Umzugsdienstleistungen getestet habe, möchte ich mich heute erneut mit einer Umzugs-Website beschäftigen. &lt;a href=&quot;http://www.moveasy.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Moveasy.de&lt;/a&gt; ist ein neuer Anbieter, der sich auf eine interessante Nische spezialisiert hat. Moveasy sorgt nämlich dafür, dass man problemlos und direkt mit einem Umzugswagen an den Hauseingang kommt. Dafür stellt die Firma nicht nur einfach Schilder auf, sondern macht auch (wenn gewünscht) die nötigen Behördengänge um die dafür nötigen Papiere zusammen zu bekommen. Das ist eine hervorragende Idee, besonders da man an der Zieladresse nicht lang genug anwesend ist um den Papierkram selbst zu erledigen und die nötigen Ansprechpartner auch noch nicht kennt – bei Umzügen in Metropolen wie Berlin, Hamburg und München ist das bares Geld wert.&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEimaw3bTAaWczUZWnFaVkgbNM8QIsuORZbh9dNOGMx24i8KVT0hpXkXbzXbc5Pswj9BrOtulakQpuOBwlb1kgsiW9-nTAhhsMUEBaK7d2ZSnTuwdnW4FY2RRZIbnswgF7YWN8esHg/s1600-h/moveasy.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEimaw3bTAaWczUZWnFaVkgbNM8QIsuORZbh9dNOGMx24i8KVT0hpXkXbzXbc5Pswj9BrOtulakQpuOBwlb1kgsiW9-nTAhhsMUEBaK7d2ZSnTuwdnW4FY2RRZIbnswgF7YWN8esHg/s400/moveasy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5162803986473972882&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Beschilderungsservice ist mittlerweile für 52 deutsche Städte im Angebot. Dabei variiert der Preis für das Aufstellen der Beschilderung zwischen 49€ in Hamburg und 119€ in Heidelberg. Zum Teil ist dabei der Behördengang schon inbegriffen, manchmal wie in Hamburg oder in Dresden muss er extra bezahlt werden (49€ in Hamburg bzw. 39€ in Dresden).&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das ist also ein sehr interessantes Angebot. Besonders für Berlin oder andere Großstädte die eine äußerst schwierige Parkplatzsituation anbieten ist das eine extrem wertvolle Erleichterung, da es möglicherweise den ganzen Umzug gefährdet, wenn man keinen vernünftigen Ein-/Abladeplatz findet. Auf jeden Fall ist es wesentlich billiger als einen kompletten Umzugsservice zu beauftrage. Damit haben die Jungs von &lt;a href=&quot;http://www.moveasy.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Moveasy&lt;/a&gt; eine Nische zwischen Selbstumzieher und Umzugsprofis gefunden.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Darüber hinaus umfasst das Angebot der Betreiber aber auch noch weitere Services. Darunter ist zum Beispiel ein kostenloser Service verschiedenen Umzugsangebote einzuholen. Zusätzlich vermittelt die Seite noch Umzugskartons zu niedrigen Preisen und hat auch eine Vermittlung von LKWs für den Umzug im Angebot. &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Insgesamt also ein guter neuer Service. Zwar verdient das Angebot noch eine etwas bessere Web-Gestaltung, aber auch so vereinfacht es wesentlich den Umzugsprozess für Menschen die an sich lieber selbstorganisiert umziehen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2008/02/moveasy-beschildert-den-umzug.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEimaw3bTAaWczUZWnFaVkgbNM8QIsuORZbh9dNOGMx24i8KVT0hpXkXbzXbc5Pswj9BrOtulakQpuOBwlb1kgsiW9-nTAhhsMUEBaK7d2ZSnTuwdnW4FY2RRZIbnswgF7YWN8esHg/s72-c/moveasy.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-848996225393137528</guid><pubDate>Sun, 03 Feb 2008 17:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:03.535+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Industrie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Chemieindustrie vor großen Herausforderungen</title><description>Die Vorstandschefs der Chemieindustrie sehen in den kommenden Jahren eine Fülle von Herausforderungen auf sich zukommen. Zum einen ist die erdölabhängige Branche von steigenden Rohstoff- und Energiekosten ungleich mehr betroffen als andere Branchen. Zum anderen unterliegt sie weltweit einer zunehmenden und immer komplexeren staatlichen Regulierung. Stärker als die Manager anderer Industriezweige sind die Vorstandsvorsitzenden der chemischen Industrie besorgt, dass die Umweltschutzgesetzgebung und die immer neuen Vorschriften zur Kohlendioxid-Minderung das Wachstum ihrer Unternehmen nachhaltig beeinträchtigen könnten. &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSWrs3wIRjAjx18rNkWzVef_mrrbBkyak0f4-5nrDC57-5LulEzjycmyaPbHi0pevHZr1tq8dPfJefof-ztCRSHwvx-3hfql5zz3EnUWLMRupI50IpSzOsYpvnQ5CwdBrcGQQtgw/s1600-h/pwc.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSWrs3wIRjAjx18rNkWzVef_mrrbBkyak0f4-5nrDC57-5LulEzjycmyaPbHi0pevHZr1tq8dPfJefof-ztCRSHwvx-3hfql5zz3EnUWLMRupI50IpSzOsYpvnQ5CwdBrcGQQtgw/s400/pwc.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5162803380883584130&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zu diesem Ergebnis kommt die Branchenanalyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), die im Rahmen der Studie &quot;11th Annual Global CEO Survey 2008. Chemicals Summary&quot; durchgeführt wurde. Die Studie wurde anlässlich des World Economic Forums in Davos vorgestellt. PwC befragte insgesamt 1.150 CEOs (Chief Executive Officers - Vorstandsvorsitzende) aus 50 Ländern, davon 41 aus der Chemieindustrie.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auch kurzfristig überwiegt Skepsis&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Top-Manager der Chemiekonzerne blicken selbst auf die relativ kurze Periode der nächsten zwölf Monate skeptischer als ihre Kollegen der meisten anderen Industrien. Nur 39 Prozent von ihnen äußern sich &quot;sehr zuversichtlich&quot; über die Geschäftsentwicklung in diesem Zeitraum - über alle Branchen hinweg sind es weltweit immerhin 50 Prozent. Diese Skepsis hat tiefere Gründe: &quot;Die chemische Industrie erlebt einige Entwicklungen viel intensiver als andere Branchen&quot;, erläutert Volker Booten, Partner von PwC in Deutschland verantwortlich für die Bereiche Chemicals und Pharma. &quot;Die Branche muss mit der Herausforderung umgehen, dass die immer teureren und absehbar knapperen Energieträger Erdöl und Erdgas gleichzeitig ihre wichtigsten Rohstoffe sind. &quot; Ein großer Teil der von PwC befragten CEOs hält die steigenden Energie- und mithin Rohstoffkosten für eine erhebliche Gefahr - 83 Prozent von ihnen sehen ihr künftiges Wachstum davon ernsthaft bedroht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wachstumsimpulse aus Innovationen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Während im Durchschnitt aller Branchen nur jeder dritte der von PwC befragten CEOs Sorgen oder sogar große Sorgen über die Auswirkungen des Klimawandels auf sein Unternehmen äußert, sind es in der Chemie 59 Prozent. Und mit 54 Prozent konstatiert ebenfalls mehr als die Hälfte der Vorstandsvorsitzenden, dass sie bereits erhebliche Summen investieren, um auf Chancen und Risiken des Klimawandels einzugehen - im weltweiten Schnitt aller Industriezweige sind es nur 38 Prozent. Ein Viertel der Spitzenmanager (27 Prozent) der Branche sieht die Möglichkeit, mit Innovationen zur Eindämmung des Klimawandels künftiges Umsatzwachstum zu generieren. Ohnehin sind Innovationen für 42 Prozent der CEOs der Hauptansatzpunkt, künftiges Wachstum zu sichern. Sogar kurzfristig: Fast ein Drittel (32 Prozent) hält die Entwicklung neuer Produkte für einen der wichtigsten Wachstumstreiber in den kommenden zwölf Monaten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Knappes Gut Mitarbeiter-Kompetenz&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Aber auch über eine ganze Reihe anderer Einflussfaktoren machen sich die CEOs der Chemie größere Sorgen als ihre Kollegen aus anderen Industriezweigen, zum Beispiel über Wettbewerb aus Niedrigkosten-Ländern, die Überregulierung, den Schutz ihrer Urheberrechte, rezessive Tendenzen in großen Volkswirtschaften und die Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Gerade die Mitarbeiter-Frage zählt für 95 Prozent der Befragten zu den Themen mit höchster Priorität. Und mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Chemie-Verantwortlichen befürchten, dass ein Mangel an Schlüssel-Kompetenzen das Unternehmenswachstum der Zukunft ernsthaft bedrohen könnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Verstärkte M&amp;amp;A-Aktivitäten in der Chemiebranche&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Konsequenterweise hält es denn auch fast die Hälfte (49 Prozent) der befragten Vorstandschefs für eine sinnvolle Strategie, andere Firmen zu übernehmen, um auf diese Weise an die benötigte Expertise zu kommen.&quot;Hier können wir bereits einen klaren Trend im Markt beobachten&quot;, berichtet Dr. Volker Fitzner, verantwortlicher Partner des Bereichs Advisory für Chemicals und Pharma in Deutschland. &quot;Etliche große Spieler kaufen gezielt kleinere, technologieorientierte Unternehmen auf, um das eigene Innovationstempo zu steigern.&quot; Ein anderes wesentliches Motiv der M&amp;amp;A-Tätigkeit ist es, neue Märkte zu erschließen, um damit Wachstum zu generieren. Für die Chemie steht Asien dabei im Vordergrund: 69 Prozent der Befragten planen, ihre M&amp;amp;A-Aktivitäten in dieser Region im kommenden Jahr auszuweiten - im Durchschnitt der Branchen sind es nur 37 Prozent. Ein zweiter Fokus der Übernahme-Pläne ist Nordamerika Hier wollen 55 Prozent der Chemieunternehmen investieren - der Durchschnitt aller Branchen liegt bei 27 Prozent. Den Nahen Osten haben 15 Prozent der Chemiefirmen und 10 Prozent aller Unternehmen im Visier.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Überregulierung als Wachstumsbremse&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Als wachsende Gefahr sehen die Chemiechefs die Überregulierung. Dass sie das künftige Wachstum bedrohen könnte, glauben immerhin 61 Prozent der befragten CEOs. Schon heute ist die Chemieindustrie weltweit einer der am stärksten regulierten Industriezweige. Die europäische Verordnung zur Erfassung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (REACH), die der Sicherheit bei Transport und Verarbeitung dienen soll, hat bereits für spürbare Kostensteigerungen gesorgt. Ebenso das von der UN entwickelte &quot;Globally Harmonised System&quot; (GHS) zur Klassifizierung und Auszeichnung von Chemikalien. Und in den USA legt der Heimatschutz den Chemieherstellern zusätzliche Lasten auf - sie müssen ihre Fabriken und Transportketten gegen Terrorismus absichern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&quot;Als Gegengewicht zu all den Belastungen aus Umweltschutz, Ölverteuerung und staatlicher Regulierung bleibt den Chemieunternehmen vor allem die permanente Innovation nicht nur ihrer Produkte, sondern auch aller Abläufe und Verfahren. Und trotz des Wettbewerbs in der Branche, der sich durch neue Wettbewerber zum Beispiel in den Ölförderländern noch permanent verschärft, müssen die CEOs versuchen, auf möglichst vielen Gebieten - innerhalb der chemischen Industrie, aber auch mit den nachgelagerten Anwendern - enger zusammen zu arbeiten&quot;, so Dr. Volker Fitzner.