<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998</id><updated>2025-10-24T16:50:16.772+02:00</updated><category term="contemporary"/><category term="plappern"/><category term="blogparaden"/><category term="romance"/><category term="drama"/><category term="love-series"/><category term="nayar"/><category term="jugenddrama"/><category term="autointro"/><category term="sauber"/><category term="crazy"/><category term="horrorhaus"/><category term="hot"/><category term="special-deals"/><category term="wisdom"/><category term="free"/><category term="lesadvent2015"/><category term="win"/><category term="paraschauer"/><category term="true"/><title type='text'>Reading Parrot - Read. Review. Repeat.</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>176</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-4099142641779355909</id><published>2018-05-01T14:09:00.000+02:00</published><updated>2018-05-01T14:09:35.640+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="nayar"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><title type='text'>Heather Dahlgren: &quot;Renegade&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgOv7XIrrsMF_blplfK1iTelS-XpiBv2TKBKqs5Mxouc1MkuZpXQKDDrhMmHEs4dfVToWIIOlsTHuLAtXr9g-Yrjw3v7q5MnJHeR5w_CwWMkkk7H2tPLUWIo2UHV9IOhg4kI7vYQHmce5XJ/s1600/Heather+Dahlgren+-+Renegade+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;314&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgOv7XIrrsMF_blplfK1iTelS-XpiBv2TKBKqs5Mxouc1MkuZpXQKDDrhMmHEs4dfVToWIIOlsTHuLAtXr9g-Yrjw3v7q5MnJHeR5w_CwWMkkk7H2tPLUWIo2UHV9IOhg4kI7vYQHmce5XJ/s320/Heather+Dahlgren+-+Renegade+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;211&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Mit kaum Mitte 20
führt Brooklyn ein solides Leben: Sie ist leitende Angestellte in einer kleinen
Bank, besitzt ein eigenes kleines Haus und auch ihren Freund Hank kann man
getrost als „solide“ bezeichnen. Alles zusammen ergibt in Brooklyns Augen zwar ein
sehr eintöniges und langweiliges Leben, zumal Hank sehr an Routinen festhängt
und von diesen auch niemals abrücken möchte, aber eben doch auch ein
funktionierendes. &lt;br /&gt;
Unvermittelt wird Brooklyn von Poppy, ihrer besten Freundin noch aus
Schulzeiten, eingeladen, für einige Tage spontan zu ihr nach New York zu
reisen: Poppy ist das totale Gegenteil Brooklyns; sie lebt ein wildes und vor
Allem abwechslungsreiches Leben als Managerin einer überaus erfolgreichen
Rockband und ist dabei schon länger fix mit einem der Bandmitglieder liiert. &lt;br /&gt;
Brooklyn nutzt ihre Chance und die Gelegenheit, um auch Poppys Lebensstil
einmal näher kennenzulernen und einfach mal spontan zu sein: So trifft sie
unter Anderem auf &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Crosby „Fitz“
Fitzgerald, der Leader von „Renegade“, eben jener von Poppy gemanagten Band. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Beide fühlen sich
gleich zueinander hingezogen, aber Fitz führt ein unstetes Rockstar-Leben, welches
er in vollen Zügen (und selten einem leeren Bett) geniesst, und Brooklyn ist
doch nur auf Stippvisite, ehe sie in ihr geregeltes, durchstrukturiertes Leben
zurückkehren wird… „so richtig“ können Fitz und sie auch einfach nicht wirklich
zusammen passen, oder doch?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Heather Dahlgren:
„Renegade“&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Ja, da bin ich
mal wieder mit der Vorstellung eines Buchs von Heather Dahlgren, von der ich
schon diverse Bücher vorgestellt habe (siehe entsprechende Verlinkungen am Ende
dieses Beitrags) und die inzwischen zu meinen liebsten Schreiberinnen von
Junge-Erwachsene-Romanzen zählt. Ich kann mir auch nicht erklären, wieso sie
noch so unbekannt ist; meiner Meinung nach steht sie längst etablierten
Autorinnen wie beispielsweise Lauren Layne definitiv in nichts nach. Wenn ihr
jene Autorin gerne lest (Ähnliches gilt übrigens beispielsweise ebenso für
Alice Clayton oder Monica Murphy), wird euch bestimmt auch Heather Dahlgren
zusagen!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;„Renegade“ ist
nun eine typische Rockstar Romance; etwas ungewöhnlich eventuell der Umstand,
dass Brooklyn durch ihre beste Freundin direkt in besonders engen Kontakt zur
Band kommt und hier keines der häufigen Zufallskennenlernen stattfindet, und
Fitz stellt sich zwar schnell als ziemlicher Casanova heraus, der allzu gerne
auf die zahlreichen Groupies (im wahrsten Sinne des Wortes) anspringt, aber so
den ganz grossen Bad Boy stellt er dann doch nicht dar. Brooklyn ist weniger
graue Maus als viel mehr jemand, der komplett unterworfen wird: Ihre Beziehung
zu Hank ist sehr schräg; für einen Mittzwanziger ist Hank so spiessig, dass
„spiessig“ eine totale Untertreibung ist, und im Leben derart völlig
festgefahren, dass er sich wahrscheinlich sehr gut mit Dr. Sheldon Cooper oder
auch Professor Don Tillman verstehen würde. Allerdings sind Letztere wohl
deutlich offener als Hank. Hank krallt sich an den fixen Strukturen und
Routinen fest, die zum Beispiel auch Sex nach Zeitplan vorsehen, und die ihn
entsetzt (und zudem sehr abfällig) reagieren lassen, wenn Brooklyn ihn sexy
aufgebrezelt zu verführen versucht. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Dabei
wird Hank nichtmals ein Asperger-Typus aufgedrückt, sondern er scheint das
Leben so tatsächlich echt nur „bequem“ zu finden. &lt;br /&gt;
Diese „Beziehung“ erinnert sehr an ein mürrisches Ehepaar, das sich nach 30
Jahren Ehe einfach nur noch miteinander arrangiert, und ich fand es schon ein
wenig schockierend, dass Brooklyn und Hank noch nichtmals nur drei Jahre lang
zusammen gewesen&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;sein sollten. Dass die
Beziehung zwischen Hank und Brooklyn nicht viel länger funktionieren kann, wird
schon ganz am Anfang klar, wenn Brooklyn ihr Leben schildert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;„Renegade“ wird
abwechselnd von Brooklyn und Fitz erzählt, und auch wenn sich beide erstmal nur
rein platonisch annähern: „Renegade“ ist schon ein ziemliches Bumsbuch. Fitz
ist nicht das einzige Bandmitglied, das nichts anbrennen lässt, und da werden
die willigen Damen im Tourbus auch schonmal geteilt. Ich finde Sex, den ich
nicht selbst habe, ja eher ermüdend und für mich strecken ausschweifende
Sexszenen Romane zumeist einfach nur; ich habe in „Renegade“ da dementsprechend
so einige Seiten einfach nur überflogen: Wer seine Lektüre gerne sexuell
explizit dargestellt hat, wird an „Renegade“ in der Hinsicht wohl auch Freude
haben. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Das Gros von „Renegade“
nimmt Brooklyns Besuch in &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;New York ein:
Da muss man sich also auch nicht unnütz lange über Hank, sein Verhalten und
Brooklyns Akzeptanz desselben ärgern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschend ist hier nichts, die
Handlung fügt sich doch sehr in die Reihen der bekannten Rockstar Romances ein;
dabei ist „Renegade“ keineswegs langweilig, wozu sicherlich auch Dahlgrens
Schreibstil sehr beiträgt. Ich habe den Roman auf dem Balkon in der Sonne
sitzend ganz relaxed weggelesen und mich dabei gleichzeitig an guter
Unterhaltung sowie einem schönen Frühlingstag erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;
Das deutlich verrücktere „Perfect Tenn“ bleibt allerdings vorerst wohl
weiterhin mein Lieblingstitel dieser Autorin, nach wie vor gefolgt von
zumindest den ersten beiden Bänden der „Change“-Reihe, aber deren dritter und
letzter Teil muss zumindest bei mir nun dann doch &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;hinter „Renegade“ zurückstecken. &lt;br /&gt;
(Schaut euch unbedingt auch mal die anderen Bücher von Heather Dahlgren an!)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
Heather Dahlgren:
„Renegade“ – eine schön zu lesende Rockstar Romance mit recht viel Sex!&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Renegade“ von
Heather Dahlgren, erschienen im August 2016&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;https://amzn.to/2HJMxHa&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (0,99€)*&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;[derzeit
auch via KindleUnlimited verfügbar]&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;/
&lt;a href=&quot;https://amzn.to/2vZ8EYV&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (9,52€ [238 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height: normal; margin-bottom: 5.0pt;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;Rezensionen
zu weiteren Büchern Heather Dahlgrens auf diesem Blog:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;u&gt;a) „Change“-Reihe (dreiteilig, in sich geschlossene Bände, abgeschlossene
Serie)&lt;br /&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;1.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/07/heather-dahlgren-changed-review-change-series-1.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; mso-bidi-font-size: 11.0pt;&quot;&gt;„Changed“&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB; color: #767676;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB;&quot;&gt;2.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/07/heather-dahlgren-commitment-review-change-series-2.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; mso-bidi-font-size: 11.0pt;&quot;&gt;„Commitment“&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB; color: #767676;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB;&quot;&gt;3.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/08/heather-dahlgren-review-conflicted-change-series-3.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; mso-bidi-font-size: 11.0pt;&quot;&gt;„Conflicted“&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB; color: #767676;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB;&quot;&gt;b) „Sexy“-Reihe (bislang
zweiteilig, in sich geschlossene Bände, Serie noch nicht abgeschlossen)&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB;&quot;&gt;1.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/01/heather-dahlgren-behind-lens-review-sexy-band-1.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; mso-bidi-font-size: 11.0pt;&quot;&gt;„Behind the Lens“&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB; color: #767676;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB;&quot;&gt;2.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/02/heather-dahlgren-behind-book-review-sexy-band-2.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; mso-bidi-font-size: 11.0pt;&quot;&gt;„Behind the Book“&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB; color: #767676;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;background: #F2E5AB;&quot;&gt;3. „Behind the Lies“ (nach wie vor
noch nicht erschienen, voraussichtliche VÖ hätte im Mai/Juni 2016 stattfinden
sollen)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;c)&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/03/ella-emerson-heather-dahlgren-teacher-review.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; mso-bidi-font-size: 11.0pt;&quot;&gt;&quot;Teacher&quot;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(in
Zusammenarbeit mit Ella Emerson, alleinstehender Roman)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171); line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;d)&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/02/heather-dahlgren-perfect-tenn-review.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&quot;Perfect
Tenn&quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;(ebenfalls standalone)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/4099142641779355909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/05/heather-dahlgren-renegade-review.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/4099142641779355909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/4099142641779355909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/05/heather-dahlgren-renegade-review.html' title='Heather Dahlgren: &quot;Renegade&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgOv7XIrrsMF_blplfK1iTelS-XpiBv2TKBKqs5Mxouc1MkuZpXQKDDrhMmHEs4dfVToWIIOlsTHuLAtXr9g-Yrjw3v7q5MnJHeR5w_CwWMkkk7H2tPLUWIo2UHV9IOhg4kI7vYQHmce5XJ/s72-c/Heather+Dahlgren+-+Renegade+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-2981780361946103656</id><published>2018-04-27T18:32:00.001+02:00</published><updated>2018-04-29T12:49:04.864+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="horrorhaus"/><title type='text'>Rachel Caine: &quot;Killman Creek&quot; (Stillhouse Lake Series, Band 2) </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: red;&quot;&gt;Achtung: „Killman Creek“ ist der direkte Folgeband von
Rachel Caines „Stillhouse Lake“ (auf Deutsch bereits unter „Die Angst schläft
nie“ erschienen), welches ich bereits&amp;nbsp;
&lt;a href=&quot;https://reading-parrot.blogspot.ch/2018/03/rachel-caine-stillhouse-lake-series-band-1-review.html&quot;&gt;-&amp;gt; hier &amp;lt;- vorgestellt&lt;/a&gt; habe. „Killman Creek“ steht in konkretem
Zusammenhang mit den Inhalten aus &amp;nbsp;„Stillhouse Lake“: Wer jenen Roman nicht
kennt, aber eventuell noch lesen möchte, sollte diesen Blogbeitrag weiterhin nun
dringend links liegenlassen – oder eben Gefahr laufen, auf die ein oder andere
Weise nun gespoilert zu werden!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh4LehjnxAsO9AtVQf7pGODfX0FijDwGH6Id85L2EqGkSyAWcDMkfXFlgYHCEu2O2wmgB4UFfkOrwtGBFyPZlW1ieBgJ9VCOZL78Cb0l1N3tf9Tzf5HqDbrVeELqCUXgdHOnzoTEG8vTCzW/s1600/Rachel+Caine+-+Killman+Creek+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;314&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh4LehjnxAsO9AtVQf7pGODfX0FijDwGH6Id85L2EqGkSyAWcDMkfXFlgYHCEu2O2wmgB4UFfkOrwtGBFyPZlW1ieBgJ9VCOZL78Cb0l1N3tf9Tzf5HqDbrVeELqCUXgdHOnzoTEG8vTCzW/s320/Rachel+Caine+-+Killman+Creek+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;211&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Die Morde vom Stillhouse Lake sind aufgeklärt; wer sich
hinter „Absalom“ verbirgt, ist weiterhin unklar: Offensichtlich ist nur, dass
es niemand ist, der Gwen (und ihren Kindern) wohlgesonnen ist, und dem sie
Vertrauen hätte schenken sollen. Schlimmer noch: Absalom ist
höchstwahrscheinlich keine Einzelperson, sondern eine Gruppierung, und das
Allerschlimmste ist jedoch wohl, dass Melvin Royal aus dem Gefängnis hat
fliehen können und nicht nur gejagt wird, sondern, wie die Geschehnisse aus
„Stillhouse Lake“ tragischerweise sehr deutlich machten, auch Unterstützer hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Gwen steht weiterhin also nicht nur auf der Abschussliste Derjenigen, die in
ihr die „davongekommene kleine Helferin Melvins“ sehen, und nun auch explizit
auf der Absaloms, sondern wird nun auch von Melvin gesucht, der sie zum
krönenden Abschluss seiner Mordserie als Opfer auserkoren hat.&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu den wenigen Vertrauten, die Gwen am Stillhouse Lake gefunden
hat, wird ebenso wie die Beziehung zu ihren Kindern getrübt, als Videos
auftauchen, die Melvin bei seinen Verbrechen zeigen, während Gwen ihm
tatkräftig zur Seite steht. Gwen beteuert ihre Unschuld, schwört, dass die
Videos gefälscht sind: Aber sie sehen zu perfekt aus, und ohnehin schwelen doch
an so vielen stellen noch die Verdächtigungen gegenüber Gwens. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Gemeinsam mit Sam macht sich Gwen auf den Weg, Melvin zu
stellen; sie sieht ihre Funktion als Köder, als gewollte Beute. Aber auch Sam
distanziert sich aufgrund der Videoaufnahmen sehr von ihr; sie sind mehr eine
Zweckgemeinschaft als noch Freunde, und ihr Weg ist beschwerlich: Absalom ist nicht
nur technisch höchstversiert, sondern offensichtlich auch weit vernetzt – und
Gwen, als vormals Gina Royal, ist längst nicht die Einzige, die mit Absalom ein
Hühnchen zu rupfen hat… da ist auch noch dieser milliardenschwere Magnat, der
ihr seine Hilfe zusichert, die Gwen und Sam dringend benötigen, aber wie sehr
können sie jenem Mann wiederum trauen?! Wer hilft hier eigentlich wem? …&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;
Rachel Caine: „Killman Creek“ (Stillhouse Lake Series, Band
2)&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„Killman Creek“ fand ich als Fortsetzung absolut gelungen;
nachdem ich „Stillhouse Lake“ gelesen hatte, war ich zugegeben ein bisschen
ängstlich, dass ich nach dem Lesen der Fortsetzung womöglich denken könnte:
„Alter Schwede! Warum hast du dir nicht einfach gedacht, dass die Melvin Royal
schon wieder einfangen oder er auf der Flucht erschossen wird, und dann Ende,
Gelände!?“ Mir schien da nicht so viel offen geblieben zu sein; aufgrund ihrer
früheren Gina-Royal-Identität würde Gwen ohnehin ein Lebtag lang damit zu
kämpfen haben, dass hinter ihrem Rücken übelst getratscht werden würde. Selbst
wenn ihre Unschuld klar erwiesen wäre, gäbe es dennoch sicher diverse
Verschwörungstheoretiker, die behaupteten, die „echte Wahrheit“ zu kennen. Von
daher war es für mich zunächst eher wurscht, ob nun allein der Mörder aus
„Stillhouse Lake“ Absalom gewesen sei, oder ob es da noch so ein paar Absaloms
gäbe: Es war ja klar, dass sich Gwen da nie mehr so vertrauensvoll an Absalom
wenden würde, ginge es zukünftig darum, ihre ursprüngliche Identität zu
verschleiern, mal wieder ein neues Leben zu erfinden… Für mich war das ein
bisschen als ob Absalom eine Sekte gewesen war, von der Gwen sich dann eben
löste. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Da hatte ich bei aller Freude, die Geschichte von Gwen und ihren Kindern
weiterlesen zu können, definitiv die Befürchtung, dass die Fortsetzung mir
alles madig machen würde: Nee, dem war aber nicht so. Die Geschichte war nun
ganz anders bzw. die Handlung entwickelte sich in eine ganz andere Richtung und
sogar der Erzählstil war hier anders. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„Stillhouse Lake“ wurde nach der Einleitung durchgängig von
Gwen als Ich-Erzählerin wiedergegeben: „Killman Creek“ wird abwechselnd von
Gwen, Lanny, Connor und Sam erzählt. Grade die Stränge der Kinder fand ich
dabei sehr interessant: Lanny ist nun allmählich pubertär, misstraut ihrer
Mutter weniger wegen der Videos, sondern ist vielmehr sauer auf sie, dass das
Versteckspiel weitergeht, dass die Kinder sich nun direkt in der Seenähe
aufhalten, wo sie doch grade angefangen hatte, Wurzeln zu schlagen, und sie
vermisst vor Allem ihre beste Freundin, von der sie sich fernhalten soll,
obschon sie doch so nahe ist. Ausserdem fühlt sie sich übergangen, ist wütend,
dass ihre Mutter alles bezüglich ihres Vaters versucht von ihnen fernzuhalten
und dass sie hauptsächlich durch die Medien erfahren hat, was für ein Monster
ihr Vater doch ist. Kurioserweise versucht sie ihren Bruder ebenso von diesem
Wissen fernzuhalten, der das alles auch gar nicht fassen kann und aufgrund
seines Alters die Verhaftung der Eltern, die Verurteilung des Vaters, als
völlig surreal erlebt hat und sich vor Allem an den lieben Dad erinnert, der
doch immer so schön mit ihm gespielt hat. Connor wird heimlich ein Handy
zugespielt, über das er Kontakt mit seinem Vater hält, und er weiss, dass er
das sagen sollte, dass die Polizei ihn so aufspüren kann, aber er will seinen
Vater ja nicht verraten… und wieso soll sein Vater im Gefängnis sitzen, aber
seine Mutter nicht, wenn die doch offensichtlich an den Verbrechen beteiligt
war, und vielleicht war es ja sogar wirklich so, dass sie Melvin erst zu alldem
angestiftet hat und deswegen die viel Bösere der Beiden ist?!&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich hatte es in meiner Vorstellung von „Stillhouse Lake“ ja
schon angesprochen, dass ich die ganze Zeit über sehr mit Gwen/Gina gefremdelt
hatte und selbst auch sehr überlegte, ob die „Melvins kleine Helferin!“-Rufe
nicht eben doch berechtigt waren. &lt;br /&gt;
Da fand ich es grossartig, dass „Killman Creek“ auf genau diese Überlegungen
ansprang und es ganz offen thematisiert wurde, dass Gwen womöglich ja doch mit
all der Serienmorderei zu tun gehabt habe können, und diese Zweifel plötzlich
doch noch sehr präsent waren. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Man traute ihr einfach nicht; im Prinzip waren die einzigen
Menschen, denen auch ich hier noch glaubte, die Kinder, die ja völlig gebrochen und
zerrissen waren, auch wenn sie von Gwen als so unglaublich stark angesehen
wurden: Aber sie hatten ja auch gar keine andere Wahl als ihrer Mutter zu
folgen.&lt;br /&gt;
Für mich zeigte sich, womöglich aber auch aufgrund der wechselnden Perspektive,
sehr deutlich, dass sie es sich erst jetzt, als Gwen gemeinsam mit Sam
aufbrach, um sich Melvin (und Absalom) entgegenzustellen, und ihre Kinder in
der Obhut von Schiessstandbesitzer und Polizistin liess, gestatteten, eigene
Gedanken und Ansichten ihres Lebens zu entwickeln, ihre beiden Elternteile auch
mal differenziert zu betrachten. &lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sitzen sie da mit einem Male nicht nur gleich zwischen allen
Stühlen, sondern verlieren auch reichlich Boden unter sich: Plötzlich sind sie
allein, total trainiert darauf, niemandem völlig zu vertrauen, und sich immer
an ihre Mutter zu halten. Die ja unterwegs war (und womöglich ebenfalls ein
serienmörderndes Monster)… &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
… was ich eingangs wiederum total blödsinnig fand: Ich
verstand noch so halbwegs, dass sie sich vorläufig von ihren Kindern trennte
(nach dem Sehen der Videos waren die ihr grad ohnehin nicht sonderlich zugetan),
um sie bei einer Begegnung mit Melvin völlig aus der Schusslinie zu halten, was
aber eigentlich widersinnig war, denn teilweise mutmasste sie auch offen, dass
Melvin den Weg über ihre Kinder zu ihr suchen würde. Sie haute also von dem Ort
ab, von dem sie meinte, dass Melvin als Erstes an ihm auftauchen würde können?!
&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ohnehin schien mir ihr Aufbruch eingangs eher wie die Szene, in der im
Westernfilm am Ende der Sonne entgegengeritten wird: Hier hatte es ja aber noch
gar kein sonniges Ende gegeben; hier hatten noch nichtmals irgendwelche
Pferdehufen einen Weg in den Staub getreten. Wie sehr funktioniert man als
Beutetier, wenn man einfach mal in den USA rumfährt?! Es blieb mir ein Rätsel,
warum sie das tat, wohin sie wollte und wie Melvin sie denn da eigentlich
finden sollte.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Da war ich ganz früher über das Auftauchen des reichen
Manns, der sie auf eine genauere Spur Absaloms setzte: Da bekam das zumindest
halbwegs einen Sinn – auch wenn ich ab da Angst hatte, jetzt gäbe es doch ein
riesig verworrenes Komplott, was niemals jemand würde nachvollziehen können,
und dass man aus Absalom und Melvin eine ganz eigene seltsame Verschwörung
stricken würde. Zugleich habe ich selten während des Lesens eines Romans so
sehr drauf gehofft, das Ende auch verstehen zu können. &lt;br /&gt;
Konnte ich sogar! Die Auflösung war absolut schlüssig, aber auch sehr, sehr
krass. Da bekamen Melvins Untaten einen noch sehr viel heftigeren Anstrich; das
war ein echter Schluss zum Kotzen und ich nach den letzten Szenen fassungslos,
dass das alles noch so viel böser und weitreichender war.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„Killman Creek“ war eine Fortsetzung, die mir als solche
echt gut gefallen hatte; fraglich ist für mich einmal mehr: Aber wie soll es
denn nun noch weitergehen? Die Buchreihe ist als Dreiteiler angelegt und
schrieb ich in meiner „Stillhouse Lake“-Vorstellung noch davon, dass das
Erscheinen des dritten Teils, „Wolfhunter River“, für Dezember 2018 angekündigt
sei, ist sein Erscheinungstermin zwischenzeitlich schon auf Ende März 2019
verschoben worden: verflixt! Denn ich bin doch sehr gespannt, was Rachel Caine
da nun noch zu erzählen hat, denn nach dem Schluss von „Killman Creek“ scheint
mir die ganze Geschichte Gwen und ihre Kinder betreffend doch reichlich auserzählt…
und nun hoffe ich, dass „Wolfhunter River“ sich letztlich nicht noch als unnütze
Fortsetzung herausstellen wird. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Rachel Caine: „Killman Creek“ – hatte wie der Vorgängerband
zwar auch ein paar Schwächen, was insgesamt aber eine überzeugende und würdige
Fortsetzung, die mit einer krassen Enthüllung noch zu überraschen vermochte! &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Killman Creek“ von Rachel Caine, erschienen im Dezember
2017&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;https://amzn.to/2FmBSAq&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (3,49€)*&lt;/a&gt; [gegenwärtig auch via KindleUnlimited ausleihbar]
/ &lt;a href=&quot;https://amzn.to/2FlVW65&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (9,99€ [348 Seiten])* &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/2981780361946103656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/04/rachel-caine-killman-creek-rezi-stillhouse-lake-band-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2981780361946103656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2981780361946103656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/04/rachel-caine-killman-creek-rezi-stillhouse-lake-band-2.html' title='Rachel Caine: &quot;Killman Creek&quot; (Stillhouse Lake Series, Band 2) '/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s72-c/Artikelpause.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-5527668180162266841</id><published>2018-03-27T16:23:00.001+02:00</published><updated>2018-03-27T16:23:39.544+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="horrorhaus"/><title type='text'>Rachel Caine: &quot;Stillhouse Lake&quot; (Stillhouse Lake Series, Band 1) </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEik4JuMMct1fh4cI1lX6stofgX1rqgrEnmPfOdWN21eAKjaErogUZvaJ_vnViaczj8mpAc03oN8OjEqJvnNT-85ar3LK-EitBieNr2B8tCloUyerChLrzkepwbb1JebOomOQr48hzSRW8Yd/s1600/Rachel+Caine+-+Stillhouse+Lake+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;297&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEik4JuMMct1fh4cI1lX6stofgX1rqgrEnmPfOdWN21eAKjaErogUZvaJ_vnViaczj8mpAc03oN8OjEqJvnNT-85ar3LK-EitBieNr2B8tCloUyerChLrzkepwbb1JebOomOQr48hzSRW8Yd/s320/Rachel+Caine+-+Stillhouse+Lake+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Gwen Proctor hiess früher Gina Royal und war mit Melvin
Royal verheiratet, mit welchem sie zwei Kinder hatte: den siebenjährigen Brady
und dessen drei Jahre ältere Schwester Lily. Lily heisst heute Atlanta (kurz:
Lanny) und Bradys heutiger Name ist Connor. &lt;br /&gt;
Gwen, Lanny und Connor haben Gina, Lily und Brady hinter sich gelassen, ebenso
wie Melvin, der nun im Todestrakt sitzt, nachdem er als Serienkiller überführt
und verurteilt worden ist. Auch Gina Royal hat dereinst ein Jahr, der Beihilfe
verdächtigt, eingesessen, wurde aber freigesprochen – noch immer gibt es sehr
viele Menschen, die überzeugt sind, dass sie „Melvins kleine Helferin“ war,
dass Melvin nicht von ihr unbemerkt in seiner „Werkstatt“ junge Frauen quälen
und töten hatte können, während sie quasi einen Raum weiter hinter dem Herd
gestanden und das Essen für die Familie zubereitet hatte. Sie glauben nicht,
dass solch ein Monster wie Melvin Royal ferner ein ganz normales, idyllisches
Familienleben geführt hatte… und online gibt es eine ganze Gruppe von Menschen,
die „Melvins kleine Helferin“ aufspüren und ermorden will, ohne dabei Halt vor
„der teuflischen Brut“, ihren Kindern, machen zu wollen. Gwen, Lanny und Connor
sind nicht ihre ersten neuen Identitäten: Immer, wenn die frühere Gina Royal
merkt, dass der Onlinemob ihrem aktuellen Aufenthaltsort zu nahe kommt,
flüchtet sie mit ihren Kindern Hals über Kopf in ein neues Leben.&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach der Verhaftung Melvins merkt sie allerdings, welch Belastung
dieser Lebensstil auch für ihre Kinder ist und will versuchen, zu bleiben – in
diesem jetzigen Leben, in diesem netten Haus am Stillhouse Lake…&lt;br /&gt;
… in dem plötzlich Leichen entdeckt werden, von Opfern, die dem Beuteschema
ihres Ex entsprechen, und die auf eine Weise umgebracht und versteckt wurden,
die dem Stil der Morde Melvin Royals entsprechen… und Gwen wird unvermittelt
wieder als Gina mutmasslich „Melvins kleine Helferin“ gesehen – während die
Bedrohungen gegenüber Gwen und ihren beiden Kindern immer zahlreicher und vor
Allem greifbarer werden…&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
Rachel Caine: „Stillhouse Lake“ &lt;i&gt;(Stillhouse Lake Series,
Band 1)&lt;/i&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stillhouse-Lake-Reihe ist eine voraussichtlich dreibändige Serie, deren
dritter Teil „Wolfhunter River“ allerdings erst für Dezember 2018 angekündigt
ist. Der &lt;a href=&quot;https://amzn.to/2IYBZVU&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;zweite Band „Killman Creek“*&lt;/a&gt; ist auf Englisch immerhin auch schon zu
haben; ins Deutsche übersetzt worden ist bislang allerdings nur der erste Teil
„Stillhouse Lake“, der da unter dem Titel „Die Angst schläft nie“ läuft.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://amzn.to/2IYJhJi&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Die Angst schläft nie“*&lt;/a&gt; ist aktuell ein Titel der spezifisch beworbenen
AmazonAuslese und das eBook ist auch via KindleUnlimited zu haben, sowohl in
der deutschen als auch in der englischsprachigen Originalausgabe. („Killman
Creek“ kann übrigens auch via KindleUnlimited ausgeliehen werden.) &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„Stillhouse Lake“ ist als erster Band semi-abgeschlossen,
heisst: Der hauptsächliche Handlungsstrang wird zwar aufgeklärt, aber dieser
Roman endet mit dem nächsten, neuen offenen Problem, dessen Thematik
offensichtlich in „Killman Creek“ aufgegriffen wird, von dem ich demnächst dann
ebenfalls hier berichten werde, sobald ich es gelesen habe. „Stillhouse Lake“
hat mich also doch durchaus so begeistert, dass ich am weiteren Verlauf der
Reihe interessiert bin; ich bin ganz erfreut darüber, dass auch der zweite Band
via KindleUnlimited verfügbar ist und ein bisschen grantig, dass der dritte
Band noch gar nicht erschienen ist. Irgendwie hätte ich nämlich schon Lust, den
ganzen Rest jetzt gleich in einem Rutsch durchzulesen. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Dabei &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;war „Stillhouse
Lake“ für mich jetzt auch nicht frei von WTF-Momenten: Gwen schien mir von
Anfang an sehr paranoid, die Angst vor dem Onlinemob, der ganz bestimmt auch
jede Menge Trolle und &lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;online Macho,
offline Milchbubi&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;in sich bergen
würde, weit hergeholt bzw. ich wunderte mich, dass die drei Proctors so sehr
bedroht werden sollten, dass für sie laut Gwen eindeutig akute Lebensgefahr
bestand, aber sie mitsamt ihrer Kinder nicht ganz offiziell im Rahmen vom
Zeugenschutzprogramm untergetaucht worden war, sondern sie da ständig auf sich
selbst gestellt von einer Identität zur nächsten flüchteten. Wäre Gwen alleine
unterwegs gewesen, hätte ich dies eher nachvollziehen können: Da hätte ich
gedacht, dass man auf offizieller Seite trotz Gina Royals Freispruch doch
ebenfalls noch glaubte, sie habe sich der Komplizenschaft mitschuldig gemacht
und dass da irgendwer ganz oben in der Befehlskette der Meinung war, dann solle
ihr Fall ggf. eben nochmals von der Lynchjustiz behandelt werden. Quasi die
Abwandlung des &lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;klassischen&lt;/i&gt; „Oh, oh,
als Kinderschänder wirst du im Knast aber keine Freunde finden“. &lt;br /&gt;
Aber Gwen war nun eben mit ihren Kindern unterwegs, gegen die sich auch einige
sehr wütende und äusserst brutale Drohungen richteten: Da erschien es mir
absolut nicht sinnig, dass man nicht wenigstens der Kinder wegen spezielle
Schutzmassnahmen eingeleitet hatte. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Grad als ich aber echt genervt war von Gwens scheinbarer
Paranoia, wurden Briefe ihres Ex erwähnt, die Morde am See wurden entdeckt,
welche wiederum die Handschrift Melvins trugen: Da wurde Gwens Sicherheitswahn
plötzlich berechtigt, die Gefahr realer…&lt;br /&gt;
… und alles schrie: „Ihr habt irgendwem Falsches vertraut.“ und die einzige
Frage war, wer da Melvin derart „zuarbeitete“. Groupie, Komplize…? Die
Auflösung war letztlich sehr simpel; im Prinzip hatte man schon sehr früh mit
dem Täter vom Stillhouse Lake rechnen können, also überrascht hat mich diese
Enthüllung nicht. Alles Andere hätte definitiv keinen Sinn ergeben und wäre
hier noch irgendein dubioses Komplott konstruiert worden, würde ich nun auch
kein Interesse an der weiteren Reihe mehr hegen. Das passte also. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
In „Stillhouse Lake“ übernimmt Gwen sehr zeitig die Rolle
der Ich-Erzählerin, wobei ich mir immer noch nicht sicher bin, was ich von ihr
halte. Sie wurde freigesprochen und beteuert immer wieder, nichts vom
Doppelleben ihres Ehemannes gewusst zu haben und schon gar nicht seine „kleine
Helferin“ gewesen zu sein: Auf der psychologischen Ebene funktioniert
„Stillhouse Lake“ als Erzählung da sehr gut; mir geht es nämlich irgendwie wie
den Zweiflern: Ich bin mir nicht sicher, dass sie tatsächlich so ahnungslos
war. Vielleicht ist das aber auch ein ganz natürliches menschliches
Verständnis: Wer will schon glauben, dass man nichts bemerken würde, wenn im
Raum nebenan grade jemand auf absolut sadistische Weise niedergemetzelt wird?
(Was bedeutet, dass man selbst womöglich auch mal gefoltert und ermordet werden
könnte, ohne dass es jemand direkt nebenan ahnte… da will man ja eher davon
überzeugt sein, doch irgendwie Aufmerksamkeit erregen zu können.) Für wie
wahrscheinlich hält man es, dass der Ehemann sich in der direkt ans Haus
angrenzenden Garage &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;eine völlig
abgeschottete Werkstatt errichtet, in welche die Frau, oder auch die Kinder,
niemals auch nur den geringsten Blick hinein erhaschen können? &lt;br /&gt;
Aber womöglich war Gwen als Gina, wie sie nun selbst sagt, tatsächlich derart
naiv, und ich würde auch nicht ausschliessen, dass ich die Reihe eben deswegen
weiterlesen will, weil ich wissen will, ob sich Gwen zum Schluss nicht doch
noch als irgendwie mitschuldig, mitwissend… entpuppt. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;______&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Rachel Caine: „Stillhouse Lake“ – hat definitiv auch seine
Längen, vermochte mich allerdings auch neugierig auf die Fortsetzung der Reihe
zu machen!&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;______&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Stillhouse Lake“ von Rachel Caine, erstmalig veröffentlicht
am 01.07.2017&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;https://amzn.to/2IUSWR2&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (4,99€)*&lt;/a&gt; [auch via KindleUnlimited verfügbar] /
&lt;a href=&quot;https://amzn.to/2G8mRY2&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (9,99€ [300 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://amzn.to/2G8mRY2&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/5527668180162266841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/03/rachel-caine-stillhouse-lake-series-band-1-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5527668180162266841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5527668180162266841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/03/rachel-caine-stillhouse-lake-series-band-1-review.html' title='Rachel Caine: &quot;Stillhouse Lake&quot; (Stillhouse Lake Series, Band 1) '/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEik4JuMMct1fh4cI1lX6stofgX1rqgrEnmPfOdWN21eAKjaErogUZvaJ_vnViaczj8mpAc03oN8OjEqJvnNT-85ar3LK-EitBieNr2B8tCloUyerChLrzkepwbb1JebOomOQr48hzSRW8Yd/s72-c/Rachel+Caine+-+Stillhouse+Lake+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-1457734579349502602</id><published>2018-03-20T13:02:00.000+01:00</published><updated>2018-03-20T13:02:31.946+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="jugenddrama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="sauber"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="wisdom"/><title type='text'>Preston Norton: &quot;Neanderthal Opens the Door to the Universe&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiASd3_RaRfpvJhu5BDjiPf4Qax07ke5kwbJm9qQUHivQzOcAgtg1somQxZkoKZOEiQAJvEfUKFTK5ZeZ6HjAyKeb5btyJQvxGRVvDJv_Ryv5TU5ezG7c-x-wW0lRuHOPzfNhJIuj91qI-M/s1600/Cover+-+Neanderthal+Opens+the+Door+to+the+Universe.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;314&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiASd3_RaRfpvJhu5BDjiPf4Qax07ke5kwbJm9qQUHivQzOcAgtg1somQxZkoKZOEiQAJvEfUKFTK5ZeZ6HjAyKeb5btyJQvxGRVvDJv_Ryv5TU5ezG7c-x-wW0lRuHOPzfNhJIuj91qI-M/s320/Cover+-+Neanderthal+Opens+the+Door+to+the+Universe.jpg&quot; width=&quot;211&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Cliff ist gross.
