<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"><channel><title>VOM BOCK ZUM GÄRTNER</title><description></description><managingEditor>noreply@blogger.com (Anonymous)</managingEditor><pubDate>Fri, 1 Nov 2024 11:35:11 +0100</pubDate><generator>Blogger http://www.blogger.com</generator><openSearch:totalResults xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">32</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">25</openSearch:itemsPerPage><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/</link><language>en-us</language><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle/><itunes:owner><itunes:email>noreply@blogger.com</itunes:email></itunes:owner><item><title>KRÄUTER UND HEILPFLANZEN - WIRK UND INHALTSSTOFFE</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/05/krauter-und-heilpflanzen-wirk-und.html</link><category>Begriffe</category><category>Bestimmungsmerkmale</category><category>Gesundheit</category><category>Heilkräuter</category><category>Heilpflanzen</category><category>Kräuter</category><category>Natur</category><category>Pflanzen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 2 May 2014 17:09:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-604635437666170839</guid><description>Bevor ich näher auf das Thema eingehe möchte ich kurz auf einen alten Freund hinweisen. Jeder von uns kennt ihn seit der Geburt und jeder von uns verbringt Sekunde um Sekunde mit Ihm. Er meldet sich auch bei jedem von uns von Zeit zu Zeit, bleibt aber oft ungehört. Die Rede ist von unserem Gehirn. Weil sich in der heutigen Zeit nur wenige Menschen über das wirkliche Weltgeschehen informieren und wenn, dann durch die VERLOGENE MATRIX - MAINSTREAM - MEDIEN - WELT,&amp;nbsp; will ich auf ein paar Dinge hinweisen über die man sich Gedanken machen sollte bevor man sich ein Urteil über die Wirkung von Kräuter und Heilpflanzen bildet. Als Erstes stelle ich eine Frage in den Raum.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; -- Was glaubst Du woher die Pharmaindustrie ihr Wissen hat? --&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Antwort darauf ist im Prinzip ganz einfach. Denn wie bei Allem was sich der Mensch gerne als "seine Erfindungen" auf die Fahne schreibt ist auch hier Mutter Natur das Vorbild. Es war Alles schon da bevor es die Pharmaindustrie gab. Genau diese Pharmaindustrie, zusammen mit Ärzten und Apotheken usw. , die altes Wissen und die Homöopathie gerne mal als Blödsinn dahin stellen. Aber warum geschieht das? Auch diese Frage ist einfach zu beantworten. Es geht wie immer un Geld! Wer könnte sich denn noch die Taschen vollstopfen, wenn der Mensch sich selbst heilen, ernähren oder versorgen könnte?&lt;br /&gt;
Wie immer ist die Frage: CUI BONO - Wer hat etwas davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Globalisierung&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;&lt;span style="color: white;"&gt;Um&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;dies zu begreifen muss über den Tellerrand geschaut werden und die Pharmaindustrie darf nicht als einzelne Branche betrachtet werden. Pharmaindustrie, Chemieindustie, Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, Saatgut, Düngemittel, Genetische Unternehmen, sowie Banken und Börse sind quasi Eins. Schaut man sich die Monopolstellungen der Global Player, besser gesagt Deren Zusammenschlüsse, Joint Ventures, Geschäftsverbindungen, Ein und Ausgliederungen, Aufkäufe und die Zusammenarbeit etwas genauer an, dann stellt man fest wie aus vermeindlichen Konkurrenten "Partner" wurden. Infos dazu gibt es jede Menge im Internet, oder auch auf meiner Videoseite &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCAhKgxLhlMtog5S4f5VaYgw" target="_blank"&gt;"patrothobie"&lt;/a&gt;. Da es hier aber um die Wirkung von Kräuter und Heilpflanzen geht, rufe ich jeden selbst auf sich zu informieren. &lt;br /&gt;
Bevor ich nun in das Thema einsteige möchte ich noch auf ein Video aufmerksam machen, welches genau zu diesem Thema passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="281" src="//www.youtube.com/embed/bXHcnL5OfIM" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hintergrundwissen über die Verbrecherkonzerne dieser Welt &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=cpJOeis9NUU&amp;amp;list=PLPkKVRNh-TBO_COEM5aBXJB03oM1OV-DZ" target="_blank"&gt;HIER KLICKEN&lt;/a&gt; (Playlist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Begriffe &lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Auflistung enthält nur die wichtigsten Inhaltsstoffgruppen von Kräuter und Heilpflanzen. Außer den Genannten gibt es noch in sehr geringen Gewichtseinheiten Stoffe wie Mineralstoffe oder Spurenelemente. Vitamine werden hierbei nicht mit aufgeführt, das sie nicht als Wirkstoff bei Heilpflanzen gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Alkaloide&lt;/h3&gt;
sind stickstoffhaltige, meist basisch reagierende Naturstoffe, die aus Aminosäuren hervorgegangen sind. Oft tragen sie den Namen der Pflanze, in der man sie als Hauptalkaloid findet.&lt;br /&gt;
Beispiel: Atropin von "Atropa belladonna" (Tollkirsche) &lt;br /&gt;
Alkaloide haben eine starke Wirkung auf Organe. In der Gruppe befinden sich zahlreiche Gifte wie auch das des Eisenhuts (Aconitum).&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
Es befinden sich in dieser Gruppe auch wichtige Artzneistoffe die im anästhetischen Bereich eingesetzt werden, sowie krampflösende und beruhigende Eigenschaften besitzen. Auch um den Blutdruck zu senken oder zum Erhöhen werden Alkaloide verwendet.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Ätherische Öle&lt;/h3&gt;
sind ein Gemisch flüssiger, fettlöslicher, leicht Verdampfender (flüchtiger) Stoffe, die einen charakterischen Geruch besitzen. Bestandteile sind Terpene und Phenylpropane, z.B. Camphen, Pinien, Thymol oder Menthon. Diese ätherischen Öle sind in Doldenblütlern, Korbblütlern, Lorbeergewächsen, Kiefergewächsen, Zypressengewächsen, Rötegewächsen und Süßgräsern für den intensiven Geruch, Geschmack und die heilkräftige Wirkung verantwortlich. Sie wirken verdauungsfördernd,appetitanregend, antibakteriell, entkrampfend, sekredlösend und durchblutungsfördernd. Ätherische Öle werden durch Destillation mit Waser gewonnen oder durch Pressverfahren und als Einreibemittel, Tee, Inhalationsmittel, sowie Naturkosmetik verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Bitterstoffe&lt;/h3&gt;
regen die Speichel und Magensaftsekretion an, wirken appetitanregend und sorgen für eine bessere Verdauung. Auch gegen Völlegefühle, Blähungen und Gallenflussfördernd sind Bitterstoffe in Lippenblütlern, Doldenblütlern und Korbblütlern enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Flavonoide&lt;/h3&gt;
sind eine häufige Gruppe von Naturstoffen die in vielen Pflanzenteilen vorkommen, am meisten aber für die Färbung von Blüten, Blättern und Früchten verantwortlich sind. Es wird in 3 Hauptgruppen unterteilt, Flavonole, Flavanone und Flavone. Am wichtigsten für die Pharmakologie sind die Flavonoide, da sie wegen ihrer unterschiedkichen chemischen Zusammensetzungen, Strukturen und Bindungen Auswirkungen auf die verschiedensten Organe haben. Da sie kappilarabdichtend wirken werden sie z.B. bei Venenleiden eingesetzt. Aber Flavonoide stärken auch das Immunsystem, hemmen allergische Reaktionen und sorgen für Entspannung der glatten Herzmuskulatur. Dadurch werden die Blutgefäße erweitert, was zur besseren Durchblutung, stärkerem Harndrang und Krampflösung im Magen Darm Trakt führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Gerbstoffe&lt;/h3&gt;
werden mit ihrer adstringierenden Wirkung zum Gerben von Leder genutzt. Sie sind zwar Zellgifte, schützen aber durch ihre zusammenziehenden Eigenschaften die obersten Gewebeschichten vor dem Eindringen von Chemiekalien, Pilzen und Bakterien. Außerdem wirken Gerbstoffe antibiotisch, entzündungshämmend, sowie lokalanästhetisch auf die Schleimhäute im Magen Darm Trakt und im Mund und Rachenraum. Bei Hämorrhoiden und blutenden Wunden kommen sie ebenfalls zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Glykoside&lt;/h3&gt;
sind weit verbreitete organische Verbindungen die Zuckern enthalten. Sie sind ua herzwirksam, magenschonend und entspannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Harze &lt;/h3&gt;
sind harte, bei Erwärmen weich werdende, schmelzende Naturstoffe von Holzgewächsen, die in Wasser unlöslich sind. Harze, die in ätherischen Ölen gelöst vorkommen, heißen Balsame. Harze sind gegen Fäulnis unempfindlich und können Jahrtausende überdauern, wie der Bernstein zeigt. Sie wirken desinfizierend und entzündungshemmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Pflanzliche Schleimstoffe&lt;/h3&gt;
bilden in Kombination mit Wasser zähe, kolloide Lösungen, die reizmildernd, zur Immunabwehr, abführend und schützend gegen die Magensäure wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Scharfstoffe&lt;/h3&gt;
sind unterschiedlich zusammengesetzte Verbindungen aus verschiedenen Pflanzenfamilien, die einen scharfen Geschmack haben und auf Wärme und Schmerzrezeptoren in der Haut einen Reiz ausüben. Innerlich steigern sie Speichel und Magensaftproduktion und helfen gegen Blähungen und Magenbeschwerden. Äußerlich dienen die Reizstoffe zur Linderung von Muskelbeschwerden sowie rheumatischen Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&amp;nbsp;Bestimmungsmerkmale von Pflanzen&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiC4iuC_7hHlH0F4FlRo3ldg5T4RUgC07fOLexbs23DFPgopqmpIldoIj2dUiX_gAXWC7PRqVqx-ECHZgzmtQZIZ-AlDCAlftq3lKnvfnIuDMLposQMMJwSOVwJLbZxyFSqzOKyTZVHUcQ/s1600/b1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiC4iuC_7hHlH0F4FlRo3ldg5T4RUgC07fOLexbs23DFPgopqmpIldoIj2dUiX_gAXWC7PRqVqx-ECHZgzmtQZIZ-AlDCAlftq3lKnvfnIuDMLposQMMJwSOVwJLbZxyFSqzOKyTZVHUcQ/s1600/b1.JPG" height="400" width="265" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhnJf45Zvhd2ahG2LuNiOr9oJ6gz4EArlLG0WpZ416w_mShyrChUg7XDszfFQoSAt1g0arJlSlDWeWzbxqJKhbbIZU-t6sM7Py2YR80uC4JrV1DXjlMv6tWYnkgpp2bovL8-nYpH2SMoo8/s1600/b2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhnJf45Zvhd2ahG2LuNiOr9oJ6gz4EArlLG0WpZ416w_mShyrChUg7XDszfFQoSAt1g0arJlSlDWeWzbxqJKhbbIZU-t6sM7Py2YR80uC4JrV1DXjlMv6tWYnkgpp2bovL8-nYpH2SMoo8/s1600/b2.JPG" height="400" width="355" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgw40x5L25ngk8wBqVLRlejJhvxaPC2He1ignr2snB8e6jcjJYjP40yI_96xayEy-WA-3EVC-Aq3JIC5B3zHDqdXYbqMh79ZUVqUdL9mAxYUK0kirAqoGMetszuT6nc5gFSGTscQD8QGWk/s1600/b3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgw40x5L25ngk8wBqVLRlejJhvxaPC2He1ignr2snB8e6jcjJYjP40yI_96xayEy-WA-3EVC-Aq3JIC5B3zHDqdXYbqMh79ZUVqUdL9mAxYUK0kirAqoGMetszuT6nc5gFSGTscQD8QGWk/s1600/b3.JPG" height="400" width="355" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEht-D7gJawS8sPY68ZJjPxVbNfkNRs7voZjIWS2wpG94jG8DiH1gFLl29-o9kaUcaZt4z4F9F7-V_oECa17xMwGuAj1sxo5yErpk_-ZHmC183REd9gVAFRfwbtVrcAx0L5kkaaiSTAMHVg/s1600/b4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEht-D7gJawS8sPY68ZJjPxVbNfkNRs7voZjIWS2wpG94jG8DiH1gFLl29-o9kaUcaZt4z4F9F7-V_oECa17xMwGuAj1sxo5yErpk_-ZHmC183REd9gVAFRfwbtVrcAx0L5kkaaiSTAMHVg/s1600/b4.JPG" height="400" width="322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjwdk9iMjF911_bbAbolftNPw_5M9ZBz7AX89NEHhV9h5ybVOvzGi8eawlyVij59Tkpd-2jX0HhEB0U9LpuRJXa9qSHXxF-2UoZCLdUxnnI_dfxY39tMIZFziClpjB8UsH-rFHH5Mg2MI4/s1600/b5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjwdk9iMjF911_bbAbolftNPw_5M9ZBz7AX89NEHhV9h5ybVOvzGi8eawlyVij59Tkpd-2jX0HhEB0U9LpuRJXa9qSHXxF-2UoZCLdUxnnI_dfxY39tMIZFziClpjB8UsH-rFHH5Mg2MI4/s1600/b5.JPG" height="400" width="357" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_2YnDxsjqg6xJomMAT8jCT0JxW1-i3t6YLBuyeMyFeGuHLsnI1_LfEOmqZvIHxutIsJ0CyNoT6I5us2ztGCzMwa4I-MspkWAU2_1KSefgK_jphASTLfatChIrarFZ3HTqPV4yGqhEHd0/s1600/b6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_2YnDxsjqg6xJomMAT8jCT0JxW1-i3t6YLBuyeMyFeGuHLsnI1_LfEOmqZvIHxutIsJ0CyNoT6I5us2ztGCzMwa4I-MspkWAU2_1KSefgK_jphASTLfatChIrarFZ3HTqPV4yGqhEHd0/s1600/b6.JPG" height="400" width="367" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiC4iuC_7hHlH0F4FlRo3ldg5T4RUgC07fOLexbs23DFPgopqmpIldoIj2dUiX_gAXWC7PRqVqx-ECHZgzmtQZIZ-AlDCAlftq3lKnvfnIuDMLposQMMJwSOVwJLbZxyFSqzOKyTZVHUcQ/s72-c/b1.JPG" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>KRÄUTER UND HEILPFLANZEN - ERNTE UND VERARBEITUNG</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/05/krauter-und-heilpflanzen-ernte-und.html</link><category>Ernte</category><category>Garten</category><category>Gesundheit</category><category>Heilkräuter</category><category>Kräuter</category><category>Natur</category><category>Selbstversorger</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 1 May 2014 19:16:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-8536590790522946945</guid><description>Wer sich, im welcher Form auch immer, mit dem Thema Kräuter und Pflanzen beschäftigt und somit viel Zeit in der Natur verbringt, kennt die Vorzüge dieses Hobbys/Berufs. Egal ob zu Hause im eigenen Garten oder auf dem Balkon angepflanzt wird, oder der Sammler auf seinen Touren durch die Landschaft streift, das anvisierte Ziel ist die Ernte. Wenn es soweit ist muss Diese aber verarbeitet und gelagert werden. Die Spossen, Blütenköpfe, bzw. die ganze Pflanze schneidet man mit einem scharfen Messer, oder einer Gartenschere ab. &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Zwiebeln, Knollen und Wurzeln sollten bei trockenem Wetter ausgegraben werden und noch an Ort und Stelle vom gröbsten Schmutz befreit werden. Ist man unterwegs dann macht es Sinn faulige und wurmige Stellen ebenfalls zurückzulassen. Der Transport sollte nicht unnötig in die Länge gezogen werden, damit eine schnelle Weiterverarbeitung geschehen kann. Außerdem ist Schonung der Ernte angesagt. Damit ein Pressen und Drücken vermieden wird kann das Sammelgut in einem Korb, getrennt nach Arten und Sorten und evtl. in Leinensäckchen verstaut werden. Es ist darauf zu achten, dass giftige Pflanzen getrennt von Anderen bleiben. Auch mit offenen Wunden an den Händen sollte der Sammler vorsichtig sein wenn Er auf Beutezug geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="color: yellow;"&gt;Trocknen&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiWpDA82tjHw0f1Ng45oHMRUC2SIMCby-nD7d8y2IOkF3h6uffw5VBul7wJOsuIgGfoNUvH2eOPu_1xoEiZ-hxpA_8AUPaOC-ilj0WumwcxFssDVW-sZXBA7UISUR6gQ04JKUoQmgaq9YI/s1600/P8070008.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiWpDA82tjHw0f1Ng45oHMRUC2SIMCby-nD7d8y2IOkF3h6uffw5VBul7wJOsuIgGfoNUvH2eOPu_1xoEiZ-hxpA_8AUPaOC-ilj0WumwcxFssDVW-sZXBA7UISUR6gQ04JKUoQmgaq9YI/s1600/P8070008.JPG" height="237" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Pflanzen die getrocknet werden können vor Ort schon zu Bündeln zusammengebunden werden, immer nach Arten getrennt.Wurzeln, Wurzelstöcke und Knollen, sowie Zwiebeln etc. müssen vor dem Trocknen gründlich gewaschen werden.&lt;br /&gt;
Die Kräuter werden zu Bündeln mit ca 20 Stängeln zusammengebunden und nachdem man Sie kurzzeitig in die pralle Sonne hing, sollte ein luftiger, schattiger Platz gefunden werden. Der Dachboden, die Scheune oder das Gartenhaus sind geeignete Plätze. In die Sonne deshalb, damit die Pflanzen schnell verwelken. Da sich die ätherischen Öle in den Kräutern bei 45 Grad verflüchtigen ist dieser Welkprozess vor dem eigentlichen Trocknen notwendig. Die natürliche Wärme, sowie der Luftzug übernehmen dann den Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjL34pln0Ce_d-UI5X6OO3CLtLnKt5A7-yw9M2prSU8NC0LmWxRYkIujORU-PkyVNmc4sD0QFo5aHRlvdBLGdWVF5W2M4HDJY9ibLzGHIs8bcrbnMBvNGs4NsQZSAEMdj_nSPUM6j_w8bc/s1600/Unbenannt+-+1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjL34pln0Ce_d-UI5X6OO3CLtLnKt5A7-yw9M2prSU8NC0LmWxRYkIujORU-PkyVNmc4sD0QFo5aHRlvdBLGdWVF5W2M4HDJY9ibLzGHIs8bcrbnMBvNGs4NsQZSAEMdj_nSPUM6j_w8bc/s1600/Unbenannt+-+1.jpg" height="220" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Wurzeln und Knollen werden nach dem Waschen in ca. 1-2 cm lange Stücke geschnitten und auf Trockenhorde gelegt. Diese Trockenhorde oder Siebe dienen auch bei Sprossen, Blättern oder Blüten als Unterlage. Im Normalfall sollte Diese Jeder mit Leichtigkeit herstellen können. Dazu spannt man über einen Holzrahmen ein rostfreies Gitternetz oder Hasendraht. Auch Pilze werden auf diese Art und Weise getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Beeren und Samen sind flache Pappkartons oder kleine Holzkisten sehr gut geeignet, welche täglich gewendet werden müssen. Dies erreicht man am Einfachsten, in dem die Kiste geschüttelt wird. Dabei sollte Sie schräg gehalten werden. So lassen sich am Einfachsten kleine Ästchen und mitgesammelte Blätter entfernen da die Früchte nach unten Rollen, während die Äste liegen bleiben. Für Diejenigen die Samen aus Tomaten, Paprika uä vom "nassen und matschigen Fleisch " zum Eigenanbau verwenden wollen, ist die Lagerung in einem Kaffeefilter eine hilfreiche Methode. Das nur am Rande, es geht in diesem Aufsatz schließlich um das Trocknen.Und Dies ist sowohl die einfachste Form der Konservierung und mit eine der ältesten Varianten. Allerdings gibt es auch viele Blätter, wie z.B. Petersilie oder Bärlauch, die beim Trocknen viel Aroma verlieren und es zu Empfehlen ist manche Kräuter nur frisch zu sich zu nehmen. Damit beim Trocknen das optimale Endergebnis erzielt wird muß das Klima stimmen. Die Kräuter, Pflanzenteile und Blüten müssen ihre ursprüngliche Farbe behalten, den Geruch und das Aussehen. Stimmt das Klima nicht ist Schimmelbefall die Folge, sowie der Verlust der jeweiligen Wirkstoffe. Bei Drogen die ätherische Öle beinhalten darf die Trockentemperatur nicht 40 Grad, bei Pflanzen mit herzwirksamen Glykosiden nicht 50 Grad überschreiten. Die Trocknungsdauer hängt von der Temperatur und dem Wassergehalt in den Pflanzenteilen zusammen. Blätter und Blüten trocknen schneller als ein ganzes Kraut, Knollen und Wurzeln brauchen am längsten. Das Ende der Trocknungszeit ist nach 1-2 Wochen, spätestens nach 3 erreicht. Die Stängel knacken dann, die Blätter fangen an leicht zu brechen und rascheln. Beeren, Pilze und kleingeschnittene Wurzeln sind hart geworden.&lt;br /&gt;