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Die PwC-Studie &quot;11th Annual Global CEO Survey. &lt;/span&gt;Chemicals Summary&quot; erhalten Sie im Portal von PwC kostenfrei unter folgendem Link: &lt;a href=&quot;www.pwc.de/de/chemie-pharma&quot;&gt;www.pwc.de/de/chemie-pharma&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.pwc.de/&quot;&gt;PWC&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2008/02/chemieindustrie-vor-groen.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSWrs3wIRjAjx18rNkWzVef_mrrbBkyak0f4-5nrDC57-5LulEzjycmyaPbHi0pevHZr1tq8dPfJefof-ztCRSHwvx-3hfql5zz3EnUWLMRupI50IpSzOsYpvnQ5CwdBrcGQQtgw/s72-c/pwc.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-7283066395194692188</guid><pubDate>Fri, 18 Jan 2008 10:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-18T10:10:33.781+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Internet</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konsum</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Produkt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Test</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web 2.0</category><title>Leichter umziehen mit Umzug-Easy?</title><description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com&quot; rel=&quot;&#39;nofollow&#39;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;img src=&quot;http://www.trigami.com/img/disclaimerPX.gif&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.umzug-easy.de/&quot; rel=&quot;&#39;nofollow&#39;&quot;&gt;Umzug-Easy&lt;/a&gt; ist ein neues Online-Portal, auf dem man im Falle eines Umzuges schnell und einfach Hilfe finden soll. Ich habe das Portal getestet und möchte im Folgenden meine Erfahrungen mitteilen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Die Seite selbst gefällt mir ausnehmend gut. Sie besteht quasi aus einem einzelnen Formular, das sehr übersichtlich und intuitiv gestaltet ist. Schnell hat man seine Bedürfnisse eingegeben und in weniger als zwei Minuten hat man seine Anfrage abgeschickt. Die e-Mail mit dem Bestätigungslink ist auch umgehend eingetroffen, sodass die möglichen Dienstleister fünf Minuten nach meinem ersten Seiteneindruck informiert sind. Nur zur Info: meine Anfrage umfasst einen Umzug von Magdeburg nach Berlin (knapp 170km) und beinhaltet nur den reinen Transport (also keinen Möbelabbau etc.).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Die erste Antwort einer Umzugsfirma läst auch nicht lange auf sich warten – bereits eine Minute nach Bestätigung des Links erhalte ich eine Mail von einem angesprochenen Umzugsunternehmen. Zunächst bin ich überrascht und freue mich, dass der ganze Prozess so enorm schnell geht. Allerdings werde ich schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn es handelt sich lediglich um eine Standardmail – man würde weitere Informationen benötigen und ich möge doch bitte das firmeneigene Formular ausfüllen. So hatte ich mir das Ganze natürlich nicht vorgestellt. Der Service soll schließlich meine Anfragen bündeln und mir Arbeit abnehmen – Internetseiten raussuchen und individuell abfragen konnte ich vorher schon. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Im Laufe des folgenden Tages erhalte ich zwei weitere Dienstleister-Mails. Erneut enthält eine Mail lediglich die Bitte die Daten auf der Firmen-Webseite einzutragen. Die zweite enthält tatsächlich ein Angebot. Aufladen, Transport, Abladen für schlappe 850€. Der Preis erscheint mir auf den ersten Blick recht hoch, aber natürlich kann ich ihn auf der Basis von nur einem Angebot noch nicht so recht einschätzen. Wenn man allerdings drüber nachdenkt ist das schon okay – ein Limit von 1000€ hatte ich mir für die Umzugsplanung gesetzt. Weitere Angebote erfolgten leider nicht, sodass ein einfacher Vergleich leider nicht möglich war.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Also entschloss ich mich etwas unbefriedigt, dass Portal ein zweites Mal zu testen, diesmal mit einer anderen Region als Fokus. Ich gab einen Umzug von Stuttgart nach Mannheim (ungefähr vergleichbar mit Magdeburg-Berlin) an. Diesmal füllte ich auch die optionale detaillierte Umzugsliste aus, in der Hoffnung dass eine genauere Spezifikation helfen würde. Erneut klappten Eingabe und Bestätigung innerhalb weniger Minuten und schon wenige Minuten später hatte ich die erste Anfrage in der Mailbox. Doch erneut war es wieder nur eine Firma, die gern mehr Infos und gleich einen Besichtigungstermin vereinbaren wollte. Als zweites kam tatsächlich ein konkretes Angebot. 99€ die Stunde für Personal und 310€ Pauschal für Transport (+ Mwst.). Nun weiß ich natürlich nicht wie lange so etwas dauert – aber basierend auf meiner Liste und den Erfahrungen der Firma hätte man ruhig etwas genauer schätzen können – also auch nicht ganz zufriedenstellend. Bei fünf Stunden Aufwand (vielleicht dauert Ein- und Ausladen aber mit 3 Packern auch nur jeweils ne halbe Stunde…) erreichen wir die 1000€ beinahe allein mit den Grundkosten. Aber im Vergleich mit den anderen Antworten bin ich ja schon froh, ein paar harte Fakten genannt zu bekommen. Denn es folgten weitere Einladungen zu persönlichen Terminen. Am nächsten Tag erfolgte endlich ein Angebot in zufriedenstellender Form – übersichtlich, aussagekräftig, 1035€. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Was ist nun mein Fazit? An sich muss ich sagen gefällt mir die Idee und auch die Präsentation von Umzug-Easy sehr gut. Nur muss ich sagen, dass ich mit dem Resultat weniger zufrieden war. Hier sollte &lt;a href=&quot;http://www.umzug-easy.de/&quot; rel=&quot;&#39;nofollow&#39;&quot;&gt;Umzug-Easy&lt;/a&gt; von den registrierten Dienstleistern wirklich verlangen ein konkretes Angebot zu machen (wenn es auf Schätzwerten beruht ist das ja auch recht flexibel). Wenn einfach keine Vergleichbarkeit gegeben ist, weil alle Anbieter komplett unterschiedlich reagieren oder ich mich sogar selbst mit jedem Dienstleister auseinandersetzen muss, habe ich eigentlich nichts gewonnen. Das wäre eine absolut essentielle Verbesserung. Erst wenn dies angegangen ist, kann ich den Service guten Gewissens weiterempfehlen. Was man aber nicht vergessen sollte zu erwähnen, sind die weiteren Angebote der Webseite. Wer nicht gleich einen ganzen Umzugsservice benötigt wird hier auch für Klaviertransporte, Einlagerungen, Miet-LKW bis hin zum Maler fündig – das wurde aber von mir nicht getestet.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2008/01/leichter-umziehen-mit-umzug-easy.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-7738830436064446034</guid><pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-09T10:07:54.531+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fun</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketing</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketingpraxis</category><title>Marketing für Marketer</title><description>einfach schauen und kaputtlachen:&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qgcX0y1Nzhs&amp;amp;rel=1&amp;amp;border=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qgcX0y1Nzhs&amp;amp;rel=1&amp;amp;border=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;via: &lt;a href=&quot;http://przweinull.de/eintrag.php?id=83&quot;&gt;PR 2.0&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2008/01/marketing-fr-marketer.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-8639454306659200076</guid><pubDate>Sat, 05 Jan 2008 22:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:03.814+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Unternehmen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Schwieriges Jahr für deutsche Mineralbrunnen vorüber</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im Jahr 2007 mussten die meisten deutschen Mineralbrunnen Absatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr 2006 hinnehmen. Nach den am Mittwoch vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) veröffentlichten vorläufigen Zahlen beträgt der Absatzrückgang für die gesamte Branche bei Mineral- und Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken auf Mineralwasserbasis etwas mehr als ein Prozent. Damit konnten die Mineralbrunnen nicht an das gute Ergebnis des Jahres 2006 anknüpfen. &quot;Der Sommer ist in 2007 ausgefallen&quot;, so VDM-Geschäftsführer Wolfgang Stubbe. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf den Absatz.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiIehX46pL_tMkkyH2ToTVF8NhNLHlghIoBSyiCarZGMMpbE9Si3D8IuYc0b9SIuY4GtshbkrVQbCtT8g-ahXZCKIhRwzVkb6P6R_-2eh0BYYCtoVm4T0y8j_rrQtHU8OB1KIhtcw/s1600-h/mw_gesamtabsatz_2007.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiIehX46pL_tMkkyH2ToTVF8NhNLHlghIoBSyiCarZGMMpbE9Si3D8IuYc0b9SIuY4GtshbkrVQbCtT8g-ahXZCKIhRwzVkb6P6R_-2eh0BYYCtoVm4T0y8j_rrQtHU8OB1KIhtcw/s400/mw_gesamtabsatz_2007.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5152117671172046146&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei Mineral- und Heilwasser insgesamt ging der Absatz um rund 1,5 Prozent zurück. Weiter zugenommen hat allerdings der Absatz von Mineralwässern mit wenig oder ohne Kohlensäure. Die kohlensäurefreie Variante konnte um rund 13 Prozent zulegen. Bei den klassischen, stark kohlensäurehaltigen &quot;Sprudeln&quot; ist ein Absatzrückgang um rund sechs Prozent zu verzeichnen. &quot;Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 130 Litern bleibt das natürliche Mineralwasser das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen&quot;, so Stubbe. Es ist festzustellen, dass der Absatzrückgang insgesamt deutlich stärker ausgefallen wäre, hätte der Discountbereich keinen Absatzzuwachs zu verzeichnen. Lieferanten für den Discount sind jedoch nur ganz wenige Mineralbrunnenbetriebe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Absatz der Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke hat sich nur unwesentlich gegenüber dem Vorjahr verändert. Die Near Water- und Wellness-Getränke haben einen Absatzzuwachs von rund 1,5 Prozent zu verzeichnen. &quot;Dies zeigt die hohe Innovationskraft der deutschen Mineralbrunnen und die Akzeptanz dieser Getränke durch die Verbraucher&quot;, so Stubbe weiter. Der Absatz der klassischen Limonaden war rückläufig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotz erheblich gestiegener Kosten konnten Preiserhöhungen nicht oder nur vereinzelt realisiert werden. &quot;Hier besteht Nachholbedarf&quot;, so Stubbe. Auch die Diskussionen um die Verpackungen - Einweg oder Mehrweg - werden das Geschehen der Branche weiter bestimmen.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mineralwasser.com/&quot;&gt;Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2008/01/schwieriges-jahr-fr-deutsche.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiIehX46pL_tMkkyH2ToTVF8NhNLHlghIoBSyiCarZGMMpbE9Si3D8IuYc0b9SIuY4GtshbkrVQbCtT8g-ahXZCKIhRwzVkb6P6R_-2eh0BYYCtoVm4T0y8j_rrQtHU8OB1KIhtcw/s72-c/mw_gesamtabsatz_2007.