Sehr gross. Und breit. Sehr breit. Ein 2x2m-Koloss, ein Schrank. Und Schüler an
der hiesigen High School, an der er aufgrund seiner Masse nicht unter dem Radar
fliegen kann, obschon er ansonsten weithin links liegengelassen wird. Sie nennen
ihn aufgrund seiner imposanten Erscheinung „Neanderthal“. Cliff ist ein
Aussenseiter, nicht beliebt, und weniger gedisst als vielmehr gemieden. Als
Mobber überlegt man es sich zwei Mal, wie sehr man sich mit einem solchen
Koloss wie Cliff tatsächlich anlegen will. Auch wenn Cliff ein ziemlich
gutmütiger Kerl ist, aber: Er ist eben nicht populär und wenn man sich nicht
ihm beschäftigt, woher soll man dann wissen, wie brutal, oder eben nicht, jener
Riese eigentlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;
Cliff entstammt auch keiner angesehenen Familie: Er lebt mit seiner Mutter und
dem alkoholsüchtigen Vater in einem ärmlichen Trailerpark, die Familie bewegt
sich eher am Rande des Existenzminimums und Cliffs geliebter älterer Bruder hat
sich vor fast einem Jahr suizidiert.&lt;br /&gt;
Cliff ist genervt. Vor Allem von den Mitschülern an der Happy Valley High
School, die sich so widerstandslos in Schubladen einordnen lassen und welche
die Schönen und Reichen zu ihren allseits beliebten Königen machen, welche die
Sportler unter sich umschwärmen und anhimmeln… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;… insbesondere
den coolen Sonnyboy Aaron, Star-Quarterback der Schul-Footballmannschaft,
Sprössling einer angesehenen Familie mit Geld-Hintergrund. Cliff kann Aaron,
nur schon rein aus Prinzip nicht, ausstehen. Und dann verunglückt Aaron, hat
ein Nahtoderlebnis und behauptet hernach, Gott begegnet zu sein, der ihm eine
Liste vorgegeben hat mit Dingen, die Aaron in die Hand nehmen soll, um die
Happy Valley High zu einem besseren Ort zu machen. Und dabei soll Cliff ihm
helfen. &lt;br /&gt;
Letztlich weiss Cliff selbst zwar nicht, warum er da eigentlich mitmacht, wo
fast alle Anderen eher glauben, Aaron habe von seiner Verletzung noch irgendein
Hirntrauma behalten, das ihm jene Gottesbegegnung nur vorspielte, aber Cliff
macht sich tatsächlich auf, Aaron auf seinem „Verbesserungsfeldzug“ zu
unterstützen – und ist plötzlich sozial eingebunden; schließlich erkennt er
aufgrund ihrer „Arbeit“ sogar noch ganz neue Seiten an seinem verstorbenen
Bruder, dessen Selbstmord er bisher nie wirklich hatte fassen können…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2&gt;
Preston
Norton: „Neanderthal Opens the Door to the Universe“°°°&lt;/h2&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Dieses Buch erscheint erst Anfang Juni in einer gebundenen
Ausgabe; dies ist ein Jugendbuch, das für Leser ab 14 Jahren konzipiert ist und
sich laut eines Hinweis in meinem eBook auch als Schullektüre von der Mittel-
bis zur Oberstufe eignen soll: Ganz definitiv würde ich mich über diese Lektüre
auch dereinst in meinem Englischunterricht gefreut haben. Dies ist ein
grossartiges Buch, das eigentlich erstmal an mir vorbeigegangen wäre… hätte ich
nicht schon im Oktober eine eMail von NetGalley (US) erhalten, vonwegen &lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;Disney hat dich automatisch bestätigt. Lade
dieses Buch jetzt herunter und beginne noch heute zu lesen &lt;/i&gt;hinter der ich
erst einmal Spam vermutete: Ich weiss nicht, ob und wo ich jemals ein Buch aus
dem Disney-Verlagsprogramm vorgestellt habe (ich glaube aber nicht), so dass es
für mich einfach fraglich war, dass Disney mir einfach mal so einen Titel über
NetGalley auf’s Auge drücken würde. Wie ich inzwischen herausgefunden habe, ist
das eBook, bevor der Roman ins Endkorrektorat ging/geht, von Disney tatsächlich
sehr breit über NetGalley US hinweg gestreut worden, auch wenn ich nicht weiss,
wie breit und mit welchen Voraussetzungen. Ob es einfach jeder bekommen hat
oder jeder mit ner Mindestanzahl an angeforderten NetGalley-Titeln (in der
Hinsicht war ich zum damaligen Zeitpunkt bereits im dreistelligen Bereich) oder
jeder mit einer vorgegebenen Mindest-Feedbackrate (lag da bei mir definitiv
nicht bei 100%, aber zumindest bei über 90%)… Es war halt definitiv kein Spam,
sondern eine echte Benachrichtigung, und ich habe den Titel erstmal bis in
dieses Jahr hinein nun ruhen lassen. War ja eigentlich eh nur eine Art
Titelvorschlag vonwegen „Hier Disney und hier, kuck mal, vielleicht ist das ja
was für dich. Wenn du’s lesen magst: bitte gerne!“ und noch dazu erscheint der
Roman ja erst jetzt im Juni.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich hatte zuletzt ja &lt;a href=&quot;https://reading-parrot.blogspot.ch/2018/02/amy-lloyd-the-innocent-wife-review.html&quot;&gt;Amy Lloyds „The Innocent Wife“&lt;/a&gt; schonmal
vorsorglich zu meinem voraussichtlichen Lesehighlight dieses Jahres gekürt und
gesagt, es würde schwer werden, das noch zu toppen. „Neanderthal Opens the Door
to the Universe“ kratzte aber bereits sehr, sehr eifrig an diesem Thron;
persönlich gebe ich „The Innocent Wife“ aber noch ein klitzekleines bisschen
den Vorzug, was sicherlich auch daran liegt, dass ich als Ü30erin einfach einen
näheren Bezug zur „The Innocent Wife“-Protagonistin habe. Noch vor 15 Jahren
hätte der Disney-Neanderthal mein Herz sicherlich mehr zu erobern vermocht,
aber eigentlich sehe ich beide Bücher auch grade ganz weit oben in meinen
Charts, mit kaum einem Platz Abstand. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Cliff tritt in „Neanderthal Opens the Door to the Universe“
als Ich-Erzähler auf und ist dabei sehr scharfzüngig, sehr sarkastisch und in
seinen Aussagen zudem sehr klar. Man lernt seine Ansichten sehr genau kennen; er
ist sehr ehrlich. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
An der Happy Valley High School ist längst nicht alles happy: Die Schülerschaft
ist auf einen eher konservativen Kurs hin ausgerichtet, mit den üblichen
Spiessigkeiten. Auf der Liste steht beispielsweise auch die Zerschlagung der „Jesus
Teens“, einen, wie der Name schon verrät, sehr religiösen Club von
SchülerInnen, den der liebe Gott also scheinbar als nicht ganz so christlich
ansieht. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Die Anführerin der Jesus Teens
stellt sich nahezu als eine Art Apostel dar und ist nicht nur sauer, dass Gott
Aaron (und nicht ihr) erschienen sein soll, sondern auch fassungslos, dass
Aaron vehement dafür einsteht, dass Gott die &lt;i&gt;Jesus Teens&lt;/i&gt; als Gruppierung nicht
mag. Deren Bigotterie zeigte sich in der Vergangenheit unter Anderem darin,
dass sie die Gründung eines innerschulischen Gay-Clubs verhinderten,
in dem sie kurzerhand alle extracurricularen Clubs, Teams, AGs… verbieten
liessen, um letztlich für alle Anderen doch wieder Ausnahmegenehmigungen
einzuholen, weil jene in schulischem Kontext stünden (die Footballmannschaft
passt zum Sportunterricht; die Foto-AG hat was mit dem Kunstunterricht zu tun…)
– im Gegensatz eben zum Gay-Club.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nun
gibt es auch nur einen offen homosexuellen Schüler, der regelmässig Proteste
und Verwünschungen über sich ergehen lassen muss… erschreckend, aber auch
bezeichnend, ist hier der Fakt, dass man die „Jesus Teens“ einfach machen
lässt. Aber auch machen lässt, weil man fürchtet, sonst wegen Zensur
angegriffen zu werden. &lt;br /&gt;
Generell sind die Schüler der Happy Valley High School strikt in derlei Gruppen
einzuteilen: Entweder man gehört irgendwo klar dazu, oder aber ist ein
Aussenseiter;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;es gibt auch keine echten
Überschneidungen zwischen den diversen Gruppierungen: da ist man ziemlich fix
in seinem eigenen Mikrokosmos. Eingangs ist es demzufolge fast ein grösseres
Thema, dass der beliebte Aaron sich ausgerechnet mit dem Riesen Cliff
zusammentut als dass Aaron von Gott eine Aufgabenliste erhalten haben will. Da
brechen letztlich Grenzen auf, weil sich einige andere Mitschüler aus ihren
kleinen Umfeldern lösen und um Aaron und Cliff herum eine sehr einzigartige
Clique entsteht, die aus Schülern besteht, die im Prinzip alle nichts gross mit
irgendwem anders gemein haben, und die aufzeigt, dass dort jeder seinen Platz hat.
Diese Vielfalt zeichnet jene Clique letztlich auch aus, die nicht nur aus einem
Einheitsbrei ähnlicher Personen besteht, und dabei absolut lebendig erscheint,
also nicht wie eine „Notzusammenkunft von reinen Aussenseitern“ wirkt. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Da Cliff hier der Erzähler ist, bleibt „Neanderthal Opens
The Door to The Universe“ natürlich auf sein direktes Umfeld und ihn
konzentriert und man erkennt auch eine deutliche Wandlung vom sarkastischen
Kerl, der sich auch selbst im Abseits gehalten hat, zu einem sozial recht
eingebundenen Kerl, der seinen vorläufigen Platz im allgemeinen Mikrokosmos der
High School findet und dem man auch zutraut, dass er nach dem Abschluss
weiterhin seinen eigenen Weg gehen wird, mit offenen Augen sowie offenen Armen.
&lt;br /&gt;
Es geht in diesem Roman weniger um „glücklich und zufrieden, auf immer und ewig“
als darum die aktuelle Situation immer so gut wie möglich zu machen und zu
meistern.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Theoretisch hätten Aaron und
Cliff ja doch auch auf die Liste pfeifen können: Ihre Zeit auf der Happy Valley
High neigt sich dem Ende zu, und was dort nach ihrem Abschluss so vor sich
geht, betrifft sie nicht weiter und auch ihre Jahrgangsstufe würde sich in alle
Winde verstreuen… nichtsdestotrotz fühlen sie sich den Punkten auf der Liste
gegenüber irgendwie verpflichtet. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„Neanderthal Opens the Door to the Universe“ ist sicherlich
kein klassisches Disney-Märchen; ich fand es teils schon auffällig, von wie
vielen Echtweltproblemen wie Mobbing, Drogen, Suizid, häusliche Gewalt,
religiöser Extremismus, Vorurteilen… hier die Rede war. Die Handlung
ist ein ziemlicher &lt;i&gt;John-Green-Inhalt&lt;/i&gt; und ich sehe den Titel aktuell als einen
heissen Anwärter auf den Michael L. Printz Award 2019. Ich habe es schon vor
fast zwei Wochen gelesen und denke über den Inhalt immer noch ein wenig nach,
von daher:&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Preston Norton: „Neanderthal Opens the Door to the Universe“
&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;- ein sehr eindrücklicher und
nachhallender Jugendroman; ein Abziehbild einer typischen Gesellschaft sowie
ein schönes Plädoyer, nicht stillzustehen, sondern immer um Besserung bemüht zu
sein und sich nicht von Vorurteilen und Vorverurteilungen lenken zu lassen! &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Neanderthal Opens the Door to the Universe“ von Preston Norton, erscheint im Juni 2018&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2prLlAu&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gebundene Ausgabe (16,99€ [416 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/1457734579349502602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/03/preston-norton-neanderthal-opens-door-to-the-universe-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/1457734579349502602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/1457734579349502602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/03/preston-norton-neanderthal-opens-door-to-the-universe-review.html' title='Preston Norton: &quot;Neanderthal Opens the Door to the Universe&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiASd3_RaRfpvJhu5BDjiPf4Qax07ke5kwbJm9qQUHivQzOcAgtg1somQxZkoKZOEiQAJvEfUKFTK5ZeZ6HjAyKeb5btyJQvxGRVvDJv_Ryv5TU5ezG7c-x-wW0lRuHOPzfNhJIuj91qI-M/s72-c/Cover+-+Neanderthal+Opens+the+Door+to+the+Universe.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-6319306884952674037</id><published>2018-02-27T18:38:00.001+01:00</published><updated>2018-02-27T18:38:43.650+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="love-series"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><title type='text'>J.S. Cooper &amp; Helen Cooper: &quot;One Night Stand&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgyh_ylFj_unk3IAtLK0FD9YKrzJ_sbrs75KloYE5Ye2OohjRFjFN3CXcYVl7qrGTv-NxLIqotvYMDbULtJJOgqWz0cV7KF3yE0Kq1oyrds8h_d8JnZZ8bSXSeepSFI0Pv0dFcz3G6QCIOL/s1600/One+Night+Stand+-+Cover+-+JS+Cooper+-+Helen+Cooper.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;400&quot; data-original-width=&quot;250&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgyh_ylFj_unk3IAtLK0FD9YKrzJ_sbrs75KloYE5Ye2OohjRFjFN3CXcYVl7qrGTv-NxLIqotvYMDbULtJJOgqWz0cV7KF3yE0Kq1oyrds8h_d8JnZZ8bSXSeepSFI0Pv0dFcz3G6QCIOL/s320/One+Night+Stand+-+Cover+-+JS+Cooper+-+Helen+Cooper.jpg&quot; width=&quot;199&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Auf der Hochzeit
des Ex-Freundes ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin, der tatsächlich die
damalige befreundete dritte WG-Mitbewohnerin ehelicht, hat Liv entgegen all
ihrer Gewohnheiten einen nahezu orgiastischen One Night Stand mit einem da noch
namenslosen heissen Fremden. &lt;br /&gt;
Den Namen des Unbekannten erfährt sie eine Woche später doch noch: Xander.
Xander, der ihr als (Frisch)Verlobter ihrer grossen Schwester Gabby vorgestellt
wird…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Nach wie vor
knistert es zwischen Xander und Liv gehörig; Xander scheint auch kein Problem
darin zu sehen, mit Liv ein Verhältnis zu unterhalten, während er mit ihrer
Schwester verheiratet wäre – worin Liv ein ganz gehöriges Problem sieht, auch
wenn Xander wiederholt beteuert, die Verlobung sei im Grunde genommen nichts
weiter als ein Geschäftsabkommen und sowieso. Für Liv steht jedoch fest:
Zukünftig muss sie sich wohl von jedweden Familientreffen (sehr weit)
fernhalten, denn es kribbelt sie doch allzu sehr in den Fingern, die sie
eigentlich nicht von Xander lassen will.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2&gt;
J.S. Cooper
&amp;amp; Helen Cooper: „One Night Stand“&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;„One Night Stand“
wird bei Amazon aktuell als &lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;3 Book Series&lt;/i&gt;
angezeigt, wobei diese Serie aktuell bereits bei Band 5 angekommen ist, wenn
ich das richtig überblickt habe (Band 4: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2FCCG5G&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Seducing My Assistant“*&lt;/a&gt;, Band 5:
&lt;a href=&quot;http://amzn.to/2HQjC4H&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Falling for the Billionaire“*&lt;/a&gt;). „One Night Stand“ ist aber problemlos als in
sich geschlossener Einzelband zu lesen, was auf die weiteren Bände ebenfalls
zutreffen soll, aber da die Bücher die Liebesgeschichten eines Haufen
Geschwister erzählen, würde es meiner Meinung nach eher weniger sinnvoll sein,
sich ausschliesslich beispielsweise für die Lektüre des dritten Romans zu
entscheiden. Generell soll man die einzelnen Bücher aber auch ganz für sich
lesen können. &lt;br /&gt;
„One Night Stand“ scheint als Permafree-Buch angeboten zu werden: Ich habe
zumindest bereits im März 2017 nichts dafür zahlen müssen und aktuell ist das
eBook immer noch (wieder?) im Kostenlos-Angebot, sowohl bei Amazon als auch bei
den weiteren Händlern wie Thalia und buecher. Wie ich eher zufällig bemerkt
habe, hatte ich das dritte Buch der Reihe zum ungefähr selben Zeitpunkt
ebenfalls gratis während einer Promoaktion beziehen können (anstelle den
regulären Preis von etwas über 3€ löhnen zu müssen), aber: Buch Zwei würde ich
nun nicht einfach überspringen wollen. Einerseits. Andererseits würde ich Buch
Zwei nach dem Lesen von „One Night Stand“ nun nicht direkt kaufen wollen, denn
mein Interesse an der weiteren Reihe hat „One Night Stand“ eher nicht wecken
können, wobei ich es nicht kategorisch ausschliessen würde, die weiteren Teile
irgendwann doch mal zu lesen. Aber ich glaube, da wird mir entweder sehr
langweilig sein oder ich werde aber völlig gestresst sein und bin für jedes
Buch dankbar, welches kein weiteres Nachdenken verlangt bzw. das sich einfach
mal so völlig oberflächlich und ohnehin nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem
Sinn“ lesen lässt. Nach „One Night Stand“ habe ich keine höheren Erwartungen an
den Rest der Reihe. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;„One Night Stand“
hat momentan bei Amazon DE fünf Rezensionen eingefahren: eine Rezension pro
Wertungsmöglichkeit. Ich würde dort auch eher zu drei Sternen, Tendenz stark
sinkend, neigen: Die Geschichte ist im Grunde genommen, wie ich finde, völlig
blödsinnig. Gut, das kürzlich von mir hier vorgestellte „Until we Collide“&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;war meiner Meinung nach auch absolut nicht ernstzunehmen,
aber zumindest noch albern-blödsinnig, während ich „One Night Stand“ nun
ausschliesslich widersinnig-blödsinnig empfunden habe.&lt;br /&gt;
Bei genauerer Betrachtung ist nämlich schon der Fakt, dass keine Namen genannt
worden sein sollen, völlig unglaubwürdig: Denn, nahezu im wahrsten Sinne des
Wortes, knallen Liv und Xander schon vor der Trauung in der Kirche
aufeinander/zusammen. ;) Nach der sich anschliessenden Hochzeitsfeier
verschwinden die Beiden gemeinsam auf sein Hotelzimmer, aber also bitte? Da hat
man doch auf die eine oder andere Art sicherlich schon den Namen des Anderen
mitbekommen?! Und sei es auch, dass man ihn nur nebenbei von Dritten gehört
hat, so im Rahmen von „hey Xander, schön, dich mal wiederzusehen; wir müssen
später auch unbedingt noch einen zusammen trinken!“ zum Beispiel. Aber nee, Liv
und Xander wissen Beide nicht, wie der jeweils Andere heisst. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Dann gibt’s halt
das „Gabbys Verlobter“-Ding, was in meinen Augen völlig konfus war und gar
keinen Sinn ergab – für mich auch dann nicht, als die „Hintergründe“
offengelegt wurden. Das war irgendwie nämlich, ganz grob geschrieben, um nicht
weiter zu spoilern ,so: A übernimmt, um B zu schützen, Verantwortung für etwas,
das B eventuell gar nicht getan hat, damit C und D sich nicht darüber zerstreiten,
dass C es nämlich möglicherweise oder auch ganz sicher getan hat und E sich
freut, weil A nun Verantwortung zeigt, wobei E sich genauso freuen würde, täte
B das, was er aber nicht tun will. Eigentlich will A es auch nicht tun, aber
dann freuen sich zumindest B,C und E… &lt;br /&gt;
Noch dazu war Gabby eine echt unsympathische Bratze (sorry, aber isso!), was
wiederum sehr schräg war, denn auf dem Weg zu ihrer Familie hatte Liv noch
darüber sinniert, dass Gabby die Beispieltochter sei und allzu perfekt… (wobei dieselbe
Liv später darüber nachdachte, dass ihre Eltern auch nach Allem, was sie mit
Gabby erlebt hatten, wohl nix mehr schocken könnte).&lt;br /&gt;
Mit Liv wurde ich andererseits auch nicht warm; Xander blieb mir ebenso fremd:
Eigentlich handelte „One Night Stand“ nur davon, wie unglaublich scharf die
Beiden aufeinander waren. Von Xander erfuhr man nicht viel mehr als dass er
unglaublich gut aussah, unglaublich gut im Bett war und zudem noch unglaublich
reich war. Ja, nebenbei wurde man ganz lässig informiert, dass Xander ja
Millionär sei, woraufhin ich nur dachte: „Warum? Wieso? Wie?“ Aber ich habe bis
heute auch nicht verstanden, wie Christian Grey es zum
Megasuperduperschwerreichsten aller schwerreichen Tycoons hatte schaffen
können… naja. Xander war n u auf jeden Fall Millionär, ein ganz netter
natürlich, so nett, wie ein Kerl sein kann, der grad die Familie seiner
Neu-Verlobten kennengelernt hat und im Beisein der ganzen Sippschaft im
zukünftig schwiegerelterlichen Haus nu gleich erstmal versucht, eine aussereheliche
Affäre mit der Schwägerin in spe klarzumachen. &lt;br /&gt;
Dass das mit ihm und Liv nu eventuell das ganz grosse Ding sein sollte, war
also reichlich an den Haaren herbeigezogen; den einzigen realistischen
Lichtblick bot da an einer Stelle Livs beste Freundin Alice, die Xander
gegenüber sehr verhalten auftritt und darauf angesprochen, Liv lapidar
mitteilte, er sei doch bloss ein noch dazu reichlich unbekannter Idiot, der
sowohl Gabby als auch Liv verarschen würde. Dieser Einwand wurde aber sehr
schnell einfach mal völlig übergangen – immerhin würde Xander ja ganz bestimmt &lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;Gründe&lt;/i&gt; haben; konfuserweise &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;schien sich Alice ganz zum Schluss aber
wiederum zeitweise mit Xander solidarisiert zu haben, also die Figuren bogen
sich hier wie Fähnchen im Wind und wurden immer so dargestellt, wie es zum
aktuellen Handlungsmoment zu passen schien, egal, ob es nun völlig konträr zur
vorherigen Darstellung war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Letztlich sehe
ich „One Night Stand“ zwar als leidlich geeignet für Diejenigen an, die einfach
gerne davon lesen, wie scharf zwei Menschen aufeinander sind, wobei es im
grössten Teil des Romans eben nur darum geht, dass Liv und Xander eigentlich
gerne miteinander pimpern würden und sie es in einem erheblich kleineren Teil
wirklich tun, also als echtes Bumsbuch geht „One Night Stand“ in meinen Augen
da auch nicht durch. &lt;br /&gt;
Die gedruckte Ausgabe hat 222 Seiten und da gebe ich zu, dass ich es wirklich
stark anerkenne, dass man, um so wenig Geschichte darzustellen, doch so viel
Platz benötigen hat können. ;) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;J.S. Cooper &amp;amp;
Helen Cooper: „One Night Stand“ – One-Night-Lektüre, die danach wahrscheinlich
sehr, sehr schnell vergessen sein wird…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„One Night Stand“ von J.S. Cooper &amp;amp; Helen Cooper,
erschienen Januar 2015&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2oxoS4u&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (0,00€)*&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2HPGAJn&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (10,69€ [222 Seiten])*&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;362&quot; src=&quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B00QCUY1NY&amp;amp;preview=newtab&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_2xzLAbH1CAV15&amp;amp;tag=aparrotreading-21&quot; style=&quot;max-width: 100%;&quot; type=&quot;text/html&quot; width=&quot;212&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/6319306884952674037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/js-cooper-helen-cooper-one-night-stand-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/6319306884952674037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/6319306884952674037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/js-cooper-helen-cooper-one-night-stand-review.html' title='J.S. Cooper &amp; Helen Cooper: &quot;One Night Stand&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgyh_ylFj_unk3IAtLK0FD9YKrzJ_sbrs75KloYE5Ye2OohjRFjFN3CXcYVl7qrGTv-NxLIqotvYMDbULtJJOgqWz0cV7KF3yE0Kq1oyrds8h_d8JnZZ8bSXSeepSFI0Pv0dFcz3G6QCIOL/s72-c/One+Night+Stand+-+Cover+-+JS+Cooper+-+Helen+Cooper.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-2814580550057919315</id><published>2018-02-14T18:34:00.000+01:00</published><updated>2018-02-14T18:34:15.775+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="horrorhaus"/><title type='text'>Amy Lloyd: &quot;The Innocent Wife&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-KMJ8H50ZNiArskjoPHc4_cqt6Pv9O6D6O5VsEpbTdgRmsqSjyfS5hQvkXx7fEBo1urbjN1Y331W97j4p2_TQhr-NPWeP3AkcyimO3Ih_bXnh2Ee7_1YPycuZk-IKurldjEqUxl4PRd9_/s1600/The+Innocent+Wife+-+Amy+Lloyd+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;394&quot; data-original-width=&quot;255&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-KMJ8H50ZNiArskjoPHc4_cqt6Pv9O6D6O5VsEpbTdgRmsqSjyfS5hQvkXx7fEBo1urbjN1Y331W97j4p2_TQhr-NPWeP3AkcyimO3Ih_bXnh2Ee7_1YPycuZk-IKurldjEqUxl4PRd9_/s400/The+Innocent+Wife+-+Amy+Lloyd+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;258&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Dennis war eben
erst 18 geworden, als er zum Tode verurteilt wurde: In seiner Heimatstadt waren
in kurzer Abfolge einige junge Mädchen und Frauen verschwunden. Nach dem
Auffinden der Leiche der ermordeten kleinen Holly war Dennis rasch als Täter
ausgemacht worden; er hat nie gestanden und die anderen Verschwundenen sind nie
wieder aufgetaucht. Bis heute wird gemutmasst, bei Dennis handele es sich um
einen Serienmörder. &lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
Inzwischen sind 20 Jahre vergangen; Dennis‘ Hinrichtung steht immer noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Britin Sam
ist Anfang 30 und eine zurückgezogen lebende, eher menschenscheue Lehrerin, die
an ihrem Job keine Freude hat. Seit Jahren begeistert sie sich für
True-Crime-Shows und ist so auch auf den Fall Dennis Danson aufmerksam
geworden, welchen die Filmemacherin Carrie mit ihrem Team längst dokumentarisch
aufgearbeitet hat: Carrie, die seither zu Dennis‘ engsten Vertrauten zählt,
arbeitet auch eigentlich an einer neuen, aktuellen Dokumentation des Falls.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;
Unter dem Titel „When the River Runs Red“ ist längst auch ein Sachbuch über
Dennis veröffentlicht worden. &lt;br /&gt;
Sam, völlig fasziniert von Dennis und von seiner Unschuld überzeugt, ist online
in einem thematisch entsprechenden Diskussionsforum aktiv und schliesst sich
auch der #FreeDennisDanson-Kampagne an, die von Denjenigen lanciert wurde, die
wie Sam nicht glauben, dass Dennis schuldig ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Es entspinnt sich
eine Brieffreundschaft zwischen Sam und Dennis, welche in eine Briefliebschaft
mündet. Sam besucht Dennis in den Staaten, wo er ihr, noch im Todestrakt
sitzend, einen Heiratsantrag macht, den Sam annimmt, woraufhin sie in den
Staaten bleibt und ihr Leben in England abrupt hinter sich lässt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Dann ist die Initiative erfolgreich: Dennis‘ Unschuld bezüglich der Ermordung
Hollys wird bestätigt und er wird freigesprochen, während nicht nur in seiner
Heimatstadt immer noch geraunt wird, er würde aber ganz bestimmt für die nach
wie vor spurlos Verschwundenen verantwortlich zeichnen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Nach Dennis‘ Freilassung
fühlt Sam sich allerdings als sei sie lediglich seiner Entourage zugehörig: Das
Gefühl der Vertrautheit ist weithin verflogen und Dennis blockt auch jegliche
Nähe ohnehin ab. Ohnehin verhält er sich häufig völlig verquer und
unzeitgemäss: Seit 1993 hat er eingesessen; das komplette Internet-Zeitalter
ist für ihn völlig neu und seine Ansichten ebenso wie Äusserungen häufig völlig
unzeitgemäss, Letztere allzu häufig auch politisch völlig inkorrekt, wobei
Dennis beispielsweise nicht versteht, was daran falsch sei, wenn er sagt, er
habe noch nie zu den privilegierten Weissen gehört: Zeitweise sei er
schliesslich der einzige Weisse im Todestrakt gewesen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;Sam fühlt sich
völlig verloren, Dennis scheint völlig verloren im aktuellen Zeitalter zu sein
und als sie einige Zeit in Dennis‘ Elternhaus verbringen, in einer Stadt, die
ihn nahezu geschlossen ablehnt: Da beginnt Sam daran zu zweifeln, dass Dennis
tatsächlich durch und durch unschuldig ist…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
Amy Lloyd: „The
Innocent Wife“&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;mso-ansi-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
An alle anderen Bücher 2018, die ich schon gelesen habe und
die ich noch lesen werde: Ihr könnt zwar Hunderte sein, aber jetzt habt ihr es
echt schwer. Mein Lese-Highlight 2018 steht bereits jetzt auf ziemlich
sicheren, stabilen Elefantenbeinen. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Nachdem ich begonnen hatte, „The Innocent Wife“ zu lesen,
wollte ich ja eigentlich gleich von diesem Buch zu schwärmen beginnen und habe
darum &lt;a href=&quot;https://reading-parrot.blogspot.ch/2018/02/gemeinsam-lesen-reading-parrot-1.html&quot;&gt;gestern zum ersten Mal bei „Gemeinsam lesen“ mitgemischt&lt;/a&gt; – und halt mit
dem Schwärmen begonnen. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„The Innocent Wife“ ist Amy Lloyds Romandebüt; mit diesem
Manuskript bzw. der Idee zu dieser story hatte sie 2016 die Daily Mail First
Novel Competition gewonnen – und mich hatte sie eigentlich schon mit der
grundsätzlichen Idee der Handlung (Frau verliebt sich in freikommenden Todesstrafenkandidaten
und beginnt im Nachhinein zu zweifeln) gewonnen. &lt;br /&gt;
Den expressiven Jubelzusatz „the breakout psychological thriller of 2018“, der
sich aktuell auch direkt im Titel bei Amazon befindet, würde ich generell als
zu marktschreierisch und effektheischend empfunden haben, aber dieser Zusatz
wurde von „tipped by Lee Child and Peter James“ gefolgt. Mag man auch als
typisches Marketingmuster empfunden und hat bei mir genauso funktioniert: Für
mich machte es den „breakout psychologisch thriller of 2018“ realer, die Bezeichnung
als solcher „echter“. &lt;br /&gt;
Ausserdem hatte es zuletzt eine schottische Bekannte gelesen, durch die ich so überhaupt
erst über diesen Roman stolperte, und das Buch als ungemein fesselnd
bezeichnet. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Das war „The Innocent Wife“ wirklich: Dies ist kein
romantischer Thriller, als Paar wirken Sam und Dennis im Grunde genommen gar
nicht. Die Brieffreund- bis liebschaft scheint noch eher rührselig und
sentimental, als würde vor Allem Sam hier ein selbsterdachtes Bild von Dennis
in das Original hineinprojizieren. Das merkt man auch später, wenn klare Belege
dafür geliefert werden, dass Dennis schon ein durchaus schwieriges Kind gewesen
ist und in seiner Jugend definitiv Gaunereien wie Diebstähle etc. begangen hat:
An diesen Stellen sieht Sam immer nur das von den Eltern vernachlässigte,
misshandelte Kind und einfach einen hilfebedürftigen jungen Menschen, dem das
Leben schon übel mitgespielt hat. Auch hier weigert sie sich, Dennis als
Straftäter anzuerkennen. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Sam fand ich, bis sie sich letztlich doch erlaubte, an Dennis zu zweifeln, sehr
verblendet: In ihren Augen war es auch völlig unverschämt von den Bewohnern
Dennis‘ alter Heimat dort klar gegen ihn zu agieren und ihn regelmässig
aufzufordern, endlich zu verraten, wo er die Leichen der nach ihrer Überzeugung
von ihm ermordeten anderen Verschwundenen, die weithin längst offiziell als tot
galten,&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;versteckt hatte. Sie verlangte,
zumindest eingangs, dass jeder Dennis als unschuldig an einfach Allem ansehen
sollte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis litt sie deutlich darunter, dass er
sie nicht tatsächlich wie seine Frau behandelte, dass er mit ihr eher wie mit
einer ganz guten, aber doch platonischen Bekanntschaft umging. Als Leserin
hatte ich hier das deutliche Gefühl einer depressiven Protagonistin, die sich
durch Dennis zwar klar verletzt fühlte, aber einerseits dachte, in Europa würde
eh nix auf sie warten und andererseits, dass Dennis eben durch die jahrelange
Zeit im Todestrakt an keinen sozialen Umgang mehr gewöhnt war und sich erst
wieder an all die Freiheit, all die Menschen gewöhnen musste. Eigentlich war
das aber auch Blödsinn, denn um seinen Fall herum war längst eine Art Kult
entstanden, er hatte auch abgesehen von Sam regelmässigen Briefkontakt zu
anderen Unterstützern; an einer Stelle klingt deutlich durch, dass er zwar im
Todestrakt inhaftiert gewesen sei, aber eben nicht in Isolationshaft… aber Sam
projiziert auch hier wieder ihr Bild eines einsamen, alleingelassenes Manns in
Dennis hinein, der nur Zeit braucht, um mit ihr auch ausserhalb der Gefängnismauern
vertraut zu werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
An mancher Stelle merkt man auch deutlich, dass Dennis zeitlich tatsächlich
sehr Anfang der 90er stehengeblieben ist; wie schon in meiner obigen
Kurzbeschreibung des Inhalts wird immer mal wieder die BlackLivesMatter-Bewegung
angesprochen: Nach Dennis‘ Freispruch wird öffentlich klar und deutlich
gefragt, wann weisse Filmmacher denn auch mal Schwarze aus dem Todestrakt
freikämpfen würden. Für Dennis sind diese Proteste völlig sinnlos und er
versteht nähere Erklärungen auch nicht; er kapiert es nicht, weil er ist ja
weiss. Die zuvor angesprochene Diskussion bezüglich der „Privilegien der
Weissen“ macht es dann nur noch deutlicher, wie verbohrt er eigentlich ist,
antwortet schliesslich eben, dass er zeitweise doch sogar der einzige Weisse im
gesamten Todestrakt war, und ist völlig überfordert, als der Streitpartner
entgegnet, dass gerade das doch der Punkt sei. &lt;br /&gt;
Dabei entstammt Dennis definitiv der absoluten Unterschicht der Gegend, würde
definitiv als white trash bezeichnet werden: Rein aus seiner Sicht, mit diesem
Tunnelblick gesehen, ist er also wirklich nicht privilegiert, sondern stammt
aus miserablen Verhältnissen, aber er ist eben auch so verbohrt, sich nichts
sagen zu lassen, Erklärungen nicht folgen zu wollen, und unbedingt auf seinem ureigenen
Standpunkt zu beharren. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Diese Ignoranz lässt sich auch bald ein Gros seiner „Fans“ von ihm abwenden:
War er direkt nach seiner Freilassung noch gefeiert und bejubelt worden,
überschüttet mit allem möglichen Luxus, wird er nach den ersten Interviews schnell
zum „heissen, aber total gruseligem Ex-Todesstrafenkandidaten“. Der Ruhm
verblasst schnell, die #FreeDennisDanson-Initiative ist mit seiner Entlassung
aus dem Gefängnis quasi erledigt, die True-Crime-Fans, die früher seinen Fall
so emsig verfolgt hatten, wenden sich neuen Fällen zu, aber was vor Allem
bleibt ist der Gegenprotest der Leute, die nach wie vor glauben, Dennis würde
hinter den nach wie vor offenen Fällen der verschwundenen Mädchen stecken. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
In „The Innocent Wife“ befindet man sich nahezu immer an
Sams Seite, wie für Sam bleibt Dennis auch dem Leser eher ein Fremder. Aber
auch Sam fand ich schwierig: Sie war für mich von Anfang an wie jemand, der
blindlings und allzu gerne ins Verderben rennt und sich dabei einredet, sich aber in
