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Hier wird es regelmässig neue Geschichten von euch geben!
Es darf fleißig diskutiert werden!</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>7</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/blogspot/LzXzl" /><feedburner:info uri="blogspot/lzxzl" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;DkQMQ3s_eip7ImA9WhRaEEo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-6884850227013774760</id><published>2012-02-12T11:16:00.000-08:00</published><updated>2012-02-12T11:19:42.542-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T11:19:42.542-08:00</app:edited><title>Die Fernbedienung Teil 2</title><content type="html">&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Fortsetzung: die Fernbedienung Teil 2&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Frisch gewickelt steht Susi nun von der
Unterlage auf und zieht sich wieder ihre Jogginghose an.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Verlegen lächelt sie mich an:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Willst du noch zum Essen
hierbleiben?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Gerne“, antworte ich „darf ich
dir wenigstens helfen?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie nickt kurz und wir gehen in ihre
Küche. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„willst du etwas trinken?“ 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Meine Windel ist ja jetzt schon wieder
gebraucht, und ich überlege, ob ich lieber nichts trinken soll, doch
Susi nimmt mir meine Gedanken vorweg:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Jetzt mach schon, schließlich haben
wir ja Windeln an, und dafür sind sie ja auch da, oder?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Du scheinst mit deinen Windeln ja
gut klarzukommen“, entgegne ich ihr.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„ist manchmal schon ganz praktisch,
keine Toilette suchen zu müssen, außerdem ist es schön warm.“
Sie grinst in meine Richtung.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Vorher, als du mich gewickelt hast,
habe ich mich wie ein Baby gefühlt.“ leichte Schamesröte steigt
ihr bei diesem Satz ins Gesicht. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„wir könnten doch zur Feier des
Tages eine Bowle machen, was hältst du davon?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Wein, Sekt und Früchte hätte ich
da.“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich grinse, „warum nicht“. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die Zutaten sind schnell in einer
großen Schüssel zusammengemischt und wir stoßen mit dem ersten
Glas an.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Während wir einfache Nudeln mit
Tomatensoße machen, lachen wir ziemlich viel. Oft geht etwas Pipi
beim  Lachen in die Windel, mal mehr mal weniger, doch das kenne ich
ja schon.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Beim Tischdecken ist Susi schon beim
dritten Glas Bowle, ich beim Zweiten.  
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ab und zu beobachte ich ihre
Jogginghose, und frage mich, ob sie denn auch schon wieder eine nasse
Windel hat.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich beschließe einfach, in die
Offensive zu gehen und trete an Sie heran.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie rührt begeistert in unserer
Tomatensoße, und bei jeder Bewegung hört man die Windel knistern.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„So, junge Dame, Windelkontrolle!
Sage ich in herrischem Tonfall.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich gehe in die Knie und ziehe ihr
einfach die Jogginghose herunter.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ihre Windel ist im Schrittbereich 
etwas nass, doch die Windel kann sicherlich noch etwas verkraften,
deshalb sage ich zu ihr:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Noch keine Stunde an, und schon
wieder eingepinkelt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Zur Strafe behältst du diese Windel
jetzt an, bis ich dich wieder wickle.“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Scheinbar habe ich bei ihr mit dieser
Art einen Nerv getroffen, denn Susi blickt nur betreten zu Boden und
tippt von einem Bein auf das Andere. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich ziehe ihr die Jogginghose wieder
nach oben, und gebe ihr einen Klaps auf den Windelpo.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„die Soße ist jetzt fertig, wir
können endlich essen.“ sagt sie daraufhin mit einem Grinser.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Wieder schenken wir uns ein neues Glas
Bowle ein, und inzwischen fühle ich mich richtig beschwipst.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Beim Essen ist es wieder unglaublich
lustig, doch obwohl immer wieder Pipi beim Lachen in die Windel
läuft, wird mein Blasendruck von Minute zu Minute stärker. Ich
versuche, so locker wie möglich das Gespräch mit Susi
weiterzuführen, doch obwohl ich meinen Beckenboden bis auf das
Äußerste zusammengepresst habe, nässe ich ein.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Das warme Pipi läuft mit einem
kräftigem Strahl in meine bereits nasse Windel. Zwischen meinen
Beinen läuft es Richtung Po und wird dort endlich aufgesaugt. Obwohl
ich versuche, den Strahl zu stoppen, gelingt es mir erst, als meine
Blase komplett leer ist. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich streiche mit meiner rechten Hand
über meinen Po, um zu fühlen, ob ich wieder einmal ausgelaufen bin.
Meine Windel fühlt sich nun randvoll an, doch zum Glück kann ich
auf die schnelle keine nassen Stellen erfühlen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„ob Susi das wohl gerade mitbekommen
hat?“ frage ich mich, und blicke in ihre Richtung.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie grinst nur zu mir herüber und
füllt anschließend die Bowlengläser gleich noch einmal nach.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Beim Abräumen ziehe ich beim Aufstehen
kurz meine Jogginghose ein Stück weit nach unten, um meine
durchhängende Windel zu verstecken. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„sollen wir noch etwas spielen“,
fragt mich Susi plötzlich wieder mit kindlicher Stimme. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„was willst du denn spielen?“ 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Wie wäre es mit Schach?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„das kann ich nicht, aber du kannst
es mir ja erklären“ entgegne ich.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Wir breiten das Spielbrett auf ihrem
großzügigen bunten Wohnzimmerteppich aus, und legen uns mit dem
Bauch auf ihren Teppich. Die vollen Bowlengläser haben wir natürlich
ebenfalls dabei.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi erklärt mir kurz die Regeln, dann
beginnen wir mit dem eigentlichen Spiel.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Auf dem Bauch liegend, fühle ich, wie
sich die Nässe an meinen Schamhaaren vorbei Richtung Bauchnabel
vorarbeitet.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Susi hat schon das fünfte Glas
Bowle, denke ich mir, ob sie auch schon so nass ist wie ich?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nach ein paar Zügen wird Susi deutlich
unruhiger. Obwohl sie auch auf dem Bauch liegt, überkreuzt sie ihre
Beine und presst sie deutlich fester zusammen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi ist an der Reihe und versucht,
konzentriert zu wirken.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie blickt starr auf das Schachbrett,
während ich ihren Bewegungen folge. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Plötzlich kann man ein schwaches aber
durchdringendes „sschhhhh“ hören, während Susi versucht, die 
Beine noch fester zu überkreuzen. Nach ca. 30 Sekunden wird das
Geräusch dann leiser und verschwindet schließlich ganz. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi versucht sich nichts anmerken zu
lassen, und macht ihren Zug. Ihre Windel muss jetzt unglaublich nass
sein, denke ich mir, während meine Erregung wieder einmal ansteigt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich merke ihr an, dass sie die Nässe
an ihrem Bauch spürt, denn sie verlagert mehrmals das Gewicht von
einer Seite zur anderen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Zu gerne würde ich sie jetzt von vorne
sehen, und überlege, wie ich sie dazu bringen kann aufzustehen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Darf ich noch etwas Bowle haben?“
frage ich sie, und halte ihr das Bowlenglas vor die Nase.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Natürlich“ entgegnet sie und
steht auf.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie zieht ihre Jogginghose etwas nach
oben, und ich kann deutlich die Spannung in ihrem Schrittbereich
sehen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Auch die Bauchpartie ist deutlich
aufgequollen. Sie geht in die Küche und füllt gleich auch ihr
eigenes Bowlenglas wieder auf. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich setze mich nun ebenfalls auf, und
fühle, wie sich der nasse Brei zwischen meinen Beinen nach hinten
und vorne verteilt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Kurz kann ich auch den Pipiduft
wahrnehmen, der von meiner vollen Windel aufsteigt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ein Wechsel wäre jetzt ziemlich
notwendig, also gehe nun zu Susi in die Küche.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi hält die zwei vollen Bowlengläser
in der Hand und versucht mich locker anzugrinsen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Diese Situation nutze ich nun voll aus,
trete an Sie heran, und ziehe ihr einfach die Jogginghose nach unten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ihre Windel ist bis oben hin nass,
praktisch der komplette vordere Teil der Windel ist durchnässt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich nehme ihr die Gläser aus der Hand
und stelle sie auf der Arbeitsplatte ab. Dann schnappe ich mir Susi´s
Hand und will mit ihr ins Badezimmer.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Doch Sie lässt sich von mir nur
widerwillig ins Bad zerren.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Wieder hilft nur der
herrische,dominante Tonfall:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„das Baby hat die Windel voll, also
muss ich dich neu wickeln.“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„jetzt komm, sonst muss ich mir eine
Strafe überlegen.“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Dennoch zerrt Susi weiter an meiner
Hand, die ich aber weiter festhalte.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi zieht jetzt so fest, das ich
wieder in meine ohnehin schon volle Windel pinkle. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„jetzt reicht es mir aber“ 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
dieser scharfe Ton lässt Susi
zusammenzucken. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Du willst deine Windel noch
anbehalten?“ 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ihr Blick geht zum Boden und dann nickt
sie kurz.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Wie du willst. Damit du aber keine
Flecken auf den Boden machst, müssen wir aber noch etwas erledigen.“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich gehe ins Bad und suche in ihrem
Wandschrank nach Gummihosen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Leider sind in diesem ersten Schrank
nur Windeln untergebracht. Im Zweiten jedoch finde ich neben den
Feuchttüchern, Creme, Puder, Molton-Einlagen, nun auch die gesuchten
Gummihosen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich suche mir eine transparente,
knöpfbare Gummihose aus und nehme auch noch gleich eine der
zusätzlichen Windeleinlagen heraus.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Noch im Bad läuft wieder etwas Urin in
meine Windel, und ich schiebe meine Hand kurz unbeobachtet in meinen
Schrittbereich zwischen Windel und Jogginghose. Die Windel ist
inzwischen fast übervoll, denn sie ist richtig matschig weich.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Sollte ich meine Windel schon wieder
vor Susi´s wechseln müssen?“ frage ich mich. Diese Demütigung
will ich mir aber ersparen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Zum Glück ist noch eine knöpfbare
Gummihose vorhanden, in die ich noch zwei Windeleinlagen lege werde.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Anschließend lege ich Susi´s
Utensilien auf das Waschbecken und ziehe meine Jogginghose nach
unten. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Auch meine Windelvorderseite ist
komplett durchnässt und die Nässestreifen sind bis oben hin zu
sehen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nur zu gerne würde ich mich jetzt
befriedigen, doch mein Plan sah ja vor, dass ich erst nach Susi
gewickelt werden müsste.  
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Da meine Windel schon schwer in meinem
Schritt hängt, nehme ich mir eine Windeleinlage und schiebe sie
vorne zur Hälfte in meine nasse Windel. Meine rechte Hand greift von
hinten an meinem Hintern entlang zwischen meine Beine und ich bekomme
die Einlage zu fassen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nun ziehe sie so mittig wie möglich
zwischen meine Beine.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Meine Windel ist jetzt dicker als
vorher, doch sicherheitshalber kommt nochmals eine Einlage hinzu.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Jetzt schiebe ich das transparente
Plastik durch meine Beine und lege in die Gummihose auch eine
Einlage.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Anschließend wird die Gummihose mit
den drei Knöpfen pro Seite verschlossen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Diese drei Einlagen sollten jetzt
noch etwas reichen“ denke ich mir, während schon wieder ein
kleiner Schwall Pipi in die noch frischen Einlagen geht.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Schnell die Jogginghose hochgezogen
gehe ich mit der Gummihose zu Susi in die Küche. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Was hast du denn so lange gemacht?
Hast du dich frisch gewickelt?“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich nehme ihre rechte Hand und lasse
sie die Gummihose fühlen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Nur etwas extra-Schutz“ gebe ich
mit einem Grinsen zurück, und den bekommst du jetzt auch.“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Als ich vor Susi in die Hocke gehe, um
ihr die Hose nach unten zu ziehen, geht wieder etwas mehr Pipi in die
Windel, obwohl ich versuche, zu zwicken. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ihre Hose nach unten gezogen, schiebe
ich ihr nun ebenfalls die Gummihose durch die Beine. Anschließend
kommt darauf 1 Windeleinlage und das Ganze wird mit den Knöpfen
verschlossen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Bei Susi ist nun offensichtlich auch
wieder ein Teil der Bowle in der Blase angekommen, denn plötzlich
überkreuzt sie ihre Beine und spannt den Hintern an.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Mit einem leisen „uuuuups“ verliert
sie wieder die Kontrolle über ihre Blase und ich starre sie gespannt
an. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nachdem ihre Windel trotz der Gummihose
schwer im Schritt hängt, hört man das Einnässen nun deutlich. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Das Plätschern endet dieses Mal nach
ca. zehn Sekunden, dennoch scheint es relativ viel gewesen zu sein. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Das war ja gerade rechtzeitig,
oder?“ frage ich platonisch.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„lass uns weiterspielen“, antwortet
sie nur, und wir gehen wieder ins Wohnzimmer.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ihr scheint die nasse Windel gar nichts
auszumachen, denn wieder legt sie sich auf den Bauch hin.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich hingegen knie mich dieses Mal hin,
und lege meinen Hintern auf meinen Fußsohlen ab. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Wir schaffen nur drei Züge, als ich
wieder einmal heftigsten Blasendruck bekomme. Den Hintern
zusammenkneifend, versuche ich, so lange wie möglich einzuhalten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Blöde Bowle!“ denke ich mir.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Als ich die ersten Tropfen an meinem
Schambereich spüre, muss ich nachgeben, und das Pipi plätschert nun
ebenfalls dieses Mal in meine Windel. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Durch meine kniende Haltung läuft auch
viel Urin durch meine Beine nach vorne. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich setze mich nun gerade hin, damit
die Einlagen möglichst viel auffangen können. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nachdem Susi mit diesem Zug das Spiel
für sich entscheidet, will ich mich für heute verabschieden, doch
Susi versucht mich aufzuhalten:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„willst du nicht die Nacht noch
hierbleiben? Schließlich fährt  die letzte S-Bahn in 5 min und du
hast auch relativ viel getrunken. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Und außerdem...        Susi beginnt zu
stottern:   außerdem......&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich schaue ihr voller Erwartung in die
Augen:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„außerdem muss ich mein Baby ja noch