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-2350884384696681929</guid><pubDate>Tue, 01 Jan 2008 21:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:04.039+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konsum</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Produkt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Wir lieben Brot... besonders, wenn es schwarz ist!</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich weiß, dass ich Ihnen hier viele nützliche und weniger nützliche Statistiken und Trend-Infos gebe, aber an dieser Stelle ein Hinweis auf eine kürzlich erschienene Studie, die zumindest von den Zahlen her interessant ist, da sie wirklich Aufschluss über etwas ganz Alltägliches gibt, was wir uns immer fragen, aber nie herausbekommen - es sei denn man liest Pressemeldungen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgM2nefjJvGb4nJSCD08H0Ji5CC9oAM7rz8sxFC-YTuaWtNNYi1ydnvGu3SXOB8QuC1tXqBPxfHTzUtnYTqYoENEngvWeMzinp4VhSb96ddaq-9OvRrtMbKh94HVrkcV1FuBhdfaQ/s1600-h/1467a_brotkorb.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgM2nefjJvGb4nJSCD08H0Ji5CC9oAM7rz8sxFC-YTuaWtNNYi1ydnvGu3SXOB8QuC1tXqBPxfHTzUtnYTqYoENEngvWeMzinp4VhSb96ddaq-9OvRrtMbKh94HVrkcV1FuBhdfaQ/s400/1467a_brotkorb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5152116202293230898&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die weltweit einmalig große Vielfalt des Brotsortiments liegt an der für Deutschland charakteristischen Kombination von Weizen und Roggen in den Rezepturen der Bäcker und der unvergleichlichen Angebotsbreite von Spezialitäten. Das spiegelt sich auch wider bei den beliebtesten Brotsorten der Bundesbürger, die in einer repräsentativen Verbraucherbefragung im Auftrag der CMA-Marktforschung ermittelt wurden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ganz oben in der aktuellen &quot;Brot-Hitliste&quot; steht mit 28 Prozent der Nennungen die Gruppe der Vollkornbrote - als &quot;Schwarzbrote&quot; eine typisch deutsche Angelegenheit. Den zweiten Platz belegen Mehrkorn- und Spezialbrote (24 %), dicht gefolgt von den traditionsreichen Roggen-/Roggenmischbroten mit 22 %. Anschließend wird es &quot;heller&quot;, was die Brotvorlieben angeht: 15 % wählen &quot;Weißbrote&quot; (inkl. mediterranen Spezialbroten und Toast), jede(r) Zehnte mag am liebsten die hellere (Weizen-)Mischbrotvariante.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Vergleich der aktuellen Zahlen für 2007 mit früheren Meinungsumfragen zeigt zwei neue Trends: Erstens in Richtung &quot;Schwarz&quot;brot, d.h. zu Vollkorn- bzw. Schrotbroten, und zweitens zu &quot;Weiß&quot;brot, sprich zu den hellen Weizenbroten bzw. auch zum Toastbrot. Frauen und Männer machen bei den Lieblingssorten kaum Unterschiede - mit zwei Ausnahmen: Frauen tendieren deutlich häufiger zu den kernigen Mehrkorn-/Spezialbroten, Männer zu den mild-aromatischen Weizenmischbroten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Meinungsforscher fragten auch nach dem &quot;Warum&quot; der Beliebtheit. Der am häufigsten genannte Grund, weshalb man &quot;sein&quot; Lieblingsbrot bevorzugt, heißt: &quot;es schmeckt&quot; oder &quot;ist lecker&quot; - 85 Prozent begründen so ihre Sortenwahl. Für knapp die Hälfte sind daneben auch Gesundheitsaspekte relevant. &quot;Die Charakterisierung aus Verbrauchersicht entspricht somit unserem begründeten Motto für den täglichen Brotverzehr&quot;, kommentiert der Ernährungswissenschaftler Dr. Heiko Zentgraf dieses Ergebnis der Befragung: &quot;Denn Brot ist Gesundheit mit Geschmack.&quot;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.gmf-info.de/&quot;&gt;Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2008/01/ich-wei-dass-ich-ihnen-hier-viele.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgM2nefjJvGb4nJSCD08H0Ji5CC9oAM7rz8sxFC-YTuaWtNNYi1ydnvGu3SXOB8QuC1tXqBPxfHTzUtnYTqYoENEngvWeMzinp4VhSb96ddaq-9OvRrtMbKh94HVrkcV1FuBhdfaQ/s72-c/1467a_brotkorb.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-2580579392908195355</guid><pubDate>Thu, 27 Dec 2007 21:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:04.211+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Forschung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ziele</category><title>Deutschlands Forschungslandschaft bei der Wirtschaft gefragt</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;63 Prozent der Unternehmen wollen ihre Forschungsaktivitäten weiter in Deutschland konzentrieren - Nur 5 Prozent erwägen eine Verlagerung ins Ausland - Schlüter: &quot;Der Wissenschaftsstandort Deutschland behauptet sich im globalen Wettbewerb&quot;.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhuTGRPG_MQVcDR4cwwrr_DDoVI3lWzk3qX_Zu9EvdchZzSWQk2hNWTe8YY_NMGhzFgcZlr5pGjICwbtfVrlNXkc1HUkHHEzx3s7cXB2LxJz1Kh7CLmj8YtmaDmD_3qdYm8zjUGNQ/s1600-h/stifterverband1_f.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhuTGRPG_MQVcDR4cwwrr_DDoVI3lWzk3qX_Zu9EvdchZzSWQk2hNWTe8YY_NMGhzFgcZlr5pGjICwbtfVrlNXkc1HUkHHEzx3s7cXB2LxJz1Kh7CLmj8YtmaDmD_3qdYm8zjUGNQ/s400/stifterverband1_f.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5152113998975008034&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Unternehmen erwägt keine Verlagerung ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (FuE) ins Ausland. Dreiundsechzig Prozent der Unternehmen halten einer repräsentativen Umfrage des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zufolge dem Forschungsstandort Deutschland die Treue. Nur fünf Prozent der 1000 befragten Unternehmen wollen Forschungsaufträge und Labore verstärkt ins Ausland verlagern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Bekenntnis zum Forschungsstandort Deutschland hängt ab von der Unternehmensgröße. Während 54 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Millionen Euro Umsatz ihre FuE-Aktivitäten weiter in der Bundesrepublik konzentrieren wollen, sind es bei Unternehmen mit mehr als 2000 Beschäftigten 73 Prozent. &quot;Der Wissenschaftsstandort Deutschland behauptet sich im globalen Wettbewerb. Die technologieorientierten Unternehmen halten dem Land in weit überwiegender Zahl die Treue&quot;, freut sich Andreas Schlüter, der Generalsekretär des Stifterverbandes, &quot;offenbar finden die Unternehmen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Deutschland gute Rahmenbedingungen vor.&quot; Zu den Pluspunkten des Standortes gehörten Hochschulen, die sich zunehmend für die Zusammenarbeit mit Unternehmen öffnen und den Wissensaustausch - von gemeinsamen Forschungsprojekten bis zur Patentverwertung - als gleichrangige Aufgabe neben Grundlagenforschung und Lehre begreifen, so Schlüter. Eine großangelegte Studie des Stifterverbandes (&quot;Innovationsfaktor Kooperation&quot;) hatte im Mai des Jahres gezeigt, dass Hochschulen und Unternehmen verstärkt strategische Partnerschaften eingehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Elf Prozent der Großunternehmen geben allerdings an, einen Teil der Forschungsaktivitäten ins Ausland verlagern zu wollen, im Mittel aller befragten Unternehmen sind es nur fünf Prozent. &quot;Kein Grund zur Sorge&quot;, findet Andreas Schlüter. Denn Deutschland werde zunehmend attraktiv für ausländische Konzerne und ziehe zusätzliche Forschungsinvestitionen an. Rund ein Viertel der FuE-Aktivitäten der Wirtschaft in Deutschland im Jahre 2005 entfiel auf ausländische Unternehmen, im Jahre 1995 waren es erst 16 Prozent. Neben der Attraktivität des Standortes selbst trügen dazu aber auch Unternehmensaufkäufe global operierender Unternehmensgruppen bei, so Schlüter. Insgesamt zeigt die Globalisierung der Industrieforschung für Deutschland eine ausgeglichene Bilanz: Deutsche Unternehmensgruppen setzten in ihren ausländischen Töchtern für FuE ungefähr genauso viel ein, wie ausländische Unternehmensgruppen am Standort Deutschland.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jene Unternehmen, die ihre Forschungsaktivitäten in Zukunft stärker ins Ausland verlagern wollen, begründen dies in erster Linie mit besseren Rahmenbedingungen (48 Prozent). Für 33 Prozent liegt dieser Schritt in der Nähe zu internationalen Märkten begründet, während 27 Prozent den im Ausland liegenden Sitz der Unternehmens- oder Konzernzentrale angeben. Das Meinungsforschungsinstitut &lt;a href=&quot;http://www.forsa.de/&quot;&gt;forsa&lt;/a&gt; hatte im Auftrag des Stifterverbandes im November 2007 die Führungsetage von mehr als 1000 Unternehmen befragt.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.stifterverband.de/&quot;&gt;Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/deutschlands-forschungslandschaft-bei.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhuTGRPG_MQVcDR4cwwrr_DDoVI3lWzk3qX_Zu9EvdchZzSWQk2hNWTe8YY_NMGhzFgcZlr5pGjICwbtfVrlNXkc1HUkHHEzx3s7cXB2LxJz1Kh7CLmj8YtmaDmD_3qdYm8zjUGNQ/s72-c/stifterverband1_f.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-3196100603072784928</guid><pubDate>Fri, 21 Dec 2007 08:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-21T08:55:06.424+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Persönlich</category><title>Ist Ihr Blog schon Ufo-sicher?</title><description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vielleicht haben Sie es schon gelesen: Die Japaner bereiten sich gerade auf erste Übergriffe von Außerirdischen vor, so schreiben einhellig das &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7135824,00.html&quot;&gt;ZDF&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7135824,00.html&quot;&gt;N24&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/ufos_aid_230344.html&quot;&gt;Focus&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.news.yahoo.com/afp/20071220/ten-japan-regierung-bunt-leute-4ffd8ef_1.html&quot;&gt;Yahoo&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra2m1/panorama/artikel/670/149312/&quot;&gt;Süddeutsche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Da ich den Japanern technisch sehr viel zutraue, vermute ich nun natürlich dass diese ein paar mehr Hintergrundinfos zur tatsächlichen Bedrohungslage haben. Ich selbst kann die tatsächliche Gefahr leider nur unzureichend einschätzen und verlasse mich daher auf die Kollegen aus Japan. Als Folge dessen habe ich mich entschlossen mein Blog ebenfalls etwas UFO-sicherer zu machen. Ab sofort landen alle Kommentare die negative oder beleidigende Meinungen zu Außerirdischen enthalten automatisch in der Moderationsschleife, dazu benutze ich den neu eingerichteten Ordner „SPAM“ (Sicherheits-Prozedur für Außerirdischenfeindliches Material). Zusätzlich werden Trackbacks und Verlinkungen anderer Blogs die ebensolches Material enthalten verfolgt und in einer zentralen Datei für 3 Millionen Lichtjahre gespeichert, um sie beizeiten den Außerirdischen Besatzern zur Verfügung zu stellen. Als dritte Maßnahme werde ich künftig sämtliche Inhalte auf SEO (Stellar and Extraterrestrial Optimization) prüfen und gegebenenfalls korrigieren (nennen Sie es doch Zensur...). Dass ich mich bereits für einen Volkshochschulkurs über Sprache und Kultur außerirdischer Lebensformen angemeldet und mir ein entsprechendes Begrüßungsoutfit zu Weihnachten wünsche sei nur am Rande erwähnt. Das Vorgehen ist im Übrigen mit dem Innenministerium abgesprochen und wird ausdrücklich gebilligt.