einer Art totalen Traumwelt zu befinden. Ich glaube, ich habe selten eine so
zutiefst unsichere und unglücklichere Protagonistin erlebt. Sie wirkte ständig
wie wer, der auf der Flucht vor sich selbst ist und sich dabei in eine
Scheinwelt flüchtet, in welcher der Häftling im Todestrakt der absolute
Traummann ist, in der sie als Prinzessin ihren Ritter vor dem Drachen, in
diesem Fall wohl dem elektrischen Stuhl, rettet. Aber Märchen enden wohl nicht
unbedingt grundlos, bevor das „echte Eheleben“ beginnt; in „The Innocent Wife“
fand ich die Grundstimmung von Anfang an bedrohlich. Ich habe auf ein positives
Ende für Sam gehofft, aber ich habe von Anfang an nicht unbedingt an ein happy
end mit Dennis geglaubt. &lt;br /&gt;
Was Dennis potentielle Schuld oder Unschuld anging, war ich sehr vorurteilsfrei
und offen: Ich war, während die Handlung voranschritt, weder prinzipiell von
seiner Unschuld überzeugt noch meinte ich, er müsste unbedingt etwas damit zu
tun haben. Diese Ungewissheit machte später, zusammen mit Sams aufkommenden
Zweifeln, aber auch fast die gesamte Spannung aus. Dabei war mir Dennis relativ
egal, aber Sam war von Anfang an so verzweifelt und ich überlegte nur, was
wäre, wenn diese Verschwinden niemals aufgeklärt werden würde und die Zweifel
auf ewig bestehen würden; grad die Familien der Opfer würden doch niemals
verstummen und es würde ein Lebtag lang gemutmasst werden, Dennis habe all
diese Mädchen umgebracht: Wie um alles in der Welt sollte Sam auf Dauer nicht
an dieser Skepsis, den Vorwürfen Dritter, zerbrechen, da sie ja schon seit
Dennis‘ Haftentlassung völlig von ihrer Umwelt überfordert zu sein schien. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„The Innocent Wife“ hat mich da völlig in seinen Bann
gezogen; ich fand diesen Thriller soooooo gut: Der Roman war nun definitiv ein
echter Hit, und ich glaube tatsächlich jetzt schon mein Lese-Highlight 2018
gefunden zu haben. Absolut super und glasklare Empfehlung!&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Amy Lloyd: „The Innocent Wife” – ein Thriller, der vor düsterem
Hintergrund sehr das dunkle Seelenleben seiner Figuren beleuchtet &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;und einfach eine beeindruckende Geschichte auf
eindrückliche Weise erzählt! &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„The Innocent Wife“ von Amy Lloyd, digitale
Erstveröffentlichung Oktober 2017&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2EHcida&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (9,49)*&lt;/a&gt; /&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://amzn.to/2Ev8IDC&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (9,99€ [400 Seiten])*&lt;/a&gt; &lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;erscheint am 23.08.2018&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2ErED7U&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gebundene Ausgabe (11,99€ [384 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;550&quot; src=&quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B01MT5CXJN&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_aahHAbW6VH7GW&amp;amp;tag=aparrotreading-21&quot; style=&quot;max-width: 100%;&quot; type=&quot;text/html&quot; width=&quot;336&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/2814580550057919315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/amy-lloyd-the-innocent-wife-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2814580550057919315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2814580550057919315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/amy-lloyd-the-innocent-wife-review.html' title='Amy Lloyd: &quot;The Innocent Wife&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-KMJ8H50ZNiArskjoPHc4_cqt6Pv9O6D6O5VsEpbTdgRmsqSjyfS5hQvkXx7fEBo1urbjN1Y331W97j4p2_TQhr-NPWeP3AkcyimO3Ih_bXnh2Ee7_1YPycuZk-IKurldjEqUxl4PRd9_/s72-c/The+Innocent+Wife+-+Amy+Lloyd+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-711949748470029699</id><published>2018-02-13T10:30:00.000+01:00</published><updated>2018-02-13T10:30:04.762+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogparaden"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>[Gemeinsam lesen] Reading Parrot: Klappe, die Erste...</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxMtwyCWOss8zI6IUe_POxOhtuzVG9zcJTh4pjznz86FMQrbLwCueyyl4FRUtVVuKpwbQYsVSDeD_c0_XLjGbuafPx3q0T_ECTLqhDZIhXgeUxyK21ccrlWsARRRduJ3ouoPF3YHRBuhwu/s1600/Gemeinsam+lesen+-+Schlunzenb%25C3%25BCcher+-+Buchblogger+-+Blogaktion.jpeg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;900&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;180&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxMtwyCWOss8zI6IUe_POxOhtuzVG9zcJTh4pjznz86FMQrbLwCueyyl4FRUtVVuKpwbQYsVSDeD_c0_XLjGbuafPx3q0T_ECTLqhDZIhXgeUxyK21ccrlWsARRRduJ3ouoPF3YHRBuhwu/s320/Gemeinsam+lesen+-+Schlunzenb%25C3%25BCcher+-+Buchblogger+-+Blogaktion.jpeg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
... und ich hoffe, ich habe diesen Auftritt nicht schon in der Überschrift vermasselt: Denn es ist doch mein Debüt bei dieser Bloggeraktion, oder? Oder? Ja, nee, ich bin mir sehr sicher, zwar schon häufig von &quot;Gemeinsam Lesen&quot; gelesen, aber noch nie mitgeschrieben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute will ich bei dieser Aktion, die organisatorisch nunmehr auf dem &lt;a href=&quot;http://www.schlunzenbuecher.de/&quot;&gt;Schlunzen-Bücher-Blog&lt;/a&gt; beheimatet ist, uuuuunbedingt mitmachen, weil ich will ganz dringend schon ein bisschen was von meiner aktuellen Lektüre erzählen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace; font-size: x-large;&quot;&gt;&lt;b&gt;STANDARDFRAGEN&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace; font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Ich lese aktuell &quot;The Innocent Wife&quot; von Amy Lloyd: Der Daily Mail hatte im März 2016 die &quot;Daily Mail First Novel Competition&quot; ausgerufen, in deren Rahmen neben einem netten Preisgeld auch die Veröffentlichung des Gewinner-Debüts winkte. &quot;The Innocent Wife&quot; ist nun genau dieser Siegertitel, der im Herbst 2017 bereits als eBook veröffentlicht wurde, woraufhin die gebundene Ausgabe passend zum Jahreswechsel folgte: Eine Taschenbuch-Ausgabe wird ab diesem Sommer zu kaufen sein.&lt;br /&gt;Die Übersetzungs-/Veröffentlichungsrechte sind zudem bereits gen Polen, Frankreich, der Niederlande und der Türkei verkauft worden und momentan fahre ich auf der Schiene &quot;boah, hoffentlich kauft auch irgendein deutschsprachiger Verlag den Titel ein; ich glaub, der ist echt sooo&amp;nbsp; gut und ich will den allen aufdrängen&quot;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjebgYINErwIW6S8WbilOy9jOk9vbGotu9vQ75tltFhimKnjw2olGtpauCLP_8X0Gjlu70bvAPf0tvTTlj7CkCGl8RqnFTFWpm36VkVt9KRoBCE3c1VhOREtyDpHv915RKaqnUvG-EbrWW_/s1600/Currently+Reading+-+Reading+Parrot+-+The+Innocent+Wife.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;692&quot; data-original-width=&quot;1037&quot; height=&quot;425&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjebgYINErwIW6S8WbilOy9jOk9vbGotu9vQ75tltFhimKnjw2olGtpauCLP_8X0Gjlu70bvAPf0tvTTlj7CkCGl8RqnFTFWpm36VkVt9KRoBCE3c1VhOREtyDpHv915RKaqnUvG-EbrWW_/s640/Currently+Reading+-+Reading+Parrot+-+The+Innocent+Wife.jpg&quot; width=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Dabei habe ich grad erst das erste Viertel des Buchs abgeschlossen (bin mir aber sehr sicher, dass ich es heute ganz rigoros auslesen werde; ich bin grad &lt;strike&gt;echt scharf&lt;/strike&gt; sehr gespannt auf den Rest - mein Kindle meint, ich müsse mir für die restliche Lektüre noch vier Stunden und neun Minuten Zeit nehmen). Ich lese mal wieder digital und bin eben grad bei 25% des eBooks und damit dem Beginn des neunten Kapitels angelangt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&quot;The money Sam&#39;s grandmother had left her was running low.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Ich wüsste wirklich nicht, wann mich ein Thriller zuletzt soooooooo sehr fasziniert hat; hier bin ich tatsächlich schon seit der ersten Seite total gespannt und superneugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.&lt;br /&gt;An dem Handlungspunkt, an welchem ich mich nun befinde, ist Sam(antha), die introvertierte Lehrerin, welche in ihrer britischen Heimat eher eine unscheinbare Einzelgängerin ist, kürzlich in die USA gereist, wo sie ihren Brieffreund (inzwischen bereits mehr ihre Briefliebschaft) Dennis Danson im Todestrakt besucht und seinen Heiratsantrag angenommen hat.&lt;br /&gt;Dennis ist vor 20 Jahren, als er just 18 war, als mutmasslicher Mehrfachmörder zum Tode verurteilt worden, wobei um seinen Fall inzwischen eine Art Onlinekult entstanden ist, da viele Aussenstehende an seiner Täterschaft zweifeln und so gibt es eine sehr aktive FreeDennis-Initiative (und erwartungsgemäß auch entsprechende Gegenkampagnen).&lt;br /&gt;Die Filmemacherin Carrie hatte sich dereinst schon mit dem Fall befasst; zudem gibt es auch längst ein sehr gut verkauftes Sachbuch über Dennis; und Carrie arbeitet nun einmal mehr an einer Doku über Dennis und seinen Fall, um auch all die früheren Ungereimtheiten nochmals intensiv zu beleuchten: Sam begleitet Carrie aktuell zu diversen Interviews und war zuletzt mit ihr bei Dennis&#39; inzwischen pflegebedürftigem Vater und hat dort auch einen Blick in Dennis&#39; verlassenes Jugendzimmer werfen können.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Die &quot;Samantha-Kapitel&quot; werden immer wieder von Kapiteln unterbrochen, in denen Auszüge aus dem Sachbuch &quot;When The River Runs Red&quot; (eben jenem Buch, welches sich mit Dennis beschäftigt) zu lesen sind, und die sehr klar machen: Dennis wuchs als &quot;Problemkind&quot; auf; seine Familie war das, was man als das Paradebeispiel von white trash bezeichnen würde.&lt;br /&gt;Ich liebe diese integrierten Buch-Auszüge total, weil sie eben so sachlich daherkommen und Dennis nicht nur mit Sams rosaroter Brille beleuchten. Sam sieht definitiv nachgewiesene Verfehlungen Dennis&#39; (Diebstahl, Brandstiftung etc.) nämlich offensichtlich als rein seinen Eltern und der aggressiven Erziehung geschuldet an. Ich finde es noch sehr besorgniserregend, dass Sam Dennis gegenüber so absolut blauäugig auftritt, ohne jegliche Skepsis: Sie betrachtet ihn einfach als ganz tollen Typen.&lt;br /&gt;Aktuell ist Sam für mich ein ideales Opfer, da ich den Eindruck habe, sie sei ohne jegliche Schwierigkeiten ganz einfach zu manipulieren.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Inzwischen bin ich als Leser zwar, zusammen mit Sam, Carrie und ihrem Filmteam, auch auf den Polizisten getroffen, der dereinst für Dennis&#39; Festnahme verantwortlich zeichnete - und stufe ihn vorläufig als ignoranten Idioten voller Vorurteile ein, dem hauptsächlich die Freundschaft seines eigenen Sohns zu Dennis ein Dorn im Auge war. Dabei würde ich es doch nicht ausschliessen wollen, dass tatsächlich Dennis ein schlechtes Vorbild war, das den Polizistensohn mit zu sich auf die schiefe Bahn gezogen hatte.&lt;br /&gt;Aber die bisher erwähnten Zeugenaussagen und Beschreibungen lassen mich aktuell zumindest überlegen, ob Dennis nicht viel eher zumindest wegen &quot;Mangels an Beweisen&quot; auf freien Fuss gesetzt werden hätte müssen: Da habe ich zwar bisher eher einen dünn gezeichneten &quot;Grundriss&quot; gesehen, aber der lässt mich grade überhaupt nicht verstehen, wie Dennis hier nun in den Todestrakt geraten hatte können.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Die Buchbeschreibung verrät ja bereits, dass Dennis tatsächlich freikommt und Sam später zu zweifeln beginnt: Von daher bin ich schon drauf eingestellt, dass er es eventuell doch war. Oder dass er es zwar war, aber kein Einzeltäter gewesen ist. Oder dass irgendwer damals den &quot;hiesigen Abschaum&quot; einfach nur loswerden wollte und ihm deshalb die Schuld in die Schuhe geschoben hat. Joah, ich glaube, wenn er doch was mit den Morden zu tun hatte, war er nicht alleine - und darum finde ich erstmal alle aus seinem damaligen Umfeld sehr verdächtig (und da hat&#39;s aber auch komische Leute!).&lt;br /&gt;&quot;The Innocent Wife&quot; ist für mich eine True-Crime-Show zum Lesen; habe ich schon gesagt, wie spannend ich diesen Roman bislang finde?! ;)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Sooooooo spannend...&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;VARIABLE WOCHENFRAGE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;diesmal von &lt;a href=&quot;http://bibilotta.de/&quot;&gt;Bibilotta&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;4. Verständnis oder wirres Kopfschütteln?&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;Wie gehen Freunde, Familie und Bekannte mit deiner Lesesucht um?&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Courier New, Courier, monospace;&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Öhm... ja. Ich lese leidenschaftlich gerne, aber ich sehe mich nicht als &quot;süchtig&quot; an. &quot;Sucht&quot; geht für mich eigentlich immer mit Krankheit einher; ich habe schon ein schlechtes Gewissen, wenn mir mal ein &quot;Ich bin süchtig nach heisser Schoggi mit Marshmallows&quot; entrutscht und von &quot;ich bin da voll angefixt worden&quot; will ich lieber gar nicht reden. Meine Familie ist in Sachen &quot;Sucht&quot; (im Sinne von Krankheit/Abhängigkeit) aber auch, öhm, vorbelastet: Wer, der einfach nur gerne und viel liest, bereitet uns keine Sorgen. ;)&lt;br /&gt;Lesen ist ein Hobby. Fertig.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Ich habe es im Dezember 2015 schon &lt;a href=&quot;http://influenza-bookosa.de/tanja-reading-parrot/&quot;&gt;im Rahmen meiner &quot;Lesen-Diagnostik&quot; bei Influenza Bookosa &lt;/a&gt;angesprochen: Würde sich mein nächstes Umfeld aufgrund meines vielen Lesens vernachlässigt fühlen und würde es sich halt negativ auf meine soziale Umgebung auswirken - Lesen verliert gegen meine Herzallerliebsten.&lt;br /&gt;Aber da gibt es nichts für sie, womit sie &lt;i&gt;umgehen&lt;/i&gt; müssten. Für meine Familie gilt das eh ganz speziell. Ich habe in die Schweiz eingeheiratet, das heisst: Je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet, lebe entweder ich im Ausland oder meine Familie ist im Ausland. Das Gros meiner Familie sehe ich, wenn überhaupt, nur einmal jährlich und bei diesen seltenen Anlässen würde ich mich beispielsweise nicht (eh generell bei sozialen Anlässen nicht) abkapseln, um alleine irgendwo in einer ruhigen Ecke meine aktuelle Lektüre weiterlesen zu können.&lt;br /&gt;In meinem Umfeld wissen sehr Viele wohl auch gar nicht, dass ich soooo viel lese; ich habe weder ein Schild umhängen noch würde ich keine anderen Gesprächsthemen kennen. Ich kann übrigens auch sehr gut an Buchhandlungen, Bücherschränken etc. vorbeigehen ohne dass bei mir Kreischalarm ausgelöst wird. ;)&lt;br /&gt;Ich lese inzwischen eh fast ausschließlich digital, wir leben in einer sehr kleinen Wohnung und ich finde das Konzept des Minimalismus grossartig: Ich habe in meinem Elternhaus quasi noch ein ganzes Zimmer voller Bücher, aber ich bezweifle inzwischen, dass ich diese jemals übersiedeln werde. Inzwischen bin ich für jedes Buch (und auch jegliches sonstige &quot;Ding&quot;) dankbar, welches keinen Platz in unseren Regalen wegnimmt. (Ja, ich denke es auch schon: Grad das erste Mal bei &quot;Gemeinsam Lesen&quot; mitmachen und sich bereits als einer der Aussenseiter unter den &lt;i&gt;typischen&lt;/i&gt; Leseratten outen. Fängt ja gut an.)&lt;br /&gt;&quot;Verständnis oder wirres Kopfschütteln?&quot; lässt sich für mich also eher mit &quot;totaler Gelassenheit bis Gleichgültigkeit&quot; beantworten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/711949748470029699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/gemeinsam-lesen-reading-parrot-1.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/711949748470029699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/711949748470029699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/gemeinsam-lesen-reading-parrot-1.html' title='[Gemeinsam lesen] Reading Parrot: Klappe, die Erste...'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxMtwyCWOss8zI6IUe_POxOhtuzVG9zcJTh4pjznz86FMQrbLwCueyyl4FRUtVVuKpwbQYsVSDeD_c0_XLjGbuafPx3q0T_ECTLqhDZIhXgeUxyK21ccrlWsARRRduJ3ouoPF3YHRBuhwu/s72-c/Gemeinsam+lesen+-+Schlunzenb%25C3%25BCcher+-+Buchblogger+-+Blogaktion.jpeg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-8448878290471013649</id><published>2018-02-12T15:13:00.000+01:00</published><updated>2018-02-12T15:13:30.833+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="crazy"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="sauber"/><title type='text'>Charlotte Fallowfield: &quot;Until we Collide&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj5FWOgg7UJnTSbrj_9yH81c8HFsC73OYs-YMSL_O3Cwqg2EXJzoO0BNTzmNtI4XWy3uT5Olg80_TDR6yNDVrC7wNTWfzBR1qWfZ0p3X-hCZmvDLATfMRjIk_ME98zWYhaX7AzytfGaD66I/s1600/Until+We+Collide+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;500&quot; data-original-width=&quot;333&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj5FWOgg7UJnTSbrj_9yH81c8HFsC73OYs-YMSL_O3Cwqg2EXJzoO0BNTzmNtI4XWy3uT5Olg80_TDR6yNDVrC7wNTWfzBR1qWfZ0p3X-hCZmvDLATfMRjIk_ME98zWYhaX7AzytfGaD66I/s320/Until+We+Collide+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Paige hat sich schon als Jugendliche Hals über Kopf in den Mädchenschwarm Alec verliebt, aber die Umstände sprachen von Beginn an gegen die Beiden als Paar: als junge Erwachsene, den Abschluss fest in der Tasche, verlässt Paige Grossbritannien, um als Nanny auf den Caymans zu arbeiten; Alec lässt sich unterdessen zum Modefotografen ausbilden, der bald schon sehr gefragt ist und ständig von Shooting zu Shooting jettet.&lt;br /&gt;
Nachdem Paige nach England zurückgekehrt ist, startet sie, von Alec angeregt, eine Modelkarriere und wird schnell zu einem der begehrtesten Lingerie- und Bademodenmodels der Welt. Paige fühlt sich nach wie vor von Alec angezogen, aber jedes Aufeinandertreffen wird zu einer verpassten Gelegenheit und während sowohl er als auch sie ständig um die Welt reisen, sich nur selten begegnen, sind beide bemüht, ihre eigenen Leben, unabhängig voneinander, zu leben.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Alec scheint erfolgreicher in seinem Bestreben, sesshaft zu werden, zu sein; Paige hingegen gerät von einem Datingdesaster in das nächste, obschon ihre Beziehungen zunächst häufig vielversprechend beginnen. Dass es sich bei Paige um einen ausgewachsenen Tollpatsch handelt, macht all diese Desaster häufig nur noch peinlicher, aber irgendwann muss sie sich halt mal zusammenreissen und endgültig damit aufhören, Alec hinterherzuschmachten…?!&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2&gt;
Charlotte Fallowfield: „Until we Collide“&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
In der Amazon-Buchbeschreibung wird eine Stimme zum Buch zitiert, die diesen Roman wie folgt beschrieb: &lt;i&gt;“Fans of Bridget Jones will love this. Brit rom-com at its finest.&quot;&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;https://totallybookedblog.com/2016/02/21/until-we-collide-by-charlotte-fallowfield/&quot;&gt;TotallyBookedBlog&lt;/a&gt; &amp;lt;- „Until we Collide“-zugehörige Rezension dort findet sich hinter der Verlinkung). Das war für mich der ausschlaggebende Punkt, dieses eBook nun aus den Tiefen meiner Cloud zu buddeln, in der der Roman schon seit letztem Frühling schwebt(e). (Auch „Until we Collide“ war dereinst ein Gratisangebot und um es vorwegzunehmen: Würde ich den Roman regulär kaufen? Ich weiss es, ehrlich gesagt, nicht. Würde ich ihn im Rahmen von KindleUnlimited ausleihen? Durchaus.)&lt;br /&gt;
Ich wollte was Fluffiges, was Leichtes, was Schmunzeliges, was Tollpatschiges, was Schräges …: Da klang die TotallyBookedBlog-Empfehlung nach einem klaren Treffer, und dann wirkt ja auch das Cover noch recht heiter. Als ich „Until we Collide“ zu lesen begann, war ich nach wie vor in meiner „Sch…trübes Wintermatschwetter, ich will’s hell und/oder bunt auf Buchcovern!“-Phase, die ich schon in &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2018/01/eryn-scott-settling-up-chicklit-romance-review.html&quot;&gt;meiner Vorstellung von Eryn Scotts „Settling Up“&lt;/a&gt; angesprochen hatte. (Nicht, dass ich von irgendwelchen Farbexplosionen auf meinem Paperwhite überhaupt irgendetwas haben würde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, da schmökerte ich mich dann also durch „Until we Collide“, das komplett von Paige erzählt wird und ja, Paige war sehr Bridget Jones. Nur halt mit Sexbombenfigur, optisch halt eher der Kate-Upton-Typ. Diese Optik schlug sich später, oder eher sehr bald im Buch, dann in der Megasuperdupertopmodelkarriere nieder, und ich gebe zu, dass das der erste Punkt war, an dem ich dachte: „Echt jetzt?!“ Ihr Aussehen spielt ganz am Anfang des Romans noch gar keine Rolle, irgendwann empfiehlt Alec ihr später, eine bestimmte Modelagentur aufzusuchen und ab da: boom, kawuum. Paige ist zu diesem Zeitpunkt Anfang 20, sieht sich selbst eher als gewöhnliche junge Frau, nicht allzu auffällig an, die als solche in die Agentur hineinspaziert, aber als sie herauskommt, ist sie plötzlich die totale Sexbombe, der alle hinterherstarren?! Gut, ihr neuer Modelboss verordnet ihr erstmal ein ordentliches Training, aber das besteht hauptsächlich daraus, posieren und auf dem Laufsteg laufen zu üben. Ein dolles Umstyling gibt es nicht und es ist mir echt ein Rätsel geblieben, wie „voll die Sexbombe sein“ so lange vor Paige selbst verborgen geblieben sein sollte und wieso Leute auf der Strasse erst dann damit angefangen haben sollten, sie (sabbernd) anzustarren, nachdem sie ihren Modelvertrag in der Tasche hatte. Komisch.&lt;br /&gt;
Mein zweiter „Echt jetzt?“-Moment kam, als beschrieben wurde, dass Alec nun ein Megasuperdupertopmodefotograf geworden war, mit dem einfach alle shooten wollten. Klar, dass Spitzenmodel und der Spitzenfotograf… - das war mir dann doch ein bisschen zu sehr überzogenes Klischee; hätte es nicht gereicht, wenn Beide einfach nur zu den Besten ihres jeweiligen Fachs gezählt hätten?&lt;br /&gt;
Bei Amazon (DE) gibt es aktuell eine negative Kundenstimme, von wem, der wohl an exakt dieser Stelle dann abgebrochen hat: Ich kann es diesem Leser nicht verdenken. Ich rechnete schon fast damit, als Nächstes zu erfahren, dass Beide nun in einem halben Jahr Arbeit locker eine Milliarde Verdienst einfahren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Beziehung“ zwischen Alec und Paige blieb mir auch eher fremd: Da war sehr viel optische Anziehungskraft, aber ganz ehrlich? Die Beiden trafen eher sehr selten aufeinander, häufig nur für ein paar Minuten, und Paiges „Alec hinterherschmachten“ war für mich eher Fangirling als echte Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Alec ja eh immer gleich wieder weg ist, wenn sie sich mal treffen oder Paige selbst kurz darauf zum nächsten Shooting aufbrechen muss, beginnt Paige also bald, auch dem Rest der Männerwelt eine Chance zu geben – zumal Alec sich auch anderweitig vergibt, und zwar an eine, wie immer wieder durchklingt, „schlechtere Kopie“ Paiges.&amp;nbsp; &amp;nbsp;Hier wird der Roman eigentlich erst lustig, denn jetzt erst kommen tatsächlich diese ganzen Bridget-Jones-Momente: Paige tendiert dazu, bei ihrer Männerwahl gehörig danebenzugreifen; und da wird es in fast allen Fällen richtig skurril. Das ist zwar durchaus lustig, aber auch völlig lächerlich: Ich habe häufig gelacht, aber im Grunde genommen empfand ich die Erzählungen von Paiges Männerbekanntschaften auf Dauer sehr albern. In der Hinsicht war „Until we Collide“ wie eine dieser typischen TV-Pannenshows, nur dass es mit Paige lediglich eine einzige Person gab, der all diese Pannen widerfuhren. Also als würde man die Slapstick-Nummern von Dick &amp;amp; Doof in Dauerschleife schauen.&lt;br /&gt;
Prinzipiell war das wohl mein dritter „Echt, jetzt?“-Moment: Wieso erwischte sie nie mal einen ganz normalen Typen?! So einen gibt es dann zwar auch, aber der torpedierte dann halt die Beziehung zu Paige auf „herkömmlichere“ Weise.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Ich fand’s lustig, aber überhaupt nicht romantisch (von einer sehr schmalzigen Liebeserklärung reichlich zum Schluss hin abgesehen). Für Heiterkeit hat „Until we Collide“ bei mir durchaus sorgen können und ich kann mir auch gut vorstellen, noch weitere Fallowfield-Werke zu lesen, die sich dann hoffentlich nicht stellenweise als allzu gestreckt erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was mich an diesem Roman wirklich nervte: Es gibt immer wieder diese zufälligen Zusammentreffen von Alec und Paige und jedes Mal wirken diese eingangs wie „aber jetzt, jetzt kriegen sie sich“, aber das passiert nicht. Nach ungefähr der vierten dieser Begegnungen hatte ich davon eigentlich längst die Schnauze voll und fand es nur noch ermüdend; ich hatte den Roman erst halb ausgelesen, als ich dachte: „Hoffentlich treffen sie sich als Nächstes bei einem gemeinsamen Fotoshooting, und wenn es dann immer noch nix mit den Zweien wird: Hoffentlich werden sie dann gemeinsam von nem herabfallenden Scheinwerfer erschlagen.“ Da war „Until we Collide“ sehr bald auch so streng durchgetaktet: Paige datet Klappspaten Eins, Wiedersehen mit Alec plus Abschied von Alec, Paige datet Klappspaten Zwei, Wiedersehen mit Alec plus Abschied von Alec, Paige datet Klappspaten Drei, Wiedersehen mit Alec plus Abschied von Alec, Paige datet Klappspaten Vier, Wiedersehen mit Alec plus… ach, ihr erkennt den Rhythmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie habe ich jetzt echt viel gemosert (und noch nicht erwähnt, wie furchtbar überflüssig ich den Epilog fand, der spielt, als Paige Ende 40 ist); dabei fand ich „Until we Collide“ gar nicht so übel. Ich fand die Geschichte im Grossen und Ganzen zwar völlig überzogen, aber doch auch unterhaltsam. Kennt ihr vielleicht auch wen sehr Lautes, sehr Gesprächiges, bei dem ihr euch freut, ihn mal wiederzusehen, weil er Stimmung verspricht – aber es reicht euch völlig aus, diesen Jemand einmal jährlich zu treffen, weil nach zwei Stunden exzessiver, expressiver Heiterkeit zehrt dessen Art dann doch an euren Nerven?! Diese Person und dieser Roman sind eins. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Until we Collide“ wird wohl dieselbe Zielgruppe wie „Settling Up“ ansprechen, wobei ich den Geschichtsaufbau und die Entwicklung der Hauptfigur in letzterem Buch doch noch ansprechender, und vor Allem: authentischer, fand. Im Gegenzug ist „Until we Collide“ dann deutlich mehr zum Lachen, aber halt auch lächerlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte Fallowfield: „Until we Collide“ – zum Lachen, aber nicht zum Ernstnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;„Until we Collide“ von Charlotte Fallowfield, erschienen Januar 2016&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2nZVtzD&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (3,49€)*&lt;/a&gt; [auch via KindleUnlimited entleihbar] / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2o1XbR8&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (7,48€ [190 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/8448878290471013649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/charlotte-fallowfield-until-we-collide.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8448878290471013649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8448878290471013649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/charlotte-fallowfield-until-we-collide.html' title='Charlotte Fallowfield: &quot;Until we Collide&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj5FWOgg7UJnTSbrj_9yH81c8HFsC73OYs-YMSL_O3Cwqg2EXJzoO0BNTzmNtI4XWy3uT5Olg80_TDR6yNDVrC7wNTWfzBR1qWfZ0p3X-hCZmvDLATfMRjIk_ME98zWYhaX7AzytfGaD66I/s72-c/Until+We+Collide+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-2155929381049782461</id><published>2018-02-08T18:04:00.001+01:00</published><updated>2018-02-08T18:04:53.488+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><title type='text'>Veronica Henry: &quot;How to Find Love in a Book Shop&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjUpjII2IdiPY7qjozkRyQszOoyxM5RncUitFiIHeAT7UCLlINAs0t_tMm-VLRu0rFcp26tf28uTmKjk1skZHQp_Ga6K2wvYQq-gDeakam4biYhdXZMmkiyTGKyXOkm4CEpoX5Gz6ADC-Fl/s1600/How+to+Find+Love+in+a+Book+Shop+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;499&quot; data-original-width=&quot;326&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjUpjII2IdiPY7qjozkRyQszOoyxM5RncUitFiIHeAT7UCLlINAs0t_tMm-VLRu0rFcp26tf28uTmKjk1skZHQp_Ga6K2wvYQq-gDeakam4biYhdXZMmkiyTGKyXOkm4CEpoX5Gz6ADC-Fl/s320/How+to+Find+Love+in+a+Book+Shop+Cover.jpg&quot; width=&quot;209&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;Die junge Weltenbummlerin
Emilia ist, nunmehr eine erwachsene Vollwaise, nach dem Tod ihres Vaters in
ihre kleine britische Heimatstadt zurückgekehrt, wo nicht nur die
Trauerfeierlichkeiten organisiert werden wollen, sondern auch der Nachlass
geregelt werden muss: Julius, Emilias verstorbener Vater, hatte im Ort eine
kleine, aber feine Buchhandlung aufgebaut und bis zuletzt Kaufangebote des
hiesigen &quot;Immobilienhais&quot; abgelehnt, der seinen angrenzenden
Gebäudekomplex allzu gerne um einige weitere Wohneinheiten ergänzen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;Nach Durchsicht der
Papiere stellt die durchaus ebenfalls bibliophlle Emilia fest, dass sich die
Buchhandlung längst in einer finanziellen Schieflage befindet und so sehr sie
auch an diesem Erbe ihres Vaters hängt, hadert sie doch damit: Will sie
wirklich die Buchhandlung übernehmen und sich wieder fest niederlassen, kann
sie den Laden überhaupt wieder auf Kurs bringen? Oder ist es nicht doch besser,
zu verkaufen?&lt;br /&gt;
Während Emilia versucht, zunächst einmal etwas Ordnung in die Geschäftsführung
zu bringen, trifft sie mit diversen Menschen zusammen, die alle etwas mit
Julius und seiner Buchhandlung verbindet - und Emilia merkt, dass sie die Rolle
ihres Vaters doch auch ausfüllen könnte...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2&gt;
Veronica Henry: &quot;How
to Find Love in a Book Shop&quot;&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
Ich wusste ursprünglich
gar nicht, was mich hier erwarten würde: Die Kurzbeschreibung klang so ein
bisschen nach Liebesroman, ein wenig nach Drama, etwas nach Selbstfindungstrip
- letztlich entpuppte sich das Buch als &quot;von Allem ein bisschen&quot; und
ist dabei doch sehr viel Liebesroman und damit ist ein Rundumschlag an Liebe
gemeint.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;
Emilia als Protagonistin funktioniert lediglich als roter Faden, der sich durch
das gesamte Buch zieht, in dem weiterhin parallel noch die Geschichten diverser
Ortsbewohner erzählt werden: Letztlich gibt es da also diverse Hauptfiguren,
von Sarah, der Herrin des lokalen großen Guts mit dem wunderschönen Parkareal,
die mit Julius eine heimliche außereheliche Liebschaft unterhalten hatte bis
hin zur schüchternen Lehrerin Thomasina, die eine Leidenschaft für Kochbücher
unterhält und in ihrem kleinen Häuslein eine Art Pop-up-Restaurant für Paare
betreibt. Jackson, aufgrund seines Aussehens zweifelsohne als Womanizer zu
bezeichnen, soll Emilia im Auftrag vom Verkauf des Buchladens überzeugen und
kommt statt ihr letztlich seinem kleinen Sohn durchs Vorlesen empfohlener
Bücher näher... Emilia knüpft erneut zarte Bande zu ihrem alten Schwarm
Marlowe, der mit ihrem Vater in einem Streichquartett spielte, in welchem sie Julius&#39; Platz am Cello einnehmen soll, da demnächst die Hochzeit von Sarahs Tochter
Alice mit dem Städter Hugh ansteht, wo das Quartett aufspielen soll -
unterdessen ist der Gärtner des herrschaftlichen Anwesens gar nicht angetan
davon, dass Alice einen anderen Mann als ihn heiraten will...&lt;br /&gt;
Es gibt also relativ viele Personen, die hier im Fokus stehen (über Bea habe
ich dabei beispielsweise hier -bis jetzt- noch nichtmal ein einziges Wort
verloren), wobei es sich für mich nie als Problem darstellte, diese verschiedenen
&quot;Einzelschicksale&quot; auseinanderhalten zu können; ich fand es sehr
übersichtlich. &lt;br /&gt;
Allerdings habe ich ab und an doch überlegt, ob mir Romane nicht doch mehr
zusagen, wenn maximal zwei Personen ganz klar zentriert werden, was eien rein
persönliche Präferenz wäre. Jedenfalls: Wer Romane, welche die Geschichten
gleich mehrerer Personen erzählen, nicht mag, wird mit &quot;How to Find Love
in a Book Shop&quot; sicher nicht zufrieden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;Ohnehin ist es hier gar
nicht so sehr &quot;wie man Liebe in einer Buchhandlung findet&quot;, sondern
eher &quot;wie man sie drumherum findet&quot;. Es ist definitiv nicht so, dass
sich die gesamte Handlung im Buchladen abspielt: tatsächlich findet in der
Buchhandlung selbst der geringste Anteil der Erzählung statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;Eingangs gibt es übrigens
einen enormen Zeitsprung, denn der Roman schwenkt gleich zurück zu einem
Zeitpunkt noch vor Emilias Geburt in einen anderen Buchladen, in welchem Julius
und Emilias Mutter sich kennengelernt hatten. Das mit der definitiv &quot;im
Buchladen gefundenen Liebe&quot; findet also schon sehr frühzeitig ganz
definitiv statt; dieser Zeitstrang endet erst nach Emilias Geburt und liest
sich dabei so allzeit-klassisch, dass ich es zunächst völlig verpeilt habe,
dass dieser Teil der Erzählung vor knapp 35 jahren stattfand (obschon die Kapitel
glaskar zeitlich überschrieben sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;Insgesamt ist “How to
Find Love in a Book Shop” für mich eine große Hommage an Chancen und Neuanfänge
gewesen, eine große Erzählung vom “Mut machen und Mut finden”, wobei mit dem
Mut häufig das größte Glück einhergeht. Es ist zwar Triviallektüre, aber doch
auch ein Buch zum Drübernachdenken, ob man sich die ein oder andere Buchfigur
nicht doch auch zum Vorbild nehmen wollte, und definitiv ein erwachsener Roman.