Um sich mit der Zeit ein Gefühl zum Trockenvorgang anzutrainieren, kann das Wiegen nützlich sein. Durch den Verlust von Wasser verliert die Droge auch im Vergleich zum Sammelgut an Gewicht. Der Unterschied sieht in Etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;- Kräuter &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1/4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Blätter &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4/5&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Blüten &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5/6&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Rinde &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1/4 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Wurzeln&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 2/3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Fleischige Früchte&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 6/7&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Samen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1/5&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 style="text-align: left;"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="color: yellow;"&gt;Lagerung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
Die Lagerung erfolgtgetrennt nach Sorten, geschützt vor Licht, Luft, Staub und Feuchtigkeit. Als Gefäße eignen sich gut verschließbare dunkle Gläser, Kunststoff/Blechdosen oder luftundurchlässige Plastikbeutel, welche mit Herkunft, Art/Sorte und Datum des Erntens beschriftet werden. Der Lagerort sollte dunkel, trocken und kühl sein. Da die Drogen mit der Zeit an Wirkung verlieren, durch den Verlust der Inhaltsstoffe, aber auch wie gekaufte Drogen von Schimmel und Schädlingen befallen werden können, sollte die Lagerzeit nicht viel länger als 1 Jahr betragen. &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiWpDA82tjHw0f1Ng45oHMRUC2SIMCby-nD7d8y2IOkF3h6uffw5VBul7wJOsuIgGfoNUvH2eOPu_1xoEiZ-hxpA_8AUPaOC-ilj0WumwcxFssDVW-sZXBA7UISUR6gQ04JKUoQmgaq9YI/s72-c/P8070008.JPG" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>MEHR ALS NUR KRÄUTER UND GEMÜSE TEIL 2 </title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/04/mehr-als-nur-krauter-und-gemuse-teil-2.html</link><category>Gartengestaltung</category><category>Natur</category><category>Selbstversorger</category><category>Video</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Wed, 30 Apr 2014 22:10:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-7146783682983832080</guid><description>&lt;iframe width="450" height="253" src="//www.youtube.com/embed/VBbUfnNabp0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>GRUNDSÄTZLICHES ZU KRÄUTER UND HEILPFLANZEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/04/grundsatzliches-zu-krauter-und.html</link><category>Begriffe</category><category>Drogen</category><category>Gesundheit</category><category>Heilkräuter</category><category>Heilpflanzen</category><category>Kräuter</category><category>Natur</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Wed, 30 Apr 2014 01:13:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-3725399745916805887</guid><description>Wenn Du auch zu den immer mehr werdenden Menschen gehörst, die wieder ein Stück zurück zur Natur wollen, sei es auf Nahrungsmittel bezogen oder auch im medizinischen Sinne, dann bist Du hier richtig. Die Voraussetzung dafür ist das Du nicht panisch reagierst wenn das Wort "Drogen" fällt. Denn in der Pflanzenheilkunde versteht man unter Drogen die gebrauchsfertig zubereiteten Pflanzen und Pflanzenteile, wie etwa Wurzeln, Blüten, oder Blätter, bzw. die aus Ihnen gewonnenen Wirkstoffe, z.B. Fette und ätherische Öle. So, damit ist der Anfang ist gemacht und der erste Begriff wäre gelernt.....&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Die 6 W´s&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
Ob im eigenen Garten oder in der Natur, die sechs W´s sollten immer beherzigt werden. Kräuter für die Küche, zur Teebereitung, für Umschläge oder Bäder, WO? WAS? WANN? WIE? WIEVIEL? WOFÜR, sollte man sich merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Wo kann man Kräuter sammeln?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
Günstige Plätze zum Sammeln von Kräutern sind Waldränder, Waldwiesen, Almwiesen und auch trockene Orte, wie Kiesgruben und alpines Gebiet. Es kann hilfreich sein, sich aufzuschreiben wo die gewünschten Kräuter schon gefunden wurden. Diese können dann im eigenen Garten, Balkon, Fensterbank vermehrt und kultiviert werden. Natürlich müssen eventuelle Naturschutzgebiete uä. beachtet werden.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Was kann man sammeln?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
Neben geschützten Pflanzen sind auch Pflanzen/Pflanzenteile die von Krankheit befallen oder von Insekten beschädigt sind tabu. Ebenso dürfen nur Pflanzen gesammelt werden die man sicher kennt. Angelesenes Wissen aus Büchern, oder einfache Vergleiche mit Bildern und Zeichnungen genügen nicht! Durch Klima und Witterung können sich Pflanzen auch optisch verändern. Man sollte zur Erkennung so viel wie mögliche Merkmale kennen. Das eigene Wissen vertieft man am Besten, indem Wanderungen und Sammelausflüge gemacht werden, etwa mit Gleichgesinnten oder Menschen mit viel Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Wann kann man sammeln?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Zeit zum sammeln gekommen ist, hängt von den jeweiligen Pflanzenteilen, den Anwendungsgebieten und der Verwendung ab. So ist der Herbst z.B. für Beeren und Wurzeln die beste Zeit. Blüten, Rinde oder Saft erntet man im Frühling. Der Vorfrühling ist gut zum sammeln von Nadeln, Sprossen und zarten Blättchen. Hierfür ist es wichtig die Vegitationsperioden/Zeiten der Pflanzen zu kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Wie sammelt man?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kräuter, Blüten oder Blätter sind Leinesäckchen oder Körbe geeignet. Körbe sollten auch für Wurzeln genutzt werden. Samen können auch in einem Plastikbeutel transportiert werden. Trifft man auf ein geliebtes Kraut wenn das Sammeln nicht geplant war, kann auch ein Taschentuch oder Stofftuch nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Wieviel sammelt man?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich besagt die Faustregel: Ernte nicht mehr als Du tatsächlich brauchst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Wofür sammelt man?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Kräutern, Gräsern, Wurzeln, Blättern, Blüten, Nadeln, usw. ist weitreichend. So kann zur Verfeinerung von Speisen gesammelt werden, oder, wie beim Salat als Hauptessen. Auch Getränke stellt die Natur zur Verfügung, wie Säfte, Sirup oder Tee. Auch im Heilkraut Bereich gibt es Vieles zu entdecken. Bäder, Salben, ätherische Öle, Umschläge und Tinkturen sind nur Einige davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Kurze Zusammenfassung&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;Man sammelt:&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;br /&gt;
- Nur was man sicher kennt&lt;br /&gt;
- Nur soviel man wirklich benötigt&lt;br /&gt;
- Vormittags nach dem Tau oder gegen Abend. Nicht in der Mittagshitze&lt;br /&gt;
- Ganze Kräuter: Zu Beginn der Blütezeit. Abgeschnitten wird einige cm über dem Erdboden&lt;br /&gt;
- Blätter: Ganz jung aber voll entfaltet. Vor der Blütezeit.&lt;br /&gt;
- Knospen: Vor dem Aufblühen&lt;br /&gt;
- Blüten: Vor der vollständigen Entfaltung.&lt;br /&gt;
- Früchte/Samen: Bei vollständiger Reife&lt;br /&gt;
- Wurzeln: Bei kräftiger und voller Entwicklung im Frühling oder Herbst.&lt;br /&gt;
- Knollen: Während der Blütezeit.&lt;br /&gt;
- Rinde: Bei jungen Zweigen im Frühling oder nach dem Laubabfall im Herbst.&lt;br /&gt;
- Saft: Im Frühling und Sommer wenn die Säfte steigen. </description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>MEHR ALS NUR KRAÜTER UND GEMÜSE TEIL 1</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/04/mehr-als-nur-krauter-und-gemuse-teil-1.html</link><category>Garten</category><category>Gartengestaltung</category><category>Kräuter</category><category>Natur</category><category>Pflanzen</category><category>Selbstversorger</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 26 Apr 2014 21:07:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-7462073803632033950</guid><description>&amp;nbsp;Mit " Vom Bock zum Gärtner " ein Stück zurück zur Natur, auch im eigenen Garten. Die Schwerpunkte werden auf Improvisieren und das Zweckentfremden von Gegenständen gelegt, die im Normalfall auf dem Spermüll oder in der Mülltonne landen. Fachmännische Tipps für Alles was auch nur im Weitesten mit Garten zu tun hat werden im Modell von " PATROTHOBIE " gezeigt, sowie mit Dialekt und Witz auch für Menschen ohne grünen Daumen verständlich gemacht.Aber auch Dinge die nicht direkt mit Garten zu tun haben werden gebaut und gebastelt. Es muß nicht immer nach DIN Vorschriften oder Anleitungen gehen.Die Hauptsache es macht Spaß und gefällt dem, der es nachbaut.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


&lt;iframe width="450" height="253" src="//www.youtube.com/embed/1NGrM1WbbS8" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Teekräuter für Teekenner und Liebhaber</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/04/teekrauter-fur-teekenner-und-liebhaber.html</link><category>Gesund</category><category>Natur</category><category>Praktisches</category><category>Rezepte</category><category>Tee</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 21 Apr 2014 22:38:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-6718944384768801072</guid><description>&lt;h2&gt;
Kurz erwähnt &lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zutaten aus dem eigenem Kräütergarten lassen sich leckere und gesunde Tees zubereiten. Wer Salbei, Minze und Co. richtig konserviert kann sich auch im Winter auf ein heißes Getränk freuen. Ob frisch oder getrocknet die beliebtesten Teekräuter entfalten ihre wohltuende Wirkung schon nach wenigen Minuten. Tee ist ein bewährtes Mittel zum Abschalten und Entspannen und die gesundheitlichen Vorteile haben auch ihre gewissen Vorzüge. Verfeinerte Tees aus Kräutern, Früchten und Blüten sind nebenbei auch noch gesunde Durstlöscher.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;u&gt;Brennnessel - Tee&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;b&gt;&lt;u&gt;Zubereitung:&lt;/u&gt;&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: left;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;
1-2 Teelöffel fein geschnitten ( frisch oder getrocknet ) mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 3-5 Minuten ziehen lassen. Durchfiltern und bei Bedarf mit etwas Honig süßen.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Kamillen - Tee&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Teelöffel Kamillenblüten mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Durchfiltern und bei Bedarf mit etwas Honig oder braunem Kandiszucker süßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Pfefferminz - Tee&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Esslöffel Pfefferminzblätter ( frisch oder getrocknet ) mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Durchfiltern und bei Bedarf mit etwas Honig oder braunem Kandiszucker süßen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Salbei - Tee&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Teelöffel Salbeiblätter ( frisch oder getrocknet ) mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 3-5 Minuten ziehen lassen. Durchfiltern und bei Bedarf mit etwas Honig süßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Melissen - Tee&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Zubereitung: &lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-2 Teelöffel Melisse, z.B. Zitronenmelisse fein geschnitten ( frisch oder getrocknet) mit 250 ml 
kochendem Wasser übergießen und 3-5 
Minuten ziehen lassen. Durchfiltern und bei Bedarf mit etwas Honig süßen.</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Brennessel</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/02/brennessel.html</link><category>Brennnessel</category><category>Gemüsepflanze</category><category>Natur</category><category>Rezepte</category><category>Unkraut</category><category>Vergessenheit</category><category>Vergiftung</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 27 Feb 2014 03:53:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-4329537673424954621</guid><description>&lt;h2&gt;
Brennnessel ( Urtica dioica L. )&lt;/h2&gt;
Keine unserer einheimischen Pflanzen wird gleichzeitig gehasst und verehrt wie die Brennnessel. Für den einen das wuchernde unbeliebte Unkraut und ein anderer sieht denkt dabei an Salat einen wohlschmeckenden Tee oder gar in die Richtung Spinat. Den meisten ist garnicht bewusst das wir Menschen für den turbulenten Wachstum der Brennnessel verantwortlich sind durch die jahrzehnte lange Vergiftung unserer Böden mit Gülle die einen hohen Stickstoffgehalt aufweist ist die logische Konsequenz daraus entstanden das durch den Stickstoff etliche Pflanzen ihrer sonstigen Lebensgrundlage beraubt wurden und die Stickstoff liebende Brennnessel sich so erheblich verbreiten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Aber dennoch sollte nicht in Vergessenheit geraten das die Brennnessel eine Heil- und Gemüsepflanze ist und von der Wurzel bis zu ihrer unscheinbaren Frucht vielseitig genutzt werden kann und wird. Sie kann eine Höhe von bis zu 150cm erreichen ihre Stängel und Blätter sind mit Brennhaaren umgeben. Man findet sie sehr häufig in Wäldern an Ufern von stehenden und fließenden Gewässern unter dunklen dich stehenden Gebüschen sogar auf Brachland fühlt sie sich wohl und nicht zu vergessen auch in privaten Gärten ist sie gerne zuhause. Die Brennnessel ist nahezu geruchslos aber ein jeder der sie mal gekostet hat kann bestätigen das sie einen aromatisch würzigen Geschmack vorzuweisen hat. Ihre Blütezeit ist von Mai bis Oktober die Sammelzeit für ihre Triebe und jungen Blätter beginnt ab März für die Wurzel September bis Oktober und für ihre Samen sollte man Juli bis Oktober im Hinterkopf festhalten.&lt;br /&gt;
(Verwechslungsgefahr mit der Taubnessel diese hat jedoch keine Brennhaare und trägt farblich auffällige Blüten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Gedanke über das Un-Kraut&lt;/h3&gt;
In der Natur gibt es überhaupt kein Unkraut. Jede Pflanze hat dort ihren Platz und somit nützliche Funktion.&lt;br /&gt;
Die
 Natur arbeitet nach ihren Regeln sofern wir nicht Giftgesteuert auf sie
 einwirken, deshalb sollte man auf Gewächse die ,,wild" dazwischen 
auftauchen, nicht Un-Kraut sondern Wildkräuter nennen. So klingt es 
respektvoller und man kommt ihrem wahren Bestimmung etwas nähr. Dann 
versteht man vielleicht das erscheinen der sogenanten lästigen 
Eindringlinge und lernt sie in wertvolle Helfer zu verwandeln. Brennnesseln gehören zu denjenigen Wildkräutern, die in jedem Garten vielseitige Dienste leisten. Gerade aus der Brennnessel kann man wertvolle flüssige Dünger herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Nur so am Rande&lt;/h3&gt;
Bei Wachswetter was meist im Mai ist werden jede 
Menge Wildkräuter zum Austreiben angeregt. Jetzt gibt es Brennnessel in 
Fülle, deren Inhaltsstoffe eine stärkende oder heilsame Wirkung hat. So 
enthält die Brennessel nachweislich Eisen, Kieselsäure, Kalium, Calcium 
und weitere Wirkstoffe, die nach der Vergärung aus den Blättern gelöst 
werden und den Gartenpflanzen beim gießen und besprühen zugute kommen. 