&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;    &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Freunden uns Lesern für die mir im Jahr 2007 gewidmete Aufmerksamkeit bedanken und wünsche allen ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2008. &lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Ihr Nils König&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/ist-ihr-blog-schon-ufo-sicher.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-7896602521417788647</guid><pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:04.364+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Benzinpreis Update Dezember II</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Welche Richtung schlagen die Kraftstoffpreise ein? Wie hoch waren sie vor vier, sechs oder acht Wochen? Welche Faktoren spielen bei Verteuerungen oder Preissenkungen eine Rolle? Antworten liefert die aktuelle Kraftstoffpreis-Grafik des ADAC von heute.  &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUyG9jL94bYaX6PGytQKDw_O1CrbWm3fmZERqFMswwlMac6zMb6UoC7ngDRwr38e5LUsOlPJjc2e-Oxw2pjL58Zn8GbvOVAmImjj-VW4c0OEaCPmUaIw9d6jeIVl5MJ8vRV8ilTw/s1600-h/benzin_grafik18_12_07.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUyG9jL94bYaX6PGytQKDw_O1CrbWm3fmZERqFMswwlMac6zMb6UoC7ngDRwr38e5LUsOlPJjc2e-Oxw2pjL58Zn8GbvOVAmImjj-VW4c0OEaCPmUaIw9d6jeIVl5MJ8vRV8ilTw/s400/benzin_grafik18_12_07.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5145768524097584354&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.adac.de/&quot;&gt;ADAC&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/benzinpreis-update-dezember-ii.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUyG9jL94bYaX6PGytQKDw_O1CrbWm3fmZERqFMswwlMac6zMb6UoC7ngDRwr38e5LUsOlPJjc2e-Oxw2pjL58Zn8GbvOVAmImjj-VW4c0OEaCPmUaIw9d6jeIVl5MJ8vRV8ilTw/s72-c/benzin_grafik18_12_07.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-4788458580924022733</guid><pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-19T18:54:57.931+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Unternehmen</category><title>Aral Studie &quot;Trends beim Autokauf 2007&quot;</title><description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Frauen stellen beim Autokauf Familienfreundlichkeit stärker als Männer in den Vordergrund und entscheiden sich für die dazu passende Karosserieform? Von wegen! Frauen emanzipieren sich auch im Autohaus und haben teilweise einen Rollentausch im Expresstempo vollzogen: Innerhalb von nur zwei Jahren änderte das weibliche Geschlecht die Ansichten und Präferenzen teilweise radikal. Die von Aral zum dritten Mal aufgelegte Studie &quot;Trends beim Autokauf&quot; zeigt, dass Frauen und Männer bei der Anschaffung eines neuen Wagens mit 25 beziehungsweise 27 Prozent inzwischen fast auf Augenhöhe an das Thema Familienfreundlichkeit denken und es zu einem wichtigen Kaufkriterium machen. Vor zwei Jahren interessierten sich noch 30 Prozent mehr Frauen als Männer für diesen Aspekt. Bei der Frage nach der bevorzugten Karosserieform zeigt das weibliche Geschlecht einer bisherigen Domäne die kalte Schulter: Nur noch sechs Prozent von ihnen erwägen die Anschaffung eines Mini-Vans. Vor zwei Jahren waren es noch neun Prozent. Genau entgegen gesetzt haben sich in diesem Segment die Vorlieben der Männer entwickelt: Bei ihnen hat sich das Interesse an einem Mini-Van von vier auf elf Prozent nahezu verdreifacht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das gesunkene Interesse für Mini-Vans bei den Frauen kommt dem klassischen Kombi zu Gute, für den sich jeweils rund ein Viertel beider Geschlechter entscheiden würde. In anderen Fahrzeug-Segmenten sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern fast schon in Stein gemeißelt und könnten kaum größer ausfallen: Fast ein Viertel der Frauen würde sich für einen innenstadttauglichen Kleinwagen entscheiden. Für die Herren ist diese preiswerte Form der individuellen Mobilität praktisch keine Option. Nur fünf Prozent ziehen den Kauf eines Cityflitzers überhaupt in Erwägung. Auch bei Cabrios ist das Interesse der Damen erheblich größer als das der befragten Männer. Die hingegen halten der klassischen Limousine mit einem Anteil von 42 Prozent die Treue.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Frauen beweisen nicht nur bei der Wahl der Karosserieform mehr Mut zum Wechsel. Auch bei der Sympathie für eine Marke zeigten Frauen im Vergleich zur 2005 ebenfalls von Aral aufgelegten Studie ein deutlich verändertes Verhalten. Den größten Sprung verzeichnete Audi: Für die Ingolstädter begeistern sich inzwischen mehr Frauen als Männer - bei den Frauen vervierfachte sich der Anteil von drei auf elf Prozent nahezu. Eine ähnlich rasante Entwicklung verzeichnete &lt;a href=&quot;http://www.opel.de/&quot;&gt;Opel&lt;/a&gt; bei den Damen mit einem Anstieg von vier auf satte zehn Prozent. &lt;a href=&quot;http://www.bmw.de/&quot;&gt;BMW&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://blog.daimler.de/&quot;&gt;Mercedes&lt;/a&gt; finden hingegen kaum Zugang zu Frauen: Sie dümpeln mit einem Anteil von jeweils vier Prozent im unteren Mittelfeld der Skala. Die beiden deutschen Nobelmarken können sich dafür auf ihre treue männliche Kundschaft verlassen, die zu zehn bzw. elf Prozent bei BMW oder Mercedes kaufen wollen. Doch auch bei der Markenwahl gibt es für Frauen und Männer einen gemeinsamen Nenner: Volkswagen verbuchte sowohl bei Frauen als auch bei Männern erhebliche Zuwächse und steht bei beiden Geschlechtern (Frauen 18 Prozent; Männer 21 Prozent) ganz oben auf der Wunschliste.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.aral.de/&quot;&gt;Aral&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/aral-studie-trends-beim-autokauf-2007.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-5065684220810082039</guid><pubDate>Tue, 18 Dec 2007 19:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:04.551+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>So bekämpft Deutschland die Wintermüdigkeit</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Draußen ist es kalt, dunkel und ungemütlich. Das schlägt vielen Menschen in dieser Jahreszeit aufs Gemüt. Doch mit Wolldecke und Heißgetränk bewappnet, einen guten Schmöker zur Hand, lässt sich der Winter für 51 Prozent der Bevölkerung gut aushalten. Mit 64 Prozent setzen jedoch deutlich mehr Frauen auf das gemütliche Sofa als Männer (38 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa, das im Auftrag von HappyDigits rund 3.000 Menschen nach ihrem &quot;Rezept&quot; gegen Wintermüdigkeit und Schlappheit befragte.&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1nEo2GZpX8Nx9YwECfNxuOz7hAQogS4kCnkNJ-XjL1fAI4Jsbqyjz77LYBkRi5cHtpopOWTCYWnYS1EgO7kQTKj7Vngx1HL3yB6-al4fDdPCIZvtbRTKZGUe9Csb9pKEpZN2Wkg/s1600-h/wintermuedigkeit_f.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1nEo2GZpX8Nx9YwECfNxuOz7hAQogS4kCnkNJ-XjL1fAI4Jsbqyjz77LYBkRi5cHtpopOWTCYWnYS1EgO7kQTKj7Vngx1HL3yB6-al4fDdPCIZvtbRTKZGUe9Csb9pKEpZN2Wkg/s400/wintermuedigkeit_f.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5145769383091043570&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Rund 41 Prozent der Angesprochenen treffen sich mit Freunden, um den Winterfrust gar nicht erst aufkommen zu lassen. Fast genauso beliebt ist Sport als Muntermacher. Insgesamt 40 Prozent der Deutschen, jeweils 43 Prozent&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;Männer und 37 Prozent Frauen, schwören auf Bewegung. Jeden Zehnten zieht es in wärmere Gefilde. 11 Prozent der Männer und Frauen nehmen eine Auszeit vom Winterwetter und reisen in die Sonne. Dagegen greifen nur drei Prozent der Befragten zu pflanzlichen Heilmitteln wie Johanniskraut.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Laut HappyDigits Umfrage machen Dunkelheit, Kälte und Schmuddelwetter einem Fünftel gar nichts aus. Immerhin 23 Prozent der Männer und 15 Prozent der befragten Frauen lassen sich von der grauen Jahreszeit weder die Stimmung verderben noch leiden sie unter Müdigkeit.&lt;/p&gt;  &lt;span style=&quot;line-height: 115%;font-family:&amp;quot;;font-size:11;&quot;  &gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.happydigits.de/&quot;&gt;Happy Digits&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/so-bekmpft-deutschland-die.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1nEo2GZpX8Nx9YwECfNxuOz7hAQogS4kCnkNJ-XjL1fAI4Jsbqyjz77LYBkRi5cHtpopOWTCYWnYS1EgO7kQTKj7Vngx1HL3yB6-al4fDdPCIZvtbRTKZGUe9Csb9pKEpZN2Wkg/s72-c/wintermuedigkeit_f.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-177715467828152223</guid><pubDate>Mon, 17 Dec 2007 19:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:04.768+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Immer mehr Familien im eigenen Heim</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wohneigentum wird für junge Familien immer mehr zur Realität. Während 1978 mit 50 Prozent genau die Hälfte aller 35- bis 39-jährigen erwerbstätigen Ehepaare mit Kindern in den eigenen vier Wänden lebten, liegt die Wohneigentumsquote im Jahr 2003 mit 68 Prozent fast zwanzig Prozentpunkte höher. Das ergibt eine Sonderauswertung des Forschungsinstituts empirica auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichproben (EVS) des Statistischen Bundesamtes im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS).&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgIuaXXhDJGafCpV0K7zoAcMX3eRncJjVf2Azm7Y2jSxS_KlZ6j3Rub0diQE_kiroDziEfKLQSsV_B-Onnzqnk55z7iVq99ZvpCapHjDlBxxTHeTi4VAsGeHoa4g-r62i1x1MIF3g/s1600-h/wowohnen_web.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgIuaXXhDJGafCpV0K7zoAcMX3eRncJjVf2Azm7Y2jSxS_KlZ6j3Rub0diQE_kiroDziEfKLQSsV_B-Onnzqnk55z7iVq99ZvpCapHjDlBxxTHeTi4VAsGeHoa4g-r62i1x1MIF3g/s400/wowohnen_web.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5145770126120385794&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Insgesamt blieb der Anteil der Haushalte mit selbst genutztem Wohneigentum in der gesamten Altersklasse der Mitt-Dreißiger über die letzten 25 Jahre unverändert bei 45 Prozent. Dies hat jedoch nach Auskunft der LBS-Immobilienexperten nichts damit zu tun, dass die Wohneigentumsbildung bei anderen Haushaltstypen abgenommen hätte. Im Gegenteil: Auch bei den DINKS (double income, no kids), also denjenigen Ehepaaren, die über zwei Einkommen verfügen, aber keine Kinder, stieg die Wohneigentumsquote innerhalb von 25 Jahren um 10 Prozentpunkte auf 49 Prozent an. Auf denselben Wert kommt im Jahre 2003 die Gruppe der Erwerbstätigen insgesamt, d. h. einschließlich der Unverheirateten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Laut LBS Research wirkt sich die überaus positive Entwicklung bei den Familien deshalb nicht auch auf den Wert für die gesamte Generation aus, weil vor allem der Anteil der Singles im gleichen Zeitraum auf fast die Hälfte angestiegen ist. Lebten im Jahr 1978 junge Menschen im Alter von 35 bis 39 Jahren noch zu 85 Prozent als Ehepaar, sind es 2003 gerade noch 52 Prozent. Ein weiterer wesentlicher Punkt, auf den die LBS-Experten in diesem Zusammenhang hinweisen, ist die Tatsache, dass heute mehr junge Leute (noch) nicht erwerbstätig sind als früher.