Womöglich emfindet ihn so mancher Leser als ähnlich Nora Roberts oder Lori
Nelson Spielman; allerdings fehlte mir da im Vergleich der ganz große Kitsch,
die ganz tiefe Gefühlsduselei. Mich hat es auch ein bisschen an die
Einzelromane von Susan Elizabeth Phillips erinnert, ohne den humoristischen
Anteil. “Schmunzelmomente” sind hier wenn dann sehr rar gesät.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;de&quot; style=&quot;mso-ansi-language: #0007; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Veronica Henry: “How to Find Love in a Book Shop” - ein schöner,
zeitgenössischer Roman voller liebenswerter Facetten!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;&quot;How to Find Love in a Book Shop&quot; von Veronica Henry, veröffentlicht im Juni 2016&lt;br /&gt;Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2nMe4jq&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (4,49€)*&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2FX7pts&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (8,99€ [349 Seiten])*&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/2155929381049782461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/veronica-henry-how-to-find-love-in-book-shop-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2155929381049782461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2155929381049782461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/02/veronica-henry-how-to-find-love-in-book-shop-review.html' title='Veronica Henry: &quot;How to Find Love in a Book Shop&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjUpjII2IdiPY7qjozkRyQszOoyxM5RncUitFiIHeAT7UCLlINAs0t_tMm-VLRu0rFcp26tf28uTmKjk1skZHQp_Ga6K2wvYQq-gDeakam4biYhdXZMmkiyTGKyXOkm4CEpoX5Gz6ADC-Fl/s72-c/How+to+Find+Love+in+a+Book+Shop+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-718975088794048608</id><published>2018-01-23T12:03:00.003+01:00</published><updated>2018-01-23T12:03:54.155+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="sauber"/><title type='text'>Eryn Scott: &quot;Settling Up&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgfGrB0zO7q1PwmvHt4Hgy8O-hxVByjNSKB9pMc2ab-s2E0TLelw0gV0g0LuufJQRSLQWXMZnAJlWnoP6824tOhSwdXQeQ4h2Xeod8Fh5fetauz_wvU1iHA6pKTFa2y8-xs62VtCBYXBJ8m/s1600/Eryn+Scott+-+Settling+Up+-+Review+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;499&quot; data-original-width=&quot;324&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgfGrB0zO7q1PwmvHt4Hgy8O-hxVByjNSKB9pMc2ab-s2E0TLelw0gV0g0LuufJQRSLQWXMZnAJlWnoP6824tOhSwdXQeQ4h2Xeod8Fh5fetauz_wvU1iHA6pKTFa2y8-xs62VtCBYXBJ8m/s320/Eryn+Scott+-+Settling+Up+-+Review+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;207&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Dreissig Jahre alt, Single und eher nerdy: Lauren Sinclair
ist Mathe-Professorin, die auch privat einen Hang zu Struktur und Statistik,
Zahlen und Wahrscheinlichkeiten sowie rationalen Listen hat. Generell lässt sie
sich von ihrem Kopf leiten und sie hat gar längst eine sehr umfangreiche Liste
erstellt, welche Aspekte auf ihren Traummann zutreffen müssten. &lt;br /&gt;
Auf Unvorhergesehenes und Stress reagiert sie mit Überforderung und zur
Entspannung spielt sie nicht nur in „Notsituationen“, sondern auch regelmässig
einmal wöchentlich, Blackjack im hiesigen Casino, wo sie sich längst mit ihrer
regulären Kartengeberin Rachel angefreundet hat. An diesem einen Tag entdeckt
Lauren auf ihrem Kopf eine kleine kahle Stelle und ist kurz davor
durchzudrehen: eindeutig Zeit für Blackjack. &lt;br /&gt;
Rachel ist allerdings kurzfristig nicht anwesend und wird vom neuangestellten,
charismatischen Mack vertreten, der sich plötzlich mit einer panischen
Mathe-Professorin konfrontiert sieht, die zuweilen recht schrullig daherkommt.
Doch die Beiden haben gleich einen ganz guten Draht zueinander und freunden
sich schnell an, wobei Mack sie animiert, sich doch auch mal von ihrer
Traummann-Liste zu lösen und die Männer nicht gleich auszusortieren, nur weil
sie in keinen Rentenfonds einzahlen oder auch keine Sachbücher, erst recht
nicht in festgelegter Mindestzahl, lesen. Lauren ist zwar nicht so ganz
überzeugt davon, „einfach so mit irgendwem“ ihr Glück zu finden und auch nicht
bereit, zumindest auf gewisse „Basisdaten“ zu verzichten, lässt sich aber darauf
ein, beim Onlinedating auch den Männern eine Chance zu geben, bei denen eben
nur diese Rahmendaten zu stimmen scheinen. &lt;br /&gt;
Auf der Suche nach ihrem Mann fürs Leben wird Lauren von ihrer Schwester
unterstützt, aber doch mausert sich Mack schnell zu ihrem hauptsächlichen
Ansprechpartner und zu ihrem besten Freund – der auch so gar kein Match für
Laurens Traumpartner-Kriterien wäre… &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
Eryn Scott: „Settling Up“&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Hier ist es trübe, nasskalt und nach dem grossen Orkan immer
noch stürmisch; in den letzten zwei Wochen hatten wir an einem einzigen Tag
keine Unwetterwarnung – und jetzt schaut euch mal das Cover von „Settling Up“
an! Negativ betrachtet könnte man das Gelb als Warnwestengelb ansehen,&amp;nbsp; ich habe mich dazu entschieden, es positiv zu
sehen und als Sonnenschein und (Jubel, Trubel,) Heiterkeit aufzufassen und mich
endlich mal diesem Roman zu widmen. Der befindet sich inzwischen auch schon
nahezu ein Jahr in meiner CUB (Cloud ungelesener Bücher). seit es das eBook im
letzten Frühjahr kurzzeitig mal in einer Gratis-Aktion gegeben hatte. Nach wie
vor ist es aber auch via KindleUnlimited ausleihbar oder eben regulär für just
3,26€ zu erwerben; das zugehörige 240-Seiten-Taschenbuch kostet aktuell 9€
nochwas. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Was Unterhaltsames, was Fröhliches, was leicht Skurriles und
doch Romantisches hatte ich gerne lesen wollen und all das habe ich mit
„Settling Up“ auch bekommen.&lt;br /&gt;
Die kurze Beschreibung der Geschichte lässt ja schon recht deutlich erahnen,
worauf die Handlung letztlich wohl hinauslaufen wird und da war es für mich mitunter
doch überraschend, dass Mack doch sehr gefriendzoned war: Da dachte ich
zuweilen doch, dass er aus diesem Gebiet nie hervorkriechen würde können und
mutmasste schon, es handele sich eventuell doch um eine Romance, inklusive
bestem Freund als Nebenfigur. Auch wenn selbst der offizielle Klappentext
meiner Meinung nach mehr als deutlich suggeriert, dass es hier um romantische
Gefühle zwischen Lauren und Mack geht. &lt;br /&gt;
Aber es gab da doch noch andere Männer – und ein paar schräge Dating-Erlebnisse
Laurens. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Lauren fungiert in „Settlung Up“ übrigens als alleinige
Erzählerin und der Roman ist jetzt nicht nur Romance, sondern vor Allem auch
sehr gen Chick-Lit orientiert. Prinzipiell sehe ich ihn auch mehr im
letztgenannten Genre: Ein wenig schrullig ist Lauren ja schon, die kahle Stelle
lässt sie durchaus in wiederkehrende Paranoia verfallen und ihr Festklammern an
ihren geliebten Listen, Wahrscheinlichkeiten und Statistiken kommt auch eher
sehr unterhaltsam als völlig anstrengend rüber. (Dazu trägt eventuell auch die
Tatsache bei, dass keine der anderen beschriebenen Figuren Laurens
„durchgerechneten Zukünftigen“ und ihren Statistikwahn nicht allzu ernst nahmen
und ihr gegenüber sehr geerdet auftraten.)&lt;br /&gt;
Ein bisschen Bridget Jones steckt definitiv auch in Lauren und hier fand ich es
schön, dass „Settling Up“ nicht so völlig auf das Liebesleben fokussiert war,
auch wenn die Suche nach dem perfekten Partner sich wie ein roter Faden durch
die Geschichte zog: Aber Laurens persönliche Entwicklung von der „Listenklammererin“
zu der „Listenloslasserin“ spielte keine minder grosse Rolle. „Settling Up“ war
dabei jetzt allerdings nicht so tiefgründig, egal ob im psychologischen oder im
philosophischen Sinne, sondern blieb ganz klar Unterhaltungsroman – generell eine
toller Roman, wenn man die Geschichten ein wenig satt hat, in der das
Seelenheil der Protagonisten ausschliesslich vom Prinzen auf dem weissen Pferd
gesichert werden kann. Wie gesagt: Lauren arbeitet als Mathe-Professorin und
kann da durchaus als gestandene Frau gesehen werden, die halt angesichts ihres
30. und der ominösen kahlen Stelle auf ihrem Kopf ein wenig panisch ist und
sich schon als vereinsamte, alte Frau enden sieht. Kurzum: In ihrem Kopf geht
einfach auch sehr viel Übertreibung vor. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Völlig falsch bedient ist hier allerdings der Leser, der auf
heisse Sexszenen steht: „Settling Up“ ist da schon sehr viel mehr clean romance
und die längst gewohnten körperlichen Liebesszenen, in denen man über sieben
Seiten hinweg nur schon mitverfolgen kann, wie sich Charaktere bloss gegenseitig
ausziehen, bleiben hier total aus. &lt;br /&gt;
Hier gibt es auf 240 Seiten wirklich nur pure Chick-Lit/Romance zu lesen! &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Eryn Scott: „Settling Up“ – schöne, leichte Unterhaltung mit
Witz und Esprit zur Aufmunterung an miesen Tagen! &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;„Settling Up“ von Eryn Scott, veröffentlicht im Juni 2016&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2n4rkid&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eBook (3,26€)*&lt;/a&gt; [ohne weitere Zusatzkosten auch via KindleUnlimited ausleihbar]
/ &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2ryiE95&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch&amp;nbsp; (9,43€ [240 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/718975088794048608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/01/eryn-scott-settling-up-chicklit-romance-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/718975088794048608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/718975088794048608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/01/eryn-scott-settling-up-chicklit-romance-review.html' title='Eryn Scott: &quot;Settling Up&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgfGrB0zO7q1PwmvHt4Hgy8O-hxVByjNSKB9pMc2ab-s2E0TLelw0gV0g0LuufJQRSLQWXMZnAJlWnoP6824tOhSwdXQeQ4h2Xeod8Fh5fetauz_wvU1iHA6pKTFa2y8-xs62VtCBYXBJ8m/s72-c/Eryn+Scott+-+Settling+Up+-+Review+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-7173942869733548077</id><published>2018-01-21T14:48:00.000+01:00</published><updated>2018-01-21T14:48:17.972+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>Back to books, back to blogging... :)</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiCXO9pwIWLyKtjiqSWx8oosR3wQBIt0I2M8GBEZ4OzmxT9bt7nyILoHGU-c9aZGp1QKqoZ7kvLuWY-wM7QwSETb92cIYmOpvOe7qAitxxch692TrK1udxrI-1ufCekZRhWKNhDQlzZBbuY/s1600/guardian-angel-1415842_1920.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1066&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;212&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiCXO9pwIWLyKtjiqSWx8oosR3wQBIt0I2M8GBEZ4OzmxT9bt7nyILoHGU-c9aZGp1QKqoZ7kvLuWY-wM7QwSETb92cIYmOpvOe7qAitxxch692TrK1udxrI-1ufCekZRhWKNhDQlzZBbuY/s320/guardian-angel-1415842_1920.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Oioioio, da war ich so überoptimistisch, megapositiv und allzu euphorisch ins Lesejahr 2017 gestartet, mit jeder Menge guter Vorsätze, die von mir ausgewählten jährlichen Challenges ja soooooowas von platt zu machen ... wie gesagt: all&lt;b&gt;zu&lt;/b&gt; euphorisch. Viel &lt;b&gt;zu&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Bald begann ich zu schwächeln und dann war das Einzige, was letztlich &lt;i&gt;leseplatt &lt;/i&gt;war, ich selbst. Blöd. Dabei hatte ich doch sogar umfassende, teils ausufernde Listen für die einzelnen Challenge-Aufgaben (nur schon für eine weibliche Protagonistin, deren Name mit &quot;E&quot; beginnt, hatte ich sieben Titel zur Auswahl) - und von den da aufgeführten Titeln habe ich insgesamt vier Stück gelesen. Also über meinen 2017er-Challenge-Erfolg breiten wir nun definitiv lieber den Mantel des Schweigens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Meine&lt;/i&gt; Netflix-Serien habe ich inzwischen alle durchgesuchtet und auch wieder Spaß daran, mich abends mit meinem Kindle gemütlich herumzufläzen und in Geschichten zu schwelgen. Von daher verkünde ich nun einfach mal: Ich bin wieder da!&lt;br /&gt;In diesem Jahr werden hier wieder verstärkt Rezensionen von mir zu lesen sein und ich habe spontan beschlossen, mich der Protagonisten-ABC-Challenge auch in diesem Jahr wieder zu stellen. Eigentlich kann es ja nur besser laufen als letztes Jahr - und vielleicht hab ich ja sogar doch noch Lust auf den ein oder anderen Titel meiner vorbereiteten Liste... ;)</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/7173942869733548077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/01/wieder-da.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/7173942869733548077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/7173942869733548077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2018/01/wieder-da.html' title='Back to books, back to blogging... :)'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiCXO9pwIWLyKtjiqSWx8oosR3wQBIt0I2M8GBEZ4OzmxT9bt7nyILoHGU-c9aZGp1QKqoZ7kvLuWY-wM7QwSETb92cIYmOpvOe7qAitxxch692TrK1udxrI-1ufCekZRhWKNhDQlzZBbuY/s72-c/guardian-angel-1415842_1920.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-1667420200203175787</id><published>2017-07-19T19:29:00.001+02:00</published><updated>2017-07-19T19:29:19.056+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="crazy"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><title type='text'>Janelle Harris: &quot;See Me Not&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFTBPXx4gKwQ1oyyyXox6ElrzzvaSqpYQ_zNntUb_YAQeNTDPry0cQs-NqWL8DCyDPm1EVVBV7C5Rbn9KPaILQ8DslRMPl7SHUkODwPuFlU8vYWUpDAPvXPBj5BpsLiz4NvtJPXBnd2dXU/s1600/Janelle+Harris+-+See+me+Not+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;317&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFTBPXx4gKwQ1oyyyXox6ElrzzvaSqpYQ_zNntUb_YAQeNTDPry0cQs-NqWL8DCyDPm1EVVBV7C5Rbn9KPaILQ8DslRMPl7SHUkODwPuFlU8vYWUpDAPvXPBj5BpsLiz4NvtJPXBnd2dXU/s320/Janelle+Harris+-+See+me+Not+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Emma ist schon
seit ihrer Jugend mit David zusammen, doch geheiratet haben sie erst jüngst.
Allerdings trägt Emma bereits seit den Anfangszeiten ihrer Liebe ein Geheimnis
mit sich herum, was sie sich David zu offenbaren bislang nicht getraut hat,
obschon es schwer auf ihr lastet und Emma seither zu depressiven Verstimmungen
neigt und sich zuvor auch häufig Selbstverletzungen zugefügt hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Unerwartet erreicht Emma die Nachricht, dass Danny gestorben ist, den sie einst
als Arbeiter am nächsten Bahnhof kennengelernt hatte, nachdem er den Eindruck
hatte, sie könne sich eventuell vor den nächsten Zug stürzen. Seither hatte
sich ein gewisses Vertrauensverhältnis zwischen den Beiden entwickelt und der
Tod ihres liebsten Vertrauten stürzt Emma in ein tiefes Loch. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Als David nahezu
zeitgleich zu einer Geschäftsreise aufbrechen muss, wird Emma plötzlich von
einem ihr Unbekannten kontaktiert, der ihr Fotos zukommen lässt, auf welchem
David mit seiner Vorgesetzten Amber in sehr inniger Pose zu sehen ist. Emma
flüchtet sich in den Gedanken, dass die Bilder nur aus einem unglücklichen
Winkel heraus aufgenommen wurden sind, aber tatsächlich gesteht David ihr nach
seiner Heimkehr, dort mit Amber geschlafen zu haben.&lt;br /&gt;
Aber Emma wird weiterhin vom Fremden angetextet, der sie zu verfolgen scheint,
denn woher sollte er wissen, wo sie sich just aufhält und welche Kleidungsstücke
sie trägt? Emma ist überzeugt, dass Amber sie stalkt, um sie in den Wahnsinn zu
treiben und sie als Rivalin aus dem Weg zu räumen. Doch David hat gar kein
Interesse an Amber und auch diese behauptet, nicht an David interessiert zu
sein. Zudem kann sie nachweisen, aktuell selbst auf Facebook von einer
unbekannten Person attackiert zu werden, deren Aussagen ebenso wie ihr spärlich
ausgefülltes Profil vermuten lassen, dass es sich hierbei um ein von Emma
erstelltes Profil handelt. &lt;br /&gt;
Angesichts der psychischen Probleme, mit denen Emma immer so sehr zu kämpfen
hatte, denkt bald ihr gesamtes Umfeld, dass Dannys Tod, gepaart mit Davids
Seitensprung, sie in eine Manie haben fallen lassen, aber Emma weiß, dass sie
nicht verrückt ist und dass es nicht sie ist, die Amber belästigt. &lt;br /&gt;
Zudem erhält sie selbst doch auch unliebsame Nachrichten? Alles spitzt sich nur
noch mehr zu, als die unbekannte Person eindeutige Hinweise darauf gibt, dass
ihr Emmas Geheimnis absolut bekannt ist.&lt;br /&gt;
Es scheint gar nicht um David zu gehen; jemand scheint einen persönlichen
Feldzug gegen Emma führen zu wollen und wieso sollte Amber denn genau das tun,
denn Emma und sie kennen sich doch gar nicht …&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Janelle Harris: „See Me Not“&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Dieser Thriller wurde Mitte Juni kurzzeitig für lau bei Amazon angeboten, wodurch ich auf ihn aufmerksam wurde. Aber ohnehin wäre das eBook auch via KindleUnlimited ausleihbar, wenn man davon absieht, dass derzeit regulär nur 0,99€ für den in der Druckausgabe 354 Seiten starken Schmöker zu berappen wären.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Kurzbeschreibung fand ich ansprechend, und dann war der Titel auch noch um „The psychological thriller that&#39;ll stop you logging into Facebook for weeks“ ergänzt: Das klang so wunderbar nervenaufreibend und nach Spannung pur.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Der Zusatz entpuppte sich allerdings als völlig übertrieben: Wer nach der Lektüre wochenlang Angst davor hat, sich bei Facebook einzuloggen, würde nach dem Anschauen des Films „Unknown User“ niiiiiiie mehr Skype nutzen. Der Film war allerdings wirklich gespenstisch gemeint, während sich der Bösewicht in „See Me Not“ sehr schnell selbst enttarnt. Wieso sollte ich also Angst haben, mich in mein Facebook-Konto einzuloggen, wenn mir genau gesagt wird, dass hier kein Irrer wahllos Stalkingopfer bestimmt, sondern dass es da um etwas ganz Persönliches zwischen Emma und Bösewicht geht?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Ich benenne den Bösewicht nicht namentlich, was diese Buchbewertung ein wenig schwierig macht, da man als Leser dessen Identität eben so früh klar enthüllt bekommt und es für einen, quasi parallel zu Emma, nur unklar bleibt, was der Blödsinn da eigentlich soll?!&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Handlung wird zum größten Teil von Emma aus der Ich-Perspektive erzählt, kurzzeitig tritt David mal als Erzähler auf und später darf auch der Bösewicht regelmäßig mitsenfen und wirkt dabei lediglich wie jemand, der sich völlig in etwas verrannt hat und darüber irre wird – also quasi die Person ist, die ihr Umfeld aktuell mehr und mehr in Emma zu sehen glaubt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Ich fand den Roman nun gar nicht schlecht; via KindleUnlimited gelesen wäre er definitiv kein Reinfall und die aktuell im Einkauf verlangten 99 Cent würde ich auch durchaus noch als Schnäppchen bezeichnen, aber: Total begeistert hat mich die Geschichte nun auch nicht. Im Grunde genommen habe ich „See Me Not“ als typischen, grundsoliden Thriller empfunden, aber mir waren diverse Eckpunkte der Handlung doch auch noch zu unausgegoren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Figur der Emma war für mich etwas zu widersinnig gestaltet: Beispielsweise hebt sie immer wieder das Verhältnis zwischen ihr und dem verstorbenen Danny als besonders herzlich und intensiv hervor, räumt aber bereits zu Beginn des Buchs ein, dass sie zuletzt kaum noch Kontakt zu Danny hatte. Dennoch bezeichnet sie ihn später als ihren „Ersatzvater“ und ist nach seinem Tod noch überrascht darüber, wie und wo Danny eigentlich gelebt hat. Vor Allem dies war für mich ein Riesenknackpunkt an der Erzählung, der mich auch überlegen ließ, ob Emma nicht ganz klar dazu neigen würde, sich in Situationen hineinzusteigern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Da die Motive des Bösewichts erst ganz zum Ende hin aufgeklärt wurden (und meine Güte, was war das doch noch für ein dramatischer Showdown, der sich da entsponn!) und er vorher in erster Linie nur dort bekloppt wirkte, wo ich Emma auch ein wenig seltsam und überzogen fand, sass ich letztlich zwischen allen Stühlen: Ich wollte wissen, was dahintersteckte, hätte aber nicht sagen können, auch wessen Seite ich nun stand – sofern ich überhaupt irgendwem die Daumen drücken wollte. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Vor Allem die Figuren hätte ich mir also intensiver dargestellt gewünscht.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
In der Geschichte gehalten hat mich insbesondere meine Neugier auf das Ende: Ich wollte die Auflösung unbedingt kennenlernen! Der Schluss war dann nicht auch nur überraschend rasant und dramatisch, sondern da gab es durchaus auch noch den einen oder anderen Überraschungsmoment für mich, als ich bereits dachte: „Ah, das war es jetzt!“&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Erklärung des Ganzen war für mich übrigens durchaus glaubwürdig und ich könnte mir vorstellen, dass sich eine solche Geschichte auch in der Realität abspielen können würde.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Ich will allerdings nicht unerwähnt lassen, dass ich die Erzählung zwischendrin durchaus mal als sehr zäh und langatmig empfunden hatte, wenn sich im Grunde genommen das Stalking einfach nur wiederholte. Dafür und für die eher schwachen Charakterzeichnungen der Hauptfiguren würde ich definitiv einen Punktabzug vergeben, aber mit ein bisschen Feinschliff würde „See Me Not“ ein absoluter Top-Thriller sein können und man darf halt nicht erwarten, dass man hier nach der Lektüre wirklich damit hadern könnte, sich bei Facebook einzuloggen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Janelle Harris: „See Me Not“ – ein Thriller wie eine Torte, auf der noch die Sahnetüpfelchen fehlen!&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;______&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;„See Me Not“ von Janelle Harris, veröffentlicht im November 2016&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2uzZctc&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eBook (0,99€)*&lt;/a&gt; [ohne weitere Zusatzkosten auch via #KindleUnlimited ausleihbar] / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2uD5hoa&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (11,76€ [354 Seiten])*&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/1667420200203175787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/07/janelle-harris-see-me-not-thriller-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/1667420200203175787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/1667420200203175787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/07/janelle-harris-see-me-not-thriller-review.html' title='Janelle Harris: &quot;See Me Not&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFTBPXx4gKwQ1oyyyXox6ElrzzvaSqpYQ_zNntUb_YAQeNTDPry0cQs-NqWL8DCyDPm1EVVBV7C5Rbn9KPaILQ8DslRMPl7SHUkODwPuFlU8vYWUpDAPvXPBj5BpsLiz4NvtJPXBnd2dXU/s72-c/Janelle+Harris+-+See+me+Not+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-8219840569290236001</id><published>2017-06-28T19:39:00.001+02:00</published><updated>2017-06-28T19:39:16.783+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogparaden"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>[Blogparade] #Geheimtipps (die ich bisher gar nicht verheimlicht habe)</title><content type='html'>Der plappernde Lesepapagei hat sich wortlos verflattert. Oder doch nicht? ;)&lt;br /&gt;
Nein, ich bin derzeit nur nahezu fast ebenso schreibfaul wie lesefaul und wenn ist meine Lektüre aktuell entgegen meiner eigentlichen sprachlichen Präferenzen deutschsprachig, aber immerhin oftmals noch von Menschen geschrieben, die vielfach auch (noch?) völlig unbekannt sind. Kurzum: Fast alles, was ich derzeit lese, ist von mir hier nicht vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU-63czyBvgWWxKeriPebfmrxvVxKWG-qdvsiBYXmEsA8Z49CPrwloq0yXge5YaBpbwl0_zpJvPXL8p2j_ZVA4iP2Ic78ZbXoZvLGZ5tKfQ0RqyESmoRjn9_dMJoHvG6FpUIPuZzF4Tgdf/s1600/Geheimtipps+Blogparade+bei+Weltenwanderer+Aleshanee.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;320&quot; data-original-width=&quot;273&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU-63czyBvgWWxKeriPebfmrxvVxKWG-qdvsiBYXmEsA8Z49CPrwloq0yXge5YaBpbwl0_zpJvPXL8p2j_ZVA4iP2Ic78ZbXoZvLGZ5tKfQ0RqyESmoRjn9_dMJoHvG6FpUIPuZzF4Tgdf/s1600/Geheimtipps+Blogparade+bei+Weltenwanderer+Aleshanee.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Aleshanee hat bereits Mitte Mai den Startschuss zu einer &lt;a href=&quot;http://blog4aleshanee.blogspot.ch/2017/05/blogparade-geheimtipps.html&quot;&gt;Blogparade mit dem wunderbaren Thema „Eure #Geheimtipps“&lt;/a&gt;&amp;nbsp;abgefeuert und ebenso lange lauert ihr Eröffnungsbeitrag in meiner Lesezeichenliste darauf, dass ich doch endlich meine Antwort verfassen möge. Eigentlich hatte ich auch fest vor, Mitte Mai meinen Beitrag zu jener Blogparade bereits zu veröffentlichen und nun ja, nun ist es Ende Juni; die Parade nimmt übermorgen ihr offizielles Ende; und ich hatte bislang noch nicht einmal begonnen, meine Geheimtipps zu definieren.&lt;br /&gt;
Bis zu einer Handvoll Geheimtipps an Lesestoff sind erfragt und ich denke, ich werde da definitiv nun auch fünf Titel aufführen (können). Da ich abseits von Stephen King und Sophie Kinsella hier ja allzu häufig von unbekannten Autoren aus dem Ausland, vielmehr: ihren Büchern, berichte, sind wohl die meisten der Titel, die ich auf diesem Blog letztlich empfehle, mehr oder minder „Geheimtipps“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bei Pinterest ist (und sowohl an englischsprachigen Büchern interessiert sowie covergeil ist), findet &lt;a href=&quot;https://www.pinterest.com/readingparrot/read-reviewed/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;an dieser Stelle&lt;/a&gt; die Cover aller Bücher, welche ich bisher auf diesem Blog vorgestellt habe und kann sich nach dem Anklicken eines Covers zur zugehörigen Rezension weiterleiten lassen – und so herausfinden, welche Lesetipps ich noch so auf Lager hätte.&lt;br /&gt;
In diesem Beitrag werde ich nun lediglich die Besondersten der ganz besonderen Bücher einmal mehr erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h4 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
1. Jana Zinser: „The Children’s Train – Escape on the Kindertransport“&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhEYQJbR1dgv9QKOp766QYWcTFUa5gD-i17vaI3LSA0P6pIbLw_YdFh_swcK7TITFbQUEfT5r0UinKuhRSfVgUmiqozNDUy00kFHj09m7FRa1Rt_NVMckpX0KZEyqk7ucvAgN-eX7eh9-v6/s1600/Violin+Player+Mozart.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;461&quot; data-original-width=&quot;943&quot; height=&quot;156&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhEYQJbR1dgv9QKOp766QYWcTFUa5gD-i17vaI3LSA0P6pIbLw_YdFh_swcK7TITFbQUEfT5r0UinKuhRSfVgUmiqozNDUy00kFHj09m7FRa1Rt_NVMckpX0KZEyqk7ucvAgN-eX7eh9-v6/s320/Violin+Player+Mozart.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Dies ist eines jener Werke, welche niemals veralten werden: Es erzählt die Geschichte Peters, eines jüdischen Jungen aus Berlin, der während des Nazi-Regimes noch so just vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs mit einem Kindertransport ausser Landes gebracht wird, mit einigen wenigen seiner Freunde, von denen sehr viele in Deutschland zurückbleiben. Aber es erzählt nicht nur von Peter, sondern auch vom Leben der Anderen, und von ihrem Leiden. Was für Peter häufig ungewiss bleibt, ob Familie und Freunde noch leben, wird dem Leser oftmals sehr schnell klar… Peter entscheidet sich letztlich zurückzugehen, in den Untergrund, in den Widerstand, um seine Liebsten zu retten, die er vielfach schon lange nicht mehr retten kann, aber wie gesagt: Nicht, dass er das sicher wüsste. Wir als Leser aber schon.&lt;br /&gt;
Am Ende heulte ich. Es ist ein sehr bewegendes, emotionales, nachhallendes und nachdenklich machendes Buch. (Leben wir wirklich in einer Gesellschaft, die drauf und dran ist, diese Geschichte zu wiederholen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
2. Alex Caan: „Cut to the Bone“&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3g_rcVHS6yTlTpUjjrqvVilDDyeRhOGt4VQlqEVLAD6MsY9FvQ1XTQr4D68LQdh8I74ugAfUs6As4DugSb7h1BhpWFoDh-obxHIrsBHJnPTbeV9E7BNRA06QnJUFigEPkT_0RaOasLQZ_/s1600/alex+caan+cut+bone+old+cover.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;383&quot; data-original-width=&quot;255&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3g_rcVHS6yTlTpUjjrqvVilDDyeRhOGt4VQlqEVLAD6MsY9FvQ1XTQr4D68LQdh8I74ugAfUs6As4DugSb7h1BhpWFoDh-obxHIrsBHJnPTbeV9E7BNRA06QnJUFigEPkT_0RaOasLQZ_/s320/alex+caan+cut+bone+old+cover.png&quot; width=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Ich hatte einen Jugendthriller erwartet, der im Youtube-Umfeld spielen würde, und bekam doch so viel eher ein sozialkritisches Drama, dass mit der Zuckerwattewelt der Vlogger, welche die jüngere Zielgruppe ansprechen, aufräumte. „Oh, der ist so süß!“ entpuppte sich mitunter als sadistischer Psycho; vermeintliche Plastikpüppchen waren unerwartet (umwelt)politisch engagiert und beteuerten, aufgrund ihrer Reichweite seien sie der Humanität und Moral verpflichtet; „Die sind das tollste Paar überhaupt auf YouTube!“ waren gar kein Paar; „Ach, er tritt immer sooooooo lieb auf!“ lebte pädophile Neigungen aus und der ganze Shopping-Haul-BenutztUndVerbraucht-Werbekram kam in üppig bezahlten Videos vor… Hier war nun definitiv nicht alles und jeder böse, aber die SchönerSchein-Welt und der in ihr stattfindende immense Konsum wurde sehr stark angeprangert, mitunter am Beispiel der Blutmineralien und seltenen Erden bzw. Rohstoffen, die aus Ländern stammen, die man nicht kritisiert und die man nur deswegen mit keinem Embargo belegt, weil man selbst zu abhängig von deren Minen ist. Quasi „scheiß auf Kinderarbeit und Folter; wir brauchen das Zeug für unsere Smartphones und von denen brauchen wir immer gaaaaaanz unbedingt das neuste Modell“.&lt;br /&gt;
Und ja, trotzdem ist das Ganze sehr unterhaltend, aber eben doch ein Appell an Vernunft und Verantwortung und um die Abkehr von „nach mir die Sintflut“.&lt;br /&gt;