für die Nacht frisch wickeln,oder?“ ergänze ich.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi blickt beschämt zum Boden. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„na gut, dann bleibe ich eben heute
Nacht hier.“ 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ihr Blick hellt sich merklich auf, und
Sie will unbedingt noch etwas spielen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„nichts da, ich mache dich jetzt
fertig für das Bett, schließlich müssen wir Morgen für deine
Bestrafung früh raus“ sage ich grinsend.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich nehme ihre Hand und wir gehen ins
Badezimmer.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich gehe in die Knie und ziehe ihr
wieder die Jogginghose nach unten. Als nächstes sind die Socken
dran, daraufhin das Top, dann der Bh.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie hat einen schönen Körper, obwohl
die Figur eher kindlich veranlagt ist.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi lässt sich alles gefallen, und
steht nur mit gesengtem Blick da.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Zunächst öffne ich die Druckknöpfe
an ihrer Gummihose, und sehe, dass ziemlich viel Pipi in die Einlage
gegangen ist. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Da der Mülleimer unübersehbar ist,
werfe ich gleich dort die volle Windeleinlage hinein. Als nächstes
ist ihre unglaublich volle Windel dran.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie riecht ziemlich nach Pipi und
einige Urintropfen fallen auf den Boden.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich trete nahe an Sie heran, und öffne
mit einer Hand die Klebestreifen, während die andere Hand die Windel
zwischen ihren Beinen auffängt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die nasse Windel falte ich so gut es
gut zu einem Knäul zusammen, und entsorge sie ebenfalls im
Mülleimer.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nackt vor mir stehend, fällt mir
wieder ihre feuchte Erregung auf, als ich sie mit Klopapier zwischen
den Beinen saubermache.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Darf ich noch schnell groß auf die
Toilette gehen?“ ihr Ton ist wieder kindlich.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Aber natürlich“, entgegne ich.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Vor der Türe wartend, höre ich gleich
darauf stöhnende Laute aus der Toilette. Mein Ohr wandert an die
Tür, während meine Erregung ebenfalls steigt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ohne Zweifel befriedigt sie sich
gerade, denn nach einem etwas lauteren Stöhnen verstummt sie. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Offensichtlich steht Susi ebenfalls
auf Windeln, oder darauf, wie ein Baby behandelt zu werden. Oder
sogar Beides!“ 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Als die Klospülung betätigt wird,
trete ich wieder ein, und schicke Susi erst einmal unter die Dusche,
während ich mich selbst ausziehe.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die Jogginghose ist zum Glück trocken
geblieben, doch obwohl ich zwei extra Einlagen in die Windel gesteckt
habe, sind die Einlagen der Gummihose feucht. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die Windel hängt ziemlich schwer
zwischen meinen Beinen, daher brauche ich nur einen der Klebestreifen
zu öffnen,das die Windel auf den Boden fällt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Schnell falte ich das durch und durch
gelblich verfärbte Plastikvlies zusammen und schmeiße es zu den
anderen Windeln, damit Susi nicht merkt, dass ich extra Einlagen in
die Windel gepackt habe. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich setze mich auf den Rand der
Badewanne, und merke erst jetzt, wie sehr mein Unterleib nach Urin
riecht. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Wenig später kann ich, als Susi fertig
ist, auch unter die Dusche.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Leider wartet Sie geduldig vor der
Dusche auf mich und putzt sich die Zähne, so dass ich mich wieder
einmal nicht selbst befriedigen kann. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich pinkle so viel wie möglich in das
Duschbecken, um nicht gleich wieder in einer nassen Windel zu
stecken. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die wohlriechende Seife auf meinem
Körper zu spüren ist zudem eine Wohltat. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Als ich aus der Dusche steige, will
sich Susi gleich auf die Wickelunterlage legen, doch ich schicke sie
ins Schlafzimmer, während ich alle Sachen zum Wickeln vorbereite.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Du kannst dich schon mal auf dein
Bett legen, sage ich zu ihr&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„und bitte inzwischen trocken
bleiben“ schiebe ich mit einem Lachen hinterher. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Für die Nacht hole ich zwei Attends
Nr. 10 Super, je 2 Saugeinlagen, und zwei Schlupfgummihosen aus dem
Schrank. Zusätzlich natürlich noch Creme, Puder, und Feuchtücher. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die feuchten Knöpfgummihosen wasche
ich kurz in der Badewanne ab, und hänge sie zum Trocknen auf den
Duschvorhang.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Zuerst aber putze ich mir selbst noch
mit der von Susi bereitgestellten Zahnbürste die Zähne und gehe
dann mit den Sachen unter dem Arm in ihr Schlafzimmer.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi hat wohl ein paar Mal ohne Windeln
ins Bett gepinkelt, denn es riecht hier sehr nach Urin. Aber sie hat
wohl daraus gelernt, vermute ich, denn ihr Bett hat einen weißen
Plastiküberzug, der seitlich an der Matratze zu sehen ist.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die Bettdecke hat sie aus dem Bett
geworfen, und wartet flach auf dem Rücken liegend mit locker
übereinander geschlagenen Beinen auf mich. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich setze mich zu ihr ans Bett und
sage:&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Dann werden wir das Baby mal für
die Nacht wickeln,“ während ich die Attends auseinanderfalte.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ganz brav hebt sie den Popo an, damit
ich die Windel unter sie legen kann. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Sie lässt sich wieder auf das
Windelvlies sinken und ich setze mich nun vor sie. Ich schiebe ihre
langen Beine auseinander und kann nun ihre Geschlecht sehen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Als erstes nehme ich mir ein frisches
Feuchttuch, und wische sie damit von den Oberschenkeln bis zum After
ab. Ihre Spalte vergesse ich natürlich nicht, und beobachte gespannt
ihre Reaktion, als sich das feuchte Tuch auf ihren Schamlippen
bewegt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi hat die Augen geschlossen und am
ihrem Brustkorb kann man ihre heftige Atmung sehen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Jetzt taucht mein rechter Zeigefinger
in die kalte Creme ein und ich trage sie wieder zuerst an ihren
Oberschenkeln auf. Mit der ganzen Handfläche verteile ich nun die
Creme auf ihrem Unterkörper und um ihre Scheide herum. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi´s Atmung beschleunigt sich bei
jeder zufälligen Berührung ihrer Schamlippen. Um ihre
Scheidenspitze herum creme ich sie absichtlich fester ein, während
sie lauter und lauter atmet. Die deutlich sichtbare Knospe ihrer
Klitoris nehme ich mir dann als letztes vor, doch es ist nur ein
kurzes Eincremen notwendig, bis Susi mit einem kurzen Stöhnen zum
Orgasmus kommt.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ohne Kommentar pudere ich sie einfach
weiter ein und lege die Saugeinlagen schon mal auf die frische
Windel. Jetzt ziehe ich die Windel Richtung Bauchnabel und
verschließe sie auf beiden Seiten mit den Klebestreifen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Hintern nochmal anheben“ befehle
ich ihr und ziehe ihr dann die Gummihose über.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Dann lege ich mich selbst neben Susi
und breite auch meine Windel unter mir aus. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Soll ich dich wickeln?“ kommt es
von nebenan. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Susi soll aber keineswegs merken, dass
ich auch unglaublich erregt bin, denn beim Eincremen würde sie meine
feuchte Scheide wahrscheinlich bemerken. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
„Nein, gebe ich zur Antwort. „Die
Mama macht das selber“&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Auch meine Windel bekommt zwei
Saugeinlagen, die ich sauber mittig einlege und danach meine Windel
verschließe. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Offensichtlich gerade rechtzeitig, denn
als ich meinen Po hebe, um die Gummihose darüber zu streifen, geht
wieder etwas Pipi in die frische Windel. 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Ich decke Susi und mich zu, gebe ihr
noch einen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn und 
&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
drifte dann langsam ab ins Reich der
Träume.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;ielen Dank an Tanja Z. für das Zusenden dieser Geschichte....&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-6884850227013774760?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/k9gc8dkKs9s" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/6884850227013774760/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/die-fernbedienung-teil-2_12.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/6884850227013774760?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/6884850227013774760?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/k9gc8dkKs9s/die-fernbedienung-teil-2_12.html" title="Die Fernbedienung Teil 2" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/die-fernbedienung-teil-2_12.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEQFRH0yeyp7ImA9WhRaEEU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-4507686122420355331</id><published>2012-02-12T03:09:00.000-08:00</published><updated>2012-02-12T13:31:55.393-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T13:31:55.393-08:00</app:edited><title>Mit 15 wieder Windeln...</title><content type="html">Als ich (m) etwa 15 Jahre alt war, passierte mir eines Tages ein&lt;br /&gt;
Mißgeschick: ich war zu sehr ins Spielen vertieft, um zu merken,&lt;br /&gt;
daß ich aufs WC mußte.&lt;br /&gt;
Erst als meine Blase schmerzte, stand ichauf und lief zum WC.&lt;br /&gt;
Doch das war besetzt! Ich rüttelte an der Türvund rief verzweifelt:&lt;br /&gt;
"Ich muß rein! Aufmachen!" Doch es war schon zu spät. Ich konnte&lt;br /&gt;
es nicht mehr länger halten und machte mir in die Hose. Vorn am&lt;br /&gt;
Latz erschien ein großer nasser Fleck, und aus dem Hosenbein&lt;br /&gt;
tröpfelte es auf den Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klo betätigte jemand die Spülung, und kurz danach kam&lt;br /&gt;
michaela, meine 25jährige Schwester heraus. Sie bemerkte sofort,&lt;br /&gt;
was passiert war. Ich wurde rot vor Scham, aber sie lief gleich weg&lt;br /&gt;
und holte meine Mutter.&lt;br /&gt;
Ich machte mich innerlich auf eine Standpauke gefaßt. Doch zu&lt;br /&gt;
meiner Verwunderung regte sich meine Mutter überhaupt nicht auf; im&lt;br /&gt;
Gegenteil, sie schien sogar zu lächeln, als sie den nassen Fleck&lt;br /&gt;
auf meiner Hose&lt;br /&gt;
bemerkte. Erst als sie zu sprechen begann, wäre ich am liebsten&lt;br /&gt;
im Erdboden versunken. "Ei, ei", sagte sie, "hat unser kleines Bubi&lt;br /&gt;
wieder ins Höschen gemacht wie ein Baby? Da wird es wohl wieder&lt;br /&gt;
Windeln brauchen!" Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins&lt;br /&gt;
Kinderzimmer.&lt;br /&gt;
"Das Baby kommt jetzt brav mit ins Zimmer; dort wird es von der&lt;br /&gt;
Mami und der michaela trockengelegt und bekommt schöne dicke&lt;br /&gt;
Windeln um, damit das nächste Mal das Höschen trocken bleibt."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kinderzimmer mußte ich mich auf das Bett legen, auf das meine&lt;br /&gt;
Mutter zuvor ein Gummilaken ausgebreitet hatte. Dann sagte sie zu&lt;br /&gt;
meiner Schwester:&lt;br /&gt;
"michaela, hol bitte ein Gummihöschen und ein paar Windeln für&lt;br /&gt;
unser Baby aus dem Schrank. Ja, da ganz hinten."&lt;br /&gt;
Meine Schwester kam mit drei großen, dicken Windeln und einem&lt;br /&gt;
gelben Windelhöschen zurück.&lt;br /&gt;
Meine Mutter breitete das Windelhöschen aus, faltete die Windel&lt;br /&gt;
und legte sie darauf. Dann zog sie mir die nasse Hose aus und&lt;br /&gt;
bugsierte mich auf die Windel. Mit einem feuchten Tuch wischte sie&lt;br /&gt;
mich ab. Dann gab sie Babyöl auf den Po und cremte mich ein.&lt;br /&gt;
Schließlich verteilte sie noch reichlich Puder zwischen meinen&lt;br /&gt;
Beinen und auf das Höschen. Sie schlug in gekonnter Manier die&lt;br /&gt;
Windel zu einem dichten Paket und schloß das Windelhöschen an den&lt;br /&gt;
Druckknöpfen. Darüber zerrte sie noch ein Frotteehöschen mit dem&lt;br /&gt;
Kommentar:&lt;br /&gt;
"Jetzt kann das Baby schön spielen, so verrutscht nichts." Zum&lt;br /&gt;
Schluß zog sie mir meine Latzhose an und sagte: "Wenn Baby A-A oder&lt;br /&gt;
Pipi machen muß, braucht es nur die Mami zu rufen, und die bringt&lt;br /&gt;
ihn gleich aufs Töpfchen. Aber erst bekommt das Baby noch ein&lt;br /&gt;
feines Fläschchen."&lt;br /&gt;
Mutter verschwand in der Küche und hantierte herum. Als sie&lt;br /&gt;
wieder ins Zimmer kam, setzte mich auf den Schoß und begann mir ein&lt;br /&gt;
Fläschchen mit warmer Milch zu geben. "Schön trinken, ja, so ist es&lt;br /&gt;
brav." munterte sie mich auf. Gehorsam nuckelte ich an dem&lt;br /&gt;
Fläschchen und schlürfte sogar noch ein zweites aus, das meine&lt;br /&gt;
Schwester aus der Küche holte. Danach klopfte sie mir ein paarmal&lt;br /&gt;
auf den Rücken, bis ich tatsächlich mein "Bäuerchen" machte.&lt;br /&gt;
"So", sagte sie dann, gab mir einen Klaps auf den Po und setzte&lt;br /&gt;
mich auf den Boden, "Jetzt darf Baby spielen gehen." Und zur&lt;br /&gt;
Krönung steckte sie mir einen Schnuller in den Mund.&lt;br /&gt;
Das Gefühl von Windeln zwischen den Beinen war am Anfang etwas&lt;br /&gt;
merkwürdig, ich gewöhnte mich jedoch sehr schnell daran, daß ich&lt;br /&gt;
meine Beine nicht mehr ganz schließen konnte und tapste etwas&lt;br /&gt;
breitbeinig in der Wohnung herum.&lt;br /&gt;
Sehr bald taten die beiden Fläschchen ihre Wirkung, und ich mußte&lt;br /&gt;
ganz dringend Pipi machen. Da es mir peinlich war, das Töpfchen zu&lt;br /&gt;
verlangen und ich annahm, daß ich sowieso bald wieder aus den&lt;br /&gt;
Windeln herauskommen würde, beschloß ich, es einfach in die Windeln&lt;br /&gt;
laufen zu lassen.&lt;br /&gt;
Nach ein paar Stunden kam meine Mutter zu mir und sagte:&lt;br /&gt;
"Das gibt es doch nicht, daß das Baby kein Töpfchen braucht. Da&lt;br /&gt;
muß ich doch mal nachschauen."&lt;br /&gt;
Als sie die Verpackung geöffnet hatte, bemerkte sie natürlich&lt;br /&gt;
sofort, daß die Windeln patschnaß waren.&lt;br /&gt;
"Pfui!" rümpfte sie die Nase. "Schlimmes Baby, pfui! Das ist aber&lt;br /&gt;
sehr arg von dem Baby, daß es in die Windeln gemacht hat. Und Mami&lt;br /&gt;
hat schon geglaubt, Baby würde trocken bleiben und keine Windeln&lt;br /&gt;
mehr brauchen. So, zur Strafe bekommt Baby nun so lange Windeln um,&lt;br /&gt;
bis es eine Woche lang trocken ist".&lt;br /&gt;
Ich überlegte kurz, ob das bedeutete, daß ich auch gewickelt in&lt;br /&gt;
die Schule gehen müßte, aber schon sprach sie weiter:&lt;br /&gt;
"Außerdem bekommst du jetzt ein größeres Windelpaket und ein&lt;br /&gt;
Strampelhöschen angezogen und darfst nicht aus dem Haus."&lt;br /&gt;
Sie zog mir die nassen Windeln aus und holte frische. Die gleiche&lt;br /&gt;
Prozedur wie heute Mittag begann erneut: Feuchtes Tuch, abtupfen,&lt;br /&gt;
pudern, Windeln falten und eincremen. Aber dann drückte sie mir&lt;br /&gt;
noch überraschend eine große Klistierbirne mit einer lauwarmen&lt;br /&gt;
Flüssigkeit zwischen die Pobacken. Erst dann packte sie mein&lt;br /&gt;
Windelpaket und verschloß das Gummihöschen.&lt;br /&gt;
"Mami geht jetzt einkaufen. Bis sie zurückkommt, darf Baby ja&lt;br /&gt;
nicht das Höschen vollmachen, sonst wird Mami sehr böse!"&lt;br /&gt;
Sie zog mir einen Frotteeoverall an, der am Rücken verschlossen&lt;br /&gt;
wurde, und den ich allein nicht ausziehen konnte. Außerdem zog sie&lt;br /&gt;
mir Wollfäustlinge über, die mit einem Bändchen fest am Gelenk&lt;br /&gt;
verschlossen waren, so daß ich meine Finger auch nicht gebrauchen&lt;br /&gt;
konnte. Zum Abschluß gab sie mir noch ein Fläschchen und, bevor sie&lt;br /&gt;
das Haus verließ, drückte Sie mir den Schnuller in den Mund. Meine&lt;br /&gt;
Schwester war von meiner Aufmachung begeistert.&lt;br /&gt;
"So ein süßes Baby!" rief sie. "Warte einen Moment, ich habe&lt;br /&gt;
etwas für mein Baby." Sie kam mit einem Babyspitzenhäubchen zurück,&lt;br /&gt;
das mir zwar zu klein war, aber ich trotzdem von ihr aufgesetzt&lt;br /&gt;
bekam. Wo sie nur alle diese Sachen her hatte? Ich ergab mich&lt;br /&gt;
innerlich seufzend in mein Schicksal und fand mich mit dem gar&lt;br /&gt;
nicht so unüblen Babydasein ab.&lt;br /&gt;
Allerdings bekam ich nach einiger Zeit doch Probleme. Der Einlauf&lt;br /&gt;
begann zu wirken und in meinen Därmen rumorte und grummelte es. Ich&lt;br /&gt;
krabbelte also zu meiner Schwester und bat:&lt;br /&gt;
"Bitte, laß mich aufs Klo."&lt;br /&gt;