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das bestätigt auch die Analyse der Einkommensstruktur heutiger Singles im Vergleich zu 1978. So hat sich die Situation junger Haushalte - und damit der potenziellen Erwerber von Wohneigentum - relativ zur Einkommensentwicklung aller Haushalte in den letzten 25 Jahren insgesamt verschlechtert. Die Einkommen der Haushalte der 35- bis 39-Jährigen sind laut Analyse real um 4 Prozent gesunken. Sie blieben damit 17 Prozentpunkte hinter der Entwicklung beim Durchschnittshaushalt zurück. Ganz anders sieht es nach Angaben von LBS Research dagegen bei den verheirateten Paaren und denen mit Kindern aus. Hier sind die Einkommen der Haushalte der 35- bis 39-Jährigen in den zurückliegenden 25 Jahren um 2 Prozentpunkte mehr angestiegen als im Durchschnitt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Analyse bestätigt damit erneut den ausgeprägten Wunsch nach Wohneigentum auch in den nachwachsenden jungen Generationen. Kein Wunder, so die LBS-Experten, denn sie haben schließlich als Kinder überwiegend den Wert des Wohnens in eigenen vier Wänden erlebt. Wichtig sind allerdings Angebote, die auch beim Wohneigentum zu den Wohnbedürfnissen von Singles und zu ihrem &quot;Geldbeutel&quot; passen.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.lbs.de/presse&quot;&gt;LBS&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/immer-mehr-familien-im-eigenen-heim.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgIuaXXhDJGafCpV0K7zoAcMX3eRncJjVf2Azm7Y2jSxS_KlZ6j3Rub0diQE_kiroDziEfKLQSsV_B-Onnzqnk55z7iVq99ZvpCapHjDlBxxTHeTi4VAsGeHoa4g-r62i1x1MIF3g/s72-c/wowohnen_web.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-6384776752276101259</guid><pubDate>Sat, 15 Dec 2007 19:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:04.901+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Das Geheimnis der Asiatischen Tiger (oder Elefanten?)</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das starke Wirtschaftswachstum in China und anderen asiatischen Staaten verunsichert viele Bundesbürger. Nur jeder Zweite glaubt, dass Deutschland diesem Wettbewerb gewachsen ist, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiGSDwdxSqKCejv8hfsu0aKbV3cvNVWYSIOFVyc9i-jrAJYAfqGyRLEZvSX4D1Qlm526cO9S6Jiytnz8e8tkQVs2CKxnWDfbv1IYp1bCqLqkDS8xb6nGxTWvIiCPxZ_hCQNyEpj4A/s1600-h/bundesverband.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiGSDwdxSqKCejv8hfsu0aKbV3cvNVWYSIOFVyc9i-jrAJYAfqGyRLEZvSX4D1Qlm526cO9S6Jiytnz8e8tkQVs2CKxnWDfbv1IYp1bCqLqkDS8xb6nGxTWvIiCPxZ_hCQNyEpj4A/s400/bundesverband.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5145771629358939410&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Angesprochen auf die Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg vieler asiatischer Länder werden vor allem niedrige Löhne der Beschäftigten genannt. 53 % der Befragten sehen dies als Hauptgrund (siehe Grafik). 25 % halten Fleiß und Mentalität der dort lebenden und arbeitenden Menschen, 12 % niedrige soziale Standards als Ursache für den Erfolg. Als größte wirtschaftliche Konkurrenz sieht die Mehrheit der Deutschen inzwischen China, mit deutlichem Abstand folgen USA und Japan.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bankenverband.de/&quot;&gt;Bundesverband Deutscher Banken&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/das-geheimnis-der-asiatischen-tiger.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiGSDwdxSqKCejv8hfsu0aKbV3cvNVWYSIOFVyc9i-jrAJYAfqGyRLEZvSX4D1Qlm526cO9S6Jiytnz8e8tkQVs2CKxnWDfbv1IYp1bCqLqkDS8xb6nGxTWvIiCPxZ_hCQNyEpj4A/s72-c/bundesverband.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-1335566586355845660</guid><pubDate>Wed, 12 Dec 2007 08:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-12T08:10:53.209+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Internet</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web 2.0</category><title>Der Mitarbeiter 2.0</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine spannende Diskussion hat Leila Summa von Cablecom angestoßen - inwiefern haben sich die Anforderungen an Mitarbeiter mit der Entwicklung des Internets und des Web 2.0 gewandelt? Wichtige Eckpfeiler sind hierbei die Wandlung von materiellen zu immateriellen Werten und der Bedarf an gesteigerter Netzwerktätigkeit und Flexibilität.&lt;br /&gt;Die gesamte Studie bzw. Präsentation gibt es auf &lt;a href=&quot;http://internal-relations.de/index.php/2007/12/07/wanted-mitarbeiter-20-wenn-technologien-auf-nutzer-warten-2/&quot;&gt;Leila Summas Blog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.typepad.com/t/trackback/73680/24089432&quot;&gt;PR Blogger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.namics.com/2007/12/mitarbeiter_20.html&quot;&gt;namics&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/der-mitarbeiter-20.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-8625461650984520025</guid><pubDate>Wed, 12 Dec 2007 07:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-12T08:11:37.653+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konsum</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketing</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketingmix</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketingstrategie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Produkt</category><title>Der Kunde entscheidet - Studie über dynamische Preise in Restaurants</title><description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine sehr &lt;a href=&quot;http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1251525&quot;&gt;spannende Studie&lt;/a&gt; hat herausgefunden, dass Gastwirte die ihren Gästen freistellen, was diese zahlen möchten, ein vergleichbares Einkommen erzielen wie Restaurants mit fester Preispolitik. &lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich halte das Konzept grundsätzlich auch für tragfähig, denke jedoch, dass es mit zunehmender Akzeptanz bzw. Umsetzung bei Gastwirten weniger effektiv sein wird. Sollten sich viele Restaurants dazu entscheiden das dynamische bzw. kundendefinierte Preismodell einzusetzen, verliert der Kunde selbst den Bezugspunkt zur Festlegung des Rechnungsbetrages. Zusätzlich wird ein geistiger Preisdruck (Wettbewerb) entstehen, wenn die Auswahl an solchen Möglichkeiten steigt. Hier wird die Zukunft zeigen, ob sich solche Modelle in größerem Umfang durchsetzen können.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Über:&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2007/12/11/zahl-was-du-moechtest/&quot;&gt;BasicThinking&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.abseits.de/weblog/2007/12/der-gast-bestimmt-den-preis.html&quot;&gt;Gastgewerbe Gedankensplitter&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/der-kunde-entscheidet-studie-ber.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-5611897165080722134</guid><pubDate>Sun, 02 Dec 2007 11:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:05.191+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Benzinpreis Update Dezember</title><description>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgd2jNxaLiF7Ae3DZB3ki4VEIKoUNellfMY7Nd07H0BSkHJoCUuQasz22cd9CP3bsarb5c8bjsTkQkOul2gshEB4zV4Q4HXZC4yXxb_Eq5swKhdZ9I-3xPpvYIA0x22bS57KPoKlQ/s1600-r/benzin281107.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgVfrZyB98B4ZnXOXm2j_mPH9HmnkJ8HCLaiTMX3epWTHpTSuoUv7CS-8vS2FfQMYgeo5xBmt0ct8CaAVgo5-MlVuc1bZADpdnZG3G34lzVP6uWR8vNaaQD1Z-Au2EWudzAdObgGg/s400/benzin281107.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5139331071780872146&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.adac.de/&quot;&gt;ADAC&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/benzinpreis-update-dezember.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgVfrZyB98B4ZnXOXm2j_mPH9HmnkJ8HCLaiTMX3epWTHpTSuoUv7CS-8vS2FfQMYgeo5xBmt0ct8CaAVgo5-MlVuc1bZADpdnZG3G34lzVP6uWR8vNaaQD1Z-Au2EWudzAdObgGg/s72-c/benzin281107.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-7603086301887220213</guid><pubDate>Sat, 01 Dec 2007 18:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:05.374+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Jeder zweite spendet 110€ und mehr</title><description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In fast jedem Briefkasten landen derzeit Werbebriefe von Spendenorganisationen, Adventszeit ist Hochsaison. Um Spenden bitten lohnt sich in Deutschland: Fast jeder zweite Deutsche hat im laufenden Jahr durchschnittlich 110 Euro gespendet oder wird dies noch tun. Die meisten Spender (73 Prozent) geben&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;so viel wie im Vorjahr, jeder Zehnte wird seine Spenden jedoch reduzieren. Jeder zweite Deutsche spendet in diesem Jahr gar nichts (53 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), die vergangene Woche durch das Marktforschungsinstitut tns Emnid durchgeführt wurde. Befragt wurden 1.000 Bundesbürger über 14 Jahre.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi6GLcD001Ut_CANjfuuvYLKqfc5AWenXOxVvYsQKasg1_wBzCNwq3MQBIi-KHBFNCue6ICrs9t5ErhG33NNVnz0J7USUhd_GJgtCJ-NGlMyo-DxiV6yMpqhr-gIr6VgjbWe-UgHg/s1600-r/grafik_2spenden.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEifpmMTpDODQ1r6SzqEdO_n7VfI2WH-EJ7OHxkggXpXV23icQsorkSGoIiNPgydaQnoz4WXxJ9xxhkzFNSgxKIHbt4-gRLYftfToymO_NviEb8a5z-MRA7qjNUv2LfvZZoF0cTWeg/s400/grafik_2spenden.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5139071097410445250&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Generation 50 plus ist mit durchschnittlich 134 Euro am großzügigsten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während die Befragten aus den neuen Bundesländern angeben, im Durchschnitt 70 Euro zu spenden, sind es bei den Bürgern aus den alten Bundesländern 118 Euro. Deutliche Unterschiede zeigen sich auch in den Altersgruppen: Unter den jüngeren Befragten zwischen 14 und 29 Jahren spendet jeder vierte Befragte. Diejenigen, die in dieser Altersgruppe spenden, bringen es nach eigenem Bekunden pro Kopf auf einen Durchschnittsbetrag von 63 Euro. Die Generation 50 plus ist nach eigener Aussage am großzügigsten und stellt mit durchschnittlich 134 Euro mehr als das Doppelte zur Verfügung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Soziale und wohltätige Zwecke sowie Kinder haben höchste Priorität&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot; Spenden für wohltätige und soziale Zwecke stehen auf der Rangliste der Spender klar an erster Stelle, dicht gefolgt von Spenden für Kinder und Jugendliche&quot;, so Dieter Horst, Spendenexperte im Bereich Sustainable Business Solutions bei PwC. 41 Prozent der Befragten spenden in 2007 Geld für Wohltätigkeit und Soziales, 33 Prozent erklärten hingegen, hauptsächlich für Projekte oder Organisationen zu spenden, die Kinder und Jugendliche unterstützten. Der Anteil der Frauen, die für Kinder und Jugendliche spenden ist dabei deutlich höher (39 Prozent) als derjenige der Männer (27 Prozent). Die Ostdeutschen geben häufiger an, Geld für die Belange von Kindern und Jugendlichen zu spenden als Westdeutsche (38 vs. 32 Prozent).