Die Wirkstoffe sind meist nur in geringen Mengen vorhanden, so dass sich
 meist keine schnellen Erfolge zeigen. Wie alle Naturheilmethoden ist 
auch die Anwendung von Jauche eine Langzeittherapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Brennnesseljauche Rezept&lt;/h3&gt;
1kg frische Brennnesseln in einem großen
 Behälter mit 10 Litern Wasser übergießen, 1 Woche gären lassen.Vor der 
Anwendung der Jauche diese verdünnen d.h. auf 1 Liter fertige Jauche 
erneut 10 Liter Wasser geben. ( Jauche hat einen recht unangenehmen 
Geruch mit etwas Steinmehl kann man diesen etwas mildern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Beißende Brennnesselbrühe&lt;/h3&gt;
Einem großen Behälter mit frischen Brennnesseln füllen, die vor der Blüte gepflückt werden sollten. Mit wasser (am besten Regenwasser) übergießen bis alle Pflanzen bedeckt sind. Diese Mischung 12-24 Stunden stehen lassen. Sie darf nicht gären! In dieser Zeit geht die brennende Substanz der Brennnesseln in die Flüssigkeit über.Die daraus entstehende Brühe kann unverdünnt über die Planzen gespritzt (nicht gießen) werden, falls diese stark von Läusen geplagt sein sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Brennnessel ernten und trocknen&lt;/h3&gt;
Kann während der gesammten Blüte geerntet werden. Die Sträucher dabei kräftig zurück schneiden.Immer nur wenige Zweige bündeln und an einem warmen, luftigen aber schattigen Ort kopfüber zum Trocknen aufhängen. Schon nach wenigen Tagen können die Blätter leicht abgestreift werden. ( In dichtschließenden Dosen oder dunklen Schraubgläsern lässt sie sich ohne Qualitätsverlust mehrere Monate aufbewahren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Wissenswertes&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjZ4cB9Z8h9mfYg4sdtEpyCee2Dy_PoIIqa6yTw24xw1EUI4o7HzDvcF84zLNt836dfZx1r6Q4UwEY-IbuXbQmr80vHKbJCu2m4fGUpit9MTrR7LnERgUN5sXL4DvNOMPhWAkWevKIITAk/s1600/Brennessel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjZ4cB9Z8h9mfYg4sdtEpyCee2Dy_PoIIqa6yTw24xw1EUI4o7HzDvcF84zLNt836dfZx1r6Q4UwEY-IbuXbQmr80vHKbJCu2m4fGUpit9MTrR7LnERgUN5sXL4DvNOMPhWAkWevKIITAk/s1600/Brennessel.jpg" height="175" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
Rezepte gibts&lt;a href="https://sites.google.com/site/patrothobie/tipps-und-kleine-kniffe/schnelle-kueche" target="_blank"&gt; HIER&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjZ4cB9Z8h9mfYg4sdtEpyCee2Dy_PoIIqa6yTw24xw1EUI4o7HzDvcF84zLNt836dfZx1r6Q4UwEY-IbuXbQmr80vHKbJCu2m4fGUpit9MTrR7LnERgUN5sXL4DvNOMPhWAkWevKIITAk/s72-c/Brennessel.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title/><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/02/basilikum-ocimum-basilicum-l.html</link><category>Basilikum</category><category>Kräuter</category><category>Küche</category><category>Rezepte</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 8 Feb 2014 03:25:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-2111932417834959993</guid><description>&lt;h2&gt;
Basilikum ( Ocimum basilicum L. )&lt;/h2&gt;
Der Basilikum hat seinen 
Bekanntheitsgrad wohl deutlich erhöht als der Kulinarische Trend 
Mozzarellascheiben mit Tomate, Pfeffer und Basilikumblättern als 
Antipasto unsere Küchen eroberte.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dass der König der Gewürze auch eine Heilpflanze ist, ist dadurch womöglich leicht in den Hintergrund geraten.&lt;br /&gt;
Denn
 bereits schon in der frühen Volksmedizin wurden aus den 
Basilikumextrakten Salben hergestellt die oft bei Hautentzündungen 
verordnet wurden oder zum Beispiel Basilikumtee galt als beruhigend und 
krampflösend bei Verdauungsproblemen wie Blähungen und Völlegefühl.&lt;br /&gt;
Aber
 in einer Sache sind sich von Hausfrau, Hobbykoch bis hin zum 
Feinschmecker alle darüber einig, das man frische Blätter verwenden 
muss, weil beim Trocknen die wichtigsten Inhaltsstoffe verloren gehen.&lt;br /&gt;
Da der Basilikum sehr kälteempfindlich ist sollte man ihn an sonnigen Plätzen mit nährstoffreichen Böden im Garten anpflanzen.&lt;br /&gt;
Er
 kann eine Höhe von 50cm erreichen seine buschigen dunkelgrünen, 
eiförmigen werden während der Blütezeit von Juni bis September von weiß,
 gelblich-weiß oder roten Blüten zu einem wahren Hingucker.&lt;br /&gt;
Das Sammelgut beim Basilikum ist es das Kraut und sollte mit Beginn der Blütezeit eingesammelt werden.&lt;br /&gt;
Am besten frisch mehrmals im Jahr verwenden und genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Basilikum aussäen&lt;/h3&gt;
Ab Ende Februar sollten die Lichtverhältnisse für die Anzucht von Basilikum am Küchenfenster wieder ausreichend sein. Es können Töpfe oder Schalen dafür verwendet werden. Diese mit nährstoffarmer Aussaaterde befüllen und die Samen darauf gut verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Wichtig:&lt;/u&gt; Die Samen dürfen auf keinem Fall mit Erde zugedeckt werden der Basilikumsamen ist ein Lichtkeimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Anzuchtgefäße:&lt;/u&gt; Töpfe und Schalen vor der erneuten Aussaat gut mit Essigwasser ausspülen.Eventuell vorhandene Sporen schädlicher Mikroorganismen können den Keimlingen sonst stark zusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Aussaatprobleme:&lt;/u&gt; Wenn gesäte Kräuter schlecht keimen oder vor sich hin kümmern, kann dies an selbstgewonnen Samen liegen die schon zu alt sind oder sogar an schlechter und alter Erde. In solchen Fällen kann man mit Braunalgenextrakt die Keimung und das Pflanzenwachstum anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Keimfähigkeit prüfen:&lt;/u&gt; Ob Samen keimfähig sind, lässt sich leicht feststellen: ein paar Samen zwischen Küchenkrepp mehrere Tage quellenlassen. Danach sollten bei mindestens der Hälfte aller Samenkörner die ersten Keimlinge das Treiben beginnen. Keimt weniger wie die Hälfte, sät man später am besten doppelt so dicht aus. Sollten nur ganz wenige Samen die Kraft zu Auskeimen haben sollte man diese auf gar keinem Fall wegwerfen sondern diese als Vogelfutter verwenden und somit unseren gefiederten Freunden einen Gefallen damit erweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischer Basilikum bringt eine zarte Würze und Frische in jedes 
leichte Essen. Da seine Aromen nicht so schnell verfliegen, lassen sich 
aus seinen Blätten aromatische leichte Speißen zaubern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezepte gibts &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href="https://sites.google.com/site/patrothobie/tipps-und-kleine-kniffe/schnelle-kueche" target="_blank"&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;
Wissenswert&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjGzu0HJvsVdGM7aGJ758eJNDYTpSaGo2AsS2H3n6Dx6TvtCxW2rPdfyOP5j_y4vviSaiDwbE_8qScfa63T6AyCUxnZ7sBpcKiEdqItrO2vwXJ1eEWKaAtRHitAZVa8RxTZaO4hLUMe3u8/s1600/Basilikum+Tabelle.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjGzu0HJvsVdGM7aGJ758eJNDYTpSaGo2AsS2H3n6Dx6TvtCxW2rPdfyOP5j_y4vviSaiDwbE_8qScfa63T6AyCUxnZ7sBpcKiEdqItrO2vwXJ1eEWKaAtRHitAZVa8RxTZaO4hLUMe3u8/s1600/Basilikum+Tabelle.jpg" height="211" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zum Vergrößern anklicken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjGzu0HJvsVdGM7aGJ758eJNDYTpSaGo2AsS2H3n6Dx6TvtCxW2rPdfyOP5j_y4vviSaiDwbE_8qScfa63T6AyCUxnZ7sBpcKiEdqItrO2vwXJ1eEWKaAtRHitAZVa8RxTZaO4hLUMe3u8/s72-c/Basilikum+Tabelle.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>ES KANN HOFFENTLICH NUR BESSER WERDEN!!!</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2014/01/es-kann-hoffentlich-nur-besser-werden.html</link><category>Chemie</category><category>Gesund</category><category>Natur</category><category>Pflanzen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 24 Jan 2014 00:07:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-4009341985909245553</guid><description>Für alle Pflanzen und Naturfreunde oder alle die es anstreben.&lt;br /&gt;
Diese Rubrik soll sich möglichst zeitgemäß und&amp;nbsp; in regelmäßigen Abständen von ca.14 Tagen mit Beschreibungen, Anregungen, Bildern, Videos, diversen Rezepten, nützlichem, unnützlichem oder vielleicht einfach in Vergessenheit geratenes Wissen über unsere Pflanzenvielfalt füllen.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Viel zu häufig werden wir durch Arbeit, Alltagsstress penetrante Werbung in Radio, Fernsehgeräte, Zeitungen und zu plakatierten Wänden fehlgeleitet.&lt;br /&gt;
Durch diese aufdringlichen Dauerbegleiter passiert es leider doch viel zu häufig (oder steckt vielleicht ABSICHT dahinter?) das wir den ursprünglichen Sinn und Zweck unserer Pflanzenwelt aus den Augen verlieren.&lt;br /&gt;
Warum greifen wir in Supermärkten nach meist schon verwelkten Kräutern, überreifem und mit Chemie zugesetztem Obst, Gemüse und Salaten?&lt;br /&gt;
Oder wie sieht es bei Unwohlsein und kleineren Leiden aus wir bestreiten den schnellen einfachen Weg in die Apotheke und geben uns die CHEMIE-KEULE anstatt diesen Übeltätern mit altbekannten und bewerten Hausmitteln für unser leibliches Wohl entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
Denn vieles kann man ohne großen Aufwand frisch, schmackhaft, wohlriechend und sogar dekorativ auf dem Balkon der Terrasse dem Garten oder in den eigenen vier Wänden verwirklichen und sich somit vielleicht seine eigene kleine Wohlfühloase schaffen.&lt;br /&gt;
Also wünsche ich euch mal viel Spaß beim durch stöbern und sollte auch nicht auf Anhieb etwas für euch dabei sein schaut doch einfach öfters mal vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>VOM BOCK ZUM GÄRTNER (Playlist)</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/09/vom-bock-zum-gartner-playlist.html</link><category>Garten</category><category>Natur</category><category>Praktisches</category><category>Video</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 7 Sep 2013 22:11:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-1288284620454097126</guid><description>&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLPkKVRNh-TBNSno3-ARElzjBJpJWVqLsE" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://img.youtube.com/vi/videoseries/default.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>DEKO ZUM HERBSTBEGINN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/09/deko-zum-herbstbeginn.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 7 Sep 2013 16:55:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-5274055036189653128</guid><description>In diesem Video wird gezeigt wie man aus einem alten Balken ein Schwedenfeuer baut. Dazu ist zu sehen wie jeder seinen ganz eigenen Herbstkranz basteln kann, so wie es ihn nur ein mal gibt und damit auch die Einzigartigkeit eines jeden wiederspiegelt.&lt;br /&gt;
Viel Spass.......&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;


&lt;iframe width="420" height="315" src="//www.youtube.com/embed/W3a31z0KnVQ" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;


</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>WASSER</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/wasser.html</link><category>Pflege</category><category>Praktisches</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Wed, 21 Aug 2013 20:24:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-1940261323233931194</guid><description>In diesem Video werden 2-3 Dinge angesprochen, die es möglich machen mit nur wenig Aufwand Wasser zu speichern, zu verteilen und damit die Arbeitsersparnis zu nutzen, die auch noch für die Natur sinnvoll ist. Regentonnen können ganz anders genutzt werden.........&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="//www.youtube.com/embed/GLgthn72DDg" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>UNGEEIGNETES FÜR MENSCHENKINDER</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/ungeeignetes-fur-menschenkinder.html</link><category>Pflanzen</category><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Wed, 14 Aug 2013 20:27:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-137495562566021693</guid><description>Nachdem jetzt einige Pflanzen die man als " &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/08/40-geholze-auf-die-vogel-fliegen-werden.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Vogelfreundlich&lt;/a&gt; " und " &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/08/von-bienen-und-blumen.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Bienenfreundlich&lt;/a&gt; " bezeichnet, müssen jetzt auch noch Gehölze erwähnt werden die für den Menschen, aber besonders für Kinder giftig sind. Für diesen Beitrag habe ich mich an einer Liste des " &lt;a href="http://www.landwirtschaftskammer.de/verbraucher/service/gartenbau/pflanzenkindergarten.pdf" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Bundesverband Garten - Landschafts - und Spielplatzbau&lt;/a&gt; " orientiert. Es geht hierbei um Gehölze, die in Anlagen wie: Kindergärten, Schulen oder kinderfreundlichen Orte wie Spielplätze nicht eingesetzt werden sollen. Das ganze gilt dann natürlich auch für Dich, wenn Du&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;mit Deiner jungen Familie gerade am Planen des Gartens und der Auswahl der Pflanzen dafür bist. Ich habe einmal ein paar Pflanzen herausgesucht, die mit den Vermerken&amp;nbsp; " GIFTIG " ------ " GEFÄHRLICH " ------ " GROßE VORSICHT " gekennzeichnet sind. Für mich persönlich macht eine solche Definition nicht viel Sinn und man sollte daher diese Pflanzen erst nicht zum Einsatz bringen wenn Kinder in der Nähe spielen. So wie es " ein bisschen Schwanger " nicht gibt, so gibt es, gerade für Kinder, auch nicht ein bisschen giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Die Dosis macht das Gift&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren kam die Wette in Mode, dass es ein Mann nicht schaffen würde 5 Zigaretten zu essen. Hauptsächlich in Kneipen gab es öfter was zu lachen, wenn der Eine kotzte bzw. es Ihm Übel wurde, der Andere schaffte es auch und noch Andere, die&amp;nbsp; Klugen machten erst gar nicht mit. Als der erste bei dieser Wette ums Leben kam, war die Sache nicht mehr so lustig.&lt;br /&gt;
Nikotin ist ein starkes Gift und nur gefiltert, ob durch Lunge oder Zigarettenfilter wirkt es nicht tödlich. Allerdings kommt es auf die stärke des Giftes an, auf das Immunsystem des Menschen und auf die Menge. Ein Baby, falls es nur eine Kippe aus dem Aschenbecher erwischt, kann sofort an einer Nikotinvergiftung sterben. Ebenso eine doofe Mode ist es, sich aus unbekannten Pflanzen wie Stechapfel oder Engelstrompete einen Drogen - Drink zu brauen. --- Leute, Ihr kennt das Rezept nicht, die Dosis des berauschenden Stoffs in der Pflanze und schon gar nicht die exakte Menge.....&amp;nbsp; Lasst es einfach sein mit solchen Pflanzen zu experimentieren! Entweder lasst es ganz sein, oder raucht Gras........ ---&lt;br /&gt;
In Finnland und Norwegen bis in das weite Sibiriern gibt es einen von Nomaden abstammendes Volk, das sich aus dem Fliegenpilz ein Halluzinogen wirkendes Gebräu zusammenmischt, was zur Meditation und zum öffnen des 3 Auge dienen soll. Es wird vermutet, dass die Rentiere als " Vorbild " dienten, denn sie lassen kein Stück Fliegenpilz liegen und sind quasi süchtig danach. ( Wie auch immer man Sucht definiert )&lt;br /&gt;
Bei uns zählt der Fliegenpilz zu einem sehr giftigen Exemplar der Natur. Diese vermeintlichen Widersprüche hat der Schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph Paracelsus schon um 1538 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiSRJgAHCH1qLuHVbY8YpQBkq00WzmgyPmSVTvZNkNq898It-ddcruiuAld9Bh1uzAMA06xFNGEVkLlXs5uQ_yAFu2su3o3oskhgE21bDgFOJ3BlrXrSw-WHHk3YSsFL44orij3Ih5iRaI/s1600/Paracelsus.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiSRJgAHCH1qLuHVbY8YpQBkq00WzmgyPmSVTvZNkNq898It-ddcruiuAld9Bh1uzAMA06xFNGEVkLlXs5uQ_yAFu2su3o3oskhgE21bDgFOJ3BlrXrSw-WHHk3YSsFL44orij3Ih5iRaI/s400/Paracelsus.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paracelsus" rel="nofollow" target="_blank"&gt;PARACELSUS ( 1493 - 1541 )&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
" Dosis sola venenum facit "&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
" Alle Dinge sind Gift&amp;nbsp; und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei "&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.......und jetzt mal ehrlich - was gibt es daran nicht zu begreifen??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Ungeeignete Pflanzen&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeiner Wachholder (Juniperus communis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robinie (Robinia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckenkirsche (Lonicera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eibe (Taxus baccada)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldregen (Laburnum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeiner Sadebaum ( Juniperus sabina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneeball (Viburnum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glycine (Wisteria sinensis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidelbast (Daphne)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfaffenhütchen (Euonimus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Efeu (Hedera helix)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensbaum (Thuja)&lt;br /&gt;