Heutzutage rühmt sich ja fast jeder Roman, dass seine Geschichte zwar im Bereich der unterhaltenden Belletristik angesetzt, „aber mit Tiefgang!“, sei. Stimmt meistens überhaupt nicht und klingt auch selten gut, aber dafür meistens verzweifelt.&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist die Handlung aber tatsächlich mit tiefergehenden Gedankenanstössen durchsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h4 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
3. Phil Harvey: „Show Time“&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9ONBFgkGhV0IDAZs3tvPasLl7NZq7cnIY6Aa9Rj63dEsSYQg-HJHsx8P1yl6doGXpv2FBzL91Xd39ADooAgxBiU04-bVB1kDb-ojMZxZSsKU2IvkBlkBsoZZBSuf80MyUPSYcjeAU0ZTl/s1600/Phil+Harvey+-+Show+Time+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;400&quot; data-original-width=&quot;259&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9ONBFgkGhV0IDAZs3tvPasLl7NZq7cnIY6Aa9Rj63dEsSYQg-HJHsx8P1yl6doGXpv2FBzL91Xd39ADooAgxBiU04-bVB1kDb-ojMZxZSsKU2IvkBlkBsoZZBSuf80MyUPSYcjeAU0ZTl/s200/Phil+Harvey+-+Show+Time+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;129&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Auf dieser Brot-und-Spiele-Schiene ist auch Harveys „Show Time“ unterwegs; hier sind Erfolg und Einschaltquoten wichtiger als Menschenleben und das dazu noch forciert von einer Regierung, die die Bevölkerung mittels einer Reality Show vor den Fernsehern anhalten lassen will, während sie weitgehend widerspruchslos einen Militärangriff gegen ein anderes Land durchführen wollen. Ich bin immer noch erschüttert ob der Szene, in der eine Produktionsverantwortliche auf eine kritische Nachfrage hin &amp;nbsp;mit einer krassen Logik erklärt, dass Kriege gut sind. Klar, auch hier geht es um Geld. Und um Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;4. Jack Jordan: „My Girl“&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgrn_-p5uHj_ilCrUphUJfgrb8T94OhhpzgPyieBR4SlxO3ABeF5_x2lpsffVYBYbMyIP4yUXQb0IznWekXv3XT8Nh3EkDEsXgGNKRxWMhT5q8FzCQKNgvr2O3CvFVOR7MfKX6t4AIDJ5I9/s1600/Jack+Jordan+-+My+Girl+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;297&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgrn_-p5uHj_ilCrUphUJfgrb8T94OhhpzgPyieBR4SlxO3ABeF5_x2lpsffVYBYbMyIP4yUXQb0IznWekXv3XT8Nh3EkDEsXgGNKRxWMhT5q8FzCQKNgvr2O3CvFVOR7MfKX6t4AIDJ5I9/s200/Jack+Jordan+-+My+Girl+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;125&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Alles, was Paige vor Jahren von ihrer verschwundenen jugendlichen Teenie-Tochter hatte beerdigen können, war ein abgetrennter Arm, der angespült worden war. Der Fall ist bis heute ungeklärt; Paige tröstet sich längst mit Alkohol und Tabletten, exzessiv konsumiert, und jüngst hat sich ihr Ehemann das Leben genommen. Paige fühlt sich seither gestalkt, aber alle meinen, sie leide aufgrund ihrer Abhängigkeiten unter Wahnvorstellungen und vergesse, was sie im Rausch angestellt habe…&lt;br /&gt;
„My Girl“ ist ein Thriller, aber vielmehr doch ein Psychodrama, dessen trauriger Ernst sich in der Auflösung zeigt. &amp;nbsp;Ich habe zwar auch einige Aspekte der Handlung kritisiert, aber „My Girl“ ist definitiv ein Überraschungshit für mich gewesen und da finde ich es auch sehr schade, dass der Autor bislang nicht mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. Denn ich finde, das könnte durchaus ein Roman für die Bestsellerlisten sein. So ein bisschen Joy-Fielding-artig. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;5. Lewis Bryan: „Harmony, USA“&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhzjK0OGEFjaNh3hd3IHP4fZ7wfCBIc4jBc_2j1F8-oS0D0lxhB8yNuaJOivwXWUWONN9ipYC3U1nfGI2f3LK1prXq3sJUXqmP3Oi3PJstu-EtzN7i52WXmP6tdC-Fr4iffAmHIxHynKdl9/s1600/Bryan+-+Harmony+USA.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;250&quot; data-original-width=&quot;160&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhzjK0OGEFjaNh3hd3IHP4fZ7wfCBIc4jBc_2j1F8-oS0D0lxhB8yNuaJOivwXWUWONN9ipYC3U1nfGI2f3LK1prXq3sJUXqmP3Oi3PJstu-EtzN7i52WXmP6tdC-Fr4iffAmHIxHynKdl9/s200/Bryan+-+Harmony+USA.jpg&quot; width=&quot;128&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Wiederum ein Thrillerpsychodrama, in dem ein Mörder ganz unbekümmert von seinen Taten erzählt und sich noch interessiert unter die Trauergemeinde eines Opfers mischt, in der er nicht auffällt, was zeigt: Der Mörder gehört dazu. Als Leser ist man geneigt, den Täter für ein schizophrenes Dreckschwein ohne jegliches Gewissen zu halten, denn hier wird kein einziger Mord bereut, aber: Zunächst weiss man selbst nicht, wer der Mörder überhaupt ist und wenn er dann seine unglaubliche Identität enthüllt und seine Motive aufzeigt, ist man durchaus geneigt, den Täter anfeuern zu wollen.&lt;br /&gt;
„Harmony, USA“ kam für mich mit einer wirklich erstaunlichen Wendung daher; da weiss man hinterher nicht so recht, wie man Selbstjustiz nu so generell eigentlich einstufen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel zu meinen Geheimtipps.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgD4tlZhHxumg2rFNq1_W6o_coHieBa_3W_ys2GbjB_94ZAe_mNwXwjWjYo8iMXT_cH-uCyhSVOFLB9joMcFZt0mCCzYwBWm0TamuozALoRWIAc0lJlp7ttQQgbeflOpDiSEV20MxgOcsnc/s1600/Zinser+Childrens+Train+Kindertransport.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;250&quot; data-original-width=&quot;162&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgD4tlZhHxumg2rFNq1_W6o_coHieBa_3W_ys2GbjB_94ZAe_mNwXwjWjYo8iMXT_cH-uCyhSVOFLB9joMcFZt0mCCzYwBWm0TamuozALoRWIAc0lJlp7ttQQgbeflOpDiSEV20MxgOcsnc/s200/Zinser+Childrens+Train+Kindertransport.jpg&quot; width=&quot;129&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Zu den jeweiligen Rezensionen meinerseits kommt ihr übrigens, wenn ihr nun auf den entsprechenden Titel klickt; im Folgenden sind sie alle fein verlinkt und &lt;b&gt;vielleicht spricht euch ja spontan auch der ein oder andere Titel an?&lt;/b&gt; ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/10/jana-zinser-childrens-train-escape-kindertransport-review.html&quot;&gt;Jana Zinser / &quot;The Children&#39;s Train - Escape on the Kindertransport&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/05/alex-caan-cut-to-the-bone-review.html&quot;&gt;Alex Caan / &quot;Cut to the Bone&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/07/phil-harvey-show-time-review.html&quot;&gt;Phil Harvey / &quot;Show Time&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/09/jack-jordan-my-girl-review.html&quot;&gt;Jack Jordan / &quot;My Girl&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/11/lewis-bryan-harmony-usa-review.html&quot;&gt;Lewis Bryan / &quot;Harmony, USA&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Es wird ja so oft behauptet, mit Gratis-Aktionen bei Amazon würden die &lt;strike&gt;Schmierfinken&lt;/strike&gt; Autoren nur den letzten Rotz bewerben. Wären die eBooks nicht kurzzeitig im Kostenlos-Angebot gewesen, hätte ich übrigens sowohl „My Girl“ als auch „Harmony, USA“ wahrscheinlich niemals entdeckt… &amp;nbsp;;) So viel zu den Vorurteilen.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/8219840569290236001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/06/blogparade-geheimtipps-tolle-lesestunden.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8219840569290236001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8219840569290236001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/06/blogparade-geheimtipps-tolle-lesestunden.html' title='[Blogparade] #Geheimtipps (die ich bisher gar nicht verheimlicht habe)'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU-63czyBvgWWxKeriPebfmrxvVxKWG-qdvsiBYXmEsA8Z49CPrwloq0yXge5YaBpbwl0_zpJvPXL8p2j_ZVA4iP2Ic78ZbXoZvLGZ5tKfQ0RqyESmoRjn9_dMJoHvG6FpUIPuZzF4Tgdf/s72-c/Geheimtipps+Blogparade+bei+Weltenwanderer+Aleshanee.png" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-2866361894199034860</id><published>2017-06-16T17:21:00.000+02:00</published><updated>2017-06-16T17:34:27.662+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="wisdom"/><title type='text'>Stephen King &amp; Richard Chizmar: &quot;Gwendy&#39;s Button Box&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3R4I0aitoCtnjyxm_udvjp2fth2EjUEMaADQ5FkkTrhDKNBoS4nu72uTjjl5WBpGQCHMs73EC2KI7_j-PCmgJiDPkblsYnFSUOcD-F1ntn0gM4lAs1VifR1rObbiX-p5fZ-7Bg2cjY-aN/s1600/Button+Box+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1080&quot; data-original-width=&quot;695&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3R4I0aitoCtnjyxm_udvjp2fth2EjUEMaADQ5FkkTrhDKNBoS4nu72uTjjl5WBpGQCHMs73EC2KI7_j-PCmgJiDPkblsYnFSUOcD-F1ntn0gM4lAs1VifR1rObbiX-p5fZ-7Bg2cjY-aN/s400/Button+Box+Cover.jpg&quot; width=&quot;255&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Gwendy Peterson,
Schülerin aus Castle Rock, verbringt die Ferien vor dem Wechsel auf die Middle
School damit, täglich die „Suicide Stairs“ zu den Klippen hinaufzulaufen und
wieder hinabzusteigen, fest gewillt, ihre überflüssigen Pfunde mittels dieses
Sportprogramms zu tilgen. Künftig will sie nicht länger aufgrund ihres
Übergewichts gehänselt werden.&lt;br /&gt;
Ihre Bemühungen zeigen schon erste Erfolge, als sie auf dem obenliegenden
Plateau angekommen, plötzlich von einem Fremden erwartet wird, der sich als
Mister Farris vorstellt und eine Kästchen in ihre Obhut gibt, welches mit
diversen Knöpfen, in teils unterschiedlichen Farben, welche sich drücken
lassen, versehen ist. &lt;br /&gt;
Sie wird angehalten, künftig regelmässig einen bestimmten Knopf zu drücken, der
das Kästchen eine kleine Schokoladenfigur ausspeien lässt, die himmlisch
schmeckt, aber zugleich den weiteren Appetit hemmt, so dass Gwendy keine Lust
auf einen möglichen Nachschlag verspüren wird. Ein anderer Hebel fördert
jeweils eine alte, wertvolle Münze hervor.&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch die geheimnisvollen Knöpfe: die pro Erdteil, und den Roten
für das große Ganze, „was immer du willst, wann immer du willst; du wirst es
wissen“, die nicht wiederholt betätigt werden können und von denen Gwendy bald anzunehmen
beginnt, dass ihnen die Macht der Zerstörung innewohnt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Fortan läuft
alles fantastisch für Gwendy, aber die ominöse Box schleicht sich immer wieder
in ihre Gedanken; Gwendy fühlt sich auf unangenehme Weise von der Box geleitet
und bestimmt und ist sich immer noch unsicher, welches „große Ganze“ der rote
Knopf denn eigentlich meint, obschon Mr Farris ihr gesagt hat, sie würde es
wissen. &lt;br /&gt;
Eigentlich würde Gwendy das Wunschkästchen nur allzu gerne wieder abtreten…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhyfSnRO8nL68M6UpYKCyn5ZbjdRnB-_da8QCnntYGTzwdenFsRTjpZghrQNle-yL2ftezk0AP4safRrmWumza2goVMAOv4Wmq5z13Sb5CY0VQo852E6mqlWe0TDTp8I1AEDU6u7qHRrvyD/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
Stephen King &amp;amp; Richard Chizmar: „Gwendy’s Button Box“ (&lt;a href=&quot;http://amzn.to/2sxx2O6&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;“Gwendys Wunschkasten”*&lt;/a&gt;, auf Deutsch ab dem
09. Oktober erhältlich)&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück nach Castle Rock führt eine Zusammenarbeit von Stephen King und Richard
Chizmar. Stephen King wird allen bekannt sein und Richard Chizmar ist vor Allem
der Mann hinter „Cemetery Dance Publications“, einem kleinen aber feinen Verlag,
der sich vor Allem auf Anthologien und limitierte Hardcover-Sonderausgaben von
Geschichten bekannterer Horror-Autoren spezialisiert hat. Zudem gibt es auch
noch das „Cemetery Dance“-Magazin, ebenfalls auf die düstereren Genres
fokussiert. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich bin generell nicht so sehr von solcherlei
Partnerarbeiten angetan; völlig anderes Genre, aber mit „Teacher“ habe ich &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/03/ella-emerson-heather-dahlgren-teacher-review.html&quot;&gt;hier einst ja schon ein Buch vorgestellt&lt;/a&gt;, bei dem zwei Autorinnen es meiner Meinung
nach zusammen ziemlich versemmelt hatten. &lt;br /&gt;
Um es gleich vorwegzunehmen: Die damals geschilderten Eindrücke blitzten hier
nicht wiederum auf; bei „Gwendy’s Button Box“ hatte ich nie das Gefühl, dass
die linke Hand nicht gewusst hätte, wohin die rechte Hand die Handlung just
führen wollte; da ging es ganz klar geradeaus – mir ging es dummerweise zu
linear nach vorne. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEik4880Wq2B47oiozxy5Mke2HxR_SJqLVbispqZxQhZWhvT8MFfRfv-FUpKUIkXtt9HzJL4k2MOaIy9zmFtbRCN-zzeMBrO7y-WtL-XIaoAkTzTaDtKmWuI0Y51M_B5a-ZmafG4gLxnMdu0/s1600/Button+Box+Banner.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;628&quot; data-original-width=&quot;1200&quot; height=&quot;167&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEik4880Wq2B47oiozxy5Mke2HxR_SJqLVbispqZxQhZWhvT8MFfRfv-FUpKUIkXtt9HzJL4k2MOaIy9zmFtbRCN-zzeMBrO7y-WtL-XIaoAkTzTaDtKmWuI0Y51M_B5a-ZmafG4gLxnMdu0/s320/Button+Box+Banner.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;„Gwendy’s Button
Box“ beginnt im Sommer 1974, als Gwendy just 12 Jahre alt ist, und erstreckt
sich über einen Zeitraum von zehn Jahren. Man mag es überraschend finden, dass
diese Geschichte wiederum in Castle Rock spielt, denn &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2rz49l6&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Needful Things“*&lt;/a&gt; endete
für Castle Rock ja alles Andere als idyllisch, aber: Leland Gaunt eröffnet „Needful
Things“ erst am 09. Oktober 1991 (was übrigens auch mit dem Datum der Erstveröffentlichung
des Romans hinhaut; und übrigens: siehe oben, wann „Gwendy’s Button Box“ auf
Deutsch erscheinen wird).&lt;br /&gt;
Sprich: Zwischen dem Ende von „Gwendy’s Button Box“ und dem Zuzug des
verhängnisvollen Trödlers liegen also noch ein paar Jahre, so dass „Gwendy’s Button
Box“ weder in einer Parallelwelt spielen muss noch dass die verhängnisvollen
Geschehnisse in der kleinen Stadt plötzlich ungeschehen gemacht worden wären. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Als ursprüngliches
„Cemetery Dance Publications“-Werk wird es auch den deutschen Wunschkasten Gwendys
ebenso wie die originale „Gwendy’s Button Box“ &amp;nbsp;gedruckt wohl nur in der Hardcover-Version und
nicht (zusätzlich) als broschierte Ausgabe geben. &lt;br /&gt;
Das deutsche Hardcover soll übrigens lediglich 128 Seiten umfassen, während das
Original mit 171 Seiten daherkommt und bei Amazon mit 21,99€ zu Buche schlägt,
während die deutsche Ausgabe bereits für nur 10€ vorbestellbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxWoCxPMsdnJDOUl1J6W-U-2ncAzrHzZRBxG3-sOeY4S1YDsJM5oht1KD2D-WHrnpCE-eHbgkGQWqgKnyuXsqQGrZHOGqvOvzgcvhHgL4D07hH9xqUmYwUaWTGspH5OqUy0tBgEzBFgjqU/s1600/Stephen+King+Gwendys+Wunschkasten+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;499&quot; data-original-width=&quot;316&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxWoCxPMsdnJDOUl1J6W-U-2ncAzrHzZRBxG3-sOeY4S1YDsJM5oht1KD2D-WHrnpCE-eHbgkGQWqgKnyuXsqQGrZHOGqvOvzgcvhHgL4D07hH9xqUmYwUaWTGspH5OqUy0tBgEzBFgjqU/s200/Stephen+King+Gwendys+Wunschkasten+Cover.jpg&quot; width=&quot;126&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Ich bin geneigt, in diesem Fall dazu zu raten, auf die deutsche Übersetzung zu
warten; im Original gibt es zwar diverse, sehr schön gemachte Illustrationen
und ich finde auch das US-amerikanische Cover viel besser gestaltet als das
deutsche Buch, was lediglich optisch dem &lt;i&gt;Wunschkasten&lt;/i&gt; nachempfunden ist. Aber
sofern die Zeichnungen auch in der deutschen Ausgabe vorhanden sein sollten,
bliebe nur noch das schönere Covermotiv als Pluspunkt des Originals übrig (ich
gehe nun einfach davon aus, dass bei der Übersetzung ebenfalls nicht
geschludert wird) und selbst, wenn „Gwendys Wunschkasten“ illustrationslos
bliebe, müsste man halt abwägen, ob einem die Bildchen des Originals ggf. tatsächlich
quasi genauso viel wert sind wie die Geschichte, die King und Chizmar erzählen.
(Ende Juni erscheint „Gwendy’s Button Box“ bei Hodder &amp;amp; Stoughton, Kings britischem
Hausverlag, und jene Ausgabe ist inzwischen mitunter unter derselben
Produktseite auch bei Amazon vorbestellbar, für 15,49€; also aufgepasst, wenn
man unbedingt die US-amerikanische Erstauflage von Cemetery Dance Publications
haben wollen würde!) &lt;br /&gt;
Denn: Der Buchsatz des Originals ist furchtbar und erklärt wahrscheinlich auch,
wieso der deutschen Version dem gegenüber quasi 50 Seiten fehlen; der Druck ist
völlig verzerrt entzerrt; Qualität sieht eigentlich anders aus. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Zur Geschichte:
Eher King-untypisch. Wenn dann eher in Richtung Dolores oder „Das Spiel“, ja,
vor Allem „Das Spiel“, orientiert. Wenig Horror, viel (Psycho)Drama, etwas
Mystery.&lt;br /&gt;
Mein erster Gedanke angesichts des Wunschkasten und vor Allem des einen
ominösen Knopfes war: „Ah, Gwendy kann die Atombombe aktivieren?“ Und der
Gedanke manifestierte sich immer mehr; die Geschichte spielt stark mit der
typischen Fragestellung in Richtung: &lt;i&gt;„Du dürftest einen Menschen töten, wen
wählst du?“ &lt;/i&gt;&amp;nbsp;Und zwar nicht ohne die
Skepsis mitspielen zu lassen, ob man damit tatsächlich etwas zum Positiven
ändert, oder nicht doch noch alles schlimmer machen würde. Kann man die Welt
durch Zerstörung verbessern?&lt;br /&gt;
Gwendy ist ja nun anfangs erst 12 Jahre alt; klingt vermessen, eine solche
Verantwortung in die Hände eines Kindes zu legen, aber wer könnte eine solche
Verantwortung überhaupt tragen? Und dass ein Kind einfach mal den roten Knopf
drücken könnte… nun ja, ich will mich jetzt nicht weiter darüber auslassen, wer
sonst grad einen solchen allzu unberechenbaren roten Knopf betätigen könnte
(wer das ist, wird vor zeitgeschichtlichem Hintergrund aber innert einer
schulischen Diskussion klar erwähnt), aber „Gwendy’s Button Box“ idealer
Erscheinungstermin hätte wohl vor den US-Wahlen gelegen. &lt;br /&gt;
Dabei beschränkt sich das Zögern nicht auf diesen Riesenknallknopf, sondern
auch auf diese kleineren Knöpfe, wie sie auch aktuell schon ständig irgendwo
auf der Welt betätigt werden: Wie sieht es da mit der Verantwortung aus; wer
ist eigentlich für was verantwortlich? Und können Außenstehende Kriege beenden,
Diktatoren besiegen etc., oder ist das nicht eher den Involvierten zuzuschreiben,
die ihre Waffen einfach niederlegen, sich nicht mehr bestimmen lassen etc. und gilt das umgekehrt ebenso (nicht)? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;„Gwendy’s Button
Box“ ist ein sehr nachdenkliches und auch nachdenklich machendes Buch; was kann
man selbst tatsächlich ändern, wo kann man Einfluss ausüben, wann macht man
sich mitschuldig, wie geht man mit seiner Verantwortung um, wofür ist man
selbst verantwortlich, zu welchem Ergebnis führt die eigene Aktivität und was
passiert, wenn man einfach gar nichts tut; woran macht man sich dann
mitschuldig, wofür ist man dann trotzdem oder exakt deswegen verantwortlich? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Das klingt
definitiv so gar nicht nach Stephen King, oder? Wer King nur für die großen
Horrorklassiker wie „Es“ und „Shining“ sehr schätzt, den wird „Gwendy’s Button
Box“ vermutlich total langweilen. &amp;nbsp;Diese
Erzählung ist klar mehr Kant und Philosophieunterricht. Ich habe sie sehr
gemocht und sehr lange darüber nachgedacht – und bin mit dem Drübernachdenken
wohl noch immer nicht fertig. &amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Stephen King
&amp;amp; Richard Chizmar: „Gwendy’s Button Box“ – wow, ich hatte definitiv eher
Grusel als Intellekt erwartet! ;) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Gwendy’s Button
Box“ von Stephen King und Richard Chizmar, erschienen am 16.05.2017 (deutsche
Ausgabe &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2sxx2O6&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Der Wunschkasten“*:&lt;/a&gt; ab dem 09.10.2017)&lt;br /&gt;
Amazon: das US-eBook ist aktuell nicht verfügbar /&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://amzn.to/2sAK4uP&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gebundene Ausgabe (21,99€ [171 Seiten])*&lt;/a&gt; (Achtung: am 27.06. erscheint die britische Ausgabe der Novella bei Hodder
&amp;amp; Stoughton, die teilweise unter der verlinkten Produktadresse für aktuell
15,49€ offeriert wird; &lt;u&gt;das ist nicht die originale US-Erstauflage&lt;/u&gt;, auf die ich
meinen Beitrag beziehe, und wer doch lieber die US-Version hätte, sollte eben
unbedingt darauf achten, die von Cemetery Dance Publications verlegte Version
zu erhaschen!)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/2866361894199034860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/06/stephen-king-richard-chizmar-gwendys-button-box-gwendys-wunschkasten-review.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2866361894199034860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/2866361894199034860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/06/stephen-king-richard-chizmar-gwendys-button-box-gwendys-wunschkasten-review.html' title='Stephen King &amp; Richard Chizmar: &quot;Gwendy&#39;s Button Box&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3R4I0aitoCtnjyxm_udvjp2fth2EjUEMaADQ5FkkTrhDKNBoS4nu72uTjjl5WBpGQCHMs73EC2KI7_j-PCmgJiDPkblsYnFSUOcD-F1ntn0gM4lAs1VifR1rObbiX-p5fZ-7Bg2cjY-aN/s72-c/Button+Box+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-4651560874123340736</id><published>2017-05-29T11:35:00.000+02:00</published><updated>2017-05-29T11:35:45.034+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="crazy"/><title type='text'>Amanda Robson: &quot;Obsession&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU8lAsXtcebhCJBYPuLvB4f3HPd2hCLuI4S6cvuivqwDnAXQfkNlPOBINz_WeDBpOPQ3Cc-1Pzuq5EFBJUyduZNUYZnCzj1dj2pjwoKCdlNv6dU1k_C4dpUSuQfIU5fb4fSjWemr3rNCCp/s1600/Amanda+Robson+-+Obsession+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;475&quot; data-original-width=&quot;312&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU8lAsXtcebhCJBYPuLvB4f3HPd2hCLuI4S6cvuivqwDnAXQfkNlPOBINz_WeDBpOPQ3Cc-1Pzuq5EFBJUyduZNUYZnCzj1dj2pjwoKCdlNv6dU1k_C4dpUSuQfIU5fb4fSjWemr3rNCCp/s400/Amanda+Robson+-+Obsession+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;262&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;„Wenn ich nicht
wäre, um wen würdest du dich dann bemühen? Wer macht dich an?“, fragt Carly
ihren Ehemann Rob im Familienurlaub, und Rob antwortet: „Jenni.“&lt;br /&gt;
Die gläubige Jenni, eine Arbeitskollegin, und ihr Ehemann Craig zählen
eigentlich zu Carlys und Robs engsten Freunden, aber Carly betrachtet Jennis
„Perfektionismus“ längst mit Argwohn; während Carly sich in ihrer Rolle als
Ehefrau und vor Allem Mutter längst nicht wohlfühlt, die Kinder eher als
unerwünschte und verpflichtende Anhängsel betrachtet, scheint Jenni das zu
sein, was gemeinhin als „perfekte Mutter, perfekte Ehefrau, perfekte
Mitarbeiterin, perfekte Freundin, perfekte Köchin, perfekte Hausfrau…“
bezeichnet wird. In Carlys Augen haftet Jenni etwas Madonnenhaftes an, was ihr
etwas Satanisches verleiht und nachdem Rob eingeräumt hat, dass Jenni
Anziehungskraft auf ihn ausüben könnte, beginnt Carly Jenni als Konkurrenz zu
sehen, die ihr fraglos den Mann ausspannen will und aus einem reinen
Rachegefühl heraus beschliesst sie, Jennis glückliches Leben zu torpedieren und
vor Allem mit deren Ehemann Craig eine Affäre zu beginnen. Craig selbst fühlt
sich überfordert in seinem Zuhause, wo es so brav und gesittet zugeht, und
springt sofort auf die vor Sexgier strotzende Carly an, die glaubt, die
Lüsternheit würde dem entsprechen, was Rob auch Jenni entgegenbringt. &lt;br /&gt;
Carly schlägt völlig über die Stränge, Jenni sieht sich ihrem Hass ausgeliefert
und letztlich wird Carly eine psychische Erkrankung attestiert; sie leide unter
schweren Depressionen, die in ihrem Fall in Paranoia enden. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Behandlung glaubt Jenni sich weiter verfolgt von Carly,
beteuert, dass diese sie umbringen wollen würde, während Carly nun gegenseitig
bekundet, die kreuzbrave Jenni habe endgültig teuflische Züge angenommen und
würde Carlys Krankheit nun zu ihrem eigenen Vorteil nutzen, um Carly für Dinge
zu beschuldigen, für die Jenni aber selbst verantwortlich sei.&lt;br /&gt;
Vor Allem Rob sitzt nun zwischen allen Stühlen, da er nicht weiss, ob er seiner
kranken, mitunter als paranoid diagnostizierten Frau tatsächlich eher glauben
soll als der lieben Jenni, die seinen christlichen Glauben teilt und deren
Glück nachweislich von Carly zerschmettert worden war … Und nun kommt es zu
Straftaten, zu Kapitalverbrechen; wer ist wirklich leidenschaftlich böse?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;43&quot; data-original-width=&quot;650&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Amanda Robson:
„Obsession“&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;„Obsession“ wird
mit ständig wechselnden Zusätzen geführt, aktuell ist es der &lt;i&gt;„bestselling
psychological thriller perfect for summer reading“&lt;/i&gt;, davor war es der
schockierende Psychothriller mit einem &lt;i&gt;„turns deadly“&lt;/i&gt; Twist in einer Geschichte
rund um Affären. Als Nächstes wird es vermutlich der Thriller sein, über den
wir noch bis in den Herbst hinein nachdenken werden und dann der Roman, den wir
im Winter in eine Decke eingehüllt und dann doch fröstelnd vor dem brennenden
Kamin sitzend lesen wollen. &lt;br /&gt;
Ich weiss eigentlich gar nicht mehr, wie ich an diesen Roman gelangt bin (wurde
er auf Bookbub beworben?), aber die Kurzbeschreibung klang so recht spannend,
ein wenig komplexer, und mich gelüstete es just nach etwas „Intensiverem,
Einsaugenderem“ als einer fluffig-kurzweiligen Unterhaltungslektüre; wollte mal
wieder etwas lesen, was mehr „allgemeines Erwachsenenbuch“ und weniger
„typischer Frauenroman“ war. Erst recht, nachdem ich erst kürzlich &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/05/alex-caan-cut-to-the-bone-review.html&quot;&gt;„Cut to the Bone“&lt;/a&gt; als absolut zum Nachdenken anregende, ernsthaftere Belletristik empfunden
hatte; nun sollte also „Obsession“ einen ähnlichen Anspruch meinerseits
ausfüllen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Ich hätte
„Obsession“ von Anfang an gehasst, wenn es mich nicht so ermüdet haben würde. &lt;br /&gt;
In „Obsession“ treten alle vier Figuren; Carly, Rob, Jenni und Craig; als
personale Erzähler auf, abwechselnd, aber keinem klaren Takt folgend. Dabei
erzählen sie eigentlich nie rein aus der üblichen Ich-Form heraus, sondern
reden quasi in Gedanken eine der anderen Figuren an, der sie erzählen, was just
bei ihnen und vor Allem zwischen sich und der angesprochenen Person los ist. &lt;br /&gt;
Das fand ich prinzipiell interessant; als Leser wurde man so von allen Seiten
mit einem reinen Tunnelblick versehen, konnte auch später das ein oder andere
Missverständnis ausmachen und sehen, wozu es mitunter führte, sich nicht
einfach mal direkt miteinander auszusprechen und das Ganze hatte letztlich
etwas von Stiller Post. Dies war eigentlich wie vielfach im normalen Leben,
aber: im normalen Leben kennt man zum Einen die Leute, mit denen man „spielt“
und zum Anderen ist es da vor Allem so, dass man am Ausgangspunkt keine Ahnung
davon hat, was auf dem Wege so alles bis zum Zielpunkt transportiert wird. Im
Falle „Obsession“ bekommt man aber die komplette Entwicklung um die Ohren
gehauen; da erzählt Jenni in ihren Gedanken eben auch schonmal, was eine
weitere Kollegin ihr nun wiedergegeben hat. Und man rechnet als Leser schon
fast damit, dass sich gleich die gesamte Belegschaft und noch sämtliche
Familienmitglieder aller Hauptfiguren zu Wort kommen werden. Ich fand es
einfach viel zu viel; mir redeten hier zu viele Stimmen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Sympathisch war
ohnehin keiner: Carly war von Anfang an eine eher verstörende Figur, während
Rob reichlich duckmäuserisch, aber eben bemüht wirkte, und als Carly später
eine Krankheitsdiagnose gestellt bekam, schien sie diese nur als Ausrede
herzunehmen, „ich kann mir alles erlauben; ihr wisst doch, dass ich bekloppt
bin; ihr müsst das berücksichtigen und mir alles verzeihen, weil ich kann ja
gar nix dafür“. Craig war eher roboterhaft, aber eben zumindest mit nackten
oder dessousbestrumpften Tatsachen zu begeistern; eigentlich&amp;nbsp; war er nicht mehr als die Verbildlichung vom
Klischee des unter einem eingeschlafenen Liebesleben ach so leidenden Ehemanns,
der zudem mit einer gläubigen Frau gestraft war. Jenni wurde von Anfang an als
überangestrengt gut dargestellt und ihr gleich eine wahnhafte religiöse
Attitüde angedichtet, obschon sie zumindest eingangs ihren Glauben auf eine
eher liberale Art lebte und noch weit vom Fanatismus entfernt war. &lt;br /&gt;
Somit bekam man als Leser zu Beginn vermittelt, dass beide Frauen total
durchgeknallt seien, obschon sowohl Carly als auch Jenni hier noch eher solide
wirkten und dieses „Durchdrehen“ erst später im Verlauf der Geschichte
erfolgte. &lt;br /&gt;
Ja, Jenni betete täglich und legte auch auf entsprechende Dankesworte beim
Essen wert, aber das finde ich weder verstörend noch so ungewöhnlich und schon
gar nicht empfand ich Jenni auf so extreme Art gottesfürchtig, dass ich es
beängstigend gefunden haben würde. &lt;br /&gt;
Okay, im Verlaufe der Handlung steigern sich alle Extreme und da ließ Robson
kaum ein eindimensionales Klischee aus; nebeneinander gestellt wirkten alle
Charaktere letztlich so verloren in dieser Gruppe, so fehlplatziert, als
könnten diese Figuren niemals etwas miteinander zu schaffen haben. Das ließ
„Obsession“ auf mich völlig hölzern wirken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Ich las ein
Drittel des Romans und war derart versucht, einfach abzubrechen. Aber: Ich war
so angetrieben vom &lt;i&gt;„turns deadly“&lt;/i&gt; in der da noch enthaltenden Anpreisung und
nach diesem Drittel hoffte ich wirklich, dass sich letztlich doch bitte alle in
einem Riesenmassaker gegenseitig die Birne wegpusten würden. &lt;br /&gt;
Darum habe ich weitergelesen und ab dem Zeitpunkt, zu dem sich erstmalig strafbar
gemacht wurde, war die Handlung dann auch leidlich spannender, vornehmlich weil
für einen als Leser durch die Erzählperspektive(n), in denen erstmal niemand
ein Geständnis ablegte, ebenfalls völlig unklar war, wer nun was getan hatte
und man selbst auch in diesem „Rob-Dilemma“ hing, in dem man nicht wusste, wem
man nun glauben könnte. &lt;br /&gt;
Klar, im Nachhinein: Ich hätte auch einfach ins Inhaltsverzeichnis schauen
können, wer ggf. irgendwann nicht mehr zu Wort kommen würde, und dann davon
ausgehen können, dass es für die betreffende Figur eben &lt;i&gt;deadly geturned&lt;/i&gt; war.