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Umwelt- und Tierschutz überwiegend von jungen Spendern unterstützt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Beim Thema Umwelt- und Tierschutz zeichnet sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Generationen ab: Während 17 Prozent der jungen Befragten zwischen 14 und 29 Jahren angeben, für Umwelt- und Tierschutz zu spenden, sind es in der ältesten Befragtengruppe 60 plus gerade einmal fünf Prozent, also nur jeder Zwanzigste. Unterschiedliche Bedeutung wird dem Thema Umwelt- und Tierschutz offensichtlich auch&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;in West und Ost zugemessen: Zwölf Prozent der Befragten in westlichen Bundesländern unterstützten Projekte und Institutionen mit finanziellen Zuwendungen, während im Osten lediglich sechs Prozent hierfür Geld spenden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Sport, Bildung, Kunst und Kultur sind die Verlierer&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Die Erkenntnis, dass die öffentliche Hand in den letzten Jahren ihre finanziel¬le Unterstützung für Sport, Bildung, Kunst und Kultur reduziert hat und deshalb Unternehmen und private Spender hier mehr leisten müssen, ist bei den Deutschen offensichtlich noch nicht angekommen&quot;, meint Dieter Horst. Nur so lasse sich die geringe Bedeutung von Sport, Bildung, Kunst und Kultur als Spendenthema erklären. Nur zwei bzw. ein Prozent der Befragten würden in der Hauptsache für diese Themen spenden - trotz Pisa-Diskussion und der Bedeutung des Breitensports. Auffällig ist, dass im Osten die Bereitschaft für Sport und Bildung zu spenden mit jeweils vier Prozent der Befragten höher ist als im Westen (1 Prozent). Aber auch die geringe Spendenbereitschaft für lokale und regionale Institutionen und Projekte (6 Prozent&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;der Befragten) oder für politische Organisationen (3 Prozent) sind Hinweise darauf, dass Ideeund Bedeutung eines bürgerschaftlichen Engagements noch nicht ausreichend das Spendenverhalten der Deutschen durchdrungen haben.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle &lt;a href=&quot;http://www.pwc.de/&quot;&gt;PriceWaterhouseCoopers&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/12/jeder-zweite-spendet-110-und-mehr.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEifpmMTpDODQ1r6SzqEdO_n7VfI2WH-EJ7OHxkggXpXV23icQsorkSGoIiNPgydaQnoz4WXxJ9xxhkzFNSgxKIHbt4-gRLYftfToymO_NviEb8a5z-MRA7qjNUv2LfvZZoF0cTWeg/s72-c/grafik_2spenden.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-6088314010558883869</guid><pubDate>Thu, 15 Nov 2007 09:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:05.712+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Anlage-Update</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fast jeder zweite Berufstätige in Deutschland, exakt 45 Prozent, möchte seine private Altersvorsorge verstärken. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 42 Prozent. Favorit bei den Berufstätigen, die konkrete Maßnahmen hierzu planen, ist nach wie vor eine private Rentenversicherung, die 23 Prozent ausbauen wollen. Dieser Anteil blieb im Vergleich zu 2006 unverändert. Auf den zweiten Platz mit 22 Prozent vorgerückt ist die Absicht, sich eine Immobilie zur Selbstnutzung anzuschaffen. Im Jahr 2006 beabsichtigte dies ein Fünftel der Befragten. Den dritten Platz mit 19 Prozent belegt die Riester-Rente, die immer populärer wird. Einen großen Satz von neun auf 13 Prozent haben die festverzinslichen Wertpapiere geschafft.&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi56JEOYHTsh2hsFIWQFrVNR-_lYDHO2WfDGREl12zn4NOnLCWP2WK0tMHp-i0_P9Tgb_19LfmY9JEHe8gquKC-Di1bHmJ0v2JixhAen5Ko3i3BsGoyts6jL-5TDJ_oEjbU12cNtA/s1600-h/anlage.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi56JEOYHTsh2hsFIWQFrVNR-_lYDHO2WfDGREl12zn4NOnLCWP2WK0tMHp-i0_P9Tgb_19LfmY9JEHe8gquKC-Di1bHmJ0v2JixhAen5Ko3i3BsGoyts6jL-5TDJ_oEjbU12cNtA/s400/anlage.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5133094624705186562&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Lebensversicherungen als Rente ausbezahlt sind hingegen nicht mehr so begehrt. 16 Prozent der Befragten wollen aktuell in diese Anlageform investieren. 2006 waren es noch 20 Prozent. Auch Aktien verlieren im Vergleich zum Vorjahr an Popularität ebenso wie Sparverträge. Bei erstmaliger Abfrage in 2007 konnte das Bausparen auf Anhieb mit einem Anteil von 14 Prozent den sechsten Platz auf der Beliebtheitsskala erringen.&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.postbank.de/&quot;&gt;Deutsche Postbank AG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/anlage-update.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi56JEOYHTsh2hsFIWQFrVNR-_lYDHO2WfDGREl12zn4NOnLCWP2WK0tMHp-i0_P9Tgb_19LfmY9JEHe8gquKC-Di1bHmJ0v2JixhAen5Ko3i3BsGoyts6jL-5TDJ_oEjbU12cNtA/s72-c/anlage.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-1813533828654770351</guid><pubDate>Tue, 13 Nov 2007 10:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:06.405+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Europa</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konsum</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Weihnachtsshopping 2007 - Das Statistik-Update</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Konsumfreude der Deutschen zu Weihnachten hält an. Auch in diesem Jahr wird zum Fest der Liebe nicht gespart: Dabei gibt ca. jeder Vierte über 250 EUR für Geschenke aus. Das war auch schon in 2006 der Trend und bestätigt die positive Konsumklimaentwicklung. Interessant ist auch, dass über die Hälfte der Befragten tendenziell zu den &quot;Last- Minute-Shoppern&quot; gehört und 70 Prozent der Teilnehmer mindestens ein Geschenk online einkaufen. Dies geht aus der vorliegenden Studie &quot;Weihnachtstrends 2007 - Was schenken die Deutschen?&quot; der Münchner &lt;a href=&quot;http://www.ecircle-ag.com/&quot;&gt;eCircle AG&lt;/a&gt; hervor. Das Unternehmen hat im Oktober dieses Jahres eine Befragung unter 2.156 Haushalten mit Internetanschluss durchgeführt und dabei interessante Erkenntnisse über das Konsumverhalten zum Weihnachtsgeschäft gewonnen.  &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Media-Markt bleibt erste Adresse für Weihnachtsgeschenke &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Gewinner im stationären Handel heißt auch in 2007 &lt;a href=&quot;http://www.media-markt.de/&quot;&gt;Media-Markt&lt;/a&gt;. So gaben 34 Prozent der Teilnehmer an, bei der Metro-Tochter Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Die Plätze zwei und drei belegen der Handelsriese &lt;a href=&quot;http://www.karstadt.de/&quot;&gt;Karstadt&lt;/a&gt; und der Kosmetikkonzern &lt;a href=&quot;http://www.douglas.de/&quot;&gt;Douglas&lt;/a&gt; mit 25 bzw. 24 Prozent Kaufanteil. Es folgen &lt;a href=&quot;http://www.tchibo.de/&quot;&gt;Tchibo&lt;/a&gt; mit knapp 24 Prozent und Saturn mit 22 Prozent. &lt;a href=&quot;http://www.kaufhof.de/&quot;&gt;Kaufhof&lt;/a&gt; rutschte im Vergleich zum letzten Jahr von Platz vier auf Platz sechs. Der Schwedische Möbelkonzern &lt;a href=&quot;http://www.ikea.de/&quot;&gt;IKEA&lt;/a&gt; folgt an siebenter Stelle, &lt;a href=&quot;http://www.hm.com/&quot;&gt;Hennes &amp;amp; Mauritz&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;http://www.cunda.de/&quot;&gt;C&amp;amp;A&lt;/a&gt; als Vertreter der Modebranche belegen mit 18 und 16 Prozent die Ränge acht und neun.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj0MndBE2McvRtaNUUawwYG1rs__1lGvTpQdQblvdYNZB6jYEMAGzOa-BWbCwr1sttsNNY6g5eRK-hX0RW3mEQdfQxA_waq2nV4gQoZ2hvEZiU0ObA8ZQs6JHaD62SDMZD7BBBN2w/s1600-h/top10.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj0MndBE2McvRtaNUUawwYG1rs__1lGvTpQdQblvdYNZB6jYEMAGzOa-BWbCwr1sttsNNY6g5eRK-hX0RW3mEQdfQxA_waq2nV4gQoZ2hvEZiU0ObA8ZQs6JHaD62SDMZD7BBBN2w/s400/top10.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132278540886012082&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Insgesamt ergibt sich eine Top-10 Liste der Handelsunternehmen, die quantitativ am meisten vom Weihnachtsgeschäft profitieren werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Der E-Commerce boomt - Amazon liegt vorn &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Das Einkaufen im Netz gewinnt stark an Beliebtheit. Auch wenn die Mehrheit der Deutschen (74 Prozent) nach wie vor am liebsten im Laden einkauft, planen fast 70 Prozent der Teilnehmer mindestens ein Geschenk im Internet zu kaufen. Und sogar jeder Zweite in der Gruppe der über 60-Jährigen, die so genannten Silver Surfer, wird 2007 online einkaufen. Auf die Frage, warum gerne online geshoppt wird, gibt es eine klare Antwort: Über 70 Prozent bevorzugen das stressfreie Einkaufen rund um die Uhr. Davon profitieren vor allem Unternehmen wie &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.ebay.de/&quot;&gt;eBay&lt;/a&gt;. So dominiert Amazon unangefochten die Top-10 der Online-Shops mit 50 Prozent Anteil. Dagegen konnte das Online-Auktionshaus eBay im Ranking 2007 erheblich aufholen und verweist die Verlagsgruppe Weltbild vom zweiten auf den dritten Platz. Aber auch in den entsprechenden Online-Shops der Versandhändler wird gerne bestellt. Große Versender wie &lt;a href=&quot;http://www.quelle.de/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.otto.de/&quot;&gt;Otto&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.neckermann.de/&quot;&gt;Neckermann&lt;/a&gt; sind feste Adressen für den Online-Einkauf.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgEMUbeb1CHmnURMsxb7P4LelApQGGzx3sAYkQ94VDwkP4Y-jWObmdQMo9iHRAXVMHDJz3qZkbRRQdQeN5ccyKNubneqxx0uHz3-D7V6zrmVBdf-C5sL_vprlRPZORWOGlsPCiq-Q/s1600-h/wo_wird_eingekauft.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgEMUbeb1CHmnURMsxb7P4LelApQGGzx3sAYkQ94VDwkP4Y-jWObmdQMo9iHRAXVMHDJz3qZkbRRQdQeN5ccyKNubneqxx0uHz3-D7V6zrmVBdf-C5sL_vprlRPZORWOGlsPCiq-Q/s400/wo_wird_eingekauft.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132278141454053538&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Kommunikation ist Trumpf: Viele Verbraucher informieren sich vorab über Angebote &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vor dem Kauf von Geschenken und Produkten informiert sich fast die Hälfte der Befragten detailliert über Angebote zum Fest. Dabei stellt das Internet neben den Geschäften selbst eine der wichtigsten Informationsquellen dar: 43 Prozent aller Konsumenten besuchen dazu direkt die Website des Herstellers, 38 Prozent recherchieren in Shopping- und Meinungsportalen und 18 Prozent werden über Online-Newsletter auf interessante Geschenkideen aufmerksam. Daneben tauschen sich 35 Prozent mit Freunden über gute Tipps aus. &quot;Hier liegt viel Potenzial&quot;, sagt Volker Wiewer, Vorstandsvorsitzender der eCircle AG. &quot;Der Informationsbedarf der Konsumenten gerade in der Vorweihnachtszeit ist riesig. Dazu surfen die meisten Kunden im Netz. Präsent ist dort zwar jeder Werbetreibende, aber jetzt kommt es darauf an, die Frequenz der Werbekontakte erheblich zu erhöhen. Schnell umsetzbare Online-Maßnahmen mit hoher Reichweite bieten sich hier an.