Die Toilettentür aber war verschlossen, und meine Schwester&lt;br /&gt;
begann etwas hochnäsig: "Wenn das Baby aufs Töpfchen muß, so soll&lt;br /&gt;
es sagen: Baby muß A-A und dann setze ich es auch darauf."&lt;br /&gt;
Ich war verzweifelt und der Druck wurde immer unerträglicher.&lt;br /&gt;
"Bitte, mach schnell!" flehte ich.&lt;br /&gt;
Doch unerbittlich forderte sie:&lt;br /&gt;
"Baby muß sagen: Baby muß A-A machen! Von peinlichen Nöten&lt;br /&gt;
getrieben, gab ich der Erpressung nach. überwand mich und&lt;br /&gt;
stotterte:&lt;br /&gt;
"Baby muß A-A machen..."&lt;br /&gt;
"Oooh, unser kleines Scheißerle muß A-A machen!" Meine Schwester&lt;br /&gt;
kostete die Situation voll aus. "Das ist aber brav, daß das Baby&lt;br /&gt;
der michaela vorher Bescheid sagt. Warte, ich hol dir gleich dein&lt;br /&gt;
Töpfchen."&lt;br /&gt;
Sie ließ sich unsagbar viel Zeit, und noch bevor sie mit dem&lt;br /&gt;
Töpfchen zurück war, hielt ich es nicht mehr aus und explodierte in&lt;br /&gt;
die Windel. Welch eine Erleichterung!&lt;br /&gt;
Meine Schwester roch natürlich sofort, was geschehen war.&lt;br /&gt;
"Ihgitt, pfui!" rief sie. "Böses Baby! Geh sofort in dein&lt;br /&gt;
Zimmer!" Sie schob mich ins Kinderzimmer und schloß die Tür ab.&lt;br /&gt;
Als meine Mutter zurückkam, gab es große Aufregung. Sie schimpfte&lt;br /&gt;
mit mir:&lt;br /&gt;
"Hast das Höschen vollgemacht! Jetzt ist Mami aber böse mit dir!"&lt;br /&gt;
Nachdem sie die schmutzigen Windeln entfernt hatte, wurde ich&lt;br /&gt;
ausgiebig gebadet. Dann konnte ich wieder die Trockenlegen Prozedur&lt;br /&gt;
genießen - abtupfen, eincremen, pudern und in die Windeln gehüllt&lt;br /&gt;
werden. Sie zog mir nun ein gelbes Plastikhöschen an und darüber&lt;br /&gt;
den Frotteeoverall, die Fäustlinge und das Babyhäubchen.&lt;br /&gt;
Nichtsahnend und recht zufrieden, bis auf die Verkleidung mit dem&lt;br /&gt;
Babyhäubchen lag ich in meinem Bett, als sie mit einem Schlafsack&lt;br /&gt;
für Kleinkinder wiederkam, der mir natürlich ziemlich eng war. Die&lt;br /&gt;
Mutter steckte mich hinein, und meine Versuche, mich in dem Ding zu&lt;br /&gt;
bewegen, nahm meine Schwester zum Anlaß, verzückt auszurufen:&lt;br /&gt;
"Sieh nur, wie süß er darin strampelt!"&lt;br /&gt;
Meine Mutter steckte mir den Schnuller in den Mund und befestigte&lt;br /&gt;
ihn, damit er nicht herausfallen konnte. Mit den Worten: "Das kommt&lt;br /&gt;
davon, wenn ein Baby sich immer schmutzig macht..." verließ sie das&lt;br /&gt;
Zimmer zusammen mit meiner Schwester.&lt;br /&gt;
Ich döste recht zufrieden vor mich hin, als meine Schwester ins&lt;br /&gt;
Zimmer kam und albern rief:&lt;br /&gt;
"Jetzt bekommt Baby guti-guti. Hhm, feines Breichen. Und zuerst&lt;br /&gt;
muß Baby Latzi-Latzi umbinden" damit nichts schmutzig wird!"&lt;br /&gt;
Sie stellte einen dampfenden Teller ab und band mir ein&lt;br /&gt;
Babylätzchen aus Plastik um. Sie nahm mir den Schnuller ab und&lt;br /&gt;
begann mich zu füttern. Ich fand, daß das nun zu weit ging und&lt;br /&gt;
weigerte mich, den widerlich süßen Brei zu essen. Doch sie&lt;br /&gt;
schmierte mir unbeeindruckt solange den Brei um den Mund, bis ich&lt;br /&gt;
zu protestieren anfing und dazu den Mund öffnen mußte. Schwupp! war&lt;br /&gt;
der Löffel mit dem süßen Zeug drin.&lt;br /&gt;
Prustend verschluckte ich mich, doch sie schob gleich nach.&lt;br /&gt;
"Eins für Mami, eins für Ingrid, eins für Papi, eins..." und&lt;br /&gt;
irgendwann hatte ich tatsächlich den Brei gelöffelt, Als Belohnung&lt;br /&gt;
gab's hinterher ein Fläschchen von Mami, die den letzten Akt der&lt;br /&gt;
Fütterung beobachtet hatte. Dann wischte sie mir das Mündchen ab&lt;br /&gt;
und stopfte mir den Schnuller wieder hinein.&lt;br /&gt;
Es wurde jetzt langsam dunkel, also holte mich meine Mutter aus&lt;br /&gt;
dem Schlafsack. Sie zog mir das Häubchen, die Fäustlinge und das&lt;br /&gt;
Strampelhöschen aus. Dafür zeigte sie mir ein Latzhöschen aus&lt;br /&gt;
gelbem Stoff mit niedlichem Muster.&lt;br /&gt;
"Gefällt dir das?" fragte sie, erwartete wohl aber keine Antwort,&lt;br /&gt;
denn sie sprach gleich weiter:&lt;br /&gt;
"Das bekommt unser Baby jetzt angezogen, darüber ein Jäckchen,&lt;br /&gt;
und dann gehen wir noch etwas vor dem Schlafen spazieren."&lt;br /&gt;
"Nein, bitte nicht!" flehte ich jetzt doch. "Was ist, wenn mich&lt;br /&gt;
jemand sieht7'&lt;br /&gt;
Dich sieht schon niemand denn du wirst in ein Kinderwagen&lt;br /&gt;
gesteckt . Ich war geschockt was ihnen nicht alles in sinn kahm .&lt;br /&gt;
Ich bekam also die Latzhose angezogen, unter der mein großes&lt;br /&gt;
Windelpaket deutlich zu erkennen war. Bevor wir das Haus verließen,&lt;br /&gt;
steckte sie mir auch noch den Schnuller in den Mund und befestigen&lt;br /&gt;
ihn.Sie nahm mich zur Hand und führte mich zum Flur wo ein&lt;br /&gt;
Kinderwagen stand.Ein blau-gemusterter mit weissen Punkten .&lt;br /&gt;
Sie packte mich hinein und band Füsse und Unterkörper an, das ich&lt;br /&gt;
mich kaum bewegen konnte.Michaela sprang fast auf vor entzückund&lt;br /&gt;
,als sie mich da liegen sah .&lt;br /&gt;
Wir gingen spazieren. Glücklicherweise waren nicht sehr viele&lt;br /&gt;
Leute unterwegs, und wie gesagt, es dämmerte bereits, und niemand&lt;br /&gt;
schien uns zu beachten.Ich lag da so drin und war froh das keiner&lt;br /&gt;
uns beobachtete als das Schicksal zu schlug.&lt;br /&gt;
Eine Koleginn meiner Mutter kam und fragte meiner Schwester ganz&lt;br /&gt;
erstaunt.Hast du Nachwuchs oder wem ist das Baby im Kinderwagen&lt;br /&gt;
.Meine Schwester und Mutter lachten nur süss und baten sie mal&lt;br /&gt;
reinzuschauen.Ich versuchte mich irgendwie unter der Decke zu&lt;br /&gt;
verstecken aber es gelang mir nicht ganz.Ich sah vor mir ein Kopf&lt;br /&gt;
mich ganz erstaunt anschauen. Du Sandra was soll das? Das ist doch&lt;br /&gt;
dein Sohn. "Er hat heute schon ein paarmal in die Hose gemacht."&lt;br /&gt;
erklärte sie, "und weil er sich dabei wie ein Baby benahm, behandle&lt;br /&gt;
ich ihn zur Strafe auch so. Die Windeln und die Aufmachung sollen&lt;br /&gt;
ihm klarmachen, daß er trocken bleiben muß!"&lt;br /&gt;
"Ach, soso." nickte Gaby verständnisvoll, während sie mich im&lt;br /&gt;
Kinderwagen an den Backen streichelte und begutachtete. "Ein süßes&lt;br /&gt;
Latzhöschen und ein schöner Kinderwagen haben sie dich gepackt.&lt;br /&gt;
Aber sei in Zukunft brav, und mach nicht in die Hose, du großes&lt;br /&gt;
Baby."&lt;br /&gt;
Es war schon längst zu spät für diese guten Ratschläge. Vor&lt;br /&gt;
lauter Scham und Panik hatte ich prompt in die Windeln gepinkelt.&lt;br /&gt;
Ich vertraute auf Mutters Wickelkünste und die dicken Windeln, doch&lt;br /&gt;
dem scharfen Auge von der Gaby entging nichts.&lt;br /&gt;
" Schau Sandra nur den nassen Streifen dort. Du hast recht, er&lt;br /&gt;
braucht wirklich Windeln. Oh ja du hast recht .Schau dort vorne ist&lt;br /&gt;
ein Restaurant ,dort hat es sicherlich ein Winkelraum . Sie gingen&lt;br /&gt;
mit mir in das Restaurant und fragten nach dem Wickelraum&lt;br /&gt;
schlüssel. Als plötzlich Gaby fragte.Du Sandra komm ich gehe runter&lt;br /&gt;
mit ihm , du hast sicherlich schon genug zu tun gehabt mit dem&lt;br /&gt;
Baby.&lt;br /&gt;
Meine Mutter schaute nur meine Schwester an und übergab den&lt;br /&gt;
Schlüssel.&lt;br /&gt;
So mein kleiner bis ja ein braver mit Tante Gaby. Gaby packte den&lt;br /&gt;
Kinderwagen und fuhr mit mir in den Wickelraum ,währendesen Mami&lt;br /&gt;
und Michaela ein Kaffee bestellten,Jetzt war mir nicht mehr wohl,&lt;br /&gt;
schon wegendessen das ich Nackt vor Ihr liegen solle. Sie stosste&lt;br /&gt;
mich hinein und schloss die Tür ,zum Glück hinter sich ab.&lt;br /&gt;
So mein Kleiner jetzt werden wir mal sehen was passiert ist.Hopp&lt;br /&gt;
raus mit dir und rauf auf den Wickeltisch .Ja JA guti guti ,erstmal&lt;br /&gt;
die Latzhosen runter hopp&lt;br /&gt;
ohh ein schones Pack hast du da.Sie zog mir noch das Höschen ab&lt;br /&gt;
und da lag ich in Windeln vor einer atraktiven älteren Frau. Gaby&lt;br /&gt;
breitete das Windelhöschen aus, faltete die Windel und legte sie&lt;br /&gt;
darauf. Dann zog sie mir die nasse Windel aus und bugsierte mich&lt;br /&gt;
auf die Windel. Mit einem feuchten Tuch wischte sie mich ab. Dann&lt;br /&gt;
gab sie Babyöl auf den Po und cremte mich ein. Schließlich&lt;br /&gt;
verteilte sie noch reichlich Puder zwischen meinen Beinen und auf&lt;br /&gt;
das Höschen. Sie schlug in gekonnter Manier die Windel zu einem&lt;br /&gt;
dichten Paket und schloß das Windelhöschen an den Druckknöpfen. Bei&lt;br /&gt;
der ganzen Prozedur stand mein Schwanz gerade in die Höhe den sie&lt;br /&gt;
aber kaum beachtete.So Baby nee neue Windel hast du, jetzt gibts&lt;br /&gt;
noch Hapi Hapi dann sehen wir weiter. Sie holte ein Stuhl und&lt;br /&gt;
setzte mich auf ihr Schoss ,band mir den Schnuller ab und legte ihn&lt;br /&gt;
auf die Seite Dann gab sie mir das fläschen als ich alles&lt;br /&gt;
ausgetrunken hatte ging sie mit mir wieder zu meiner Mutter.Sie&lt;br /&gt;
übergab mich ihr und ich wurde wieder in den Kinderwagen gesteckt&lt;br /&gt;
dann unterhielten sich meine Mutter gabi unt meine Schwester noch&lt;br /&gt;
eine Weile und dann ging es ab nachhause. Da ich schon wieder&lt;br /&gt;
mörderisch die Windeln voll hatte (in der fladche waren bestimmt&lt;br /&gt;
abführmittel) Wurde ich für die Nacht fertig gemacht .ich Bekam&lt;br /&gt;
nachdem ich neu gecremt und gepudert sowie gewickelt war eine&lt;br /&gt;
Spreizhose angelegt, so das meine Beine weit auseinander waren. Da&lt;br /&gt;
ich kaum mit dieser Spreizhose und meinem dicken Windelpaket laufen&lt;br /&gt;
konnte, wurde ich in mein Bett getragen. Dort angekommen steckten&lt;br /&gt;
sie mich in einen Schlafsack und ich lag sicher verpackt und konnte&lt;br /&gt;
mich kaum bewegen. mit den Gedanken was mich noch alles erwarten&lt;br /&gt;
würde schlief ich endlich ein. Gegen morgen wurde ich dann geweckt,&lt;br /&gt;
ich merkte sofort das ich in der nacht wohl wieder eingenäßt hatte.&lt;br /&gt;
Mami hob mich aus meinem Bett und legte mich auf den Wickeltisch,&lt;br /&gt;
sie zog mir meine nasse Windel aus und rieb meinen Po mit einem&lt;br /&gt;
Reinigungstuch ab. Danach wurde ich wieder gecremt und gepudert und&lt;br /&gt;
gewindelt. Dann sagte sie etwas zu mir was einschlug wie eine&lt;br /&gt;
Bombe. So mein kleines da du offensichtlich nicht weiß wie man sich&lt;br /&gt;
als Junge benimmt, werden wir deine Erziehung mal anders angehen.&lt;br /&gt;
Sie ging aus dem zimmer und als ich noch darüber nachdachte was sie&lt;br /&gt;
wohl damit meinte es konnte nur was mit Gabi zutuen haben , kamm&lt;br /&gt;
sie auch schon wieder ins zimmer. Auf dem Arm trug sie zu meinem&lt;br /&gt;
Entsetzen etwas in rosa Farben. So Liebes jetzt werden wir dich mal&lt;br /&gt;
schick machen und dann gibs happa, happa. Sie zog mir über meine&lt;br /&gt;
windeln eine weiße Strumpfhose und eine rosa Spitzenhose. Dann zog&lt;br /&gt;
sie mir eine weiße Rüschenbluse an und eine kurzen rosa Latzrock,&lt;br /&gt;
genau so kurz das die Spitzenhose und mein dicker Windelpo sichtbar&lt;br /&gt;
war. Meine haare bekamen noch zwei zöpfe mich großen rosa&lt;br /&gt;
Schleifen. Ich wollte es nicht glauben aber ich so aus als ich&lt;br /&gt;
fertig war und mich im Spiegel betrachten durfte wie ein kleines&lt;br /&gt;
Mädchen. Mami sagte das es jetzt für eine Unbestimmte Zeit meine&lt;br /&gt;
Kleidung wäre und ich ab sofort Nicole heißen würde. Als ich nun an&lt;br /&gt;
ihrer hand in die Küche geführt wurde wo die anderen unserer&lt;br /&gt;
Familie bereits beim Frühstück saßen kam ich mir total hilflos vor.&lt;br /&gt;
Meine Schwester die mich als erstes sah klatschte in die hände vor&lt;br /&gt;
Begeisterung und rief endlich habe ich ein kleines Schwesterlein.&lt;br /&gt;
Soweit war ich nun geraten als Babymädchen sollte ich wohl nun&lt;br /&gt;
meinen Tag verbringen und noch weitere auf unbestimmte zeit Tage.&lt;br /&gt;
Jedenfalls würde schon beim Frühstück zwischen meiner mami und&lt;br /&gt;
meiner Schwester beraten was sie noch mit mir machen wollten und&lt;br /&gt;
das ich am Nachmittag mit meiner Schwester zum Spielplatz gehen&lt;br /&gt;
sollte. Abwohl ich gefüttert wurde bekam ich keinen bissen hinunter&lt;br /&gt;
bei dem Gedanken wie es weiter gehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es kam ja wie es kommen musste. Nachdem ich nach meinem&lt;br /&gt;
Mittagsschläfen nocheinmal neugewickelt wurde ging es auf zum&lt;br /&gt;
Kinderspielplatz. Natürlich durfte ich nicht selber laufen sondern&lt;br /&gt;
wurde in den Kinderwagen gesteckt. In die hand bekam ich noch eine&lt;br /&gt;
Puppe un ind denn wagen wurde sandspielzueug gepackt. Kaum&lt;br /&gt;
angekommen wurde ich losgeschanllt vom Kinderwagen und wurde von&lt;br /&gt;
meiner Schwester ind den Sandkasten gesteckt. Da saß ich nun als&lt;br /&gt;
16Jh. Junge in Windeln und rosastrumpfhosen mit rock im Sankasten&lt;br /&gt;
mit andern kleinkinden und buddelte sinnlose löcher. Meine&lt;br /&gt;
Schwester setzte sich zu den anderen müttern und erzälhte meine&lt;br /&gt;
Geschichte die fanden natürlich alles sehr amüsant. Eine der Eltern&lt;br /&gt;
sagte plötzlich das sie Kindergärtnerin sei und das sie mich gerne&lt;br /&gt;
im Kindergarten aufnehmen würde in der hässchen Gruppe. Meiner&lt;br /&gt;
Schwester gefiel das ganz gut und da eh die Sommerferien anbrachen&lt;br /&gt;
war das doch eine Bomben Idee.&lt;br /&gt;
Als wir wieder nachhause angekommen waren. Wurde ich erstmal erneut&lt;br /&gt;
gewickelt und dann in einen Hochstuhl gesetzt und mit dem Fläschen&lt;br /&gt;
gefüttert. Danach schaute ich noch den Sandmann und musste dann ins&lt;br /&gt;
Bett. Meine Schwester berichtete das geschene mein er Mutter und&lt;br /&gt;
die war natürlcih hellauf begeistert mich in den Kindergarten zu&lt;br /&gt;
stecken. Und so kahm es das ich den nächsten tag frisch und dick&lt;br /&gt;
gewindelzt mit rosa strumpfhose und rüschen Kleid in den&lt;br /&gt;
Kindergarten akm. Erst kahm ich in die grosse gruppe aber da ich&lt;br /&gt;
noch windeln trug entschied man mich doch in die Kleinkindergruppe&lt;br /&gt;
umzu setzten. Als meine Mutter alles kalr gemacht hatte und dann&lt;br /&gt;
durch die tür verschwand fing ich an zu heulen ich wolte nicht&lt;br /&gt;
hierbleiben. Doch man beruighte mich und gab mir den schnuller.&lt;br /&gt;
Dann bekam ich eine Spreitzhose an und musste ins Laufgitter zu den&lt;br /&gt;
anderen kleinen kindern. Ausserdem wurde mir verboten wie ein&lt;br /&gt;
erwachsener zusprechen und ich durfte nur noch aa oder breichen&lt;br /&gt;
oder pipi brbeln. Als ich mal musste sagte ich tante a-a tante a-a&lt;br /&gt;
doch die sagte nur mach doch ein du kleiner scheisser denkst du ich&lt;br /&gt;
packe dich jetzt aus. Ich sprach plötzlich menschlich und sagte nun&lt;br /&gt;
passen sie mal auf doch weiter kam ich gar nicht. Schon holte dich&lt;br /&gt;
kindergärtnerin einen art knebel heraus bei dem ein riesen suger&lt;br /&gt;
nachinen in den Mund ging. Der knebel wurde hinter dem Kopf&lt;br /&gt;
befestigt. Jetzt konnte ich wirklich nix mehr sgaen ausser baby&lt;br /&gt;
laute. Weiterhin bekmahm ich wieder meine handschuhe an und wurde&lt;br /&gt;
als böses Kind in das Gitternett gestckt und dort mit schnallen&lt;br /&gt;
besfestigt. So böse ncole dort bleibst du jetzt leigen bis zu´m&lt;br /&gt;
Mittag. Ich wurde wütend und wollte schreien doch alles kalng nur&lt;br /&gt;
wie weinen ich strampelte wie wild umher doch ich konnte mich kaum&lt;br /&gt;
bewegen.&lt;br /&gt;
So fing ich wirklich an mit weinen und durch die&lt;br /&gt;
anstrengung schob sich mein a-a woran ich garnicht mehr dachte in&lt;br /&gt;
meine Windel hinein. Erst hinterher wurde mir klar was das bedeute.&lt;br /&gt;
Ich war 16 lag in der Kindergrippe komplet gewindelt im Rosa&lt;br /&gt;
Babykleid im Kinderbett und machte mir in die Windel. ich befand&lt;br /&gt;
mich wieder auf den Stand eines 1-Jährigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;Diese Geschichte wurde uns anonym zugesendet...&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-4507686122420355331?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/TSIoKmbMaYQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/4507686122420355331/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/babystrafe-mit-16.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/4507686122420355331?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/4507686122420355331?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/TSIoKmbMaYQ/babystrafe-mit-16.html" title="Mit 15 wieder Windeln..." /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/babystrafe-mit-16.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkcMQnk9eyp7ImA9WhRaEEo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-4645830927718305494</id><published>2012-02-11T12:47:00.000-08:00</published><updated>2012-02-12T11:14:43.763-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T11:14:43.763-08:00</app:edited><title>Die Fernbedienung Teil 3</title><content type="html">Fortsetzung: die Fernbedienung Teil 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Morgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wecker läutet wieder und wieder. Es ist 6:30 Uhr. Langsam beginnt mein Gehirn zu arbeiten. Welcher Tag ist heute? Ach ja, Freitag! &lt;br /&gt;
„Mist, ich muss unbedingt in der Arbeit anrufen, um mich krank zu melden.“&lt;br /&gt;
Noch im Bett liegend drehe ich mich zum Nachttisch um, und nehme mein Handy zur Hand. Normalerweise ist um diese Zeit noch keiner im Büro, also spreche ich so kränklich wie möglich auf den Anrufbeantworter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben mir schaut mich ein hübsches Gesicht verschlafen an. &lt;br /&gt;