Würde mich wohl aber auch nicht so sehr weiter gebracht haben; hätte ja sein
können, dass „turns deadly“ eine Fehlinfo war und die verstummte Figur einfach
nur verschwunden gewesen wäre. Oder nur noch die anderen Charaktere erzählen
ließ, waren ja noch genug weitere Plaudertaschen da. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Auf amazon.com
gibt es gegenwärtig übrigens fünf Rezensionen, eine pro Sternewertung, jawohl:
diese Ausgewogenheit muss man auch erst einmal bewerkstelligen. Ich glaube, ich
würde mich mit in die goldene Mitte der drei Sterne einreihen, und zwar nur
ganz knapp. &lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Idee dieser Handlung ist großartig; das ist definitiv ein
Plot, der so toll sein könnte wie er beworben wird – wenn er nur auch entsprechend
umgesetzt wäre. Komplex ist hier allenfalls der Anspruch an den Leser, der sich
den gesamten tatsächlichen Ablauf mühselig aus den gegebenen Infos aller
Erzähler zusammensuchen muss; aber letztlich ist „Obsession“ grad von den
Charakterisierungen her nichts weiter als eintönige Eindimensionalität. Sehr,
sehr schade!&lt;br /&gt;
Wäre „Obsession“ via KindleUnlimited verfügbar, würde ich durchaus sagen: „Ach,
wenn ihr eh das Abo habt und euch die Geschichte im ersten Moment reizt, lest
halt mal rein.“ Aber darüber ist „Obsession“ nicht zu haben, keine Ahnung, ob
es in einer der ePub-Onleihen verfügbar wäre; in dem Fall würde Dasselbe
gelten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Amanda Robson:
„Obsession“ – prinzipiell eine geniale Idee, aber ich fand sie in diesem Fall absolut
miserabel umgesetzt!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
_____&lt;/div&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Obsession“ von
Amanda Robson, veröffentlicht am 04.05.2017&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2rbQ0qE&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (2,99€)*&lt;/a&gt; / ab dem 01.06. erhältlich: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2s6509B&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (8,99€[464 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;center&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;418&quot; src=&quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B01MXDDQKP&amp;amp;preview=newtab&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_ZJ-kzbGD65W47&amp;amp;tag=aparrotreading-21&amp;amp;hideBuy=true&quot; style=&quot;max-width: 100%;&quot; type=&quot;text/html&quot; width=&quot;250&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/4651560874123340736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/review-amanda-robson-obsession-rezension.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/4651560874123340736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/4651560874123340736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/review-amanda-robson-obsession-rezension.html' title='Amanda Robson: &quot;Obsession&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiU8lAsXtcebhCJBYPuLvB4f3HPd2hCLuI4S6cvuivqwDnAXQfkNlPOBINz_WeDBpOPQ3Cc-1Pzuq5EFBJUyduZNUYZnCzj1dj2pjwoKCdlNv6dU1k_C4dpUSuQfIU5fb4fSjWemr3rNCCp/s72-c/Amanda+Robson+-+Obsession+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-7511503330426555821</id><published>2017-05-24T14:15:00.000+02:00</published><updated>2017-05-24T14:15:03.725+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="love-series"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><title type='text'>Rachel Van Dyken: &quot;Cheater&#39;s Regret&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFm0xkawHXuXx07a0KKKCwXek_-8AU2HGn_EtJaOK-YI_FkfS9pJH3ySsGE6Cor3PaENUBxKfnqym617TLiXmzrk-M4PmZ6ICgVU4lAf-_sqByJiInM97uKrygoGeSk1DPwu-Sig8LQg1n/s1600/Cheaters+Regret+-+Cover+-+Rachel+Van+Dyken.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFm0xkawHXuXx07a0KKKCwXek_-8AU2HGn_EtJaOK-YI_FkfS9pJH3ySsGE6Cor3PaENUBxKfnqym617TLiXmzrk-M4PmZ6ICgVU4lAf-_sqByJiInM97uKrygoGeSk1DPwu-Sig8LQg1n/s320/Cheaters+Regret+-+Cover+-+Rachel+Van+Dyken.jpg&quot; width=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Austin ist
schwerverliebt.&lt;br /&gt;
Austin war schwerverliebt. Bis sie ihren knapp zehn Jahre älteren Freund, den
charismatischen Schönheitschirurg Thatch Holloway, quasi in dessen Haustür, die
er daraufhin kurzerhand vor der Nase zuschlug, beim Fremdknutschen erwischt
hatte. &lt;br /&gt;
Ihre beste Freundin Avery überzeugt Austin, die ihren Kummer mit Süsskram
wegzunaschen versucht, davon, dass aber Rache doch noch viel süsser sei: Da
Austin unbedingt noch ein wohlbenotetes Projekt einreichen muss, um zum
Studienabschluss zu gelangen, und ihr Professor hier die Erstellung eines
erfolgreichen Online-Kanals fordert, der innerhalb eines vorgegebenen und
kurzen Zeitraums sehr viele Abonnenten generiert haben muss, entscheidet sich
Austin zunächst, einen Blog darüber zu schreiben, wie man dem betrügerischen Ex
mitunter eine reinwürgen kann. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Thatch findet
Austins „Anschläge“ gar nicht gut und hat schon ein nicht mehr gesundes
Misstrauen entwickelt, als Austins Professor ihr Projekt als zu persönlich, zu
zickig, zu rachlustig etc. abschmettert. Da des Professors Benotungen
offensichtlich häufig gerne von den Dekolletés der Studentinnen beeinflusst
werden, überlegt sich Austin, dass sie einen Blog über plastische Chirurgie
erstellen und hier Thatchs Arbeit protokollieren und dokumentieren könnte.&lt;br /&gt;
Thatch begegnet diesem Plan zwar zunächst mit Skepsis, aber hey, solange sie
seine Hilfe braucht, kann Austin immerhin ihm gegenüber ihren Hass nicht so
deutlich ausleben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Und so muss
Austin also sehr viel Zeit mit ihrem ureigenen Herzensbrecher verbringen, der,
was sie nicht weiss, ihr Herz gar nicht hatte brechen wollen, aber einen
zumindest für sich guten Grund hatte, die Beziehung zu Austin so rabiat zu
beenden.&lt;br /&gt;
Aber je länger ihre „Zwangszusammenarbeit“ andauert, desto mehr macht es den
Anschein als müsse Thatch doch noch reinen Tisch machen – und als sei ihre
Beziehung noch längst nicht beendet… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
„Cheater’s Regret“
(Curious Liaisons, Band 2)°°°&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
“Cheater’s Regret” ist der zweite Band dieser Reihe Rachel
Van Dykens, deren ersten Band, in dem Austins beste Freundin Avery die
Protagonistin gibt, ich selbst zuvor auch gar nicht gelesen hatte. Jener Roman
ist zwar schlicht und einfach mit &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pOgPPs&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Cheater“*&lt;/a&gt; betitelt, so dass „Cheater’s Regret“
von der Bezeichnung her durchaus wie eine direkte Fortsetzung wirken könnte,
aber nö: Hier wird eben, wenn auch im selben Umfeld, ein anderes Paar
fokussiert und ich hatte nun auch nicht das Gefühl, gaaaaanz uuuunbedingt etwas
verpasst zu haben.&lt;br /&gt;
Mag sein, dass im „Cheaters“-Band bereits das erste Zusammenkommen von Austin
und Thatch beiläufig erwähnt wird (dieser Roman startet nun dort, wo der
fremdküssende Thatch doch sehr lapidar mit Austin Schluss macht), aber für die „Cheater’s
Regret“-Handlung wäre es halt unwesentlich. &lt;br /&gt;
Dass Austin das einzige Kind des hochangesehenen Bürgermeisters ist, mag auch
zuvor schon erwähnt worden sein, aber das erfährt man hier auch quasi gleich auf
den ersten Seiten. Eventuell wurde in „Cheater“ auch Thatchs familiärer
Hintergrund schon beiläufig angerissen (à la „seine Eltern waren soundso und
soundso“, aber eigentlich denke ich nicht, dass das für die zuvor erzählte
Geschichte überhaupt von Belang gewesen wäre), der hier letztlich zu einer Art
Entscheidungsfaktor wird.&lt;br /&gt;
Wer wie ich halt direkt „Cheater’s Regret“ liest, sollte generell aber eben
nicht den Eindruck haben, dass er durch diesen „Quereinstieg“ was Elementares verpasst
hat.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich fand es ungewöhnlich, dass „Cheater’s Regret“ mit einer
beendeten Beziehung beginnt, was ja nun nicht so &amp;nbsp;üblich ist (Heather Dahlgren hatte aber
beispielsweise &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/08/heather-dahlgren-review-conflicted-change-series-3.html&quot;&gt;den dritten Band ihrer Change-Reihe, „Conflicted“&lt;/a&gt;, auch damit
begonnen, dass sie eine vorherige Beziehung einfach mal komplett übersprungen
hat), wobei ich das „Schlussmachszenario“ auch eher unüblich fand: Sie sucht
ihn daheim auf, wo er grad eine Andere küsst und seine Reaktion ist quasi ein
simples „Vorbei mit uns“ und eine wieder geschlossene Tür?! Danach ließ sich
Austin auch sehr darüber aus, dass er sie ja betrogen habe und dass er nichtmal
den Anschein eines schlechten Gewissens erweckt, während völlig unklar blieb,
was da nun eigentlich schon vorgefallen war, ob da auch schon mehr als
rumgeknutscht worden war und naja, er hat dann ja auch gleich Schluss gemacht
und es klang sehr deutlich durch, dass er das auch getan haben würde, wenn
Austin ihn da nicht schon so gesehen hätte. &lt;br /&gt;
Merkwürdig war dann eingangs für mich nur, dass die Andere fortan gar nicht
erwähnt wurde – als habe Thatch da einen Geist geküsst; da hätte man dann
denken können, okay, für die Frau würde er wohl nicht Schluss gemacht haben, um
mit ihr eine Beziehung einzugehen, aber nachdem die Perspektive zum ersten Mal
zu Thatch gewechselt war, war klar, dass es da einen ganz anderen Hintergrund
geben müsste.&lt;br /&gt;
Die letztliche Aufklärung, warum Thatch sich von Austin losgesagt hatte, fand
ich persönlich übrigens eher lahm, war zwar insgesamt nachvollziehbar, wäre
aber glaubwürdiger gewesen, wenn Thatch auch noch zehn Jahre jünger und eben
kein im Job voll etablierter und ausgezeichneter plastischer Chirurg Anfang 30
gewesen wäre. Da hätte ich ihm vom Standing her eher zugetraut, von Anfang an
Tacheles zu reden und davon nicht sein eigenes Privatleben beeinflussen zu
lassen. &lt;br /&gt;
Mir ist nach wie vor unklar, wieso er dieses „Geheimnis“ nicht von Anfang an
offen gelegt hat; so schlimm war es nicht und Sinn ergab es auch nicht, die
Wahrheit vor Austin geheimzuhalten, weil sie von diesen Zuständen später, dann
halt von wem anders, eh erfahren hätte. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Der Konflikt war also eher konstruiert und lahm, aber die
Geschichte dennoch absolut unterhaltsam: Austin und Thatch treten abwechselnd
als Ich-Erzähler auf und grade diese Hass-Liebe-Dynamik sorgt für totale
Kurzweil. Grade Austin hat so eine sympathische
Tollpatsch-mit-süssem-Zahn-Ausstrahlung und die zunächst durchgeführten Rachen
sind sehr lustig, wobei sie auch fortan noch eine „dem werde ich es schon noch
so richtig zeigen!“-Attitüde beibehält. Ihr gegenüber verblasst Thatch da schon
ziemlich, der sehr bald hauptsächlich Angst vor weiteren Aktionen Austins
bekommt und sie zugleich heimlich weiterhin anschmachtet, aber eben sich
ständig diffuse Gedanken bezüglich der Sachen macht, die er vor ihr geheimhält.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Für mich wurde die Handlung aber doch hauptsächlich von Austin getragen; ich
denke, da kann frau auch sehr viele Elemente ihres eigenen schonmal durchlebten
Liebeskummers wiederfinden. ;)&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Van Dykens „The Bet“-Serie ist unter Anderem ja auch bereits
auf Deutsch erhältlich (ist die „Games of Love“-Reihe) und in der Übersetzung
auch recht wohlwollend aufgenommen worden: &amp;nbsp;Hinter jenen Titeln muss sich „Cheater’s Regret“
definitiv nicht verstecken und wen die Autorin da überzeugen konnte, hat nun
halt zwei Möglichkeiten: 1. darauf hoffen, dass auch dieser Roman noch
übersetzt werden wird oder 2. ihn nu halt auch schon in der englischen Fassung
lesen. &lt;br /&gt;
Übrigens sind sowohl der erste Teil „Cheaters“ als auch „Cheater’s Regret“ im
eBook-Format via &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pC8WS1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;KindleUnlimited*&lt;/a&gt; ausleihbar; im „echten“ Kauf kosten die eBooks
jeweils 3,49€. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;______&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Rachel Van Dyken: „Cheater’s Regret“ – Der enthaltene
Konflikt kam mir zwar viel zu übertrieben und unnütz auf schlimm getrimmt vor,
aber im Bereich der zeitgenössischen NA Romances kann sich der Roman durchaus
via Zeitgeist und Esprit positiv hervorheben. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;______&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Cheater’s Regret“ von Rachel Van Dyken, erschienen am
23.05.2017&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2qjApqo&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (3,49€)*&lt;/a&gt; [aktuell auch im Rahmen des KindleUnlimited-Angebots
ausleihbar] / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2rhkMNx&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (9,99€ [286 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/7511503330426555821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/rachelvandyken-cheaters-regret-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/7511503330426555821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/7511503330426555821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/rachelvandyken-cheaters-regret-review.html' title='Rachel Van Dyken: &quot;Cheater&#39;s Regret&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiFm0xkawHXuXx07a0KKKCwXek_-8AU2HGn_EtJaOK-YI_FkfS9pJH3ySsGE6Cor3PaENUBxKfnqym617TLiXmzrk-M4PmZ6ICgVU4lAf-_sqByJiInM97uKrygoGeSk1DPwu-Sig8LQg1n/s72-c/Cheaters+Regret+-+Cover+-+Rachel+Van+Dyken.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-6731943006203407058</id><published>2017-05-16T15:47:00.000+02:00</published><updated>2017-05-16T15:47:50.152+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="autointro"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>Sondermeldung, weil im Angebot: Die &quot;Change&quot;-Reihenbox von Heather Dahlgren / nur 0,99€!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIJ8P2q7cKMM5hOJ1rJh0_PAv4d4KS7L9UkwE98Ku1c8LDWidTffcagbr1AdNADvUjbailqQJZoR8Wxz-Zk88V7ASHLGN5o1gb_g26LQAQPKIjM1kOAaC2E0ygFW5VV9U2YRu6vfQ4T8dz/s1600/changeseriessale1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIJ8P2q7cKMM5hOJ1rJh0_PAv4d4KS7L9UkwE98Ku1c8LDWidTffcagbr1AdNADvUjbailqQJZoR8Wxz-Zk88V7ASHLGN5o1gb_g26LQAQPKIjM1kOAaC2E0ygFW5VV9U2YRu6vfQ4T8dz/s320/changeseriessale1.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Von Heather Dahlgren habe ich auf diesem Blog, beginnend mit der &quot;Change&quot;-Reihe, die zur erstmaligen Veröffentlichung als Boxset &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/07/99-cent-statt-9-euro-change-series-heather-dahlgren-box-drei-new-adult-liebesromane-einfuehrungspreis.html&quot;&gt;dereinst schon zum Sparpreis von 0,99€&lt;/a&gt; (für eben die eBook-Kollektion mit allen drei Romanen, die im Einzelverkauf je 2,99€ kosten), schon so Einiges vorgestellt:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171); line-height: 15.3333px;&quot;&gt;Rezensionen zu Büchern Heather Dahlgrens auf diesem Blog:&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;a) „Change“-Reihe (dreiteilig, in sich geschlossene Bände, abgeschlossene Serie)&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;1.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/07/heather-dahlgren-changed-review-change-series-1.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242 , 229 , 171); color: #767676; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;„Changed“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;2.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/07/heather-dahlgren-commitment-review-change-series-2.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242 , 229 , 171); color: #767676; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;„Commitment“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;3.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/08/heather-dahlgren-review-conflicted-change-series-3.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242 , 229 , 171); color: #767676; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;„Conflicted“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;b) „Sexy“-Reihe (bislang zweiteilig, in sich geschlossene Bände, Serie noch nicht abgeschlossen)&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;1.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/01/heather-dahlgren-behind-lens-review-sexy-band-1.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242 , 229 , 171); color: #767676; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;„Behind the Lens“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;2.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/02/heather-dahlgren-behind-book-review-sexy-band-2.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242 , 229 , 171); color: #767676; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;„Behind the Book“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;3. „Behind the Lies“ (noch nicht erschienen, voraussichtliche VÖ hätte im Mai/Juni 2016 stattfinden sollen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242, 229, 171);&quot;&gt;c)&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/03/ella-emerson-heather-dahlgren-teacher-review.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #767676; text-decoration-line: none;&quot;&gt;&quot;Teacher&quot;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;(in Zusammenarbeit mit Ella Emerson, alleinstehender Roman)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;background: rgb(242 , 229 , 171); font-family: inherit;&quot;&gt;d) &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/02/heather-dahlgren-perfect-tenn-review.html&quot;&gt;&quot;Perfect Tenn&quot;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;Die &quot;Change&quot;-Bücher habe ich gemeinhin ja total toll gefunden, und zuletzt insbesondere aber auch &quot;Perfect Tenn&quot; sehr geliebt - wer auf NA Romances steht, sollte sich all diese Titel unbedingt einmal genauer ansehen!&lt;br /&gt;Da ist die Gelegenheit aktuell mal wieder sehr günstig, denn zeitlich begrenzt ist die &quot;Change&quot;-Box &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2rmdpEP&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;just wiederum für nur 0,99€ bei Amazon*&lt;/a&gt; zu haben (wo ihr die Bücher aber auch via KindleUnlimited lesen könntet); der reguläre Box-Preis liegt, wenn ich mich recht erinnere, bei knapp 5€. Man spart also immer, wenn man die Box statt der einzelnen eBooks kauft, aber grade spart man sogar noch mehr, als wenn man nur einen einzelnen Reihentitel erwirbt, wenn man sich gleich die komplette Serie in der Box schnappt. ;)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit; line-height: 15.3333px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;418&quot; src=&quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B011LZ063I&amp;amp;preview=newtab&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_JiWgzb93BF7ZG&amp;amp;tag=aparrotreading-21&quot; style=&quot;max-width: 100%;&quot; type=&quot;text/html&quot; width=&quot;250&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/6731943006203407058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/special-offer-change-series-na-romance-superdupersparpreis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/6731943006203407058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/6731943006203407058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/special-offer-change-series-na-romance-superdupersparpreis.html' title='Sondermeldung, weil im Angebot: Die &quot;Change&quot;-Reihenbox von Heather Dahlgren / nur 0,99€!'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIJ8P2q7cKMM5hOJ1rJh0_PAv4d4KS7L9UkwE98Ku1c8LDWidTffcagbr1AdNADvUjbailqQJZoR8Wxz-Zk88V7ASHLGN5o1gb_g26LQAQPKIjM1kOAaC2E0ygFW5VV9U2YRu6vfQ4T8dz/s72-c/changeseriessale1.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-8733592620808050628</id><published>2017-05-15T16:20:00.002+02:00</published><updated>2017-05-15T16:20:51.069+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>[Montagsfrage] Persönliche Entwicklungen</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgguj5WO5v2c1uAmqOAX5-Fd8AkxecvQhfuBce-uaCAyxL0Jx5uco6lZFCoX2hZuz7bMDS2wE0j3nulX1I6KHGtR9Hy4fsr0CnhxBeyfR8s1KMPnmuA438_nIiSCLLWbGbSg4voc4rANEv2/s1600/montagsfrage_banner.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgguj5WO5v2c1uAmqOAX5-Fd8AkxecvQhfuBce-uaCAyxL0Jx5uco6lZFCoX2hZuz7bMDS2wE0j3nulX1I6KHGtR9Hy4fsr0CnhxBeyfR8s1KMPnmuA438_nIiSCLLWbGbSg4voc4rANEv2/s1600/montagsfrage_banner.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Nun ist das
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/05/teaser-vorankuendigung-neuerscheinung-mai-2017-vorbestellbar.html&quot;&gt;Rezensionsexemplar zu „Cheater’s Regret“&lt;/a&gt; ausgelesen, die Rezension auch schon
fertig geschrieben (wird aber trotzdem erst ab dem 24. hier zu lesen sein, aber
pssst: Die sich schon herauskristallisiert habende Empfehlung wird es weiterhin
geben!), und ich habe noch ein bisschen Leerlauf, ehe ich später ein Date mit
meinem Mann habe. Jetzt wüsste ich nix mit meiner Zeit anzufangen, gäbe es da
nicht die Montagsfrage, die heute lautet: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://buch-fresserchen.blogspot.ch/2017/05/montagsfrage-gibt-es-ein-buch-dass-du.html&quot;&gt;Gibt es ein Buch,das du früher richtig gern mochtest, aber heute nicht mehr?&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Öhm. Nein. Frage
beantwortet, immer noch so viel Zeit totzuschlagen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Wobei: Zwischen
Weihnachten und Neujahr habe ich bei meinen Eltern im Umzugskarton mit meinen
Kinder- und Jugendbüchern gewühlt und ohjeh, also doch, Dolly und Ulrike habe
ich früher ja um das Leben in ihren jeweiligen Internaten schon nahezu
beneidet. Wenn „Dolly im Internat“ und „Ulrike im Internat“ nicht mehr als
riesengrosse Fragezeichen über euren Köpfen bei euch auslösen: Macht nix. &lt;br /&gt;
Grad die Ulrike war von Anfang an eine ungeheuer verwöhnte Zicke, die ich auch
mit 12 schon nicht habe leiden können; nichtsdestotrotz habe ich ihre
Geschichten quasi wiederholt gefressen. Muss da wohl schon noch etwas
masochistischer veranlagt gewesen sein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Und wenn man
bedenkt, dass im Alter von acht bis zehn Jahren Astrid Lindgren, Otfried
Preußler, Erich Kästner und Michael Ende bei mir ganz hoch im Kurs gestanden haben und ich erst kürzlich nach wie vor begeistert die Jim-Knopf-Fassung der
Augsburger Puppenkiste geschaut habe, war mit Internatsulrike definitiv ein
literarischer Tiefpunkt meinerseits erreicht. &lt;br /&gt;
Aber wie gesagt: Da war ich 12. Beginn der Pubertät. Nicht zurechnungsfähig
aufgrund der Hormone! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Bei den
bevorzugten Genres gab es Verschiebungen, aber ich denke, sowas mag mitunter
auch altersbedingt sein.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Eine Zeitlang habe ich recht gerne Mittelalterromane und sonstige historische
Schinken gelesen; nu bin ich selbst älter geworden, da reicht mir dann alles ab
ca. 1850. Wobei ich aber auch einfach gemerkt habe, dass, gut, liegt vielleicht
nicht am eigenen Alter, sondern einfach an der eigenen Bildung, dass mir die
von mir früher eben durchaus auch weggesuchteten Schnulzen vonwegen&lt;i&gt; „der Ritter
erobert die Lady“&lt;/i&gt; irgendwann zu irreal und zu überromantisiert wurden. Habt ihr
schonmal im Hochsommer eine mittelalterliche Burg besichtigt? Da zieht es wie
Hechtsuppe und in diesen Romanen wälzt sich der Ritter da im tiefsten Winter im
Licht einer Funzel über die Lady hinweg, die später in ein Leintuch gewickelt
lässig über den Steinboden hinweg zum Badezuber spaziert, den ihre Zofe da mal
eben ganz allein schon vorbereitet hat. Öhm ja. Die Pest wütete dann auch
häufig nur im Nachbardorf, in dem auch Hexenverbrennungen stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;
Romane wie „Die Päpstin“ oder „Der Name der Rose“ lese ich weiterhin mal ganz
gerne, aber die sind ja auch grad gar nicht von mir gemeint. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Bei Schnulzen im
Hier und Jetzt stört es mich seltsamerweise hingegen nicht so sehr, wenn da
Szenerien geschildert werden, die so auch im Grunde genommen nur
herbeikonstruiert sind. Aber auch bei zeitgenössischer Belletristik merke ich, dass
ich es inzwischen doch auch sehr positiv aufnehme, wenn da auch mal
Gesellschafts- bzw. Sozialkritik aufkommt und sie es einem quasi unmöglich
machen, die erzählten Geschichten nicht auf die Realität zu projizieren und
sich keine entsprechenden Gedanken „über uns hier draussen“ zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Wo beispielsweise
aktuell eine YouTuberin als Sängerin auftritt: Da wirkt &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/05/alex-caan-cut-to-the-bone-review.html&quot;&gt;Alex Caans „Cut to the Bone“&lt;/a&gt;
noch aktueller, weil es dort eben auch um Vlogger-Verrücktheiten geht, da wo ein
berühmtes Vlogger-Pärchen im Grunde genommen nur zusammen ist, weil es gut für
das Business ist, wo fragwürdige Firmen mit populären Vloggern die junge
Zielgruppe umwerben, weil es gut für ihr Image ist, und wo Fans ihren Guru
stalken und lautstark gegen dessen Verhaftung protestieren, weil der ja so süss
sei und sich in seinen Videos immer so lieb geben würde, dass er ganz bestimmt
nie gewalttätig sein könnte. Wo sich Menschen, Opfer, eigentlich aus demselben
Grund ihr Schweigen teuer erkaufen lassen, weil sie trotz der Beweislage sonst
doch zum totalen Buhmann gemacht werden würden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Oder auch &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/10/patty-blount-some-boys-review.html&quot;&gt;Patti Blounts “Some Boys“&lt;/a&gt;, das von Victim Blaming erzählt und einem Opfer, das nicht
zu schweigen bereit ist, und einem Freund des Täters, der daran zu zweifeln
beginnt, dass sein Kumpel der sympathische, allseits beliebte Sonnyboy ist, der
seine Hände zu Recht in Unschuld waschen würde – und wiederum entscheiden muss,
ob er sich mit der grossen Masse tatsächlich anzulegen bereit ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/07/phil-harvey-show-time-review.html&quot;&gt;„Show Time“ von Phil Harvey&lt;/a&gt;, eine Art “1984” der Gegenwart: Eine
Gruppe Menschen, die ohne besondere Ausrüstung im Rahmen eines
Reality-TV-Formats für sieben Monate auf einer Insel quasi „auswildern“ lassen,
während die Produktionsfirma zusammen mit der Politik sozusagen darauf hofft,
dass sich die Teilnehmer möglichst gegenseitig abzumurksen beginnen, weil das
nicht nur toll für die Quote sei, sondern weil ein gebannt vor den Fernsehern
sitzendes Volk nicht dagegen protestieren kann, dass man die Armee
währenddessen ein anderes Land plattmachen lässt. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 1em; text-align: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUqmR41ppc6mr7osRBG9ZFkphgvl2PhRt_6iNR40nRMPS5vexol-hmn9_o93S1Wxvg0mQLSLyFKYQrFHt_wl03z_15IZpe2GmGbq6HD_A0iupuxTgvqdPjBPz6OX-RZiIEsLSg40Pp5cc1/s1600/Harmony+Excerpt.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;59&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhUqmR41ppc6mr7osRBG9ZFkphgvl2PhRt_6iNR40nRMPS5vexol-hmn9_o93S1Wxvg0mQLSLyFKYQrFHt_wl03z_15IZpe2GmGbq6HD_A0iupuxTgvqdPjBPz6OX-RZiIEsLSg40Pp5cc1/s320/Harmony+Excerpt.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Auszug aus dem Anfang von &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2rhWVgD&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Harmony, USA&quot;*&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Aber auch &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/11/lewis-bryan-harmony-usa-review.html&quot;&gt;„Harmony, USA“&lt;/a&gt; von Lewis Bryan, was einen das mit
der Selbstjustiz nochmals in einem ganz anderen Licht sehen lassen könnte. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Okay, von den genannten Titeln kommt nur „Some Boys“ mit
einem klaren Romance-Anteil daher; die anderen Romane sind eher Dramatik;
selbst „Cut to the Bone“ habe ich da weniger als Krimi und mehr als
dramatisches Spiegelbild der Gesellschaft empfunden, wobei ich da aber auch
merke, dass ich den klassischen Krimi früher lieber gelesen habe. &lt;br /&gt;
Heute ziehe ich Psychothriller vor und solche Krimis, in denen der Mensch im
Vordergrund steht und man auch die Opfer- oder auch die Täterfigur (wie grad in
„Harmony, USA“, das vom zunächst anonymen Mörder erzählt wird) näher
kennenlernt und nicht nur das, was Ermittlungen ergeben, über sie bekannt wird.