Stechpalme (Ilex)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneebeere (Symphoricarpos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traubenholunder (Sambucus racemosa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linguster (Lingustrum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieris (Pieris japonica)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ginster (Cytisus / Genister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhv573PEshDa84nYQcFUT6GtObIAqXOUdTiNMD7dj6a3tGkTGUuj7zeSvcY5-uF7L-zpye1UE4IvL5GzlkaW6O3QfAjljL2w3FdHMZdBq-Ix4qksLEFA8hyphenhyphendgEdGAUN8OM6MIiLya91q4k/s1600/273px-Genista_tinctoria_jfg.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhv573PEshDa84nYQcFUT6GtObIAqXOUdTiNMD7dj6a3tGkTGUuj7zeSvcY5-uF7L-zpye1UE4IvL5GzlkaW6O3QfAjljL2w3FdHMZdBq-Ix4qksLEFA8hyphenhyphendgEdGAUN8OM6MIiLya91q4k/s400/273px-Genista_tinctoria_jfg.jpg" width="272" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;GINSTER&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wer nicht so sehr auf Zecken steht, sollte vom Ginster fernbleiben. Beim Spaziergang durch die Natur kann es durchaus passieren, dass man ein Zeckennest erwischt wenn man dem Ginster zu Nahe kommt. Die kleinen Krabbler lieben diese Pflanze als Nest und Unterschlupf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema möchte ich noch hinzufügen, dass es hauptsächlich die Arbeit der Eltern ist und dazu die Arbeit der sog. Lehrer / Pädagogen ein Wissen über Essbar / Giftig usw. zu verbreiten. Wenn aber weder Eltern noch Lehrer eine Birke von einem Birkenpilz unterscheiden können, wie Andreas Popp schon sagte, wird es schwer. Ich bin noch in der Natur aufgewachsen und kam auch nicht auf die Idee etwas zu essen, von dem ich nicht wusste was es ist. Von Sphülmittel saufen o.ä., so wie heutzutage eine Hysterie gemacht wird, ganz zu schweigen. Wenn man sich aber auf das deutsche Bildungssystem, die Super - Nanny und Kallwass verlässt, dann muss man auch seinem Kind erklären, dass der Knollenblätterpilz giftig ist.&lt;br /&gt;
Für den Fall das man weiss wie er aussieht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiSRJgAHCH1qLuHVbY8YpQBkq00WzmgyPmSVTvZNkNq898It-ddcruiuAld9Bh1uzAMA06xFNGEVkLlXs5uQ_yAFu2su3o3oskhgE21bDgFOJ3BlrXrSw-WHHk3YSsFL44orij3Ih5iRaI/s72-c/Paracelsus.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><enclosure length="42754" type="application/pdf" url="http://www.landwirtschaftskammer.de/verbraucher/service/gartenbau/pflanzenkindergarten.pdf"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Nachdem jetzt einige Pflanzen die man als " Vogelfreundlich " und " Bienenfreundlich " bezeichnet, müssen jetzt auch noch Gehölze erwähnt werden die für den Menschen, aber besonders für Kinder giftig sind. Für diesen Beitrag habe ich mich an einer Liste des " Bundesverband Garten - Landschafts - und Spielplatzbau " orientiert. Es geht hierbei um Gehölze, die in Anlagen wie: Kindergärten, Schulen oder kinderfreundlichen Orte wie Spielplätze nicht eingesetzt werden sollen. Das ganze gilt dann natürlich auch für Dich, wenn Du mit Deiner jungen Familie gerade am Planen des Gartens und der Auswahl der Pflanzen dafür bist. Ich habe einmal ein paar Pflanzen herausgesucht, die mit den Vermerken&amp;nbsp; " GIFTIG " ------ " GEFÄHRLICH " ------ " GROßE VORSICHT " gekennzeichnet sind. Für mich persönlich macht eine solche Definition nicht viel Sinn und man sollte daher diese Pflanzen erst nicht zum Einsatz bringen wenn Kinder in der Nähe spielen. So wie es " ein bisschen Schwanger " nicht gibt, so gibt es, gerade für Kinder, auch nicht ein bisschen giftig. Die Dosis macht das Gift Vor einigen Jahren kam die Wette in Mode, dass es ein Mann nicht schaffen würde 5 Zigaretten zu essen. Hauptsächlich in Kneipen gab es öfter was zu lachen, wenn der Eine kotzte bzw. es Ihm Übel wurde, der Andere schaffte es auch und noch Andere, die&amp;nbsp; Klugen machten erst gar nicht mit. Als der erste bei dieser Wette ums Leben kam, war die Sache nicht mehr so lustig. Nikotin ist ein starkes Gift und nur gefiltert, ob durch Lunge oder Zigarettenfilter wirkt es nicht tödlich. Allerdings kommt es auf die stärke des Giftes an, auf das Immunsystem des Menschen und auf die Menge. Ein Baby, falls es nur eine Kippe aus dem Aschenbecher erwischt, kann sofort an einer Nikotinvergiftung sterben. Ebenso eine doofe Mode ist es, sich aus unbekannten Pflanzen wie Stechapfel oder Engelstrompete einen Drogen - Drink zu brauen. --- Leute, Ihr kennt das Rezept nicht, die Dosis des berauschenden Stoffs in der Pflanze und schon gar nicht die exakte Menge.....&amp;nbsp; Lasst es einfach sein mit solchen Pflanzen zu experimentieren! Entweder lasst es ganz sein, oder raucht Gras........ --- In Finnland und Norwegen bis in das weite Sibiriern gibt es einen von Nomaden abstammendes Volk, das sich aus dem Fliegenpilz ein Halluzinogen wirkendes Gebräu zusammenmischt, was zur Meditation und zum öffnen des 3 Auge dienen soll. Es wird vermutet, dass die Rentiere als " Vorbild " dienten, denn sie lassen kein Stück Fliegenpilz liegen und sind quasi süchtig danach. ( Wie auch immer man Sucht definiert ) Bei uns zählt der Fliegenpilz zu einem sehr giftigen Exemplar der Natur. Diese vermeintlichen Widersprüche hat der Schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph Paracelsus schon um 1538 erklärt. PARACELSUS ( 1493 - 1541 ) " Dosis sola venenum facit " " Alle Dinge sind Gift&amp;nbsp; und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei " .......und jetzt mal ehrlich - was gibt es daran nicht zu begreifen?? Ungeeignete Pflanzen&amp;nbsp; Gemeiner Wachholder (Juniperus communis) Robinie (Robinia) Heckenkirsche (Lonicera) Eibe (Taxus baccada) Goldregen (Laburnum) Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) Gemeiner Sadebaum ( Juniperus sabina) Schneeball (Viburnum) Glycine (Wisteria sinensis) Seidelbast (Daphne)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pfaffenhütchen (Euonimus) Efeu (Hedera helix) Lebensbaum (Thuja) Stechpalme (Ilex) Schneebeere (Symphoricarpos) Traubenholunder (Sambucus racemosa) Linguster (Lingustrum) Pieris (Pieris japonica) Ginster (Cytisus / Genister) GINSTER Gerade wer nicht so sehr auf Zecken steht, sollte vom Ginster fernbleiben. Beim Spaziergang durch die Natur kann es durchaus passieren, dass man ein Zeckennest erwischt wenn man dem Ginster zu Nahe kommt. Die kleinen Krabbler lieben diese Pflanze als Nest und Unterschlupf. Zu diesem Thema möchte ich noch hinzufügen, dass es hauptsächlich die Arbeit der Eltern ist und dazu die Arbeit der sog. Lehrer / Pädagogen ein Wissen über Essbar / Giftig usw. zu verbreiten. Wenn aber weder Eltern noch Lehrer eine Birke von einem Birkenpilz unterscheiden können, wie Andreas Popp schon sagte, wird es schwer. Ich bin noch in der Natur aufgewachsen und kam auch nicht auf die Idee etwas zu essen, von dem ich nicht wusste was es ist. Von Sphülmittel saufen o.ä., so wie heutzutage eine Hysterie gemacht wird, ganz zu schweigen. Wenn man sich aber auf das deutsche Bildungssystem, die Super - Nanny und Kallwass verlässt, dann muss man auch seinem Kind erklären, dass der Knollenblätterpilz giftig ist. Für den Fall das man weiss wie er aussieht...</itunes:subtitle><itunes:author>noreply@blogger.com (Anonymous)</itunes:author><itunes:summary>Nachdem jetzt einige Pflanzen die man als " Vogelfreundlich " und " Bienenfreundlich " bezeichnet, müssen jetzt auch noch Gehölze erwähnt werden die für den Menschen, aber besonders für Kinder giftig sind. Für diesen Beitrag habe ich mich an einer Liste des " Bundesverband Garten - Landschafts - und Spielplatzbau " orientiert. Es geht hierbei um Gehölze, die in Anlagen wie: Kindergärten, Schulen oder kinderfreundlichen Orte wie Spielplätze nicht eingesetzt werden sollen. Das ganze gilt dann natürlich auch für Dich, wenn Du mit Deiner jungen Familie gerade am Planen des Gartens und der Auswahl der Pflanzen dafür bist. Ich habe einmal ein paar Pflanzen herausgesucht, die mit den Vermerken&amp;nbsp; " GIFTIG " ------ " GEFÄHRLICH " ------ " GROßE VORSICHT " gekennzeichnet sind. Für mich persönlich macht eine solche Definition nicht viel Sinn und man sollte daher diese Pflanzen erst nicht zum Einsatz bringen wenn Kinder in der Nähe spielen. So wie es " ein bisschen Schwanger " nicht gibt, so gibt es, gerade für Kinder, auch nicht ein bisschen giftig. Die Dosis macht das Gift Vor einigen Jahren kam die Wette in Mode, dass es ein Mann nicht schaffen würde 5 Zigaretten zu essen. Hauptsächlich in Kneipen gab es öfter was zu lachen, wenn der Eine kotzte bzw. es Ihm Übel wurde, der Andere schaffte es auch und noch Andere, die&amp;nbsp; Klugen machten erst gar nicht mit. Als der erste bei dieser Wette ums Leben kam, war die Sache nicht mehr so lustig. Nikotin ist ein starkes Gift und nur gefiltert, ob durch Lunge oder Zigarettenfilter wirkt es nicht tödlich. Allerdings kommt es auf die stärke des Giftes an, auf das Immunsystem des Menschen und auf die Menge. Ein Baby, falls es nur eine Kippe aus dem Aschenbecher erwischt, kann sofort an einer Nikotinvergiftung sterben. Ebenso eine doofe Mode ist es, sich aus unbekannten Pflanzen wie Stechapfel oder Engelstrompete einen Drogen - Drink zu brauen. --- Leute, Ihr kennt das Rezept nicht, die Dosis des berauschenden Stoffs in der Pflanze und schon gar nicht die exakte Menge.....&amp;nbsp; Lasst es einfach sein mit solchen Pflanzen zu experimentieren! Entweder lasst es ganz sein, oder raucht Gras........ --- In Finnland und Norwegen bis in das weite Sibiriern gibt es einen von Nomaden abstammendes Volk, das sich aus dem Fliegenpilz ein Halluzinogen wirkendes Gebräu zusammenmischt, was zur Meditation und zum öffnen des 3 Auge dienen soll. Es wird vermutet, dass die Rentiere als " Vorbild " dienten, denn sie lassen kein Stück Fliegenpilz liegen und sind quasi süchtig danach. ( Wie auch immer man Sucht definiert ) Bei uns zählt der Fliegenpilz zu einem sehr giftigen Exemplar der Natur. Diese vermeintlichen Widersprüche hat der Schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph Paracelsus schon um 1538 erklärt. PARACELSUS ( 1493 - 1541 ) " Dosis sola venenum facit " " Alle Dinge sind Gift&amp;nbsp; und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei " .......und jetzt mal ehrlich - was gibt es daran nicht zu begreifen?? Ungeeignete Pflanzen&amp;nbsp; Gemeiner Wachholder (Juniperus communis) Robinie (Robinia) Heckenkirsche (Lonicera) Eibe (Taxus baccada) Goldregen (Laburnum) Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) Gemeiner Sadebaum ( Juniperus sabina) Schneeball (Viburnum) Glycine (Wisteria sinensis) Seidelbast (Daphne)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pfaffenhütchen (Euonimus) Efeu (Hedera helix) Lebensbaum (Thuja) Stechpalme (Ilex) Schneebeere (Symphoricarpos) Traubenholunder (Sambucus racemosa) Linguster (Lingustrum) Pieris (Pieris japonica) Ginster (Cytisus / Genister) GINSTER Gerade wer nicht so sehr auf Zecken steht, sollte vom Ginster fernbleiben. Beim Spaziergang durch die Natur kann es durchaus passieren, dass man ein Zeckennest erwischt wenn man dem Ginster zu Nahe kommt. Die kleinen Krabbler lieben diese Pflanze als Nest und Unterschlupf. Zu diesem Thema möchte ich noch hinzufügen, dass es hauptsächlich die Arbeit der Eltern ist und dazu die Arbeit der sog. Lehrer / Pädagogen ein Wissen über Essbar / Giftig usw. zu verbreiten. Wenn aber weder Eltern noch Lehrer eine Birke von einem Birkenpilz unterscheiden können, wie Andreas Popp schon sagte, wird es schwer. Ich bin noch in der Natur aufgewachsen und kam auch nicht auf die Idee etwas zu essen, von dem ich nicht wusste was es ist. Von Sphülmittel saufen o.ä., so wie heutzutage eine Hysterie gemacht wird, ganz zu schweigen. Wenn man sich aber auf das deutsche Bildungssystem, die Super - Nanny und Kallwass verlässt, dann muss man auch seinem Kind erklären, dass der Knollenblätterpilz giftig ist. Für den Fall das man weiss wie er aussieht...</itunes:summary><itunes:keywords>Pflanzen, Pflege</itunes:keywords></item><item><title>DIE VERMEHRUNG VON PFLANZEN TEIL II</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/die-vermehrung-von-pflanzen-teil-ii.html</link><category>Boden</category><category>Pflanzen</category><category>Praktisches</category><category>Stauden</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 10 Aug 2013 15:59:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-6582699563300665859</guid><description>&lt;h4&gt;
Vegetative Vermehrung&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der, wie in " &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/08/die-vermehrung-von-pflanzen-teil-i.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Vermehrung von Pflanzen Teil I&lt;/a&gt; " schon angesprochenen generativen, sexuellen Vermehrung, können sich viele Pflanzen auch vegetativ bzw. asexuell fortpflanzen. Viele Pflanzen sind in der Lage durch eine immer fortlaufende Zellenneubildung abgestorbene oder geschädigte Organe zu ersetzen und wieder herzustellen, was sich der Gärtner zu Nutze machen kann. Und obwohl fast jeder Mensch, wenn auch unbewusst, schon einmal auf diese Weise in die Natur eingegriffen&amp;nbsp; hat und obwohl die " Babys " der Pflanzen in der Gärtnersprache " Klon " genannt werden, ist dies die einfachste und verbreiteste Methode das Grün zu vermehren.&amp;nbsp; Allerdings passiert das ohne die vom Menschen erforschte Gentechnik, sondern&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;auf ziemlich einfach erklärbare Art und Weise. Der Ein oder Andere Naturfreund kann sich mit Sicherheit schon denken das es bei der vegetativen Vermehrung um Steckhölzer, Ableger oder Absenker etc. geht. &lt;br /&gt;
Stimmt genau! Doch es müssen hier noch viel mehr Details, wie Unterschiede zwischen Knollen, Wurzeln, Rizomen, sowie Augen, Knospen oder Triebe angesprochen werden. Um Dies zu Verdeutlichen sind Bilder, oder " laufende Bilder " besser geeignet. Deshalb gibt es speziell zum dem Thema&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
" VEGETATIVE VERMEHRUNG " ein Video, in dem&amp;nbsp; Beispiele der Vermehrung an ein paar Pflanzen und damit ihrem " Unterbodenleben " zu sehen sind. Das ist auch der Grund warum es in diesem Post vorrangig um die äußeren Bedingungen und Voraussetzungen geht. &lt;br /&gt;
Eine Sache wäre aber noch zu erwähnen. Es handelt sich hierbei auch um eine Art der vegetativen Vermehrung, die allerdings für Hobbygärtner oder Laien&amp;nbsp; selten oder so gut wie gar nicht in Frage kommt. Die Methoden des Veredelns oder des Propfens sind zu aufwendig und machen im Hobbybereich nicht viel Sinn.&amp;nbsp; Trotzdem sollte man wissen das es diese Methoden gibt, damit später nicht falsche Ergebnisse erwartet werden, wenn es um Stecklinge geht.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgc-YNxswixdJD_CRCrU16F1N1A5N81EjGyhegnc2jd_30jO_OcK27yI9G56JAnGdLOHFIgLsRnMt1RoSbC3_Jcs6ERKLqOikERETOT8Ozmc4u0O3kBpTZP6U0QJrkeoBclRQQT4ZGLNFk/s1600/pfl_schnitt_veredelungsstelle_kopulation.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgc-YNxswixdJD_CRCrU16F1N1A5N81EjGyhegnc2jd_30jO_OcK27yI9G56JAnGdLOHFIgLsRnMt1RoSbC3_Jcs6ERKLqOikERETOT8Ozmc4u0O3kBpTZP6U0QJrkeoBclRQQT4ZGLNFk/s1600/pfl_schnitt_veredelungsstelle_kopulation.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Veredlungsstelle hat Jeder schon einmal gesehen. Bei Rosen, Obstgehölzen, Hochstämmen und Fruchtsträuchern wie Himbeere, Brombeere oder Johannisbeere ist Sie am Häufigsten zu sehen. Die Stelle ist ein " Knubbel " oder eine Ausbeulung, in der sich die sog. Unterlage von dem Spross trennt. Ohne Fachchinesisch heißt das, dass auf eine X-beliebige Wurzel eine hochwertige Pflanze bebaut wird, die dann als solche hochwertige Pflanze verkauft wird. Das funktioniert allerdings nur bei verwandschaftsnahen Pflanzen. Es ist also ohne Gentechnik nicht möglich z.B. einen Kirschbaum auf eine Birke zu veredeln. Wer sich für ein Hochstamm Hängeweidekätzchen oder die beliebte Korkenzieherhaselnuß entschieden hat kann genauso wie der, der eine Edelrose erworben hat davon ausgehen, ein veredeltes Exemplar zu besitzen. Das ist kein Grund zur Sorge, aber es besteht keine Chance eine Vermehrung von Pflanzen oberhalb einer Veredlungsstelle zu erreichen, zumindest nicht durch Stecklinge o.ä. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Gute Voraussetzungen &lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Methoden der vegetativen Vermehrung muss am zukünftigen Pflänzchen noch eine Wurzel gebildet werden, bei anderen Formen kann auf eine Wurzel zurückgegriffen werden. Allerdings besteht Diese nur aus ganz feinen Häärchen und es muß auf die richtige Erde geachtet werden. Das Substrat soll keimfrei, Wasser - und Luftdurchlässig sowie Salz - und Nährstoffarm sein. Am Einfachsten stellt man seine eigene Anzuchterde aus einer 1 zu 1 Mischung aus Torf und Sand her. Im Torf befinden sich so gut wie keine Nährstoffe. Damit sind auch keine Salze und Stoffe die der Wurzel schaden könnten enthalten. Der Sand sorgt für die Auflockerung, die für die Sauerstoffzufuhr und Wasserdürchlässigkeit sorgt.&lt;br /&gt;
Durch die Abdeckung der Pflänzchen mit einer Folie sorgt man für eine höhere relative Luftfeuchtigkeit, auch gespannte Luft genannt. Durch das gleichmäßige Feucht halten ( Sprühen ) und einer Temperatur zwischen 18 und 25 Grad, Luft wie Boden, lässt sich die Luftfeuchte problemlos herstellen. Dieses ganze Zusammenspiel fördert die Wurzelbildung und später die Photosynthese. Mit dem erhöhen der Lichtzufuhr, z.B. mit Zeitschaltuhr und Lampe, wird die oberirdische Entwicklung noch zusätzlich angeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Ganze in der Praxis aussieht, also im Modell, wird im Video zu sehen sein. Das Teilen von Stauden, Stecklinge, Ableger und der Bau eines improvisierten Mini - Gewächshaus sind unter Anderem die Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
Und hier ist es..........&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="//www.youtube.com/embed/qAW0ZDlrp1Q" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgc-YNxswixdJD_CRCrU16F1N1A5N81EjGyhegnc2jd_30jO_OcK27yI9G56JAnGdLOHFIgLsRnMt1RoSbC3_Jcs6ERKLqOikERETOT8Ozmc4u0O3kBpTZP6U0QJrkeoBclRQQT4ZGLNFk/s72-c/pfl_schnitt_veredelungsstelle_kopulation.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>DIE VERMEHRUNG VON PFLANZEN TEIL I</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/die-vermehrung-von-pflanzen-teil-i.html</link><category>Boden</category><category>Pflanzen</category><category>Stauden</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Wed, 7 Aug 2013 00:07:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-1682470945353295652</guid><description>Bei einer so großen Sorten - und Artenvielfalt wie Sie unsere Pflanzenwelt bietet ist es kein Wunder, dass es auch zahlreiche Methoden zur Vermehrung gibt. Es wird hierbei zwischen der generativen Vermehrung&lt;br /&gt;