„Guten Morgen“ flüstert Susi.&lt;br /&gt;
„Morgen“ entgegne ich, und schlage die Bettdecke zurück.&lt;br /&gt;
Ich trage nur ein einfaches langes T-Shirt von Susi, an den Füßen lustige bunte Socken.&lt;br /&gt;
Als ich mich im Bett aufsetze, spüre ich diese warme Nässe zwischen meinen Beinen. Intuitiv kneife ich meinen Beckenboden zusammen, doch es hilft nichts. Das Pipi läuft nach hinten Richtung Po und wird dort aufgesaugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich nachschauen wollte, wie nass meine Windel in der Nacht nach unserer Bowlenparty geworden war, kommt jetzt erst Susi an die Reihe. &lt;br /&gt;
Schließlich wollte Sie ja wie ein Baby behandelt werden, und diesen Wunsch wollte ich ihr heute erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beuge mich zu ihr hinüber und ziehe auch ihre Bettdecke weg. Ein unverwechselbarer Uringeruch steigt mir in die Nase. &lt;br /&gt;
Ihr Schlafshirt nach oben schiebend, kommt erst einmal eine durchsichtige Gummihose zum Vorschein. &lt;br /&gt;
Das Gummi klebt an dem Plastik der darunter liegenden Windel und ich kann die nassen gelben Saugeinlagen in der Gummihose erkennen. &lt;br /&gt;
Um Susi ein wenig zu ärgern, drücke ich kurz mit meinen Fingerspitzen auf den Bauchteil, wo sich die Blase befindet.&lt;br /&gt;
Susi ist offenbar noch zu müde, denn von ihr kommt nur ein unmotiviertes Brummen, dennoch bleibt sie auf dem Rücken liegen.&lt;br /&gt;
„Du bleibst liegen, ich hole kurz eine Wickelunterlage.“ befehle ich ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich aufstehe, greife ich mir kurz in den Schritt, und fühle schweres, warmes, matschiges Plastik zwischen meinen Fingern. Scheinbar hat auch meine Einlage ordentlich etwas abbekommen.&lt;br /&gt;
Im Bad hole ich aus einem der Schränke erst einmal die Wickelunterlage für Susi, erst dann werde ich mich selber frisch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder im Schlafzimmer schiebe ich zuerst Susi´s T-Shirt nach oben, dann sage ich ihr:&lt;br /&gt;
„Hintern anheben“&lt;br /&gt;
In der Frühe geht alles etwas langsamer, auch Susi hebt ihren Hintern nur bedächtig, aber schließlich kann ich die Wickelunterlage unter ihr hindurch schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die sonstigen Wickeluntensilien ja immer noch im Schlafzimmer liegen, kann ich mich gleich auf Höhe ihrer Oberschenkel setzen und ihr die Gummihose nach unten ziehen.&lt;br /&gt;
Bei den Knien sehe ich, dass die Saugeinlagen ziemlich nass sind. Im Schrittbereich der Gummihose ist auch ein kleiner gelber Pipirest zu sehen. &lt;br /&gt;
Die Windel selbst ist im vorderen Bereich nur mäßig nass, etwas bis zu den Schamhaaren. Die Klebestreifen sind schnell geöffnet, und ich klappe den Vorderteil der Windel nur etwas zurück.&lt;br /&gt;
Wie gedacht, läuft jetzt durch den Kältereiz noch einmal etwas Pipi in die Windel, doch dann kann ich sie Richtung Zehen zurückfalten. &lt;br /&gt;
Eine Wolke Pipiduft steigt mir in die Nase, und jetzt kann ich sehen, dass die Windel doch ziemlich voll ist.&lt;br /&gt;
Freiwillig hebt Susi nun den Po an, und ich ziehe auch den komplett nassen Rückteil der Windel nach vorne weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich packe zwei Feuchttücher aus ihrer Packung und wische ihren Unterleib sauber.&lt;br /&gt;
„auf Creme und Puder musst du leider verzichten, denn heute beginnt deine Bestrafung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi stutzt.&lt;br /&gt;
„ich werde mit dir heute Einkaufen gehen. Verschiedene Sachen für deine Erziehung zum Arbeiten.“&lt;br /&gt;
Ich lasse sie kurz mit nacktem Unterkörper auf dem Bett liegen, während ich im Bad eine dünnere Windel für den Tag hole.&lt;br /&gt;
„Hast du einen Rock?“&lt;br /&gt;
Sie nickt kurz. „warum?“&lt;br /&gt;
„den wirst du heute noch brauchen“ entgegne ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder hebt sie freiwillig den Hintern, als ich ihr die Windel unterlegen will. Schnell die Klebestreifen zurecht gerückt und verschlossen, sage ich zu ihr:&lt;br /&gt;
„Zieh dir einen knielangen Rock an, evtl eine Bluse darüber. Ich bin gleich wieder da.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich zieht es nun selbst endlich ins Badezimmer, wo ich mir erst einmal das T-Shirt ausziehe und dann meine Gummihose nach unten ziehe. &lt;br /&gt;
Auch meine Einlagen sind gut durchnässt. Meine Windel ist ebenfalls vollgepinkelt und ich rieche wie ein Altenheim. &lt;br /&gt;
Ich reiße die Klebestreifen auf, und werfe das nasse Paket gleich zu den anderen vollen Windeln in den Mülleimer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi hat absichtlich nur eine dünnere Windel bekommen, ich jedoch suche mir nach dem Reinigen mit den Feuchttüchern eine dickere Windel aus, um gut über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider riecht meine gestrige Jeans ziemlich nach Urin, aber daheim kann ich mir ja etwas Neues anziehen, um meinen Windelpo zu verstecken. &lt;br /&gt;
Auch das Anziehen gestaltet sich mit der engen Jeans als schwierig, eigentlich wollte ich sogar noch eine Gummihose darüber anziehen, doch das fällt leider flach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kurze Top darüber, und ich bin fertig für Susi´s Bestrafung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich aus dem Bad komme, steht Susi schon in der Küche und kocht Kaffee. Ich liebe Kaffee, denke ich mir. &lt;br /&gt;
Sie hat wie befohlen einen schwarzen knielangen Rock angezogen, eine hautfarbene Strumpfhose und eine weiße Bluse. &lt;br /&gt;
Man könnte meinen es sei eine Schuluniform. Auch die Windel kann man unter dem Rock nicht sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir backen zum Frühstücken einige Semmeln auf, und trinken Kaffee dazu. Anschließend presst Susi für uns extra noch ein paar Orangen aus:&lt;br /&gt;
„für extra Vitamin C“ sagt sie grinsend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell das Geschirr in die Spülmaschine geräumt, werfe ich mir meinen langen Mantel über, um meinen gewindelten Po zu verdecken, Susi zieht eine kürzere Jacke darüber.&lt;br /&gt;
In meine Handtasche packe ich noch zwei von den Dünneren, und eine dickere Windel, sowie eine knöpfbare Gummihose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur S-Bahn gehen bei manchen Stufen schon wieder Pipi-Tropfen in meine Windel. &lt;br /&gt;
Leider ist um diese Uhrzeit an einem Arbeitstag sehr viel los in den S-Bahnen, so dass wir uns nicht setzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterhalten uns über ihre Ausbildung und andere interessante Sachen, als sie plötzlich mitten unter dem Gespräch die Beine überkreuzt. Mein Blick wandert nach unten, während Susi deutlich den Hintern anspannt. Sie versucht zwar, das Gespräch weiterzuführen, dennoch merke ich, was los ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trete nahe an Sie heran und flüstere ihr ins Ohr:&lt;br /&gt;
„Du hast ja doch keine Chance. Dafür sind die Windeln doch da. Daheim wirst du auch frisch gewickelt, wenn es sein muss“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine fünf Minuten später kommen wir an meiner Station an, und wir steigen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Treppen zur Bahnhofsunterführung läuft nun auch bei mir deutlich mehr Pipi in die Windel. Wie sollte es auch anders sein, natürlich auch bei den Treppen bergauf auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhause angekommen gehe ich zuerst einmal ins Bad, und ziehe meine enge Jeans aus. Meine Windel ist im Schrittbereich leicht nass, aber sie hält sicher noch etwas aus. Mit der Windel gehe ich ins Schlafzimmer und hole mir nun ebenfalls einen knielangen Rock aus meinem Schrank.&lt;br /&gt;
Susi wartet in der Zwischenzeit in der Küche auf mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Muss ich dich schon frisch wickeln?, frage ich, und hebe ihren Rock nach oben. Die Strumpfhose etwas nach unten gerollt sehe ich, dass ihre Windel schon deutlich nasser ist als meine, also beschließe ich, Susi gleich neu zu wickeln. &lt;br /&gt;
„Halt mal deinen Rock fest“ sage ich zu Ihr, und drücke ihr den Stoff in die Hand.&lt;br /&gt;
Die Strumpfhose wird von mir etwas weiter nach unten gerollt, und die Klebestreifen der Windel geöffnet. Ich ziehe ihr die nasse Windel unter dem Schrittbereich weg und falte eine neue Attends super auseinander. &lt;br /&gt;
„Sonst muss ich dich in einer Stunde schon wieder wickeln“ sage ich grinsend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ziehe die Windel zurecht und verschließe die Klebestreifen. &lt;br /&gt;
Wir trinken bei mir nochmal eine Tasse Kaffee und machen uns dann auf den Weg in die Fußgängerzone, einem Fußweg von ca 10min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich am Anfang meines Plans steuern wir direkt auf einen Erotikladen zu. &lt;br /&gt;
Susi wirkt unsicher, gibt aber keinen Laut von sich.&lt;br /&gt;
„Du wartest hier“ sage ich in schroffem Tonfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laden suche ich in der Vibratorenabteilung nach Unterwäsche mit integriertem Vibrator. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dann auch einen&amp;nbsp; schwarzen Stringtanga, der gleich zwei Dildoaufsätze beinhaltet.&lt;br /&gt;
Der lange Vibrator für die Scheide hat sogar eine Fernbedienung, zwar mit Kabel, aber für meine Zwecke durchaus ausreichend. Der kurze starre Dildo ist für den Anal-Bereich gedacht. Zusätzlich dazu besorge ich noch Gleitcreme, damit der Anal-Dildo überhaupt zum Einsatz kommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Unterwäsche kostet eine Stange Geld, doch die Bestrafung von Susi ist es mir wert.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Draußen treffe ich auf die ungeduldig wartende Susi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin innerlich total aufgekratzt, kann es kaum mehr erwarten, Susi endlich zu bestrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch vorerst brauche ich noch ein paar andere Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes gehen wir in ein Kaufhaus an einem Eck der Fußgängerzone. Schon vor der Rolltreppe merke ich, dass ich plötzlich zur Toilette müsste. Unbewusst überkreuze auch ich dieses Mal meine Beine und presse meinen Beckenboden fest zusammen. Der Drang wird immer stärker, als ich die erste Rolltreppe verlasse, doch in der Mitte der zweiten halte ich es nicht mehr aus. Das Pipi läuft ungehemmt in meine Windel, fast die ganze Länge der Rolltreppe. Normalerweise geht immer wieder etwas Urin ab, doch dieses Mal war es wieder richtig viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stockwerk der der Damenunterwäsche suche ich nach Body´s für Susi, die im Schrittbereich knöpfbar sind. &lt;br /&gt;
„Sie ist momentan ziemlich still, vielleicht ist ihre Windel ja auch schon wieder ziemlich voll,“ denke ich mir.&lt;br /&gt;
Wir finden rasch ihre Größe und viele lustige Farben, dann dränge ich sie zur Umkleide.&lt;br /&gt;
Am Eingang zu den Umkleiden weist uns eine Verkäuferin daraufhin, die Body´s doch bitte mit angezogener Unterwäsche zu probieren. &lt;br /&gt;
Ich grinse innerlich in mich hinein, denn ich weiß, dass Susi´s Windel sicher schon nass ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umkleide zieht sie ihren Rock , ihre Bluse und Strumpfhose aus, während ich auf ihren Schrittbereich schaue. &lt;br /&gt;
Die Windel ist zwischen den Beinen schon deutlich nass, allerdings nicht so voll wie meine, denke ich mir. &lt;br /&gt;
Ich reiche ihr den Body und sie probiert ihn an. Sie schlupft in das Oberteil und ich knöpfe den Schrittbereich über ihrer nassen Windel zu. Schon jetzt merke ich, dass Susi deutlich ihren Beckenboden zusammen zwickt. Außerdem verlagert sie ständig das Gewicht von einem auf das andere Bein. &lt;br /&gt;
Sie dreht sich gekonnt zum Spiegel um, und überkreuzt dabei wieder überdeutlich ihre langen Beine. Ihre Hüfte schiebt sich nun von Seite zu Seite.&lt;br /&gt;
Sie lächelt mich verkrampft im Spiegel an, geht etwas in die Knie und dreht sich dann wieder in meine Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„wir ziehen dir den Body lieber wieder aus, bevor du ihn noch anpinkelst“ sage ich vorwurfsvoll.&lt;br /&gt;
Ich knie mich vor sie hin, und gerade als ich den Body im Schrittbereich öffne, sehe ich, wie sich die Nässe in Susi´s Windel nach hinten und vorne ausbreitet. &lt;br /&gt;
Wie gebannt starre ich auf ihre Windel. Die Windel ist jetzt deutlich gefüllt, die Nässezeichen sicher bis zu den Schamhaaren sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi zieht sich ihre Sachen wieder an, während ich die Body´s mit an die Kasse nehme. Wir bezahlen die Sachen und beschließen dann gemeinsam, essen zu gehen.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise fällt mir eine Wirtschaft ein, die ganz in der Nähe ist, und ein großes Behinderten-Wc hat. &lt;br /&gt;
Dorthin machen wir uns auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden fast sofort einen Platz und hängen unsere Jacken auf. Als ich mich setze, fällt mir meine nasse Windel wieder ein, denn ein kaltes,nasses, breiiges Gemisch verteilt sich zwischen meinen Beinen. Susi ergeht es sicherlich nicht anders. &lt;br /&gt;
Wir bestellen beide eine Radler und etwas zu Essen. &lt;br /&gt;
Es schmeckt sehr lecker, und Susi stellt sich wieder einmal als unglaublich lustiger Mensch heraus. Ich muss wirklich sehr viel lachen, und oft geht natürlich auch etwas Pipi mit in die Windel. &lt;br /&gt;
Eigentlich sind wir nicht lange in der Wirtschaft, denn ich bin nur auf der Suche nach einer Wickelgelegenheit, deshalb zahlen wir nach dem Essen bald und gehen gemeinsam Richtung Toilette.&lt;br /&gt;
Als das Behinderten-Wc auftaucht, schiebe ich Susi hinein, und schließe hinter uns die Tür.&lt;br /&gt;
Der Raum ist relativ groß dimensioniert, weiß gefliest und mit einer großen, breiten Toilette ausgestattet.&lt;br /&gt;
„Für meine Zwecke reicht das vollkommen“, denke ich mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trete neben Susi hin, und gebe ihr wieder den Rock in die Hand. Die Windel ist nun deutlich voller, doch sie hält bestimmt noch etwas aus. &lt;br /&gt;
Ich öffne die Klebestreifen und ziehe die Windel nach unten weg. Sie ist nun auch ziemlich schwer geworden. &lt;br /&gt;
Die volle Windel wird von mir zu einer Rolle geformt und neben Susi abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Setz dich bitte auf den Klodeckel“ sage ich zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der Strumpfhose zwischen den Beinen wackelt sie zum Klodeckel und setzt sich darauf.&lt;br /&gt;
„jetzt kanst du dich etwas zurücklehnen, dann kann ich dich saubermachen.“ fahre ich fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast intuitiv lehnt sich Susi mit dem Rücken an der Wand an, und hebt ihre Beine etwas, während ich ein paar Klopapierstreifen abreiße und beginne, ihren Unterleib zu säubern. Nun mache ich es wieder ganz gründlich und langsam. &lt;br /&gt;
Sofort spüre ich durch das Klopapier die feuchte Erregung von Steffi. Da der Rock über ihren Beinen hängt, sieht sie nicht, was ich als nächstes machen werde, dennoch höre ich sie schnell atmen. &lt;br /&gt;
Aus meiner Tasche krame ich nun das Gleitgel hervor, und verteile es in meiner rechten Hand. Neben ihren Schamlippen beginnend, verteile ich das warme Gel nun an ihrer Scheide entlang. Auf meinen Zeigefinger kommt nochmals etwas extra-Creme, die ich nun direkt von der Klitoris beginnend Richtung After verteile. &lt;br /&gt;
Susi atmet immer schneller und tiefer, und noch immer hängt der Rock in ihrem Sichtfeld. &lt;br /&gt;
Nochmal drücke ich etwas Creme auf meinen Zeigefinger und umkreise ihren Anus. &lt;br /&gt;
Susi drückt ihre Hüfte immer weiter gegen meine Handfläche und meinen Finger. &lt;br /&gt;
Aus der Tasche hole ich nun den Vibratoren-Slip und gele den Vibrator und den kürzeren Dildo noch ordentlich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann führe ich die seitlichen Schnüre des Strings über ihre Beine hinauf Richtung Beckenboden.&lt;br /&gt;
Das Kabel für den Vibrator lasse ich noch nach unten hängen, während die Spitze des Vibrators in ihre Scheide eintaucht. &lt;br /&gt;
Susi stöhnt an der Wand lehnend auf, als ich den längeren Ständer bis zur Hälfte in sie hineinschiebe. Jetzt setze ich auch den Anal-Dildo an, und dringe mit diesem komplett bis zum Ansatz in sie hinein. &lt;br /&gt;
Susi´s Stöhnen wird lauter, und obwohl ich Protest erwartet hatte, scheint sie es in vollen Zügen zu genießen. Jetzt ist auch der Vibrator an der Reihe, den ich ihr nun ganz einführe. &lt;br /&gt;
Den Slip verschließe ich jetzt oben mit einem Band, damit die Dildo´s nicht wieder aus Susi herausrutschen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hinstellen, sonst geht es nicht weiter“ sage ich zu ihr.&lt;br /&gt;
Mit etwas wackeligen Beinen stellt sie sich hin, während ein Anal-Dildo und ein längerer Vibrator in ihr stecken. &lt;br /&gt;
Ich rolle nun die gebrauchte nasse Windel-Rolle wieder aus, und mache sie Susi wieder um, darauf achtend, dass das Kabel der Bedienung hinten am Po wieder nach oben durchkommt. Die Klebestreifen der Windel kann man ja glücklicherweise ein zweites Mal benützen.&lt;br /&gt;
Susi wirkt ratlos mit den Gefühlen aus Erregung, nasser Windel und Erstaunen. Ich stecke an ihrem Po noch kurz das Kabel durch den Rockbund, und nehme es in die Hand. &lt;br /&gt;