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Es gibt jetzt allerdings ebenso wenig wie ein bestimmtes
Buch ein bestimmtes Genre, was ich heute im Gegensatz zu früher komplett meiden
würde; Genres, die mich früher nie gereizt haben, reizen mich nach wie vor
nicht sonderlich. Ich habe lediglich innert der Genres ein wenig andere,
nachhallendere Ansprüche entwickelt.&lt;br /&gt;
Kommt vielleicht aber doch auch mit dem Alter, vonwegen „Kommt Zeit, kommt Rat“
(oder eben &lt;i&gt;literarisch Wertvolleres&lt;/i&gt;). ;)&lt;br /&gt;
Kennt ihr das auch schon? Wenn man merkt, dass man alt wird? ;) Damn it... ich habe in zwei Wochen schon wieder Geburtstag. :/&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/8733592620808050628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/montagsfrage-einst-gerne-gelesen-heute-gedisst.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8733592620808050628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8733592620808050628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/montagsfrage-einst-gerne-gelesen-heute-gedisst.html' title='[Montagsfrage] Persönliche Entwicklungen'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgguj5WO5v2c1uAmqOAX5-Fd8AkxecvQhfuBce-uaCAyxL0Jx5uco6lZFCoX2hZuz7bMDS2wE0j3nulX1I6KHGtR9Hy4fsr0CnhxBeyfR8s1KMPnmuA438_nIiSCLLWbGbSg4voc4rANEv2/s72-c/montagsfrage_banner.png" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-5572444205890256222</id><published>2017-05-10T21:15:00.000+02:00</published><updated>2017-05-11T18:26:09.153+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>Neu vorbestellbar: Rachel Van Dyken - &quot;Cheater&#39;s Regret&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg4o3iXB1_V6NTQjCNmhuxfjMHTKU5c1ZL-V9W-Or9foWhagOnzpbwxrnaHOjFYqgHaMKBYfSCfj7SPuiNBuvnGGYZjXiViqYunJMwtCZT8w0eiaYsm4ccd_Xk6AmcmalUwcPjnhpI5rVdL/s1600/CheatersRegret-Teaser3.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;332&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg4o3iXB1_V6NTQjCNmhuxfjMHTKU5c1ZL-V9W-Or9foWhagOnzpbwxrnaHOjFYqgHaMKBYfSCfj7SPuiNBuvnGGYZjXiViqYunJMwtCZT8w0eiaYsm4ccd_Xk6AmcmalUwcPjnhpI5rVdL/s640/CheatersRegret-Teaser3.jpg&quot; width=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Die Autorin Rachel Van Dyke habe ich in der Vergangenheit ab und an schon beiläufig erwähnt, ohne bislang selbst einen ihrer Titel hier genauer vorgestellt zu haben.&lt;br /&gt;Dabei hat Rachel Van Dyke auch im deutschsprachigen Raum bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt: So ist ihre &quot;The Bet&quot;-Serie unter dem Reihen-Titel &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2por3up&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Games of Love&quot; auf Deutsch*&lt;/a&gt; erschienen (allerdings wohl bisher nicht komplett, die Übersetzung vom dritten Band &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2qwmizj&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;The Dare&quot;*&lt;/a&gt; scheint noch auszustehen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr erschien, wiederum im englischen Original, zunächst mit &quot;Cheater&quot; der erste Roman der &quot;Curious Liaisons&quot;-Reihe, den ich selbst, wie ich ehrlich zugebe, noch gar nicht gelesen habe, weil die Veröffentlichung völlig an mir vorübergegangen war.&lt;br /&gt;
Vom Folgeband &quot;Cheater&#39;s Regret&quot; habe ich nun jedoch mehr als rechtzeitig erfahren. Obschon man anlässlich des Titels eventuell vermuten könne, &quot;Cheater&#39;s Regret&quot; sei die direkte Fortsetzung des ersten Buchs, trifft das nicht zu: In diesem Band steht der beste Freund des Protagonistens aus &quot;Cheater&quot; im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
Da mir bereits ein Rezensionsexemplar von &quot;Cheater&#39;s Regret&quot; vorliegt, welches bereits zu einem Drittel gelesen ist, kann ich auch sehr definitiv sagen, dass sich der Roman nun auch sehr gut lesen lässt, ohne dass man &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pDkHDo&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Cheater&quot;*&lt;/a&gt; unbedingt zuvor hätte lesen müssen - allerdings erscheint &quot;Cheater&#39;s Regret&quot; ganz offiziell nun erst am 23.05.: Ihr hättest also auch noch einen kleinen zeitlichen Puffer für jene vorherige Lektüre. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgmorKekFzRa7m9uRaBv87oPxnXlab4UiTBf1ic89m5D77vfxT7tptgFlRdwQxTefE8bY7cf4d8YXQCoTsngowm9TzW5pt0msAq8dvudMDWjGM1f9HxeZtgiZO0x4dkiIaOmPAVb-yDFL9H/s1600/Cheaters+Regret+-+Cover+-+Rachel+Van+Dyken.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgmorKekFzRa7m9uRaBv87oPxnXlab4UiTBf1ic89m5D77vfxT7tptgFlRdwQxTefE8bY7cf4d8YXQCoTsngowm9TzW5pt0msAq8dvudMDWjGM1f9HxeZtgiZO0x4dkiIaOmPAVb-yDFL9H/s200/Cheaters+Regret+-+Cover+-+Rachel+Van+Dyken.jpg&quot; width=&quot;133&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&quot;Cheater&#39;s Regret&quot; kann auch bereits jetzt vorbestellt werden, &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2r4jmGe&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier bei Amazon*&lt;/a&gt;, und auch bei &lt;a href=&quot;https://www.goodreads.com/book/show/32617817-cheater-s-regret&quot;&gt;GoodReads&lt;/a&gt; kann man den Roman bereits in seine Regale einräumen.&lt;br /&gt;&quot;Cheater&#39;s Regret&quot; werdet ihr euch aber auch ebenso wie schon bereits den Vorgänger-Roman via KindleUnlimited ausleihen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnt sich das denn? Wie gesagt: Mir fehlen noch die letzten zwei Drittel meines Rezensionsexemplars, aber vom ersten Drittel der Geschichte her zu vermuten lohnt es sich definitiv! Bis jetzt und von Anfang an macht mir das Schmökern hier doch sehr viel Spass! </content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/5572444205890256222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/teaser-vorankuendigung-neuerscheinung-mai-2017-vorbestellbar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5572444205890256222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5572444205890256222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/teaser-vorankuendigung-neuerscheinung-mai-2017-vorbestellbar.html' title='Neu vorbestellbar: Rachel Van Dyken - &quot;Cheater&#39;s Regret&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg4o3iXB1_V6NTQjCNmhuxfjMHTKU5c1ZL-V9W-Or9foWhagOnzpbwxrnaHOjFYqgHaMKBYfSCfj7SPuiNBuvnGGYZjXiViqYunJMwtCZT8w0eiaYsm4ccd_Xk6AmcmalUwcPjnhpI5rVdL/s72-c/CheatersRegret-Teaser3.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-5480100477000832073</id><published>2017-05-01T17:40:00.000+02:00</published><updated>2017-05-01T17:40:06.822+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="jugenddrama"/><title type='text'>Alex Caan: &quot;Cut to the Bone&quot;</title><content type='html'>&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 1em; text-align: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiKuCFjDpckV3rBEGXNUN9QgqoqKGw0hyphenhyphen0rkPLwtbA3leNLqzW9r5sfNft3gukoEKUk_KzCLqjjRUW0ZCcLaeAm3ArrcfSmG9HTuK1n7OS4zgPfg0FSd_KfQfoGaYZRO5hT3OqKVDnSnhHY/s1600/alex+caan+cut+bone+old+cover.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiKuCFjDpckV3rBEGXNUN9QgqoqKGw0hyphenhyphen0rkPLwtbA3leNLqzW9r5sfNft3gukoEKUk_KzCLqjjRUW0ZCcLaeAm3ArrcfSmG9HTuK1n7OS4zgPfg0FSd_KfQfoGaYZRO5hT3OqKVDnSnhHY/s400/alex+caan+cut+bone+old+cover.png&quot; width=&quot;266&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;vorheriges Cover&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Detective
Inspector Kate Riley hat nur wenig Zeit sich zu wundern, dass ihr Team bereits
wenige Stunden nach dem plötzlichen Verschwinden von Ruby Day mit diesem „Fall“
betraut wird, der zunächst nur nach „junge Frau, Anfang 20, hat sich daheim
nicht zur spontanen Party abgemeldet“ klingt. Ein klitzekleines bisschen mehr
Zeit hat sie, um sich zu wundern, dass YouTube-Videos inzwischen profitable
Karrieren begründen: Ruby ist eine der bekanntesten und bei jungem Publikum
beliebtesten Vlogger Grossbritanniens und gilt als Person des öffentlichen oder
zumindest des digitalen Interesses.&lt;br /&gt;
Befürchtungen, dass Ruby entführt worden ist, scheinen sich zu bestätigen, als
plötzlich ein Video online gestellt wird, auf dem man die verstörte Ruby&amp;nbsp; erkennt, die offensichtlich um ihr Leben
bangt, fleht und kämpft. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Kate Riley, eine
US-Amerikanerin, die es mit nicht ganz so originalen Referenzen zur Londoner
Polizei verschlagen hat und die nun mit ihrer mental instabilen Mutter in
Großbritannien lebt, muss vor Allem mit Detective Sergeant Zain Harris
zusammenarbeiten, der dem Team neu zugeteilt wurde, in welchem er nicht ganz so
populär ist: Insbesondere die IT-Spezialistin des Teams fühlt sich durch Zain
häufig brüskiert, der sein eigenes IT-Können nicht verbergen kann und auch
bereit ist, Polizeigesetze sehr weit zu strecken und sich nicht scheut, auch
mal Daten zu cracken.&lt;br /&gt;
Sehr früh wird deutlich, dass Kate ihren persönlichen Hintergrund ebenso geheim
hält wie Zain für eine zunächst nichtgenannte Drittpartei arbeitet und dieser
vertrauliche Informationen über den Fortschritt der Ermittlungen zuspielt und
auch Dateien manipuliert, die offensichtlich anzeigen, dass zwischen dieser
Drittpartei und Ruby letztlich Verbindungen gezogen werden könnten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 1em; text-align: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhfvlXOguttSS2n8g0GNzpF4gcudZJPAWh2di1chUvlt05wgj-zRVZo0P5oHGazYRBlAUGa1OHiLkMPbgVFS1pcTtgqDXztMC4RZQ0Q9rJRlZ-bguwGoE3i7ZM_8vYd0RZztCUDYDM2aYsx/s1600/Alex+Can+-+Cut+to+the+Bone+-+new+cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhfvlXOguttSS2n8g0GNzpF4gcudZJPAWh2di1chUvlt05wgj-zRVZo0P5oHGazYRBlAUGa1OHiLkMPbgVFS1pcTtgqDXztMC4RZQ0Q9rJRlZ-bguwGoE3i7ZM_8vYd0RZztCUDYDM2aYsx/s320/Alex+Can+-+Cut+to+the+Bone+-+new+cover.jpg&quot; width=&quot;208&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit; font-size: small;&quot;&gt;neueres Cover&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Weitere Videos
erscheinen; enthalten die Ankündigung, dass es hier nicht nur um Ruby geht; und
plötzlich finden sich Kate und Zain in diesem Morast wieder, in dem Vlogger
gestalkt, bedroht und verehrt werden, in dem Anwälte, Manager und
Produktionsfirmen um die Zusammenarbeit mit Vloggern buhlen, in dem sich die
Konkurrenz in Gewinner und Verlierer unterteilt, in dem man Verlierer findet,
die versuchen, über die Mitläuferspur auf die Gewinnerstrasse zu gelangen, in
dem gefaked wird, was gut für die Show ist, in dem die Grenzen zwischen
Vorbildfunktion und Wahnsinn zerfliessen, in dem an unerwarteten Stellen
Verantwortung, Vernunft und Moral auftauchen und in dem sich letztlich die
Frage stellt: Wenn Rubys Verschwinden nicht nur eine zu PR-Zwecken inszenierte
Show ist, was macht sie für den oder die Entführer zur Gefahr, an der man ein
publikumswirksames Exempel statuieren will, und an wen ist die direkte Drohung,
das nächste Opfer zu sein, gerichtet?&lt;br /&gt;
Plötzlich sieht sich auch Zain mit den Überlegungen konfrontiert, in welcher
Verbindung seine „Auftraggeber“ zu Ruby stehen und wie weit Korruption auch in
die Polizeiarbeit hineinreicht; will er tatsächlich dazu beitragen, gewisse
Hintergründe zu verschleiern, die es eventuell verhindern, dass der Fall „Ruby
Day“ umfassend aufgeklärt werden kann? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit; font-size: small;&quot;&gt;Alex Caan:
„Cut to the Bone“°°°&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Mich konnte man aufgrund der Kurzbeschreibung
mit einem Rezensionsexemplar dieses Romans locken, welche da lautete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;
Ruby Day is a young vlogger, a rising star of YouTube, and a wholesome role-model to millions of teenage girls. And she is missing. Detective Inspector Kate Riley, the head of a new high-powered team of detectives, and Detective Superintendent Zain Harris, the newest member of the team and a poster boy for multiracial policing, are brought in for what they expect to be a routine runaway. Then a video of a wild-eyed Ruby running through the woods and begging for her life is posted online. Amid mounting hysteria and heightened media coverage calling for Ruby’s safe return, Riley and Harris must decode the dark secrets of this seemingly squeaky-clean internet darling. Their hunt leads them to a smug ex-boyfriend who hungers for online fame of his own, a culture of online cyber bullying by anonymous thugs, and a corporation of ruthless advertisers who exploit online celebrities for their network of eager consumers. It becomes increasingly clear that the case is more complicated and nightmarish than Riley and Harris could have imagined. And the videos keep coming . . .&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fand ich diesen Thriller auch absolut überzeugend, obschon er mich mit der Fokussierung auf mehrere Aspekte der Geschichte schon sehr überraschte: Zunächst hatte ich in erster Linie mit einem ziemlich „klassischen“ Krimi gerechnet, in dessen Zentrum Rubys Verschwinden eine Alleinstellung einnehmen würde.&lt;br /&gt;
Die Geschichte schmeisst einen hier auch gleich ins kalte Wasser, denn sie setzt an dem Punkt ein, an dem Kates Team just beauftragt worden ist, Rubys Verschwinden aufzuklären: Man bekommt also weder Ruby noch die Ermittler zunächst vorgestellt, man ist direkt mittendrin.&lt;br /&gt;
Dass Kate mit ihrer Mutter, die eine Betreuung braucht, aus den Staaten übergesiedelt ist, wird ebenso wie ihre falschen Referenzen, denen sie ihre jetzige berufliche Position zu verdanken hat, wird auch sehr frühzeitig erwähnt, ohne den genauen Hintergrund des Ganzen zu erläutern: Man weiss also nicht, wie sehr man Kate tatsächlich trauen kann; Kates Biografie wird erst im weiteren Verlauf der Geschichte erklärt.&lt;br /&gt;
Ähnlich wenig erfährt man auch von Zain, liest aber sehr schnell davon, wie er Vertraulichkeiten weitergibt und kann mutmassen, dass er eventuell entweder von den „Bösen“ bestochen wird oder aber dass er quasi undercover Kate beschatten soll.&lt;br /&gt;
Als Leser ist man also im Verlaufe der Erzählung herausgefordert, die drei Personen Ruby, Kate und Zain voneinander abzugrenzen und hier drei verschiedene Personalien auseinanderzuklamüsern.&lt;br /&gt;
Das klingt nun sehr viel komplizierter als es letztlich nachzuverfolgen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlich fand ich Kates anfängliche Ahnungslosigkeit bezüglich YouTube und Vlogging im Allgemeinen ein wenig anstrengend; das erinnerte mich zu sehr an die Protagonistin aus dem RomCom-Roman &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/10/jennifer-coburn-reinventing-mona-review-leseparty-fbm15.html&quot;&gt;„Reinventing Mona“&lt;/a&gt;, die mit knapp 30 angeblich noch nie etwas von eBay gehört haben sollte. Allerdings würde ich „Cut to the Bone“ so auch meiner Mutter geben können (für die „man kann mit YouTube-Videos Geld verdienen“ definitiv ein Buch mit sieben Siegeln wäre), da Zain es hier Kate eben sehr genau erklärt, dass es eben für jeden verständlich sein sollte.&lt;br /&gt;
Allerdings wäre meiner Mama trotzdem wohl zuviel „von diesem ganzen technischen Kladderadatsch, ist doch alles Blödsinn“ enthalten, da sich die Erzählung halt sehr auf die digitalen Medien fokussiert und man sich hauptsächlich durch diesen „Internetkosmos“ bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besagter Kosmos ist hier aber sehr gut aufbereitet und man begegnet allen möglichen Charakterisierungen, vom reinen Spass-YouTuber, der sich in der Bewunderung seiner Fans sonnt, über den Manipulativen, der nur seine eigenen dunklen Zwecke im Sinn hat, hin zum Vlogger, dem es wichtig ist, seine Popularität zu nutzen, um an das soziale Gewissen seines Publikums zu appellieren. Hier werden allerdings lediglich die Vlogger angesprochen, deren Zielgruppe im Bereich der 12-25Jährigen liegt; man trifft hier also nicht auf Vlogger, die sich mit Alltagsthemen, Berufsfeldern, Nachrichten, DIY-Clips etc. beschäftigen, von daher ist „Cut to the Bone“ durchaus in gewisser Weise auch als Jugendroman geeignet, da Jüngere die Buchcharaktere durchaus auf ihnen bekannte YouTuber übertragen könnten und ein ihnen eben vertrauter Bereich abgebildet wird.&lt;br /&gt;
Zudem wird hier sehr offen angesprochen, dass es hier auch sehr viel „Show“ gibt, dass Partnerschaften zwischen populären YouTubern gegebenenfalls einfach nur inszeniert sind, dass im Internet nicht jeder die Person sein muss, für die er sich ausgibt oder die man in ihm zu erkennen glaubt. Da geht es doch auch schon sehr um die Gefahren, denen man hier begegnen kann; da gefiel es mir ganz gut, wie nüchtern das hier erläutert wurde und dass eben nicht völlig hysterisch in „Internet ist durch und durch böse, traue keinem“ ausgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eingangs eher nach einem simplen Beziehungsdrama unter YouTubern tönt, entfächert sich dann doch in einer sehr authentischen Komplexität und plötzlich scheint der Fall „Ruby Day“ globalen Einfluss widerzuspiegeln: Die Auflösung des Ganzen ist letztlich authentisch, aber auch desillusionierend, da die gesamte Handlung in der Frage nach Moral und Verantwortung mündet. Das ist nun nicht falsch zu verstehen, mitnichten gibt es ein offenes Ende, aber zuvor wird so viel Gesellschafts- und Sozialkritik angebracht, das Augenmerk auf ökonomischen Wahnsinn gelenkt, welcher von Profitgier angetrieben wird: Man kann diese komplette Kritik getrost der Geschichte entnehmen und versuchen, selbst entsprechende Konsequenzen zu ziehen; denn das Konstrukt, was hier angeprangert wird, ist zweifelsohne keine Fiktion und auch in unserer Realität traut sich kaum jemand daran zu rütteln, da der individuelle Einfluss kaum als relevant betrachtet wird. Da werden Dinge angeführt, von denen jeder informierte Mensch, der mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht, weiss, die er aber lieber ignoriert, weil: „ist halt bequemer und ich allein kann da eh nix dran ändern“. Auch in „Cut to the Bone“ wird letztlich diese Resignation deutlich, der sich auch schon sehr, sehr viele der vermeintlichen „Influencer“ unterwerfen, denn mit Moral und Ethik kann man eher selten ein profitables Geschäft machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand „Cut to the Bone“ einen toll zu lesenden, nachhallenden Roman, dessen Inhalt quasi zum Austausch miteinander einlädt und der einem auch eine kritische Auseinandersetzung mit Social-Media-Inhalten nahelegt. Ich sehe den Roman dabei auch als absolut geeignete Schullektüre (in dieser englischsprachigen Originalfassung sprachlich ab ca. 10. Klasse) an, wenn es um den Umgang mit Medien geht; zudem kann man die Inhalte tatsächlich querfeldein fächerübergreifend bearbeiten. In diesem Fall würde ich mir eine deutsche Übersetzung ohnehin auch dringend wünschen, um eine grössere Masse erreichen zu können.&lt;br /&gt;
Dabei ist dieser Roman nun eben kein expliziter Jugendroman, sondern allgemein als Krimi bzw. Thriller gekennzeichnet: Zweifelsohne sehr interessant für alle Fans von Spannungslektüre, die vom aktuellen Zeitgeist geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Alex Caan: „Cut to the Bone“ – ein Thriller, der eingangs wie eine Abrechnung mit den Entertainment-Vloggern wirkt und letztlich eine Abrechnung mit Moral, Ethik, Anstand und Verantwortungsbewusstsein der gesamten Gesellschaft der modernen Welt ist. Sehr lesenswert!&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;“Cut to the Bone” von Alex Caan, erschienen November 2016&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pACfCY&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (4,44€)*&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2qlcpnn&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (9,99€ [424 Seiten])*&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;background-color: white; font-size: 12pt;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/5480100477000832073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/alex-caan-cut-to-the-bone-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5480100477000832073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5480100477000832073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/05/alex-caan-cut-to-the-bone-review.html' title='Alex Caan: &quot;Cut to the Bone&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiKuCFjDpckV3rBEGXNUN9QgqoqKGw0hyphenhyphen0rkPLwtbA3leNLqzW9r5sfNft3gukoEKUk_KzCLqjjRUW0ZCcLaeAm3ArrcfSmG9HTuK1n7OS4zgPfg0FSd_KfQfoGaYZRO5hT3OqKVDnSnhHY/s72-c/alex+caan+cut+bone+old+cover.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-8058222358657228297</id><published>2017-04-21T07:15:00.000+02:00</published><updated>2017-04-21T07:15:27.801+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="autointro"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogparaden"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>[Jetzt erhältlich] Brittainy C. Cherry: &quot;The Gravity of Us&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator tr_bq&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivk-_NPl__WN55jddPmyqDUpGCvkDUVqXC6QrMYcehOGZ7W_Ws6p1Yc8lLm43zV7_CKcej4jqEZeSjI2UDo-73vrNVpuL78i8qAHY5GWurtfvPHFiOnFsEkZiSktFcLB7Lo9i1BIdTFASo/s1600/SBPRBanner-TGOU-BT.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;236&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivk-_NPl__WN55jddPmyqDUpGCvkDUVqXC6QrMYcehOGZ7W_Ws6p1Yc8lLm43zV7_CKcej4jqEZeSjI2UDo-73vrNVpuL78i8qAHY5GWurtfvPHFiOnFsEkZiSktFcLB7Lo9i1BIdTFASo/s640/SBPRBanner-TGOU-BT.jpg&quot; width=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQsZX21vaks979WS3V9Nlf38CUMZSaY68NIR-q4rhpIomfwXVUKHPDRpuzjZUNJ1ypKYX1t3-fJnhsAaXIUnPWgY0rFKNKT-aO6rgxgzOSHN4cQryWL0VFBvs3kVqlErhMQVKVnvVH-WRl/s1600/TGOU-AN.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;167&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQsZX21vaks979WS3V9Nlf38CUMZSaY68NIR-q4rhpIomfwXVUKHPDRpuzjZUNJ1ypKYX1t3-fJnhsAaXIUnPWgY0rFKNKT-aO6rgxgzOSHN4cQryWL0VFBvs3kVqlErhMQVKVnvVH-WRl/s320/TGOU-AN.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Brittainy C. Cherrys &quot;Loving Mr Daniels&quot; hatte ich &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/10/brittainy-cherry-loving-mr-daniels-review.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; bereits ausreichend bejubelt, noch ehe es euch unter dem Titel &quot;Verliebt in Mr Daniels&quot; auch auf Deutsch begeistern konnte.&lt;br /&gt;
Mit &quot;The Fire Between High &amp;amp; Lo&quot;, welches 2016 &quot;The Air He Breathes&quot; (im Januar als &quot;Wie die Luft zum Atmen&quot; in der deutschen Übersetzung veröffentlicht worden) in der Elements-Serie nachfolgte, wurde ja ein absolutes Lese-Highlight geboten, welches meine Begeisterung für den ersten Band schnell sehr, sehr blass aussehen ließ, nachdem ich &quot;The Air He Breathes&quot; dereinst ja ursprünglich schon sehr gemocht hatte, wenn ich das Ende mit all seinen Verstrickungen auch ein bisschen zu sehr schicksalsgetrimmt fand.&lt;br /&gt;
&quot;The Air He Breathes&quot; hatte ich nicht näher vorgestellt, &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/03/brittainy-c-cherry-fire-between-high-lo-review.html&quot;&gt;im Gegensatz zu &quot;The Fire Between High &amp;amp; Lo&quot;&lt;/a&gt;, welches Mitte Juli als &quot;Das Feuer zwischen uns&quot; auch auf Deutsch erscheinen wird: Unbedingt vormerken! Leider bleibt das Wortspiel im Originaltitel in der Übersetzung völlig auf der Strecke. :/&lt;br /&gt;
Im Original gibt es inzwischen längst einen dritten Band, &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2oLnGvF&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;The Silent Waters&quot;*&lt;/a&gt;, und seit Neustem nun auch ein viertes Buch, nämlich &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2o3aELg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;The Gravity Of Us&quot;*&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Trotz der Serienzugehörigkeit handelt es sich bei den Erzählungen übrigens um völlig voneinander unabhängige, eigenständige Geschichten!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ihr könnt die Bücher getrost kreuz und quer, oder auch nur vereinzelt und halt mal gar nicht, wenn euch ein Kurzbeschrieb nicht zusagt, lesen; es sind nie Vorkenntnisse nötig geschweige denn dass da überhaupt Querverbindungen bestehen würden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Rein von den Veröffentlichungsterminen her sieht die Reihe übrigens wie folgt aus:&lt;br /&gt;
1. &quot;The Air He Breathes&quot; &amp;nbsp;(deutsch: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2o3uLsL&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Wie die Luft zum Atmen&quot;*&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
2. &quot;The Fire Between High &amp;amp; Lo&quot; (deutsch: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2oOgI7L&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Wie das Feuer zwischen uns&quot;*&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
3. &quot;The Silent Waters&quot; (deutsch: ???)&lt;br /&gt;
4. &quot;The Gravity Of Us&quot; (deutsch: ???)&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiOC6cq_qrtyCvYARCcA4aQVbKO-P34LjC5FsJiQ7W3tkSYavbAjVYfkegdp0CoX_zunfkIQnJ99kGobSAoXTCrH9gqrP_k-4o2QLA1Pk3oQ1yth8wkWZx2LX2rW3yT9UG8bcqqDjtz31_5/s1600/SBPR-BCC-TGOU-Teaser3.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;160&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiOC6cq_qrtyCvYARCcA4aQVbKO-P34LjC5FsJiQ7W3tkSYavbAjVYfkegdp0CoX_zunfkIQnJ99kGobSAoXTCrH9gqrP_k-4o2QLA1Pk3oQ1yth8wkWZx2LX2rW3yT9UG8bcqqDjtz31_5/s200/SBPR-BCC-TGOU-Teaser3.png&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Und angesichts der Tatsache, dass man nur schon auf die Übersetzung des zweiten Teils warten muss, spart man auch im Falle von &quot;The Gravity Of Us&quot; mal wieder Zeit und Geld, wenn man gleich zum Original greift. Denn das gibt es auf Englisch immerhin schon und ist über 6€ günstiger als die eBook-Ausgaben der beiden bislang auf Deutsch erschienenen Bände. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&quot;The Gravity of Us&quot; von Brittainy C. Cherry&lt;/h3&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
VÖ-Datum: April 13th, 2017
Genre: Contemporary Romance&lt;/h3&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
Cover Designer: Quirkybird Designs&lt;/h3&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: #cc0000; font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;Graham Russell and I weren’t made for one another.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: #cc0000; font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;I was driven by emotion; he was apathetic. I dreamed while he lived in nightmares. I cried when he had no tears to shed.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: #cc0000; font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;Despite his frozen heart and my readiness to run, we sometimes shared seconds. Seconds when our eyes locked and we saw each other’s secrets. Seconds when his lips tasted my fears, and I breathed in his pains. Seconds when we both imagined what it would be like to love one another.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: #cc0000; font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;Those seconds left us floating, but when reality knocked us sideways, gravity forced us to descend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: #cc0000; font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;Graham Russell wasn’t a man who knew how to love, and I wasn’t a woman who knew how to either. Yet if I had the chance to fall again, I’d fall with him forever.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: #cc0000; font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;Even if we were destined to crash against solid ground.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;helvetica neue&amp;quot; , &amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif; font-size: large;&quot;&gt;&amp;nbsp;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
Auszug:&lt;/h3&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lucy&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;We didn’t know how to act with one another after our first kiss. Our situation wasn’t the norm when it came to building a relationship. We did everything backward. I fell in love with a boy before our first kiss, and he fell for a girl who he wasn’t allowed to have. Our connection, our heartbeats, matched one another in our fairytale world, but in reality, society deemed us as an awful accident.

Maybe we were an accident—a mistake.&lt;br /&gt;

Maybe we were never supposed to cross each other’s paths.&lt;br /&gt;
Maybe he was only meant to be a lesson in life and not a permanent mark.&lt;br /&gt;But still, the way he kissed me…&lt;br /&gt;Our kiss was as if heaven and hell collided together, and each choice was right and wrong at the same exact time. We kissed as if we were making a mistake and the best decision all at once. His lips made me float higher, yet somehow descend. His breaths somehow made my heart beat faster as it came to a complete halt.&lt;br /&gt;Our love was everything good and bad wrapped in one kiss.&lt;br /&gt;A part of me knew I should’ve regretted it, but the way his lips warmed up the cold shadows of my soul…the way he left his mark on me…&lt;br /&gt;I’d never regret finding him, holding him, even if we only had those few seconds as one.

He’d always be worth those tiny seconds we shared.&lt;br /&gt;He’d always be worth that soul-connecting feeling we created when our lips touched.&lt;br /&gt;He’d always be the one I spent my nights dreaming of being near.
&lt;br /&gt;He’d always be worth it to me.

Sometimes when your heart wanted a full-length novel, the world only gave you a novella, and sometimes when you wanted forever you only had those few seconds of now.&lt;br /&gt;And all I could do, all anyone could ever do, was make each moment count.&lt;br /&gt;After we went home that night, we didn’t talk about it at all. Not the following week, either. I focused on Talon. Graham worked on his novel. I believed both of us were waiting for the right time to come up for us to speak about it, but that was the tricky thing about timing: it was never right.&lt;br /&gt;Sometimes you just had to leap and hope you didn’t fall.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;center&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;418&quot; src=&quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B06Y4R9MBJ&amp;amp;preview=newtab&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_Og29ybC0BFP74&amp;amp;tag=aparrotreading-21&quot; style=&quot;max-width: 100%;&quot; type=&quot;text/html&quot; width=&quot;250&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/8058222358657228297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/04/ab-sofort-zu-kaufen-brittainy-cherry-gravity-elements-serie-4.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8058222358657228297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8058222358657228297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/04/ab-sofort-zu-kaufen-brittainy-cherry-gravity-elements-serie-4.html' title='[Jetzt erhältlich] Brittainy C. Cherry: &quot;The Gravity of Us&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivk-_NPl__WN55jddPmyqDUpGCvkDUVqXC6QrMYcehOGZ7W_Ws6p1Yc8lLm43zV7_CKcej4jqEZeSjI2UDo-73vrNVpuL78i8qAHY5GWurtfvPHFiOnFsEkZiSktFcLB7Lo9i1BIdTFASo/s72-c/SBPRBanner-TGOU-BT.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-5078724526561356716</id><published>2017-04-20T14:07:00.000+02:00</published><updated>2017-04-20T14:07:09.409+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogparaden"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="plappern"/><title type='text'>[Top Ten Thursday] Meine Fresse, so viele Gesichter!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgQic4O34b41Cy28V4FYQ8XhoefHGzOOLO2b2KOvv0oKxr1Qn3sLmVUkXU6foTiobsqfWegi1X1eZ3ptKJzI8QCXmGn5vVzcDSY2RZXIuT_U4X0_Hl62dIv4qRxqCY1lfLjiryTQ_YDL4nI/s1600/Top+Ten+Thursday.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;185&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgQic4O34b41Cy28V4FYQ8XhoefHGzOOLO2b2KOvv0oKxr1Qn3sLmVUkXU6foTiobsqfWegi1X1eZ3ptKJzI8QCXmGn5vVzcDSY2RZXIuT_U4X0_Hl62dIv4qRxqCY1lfLjiryTQ_YDL4nI/s320/Top+Ten+Thursday.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
In der neuen &lt;i&gt;Top Ten Thursday&lt;/i&gt;-Woche lautet das Thema, welchem es sich zu widmen gilt: &lt;a href=&quot;http://www.buecher-bloggeria.de/2017/04/aktion-top-ten-thursday-309.html&quot;&gt;&quot;10 Bücher mit einem Gesicht auf dem Cover&quot;&lt;/a&gt;: Habe nur ich den Eindruck, als seien frontal gezeigte Gesichter als Covermotive längst auf dem Rückmarsch, seit man den Markt dereinst mit den typischen Nackenbeißer-Bildern völlig überflutet hatte? Mir kommt es so vor als würde man Covermodels, vor Allem im deutschsprachigen Raum, inzwischen vornehmlich von hinten oder maximal im Halbprofil zeigen und Gesichter, falls man sie doch im Porträt darstellt, zumeist aber völlig überbelichten, so dass man auch nur noch ein Gesichtsschema erkennt. Oder man verbirgt Teile des Gesichts.&lt;br /&gt;
Klare Porträts scheinen mir in erster Linie im (auto)biografischen Bereich vorzukommen, und ich meine wirklich, dass vor Allem bei US-amerikanischen Belletristiktiteln mehr Gesichter gezeigt werden. Wahrscheinlich ist das lediglich Einbildung, aber wer bildet sich das ausser mir denn noch ein?&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhu8CekHxN9fJZOgDlPt1tLPjxCNjee-QLk5N2QlGz4-iq5zZe2cG56WEpagnafKdXoWKJcruhevkpVf9_HsuN5PxSi1SMY94LpsXJfoAdxIUuv-c6h1piYiP6yFOmHpXItAzj6JWDw2XCj/s1600/Riot+Street.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhu8CekHxN9fJZOgDlPt1tLPjxCNjee-QLk5N2QlGz4-iq5zZe2cG56WEpagnafKdXoWKJcruhevkpVf9_HsuN5PxSi1SMY94LpsXJfoAdxIUuv-c6h1piYiP6yFOmHpXItAzj6JWDw2XCj/s200/Riot+Street.jpg&quot; width=&quot;130&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Ich gebe allerdings zu, dass ich es gar nicht sooooo schlecht finde, wenn keine Gesichter so klar zu erkennen sind, weil ich mir so sehr viel besser ein eigenes Bild von den Figuren machen kann - da denke ich nicht ständig: &quot;Oh, auf dem Cover sieht er so aus, aber im Roman wird er ganz anders beschrieben.&quot;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Und manchmal verwundern mich die gewählten Models auch: Im Falle von &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2onE0QI&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Riot Street&quot;*&lt;/a&gt; finde ich den pinken Hintergrund fast noch irritierender als den abgebildeten Mann. Ich weiss nichtmals, ob er überhaupt Geschwister hat, aber mein erster Gedanke ist da: &quot;Kuck mal, Marc Terenzis kleiner Bruder arbeitet jetzt als Model für die Telekom!&quot; &amp;nbsp;😄&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Dass ich Alexa Rileys &quot;Thief&quot; hauptsächlich wegen des scharfen Kerls auf dem Titelbild gelesen habe, habe ich ja gleich zugegeben. Die story habe ich zwar &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/02/alexa-riley-thief-review-breeding-band-3.html&quot;&gt;völlig verrissen&lt;/a&gt;, aber der Kerl ist immer noch heiss... und wir müssen ja gar nicht erst so tun als sei Franggy Yanez auf dem Cover nicht für Einige von uns ein mehr als ausreichender Grund, um zum entsprechenden Buch zu greifen. Mitte Mai wird er übrigens schon wieder auf einer Neuerscheinung auftauchen (KJ Bell: &quot;Living with Shame&quot;) auftauchen. &lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2oM2vtw&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Helena Huntings &quot;Pucked Under&quot;*&lt;/a&gt; ist er unter Anderem weiterhin vertreten. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjK-6WJNTshOj1BqPUIBE-k289WxHGwzMkK68ZmKq-RVFna5HlViPs20ceB53XA-KAfwvMQ1ahxWRiZ1gVdEX1pdoK8woGYUVnu8BUYDCn9ID83dVR83T8KZMOaGpUTqQUuQzu0P23uOw2K/s1600/Franggy+Yanez+Book+Cover+Collection.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;292&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjK-6WJNTshOj1BqPUIBE-k289WxHGwzMkK68ZmKq-RVFna5HlViPs20ceB53XA-KAfwvMQ1ahxWRiZ1gVdEX1pdoK8woGYUVnu8BUYDCn9ID83dVR83T8KZMOaGpUTqQUuQzu0P23uOw2K/s640/Franggy+Yanez+Book+Cover+Collection.png&quot; width=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhvSzeRWS1v0cBqi2TZU5pQanI9gVWy5v8nX0Krju-vBnyxNpVA9ZXF-aPQ_aPiAwr40_Q-gZMM0rraZfj74FAKgc3xJzZ6sBtT49TMFwchwHDG5bEP8KUWvyVb3rQAqUGoShI1XQJ01qPm/s1600/Writing+My+Own+Destiny.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhvSzeRWS1v0cBqi2TZU5pQanI9gVWy5v8nX0Krju-vBnyxNpVA9ZXF-aPQ_aPiAwr40_Q-gZMM0rraZfj74FAKgc3xJzZ6sBtT49TMFwchwHDG5bEP8KUWvyVb3rQAqUGoShI1XQJ01qPm/s200/Writing+My+Own+Destiny.jpg&quot; width=&quot;131&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&quot;Living with Shame&quot; ist nun auch ein Musterbeispiel der zuvor von mir erwähnten verdeckten Gesichtspartien; das trifft unter Anderem auch auf &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2015/10/jennifer-coburn-reinventing-mona-review-leseparty-fbm15.html&quot;&gt;das von mir im Oktober 2015 vorgestellte &quot;Reinventing Mona&quot; von Jennifer Coburn&lt;/a&gt; zu. &lt;br /&gt;Im Falle von &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pUXEDP&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Writing My Own Destiny&quot;*&lt;/a&gt;, von Stacey Johnston, wird das Cover zwar vom klar und frontal gezeigten Gesicht beherrscht, wobei ich das Model mit weniger weit aufgerissenem Mund und weniger aufgerissenen Augen nicht unbedingt wiedererkennen würde; ohne dieses ganze weichgezeichnete Make up erst recht nicht, Insgesamt ergibt das eine für mich eigentlich zu klare Vorstellung vom Aussehen der Protagonistin, bei der ich in diesem Fall aber dennoch nicht unbedingt sicher bin, wie sie eigentlich aussieht. Diese Candy-Darstellung ist allerdings wiederum recht typisch für, hm, auf dem Bridget-Jones-Pfad wandelnde Liebeskomödien mit tollpatschigen Protagonistinnen. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgINNRskonpaJJCPr2vKEMxRTyAWR7zn-VQxOw9VZL3r_8V2dqJeCZuYhUqGR_hpgjFuLlq5WW7LcFJC6R2xy7LZaEavrUK7Ow2lOg14kDFhVwYnnQ8ceQTAPZUU0VW5F0L7Sptj7Cd4Wrp/s1600/Hashtag+Collage.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;238&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgINNRskonpaJJCPr2vKEMxRTyAWR7zn-VQxOw9VZL3r_8V2dqJeCZuYhUqGR_hpgjFuLlq5WW7LcFJC6R2xy7LZaEavrUK7Ow2lOg14kDFhVwYnnQ8ceQTAPZUU0VW5F0L7Sptj7Cd4Wrp/s320/Hashtag+Collage.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/04/cambria-hebert-nerd-hashtag-1-review.html&quot;&gt;&quot;#Nerd&quot; von Cambria Hebert&lt;/a&gt; nahm die Hashtag-Romanserie ihren Anfang und auch wenn ich mir Rimmel immer etwas anders vorgestellt habe als das Covermodel nun aussah: Im weiteren Verlauf der Reihe erschien &quot;#Poser&quot;auch mit einem elendig pinken Kaugummi-Cover, über das ich mich, wie in &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/05/cambria-hebert-poser-hashtag-5-review.html&quot;&gt;meinem Beitrag zu jenem Buch&lt;/a&gt; bereits geäussert, nach wie vor ärgere: Zum Einen fällt es als der Reihe zugehörig gestalterisch völlig aus der Rolle und zum Anderen ist es übrigens der finsterste Teil der Hashtag-Serie. Die dort erzählte Geschichte behandelt nämlich sowohl sexuelle als auch häusliche Gewalt. Da passt das Cover üüüüüberhaupt nicht zur Ernsthaftigkeit der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi0TOpRWCkAu3cadDfoz-roV6R2c4TZcgRofxV_PFZgVNdqxt6en4gotavkFhY4rRCYGwk51FgITLMBV7JUAsM82QbgzGUrdm6A3_xw-uT72QA4GMNUAOXjjM64CIIvaBlY2FIb3jK7a0PK/s1600/books+to+read+-+recommended.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;245&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi0TOpRWCkAu3cadDfoz-roV6R2c4TZcgRofxV_PFZgVNdqxt6en4gotavkFhY4rRCYGwk51FgITLMBV7JUAsM82QbgzGUrdm6A3_xw-uT72QA4GMNUAOXjjM64CIIvaBlY2FIb3jK7a0PK/s320/books+to+read+-+recommended.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Und krass, jetzt habe ich nur mit einem einzigen Männermodel schon den Grossteil des Themas abgedeckt gehabt. Den Rest könnte ich mit eigentlich mit Travis DesLauries abdecken. Eigentlich.&lt;br /&gt;
Aber ich verweise zu guter Letzt doch lieber noch auf ein paar von mir bereits vorgestellte Bücher, auf deren Cover man ebenfalls ein Gesicht sehen kann, und die ich euch gerne nochmals ans Herz legen möchte:&lt;br /&gt;Das auf dem Cover zu &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/02/jodi-mcisaak-cure-madness-review.html&quot;&gt;&quot;A Cure for Madness&quot; von Jodi McIsaak&lt;/a&gt; zu sehende Gesicht wird zwar vom Buchtitel &lt;i&gt;unterbrochen&lt;/i&gt;, ist nichtsdestotrotz aber klar zu erkennen. Viel über die Geschichte verrät das Motiv nicht und ich weiss auch nicht, ob es überhaupt so sehr zur Handlung passt und das Model scheint mir auch klar jünger als die weibliche Hauptfigur zu sein, aber egal: Das war ein ganz tolles Buch; etwas Psychodrama, etwas (Regierungs)Thriller, leicht dystopisch angehaucht; leicht verschwörungstechnisch, leicht wissenschaftlich, und ich habe zuvor nicht erwartet, dass ich es so gut finden würde.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/05/melanie-florence-the-missing-review.html&quot;&gt;&quot;The Missing&quot;&lt;/a&gt;, ein Jugendroman mit ernsterer Thematik, von Melanie Florence, wirkte sehr real und dadurch sowohl eindrücklich als auch bedrückend: Es erzählt von der echten Rassismus-Problematik gegenüber Angehörigen der indigenen Bevölkerung in Kanada und zumindest mir war zuvor gar nicht so sehr offenbar, dass es dort zu so vielen nie geklärten Vermisstenfällen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgsYKQ9C9H6aPpObgYnZHzR5lgH6OY8Q1oF14F-xV2RlkSdkja_g4x3lReD5JbH0uLoU3fOf7QDheozBAfF1cYDvwH6ib0E50VeD2Frt3luIgqXpHszyJBBF4YkMLUGfna7StdD_dp1APxX/s1600/alex+caan+cut+bone+old+cover.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgsYKQ9C9H6aPpObgYnZHzR5lgH6OY8Q1oF14F-xV2RlkSdkja_g4x3lReD5JbH0uLoU3fOf7QDheozBAfF1cYDvwH6ib0E50VeD2Frt3luIgqXpHszyJBBF4YkMLUGfna7StdD_dp1APxX/s200/alex+caan+cut+bone+old+cover.png&quot; width=&quot;133&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Sooooo... aktuell liege ich noch in den letzten Lesezügen zu Alex Caans &quot;Cut to the Bone&quot;, was ich &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/04/leselaunen-ostern.html&quot;&gt;am letzten Freitag schon kurz&lt;/a&gt; erwähnt hatte (seither habe ich beim Lesen etwas gelahmt, eigentlich hätte ich gestern schon eine Rezi dazu veröffentlichen wollen): Ursprünglich konnte man auch dort auf dem Cover ein Gesicht erkennen, aber inzwischen ist das&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://amzn.to/2opJ4Uv&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Cut to the Bone&quot;*-Cover anderweitig gestaltet&lt;/a&gt;&amp;nbsp;worden. Bei der Coveränderung ist das pixelige Porträt weggefallen; anfangs war da aber eben auch ein Gesicht drauf und das Cover sah damals noch so aus, wie ihr es hier nun grad sehen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon bin ich wohl wieder in TopTenThursday-Pause, weil die &quot;10 Bücher mit I&quot; der nächsten Woche: Öhm, ja... Ah, ab später in diesem Jahr gibt&#39;s die Neuverfilmung von &quot;It&quot; zu sehen. 😨 Wer von euch gedenkt sich den Film anzuschaudern?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/5078724526561356716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/04/top-ten-thursday-cover-gesichter-models.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5078724526561356716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/5078724526561356716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/04/top-ten-thursday-cover-gesichter-models.html' title='[Top Ten Thursday] Meine Fresse, so viele Gesichter!'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgQic4O34b41Cy28V4FYQ8XhoefHGzOOLO2b2KOvv0oKxr1Qn3sLmVUkXU6foTiobsqfWegi1X1eZ3ptKJzI8QCXmGn5vVzcDSY2RZXIuT_U4X0_Hl62dIv4qRxqCY1lfLjiryTQ_YDL4nI/s72-c/Top+Ten+Thursday.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-1397256680744825400</id><published>2017-04-14T17:43:00.000+02:00</published><updated>2017-04-14T17:43:26.414+02:00</updated><title type='text'>Leselaunen in sentimental, aber bei Bewusstsein</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjvnT3uBYc7ylKualcysxijcsJhT5tJQaTq_00hr6LyTn_ed_pIJB8A2O-WBnYqjFyhRkDVT5rGTwfJJzEuc4WDbP3OA_6HEG3trpDFe2f0N3K-HMg8sqEKCJh-NpAeY6IFihKjR1xX-gTL/s1600/Leselaunen+-+novembertochter.blogspot.de.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;136&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjvnT3uBYc7ylKualcysxijcsJhT5tJQaTq_00hr6LyTn_ed_pIJB8A2O-WBnYqjFyhRkDVT5rGTwfJJzEuc4WDbP3OA_6HEG3trpDFe2f0N3K-HMg8sqEKCJh-NpAeY6IFihKjR1xX-gTL/s320/Leselaunen+-+novembertochter.blogspot.de.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Angesichts der einen
Tatsache, dass im März meinerseits eine andauernde Funkstille geherrscht hatte
und &amp;nbsp;der anderen Tatsache, dass ich sehr
offen damit umgegangen bin, im Herbst 2016 eben nicht zu einem Sabbatical oder
Ähnlichem aufgebrochen zu sein, &amp;nbsp;sollte
ich mich trotz der Tatsache, dass ich zwischenzeitlich doch auch schon wieder
mal in Erscheinung getreten bin, heute unbedingt mal wieder melden. Nicht dass
hier noch ganz, ganz wilde Gerüchte aufkommen, da ich mich im Oktober ja dahingehend
geäussert hatte, dass, sollte ich bis Ostern nix mehr von mir hören lassen, das
Ganze wohl doch schiefgegangen sei. &lt;br /&gt;
Also: Nee, dies hier ist nicht vorgebloggt, ich sitze an diesem Karfreitag
tatsächlich grad hier; es haben mich zwischenzeitlich nicht irgendwelche
unerwarteten Komplikationen umfallen lassen. Ich bin also immer noch wieder ganz
lebendig. ;)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Und weil ich an
diesem Wochenende ganz besonders sentimental gelaunt bin, wollte ich mich ganz
spontan nun mit einem neuen Leselaunen-Beitrag zu Wort melden. Ist nu doch
nicht ganz so spontan, weil ich die ursprünglich von Nicole (&lt;i&gt;Novembertochter&lt;/i&gt;) lancierte
Aktion erstmal suchen musste und via &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://kejas-blogbuch.de/&quot;&gt;KeJas Blogbuch&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; erst herausfand, dass die
Aktion zwischenzeitlich von &lt;i&gt;Papierplanet&lt;/i&gt; betreut wurde und da erfuhr ich dann
wiederum, dass die Leselaunen inzwischen von &lt;a href=&quot;https://buecherfantasien.blogspot.com/&quot;&gt;Lara (&lt;i&gt;Bücherfantasien&lt;/i&gt;) &lt;/a&gt;gehostet
werden.&lt;br /&gt;
Ts, da setzt das Herz einmal aus, und schon ist an der Veranstalterfront alles
anders. So lang war ich doch gar nicht weg!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Aktuelles Buch&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;„Cut to the Bone“
von Alex Caan – gebt mir noch ein paar Tage, dass ich auch die restlichen zwei
Drittel noch lesen kann, dann bin ich auch zurück an der Rezensionsfront.&lt;br /&gt;
Bis jetzt gefällt mir die Geschichte sehr gut, erinnert mich irgendwie ein
bisschen an &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2016/07/phil-harvey-show-time-review.html&quot;&gt;Harveys „Show Time“&lt;/a&gt;, was ich im letzten Jahr sehr überzeugend fand.