( Saatgut ) , der vegetativen Vermehrung ( Stecklinge, Teilen etc. ) und dem&amp;nbsp; " in - Vitro Verfahren "&lt;br /&gt;
( im Reagenzglas ) unterschieden. Für den Hobbygärtner oder denjenigen, der ein paar Pflänzchen für sein Beet oder den Kräutergarten vermehren möchte sind nur wenige Varianten aus den Bereichen generativer und vegetativer Vermehrung Interessant. In diesem ersten Teil will ich auf die Vermehrung durch Saatgut eingehen und im noch folgenden zweiten Teil auf die vegetative Vermehrung, die etwas weitreichender im&lt;br /&gt;
und im Privatgarten öfter zum Einsatz kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;br /&gt;Generative Vermehrung&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Vermehrung durch Samen, auch geschlechtliche Vermehrung genannt, besteht vor allem darin, dass es relativ schnell geht und auch auf kleinem Raum durchführbar ist. Für viele einjährige Pflanzarten ist es die einzige Möglichkeit der Vermehrung. Im Profibereich wird das Saatgut, das zur Vermehrung dienen soll bestimmten Qualitätsansprüchen unterzogen, wie Erbgut, Reinheit und Gesundheitszustand. Für den Hobbygärtner und Laien bedeutet dies, dass er auf die größten und stärksten Mutterpflanzen zurückgreift, wenn es um die Samen geht. Auch auf von Krankheit - und Pilzbefallenen Pflanzen soll verzichtet werden, weil dies sich oft auf die Samen übertragen hat. Weil die Embryos im Laufe der Zeit immer wieder auf gespeicherte Nährstoffe im Nährgewebe der Samen zurückgreifen, sollte mehr als eine Mutterpflanze zur Samenverwendung vorhanden sein. Die Keimfähigkeit erlischt ebenfalls mit der Zeit und liegt je nach Art zwischen 1 und 6 Jahren. Saatgut hält sich am Besten, wenn es Luftdicht bei Temperaturen zwischen +5 und -5 Grad gelagert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjJiR0bFLax9oIWTlNBOqQYFu23XGL1aEfaWloKZDDpTwRlJlepK08PzMnJEyUFfpmqg7k1gChg2GFbHFYcFCgv-VDmG1bTU-cc7_R4Gg6V82l0tH3UAuLMY0-zOzNxZv5-33HZifMEKGY/s1600/n%C3%A4hrgewebe.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="191" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjJiR0bFLax9oIWTlNBOqQYFu23XGL1aEfaWloKZDDpTwRlJlepK08PzMnJEyUFfpmqg7k1gChg2GFbHFYcFCgv-VDmG1bTU-cc7_R4Gg6V82l0tH3UAuLMY0-zOzNxZv5-33HZifMEKGY/s320/n%C3%A4hrgewebe.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samen, die kein Nährgewebe besitzen, müssen gleich ausgesät werden, wenn die Reife erreicht ist. Dies kann unter Anderem durch die Härte und Farbe festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgoYwBhD9VnRAsVVSeoT9-QE9u03ulZn3wvQ0CG2Snv0OLwsy5WIaHS3JbMKoEdeECrxaLDR3vjZK3d4OWwyZegQcLfp8Vo2NTuWdih4LFgv5khY_kVQH_8r0FHLLiUywY9q7VSPxUHyCA/s1600/Kr%C3%A4uter.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgoYwBhD9VnRAsVVSeoT9-QE9u03ulZn3wvQ0CG2Snv0OLwsy5WIaHS3JbMKoEdeECrxaLDR3vjZK3d4OWwyZegQcLfp8Vo2NTuWdih4LFgv5khY_kVQH_8r0FHLLiUywY9q7VSPxUHyCA/s400/Kr%C3%A4uter.JPG" width="308" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der einfachsten Methoden um an Samen zu kommen ist das umgekehrte Aufhängen der abgeschnittenen Blütenständen. Hierbei hat man quasi 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das Aufhängen wird oft zum Trocknen von Kräutern, Tee u.ä. gemacht. Sind Pflanzen die ihre Samen im Kopf tragen dabei, dann fallen Diese mit zunehmender Trocknung von alleine heraus. Diese fängt man mit einem Leinensack oder einem darunter aufgestellten Gefäß auf. Es sollte ein natürlicher Windgang und Halbschatten herrschen, an dem Ort wo man die Pflanzen aufhängt. Der Fantasie und Dimension sind auch hier keine Grenzen gesetzt. So nimmt man z.B. einen dünnen Bindfaden für kleine Kräuter wie Petersilie und Kordel für größere wie Dill usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Aussaat&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte hier jetzt mit vielen verschiedenen Fachbegriffen und Varianten des Aussähens anfangen, aber ich bin der Meinung, dass nicht alles so unnötig kompliziert gemacht werden muss. Deshalb will ich es an einem zwar drastischen, aber einleuchtenden Beispiel verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir jeweils 1000 Samen von Gras/Rasen, Apfel, Petersilie und Sonnenblume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiwdo9IxhdRwtOH9V2itbi2eYzBmX10qUZIUodPuRNCCyeiTGDKbGX-hxhvolEiBV4h5KEFyD0QxbZ8ywpJ-EKYw1ol3uNpJVy8KGekRxNyKB6XDRaIOnfdDDq01T-8ZMgOP9oVGcE8UOo/s1600/saatgut.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="285" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiwdo9IxhdRwtOH9V2itbi2eYzBmX10qUZIUodPuRNCCyeiTGDKbGX-hxhvolEiBV4h5KEFyD0QxbZ8ywpJ-EKYw1ol3uNpJVy8KGekRxNyKB6XDRaIOnfdDDq01T-8ZMgOP9oVGcE8UOo/s400/saatgut.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dazu entschieden hat etwas zu pflanzen, zu säen oder anzubauen hat eh eine gewisse Naturverbundenheit in sich. Und auch wer schon ein paar Stunden in der Landschaft verbracht hat wird nicht auf die Idee kommen, Rasensamen genauso einzusetzen wie den Apfelkern. Was ich damit sagen möchte ist, dass es bei Dir liegt und vor allem IN DIR, ob nun in Reihe, flächendeckend oder im Einzelsähverfahren etwas angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar spielt immer die Jahreszeit, Temperatur oder Reifezeit des Jeweiligen eine Rolle. Aber das und sogar optimale Boden - und Standortbedingungen, sowie die Ernährung stehen nicht nur auf gekauften Päckchen, sondern auch überall im Internet und Büchern. Das mag sich jetzt für manche unprofessionell und abfällig anhören, aber das ist nicht so! Ich möchte hier kurz ausholen um es zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Lieblingsbeispiel Knoblauch&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
In so ziemlich jeder Berufsgruppe, in der ein wenig Fachwissen benötigt wird, kommen auch Fragen im Privatleben, sei es von Freunden, Bekannten oder dem Kneipenkumpel. Der interessierte Fragesteller will dadurch ein bisschen Hintergrundwissen vermittelt bekommen. Während man sich beim Banker, Vermögensberater oder Versicherungsmenschen NICHT die Frage stellt, warum er noch arbeitet und kein Millionär ist, bei all den super Tipps, macht man den Gärtner um einen Kopf kürzer, wenn die Rose o.ä. verreckt ist nach dem Tipp fürs Schneiden. So kam es, dass meine Antworten immer gleich oder ähnlich ausfallen. Dazu sei noch gesagt, dass spezifische und nicht Alltägliche Fragen immer mit bestem Wissen und Gewissen beantworte. Kommen Fragen aus dem Zierpflanzen - oder Gemüsegärtnerbereich, von dem ich als Landschaftsgärtner wenn es tiefer in das Thema geht keine Ahnung habe, sage ich das auch genau so. Wenn man keine Ahnung hat, dann ist man besser ruhig.......&lt;br /&gt;
Nun kommen oft auch allgemeine Fragen, was mich zu meinem Lieblingsbeispiel Knoblauch bringt, auf die ich immer sage : " PROBIER ES AUS ".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjEvzKdctcwsclubuCXzGlWVyNR7dveO_jPi45OR5PlTqRipqOQ27jjKNLeMsmNx0tciH8Rr_z9aJxFiy_m_ztVaTjj1gczQOTyjZscMbsYu4WGcg_6v6ypCnagabOBFfVGaJH_qFwnTGk/s1600/knobi.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="218" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjEvzKdctcwsclubuCXzGlWVyNR7dveO_jPi45OR5PlTqRipqOQ27jjKNLeMsmNx0tciH8Rr_z9aJxFiy_m_ztVaTjj1gczQOTyjZscMbsYu4WGcg_6v6ypCnagabOBFfVGaJH_qFwnTGk/s320/knobi.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hatte Irgendwer im TV, wahrscheinlich ein Fernsehkoch den Tipp vom Knoblauch in die Erde stecken, um damit zu einer neuen Pflanze zu kommen gegeben. Ich weiss nicht ob er vergessen hatte zu sagen, wie herum die Knoblauchzehe in die Erde gesteckt werden soll. Auf alle Fälle fragten in dieser Zeit sehr viele Leute was sie tun sollten. Nach einigen Wochen kam nur noch die Antwort: " Nehm 2 Zehen und mach eine So und eine So in den Topf.&lt;br /&gt;
Die, die normal wächst ist richtig herum gesetzt."&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat keineswegs mit mangelnder Hilfsbereitschaft zu tun, sondern eher mit der indianischen Weisheit:&lt;br /&gt;
" Gib einem Menschen einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag - zeig ihm wie man fischt und du ernährst ihn ein Leben lang ". Die persönliche Note dabei ist noch die, dass ich es nicht ausstehen kann, wenn sich Menschen alles an den Arsch tragen lassen. Ein bisschen denken und Eigenverantwortung ist von jedem zu erwarten. Und mit dieser kleinen Geschichte komme ich wieder auf das Thema SAMEN zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dinge wie Gewächshaus, Frühzuchtkästen. Folien oder Lampen kann die Keimzeit/Dauer, das Ernten der Samen und die Ausbringzeit um einige Wochen verändert werden. Samen sollen nur mit Wasser in Berührung kommen, wenn Sie im Boden sind. Anderenfalls kommt es zu einem Keimversuch und durch die fehlenden Nährstoffe, die ohne Erde nicht vorhanden sind, stirbt der Keimling ab. Sollte es nicht zum Keimversuch kommen, sorgt die Nässe für Fäulnis und damit der Einladung von Schimmel oder Pilzen. &lt;br /&gt;
Der geregelte Wasserhaushalt ist allerdings bei fast allen Samen gleich. Staunässe und " nasse Füße " sind immer zu vermeiden. Eine gleichmäßige Feuchtigkeit, egal ob Wassermenge oder Regelmäßigkeit des Wässerns ist wichtig. Eine gute Erde zur Aussaat hat folglich ein &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/07/bodenpflege.html#more" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Gleichgewicht&lt;/a&gt; zwischen &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/07/bodenpflege-ii-was-braucht-die-pflanze.html#more" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Speicherung und Durchlässigkeit des Wassers. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bei einer Aussaat werden die Töpfe und Gefäße auch nach der späteren Größe der Pflanzen abhängig gemacht. So eignen sich z.B. Speißkübel sehr gut für Tomaten oder die Eierschachtel für 6 oder 10 Samen für Lauch. Im Prinzip kann alles an Verpackungsplastik herangenommen werden. Sei es die Schale der Champignons bis hin zu der, der Sherrytomate. Hauptsache ist, dass gute Erde zum Einsatz kommt und Löcher bzw. drainfähiges Material zur Wasserdurchlässigkeit vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teil II wird es um die vegetative Vermehrung gehen und auch ein kleines Video kommt zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
Nur mache ich nicht nochmal den Fehler und sage: in den nächsten Tagen.......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjJiR0bFLax9oIWTlNBOqQYFu23XGL1aEfaWloKZDDpTwRlJlepK08PzMnJEyUFfpmqg7k1gChg2GFbHFYcFCgv-VDmG1bTU-cc7_R4Gg6V82l0tH3UAuLMY0-zOzNxZv5-33HZifMEKGY/s72-c/n%C3%A4hrgewebe.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>VON BIENEN UND BLUMEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/von-bienen-und-blumen.html</link><category>Pflanzen</category><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sun, 4 Aug 2013 22:32:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-8917654951798848502</guid><description>Es ist nun Anfang August 2013, Hochsommer und herrliches Wetter. Erinnern wir uns ein paar Monate zurück, dann kommt schnell der Chemtrail und auf andere Art Wettermanipulierte Kunstschnee, der verregnete Frühling und das Warten auf die ersten Sonnenstrahlen wieder ins Gedächtnis. Wenn man die kalten Temperaturen mit einberechnet und dazu das Wissen, dass Insekten auch nur unterwegs sind wenn sie von der inneren Uhr nach draußen gezogen werden, muss doch einmal eine Frage gestellt werden: " Hast Du in Diesem, aber auch in den letzten Jahren viele Bienen gesehen "? Wenn man einmal bedenkt, dass von 9 existierenden Bienenarten, wovon 8 in Asien zu Hause sind, ausgerechnet die westliche Honigbiene die&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Wichtigste für Imker weltweit ist, sollte es schon stutzig machen wenn die Anzahl der fliegenden Sammlern stets abzunehmen scheint. Zwei Dinge tauchen immer wieder auf wenn es um das Bienensterben geht. An erster Stelle ist hier die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Varroa" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Varroamilbe&lt;/a&gt; zu nennen. Diese Milbe ist die Nr.1 auf des Skala für die Gefährdung von Bienen. -- Eine empfehlenswerte Doku dazu ist " &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=n59BgcOzkI0" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Summ mir das Lied vom Tod&lt;/a&gt; ", die auf dem Youtube Kanal von Nuoviso zu sehen ist. --&lt;br /&gt;
Auch wenn große Chemiekonzerne wie MONSANTO, BASF, DUPONT oder BAYER heute einen auf Bienenfreundlich machen und scheinbar dem Bienensterben den Kampf angesagt haben, ist es Denen zu verdanken, dass die Varroamilbe sich wieder ausbreiten konnte. Weil nicht getestete und nicht freigegebene Chemikalien auf den landwirtschaftlichen Markt gelangten verloren die Bienen ihre Resistenz den Milben gegenüber und so kam es zu einen Massenvermehrung der kleinen Sauger. Es ist mir auf gut deutsch gesagt SCHEIß EGAL ob man diese Aussagen machen darf oder nicht. Nur weil die Geschichte durch Korruption und entschärfte Gutachten glattgebügelt wurde heißt das nicht, dass diese Unternehmen nicht die Schuld tragen. Genauso ist es egal welche dieser Verbrecherfirmen man als erstes nennt und Welche mit auf die Liste nimmt. Nach zahlreichen Fusionen und Zusammenschlüssen hängen die eh alle mit drin und machen gemeinsame Sache. Falls Interesse besteht könnt ihr einen kleinen Einblick in die Machenschaften der Großen und Mächtigen bekommen. Vor einiger Zeit machte ich 3 Videos, zwar nicht zum Thema Bienensterben, aber über die Vorgehensweisen solcher Firmen. -- &lt;a href="http://youtu.be/cpJOeis9NUU" rel="nofollow" target="_blank"&gt;MONSANTO LOBBY IN BRÜSSEL&lt;/a&gt; --&lt;br /&gt;
-- &lt;a href="http://youtu.be/s4sI7LMvAzM" rel="nofollow" target="_blank"&gt;MONSANTO &amp;amp; CO&lt;/a&gt; --&amp;nbsp; -- &lt;a href="http://youtu.be/UPogBeAc93Q" rel="nofollow" target="_blank"&gt;BOYKOTT - ABER WEN?&lt;/a&gt; --&lt;br /&gt;
Wenn man sich ein wenig über die Geschäftsmethoden von MONSANTO informiert hat, dann dürfte bekannt sein, dass sie gerade dabei sind Genprodukte über das Freihandelsabkommen in die EU zu bringen, eine Genmanipuliere Bienenart gezüchtet haben die auf&amp;nbsp; - MONSANTO - GIFT - nicht reagiert, Patente auf&amp;nbsp; 80% des Saatgutes weltweit besitzen, sowie auf Schweine und Rinder und seit neustem, zusammen mit Verbrecher - Kollege NESTLE sogar Patente auf Muttermilch(!), von Menschen wohlgemerkt! Wer 1+1 zusammenzählen kann der bekommt sicher auch heraus, dass gerade diese Firmen ein Bienensterben sehr begrüßen würden, um dadurch noch mehr Kohle zu machen. Wenn Geld Hirn frisst.........&lt;br /&gt;
Was den fleißigen Honigsammlern auch nicht gefällt ist die Monokultur. Für die Bestäubungsarbeit auf riesigen Flächen zu bewältigen werden tausende von Bienenvölkern in die Sklaverei geschickt und haben durch ihre einseitige Ernährung und den Stressfaktor nicht einmal die Hälfte der Lebenserwartung wie unter erträglichen Umständen. Auch hierzu ist eine Doku zu empfehlen, allerdings Dank unseren seltsamen und veralterten Urheberrechtsbestimmungen nicht auf Youtube, sondern das musst Du als Online Stream schauen. (Und hör auf daran zu glauben dies sei illegal......Blödsinn) -- &lt;a href="http://www.movie2k.tl/More-Than-Honey-523814-online-film.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;More Than Honey&lt;/a&gt; --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Bienenschutzverordnung&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man sich der Gefahr von Chemikalien durchaus bewusst ist, hat man zum Schutz der Tiere eine sog. Bienenschutzverordnung bestimmt, die natürlich auch nur Sinn macht wenn sie eingehalten wird. Bienen zählen zu den wichtigsten Bestäubern für viele Pflanzenarten und müssen für 1 kg Pollen zu sammeln ca.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 60 000 Flüge machen, während sie dabei bis zu 5 000 000 Blüten besuchen. Man kann im Normalfall pro ha landwirtschaftlich genutzter Fläche von 4 - 5 Bienenvölkern ausgehen die zum Einsatz kommen, in denen ca. 65 000 Arbeitsbienen leben. Im Durchschnitt produziert 1 Volk ca. 15 kg Honig pro Jahr.&lt;br /&gt;
Die Bienenschutzverordnung soll den Einsatz von Mitteln regeln die zum Einsatz kommen und ist mit Buchstaben von B1 (gefährlich) bis B4 (nicht gefährlich) gekennzeichnet. Dies trifft natürlich auch für andere Flugkünstler zu, wie z.B. Hummeln, die auch einen großen Anteil der Bestäubungsarbeit bei Pflanzen für sich beanspruchen dürfen. Wenn man die Honigproduktion außer Acht lässt könnte sich die Hummel sogar als nützlicher als die Biene erweisen. Sie ist bereits sehr früh im Jahr und noch sehr spät am fliegen, auch dann wenn Bienen sich noch, oder wieder im Stock aufhalten. Hummeln sammeln 3 - 5 mal schneller und 4 mal mehr uns sie sind es, die z.B. bei Frost für die Obstbaumblüte sorgen. Dazu kommt, dass wegen ihres langen Saugrüssel nur Hummeln in der Lage sind manche Blüten zu bestäuben. Allerdings sind sie Zahlenmäßig, mit nur 300 - 500 Tieren im Volk der Biene weit unterlegen. Hummeln legen im Gegensatz zu Bienen keine großen Vorräte an und so kann es sein, dass das ganze Volk stirbt wenn 1 Woche nicht zum Pollenflug gestartet wurde. Auch das Einzugsgebiet der dicken Brummer ist kleiner. Wegen artenarmen Landschaften, Rodungen, Monokulturen und der Vernichtung von Wildkräutern ist auch die Hummel ein gefährdetes Tier. &lt;br /&gt;
So wie es für &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/08/40-geholze-auf-die-vogel-fliegen-werden.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Vögel Sträucher und Gehölze&lt;/a&gt; gibt in denen sie sich besonders wohl fühlen, weil sie als Futterspender oder zum Nestbau dienen, so gibt es auch Pflanzen die als Bienenfreundlich gelten.&lt;br /&gt;