&quot; Und auch sonst ist der Online-Kanal auf dem Vormarsch, immerhin verschicken etwa 90 Prozent ihre Weihnachtsgrüße per Email. Interessant dürfte für den Handel auch sein, dass knapp 62 Prozent der Befragten tendenziell zu den &quot;Last-Minute-Shoppern&quot; gehören. Sie fällen erst in den letzten Wochen vor Weihnachten ihre Kaufentscheidung. Und jeder fünfte Mann lässt sich sogar bis zum 23. Dezember Zeit. Hier kann also am PoS oder mit kurzfristig umgesetzten Aktionen noch einiges bewegt werden. Gefragt sind intelligente Kommunikation und Marketinginstrumente, mit denen man kurz vor dem Fest flexibel auf das Konsumverhalten reagieren kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Bücher und Musik sind wieder die Renner zum Fest &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie schon an Weihnachten 2006 sind die Spitzenreiter unter den geplanten Geschenken Bücher mit 44 Prozent, gefolgt von Musik mit 32 Prozent und Bekleidung mit 31 Prozent. Zudem sind Kosmetikartikel, Computerspiele und Schmuck sehr beliebt unter den Schenkenden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Glücklicherweise bekommen auch über 80 Prozent meistens das Richtige von ihren Lieben zum Fest. Auf den Wunschlisten stehen vor allem Bücher (33 Prozent), Bekleidung (25 Prozent) und Musikartikel (20 Prozent), darüber hinaus werden Computer und -zubehör (20 Prozent) sowie Schmuck (17 Prozent) gewünscht. Erfreulich ist dabei, dass nur 2 Prozent der Befragten ihre Geschenke bei Nichtgefallen wieder umtauschen würden. Zu den absoluten No go&#39;s zählen beispielsweise Selbstgestricktes wie Socken und Wollpullis, geschmacklose Kleidung, überflüssiges Küchengeschirr sowie Haushaltsgeräte.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ecircle-ag.com/&quot;&gt;eCircle AG&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/weihnachtsshopping-2007-das-statistik.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj0MndBE2McvRtaNUUawwYG1rs__1lGvTpQdQblvdYNZB6jYEMAGzOa-BWbCwr1sttsNNY6g5eRK-hX0RW3mEQdfQxA_waq2nV4gQoZ2hvEZiU0ObA8ZQs6JHaD62SDMZD7BBBN2w/s72-c/top10.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-3715117025727140877</guid><pubDate>Sat, 10 Nov 2007 18:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:06.619+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Technik</category><title>Mobile Media vor dem Durchbruch?</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die TOMORROW FOCUS AG präsentierte anlässlich des Panels &quot;Mobile Media - Wann kommt der Durchbruch?&quot; auf den 21. Medientagen in München ihre Analyse&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;zur Zukunft von Mobile Marketing in Deutschland. Demnach rechnet TOMORROW FOCUS mit einem Anstieg der Bruttoaufwendungen für Mobile Marketing von 119 Mio. Euro 2007 auf 640 Mio. Euro 2011. Dies&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von über 60%.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiPfy8fjmu4NWAV49k1CncqMlgznDDFai-e0gljbn8uYLR0u3D9Dd8f6qMJG2uqLcFWfVVbmGYnQ9vgzwtJFfToL5oD8XrhFXj4nnFal4ZgMsslgdY-7LzcJlQOJurmzAGZAnJI0w/s1600-h/tfag_mobilemarketing.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiPfy8fjmu4NWAV49k1CncqMlgznDDFai-e0gljbn8uYLR0u3D9Dd8f6qMJG2uqLcFWfVVbmGYnQ9vgzwtJFfToL5oD8XrhFXj4nnFal4ZgMsslgdY-7LzcJlQOJurmzAGZAnJI0w/s400/tfag_mobilemarketing.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132029462847615122&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Voraussetzung dafür ist die flächendeckende Verbreitung von Handys mit großen, hoch auflösenden Displays, die ein attraktives Umfeld für Werbung schaffen. Produkte, wie beispielsweise Apples iPhone oder Nokias Mobiltelefone, zeigen den Entwicklungstrend auf. Genauso erfolgsentscheidend ist die starke Verbreitung mobiler Datenflatrates, die bereits heute hohe Wachstumsraten verzeichnen können.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Trend zur verstärkten UMTS-Nutzung, der wichtigsten Voraussetzung für ein echtes 1-zu-1-Internet auf Handys, wird sich fortsetzen und in Teilen sogar zur Konkurrenz für DSL heranwachsen. Die Nutzung bekannter Internet-Angebote auf dem Handy wird entsprechend stark zunehmen, prognostiziert TOMORROW FOCUS.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Einsatz von GPS-Empfängern in Mobiltelefonen wird bis Ende 2008 weitestgehend Standard sein und zu einer Fülle neuer geodatenbasierter Dienste mit hohem Kundennutzen führen. Zur Darstellung von Kartenmaterialen sind größere Handys mit hochauflösenden Displays notwendig, die auch mobile TV-Anwendungen wie DVB-H und UMTS Streaming unterstützen werden. Googles Kampfansage an Microsoft und Nokia mit Google Android dürfte nach Einschätzung von TOMORROW FOCUS mittelfristig in einen Wettlauf um die Vorherrschaft über mobile Such- und erbeanwendungen auf den Handys führen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zusammengefasst werden die genannten Trends zu einer Erschließung breiter Zielgruppen für Mobile-Marketing-Anwendungen beitragen und damit eventuell bereits zum Weihnachtsgeschäft 2008, spätestens aber 2009 zu einem starken Wachstum von Mobile Marketing in Deutschland führen. Eine besonders hohe Durchdringung ist insbesondere bei wohlhabenden und konsumaffinen&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;Zielgruppen zu erwarten. Der Siegeszug mobiler Werbung ist daher nur eine Frage der Zeit. Konkret ist spätestens 2009 damit zu rechnen.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.tomorrowfocus.de/&quot;&gt;TOMORROW FOCUS AG&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/mobile-media-vor-dem-durchbruch.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiPfy8fjmu4NWAV49k1CncqMlgznDDFai-e0gljbn8uYLR0u3D9Dd8f6qMJG2uqLcFWfVVbmGYnQ9vgzwtJFfToL5oD8XrhFXj4nnFal4ZgMsslgdY-7LzcJlQOJurmzAGZAnJI0w/s72-c/tfag_mobilemarketing.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-5891904010717672526</guid><pubDate>Fri, 09 Nov 2007 18:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:06.766+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Bioenergie wird zum Wirtschaftsfaktor</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;235.600 Menschen waren 2006 im Bereich der erneuerbaren Energien beschäftigt, 41 Prozent davon in der Bioenergie-Branche.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiw_l4sTPZ_oEwx30gNTc-PomrSIGRJo4-vR9ogEfk-o26gaMCVriPfjHaZxcHAgto1Hjzv8ZxFjLmrHrLvOZxyn4WbVgXlxhTAnxoY1t6hSVsAJMmrUNnQY1i4F3nUjyMDrOCKyA/s1600-h/wirtschaftsfaktor_rgb.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiw_l4sTPZ_oEwx30gNTc-PomrSIGRJo4-vR9ogEfk-o26gaMCVriPfjHaZxcHAgto1Hjzv8ZxFjLmrHrLvOZxyn4WbVgXlxhTAnxoY1t6hSVsAJMmrUNnQY1i4F3nUjyMDrOCKyA/s400/wirtschaftsfaktor_rgb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132028470710169730&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fnr.de/&quot;&gt;FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe &lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/bioenergie-wird-zum-wirtschaftsfaktor.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiw_l4sTPZ_oEwx30gNTc-PomrSIGRJo4-vR9ogEfk-o26gaMCVriPfjHaZxcHAgto1Hjzv8ZxFjLmrHrLvOZxyn4WbVgXlxhTAnxoY1t6hSVsAJMmrUNnQY1i4F3nUjyMDrOCKyA/s72-c/wirtschaftsfaktor_rgb.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-146968218043661998</guid><pubDate>Thu, 08 Nov 2007 18:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:06.911+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Preis</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Benzinpreis Update November</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Welche Richtung schlagen die Kraftstoffpreise ein? Wie hoch waren sie vor vier, sechs oder acht Wochen? Welche Faktoren spielen bei Verteuerungen oder Preissenkungen eine Rolle? Antworten liefert die aktuelle Kraftstoffpreis-Grafik des ADAC von heute.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiCJ5gDHLLEfUPP2t3xto494IBopwZ3zgqQ54y7BmwK-vEptBlGmYkN7A1n0tE1QoJak_Yc2KxI7KejsABF0SGgAoyECoqzZKbGseCrzPS2anbdhjmroTEIuhP2IkEwKi9X5ru0ow/s1600-h/benzin_sw.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiCJ5gDHLLEfUPP2t3xto494IBopwZ3zgqQ54y7BmwK-vEptBlGmYkN7A1n0tE1QoJak_Yc2KxI7KejsABF0SGgAoyECoqzZKbGseCrzPS2anbdhjmroTEIuhP2IkEwKi9X5ru0ow/s400/benzin_sw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132027903774486642&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sie zeigt die Entwicklung der bundesweiten Durchschnittspreise für Super und Diesel während der letzten zehn Wochen. Grundlage der Datenerhebung ist die Tankstellenübersicht, die der Automobil-Club für seine Mitglieder unter www.adac.de bereithält. Hier kann sich jeder über preiswerte Tankmöglichkeiten in seiner Umgebung informieren und selbst aktuelle Preise melden.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.adac.de/&quot;&gt;ADAC&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/benzinpreis-update-november.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiCJ5gDHLLEfUPP2t3xto494IBopwZ3zgqQ54y7BmwK-vEptBlGmYkN7A1n0tE1QoJak_Yc2KxI7KejsABF0SGgAoyECoqzZKbGseCrzPS2anbdhjmroTEIuhP2IkEwKi9X5ru0ow/s72-c/benzin_sw.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-8207552884031574735</guid><pubDate>Wed, 07 Nov 2007 18:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:07.060+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Deutschland</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>Managerleiden: Unbezahlte Rechnungen</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Rund 560 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr müssen Unternehmen in Deutschland dafür aufwenden, ihre nicht bezahlten Rechnungen zu bearbeiten. So das Ergebnis einer Unternehmensumfrage von Intrum Justitia, dem europäischen Marktführer für Creditmanagement. Eingerechnet in diesen Gesamtarbeitsaufwand für die Debitorenbearbeitung sind die direkt anfallenden Arbeitsstunden für Bonitätsprüfung, Debitorenüberwachung, Mahnwesen, Einleiten rechtlicher Schritte, internes Controlling sowie für den zusätzlichen buchhalterischen Aufwand. Der darüber hinaus anfallende Aufwand etwa für Unterstützungsleistungen durch die IT- oder Personalabteilungen wurde nicht berücksichtigt, sodass der letztliche Gesamtaufwand noch über die geleisteten 560 Millionen Arbeitsstunden hinausgeht.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEia6DPL0cUvNKZBrfHyuuAImwErFl3u69HNG8yO1Y4dopr9U_ngM1HqpgvGHpjabhrivHUhdfV91U9JqV4sJQg6iMW2ShmVRJwt2GgASHeTl6vKBmMBKsV4tvTr7lOORd6jrInhMw/s1600-h/debitorenaufwand.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEia6DPL0cUvNKZBrfHyuuAImwErFl3u69HNG8yO1Y4dopr9U_ngM1HqpgvGHpjabhrivHUhdfV91U9JqV4sJQg6iMW2ShmVRJwt2GgASHeTl6vKBmMBKsV4tvTr7lOORd6jrInhMw/s400/debitorenaufwand.