Hat aber eigentlich gar nix groß mit der Geschichte nun gemein, ausser dass es
in beiden Fällen irgendwo Zuschauer vor Bildschirmen gab. :)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;center&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;550&quot; src=&quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B01G778SQM&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_YXl8ybSNGZ5S0&amp;amp;tag=aparrotreading-21&quot; style=&quot;max-width: 100%;&quot; type=&quot;text/html&quot; width=&quot;336&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/center&gt;
&lt;center&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/center&gt;
&lt;center style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Momentane
Lesestimmung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Optimistisch. ;)&lt;br /&gt;
Ich hatte zuletzt noch Fitzeks „AchtNacht“ gelesen (das mit den Millionen
Verdächtigen und sowieso ist in diesem Jahr offensichtlich das neue große
Thema), und davon hatte ich mir doch mehr versprochen. Ich fand es zwar ganz
gut; okay, dieses meiner Meinung nach völlig verkitschte Ende hätte nicht sein
müssen; aber auch ohne diese frischgeschmierte Schmalzstulle ganz am Schluss
fand ich es sehr weltfremd, wie der Hauptteil letztlich aufgelöst wurde. Und
irgendwie so 08/15.&lt;br /&gt;
Davor hatte mich an &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/02/tara-wyatt-chain-reaction-bodyguard-3.html&quot;&gt;„Chain Reaction“&lt;/a&gt; schon nur der eingebaute Krimi
interessiert; „Sexy Six“ fand ich bis zur so ziemlich totalen Ermüdung
langgestreckt; ich will ja nicht sagen, dass es da sogar spannender wäre, im
Koma zu liegen, aber ihr habt das jetzt trotzdem so hier gelesen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Von daher bin ich
ganz froh, mit &lt;a href=&quot;http://reading-parrot.blogspot.ch/2017/02/ahren-sanders-sexy-six-review.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Cut to the Bone“&lt;/a&gt; mir auch mal wieder was andrehen lassen zu
haben (ist so, ist nämlich ein offeriertes Reziexemplar), was mich nicht schon
nach dem ersten Viertel &lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;völlig verschreckt hat. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Zitat der Woche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Inhaltlich stimmig, aber
wortwörtlich nicht ganz so genau: &lt;i&gt;“Dies wird ab sofort papierlos abgewickelt. Eine
genaue Anleitung wird während der kommenden zwei Monate, zusammen mit dem jeweiligen persönlichen Code, postalisch zugeschickt.“ &lt;/i&gt;Stand in einer Postwurfsendung, die
in dieser Woche hier verteilt wurde.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Joah. Papierlos.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Und sonst so?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Ich sagte ja
schon: Ich bin aktuell sentimental gestimmt. Die Wochentag-Datum-Kombi „Mittwoch,
12.; Donnerstag, 13.; Freitag, 14. …“ gab es zuletzt vor exakt einem halben
Jahr, also im Oktober. Ja, harhar, Halbjähriges zum Osterfest; nein, da ist nun
noch gaaaaaar keiner auf die Idee gekommen, mal einen Auferstehungswitz zu
reißen.&lt;br /&gt;
Sonst so … ist es hier grad ganz warm. Obschon wir uns hier nicht wundern
sollten, wenn Ostern noch verweißlicht werden würde. Ich war vorletzte Woche
schon in T-Shirt, ohne Jacke, draußen und die Wetterfrösche sprechen nach wie
vor von Osterschnee. Verrückt.&lt;br /&gt;
Meine Gerinnungswerte spielen auch verrückt, weil mein Herz vor Weihnachten doch
nochmal geschockt werden musste, bin ich nach wie vor auf Blutverdünner, rein
prophylaktisch, weil „jetzt noch einen Schlaganfall zu haben wäre das Letzte,
was Sie nu brauchen könnten“. Naja, Wert war beim vorletzten Mal im unteren
akzeptablen Grenzbereich, sollte daraufhin eigentlich um ein oder zwei
Dezimalstellen steigen; mit der veränderten Dosis ist er exakt auf die Grenze
hinabgefallen. Jetzt war die Dosis nochmal verändert worden, nu ist der Wert zu
hoch. So extrem sind die Werte nichtmals anfänglich während der ersten
Einstellungszeit gesprungen. Egal, immerhin lebe ich.&lt;br /&gt;
Mein linker Arm zickt auch rum. Als ob er eher zum Typ „Eskimo“ gehört.
Immerhin ist mir klargeworden, dass asymmetrische Oberteile doch durchaus Sinn
ergeben. Hab dank der T-Shirt-Tage nämlich herausgefunden, dass mein Arm (also
nur der linke) es gar nicht so gerne hat, wenn er nackig solarbeheizt wird.
Dann wird der Unterarm bis zum Handgelenk doch ein bisschen steifer und tut ein
wenig weh; nicht so, dass ich Schmerzmittel wollen würde, eher so dieses
nervige Aua-Gefühl, wenn man einen fetten Mückenstich hat und dann da
drauftatscht. Oder einen Sonnenbrand. &lt;br /&gt;
Aber was kaum einer weiß: Der linke Arm war nämlich der letzte Teil von mir,
der nach der OP wieder aufgewacht ist, und der Einzige, bei dem „Aufwachen“
gleichbedeutend mit „Nachlassen der Lähmung“ ist. Von daher nerven mich die
Zickereien grad zwar, aber irgendwie freu ich mich auch drüber, weil ich das
eben ja immer noch mitbekomme. Anfangs ging da gar nix.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg6K1hGNY6V41bcUBjTlDuVYBZkpQoHVJbcsppmLAAS1kWAi4RLqBk2jvpXKlTkYt1Tmc64e3SrTqzLE6gwGKUuOgLa53_Q9JHIAMHoO96R83TzDIhwQ0cbF4e7pKDoPOwFXYmuBp-V8tRp/s1600/ghost+on+tape.gif&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;171&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg6K1hGNY6V41bcUBjTlDuVYBZkpQoHVJbcsppmLAAS1kWAi4RLqBk2jvpXKlTkYt1Tmc64e3SrTqzLE6gwGKUuOgLa53_Q9JHIAMHoO96R83TzDIhwQ0cbF4e7pKDoPOwFXYmuBp-V8tRp/s200/ghost+on+tape.gif&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Dann freu ich mich grad drüber, weil zuletzt plötzlich ein paar alte Kontakte
neu aufgeploppt sind, was verrückterweise schon begonnen hat, kaum dass ich in
der Reha-Klinik gewesen bin – ich überlege immer noch, ob ich irgendwen in
gespenstischer „Bitte melde dich“-Manier heimgesucht habe, während ich in Bern
auf der Intensiv lag?! (Also falls irgendwer von euch absolut &amp;nbsp;sicher ist, mich Mitte Oktober rum gesehen zu haben:
das ist in einem ganz rationalen Sinne ganz unmöglich. Im nicht
wissenschaftlich bestätigten Sinne bin ich mir allerdings sehr sicher, dass ihr
euch das wenn dann doch nicht eingebildet haben müsst. Wenn ihr meint, mich um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel im Jacko-Gedächtnis-Outfit, also mit Mundschutz, gesehen zu haben: Dann habt ihr mich allerdings wohl wirklich gesehen. Da hättet ihr dann aber auch was sagen können. Ihr Säcke.)&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/center&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/1397256680744825400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/04/leselaunen-ostern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/1397256680744825400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/1397256680744825400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/04/leselaunen-ostern.html' title='Leselaunen in sentimental, aber bei Bewusstsein'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjvnT3uBYc7ylKualcysxijcsJhT5tJQaTq_00hr6LyTn_ed_pIJB8A2O-WBnYqjFyhRkDVT5rGTwfJJzEuc4WDbP3OA_6HEG3trpDFe2f0N3K-HMg8sqEKCJh-NpAeY6IFihKjR1xX-gTL/s72-c/Leselaunen+-+novembertochter.blogspot.de.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-702442771229314698</id><published>2017-02-28T14:22:00.002+01:00</published><updated>2017-02-28T14:22:30.935+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="drama"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="love-series"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><title type='text'>Tara Wyatt: &quot;Chain Reaction&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1wKwe6jt1KP8_pnBfV2Og_f4hHwwIis1AfYiNmlReMdczoe5Mkq67MvahLiNmOaxqGeO8I8UcNjJmVawnHJ1u8MUhrd7fmbVt6xVN16XuYAJIJsEvoPUNtVK4M1_T6nLhbdpwENWfwSed/s1600/Wyatt_ChainReaction_MM.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1wKwe6jt1KP8_pnBfV2Og_f4hHwwIis1AfYiNmlReMdczoe5Mkq67MvahLiNmOaxqGeO8I8UcNjJmVawnHJ1u8MUhrd7fmbVt6xVN16XuYAJIJsEvoPUNtVK4M1_T6nLhbdpwENWfwSed/s400/Wyatt_ChainReaction_MM.JPG&quot; width=&quot;247&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Alexa Fairfax ist
der einzige Spross einer Hollywood-Legende und die jüngste Vertreterin einer
aus derlei Legenden bestehenden Dy&lt;/span&gt;nastie, deren Erfolge vielmehr in
Skrupellosigkeit als in Talent begründet sind und die auf extremem
Geschäftssinn aufgebaut wurde. Alexa ist nun zwar auch schon durch diverse
Ausflüge ins Schauspielgenre aufgefallen, diese hat sie aber eher
leidenschaftslos und aus familiärem Drängen heraus bestritten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
Per Zufall erfährt Alexa bei einem festlichen Abendessen im Elternhaus, dass ihr Vater, der sie durchaus auch schon mal für sich selbst auf eine Besetzungscouch geschickt hat, den Mord an seinem ärgsten Konkurrenten in Auftrag gegeben hat, um die endgültige Befehlsgewalt über die Filmindustrie zu erhalten – und dass seine Lakaien nun noch mehr Leute ausschalten sollen, die durch investigative Tätigkeiten aufgefallen sind, und kurz davor stehen, die Machenschaften hinter den Kulissen publik zu machen. Alexas Vater ist quasi der Pate der Hollywoodmafia – und Alexa als potentielle Kronzeugin nun in Lebensgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zack de Luca, aufstrebender MMA-Sportler und als Bodyguard in einer Sicherheitsfirma angestellt, deren Boss zu Alexas Freundeskreis gehört, in dem sich quasi eine Clique aus Leibwächtern und Schauspielerinnen zusammengefunden hat, drängt sich Alexa als persönlicher Bodyguard auf und steht eh schon seit Längerem klammheimlich auf Alexa, die sich wiederum auch längst von Zack angezogen fühlt … und nu sind die Beiden also quasi zu gemeinsam verbrachter Zeit verdammt, ein Team im Kampf gegen die Filmmafia, deren Gemeinschaft von Alexas Vater angeführt wird, der, wie nun bekannt ist, bereit ist, für seine Machtposition über Leichen zu gehen. Und höchstwahrscheinlich auch über die seines einzigen Kindes…&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit; margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;h2&gt;
&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;font-family: inherit; font-size: small;&quot;&gt;Tara Wyatt:
„Chain Reaction“ (Bodyguard Series, Band 3)°°°&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 1em; text-align: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgfMgBbKpr_sK0xw4Vtz-Vm_8foyc9pjMct8Qklyi1iK5MUJahc4y248yC87TTyZ-uELFCoKiPsgmVDlbB_pMDYtGWIRF-EQ14hK5ZDn1U7He2hk8sjEk5P8KptPNtijbONHCillF0ixT8d/s1600/Tara+Wyatt+Author+Photo_GrahamWyatt_BW.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;194&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgfMgBbKpr_sK0xw4Vtz-Vm_8foyc9pjMct8Qklyi1iK5MUJahc4y248yC87TTyZ-uELFCoKiPsgmVDlbB_pMDYtGWIRF-EQ14hK5ZDn1U7He2hk8sjEk5P8KptPNtijbONHCillF0ixT8d/s200/Tara+Wyatt+Author+Photo_GrahamWyatt_BW.JPG&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tara-wyatt.com/&quot;&gt;Tara Wyatt&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/taradwyatt&quot;&gt;@Twitter&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Bevor man mir ein Rezensionsexemplar dieses Romans nun
angeboten hatte, &amp;nbsp;kannte ich Tara Wyatt
nicht und demzufolge auch nicht ihre Bodyguard-Serie, die wie anhand der
Kurzbeschreibung von „Chain Reaction“ schon zu erahnen ist, aus Liebesromanen
rund um diverse Leibwächter und ihre Schutzbefohlenen , besteht. „Chain
Reaction“ ist nun der dritte Band, ihren Anfang nimmt diese Reihe mit
&lt;a href=&quot;http://amzn.to/2luCWsI&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Necessary Risk“*&lt;/a&gt; und der zweite Band trägt den Titel &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2ljXPG2&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Primal Instinct“*&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;„Chain Reaction“ ist nun zwar durchaus in sich geschlossen, aber ich kam mir
doch auch blöd war, im Anhang noch die Leseprobe des ersten Bandes vorzufinden,
weil mir da erst so richtig bewusst wurde, dass ich ja schon wusste, wer in den
ersten beiden Bänden nun verbandelt oder auch wieder getrennt worden war und da
Zacks Name bereits am Ende dieses Auszugs vom Anfang erwähnt wurde, hatte ich
dann doch das Gefühl, nun irgendetwas nicht mitbekommen zu haben. Obwohl ich
während des Lesens nie meinte, nun irgendetwas verpasst zu haben oder nicht
verstehen zu können. Nichtsdestotrotz würde ich allen, die mit „Chain Reaction“
liebäugeln, die vorherigen Bände aber nicht kennen, empfehlen, zuvor „Necessary
Risk“ und „Primal Instinct“ zu lesen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Ich stehe „Chain Reaction“ übrigens ein wenig zwiegespalten
gegenüber: Eingangs liegt der Fokus klar auf dem
Hollywood-Filmwelt-Fairfax-Mafia-Settting. Das fand ich richtig gut; das hatte
Flair, Drama und Thrill und liess mich mit Alexa als Protagonistin aber nicht
allzu sehr sympathisieren: Sie steht auch als erwachsene, junge Frau noch klar
unter dem Pantoffel der Eltern, die sich für den Leser gleich deutlich
erkennbar als Idioten entpuppen; der Vater ist machtbessen, die Mutter
oberflächlich und ich fand es doch schwierig, Alexa die Rolle des harmlosen,
unbedarften Lämmchens abzunehmen, zumal ihr ja bewusst war, dass ihr Vater sie
durchaus auch schonmal prostituiert hatte, und ihre Eltern sie immer wieder gen
Schauspiel drängten. Dennoch wurde sie als völlig ahnungslos bezüglich der
Welt, in die sie hineingeboren war, dargestellt, in welcher sie auch offenbar
keinen Anker hatte (also das Klischee des gerne hergenommenen Chauffeurs,
Gärtners oder der Haushälterin, die das reiche verwöhnte Gör ihrer Dienstherrn
bodenständig halten und mit Liebe versehen). Nee, Alexa schien immer mittendrin
gewesen zu sein und ein „normalsterbliches“ Leben nie kennengelernt zu haben,
war aber seltsamerweise &amp;nbsp;doch überrascht,
dass dieses elterliche „Hungergefühl“ nach Macht und Schönheit keinerlei
moralische Grenzen kannte. (Dabei hatte ihr Vater sie, wie schon erwähnt, ja in
der Vergangenheit, und zwar, als sie noch ein Teenager war, zu seinen Gunsten
Kollegen als „F***stück“ überlassen gehabt.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Da fand ich die Figur der Alexa doch als viel zu unbedarft und gutgläubig
dargestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Auch Zack nahm ich die „ich bin voll der harte Hund und hab ne
ganz grosse Klappe, bin aber schon seit ganz Langem heimlich in Alexa verliebt
und ihr gegenüber ganz schüchtern“-Attitüde nicht ab, vornehmlich, da er sie so
schon klammheimlich seit einem ganzen Jahr angeschmachtet haben sollte; das
passte noch weniger zu ihm als Alexas „Was, mein Vater ist ein machthungriger
Mörder?“-Entsetzen zu ihr. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Damit fand ich beide Protagonisten arg überzogen, was nun
nicht heissen soll, dass ich sie nicht mochte: Ich fand beide nämlich durchaus
sympathisch, aber einige Verhaltensweisen passten für mich eben gar nicht zu
den Figuren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Total klasse fand ich den Hollywood-Thriller um Alexa herum;
das war ein spannender Plot, und ich muss zugeben, dass „Chain Reaction“ sich bald
als ein Liebesroman entpuppte, in dem mich die Liebesgeschichte echt störte:
Als der „romantische“ Teil in den Vordergrund gerückt wurde, wollte ich ihn am
Liebsten sofort wieder zurückschieben, weil mich das Filmmafia-Drama und dessen
Auflösung sehr viel mehr interessierte. Ich gebe zu: Die „Kitsch-Kapitel“ habe
ich irgendwann nur noch überflogen und mir selbst dabei darüber Gedanken
gemacht, ob die von Alexas Dad angeführte Filmmafia erledigt werden würde und
was das dann auch für Alexas weiteres Leben bedeuten würde. Oder ob statt der
Filmmafia eben Alexa von derselbigen erledigt werden würde. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Ich habe „Chain Reaction“ also prinzipiell doch ganz gerne gelesen, grade den Krimiteil fand ich sehr unterhaltend; die
ersten beiden Bände zu lesen werde ich vermutlich nicht nachholen, dazu weiss
ich nach der „Chain Reaction“-Lektüre nun schon zuviel von den dortigen
Inhalten/Ausgängen. Einen nächsten Band würde ich wohl jedoch dann lesen, wenn
er von Ian, einem von Zacks Bodyguard-Kollegen, handelte, der in meinen Augen
eine sehr interessante, kantige Nebenfigur darstellte und auch am Ende von „Chain
Reaction“ noch einen recht spektakulären Auftritt hinlegte. Dessen Geschichte,
auch hinsichtlich seiner als noch ziemlich unbekannten, geheimnisvollen
geschilderten Vergangenheit, würde ich durchaus gerne lesen, ob nun mit oder
ohne Romance-Faktor. Ohne würde mir vermutlich auch schon reichen. ;) 
&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 115%;&quot;&gt;Allerdings ist die Serie bislang doch nur als Trilogie
ausgerichtet (und damit nu beendet), aber man hat bekanntlich schon Pferde vor der Apotheke kotzen
sehen…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;_____&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;border: none; mso-border-bottom-alt: solid windowtext 1.5pt; mso-padding-alt: 0cm 0cm 1.0pt 0cm; padding: 0cm;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;Tara Wyatt: „Chain Reaction“ &amp;nbsp;- ein Liebesroman, der mir rein als
Hollywood-Krimi aufgemacht wohl noch besser gefallen haben würde&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;


&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;border: none; mso-border-bottom-alt: solid windowtext 1.5pt; mso-padding-alt: 0cm 0cm 1.0pt 0cm; padding: 0cm;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;„Chain Reaction“ von Tara Wyatt,
erstmalig veröffentlicht am 28.02.2017&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2l7SJlc&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (3,99€)*&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2lRUC2H&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (6,90€ [360 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;trebuchet ms&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;nicht amazon-exklusiv
&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/702442771229314698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/02/tara-wyatt-chain-reaction-bodyguard-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/702442771229314698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/702442771229314698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/02/tara-wyatt-chain-reaction-bodyguard-3.html' title='Tara Wyatt: &quot;Chain Reaction&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1wKwe6jt1KP8_pnBfV2Og_f4hHwwIis1AfYiNmlReMdczoe5Mkq67MvahLiNmOaxqGeO8I8UcNjJmVawnHJ1u8MUhrd7fmbVt6xVN16XuYAJIJsEvoPUNtVK4M1_T6nLhbdpwENWfwSed/s72-c/Wyatt_ChainReaction_MM.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6667024006304869998.post-8713779192612378702</id><published>2017-02-26T09:00:00.000+01:00</published><updated>2017-04-14T13:12:59.150+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="contemporary"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="love-series"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="romance"/><title type='text'>Ahren Sanders: &quot;Sexy Six&quot;</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTPJJYlg9K3SMztU32hCoCQKxXM964aavJ0E-9SwI7xRmT32sLRmwDnt5qGw7a2RjluV76hThN6xwyC_cvXizlhLfBaQYVHv0YtsIYi7aFhfknHWDqvo__Ei6U4r_Fta24F_-5758Ee-q6/s1600/Ahren+Sanders+-+Sexy+Six+-+Cover.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTPJJYlg9K3SMztU32hCoCQKxXM964aavJ0E-9SwI7xRmT32sLRmwDnt5qGw7a2RjluV76hThN6xwyC_cvXizlhLfBaQYVHv0YtsIYi7aFhfknHWDqvo__Ei6U4r_Fta24F_-5758Ee-q6/s320/Ahren+Sanders+-+Sexy+Six+-+Cover.jpg&quot; width=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Nick und Grace
hatten während ihrer Collegezeit vor zwei Jahren ein tolles Date, welches
vielversprechend endete und nach einer Wiederholung rief: Doch nach diesem
Abend hörte Nick nie wieder von Grace, die in einer plötzlichen
Nacht-und-Nebel-Aktion sowohl das College als auch die Stadt verließ.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Heute ist Nick ein
gefeierter Footballspieler, der Grace ebensowenig vergessen hat wie sie sich
nicht mehr an ihn erinnern würde. &lt;br /&gt;
Grace hat ihr Studium zwischenzeitlich anderenorts ebenfalls abgeschlossen und
betreibt zusammen mit ihrem Bruder nun eine Kunstgalerie in Miami – wo sie
gleich wieder vor Nick davonrennt, als sie sich im Rahmen einer Veranstaltung
unvermittelt über den Weg laufen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;
Dieses Mal ist Nick, der sie ebenfalls erkannt zu haben glaubt, aber nicht
länger bereit, Graces Fluchten zu akzeptieren … und setzt ihr nach. Gibt es
endlich Antworten auf Nicks Fragen und gibt es noch eine Chance für die Beiden?
… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s1600/Artikelpause.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;21&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhxpSF65Tkyh9kBynrQJCbORvJRXzg5FybAYyA1HVx22n5LvmCh9tISIgc5A1UycXMN-fIBHBY7J7UIgYrCIf-WJo1xWh_fIgbLaxsPU4tkBxsGFb1Y7g2NPd1XQzqYrdyafa6NDYVFet2D/s320/Artikelpause.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Ahren Sanders:
„Sexy Six“°°°&lt;/h2&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Musiker, Sportler
und Cowboys sind meine Protagonisten-Laster und der Name Ahren Sanders war mir
bis dahin kein Begriff, aber ich sagte dennoch begeistert zu, als sich mir die
Möglichkeit eines Rezi-Exemplars bot, in welchem -man ahnt es schon fast- ein
Profisportler die männliche Hauptrolle einnehmen würde.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Zuvor hatte ich noch einen Blick in den Katalog ihrer bislang veröffentlichten
Bücher geworfen, festgestellt, dass einige Romane zwar die „Surrender“-Serie
ausmachten, „Sexy Six“ aber nicht zu dieser Reihe gehörte und auch sonst
keinerlei Serien gekennzeichnet waren. Offensichtlich hätte ich aber jegliche
Kurzbeschreibungen sehr aufmerksam lesen oder auch mal eine Leseprobe beziehen
sollen. Dann wäre mir vielleicht schon im Voraus aufgefallen, dass in &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2otOr65&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Hotshot“*&lt;/a&gt; bereits ein anderer Bennett im Fokus gestanden hatte: Denn in „Sexy Six“ wurde
nun ständig die Beziehung zwischen Nicks Bruder und Nicks bester Freundin Bizzy
stark betont, immer wieder wurden Einzelheiten erwähnt, die ihre Beziehung
stark belastet hatten und ich dachte eigentlich ständig, dass es da doch aber
sicher auch einen zuvor erschienen Roman gegeben haben müsste, da es doch
widersinnig sei, deren Geschichte erst in einem „Sexy Six“ nachfolgenden Band
zu erzählen, wenn man hier so beiläufig doch auch fast alles erfährt. Ohnehin
war es grade diese Beiläufigkeit, die mich erahnen ließ, dass „Sexy Six“ doch
mindestens Band 2 sein müsste, denn was hier unter „ach, übrigens“ teils ganz
lapidar aus der Jugend von Nick und Bizzy berichtet wurde, würde in einem
regulären Einzelband viel mehr hervorgerückt werden und nicht diesen Hauch „ihr
Leser wisst das ja alles längst“ aufgedrückt bekommen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Es ist mir zwar nicht schwergefallen, „Sexy Six“ ganz für sich zu lesen, zumal
der Inhalt des ersten Bands im Wesentlichen ja wiederholt wurde, aber irgendwie
entstand in mir doch so eine schale Empfindung. Aber nachdem ich mir jetzt auch
die negativen Rezensionen zu „Hotshot“ zu Gemüte geführt habe, gedenke ich
„Hotshot“ nicht auch noch zu lesen, da sie mir nur bestätigten, was ich schon
befürchte: In „Sexy Six“ ist die Beziehung zwischen Shaw und Bizzy vollkommen
verkitscht dargestellt , aber die Liebesgeschichte der Beiden zum happy ending
hin wird so dargestellt, dass ich nicht so recht nachvollziehen kann, wie aus
den Beiden wirklich ein Paar hatte werden können. &amp;nbsp;Da habe ich doch grosse Sorge, dass „Hotshot“
mich Shaw als totalen Blödmann (diese Bezeichnung darf gerne durch eine
schlimmere Beleidigung ersetzt werden) und Bizzy als naives Dummchen ansehen
lassen würde; nee danke, brauche ich nicht, kann ich drauf verzichten, in
dieser Geschichte fand ich die Beiden als Paar nu so nämlich ganz süß. Bleibt
mir weg mit den unverständlichen Dramen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Gut, es ist mir
nun doch nicht ganz so leichtgefallen, „Sexy Six“ zu lesen, denn
unverständliche Dramen gab es hier auch. Graces Grund für ihr Verschwinden auf
Nimmerwiedersehen fand ich doch sehr fadenscheinig, sie eigentlich auch, Nick
erst recht und darum wurde das hier erstmal sehr aufgebauscht und in Grund und
Boden argumentiert. Nachzuvollziehen war es zumindest für mich immer noch
nicht; ich hatte auch nicht den Eindruck, dass irgendeiner der Charaktere das
rational erklären konnte, ob nun nur sich, den anderen Romanfiguren oder dem
Leser: Für mich war das eher eine dieser ellenlangen Diskussionen, in denen man
letztlich einfach nur ermüdet und entnervt kapituliert, sich auf „naja, gut
jetzt, eh nicht mehr zu ändern“ einigt und lieber nicht weiter drüber nachdenkt
geschweige denn das nochmals auszudiskutieren versucht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Naja, nun waren
also alle Waffen niedergelegt worden, man freute sich ganz glücklich, sich
wiedergefunden zu haben und der Roman war erst am Ende des ersten Drittels
angelangt. Nach der Hälfte der Geschichte wartete ich immer noch auf ein Drama;
inzwischen hatte sich längst eine gewisse Langeweile eingestellt und tja, &lt;b&gt;das
Drama dieses Romans war für mich eigentlich, dass die Handlung im Prinzip eine
Kurzgeschichte war&lt;/b&gt; und ich durchaus nach dem ersten Drittel zu lesen hätte aufhören
können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Ja, im letzten Drittel zerreisst es Grace innerlich nochmals ganz: Denn nun tut
sich ihr eine Karrierechance auf, auf die sie schon die ganze Zeit gehofft
hatte. Aber in der rosaroten Zuckerwattenwelt ist es grad doch so gemütlich.
Der Bruder wird sogar noch zum Antiheld deklassiert, weil er darauf beharrt,
dass die Realität nicht rosarot und erst recht nicht aus Zuckerwatte ist; da
tat der arme Logan mir richtig leid. &lt;br /&gt;
Aber wenigstens wurde sich hier mal gezofft anstatt sich nur gefreut, sich endlich
wiedergefunden zu haben und sich immer noch ganz toll zu finden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Doch Südstaatensportlerkitsch wäre nicht solcher, wenn die Welt am Ende nicht doch
rosarot angepinselt und in Zuckerwatte gehüllt werden würde; hier versuchte
Nick sich als besonders talentierter Maler und Patissier hervorzutun, diverse
seiner Aktivitäten wirkten auf mich eher wie Stalking par excellence und
zumindest an einer Stelle hätte ich an Graces Stelle aber flugs die Polizei
gerufen, aber gut, sie hatte da ja schon oder wieder oder immer noch ihre
rosarote Herzchengläserbrille auf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Ich fand „Sexy
Six“ nun echt gut geschrieben, habe eigentlich beiden Hauptfiguren, die hier
abwechselnd die Erzählerrolle einnehmen, ganz gerne zugehört, auch wenn sie
mich mit ihrem verliebten Tunnelblick auf den jeweils Anderen sehr bald echt
nervten. Aber dieses ganze Geschmachte, aus dem der Roman nahezu ausschließlich
bestand, machte „Sexy Six“ echt öde und während ich die letzten zwei Drittel
gelesen habe, habe ich echt mit mir gehadert, ob, Reziexemplar hin oder her,
ich das eBook überhaupt zu Ende lesen sollte. Aber wie es halt so ist: Man
hofft halt darauf bzw. rechnet damit, dass die Handlung jetzt aber doch noch
richtig Fahrt aufnehmen muss. Aber: Satz mit x…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Ahren Sanders:
„Sexy Six“ – wäre leider wohl auch um die Hälfte gekürzt noch etwas zu
langgezogen gewesen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;b&gt;_____&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS, sans-serif;&quot;&gt;„Sexy Six“ von
Ahren Sanders, erschienen 25.02.2017&lt;br /&gt;
Amazon: &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pAsTUC&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kindle eBook (3,39€)*&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2pdLp8Y&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Taschenbuch (16,41€ [366 Seiten])*&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://reading-parrot.blogspot.com/feeds/8713779192612378702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/02/ahren-sanders-sexy-six-review.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8713779192612378702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/6667024006304869998/posts/default/8713779192612378702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://reading-parrot.blogspot.com/2017/02/ahren-sanders-sexy-six-review.html' title='Ahren Sanders: &quot;Sexy Six&quot;'/><author><name>Reading Parrot</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02624205861557219931</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNzqygXjb0po3eoQgv1ZCvdf1njpdiULllv-ck44WmnTzVWW_TDmmGctv0XH5O9ERvqaX0Xb7YXYE9mXo_JJ3EesueA3PC_oCGoel3QkxlCHIHiqfxqWbRVK9UJzU4wC0/s113/Papagei.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhTPJJYlg9K3SMztU32hCoCQKxXM964aavJ0E-9SwI7xRmT32sLRmwDnt5qGw7a2RjluV76hThN6xwyC_cvXizlhLfBaQYVHv0YtsIYi7aFhfknHWDqvo__Ei6U4r_Fta24F_-5758Ee-q6/s72-c/Ahren+Sanders+-+Sexy+Six+-+Cover.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>