Das kann bei manchen Pflanzen am austretenden Honigtau liegen, bei Anderen an der Farbe der Blüte oder am Geschmack, wer weiss es schon genau.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRLI0Fsik8hBDsw_FwSIvFQirqF9i7z8Osc5L-9BTiJ8p_n3IjSW3LEIB5Vnts6EFV04z8ZpREdBp38gJlUfyctRCCqhtr8u-g0k0amxV_zcktc5AIZFJFDx_PvNsvA8LKxkxkJ5u5mec/s1600/1ffd4bc404decc47615a369bc209fc8c_1_orig.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRLI0Fsik8hBDsw_FwSIvFQirqF9i7z8Osc5L-9BTiJ8p_n3IjSW3LEIB5Vnts6EFV04z8ZpREdBp38gJlUfyctRCCqhtr8u-g0k0amxV_zcktc5AIZFJFDx_PvNsvA8LKxkxkJ5u5mec/s320/1ffd4bc404decc47615a369bc209fc8c_1_orig.jpg" width="276" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Honigtau bei der Fichte&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Auswahl von 40 Sträuchern, Gehölzen und Stauden, die man als Bienenfreundlich und somit als Bienennahrungspflanze bezeichnet habe ich zusammengestellt. Die Kriterien dafür sind: Pollen, Nektar, Honigtau, Blüten und das Vorkommen in der Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anemone (Anemone blanda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apfelsorten (Malus .....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschweide (Salix cinerea)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergahorn (Acer pseudoplatanus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergulme (Ulmus glabra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bienenbaum (Euodia hupehensis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birke (Betula pendula)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutzie (Deutzia gracillis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberesche (Sorbus aucuparia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelkastanie (Castanea sativa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esche (Fraxinus excelsior)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essigbaum (Rhus typhina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faulbaum (Rhamnus frangula)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsenkirsche (Prunus mahaleb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fette Henne (Sedum telephinum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiskraut (Ligularia dentata)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldregen (Laburnum anagyroides)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartriegel (Cornus alba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirschpflaume (Prunus cerasifera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kissenaster (Aster dumosus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lavendel (Lavandula angustifolia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohrweide (Salix aurita)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachtscharte (Litaris spicata)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primel (Primula vulgaris)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robinie (Robinia pseudacacia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roßkastanie (Aesculus hippocastanum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotbuche (Fagus sylvatica)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roter Fingerhut (Diditales purpurea)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerkirsche (Prunus cerasus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmetterlingsstrauch (Buddleja davidii)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Pappel (Populus nigra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerheide (Calluna vulgaris)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenhut (Rudbeckia fulgida)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staudensonnenblume (Helianthus atrorubens)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storchschnabel (Geranium macrorrhizum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelkirsche (Prunus avium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weide (Salix alba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildbirne (Pyrus pyraster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterheide (Erica carnea)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollgras (Eryngium alpinum)</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRLI0Fsik8hBDsw_FwSIvFQirqF9i7z8Osc5L-9BTiJ8p_n3IjSW3LEIB5Vnts6EFV04z8ZpREdBp38gJlUfyctRCCqhtr8u-g0k0amxV_zcktc5AIZFJFDx_PvNsvA8LKxkxkJ5u5mec/s72-c/1ffd4bc404decc47615a369bc209fc8c_1_orig.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>DER KOMPOSTHAUFEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/der-komposthaufen.html</link><category>Boden</category><category>Praktisches</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 3 Aug 2013 17:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-1021807556005236550</guid><description>Wer sich dafür entschieden hat seinen eigenen &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/07/bodenpflege.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Kompost&lt;/a&gt; zu produzieren macht sich gleich mehrere Vorteile zu Nutze. Es ist nicht nur die Gewissheit über die Qualität des organischen Materials, auch die Entsorgung von Küchen - und Gartenabfällen wird um einiges erleicht. Nicht zuletzt wird auch der Geldbeutel geschont, in dem 1, weniger für die Entsorgung gezahlt werden muss und 2, der Kauf des Endprodukts, dem fertigen Kompost entfällt. Kompost stammt von dem lateinischen " compositus " und bedeutet zusammengesetzt. Im Fall des Komposthaufens bedeutet dies die Zusammensetzung von Küchenabfällen, Gartenabfällen, Kalk, &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Mikroorganismen, Wasser, Sauerstoff und Wärme. Die Hauptarbeit hierbei erledigen die Mikroorganismen, die ihre Aufgabe allerdings nur gut erledigen können, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind. Dafür ist die Wahl des Standorts wichtig, welcher sich im Halbschatten befinden sollte. Hierbei wird ein zu starkes Austrocknen verhindert, aber ein regelmäßiges Wässern ist dennoch wichtig. Der Wassergehalt sollte bei ca. 25% liegen. Mikroorganismen müssen atmen. Die Zufuhr von Sauerstoff wird durch die einzelnen Schichten, dem trapezförmigen Aufbau, einer begrenzten Haufenhöhe von ca. 1,50m und einem häufigen Umsetzen erzeugt. Durch das " Einpudern " der Schichten mit Kalk wird der pH - Wert, der zwischen 5,5 und 7,5 liegen sollte gesteuert. Wenn das alles eingehalten wurde haben wir eine optimale Wärme erzeugt, die zwischen 20 und 40 Grad liegt und das ist die Temperatur bei der Mikroorganismen am besten arbeiten. Bei der eigentlichen Zersetzung in der sog. Heißrotte erreichen wir dann sogar über 70 Grad. Diese Temperaturen reichen aus, um Krankheitskeime und Unkrautsamen abzutöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Aufschichten&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Erst das richtige Schichten macht einen guten Kompost aus. Die Schichtung entsteht nach und nach. Es ist klar, dass es gerade am Anfang etwas länger dauert bis sich die ersten Erfolge sehen lassen. Aber von Jahr zu Jahr geht es einfacher und schneller, da sich mit der Zeit mehr Abfälle ansammeln und ein gewisser Rhythmus entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht 1: eine ca. 30 cm dicke Schicht aus gehächseltem Holz. Somit wird durchsickernde Feuchtigkeit aufgesaugt, was vor Nährstoffauswaschung schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht 2: eine ca. 20 - 30 cm dicke Schicht aus sperrigem Material wie Zweige, Äste, Heckenschnitt usw. Somit wird eine Sauerstoffzufuhr von unten gesichert. Ohne diese Luftpolster kann es zu Fäulnis kommen, was die Qualität des Kompost beeinträchtigt und eine Angriffsfläche für Pilzkrankheiten bietet. Diese werden bei der Ausbringung des Kompost auf die Pflanzen übertragen und der Schaden wird sehr hoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht 3: eine ca. 20 - 30 cm dicke Schicht die aus Küchen - und Gartenabfällen besteht. Holzige Gartenabfälle sollten so klein wie möglich gehächselt bzw. geschnitten sein und mit den Küchenabfällen etwas vermischt werden. Zu Küchenabfällen zählen Schalen von Obst/Gemüse/Eier, Knochen, Kaffeefilter und Essensreste außer Fleisch und Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht P: eine Schicht aus Kalk oder Algenkalk die auch " Puderschicht " genannt wird, weil sie ähnlich dick wie Puderzucker aufgetragen wird. Diese kohlensaure Substanz bindet die Säuren die bei der Zersetzung freigesetzt werden. Ebenso kann Blutmehl, Hornmehl oder Hornspäne zum Kalk gemischt werden. Durch diese Mischung kommt es zu einer rascheren und besseren Zersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht 4: eine ca. 5 cm dicke Schicht aus Erde. Dadurch wird der Kompost mit Mikroorganismen geimpft und die Zersetzung angeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wässern: Das Schichtpaket sollte jetzt gewässert werden. Wenn beim Pressen mit der Hand kleine Wassertropfen zwischen den Fingern hervortreten ist die richtige Feuchtigkeit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht 5: wie Schicht 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicht 6: wie Schicht 4 usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjsyAX4w0qkUi1Sqi3GKlP7DPhY_9FPl69n9NxcaTHGn4LcHIbBIZbVBFVmbSIfvmkxiZA-fB0jWDGLgHpzzpT0GnPXkGVFgN0KT7xbiHGZzaQVPdXmxSBiEt6Ige-rZsUW_kVKj3PzAik/s1600/komposthaufen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="280" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjsyAX4w0qkUi1Sqi3GKlP7DPhY_9FPl69n9NxcaTHGn4LcHIbBIZbVBFVmbSIfvmkxiZA-fB0jWDGLgHpzzpT0GnPXkGVFgN0KT7xbiHGZzaQVPdXmxSBiEt6Ige-rZsUW_kVKj3PzAik/s400/komposthaufen.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVjayKpfeXrrOGJBP3n2nopeBsT3VUZv4Mff1ZXuUpuPM6fgBnsSPllsy-HSEQgIurKpa7IW7pqzeyyA0RIz6F_uwFC3KnQv2CByzK4UaBvPrWXIo6b_sPFo-t6KJHa7zkHkoKq5UiCoY/s1600/komposthaufen2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="286" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVjayKpfeXrrOGJBP3n2nopeBsT3VUZv4Mff1ZXuUpuPM6fgBnsSPllsy-HSEQgIurKpa7IW7pqzeyyA0RIz6F_uwFC3KnQv2CByzK4UaBvPrWXIo6b_sPFo-t6KJHa7zkHkoKq5UiCoY/s320/komposthaufen2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Schichtung erfolgt so lange, bis die Endhöhe von 1,50 m 
erreicht ist, wobei die letzte Schicht aus Erde besteht. Zur besseren 
Erwärmung kann der Haufen mit Stroh oder Laub eingehüllt werden. Auch 
Kletterpflanzen um den Komposthaufen sorgen für einen natürlichen 
Wärmehaushalt, dazu ist der Komposthaufen etwas versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Umsetzen&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regelmäßiges Umsetzen des Komposthaufens fördert durch die Lüftung die Aktivität der Mikroorganismen. Dadurch werden Krankheitserreger abgetötet und die erforderliche Wärmebildung, die zur Abtötung von Unkrautsamen erforderlich ist kommt zu Stande. Es sollte auf ein gutes Durchmischen geachtet werden, so dass inneres nach außen kommt und umgekehrt. Da beim Umsetzen der Haufen in die Länge gezogen wird, muß bei der Planung genügend Platz ( ca. 2,50 m ) eingerechnet werden. Fertig ist der Kompost, wenn sich der Abfallhaufen in braune, krümlige Erde verwandelt hat, die nach Waldboden riecht.&lt;br /&gt;
Wo nicht viel Platz zur Verfügung steht, wird ein selbstgebauter Behälter aus Holz ( siehe oben ) empfohlen. Es kann hier im Behälter gemischt werden. Nur sollten dann alle Seiten Offen sein, damit genügend Luft den Zersetzungsvorgang antreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjsyAX4w0qkUi1Sqi3GKlP7DPhY_9FPl69n9NxcaTHGn4LcHIbBIZbVBFVmbSIfvmkxiZA-fB0jWDGLgHpzzpT0GnPXkGVFgN0KT7xbiHGZzaQVPdXmxSBiEt6Ige-rZsUW_kVKj3PzAik/s72-c/komposthaufen.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>40 GEHÖLZE AUF DIE VÖGEL FLIEGEN WERDEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/08/40-geholze-auf-die-vogel-fliegen-werden.html</link><category>Pflanzen</category><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 1 Aug 2013 05:46:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-234460080545959148</guid><description>Es gibt zahlreiche Gründe warum der Garten oder das Grundstück mit einer &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/05/nackt-im-garten.html#more" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Hecke&lt;/a&gt; umschlossen werden sollte. Eine gut gepflegte und dicht gewachsene "grüne Wand" schützt nicht nur vor Wind, sondern sie beugt auch einer schnellen Austrocknung des Bodens vor. Nicht zuletzt schützt sie vor neugierigen Blicken und hilft uns, im Gegensatz zu unseren Politikdarstellern, die Privatsphäre zu bewahren. (Das musste sein). Es muß aber nicht immer die immergrüne, gerade geschnittene Hecke zum Einsatz kommen, sondern wie es auch&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;in dem Video " &lt;a href="http://youtu.be/eCehorjo6Dc" rel="nofollow" target="_blank"&gt;VOM BOCK ZUM GÄRTNER - DAS ÖKOSYSTEM IM GARTEN&lt;/a&gt; " erwähnt wurde, kann mit einer sog. Blütensträucherhecke nicht nur für einen Blickfang für das menschliche Auge geschaffen werden, sondern hiermit hilft man auch den heimischen Vögeln einen Platz zum Nestbau zu finden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass viele Blütensträucher gleich das Futter für den Piepmatz mitbringen, in Form von Beeren oder Früchten. Ebenso wie Vögel fühlen sich auch viele Kleinstlebewesen, Insekten und&lt;br /&gt;
Spinntiere von der süßen Nascherei angezogen, die wiederum den Jungtieren mundgerecht serviert werden. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Sträucher können so ausgewählt werden, dass die Blütenpracht über das ganze Jahr hinweg verteilt werden kann, sogar für den Winter hat Mutter Natur vorgesorgt. Wenn die Gehölze das Blattkleid abgeworfen haben, macht die Schönfrucht (Callicapara bodinieri) ihrem Namen alle Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiWW7GW1ebIkZGQUO_SWXDIi1JfDgUwyippCS1_Z-0k2IItQRG9dmJExXt2HjQcW5AAYzWJ_7RVvL7bVwlb1tbVBL-s4BzVVZKRCX5Aovj2BOdYAcUfGjm8tRk0hEMdVGbi9W1lu5auR0Q/s1600/300px-Callicarpa_bodinieri_giraldii0.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="304" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiWW7GW1ebIkZGQUO_SWXDIi1JfDgUwyippCS1_Z-0k2IItQRG9dmJExXt2HjQcW5AAYzWJ_7RVvL7bVwlb1tbVBL-s4BzVVZKRCX5Aovj2BOdYAcUfGjm8tRk0hEMdVGbi9W1lu5auR0Q/s400/300px-Callicarpa_bodinieri_giraldii0.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Schönfrucht (Callicapara bodinieri)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für eine Hecke mit blühenden Sträuchern entscheidet, spart sich selbst Arbeit, weil der Schnitt, wie es bei Sträuchern üblich ist, auf den Verjüngungsschnitt reduziert wird. Einmal im Frühjahr und Einmal im Herbst, je nach Blütezeit wird die Schere ausgepackt. So bleibt mehr Zeit den Garten samt Blütenmeer und vielleicht den zwitschernden Vögel zu genießen. Um einen kleinen Vorgeschmack zu liefern, habe ich 40 der schönsten und beliebtesten Gehölzen zusammengestellt die in Frage kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&amp;nbsp;40 GEHÖLZE AUF DIE VÖGEL FLIEGEN WERDEN&lt;/h4&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Schlehe&lt;br /&gt;
(Prunus spinosa)&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Weißdorn&lt;br /&gt;
(Crataegus monogyna)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berberitze&lt;br /&gt;
(Berberis tunbergii)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanddorn&lt;br /&gt;
(Hippophäe rhamnoides)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneebeere&lt;br /&gt;
(Symphoricarpus chenauitii)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberesche&lt;br /&gt;
(Sorbus serotina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rote Johannisbeere&lt;br /&gt;
(Ribes rubrum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wacholder&lt;br /&gt;
(Juniperus communis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Johannisbeere&lt;br /&gt;
(Ribes nigrum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbeere&lt;br /&gt;
(Vaccinium corymbosum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stachelbeere&lt;br /&gt;
(Ribes crispa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kornelkirsche&lt;br /&gt;
(Cornus mas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brombeere&lt;br /&gt;
(Rubus caesius)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robinie&lt;br /&gt;
Robinia pseudoacacia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himbeere&lt;br /&gt;
(Rubus idaeus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzer Holunder&lt;br /&gt;
(Sambucus nigra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hainbuche&lt;br /&gt;
(Carpinus betulus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korbweide&lt;br /&gt;
(Salix viminalis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneeball&lt;br /&gt;
(Viburnum opulus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liguster&lt;br /&gt;
(Ligustrum vulgaris)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haselnuss&lt;br /&gt;
(Corylus avellana)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilder Wein&lt;br /&gt;
(Parthenocissus tricuspidata) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartriegel&lt;br /&gt;
(Cornus sanguinea)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnee Spiere&lt;br /&gt;
(Spirea arguta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flieder&lt;br /&gt;
(Syringa vulgaris)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tamariske&lt;br /&gt;
(Tamarix ramosissima)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apfelbeere&lt;br /&gt;
(Aronia melanocarpa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönfrucht&lt;br /&gt;
(Callicapara bodinieri)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zierquitte&lt;br /&gt;
(Choenomeles speciosa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perückenstrauch&lt;br /&gt;
(Cotinus coggygria)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfer-Felsenbirne&lt;br /&gt;
(Amelanchier canadensis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerdorn&lt;br /&gt;
(Pyracantha coccinea)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forsythie&lt;br /&gt;
(Forsythia intermedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apfeldorn&lt;br /&gt;
(Crategus lavellei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißer Maulbeerbaum&lt;br /&gt;