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132027263824359522&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach Unternehmensgröße betrachtet wenden Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern durchschnittlich rund 425 Stunden pro Jahr für die Debitorenbearbeitung auf, während Unternehmen der Größenklasse von 50 bis 249 Mitarbeiter bereits viermal so viel Zeit investieren müssen. Die statistisch von jedem einzelnen Mitarbeiter aufgewendete Arbeitszeit verdeutlicht jedoch, dass insbesondere in Kleinunternehmen weitaus mehr Arbeitskosten für das Bearbeiten der unbezahlten Rechnungen entstehen als in mittleren oder Großunternehmen. Sie müssen nämlich knapp 39 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter aufwenden, während in Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeiter knapp 18 Stunden anfallen.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Allgemein ist festzustellen&quot;, so Fred Fegel, Managing Director Intrum Justitia Deutschland, &quot;dass in Deutschland immer noch zu spät, zu oft und in zu langen Abständen gemahnt wird. Auch Verzugszinsen und Mahngebühren sowie das Einleiten rechtlicher Schritte werden zu wenig konsequent eingesetzt.&quot; Sowohl in Deutschland als auch in den anderen von Intrum Justitia untersuchten europäischen Märkten habe sich gezeigt, dass Unternehmen die geringsten Gefährdungsrisiken haben, die nach der sogenannten 2-2-2-plus-Formel agieren. Sie bedeutet: erste Mahnung spätestens zwei Wochen nach Rechnungsfälligkeit, lediglich zwei Mahnungen vor dem Einleiten rechtlicher Schritte oder der Übergabe an ein Inkassounternehmen, Mahnrhythmus nicht länger als zwei Wochen. Als &quot;plus&quot; kommen hinzu: konsequente Bonitätsprüfung vor Lieferung auf Rechnung, Belastung mit Verzugszinsen ab dem ersten Fälligkeitstag sowie Belastung mit Mahngebühren, konsequentes Einfordern der Zinsen und Mahngebühren.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.intrum.com/&quot;&gt;Intrum Justitia Holding GmbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/managerleiden-unbezahlte-rechnungen.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEia6DPL0cUvNKZBrfHyuuAImwErFl3u69HNG8yO1Y4dopr9U_ngM1HqpgvGHpjabhrivHUhdfV91U9JqV4sJQg6iMW2ShmVRJwt2GgASHeTl6vKBmMBKsV4tvTr7lOORd6jrInhMw/s72-c/debitorenaufwand.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-1910616046400249266</guid><pubDate>Mon, 05 Nov 2007 17:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:07.404+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><title>Der Fußball-Fan das (un)bekannte Wesen</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Appetit von Fußball-Fans und Fußball-Interessierten auf detaillierte Statistiken und Analysen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mehr als die Hälfte aller befragten Fußball-Fans berichten von einem gewachsenen Interesse. Von einer Übersättigung durch eine verstärkte mediale Begleitung des Spitzenfußballs kann also keine Rede sein. Das belegt auch die intensive Mediennutzung der Fans von durchschnittlich 144 Minuten pro Spieltag. Viele engagierte Fans definieren sich sehr stark über das Geschehen auf dem Rasen. Für ihr Ansehen ist Fußball-Fachwissen nach eigener Einschätzung sogar wichtiger als der Intellekt. Das sind Kernergebnisse der erstmals aufgelegten Castrol Fan-Studie 2007. Im Rahmen der Untersuchung wurden Fußball-Zuschauer aus Großbritannien, Deutschland, Russland, Polen, Spanien, Italien, Österreich und der Schweiz zu verschiedenen Aspekten der Fan-Kultur befragt.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhSZiQMueMJGJWnbepnjUnogoGp4AscOp-mw5fnWo-XFI8mWnbeE7ez6g15UNHHVTZ-n1ThjIAkStVTPxa-DXaAaO4KX6sJUEnq1n5M7aA0gXf7OVF7triptL7nwp3HH_DJiYxNfg/s1600-h/diagrammcastrol_final.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhSZiQMueMJGJWnbepnjUnogoGp4AscOp-mw5fnWo-XFI8mWnbeE7ez6g15UNHHVTZ-n1ThjIAkStVTPxa-DXaAaO4KX6sJUEnq1n5M7aA0gXf7OVF7triptL7nwp3HH_DJiYxNfg/s400/diagrammcastrol_final.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132015263685734482&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie wichtig der Fußball für Fans ist, untermauert der Stellenwert, den sie ihm einräumen. 42 Prozent der befragten Fans geben an, dass Fußball-Fachwissen ihnen mehr Ansehen im Freundes- und Bekanntenkreis verschafft. Damit wird dem Fußball in dieser Beziehung sogar weit mehr Bedeutung beigemessen als der eigenen Intelligenz (30 Prozent), dem beruflichen Erfolg (16 Prozent) oder den sexuellen Fähigkeiten (12 Prozent).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Überdurchschnittlich groß ist bei deutschen Zuschauern die Begeisterung für das Live-Erlebnis im Stadion. 80 Prozent der Fans pilgern regelmäßig in die Arenen, im europäischen Durchschnitt sind es nur 60 Prozent.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Große Unterschiede zwischen den beiden Zuschauer-Segmenten Fans und Fußball-Interessierte ergeben sich bei der Dauer der Mediennutzung. Für Fans dauert ein Spieltag nicht nur 90, sondern insgesamt 144 Minuten, während Interessierte nach durchschnittlich 79 Minuten abschalten oder die Zeitung bei Seite legen. Einig sind sich beide Zuschauer-Gruppen bei der Beurteilung der wichtigsten Statistiken und dem Wunsch nach detaillierten Informationen: Zurzeit ist die Tabelle die wichtigste Informationsquelle. In Zukunft messen die Zuschauer vor allem taktischen Echtzeit-Informationen eine größere Bedeutung bei - sowohl in Deutschland als auch im europäischen Vergleich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein klares Votum ergibt sich auf nationaler und auch auf internationaler Ebene bei der Suche nach der Nation mit dem größten oder dem geringsten Fußball-Sachverstand. Großbritannien liegt an der Spitze vor Italien und Deutschland. Zypern markiert das andere Ende der Tabelle.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.castrol.com/&quot;&gt;Deutsche Castrol Vertriebsgesellschaft mbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/der-fuball-fan-das-unbekannte-wesen.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhSZiQMueMJGJWnbepnjUnogoGp4AscOp-mw5fnWo-XFI8mWnbeE7ez6g15UNHHVTZ-n1ThjIAkStVTPxa-DXaAaO4KX6sJUEnq1n5M7aA0gXf7OVF7triptL7nwp3HH_DJiYxNfg/s72-c/diagrammcastrol_final.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37460433.post-8076744559746455603</guid><pubDate>Sun, 04 Nov 2007 17:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-10T13:31:07.589+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Analyse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wirtschaft</category><title>News4Managers: Ausgaben für Investor Relations stabil</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Budgets und Honorarumsätze für Investor Relations bleiben in diesem Jahr überwiegend unverändert. Dies ist ein Ergebnis aus dem gemeinsam von &lt;a href=&quot;http://www.newsaktuell.de/&quot;&gt;news aktuell&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.faktenkontor.de/&quot;&gt;Faktenkontor&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.cat-consultants.de/&quot;&gt;CAT Consultants&lt;/a&gt; und dem &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.de/&quot;&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt; veröffentlichten IR-Trendmonitor. Die führende deutsche Wirtschaftszeitung ist zum ersten Mal Partner der Umfragereihe. Insgesamt haben 234 Fach- und Führungskräfte aus der Investor Relations-Branche an der Online-Umfrage teilgenommen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjENSl-Q4OhI2r9pRzaZWuDndMOXGjPnKKdN1T6SxBXwM8kgke413DfTp1Jjg4_QW1474YYCXjv485mJTX5ebxrb6Hg9N5b9_OAgInx99IrTnL2wHc-sq_u-072a4tf1vMbpjHVVQ/s1600-h/budgethonorarentwicklung_f.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjENSl-Q4OhI2r9pRzaZWuDndMOXGjPnKKdN1T6SxBXwM8kgke413DfTp1Jjg4_QW1474YYCXjv485mJTX5ebxrb6Hg9N5b9_OAgInx99IrTnL2wHc-sq_u-072a4tf1vMbpjHVVQ/s400/budgethonorarentwicklung_f.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5132014052504956994&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fast zwei Drittel aller befragten IR-Abteilungen aus Unternehmen erwarten für 2007 unveränderte Budgets gegenüber der ursprünglichen Planung.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;Etwas optimistischer äußern sich IR-Agenturen bei dieser Frage: Rund 40 Prozent der Befragten schätzen hier die Entwicklung der Honorarumsätze gegenüber dem Vorjahr als konstant ein. Jede vierte IR-Abteilung erwartet immerhin einen Zuwachs des Budgets für Finanzmarktkommunikation. Andererseits rechnen fast sieben Prozent der Mitarbeiter in IR-Abteilungen sogar mit einer Kürzung der finanziellen Mittel gegenüber dem ursprünglichen Plan.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;Weitere Ergebnisse des IR-Trendmonitors:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;* Die überwiegende Mehrheit der Fachkräfte aus der IR-Branche meint, dass Non Financial Data bereits heute sehr wichtig sind. Jede vierte IR-Agentur ist der Ansicht, dass nicht der Pflichtpublizität unterliegende Themen in Zukunft eine hohe Relevanz haben werden. IR-Abteilungen äußern sich in diesem Bereich etwas verhaltener: Gut jeder siebte Befragte ist der Meinung, dass Non Financial Data zukünftig sehr wichtig sein werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;* Rund zwei Drittel aller IR-Abteilungen lehnen streng definierte und einheitliche Standards für Pflichtmitteilungen wie XBRL ab und fordern mehr Flexibilität. Die IR-Abteilungen sind gegenüber dem neuen Verbreitungsstandard etwas offener: 37 Prozent geben hier an, dass sie mit den neuen Standards von einer Erleichterung in der Finanzkommunikation ausgehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;* Die aus der US-Immobilienkrise resultierende Kreditmarktkrise hat kaum spürbare Effekte auf den deutschen IR-Markt. IR-Abteilungen und IR-Agenturen berichten mehrheitlich, keinen nennenswerten Arbeitsaufwand durch die Immobilienkrise in den USA zu haben. Immerhin erwartet jeder vierte Befragte aus sehr großen Unternehmen (mehr als 5.000 Mitarbeiter) einen starken bis sehr starken zusätzlichen Arbeitsaufwand.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;* Creditor Relations nehmen in IR-Abteilungen nur einen sehr geringen Anteil der Arbeitszeit ein. Gut jeder zweite Befragte gibt hier an, dass er sich mit diesem Thema zu &quot;fast 0 Prozent&quot; im Rahmen seiner Arbeit beschäftigt. IR-Agenturen setzen sich tendenziell mehr mit Creditor Relations auseinander: Gut jeder sechste Agentur-Mitarbeiter investiert 10 bis 20 Prozent seiner Arbeitszeit für die Kommunikation mit Kreditgebern.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.newsaktuell.de/&quot;&gt;news aktuell GmbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;www.marketing24.blogspot.com&lt;/div&gt;</description><link>http://marketing24.blogspot.com/2007/11/news4managers-ausgaben-fr-investor.html</link><author>noreply@blogger.com (KingNils)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjENSl-Q4OhI2r9pRzaZWuDndMOXGjPnKKdN1T6SxBXwM8kgke413DfTp1Jjg4_QW1474YYCXjv485mJTX5ebxrb6Hg9N5b9_OAgInx99IrTnL2wHc-sq_u-072a4tf1vMbpjHVVQ/s72-c/budgethonorarentwicklung_f.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>