„Bekomme ich keine neue Windel?“ traut sie sich nun endlich fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„du bekommst was Besseres“ entgegne ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hake mit meinem rechten Arm ihren Linken ein, und wir gehen durch die Wirtschaft wieder auf die Fußgängerzone.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Während nun eine Menge Leute an uns vorbeigehen, drehe ich mit meiner rechten Hand den Vibrator auf. &lt;br /&gt;
Ein leises Stöhnen entkommt ihr, und sie hält sich fester an meinem Arm ein. &lt;br /&gt;
Das Geräusch des vibrierenden Schafts in ihr konnte man nicht hören, zumindest in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
„Das werde ich jetzt so lange machen, bis du in der Öffentlichkeit einen Orgasmus bekommst“&lt;br /&gt;
flüsterte ich in ihr Ohr, drehe aber anschließend gleich den Vibrator auf null zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich damit gerechnet habe, protestiert Susi nicht ein einziges Mal, während wir die Straße entlang spazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi eröffnet mir, dass sie gerne heute Abend bei mir übernachten möchte, dem ich auch gerne zustimme.&lt;br /&gt;
Als auf der linken Seite ein Mc-Donalds auftaucht, will ich Susi zu einem Kaffee einladen, doch sie möchte lieber eine große Cola, und ich nehme dann auch eine Sprite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen uns beide auf einen freien Platz setzen, doch als ich den Po senke, läuft wieder einmal Pipi in die schon nasse Windel. &lt;br /&gt;
„Uups, denke ich mir, das könnte jetzt bei einem kompletten Einnässen eng werden.“&lt;br /&gt;
Doch zum Glück ist es nur ein kurzer warmer Schwall, der sich schnell in der Windel verteilt.&lt;br /&gt;
Susi hingegen stöhnt kurz auf, als sie sich hinsetzt, denn der Vibrator und Anal-Dildo schiebt sich tiefer in sie hinein. Ich kann förmlich die Bitte in ihren Augen sehen, endlich den Vibrator wieder einzuschalten, damit es ihr endlich kommt, doch mein Plan sieht etwas anderes vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Becher leer getrunken haben, stehen wir auf und gehen wieder auf die Straße.&lt;br /&gt;
Susi will heim, doch da ich nicht genügend Essen für zwei Personen daheim habe, machen wir auch noch einen Umweg über einen Discounter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Eingang hole ich einen Einkaufswagen und wir organisieren ein paar Semmeln und Wurst für das Abendessen. &lt;br /&gt;
Als Susi vor mir an der Kühltheke steht, bemerke ich, dass sie ihren Po immer wieder anspannt. Als wir dann in der Kassenschlange stehen, überkreuzt sie abwechselnd die Beine und spannt die Pobacken deutlich an. &lt;br /&gt;
Als sie kurz die Knie einknicken lässt und dann wieder die Beine überschränkt, nehme ich unmerklich die Vibrator-Bedienung in die Hand und drehe nun fast voll auf. &lt;br /&gt;
Ich ernte einen kurzen panischen hilflosen Blick von ihr, während ihr ein kurzes &lt;br /&gt;
„Ahh“ entkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hält sich am Einkaufswagen fest und wieder wandert ihr Po durch die Anspannung deutlich nach oben.&lt;br /&gt;
„aah, aaah, aaah, &lt;br /&gt;
immer länger werden die gehauchten stöhnenden Laute von ihr. &lt;br /&gt;
Sie hält sich bei mir fest, als Susi&amp;nbsp; noch einmal mit überkreuzten Beinen etwas in die Knie geht, und dann plötzlich die Beine öffnet. &lt;br /&gt;
Ihr Kopf liegt nahe an meinem, als sie mir stöhnend ins Ohr flüstert:&lt;br /&gt;
„ich pinkle... ich komme... ich komme...“ &lt;br /&gt;
Merklich zuckt Susi zusammen, und die Knie knicken leicht ein. Nach einem kurzen Augenblick fängt sie sich aber wieder und ich drehe den Regler auf Null. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde ich mir jetzt augenblicklich zwischen die Beine fassen dürfen, bekäme ich sofort ebenfalls einen Orgasmus, so erregt bin ich vom Beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Uuuups,“ entkommt es Susi, und sie deutet auf ihre Strumpfhose, an der an der Beininnenseite eine feuchte Spur bis zu den Socken führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„du wirst erst daheim wieder gewickelt, sage ich zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bezahlen an der Kasse und packen die ganzen Sachen in Tüten, um sie nach Hause tragen zu können.&lt;br /&gt;
Jeder muss eine volle Tüte tragen, doch wir entscheiden uns dafür, uns beim Tragen abzuwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi trägt die Tüten bis kurz vor meine Haustüre. &lt;br /&gt;
Sie lässt sie kurz vorher stehen und zeigt darauf:&lt;br /&gt;
„Jetzt bist du mal dran“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schon als ich die Tüten anhebe, läuft ein Schwall Pipi in die Windel. Unbewusst überkreuze auch ich schnell meine Beine, doch dadurch verliere ich das Gleichgewicht und muss die Tüten erneut abstellen.&lt;br /&gt;
Beim nächsten Anheben sind es nur ein paar Tropfen, doch noch habe ich drei Stockwerke ohne Lift vor mir. &lt;br /&gt;
Die erste Etage klappt noch ganz gut, zwar gehen immer wieder einzelne Tropfen ab, doch das hält die Windel sicher noch aus.&lt;br /&gt;
Susi geht mit dem Haustürschlüssel vor, und von hinten kann ich ihre Beule zwischen den Beinen sehen, wo sich die Dildos befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zum zweiten Stock komme ich nur mit mäßigem Einnässen. Leider geht mir dann auch in den Armen etwas die Kraft aus, ich presse mit jedem Atemzug einen Pipistrahl in die Windel. Ab der Mitte Treppe läuft es einfach nur so heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nässe zwischen meinen Beinen ignorierend, stelle ich die Tüten gleich in den Wohnungsflur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes schnappe ich gleich Susi´s Hand und gehe mit ihr ins Badezimmer. Dort zeige ich auf den Fußboden:&lt;br /&gt;
„Hinlegen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;ielen Dank an Tanja Z. für das Zusenden dieser Geschichte....&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-4645830927718305494?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/YTAK8lBsYfU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/4645830927718305494/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/die-fernbedienung-teil-2.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/4645830927718305494?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/4645830927718305494?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/YTAK8lBsYfU/die-fernbedienung-teil-2.html" title="Die Fernbedienung Teil 3" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/die-fernbedienung-teil-2.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0ECRXg5eyp7ImA9WhRaEEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-641298933556257874</id><published>2012-02-05T03:47:00.000-08:00</published><updated>2012-02-12T03:21:04.623-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T03:21:04.623-08:00</app:edited><title>Die Fernbedienung Teil 1</title><content type="html">Mein Name ist Tanja. Ich bin jetzt 27 Jahre alt, 1,73 groß, mein Körperbau normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trage seit meinem 18.Lebensjahr Einlagen gegen Inkontinenz. &lt;br /&gt;
Wenn mir beim Husten mal wieder etwas Pipi in die Einlage gegangen ist, stelle ich mir manchmal vor, dass ich dieses Problem gerne abgeben würde. Ich wünsche mir manchmal eine Art Fernbedienung, mit der ich die Blasen anderer Menschen kontrollieren kann. Hier beginnt nun meine Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal probiere ich meine Fernbedienung bei einem Jungen in der S-Bahn aus. Er ist ungefähr 12 Jahre alt, mit blonden längeren Haaren, und eher von zierlicher Statur. Ich treffe ihn, als er mit mir an der S-Bahn Haltestelle auf die Bahn wartet. &lt;br /&gt;
Er trägt einen dicke Jacke und eine Jeans. &lt;br /&gt;
Noch am Bahnhof richte ich hinter meiner Tasche&amp;nbsp; die Fernbedienung auf Ihn aus und Sekunden später bekomme ich auch schon die erste Anzeige. &lt;br /&gt;
Ganz oben auf dem Display sieht man an einem kleinen Menschen den momentanen Blaseninhalt. &lt;br /&gt;
Etwas darunter befinden sich die längerfristigen Auswahloptionen, wie etwa:&lt;br /&gt;
Schwallweise, Tropfenweise ,Bettnässen, schwere-mittlere-leichte Inkontinenz, Stuhlinkontinenz,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
wieder etwas darunter die Dauermöglichkeiten:&lt;br /&gt;
1 Tag, 1 Woche, 3 Wochen, 1 Jahr, ständig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Anzeige ist seine Blase momentan ungefähr mittel gefüllt.&lt;br /&gt;
Ich will mich erst einmal mit dem Programm vertraut machen, und wähle am Anfang 3 Tropfen aus.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mein Blick fixiert ihn, als ich auf OK drücke. Er wird etwas fahler im Gesicht, aber ansonsten scheint ihm das nicht viel ausgemacht zu haben. Offensichtlich passiert ihm so etwas öfter. &lt;br /&gt;
Nun gut, dann werden wir wohl etwas anderes versuchen. &lt;br /&gt;
Wieder nehme ich mein Gerät zu Hand und wähle 15 Tropfen aus. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Mal sehen, ob ihn das auch nicht beeindruckt. &lt;br /&gt;
Als ich dieses Mal auf Ok drücke, überkreuzt er seine Beine, und zwickt merklich seinen Blasenmuskel zusammen. Leider ist nach diesen 15 Tropfen noch kein nasser Fleck auf der Hose zu sehen. &lt;br /&gt;
Der junge Mann wird zunehmend unruhig, fasst zappelig. Seine linke Hand wandert in seine Hosentasche und schiebt sich hin zu seiner nassen Stelle.Seine Hand beschäftigt sich nun immer wieder durch seine Tasche an diese Stelle, aber ansonsten passiert nichts weiter.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, einem Jungen beim Einnässen zuzusehen geht auch an mir nicht ohne Effekt vorüber. Ich merke, wie in mir die Erregung immer&amp;nbsp; mehr ansteigt, zusätzlich mit dem Verlangen, ihn noch mehr in die Hose machen zu lassen.&lt;br /&gt;
Nun denn...&lt;br /&gt;
Um den jungen Mann etwas leiden zu lassen, bleibe ich bei den 15 Tropfen.&lt;br /&gt;
Da in diesem Moment die S-Bahn vorfährt, warte ich einen Moment, bevor ich auf Ok drücke. Hoffentlich ist kein Sitzplatz frei, denke ich mir, doch als er im Mittelgang stehen bleibt, setze ich mein Vorhaben fort. &lt;br /&gt;
Ich drücke auf Ok, und in diesem Moment kann ich kurz einen kleinen nassen Fleck auf seiner Jeansvorderseite erkennen. Leider dreht er sich schnell Richtung Türe um, nur um sich nun immer wieder in den Schritt zu fassen. &lt;br /&gt;
Ich rutsche ungeduldig auf meinem Sitz hinterher, darauf hoffend, dass sich der Junge wieder umdreht, aber auch, weil meine Erregung immer weiter steigt. Wenn ich mir jetzt zwischen die Beine greifen würde, bekäme ich sofort einen Orgasmus, so erregt bin ich inzwischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist seine Blase jetzt fast leer, darum wähle ich nun „Schwallweise“ aus, um ihn den Rest auch noch in die Hose machen zu lassen.&lt;br /&gt;
Nachdem ich an der nächsten Station aussteigen muss, drücke ich Ok und stelle mir nun seinen noch größeren nassen Fleck auf seiner Jeans vor. Er hat inzwischen seine Hände in den Schritt gepresst, und als ich aufstehe um auszusteigen, gehe ich langsam an Ihm vorüber, um mein Ergebnis zu begutachten.&lt;br /&gt;
Leider sehe ich unter seinen Händen nur kurz den inzwischen sicherlich größeren nassen Fleck auf seiner Hose. &lt;br /&gt;
In der Arbeit angekommen, verschwinde ich erst einmal auf der Toilette, um mich mit wenigen Streicheleinheiten zum Höhepunkt zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um meine Fernbedienung auch im Dauerbetrieb zu testen, will ich mir in der Arbeit nun eine „Leidensgenossin“ suchen. &lt;br /&gt;
Im Büro fällt mein Blick sofort auf unsere junge hübsche Auszubildende.&lt;br /&gt;
Ihr Name ist Susi.&lt;br /&gt;
Sie ist erst 17 Jahre alt, blond und schlank. In der Arbeit trägt sie meistens Hosenanzüge, auch heute, aber auch ab und zu mal einen Rock.&lt;br /&gt;
Ihr Schreibtisch steht schräg versetzt hinter meinem, und wir teilen uns gemeinsam ein Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Büro richte ich also meine Fernbedienung in Richtung, und bekomme meine Anzeige. &lt;br /&gt;
Ihre Blase ist nur wenig gefüllt, offensichtlich war sie vorher auf der Toilette. Wir verstehen uns gut, und sehen uns auch hin und wieder privat, also wähle ich nun gleich die schwere Inkontinenz aus. Als Zeitraum wähle ich erst einmal die nächsten 3 Wochen aus. &lt;br /&gt;
Mit Spannung drücke ich auf Ok. &lt;br /&gt;
Nach ca. 10min verdrückt sie sich das erste Mal auf die Toilette. Susi ist sichtlich nervös und rennt ab diesem Moment jede halbe Stunde auf´s Klo. Ich stehe auf und gehe zu ihrem Schreibtisch. „Hast du dir deine Blase verkühlt, oder warum rennst du die ganze Zeit auf die Toilette, frage ich scherzhaft, obwohl ich weiß, dass ihre Hose sicherlich nass ist. &lt;br /&gt;
„keine Ahnung, antwortet sie, „kann schon sein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Mittagspause meldet sie sich bei mir ab.&lt;br /&gt;
„Mir geht es nicht gut, ich muss nach Hause gehen“ sagt sie. &lt;br /&gt;
„geht schon in Ordnung, entgegne ich, und als sie sich umdreht, um zu gehen, suche ich nach nassen Flecken auf der Hose. &lt;br /&gt;
„Wenn sie ab sofort Windeln braucht, würde ich sie gerne wickeln, denke ich mir, und wieder steigt meine Erregung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider erfahre ich am nächsten Tag, dass unser Lehrling die nächsten 3 Wochen krank ist. &lt;br /&gt;
Ich beschließe also, sie zu besuchen. &lt;br /&gt;
Um ihr Vertrauen zu gewinnen, muss meine Inkontinenz aber auch deutlich zu bemerken sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des selben Tages bestelle ich noch im Internet Attends Nr. 10 super,eine Packung Tena Pants medium, und 2 Gummihosen zum Knöpfen. &lt;br /&gt;
Wieder muss ich mich bei dem Gedanken Windeln zu tragen, ins Klo verziehen und mich befriedigen. &lt;br /&gt;
Als nach ein paar Tagen endlich die Windeln eintreffen, wähle ich mich selbst mit meiner Fernbedienung aus. &lt;br /&gt;
Damit die Inkontinenz beim Besuch unserer Auszubildenden auch auffallen würde, wähle ich nun ebenfalls die schwere Inkontinenz, sowie die Stuhlinkontinenz aus. &lt;br /&gt;
Schon kurz nachdem ich auf Ok gedrückt habe, gehen die ersten Tropfen in meine Tena Einlage. Schnell gehe ich ins Bad, ziehe mir eine Tena Pants an und trinke in der Küche eine halbe Flasche Cola. Schließlich will ich bei Susi ja auch richtig nass ankommen.&lt;br /&gt;
Damit die Pants auch richtig auffällt, ziehe ich mir nun noch eine helle enganliegende Jeans und ein ziemlich kurzes Top darüber an. Für die S-Bahnfahrt kommt allerdings ein langer Mantel darüber, damit nicht jeder meine Tena sehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während des Fußmarsches zur S-Bahnstation gehen immer wieder einzelne Tropfen Pipi ab, doch richtig viel ist es kein einziges Mal. &lt;br /&gt;
Auch als ich mich in der S-Bahn dann hinsetze, fühlt sich die Pants immer noch ziemlich trocken an.&lt;br /&gt;
Vorsichtshalber habe ich in meiner Handtasche noch eine Flasche Apfelsaft untergebracht, die ich jetzt schnell trinke.&lt;br /&gt;
Während der 20minütigen Fahrt geht allmählich immer mehr Pipi in meine Tena, und als ich schließlich an der passenden Station aussteige, läuft ein kleiner Schwall in die Pants. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich vor der Haustüre stehe, tropft es wieder in meine Pants. Kurz nachdem ich geklingelt habe,&amp;nbsp; erkennt Sie mich mit der Sprechanlage, und lässt mich rauf kommen.&lt;br /&gt;
Bis zum 4. Stock muss ich, und entscheide mich absichtlich für die Treppe. Bei fast jeder Stufe läuft wieder etwas Pipi in meine immer vollere Tena. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türe ist nur angelehnt, als ich im passenden Stockwerk ankomme, doch Susi ist nicht zu sehen.&lt;br /&gt;
Als ich mich bücke, um meine Schuhe auszuziehen, drückt die enge Jeans gegen meinen Bauch und meine Blase und ein kleiner Schwall Pipi geht in die Pants.&lt;br /&gt;
Ich trete ein und unsere Auszubildende liegt zugedeckt auf der Couch.&lt;br /&gt;
In ihrer Wohnung riecht es deutlich nach Parfüm, dennoch kann man den Geruch von Urin schwach wahrnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trete auf sie zu, und frage mich, ob sie wohl eine Windel trägt.&lt;br /&gt;
Natürlich frage ich sie als allererstes, wie es Ihr geht. &lt;br /&gt;
„Na ja, muss ja, entgegnet Susi. &lt;br /&gt;
„Warst du denn beim Doktor?“&lt;br /&gt;
„Ja, aber er konnte mir nicht helfen. Immerhin hat er mir ein paar Sachen verschrieben.“ &lt;br /&gt;
Wieder dachte ich an Ihre Windel. &lt;br /&gt;
„wo darf ich denn meinen Mantel aufhängen“, fragte ich sie.&lt;br /&gt;
„Gleich da an der Tür ist ein Haken.“&lt;br /&gt;
Ich gehe langsam zur Tür und hänge meinen Mantel an dem Haken auf. Als ich die Öse des Mantels einhängen will, läuft nun wieder Pipi in die Pants, dieses Mal muss ich aber meine Beine ziemlich zusammenkneifen, damit es wieder aufhört zu laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kurz ein weißer Rand der Pants aus meinem Jeansbund hervorschaut, schiebe ich schnell das zu kurze Top darüber und gehe schnell Richtung Couch.&lt;br /&gt;
Susi´s Blick ist auf meine helle Jeans und meinen Schritt gerichtet, als ich mich zu ihr setze.&lt;br /&gt;
Da nun offensichtlich die Cola angekommen ist, spüre ich wieder die warme Nässe in die nun deutlich nasse Tena laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erzähle ihr Geschichten aus dem Büro, die während ihrer Abwesenheit vorgefallen sind.&lt;br /&gt;
Das Paket zwischen meinen Beinen füllt sich nun von Minute zu Minute merklich, so dass ich unruhig auf dem Sofa hin und her rutsche. &lt;br /&gt;
„Was ist denn?“ fragt sie mich. &lt;br /&gt;
„Darf ich kurz deine Toilette benutzen?“ &lt;br /&gt;