(Morus alba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stechpalme&lt;br /&gt;
(Ilex aquifolium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutpflaume&lt;br /&gt;
(Prunus cerasifera nigra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spindelstrauch&lt;br /&gt;
(Euonimus planipes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahonie&lt;br /&gt;
(Mahonia aquifolium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolkwitze&lt;br /&gt;
(Kolkwizia amabilis)</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiWW7GW1ebIkZGQUO_SWXDIi1JfDgUwyippCS1_Z-0k2IItQRG9dmJExXt2HjQcW5AAYzWJ_7RVvL7bVwlb1tbVBL-s4BzVVZKRCX5Aovj2BOdYAcUfGjm8tRk0hEMdVGbi9W1lu5auR0Q/s72-c/300px-Callicarpa_bodinieri_giraldii0.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>NACKT IM GARTEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/05/nackt-im-garten.html</link><category>Pflanzen</category><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 1 Aug 2013 05:44:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-8367483087599817000</guid><description>Nach alter asiatischer Lehre soll ein Garten offen für Jeden, doch so geschlossen sein, dass man sich nackt darin entspannen kann. Wasser, Steine, Pflanzen und alles Leben sollen Eins werden womit der Energiefluss zur inneren Entspannung dient. Mit japanischen Gärten, Ying/Yang, Esoterik oder Energieflüssen mag ein Mancher noch seine Probleme haben, aber diese Lehre hat noch eine Andere Perspektive, nach der wir uns alle sehnen: Ruhe und Geborgenheit. &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Damit ist keine Geschmacksrichtung, Lebenseinstellung oder Ideologie gemeint, sondern der eigentliche Wunsch nach einem Stück Erde, auf dem Man sein eigener Herr ist. Ein Stück Erde auf dem gepflanzt, getobt, entspannt, gefeiert, gearbeitet und ein Teil von sich selbst verarbeitet wird. In manchen Klimazonen wird der Garten sogar zu einem zweiten Zuhause. Mit einfachen Worten: Im Garten will man nicht beobachtet werden und sich in der Natur mehr oder weniger frei entfalten. Es gibt unzählige Möglichkeiten Sichtschutz zu erbauen. Aber auch hier kann ökologisch und umweltbewusst vorgegangen werden, in dem geeignete Materialien, vorhandene Gegebenheiten&amp;nbsp; oder ein bisschen Kreativität eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
&lt;h4&gt;
Hecke&lt;/h4&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;/h4&gt;
Es kommt immer auf den Standort, die Größe und den Zweck eines Grundstücks an, für welche Form des lebenden Sichtschutzes man sich entscheidet. Für alle Hecken, ob aus immergrünen Koniferen, &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/08/40-geholze-auf-die-vogel-fliegen-werden.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Blütensträuchern&lt;/a&gt;, Kletterpflanzen oder Gehölzen gilt das Gleiche: VON MÄRZ BIS NOVEMBER WIRD NICHT GESCHNITTEN!! Wäre dies nur so ein Beschluss, der mal wieder verabschiedet wurde weil man ahnungslos etwas unterschrieben hat wäre es mir auch egal. Aber ausnahmsweise hat dieses Gesetz einen tieferen Hintergrund. Es geht dabei um die Vogelbrut, bzw. Vögel beim Nestbau nicht zu stören. Wer in die Natur schaut erkennt, dass es mir um Zug/Singvögel geht.&amp;nbsp; Krähen oä. bauen ihre Nester eh nicht in der Hecke im Neubaugebiet oder an Waldrändern wo Feinde wie Bussard oder Falke warten. Ich glaube hier wird nochmals klar, dass ich für Naturfreunde schreibe und nicht für protzige, parkähnliche, in geometrischer Form angelegte "Hobbygärtner". Dies hat nichts mit Geschmäcker zu tun, sondern mit dem Bezug zur Natur, womit sich zubetonierte und steril gerade gehaltene Gärten so oder so ins Aus schießen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zurück zum Thema&lt;br /&gt;
Für Wochenendgrundstücke oder Parzellen und wo immer es möglich ist ist die Korbweide (Salix viminalis ) nicht nur ein Segen für den Geldbeutel. Sie bietet mit ihren vielfältigen Eigenschaften einen Raum für immer neues Leben, lässt sich phantasievoll in die Natur einbinden und ist Lebensraum für allerlei Tiere. Es liegt in der Art der sogenannten Kopfweide, dass der Stamm sich ganz von selbst aushöhlt, was nach einiger Zeit Raum für Eulen, Uhus oder bei hohem Wuchs auch Störchen bietet. Wer schon einmal einen Zweig von Weiden, die man häufig in Ostersträußen findet in den Boden gesteckt hat, stellte nach 2 Wochen fest das die Weide " Wurzeln zog ". Auch bei der Korbweide ist es so. Mit den langen, grünen und biegsamen Trieben lassen sich mit etwas Geschick echte Kunstwerke flechten, wobei die Korbweide dafür besonders geeignet ist. Ob lebend mit Wurzel oder als elastische Längen im getrockneten Zustand kann die Weide als Tipi, Unterstand, Sicht oder Windschutz zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU814KSVPFs1llIMMK_SpyacWSldIKn9TmBiY-7Mr17y5gA60D3I33l9hjChmYlX7aDPM9AUvNyEMW7TzpblwGkKuq3oVFTjBrk2EEuCNxXbq2eDYVO1smKuo1lQbfuP7yugI_OiQxAJY/s1600/web.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU814KSVPFs1llIMMK_SpyacWSldIKn9TmBiY-7Mr17y5gA60D3I33l9hjChmYlX7aDPM9AUvNyEMW7TzpblwGkKuq3oVFTjBrk2EEuCNxXbq2eDYVO1smKuo1lQbfuP7yugI_OiQxAJY/s400/web.jpg" width="283" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Werden Weiden geschickt eingesetzt, kann in Verbindung des Blattwerks, Konstruktion und Verwebungen für Erwachsene ein schattiges Plätzchen und für die Kleinen in der Nähe der Rutsche eine erträumte&amp;nbsp; Räuberhöhle entstehen, wozu sich in Form geschnittene Trauerweiden ( Salix alba `Tristis` ) genauso gut eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQeu_441hSaaiLkTHtA1HIeunv_TXTBjzcWa-YhKdy3HosB6xdlBAIzbVRW0czJuOnKQo7ZIODVAbSzt5_CHH68JgFil5Y9sPGJ8O2nfw1fjyZxnJMEsAMgKridnjsvBP0SMHB2m_cNRM/s1600/P3230156.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQeu_441hSaaiLkTHtA1HIeunv_TXTBjzcWa-YhKdy3HosB6xdlBAIzbVRW0czJuOnKQo7ZIODVAbSzt5_CHH68JgFil5Y9sPGJ8O2nfw1fjyZxnJMEsAMgKridnjsvBP0SMHB2m_cNRM/s400/P3230156.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit solchen Konstruktionen einen kompletten Sichtschutz zu erhalten dauert es natürlich seine Zeit. Je nach Lage kann durch standortgemäße Pflanzung von essbarem Obst/Strauch oder Gemüsegewächsen Abhilfe geschafft werden. Geführtes Spalierobst, Weinreben, in klimatisch warmen Gebieten Kiwi,&amp;nbsp; sowie Him oder Brombeeren eignen sich hierfür genauso wie Bohnen oder Tomaten an der Stange, oder Pfefferminze und Zitronenmelisse in davor liegenden Hochbeeten. Als besonders vogelfreundliche Gehölze sind neben den für die Menschen vorteilhaften Sträucher wie die Schlehe ( Prunus spinosa ) oder Sanddorn ( Hippophae rhamnoides ) auch die Berberitze ( Berberis ottawensis `Superba`) oder die Blutpflaume ( Prunus cerasifera `Nigra`) dank ihrer Dornen ein kleiner Schutz vor ungebetenen Gästen.&lt;br /&gt;
Als Teile einer Blütensträucherhecke eignen sich, unter den vorausgesetzten Bedingungen auch die Deutzie ( Deutzia magnifaca ), Forsythie ( Forsythia intermedia ), Weißdorn ( Crataegus monogyna ), Flieder ( Syringa vulgaris ), Perückenstrauch ( Cotinus coggygrya ), Kornelkirsche ( Cornus mas ), Hartriegel ( Cornus sanguinea ) und natürlich viele andere Gehölze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; </description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU814KSVPFs1llIMMK_SpyacWSldIKn9TmBiY-7Mr17y5gA60D3I33l9hjChmYlX7aDPM9AUvNyEMW7TzpblwGkKuq3oVFTjBrk2EEuCNxXbq2eDYVO1smKuo1lQbfuP7yugI_OiQxAJY/s72-c/web.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>ÖKOSYSTEM IM EIGENEN GARTEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/07/okosystem-im-eigenen-garten.html</link><category>Boden</category><category>Pflanzen</category><category>Praktisches</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:29:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-3383288544447921462</guid><description>Die Wege und Beete sind Dank Folien und dem Ausbringen von Chemiebomben frei von Wildwuchs, Schneckenkorn liegt neben dem Kopfsalat, das Hornissennest wird abgefackelt und wenn das Wort Wühlmaus oder Maulwurf fällt ist die Panikattacke nicht weit? Dann ist es wohl besser als Rückzugs - Entspannungsbereich eine sterile Arztpraxis zu wählen, anstatt einem Garten. Wer sich Garten - oder Naturfreund nennt und dies durch einen Garten wiederspiegeln will, sollte auch für die Lebewesen &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;ein gewissen Maß an Verständnis aufbringen. In der Natur bilden Tier - und Pflanzenarten in ihrem jeweiligen Lebensraum, z.B. See, Meer, Sumpf oder Steine bestimmte Lebensgemeinschaften. Zwischen den Lebewesen und auch zwischen ihnen und ihrer Umgebung bestehen bestimmte, komplizierte Wechselbeziehungen, die als Ökosysteme bezeichnet werden. Diese Ökosysteme, z.B. Wiese, Wald, See stellen in sich geschlossene Systeme dar die sich selbst regulieren. Durch diese biologischen Gleichgewichte machen sich die einzelnen Lebewesen gegenseitig Abhängig und somit wird eine Massenvermehrung vermieden. Immer ist die Voraussetzung dafür, dass keine unnatürlichen Eingriffe, die fast immer vom Menschen gemacht sind, stattfinden. Im Garten - und Landschaftsbau, aber auch im Privatgarten handelt es sich wegen den Monokulturen um künstliche Ökosysteme ohne biologische Gleichgewichte. Schadorganismen, denen optimale Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden, stehen so gut wie keine natürlichen Feinde mehr gegenüber. So kommt es schnell zu Massenvermehrungen von Schädlingen der Kulturpflanze, die auch von keinem natürlichen Gegenspieler mehr bekämpft werden können, weil sie schlicht nicht da sind. Mit der sog. biologischen Bekämpfung und der biologischen Vorbeugung versucht man sich Mutter Natur zum Vorbild zu nehmen und ein Gleichgewicht wieder herzustellen. Ziel der biologischen Bekämpfung ist demnach nicht die komplette Ausrottung von Schadorganismen, sondern die Herstellung eines Gleichgewichts zwischen Nützlingen und Schädlingen. Dies geschieht auf einem Niveau, bei dem der durch Schädlinge angerichtete Schaden unterhalb der wirtschaftlichen Schadensschwelle bleibt. Für den Privatgärtner bedeutet dies, dass eine Ausfallsrate von Pflanzen, Kräuter oder Obst/Gemüse bis zu 10% dem natürlichen Kreislauf überlassen wird. Durch vernünftige Planung oder kleinen baulichen Maßnahmen können Nützlinge gefördert und damit als Gast im Garten eingeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits angekündigt wurde ein Video zu diesem Thema gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="//www.youtube.com/embed/eCehorjo6Dc" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>BODENBILDUNG - GESTEINE UND MINERALIEN</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/07/bodenbildung-gesteine-und-mineralien.html</link><category>Boden</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 25 Jul 2013 19:14:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-524575825120935210</guid><description>Im Gartenbereich haben Steine mehrere Einsatzgebiete, in denen vor Allem Natursteine durch ihre meist, durch die Verwitterung geprägte Oberfläche ein Highlight sind. Ob als Weg, Mauer, Kräuterspirale, der Kiesel im Teich, das Lavagemisch als Mulch, der Findling im Beet oder als Unterbau zur Pflasterfläche,&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;auf Steine kann nicht verzichtet werden. So unterschiedlich wie die Einsatzgebiete von Steinen sind, ist auch die Vielzahl der Naturprodukte. Nicht nur durch Struktur und Farben ist jeder Stein für sich ein Unikat, auch durch ihre Härte unterscheidet man einzelne Felsstücke von einander und damit kommt die Auswahl der Nutzung mit den Naturprodukten zu Stande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Harte und weiche Steine&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteine sind das Ausgangsmaterial für die Bodenbildung. Sie bestehen aus Mineralien, feste anorganische und chemisch einheitlich zusammengesetzte Substanzen der Erdkruste und des Erdmantels, deren Aufbau in der Regel eine Kristallgitterbildung ist.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSPgd2BC6kLaFe3a3veVJCVccZNs7wRQsaHvkqrD-ilVtOkgvFX8zfONb50kGMekcnuqrRFWpe_i3caOx-qxLdQnyF15cho63CR84xoKJ9BGJeMCL08PvCqSj11I0BzZL_9nW9FkC5Pis/s1600/Geografie_Erde_Aufbau_der_Erde_1_1500.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSPgd2BC6kLaFe3a3veVJCVccZNs7wRQsaHvkqrD-ilVtOkgvFX8zfONb50kGMekcnuqrRFWpe_i3caOx-qxLdQnyF15cho63CR84xoKJ9BGJeMCL08PvCqSj11I0BzZL_9nW9FkC5Pis/s400/Geografie_Erde_Aufbau_der_Erde_1_1500.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;AUFBAU DER ERDE&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Gemäß der unterschiedlichen Mineral&lt;br /&gt;
zusammensetzung der verschiedenen Gesteinsarten kommen&amp;nbsp; in der Erdkruste&amp;nbsp; u a Kalium (K), Eisen (Fe), Natrium (Na), Kalzium (Ca) oder Silicium (Si) vor. Mit unter schmeckt man dies beim Trinken von Wasser, das sich durch die verschiedenen Steine an die Erdoberfläche gearbeitet hat. All zu tief brauchen wir nun aber nicht in dieses Thema einzusteigen. Für unsere Zwecke reicht es völlig aus zu wissen, in welche 3 Gruppen sich die im Garten verwendeten Steine einteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Magmatite - Erstarrungsgesteine&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es auch auf dem Bild zu erkennen ist, wird es immer wärmer, je tiefer man sich dem Erdmittelpunkt nähert. Wegen der hohen Temperaturen bestehen Mantel und Kern, ausgenommen die innerste Kernschicht, die infolge des hohen Drucks fest ist, aus flüssigem Gestein, dem Magma. Diese Gesteinschmeltze kann auf Grund seines geringen Gewichts aufsteigen und sich in der Erdkruste absetzen, wo es festes Gestein bildet, da es dort schon abkaltet. Bei einem Vulkanausbruch gelangt flüssiges Magma als Lava an die Erdoberfläche und erstarrt erst dort. Deshalb unterscheidet man je nach Ort der Erstarrung zwischen Ergußgesteinen, die vulkanischen Ursprungs sind ( Vulkanite ) und Tiefengesteinen, die weiter unten in der Erdkruste erstarrt sind ( Plutonite ).&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Erstarrungsgesteinen gehören Basalt, Bims oder Porphyrit als Ergußgesteine und Granit und Gabbro als Tiefengesteine. Unter den Meeren besteht die Erdkruste hauptsächlich aus Basalt, unter dem Festland aus Granit. So kommt es zu den verschiedenen Abbaugebieten, was sich nicht zuletzt im Preis wiederspiegelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Sedimentite - Absatzgesteine&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Erdoberfläche unterliegen Steine dem Einfluss von Mutter Natur und somit der Verwitterung. Sie werden stets zerkleinert, verlagert und in ihrem Aufbau verändert. Je nach der Art des Transport, oder dem Ort der Ablagerung unterscheidet man zwischen äolisch ( Wind ) z.B. Flugsand, fluvial ( Wasser ) z.B. Kies und glazial ( Gletscher ) z.B. Geschiebelehm. Dazu kommen noch See - oder Meeresablagerungen ( marine Sedimente ) z.B. aus Ton, Lehm, Sand oder Kalk. Die Sedimente unterliegen nach dem Transport hohem Druck oder chemischen Reaktionen, wodurch sich die Schichten mit der Zeit zu festem Gestein werden.&lt;br /&gt;
So wird aus Sand Sandstein, aus Kalkschalen Muschelkalk, aus Ton wird Schiefer und aus abgestorbenen organischen Stoffen ( Pflanzen ) wird Kohle. Etwa 75% aller Gesteine der Erdoberfläche sind Absatzgesteine und haben damit für die Bodenbildung eine ganz besondere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Metamorphite - Umwandlungsgesteine&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Gesteine in tiefere Erdschichten gelangen und dort hohem Druck ausgesetzt sind, werden ihre Mineralien instabil. Dadurch kommt es zu Neubildungen von Gesteinen, die man Gesteinsmetamorphose nennt. Es ist ein ewiger Kreislauf zwischen allen 3 Gruppen und es besteht eine ständige Umwandlung.&lt;br /&gt;
So kann sich mit der Zeit aus Kalkstein Marmor bilden, was wohl das bekannteste Umwandlungsgestein ist.&lt;br /&gt;
Da diese Art von Umwandlung nur selten Gestein in geringen Mengen hervorbringt gehören Metamorphite zu den teuersten Steinen die im Gartenbau verwendet werden und werden hier nur der Vollständigkeit wegen erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiJFejhAExVLQS4yY62DXS1FRNvwLddUhhycvX8btw4gKRxCZ-lHm170JWwD_1j0LxvWeuq84hxahyphenhyphenbWZBUsIRKbopUYdtSLAlg5cMa3x6P1ewKYZyvrGD1GWh827tXEsG79Y5RdFg3vlc/s1600/steine1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="283" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiJFejhAExVLQS4yY62DXS1FRNvwLddUhhycvX8btw4gKRxCZ-lHm170JWwD_1j0LxvWeuq84hxahyphenhyphenbWZBUsIRKbopUYdtSLAlg5cMa3x6P1ewKYZyvrGD1GWh827tXEsG79Y5RdFg3vlc/s400/steine1.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;STEINE&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSPgd2BC6kLaFe3a3veVJCVccZNs7wRQsaHvkqrD-ilVtOkgvFX8zfONb50kGMekcnuqrRFWpe_i3caOx-qxLdQnyF15cho63CR84xoKJ9BGJeMCL08PvCqSj11I0BzZL_9nW9FkC5Pis/s72-c/Geografie_Erde_Aufbau_der_Erde_1_1500.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>DER WILDE BLUMENSTRAUß</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/07/der-wilde-blumenstrau.html</link><category>Pflanzen</category><category>Praktisches</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Wed, 24 Jul 2013 03:26:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-8615862842179739655</guid><description>Zur Einstimmung das 1. Video von PATROTHOBIE bei VOM BOCK ZUM GÄRTNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="253" src="//www.youtube.com/embed/FIBLN0T1YzI" width="450"&gt;&lt;/iframe&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>BODENPFLEGE</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/07/bodenpflege.html</link><category>Boden</category><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sun, 21 Jul 2013 19:14:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-2721070216374045693</guid><description>Die richtige Behandlung des Bodens kann in Zeiten der Dürre, wie sie in den letzten Jahren auch in unseren Regionen immer öfter vorkommen über Leben und Tod von Pflanzen entscheiden. Obwohl sich Böden in ihrer Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, unterscheiden, lassen sich vor allen wasserdurchlässige Böden durch den Zusatz von organischem Material verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Klassifizierung des Bodens&lt;/h4&gt;
Um zu verstehen wie rasch ein Boden bei Wassermangel austrocknet, muss man seinen Typ feststellen. Sandige Erde mit großen, durchlässigen Partikeln trocknet schnell aus. Sie fühlt sich beim Zerreiben grusig an und die Färbung ist oft hell. Dünne, alkalische,kalkreiche Erde ist für Dürreperioden ähnlich anfällig und ist im trocknen Zustand meist hellgrau. Bei Nässe wird ihre Oberfläche klebrig. Lehmiger Boden, der sich aus dichten Partikeln zusammensetzt, speichert das Wasser länger, im Normalfall zu lange. Bei Trockenheit wird er Steinhart und lässt sich nicht bearbeiten. Dieser sollte komplett ausgetauscht werden, da hier wenig Aussicht auf erfolgreiches Wachsen besteht. Um für fast alle Pflanzentypen, Gemüse, Kräuter, Stauden, Gehölze und Sträucher eine gute Vorbereitung zu treffen, braucht man gar nicht allzu tief in den Geldbeutel zu greifen. Auch hier gilt wieder die Devise die Natur weiss schon was sie tut. Also schauen wir uns einmal um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Geschlossener Nährstoffkreislauf&lt;/h4&gt;
Seit ein paar Jahren wird auch in Deutschland wieder mehr und mehr dazu übergegangen, dass man Wälder sich selbst überlässt. Man scheint mancher Orts kapiert zu haben, dass durch Eingriffe wie Kahlschlag, Säuberungsaktionen und Verdichtungen des Bodens in Windeseile Gebiete für immer zerstört werden, die oft über 120 Jahre brauchten um zu wachsen. Was der " moderne Mensch " heute Urwald Zustand oder Nationalpark nennt, ist nichts Anderes als ein sog. &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/07/bodenpflege-ii-was-braucht-die-pflanze.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;geschlossener Nährstoffkreislauf&lt;/a&gt;. D.h.: In dem man umgefallene Bäume, abgebrochene Äste, Wildkräuter und zum Teil Tierkadaver dem Lauf der Zeit überlässt, sorgt der Wald selbst für die Beschaffung von Humus, Nährstoffen, Licht und damit auch ständigen Nachwuchs und Wachstum. Das geschieht mit Hilfe von Tieren, Pilzen und Mikroorganismen, die ständig für Veränderungen und eine gerechte Aufteilung für alles Leben sorgen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhy8N5bVQerwF_as-ljro8b4sFQi7t8hBfKM_xFN1WscAJbeJokoFfG44oiJ89tfZC8r4P1elL9X9i061c0J8CpyL_x3xmn3osi53j9htd9c8TsFMR197Zs5fNMiwMuLp0A6q06Eu_5WfE/s1600/P4060882.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhy8N5bVQerwF_as-ljro8b4sFQi7t8hBfKM_xFN1WscAJbeJokoFfG44oiJ89tfZC8r4P1elL9X9i061c0J8CpyL_x3xmn3osi53j9htd9c8TsFMR197Zs5fNMiwMuLp0A6q06Eu_5WfE/s320/P4060882.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Durch die natürliche &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/08/der-komposthaufen.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Kompostierung&lt;/a&gt; können wir im Wald feststellen, dass die Schicht des Oberbodens im Schnitt ca. 15 - 30 cm beträgt. Darunter folgt der Unterboden, wo die Pflanzen je nach Vorliebe in ihrem Standort wachsen können. ( → &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/04/viele-verschiedene-einsatzgebiete.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;VIELE VERSCHIEDENE EINSATZGEBIETE&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
Genau das Gleiche würde in jedem Beet, Garten, Streuobstwiese und Anlagen auch passieren. Aber da nur Wenige einen solch wilden Garten vorzeigen wollen und die meisten Pflanzen wegen Züchtungen auf Pflege angewiesen sind, müssen wir in Sachen Nährstoffe und Bodenverbesserung nachhelfen. Jedoch bleibt das Prinzip das Gleiche.&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Mutterboden und Kompost&lt;/h4&gt;
FAUSTREGEL: &lt;span style="color: #ffd966;"&gt;Das Pflanzloch sollte 1,5 mal so tief und 3 mal so breit sein wie der Pflanzballen/Wurzel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Es macht nun keinen Sinn Loch für Loch zu graben und mit dem Erde - Kompostgemisch aufzufüllen, wenn ein Beet oder eine größere Fläche angelegt wird. Hier empfiehlt es sich einen kompletten Bodenaustausch vorzunehmen. Sollen Obstbäume oder andere große Gehölze gepflanzt werden, so geschieht das ohnehin separat. Für Gemüse, Kräuter, Sträucher, Stauden oder Ziergehölze ist eine Tiefe von ca. 40 - 60 cm, je nach Größe der Pflanzen ausreichend. 1 Teil Mutterboden zu 2 Teilen Kompost gut vermischen und auf der Pflanzfläche verteilen. Den Kompost kann man beim Recyclinghof preisgünstig erwerben, sollte keine Kompostieranlage in der Nähe sein. Um günstigen Mutterboden zu bekommen sollte man bei einer Baufirma oder dem Landschaftsgärtner nachfragen. Oft sind kleinere Betriebe froh guten Aushub los zu werden, weil Platzmangel herrscht oder die Entsorgung teuer ist. Zur Düngung sollte man ebenfalls auf organisches Material zurückgreifen. Am besten geeignet ist Tiermist. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit Mist zu besorgen. Wenn Dünger gekauft wird sollte darauf geachtet werden, dass er organisch ist und auf alle Fälle Tierverträglich. N P K sind hier die 3 Hauptnährstoffe auf die es ankommt. (N)Sticksoff, (P)Phosphor und (K)Kalium sind in jedem Langzeitdünger enthalten. Andere Nährstoffe und Spurenelemente müssen je nach Pflanze extra gedüngt werden, sind aber auch in gewöhnlichen NPK - Düngern enthalten. Die Mengen sind in Prozentangaben auf den Verpackungen aufgelistet.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; </description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhy8N5bVQerwF_as-ljro8b4sFQi7t8hBfKM_xFN1WscAJbeJokoFfG44oiJ89tfZC8r4P1elL9X9i061c0J8CpyL_x3xmn3osi53j9htd9c8TsFMR197Zs5fNMiwMuLp0A6q06Eu_5WfE/s72-c/P4060882.JPG" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>BODENPFLEGE II - WAS BRAUCHT DIE PFLANZE</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/07/bodenpflege-ii-was-braucht-die-pflanze.html</link><category>Boden</category><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sun, 21 Jul 2013 19:13:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-3846944666724553075</guid><description>&lt;h4&gt;
Humus - und Mineralstofftheorie&lt;/h4&gt;
&lt;h4&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
Bis 1840 dem deutschen Chemiker &lt;a href="http://wiki.zum.de/Bodenhistorie/Justus_von_Liebig:_Mineralstofftheorie_und_Bodend%C3%BCngung" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Justus von Liebig &lt;/a&gt;der Durchbruch mit seinen Mineralstofftheorie gelang, ging man davon aus, dass sich Pflanzen von Humusstoffen ernähren, die sie aus dem Boden aufnehmen. Diese Humustheorie wurde ca. 350 v. Chr. von dem griechischen Naturforscher und Philosophen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Aristoteles&lt;/a&gt; begründet. Im Grunde genommen tut man Aristoteles Unrecht damit, seine Theorie als so gut wie nichtig &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;zu benennen, denn ohne Humus käme die Pflanze auch nicht an die darin enthaltenen Mineralstoffe. Schließlich fliegen die nicht irgendwo in der Luft herum.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_hHmZsky5KoxPonxUoqwVYTzc13DbLz-KrLyoxWxk_6uSOgqDTjajSSY4cVqJJ9-fVq3Kb6-oWYs_4nW-DuemtkdajUh-J8j09pv3QJ8jfrrRSeGXXohqQdKZwrG603zXu4lpxlWteXE/s1600/Aristoteles_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_hHmZsky5KoxPonxUoqwVYTzc13DbLz-KrLyoxWxk_6uSOgqDTjajSSY4cVqJJ9-fVq3Kb6-oWYs_4nW-DuemtkdajUh-J8j09pv3QJ8jfrrRSeGXXohqQdKZwrG603zXu4lpxlWteXE/s400/Aristoteles_1.jpg" width="298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;ARISTOTELES&lt;br /&gt;
Schüler von Platon &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjYJXQ4LPO8sg-S4G21f9cfzMsFxgDzrDeqYgzg7Gx3JZkP9Ghk42RDJ4dRfuJ6lp-xiiNPzX2XjaQOwAwTkYXAGzwtuUCtUwf43C2AONdB5IgeuJwPAcW3jPlYq6M4y6kcffH5zujq2uA/s1600/Justus_von_Liebig_um_1850_001.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjYJXQ4LPO8sg-S4G21f9cfzMsFxgDzrDeqYgzg7Gx3JZkP9Ghk42RDJ4dRfuJ6lp-xiiNPzX2XjaQOwAwTkYXAGzwtuUCtUwf43C2AONdB5IgeuJwPAcW3jPlYq6M4y6kcffH5zujq2uA/s320/Justus_von_Liebig_um_1850_001.jpg" width="259" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;JUSTUS VON LIEBIG&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Nährstoffkreisläufe&lt;/h4&gt;
&lt;h4&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
Alle Nährstoffe unterliegen einem Kreislauf. Bei einem &lt;a href="http://vombockzumgaertner.blogspot.de/2013/07/bodenpflege.html" rel="nofollow" target="_blank"&gt;geschlossenen Nährstoffkreislauf&lt;/a&gt; gelangen die entzogenen Nährstoffe in den Boden zurück. So ein geschlossener Nährstoffkreislauf ist aber relativ selten, wenn oft in Wäldern anzutreffen. In der Regel haben wir es mit offenen Nährstoffkreisläufen zu tun. Hier werden dem Boden entzogene, die die Pflanze zum Aufbau ihrer organischen Substanz verwendet, mit der Ernte bzw. dem Schnitt weggeführt. Nur ein kleiner Teil gelangt über Reste, z.B. Wurzelrückstände oder Fallfrucht in den Nährstoffkreislauf zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNEo0vNQMhDLh9fcXq_MyqOPEwb38821xq5FljCk5cGRLChFfvn_XrlCvpYYtMxaFN2w8Y3peuXWCTXtdHHcBUpuCaPvxMAUz_G8mePktA_1ZhQBORHqVQu7Hb-xvkyDNtQuf_kEP8Hl8/s1600/P2150001.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="272" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNEo0vNQMhDLh9fcXq_MyqOPEwb38821xq5FljCk5cGRLChFfvn_XrlCvpYYtMxaFN2w8Y3peuXWCTXtdHHcBUpuCaPvxMAUz_G8mePktA_1ZhQBORHqVQu7Hb-xvkyDNtQuf_kEP8Hl8/s400/P2150001.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;OFFENER NÄHRSTOFFKREISLAUF&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Lebensnotwendige Elemente&lt;/h4&gt;
&lt;h4&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
Es gibt 16 Nährelemente die für Pflanzen lebensnotwendig sind. Nach dem Mengenbedarf der Pflanzen an diesen Nährelementen unterscheidet man zwischen Haupt - und Spurennährstoffen. Da jedes einzelne Haupt - und Spurenelement im Leben der Pflanze ganz spezielle Aufgaben übernimmt, kommt es bei einem Mangel zu bestimmten Krankheitssymptomen ( Mangelerscheinungen ). Das Wachstum und somit auch der Ertrag richtet sich nach dem sog. Minimumgesetz. Dieses sagt, dass ein Pflanzenwachstum von dem Wachstumsfaktor begrenzt wird, der im Verhältnis zum Bedarf im Minimum vorhanden ist. Wenn also z.B. Stickstoff im Minimum vorliegt, durch eine Düngung mit anderen Nährstoffen das Wachstum der Pflanzen nicht gesteigert werden kann. Eine Düngung mit Stickstoff erhöht hingegen das Wachstum so lange, bis ein anderer Wachstumsfaktor, z.B. Magnesium, im Verhältnis zum Bedarf im Minimum vorliegt und nun seinerseits das Wachstum beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgDh-GIvTP50jMMX0k3eNgB30wjifcmZ4G_MSg1uD8M9jJyzhkXn7Kn1g2olafmQVBVq5gH-EV7NDrzHaNzf8gflHXxJSF9gnyC-X2CC2VJbLIFgw9dsYFe6sBM8ZEgWOsJy_G8jjaBAZE/s1600/P2150002.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="377" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgDh-GIvTP50jMMX0k3eNgB30wjifcmZ4G_MSg1uD8M9jJyzhkXn7Kn1g2olafmQVBVq5gH-EV7NDrzHaNzf8gflHXxJSF9gnyC-X2CC2VJbLIFgw9dsYFe6sBM8ZEgWOsJy_G8jjaBAZE/s400/P2150002.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;DAS MINIMUMGESETZ&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Hauptnährstoffe ( mineralisch )&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
N - Stickstoff&lt;br /&gt;
Stickstoff wird zum Aufbau von Eiweiß, DNS und Chlorophyll benötigt und ist das wichtigste Element zum vegetativen Wachstum, quasi der Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P - Phosphor&lt;br /&gt;
Phosphor ist eine Art Energiespeicher und fördert die Blüten - und Fruchtbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K - Kalium&lt;br /&gt;
Kalium ist bei der Regulierung des Wasserhaushalts, Frostresistenz und der Resistenz gegenüber pilzlichen Schaderregern und saugenden Insekten aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mg - Magnesium&lt;br /&gt;
Magnesium fördert die Photosynthese und zahlreiche Stoffwechselvorgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca - Calium&lt;br /&gt;
Calium ist Baustein der Zellwände und ist für Atmung, Zellteilung und Zellstreckung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Schwefel&lt;br /&gt;
Schwefel wird zum Aufbau von Eiweiß und Stoffwechsel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Hauptnährstoffe ( nicht mineralisch )&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
C - Kohlenstoff &lt;br /&gt;
Aus der Luft als CO2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O - Sauerstoff&lt;br /&gt;
Aus der Luft als O2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H - Wasserstoff&lt;br /&gt;
Aus dem Boden als H2O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Spurenelemente&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Spurenelemente sind mineralisch und werden von Pflanzen in kleineren Mengen benötigt.&lt;br /&gt;
Dazu zählen:&lt;br /&gt;
Fe - Eisen&lt;br /&gt;
Mn - Mangan&lt;br /&gt;
Zn - Zink&lt;br /&gt;
Cu - Kupfer&lt;br /&gt;
B - Bor&lt;br /&gt;
Mo - Molybdän&lt;br /&gt;
Cl - Chlor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTdirbQeGFa6NqCMwYuO8hxFcOhyfyogiz3bf3OdRRiiFFPs7wYGOCWzbWUw3tYTCFeyixSxUPUmeil0nLPI9vxTlZpQIZ32l9Cc9czH7WtlbSl9X1iaZWB-r7VOMpYdwvvZjuEhyphenhyphenwHSE/s1600/P2150004.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTdirbQeGFa6NqCMwYuO8hxFcOhyfyogiz3bf3OdRRiiFFPs7wYGOCWzbWUw3tYTCFeyixSxUPUmeil0nLPI9vxTlZpQIZ32l9Cc9czH7WtlbSl9X1iaZWB-r7VOMpYdwvvZjuEhyphenhyphenwHSE/s400/P2150004.JPG" width="362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;MANGELERSCHEINUNGEN&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;/h4&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_hHmZsky5KoxPonxUoqwVYTzc13DbLz-KrLyoxWxk_6uSOgqDTjajSSY4cVqJJ9-fVq3Kb6-oWYs_4nW-DuemtkdajUh-J8j09pv3QJ8jfrrRSeGXXohqQdKZwrG603zXu4lpxlWteXE/s72-c/Aristoteles_1.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>GARTEN UND WASSER</title><link>http://vombockzumgaertner.blogspot.com/2013/05/garten-und-wasser.html</link><category>Pflege</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Tue, 7 May 2013 21:15:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-8410775446377651907.post-2500911532439454043</guid><description>Jahr für Jahr zeigen die weltweiten Messungen der Niederschläge, dass man sich auf alles verlassen kann, nur nicht auf&amp;nbsp; das Wetter und damit den Regenperioden. Was sich mit Sicherheit sagen lässt ist, dass das Thema Wasser, verbunden mit den aktuellen Diskussionen der Wasserprivatisierung noch einmal ein ganz anderer Stellenwert bekommt. So müssen nicht nur Gärtner weltweit über die Verwendung dieses Rohstoffes gründlich nachdenken, es liegt auch an jedem Hobby und Kleingärtner bewusst mit diesem Geschenk der Natur umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Trockenheit bedeutet in jedem Teil unserer Welt etwas anderes. Jedoch hat Wasser überall aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen an Wert zugenommen. Das schlägt sich nicht zuletzt auf die Preise um. Sogar in gemäßigten Zonen kann heutzutage mit einer längeren Dürreperiode gerechnet werden, weshalb der Hahn nicht mehr ohne nachzudenken aufgedreht werden kann.&lt;br /&gt;
Für den Hobbygärtner ist das Aufstellen von Regentonnen wohl ein Anfang, aber es gibt noch viel mehr was man für das vernünftige Wassersparen tun kann. So kann die Speicherfähigkeit des Bodens z.B. durch Mulchen erhöht werden, oder es werden von Anfang an Pflanzen verwendet, die mit Trockenheit gut zurecht kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
Wem soll MEIN Garten gefallen?&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich in manchen Neubaugebieten umschaut, kommt schnell die Frage auf, ob der (Vor)Garten zum Erhalt des Landschaftsbilds passen soll, oder nur als Statussymbol und der Protzerei dient. Sollte der Garten nicht als Angeberei, sondern als Naturverbundenes Element angesehen werden, dann ist es auch kein Problem der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. So kann aus einer Zisterne oder einem Wasserauffangbehältnis mit etwas Phantasie und vermeintlichem Bauschutt durchaus ein Blickfang werden. In dem kleine schattenspendende Bäumen gepflanzt werden, sorgt man für kühlende Windfänge und schützt dazu vor Austrocknung des Winds. Die Wichtigkeit des mediterranen Einfluss zeigen uns Beispiele aus Mittelmeerländern, die trotz&amp;nbsp; Hitze und Wasserknappheit durch geschicktes Einsetzen von Schatten und Feuchtigkeit eine Effizienz erzielen. Die oftmals untermauerten und sparsam bepflanzten Gärten stehen mit nicht pflanzlichen Materialien im starken Zusammenhang, wobei Farben und Muster eine große Rolle spielen. Auf diese Weise lässt sich eine Aktivierung des Mikroklimas erzeugen, dass man durch Stadt und Dachgärten versucht nachzumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Nabatäer in der jordanischen Felsenstadt Petra ein für diese Zeit ausgeklügeltes System zum Wasserverbreiten hatten,&amp;nbsp; dann sollte das auch jeder Hobbygärtner hinbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj5eGUe5cTtX3WOazgPZRWVybG7b2DlRSI90LdNZyjFifzxx413nXp2UHzRR_UShGkTE_zhig-s6e5y7vKsbDGE4gB07QLS-OhFDYTK9GUdAwoPFb2JLJYOLU0XA0j5F5WYkg5IaHNysvs/s1600/9700974_l.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj5eGUe5cTtX3WOazgPZRWVybG7b2DlRSI90LdNZyjFifzxx413nXp2UHzRR_UShGkTE_zhig-s6e5y7vKsbDGE4gB07QLS-OhFDYTK9GUdAwoPFb2JLJYOLU0XA0j5F5WYkg5IaHNysvs/s400/9700974_l.jpeg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://sites.google.com/site/patrothobie/tipps-und-kleine-kniffe/kleiner-aufwand-fuer-die-zweckmaessigkeit" rel="nofollow" target="_blank"&gt;Hier Tipps für Regentonnen&lt;/a&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj5eGUe5cTtX3WOazgPZRWVybG7b2DlRSI90LdNZyjFifzxx413nXp2UHzRR_UShGkTE_zhig-s6e5y7vKsbDGE4gB07QLS-OhFDYTK9GUdAwoPFb2JLJYOLU0XA0j5F5WYkg5IaHNysvs/s72-c/9700974_l.jpeg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item></channel></rss>