Ich merkte ihr an, dass sie diese Frage merklich nervös werden lies.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
„N..n..natürlich, stotterte sie, und zeigte auf eine Tür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufstehen drückt wieder mein Jeansbund auf meine Blase und beginnt das Pipi in die Pants zu laufen. Leider hilft nun auch das krampfartige Zusammenpressen meines Beckenbodens nichts mehr, denn es will gar nicht mehr aufhören.&lt;br /&gt;
Trotzdem versuche ich zur Toilette zu kommen. Allerdings kann ich beim Gehen nicht mehr richtig zusammenkneifen, also nässe ich mich nun richtig ein. &lt;br /&gt;
Ich bleibe wieder stehen.&lt;br /&gt;
„Was ist denn?“ frägt mich Susi.&lt;br /&gt;
Die vollgesaugte Pants hat in diesem Moment ihr Fassungslimit erreicht, und ich laufe aus.&lt;br /&gt;
Da sich die Tena so unglaublich nass anfühlt, merke ich anfangs gar nicht, wo sich nasse Flecken auf meiner hellen Jeans bilden. &lt;br /&gt;
Der starre Blick von Susi der sich an meinen Schritt heftet, verrät es mir. &lt;br /&gt;
An meinem linken Bein läuft ein dunkler Streifen Richtung Socken.&lt;br /&gt;
Jetzt nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und sage zu ihr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, jetzt brauche ich keine Toilette mehr, denn mir ist gerade ein Missgeschick passiert.“&lt;br /&gt;
„Man sieht es“, sagt sie inzwischen grinsend „komm mal mit. „&lt;br /&gt;
Sie schlägt die Decke zurück und ich sehe, dass sie eine weite Jogginghose trägt. &lt;br /&gt;
Allerdings ist diese trotz des weiten Schnitts in Susi´s Schritt deutlich gespannt.&lt;br /&gt;
Sie kommt auf mich zu, nimmt meine Hand und führt mich in ihr Bad.&lt;br /&gt;
Beim Gehen läuft immer noch etwas Pip in die schon übervolle Pants und von dort an meinen Beinen entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bad von Susi riecht es süßlich nach Urin und Puder. &lt;br /&gt;
„Ich hole dir schnell ein paar von meinen Sachen, du kannst dich inzwischen ausziehen und duschen.“&lt;br /&gt;
Während sie im Schlafzimmer verschwindet, werfe ich einen kurzen Blick auf ihr Bad. In einer Ecke stehen zwei hohe Badschränke, neben der Toilette steht eine Badewanne, daneben eine Eckdusche.&lt;br /&gt;
Ich stelle mich in die Badewanne, ziehe meine Socken aus, und öffne meinen Jeansreißverschluss. &lt;br /&gt;
Zum Vorschein kommt eine bis zum oberen Ende der integrierten Einlage gelblich verfärbte Pants.&lt;br /&gt;
Die Jeans nach unten schiebend, tropft etwas Urin in die Badewanne. &lt;br /&gt;
Als ich mich mit schwer im Schritt hängender Pants im Spiegel sehe, überkommt mich wieder diese Erregung. &lt;br /&gt;
Beabsichtigt warte ich mit angezogener gelber nasser&amp;nbsp; Pants auf Susi´s Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder ins Bad kommt, stutzt sie erst einmal, fängt sich aber kurz danach wieder und frägt mich dann:&lt;br /&gt;
„Du trägst Inkontinenzunterwäsche?“&lt;br /&gt;
Verlegen schaue ich Richtung Badewannenboden wieder zu meiner supernassen Pants. &lt;br /&gt;
Ich flüstere ein leises „Ja“ während Susi sichtlich erleichtert wirkt.&lt;br /&gt;
„Früher hatte ich nur eine leichte Blasenschwäche doch seit einiger Zeit ging immer mehr in die Einlage und weshalb ich auf diese Tena Unterwäsche umgestiegen bin. Leider reichen diese aber auch offensichtlich nicht mehr aus, denn sie sind in den letzten Wochen hin und wieder mal ausgelaufen.“&lt;br /&gt;
„ich werde wohl auf richtige Windeln umsteigen müssen.“&lt;br /&gt;
Das ich meine schwere Inkontinenz erst seit heute dank meiner Fernbedienung hatte, verschwieg ich natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi trat auf mich zu, und flüsterte in mein Ohr:&lt;br /&gt;
„eigentlich bin ich gar nicht krank, und du bist die Erste, die jetzt mein Geheimnis erfahren wird.“&lt;br /&gt;
Sie machte einen Schritt nach hinten und schob ihre Jogginghose ein Stück weit nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorschein kam eine lila Windel,die im vorderen Bereich mit blau-weißen Klebestreifen geschlossen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du trägst auch Windeln?“ und versuchte so überrascht wie möglich zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bei mir war es ähnlich wie bei dir“ entgegnete sie und fuhr fort:&lt;br /&gt;
„früher waren es ab und zu mal ein paar Tropfen, wenn ich viel gelacht habe, oder schlimmen Husten hatte, aber seit ca. einer Woche habe ich mir wieder richtig in die Hose gemacht. Das erste Mal war sogar im Büro.“&lt;br /&gt;
„hast du es nicht gesehen?“ fragte sie mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„nein“ log ich, doch sie erzählte gleich weiter, ohne dass ich eine Zwischenfrage stellen konnte.&lt;br /&gt;
„in der gleichen Nacht habe ich dann auch gleich noch ins Bett gemacht, und als ich am folgenden Tag gleich zum Urologen ging, hatte ich im Wartezimmer trotz Damenbinde eine nasse Hose, als ich an die Reihe kam. &lt;br /&gt;
Der Doktor hat mich eingehend untersucht, konnte aber nichts feststellen, und hat mir deshalb für die nächsten 6 Wochen schon mal Windeln verschrieben.“&lt;br /&gt;
„Leider ist es seitdem nicht einen Hauch besser geworden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du Arme, wie schlimm ist es denn bei dir?“ fragte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi gab mir keine Antwort, sondern lies einfach ihre Jogginghose fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah, dass ihre Windel auf der Vorderseite bis zu den ersten Klebestreifen ziemlich nass war. Außerdem hing ihre Molicare auch schon schwer zwischen ihren Beinen. &lt;br /&gt;
Ein unglaublicher Geruch von Pipi und Puder hing jetzt in der Luft, und ich wusste nicht, ob sie oder ich mehr nach Urin roch. &lt;br /&gt;
„Ich glaube, du solltest deine Windel auch mal wechseln, sonst läufst du auch noch aus“ sagte ich schmunzelnd.&lt;br /&gt;
„Ich hatte schon gehofft, dass du bald gehen würdest, denn vorher wurde meine Windel immer voller, als ich auf der Couch gesessen bin.“ gab Susi zur Antwort.&lt;br /&gt;
„in der nächsten Stunde wäre es sonst eng geworden“&lt;br /&gt;
„Hast du etwas zum wechseln dabei?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ähm, leider nein, antworte&amp;nbsp; ich verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zum Glück kann ich dir da helfen.“ entgegnet sie, zieht ihre Jogginghose wieder nach oben und öffnet einen der großen Wandschränke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Augen weiten sich, denn die ganzen Regale sind mit unterschiedlichen Windeln gefüllt. &lt;br /&gt;
„Wie viel müssen deine Windeln denn aushalten?“ &lt;br /&gt;
„offensichtlich eine ganze Menge, du hast es ja live miterlebt“ entgegne ich.&lt;br /&gt;
Susi holt daraufhin zwei lila Windeln aus einem der Schränke und legt sie auf die Badewannenwand. &lt;br /&gt;
„Darf ich?“ fragt sie, und deutet auf meine super nasse Pants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin völlig überrumpelt, und nicke kurz, während meine Erregung weiter ins Bodenlose steigt. &lt;br /&gt;
Susi breitet auf dem weichen Badteppich zwei Handtücher aus, und zeigt mit dem Finger darauf:&lt;br /&gt;
„würdest du dich bitte hinlegen? So voll wie deine Pants ist, habe ich vorsichtshalber zwei Unterlagen verwendet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein flaues Gefühl in der Magengegend, als ich mich auf das Handtuch setze. Wieder läuft Pipi in die übervolle Pants und wird vom Handtuch darunter aufgesaugt. Als ich mich dann hinlege, läuft nochmals Urin der vollgepinkelten Pants in das Handtuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susi kniet sich nun vor meinen nassen Pants auf den Boden hin, und reißt die Pants seitlich auf. &lt;br /&gt;
„Bitte einmal den Hintern anheben“ sagt sie und grinst mich dabei an.&lt;br /&gt;
Als sie nun das nasse Paket zwischen meinen Beinen wegzieht, zucke ich vor Erregung etwas zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den plötzlichen Kältereiz geht gerade jetzt wieder etwas Urin ab, und läuft über meine Scheide am Anus vorbei in das Handtuch.&lt;br /&gt;
„na,na,na, so geht das aber nicht“, schimpft Susi, faltet schnell eine der Windeln auseinander, und drückt sie mir fest zwischen die Beine. &lt;br /&gt;
„So kann ich dich ja nicht saubermachen, wenn du dich ständig anpinkelst“ witzelt sie weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wischt fest mit der neuen Windel über meinen Intimbereich und ein leises Stöhnen entwischt mir. &lt;br /&gt;
Daraufhin reinigt sie mich mit wohlriechenden Feuchttüchern noch einmal, und pudert mich zwischen den Beinen damit ein. &lt;br /&gt;
Anschließend zieht sie die neue Windel unter meinen Po faltet den Vorderteil der Windel durch meine Beine und verschließt sie mit den Klebestreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufstehen vom Handtuch läuft bereits das erste Mal das warme Pipi in die frische Windel. &lt;br /&gt;
„Blöde Cola“ denke ich mir, während ich versuche, den Strahl zu unterbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die hier kannst du anziehen“. Sie deutet auf eine zusammengefaltete Jogginghose, die sie mir entgegenstreckt.&lt;br /&gt;
Beim Überziehen der Hose gehen beim Bücken wieder Pipi-Tropfen in die Windel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„so, jetzt bin ich aber dran“. Ich zwinkere ihr zu, und deute auf ihre im Schritt gespannte Jogginghose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zeige nun ebenfalls auf das am Boden liegende Handtuch, doch auf diesem sieht man einen großen nassen Fleck, den ich offensichtlich hinterlassen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„die müssen sowieso gewaschen werden“ &lt;br /&gt;
während ich ebenfalls vor ihr kniend die Hose herabziehe, fällt mein Blick auf ihre durchnässte Windel. Die Nässestreifen sind nun bis fast zu den oberen Klebestreifen sichtbar.&lt;br /&gt;
Offensichtlich hat sie sich gerade ebenfalls noch mal etwas in die Windel gepinkelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Blick richtet sich zu den Unterlagen und Susi legt sich ohne Aufforderung auf die nassen Handtücher. &lt;br /&gt;
Ich rutsche nahe zwischen ihre Beine und falte eine neue Molicare auseinander. &lt;br /&gt;
Mit kurzen Bewegungen öffne ich ihre Klebestreifen und falte den vorderen Teil der Windel nach unten. &lt;br /&gt;
Ihre Windel ist unglaublich gelb verfärbt, und riecht ziemlich nach Pipi. &lt;br /&gt;
Tief atme ich diesen Duft ein und mit der Erregung pinkle ich selbst wieder etwas in meine Windel. &lt;br /&gt;
„Hintern anheben“ &lt;br /&gt;
Bewusst wähle ich einen etwas härteren Ton, doch Susi fügt sich ohne Widerworte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ziehe die alte Windel weg und lege die neue Molicare unter ihren Po. &lt;br /&gt;
„bitte eincremen“ sagt Susi plötzlich in einem kindlichen Tonfall. &lt;br /&gt;
Nur zu gerne komme ich diesem Wunsch nach, tauche meinen Zeigefinger in die bereitgelegte Creme ein.&lt;br /&gt;
Während mein Finger die Creme an ihrem Schambereich verteilt, wird Susi´s Atmung ständig lauter. Offensichtlich geniest dieses kleine Gör das Wickeln. &lt;br /&gt;
Um Gewissheit zu erlangen, fährt mein Zeigefinger beim letzten Ausstreichen natürlich zufällig von hinten nach vorne durch ihre Spalte. &lt;br /&gt;
Ich kann Susi´s Erregung und Feuchte spüren und ein kurzes Stöhnen entkommt ihr, als mein Finger beim Heraustreten ihr Klitoris berührt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„jetzt noch nicht,“ denke ich mir, und schließe den vorderen Teil der Windel mit den Klebestreifen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: xx-small;"&gt;&lt;i&gt;Vielen Dank an Tanja Z. für das Zusenden dieser Geschichte....&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-641298933556257874?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/OOcj0sI5CpM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/641298933556257874/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/die-fernbedienung.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/641298933556257874?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/641298933556257874?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/OOcj0sI5CpM/die-fernbedienung.html" title="Die Fernbedienung Teil 1" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2012/02/die-fernbedienung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0EASX0-fCp7ImA9WhRaEEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-8820978569991631399</id><published>2011-10-03T07:04:00.000-07:00</published><updated>2012-02-12T03:20:48.354-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T03:20:48.354-08:00</app:edited><title>Windeln im Krankenhaus</title><content type="html">&lt;br /&gt;
Wir waren erst seit kurzem befreundet und doch wollte meine neue&lt;br /&gt;
Freundin schon bei mir einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war gerade damit beschäftigt eine neue Lampe aufzuhängen als es passierte.&lt;br /&gt;
Durch eine kleine Unachtsamkeit fiel ich von der Leiter und brach mir mein linkes Bein.&lt;br /&gt;
Ich wurde ins Krankenhaus eingeliefert wo man feststellte, daß mein&lt;br /&gt;
Bein operiert werden mußte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaby meine Freundin verabschiedete sich vor dem Operationssaal von mir. "Ich schaue morgen mach dir", sagte sie zur Verabschiedung und ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich aus der Narkose wieder erwachte, war ich schon in einem Patientenzimmer untergebracht. Müde&lt;br /&gt;
schaute ich mich um aber das Zimmer war nur mit mir belegt. Eigentlich war es ein Zweibettzimmer aber zur Zeit war ich eben der einzigste Patient der dieses Zimmer bewohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spürte daß ich mal mußte, doch durch die Narkose war ich noch recht müde und schlief wieder ein. Ich&lt;br /&gt;
erwachte nach ein paar Stunden wieder und fühlte mich ausgeschlafen.&lt;br /&gt;
Mein Wecker stand auf meinem Nachttisch, es war mittlerweile 2:00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Blase forderte sein Recht entleert zu werden. Ich blickte mich&lt;br /&gt;
um und sah den Rand einer Urinflasche an der linken Seite meines&lt;br /&gt;
Bettes baumeln. Ich versuchte mich auf die linke Seite zu drehen um&lt;br /&gt;
sie zu erreichen. Doch die Schmerzen waren ziemlich stark und so ließ&lt;br /&gt;
ich es nach ein paar Versuchen dabei bewenden. Ich suchte nach dem&lt;br /&gt;
Klingelknopf, um die Schwester zu bitten mir die Flasche zu reichen.&lt;br /&gt;
Nachdem ich geklingelt hatte regte sich einige Zeit lang nichts, kein&lt;br /&gt;
Geräusch drang zu mir, welches mir die Ankunft der Schwester angezeigt&lt;br /&gt;
hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich steigerte mich in meinen Blasendruck hinein und glaubte es&lt;br /&gt;
schon nicht mehr aushalten zu können, als ich Schritte auf dem Flur&lt;br /&gt;
vernahm. Gott sei Dank, dachte ich mir, doch zu meiner Enttäuschung&lt;br /&gt;
gingen die Schritte an meinem Zimmer vorbei. Die Nachbartür wurde&lt;br /&gt;
geöffnet, ein Mitpatient mußte wohl ebenso geklingelt haben wie ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Male spürte ich, wie sich meine Blase entleerte. Ohne noch&lt;br /&gt;
Kontrolle über meinen Blasenschließmuskel zu haben machte ich mir in&lt;br /&gt;
mein Bett. Mein Urin floss nur so über meine Oberschenkel, an meinem&lt;br /&gt;
Hodensack vorbei und versickerte dann in meine Matratze. Ich erschrak&lt;br /&gt;
zutiefst und versuchte meinen Schließmuskel wieder unter Kontrolle zu&lt;br /&gt;
bekommen. Erst als sich etwa die Hälfte meiner Blase entleert hatte,&lt;br /&gt;
gelang es mir wieder den Urinstrahl zu unterdrücken. Einerseits spürte&lt;br /&gt;
ich eine unwahrscheinliche Erleichterung, doch andererseits kam ein&lt;br /&gt;
beklemmendes Gefühl in mir auf. Mir blieb keine Zeit über diese&lt;br /&gt;
Situation nachzudenken, denn genau in diesem Moment wurde meine&lt;br /&gt;
Zimmertür geöffnet und die Nachtschwester trat ein. Sie war etwa 35&lt;br /&gt;
Jahre alt, also 10 Jahre älter als ich es war. "Ich bin Schwester&lt;br /&gt;
Vera, was kann ich denn für sie tun?" fragte sie. Für einen Moment&lt;br /&gt;
versagte mir die Sprache aber dann stammelte ich: "Ich muß einmal,&lt;br /&gt;
komme aber nicht an die Urinflasche heran". Augenblicklich kam die&lt;br /&gt;
Schwester auf mein Bett zu, nahm die Urinflasche aus der Halterung&lt;br /&gt;
heraus und hob mit einem Ruck meine Bettdecke an. Ich erschrak&lt;br /&gt;
zutiefst, denn ich hatte gedacht, daß mir die Schwester nur die&lt;br /&gt;
Urinflasche reichen würde und ich sie mir selber anlegen könnte. Mein&lt;br /&gt;
nasses Bett wollte ich, vor Schwester Vera, irgendwie verheimlichen.&lt;br /&gt;
Die Schwester schaute ein bisschen komisch, meinte aber dann zu mir:&lt;br /&gt;
"Das mit der Urinflasche hat sich wohl erledigt, sie haben bereits ins&lt;br /&gt;
Bett gemacht. Ich werde mal eben frische Bettwäsche holen und bringe&lt;br /&gt;
dann noch etwas mit". Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer um nach&lt;br /&gt;
kurzer Zeit mit einem Berg Wäsche, und einer Kollegin, zurückzukommen.&lt;br /&gt;
Ich lief puderrot an, als ich die beiden hereinkommen sah. Wie im&lt;br /&gt;
Traum erlebte ich die folgende Prozedur.&lt;br /&gt;
Mein Unterkörper wurde im nassen Bereich gewaschen und abgetrocknet,&lt;br /&gt;
dann wurde mein Bett frisch bezogen. Als das beendet war, verließ die&lt;br /&gt;
Kollegin von Schwester Vera, mit meiner nassen Bettwäsche, das Zimmer.&lt;br /&gt;
Schwester Vera meinte zu mir: "Sagen sie, machen sie öfter nachts ins&lt;br /&gt;
Bett"? Da mir die ganze Sache ziemlich peinlich war antwortete ich&lt;br /&gt;
nicht gleich. Gerade wo ich antworten wollte schnitt mir Schwester&lt;br /&gt;
Vera das Wort ab: "Sie brauchen sich nicht zu schämen, das sie noch&lt;br /&gt;
ins Bett machen. Sie hätten das ruhig sagen können. Sie sind nicht der&lt;br /&gt;
einzige der sich nachts nicht unter Kontrolle hat. Dafür haben wir&lt;br /&gt;
doch was". "Aber ich bin doch nur nicht an die Urinflasche&lt;br /&gt;
gekommen..", versuchte ich zu antworten. "Na wenn sie sich ein wenig&lt;br /&gt;
bemüht hätten wäre es sicherlich schon gegangen", meinte sie&lt;br /&gt;
freundlich, "Sie brauchen keine weiteren Ausreden zu erfinden um ihr&lt;br /&gt;
Bettnässen zu rechtfertigen. Das macht doch nichts, für den Rest der&lt;br /&gt;
Nacht bekommen sie eine Windel von mir angelegt, dann bleibt das Bett&lt;br /&gt;
trocken". Mit diesen Worten holte sie eine Erwachsenenwindel hinter&lt;br /&gt;
dem Bett hervor, dort wo auch die saubere Wäsche gelegen hatte. Ich&lt;br /&gt;
wollte noch etwas einwenden aber Schwester Vera duldete keine&lt;br /&gt;
Einwände. Mit einem beherzten Klaps auf meinen Po zeigte sie mir, daß&lt;br /&gt;
ich meinen Po anheben sollte. Ich tat wie mir geheißen und erlebte wie&lt;br /&gt;
Schwester Vera das Rückenteil der Windel unter meinem Gesäß&lt;br /&gt;
platzierte. Das Vorderteil zog sie stramm und bedeckte damit meinen&lt;br /&gt;
Penisbereich. Dann wurde das Bauchteil geglättet und die Klebestreifen&lt;br /&gt;
wurden einzeln befestigt. Danach bekam ich noch ein neues&lt;br /&gt;
Engelhemdchen angezogen, da ich ja meines nass gemacht hatte. "So&lt;br /&gt;
jetzt kann nichts mehr passieren wenn sie noch einmal ins Bett machen&lt;br /&gt;
sollten. Die Windel kann eine ganze Menge Pipi aufnehmen. Bis morgen&lt;br /&gt;
früh wird die Windel garantiert ihr Bett trocken halten. Heute Nacht&lt;br /&gt;
habe ich wieder Dienst, dann werde ich ihnen schon am Abend eine&lt;br /&gt;
Windel anlegen". Mit diesen Worten verabschiedete sie sich, nahm die&lt;br /&gt;
Urinflasche mit und schloss die Tür. Eigentlich wollte ich noch&lt;br /&gt;
protestieren und mich wegen der Windel beschweren aber es würde wohl&lt;br /&gt;
nichts nützen. In den Augen von Schwester Vera war ich also noch ein&lt;br /&gt;
Bettnässer und benötigte deshalb noch Windeln in der Nacht. Ich wollte&lt;br /&gt;
noch einmal nach Schwester Vera klingeln um ihr das ganze noch einmal&lt;br /&gt;
zu erklären, verwarf den Gedanken aber da die Schwester nach meiner&lt;br /&gt;
Meinung zu sehr davon überzeugt war, daß ich Nachts noch Windeln nötig&lt;br /&gt;
hätte. Da sich meine Blase ja nur bis zur Hälfte entleert hatte&lt;br /&gt;
verspürte ich schon wieder einen massiven Harndrang. Was soll ich nur&lt;br /&gt;
machen?, fragte ich mich. Schwester Vera würde mir bestimmt keine&lt;br /&gt;
Urinflasche mehr bringen. Nach einigem Überlegen entschloss ich mich&lt;br /&gt;
die vorhandene Windel zu benutzen. Mir blieb ja schließlich keine&lt;br /&gt;
andere Wahl. So versuchte ich mich zu entspannen und schon nach kurzer&lt;br /&gt;
Zeit merkte ich wie mein Pipi von der Windel aufgesaugt wurde. Mein&lt;br /&gt;
Urin verteilte sich schnell in der Windel und als meine Blase endlich&lt;br /&gt;
komplett leer war fühlte ich mich erleichtert. Ich fasste unter die&lt;br /&gt;
Windel um zu prüfen ob auch wirklich alles trocken geblieben war.&lt;br /&gt;
Tatsächlich es war nichts von meinem Urin in mein frisch bezogenes&lt;br /&gt;
Bett gekommen. Ich nahm mir vor, am Morgen alles aufzuklären und&lt;br /&gt;
richtigzustellen. Endlich schlief ich wieder ein und wachte durch&lt;br /&gt;
einige Geräusche auf dem Flur wieder auf.&lt;br /&gt;
Durch die Rollläden konnte man sehen das es bereits heller Tag war.&lt;br /&gt;
Meine Zimmertür ging auf und eine junge Frau trat in mein Zimmer. "Ich&lt;br /&gt;
bin Schülerin Katja", stellte sie sich vor, "ich werde ihnen beim&lt;br /&gt;
waschen behilflich sein". Mir brach der Schweiß aus als ich diesen&lt;br /&gt;
Gedanken weiterverfolgte. Diese junge Frau würde dann doch die Windel&lt;br /&gt;
sehen und bestimmt anfangen zu lachen. Doch die Schülerin nahm mir den&lt;br /&gt;
Wind aus den Segeln indem sie mich ansprach: "Ich weiß das diese&lt;br /&gt;
Situation für sie bestimmt nicht angenehm ist, von so einem jungen&lt;br /&gt;
Mädchen versorgt zu werden, doch das ist mein angehender Beruf und&lt;br /&gt;
dazu gehört es auch Männer zu versorgen. Es ist sonst keine&lt;br /&gt;
Pflegekraft frei die sie versorgen könnte, da müssen sie mit mir&lt;br /&gt;
Vorlieb nehmen". Durch diese Worte wurde ich wenigstens etwas ruhiger&lt;br /&gt;
aber ein komisches Gefühl blieb in meiner Magengegend. Während mir&lt;br /&gt;
Katja eine Waschschüssel hinstellte damit ich meinen Oberkörper&lt;br /&gt;
waschen konnte meinte sie: "Ihren Unterkörper werde ich dann waschen.&lt;br /&gt;
Und wegen den Windeln die sie tragen müssen brauchen sie sich keine&lt;br /&gt;
Gedanken machen auch bei dem Problem werde ich ihnen helfen". Mir&lt;br /&gt;
blieb nichts anderes übrig als mich zu fügen. Während ich mich wusch&lt;br /&gt;
erzählte ich Katja wie es dazu gekommen war, daß ich Windeln anhatte.&lt;br /&gt;
Doch Katja erwiderte nachdem ich geendet hatte: "Die Nachtschwester&lt;br /&gt;
hat uns aber was anderes erzählt. Sie sagte sie wären ein Bettnässer,&lt;br /&gt;
denn nachdem sie ihnen die Windel angelegt hatte, kam sie später, als&lt;br /&gt;
sie schliefen, noch einmal in ihr Zimmer und da war ihre Windel schon&lt;br /&gt;
wieder nass. Das beweist doch klar das sie Bettnässer sind und Windeln&lt;br /&gt;
benötigen. Außerdem brauchen sie doch keine Ausreden erfinden wegen&lt;br /&gt;
dem einnässen. Das ist doch weiter nicht tragisch, dafür sind die&lt;br /&gt;
Pampers doch da". Währenddessen war ich mit dem Oberkörper waschen und&lt;br /&gt;
Zähneputzen fertig geworden. Katja schlug meine Bettdecke zurück und&lt;br /&gt;
fing an mein gesundes Bein zu waschen. Momentan lag ich nur mit der&lt;br /&gt;
Windel bekleidet vor der Schülerin. Mir war das sehr peinlich doch&lt;br /&gt;
Katja ging mit erstaunlicher Nüchternheit an die Sache heran. Nachdem&lt;br /&gt;
sie die Klebestreifen von meiner Windel gelöst hatte wurde diese unter&lt;br /&gt;
mir weggezogen und mein Unterkörper gewaschen. Nachdem ich von Katja&lt;br /&gt;
abgetrocknet worden war griff sie in den von ihr mitgebrachten&lt;br /&gt;
Wäschestapel und holte eine frische Windel zum Vorschein.&lt;br /&gt;
"Was soll denn das, sagte ich, es ist doch gar nicht Nacht, warum soll&lt;br /&gt;
ich denn auch am Tage so ein Ding bekommen. Ich brauche das nicht. Ich&lt;br /&gt;
werde mich beschweren". "Erstens haben sie gerade zugegeben nachts&lt;br /&gt;
eine Windel zu benötigen. Zweitens könnten sie auch am Tage einmal&lt;br /&gt;
einschlafen und dann einnässen. Dann müssen wir wieder ihr ganzes Bett&lt;br /&gt;
beziehen und das macht zusätzliche Arbeit. Und drittens ist das mit&lt;br /&gt;
der Windel nicht meine Idee, sondern eine Anordnung von der&lt;br /&gt;
Stationsleitung und wenn ich das nicht mache, bekomme ich ziemlich&lt;br /&gt;
viel Ärger". So sah ich zu wie ich von Katja frisch gewickelt wurde.&lt;br /&gt;
Sie war im Umgang mit Erwachsenenwindeln zwar noch nicht so geschickt&lt;br /&gt;
wie Schwester Vera aber nach kurzer Zeit steckte ich in der frischen&lt;br /&gt;
Windel. Nachdem ich ein Nachthemd übergezogen bekam verließ Katja den&lt;br /&gt;
Raum. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und eine weitere&lt;br /&gt;
Schwester stellte mir ein reichhaltiges Frühstück hin. Ich bekam zwei&lt;br /&gt;
Kännchen kalte Milch, ein Kännchen Kaffee und zwei Brötchen. Ich trank&lt;br /&gt;
die kalte Milch in einem Zug aus und aß die Brötchen. Dabei trank ich&lt;br /&gt;
den Kaffee. Schon nach einiger Zeit spürte ich wieder Harndrang. Ich&lt;br /&gt;
wollte unter keinen Umständen wieder in die Windel machen, da ich ja&lt;br /&gt;
der Stationsschwester alles erklären wollte und dann bekäme ich wieder&lt;br /&gt;
eine Urinflasche, wenn die Windel jedoch nass wäre könnte ich die&lt;br /&gt;
Urinflasche wohl abschreiben.&lt;br /&gt;
Nach einer Dreiviertelstunde etwa ging die Zimmertür erneut auf. Eine&lt;br /&gt;
ältere Schwester trat ein und stellte sich als Stationsschwester&lt;br /&gt;
Marion vor. "Ich habe gehört sie möchten sich über die Windeln die sie&lt;br /&gt;
tragen müssen beschweren?" fragte sie forsch. Ich schilderte ihr noch&lt;br /&gt;
einmal alles aus meiner Sicht, wie es dazu kam daß ich ins Bett&lt;br /&gt;
gemacht hatte und warum die Windel später in der Nacht nass geworden&lt;br /&gt;
sei und das ich ganz bestimmt keine Windeln am Tage benötigen würde.&lt;br /&gt;
Schwester Marion hörte sich alles geduldig an und meinte dann: "Gut&lt;br /&gt;
wenn alles stimmt was sie sagen, müßten ihre Windeln den Vormittag&lt;br /&gt;
über trocken bleiben, und auch Nachts dürfte die Windel nicht nass&lt;br /&gt;
werden. Wenn sie bis heute Mittag noch trocken sind werde ich ihnen&lt;br /&gt;
die Windeln abnehmen lassen. Für heute Nacht bekommen sie noch eine&lt;br /&gt;
Windel von der Nachtschwester angelegt, wenn auch diese morgen früh&lt;br /&gt;
trocken ist benötigen sie wohl wirklich keine Pampers". Damit war für&lt;br /&gt;
sie das Gespräch beendet. Sie hob das Frühstückstablett auf um es&lt;br /&gt;
herauszutragen. Dabei fiel eine der leeren Kännchen herunter genau auf&lt;br /&gt;
meine Blasenregion. Da meine Blase schon wieder ziemlich gefüllt war,&lt;br /&gt;
konnte mein Schließmuskel dem plötzliche Überdruck durch das&lt;br /&gt;
herunterfallende Kännchen nicht standhalten. Ich spürte wie es wieder&lt;br /&gt;
nass wurde in meiner Windel. Ich war nicht in der Lage meinen&lt;br /&gt;
Urinstrahl aufzuhalten und so entleerte sich mein kompletter&lt;br /&gt;
Blaseninhalt in die Windel. Die Stationsschwester hatte nichts von&lt;br /&gt;
meinem erschrockenen Gesicht gemerkt, nahm das Kännchen auf und ging&lt;br /&gt;
aus dem Zimmer. Nun würde mir wohl keiner mehr glauben, daß ich keine&lt;br /&gt;
Windeln benötigte, da ich diese ja schon wieder nass gemacht hatte.&lt;br /&gt;
Gaby wollte ich davon nichts erzählen, da ich mich vor ihr schämte.&lt;br /&gt;
Gegen Dienstschluss am Mittag kam wie angekündigt die&lt;br /&gt;
Stationsschwester herein. Ohne viel Aufhebens zog sie die Bettdecke&lt;br /&gt;
zurück und hob mein Nachthemd an. Sie sah sofort, daß die Windel nass&lt;br /&gt;
war und meinte: "Ich denke das ist Beweis genug, ihre Windel ist&lt;br /&gt;
ziemlich nass. Wie ich es mir schon gedacht hatte, benötigen sie auch&lt;br /&gt;
am Tage eine Verpackung. Ich kann zwar verstehen, daß sie es vor uns&lt;br /&gt;
geheim halten wollten aber das ist unnütz. Ich werde dafür Sorgen, daß&lt;br /&gt;
sie solange sie im Krankenhaus sind immer eine Windel tragen werden".&lt;br /&gt;
Sie ließ mich nicht einmal ein Wort sagen und ging wieder aus dem&lt;br /&gt;
Zimmer. Nur einen Augenblick später kam Katja wieder herein. Ich wurde&lt;br /&gt;
von ihr wieder aus der Windel geschält, gewaschen und wieder in eine&lt;br /&gt;
frische Windel gesteckt. Diesmal saß die Windel viel strammer als bei&lt;br /&gt;
den anderen Malen. Die Beinabschlüsse schnürten etwas ein aber ich&lt;br /&gt;
sagte dazu nichts.&lt;br /&gt;
Nachdem Katja gegangen war trat Gaby in mein Zimmer und begrüßte mich&lt;br /&gt;
mit einem Kuss. Ich zog meine Bettdecke an mich, damit Gaby auch ja&lt;br /&gt;
nichts von der Windel sehen konnte. Wir unterhielten uns über die&lt;br /&gt;
Operation und das Krankenhaus. Ich erzählte ihr alles, außer von den&lt;br /&gt;
Windeln. In meinem Bauch war es schon seit einiger Zeit am rumoren.&lt;br /&gt;
Ich hätte die kalte Milch nicht auf einmal trinken sollen dachte ich&lt;br /&gt;
bei mir. Gaby fragte: "Du machst so einen verkniffenen&lt;br /&gt;
Gesichtsausdruck, hast du etwas"? "Ja ich glaube ich muß mal pupsen",&lt;br /&gt;
antwortete ich. "Na dann las mal krachen, wenn du willst kann ich ja&lt;br /&gt;
einen Moment nach draußen gehen". Da es mir unangenehm war willigte&lt;br /&gt;
ich ein. Als Gaby draußen war entspannte ich mich und ließ meinen&lt;br /&gt;
Winden freien Lauf.&lt;br /&gt;
Doch was war das? Bei mir lösten sich nicht nur Winde, nein, ohne es&lt;br /&gt;
verhindern zu können entleerte sich eine große Menge breiiger&lt;br /&gt;
Stuhlgang in meine Windel. Der Brei verteilte sich gleichmäßig in der&lt;br /&gt;
Windel. Ich war noch erschrocken über das was da gerade passiert war,&lt;br /&gt;
da kam Gaby wieder herein. "Meine Güte ist das ein Duft hier, das muß&lt;br /&gt;
aber ein ziemlich starker Wind gewesen sein, den du da abgelassen hat.&lt;br /&gt;
Ich öffne mal ein wenig das Fenster, dann ist der Geruch sofort wieder&lt;br /&gt;
verschwunden". Doch der Geruch verschwand nicht. Nach einiger Zeit&lt;br /&gt;
wurde Gaby unruhig und sagte: "Der Pups müßte sich doch eigentlich&lt;br /&gt;
verzogen haben oder hast du etwa noch ein Windchen gehen lassen"? Ich&lt;br /&gt;
bejahrte dieses überhastig, was aber nicht gerade überzeugend klang.&lt;br /&gt;
In einem unbewachten Moment riss Gaby an meiner Bettdecke und hielt&lt;br /&gt;
sie in ihren Händen. Ihrem Blick war die Verwunderung anzusehen. Dort&lt;br /&gt;
in dem Bett vor ihr lag ihr Freund und der hatte Erwachsenenpampers&lt;br /&gt;
an. Gaby sah sofort das die Windeln nicht nur nass sondern auch die&lt;br /&gt;
Ursache waren warum es hier so unangenehm roch. Nachdem mir mein&lt;br /&gt;
Stuhlgang abgegangen war konnte ich auch mein kleines Geschäft nicht&lt;br /&gt;
mehr zurückhalten und entleerte mich in die Windel. Gaby faßte sich&lt;br /&gt;
wieder. "Warum hast du denn Pampers an"? Kam es aus ihr heraus. Ich&lt;br /&gt;
wollte ihr antworten doch Gaby kam mir zuvor. "Na das kannst du mir&lt;br /&gt;
auch noch nachher erzählen. Ich gehe mal eben zu den Schwestern und&lt;br /&gt;
lass mir frische Sachen geben und dann werde ich dich frisch machen".&lt;br /&gt;
Sie ging und ließ die Tür einen Spalt weit offen. Ich hörte wie Gaby&lt;br /&gt;
mit der Stationsschwester sprach: "Ach Entschuldigung Schwester könnte&lt;br /&gt;
ich wohl bitte Sachen zum Waschen bekommen mein Freund hat sich voll&lt;br /&gt;
gemacht". "Wie meinen sie das, fragte die Schwester brauchen sie nur&lt;br /&gt;
frische Windeln oder auch was zum Waschen"? "Beides mein Freund hat&lt;br /&gt;
die Windeln ziemlich gefüllt". "Na wenn er auch noch sein großes&lt;br /&gt;
Geschäft nicht halten kann ist es doch gar keine Frage mit den&lt;br /&gt;
Pampers". "Wieso was war denn"? fragte Gaby. Und so erzählte die&lt;br /&gt;
Schwester die Geschichte nach ihrer Version. Nachdem sie geendet hatte&lt;br /&gt;
bedankte sich Gaby und kam wieder zu mir. Gaby öffnete mir vorsichtig&lt;br /&gt;
die Windel und es gelang ihr ohne das Bett zu beschmutzen mich zu&lt;br /&gt;
säubern. Dann erlebte ich wie ich von Gaby in frische Windeln gesteckt&lt;br /&gt;
wurde. Ich wunderte mich darüber, daß Gaby mit diesen Utensilien so&lt;br /&gt;
erstaunlich gut umgehen konnte.&lt;br /&gt;
"Sag mal", begann ich, "wieso kannst du so gut mit Windeln umgehen"?.&lt;br /&gt;
Sie antwortete mir etwas zögerlich: "Du kennst doch Frank meinen 15&lt;br /&gt;
jährigen Bruder, der hat bis zum letzten Jahr auch noch ins Bett und&lt;br /&gt;
öfters mal in die Hose gemacht. Unsere Eltern waren häufig nicht da&lt;br /&gt;
und darum habe ich meinen Bruder gewickelt. Da sich Frank immer sehr&lt;br /&gt;
geschämt hat wenn er vor seinen Freunden in die Hose gemacht hatte,&lt;br /&gt;
kam ich auf die Idee ihn von vornherein zu wickeln. Das war für uns&lt;br /&gt;
beide praktisch. Ich brauchte nicht so viel nasse Sachen von ihm&lt;br /&gt;
waschen und er wurde nicht zum Gespött seiner Freunde". Damit war&lt;br /&gt;
meine Frage beantwortet. Wir unterhielten uns noch einige Zeit über&lt;br /&gt;
dieses Thema und auch ich erzählte Gaby meine Leidensgeschichte.&lt;br /&gt;
Später sprach Gaby noch mit einer Schwester und sie erreichte es, daß&lt;br /&gt;
mein einkoten nur als Ausrutscher zu bewerten sei. Mein Einnässen&lt;br /&gt;
allerdings wurde sowohl von Gaby als auch von den Schwestern nicht als&lt;br /&gt;
Ausrutscher gewertet. Gaby erklärte mir, daß ich auf jedenfall während&lt;br /&gt;
des gesamten Krankenhausaufenthaltes Windeln tragen sollte und müßte.&lt;br /&gt;
Ich willigte notgedrungen ein und versprach Gaby dahingehend keine&lt;br /&gt;
Schwierigkeiten mehr zu machen. Am frühen Abend wurde ich noch einmal&lt;br /&gt;
von Gaby frisch gewickelt. Natürlich war meine Windel wieder nass&lt;br /&gt;
gewesen, dieses mal hatte ich aber jeden Tropfen bewusst in die Windel&lt;br /&gt;
laufen lassen. Dann verabschiedete sich Gaby von mir.&lt;br /&gt;
Nachdem die Nachtschicht begonnen hatte, dauerte es auch nicht mehr&lt;br /&gt;
lange und Schwester Vera trat in mein Zimmer. Im Arm hielt sie schon&lt;br /&gt;
eine Pampers. "Ich wußte ja das sie Bettnässer sind aber das sie auch&lt;br /&gt;
noch am Tage ins Höschen machen wußte ich nicht. Wie hätten sie sich&lt;br /&gt;
eigentlich das vorgestellt so was zu verheimlichen? Das wäre doch&lt;br /&gt;
immer herausgekommen". "Aber ich mache mir doch gar nicht in die&lt;br /&gt;
Hose", versuchte ich mich zu rechtfertigen. Leider hatte ich schon&lt;br /&gt;
nicht mehr daran gedacht, daß ich nachdem Gaby gegangen war schon&lt;br /&gt;
zweimal Pipi in meine Windel gemacht hatte, diese also bestimmt nicht&lt;br /&gt;
mehr als trocken zu werten waren. Und so hob Schwester Vera meine&lt;br /&gt;
Bettdecke hoch und kommentierte meinen eben leichtsinnigerweise&lt;br /&gt;
ausgesprochenen Satz: "Natürlich machen sie sich tagsüber nicht in die&lt;br /&gt;
Hose. Darum müssen sie auch keine Windeln übertags tragen. Wenn ich&lt;br /&gt;
aber richtig schauen kann, dann sind das hier Windeln und diese sind&lt;br /&gt;
ziemlich nass". Mit diesen Worten griff sie mir an meinen Schritt und&lt;br /&gt;
knetete meine Windel etwas, so daß ich die Nässe deutlich an meinem&lt;br /&gt;
besten Stück spüren konnte. In mir stiegen angenehme Gefühle auf, so&lt;br /&gt;
wurde ich noch nie angefasst. Ich kämpfte gegen mein bestes Stück an,&lt;br /&gt;
welches sich spontan aufrichten wollte. Während mir Schwester Vera die&lt;br /&gt;
Windel auszog und mir eine neue Windel anlegte meinte sie: "Nun&lt;br /&gt;
versuchen sie doch einfach zu akzeptieren, daß sie noch wie ein&lt;br /&gt;
kleiner Junge in die Hose und ins Bett machen und Windeln nötig haben.&lt;br /&gt;
Da ist doch nichts dabei, nirgendwo steht geschrieben das nicht auch&lt;br /&gt;
noch junge Männer in die Windeln machen dürfen. Sie sind nicht der&lt;br /&gt;
erste junge Mann dem ich Windeln anlegen muß und sie werden auch nicht&lt;br /&gt;
der letzte sein den ich wickeln werde". "Na gut sie haben ja Recht",&lt;br /&gt;
gab ich resigniert zur Antwort. Nachdem ich fertig gewickelt worden&lt;br /&gt;
war verabschiedete sich Schwester Vera mit den Worten: "Ich komme&lt;br /&gt;
während der Nacht noch zweimal vorbei um ihre Pampers zu kontrollieren&lt;br /&gt;
und wenn ihre Windel heute Nacht droht überzulaufen, werde ich sie&lt;br /&gt;
während sie schlafen frisch wickeln. Gute Nacht".&lt;br /&gt;
Ich schlief schnell ein und wachte gegen Morgengrauen, geweckt durch&lt;br /&gt;
meinen Blasendruck, auf. Ich benötigte nicht lange und ich verschaffte&lt;br /&gt;
mir Erleichterung indem ich mir total bewusst in die Windeln machte.&lt;br /&gt;
Dazu legte ich meine Handfläche auf die Windelvorderseite. Während&lt;br /&gt;
mein Pipi aus mir herausschoss begann ich mein bestes Stück zu kneten.&lt;br /&gt;
Durch die erst feuchte Windel gelang es mir noch nicht so gut&lt;br /&gt;
angenehme Gefühle zu erzeugen, doch als sich die Windel mehr und mehr&lt;br /&gt;
füllte wurde die Windel immer weicher. Das Kneten der Windel erinnerte&lt;br /&gt;
mich an das spielen im Matsch. Auch die Windel ließ sich beliebig&lt;br /&gt;
kneten. Die Windelaußenseite war dazu auch noch schön warm und glatt.&lt;br /&gt;
In mir brach ein Sturm der Gefühle los und es dauerte nicht lange und&lt;br /&gt;
ich hatte einen phantastischen Orgasmus. Erschöpft schlief ich, mit&lt;br /&gt;
der Überzeugung ein, daß die Windeln auch viele Vorteile bieten&lt;br /&gt;
würden. So verbrachte ich meinen Krankenhausaufenthalt immer mit einer&lt;br /&gt;
Windel um den Po. Ich genoss es im Laufe der Zeit von den Schwestern&lt;br /&gt;
gewickelt zu werden aber besonders genoss ich es wenn Gaby mir frische&lt;br /&gt;
Windeln anlegte. Nach etwa 6 Wochen kam der Tag der Entlassung auf&lt;br /&gt;
mich zu. Am Entlassungstag wollte ich keine Windeln anbekommen, da ich&lt;br /&gt;
nicht wußte wie Gaby reagieren würde, wenn ich auch zu Hause in&lt;br /&gt;
Windeln herumlaufen würde. Außerdem brauchte ich eigentlich keine&lt;br /&gt;
Windeln, vor dem Krankenhausaufenthalt benötigte ich ja schließlich&lt;br /&gt;
auch keine. Nach meinem Frühstück, welches ich mit zwei Kännchen Kaffe&lt;br /&gt;
verschlang, erhielt ich meine Papiere und verließ die Station. Für den&lt;br /&gt;
Heimweg leistete ich mir ein Taxi.&lt;br /&gt;
Zu Hause angekommen erwartete mich Gaby leider nicht. Auf einem Zettel&lt;br /&gt;
stand, daß sie nur mal schnell Einkaufen sei. Es dauerte doch gut eine&lt;br /&gt;
Stunde bevor wir uns in den Armen liegen konnten. Wir fingen an zu&lt;br /&gt;
schmusen und zogen uns in unser Schlafzimmer zurück, wo wir uns aufs&lt;br /&gt;
Bett legten. Gaby streichelte mich gerade am Unterbauch, wo ich etwas&lt;br /&gt;
kitzelig bin. Gerade als sie über diese Stelle streichelte verkrampfte&lt;br /&gt;
sich mein Bauch, dadurch erhöhte sich der Druck der Blase und ich&lt;br /&gt;
machte mir in die Hosen. Ich spürte wie mein Urin meinen Unterkörper&lt;br /&gt;
nass machte, wie mein Pipi an meinen Oberschenkelinnenseiten entlang&lt;br /&gt;
lief um in unserem Bett zu versickern. Ich war nicht in der Lage auch&lt;br /&gt;
nur etwas von meinem Pipi bei mir zu behalten, da sich meine Blase an&lt;br /&gt;
kleine Fassungsvermögen gewöhnt hatte. Während des&lt;br /&gt;
Krankenhausaufenthaltes brauchte ich ja nicht zu warten, wenn ich mal&lt;br /&gt;
mußte ließ ich es einfach laufen. So hatte sich mein Körper an einen&lt;br /&gt;
gewissen Automatismus gewöhnt und meine Blase entleerte sich jetzt&lt;br /&gt;
automatisch. Gaby bemerkte erst kurze Zeit später, das ich mir in die&lt;br /&gt;
Hose gemacht hatte. Da sie ihre Streichelbewegungen fortführte&lt;br /&gt;
gelangte ihre Hand kurze Zeit später, nachdem ich angefangen hatte&lt;br /&gt;
einzunässen, an meinem Schritt. Sie erhob sich mit dem Oberkörper vom&lt;br /&gt;
Bett: "Warum hast du gar keine Pampers an? Jetzt hast du dir wieder&lt;br /&gt;
ins Höschen gemacht und außerdem hat unser Bett fast alles&lt;br /&gt;
abbekommen". Ich wußte nicht wie du reagieren würdest, wenn ich auch&lt;br /&gt;
nach dem Krankenhausaufenthalt mit Windeln um den Po nach Hause kommen&lt;br /&gt;
würde", versuchte ich mich kleinlaut zu rechtfertigen. "Na macht ja&lt;br /&gt;
nichts", sagte Gaby, "geh du schon mal ins Badezimmer und zieh deine&lt;br /&gt;
nassen Sachen aus". Nachdem ich das getan hatte kam Gaby ins Bad und&lt;br /&gt;
ich wurde liebevoll von ihr gewaschen und abgetrocknet. Dann befahl&lt;br /&gt;
sie mir wieder ins Schlafzimmer zurückzugehen. Dort war das Bett schon&lt;br /&gt;
wieder frisch bezogen. Nichts erinnerte mehr an meinen Unfall von&lt;br /&gt;
eben.&lt;br /&gt;
Gaby sah mein fragendes Gesicht und meinte: "Tja mein Schatz ich habe&lt;br /&gt;
vorgesorgt und unser Bett mit zwei Gummispannbettüchern bezogen.&lt;br /&gt;
Darüber kommen die normalen Spannbettücher. Wenn du ins Bett machst&lt;br /&gt;
brauche ich dann nur diese beiden Teile abziehen und waschen, den&lt;br /&gt;
Matratzen passiert nichts, die bleiben trocken. Leg dich bitte einmal&lt;br /&gt;
auf unser Bett damit ich dich frisch wickeln kann". Ich war sprachlos&lt;br /&gt;
tat aber wie mir geheißen und legte mich rücklings aufs Bett. Gaby&lt;br /&gt;
öffnete eine Schrankseite und zum Vorschein kamen drei Packungen&lt;br /&gt;
Erwachsenenpampers, wie ich sie auch im Krankenhaus bekommen hatte.&lt;br /&gt;
Außerdem lagen dort noch einige lose Gummihosen, so wie man sie von&lt;br /&gt;
kleinen Kindern her kennt, nur halt viel größer. Gaby nahm eine Windel&lt;br /&gt;
aus dem Schrank und legte sie mir unter. Dann wurde das Vorderteil der&lt;br /&gt;
Pampers durch meine Beine gezogen. Gaby öffnete immer erst die unteren&lt;br /&gt;
Klebestreifen der Pampers um diese dann an dem Vorderteil der Windel&lt;br /&gt;
zu befestigen. Dann kamen die oberen Klebestreifen mit denen dann noch&lt;br /&gt;
alles glatt gezogen wurde. Diese Windel saß perfekt. Nicht zu stramm&lt;br /&gt;
aber auch nicht zu labberig. Wenn man läuft darf eine Windel nicht&lt;br /&gt;
herunterrutschen. Nachdem ich in meiner frischen Verpackung steckte&lt;br /&gt;
fragte mich Gaby: "Na wie ist es auch eine Windel zu Hause zu tragen?&lt;br /&gt;
Ich denke das ist absolut nötig wie du ja eben gemerkt hast setzt du&lt;br /&gt;
sofort alles unter Wasser wenn du nicht in Windeln gesteckt wirst".&lt;br /&gt;
"Eigentlich hatte ich gehofft, das du so reagierst aber ich habe mich&lt;br /&gt;
nicht getraut mit einer Windel aus dem Krankenhaus zu kommen und&lt;br /&gt;
dachte ich bräuchte die Pampers nicht mehr". "Da bin ich aber anderer&lt;br /&gt;
Ansicht. Du solltest auch zu Hause Windeln tragen das ist sicherer für&lt;br /&gt;
unsere Möbel". "Das freut mich ich habe es immer genossen wenn du mich&lt;br /&gt;
trockengelegt hast". Gaby ging auf einmal wieder zum Kleiderschrank&lt;br /&gt;
und öffnete die Seite in der die Windeln untergebracht waren, entnahm&lt;br /&gt;
noch eine Pampers und hielt sie mir entgegen.&lt;br /&gt;
"Ich muß dir ein Geständnis machen mein lieber. Ich habe die Windeln&lt;br /&gt;
schon vor zwei Wochen gekauft und eines Abends sie selber ausprobiert.&lt;br /&gt;
Am Anfang hatte ich sehr viel Mühe überhaupt in die Windeln zu machen.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich kommt das durch unsere Erziehung. Schließlich wird uns&lt;br /&gt;
ja von Kindesbeinen anerzogen, daß man schnell trocken werden muß,&lt;br /&gt;
damit man ein braves Mädchen oder ein braver Junge ist. Außerdem wird&lt;br /&gt;
einem immer und überall suggeriert, das unser Urin etwas dreckiges ist&lt;br /&gt;
und diese Sachen nur in eine Toilette gehören. Das hat sich bei mir&lt;br /&gt;
hemmend ausgewirkt, als ich versucht habe bewusst in eine Windel zu&lt;br /&gt;
pinkeln. Außerdem war es sehr schwer mir selber einzugestehen, daß ich&lt;br /&gt;
als dreiundzwanzigjähriges Mädel den heimlichen Wunsch verspüre in&lt;br /&gt;
eine Windel zu machen. Aber nachdem ich es einmal geschafft hatte in&lt;br /&gt;
die Windeln zu machen war es sehr befreiend und schön für mich. Ich&lt;br /&gt;
erlebte mehrere Orgasmen hintereinander als ich mich, in den, und mit&lt;br /&gt;
den Windeln streichelte. Es war einfach riesig. Deshalb möchte ich&lt;br /&gt;
dich bitten mir auch eine Windel anzulegen". "Oh Gaby nichts tue ich&lt;br /&gt;
lieber als das. Davon habe ich schon einige Male im Krankenhaus&lt;br /&gt;
geträumt und mich bei diesem Gedanken an dich, selber befriedigt. Das&lt;br /&gt;
waren immer wunderschöne Orgasmen wenn ich dich, in nassen Windeln,&lt;br /&gt;
vor mir im Gedächtnis hatte". So nahm ich die Pampers in die Hand und&lt;br /&gt;
versuchte Gaby in die Pampers zu stecken. Ich war im Anlegen der&lt;br /&gt;
Windel nicht so geschickt wie Gaby aber ich fand, daß es mir wohl&lt;br /&gt;
einigermaßen gelungen war. Das Gespräch hatte uns beide sehr erregt.&lt;br /&gt;
Wir Küssten uns wild und leidenschaftlich. Als sich Gabys Hand auf&lt;br /&gt;
meiner Windelvorderseite verirrt hatte, ließ ich mein Pipi mit großer&lt;br /&gt;
Wucht in meine Windel schießen. Dadurch konnte auch Gaby sich nicht&lt;br /&gt;
mehr zurückhalten und als sich meine Hand den Weg zu Gabys Schritt&lt;br /&gt;
bahnte, ließ auch sie ihr Pipi so stark wie sie es vermochte in ihre&lt;br /&gt;
Windel laufen. Schon durch den Ausstoß unseres Urins hatten wir beide&lt;br /&gt;
fast einen Orgasmus. Beide brauchten wir den Partner nicht mehr viel&lt;br /&gt;
streicheln und wir entluden uns in einem gemeinsamen gewaltigen&lt;br /&gt;
Orgasmus. Vor Erschöpfung schliefen wir beide direkt danach ein. Als&lt;br /&gt;
wir wieder wach wurden, waren unsere Windeln noch nasser als vor dem&lt;br /&gt;
schlafen, da wir beide unbewusst, während des Schlafs, in die Windeln&lt;br /&gt;
gemacht hatten. Wir lachten lauthals darüber, nahmen uns in den Arm&lt;br /&gt;
und begannen uns wieder zu streicheln. Wir wussten beide, daß wir für&lt;br /&gt;
immer zusammenbleiben wollten und das sich noch viele Windelspiele den&lt;br /&gt;
ersten dazugesellen würden.
      
      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte wurde uns anonym zugesendet...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-8820978569991631399?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/OQ8nm5w1MHU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/8820978569991631399/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2011/10/windeln-im-krankenhaus.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/8820978569991631399?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/8820978569991631399?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/OQ8nm5w1MHU/windeln-im-krankenhaus.html" title="Windeln im Krankenhaus" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2011/10/windeln-im-krankenhaus.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D04FQXk_fyp7ImA9WhRaEEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-4084689068801443285</id><published>2011-10-02T09:56:00.000-07:00</published><updated>2012-02-12T03:25:10.747-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-12T03:25:10.747-08:00</app:edited><title>Ein wahr gewordener Traum!</title><content type="html">&lt;div align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;b&gt;Ein wahr gewordener Traum!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hallo meine sexy Windelmaus,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;ich schreibe Dir nun diese Zeilen hier oh kraus. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ein Dankeschön sollen Sie Dir sagen und das ich froh bin Dich zu als Frau zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ungefähr 3 Wochen ist es her,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;es taten sich unsere Gefühle wiedereinmal total schwer. Unsere Liebe wäre fast zerbrochen an unausgesprochenen Worten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Am Samstag vor 3 Wochen hast Du diesen Bann gebrochen denn wir haben lange und auch viel gesprochen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Was dadurch dann bis heut geschah das ist einfach wunderbar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das Feuer der Liebe wurde von uns neu entfacht, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;wer hätte dies die Tage wohl noch gedacht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ein großer Traum &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;stand jedoch noch unerfüllt im Raum.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Du wurdest meine Windelmaus an jenem Tage und brachtest damit alles wieder in die Waage. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Windeln trägst Du nun mit mir &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;denn Du standest hinter mir &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;als ich mein Geheimnis Dir begann zu sagen, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;in vergangenen Tagen hab ich heimlich Windeln angefangen zu tragen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Einen großen Traum erfülltest Du mir mit Deiner offenen Art und wecktest längst verloren geglaubte Gefühle in mir. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ab diesem Samstag Abend begannen wir uns wieder innig in Liebe zu laben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ganze 3 Wochen ist dies nun her &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;und unsere Liebe wächst von Tag zu Tag noch mehr.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Jede Sekunde mit Dir zusammen genieße ich nun um so mehr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;und bin meiner Gefühle nicht mehr Herr.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ganz viel Liebe und Nähe möchte ich Dir nun in Zukunft schenken&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: #4700b8;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;denn Du hast nie aufgehört an mich zu denken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"&gt;
&lt;span style="color: purple;"&gt;&lt;span style="font-family: Brush Script MT,cursive;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;"&gt;&lt;b&gt;In inniger Liebe Dein Hosenscheisser...&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-4084689068801443285?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/dwRQpASa5tI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/4084689068801443285/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2011/10/ein-wahr-gewordener-traum.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/4084689068801443285?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/4084689068801443285?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/dwRQpASa5tI/ein-wahr-gewordener-traum.html" title="Ein wahr gewordener Traum!" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2011/10/ein-wahr-gewordener-traum.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUUFSHg5eSp7ImA9WhdUFUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-242131916795135901.post-6647993471418289451</id><published>2011-10-02T08:42:00.002-07:00</published><updated>2011-10-02T09:33:39.621-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-02T09:33:39.621-07:00</app:edited><title>Sendet eure Geschichten!</title><content type="html">Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
postet hier eure Geschichten ob wahr oder erfunden an folgende E-Mail!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="value"&gt;windelistvoll@yahoo.com&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="value"&gt;Geschichten werden schnellstmöglich hier Online gestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lg Windelistvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/242131916795135901-6647993471418289451?l=germandiaperstorys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/LzXzl/~4/R9mpS8CS-7I" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/feeds/6647993471418289451/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://germandiaperstorys.blogspot.com/2011/10/sendet-eure-geschichten.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/6647993471418289451?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/242131916795135901/posts/default/6647993471418289451?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/LzXzl/~3/R9mpS8CS-7I/sendet-eure-geschichten.html" title="Sendet eure Geschichten!" /><author><name>Windelistvoll</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07272806993225370819</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-rkf__-5HAgA/TzlXWrwBM0I/AAAAAAAAABE/UpGwF3K0Epw/s220/swizzwindel.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://germandiaperstorys.blogspot.com/2011/10/sendet-eure-geschichten.html</feedburner:origLink></entry></feed>

